Wir suchen ab sofort Verstärkung in unserem Autoren-Team. Ihr könnt euch jetzt für eine Stelle bei MeinMMO bewerben, um selbstständig vom Home-Office aus News, Guides und Specials zu The Elder Scrolls Online (ESO) zu schreiben.
Wen wir suchen: Du solltest dich bestens mit The Elder Scrolls Online auskennen und dein Wissen über das MMORPG gerne teilen.
Danach schauen wir:
du weißt immer Bescheid, was ein neuer Patch und ein neues Update zu ESO bringen.
du hast Spaß daran, dich mit der aktuellen Meta auseinanderzusetzen und sie anderen zu erklären
du bist gut darin, anderen etwas zu erklären. Gerade für Guides ist eine klare Sprache wichtig
du interessierst dich dafür, was die Community in The Elder Scrolls Online gerade bewegt und worüber alle reden
du bist mit reddit, Twitter, Discord und dem offiziellen Forum vertraut, um dich zu informieren
du bist bereit, Kritik an deiner Arbeit zu reflektieren, sie anzunehmen und dich im Schreiben weiterzuentwickeln
es ist von Vorteil, wenn du schon Erfahrung gesammelt hast: ein eigener Blog, ein eigener Streaming-Channel oder Arbeiten für eine andere Website könnten darunter fallen. Das ist aber kein Muss für die Stelle.
du hast Freude am Schreiben und bringst ein Interesse an journalistischer Arbeit mit
Wir würden die Stelle gern so schnell und gut wie möglich besetzen. Vielleicht ja mit dir.
Achtung: Diese Stelle ist für selbstständige Mitarbeiter:innen gedacht. Es handelt sich um keine Festanstellung.
Das ist der Job
Du wirst Teil unserer Redaktion und hilfst dabei unsere Berichterstattung zu The Elder Scrolls Online zu gestalten. Dabei sind wir dankbar für Vorschläge und Input, wie wir diese noch verbessern können. Es ist uns wichtig, dass für dich die Leser:innen an erster Stelle stehen und du überlegst, welche Artikel für die ESO-Community wirklich interessant und wichtig sind.
Das Aufgabenfeld:
Du verfasst Artikel zum MMORPG The Elder Scrolls Online (News, Guides, Listen, Analysen, Meinungen, Community-Interviews)
Du suchst selbstständig nach spannenden Themen, die du als Artikel umsetzt. Hier bekommst du Unterstützung von der Redaktion
Du setzt dich mit Analyse-Tools wie Google Trends auseinander, um zu erkennen, wofür sich die ESO-Community gerade wirklich interessiert. Du brauchst hier keine Vorkenntnisse. Das Wissen hierzu kann dir von der Redaktion vermittelt werden
Du stimmst dich mit der Redaktion ab, welche Artikel du zu The Elder Scrolls Online verfassen möchtest
Du nimmst von der Redaktion Aufträge zum Thema The Elder Scrolls Online an
Du erhältst von der Redaktion Feedback auf deine Artikel und setzt dieses entsprechend um
Du kannst optional an Workshops teilnehmen, die wir im Bereich Online- und Gaming-Journalismus bieten
Wer wir sind
MeinMMO wurde im September 2013 gegründet. Seit März 2016 sind wir Teil von Webedia Gaming. Wir unterhalten weiterhin eine eigenständige Redaktion, bei der die meisten von ihrem Home-Office aus arbeiten. Wir greifen auf die Ressourcen in unserer Zentrale in München zurück, wo auch die Redaktion der GameStar sitzt. Sowohl GameStar als auch MeinMMO und GamePro sind Teil der Webedia Gaming GmbH.
Mittlerweile erreicht MeinMMO monatlich über 3 Millionen einzigartige Nutzer:innen, zuletzt im Januar 2021 mit einem Rekordwert von 3,36 Millionen laut agof. Damit hat sich die Seite innerhalb weniger Jahre, neben GameStar.de und GamePro.de, als eine der größten deutschen Spiele-Websites etabliert.
Der Fokus von MeinMMO liegt auf beliebten Service-Spielen, die über Jahre weiterentwickelt und gemeinsam online gespielt werden. Darunter befinden sich Titel wie Call of Duty: Warzone und Cold War, World of Warcraft, The Elder Scrolls Online, New World, Final Fantasy XIV, GTA Online, Fortnite oder FIFA 21.
Was wir bieten
die Arbeit kann aus dem Home-Office heraus erledigt werden
du kannst deine Arbeitszeiten flexibel einteilen, solange Raum für Austausch mit dem Team bleibt
du bist Teil eines hoch engagierten Teams, das sich gegenseitig Feedback gibt und unterstützt
du bist Teil einer der größten, drei Gaming-Seiten in Deutschland (GameStar, GamePro und MeinMMO), die zu einem Netzwerk gehören
praktische Weiterbildung im Bereich Online- und Gaming-Journalismus
praktische Weiterbildung im Bereich Search Engine Optimization (SEO)
Die Rahmenbedingungen und Bewerbung
Für wann ist der Job? Ab sofort.
Für wie viele Stunden ist der Job? Mindestens 20 Stunden die Woche, mit flexiblen Arbeitszeiten. Optional sind mehr Stunden möglich.
Wie sieht es mit Bezahlung aus? Die gibt es. Details werden im persönlichen Gespräch geklärt.
Was muss in die Bewerbung?
ein Motivationsschreiben
dein tabellarischer Lebenslauf
optional: Arbeitsproben
Wann ist Einsendeschluss? 11.05.2021
Wo muss die Bewerbung hingeschickt werden? Per Mail, an:
Wann kann ich mit einer Zu- oder Absage rechnen? Du solltest innerhalb von 7 Tagen eine Reaktion von uns erhalten haben. Sollte der Zeitraum überschritten werden, empfehlen wir, dass du dich nochmal proaktiv bei uns meldest.
Hinweis zum Datenschutz: Nachdem wir jemanden eingestellt haben, werden wir alle Bewerbungen löschen. Aber vorher sollte jeder eine Zu- oder Absage erhalten haben.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Destiny 2 öffnet sich bald die “Gläserne Kammer” (Vault of Glas) erneut. Der ikonische Raid ist nicht mal mehr einen Monat weg. MeinMMO verrät euch, wie die Rückkehr des Raids aussieht und an welchem Tag es so weit ist.
Das ist der Stichtag: Destiny 2 öffnet die Pforten der Gläsernen Kammer erneut in Season 14. Streicht euch den 22. Mai 2021 im Kalender an. Das wird ein Samstag sein, an dem um 19:00 Uhr deutscher Zeit die Wiederöffnung des allerersten Raids aus der Destiny-Geschiche stattfindet.
MeinMMO verrät euch, wie das neue Rennen um den Word First aussieht und was wir bislang zu Waffen, Loot und Änderungen des ikonischsten Raids wissen.
Wie sieht die Rückkehr des Klassikers aus? Der Raid wird an die Gegebenheiten von Destiny 2 angepasst. Im Großen und Ganzen sollt ihr euch aber heimisch fühlen und auch Atheon höchstpersönlich begrüßt euch als Endboss.
Es wäre denkbar, dass Champions euch das Leben schwer machen, mehr Gegner kommen oder einige Mechaniken ausgebaut wurden – denn heutzutage sind Raids deutlich komplexer als noch vor 7 Jahren. Zudem haben die Hüter 2021 deutlich mehr Power und Möglichkeiten, zeitreiseden Robotern in den Metall-Hintern zu treten.
Der ikonische Raid-Eingang auf der Venus kommt übrigens auch zurück. In Destiny 2 könnt ihr den Planeten aber nicht erkunden und müsst auch auf die Hilfe von zufälligen Hütern, die vorbeikommen, verzichten. Die Venus ist nämlich ein Privat Space, in dem nur ihr und euer Einsatztrupp landen.
Möglich ist die Rückkehr der Gläsernen Kammer übrigens durch die Content Vault. Bungie hat also Wort gehalten und bringt die Highlights von Destiny 1 in neuem Gewand zurück. Ob das den Ruf der Content Vault verbessert?
Da werden Erinnerungen wach – der Eingang des Raid auf der Venus
Noch einmal der erste sein, der die Gläserne Kammer knackt
Die ersten 24 Stunden befindet sich die Gläserne Kammer in einem Wettkampf-Modus. Hier könnt ihr dann versuchen, das prestigereiche Rennen um den “Worlds First” abzuschließen.
Da die Encounter der Gläsernen Kammer aber von vielen Hüter im Schlaf gelöst werden dürften, hat Bungie sich bei dem anstehend Worlds First ein paar neue Regeln ausgedacht.
Alle Infos zum Worlds First:
Nur die ersten 24 Stunden ist in der Gläsernen Kammer ein Wettkampf-Modus (Contest Mode) aktiv.
Das maximale Powerlevel ist dann bei 1.300 gedeckelt – seid ihr stärker, habt ihr dennoch keine Vorteile.
Dieses Level ist niedriger, als das aktuelle Level der Spitzenreiter-Feuerprobe (1.325).
Habt ihr den Raid im Wettkampf-Modus geknackt, aktiviert sich der Herausforderungs-Modus (Challenge Mode) und ihr schaltet eine Liste von Triumphen frei (Tempos Edge Triumphs).
Ihr müsst die noch unbekannten Triumphe, also extra schwere Aufgaben, dann im härteren Raid abschließen. Das erste Team, das alle Triumphe meistert, sichert sich den Worlds First.
All das könnt ihr nur in den ersten 24 Stunden bewerkstelligen. Später in Season 14 sollt ihr aber nochmals die Gelegenheit haben, euch der Herausforderung zu stellen – so zum Spaß.
Der Words First Gürtel der Gläsernen Kammer
Nur das Siegerteam erhält den speziellen Gürtel, also im echten Leben. Diese ans Wrestling erinnernden Trophäe gehen an das erste Team, das alle Herausforderungen knackt. Stilsicher verliehen wurden die Preise schon von Big Show, der Hühne war WWE-Star und ist bekennender Hüter.
Hüter schwelgen seit 2014 in Raid-Nostalgie
Warum der Hype um den alten Raid? Damals in 2014 war sowas wie ein Raid in einem Shooter richtiges Neuland für die Spieler. Plötzlich galt es nicht mehr nur zu ballern, sondern gemeinsam Rätsel zu lösen und auf eigene Faust Mechaniken auszutüfteln.
Seit kurzem wird zudem gemunkelt, dass auch das berüchtigte Exotic Vex Mythoclast wieder zurückkommt. Das ist aber derzeit nicht bestätigt.
Einen großen reiz, übten auch die zahlreichen Geheimnisse der Gläsernen Kammer aus. Jahrelang wurde beispielsweise nach der mysteriösen “7. Truhe” gesucht. 2017 war dieses Geheimnis dann endlich gelüftet.
Verantwortlich für den Raid, der noch heute eure Herzen höher schlagen lässt, war Luke Smith. Der war zwischenzeitig der Chef von Destiny 2 und ist nun noch weiter in der Hierarchie von Bungie vorgerückt.
Ein Warlock im “Gläserne Kammer”-Look mit dem legendären Schicksalsbringer
Freut ihr euch schon darauf, sich erneut Atheon und den Orakeln zu stellen? Kennt ihr die Gläserne Kammer bisher nur aus den nostalgischen Lagerfeuergeschichten der Veteranen? Habt ihr sogar eigene Ideen, wie Bungie den Raid modernisieren könnte, ohne seine Seele zu beflecken – sagt es uns und den Hütern doch in den Kommentaren.
Der Community Day im Mai 2021 in Pokémon GO ist offiziell bestätigt. Wablu ist das Monster des Tages – und bringt sogar eine Mega-Entwicklung mit.
Wann findet der Community Day Mai statt? Der kommende Community Day wird am Samstag, den 15. Mai 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden. Es bleibt also bei den mittlerweile gewohnten sechs Stunden, was gerade Spieler freuen dürfte, die den Freundschaftstag zu kurz fanden.
Dieses Pokémon steht im Fokus: Wie Leaks bereits andeuteten, wird der Community Day ganz im Zeichen von Wablu stehen. Der kleine Wollvogel hat nur eine einzige Entwicklung: Altaria. Für dieses Monster braucht man aber ganze 400 Bonbons. Insofern dürfte der Community Day gerade Spielern entgegen kommen, die hier noch am Sammeln sind.
Auch die Shiny-Variante von Wablu wird zum Community Day im Spiel zu finden sein. Das ist aufgrund seiner deutlich anderen Färbung auch leicht zu erkennen:
So sieht Shiny Wablu aus
Diese Boni bringt der Community Day im Mai 2021 – Mega-Altaria erscheint
Diese Boni erwarten euch zum Community Day Mai: Grundsätzlich wird Wablu deutlich stärker auftauchen als gewohnt. Die Shiny-Rate wird ebenfalls höher liegen.
Wie immer bringt das Event auch eine spezielle Attacke mit. Altaria erlernt die Attacke “Mondgewalt”, wenn ihr Wablu während des Events oder bis zu zwei Stunden danach entwickelt.
Darüber hinaus wird Mega-Altaria erstmals erscheinen – allerdings erst nach Ende des Events. Ihr könnt die Mega-Entwicklung also am Samstag, den 15. Mai, ab 17:00 Uhr in Mega-Raids antreffen.
Während des Events stehen außerdem folgende Boni zur Verfügung:
Eier schlüpfen vier Mal so schnell, wenn ihr sie während des Events in eine Brutmaschine legt.
Der Rauch hält drei Stunden lang.
Es wird eine Community Day Box für 1280 Münzen geben. Darin stecken 50 Hyperbälle, 5 Super-Brutmaschinen, 5-mal Rauch und eine Top-Sofort-TM.
Außerdem sollt ihr während des Events ein paar Schnappschüsse machen, die eine “Überraschung” versprechen. Hier ist davon auszugehen, dass euch ein Wablu ins Bild hüpft.
Ein Spieler hat sich überlegt, dass er Valheim etwas aufpeppen könnte – mit einem Turnier. Das verrückte Event stellt Spieler vor mehrere Herausforderungen, um am Ende einen Sieger zu küren. Ein Nutzer kommentiert: „Du hast gerade Valheim zu einem E-Sport gemacht.“
Was ist das für ein Turnier? Das Event „Last Viking“ ist eine Art Spießrutenlauf in einem verrückten Parcours, den sich ein Spieler ausgedacht hat. Der Spieler und reddit-Nutzer Arreksis hat dazu einen kurzen Clip gepostet, welcher dieses Event vorstellt.
Das ganze erinnert ein wenig an Takeshi’s Castle oder den Party-Hit Fall Guys. Durch ein Portal geht es an den Start, von wo aus verschiedene Stationen absolviert werden müssen:
schwebende Plattformen mit Löchern
lange, dünne Balken, auf denen es zu balancieren gilt
Hindernisläufe mit Windmühlen, die euch schubsen können
ein riesiger Troll inmitten von Plattformen, der euch in den Abgrund prügelt
eine Art Seifenkistenrennen mit einem Karren
Dabei gibt es verschiedene Passagen, ähnlich wie in einem „Iron Man“-Wettbewerb oder wie bei der Show „American Ninja Warrior“. In einem Part etwa sieht man einige Schiffe offenbar für eine Regatta aufgereiht, in einem anderen fliegen Drachen und schwimmen Seeschlangen, die wohl den Parcours schwieriger machen sollen.
In einem epischen Trailer zeigt der Macher, wie sein Turnier einmal aussehen soll:
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Wann genau es dabei zur Sache geht, steht noch nicht fest. Arreksis selbst schreibt nur: „kommt bald“, vermutlich wird also gerade noch fleißig geplant. In den Kommentaren unter seinem Clip bietet ein weiterer Nutzer die Hilfe von smash.gg an.
smash.gg ist eine Website, die E-Sport-Communitys dabei unter die Arme greift, ihre Pläne zu verwirklichen und Events zu organisieren. Mit einer Zusammenarbeit könnte „Last Viking“ sicherlich schneller und größer zustande kommen.
Was gibt’s zu gewinnen? Am Ende des Clips zeigt Arreksis, wie sein Wikinger vor einer Art Altar steht, an der das coole Flammenschwert Dyrnwyn hängt. Vermutlich handelt es sich dabei um den Preis, den der Sieger an sich nehmen darf – oder schlicht um das Ziel des ganzen Spießrutenlaufs.
Das Turnier ist eine coole Idee, allerdings könnte es noch eine Weile dauern, bis ihr es spielen könnt. Wollt ihr in der Zwischenzeit selbst etwas erreichen, bietet euch das Spiel dazu genügend Möglichkeiten.
Kürzlich entdeckte auch die Speedrun-Community Valheim für sich und es gibt schon einen ersten Weltrekord: alle 5 Bosse in weniger als 90 Minuten. Hier könnt ihr euch in verschiedenen Kategorien einen Namen machen.
Andere Wikinger setzen auf Mods, mit denen sie sich Valheim schwerer machen. Dafür gibt es zwar keine Belohnung, aber wer auf Herausforderungen steht, kann sich Valheim so fast beliebig schwer machen.
Zuletzt basteln außerdem einige findige Spieler an einem neuen, richtig großen Projekt. Sie wollen, dass Valheim mit mehr als nur dem ganz engen Freundeskreis gespielt werden kann. Die Truppe besteht aus erfahrenen Moddern, die schon zuvor private Server für WoW betrieben haben und die nun auch Valheim in ein MMO verwandeln wollen:
Bei Destiny 2 steht heute, am 29. April, der neue Hotfix 3.1.1.3 für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia an. Euch erwarten mehrstündige Wartungsarbeiten und auch ein kurzer Server-Down. MeinMMO hat alle Zeiten und begleitet euch durchs Update.
Das passiert heute: Destiny 2 bekommt am 29. April ein neues Update spendiert. Das letzte Update liegt nun schon fast einen Monat zurück und die Hüter sind es kaum gewohnt, solange ohne ihre “Zwangspause” auszukommen.
Aktualisierung 19:07 Uhr: Der Hotfix ist nun auf allen Plattformen verfügbar. Auf der PlayStation 5 ist das Update 170 MB groß.
Der Hotfix 3.1.1.3. kommt nämlich mit Wartungsarbeiten und einem kompletten Server-Down daher, während dem ihr nicht zocken könnt. Hier findet alle relevanten Zeiten und MeinMMO aktualisiert den Artikel heute mehrmals, damit ihr keine Infos verpasst.
Wartung am 29.04. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Das sind die wichtigen Zeiten:
Ab 17:00 Uhr deutscher Zeit beginnen Wartungsarbeiten im Hintergrund
Gegen 18:00 Uhr gehen Destiny-Server offline, spätestens jetzt werdet ihr aus laufenden Aktivitäten gekickt
Gegen 19:00 Uhr kommen die Server wieder online – Update 3.1.1.3 wird weltweit veröffentlicht
Sobald ihr den Hotfix geladen (und kopiert) habt, könnt ihr euch einloggen
Ab 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten vollständig abgeschlossen sein
Die Medaillen-Jagt müsst ihr heute eine Weile pausieren
Was ändert sich mit Hotfix 3.1.1.3 bei Destiny 2?
Im Gegensatz zu sonst können wir euch keine ausführliche Preview zu den Inhalten des neuen Patches geben. Bungie hat nämlich nichts verraten.
Es dürften aber sehr wahrscheinlich einige Probleme der Hüter-Spiele angegangen werden. Das letzte Event vor der neuen Season 14 läuft noch bis zum 11. Mai. Wir halten euch auf dem Laufenden und ergänzen die gesamten Patch Notes, sobald sie verfügbar sind.
Ok, die Änderungen sind nicht wirklich umfangreich: Der “Calabrese Error”, der manche Hüter im Turm überraschte, soll beseitigt worden sein. Zudem wurden kleinere Probleme der Hüter-Spiele angegangen, wie Fehler bei der Sichtbarkeit von Titan- und Warlock-Cosmetics. Beutezüge könnt ihr nun normal täglich abholen.
Das sollt ihr in den Hüter-Spielen beachten: Bungie hat ein FAQ mit häufigen Fragen zu den Hüter-Spielen veröffentlicht, hier die wichtigsten Infos.
Tragt euren Hüter-Spiele-Klassengegenstand, um Lorbeeren zu erzeugen und bei sämtlichen Hüter-Spiele-Beutezügen Fortschritt zu verzeichnen.
Hüter-Spiele-Klassengegenstände aus 2020 („Gerissene Rivalität“-Umhang, „Mächtige Rivalität“-Zeichen und „Weise Rivalität“-Reif), erschaffen keine Lorbeeren und kein Fortschritt bei Hüter-Spiele-Beutezügen.
Es fallen keine Lorbeeren im Gambit oder im Schmelztiegel auf den Boden; sie werden stattdessen direkt an die Spieler vergeben.
Liegengelassene Lorbeeren gehen nicht zur Poststelle. Sie müssen eingesammelt werden, um zu zählen.
Ist der Medaillenkasten voll, gehen Medaillen verloren, die durch das Annehmen von Triumphen verdient werden.
Beim Schritt der Exotischen „Erben-Erscheinung“-Quest, für den man Lorbeeren sammeln muss, zählen nur Lorbeeren, die vom Boden aufgesammelt werden.
Spieler können keine Medaillen abgeben, die im Turm erhalten wurden, nachdem sie bereits Medaillen des gleichen Seltenheitswerts abgegeben haben. Spieler können dann zum Orbit zurückkehren und erneut zum Turm fliegen, um diese Medaillen abzugeben.
Bestimmte Shader entfernen fälschlicherweise das Leuchten für Warlocks vom universellen Hüter-Spiele-Ornamente-Se.
Wo bleiben die Infos? Bungie veröffentlicht zu jedem Update sogenannte Patch Notes. Hier listet der Destiny-Entwickler offizielle alle Fixes, Buffs und Nerfs die dann neu im Spiel sind, auf.
Uns liegen nun die offiziellen Patch Notes vor. Bislang aber nur in englischer Sprache. Hier findet ihr den Change Log:
Findet ihr es gut, dass endlich wieder ein Update kommt oder habt ihr euch an die Zwangspausen-freie Zeit schon fast gewöhnt? Was glaubt ihr, könnt der heute Patch im spiel ändern – oder besser: Was muss Destiny 2 schnell fixen? Sagt es uns gerne in den Kommentaren.
Der Hersteller SecretLab hat einen Gaming-Schreibtisch vorgestellt, den ihr für 449 Euro bestellen könnt. Der Schreibtisch bietet neben einer coolen Beleuchtung auch Kabelmanagment und andere interessante Funktionen. MeinMMO stellt euch den Schreibtisch vor.
Wer gerne zockt, der kennt vermutlich das Problem, dass man schnell viele Geräte auf einmal benutzt. Neben der Gaming-Maus und einer Tastatur kommt schnell ein Headset oder ein Ladekabel für den Controller oder das Smartphone hinzu. Andere besitzen vielleicht noch eine Zweit-Maus oder zusätzliches Zubehör für den Zockerabend.
Mit so viel Geräten kann der Schreibtisch jedoch sehr schnell ziemlich unordentlich werden, vor allem wenn man keine Lust hat, jedes Mal seine Sachen zu verstauen.
Hier möchte jetzt der Hersteller SecretLab mit seinem “Secretlab MAGNUS Metal Desk” eine Option für Gamer bieten. Denn das ist ein Schreibtisch, der sich um die Ordnung auf eurem Schreibtisch kümmern soll. MeinMMO stellt euch den Schreibtisch vor.
Der Gaming-Schreibtisch von SecretLabs.
Schreibtisch bietet hochwertige Verarbeitung, Kabelmanagement und Headset-Halterung
Das bietet euch der Gaming-Schreibtisch: Der Schreibtisch bietet euch einige Möglichkeiten, euren zukünftigen Gaming-Platz in Ordnung zu halten:
Ein umfangreiches magnetisches Kabelmanagment. Damit lassen sich sämtliche Kabel eures Gaming-Systems elegant verstecken und verstauen.
Der Schreibtisch ist breit genug für mehrere Bildschirme und euren Desktop-PC.
Außerdem setzt der Schreibtisch auf eine Kombination aus Holzfaserplatte und Stahl. Dadurch ist der Tisch besonders widerstandsfest und soll außerdem laut Hersteller kratzfest sein. Der Schreibtisch selbst soll problemlos bis zu 100 Kilogramm tragen können.
Zusätzlich lässt sich der Schreibtisch mit weiteren Modulen erweitern. So könnt ihr euch zusätzliche Kabelschächte oder Kabelhalter zum Schreibtisch dazu bestellen. Auf diese Weise könnt ihr euren Schreibtisch extrem umfangreich ausstatten. Die Erweiterungen müsst aber auch entsprechend bezahlen und sind nicht exklusiv.
So sieht der Gaming-Schreibtisch von SecretLab aus.
Was kostet der Schreibtisch? In seiner Grundausstattung kostet der Gaming-Schreibtisch von SecretLab 449 Euro. Für zusätzliche Erweiterungen kommen aber weitere Kosten dazu.
Für ein zusätzliches “Secretlab Cable Management Bundle” zahlt ihr 44 Euro zusätzlich.
Für die “Secretlab Magnetic Cable Anchors”, mit denen ihr Kabel auf der Tischplatte halten könnt, müsst ihr ebenfalls 19 Euro zusätzlich zahlen.
Außerdem könnt ihr ein Mauspad, das “Secretlab MAGPAD Desk Mat” für 79 Euro erwerben. Das lässt sich magnetisch mit der Tischplatte verbinden.
Zusätzlich könnt ihr noch RGB-Beleuchtung für den Schreibtisch kaufen. Diese müsst ihr dann selbst befestigen. Diese “Secretlab MAGRGB Diffused RGB Strip” kosten immerhin 59 Euro.
Für das umfangreichste Paket müsst ihr also durchaus bereit sein, rund 600 Euro auf den Tisch zu legen. Dafür habt ihr aber sicher auch den aufgeräumtesten Schreibtisch unter euren Gamer-Kollegen.
Hat den Schreibtisch schon jemand getestet? Das Online-Magazin TweakTown hat den Schreibtisch schon einmal unter die Lupe nehmen dürfen (via TweakTown.com).
Die sind von dem Schreibtisch ziemlich begeistert. So hat sich der Hersteller für ein intelligentes Design entschieden und auch die Verarbeitung ist gelungen. Tweaktown bezeichnet den Schreibtisch als “Apple-Schreibtisch” unter den Schreibtischen.
Ähnlich sieht es das Magazin T3.com (via T3.com). Ihr bekommt ihr einen toll verarbeiteten Schreibtisch, der aus Metall entworfen worden ist und außerdem ein gutes und durchdachtes Kabelmanagement bietet. Der Schreibtisch ist jedoch so schwer, dass man ihn nur zu zweit aufbauen kann. Auch bemängelt T3.com, dass zusätzliche Ergänzungen extra kosten, was beim Basis-Preis von 449 Euro nicht gerade wenig ist.
Wie sieht der Schreibtisch aus? Den gesamten Schreibtisch könnt ihr euch im offiziellen Vorstellungs-Video
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So sieht der Schreibtisch im offiziellen Vorstellungs-Video aus.
Gaming-Tische bekommt ihr auch auf Amazon. Einer der best bewertesten Gaming-Tische ist der Z1S des Herstellers Eureka. Dieser bekommt auf Amazon 4,7 von 5 Sternen bei 4000 Bewertungen. Für gut 200 Euro bekommt ihr einen stabilen Gaming-Tisch mit RGB-Beleuchtung und einer Headset-Halterung:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
IKEA, Razer und sogar Linus machen Gaming-Möbel
Nicht nur SecretLab hat Gaming-Möbel im Angebot. So hat sich der Möbelgigant IKEA mit Hersteller ASUS für eine Kooperation zusammengetan. Diese wollen gemeinsam Gaming-Möbel entwerfen und diese interessierten Käufern anbieten. Bisher gibt es diese Möbel nur in China zu kaufen, im Herbst 2021 sollen wir sie aber auch in Deutschland kaufen können.
Gibt es auch innovativere Gaming-Möbel? Wer nach Inspirationen für seinen zukünftigen Gaming-Bereich sucht, der kann sich auch Razers innovativen Gaming-Chair ansehen. Dieser bietet euch einen 60-Zoll-Rollout-Display mit Panorama-Darstellung und soll euch kräftig durchschütteln, wenn im Spiel neben euch eine Bombe explodiert.
Und falls ihr nicht am Schreibtisch zocken wollt oder Stühle grundsätzlich uninteressant findet, hat eine japanische Firma auch eine Lösung für euch. Denn die Firma Bauhutte hat ein Gaming-Bett vorgestellt, aus welchem ihr nicht mal fürs Zocken aufstehen müsst.
Dieses Bett wollte sich sogar Linus von Linus Tech Tips bestellen, doch leider war es schon ausverkauft. Stattdessen hat Linus sein eigenes ultimatives Gaming-Bett entworfen, welches nur aus IKEA-Möbeln besteht. Das könnt ihr also grundsätzlich auch selber bauen, wenn ihr das nächste Mal IKEA besuchen fahrt.
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Pokémon GO startete das Snap-Event mit Shiny Farbeagle. Wir zeigen euch, wie ihr Farbeagle fangen könnt und wie viele Chancen ihr pro Tag habt, dem Pokémon zu begegnen.
Was ist los in Pokémon GO? Am 29. April 2021 startete das Schnappschuss-Event (Snap-Event), das euch erstmals die Chance auf Shiny Farbeagle gibt. Doch ihr findet dieses Pokémon nicht einfach in der Wildnis, sondern müsst dafür eure Kamera auf dem Smartphone bemühen. Farbeagle taucht nur auf, nachdem ihr einen Schnappschuss geknipst habt.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, wie ihr Farbeagle fangt und warum ihr 60 Chancen habt.
Farbeagle fangen in Pokémon GO – So geht’s
Das müsst ihr tun: Um Farbeagle mit einem Schnappschuss anzulocken, müsst ihr zunächst euer Spiel starten und die Pokémon-Aufbewahrung öffnen. Sucht euch jetzt ein beliebiges Pokémon aus eurer Sammlung aus. Der Typ oder die Spezies spielen dabei keine Rolle.
Wählt jetzt, nachdem ihr ein Pokémon ausgesucht habt, das Kamera-Symbol oben rechts. Mit der AR-Funktion zusammen öffnet sich eure Kamera. Seht euch jetzt um und tippt auf die gelben Fußspuren (falls ihr die AR-Funktion aktiviert habt), wenn sie auftauchen. Anschließend erscheint das ausgewählte Pokémon eurer Sammlung.
Macht nun mit dem Aufnahme-Button ein Foto des Pokémon und seht euch anschließend das Ergebnis an. Auf dem Foto seht ihr ein Farbeagle, das einen “Photobomb” macht – es platzte also heimlich in die Aufnahme rein. Speichert das Foto oder löscht es und geht zurück ins “normale” Spiel, wo ihr die Pokémon in eurer Nähe und euren Trainer seht.
Rechts seht ihr die Schillernde (Shiny) Form von Farbeagle
Direkt neben euch sollte jetzt ein Farbeagle auftauchen. Tippt es an. Mit etwas Glück ist es schillernd. Wenn nicht, fangt ihr es und beginnt die Aktion wieder von vorne. Bedenkt, dass ihr nicht 15 Fotos hintereinander machen könnt und dann 15 Farbeagle auf einmal findet. Es geht nach jedem einzelnen Fang wieder von vorne los:
Pokémon aus der Sammlung auswählen
auf die Kamera drücken
ein Foto des ausgewählten Pokémon machen
in der Vorschau seht ihr den Photobomb von Farbeagle
Zurück in die Übersicht und Farbeagle taucht zum Fangen neben euch auf
Danach wieder ein Pokémon in der Sammlung auswählen und die Schritte wiederholen
Wie viele Chancen habt ihr? Über die genannte Methode mit dem Photobomb könnt ihr Farbeagle 15x pro Tag begegnen. Danach taucht Farbeagle für den Rest des Tages nicht mehr im Photobomb und anschließend neben euch in der Wildnis auf. Da das Event bis Sonntag läuft, habt ihr 4 Tage Zeit dafür. Also 4 Mal 15 Chancen = 60 Chancen.
Darum solltet ihr alle 60 Chancen nutzen
Wie hoch ist die Chance auf ein Shiny? Das ist unklar. Man geht davon aus, dass sie bei ungefähr 64 % liegen (via reddit.com). Es ist also durchaus möglich, mit den 60 Versuchen mindestens ein Shiny zu ergattern.
Shiny Farbeagle ist verdammt selten: Auch, wenn die Chance an sich mit 64 % recht hoch ist, raten wir euch, alle 60 Chancen zu nutzen. Denn nach dem Event könnt ihr den schillernden Farbeagle nicht mehr begegnen. Das erklärt Niantic im offiziellen Post:
“Mit etwas Glück könnt ihr sogar auf ein Schillerndes Farbeagle stoßen! Beachtet jedoch, dass Farbeagle nur begrenzt oft in Schnappschüssen auftreten und dass Schillernde Farbeagle nach dem Event nicht mehr erscheinen.” (via nianticlabs.com)
Während des Events findet ihr in der Wildnis jetzt allerhand veränderte Spawns und erhaltet durch das Drehen von Stops Quests, die euch neue Belohnungen geben. Außerdem ist eine befristete Forschung aktiv.
Auf den Arenen in der Welt hat sich auch einiges getan, denn die Bosse rotierten. Wir zeigen euch alle aktuellen Raidbosse von Pokémon GO und wie ihr sie kontert. So könnt ihr euch während des Events noch ein paar starke Angreifer für eure Sammlung sichern.
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Das neue Mobile-Spiel Summoners War: Lost Centuria ist heute, am 29. April 2021, kostenlos für Android und iOS gestartet. Hier erwarten euch strategische PvP-Kämpfe in Echtzeit, die ihr nicht mal eben nebenbei ablaufen lassen sollt.
Das ist Summoners War: Lost Centuria: Der neue Ableger der “Summoners War”-Reihe erschien heute für Mobile-Geräte und kann kostenlos im Apple App Store oder im Google Play Store geladen werden. In “Lost Centuria” stehen direkte PvP-Duelle im Vordergrund, die ihr in Echtzeit absolvieren sollt. Ihr übernehmt die Rolle eines Beschwörers, der verschiedene Monster gegen andere Spieler in die Schlacht schickt.
Der offizielle Trailer dazu sieht so aus:
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So laufen die Kämpfe ab: Ihr baut euch ein Team aus insgesamt acht Monstern zusammen, die alle ihre ganz eigenen Fähigkeiten mitbringen und mit Fertigkeitssteinen verbessert werden können. Diese Monster müssen taktisch klug in Formation aufgestellt werden, damit ihr deren Eigenschaften perfekt ausspielen könnt.
Jedes Monster kommt mit einem Attribut daher. Sie teilen sich auf in:
Wasser
Feuer
Wind
Licht
Dunkel
Darüber hinaus werden sie in die Grade “Normal”, “Selten”, “Heldenhaft” und “Legendär” eingeteilt. Sammelt ihr mehrere Karten desselben Monsters, könnt ihr diese verwenden, um eure Monster aufzuleveln. Außerdem könnt ihr jedes Monster mit 3 Runen ausrüsten, mit denen ihr ihre Werte weiter anpassen könnt.
In den Kämpfen kann es auch auf Timing ankommen
Neben den Monstern könnt ihr auf Zaubersprüche eures Beschwörers zurückgreifen, um eurem Gegner zuzusetzen. Damit könnt ihr euch Buffs verschaffen, eure Monster heilen oder den Feind schwächen. Allerdings kosten die Aktionen Mana, das im Laufe des Kampfes generiert wird. Man muss sich also genau überlegen, wann man welche Aktion einsetzt.
Keine Auto-Kämpfe: Auch das Timing eurer Aktionen kann entscheidend sein. Nutzt ihr eine Monsterfertigkeit genau im Moment eines gegnerischen Angriffs, könnt ihr dieses auskontern. Hier gilt es also, aufmerksam auf die Aktionen des Gegners zu achten.
Die Entwickler betonen, dass es sich hierbei um ein manuelles Kampfsystem handelt, bei denen man immer ein Auge auf das Duell haben muss. Es setzt also nicht auf automatisierte Kämpfe oder Vorgänge, die es teilweise in anderen Spielen gibt.
Im Sommer 2021 erscheint das neue MMORPG Swords of Legends Online bei uns im Westen. Wir von MeinMMO haben uns in die Lore eingearbeitet und mit dem Publisher Gameforge über die Story gesprochen. In diesem Artikel haben wir alles zur Geschichte des Spiels zusammengetragen.
Worum geht es in Swords of Legends? Das MMORPG erzählt eine klassische Geschichte von Gut gegen Böse. Im Fokus stehen ein besonders mächtiges Schwert, das Ahnenschwert, und weitere ebenfalls sehr mächtige Schwerter. Sie verleihen dem Spiel seinen Namen.
Mit diesen Waffen kämpften vor 900 Jahren die fünf Schwertmeister der Menschen gegen eine dunkle und bösartige Armee. Zwar konnte die gute Seite gewinnen, doch nur mit schweren Verlusten. Das übriggebliebene Böse wurde daraufhin versiegelt und dieses Siegel wird von der Qin-Liga bewacht.
Als Spieler ist man einer der Auserwählten der Schwertherzen und schließt sich dem Kampf gegen das Böse an, das gerade wieder am Erwachen ist.
Einen ersten Einblick in die Geschichte gibt auch ein offizieller Lore-Trailer von Gameforge:
https://www.youtube.com/watch?v=_aBXm1KUAOg
Die Entstehung der Welt und das Schmieden der Schwerter
Wo beginnt die Geschichte des Spiels? Die Lore von SOLO geht zurück bis zur Erschaffung der Welt. So schuf der Pangu den Himmel und die Erde. Aus seinem toten Körper entstanden das reine und das dunkle Qi, das wiederum Götter und Seuchengötter erschuf – das Gute und das Böse.
Es entwickelte sich insgesamt eine Welt, die sich in drei Teile aufspaltet:
Die Himmelswelt mit den Göttern
Die Oberwelt mit den Menschen
Die Unterwelt, in der Geister und vereinzelte Menschen leben
Doch die Menschen waren mit ihrer Rolle in der Oberwelt nicht zufrieden. Sie wollten mehr Macht und schufen das “Ahnenschwert”, das sogar Götter verwunden konnte. Später wurden weitere mächtige Schwerter angefertigt, die von sogenannten Schwertherzen beseelt sind.
Allerdings waren die Götter nicht begeistert von diesen Waffen, woraufhin sie den Schmied in die Unterwelt verbannten. Seine Künste gerieten in der Oberwelt in Vergessenheit.
Die Schlacht um das Qin-Mausoleum
Was war das für eine Schlacht? 900 Jahre vor dem MMORPG plante die bösartige Ewige Armee im Qin-Mausoleum ihren Ausbruch, um die Oberwelt zu attackieren. Es entbrannte eine Schlacht, von der auch in der Intro-Sequenz des Spiels die Rede ist.
Die Unsterbliche Lan Yaoqi versammelte daraufhin 4 weitere Schwertmeister und bekämpfte mit ihnen die Ewige Armee. Als der Kampf fast gewonnen schien, tauchte der Dämonendrache Liaosha auf und griff aus dem Hinterhalt an. Er verwundete die Schwertmeister schwer und tötete sogar 3 von ihnen.
Die Gründung der Qin-Liga: Um das Böse entgültig zu verbannen, schuf Lan Yaoqi eine schwebende Insel, um das Qin-Maosoleum zu verschließen. Dieses Siegel ist die Stadt Wolkenstieg, die man bereits auf Bildern und im Trailer gesehen hat. Sie ist gleichzeitig der zentrale Hub von Swords of Legends Online.
Die Qin-Liga wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau dieses Siegel zu schützen und das Böse zu bekämpfen. Und hier setzt 900 Jahre später die Geschichte des MMORPGs an.
Auserwählter der Schwertherzen, um gegen das Böse zu kämpfen
Was passiert in SOLO? Ohne die Schwertmeister haben die Herzen der legendären Schwerter an Kraft verloren. Darum werden regelmäßig Schüler der Qin-Liga zum Himmelsberggrat gerufen und sollen dort versuchen, die Schwerter wiederzuerwecken.
Als Spieler ist man eine solche auserwählte Person und muss sich im Tutorial dem Schwertherz beweisen. Dabei schließt man sich, je nach Klasse, einem bestimmten der drei Herzen an. Diese Schwertherzen begleiten daraufhin den Spieler als “Gefährte”.
Zu Beginn sind sie eine kleine Kugel, die neben dem Spieler her schwebt. Später kann man weitere Skins für den Gefährten freischalten.
Eine der möglichen Skins für den Gefährten.
Wie geht es nach dem Tutorial weiter? Während die Spieler das Schwertherz kennenlernen, greifen Kreaturen der Ewigen Armee die Welt an. Von da an befindet man sich mitten in einem Kampf Gut gegen Böse.
Wie genau die Geschichte im Spiel weitergeht, möchten wir an dieser Stelle nicht spoilern, obwohl es dazu Infos auf Chinesisch gibt.
Wie wir aber aus unseren Gespräch mit Gameforge zum Endgame wissen, können die Spieler später die Unterwelt bereisen und dort weitere Abenteuer erleben. Was genau die Unterwelt ist und was sonst noch an Gameplay-Inhalten auf euch wartet, erfahrt ihr hier:
Fnatic ist nach wie vor das nominell größte LoL-Team in Europa, was Follower auf Social Media angeht. Doch nach der nächsten Saison in League of Legends könnte der Kern des Teams auseinanderzubrechen. Laut einem Bericht haben Jungler Selfmade und Top-Laner Bwipo eine Vertragsverlängerung abgelehnt. Die könnten Ende 2021 gehen.
Das ist jetzt die Nachricht: Laut der Riot-Datenbank werden die beiden Stammspieler Bwipo (Toplane) und Selfmade (Jungler) am 15. November 2021 zu Free-Agents. Dann laufen ihre Verträge aus. Auch Supporter Hylissang hat nur noch Vertrag bis zum 15. November (via riot).
Wie Esportmaniacos berichtet, haben sich Bwipo und Selfmade dazu entschlossen, ihre Verträge nicht zu verlängern, nachdem Fnatic beiden ein Angebot unterbreitet hatte (via twitter).
Ohne ihren langjährigen Starspieler Rekkles schien sich Fnatic schwer zu tun, gerade weil mit Rogue und MAD Lions nun zwei junge Teams nach oben gekommen sind. So ist es kein Automatismus mehr, dass jedes Jahr G2 und Fnatic unter sich ausmachen, wer Europameister in LoL wird.
Fnatic leidet unter “Rekkles”-Flashback
So wird das diskutiert: Die Fans von Fnatic diskutieren die Nachricht kontrovers, dass Selfmade und Bwipo die Vertragsverlängerung abgelehnt haben sollen. Im Worst Case glaubt man, das Team könne völlig zusammenbrechen:
Denn wenn Bwipo geht, könnte auch Supporter Hylissang das Team verlassen
Noch schlimmer wäre es aber, wenn der talentierte Jungler Selfmade (21) ginge – Fnatic könnte es ein zweites Mal so wie bei Rekkles und Perkz ergehen: Der Jungler Jankos (25) könnte von G2 in die USA wechseln und Selfmade würde dann von Fnatic zu G2 gehen, um dort weiterzumachen
Fnatic könnte einige seiner Spieler verlieren.
Andere hingegen sagen: Die Nachricht sei noch nicht besorgniserregend. Die Spieler hätten ja nur ein erstes Angebot abgelehnt. Sicher würden die nur ihren Marktwert testen und sich dann doch für Fnatic entscheiden.
Update: 29.4. 15:40 Uhr: Der Top-Laner von Fnatic, Bwipo, hat in seinem Twitch-Stream nun bestätigt, dass er seinen Vertrag bei Fnatic nicht verlängert hat. Es klingt auch nicht so, als hat er vor, bei Fnatic zu bleiben.
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Er sagt, er möchte nicht in einem Team wie Fnatic sein, wenn er nicht gut spielt. Er habe andere Möglichkeiten, die sich ihm auftun und vielleicht könnte ein anderer Top-Laner nun Ergebnisse zu Fnatic bringen.
Bwipo ist offenbar mit seiner eigenen Leistung unzufrieden. Er sagt, es fühle sich als Profi nicht gut an, die Erwartungen zu enttäuschen.
Die Rivalität zwischen Fnatic und G2 war die letzten Jahre spürbar, wobei der deutsche Coach von G2 zuletzt Recht behielt:
Seit knapp einer Woche befindet sich die neue Erweiterung Blackwood auf den Test-Servern von The Elder Scrolls Online. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat dort ausgiebig gespielt und ist mit Blackwood sehr zufrieden. Nur die weiten Laufwege und das leere Gebiet sind ihm ein Dorn im Auge.
Was steckt hinter Blackwood?Die neue Erweiterung für das MMORPG ESO erscheint am 1. Juni 2021 für PC und eine Woche später (am 8. Juni) für die Konsolen PlayStation und Xbox. Doch wer möchte, kann die neuen Inhalte bereits jetzt auf dem Test-Server ausprobieren.
Blackwood führt in die Gebiete von The Elder Scrolls IV: Oblivion und nimmt auch in der Story Bezug dazu. So trifft man in der Story auf Mehrunes Dagon, den Daedra-Fürsten aus dem Singleplayer-Spiel.
Neben der Story und dem neuen Gebiet Dunkelforst bietet Blackwood einige Neuerungen, darunter:
Neue Antiquitäten, die mit Greymoor eingeführt wurden
Ein überarbeitetes Tutorial, das die Basics beibringen soll und bei dem ihr entscheiden könnt, in welchem der Kapitel ihr starten möchtet
Ich selbst habe Blackwood bereits vorab bei einem Presse-Event und nun auch auf dem Test-Server gespielt. Und ich wurde positiv überrascht. Insgesamt gefällt mir die neue Erweiterung deutlich besser als Greymoor im Jahr 2020 und das, obwohl auf dem Test-Server längst nicht alles rund gelaufen ist.
Besonders die Story möchte ich dabei hervorheben, ohne viel zu spoilern.
Blackwood lässt mich lange im Dunkeln und das ist gut so
Worum geht es in Blackwood? In der neuen Erweiterung geht es mysteriös zu. In der schon jetzt spielbaren Prolog-Quest geht es um den Daedra-Fürsten Mehrunes Dagon und seine Kultisten. Diese versuchen einige Schreiben des Kaisers zu finden und für ihre Zwecke zu nutzen. Denn die Langhauskaiser und der Daedra-Fürst haben einst einen Pakt geschlossen, der nun bedrohlich für die Welt Nirn wird.
In einem Versteck stoße ich auf geheime Pläne und Briefe des Kaisers, die mich genau auf diesen Pakt aufmerksam machen. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen, doch ausgerechnet die Person, die mir bei der Lösung helfen könnte, wird kurz zuvor ermordet. Und dieser Mord ist erst der Anfang.
Die Story in Blackwood ist vor allem zu Beginn eine Mörder-Mysterie-Geschichte, die mich sogar mehrfach auf eine falsche Spur lenkt. Je länger man die Geschichte spielt, desto näher kommt man dem Ergebnis. Doch zu Beginn ist eben nicht klar, wer der gute und wer der Böse ist.
Begleitet werden wir dabei von Lyranth, einer Daedra, mit der wir in der Grundgeschichte von ESO bereits zu tun hatten. Die verhält sich gewohnt überheblich und schnippisch, wie wir es von ihr gewohnt sind. Der zweite Charakter, der eng mit der Geschichte verwoben ist, ist Eveli Scharfpfeil. Die Waldelfin war bereits Teil der Ereignisse rund um den DLC Orsinium und ist eher etwas übereifrig und aufgedreht.
Doch im Laufe der Geschichte werden auch komplett neue und interessante Charaktere eingeführt. Einen Einblick in die Geschichte bietet euch der Ankündigungs-Trailer zu Blackwood:
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Was macht die Geschichte besser als Greymoor? In Greymoor fand ich die gesamte Story sehr vorhersehbar und alles lief von Beginn an auf einen großen Showdown gegen einen Vampir-Boss hinaus. Auch der Übergang zwischen der Hauptgeschichte der Erweiterung und den kommenden DLCs war alles andere als spannend.
In Blackwood sieht das etwas anders aus:
Immer wieder werde ich in der Geschichte überrascht und es ist lange nicht klar, worauf das ganze eigentlich hinausläuft.
Außerdem gibt es eine interessante Rivalität zwischen den Argoniern und den Kaiserlichen im Gebiet, auch wenn sie im Grunde friedlich miteinander leben und vor allem in dem Gebiet überleben wollen. Das macht einige der Nebenquests im Dunkelforst richtig interessant, die teilweise sogar zu meinen Lieblings-Inhalten in der gesamten Erweiterung zählen.
Die Hauptgeschichte von Blackwood endet zudem mit einem Cliffhänger, der mich schon jetzt sehr neugierig auf die Fortsetzung macht. Die kommt mit den beiden DLCs im Quartal 3 und 4 von 2021.
Der Dunkelforst hat alles, was ein gutes Gebiet braucht
Wie ist das neue Gebiet aufgebaut? Der Dunkelforst befindet sich direkt zwischen den Gebieten Nördliches Elsweyr (im Osten) und Schattenfenn (im Nordwesten). Von der Größe ist es vergleichbar mit dem nördlichen Elsweyr und teilt sich zudem in zwei Biome auf:
Idyllische Hügel und Wälder, die an Inhalte von Cyrodiil erinnern
Im Süden wiederum dominiert eine sumpfige Region das Bild
Zudem gibt es im gesamten Dunkelforst verlassene Ruinen und uralte argonische Tempel, die ich nach und nach in der Story und den Nebenquests erkunden kann.
Optisch sieht der Dunkelforst aufgrund der verschiedenen Biome und Farbgebungen wunderschön aus und bietet überraschend viel Vertikalität in Form von Hügeln, Bergen und Brücken, die jedoch überhaupt nicht störend ist. Außerdem wirkt alles durch die Sumpflandschaft geheimnisvoll, was perfekt zur Story und den Kultisten darin passt.
Allerdings kann das neue Gebiet nicht ganz mit der eindrucksvollen Schwarzweite aus Greymoor mithalten kann. Jedoch empfand ich den Wechsel zwischen dem Westlichen Himmelsrand und der Schwarzweite in Greymoor immer etwas anstrengend. Die jetzt zusammenhängende Karte vom Dunkelforst spricht mich einfach mehr an.
Neben grünen Hügeln gibt es auch dunkle Sümpfe im Dunkelforst.
Das bieten die neuen Städte: Im Dunkelforst gibt es gleich zwei neue Städte, die ihr erkunden könnt und die Veteranen von TES IV sofort bekannt vorkommen dürften:
Leyawiin konnte gerade erst seine Unabhängigkeit zurückgewinnen, nachdem es während des Krieges der Drei Banner besetzt wurde. Die Stadt ist wunderschön, allerdings spürt man die Spannung zwischen den Argoniern und den Kaiserlichen dort am meisten. Hier beginnt auch euer Abenteuer in Blackwood.
Gideon wiederum ist eine Stadt der Argonier und etwas kleiner als Leyawiin.
Beide Städte haben aber etwas gemein, was ich sehr schätze: Sie sind logisch und einfach aufgebaut. Gerade Markath, die Hauptstadt des gleichnamigen DLCs, war etwas verwirrend, durch seine Vertikalität und auch der schlechten Strukturierung. Wer also Probleme hatte, sich dort zurechtzufinden, wird sowohl Leyawiin als auch Gideon mögen.
Während Greymoor die Gramstürme als besondere Events in der offenen Welt bot, stehen in Blackwood die Oblivion-Tore im Fokus. Die werden jedoch, anders als bisherige Welt-Events, nicht mehr auf der Karte angezeigt. Ich muss also aktiv nach ihnen suchen.
Dafür bieten sie jedoch eine schönere Herausforderung, bringen mich in ein optisch ansprechendes Gebiet und halten sogar starken Loot bereit.
Ein ganz anderes Setting, als die Sümpfe und Hügel von Dunkelforst.
Wie sind die Welt-Events aufgebaut? Die Portale erscheinen zufällig in der Welt, zusammen mit einigen Kultisten. Nach dem Sieg über einige Schergen von Mehrunes Dagon kann ich dann durch das Portal treten und so die Totenländer erkunden.
Dort reise ich von Insel zu Insel und kämpfe erneut gegen die Anhänger des Daedra-Fürsten und sogar kleine Mini-Bosse. Die sind für Spieler ohne gute Ausrüstung eine Herausforderung und mein Gefährte ist gleich mehrfach dort gestorben. Movement spielt in vielen Kämpfen eine Rolle, weil man roten Feldern auf dem Boden entgehen muss.
Am Ende wartet zudem guter Loot auf mich, darunter einige Teile der neuen Sets. Ein lohnender und abwechslungsreicher Inhalt, der mir viel besser gefällt als die Gramstürme in Greymoor.
So sieht es aus, wenn ihr in die Totenländer reist.
Neue tägliche und wöchentliche Quests für Vielspieler: Ebenfalls neu mit Blackwood sind die Bestrebungen, tägliche und wöchentliche Quests, über die sich die neue Währung “Siegel der Bestrebung” erhalten lässt.
Diese Quests beleben alte Inhalte wieder oder lassen euch lustige Aufgaben erledigen, wie etwa Taschendiebstahl oder bestimmte Waffen und Fähigkeiten, die im Kampf eingesetzt werden müssen. Ein toller Nebeneffekt ist dabei, dass ihr darüber Gegenstände aus den Kronen-Kisten verdienen könnt. Für die müsstet ihr sonst im Shop bezahlen.
Der Haken von Blackwood: Ein großes, aber leeres und langgezogenes Gebiet
Welche Probleme hat Blackwood? Das Gebiet ist wunderschön, die Story interessant und die Oblivion-Portale machen richtig Spaß. Doch alle drei Punkte kämpfen mit einem Problem: dem großen und zuweilen leeren Gebiet Dunkelforst.
Während meiner Quests muss ich immer wieder riesige Strecken an Laufwegen zurücklegen und das in einem Gebiet, das relativ wenige Teleport-Punkte hat. Dieser Aspekt wird auch von vielen Spielern im ESO-Forum kritisiert. Hier wurde bereits der Wunsch nach zusätzlichen Schreinen geäußert, zumal 2 der 8 Punkte quasi direkt nebeneinander liegen (via ESO-Forum):
Die roten Schreine sind die vorhanden, die grünen werden sich von vielen Spielern gewünscht.
Doch nicht nur die Teleport-Punkte sind ein Problem. Wenn ich die Oblivion-Portale aktive suchen will, reite ich meist 15 Minuten oder sogar länger durch das Gebiet, ohne ein direktes Ziel zu haben. Da die Tore nicht auf der Karte angezeigt werden, braucht man Glück, um über eins zu stolpern.
Dabei merkt man dann auch, wie leer der Dunkelforst derzeit noch ist. Zwar haben die Entwickler schon gesagt, dass noch Feintuning an Blackwood vorgenommen wird – immerhin handelt es sich um einen Bericht vom Test-Server – aber ob dieses Problem vollends behoben wird, muss sich erst noch zeigen.
Was ist das besondere Feature von Blackwood? Neben den Story-Inhalten und dem neuen Gebiet bringt die neue Erweiterung auch die Gefährten ins Spiel. Die ersetzen im Grunde das große neue Feature der Erweiterung, wie etwa die neue Klasse Nekromant bei Elsweyr oder die Antiquitäten in Greymoor.
Die Gefährten sind NPC-Begleiter, die ihr über eine Quest freispielen und dann jederzeit beschwören könnt. Sie zählen als Gruppenmitglied und können überall eingesetzt werden, auch in Dungeons oder Trials. Die einzigen Ausnahmen sind PvP-Inhalte und die Solo-Dungeons.
Was gibt es für Gruppen-Spieler? Für Gruppen-Spieler wird besonders der neue Trial interessant. Der Felshain ist für 12 Spieler ausgelegt und darin erwarten euch 3 Bosse mit jeweils einem eigenen Hardmode. Außerdem bekommt ihr dort neue Ausrüstungs-Sets und ein spezielles Reittier, sofern ihr alle Erfolge des Trials erfolgreich abgeschlossen habt.
Wie sieht es mit neuer Ausrüstung aus? Mit Blackwood kommen 10 neue Sets ins Spiel. Ihre genauen Werte und wie ihr sie bekommen verraten wir in diesem Artikel: ESO bekommt mit Blackwood 10 neue Rüstungs-Sets – Das haben sie zu bieten
Ebenfalls neu mit dabei sind 4 Mythic-Items. Alle Infos dazu findet ihr am einfachsten in den offiziellen Patch Notes zu Blackwood auf dem Test-Server (via ESO-Forum).
ESO macht endlich den Einstieg besser
Das letzte Feature, dass ich in dem Test ausprobiert habe, ist das neue Tutorial. Das wird mit Blackwood komplett überarbeitet. So wache ich in einer neuen Zelle auf und kann direkt zum Start bestimmen, mit welcher Waffe ich die ersten Kämpfe bestreiten will.
Danach kann ich den Kampf an einem Gegner kennenlernen und diesen auch beliebig oft wiederholen, um so Mechaniken wie Blocken, Befreien oder den schweren Angriff zu üben.
Am Ende des Tutorials wartet dann eine größere Neuerung: Ich kann wählen, welche Kampagne ich erleben möchte, darunter das Grundspiel oder die verschiedenen Erweiterungen. Gleichzeitig gibt mir der NPC einen Überblick über die allgemeine Geschichte von Tamriel. Ein großes Plus zum alten Tutorial, wo man nur ins Startgebiet oder zu Greymoor konnte.
Blackwood ist besser als Greymoor, aber nicht perfekt
Nach dutzenden Stunden auf dem Test-Server muss ich begeistert zugeben: Blackwood gefällt mir deutlich besser als Greymoor, die Erweiterung aus 2020. Blackwood überzeugt vor allem durch die Story und die Oblivion-Portale, die mich schwer begeistert haben.
Die Geschichte ist düster und mysteriös und führt mich in die Irre, was ich sehr mag. Auch der Cliffhanger zu den kommenden DLCs ist sehr gelungen. Zudem kann ich die Nebenquests empfehlen, die gute Geschichten erzählen und wie gewohnt voll vertont sind. Die Portale wiederum sorgen für Action, eine kleine Herausforderung und interessanten Loot. Die Totenländer, zu denen mich die Portale bringen, sind mit ihrem eindrucksvollen Feuer-Thema ein absoluter Hingucker.
Das besondere Feature der Gefährten sehe ich als wirklich nützlich an, auch wenn es insgesamt sehr Kontrovers gesehen wird. Egal ob man Anfänger oder Veteran ist, sie bringen in meinen Augen einen Nutzen. So bekommt man eine neue Form der Progression, Anfänger bekommen einen Gefährten und Veteranen können mehr Inhalte Solo oder mit weniger Spielern erledigen. Allerdings kann ich die Kritik verstehen, nach der sich gerade Veteranen ein anderes Feature wie eine neue Klasse anstelle der Companions gewünscht haben.
Meine einzige Sorge ist derzeit das Gebiet Dunkelforst, das durch die Verteilung der Teleport-Schreine, die allgemeine Leere und dem Finden von Oblivion-Portalen eher frustrierend als besonders spaßig ist. Hier kann und sollte ZeniMax vor dem Release noch ordentlich dran schrauben.
Wer ESO bisher noch nicht ausprobiert hat und auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, sollte den Release von Blackwood in jedem Fall mitnehmen. Durch das neue Tutorial, die Gefährten und die neue Storyline eignet es sich perfekt für Neueinsteiger.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte bei MeinMMO
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Die 30-jährige Streamerin Sweet Anita hat das Gefühl, sie wird von anderen gezielt auf sexuelle Weise ausgenutzt. Sie kann das nicht verhindern und sagt, sie weiß gar nicht mehr, warum sie noch auf Twitch ist.
Das stört Sweet Anita nun: Die Streamerin stört sich darüber, dass Zuschauer sie auf ihre Sexualität reduzieren und Clips im Internet über sie verbreiten, die als Vorlage für Masturbation genutzt werden.
Das sind aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte aus längeren Streams, in denen dann ihr Hintern zu sehen ist oder ihre Brüste betont werden.
„Sie verkaufen meinen Körper ohne mein Einverständnis. Ehrlich gesagt, es ärgert mich, ich will dann einfach nicht mehr hier sein. Ich häng mich hier voll rein, stecke Herzblut, Zeit und Seele in das, was ich mache. […] Und alles, was sie machen, ist es, sich darauf einen runterzuholen. Ich weiß nicht, warum ich noch da bin.“
Sweet Anita
“7 Sekunden von meinem Hintern kriegen 500.000 Aufrufe”
Diese Clips meint sie: Es geht um sogenannte „Creep Clips“ oder auch “Thicc Clips”. Sie zeige etwa, wie eine Streamerin einfach aufsteht oder sich nach vorne beugt, so dass ihre Kurven zu sehen sind.
Sweet Anita sagt, sie stehe von ihrem Stuhl auf, um mal aufs Klo zu gehen. Und jemand mache daraus einen Clip „Sweet Anita ganz nackt“ und lade das auf YouTube hoch. Dadurch entstehe ein völlig falsches Bild von ihr.
Sie sagt:
Ein 10-Minuten-Video, an dem sie Wochen oder Monate sitzt, um ihre Gedanken zu teilen, kriege ein paar tausend Aufrufe.
Ein 7-Sekunden-Clip von ihrem Hintern erreiche eine halbe Millionen Aufrufe an einem Tag.
Wichtig dabei ist es, zu verstehen, dass Sweet Anita diese “Creep Clips” weder selbst erstellt, noch hochlädt oder verbreitet, sondern andere Content-Creator tun das und verdienen so mit ihrem Körper Geld.
Sweet Anita glaubt: „Es gibt schon so viele Hintern im Internet“; da brauche es ihren nicht. Das führe dann auch zu weiteren Problemen, denn Zuschauer kämen in ihren Channel mit klaren Erwartungen, die sie gar nicht erfüllen will.
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Geht das auch anderen so? Ja, das ist tatsächlich ein Problem auf Twitch. Im Gegensatz zu den Streamerinnen, die sich dazu entscheiden, ihren Körper in Szene zu setzen, etwa in „Hot Tub Streams“, gibt es auch Streamerinnen wie Sweet Anita oder Pokimane, die bewusst darauf verzichten.
Gerade von denen kursieren aber dann solche „Thicc Videos“, in denen sie klar sexualisiert werden.
Sweet Anita sagt: Sie kann dagegen nichts tun. Auch wenn sie die Clip-Funktion auf Twitch deaktiviert, würden Leute einfach die vollständige Videos runterladen und daraus dann YouTube-Videos machen und mit denen auf YouTube Geld verdienen.
Manche Kanäle spezialisieren sich gezielt auf diesen Content.
2019 kam es mal zu einer Kontroverse, als Nutzer ihres Twitch-Chats sie immer wieder dazu verleiten wollten, rassistische Schimpfwörter auszusprechen. Andere Twitch-Streamerinnen forderten daraufhin ihren Twitch-Bann. Doch schwarze Streamer standen ihr bei, sie sei keinesfalls eine Rassistin. Und Twitch entschied schließlich: Streamer mit Tourette sind auf der Streaming-Plattform willkommen.
Sweet Anita gilt als eine Streamerin, die dabei hilft, Vorurteile gegen Leute mit Tourette-Syndrom abzubauen. Jemand, der dabei hilft, Barrieren zu überwinden. Aber an der Barriere, wie Twitch mit Frauen umgeht, scheint sie zu knabbern:
Am 6. Mai startet das neue MMORPG Elyon seinen ersten englischen Beta-Test. Wir verlosen 1.000 Keys für den Beta-Zugang und ihr könnt euch sofort einen sichern, wenn ihr schnell seid.
Was ist Elyon? Das MMORPG hat seit seiner Ankündigung als Ascent: Infinite Realm viele Veränderungen durchlebt. So wurde das Kampfsystem fast komplett überarbeitet, entfernte Tab-Targeting und wurde Action-lastiger. Auch die Klassen und Skills wurden umfassend überholt, sodass sie nun mehr Tiefe für Builds bieten.
In dem MMORPG kämpfen die beiden großen Fraktionen Vulpin und Ontari um die Kontrolle über das geheimnisvolle Portal Elyon, das sie ins Paradies führen soll. Ihr schnetzelt euch dabei durch Raids, Dungeons und vor allem die großen “Realm vs. Realm”-Schlachten, die eins der Highlights von Elyon werden sollen.
Mehr über Elyon und die Entwicklung erfahrt ihr hier:
Das erwartet euch in der Beta: Während des Beta-Tests werdet ihr die verschiedenen Funktionen und Features des Spiels ausprobieren können. Dazu gehören zum Beispiel die 5 verschiedenen Klassen des MMORPGs und ihre Skill-Bäume. Es sind:
Warlord
Assassin
Mystic
Gunner
Elemental
Einen Gender-Lock gibt es nicht. Jede Fähigkeit der Klassen hat 4 verschiedene Anpassungsoptionen, die den Effekt des Skills oft stark verändern. Die Fans von Builds und Skillungen sollten hier also auf ihre Kosten kommen und viel basteln können. Ein Sockel-System sorgt für weitere Build-Vielfalt.
Der Fortschritt aus der Beta wird aber nicht auf das fertige Spiel übertragen, sondern resettet. Eine Übersicht über das Gameplay der Klassen findet ihr in dem Trailer:
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Was gibt’s hier zu gewinnen? In Zusammenarbeit mit Kakao Games und Blue Hole verlosen wir 1.000 Keys für den Zugang zur Closed Beta von Elyon.
Der Beta-Test startet am 6. Mai um 14:00 Uhr
und endet am 10. Mai um 10:00 Uhr
Mittlerweile ist es nicht mehr möglich, sich für den Test anzumelden. Der Anmeldeschluss war am 25. April. Bei unserer Verlosung könnt ihr euch aber noch euren Zugang zur Beta sichern, wenn ihr schnell seid.
Der Preload der Beta beginnt am 4. Mai um 14:00 Uhr. Die Beta ist komplett auf Englisch, zum Release wird es aber auch eine deutsche Sprachversion geben.
Wie bekomme ich einen Key? Um bei der Verlosung mitzumachen, habt ihr folgende Möglichkeit:
Ihr registriert euch in dem Verlosungs-Tool weiter unten. Die Codes werden dort unter allen Teilnehmern zufällig ausgelost
Update: Die Verlosung ist beendet.
Die Keys werden rechtzeitig zum Start der Beta per Mail an die Gewinner verschickt.
Viel Glück und viel Spaß beim Testen!
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Der Roze-Skin gilt in Call of Duty: Warzone als umstritten. Er ist so dunkel, dass einige Spieler ihn als Pay2Win bezeichnen. Nach einen Nerf sollte das besser werden, doch es gibt noch immer negative Stimmen.
Das ist der Roze-Skin: Diesen Skin gab es vor ein paar Seasons im kostenpflichtigen Battle Pass zu ergattern und ist komplett schwarz. Dadurch können sich Spieler mit diesem Skin gut in dunkle Ecken setzen und von dort Gegner überraschen, die sie meist erst in letzter Sekunde sehen, wenn überhaupt. Das sorgte seit einer Weile für Unmut, sodass der Skin als Pay2Win bezeichnet wurde.
Es gab monatelang Kritik an diesem Skin, sodass die Entwickler nun einen Nerf für den Skin veröffentlichten. Dabei soll das Outfit besser erkenntlich sein und nicht mehr so stark mit der Umgebung verschmelzen. Das Problem: Selbst nach dem Nerf ist der Skin immer noch sehr schwer zu erkennen und vielen Spielern war der Nerf nicht hart genug.
Roze-Skin noch immer zu dunkel
Hier erkennt ihr den Unterschied: Der YouTuber “TheXclusiveAce” hat sich den Skin vor und nach dem Patch einmal genauer angeschaut. Wir binden euch hier das Video ein:
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Der YouTuber stellte fest, dass der Skin an vielen Stellen weiterhin fast unsichtbar bleibt. Erst wenn man ganz dicht an den Skin heranläuft, erkennt man den Spieler.
Es gibt allerdings auch einige Orte, wo man den Skin nun besser erkennt. Das hängt vor allem mit dem Einfallswinkel des Lichts zusammen. So erscheint der Skin an einigen Stellen zumindest etwas heller und kann schneller erkannt werden.
Der YouTuber stellt fest, dass sich optisch gar nichts an dem Skin verändert hat. Es gibt also keinerlei hellere Stellen am Körper, durch die der Skin auffällt. Es ist viel mehr die Reflexion im Licht, die sich verändert hat. So fällt der Skin zumindest manchmal etwas mehr auf.
Reicht dieser Nerf aus? Darüber wird nun diskutiert. Es gibt kaum einen anderen Skin in CoD Warzone, der so dunkel wie der Roze-Skin ist. Spieler hätten sich gewünscht, dass der Skin zumindest irgendwo am Körper einige hellere Stellen verpasst bekommt. So erkennt man andere Operator beispielsweise an den Gesichtern, die dann zumindest nur teilweise getarnt sind.
Der YouTube-User “CringeXD” schreibt unter das Video von TheXclusiveAce zum Nerf (via YouTube): “Die Änderung an Roze ist genauso, wie wenn man eine Person aus “Wo ist Waldo?” entfernt.” Generell verstehen viele Spieler nicht, dass man die gesamte Map an einigen Stellen heller gemacht hat, anstatt einfach den Roze-Skin anzupassen.
Wenn dich mehr zu CoD Warzoneinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie geht es nun weiter? Das bleibt abzuwarten. Die erneute Kritik am Roze-Skin ist laut, sodass sicherlich auch die Entwickler davon mitbekommen. Nun bleibt die Frage offen, ob man den Skin bewusst so dunkel gelassen hat oder ob der Nerf einfach zu gering war. Das dürfte sich in den nächsten Wochen entscheiden.
Bis dahin solltet ihr dunkle Ecken meiden und immer genau hinschauen, ob sich nicht doch noch ein Skin in einem Schatten versteckt. Weitere Nerfs sind zumindest an anderer Stelle unterwegs. Mehr dazu könnt ihr hier lesen:
Mit CryoFall feiert ein neuer Survival-Titel den Release auf Steam und kaum jemand hat ihn auf dem Schirm. Schade eigentlich, denn der Ansatz ist ziemlich gut – findet zumindest MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Allerdings muss man sich mit CryoFall auch anfreunden wollen.
Das Survival-Spiel stammt vom Studio AtomicTorch und wird vertrieben vom deutschen Story-Spezialisten Daedalic aus Hamburg. Daedalic ist eigentlich bekannt für hervorragende Point&Click-Adventures wie Edna bricht aus, The Whispered World und die Deponia-Reihe.
Damit bedienen die Hamburger eher eine Nische von treuen Fans und auch CryoFall ist eher ein Liebhaber-Spiel. Der Ansatz ist eigen und versucht, eine Route zwischen Casual und Hardcore zu nehmen, was sich jedoch als schwierige Mischung erweist.
Diese Mischung macht jedoch den Reiz des Survival-MMOs aus. Im Rahmen von Find Your Next Game wollen wir euch CryoFall genauer vorstellen.
Isometrisches Survival mit gemischten Reviews
Was ist CryoFall? Ihr spielt in CryoFall einen Überlebenden einer Katastrophe in ferner Zukunft. Auf einem fremden Planeten landet ihr quasi nackt und sollt die Zivilisation wieder aufbauen.
Ihr spielt auf offiziellen oder privaten Servern mit bis zu 200 Spielern entweder im PvE, gänzlich ohne Feindkontakte mit anderen Spielern, oder im PvP als Wettbewerb ums Überleben. Neben dem eigentlichen Überleben stellt CryoFall es ins Zentrum, ein eigenes Haus und sogar Industrie aufzubauen, ähnlich wie in Factorio.
CryoFall kommt dabei in einer isometrischen 2D-Perspektive daher („schräg von oben“) und bietet eine zeitlose Comic-Grafik. Gameplay und Grafik erinnern ein wenig an einen Mittelweg zwischen RimWorld oder Stardew Valley und Conan Exiles oder ARK.
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An Stardew Valley etwa erinnern vor allem die Optik und die verschiedenen Bau-Systeme wie Landwirtschaft und Handel. CryoFall mischt diese jedoch mit Hardcore-Survival-Elementen, die in Stardew Valley fehlen.
Dabei bietet das Survival-Spiel hohe Modifizierbarkeit und einen eigenen Map-Editor. CryoFall ist zu 100 % Open Source, sodass jeder frei seine Mods erstellen und zur Verfügung stellen kann.
Wie kommt CryoFall an? Die Bewertungen auf Steam sind „gemischt“ bis „größtenteils positiv“. Über alle Rezensionen hinweg kommt das Spiel immerhin auf 79 % positive Bewertungen. In den letzten 30 Tagen sind es jedoch nur noch 69 % (Stand 29. April, via Steam).
Die Spielerschaft ist dabei relativ klein. Im März 2021 spielten im Schnitt 177 Spieler CryoFall, in der Spitze 385 (via steamcharts). Da 200 Spieler auf einen Server passen, ist die Besiedelung dünn.
Das typische Survival-Problem: Zu wenig PvE?
Das wird kritisiert: Ein großer Kritikpunkt an CryoFall war bisher, dass PvP zu sehr im Vordergrund stand. Etwas, das vielen Survival-Games häufig vorgeworfen wird. Loggt man sich etwa aus, bleibt man in der Welt und „schläft“, was es Trollen leicht macht, andere Spieler zu überfallen.
Zudem soll der PvE-Inhalt recht karg gewesen sein. Es habe wenig zum Erkunden gegeben und das Wildleben und die Gegner waren anfangs entweder gar nicht oder zu aggressiv, sodass wenig Atmosphäre entstand.
Der Steam-Nutzer SirArghAlot beschreibt die PvE-Server sogar als „Demo“ und es gibt Kritik an einem fehlenden Solo-Modus für Spieler, die lieber alleine die Welt erkunden wollen.
Schicke Monster, mit denen jedoch früher zu wenig passiert ist.
Das macht CryoFall besser: Wir haben den Entwicklern im Vorfeld einige Fragen geschickt, die sie uns beantwortet haben. Darunter die Frage nach den Änderungen, die CryoFall erhalten hat. Seit dem Early-Access-Release 2019 kamen etliche neue Inhalte und Features dazu, wie etwa:
ein Elektrizitäts-System
Fahrzeuge
Fraktionen
eine völlig überarbeitete Map mit Ruinen zum Erkunden
Welt-Events und Bosse
Angeln
Damit soll vor allem der PvE-Content angereichert werden, der zuvor als zu dünn galt. Laut den Entwicklern gibt es sogar etliche Spieler mit weit über 1000 Stunden in CryoFall, die offenbar genug zu tun finden.
Alles, was ein Survival-Game braucht
Das sind die Features des Spiels: CroFall spielt insbesondere damit, dass ihr euch durchgehend einen Fortschritt erspielt. Den großen Kern des Spiels machen deswegen Forschung, Crafting und Industrie aus.
Ihr fangt als „primitiver“ Spieler an und erlebt eine Entwicklung bis hin zum Technologie-Stand der Science-Fiction mit Exo-Suits, abgefahrenen Waffen und kybernetischen Bio-Implantaten. Diese Features erinnern stark an RimWorld, nur dass ihr hier einen einzelnen Charakter steuert und keine ganze Kolonie. Dabei verbessert ihr nicht nur euren Charakter, sondern baut auch eure Basis aus:
ihr beginnt mit einem einfachen Haus
später versorgt ihr euch über Landwirtschaft selbst und sichert so euer Überleben
mit Industrie und Produktionsketten feuert ihr technischen Fortschritt an
Wissenschaften wie Chemie, Physik und Medizin machen euch dann zum futuristischen Übermenschen
Dazu gibt es auch die klassischen Survival-Aspekte wie Hunger und Durst, die jedoch durch haufenweise Status-Effekte erweitert werden. Ihr müsst nicht nur auf Essen und Trinken achten, sondern auch auf Strahlung, Gift und Verletzungen. Für jeden Status-Effekt gibt es jedoch auch Items, die diese kontern.
In CryoFall gibt es haufenweise Status-Effekte mit entsprechenden Gegenmitteln.
Was macht CryoFall besonders? Das Alleinstellungsmerkmal des Survival-Spiels ist, dass es sich Elemente sowohl aus Casual-Spielen als auch aus Core-Games nimmt und sie zu etwas eigenem vermischt. CryoFall versucht in allen Aspekten, einen Mittelweg zu gehen:
die Grafik ist hübsch und detailreich, aber trotzdem in 2D gehalten und simpel
Gegner sind tödlich, zugleich könnt ihr ihnen leicht aus dem Weg gehen
die Systeme sind komplex, aber intuitiv zu erlernen und sie bauen aufeinander auf
verschiedene Status-Effekte schwächen euch, können aber durch richtige Vorbereitung vermieden werden
loggt ihr euch aus, könnt ihr noch immer getötet werden, aber seid im eigenen Haus geschützt
Damit geht CryoFall aber einen schwierigen Weg. Für den Survival-Casual könnten die Systeme zu hart sein, während sie dem Überlebens-Profi zu lasch erscheinen. Genau diese Verflechtung aus verschiedenen Systemen macht jedoch den Reiz aus und lädt dazu ein, sich genauer mit dem Spiel zu befassen.
Für wen lohnt sich CryoFall?
Wenn ihr Stardew Valley oder Terraria gespielt habt, aber dort nichts mehr zu tun findet oder mehr Herausforderung sucht, solltet ihr CryoFall einmal eine Chance geben. Der MMO-Aspekt hebt das Survival-Spiel noch einmal von Stardew Valley und Terraria ab, bleibt aber in Bedienung und der Oberfläche recht ähnlich. CryoFall liefert allerdings keine Story wie es Stardew Valley bietet.
Ebenso eignet sich CryoFall, wenn euch Hardcore-Survival-Games wie Rust oder Conan Exiles zu hart sind, ihr aber trotzdem einen gewissen Grad an Schwierigkeit sucht. CryoFall bietet einen etwas leichteren Einstieg und verzeiht Fehler deutlich besser.
Selbst für Quereinsteiger ist CryoFall einen Blick wert, etwa wenn ihr eher auf Strategie- und Verwaltungsspiele steht. Basenbau und Industrie in CryoFall erinnern ein wenig an Factorio oder Simulationen wie RimWorld.
Der Basenbau erinnert ein wenig an RimWorld.
Sucht ihr jedoch ein chilliges Survival-Game zum Entspannen oder den absoluten Wettbewerb mit anderen Spielern, seid ihr bei CryoFall an der falschen Adresse.
Übrigens: Die Anforderungen von CryoFall sind äußerst gering. Mit gerade einmal 700 MB benötigtem Speicher, 3 GB RAM und einem 2.2 GHz Dual-Core-Prozessor reicht selbst ein alter Rechner mit schwacher Grafikkarte. Eine Auflösung von 720p ist bereits ausreichend.
Wenn ihr euch noch unsicher seid, bietet CryoFall sogar eine Demo. Die beinhaltet das vollständige Spiel, ist kostenlos und ihr könnt 8 Stunden lang zocken. Nutzt dazu den Button “Demo herunterladen” auf der Steam-Seite von CryoFall.
Die Entwickler verrieten uns von ihren Plänen für die Zukunft. Für die Modifizierungen könnte etwa der Steam Workshop implementiert werden, sodass es noch leichter wird, Mods für CryoFall zu bekommen und das Spiel anzupassen.
Ein großes Ziel ist, Einzelspieler- und Koop-Inhalte zu verbessern. Im Moment fehlt die Möglichkeit, CryoFall vollkommen alleine oder mit einem Freund zu spielen, ohne einen eigenen Server zu betreiben. Die Entwickler wollen eine Möglichkeit bringen, einen privaten Server direkt über das Spiel zu starten und so mit Freunden zu spielen, wenn alles klappt.
Auf die Frage hin, ob es einen Battle Pass, Addons oder DLCs geben wird, hieß es jedoch nur: „Das ist alles möglich, aber im Moment konzentrieren wir uns darauf, den Kern des Spiels zu erweitern. Es gibt noch ein paar andere Dinge, die wir in Erwägung ziehen, aber das würden wir gerne noch geheim halten bis wir uns sicher sind, dass wir es auch durchziehen können.
Nischen-Spiel mit Geheimtipp-Potential
Mit seinen verrückten Verflechtungen von Casual- und Hardcore-Elementen spricht CryoFall definitiv eine ganz spezielle Gruppe an Spielern an, bei der ich mir noch nicht ganz sicher bin, wer das eigentlich sein soll.
Bisher konnte ich nur wenig spielen, aber das, was ich gesehen habe, gefiel mir. Der Ansatz klingt wahnsinnig interessant und ich würde die Welt wirklich gerne weiter erkunden – Wenn denn nur die Mechaniken nicht so anstrengend aussehen würden.
Ich lese mich gerne in Systeme ein, aber CryoFall klingt für ein entspanntes Survival-Game etwas zu komplex. Es kann aber gut sein, dass das Verständnis beim Zocken einfach so kommt. Das Tutorial war auf jeden Fall schon einmal gut und ich kann jedem empfehlen, sich zumindest die Demo anzuschauen. Ich denke aber, dass man ein bestimmter Schlag Gamer sein muss, um in CryoFall wirklich zu versinken.
Nischen-Spiele sind an sich nichts Schlechtes. Studios, die wissen, dass nur eine kleine Gruppe an Liebhabern ihr Spiel zockt, können auch viel besser für genau diese Gruppe maßschneidern. Ich hoffe, dass genau das mit CryoFall passiert und denke, dass AtomicTorch mit Daedalic genau den richtigen Publisher an der Hand hat, der ihnen dabei helfen kann, dieses Ziel zu erreichen.
Benedict Grothaus Freier Autor und Survival-Experte bei MeinMMO
Ob die Pläne der Entwickler funktionieren und wie die neuen Inhalte aussehen werden, muss sich noch zeigen. Es klingt jedoch so, als gäbe es genügend für das Studio zu tun, um CryoFall noch weiter zu verbessern. In unserer Liste findet ihr noch weitere Survival-Games, die einen Blick wert sind:
Die wöchentlichen Boni zu GTA Online sind da und bringen wieder zahlreiche Rabatte, Extra-Kohle und RP für die Spieler. Gerade Bunker-Besitzer können jetzt ordentlich dazu verdienen. MeinMMO zeigt euch, was sich diese Woche lohnt.
Warum lohnt es sich diese Woche? Durch die wöchentlichen Boni erhaltet ihr ab jetzt (29. April) doppelte RP und Geldbelohnungen, wenn ihr Verkaufs-Missionen abschließt.
Habt ihr euer Bunker-Business am Laufen, könnt ihr die hergestellten Produkte verkaufen. Im Normalfall verdient man bei einem vollen Bunker rund 1 Mio. GTA$. Mit den Boni gibt es nun aber rund 2 Millionen.
Was ist, wenn ich noch keinen Bunker habe? Dann solltet ihr diese Woche über einen Kauf nachdenken. Denn zusätzlich zu den Boni für Verkaufs-Missionen gibt es auch 50 % Rabatt auf den Kauf eines Bunkers. Sämtliche Renovierungen sind ebenfalls um 50 % reduziert.
So sieht das Bunker-Menü aus.
Was sind Bunker überhaupt? Mit einem Bunker könnt ihr in GTA Online Waffenverbesserungen erforschen und Produkte verkaufen, die euer Personal für euch herstellt.
Insgesamt sgibt es 11 verschiedene Gebäude, die im Preisbereich von 1.165.000 GTA% bis 2.375.000 GTA$ liegen. Mehr Infos dazu findet ihr in unserer Zusammenfassung des Gunrunning-DLCs für GTA 5 Online: Gunrunning-DLC – Alle Bunker und Fahrzeuge
Neues Podiums-Fahrzeug und Rabatte auf Laser-Waffen
Was gibt es diese Woche sonst noch? Wie immer findet ihr ein neues Podiums-Fahrzeug. Diese Woche ist es der Übermacht Revolter. Ansonsten gibt es Boni für den Gegner-Modus und Rabatte auf diverse Fahrzeuge. Hier sind alle wöchentlichen Boni aufgelistet:
Podiums-Fahrzeug
Übermacht Revolter
Bonus GTA$ und RP-Aktivitäten:
3x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Motor Wars
2x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Missile Base
2x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Bunker
2x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Diamond
Rabatte:
40% Rabatt auf den Ocelot Ardent
40% Rabatt auf den HVY APC
40% Rabatt auf den Bravado Half-Track
40% Rabatt auf den Enus Paragon R
40% Rabatt auf alle Laser-Waffen
Was haltet ihr von den Boni in dieser Woche? Hättet ihr euch was anderes gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare.
Riot Games hat per Abmahnung ein Fan-Projekt zu League of Legends einstellen lassen: Einige Fans arbeiteten seit 5 Jahren an einem LoL Classic. Doch ein Mitarbeiter von Riot drohte den Entwicklern auf eine Art, die im Internet als „Erpressung“ empfunden wird und trat dabei so auf, dass es zum Fremdschämen ist.
Um dieses Projekt geht es: Das Projekt hieß Chronoshift. Es ist eigentlich dieselbe Idee, wie bei Privat-Servern zu WoW, bevor es WoW Classic gab. Chronoshift sollte ein privat betriebener Server sein, auf dem man LoL so spielen kann, wie vor 10 Jahren.
Damals hatte LoL viel weniger Champions, die Systeme waren nicht so ausgereift. Es war ein anderes Spiel.
Die Entwickler von Chronoshift sagen:
Sie hätten seit 5 Jahren an dem Projekt gearbeitet
Tausende Stunden investiert
Hätten nie Geld damit verdient, alle Ausgaben selbst getragen. Man habe Angebote über tausende von Dollar abgelehnt, von Leuten, die unbedingt auf den Server wollten.
Die Fans hofften offenbar darauf, in einer Grauzone zu agieren und dass Riot Games sie schon in Ruhe machen lässt. Sie schadeten mit ihrer Arbeit ja keinem, war der Gedanke. Doch diese Hoffnung wurde enttäuscht.
Fans sagen: Riot hätte sie erpresst, LoL Classic zu übergeben
Das ist die Kontroverse: Vor 5 Tagen wandten sich die Entwickler des Projekts auf reddit an die Öffentlichkeit (via reddit). Ein Mitarbeiter von Riot Games, namens Zed, hätte sie zu einem Gespräch im Discord gebeten und sie unter Druck gesetzt, dass Projekt aufzugeben.
Man postete einen langen Chatlog mit Aussagen von „Zed“, der sich wie eine Art „Mafia-Erpresser“ verhielt und besonders markige Sprüche klopfte, um die Fans dazu zu bringen, das Projekt zu beenden.
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Ein langer Chat-Log mit Zed zeigt einen “Riot-Mitarbeiter” im Machtrausch.
So drohte Zed sofort mit einem Gerichtsprozess, doch der sei ja „lang und kompliziert“; daher wolle man das Problem lieber so aus der Welt schaffen, um „jedermann den Ärger zu ersparen“.
Wenn die Fans seinen Forderungen nachkommen würden, dann „könnten alle nach Hause gehen, ohne sich dabei schlecht zu fühlen.“
Die Forderungen von Riot seien:
Übergebt die Webseite an uns
Übergebt den kompletten Source-Code
Nennt uns alle wichtigen Informationen
Das sei das Angebot. Wenn die Ersteller von Chronoshift dem nachkämen, würde man sie nicht verklagen. Wenn sie sich weigern, würde Riot Klage einreichen.
Zed erklärte: Er arbeite für das Sicherheits-Team. Er finde Dinge und Menschen. Man könne das heute klären, um die Sache beizulegen, oder das ans Gericht geben. Ihm sei es letztlich egal.
Das Gespräch beendete er mit den Worten: “Ich wünschte, ich könnte sagen, es war mir eine Freude.”
Fans halten angeblichen Riot-Mitarbeiter für Schaumschläger und Schwindler
So wurde das diskutiert: Auf reddit hielt man „Zed“ für einen Schwindler, der sich als Riot-Mitarbeiter ausgab, aber nur ein Troll war.
Man konnte sich unmöglich vorstellen, dass der Typ mit einem so gewollt coolen Auftritt wirklich für Riot arbeitet. Das sei doch klar ein Typ in einem Machtrausch. So spreche doch niemand im wirklichen Berufs-Leben, der was auf sich hält.
Das ist jetzt die Wende: Zed arbeitet tatsächlich für Riot Games. Das haben die Entwickler der Seite PC Gamer erklärt. Von Riot Games heißt es, sie hätten die Entwickler schon 2020 gebeten, die Bestimmungen zu lesen und die Arbeit am Projekt einzustellen.
Jetzt habe man eine Abmahnung (Cease and desist) an die Entwickler von Chronoshift geschickt.
Riot Games räumt ein, dass das Gespräch mit „Zed“ wirklich stattgefunden hat, sagt allerdings sie sind „enttäuscht vom Tenor des Gesprächs.“
Man werde sich jetzt intern darum kümmern. Man würde häufig erstmal in gutem Glauben auf Leute zugehen, bevor man sich ans Gericht wendet, aber in dem Fall habe man sich dann doch für den offiziellen Weg entschieden.
Das Team hat die Arbeit am Projekt eingestellt, zeigt sich aber „Unglaublich enttäuscht“.
Macht Lol denn jetzt ein LoL Classic? Nein, es sieht nicht so aus. Von Ghostcrawler heißt es: Man könnte das theoretisch schon machen. Das wäre aber ein Berg an Arbeit, der sich vermutlich nicht lohnt. Die Arbeit der Techniker will man lieber ins aktuelle Spiel stecken.
Man hätte nichts gegen die Idee einer „älteren Version von LoL“ und das wäre eine kurze Zeit auch sicher spaßig, aber man würde sicher schnell feststellen, dass es Gründe gab, nach Season 1 noch Season 2, 3 und 4 zu bringen und es sei gut möglich, dass es einfach nicht wert ist, viel Entwickler-Arbeit in das Projekt zu stecken.“
Klingt ziemlich genau nach dem, was Blizzard jahrelang zu „WoW Classic“ sagte:
Wer eine Grafikkarte wie die GeForce RTX 3080 oder RTX 3060 kaufen will, der hat Probleme, eine zu bekommen. Denn die Karten sind entweder ausverkauft oder sehr teuer. Nvidia will nun aber Mining unattraktiv machen, damit Gamer auch eine Grafikkarte kaufen können.
Wer eine Grafikkarte kaufen möchte, muss derzeit sehr hohe Preise zahlen. Das hat verschiedene Gründe:
Viele Grafikkarten werden von Resellern aufgekauft und teuer weiterverkauft. Auch viele Händler setzen mittlerweile die Preise deutlich über der Preisempfehlung an.
Nun gibt es Gerüchte und Informationen, dass Nvidia an einer neuen Version seiner Mining-Sperre arbeitet. Dafür entwickelt Nvidia einen neuen Chip, der für Miner unattraktiv sein soll.
Was ist das Ziel? Damit will Nvidia dann zumindest zukünftige RTX-3000-Grafikkarten für Miner nutzlos machen. Denn Nvidia will den Grafikchip überarbeiten. Gamer, die nach einer Grafikkarte suchen, dürften dadurch langfristig eine deutlich bessere Chance haben, eine neue GPU für ihren Gaming-Rechner zu bekommen.
Nvidia hofft vermutlich außerdem darauf, dass Miner dann stattdessen lieber zu den Mining-Grafikkarten greifen, die Nvidia derzeit unter dem Kürzel “CMP” vermarktet. Hinter dem Update steckt also auch finanzielles Kalkül.
Was sind Krypto-Währungen? Hierbei handelt es sich um digitale Währungen, die online gehandelt werden. Sie sind anonym und normalerweise dezentralisiert. Von Nachteil ist, dass die Währung im Wert extrem stark schwanken kann und dass die Schürfung (“Mining”) jede Menge Energie benötigt. Aktuell gibt es mehr als 4.500 verschiedene Währungen, die wichtigsten davon sind aber Bitcoin und Ether (via wikipedia.de).
Nvidia überarbeitet alte Mining-Sperre für neu produzierte Grafikkarten
Was war das für eine Sperre? Nvidia wollte, dass es sich für Miner in Zukunft nicht lohnt, RTX 3060-Grafikkarten zu kaufen. Nvidia hatte die Software für die Grafikkarten so eingestellt, dass die Software bestimmte Mining-Algorithmen erkennen sollte. Sobald die Software erkannte, dass die Leute damit Krypto-Währungen schürfen wollen, halbiert die sie die Hashrate. Schürfen lohnt sich so kaum noch.
Was ist eine “Hash Rate”? Vereinfacht gibt die Hash Rate an, wie schnell die vielen komplexen Rechenoperationen bei der Erschließung eines neuen Blocks durchgeführt werden. Je höher die Hash-Rate, desto schneller kann geschürft werden.
Darum funktionierte die alte Sperre nicht: Die alte Mining-Sperre bei der RTX 3060 konnte man mit einigen simplen Tricks umgehen, die wenig technisches Geschick erforderten.
Spätestens als Nivida ein Software-Update für die Grafikkarten veröffentlichte, wo die Mining-Sperre außer Kraft gesetzt wurde, spielte diese Sperre keine Rolle mehr (via GameStar.de).
Das will Nvidia jetzt machen: Laut inoffiziellen Quellen, die Videocardz gefunden hat, soll Nvidia seine Bord-Partner informiert haben, dass man seine Grafikchips ändern will (via Videocardz.com). Die neuen Chips sind so angepasst, dass sie nur noch mit Grafikkartentreibern funktionieren, die das Schürfen von Crypto-Währungen limitieren.
Dieser neue Grafikchip soll in allen zukünftigen RTX-3000-Grafikkarten verbaut sein. Dieser wird aber nicht als neuer Chip markiert.
Sind alle Grafikkarten betroffen? Laut Videocardz soll es zumindest eine Ausnahme geben, die keine Mining-Sperre bekommen soll. Und diese Ausnahme ist die GeForce RTX 3090.
Die RTX 3090 bietet eine deutlich schlechtere Effizienz als andere Grafikkarten wie die RTX 3060 oder die RTX 3060 Ti, auch wenn die Hash-Rate besser ist.
Außerdem kostet die RTX 3090 mindestens 1.499 US-Dollar. Das macht sie für viele Miner ohnehin unattraktiv.
Verfügbarkeit bei Grafikkarten ist aktuell ziemlich schlecht
So sieht es aktuell aus: Grafikkarten wie die RTX 3080 sind derzeit kaum oder nur zu sehr hohen Preisen erhältlich. Die GeForce RTX 3080 war bereits zum Verkaufsstart in wenigen Augenblicken ausverkauft und landete für hohe Summen auf Ebay. Andere Leute, wie ein User verbauen gleich ein halbes Dutzend RTX-3000-Grafikkarten in einen BMW und machen sich dadurch nicht unbedingt beliebt.
Durch die schlechte Verfügbarkeit, sind vor allem alte GPUs so gefragt, dass ihr sogar mit alten Grafikkarten Gewinn machen könnt. Das liegt vor unter anderem daran, weil durch die starken Corona-Beschränkungen sich viele ans Gaming wenden, um so Zeit mit Freunden oder Verwandten zu verbringen. Dadurch wird plötzlich ältere Hardware wieder wichtig.
Unsere Leser auf MeinMMO hatten uns verraten, dass sie durchaus bereit sind, viel Geld für eine Grafikkarte auszugeben. Das liegt auch daran, weil Grafikkarten derzeit kaum zu normalen Preisen erhältlich sind.
Die beliebten Tier-Sets in World of Warcraft (WoW) wurden mit dem Addon Battle for Azeroth abgeschafft. Nun warten die Spieler auf ihre Rückkehr – doch das kann noch etwas dauern, wie Blizzard verriet.
Warum wurden die Tier-Sets abgeschafft? Die Abschaffung der Tier-Sets in Battle for Azeroth hat nicht jedem WoW-Fan gefallen. Blizzard traf diese Entscheidung aus Design-Gründen, da die Entwickler nicht „die dreißigste Vorstellung eines magierspezifischen Sets“ sehen wollten.
Tier-Sets hatten außerdem den Nachteil, dass sie Spieler in der Auswahl ihrer Ausrüstung stark einschränkten. Denn manche Items stellten Spieler vor die Entscheidung, ob sie die Gegenstände nur nach den reinen Werten oder als kombinierten Bonus im Set nutzen sollten. Sollte ein altes Set direkt getauscht oder erst mehrere Teile des neuen Sets gesammelt werden?
Auf die Rückkehr der Tier-Sets in WoW müsst ihr noch ein wenig warten
Kommen die Tier-Sets wieder zurück? In einem Interview mit dem WoW-Experten und Streamer Preachlfw sagte Game Director Ion Hazzikostas, dass die Sets definitiv zurückkehren (via Twitch; bei 1 Stunde, 20 Minuten, 40 Sekunden). Allerdings brauchen die WoW-Fans dafür noch Geduld. Ion Hazzikostas erklärte, dass erst nach dem kommenden Update 9.1 “Sanktum der Herrschaft” mit der Rückkehr der Sets zu rechnen ist.
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Mit Update 9.2 sollen dann 12 zwölf unterschiedliche Rüstungssets ins Spiel kommen, jedes mit interessanten Set-Boni für jede Klasse. Wo ihr sie bekommt und was genau sie können werden, steht jedoch noch offen.
Wie reagieren die Spieler auf diese Ankündigung? Auch, wenn mancher WoW-Fan gehofft hatte, dass die Tier-Sets schon mit Update 9.1 zurückkehren, so ist die Freude dennoch groß.
FishOnTheFloor meint (via wowhead): “Wisst ihr, wenigstens kommen sie zurück und haben sogar coole Boni. Ich bin schon sehr gespannt darauf zu sehen, was genau sie bringen.”
Skilful schreibt (via wowhead): “Patch 9.2 wird der beste werden!”
Sepulchre778 freut sich sehr (via wowhead): “Ja! Ich kann es kaum erwarten!”
veeco ist etwas frustriert (via wowhead): “Das ist wieder typisch. Zuerst nehmen sie ein Feature aus dem Spiel, das es seit 12 Jahren gibt. Die Fans werden wütend. Und dann bringen sie es wieder zurück und werden als gute Entwickler gefeiert.”
Was haltet ihr von der Rückkehr der Tier Sets in WoW? Freut ihr euch oder haltet ihr die Sets für überflüssig? Hattet ihr gehofft, sie würden früher zurückkehren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Das neue Snap-Event in Pokémon GO bringt neue, aktuelle Raidbosse in die Arenen von Pokémon GO. Wir zeigen euch, wen ihr auf Stufe 1, 3, 5 und in Mega Raids trefft und welche Konter ihr dabeihaben solltet.
Was ist los in Pokémon GO? Am 29. April startete das “New Snap”-Event. Wegen des Releases von New Pokémon Snap auf der Nintendo Switch feiert man auch in Pokémon GO. Dazu gehören andere Spawns in der Wildnis, schillernde Farbeagle und auch veränderte Raid-Pokémon.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht die aktuellen Raidbosse in Pokémon GO.
Aktuelle Raidbosse in Pokémon GO (ab 29. April)
Das müsst ihr wissen: Wir listen euch hier nacheinander die Bosse der verschiedenen Schwierigkeitsstufen auf. Namen, die mit einem Stern (*) markiert sind, zeigen an, dass ihr diese Pokémon auch als Shiny treffen könnt.
Tier 1: Auf der ersten Stufe der Raids besiegt ihr die Pokémon recht leicht. Selbst, wenn ihr nicht die idealen Konter besitzt.
Tier 3:
Gegen Bisaflor eigenen sich Pokémon von Typ Feuer wie Flampivian, Lavados oder Lohgock
Gegen Aquana eigenen sich Elektro-Pokémon wie Raikou oder Zapdos. Auch Pflanzen-Pokémon wie Bisaflor sind effektiv
Gegen Meganie könnt ihr Feuer-Pokémon wie Glurak, Entei oder Reshiram einsetzen (zusätzlich zu den Kontern von Bisaflor)
Gegen Despotar sind Kampf-Pokémon wie Lucario, Meistagrif oder Machomei effektiv
Gegen Tohaido nutzt ihr im Raid Elektro-Pokémon wie Elevoltek oder Raikou. Doch auch Kämpfer wie Kapilz und Machomei treffen hart
Gegen Hippoterus sind Wasser und Eis effektiv. Nutzt Angreifer wie Mega-Turtok, Crypto-Mamutel oder auch Mega-Garados
Tier 5: In den Raids der Stufe 5 erwarten euch die legendären Pokémon, die seit Wochen jeweils einzeln verfügbar waren. Für Demeteros, Voltolos und Boreos haben wir spezielle Guides für euch, die euch die wichtigsten Infos wie Konter liefern.
Mega-Raids: Die Mega-Raids belohnen euch mit Pokémon, bei denen ihr die Mega-Entwicklung aktivieren könnt.
Im Kampf gegen Mega-Bisaflor eigenen sich andere Mega-Pokémon wie Mega-Glurak X und Y. Doch auch Crypto-Mewtu, das normale Mewtu und Crypto-Lavados sind sehr potente Angreifer im Kampf.
Im Raid gegen Mega-Schlapor seid ihr mit Mega-Pokémon wie Mega-Tauboss, Mega-Schlapor und Mega-Glurak Y gut bedient. Hilfreich sind auch Crypto-Mewtu, Mewtu, Crypto-Lavados, Crypto-Machomei oder Crypto-Guardevoir.
Stellt ihr euch Mega-Rexblisar, sind Angreifer wie Mega-Glurak X und Y sowie Mega-Hundemon starke Optionen. Als Crypto-Angreifer seid ihr mit Crypto-Lavados, Crypto-Glurak und Crypto-Entei gut bedient.
Das Snap-Event könnt ihr nur ein paar Tage lang ausnutzen. Es endet bereits Sonntagabend um 20:00 Uhr Ortszeit. Doch bis dahin gibt es einige Boni, die für viel Spaß sorgen. Besonders die Shiny-Jäger sollten sich ranhalten, denn jetzt könnt ihr Shiny Farbeagle fangen.