World of Warships kentert mit Glücksspiel-Lootboxen – Empörung in der Community

Das Taktik-MMO World of Warships von Wargaming hat gerade ordentlich Ärger. Es geht um das leidige Thema Lootbox-Glücksspiel und Free2Play-Monetarisierung. Lest hier auf MeinMMO, was gerade im Argen liegt und wie sich Wargaming bisher dazu geäußert hat.

Wie ist die Situation in World of Warships? Aktuell herrscht großer Unmut bei der Community von World of Warships. Das geht so weit, dass 22 von 74 Community Contributors das lukrative Programm verlassen haben.

Update vom 18. August: Wir haben den Artikel um ein Statement von Wargaming aktualisiert. Ihr findet es am Ende des Artikels.

Was sind Community Contributors?
Ein Community Contributor ist ein Content-Creator, der von Wargaming bevorzugt behandelt wird. Man bekommt unter anderem neue Schiffe zum Testen, kostenlose Goodies für Giveaways und manchmal sogar Einladungen zu exklusiven Events. Es ist eine begehrte Position, zu der nur wenige Content-Creator jemals Zugang haben werden.

Selbst der Streamer und Contributor TheMightyJingles, der sogar als eigener Kapitän im Spiel verewigt wurde, hat genug und legte seinen Status als Contributor nieder (via Twitter). Doch was ist der Grund für den ganzen Ärger?

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Lootboxen und mangelnde Kommunikation vergraulen Community-Contributors

Was sind die Gründe für den Ärger? Zwei Situationen sind maßgeblich der Grund für all den Stress gerade. Mangelnde Kommunikation seitens Wargaming und aggressive Monetarisierung in World of Warships.

Das war das Drama um LittleWhiteMouse: Zuerst einmal gab es einen unschönen Vorfall zu der Content-Creatorin LittleWhiteMouse. Die war für ihre tiefgründigen, detaillierten und witzigen Schiffs-Reviews bei der Community beliebt und sollte sogar offiziell für Wargaming ein kanadisches Schiff für den Canada Day 2020 designen.

Nachdem sie aber monatelang Arbeit in das Projekt gesteckt hatte, wusste man bei Wargaming aber anscheinend aufgrund von Fehlkommunikation plötzlich nichts mehr davon und das kanadische Schiff, das am Ende offiziell in den Shop kam, hatte nicht mehr viel mit der Idee von LittleWhiteMouse gemein. Ihre Anfrage diesbezüglich bei Wargaming wurde wohl recht rüde beantwortet.

Und obwohl schließlich eine offizielle Entschuldigung (via Warships-Forum) kam, hatte LittleWhiteMouse mittlerweile genug und verließ daraufhin das Community-Contributor-Programm. Das sorgte für Missstimmung bei den anderen Contributors, was an einem anderen Problem lag.

Das hat es mit den Lootboxen auf sich: Ein weiteres Ärgernis, das derzeit Fans und Content Creator aufregt, ist die zunehmend aggressive Monetarisierung in World of Warships. Das Spiel ist Free2Play und Wargaming verdient Geld durch Premium-Abos, kosmetische Goodies für die Schiffe und eben spezielle Premium-Schiffe.

Was sind Premium-Schiffe?
Während ihr euch die meisten Schiffe im Spiel ingame freischalten könnt, gibt es spezielle Schiffe, die es nur im Shop gegen echtes Geld gibt. Diese Schiffe sind schon voll ausgestattet und haben eine Art Booster für mehr Erfahrungspunkte und Geld. Sie sind aber (meistens) nicht besser als die regulären Schiffe im Spiel, stellen aber oft begehrte Sammelobjekte dar.

Früher gab es Premium-Schiffe einfach gegen echtes Geld. Man gab zwar oft 100 oder mehr Euro für so ein End-Game-Premium-Paket aus, wusste aber, was man bekam. Mittlerweile stecken begehrte Premium-Schiffe, wie die USS Missouri, immer öfter in speziellen Lootboxen, die ihr mit der Echtgeld-Tauschwährung Dublonen kaufen könnt.

Um das Premium-Schiff eurer Wahl also zu bekommen, müsst ihr womöglich mehrere Boxen erwerben und so an einer Art Glücksspiel teilnehmen. Da es die Boxen nur gegen Dublonen gibt, die eine abstrakte Spielwährung sind, geht schnell der Überblick verloren, wie viel Geld man schon in den Boxen versenkt hat. Außerdem werden Spieler so animiert, doch noch ein paar Boxen mehr zu kaufen, wenn das begehrte Schiff nicht gleich in den ersten Kisten steckt.

Das alles erinnert an die große Lootbox-Debatte um Star Wars Battlefront 2, die 2017 bei EA für viel Ärger sorgte und zu einer großen, gesellschaftlichen Unmut im Bezug auf Lootboxen und Glücksspiel führte.

Diese – in vielen Augen unschöne Entwicklung – sowie die Misskommunikation mit LittleWhiteMouse und anderen Content-Creators führte nun zu der Situation, dass sich viele Influencer von World of Warhsips abwenden.

Spielerzahlen von World of Warships bleiben stabil – Zumindest auf Steam

Wirkt sich das auf die Spielerzahlen aus? Nein, im Moment noch nicht. Die einsehbaren Zahlen auf Steam-Charts für World of Warships zeigen keine große Schwankung, sondern wirken in den letzten Tagen stabil (via steamcharts). Das ist allerdings kein vollständiges Bild – sollten die Content-Creators auf Dauer dem Spiel fern bleiben, könnte das langfristig zu einem Verlust der Spielerzahlen führen.

Außerdem bezieht sich dies nur auf die Zahlen auf Steam, ein Teil der Spieler spielt Warships im Wargaming-Lanucher und zu dessen Spielervolumen sind keine Zahlen bekannt.

Statement von Wargaming

Was sagt Wargaming? Der Shitstorm um das Spiel blieb den Entwicklern nicht verborgen und es gab bereits erste Reaktionen. Im Forum von World of Warships schrieb Community Manager YabbaCoe folgendes Statement im Namen des World-of-Warships-Teams:

Hallo zusammen,

Es tut uns sehr leid, dass AprilWhiteMouse und andere CCs nicht länger Teil unseres Community-Contributors-Program sind, und wir möchten sie wissen lassen, dass wir sie vermissen werden. Wir respektieren ihre Entscheidung und möchten ihnen für ihre Beiträge, ihre Hingabe und ihre Leidenschaft für das Spiel und das Programm über mehrere Jahre hinweg danken. Wir wünschen ihnen allen viel Glück und hoffen, dass sie trotzdem mit uns in Kontakt bleiben, wir werden immer für sie da sein.

Wir sind uns bewusst, dass es mehrere Gründe gibt, die uns in diese Situation gebracht haben und dass wir viele unserer CCs und Spieler verärgert und enttäuscht haben. Während einige dieser Gründe selbsterklärend sind und wir uns weiterhin bemühen, sie zu beheben, gibt es einige spezifische Punkte, zu denen wir gerne Stellung nehmen möchten:

– Wir schätzen das Feedback der Community zu dem Punkt, dass Missouri in 0.10.7 ausschließlich über Random Bundles erhältlich ist. Wir haben dies seit letzter Woche diskutiert und beschlossen, eine alternative Möglichkeit zum Erwerb des Schiffes hinzuzufügen. Details dazu werden wir in Kürze in unserem Devblog bekannt geben.

– Was die Missouri betrifft, so wissen wir, dass es eine offene Frage ist, ob ihre Earnings denen der Vor-Update-Version entsprechen, insbesondere unter Berücksichtigung der Boni für Signalflaggen und Tarnung. Wir analysieren ihre angepassten Earnings nach dem Update sorgfältig und werden unsere Entscheidung mitteilen, ob irgendwelche Anpassungen an der Mission vorgenommen werden müssen.

– Unabhängig vom Status der CC-Mitgliedschaft von AprilWhiteMouse halten wir an unserer Verpflichtung fest, HMCS Huron im Jahr 2022 zu veröffentlichen. Sie wurde in unsere Produktionspläne aufgenommen und wird voraussichtlich im Spätsommer 2022 erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen

WoWS-Team

Statement des WoWS-Teams auf forum.worldofwarships.com

Auf das Statement reagiert die Community im Forum recht negativ. Man fragt dort, ob das “alles” war und ob die restlichen Punkte, die die Community gerade beschäftigen, einfach ignoriert werden.

Wie gefällt euch die Stellungnahme des Teams? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Ärger um die Monetarisierung gab es bei Warships schon öfter. So wurden die an sich coolen Monster-Schiffe zu Godzilla und King Kong wegen der hohen Preise kritisiert.

Quelle(n): MassivelyOP
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
30
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Community-Aktivitäten
Hier findest Du alle Kommentare der MeinMMO-Community.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
9 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
MB

solche games meide ich seit jeher.

Karl Stark

Hallo,
 
ich spiele WoWS seit der Closed Beta und möchte ein paar Anmerkungen zu dem Artikel machen.

Was in dem Artikel nicht deutlich wird, ist das die Community Contributers (CC’s) vor allem deswegen das Spiel verlassen weil WG in einer zunehmend unfreundlichen und unaufrichtigen Art mit ihnen umgeht, sowie der Tatsache, dass ihre Bedenken zu einzelnen Entwicklungen konsequent abgeblockt werden. Es gibt dazu auf Englisch vom CC iChaseGaming ein Youtube-Video in dem er das näher erläutert: https://www.youtube.com/watch?v=oaNXcchtqOI

Das WG mit den Lootboxen die Daumenschrauben weiter dreht, für das Spiel Geld ausgeben zu müssen um einen Fortschritt zu erfahren, ist nur der berühmte letzte Tropfen. Mit der Entscheidung von LittleWhiteMouse das CC-Programm zu verlassen, wie in dem Artikel beschrieben, hat es z.B. nur sehr nachrangig zu tun.

Hintergrund des schon seit längerem vor sich hin kochenden Ärgers ist die zunehmende Unaufrichtigkeit WG’s im Umgang mit der Community, d.h. seinen Kunden, und den CC’s.

Hier sind drei Beispiele:

WG hatte ein ingame-Event anlaufen lassen, bei dem man sich ein Premium-Schiff freispielen konnte. Alternativ konnte man es auch für Echtgeld kaufen bzw. beides Kombinieren, d.h. zu einem gewissen Grad das Freispielen durch Echtgeld ersetzen und den Rest dann freispielen. Das wurde groß angepriesen und auch von den CC’s zum Großteil positiv beworben. Bei der tatsächlichen Aktivierung des Events sind dann die Missionen, die man im Spiel abschließen muss, um das Schiff ohne den Einsatz von Echtgeld zu erhalten, in einem komplett lächerlichen Maße erhöht worden. Erfahrene Spieler haben ausgerechnet, dass man jeden Tag 15 Stunden hätte grinden müssen um das Schiff freizuspielen und zwar für die komplette Dauer des Events – einen Monat lang über die Weihnachtsfeiertage. Die CC’s waren sauer, weil es nun so aussah, dass sie das beworben hätten, tatsächlich hatten sie aber die alten, recht humanen, Konditionen beworben und hatten von den tatsächlichen Konditionen nichts gewusst. Am Ende musste WG, mal wieder, zurückrudern und hat allen Spielern, die Echtgeld investiert hatten um einen Teilabschnitt des Freispielens zu überspringen, das Geld zurückgegeben, wenn sie das beantragt haben.

Das zweite Beispiel bezieht sich auf die hier im Artikel erwähnte „Missouri“. Es mag ja sein, dass es Spieler gibt, die das Schiff aufgrund seiner historischen Bedeutung haben möchten. Ich kenne keinen Spieler, auf den das zutrifft. In den USA mag das anders sein. Warum wirklich jeder das Schiff haben will (bzw. wollte) ist die Tatsache, dass es bis zu der jetzigen Wiedereinführung einen massiv erhöhten Basiswert hatte was die Generierung von ingame-Währung (Credits) angeht. Hatte man sich die Missouri damals vor Jahren, als sie noch verfügbar war, gekauft, dann hatte man was Credits angeht quasi ausgesorgt. Hier kommt nun der Haken, der ein weiteres Mal zeigt wie gerissen WG vorgeht. Mit der Neueinführung wird der Basiswert an Credits, die man pro Match mit dem Schiff erhält, auf das Niveau von allen anderen vergleichbaren Schiffen gebracht. Spieler, die das Schiff schon früher besaßen bekommen nun eine permanente Mission die pro Match die Differenz zum alten Basiswert aufschlägt. Neue Spieler kriegen das nicht, d.h. es wird sehr viele Spieler geben, welche die „legendäre Missouri“ unter Einsatz von Echtgeld kaufen und dann ein Schiff bekommen, dass nur noch 08/15 ist. Das ist aber gar nicht mal das wirklich Verschlagene. Der Superknaller der Missouri war wie gesagt die Tatsache, dass der Basiswert an erworbenen Credits erhöht war. Im Spiel gibt es nämlich zahlreiche „Tarnungen“ und „Signale“, d.h. Verbrauchsgüter, die man für ein Gefecht einem Schiff zuweisen kann um Kampf- oder auch Wirtschaftseigenschaften des Schiffs zu verbessern. D.h. ganz klassisches Pay2Win (heile 20% mehr HP, brenne 20% kürzer, mache 50% mehr Rammschaden, etc.) aber eben auch „erhalte 70% mehr Credits“. Diese kann man bei jedem Schiff aufaddieren, so dass man ein Schiff zusammenstellen kann, dass mehrere hundert Prozent zusätzliche Credits pro Schlacht einfährt – und genau hier ist der Haken. Es sind mehrere hundert Prozent zusätzliche Credits vom Basiswert. Die permanente Mission, die nun alte Besitzer des Schiffes haben, zählt aber nicht zum Basiswert, was früher der Fall war. Dieser Umstand ist erst auf mehrfache Nachfrage bei WG an’s Licht gekommen und wäre sonst erst bekannt geworden, wenn sich schon zahlreiche Spieler die Missouri unter Einsatz von Echtgeld gekauft hätten.

Beim dritten und letzten Beispiel möchte ich auf die Hinterlist eingehen, mit der WG bei den Lootboxen agiert. Jeder Mensch denkt sich „in der Lootbox gibt es Gegenstand X, der hat eine Dropwarscheinlichkeit von Y d.h. wenn ich Z Boxen kaufe habe ich soundso eine Warscheinlichkeit Gegenstand X zu bekommen“. Ein weiterer Skandal (Stichwort: Weihnachtscontainer) bei dem WG wütenden Käufern Geld zurückzahlen musste um Klagen zu vermeiden, war die geheime Verwendung sogenannter „Short-Lists“. WG hatte Lootboxen zum Kauf gegen Echtgeld angeboten, bei denen als möglicher Drop mehrere extrem begehrte und auf anderem Wege nicht erhältliche Premiumschiffe waren. Was erst im Nachhinein rauskam war folgendes: Wenn man eine Lootbox geöffnet hat, dann wurde geprüft ob man ein Premiumschiff gezogen hat. Die Chance dafür wurde empirisch mit etwa 3% berechnet. Hatte man nun einen Premiumschiff-Drop erwischt, prüfte der WG-Server intern nach, ob der Spielaccount, der den Drop gerade gezogen hat, bereits alle Schiffe von einer Liste (sogenannte Short-List) von weniger attraktiven Schiffen hat. War das nicht der Fall, d.h. hatte der Account noch keines der „Schrottschiffe“ von der Short-List, dann wurde ausschließlich unter den Schiffen von dieser Liste ein Schiff ausgewählt. D.h. solange man nicht alle Schrottschiffe der Short-List besaß, hatte man 0% Chance aus einem Loot-Container eines der heißbegehrten Topschiffe zu ziehen, die bei der Beschreibung der Lootbox aufgeführt worden waren. Mir persönlich sind Spieler bekannt, die für mehrere hundert Euro solche Lootboxen gekauft haben und am Ende mit Schrott-Premiumschiffen dastanden, die man alle im Premiumshop für zusammen vielleicht 50 € kaufen konnte. Als das mit der Short-List aufgedeckt wurde, war der Skandal wieder groß und WG musste wieder mal Spielern anbieten ihr Geld zurück zu bekommen. Aber das mussten diese Spieler wie gesagt beantragen. Jeder Spieler, der das in den 72 Stunden oder so, in der diese Möglichkeit bestand, nicht mitbekommen hat, war gelackmeiert.     

Zuletzt noch ein Wort zu den im Artikel genannten Kosten. Da wird von „60 € und mehr“ gesprochen. Ja das stimmt, erscheint mir aber eine recht willkürliche Zahl. Es gibt Premiumschiffe für 80 Cent. Die will aber keiner. Es mag sein, dass es Schiffe für 60 € gibt, für die sich jemand interessiert. Relevant sind natürlich die Endgame-Schiffe, d.h. Tech 10. Das letzte T10 Premiumschiff, das es für Echtgeld gab, war die ARP Yamato. Die hat in der günstigsten Version über 100 € gekostet. Es gab sie aber auch in Bundles im Wert von weit über 200 €. Aktuell läuft ein Event, bei dem man ohne Einsatz von Echtgeld nur die 1. Stufe erreichen kann. Will man alle acht Teile der Event-Chain haben, muss man rund 230 € hinblättern.      

Karl Stark

Einen Punkt hatte ich vergessen. Im Artikel wird auf die Steamcharts für WoWS verwiesen. Es ist richtig, dass man bei einem Ereignis, dass erst 48 Stunden her ist, nicht erwarten kann, dass sich die monatliche Aktivität schlagartig verändert. Ich denke aber das man aus den Charts durchaus sehen kann, dass WoWS auf einem absteigenden Ast ist. Im Juli 2020 waren maximal 18.580 User gleichzeitig aktiv im Spiel. Ein Jahr später, im Juli 2021 sind es nur noch 12.355, also rund ein Drittel weniger. Dabei hatte es im Februar 2021 eine massive Kampagne von WoWS auf Steam gegeben um User anzulocken, was im Februar 2021 dazu geführt hat, dass soviele Spieler gleichzeitig online waren wie nie zuvor: 353.413. Schon im Folgemonat März 2021 war davon nichts mehr übrig: Da waren maximal 15.662 gleichzeitig online. Der Pay2Advance- und Pay2Win-Aspekt des Spiels wird einfach immer stärker und zwar schon auf niedrigeren Tech-Stufen.

luriup

Hatten bestimmt ein Gespräch mit my.com,
wie man noch mehr aus den Spielern rauspressen kann.
Die sollen das russische LA wohl auch durch maßlose Gier gegen die Wand fahren.

saryo

WG hat wirklich ein unverschämtes System. Selbst mit Premium-Abo ist man gezwungen noch mehr Geld reinzustecken, oder man quält sich endlos zum Ziel.

Bei den Schiffen geht es noch halbwegs, aber bei den Panzern bist Du einfach komplett aufgeschmissen, wenn Du deinen frisch erspielten Panzer nicht zügig verbesserst.
Kommst einfach nirgends durch und natürlich geht die Kanone auch erst drauf, wenn Du Ketten fürs Gewicht hast, Turm usw.. wenn Du da nicht noch mehr Echtgeld reinsteckst um freie Erfahrung zu bekommen, musst Du unfassbar viele Spiele spielen, in denen Du einfach nur frustriert bist. Wohlgemerkt, obwohl Du eh schon jeden Monat fürs Abo zahlst.

Ardyn

True xD Bei WoWs gehts ja noch wie du sagtest aber bei WoT ist es ein Kraus…
Damals 4 Tage am Stück Gegrindet… Und Stock Mäßig kommst du so gut wie nirgends durch & musst Gold Muni nehmen damit du überhaupt ne Chance hast auf entfernung irgendwo durch zu kommen…
Spiele deswegen auch lieber WoT Blitz das macht mir mittlerweile mehr Spaß als WoT…

Nicz

Mit LittleWhiteMouse hat WoWS nun die fast wichtigste CC verloren… Das ist definitiv ein schwerer Schlag für das Spiel, wenn es um die Community geht. Sie ist praktisch eines der Aushängeschilder des Englischsprachigen Forums.

Ich hoffe trotzdem, dass sie weitermacht obwohl sie keine CC mehr ist. Denke aber jedoch, dass sie eindeutig die Schnauze voll hat… Verständlich
Sowas sollte man sich nicht bieten lassen.

WG ist einfach zu Arrogant und Gierig geworden und dann gibts immer die Typische Ausrede: Kommunikationsprobleme und “laut Umfrage ist doch alles super!”

Mir tuhen Leute wie Sehales und Crysantos leid, die dort angestellt sind und praktisch alles schönreden MÜSSEN… Die müssen halt auch ihren Job machen und haben denke ich garkein Mitspracherecht oder ähnliches

Sehr traurig…

schaican

bei wg leider nichts neues außer “gewinnmaximierung” erst die Panzer nun die schiffe.

artigkeitsbaer

absolut wahr es wird sich da genau 0 ändern

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

9
0
Sag uns Deine Meinungx
()
x