Cyberpunk 2077 wurde zum Release heftig kritisiert: Das Spiel musste auf PS4 und Xbox One sogar zurückgenommen werden und verschwand aus den Shops. Doch die Chefs von CD Projekt Red erhalten nun Boni in der Höhe von zig Millionen US-Dollar. Das ruft den Gaming-Insider Jason Schreier auf den Plan, der davon spricht, dass einige Entwickler enttäuscht über ihre eigenen Bonus-Zahlungen waren.
Als Cyberpunk 2077 herauskam, waren vor allem Spieler auf PS4 und Xbox One vom technischen Zustand des Spiels auf ihren Konsolen enttäuscht: Das SF-Epos landete bei 57 % von 100 % auf Metacritic (PS4-Version). Das Spiel musste sogar aus dem Shop genommen werden – trotz allem hat sich Cyberpunk 2077 gut verkauft
28 Millionen $ für die 5 Bosse – 29,8 Millionen für 865 Angestellte
Das sind jetzt die Boni der Manager:
Die Chefs des Studios, Adam Kiciński und Marcin Iwiński, erhalten Boni in Höhe von 6,3 Millionen US-Dollar
Der Director des Spiels erhält 4,2 Millionen US-Dollar
insgesamt bekommen die 5 Chefs gemeinsam 28 Millionen US-Dollar
Die Zahlen gehen aus dem Geschäftsbericht von CD Projekt Red hervor (via cdprojektred.com).
Was bekommen die normalen Angestellten? Der US-Journalist Jason Schreier hat sich durch viele Insider-Berichte einen Namen gemacht. Schreier hat auch jetzt wieder weitere Informationen bei den Angestellten von CD Projekt Red eingeholt.
Wie Schreier vermeldet, bekommen die normalen Angestellten von CD Projekt Red Boni in Höhe von 5.000 $ bis 20.000 $, das hätten sie ihm mitgeteilt. Dabei liegen die kleineren Gehälter bei 5.000 $ bis 9.000 $, während die Mitarbeiter, die länger dabei sind, Boni zwischen 15.000 $ und 20.000 $ erhalten.
Einige Angestellte zeigten sich angeblich enttäuscht, da sie nach 5 Jahren Arbeit am Spiel höhere Boni erwartet hätten. Cyberpunk 2077 war das einzige Spiel, was CD Projekt Red in der Zeit entwickelt hatte.
Laut Schreier erhalten die 865 Angestellten insgesamt 29,8 Millionen US-Dollar. Das, was die Bosse zu fünft kriegen, teilen sich hier also 865 Leute.
CD Projekt Red CEO: “Je höher der Profit, desto höher der Bonus”
Das sagen die Chefs: In einem Statement auf einer Investoren-Konferenz sagte CEO Adam Kiciński: Das sei ein ähnlicher Bonus wie sonst auch, da habe sich nichts geändert. Er beträgt etwa 20 % und ungefähr die Hälfte davon gehe eben ans Management Board.
Die Bezahlung der Manager hänge direkt an dem Umsatz der Firma. Das sei das Geld, das die Firma verdient habe.
Je höher der Profit, desto höher der Bonus. Das würde so in den Verträgen stehen. Mehr könne man nicht darüber sagen.
Journalist sieht Gründe für Cyberpunk-Probleme im Management
Das ist die Kritik: Die Ungerechtigkeit, die Schreier in seinem Bericht impliziert, ist es, dass die „normalen Entwickler“ bei CD Projekt Red gute Arbeit geleistet haben. Das Management mit dem zu engen Zeitplan habe aber dafür gesorgt, dass der Release verhagelt war.
Hätte CD Projekt Red sich mehr Zeit mit Cyberpunk 2077 gelassen, gerade für PS4 und Xbox One, dann wären die Profite auch höher ausgefallen und die normalen Angestellten hätten stärker davon profitiert, legt Schreier nahe.
Schreier führt auch den Activision Blizzard CEO Bobby Kotick an: Der hatte nach heftiger Kritik an seinen übertriebenen Boni nun eingelenkt und auf die Hälfte seiner ihm zustehenden Bezahlung verzichtet. Kotick wurde dafür kritisiert, dass er so viel Geld kassiert, obwohl Activision Blizzard zahlreiche Mitarbeiter entlassen hat.
Schreier merkt aber an, dass er im Gespräch mit den Angestellten gehört hat, dass sich in Polen jetzt was zum Besseren wendet, durch seine Berichterstattung sei da einiges in Bewegung geraten. Man hätte jetzt die Bezahlung der am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter erhöht, etwa bei der Qualitätssicherung, den internen Spieletestern.
Bei aller implizierten Kritik, die Schreier an den Managern äußert, muss man den Chefs zu Gute halten, dass sie Konsequenzen aus den schlechten Test-Wertungen an Cyberpunk 2077 gezogen haben und der Bonus an die Angestellten nicht dadurch beschnitten wurde, dass das Spiel nicht der erwartete Kritiker-Liebling war.
Denn ursprünglich waren die Boni mal an die Wertung von Metacritic geknüpft:
Das Sturmgewehr Krig 6 zieht in Season 3 viel Aufmerksamkeit auf sich und bedankt sich mit starken Leistungen als Reichweiten-Allrounder in Call of Duty: Warzone. MeinMMO schaut sich die neue Top-Waffe genauer an, zeigt euch ein geprüftes Setup und für wen sich die Waffe lohnt.
Was ist das für eine Waffe? Das Gewehr mit dem fiktiven Namen „Krig 6“ ist wohl einer modifizierten Version des israelischen Gewehrs „IMI Galil“ nachempfunden. Schweden entwickelte Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre das Gewehr „FFV 890“ auf Basis der Galil, das der Krig sehr ähnlich sieht (via Wikipedia). Zudem bedeutet „Krig“ auf Schwedisch „Krieg“. Das Gewehr war jedoch nicht sehr erfolgreich und es wurden nur knapp 1.000 Stück hergestellt.
In Call of Duty: Warzone sieht das mit Season 3 zumindest im Spiel anders aus. Die Krig 6 konnte seit dem Season-Start viele Fans sammeln und gehört jetzt zu den Top-Waffen im Battle Royale.
Die Allround-Waffe mit Fokus auf Reichweite lässt sich einfach kontrollieren, verursacht anständigen Schaden und überholt damit die alten Dauerbrenner aus CoD MW. MeinMMO zeigt euch, warum ihr die Krig 6 jetzt den alten Hasen Kilo 141, Grau 5.56 und M13 vorziehen solltet.
Krig 6 zieht die Konkurrenz auf Entfernung ab
Was macht die Krig 6 stark? Wer in Warzone nicht zu einem Sniper-Gewehr greift, bedient sich aktuell bei den Sturm- oder Taktikgewehren. Präzision und Stabilität beim Feuern sind in dieser Kategorie das A und O einer starken Waffe – und auch die Basis der Krig-Stärke. Denn sie ist sehr stabil und lässt sich einfach kontrollieren.
Ihre Time-to-Kill (TTK) ist im Vergleich zu den Waffen mit hohem Schadens-Output zwar eher durchschnitt, doch bei den automatischen Allround-Waffen mit Reichweite ist es eher wichtig, dass eure Kugeln treffen. Damit steht die Krig in direkter Konkurrenz zu den ebenfalls sehr präzisen Konkurrenten:
All diese Waffen lassen sich leicht beherrschen, bleiben dabei relativ mobil und gehören zu den besten Waffen in Warzone. Die Krig 6 kommt allerdings mit einem starken Vorteil, der sie auf große Entfernungen effektiver macht: mehr Schaden im zweiten Schadensbereich. Im Vergleich zu den stabilen Waffen aus CoD MW verliert die Krig 6 nach ihrem Schadens-Abfall bei knapp 38 Meter weniger Schaden.
Die folgenden TTK- und Reichweiten-Angaben sind ohne Aufsätze für Gegner mit vollen 3 Rüstungs-Platten und bei Körper-Treffern (Brust und Bauch) – Quelle: truegamedata.com:
Krig 6
Reichweite: 38 Meter
1. Bereich: 644 Millisekunden
2. Bereich: 736 Millisekunden
M13
Reichweite: 37 Meter
1. Bereich: 673 Millisekunden
2. Bereich: 875 Millisekunden
Kilo
Reichweite: 30,5 Meter
1. Bereich: 639 Millisekunden
2. Bereich: 799 Millisekunden
M4A1
Reichweite: 29 Meter
1. Bereich: 593 Millisekunden
2. Bereich: 816 Millisekunden
Während die Waffen aus CoD MW kräftig beim Schaden im zweiten Bereich nachlassen, verliert die Krig 6 vergleichsweise wenig ihrer Stärke. Da die Waffen für Kills auf große Entfernungen ausgelegt sind, gewinnt die Krig aktuell den Vergleich und ist damit zu Recht eine starke Wahl in Season 3.
Pro
Sehr stabil
Starker, zweiter Schadens-Bereich
Gute Mobilität
Contra
Alternativen mit mehr Rückstoß verursachen mehr Schaden
Im Nahkampf oft im Nachteil
Starker Lauf-Aufsatz gibt keine Extra-Reichweite
Für wen lohnt sich die Krig 6? Spielt ihr gern die genannten Konkurrenten, wie Grau oder M13, dann solltet ihr über einen Wechsel zur Krig nachdenken. Ihr bekommt eure gewohnte Stabilität und könnt auf großen Distanzen mehr Schaden verursachen. Auch bei den Mobilitäts-Werten und der Kugelgeschwindigkeit kann die Krig 6 mithalten und übertrifft die Konkurrenz sogar in Sachen Bewegungs-Geschwindigkeit.
CoD Warzone: Krig 6 Setup für einfache Treffer
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 19,7″ Ranger
Visier: Visiontech 2x
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Munition: STANAG 60-Schuss
Was bringt dieses Setup? Schalldämpfer und Lauf erhöhen eure Kugelgeschwindigkeit auf das Maximum. Dadurch könnt ihr auch weit entfernte Gegner einfacher treffen. Der Agency-Dämpfer gibt es dazu etwas Reichweite und hilft sogar beim Rückstoß. Eure Mobilität im Visier leidet dadurch aber ein wenig.
Schraubt den Feldagenten-Griff als weitere Unterstützung beim gezielten Feuern ran und greift zum Visiontech-Visier. Der Griff verringert horizontalen und vertikalen Rückstoß und das Visier gibt euch einen ordentlichen Zoom, ohne den optischen und damit spürbaren Rückstoß zu sehr zu erhöhen.
Das Setup wird durch das große Magazin abgerundet, mit dem ihr eure Feinde länger unter Druck setzen könnt.
Was kann ich sonst probieren? Wollt ihr mehr Zoom, greift zum „Axial Arms 3x“-Visier. Das Teil zoomt rein wie ein Sniper-Visier, kommt aber ohne die verräterische Visier-Spiegelung. Allerdings verringert sich dadurch auch die Kontrollierbarkeit. Durch den tiefen Zoom sind die Bewegungen der Waffe beim Feuern gefühlt stärker, obwohl der Rückstoß eigentlich nicht höher ist. Kommt ihr damit zurecht, habt ihr allerdings einen viel höheren Zoom.
Wenn ihr das Visiontech-Visier oder ein kleineres Visier wählt, könnt ihr den Unterlauf gegen einen Mobilitäts-Schaft tauschen. Die Waffe ist auch ohne den Griff angenehm zu spielen und durch den „Plünderer-Schaft“ wird sie richtig schnell – besonders die Bewegungen während des Zielens (Strafing).
Wollt ihr mehr auf Schaden setzen, dann greift eher zur starken CR-56 AMAX oder der FARA 83. Beide bieten Setups für hohe und geringe Distanzen und haben mehr Bumms – lassen sich aber auch schwerer kontrollieren und werden womöglich schon bald generft.
Durch die relativ breite Waffe-Meta zum Start der Season 3 spielen die eigenen Vorzüge wieder eine größere Rolle bei der Waffen-Auswahl. Mit der Krig 6 steht eine weitere, starke Alternative in eurem Waffen-Schrank bereit, um in Warzone aufzuräumen.
Entwickler People Can Fly hat heute, am 30. April mit Patch 1.07 das bisher größte Update zu Outriders veröffentlicht. Das soll sich unter anderem den Problemen im Multiplayer und bei der Anmeldung widmen. MeinMMO fasst die wichtigsten Highlights der Patch Notes für euch zusammen.
Was ist das für ein Update? Es ist das erste, richtig große Update seit dem Release von Outriders am 1. April. Für zahlreiche Spieler war es längst überfällig, denn Outriders hatte von Anfang an mit großen Problemen zu kämpfen.
So konnten sich vor allem zahlreiche Spieler kaum anmelden, blieben im Anmelde-Bildschirm hängen, mussten ewig warten oder das Spiel ständig neu starten. Auch der Multiplayer bereitete vielen Spielern massive Probleme, das Spielen mit Freunden war von etlichen Bugs geprägt.
Update 1.07 soll nun Abhilfe schaffen und zusätzlich noch zahlreiche andere Probleme beheben. Wir fassen die wichtigsten Infos aus den Patch-Notes für euch zusammen.
Outriders: Update 1.07 – Highlights der Patch Notes
Das sind die wichtigsten Änderungen: Neben den oben genannten Lösungen für die Server- und Multiplayer-Probleme gibt es auch zahlreiche Fixes für Skills, Mods und andere Verbesserungen.
Zahlreiche Crashes wurden behoben.
Zahlreiche Crashes und Bugs wurden behoben, die vor allem im Multiplayer auftraten
Ein Problem wurde gelöst, bei dem man im Anmelde-Bildschirm hängen blieb
Zahlreiche Fehler bei Ausrüstungen, Mods, Skills, Quests, Missionsgebieten und der Belichtung wurden behoben
Balance-Änderung: Gegnerische Scharfschützen geben Spielern nun mehr Zeit, ihren Schüssen auszuweichen.
Balance-Änderung: Reduziert die Menge an Knockbacks durch Kreaturen in der Sternengrab-Expedition
Es gibt nun zusätzlich größere Zeitabstände zwischen den Gegner-Spawns und eine geringere Zahl an attackierenden Gegnern
Balance-Änderung: Das Level-Scaling in einer Gruppe wurde überarbeitet.
Das System wird nun ein Level später aktiviert, wenn eure durchschnittliche Ausrüstung mindestens 3 Level höher ist, als das der Gegner. (Vorher waren es 2 Level)
Der verursache Schaden von Spielern, die ein höheres Level als der Host haben, wird weniger stark reduziert
Spieler eines höheren Levels richten mit ihrem Equipment nun nicht mehr weniger Schaden an, als mit Ausrüstung von niedrigeren Stufen.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem eine Rüstungsmod, die den Skill-Schaden verbessert, den eigentlichen Schaden verringert, wenn die Ausrüstung ein höheres Level hat, als der Spieler. Das trat auf, wenn Spieler auf einem niedrigen Weltrang unterwegs waren.
Ein Fehler wurde behoben, der verhinderte, dass zahlreiche Mods nicht richtig funktionierten, wenn ihre Effekte sich eigentlich bei Schüssen oder kritischen Treffern aktivieren sollten. Das konnte auftreten, wenn der Schuss ein tödlicher Schuss war.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem der Skill “Jagdfieber” des Assassinen den Spieler nicht teleportiert hat, aber dennoch den Cooldown aktivieren konnte.
Das ist nur ein Teil des riesigen Updates, das nun für alle Plattformen verfügbar ist. Die vollständigen englischen Patch Notes findet ihr im Subreddit zu Outriders. Den Post findet ihr unter diesem Link: reddit.com
Serverstatus nach Update – Patch bringt Probleme
Was ist da los? Um den Release des Updates gibt es offenbar bereits neue Probleme, wie die Entwickler über Twitter schreiben. Es gibt offenbar Probleme bei der Rüstung und der Überlebensfähigkeit der Spieler.
Man habe eine Server-Wartung gestartet, um das Problem so schnell wie möglich zu lösen.
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Zudem scheint es Login-Probleme auf der Xbox zu geben. Hier empfehlen die Entwickler eine Leerung des Cache-Speichers. Dafür müsst ihr die Konsole komplett herunterfahren und vom Strom trennen. Wartet dann ein paar Minuten.
Spieler müssen weiter auf Wiederherstellung ihrer Items warten
Das machte die Arbeit von etlichen Spielern zunichte und lies viele frustriert zurück. People Can Fly hat bereits vor Wochen eine Wiederherstellung der meisten Items angekündigt, ein Datum gibt es aber bis heute nicht.
In dem Statement der Entwickler heißt es, dass die Arbeiten an der Wiederherstellung leider immer noch andauern und dass man sich dazu entschlossen habe, Patch 1.07 schon früher zu veröffentlichen.
Auch die angekündigte Entschädigung lässt somit auf sich warten. Spieler, die zwischen dem 1. und dem 16. April gespielt haben, sollen nämlich eigentlich ein legendäres Item als Entschädigung für die Probleme bekommen. Das kommt aber erst, wenn die Items wiederhergestellt wurden.
Habt ihr den Patch schon geladen? Wie ist euer Eindruck? Fehlt euch etwas Bestimmtes in den Patch Notes? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Frauen in Videospielen sind ein Thema, das immer wieder diskutiert wird – insbesondere wenn sie sexualisiert werden. Rainbow Six Siege macht hier aber alles richtig. Oder zumindest richtig genug, um zum Thema Sexualisierung in einem Ethik-Lehrbuch als positives Beispiel gelistet zu werden.
Was ist das für ein Lehrbuch? In einem Ethik-Lehrbuch aus Korea taucht ein Bild vom Rainbow-Operator Valkyrie auf. Das fiel dem reddit-Nutzer reptydecrew auf, der das Bild in seinem Beitrag zeigte.
Laut einem weiteren Nutzer, der den Text im Bild teilweise übersetzte, geht es in dem Kapitel um Geschlechter- oder Sex-Kommerzialisierung und Pornographie. Valkyrie dient hier als eines von zwei Beispielen, anhand derer die Leser diskutieren wollen, „wie sie über diese Spielcharaktere denken“ (via reddit).
Auch, wenn es sich hier um eine Aufgabe handelt, in der interpretiert und diskutiert werden soll, ist recht klar, dass Valkyrie hier als „positives“ Beispiel steht und dafür, wie Frauen in Videospielen dargestellt werden können, ohne sexualisiert zu werden.
Wer ist der Operator? Meghan J. „Valkyrie“ Castellano ist in Rainbow Six Siege eine Verteidigerin, die mit Kameras weite Bereiche der Map überwachen kann. Sie gehört zu den beliebteren Operator im Spiel wegen ihrer nützlichen Fähigkeiten und ausgewogenen Spielweise.
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Vor ihrem Beitritt bei Rainbow war Valkyrie laut ihrer Hintergrundgeschichte Teil der US Navy SEALs, der Spezialkräfte der Navy. Sie studierte Informatik mit Schwerpunkt auf Sicherheit und Verschlüsselung, weswegen ihre Aufgabe im Militär vor allem Aufklärungsarbeit war.
Übrigens: Das Kopftuch, das Valkyrie trägt, ist kein religiöser und verschleiernden Hijab. Es handelt sich dabei um einen Schutz vor der Sonne, da die Agentin meist in heißen Wüsten-Regionen unterwegs war. Solche Tücher („Shemagh“ oder „Keffiyeh“) sind ein häufig genutzter Schutz in heißen Regionen sowohl bei Frauen als auch bei Männern.
„Siege macht das ganze männlich/weiblich-Ding perfekt“
Das Bild löste eine große Diskussion im subreddit von Rainbow Six aus. Nach nur einem Tag erhielt das Thema über 25.000 Upvotes und mehr als 670 Kommentare. Die Diskussion scheint die Community sehr zu beschäftigen.
Dabei sind sich viele einig, dass Rainbow Six den Umgang mit dem Geschlecht im Spiel genau richtig macht. Es komme nicht darauf an, welches Geschlecht ein Operator habe, Hauptsache er (oder sie) bringe Leistung. Der Nutzer mingusrude sagt etwa sagt dazu:
Siege macht das ganze männlich/weiblich-Ding perfekt. Es gibt Charaktere beider Geschlechter, aber ihr Geschlecht spielt keine Rolle in ihren Stärken und Schwächen […] Aus meiner Sicht ist es wichtig, beide Geschlechter in einem Spiel zu haben für den alleinigen Grund der Repräsentation und Siege trifft den Nagel auf den Kopf.
Auch der Nutzer Fr0glol stimmt zu: „Sehr gutes Beispiel. Charaktere müssen so erschaffen werden, dass ihr Aussehen mit dem übereinstimmt, was sie auch tatsächlich tun“ (via reddit). Weitere gute Beispiele für Frauen, die nicht sexualisiert dargestellt werden, seien etwa Mira, Clash, Gridlock oder Nøkk.
Von links nach rechts: Mira, Nøkk, Gridlock und Clash.
Es gebe aber auch in Rainbow Six einige Frauen, die „sexy“ aussehen – etwa Iana oder Ela, deren Hinterteile laut der Spieler recht ausgeprägt seien. Das sei allerdings nicht ganz so schlimm, wie die Nutzerin Takoma_d selbst anmerkt:
Als eine Frau, die kompetitive Videospiele spielt, bin ich Siege sehr dankbar. Es ist das einzige Spiel, in dem ich nicht ständig die Augen rolle über jedes Design der weiblichen Charaktere. Sicher, Ela hat einen großen Hintern und Iana hat eine Pose, die ihren Po zeigt, aber keine davon ist hypersexualisiert, sie sind einfach ‘thicce’ Mädels innerhalb realistischer Grenzen.
Die Diskussion im Frauen in Videospielen und Gaming läuft schon seit einiger Zeit. Rainbow Six ist hier offenbar ein gutes Beispiel, aber in anderen Spielen und Studios kam das noch nicht an. 2018 etwa gab es eine größere Diskussion in League of Legends:
In Call of Duty: Warzone sorgten zwei Spieler mit einer Aktion gegen einen Cheater für viel Aufsehen. So versenkten die Spieler den Schummler im Meer, obwohl er ihr Teammitglied war.
Darum geht es hier: 2 Spieler waren im Trio-Modus von CoD Warzone unterwegs und bekamen einen Cheater ins Team gelost. Da sie allerdings nicht mit der Hilfe eines Schummlers gewinnen wollten, verfrachteten sie den Cheater per Fahrzeug ins Meer.
Der passende Clip dazu sorgt für viel Aufsehen und Zustimmung. Es wird gefeiert, dass die 2 Spieler ihr eigenes Team geschwächt haben, damit andere Spieler nicht benachteiligt sind.
Cheater wird ins Meer gefahren – von eigenen Teammates
Das ist der Clip: Das Video hat auf reddit bereits fast 12.000 Upvotes und zahlreiche Kommentare (Stand: 30. April um 11:30 Uhr). Wir binden euch den Clip hier ein:
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Für die Eliminierung des Cheaters nutzen die Spieler ein Fahrzeug. Dort hatte sich der Cheater draufgesetzt, um während der Fahrt andere Spieler auszuschalten. Das faire Teammitglied fährt das Auto mit dem Cheater dann in Richtung Meer und springt in der letzten Sekunde raus. Der Cheater fährt weiter ins Meer und wird eliminiert, während der faire Spieler überlebt.
Wie kommt der Clip an? Es gibt zahlreiche Kommentare, die diese Aktion loben. Wir binden euch hier eine Auswahl ein:
Ripper– schreibt: “Du bist ein verdammter Held.”
tlamere schlägt vor: “Es sollte eine exklusive Visitenkarte mit dem Namen “Anti-Cheat” für alle geben, die sowas machen.”
NuckinFutsCanuck meint: “Es wird eines Tages eine Statue mit deinem Namen geben.”
Generell sind Aktionen gegen Cheater sehr beliebt bei den Spielern. Leider kämpft die Warzone noch immer mit einem Cheater-Problem, sodass Spieler, die selbst gegen die Schummler kämpfen, immer gerne gesehen sind. So beobachteten beispielsweise tausende Zuschauer einen Cheater, der trotz Aim-Bot in den wichtigsten Situationen im Spiel gnadenlos versagt hat. Das Scheitern des Cheaters war die Freude der Zuschauer.
Wenn dich mehr zu CoD Warzone interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was machen die Entwickler gegen Cheater? Viel und doch zu wenig. Zuletzt kündigten die Entwickler an, dass sie sogar Hardware-Bans gegen Cheater aussprechen und regelmäßig tausende Schummler und Bots aus dem Spiel entfernen.
Dennoch ist die Cheater-Plage in der Warzone groß. Das liegt unter anderem daran, dass CoD Warzone kostenlos ist. Nach einem Bann erstellt sich ein Cheater einfach einen neuen Account und schummelt fleißig weiter. Selbst einige der besten Spieler in CoD Warzone sollten schummeln. Die Geschichte dahinter könnt ihr hier lesen:
Genre: Action-Adventure Entwicklerteam: Sumo Digital Plattform: PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC Release: 10. Mai 2021 Bezahlmodell: Buy2Play
Hood: Outlaws and Legends steht in den Startlöchern. Euch erwartet ein Mix aus Mittelalter-Action und auf leisen Sohlen schleichen wie in Assassins Creed oder dem Klassiker Thief. Wir von MeinMMO haben für euch beim Chef nachgefragt, wie das Online-Spiel euch über Monate fesseln will, was es mit dem PvE und PvP auf sich hat und schauen, für wen sich ein Raubzug lohnt.
Das erwartet euch bei Hood: Ihr kennt Robin Hood? Klar, jeder kennt den zielsicheren Bogenschützen und Meisterdieb. “Hood: Outlaws and Legends” interpretiert die englische Volkssage aber neu. Im Fokus steht nicht ein strahlender Held, sondern eine 4-köpfige Truppe aus zwielichtigen Gaunern, in deren Kutten ihr für spannende Raubzüge schlüpft.
Beim Schleichen und Plündern stellen sich euch dabei nicht nur die Schergen des Königs, sondern auch der fiese Sheriff in den Weg. Ach ja, und der gefährlichste Gegner von allen: reale Mitspieler!
Denn Hood: Outlaws and Legends ist ein Online-Multiplayer-Titel. Zwei konkurrierende Diebesbanden aus je 4 Spielern versuchen zeitgleich eine Festung leerzuräumen.
Dabei könnt ihr euch aus dem Weg gehen, die andere Bande sabotieren oder direkt angreifen – doch nur einer kann mit der Beute entkommen. Solche Elemente nennen sich PvEvP. Da ihr euch mit echten Menschen, aber auch computergesteuerten Feinden zeitgleich herumschlagt. Das kennt man beispielsweise aus For Honor oder Hunt: Showdown.
Ihr setzt dabei auf Waffen, verschiedene Skills und Stealth-Mechaniken. Je nach Klasse ändern sich eure Möglichkeiten drastisch.
Hood hat am 10. Mai Release und kostet in der Standardversion 29,99 €. Zusätzlich gibt es die Year-1-Edition, welche 49,99 € kostet und den Season-Pass fürs ganze erste Jahr inkludiert hat. Viele neue Inhalte – wie neue Maps und Charaktere – kommen aber auch für alle kostenlos während den einzelnen Seasons. Bestellt ihr das Spiel vor, erhaltet ihr schon am 7. Mai Early Access.
Weil ihr viele Fragen zu den Raubzügen im düsteren Mittelalter hattet, haben wir die Entwickler mit Fragen gelöchert. So könnt ihr euch nach diesem Beitrag ein besseres Bild zu dem kommenden Abenteuer von Sumo Digital machen.
Wie will Hood dafür sorgen, dass sich die gemeinsamen Raubzüge stets einzigartig anfühlen?
Chef spricht im Interview über Game of Thrones und Gangster-Filme
Wer spricht im Interview? MeinMMO konnte Andrew Willans, den Game Director von Hood: Outlaws & Legends für euch über den neuen Multiplayer-Titel ausquetschen. Willans werkelt federführend in Newcastle, England, seit 3 Jahren an Hood. Seit 2007 entwickelt er Spiele und war beispielsweise schon bei The Division und Watch Dogs von Ubisoft involviert.
Von welchen Spielen habt ihr euch für Hood inspirieren lassen, was das Gameplay und das Setting angeht? Was hebt Hood von diesen Spielen ab?
Willans: Thief wäre da ein offensichtlicher Ausgangspunkt. Es ist ein klassisches mittelalterliches Stealth-Krimi-Spiel und war definitiv ein Referenzpunkt in der frühen Entwicklung. Wir haben uns auch alle Spiele angeschaut, die versucht haben, die Spannung und Aufregung eines Banküberfalls nachzustellen, wie beispielsweise Payday, aber auch Titel wie Hunt: Showdown, welche deutliche Einflüsse vom PvPvE-Genre haben.
Letztendlich kamen unsere Hauptbezugspunkte jedoch aus Überfall-Filmen, die sich an die Struktur aus 3 Akten anlehnen:
Die Zusammenstellung der Crew
Das Knacken des Tresors
und dann die Flucht und Verfolgungsjagd
Wir wollten schon immer eine erwachsener Version der “Robin Hood”-Legende präsentieren, also waren TV-Serien wie “Games of Thrones” ein weiterer regelmäßiger Anhaltspunkt, den wir einfangen wollten, was die Atmosphäre und den Grad der Gewalt angehen.
Einen guten Eindruck vom Gameplay und der düsteren Atmosphäre, vermittelt der 4-minütige Trailer zu Hood:
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Wo seht ihr eure Zielgruppe? Welche Art von Gamer sollte sich Hood anschauen?
Willans: Es ist ein wenig ausweichend zu sagen, dass es sich um ein Mid-Core-Spiel handelt [also zwischen casual Gelegenheits-Zocker und Hard-Core-Gamer]. Aber ehrlich gesagt ist das genau unser Ziel.
Wir haben einige fantastische Präzisions-Schießmechaniken, die Scharfschützen ansprechen werden, die sich ihren Kick normalerweise in Ego-Shootern holen. Wir haben in Hood auch zugänglichere “Hack n’ Slash”-Nahkämpfe, die mehr Fehler verzeihen, während man sich in der Welt noch zurechtfindet.
Das soll nicht heißen, dass es dem Kampf an Tiefe fehlt – wir haben ein Ausdauersystem, Blocken, Parieren und eine breite Palette von Angriffen sowie ultimative Fähigkeiten, werfbare Ausrüstungsgegenstände, passive Fertigkeiten und Perks.
Ich glaube wirklich, dass es für jeden einen passenden Spielstil gibt.
Die Diebesbande: Mystics schwingen einen Flegel, Ranger sind versteckte Bogenschützen, Brawler sind mit schweren Hämmern bewaffnet und Hunter haben eine Armbrust und eine versteckte Klinge
Wie funktioniert das Koop-Gameplay in Hood? Ist es für Leute, die eine gemeinschaftliche Erfahrung mögen, oder muss ich knallhart kompetitiv sein?
Willans: Es ist möglich, als einsamer Einzelkämpfer einen Raub zu begehen, aber es ist definitiv nicht der einfachste Weg, die Sache zu schaukeln. Wenn man als Team zusammenarbeitet, um sich offensiv und defensiv abzustimmen, erhöht das auf jeden Fall die Chancen auf einen Sieg.
Hood startet mit einem reinen PvE-Trainingsmodus. Das Training ermöglicht euch, die Fähigkeiten zu verbessern, die ihr dann für Raubüberfalle im Hauptspiel benötigt. Und wir werden unsere PvE-Features nach dem Start ausbauen, da PvE ein beliebtes Thema in unserer wachsenden Community ist.
Wie will Hood euch über Monate ins Mittelalter locken?
Ein großes Problem vieler Service-Games ist es, den Spielern auch nach der heißen Release-Phase Gründe zu geben, sich fleißig einzuloggen. Bekannte Titel wie Anthem sind daran beispielsweise gescheitert. Wir wollten daher wissen, ob Hood in den kommenden Monaten, aber auch in jeder einzelnen Runde für Abwechslung sorgen kann.
Wie plant ihr, für Gameplay-Abwechslung in jedem Match zu sorgen? Jede Runde soll sich einzigartig spielen, wie will Hood das erreichen?
Willans: Um für Abwechslung zu sorgen und Vorhersehbarkeit zwischen den Sitzungen zu verhindern, gibt es bei jedem Raubüberfall viele Faktoren, die sich zufällig ändern, wenn die Karten geladen werden:
Der Weg des Sheriffs
Die Routen der KI-Patrouillen
Die Standorte der Capture-Punkte (Zonen zum Respawn)
Sogar der Schatztresor ändert seine Position zwischen Gebäuden und Etagen
Die Spieler werden mit Spielstilen und Outlaws vertraut, die auf manchen Karten besser funktionieren als auf anderen, aber Raubüberfälle laufen selten nach Plan und 2 Runden selten gleich ab.
Zum Release bietet Hood euch 5 weitläufige Areale. Die einzelnen Karten sind dabei in verschiedene Zonen aufgeteilt. Je nachdem ob ihr euch auf einem nebeligen Friedhof in eine verlassene Kirche schleicht, eine gewaltige Festung erklimmt oder ungesehen über einen Marktplatz müsst, ändert sich euer Vorgehen.
Es liegt in der Natur der PvPvE-Struktur, dass zufällige Aktionen von Spielern (von Freunden und Feinden) den Verlauf des Spiels komplett umkrempeln können. Ich denke, der zentrale Heist-Modus wird Spieler lange mit der Erforschung der besten Taktiken für den Erfolg beschäftigen.
Deswegen solltet ihr den Sheriff fürchten: Der stärkste PvE-Gegner in einer Runde ist der Sheriff. Der schwer gepanzerte Fiesling ist unsterblich und kann euch mit nur einem Schlag töten. Ihr müsst dem Koloss aber nah kommen, denn er trägt den Schlüssel zum Tresor mit sich. Ihr könnt den Sheriff durch rohe Gewalt oder Finesse zwar kurzfristig aufhalten, aber er sitzt euch immer im Nacken. Klingt fast wie der wandelnde Terror Mister X aus Resident Evil.
Hood soll ein sich stetig entwickelndes Service-Game sein. Wie plant ihr, die Spieler langfristig zu motivieren, um sie bei der Stange zu halten?
Willans: Wir haben haufenweise Content in der Pipeline. In den letzten Jahren der Entwicklung hatten wir so viele coole Ideen, die wir auf Eis legen mussten. Ein Live-Game zu betreiben bedeutet, dass wir diese Ideen in den kommenden Saisons nachliefern können.
Wir sind auch sehr daran interessiert zu sehen, wie unsere Community reagiert, und zu verstehen, was für die Spieler am wichtigsten ist: Wollen sie mehr Hardcore-Modi oder mehr soziale Funktionen oder etwas anderes?
Hier könnt ihr euch die geplante Roadmap, für das erste Jahr von Hood ansehen:
Die blauen Inhalte sind für alle kostenlos – die goldenen Einträge gehören zum Season-Pass von Year 1
Könntest du uns ein Beispiel für Charakterentwicklung und Upgraden/ Fortschritt geben? Also, wie sehr unterscheidet sich mein Hunter später von einem anderen Hunter?
Willans: Wir haben eine ganze Palette an Cosmetics für Outlaw-Kostüme und Waffen. Zudem gibt es eine einzigartige Perks-Progression, die von der Charakterstufe (XP) und den Münzen in eurer Tasche abhängt.
Die Perks sind dabei das einzige Feature, das sich direkt auf das Gameplay auswirkt und wir wollten jede Art von Min/Max-Wettrüsten vermeiden. In den meisten Fällen werden diese Perks es euch ermöglichen, Outlaws weiter an euren Spielstil anzupassen. Dabei müsst ihr aber Kompromisse berücksichtigen. Wollt ihr beispielsweise erhöhten Schaden bei Schüssen aus großer Entfernung, dann sind dafür Schüsse aus kurzer Entfernung schwächer.
Jeder Outlaw wird 3 Perk-Slots haben, und die Spieler können aus einer Reihe von freigeschalteten Perks wählen, um diese Slots zu füllen.
Hood stellt die Spieler nach jeder Runde vor eine moralische Entscheidung: Gebe ich die Beute den Armen oder behalte ich das Diebesgut – Was war das Ziel hinter dieser Spielmechanik?
Willans: Wir wollten die Fantasie um Robin Hood als Teil unseres Wirtschaftssystems nutzen. Nach jedem Raubüberfall wird man daher mit der “Waage der Gerechtigkeit” konfrontiert. Das gesamte Gold aus dem Raub wird auf 2 Töpfe aufgeteilt: einen für die Bevölkerung und einen für “die Tasche”.
Es liegt dann an euch, das Gold zwischen diesen beiden Töpfen weiter aufzuteilen.
Wenn ihr mehr in das Volk investieren, steigt die Stufe des Unterschlupf und ihr könnt mehr Gegenstände für die Läden dort freischalten.
Wenn ihr in eure Tasche investiert, habt ihr mehr Münzen, um sie in den Shops auszugeben.
Wir wollten die Spieler mit der Entscheidung konfrontieren, ob sie in ein zukünftiges Ziel oder in das unmittelbare Ziel investieren sollten, und das fühlte sich wie ein interessanter Weg an, die Fantasie [von Robin Hood] zu kontextualisieren.
Um an die Beute zu kommen, müsst ihr erst am schwer gepanzerten Sheriff vorbei
Gemeinsam macht die Diebestour gleich doppelt so viel Spaß
Wie wird die Spielersuche in Hood funktionieren?
Willans: Ahhh die geheime Zutat [lacht]. Das Matchmaking ist skillbasiert, berücksichtigt aber auch die Siege und Niederlagen des Teams.
Wir hoffen, es wird dann trotzdem einfach, einer Lobby beizutreten und direkt in einen Raub zu springen. Alternativ ladet ihr eure Freunde ein, damit sie sich euch im Wald-Hub anschließen. Macht dort eure Bande einsatzbereit, und springt dann mit dem fertigen Team in die Lobby.
Welche sozialen Features würdest du in Hood besonders hervorheben?
Willans: Wir haben ein ziemlich solides “Eingabe und Markieren”-System, das mit nur einem Klick funktioniert – für diejenigen, die weder den In-Game-Voice-Chat noch den Party-Chat benutzen wollen. Wir haben auch ein Commando-Rad mit Befehlen, durch das man taktische Informationen an sein Team weitergeben kann, wie z.B. “Gehe hierhin”, “Verteidigen”, “Angreifen” und so weiter. In den kommenden Saisons werden wir die sozialen Funktionen zudem erweitern.
An dieser Stelle ein Dankeschön nach Newcastle an Andrew Willans, der uns bereitwillig Rede und Antwort stand.
Ich muss gestehen, dass ich richtig Bock auf Hood: Outlaws and Legends habe. Das liegt zu einem daran, dass ich ein großer Fan vom Setting bin. Ich habe For Honor verschlungen – die rustikale Schwertkampf-Action trifft genau meinen Nerf.
Am meisten Spaß machen mir dabei die Schlachten, in denen ich mich mit Spielern und NPCs gleichzeitig messen muss – sind mir die realen Mitspieler zu stark, widme ich mich halt den PC-gesteuerten Schergen und habe so immer ein Erfolgserlebnis. Hood scheint da einen ähnlichen Weg einzuschlagen. Besonders der Ausbau der PvE-Features dürfte Musik in den Ohren vieler Interessenten sein.
Wichtig ist aber, dass man in Hood deutlich behutsamer vorgehen sollte. Trotz Action-Einlagen und Skills steht Taktik im Fokus. Ein unsterblicher Nemesis-Sheriff und die Erkundung der optimalen Routen und Beutezug-Strategien sorgen für Abwechslung. Dadurch reduziert sich aber auch die direkte Action etwas. Wenn ein riskanter Plan dann aber aufgeht, dürfte die Freude über die wohlverdiente Beute hoch sein.
Hood richtet sich aber eindeutig an Spieler, die sich auch mit anderen messen wollen. Diese PvEvP-Asepkte sollte man daher mögen. Wer nicht den Drang hat, andere in die Pfanne zu hauen oder ihnen hinterücks aufzulauern, könnte ein böses Erwachen haben.
Besonders die Entscheidung, einen Großteils des Erfolges nicht abhängig von dem stärksten Gear zu machen, gefällt mir sehr. So kann man auch als Gelegenheitsspieler mithalten, solange man sich geschickt anstellt und seinen Spilstil gefunden hat. Bei den zum Release verfügbaren Klassen dürfte für alle etwas dabei sein.
Mein Favorit ist bisher der Hunter, der sowohl Nah- als auch Fernkampf beherrscht und einen sofort an Assassins Creed denken lässt. Wie stark die einzelnen Klassen dann im Vergleich sind und ob jeder Gauner dann auch wirklich eine Daseinsberechtigung hat, freue ich mich ab dem 10. Mai herauszufinden.
Philipp Hansen
Autor bei MeinMMO
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Entwickler Need Games hat einen neuen Trailer zum Action-RPG Undecember veröffentlicht. Darin sind erste, rasante Gameplay-Szenen zu sehen, die an Spiele wie Diablo oder Path of Exile (PoE) erinnern. MeinMMO zeigt euch, was bisher zum Hack’n’Slay bekannt ist.
Was ist Undecember? Dabei handelt es sich um ein Online-Action-RPG von Entwickler Need Games. Bisher ist nicht viel zu dem Spiel bekannt. Sicher ist:
Es wird ein Online-Action-RPG- und Hack’n’Slay-Spiel
Gespielt wird aus der Top-Down-Perspektive, wie man es aus bekannten Genre-Vertretern wie Diablo und PoE kennt
Es soll umfangreiche Charakterentwicklungs-Systeme bieten
Mit an Bord sind PvP, Dungeons und Raids
Das Spiel wurde bereits 2020 vorgestellt und stammt von Ex-Entwicklern des MMOs Lost Ark. Schon damals berichteten wir über den möglichen Konkurrenten für Diablo 4.
Nun hat Need Games einen ersten Trailer veröffentlicht, den wir euch hier zeigen:
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Was zeigt der Trailer? Im Video sieht man einige Kampfszenen aus Undecember. Auch bekommt man einen ersten Eindruck von den verschiedenen Klassen des Action-RPGs. Wie diese genau heißen, ist noch nicht bekannt.
Ein paar Klassen lassen sich schon deutlich unterscheiden:
Ein Krieger mit Schwert und Schild
Magier mit unterschiedlichen Elementar-Zaubern
Eine Art flinker Schurke
Ein Krieger mit einer Zweihandwaffe
Eine Bogenschützen-Klasse
Außerdem sieht man den düsteren Grafik-Stil, Gegnermassen und einige große Feinde, die wohl die Bosse des Spiels sind. Insgesamt erinnert das Ganze stark an Diablo, der Art-Style orientiert sich an ähnlicher, düsterer Fantasy.
In Undecember metzelt ihr euch durch zahllose Gegner.
Diablo-Konkurrenz von ehemaligen Lost-Ark-Entwicklern?
Warum könnte es Diablo 4 Konkurrenz machen? Need Games, das Team hinter Undecember, besitzt Erfahrung in der Entwicklung von Action-RPGs (Lost Ark) und Mobile Games (Lineage 2 Revolution). Beide Spiele waren durchaus erfolgreich.
Entwickler Smilegate konnte mit Lost Ark nach dem Start der Beta Ende 2018 innerhalb von nur zwei Monaten laut FreeMMOStation mehr als 26 Millionen Dollar einnehmen (via FreeMMOStation.com). Lineage 2 Revolution verzeichnete Anfang 2018 über 5 Millionen Nutzer.
Ob Undecember den Giganten des Genres wirklich Konkurrenz machen kann, bleibt natürlich abzuwarten, bis wir mehr über das Spiel wissen.
Wann soll Undecember erscheinen? Bisher ist das Spiel für die zweite Jahreshälfte 2021 angekündigt.
Für welche Plattformen erscheint Undecember? Das Action-RPG wurde für PC und mobile Geräte angekündigt. Einen Releasetermin nannten die Entwickler noch nicht. Allerdings ist Crossplay zwischen PC und Smartphones eine Option.
Was haltet ihr von Undecember? Ist das Spiel für euch interessant? Schreibt uns eure Meinung.
The Vanshee ist ein neues Online-RPG für den PC. Das Spiel aus Japan zeigt in einem ersten Trailer actionreiche und combolastige Kämpfe, sowie eine fotorealistische Grafik. Der Release ist für 2021 und auf der Plattform Steam geplant.
Was ist das für ein Spiel? In The Vanshee kämpft ihr in einer postapokalyptischen Welt in Großstädten und Wäldern gegen die verschiedensten Monster. Dabei kommen Waffen wie Schwerter und Sensen, aber auch Schusswaffen wie Gewehre zum Einsatz. Feste Klassen soll es nicht geben.
In einem ersten Gameplay-Trailer sieht man viele actionreiche Kampfszenen. So springt der Charakter von Feind zu Feind, setzt riesige AoE-Angriffe ein und kann Gegner mit Combos in einer Art Stunlock festhalten. Dabei fällt besonders die schicke Grafik ins Auge.
Das Movement in The Vanshee scheint ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen. Der Charakter weicht geschickt und blitzschnell feindlichen Angriffen aus. Zudem schwingt sich der Spieler anfangs wie beim Parcours von Haus zu Haus und kann später auch besonders hoch springen und eine Seilbahn nutzen.
Wann erscheint das Spiel? Laut der Webseite MMOCulture ist der Release im Early Access noch für 2021 auf Steam geplant (via MMOCulture). Ein genaues Datum gibt es nicht. Unklar ist außerdem, ob es 2021 erstmal nur in Korea oder weltweit erscheint.
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Multiplayer, hübsche Grafik und keine festen Klassen
Was ist über das Spiel bisher bekannt? The Vanshee wird ein Action-RPG mit einer Online-Funktion. Im Trailer ist vor allem ein Charakter allein in den Kämpfen zu sehen, doch eine Multiplayer-Funktion wurde bereits bestätigt.
Ebenso gaben die Entwickler bekannt, dass es keine festen Klassen geben wird. Der Spielstil soll von eurer Ausrüstung abhängen, die ihr über Crafting und Aufwertungen freischalten und verbessern könnt.
Entwickelt wird das Spiel in der Unreal Engine 4. Der Entwickler bezeichnete die Grafik als “fotorealistisch”, was zumindest der Trailer auch zeigt. Weitere Details gibt es bisher jedoch nicht.
Woher stammen die Infos? Der japanische Entwickler LINE Games hat ein Medien-Event in Südkorea abgehalten und dort einige neue Spiele angekündigt, darunter The Vanshee.
Was ist das für eine Firma? LINE Games sitzt in Tokio und wurde im Jahr 2000 als ein Sub-Unternehmen einer koreanischen Firma gegründet. Bekannt ist der Entwickler vor allem für Icarus Eternal, eine Mobile-Version des MMORPGs Riders of Icarus, und Smash Legends, ebenfalls ein Mobile-Game.
The Vanshee soll jedoch ein reines PC-Spiel werden. Außerdem arbeitet LINE Games derzeit an einem MMORPG für den PC, zu dem es aber keine genauen Infos gibt.
Was haltet ihr von The Vanshee? Spricht euch das Action-RPG vom Stil her an?
Wargamings eigentlich sehr beliebtes Onlinespiel World of Tanks (WoT) ist endlich auch auf Steam gestartet. Doch dort fährt es aktuell viele negative Bewertungen ein. Wir erklären, warum das so ist.
Wann ist World of Tanks auf Steam gestartet? Der Launch auf Valves Plattform erfolgte am 29. April. Seit diesem Tag erlebt ihr die spannenden und actionreichen Panzerschlachten auch über Steam. Natürlich wie zuvor auch, kostenlos.
Enthalten sind über 600 historische Fahrzeuge, unterteilt in 5 Klassen, die ihr sogar anpassen dürft. Es handelt sich also um dasselbe Spiel, das ihr auch über die offizielle Website herunterladen und über den eigenen Client spielen könnt. Sogar Crossplay zwischen den Launchern auf PC wird unterstützt.
Wie fallen die Bewertungen aus? Stand 20. April um 11 Uhr hat World of Tanks eine Bewertung von 34 % bei 915 Stimmen (via Steam). Damit fällt die Bewertung “größtenteils negativ” aus. Und das, obwohl das Spiel sogar vier Golden Joystick Awards gewinnen konnte (via Website von WoT).
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Der Trailer stimmte eigentlich gut auf den Steam-Launch von WoT ein.
WoT-Spieler ärgern sich über eine bestimmte Sache
Warum sind die Bewertungen so schlecht? Die negativen Wertungen kommen vor allem von Veteranen, die WoT schon seit vielen Jahren spielen. Sie ärgern sich über eine bestimmte Sache: Es ist nicht möglich, den alten WoT-Account auf Steam zu übernehmen. Wer über Valves Plattform spielen will, der muss einen neuen Account anlegen und von vorne beginnen.
Hier fassen wir einige Stimmen aus den Steam-Bewertungen für euch zusammen:
“Sancheesiest meint (via Steam): “Ihr könnt euer bestehendes Konto nicht verwenden. Die Entwickler behaupten, dass es eine technische Einschränkung gibt, aber jeder weiß, dass sie es hätten tun können, wenn sie es wirklich wollten.”
Masterpupil erklärt (via Steam): “Ich bin seit Anfang 2011 dabei und habe das Spiel sogar einmal professionell gespielt, aber ich kann es auf Steam einfach nicht empfehlen. Das Hauptproblem ist eindeutig die Tatsache, dass alle bestehenden Spieler ein brandneues Konto erstellen müssen.”
Mootality stimmt zu (via Steam): “Ihr könnt nicht mit eurem bereits bestehenden Account einloggen. Finger weg, wenn ihr bereits einen Account habt. Ansonsten ist es das gleiche Spiel.”
Schildkröti ist ziemlich sauer (via Steam): “Man kann sich nicht mit seinem bestehenden Account einloggen. Schon vor dem Release hier auf Steam hat man gesagt, es sei technisch nicht möglich. Es ist aber technisch möglich, andere Entwickler wie EA und Gaijin haben es ja auch geschafft. Oder haben die etwa gezaubert???”
Wer aber von vorne anfängt, der hat auch jede Menge Spaß mit WoT, wie einige andere Bewertungen zeigen:
“AguilaDeAcero schreibt (via Steam): “Fantastisches Spiel! Ich bin ein langjähriger Spieler von War Thunder, aber ich kann sehen, wie viel Liebe in der Präsentation, Gameplay und Ambiente von World of Tanks steckt.”
Stiffbeard Hardnut erklärt (via Steam): “Lasst euch nicht von den negativen Bewertungen verunsichern. WoT ist ein brillantes und einzigartiges Spiel, das eine Menge zu bieten hat und einen hohen Wiederspielwert besitzt.”
Was meinen die Entwickler zur Situation? Wargaming hat bisher nur erklärt, dass es technisch nicht möglich ist, die Accounts miteinander zu verbinden, damit Spieler ihren bisherigen Spielfortschritt auf Steam nutzen können.
Könnt ihr nachvollziehen, warum einige WoT-Spieler sauer sind und das Spiel auf Steam nun abstrafen? Hättet ihr euch gewünscht, dass Wargaming es möglich macht, den bisherigen Account nach Steam übertragen zu können?
Der Streamer Quintin „Quin69“ Crawford hat die neue Liga in Path of Exile live auf Twitch durchgespielt. 12 Tage war er in einem Subathon auf Sendung. Der Marathon endete formal mit dem Tod des Gegners „The Maven“ und einem Mittelfinger an den Twitch-Chat.
Das war die Idee: Seit Ludwig 31 Tage lang durchgehend auf Sendung war und damit über eine Millionen US-Dollar an Einnahmen generierte, sind „Subathons“ auf Twitch im Trend. Während Ludwig aber einfach nur vor sich hin lebte und das auf Twitch übertrug, hat sich der „God Gamer“ und Action-RPG-Spezialist Quin69 ein klares Ziel gesetzt:
Quin spielte auf „Hardcore“ und dem härtesten Schwierigkeitsgrad die neue Liga, ohne sich von anderen helfen zu lassen – der durfte also nicht sterben und auch keine Items von anderen annehmen
Für jede Subscription, die er bekam, verlängerte sich der Stream um 40 Sekunden
Die meiste Zeit konnte man Quin69 während der 12 Tage beim Zocken zusehen, man konnte ihn aber auch beim Einkaufen begleiten oder dabei zuschauen, wie er schlief. Sein ganzes Leben in den 12 Tagen wurde übertragen.
Streamer tötet „The Maven“ nach 12 Tagen Zocken
So ging der Stream aus: Tatsächlich hat Quin69 es geschafft, Path of Exile komplett durchzuspielen. Der Subathon ging 12 Tage und endete formal mit dem Sieg über den gefährlichen Boss-Gegner „The Maven.“
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Ab dem Kill konnte der Countdown des Streams nicht weiter verlängert werden und lief einen Tag später aus. Der verschlafene Quin69 machte unter dem Gelächter des Chats irgendwann frisch nach dem Aufstehen den Twitch-Stream aus.
Der Subathon endete damit, dass er dem Chat den Mittelfinger zeigte.
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So wird das diskutiert: Quin69 ist klar der beliebteste Streamer zu Path of Exile. Er nimmt sich selbst auch nicht so wahnsinnig ernst. Die Community auf reddit frotzelt ihn gerne und manche hacken auf ihm rum. Denn eigentlich schaut man Streamer nicht, weil sie so gut spielen (denn die wahren Experten streamen natürlich nicht, sondern schreiben nur Kommentare), sondern weil sie unterhaltsam sind:
So wird im ersten Moment gelästert: Quin69 habe zwar Path of Exile durchgespielt, aber auch mit einem total defensiven Build, das nur auf Blutungsschaden setzte und praktisch keine DPS gemacht habe.
Allerdings räumen selbst die harten Flamer ein: „Das sei gute Arbeit“ gewesen, da 12 Tage zu zocken und das konsequent durchzuspielen.
Ein Flamer sagt: Quin mag zwar vielleicht einen leichten Hirnschaden haben, aber er sei trotzdem viel besser, als es die Memes darstellten. Es sei sehr cool gewesen, ihm dabei zuzusehen, wie er Path of Exile in völlig degeneriertem Maß gespielt habe.
Ein anderer ergänzte, Quin69 sei sicher besser als 99% seines Twitch-Chats, die natürlich alles besser wissen. Die hätten Maven sicher nicht mal softcore besiegt.
Streamer ist erfolgreich, aber bleibt in der Nische
Hat sich der Stream für Quin69 gelohnt? Ja, gelohnt hat sich der Event-Stream für Quin69 sicher. Doch man sieht hier einmal mehr, dass die Welt ungerecht ist. Denn der Streamer ist für seine Verhältnisse zwar sehr erfolgreich, bleibt aber in deer Nische.
In den letzten 14 Tagen war Quin69 praktisch dauernd auf Sendung bei Twitch. Mit 314 Stunden kommt er auf 22 Stunden am Tag
In der Zeit hatte er im Schnitt 13,600 Zuschauer – in der Spitze waren es 44.000. Die Zahlen liegen damit ungefähr in seinem oberen Normal-Bereich
Quin69 ist im Gegensatz zu Ludwig ein Nischen-Streamer für Diablo und Path of Exile, daher wuchs sein Kanal in der Zeit auch „nur“ um 8.000 Follower. Bei den so wichtigen Subscriptions hat er zwar einige dazugewonnen, liegt mit etwa 15.000 bezahlpflichtigen Abos auf Twitch aber auch “nur” auf Platz 49 bei Twitch.
Da war Ludwig deutlich erfolgreicher, wobei Quin69 sicher Gaming-technisch die deutlich beeindruckendere Leistung erbracht hat
Ein YouTuber kauft auf AliExpress für 360 Dollar einen Gaming-PC. Am Ende ist er von der Leistung positiv überrascht. Denn der 360-Dollar-PC ist potenter, als er am Anfang den Anschein hat.Denn man kann auf dem Gerät sogar recht ordentlich zocken, wenn man bei der Grafik Abstriche macht.
Darum geht’s: Der YouTuber Dawid Does Tech Stuff stellt in seinem Kanal regelmäßig Gaming-PCs und insbesondere Fertig-PCs (Pre-Builds) vor (via YouTube.com). Diese PCs nimmt er auseinander und testet diese auf ihren Wert.
Nun hat er sich in einem aktuellen Video einen Gaming-PC für 360 US-Dollar bestellt. Nachdem der letzte Gaming-PC von AliExpress ein stressiges Unterfangen gewesen war, wollte er nun herausfinden, was er eigentlich für knapp 400 US-Dollar bekommt. Für den “Vorgänger” hatte er immerhin 1400 US-Dollar ausgegeben.
Wer ist AliExpress? AliExpress ist eine Online-Einzelhandelsplattform, die kleinen Unternehmen in China und anderen Ländern ermöglicht, international Produkte für Online-Käufer anzubieten. Einige bezeichnen AliExpress auch als chinesisches Ebay. Ähnlich wie auf Ebay treiben sich hier jede Menge Händler herum, die mal mehr oder weniger bekannt sind.
In seiner Video-Beschreibung erklärt er, dass er bei 360 US-Dollar nicht viel erwartet habe, der Computer von AliExpress dennoch “deutlich interessanter gewesen ist, als er gedacht hatte.”
Fertig-PC für 360 US-Dollar schafft es den Tech-YouTuber zu überraschen
Das ist sein erster Eindruck: Das Paket mit dem Gaming-PC kommt gut verpackt beim YouTuber an. Doch beim ersten Blick fällt Dawid auf, dass die Grafikkarte fehlt – zumindest ist sie nicht zu sehen.
Erst beim Aufschrauben des Gehäuses findet er die Grafikkarte. Denn diese ist in Blasenfolie verschweißt und nicht angeschlossen. Ein Gaming-PC ohne Grafikkarte wäre dann doch ein richtig schlechter Deal gewesen.
Die Verarbeitung des Systems ist durchschnittlich. Das Mainboard ist nicht richtig mit dem Gehäuse verschraubt und es fehlen Schrauben. Ein Kabelmanagement ist zwar vorhanden, aber das ist chaotisch und ist mehr zweckmäßig als sinnvoll.
Das steckt alles im 360-Dollar-Computer:
Im Gaming-PC kommt ein Intel Xeon E5-2640 als Prozessor zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine bereits recht betagte CPU, die 2012 veröffentlicht worden ist. Die Xeon-Serie kommt für gewöhnlich in Servern und Workstations zum Einsatz. Den Prozessor bekommt ihr mittlerweile bei eBay für 30 – 40 Euro.
Der Prozessor ist auf einem chinesischen Mainboard des Herstellers Huananzhi verbaut. Laut eines Kommentars unter dem Video zählt Huananzhi zu den besseren Hardware-Herstellern in China und hier ist das aktuell beste Mainboard verbaut.
Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine ATI HD 6750. Die Grafikkarte stammt von 2011 und war früher einmal eine Mittelklasse-Grafikkarte, die zumindest DirectX 11 kann. Auf eBay und bekommt ihr die Grafikkarte für etwa 30 Euro. Größtes Problem der Grafikkarte ist der sehr kleine Videospeicher von gerade einmal 1 GB.
8 GB Arbeitsspeicher sind laut YouTuber für diese Preiskategorie in Ordnung, für ein Gaming-System insgesamt aber knapp bemessen.
So sieht der 360-Dollar-PC aus. Sehr schlicht und ohne RGB, dafür mit einer Plastik-Seite. Quelle: YouTube
Welche Performance hat der PC? Die Leistung des Geräts ist überraschend stark. Zumindest zeigt sich YouTuber Dawid mehr als positiv überrascht:
In GTA V schafft der PC bei einer Auflösung von 1440×900 mit mittleren bis hohen Details immer noch mindestens 40 FPS. Mehr Auflösung ist bei GTA V nicht drin. Dawid findet die Leistung „überraschend gut.“
CS:GO läuft mit hohen Details auf Full-HD bei etwa 80 – 90 FPS. Hier machen sich auch sehr gute Temperaturen bei CPU und GPU bemerkbar.
Fortnite läuft mit 3D Resolution auf 100 % und Sichtweite auf Maximum immerhin auf gut 30 FPS. Reduziert man 3D Resolution steigt die Framerate spürbar an, das Spiel sieht aber auch nicht mehr schön aus.
Das ist sein Fazit: Sein abschließendes Fazit fällt durchaus positiv auf. Abseits von Verarbeitungsfehlern, steckt in dem 360-Dollar-System erstaunlich flotte Hardware, mit der man problemlos auch einige Spiele zocken kann.
Die Kühlleistung von Grafikkarte und Prozessor können ebenfalls überzeugen und runden das positive Gesamtbild ab. Ein vergleichbarer Gaming-PC von Amazon, der ebenfalls 360 US-Dollar gekostet hatte, bot deutlich weniger für das Geld.
Auch im Vergleich zum 1400-Dollar-PC, den er ebenfalls ausprobiert hatte, kann sich das Setup sehen lassen. Der Rechner startet auf Anhieb ohne BlueScreen oder andere technische Probleme und auch Windows funktioniert (zum Teil auf Chinesisch) ohne größere Probleme.
Das gesamte Video von Dawid haben wir euch in diesem Artikel eingebettet. Hier könnt ihr ihm selbst dabei zusehen, wie er mit mehr oder weniger großer Begeisterung den PC auseinander nimmt:
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Warum Videospeicher (VRAM) bei der Grafikkarte so wichtig ist
Im Gaming-System kommt eine ATI HD 6750 zum Einsatz. Diese bietet noch einiges an Leistung, ihr größtes Problem ist jedoch der geringe Videospeicher von 1 GB.
Was ist Videospeicher? Videospeicher wird als VRAM abgekürzt und bedeutet “Video Random Access Memory.” Das ist besonders schneller Speicher, auf den nur die Grafikkarte zugreifen kann. Hier legt der Grafikchip Dateien ab, die für Berechnungen gebraucht werden.
Je größer der Speicher, desto mehr Daten können hier abgelegt werden und die Grafikkarte hat mehr Spielraum, bevor Daten aus dem Speicher gelöscht werden oder verschoben werden müssen. Bestimmte Spiele verweigern sogar den Start, wenn der Grafikkarten-Speicher zu gering ist, den die Grafikkarte offiziell bietet.
Das solltet ihr beim Kauf beachten: Wer eine Grafikkarte kaufen möchte, wenn er sie denn zu einem fairen Preis erhält, der sollte darauf achten, dass die Grafikkarte mindestens 6 GB Videospeicher besitzt.
4 GB galten bis vor einigen Jahren noch als ausreichend, werden aber bei modernen Titeln schnell zum Problem. Vor allem bei hohen Auflösungen jenseits von Full-HD wie WQHD oder 4K, spielt Videospeicher eine wichtige Rolle.
Auch für Raytracing wird VRAM immer wichtiger. So wurde die GeForce RTX 3080 für ihren kleinen Videospeicher kritisiert. Denn diese Grafikkarte hat nur 10 GB Videospeicher und das könnte für Raytracing auf Dauer zu wenig sein. Deswegen hoffen viele auf ein 20-GB-Upgrade für die RTX 3080 oder auf eine Ti-Version.
MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat jetzt eine 6 Jahre alte AMD-Grafikkarte gekauft und mit dieser lässt sich erstaunlich gut zocken, wenn man nicht auf maximale Details oder sehr hohe Auflösungen Wert legt. Dennoch gibt es beim Gebrauchtkauf einiges zu beachten.
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Während einem Livestream zu Call of Duty: Black Ops Cold War wurde der Rapper T-Pain in einer Lobby rassistisch beleidigt. Es folgte eine Kampfansage des Rappers mit einem epischen Match.
Um was geht es? T-Pain ist bekannt für seine Hits wie “I’m Sprung” oder “I’m ‘n Luv” und vielen weiteren Songs als Rapper und RnB-Sänger. Neben der Musik frönt er seiner Leidenschaft für Videospiele. Über eine halbe Million Leute folgen seinem Twitch-Kanal, auf dem er Spiele wie Among Us, Overwatch oder Call of Duty: Warzone / Cold War spielt.
Eins seiner Videos mit einem Match aus Call of Duty Black Ops Cold War geht gerade viral (via Kotaku.com). Vor dem Spiel wird der Rapper übel beleidigt. Sagt dann, dass er sich in der Runde “alle holen” will, die ihn beleidigten und zeigt dann, dass er das ernst meint.
So genial geht der Rapper mit seinen Gegnern um
So ging das los: Das Highligh-Video des Livestreams von T-Pain beginnt in der Lobby eines Matches von CoD Cold War. Im Allgemeinen Voice-Chat hört man Spieler, die mit Mikrofon zu den anderen sprechen.
T-Pain schaut aufmerksam zu, als im Voice-Chat Dinge wie “F*ck ‘Black Lives Matter'” gesagt werden und wiederholt das N-Wort fällt. Man kann vermuten: In dem Moment prägt er sich die Namen der Gegner ein, die diese Sprache nutzen.
Das TikTok-Video zu diesem Stream-Highlight binden wir euch hier in den Artikel ein. Über 1,5 Millionen Nutzer haben es sich schon angesehen:
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So nahm der Rapper Rache: Das Video springt direkt ins Geschehen und zeigt, wie T-Pain einen Gegner erledigt. “Ich will jeden einzelnen von ihnen”, kündigt er seinem Team an.
Dann erledigt er den nächsten und wiederholt. “Ich will jeden einzelnen von ihnen!”. Bei weiteren Kills wird die Stimmung angeheizt und der Streamer immer lauter. “Ich will sie alle. Ich will sie ALLE. ICH WILL SIE ALLE. ICH WILL DAS GANZE DING!”. Der Rapper schreit im Stream und fordert, dass die Gegner all ihre schwarzen Skins aus dem Spiel löschen sollen.
Was sagen die Zuschauer? In den Kommentaren zitieren Zuschauer die Sprüche von T-Pain und feiern, wie er die Spieler mit rassistischen Äußerungen in die Schranken wies. Nutzer bruinsguy88 sagt “Das fühlte sich für mich so gut an und ich spielte nicht mal mit”. Generell kommt der Clip in den Kommentaren gut an.
Wie findet ihr die Aktion von T-Pain und wie geht ihr mit solchen Spielern in Call of Duty um? Schreibt uns doch eure Erfahrungen hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch sachlich mit anderen Spielern darüber aus, wie man solche Leute am besten klein hält.
MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‚Black Lives Matter‘-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.
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Die Beta zu League of Legends: Wild Rift ist gestartet und die ersten Spieler tummeln sich auf den Servern. Wir von MeinMMO sind dabei und haben eine Tier List erstellt, um euch die besten Champions für jede Position zu empfehlen.
Was zeigt diese Tier List? In Wild Rift habt ihr derzeit 61 Champions zur Auswahl. Doch nicht alle sind gleich stark. Gerade in den kompetitiven Spielen geht es darum, die besten Charaktere zu finden, um eure Matches zu gewinnen. Genau dabei möchten wir euch helfen.
Im Folgenden findet ihr jeweils eine Tier List für jede Position. Diese sind nach ihrer Brauchbarkeit sortiert. Ganz oben steht das S-Tier. Danach kommen A-, B- und C-Tier. Charaktere im C-Tier sind noch immer spielbar auf der jeweiligen Position, nur deutlich schwächer, als die anderen Charaktere.
Gleichzeitig wurden Tier List von Rankedboost und Wild Rift Builds, sowie die Videos von Excoundrel (Challenger-Spieler), Noyce Gaming und Furor Gaming genutzt. Aus all diesen Infos zusammen und Gesprächen mit anderen Spielern wurden diese Tier List erstellt.
Die Liste entstand am 10. Dezember für Patch 1.1 und wird stetig aktualisiert. Das letzte Update fand am 30. April 2021 statt und behandelt den Stand von Patch 2.2.
Midlane Tier List
S-Tier
Galio Katarina Orianna
A-Tier
Ahri Akali Corki Diana Fizz Gragas Yasuo Zed
B-Tier
Kennen Lux Pantheon Seraphine Twisted Fate
C-Tier
Annie Aurelion Sol Ziggs
Orianna gehört zu den stärksten Champs in der Midlane.
Was macht die S-Tier-Charaktere so stark? Orianna verursacht viel Schaden und kann in der Lane ständig mit Skill-Shots Schaden zufügen. Durch die angepasste Regeneration in Wild Rift geht ihr das Mana nur selten aus. Das macht sie zu einem unangenehmen Gegner.
Zed hat den großen Vorteil, dass sein Fähigkeiten-Kit stark von der Festsetzung eines Ziels profitiert. Dadurch lässt sich der Charakter gut auf dem Smartphone steuern. Zudem bringt er ein großeSchadenspotential mit sich.
Was macht die S-Tier-Charaktere so stark? Olaf ist der perfekte Toplaner, um ein Match im Alleingang zu dominieren. Denn falls ihr eure Lane gewinnt und den ein oder anderen Kill holt, dann könnt ihr von da aus schnell das gesamte Spiel beeinflussen. Durch seine Fähigkeiten kann er schnell Vasallen besiegen und Gegner mit seinem Axtwurf “Undertow” auf Distanz halten. Besonders andere Nahkämpfer haben Probleme mit Olaf.
Malphite ist ein solider Tank-Pick für die Toplane und trumpft eher später in den Teamkämpfen auf.
Darius wiederum ist ein starker Nahkämpfer und kann viel Schaden verursachen. Ihn sollte man in der Toplane nicht unterschätzen.
Jungler Tier List
S-Tier
Evelynn Lee Sin Olaf
A-Tier
Amumu Graves Gragas Shyvanna Vi Wukong
B-Tier
Jarvan IV Jax Master Yi Xin Zhao
C-Tier
Malphite Nasus Tryndamere
Lee Sin erschien erst mit Patch 1.0, dominiert jedoch den Jungle.
Was macht die S-Tier-Charaktere so stark? Lee Sin ist mit Abstand der stärkste Jungler im Spiel. Er ist vielseitig, schnell und stark in den Ganks. Allerdings ist er nicht so leicht zu steuern, gerade auf dem Smartphone.
Neben Lee Sin sind derzeit vor allem Gragas und Olaf stark. Sie bringen viel Schaden und können gut die Lane ganken.
AD-Carry Tier List
S-Tier
Kai’S Xayah
A-Tier
Draven Ezreal Jhin Jinx Miss Fortune Tristana
B-Tier
Ashe Vayne Varus
C-Tier
Twisted Fate
Obwohl Ezreal schon generft wurde, ist er noch immer A-Tier.
Was macht die S-Tier-Charaktere so stark? Ezreal hat unglaublich viele Skill-Shots, die Feinde in der Lane nerven und Schaden verursachen. Durch die angepasste Regeneration geht auch ihm selten das Mana aus.
Jhin wiederum punktet mit seinem hohen Schaden und ist besonders im Lategame auf einem Krit-Build etwas stärker als Ezreal.
Support Tier List
S-Tier
Alistar Braum Jannah Leona
A-Tier
Blitzcrank Lulu Rakan Seraphine Sona
B-Tier
Nami Pantheon
C-Tier
Annie Soraka
Braum ist derzeit der stärkste Support, dicht gefolgt von Alistar und Leona.
Was macht die S-Tier-Charaktere so stark? Braum ist tanky und bietet ein unheimlich gutes Set an Fähigkeiten. Seine erste Fähigkeit Winter’s Bite ist gerade im Earlygame nützlich, um ein bisschen Schaden zu verteilen, während die Ultimate Glacial Fissure im Lategame mit dem Knockup eine Macht ist.
Alistar wiederum bietet unheimlich viel CC, ist trotzdem tanky und deshalb so stark als Supporter.
Blitzcrank ist vor allem beliebt und erfolgreich, weil er Feinde zu sich heranziehen kann. Das lässt sich mit etwas Übung auf dem Smartphone sehr präzise hinbekommen. Gerade jetzt, wo noch einige Probleme mit der Steuerung und der Geschwindigkeit des Spiels haben, ist Blitzcrank richtig stark.
Wild Rift zählt für uns auf MeinMMO zu den besten Spielen, die ihr auf Smartphones spielen könnt. Weitere interessante Titel findet ihr in dieser Liste:
Publisher Gameforge hat darüber gesprochen, wie ihr im MMORPG Sword of Legends Online (SOLO) an Updates und Erweiterungen kommt und, wie es mit Pay2Win aussieht.
Was ist SOLO? Das MMORPG Sword of Legends Online setzt auf Story und Quests, richtet sich damit also an Fans von Themepark-MMORPGs. Es gibt Dungeons und Raids, Housing und Weltbosse aber auch PvP, die gesondert ablaufen.
Euren Helden erschafft ihr anhand von 6 Klassen und steigt durch Kämpfe und Quests in Levels auf, durch welche euer Charakter stärker wird und neue Fertigkeiten bekommt.
Der Trailer stellt euch das MMORPG vor:
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Wie werden neue Inhalte verteilt? Da es sich bei SOLO um ein Buy2Play-MMORPG handelt, stand natürlich die Frage im Raum, wie Addons und zusätzliche Inhalte veröffentlicht werden. Wird der Publisher Gameforge dafür vielleicht Geld verlangen?
Gameforge hat dies jetzt geklärt. Es hieß, dass es der aktuelle Plan ist, neue Inhalte wie Updates, weitere Klassen und Erweiterungen kostenlos zu veröffentlichen. Ihr müsst also nichts extra bezahlen und niemand wird aus neuem Content ausgeschlossen.
Damit orientiert sich Sword of Legends Online am Modell von Black Desert Online, das regelmäßig mit kostenlosen Inhalten wie neuen Gebieten oder Klassen erweitert wird.
Wann erscheinen die Updates? Reguläre Updates sollen alle paar Wochen veröffentlicht werden. Einen genauen Zeitplan gibt es nicht. Auf umfangreichere Erweiterungen, wie beispielsweise das erhöhte Level-Cap, das es in China bereits gibt, müsst ihr etwas länger warten.
Wie sieht es mit einem Battle Pass und Pay2Win aus? SOLO bekommt einen Battle Pass, der aber erst nach dem Launch des MMORPGs startet. Im Battle Pass findet ihr kosmetische Items, genau wie im Ingame-Shop. Es soll keine Pay2Win-Gegenstände geben. Direkt ausgeschlossen wurden beispielsweise EXP-Boosts.
Generell spielt Kosmetik aber eine große Rolle in SOLO. Spieler sollen viele Möglichkeiten bekommen, ihren Charakter individuell zu gestalten. Dazu kommt ein Wardrobe-System ins Spiel, mit dem ihr das Aussehen des Helden sehr leicht ändern und anpassen dürft.
Welche Infos gab es im neuen Livestream noch?
Die aktuelle laufende Alpha steht unter einer NDA, die Beta soll dann ohne NDA funktionieren
Nach der Beta wird der Fortschritt komplett zurückgesetzt
Es gibt je einen Server in EU und einen in NA
Es gibt keine Zufalls-Elemente beim Upgraden von Ausrüstung geben
Es gibt keine Tickets, die für den mehrfachen Besuch von Dungeons einschränken, allerdings bekommt man nur einmal am Tag oder pro Woche (je nach Dungeon) die “meaningful Rewards” – also die wichtigen und guten Belohnungen
Was haltet ihr davon, dass sich Sword of Legends rein über kosmetische Items finanzieren soll und auch Content-Updates und Erweiterungen kostenlos sein werden?
In FIFA 21 wurde die Abstimmung zum Bundesliga TOTS eröffnet. Hier erfahrt ihr, wer alles im Voting zum Bundesliga Team of the Season steht.
Das steck im Voting: Das Team of the Season zeichnet die besten Spieler der Saison mit extrem verstärkten Karten aus. Unter anderem gab es schon das Community-TOTS, und das Premier-League-TOTS folgt als Nächstes.
Auch die Bundesliga bekommt ihr ganz eigenes TOTS. Hier dürfen die Spieler abstimmen, welche Fußballstars die verbesserten Karten verdient haben. Das Voting findet dabei auf der offiziellen Seite von EA Sports statt.
Diese Spieler stehen in der Abstimmung zum Bundesliga TOTS
Diese Spieler könnt ihr wählen: Insgesamt müsst ihr ein Team zusammenbauen, das aus vier Verteidigern, drei Angreifern, drei Mittelfeldspielern und einem Torhüter besteht. Ihr könnt dabei Spieler aus einer Vorauswahl anwählen, die dann in eurem persönlichen TOTS-Voting auftauchen.
Dieses Team könnt ihr mit Spielern füllen
Die möglichen Kandidaten sind folgende Bundesliga-Spieler:
Bundesliga TOTS – Torhüter:
Casteels (Wolfsburg)
Gikiewicz (Augsburg)
Gulácsi (Leipzig)
Neuer (Bayern)
Ortega (Bielefeld)
Bundesliga TOTS – Verteidiger:
Angeliño (Leipzig)
Baku (Wolfsburg)
Brooks (Wolfsburg)
Davies (Bayern)
Friedrich (Union Berlin)
Guerreiro (Dortmund)
Günter (Freiburg)
Hummels (Dortmund)
Sosa (Stuttgart)
Trimmel (Union Berlin)
Bundesliga TOTS – Mittelfeld:
Arnold (Wolfsburg)
Baumgartner (Hoffenheim)
Cunha (Hertha BSC)
Doan (Bielefeld)
Endo (Stuttgart)
Goretzka (Bayern)
Grifo (Freiburg)
Kamada (Frankfurt)
Kimmich (Bayern)
Kostic (Frankfurt)
Müller (Bayern)
Nkunku (Leipzig)
Dani Olmo (Leipzig)
Sancho (Dortmund)
Stindl (Gladbach)
Bundesliga TOTS – Angreifer:
Bayley (Leverkusen)
Gnabry (Bayern)
Haaland (Dortmund)
Kalajdzic (Stuttgart)
Kramaric (Hoffenheim)
Kruse (Union Berlin)
Lewandowski (Bayern)
André Silva (Frankfurt)
Wamangituka (Stuttgart)
Weghorst (Wolfsburg)
Wer es von dieser Auswahl letztlich ins Bundesliga TOTS schafft, wird die Abstimmung entscheiden. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden!
Das Exotic “Die Klage” ist eine der besten Waffen aus Destiny 2. Es hat sogar den stärksten Schaden. Viele spielen das Schwert aber falsch und sehen nie die absurden Schadenszahlen.
Update 30.04.2021: Dieser Artikel erschien ursprünglich im November 2020 und wurde nun an die Gegebenheiten der Season 13 angepasst.
Noch immer nutzen vielen von euch die Waffe aber nicht mit ihrem vollen Potenzial. Denn spielt man die Waffe falsch, ist weder der Schaden eine Rechtfertigung, noch fällt ein Unterschied zu legendären Schwertern wie der beliebten Fallenden Guillotine auf.
Mit der richtigen Spielweise erreicht Die Klage aber den höchsten Schadens-Wert aller Waffen, die aktuell im Spiel sind. Zudem ist das Exotic wie gemacht für schweren Content, in dem ihr sonst nach wenigen Augenblicken umfallt.
MeinMMO erklärt euch hier
was das Exotic so besonders macht
wie ihr Die Klage richtig spielt
warum ihr wirklich nie den neuen Salto-Angriff unbedacht einsetzen solltet
und wie es sich im Duell mit seiner Konkurrenz schlägt
Wie ihr an das neue Schwert kommt, haben wir hier im Guide für euch zusammengefasst:
Die Klage richtig nutzen und sich nicht die Finger dabei brechen
Ihr könnt mit Die Klage leichte Angriffe vom Stapel lassen, zwischendrin schwere Angriffe einstreuen und das Ding wie ein normales Schwert spielen. Das solltet ihr aber nicht, denn dann braucht ihr dafür kein Exotic-Slot zu opfern – der wäre verschwendet. Zudem fällt der Schaden so auch nicht so hoch aus.
Das macht Die Klage besonders: Die Besonderheit bei Die Klage ist der einzigartige Perk “Banshees Wehklagen”. Schaut ihr euch die Beschreibung ingame an, erwartet euch eine ganze Textwand.
Wir brechen die einzelnen Funktionen des exotischen Perks mal herunter:
Haltet ihr die Blocken-Taste eine Sekunde gedrückt, aktiviert ihr die wahre, zerstörerische Form des Kettensägen-Schwertes.
Ihr habt nun kurz eine rote Aura um euch – haltet ihr die Taste länger gedrückt, bleibt die Aura auch länger bestehen.
Euch fällt sofort auf, ihr bewegt euch in diesem Zustand langsamer fort.
Eure leichten Angriffe haben mehr Reichweite und treffen bis zu 3 Mal.
Als schweren Angriff performt ihr einen coolen Salto und trefft Feinde mehrfach mit eurem Schwert.
Trefft ihr, während ihr die Block-Taste gedrückt haltet oder kurz danach Gegner, sammelt ihr Stapel für “Banshees Wehklagen” – bis zu einem Maximum von 9.
Nebenbei aktiviert dieser Zustand noch weitere Boni wie Schilddurchdringung und Schadensresistenz.
Wichtig ist, zu beachten, dass selbst eure leichten Treffer, solange “Banshees Wehklagen” aktiv ist, Schwert-Energie verbrauchen. Diese Energie wird auch beim Blocken mit Schwertern verbraucht, anstelle von Munition.
Aber halt, das Schwert kann noch mehr: Treffer mit dem Exo-Schwert geben euch Gesundheit und das auch außerhalb von “Banshess Wehklagen”.
Jeder Treffer mit der überdimensionierten Klinge gibt euch ein klein wenig Lebens-Energie zurück. Je härter ihr trefft, desto mehr Leben springt übrigens für euch raus.
Seid ihr aggressiv genug, könnt ihr selbst im Kugelhagel wie ein Irrer weiter schnetzeln. Das ermöglicht eine Machtphantasie, die viele Hüter-Klassen nicht kennen – es sei denn, ihr spielt beispielsweise mit dem Leereläufer.
Mehr zu den neuen Waffen aus Beyond Light lest ihr hier:
Geht so vor: Kämpft ihr gegen Gruppen von Adds, schnetzelt ihr euch mit der normalen Schwert-Form durch. Der Schaden reicht locker aus, ihr heilt euch konstant und erzeugt bei jedem zweiten Kill Munition.
Trefft ihr dann auf stärkere Feinde, aktiviert ihr “Banshees Wehklagen” und nutzt leichte Angriffe – die Gegner sollten schmelzen. Gesellen sich Bosse oder Champions dazu, benötigt ihr den Salto-Schlag für maximalen Schaden.
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So holt ihr den maximalen Schaden aus dem Exo-Schwert Die Klage
Ihr könnt Die Klage nun als normales Schwert spielen oder aber euch ein neues Moveset und andere Boni durch das Drücken der Blocken-Taste sichern. Bei den vielen Optionen, die sich dann anbieten, stellt sich die Frage: Was macht den meisten Schaden?
Diese Kombination ist am stärksten:
Aktiviert “Banshees Wehklagen” durch Halten des Blocks,
führt dann 3 leichte Angriffe aus
und lasst dann einen schweren Salto-Schlag folgen.
Wegstecken kann das im Prinzip kein Gegner, es sei denn, ihr habt einen starken Endboss vor euch oder seid im Raid.
Nach den 3 Schlägen gegen ein größeres Ziel erhaltet ihr direkt den x9-Stapel. Das Ganze muss in einer fließenden Aktion geschehen, da sonst der Buff schnell verfliegt. “Banshees Wehklagen” hält nur einen sehr kurzen Moment.
Das mag bei den ersten Versuchen etwas fummelig wirken und fast wie eine Kombo aus einem Prügelspiel wie Tekken anmuten, lohnt sich aber richtig.
Die “Mit Licht geladen“-Mod Leuchtende Klinge ist ein Muss für Schwertkämpfer
Wie hoch ist der Schaden eigentlich? In den Tests der Profis hat sich gezeigt, dass Die Klage den höchsten DPS-Wert aller Waffen mit der stärksten Kombination erreicht.
Die Klage richtet mit ihrer Kombo 169.950 Schaden an und benötigt dafür 4 Treffer (3 leichte und einen schweren Treffer).
Der neue Exo-Raketenwerfer Augen von Morgen kann im gebufften Zustand (50 % Extra-Schaden) diesen Wert übertreffen: Schlagen alle 6 Raketen auf ein Ziel ein, richtet ihr 181.600 Schaden an.
Bufft ihr Die Klage aber mit der Mod “Leuchtende Klinge” erhaltet ihr 35 % Extra-Schaden. Das ist dann der Kombo-Schaden: 229.400.
Bedenkt dabei aber, dass der Raketenwerfer zuvor 4 Gegner erledigen muss und deutlich mehr Munition verschlingt. Dafür trifft er auch Feinde in der Luft, gegen die Die Klage große Probleme hat.
Welche Waffen ihr noch immer dabei haben solltet, lest ihr hier:
Die Klage vs. Fallende Guillotine – welches Schwert ist besser?
Für viele Hüter ist das legendäre Schwert “Die Fallende Guillotine” fest im Inventar verwurzelt. Lohnt sich ein Wechsel?
Das spricht für Die Klage: Das Exo-Schwert wurde designt, um schweren Content anzugehen. Zur Heilung kommt nämlich noch die Fähigkeit, direkt durch gegnerische Schilde zu schneiden.
Um den Schutz zu durchdringen, benötigt ihr nicht den schweren Angriff. Ihr umgeht auch Leere- und Arkus-Schilde. Solar-Schilde explodieren selbstverständlich bei einem Treffer.
Da kommen einem doch direkt die nervigen Champions in den Sinn. Und auch hier ist Die Klage extrem stark – im Prinzip die perfekte Anti-Champion-Waffe: Hoher Burst-Schaden, Durchdringung ihrer Schilde (ohne entsprechende Mod!), Heilung während man sich mit dem mächtigen Feind beschäftigt.
Die Fallende Guillotine
Das spricht für die Fallende Guillotine: Ein dicker Pluspunkt ist, dass die Fallende Guillotine kein Exotic ist – ihr habt also den wertvollen Slot frei. Dazu kommt, dass die Spielweise mit dem legendären Schwert simpler ist.
Ihr müsst nur leichte Angriffe aneinanderreihen und dann nach einigen Treffern ohne Bedacht den schweren Vortex-Dreher loslassen. In vielen Aktivitäten reich das locker aus. Zudem erzeugt ihr mit dem Meisterwerk auch Sphären der Macht -das kann Die Klage (noch) nicht
Fazit: Die Klage ist definitiv ihren Exo-Slot wert. Ihr überlebt länger und habt den höchsten Schaden im Spiel. Dafür müsst ihr euch aber auch auf das Exotic einlassen und es beherrschen.
Wer nicht viel im Endgame unterwegs ist oder ein anderes Exotic hat, dass er gerne zusammen mit der Fallenden Guillotine spielt, der muss an seiner Spielweise aber nicht zwingend etwas ändern.
Wie sieht der Schaden der beiden Schwerter im Vergleich aus?
Wir betrachten hier, wie sich ein Godroll der Fallenden Guillotine im Duell mit dem neuen Exotic schlägt.
Dazu steigert die Guillotine ihren Schaden durch “Wirbelwindklinge” bis zu 5 Mal (WW). Die Klage seht ihr einmal als reguläres Schwert und wenn “Banshees Wehklagen” (BW) aktiv ist.
Die Klage
Die Fallende Guillotine
Leichter Angriff (reg.)
14.450
13.200
Leichter Angrif (BW)
21.700
Leichter Angriff (max.)
26.500 (BW x9)
17.200 (WW x5)
Schwerer Angriff (reg.)
49.400
52.100
Schwerer Angriff (BW)
26.500
Schwerer Angriff (max.)
95.200 (BW x9)
64.500 (WW x5)
Bedenkt zudem, dass Die Klage schneller ihre Kombo raushaut
Ganz wichtig: Es fällt auf, dass ihr bei dem exotischen Schwert unter keinen Umständen den schweren Angriff von “Banshees Wehklagen” nutzen solltet, wenn ihr nicht zuvor leichte Treffer landet. Das ist im Prinzip eine der wichtigsten Lektionen dieses Artikels.
Konnten euch unsere Tipps zu Die Klage helfen? Nutzt ihr das exotische Schwert selbst oder ist euch das doch zu kompliziert?
Im PS Store ist das neue Angebot der Woche nun erhältlich. So bekommt ihr The Forest, eines der besten und beliebtesten Survival-Games, deutlich günstiger. Wir von MeinMMO verraten, für den sich der Kauf lohnt.
Was ist das für ein Spiel? The Forest ist ein Horror-Survival, das von Endnight Games entwickelt wurde und im Mai 2014 als Early Access auf Steam startete. Gespielt wird es in der Ego-Perspektive.
Als Überlebender eines Flugzeugabsturzes gilt es für den Spieler, sich auf einer bewaldeten Insel zurechtzufinden und Euren Sohn zu finden. Dafür muss man unter anderem einen Unterschlupf bauen sowie Waffen und Werkzeuge fertigen. Außerdem machen Euch kannibalistische Eingeborene und Mutanten das Leben schwer.
Dabei bietet The Forst einen gelungen Mix aus Horror-Elementen, Survival-Aspekten und Mystery. Bauen, Erkunden, Überleben – das alles steht bei diesem Spiel im Fokus.
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Die lebendige Spielwelt, mit dichter Vegetation, unterirdischen Höhlen und Seen sowie einem Tag-Nacht-Zyklus
Die überzeugende KI: Die Gegner sind keine Selbstmörder. Sie haben Taktiken, sind nicht stumpf aggressiv, ziehen sich zurück und überraschen den Spieler in Momenten, wo er sich gerade sicher fühlt
Die schauderhaften und entstellten Gegner, die aus einem Horrorfilm stammen könnten
Das Crafting-System: Jeder Baum und jede Pflanze kann abgeholzt und genutzt werden. Erschafft Werkzeuge und Waffen
Die Survival-Elemente: Haltet Euch warm und besorgt Euch Essen, um nicht zu sterben. Legt Fallen aus, um Euch vor den Eingeborenen und den Mutanten zu schützen. Benutzt Unsichtbarkeit, um sie zu meiden oder tretet ihnen in einem offenen Kampf gegenüber
Das Bauen: Ihr könnt einen kleinen Unterschlupf oder eine gigantische Festung errichten
Wollt ihr zudem nicht alleine kämpfen, dann könnt ihr den Coop-Multiplayer nutzen, sowohl online als auch offline mit bis zu 4 Spielern.
Spiel kaufen (60 % Rabatt):The Forest (PS4) im PS Store für 6,79 € (16,99 €) Metacritic: 78 % für die PS4-Version, 83 % für die PC-Version Steam-Reviews: “Sehr positiv”, 94 % positive Nutzer-Tests bei über 220.000 Bewertungen
Für wen eignet sich The Forest? The Forest richtet sich vor allem an Horror-Fans, die in einem Spiel Angst und Panik als ständigen Begleiter spüren wollen. Die überzeugende Atmosphäre und einzigartige Kreaturen wie Wilde, die Masken aus menschlichen Gesichtern tragen, lassen selbst hartgesottene Spieler noch schauern.
The Forest fängt euch weniger mit ewig langen Bau-Sessions, sondern mit packender Action und einem absehbaren Ende der Story. Das Spiel richtet sich dabei an eine erwachsene Community. Zudem kommt ihr als Solo-Spieler, aber auch mit Freunden auf eure Kosten.
Neue PS Plus-Spiele im Mai: Im Mai bietet euch PS Plus wieder mehrere kostenlose Spiele für die PS4 und einen Titel nur für die PS5 an. Mit dabei sind ein bekannter und beliebter Shooter, sowie ein Crash-Racing-Game:
In Pokémon GO ist das große Snap-Event gestartet und dafür müsst ihr unter anderem Schnappschüssen im Freien machen. Wir zeigen euch, wie diese Aufgabe funktioniert.
Allerdings sind Schnappschüsse im Freien ganz leicht zu erledigen und die Aufgaben sind schnell abzuschließen. Wir zeigen euch, wie das geht.
So schießt ihr Schnappschüsse im Freien
So müsst ihr vorgehen: Wir listen euch hier schrittweise auf, wie ihr dafür vorgehen müsst:
Klickt ein Pokémon in der Wildnis an
Fangt es nicht, sondern klickt oben in der Mitte auf die Kamera
Schießt jetzt ein Foto – ganz egal, ob AR-Modus oder nicht
Schließt die Kamera und ihr seht, dass die Quest als bestanden gilt
Wichtig ist, dass ihr ein Pokémon in der Wildnis anklickt. Monster, die bereits gefangen wurden, zählen für diese Quest nicht mehr. Wenn ihr also beispielsweise ein Schnappschuss von Safcon, Loturzel oder Griffel machen müsst, dann müsst ihr diese Monster in der Wildnis finden.
Oben in der Mitte seht ihr das Kamera-Symbol, mit dem ihr dann die Schnappschüsse im Freien knipsen könnt.
Gibt es so auch Farbeagle? Das ist das große Problem. Farbeagle gibt es nur, wenn ihr Pokémon aus eurem Inventar fotografiert. Dabei taucht das Monster dann im Event garantiert beim ersten Schnappschuss auf. Insgesamt könnt ihr pro Tag 15x auf Farbeagle treffen.
Gleichzeitig die Quest lösen und Farbeagle fangen klappt also nicht. Ihr könnt allerdings erst einen Schnappschuss für Farbeagle landen und danach das Farbeagle in der Wildnis fotografieren. So schließt ihr beide Aufgaben schnell hintereinander ab.
Warum muss man diese Quest lösen? Wer die Befristete Forschung zum Snap-Event abschließen möchte, muss mehrfach Pokémon im Freien fotografieren. Außerdem gibt es Quests, die diese Aufgaben beinhalten. Die müsst ihr zwar nicht zwangsweise erledigen, doch dort gibt es als Belohnung Panzaeron, Dodri oder Mantax. Wer diese Monster haben möchte, sollte die Quest lösen.
Was ist sonst los im Snap-Event? Neben den Schnappschüssen gibt es auch interessante Spawns in der Wildnis und neue Raid-Bosse, die ihr bekämpfen könnt. Eine Übersicht über alle neuen Bosse und wie ihr sie besiegt, geben wir euch hier in diesem Artikel:
Zenimax Online hat mit einer Nachricht bezüglich eines Bugfixes die Konsolenspieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) gegen sich aufgebracht. Denn diese müssen jetzt bis Juni mit einem nervigen Problem leben.
Was ist das für ein Bug? Auf PS4/PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X/S kann es in ESO vorkommen, dass die Menüs und das Inventar verzögert aktualisiert werden. Dadurch tauchen beim Scrollen Items im Inventar der Spieler nicht auf. Nur, wenn man ins Hauptmenü zurückkehrt und dann erneut das Inventar öffnet, funktioniert es wieder korrekt.
Außerdem wirkt sich dies auf den Verkauf von Gegenständen aus. Denn Items, die ihr eigentlich verkauft habt, werden noch immer im Inventar angezeigt. Der Gegenstand ist aber verkauft.
Das heißt, wenn jemand das Item, das ihm nach wie vor angezeigt wird, erneut verkaufen will, dann verkauft er damit einen anderen Gegenstand, der sich jetzt eigentlich auf diesem Inventar-Platz befindet. Nur wird das nicht korrekt angezeigt. Man muss das Inventar nach dem Verkauf verlassen und wieder öffnen, damit alles wieder stimmt.
So sieht dieses Problem in ESO aus:
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Wann kommt der Bugfix? Zenimax Online hat über Twitter schlechte Nachrichten bekannt gegeben. Denn ein Patch, der dieses Problem beseitigt, soll erst mit dem Update 30 erscheinen, das am 8. Juni veröffentlicht wird.
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Grund für diese Verzögerung ist, dass sich die Erweiterung Blackwood und die Enhanced Edition für Konsolen schon im Zertifizierungsprozess bei den Plattform-Betreibern befinden – also bei Sony und Microsoft. Und vor Update 30 können daher keine weiteren Patches mehr zur Zertifizierung eingereicht werden.
Zenimax bedankt sich bei den Spielern für das Verständnis und rät, in der Zwischenzeit die oben im Artikel genannten Behelfslösungen zu nutzen.
Wie reagieren die Spieler? Die Konsolenspieler von ESO zeigen sich wenig begeistert davon, so lange auf den Patch warten zu müssen. Hier lest ihr einige der Reaktionen:
Garron Norman zeigt sich verärgert (via Twitter): “Die Lösungen sind uns nicht gut genug. Ihr verkauft ein kaputtes Produkt!”
UnsubESOPlus — CONSOLE MATTERS TOO — FIX ESO meint wütend (via Twitter): “Das heißt, dieses Spiel ist bis Juni unspielbar. Ihr solltet es von Marktplätzen entfernen, bis es funktioniert. Ich zahle immer noch monatlich dafür! Korrektur: Ich hatte dafür bezahlt!”
Brilliant_Drawr_490 ist ziemlich sauer (via reddit): “Wenn genug Konsolenspieler ihre Abos kündigen, dann würde das vielleicht bei den Entwicklern ankommen. Wer will schon die ganze Zeit sein Inventar managen müssen, während er für Plus bezahlt?”
Sirius-Moonlite hat eine Idee (via reddit): “Sie sollten den Betroffenen einen Monat Gratis-Abo als Entschädigung geben!”
Eskozeni hat etwas Verständnis (vie Twitter): “Wichtig ist doch, dass sie sich der Probleme bewusst sind und daran arbeiten. Leider nicht sofort aber das mit dem Zeitplan ist auch eine wichtige Info.”
Scott Curry schreibt (via Twitter): “Uff, ich bin echt froh, auf dem PC zu spielen.”
Seid ihr auch vom Bug in ESO betroffen? Habt ihr Verständnis dafür, dass Zenimax Online erst im Juni einen Patch dafür veröffentlicht?
Das Action-Rollenspiel Genshin Impact hat schon eine Menge Updates bekommen. Hier ist eine Zusammenfassung der bisherigen Inhalte und des neuesten Updates 1.5, das mit der neuen PS5-Version erschienen ist.
Darum geht’s: Genshin Impact entführt Spieler nun schon seit 2020 in die zauberhafte Welt von Teyvat. Der Launch der PS5-Version a, 28.04.21 ist der perfekte Zeitpunkt, die wichtigsten Neuerungen seit Release einmal kompakt und übersichtlich für euch zusammenzufassen.
Denn Genshin Impact ist ein Rollenspiel, das sich immer weiter entwickelt. Neue Charaktere, eine wachsende Spielwelt und praktische Funktionen gehören dazu – Update 1.5 bringt jetzt im April dann noch mal mehr Nachschub für die Spieler!
Neues Gebiet: Drachengrat
Die wohl größte Neuerung in einem Jahr Genshin Impact: Das neue eisige Gebiet Drachengrat, eine schneebedeckte Bergregion voller Gefahren, aber auch wertvoller Beute! Damit vergrößerte sich die riesige Spielwelt Teyvat erstmals, aber wohl nicht zum letzten Mal.
Allerdings sollten Reisende im Drachengrat Vorsicht walten lassen, denn die frostigen Temperaturen bringen ganz eigene Gameplay-Mechaniken mit sich. So fängt das Gras kein Feuer, was praktisch sein kann, wenn ihr mit Amber den Gegnern ordentlich einheizt.
Allerdings macht die schiere Kälte auch euren Charakteren zu schaffen. Daher solltet ihr stets nach Wärmequellen wie lodernden Feuern Ausschau halten. Lasst euch also nicht zu viel Zeit, wenn ihr draußen nach der neuen Ressource, tiefroter Quarz, sucht.
Auf dem Drachengrat warten mächtige neue Bosse auf mutige Abenteurer.
Neue spielbare Charaktere
Im Laufe eines Jahres erschienen etliche neue spielbare Charaktere in Teyvat:
Venti: Ein lebensfroher Barde, der die Anemo-Macht beherrscht.
Klee: Eine wilde Bombenwerferin, die das Pyro-Element nutzt.
Diona: Eine beliebte Heilerin mit starker Defensive und Kryo-Kräften.
Tartaglia (Childe): Der elfte Vorbote der Fatui kann nah und fern kämpfen und nutzt das Hydro-Element.
Xinyan: Eine harte Rockerin, die Musik als Waffe nutzt und mit Pyro-Energie feurige Riffs spielt.
Zhongli: Ein mysteriöser Gentleman, der mit Stabwaffe kämpft und die Geo-Macht kontrolliert.
Albedo: Ein Ritter des Favoniusordens, der mit Schwert und Geo-Macht aufräumt.
Ganyu: Eine gehörnte Dame aus Liyue, die den Bogen ebenso gut beherrscht wie das Kryo-Element.
Xiao: Einer der vier mächtigen Adepten, der Liyue mit Lanze und Anemo-Element beschützt.
Hu Tao: Die 77te Direktorin des Wangsheng Beerdigungsinstituts ist begnadet im Umgang mit Lanze und Pyro-Zauber.
Rosaria: Die Ordensschwester in der Kirche von Favonius geizt nicht mit dem Einsatz ihrer Lanze und des Kryo-Elements.
Und neue Charaktere bleiben natürlich wichtiger Eckpfeiler von neuen Updates für Genshin Impact. Im neuesten Patch 1.5 kommen die neuen Heldinnen Yanfei und Eula hinzu, die ihr euch schon jetzt anschauen könnt:
Auch das Gameplay von Genshin Impact wurde im Release-Jahr erweitert. Um euch immer besser in Teyvat zurechtzufinden, könnt ihr inzwischen 14 spezielle Gegenstände herstellen.
Die verschiedenen Resonanzsteine helfen euch etwa, Geocolus-Steine zu finden. Eine Wärmflasche entfernt die Kälte von eurem Charakter, wenn ihr in Drachengrat unterwegs seid. Mithilfe des Schmetterlingsglases könnt ihr an Ort und Stelle hoch in die Lüfte aufsteigen – sehr praktisch, um an schwer erreichbare Orte zu gelangen. Etliche weitere Gadgets helfen euch, das Gameplay besser an eure Bedürfnisse anzupassen.
Handbuch
Spieler von Genshin Impact besitzen jetzt ein Handbuch, das ein Lexikon aller Charaktere, Lebewesen und Waffen enthält. Das entfesselt die Sammelwut, denn ihr müsst die Lebewesen erst antreffen, damit sie in eurem Handbuch freigeschaltet werden.
Ebenfalls im Handbuch findet ihr das Reisetagebuch, das euch alle Geschichten noch einmal zusammenfasst. Falls ihr mal den Faden verliert, bringt ihr euch so auf den neuesten Stand.
Ein Fest für Sammler und Strategen: Immer neue Kreaturen tauchen in eurem Handbuch auf.
Neue Storys zu den Charakteren
Genshin Impact bietet als Rahmen für sein vielseitiges Gameplay eine spannende Geschichte rund um mächtige Götter und politische Intrigen. Jeder spielbare Charakter hat eine eigene Story, von denen manche reichlich mysteriös sind.
Da freut es Story-Fans, dass die Geschichten der liebenswerten Charaktere stetig erweitert werden. Denn Entwickle miHoYo will, dass sich die Handlung langsam vor euren Augen entfaltet. Passend dazu gibt es jetzt neue Legendenaufträge, in denen ihr die Hintergrundgeschichten eurer Lieblingscharaktere aufdecken könnt.
Auch die Hauptstory macht Fortschritte: Bislang gibt es eine Geschichte zu zwei der mächtigen Archonten. Weitere sollen in der Zukunft folgen, bis Genshin Impact und seine detailreiche Welt samt Story so richtig vollständig sind. Es gibt also noch viele, viele Geschichten, auf die sich die Spieler von Genshin Impact freuen können.
Auch dank der neuen Legendenaufträge habt ihr in der Welt Teyvat stets genug zu tun.
Längst nicht alles
Weitere wichtige Bausteine in diesem Genshin-Jahr sind die regelmäßigen Events. Die sorgen stets für frische Aufgaben und spannende Story-Schnipsel.
Außerdem wurden Anerkennungspunkte für Städte eingeführt. Ihr levelt diesen Wert, indem ihr Aufträge für die Städte Mondstadt und Liyue erledigt. Als Belohnung für eure Mühen locken zum Beispiel neue Namenskarten, um euer Profil zu verschönern.
Die Roadmap von Genshin Impact ist aber noch lange nicht am Ende. Da ist zum Beispiel Patch 1.5, der zwei neue Charaktere, neue gefährliche Feinde und weitere Story-Elemente vorstellt.
Endlich Housing! Ein eigenes Zuhause in einer magischen Teekanne erwartet euch mit Update 1.5.
Außerdem kehrt ein von Fans mit Freuden erwartetes Feature in Genshin Impact ein: Housing! In eurer magischen Teekanne bezieht ihr euer eigenes Zuhause und verschönert es ganz nach eurem Geschmack.
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