Kostenloser Cute-Battler auf Steam bietet euch süße Tiere und schnelle Runden – „Leicht zu lernen, unterhaltsam zu meistern

Super Auto Pets ist ein kostenloser Auto-Battler auf Steam mit 90 % positiven Reviews. Das Spiel überzeugt vor allem mit seiner Niedlichkeit. Denn euer Team besteht aus putzigen Tieren statt knallharten Kriegern.

Super Auto Pets liefert euch ein buntes Spiel für zwischendurch mit niedlichen Tieren. Bei dem Game handelt es sich um einen ein Auto-Battler wie etwa Teamfight Tactics, bei dem sich eurer Team im Kampf gegen andere Spieler beweisen muss.

Das Spiel ist auf dem Steam Deck spielbar, erfordert jedoch etwas Extra-Aufwand bei der Interaktion oder Konfiguration.

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Super Auto Pets – Trailer

Stürzt euch in den Kampf der Niedlichkeit

Wie sieht das Gameplay in Super Auto Pets aus? Ihr bastelt euch ein Team aus verschiedenen putzigen Tieren zusammen, wobei jedes von ihnen über besondere Fähigkeiten verfügt. Ausgestattet mit euren Kämpfern treten ihr gegen andere Spieler und ihre Tiere an.

Das Spiel stellt euch für euer Team bereits verfügbare Kämpfer automatisch zusammen, damit ihr direkt in den Kampf rein starten könnt. Mit kostenpflichtigen Erweiterungen lassen sich aber auch eigene Decks basteln.

Ansonsten gibt es noch die wöchentlichen Gruppen, die jeden Montag erstellt werden und eine zufällige Auswahl an Tieren enthalten.

Euch stehen im Spiel zwei verschiedene Modi zur Verfügung:

  • Arena-Modus
  • Versus-Modus

Der Arena-Modus ist ein asynchroner Mehrspieler-Modus, bei dem kein Timer läuft und ihr euch so viel Zeit lassen könnt, wie ihr möchtet. Euer Ziel ist es, 10-Mal zu gewinnen, bevor ihr alle eure Herzen verloren habt.

Im Versus-Modus spielt ihr synchron mit 8 Spielern, wobei euch die Zeit im Nacken sitzt und ihr als letztes, überlebendes Team aus dem Kampf hinausgehen möchtet.

Optional könnt ihr euch Hintergründe sowie Hüte holen, mit denen sich eure Kämpfer verschönern lassen. Zur Auswahl habt ihr etwa einen Eimerhut, einen Kochtopf oder einen Astronautenhelm.

Wie bewerten Spieler Super Auto Pets? Das Spiel wird auf Steam sehr positiv bewertet. Von den insgesamt 24.518 User-Stimmen fallen 90 % positiv aus. Die Spieler loben Super Auto Pets als ein nettes, kleines Gelegenheitsspiel für zwischendurch, das vor allem durch seine niedlichen Tiere punktet (Stand: 6. März 2023, via Steam):

  • Ser JJ1GGLEZ The Helpful: Schnelles und kurzes (10-15 Minuten pro Spiel) kostenloses Spiel. Leicht zu lernen, unterhaltsam zu meistern. Jede Menge Wiederspielwert.
  • Галкин: Es ist ein ziemlich gutes Spiel. Es gibt Tiere und Hüte. Und man kann die Hüte auf die Tiere setzen. Perfekt.
  • Angry Lupus: Das Spiel ist großartig. Jeder, der Hearthstone Battlegrounds liebt, wird das hier ebenfalls lieben. Hinzu kommen der unglaublich süße Look und coole Mechaniken, die das Spiel von anderen Auto-Battlern abheben. Macht wirklich total süchtig. Ich liebe, dass es im Arena-Modus keine Zeitbegrenzung gibt und dass das Damage System auch mal einen schlechten Start verzeiht. Die Level Up Mechanik ist genial […].

Wie viel kostet Super Auto Pets? Auf Steam könnt ihr Super Auto Pets völlig kostenlos zocken. Es gibt jedoch in-Game-Käufe im Spiel.

Fortnite: Neue Season 2 in Chapter 4 heißt „Mega” – Zeigt erste Bilder mit japanischem Sci-Fi  

In Fortnite startet Chapter 4 Season 2 in wenigen Tagen und schon jetzt sind viele vertrauenswürdige Leaks bezüglich der neuen Season in aller Munde. Wir zeigen euch, worum es in Season 2 geht und wie sie aussieht.

Was ist zu Season 2 bekannt? Auf der offiziellen Seite von Epic Games nicht viel. Die Entwickler hüllen sich immer noch in Schweigen, obwohl nur wenige Tage bis zum Release anstehen.

Trotz dessen haben Leaker vertrauenswürdige Quellen, die ihnen viele Leaks zukommen lassen. Darunter, wie der Battle Pass, neue Features und vor allem auch, wie das Setting der neuen Season aussieht.

Falls ihr den Übergang von Chapter 3 auf Chapter 4 verpasst habt, haben wir genau den richtigen Trailer:

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Fortnite Chapter 4 Season 1 – Ein neuer Anfang

Chapter 4 Season 2 heißt „Mega“ – Sorgt für japanischen Sci-Fi

Die neue Season 2 heißt laut den Leakern „Mega“ und soll in einem japanischen Sci-Fi-Setting spielen. Bunte und grelle Lichter in Neon sowie futuristische Atmosphären sollen die Spieler in Season 2 begrüßen. Im Grunde wie in Chapter 1 Season 9 nach dem Vulkanausbruch.

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Fans sollen den japanischen Schriftzug entschlüsselt haben und kommen auf die Bezeichnung “Die Straßen” oder “Downtown”. Zusätzlich wurde ein weiterer Schriftzug gepostet, mit dem Titel der neuen Season, die “Mega” heißen soll.

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Wann ist der Release? Der offizielle Release von Chapter 4 Season 2 datiert Epic Games auf den 08. März 2023. Ob sich die Entwickler jedoch daran halten, ist nicht sicher, denn in der Vergangenheit wurden oft Release-Termine verschoben oder vorgezogen. Es kann also gut sein, dass Epic Games den Release sogar auf den 09. oder 10. März verschieben könnte.

Die Uhrzeit ist noch nicht bekannt, wir gehen jedoch davon aus, dass die Server am Abend offline und am nächsten Morgen online gehen könnten.

Gibt es ein Live-Event? Leaker haben in der Vergangenheit oft Dateien für Live-Events ausgraben können. Im letzten Patch von Season 1 wurden jedoch keine Anzeichen auf ein Live-Event entdeckt. Es könnte aber sein, dass Epic Games ein Einführungs-Event wie in Chapter 2 Season 6 plant. In diesem werden dann verschiedene Cutscenes sowie eine Mission abgespielt, die Fans selbst steuern können.

Was haltet ihr vom futuristischen Setting von Season 2 Chapter 4? Habt ihr Lust diese zu erkunden oder ist das nichts für euch? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Wir haben zusätzlich noch alle Infos bezüglich Season 2 gesammelt. Hier gehts zur Übersicht:

Fortnite: Chapter 4 Season 2 startet bald – Alles zum Release, Battle Pass und Live-Event

Steam: Coreborn will das WoW der Survival-MMOs werden – Wir haben es gespielt

Vor einiger Zeit hat das deutsche Studio Blankhans Coreborn (Steam) angekündigt, ein neues Survival-MMO. Am Wochenende lief der erste Alpha-Test. Die MeinMMO-Redaktion hat sich das Spiel angeschaut und unser Survival-Experte Benedict Grothaus sieht das Potential.

Was ist Coreborn? Coreborn basiert auf dem Pen&Paper-Regelwerk Ultracore. Ihr spielt dort als eines der verschiedenen Völker einer Welt, die von einer außerirdischen Macht angegriffen wird. Euer Ziel: überleben und die Welt wieder aufbauen.

Dazu setzt das Spiel auf klassische Survival- und RPG-Elemente wie Bau, Crafting und Action-Combat. Alleine oder mit Freunden bewegt ihr euch durch die Welt, baut Häuser, Dörfer und bekämpft Gegner. Die Optik ist stark im Comic-Stil gehalten und erinnert an WildStar, WoW oder sogar Fortnite.

Hinter dem neuen Survival-MMO steckt das deutsche Studio Blankhans, bei dem das Story-Genie Hauke Gerdes als Creative Director mitwirkt. Hauke ist zuständig für die Story des Spiels.

Den Story-Trailer seht ihr hier:

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Coreborn: Nations of the Ultracore u0026#8211; Der Story-Trailer

Was haben wir getestet? Der erste Alpha-Test lief vom 2. März bis zum 5. März. Allerdings gab es dort immer wieder Verbindungsabbrüche und auch mindestens einen Reset, soweit ich das beobachten konnte.

Die Erfahrung, die ihr hier lest, basiert deswegen auf etwa den ersten 4 Stunden im noch sehr unfertigen Spiel und soll lediglich ein erster Ausblick auf das sein, was Coreborn sein könnte.

Gut für Einsteiger, sehr leicht für Veteranen

Wir haben am Wochenende zu viert Coreborn gezockt: die Kollegen Dariusz Müller, Maik Schneider, dessen Verlobte Alicia und ich selbst. Die Konstellation hat sich ergeben, weil wir erst am Abend zuvor Sons of the Forest durchgespielt haben und die Dynamik gut passt.

Wir sind alle erfahrene Survival-Spieler und kamen entsprechend gut und schnell mit Coreborn zurecht. Im Test war die Hauptstadt, Coreheim, zwar voller NPCs, die aber allesamt keine Interaktionen boten.

Entsprechend haben wir uns schnell über ein Portal in die offene Welt begeben und angefangen. Die ersten Schritte sind etwas beschwerlich, weil man verzweifelt nach Harz und Pflanzenfasern für seine erste Axt und Spitzhacke sucht.

Allerdings ist diese Hürde schon nach etwa einer halben Stunde bis Stunde überwunden. Im Vierer-Team schwammen wir bald in Ressourcen, besaßen selbst seltenere Materialien, und hatten sogar unser eigenes Heim samt Dorfzentrum.

Coreborn ist recht selbstverständlich. Holz gibt es von Bäumen, Fleisch von den meisten Tieren, Hilfestellungen zum Crafting gibt es an jeder Station und über die Hilfe-Taste F1. Wer Survival-Games schon kennt, kann sich in kürzester Zeit ein erstes, gutes Lager bauen.

Wie schwer es irgendwann werden wird, kann ich noch nicht abschätzen. Aber bereits jetzt sehe ich, dass der Start enorm einsteigerfreundlich ist. Coreborn wird optimal für Anfänger, die mit Survival sonst noch gar nichts zu tun hatten.

Mehr zum Thema
Die 5 besten Survival-Games, wenn ihr noch neu bei Überlebens-Spielen seid
von Benedict Grothaus

Das Bauen erinnert an ARK

Um einen ersten Einblick in das Bau-System zu liefern, übergebe ich an dieser Stelle an Maik:

Sobald die erste Billig-Axt gecraftet ist, gehts ans Bauen, denn man kann den Bauhammer herstellen. Beim Öffnen des Baumenüs war sofort klar: Das Dino-Survival ARK ist hier die Vorlage. Das Radial-Menü ist genau wie bei ARK und auch die baubaren Teile erinnern stark an das Dino-Abenteuer. 

Allerdings verfolgt Coreborn mit einem Dorfzentrum einen anderen Ansatz. Die Zentren schützen meine Basis, können ausgebaut werden und schalten dadurch neue Gefahren und Rezepte frei.

Beim Bauen einer Basis muss man sehr darauf achten, dass die Teile korrekt zusammenpassen. Sonst hat man am Ende Lücken zwischen den Wänden, Dächern und Böden. Mit etwas Erfahrung kann man das aber gut umgehen.

Die Basis liefert bessere Werkstätten beim Ausbau der Dorfzentren und auf höheren Stufen kommt noch eine Art Tower-Defense-Apsekt hinzu. Ausgebaute Dörfer werden regelmäßig attackiert und müssen geschützt werden.

Im Prinzip klingt das ähnlich wie die Invasionen aus Conan Exiles, in denen Gegner versuchen, eure Basis einzureißen, wenn ihr zu viel baut. Das konnten wir im Test allerdings nicht sehen.

Blankhans ist mit Coreborn ziemlich ambitioniert. Im Interview haben die Devs verraten, dass sie auf Survival-MMOs den Einfluss haben wollen, den WoW auf MMORPGs hatte. Von dem Vorhaben angelockt, habe ich mir die erste Alpha angesehen. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hat bereits mit den Machern gesprochen. Im einstündigen Interview stellen euch Hauke und seine Kollegen Coreborn vor:

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Ein Survival-Game, das so wichtig wird, wie WoW für MMORPGs? Deutsche Entwickler wollen das schaffen

Action-Kämpfe wie in Conan Exiles

Da Maik unser dedizierter Baumeister ist, habe ich mich in der Testzeit vor allem darauf gestürzt, das Kampfsystem zu testen und Fleisch, Leder und mehr zu besorgen. Bisher war meine einzige Waffe allerdings ein Schwert.

Trotzdem kommt das System bereits jetzt mit Combos und Ausweichrollen, die ich schon aus Conan Exiles kenne. Mit ein wenig Übung lernt man schnell die Bewegungen der Gegner kennen und kann sie töten, ohne selbst überhaupt Schaden zu nehmen.

Das ist zwar zum Farmen angenehm, wird auf Dauer aber unter Umständen langweilig. Da Coreborn auch mit starken Gegnern und besonderem Loot locken will, gehe ich aber davon aus, dass es zumindest so etwas wie Bosskämpfe geben wird.

Zumindest in der Zeit, die ich hatte, war das System aber spaßig. Ich habe gerne Pferde verkloppt für ihre Haut oder Ziegen für ihr Moos und ihre Federn. Ja … nicht fragen, Coreborn ist etwas wild, was die Fantasie angeht.

Auch MeinMMO-Video-Produzentin Anna Alberg hat sich Coreborn angesehen:

Mich hat von Anfang an die Idee von Coreborn total neugierig gemacht. Es hörte sich an wie ein Mix aus Albion Online und dem Urvater der MMORPGs, Ultima Online. Ich wollte schon immer ein Survival-MMO spielen, wo viele Menschen zusammen kommen und die Welt gestalten.

Ich hatte das Glück, bei dem Alpha-Test von Coreborn dabei zu sein und es hat mich positiv überrascht, dass man von dem Creative Director höchstpersönlich begrüßt wurde, der einem das Spiel erklärt hat. Auch wenn das Spiel noch viele Baustellen hat, fühlte es sich sehr vertraut an. Vor allem das Bausystem war sehr simpel und leicht zu handhaben, es hat wirklich Spaß gemacht, seine erste Stadt zu bauen und die ersten Handwerkstationen hinzustellen.

Durch das fehlende Tutorial musste man viele Sachen allein herausfinden. So rannte ich einige Zeit ziellos durch die Gegend und suchte nach Harz, das nötig war, um die erste Axt herzustellen. In den Hilfstipps stand, dass man Harz aus den gefällten Bäumen erhält. Nun, wie fälle ich aber ein Baum, ohne zuvor eine Axt gecraftet zu haben? Mit Fäusten ging das leider nicht.

Da kam das Schwert ins Spiel – ich fand raus, dass man damit die Bäume fällen kann, auch wenn es etwas länger dauerte. Noch größer war meine Überraschung, als der Baum neben mir gelandet ist und ich so einen Schlag abbekommen habe, dass ich fast tot war.

Eine weitere Sache, die nicht gleich selbstverständlich war und mich ein wenig störte: Wie hol ich jetzt mein Schwert raus? Wo man bei den meisten Spielen sein Werkzeug bereits in der Hand hat und einfach per Mausklick benutzen kann, musste man hier mit der “Tab”-Taste die Waffe erst rausziehen. Auf der anderen Seite, was sehr positiv war, waren die Menschen, die an der Alpha teilgenommen haben. Die Fragen wurden im Chat freundlich beantwortet und jeder hat seine Erfahrungen geteilt.

anna profilbild

Anna Alberg
Video-Produzentin bei MeinMMO

Unfertig, aber mit einer starken Grundlage

Der erste Test war nur genau das: ein Test, der vor allem zeigen sollte, wie stabil die Server laufen. Soweit ich das gesehen habe, lief das auch ziemlich gut. Viele grundlegende Mechaniken wie die eigentliche Charaktererstellung, Berufe und bestimmte UI-Elemente fehlten noch vollständig.

So bin ich etwa mehrmals verhungert, weil ich wenige Lebenspunkte und keine Nahrungs-Anzeige hatte. Ein Magenknurren kündigt Hunger an und zehrt sofort am Leben. Und ohne Hotkeys konnte ich nicht schnell genug futtern.

Das sind allerdings alles Dinge, die für den ersten Eindruck auch nicht allzu wichtig sind. Die grundlegenden Systeme wie der Kampf und das Bauen vermitteln schon jetzt, dass Blankhans wissen, was sie da tun.

Hier noch ein wenig Gameplay aus der Alpha von Coreborn:

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Coreborn: Nations of the Ultracore u0026#8211; Offizielles Gameplay zur Alpha

In der Welt waren immer irgendwo Spieler zu sehen, selbst bei einem verhältnismäßig kleinen Test. Es hat sich angefühlt wie ein echtes Survival-MMO mit Housing und allem, was dazu gehört.

Ich bin gespannt, wie sich Coreborn weiterentwickelt. Die Community hat fleißig Feedback gegeben und teilweise wurde das schon im Test umgesetzt, um das Spiel besser zu machen. Bleiben die Entwickler da dran, ist Coreborn tatsächlich ein Anwärter für den Titel „König der Survival-MMOs“:

Survival-MMOs fehlt das, was WoW für MMORPGs ist – Wird Sons of the Forest „das große Ding“?

Trainer in Pokémon GO feiern das Sonntags-Event, aber ein Pokémon lässt sie verzweifeln

Am vergangenen Sonntag drehte sich in Pokémon GO alles um die „Fangkunst“. Und während das Event durchaus Lob bekam, gab es auch einigen Frust.

Was war das für ein Event? Das Fangkunst-Event lief am Sonntag, dem 05. März 2023 von 10:00 bis 20:00 Uhr.

Man hatte also jede Menge Zeit, sich mit den speziellen Event-Spawns auseinanderzusetzen. Dabei handelte es sich in erster Linie um:

  • Kicklee und Nockchan in der Wildnis
  • Rabauz in den 7-km-Eiern
  • Und Kapoera aus der Forschung

Der Clou war, dass man doppelte EP bekam, wenn man Monster mit guten, großartigen oder fabelhaften Curvebällen fing. So konnte man das Event gut nutzen, um das eigene EP-Konto aufzubessern. Zudem sollte es eine erhöhte Shiny-Rate geben.

Nun ist das Event gelaufen – und das Feedback fällt zwiegespalten aus.

Lob und Kritik für das Fangkunst-Event

Schaut man sich in der Pokémon-GO-Community um, fällt auf, dass das Event so manche Trainer begeistern, andere aber auch stark frustrieren konnte.

Das wurde gelobt: Unter anderem gab es Lob für das lange Zeitfenster von 10 Stunden, die man am Sonntag nutzen konnte, um das Event zu spielen. Das stellt etwa User Uunikana heraus (via reddit) – denn gerade die kurzen Zeitfenster, etwa bei Community Days, haben bei vielen Spielern schon für Ärger gesorgt. Zudem wurde die EP-Sammelmöglichkeit gelobt.

Außerdem kam das Prinzip an sich gut an – die Mischung aus Wildnis, Forschung und Eier-Spawns bekam Zuspruch: „Das war ein erfrischendes Event-Format, von dem ich hoffe, dass Niantic es in Zukunft mit mehr Pokémon-Linien durchführt“, meint etwa User „Jerb22“ (via reddit): „Ich verstehe nicht, warum sich die Leute darüber beschweren, außer dass Kapoera schwer zu fangen ist.“

Doch gerade das schien einigen Trainern sehr zu missfallen. Oder, wie ein User im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” zusammenfasst: „Tolles Event-Format, aber furchtbares Pokémon“ (via reddit).

Das kriegt Kritik: In den Subreddits zu Pokémon GO wird die Auswahl der Event-Pokémon kritisiert. Insbesondere Kapoera, das man in der Forschung bis zu 40 Mal bekommen konnte, frustrierte offenbar eine ganze Reihe an Trainern. Denn das ständig tänzelnde Kampf-Pokémon erwies sich als ziemlich wehrhaft und schwierig zu fangen. So mancher Post im Subreddit zu Pokémon GO befasst sich gerade mit Kapoera und dem Frust über dieses Monster. Einige Trainer bezeichnen es als nutzlos und meinen, es koste einfach zu viele PokéBälle, um es zu kriegen (via reddit).

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„Ich habe es vier Mal nicht geschafft, Latias zu fangen, aber seit heute hasse ich Kapoera wirklich sehr. Steh still, du Trottel“, fasst ein Trainer zusammen (via reddit).

Zudem führen andere Trainer weitere Kritikpunkte an. Manche bezeichneten das Event schlicht als langweilig, andere kritisierten, dass es mit nützlicheren Monstern interessanter wäre. Zudem ärgerten sich einige, dass sie kein Shiny im Event bekommen hatten – obwohl die Shiny-Rate erhöht war.

Wie habt ihr das Event wahrgenommen? Konntet ihr mit dem „Fangkunst“-Sonntag etwas anfangen, würdet ihr euch weitere solche Events wünschen? Oder war es eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Nach dem Fangkunst-Event stehen schon die nächsten Ereignisse in Pokémon GO an. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst: 4 Pflicht-Termine im März 2023, die ihr bei Pokémon GO nicht verpassen dürft

Erfolgreicher Streamer sagt, Twitch bot ihm 3 Millionen Dollar pro Jahr – Verrät, warum er abgelehnt hat

Der Streamer Mizkif spricht in einer Fragerunde von einem Angebot über 3 Millionen US-Dollar, das ihm Twitch gemacht haben soll und erklärt, weshalb er es ablehnte.

Um wen geht es?

  • Matthew „Mizkif“ Rinaudo ist ein 28-jähriger Streamer aus den USA. Auf Twitch hat er 2 Millionen Follower.
  • Mizkif ist Mitglied der Streamergruppe OTK (One True King), zu der auch Asmongold gehört.
  • Ein Skandal brachte die Karriere von Mizkif 2022 zum Stocken.
  • Mizkif nimmt als Teil von OTK auch an großen Streamer-Events teil. Bei einem Fußballspiel im Februar brach Mikzif einem Gegner versehentlich den Ellbogen.
  • Am 02. März veranstaltete Mizkif zusammen mit der OTK-Streamerin „ExtraEmily“ eine Fragerunde auf Twitch und sprach dort über ein 3-Millionen-Dollar-Angebot von Twitch und weshalb er es ablehnte.

Was war das für ein Angebot? Während der Fragerunde erzählt Mizkif, Twitch habe ihn vor zwei Jahren 3 Millionen US-Dollar pro Jahr geboten. Dafür hätte die Streaming-Plattform jedoch alle Einnahmen seiner Twitch-Streams kassiert, darunter auch Subs.

Zudem wäre Mizkif verpflichtet gewesen, 150 Stunden im Monat zu streamen und Twitch hätte eine bestimmte Anzahl an Minuten pro Stunde Werbung auf seinem Kanal abgespielt.

Ich erzähle euch Folgendes. Twitch bot mir vor zwei Jahren einen Vertrag an und sagte: “Miz, wir zahlen dir 3 Millionen Dollar im Jahr”, oder so ähnlich, “und du musst 150 Stunden im Monat streamen. Aber […] Subs spielen keine Rolle. Wir schalten Werbung auf deinem Kanal”, etwa 4 Minuten pro Stunde oder was auch immer es war, “und du verdienst kein Geld durch Twitch, wir nehmen alles. Aber wir werden dir am Ende des Jahres garantiert 3 Millionen zahlen.”

Mizkif via Twitch

Warum hat er abgelehnt? Wie Mizkif erklärt, lehnte er das Angebot von Twitch ab, weil er dann nicht mehr das Gefühl gehabt hätte, sich weiterentwickeln zu müssen. Der Deal hätte ihm das Gefühl gegeben, er könne einfach herumsitzen und nichts tun.

Seiner Meinung nach sei es für ihn nicht interessant, wenn er die Garantie hätte, dass er nur streamen muss und er bevorzuge es, zielorientiert zu arbeiten. Ein Sub-Goal beispielsweise motiviere ihn dazu, mehr zu streamen.

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Ich habe Nein gesagt, weil ich dann nicht das Gefühl hätte, weiter wachsen zu müssen. Es würde mir das Gefühl geben, dass ich einfach nur dasitzen und nichts tun kann, und das will ich nicht. Versteht ihr? Ich brauche einen Anreiz, um zu wachsen. Sonst würde ich mich langweilen. Denn wenn ich die Garantie hätte, dass ich einfach nur streamen und Mist machen könnte, wäre das für mich nicht so interessant. Ich mag es also, zielorientierter zu sein.

Mizkif via Twitch

Das heißt, das Angebot, beziehungsweise das damit einhergehende garantierte Einkommen, passt nicht zu der zielorientierten Arbeitsweise von Mizkif. Ein Ziel, an dem er sich orientieren könne und das er versuchen würde zu erreichen, würde komplett wegfallen, wenn er unabhängig von der Qualität der Streams 3 Millionen Dollar pro Jahr bekommen würde.

Ehe Mizkif in der Fragerunde über das Angebot von Twitch sprach, wurde er gefragt, ob er für 10 Millionen Dollar zu der kontroversen Streaming-Plattform “Kick” wechseln würde. Die Frage beantwortete er mit „Nein“ und erklärte, er würde nicht mal für 50 Millionen wechseln (via Twitch).

Für die Aussage nannte er gleich mehrere Begründungen. Zum einen würde der Wechsel der Gruppe OTK schaden, zum anderen sei er an einem Punkt in seiner Karriere angekommen, an dem er sich keine Gedanken mehr über Geld machen müsse.

Mehr Geld würde sein Leben nicht verändern, sagte Mizkif. Er mag keine „fancy“ Kleidung, spiele Valorant und kaufe nicht mal Skins und er schaue Animes. Er brauche die 10 Millionen nicht und habe genug Geld.

Auch der deutsche Streamer MontanaBlack sprach über die Streaming-Plattform Kick und was er haben will, damit er Twitch verlässt:

Kick verpflichtet Skandal-Streamer für viel Geld – MontanaBlack sagt, was er will, damit er Twitch verlässt

Quelle(n):
  1. sportskeeda.com

LoL enthüllt neuen Champion Milio – Leak zeigt, wie stark der Supporter wird

League of Legends bringt in regelmäßigen Abständen neue Champions heraus. Jetzt haben sie den neuen Charakter vorgestellt: Milio, die schützende Flamme, ist als Verzauberer für die Support-Rolle geplant.

Was macht ihn einzigartig? Unter den mehr als 160 Champions gibt es aktuell mehrere männliche Supporter. Milio zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass er als “Enchanter” (Verzauberer) gilt. Das ist bislang nur weiblichen Champions vorbehalten.

Die schützende Flamme ist ein Charakter aus der Region Ixtal. Zu der Region zählen auch schon andere Elementarmagier, wie Qiyana oder Neeko. Während Qiyana aufgrund verschiedener Elemente andere Effekte bekommt, kann Neeko sich tarnen und verwandeln. Ein Bug führte sogar dazu, dass Neeko zu einem Turm werden kann.

Milio beherrscht die Flammen-Magie und seine kleinen Feuergefährten nennt er “Fuemigos”. Diese nutzt er sowohl zum Heilen, als auch, um Schaden zu machen.

Von Milio wurden Design-Ideen und die musikalische Thematik bereits veröffentlicht:

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Milio, die schützende Flamme – Champion Thematik

Was kann der Supporter? Der Charakter ist als Verzauberer gedacht und unterstützt seine Lane-Partner in vielen verschiedenen Situationen.

Im Leak-Video (via YouTube) werden die Fähigkeiten des Champions vorgestellt. Mit seiner Q-Fähigkeit kann Milio die gegnerischen Champions betäuben. Trifft er einen Charakter nicht direkt, wird dieser lediglich verlangsamt.

Mit seiner W-Fähigkeit kann er seinen Fuemigo an einen Verbündeten anhängen. Der folgt dem Champion dann und verstärkt dessen Angriffe und Reichweite. Betroffene Verbündete bekommen eine Markierung über ihrem Charakter.

Die E-Fähigkeit ist ein Schild, das schon in dem Trailer-Video von League of Legends gesehen werden kann. Milio und ein Verbündeter bekommen beide einen Schild.

Außerdem bringt die ultimative Fähigkeit viele Möglichkeiten zur Unterstützung. Damit kann Milio Champions, die von Massenkontroll-Effekten getroffen wurden, befreien. Zudem werden seine Verbündeten geheilt. Im Video sieht man, wie der Supporter die Caitlyn aus der ultimativen Fähigkeit von Urgot befreit. Bislang ist dies nicht möglich gewesen.

Zu seiner passiven Fähigkeit können wir noch nichts sagen, da hierzu nicht genug Informationen im Leak-Video zu sehen sind.

Wie geht es weiter? Riot Games hat auf Twitter die Geschichte von Milio begonnen. Dort werden seine Tagebucheinträge geteilt. Der Charakter befindet sich auf einer Reise, um seine Familie stolz zu machen.

Auf dem Kanal von League of Legends (via YouTube) wurde bisher die Champion-Musik veröffentlicht und wir können weitere Neuigkeiten von Milio erwarten.

Über die Social-Media-Seiten von League of Legends wird die Reise von Milio weiter geteilt, bis er in der Kluft der Beschwörer ankommt.

Wie steht ihr zum neuen Charakter aus Ixtal? Schreibt es uns in die Kommentare.

Riot Games hat einen weiteren Champion angekündigt: LoL: Der neue Monster-Champion 2023 ist ein dämonischer Killer-Hund – Der erste Darkin seit 2013

Neues MMORPG auf Steam ist seit 6 Jahren in Entwicklung – Verrät endlich Details zum Gameplay

Bellatores ist ein kommendes MMORPG auf der Unreal Engine 5, das im Mittelalter spielt. Nach vielen Monaten Stille verraten die Entwickler neue Infos.

Bereits 2017 begann das koreanische Studio Nyou mit der Entwicklung von Bellatores. 2020 kündigten sie es ursprünglich an, damals noch unter dem Titel “Project N1”.

Das Studio ist für Mobile-MMORPGs bekannt, bringt Bellatores aber nur für den PC heraus – Sogar auf Steam. Entwickelt wird es auf der Unreal Engine 5.

Realistisch aussehende Schlachten im Mittelalter

Was ist das für ein Spiel? Bellatores ist ein MMORPG, das im Mittelalter spielt und Fantasy-Elemente beinhaltet. Ihr erstellt einen Charakter und wählt aus verschiedenen Rassen, legt aber keine Klasse fest.

Das MMORPG bietet eine Kombination aus Survival, PvE und PvP, wobei es möglichst realistisch sein will. “Es erlaubt Spielern, zu leben, als wären sie wirklich in einer mittelalterlichen Fantasywelt”, sagen die Entwickler in einem Interview mit WCCFTech.

In Bellatores wird es verschiedene Fraktionen geben, die miteinander konkurrieren – Konflikte, Kriege und politische Aktivitäten sind relevant. PvP in der offenen Welt ist möglich und wird klar im Fokus stehen.

Beim Kampfsystem setzen die Entwickler auf Tab-Targeting. Dabei sollen Spieler strategisch vorgehen und schnelle Entscheidungen treffen.

Zudem spielt die Wirtschaft, die von den Spielern geführt wird, eine wichtige Rolle. Ihr jagt, sammelt und craftet, um anschließend mit euren Mitspielern zu handeln.

Diese Inhalte bietet es noch:

  • Innerhalb der Story sollt ihr Entscheidungen treffen können, die Auswirkungen auf den Spielverlauf haben.
  • Eine dynamische Spielwelt, die sich mit der Zeit verändert.
  • Dungeons und Raids in der offenen Welt anstatt in geschlossenen Instanzen. Durch das offene PvP können Spieler sich währenddessen gegenseitig angreifen.
  • Es soll Mounts geben, von deren Rücken ihr allerdings nicht angreifen könnt.

Im Video seht ihr eine neue Möglichkeit, tief in MMORPGs einzutauchen:

Video starten
Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Soll viel Geld für die Entwicklung bekommen haben

Für die Umsetzung des MMORPGs haben die Entwickler angeblich viel Geld bekommen, wie sie auf ihrer Website preisgeben. Durch Investoren habe Bellatores bereits 2020 mehr als 44 Millionen Euro gekostet. Hinzu kommen bei Nyou eigene Einnahmen durch Mobile-Games.

Nachdem Nyou die hohe Summe verkündete, verstummte das Studio monatelang. Im April 2022 erschien eine Meldung über die weiteren Investitionen, seitdem hörte man nichts.

Eine kleine Gruppe von Fans, die Bellatores gern spielen wollen, fragte immer mal wieder im Discord nach, ob es denn neue Infos gäbe. Über das Gameplay war generell sehr wenig bekannt – Bis jetzt.

Für Fans von Mittelalter und PvP könnte Bellatores ein durchaus vielversprechender Titel werden.

Wann erscheint das Spiel? Bellatores soll in der zweiten Hälfte von 2024 erscheinen. Ob der Release direkt global oder erst im Heimatland Korea stattfindet, haben sich die Entwickler noch nicht überlegt, wie sie im Interview verraten. Vorher wird es sehr wahrscheinlich Beta-Tests geben.

Was sagt ihr zu Bellatores? Wollt ihr es anspielen, wenn das MMORPG erscheint? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2023

Der größte YouTuber der Welt produziert eigene Schokolade – Lässt seine Zuschauer die Supermarkt-Regale aufräumen

Jimmy Donaldson betreibt den größten YouTube-Kanal einer Einzelperson. Viele kennen ihn eher als „MrBeast“. Seit gut einem Jahr kann man auch Schokolade des YouTubers kaufen, die Marke nennt sich „Feastables“. Damit die Verkäufe besser laufen, hat sich MrBeast etwas Interessantes ausgedacht.

Wer ist MrBeast? Der größte YouTuber der Welt. Mit seinen aktuell 136 Millionen Abonnenten besitzt MrBeast einen der größten Kanäle auf YouTube und kommt mit seinen Videos regelmäßig auf über 100 Millionen Aufrufe.

MrBeast ist bekannt für verrückte Aktionen, die sich kein normaler Mensch leisten kann. So hat er mal 1.000 Leuten eine Augen-OP bezahlt oder zeigte seinen Zuschauern, was man in Hotels bekommt, die 1 Million US-Dollar pro Nacht kosten.

Typisch in der Branche sind heutzutage Differenzierungs-Strategien. YouTuber möchten sich weitere finanzielle Standbeine aufbauen. MrBeast versucht das unter anderem mit Schokolade und veranschaulicht nun, welche Marktvorteile sich dort als großer Influencer ergeben.

Auch in Deutschland versuchen sich Influencer mit eigenen Produkten – darunter der „König des Internets“ Knossi. Erfahrt im Video mehr über seine Karriere:

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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi

MrBeast verlost 5.000 US-Dollar an Supermarkt-Helfer

Welchen Vorteil nutzt MrBeast? Schon zum Start seiner Schokoladen-Marke „Feastables“ nutzte der YouTuber seine Reichweite. Er kündigte Anfang 2022 an, dass man auf der Feastables-Website für 10 Minuten kostenlos Schokolade bekommen könnte. Das kostete MrBeast über 1 Million Dollar.

Die derzeitige Feastables-Aktion ist weniger kostspielig, dafür aber möglicherweise ebenfalls wirksam. MrBeast fordert seine Follower auf Twitter auf, die Displays der Feastables-Schokolade in den Supermärkten aufzuräumen:

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Er schreibt, es würde ihn glücklich machen. Ganz nebenbei auch der Hinweis, dass die Schokolade bald nicht mehr exklusiv bei Walmart zu bekommen ist. Demnach baut MrBeast derzeit ein Team auf, dass sich um die Displays in den Supermärkten kümmern soll – aber bis dahin brauche er die Hilfe seiner Viewer und Follower.

Kurze Zeit später ging dann auf der Website von Feastables das „Feastables Shelfie Clean-Up Sweepstakes“ online – ein Gewinnspiel (via feastables.com). Wenn man hier seine Daten hinterlegt sowie „Voher-Nachher-Fotos“ des aufgeräumten Supermarkt-Regals, hat man eine Chance auf 5.000 US-Dollar.

Wie kommt das an? Unter dem Tweet von MrBeast posten viele User, dass sie die Aktion unterstützen. Allerdings tummeln sich hier auch viele Trolle. Die Antwort mit den meisten Likes hat etwa einfach die Bilder von MrBeast kopiert und dazu geschrieben: „Gerade bei Walmart und dieses Regal aufgeräumt“.

Die Stimmung ist jedoch positiv, auch wenn viele Trolle das Projekt ins Lächerliche ziehen.

Eine interessante Diskussion wird dann noch vom Twitter-User „@mws“ angestoßen (via twitter.com). Er meint, dass Marken von Influencern und Content Creator in Zukunft die Supermärkte übernehmen könnten. Andere Marken würden es nicht schaffen, eine so große Verbundenheit zum Produkt herzustellen.

Wie seht ihr das? Habt ihr schon Influencer-Produkte probiert? Welche Produkte würdet ihr auf den Markt bringen, wenn ihr die Reichweite dazu hättet? Lasst einen Kommentar zum Thema da.

Möchtet ihr mehr über Produkte lesen, die von Influencern beworben werden, dann schaut hier vorbei: Kontroverser Nestlé-Konzern steigt bei Yfood ein – „Solche Placements wird es in Zukunft nicht mehr geben“

Destiny 2 Lightfall: Exotics – Alle Waffen & Rüstungen

In Destiny 2 haben Hüter die neue Cyberpunk-Stadt Neomuna betreten. Damit ihr jedoch nicht unvorbereitet in die Schlacht zieht, gibt euch Bungie 9 neue Exotics, die ihr in Lightfall ergattern könnt. Wir zeigen euch, welche das sind und was sie drauf haben.

Was hat Bungie angekündigt? Am 31. Januar hat Bungie um 16 Uhr einen Trailer vorbereitet, indem neue Ausrüstungen sowie Waffen vorgestellt wurden. Dabei handelt es sich vorwiegend um Exo-Items, die Hüter im neuen DLC “Lightfall” erspielen werden können. Wir erklären euch im folgenden Absatz, welche Exos es gibt und vor allem, was sie drauf haben.

Update, 06. März 2023: Wir haben alle neuen Exos, die vor dem Release von Lightfall noch nicht angekündigt wurden, ergänzt.

Den Trailer zu den Exos und das sogar in Aktion bekommt ihr hier von uns spendiert:

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Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen

Alle 9 neuen Exos für Lightfall in der Übersicht

Welche Exos werden mit Lightfall kommen? Laut dem Trailer erscheinen insgesamt sechs neue Exos mit Lightfall. Zu den Exos gehören drei neue Waffen, sowie drei neue Rüstungen. Folgende sind bekannt:

Wichtig ist zu beachten, dass Witch Queen bei seinem Release insgesamt zwei Exo-Rüstungen für jede Klasse anbot. In Lightfall hat sich somit, was die Summe an Exo-Rüstungen für die erste Season angeht, halbiert. Dies könnte sich zum Start der Season 20 noch ändern. Oder Bungie hat die Exotics wieder auf 3 Stück pro Season aufgeteilt, nachdem in Witch Queen zuletzt keine neuen Exotics erspielt werden konnten.

Destiny 2 Lightfall: Exotics – Alle Waffen

Letzte Warnung – Eine neue fokusorientierte Pistole

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Letzte Warnung

Was kann die Waffe? Die Letzte Warnung verschießt mit ihrem modernen Design Patronen, die aus Strang bestehen. Wenn ihr den intrinsischen Perk ausgelöst habt, könnt ihr eine große Salve voller zielsuchender Projektile abfeuern. Zusätzlich gehen wir anhand der Aufnahmen davon aus, dass sie eine 3-Schuss-Salve im normalen Modus abfeuert.

Deterministisches Chaos – Ein mächtiges MG für Crowd-Control

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Deterministisches Chaos

Was kann die Waffe? Dieses MG verschießt Leere-Projektile, die je nach Schuss etwas anderes bewirken.

  • Der 4. Schuss schwächt Ziele
  • Der 16. Schuss destabilisiert Gegner

Die Waffe macht einen guten ersten Eindruck und könnte vor allem für den Crowd-Control sich hervorragend eignen.

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Winterbiss – Ein frostiger Stab mit einem coolen Kumpel

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Winterbiss

Was kann die Waffe? Diese Waffe verschießt Stasis-Schockwellen, kleine Frostkugeln, die sich Gegner langsam nähern. Diese verschießen Stasis-Projektile, verlangsamen Gegner und können sogar bei Berührung diese einfrieren.

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Destiny 2 Lightfall: Exotics – Alle Rüstungen

Cyrtarachnes Fassade – Jäger-Helm

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Cyrtarachnes Fassade

Was kann der Helm? Der Helm erzeugt laut Bungie eine geflochtene Panzerung beim Hangeln. Diese geflochtene Panzer erhöht euren Zurückweichen-Widerstand und könnte vor allem für Sniper-Schützen oder Impulsgewehr-Spieler im Schmelztiegel interessant sein.

Speedloader-Stoffhose – Jäger-Beinschutz

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Speedloader-Stoffhose

Was kann der Beinschutz? Ausweichen aktiviert euch und euren Verbündeten in der Nähe einen Boost für Nachladetempo, Handhabung und Effektivität in der Luft. Zusätzliches Ausweichen oder Todesstöße erhöhen den Effekt bis zu 5-mal und setzten den Timer sogar zurück.

Cadmus-Bergkamm-Lanzenhelm – Titan-Helm

Cadmus-Bergkamm-Lanzenhelm

Wann kann der Helm? Der Helm verbessert eure Diamantlanze des Stasis-Fokus. Sie erzeugen beim Einschlag Stasis-Kristalle. Treffer auf Bosse oder Fahrzeuge erschaffen mehr Kristalle. Wenn ihr euch hinter einer Schusswechsel-Barrikade befindet, erzeugen schnelle Präzisionstreffer und Kämpfer-Todesstöße mit einer Stasiswaffe eine Diamantlanze in eurer Nähe.

Schwebesprung – Titan-Beinschutz

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Schwebesprung

Was kann der Beinschutz? Der Schwebesprung erzeugt bei Benutzung der Barrikade zusätzliche Sucher-Projektile, die eure Gegner mit Strang in der Luft fesseln.

Da die Beschreibung annehmen lässt, dass die Barrikade mehr Projektile erzeugt, könnte es sein, dass die Barrikade im Strang-Fokus schon Sucher erzeugt, jedoch nicht die Menge, die im Trailer zu sehen ist.

Eiszapfen-Zornweber – Warlock-Panzerhandschuhe

Eiszapfen-Zornweber

Was können die Panzerhandschuhe? Eure Winterzorn-Schockwellen verursachen erhöhten Zersplittern-Schaden. Verbündete in Reichweite eurer Schockwelle erhalten einen Überschild und verursachen erhöhten Schaden mit Stasiswaffen.

Schwärmer – Warlock-Beinschutz

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Schwärmer

Was kann der Beinschutz? Der Warlock kann mit Strang neuartige Gewirre erzeugen, die dann in der Luft schweben. Mit der Schwärmer-Exo des Warlock erzeugen dann die Zerstörung eines solchen Gewirrs ein Fädling. Diese Fädlinge suchen sich nahe Gegner, verfolgen sie und entmaterialisieren diese dann.

Wichtiges zum Schluss: Im Trailer sind nicht nur neue Gegner wie Vex und Kabale zu sehen, sondern auch eine angepasste Variante des Exo-Gewehrs “Quecksilberansturm”. Dieses Automatikgewehr kann durch die Vorbestellung von Lightfall ergattert werden, doch besitzt bislang nur das kinetische Element.

Im Trailer jedoch ist ein anderes Design sowie auch das Element “Strang” anhand grüner Geschosse zu erkennen. Es handelt sich dabei um den Katalysator, welcher der Waffe das Strang-Element verleiht. Diesen müsst ihr nur freispielen.

Was haltet ihr aber von den neuen Exos? Habt ihr jetzt schon einen Favoriten auserkoren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Spieler in Destiny 2 warten seit 5 Jahren auf legendäre Bedrohung – Jetzt erklärt Bungie, dass sie nie zurückkehren wird

Destiny 2: Lange Abklingzeit tötete fast die neue Lightfall-Subklasse – 1 Fragment macht jetzt alles besser

Destiny 2: Lightfall hatte keinen guten Start. Auch wegen der neu eingeführten Subklasse, die sich in ihrer Standardversion einfach schlecht anfühlte. Doch nur 1 einziges Fragment macht gleich alles besser. Wir sagen euch welches und warum.

Warum ist die neue Subklasse Strang so unbeliebt? Bereits während der Kampagne fühlte sich die Fähigkeit nicht stark genug an. In vielen Missionen, wo man “Strang” verwenden sollte, war es nichts als ein massives Handicap.

Der zweite Killer waren die langen Abklingzeiten der neuen Lightfall-Fähigkeit “Strang”. Man hatte zwar eine erstklassige Mobilität, die wirklich gut ist, aber die langen Cooldowns töteten diesen Schwung.

Immerhin reagierte Bungie schon 4 Tage nach dem Launch mit ersten Änderungen, gab alle Fragmente von “Strang” sofort frei.

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Die Aufhebung des Timegates war somit eine gute Idee. Denn bereits 1 einziges der neuen Strang-Fragmente macht jetzt alles wesentlich besser und könnte eine große Rolle bei der Entscheidung von Bungie gespielt haben. Wir zeigen es euch und sagen, wie es am besten funktioniert.

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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse u0026#8211; Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man

“Faden der Generierung” rettet fast die ganze Subklasse

Was macht es jetzt besser? Spieler und Content-Creator haben sich gleich daran gemacht die neuen Fragmente, welche Bungie freigeschaltet hat, umgehend zu testen und wurden schnell fündig.

  • Das Strang-Fragment „Faden der Generierung“ generiert eure Granaten-Energie, wenn ihr Schaden verursacht.
  • Nutzt ihr dieses Fragment in einem Strang-Build generiert wirklich jeglicher Schaden – also Waffenschaden, Fähigkeitsschaden und auch Schaden über Zeit – eure Granaten-Energie.
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Das Fragment “Faden der Generierung” macht vieles besser – auch wenn es euch Disziplin kostet

Das Fragment funktioniert bereits bei normalen Waffen hervorragend. Noch bessere Ergebnisse gibt es allerdings mit Optionen die Schaden über Zeit verursachen, wie die exotische Maschinenpistole „Osteo-Striga“, der Exo-Bogen „Le Monarque“ oder auch die Warlock Handschuhe „Nektrotischer Griff“. Damit summiert sich die regenerierte Fähigkeitsenergie recht solide und die Greifer-Abklingzeit wird mit jedem Tick anständig verkürzt.

Gut zu wissen: „Faden der Generierung“ funktioniert auch mit allen Granaten. Man kann es also ebenso für die Fädlings-Granate wie auch die Fessel-Granate verwenden – nicht nur für den Greifhaken.

Unterstützend können auch noch Mods wie „Granaten-Kickstart“ genutzt werden, da das „Faden der Generierung“-Fragment von Strang -10 Disziplin Abzug für euer Build bedeutet.

Wer das Fragment also noch nicht freigeschaltet hat, solltet es spätestens jetzt priorisieren. Da ihr die Fragmente nur mit einer bestimmten Ressource kaufen könnt, haben wir euch ein paar effektive Wege gezeigt, wie ihr schnell “Strang-Meditationen” farmen könnt.

Wie sieht es mit eurer Beziehung zu Strang aus? Hängt die am dünnen Faden oder habt ihr bereits mit den vorzeitig freigeschalteten Fragmenten experimentiert? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.

Falls ihr die neuen Exotics vermisst – einige davon sind derzeit gesperrt und hier sagen wir euch, warum:

Destiny 2 deaktiviert weiteres Exotic in Lightfall – Das sind die Gründe

Quelle(n):
  1. reddit
  2. forbes
  3. reddit

Blue Protocol: Fans von Asia-MMORPG fürchten, dass ihnen das prüde Amazon ihr Spiel zensiert – Sind sauer

Für Fans von Anime- und Asia-MMORPGs ist Blue Protocol die große Hoffnung im Jahr 2023. Das Online-Action-RPG soll in der 2. Jahreshälfte für PC, Xbox Series X|S und PS5 als kostenloser Download erscheinen. Fans erwarten starkes Action-Gameplay und coole Grafik. Aber die Vorfreude scheint jetzt getrübt zu werden.

Wie ist der Stand?

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Blue Protocol: Gameplay-Trailer

Datamining-Bild bestätigt Zensur-Verdacht der Spieler

Das verunsichert Spieler nun: Ein Nutzer hat auf reddit jetzt Screenshots gepostet, die einen Unterschied bei weiblichen NPC-Modellen zwischen der US-Version und der japanischen Version deutlich machen:

  • In der japanischen Version trägt das Modell einen kurzen Rock und ein dazu passendes bauchfreies Oberteil
  • In der US-Version werden aus dem Rock deutlich längere Shorts und der Bauch der Frau ist bedeckt
  • Auch bei einem zweiten Modell sieht man einen deutlichen Unterschied zwischen dem Original und der globalen Version, die wir im Westen spielen werden
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Es scheint, als bekommen wir hier im Westen nicht die Version von Blue Protocol, wie sie für Japan gedacht ist, sondern eine „angepasste, zensierte Version“.

Es sieht zudem so aus, als wäre das nicht nur im „Datamining“ so, sondern reddit-Nutzer haben Modelle der NPCs in den US-Trailern entdeckt, die sich von den Modellen in japanischen Trailern unterschieden.

In Trailern war ein Unterschied bei NPCs auch bereits zu sehen (via imgur):

Das ist die Reaktion: Auf reddit empören sich einige Leute über diese Änderung:

  • „Das bestätigt genau das, was wir vermutet haben: Es gibt unterschiedliche Modelle für die originale Version und die zensierte globale Version des Spiels: Und das bestätigt, dass es nicht nur ungenutzte Datamining-Modelle sind, sondern das ist genau das, was Amazon uns geben wird.“
  • „Ehrlich gesagt, ist das ein bisschen deprimierend für mich. Ich hasse Zensur und ich weiß, wen sie sowas Winziges zensieren, dann wird das noch viel schlimmer werden. Die beste Sache, die Amazon machen könnte, wäre es, uns eine Option zu geben, damit wir zwischen Outfits wählen können, aber ich weiß, dass sie das nicht tun werden.“

Zensiert Amazon nur “kindliche” Modelle?

Wie kann man das auch sehen? Das Modell, das dort zensiert wird, ist als “Desert NPC” bekannt. Die Figur wirkt kindlich.

Man könnte jetzt mutmaßen, dass Amazon lediglich bei Modellen, die sehr jung wirken, das Modell verändert, um “Pädophilie”-Vorwürfen entgegenzutreten.

Einige bei reddit glauben: Amazon würde ganz gezielt vermeiden, diese kindlichen Charaktere, die es in den japanischen Trailern gibt (via imgur), im Westen zu zeigen, weil Amazon wisse, dass es eine Zensur-Diskussion auslösen würde.

Mehr zum Thema
Loli-Charaktere in MMORPGs u0026#8211; niedlich oder eklig?
von Cortyn

Solche kindähnlichen “Loli”-Charaktere und ihre Darstellung in Asia-Spielen sind im Westen ein heikles Thema, weil sich die Ansichten von West zu Ost hier stark unterschieden.

In der Diskussion auf reddit sprechen die Spieler über die Figur lediglich als “S-Size-Character”, dass es ein Kind sein könnte, das da bauchfrei dargestellt wird, spielt in der Diskussion keine Rolle.

Auf reddit verweigert sich ein Großteil der Spieler gegen den generellen Eingriff von Amazon. Die sollten das Spiel lassen, wie es von den Entwicklern gedacht.

Die exakt selbe Diskussion gab es vor dem Release bereits zu Lost Ark. Auch das ein MMORPG, das aus Asien stammt, und das in Europa von Amazon vertrieben wurde:

YouTuber sagt: Amazon zensiert und verändert MMORPG Lost Ark stark im Westen

Quelle(n):
  1. The Gmaer

Spieler steckt 19.100 Stunden und 8 Jahre in MMORPG – Muss sich rechtfertigen, dass er kein „Loser” sei

Das MMORPG Runescape (Steam) ist für seine knallharte Community bekannt. Aber das, was ein Spieler auf reddit jetzt postete, nötigte sogar den härtesten Fans Respekt ab: Der YouTuber Devious hat 19.100 Stunden damit verbracht, sich durch alle vier „Ironman“-Modi des MMORPG zu quälen. Aber es kamen auch einige bissige Nachfragen, was der Mann nur mit seinem Leben anstelle.

Das muss man wissen, um zu verstehen, was ihm gelungen ist:

  • Oldschool Runescape ist eine Version des MMORPGs Runescape (2001), die darauf basiert, wie das MMORPG 2007 war. Auch diese Version wird aber weiterentwickelt, ähnlich wie WoW Classic.
  • Im Oktober 2014 bekam das Spiel verschiedene „Ironman-Modi“. Diese Modi kann man aktivieren, wenn man die Tutorial-Insel verlässt und Lust hat, sich so richtig zu quälen.

Jeder dieser Modi macht Runescape schwerer, weil er bestimmte Features ausschließt, wie man sich sonst Items besorgen und das Spiel erleichtern kann:

  • Auf „Standard Iron Man“ kann man nicht handeln, keinen Loot durch Playerkills erhalten, kann keine gedroppten Items zerlegen und bestimmte Multiplayer-Modi sind verschlossen.
  • Beim „Hardcore Iron Man“ haben Spieler zusätzlich dazu nur ein Leben. Wenn man stirbt, fällt man auf Standard Iron Man zurück. Diese Hardcore-Mechanik kennen (und hassen) viele aus Diablo.
  • Beim „Ultimate Iron Man“ kann man nicht mal mehr die Bank nutzen und hat noch weitere Einschränkungen.
  • Zudem gibt es noch „Hardcore Group Iron Man“ – hier darf man mit einer Gruppe von engen Freunden zusammenspielen.
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Old School RuneScape u0026#8211; Trailer zum Steam-Release

Spieler stellt sich selbst extrem harte Aufgabe – Sitzt dann 19.217 Stunden dran

Was hat der Mann gemacht? Der Reddit-Nutzer und YouTuber Devious (104.000 Abos) hat 4 Ironman-Charaktere in den 4 beschrieben Varianten aufs Maximum gebracht.

“Maximum” heißt bei OldSchrool Runescape: Er hat jeweils alle Skills der Charaktere auf 99 gelevelt: Das ist also schwerer und aufwändigen, als in einem anderen Spiel einfach nur das Maximal-Level zu erreichen.

Um alle 4 Modi zu durchlaufen und die Charaktere aufs Maximum zu bringen, hat er 19.217 Stunden gebraucht. Das habe er in achteinhalb Jahren gemacht, sagt er:

  • Der Mann hat also 8,5 Jahre lang täglich mehr als 6 Stunden Runescape gespielt – inklusive Sonn- und Feiertagen

Dass er es geschafft hat, Charaktere in alle 4 Iron-Man-Modi zu maximieren, wird allgemein als unfassbare Leistung angesehen. Als etwas, was unheimlich viel Anstrengung und Hingabe erfordert und was nicht mal die Macher so vorhergesehen haben.

Der Post erhielt denn auch über 10.000 Upvotes auf reddit und mehr als 1.000 Kommentare:

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Das sagt der Spieler: In einem Interview mit Gamsradar sagt Devious:

Ich spielte casual, als ich ein Kind war. Hab nie einen Account in R3 ans Maximum gebracht, hab aber viele 99er. Als Oldschrool Runescape rauskam, hab ich ziemlich hart gegrindet. Ich war einer der ersten 10 Leute, die 99 in Smithing erreichten nach dem Release des Spiels, und war bei den Top 200 von Slayern.

So richtig los ging’s für ihn aber erst, als Iron Man zu Oldschoool Runescape hinzukam.

Da hatte er sich vorgenommen, der erste zu sein, der alle 3 Solo-Varianten ans Maximum bringt, habe aber das Rennen knapp verloren.

Als dann die „Group-Variante“ erschien, wollte er es noch mal wissen und hat durchgezogen.

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Spieler quält sich 8 Jahre lang durch furchtbares Mini-Game in einem MMORPG u0026#8211; Für 49 Sekunden auf Twitch
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Wofür hat er am längsten gebraucht? Die längste Zeit hat Devious tatsächlich für den „einfachsten“ Modus gebraucht, den Standard-Iron-Man.

Er sagt, das lag daran, dass damals alles neu und Runescape noch viel härter war als heute:

Um 99 Runecrafting zu kriegen, musstest du 10.000 Zulrah-Bosse killen, um an 1 Million Pure Essence zu kommen und dann hast du die Essenz genutzt, um Lava Runen bis 99 zu schmieden. Das alleine war völlig irre im Vergleich dazu wie es heute ist, heute kannst du einfach Runecrafting-Minigames machen.

Viel Anerkennung, aber auch beißende Angriffe: “Traurig und mitleiderregend”

Wie reagieren denn Leute? Auf reddit zeigen sich viele begeistert und beeindruckt von der Leistung. Aber es gibt auch einige ätzende Kommentare. Da ist von Bots die Rede oder von Multi-Accounts.

Und es gibt auch persönliche Angriffe. Es schwingt mit: Wer so spielt, dessen Leben muss doch einfach viel schlechter als das eigene sein.

Der Spieler selbst zeigt auf Twitter einige reddit-Posts, die ihn angreifen, er habe “0 persönliche Kontakte” – “Würde nie duschen” und ähnliches. Ein reddit-Nutzer schrieb sogar, das sei “traurig und mitleiderregend.”

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Spieler sagt: Er zockt sogar noch mehr Shooter als MMORPGs

Auch andere fragen: Wie kann es sich der Mann leisten, so viel Zeit in ein MMORPG zu stecken? Was er denn beruflich mache?

Devious sagt: Er sei professioneller YouTuber, daher beziehe er sein Einkommen. Außerdem nehme er an verschiedenen E-Sports-Turnieren teil (via esportearnings). Er spiele sogar noch mehr Shooter als MMORPGs: Alleine mit Counter-Strike habe er seit 2004 etwa 15.000 Stunden verbracht.

Nachdem er angegriffen wird, dass sein Leben so mies sei, sagt er: Er habe einen Bachelor-Abschluss in Computer Science, habe keine Schulden, über 100.000 $ auf der Bank und sei sein eigener Boss, suche sich seine eigenen Arbeitsstunden aus und gehe zweimal die Woche mit Freunden aus.

Aber selbstironisch schreibt er dann auch: Ein Leben? Nein, das habe er nicht.

Und ja, er wisse, dass er, wenn er in den 19.100 Stunden einen „Standard-Job“ erledigt hätte, dann hätte er in der Zeit wohl mehr Geld verdienen können.

Aber darum ging’s ihm offenbar nicht.

In Runescape passieren seltsame Dinge:

Twitch-Streamer verliert 12.700 € an Gold in MMORPG, rastet vor Familie aus

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Super Smash Bros. Ultimate: Ausgerechnet „Minecraft Steve“ ist so op, dass er nun gebannt wird

Der mächtigste Charakter in Smash Bros ist Steve aus Minecraft. Die Veranstalter von Turnieren ziehen nun die Konsequenzen und schließen den “Helden” direkt aus.

Super Smash Bros. ist wohl eine der bekanntesten Prügelspiel-Reihen und begeistert schon seit Generationen die Spieler. Hier gibt es absurde Kombinationen an Gegnern, die aufeinandertreffen – da prügelt sich Link aus dem Zelda-Universum mit verschiedenen Pokemon oder Ganondorf gibt Bowser ordentlich eines auf den Stachelpanzer. Doch auch einige ungewöhnliche Charaktere sind in „Super Smash Bros. Ultimate“ zu finden, wie etwa der Minecraft-Charakter „Steve“.

Der hat sich jetzt allerdings als so übermächtig herausgestellt, dass er auf Turnieren verboten wird.

Hitstun-Canceling wird Steve zum Verhängnis

Was macht Steve so op? Der blockige Steve aus dem Minecraft-Universum ist schon seit seiner Einführung kontrovers diskutiert. In den Augen vieler galt er schon lange als „op“, da er absurd lange Kombos raushauen kann, aus denen es quasi kein Entkommen gibt. Einmal getroffen, bleibt den meisten nichts anderes übrig, als das Elend zu ertragen, das sich dann entfaltet.

Ein zweiter Punkt ist, dass Steve kaum reine „Konter“ besitzt. Es gibt also nur wenige andere Charaktere, die von Grund auf eine solide Position gegen ihn einnahmen.

Das mit Abstand schlimmste ist allerdings, dass Steve in der Lage ist, ein sogenanntes „Hitstun Canceling“ zu betreiben. Er kann damit aus vielen Betäubungen deutlich früher freikommen, als andere Charaktere – und so zum Gegenschlag ansetzen, bevor der eigentliche Angreifer überhaupt eine Chance zum Reagieren hatte. Selbst vermeintliche Todesstöße kann Steve damit recht locker überleben und seine eigenen Kombos entfesseln.

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Was wurde nun entschieden? Mehr und mehr Turnierbetreiber haben sich daher nun dazu entschieden, Steve aus den Turnieren auszuschließen. Er darf demnach bei solchen Veranstaltungen nicht mehr gewählt werden und Spieler müssen auf andere Charaktere ausweichen.

Ist das überhaupt „offiziell“? Nein, zumindest nicht im strengeren Sinne. Denn die ganze Turnier-Szene um Super Smash Bros. hat mit Nintendo nichts zu tun und wird von anderen Veranstaltern ausgetragen. Daher stehen die Turnierveranstalter hier vor einem Dilemma und müssen sich auf eines von zwei Szenarien einigen:

  • Steve wird aus allen Turnieren gebannt und darf nicht mehr verwendet werden, weil er zu übermächtig ist.
  • Steve darf weiter verwendet werden, aber dieser „übermächtige“ Trick zum Abbrechen der Animation darf nicht genutzt werden.

Gerade das zweite Szenario würde einen sehr großen Mehraufwand bedeuten, denn bei Online-Turnieren müsste jedes Spiel einzeln überprüft werden, ob der entsprechende Trick nicht genutzt wurde.

Warum macht Nintendo nichts dagegen? Der Grund, warum von Seiten Nintendos nichts gegen den übermächtigen Steve gemacht wird, ist recht simpel: Super Smash Bros. Ultimate wird nicht länger mit Updates und Patches versorgt.

Das Spiel ist demnach „fertig“ und alle noch im Spiel existierenden Balance-Probleme werden wohl für immer im Spiel bestehen bleiben.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Audio-Experte entwirft Kopfhörer für unter 30 € und ich hab noch nie so gut Schritte in einem Shooter gehört

MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist ein großer Fan verschiedener Shooter und legt Wert darauf, die Schritte seiner Gegner frühzeitig zu hören. In den vergangenen 6 Wochen hat er In-Ear-Kopfhörer für unter 30 € getestet und war überrascht, wie gut er damit seine Gegner orten kann.

Nachdem meine alten Kopfhörer das Zeitliche gesegnet haben, musste ich mich nach neuen umschauen. Mein Ziel dabei war es, welche zu finden, die zum Orten von Schritten in Spielen geeignet sind. Denn guter Sound kann in einem Shooter einen großen Unterschied machen. Wenn ihr eure Gegner präzise hören könnt, wisst ihr teilweise ganz genau, wo sie stehen.

Ich habe mir also In-Ear-Kopfhörer gekauft, deren Sound von dem bekannten Audio-Experten „Crinacle“ abgemischt wurde. Crinacle selbst hat viele verschiedene Kopfhörer getestet und bezeichnet sich als „audiophil“. Er ist ein Verfechter von neutralem Sound und klaren sowie detailreichen Klangbildern. Mit übermäßig starkem Bass gewinnen Hersteller nicht seine Gunst.

Er selbst empfiehlt zudem, normale Kopfhörer und ein externes Mikrofon fürs Zocken zu nehmen und sagt, dass es keine Gaming-Kopfhörer gibt. Für mich waren das genug Gründe, um die in einer Kooperation mit Crinacle entstandenen IEMs in verschiedenen Shootern zu testen.

7Hz Salnotes Zero – Kopfhörer für unter 30 €

Bei den Kopfhörern handelt es sich um die 7Hz Salnotes Zero. Das sind sogenannte IEMs, also „In-Ear-Monitors“ – eine Art von Kopfhörer, die häufig von Musikern und Tontechnikern genutzt wird, um eine präzise und möglichst neutrale Wiedergabe des Klangs zu gewährleisten.

Die 7Hz Salnotes Zero kosten gerade mal 28,99 € und kommen mit einem austauschbaren Kabel sowie Ear-Tips (den Gummikappen von In-Ear-Kopfhörern) in verschiedenen Größen.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Wichtig zu erwähnen ist allerdings, dass die Salnotes Zero kein Mikrofon haben. Es gibt sie zwar auch mit einem Kabel zu kaufen, an dem ein Mikrofon befestigt ist, doch kann dieses bei Kontakt mit der Kleidung nervige Störgeräusche verursachen. Ich selbst nutze ein externes USB-Mikrofon – das Marantz Pod Pack 1 für knapp 51 €.

7Hz Salnotes Zero mit Kabel

Phänomenaler Sound für wenig Geld… in Shootern

Ich habe die Salnotes Zero jetzt knapp sechs Wochen in verschiedenen Shootern getestet. Allen voran in den Taktik-Shootern Rainbow Six: Siege und Valorant. In beiden Spielen hat mir der Sound der Kopfhörer extrem gut gefallen. Mir ist schon nach wenigen Runden aufgefallen, dass ich Details höre, die mir zuvor nicht aufgefallen sind.

In Rainbow Six: Siege kann man beispielsweise die Geräusche, die man beim Gehen verursacht, senken. Dazu bewegt man sich etwa in der Hocke fort oder drückt die „Gehen“-Taste. Hockend oder gehend ist man in dem Shooter zwar merklich langsamer, aber auch deutlich leiser. Mit den Salnotes Zero habe ich selbst das über mehrere Meter hören können. Das ganze ging so weit, dass gegnerische Spieler mir mehrmals vorwarfen, ich würde cheaten. Und eines kann ich versichern, an meinem Aim lag das definitiv nicht.

Ich weiß ganz genau, wo ein Gegner steht, weil ich ihn extrem präzise hören kann. Selbst wenn sich jemand nur minimal bewegt, sich beispielsweise in eine andere Richtung dreht oder die Waffe anwinkelt, höre ich das, weil der Ingame-Charakter dann minimale Bewegungen ausführt. Manchmal ist es der Stoff der Kleidung, der Geräusche von sich gibt. Manchmal sind es kleine Tippelschritte – völlig egal, ich höre es.

Wer Shooter auf der Konsole spielt, der profitiert auf einem guten Controller. Besonders Zusatztasten werden gerne zum Hinhocken oder Dropshotten genutzt. Solche Zusatztasten bietet auch der DualSense Edge:

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u003cstrongu003eDualSense Edge für die PS5 im Unboxing u0026#8211; Unsere ersten Eindrücke zum Pro-Controller im Videou003c/strongu003e

Der Einfluss des Experten ist spürbar

Dieses außergewöhnliche Empfinden des Sounds ist – da bin ich mir sicher – dem Einfluss von Crinacle zu verdanken. Er selbst erklärt in einem Video, dass ein ausgeprägter Bass vielleicht gut für das immersive Gefühl bei einem Spiel oder einem Film sein kann, aber für das Orten von Schritten eher schädlich ist. Genau hier glänzen die Salnotes Zero, denn der Bass ist sehr neutral gehalten und verdeckt keine wichtigen Schritt- oder Schussgeräusche.

Dieser Einfluss ist allerdings auch beim Musikhören spürbar. Dort gefallen mir die Salnotes Zero nicht so gut. Zwar ist der Sound weiterhin sehr klar und detailliert, doch der geringe Bass fällt auf. Audiophile wie Crinacle mögen das, ich bin jedoch eher der Casual-Hörer und nehme den Bass gerne mit. Das ist für mich aber kein Kritikpunkt, da ich die Kopfhörer speziell für das Spielen von Shootern gekauft habe.

Und da erfüllen sie ihren Zweck nicht nur – sie haben meine Erwartungen übertroffen.

Seid ihr allerdings auf der Suche nach Kopfhörern zum Musik hören und legt Wert auf einen deutlichen Bass, dann sind die Salnotes Zero möglicherweise nicht die perfekte Wahl für euch. Ich für meinen Teil habe mich jedoch mit der Zeit an den vergleichsweise geringen Bass der Salnotes Zero gewöhnt, weshalb mich das nicht mal mehr beim Musikhören stört.

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Gaming-Kopfhörer und IEM-Konkurrenten verlieren den direkten Vergleich

Meine alten IEMs und Gaming-Kopfhörer können beim Orten von Schritten nicht ansatzweise mit den Salnotes Zero mithalten, obwohl ich schon verschiedene Kopfhörer getestet habe.

Nachdem ich von Gaming-Kopfhörern von Triton und Turtle Beach enttäuscht war, landete ich bei dem deutlich teureren Steelseries Arctis Pro Wireless. Das empfand ich als Gaming-Headset immer gut, den Sound sogar besser als bei der renommierten Konkurrenz von HyperX und Astro. Aber bereits meine ersten IEMs, die KZ ZS 10 Pro, verfrachteten das Headset in den Schrank, wo es fortan nur noch als Staubfänger dient.

Die KZ ZS 10 gaben mir bereits das Gefühl, dass ich in Shootern plötzlich Dinge höre, von denen ich nicht wusste, dass man sie hören kann. Dabei waren sie allerdings eine Ecke basslastiger als die Salnotes Zero. Das gefiel mir beim Hören von Musik, doch ist auch der Grund dafür, dass ich mit den Zero deutlich besser Schritte orten kann.

Einer der größten Konkurrenten der Saltontes Zero waren vor dem Kauf für mich die Moondrop Aria, von denen auch Shooter-Experte Marko Jevtic begeistert war. Die liegen preislich allerdings bei knapp 80 € und kosten somit mehr als das Doppelte. Die Moondrop Aria galten unter Audiophilen zwar einige Zeit als unangefochtener Preis-Leistungs-Sieger, wurden allerdings von dem hauseigenen Konkurrenten, den Moondrop Chu, vom Thron verdrängt.

Die Moondrop Chu kosten nur knapp 20 € und zeigten bei ihrem Release, für welchen Preis es hochwertigen Sound geben kann. Im Endeffekt wollte ich mich zwischen den Chu und den Salnotes Zero entscheiden. Der ausschlaggebende Punkt war für mich dann einerseits das austauschbare Kabel der Zero, andererseits die Mitarbeit von Crinacle. Der hat die Moondrop Chu ebenfalls getestet und hatte bei den Salnotes Zero die Möglichkeit, selbst noch eine Schippe draufzusetzen.

7Hz Salnotes Zero Kabel
Das Kabel der 7Hz Salnotes Zero ist austauschbar

Abstriche in der Bequemlichkeit

So gut wie der Sound der Salnotes Zero ist, so schlecht fand ich die mitgelieferten Ear-Tips. Für mich ist es allerdings völlig verständlich, dass es vorkommen kann, dass nicht jeder eine perfekt passende Größe findet. Ich habe anschließend auf die glücklicherweise passenden Ear-Tips meiner alten IEMs zurückgegriffen und das Problem war gelöst. Alternativ hätte ich mich im Internet nach Ersatz umsehen müssen. Meine Wahl wäre dabei wohl auf eine von diesen zwei Varianten gefallen:

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.
  • AZLA SednaEarfit XELASTEC – 19,90 € auf Amazon
    • Verformen sich durch die eigene Körperwärme und passen sich dadurch dem eigenen Gehörgang an.
  • SpinFit W1 – 19,99 € auf Amazon.
  • Geheimtipp: Moondrop Chu + mitgelieferte Ear-Tips – 21,99 € auf Amazon.
    • Die Moondrop Chu kommen mit einer Auswahl an Ear-Tips, die vergleichbar mit den SpinFit W1 sind. Man könnte also statt den SpinFit die Moondrop Chu kaufen, deren Ear-Tips nutzen und hätte ein Paar Kopfhörer für unterwegs, als Ersatz oder als Geschenk für ein Familienmitglied, das eine andere Größe bei Ear-Tips benötigt.

Das heißt aber auch: Wem die Ear-Tips nicht gefallen, muss für ca. 20 € andere Aufsätze für die Salnotes Zero kaufen. Damit kann das Gesamtpaket der Kopfhörer auf bis zu 50 € steigen.

Das wirkt in der Preisklasse zwar unverhältnismäßig teuer, doch meiner Meinung nach haben die Salnotes Zero besseren Sound als Gaming-Kopfhörer für beispielsweise 80 € aufwärts. Den Gesamtpreis von ca. 50 € empfinde ich deswegen trotzdem als sehr gut, da passende Ear-Tips den Sound – vor allem das Bassempfinden – positiv beeinflussen. Zudem passen die Ear-Tips auf die meisten IEMs und können dadurch auch bei einer Vielzahl anderer Kopfhörer verwendet werden.

7Hz SalNotes Zero Nahaufnahme
Die 7Hz Salnotes Zero mit den mitgelieferten Ear-Tips

Fazit: Klare Kaufempfehlung für Shooter-Fans

Die 7Hz Salnotes Zero sind sehr gut zum Hören von Schritten, weshalb sie explizit für Shooter-Spieler geeignet sind. Wer damit keine Storygames spielt, Musik hört oder Filme schaut und dabei den Bass spüren möchte, dem kann ich die Kopfhörer wirklich ans Herz legen – vor allem für den Preis von unter 30 €.

Der einzige Kritikpunkt, den ich beim Spielen von Shootern mit den Salnotes Zero habe, sind die mitgelieferten Ear-Tips und der damit einhergehende Tragekomfort. Doch auch mit zusätzlich erworbenen Ear-Tips für 20 € ist das Gesamtpaket meiner Meinung nach besser, als bei Gaming-Headsets, die für einen vergleichbaren Sound häufig ein Vielfaches kosten und letztendlich trotzdem schlechter sind.

Selbst wenn ich ein USB-Mikrofon in die Rechnung mitaufnehme, kostet alles zusammen unter 150 Euro, teilweise sogar unter 100 €, und ein USB-Mikrofon wie das Marantz ist dem eines Gaming-Headsets weit überlegen.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für die 7Hz Salnotes Zero zum Spielen von Shootern, selbst wenn zusätzliche Kosten für Ear-Tips und Mikrofon anfallen.

Gaming-Headsets haben natürlich trotzdem eine Daseinsberechtigung. Sie sind eine einfache und bequeme “All-in-one”-Lösung. Wenn ihr also keine Lust auf den Kauf von In-Ear-Kopfhöpfern, USB-Mikrofon und anderen Zusatzmaterialien habt, findet ihr vielleicht in unserer Liste mit den besten Gaming-Headsets 2023 ein für euch passendes Produkt.

Das Team hinter Sons of the Forest verrät, wie’s weitergeht – Nennt 8 konkrete Verbesserungen

Im aktuellen Steam-Survival-Hit „Sons of the Forest” haben viele Spieler Gefallen an den KI-Kumpels Kelvin und Virginia gefunden. In einer Frage-Runde haben die Entwickler Endnight jetzt angekündigt, dass die Helfer in Zukunft noch nützlicher und eigenständiger werden sollen. Man spricht auch darüber, wie sich Sons of the Forest auf dem Weg zum Release weiterentwickeln soll und nennt acht konkrete Punkte. Aktuell ist das Survival-Spiel auf Steam noch im Early Access.

Das sagen die Entwickler zu Kelvin: In einem QA der Entwickler mit Fans von Discord und den 2 Subreddits zum Spiel sagen die Entwickler zu jedermanns Lieblings-Kelvin:

Wir haben große Pläne, Kelvin weitere Aufgaben zu geben, die er erledigen kann. Einige der Sachen, an denen wir arbeiten, ist es, dass er dabei helfen kann eine Mauer um Eure Basis zu errichten oder dass er die Basis verstärken und reparieren kann, wenn es gebraucht ist.

Was ist die Idee für Virginia? Zur Mutantin Virginia sagen die Macher:

Für Virginia planen wir mehr zu ihrer Künstlichen Intelligenz hinzuzufügen, sie etwa mutiger zu machen, wenn sie eine Waffe trägt, und das auch abhängig davon zu gestalten, wie viele Mutanten und Kannibalen sie bereits getötet hat.

Video starten
Sons of the Forest: Angst, Gelächter und ein Teamkill nach 30 Sekunden u0026#8211; So verrückt sind unsere ersten Stunden

5 Dinge, die in Zukunft zu Sons of the Forest kommen sollen

Was ist sonst noch geplant? Die Entwickler verraten:

  • Es werden noch mehr Cutscenes und Details in die Story von Sons of the Forest hinzugefügt
  • Auf öffentlichen Servern soll es mehr Werkzeuge geben, die das „Griefing“ einschränken – also ein Verhalten, das andere Spieler benachteiligt
  • Es kommen mehr Crafting-Items zu Sons of the Forest
  • Es soll eine höhere Varianz bei den Camps der Kannibalen geben
  • Der „Holzschlitten“ soll zurückkommen, den hatte man wegen zu vielen Bugs erstmal gestrichen und ist jetzt verwundert, wie viele ihn unbedingt zurück haben möchten
Mehr zum Thema
Sons of the Forest: Respawn-Trick für Kelvin und Virginia u0026#8211; Was tun, wenn sie tot sind?
von Benedict Grothaus

Worüber freuen sich Fans am meisten? „Dedizierte Server“ werden ebenfalls erwähnt. Daran arbeite man im Team, aber habe noch kein genaues Datum, wann sie wieder kommen.

In einem YouTube-Video zum QA ist das der Punkt, der den meisten gefällt. Man habe damit schon gerechnet, aber es sei sehr schön, jetzt noch mal die Bestätigung zu hören.

Mehr zu Kelvin:

Unsere Chefin will, dass ich Kelvin in Sons of the Forest töte – Aber ich weigere mich

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. youtube

Haben Addons World of Warcraft eigentlich zerstört oder gerettet?

Addons sind aus World of Warcraft nicht mehr wegzudenken. So gut wie jeder nutzt sie für alle möglichen Bereiche: Rollenspiel, Raids, Dungeons, PvP. Ab und an gibt es Stimmen, die behaupten, mit solchen Modifikationen würde WoW kaputt gehen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus meint: Das Gegenteil ist der Fall. Ohne Addons wäre Dragonflight heute nicht so gut.

Addons machen WoW leichter. Das ist die Aufgabe der meisten dieser Zusatzprogramme: Boss-Mechaniken vereinfachen, leichteren Überblick verschaffen oder die Fähigkeiten der eigenen Klasse besser einordnen.

Ich zocke seit Ende Classic WoW und seit Anfang Burning Crusade ausschließlich mit Addons. Damals habe ich, im jugendlichen Leichtsinn, mit einem der kontroversen Damage-Meter, damals noch Recount, meinen Schaden gemessen oder mit Bossmods in Raids gespielt.

Heute nutze ich noch deutlich mehr: WeakAuras, Method Raid Tools, NeatPlates … selbst unser Raid funktioniert nur durch Addons wirklich gut. Unser Leiter verteilt die Beute mit Hilfe von RCLootCouncil, weil es ja keinen echten Plünderemeister mehr gibt.

Ihr findet auf MeinMMO die besten Addons für WoW 2023 und die aktuell beliebtesten Addons auf Curse.

Trotzdem taucht immer wieder die Diskussion in Foren oder auf reddit auf, ob man Addons eigentlich braucht, ob sie WoW nicht kaputt gemacht hätten. Schließlich machen sie so vieles leichter. Ihr vergesst dabei aber eines: ohne Addons wäre vieles heute gar nicht möglich.

Der Trailer zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight in der Übersicht:

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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“

Bosse sind nur dank DBM überhaupt anspruchsvoll

WoW war früher und ohne Addons nicht schwerer. Im Gegenteil: Classic war wirklich einfach. Im Geschmolzenen Kern gab es kaum anspruchsvolle Mechaniken, nur war das Spiel einfach neu und jeder musste sich erst einmal daran gewöhnen.

Der legendäre C’thun lebte deswegen damals 13 Tage – zum Re-Release von Classic 2019 hat er nicht einmal 1 Stunde überlebt. Sicher, das waren Spieler, die jahrelang ständig dort waren und alles auswendig kennen. Trotzdem sind Bosse heute schwerer.

Sieht man sich die Races to World First an, sind die mythischen Bosse einfach viel härter als früher. Das merke ich selbst als Mythisch-Raider immer wieder. Und sie sind deswegen schwerer, weil sie das sein können.

Raids sind bis heute die für mich besten Inhalte des Spiels. Hätten Spieler nicht durch Addons wie Bossmods gelernt, welche Mechaniken es gibt und wie man sie richtig spielt oder umgeht, dann wäre es Blizzard nicht möglich gewesen, Mechaniken weiterzuentwickeln.

WoW hätte sich über die Jahre nicht gehalten und wäre so gut geworden, wie es heute ist. Denn Dragonflight ist verdammt gut. Ich habe seit Jahren nicht mehr so viel Spaß in einem Raid gehabt wie im Gewölbe der Inkarnationen.

Ich habe mich total in den Rufer verliebt, die neue Klasse in Dragonflight – die ich nur dank Addons so schnell lernen konnte:

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3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight

Ich spiele die neue Klasse mit einem Rotations-Helfer und es ist großartig

Bossmods oder Hilfen wie WeakAuras sind dabei nicht das einzige, was ich bei Addons feiere. Mit Dragonflight kam eine neue Klasse ins Spiel, der Rufer. Seit 12 Jahren spiele ich erstmals wieder einen Caster und ich liebe alles daran.

Sowohl als Heiler als auch als DD macht mir der Rufer enormen Spaß. Allerdings ist es immer schwer, eine neue Klasse von Grund auf zu lernen. Ich habe Guides gelesen, den Rufer getestet und mich selbst verbessert.

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WoW Dragonflight: Rufer-Guide – So spielt ihr die neue Klasse Evoker mit Builds für DPS u0026#038; Heiler
von Benedict Grothaus

Was mir aber am meisten geholfen hat, ist das Addon Hekili. Hekili zeigt an, welche Fähigkeit als nächstes eingesetzt werden sollten, um das Maximum an Schaden rauszuholen. Die Berechnung läuft in Echtzeit.

Einige werden jetzt sagen: Du spielst also im Easy Mode! Nein, tue ich nicht. Ich nutze Hekili, um mir die Empfehlung für den nächsten Cast zu holen, aber ich entscheide immer noch selbst, ob ich den Zauber nun nutze, ausweichen muss oder mir meine Abklingzeiten für eine besondere Stelle aufsparen sollte.

So wurde ich recht schnell ziemlich gut mit dem Rufer und nach einem ziemlich üblen Tief in Shadowlands, habe ich wieder richtig Freude an World of Warcraft.

Ich hätte ohne Addons aber deutlich weniger Spaß am Spiel, weil ich einfach gerne gut spiele. Und das Meiste hole ich aus meiner Klasse, wenn ich mein Spiel auf sie zuschneiden kann. Wer sie nicht will … braucht sie ja nicht zu nutzen.

Warframe: Neue Erweiterung „Duviri Paradox“ erscheint im April, macht das Spiel Schwarz-Weiß

Die neuste Warframe-Erweiterung hat endlich einen Zieltermin für den Release. Allerdings wird es recht absurd – und erstaunlich farblos.

Warframe ist ein gutes Beispiel für Games, die sich über Jahre massiv weiterentwickeln und nur noch wenig mit ihrer Ursprungsversion gemein haben. Aus einem reinen Multiplayer-Action-Gemetzel aus 2013 hat sich bis ins Jahr 2023 ein vielschichtiges Spiel mit zahlreichen Modi und Erweiterungen entwickelt. Die nächste Erweiterung steht nun kurz vor dem Release, denn die Entwickler haben endlich die Veröffentlichung von „Das Duviri-Paradox“ angekündigt.

Für diese Erweiterung sollte man sich allerdings auf ein paar eher unübliche Ansätze gefasst machen, denn Warframe bricht mit einigen Konventionen der letzten Jahre. So spielt „The Duviri Paradox“ in der zersplitterten Welt des Verstand von „Dominus Thrax“, dem „verrückten Kindskönig“. Weil das nicht nur sonderbar klingen, sondern sich auch sonderbar spielen soll, ist die ganze Spielwelt zu Beginn in Schwarz-Weiß und in allgemein trister, monotoner Farbgebung gehalten.

Je weiter ihr die Rätsel entschlüsselt und Aufgaben bewältigt, desto mehr Farben – und damit auch Emotionen – bringt ihr in die Spielwelt zurück. Neue Farben haben aber nicht nur optische Auswirkungen, sondern verändern auch das Verhalten der NPCs und Feinde, die sich hier antreffen lassen.

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Warframe: Das Duviri-Paradox Teaser Trailer

3 Spielmodi sollen im Duviri-Paradox für Spaß sorgen

Warframe versucht schon lange, mit unterschiedlichen Spielmodi verschiedene Spielergruppen anzusprechen. Daher gibt es in der neuen Erweiterung eine Menge zu erledigen und 3 Spielmodi stehen im Fokus.

  • The Circuit: Ein endloser Spielmodus nur für die Warframes.
  • The Duviri Experience: Das ist der Hauptspielmodus mit sämtlichen Nebenzielen und die Art, wie die Erweiterung eigentlich gespielt werden soll.
  • The Lone Story: Das ist die Kampagne der Erweiterung, die nur im Alleingang erlebt werden kann. Wer sich für die – zugegeben, recht sonderbare – Geschichte der Erweiterung interessiert, kann hier ein paar interessante Stunden in der Psyche von Dominus Thrax verbringen und die Geheimnisse hinter den Farben und der Dramatik erkunden.

Interessant ist auch, dass die Erweiterung sowohl für Veteranen als auch neue Spieler zur Verfügung stehen soll. Wie groß euer Fortschritt in Warframe ist, sollte also keine Auswirkungen darauf haben, ob ihr das „Duviri-Paradox“ spielen könnt.

Wann erscheint die Erweiterung? Auch wenn ein exakter Release-Termin noch aussteht, wurde die Veröffentlichung inzwischen auf „im April 2023“ festgelegt. Demnach dauert es im schlimmsten Fall noch rund 2 Monate, bis sich Warframe-Fans in dieses neue und etwas abgedrehte Abenteuer stürzen können, um sich dem Verstand von Dominus Thrax zu stellen.

Habt ihr Bock auf die neue Erweiterung?

Steam – „Ab 18“-Shooter kriegt 5 Jahre nach Launch das, was ihr euch für euer Spiel wünscht: ein Engine-Upgrade

Dem Frankfurter Studio Crytek ist mit dem Fantasy-Western „Hunt: Showdown“ (PS4, Xbox One, PC) ein Spiel gelungen, das immer mehr Spieler und Fans gewinnen kann. Im Januar 2023 erreichte es auf Steam den höchsten Spieler-Durchschnitt seiner Laufzeit. 2023 wird man dem Spiel ein Engine-Upgrade auf die aktuelle Version der CryEngine gönnen. Die Entwickler sagen: Sie sind gespannt, wie weit der Shooter noch wachsen kann.

Was ist das Besondere an Hunt: Showdown?

  • Das Spiel erschien direkt nach einer Closed Alpha am 22. Februar 2018 auf Steam als „Early Access“-Titel. Zu der Zeit konnte der Fantasy-Western-Shooter nur relativ wenige Leute interessieren: Bis Juli 2019 spielten es durchschnittlich zwischen 1.000 und 3.200 Leute gleichzeitig (via steamcharts).
  • Zwischen 2019 uns März 2021 sprach sich aber herum, dass es ein ungewöhnliches spannendes Spiel ist. Der Ego-Shooter entwickelte sich zum Geheim-Tipp, und Hunt: Showdown gewann an Fahrt. Jetzt lag man zwischen 6.000 und 10.000 Spielern.
  • Seit April 2021 ging es noch mal eine Stufe höher: Nun pendelte sich das Spiel bei etwa 15.000 Spielern ein, die im Durchschnitt online sind. Im Januar 2023 erreichte man mit 17.933 Spielern sogar einen neuen Höchstwert und das 5 Jahre nach Release.
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Horror-Shooter auf Steam hat jetzt mehr Spieler als zum Release – Warum kommt Hunt: Showdown so gut an?
von Mark Sellner

Hunt: Showdown kriegt Upgrade auf aktuelle CryEngine 5.11

Das sagen die Entwickler nun: Das Frankfurter Studio Crytek spendiert dem Shooter ein Upgrade der Engine, von 5.6 geht es auf 5.11 hoch. David Fifield, der General Manager von Crytek, erklärt der Seite PC-Gamer

Das Spiel läuft zurzeit auf einer Legacy-Version der CryEngine von vor 4 Jahren. Eine der Sachen, über die wir 2023 am meisten reden, wird es sein, das Spiel auf die neueste Version der CryEngine, 5.11, aufzuwerten, die 4 Jahre jünger ist.

“Engine-Upgrade” – die Deluxe-Pflege bei Videospielen

Darum ist ein Engine-Upgrade so begehrt und selten: Wie PCGamer weiß, ist ein Engine-Upgrade eine Sonder-Behandlung, in deren Genuss Videospielen sehr selten kommen, weil sie so aufwändig ist. Es sei so, als würde man die Karosserie eines Autos gegen eine neue austauschen. Das sei technisch schwierig, häufig könnten dabei auch neue Probleme entstehen.

Bei Fortnite habe das Upgrade auf die Unreal Engine 5 etwa erstaunliche Resultate gebracht.

Viele Fans, gerade von älteren Spielen, wünschen sich für ihre Games so eine Behandlung, aber sie ist praktisch nie drin. Fans des MMORPGs World of Warcraft träumen seit Jahren, wie WoW wohl in “hübsch und modern” aussehen würde.

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Hunt: Showdown u0026#8211; „The Inferno“

“Neugierig, wie hoch die Spielerzahlen noch gehen können”

Was sagen die Entwickler dazu? Wann genau das Upgrade kommen wird, verrät man noch nicht. Es sei eine „lange Strecke“, aber jetzt eben unterwegs. Wenn man Meilensteine erreiche, werde man den Fans das mitteilen.

Crytek werde auch weitere Updates zu Hunt: Showdown bringen, etwa das Tutorial überarbeiten und freundlicher für Einsteiger gestalten.

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von Mark Sellner

Offenbar ist man Frankfurt ziemlich begeistert davon, wie sich das Spiel über die Jahre entwickelt hat:

„Wir sind neugierig, wie hoch die Spielerzahlen, das Engagement und all das Zeug noch gehen können“, sagt Fifield im Interview.

Hunt: Showdown gilt als harter Shooter und hat eine Alters-Empfehlung für “Ab 18” erhalten. Mehr solcher Spiele:

Nur für Erwachsene: Die 10 besten MMOs und Multiplayer-Games ab 18 im Jahr 2023

Pokémon GO: 4 Pflicht-Termine im März 2023, die ihr nicht verpassen dürft

In Pokémon GO bringt der März einige neue Events und Monster mit. So manches Pokémon ist aber nur kurzzeitig verfügbar – deswegen sollte man sich einige Termine im Kalender vormerken.

Was ist gerade in Pokémon GO los? In Pokémon GO startete am 01. März die neue Season “Rising Heroes”. Die brachte direkt ein paar Neuerungen, wie etwa den Release von Gierspenst in Pokémon GO, aber wird im Laufe der Zeit weitere Events über den Kalender verteilen. Die Season läuft bis zum 01. Juni 2023.

Nun steht aber erstmal der März an, und für diesen Monat sind schon einige Inhalte bekannt gegeben worden. Und gerade Sammler sollten die Augen offen halten, denn bei einigen der Events im März von Pokémon GO gibt es Pokémon, die man sich rechtzeitig sichern sollte – denn sonst wird es schwieriger oder im schlimmsten Fall unmöglich, sie erneut zu bekommen.

Einige dieser „Pflicht-Termine“ stellen wir euch hier vor.

Welche Pokémon-GO-Termine sollte man im März mitnehmen?

Hier zeigen wir euch 5 Pokémon nach Terminen geordnet, die ihr euch rechtzeitig schnappen solltet, bevor sie wieder verschwunden sind oder voraussichtlich schwieriger zu bekommen sind.

1. Rampenlicht-Stunde mit Evoli

Pokémon-GO-Evoli-Rampenlicht-Titel

Wann findet die Rampenlichtstunde mit Evoli statt? Am 07. März 2023

Was sollte ich mir sichern? Grundsätzlich ist Evoli kein besonders seltenes Pokémon mehr, aber dennoch beliebt. Vor allem hat es aber eine ganze Reihe an Entwicklungen, die man sich für den Pokédex sichern sollte.

Die Rampenlicht-Stunde ist die ideale Gelegenheit, sich ein paar starke Evoli-Exemplare und die nötigen Bonbons für die Entwicklungen zu sichern. Wenn ihr eine Entwicklung das erste Mal freischaltet, könnt ihr sie euch übrigens mit den Entwicklungstricks zu Evoli gezielt aussuchen. Jeder Trick klappt aber nur ein Mal – danach ist die Entwicklung dem Zufall oder bestimmten Entwicklungs-Faktoren überlassen.

Auch für Trainer, die sich auf dem Weg in Richtung Level 42 befinden (oder es zumindest langfristig einplanen), lohnt sich das Evoli-Sammeln. Denn für Stufe 42 muss man Evoli in jede seiner Entwicklungen verwandeln – und angesichts des Zufallsfaktors wird man da eine Menge Evoli brauchen.

2. Farbfestival mit Shiny Farbeagle

Shiny Farbeagle Pokemon GO

Wann findet das Farbfestival statt? Vom 08. März bis 14. März 2023

Was sollte ich mir sichern? Ganz oben auf der Liste steht Shiny Farbeagle. Das gab es zwar schonmal als Shiny, doch seine Shiny-Version ist seit seinem Debüt nicht wie bei anderen Monstern jederzeit verfügbar.

Die schillernde Variante des Malermonsters kann man nämlich nach aktuellem Stand gar nicht bekommen, bis das Farbfestival in Pokémon GO startet. Und auch danach wird das schillernde Pokémon wieder verschwunden sein – bis zum nächsten Event, wo die Variante angeschaltet wird.

Wer Shiny Farbeagle also bislang noch nicht einsammeln konnte, sollte versuchen, es zum Farbfestival zu bekommen. Dafür muss man Schnappschüsse machen und hoffen, dass Farbeagle sich davon anlocken lässt – und dann auch noch Shiny ist.

Zudem kommen während des Events Mega-Meditalis und das neue Pokémon Knirfish ins Spiel. Da auch Mega-Monster rotieren und über die Spawns nach dem Event bisher kaum etwas bekannt ist, sollte man sich die sicherheitshalber auch sichern, wenn man auf einen vollen Pokédex abzielt.

3. Top-Raids mit Regieleki und Regidrago

Wann laufen die Top-Raids im März? Am 11. März 2023.

Was sollte ich mir sichern? Regieleki und Regidrago sind die neuen Bosse in den Top-Raids und folgen damit auf das entfesselte Hoopa. Diese Raids sind extrem schwierig zu schaffen, denn zum einen braucht man sehr viele Trainer, um sie zu schlagen, und zum anderen kann man nicht per Fern-Raid an den Top-Raids teilnehmen.

Den Termin sollte man sich also vormerken und im Idealfall vielleicht eine Gegend ansteuern, in der viele Arenen und Trainer unterwegs sind, etwa in Großstädten – zumindest, wenn man die beiden Regis für den Pokédex haben möchte.

Beide Monster könnt ihr hier im Trailer sehen:

Video starten
Pokémon GO startet neue Season „Rising Heroes”

Gibt es noch eine Chance? Ja, am 09. April kommen die beiden nochmal in die Top-Raids, also einen knappen Monat später. Aber danach, so Niantic, werden sie in dieser Season nicht mehr zu bekommen sein – also mindestens bis Juni.

4. Community Day mit beiden Shiny-Flegmon & Galar-Lahmus

Pokemon GO Flegmon Shiny
Der Community Day mit Flegmon ist was für Sammler

Wann findet der Community Day statt? Am 18. März 2023.

Was sollte ich mir sichern? Wie immer ist der C-Day eine sehr gute Chance, sich die Shiny-Variante eines Pokémon zu sichern. Doch gerade der Community Day mit Flegmon ist spannend, da mit Galar-Flegmon eine neue Shiny-Variante ihr Debüt in Pokémon GO gibt.

Das Fangen lohnt sich, denn Flegmon und Galar-Flegmon haben jeweils zwei Entwicklungen zu bieten: Lahmus und Laschoking, beziehungsweise deren besondere Galar-Varianten.

Ein weiterer Vorteil des C-Day: Für Galar-Lahmus muss man normalerweise 30 Gift-Pokémon sammeln, wenn man Galar-Flegmon als Kumpel dabei hat, damit es sich entwickeln kann. Am Community Day wird das aber auf “Psycho”-Pokémon geändert.

Für Galar-Laschoking wiederum muss man sowieso 30 Psycho-Pokémon sammeln, und das bleibt auch zum Event so. Das ist praktisch, da mit Flegmon jede Menge Psycho-Pokémon in der Wildnis unterwegs sein werden. Somit ist die Entwicklung beider Varianten an diesem Tag leichter zu schaffen, als sonst.

Bonus: Das nächste Rocket-Takeover

Wann findet das nächste Rocket-Takeover statt? Zwischen dem 21. und 29. März.

Was sollte ich mir sichern? Dieser Eintrag ist in gewisser Weise andersherum zu verstehen: Merkt euch den Termin des Rocket-Takeovers, weil dann möglicherweise die aktuellen Rocket-Teams wieder durcheinander gewirbelt werden.

Sollte das der Fall sein, solltet ihr euch nämlich bis dahin noch ein starkes Crypto-Tanhel von Sierra sichern. Das kann man in Crypto-Metagross verwandeln, einen der besten Angreifer in Pokémon GO. Anzunehmen ist außerdem, dass man in diesem Zeitraum “Frustration” verlernen kann, wie bei früheren Rocket-Übernahmen.

Bisher sind aber noch keine Details zum nächsten Rocket-Takeover bekannt – lediglich, dass es eine neue Übernahme im Rahmen des Events “Ein Alltagsheld” geben soll, das zwischen dem 21. und 29. März läuft.

Sobald hier mehr bekannt ist, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden.

Zuletzt erschien übrigens noch ein spannendes Pokémon in Pokémon GO – doch Resladero gibt es nicht überall.

Das „gierige“ Steam nimmt sich 30 % von jedem Kauf – Indie-Entwickler sagt: „Wir sind damit sehr glücklich!“

Steam nimmt sich bei jedem Verkauf einen großen Teil der Einnahmen. Aber ist das so ungerecht? Ein Indie-Entwickler ist damit extrem zufrieden.

Wenn ihr ein Spiel über die Plattform Steam kauft, dann haben nicht nur der Entwickler und der Publisher des Spiels etwas davon – auch Steam selbst nimmt sich ein großes Stück vom Kaufpreis. Satte 30 % verleibt sich Valve jedes Mal ein, wenn ein Spiel verkauft wird. „Viel zu viel“, sagen manche und beschreiben das Vorgehen als gierig. Es gibt allerdings auch Entwickler, die mit den 30 % sehr glücklich sind – wie etwa Bellular.

Warum spricht Bellular darüber? Der YouTuber und Entwickler Bellular, den viele vor allem wegen seiner WoW-Analysen kennen, hat vor einigen Tagen ein Spiel auf Steam veröffentlicht. In einem Stream sprach er danach über die Verkaufszahlen und Ideen, was man beim nächsten Mal besser machen könnte. Er zeigte dabei recht offen die Daten von Steam zu seinem Spiel und sprach auch den „30-%-Anteil“ an, den Steam sich bei jedem Verkauf einbehält.

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Was sagt Bellular dazu? In einem seiner neusten Videos zeigt Bellular nicht nur die Verkaufszahlen seines Spiels „The Pale Beyond“, sondern geht auch auf die Frage ein, ob der 30-%-Anteil von Steam gerechtfertigt sei:

Die Frage, die sich viele stellen: Verdient Valve diese 30 %? Es gibt einen Grund, warum das ein ganz kurzer Abschnitt [in diesem Video] ist. Denn der Grund ist: Ja. Aus unserer Sicht eines Indie-Entwicklers, bei dem Valve 30 % bekommt und erst danach der Rest des Geldes an Publisher und Mitarbeiter verteilt wird – wir sind sehr glücklich mit den 30 % von Valve.

Was auf den ersten Blick unverständlich erscheinen mag, erklärt Bellular noch etwas mehr. Natürlich sei 30 % ein großer Anteil, aber man müsse dabei mehr bedenken:

Die Menge an Aufmerksamkeit, die „Click-Through-Rate“ und all [die anderen Vorteile] … sie haben zwar 30 % genommen. Aber es sind 30 % von einem viel größeren Kuchen.

Oder anders gesagt: Die 30 % sind zwar viel, aber durch Steam wird das Spiel auch von viel mehr Leuten gesehen und gekauft, sodass am Ende die Entwickler noch immer deutlich mehr Geld machen, als wenn sie nicht auf Steam werben und verkaufen würden. Mit diesen 30 % kauft man sich quasi die Reichweite und Aufmerksamkeit, die am Ende überhaupt zum Verkauf von Spielen führt.

Steam bringt noch mehr Vorteile: Bellular und sein Kollege Matt diskutieren im Anschluss noch, dass Steam auch weitere Vorteile bringt. Denn Steam sei eine Plattform, die sich in erster Linie um die Kunden kümmere, die stünden immer an oberster Stelle. Daher wären auch Systeme wie „Refunds“ bei Steam besonders einfach durchzusetzen – wie etwa die „2 Stunden“-Regel, mit der man Spiele bei Nichtgefallen zurückgeben kann.

Auch wenn Entwickler hier nachträglich wieder etwas Geld verlieren, wäre das eine gute Sache, denn wer ein Spiel einfach zurückgeben kann, verfasst danach mit geringerer Wahrscheinlichkeit eine wütende, negative Review.

Von anderer Seite steht Steam für die 30 % immer in der Kritik. So hat der Epic Games Store bei seiner Einführung aggressiv damit geworben, dass man einen viel kleineren Anteil nehmen würde.