Kritiker fordern, dass MontanaBlack nach Auftritt mit 35 Security-Leuten nie wieder auf die gamescom darf – Das sagt er selbst dazu

Kritiker fordern, dass MontanaBlack nach Auftritt mit 35 Security-Leuten nie wieder auf die gamescom darf – Das sagt er selbst dazu

Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris hatte auf der gamescom 2022 einen gewaltigen Auftritt mit einem Sicherheits-Tross von 35 Personenschützern und etwa 500 Fans im Schlepptau. Während der Tross über die gamescom zog, soll eine junge Frau verletzt worden sein, andere sagen, sie wurden homophob beleidigt oder auf den Boden geschleudert. Es hagelte Kritik am Twitch-Streamer und der gamescom: Manche sagten, MontanaBlack hätte gar nicht zur gamescom gehen dürfen. Andere fordern einen Ausschluss für ihn. Der Streamer selbst sieht das entspannt. Er interpretiert den Auftritt als Bestätigung, dass er irrsinnig erfolgreich ist.

Wie war der Auftritt von Monte auf der gamescom? Obwohl MontanaBlack nicht mehr der meistgesehene Twitch-Streamer Deutschlands ist, hat er doch offenbar die größte Anhängerschaft.

Als er auf die gamescom in Köln kam, tauchte er dort mit einem riesigen Tross aus 35 Sicherheitskräften auf. Hinter ihm zog eine Masse an jungen Fans her, die seinen Namen schrien. MontanaBlack schätzt, dass ihm etwa 500 Personen nachliefen.

Diese Masse an Menschen, der Mix aus Sicherheitskräften und begeisterten Fans stieß einigen Messe-Besucher übel auf.

Das ist die Kritik an ihm: Wie aus Tweets hervorging, habe sich der Tross um MontanaBlack rücksichtslos verhalten (via twitter):

Dieser Massenauflauf soll dazu geführt haben, dass unbeteiligte Messe-Besucher …

  • auf den Boden geworfen wurden
  • homophob beleidigt wurden
  • so bedrängt wurden, dass sie Angstzustände erlitten
  • die Lust an der gamescom verloren

Im Netz forderten einige eine persönliche Entschuldigung von MontanaBlack. Wie der Streamer selbst sagt, forderten andere sogar, seinen Ausschluss von zukünftigen gamescom-Messen.

Massenauflauf durch MontanaBlack-Fans führt zu Gewalt auf der gamescom – Das sagen die Veranstalter

Wie kam es zu dieser Menge an Sicherheitskräften? In einem Twitch-Stream kurz nach der gamescom stellt MontanaBlack klar, dass das alles nicht so geplant war – auch ihn hat der Rummel um seine Person überrascht (via twitch):

Ursprünglich hatte er vor, mit 6 Sicherheits-Leuten auf die gamescom zu kommen, 3 für ihn und 3 für seinen Begleiter Marc Gebauer. Man dachte sich schon, dass das nicht reichen könnte, hatte aber keinen Richtwert, wie viele Leute auf ihn reagieren würden – denn MontanaBlack war zuletzt 2018 auf der gamescom.

Als MontanaBlack und Gebauer dann auf die gamescom „steppten“, sei schnell klar gewesen, dass man mehr Security brauchte. Zum Höhepunkt hatte man dann 35 Sicherheitskräfte um sich versammelt: 10 Personenschützer, die Gebauer und MontanaBlack bezahlten, und drumherum noch mal 25 Personenschützer, die von der gamescom gestellt wurden.

Ist im deutschen Twitch tatsächlich eine Ausnahme-Erscheinung:

„Als sei ich El Presidente MontanaBlack“

Wie hat MontanaBlack den Auflauf empfunden?

Ja, es war natürlich ein cooles Gefühl, als ich da die Rolltreppe hochgefahren bin, mich umgedreht habe und hunderte Menschen gesehen haben, die mir zugejubelt haben, als sei ich El Presidente MontanaBlack – aber ansonsten sag‘ ich euch, wie es ist, war das ganze Ding für mich eher nicht schön und nicht genießbar.

Denn ihr denkt als Außenstehende vielleicht, dass es cool ist, wenn man die ganze Zeit bejubelt wird, Leute den Namen rufen – und es gibt immer wieder Momente, wenn Leute im Hintergrund „Monte, Monte“ schreien, wo man dann schon stolz drauf ist. Aber unterm Strich ist die Gesamtsituation auf der gamescom für mich ein reiner Stressfaktor gewesen.

Das ist der Moment auf der Rolltreppe, den der Twitch-Streamer beschreibt:

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„Fast gestorben? Kann ich nicht ernst nehmen“

Was sagt er zu der Kritik an seinem Auftritt?

Zwischen den ganzen Lobeshymnen und ‚Oh, das war doch so cool‘, haben auch einige Leute gamescom-Verbot für Onkel Monti gefordert. Kritik, will ich jetzt mal sagen, mir gegenüber geäußert, wie unverantwortlich es von mir wäre, auf die gamescom zu gehen, bei der Anzahl an Zuschauern, die ich habe. Haben aber auch die gamescom kritisiert. […]

Kritik, die ich nachvollziehen kann, nehm ich mir auch zu Herzen. Wenn dann eine junge Dame schreibt: „Ich bin auf der gamescom gestern fast gestorben“ und dann steht im Text „Ihr wurden Haare herausgerissen und blabla“, dann kann ich das erstmal nicht ernst nehmen. […] Denn damit scherzt man nicht.

Laut MontanaBlack sei unter der Kritik und Hinweisen, was man besser machen könne, auch viel „Schabernack“. Kritik sieht MontanaBlack ohnehin auch als Bestätigung.

Denn wenn jeder ihm zustimmen würde, dann würde er was falsch machen, aus seiner Sicht:

Wenn der ach so große – für die Leute aus der Perspektive – der ach so große MontanaBlack hat die gamescom auseinandergenommen und hat Massen hinter sich hergezogen wie keiner zuvor, dann erfreut das natürlich die, die mich feiern, die Fans da draußen, die feiern das ab und feiern das ab, weil sie sehen, dass Onkel Monte immer noch der ist, der er schon immer war, einer der erfolgreichsten Menschen, den jemals wahrscheinlich im Internet gegeben hat und geben wird im deutschen Bereich.

Aber es gibt auch Leute, die mich überhaupt nicht leiden und die mir daraus einen Strick draus machen würden. Aber das ist auch okay.

MontanaBlack räumt jedoch ein, es tue ihm schon leid, wenn Menschen seinetwegen weggeschubst wurden. Er begrüße das nicht, dass Leute ihm massenhaft hinterherlaufen. Das wolle er nicht.

Aber er bekomme, wenn er mit 35 Leuten durch die Halle laufe, auch nicht mit, was 50 Meter hinter ihm passiert.

Den Vorwurf, seine Community sei schwulenfeindlich, lehnt MontanaBlack ab. Es waren vielleicht unter den 500 Leuten, die ihm folgten, ein oder zwei dabei, die gegen Homosexuelle gewettert hätten. Deshalb könne man aber nicht die ganze Community verunglimpfen.

Was sagt die gamescom eigentlich? Wir haben bei der gamescom am 30. August ein Statement angefragt:

Es ist uns besonders wichtig, dass sich alle auf der gamescom sicher und wohl fühlen. Daher nehmen wir die Vorfälle rund um den gamescom-Besuch von MontanaBlack sowie alle anderen uns gemeldeten Vorfälle sehr ernst und werden diese genau analysieren. Auf der gamescom haben rücksichtsloses Verhalten, Intoleranz und Gewalt keinen Platz.

Die Veranstalter der gamescom im Statement an MeinMMO

Nach einem Ausschluss von MontanaBlack klingt das nicht. Aber vielleicht ist man beim nächsten Mal besser auf so einen Massenvorwurf vorbereitet und kann vielleicht einen Gang durch die Menge verhindern, der von so vielen dann als störend empfunden wird. Vielleicht kann man den Twitch-Streamer ja durch eine Hintertür auf eine Bühne führen.

Schon 2020 wurde MontanaBlack von Satiriker Jan Böhmermann vorgeworfen, dass seine Community anfällig für rechte Parolen sei. Auch damals lehnte MontanaBlack das ab:

Böhmermann schiebt deutschen Twitch-Star in rechte Ecke – Der wehrt sich

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Maevenson

Die Leute können sich nicht selbst mit sich selbst identifizieren, sondern mit jemanden anderen „boha ich möchte so sein wie der“. Der Individualismus versinkt im Personenkult. Damals ging es noch ums Hobby, also Games zocken und gemeinsam Spaß haben, heute versinken die Begrifflichkeiten im Sumpf von Ideologien und Personenkults(Streamer, Influencer).

Ich glaube ich werde alt….

Vintersol

Uff, da hat man ja weniger Fremdschamgefühl beim RTL Trash TV, was dagegen wirkt, als würde man Arte gucken.

Patrick

Aber er bekomme […] auch nicht mit, was 50 Meter hinter ihm passiert.
Den Vorwurf, seine Community sei schwulenfeindlich, lehnt MontanaBlack ab. Es waren […] ein oder zwei dabei, die gegen Homosexuelle gewettert hätten.

Ja was jetzt? 😂 Bekommt er jetzt mit, was so passiert, oder nicht?

Threepwood

Mit einer gewissen sozialen Kompetenz könnte er vorbereitend dazu aufrufen, sich zu benehmen – weil solche Situationen erwartbar sind. Auf der Rolltreppe kurz noch eine live-Ansage hinterher schieben, ein Megaphon wäre sicherlich kurzfristig organisierbar gewesen.
Kinder sind lenkbar.

FayzahR

Influencercom, die Messe schafft sich doch selbst ab. Da geht es schon lange nicht mehr ums zocken und neue games bestaunen. Man fragt sich leider ob es wirklich notwendig ist, das jeder Streamer dort nach Aufmerksamkeit schreien muss, bzw. die Veranstalter so etwas noch fördern. Seit die Messe aus Leipzig weg ist, einfach nur ein Trauerspiel das ganze.

Huehuehue

Da geht es schon lange nicht mehr ums zocken und neue games bestaunen.

Na, wenn auch fast keine großen Hersteller mehr kommen.

FayzahR

Wenn sich keiner für mich interessiert, würde ich auch nicht kommen.

LongAlex

Mit der Reichweite geht halt auch viel Verantwortung einher. Das er die nicht tragen kann, wissen wir aber auch nicht erst seit gestern.

Muchtie

stell mal vor, damals ging man zur Gamescom für Games

Huehuehue

Muss zu der Zeit gewesen sein, als auch die großen Hersteller noch alle ausstellen kamen.

Ron Stone 82

😉😂🤣😅

N7fry

Er hat viel Applaus und jubel bekommen, also scheint es ja einen grossen Anteil an Fans unter den Besuchern zu geben.
Das selbstdarsteller wie Gockel mit 35 starken Menschenring dadurch marschieren müssen, verwundert mich jetzt weniger, genauso wneig glaube ich ihm seine Überraschung.
Leute die da unter die ihm da jetzt verbreiten wollen hinzugehen oder eine öffentliche Entschuldigung wollen, sind aber halt genauso blöde. Monte ist ein schlauer assi der seine Kinder und unterbemittelten Fans gut ausnehmen und instrumentalisieren kann, dem ist das doch scheiss egal ob irgendwelche Menschen ihn „canceln“ wollen, I’m geegenteil das wird I’m noch zu Gute kommen vor seinen Fans.
Man muss einfach mal damit leben, dass man nicht immer alles cool findet oder man auch mal zu alt für was wird. So wie früher die Musik für unsere Eltern unmöglich war verbieten oder verhindern konnte sie es ja doch nicht. Und so ist es aux mit diesen zweifelhaften Berühmtheiten, ich finde sie scheisse aber wen interessiert den meine meinung, wenn es genug menschen gibt, die spass daran haben.

Zuletzt bearbeitet vor 15 Tagen von N7fry
Resthor

Ich kann mit Begrifflichkeiten wie „Schneeflocken“ ähnlich wenig anfangen wie mit „Gutmensch“ aber wenn ich den Artikel oben lese liegt mir ersteres doch ein wenig auf der Zunge.

Ich beschäftige mich nicht intensiv mit der Streaming Szene aber Montana Blacks Historie , soweit ich es richtig mitbekommen habe, ist in etwa: Primitiver Prolet mit Drogen / Alk / Spielsucht Problemen in der Vergangenheit fällt durch riesen Klappe auf. Welches Klientel zu so einer Person aufblickt sollte jedem klar sein. Dass dieses Klientel Wörter wie „Schwuchtel“ in einer aufgeheizten Stimmung ähnlich inflationär verwendet wie die EZB die Gelddruckmaschine in den letzten Jahren sollte eigentlich jedem klar sein der noch halbwegs bei Verstand ist.

Wer sich deswegen _ernsthaft_ homophob beleidigt fühlt wird im Leben noch auf verdammt viele für ihn/sie scheinbar unüberwindbare Probleme stoßen, dass prophezeie ich jetzt schon.

Man muss ja nicht komplett verrohen was solche Themen angeht aber n bisl ne „Schutzschicht“ würd manchen echt nicht schaden, vor allem wenn sie sich im Dunstkreis solcher Personen bewegen.

Threepwood

Die EZB kann gar kein Geld drucken. Aber Schäuble, Thelen und Lindner würden deinen Post liken.😄

lIIIllIIlllIIlII

Mh also ist die Kritik an Montana Black nicht was er gemacht hat sondern was andere gemacht haben oder habe ich etwas nicht verstanden?

Oder gibt es etwas was er gemacht oder nicht gemacht hat, was er hätte machen sollen oder nicht machen sollen?

lIIIllIIlllIIlII

Ist das die Aufgabe von ihm? Wenn ich es richtig gesehen habe, ist der Veranstalter die ganze Zeit mit ihm umher gelaufen. Das heißt, dass muss irgend wie abgesprochen gewesen sein, oder nicht?

Ich vermute eher, dass eine Inszenierung durch den Veranstalter sogar erwünscht gewesen war. Sonst hätte dieser jederzeit sagen könne: das geht so nicht.

Wenn ich als Gast irgendwo hin eingeladen werde um irgend etwas zu pitchen oder auf die Bühne zu gehen oder irgend etwas in Szene zu setzen, dann gehe ich davon aus, dass der einladende Veranstalter dafür sorgt, dass die Lokalität das auch zulässt.

Allerdings kenne ich mich in diesen Größenordnungen nicht aus. Mein größtes Publikum in einer Halle waren vielleicht… 60 – 80 Leute?

Paul

Ganz meiner Meinung 🙃

Ooupz

Noway4u mit Montanablack zu vergleichen ist schon recht dreist, der eine polarisiert schon seit zig Jahren auf Youtube und Twitch und war schon im Fernsehen zu sehen da hatte Noway „erst“ 3-5k Zuseher auf Twitch. Noway ist der der bekannteste League of Legends Streamer aus Deutschland, der noch nie schlecht aufgefallen ist und sich überhaupt meistens bedeckt hält und dann auch noch recht Kontaktscheu (zeig sich kaum vor der Kamera), streamt auch ohne. Ohne Security würde Montana keinen Schritt machen können.

Ooupz

Finde ich eben ganz und gar nicht absurd, wie schon gesagt, ist der liebe Noway grundsätzlich unbekannt (außer für Menschen in der deutschen League of Legends Szene). Wenn man eine Straßenumfrage machen würde mit wildfremde Leute bis 50+ sagt ihnen 100% Montana Black eher was als Noway4uSir. Bei einem LoL Turnier wäre sicher Freddy der Star und könnte sich nicht bewegen voller Fans. 🙂

Garry g

Das übrigens kst der grund, warum gronkh sich seit jahren nicht einfach so wie monte jetzt sich auf der gamescom aufhalten darf. Uns monte hat safe die größere reichweite

ImInHornyJail

Also wenn paar Leute während Rock am Ring mehrere Leute ins Krankenhaus schlagen, weil gerade ihre Lieblingsband spielt, darf dann die Band nicht mehr bei Rock am Ring auftreten?
Ist ja die Schuld der Band, dass die Fans Sachen machen, zu die die Band die Fans nie aufgefordert hat.

ImInHornyJail

Ja stimmt schon. Man kennt aber das behnemen der Menschen der heutigen Zeit und man kennt die Fans von monte. Da finde ich Sicherheitspersonal nicht verkehrt. Er wollte ja auch „nur“ 6 haben und nicht 35.
Aber wie auch immer. Egal ob er einen großen Auftritt inszeniert oder ganz normal zu gamescom geht, sollte er nicht für die Taten seiner Fans kritisiert und verantwortlich gemacht werden.

Und ich schrieb Rock am Ring. Nicht Rock am Park. Das gibt es doch garnicht mehr. Somit ist dein ganzer Kommentar nichtig
(Nur ein Scherz mit ein Fünkchen Wahrheit, denn so ist die deutsche Diskussionskultur)😉

Huehuehue

Nicht Rock am Park. Das gibt es doch garnicht mehr. 

Lüge!!! 2.-4. Juni 2023, Nürnberg. 😉

Zuletzt bearbeitet vor 15 Tagen von Huehuehue
ImInHornyJail

Ja mein Fehler. Meinte rheinkultur. Somit ist mein kompletter Kommentar nichtig.

Paul

Stimmt

Arkell

Beim Fußball ist eher das Problem, dass sich mittlerweile immer wieder Fanlager mit einbringen, die mit einem Spiel nix zu tun haben. Beim Spiel Nizza gegen Köln gab es bspw. Fans von PSG, die Randale gemacht haben, weil Nizza und Paris untereinander verfeindet sind.

Bei Dortmund gegen Kopenhagen haben sich Fans von Bröndby, die mit dem FC Kopenhagen verfeindet sind, den Dortmundern angeschlossen und Fans vom HSV, die mit Kopenhagen eine Fanfreundschaft haben eben dem FC Kopenhagen angeschlossen.

So ungefähr empfinde ich den Auftritt von MontanaBlack. Wirklich zu tun hatte er mit der Gamescom nix. Er ist da einfach mal durchgeschlendert, um zu zeigen, dass er die dicksten Eier hat.

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