Im aktuellen Steam-Survival-Hit „Sons of the Forest” haben viele Spieler Gefallen an den KI-Kumpels Kelvin und Virginia gefunden. In einer Frage-Runde haben die Entwickler Endnight jetzt angekündigt, dass die Helfer in Zukunft noch nützlicher und eigenständiger werden sollen. Man spricht auch darüber, wie sich Sons of the Forest auf dem Weg zum Release weiterentwickeln soll und nennt acht konkrete Punkte. Aktuell ist das Survival-Spiel auf Steam noch im Early Access.
Das sagen die Entwickler zu Kelvin: In einem QA der Entwickler mit Fans von Discord und den 2 Subreddits zum Spiel sagen die Entwickler zu jedermanns Lieblings-Kelvin:
Wir haben große Pläne, Kelvin weitere Aufgaben zu geben, die er erledigen kann. Einige der Sachen, an denen wir arbeiten, ist es, dass er dabei helfen kann eine Mauer um Eure Basis zu errichten oder dass er die Basis verstärken und reparieren kann, wenn es gebraucht ist.
Für Virginia planen wir mehr zu ihrer Künstlichen Intelligenz hinzuzufügen, sie etwa mutiger zu machen, wenn sie eine Waffe trägt, und das auch abhängig davon zu gestalten, wie viele Mutanten und Kannibalen sie bereits getötet hat.
Video starten
Sons of the Forest: Angst, Gelächter und ein Teamkill nach 30 Sekunden u0026#8211; So verrückt sind unsere ersten Stunden
5 Dinge, die in Zukunft zu Sons of the Forest kommen sollen
Was ist sonst noch geplant? Die Entwickler verraten:
Es werden noch mehr Cutscenes und Details in die Story von Sons of the Forest hinzugefügt
Auf öffentlichen Servern soll es mehr Werkzeuge geben, die das „Griefing“ einschränken – also ein Verhalten, das andere Spieler benachteiligt
Es kommen mehr Crafting-Items zu Sons of the Forest
Es soll eine höhere Varianz bei den Camps der Kannibalen geben
Der „Holzschlitten“ soll zurückkommen, den hatte man wegen zu vielen Bugs erstmal gestrichen und ist jetzt verwundert, wie viele ihn unbedingt zurück haben möchten
Worüber freuen sich Fans am meisten? „Dedizierte Server“ werden ebenfalls erwähnt. Daran arbeite man im Team, aber habe noch kein genaues Datum, wann sie wieder kommen.
In einem YouTube-Video zum QA ist das der Punkt, der den meisten gefällt. Man habe damit schon gerechnet, aber es sei sehr schön, jetzt noch mal die Bestätigung zu hören.
Addons sind aus World of Warcraft nicht mehr wegzudenken. So gut wie jeder nutzt sie für alle möglichen Bereiche: Rollenspiel, Raids, Dungeons, PvP. Ab und an gibt es Stimmen, die behaupten, mit solchen Modifikationen würde WoW kaputt gehen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus meint: Das Gegenteil ist der Fall. Ohne Addons wäre Dragonflight heute nicht so gut.
Addons machen WoW leichter. Das ist die Aufgabe der meisten dieser Zusatzprogramme: Boss-Mechaniken vereinfachen, leichteren Überblick verschaffen oder die Fähigkeiten der eigenen Klasse besser einordnen.
Ich zocke seit Ende Classic WoW und seit Anfang Burning Crusade ausschließlich mit Addons. Damals habe ich, im jugendlichen Leichtsinn, mit einem der kontroversen Damage-Meter, damals noch Recount, meinen Schaden gemessen oder mit Bossmods in Raids gespielt.
Heute nutze ich noch deutlich mehr: WeakAuras, Method Raid Tools, NeatPlates … selbst unser Raid funktioniert nur durch Addons wirklich gut. Unser Leiter verteilt die Beute mit Hilfe von RCLootCouncil, weil es ja keinen echten Plünderemeister mehr gibt.
Trotzdem taucht immer wieder die Diskussion in Foren oder auf reddit auf, ob man Addons eigentlich braucht, ob sie WoW nicht kaputt gemacht hätten. Schließlich machen sie so vieles leichter. Ihr vergesst dabei aber eines: ohne Addons wäre vieles heute gar nicht möglich.
Der Trailer zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight in der Übersicht:
Video starten
WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Bosse sind nur dank DBM überhaupt anspruchsvoll
WoW war früher und ohne Addons nicht schwerer. Im Gegenteil: Classic war wirklich einfach. Im Geschmolzenen Kern gab es kaum anspruchsvolle Mechaniken, nur war das Spiel einfach neu und jeder musste sich erst einmal daran gewöhnen.
Sieht man sich die Races to World First an, sind die mythischen Bosse einfach viel härter als früher. Das merke ich selbst als Mythisch-Raider immer wieder. Und sie sind deswegen schwerer, weil sie das sein können.
Raids sind bis heute die für mich besten Inhalte des Spiels. Hätten Spieler nicht durch Addons wie Bossmods gelernt, welche Mechaniken es gibt und wie man sie richtig spielt oder umgeht, dann wäre es Blizzard nicht möglich gewesen, Mechaniken weiterzuentwickeln.
WoW hätte sich über die Jahre nicht gehalten und wäre so gut geworden, wie es heute ist. Denn Dragonflight ist verdammt gut. Ich habe seit Jahren nicht mehr so viel Spaß in einem Raid gehabt wie im Gewölbe der Inkarnationen.
3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight
Ich spiele die neue Klasse mit einem Rotations-Helfer und es ist großartig
Bossmods oder Hilfen wie WeakAuras sind dabei nicht das einzige, was ich bei Addons feiere. Mit Dragonflight kam eine neue Klasse ins Spiel, der Rufer. Seit 12 Jahren spiele ich erstmals wieder einen Caster und ich liebe alles daran.
Sowohl als Heiler als auch als DD macht mir der Rufer enormen Spaß. Allerdings ist es immer schwer, eine neue Klasse von Grund auf zu lernen. Ich habe Guides gelesen, den Rufer getestet und mich selbst verbessert.
Was mir aber am meisten geholfen hat, ist das Addon Hekili. Hekili zeigt an, welche Fähigkeit als nächstes eingesetzt werden sollten, um das Maximum an Schaden rauszuholen. Die Berechnung läuft in Echtzeit.
Einige werden jetzt sagen: Du spielst also im Easy Mode! Nein, tue ich nicht. Ich nutze Hekili, um mir die Empfehlung für den nächsten Cast zu holen, aber ich entscheide immer noch selbst, ob ich den Zauber nun nutze, ausweichen muss oder mir meine Abklingzeiten für eine besondere Stelle aufsparen sollte.
So wurde ich recht schnell ziemlich gut mit dem Rufer und nach einem ziemlich üblen Tief in Shadowlands, habe ich wieder richtig Freude an World of Warcraft.
Ich hätte ohne Addons aber deutlich weniger Spaß am Spiel, weil ich einfach gerne gut spiele. Und das Meiste hole ich aus meiner Klasse, wenn ich mein Spiel auf sie zuschneiden kann. Wer sie nicht will … braucht sie ja nicht zu nutzen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die neuste Warframe-Erweiterung hat endlich einen Zieltermin für den Release. Allerdings wird es recht absurd – und erstaunlich farblos.
Warframe ist ein gutes Beispiel für Games, die sich über Jahre massiv weiterentwickeln und nur noch wenig mit ihrer Ursprungsversion gemein haben. Aus einem reinen Multiplayer-Action-Gemetzel aus 2013 hat sich bis ins Jahr 2023 ein vielschichtiges Spiel mit zahlreichen Modi und Erweiterungen entwickelt. Die nächste Erweiterung steht nun kurz vor dem Release, denn die Entwickler haben endlich die Veröffentlichung von „Das Duviri-Paradox“ angekündigt.
Für diese Erweiterung sollte man sich allerdings auf ein paar eher unübliche Ansätze gefasst machen, denn Warframe bricht mit einigen Konventionen der letzten Jahre. So spielt „The Duviri Paradox“ in der zersplitterten Welt des Verstand von „Dominus Thrax“, dem „verrückten Kindskönig“. Weil das nicht nur sonderbar klingen, sondern sich auch sonderbar spielen soll, ist die ganze Spielwelt zu Beginn in Schwarz-Weiß und in allgemein trister, monotoner Farbgebung gehalten.
Je weiter ihr die Rätsel entschlüsselt und Aufgaben bewältigt, desto mehr Farben – und damit auch Emotionen – bringt ihr in die Spielwelt zurück. Neue Farben haben aber nicht nur optische Auswirkungen, sondern verändern auch das Verhalten der NPCs und Feinde, die sich hier antreffen lassen.
Video starten
Warframe: Das Duviri-Paradox Teaser Trailer
3 Spielmodi sollen im Duviri-Paradox für Spaß sorgen
Warframe versucht schon lange, mit unterschiedlichen Spielmodi verschiedene Spielergruppen anzusprechen. Daher gibt es in der neuen Erweiterung eine Menge zu erledigen und 3 Spielmodi stehen im Fokus.
The Circuit: Ein endloser Spielmodus nur für die Warframes.
The Duviri Experience: Das ist der Hauptspielmodus mit sämtlichen Nebenzielen und die Art, wie die Erweiterung eigentlich gespielt werden soll.
The Lone Story: Das ist die Kampagne der Erweiterung, die nur im Alleingang erlebt werden kann. Wer sich für die – zugegeben, recht sonderbare – Geschichte der Erweiterung interessiert, kann hier ein paar interessante Stunden in der Psyche von Dominus Thrax verbringen und die Geheimnisse hinter den Farben und der Dramatik erkunden.
Interessant ist auch, dass die Erweiterung sowohl für Veteranen als auch neue Spieler zur Verfügung stehen soll. Wie groß euer Fortschritt in Warframe ist, sollte also keine Auswirkungen darauf haben, ob ihr das „Duviri-Paradox“ spielen könnt.
Wann erscheint die Erweiterung? Auch wenn ein exakter Release-Termin noch aussteht, wurde die Veröffentlichung inzwischen auf „im April 2023“ festgelegt. Demnach dauert es im schlimmsten Fall noch rund 2 Monate, bis sich Warframe-Fans in dieses neue und etwas abgedrehte Abenteuer stürzen können, um sich dem Verstand von Dominus Thrax zu stellen.
Dem Frankfurter Studio Crytek ist mit dem Fantasy-Western „Hunt: Showdown“ (PS4, Xbox One, PC) ein Spiel gelungen, das immer mehr Spieler und Fans gewinnen kann. Im Januar 2023 erreichte es auf Steam den höchsten Spieler-Durchschnitt seiner Laufzeit. 2023 wird man dem Spiel ein Engine-Upgrade auf die aktuelle Version der CryEngine gönnen. Die Entwickler sagen: Sie sind gespannt, wie weit der Shooter noch wachsen kann.
Was ist das Besondere an Hunt: Showdown?
Das Spiel erschien direkt nach einer Closed Alpha am 22. Februar 2018 auf Steam als „Early Access“-Titel. Zu der Zeit konnte der Fantasy-Western-Shooter nur relativ wenige Leute interessieren: Bis Juli 2019 spielten es durchschnittlich zwischen 1.000 und 3.200 Leute gleichzeitig (via steamcharts).
Zwischen 2019 uns März 2021 sprach sich aber herum, dass es ein ungewöhnliches spannendes Spiel ist. Der Ego-Shooter entwickelte sich zum Geheim-Tipp, und Hunt: Showdown gewann an Fahrt. Jetzt lag man zwischen 6.000 und 10.000 Spielern.
Seit April 2021 ging es noch mal eine Stufe höher: Nun pendelte sich das Spiel bei etwa 15.000 Spielern ein, die im Durchschnitt online sind. Im Januar 2023 erreichte man mit 17.933 Spielern sogar einen neuen Höchstwert und das 5 Jahre nach Release.
Hunt: Showdown kriegt Upgrade auf aktuelle CryEngine 5.11
Das sagen die Entwickler nun: Das Frankfurter Studio Crytek spendiert dem Shooter ein Upgrade der Engine, von 5.6 geht es auf 5.11 hoch. David Fifield, der General Manager von Crytek, erklärt der Seite PC-Gamer
Das Spiel läuft zurzeit auf einer Legacy-Version der CryEngine von vor 4 Jahren. Eine der Sachen, über die wir 2023 am meisten reden, wird es sein, das Spiel auf die neueste Version der CryEngine, 5.11, aufzuwerten, die 4 Jahre jünger ist.
“Engine-Upgrade” – die Deluxe-Pflege bei Videospielen
Darum ist ein Engine-Upgrade so begehrt und selten: Wie PCGamer weiß, ist ein Engine-Upgrade eine Sonder-Behandlung, in deren Genuss Videospielen sehr selten kommen, weil sie so aufwändig ist. Es sei so, als würde man die Karosserie eines Autos gegen eine neue austauschen. Das sei technisch schwierig, häufig könnten dabei auch neue Probleme entstehen.
Viele Fans, gerade von älteren Spielen, wünschen sich für ihre Games so eine Behandlung, aber sie ist praktisch nie drin. Fans des MMORPGs World of Warcraft träumen seit Jahren, wie WoW wohl in “hübsch und modern” aussehen würde.
Video starten
Hunt: Showdown u0026#8211; „The Inferno“
“Neugierig, wie hoch die Spielerzahlen noch gehen können”
Was sagen die Entwickler dazu? Wann genau das Upgrade kommen wird, verrät man noch nicht. Es sei eine „lange Strecke“, aber jetzt eben unterwegs. Wenn man Meilensteine erreiche, werde man den Fans das mitteilen.
Crytek werde auch weitere Updates zu Hunt: Showdown bringen, etwa das Tutorial überarbeiten und freundlicher für Einsteiger gestalten.
In Pokémon GO bringt der März einige neue Events und Monster mit. So manches Pokémon ist aber nur kurzzeitig verfügbar – deswegen sollte man sich einige Termine im Kalender vormerken.
Was ist gerade in Pokémon GO los? In Pokémon GO startete am 01. März die neue Season “Rising Heroes”. Die brachte direkt ein paar Neuerungen, wie etwa den Release von Gierspenst in Pokémon GO, aber wird im Laufe der Zeit weitere Events über den Kalender verteilen. Die Season läuft bis zum 01. Juni 2023.
Nun steht aber erstmal der März an, und für diesen Monat sind schon einige Inhalte bekannt gegeben worden. Und gerade Sammler sollten die Augen offen halten, denn bei einigen der Events im März von Pokémon GO gibt es Pokémon, die man sich rechtzeitig sichern sollte – denn sonst wird es schwieriger oder im schlimmsten Fall unmöglich, sie erneut zu bekommen.
Einige dieser „Pflicht-Termine“ stellen wir euch hier vor.
Welche Pokémon-GO-Termine sollte man im März mitnehmen?
Hier zeigen wir euch 5 Pokémon nach Terminen geordnet, die ihr euch rechtzeitig schnappen solltet, bevor sie wieder verschwunden sind oder voraussichtlich schwieriger zu bekommen sind.
1. Rampenlicht-Stunde mit Evoli
Wann findet die Rampenlichtstunde mit Evoli statt? Am 07. März 2023
Was sollte ich mir sichern? Grundsätzlich ist Evoli kein besonders seltenes Pokémon mehr, aber dennoch beliebt. Vor allem hat es aber eine ganze Reihe an Entwicklungen, die man sich für den Pokédex sichern sollte.
Die Rampenlicht-Stunde ist die ideale Gelegenheit, sich ein paar starke Evoli-Exemplare und die nötigen Bonbons für die Entwicklungen zu sichern. Wenn ihr eine Entwicklung das erste Mal freischaltet, könnt ihr sie euch übrigens mit den Entwicklungstricks zu Evoli gezielt aussuchen. Jeder Trick klappt aber nur ein Mal – danach ist die Entwicklung dem Zufall oder bestimmten Entwicklungs-Faktoren überlassen.
Auch für Trainer, die sich auf dem Weg in Richtung Level 42 befinden (oder es zumindest langfristig einplanen), lohnt sich das Evoli-Sammeln. Denn für Stufe 42 muss man Evoli in jede seiner Entwicklungen verwandeln – und angesichts des Zufallsfaktors wird man da eine Menge Evoli brauchen.
2. Farbfestival mit Shiny Farbeagle
Wann findet das Farbfestival statt? Vom 08. März bis 14. März 2023
Was sollte ich mir sichern? Ganz oben auf der Liste steht Shiny Farbeagle. Das gab es zwar schonmal als Shiny, doch seine Shiny-Version ist seit seinem Debüt nicht wie bei anderen Monstern jederzeit verfügbar.
Die schillernde Variante des Malermonsters kann man nämlich nach aktuellem Stand gar nicht bekommen, bis das Farbfestival in Pokémon GO startet. Und auch danach wird das schillernde Pokémon wieder verschwunden sein – bis zum nächsten Event, wo die Variante angeschaltet wird.
Wer Shiny Farbeagle also bislang noch nicht einsammeln konnte, sollte versuchen, es zum Farbfestival zu bekommen. Dafür muss man Schnappschüsse machen und hoffen, dass Farbeagle sich davon anlocken lässt – und dann auch noch Shiny ist.
Zudem kommen während des Events Mega-Meditalis und das neue Pokémon Knirfish ins Spiel. Da auch Mega-Monster rotieren und über die Spawns nach dem Event bisher kaum etwas bekannt ist, sollte man sich die sicherheitshalber auch sichern, wenn man auf einen vollen Pokédex abzielt.
3. Top-Raids mit Regieleki und Regidrago
Wann laufen die Top-Raids im März? Am 11. März 2023.
Was sollte ich mir sichern? Regieleki und Regidrago sind die neuen Bosse in den Top-Raids und folgen damit auf das entfesselte Hoopa. Diese Raids sind extrem schwierig zu schaffen, denn zum einen braucht man sehr viele Trainer, um sie zu schlagen, und zum anderen kann man nicht per Fern-Raid an den Top-Raids teilnehmen.
Den Termin sollte man sich also vormerken und im Idealfall vielleicht eine Gegend ansteuern, in der viele Arenen und Trainer unterwegs sind, etwa in Großstädten – zumindest, wenn man die beiden Regis für den Pokédex haben möchte.
Beide Monster könnt ihr hier im Trailer sehen:
Video starten
Pokémon GO startet neue Season „Rising Heroes”
Gibt es noch eine Chance? Ja, am 09. April kommen die beiden nochmal in die Top-Raids, also einen knappen Monat später. Aber danach, so Niantic, werden sie in dieser Season nicht mehr zu bekommen sein – also mindestens bis Juni.
4. Community Day mit beiden Shiny-Flegmon & Galar-Lahmus
Der Community Day mit Flegmon ist was für Sammler
Wann findet der Community Day statt? Am 18. März 2023.
Was sollte ich mir sichern? Wie immer ist der C-Day eine sehr gute Chance, sich die Shiny-Variante eines Pokémon zu sichern. Doch gerade der Community Day mit Flegmon ist spannend, da mit Galar-Flegmon eine neue Shiny-Variante ihr Debüt in Pokémon GO gibt.
Das Fangen lohnt sich, denn Flegmon und Galar-Flegmon haben jeweils zwei Entwicklungen zu bieten: Lahmus und Laschoking, beziehungsweise deren besondere Galar-Varianten.
Ein weiterer Vorteil des C-Day: Für Galar-Lahmus muss man normalerweise 30 Gift-Pokémon sammeln, wenn man Galar-Flegmon als Kumpel dabei hat, damit es sich entwickeln kann. Am Community Day wird das aber auf “Psycho”-Pokémon geändert.
Für Galar-Laschoking wiederum muss man sowieso 30 Psycho-Pokémon sammeln, und das bleibt auch zum Event so. Das ist praktisch, da mit Flegmon jede Menge Psycho-Pokémon in der Wildnis unterwegs sein werden. Somit ist die Entwicklung beider Varianten an diesem Tag leichter zu schaffen, als sonst.
Wann findet das nächste Rocket-Takeover statt? Zwischen dem 21. und 29. März.
Was sollte ich mir sichern? Dieser Eintrag ist in gewisser Weise andersherum zu verstehen: Merkt euch den Termin des Rocket-Takeovers, weil dann möglicherweise die aktuellen Rocket-Teams wieder durcheinander gewirbelt werden.
Sollte das der Fall sein, solltet ihr euch nämlich bis dahin noch ein starkes Crypto-Tanhel von Sierra sichern. Das kann man in Crypto-Metagross verwandeln, einen der besten Angreifer in Pokémon GO. Anzunehmen ist außerdem, dass man in diesem Zeitraum “Frustration” verlernen kann, wie bei früheren Rocket-Übernahmen.
Bisher sind aber noch keine Details zum nächsten Rocket-Takeover bekannt – lediglich, dass es eine neue Übernahme im Rahmen des Events “Ein Alltagsheld” geben soll, das zwischen dem 21. und 29. März läuft.
Sobald hier mehr bekannt ist, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Steam nimmt sich bei jedem Verkauf einen großen Teil der Einnahmen. Aber ist das so ungerecht? Ein Indie-Entwickler ist damit extrem zufrieden.
Wenn ihr ein Spiel über die Plattform Steam kauft, dann haben nicht nur der Entwickler und der Publisher des Spiels etwas davon – auch Steam selbst nimmt sich ein großes Stück vom Kaufpreis. Satte 30 % verleibt sich Valve jedes Mal ein, wenn ein Spiel verkauft wird. „Viel zu viel“, sagen manche und beschreiben das Vorgehen als gierig. Es gibt allerdings auch Entwickler, die mit den 30 % sehr glücklich sind – wie etwa Bellular.
Warum spricht Bellular darüber? Der YouTuber und Entwickler Bellular, den viele vor allem wegen seiner WoW-Analysen kennen, hat vor einigen Tagen ein Spiel auf Steam veröffentlicht. In einem Stream sprach er danach über die Verkaufszahlen und Ideen, was man beim nächsten Mal besser machen könnte. Er zeigte dabei recht offen die Daten von Steam zu seinem Spiel und sprach auch den „30-%-Anteil“ an, den Steam sich bei jedem Verkauf einbehält.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagt Bellular dazu? In einem seiner neusten Videos zeigt Bellular nicht nur die Verkaufszahlen seines Spiels „The Pale Beyond“, sondern geht auch auf die Frage ein, ob der 30-%-Anteil von Steam gerechtfertigt sei:
Die Frage, die sich viele stellen: Verdient Valve diese 30 %? Es gibt einen Grund, warum das ein ganz kurzer Abschnitt [in diesem Video] ist. Denn der Grund ist: Ja. Aus unserer Sicht eines Indie-Entwicklers, bei dem Valve 30 % bekommt und erst danach der Rest des Geldes an Publisher und Mitarbeiter verteilt wird – wir sind sehr glücklich mit den 30 % von Valve.
Was auf den ersten Blick unverständlich erscheinen mag, erklärt Bellular noch etwas mehr. Natürlich sei 30 % ein großer Anteil, aber man müsse dabei mehr bedenken:
Die Menge an Aufmerksamkeit, die „Click-Through-Rate“ und all [die anderen Vorteile] … sie haben zwar 30 % genommen. Aber es sind 30 % von einem viel größeren Kuchen.
Oder anders gesagt: Die 30 % sind zwar viel, aber durch Steam wird das Spiel auch von viel mehr Leuten gesehen und gekauft, sodass am Ende die Entwickler noch immer deutlich mehr Geld machen, als wenn sie nicht auf Steam werben und verkaufen würden. Mit diesen 30 % kauft man sich quasi die Reichweite und Aufmerksamkeit, die am Ende überhaupt zum Verkauf von Spielen führt.
Steam bringt noch mehr Vorteile: Bellular und sein Kollege Matt diskutieren im Anschluss noch, dass Steam auch weitere Vorteile bringt. Denn Steam sei eine Plattform, die sich in erster Linie um die Kunden kümmere, die stünden immer an oberster Stelle. Daher wären auch Systeme wie „Refunds“ bei Steam besonders einfach durchzusetzen – wie etwa die „2 Stunden“-Regel, mit der man Spiele bei Nichtgefallen zurückgeben kann.
Auch wenn Entwickler hier nachträglich wieder etwas Geld verlieren, wäre das eine gute Sache, denn wer ein Spiel einfach zurückgeben kann, verfasst danach mit geringerer Wahrscheinlichkeit eine wütende, negative Review.
Von anderer Seite steht Steam für die 30 % immer in der Kritik. So hat der Epic Games Store bei seiner Einführung aggressiv damit geworben, dass man einen viel kleineren Anteil nehmen würde.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Einige Tester von Throne and Liberty haben wohl die NDA gebrochen und Details verraten. Vor allem das Kampfsystem macht Sorge. Zudem hat New World den neuen Battle Pass gezeigt, bei WoW gibt es Diskussionen ums Endgame und Guild Wars 2 hat einen neuen Patch gebracht. Alles dazu im Wochenrückblick.
Blue Protocol hat ein neues Benchmark-Tool herausgebracht. Das könnt ihr euch auf der japanischen Webseite herunterladen und hat auch keine regionale Einschränkung. Dort könnt ihr zum einen testen, ob euer System das neue MMORPG gut verpackt, zum anderen könnt ihr euch einen Charakter erstellen und sogar das Setting speichern (via Blue Protocol).
Die Diskussion der Woche: Ein MMORPG-Streamer sagt, man habe ihm 250.000 Euro für seinen Haupt-Charakter geboten, doch er hat abgelehnt. Hättet ihr zugeschlagen?
Embers Adrift hat den bisher größten Patch seit Release veröffentlicht. In einem neuen Video wird er vorgestellt und es gibt auch einen Ausblick für das März-Update (via YouTube).
In EVE Online könnt ihr Teil eines Jubiläums-Mosaiks werden. Dafür müsst ihr euch nur bis zum 22. März einloggen und 3 Aufgaben bewältigen (via MassivelyOP).
Mad World, ein gruseliges MMORPG in 2D-Perspektive, ist zuversichtlich, im Juni 2023 zu erscheinen (via Discord).
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:
In Pokémon GO erwartet euch direkt zu Beginn des neuen Monats ein Fangkunst-Event. Wir von MeinMMO zeigen euch, auf welche Spawns und Boni ihr euch bei diesem Event freuen könnt und verraten euch, welche Shinys ihr euch mit etwas Glück sichern könnt.
Dabei liegt der Fokus auf dem Fangen von Kampf-Pokémon, weshalb die Spawns dementsprechend angepasst werden. Welche Monster euch konkret erwarten und welche Boni es geben wird, haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.
Wann läuft das Event? Das Fangkunst-Event läuft am Sonntag, den 05. März 2023, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Kampf-Pokémon zum Fangkunst-Event – Alle Spawn und Boni
Die Pokémon des Tages: Ähnlich wie bei einem Community Day werden auch zum Fangkunst-Event ganz bestimmte Pokémon im Mittelpunkt stehen. So könnt ihr an diesem Tag auf Rabauz sowie seine Weiterentwicklungen Kicklee, Nockchan und Kapoera treffen. In der nachfolgenden Übersicht zeigen wir euch, welchen der Monster ihr wo begegnet:
In der Wildnis: Kicklee & Nockchan
7-km-Eier: Rabauz
Event-Feldforschungen: Kapoera
Dabei werdet ihr alle mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen fangen können. Wie die Shinys aussehen, seht ihr im nachfolgenden Bild:
Rabauz, Kapoera, Kicklee und Nockchan normal (oben) und als Shiny (unten)
Besondere Event-Boni: Neben den vier Kampf-Pokémon könnt ihr euch während des kurzen Events außerdem über ein paar Boni freuen:
doppelte EP, beim Fangen von Monstern mit einem guten, großartigen oder fabelhaften Curveball
erhöhte Shiny-Chance auf Kicklee, Nockchan und Kapoera
Event-Feldforschungen, in denen ihr euer Wurfgeschick beweisen müsst
Befristete Forschung rund um eure Treffsicherheit beim Werfen
Wer sollte das Event nutzen? Besonders interessant ist das Event für alle Shiny-Jäger, denn die Chancen auf ein schillerndes Exemplar sind an diesem Tag bei drei der vier Pokémon erhöht. Wer sich eines davon sichern möchte, sollte das Event auf jeden Fall nutzen.
Aber auch der EP-Bonus kann sich sehen lassen. Wenn ihr eure Monster mit einem Curveball fangt, der gut, großartig oder fabelhaft geworfen wurde, erhaltet ihr die doppelten Erfahrungspunkte. Wer an diesem Tag viel fängt und ein Talent für’s Werfen besitzt, kommt so seinem Ziel von Level 50 ein Stück näher.
Besonders stark sind Rabauz und seine Weiterentwicklungen nicht, weshalb sie in der GO-Kampfliga und in Raids keine besondere Rolle spielen. Wer auf der Suche nach einem starken Pokémon für die Raids ist, sollte lieber auf einen der besten Angreifer in Pokémon GO setzen. Eine Auswahl zeigen wir euch im nachfolgenden Video:
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Wie gefällt euch der Auftakt in den März? Werdet ihr das Event mit den Kampf-Pokémon nutzen? Oder hattet ihr euch etwas anderes erhofft? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Die englische Twitch-Streamerin “Sweet Anita” (32) kritisiert die Regierung in Großbritannien, nicht genug gegen Stalking zu unternehmen. Sie kämpfe für eine Änderung, wisse aber nicht, wo sie anfangen solle.
Was hat es mit dem Stalking auf sich? Unter Stalking versteht man das “wiederholte widerrechtliche Verfolgen, Nachstellen, penetrante Belästigen, Bedrohen und Terrorisieren einer Person gegen deren Willen”. Bei Stalkern handelt es sich oft um ehemalige Beziehungspartner (via polizei-beratung), doch gerade bei Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, können auch vermeintliche Fans eine ungesunde Obsession entwickeln.
So hatte die Streamerin Kaitlyn “Amouranth” Siragusa im Juni 2022 von einem Stalker berichtet, der ihretwegen aus Estland in ein Hotel in ihrer Nähe gezogen sei. Am 2. März 2023 teilte sie auf ihrem persönlichen Twitter-Account mit, der Mann sei zurück und habe versucht, bei ihr einzubrechen, während sie auf einer Pressekonferenz für ihr Box-Event war.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Am 3. März meldete sich auch die englische Streamerin Sweet Anita via Twitter und berichtete von ihren Stalking-Erfahrungen sowie ihren Versuchen, etwas an der Gesetzeslage zu ändern.
Welche Erfahrungen hat die Streamerin mit Stalkern? Wie die Streamerin berichtet, habe sie sich vor Jahren gegen einen Einbrecher in ihrem Haus zur Wehr setzen müssen. Später habe jemand in ihrem Garten geschlafen, darauf gewartet, dass sie das Haus verlasse und sie vor Zeugen angegriffen.
Die Polizei habe in beiden Fällen nichts unternommen, so die 32-Jährige. Wir haben euch den Anfang des Threads hier eingebunden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was hat sie unternommen? Sweet Anita erklärt, sie habe sich mit der “Stalking Situation” direkt an die Gesetzgeber des Vereinigten Königreichs gewendet. Gemeinsam mit einem Abgeordneten habe Vorschläge zur Strafverfolgung von Stalkern vorgelegt.
Die Vorschläge der Streamerin seien jedoch abgelehnt worden. Offenbar habe die Regierung den Eindruck, bereits genug zu tun, so Sweet Anita. In der Zwischenzeit würden Menschen sterben oder ihr Leben würde ruiniert.
Meine Freunde und Menschen, die ich bewundere, werden völlig ignoriert, während ihr Leben auf dem Spiel steht. Verhaltensweisen, die “technisch” illegal sind, werden nicht geahndet.
Sweet Anita betont, dass es sich nicht nur um ein Problem in ihrem Land handle. Der Fall von Amouranth würde zeigen, dass es sich um ein globales Problem handle.
In den Kommentaren berichten viele Frauen von ihren eigenen Erfahrungen mit Stalkern. Auch die deutsche Streamerin Baso äußerte sich zu dem Thema und verurteilte, womit Frauen sich im Internet herumschlagen müssten (via Twitter).
Wie geht es jetzt weiter? Sweet Anita will nicht aufgeben: Sie sei willens, alles zu tun, um eine Veränderung zu bewirken. Allerdings wisse sie nicht, wo sie anfangen solle. Sie sei jedoch da, um zu helfen, sollte jemand eine Idee haben (via Twitter).
Solltet ihr oder Menschen in eurem Umfeld von Stalking betroffen sein, wendet euch an die Polizei. Beratung findet ihr auch auf der Website der Hilfsorganisation Weißer Ring. Das allgemeine Opfer-Telefon ist unter der 0116 006 täglich zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr zu erreichen.
Auch sonst müssen sich Frauen im Internet mit Allerhand herumschlagen. So berichtete die YouTuberin Gnu von der Sexualisierung, die sie und andere erfahren und fordert Plattformen wie reddit auf, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Nur 5 Tage nach dem Start von Lightfall muss Destiny 2 ein weiteres Exotic, die Stasis-Glefe “Winterbiss” deaktivieren. Zuvor ist bereits das Exo-Fusionsgewehr Jötunn dem Bannhammer zum Opfer gefallen. MeinMMO sagt euch, warum die Waffen jetzt nicht mehr im Spiel sind.
Bei Destiny 2 sind vor Kurzem die neue Erweiterung Lightfall sowie die neue Season 20, die Saison des Widerstands, gestartet. Diese bringen allerlei neue Inhalte mit sich, aber offenbar haben sich damit auch Probleme eingeschlichen. So sah sich Bungie am heutigen Abend erneut gezwungen, eine exotische Waffe zu deaktivieren.
Was für ein Exotic wurde jetzt in Destiny 2 gesperrt? Wie Bungie über den offiziellen Twitter-Kanal mitgeteilte, wurde die exotische Glefe “Winterbiss” gesperrt. Dabei handelt es sich um eine neue Lightfall-Waffe, die man sich erst seit 5 Tagen erspielen konnte. Sie war außerdem die erste Glefe, welche im Power-Slot geführt wurde.
Die exotische Stasis-Glefe im Heavy-Slot feuert eine große Kugel Energie, die nahe Feinden folgt und sie einfriert.
Spieler, welche die Lightfall-Kampagne abgeschlossen hatten, konnten die Glefen-Quest bei Quinn Laghari, der Archivarin in der Halle der Helden, beginnen. Sie forderte Spieler auf, ihr beim Wiederherstellen von 5 Denkmälern helfen.
Das letzte Denkmal namens “Strider” beschert dann das eisige Exo-Schmuckstück in Form der Heavy-Glefe “Winterbiss”.
Kaum erspielt war für die Hüter dann aber schon wieder Schluss mit dem frostigen Glefen-Spaß, denn Bungie sperrte eiskalt das neue Neptun-Zepter.
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
“Winterbiss” deaktiviert – Doch warum?
Was hat die Sperrung ausgelöst? Die Glefe galt bei Spielern nicht umsonst als “frostiges Monster” und das bereits vor dem Release von Lightfall.
Am gestrigen Abend teilte der YouTuber Luckyy10P dann ein kurzes Video auf Twitter, das ihn im Oger-Encounter des Dungeons “Sog der Habsucht” zeigt. Mit dabei die neue exotische Glefe “Winterbiss” für den Härtetest. Im Video sieht man, wie die Waffe den Boss in Windeseile schmilzt. Bereits nach einer Phase segnet er das Zeitliche. Anscheinend zu viel des Guten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier machte der YouTuber Lucky10P auf das Glefen-Problem aufmerksam
So schnell reagiert Bungie mit der Deaktivierung: Keine 40 Minuten später reagiert der Entwickler mit einer Sperrung. Die schwere Glefe “Winterbiss” wurde aufgrund eines Problems deaktiviert, bei dem sie mehr Schaden verursachte als vorgesehen.
Allerdings wurde sie nicht im gesamten Spiel, sondern nur in Raids, Dungeons sowie im PvEvP-Modus Gambit deaktiviert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Derzeit nicht die einzige Deaktivierung in Lightfall
Diese Waffe ist derzeit ebenfalls gesperrt: Auch die “Jötunn” das Fusionsgewehr aus dem “Schwarze Waffenkammer”-DLC, ist derzeit im Schmelztiegel, dem PvP von Destiny 2, sowie in Raids und Dungeons deaktiviert. Sein Schuss verfolgt nicht nur Feinde, sondern explodiert und verbrennt diese beim Aufprall.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Jötunn wurde bereits 1 Tag nach Erscheinen von Lightfall im PvP deaktiviert
Hier teilte Bungie jedoch nicht mit, warum das Exo im PvP deaktiviert wurde. Allerdings glauben Destiny-2-Spieler, dass sie das Problem kennen. So soll bei der Verwendung der Jötunn in Kombination mit dem “Solar-Plünderer”-Mod mehr Munition als beabsichtigt erzeugt worden sein.
Normalerweise gewährt der “Solar-Plünderer”-Mod 2x Spezialmunition statt 1x, wenn man Munition aufsammelt, die von der betreffenden Waffe verwendet wird.
Bei dem Bug mit der Jötunn soll jedoch jeweils 10x Spezialmunition generiert worden sein.
Wenn das stimmt dann wurde das Exotic offenbar entfernt, um die Balance im Schmelztiegel, also im PvP, zu wahren. Außerdem wollte man wohl sicherstellen, dass nicht jeder Boss und Gegner unter den Schüssen von mehreren Jötunn-Toastern mit extrem viel Munition gleich das Zeitliche segnet.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wann kommen die Waffe wieder zurück? Das hat Bungie leider nicht mitgeteilt. Damit sind die Exos wahrscheinlich so lange weg, bis dafür ein Fix bereit gestellt werden kann. Wir werden euch aber diesbezüglich hier auf MeinMMO auf dem Laufenden halten und diesen Artikel entsprechend updaten.
Keine Deaktivierung. Aber dieses neue Lightfall-Exo steht vielleicht ebenfalls kurz vor einem Nerf:
2018 wurde der Online-Shooter Fortnite auf Twitch riesig: Karrieren entstanden aus dem Nichts. Vor allem zwei Streamer wurden über Nacht zu Stars. Der blauhaarige Tyler „Ninja“ Blevins überzeugte mit harten Shooter-Künsten. Aber Ali „Myth“ Kabbani (damals 19) war der geschicktere Baumeister. 2023, 5 Jahre später, ist die Karriere von beiden etwas eingeschlafen. Für Myth ist das gar kein Problem.
Wie kam der Durchbruch von Myth damals?
Der US-Amerikaner mit Wurzeln in Syrien hatte erst 2016 damit begonnen, auf Twitch zu streamen. Schon ein Jahr später entdeckte er Fortnite: Battle Royale. Zwei Jahre später, mit gerade Mal 19 Jahren, war er ein erfolgreicher Twitch-Streamer und Hunderttausende kannten seinen Namen.
In der Anfangszeit des Shooters, Ende 2017/Anfang 2018 machte sich Myth einen Namen als geschickter Baumeister zu einer Zeit, als sonst kaum wer in Fortnite bauen konnte. Doch hatte er seltsamerweise Probleme mit den Nerven, konnte bei wichtigen Spielen nie so richtig abliefern. Während der ehrgeizige Ninja in wichtigen Matches aufdrehte, starb Myth immer wieder doof, fiel beim großen Las Vegas Event im April 2018 irgendwo runter und starb an Fallschaden. Er vermasselte es regelmäßig.
Dennoch wuchs sein Kanal im Jahr 2018 gigantisch: Er sammelte 4.6 Millionen Follower ein, wurde innerhalb kurzer Zeit zu einem der größten Streamer auf Twitch.
Myth galt 2018 als großer Baumeister in Fortnite:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie ging seine Karriere weiter? 2018 war eigentlich schon der Höhepunkt seiner Karriere erreicht. In den Jahren danach wurde Myth ein solider Variety-Streamer mit zwischen 8.000 und 12.000 Zuschauern. Das ist nicht mehr ganz die erste Liga, aber ein solider Platz dicht hinter den Top-Streamern.
Mit 7,4 Millionen Followern stünde er heute noch auf Platz 12 bei den größten Kanälen.
Aber er hatte auch Probleme mit der ganzen Aufmerksamkeit seiner jungen Fans:
Myth hatte ruhige Karriere, gesteht: Er war eigentlich furchtbar schlecht in Fortnite
In der Zeit nach Fortnite machte sich Myth einen Namen als ironischer, bedachter Streamer, der sich darum bemühte, seiner Community einen warmen, ruhigen Platz zu bieten, wo die sich entspannen und wohlfühlen konnten.
Myth wurde auf Twitch zu einer Stimme der Vernunft, den viele respektierten und mochten, auch wenn er nicht mehr ganz oben um die Views mitspielte, sondern sich damit begnügte, vor 8.000 Zuschauern zu streamen, manchmal ein paar mehr, manchmal ein paar weniger.
2020 blickte er auf seine Zeit als „Fortnite-Gott“ zurück und sagte: Gott, war er damals in Fortnite schlecht. Es habe nur niemand gemerkt. Er habe aus seiner Karriere schon das Maximale rausgeholt: Andere mussten Profis und gut in ihren Spielen sein. Er war zwar ein Pro, aber furchtbar schlecht. Dennoch sei er immer noch da. Das sei doch eine Leistung.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für Twitch-Streamer ist so ein Deal ein Luxus: Sie bekommen viel Geld, müssen nicht mehr Twitch-Abos nachrennen, können ihr Leben frei gestalten.
Video starten
Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch u0026#8211; Wer ist Ninja und was macht er heute?
Während andere YouTuber wie Valkyrae oder TimTheTatman auf YouTube voll durchstarteten, scheint es Myth ruhig angehen zu lassen.
Auf YouTube hat er im Vergleich zu früher kaum noch Zuschauer: Er hat dort zwar 4,5 Millionen Abonnenten, aber seine Videos erreichen nur noch 10.000 Zuschauer, mal 40.000, wenn es gut läuft.
Doch damit scheint er überhaupt keine Probleme zu haben. Auf Twitter postet er nun:
„Ich bin dankbar für die Tatsache, dass ich nicht meinen Verstand über den ganzen Internet-Berühmtheits-Scheiß verloren habe, als ich vom Beliebtheitszug fiel. Gute Nacht.“
Aber so aus dem Rampenlicht ist er dann doch nicht verschwunden. 670.000-Mal wurde der Tweet angezeigt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Twitter-Nutzer fragt ihn: „Willst du deine Karriere nicht wiederaufbauen?“
„Na ja“, sagt Myth. Er habe schon Pläne. Aber er mache es auf seine Art. Am wichtigsten ist es ihm, erstmal glücklich zu sein. Auf den ganzen „Fake Shit“ gebe er nichts.
Myth scheint ein Gegenentwurf zum anderen großen Fortnite-Streamer seiner Zeit zu sein, zu Ninja. Der scheint schon damit zu hadern, wie seine Karriere in den letzten Jahren läuft:
Nachdem Destiny 2 diese Woche das Timegate für Strang aufgehoben hat, war der Weg zu einem weiteren Lightfall-Exotic frei – der Pistole “Letzte Warnung”. Die Waffe ist allerdings nicht nur einfach eine Strang-Pistole, sondern eine zielverfolgendeUnerbittlichkeit im PvP, die echt verrückt ist. Wir zeigen euch warum.
Derzeit haben Spieler in Destiny 2 verschiedene Nebenquests begonnen, die nach der Lightfall-Kampagne des neuen DLCs offenbart wurden. Ein ungeplantes Live-Update von Bungie gab zudem frühzeitig den Weg zu einer neuen Exo-Pistole frei, die überraschend fiese Eigenschaften offenbarte, mit der man vor allem im PvP alles dominieren kann.
Was macht die neue Waffe so verrückt? Nachdem sich die ersten Spieler die exotische Lightfall-Waffe “Letzte Warnung” erspielt hatten, stand schnell fest, dass sie vor allem im PvP eine unerbittliche Exo im Kinetik-Slot ist, die mit so einigen fiesen Spezialfähigkeiten ausgestattet ist.
Vor allem die zielverfolgenden Geschosse sind richtig aggressiv und verfehlen ihr Ziel so gut wie nie.
Wer sie besitzt, hat gut lachen denn die Waffe spielt sich wie mit einem von Bungie selbst eingebautem Aim-Bot, der so manchem Spieler ein gehässiges Lachen nach dem Kill entlockte, wie man in dieser Waffen-Review sehen und hören kann:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die “Letzte Warnung” ist im PvP aggressiv und unerbittlich
Vor allem die Zielverfolgung ist viel zu gut: Die exotischen Eigenschaften verleihen der neuen Strang-Pistole im PvP eine gemeine Unerbittlichkeit und das könnte recht schnell einen Nerf nach sich ziehen. Denn es ist viel zu gut.
Die 450er-Pistole “Letzte Warnung” kann Geschosse abfeuern, die aggressiv Ziele verfolgen.
Feuert man aus der Hüfte verursachen die Geschosse beim Aufprall höheren Körpertreffer-Schaden.
Wer lieber zielt profitiert ebenso. In diesem Fall haben Projektile eine stark erhöhte Geschwindigkeit und fügen markierten Zielen zusätzlichen Schaden durch kritische Treffer zu.
Ein markiertes Ziel wird außerdem zersetzt, wenn es mit einer voll geladenen Salve getroffen wird.
Und die Kinetik-Waffe hat unendlich Munition was zum Problem im PvP werden könnte.
Solltet ihr also noch Aufgaben im PvP offen haben, die Pistolenkills erfordern: das ist die Gelegenheit.
Mit ihrem exotischen Perk fegt “Letzte Warnung” im PvP gerade jeden weg, auch um Ecken herum
Die Pistole sollte noch gar nicht verfügbar sein: Destiny 2: Lightfall enthält ein paar neue exotische Waffen. Doch während man das Maschinengewehr “Deterministisches Chaos” oder die Glefe “Winterbiss” recht früh freischalten konnte, war die neue Exo-Strang-Pistole “Letzte Warnung” eigentlich timegated.
Spieler sollten die Quest für die Exo-Waffe erst bekommen, wenn der Raid, der am 10. März startet, gemeistert wurde, was die letzten Strang-Fragmente freigegeben hätte.
Zusätzlich muss man, um die Quest zu erhalten, jedes Strang-Fragment für einen Charakter kaufen.
Nach der jüngsten Kritik an Strang hat Bungie den Plan jedoch geändert. Nur 4 Tage nach Release kam ein Live-Update, welches Spielern das volle Potenzial von Strang offenbarte.
In diesem Trailer seht ihr alle neuen, exotischen Waffen und Ausrüstungen aus Destiny 2: Lightfall:
Video starten
Destiny 2: Lightfall – Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
So bekommt ihr die überstarke Exo-Pistole “Letzte Warnung”
Wenn ihr jetzt ebenfalls in den Genuss der Waffe kommen wollt, um andere Spieler damit zu verfolgen dann braucht ihr die Quest “Der finale Strang” und müsst hierfür folgende Voraussetzungen erfüllen:
Schließt die neue Lightfall-Kampagne vollständig ab.
Schaltet alle Strang-Unterklassen-Upgrades für einen Charakter frei.
Strang-Granaten kosten jeweils 50 Strang-Meditationen
Strang-Aspekte kosten jeweils 150 Strang-Meditationen
Strang-Fragmente kosten jeweils 200 Strang-Meditationen
Für die Quest “Der finale Strang” müsst ihr “Kopfüber” in eine Art Vex-Mixer
Danach könnt ihr die Quest, welche nur 7 Schritt hat, erledigen.
Schritt 1 – Besuche Nimbus auf Neomuna: Ihr findet ihn am Spawnpunkt “Wandlertor”.
Schritt 2 – Findet Strang-Geräte: Reist nun in die Vex-Übergriff-Zone, denn dort müsst ihr Strang-Geräte finden.
Schritt 3 – Besiege Plünderer der Schattenlegion: Nun verlangt die Quest das ihr ein paar Kabal- Wellen übersteht bis ein Koloss erscheint, den ihr töten müsst. Lest ihre Befehle, um zu erfahren, woher sie ihre Beute haben.
Schritt 4 – Holt euch das “Schleier-Spektrometer”: Dazu müsst ihr in Calus Schiff, die Typhon Imperator, zurück.
Schritt 5 – Kehrt zum Wandlertor zurück: Ihr müsst jetzt zum Pouka-Teich bei der Halle der Helden.
Schritt 6 – Schliesst Osiris Trainingsprogramm ab: Jetzt geht es in den “Vex-Mixer” und dort wird euch Osiris auf eure Strang-Fähigkeiten prüfen. Anders als in der Kampagne ist diese Mission “Kopfüber” jetzt jedoch eine zeitlich begrenzte Version mit 5 Minuten, sodass ihr euch beeilen müsst.
Ein echter Vex-Mixer: Innerhalb des “Testgeländes” beim Trainingsprogramm von Osiris wirft euch Destiny 2 in einen Vex-Mixer dem ihr permanent entkommen müsst, während ihr euch die Feinde vom Hals haltet. Besonders in der Legendären-Kampagne hielt das die Hüter auf Trab und gab dem Greifhaken eine Sinn.
Dieser recht spezielle Hindernisparkour und der anschließende Bosskampf bieten auch noch ein paar Neomuna-Triumphe auf Zeit, die zu Speedruns mit Strang animieren.
Schritt 7 – Geschafft: Der letzte Schritt besteht nur noch aus einem Besuch beim Pouka-Teich. Dort könnt ihr euch die Waffe “Letzte Warnung” dann abholen und die Quest abschließen.
Alle Einzelschritte der Quest findet ihr auch im Video von Nexxoss-Gaming:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was haltet ihr von dieser intelligenten Pistole? Findet ihr sie genau richtig? Oder sagt ihr, das kann so nicht gewollt sein und die kinetische Strang-Pistole wird aufgrund ihrer Eigenschaften im PvP bald generft? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
Ein weiteres neues Waffen-Exotic, dass ihr in Lightfall aktuell jagen könnt, ist das Maschinengewehr “Deterministisches Chaos”:
Viele Twitch-Streamer werden derzeit von ihren Zuschauern gefragt, ob sie sich einen Wechsel zur kontroversen Konkurrenz-Plattform Kick vorstellen können. Einige sind eher zurückhaltend, führen etwa moralische Bedenken an. Nicht so Chance „Sodapoppin“ Morris. Der 29-Jährige erklärt, warum er für eine Million Dollar sofort wechseln würde.
Was hat es mit Kick auf sich? Kick wurde im Dezember vom Streamer Tyler „Trainwreck“ Niknam als faire Alternative zu Twitch angepriesen. Hinter der Plattform sollen Investoren des in Verruf geratenen Online-Casinos Stake stecken.
Auf Kick sind sexuelle und Glücksspiel-Inhalte deutlich weniger streng reglementiert und auch mit dem Copyright scheint man es nicht so eng zu sehen. Die Plattform lockt zudem mit einem 95/5-Split für Subs: Das bedeutet, 95 % des Geldes aus Bezahl-Abos soll direkt an die Content Creator gehen.
In den Chats vieler Streamer kommt daher in letzter Zeit wiederholt die Frage auf, ob sie zu Kick gehen werden oder es sich zumindest vorstellen könnten. Doch selbst einer, der den Wechsel bereits vollzogen hat, äußert sich kritisch:
Mit derartigen Bedenken hält sich Sodapoppin nicht auf. In einem Stream vom 2. März erklärte er klipp und klar, für das richtige Angebot sofort dabei zu sein.
Sodapoppin prophezeit düstere Zukunft für Kick
Was sagt der Streamer zu Kick? Sodapoppin, der von Fans für seine abgebrühte Art gefeiert wird, musste am 2. März nur kurz überlegen, als er von einem Zuschauer nach einem Wechsel gefragt wurde.
Der 28-Jährige scheint aber nicht gerade überzeugt von den großen Versprechen der neuen Streaming-Plattform sein. Vielmehr spekuliert er bereits darauf, dass Kick den Bach runtergehen wird:
Wisst ihr was? Ich würde einen Millionen-Dollar-Vertrag annehmen, denn genau wie bei Mixer habe ich das Gefühl, dass die Website untergehen wird und sie ihre Verträge erfüllen werden, und ich werde sofort wieder auf Twitch sein.
Wir haben euch den Clip hier eingebunden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Streamer ärgert sich wohl bis heute über ausgeschlagenen Deal
Was war das für ein Deal? Im September 2022 gab Sodapoppin zu, sich immer noch darüber zu ärgern, 2019 einen Deal mit der Microsoft-Plattform Mixer ausgeschlagen zu haben.
Streamer wie Ninja und shroud hatten mit ihren Wechseln Millionen verdient und konnten dann, nachdem Mixer gescheitert war, zurück zu Twitch, als sei nichts gewesen – nur eben mit sehr viel mehr Geld in der Tasche. Sodapoppin ist offenbar fest entschlossen, so eine Gelegenheit nicht noch einmal verstreichen zu lassen.
Für Kick könnte er durchaus ein attraktiver Kandidat sein, denn mit seinen 8,2 Millionen Followern hat er den zehntgrößten Twitch-Kanal weltweit. Wenn er einen Teil seiner Fans mit zur neuen Plattform bringen würde, könnte sich das durchaus lohnen. Ob Kick jemanden haben will, der offen auf das Ende der Plattform setzt, bleibt abzuwarten.
Auch in der deutschen Streaming-Szene liebäugelt so manch einer mit einer Alternative zu Twitch. MontanaBlack, einer der größten deutschen Streamer, sprach schon mehrmals über seine Unzufriedenheit mit der Plattform. Ein Wechsel kommt für ihn allerdings nur unter bestimmten Bedingungen infrage:
Der deutsche Streamer Real_Bazzi wurde 2021 mit GTA 5 zu einem beliebten Influencer im deutschen Twitch-Kosmos. Dann wandte er sich Casino-Streams zu. Innerhalb einer Woche brach seine Karriere zusammen. Er kassierte permanente Banns auf Twitch und Instagram. Aber davon will er sich nicht aufhalten lassen. Auch wenn er selbst sagt: Moralisch sei es absolut nicht vertretbar, was er da mache. Er sei da in eine “andere Schiene” gerutscht.
So wurde Real_Bazzi erfolgreich:
Der Streamer wurde 2018 mit Rollenspiel in GTA 5 innerhalb von wenigen Monaten erfolgreich.
Der deutsche Star fand das anfangs auch okay, beendete später aber den Kontakt zu Real_Bazzi. Der mache „zu viele Kopfschmerzen“, wie MontanaBlack sagte, würde schlecht über ihn reden. Es gäbe da kein böses Blut, aber er wolle jetzt Abstand (via youtube).
Video starten
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Das war die Horror-Woche von Real_Bazzi: Obwohl bekannt war, dass der deutsche Shooting-Star über 8 bis 10 Jahre persönlich mit der Spielsucht kämpfte, begann er auf Twitch vor etwa 2 Wochen damit, Casino-Streams zu zeigen.
Er hatte sich offenbar von den 2 großen deutschen Casino-Streamern Scurrows und Orangemorange dazu bequatschen lassen.
Aber das ging furchtbar nach hinten los. Sowohl Twitch, als auch Instagram verbannten ihn permanent von ihren Plattformen. Wie Real_Bazzi sagt: Ohne echten Grund, nur weil er Casino zeigte. Er sei da noch nie willkommen gewesen.
Die Streaming-Plattform Kick ist so, als hätte man die Kategorien “Slots” und “Hot Tubs” von Twich ausgelagert.
Real_Bazzi sagt: Er sei kein schlechter Mensch, findet es aber selbst nicht okay, was er macht
Das sagt der Streamer dazu, wie es jetzt weitergeht: Real_Bazzi sagt in einem ersten Stream auf Kick: Er sei jetzt dort gelandet. Hier fühle er sich willkommen, habe sofort einen Partner-Vertrag bekommen.
Aber offenbar scheint die viele Kritik der letzten Tage doch an ihm zu nagen. Im Stream sagt er (via youtube):
„Ich bin nicht so ein schlechter Mensch, dass ich irgendwie auf irgendwen scheiße oder sonst irgendwas. Ich mach’ das doch alles nur für meine Familie und alles Mögliche, Bruder. Denkt ihr, ich mach’ das Casino und alles für mich, Bruder. […] Auch wenn es kein richtiger Schritt ist. Auch wenn es moralisch gesehen wirklich nicht vertretbar ist – ich mach‘ das alles für die. Ich weiß, dass es moralisch vielleicht nicht vertretbar ist. Ich weiß es…
Obwohl er weiß, dass es moralisch nicht okay ist, stört es ihn doch, dass die Leute über seinen Bann so schadenfroh waren. Die Leute hätten in den Kommentaren geschrieben, er habe „sich selber gefickt“. Das sei zwar richtig, aber er versuche nun, das Beste daraus zu machen.
Er habe jahrelang Rollenspiel und anderen Content gemacht und sich „hart“ eine Community aufgebaut. Die wolle er behalten. Er sei zwar „in eine Schiene gerutscht“, aber das heiße nicht, dass er in Zukunft nicht auch was anderes macht.
Twitch-Streamer bauen sich Karriere mit GTA 5 auf, versilbern sich Reichweite dann mit Gambling-Streams
Worum geht’s da? Das ist ein komischer Trend in Deutschland – Seit 2018 ist im deutschen Twitch das Rollenspiel in GTA 5 angesagt. Zu den führenden Streamern gehörten unter anderem Orangemorange, Scurrows und eben Real_Bazzi:
Scurrows war 2018 ein erfolgreicher GTA-5-Streamer, bis er von Twitch gebannt wurde
Orangemorange zeigte 2020 und 2021 extrem viel GTA 5, sein Kanal wuchs schnell in dieser Zeit
Real_Bazzi schaffte 2021 seinen Durchbruch
Aber ab 2022 haben Orangemorange und Scurrows begonnen, sich ihre Popularität und Reichweite, die sie in GTA 5 aufgebaut haben, durch Deals mit dem Online-Casino Stake vergolden zu lassen.
Das umstrittene Casino soll angeblich fürstlich dafür bezahlen, dass erfolgreiche Streamer ihren Zuschauer zeigen, wie sie an virtuellen Glücksspielautomaten zocken.
Real_Bazzi scheint sich dem Trend 2023 angeschlossen zu haben, nachdem man ihm gesagt hat, wie viel Geld da für ihr drin ist.
Diese ganze Verbindung von Streamern und Casino wird aber vom Rest von Twitch argwöhnisch beäugt. Denn Streamer, die Casino zeigen, stehen im Verdacht, ihre Zuschauer in die Spielsucht und in den finanziellen Ruin zu treiben.
Diese Vorwürfe sind auch dem früheren Spielsüchtigen Real_Bazzi mehr als klar und er spürt auch die Ablehnung, die ihm von Teilen von Twitch und seiner früheren Community entgegenschlägt, aber offenbar hat er andere Prioritäten gesetzt.
Auf Steam ist derzeit eines der größten MMORPGs kostenlos erhältlich. Wer sich Black Desert bis zum 9. März sichert, darf es für immer behalten.
Was ist das für ein Angebot? Das Sandbox-MMORPG Black Desert ist derzeit kostenlos auf Steam erhältlich. Das Angebot gilt bis zum Donnerstag, dem 9. März um 19:00. Ihr könnt es euch sichern, indem ihr das Spiel auf der Steam-Seite zu eurer Bibliothek hinzufügt.
Was ist das für ein Spiel? Im Black Desert spielen klassische Quests und die Story eine eher untergeordnete Rolle. Dafür bietet euch das Spiel viele Freiheiten. So könnt ihr euch ein Netzwerk von Arbeitern aufbauen, um Geld zu scheffeln, oder mit einem selbstgebauten Schiff die Welt bereisen.
Black Desert erschien in Europa am 3. März 2016, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit: Nur Lost Ark und MIR4 kommen unter den MMORPGs auf Steam auf höhere Spielerzahlen (via SteamDB). Mit 75 % fallen die Bewertungen auf Steam zudem größtenteils positiv aus.
Was spart man da? Außerhalb der Aktion ist BDO ein Buy2Play-Titel und kostet 10 €. Teurere Pakete schlagen mit 30 und 50 Euro zu buche. Über den Cash-Shop im Spiel können allerdings weitere Kosten entstehen.
Video starten
Trailer zur Fuchs-Magierin Maegu in Black Desert
Viele Freiheiten und viel Grind
Für wen eignet sich BDO? Wer auf eine schöne Grafik und spannende Gildenkämpfe mit einem dynamischen Kampfsystem steht sowie gerne seine Charaktere individuell gestaltet, kann viel Freude mit BDO haben.
Man sollte allerdings Spaß daran haben, zu erkunden und sich seine eigenen Abenteuer zu suchen, denn klare Aufgaben und Ziele gibt es kaum.
Es ist zudem ideal für Spieler, die gerne viel Zeit in Games stecken. Also so richtig viel Zeit. Da es kein maximales Level gibt, lädt es quasi endlos zum Grinden ein, für die höheren Level kann man aber einige Monate einplanen.
Einer der derzeit am besten bewertesten Reviews auf Steam warnt daher auch: “Wenn du ein Leben hast, spiel’s nicht.” Wer ohnehin kein Leben hätte, könne sich aber eines im Game aufbauen (via Steam). Zum Zeitpunkt des Reviews hatte der Account bereits über 1.450 Stunden registriert, mittlerweile sind es 1.876 (Stand: 4. März 2023).
Wen teure Ingame-Shops und ein Ausrüstungssystem, das auf RNG setzt, stören, der sollte sich eher nach etwas anderem umsehen.
Alles für einen guten Start in Black Desert Online findet ihr hier:
Wenn ihr auf der Suche nach weiteren kostenlosen Spielen seid, lohnt sich ein Blick in unsere Liste der 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam. Bei den unterschiedlichen Genres und Settings ist für (fast) jeden was dabei:
Im Internet und in Gaming-Communitys herrscht oft ein schlechtes Klima. Egal, ob das in Foren, bei reddit oder direkt im Spiel der Fall ist. Das steckt nicht jeder einfach weg und ruiniert für viele nicht nur die Stimmung, sondern auch Gaming als Hobby. Als Digital Streetworker ist Nando genau in diesen Communitys unterwegs und versucht zu helfen.
Wir alle sind in Gaming-Communitys unterwegs. Sei es direkt im Spiel, oder in Foren wie reddit und Discord. Oft bemerkt man schnell einen recht rauen Umgangston miteinander sowie unnötige Beleidigungen und mehr.
An vielen Leuten gehen solche Sachen, vor allem zusammen mit Problemen im echten Leben, nicht unbemerkt vorüber. Nando ist Teil des Programms Digital Streetwork. Er und seine Kolleginnen und Kollegen sind im Internet unterwegs und versuchen zu helfen, wo Hilfe benötigt wird.
Er ist Experte für Social Skills, Social Media und Gaming und geht in diesen Communitys aktiv auf Jugendliche zu, versucht, mit ihnen Lösungen zu erarbeiten und an die richtigen Stellen zu vermitteln.
In einem umfangreichen Interview haben wir mit ihm über Digital Streetwork im Allgemeinen gesprochen, aber auch spezifisch nachgehakt, welche Probleme im Gaming auftauchen und warum. In diesem Teil eines zweiteiligen Interviews geht es um seine Arbeit und den Alltag als Sozialpädagoge im Internet.
Im zweiten Teil des Interviews behandeln wir Ratschläge und Tipps, wie man mit schwierigen Situationen umgehen kann.
„Einen sicheren Raum bieten, in dem Leute sich treffen können“
Mark von MeinMMO: Hallo, kannst du dich kurz unseren Leserinnen und Lesern vorstellen?
Nando: Mein Name ist Nando, ich bin 31, komme aus Regensburg und bin tätig als Digital Streetworker.
Mark von MeinMMO: Was genau ist ein Digital Streetworker?
Nando: Ich bin auf verschiedenen Socials Media unterwegs. Unter anderem auf reddit, Instagram und Discord, und arbeite dort mit den verschiedenen Möglichkeiten der Plattform.
Zum Beispiel Content-Arbeit und Content-Creation auf Insta, vor allem aber auch ganz viel aufsuchende Arbeit, nach den fachlichen Standards der sozialen Arbeit, des Streetworks, auf reddit.
Was ist Streetwork? Streetwork im klassischen Sinn ist ein eigenständiges Arbeitsfeld innerhalb der sozialen Arbeit. Sie befasst sich konkret mit der aufsuchenden Arbeit und umfasst die Art, wie man mit der Zielgruppe Kontakt aufnehmen kann. Es geht dabei in erster Linie darum, einen Zugang zu der Gruppe herzustellen, die von normalen Hilfsangeboten meist nicht erreicht wird.
Da schaue ich dann, was die Leute so den ganzen Tag ins Internet reinschreiben. Und wenn sich dann Bedarf ergibt, der passend ist, wo ich unterstützten kann, in der Rolle als Digital Streetworker und Sozialpädagoge. Dort mache ich dann ein kostenloses, freiwilliges, anonymes Angebot an die Leute, dass ich sie unterstützen kann.
Dann wenden sich die Leute an mich, falls sie Bedarf haben.
Anonym, kostenfrei und vertraulich – Drei Grundsätze des Digital Streetworks (via digital-streetwork-bayern.de).
Mark von MeinMMO: Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?
Nando: Morgens stehe ich auf und schaue mir als Erstes an, was so passiert ist, in der Zeit, in der ich offline war. Was die Leute geschrieben haben, oder welche Reaktionen es auf Content gab. Also, das mache ich morgens. Die ganzen E-Mails und Notifications abchecken.
Dann bin ich erst mal für 1 bis 3 Stunden, je nachdem wie viel ansteht, auf reddit unterwegs. Dort schaue ich: „Was wurde in den verschiedenen Subreddits geschrieben? Und wo kann ich Unterstützung anbieten?“ Das ist dann erst mal der Morgen und Vormittag.
Dann gibt es immer ein Jour fixe mit meinem Kollegen, weil wir beide eben sehr eng zusammen arbeiten. Da überlegen wir, was wir auf unserem eigenen Subreddit machen können. Oder auch welche Inhalte wir zum Beispiel auf Insta produzieren, aber auch analoge Sachen, mit welchen Institutionen wir zum Beispiel Kooperationen und Kollaborationen schaffen wollen.
Einfach schauen, was passiert da momentan so direkt in unserer Region und was ist relevant für unsere Zielgruppe.
Video starten
Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht aufu0026#8217;s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“
Mark von MeinMMO: Neben den sozialen Medien bist du auch im Bereich „Gaming“ aktiv, wie kann man sich das vorstellen?
Nando: Das kommt arg auf das Spiel selbst an. Ich bin da entweder im Spiel und Ingame-Chat unterwegs, oder auch in verschiedenen Gruppen drumherum. Auch das Thema Online-Gaming selbst wird behandelt, weil das einfach ein guter Zugang ist zur Zielgruppe und deren Lebenswelt.
Dann werden auch verschiedene Spieleabende veranstaltet, das kann dann zum Beispiel auf der Switch sein, wie Mario Party. Oder Community Games, die einfach für alle möglich sind, wie Scribble.io oder Gartic Phone.
Vielleicht aber auch mal streamen und dann mit den Leuten zusammen einen Stream machen, sodass sie mitspielen können, live on Stream. Auch in der Region selbst verschiedene Gaming-Events veranstalten. Da ist jetzt eine Gaming-Olympiade geplant, zum Beispiel.
Das ist alles eben ein guter Weg, um da den Kontakt zu der Zielgruppe zu bekommen und einen sicheren Raum zu bieten, in dem die Leute sich treffen können. Das ist so das, womit wir uns beim Thema Gaming beschäftigen.
Mark von MeinMMO: Du hast gerade von Zielgruppe gesprochen, an wen genau richtet sich das Angebot?
Nando: Das Angebot richtet sich an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 27 Jahren aus Bayern. Das ist die Hauptzielgruppe. Wir sind tätig für den Bezirksjugendring Oberpfalz, also eigentlich speziell für die Region in der Oberpfalz.
Dann haben wir noch Kollegen, die auch zuständig sind, für die anderen Bezirke. Wir sind also eigentlich für Bayern zuständig, aber da die Grenzen des Internets ja unendlich sind, haben wir auch einige Leute, die aus ganz Deutschland zu uns kommen.
Wir haben da auch den Anspruch an uns selbst, dass jeder, der Hilfe sucht, auch Hilfe bekommt. Natürlich sind unsere Kapazitäten auch zeitlich mehr darauf bedacht, denen zu helfen, die in der Zielgruppe sind, dafür werden wir auch bezahlt und gefördert.
Aber wenn jetzt jemand kommt, der ein bisschen älter ist oder nicht aus Bayern kommt, dem versuchen wir auch zu helfen oder eben gute und schnelle Vermittlung zu ermöglichen.
Auch auf YouTube spricht Nando über seine Arbeit:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
„Da kriege ich sehr oft mit, dass Leute ohne Grund niedergemacht werden“
Mark von MeinMMO: Mit welchen Problemen wirst du im Gaming täglich konfrontiert?
Nando: Von dem, was ich so mitbekomme, ist das ganz viel eben toxisches Verhalten, Toxicity. Dadurch, dass man einen Gamer-Tag hat und auch sehr anonym in dieser Welt unterwegs ist, driftet das schnell ins Toxische, sogar ins Bedrohende ab.
Die Leute werden schnell niedergemacht für ihre Spielweise und die [die Niedermachenden] wissen dabei auch gar nicht, was da für ein Mensch dahinter ist.
An sich ist es ja auch so, wenn man jetzt ein Game anmacht, möchte man auch weg von den Problemen, die man jetzt in der realen Welt hat. Einfach mal eine schöne Zeit haben und vielleicht auch gar nicht derjenige sein, der man in der realen Welt eben ist.
Und dann geht das aber leider auch in der virtuellen Welt weiter und es wird alles ganz anders, als man sich jetzt gedacht hat, wie man diese Zeit verbringt. Da kriege ich einfach sehr oft mit, dass Leute einfach ohne Grund niedergemacht werden.
„Das ist eine schöne Sache, wenn man merkt, dass die Arbeit einen Mehrwert für die Menschen hat“
Mark von MeinMMO: Was war der schönste Moment für dich, in deinem Beruf als Digital Streetworker?
Nando: Ich glaube, die schönsten Momente sind wirklich die, wenn man die Rückmeldung bekommt, dass man den Leuten helfen konnte. Das hört man zwar auch öfter, aber es ist wirklich schön. Wenn du siehst, dass du Leuten, die du ja gar nicht kennst, es sind ja nur irgendwelche Accountnamen, trotzdem irgendeine Art von Unterstützung und Vermittlung geben konntest.
Und dann hörst du manchmal Wochen und Monate gar nichts mehr. Bis dann tatsächlich noch was zurückkommt und der sagt: „Ich hätte überhaupt nicht gedacht, dass mir das hilft. Aber ich habe das und das jetzt geschafft.“ Das sind einfach schöne Sachen, wenn man merkt, dass die Arbeit auch einen Mehrwert für die Menschen hat.
Mark von MeinMMO: Wie wird man Digital Streetworker und wie kann man euch unterstützen?
Nando: Man kann sich ganz einfach bewerben, beim bayerischen Jugendring. Man braucht etwas Vorerfahrung bzw. Fachkenntnisse, am besten ein Studium der Sozialpädagogik oder der sozialen Arbeit oder etwas Vergleichbares.
Was auch nicht schlecht wäre, ist Erfahrung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Mit digitalen Medien klarzukommen, sich dort bewegen zu können und Communitys zu verstehen.
Das sind dann gute Grundvoraussetzungen, und dann kann man sich einfach bewerben.
Die beste Art uns sonst zu unterstützen ist, glaub ich, wenn jemand Sorgen hat und sprechen möchte oder Unterstützung braucht, die wir auch digital und online geben können, dass man dann einfach auf das Angebot aufmerksam macht, sagt: „Hey, wende dich mal an einen Streetworker“, dann versuchen wir auch den Personen zu helfen.
Das ist dann das beste, wie man uns unterstützen und gleichzeitig auch den Leuten helfen kann.
Wir bedanken uns bei Nando und dem Team Digital Streetwork für das Interview.
Habt ihr schon einmal etwas von Digital Streetwork gehört? Wie geht ihr mit dem teils toxischen Verhalten in den Communitys um? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Im kompetitiven League of Legends ist es üblich, sich auf wenige oder sogar nur einen einzelnen Charakter zu fokussieren. Ein LoL-Spieler hat in Season 13 nur Poppy gespielt und damit eine viel zu hohe Statistik bekommen. Doch die Community ist nicht begeistert.
Was hat der Spieler geleistet? Der LoL-Spieler mit dem Namen “5ur5um” hat sich in der Season 13 auf einen bestimmten Champion spezialisiert. Poppy, die Hüterin des Hammers, ist ein Yordle und wurde 2015 komplett überarbeitet.
Der Champion ist ein natürlicher Tank mit hohen Resistenzen und viel Leben. Im Regelfall kaufen die Spieler Items, durch die sie weniger sterben. “5ur5um” hat dies auf ein neues Level gebracht. Der Spieler hat nach 126 Spielen als Supporter in Season 13 eine KDA von ca. 119:1 (via op.gg).
Während Supporter sich eigentlich darum bemühen, das Spiel zu gewinnen und sich für den größeren Sinn zu opfern, achtet der Spieler auf die Kills. Die Community spricht von einem KDA-Spieler.
Wenn ihr noch Impressionen zum neusten Charakter haben wollt, haben wir hier ein Video für euch:
Video starten
League of Legends: K’Sante Cinematic-Trailer
Wenig Tode sind nicht der beste Weg
Was sind KDA-Spieler? Mit KDA-Spieler ist ein Spieler gemeint, der das Game über nur auf seine Statistiken achtet. Dabei wird alles andere an Gameplay hinten angestellt. Also versucht der Spieler in jeder Situation den Weg der wenigsten Tode zu gehen.
Gute KDA-Werte sind oftmals ein Zeichen dafür, dass der Spieler entweder gut ist oder seinen Charakter beherrscht. In der Community von League of Legends kommt es daher immer mal wieder vor, dass Spieler auf ihre Statistiken achten. Es jedoch so exzessiv zu machen, ist gar nicht gern gesehen.
Wieso reagiert die Community so? Wenn Spieler als KDA-Spieler erkannt werden, dann ist die Stimmung sehr niedergeschlagen. Das liegt vor allem an der Spielweise solcher Spieler. Wenn man jedem Kampf aus dem Weg geht und nur die sicheren Trades nimmt, kann man sich keinen großen Vorteil erspielen.
Und so sieht das auch die Community. Auf reddit schreibt Nutzer “MichaelZZ01”: “LOL. Seit 6 Jahren League-of-Legends-Spielzeit ist das der erste, richtige KDA-Spieler, den ich sehe.”
Nutzer “Matthias1410” erwähnt noch: “Es ist klar, dass Poppy Spiele absichtlich verliert. Teil des Spiels ist es auch zu wissen, wann man sich selbst opfert. Wahrscheinlich sammelt sie nur KDA.”
Vor allem spielt der Spieler Poppy auf der Support-Rolle. Damit ist sie eines der irrelevanteren Ziele und wenn sie da dann darauf achtet, dass sie nicht stirbt, steigt die KDA. Dies führt oftmals dazu, dass das Spiel nicht zugunsten des Spielers ausgeht und er, vielleicht auch dadurch, die Spiele verliert.
Wie steht ihr zu diesem Thema? Ist euch die KDA wichtig oder wollt ihr nur gewinnen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ein Bestseller mit Bruchlandung. Wo Long verkauft sich extrem gut, wird aber in den Kritiken zerrissen. Was ist da auf Steam los?
Nur wenige Stunden nach dem Release ist Wo Long: Fallen Destiny bereits einer der Bestseller auf Steam und hat sich in die Top 10 der Verkäufe gebracht. Auf Twitch wird das Spiel fleißig gezeigt, ist gegenwärtig sogar vor Spielen wie Fortnite oder Escape from Tarkov. Und dennoch erntete es vernichtende Kritik. Nur 37 % der aktuellen Reviews auf Steam sind positiv, von den über 7.000 Bewertungen sind mehr als 4.000 negativ. Doch was ist das Problem?
Was ist Wo Long: Fallen Dynasty? Als geistiger Nachfolger von Nioh und Sekiroh, ist Wo Long: Fallen Dynasty ein Vertreter des „Soulslike“-Genres und setzt daher auf brachiale Action, die nur wenige Fehler verzeiht. Eine düstere Welt mit finsteren Monstern und ein schnelles Kampfsystem mit allerlei Kombos und taktischen Elementen steht im Vordergrund.
Video starten
Wo Long: Fallen Dynasty Launch Trailer
Das kritisiert die Community: Ein Blick in die Bewertungen des Spiels auf Steam offenbart sofort, was an Wo Long: Fallen Dynasty negativ auffällt. Die Umsetzung auf dem PC ist wohl schlicht misslungen und hat viele Fehler, die von der Steuerung bis hin zur Performance reichen. Hier einige Zitate aus den „besten Negativbewertungen“:
„Ein gutes Spiel, begraben unter der größten Katastrophe einer PC-Portierung, die ich je gesehen habe. Das Spiel läuft schlecht dafür, wie es aussieht, aber die größten Probleme liegen in der Steuerung.“
„Ich hab die ganzen Reviews darüber gesehen, dass die Performance so schlecht sein soll und dachte mir: ‚So schlimm kann es doch gar nicht sein‘. Aber tatsächlich, es ist so schlimm.“
Wer also plant, Wo Long mit Tastatur und Maus zu spielen, sollte sich noch etwas gedulden. Spielt man allerdings mit einem Gamepad, dann ist das Spiel ziemlich gut und wird gelobt – falls es keine Performance-Probleme gibt.
Größtes Problem ist die „Deadzone“: Ein offensichtliches Problem bei der Portierung auf den PC ist der sogenannte „Deadzone“-Bereich, den es bei Gamepads gibt. Das bezeichnet die Menge, die man einen Stick des Controllers in eine Richtung drückt, bevor das vom Spiel anerkannt wird.
Was am Gamepad absolut logisch ist, da nicht jede Mikro-Berührung direkt Auswirkungen im Spiel haben soll, ist am PC jedoch fatal. Denn diese „Deadzone“ wurde offenbar auch für die Steuerung mit der Maus importiert. Das sorgt dafür, dass kleine Bewegungen nicht vom Spiel registriert werden und etwa die Kamera nicht bewegt wird. Es entsteht so der Eindruck, dass die eigene Maus kaputt ist.
Mehr Spannendes rund um die Plattform Steam gibt’s hier:
Nach aktuellem Stand sollte man Wo Long also wohl eher mit äußerster Vorsicht genießen – besser wäre es wohl, auf einen Patch zu warten und dann zu schauen, ob die Reviews sich erholen. Die Entwickler haben bereits angekündigt, schon „bald“ einen Patch zu veröffentlichen, der die drängendsten Probleme beheben soll.
Denn aktuell bezahlen die meisten Spieler 70 €, nur um dann gefrustet zu sein – und dafür muss man schon ganz spezielle Vorlieben haben.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ihr habt Sons of the Forest durch und seid jetzt auf der Suche nach Koop-Alternativen? MeinMMO präsentiert euch hier 5 Survival-Games auf Steam, die ihr jetzt angehen könnt – ausgewählt danach, welchen Aspekt ihr an Sons of the Forest am besten fandet.
Ihr findet hier 5 starke Survival-Games, die ihr nach Sons of the Forest angehen könnt. Je nachdem, was ihr am meisten gefeiert habt, sucht euch einen der Punkte aus:
Sucht ihr nicht unbedingt nach Survival, sondern auch nach anderen Koop-Abenteuern, dann startet unser Video zum Thema:
Video starten
5 Koop-Spiele, die ihr unbedingt ausprobieren solltet
Erkundung – Valheim
Was ist das für ein Spiel? Valheim ist Wikinger-Survival für bis zu 10 Spieler. Ihr startet nur mit einem Stoffhemdchen, kämpft euch durch die raue Welt im nordischen Setting und steigt zum gefeiertem Wikinger-Krieger auf.
Mit seinem flüssigen Kampfsystem, den vielen Biomen und Bossen, konnte Valheim Anfang 2021 einen ordentlichen Hype feiern und galt direkt als eines der besten Survival-Spiele. Die Grafik ist dabei eher zweckmäßig, dafür könnt ihr die Landschaft verändern ähnlich wie in Minecraft. Zudem lassen sich fantastische Wikinger-Dörfer errichten.
Ziel des Spiels ist es, die großen Bosse der Welt zu finden und zu erledigen. Jeder Boss eröffnet euch ein neues Biom mit neuen Materialien, die eure Crafting-Möglichkeiten verbessern.
Valheim glänzt auch beim Bausystem
Wieso Erkundung? Valheim bietet prozedural generierte Open Worlds – jede Map ist anders, kann aber auch per Seed ausgewählt werden. Das Spiel fordert euch zum Abenteuer heraus, die großen Welten zu entdecken und versteckte Hinweise auf die Bosse zu finden.
Der Gameplay-Loop wechselt dabei immer zwischen:
Wir haben einen Boss gelegt und erforschen ein neues Biom
Wir wissen, wo der nächste Boss ist und verbessern unsere Ausrüstung
Um frische Ressourcen zu erschließen, durchsucht ihr ständig neue Gebiete. Müsst sogar über den weiten Ozean reisen und könnt Portale zwischen euren Siedlungen errichten.
Preis und Bewertungen auf Steam: Valheim kostet im Early Access 19,99 Euro und steht bei 95 % positiven Bewertungen (Stand: 02.03.2023 via Steam) – im Xbox Game Pass verfügbar.
Video starten
Valheim kommt in den Xbox Game Pass u0026#8211; Hier der neue Trailer
Basenbau – Raft
Was ist das für ein Spiel? Raft ist Floß-Survival und sollte mit maximal 8 Spielern gespielt werden. Ihr startet auf einer kleinen Plattform, die man kaum „Schiff“ nennen kann und baut euch mithilfe von Treibgut ein ansehnliches Zuhause auf dem Meer.
In Raft seid ihr ständig von Wasser umgeben und erforscht eine fast verlassene Erde. Ihr besucht Inseln für neue Rohstoffe und folgt den Hinweisen, um mehr über die Geschichte dieser überfluteten Welt zu erfahren.
Ziel des Spiels ist es, alle großen Story-Inseln zu finden und durchzuspielen. Nebenbei errichtet ihr ein fabelhaftes Schiff, mit dem ihr über die Weltmeere schippert.
Wieso Basenbau? Sons of the Forest bot mit seinem freien Bausystem eine interessante Abwechslung und etwas Ähnliches bekommt ihr auch in Raft. Statt wie üblich ein halbwegs planiertes Fleckchen Erde zu finden, baut ihr auf dem Meer an eurem Floß.
Das ist sehr erfrischend und eine spannende Herangehensweise beim Basenbau. Jeder Survival-Fan, der gern die Bau-Tools verwenden, sollte Raft mal probieren – Solo könnte es jedoch anstrengend sein, denn es gibt immer viel zu tun. Dafür nerven euch nur selten Feinde, abgesehen vom netten Hai.
Preis und Bewertungen auf Steam: Raft kostet 19,99 Euro und steht bei 93 % positiven Bewertungen (Stand: 01.03.2023 via Steam).
Video starten
Raft: Trailer zu u0026#8220;The Final Chapteru0026#8221;
Story – Grounded
Was ist das für ein Spiel? Grounded ist Garten-Survival für bis zu 4 Spieler. Ihr landet als geschrumpfter Mini-Mensch in eurem Garten und müsst irgendwie wieder auf Normalgröße kommen. Dafür baut ihr euch eine Basis aus den typischen Materialien eines Gartens und erforscht den Hinterhof gründlich.
Das Setting hat einen ganz besonderen Charme und es fühlt sich erfrischend neu an, in der bekannten, aber trotzdem fremden Umgebung sein Unwesen zu treiben. Ihr trefft auf diebische Ameisen, Haus-große Marienkäfer und … ja, leider auch Spinnen. Die Viecher könnt ihr jedoch anders aussehen lassen, falls ihr was gegen Spinnen habt.
Ziel des Spiels ist es, die Story abzuschließen und euch wieder auf Normalgröße zu bringen.
Ein guter Aussichtspunkt ist auch in Grounded-Basen wichtig
Wieso Story? Ihr habt bei Grounded einen klaren Faden, dem ihr folgend müsst, um im Spiel voranzukommen. Erst findet ihr heraus, was überhaupt los ist und dann macht ihr euch daran, wieder auf Menschengröße zu kommen.
Das ist generell etwas strikter als bei Sons of the Forest. Grounded ist deswegen optimal, wenn ihr euch eine klare Handlungsanweisung bei einem Koop-Survival wünscht. Raft eignet sich dafür jedoch auch hervorragend.
Preis und Bewertungen auf Steam:Grounded kostet 39,99 Euro und steht bei 89 % positiven Bewertungen (Stand: 02.03.2023 via Steam) – im Xbox Game Pass verfügbar.
Video starten
Grounded verlässt Early Access u0026#8211; Trailer zum vollen Spiel
Kampf – 7 Days to Die
Was ist das für ein Spiel? 7 Days to Die ist Zombie-Survival mit einem MMO-Ansatz. Ihr könnt Server mit vielen Spielern erstellen, aber auch im Koop alles erleben, abgesehen vom PvP. Ihr startet nur mit der Hand im Mund, sammelt, baut und craftet euch an die Spitze der Nahrungskette.
7 Days to Die basiert dabei auf Voxel-Grafik – ähnlich wie Minecraft. Ihr könnt alles abbauen, umbauen, terraformen und was ihr sonst für Ideen habt. Dazu gibt es ein umfangreiches Bausystem, das auf platzierten Gestellen basiert, die ihr mit Holz, Stein und später Beton füllt.
Ziel des Spiels ist es, so lange wie möglich zu überleben. Es spielt sich dadurch auch ein wenig wie ein Tower-Defense-Spiel. Die Präsenz eurer Basis lockt von Woche zu Woche mehr Zombies an und alle 7 Tage startet eine Mega-Welle.
Zudem laden die prozedural generierten Open Worlds zu Erkundungstouren ein. Da die Zombies in der Nacht rennen und deutlich stärker sind, braucht ihr für die Nacht einen Unterschlupf. Das kann spannende Touren inklusive Übernachtungen möglich machen.
Anti-Zombie-Wolkenkratzer für viel Fallschaden mit Untoten-Trichter im Erdgeschoss
Wieso Kampf? Wie bei Sons of the Forest hantiert ihr in 7 Days to Die mit Nah- und Fernkampf. Ihr seid ständig damit beschäftigt, die fauligen Nachbarn von eurem Grundstück zu vertreiben. Ein RPG-System sorgt dafür, dass eure Stärke ständig steigt. Neue Rezepte bringen Abwechslung rein.
Die Schwierigkeit baut sich dabei langsam auf. Die erste „Blutmond-Nacht“ schafft ihr noch mit Pfeil und Bogen. Nach einigen Wochen werden die Nächste zur Überlebensprobe.
7 Days to Die bietet massig Umfang, kann aber besonders für Einsteiger ins Genre noch eine Nummer zu groß sein.
Preis und Bewertungen auf Steam: 7 Days to Die kostet im Early Access 22,99 Euro und steht bei 88 % positiven Bewertungen (Stand: 02.03.2023 via Steam) – im Xbox Game Pass verfügbar. Die Konsolen-Version ist ein abgespecktes Spiel und wird nicht mehr mit Updates versorgt.
Video starten
Alles, was ihr zu dem Zombie-Survival-Spiel 7 Days to Die wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten
Noch eine Runde! – The Forest
Habt ihr Sons of the Forest durch, aber noch nicht genug von Abenteuern im Wald – schnappt euch den ersten Teil. The Forest funktioniert genau, wie ihr es erwartet, bietet allerdings weniger gute Grafik und keine NPC-Begleiter. Auch die KI der Eingeborenen ist simpler.
Aber ihr findet hier Kannibalen, Mutanten, eine verzwickte Story und eine große Insel zum Erkunden. Das Ganze spielt ein paar Jahre vor Sons of the Forest und ihr kämpft euch durch die Höhlen, um dem Eiland seine Geheimnisse zu entlocken. Und um eurem Sohn zu retten.
Preis und Bewertungen auf Steam: The Forest kostet 16,79 Euro und steht bei 95 % positiven Bewertungen (Stand: 02.03.2023 via Steam). Auch die PS4-Version ist empfehlenswert, kostet 16,99 €.
Nachdem man gemeinsam ein Spiel angeschlossen hat, hinterlässt das manchmal eine unangenehme Leere. Wir hoffen, dass ihr einen passenden Titel für euch finden konntet, damit ihr direkt weitergrinden könnt.
In Diablo 4 kehren die beiden Schöpfer der Menschen, Lilith und Inarius zurück. Es sind wichtige Charaktere, hinter denen viel Lore steckt. Wie gut kennt ihr sie?
Der Release von Diablo 4 ist nicht mehr weit entfernt. Schon am 17. März werden die Ersten von euch das kommende A-RPG bei der Beta für Vorbesteller spielen und erneut in die Welt von Sanktuario eintauchen können.
In der Story von Diablo 4 wird sich alles um die beiden Schöpfer von Sanktuario, Lilith und Inarius drehen, und ihre Rebellion gegen die Hohen Himmel und Brennende Höllen. Einst ein Paar, sind die beiden nun zu bitteren Gegnern geworden. Der Konflikt zwischen ihnen wird das Schicksal der Menschheit entscheiden.
Es ist daher ratsam, zu wissen, wer die beiden überhaupt sind. In unserem Quiz könnt ihr herausfinden, auf welchem Stand sich eure Kenntnisse befinden:
So funktioniert der Quiz: In dem Quiz-Tool haben wir für euch insgesamt 10 Fragen vorbereitet, die sich alle um die beiden Gegenspieler von Diablo 4, Lilith und Inarius, drehen. Manche Fragen werden euch sicher total einfach vorkommen, andere benötigen aber tieferes Wissen über die Lore von Diablo.
Sobald ihr alle 10 Fragen bezwungen habt, gibt es am Ende eine kleine Auswertung, die euch zeigt, wie viele Antworten ihr richtig hatte. Zwischendurch gibt es kleine Lore-Häppchen mit Infos und Trivia-Wissen über die zerstrittenen Eltern der Menschheit.
Wenn ihr das Quiz wiederholen und die Fragen erneut angehen wollt, dann müsst ihr nur die Seite neu laden.
Erzählt mal: Welche Ergebnisse habt ihr erzielt? Welche Fragen fandet ihr besonders schwer? Fühlt ihr euch bereit für den Release von Diablo 4 am 2. Juni? Werdet ihr direkt zum Launch zocken oder wartet ihr erst ab?
Schreibt uns eure Ergebnisse in die Kommentare und viel Spaß beim Quiz!