Der Twitch-Streamer Asmongold hat in den letzten Monaten kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um Blizzard und das MMORPG WoW zu kritisieren. Jetzt aber sagt er, was nach wie vor für das Online-Rollenspiel spricht und was es auch heute so „unironisch“ gut macht. WoW hat eine Grund-Qualität, die sich vor allem im Kampfsystem auszeichnet.
In den letzten Monaten kritisierte Asmongold die Entwicklung von WoW ohne Unterlass. Er hatte vor allem das Studio Blizzard im Dauer-Fokus seiner Kritik. Er sagte, Blizzard habe seinen Weg verloren, handle aus Gründen von politischer Korrektheit und mache das Spiel immer schlechter. In der Kritik von Asmongold spiegelte sich in den letzten Monaten die Frustration vieler langjähriger WoW-Fans über den aktuellen Zustand ihres Lieblings-Spiels wider.
Jetzt aber lobt Asmongold doch mal wieder WoW und Blizzard. Er betont, trotz aller Kritik habe das Spiel immer noch ein fantastisches Kern-Gameplay. Das sei die Blizzard-Qualität, um die viele das Studio beneideten.
“Spiele leben und sterben mit ihrem Kern-Gameplay, also wie sich das Spiel auf einer grundlegenden Basis anfühlt. Macht es Spaß, das Game zu spielen? Es dreht sich vor allem um diese Frage: Ist es responsiv? Das ist eine Riesen-Sache. Dass es Black Desert Online noch gibt, ist ein gutes Beispiel dafür.
Auch World of Warcraft – ich mein, jeder macht sich über WoW lustig – aus berechtigten Gründen, aber der Kampf in WoW ist super-responsiv. Der ist wirklich, wirklich gut. Sogar wenn du zurückgehst und WoW Classic spielst, ist der Kampf echt gut. Es ist so geschmeidig. Das ist die unironische Blizzard-Qualität, von der viele Leute wünschten, sie hätten sie.“
Asmongold
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Ist das wirklich das Geheimnis von WoW? Es ist zumindest ein großer Faktor. Dieser „Core-Gameplay-Loop“ eines Spiels, wie es ich wirklich anfühlt, wird auch immer wieder als Erklärung dafür genannt, dass Spiele, die klar die erfolgreichsten ihres Genres sind, auch nach vielen Jahren noch funktionieren:
So hat man bei Destiny früh über den „Core-Gameplay-Loop“ gesprochen, der aus Schießen – in Deckung gehen – Granate werfen – Schießen besteht. Es hieß damals, wenn man 30 Sekunden gutes Gameplay hinkriegt, kann man das beliebig aneinander reihen und ein gutes Spiel entwickeln.
Auch das Core-Gameplay von League of Legends scheint auch nach Jahrzehnten noch herausragend gut zu funktionieren und die Leute werden auch nach zigtausend Stunden nicht müde, ihre Zeit mit dem MOBA zu verbringen.
Ein interessantes Beispiel für das System nennt Asmongold selbst: Das MMORPG Black Desert hat mit Mikrotransaktionen, Grinding und fehlendem PvE-Fokus vieles, was gegen einen Erfolg im Westen spricht, aber das Core-Gameplay ist so außergewöhnlich gut, dass sich Black Desert hält. Die härtesten Fans von Black Desert spielen tausende Stunden, nur um ein neues Level zu erreichen.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Bei aller Kritik an WoW: Es ist dieses Coregameplay von WoW, welches dafür sorgt, dass sich Kämpfe auch nach 16 Jahren Grinden noch gut anfühlen. Für viele MMORPG-Fans gehören das Farmen von Mobs oder die Daily-Quests zu einer Art meditativen Routine am Abschluss eines Arbeitstages. Das funktioniert nur, weil sich das Kämpfen eben „so gut“ anfühlt.
Viele der besten MMOs und MMORPGs, die man 2021 spielen kann, zeichnen sich durch ein gutes Kern-Gameplay aus, durch eine gewisse “Grund-Qualität” im Fundament des Spiels:
Ein Game-Designer von Destiny 2, Max Nichols, setzt sich mit dem Thema „NFT“ auseinander: Die Technik wird 2021 zum Trend-Thema im Gaming. Nichols erklärt, warum die Technik im Gaming nichts zu suchen hat. Sie bringe keine Vorteile und nur Nachteile.
Was ist das für ein neuer Gaming-Trend?
Die Technik NFT ermöglicht es, über die Blockchain, einzigartige digitale Objekte zu erstellen, die eine Art Serien-Nummer besitzen und frei gehandelt werden können. Die Idee ist es, dass diese Items nicht beliebig kopiert werden können, daher limitiert sind, dadurch „authentisch“ werden und den Wert besitzen, den Käufer ihnen beimessen. Dieser Wert kann sehr hoch werden – eine Pixel-Jacht ging neulich für 572.000 € weg.
Im Gaming sehen einige Publisher die Möglichkeit, über NFT neue Modelle zu entwickeln, durch die Spieler gezielt digitale Items kaufen und verkaufen können – etwa über Auktionen. Investoren sehen in NFTs eine Möglichkeit, um viel Geld zu generieren. Da geht es um Milliarden von US-Dollars.
Game-Designer erklärt, NFTs hat im Gaming nur Nachteile, keine Vorteile
So reagiert Bungie auf den Trend: Bei Bungie hat der Chef-Entwickler, Joe Blackburn, ein Bild gepostet, welche NFT er liebt: Neue Fights gegen Tanks.
Eine Anspielung auf den Raid „Wrath of the Machine“, den er für Destiny 1 erschuf. Dort lieferten sich die Hüter einen Kampf mit dem Cyborg-Panzer Aksis.
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Diese Ablehnung gegen NFT scheint bei Bungie verwurzelt zu sein. Der Game-Designer Max Nichols hat sich bereits im Oktober ausführlich mit NFT auseinandergesetzt und erklärt, dass die im Gaming nichts zu suchen hätten.
Nichols sagt sogar, NFTs seien schädlich fürs Gaming. Die wären umweltschädlich, würden sich für Betrügereien eignen und damit Betrüger bereichern, Selbst wenn man das alles ausblendet und sich nur auf die Sicht als Gameplay-Designer beschränkt, seien NFTs schädlich fürs Gaming.
Er erklärt:
Alle vermeintlichen Vorteile von NFTs, ein einzigartiges Item zu erschaffen und Spielern zu ermöglichen, Geld zu verdienen, seien nichts, wofür man NFTs bauche. Spieler würden seit Jahrzehnten mit Gaming Geld verdienen, indem sie Trading-Cards auf Steam oder Accounts auf Ebay verkaufen. „Einzigartige Items“ hingen am Code von Spielen, dafür brauche es keine NFTs oder energie-hungrige Techniken wie die Blockchain.
Nichols sagt. Die oft zitierten Vorteile, die NFTs bringen, bräuchten keine NFTs.
Als Nachteil von NFT sieht Nichols, dass sie eine „extrinsische Motivation“ ins Spiel bringen:
Die Leute spielen eigentlich, um Spaß zu haben – eine intrinsische Motivation, man spielt um der Sache selbst willen.
Mit NFTs würden sie dann auch spielen, um etwas zu verdienen – eine extrinsische Motivation, man spielt, um etwas zu erreichen, das mit der eigentlichen Tätigkeit nichts zu tun hat.
Forschung zeige, dass solche „extrinsischen“ Elemente die Befriedigung einer Handlung schmälern.
Nichols fragt: Wer glaubt ihr denn hat mehr Spaß an WoW? Ein Spieler oder ein Goldseller?
Geschäfts-Interesse beißt sich mit „Lass das bestmögliche Spiel machen”
Aus Sicht des Gameplay-Designers führen NFTs dazu, dass man ständig in einem Konflikt ist. Bei jeder Entscheidung müsse dann bedacht werden: Wie krieg ich Leute dazu, was zu kaufen? Die Priorität „Ich will das bestmögliche Spiel machen“, beißt sich mit einem zweiten, gleichwertigen Ziel.
Bei jedem Modell werde diese Idee zwar immer wieder von Geschäfts-Interessen beeinflusst und kompromittiert. Jedes Bezahlmodell habe Einfluss:
Bei Abo-MMOs muss der Content gestreckt werden.
Bei Arcade-Games brauchte man immer wieder Punkte, an dem Spieler hart versagen.
Bei Vollpreis-Titeln hätten Spieler genaue Erwartungen an die Länge des Spiels oder an die Grafik.
Doch früher, als Gameplay-Designer in den 90ern Vollpreis-Titel entwickelten, drehte sich zentral alles um die Frage: „Wie mache ich das Spiel so gut wie möglich?” Wenn NFTs weiter die Geschäfts-Interesse der Spiele-Entwicklern verstärken, sieht Nichols die Gefahr, dass der Fokus immer weiter von „Machen wir das Spiel so gut wie möglich“ wegrückt.
Nichols ist als Gameplay-Designer also überhaupt kein Fan von NFTs. Und die Meinung scheint man bei Bungie zu teilen.
Wie sieht man das anderswo? Es zeichnet sich ein Bild ab, dass Gameplay-Designer, die nah an den Fans sind, keine hohe Meinung von NFTs haben. Der Chef des beliebten „Path of Exile“ soll zu der Idee von NFTs gesagt haben: Die sollen sich verpissen.
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Am Abend des 19. Dezembers ging ein neues Update bei Call of Duty: Warzone online. Mit dem Patch wurden wieder einige Fehler entfernt, doch auch 2 starke Vanguard-Waffen sind nun etwas schwächer. MeinMMO listet euch die kompletten deutschen Patch Notes auf.
Das Wichtigste in Kürze:
Call of Duty: Warzone spielt seit fast 2 Wochen auf einer neuen Map und bekam mit dem „Pacific-Update“ rund 40 neue Waffen
Nach einer kompletten Überarbeitung von fast allen Vanguard-Waffen für Warzone gelten die neuen Schießeisen als sehr stark
Aktuell gibt es deshalb relativ viele Updates, um eine ausgeglichene und faire Waffen-Meta zu schaffen – dieses Mal wurden die starken Sturmgewehre BAR und Cooper Karabiner geschwächt
CoD Warzone: Update vom 19.12. – Patch Notes
Wann kommt das Update? Das Update ist bereits online.
Wie groß ist das Update? Es ist wieder ein eher kleines Update ohne eigene Versions-Nummer. Der Download beträgt nicht mehr als 250 MB.
Was wurde geändert? Wir beginnen mit den Anpassungen beim Gameplay und den Bugfixes:
Das Event „Schussverkauf“ dauert jetzt immer gleich lang
Stellen auf Caldera mit Kollisionsproblemen gefixt
Platzhalter-Bilder bei verschiedenen Bundles im Store repariert
Überlappender Text bei Fahrzeugen mit kritischem Schaden entfernt
Store-Bundles zeigte bei den Items falsche „Seltenheiten“ an
Problem gelöst, das den Weihnachts-Rabatt nicht berücksichtigte, wenn ein Bundle verschenkt wurde
Visuelles Problem gelöst, das Preise im Shop falsch anzeigte
Der Bauplan „Space Issue“ der MP40 zeigt den Perl „Vital“ an, hat aber eigentlich „Stütze“
Was wurde bei den Waffen geändert? Es gab Anpassungen für 2 starke Vanguard-Waffen: den neuen Cooper Karabiner, der im Nahkampf für Furore sorgte, und die BAR, die auf der Reichweite zu Hause ist:
Cooper Karabiner – Sturmgewehr
Maximaler Basis-Schaden verringert auf 24 von 25
Minimaler Basis-Schaden verringert auf 19 von 20
Visier-Tempo verringert um 5,3 %
Lauf: 14″ Gracey Schnellfeuer
Schadens-Multiplikator ist jetzt 0,9
Headshot-Multiplikator ist jetzt 1,07
Brust-Multiplikator ist jetzt 0,99
Erhöht jetzt den vertikalen Rückstoß um 5 %
Magazin: 9mm 60-Schuss-Trommeln
Schadens-Multiplikator erhöht auf 0,96 von 0,89
Bewegungs-Geschwindigkeit verringert um 2 %
BAR – Sturmgewehr
Lauf: CGC 27″ 2B
Horizontale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Vertikale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Lauf: CGC 30″ XL
Horizontale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Vertikale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Wollt ihr euch die kompletten englischen Patch Notes selbst noch einmal ansehen, dann findet ihr sie hier (via ravensoftware.com).
Entwickler erklären ihre Gedanken hinter den Änderungen: Die Entwickler haben in den Patch Notes auch erklärt, wie es zu den Anpassungen kam und welche Pläne bei der Waffen-Meta verfolgen.
So erklären sie, dass es bei den Vanguard-Waffen aufgrund der Aufsätze sehr schwierig ist, eine Waffe so zu balancen, wie sie es sich vorstellen. Da ihr bis zu 10 Aufsätze auf eine Waffe schrauben könnt und einzelne Aufsätze die Waffen so stark verändern wie nie zuvor, müssen sie alle Eventualitäten im Blick behalten.
Man möchte mit den Anpassungen erreichen, dass sich verschiedenen Setups für Waffen lohnen und nicht immer nur die „Schnellfeuer“-Option, mit der ihr Feuerrate und Schaden steigert.
Die BAR sei dafür ein gutes Beispiel. Mit den neuen Werten der Läufe müsst ihr bei den anderen Aufsätzen Optionen wählen, um die Rückstoß-Kontrolle zu verbessern. Kommt ihr mit dem neuen Rückstoß jedoch gut zurecht, könnt ihr auch eure Mobilität oder andere Attribute verbessern.
Die Entwickler wollen für jede Waffen ein passendes Verhältnis aus Risiko und Ertrag finden – wie viel ist euch eine schlechtere Kontrolle wert im Vergleich zu besserem Movement oder andere Vorteile. Alle Waffen-Änderungen verfolgen genau diesen Gedanken.
In Pokémon GO sind vor allem Raids bei Trainern sehr beliebt. Viele versuchen dort schillernde Monster zu ergattern. Allerdings kam es dabei kürzlich zu einem Fehler, bei dem ein Monster nicht die volle Zeit als Shiny verfügbar war. Wir von MeinMMO zeigen euch was passiert ist und warum Trainer nun enttäuscht und wütend sind.
Um was für ein Shiny geht es? Während des Drachenstiegenabstieg-Events vom 07. bis 12. Dezember 2021 feierte das Drachen-Pokémon Shardrago sein Debüt in Pokémon GO. Neben seiner normalen Form ist es seit dem auch als schillerndes Exemplar verfügbar. Zu finden war es während des kompletten Events vor allem in Level-3-Raids. Bei dem Release des Shinys kam es allerdings zu einem Fehler.
Welcher Fehler ist Niantic unterlaufen?
Wie Niantic kurz nach dem Release des Drachen-Pokémon mitteilte, kam es bei der Shiny-Variante zu einem Fehler im Spiel (via twitter.com). Demnach war das schillernde Shardrago in den ersten 4 Stunden nicht abrufbar.
Nachdem inzwischen einige Tage vergangen waren, teilte Niantic am Abend des 17. Dezembers 2021 über ihren offiziellen Twitter-Account mit, dass betroffene Trainer eine entsprechende Entschädigung erhalten sollen:
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In ihrem Beitrag schreiben sie: “Trainer, nachdem das schillernde Shardrago in den ersten 4 Stunden nach seiner Veröffentlichung nicht angetroffen werden konnte, haben wir allen Trainern, die Shardrago in diesem Zeitraum begegnet sind, 3 Fern-Raid-Pässe gewährt. Wir entschuldigen uns nochmals für diesen Fehler und danken euch für eure Geduld.”
Unter dem Twitter-Beitrag und auf reddit werden inzwischen allerdings immer mehr Stimmen von enttäuschten und wütenden Trainern laut.
Warum sind die Trainer enttäuscht und wütend?
Wie man den Kommentaren des Twitter-Beitrags entnehmen kann, haben zahlreiche Trainer ihre Entschädigungen nicht erhalten. So wird Folgendes geschrieben (via twitter.com):
robincanfield: “Seit über 24 Stunden warte ich immer noch auf meine Pässe.”
Bryanrobledo93: “Ich habe meine Pässe nicht bekommen”
comte_w: “Ich habe es in den ersten 4 Stunden nach seiner Veröffentlichung erspielt und habe nichts bekommen. Wo sind meine 3 Fern-Raid-Pässe?”
ninaheartsmuse: “Hallo Niantic, ich habe während des betroffenen Zeitraums Fern-Raids durchgeführt und habe die versprochenen 3 Fern-Raid-Pässe nicht erhalten. Mir wurde eine allgemeine Antwort vom Support angeboten, dass ich sie hätte bekommen sollen, aber ich habe sie immer noch nicht erhalten. Viele andere Spieler, die ich kenne, sitzen immer noch im selben Boot wie ich. Danke”
Und auch auf reddit äußern sich einige betroffene Trainer darüber, dass sie die entsprechenden Fern-Raid-Pässe nicht erhalten. Besonders wütend sind die Spieler dabei darüber, dass der Niantic-Support ihnen mitgeteilt hat, dass sie keinen Anspruch hätten. Allerdings haben die Trainer in dieser Zeit gespielt.
So schreibt Hhhhh6: “Ich habe einige Fern-Raids durchgeführt und einen Screenshot von der Zeit usw. gemacht. Ich habe dem Support eine Nachricht geschickt und sie sagten, dass sie keine Aufzeichnung darüber finden konnten, dass ich während dieses Zeitfensters einen Raid durchgeführt habe, also wurden mir die Fern-Raid-Pässe verweigert, selbst mit einem Beweis. So ärgerlich.” (via reddit.com).
Kritik an der Kommunikation
Bei dem Umgang mit diesem Fehler wird aber auch die Kommunikation scharf kritisiert. Wie unter den einzelnen Twitter-Kommentaren zu lesen ist, sollen sich die betroffenen Trainer über Twitter direkt bei Niantic melden und den Sachverhalt schildern. Das kritisiert vor allem die reddit-Community, die nun Bedenken hat, dass sie nicht gehört wird (via reddit.com):
TheBlueLenses: “Wenn du also nie Twitter hattest (und den Tweet nicht gesehen hast), bist du im Grunde um diese Raid-Pässe betrogen worden?”
ruok4a69: “Niantic hatte seit den Anfängen von Ingress immer das Problem, mehrere Plattformen zu nutzen, um mit der Spielerbasis zu kommunizieren und sie zu unterstützen und keine von ihnen effektiv zu nutzen. Ich kann jetzt sehen, dass dieses Problem immer noch besteht.”
Cravenj1 glaubt allerdings nicht, dass Niantic nur auf die Twitter-User mehr Rücksicht nimmt und schreibt: “Ich verstehe es nicht so, dass nur diejenigen, die sich auf Twitter beschweren, 3 Raid-Pässe bekommen. Es scheint mir, dass das sprichwörtliche quietschende Rad auf Twitter eine schnellere oder gezieltere Reaktion erhält.”
Darüber hinaus ist er davon überzeugt, dass Niantic aufgrund ihrer gesammelten Daten eine Abfrage machen kann, wer in welchen Zeitraum gespielt hat, um diese dann auch zu entschädigen.
Fehlerhafte Entschädigung
Während viele Spieler über die fehlenden Raid-Pässe schimpfen, berichten andere reddit-User von einem weiteren Fehler. Laut ihren Aussagen haben diese wiederum eine Entschädigung erhalten, obwohl sie in dieser Zeit gar nicht gespielt haben (via reddit.com).
So schreibt Sroth99us: “Ich habe die kostenlosen Pässe erhalten und keinen Kommentar zu ihrem Tweet abgegeben. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass mein erster Shardrago-Raid einen Tag später stattfand.”
Wie Amillibofan101 auf reddit schreibt, hat Niantic ihm mitgeteilt, dass alle betroffenen Trainer korrekt entschädigt wurden seien. Ob Niantic die fehlenden Trainer noch entschädigen wird, bleibt derzeit offen. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es natürlich bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Umgang von Niantic mit der Problematik? Seid ihr selbst betroffen und habt eure Raid-Pässe ebenfalls nicht bekommen? Oder hattet ihr Glück und eure Entschädigung hat ohne Probleme funktioniert? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Für FIFA 22 steht am nächsten Mittwoch das TOTW 14 (Team of the Week) auf dem Plan. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sein könnten.
Das ist das Team of the Week: Jeden Mittwoch ist es in FIFA Ultimate Team Zeit für das neue TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen im realen Fußball überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen Team der Woche aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 14 sind.
Die Vorhersage zum Team of the Week 14 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Beim 5:0 Sieg des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart drehte Serge Gnabry richtig auf und war mit 2 Vorlagen und 3 Toren an jedem Treffer beteiligt. Eine Leistung, für die der deutsche Nationalspieler eine Inform-Karte erhalten muss.
So könnte die zweite Inform-Karte von Gnabry aussehen.
Kevin Trapp hielt seinen Kasten gegen starke Mainzer sauber und sicherte Eintracht Frankfurt den 1:0 Sieg. Ob er dafür eine TOTW-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Dayot Upamecano machte ein starkes Spiel gegen Wolfsburg und konnte zum 4:0 Endstand sogar einen Treffer beisteuern. Damit könnte er sich seine zweite TOTW-Karte in FUT 22 verdient haben.
Hertha BSC gewann überraschend mit 3:2 gegen Borussia Dortmund und Marco Richter war der entscheidende Spieler. Mit 2 wichtigen Toren könnte er sich in das neue TOTW geschossen haben.
Wenn ihr noch auf der Suche nach starken und vor allem günstigen Spezialkarte für euer Team seid, dann schaut doch mal hier rein:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat in den letzten Jahren durch seine Updates gerade bei neuen Spielern punkten können. Teilweise kommen die Änderungen auch bei den Veteranen gut an, dennoch fühlen sich viele von ihnen vergessen. Wir sagen euch, wieso sich viele Veteranen vernachlässigt fühlen.
Wie ist das gemeint “Veteranen fühlen sich vergessen”? In Bezug auf neuen Content oder Änderungen im Spiel fühlen sich die langjährigen Spieler vernachlässtigt. Während Bethesda sehr viel Änderungen auf den Markt bringt, die neuen Spielern den Einstieg erleichtern, passiert oft wenig bei Veteranen-Content.
In diesem Artikel werden wir euch einige Punkte vorstellen, die von der Endgame- und Veteranen-Community häufig kritisiert werden und auf die aus ihrer Sicht nicht ausreichend eingegangen wird.
Wer spricht hier?: MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf Youtube. Sie hat insgesamt über 6900 Spielstunden auf 18 Charakteren maximaler Stufe und 1890 Championpunkten (Stand, 22.12.2021). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles Rund um ESO, insbesondere Guides.
Die Überarbeitung des Championpunkt-System unterstützt niedrige Level
Das Championpunkte-System wurde mit Update 29 Flames of Ambition komplett überarbeitet. Außerdem wurde die notwendige Erfahrung zum Levelaufstieg angepasst, sodass der Erwerb von Championpunkten bis CP 1800 deutlich erleichtert wurde.
Davon profitieren gerade neue Spieler. Zusätzlich wurde in den letzten Jahren die Gruppensuche hinzugefügt und die damit verbundene Möglichkeit die tägliche Extra-Erfahrung abzugreifen.
Nur einmal im Jahr ein neuer Raid
Zweimal im Jahr gibt es neuen Quest- und Gebiet-Content. Insgesamt vier neue Dungeons gibt es pro Jahr, aber nur einen Raid im Jahr. Oft werden die Instanzen auch von Bugs und Performance-Problemen geplagt, sodass die Spieler die Instanzen oft resetten müssen.
Es gibt auch immer wieder Phasen, in denen ein Combat-Bug das Endgame bis zum nächsten Fix in einem geplanten Patch (alle 2 Wochen) komplett blockiert. Als Beispiel fallen mir da der Light-Attack-Bug bei Magicka-Klassen ein oder die wirklich grausame Zeit, bevor das Kapitel Greymoor released wurde.
In der Zeit hatte das Spiel wirklich massive Serverprobleme und man hatte teilweise Delays von bis zu 40 Sekunden. Das bedeutet, dass der einkommende Schaden nicht mit der Grafik übereinstimmt. Plötzlich war man tot und wusste überhaupt nicht, was gerade passiert war.
Während dieser Zeit sind ESO extrem viele langjährige Spieler abgehauen, da zu der Zeit Versuche für Triple-Achievements (No Death-, Speed-Run und HM in einem Run) absolut unmöglich waren.
2020 wurde eine große Überarbeitung der Performance angekündigt
Auf der ESO-Taverne im Januar 2020 wurde ein großes Programm zur Überarbeitung und Verbesserung der Server-Performance angekündigt. Die Community hat allerdings nicht das Gefühl, dass dieses Projekt wirklich zum Abschluss gebracht wurde oder dass darüber ausreichend berichtet wurde.
Dieses Projekt sollte nicht einfach so “versanden”, denn die Veteranen haben ein großes Interesse daran und das Vorhaben ist auf sehr positives Feedback gestoßen. Daher war die Enttäuschung nur umso größer, dass weitere Infos ausblieben.
Bestehende Probleme im PvP-Gebiet Cyrodiil
In dem PvP-Gebiet von ESO wurden einige Tests gemacht, um die Performance zu verbessern. Spieler hatten dort regelmäßige Spiel-Abstürze und extreme Lags, sobald viele Spieler aufeinander getroffen sind. Allerdings wird auch über dieses Projekt zu wenig berichtet.
Die Lösungsansätze basierten auch ausschließlich der Einschränkung verschiedener Funktionen. Beispielsweise wurden alle Sets deaktiviert, die nicht nur Stats erhöhen. Das führt letztlich dazu, dass aus den ganzen Gegenstandssets nur noch 12 Sets ihre volle Funktion behalten.
In meinen Augen ist das keine Lösung des eigentlichen Problems, sondern eine Symptom-Bekämpfung.
Die teuren Kapitel werden nach 1 Jahr zu einfachen DLCs
Auch wieder ein Aspekt, der für Neueinsteiger super ist, aber für Veteranen einen bitteren Beigeschmack hat. Die Kapitel müssen 1 Jahr lang extra gekauft werden, damit man sie spielen kann. Nach diesem Jahr sind die dann inklusiv in der ESO-Plus-Mitgliedschaft enthalten. Die haben die meisten Veteranen zwar, aber das nützt ihnen im ersten Jahr wenig.
Dennoch müssen die Veteranen sich dieses Kapitel zwingend zusätzlich kaufen, wenn sie den neuen Raid spielen wollen. Sie investieren also letztlich oft sehr viel in das Spiel, nur um relativ wenig Content zu spielen, der auch wirklich nützlich oder interessant für sie ist.
Meiner Meinung nach sollte es daher eine Möglichkeit geben den Raid mit ESO-Plus freizuschalten.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Tore von Oblivion und Blackwood bringen Neuerungen für Neulinge
Die gesamte Geschichte um die Tore von Oblivion haben insgesamt viele Änderungen und neuen Content für Neulinge und Quest-Fans gebracht. Die vier großen Patches inklusive des großen Kapitels Blackwood haben unter anderem die sehr beworbenen Gefährten ins Spiel gebracht.
Leider sind diese KI-Begleiter auch nur für Neulinge wirklich nützlich, denn sie ersetzen keinen Spieler. Einerseits ist das auch gut, weil somit kein Spieler überflüssig wird. Andererseits wurden damit auch nicht die Erwartungen der Veteranen erfüllt und stellen kein Interessenpunkt für das Endgame dar.
Diese positiven Aspekte gibt es bereits für ESO-Plus-Mitglieder
Aber was ist die Lösung für diese Probleme? Das ist in meinen Augen auch nicht so einfach. Immerhin gibt es zumindest für ESO-Plus-Mitglieder in bestimmten Zeitabständen eine kostenlose Statuette für das Heim. Vielleicht sollte man dort anknüpfen und sich da noch ein bisschen was einfallen lassen.
Was sagt ihr zu den genannten Punkten? Seid ihr vielleicht auch ESO-Veteranen? Könnt ihr die Punkte nachvollziehen und wünscht euch mehr Content für langjährige Spieler? Oder seid ihr gerade neu im MMORPG und findet die Neuerungen super? Schreibt es gerne in die Kommentare, eure Meinung interessiert uns!
Von den ESO-Events können alle Spieler profitieren. Schaut in unseren ESO Event-Ticker, um nichts mehr zu verpassen!
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In Destiny 2 ist für Besitzer des „30 Jahre Bungie“-Jubiläums-DLC der neue Dungeon „Sog der Habsucht“ derzeit das Highlight im Spiel. Neben den besten Rüstungen im Spiel verbirgt er eine Schatzjagd mit fiesen Fallen und dem Flair eines großartigen Abenteuers, das vor 7 Jahren begann.
Als Fan von 3-Spieler-Aktivitäten ist der neue Dungeon „Sog der Habsucht“ das aktuelle Highlight in Destiny 2. Am besten ist es, wenn man die einzelnen Bereiche wie Space-Indiana-Jones selbst erkundet. Alle Dungeons in Destiny 2 haben sowieso ihren ganz eigenen Charme.
Der erste Dungeon, „Der zerbrochene Thron“, war bereits ein Highlight. Er ist düster und stockdunkel, während er eine Geschichte von Verlust und Intrigen im Herzen von Eleusinia verbirgt.
Im Dungeon „Grube der Ketzerei“ offenbarte sich ein elendiges Schicksal. Ein Schar-Ritter auf ewig verdammt in dem tiefsten Mond-Loch, das es je gegeben hat. Der erste Sprung in diese Tiefe und man denkt sich: „Wie weit geht es da bitte runter?“
Der „Prophezeihung“-Dungeon wiederum ist das krasse Gegenteil. Neonfarben, viel Sand und eine Umgebung, die an den Film „Tron“ erinnert. Zudem sind die Würfel-Mechaniken der Neun nichts für schwache Mägen.
Der neueste Destiny-2-Dungeon erzählt die Geschichte des reichsten, toten Mannes der Welt „Wilhelm-7“, der von seiner puren Gier zu Fall gebracht wurde. Destiny-1-Veteranen wissen bereits, um welche Anspielung es sich dabei handelt.
Das Ziel der Schatzjagd ist der große Totenkopf.
Schon vor 7 Jahren waren Destiny-Spieler auf Loot und Leveln aus und bereits damals war es ein mühseliges Farmen von Items. Es gab zudem nicht so viele Aktivitäten wie im aktuellen Destiny 2. Die Dropraten für legendäre Items waren niedrig. Wer ein paar Engramme ergattert hatte, musste diese erst bei Meister Rahool entschlüsseln lassen.
Doch dann entdeckte jemand eine Höhle im Kosmodrom. Die Höhle wo auch der neue Dungeon jetzt spielt.
Spieler ballerten stundenlang in eine Höhle: Aus dieser kleinen und unscheinbaren Höhle strömten damals unendlich Gegner und das in einer konstanten Spawnrate. Sie mussten nur abgefrühstückt werden. Aber das Beste daran war, sie ließen auch Engramme fallen. Anstatt also Strikes zu machen oder Schmelztiegel zu spielen, nutzten Destiny-1-Veteranen den Exploit und ballerten stundenlang gedankenlos für ihren Loot und ein besseres Powerlevel in eine Höhle.
Zum Jubiläum hat Bungie nun einen kompletten Dungeon entworfen, der das Thema der einstigen Lootcave aufgreift. Es geht um unvergleichliche Schätze, die blind machen vor Gier. Und Bungie hat es sich nicht nehmen lassen euren Weg zum Loot mit ein paar echt fiesen Fallen zu versehen.
[toc]
Der Dungeon bietet euch viele Wege ins Gras zu beißen
Ihr spawnt im Kosmodrom, wo bereits die ersten Feinde warten. Der Eingang zum Dungeon versteckt sich in der alten Lootcave und ist nahezu unsichtbar. Nur ein Kristall im hinteren Bereich der Höhle ist zu sehen. Die Höhle könnt ihr jedoch nicht sofort unbeschadet betreten, weil viele Gegner wie Hexen, Sprenger und Akolythen aus der Höhle stürmen. Genau wie bei der ursprünglichen Lootcave in Destiny 1.
Tötet Ihr sie, fallen gemeine Fake-Engramme zu Boden. Das Geräusch klingt wie der Drop eines Exos und das lässt jeden Spieler sofort die Ohren spitzen. Gierig sammelt man alle Engramme vom Boden auf, doch es droppt kein Loot.
Stattdessen bekommt man einen Debuff mit dem vielsagenden Namen „Mit Reichtum belastet“. Eine echt schwere Bürde und die wird man auch erstmal nicht wieder los. Läuft der Timer ab, explodiert euer Hüter. Echt gemein.
Der einzige Weg den Debuff zu verlängern: mehr Engramme! Ihr müsst so gierig wie nur irgendwie möglich sein und jedes Engramm aufsammeln, das ihr bekommen könnt. Kein Wunder, dass bereits am Eingang ein paar Destiny-1-Veteranen grinsen mussten.
Öffne den Eingang in der Lootcave
Um den geheimen Eingang zu öffnen, müsst Ihr den Debuff „Mit Reichtum belastet“ wieder loswerden. Sammelt also erst so viele Engramme wie möglich und kämpft euch dann in die Lootcave vor. Im hinteren Bereich der Höhle steht ein Kristall, an dem der Debuff gelöscht werden kann.
Diese Mechanik wird euch durch den gesamten Dungeon begleiten. Ihr seid ab sofort Sklaven der Gier und müsst ständig darum kämpfen diesen Drang irgendwie wieder loszuwerden. Fast hört man die Entwickler im Off glucksend lachen.
Nachdem ihr das ein paar Mal gemacht habt, offenbart sich ein Eingang in der Lootcave. Jetzt könnt ihr den Dungeon betreten.
Lore-Flaschenpost von Wilhelm-7: Im ersten Gang findet man direkt eine Flaschenpost von Wilhelm-7. Er ist einst genauso auf der Suche nach unendlichen Schätzen gewesen. Die Flaschen könnt ihr sammeln und so mehr über seine Geschichte erfahren. Insgesamt gibt es 12 Loreeinträge, die es zu finden gilt. Als Belohnung dafür bekommt ihr “HRÆSVELGR” ein Ornament für das Gjallarhorn.
Alle Story im Dungeon „Sog der Habsucht“: Wenn ihr wissen wollt, wo genau alle Loreeinträge zu finden sind, könnt ihr euch das Video vom Loreexperten AndyEdition ansehen.
Habt ihr genug Engramme gesammelt, öffnet sich der Boden der Lootcave.
Der erste Blick in den Dungeon “Sog der Habsucht”.
Euer Weg durch den Dungeon ist voll mit fiesen Fallen
Ihr befindet euch jetzt unter dem Kosmodrom. Wenn ihr dem Gang folgt, seht ihr mehrere Türen und müsst euch entscheiden. Wählt weise!
Jeder Hüter in Destiny 2 kann nicht widerstehen, wenn an einer Tür „Aktivieren“ steht. Klick und – nichts passiert. Man wähnt sich in Sicherheit, doch bereits der nächste Schritt zeigt, dass dem nicht so ist. Ein Klack und “Zack!” später wird man von spitzen Stacheln aufgespießt. Echt gemein, wenn man so eine Trittfalle auf dem Boden übersieht.
Ihr müsst den richtigen Weg finden: Vor euch habt ihr eine große Rundtür und über euch verstecken sich ebenfalls sechs Rundtüren, die ihr aber noch nicht betreten könnt. Achtet auf die Hinweisschilder, denn sie verraten euch teilweise, wo wieder eine der fiesen Fallen versteckt ist.
Die Rundtür müsst ihr öffnen.
Über euch sind sechs Rundtüren.
Hinter der richtigen Tür könnt ihr einen Hebel betätigen, der euch zunächst die große Rundtür vor euch öffnet. Dahinter ist ein langer Gang mit einer Plattform in der Mitte. Wer gleich drauf losspringt, findet heraus, wie sich Falltüren anfühlen. Wer es schafft, springt zur anderen Seite, wo wieder ein Hebel ist, der aktiviert werden kann. Doch statt einer Mechanik löst man damit eine herunterfallende Klappe aus und wird zerquetscht. Aua. Falscher Hebel.
Der richtige Hebel befindet sich unter der Falltür. Aktiviert ihr diesen Hebel, öffnet ihr damit die sechs Rundtüren im Eingangsbereich. Geht also zurück und springt nach oben.
Fünf der Rundtüren haben die bekannten Druckplatten und eine ist mit Schutt gefüllt. Spätestens jetzt ist jeder Hüter vorsichtiger geworden und hat festgestellt: So kleine, viereckige Platten im Boden sind böse.
So sehen die Trittplatten, welche teilweise die Fallen auslösen.
Wer nicht aufpasst, wird wie eine Kanonenkugel rausgeschossen, nur um dann mit dem Kopf in der Wand stecken zu bleiben und dazu wie in einem Comic auf und ab zu wippen.
Insgesamt gibt es im Dungeon „Sog der Habsucht“ einige interessante Arten zu sterben. Man wird erschlagen, aufgespießt, zerteilt, weggeschossen, überrollt oder in die Luft gesprengt.
Im Dungeon „Sog der Habsucht“ lernt man viele neue Todesarten kennen.
Scharfe Spieße für unvorsichtige Hüter.
Um weitere Todesarten zu vermeiden, nehmt die ganz rechte Platte in der dortigen Röhre. Sie öffnet einen Weg nach oben und ermöglicht es euch zum nächsten Bereich zu gelangen. “Seid vorsichtig, wo ihr hintretet!” gilt jedoch auch hier.
Habt ihr das gemeistert, kommt ihr nun in einen grünen Bereich mit zwei großen und vier kleinen quadratischen Türen. Hier könnt ihr zunächst im Eingangsbereich einen Hebel betätigen. Keine Sorge, der explodiert nicht, sondern öffnet nur eine der quadratischen Türen für euch.
Welche genau, wird euch blinkend auf der Schalttafel über dem Hebel angezeigt.
Der erste Hebel öffnet die Tür.
Springt hier hin und her, um alle Türen zu öffnen.
Ihr müsst alle Schalter richtig aktivieren.
Springt hinein, tötet alle Feinde und sucht die nächste Schalttafel, die sich meist im hinteren Bereich des Raums befinden. Diesen Schritt müsst ihr jetzt mehrfach wiederholen und so weitere der rechteckigen Türen öffnen.
Der letzte Hebel ist dann etwas schwerer zu finden. Für ihn müsst ihr erst ins Obergeschoss springen. Durch das Fenster dort könnt ihr jetzt sehen, dass ein Kreischer gespawnt ist. Im Eingangsbereich hat sich zudem eine der großen, quadratischen Türen geöffnet. Springt wieder zurück und tötet dort alle Gegner, um an den letzten Hebel zu gelangen. Der öffnet euch die zweite große Tür auf der gegenüberliegenden Seite wo nochmals Gegner warten. Besiegt sie und geht durch die richtige Tür ins nächste Gebiet.
Wählt die richtige Tür ins nächste Gebiet.
Im Silo-Raum versteckt sich die erste geheime Lootkiste
Im großen Silo angekommen seht ihr dann 4 Türen, die durch Rolltore verschlossen sind. Alle sind nummeriert 01, 02, 03 und 04. Es gibt ein paar Gegner, wie Hexen, die ihr ebenfalls töten müsst.
Der Silo-Raum mit den 4 Rolltor-Eingängen.
Bei Nummer 01 findet ihr den ersten Schalter. Aktiviert ihr ihn öffnen sich die Rolltore bei Nummer 03. Nach diesem Prinzip könnt ihr nun alle Rolltore nach und nach öffnen.
Tor Nummer 04 lässt sich jedoch nur mit einer besonderen Mechanik öffnen. Wenn die anderen Tore offen sind, erscheint ein „Plünderer Vandale“. Er lässt eine Versengungswaffe fallen, die ihr jetzt benötigt.
An Tor 04 steht ein Gefallenen-Gerät, das ihr damit anschießen müsst. Es versorgt dann das Tor mit Strom und gibt den Weg zum ersten Encounter frei. Das ist zudem auch die zweite Mechanik, die dieser Dungeon für euch bereithält.
Vergesst nicht die geheime Lootkiste: Im Siloraum versteckt sich dann auch die erste geheime Kiste. Bevor ihr also zum ersten Encounter geht, dreht euch um und sammelt diese noch ein. Sie steht recht weit oben zwischen Tor 03 und Tor 04. Wo sie genau zu finden ist, seht ihr auf dem Bild.
Hier findet ihr die erste geheime Lootkiste.
Wenn ihr weiter geht, erwartet euch eine Überraschung aller Indiana Jones. Entweder man setzt ein hämisches Grinsen auf und schickt an dieser Stelle seine Teammates vor oder ihr nutzt gleich die seitlichen Nischen bei der Treppe.
Der weitere Weg führt über einen Stapel Kisten und eine kurze Sprungpassage zum ersten Endboss.
Über diese Kisten gehts zum ersten Boss. (via AndyEdition)
Erster Encounter: „Phry’zhia, die Unersättliche“
So besiegt ihr den riesigen Oger: Der Boss ist zunächst immun, sodass ihr keinen Schaden machen könnt. Ihr braucht für den ersten Encounter beide Mechaniken des Dungeons. Die Fake-Engramme und die Versengungswaffe.
“Meeeehr Engraaaammeeeeee!”
Die Bossarena ist in vier Bereiche eingeteilt. Links (1) und rechts (2) sind Rolltore, die sich mithilfe der Versengungswaffe öffnen lassen. Um diese zu bekommen, spawnen am hinteren Ende des Raums Gefallene (3), darunter auch ein „Plünderer Vandale“ der die Waffe fallen lässt, wenn ihr in tötet.
Im vorderen Bereich steht der Kristall (4), den ihr schon vom Eingang in die Lootcave kennt. Schnappt euch also die Versengungswaffe und schießt damit eines der Gefallenen-Geräte links und rechts neben und über den Rolltoren an. Es ist immer nur eine Seite aktiv.
Der Eingang zum zweiten Encounter.
Rechts und links sind die Rolltoren mit den Gefallenen-Geräten.
Wenn die Türen offen sind, könnt ihr die Gegner im Raum töten und die Fake-Engramme einsammeln. Um die Damagephase zu starten, bringt alle Engramme immer wieder zum Kristall, bis der Schild des Ogers bricht. Wiederholt das bis der Boss tot ist.
Ihr braucht insgesamt 25 Fake-Engramme bis der Oger seine Immunität verliert und die Damagephase beginnt.
Dieser Loot erwartet euch: Im ersten Encounter droppt die Arkus-Schrotflinte Matador 64 sowie der Beinschutz und der Klassengegenstand des Dorn-Rüstungssets. Wer auf Großmeister spielt, bekommt zudem die besondere „Kunstvolle Rüstung“.
Die “Kunstvolle Rüstung” ist bei den Hütern derzeit sehr begehrt und das aus gutem Grund.
Wenn ihr weiter geht, kommt nun ein großer Hangar mit einem riesigen Tor. Um das Tor zu öffnen, müsst ihr einen der beiden Schalter betätigen. Sobald das Tor jedoch offen ist, geht es auch schon los.
Das Gebiet der Sparrow-Rennstrecke.
Entschärft Minen, ja? Im Strike “Wächter des Nichts” ist die Mechanik ähnlich. Ihr müsst Minen entschärfen. Allerdings sind diese Minen weit auseinander. Zieht also euren Sparrow und merkt euch den Weg. Es gibt insgesamt 4 Minen und jede davon hat einen Timer. Läuft er ab, bevor ihr die Mine einnehmen konntet, stirbt der komplette Einsatztrupp und ihr startet wieder im Hangar.
Auf eurem Weg gibt es viele Gefallene, die nichts anderes im Sinn haben als euch den Sparrow wegzuschießen. Damit ihr mehr Zeit habt, um zu den Minen zu gelangen, hat Bungie auf der Rennstrecke mehrere „Schalter“ versteckt, die ihr aktivieren könnt.
Wo ihr diese genau findet, haben wir euch markiert. Die Schalter sind in der Reihenfolge sortiert, in der ihr sie abfahren könnt, um die Zeit immer wieder zu verlängern.
Dazu zwei Tipps: Mit dem Sparrow „Immer rechtzeitig“ aus dem Raid, den ihr aktuell am Denkmal der Verlorenen Lichter bekommt, geht diese Passage etwas leichter, da die Feinde euch durch den Perk „Getarntes Fahren“ nicht sofort anvisieren. Oder, falls ihr gut im Schwertsurfen seid, könnt ihr auch diese Methode verwenden, um die Minen schnell einzunehmen.
Vergesst nicht, die geheime Lootkiste zu öffnen: Am Ende der Rennstrecke erreicht man einen großen steinernen Totenkopf. Wenn ihr die letzte Passage mit eurem Sparrow geschafft habt und im Schädel seid, springt nochmal nach oben. In seiner linken Augenhöhle versteckt sich die zweite geheime Lootkiste.
Die zweite versteckte Lootkiste im Auge des Totenschädels.
Euer Weg führt euch nun in eine dunkle Kristallhöhle. Wer dort ankommt, wird gleich an die riesige Kristallhöhle unterhalb der Naica-Mine in Mexiko erinnert, die Kristalle von bis zu 55 Tonnen beherbergt. Sie wird die „Höhle des Schwertes“ genannt und auch Bungie ließ sich anscheinend davon inspirieren.
Zweiter Encounter: Zerstört die Gefallenen-Barriere
Wenn ihr nun die Kristallhöhle verlasst, kommt ihr in einer riesigen unterirdischen Höhle an. Die Gefallenen haben hier mehrere Unterkünfte errichtet und in der Mitte befindet sich eine Art Ballon, was der Eingang zur Boss-Arena ist. Leider wird der Eingang durch eine Barriere blockiert, sodass ihr sie zunächst nicht betreten könnt. Eure Aufgabe besteht also darin, die Barriere aufzuheben, indem ihr mehrere „Energiekupplungen“ zerstört.
Diese Energiekupplungen müssen zerstört werden.
Damit euch das gelingt, braucht ihr nur etwas Sprengstoff und die großen, drehbaren Kanonen in diesem Gebiet.
Über die Kanonen könnt ihr euch im Gebiet von Insel zu Insel schießen. Damit sie aktiviert werden, brauchen sie Energie. Also schaut euch wieder nach einem der Vandalen um, die eine Versengungswaffe fallen lassen. In der Nähe jeder Kanone steht dann auch ein Gefallenen-Gerät, dass ihr anschießen könnt, um diese zu aktivieren.
Eine Versenungswaffe und die Kristallstandorte.
Servitoren sind kleine tickende Zeitbomben
Euer Ziel ist es, einen Servitor mit einem weißen Schild zu finden. Schießt euch dann zu ihm. In einem der Gebäude steht erneut einer der Kristalle. Da der Servitor immun ist, müsst ihr zunächst gierig sein und Fake-Engramme sammeln. Die Gegner um den Servitor lassen genügend davon fallen, wenn sie sterben. Sobald ihr genug Debuffs von „Mit Reichtum belastet“ gesammelt und am Kristall abgegeben habt, verliert der Servitor seinen Schild. Tötet ihn und ihr bekommt eine explosive und tickende Zeitbombe.
Sucht einen Servitor mit weißem Schild.
Alles, was tickt, sollte schnell weg: Eure Sprengsoffkugel rollt ihr nun auf die Kanonenplattform. Die Kanone könnt ihr dann so ausrichten, dass sie eine der aktiven Energiekupplungen anvisiert. Danach müsst ihr die Kanone nur noch mit der Versenungswaffe aktivieren und sie fliegt zielsicher los.
Jeder Treffer zerstört die Barriere mehr. Zum vollständigen Zusammenbruch der Barriere braucht man insgesamt vier Treffer.
Die Zeitbomben müsst ihr auf die Energiekupplungen schießen.
Dieser Loot erwartet euch: Im zweiten Encounter droppt das Arkus-Schwert “Held der Zeitalter” sowie Brust- und Armschutz des Dorn-Rüstungssets. Wer auf Großmeister spielt, bekommt zudem auch hier die besondere „Kunstvolle Rüstung“.
Euren Loot findet ihr auf der mittleren Plattform, nachdem die Barriere zerstört wurde. Von dort aus könnt ihr euch auch direkt in die Boss-Arena hochschießen.
Dritter Encounter: Besiege den Dungeon-Boss Captain Avorakk
Wenn ihr in der Boss-Arena ankommt, fällt sofort der Kristall in der Mitte auf und ein einsames Fake-Engramm, das den Start des Encounters triggert, wenn man ihm zu nahe kommt. Zudem sind in der Arena an den Bögen mehrere Gefallenen-Geräte zu sehen, die ihr auch hier wieder abwechselnd anschießen müsst.
Die Boss-Arena im Dungeon “Sog der Habsucht”.
Jetzt spawnt Captain Avorakk und bringt viele Gefallenen-Schergen mit, die euch permanent aufs Korn nehmen und auch immer wieder nachspawnen. Darunter zwei starke Gegner mit gelbem Balken in der Mitte der Arena: Den Bootsmann „Grisprax“ und ein Sniper-Schweber namens „R-M80“.
Die Mechaniken aus den vorherigen Encountern braucht ihr auch hier wieder. Der Boss ist so lange gegen Schaden immun bis ihr, genau wie beim Oger im ersten Encounter, seinen Schild deaktiviert. Die Engramme droppen jedoch nicht mehr aus den Gegnern, sondern aus den Boxen an der Wand. Zudem lässt der Bootsmann “Grisprax” zusätzliche Fake-Engramme zum Einsammeln fallen.
Captain Avorakk, der Dungeon-Endboss.
So bekommt ihr die Fake-Engramme: Schaut euch also nach dem Vandalen mit der Versengungswaffe um. Dieser spawnt immer wieder neu, sobald ihr die Versengungswaffe leer geschossen habt oder die Waffe nicht rechtzeitig aufgenommen wurde.
Wie bereits zuvor, könnt ihr das Gefallenen-Gerät jetzt mit der Waffe „aufschießen“. Der Beschuss öffnet die Boxen an den Wänden und die Fake-Engramme kullern in drei Gebieten der Arena hinunter. Sammelt so viele wie möglich ein und gebt sie in der Mitte am Kristall ab. Die Engramme explodieren nach ein paar Sekunden. Zusätzlich solltet ihr die regelmäßig nachspawnenden Gegner in Schach halten.
Irgendwann kann der Boss der Versuchung nicht mehr widerstehen und teleportiert sich in den hinteren Teil der Arena. Jetzt könnt ihr auf ihn Schaden machen. Bringt ihr in der ersten Phase schon genug Schaden rein, habt ihr den Dungeon geschafft. Ansonsten müsst ihr diesen Ablauf so oft wiederholen, bis der Boss das Zeitliche segnet.
Ihr müsst insgesamt 60 dieser Fake-Engramme am Kristall abgeben, um den Schild von Captain Avorakk zu brechen.
Dieser Loot erwartet euch: Im Boss-Encounter bekommt ihr die begehrte Handfeuerwaffe „Eyasluna“ und „Leerer Blick“ ein Leere-Scharfschützengewehr. Beim Dorn-Rüstungssets habt ihr ebenfalls die Chance ein beliebiges Teil als Loot zu bekommen. Auch als „Kunstvolle Rüstung“ im Schwierigkeitsgrad Großmeister.
Der kleine „Rambo“ ist der heimliche Star
Der kleine Sniper-Schweber „R-M80“ und Miniboss in diesem letzten Dungeon-Encounter ist schon Kult. Die Spieler nennen ihn „Rambo“, weil sein echter Name „R-M80“ dem sehr ähnelt. Der Kleine ist ein Kugelschwamm und hat gefühlt mehr Leben als der Endboss. Zudem snipert er aus jeder Position auf euch.
“Rambo”, der Sniper-Schweber im Dungeon “Sog der Habsucht”
Damit habt ihr alle Schätze im neuen Dungeon „Sog der Habsucht“ entdeckt und bestimmt auch den einen oder anderen urkomischen Weg gefunden ins Gras zu beißen.
Diese neuen Waffen könnt ihr euch derzeit noch Destiny 2 verdienen:
Nun, Wilhelm-7 hat sich wie ihr, mit seinem Team in den Dungeon „Sog der Habsucht“ aufgemacht, um große Loot-Schätze zu suchen. Sie gruben immer tiefer und fanden immer mehr Reichtümer in den Höhlen unter dem Kosmodrom. So viel Loot und ihre Gier nach mehr davon, wuchs ins Unermessliche.
Die Ruhestätte von Wilhelm-7, wo er bis heute nutzlose Engramme bewacht.
Am Ende hat es jeden Hüter korrumpiert: Sie wurden wütend, paranoid und brachten sich schließlich gegenseitig um. So blieb nur Wilhelm-7 übrig. Doch er war bereits so verrückt, dass er sogar seinen eigenen Geist tötete, weil er glaubte, auch er würde ihn um seine, in Wirklichkeit wertlosen, Engramme bringen wollen. Wilhelm-7 starb einsam an seinen Wunden, umgeben von nutzlosem Loot. Ihm war nichts geblieben und bis heute verflucht sein Geist alle, die versuchen, ihm etwas wegzunehmen.
Der Dungeon „Sog der Habsucht“ ist für mich einer der lustigsten Aktivitäten, die man in Destiny 2 derzeit spielen kann. Man muss einfach sehr oft grinsen, vor allem wenn die nächste Falle wieder zuschlägt und ein Teammitglied gesprengt, weggeschossen, zerlegt oder mal wieder ordentlich plattgewalzt wird. Schadenfreude ist schließlich die schönste Freude.
Doch nicht nur das. Der Dungeon hat auch eine geheime Botschaft.
Das ist die geheime Botschaft im „Sog der Habsucht“: Es ist nicht immer der Loot dem ein Hüter hinterherjagen sollte. „Überwinde die Gier“ ist die Botschaft. Denn manchmal ist der echte Schatz einfach nur der Spaß mit Freunden. Und dank der vielen Fallen und spaßigen Encounter-Mechaniken ist es gerade in diesem Destiny-2-Dungeon besonders lustig.
Das ist außerdem nicht die einzige Stelle, wo man in Destiny 2 komische Sachen zu sehen bekommt:
Warum sollte man seinen Gaming- oder Office-PC ausschalten? MeinMMO stellt euch ein paar Gründe vor, warum ein Abschalten durchaus sinnvoll sein kann. Denn eurer Hardware könnt ihr damit durchaus einen Gefallen tun.
Wieso schalten Viele ihren Rechner nicht ab? Der Computer dürfte viele User im Alltag begleiten, sei es nun bei der Arbeit oder beim Gaming. Doch etliche User schalten ihren PC gar nicht erst ab und das hat verschiedene Gründe:
So wollt ihr vielleicht, wenn ihr unterwegs seid, von eurem Handy oder Laptop auf euren PC via Remote-Verbindung zugreifen.
Oder habt trotz verbauter SSD keine Lust die 10 Sekunden zu warten, bis der Computer gestartet ist.
Einige lassen ihren Rechner auch tagelang laufen, wenn sie mit einer langsamen Internetverbindung große Updates herunterladen müssen.
So hatte etwa der spanischer Hersteller Panda Security festgestellt, dass 23 % aller Personen ihren Arbeitsrechner nie ausschalten (via pandasecurity.com). Doch es gibt gute Gründe, warum ihr nicht nur euch selbst, sondern auch einmal eurem Rechner eine Ruhepause gönnen solltet.
PC an lassen oder doch abschalten?
Ist es schlimm, wenn der PC rund um die Uhr läuft? Nein, denn alle Hersteller testen die verbauten Komponenten auf eine Dauerbelastung. Es besteht daher im Normalfall kein Risiko, wenn euer Computer länger angeschaltet ist. Wenn ihr eure Hardware sorgsam behandelt, mal von Staub befreit oder grundsätzlich reinigt, dann dürften sich auch Hitzeprobleme in Grenzen halten.
Solltet ihr dennoch wollen, dass euer Computer dauerhaft angeschaltet ist, dann solltet ihr zumindest ein paar Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. So solltet ihr euren Computern vor Gefahren wie Überspannung, Blitzeinschlägen oder Stromausfällen schützen. Eine Steckdosenleiste mit integriertem Überspannungsschutz ist dann etwa eine Empfehlung. Im besten Fall verschlüsselt ihr außerdem wichtige Daten, falls auch andere Personen euren Computer verwenden könnten.
In unserer Zeit, wo Personen massiv Strom verschwenden, um etwa Bitcoins zu farmen, wirkt dieser Tipp sicher ironisch. Dennoch solltet ihr, wenn ihr nicht unbedingt neuer Bitcoin-König werden wollt, ruhig euren Rechner einfach abschalten. Mittlerweile sind NFTs auch der neuste Trend, wenn es um virtuelle Währungen geht.
Das spart Strom und schont die Umwelt. Riesige Geldsummen werdet ihr damit jedoch nicht sparen, da ihr im Schnitt nur wenige Watt sparen werdet. Prüfen könnt ihr das mit einem Energiemessgerät, welches ihr an die Steckdose steckt.
Jedoch solltet ihr nicht vergessen, dass ihr am Rechner oftmals noch etliche weitere Geräte angeschlossen habt. So verbrauchen etwa Drucker, Monitor oder USB-Hubs ebenfalls Strom. Je nach Anzahl kommt hier daher einiges zusammen.
Bessere Performance
Lasst ihr euren Computer tagelang ohne eine vollständige Abschaltung laufen, dann kann das langfristig die Performance schwächen.
Denn euer Computer arbeitet etliche Prozesse im Hintergrund durch oder es bleiben Reste von Programmen im Hintergrund offen, weil sie nicht ordnungsgemäß geschlossen wurden. Auch einige Anti-Cheat-Programme können noch im Hintergrund laufen, obwohl das Spiel schon lange beendet worden ist.
Schaltet ihr euren Computer aus, dann kann euer Gerät alle offenen Programme schließen und beispielsweise auch den Arbeitsspeicher leeren. Um Probleme zu vermeiden, solltet ihr euren Rechner regelmäßig ausschalten.
So erklärt etwa der Experte Brad Nichols dem Magazin „Reader‘s Digest“, dass man seinen Rechner zumindest einmal die Woche vollständig abschalten solle, wenn es wirklich nicht anders gehe (via rd.com).
Außerdem kann so ein Neustart auch nervige Probleme oder Fehler lösen, für die ihr sonst keine Ursache findet.
Die meisten von euch dürften ihren PC so eingerichtet haben, dass sie auf ihrem Computer viele verschiedene Mitteilungen empfangen. Ob das nun E-Mails, Chats oder Aufgaben am PC sind, alle benötigen unsere Aufmerksamkeit – zumindest wirkt das immer so.
Wenn ihr euren Computer einfach einmal abschaltet, dass lassen euch die vielen Benachrichtigungen zumindest einmal einen halben Tag oder zumindest ein paar Stunden in Ruhe.
Sicherheit
Solltet ihr von daheim arbeiten und außer euch niemand direkten Zugriff auf euren Rechner haben, dann sollte dies für euch nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Arbeitet ihr jedoch mit sensiblen Daten, die nicht für jede Augen bestimmt sind, dann solltet ihr aus Sicherheitsgründen den Computer abschalten. Denn auf diese Weise kommt man zumindest ohne Passwort nicht an eure Daten – außer die andere Person baut eure unverschlüsselte Festplatte aus eurem Rechner aus.
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Wie genial ist der Kerkermeister in World of Warcraft eigentlich? Zu genial. So sehr, dass es albern ist – wie ein Spieler nun erschütternd aufzeigt.
Der Kerkermeister kommt als Bösewicht bei den WoW-Spielern nicht gut an. Vor allem, dass er hinter den ganzen Entwicklungen in der Geschichte von World of Warcraft stecken soll, stört extrem viele Spieler, die im Subreddit ihren Unmut dazu äußern.
Was ist los? Ein Beitrag von „ComicalyLame“ hat dabei im Subreddit von WoW besonders viel Aufmerksamkeit bekommen und wird nahezu mit Auszeichnungen überschüttet. Der Text ist natürlich überspitzt, zeigt aber auch plakativ, was viele gerade an der Story und der angeblichen Genialität des Kerkermeisters stört. Denn wenn man „den großen Plan“ auf die einzelnen Schritte runterbricht, wirkt das ganze Vorgehen des Kerkermeisters unfreiwillig albern.
Wir haben den Text für euch übersetzt. Das englische Original könnt ihr im Subreddit von WoW einsehen.
Das wichtigste zuerst. Da wir wissen, dass quasi alles, was in Warcraft geschehen ist, vom Kerkermeister ausgeht, lasst uns mal überprüfen, was der Mann für ein „Galaxy Brain“ haben muss, damit das alles gelang.
Jetzt, da es quasi bestätigt wurde, dass die Seelenrichterin von Argus ausgeschaltet wurde, der sie mal eben ge-no-scoped hat – was musste passieren, damit genau das geschieht?
Stellt euch vor, ihr seid der Kerkermeister (schrecklich, ich weiß, aber versucht es) und ihr wurdet von den Kollegen aus eurem Improvisations-Team eingesperrt. Jetzt musst du einen der Leute überzeugen, der DICH GERADE IN DIE SUPER-HÖLLE VERBANNT HAT, dass er nun dein Freund ist. Du weißt schon, wie Gefangene eben so nebenbei die Wärter überzeugen und die dann für ihn arbeiten – so etwas in der Art eben.
Jetzt musst du den Wächter davon überzeugen, dass er die beste Spionage-Industrie erschafft, die es jemals gab. Ein einfacher Plan, Badabing, Badaboom, fertig. Jetzt benutzt du dieses Spionage-System, um Wesen des reinen Chaos und der Leere dazu zu bringen, auf zufällige Planeten zu überfallen. Dann benutzt du die, um ein Wesen der reinen Gerechtigkeit zu verderben. Alles einfaches Zeug.
Hier scheint die Genialität des Kerkermeisters wirklich. Sorge dafür, dass deine eigene Armee jetzt für den verdorbenen Titanen arbeitet und stark genug ist, um ganze Galaxien zu vernichten, außer dieser eine zufällige Planet, der aus irgendwelchen Gründen all die wichtigen Dinge hat. Jetzt sorge dafür, dass dieser Titan, der nicht weiß, dass er für dich arbeitet, ganz knapp außerhalb der Reichweite der Erfüllung seines Planes ist – für mehrere Millennia.
Jetzt beginnt der spaßige Teil. Benutze die Spione, um einen der Verbündeten des Titanen davon zu überzeugen, einen Zombie-Kerl zu erschaffen, mit dem ausdrücklichen Ziel, einen besonderen Hut zu haben und eine zufällige Elfe zu töten/wiederzubeleben, die später noch wichtig wird.
Stell sicher, dass die Menschen gewinnen, sodass die bösen Kerle später wiederkommen und dann lass den Hut-Typ sterben, sodass die Elfen-Lady absehbar versucht, sich selbst wieder un-zubeleben, sodass sie den großen glatzköpfigen Mann sehen kann. Mach ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann und beginne, noch mehr Dinge aus dem Hintergrund zu kontrollieren.
Jetzt kommt mein Lieblingsteil. Sorge dafür, dass dieser Orc, der ein paar genozidale Tendenzen hat, komplett wahnsinnig wird und später in Pandaria vor Gericht steht. Das ist der Moment, an dem du offensichtlich eine Zeitreise in eine andere Dimension unternimmst, sodass ein anderer zufälliger Orc in die Hauptdimension kommen kann und den Titanen beschwört, den du die ganze Zeit in der Hinterhand hast. Dein Super-Mega-Power-Todes-Plan verlässt sich auf interdimensionale Zeitreisen.
Mit diesem einstmals toten Orc wieder in der Haupt-Zeitlinie, sorge dafür, dass der Titanen-Kerl zu dem Planeten kommt, den er aus irgendeinem Grund bisher mehr oder weniger ignoriert hat und sorge dafür, dass seine Armee gut genug im Töten ist, aber nicht gut genug, um zu gewinnen. Jetzt erwarte, dass diese zufälligen Leute auf dem Planeten eine Reihe von seltsamen Entscheidungen treffen, die dafür sorgen, dass die Hauptbasis des bösen Typen in ihr Sonnensystem transferiert wird. Weil die Basis genau hier ist, können sie den buchstäblichen Titanen des Todes bekämpfen und du musst hoffen, dass sie gewinnen.
Weil sie offensichtlich gewonnen haben, zerstört der Todestitan diese zufällige Roboter-Dame und das echte Spiel beginnt. All das andere Zeug war ein Kinderspiel. Mach die Schläfer-Agentin-Elfendame nun vollkommen böse und sorge unweigerlich dafür, dass sie den Hut zerbricht, den du auf diesem Planeten für GENAU diesen Augenblick hinterlassen hast.
Herzlichen Glückwunsch, jetzt kannst du einen blonden Jungen in die TODESZONE ziehen und ihn benutzen, um einen glänzenden Kreis von einer Person zu bekommen und das war’s, die Sterblichen werden dir den Rest davon geben, keine Sorge.
Du hast es geschafft. Du hast all die Lego-Teile, die du brauchst, um deinen Super-Anzug zu finden und die Wirklichkeit neu zu gestalten / zu vernichten / rückgängig zu machen / erneut zu formen / Gesundheit.
Das war ein ziemlich einfacher Plan, wenn du so darüber nachdenkst. Brauchte nur eine halbe Stunde, um den aufzuschreiben — der Plan. Ich meine, das war der Plan. Von Anfang an.
Community feiert den Text: Obwohl der Text natürlich recht zynisch und sarkastisch ist, kommt er im Subreddit sehr gut an. Mehr als 3.500 Upvotes und über 30 Auszeichnungen gab es für den Text, zusammen mit einigen ergänzenden Kommentaren, etwa von Izaruu:
Vergiss nicht, dass er eine bestimmte Teufelswache ermächtigen musste, um einen bestimmten Troll zu stechen, damit dieser die Elfen-Schläferagentin zum Kriegshäuptling befördert, sodass sie Schläferagentinnen-Dinge und Kriege starten konnte, die Millionen von Seelen in die Super-Hölle brachten.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Was ist eigentlich das Problem? Viele Spieler stören sich am Kerkermeisters, vor allem, nachdem bekannt wurde, dass er wohl hinter den meisten großen Vorfällen des Warcraft-Universums steckt. Für viele entwertet das die letzten 20 Jahre der Warcraft-Reihe massiv und sorgt dafür, dass Charaktere wie Arthas, Sargeras, Gul’dan oder auch Sylvanas immer mehr an Eigenständigkeit und Persönlichkeit verlieren. Da fast alle Charaktere auf die eine oder andere Weise vom Kerkermeister manipuliert wurden, wirft das ein sonderbares Licht auf die Vergangenheit dieser Helden und Bösewichte.
Hinzu kommt, dass all die Schritte des Kerkermeisters in ihrer Summe so zahlreich und mitunter absurd sind, dass es kaum sinnig wirkt, was er da eigentlich angestellt hat. Das sorgt nur dafür, dass sich noch mehr Spieler nach dem Ende von Shadowlands und damit auch dem Verschwinden des Kerkermeisters sehnen.
Was haltet ihr von dieser Darstellung des Kerkermeisters? Komplett übertrieben? Oder leider sehr treffend und genau das, was gerade das Problem bei WoW ist?
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2021 wurden viele Spiele verschoben und auf das nächste Jahr gesetzt. Doch nicht nur verschobene Titel erscheinen 2022. Wir von MeinMMO haben uns für euch angesehen, was die meistgewünschten Mehrspieler-Titel auf Steam sind.
Was ist das für eine Liste? Wer Steam aktiv nutzt, weiß, dass es eine Wunschlisten-Funktion gibt. Auf eure Wunschliste könnt ihr alle Spiele setzen, die euch irgendwie interessieren. Diese Wunschlisten sind öffentlich einsehbar, solange das Profil nicht auf privat gestellt ist.
Ihr bekommt hier 10 Spiele, die einen Koop- oder Mehrspieler-Aspekt haben serviert und vorgestellt. Und nicht nur irgendwelche 10, sondern genau die, die am häufigsten auf den Wunschlisten der Steam-Spieler stehen. Sortiert von meistgewünscht bis weniger meistgewünscht.
Wie kam die Liste zustande? Die Website Steam Database stellt die notwendigen Daten für diese Liste zur Verfügung. Eine hundertprozentige Genauigkeit können wir allerdings nicht garantieren, da private Wunschlisten nicht öffentlich zugänglich sind und daher nicht erfasst werden können.
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10. Company of Heroes 3
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Was ist das für ein Spiel? Bei Company of Heroes 3 dreht es sich erneut um den 2. Weltkrieg. Das Strategiespiel aus dem Hause Relic Entertainment bedient sich also dem gleichen Setting, wie bereits bei seinem Vorgänger.
Diesmal geht es an die Mittelmeer-Front des Zweiten Weltkriegs, wo ihr auf der Seite unterschiedlicher Fraktionen für den Sieg eurer Soldaten kämpfen müsst.
In der Single-Player-Kampagne kommt dafür eine Weltkarten-Ansicht zum Zug, bei welcher ihr auswählen könnt, wo euer nächster Einsatz stattfinden soll. Die Gefechte selbst sind dann auf eigenen Karten und in Echtzeit.
Wie spielt sich das? Weniger um den Basenbau als darum, eure Einheiten geschickt zu manövrieren und den Gegner damit auszuspielen, geht es in Company of Heroes 3.
Um Einheiten auszubilden, müsst ihr Ressourcenpunkte auf der Karte einnehmen und halten. Damit das gelingt, könnt ihr euch zahlreichen strategischen Taktiken bedienen. So spielen nicht nur Untergrund und Umgebung eine Rolle, sondern auch Wetter und Höhenunterschiede sind relevant für eure Truppen.
Ihr müsst eure Einheiten also so zusammenstellen, damit sie zu eurer Taktik passen und sie dann geschickt bewegen, um die gegnerischen Armeen zu kontern. So kämpft ihr dann Schlacht um Schlacht für den Sieg.
Wie funktioniert der Multiplayer? Habt ihr die Kampagne einmal durchgespielt, wird sich ein Großteil eurer Spielzeit in den Multiplayer-Partien ansammeln. Hier könnt ihr eine Fraktion nach Wahl wählen und gegen sowie mit euren Freunden spielen.
Ähnlich wie in Total War: Warhammer fällt die Weltkarten-Ansicht dann weg und es dreht sich nur noch um die Gefechte auf den einzelnen Karten. So kommen immer wieder abwechslungsreiche und neue Strategie-Scharmützel zustande, die auch langfristig Spaß machen können.
Wann könnt ihr zocken? Obwohl Company of Heroes 3 bereits auf Platz 19 der meistgewünschten Spiele auf Steam überhaupt ist, und Platz 10 auf unserer Multiplayer-Liste innehat, gibt es noch keinen Releasetermin für das Spiel.
Wir schätzen, dass Company of Heroes 3 noch 2022 erscheinen könnte. Eine Bestätigung dafür gibt es derzeit aber noch nicht.
9. Monster Hunter Rise
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Was ist das für ein Spiel? Bei Rise handelt es sich um den nächsten Titel in der langjährigen Monster Hunter-Reihe. Auch hier zieht ihr wieder mit überdimensional großen Waffen los, um Monster zu jagen und zu töten.
Das macht ihr allerdings nicht nur zum Spaß, sondern vor allem für den Loot von den gewaltigen Gegnern. Mit diesem könnt ihr nämlich bessere Ausrüstungen bauen und dann noch größere und gefährlichere Monster jagen gehen.
Mit diesem Konzept hat die Monster Hunter-Serie seit vielen Jahren Erfolg und auch Rise hat es in unsere Liste der meisterwarteten Multiplayer-Titel 2022 geschafft.
Wie spielt sich das? Allein oder gemeinsam mit bis zu vier anderen Spielern könnt ihr in die Welt von Monster Hunter Rise eintauchen, die dieses mal sehr asiatisch geprägt und bunt wirkt.
Ihr entscheidet euch dann für ein Monster, welches ihr jagen wollt. Dann müsst ihr es finden und in einem atemberaubenden Kampf zur Strecke bringen. Dabei setzt jedes der Monster auf andere Mechaniken und Stärken.
Damit ihr die Biester trotzdem kaputt bekommt, könnt ihr dabei auf 14 verschiedene Waffentypen zurückgreifen und somit die finden, die eurem Spielstil am ehesten zusagt.
Wie funktioniert der Multiplayer? Auch in diesem Titel gibt es keinen eigens ausgekoppelten Multiplayer-Modus. Ob ihr alleine loszieht oder euch mit Freunden zusammentut, ist für das eigentliche Gameplay also irrelevant.
Natürlich macht es aber mehr Spaß, gemeinsam mit eurem Freunden dem nächsten Monster auf die Schliche zu kommen und herauszufinden, wie ihr es bezwingen könnt.
In der globalen Multi-Genre-Liste erreicht der Titel Platz 17.
8. Lost Ark
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Was ist das für ein Spiel? Lost Ark ist das erste und einzige MMORPG in dieser Liste. Nach mehreren Verschiebungen erscheint das Spiel, was bereits seit 2018 in Korea läuft, 2022 auch bei uns.
In dem MMORPG aus der Iso-Perspektive nehmt ihr die Rolle eines Helden ein, der die verlorene Arche finden muss, um die Welt von den Dämonen zu befreien. Dabei entscheidet ihr euch für eine von 15 verschiedenen Charakterklassen und kämpft euch im Hack’n’Slay-Stil durch die offene Welt.
Lost Ark setzt dabei auf knallige Skill-Effekte, flüssige Animationen und ein bombastisches Kampfgefühl, sowie auf eine grandios inszenierte Story.
Wie spielt sich das? Was auf den ersten Blick aussieht wie Diablo, spielt sich im Herzen aber völlig anders. Die einzige Überschneidung ist hier das Kämpfen und die stetige Jagd nach besserer Ausrüstung.
Ansonsten bewegt ihr euch in Lost Ark durch die offene Welt, erledigt Quests, lernt neue Skills und levelt auf, um euch den Herausforderungen im Endgame zu stellen. Diese bestehen aus PvP, Dungeons, Raids und mehr.
Auch eine eigene Insel dürft ihr haben, sowie ein großes Segelboot, um die Meere zu besegeln. Dabei könnt ihr jederzeit auch dem Abbauen von Ressourcen nachgehen und eure Life-Skills verbessern. In Lost Ark gibt es immer etwas zu tun.
Wie funktioniert der Multiplayer? Da es sich bei Lost Ark um ein echtes MMORPG handelt, seid ihr selbst, wenn ihr alleine spielt, nicht alleine unterwegs. Ihr spielt das Game immer online und andere Spieler treffen euch an jeder Ecke.
Wenn ihr mit euren Freunden gemeinsam spielen möchtet, könnt ihr das in großen Gilden oder in kleinen Gruppen bis zu vier Spielern tun. Die späteren Raids können dann teilweise auch mit mehreren Gruppen gespielt werden, sodass ihr euch mit bis zu 16 Leuten zusammentun könnt.
Wann könnt ihr zocken? Lost Ark erscheint am 11. Februar als Free2Play-Titel. Wenn ihr eines der Vorbesteller-Pakete gekauft habt, dürft ihr aber schon ab dem 8. Februar in die Welt von Arkesia eintauchen.
Auf der Multi-Genre-Liste schafft es Lost Ark auf Platz 15.
7. Warhammer 40.000: Darktide
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Was ist das für ein Spiel? In Darktide erwartet euch ein 4-Spieler-Loot-Shooter, bei dem ihr euch durch die dunkle Makropole Tertium schießen müsst. Dabei könnt ihr auf verschiedene Klassen beziehungsweise Helden zurückgreifen – ähnlich wie schon in Warhammer Vermintide 2.
Die Kulisse ist diesmal allerdings deutlich düsterer und futuristischer und setzt mehr auf dicke Wummen als auf Magie und Armbrust.
Wie spielt sich das? Gemeinsam mit bis zu 3 weiteren Spielern stellt ihr euch monströsen Wellen und schießt sie in Grund und Boden. Damit das funktioniert, müsst ihr zusammen spielen und als Team agieren. Auch die Auswahl des Charakters soll darauf großen Einfluss haben.
Dabei möchte das Spiel trotz des futuristischen Settings auf eine gesunde Mischung zwischen Nah- und Fernkampf setzen und durch diverse verschiedene Gegner punkten. Es ist also egal, ob ihr zur Laserpistole oder zum Kettensägen-Schwert greifen möchtet.
In den Partien findet ihr dabei immer bessere Ausrüstung, um euren Charakter weiter zu optimieren und für euren Spielstil anzupassen. Ihr könnt euren Helden dabei nämlich nicht nur in Waffen und Rüstung verändern, sondern ihn auch optisch aufmotzen.
Wie funktioniert der Multiplayer? Während ihr das Game grundsätzlich auch alleine spielen könnt, ist es für 4 Spieler vorgesehen und sollte auch so behandelt werden. Daher funktioniert der Multiplayer auch hier genauso wie das Grund-Spiel selbst.
Einen PvP-Modus gibt es übrigens nicht. Ihr spielt also immer zu 4. gemeinsam gegen die NPCs.
Wann könnt ihr zocken? Darktide hat bisher noch kein genaues Datum herausgerückt. Das Spiel soll im Frühjahr 2022 erscheinen und euch und eure Freunde in den Loot-Shooter ziehen.
Auf der generellen Top-Liste erreicht Warhammer Darktide Platz 12 der meistgewünschten Spiele.
6. Kerbal Space Program 2
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Was ist das für ein Spiel? Kerbal Sprace Program 2 wurde bereits vor zwei Jahren angekündigt und ist der Nachfolger des beliebten Kerbal Space Program. Das Weltraum-Tüftel-Spiel mit den grünen Aliens konnte damals schnell an Bekanntheit gewinnen.
Der zweite Teil möchte alle Tugenden des ersten Teils aufgreifen und weiter verbessern. Im Fokus stehen dabei Multiplayer, Mod-Support und die neusten Erkenntnisse der Weltraumforschung.
Denn wie der Name schon verrät, müsst ihr in Kerbal Space Program 2 euer eigenes Weltraumprogramm leiten, Raumschiffe konstruieren und Kolonien errichten.
Wie spielt sich das? Als Leiter eines Weltraumprogramms müsst ihr die Gefahren und Herausforderungen des Weltraums meistern. Doch als Erstes stellt sich die Frage, wie ihr überhaupt abhebt. Ihr konstruiert also Raumschiffe und Raketen, während eurer Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt sind.
Doch im Weltraum hört das Spiel keinesfalls auf. Nun gilt es Kolonien zu errichten, Rohstoffe einzusammeln und weiter zu tüfteln, um irgendwann jede noch so entlegene Ecke des Universums erkunden zu können.
Wie funktioniert der Multiplayer? Exakt so wie das Hauptspiel, nur dass ihr das auch gemeinsam mit euren Freunden erleben könnt. Weitere Details zum Multiplayer sind zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht bekannt.
Die Entwickler von Intercept Games kündigten aber an, den Multiplayer gründlich zu überarbeiten und ihm einen größeren Platz als noch im ersten Teil einzuräumen. Genauere Infos dazu sollen bald folgen.
Wann könnt ihr zocken? Auch ein exaktes Releasedatum hat Kerbal Space Program 2 noch nicht, obwohl es schon vor zwei Jahren angekündigt wurde. Fest steht bisher nur, dass das Game 2022 erscheinen soll.
In der globalen Multi-Genre-Liste kanns ich Kerbal Space Program 2 den 11. Platz sichern.
5. Total War: Warhammer 3
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Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich dabei um den 3. Teil der Warhammer-Auskopplung der Strategiereihe Total War.
Während Total War eigentlich bekannt für seine realistischen Schlachten und Szenarien ist, trifft es mit Warhammer auf ein komplexes Fantasy-Setting, welche bereits zwei Mal für großen Erfolg und viel Spielspaß sorgen konnte.
Im dritten Teil der Reihe dürft ihr euch dann erneut mit den Fantasy-Völkern des Warhammer-Universums in die strategischen Schlachten stürzen und dabei tonnenweise Dämonen jagen oder sie sogar selbst kommandieren.
Wie spielt sich das? Total War setzt, wie üblich in der Reihe, auf Strategie-Gefechte, die sich zum einen in Echtzeit auf den Schlachtfeldern und zum anderen auf der Weltkarte abspielen.
Während ihr auf der Weltkarte plant, wie ihr am besten vorgehen wollt und wo ihr kämpft, führt ihr auf den Schlachtfeldern dann den tatsächlichen Krieg zwischen den verschiedenen Nationen.
Dort müsst ihr beispielsweise Festungen angreifen und verteidigen und andere strategische Herausforderungen bestreiten.
Wie funktioniert der Multiplayer? Wie in den meisten Strategiespielen ist auch hier die Kampagne nur ein kleiner Teil des Gesamtpakets. In diesem Total War könnt ihr allerdings sogar diese zu 8. spielen und dabei gleichzeitig eure Runden spielen.
Auf verschiedenen Karten könnt ihr losgelöst davon auch mit und gegen andere Spieler kämpfen und dabei die Nation eurer Wahl spielen.
Diese Multiplayer-Partien finden dann ausschließlich auf den Schlachtfeldern statt und versprechen spannende Strategiegefechte gegen eure Freunde und Online gegen fremde Spieler.
Wann könnt ihr zocken? Total War: Warhammer 3 erscheint am 17. Februar 2022 und reiht sich damit in den sowieso schon ziemlich vollen Februar ein. Auf der Multi-Genre-Liste kann das Strategiespiel Platz 8 der meistgewünschten Titel für sich beanspruchen.
4. The Day Before
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Was ist das für ein Spiel? Auf den ersten Blick wirkt The Day Before als hätte jemand Division 2 genommen und ein wenig weiter gedacht. In dem Multiplayer-Survival-Spiel landet ihr in einem Amerika nach einer Zombie-Apokalypse.
So weit, so schon hundert Mal erlebt. Eure Aufgabe ist es nun, zu überleben und euch besser aufzustellen. Anders als beim geistigen Vorbild Division 2, seid ihr dabei aber nicht nur zu Fuß unterwegs.
Denn es geht auch aus der Stadt heraus und gerade dann werden Fahrzeuge in The Day Before zum wichtigen Utensil, um in der Welt des Titels zu überleben.
Wie spielt sich das? Wie für ein Open-World-Survival-MMO üblich, lebt ihr ständig mit der Gefahr. Nicht nur die K.I.-Zombies wollen euch an den Kragen, sondern auch andere Spieler können euch töten.
Denn jeder will in der Welt von The Day Before überleben und irgendwie an bessere Gegenstände kommen. Wenn ihr also ein Auto habt und eure lieben Mitspieler nicht, können die sehr schnell zu nicht-mehr-so-lieben-Mitspielern werden.
Freundlich geht es nur in den Kolonien zu, wo ihr mit anderen Spielern interagieren und bei NPCs handeln könnt. Dort wollt ihr also hingelangen, wenn ihr wertvolle Dinge dabei habt.
Wie funktioniert der Multiplayer? Gemeinsam könnt ihr mit bis zu 4 Mitstreiten losziehen und das Zombie-verseuchte Amerika erkunden. Wie viele Spieler euch dabei aber in die Quere kommen können, ist derzeit noch nicht bekannt.
Das Spiel verfügt über keinen Single-Player-Modus, außer die Möglichkeit, euch auch alleine durch die gleiche, feindselige Welt zu schlagen. Daher funktioniert der Multiplayer genauso wie der Rest des Spiels.
Wann könnt ihr zocken? The Day Before ist für den 21. Juni 2022 angekündigt und könnte sich super dazu eignen, ein Sommerloch zu füllen. Bisher ist allerdings noch vergleichsweise wenig über das Spiel bekannt.
Während es auf Platz 4. der Multiplayer-Spiele landet, muss es sich auf der Multi-Genre-Liste allerdings mit Platz 6 zufriedengeben.
3. Party Animals
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Was ist das für ein Spiel? Bei Party Animals handelt es sich um einen knuffigen Brawler, bei dem ihr euch in der Rolle süßer Tierchen gegenseitig vermöbelt. Der Spaß hört aber nicht beim Vermöbeln auf, sondern nimmt auch brutalere Ausmaße an.
Der Kontrast zwischen den flauschigen Tieren, der süßen Optik und der tapsigen Physik des Titels mit der rohen Gewalt, mit der die Tiere aufeinander losgehen, ist hier prägend und zugleich anziehend.
Dabei kämpft ihr in den verrücktesten Arealen, wie zum Beispiel auf einem Flugzeug, einer fliegenden Rakete oder auf einer Bühne.
Wie spielt sich das? Spielerisch lässt sich der Titel mit Games wie Super Smah Bros. vergleichen, während die Physics-Engine und der Grafikstil an Spiele wie Fall Guys erinnert. Der treffendste Vergleich ist vermutlich das Party-Spiel Gang Beasts.
Ihr voneinander losgelösten Runden geht ihr also aufeinander los und versucht, der oder die Letzte zu sein, der oder die am Ende noch steht. Dabei könnt ihr neben euren Pfoten auch auf zahlreiche Gadgets und Umgebungsgegenstände zurückgreifen.
Wie funktioniert der Multiplayer? Party Animals fokussiert sich auf den Mehrspieler-Aspekt und bietet daher nur begrenzte Inhalte für Solo-Spieler. Gemeinsam mit bis zu 8 Spielern könnt ihr euch dann in Online-Lobbys oder sogar Offline im Split-Screen prügeln.
Es geht dann entsprechend nur darum, die Runde zu gewinnen und danach stolz auf euren vier Pfoten aufs Podest zu taumeln.
Wann könnt ihr zocken? Ein genaues Datum für Party Animals gibt es derzeit noch nicht. Das Spiel soll im Jahr 2022 erscheinen, wann genau wurde noch nicht näher definiert.
Nicht nur auf dieser Liste, sondern auch auf den globalen Wunschlisten aller Genre kann sich Party Animals den 3. Platz sichern.
2. Elden Ring
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Was ist das für ein Spiel? Elden Ring ist der neue Titel der Dark Souls-Macher From Software und ist nicht nur auf Steam heiß erwartet. Bereits bei den Game Awards wurde das Spiel zum meisterwarteten Titel 2022 gekürt.
Besondere Aufmerksamkeit erlangte es auch dadurch, dass an der Geschichte der Welt unter anderem “Game of Thrones”-Autor George R.R. Martin beteiligt ist. Wie ihr es von From Software gewohnt seid, erwartet euch auch in Elden Ring kein Spaziergang, sondern bockschwere Kämpfe in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt.
Wie spielt sich das? Anders als noch in Dark Souls oder Bloodborne, setzt From Software bei Elden Ring erstmals auf eine offene Welt, welche ihr frei erkunden könnt. Dabei kommt es immer wieder zu Begegnungen mit starken Boss-Monstern oder anderen Feinden.
Ein Highlight ist dabei das Kampfsystem, bei dem jeder Schritt zählt und sowohl Angriffe als auch Blocken auf eure Ausdauer gehen. Wie ihr eure Kämpfe bestreitet, ist euch dabei überlassen.
Wahlweise könnt ihr euren Spielstil anpassen und als Schurke, Magier oder Krieger durch die Welt von Elden Ring ziehen. Das müsst ihr aber nicht alleine tun, denn euch steht erstmals auch ein Mount zur Seite, auf welchem ihr auch kämpfen könnt.
Wie funktioniert der Multiplayer? Hier bringt From Software wenig Neuerungen in das bekannte Konzept aus Dark Souls. Ihr könnt andere Spieler in eure Welt lassen und dann wahlweise zusammen oder auch gegeneinander spielen.
Außerdem könnt ihr, wie in der Reihe typisch, Hinweise für andere Mitspieler hinterlassen. Welche nicht immer stimmen müssen. Der Koop-Aspekt von Elden Ring lebt also teilweise auch davon, nicht immer ganz ehrlich zu euren Mitspielern zu sein.
Neu in Elden Ring sind allerdings die Gruppen, bei denen es sich um eine Art Gilden-Funktion handeln soll. Wer dazu mehr wissen will, kann sich gerne den Artikel von MeinMMO-Redakteurin Irina Moritz durchlesen: Was bietet Elden Ring den Multiplayer-Fans? Gruppen und PvP erklärt.
Wann könnt ihr zocken? Elden Ring erscheint am 24. Februar 2022 und lässt euch in die knallharte Welt eintauchen. Das Spiel belegt nicht nur in unserer Liste, sondern auch global Platz 2 der meistgewünschten Spiele auf Steam.
1. Dying Light 2
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Was ist das für ein Spiel? Dying Light 2 ist die direkte Fortsetzung von Dying Light und erzählt dieselbe Geschichte weiter. Dieses Mal ist allerdings mehr als nur die Stadt Haran vom Virus betroffen und auch euer Spielcharakter ist ein anderer.
Das Spiel legt seinen Fokus auf Rollenspiel-Inhalte und Story, bei der ihr Entscheidungen treffen müsst, welche die Charaktere und die Welt, in der sie leben, nachhaltig verändern. Neben den verschiedenen menschlichen Fraktionen in der Welt von Dying Light 2 warten aber auch allerhand neue Zombies auf euch.
Wie spielt sich das? Im Gameplay setzt Dying Light 2 auf rasante Action und Parkour-Einlagen. Ihr seid meist im Nahkampf unterwegs, da Schusswaffen und die Munition eher selten sind. Genauer gesagt: Es gibt nur eine einzige Knarre im Spiel.
Außerdem sind Gewehrschüsse so laut und weit zu hören, dass sie euch meist in mehr Probleme bringen, als sie lösen könnten. So springt ihr also von Dach zu Dach und schlitzt Zombies mit selbst gebauten Deo-Spray-Flammenwerfer-Macheten auf.
Wie funktioniert der Multiplayer? Ihr könnt die gesamte Geschichte, wie bereits im ersten Teil, im 4-Spieler-Koop durchspielen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass nur der hostende Spieler auch wirklich Story-Fortschritt mitnimmt.
Alle Mitspieler dürfen nur ihre Erfahrung und ihren Loot behalten, wenn sie in ihr eigenes Savegame zurückkehren.
Ob es auch wieder einen, von der Story losgelösten, reinen Multiplayer-Part des Spiels geben soll, ist derzeit noch unklar. Da das aber bereits im ersten Teil der Fall war und gut von den Spielern angenommen wurde, ist anzunehmen, dass etwas ähnliches zurückkehrt.
Wann könnt ihr zocken? Nach mehreren Verschiebungen soll Dying Light 2 am 4. Februar 2022 erscheinen und euch in die gefährlichen Nächte der Spielwelt zurückbringen.
Dying Light 2 ist derzeit nicht nur das Multiplayer-Spiel mit den meisten Wunschlisten-Einträgen, sondern auch global auf Nummer 1 der meisterwarteten Spiele 2022 auf Steam.
Das waren sie, die 10 meistgewünschten Multiplayer- und Koop-Spiele für das Jahr 2022. Fehlt euch ein persönlicher Favorit in der Liste? Welche Titel haben euch überrascht? Und findet ihr es auch so schade, dass diese Liste so von Nachfolger-Titeln geprägt ist?
Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO und lasst uns wissen, was eure persönlichen meisterwarteten Spiele 2022 sind.
In CoD Warzone hat das Weihnachts-Event gestartet, doch er bringt nicht nur Geschenke mit sich. Spieler werden während ihrer Runden von dem Monster Krampus erbarmungslos gejagt und brutal zerlegt. Da sorgt für viele witzige Situationen.
Das passiert in Warzone: Es ist mittlerweile Tradition geworden, dass in den meisten MMOs und Multiplayer-Spielen zur Weihnachtszeit verschiedene Events starten, die Boni und kosmetische Items bringen. Das passierte auch in CoD Warzone.
Spieler können im Zuge des Events “Festive Frevor” verschiedene Aufgaben lösen und dabei Geschenke abstauben. Doch deswegen ist in Warzone noch lange nicht alles ruhig und besinnlich, denn das Spiel lässt auch den fiesen Krampus auf seine Spieler los. Und dieser hat’s in sich.
Seit einigen Tagen schlachtet sich Krampus durch die Matches und wehe dem, den er in seine Klauen bekommt. Diese Spieler werden von dem Märchenmonster brutal zerstückelt. Wie genau das aussieht, demonstriert der User Niarbrebyc auf reddit:
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Die Gestalt des Krampus kommt traditionell aus der europäischen Folklore. Er ist eine Schreckgestalt, die in manchen Versionen den heiligen Nikolaus begleitet. Während Nikolaus braven Kinder beschenkt und ihnen Freude bereitet, bestraft Krampus die bösen und unartigen Kinder. In den modernen Medien und de Pop-Kultur wurde die Schreckgestalt gerne in Horrorfilmen wie A Christmas Horror Story verwendet. Mehr zu Krampus findet ihr auf Wikipedia.
Krampus sorgt für Chaos während der Matches
Darum ist Krampus ein Problem: Während das Märchenmonster es in der Folklore normalerweise nur mit Kindern zu tun hat, wurde es in CoD Warzone von den Entwicklern aufgepeppt. Immerhin muss es gegen schwer bewaffnete Spieler mit Maschinengewehren, Raketenwerfern und Pistolen ankommen.
Er erscheint zufällig in verschiedenen Warzone-Matches und visiert einen Spieler an, den er dann erbarmungslos jagt. Wenn ihr also die Meldung bekommt, dass ihr auf seiner Liste mit unartigen Kindern gelandet seid und von Krampus verfolgt werdet, stellt sicher, dass ihr jede Menge Munition habt.
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Die wilde Verfolgung durch Krampus hat so manchem CoD-Spieler einen ziemlichen Schreck eingejagt, denn einer Verfolgungsjagd mit dem Monster endet in den meisten Fällen in einem sehr blutigen Tod des Spielers.
Für die Zuschauer und unbetroffene Spieler ist Krampus hingegen eine gute Show und sorgt für viel Belustigung. Es kann also passieren, dass selbst eure Squad-Mates euch nicht zu Hilfe eilen, weil sie gerade zu sehr mit Lachen beschäftigt sind.
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Sogar in privaten Matches waren die Spieler anfangs nicht sicher vor Krampus. Der Spieler ZooMaa vom FaZe Clan tweetete verzweifelt, dass die Trainings-Sessions des Pro-Teams von dem Märchenmonster wohl so richtig aufgemischt wurden:
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“WTF ist dieses Krampus-Ding in privaten Matches?! Werden wir getrollt!? Wir können nicht mal trainieren.”
Ist Krampus unsterblich? Aber auch wenn es in den Videos nicht so aussieht, ist Krampus nicht unsterblich. Wenn er genug Schaden gefressen hat, verschwindet er kurz und teleportiert sich an eine andere Stelle in eurer Nähe. Das passiert 4 Mal, bis er dann endlich tot umfällt.
Dabei hinterlässt er dicken Loot, 1.000 EXP und viel Geld. Man sollte ihn aber möglichst im Freien bekämpfen, etwa auf einem offenen Platz oder am Strand, um Krampus besser auf Abstand halten zu können. Dadurch wird man von ihm nicht in eine Ecke gedrängt und kann ihn gegebenenfalls im Kreis kiten.
Das sagen die Entwickler: Die Entwickler Sledgehammer Games hat am 18. Dezember auf die Beschwerde bezüglich der privaten Games reagiert und sich auf Twitter gemeldet. Sie erklärten, dass Krampus in privaten Games nicht mehr vorkommen wird, das wurde durch einen schnellen Hotfix geändert.
Aber auch die Elfen, die die Spieler zu coolem Loot führen, werden in solchen Matches ebenfalls nicht mehr vorkommen. Es wird also etwas weniger Loot geben.
Wie findet ihr den Krampus und die Elfen bis jetzt? Hat das Monster euch oder eure Squad-Mates schon mal erwischt? Schreibt uns über eure Erfahrungen in den Kommentaren.
Aktuell könnt ihr übrigens CoD Vanguard kostenlos testen:
Nach Jahren hat sich MeinMMO-Dämon Cortyn wieder an SMITE gewagt. Das Spiel ist jetzt deutlich chaotischer – aber macht es noch Spaß?
SMITE und ich. Wir waren mal gute Freunde. Ich konnte mit League of Legends wenig anfangen, DOTA hat mich nie gereizt und die „nahe Perspektive“ von SMITE war ansprechend. Man war einfach viel näher an den coolen Charakteren dran, alles fühlte sich so nach mehr Action an.
Jahrelang habe ich das Spiel aus dem Blick verloren und jetzt mit einem ehemaligen SMITE-Mitstreiter wieder angefangen.
Ob der Wiedereinstieg gelingt, ob sich SMITE lohnt und was die negativsten Entwicklungen des MOBAs der letzten Jahre sind, will ich hier beschreiben.
Götter werden zu komplex – Halbe Romane als Beschreibung
SMITE kränkelt an einem Problem, das sich – auf den ersten Blick – über die Jahre nur verschlimmert hat. Auch jetzt noch veröffentlicht SMITE immer wieder neue Götter und muss daher stets frische und unverbrauchte Ideen aufwarten.
Das ist aber gar nicht so einfach. Denn irgendwann hat man einfach alle sinnvollen Arten von Fähigkeiten für Charaktere in ein Spiel gebracht.
SMITE löst das Problem auf die anstrengendste Art und Weise: Übertriebene Komplexität. Anstatt nur 4 Fähigkeiten und einen passiven Effekt zu besitzen, haben die neuen Götter oft Skills, die sich nochmal in mehrere kleine Unter-Skills aufteilen.
So kann die noch recht frische „Göttin“, Morgan Le Fay aus der Artus-Saga, einen Schadenszauber sprechen, der gleich drei unterschiedliche Varianten und sekundäre Effekte hat. Einen Furcht-Effekt, einen herbeigerufenen Klon oder ein Verlangsamungs-Feld.
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Der zweite Zauber ist nicht einfach nur ein Feuer-Geschoss, das einen DoT auf dem Feind hinterlässt, sondern gibt auch noch einen Speedboost und wird durch normale Angriffe immer wieder erneuert.
Selbst das Ultimate hat enorm viele Komponenten. Jeder Zauber von Morgan Le Fay belegt Feinde mit verschiedenen Runen, die dann vom Ultimate aufgezehrt werden können. Jede so verschlungene Rune erhöht die Breite der Ultimate-Geschosse.
Stellt man diese neuen Götter den alten gegenüber, dann wird diese gesteigerte Komplexität sofort offensichtlich. Die Fähigkeiten-Texte sind kürzer, die Effekte eindeutiger und klarer, denn sie haben nicht drölf unterschiedliche Zusatzfaktoren.
Das heißt nicht, dass die neuen Götter keinen Spaß machen. Ich habe mich sofort in Morgan Le Fay verliebt, als ich sie verstanden hatte. Es heißt lediglich, dass man als Wiedereinsteiger oder Neuling nicht nur alle neuen Götter auswendig lernen muss, sondern diese Götter auch noch viel komplexer sind, was das Problem nur verstärkt.
Bei einigen Fähigkeitsbeschreibungen erwarten mich ganze „Wall of Texts“ bei denen ich mir denke: „Beim Olymp, ich will doch nur ein Spiel spielen“. Viele der neuen Fähigkeiten wirken so überladen und mit so vielen Feinheiten versehen, dass es schlicht keinen Freude macht, sie überhaupt lernen zu wollen.
Spielmodi wie „Assault“, bei dem man einen zufälligen Gott angeboten bekommt, sind nahezu unmöglich. „Mal kurz die Fähigkeiten überfliegen“ ist schlicht nicht mehr möglich, denn bis ich das getan habe, sind die ersten 5 Minuten einer Partie bereits verstrichen.
Nein, der Wiedereinstieg in SMITE ist relativ hart und unangenehm. Es brauchte Stunden, um langsam wieder „in den Flow“ zu kommen und selbst nach einer Woche habe ich bei so manch einem Gott noch keine Ahnung, womit er mich sofort zerhackstückeln wird.
Aber immerhin macht es Spaß – und dagegen kann ich schwer andiskutieren.
Doch komplette Neulinge müssten 118 Götter lernen, das ist, ähnlich wie beim Konkurrent LoL, eine riesige, abschreckende Barriere.
Das Spiel an sich – Packend wie damals
Wenn man die ersten Stunden und das Rückkehr-Chaos überstanden hat, dann entfaltet SMITE schnell wieder den spaßigen Gameplay-Loop, der schon damals so toll für mich war.
Die 3rd-Person-Perspektive hinter den Göttern passt noch immer fantastisch und sorgt dafür, dass sich SMITE manchmal eher wie ein Action-Spiel anfühlt. Nahezu jeder Angriff ist ein Skill-Shot, ein festes Anvisieren von Feinden gibt es nur in ganz wenigen Ausnahmen.
Damit fühlt sich SMITE auch jetzt noch immer aktiver an als andere MOBAs.
Ein Geständnis muss ich aber noch machen: Ich kann mit dem Conquest-Modus nichts anfangen. Das ist der „klassische“ Moba-Modus mit 3 Lanes und einer Aufstellung von 5 vs 5. Ich habe viel mehr Spaß an den kleineren Maps, wie Joust oder Siege, bei dem nur jeweils 6 oder 8 Spieler mitspielen.
Die Partien dauern da auch nicht so lange und es ist nicht so schlimm, wenn man „komplett überfahren“ wird – immerhin ist die Schmach in 10 bis 15 Minuten vorbei.
Doch wenn es läuft, die Koordination mit dem Team stimmt und auch ein bisschen Glück mitspielt, dann macht SMITE einfach richtig Laune. Es ist actiongeladen, aufregend und nicht selten kam es zu coolen „Comeback“-Momenten, bei denen eine Niederlage noch in einen Sieg gewandelt werden konnte.
Obwohl ich mich in HotS sehr daran gewöhnt hatte, dass man Items nicht mehr kaufen muss (da gibt es schlicht keine), ging das in SMITE gleich wieder leicht von der Hand. Praktisch: Seit damals hat sich viel getan und sämtliche Götter haben inzwischen empfohlene Item-Sets, die sich für den Start eignen. Besser noch: Man kann sich eigene Kauf-Listen für jeden Gott und jede Göttin einzeln erstellen.
Es dauerte gar nicht lange, da hatte ich mir für meine Göttinnen-Truppe aus Scylla, Serqet, Bastet, Morgan Le Fay und Amaterasu schon alles eingestellt, wie es sein sollte.
Ja, SMITE macht Laune. Ich hatte es über die Jahre fast vergessen.
Skins, die mich zum Lachen bringen
Wenn ich SMITE allerdings eines hoch anrechnen muss, dann ist es die Vielfalt und Kreativität bei den Skins.
Das ist aber auch irgendwie das Schöne bei SMITE. Dort gibt es keine legendären Franchise-Helden wie in Heroes of the Storm, bei denen man besonders rücksichtsvoll umgehen muss. Die Entwickler können sich vollkommen austoben und das tun sie auch.
Selbst für Anime-Skins ist man sich nicht zu schade – und das feiere ich.
Wenn ich als übertrieben bunte Katzen-Göttin Bastet auf den Feind zurenne, die ihr Ultimate mit „Kitty-Cat, nyaaaan!“ abfeuert, muss ich grinsen.
Wenn Amaterasu im besten Maid-Outfit mit Tsundere-Persönlichkeit ihre Team-Mitglieder mit einem „I-It’s not that I like you or anything, baka!“ lobt, zucken meine Mundwinkel aufwärts.
Einige Skins sind natürlich auch eine Spur „drüber“. Wenn ich Jormungandr als riesengroße Meme-Katze durch die Map hüpfen sehe, ist das für mich dann doch etwas zu abgedreht. Aber hey – die Skins muss ich ja nicht kaufen.
Jormungandr als riesige Meme-Katze. Albern oder genial?
Gleichzeitig ist SMITE aber auch deutlich frecher als andere MOBAs, was vor allem an den Stimmen der Götter liegt. Wenn der Bienen-Gott „Ah Muzen-Cab“ die Gegner damit verspottet, dass er „ihre Mutter bestäubt hat“, bin ich mir sehr sicher, dass andere Spiele solche Sätze schon längst gestrichen hätten.
Nein, keine Frage. Wenn SMITE eines kann, dann jede Menge Skins entwerfen, die mich förmlich dazu nötigen, Geld ausgeben zu wollen.
Das ist ja aber auch das Schöne an SMITE. Da man so nah am Geschehen ist, sieht man viel mehr von den Charakteren und den Skins. Das fühlt sich einfach besser an als bei anderen MOBAs, wo der eigene Charakter nur ein kleiner Punkt auf dem großen Bildschirm ist.
Belohnungssysteme, die dich mit Müll zuwerfen
Was mich jedoch komplett auf die Palme gebracht hat, war die Fülle an unterschiedlichen Belohnungs- und Shop-Systemen und irgendwelchen Events, die alle gleichzeitig stattfinden.
Alleine im Hauptmenü kann ich so viele unterschiedliche Dinge anklicken:
Store
Battle Pass: Transformers
Esports & Live Streams
Yulefest
Odyssey: Perilous Seas
Vault
Jeder der genannten Punkte hat mehrere Untermenüs mit zahlreichen Buttons und weiteren Erklärungen, noch mehr Untermenüs und irgendwelchen Systemen, die alle miteinander verzahnt sind.
Es ist erschlagend. Es ist so viel, dass man sich nach 5 Minuten denkt: Lasst mich doch einfach mit dem ganzen Mist in Ruhe und einfach spielen.
Da hilft es auch wenig, dass jedes dieser Untermenüs seitenlange Erklärungen mit Dutzenden Popups und ineinander verzahnten Kauf-Angeboten hat.
Das wird auch nach einem Match nicht besser. Nach jeder Runde ploppen 1-7 Freischaltungen für irgendeinen Unsinn auf, der nicht einmal klar ersichtlich ist, weil die Texturen der Freischaltungen nicht laden. Da fühl ich mich wie in einem Mobile-Game, das mich immer wieder mit irgendwelchen „tollen“ Boni belohnt, damit ich bloß am Ball bleibe. Was wirklich Nützliches oder Schönes war bisher nicht dabei.
Hier wäre „Weniger ist mehr“ echt angenehm. Vielleicht ist das aber auch ein Problem, das langjährige SMITE-Spieler nicht haben, die nach und nach mit der Einführung dieser Events und Belohnungssysteme vertraut gemacht wurden.
Für mich wirkte es komplett erschlagend, sodass ich einen Bogen um die ganzen Menüs und zahlreichen Untermenüs mache, in die ich wohl fast so viel Zeit stecken müsste, wie in das Begreifen der neuen Götter.
Werbung schauen im Spiel – irgendwie die nächste Ebene von “nervig”.
Besonders absurd: Es gab sogar einen Button „Unlock Free Rewards“, bei dem ich mir allen ernstes 50 Werbe-Clips in SMITE anschauen soll. Gut, dachte ich mir. Was sollte mich daran hindern, die Clips einfach während des Wartens auf ein Spiel laufen zu lassen? „Deine Würde“, meinte ein Freund im Discord. Stimmt irgendwie.
Trotzdem: SMITE macht richtig Laune
Zusammengefasst ist SMITE in den letzten Jahren deutlich größer geworden. Leider nicht nur in Hinblick auf die spielbaren Charaktere, sondern auch in Bezug auf das ganze „Drumherum“. Das Menü wirkt überladen, die unzähligen Freischaltungen nerven eher, als dass sie sich belohnend anfühlen.
Doch als Ganzes gefällt SMITE. Die zahlreichen unterschiedliche Maps, die vielen Spielmodi und die Vielfalt der Götter macht Laune. Besonders mit ein oder zwei Freunden entwickelt SMITE noch immer die gleiche Sog- und Suchtwirkung wie vor einigen Jahren.
Ich habe dem MOBA auf jeden Fall wieder deutlich mehr Zeit in meinem Termin-Kalender eingeräumt.
Seit der Geburt der MMORPGs als Genre haben sich in der Gaming-Branche mehrere verschiedene Bezahlmodelle etabliert. Welches davon gefällt euch am meisten?
Diese Bezahlmodelle gibt’s: Es wird euch vielleicht schockieren, aber normalerweise brauchen Developer Geld, um ihre Spiele zu entwickeln. Um dieses Geld zu bekommen, haben sich im Laufe der Jahre bei MMORPGs verschiedene Bezahlmodelle herauskristallisiert.
Während sie in viele unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden können und oft von optionalen Services und Cash-Shops unterstützt werden, können sie in ihrem Kern auf drei grundlegendsten zurückgeführt werden.
Bei Pay2Play handelt es sich um ein Modell, das ein monatliches Abo enthält. Spieler bezahlen jeden Monat einen bestimmten Betrag und erhalten dafür Zugriff auf das Spiel (Beispiele: World of Warcraft, Final Fantasy XIV).
Bei Buy2Play müssen die Spieler das MMORPG einmalig erwerben und können danach uneingeschränkt spielen (Beispiele: Guild Wars 2, ESO).
Als Free2Play-MMORPGs gelten solche, die von den Spielern kein Geld verlangen, um Zugriff auf das Spiel zu erhalten (Beispiele: Blade & Soul, TERA).
Diese Modelle legen sozusagen die “Einstiegshürde” für den Spieler fest. Während man bei F2P direkt runterladen und loslegen kann, ohne irgendwelche finanziellen Nachteile, wird sich der eine oder andere länger überlegen, bevor er ein Buy2Play- oder sogar Pay2Play-Spiel anfasst.
Die Sorge hier liegt darin, dass man für das gezahlte Geld nicht die angemessene Menge an Spaß zurückbekommt. Dabei definiert jeder diese “angemessene Menge an Spaß” für sich selbst völlig anders. Manchen reicht es völlig aus, wenn das Spiel sie etwa 80-100 Stunden gut unterhält, für andere sind auch 500 Stunden noch nicht genug.
Also wie sieht’s bei euch aus? Welche der Modelle gefällt euch am meisten? Bezahlt ihr gerne Abos oder spielt ihr lieber Free2Play-Games? Wie stark beeinflusst das Bezahlmodell eines MMORPGs die Entscheidung, ob ihr es spielen werdet oder nicht? Gibt es für euch einen “angemessenen Preis für Spaß”? Schreibt es uns in die Kommentare.
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In der Woche vom 13. bis zum 19. Dezember hat sich bei den MMORPGs jede Menge getan. So wurden gleich zwei komplett neue Spiele angekündigt und Fractured hat einen Vertrag mit dem Publisher Gamigo bekannt gegeben. Außerdem gab es ein neues Update bei New World.
Die Diskussion der Woche: 2021 wurden gleich 7 neue MMORPGs auf den Markt gebracht, doch viele wurden von den Spielern nicht gut angenommen. Die Fehler liegen nicht nur bei den Entwicklern, meint MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch:
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.
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Der FIFA-Profi Niklas Lugisland spricht in dieser Folge des MeinMMO-Podcasts über seine Karriere und die damit verbundenen Schwierigkeiten.
Niklas Lugisland hat geschafft, wovon viele nur träumen: Er ist FIFA-Profi geworden und außerdem erfolgreich einen Twitch-Channel. Er lebt seit seiner Geburt mit der seltenen Glasknochenkrankheit und sitzt deshalb im Rollstuhl.
Man sollte meinen, dass gerade im E-Sport eine Behinderung komplett egal sein sollte. Es sollte im virtuellen Sport Chancen-Gleichheit herrschen. Das entspricht jedoch nicht der Realität. Niklas ist in der FIFA-Szene und im E-Sport ein Einhorn. Gaming ist immer noch nicht grenzenlos.
Leya hat sich mit dem FIFA-Profi über die Schwierigkeiten gesprochen, im E-Sport durchzustarten, wenn man eine Behinderung hat. Das fängt schon bei Fragen an, wie: Hat der Mannschaftsbus eine Rampe, mit der man im Rollstuhl in den Bus hineinkommt? Niklas erklärt, wie er es geschafft hat und wie es andere ihm nachtun können.
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Mit dabei waren außerdem Team-Captain Angelo Bülow von Team Fordzilla und Saskia Moes von Gaming ohne Grenzen. Die Runde philosophiert im Allgemeinen darüber, warum Gaming eben noch nicht grenzenlos ist und was sich hier ändern muss.
Hier könnt ihr hören:
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So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Die Community des MMORPGs The Elder Scrolls Online gilt als sehr freundlich und hilfsbereit. Dieses Jahr haben einige Streamer zur Weihnachtszeit ein Charity-Event auf die Beine gestellt, welches Menschen unter die Arme greifen soll, denen es zurzeit nicht so gut geht.
Um welches Charity-Event geht es und wann ist es? Das aktuelle Charity-Event läuft unter dem Namen “ESO Weihnachtszauber”. Offiziell gestartet hat es am Freitag um 14.00 Uhr und läuft noch bis zur Nacht von kommendem Sonntag auf Montag.
Wofür werden Spenden gesammelt? Tafel Deutschland e. V. und Berliner Obdachlosenhilfe e. V.
Der Gedanke des glücklichen Zusammenseins zur Weihnachtszeit
Warum haben wir uns für dieses Spendenziel entschieden? Gerade in der Weihnachtszeit fühlen sich viele Menschen allein und einsam, obwohl diese besondere Zeit im Jahr ja eigentlich genau das Gegenteil bewirken soll. In den Städten sieht man häufig Menschen, die hektisch und mit gerade gekauften Geschenken beladen durch die Gegend hetzen.
Vor den Geschäften sitzen dann oft Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, ohne Dach über dem Kopf. Das ist ein krasser und sehr trauriger Kontrast und passt so gar nicht zur Vorstellung einer besinnlichen Weihnachtszeit. Wir wollen dieser traurigen Tatsache entgegenwirken.
Wir wollen dem Gedanken des Zusammenseins näher kommen, indem wir die unterschiedlichsten Menschen durch dieses Spendenprojekt zusammenbringen. Wir erhoffen uns mit der Hilfe für Obdachlose bei der Tafel Deutschland e. V. und der Berliner Obdachlosenhilfe e. V. einen Schritt auf unser Ziel zugehen zu können.
Vielleicht bringen wir damit einigen Menschen eine schönere Weihnachtszeit. Insbesondere denen, die es aktuell besonders schwer haben, gerade in Anbetracht der Pandemie als zusätzliche Belastung.
Während des Events haben sich einige Streamer zum Streamen verabredet. Ihr werdet in den teilnehmenden Streams auch kostenlose Twitch Drops bekommen. Welche Streamer alle dabei sind, erfahrt ihr in der folgenden Liste:
Außerdem wird das Event fleißig von Bethesda mit Giveaways unterstützt.
Hier noch ein timetable der verschiedenen Streamer:
Solltet ihr selbst auch noch eine Spende beitragen wollen, dann könnt ihr das über folgenden Link von betterplace. Dort werden alle Spenden gesammelt und nach Ende des Events an die Tafel und die Berliner Obdachlosenhilfe übergeben. Wir freuen uns über jede kleine Spende!
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World of Warcraft und Torghast wollen es nochmal wissen. Ein neuer Modus für den Turm kommt – und lässt die nervigsten Inhalte einfach weg.
Auf dem PTR von Patch 9.2 „Ende der Ewigkeit“, dem finalen Update von WoW: Shadowlands, gab es nochmal eine kleine, unerwartete Neuerung. Der Turm der Verdammten, Torghast, bekommt noch einmal einen kleinen Anbau und einen komplett neuen Spielmodus. Hier überspringt man einfach den „nervigen“ Teil des Turms – und kämpft nur gegen Bosse.
Was ist das für ein Modus? Im „Jailer’s Gauntlet“ müsst ihr nicht viele Ebenen mühsam erkunden. Stattdessen besteht jede Ebene aus nur einem einzigen, kleinen Gang, der in einen größeren Raum mündet. Dort gibt es nur eine Handvoll Trashmobs und ansonsten lediglich den Boss der aktuellen Ebene.
In diesem Modus kämpft ihr quasi immer wieder gegen die Bosse, während ihr neue Anima-Kräfte freischaltet und besonders mächtige Kombinationen ausprobieren könnt.
Es entfällt damit der Kampf gegen den meisten Trash, das Ausweichen von Fallen, aber auch das Zerstören von Phylakterien oder Retten von Seelen.
Gelten besondere Regeln? Ja, das wurde auf wowhead bereits zusammengetragen. Anders als in den gewöhnlichen Korridoren von Torghast, gibt es eine ganze Reihe von Besonderheiten, an die man sich erst einmal wieder gewöhnen muss. Das sind:
Die „Kiste der zahllosen Dinge“ ist nicht aktiv. Ihr könnt also keine Fähigkeiten „rerollen“, es gibt aber auch keine Qual-Effekte oder Segen.
Es gibt keine Bewertung für die benötigte Zeit. Ihr habt so viel Zeit, wie ihr eben wollt.
Es gibt eine begrenzte Anzahl von Toden. Nach 5 Toden endet euer Durchlauf und der Taragrue schmeißt euch raus. Fragt nicht, warum der wieder da ist.
Wenn ihr sterbt, dann resettet der aktuelle Boss und hat danach wieder volle Lebenspunkte.
Neue Ebenen in Torghast öffnen sich.
Welche Voraussetzungen? Darüber hinaus gibt es für jede Ebene ein empfohlenes Itemlevel. Das ist so designt, dass die ersten Ebenen quasi von „frischen“ Shadowlands-Charakteren bewältigt werden können, während die letzten Ebenen ziemlich gute Ausrüstung aus Patch 9.2 benötigen.
Ebene von “Jailer’s Gauntlet”
Empfohlenes Itemlevel
1
170
2
185
3
190
4
205
5
220
6
240
7
260
8
280
Was für Belohnungen gibt es? Ähnlich wie in den gewundenen Korridoren gibt es auch im „Jailer’s Gauntlet“ eine Reihe von Belohnungen, die ihr für den Abschluss bestimmter Ebenen erhaltet. Alle 2 Ebenen gibt es entweder einen Titel, ein Spielzeug oder sogar ein Reittier. Die bisher bekannten (und vermutlich finalen) Belohnungen sind:
Modus ist rein optional: Das Beste an dem neuen Torghast-Flügel dürfte aber wohl sein, dass er vollkommen optional ist. Wer sich nicht für die kosmetischen Belohnungen interessiert, der braucht sich dort auch nicht aufzuhalten. Die neuen Legendary-Aufwertungen in Patch 9.2 benötigen zumindest keine Ressourcen aus Torghast, sodass hier wirklich nur noch die Spieler hin müssen, die richtig Bock auf den Turm des Kerkermeisters haben.
Beachtet bei alldem, dass es sich noch um Daten vom PTR handelt, die sich bis zum Release noch ändern können.
Was haltet ihr von diesem neuen Torghast-Korridor? Eine coole und sinnvolle Ergänzung? Oder einfach nur nervig, noch mehr vom Turm zu bekommen?
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New World hat ein Crossover mit der TV-Serie Wheel of Time angekündigt, die ebenfalls zu Amazon gehört. Durch das Crossover werdet ihr neue Outfits, Skins für eure Waffen und Crests für eure Gilden erhalten können. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist Twitch schauen.
Um dieses Crossover geht’s: Das MMO New World von Amazon Game Studios startet im Dezember sein erstes Crossover und zwar mit der neuen TV-Serie Wheel of Time.
Im Zuge des Crossovers können die Spieler insgesamt 6 verschiedene kosmetische Items erhalten. Dabei sind:
Outfits der Charaktere aus der Serie: Red Aja Cloak, Children of the Light Cloak, Egwene’s Cloak und Nynaeve’s Coat
Waffen-Skins: Tam’s Blade und Shadowspawn Blade
Das Ouroboros-Wappen der Serie, das sie für ihre Gilden nutzen können.
So sehen die
So bekommt ihr die Items: Die Crossover-Items gibt es wie so häufig bei Amazon als Twitch-Drops. Um sie zu erhalten, müsst ihr einen Channel schauen, der New World streamt und die Drops aktiv hat.
Je länger ihr zuschaut, desto mehr Drops verdient ihr dabei. Um alle Items zu bekommen, müsst ihr insgesamt 7 Stunden an New-World-Content auf Twitch geschaut haben.
Das Crossover startet am 23. Dezember und endet am 12. Januar. Ihr habt also genügend Zeit, um euch alle Items zu holen.
Mehr Infos zu New World auf MeinMMO findet ihr hier:
Was ist Wheel of Time? Bei Wheel of Ttime handelt es sich ursprünglich um eine Buchreihe, die von dem amerikanischen Autor Robert Jordan geschrieben wurde. Die Geschichte dreht sich um den ewigen Konflikt zwischen Gut und Böse und folgt dem Charakter Rand al’Thor.
Dieser ist ein Bauernsohn, der in einem idyllischen ländlichen Gebiet der Zwei Flüsse aufwächst. Doch er und einige seiner Freunde müssen fliehen, als sie von Tiermenschen, den Trollocs, angegriffen und verfolgt werden.
Am 21. November startete Wheel of Time als TV-Serie bei Amazon Prime und erhielt bis jetzt relativ gute Wertungen von 83 % auf Rotten Tomatoes und 7.5 Sterne bei IMDb.
Aktuell läuft in New World schon das Winter-Event. Alles dazu findet ihr in unserem Artikel:
Viele Spezialkarten in FIFA 22 sind extrem teuer. Doch einige dieser Spieler gibt es für vergleichsweise günstige Preise. 5 Optionen zeigen wir euch hier.
In FIFA 22 gab es bereits zahlreiche Spezialevents – nahezu jede Woche findet eines statt. Aktuell läuft etwa das neue Winter-Wildcards-Event. Diese Promos bringen immer wieder verstärkte Karten ins Spiel, die eure Teams verbessern können.
Das Problem: Für viele dieser Karten braucht man eine ganze Menge Münzen. Die besten Karten sind kaum zu bezahlen.
Doch es gibt auch einige Karten, die nicht übermäßig viele Münzen kosten und die man sich schon mit wenigen Division-Rivals-Belohnungen oder Weekend Leagues leisten kann.
Wir schauen hier auf 5 solche Kandidaten, die jeder weniger als 50.000 Münzen kosten und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wir haben dabei nicht nach bestimmten Positionen oder Ligen gesucht, sondern in erster Linie auf Werte und Kosten geschaut.
Somit handelt es sich hier nicht um die absoluten Über-Karten wie Mbappé, Neymar und Co., aber dennoch um Spieler, die viele Teams verbessern können. Wir fangen mit der günstigsten Karte an und arbeiten uns nach oben.
Denn das ist es, was Arnautovic letztlich ist: Ein verdammt guter Stürmer, der eigentlich in allen Offensivbereichen gut aufgestellt ist. Ausgerüstet mit einer Hunter-Karte ist Arnautovic schnell, dribbel- und abschlussstark. Dementsprechend ist er eine richtig gute Wahl für euren Angriff.
Wieso ist er also so günstig? Das dürfte daran liegen, dass er nicht allzu leicht in den typischen Meta-Teams einzubauen ist, da man auf Chemie achten muss. Doch wenn ihr ein Team basierend auf der Serie A spielt, solltet ihr über Arnautovic nachdenken.
Thomas Delaney – OTW
Preis: ca. 25.000 Münzen
Das macht Thomas Delaney aus: Bei der Karte handelt es sich um die OTW-Version von Thomas Delaney, die erstens durch mehrere Siege und zweitens durch eine TOTW-Nominierung schon einiges an Upgrades bekommen hat. Sie liegt nun bei 86 im Gesamtwert – und die Stats auf der Karte sind extrem ausgeglichen.
Highlights sind die 87 bei der Physis und 88 bei der Defensive, doch auch die übrigen Werte sind richtig gut für einen zentralen, defensiven Mittelfeldspieler. Mit einem Shadow-Stil hat Delaney alles, was ihr von einem ZDM wollt.
Dass der Preis so niedrig liegt, dürfte wohl an der Kombination aus Dänemark und LaLiga liegen. Aufgrund derer ist Delaney nicht besonders leicht in Hybrid-Teams zu verlinken. Doch wenn ihr ein LaLiga-Team spielt, ist er eine sehr starke Option für wenig Münzen.
Jesús Corona – Rulebreakers
Preis: ca. 25.500 Münzen
Das macht Jesús Corona aus: Zugegeben: Der Außenbahnspieler lässt sich aufgrund der Verbindung als mexikanischer Spieler in der portugiesischen Liga nicht allzu leicht in typische Mainstream-Teams einbauen. Aber: Wenn es euch gelingt, bekommt ihr einen extrem gefährlichen Spieler für eure rechte Seite.
Corona hat 5 Sterne sowohl bei den Skills als auch auf dem schwachen Fuß. Dazu kommen starke Werte in Sachen Dribbling, Schuss und Passen. Rüstet ihr ihn mit einem Hunter-Stil aus, bekommt ihr mit Corona einen schnellen, dribbelstarken Angreifer, der im Zweifel auch den Ball abspielen kann.
Lediglich in Sachen Verteidigung werdet ihr einen brauchbaren Defensivspieler hinter ihm benötigen. In der Hinsicht ist Corona nämlich nicht gut aufgestellt.
Das macht Alexander Isak aus: Leider kann die Europa-League-Karte von Alexander Isak kein weiteres Upgrade mehr bekommen. Aber zumindest hat sich der Schwede durch das Weiterkommen zuvor bereits ein Upgrade sichern können.
Das Ergebnis: Eine richtig starke Stürmerkarte, die eigentlich in allen Offensivbereichen sehr gut aufgestellt ist – vor allem, wenn ihr auch noch einen Engine-Style obendrauf legt. Dazu ist Isak groß, kopfballstark und hat auch noch 5 Sterne auf dem schwachen Fuß sowie 4 Sterne bei den Skills.
Bei Isak dürfte der vergleichsweise niedrige Preis ebenfalls wieder an den schwierigen Linkmöglichkeiten liegen. Im Zweifel könnte Isak aber auch eine starke Einwechsel-Möglichkeit sein.
Nicolò Barella – IF
Preis: ca. 45.000 Münzen
Das macht Nicolò Barella aus: Die erste Inform-Karte von Barella ist gerade erst unter die 50.000er-Grenze gesunken – wohl auch, weil er im TOTW 13 eine weitere Inform-Karte bekommen hat, die mit 87 bewertet wurde.
Zuvor lag seine 86er-Karte sogar lange im sechsstelligen Bereich und war eine der teuersten Karten der Serie A. Das dürfte an seinen weiterhin starken Werten liegen: Der 86er-Spieler hat richtig hohe Dribbling-Stats sowie eine gute Kombination in Sachen Physis, Defensive, Pass und Geschwindigkeit. Außerdem hat er 97 Ausdauer und kann damit das ganze Spiel über mithalten.
Rüstet ihr Barella mit einem Shadow-Stil aus, habt ihr einen verdammt starken, vielseitigen ZDM zur Verfügung.
2021 erschienen etliche neue Spiele, darunter auch Survival-Games aller Art. MeinMMO zeigt euch 3 neue Survival-Spiele, die am Ende des Jahres erschienen sind und euch die Feiertage zu Weihnachten versüßen.
Welche Spiele finde ich hier? Wir haben für euch 3 Spiele zusammengetragen, die im 4. Quartal erst erschienen sind. Es handelt sich also um brandneue Survival-Games, die ihr pünktlich zu Weihnachten noch frisch erleben könnt.
Dabei haben wir keinen Unterschied zwischen MMOs und Singleplayer gemacht, jedoch versucht, eine einigermaßen breite Auswahl zu treffen. Ihr findet hier also sowohl Tipps für Spielesessions alleine als auch mit Freunden.
Wie haben wir ausgesucht? Das wichtigste Kriterium ist, dass das Spiel neu sein soll. Wir haben versucht, möglichst frische Releases vorzustellen, welche ihr in den Top-Listen wie unseren besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox noch nicht findet.
Ziel ist es, dass ihr Neues entdecken könnt. Dementsprechend gibt es auch noch keine oder nur wenige Wertungen. Die Einschätzung liegt beim Autor, der mit vielen Tausend Stunden in allen möglichen Survival-Games über Jahre hinweg Erfahrung gesammelt hat. Die Liste selbst ist ungeordnet.
Was ist das für ein Spiel? Die Menschheit versucht, sich eine neue Erde zu schaffen. Das schlägt jedoch fehl und der neue Planet wird toxisch für Menschen. Allerdings entdecken Wissenschaftler dort ein neues, wertvolles Material.
Dieses sollt ihr nun sammeln. Dazu werdet ihr in Sessions immer wieder auf den Planeten Icarus geschickt und sollt dort überleben, erkunden und Rohstoffe sammeln. Icarus setzt voll auf PvE und das Spiel gemeinsam gegen die unwirtliche Welt.
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Das erste Community-Highlight zeigt Gameplay und einige besonders coole Szenen der Spieler.
Wie funktioniert das Überleben? Ihr spielt Icarus in einzelnen Sessions, in denen ihr immer wieder auf den Planeten geschickt werdet. Dort müsst ihr euch jedes Mal aufs Neue eine Basis bauen. Erlangte Fähigkeiten und gelernte Technologien ziehen sich aber über die Sessions.
Die wichtigsten Ressourcen für euch sind Sauerstoff, Nahrung und Wasser. Alles müsst ihr stets im Blick haben und euch Nahrung oder Wasser besorgen. Die Wildtiere des Planeten sowie die Umwelt selbst mit ihren verschiedenen Biomen bedrohen euch dabei stets.
Wichtig ist, dass ihr immer nur begrenzt Zeit habt. Ihr müsst zurück beim Landungsschiff sein, ehe dieses abhebt – sonst werdet ihr zurückgelassen. Zeit ist also ebenfalls ein Faktor, den ihr beim Überleben berücksichtigen müsst.
Icarus eignet sich für alle, die auf klassische Survival-Spiele wie ARK, Rust oder Conan Exiles stehen, aber einen neuen Ansatz an das Genre erkunden wollen. Durch den Verzicht auf PvP und den Fokus auf Koop eignet sich das Spiel vor allem für Gruppen.
Five Nights at Freddy’s: Security Breach (PC/Steam, PS4, PS5)
Was ist das für ein Spiel? Five Nights at Freddy’s: Security Breach ist der mittlerweile zehnte Teil der beliebten „FnaF“-Reihe, die mehrere Haupt-Titel und Spin-Offs umfasst. Ihr spielt darin den Jungen Gregory, der über die Nacht in Freddy Fazbears Mega-Pizzaplex eingeschlossen ist.
Dabei begegnen euch grauenhafte, lebende Spielzeuge und Monster, die euch jagen. Wer die Vorgänger-Teile gespielt hat, wird viele von ihnen wiedererkennen. Euer Ziel ist es, bis zum Morgen zu überleben, bis die „Nachtprotokolle“ abgeschaltet sind und die Monster euch nicht mehr als Feind ansehen.
FnaF: Security Breach erschien am 16. Dezember 2021 für PC, PS4 und PS5. Weitere Plattformen sollen drei Monate nach Release folgen.
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Der Trailer zum neuen FNaF von Sonys State of the Play.
Wie funktioniert das Überleben? Auf Nahrung oder Sauerstoff müsst ihr in FnaF nicht achten. Ihr seid hauptsächlich auf der Flucht vor Gegnern und müsst dabei aufpassen, dass eurer Taschenlampe nicht der Saft ausgeht. Denn wenn ihr nichts mehr seht, seid ihr leichtere Beute für eure Gegner.
Durch Überwachungskameras könnt ihr eure Umgebung überwachen, ohne sie direkt betreten zu müssen. So seht ihr, welche Bereiche sicher sind und wo gerade Gegner patrouillieren. Kommen euch Feinde zu nahe, müsst ihr euch schnell ein Versteck suchen.
Durch Farbeier oder Spielzeug könnt ihr Monster, die euch auf dem Kieker haben, im Notfall ablenken. So gelingt euch wahrscheinlicher die Flucht. Bis zum Morgen müsst ihr dabei auch einige Rätsel lösen, um weiterzukommen.
FNaF eignet sich für alle, die gerne Angst haben und auf Horror-Games stehen. Die Reihe ist bekannt für die grauenhafte, verzerrte Darstellung von eigentlich freundlichen Spielzeugen. Ideal, wenn ihr gerne im Dunkeln alleine vor dem Bildschirm zittert.
Genre: Horror-Shooter | Entwickler: 10 Chambers | Plattform: PC (Steam) | Release: 10. Dezember 2021 | Website/Shop:Steam
Was ist das für ein Spiel? Mit GTFO hat das schwedische Indie-Studio 10 Chambers, bestehend aus vielen Payday-Veteranen, seinen ersten eigenen Shooter erschaffen. Ihr spielt dort einen Gefangenen, der in einer verlassenen Forschungsstation im Weltall Daten besorgen soll.
Mit einem Team aus 4 Gefangenen werdet ihr in jeder Runde losgeschickt, also mit bis zu 3 weiteren Spielern oder KI-Helfern. In den Komplexen wimmelt es vor Aliens, die ihr besser meiden und nicht wecken solltet. Ab und an stellen sich euch jedoch Rätsel in den Weg wie Türen, die nur durch Teamwork geöffnet werden können.
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Wie funktioniert das Überleben? GTFO setzt auf ein taktisches Vorgehen. Die einzige tödliche Gefahr sind die Gegner, die ihr nach Möglichkeit meiden solltet. Denn Munition und Heilung sind rar.
Das Spiel soll und will dabei äußerst herausfordernd und vor allem bestrafend sein, ganz im Geiste von PayDay. Ihr sollt durch Teamwork und Absprache durch die Level kommen, ohne dabei zu sterben.
Habt ihr die Aliens jedoch einmal aufgeschreckt – durch unvorsichtiges Vorgehen oder Alarme – müsst ihr euch wehren. Horden stürmen dann auf euch zu und ihr müsst euch absprechen, um zu überleben. Die Chancen stehen jedoch nicht immer gut.
Eine der großen Änderungen zum Release waren jedoch Checkpoints, die ihr optional aktivieren könnt. Dadurch ist ein Tod nicht gleich das Ende einer Mission, sondern setzt euch nur ein wenig zurück.
GTFO eignet sich für alle, die auf große Herausforderungen stehen und mit bis zu 3 Freunden eng zusammenarbeiten wollen. Besonders kleine Gruppen, die gerne Spiele im Koop zocken, sollten sich GTFO ansehen.
Die 3 Spiele, die wir euch hier vorgestellt haben, sind nur einige der neusten Survival-Games, die ihr noch Ende 2021 spielen könnt. Ihr könnt euch aber schon aufs nächste Jahr freuen, denn in den kommenden Monaten sind schon weitere Spiele geplant, in denen ihr eure Überlebens-Skills testen könnt: