Valorant: Findige Spieler nutzen ein Hilfsmittel aus dem 19. Jahrhundert für einen unfairen Vorteil im Shooter

Mit einem simplen Trick in eurem Lieblings-Shooter besser werden? Normalerweise klingt das zu gut, um wahr zu sein. In Valorant ist das jetzt aber möglich – dem Metronom sei Dank!

Was ist passiert? Valorant ist einer der beliebtesten kompetitiven Shooter auf dem Markt. Kein Wunder also, dass Spieler nach Mitteln und Wegen suchen, besser zu werden, ohne gleich jede freie Minute vor dem Monitor zu verbringen.

Natürlich gibt es viele kleine Tipps und Tricks, mit denen ihr eure Leistungen im Shooter von Riot Games auf legale Weise steigern könnt. Manche Spieler gehen aber auch in die entgegengesetzte Richtung: Profi (20) gibt zu, Valorant-Matches manipuliert zu haben.

Wie in anderen FPS-Games auch könnt ihr euch in Valorant zum Beispiel eine eigene Trainingsroutiene bauen. Ihr könnt ein paar Runden spielen, um euch aufzuwärmen und dabei versuchen, möglichst viele Headshots zu landen.

Ein paar besonders findige Spieler haben aber jetzt eine Methode entwickelt, mit der ihr garantiert Treffer landet, sobald ihr sie verinnerlicht habt. Dazu nutzen sie ein Hilfsmittel, das schon mehrere Hundert Jahre alt ist und eigentlich nichts mit Computerspielen zu tun hat – Das Metronom.

Das wichtigste Turnier in Valorant hat jetzt sogar eine eigene Hymne bekommen! Ihr könnt sie hier im Trailer anhören:

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Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters u0026#8211; Fans loben das irre Musikvideo

Mit analoger Technik zum Erfolg

Was ist ein Metronom? Ein Metronom ist ein Gerät, welches durch akustische Signale ein stets gleiches Tempo vorgibt. Dabei könnt ihr einstellen, wie häufig es pro Minute schlagen soll. Stellt ihr beispielsweise 60 bpm (beats per minute / Schläge pro Minute) ein, schlägt das Metronom einmal jede Sekunde.

So sieht ein klassiches Metronom aus

Es ist entweder mechanisch oder elektronisch und funktioniert vom Prinzip her ganz ähnlich wie eine Uhr. Man nutzt es, um beim Musizieren den richtigen Takt zu finden. Heutzutage bieten viele Keyboards oder Synthesizer eine integrierte Metronom-Funktion, das Gerät in seiner klassischen, ovalen Form gibt es aber auch noch zu kaufen.

Wenn ihr es selbst einmal ausprobieren wollt, reicht es schon den Begriff “Metronom” bei Google zu suchen. Eine kleine Web-App simuliert dann, wie das Gerät funktioniert. Außerdem gibt es auch zahlreiche YouTube-Videos, welche die Funktionsweise demonstrieren.

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Ihr landet mehr Treffer, wenn ihr im Takt bleibt

Was haben die Spieler herausgefunden? Wenn ihr selbst ein Metronom nutzen wollt, um eure Skills in Valorant zu verbessern, müsst ihr euch mit dem Sturmgewehr “Guardian” vertraut machen. Die Waffe ist halbautomatisch, das bedeutet, dass ihr jeden Schuss einzeln über einen Mausklick abfeuern müsst.

Der “Guardian” ist die präziseste Waffe unter den Sturmgewehren, der erste Schuss der Waffe hat nur eine Chance von 0,1 zu verfehlen. Ihr könnt den “Guardian” aber noch präziser machen, wenn ihr in den Zoommodus geht. Dann wird die Streuung weiter reduziert und liegt beim ersten Schuss bei 0,0. Nach einer gewissen Abklingzeit setzt sich die Waffe quasi zurück und ein Schuss wird wieder als „erster“ Schuss gewertet. Hier kommt das Metronom ins Spiel.

Wie funktioniert der Trick? Spieler haben herausgefunden, dass die Abklingzeit des „Guardian“ immer gleich ist, ganz egal wie viele Schüsse ihr bereits abgefeuert habt. Reddit-Nutzer u/Kwacker entdeckte, dass die Waffe bei 195bpm die optimale Feuerrate hat – so ist jeder Schuss garantiert ein Treffer.

Für viele Spieler dürfte überraschen, wie langsam das eigentlich ist. Denn in der Hitze des Gefechts neigt man eher dazu, die Maustasten hektisch zu klicken. Startet ein Metronom, stellt es auf 195bpm ein und versucht die Waffe im Takt abzufeuern.

Am Anfang dürfte das noch etwas ungewohnt sein. Lasst das Metronom einfach für ein paar Runden laufen und schaut selbst, ob sich euer Aim verbessert!

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Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Januar 2023 – Heute Kapu-Riki

Im Januar trefft ihr in Level-5-Raids von Pokémon GO die legendären Bosse Reshiram, Zekrom, Regice und Kapu-Riki. Dazu Mega-Bosse wie Mega-Stahlos, Mega-Schlapor und Mega-Aerodactyl. Wir von MeinMMO zeigen euch, wann ihr welches Monster finden könnt und was die Raid-Stunden im Januar 2023 bringen.

Um welche Raids geht es? In jedem Monat bringt Pokémon GO neue Events, die bestimmte Bosse in die Raids rufen.

Wir beschäftigen uns in dieser Übersicht mit allen Bossen, die ihr im Januar 2023 in 5er-Raids und Mega-Raids trefft. Dazu gibt es die Übersicht über alle Raid-Stunden.

Raid-Stunden und Raid-Bosse im Januar 2023

Folgende Raid-Stunden stehen im Januar 2023 bei Pokémon GO an:

DatumRaidboss
4. JanuarReshiram*
Unser Konter-Guide gegen Reshiram
11. JanuarZekrom*
Unser Konter-Guide gegen Zekrom
18. JanuarRegice*
Unser Konter-Guide für Regice
25. JanuarKapu-Riki*
Unser Konter-Guide für Kapu-Riki
Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny fangen

Weiter unten zeigen wir euch, wie lange welcher Boss in Pokémon GO aktiv ist und welche Mega-Bosse euch im Januar 2023 erwarten.

Raidboss-Wechsel und Mega-Raids im Januar 2023

DatumRaidbosse
1. Januar bis 10. Januar5er-Raids mit Reshiram* (Attacke Kreuzflamme)
1. Januar bis 10. JanuarMega-Raids mit Mega-Stahlos*
10. Januar bis 18. Januar5er-Raids mit Zekrom* (Attacke Kreuzdonner)
10. Januar bis 18. JanuarMega-Raids mit Mega-Brutalanda
18. Januar bis 25. Januar5er-Raids mit Regice*
18. Januar bis 25. JanuarMega-Raids mit Mega-Schlapor*
25. Januar bis 1. Februar5er-Raids mit Kapu-Riki*
25. Januar bis 1. FebruarMega-Raids mit Mega-Aerodactyl*

Unbekannter Boss: Update: Inzwischen ist bekannt, dass es sich bei dem Boss um Mega-Brutalanda handelt. In der Zeit vom 10. Januar bis zum 18. Januar werdet ihr einem Mega-Boss begegnen, der bisher noch nicht von Niantic enthüllt wurde. Zum gleichen Termin startet auch das Event “Funkelnde Fantasie”, das höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit diesem Boss steht. Sobald Niantic das Event enthüllt, dürfte klar sein, um welchen Mega-Boss es sich handelt.

Hier auf MeinMMO werden wir sofort darüber berichten, wenn neue Informationen bekannt sind.

Alle Infos zur Hoenn-Tour 2023 in Pokémon GO

Große Horror-Shooter-Hoffnung versagt zum Release auf Steam, bessert sich stetig, steht jetzt schon „positiv“ da

Dem Release von „The Callisto Protocol“ sahen viele Gamer hoffnungsvoll entgegen und wünschten sich ein Spiel, das in die Fußstapfen von Dead Space trete. Jedoch floppte das Spiel auf Steam und konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Inzwischen scheint es jedoch mit dem Shooter etwas aufwärtszugehen.

The Callisto Protocol ist ein Survival-Horror-Spiel mit Shooter-Elementen und einem futuristischen Sci-Fi-Setting.

Ihr schlüpft in die Rolle der Hauptfigur Jacob Lee, die sich im Hochsicherheitsgefängnis Schwarzstahl auf dem Jupiter-Mond Callisto befindet: Dort verwandeln sich einige der Insassen in gruselige Monster. Daraufhin versucht ihr, aus dem Gefängnis lebend zu entkommen und die Geheimnisse von Callisto zu lüften.

Hier seht ihr einen Trailer zu The Callisto Protocol:

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Neues Horror-Spiel kommt von einem Entwickler von Dead Space und sieht auch genau so aus

Wieso galt The Callisto Protocol als Hoffnung? Das Spiel stammt vom Entwickler Striking Distance Studio. An dem Game arbeiteten damit zwei bekannte Gesichter: Glen Schofield und Steve Papoutsis. Beide machten sich bereits mit dem beliebten Sci-Fi-Horror-Spiel Dead Space einen Namen in der Branche. Das Franchise gilt als eine der besten Horror-Spiel-Reihen, die mit einer gruseligen Atmosphäre und spannendem Gameplay zahlreiche Fans für sich gewinnen konnte. Man erwartete also einen neuen Hit von den Machern.

Das Setting der zwei Spiele klingt zudem ziemlich ähnlich, da beides Horror-Shooter im All sind, in denen die Hauptfiguren gegen albtraumhafte Kreaturen kämpfen und überleben muss.

Dementsprechend hoch waren die Ansprüche der Fans an den neuen Titel The Callisto Protocol und viele erhofften sich einen “Quasi-Nachfolger” des beliebten Horror-Spiels, mit dem die Creator bereits so erfolgreich waren. So finden sich etwa auch in den Steam-Reviews zahlreiche Vergleiche zu Dead Space, an dem das neue Spiel gemessen wurde – und häufig nicht mithalten konnte.

Das steckt hinter dem Scheitern

Nach dem Release am 02. Dezember 2022 auf Steam regnete es zunächst viel Kritik für den Horror-Shooter. Vor allem technische Probleme und die kurze Spieldauer wurden als negative Punkte herausgestellt und erschwerten den erfolgreichen Start der PC-Version.

Wie sehen die Spielerzahlen von The Callisto Protocoll aus? Anhand der Seite SteamCharts lassen sich die Spielerzahlen zur Steam-Version von The Calisto Protocol einsehen. Hier erkennt man deutlich, wie die Spielerzahlen nach dem Release recht schnell herunterbrachen.

The Callisto Protocol_Spielerzahlen neu
Hier könnt ihr die Spielerzahlen in der Grafik sehen (via SteamCharts)

Der höchste Peak mit 15.556 Personen wurde direkt am 3. Dezember 2022 erreicht, also einen Tag nach dem Erscheinen auf Steam. Danach ging es recht schnell bergab. Im Vergleich zum Release-Zeitraum, befand sich die Höchstanzahl der letzten 30 Tage gerade einmal bei 1.430 Leuten und fällt damit deutlich geringer aus (Stand: 20. Januar 2023).

Es muss jedoch dazu angemerkt werden, dass sich über die Analyse-Webseite nur die Steam-Spielerzahlen einsehen lassen und etwa sämtliche Konsolen-Spieler außen vor lässt.

Es gibt Hoffnung für den Horror-Shooter

Gibt es noch Hoffnung für The Callisto Protocol? Tatsächlich scheint es aktuell etwas aufwärts für den Shooter zu gehen. Vergleicht man etwa die Bewertungen des Spiels auf Steam, lässt sich ein Anstieg der positiven Reviews verzeichnen:

Fallen gerade einmal 61 % der Gesamtwertungen positiv aus, sodass das Spiel insgesamt als „ausgeglichen“ gilt, sieht es in den letzten 30 Tagen schon etwas besser aus: Hier sind es bereits 70 % positive Meinungen, wodurch sich The Callisto Protocol bereits zu einer „größtenteils positiven“ Bewertungen hocharbeiten konnte (Stand: 20. Januar 2023, via Steam).

Woran könnten die besseren Wertungen liegen? Es gab zwischen Dezember 2022 bis zum Schreiben des Artikels, am 20. Januar 2023, nach und nach immer neue Patches und Bug-Fixes, die laut einiger Reviews auf Steam, das Game verbessert und die technischen Probleme behoben hätten.

So ließe ich das Spiel inzwischen ohne große, technische Probleme zocken, auch wenn es vom Gameplay und dem Horrorfaktor her bei einigen immer noch eher mittelmäßig abschneidet.

Häufig wird dazu geraten, auf ein Sonderangebot zu warten und sich dann das Spiel zu einem geringeren Preis zu holen.

  • mkinG: „Das Spiel ist nach den letzten Patches viel besser geworden und es macht jetzt definitiv mehr Spaß. Die Grafik, die Atmosphäre, die Animationen und der Sound sind wirklich toll. Die Geschichte ist allerdings ziemlich mittelmäßig und die Kämpfe sind repetitiv. Insgesamt ist es ein anständiges Spiel, aber ernsthaft, kauft es nicht zum vollen Preis!“
  • Sittenstrolch: „Tja. Nach gut 30 Spielstunden war das Geheimnis um Callisto’s Protocol auf mittlerem Schwierigkeitsgrad gelöst, aber der große Horror blieb leider aus. Nachdem das Spiel zum Release ungenießbar war, ist es nun einige Patches weiter durchaus spielbar. Wer sich durch ewige Schlauchlevel dodgen möchte, sich über die Steuerung amüsieren und ruhig bleibt, wenn mal 3 Gegner auf einmal kommen, ist hier sehr gut aufgehoben. Meine Empfehlung: Kauft das Game erst im 50 % Sale. In meinen Augen ist der Content zu wenig für den Festpreis“.
Wir haben uns zusätzlich die Meinung eines Experten eingeholt und GameStar-Redakteur André Baumgartner um eine Einschätzung zum aktuellen Stand von The Calisto Protocol gebeten:

„The Callisto Protocol als reinen Grafikblender abzutun, würde dem Titel des Dead-Space-Erfinders nicht gerecht. Dafür steckt einfach zu viel Können im intensiven Spiel mit Licht und Schatten. Diese visuelle Opulenz wird aber mit einem enorm hohen Hardwarehunger bezahlt, der zu Release nicht nur mit brutalen Shader-Kompilierungsproblemen die Kundschaft verärgerte, sondern dem auch das gesamte Leveldesign unterworfen wurde.
 
Während letzteres so integral ist, dass es sich mit Updates nicht mehr ändern lässt, wurden die eklatanten Technik-Mängel inzwischen weitestgehend behoben. Auch die frustigen Kämpfe gegen Feindgruppen wurden entschärft und der New-Game-Plus-Modus lädt dazu ein, Protagonist Jacob Lee endgültig zum übermächtigen Telekinese-Krieger auszubauen.
 
Ist The Callisto Protocol in den vergangenen zwei Monaten also zu einem besseren Spiel geworden? Jein. Es ist nun zugänglicher, indem es auf mehr Hardware-Konfigurationen genießbar gemacht wurde. Seine größte Stärke, die Atmosphäre, glänzt unverändert grell, vermag aber die Design-Schwächen beim Speichersystem, den Bosskämpfen und der B-Movie-Story nicht gänzlich zu überstrahlen. Es ist ein erlebenswerter Horror-Trip, aber weit weg von einem Meisterwerk“.

Hier auf der GameStar-Seite findet ihr seinen ausführlichen Nachtest zum aktuellen Stand von The Callisto Protocol.

Anmerkung der Redaktion: Wir haben die Headline des Artikels leicht angepasst, um die Einordnung des Spiels deutlicher zu machen. In einer ursprünglichen Version war die Rede von einer “Shooter-Hoffnung”, das haben wir erweitert auf “Horror-Shooter-Hoffnung”

Nach großem Hype durch Twitch, Netflix & Co. will wohl jeder Schach spielen – Beliebte Seite knickt unter dem Ansturm ein

Der Spiele-Klassiker Schach erfreute sich in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit, auch online. Doch für eine bekannte Schach-Seite fällt der Hype aktuell offenbar etwas zu groß aus.

Wer sich in den vergangenen Jahren dem Schach-Hype angeschlossen hat, wird möglicherweise schonmal auf die Seite chess.com gestoßen sein. Hier können Schach-Begeisterte spielen, trainieren und miteinander interagieren (via chess.com).

Doch aktuell scheinen genau das schlicht zu viele Menschen zu tun.

Laut einem Blog-Post der Seite zählte man am 31. Dezember 2022 erstmals in der eigenen Geschichte 7 Millionen eingeloggte Mitglieder an einem einzigen Tag. Noch nicht mal einen Monat später, am 20. Januar, waren es schon ganze zehn Millionen Mitglieder an einem Tag.

Die Zahlen steigen laut des Posts merklich. Nur an 5 Tagen des Januars 2023 habe man keinen neuen Besucherrekord aufgestellt, der Datenverkehr auf der Seite soll sich seit Anfang Dezember fast verdoppelt haben.

Auch die mobile App von chess.com sei gerade erfolgreich unterwegs. Im deutschen iOS-Store etwa ist sie auf Platz 1 der kostenlosen Spiele, in anderen Ländern gibt es ebenfalls hohe Platzierungen. Am 20. Januar 2023 alleine zählte die Seite 31.700.000 gespielte Partien.

Doch diese eigentlich starken Zahlen machen sich vor allem in beliebten Zeiten aber eben auch in Form von Server-Problemen bemerkbar. Sowas kennt man beispielsweise von neuen MMOs – nun hat es auch Schach erwischt.

Warum so viele Leute gerade Schach spielen

Das hält chess.com für die Gründe: In dem Post erklärt das Team hinter der Seite, was hinter dem Hype stecken könnte.

So hätten in den Jahren 2020 und 2021 Dinge wie die Lockdowns, aber auch die Netflix-Serie “Das Damengambit” oder die Turnierreihe “Pogchamps” auf Twitch für einen regelrechten Boom gesorgt. Da spielten verschiedenste erfolgreiche Creators mit, von Ludwig bis Pokimane.

Heute würden viele verschiedene Dinge in Kombination für ein Wiederaufleben dieses Booms sorgen. Chess.com zählt etwa den “beliebtesten Social Media Beitrag 2022” auf, in dem die Fußballer Cristiano Ronaldo und Messi mit einem Schachbrett gezeigt wurden.

Auch eine große Betrugskontroverse 2021 richtete der Seite zufolge viele Augen auf die Schachwelt, dazu würden sich viele Prominente offen über ihre Liebe zu Schach äußern.

Zudem werden Creators, Streamer, Coaches und die generelle Schach-Community unter anderem als mögliche Gründe angeführt, ebenso wie die Möglichkeit, dass viele Menschen rund um die Feiertage Schachbretter und Ähnliches geschenkt bekommen haben – und nun eine Leidenschaft dafür entwickeln.

So will die Seite gegen die Probleme angehen: Nach aktuellem Stand werden auf der Seite zu viele Daten auf die Reise geschickt. Das sind zum einen die Spiele (die Seite zählt im Schnitt 16.000 Schachzüge pro Minute), aber auch Dinge wie Interaktionen, Chats, Kommentare, die Konten-Erstellung und mehr.

Leider könne man nicht einfach einen “Knopf drücken”, so das Statement, mit dem die Probleme sich verbessern. Es werde an einer Lösung gearbeitet, etwa durch bessere Hardware und leistungsstärkeren Servern.

Zudem will man verschiedene Systeme verbessern, allerdings benötige das alles Zeit.

“Ehrlich gesagt, ist das alles ein riesengroßer Mist. Wir wissen, dass ihr hier seid, um Schach zu spielen und Spaß zu haben und wie frustrierend es ist, eine 502-Fehlermeldung (Datenbankverbindung) zu erhalten oder eine Partie deswegen zu verlieren”, so das Statement: “Es gab noch nie eine aufregendere Zeit für Schachfans und gerade deshalb ist es so frustrierend, ständig Serviceausfälle zu haben”.

Kurzfristige Verbesserungen sollen kommen, sogar schon bis Ende der Woche – bevor in zwei bis drei Wochen größere Änderungen kommen sollen.

Was haltet ihr von dem Schach-Boom? Habt ihr selbst eine Begeisterung für das Spiel gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Im Sommer 2022 machte eine Schach-KI Schlagzeilen. Genauer, ein Roboter – der brach einem 7-Jährigen beim Spielen nämlich den Finger.

Minecraft bringt überraschend Feature, nach dem keiner gefragt hat, aber alle wollen es – „Das ist wirklich großartig“

Minecraft bekommt 2023 das große Update 1.20. Das lässt sich teilweise schon testen, doch noch nicht alle neuen Features sind bereits bekannt. In einer überraschenden Ankündigung zeigten die Entwickler jetzt, dass man bald Rüstungen mit anderen Materialien schmücken kann.

Das Blöckchen-Spiel Minecraft erlebt aktuell mal wieder einen kleinen Hype in Deutschland. Einige große Streamer haben sich erstmals mit dem Spiel beschäftigt und sorgen für viele neue Spieler und Zuschauer.

Mit dabei sind etwa EliasN, der anfänglich gar nichts checkt oder MontanaBlack, der die Pay2Win-Seite von Minecraft entdeckt hat.

Doch auch im Spiel steht 2023 so einiges an. Das große Update 1.20 kommt im Laufe des Jahres. Erste Features sind bereits bekannt, auf einem Test-Server lassen sich bestimmte Dinge sogar schon testen.

Mit dem neusten vorgestellten Feature haben die Entwickler offenbar mal wieder einen Nerv getroffen – man kann bald Rüstungen schmücken.

Minecraft 1.0 erschien 2011, dabei könnte man denken, das Spiel gibt es schon ewig. Den ikonischen Trailer zum Spiel gibts hier:

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Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“

Minecraft zeigt Rüstungs-Schmuck und Kommentare rasten aus

Was wurde jetzt vorgestellt? Am Abend des 24. Januars zeigte der offizielle Twitter-Account ein neues Feature, das sich ab jetzt mit der aktuellen Snapshot-Version testen lässt:

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Das Feature verändert die Funktion des Schmiedetisches und die Art, wie ihr Netherit-Ausrüstung herstellen könnt. Ihr benötigt nach Update 1.20 bestimmte Schmiedevorlagen, um Diamant-Aufrüstung auf Netherit-Niveau aufwerten zu können.

Solche Schmiedevorlagen gibt es dann auch für optische Anpassungen. So könnt ihr Vorlagen für Rüstungen finden, mit denen sich dann Kristalle oder Barren mit Rüstungsteilen kombinieren lassen. Mit folgenden Materialien könnt ihr Rüstungen dann schmücken:

  • Eisen
  • Kupfer
  • Gold
  • Lapislazuli
  • Smaragd
  • Netherit
  • Redstone
  • Amethyst
  • Quartz

Rüstungen können nicht mit dem Material geschmückt werden, aus dem sie selbst hergestellt wurden. Zudem wird es unterschiedliche Arten von Vorlagen geben, die zu anderen Ergebnissen führen. Die Anpassungen sind rein optisch und verändern die Rüstungswerte nicht.

Die kompletten englischen Patch Notes zum Feature gibts auf minecraft.net. Mehr Infos zum Update 1.20 findet ihr bei den Kollegen von GameStar.

Wie sehen die Reaktionen aus? Auf Twitter kam die Ankündigung sofort super an. Viele zeigen sich überrascht von der Neuerung:

  • @Yahiamice: „Moment, das ist wirklich großartig HUH?“
  • @streakstalol: „Genau davon rede ich, das Hype-Update!“
  • @illust_nicou: „Ist das echt?“

Minecraft hat es mal wieder geschafft, ein Feature zu bringen, an das niemand so richtig dachte und jetzt plötzlich alle haben wollen. Ähnlich machten sie es übrigens kürzlich bei einem Bug, der nach 10 Jahren plötzlich verschwand.

Wie sehen eure ersten Gedanken zu den Rüstungen aus? Lasste einen Kommentar zum Thema da.

Eine Version von Fortnite ist jetzt ab 18 – Epic sagt, Apple und Google verhindern Kindersicherung

Fortnite ist auf vielen unterschiedlichen Plattformen verfügbar. Doch in den letzten Jahren hatte der bunte Shooter Probleme mit seiner Mobile-Version und die werden jetzt noch schlimmer.

Mobile und Fortnite: Das war eine gewisse Zeit eine echte Erfolgsgeschichte. Doch dann kamen die Probleme.

Im Grunde geht es um Geld. Die Mobile-Stores von Apple und Google zwacken sich Teile des Umsatzes ab, Fortnite-Entwickler Epic Games wollte Ausnahmeregelungen, bekam sie nicht und nahm das Spiel aus den Shops. Man brachte sogar fiese Apple-Skins ins Spiel.

Seither kann man die aktuelle Fortnite-Version nur über Umwege auf Mobile zocken. Oder man hatte das Spiel damals auf dem Handy und nutzt die App heute noch. Allerdings blieb diese App auf dem Stand von August 2020 und dem Patch 13.40.

Genau dieser Version geht es jetzt an den Kragen. Nach Aussagen von Epic liegt das an den strengen Vorgaben von Apple und Google.

2019 nahm eine Mutter ihren 15-jährigen Sohn für Fortnite aus der Schule. Schaut hier ein Video, wie es mit dem Jungen weiterging:

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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn

Fortnite: Keine V-Bucks mehr für Mobile-Spieler

Was wird bei der Mobile-Version anders sein? Die alte Fortnite-Version wird ein Spiel für Erwachsene. Zudem wird es nicht möglich sein, die Ingame-Währung „V-Bucks“ auf den alten Mobile-Versionen auszugeben. Die Einschränkungen gelten übrigens auch für die alte Mac-Version.

Das könnte mit einem Urteil der US-amerikanischen Handelsbehörde Federal Trade Commission zusammenhängen. Die hatten Entwickler Epic Games im Dezember 2022 zu einer Rekordstrafe verurteilt, weil Fortnite angeblich die Privatsphäre von Kindern verletzt.

Fortnite selbst hat sich auf Twitter wie folgt zu den neuen Einschränkungen der Mobile-Version geäußert:

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Tweet-Übersetzung: „Ab dem 30. Januar können Fortnite-Spieler, welche die Version 13.40 aus dem August 2020 auf iOS, Mac und Google Play nutzen, keine V-Bucks mehr ausgeben und müssen über 18 sein zum Spielen. Wir möchten, dass alle Versionen unserer Spiele die aktuelle Suite von Epic Online-Services verwenden – einschließlich Kindersicherung, Kaufvorgaben und elterliche Überprüfungsfunktionen. Aufgrund der Beschränkungen von Apple und Google für Fortnite können wir die App auf diesen Plattformen nicht aktualisieren“.

Schon die ganze Situation rund um die alte Fortnite-Version ist kurios. Jetzt ist eine 2 Jahre alte Version des Shooters ab 18 und fügt dem Kampf von Epic vs. Mobile ein weiteres Kapitel hinzu.

Fortnite hat den Gaming-Markt zu seinem Release 2017 ordentlich aufgemischt und ist bis heute eines der erfolgreichsten Spiele der Welt. Die Entwickler schaffen es immer wieder aufs neue, mit frischen Updates und Ideen zu punkten, alte Spieler zu binden und neue Spieler zu finden.

Und auch die Geschichten rund um den bunten Shooter sind teilweise richtig spannend: Ninja wurde durch Fortnite riesig auf Twitch, wollte David Beckham des Gamings werden – Was wurde aus ihm?

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

LoL: Hacker fordern Lösegeld für sensible Spieldaten – Riot äußert sich deutlich zum Angriff

Der Entwickler von League of Legends, Riot Games, wurde Opfer eines Cyber-Angriffs. Nun meldete sich der Entwickler mit Details und berichtet von einer Lösegeld-Forderung.

Bereits in der vergangenen Woche gab Riot Games bekannt, dass ein solcher Angriff stattgefunden habe, der unter anderem dafür sorgte, dass man zeitweise keinen Content wie etwa Patches für mehrere Spiele veröffentlichen könne.

Der Entwickler von Spielen wie League of Legends, Valorant und TFT hielt sich zu dem Zeitpunkt noch mit Details zurück.

Nun meldete sich Riot aber über Twitter mit einem umfangreicheren Statement.

Spielerdaten wohl sicher – Riot wehrt sich gegen Lösegeld-Forderung

Das wurde gestohlen: Riot erklärt in einer Reihe von Tweets, dass man über das Wochenende eine Analyse durchgeführt habe, die ergab, dass Quellcode für League of Legends, TFT und eine ältere Anticheat-Plattform von den Angreifern entwendet wurde.

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Dieser Angriff berge die Gefahr, dass in Zukunft neue Cheats entstehen könnten. Riot habe sich deshalb mit dem Einfluss des Angriffs auf Anticheat-Systeme auseinandergesetzt, um so schnell wie mögliche Fixes einsetzen zu können, wenn nötig.

Gleichzeitig betont Riot: “Obwohl dieser Angriff unsere Build-Umgebung gestört hat und in Zukunft Probleme verursachen könnte, sind wir zuversichtlich, dass keine Spielerdaten oder persönlichen Informationen der Spieler gefährdet wurden” (via Twitter).

Darüber hinaus erklärt Riot, dass man eine Lösegeld-Forderung per Mail bekommen habe. Doch hier gibt sich der Entwickler deutlich: “Natürlich werden wir nicht zahlen.”

In dem Quellcode sollen laut Riot außerdem einige experimentelle Features stecken, wie Spielmodi, die in Zukunft in Spielen landen könnten. Allerdings seien das alles Prototypen, bei denen es keine Release-Garantie gäbe.

Wie geht es jetzt weiter? Riot hat die entsprechenden Stellen bereits eingeschaltet: “Unsere Sicherheitsteams und weltweit anerkannte externe Berater werten den Angriff weiterhin aus und prüfen unsere Systeme”, so der Entwickler: “Wir haben auch die Strafverfolgungsbehörden informiert und arbeiten aktiv mit ihnen zusammen, während sie den Angriff und die dahinter stehende Gruppe untersuchen” (via Twitter).

Zudem will Riot in Zukunft einen detaillierten Bericht abgeben, was da eigentlich passiert ist – inklusive des Vorgehens der Angreifer und den Stellen, wo Riots Sicherheitskontrollen versagt hätten. So will der Entwickler sichergehen, dass es nicht nochmal vorkommt.

Im Laufe der Woche sollen viele Dinge repariert werden, so Riot, sodass der gewohnte Patch-Rhythmus fortgeführt werden kann: “Die League- und TFT-Teams werden euch bald darüber informieren, was das für die einzelnen Spiele bedeutet”.

Cyber-Angriffe sind immer wieder in der Gaming-Welt. Zuletzt warnten Experten beispielsweise vor GTA Online am PC – dort seien Accounts gefährdet.

Destiny 2: Weekly Reset am 24.01. – Bringt Mega-Farm-Woche für Top-Loot

Diese Woche erwartet Hüter in Destiny 2 fast überall nur Top-Loot – und der ist auch noch farmbar. MeinMMO sagt euch, was Bungie ins Spiel bringt und vor allem, wo es sich besonders lohnt eine Runde zu drehen.

Das passiert diese Woche: Die saisonale Story von Destiny 2 geht in dieser Woche erst einmal nicht mehr weiter. Erst innerhalb der letzten 2 Wochen der Season 19 wird es wieder eine spezielle Abschluss-Quest und -Aktivität für alle Spieler geben.

Diese Woche könnt ihr euch deswegen perfekt auf Top-Loot fokussieren. Nach diesem Weekly-Reset gibt es in drei Spitzenloot-Aktivität so einiges etwas zu holen.

  • Im Vermächtnis-Raid “Tiefsteinkrypta” könnt ihr diese Woche Tiefenblickwaffen farmen.
  • Im Dungeon “Prophezeiung” warten ebenfalls Top-Waffen zum farmen,
  • In der Spitzenreiter-Dämmerung könnt ihr zudem das 540er-Arkus-Impulsgewehr “Des Horrors Mindeste” als Meister-Version mit Schnellfeuer-Gehäuse bekommen.

Vor allem der Raid könnte für viele Spieler interessant sein. Dort droppen euch ab sofort nämlich bevorzugt genau die Tiefenblick-Waffen, deren Baupläne ihr noch nicht vollständig freigeschaltet habt.

Außerdem hat Bungie das Maschinengewehr aus dem Krypta-Raid auf Europa verändert. Man munkelt schon länger, dass Lightfall eine MG-Meta bekommen könnte. So könnt ihr ab sofort das Leere-MG “Gedenken” mit neuen Perks craften. Ergänzt wurden: “Schnelltreffer”, und “Durchschlagende-Reserven” sowie “Fressrausch” und “Unter Druck”.

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Destiny 2: Alle 7 Raid-Waffen aus der Tiefsteinkrypta – So stark sind sie
von Philipp Hansen

Unser Weekly-Reset verrät euch zudem, was diese Woche nach dem Hotfix 6.3.0.5 im Spiel sonst noch tut. Allerdings gibt es mit dem Start in die neue Woche einige Schwierigkeiten durch den “Triumph-Bug”.

Season 19 hat bereits spannende Inhalte offenbart und Bungie scheint auch noch nicht damit fertig zu sein, euch weitere Details zu Rasputin, der Bray-Familie und dem Reisenden zu offenbaren. Es bleibt also spannend, wie der Übergang von der Season der Seraphe zu Lightfall in knapp 5 Wochen aussehen wird.

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Destiny 2 zeigt die Season der Seraphen im Trailer – Kündigt die Rückkehr des Kriegsgeistes Rasputin an

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 24.01 bis zum 31.01

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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • Die Scharlach Festung, auf dem Mond
    • Hashladun, die Tochter von Crota, hat das rote Schar-Bollwerk entworfen, um die Energien der Pyramide zu nutzen, die im Abgrund darunter begraben liegt. Ihr sollt sie im Strike aus ihrem Refugium vertreiben und die Nachkommen von Oryx weiter ausdünnen.
Als Dämmerungs-Loot erwartet euch das begehrte 540er Impulsgewehr “Des Horrors Mindeste”. Sie könnt ihr in der Schwierigkeit “Spitzenreiter” auch als Meister-Version mit besseren Werten erhalten.

Playlist-Strikes haben diese Woche folgende Modifikatoren:

  • Arkus-Versengen
  • Prügler
  • Blackout
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Das passiert im Raid „Königsfall“:

Im aktuellen Raid „Königsfall“ findet die vierte Challenge “Im Bau” statt:

  • Bei der vierten Herausforderung „Im Bau“ dürft ihr in einer Damage-Phase, in der ihr die Aura einer Hexe klaut, nur einmal auf jeder Plattform stehen bleiben, um die dimensionalen Plattformen des Läufers zu generieren. Nach jeder vollendeten Phase wird diese Einschränkung zurückgesetzt und ihr könnt erneut auf jeder Plattform nur einmal stehen bleiben. Solltet ihr in einem Durchgang zweimal auf derselben Platte stehen, gilt die Challenge als nicht bestanden.

Euch erwarten folgende Raid-Anforderungen sowie Herausforderungen: 

  • Im Normal-Modus bringt euch das Erledigen einer Challenge doppelte Beute.
  • Nur aus dem Großmeister-Raid bekommt ihr statusspezifische Rüstungen und Meister-Waffen.
  • Ihr könnt euch zudem im Großmeister die neuen Raid-exklusiven Exotic-Cosmetics im Oryx-Look verdienen.

Zusätzliche Vermächtnis-Spitzenprämien aus dem Endgame:

  • Die “Tiefsteinkrypta” auf Europa ist als Vermächtnis-Raid aktiv mit Tiefenblick-Waffen-Option.
  • Spielt den Dungeon „Prophezeiung“ für weiteren Spitzenloot.
Das ist nicht “Operation: Seraphs-Schild” sondern der Raid-Ausblick von der Braystation über Europa.

Schmelztiegel – Das ist die PvP-Playlist:

  • Im Schmelztiegel gibts dicke Wummen, wenn “Team Versengt” am Start ist. Also schnappt euch den Raketenwerfer der Gefallenen und bombt eure Gegner damit ins Jenseits.

Playlisten-Bonus in dieser Woche:

  • Lord Shaxx ist diese Woche spendabel und packt euch Extra-Schmelztiegel-Ränge drauf, wenn ihr im PvP unterwegs seid.

Weekly-Aktivitäten

Hier kommen die wichtigsten Aktivitäten dieser Woche:

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • “Die Ankunft”
    • Diese Woche könnt ihr die erste Kampagnen-Mission auf Großmeister-Schwierigkeitsstufe spielen. Ihr infiltriert eine Mars-Basis der Kabale und untersucht danach wagemutig Savathuns Schiff nach Hinweisen auf das Licht.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj hat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Auch hier hat Savathun ihre Finger im Spiel, denn der Fluch beginnt, die heilige Stadt der Erwachten auf Stufe 1 wieder für sich einzunehmen.
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Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 19 von Destiny 2

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Seraphe liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.590. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 19 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 18 gestiegen.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.590:

  • Top-Vermächtnis-Raid „Königsfall“ (+2)
  • Top-Dungeon “Säule der Wächterin” (+2)
  • Raid-Rotation diese Woche: „Tiefsteinkrypta“ (+2)
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Prophezeiung“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • „Der Urquell“ auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Raid-Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiegt Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Schließe 3 Raub-Schlachtfelder auf der Schwierigkeitsstufe “Legendär” ab (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
  • Trials, Prüfungen von Osiris (+2) – ab dem 27. Januar

Glanzstaub-Highlights im Everversum

In dieser Woche kommt das 2te-Arkus-Rüstungs-Ornament für Glanzstaub ins Everversum.
  • Exotischer Sparrow “Siegesserie”
  • Exotischer Sparrow “M3-D1-Angelos”
  • Exotisches Waffenornament für den Bogen “Dreifaltigkeitsghoul” namens “Drei glühende Morgendämmerungen”
  • Exotisches Emote “Dance-Off”
  • Exotisches Emote “Campen”
  • Für die Arkus-Rüstungs-Ornamente erhaltet ihre diese Woche den Beinschutz:
    • Legendäres Arkus-Jäger-Ornament “Dynamostrom-Hose”
    • Legendäres Arkus-Titanen-Ornament “Donnerschlag-Beinschienen”
    • Legendäres Arkus-Warlock-Ornament “Arkus-Licht-Stiefel”
  • Legendäres Emote “Schmieriger Schnauzbart”
  • Legendäre Geist-Projektion “Nemeische Projektion”
  • Legendärer Teleporteffekt “VEX-Übergriff-Ankunft”
  • Seltenes Emote “Einzigartige Pose”
  • Shader “Neopop-Welle”

Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.

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Das sind alle Herausforderungen aus dieser Woche. Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr noch plant, euch zu erfarmen.

Die aktuellen Anpassungen zum heutigen Update in Destiny 2 findet ihr hier:

Destiny 2: Server Down für Hotfix 6.3.0.5 am 24.01. – Alle Patch Notes und Infos

Rift sollte mal ein großer WoW-Killer werden – Was ist aus dem MMORPG geworden?

Rift ist ein Fantasy-MMORPG vom Entwickler Trion Worlds, das 2011 erschien. Zum Release wollte es besser sein, als World of Warcraft – Mittlerweile liegt es im Sterben.

Was ist das für ein Spiel? Vom Gameplay erinnert Rift stark an WoW, kommt aber mit einer eigenen Mechanik daher: Den “Rifts”. Diese befinden sich in der Spielwelt und bieten Spielern große Welt-Events.

Das MMORPG bietet ein flexibles Klassensystem mit 3 Rassen und 36 sogenannten Seelen, wodurch die Spieler zahlreiche Kombinationen spielen können. Ihr spielt einen auserwählten Helden, der das Königreich Telara beschützen muss.

Außerdem bietet Rift klassische PvE- und PvP-Inhalte, für die es jahrelang regelmäßige Updates und große Erweiterungen gab.

Seit 2013 ist Rift auch auf Steam spielbar. Dort erhält es in der gesamten Zeit 74 % positive Reviews.

Kein Content, nur aufgewärmte Events

Was passierte mit Rift? Das MMORPG erschien 2011 mit einem Abo-Modell, wechselte ein Jahr später allerdings auf Free2Play. Es konnte anfangs nicht genug Spieler überzeugen und bot daher nur noch ein optionales Abonnement an.

Im Jahr 2018 kaufte der deutsche Publisher gamigo das Studio Trion Worlds auf. Dann wurde es erstmal still und Spieler fragten sich, wann neue Inhalte kommen würden. Die Entwickler entschieden dann, lieber viele kleinere Patches zu veröffentlichen, anstatt wenige große.

Das funktionierte bisher gar nicht. 2021 gab es nur Events, die vorher schon einmal da waren. Für Anfang 2022 kündigte gamigo dann ein Update an, auf das die Fans im Dezember immer noch warteten. Als “neuen Content” bekam Rift dann den alten Battle Pass – neu aufgewärmt.

2018 startete zudem ein Classic-Server von Rift. Der war anfangs sehr beliebt, hatte aber anscheinend zu viele Probleme und wurde von gamigo “schweren Herzens” aber ohne Begründung im März 2019 abgeschaltet.

Hier seht ihr einen Trailer von Rift aus dem Jahr 2017:

Video starten
Trailer zum Fantasy-MMORPG Rift

Droht Rift ein baldiger Tod?

Fehlende Updates und geringe Spielerzahlen lassen darauf schließen, dass Rift vielleicht nicht mehr lange durchhält. MeinMMO-Autor Alexander Leitsch sagt voraus, dass das MMORPG Rift zu denen zählt, die 2023 sterben werden.

Laut SteamDB waren in den letzten 24 Stunden im Peak nur knapp 200 Spieler online. Hinzu kommen noch die Spieler, die den eigenen Client von Rift nutzen. Es sind in Wirklichkeit also etwas mehr als 200 Spieler. Für ein Genre, das von hohen Spielerzahlen lebt, sind diese Werte aber trotzdem kritisch.

Auf der offiziellen Website sowie auf Steam postet gamigo zwar Neuigkeiten. Doch bei den letzten News handelte es sich erneut um aufgewärmten Content. Auch Gewinnspiele fanden anscheinend statt, doch neue Inhalte sind nicht in Sicht.

Was denkt ihr über das MMORPG? Glaubt ihr, dass gamigo Rift bald abschalten wird? Oder hält sich das Spiel aufgrund seiner treuen Fans? Habt ihr es mal ausprobiert und eigene Erfahrungen darin gesammelt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Hohe Spielerzahlen verzeichnen dagegen diese MMORPGs:

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Januar 2023

Twitch-Streamerin tötet einen Drachen in Elden Ring mit ihrem Gehirn – „Rosige Zukunft für Gaming“

Das Action-RPG Elden Ring wurde schon mit so ziemlich allem Möglichen gezockt: Von Bananen über “Guitar Hero”-Gitarren bis hin zu Tanzmatten. Eine Twitch-Streamerin hat dem Ganzen nun aber die Krone aufgesetzt und verwendet ihre Gehirnwellen. Twitter-Nutzer sind sich uneinig: Ist das die Zukunft des Gaming oder nur eine geschickte Fälschung?

Was hat es damit auf sich? Elden Ring löste bei seinem Release 2022 einen riesigen Hype aus, denn die Spiele von Entwickler FromSoftware sind für ihren hohen Schwierigkeitsgrad bekannt. Doch schnell hatten die ersten Spieler das Game bezwungen und suchten nach neuen Herausforderungen.

Es entstand ein regelrechter Wettstreit darum, sich mit immer absurderen Controllern zu übertreffen. Eine Twitch-Streamerin, die unter dem Namen “Perrikaryal” auftritt, ist gerade eine heiße Anwärterin auf den Titel “Schrägste Art, Elden Ring zu spielen”: Sie zockt Elden Ring mit ihren Gehirnströmen.

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Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende – Das ist seine Geschichte

Drachentöten mit Köpfchen

Was macht die Streamerin? Perrikaryal, die laut eigenen Angaben einen Master-Abschluss in Psychologie hat, ist bei ihren Streams an ein EEG angeschlossen. Das ist ein medizinisches Gerät, welches ihre Hirnaktivität messen kann. Die Streamerin nutzt das, um ihre Figur in Elden Ring zu steuern – zumindest teilweise.

Wie ist das möglich? EEG steht für Elektroenzephalografie und ist ein Verfahren aus der neurologischen Forschung und Diagnostik. Dabei werden Elektroden an festgelegten Stellen am Kopf befestigt. Diese Elektroden können Spannungsdifferenzen an der Kopfhaut messen, die durch Aktivität im Gehirn ausgelöst werden.

Das Gerät stellt die Gehirnaktivitäten dann in Form von Wellen dar, aus denen man mit bloßem Auge erstmal nicht schlau wird. Die Streamerin hat es jedoch geschafft, eine bestimmte Hirnaktivität mit einer Handlung im Spiel zu verknüpfen.

Bisher ist mit dieser Methode wohl nur ein Angriff möglich, Perrikaryal steuert also (noch) nicht ausschließlich mit ihrem Gehirn. Dennoch gelang es ihr bereits, mit dieser Methode einen Drachen in Elden Ring zu töten, indem sie immer wieder mit ihrem Schild auf ihn einschlug.

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Warum nur die eine Handlung? Perrikaryal erklärt, dass es für das Programm ziemlich schwierig sei, die einzelnen Aktivitäten auseinanderzuhalten. Für sie würden Visualisierungen gut funktionieren: Sie stelle sich vor, etwas sehr Schweres nach vorne zu schieben, um die Angriffe auszuführen.

Das sei im Prinzip wie ein An-Aus-Schalter: entweder die Aktivität ist da oder nicht, das Programm muss keine verschiedenen Muster differenzieren. Wenn man sich sehr viel Mühe gebe und wenig bewege, sei es sicher möglich, verschiedene Aktivitäten mit Tasten oder Tastenkombinationen zu verknüpfen.

“Stell dir vor, ein Querschnittsgelähmter zerstört dich in CoD”

Wie fallen die Reaktionen aus? Auf Twitter, wo die Story vom Journalisten Jake Lucky geteilt wurde, zeigen sich die Nutzer erstmal beeindruckt: “Ich glaube, die ‘Einzigartiger Controller’-Kategorie ist vorbei. Es kann nicht beeindruckender werden, als das hier,” schreibt einer (via Twitter).

Einige Zuschauer sind regelrecht euphorisch: Sie sehen hier bereits die Zukunft des Gamings. Und die sei längst überfällig, da es die Technologie schon länger gebe. Denn gerade für Menschen mit Behinderungen könnte die Technik völlig neue Möglichkeiten eröffnen:

Ich bin so froh, diese Geschichte zu hören, denn sie gibt vielen schwerbehinderten Menschen Hoffnung, Gamer zu sein. Stellen Sie sich vor, von einem Tetraplegiker in Call of Duty völlig zerstört zu werden!
Ich liebe Technik wie diese, die Zukunft der Spiele ist rosig.

Twitter-Nutzer “ZeusKabooze” via Twitter

Der Vorteil zu Neuralink, einem vergleichbaren Projekt des Tesla-CEO Elon Musk, ist, dass das EEG ein nicht-invasives Verfahren ist und ohne ein Chip-Implantat im Gehirn auskommt. Perrikaryal erklärt jedoch, sie sei nicht abgeneigt, sollte sich der Tesla-Chef bei ihr melden: dann müsse sie nicht mehr ständig Salzlösung auftragen, um die Leitbarkeit zu erhöhen oder ihr Gerät aufladen.

Es gibt jedoch auch kritische Stimmen, die hinter den Aufnahmen einen geschickten Fake vermuten: das Gameplay könne vorher aufgezeichnet worden sein oder ein Freund aus dem Off die Spielfigur mit einem Controller steuern. “Streamer erfinden jetzt einfach Sachen. Die Zuschauerzahlen müssen wohl weit unten sein,” schreibt ein Twitter-Nutzer.

Andere halten dagegen, dass die Steuerung mit dem EEG durchaus möglich sei und auch gar nicht so kompliziert, wie sich das manch einer vielleicht vorstellt. Perrikaryal selbst erbrachte in einem Stream einen Beweis, dass sie weder einen Controller noch eine Tanzmatte nutze, um anzugreifen. Den zugehörigen Clip haben wir euch hier eingebunden:

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In einem Stream, der aktuell noch läuft, zeigt die Streamerin auf ihrem Twitch-Kanal, wie sie das Programm trainiert, verschiedene Aktivitäten zu erkennen und (Stand: 24. Januar 2023).

Die Idee, eine Spielfigur nur mit seinen Gehirnströmen zu steuern, klingt noch nach Science Fiction. Doch tatsächlich wird bereits an einem “Deep Dive” gearbeitet, der Spieler mit allen Sinnen in die Spielwelt eintauchen lassen soll. Was es damit auf sich hat, seht ihr hier:

Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Quelle(n):
  1. Twitch
  2. Twitter

ESO: Crossplay erklärt – Wie steht es 2023 um das Feature?

Spieler fragen sich, ob es in Elder Scrolls Online (ESO) Crossplay zwischen PlayStation, PC, Mac und Xbox gibt. Wir zeigen euch den aktuellsten Stand.

Das MMORPG The Elder Scrolls Online feierte bereits im Jahr 2014 seinen Release. Seit dem ist einiges passiert: Neue Erweiterungen sind erschienen und die Technik an PCs und Konsolen hat sich weiterentwickelt.

Viele Spieler fragen sich deshalb, ob es Crossplay für ESO gibt. Kann man zusammen mit seinen Freunden auf der PS4 spielen, während man selbst am PC zockt? Hier zeigen wir euch, welches Crossplay es bei ESO gibt und wo euch Grenzen erwarten.

Crossplay bei ESO mit PC, PlayStation und Xbox

Bisher gibt es kein Crossplay zwischen den Plattformen PlayStation, Xbox und PC bei ESO. Untereinander könnt ihr spielen.

  • PC-Spieler mit Windows können mit anderen PC-Spielern auf Windows und Mac zusammen spielen
  • Xbox-Spieler können nur mit anderen Xbox-Spielern zusammen spielen
  • PlayStation-Spieler können auch nur mit anderen PlayStation-Spielern zusammen spielen

So schreibt es auch das Team von ESO in einem offiziellen Support-Thread (via elderscrollsonline.com).

Gibt es Cross-Generation Play?

Zwischen verschiedenen Konsolen-Generationen besteht Crossplay. So könnt ihr auf der PS4 zusammen mit anderen Spielern auf der PS5 zocken. Gleiches gilt für Spieler mit Xbox One und Xbox Series X|S.

So könnt ihr zumindest mit Freunden und anderen Spielern auf derselben, aber älteren Plattform gemeinsam spielen.

Ob sich irgendwann die Funktionalität von Crossplay bei ESO verändern wird und ihr auf verschiedenen Plattformen miteinander spielen könnt, ist bisher noch unbekannt. Sobald das möglich wird, könnt ihr bei uns auf MeinMMO darüber lesen.

Das neue Kapitel Necrom und die Inhalte für 2023 bei The Elder Scrolls Online findet ihr hier

Wir haben die KI gefragt: Was ist das beste MMO, das man gerade spielen kann?

Die KI „ChatGPT“ ist gerade in aller Munde. Die Künstliche Intelligenz beantwortet die brennenden Fragen der Menschheit. Unser Autor Schuhmann hat die Gelegenheit genutzt, die KI nach dem besten MMO zu fragen, das man gerade spielen kann. Doch die Antwort ist enttäuschend.

Was sagt die KI denn, was das beste MMO ist, das man gerade spielen kann?

Das war die Antwort, die mir die KI „ChatGPT“ gegeben hat:

Das hängt von den persönlichen Vorlieben und dem Spielstil des Einzelnen ab. Es gibt viele MMOs, die für verschiedene Spielertypen geeignet sind. Einige der derzeit populärsten MMOs sind:

  • World of Warcraft: Dieses Spiel hat eine lange Geschichte und eine sehr große Spielerbasis. Es bietet eine breite Palette an Inhalten, darunter Quests, Raids, Dungeons und PvP-Kämpfe.
  • Final Fantasy XIV: Dieses Spiel hat eine starke Story und eine große Welt, die es zu erkunden gilt. Es bietet auch eine Vielzahl von Aktivitäten wie Quests, Dungeons, Raids und mehr.
  • Elder Scrolls Online: Dieses Spiel bietet eine riesige offene Welt, die es zu erkunden gilt. Es hat auch eine starke Story und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Quests, Dungeons, Raids und mehr.
  • Guild Wars 2: Dieses Spiel bietet eine offene Welt und eine aktive Community. Es hat auch eine starke Story und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Quests, Dungeons, Raids und mehr.

Es gibt viele andere großartige MMOs, die man ausprobieren kann, je nachdem welche Art von Spieler man ist und welche Art von Inhalten man sucht.

Die Antworten der KI sind auf dem Stand von 2021. Daher ist klar, dass MMORPGs wie New World oder Lost Ark nicht empfohlen werden können.
Video starten
Hier ist Gameplay von den 5 besten MMOs, die 2023 erscheinen

Was heißt MMO“ im Jahr 2023 – das große Problem

Was ist das Problem mit der Antwort? Die Antwort zeigt ein Problem: Der Begriff „MMO“ ist schwierig und in der Praxis umstritten. Die KI verwendet den Begriff “MMO” synonym mit “MMORPG”, wobei MMORPG eigentlich nur eine Unterkategorie der MMOs darstellt.

Dass der Begriff MMO so schwierig ist, liegt an WoW, das 2005 einen Einschnitt im Genre markierte:

  • Bis 2005 spielten die Leute in MMOs meist in derselben Instanz, in einer gemeinsamen Welt, konnten also auch mit 400 Leuten zu einem Drachen in ein Gebiet rennen und ihn töten.
  • Mit WoW kamen Instanzen ins Spiel: Zu dem Drachen konnten nur maximal 40 Leute in einer großen Gruppe laufen.

In der klassischen Definition werden unter MMOs noch die Spiele wie vor 2005 verstanden, in denen sich tausende Spieler auf demselben Server bewegen. Solche Spiele haben sich aber als riesiges Problem herausgestellt, denn so viele Spieler auf einem Fleck belasten die Server stark, bringen große Probleme im Balancing mit sich, können nicht auf die Konsolen transportiert werden.

Daher sind diese Games praktisch ausgestorben, es gibt aber Ausnahmen:

WoW_Dragonflight_Titel
Die KI empfiehlt als bestes MMO. Spielt doch WOW.

Wie versteht die KI den Begriff MMO? Die KI verwendet „MMO“ synonym mit „MMORPG“ und zählt als Antwort 4 der aktuell populärsten MMORPGs auf.

Damit bildet die KI eine allgemeine, vorherrschende Sicht auf MMOs ab: Für viele Spieler ist der Begriff MMO heute auf MMORPG zusammengeschrumpft.

Man verbindet damit Charakter-Entwicklung, eine persistente Welt und Dinge wie Raids, Dungeons und Quests. Doch eigentlich gehören all diese Dinge eher zum “RPG”-Aspekt eines MMORPGs und nicht zum MMO-Aspekt.

So kann es auch Shooter-, Action- oder Strategiespiele als MMO geben, es muss nicht immer ein Rollenspiel (RPG) sein.

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MMO heißt heute nicht mehr dasselbe wie 2005

Das ist die Schwierigkeit mit dem Begriff MMO“: Man kann MMO auf zwei Arten verstehen:

  • So wie früher vor 2005, als „massive Welt mit tausenden Spielern“, darunter fallen nur wenige Spiele wie EVE Online oder Planetside
  • Oder man sieht MMO als erweiterten Begriff, einfach als Beschreibung für die Art, ob man ein Spiel alleine oder mit mehreren Leuten zocken kann. Im Sinne von „Singleplayer – Multiplayer – MMO“. MMO bedeutet dann „Ich kann mich mit extrem vielen Spielern verbinden, wenn wir auch nicht auf demselben Server spielen, sondern in unterschiedlichen Instanzen“.
Ursprünglich wurde der Begriff MMO“ lediglich als Werbe-Etikett von Ultima-Boss Richard Garriott verwendet, um Ultima Online von kleineren Spielen“ abzuheben (via twitter).

Fasst man den Begriff „MMO“ derart weit, kann man fast alle populären Games-as-a-service-Spiele darunter fassen wie Fortnite, Destiny 2 oder sogar Hearthstone und FIFA, wobei das für Puristen schon ein Sakrileg darstellt.

Fasst man den Begriff aber eng, gibt es seit vielen Jahren keine MMOs mehr. So endet der Wikipedia-Eintrag zu „MMO-Shootern“ bereits 2016 mit erfolglosen Versuchen, „riesige Shooter“ zu entwickeln, wie Dust 514 oder Firefall.

Die späteren Loot-Shooter mit MMO-Aspekten wie Destiny, The Division oder Anthem sind bei Wikipedia nicht als MMO-Shooter gelistet. Das populärste Spiel der letzten Jahre, Fortnite, schon mal gar nicht. Da sich ChatGPT offenbar bei solchen eher konservativen Quellen bedient, zeigt die KI diese konservative auf den Begriff.

Was ist das andere Problem mit der Antwort? Bei aller Liebe, alle 4 MMORPGs, die ChatGPT beschreibt, klingen fast baugleich: Ja, alle Games haben Quests, Raids und Dungeons – und eine “starke Story” und “große Welt”.

Bei solchen wirklich existentiellen Fragen, wie nach dem besten MMO scheint selbst die mächtige KI ChatGPT an Grenzen zu stoßen.

Was ist ChatGPT? Alles, was ihr zur KI von OpenAI wissen müsst

Gamer baut ersten PC, kauft auf Amazon eine SSD, bekommt stattdessen gleich 10 Stück – Darf der „Glückspilz“ alles behalten?

Es passiert schon mal, dass Amazon oder andere Verkäufer zu viele Sachen liefern. Doch was macht man mit Dingen, die man gar nicht bestellt hat?

Das Titelbild haben wir dem reddit-Thread entnommen.

Ein Nutzer hatte sich jetzt eine Samsung 980 Pro für seinen Gaming-PC gekauft (via reddit.com). Doch anstatt 1 SSD bekam er gleich 10 Stück davon. Dabei hatte er nur ein einziges Modell für sein neues System bestellt. Doch die Community zeigt sich begeistert:

  • Viele in den Kommentaren bezeichnen ihn als „Glückspilz.“
  • Andere erklären, er habe die „Lotterie“ der PC-Bauer gewonnen.
  • Wiederum andere erklären ihm, dass er mit dem Verkauf der überschüssigen Geräte seinen restlichen PC finanzieren könne.

Doch darf der Nutzer die 10 SSDs überhaupt behalten oder sogar weiterverkaufen?

Update: 24.01.2023: Absatz zur Rücksendung ergänzt.

Wir bei MeinMMO sind eine Redaktion spezialisiert auf Gaming und verfügen nicht über die juristische Expertise. Wollt ihr euch umfangreich über rechtliche Themen informieren, dann fragt am besten einen Anwalt oder schaut beim Bundesjustizministerium vorbei.

Behält man zu viel gelieferte Ware, kann das schnell Ärger geben

Darf man zu viel Ware behalten? Der bekannte Rechtsanwalt Christian Solmecke hatte der Kölnischen Rundschau erklärt, dass man sich schnell Ärger einhandeln könne. So erklärt er (via rundschau-online.de):

Hat der Verkäufer irrtümlich zu viel geliefert, sind Sie verpflichtet, ihn zu informieren. Sonst könnten Sie rechtliche Probleme bekommen.

Solltet ihr überlegen, zu viel erhaltene Ware zu verschenken oder sogar zu verkaufen, dann kann das Unternehmen sogar Schadensersatz von euch verlangen:

Handelt es sich um einen Irrtum, müssen Sie vorgehen, wie oben beschrieben. Verkaufen, verschenken oder entsorgen Sie die Sache, kann der Unternehmer Schadensersatz verlangen.

Ebenfalls schwierig ist, wenn ein Paket erkennbar an den falschen Empfänger ausgeliefert wird, ihr also ein Paket bekommt, dass ihr gar nicht kriegen solltet. Auch das solltet ihr zurückschicken, denn ein anderer Kunde wartet schließlich auf seine Sendung.

Anders sehe es nur aus, wenn euch der Händler absichtlich zu viel schickt. Dann kann der Händler weder eine Aufbewahrung noch eine Rücksendung vom Käufer verlangen. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch wird man nach zehn Jahren offiziell Eigentümer.

Wer ist für die Rücksendung verantwortlich? Grundsätzlich gilt, dass ihr weder den Rückversand noch die Kosten dafür übernehmen muss. Im besten Fall wird zu viel gelieferte Ware direkt über den Anbieter abgewickelt und dieser muss normalerweise auch die Kosten übernehmen. Denn Amazon oder ein anderer Anbieter darf die Kosten für den eigenen Fehler nicht auf euch abwälzen. Und ihr müsst auch nicht die zu viel gelieferte Spülmaschine ins benachbarte Dorf zur Post bringen. Das wird übrigens so im BGB§ 241a (3) geregelt (via dahag.de).

Durch die zuviel gelieferte Ware wird übrigens auch kein Kaufvertrag abgeschlossen, da ihr die Sachen schließlich nicht bestellt habt.

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Verkäufern fällt auf, dass Waren fehlen

Kommen Verkäufer dahinter? Die Argumentation von solchen „Glückspilzen“ ist dann häufig, dass das ja sowieso niemand wüsste, dass man zu viel geliefert bekommen habe. Warum also Waren melden, von denen eh niemand etwas weiß?

Oftmals sichern sich Verkäufer oder Dienstleister gegen solche Fehler ab. So werden Pakete etwa gewogen und bereits hier kann auffallen, dass das verschickte Paket zu schwer ist. Oder früher oder später fällt im Buchungssystem der Fehler auf. Vor allem teure Modelle werden gerne gesichert.

Es gibt übrigens auch Ausnahmen: Bei manch einer Fehllieferung oder Rückgabe zeigt sich jedoch auch Amazon schon einmal kulant. So erklärt etwa businessinsider, dass Amazon bei bestimmten Warenwerten von einer Rücksendung absieht. Denn laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen soll die Rücksendung dann teurer sein als der eigentliche Gegenstand. Die Kosten dafür sollen irgendwo bei 15 Euro liegen.

Daher handelt es sich oftmals um Warenwerte von weniger als 20 Euro, wo Amazon oder andere Verkäufer sich kulant zeigen. Häufig kann der Käufer damit dennoch nichts anfangen, weil es sich etwa um das falsche Armband für eine Smartwatch oder um ein Ersatzteil handelt, welches dann doch nicht gepasst hat.

Bei deutlich höheren Sachwerten dürfte das aber nicht passieren, dass Amazon euch einen teuren Prozessor oder eine Grafikkarte freiwillig überlässt, auch wenn die Vorstellung manch einem sicher gefallen dürfte.

Wir hatten übrigens auf MeinMMO schon einmal über so einen Fall berichtet, wo eine Person zu viel Ware bekommt. Anstatt SSDs gab es hier gleich zwei Intel-Prozessoren:

Gamer kauft teuren Prozessor, bekommt versehentlich gleich 2 davon – Hat er das Recht, beide zu behalten?

The Day Before ist eines der meistgewünschten Games auf Steam – „Es sieht zu gut aus, um wahr zu sein“

Der Survival-Shooter „The Day Before“ belegt Platz 2 in der Liste der meistgewünschten Spiele auf Steam. Dennoch sind einige aus der Community skeptisch, ob das Game wirklich so gut wird, wie es in den Trailern scheint.

Was ist The Day Before für ein Spiel? Das Game wird ein Survival-Shooter und Open-World-MMO, bei dem ihr in einer Zombie-Apokalypse um euer Leben kämpft.

Das Gameplay umfasst die Suche nach Ressourcen, wie Waffen oder Nahrung und die Erkundung der Spielwelt mithilfe von Fahrzeugen. Gleichzeitig müsst ihr euch vor der ständigen Bedrohung durch Zombies sowie anderen Spielern in Acht nehmen. Denn auch die Überlebenden haben es aufeinander abgesehen und töten gegenseitig, um überlebenswichtige Gegenstände zu ergattern.

Das Spiel befindet in der Liste „am meisten gewünscht“ von Steam auf Platz 2 und kommt damit direkt hinter Hogwarts Legacy (Stand: 24. Januar 2023).

Hier seht ihr einen Gameplay-Trailer zu The Day Before:

Video starten
The Day Before Gameplay-Trailer in 4K und mit Raytracing

Die Trailer begeistern, wecken aber auch erste Zweifel

Warum zeigen sich viele Nutzer begeistert? Die Einblicke, die von den Entwicklern bereits zu dem Spiel gegeben werden, sehen vielversprechend aus und wecken die Begeisterung in der Community. Jedoch sind auch viele skeptisch.

So loben etwa zahlreiche User in den Kommentaren zum Announcement Trailer auf YouTube vor einem Jahr, wie toll das Spiel aussehe. Viele äußern aber auch gleichzeitig Bedenken, ob das Spiel am Ende wirklich so werde, wie es der Trailer es zu hoffen lässt:

  • Walker Schwabauer: Ich hoffe wirklich, dass das endgültige Spiel so gut aussieht und sich so gut spielt. Ich würde es so schnell kaufen“.
  • Raymond mata: Das sieht wirklich toll aus! Ich kann den Drop kaum erwarten… Hoffentlich enttäuscht er nicht“.
  • Jacobo: Es sieht zu gut aus, um wahr zu sein“

Welche Probleme gibt es mit The Day Before? Auch der neue Gameplay-Trailer, den ihr oben sehen könnt, lässt einige Spieler zweifeln. Denn mehrere User sind der Meinung, The Days Before sah in älteren Clips bereits besser aus und das Spiel hätte grafisch schon Abstriche machen müssen.

Die Gamingwebseite PCGamer hat die ihrer Meinung nach 3 größten „Red Flags“ zu The Day Before gesammelt, welche ihrer Meinung nach Grund zum Zweifeln liefern:

  • Das letzte Spiel des Entwicklers Propnight läuft gerade einmal mittelmäßig auf Steam, mit ausgeglichenen Spielbewertungen (Stand: 24. Januar 2023).
  • Bisher sah man nur gescriptete Demos, noch kein authentisches Gameplay-Footage.
  • Grundlegende Fragen wie, ob es neben Autos und gepanzerten Fahrzeugen weitere Transportmöglichkeiten gebe, wurden im offiziellen Discord-Channel noch nicht beantwortet, dabei steht der Release bald an.

Außerdem sollte das Spiel bereits Ende Juni 2022 erscheinen, wurde aber verschoben. Dann gab es auch noch eine Kontroverse zu den unbezahlten, freiwilligen Mitarbeitern, die das Entwicklerstudio letztes Jahr suchte. Beides erschütterte den Optimismus der Spieler und führte zu ersten Bedenken, wie gut The Day Before am Ende wirklich sein könne.

Wann erscheint The Day Before? Auf Steam ist das voraussichtliche Veröffentlichungsdatum auf den 1. März 2023 gelegt worden.

Aktuell ist noch kein Kaufpreis auf Steam veröffentlicht worden und auch eine Vorbestellung ist noch nicht möglich. Interessierte können sich The Day Before auf ihre Wunschliste setzen oder dem Spiel folgen, um Ankündigungen zum Survival-Shooter zu erhalten.

Hier findet ihr noch eine Liste mit 8 neuen Survival-Games, auf die ihr euch 2023 freuen könnt.

Neuer Server-Wipe in Escape from Tarkov gilt als schlimmster überhaupt – Überall dreiste Hacker

Jeder Spieler kennt Hacker und Cheater, die alles daran setzten, mit unfairen Mitteln für Ärger zu sorgen. In Escape from Tarkov hingegen nimmt dieser Ärger immer mehr zu, denn seit dem letzten Server-Wipe werden diese Cheater immer dreister.

Was ist in Escape from Tarkov los? Der Extraction-Shooter von Battlestate Games hat seit seinem letzten Server-Wipe am 28. Dezember 2022 schwer mit Cheatern und Hackern zu kämpfen. Dabei berichten Spieler sogar von solcher Dreistigkeit, dass Hacker nicht mal versuchen, ihre unfairen Taten zu verstecken (via reddit.com).

Spielern wird durch Aim-Bots aus unmöglichen Entfernungen in den Kopf geschossen oder sie werden direkt beim Spawn getötet, ohne eine Chance zu haben, das Spiel zu genießen. Es geht sogar so weit, dass Fans anfangen, den Shooter zu boykottieren, bis der Zustand sich gebessert hat.

Tarkov hat viele andere Spiele inspiriert und das Subgenre der Extraction-Shooter geschaffen. Marauders verbindet den Ansatz mit Weltraum-Action:

Video starten
Neuer Extraction-Shooter macht aus Escape from Tarkov eine Weltraum-Schlacht

Cheater haben keine Reue und betrügen offensichtlich

Was sagen die Spieler? Auf reddit existieren nun zwei Posts, in denen Spieler die Chance haben, sich über die unmöglichen Cheating-Zustände auszulassen. Dabei berichten die Söldner über Vorfälle wie dieser von reddit-User orbtl:

Ich zocke erst seit 5 Wipes, aber dies ist meiner Erfahrung nach bei weitem der schlechteste Wipe für offensichtliche Cheater. Ich tue alles, um sie zu vermeiden.

Ich nehme keine teuren Kits mit. Ich meide Hotspots mit gutem Loot. Verdammt, heute saß ich buchstäblich mit nichts als einer Mosin in einem Busch, aß ein Sandwich und wartete darauf, dass die Karte leergefegt wird, damit ich ein paar Scav-Kills holen konnte.

Ein Hacker lief über einen Hügel und gab mir hinterrücks einen Headshot, bevor er sich visuell zeigte. Und ich hatte mich seit 15 Minuten nicht bewegte oder ein Geräusch gemacht.

Als würden diese Leute es nicht einmal verstecken, und es passiert mehrmals am Tag. In früheren Wipes hat es möglicherweise auch verdächtige Kills gegeben. Aber diese super-offensichtlichen Hacker, die es nicht einmal verstecken, auf die bin ich sonst vielleicht zweimal in einem ganzen Wipe getroffen.

Und er ist nicht der einzige. Auch reddit-User twitch-superc00l lässt sich über den momentanen Zustand von Escape from Tarkov aus. Fans teilen ihre Tipps, wie sie diesen Cheatern aus dem Weg gehen können, doch er hat nur Folgendes zu sagen:

Wie ich RESPEKTVOLL sagen kann, möget ihr mit euren Methoden, um Cheatern auszuweichen, recht haben, aber es ist nicht einmal annähernd eine echte Lösung. Ich bin es so leid, Leute zu hören, die meinen, “in Büschen warten”, “keine Ausrüstung mitbringen” usw. usw., um Cheater zu vermeiden. Dieser Mist muss in eine praktikable Lösung bekommen.

Die Community muss aufhören, Cheatern auf diese Weise aus dem Weg zu gehen, es sei denn, es ist absolut notwendig, eine schwierige Aufgabe oder so etwas zu erledigen. Stellt euch vor, ihr habt 2 Stunden pro Nacht zum Zocken und verbringt 40 Minuten in einem Busch und wartet darauf, dass Cheater die Karte säubern. […]

Im Grunde wirken die ganzen reddit-Threads so, als würden die Cheater ehrliche Spieler verhöhnen und sich daran ergötzen, den Fans den letzten Nerv zu rauben.

Was sagen die Entwickler dazu? Bislang gibt es noch kein Statement vom Entwickler, jedoch sind sich die Spieler einig, dass gar nichts oder erst spät etwas gegen diese Hacker unternommen wird. Die Community möchte den Extraction-Shooter genießen, doch es gibt einige Spieler, die sich das nicht mehr antun können und deshalb eine Pause einlegen, bis aktive Schritte gegen diese Cheater eingeleitet werden.

Was haltet ihr von der momentanen Lage in Escape from Tarkov? Habt ihr selbst mit solchen Hacker zu tun oder könnt ihr die Meinungen der Community nicht nachvollziehen? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!

Hardcore-Shooter ohne Gnade lässt auf Twitch alles hinter sich – Woher kommt der Hype bei Escape from Tarkov?

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Ein neuer Trailer zu Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves ist da – Doch Fans fordern, den Film zu boykottieren

Einige Fans von Dungeons & Dragons möchten den neuen Film boykottieren. Der Grund ist eine mögliche Änderung der Lizenzierung von D&D-Inhalten.

Was ist das für ein Trailer? Ab dem 30. März 2023 kommt der Film „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ in die Kinos, in dem Schauspieler Chris Pine die Rolle des Protagonisten „Edgin“ spielt.

Edgin ist ein Dieb, der gemeinsam mit einer Gruppe Abenteurern dafür verantwortlich ist, dass ein mächtiges magisches Relikt in böse Hände fiel. Ein Fehler, den er im Verlauf des Filmes wieder ausbügeln muss.

Am gestrigen 23. Januar veröffentlichte Paramount Pictures dann einen neuen Trailer, der den Humor und die Action des Films zeigt. Doch nicht alle D&D-Fans sind voller Vorfreude, einige wollen den Titel sogar boykottieren.

Den neuen Trailer des kommenden D&D-Films binden wir euch hier ein:

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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Fans wollen D&D-Film boykottieren

Was ist das für ein Boykott? In den sozialen Netzwerken, speziell auf Twitter, kursiert momentan der Hashtag „BoycottDNDMovie“. Damit wollen D&D-Fans zu einem Boykott des Filmes aufrufen.

Warum fordern Fans den Boykott? Der Grund für den Boykott ist eine geplante Änderung der Lizenzierung von D&D-Inhalten, die Fan-Projekte und Inhalte von Drittanbieter betreffen könnte. Ein geleaktes Dokument mit möglichen Änderungen ist der Auslöser für die Unruhe unter den Fans.

Gemäß der alten Lizenzregelung, der „Open Gaming License 1“ (OGL-1), war es laut der amerikanischen Seite gizmodo.com externen Designern und Verlegern möglich, neue Produkte für DnD zu entwickeln. Dabei war es egal, ob es sich um Fan-Projekte oder professionell angefertigte Produkte von Drittanbietern handelt.

Weiter berichtet gizmodo, sei in einem geleakten Dokument im Dezember 2022 zu lesen, dass die OGL dazu gedacht gewesen sei, der Community die Möglichkeit zu geben, D&D wachsen zu lassen und es kreativ zu erweitern.

Ebenfalls soll in dem Dokument stehen, dass die OGL nicht dazu gedacht war, große Konkurrenten zu finanzieren oder „D&D-Apps, Videos oder irgendetwas anderes als gedrucktes (oder druckbares) Material für den Gebrauch beim Spielen zu machen.“

Obendrein berichtet gizmodo, sei in dem Leak der neuen Lizenzierungsregelung geschrieben, dass Entwickler von Crowdfunding-Werken eine 25%ige Lizenzgebühr auf qualifizierte Einnahmen zahlen müssen. Eine Ausnahme sei die Crowdfunding-Plattform Kickstarter – hier würde nur eine 20%ige Lizenzgebühr anfallen.

Einige Fans sehen die möglichen Änderungen der OGL als Respektlosigkeit gegenüber den Drittanbietern von D&D-Inhalten (via Twitter).

D&D-Verantwortliche reagieren auf Kritik der Fans

Wie reagieren die Verantwortlichen auf die Kritik? Am 18. Januar 2023 richtete sich Kyle Brink, der Executive Producer von Dungeons & Dragons, in einem Statement an die Fans und ging auf die geäußerte Kritik ein.

Zu Beginn des Statements entschuldigt sich Brink und gesteht Fehler ein. Man habe die Ersteller von Inhalten verletzt und eine bessere Kommunikation wäre nötig gewesen. Daran wolle Brink fortan arbeiten und verspricht, offen und transparenter zu sein sowie Feedback zu möglichen Änderungen der OGL einzuholen.

Darauf aufbauend kündigte er eine Art „Playtest“ für die OGL-Änderungen an. Das ist ein Dokument mit Vorschlägen zu der neuen OGL, zu dem anschließend Feedback in Form einer Umfrage gesammelt wird.

Das Dokument mit den Vorschlägen wurde am 20. Januar veröffentlicht. Ihr findet es unter dndbeyond.com und könnt weiterhin an der Umfrage teilnehmen.

Abschließend teilte Brink eine Liste von Inhalten, die laut ihm nicht von Änderungen der OGL betroffen sein werden.

Welche Inhalte sind laut Brink nicht von den Änderungen der OGL betroffen?

  • Video-Content (als Kommentator, Streamer, Podcaster oder Liveplay-Cast-Mitglied auf Plattformen wie YouTube, Twitch und TikTok)
    • Diese Inhalte werden laut Brink von der „Wizards Fan Content Policy“ abgedeckt. Die OGL berühre demnach nichts davon und soll es zukünftig auch nicht.
  • Verkauf von Zubehör wie Minis, Romane, Kleidung, Würfel und andere Gegenstände
  • Nicht-veröffentlichte Werke, wie beispielsweise vertraglich vereinbarte Dienstleistungen.
    • Auftragsarbeiten, bezahlte DM-Dienste, Beratung und so weiter nicht von der OGL betroffen sind.
  • VTT-Inhalte
  • DMs Guild-Inhalte
    • Inhalte, die ihr auf DMs Guild veröffentlicht, fallen gemäß Brink auch weiterhin unter ein “Community Content Agreement” mit der Dungeon Masters Guild
  • OGL 1.0a-Inhalte
    • Inhalte, die unter OGL 1.0a veröffentlicht wurden, werden laut Brink immer unter OGL 1.0a lizenziert sein und dementsprechend nicht von künftigen Änderungen der OGL betroffen sein.

Zudem sagt Brink in dem Statment, es wird keine Lizenzgebühren oder finanzielle Berichtsanforderungen geben. Außerdem sollen Ersteller von Inhalten auch weiterhin die Eigentümer Ihrer Inhalte sein.

Neben dem D&D-Film gibt es außerdem Gerüchte, dass es ein Spiel im D&D-Universum geben wird, dass angeblich wie The Witcher wird:

Dungeons & Dragons bekommt ein neues AAA-Spiel – Gerücht sagt, es wird wie The Witcher

„Gott, das ist so tragisch“ – Millionen chinesische Spieler verlieren Zugang zu WoW, Diablo und Overwatch

Am 23. Januar musste Blizzard seinen Service in China einstellen. Das Studio hatte einen langjährigen Vertrag mit dem chinesischen Publisher NetEase nicht verlängert und keinen neuen Partner gefunden. Damit verlieren Millionen von Spielern Zugang zu ihren Lieblingsspielen.

Was ist passiert? Nach 14 Jahren endete die Partnerschaft zwischen Blizzard Entertainment und dem chinesischen Publisher NetEase. Bereits im November 2022 gaben die Unternehmen bekannt, dass man zu keiner Einigung kommen könnte. Diese Position bestätigten sie nochmal in der letzten Woche. Für Blizzard ist das ein herber Verlust: Blizzard verliert 666 Millionen potenzielle Spieler für WoW, Overwatch und Diablo

Die genauen Umstände, die hinter dem Abbruch der Beziehungen stecken, sind unbekannt. Es ist aber anzunehmen, dass es hinter den Kulissen mächtig Ärger gab. Denn beide Unternehmen schieben die Schuld an der Situation dem jeweils anderen zu. Nach Blizzard-Trennung: NetEase rastet aus, zerstört Orc-Statue und beleidigt wüst

Einen Vorschlag seitens Blizzard, den Vertrag zu den alten Bedingungen für 6 Monate weiterzuführen, lehnte NetEase ab. Bizzard wollte damit garantieren, dass die chinesischen Spieler weiter Zugriff auf ihre Spiele haben und in der Zwischenzeit nach einem neuen Vertriebspartner suchen. NetEase hingegen war nur an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert.

Warum brauch Blizzard einen chinesischen Partner? Grundsätzlich gilt: Um Spiele in China veröffentlichen zu können, brauchen westliche Unternehmen einen chinesischen Partner und eine entsprechende behördliche Lizenz.

In den letzten Jahren zeigte die chinesische Regierung größeres Interesse an Form und Inhalt ausländischer Titel. Die Zensurbehörden fürchten einen schädlichen Einfluss aus dem Westen. Außerdem hat die Regierung Sorge, dass sich exzessives Computerspielen negativ auf die Jugend auswirke. Deshalb erließ man 2021 ein Gesetz, dass die Spielzeit von Kindern und Jugendlichen an Freitagen, Wochenenden und offiziellen Feiertragen auf maximal 1 Stunde am Tag beschränkt. Offenbar mit Erfolg: Die Jugend von China ist geheilt, ihr wurde die Gaming-Sucht ausgetrieben.

Ein schwacher Trost: Während Blizzard die Server vom Netz nimmt, startet Tencent ein MMORPG in China, das WoW zum Verwechseln ähnlich sieht.

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Tarisland: Der Gameplay-Trailer zum MMORPG

Die Spieler fürchten um ihre Accounts

Was bedeutet das für die Spieler? Während sich Blizzard und NetEase um einen Vertrag streiten, leiden die chinesischen Spieler. Zwar war das Ende der Partnerschaft absehbar, dennoch bedeutet es, dass die Spieler von einem Tag auf den anderen Zugang zu ihren Accounts verlieren.

Die chinesische Community hat nämlich seit dem 23. Januar keine Möglichkeit mehr, auf ihre Blizzard-Accounts zuzugreifen. Das ist besonders bitter für die Spieler, denn ihre Mounts, Transmogs, Erfolge in WoW, Kartensammlungen in Hearthstone oder Skins in Overwatch sind einfach weg.

Selbst mit einem VPN haben sie aktuell keine Möglichkeit auf ihre Accounts zuzugreifen. Diese sind nämlich an die jeweilige Region gebunden. Ein VPN ist ein Tool, das es Menschen aus China erlaubt, die staatliche Firewall zu umgehen und auf westliche Dienste wie Twitter, YouTube oder Facebook zuzugreifen.

Kein Wunder, dass viele Spieler in China enttäuscht und frustriert sind. Einige machen ihrem Ärger auf Social-Media-Kanälen Luft. Der Twitter-Account @XiaoT_HS postete ein Bild seiner Hearthstone-Sammlung und kommentiere es mit den Worten: „Disconnected. Ich kann mich vielleicht nie wieder einloggen.“ Sogar Ben Brode, der ehemalige Chef von Hearthstone, bekundet sein Mitgefühl für die chinesische Community und meldete sich mit den folgenden Worten bei Twitter: „Gott, das ist so tragisch!“

Die Situation ist schwierig, doch es gibt ein Fünkchen Hoffnung

Wie geht es jetzt weiter? Die Situation ist festgefahren, denn solange Blizzard keinen neuen Partner findet, bleiben die Server offline. Zwar bietet Blizzard den chinesischen Spielern einen Service an, mit dem sie ihre Accounts sichern können. Doch es ist weiter unklar, ob und wann sie wieder Zugang darauf bekommen.

Es könnte nämlich noch schlimmer kommen, wenn die chinesische Regierung entscheiden sollte, Blizzard dauerhaft von ihrem Markt auszuschließen. In der Vergangenheit wurde so ähnlich bereits mit anderen Lizenzen umgegangen. China bannte die globale Version von Steam, als Ersatz gibt es dafür jetzt eine chinesische Version. Die bietet allerdings nur knapp 100 Titel.

Möglich wäre auch, dass sich ein neuer Partner findet, der mit Blizzard zusammenarbeiten will. In der Branche wird spekuliert, dass die chinesischen Publisher die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft abwarten wollen. Für die Spieler bleibt zu hoffen, dass möglichst bald eine Einigung erzielt wird.

Ein Chef-Entwickler von WoW Classic wird entlassen, nachdem er einen Mitarbeiter nicht schlecht bewerten will

Battlefield 2042 wollte 2 Dinge anders machen als seine Vorgänger – Nächstes Update schmeißt letzte Neuerung raus

Mit dem Release von Battlefield 2042 hat sich die beliebte Shooter-Reihe keinen Gefallen getan. Man wollte das gewohnte Konzept aufbrechen und ganz besonders zwei große Neuerungen standen dabei im Mittelpunkt. Mit dem kommenden Update 3.2 kehrt man wieder zu seinen Wurzeln zurück.

Battlefield 2042 sollte den Weg der Shooter-Reihe in die Zukunft weisen – nicht nur beim futuristischem Setting. Zwei Neuerungen standen dabei sinnbildlich für die Battlefield-Evolution:

  • Fokus auf 128 Spieler im Match
  • Kein Klassen-System mehr

Ziemlich schnell stellte sich heraus: Beide Innovationen kamen bei vielen Spieler nicht gut an. Viele kritisierten, das gewohnte Battlefield-Gefühl käme nicht auf, die Neuerungen funktionieren nicht immer. Manche hatten den Shooter schon komplett aufgegeben.

Also machte Battlefield 2042 die Kehrtwende. Man richtete eine „Core Feedback“-Initiative ein. Hier sammelten die Entwickler das Community-Feedback und erklärten ihre Gedanken und Vorgehensweisen, wie man den Shooter in Zukunft umbauen möchte.

Erst waren die Maps und Spielerzahlen dran. Viele Karten wurden grundlegend überarbeitet und boten dann auch Modi mit 64 Spielern. Man wolle zwar weiter an den 128-Spieler-Modi festhalten, doch diese Neuerung wurde damit mehr oder weniger einkassiert.

Jetzt geht es den Spezialisten an den Kragen. Das Klassen-System kehrt zurück. Wie das in Zukunft aussieht, zeigen wir euch auf MeinMMO.

Update 3.2 ist Teil der Season 3 von Battlefield 2042. Den Trailer zu Season könnt ihr euch hier ansehen:

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Battlefield 2042 bekommt einen neuen Panzer mit Railgun – Fans glauben, Season 3 wird die bislang beste

Battlefield 2042: Klassen-System kehrt mit Update 3.2 zurück

Wann soll das Update kommen? Im Blog vom 19.01.23 sprechen die Entwickler von „diesem Monat“. Es gibt noch kein Datum, aber offenbar kommt Update 3.2 noch im Januar (via ea.com).

Wie funktioniert das neue Klassen-System? Jeder Spezialist ist seiner vorher definierten Klasse zugewiesen. Zum Start wird jede Klasse 3 Spezialisten enthalten und einige Figuren ändern ihr Klasse beim Übergang:

  • Ingenieur: Boris, Crawford, Lis
  • Aufklärer: Casper, Paik, Rao
  • Unterstützer: Angel, Irish, Falck
  • Sturm: Dozer, Mackay, Sundance
battlefield 2042 neue klassen verteilung
Die neue Klassenaufteilung der Spezialisten.

Zudem werden die Gadgets und die Granaten den Klassen neu zugeteilt.

  • Ingenieur
    • Gadgets: Anti-Tank Mine / Recoilless M5 / FXM-33 AA Missile / FGM-148 Javelin / EOD Bot
    • Granaten: Frag Grenade / Smoke Grenade / EMP Grenade / Incendiary Grenade
  • Aufklärer
    • Gadgets: T-UGS / Tracer Dart Gun / M18 Claymore / C5 Explosive / Prox Sensor / SOFLAM Designator
    • Granaten: Frag Grenade / Smoke Grenade / EMP Grenade / Incendiary Grenade
  • Unterstützer
    • Gadgets: Ammo Crate / Medical Crate / Smoke Launcher / M18 Claymore
    • Granaten: Frag Grenade / Smoke Grenade / EMP Grenade / Incendiary Grenade
  • Sturm
    • Gadgets: Smoke Launcher / IBA Armor Plate / C5 Explosive / M18 Claymore
    • Granaten: Frag Grenade / Smoke Grenade / Concussion Grenade / Incendiary Grenade

Hier gibt es kleinere Balance-Ausnahmen. So kann die Ingenieurin Lis kein Raketenwerfer-Gadget ausrüsten, weil ihre Spezialisten-Fähigkeit bereits einen Raketenwerfer mit lenkbaren Projektilen bietet.

Was ist mit den Waffen? Die Waffen-Auswahl bleibt offen. Ihr könnt mit jedem Spezialisten jede Waffe wählen. Allerdings bekommt ihr kleinere Vorteile mit bestimmten Waffen-Klassen, wenn ihr sie mit der passenden Klasse spielt:

  • Ingenieur: LMG – Verbesserte Streuung in der Hocke oder in Bauchlage
  • Aufklärer: Sniper – Unmittelbares, konstantes und stabiles Zielfernrohr
  • Unterstützer: MP – Schnellere Ziehzeit
  • Sturm: Sturmgewehr – 3 zusätzliche Magazine

Die Vorteile sollen jedoch nur einen Bonus darstellen. Das Balancing wird demnach so gewählt, dass man keinen großen Nachteil hat, wenn man die Waffen und Klassen wild mischt.

Battlefield 2042 ist seit Oktober 2021 auf dem Markt und bekam viel Kritik. Es galt in den Augen vieler Spieler als Flop. Schritt für Schritt hat man jedoch am Spiel gearbeitet und verzeichnete in den letzten Monaten steigende Spielerzahlen.

Das Tempo der Anpassungen ist langsam, doch viele Spieler sehen den Fortschritt und bescheinigen dem Shooter den Willen, sich auf das Feedback der Spieler einzulassen und gewünschte Änderungen zu bringen – so wie das neue/alte Klassen-System.

Was fühlt ihr, wenn ihr an Battlefield 2042 denkt? Wartet ihr auf den nächsten Teil der Reihe oder seid ihr bereit, dem Shooter noch eine Chance zu geben? Welche weiteren Änderungen wünscht ihr euch? Lasst einen Kommentar zum Thema da.

Hütern ist Destiny 2 zu leicht – Bungie will sie mit Lightfall wieder herausfordern

In Destiny 2 haben Hüter mit Quests, Bugs und vor allem die immer schwindende Herausforderung in Sachen Schwierigkeit zu kämpfen. Gut, dass Lightfall bald vor der Tür steht, denn Bungie könnte mit kommenden Änderungen genau diese angemerkte Leichtigkeit minimieren.

Was ist ein großes Problem in Destiny 2? Der packende Loot-Shooter aus der Bungie-Manufaktur hat nicht nur mit Cheatern, häufiger Content-Dürre und Bugs zu kämpfen, sondern auch mit der immer schwindenden Herausforderung.

Während nun Neulinge schon ihre Schwierigkeiten haben im PvE-Content zu bestehen, können Profis und Veteranen über den momentanen Zustand nur müde lachen. Viele der schwierigen Aktivitäten werden ganz nebenbei erledigt und erfordert zurzeit keine große Anstrengung, da Bungie diese für alle Spieler zugänglich machen möchte.

Die Folge: Alle Aktivitäten fühlen sich zu leicht an und bieten somit keine Herausforderung – Spieler werden dadurch schneller gelangweilt und verlieren die Lust am Grind.

Während nun alle auf Lightfall und die kommenden Änderungen warten, hat PCGamer den Entwicklern in Washington einige Fragen zu Anpassungen gestellt und diese könnten den Loot-Shooter wieder spannender gestalten.

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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer “Neomuna”

Ein wichtiger Charakterwert wird abgeschwächt

Was wird sich mit Lightfall ändern? In einem Interview zwischen der Nachrichtenseite PCGamer und Bungie wurden einige Fragen zu Destiny 2 gestellt. Es ging vor allem um kommende Änderungen wie die Umstellung der Mods und den kommenden Loadout-Plätzen für eure Builds.

Es wurde aber auch ein bis dahin unbekanntes Thema angesprochen und das ist die Belastbarkeit in Destiny 2. Ein Wert, der viele Hüter zu starken Rambos macht, da sie mehr Schaden einstecken können, desto höher der Wert ist.

Die Frage hieß somit von PCGamer: “Wird die Schadenswiderstandsskala von Belastbarkeit in Lightfall genauso funktionieren wie gewohnt?”. Daraufhin antwortete Bungie wie folgt:

Wir haben die Kurve etwas angepasst. Am oberen Ende bietet Belastbarkeit der Stufe 10 = 30 % Schadensreduzierung gegen Kämpfer (gegenüber 40 % im Live-Spiel jetzt), aber wir haben auch den Fortschritt reibungsloser gestaltet, sodass ihr auf niedrigeren Stufen mehr Punkte aus Belastbarkeit ziehen könnt, ohne den Zwang zu besitzen den Charakterwert auf die volle Stufe zu leveln.

Ihr werdet somit weniger Belastbarkeit bekommen können und dafür mehr Schaden einstecken müssen, wenn Lightfall veröffentlicht wird.

Zusätzlich werden die Mods angepasst, die euch Stat-Boni verleihen. Diese werden über 3 Energie benötigen, um sie in eure Rüstung zu sockeln und auch so werden sie feste Plätze besitzen, in denen ihr sie nutzen könnt.

Dazu gehört, dass Stapelweise nur in Beinrüstungen eingesetzt werden kann, während Mächtige Freunde und Strahlendes Licht in der Kopfschutz-Fassung ihren Platz finden wird. (via bungie.com)

Im Grunde wird Lightfall mehr Optionen bieten, was das Build-Crafting angeht, jedoch werden die Hüter entscheiden müssen, wo ihre Prioritäten liegen und wie sie durch die Restriktionen ein solides Build schaffen können.

So könnte Bungie die Schwierigkeit langsam im Spiel anheben. Nicht durch stärkere Feinde, sondern durch schwächere Hüter.

Reichen die Änderungen raus? Mit einer maximalen Belastbarkeit und der daraus resultierenden 30 % Schadensregulierung werden die Hüter verletzlicher und zwingt diese vorsichtiger im Spiel zu agieren. Trotz dessen reicht das nicht aus, um mehr Herausforderung im Loot-Shooter zu bieten.

Oft reichen in Destiny 2 auch 20 % Schadensregulierung aus, um den Hütern genug Schutz zu bieten, damit sie den Endgame-Content bewältigen können. Es bleibt also abzuwarten, was Bungie noch unternehmen wird, um die Hüter wieder ins Schwitzen zu bringen.

Grafikvergleich zwischen Destiny 1 und 2 – Warum ist der 8-jährige Vorgänger besser?

Quelle(n):
  1. PCGamer

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Januar 2023

MMORPGs leben davon, hohe Spielerzahlen zu verzeichnen. Wir von MeinMMO haben uns angeschaut, welche Vertreter des Genres auf Steam gerade vorne liegen und eine Top 10 für den Januar 2023 zusammengestellt.

Wie wurde die Liste erstellt? Für die Top 10 haben wir uns die durchschnittlichen Spielerzahlen der MMORPGs in den letzten 30 Tagen angeschaut. Das sind also die Mengen an Spielern, die im Schnitt gleichzeitig eingeloggt sind.

Die Daten stammen von der Seite steamcharts, welche die Spielerzahlen zur Verfügung stellt.

Wichtig zu beachten: Die Zahlen umfassen nur Spieler, die das Spiel via Steam starten. Viele MMORPGs haben zusätzlich eigene Clients, deren Zahlen wir nicht einsehen können. Die genauen Zahlen liegen also vermutlich höher.

Das sind die Plätze 10 bis 4

Platz 3: Final Fantasy XIV

  • Fokus des MMORPGs: Story, Roleplay und Instanzen
  • Spielerzahl: durchschnittlich 19.153 Spieler gleichzeitig online in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahlen im Trend: Bleiben in etwa gleich
  • Geschäftsmodell: Grundspiel Free2Play mit Einschränkungen, Abo und Buy2Play für Erweiterungen
  • Entwickler: Square Enix
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Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3

Was ist das für ein Spiel? Final Fantasy XIV gehört seit Jahren zu den beliebtesten MMORPGs. Es legt seinen Fokus auf eine mitreißende Story und bietet Spielern die Möglichkeit, mehrere DLCs zu erwerben, um die Geschichte fortzusetzen und ihren Charakter höher zu leveln. 2021 erschien die aktuelle Erweiterung Endwalker.

Daneben erwarten euch PvE-Inhalte, wie Dungeons, Boss-Kämpfe und Raids – Später auch in hohen Schwierigkeitsgraden. Das Kampfsystem setzt dabei auf Tab-Targeting, was sich anfangs eher träge anfühlt, aber deutlich spannender wird, je mehr Skills ihr freischaltet.

Klassen werden in FFXIV Jobs genannt und ihr braucht nur einen Charakter, um alle davon zu leveln. Je nachdem, welche Waffe ihr angelegt habt, ändert sich eure Klasse.

Zusätzlich könnt ihr verschiedene Handwerks- und Sammlerklassen leveln, ein Haus kaufen und eure eigene Insel gestalten.

Mittlerweile könnt ihr das Game bis Level 60 kostenlos spielen und die Storys von A Realm Reborn und Heavensward erleben. Danach müsst ihr eine Erweiterung kaufen und ein Abo abschließen, um weiter zocken zu können. Die Free Trial Version gibt es allerdings nicht auf Steam.

Für wen ist es interessant? FFXIV richtet sich vor allem an Spieler, die:

  • Story-Games mögen und eine emotionale Geschichte erleben möchten
  • Tab-Targeting bevorzugen
  • eine Herausforderung im PvE-Endgame suchen
  • eine freundliche Community suchen
  • eine klassische Holy Trinity (Tank, DD, Heiler) mögen
  • Roleplay ausprobieren wollen

Die Community wird von Spielern weltweit gelobt. Der Umgang miteinander sei (meistens) freundlich und rücksichtsvoll, was einen großen Kontrast zu anderen MMORPGs darstellt, deren Communitys eher toxisch sind.

Platz 2: New World

Fokus des MMORPGs: Crafting, Erkundung und PvP
Spielerzahl: durchschnittlich 39.149 Spieler gleichzeitig in den letzten 30 Tagen
Spielerzahl im Trend: Im November durch die Neustartserver stark gestiegen, fallen aber derzeit
Geschäftsmodell: Buy2Play
Entwickler: Amazon

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Neuer Trailer zum MMORPG New World

Was ist das für ein Spiel? New World spielt im 17. Jahrhundert auf der geheimnisvollen Insel Aeternum. Ihr erkundet eine große offene Spielwelt und liefert euch Massenschlachten im PvP. Aber auch PvE mit Dungeons und Bossen sowie Fantasy- und Horrorelemente spielen in New World eine wichtige Rolle.

Im Kampf müsst ihr aktiv zielen und ausweichen und habt dabei nur Zugriff auf drei verschiedene Skills. Auch Klassen gibt es nicht, ihr wechselt Skills in dem ihr eine andere Waffe anlegt.

Es erschien im September 2021 und konnte zu Release fast eine Million Menschen gleichzeitig in das MMORPG locken. Danach sanken die Spielerzahlen, stiegen im November 2022 aber nochmal stark an, da die Neustartserver online gingen. Amazon überarbeitete die ersten 25 Level komplett und verkürzte die Levelzeit von Level 35 auf 55. Einige der alten Server wurden mittlerweile zusammengelegt.

Anders als viele andere Games in dieser Liste erschien New World ausschließlich über Steam. Die Spielerzahlen hier sind also exakter als bei den anderen Vertretern in der Liste.

Für wen ist es interessant? New World richtet sich an Spieler, die:

  • Gerne Sammeln und Craften
  • Ein actionreiches Kampfsystem wollen, in dem man alles selbst machen muss
  • Verschiedene Klassen ausprobieren wollen
  • Es lieben, dass man alles mögliche aufwerten und leveln kann
  • Spannende PvP-Schlachten mögen

Wer allerdings lieber einer linearen Story folgt und mit PvP nicht so viel anfangen kann, für den ist New World nur bedingt interessant.

Platz 1: Lost Ark

  • Fokus des MMORPGs: Grinding, Instanzen, Erkundung
  • Spielerzahl:  durchschnittlich 272.129 gleichzeitige Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahl im Trend: Steigend
  • Geschäftsmodell: Free2Play
  • Entwickler: Amazon und Smilegate

Was ist das für ein Spiel? Lost Ark ist ein Action-MMORPG, das im Februar 2022 startete. Ihr wählt aus 6 Basisklassen mit insgesamt 23 Spezialisierungen und erstellt euren Charakter. Dann erkundet ihr in der ISO-Perspektive die Welt von Arkesia.

Zunächst taucht ihr in die Story ein, die viele Dialoge und Cutscenes bietet. Nach dem Prolog seid ihr Level 10, erhaltet euer erstes Reittier und levelt durch die Story auf 50. Die Geschichte handelt davon, auf verschiedenen Kontinenten jeweils eine Arche zu finden und sie nach Trixion zu bringen, wo der NPC Beatrice sie in Empfang nimmt.

Auf Level 50 erreicht ihr das Endgame von Lost Ark – Dort beginnt das eigentliche Spiel. Täglich absolviert ihr Dungeons und Raids, um Materialien zu farmen und eure Ausrüstung zu verbessern. Mit höherem Itemlevel schaltet ihr mehr Inhalte frei, wodurch schließlich die Story weitergeht. Je tiefer ihr ins Endgame eintaucht, desto schwieriger werden die Inhalte.

Zusätzlich könnt ihr ungefähr ab Level 40 Segeln und dadurch zahlreiche Inseln erkunden, abfarmen und an Events teilnehmen.

Für wen ist es interessant? Lost Ark richtet sich an Spieler, die …

  • Gerne grinden und dabei viele Gegner gleichzeitig bekämpfen wollen, wie es in Chaosdungeons der Fall ist
  • Komplexe Mechaniken schätzen und keine Scheu haben, vor dem Kampf Guides zu lesen
  • Eine offene Welt an Land und auf dem Wasser erkunden möchten
  • Sammelgegenstände lieben
  • Geduldig bleiben, auch wenn sie an einem Raid mehrmals scheitern

Sonderfall – MIR4

MIR4 ist ein MMORPG mit dem Fokus auf Krypto-Währung. Laut Steamcharts spielen es durchschnittlich knapp 33.500 Spieler gleichzeitig pro Monat. Somit wäre es eigentlich auf dem dritten Platz. Wir gehen allerdings davon aus, dass viele Bots aktiv sind und nehmen das MMORPG daher nicht in unser reguläres Ranking auf.

In MIR4 können Spieler eine „Kryptowährung“ namens DRACO erhalten. Die Währung bekommt man nur, wenn man das Spiel mit Facebook, Google oder Apple verbindet. Viele Inhalte laufen via Autoplay und man sieht dem Spiel an, dass es für Mobile gedacht ist.

Was sagt ihr zu unserem Ranking? Welche MMORPGs spielt ihr aktuell? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Wo stehen die 55 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2023