Eine Katze wird live auf Discord von einem Jugendlichen getötet und in die Kamera gehalten. Der deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack sieht diesen Clip und bringt ihn damit an die Öffentlichkeit. Mitgeschnittene Videos von dem Vorfall landen auf Twitter, trenden dort unter dem harmlosen Hashtag #Katze und werden so weiter verbreitet. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski fragt sich: Wie kann es sein, dass sowas passiert?
Achtung, Trigger-Warnung:In diesem Artikel wird das Thema häusliche Gewalt angesprochen und die Tötung eines Tieres thematisiert. Wenn ihr oder jemand, den ihr kennt, von häuslicher Gewalt betroffen ist, erreicht ihr das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der 08000 116 016. Das Hilfeton „Gewalt an Männern“ könnt ihr unter der 0800 1239900 erreichen. Hier findet ihr die allgemeine telefonische Seelsorge
Ein Sohn schlägt seine Mutter vor lachendem Publikum im Discord-Stream. Dieser Sohn tötet später eine Katze. Er hält ihre Leiche in die Kamera und verstümmelt das tote Tier. Aufnahmen von den Streams landen auf Twitter und werden dort von Tausenden gesehen.
Ich selbst stoße auf die Clips, weil der Begriff “#Katze” in meinen Twitter-Trends auftaucht. Dahinter vermute ich etwas Niedliches und denke, dass ich ein paar süße Katzenbilder sehen werde.
Nachdem ich dem Link jedoch folge, zieht sich mein Magen zusammen. So wie mir geht es Tausenden auf Twitter. Die Clips sind immer noch zu sehen.
Die Abfolge der Ereignisse ist bizarr: Twitch und MontanaBlack spielen eine Rolle
Wenn ich darüber nachdenke, was hier alles innerhalb kürzester Zeit passiert ist, zieht sich mein Magen immer weiter zusammen. Mehr als eine vertrocknete Rosine, die ein unangenehmes Gefühl auslöst, ist da nicht mehr zu finden.
Am 15. November tauchen die Clips aus dem Discord-Stream auf Twitter auf
MontanaBlack, einer der größten, deutschen Twitch-Streamer, teilt den Clip und äußert seine Wut darüber
Die Clips gehen danach auf Twitter viral
Ein weiterer Twitch-Streamer macht mit dem Jugendlichen ein Live-Interview zu den Vorfällen, in dem der Junge sichtlich neben der Spur wirkt. Hiervon gehen ebenfalls Clips viral.
Name, Adresse und Anschrift des Jugendlichen werden auf dem Discord-Server geleakt, auf dem er die Streams abhielt
Eine Hetz-Jagd im Internet entsteht
Der Junge streamt live auf Twitch und “bedankt” sich bei MontanaBlack. Es geht aus dem Stream hervor, dass sich anscheinend Behörden, wie Polizei und Anwälte, eingeschaltet haben. Das brüllt dem Jungen zumindest seine Mutter entgegen. Es können rechtliche Konsequenzen drohen. Teile des Internets feiern das.
Das ist der aktuelle Stand der Ereignisse, die sich in den letzten drei Tagen ergeben haben.
An dieser Stelle sei gesagt, dass wir hier bewusst keine Clips von den Vorfällen teilen. Den Jungen und seine Familie halten wir anonym. Wenn ihr entsprechende Suchbegriffe bei Google und Twitter nutzt, werdet ihr jedoch schnell fündig.
Ich selbst habe mir den Clip mit der Katze nicht angesehen – auch wenn ich das aus journalistischer Sicht hätte tun müssen. Ich kann und will das aber nicht. Ich habe mir allerdings von Menschen, die den Clip gesehen haben, bestätigen lassen, dass es ihn gibt und dass er schockierend ist.
Viele Leute sind dazu übergegangen, Warnungen auf Twitter vor den Clips auszusprechen. Genauso fluten viele Twitter mit tatsächlichen Katzen-Bildern, um die ekeligen Clips möglichst weit nach unten zu drücken.
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Ich habe bei Discord um ein Statement gebeten, das ich hier einbinde, sollte man sich dort dazu äußern wollen. Die Live-Streams von Discord funktionieren anders als bei Twitch.
Discord wird online hauptsächlich für Chats, Sprachkonferenzen und Videokonferenzen genutzt. Man kann dort Channel anlegen und dort Leute kennenlernen. Ursprünglich wurde Discord hauptsächlich im Gaming zwecks Kommunikation und Netzwerken genutzt. Mittlerweile ist Discord aber größer und so wurde irgendwann eine Streaming-Funktion eingebunden.
Wer einen Live-Stream auf Discord sehen möchte, muss schon Teil eines Channels sein. Wenn die Clips nicht auf Twitter gelandet wären, dann hätten sie keine Chance gehabt, viral zu gehen.
Das wäre vergleichbar, als wenn so etwas in einer “Microsoft Teams”-Konferenz passiert wäre und jemand davon eine Aufnahme gemacht hätte, um sie später ins Internet zu stellen.
Ein wichtiger Faktor ist hier noch, dass ein Streamer in der Größenordnung von MontanaBlack die Clips teilte und darauf reagierte. Diese Art von “Reaction-Content” ist schnell und leicht gemacht, kommt oft mit viel Reichweite daher. Wäre diese Reaktion nicht passiert, wäre der Clip eventuell nie viral gegangen.
Der Junge ist dem Anschein nach noch minderjährig.
Man stelle sich vor, so etwas wäre im Live-Fernsehen passiert. Das wäre ein gewaltiger Skandal, der durch alle Medien laufen würde und die entsprechenden Sender würden zur Verantwortung gezogen werden.
So holt das Internet die Mistgabeln heraus und alles nimmt seinen Lauf:
Ein Sohn schlägt seine Mutter vor lachendem Publikum. Er tötet seine Katze. Wir schauen zu.
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Destiny 2 brachte mit dem neuen TWaB das Herz der PvP-Hüter wieder zum Schlagen. Der Schmelztiegel wird komplett angepasst und mit ihm kommen coole Belohnungen, die Spieler zu Shaxx, Lord Saladin und dem 14. Heiligen locken sollen. Wir zeigen euch, was euch erwarten wird.
Was wurde angekündigt? Destiny 2 hat in seinem wöchentlichen “This Week at Bungie”-Blog, kur TWaB, endlich wichtige Informationen über kommende Änderungen im PvP niedergeschrieben. Dabei handelt es sich um große Baustellen, die Bungie in den kommenden Wochen angehen möchte, damit Lord Shaxx und seine NPC-Kollegen endlich den Ruf erlangen, den sie verdient haben.
Dazu gehört:
Die Implementierung eines Ranglisten-Systems
Ein neues Siegel für den Schmelztiegel
Schmelztiegel-Playlisten sollen überarbeitet und optimiert werden
Neues Matchmaking kurz “FBMM” soll eingeführt werden
Weitere Techniken zum Matchmaking sind in Planung
Drei Maps sollen hinzugefügt werden
Zwei bekannte aus Destiny 2 und eine komplett neue
Das Eisenbanner bekommt einen neuen Modus und eine der beliebtesten Rüstungen aus Destiny 1 spendiert
Wir gehen nun genauer auf die wichtigsten Punkte ein und zeigen euch, was euch bald im PvP erwarten wird.
Ein brandneues Ranglisten-System wird eingeführt
Alle Ränge im neuen Ranglisten-System
Wie funktioniert das neue System? Das neue Ranglisten-System, auch “Competitiv Division” genannt, soll das alte bekannte Ruhm-System ablösen. Ihr erhaltet dafür ein übersichtliches Ranking-System, bei dem ihr durch 3vs.3-Matches aufsteigen könnt.
Mit diesem neuen System solltet ihr bessere und ausgeglichenere Matches finden, die zu eurem Skill-Level passen. Anhand eures Skills, werdet ihr dann in eure zugehörige Division gebracht. Es existieren sieben Divisionen, die lauten wie folgt:
Kupfer
Bronze
Silber
Gold
Platin
Adept
Aszendent
Die erste Stufe heißt “Ungetestet” und besitzt jeder Spieler, der noch keinen Fuß in den Kompetitiv-Modus gesetzt hat. Ihr erhaltet zu Beginn 7 Runden, in denen ihr nicht getestet werden. Danach werdet ihr während eurer Matches durchleuchtet und geprüft und so in eure dazugehörige Division gesteckt.
Beachtet, dass ihr in der ersten Kompetitiv-Season maximal auf Gold-Rang 3 hochgestuft werden könnt. Damit ihr jedoch einen Ansporn im Raking bekommt, erhaltet ihr die Chance, die legendäre Version der Dorn “Die Rose” zu erlangen.
Jede Woche, wenn ihr die Challenge im Kompetitiv-Modus bestanden habt, erhaltet ihr zum Beginn der nächsten Woche eine Version der Rose pro Charakter. Ihr wollt also einen God-Roll? Dann müsst ihr ordentlich Farmen.
Weitere kosmetische Items werden zum Start von Lightfall hinzugefügt werden. Die Rose ist somit nur die erste Belohnung, die PvP-Enthusiasten nacheifern können.
Wann tritt das Ranking-System in Kraft? Das neue Divisions-System vom Schmelztiegel startet mit Season 19.
Schmelztiegel bekommt Anpassungen spendiert
Das Menü wird neu strukturiert
Bungie hat sich nun auch die normalen und zwanglosen Modi im PvP angesehen und einige Dinge neu zusammengewürfelt.
Anhand der tatsächlichen Spieler, sowie des Feedbacks der Hüter, hat Bungie gewisse Modi zusammen in die Rotation genommen und in einer Übersicht nochmal klargestellt, welches Matchmaking-System während ihrer aktiven Zeit eingeschaltet sind:
Schnellspiel – 6v6
Das ist jetzt eine Playlist mit Kontrolle und Konflikt
Verwendet lockeres, fertigkeitsbasiertes Matchmaking (SBMM), das in Saison 18 optimiert wurde.
Wöchentlicher Rotator 6v6
Wechselt wöchentlich zwischen Dynamik Kontrolle, Hexenkessel, Team-Versengt, Rift und Rumble. Verwendet rein verbindungsbasiertes Matchmaking (CBMM).
Kompetitiv / Freelance 3v3
Dies ist jetzt eine Playlist, die Überleben, Rift und Showdown zufällig auswählt. Diese Modi präsentieren eine Vielzahl von Spielstilen, die zeigen sollen, wie gut ihr wirklich seid.
Verwendet eine neue SBMM-Einstellung, die mit Konzepten erstellt wurde, die Bungie für eine lockere SBMM-Abstimmung entwickelt hat, die jedoch verschärft wurden, um sie enger mit Gegnern eures Skills abzugleichen.
Schmelztiegel-Labore
Während Saison 19 präsentiert Labore 3v3-Rift mit asymmetrischen Karten.
Labore haben einen stapelbaren +25 % Rang-Booster
Verwendet CBMM.
Privates Spiel
Dies wird weiterhin eurer Ort bleiben, um in einem bestimmten Modus zu trainieren, gegen eure Freunde zu spielen, kleine Turniere zu veranstalten oder mit Aktivitätseinstellungen herumzuspielen, um alberne Modi zu erstellen
Das waren alle Modi-Änderungen, doch Bungie hat noch mehr in der Tasche. Ein neues Matchmaking-System soll eure Nerven schonen, denn Teams haben in der Vergangenheit für viel Frustration gesorgt. Begrüßt das FBMM.
Was ist FBMM? Ihr kennt sicherlich den Umstand, wenn ihr Solo im Schmelztiegel eine Runde drehen möchtet, jedoch gegen einen vollen 6-Hüter-Trupp antreten müsst, das sogar eingespielt ist. Das soll mit FBMM der Vergangenheit angehören.
FBMM, auch Fireteam-Based-Matchmaking genannt, wird in Season 19 in den zwanglosen Modi implementiert. Ihr werdet also weniger mit Teams zu tun haben. Je nach Dauer und Verbindung sorgt das FBMM dann dafür, dass Teams eher mit größeren Gruppen gematcht werden.
Sollte die Zeit der Verbindung jedoch länger dauern, passt das System die Suche an und sorgt dafür, dass Duos, Trios oder 4-er-Teams infrage kommen. Runden in denen 6 Solo-Hüter gegen ein Team antreten sollen selten bis gar nicht mehr entstehen. Doch nicht nur das Matchmaking bekommt Zuwachs, sondern auch die Map-Sammlung.
Welche Maps erscheinen ins PvP? Das ist noch nicht bekannt. Bungie schweigt noch, jedoch ist bekannt, dass im Laufe von Lightfall drei Maps in die Sammlung hinzugefügt werden. Davon sind zwei bekannte aus Destiny 2, sowie eine brandneue Map, die noch niemand kennt.
Eisenbanner bekommt endlich eine ritterliche Rüstung
Die bekannte Rüstung aus Destiny 1
Welche Rüstung erwartet die Hüter? Das Eisenbanner besitzt ein mittelalterliches Flair, jedoch fehlten immer passende Rüstungen zum Modus. In Season 19 jedoch sollen Hüter endlich wie eiserne Ritter durch die Galaxis wandern, denn die bekannte Eisenbanner-Rüstung aus Destiny 1 soll zurückkehren. Ihr wolltet schon immer einen Wolf als Kapuze tragen? Dann begebt euch ins Eisenbanner.
Ein neuer Modus kommt – Die Festung: Im Eisenbanner in Season 19 soll auch hier erneut ein neuer Modus implementiert werden. Dieser heißt „Festung“ und schickt euch ins Schlachtfeld, um Zonen einzunehmen. Es sind also bekannte Mechaniken von Kontrolle vorhanden, jedoch mischt sich Caiatl, bei der Lord Saladin nun dient, ein und sorgt für eine besondere Kabalwürze in der Schlacht.
Nähere Informationen darüber werdet ihr erfahren, wenn der Modus aktiv in Season 19 ist, lasst euch also überraschen.
Was haltet ihr von den Neuerungen, die Bungie plant? Findet ihr es cool, dass endlich Anpassungen in Bezug auf den Schmelztiegel stattfinden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
In New World gingen am 2. November 2022 die Neustartserver online. MeinMMO-Autorin Anny Bader wagte als ganz neue Spielerin einen Blick in das MMORPG.
New World erschien im September 2021. Ich war durchaus an dem Spiel interessiert, hielt mich mit meinem Kauf jedoch zurück. Anfangs hatte das MMORPG enorm hohe Spielerzahlen mit langen Warteschlangen, dann wurde es plötzlich immer leerer.
Als ich von wirtschaftlichen Exploits, leeren Servern, langweiligen Quests und dem zähen Levelprozess hörte, schreckte mich das ab und ich beschloss, erstmal die Finger von New World zu lassen.
Als vor kurzem die Neustartserver online gingen, bei denen jeder Spieler nochmal von vorne anfängt, wagte ich es. Auch, weil ich gehört hatte, dass sich New World massiv verbessert hätte und nun nicht mehr so eintönig sei. Mit dem Fresh Start ist außerdem für eine neue, saubere Wirtschaft gesorgt.
Wer spricht hier? Anny ist seit Anfang 2022 als MMORPG-Autorin für MeinMMO tätig. New World spielt sie zum ersten Mal, verfolgt das Geschehen aber schon eine Weile. Jetzt war es an der Zeit, sich ein eigenes Bild davon zu machen, wie gut oder schlecht New World tatsächlich ist.
Zum Start der neuen Server verabredete ich mich mit ein paar Veteranen, die nochmal von vorn beginnen wollten. Die Veröffentlichung der Server verlief relativ holprig, war aber vermutlich kein Vergleich zum Release 2021. Amazon merkte schnell, dass 4 Server nicht ausreichen und lieferte im Minutentakt weitere, sodass niemand in endlosen Warteschlangen steckte. Derzeit wird auf allen davon fleißig gespielt, ob Neuling oder Veteran.
Monotone Quests und langsames Leveln hätte mich zum Release vermutlich verschreckt
Spieler, die New World vor dem Fresh Start erlebten, klagten häufig über die Questführung. Man sei immer wieder stumpf zum selben Ort zurückgeführt worden. Cutscenes gab es zu Anfang deutlich seltener.
Mein eigenes Erlebnis ist gänzlich anders. Ich spawne an einer Küste, erledige dort ein paar Sachen und lerne die Grundlagen, wie das Crafting am Lagerfeuer. Kurz darauf bin ich ganz woanders unterwegs, mein Weg von NPC zu NPC fühlt sich flüssig an und nur selten muss ich zurücklaufen. Ich bin so kurz im Startgebiet, dass ich sogar vergesse, meine Werkzeuge herzustellen. Dazu habe ich dann erst ein paar Level später wieder die Gelegenheit.
Die Dialoge sind vertont und es gibt zwischendurch Cutscenes im Comic-Stil, die mich optisch an Borderlands erinnern. Zudem färbt sich mein Bildschirm zwischendurch rot und ich höre die Stimme von Isabella, Anführerin der Verderbten. Sie sagt mir, meine Mission sei zum Scheitern verurteilt. Ihre Meinung teile ich nicht.
Mein Charakter in New World. Beim Charakter-Editor ist definitiv noch Luft nach oben.
Mein Level erhöht sich stetig, Level 10 erreiche ich nach weniger als einer Stunde. Auch später komme ich beim Leveln schnell voran und habe mittlerweile Level 40 erreicht. Für manche Veteranen geht es mittlerweile sogar zu schnell, da sie es von vorher anders gewohnt sind: Früher war das Leveln sehr zäh und dauerte ewig.
Mich persönlich motiviert es, stetig voranzukommen, weshalb mir der derzeitige Levelprozess gut gefällt. Früher hätte mich die Langwierigkeit vermutlich demotiviert und letztendlich verscheucht.
Im Video seht ihr ein paar Tipps für euren Einstieg:
Video starten
5 Tipps, wenn ihr 2022 mit New World anfangen wollt
Ich teste erstmal alle Waffen und Berufe
Anders als damals kommt man jetzt deutlich flotter an alle Waffen heran. Ihr könnt sie direkt im Startgebiet finden, da sie dort einfach herumliegen. Ich habe ein paar gefunden, andere wiederum durch Quests erhalten.
Schnell hatte ich ein Exemplar von jeder Waffe und probierte sie in Ruhe aus. Das Zurücksetzen der Skills ist nämlich bis Level 20 kostenlos. Vorher war das zwar ebenfalls so, aber man hatte kaum Waffen zum Testen. Die erhielt man meist erst später.
Letztendlich entscheide ich mich für Speer und Muskete, ein Build das sich für die Levelphase gut eignen soll. Auch zum späteren Zeitpunkt lassen sich alle Attribute und Skills nochmal zurücksetzen, dann kostet es aber etwas Ingame-Währung.
Auch bei den Berufen probiere ich erstmal alles aus und bin beeindruckt von der Vielfalt. Dass man in New World alles leveln kann, was man tut, hält mich bei der Stange. Besonders das Musizieren finde ich cool – Es fühlt sich an, als würde man eine Runde Guitar Hero spielen. Allzu nützlich ist es nicht, aber ich bekomme dadurch immerhin einen Buff, durch den ich für eine Stunde mehr Items beim Sammeln erhalte.
Es gibt 5 verschiedene Instrumente in New World: Flöte, Gitarre, Mandoline, Kontrabass und Trommel.
Durch das schnelle Leveln meines Charakters, erreiche ich aber schnell Gebiete, in denen meine Life Skills nicht ausreichen. Ich erlege beispielsweise einen Bären und kann ihn nicht häuten, weil ich dafür Häuten auf Level 50 haben muss. Um die Life Skills muss ich mich also extra kümmern. Sie steigen im Level zwar ebenfalls schnell auf, gehen aber bis Stufe 200 und besonders das Holzfällen wird mir schnell zu monoton.
Obwohl ich New World mag, gibt es ein paar Probleme
Auch wenn es mir sehr gut gefällt, ist New World kein perfektes MMORPG und kommt mit einigen Problemen daher, trotz Neustart:
Verschiedene Bugs – Rohstoffe lassen sich manchmal nicht abbauen, das Erfolge-Interface ist visuell verbuggt, manchmal werden Quests nicht richtig angezeigt
Der Gruppenfinder nervt mich total. Jeder möchte Damage Dealer sein, es gibt kaum Heiler und Tanks, niemand möchte lange warten und Leute verlassen die Gruppe einfach wieder. New World bietet für die Quest dann zwar eine Solo-Option, aber das finde ich nicht optimal für ein MMORPG
Um das Level meiner Hauptquest zu halten, muss ich nahezu alle Nebenquests erledigen
Es gibt keine Mounts und statt zu schwimmen watet mein Charakter durchs Wasser. Das passiert sehr langsam, was im Sumpfgebiet dann sehr störend ist.
New World hätte mir zum Release wohl nicht gefallen, aber bis auf ein paar Kleinigkeiten liebe ich es jetzt
Über die Dinge, die mich als Neuling an New World stören, werden Veteranen vermutlich schmunzeln. Zum Start hatte das MMORPG so viele Probleme, dass ich mich der Welle wütender Spieler angeschlossen und das Spiel schnell wieder verlassen hätte. Die Geduld zum Leveln und Questen hätte ich nicht aufbringen können.
Doch New World in seiner heutigen Form gefällt mir super. Über kleine Bugs kann ich hinwegsehen und statt dem Gruppenfinder muss ich wohl die Oldschool-Variante nutzen und mit meinen Mitspielern sprechen, um eine Gruppe zu bilden.
Ich werde New World jedenfalls weiterhin spielen und freue mich auf kommende Inhalte, besonders auf Brimestone Sands.
Anny Bader
MMORPG-Autorin bei MeinMMO
Was sagt ihr zu den Neustartservern in New World? Habt ihr nochmal neu angefangen, oder seid ebenfalls ganz neu eingestiegen? Wie gefällt euch das Spiel mit den ganzen Änderungen? Findet ihr das Leveln geht jetzt zu schnell? Welches Level habt ihr bereits erreicht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Mit den Fresh Start Servern kamen am 02. November 2022 viele neue und alte Spieler in das MMORPG New World. Nutzer im subreddit geben den Hinweis darauf, was der Entwickler Amazon dringend tun sollte, um die Spieler nicht wieder zu verlieren.
Seit die Neustartserver online gingen, sind in New World durchschnittlich knapp 60 Tausend Spieler gleichzeitig online (via Steamcharts). Das ist der Durchschnitt für die letzten 30 Tage. Vorher lag der Durchschnitt bei knapp der Hälfte, im Sommer deutlich darunter. Wir können also von einem Hype sprechen, den das MMORPG in den letzten Wochen erfährt.
Wer allerdings nicht mit Freunden spielt, die ständig online sind, wird schnell dem Gruppenfinder und somit einem Problem begegnen. “Sogar bei Low-Level-Dungeons als Tank finde ich es schwierig, eine Gruppe zu finden”, schreibt der Nutzer Persies unter einem reddit-Post zu dem Thema.
Spieler finden keine Gruppen – Trotz Gruppenfinder
Mit etwa Level 40 kommt man innerhalb der Hauptquest zu einem Dungeon und stößt auf ein Problem: Den Gruppenfinder. Wer nicht vorher im Chat eine Gruppe zusammenstellt, klickt auf den Dungeon, woraufhin sich das Feature öffnet.
Ihr erstellt eine Lobby oder tretet einer bei. Mitspieler können sich anmelden und werden vom Gruppenleiter angenommen oder abgelehnt. Es gibt 5 Plätze, die von Damage Dealern, Heilern und Tanks besetzt werden können.
Wo liegt das Problem? Die Suche gestaltet sich sehr zäh. Wenn eine Anfrage kommt, ist es meistens ein DD – Die Gruppe aber nur mit diesen zu füllen wäre relativ sinnlos. Ein Tank oder Heiler ist selten dabei und, wenn es der Person zu lange dauert, kann sie die Gruppe einfach wieder verlassen.
Bis der Inhalt dann tatsächlich losgeht, vergeht eine Menge Zeit. Bei Expeditionen und Mutatoren verschiedener Inhalte, die ihr ab Level 60 abschließen könnt, soll die Suche noch schwieriger sein. “Mir wird langweilig und ich logge mich aus”, schreibt harby13, der den Post startete.
Tipps für Neulinge in New World seht ihr im Video:
Video starten
5 Tipps, wenn ihr 2022 mit New World anfangen wollt
Die Lösung wären serverübergreifende Inhalte
Für den Inhalt Outpost Rush, ein 20vs20-Battle in New World, soll es bald serverübergreifendes Matchmaking geben. Das bestätigten die Entwickler unter einem Post im Forum: “Damit wir sicherstellen können, dass Spieler an Inhalten wie Outpost Rush teilnehmen können, wenn sie auf einer Welt mit weniger Population sind, arbeiten wir aktiv an Cross-Server-Matches.”
Das fordern die Spieler im reddit auch für andere Inhalte. “Je länger es dauert, desto stärker wird sich das Problem selbst lösen (nicht auf eine gute Art)”, schreibt randrogynous. Er meint damit, dass viele Spieler New World wieder verlassen, weil sie schlicht niemanden finden, um Inhalte abzuschließen. “Die Entwickler könnten den Gruppenfinder auch verbessern”, ergänzt er.
Weitere Stimmen der Nutzer:
Peliss: “Wenn alles serverübergreifend funktioniert, werden sie aufhören, Spieler zu verlieren und werden die Spielerzahlen nicht auf allen Servern fallen sehen.”
OddFrenchGuy: “Seid ihr in keiner Kompanie? Die sollte da sein, um euch zu helfen.”
duanleag: “Sie müssen einführen, dass man von überall queuen kann, nicht nur direkt vor dem Dungeon.”
Aventus2: “Serverübergreifende Dungeons sind eine tolle Idee. Heute habe ich auf meinem Server 7 Stunden gewartet, um Tempest zu machen.”
Die meisten Spieler von New World sind sich also einig, dass nicht nur Outpost Rush einen Cross-Server-Modus braucht, sondern alle Inhalte in New World. Dass die Entwickler bereits angefangen haben, das zu implementieren, weckt Hoffnung auf weitere serverübergreifende Inhalte.
Was meint ihr: Braucht New World ein besseres Matchmaking für den Gruppenfinder und Cross-Server-Inhalte? Oder sollten die Entwickler lieber erst ein anderes Problem unter die Lupe nehmen? Habt ihr ebenfalls Probleme, Mitspieler für bestimmte Inhalte zu finden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
ROSE Online ist ein Anime-MMORPG aus dem Jahr 2005, das 2019 seine Dienste einstellte. Im Dezember kehrt es nun mit einem neuen Publisher zurück.
Die Entwickler Gravity gaben Rose Online im Jahr 2019 auf – Allerdings mit dem Versprechen, es könne zurückkehren. Im September 2021 posteten die neuen Entwickler und Publisher Rednim Games, dass sie das MMORPG übernehmen und in Rose Online umbenennen.
Nach mehreren Alphas und geschlossenen Betas schrieben sie in ihrem aktuellen Beitrag, dass der Early Access von Rose Online am 13. Dezember 2022 startet.
Ein klassisches MMORPG von früher
Was ist das für ein Spiel? Rose Online ist ein Anime-MMORPG, das grafisch an NosTale und Ragnarok Online erinnert. ROSE steht dabei für “Rush On Seven Episodes”, da es 7 verschiedene Planeten gibt. Diese lebten in Frieden, bis sie vom dunklen Gott Hebarn heimgesucht wurden. Eure Aufgabe ist es, die Harmonie wiederherzustellen.
Ihr wählt aus 4 Klassen (Soldier, Muse, Hawker, Dealer) und tötet Monster, um im Level aufzusteigen. Mit der Zeit erlernt ihr neue Skills und findet besseres Equipment.
Hier seht ihr den Trailer aus dem Jahr 2011:
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Rose Online Trailer von 2011
Welche Inhalte bietet es noch?
7 Planeten, die ihr erkunden könnt
Clans, die einander im PvP bekriegen
Monster sind, je nach Stärke, durch Farben gekennzeichnet. Blaue sind z.B. besonders schwach, rote und pinke hingegen sehr stark
2 verschiedene Attack-Modi zwischen denen ihr wählen könnt
Das MMORPG ist kostenlos, bietet allerdings Shop-Inhalte für Echtgeld an.
Unter einem Post auf reddit äußern sich viele Nutzer zur Relaunch von Rose Next/Online. Wir haben ein paar Stimmen eingefangen:
talonthedeceiver: “Ich erinnere mich noch daran, wie ich es früher gespielt habe und verspüre krasse Nostalgie.”
deathm00n: “Als Teenager war das das beste MMO. Roboter, die gegen Elfen kämpfen? Das war so cool.”
fragment059: “Das Spiel war super, es hat sich aber selbst getötet, weil sie sich geweigert haben, den Tränke-Glitch zu beheben. Wenn du einen Trank aufgehoben hast, hat es deinen Cooldown zurückgesetzt und der Stack davon machte dich unsterblich.”
bradstrt: “Welches Jahr haben wir?”
neunzehnhundert: “Flyff Relaunch, Rose online Releaunch, Aion Classic kommt nach EU. Ich hoffe ein bisschen, dass Rappelz als Nächstes kommt.”
Freut ihr euch auf den Relaunch von Rose Online? Habt ihr es damals gespielt und empfindet ebenfalls Nostalgie für das Spiel? Welches MMORPG von früher wünscht ihr euch zurück? Gibt es eins, das ihr besonders vermisst? Oder spielt ihr lieber moderne MMORPGs wie Lost Ark und New World? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Der Battle Pass von Call of Duty: Warzone 2 und Modern Warfare 2 funktioniert anders als in den letzten Jahren – ihr könnt teilweise selbst wählen, was ihr haben wollt. Spieler auf Reddit haben nun den schnellsten Weg aufgezeigt, wie ihr eure CoD-Points zurückbekommt.
Für 1.100 CoD-Points bekommt ihr den Battle Pass in den aktuellen CoD-Spielen. 100 Points teurer als noch im letzten Jahr. Als Ausgleich bekommt ihr aber auch 100 Points mehr, wenn ihr den Pass durchlevelt – insgesamt 1.400.
Durch das neue Landkarten-System könnt ihr die Reihenfolge eurer Freischaltungen mehr oder weniger selbst bestimmen. Dadurch gibt es bestimmte Wege, mit denen ihr schneller alle CoD-Points freischaltet, die ihr für den Pass ausgegeben habt.
MeinMMO zeigt euch die Reihenfolge, wie ihr am schnellsten eure Points zurückbekommt. Den Trailer zum Battle Pass binden wir euch hier ein:
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CoD MW2 u0026amp; Warzone 2: Trailer zum überarbeiteten Battle Pass
Season 1: Battle Pass – Der Weg zu Schotter
Die Idee, den schnellsten Weg für die CoD-Points zu finden, stammt von Reddit. Ein Thread zeigt mit einem Bild die Sektoren, die ihr freischalten solltet:
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Insgesamt braucht ihr 67 Battle-Pass-Token, bis ihr euren Points-Einsatz wieder drin habt. Das sind gut 10 Level weniger, als ihr im früheren System gebraucht habt. Meist brauchte man zwischen 75 – 85 Stufen, um seinen Einsatz wieder reinzubekommen.
Die übrigen 300 Punkte gibt es dann erst auf dem letzten Feld. Dafür müsst ihr die komplette Landkarte freispielen.
Kurz nach Release ist der Battle Pass bei einigen Spielern verbuggt – ihr bekommt eure verdienten Token nicht angezeigt, könnt in der Landkarte nicht vorankommen. Wir hatten beim Erstellen des Artikels ebenfalls „0“ Token – einen Tag vorher waren es noch über 60.
Die Token sind jedoch nicht weg, nur derzeit etwas inkonsistent. Startet das Spiel oder euer Gerät neu und loggt euch noch mal ein. Bei uns waren die Token dann wieder da.
Habt ihr auch noch Tipps zum Battle Pass? Vielleicht ein Cosmetic, das ihr unbedingt empfehlen wollt? Schreibt einen Kommentar zum Thema.
Der Gaming-YouTuber Guy „DrDisrespect“ Beahm (40) hat über die Jahre ein Image als knallharter Macho-Streamer etabliert, der vor 30 Jahren mal einen bedeutungslosen Videospiel-Wettbewerb gewonnen hat und noch heute von seinem Ruhm zehrt. Und was fehlt noch, um Monster-Schnurrbart, Riesen-Ego und Sonnenbrille zu komplettieren? Ein eigener Bourbon. Die 65$-Flasche wurde ihm aus den Händen gerissen.
Das ist Guy Beahm:
Guy Beahm war 2016 ziemlich am Boden: Er hatte gerade seinen Job als Entwickler bei Call of Duty verlassen, lebte mit Frau und neugeborenem Kind in einer üblen Ecke und konnte sehen, wie draußen auf der Straße Drogen vertickt wurden. Er begann seine Karriere als Vollzeit-Streamer.
Heute, 6 Jahre später, ist Guy Beahm nicht nur irgendein Streamer, sondern ein Meister darin, sich selbst als Marke aufzubauen und zu vermarkten. Der ehemalige Call-of-Duty-Entwickler hat mit „DrDisrespect“ eine Kunstfigur erschaffen, mit eigener Hintergrund-Geschichte und einem Image. An seinem Erfolg konnte auch ein katastrophaler Karriere-Rückschlag nichts ändern.
Jetzt hat er aber als Herschel „Guy“ Beahm IV eine neue Bourbon-Sorte auf den Markt gebracht.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch u0026#8211; Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
DrDisrespect teilt Video – Webseite bricht unter dem Ansturm zusammen
Das war jetzt die neue Aktion: Ein neues Produkt, ein Bourbon-Whiskey, wurde gestern, am 17.11., über das Video einer Webseite veröffentlicht. Das Getränk heißt „Black Steel Bourbon“.
Die Flasche kostete 65 $.
DrDisrespect teilte den Beitrag der Bourbon-Seite über seinen Twitter-Account und erreichte innerhalb kurzer Zeit fast eine Million Aufrufe. Er sagte sogar, die Seite halte den Ansturm nicht aus und crashe.
Schon nach 2 Stunden kam die Nachricht: Der Bourbon ist bereits restlos ausverkauft. Der “Launch-Tag war ein Erfolg – Der Geschmack des Sieges hat gerade erst begonnen” (via twitter).
Wie viele Flaschen verkauft wurden, ist nicht bekannt.
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Whiskey wurde von einer Meister-Brennerin destilliert
Was ist das für ein Whiskey? Der „Black Steel“ ist ein Kentucky Straight Bourbon Whiskey, mit 93 Proof. Das entspricht einem Alkoholgehalt von ungefähr 46,5% Vol – ist also starkes Zeug.
Unter “Bourbon” versteht man einen speziellen Whiskey, der ursprünglich in Kentucky gebrannt wurde. Er wird mit mindestens 51 % Mais hergestellt und in angekohlten Eichenfässern gelagert. Auch heute noch liegen die großen Bourbon-Destillerien in Kentucky und Tennessee. Zu den bekanntesten Marken von Bourbon Whiskey zählen: Jim Beam (Kentucky) und Jack Daniel’s (Tennessee).
Es heißt, der Bourbon sei von einem „preisgekrönten Meister-Brenner“ hergestellt worden und habe einen „weichen, aber erkennbar wilden Geschmack.“ Es gebe leichte Noten von grünen Äpfeln, Vanille und Zitrusfrüchten, dazu Anklänge von verkohltem Holz und süßem Korn.
Wie die Webseite „Whiskeyraiders“ weiß, wurde der Whiskey von Marianne Eaves destillierte, der ersten weiblichen Meister-Brennerin seit den Zeiten der Prohibition. Sie arbeite wahrscheinlich seit Mai an der Marke, weiß die Whiskey-Seite.
Bereits im November 2021 hatte DrDisrespect angekündigt, ein solches Getränk auf den Markt zu bringen.
Black Steel wirbt ausdrücklich mit Guy Beahm und seinem Alter-Ego DrDisrespect. Es heißt, dessen Besessenheit für Whiskey und das Siegen, habe ihn dazu bestimmt, den köstlichsten Whiskey zu erschaffen: So schmecke der Sieg.
Das steckt dahinter: Alkohol wird heute praktisch nur über das Image und die Story beworben: Rum schmeckt nach Revolution und Piraterie, Gin ist edel, stammt aus der Natur und in der Heimat verwurzelt, Whiskey ist was für den hart arbeitenden Mann, der die Welt auf seinen Schultern trägt.
Eigentlich naheliegend, dass der Streamer, der schon immer die beste Geschichte über sich selbst erzählte, damit großen Erfolg hat.
Fans der YouTube-Serie 7 vs. Wild haben die Google-Rezensionen eines Hotels am Drehort in Panama übernommen und haufenweise humorvolle Bewertungen mit Bezug zu der zweiten Staffel geschrieben.
Was ist 7 vs. Wild? 7 vs. Wild ist eine Survival-Serie auf YouTube, die auf dem Kanal des deutschen Entertainers Fritz Meinecke ausgestrahlt wird.
In der Serie werden 7 Teilnehmer in einem entlegenen Gebiet ausgesetzt und müssen dort 7 Tage überleben. Dabei steht ihnen nur die Kleidung am Körper sowie maximal 7 zuvor ausgewählte Gegenstände zur Verfügung.
Drehort der zweiten Staffel von 7 vs. Wild ist die tropische Insel “Isla de San José” südlich von Panama, auf der auch ein Hotel steht. Grund genug für die Fans der Serie, humorvolle Google-Rezensionen zu schreiben.
„Komischer Typ hat andauernd nach Zigaretten gefragt“
Was schreiben die Nutzer? Die Fans von 7 vs. Wild äußern auf verschiedene Arten ihren Humor und schreiben vor allem von Knossi. Immer wieder ist von einem Mann mit Krone, der nach Zigaretten fragt, zu lesen.
“Ich wollte meine Ruhe haben und komplett entspannen. Das ging 3 Tage gut, bis ich am 4. Tag einen Typ im Wald getroffen habe. Er war komplett verwahrlost und erzählte etwas von 7 Tagen. […] Ständig hat er mich verfolgt und wollte wissen, ob er gewonnen hätte (via Google).”
“Ein schöner Urlaub, bis so eine junge Frau unter meinem Zimmerfenster einen Bauarbeiterhelm-Shop aufmachte und laut um Kunden rief (via Google).”
“An sich sehr entspannend dort. Nur war leider ein komischer Typ im umliegenden Dschungel unterwegs und hat andauernd nach Zigaretten gefragt. (via Google).”
“Sehr schöne Insel, leider gab es einen kleinen Zwischenfall. Bin auf sieben verwahrloste Personen getroffen, haben wie Hunde gejault (via Google).”
“Hotel war schön, Personal war freundlich, Essen war sehr schmackhaft und Schlafplatz gab es auch. Aber im Dschungel gab es so einen verrückten mit Krone. Er fragte mich dauernd, ob ich für ihn Zigaretten hätte und welcher Tag sei (via Google).”
“Bester Ort, um richtig die Seele baumeln zu lassen. Man sollte sich nur nicht zu weit vom Hotel weg bewegen, da einem sonst komische Gestalten im Wald begegnen, die allerdings völlig ungefährlich sind (via Google).”
“Insgesamt sehr nett, aber ich hab ein wildes Exemplar getroffen. Dachte es wäre giftig, hat sich dann als wildes Knossi herausgestellt. Sehr selten! Konnte auch ein paar Schnappschüsse machen (via Google).”
Insgesamt hat das Hotel über 400 Bewertungen, der Großteil davon scheint von deutschsprachigen Fans der YouTube-Serie zu sein. Besonders die Top-Bewertungen mit hunderten “Gefälllt mir”-Angaben sind Anspielungen auf die 7 Kandidaten.
Wo findet ihr die Rezensionen? Wenn ihr selbst einen Blick in die humorvollen Bewertungen der deutschsprachigen “7 vs. Wild”-Fans werfen wollt, müsst ihr die Insel “Isla de San José” bei Google suchen und auf das dortige Hotel “Hacienda del mar” klicken.
Ihr könnt die Rezensionen übrigens auch nach Schlagwörtern sortieren. Google schlägt euch zu diesem Zweck Begriffe wie König, Krone, Schreien und Machete vor, die ihren Ursprung in der Serie und dazu betreffenden Bewertungen haben.
Nicht nur 7 vs. Wild kehrt im November mit Staffel 2 zurück, sondern auch ein beliebtes Kart-Event von PietSmiet:
Im Dezember 2022 werden die Game Awards verliehen und das “Game of the Year” gekrönt. Auf MeinMMO findet ihr alle Infos zu dem Gaming-Event und den nominierten Spielen.
Was sind die Game Awards überhaupt? Bei dem Event handelt es sich um eine jährlich stattfindende Preisverleihung, in der die besten Spiele des vergangenen Jahres mit den sogenannten Game Awards ausgezeichnet werden.
Außerdem gibt es im Rahmen der Preisverleihung regelmäßig zahlreiche neue Trailer und Game-Reveals zu sehen.
Datum und Uhrzeit der Game Awards 2022
Die Verleihung der Game Awards 2022 findet am 09. Dezember 2022 statt. Der Livestream startet um 01:30 Uhr deutscher Zeit und wird voraussichtlich mehrere Stunden andauern.
Nominierte Spiele und Kategorien der Game Awards 2022
Bei den Game Awards 2022 werden insgesamt in 31 Kategorien Spiele ausgezeichnet. Erstmals mit dabei ist die neue Kategorie “Best Game Adaptation”, in der beispielsweise Serien- oder Film-Adaptionen von Spielen wie Arcane, Uncharted und Cyberpunk Edgerunners ausgezeichnet werden.
Wir zeigen euch die nominierten Spiele für 5 Kategorien, die für die MeinMMO-Community interessant sein könnten.
Game of the Year
A Plague Tale: Requiem
Elden Ring
God of War Ragnarök
Horizon Forbidden West
Stray
Xenoblade Chronicles 3
Best Ongoing Game
Apex Legends
Destiny 2
Final Fantasy XIV
Fortnite
No Man’s Sky
Best Sports/ Racing Game
F1 22
FIFA 23
NBA 2K23
Gran Turismo 7
Olliollo World
Best Multiplayer
Call of Duty: Modern Warfare 2
Multiversus
Overwatch 2
Splatoon 3
Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge
Best E-Sport Game
Counter-Strike: Global Offensive
DOTA 2
League of Legends
Rocket League
Valorant
Abstimmung für die Game Awards 2022
Wenn ihr an der Abstimmung für den Sieger der einzelnen Kategorien teilnehmen wollt, ist das auf der Website des Events unter thegameawards.com möglich.
Livestream der Game Awards 2022
Auch 2022 könnt ihr die Game Awards wieder mittels eines Livestreams verfolgen. Dazu stehen euch drei mögliche Adressen zur Auswahl:
Wenn am 08. Dezember die Game Awards 2022 verliehen werden, sind einige Spiele gleich für mehrere Preise nominiert.
So könnt ihr beispielsweise für Elden Ring in 7 und für God of War: Ragnarok in 10 Kategorien stimmen. Auch der Katzen-Hit Stray ist in ganzen 6 Kategorien vertreten und sorgte damit für Unmut auf Twitter:
Call of Duty Modern Warfare 2 und Warzone 2 haben Season 1 gestartet. Damit ihr wisst, welche Belohnungen ihr bekommt, zeigen wir euch alle schon bekannten Inhalte aus dem Battle Pass von Season 1.
Wann ist der Release von Season 1? Warzone und Season 1 in MW2 haben den Release überstanden und können nun von euch gezockt werden.
Damit ihr jedoch wisst, ob sich der Battle Pass von Season 1 für euch lohnt, haben wir für euch eine Übersicht zusammengestellt, mit der ihr alle bekannten Belohnungen überblicken könnt.
Alle Belohnungen von Season 1 für MW2 und Warzone 2
Welche Belohnungen gibt es? Der Battle Pass in MW2 ist wie eine großflächige Map mit verschiedenen Arealen aufgebaut. Jeder Sektor besitzt fünf Belohnungen, die sich alle voneinander unterscheiden. Wir listen euch jetzt jeden Sektor auf und zeigen euch, was ihr als Belohnung bekommt.
Sektor A0
So sieht die Übersicht in MW2 aus
Inhalte:
Zeus – Operator
10% Schub – Battle Pass-EP-Bonus
Mythenmacher – Waffenbauplan für VEL 46
Chronophobie – Waffenbildschirm
Passende Antwort – Waffenbauplan für .50 GS
Sektor A1
Sektor A1
Inhalte:
Der Orbiter – Waffenbauplan für Kastov 545
Luftiger Auftritt – Visitenkarte
1 Stunde – 2x Waffen-EP-Token
Angeheuerter Scharfschütze – Emblem
Miete Zahlen – Talisman
Sektor A2
Sektor A2
Inhalte:
Dunkler Wagen – Fahrzeug-Skin
Brieföffner – Waffenbauplan für Kampfmesser
Skalierender Attentäter – Emblem
Versammelte Herren – Visitenkarte
Schlachtlied: Fahren Wir – Schlachtlied
Sektor A3
Sektor A3
Inhalte:
Sperrfeuer – Operator-Skin für Rangers 1
1 Stunde – 2x EP-Token
Bellicose – Waffenbauplan für die Bryson 890
Total Taktisch – Großes Dekor
100 CP – Ingamewährung
Sektor A4
Sektor A4
Inhalte:
Hochwasser – Operator-Skin für Calisto
100 CP – Ingamewährung
30 Minuten – 2x EP-Token
Damysos – Waffenbauplan für die X13 Automatik
Wellenschläger – Fahrzeug-Skin
Sektor A5
Sektor A5
Inhalte:
Feindliche Übernahme – Waffenbauplan für die EBR-14
Rücken an Rücken – Emblem
Angeheuerter Scharfschütze – Visitenkarte
Zündung – Waffenbauplan für die Basilisk
Endloses Schwarz – Waffenbildschirm
Sektor A6
Sektor A6
Inhalte:
BAS-P – Waffe
Skorpion – Waffensticker
30 Minuten – 2x Waffen-EP-Token
Weltbester Söldner – Talisman
Königsschädel – Großes Dekor
Sektor A7
Sektor A7
Inhalte:
Victus XMR – Waffe
Kampfschützen-Kaffee – Waffensticker
30 Minuten – 2x Waffen-EP-Token
Schießscheibe – Talisman
XTEN – Großes Dekor
Sektor A8
Sektor A8
Inhalte:
Spionage – Waffenbauplan für die Lachmann-MP
Zeit zum Zuschlagen – Emblem
Skalierender Attentäter – Visitenkarte
Für alle Fälle – Waffenbauplan für die P890
Durch den Lauf – Ladebildschirm
Sektor A9
Sektor A9
Inhalte:
Der Unsichtbare – Operator-Skin für Kortac Gruppe 1
15 Minuten – 2x Waffen-EP-Token
15 Minuten – 2x EP-Token
Lass kommen – Waffenbauplan für die LM-S
Obsidianfahrer – Fahrzeug-Skin
Sektor A10
Sektor A10
Inhalte:
Tiefzug – Operator-Skin für Reyes
100 CP – Ingamewährung
30 Minuten – 2x EP-Token
Bügelsäge – Waffenbauplan für die Fennek 45
Extern – Fahrzeug-Skin
Sektor A11
Sektor A11
Inhalte:
Zero – Operator-Skin für Zero
100 CP – Ingamewährung
45 Minuten – 2x EP-Token
Wachsam – Waffenbauplan für die Expedite 12
Geschäftsleasing – Fahrzeug-Skin
Sektor A12
Sektor A12
Inhalte:
100 CP – Ingamewährung
100 CP – Ingamewährung
30 Minuten – 2x EP-Token
Endgeschwindigkeit – Waffenbauplan für die Vaznek-9V
Feindliche Übernahme – Fahrzeug-Skin
Sektor A13
Sektor A13
Inhalte:
Opferzahl – Waffenbauplan für die MCPR-300
Nettes Nicken – Waffensticker
Kaliber .50 – Talisman
45 Minuten – 2x Waffen-EP-Token
Krieger – Großes Dekor
Sektor A14
Sektor A14
Inhalte:
Geschäftsführer – Fahrzeug-Skin
Flugzeugsicht – Visitenkarte
Einzig Überlebender – Emblem
100 CP – Ingamewährung
Schlachtenlieder: Heimatfront – Schlachtenlied
Sektor A15
Sektor A15
Inhalte:
Basileus – Waffenbauplan für die Victus XMR
Beintraining – Ladebildschirm
Korintherhelm – Waffensticker
Verkauft! – Talisman
Flussschatten – Fahrzeug-Skin
Sektor A16
Sektor A16
Inhalte:
Kriegsbulle – Operator-Skin für Gus
Zerbrochen – Großes Dekor
1 Stunde – 2x EP-Token
Chiron – Waffenbauplan für die Kastov-74U
Beutetransporter – Fahrzeug-Skin
Sektor A17
Sektor A17
Inhalte:
Ladung – Operator-Skin für Stiletto
45 Minuten – 2x EP-Token
Eckendeckung – Visitenkarte
100 CP – Ingamewährung
100 CP – Ingamewährung
Sektor A18
Sektor A18
Inhalte:
Blackout – Operator-Skin für Roze
Einzig Überlebender – Visitenkarte
Versammelte Herren – Emblem
Ausschalter – Waffenbauplan für Minibak
Angenehme Nachtruhe – Operator Vollstrecker
Sektor A19
Sektor A19
Inhalte:
100 CP – Ingamewährung
Waffen scharf – Ladebildschirm
Tactique Verte – Großes Dekor
1 Stunde – 2x Waffen-EP-Token
100 CP – Ingamewährung
Sektor A20
Sektor A20
Inhalte:
Tokoloshe – Waffenbauplan für die BAS-P
Nach Luft geschnappt – Ladebildschirm
Bester Söldner aller Zeiten – Waffensticker
ETO – Talisman
Außenseiter – Fahrzeug-Skin
Siegsektor
Siegsektor
Inhalte:
König des Olymp – Operator-Skin für Zeus
Sterblichenfluch – Waffenbauplan für die M4
100 CP – Ingamewährung
100 CP – Ingamewährung
100 CP – Ingamewährung
Wie viel kostet der Battle Pass? Der Battle Pass kostet 1100 CoD-Punkte. Diese sind umgerechnet 9,99 €.
Mehr zum Release von Warzone 2 und wie der Server-Status aussieht, erfahrt ihr in unserem Ticker:
World of Warcraft hat die Drop-Chance für viele ehemals seltene Mounts von Weltbossen erhöht. MeinMMO verrät, wo ihr die Bosse findet und die Mounts farmt.
Was sind das für Mounts? 5 Mounts aus Mists of Pandaria und Warlords of Draenor sind jetzt leichter zu bekommen, weil Dracthyr einen Fehler ausgenutzt haben. Blizzard hat reagiert und die Drop-Chance für alle Spieler erhöht. Ihr bekommt nun folgende Mounts leichter:
Himmlische Onyxwolkenschlange vom Sha des Zorns (Pandaria, Kun-Lai-Gipfel)
Sohn von Galleon von Galleon (Pandaria, Tal der Vier Winde)
Kobaltblaues Urterrorhorn von Oondasta (Pandaria, Insel der Riesen)
Donnernde Kobaltwolkenschlange von Nalak (Pandaria, Insel des Donners)
Sonnenfalke der Spitzen von Rukhmar (Warlords of Draenor, Spitzen von Arak)
Ihr findet die meisten dieser Bosse in Pandaria, aber in verschiedenen Gebieten. Wir verraten euch den genauen Fundort für jeden Boss.
Wo spawnt Rukhmar? Das Karten-Icon von Rukhmar ist mittlerweile an einer falschen Stelle. Statt im Süden, wo der Boss früher zu finden war, spawnt Rukhmar jetzt bei der Himmelsnadel im Nordwesten (Koordinaten: 37/38). Rukhmar spawnt in der Luft. Falls Fernkämpfer bereits auf den Spawn warten, müsst ihr als Nahkämpfer schnell sein oder schon fliegen, damit ihr den Boss noch in der Luft trefft, ehe er stirbt.
Ihr kommt am schnellsten zum Fundort, wenn ihr den Garnisons-Ruhestein nutzt und anschließend zu den Spitzen von Arak fliegt. Habt ihr keinen solchen Ruhestein, nehmt das Portal nach Ashran in eurer Hauptstadt.
Der Fundort von Rukhmar.
Galleon – Fundort im Tal der Vier Winde
Wo spawnt Galleon? Ihr findet Galleon im Tal der vier Winde in Pandaria, dort im Südosten an der Grenze zur Krasarangwildnis (Koordinaten: 71/64). Ihr erreicht den Boss am schnellsten über ein Portal ins Tal der ewigen Blüten von einem Magier, oder über das Portal zum Jadewald in eurer Hauptstadt.
Der Fundort von Galleon
Oondasta – Fundort auf der Insel der Riesen
Wo spawnt Oondasta? Oondasta spawnt auf der Insel der Riesen, einem besonderen Gebiet in Pandaria und dort genau im Zentrum (Koordinaten: 50/54). Am schnellsten kommt ihr zu dem riesigen Dino durch ein Portal zum Tal der ewigen Blüten oder das Portal zum Jadewald in eurer Hauptstadt.
Ihr müsst von dort aus über den Kun-Lai-Gipfel in nördlicher Richtung über das Meer und durch eine Erschöpfungs-Zone fliegen, um die Insel zu erreichen. Auf der Insel gibt es dann Flugmeister.
Der Fundort von Oondasta.
Sha des Zorns – Fundort im Kun-Lai-Gipfel
Wo spawnt das Sha des Zorns? Das Sha des Zorns findet ihr im Kun-Lai-Gipfel in Pandaria (Koordinaten 54/63). Ihr könnt den Boss kaum verfehlen, das riesige Sha lässt sich selbst auf Entfernung leicht an seinem hellen Leuchten erkennen.
Wo spawnt Nalak? Nalak spawnt auf der Insel des Donners, einem besonderen Gebiet in Pandaria und dort beim Eingang zum Thron des Donners (Koordinaten 60/37). Die Insel des Donners selbst liegt im Norden der Tonlongsteppe.
Ihr erreicht den Ort am besten über ein Magier-Portal zum Tal der vier Winde oder über das Portal zum Jadewald in eurer Hauptstadt. Fliegt zur Tonlongsteppe und sprecht mit einem NPC eurer Fraktion:
Späherhauptmann Elsia für die Horde
Vereesa Windläufer für die Allianz
Ihr findet beide von ihnen im Zentrum der Tonlongsteppe bei der Shado-Pan-Garnison. Die NPCs geben euch eine Quest, die ein Portal zur Insel des Donners öffnet.
Auf Stufe 60 solltet ihr alleine keine Probleme haben und jeden Boss solo töten können. Bedenkt aber, dass die Bosse nicht zu jeder Zeit verfügbar sind. Sie haben unterschiedliche Respawn-Zeiten und es kann passieren, dass ihr zuweilen eine Weile warten müsst, wenn gerade jemand den Boss gelegt hat. Die meisten Bosse sollten aber etwa nach 15 Minuten wieder erscheinen.
Wenn ihr noch mehr Hilfe braucht, findet ihr hier ein nützliches Tool:
Kennt ihr jeden Winkel von World of Warcraft? Dann solltet ihr euch die „Geoguessr“-Variante von Azeroth anschauen.
Manch einer fühlt sich in Azeroth mehr zuhause als im eigenen Heimatdorf und kennt die hintersten Winkel der Spielwelt von World of Warcraft sicher besser als die Straßen zwei Häuserblocks weiter. Damit ihr mit diesem Wissen auch mal etwas prahlen könnt, gibt es jetzt ein ziemlich cooles Projekt, das Azeroth in jeden Browser holt.
Was ist Geoguessr? Das ist ein Wissens- und Ratespiel, das erst durch moderne Aufnahmetechniken wie StreetView von Google möglich wurde. Im Original landet man irgendwo auf der Welt mitten auf der Straße und kann sich ein wenig umschauen. Anschließend muss man auf der Weltkarte so exakt wie möglich markieren, wo diese Stelle auf der Welt wohl ist. Je genauer man dabei ist – bis auf wenige Meter genau – desto mehr Punkte gibt es.
Das Spiel erfreute sich in der Vergangenheit vor allem bei Streamern großer Beliebtheit.
Da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand eine „nerdige“ Variante von Geoguessr erschaffen hat – nämlich für die ganze Spielwelt von World of Warcraft.
Wie funktioniert das? Das Projekt vom Reddit-Nutzer „TheEdenChild“ und seinem Freund ist denkbar simpel zu benutzen. Besucht einfach die Seite (lostgamer.io) und klickt oben auf „World of Warcraft“.
Das coolste ist allerdings, dass das Ganze auch mit Multiplayer-Modus funktioniert. Ihr könnt also Freunde einladen, die Regeln festlegen und anschließend direkt unter Beweis stellen, wer von euch die World of Warcraft wirklich kennt.
Egal ob Solo oder Multiplayer, anschließend könnt ihr die gewünschte Karte auswählen (etwa „Komplette Karte“ oder nur Teile, wie etwa „nur Westfall“).
Zuletzt legt ihr die Regeln fest, das sind die Anzahl der gespielten Runden, ob es ein Zeitlimit für jede Runde geben soll und ob ihr etwa die Zoom-Funktion nutzen dürft.
Insgesamt gibt es über 100.000 verschiedene Standorte, auf denen ihr landen könnt – für einen exakten Treffer müsst ihr euch also schon ziemlich anstrengen.
Je näher ihr am Zielort seid, desto mehr Punkte gibt es.
Wie viel Arbeit war das? Eine ganze Menge. Das ganze „Geogussr World of Warcraft“ besteht aus mehr als 3.000.000 Bildern und vermutlich kommen mit Dragonflight nochmal rund 1.000.000 dazu. Die wurden aber nicht manuell als Screenshots aufgenommen – man stelle sich nur man die Arbeit beim Sortieren vor – sondern mittels einiger Tools, die vom TheEdenChild und einem Freund extra dafür erstellt wurden.
In Zukunft soll es übrigens noch mehr beliebte Spiele geben, die in der „Geogussr“-Variante zur Verfügung stehen sollen. Wenn ihr euch an einem langweiligen Büro-Tag mal ein Nerd-Battle mit einem Arbeitskollegen liefern wollt, habt ihr jetzt die perfekte Seite dafür.
Community feiert das Spiel: Wie zu erwarten, kommt ein Projekt mit so viel Aufwand und so viel Spaß bei der Community ziemlich gut an. Mit weit über 7.000 Upvotes und einer positiven Zustimmung von 97 % scheint man die Arbeit wirklich zu würdigen zu wissen. Ein paar Kommentare aus dem entsprechenden Reddit-Beitrag:
„Hey, ich wollte dich nur wissen lassen, dass das wirklich verdammt cool ist. Das werde ich nachher einige Runden spielen.“
Call of Duty: Warzone 2 hat seinen Release gefeiert und mit ihm die neue Map Al Mazrah. Wir zeigen euch deshalb 3 interessante Landeplätze, die definitiv einen Besuch wert sind.
Was sind das für Orte? Wir haben euch 3 Orte für eure Landungen ausgesucht, die nicht nur guten Loot bieten, sondern euch sogar einen Vorteil in euren ersten Schritten auf Al Mazrah bescheren.
Bedenkt, dass wir euch nur eine Prognose geben und jeder Spieler selbst entscheiden muss, ob sich unser aufgezählter Landeplatz auch wirklich für euch eignet. Für folgende Orte haben wir uns entschieden:
Fortress
Quarry
Observatory
Alle Orte markiert, für die wir uns entschieden haben
Wir gehen nun ins Detail und erklären euch, weshalb diese Landeplätze gut sind und warum ihr sie besuchen solltet.
Fortress
Fortress
Warum lohnt sich der Besuch? Wer MW2 gespielt hat, kennt diesen Ort. Diese Festung ist ein Museum und liegt südlich am Rande der Map. Dieser Ort ist also nicht nur abgelegen, sondern bietet durch seine Bauart genug Deckung für eure Plündereien.
Solltet ihr also euren Loot zusammengesammelt haben, könnt ihr in der Nähe das nächstbeste Fahrzeug nehmen und verschwinden. Die Straßen direkt vor der Festung sorgen für ideale Fluchtwege.
Quarry
Quarry
Warum lohnt sich der Besuch? Der Steinbruch, auch Quarry genannt, liegt östlich am Rande der Map. Wer 2009 den ersten MW2-Titel gezockt hat, sollte sich daher auskennen. Der Steinbruch bietet durch seine Lage ein großes, aber auch verwinkeltes Terrain. Ihr seid also beim Looten nicht nur gut geschützt, sondern könnt durch seine große Anzahl an Hindernissen eure Verfolger schnell abhängen.
Der Steinbruch bietet zudem die Möglichkeit über eine Straße schneller in den Mittelpunkt der Map zu gelangen. Seid jedoch vorsichtig, viele Spieler neigen dazu sich in den dunklen Ecken zu verstecken.
Observatory
Observatory
Warum lohnt sich der Besuch? Das Observatorium unterscheidet sich komplett von den beiden oben aufgelisteten POIs. Es liegt komplett zentral auf Al Mazrah. Ihr könnt also nicht nur durch die umliegenden Gebäude eure Ausrüstung zusammensammeln, sondern durch ein Fahrzeug schnell zu anderen Orten wechseln.
Auch die Höhe könnt ihr zu eurem Vorteil nutzen, denn dadurch lassen sich mit einer Sniper Gegner leichter erkennen und Gefahren schneller und sicherer ausschalten. Beachtet jedoch, dass es sich hierbei dank seiner zentralen Lage um einen beliebten Ort handelt. Seid also auf der Hut und wachsam.
Was sind gute Landezonen? Warzone 2 bietet eine Menge Orte, die ihr auf eurem Flug über Al Mazrah ansteuern könnt. Eine gute Landezone ist vor allem die, die euch Schutz beim Looten bietet, genug Ausrüstung abwirft und perfekte Fluchtmöglichkeiten parat hat.
Es wird also seine Zeit dauern, bis ihr euren Lieblingsort gefunden habt. Solltet ihr aber einen perfekten Ort ausgelotet haben, könnt ihr so eurer Revier abgrasen und wisst sofort, wo sich Gegner gerne mal verstecken und welche Ecken Loot abwerfen. Das spart euch Zeit und bescherrt euch jede Menge Kills.
Habt ihr schon eure perfekten Landezonen gefunden? Lasst uns dazu gerne einen Kommentar da und erzählt, welche Orte ihr gerne ansteuert.
Falls ihr Settings sucht, die euch in Warzone 2 sofort besser machen, haben wir für euch genau das richtige:
Ein neuer Fund der Dataminer zeigt den Namen der nächsten Jahreszeit von Pokémon GO. Davon lässt sich gut ableiten, welches Shiny-Pokémon wohl spätestens zum Tour-Event erscheinen wird.
Was wurde gefunden? In Pokémon GO durchsuchen die Dataminer regelmäßig den Code des Spiels auf Veränderungen. Nun tauchte im jüngsten Fund der Name der nächsten Jahreszeit auf. Die aktuelle Jahreszeit des Lichts endet am 1. Dezember.
Es scheint, als würde sich Pokémon GO endlich für den Release des Pokémon bereitmachen, das direkt in Verbindung mit Geschenken steht.
Jirachi und Hoenn-Tour liegen jetzt nahe
So heißt die neue Jahreszeit: Wie die Pokeminers bekannt geben, wird der neue Abschnitt in Pokémon GO “Mythical Wishes” heißen, also auf Deutsch etwa “Mysteriöse Wünsche”. Allein von diesem Namen und der Erfahrung in den letzten Jahren lassen sich Voraussagen treffen, die den Release eines besonderen Pokémon und einer neuen Tour angehen.
Das müsst ihr bedenken: Diese Funde des Dataminings sind keine offiziellen Informationen von Niantic. Die Pokeminers zeigten in den letzten Jahren immer wieder Funde, die dann später wirklich im Spiel auftauchten. Darum traut man ihren Funden. Zum neusten Fund der “Mythical Wishes”-Jahreszeit schreiben sie: “Nun, es ist wohl eine sichere Annahme, dass es mit Jirachi und wahrscheinlich einer Hoenn-Tour zusammenhängt.”
Warum Jirachi? Jirachi ist ein Mysteriöses Pokémon aus der Kategorie der “Wünscher-Pokémon”. Allein dadurch könnte sich also schon der Name der Jahreszeit formen.
In der Geschichte rund um Jirachi heißt es, dass es die meiste Zeit seines Lebens schläft. Währenddessen sammelt es Wünsche auf den Blättern, die sich an seinem Kopf befinden. Etwa alle 1.000 Jahre wacht Jirachi dann auf, um die gesammelten Wünsche der Menschen zu erfüllen. Sind die Wünsche erfüllt, verfällt es wieder in seinen Schlaf
Jirachi konntet ihr bereits in Pokémon GO fangen, aber nur durch eine Spezialforschung und nicht als Shiny. Kommt also endlich der “volle” Release?
Warum eine Hoenn-Tour? Jirachi stammt aus der dritten Spielgeneration von Pokémon. Dazu gehört die Hoenn-Region. In den vergangenen Jahren lief in Pokémon GO bereits die
Eine Fortsetzung mit der Hoenn-Tour wäre also durchaus denkbar. Hier hoffen Fans nun darauf, dass Niantic schillernde Jirachi zur Hoenn-Tour bringt (via Twitter). So ein Shiny-Release wäre naheliegend, da das Pokémon durch seine Forschung besonders selten und damit begehrt ist. So hätte Pokémon GO einen starken Anreiz für das kommende Tour-Event.
Wie das schillernde Jirachi aussieht, könnt ihr hier im Tweet sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nun warten Trainer gespannt auf die nächsten Tage und die Ankündigungen von Niantic. Lange läuft die aktuelle Saison des Lichts mit ihren Boni nicht mehr. Deshalb müsste bald offiziell bekanntgegeben werden, wie es in Pokémon GO weitergeht. Dass eine nächste Regions-Tour als großes Event ansteht, ist naheliegend.
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Der Release von Call of Duty: Warzone 2 verläuft holprig. Dafür sorgte in den letzten Tagen besonders ein Fehler mit dem System der Ingame-Freundeslisten. In der Nacht vom 17.11. auf den 18.11. wurden jedoch 2 Updates aufgespielt, um das gemeinsame Spielen angenehmer zu gestalten.
Welcher Fehler wurde gefixt? Abgesehen von den teilweise starken Server-Problemen, gehört ein Bug mit dem Social-Menü zu den größten Plagen, die Spieler kurz nach dem Release von Call of Duty: Warzone 2 ertragen mussten.
Wir haben das direkt getestet und können den Fix bestätigen. Hier der Tweet der Entwickler: via twitter.com.
Schon gestern Abend gab es zudem ein weiteres kleines Update, das ebenfalls an einem Social-Feature rumgeschraubt hat (via twitter.com).
Dabei ging es darum, dass ihr beim reinladen ins Match keine Anzeige hattet, wer sich alles bei euch im Squad befindet. Auch das haben wir geprüft und konnten die Gruppe vor dem Match-Start nun inspizieren.
CoD Warzone 2: „Ist Warzone down?“
Zu den Stoßzeiten zwischen 20:00 und 22:00 Uhr kam es in unseren Serverregionen auch wieder zu heftigen Server-Problemen. Spieler konnten sich nicht einloggen und die Server-Pings während der Matches ging in unspielbare Höhen. Auch wir in der Redaktion hatten Probleme.
Zwischenzeitlich trendete der Suchbegriff „Ist Warzone down?“ auf Google. Das Battle Royale war jedoch zu keinem Zeitpunkt down. Es gab nur massive Schwankungen bei der Server-Stabilität.
Von offizieller Seite gab es dazu bisher keine Meldung. Es ist derzeit also unklar, was für die Server-Schwierigkeiten verantwortlich ist. Wir behalten die Situation weiter im Auge und berichten euch, wenn es neue Informationen gibt.
Die ersten Abende von Call of Duty: Warzone 2 liefen für einige Spieler nicht optimal. Server-Stress, Abstürze, hohe Pings – kaum ein Spieler blieb von solchen Dingen verschont.
Manche hatten Glück, konnten einige Matches ohne Probleme durchziehen. Andere kam gar nicht erst soweit – nicht einmal ins Hauptmenü.
Der erste Freitagabend wird entsprechend spannend. Wir behalten die Server-Situation mit unserem Liveticker im Auge. Hier findet ihr auch Links für Workarounds, wenn ihr ebenfalls Probleme habt: CoD Warzone 2: Liveticker zum Server-Status
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Die nächste Erweiterung von World of Warcraft steckt voller neuer Inhalte. Wir haben alles zusammengetragen, was es zum Release von WoW: Dragonflight zu wissen gibt. Dabei haben wir sämtliche Informationen gesammelt und aufbereitet. Immerhin gibt es in Dragonflight viele Neuerungen: Die neue Klasse Rufer der Dracthyr, neue Talentbäume, Drachenreiten und natürlich eine große Beta, um alles zu testen.
Die Beta von World of Warcraft Dragonflight ist inzwischen gestartet. Nicht nur über zahlreiche Live-Streams, sondern auch über Interviews haben die Entwickler jede Menge Informationen veröffentlicht. Es ist schwierig, einen Überblick über alles zu behalten, was bereits angekündigt wurde und in der Alpha entdeckt wird. Wir versuchen, mit diesem Artikel alle bekannten Infos zusammenzutragen und übersichtlich aufzubereiten.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.11.2022 aktualisiert.
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Die wichtigsten Infos ins Kürze:
Das Release-Datum für Dragonflight ist der 29. November 2022
Alle Informationen zu Release, Vorbestellung und Preis von Dragonflight
Wann ist der Release von Dragonflight?
Die Veröffentlichung von World of Warcraft Dragonflight findet am 29. November 2022 statt. Der Pre-Patch 10.0 erschien bereits am 26. Oktober.
Video starten
WoW: Dragonflight hat ein Release-Datum, kommt noch im November
Was kostet WoW: Dragonflight?
Dragonflight erscheint in 3 unterschiedlichen Versionen. Diese kosten zwischen 50 € und 90 € und bieten unterschiedliche Vorteile. Die reichen vom einfachen Zugang zum Spiel bis hin zu besonderen Transmogs und schicken Reittieren. Sämtliche Inhalte der verschiedenen Versionen und deren Kosten haben wir in der Übersicht zu den Editionen aufgelistet.
Gibt es Boni für Vorbesteller und Collector-Edition-Käufer?
Ja, die wird es wieder geben, das wurde bereits von Blizzard bestätigt. Für Vorbesteller gibt es das kleine Dracthyr-Pet “Drakks”. Die Collector’s Edition kommt hingegen mit einigen physischen Boni, wie einem Art-Book. Sämtliche Inhalte der Collector’s Edition haben wir hier gezeigt.
Kann man an der Beta teilnehmen?
Ja, das ist möglich. Dafür müsst ihr euch allerdings mit eurem Battle.net-Account auf der offiziellen WoW-Webseite anmelden und dem „Opt-In“ für die Beta zustimmen. Dann habt ihr eine Chance, einen Beta-Zugang in den kommenden Tagen und Wochen zu erhalten. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht. Die Beta ist bereits gestartet.
Hütet euch allerdings vor „Key-Sellern“, die behaupten, euch einen Beta-Key zu verkaufen oder euren Account freizuschalten. Beta-Keys gibt es nicht, Blizzard schaltet WoW-Accounts selbst für den Beta-Test frei. Fallt also nicht auf betrügerische Maschen herein.
Die Story: Worum geht’s in Dragonflight?
Zur übergreifenden Handlung von Dragonflight ist bisher recht wenig bekannt.
Das Cinematic hat allerdings verraten, dass die Drachen ihre Heimat, die Dracheninseln, vor 10.000 Jahren zum Krieg der Urahnen verlassen haben. Jetzt, nachdem Azeroth durch die Ereignisse der letzten Jahre erwacht, wurde der Schleier um die Dracheninseln gelüftet und die Drachen zurück in ihre Heimat gerufen.
Die Allianz und Horde schicken daraufhin jeweils einen Trupp Forscher los, um die Dracheninseln ebenfalls zu erkunden – das ist ausdrücklich keine Kriegsmission, sondern eher ein Abenteuer für Forscher.
Auf den Inseln werden die Helden dann mit unterschiedlichen Problemen der Drachen konfrontiert. Während die grünen Drachen den Tod ihres Aspekts Ysera noch verkraften müssen, versucht Furorion die schwarzen Drachen zu einen und Rebellen zu beseitigen, um die Zitadelle seines Schwarms zu erobern.
Hinzu kommen noch eine Menge lokale Probleme – denn während die Drachen in den letzten 10.000 Jahren abwesend waren, haben sich andere Spezies auf der Insel ausgebreitet.
Ein vermeintlicher Leak eines Dialogs aus der Alpha deutet sogar darauf hin, dass es einen Zeitsprung von mehreren Jahren geben wird. Das wurde unzwischen bestätigt.
Mehr Story gab es in einem ersten Ingame-Cinematic:
Wie üblich, hat Blizzard bereits damit begonnen, eine Reihe von Story-Videos zu veröffentlichen, um die Vorgeschichte von Dragonflight zu erzählen. Im Fokus stehen dabei die Dracthyr und die Aspekte. Nozdormu erzählt einer jungen Dracthyr-Kommandantin, was in den vergangenen Jahrtausenden vorgefallen ist. Das wird in den Videos “Vermächtnisse” erzählt:
Ohne Frage sind die Nachtelfen eines der Völker, die in den letzten Erweiterungen besonders leiden mussten. Der Verlust des Teldrassil und der damit einhergehende Genozid an den Nachtelfen hat das Volk der Kaldorei drastisch dezimiert. Nachdem Tyrandes Suche nach Sylvanas in den Schattenlanden zwar erfolgreich war, ist das Problem der Elfen allerdings noch nicht gelöst.
Spannend ist auch, dass Blizzard mit Dragonflight die Titanen in ein neues Licht rückt. So wurde vor Kurzem erst ein neues Ingame-Buch entdeckt, das einige spannende Offenbarungen zu Odyn, den Titanen und dem Schwarzen Imperium bereithält. Beachtet dabei allerdings, dass der Artikel zum großen Verrat mit vielen Spoilern versehen ist.
Gibt es ein Pre-Event?
Ja, das wird es geben. Ab Mitte November beginnen verschiedene Elementar-Angriffe überall auf der Welt. Hier könnt ihr euch “Catch-Up”-Belohnungen verdienen und auch ein Spielzeug abgreifen, während ihr mächtige Elementar-Bosse zurück in ihren Ursprung prügelt. Gleichzeitig werden auch die Rufer der Dracthyr bereits spielbar sein, sodass ihr euch einen ersten Eindruck von der neuen Klasse machen könnt, bevor es einige Tage später auf die Dracheninseln geht.
Video starten
WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut“
Features von Dragonflight: Neue Klasse, neuer Kontinent und Drachenreiten
Wie für eine Erweiterung von World of Warcraft üblich, gibt es eine ganze Reihe von neuen Features. Die fallen in Dragonflight bisher zwar ein bisschen geringer aus, allerdings dürften die genannten Neuerungen richtige Highlights darstellen.
Nach langer Zeit bekommt World of Warcraft endlich wieder eine neue Klasse, die Rufer der Dracthyr. Die sind nicht nur eine neue Klasse, sondern auch gleich ein eigenes Volk, das von den Dracheninseln stammt. Sie können sich Horde oder Allianz anschließen, haben aber Einschränkungen: Alle Dracthyr können lediglich Rufer werden und nur Dracthyr haben Rufer als Klasse zur Auswahl. Dafür haben Dracthyr absurd viele Möglichkeiten zur Charakteranpassung. Es gibt mehr Kombinationen als Sandkörner im Universum.
Die Rufer verwenden Ketten-Rüstung, teilen sich also die Beute künftig mit Schamanen und Jägern. Sie haben lediglich zwei Spezialisierungen:
Verheerung: Eine Fernkampf-DPS-Spezialisierung. Rufer kämpfen auf mittlere Distanz mit verschiedenen Klauen-Hieben und Fernkampfangriffen, wie starken Atem-Attacken.
Bewahrung: Als Heiler versuchen Dracthyr mit Zaubern des grünen und bronzenen Drachenschwarms ihre Verbündeten am Leben zu halten.
Ein weiteres Feature der Rufer ist das Konzept der „ermächtigten Fähigkeiten“. Anders als alle anderen Klassen in WoW, können Spieler der Rufer ihre Angriffe nämlich modifizieren, indem sie die Fähigkeitstaste gedrückthalten, anstatt sie nur kurz anzutippen. Dann füllt sich (bei einigen) Fähigkeiten ein Aufladebalken. Lässt man die Fähigkeitstaste nun im korrekten Augenblick los, dann entfesseln die Attacken einen zusätzlichen, stärkeren Effekt.
Die Erweiterung Dragonflight spielt vor allem auf den Dracheninseln. Zwar gibt es dort 5 Gebiete, eines ist jedoch das Startgebiet der Dracthyr und nicht als Endgame-Zone verfügbar. Die anderen 4 Gebiete sind während der Level-Phase und im Endgame verfügbar. Das sind:
Die Küste des Erwachens: Dies ist der Startpunkt der Reise auf die Dracheninseln. Alexstrasza empfängt die Helden dort, hier gibt es den Drachen für die Spieler und später müsst ihr Furorion dabei helfen, die Zitadelle des schwarzen Drachenschwarms zurückzuerobern.
Die Ebenen von Ohn’ahra: Auf den Ebenen leben die mächtigen Zentauren-Stämme, die vor Jahren einen Pakt mit den grünen Drachen abgeschlossen haben. Doch die Drachen waren lange fort und die Zentauren haben viel erobert. Und wie geht es nach Yseras Tod mit dem grünen Drachenschwarm weiter?
Das Azurblaue Gebirge: Wie der Name vermuten lässt, dreht sich in dieser Tundra mit viel Schnee alles um die blauen Drachen. Aber auch Begegnungen mit Gnollen, Furbolgs und Tuskarr stehen auf dem Plan.
Thaldraszus: Thaldraszus ist das Herzstück der Dracheninseln und der Machtsitz der Aspekte. Hier findet ihr die neue Hauptstadt, aber auch viel Story zu den bronzenen Drachen, die von hier aus über die Zeitlinien wachen, damit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Azeroth nicht aus den Fugen geraten.
Die Küste des Erwachsens.Die Ebenen von Ohn’ahra.Das Azurblaue Gebirge.Thaldraszus.
Neues Feature: Drachenreiten
Eines der neuen Kern-Features ist das Drachenreiten. Denn in Dragonflight bekommen alle Helden recht früh einen eigenen Drachen, der sich nach Belieben anpassen lässt. Farbe, Form und verschiedene Formen des Schmucks können ausgewählt werden.
Das Reiten des Drachens funktioniert dabei wie eine Art komplexeres Minispiel. Denn im Gegensatz zu traditionellen Reittieren müssen Spieler beim Drachenreiten jede Menge Faktoren beachten. So wird euer Drache von der Gravitation beeinflusst und ist zu Beginn nicht mehr als eine Art „verbessertes Gleiten“, bei dem ihr von hoher Stelle abspringt und dann Distanz gutmacht.
Ein paar Impressionen vom Drachenreiten gibt’s hier:
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Nach und nach schaltet ihr aber immer mehr Fähigkeiten des Drachen frei, sodass ihr immer mehr Manöver mit eurem Drachen ausführen könnt. Das enthält verschiedene Fassrollen, unterschiedliche Speedboosts oder das Nutzen von besonderen Aufwinden, die Euch nochmal Auftrieb oder höhere Geschwindigkeiten verleihen.
Das Drachenreiten ersetzt übrigens das traditionelle Fliegen auf den Dracheninseln. Nach aktuellem Stand kann man Flugreittiere dort nicht zum Fliegen verwenden und ist, wenn man sich in der Luft bewegen will, auf das Drachenreiten angewiesen.
Weitere Features: Neue Talente, bessere Berufe, neue UI
Neben den großen Kern-Features gibt es auch eine Reihe von etwas kleineren Features.
Überarbeitung des Talent-Systems
Das Talent-System bekommt seine größte Überarbeitung jemals spendiert. Die Zeiten der wenigen Talentpunkte, die mit Mists of Pandaria begonnen hatten, sind vorbei.
Jede Klasse bekommt gleich 2 Talentbäume. Einer davon ist für die Klasse an sich (also etwa „Druide“, „Magier“, „Paladin“), der zweite für die jeweilige Spezialisierung („Frost“, „Feuer“, „Arkan“).
Das frische Talent-System – eine Mischung aus “Alt” und “Neu”.
Mit jedem Stufenaufstieg gibt es wieder Talentpunkte, die dann verteilt werden können. Das soll eine deutlich größere Vielfalt an Builds bieten und im Grunde sollt ihr euch eine Klasse mit viel mehr Freiheiten zusammenstellen können, als das bisher der Fall war. Besonders cool ist auch der Fakt, dass ihr eure Talente künftig fast überall ändern könnt und nicht mehr nur in Ruhezonen.
Wie gut das Ganze in der Realität klappt, werden wir wohl erst erfahren, wenn die Beta mehr Einblicke in die genauen Talentbäume erlaubt.
Ein weitere Fokus-Punkt der Entwickler sind die Berufe. Die sollen mit Dragonflight wieder an Bedeutung gewinnen und dafür haben sich die Entwickler gleich mehrere Dinge einfallen lassen. Die wichtigsten Neuerungen sind:
Spezialisierungen: Alle Herstellungs-Berufe können Spezialisierungspfade wählen. So kann ein Rüstungsschmied sich etwa auf Schwerter oder Helme spezialisieren, während ein Schneider vielleicht die besten Roben oder die edelsten Schuhe craften kann.
Qualitätsstufen: Viele Gegenstände bekommen Qualitätsstufen, sodass sich Items mit gleichem Namen dennoch unterscheiden können. Der Manatrank höchster Qualität könnte also einen größeren Nutzen haben, als einer von schlechterer Qualität. Das gleiche gilt bei Waffen oder Ausrüstung jeder Art.
Qualitätsstufen und Spezialisierungen sollen viel ändern.
Berufs-Ausrüstung und -Werkzeuge: Alle Berufe bekommen spezielle Ausrüstung in neuen Slots. Die Ausrüstung gewährt passive Boni, die euch vor allem beim Ausüben des Berufes besser machen. So können Bergbauer einen coolen Bergbauhelm bekommen, während Juwelenschleifer besondere Brillen erhalten. Für alle Berufe wird etwas dabei sein.
Arbeitsaufträge: Bei einem neuen NPC können Spieler Arbeitsaufträge erstellen. Wenn ihr zum Beispiel wisst, dass ihr ein bestimmtes Schwert von einem Schmied wollt, aber gerade keins davon im Auktionshaus ist, könnt ihr einen solchen Auftrag aufgeben. Wenn ihr wollt, könnt ihr sogar ein paar der Handwerksmaterialien beisteuern, um einen besseren Preis auszumachen.
Eine weitere Neuerung betrifft das “Mythisch+”-System in Dragonflight. Denn anders als bisher wird es in Dragonflight direkt vom Start an eine Rotation mit einem Mix aus alten und neuen Dungeons geben. Das heißt, in der ersten Saison von Dragonflight befinden sich 4 neue Dungeons aus Dragonflight im Dungeon-Pool und 4 “alte” Dungeons aus vorangegangenen Erweiterungen. So soll sich auch alter Content immer relevant anfühlen und es gibt in jeder Saison neue Dinge zu lernen.
Der Startschuss für den Raid ist am 14. Dezember, also knapp 2 Wochen nach dem Launch von Dragonflight.
Eine Ausnahme bildet hier, wie gewohnt, der LFR-Modus. Der startet wieder zeitverzögert, so wie man es bereits kennt.
Überarbeitung des Interface
Knapp 17 Jahre nach dem Release von World of Warcraft wird endlich das Standard-Interface modernisiert. Der Look wird angepasst und die verschiedenen Interface-Elemente mit neuen, grafischen Updates versehen. Gleichzeitig soll das Standard-Interface aber mehr Möglichkeiten der Anpassung bieten. So sollen fast alle Elemente von Haus aus frei verschiebbar sein.
Aufgeräumter, sauberer, edler – das neue Interface.
Keine Sorge: Addons werden auch weiterhin funktionieren. Es geht den Entwicklern lediglich darum, die Standard-Version aufzuhübschen, damit die Einstiegserfahrung besser wird und man auch mit dem Standard-UI solide spielen kann.
Eine weitere Neuerung betrifft alle, die sich gerne in Raids tummeln. Denn Blizzard weicht die verschiedenen Itemlevel-Grenzen der Bosse auf. Das bedeutet, dass der Loot innerhalb einer Raid-Schwierigkeit zunehmend besser wird, je weiter ihr im Raid voranschreitet. So haben die ersten Bosse vielleicht ein Itemlevel von 398, während die mittleren Bosse 405 besitzen und die letzten Bosse 408.
Das senkt vor allem die Barrieren zwischen den einzelnen Schwierigkeiten. Der letzte Bosse auf “normal” droppt dann nur minimal schlechtere Beute als der erste Boss auf “heroisch”.
Coole Neuerungen für Rollenspieler
Offenbar will Blizzard auch den Rollenspielern in World of Warcraft mehr Optionen und Freiheiten geben, nachdem es schon kein Housing geben wird. Eine Reihe von Spielzeugen und neuen Effekten sorgt für mehr Vielfalt und Optionen, um im gemeinsamen Rollenspiel bessere Szenarien und interessantere Umgebungen zu kreiren.
Eine weitere Neuerung sind Zauberspruch-Rollen von Inschriftenkundlern. Mit diesen könnt ihr Zauber-Effekte aus Verbündete abfeuern und sie etwa mit arkanen Geschossen oder Schattenblitzen beharken – allerdings rein kosmetisch, ohne tatsächlichen Schaden.
Ebenfalls neu ist eine ganz besondere Taverne, bzw. ein Gasthaus. Das scheint ebenfalls für Rollenspieler gemacht zu sein. Denn hier können die Charaktere besondere Tickets kaufen, um dann in eine besondere Version des Gasthauses zu gelangen, in der sich keine NPCs befinden – perfekt geeignet für eine Rollenspiel-Taverne!
Überarbeitung der Charakter-Anpassung
Die Charakter-Erschaffung wird ein wenig angepasst und mit neuen Änderungen und Details versehen. So verschwinden etwa die Symbole für “männlich” und “weiblich” bei der Charaktererschaffung und werden durch “Körper 1” und “Körper 2” ersetzt.
Später soll auch noch die Möglichkeit kommen, die Stimme des Charakters frei zu wählen – unabhängig von der gewählten Körperform.
“Plündern als Gruppe” kehrt zurück
Die Zeiten des Personal Loot sind wieder vorbei – zumindest in einigen Bereichen. Denn in den Raids bringt WoW das “Plündern als Gruppe” zurück. Künftig müsst ihr auf Items wieder “Gier” und “Bedarf” würfeln. Allerdings gibt es dabei neue Einschränkungen und Systeme, die dafür sorgen, dass die Beute dennoch fair verteilt wird. Wer etwa ein Item mit exakt den gleichen Werten bereits besitzt, kann nicht erneut darauf würfeln. Alle Details zu den neuen Regeln haben wir in unserem Beitrag zum neuen Plündern als Gruppe.
Kleine Features und Veränderungen
Abgesehen von den ganzen großen Änderungen, gibt es auch noch eine Reihe von kleinen Anpassungen, die erwähnenswert sind. Hier haben wir im Schnelldurchlauf einige Informationen, die ebenfalls interessant sind:
Im Zuge der Berichterstattung haben auch unsere Autorinnen und Autoren Artikel rund um World of Warcraft: Dragonflight veröffentlicht und dort ihre Einschätzungen zu bestimmten Features geteilt. Beachtet, dass es sich dabei um klare Meinungen handelt:
Obwohl Blizzard bisher vor allem über die Highlights gesprochen hat, sind auch ein paar der fehlenden Funktionen von Dragonflight eine Erwähnung wert – denn manche dürften richtig gut ankommen.
Kein großes „Borrowed Power“-Feature: In den vergangenen Erweiterungen gab es immer wieder große Features, die dem Charakter für die Dauer des Addons besonders viel Macht verliehen haben (Artefaktwaffen, Herz von Azeroth, Pakte). Daher fühlt es sich immer schlecht an, diese Macht am Ende einer Erweiterung zu verlieren. Mit Dragonflight soll es ein solches Feature nicht geben.
Allerdings: Vollständig auf „Geliehene Macht“ wird auch Dragonflight nicht verzichten. Immerhin sind Tier-Sets und deren Boni strenggenommen auch nur temporär, bevor sie im nächsten Patch ersetzt werden.
Housing fehlt komplett: Etwas enttäuschend für viele dürfte sein, dass Housing auch in Dragonflight nicht implementiert wird. Viele Leaks hatten im Vorfeld davon gesprochen, doch der Game Director hat bereits bestätigt, dass das neue Addon kein Housing bringen wird. Der Traum lebt zwar noch, doch allzu bald sollte niemand mit einem Eigenheim in Azeroth rechnen.
Was haltet ihr bisher von Dragonflight? Auf welche Inhalte freut ihr euch besonders?
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SteelSeries hat mit der Apex 3 TKL eine Tastatur im TKL-Design im Sortiment. Das Besondere ist, dass die Tastatur mit Rubberdome-Tasten ausgestattet ist. Das ist bei TKL-Tastaturen selten. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Tastatur für euch ausprobiert.
Um welche Tastatur geht es? Der dänische Hersteller SteelSeries hat mit der Apex 3 TKL eine kleine Tastatur mit Rubberdome-Mechanik vorgestellt. TKL bedeutet, dass die Tastatur keinen Nummernblock hat.
Die Kombination aus TKL-Design und Rubberdome-Mechanik ist eher selten anzutreffen. Aus diesem Grund wollte ich die Tastatur einmal ausprobieren und konnte mehrere Wochen darauf tippen und spielen.
Wer hat da getestet?
Ich habe ein Faible Peripherie und teste alles, von Mäusen, über Tastaturen bis zu Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten.
Die SteelSeries Apex 3 TKL hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Features und technische Details:
Design/Interface
Kabelgebunden, TKL-Tastatur
Tastenart
Rubberdome-Mechanik
programmierbare Tasten
Ja
Beleuchtung
Ja, PrismSync-Beleuchtung mit 8 Zonen
Kompatibilität
PC (mit Software)
Lieferumfang
Tastatur, Handbuch
Besonderheiten
Medientasten, alle Tasten programmierbar
Preis (UVP)
54,99 Euro
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? In der Schachtel der Tastatur liegt die Tastatur und ein dünnes Handbuch. Das Kabel ist fest mit der Tastatur verbunden und lässt sich nicht abnehmen. Die Software lässt sich über die Webseite von SteelSeries herunterladen.
Wie ist die Tastatur aufgebaut? Die Tastatur kommt in einem schwarzen Design mit RGB-Beleuchtung. SteelSeries setzt, wie im Budget-Bereich üblich, auf eine Zonen-Beleuchtung. Es lassen sich daher nicht einzelne Tasten anpassen, sondern nur einzelne RGB-Zonen. Das habe ich aber nicht als Nachteil empfunden, da die Optik trotzdem einen guten Eindruck hinterlässt.
Ansonsten setzt die Tastatur auf ein TKL-Design. Das Modell bietet euch daher keinen Nummernblock an und ist dadurch etwas schlanker. Am rechten Rand gibt es zusätzlich noch zwei Mediensteuertasten.
Der Lieferumfang der SteelSeries Apex 3 TKL.
Verarbeitung
Die Tastatur fühlt sich wertig verarbeitet an. Auf der Unterseite ist eine Art Kabelkanal eingebaut, wo man das fest verbaute USB-Kabel elegant entlang führen kann. Die Tasten und der Korpus des Modells bestehen vollständig aus Plastik, die Tastenkappen lassen sich nicht abnehmen oder austauschen.
Laut Hersteller ist die Tastatur „wasserfest gemäß IP32 für Schutz gegen verschüttete Flüssigkeiten.“ Ich habe mir aber im Test erspart, Wasser über die Tastatur zu schütten.
Die Füßchen der TastaturKabelführung auf der RückseiteVerschiedene Ansichten der Tastatur
Ansonsten setzt die Apex 3 TKL ausschließlich auf Kunststoff. Bei den Tastenkappen setzt SteelSeries auf ABS. Der Kunststoff kommt bei vielen Tastaturen zum Einsatz. Beim Tippen fühlen sich ABS-Tasten sehr glatt an und verschmutzen tendenziell auch leichter als etwa PBT-Tastenkappen.
Steelseries Apex 3 TKL Frontalansicht
Software
Bei der Apex TKL kommt die Software „SteelSeries GG“ zum Einsatz. Diese funktioniert problemlos, wirkt auf mich aber immer etwas unübersichtlich. Vor allem Personen, die zum ersten Mal ein Gerät von SteelSeries verwenden, dürften über die Accounterstellung und anschließende Suche nach ihrem Gerät stolpern.
Hier wirken andere Software-Suiten aufgeräumter und intuitiver gestaltet. Probleme oder Abstürze hatte ich keine und die Gerätesoftware lässt sich problemlos oder über „SteelSeries GG“ aktualisieren.
Makro-Editor, Einstellung der Beleuchtung und einzelne Tasten – Hier ist wirklich alles dabei.
Auf der nächsten Seite könnt ihr nachlesen, wie sich die Tastatur in den Bereichen Ergonomie und bei den Tasten schlägt. Im abschließenden Fazit könnt ihr außerdem nachlesen, ob sich der Kauf der Apex 3 TKL für euch lohnen könnte.
Der reddit-Nutzer Some-Good-Dranks ist ein Spieler des Action-RPGs Genshin Impact und verfügt über eine erstaunliche Tagesroutine. In einem Post auf dem sozialen Netzwerk erklärte er, wie er täglich 1,56 Millionen Mora verdient und teilte einen Screenshot seines beachtlichen Ingame-Vermögens.
Was ist das Ziel des Spielers? Wie dem Screenshot auf reddit zu entnehmen ist, hat Some-Good-Dranks 400 Millionen Mora in Genshin Impact. In den Kommentaren gibt er jedoch an, mit dieser Summe erst 40 % seines Zieles erreicht zu haben. Some-Good-Dranks möchte eine Milliarde Mora erfarmen.
Der Antrieb des Genshin Impact-Fans ist dabei jedoch nicht etwa alle Charaktere des Action-RPGs upgraden zu können – er möchte laut eigener Aussage den Ingame-Character Ningguang als pleite oder arm bezeichnen können (via reddit).
Die junge Frau gilt in der Welt von Genshin Impact als die reichste Person, auch wenn keine genaue Zahl ihr Vermögen beziffert. Grund genug für Some-Good-Dranks zu sagen, dass sobald eine Zahl genannt wird, diese Summe sein Ziel werden soll.
Ich weiß eigentlich gar nicht, wie reich Ningguang ist. Es wurde nie eine Zahl genannt, die Leute sagen nur, dass sie die reichste ist. Wenn jemals eine Zahl auftaucht, dann wird das mein Ziel sein.
1,56 Millionen Mora pro Tag durch tägliche Routine
Wie viel Mora verdient er pro Tag? Erst vor 64 Tagen gab Some-Good-Dranks an, 300 Millionen Mora zu besitzen. Er hat also in knapp 2 Monaten 100 Millionen der Ingame-Währung verdient – das sind durchschnittlich 1,56 Millionen Mora pro Tag.
Wie verdient er so viel Mora? Um im Durchschnitt 1,56 Millionen Mora pro Tag zu verdienen, hat sich Some-Good-Dranks eine Routine überlegt, die er regelmäßig wiederholt. Dazu macht er laut eigener Angabe täglich:
15x Ley-Lines (Open World Challenges) – ca. 900.000 Mora pro Tag
1x = 60.000 Mora
Tägliche Aufgaben (daily Commissions, 130 Artefakte sammeln, Gegner erledigen) – ca. 1.200.000 pro Tag Mora
Daily Commissions = ca. 70.000 Mora
Sammeln von 130 grüner und weißer Artefakte – ca. 80.000 Mora pro Tag
Außerdem erfüllt Some-Good-Dranks wöchentliche Aufgaben wie Kopfgelder und gibt an, damit ca. 430.000 Mora pro Woche zu verdienen. Obendrein erhält er 3.000.000 durch den Battle Pass (via reddit).
Bis wann möchte er 1 Milliarde Mora haben? Nachdem der reddit-Nutzer vorrechnet, wie er sein Ingame-Geld verdient, gibt er eine Einschätzung ab, bis wann er 1 Milliarde Mora erfarmt hat.
Daran gemessen, dass er in den vergangenen 2 Monaten durchschnittlich 1,56 Mora pro Tag verdient hat, schätzt er, eine Milliarde Mora in 384 Tagen zu erreichen. Den betreffenden Kommentar beendet er mit den Worten: „Ich schätze, ich seh euch alle an Weihnachten 2023 für den Milliarden-Mora-Post.“
Zweifelsohne ist Some-Good-Dranks in Genshin Impact auf Rekordjagd. Ähnliches galt Anfang November für die neue Heldin Nahida, die einen starken Launch feierte und schon am ersten Tag über 5 Millionen Dollar in die Kassen von HoYoverse spülte.
Grammatik kann eine nervige Sache sein. Die Rufer in World of Warcraft werden überall falsch bezeichnet – da dürfte ein armer Quest-Schreiber bei Blizzard gerade weinen.
Die Rufer sind die neuste Klasse in World of Warcraft und für Käufer von „Dragonflight“ bereits seit einigen Tagen spielbar.
Während der Start der neuen Klasse im Großen und Ganzen recht solide ablief, ist einigen Spielern im Subreddit von WoW allerdings ein kleines und doch ungeheuer nerviges Detail aufgefallen. Das könnte dafür sorgen, dass ein armer Praktikant bei Blizzard künftig sehr, sehr viele Überstunden schieben muss …
Was haben die Entwickler vergessen? Der „Fehler“ tritt vor allem in der englischen Version von World of Warcraft auf. Auch wenn hierzulande die meisten mit der deutschen Version des Spiels spielen, ist weltweit gesehen wohl doch die englische Version des Spiels am beliebtesten – auch hier in Deutschland verwenden viele die Originalversion, aus verschiedenen Gründen.
Wenn euer Held in WoW in Texten, etwa von Quests oder einfach dem normalen „Anklick-Text“ von NPCs, angesprochen wird, dann verwenden NPCs entweder direkt euren Namen oder aber eure Klasse. Sie sagen dann Dinge wie:
„Ihr seht aus wie ein fähiger Magier“ („You look like a capable Mage“)
„Wir mögen keine Magier wie euch hier“ („We don’t like Mages like yourself around here“).
Der Text ist für alle Charaktere der gleiche und lediglich der Name der Klasse wird dann durch die eures Helden ersetzt.
Das Problem ist, dass der Rufer in der englischen Version die einzige Klasse ist, die mit einem Vokal beginnt.
Ein bisschen Basiswissen zur englischen Grammatik ist hierfür notwendig, um den Fehler zu begreifen.
Da der Rufer im englischen „Evoker“ heißt, müsste es in den Texten demnach immer „an Evoker“ heißen, anstatt „a Evoker“. Denn wenn ein Wort mit einem hörbaren Vokal beginnt, wird „an“ anstelle von „a“ verwendet.
Aktuell sagen sämtliche NPCs allerdings Texte wie in diesem Beispiel:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Korrekt wäre hier die Verwendung von „an“ anstatt „a“ – und das in jedem einzelnen Dialog im ganzen Spiel.
Wie kann man das beheben? Das dürfte schwierig werden. Denn in fast 20 Jahren haben sich so unheimlich viele Quest-Texte und NPC-Dialoge angesammelt, dass mehrere Mitarbeiter wohl viele Tage damit beschäftigt wären, die Texte so anzupassen, dass sie bei den entsprechenden Stellen die grammatikalisch korrekte Schreibweise benutzen – wenn das überhaupt so „leicht“ möglich wäre.
Eine vorgeschlagene Alternative wäre es, „Evoker“ einfach an allen Stellen durch „Dracthyr“ zu ersetzen – aber auch dann müsste jeder einzelne Quest-Text angepasst werden, da die Erwähnung der Klasse und nicht des Volkes fest im Code implementiert ist.
Community ist amüsiert und wütend zugleich: Im Subreddit von WoW reagiert die Spielerschaft mit gemischten Gefühlen. Einige sehen das Problem durchaus, so schreibt etwa Saldar1234:
„Das ist ein viel komplexeres Problem, als es auf den ersten Blick erscheint, lol. Ich beneide die Jungs nicht, die das beheben müssen.“
Manche sind auch eher darüber verärgert, dass auf diesen Fehler überhaupt aufmerksam gemacht wurde. Turamnab meint dazu:
„.. warum musstest du das sagen? Jetzt wird es mich für immer ärgern.“
Hoffen wir einfach, dass das nicht ein „armes Würstchen“ bei Blizzard ausbaden muss. Vermutlich werden wir also damit leben müssen, dass die „Evoker“ niemals grammatikalisch korrekt angesprochen werden …
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Die Brüder Tarn und Zach Adams sind in ihren 40ern und entwickeln seit 2002 das Indie-Spiel „Dwarf Fortress“: Der Story-Generator gilt als Vorläufer von modernen Survival-Hits wie RimWorld und ist für seine enorme Spieltiefe bekannt. Doch jetzt, nach 20 Jahren, planen die Brüder doch einen kommerziellen Launch ihres Liebhaber-Spiels auf Steam. Denn irgendwann ist das Leben als Indie-Entwickler, der von Kampagnen bei GoFundMe lebt, dann doch mal zu Ende. Mit 50 sei das einfach nicht mehr so cool, sagen die Brüder.
Warum ist Dwarf Fortress so ein einzigartiges Spiel? Dwarf Fortress ist für seine enorme Spieltiefe bekannt. Die Simulation einer Fantasy-Welt wird seit 20 Jahren entwickelt und die Brüder versuchten jedes Detail ihres Universums so genau wie möglich im Spiel zu simulieren.
Dwarf Fortress erzählt Geschichten. Die Brüder sagen, sie seien zwar keine tollen Geschichten-Erzähler, aber irgendwie sei ihr Spiel über die Jahre so was Besonderes geworden, weil sie einfach immer weiter an ihm arbeiteten.
Auf immer und ewig, seit 20 Jahren, bekam Dwarf Fortress immer mehr Features, wurde immer komplexer und tiefer.
Video starten
Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser
Legendär ist die Geschichte der „toten Katzen“ in Zwergen-Kneipen aus dem Jahr 2015:
Katzen treiben sich in Dwarf Fortress in Kneipen herum, wo Zwerge sich betrinken
Besoffene Zwerge verschütten öfter Bier auf den Boden der Kneipen: Die Pfützen sind alkoholhaltig
Katzen wiederum laufen über die Bier-Pfützen und ihr Fell saugt sich mit der Substanz voll
Katzen reinigen ihr Fell in Dwarf Fortress regelmäßig, indem sie ihr Fell ablecken. Substanzen, die auf ihrem Fell kleben, nehmen sie dadurch auf
All das wird in Dwarf Fortress im Code simuliert.
Durch einen Fehler im Code wurde aber falsch berechnet, wie viel Alkohol die Katzen bei dem Vorgang aufnahmen. Die Menge an Alkohol war zu viel für die kleinen Körper der Katzen, die an einer Alkoholvergiftung starben. Daher waren die Kneipen von Dwarf Fortress einmal voll mit toten Katzen – und nicht mal die Entwickler konnten auf den ersten Blick erkennen, was genau da schiefgelaufen war.
Neben diesen Kleinigkeiten, simuliert Dwarf Fortress praktisch alles: Das Spiel erzeugt gigantische Fantasy-Welten mit hunderten von Figuren, einer Vorgeschichte und vielem mehr.
Nach 20 Jahren bekommt das Spiel Musik und Grafik – Plant den Launch auf Steam
Was passiert jetzt? Dieses Dwarf Fortress läuft bereits seit 20 Jahren, aber ohne „echte Grafik“, das Spiel ist eigentlich text-basiert. Mit ASCII-Code wird alles dargestellt.
Die Brüder sagen, man habe sich entschieden, auf eine Grafik im klassischen Sinne zu verzichten, weil die Entwicklung so viel schneller vorangehen konnte.
Im Dezember 2022 soll Dwarf Fortress jetzt aber in einer „Premium“-Version auf Steam erscheinen, mit einer Pixel-Grafik, Musik und einer Reihe von Dingen, um das Mammut-Projekt leichter genießbar zu machen.
Angst davor, in den USA ohne Versicherung krank zu werden, brachte den Umschwung
Warum passiert das jetzt? Wie die Brüder in einem Interview erzählen, haben sich die Prioritäten für sie im Jahr 2019 verschoben: Da wurde bei Zach Hautkrebs festgestellt. Die Kosten der Behandlung beliefen sich auf 10.000 $, die eine Krankenversicherung, die er über seine Ehefrau bezog, zu weiten Teilen abdeckte.
Aber er machte sich Gedanken: Was wäre, wenn das seinem Bruder, Tarn, passiert wäre, der noch schlechter krankenversichert ist als Zach?
Gerade beim fortgeschrittenen Alter der Zwei war das bisherige Leben irgendwie nicht mehr drin:
Es ist einfach nicht haltbar, nicht in unserem Alter. Du kannst nicht ewig GoFundMes halten, bis du es nicht mehr kannst, und dann stirbst du mit 50. Das ist nicht cool.
Tarn Adams
Deshalb haben sich die beiden mit einem kanadischen Publisher zusammengetan und wollen jetzt eine „Premium“-Version ihres Spiels bringen, in der Hoffnung ein konstantes Auskommen zu erhalten.
Nach ihren Aussagen läuft die Nummer bislang „unfassbar gut.“
Dwarf Fortress wird am 6. Dezember auf Steam erscheinen – die klassische Version ist kostenlos.
Wer Lust hat, “sowas Ähnliches” wie Dwarf Fortress jetzt schon zu spielen, dem empfehlen wir RimWorld: