Das sind die Ergebnisse: An der Befragung haben seit dem 2.131 Personen teilgenommen. Jeder konnte bis zu 3 Stimmen für seine Lieblingsgenres vergeben – 4.086 Stimmen gab es insgesamt.
Es standen 13 unterschiedliche Genres sowie die Option “Ein anderes” zur Auswahl. Rückgängig machen könnt ihr die Wahl nicht.
Platz 14: Asymmetrische Games (Dead by Daylight, Ghostbusters) – 0,69 %
Platz 11: Battle Royale (Fortnite, Naraka: Bladepoint) – 2,67 %
Platz 10: Rennspiele (Forza, Gran Turismo) – 2,72 %
Platz 9: MOBAs (LoL, Dota 2) – 3,21 %
Platz 8: Ein anderes – 3,55 %
Platz 7: Strategie-Spiele (Total War, Crusader Kings) – 4,41 %
Platz 6: Action-Games (GTA V, Monster Hunter) – 4,89 %
Platz 5: Survival Games (ARK, Valheim) – 7,86 %
Platz 4: Klassische Shooter (CoD, Battlefield) – 10,06 %
Die ersten 3 Plätze stellen wir euch etwas genauer vor.
Platz 3: Action-RPGs
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Diablo 4: Die Welt von Sanktuario im Video mit Gegnern und riesigen Bossen
Ergebnis: 11,67 % mit 477 Stimmen
Auf dem dritten Platz der Abstimmung landeten die Action-RPGs. Auch “Hack’nSlays” genannt, handelt es sich dabei um Spiele bei denen Kämpfe im Vordergrund stehen. Typische Vertreter des Genres sind die Diablo-Reihe, Genshin Impact und Path of Exile.
Der Multiplayer ist vorhanden, ihr befindet euch aber nicht mit vielen anderen Spielern in einer Welt, wie es bei MMORPGs der Fall ist. Bei Genshin Impact seid ihr beispielsweise allein in eurer Welt unterwegs, bis ihr den Multiplayer freischaltet – Dann könnt ihr bis zu 3 Mitspieler einladen.
Platz 2: Loot-Shooter
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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
Ergebnis: 13,66 % mit 558 Stimmen
Die Loot-Shooter haben es auf den zweiten Platz geschafft. Hier geht es vor allem um Beute. Gegner droppen meist zahlreiche Items, die ihr einsammelt und euren Charakter immer besser werden lasst. Auch Kisten könnt ihr häufig öffnen, in denen dann noch mehr Loot versteckt ist.
Obwohl Loot-Shooter wie Destiny 2 und The Division 2 viel Kritik abbekommen, ist das Genre bei den MeinMMO-Leserinnen und Lesern weiterhin sehr beliebt. Bekannte Vertreter des Genres sind außerdem auch Warframe und die Borderlands-Reihe.
Throne and Liberty – Official GeForce RTX Gameplay Reveal Trailer
Ergebnis: 31,74 % mit 1.297 Stimmen
Platz 1 belegt unangefochten das Genre, das vermutlich am meisten von hohen Spielerzahlen lebt. MMORPG steht für Massively Multiplayer Online Role-Playing Game – Ein Rollenspiel, in dem ihr mit vielen Mitstreitern unterwegs seid.
Das Genre behält seine Beliebtheit durch langlebige Titel wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV und The Elder Scrolls Online. Es gibt aber auch hin und wieder frische Titel wie Lost Ark und New World hinzu.
Obwohl viele MMORPGs, die in den vergangenen Jahren erschienen sind, gnadenlos gefloppt sind, dominiert das Genre unsere Umfrage mit mehr als der doppelten Menge an Stimmen im Vergleich zu Platz 2 und ist bei MeinMMO-Leserinnen und Lesern weiterhin sehr beliebt.
Diese MMORPGs werden auf Steam gerade am meisten gespielt:
In Minecraft könnt ihr selbst einen Server auf die Beine stellen, um mit euren Freunden darauf zu zocken und das völlig kostenlos. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und erklären euch, was ihr beachten solltet.
Wie erstelle ich einen eigenen Server in Minecraft? Um einen eigenen kostenlosen Server auf die Beine zu stellen, müsst ihr erst einmal die offizielle Seite von Minecraft besuchen und die aktuellste Datei der “minecraft_server.1.XX.X.jar file” herunterladen (via minecraft.net).
Die X sind hier nur Platzhalter und beinhaltet die neueste Java-Version von Minecraft. Ihr müsst darauf achten, dass ihr dieselbe Version der Server-Datei herunterladen, die auch euer Minecraft besitzt.
Habt ihr die Datei heruntergeladen, müsst ihr nur noch folgendes tun:
Erstellt einen Ordner, indem ihr all eure Server-Dateien deponieren werdet
Zieht nun die gedownloadete .jar-Datei in euren Ordner
Öffnet nun die .jar-Datei
Wenn ihr das tut, werden weitere Dateien in euren Ordner gedownloadet
Öffnet jetzt die eula.txt-Datei
Diese Datei müsst ihr bearbeiten und eula=false in eula=true abändern und dann abspeichern
Durch diese Änderungen stimmt ihr den Eula-Bestimmungen zu. Ohne diese Zustimmung könnt ihr nicht euren Server erstellen
Öffnet jetzt erneut eure .jar-Datei
Jetzt werden weitere Dateien eurem Ordner hinzugefügt
Von da an müsstet ihr alle nötigen Dateien für euren Server in eurem Ordner besitzen
Um euren Server zu editieren, müsst ihr nur in die Datei “server.properties” hineingehen und nötigen Absätze anpassen.
Damit ihr jetzt auf eurem Server zocken könnt, müsst ihr nurnoch die .jar-Datei aktiv am Laufen halten
Startet jetzt euer Java-Minecraft und geht in den Menüpunkt “Multiplayer”
Wenn ihr nur mit Spielern in eurem WiFi-Radius zocken möchtet, gebt unter Server-Adresse “localhost” ein
Dieser verbindet euch sofort mit eurem Server
Wenn ihr jedoch wollt, dass Spieler aus einem fremden Netzwerk euch beitreten, müsst ihr eure IP-Adresse miteilen und diese in das Feld der Server-Adresse eintragen
Vorsicht jedoch, ihr solltet eure IP-Adresse nur Personen mitteilen, denen ihr vertraut
Was muss ich bei einem privaten Server beachten? Bei privaten Servern, die ihr vor allem öffentlich benutzen wollt, müsst ihr wissen, dass es sehr gefährlich sein kann, seine IP-Adresse an Dritte weiterzugeben, denen ihr nicht vertraut. Sie könnten im schlimmsten Falle illegale Dinge treiben und sich als euch ausgeben. Seid also dessen bewusst und achtet darauf, wem ihr Zugang zu eurem Server gebt.
Zusätzlich limitiert euch ein eigener Server auf vielerlei Dinge:
Für den Support seid ihr selber verantwortlich
Einen Schutz gegen DDoS besitzt ihr nicht
Server ist nur dann online, wenn ihr online seid
In einem kostenpflichtigen Server jedoch, der von externen Anbietern angeboten wird, müsst ihr euch über nichts mehr Gedanken machen. Es existiert ein Service sowie auch ein Schutz gegen DDoS und besitzt sogar ein höheres Limit, was die möglichen Spieler angeht.
Trotz dessen lohnt sich ein eigener Server vor allem, wenn ihr eher in einer vertrauten aber kleinen Gruppe das Land der Blöcke unsicher machen wollt.
Gibt es auch kostenlose, externe Server? Diese gibt es auch, wir empfehlen euch dafür die Seite minehut.com. In dieser könnt ihr kostenlos einen Server erstellen, indem ihr den Anweisungen auf der Seite folgt. Zusätzlich könnt ihr mit Geld euer RAM oder CPU upgraden, um so einen besseren und stabileren Server zu gewährleisten.
Mehr zu Minecraft und wie ihr eigene Skins ins Spiel bringt, erfahrt ihr hier:
Die Schulleiterin Silke Müller setzt sich seit Jahren für Digitalisierung an den Schulen ein. In unserem Interview erzählt sie mehr über die Technologie an ihrer Schule und gib Tipps für Lehrer und Eltern, die sich in dem Bereich stärker einsetzen wollen.
Auch im Jahr 2023 ist in Deutschland technisch noch lange nicht alles auf dem neuesten Stand. Gerade den Schulen fehlt es oft an nötigen Geräten und Finanzen.
Die Waldschule Hatten in Niedersachsen gehört auf dem Gebiet zu den führenden Schulen in Deutschland. Wir haben in einem zweiteiligen Interview mit der Schulleiterin Silke Müller über die Hürden der Digitalisierung, ihre Erfolge und Tipps für Lehrer und Eltern gesprochen.
Den ersten Teil des Interviews, der das Thema Social Media und Influencer behandelt, findet ihr hier:
„Die Schule ist noch sehr stark in alten Strukturen verhaftet“
Irina von MeinMMO: Hi, kannst du dich unseren Leserinnen und Lesern vorstellen?
Silke: Mein Name ist Silke Müller. Ich komme aus dem schönen Niedersachsen, Landkreis Oldenburg. Und ich bin Schulleiterin einer Oberschule, der Waldschule Hatten. Wir haben etwa 850 Kinder und 85 Kolleginnen und Kollegen sowie Schulhühner und -hunde.
In Deutschland haben wir ja gefühlt 30 verschiedene Schulformen. Man kann es sich so vorstellen, dass wir Haupt- und Realschule sind, also bis zur Klasse 10, aber mit einem anderen Konzept, das Oberschule heißt. Die Kinder gehen mit dem ersten Bildungsabschluss, den sie in Deutschland erreichen können, in die Berufe, an eine weiterführende Schule oder wie auch immer.
Ein Team von Lehrkräften beschäftigt sich an der Waldschule Hatten mit allen Themen rund um die Digitalisierung.
Wir sind seit 2009 aber strategisch sehr digital unterwegs, angefangen mit damaligen Projekten. Und seit Jahrgang 2013/14 haben alle Kinder ab Jahrgang 7 ein Eltern-finanziertes Tablet.
Wir kümmern uns um drei Kernziele neben dem normalen analogen Unterricht: die Vermittlung von niederschwelligen IT-Kompetenzen, ein Grundverständnis für KIs und vor allem eine digitale Ethik.
An deiner Schule gibt es das unbewertete Fach Digitalkunde. Welche Kenntnisse werden dort vermittelt?
Als wir mit der strategischen Digitalisierung im Unterricht angefangen haben, hatten wir diesen ganzheitlichen Ansatz von: Digitalisierung in jedem Fach und überall. Schule ist aber noch sehr stark in alten Strukturen verhaftet.
Wir haben Fächer, obwohl die Welt nicht in Fächer aufgeteilt ist.
Wir haben oft zu wenig Zeit, um die Lehrpläne durchzubringen.
Und wenn man da sagt „Ihr müsst übrigens noch Medienkompezenterziehung betreiben“, dann ist das grundsätzlich richtig. Aber für die Anfänge braucht man richtigen Input, sodass die Kinder gesagt bekommen „Pass auf: Datenschutz, Recht am eigenen Bild, hier müsst ihr aufpassen, das dürft ihr, das sind kreative Lösungsmöglichkeiten. So könnt ihr Apps benutzen und Daten speichern.“
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Neue technische Ausrüstung auszuprobieren, gehört genauso zu Silkes Job dazu wie klassischer Unterricht.
Wenn man meinen Desktop anschaut, sieht man, dass ich nie Medienkompetenz hatte, denn es gab in der Zeit keine Medien in der Schule. 1999 habe ich Abitur gemacht und ich glaube, wir hatten einen Computerraum, aber ich war da einmal drin. Da ging’s auch um das Schreiben von Word-Dokumenten.
Das gab es nicht, aber die Kinder müssen Datensicherheit und Datenordnung lernen. Und da haben wir gesagt, wenn die Kinder jetzt ab Jahrgang 7 mit einem Gerät betraut werden, dann muss man weg von dem Gedanken „Die daddeln damit nur rum oder nutzen es für Internetrecherche.” Dann brauchen sie Input. Das lässt sich leider nicht anders regeln als durch komprimierte Zeit, die wir nur diesem Thema widmen.
„Das sind schon sehr religiöse Diskussionen“
Wie schwer war es, deine Schule digital und technisch auf den Stand zu bringen, auf dem sie heute ist?
Da könnte ich nächtelang darüber referieren, aber ich sage es mal so: Man braucht Biss, Durchhaltevermögen und sehr dickes Fell. Man führt mit den Lehrern wirklich die Diskussion über die Apfelesser und die Fenstergucker. Das sind schon sehr religiöse Diskussionen, ob man jetzt Apple oder Windows oder was auch immer nutzt.
Das geht bis hin zu diesem „Warum muss es denn sein?“ Diese unsägliche Mehrwertdebatte. Ja, mein Gott, weil die Welt digital ist. Deswegen haben früher übrigens auch Rechen, Schreiben und Lesen gelernt, weil man das können muss, um in dieser Welt Bestand zu haben.
Also brauche ich auch Kenntnisse über die Medienwelt, um Bestand zu haben. Dass das heute noch diskutiert wird. Da gehe ich schon so weit, dass ich sage „Leute, wenn ihr das nicht macht, dann habt ihr echt euren Beruf verfehlt, weil Schule bereitet auf die Zukunft vor und ist Bestandteil der Gegenwart.“
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Auf Twitter gibt Silke ihren Followern Empfehlungen und beschäftigt sich mit den aktuellsten Themen rund um Digitalisierung und Technik.
Da gibt es viele, viele Diskussionen. Wir Lehrer sind ja sehr spezielle Menschen, die meinen eine Ahnung von allem zu haben und öfters mal kritikunfähig sind. Wir sind im Moment aber auch sehr belastet, weil dieses System im Moment kippt und nicht mehr richtig funktioniert in der Form, wie es da steht.
Aber der Kampf ist schon groß und ich bin sehr froh, dass wir mittlerweile eine Grundüberzeugung im kompletten Kollegium der Schulfamilie haben, dass das der richtige Weg ist. Das heißt, wir müssen nicht mehr diskutieren und Sachen wie ChatGPT nicht einfach kritiklos hinnehmen, aber auch nicht sofort abbügeln und sagen „Ne, verbieten.“ Aber es war ein harter Weg.
„Die Eltern sind stolz darauf, ihre Kinder hier zu haben“
Kannst du Beispielaufgaben bringen, die die Kids mit ihren Tablets bearbeiten müssen?
Ja klar. Im Englisch-Unterricht gibt es zum Beispiel ganz viele Vokabelprogramme, wie man online lernen kann. Es gibt digitale Schulbücher, die bestimmte Übungen vorgeben, Quizzes, die man machen kann. Es gibt in der Mathematik Programme, die Aufgaben generieren, mittels KI übrigens.
Bei uns schreiben die Kids mit dem Programm Notability, das heißt, dass sie lernen, digitale Mappen zu führen. Also Grundordnung zu halten und eine digitale Schultasche zu haben.
Es ist generell ganz vielfältig, bis hin zu sehr produktionsorientierten Dingen. Sie machen Podcasts zu Themen, erstellen Erklärvideos und lernen dabei übrigens sehr viel mehr, wenn sie selber einen Sachverhalt erklären müssen für andere, die es verstehen sollen.
Welches Feedback hast du diesbezüglich schon von Eltern erhalten?
Gutes. Wir fangen ja erst im Jahrgang 7 an, das wird zunächst auch so bleiben. In 5 kommen die Kids in Berührung mit Leihgeräten, aber nicht durchgehend, weil wir da einen großen Schwerpunkt auf soziales Lernen legen.
Das fordern die Eltern aber schon fast ein und sagen “Hey, fang vorher an.” Aber, und das finde ich ganz schön, die Eltern, die ihre Kinder auf unserer Schule haben, bekommen selbst gutes Feedback darüber, wie toll die Waldschule ist. Sie sind stolz darauf, ihre Kinder hier zu haben und unterstützen sie sehr. Und das ist ganz toll.
Die Regeln für die Nutzung der Tablets sind in einer PDF festgelegt und müssen von den Eltern unterschrieben werden.
Ist die Beschaffung von Tablets für die finanziell schwächeren Familien schwierig?
Ja, mit Sicherheit. Allerdings muss man dazu sagen, wenn die Kinder nach der 4. Klasse hierhin kommen, wissen die Eltern schon, was in 2 Jahren ansteht. Das heißt, es gibt genug Vorlauf, um Sparmaßnahmen zu ergreifen.
Wenn es trotzdem knapp ist, und so ist es im Alltag oft, gibt es eine Art Sozialfonds, womit die schwächeren Familien unterstützt werden durch den Förderverein. Es gibt zunächst ein Leihgerät gestellt bekommen und wenn sie sagen „Ok, jetzt geht’s“, dann können sie den Vertrag jederzeit auflösen.
Was können Lehrer und Eltern tun?
Du setzt dich dafür ein, dass das gleiche oder zumindest ähnliche Programm auch an anderen Schulen umgesetzt wird. Was können Lehrer und Eltern initiativ machen, um das zu erreichen?
Sehr viel Druck aufbauen. Auf den Schulträger und die Schulleitung. Die Position ist schon sehr markant an der Stelle, weil wir der Motor sind. Wir können auch “Nein” sagen und wenn wir das tun, dann kann keiner was machen.
Einerseits positiven Druck aufbauen, zeigen, dass man möchte, dass man Bock hat, so etwas zu unterstützen. Gleichzeitig aber auch die klare Forderungshaltung, dass man will. Ich denke auch nicht, dass es notwendig ist, das komplette Kollegium sofort mitzunehmen, sondern man braucht erst mal eine kritische Masse, die sagt „Ok, wir haben Lust, das zu machen und nehmen es in die Hand.“
Dass man das Rad sozusagen ins Laufen bringt. Man zieht dann viele mit, aber man wird immer die negative kritische Masse und die Weigerer behalten. Aber die werden weniger im Laufe der Zeit und da muss man ehrlich sagen, an die kommst du auch kaum ran.
Da kann man immer mal wieder einen abziehen und aufweichen, aber die wird es immer und überall geben. Aber es sind nicht die, die Entwicklung betreiben, und auch nicht die, die großartig stören.
Was würdest du dir von Deutschland in Bezug auf Digitalisierung an Schulen wünschen?
In erster Linie würde ich mir wünschen, dass alle 40.000 Schulen in Deutschland sich schnell ans Werk machen und sagen “Alles klar, wir müssen unseren Kindern einen Zugang zur digitalen Welt schaffen.
Das heißt einerseits natürliche technische Ausstattung, die das Fundament von allem ist. Es ist gleichzeitig eine drastische Forderung an Bund und Länder, weil wir immer noch darüber diskutieren, ob wir an den Schulen Glasfaser und WLAN kriegen. Das darf nicht sein.
Und es muss auch ganz schnell um strategische Konzepte gehen. Was wollen wir? Dass man nicht nur die Geräte anschafft, sondern es müssen auch Administrations-, Haltungs- und Entwicklungsfragen müssen geklärt sein.
Personell muss sich auch einiges ändern. Wir brauchen ein neues Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte, damit das alles überhaupt zu stemmen ist.
Mein Wunsch ist, dass wir die Digitalisierung nicht nur als Technisierung verstehen, sondern, dass wir endlich verstehen, dass es auch eine Haltungsfrage ist. Dieses Thema soziale Medien in die Schule zu lassen, ist für mich wirklich ein Herzenswunsch.
Dass wir sagen, jede Schule braucht wirklich eine Social-Media-Sprechstunde und jede Schule sollte bei jeder Konferenz das Thema ansprechen.
Wir bedanken uns bei Silke herzlich für das Interview und wünschen ihr noch viele Erfolge an ihrer Schule und im Bereich Digitalisierung.
Mit Lightfall steht die nächste, heiß erwartete Erweiterung von Destiny 2 an. Der Release ist eigentlich erst in ein paar Tagen, aber erste Spieler in Europa und Japan konnten das Spiel samt Update schon starten. Viel zu sehen gab es noch nicht – für Begeisterung reicht es trotzdem.
Durch einen Fehler wurde aber der Preload schon jetzt in einigen Regionen freigegeben.
Wie ein Nutzer auf reddit erklärt, konnten Hüter in Europa und Japan schon heute, am 26. Februar, mitten in der Nacht den Download für Lightfall beginnen. Danach ließ sich das Spiel sogar starten.
Allerdings konnten die Spieler mit dem Update noch nicht viel tun. Weiter als bis zum Titel-Screen ging es für niemanden. Mittlerweile wurde der Fehler auch behoben und Bungie hat sich dafür entschuldigt.
Lightfall: Fehler sorgt für Ärger und Begeisterung
Das gab’s zu sehen: In der kurzen Zeit, die Lightfall zum Download stand und gestartet werden konnte, fanden sich die Hüter lediglich im Start-Screen. Für diesen gibt es allerdings direkt Lob aus der Community:
„Gott, diese Musik ist so fantastisch! Ich dachte, die gehen Full-Techno, aber ich bin angenehm überrascht. Hat einen düsteren Vibe in vielen Teilen. Das könnte meine neue Lieblings-Titelmelodie sein.“ – calebmock via reddit
„Jedes einzelne Mal bin ich erstaunt darüber, wie wunderschön die Musik in diesem Spiel ist.“ – yHelloh via YouTube
„Ich werde die Titelmelodie von Witch Queen vermissen, aber verdammt, die hier ist gut.“ – Austin R. via YouTube
Das Video mit der Titelmelodie ist auf YouTube noch aufrufbar:
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Was passiert, wenn ich das Update schon geladen habe? Wie Nutzer auf reddit erklären, können diejenigen, die Lightfall schon geladen haben, Probleme mit dem Spiel bekommen. Denn Destiny 2 lässt sich dann nicht mehr normal starten.
Ein offizieller Account von Bungie gibt Tipps, wie ihr Destiny 2 wieder zum Laufen bringt, wenn ihr Lightfall schon geladen habt, damit ihr bis morgen noch zocken könnt:
Deinstalliert das Spiel
Geht in eure Spiele-Bibliothek
Wählt „Deine Sammlung“ aus
Wählt das Destiny-2-Icon aus
Wählt die PS5-Version
Ladet Destiny 2 über den Download-Button der Store-Seite erneut herunter und installiert es
Ihr sollt allerdings sonst keinerlei Nachteile haben, als dass ihr Destiny 2 im Moment nicht spielen könnt, wenn ihr den Schritten nicht folgt. Trotz des Versehens bedanken sich etliche Nutzer für die ungewollte „Sneak Peek“.
Für eine der größten Änderungen in Lightfall machen die Hüter übrigens Elite-Streamer verantwortlich:
Die Alten Götter sind ein Dauerthema in World of Warcraft. Mit Dragonflight tauchen sie wieder auf. Bisher nur subtil, doch die Anzeichen verdichten sind.
World of Warcraft steckt voller Feinde und Mysterien. Doch nur wenige davon sind so langanhaltende und geheimnisvolle Widersacher wie die Alten Götter. Schon seit Classic tauchen sie auf und in fast jeder Erweiterung ist ihr Einfluss spürbar. Sowohl in Classic, Wrath of the Lich King, Cataclysm, Mists of Pandaria als auch in Battle for Azeroth waren die Alten Götter immer wieder direkt oder durch ihre Diener anwesend.
Alte Götter gehören zur kosmischen Kraft der Leere und sie haben vor allem das Ziel, den Planeten Azeroth vollständig zu verderben um die schlummernde Titanin in eine Kreatur der Leere umzuwandeln. Wie alle Wesen der Leere sehen Alte Götter dabei nicht die eine, garantierte Zukunft, die eintreffen wird, sondern die unendlichen Pfade und Möglichkeiten, die sein könnten.
Das sorgt dafür, dass Alte Götter und ihre Diener immer wieder interessante Einflüsterungen haben. Viele davon ähneln Prophezeiungen, doch oft ist es schwer zu erkennen, welche davon wirklich eintreffen und welche uns nur gezielt in die Irre führen sollen.
Daher gab es schon in der Vergangenheit immer wieder hitzige Diskussionen und wilde Theorien zu den Alten Göttern – Theorien, die sich oft viele Jahre später bewahrheiteten.
Oberflächlich scheinen die Alten Götter mit Dragonflight recht wenig zu tun zu haben, doch wer sich stärker mit der Thematik beschäftigt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass die Alten Götter früher oder später wieder eine große Rolle spielen werden.
Die aktuell gängigsten Theorien und spannendsten Hinweise zu den Alten Göttern wollen wir euch hier vorstellen.
Was sind die Alten Götter eigentlich?
Ganz kurz zusammengefasst: Die Alten Götter sind Diener der „Leerenfürsten“. Das sind die Anführer der kosmischen Kraft der Leere (so wie die Titanen die Anführer der kosmischen Kraft der „Ordnung“ sind). Da die Leerenfürsten aktuell nicht selbst agieren können, schleuderten sie die Alten Götter wahllos in den Kosmos, die auf zahlreichen Planeten niedergingen. Eine Handvoll davon traf Azeroth und sie verankerten sich fest in der Kruste des Planeten.
Die Alten Götter haben den Auftrag, den Planeten und die darin schlummernde Titanenseele zu verderben, sodass Azeroth letztlich als „Titan der Leere“ erwacht und den Leerenfürsten dient, um das ganze Universum zu verschlingen.
Alte Götter und deren Diener haben viel Chaos angerichtet – etwa den Smaragdgrünen Alptraum.
Vier der Alten Götter sind bekannt:
C’Thun (Ahn’Qiraj)
Yogg-Saron (Ulduar)
Y’Shaarj (Pandaria)
N’Zoth (Naz’jatar)
Ein fünfter Alter Gott ist wahrscheinlich, aber bisher unbekannt (dazu später mehr).
Alte Götter stehen im direkten Konflikt mit den Titanen und deren Dienern. Sie waren viele Jahrtausende eingesperrt, sind zugleich aber maßgeblich an der Entwicklung der Völker auf Azeroth beteiligt. Dass es Menschen und andere „Lebende“ gibt, liegt vor allem an dem „Fluch des Fleisches“ der Alten Götter – denn vorher bestand alles Leben auf Azeroth aus Gestein oder Elementarkräften.
N’Zoth war sogar für die Verderbnis von Neltharion verantwortlich, der später zu “Todesschwinge” wurde.
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WoW: Das neuste Cinematic zeigt, wie Neltharion die Macht der Alten Götter nutzt
Die Anzeichen der Alten Götter in Dragonflight
Dass die alten Götter noch immer ihren Einfluss ausüben und nicht vollständig eingedämmt sind, lässt sich an mehreren Stellen in Dragonflight beobachten.
Quests mit Einflüsterungen
Ein Indiz ist, dass Dragonflight gleich mehrere Questreihen hat, die sich um Relikte drehen, die wiederum mit Einflüsterungen in Verbindung stehen – einmal in den Ebenen von Ohn’ahra und ein weiteres Mal im Azurblauen Gebirge.
Gerade die Questreihe in den Ebenen von Ohn’ahra ist interessant, denn das Relikt „Der schwarze Locus“ manipuliert dort die Dracthyr. Der Ort war ein wichtiger Stützpunkt für die Schwarzen Drachen, von denen wir wiederum wissen, dass ihr Anführer Neltharion letztlich den Einflüsterungen der Alten Götter erlag. Rufer-Spieler haben in dieser Questreihe sogar einen zusätzlichen Schritt, um sich gegen die Einflüsterungen zu schützen.
Selbst als Spieler spürt ihr den Drang, das Objekt behalten zu wollen, denn die Beschreibung sagt klar: „Die Sprenkelung dieses Steins sieht aus wie Nebel am Nachthimmel und zieht Euch in seinen Bann. Ihr solltet ihn behalten.“
Die Ruinen von Nelthazan haben ein Geheimnis, das Tarasek und Dracthyr mit Einflüsterungen quält.
Es ist selten, dass Blizzard bei Gegenständen so deutlich wird, was eurer Charakter fühlt oder wie er handeln sollte. Das war fast ausschließlich dann der Fall, wenn ihr direkt mit dem Einfluss Alter Götter konfrontiert wurdet.
Deshalb ist es erstaunlich, dass ein ganz ähnliches Objekt im Azurblauen Gebirge gefunden wird. Während der Quest „Was der Wächter weiß“, finden Spieler einen „Flüsternder Splitter“, dessen Beschreibung sagt: „Der Splitter füllt euren Verstand mit vielen Komplimenten. Ihr seid ziemlich toll, oder?“
Der Held und einige NPCs spüren daraufhin den Drang, mehr dieser Splitter zu sammeln, was die Einflüsterungen noch weiter verstärkt, denn später liest sich der Text der Splitter bereits so:
„Das Flüstern der Fragmente wird lauter, je mehr ihr davon sammelt. Vielleicht schadet es nicht, wenn ihr ihnen ein wenig lauscht.“
Die Questreihe endet letztlich damit, dass eine Blutelfe den Einflüsterungen vollständig erliegt und dem sonderbaren Artefakt „Valthrux“ die eigene Seele opfert – so wie viele Kreaturen zuvor. Es wird nie ganz aufgeklärt, um was es sich bei Valthrux eigentlich gehandelt hat, nur dass “es” bereits viele Seelen verschlungen hat.
Einblicke in das Schwarze Imperium
Am deutlichsten ist aber die Reise in das „Schwarze Imperium“ während der Haupt-Kampagne von Thaldraszus. Mithilfe der bronzenen Drachen reisen wir her weit in der Zeit zurück und kommen im Schwarzen Imperium an. Der Charakter wird dabei von Einflüsterungen der Alten Götter geflutet. Die meisten davon sind bereits seit langer Zeit im Spiel. Sätze von Yogg-Saron und C’thun. Doch einige Sätze sind vollkommen neu. So spricht N’Zoth in dieser Zeit:
„Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr noch sein werdet.“
„Ihr werdet ihm an die tiefen Orte folgen. Die finsteren Wasser fließen mit seinem Erwachen.“
„Mit vielen Augen werden sie wieder sehen. Sie werden trinken und ermächtigt werden.“
„Tiefer, tiefer werden seine Wurzeln reichen. Unsere Umarmung begrüßen.“
„Ihre Träume singen unter der Oberfläche. Unsere Träume. Unser Gesang.“
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Steve Danuser, der Story-Chef von Dragonflight, verriet vor einigen Wochen in einem Lore-Interview, dass er die neuen Sätze von N’Zoth persönlich und mit voller Absicht dort platziert hätte. Es handelt sich also nicht einfach um „eine coole Quest mit Blick in die Vergangenheit“ – sondern um das absichtliche Platzieren von neuen Hinweisen in Bezug auf die Alten Götter.
Tentakel und Augen im Meer
Viele sahen darin ein deutliches Zeichen: Westlich von Ohn’ahra lässt sich ein Schiffswrack finden, das einen kleinen Goldschatz aufweist. Um diesen herum befanden sich viele Tentakel, wie man sie vor allem von N’Zoth kennt. Auch das „typische“ orange Auge, das häufig mit N’Zoth in Verbindung gebracht wird, ist dort zu finden.
Nachträglich (mit Patch 10.0.5) hat Blizzard die Tentakel und das Auge dort entfernt und stattdessen Ostereier auf dem Schatz platziert. Für manche ein klarer Hinweis, dass das immer nur als Easter Egg gedacht war – andere macht das nur umso skeptischer.
Inzwischen sind Tentakel und Augen entfernt – stattdessen liegen hier jetzt Ostereier.
Allein wenn man diese drei Hinweise betrachtet, sollte klar sein, dass das Wirken der Alten Götter noch immer Auswirkung hat – und gerade N’Zoth vielleicht nicht so tot ist, wie manch einer am Ende von Battle for Azeroth dachte.
N’Zoth – Tot oder nicht?
N’Zoth war geschichtlich der schwächste der Alten Götter und konnte in der Zeit von Battle for Azeroth bezwungen werden, denn er starb am Ende von Patch 8.3 – zumindest dachten das viele. Das Video zu seiner Niederlage war damals eine große Kontroverse, denn es fühlte sich für viele einfach „nicht richtig“ an. Die Geschichte rund um einen großen, titanischen Laserstrahl, der N’Zoth einfach durchbohrt und ihn vernichtet, gepaart mit einer eher „unwürdigen“ Cutscene sorgten für einen großen Aufschrei.
Schon damals war der Gedanke da: Das kann doch nicht wirklich passiert sein?
Helden führten N’Zoths Plan aus
Inzwischen gibt es viele Hinweise darauf, dass das auch niemals wirklich passiert ist, sondern wir dem Alten Gott gehörig auf den Leim gegangen sind.
Denn während „Battle for Azeroth“ hat der „Held“ fast die ganze Zeit nach der Nase des Alten Gottes getanzt. Nicht nur haben wir ihm wichtige Artefakte gebracht und dabei geholfen, die Entität „Xal’atath“ aus ihrem Dolch zu befreien sondern wir wurden auch noch direkt von N’Zoth verdorben. Viele Spieler haben noch heute das Mal von N’Zoth.
Ein ganzer Raid, der „Tiegel der Stürme“ existiert nur, um uns in den Augen von N’Zoth zu prüfen, ob wir seiner Aufgabe würdig sind. Am Ende gibt er uns den „leeren“ Dolch Xal’atath zurück, den Horde-Spieler in treuer Ergebenheit an Sylvanas übergeben. Nur dadurch kann Königin Azshara uns letztlich in die Tiefe von Naz’jatar (Patch 8.2) ziehen. Ein Ereignis, das letztlich zur Befreiung von N’Zoth aus seinem Gefängnis führt.
Monate später nutzt Furorion den Dolch, um beim Angriff auf N’Zoth dessen Hülle zu zerstören. Dabei ist im Cinematic ziemlich deutlich, dass der Dolch etwas aus der Hülle „saugt“ – es könnte die Essenz des Alten Gottes sein. Verdächtig ist auch, dass der Dolch danach vollkommen von der Bildfläche verschwindet und nie wieder Erwähnung findet. Es wird nicht erklärt, was genau der Dolch getan hat, noch wo er sich nun befindet.
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WoW: Furorion benutzt Xal’atath gegen N’Zoth
Der „finale Kampf“ gegen N’Zoth findet dann in einer traumhaften Illusion statt. Es ist unmöglich zu sagen, ob wir wirklich gegen N’Zoth oder nur gegen eine Vision gekämpft haben, die uns der Alte Gott zeigt. Da N’Zoth jeden unserer Schritte schon im Vorfeld kannte und uns sogar angeleitet hat, erscheint es mehr als fragwürdig, dass wir den Alten Gott dort wirklich besiegt haben.
N’Zoth kennt den wahren Pfad
Ein weiteres Puzzleteil in diesem Rätsel lieferte Blizzard mit der Reise in die Zeit des Schwarzen Imperiums mit den bronzenen Drachen in Thaldraszus. Denn N’Zoth sagt recht deutlich, dass er uns erkennt „Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr sein werdet.“
Ein „Nachteil“ der Leere ist, dass sie alle Möglichkeiten gleichzeitig wahrnehmen kann. Dadurch wissen Alte Götter niemals, welche Zukunft tatsächlich eintritt und müssen ihre Pläne permanent anpassen.
N’Zoth “starb” durch einen Laser. Aber tat er das wirklich? Oder hat er uns das nur sehen lassen?
Doch wir als Spieler haben diesen Umstand geändert. Denn als wir mit Chromie in die Zeit des Schwarzen Imperiums reisten, haben wir N’Zoth damit verraten, welche Zukunft eintreffen wird. Er hat uns erkannt. Damit haben wir bereits vor vielen Tausend Jahren bestätigt, welche Zukunft eintreffen wird, sodass N’Zoth exakt planen konnte.
Das macht es nur noch wahrscheinlicher, dass wir N’Zoth in absehbarer Zeit erneut begegnen und feststellen: Er ist nicht tot, sondern wir haben ihm unwissentlich dabei geholfen, genau die Macht zu erlangen, die er haben wollte.
Der fünfte Alte Gott und Avaloren
In den frühen Geschichten von World of Warcraft hieß es immer, dass insgesamt fünf Alte Götter auf Azeroth niedergegangen sind:
Später veröffentlichte Blizzard das große Lore-Kompendium „Warcraft Chronicles“. Hier wurde die Anzahl der Alten Götter auf vier festgesetzt. Man ging davon aus, dass Blizzard hier einfach einen „Retcon“ durchgeführt hatte, also einen vorher feststehenden Fakt im Nachhinein geändert hat. Daraus folgte dann die Annahme, dass man sämtliche Alten Götter kennen würde.
Einige Monate später erklärte Blizzard dann, dass die Chroniken kein „unumstößliches Wissen“ seien, sondern „aus Sicht der Titanen“ geschrieben sind. Das sorgte damals für viel Kritik, denn Lore-Fans sahen darin nur eine Ausrede, mit der Blizzard die Story nachträglich noch mehr ändern konnte.
Odyn sieht für uns heldenhaft aus – doch er beschützt eine große Lüge.
Inzwischen hat dieser Umstand aber deutlich mehr Implikationen bekommen. Denn ganz langsam hat Blizzard einzelne Hinweise gestreut, dass die Titanen vielleicht gar nicht „gut“ sind, wie wir das immer dachten.
Im überarbeiteten Uldaman-Dungeon konnte man neue Bücher finden, aus denen hervorging, dass Odyn – einer der obersten Diener der Titanen – veranlasst hatte, dass man das Schwarze Imperium im Nachhinein als „Zeitalter des Schreckens“ darstellen sollte. Die Wahrheit sollte den Sterblichen niemals zugänglich gemacht werden. Odyn spricht hier von „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“, von denen Sterbliche niemals erfahren dürften, um sie nicht „vom richtigen Weg abzubringen“.
Und genau das ist exakt auf Linie mit der Einstellung der Titanen. Denn Titanen sind kosmische Wesen der Ordnung. Sie sehen einen Pfad und wollen, dass genau dieser eintritt. Und jeder, der sich dem in den Weg stellt, muss beseitigt werden.
Mit Patch 10.0.7 lenkt Blizzard den Blick dann auf einige neue Story-Details. Denn ein neues Buch kommt ins Spiel, das „Die Alten Götter und die Ordnung von Azeroth (Kommentiert)“. Dabei handelt es sich um eine kommentierte Variante eines Buches, das es schon seit Classic gibt.
Interessant ist, dass genau in diesem Buch explizit von fünf Alten Göttern gesprochen wird. Während manche vermuten, dass Blizzard einfach „vergessen“ hat, dieses Ingame-Buch in seiner Neuauflage anzupassen, glauben viele hier nicht an einen Fehler. Denn es ist schon auffällig, dass Blizzard ausgerechnet dieses Buch mit exakt dieser Information zurückbringt.
Genau hier kommt „Avaloren“ ins Spiel. Avaloren ist eine Insel oder ein Kontinent auf Azeroth, der bisher nicht zugänglich ist. Geschichtlich ist Avaloren wohl „Westlich von Kalimdor“, denn Schiffe, die dorthin gereist sind, kehrten niemals zurück.
In den Uldaman-Büchern wird Avaloren erwähnt. Avaloren soll voll von „Ketzern“ sein, die sich den Regeln der Titanen und ihrer Diener widersetzt haben. “Ketzer” sind in Odyns Augen alle, die sich nicht vollkommen dem Willen der Titanen beugen. Das könnten Anhänger der Alten Götter sein. Mehrfach hat Odyn versucht, Avaloren mit einer Expedition anzugreifen, doch (mindestens) dreimal scheiterte er daran und musste letztlich aufgeben. Die Schutzmechanismen waren zu stark.
In Hearthstone ist N’Zoth übrigens ein Gott, der “wiederbelebt” – es wäre also wenig verwunderlich, wenn er gar nicht so tot ist.
Da Odyn in anderen Texten betont, dass Wissen um Alte Götter und die Errungenschaften des Schwarzen Imperiums vor den Sterblichen (also uns) geheimgehalten werden soll, hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit die Geschichtsschreibung geändert. Aus fünf alten Göttern machte er einfach vier. Nie wieder erwähnte er Avaloren und dass dort mit hoher Wahrscheinlichkeit der fünfte Alte Gott beheimatet oder noch eingesperrt ist.
Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis wir Avaloren entdecken und die Wahrheit über den fünften Alten Gott und die „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“ entdecken.
Iridikrons Hunger und finstere Pakte
Das erste Kapitel von Dragonflight endet im Raid „Gewölbe der Inkarnationen“, wo Khadgar, Kalecgos und die Helden von Azeroth die Urinkarnation Raszageth bezwingen. Doch obwohl die Sturmfresserin stirbt, ist es ihr noch gelungen, ihre drei Geschwister zu befreien, denen wir uns künftig stellen müssen.
Besonders Iridikron, die Urinkarnation der Erde, wird hier immer wieder in den Fokus gerückt. Nicht nur ist „Iridikrons Hunger“ etwas, vor dem sich die Drachenaspekte fürchten, sondern auch seine Sehnsucht nach Krieg. Alexstrasza verrät in einer Quest, dass keine der Inkarnationen „den Krieg so sehr begrüßte wie Iridikron“ und dass er „Pakte einging, die er sogar vor seinen Geschwistern geheim hielt“.
Was für Pakte könnten das sein? Immerhin war die Zahl der großen Mächte auf Azeroth zu Zeiten der Inkarnationen drastisch begrenzt. Wenn Blizzard hier nicht eine ganz neue Macht aus dem Hut zaubert, dann bleibt nur eine Antwort: Die Alten Götter.
Das würde auch geschichtlich hervorragend passen. Denn ähnlich wie Neltharion (später bekannt als Todesschwinge), ist Iridikron vom Element der Erde und daher mit dem Boden des Planeten verbunden. Diese Erde dient den Inkarnationen gerade als Versteck, wo sie ihre Pläne schmieden.
Genau in diesem Boden sitzen aber auch die Alten Götter. Früher gelang es ihnen, Neltharion über das Element der Erde zu korrumpieren. Während Neltharion diese Kraft nur im absoluten Notfall einsetzte, scheint Iridikron deutlich gewillter zu sein, sich dieser Mächte einfacher zu bedienen.
Klar ist schon jetzt, dass es mit Patch 10.1 in ein unterirdisches Gebiet gehen wird, das ist bereits aus dem Datamining und Hinweisen bekannt. Es wäre doch sehr verwunderlich, wenn sich dort nicht weitere Hinweise auf die Alten Götter finden lassen würden.
Es ist wohl schwer zu verbergen, dass mir die Geschichten rund um die Alten Götter sehr gefallen. Auch wenn immer wieder die Kritik geäußert wird, dass Blizzard die Handlung hier nie zu seinem Ende bringt und immer nur vage Andeutungen macht, finde ich gerade das an den Alten Göttern spannend. Sie haben noch einen großen Teil der „Mystik“, eine Prise Horror und zahllose Geheimnisse, die vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nie beantwortet werden.
Für mich waren sie schon immer einer der spannendsten Story-Aspekte von World of Warcraft und ich liebe es, wie Blizzard immer wieder neue Puzzleteile einfügt, die sich ganz langsam zu einem großen Ganzen zusammenfügen, ohne die Story der Alten Götter dabei zu trivialisieren.
Klar ist aber auch, dass Blizzard die Bedrohung durch die Alten Götter sehr langfristig angelegt hat. Sie könnten bereits im nächsten großen Patch auftauchen oder noch einige Erweiterungen auf sich warten lassen. Klar ist nur, dass sie kommen werden, wenn sie bereit sind, ihre Pläne in die Tat umzusetzen (und WoW mal wieder die Bösewichte ausgehen).
Ein kleiner Wunsch: Ich würde euch bitten, eure Meinung zu diesem Artikel in die Kommentare zu schreiben. Solche umfangreichen Artikel zu einzelnen Themen und Story-Elementen von World of Warcraft sind in der Recherche recht aufwändig und benötigen viel Arbeitszeit. Wenn euch umfangreiche Artikel dieser Art gefallen, auch zu anderen Story-Themen in WoW, wie etwa den umfangreichen Lügen der Titanen oder der Story der Drachen, teilt diesen Artikel gerne und lasst mich in den Kommentaren eure Meinung wissen.
Abschließend möchte ich festhalten, dass all die Theorien um Alte Götter und die Funde etwa im Datamining natürlich nicht von mir stammen. Dieser Artikel bezieht sich häufig auf Funde von wowhead oder YouTubern wie Bellular. Relevante Quellen sind dort verlinkt.
In Pokémon GO läuft aktuell die GO Tour: Hoenn mit der Spezialforschung „Legendenjagd”. Und ein kleiner Satz befeuert Spekulationen um Mega-Rayquaza.
Achtung, Spoiler: Wenn ihr die Spezialforschung “Legendenjagd” in Pokémon GO spielt, Wert auf die Story legt und nicht wissen möchtet, was darin besprochen wird, lest hier erst weiter, wenn ihr mit der Quest durch seid.
Ab hier folgen Informationen zum Ende der Quest.
Was ist das für eine Quest? Die “Legendenjagd” erzählt von der Suche nach dem Roten und Blauen Edelstein, um die außer Kontrolle geratenen Proto-Formen von Kyogre und Groudon wieder zu bändigen. Die beiden lassen in der Story unter anderem das Wetter verrückt spielen, Gameplay-technisch sind sie die beiden “Boss”-Gegner auf den Arenen in den Proto-Raids.
Am Ende der Quest beruhigt man die beiden Monster wieder, was Professor Willow auf den Plan ruft. Hier wird es interessant: Der Prof. erklärt, dass normalerweise Rayquaza vom Himmel herabsteigen würde, um Kyogre und Groudon in Schach zu halten. Das brauchte es diesmal aber nicht tun.
“Vielleicht hast du es geschafft. Rayquaza müsste schon sehr schnell sein, um schneller als ihr zu sein!”, lobt der Professor und will dann über eine Theorie reden, wie das ganze überhaupt zustande kam. Doch dann blitzt etwas auf: “Hast du das gesehen, Trainer?”, fragt Willow: “Etwas Helles ist gerade über den Himmel geflogen – könnte das ein Pokémon sein?”
Und dieses Teil ist es, der Trainer gerade zum Spekulieren bringt. Beziehungsweise: Die ursprüngliche, englische Version davon.
Was hat Mega-Rayquaza mit Proto-Kyogre und Proto-Groudon zu tun?
Das besprechen Trainer: Im Subreddit “TheSilphRoad” sprechen Trainer über Willows Dialog (via reddit). Im englischen Original lautet der entscheidende Satz: “Maybe you got the jump on it. Rayquaza would have to be mighty speedy to get ahead of you two!”
Allerdings stellten die Dataminer der Pokeminers fest, dass diese Version auch nochmal eine abgeänderte Variante ist, die noch vor dem Event angepasst wurde. Zuvor lautete der Text:
“It’s said Rayquaza would descend to the ground if Kyogre and Groudon were to fight, but maybe you got the jump on it. Rayquaza would have to be Mega speedy to get ahead of you two!”
Text sorgt für Spekulation: Im Subreddit greifen Trainer diese ältere Variante des Textes auf. Sie vermuten: Das muss ein Hinweis auf Mega-Rayquaza sein, zumal “Mega” in der alten Variante groß geschrieben wurde.
Das sorgt für Theorien bei Trainern, dass Mega-Rayquaza bald kommen könnte – etwa zum GO Fest.
“Wahrscheinlich. In der nächsten Saison könnte es darum gehen, dass Kyogres und Groudons Proto-Formen Chaos verursacht haben, weshalb Mega-Rayquaza kommt, um sie zu stoppen”, glaubt ein Trainer (via reddit).
Auch der ursprüngliche Post vermutet: “Nicht nur, dass das Wort “Mega” mit einem Großbuchstaben geschrieben ist, Willow erwähnt auch eine “Theorie”, bevor er von (möglicherweise) Shiny-Jirachi unterbrochen wird. Meine Theorie zu seiner Theorie ist, dass er gerade im Begriff war, Proto-Kyogre und Groudon zu erwähnen, die aufgrund des Einflusses von Mega-Rayquaza durchdrehen.”
Es gibt aber auch eine Gegenvermutung:
“Als ich den Schlussdialog gelesen habe, ging es mir ähnlich. Doch dann begann Rayquaza bei fast jedem Raid zu spawnen”, erwähnt ein User (via reddit): “Ich meine, Mega-Ray wird irgendwann kommen. Wenn sie in der Vergangenheit Sachen über Dialoge angedeutet haben, war es entweder direkt in der nächste Saison oder nach einer großen Lücke, also können wir es nicht wissen.”
Allerdings wird insbesondere die Änderung des Textes als Gegenargument geführt – um genau solche Hoffnungen nicht aufkommen zu lassen. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass Willow frühzeitig etwas neues andeutet.
Wieso würde die Theorie Sinn ergeben? Rein Story-technisch wäre ein baldiger Release von Mega-Rayquaza nach den Proto-Formen passend. In der Hintergrundgeschichte der Pokémon-Hauptspiele erfährt man, dass Proto-Groudon und Proto-Kyogre in der Vergangenheit von Rayquaza gestoppt werden mussten, nach dem Einschlag eines Meteoriten aber erneut erwachten (via pokewiki.com).
Rayquaza stellte sich den beiden erneut und nutze diesen Meteoriten, um die historisch gesehen erste Mega-Entwicklung durchzuführen. In dieser Form besiegte es die beiden urzeitlichen Proto-Monster ein weiteres Mal.
Beachtet man das, klingt Rayquaza in seiner Mega-Form gar nicht so unwahrscheinlich. Allerdings liegt der Fokus von Pokémon GO wohl auch nicht unbedingt auf dem Story-Aspekt.
Es bleibt letztendlich abzuwarten, wann Mega-Rayquaza in Pokémon GO erscheint. Sicher ist: Es wäre eines der mächtigsten Monster im Spiel überhaupt, sobald es auftaucht.
Die Saisonreise von Season 28 in Diablo 3 erfordert von euch das Lösen von 3 Errungenschaften. Wir zeigen euch, wie ihr das schnell lösen könnt und euch das Pet als Belohnung verdient.
Was sind das für Errungenschaften? Bei der Saisonreise von Season 28 (mit Shift+J könnt ihr sie öffnen) findet ihr bei der Wächter-Kategorie die Aufgabe “Makelloser Sieg”. Dafür sollt ihr drei saisonale Errungenschaften abschließen.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht drei einfache Errungenschaften.
Warum sollte man die Saisonreise lösen?
Darum lohnt es sich: Für das Abschließen der kompletten Saisonreise erhaltet ihr zwei Porträtrahmen und einen Gefährten:
Welche Errungenschaften sollt ihr nehmen?
Das müsst ihr bedenken: Generell kommt es auf euren Spielstil und Skill an, um festzustellen, welches für euch die einfachsten Errungenschaften in dieser Saison sind. Die, die wir hier zeigen, empfinden wir als einfach.
Dämon der Geschwindigkeit
Was sollt ihr da tun? Ihr sollt ein Nephalemportal von mindestens Schwierigkeit X in unter 2 Minuten abschließen.
Wie geht das? Sobald ihr euer Core-Build zusammengestellt habt, könnt ihr euch schon an diese Aufgabe wagen. Schon früh in der Saison ist das machbar. Stellt euch am besten einen Timer und guckt, wie lange ihr aktuell für den Abschluss so eines Portals braucht. Dann macht mal einen Run, ohne Loot aufzusammeln (nach dem Schließen des Portals habt ihr noch 30 Sekunden Zeit, um wieder reinzugehen und den Loot zu sammeln) und stoppt die Zeit. Wenn ihr einen schnellen Build spielt, sollte die Zeitvorgabe auf Qual X gar kein Problem für euch sein.
Dazu kommt ein bisschen Glück. Je nach Dungeon ist dieser Timerun leichter oder schwieriger. Dennoch eine der einfachsten Errungenschaften.
Was sollt ihr da tun? Wertet 3 legendäre Edelsteine auf Stufe 65 auf.
Wie geht das? Für diese Errungenschaft müsst ihr nur Greater Rifts grinden und am Ende die Edelsteine aufwerten. Selbst mit den geschenkten Starter-Sets aus Season 28 solltet ihr in Großen Nephalemportalen problemlos so hoch kommen, dass ihr die Steine so weit aufwerten könnt.
Bossmodus
Was sollt ihr da tun? Innerhalb von 20 Minuten sollt ihr die aufgeführten Bosse umlegen.
Wie geht das? Wenn ihr eine Gruppe habt, ist dieser Erfolg noch einfacher. Wir haben euch im Guide zum Bossmodus von Diablo 3 genau erklärt, wie ihr euch aufteilen soll. So wird die Errungenschaft zum Erfolg.
Was sollt ihr da tun? Ihr sollt auf Stufe 70 und mindestens Qual X bei einem Truhen-Ereignis mindestens 350 Gegner töten.
Wie geht das? Wir zeigen euch diese Errungenschaft als Bonus, falls euch eine der oberen nicht zusagt. Für diesen Erfolg müsst ihr nur die “richtige” Truhe finden und am besten ein paar Mitspieler an eurer Seite haben. In unserem Guide für Verflucht und Zugenäht erfahrt ihr, wo es die Truhe gibt.
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Während der Hoenn-Tour kann man in Pokémon GO Latias und Latios fangen – in der Wildnis und sogar als Shiny. Doch der Fang gestaltet sich für einige Trainer sehr schwierig.
Das Besondere: Man kann ihnen sogar einfach in der Wildnis begegnen, auch die Chance auf ein Shiny ist gegeben. Zudem kann man sich zumindest einmal eine weitere Begegnung aus einer begrenzten Forschung sichern, wenn man ein wildes Exemplar per Schnappschuss festhält.
Doch im Laufe des Events stellt sich heraus: Die beiden sind trotzdem nicht leicht zu bekommen.
Die einen flüchten, die anderen fressen Bälle – Das Problem mit Latias und Latios
Das macht den Fang so schwierig: In den sozialen Netzwerken berichten mehrere Trainer von ihren Erfahrungen mit Latias und Latios während der GO Tour. Während das Feature der wilden legendären Pokémon an sich gut ankommt, gibt es doch zwei große Probleme.
Normale Latias und Latios: Die beiden “normalen” Varianten von Latias und Latios können zwar vermehrt angetroffen werden, haben aber auch die Eigenart, sehr schnell wieder abzuhauen, wenn sie nicht direkt im ersten Ball gefangen werden. Das erinnert an die 3 legendären Galar-Vögel – auch die zeichnen sich durch eine hohe Fluchtrate aus, wenn man sie nicht direkt erwischt.
Dieses Problem kann man zumindest insofern zumindest einmal lösen, indem man die garantierte Begegnung per Schnappschuss bekommt. Da kann das Monster nicht flüchten.
Ein großes Problem ergibt sich aber ausgerechnet bei den Shinys.
Shiny Latias und Latios: Man kann die schillernden Varianten in der Wildnis treffen, und eigentlich ist das eine gute Nachricht – denn Shinys können in der Regel nicht flüchten. Dennoch berichten Trainer von einem schwierigen Fang, denn die beiden Shiny-Monster können extrem viele Bälle brauchen, bis sie gefangen werden.
Manche Trainer verzweifeln regelrecht daran und erleben es sogar, dass die Monster zwar nicht flüchten, ihnen aber die PokéBälle ausgehen oder sie irgendwann einfach aufgeben.
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In verschiedenen Threads melden sich Trainer dazu:
“Nachdem ich etwa 10 geworfen hatte, dachte ich, das Spiel sei verbuggt. Ich muss etwa 30 Hyperbälle benutzt haben und das hat es schließlich gefangen. Es sollte wirklich einen Verstärker für aufeinanderfolgende exzellente Würfe geben” (via reddit).
“Ich hab ca. 70 Hyperbälle und Himmihbeeren benutzt, dann auf Superbälle gewechselt und 40 verloren”, berichtet ein anderer (via reddit): “Ich hab es nach 20 Minuten und mehr als 150 Bällen gefangen.”
“Ich hab 24 Bälle und goldene Himmihbeeren gebraucht” (via reddit).
Es kann allerdings auch schneller gehen. So haben wir in der Redaktion auch einen Fang festgestellt, der nach 7 Hyperbällen funktionierte, aber auch einen, der knapp 30 Bälle brauchte.
Hier heißt es im Zweifel: Geduld beweisen. Wie waren eure Erfahrungen mit den beiden Monstern während der GO Tour? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Auch Proto-Kyogre und Proto-Groudon sind kein garantierter Fang und können flüchten. Das ist besonders ärgerlich, wenn man zuvor schon den harten Raid absolviert hat.
Ihr könnt euch in Sons of the Forest einen Schlitten drucken und damit waghalsige Manöver durchführen oder schnell weiter Strecken überbrücken. Wie ihr den Schlitten bekommt und benutzt, erfahrt ihr hier.
Wie bekommt man den Schlitten? Der Schlitten erfüllt seinen Zweck, ist jedoch eher ein Spielzeug in Sons of the Forest und entsprechend teuer. Ihr benötigt 1.000 Druckertinte für einen Schlitten.
Hier auf der Map seht ihr, wo ihr einen 3D-Drucker für den Schlitten findet. Der Ort blinkt auf eurem GPS-Gerät grün, ihr findet dort einen Höhleneingang:
Höhleneingang zu einem 3D-Drucker – Map-Quelle: mapgenie.io
Überlegt euch ganz genau, ob ihr den Schlitten holen wollt. Das Teil ist sehr teuer. Ihr solltet die Druckertinte erst für nützlichere Dinge ausgeben, wie Pfeile, Trinkflaschen oder Grappling Hooks für Ziplines.
In eurem Inventar findet ihr den Schlitten dann ganz oben links.
Wie funktioniert der Schlitten? Ihr braucht einen Abhang und müsst den Schlitten ausrüsten – schon kann es losgehen.
Springt und drückt danach die linke Maustaste (Angriff). Der Schlitten hat schnell ein höllisches Tempo drauf, da ist nicht viel mit lenken, obwohl es eigentlich mit WASD möglich ist. Springt ihr auf den Schlitten, solltet ihr euch sicher sein, dass ihr bereits in die richtige Richtung unterwegs seid.
Ihr könnt das Teil auch nutzen, um Fallschaden zu verhindern. Springt ihr aus unbequemer Höhe und setzt euch vorher auf den Schlitten, braucht ihr euch keine Sorgen um Schaden zu machen.
Geht da alles mit rechten Dingen zu? Nicht so ganz – das Rutschen und der Schlitten sind beide etwas verbuggt.
So feuert ihr mit dem Schlitten sogar durch manche festen Hindernisse, wenn ihr schnell genug unterwegs seid. Das funktioniert noch nicht so ganz.
Zudem könnt ihr auch ohne Schlitten wie ein Rodelweltmeister die Berge runterdonnern. Öffnet dazu euer Baumenü mit „B“ (das kleine Handbuch) und nähert euch einem Abhang. Das ist reddit bereits sehr beliebt (via reddit.com).
Habt ihr weitere Fragen zum Schlitten oder wünscht euch einen ganz bestimmten Guide zu Sons of the Forest, lasst einen Kommentar zum Thema da.
Der Streamer Jerry „ConnMan1969“ Conn zockt gerne Call of Duty auf Twitch. Als der 53-jährige Veteran aus den USA seinen ersten Zuschauer bekommt, zeigt sein Sohn ein Video davon auf TikTok. Die Geste ging viral und hat in kurzer Zeit für viel Aufmerksamkeit gesorgt.
Wer ist der Streamer? ConnMan1969 zockt gerne Warzone auf Twitch, weil er es „so taktisch spielen kann“, wie er es trainiert habe. Er spielt gerne mit Zuschauern und trifft neue Gamer – sei aber kein Hardcore-Spieler, sondern lache viel beim Spielen.
Auf Twitch ist ConnMan1969 erst seit dem 19. Februar unterwegs. Innerhalb kürzester Zeit hat er aber tausende Follower und sogar ein paar Dutzend Subscriber bekommen – durch eine Geste von seinem Sohn.
Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte
Sohn zeigt, wie Papa seinen ersten Viewer bekommt – Geht viral
Das ist die Geschichte: Jerrys Sohn betreibt einen kleinen Kanal auf TikTok, auf dem er in gerade einmal 9 Sekunden die ersten Schritte seines Vaters auf Twitch ins Netz gestellt hat. Der Streamer begrüßt dabei seinen ersten Zuschauer nur kurz.
Trotzdem hat der kurze Clip innerhalb von einer Woche über 729.000 Aufrufe angesammelt und wurde von diversen Highlight-Kanälen aufgegriffen.
Auch der Journalist Jake Lucky hat das Video auf seinem Twitter-Kanal ausgestellt. Dort erhielt der Post weitere 595.000 Aufrufe innerhalb eines Tages:
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Was hat das gebracht? Die Aufmerksamkeit auf den älteren Streamer hat innerhalb von einer Woche 3.359 Follower auf den Kanal gelockt. Wie Jake Lucky berichtet, seien sogar schon fast 50 Leute Abonnenten bei ConnMan1969.
In einem weiteren TikTok-Video zeigt der Sohn, wie der Streamer jedem seiner Follower selbst folgt „um ein wenig Liebe zu verbreiten“ und er sucht nun ebenfalls über die Plattform prominente Mitspieler für seinen Vater.
Genauere Daten zum Kanal von ConnMan1969 lassen sich im Moment noch nicht auslesen, da der Kanal schlicht zu jung ist. Auf Twitter merken jedoch einige Leute an, dass die Leistung beachtlich sei – sie seien nach Monaten oder Jahren noch nicht einmal im Affiliate-Programm.
Auch bei den größeren Streamern gab es in der letzten Zeit schöne Geschichten:
Sowohl auf Stufe 3 als auch Stufe 4 der Forschung müsst ihr verschiedene Aufgaben lösen, unter anderem: “Erkunde 1 km”.
Die Formulierung variiert ein wenig von dem gewohnten “Gehe 1 Kilometer” oder “Laufe 1 Kilometer” und sorgt gleichzeitig für Probleme. So berichten einige Trainer, dass sie zwar einen Kilometer gelaufen sind, aber die Aufgabe nicht abgeschlossen wurde.
Trainer berichten von Problemen bei “Erkunde 1 km” – So lösen sie es
Was ist das Problem? Einige Trainer, etwa im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad”, teilen ihre Erfahrungen mit der Aufgabe. Ein User fragt, was er falsch gemacht habe, da sich die Aufgabe trotz längeren Laufens nicht lösen will (via reddit).
Andere Trainer stimmen ein:
“Die Challenge ist definitiv fehlerhaft. Auf beiden Seiten musste ich ein paar Kilometer laufen, bis der eine Kilometer registriert wurde” (via reddit).
“ich musste mehrere Kilometer laufen, um die 1-km-Parts zu erledigen” (via reddit).
“Ich hab 2-km-Eier ausgebrütet, bevor die Aufgabe erledigt war” (via reddit).
In den vergangenen Tagen berichteten Trainer auch immer mal wieder, dass das Adventure-Sync-Feature nicht richtig funktioniere oder Laufdistanz nicht genau erfasst werde. Damit könnte das Problem zusammenhängen.
Wie löst man die Aufgabe? Trotz der Formulierung “Erkunde” geht es schlicht um das Laufen der Distanz. Ihr macht also nichts falsch, wenn ihr einfach lauft und so die Distanz sammelt. Es kann aber passieren, dass ihr etwas mehr laufen müsst als einen Kilometer.
Trainer teilen dazu noch Tipps:
“Es hilft, das Spiel ab und zu mal neu zu starten, um die Kilometer zu kriegen” (via reddit).
“Ich musste neu starten, um die Aufgabe zu lösen” (via reddit).
“Es ist am besten, so viel wie möglich geradeaus zu laufen, hin und zurück wird oft nicht gezählt” (via reddit).
Es kann also helfen, eine direkte Route zu wählen und im Zweifel das Spiel neu zu starten, wenn ihr die Aufgabe möglichst schnell erledigt haben möchtet. Über die Zeit löst sich die Aufgabe aber quasi nebenbei, wenn ihr sowieso am Laufen seid.
Habt ihr den einen Kilometer geschafft, müsst ihr je nach Stufe noch weitere Aufgaben-Schritte abschließen. Dazu gehören das Drehen von Stops und Arenen, das Fangen bestimmter Pokémon-Typen und der Kampf gegen Kyogre und Groudon.
Allerdings winken euch als Belohnung unter anderem Proto-Energien für die Weiterentwicklung eines der beiden Monster. Für beide könnt ihr, abhängig von eurer verfügbaren Proto-Energie, die Protomorphose durchführen. Das ist eines der wichtigsten Features der Hoenn-Tour.
Seit dem 17. Februar ist Wild Hearts spielbar, das neue Jagdspiel von Koei Tecmo unter dem Label von EA Originals. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus spielt schon seit dem Release täglich. Und das, obwohl – oder weil es immer mehr von ihm fordert.
Der Release von Wild Hearts lief nicht gerade flüssig. Vor allem auf dem PC haben viele Spieler über Performance-Probleme geklagt und auch der Preis von stolzen bis zu 80 Euro schienen nicht wirklich gerechtfertig.
Trotzdem ist Wild Hearts ein absolut grandioses Spiel, das ich jeden Tag mindestens kurz zocke, meist sogar den ganzen Feierabend lang. Mittlerweile habe ich laut Origin 42 Stunden im Spiel verbracht.
Die Bilder im Lichtsteine-Guide von Kollege Christos Tsogos etwa stammen von mir und auch das meiste Gameplay, aus dem unser Video-Team die tollen Videos baut, habe ich aufgenommen. Die Videos sind aber halt auch gut:
Video starten
Wild Hearts u0026#8211; 7 wichtige Tipps für euren erfolgreichen Start
So hart tatsächlich, dass mich ein Boss dutzende Male aus dem Leben getreten hat, ehe ich ihn endlich besiegen konnte. Trotz des frustrierenden Erlebnisses, bleibe ich aber dran. Warum?
Wild Hearts wird immer schwerer – Aber ich werde immer besser
Als ich vor dem Release zum Anspiel-Event von Wild Hearts eingeladen wurde, habe ich 10 Stunden lang die ersten Quests erledigt und Monster gejagt. Eigentlich spiele ich keine Jagd-Spiele wie Monster Hunter, nur Dauntless hat mich damals einige Zeit begeistern können.
Aus Sicht eines Action-RPG-Fans, der gerne Soulslikes spielt, hat mich Wild Hearts aber sofort begeistert. Ich habe es mit Elden Ring verglichen und sogar behauptet, man sterbe in Wild Hearts nicht so oft.
Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Einige der Bosse sind richtig hart und ich brauche sowohl Ahnung von den Waffen als auch den korrekten Einsatz der Karakuri, dem Bau-System des Spiels, um Monster zu bezwingen.
Das ist aber genau das, was mich am Spielen hält. Nach 42 Stunden bin ich noch immer nicht im Endgame und ich bin mir sicher, dass es später noch kniffliger wird. Aber mein Kampfgeist ist geweckt. Ich will mehr, ich will besser werden und ich will größere Monster jagen.
Es gibt viel zu tun, ohne mich zu überfordern
„Ganz nebenbei“ sammle ich, wie es für das Genre wohl Usus ist, Materialien für alle möglichen Sachen. Neue Waffen und Rüstungen, Upgrades und Nahrung, die Vorteile im Kampf verleihen. Was ich aber noch spannender finde, ist das Bau-System.
Über einen Talentbaum kann ich immer mehr Gebäude freischalten, die ich in mein Lager stelle. Geräte sammeln dann für mich Erze, Nahrung oder Materialien, sodass ich nicht mehr ständig durch die Welt rennen muss.
Mir steht offen, was ich lerne und verbessere. Will ich besser kochen können? Oder sollen meine Bauten im Kampf stärker werden? Einige neue Konstrukte lerne ich sogar nur im Kampf gegen ein bestimmtes Monster als „Geistesblitz“.
Das klingt alles kompliziert, die ganzen Bäume sind aber weitgehend linear und man kann sich nicht „verskillen“. Anfangs sieht die riesige Tafel völlig überfordernd aus, aber ich habe recht schnell raus, was ich haben will und wohin ich mich entwickeln soll.
Bei den Waffen ist das System sogar noch cooler:
bestimmte Waffen haben Vorteile gegen gewisse Gegner oder besondere Effekte
die Grundwaffen lassen sich gegen wenig Materialien herstellen, erst die Upgrades werden „teuer“
sämtliche Upgrades lassen sich aber zurücknehmen, die Materialien gibt’s zurück
so lassen sich andere Waffenarten oder Upgrades erschaffen, ohne dass ich neu farmen muss – hervorragend, um immer gut vorbereitet zu sein oder was Neues auszuprobieren
Ich mag es, wenn ich mich weiterentwickeln kann und Wild Hearts bedient dieses Bedürfnis vollumfänglich. Egal, was ich mache – irgendwie verbessert es mich und wenn ich will, kann ich gezielte Upgrades farmen. Richtig gut.
Video starten
Wild Hearts: Alles zum neuen Jagdspiel in 3 Minuten
Wild Hearts ist ein Spiel unter dem Banner von EA Originals, mit dem der Publisher Indie-Spiele unterstützt. Das merkt man Wild Hearts auch an: die Ideen sind grandios, das Gameplay hervorragend, die Story besser als das, was ich so von Monster Hunter mitbekommen habe.
Normalerweise werden Indie-Games und AA-Produktionen aber nicht für zwischen 70 und 80 Euro verkauft, sondern für 20 bis 40 – wenn sie teuer sind. Ich kann nicht sagen, wie viel Einfluss EA und Koei Tecmo jeweils darauf hatten, aber das ist genau der Punkt, der hier die Kritik ausmacht.
24.000 Spieler auf Steam sind okay für ein Indie-Spiel, aber schlecht für ein AAA-Produkt, selbst wenn es noch 3 weitere Plattformen gibt. Platz 23 der meistgesehenen Spiele auf Twitch wären okay für eine kleine Produktion, aber ein Prestige-Projekt braucht mehr, um seinen Erfolg widerspiegeln zu können.
Wie hoch die Erwartungen von EA und Koei Tecmo an das Spiel waren, weiß ich nicht – ebenso wenig, wie viele Verkäufe es nun tatsächlich gab. Aber gemessen an den Daten, die ich habe, kann ich sagen: Da steckt mehr drin.
Wild Hearts hat großes Potential, das durch einige Faktoren beschnitten wurde. Vor allem der ziemlich schlechte PC-Launch darf bei einem Spiel für 70 oder 80 Euro nicht sein. Immerhin gab es hier aber schon wenige Tage nach Release den ersten Patch:
Es ist schade, dass gerade der Release so schlecht verläuft. Das heißt aber nicht, dass Wild Hearts deswegen ein schlechtes Spiel wäre. Für mich wird es sicherlich zumindest ein paar Wochen lang mein Lieblingsspiel sein – auch, wenn es vielleicht manchmal nicht so klingt.
Wenn die Entwickler hier am Ball bleiben, weiter nachpolieren und die kostenlosen Updates in Zukunft ordentlich abliefern, sehe ich mich in den kommenden Jahren immer wieder mal zurückkehren. Vermutlich werde ich aber spätestens Mitte März nicht mehr jeden Tag zum Spielen kommen:
In Pokémon GO läuft heute der 2. Tag der Hoenn-Tour und somit eure vorerst letzte Chance auf das eine oder andere starke Exemplar zu treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Dinge ihr deshalb heute unbedingt noch machen sollet, bevor das Event endet.
Um welches Event geht es? Heute, am 26. Februar 2023, findet in Pokémon GO der zweite Event-Tag zur großen Hoenn-Tour statt. Genau wie zum Event-Auftakt am gestrigen Samstag könnt ihr auch heute wieder jeder Menge Pokémon begegnen.
Doch manche Inhalte solltet ihr vor dem Event-Ende auf jeden Fall noch mitnehmen. Welche 5 Dinge das sind und was ihr dabei beachten solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Einer der interessantesten Inhalte der GO Tour sind die neuen Proto-Raids mit Kyogre und Groudon. Beide waren bereits am ersten Event-Tag im Spiel zu finden. Doch die Erfahrung vieler Trainer zeigt, dass diese gar nicht so leicht zu schaffen sind. Deshalb solltet ihr euch vor den heutigen Raids etwas vorbereiten:
Starke Konter: Wer gegen Proto-Kyogre und Proto-Groudon antreten möchte, sollte auf jeden Fall die richtigen Konter dabei haben. Achtet dabei darauf, dass diese effektive Attacken gegen die beiden Raid-Bosse besitzen und möglichst auf das Maximum hochgelevelt sind. Wollt ihr Attacken ändern, dann könnt ihr das mit Hilfe von Sofort- oder Lade-TMs machen.
Welche Monster und Movesets ihr am besten im Kampf nutzen solltet, lest ihr in folgenden Artikeln:
Stellt Teams zusammen: Bevor ihr in den nächsten Proto-Raid zieht, solltet ihr euch starke Teams gegen die beiden Raid-Bosse zusammenstellen. Das geht ganz einfach, indem ihr im Menü auf “Kampf” klickt und dann auf den Tab “Team” wischt.
Dort habt ihr die Möglichkeit ein Team über den Button “Arenen & Raids” festzulegen. Vergebt diesem einen Namen und fügt die gewünschten Monster ein. Beim nächsten Raid könnt ihr es dann ganz einfach verwenden, indem ihr in der Pokémon-Vorschau der Raid-Lobby zur Seite wischt.
So legt ihr Teams fest
Verabredet euch zu Raids: Die Proto-Raids haben es ganz schön in sich, weshalb ihr für die Kämpfe ordentlich Unterstützung von anderen Trainern benötigt. Vor allem für Kyogre solltet ihr locker 6 Spieler einplanen. Desto mehr ihr seid, umso schneller habt ihr den Raid-Boss besiegt und könnt euch neben einer Begegnung mit dem Monster über entsprechend mehr Proto-Energie freuen.
Diese braucht ihr, um euch selbst eine Proto-Form zu entwickeln. Wie viel ihr bekommt, ist davon abhängig, wie schnell der Raid-Boss besiegt wurde. Seid ihr schnell, gibt’s auch mehr Energie. Es lohnt sich also, sich mit Freunden zu verabreden. Bei Raids vor Ort erhaltet ihr außerdem ab Trainer-Level 31 ein XL-Bonbon zusätzlich beim Fangen.
2. Spielt mehrere Raids
Proto-Raids: Während der Hoenn-Tour könnt ihr zum ersten Mal auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen. Beide werden in den neuen Proto-Raids verfügbar sein und gehören zu den stärksten Angreifern ihres Typs. Um selbst eine Protomorphose durchzuführen, benötigt ihr aber jede Menge Proto-Energie.
Ein einziger Raid reicht dafür nicht aus, denn ihr braucht je Monster 400 Proto-Energie. Je nachdem, wie schnell ihr einen Raid bewältigt, könnt ihr mitunter 90 Proto-Energie als Belohnung bekommen – es braucht also einige Kämpfe, um euren Vorrat aufzufüllen.
Allerdings werden die beiden legendären Pokémon vorerst exklusiv zur Hoenn-Tour zu finden sein. Wer sich also ein eigenes Proto-Kyogre oder Proto-Groudon sichern möchte, sollte das heute noch vor dem Ablauf des Events tun. Wann sie das nächste Mal im Spiel zu finden sein werden, ist derzeit nicht bekannt.
Übrigens: Um in der Spezialforschung “Legendenjagd” voranzukommen, müsst ihr Groudon und Kyogre fangen. Die Hoenn-Tour bietet euch hierfür vorerst die letzte Gelegenheit.
Level-5-Raids: Wer von Kyogre und Groudon bereits genug hat, der kann sich alternativ auch das legendäre Pokémon Deoxys in den Level-5-Raids sichern. Dieses wird in seinen verschiedenen Formen im Spiel zu finden sein. Aber auch hierfür habt ihr nur bis zum Ende des Events Zeit.
3. Beendet die Sammler-Herausforderung
In Pokémon GO habt ihr während der Hoenn-Tour vier verschiedene Sammler-Herausforderungen, die ihr lösen sollt. Diese findet ihr in eurer Heute-Ansicht des Spiels. Sie drehen sich um die wilden Pokémon aus den verschiedenen Habitaten.
Ihr konntet mit diesen Aufgaben bereits gestern starten. Wer sie bisher noch nicht beendet hat, sollte das heute aber unbedingt machen, denn sonst verfallen die Belohnungen. Vergesst diese auch nicht vor Event-Ende einzulösen. Folgende Pokémon müsst ihr fangen:
Habitat
gesuchte Pokémon
Glühender Sand
Femmli Tuska Camaub Nincada
Unheimlicher Nebel
Gehweiher Palimpalim Trasla Absol
Grüne Erde
Geckarbor Schluppuck Bummelz Wablu
Historische Küste
Hydropi Barschwa Anorith Perlu
Genau wie gestern werden sich auch heute die Habitate wieder stündlich abwechseln, weshalb ihr jeweils zweimal die Möglichkeit haben werdet, diesen Monstern zu begegnen. Hier zeigen wir euch, wann welches Habitat läuft und welche Spawns es euch bringt.
4. Sichert euch 10-km-Eier
Ihr könnt während des Events nicht nur auf veränderte Spawns und coole Raid-Bosse treffen, sondern auch auf besondere Inhalte in den Eiern. Dabei lohnen sich insbesondere die seltenen 10-km-Eier, denn in diesen findet ihr drei der 9 regionalen Monster aus der Hoenn-Region:
Qurtel
Tropius
Relicanth
Diese lassen sich für gewöhnlich nur in anderen Teilen der Welt finden und sind somit außerhalb von bestimmten Events, nur durch weite Reisen zu bekommen. Deshalb solltet ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Brütet fleißig Eier und erdreht euch an Arenen und PokéStops die Event-Eier.
Zum Ausbrüten habt ihr im Anschluss an das Event unbegrenzt Zeit. Mit etwas Glück könnt ihr den drei Monstern sogar als Shiny begegnen.
5. Nutzt Begegnungen mit weiteren legendären Monstern
Außer den legendären Monstern in den Raids, könnt ihr auch in der Wildnis mit etwas Glück zwei Exemplaren begegnen: Latias und Latios. Je nachdem, ob ihr Team Saphir oder Team Rubin gewählt habt, wird euch eines der beiden Psycho-Pokémon in der Wildnis angezeigt.
Aber Achtung! Die beiden Monster haben es wirklich in sich, denn so leicht lassen sie sich nicht fangen. Häufig habt ihr nur einen Versuch. Klappt dieser nicht, flüchten sie. Also nutzt am besten Hyperbälle und goldene Himmihbeeren, um sie zu fangen und landet fabelhafte Curveball-Würfe.
Vergesst auch nicht, sie zu fotografieren. Durch die Aufgabe “Latias/Latios Fotosafari” könnt ihr euch ein garantiertes Exemplar sichern.
Habt ihr schon fleißig Proto-Raids gemacht? Wie haben sie geklappt? Und welche Inhalte wollt ihr vor dem Ende der Hoenn-Tour nochmal ausgiebig nutzen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen uns tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Welches ist eure Lieblingsklasse in Season 28 von Diablo 3 und welche bekommt kaum Liebe von euch? Wir zeigen euch hier, wie ihr abgestimmt habt.
Was ist los bei Diablo 3? Seit wenigen Tagen läuft die neue Season 28 mit neuem Saisonthema und einigen Balance-Änderungen. Beim Mönch gab es größere Anpassungen seiner Fähigkeiten. Außerdem haben Dämonenjäger einen ordentlichen Buff beim GoD-Set erhalten.
Schon vor Beginn des Kapitels haben wir euch gefragt, welche Klasse ihr spielen werdet. Hier werten wir eure Ergebnisse aus.
Wer ist eure Lieblingsklasse?
So habt ihr gestimmt: Wir haben die Umfrage für euch vor ein paar Tagen gestartet und bisher haben 1.200 Leute abgestimmt (Stand vom 26. Februar um 08:30 Uhr). Das Ergebnis ist für eine Klasse recht eindeutig: Eure Lieblingsklasse ist mit Abstand der Dämonenjäger.
Dämonenjäger mit 440 Stimmen – Entspricht ~ 37 %
Zauberer mit 209 Stimmen – Entspricht ~ 17 %
Totenbeschwörer mit 137 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
Barbar mit 136 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
Mönch mit 131 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
Hexendoktor mit 91 Stimmen – Entspricht ~ 8 %
Kreuzritter mit 56 Stimmen – Entspricht ~ 5 %
Das fällt auf: Weit vorne führt die Auswahl des Dämonenjägers die Umfrageergebnisse an. Möglicherweise spielen auch die Buffs eine Rolle, die die Klasse kurz vor dem Seasonstart bekam. Denn das GoD-Set wirkt jetzt einen Bonus von 27.500 % mehr Schaden auf Primärfertigkeiten statt nur 15.000 %. Dadurch, dass das Set auch das Starter-Set von Haedrig ist, kann man direkt solide in die Greater Rifts starten. So ein bequemer Start könnte für einige Spieler der Ansporn sein, mit dem DH loszulegen.
Kurz dahinter, auf Platz 2, reiht sich der Zauberer ein. Mit einem Blick auf die Tier List von Season 28 wird schnell klar, dass diese Klasse viel Potenzial in den Großen Nephalemportalen bietet. Durch die verschiedenen Sets hat man abwechslungsreiche Spielstile mit Hydras oder einem Regen aus Meteoren. Zauberer sind schnell unterwegs und auch in Gruppen gern gesehen.
Wer hat verloren? Das Schlusslicht der Abstimmung bildet der Kreuzritter. Dicht gefolgt vom Hexendoktor. Wenig überraschend, denn dieses Bild zeichnet sich bereits seit vielen Seasons so. In S24, S25, S26 und S27 landeten die beiden auch auf den letzten Plätzen.
Zwischendurch, als es neue Sets für sie gab, gewannen sie an Beliebtheit. Doch die anderen Klassen kommen bei euch einfach besser an.
Für welche Klasse habt ihr euch zum Start von Season 28 entschieden und seid ihr dabei geblieben oder habt schon Zweit-Charaktere? Schreibt uns eure Erfahrung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In dieser Woche veröffentlichte New World seine Roadmap, Throne and Liberty seinen Publisher und NetEase seine Idee für ein komplett neues MMORPG. Außerdem gibt es wieder News zu WoW, FFXIV und einigen Indie-Spielen.
Statt auf Shop oder Abo wollen die Entwickler dauerhaft Crowdfunding nutzen. Für echtes Geld sollt ihr etwa personalisierte NPCs kaufen oder an einer Quest mitentwickeln dürfen.
Sie selbst sagen, sie gehen eine riskante Wette mit den Spielern ein, aber sind zuversichtlich.
Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die neuen Roadmaps von Guild Wars 2 und New World, die Release-Daten von Throne and Liberty und Aion Classic, sowie über 5 Indie-MMORPGs.
Den Podcast könnt ihr auf Apple, YouTube oder hier auf Spotify anhören:
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Black Desert feiert seinen 7. Geburtstag. Passend dazu wurden XP-Boosts aktiviert und eine Grafik mit verrückten Spielerleistungen und den beliebtesten Klassen veröffentlicht (via MMORPG.org.pl). Außerdem starten am 28. Februar neue Season-Server.
In Guild Wars 2 erscheint am 28. Februar das erste große Quartals-Update mit neuen Story- und Spiel-Inhalten. Passend dazu werden auch Twitch-Drops aktiviert (via GW2).
BitCraft ist ein neues Indie-MMORPG. Für eine Pre-Alpha-Test meldeten sich über 700.000 Teilnehmer an (via MassivelyOP).
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:
Das MMORPG Guild Wars 2 hat seine Pläne für die nächsten Jahre angekündigt. Statt auf große Erweiterungen alle 2 bis 4 Jahre will man nun auf ein Konzept ähnlich dem von ESO setzen. Jedes Quartal soll es ein Update geben, ergänzt mit regelmäßigen kleinen Addons.
Was plant Guild Wars 2 für die Zukunft? Die Entwickler haben nach eigener Aussage festgestellt, dass ihr aktuelles Konzept für das MMORPG nicht aufgeht. Ein zu großer Teil des Teams sei an der Fertigstellung einer neuen Erweiterung beteiligt, sodass die restliche Content-Entwicklung auf der Strecke bliebe und Lücken entstünden.
Darum wird es ab 2023 große Anpassungen geben:
Guild Wars 2 soll einmal pro Quartal ein großes Update bekommen.
Ergänzt werden diese Quartals-Updates durch regelmäßige, aber etwas kleinere Erweiterungen.
Eine Erweiterung soll eine zusammenhängende Geschichte erzählen, die durch die Quartals-Updates fortgesetzt wird. Am Ende der Geschichte steht dann direkt die nächste Erweiterung in den Startlöchern – die übrigens weniger kosten soll, als die bisherigen Addons (29,99 Euro).
Eine Erweiterung soll immer mit zwei neuen Karten in der offenen Welt, zwei Angriffsmissionen, neuen Beherrschungen und neuen Spielerlebnissen starten. Über die folgenden Quartals-Updates sollen dann weitere Karten, weitere Story-Inhalte, Herausforderungs-Modi für die Angriffsmissionen und neue Fraktale ergänzt werden.
Das erste dieser Quartals-Updates werden wir bereits am 28. Februar erleben. Dort soll die Geschichte der neusten Erweiterung End of Dragons weitererzählt werden, die für Guild Wars 2 ein großer Erfolg war. Das Highlight ist das neue Gebiet, das mit der Zeit erweitert und mit Meta-Events und Bosskämpfen angereichert wird.
Video starten
Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten
Was passiert 2023 noch? Neben dem großen Quartals-Update planen die Entwickler weitere Patches für Guild Wars 2:
Am 14. Februar erscheint ein Update mit Anpassungen an der Balance der Klassen und den Belohnungen im WvW.
Am 28. März kehrt das regelmäßige Event Super Adventure Box zurück.
Am 18. April wird das Upgrade auf DX11 abgeschlossen.
Am 2. Mai wird es das nächste Balance-Update geben.
Für die erste Jahreshälfte 2023 sind zudem ein neues legendäres Waffen-Set im Stil der Soo-Won-Waffen sowie ein neues Fraktal samt Herausforderungsmodus geplant.
Guild Wars 2 setzt künftig auf ein System, das an ESO erinnert
Woran erinnert dieser Rhythmus? Der Aufbau klingt ähnlich wie das aktuelle Modell von The Elder Scrolls Online, jedoch nicht in ein ganz so festes Korsett gepresst. So bringt ESO derzeit jedes Jahr eine Erweiterung im Sommer raus und setzte immer auf zwei Dungeon-DLCs.
Allerdings gibt es zwei große Unterschiede zwischen ESO und Guild Wars 2:
Die Entwickler von GW2 lassen sich offen, wie viele Quartals-Updates zwischen zwei Erweiterungen genau liegen.
Diese Updates dazwischen sind in GW2 kostenlos, während man bei ESO wahlweise Echtgeld zahlt oder aber das Abo ESO+ benötigt. Zudem sollen die GW2-Erweiterungen günstiger sein. Die Spieler rechnen mit 15 bis 25 Euro anstelle der 39,99 Euro bei ESO.
Ob das Konzept von Guild Wars 2 aufgeht oder zu ähnlichen Problemen wie bei ESO führt, werden wir in den kommenden Monaten und Jahren sehen. Was denkt ihr darüber? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer sich für derzeit dafür interessiert, welche MMORPGs wirklich gut sind, wird in unserer Tier List fündig:
Das neue DLC von Destiny 2 “Lightfall” feiert am 28. Februar 2023 seinen Release auf PC, Xbox und Playstation. Doch vorher wird Bungie seine Server für den brandneuen Content eine Zeit lang offline nehmen. Wir fassen für euch alle wichtigen Infos und Zeiten zusammen.
Dieser Artikel wurde am 25. Februar 2023 mit den neuesten Informationen zum Preload geupdatet.
Wann startet das neue DLC “Lightfall”? Der Release der nächsten großen Erweiterung von Destiny 2 “Lightfall” ist in Deutschland für Dienstag, den 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr geplant. Traditionell wird es vor dem Start jedoch noch eine längere Downtime geben, die ihr einplanen solltet.
So sieht der aktuelle Zeitplan zum Lightfall-Release aus:
Destiny 2 wird am Montag, dem 27. Februar 2023, ab 17:45 Uhr für 24 Stunden offline gehen.
Laufende Aktivitäten werden zu dieser Zeit beendet
Spieler können sich bis Dienstag, 28. Februar um 18:00 Uhr nicht mehr einloggen
Einige Dienste auf Bungie.net sind während dieser Zeit ebenfalls nicht verfügbar
Sobald die Server offline sind, beginnt die Preload-Time
Spieler aller Plattformen können während der 24 Stunden “Lightfall” herunterladen
Geplant ist, dass die Destiny-2-Server pünktlich am Dienstag, dem 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr wieder online gehen.
Sofern es also keine größeren Probleme gibt, könnt ihr ab dann das “Lightfall”-DLC zocken
Was euch dann dort Spannendes erwartet, seht ihr in diesem Video:
Video starten
Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer
Das solltet ihr zum Lightfall-Preload beachten
Bungie hat für den Preload noch ein paar Hinweise weitergeben. Die Vorladegrößen werden überall groß sein. Aber vor allem für Playstation-Spieler gibt es weitere wichtige Hinweise zum Lightfall-Preload.
Bei ihnen muss sowohl die alte als auch neue Version von Destiny 2 eine Zeit lang nebeneinander existieren. Ihr braucht also genügend freien Speicherplatz auf eurer Konsole.
PS4-Spieler, die Lightfall vorab laden möchten, sollten sicherstellen, dass sie etwa 80 GB freien Speicherplatz für ein zusätzliches Installationspaket haben, das zusätzlich zu den vorhandenen Destiny 2-Paketen heruntergeladen werden kann.
Die alten Pakete werden entfernt, sobald Lightfall startet, aber während der 24-stündigen Ausfallzeit müssen beide Versionen im Speicher sein, damit der Vorabladevorgang erfolgreich ist.
Ist mit Loginproblemen zu rechnen? Ja, das ist nie ganz ausgeschlossen. Rechnet also mit Serverproblemen und Warteschlangen bevor ihr Neomuna entdecken könnt.
Bungie hat sicherheitshalber darauf hingewiesen, dass trotz aller Routine des Supports Warteschlangen eben nie ganz auszuschließen sind. Insbesondere in den ersten Stunden und später auch noch eine Weile während der Hauptspielzeiten.
Wie war es zum Start von “Die Hexenkönigin”?Der letzte Start des DLCs “Die Hexenkönigin” verlief damals äußerst reibungslos. Nach der geplanten Ausfallzeit waren die Server pünktlich und wie geplant wieder online. Es gab auch nur kleinere Warteschlangen. Viele Teams konnten somit gleich in den neuen Content durchstarten. Für 2023 hoffen die Spieler mit “Lightfall” daher auf einen ebenso nervenschonenden Ablauf.
Lightfall verbessert die Ladezeiten und Speicherbedarf
Ressourcenschonendes und schnelles DLC: Darüber hinaus gab es auch noch gute Nachrichten vom Support. Viele Spieler hatten Befürchtungen, dass Destiny 2 nicht ewig „wachsen“ kann, zumal Bungie angekündigt hatte, keine alten DLCs mehr in den Content-Vault zu packen.
Nicht mehr lange, dann startet das neue DLC “Lightfall”
Man hat, wie Joe Blackburn im August 2022 verriet, hinter den Kulissen an der Destiny-Engine gearbeitet und seine Technologie und sein Spiel so vorbereitet, dass es viele, viele Jahre überdauern wird. Dies scheint sich anscheinend bereits in Lightfall auszuzahlen.
Obwohl die herunterzuladende Dateigröße für Lightfall groß ist, wird diese neue Installation die Ladezeiten von Destiny 2 verbessern.
Auch der Speicherplatzbedarf von Destiny 2 wird nach dem Lightfall-Release geringer sein.
Auf welchen Plattformen erscheint “Lightfall”? Destiny 2 veröffentlicht das neue DLC auf PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC. Google Stadia wird nicht mehr unterstützt, da die Plattform am 18. Januar 2023 beendet wurde.
Wir haben euch alle wichtigen Änderungen und Funktionen, die für die Destiny 2 Erweiterung “Lightfall” geplant sind, in einen übersichtlichen All-in-One-Artikel gepackt:
Wie sieht eure Planung zum neuen Destiny-DLC “Lightfall” aus? Werdet ihr direkt dienstags versuchen, in das neue DLC zu starten? Oder geht ihr auf Nummer sicher und loggt euch erst in Lightfall ein, wenn der Release- und Preload-Trubel vollständig vorbei sind?
Mit Season 2 schrauben die Entwickler weiter an der Waffenbalance von Call of Duty Warzone 2. Einige der stärksten Waffen wurden abgeschwächt, andere Knarren dafür verstärkt. Den Entwicklern ging das offenbar nicht weit genug, denn mit einem kleinen Update nahmen sie jetzt weitere Änderungen vor.
Was ist das für ein Update? In der Nacht des 24. Februar spielten die Entwickler einen neuen Patch für CoD Modern Warfare 2 und Warzone 2 auf. Der neue Patch folgt direkt auf die Veröffentlichung des großen Updates zu Season 2. Dieses Update änderte viele Aspekte der Warzone. Die Entwickler reagierten auf Kritik und die Community zeigt sich zufrieden.
Der aktuelle Patch ist jedoch bei weitem nicht so groß, ihr müsst daher nicht mit langen Downloadzeiten rechnen. Der neue Patch bringt Anpassungen für einige beliebte Waffen. Außerdem gibt es jede Menge kleinerer Bugfixes für Warzone 2 und DMZ. Da mit dem Patch auch ein Playlist-Update umgesetzt wird, müsst ihr das Spiel neu starten, nachdem der Download abgeschlossen ist.
Alle neuen Features von Season 2, inklusive der neuen Resurgence-Map, seht ihr hier im Trailer:
Video starten
CoD MW2 & Warzone 2: Season 2 – Trailer
Waffen-Balance – Beliebte Knarren werden weiter abgeschwächt
Die wichtigsten Änderungen aus den Patchnotes listen wir euch im folgenden Abschnitt auf. Im Vergleich zu Warzone 1 nennen die Entwickler dort aber leider keine genauen Zahlen. Wie stark die einzelnen Anpassungen der Waffen ausfallen, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.
RPK
Die Entwickler erhöhen den initialen vertikalen Rückstoß
Die Entwickler erhöhen den horizontalen Rückstoß
Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche
Kastov 762
Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche
ISO Hemlock
Die Entwickler haben einen Fehler mit der .300 Blackout Munition behoben, der dazu führte, dass Treffer dieser Waffe als Hitscan registriert wurden
Fennec 45
Reduzierung des letzten Schadensbereiches
Der Schaden der Waffe gegen Panzerplatten wurde reduziert. Spieler brauchen 2 zusätzliche Treffer, um 3 Panzerplatte zu brechen
FTac-Recon
Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht
Lachmann 762
Die verschiedenen Schadensbereiche wurden erhöht
Die Entwickler verringern die ZV-Geschwindigkeit
Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer wurde reduziert
Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer während sich Spieler bewegen wurde erhöht
Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht
SO-14
Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht
TAQ-V
Der Schaden im Nahbereich wurde reduziert
Die Mündungsgeschwindigkeit wurde reduziert
Der letzte Schadensbereich wurde reduziert
Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde reduziert
Neben den Änderungen an den verschiedenen Waffen geht es auch einer beliebten Ausrüstung an den Kragen: Die Brandmunition wird abgeschwächt, damit kann der Schadens-Tick künftig keine Spieler mehr ausknocken. Gleichzeitig soll der Schadens-Tick künftig aber auf Panzerplatten wirken.
Den Scharfschützen unter euch dürften diese Änderungen trotzdem missfallen. Das Update sorgt nämlich dafür, dass der 1-Shot-Trick mit Snipern nicht mehr funktioniert.
Mit dem neuen Patch spendieren die Entwickler der Community ein kleines Playlist-Update. Während in Al Mazrah alles beim alten bleibt und Spieler wie gewohnt Solo, als Duo, Trio oder Quad spielen können, gibt es bei Resurgence eine Neuerung.
Dem Resurgence-Modus wurde nämlich die Option zum Solo-Spiel hinzugefügt. Ihr könnt euch ab jetzt also auch ganz alleine auf Ashika Island austoben. Die neue Map hat außerdem ein kleines Update bekommen. Die Entwickler haben die Positionen mancher geografischer Objekte auf der Karte verändert. Dadurch habt ihr künftig mehr Deckung.
Wie bei allen kleineren Updates für Call of Duty gab es auch dieses Mal eine Handvoll Bugfixes. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, der im Ranked-Modus des Multiplayers dafür sorgte, dass Spieler wegen Inaktivität aus dem Spiel geworfen wurden, obwohl sie aktiv an der Partie mitwirkten.
Dark and Darker hat einen weiteren Playtest angekündigt für 2023, nachdem der letzte schon über 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam hatte.
Wann ist der nächste Playtest? Dark and Darker gab auf Twitter bekannt, dass es 2023 einen weiteren Playtest geben wird. Dieser läuft vom 14. bis zum 19. April.
Was ist das für ein Spiel? Dark And Darker ist ein Dungeon-Crawler mit PvP-Elementen, der von dem Indie-Studio Ironmace entwickelt und auf Steam erscheinen wird.
Der Gameplay-Kreislauf des Spiels basiert darauf, euch mit anderen Spielern auf einer Karte um Loot zu prügeln. Das Spielprinzip erinnert dabei an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov – allerdings ohne Shooter.
Statt Schusswaffen und moderner Kriegsführung setzt Dark and Dark auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting. Neben Magie und Zauberei könnt ihr Schwerter und Schilde nutzen, um den im Dunkeln lauernden Gefahren zu trotzen. Obendrein gibt es Fernkampfwaffen wie eine Armbrust. Ein Sturmgewehr sucht ihr in dem Indie-Titel allerdings vergebens.
Ein grundlegender Aspekt von Dark and Darker ist PvP. Dabei empfiehlt es sich in einem Team, bestehend aus bis zu drei Spielern, zusammenzuarbeiten, um andere Spieler zu besiegen.
Das Spielerlebnis ist hart und bestrafend. Seid ihr in einer laufenden Runde dem Tode zum Opfer gefallen, verliert ihr euren Loot. Das gilt es, zu vermeiden.
Hier seht ihr einen Gameplay-Teaser zu Dark and Darker:
Wie erfolgreich war der jüngste Playtest? Am 16. Februar endete der jüngste Playtest von Dark and Darker. Dieser war ein voller Erfolg. Laut Ironmace spielten insgesamt fast 2 Millionen Spieler den Playtest (via Twitter).
Auf Steam erreichte Dark and Darker in den vergangenen 30 Tagen einen Spielerdurchschnitt von 54.619 (Stand: 25. Februar 2023). Der Höchstwert an gleichzeitig aktiven Spielern lag in dem Zeitraum bei 108.000 Spielern (via SteamCharts).
Wenn euch weitere Playtests auf Steam interessieren, schaut doch mal bei Coreborn: Nations of the Ultracore vorbei. Das Survival-MMO startet bald eine Closed Alpha, für die ihr auf Steam Zugriff beantragen könnt.
Welche Klasse macht am meisten Spaß in World of Warcraft? Ihr habt gewählt – und das Ergebnis ist ziemlich eindeutig.
In den letzten Jahrzehnten ist World of Warcraft kontinuierlich gewachsen und hat immer mehr Inhalte bekommen. Aber auch die Klassen haben sich drastisch verändert. Aus recht simplen Spielweisen, die häufig nur aus „Feuerball, Feuerball, Feuerball“ bestanden, wurden komplexe Rotationen mit zahlreichen Fähigkeiten. Gerade mit Dragonflight und der Rückkehr der Talentbäume haben sich die Spielstile nochmal sichtlich verändert.
Daher wollten wir vor einigen Tagen wissen, welche Klasse euch in World of Warcraft am meisten Spaß bereitet. Ihr habt diese Frage beantwortet und zahlreich bei unserer Umfrage abgestimmt. Mehr als 3.000 von euch gaben ihre Stimme ab – und hier ist das Ergebnis.
Platz 13: Magier (4 %, 133 Stimmen)
Platz 12: Schurke (5 %, 143 Stimmen)
Platz 11: Mönch (6 %, 175 Stimmen)
Platz 10: Rufer (6 %, 201 Stimmen)
Platz 9: Todesritter (6 %, 202 Stimmen)
Platz 8: Priester (7 %, 212 Stimmen)
Platz 7: Paladin (8 %, 253 Stimmen)
Platz 6: Dämonenjäger (8 %, 255 Stimmen)
Gerade auf den hinteren Plätzen liegen die gewählten Klassen oft sehr nah beieinander. Es ist ein wenig verwunderlich, dass der Magier, eigentlich ein Fantasy-Archetyp und ein wahres „Urgestein“ von Warcraft, so weit hinten landet. Auch Schurken auf dem vorletzten Platz scheinen häufig nicht als spaßig, sondern eher als hektisch empfunden zu werden. Danach folgt ein Dreiergespann aus „neuen“ Klassen, die es im ursprünglichen WoW nicht gab (Mönch, Rufer, Todesritter).
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Die beiden Anhänger des heiligen Lichts (Priester und Paldine) finden sich auf den Plätzen 8 und 7 wieder. Paladine brillieren zwar als Tanks, doch der Vergelter ist aktuell noch ein Sorgenkind – aber der wird ja bald deutlich überarbeitet. Bei Priestern ist der Spielstil der Schatten-Spezialisierung unbeliebt und der Disziplin-Priester verzweifelt an manchen Kämpfen.
Der Dämonenjäger ist mit Platz 6 bereits im soliden Mittelfeld. Seine Spielweisen sind sowohl als Tank als auch als DPS-Charakter komplexer geworden, doch kaum eine andere Klasse kann so rasch über das Schlachtfeld huschen.
Platz 5: Hexenmeister
265 Stimmen und damit 8 % der Teilnehmer hieven den Hexenmeister knapp vor den Dämonenjäger auf Platz 5. Obwohl der Hexenmeister nur über Fernkampf-Spezialisierungen verfügt, kommt er gut an. Das liegt wohl auch daran, dass sich „Speccs“ ganz unterschiedlich spielen. Ob man Dutzende Dämonen auf den Feind schleudert oder ihn mit Feuer qualvoll verbrennt – es fühlt sich einfach gut und stimmig an.
Davon abgesehen hat der Hexenmeister aber auch ein breites Toolkit an nützlichen Fähigkeiten. Zahlreiche Dämonen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Gesundheitssteine für die Gruppe, Portale für die Beschwörung von Lauffaulen und sogar eine Wiederbelebung im Kampf. Ein waschechter „Allrounder“, der ordentlich Schaden raushauen kann und genau die Fantasie trifft, die Spielerinnen und Spieler erwarten.
Platz 4: Schamane
Ursprünglich eine reine Horden-Klasse hat sich der Schamane zu einer beliebten Wahl auf beiden Seiten gemausert.
Zwar bringt man den Schamanen oft noch immer nur mit „Kampfrausch“ oder „Heldentum“ in Verbindung, doch inzwischen hat die Klasse viel mehr zu bieten, bringt interessante Mechaniken mit sich und einen sehr befriedigenden Spielstil mit hohen Zahlen als Belohnung – egal ob als Heiler oder DPS-Schleuder.
Ein verdienter Platz 4 in dieser Liste (9 %, 289 Stimmen).
Platz 3: Druide
Keine Klasse ist so vielseitig wie der Druide, denn keine andere Klasse hat 4 unterschiedliche Spezialisierungen. Daher ist der Druide die eierlegende Wollmilchsau von World of Warcraft und vielseitiger als jede andere Klasse. Wenn eine der Spezialisierungen gerade mal „Schrott“ ist, hat man bis zum nächsten Patch noch 3 andere zur Auswahl.
Starke Heilung, ein mächtiger Gruppen-Buff, Stealth, Wiederbelebung im Kampf und verheerende Zauber, die im PvE und PvP alles in wenigen Sekunden von der Bildfläche pusten können, sichern Druiden mit 308 Stimmen (10 %) den 3. Platz in unserer Umfrage.
Platz 2: Jäger
Von einigen in der Community auch nach Jahren noch belächelt, gehören Jäger aktuell mit zu den spaßigsten Klassen. Egal ob als Beastmaster-, Marksman- oder Survival-Jäger, die Klasse kann enormen Schaden raushauen und ist im Gegensatz zu anderen Fernkämpfern nur in seltenen Fällen auf lange Zauberzeiten angewiesen.
Dabei können Jäger zwischen simplen „4-Tasten-Rotationen“ oder deutlich komplexeren Spielstilen wählen, sodass die Klasse für Neueinsteiger und auch Veteranen etwas zu bieten hat.
Hinzu kommt, dass Jäger mit ihren Wildtieren eine exklusive Art der Charakteranpassung haben. Daher ganz knapp nur auf Platz 2 (11 %, 263 Stimmen).
Das Ergebnis der Umfrage zum Zeitpunkt der Auswertung.
Platz 1: Krieger
Man sollte meinen, dass der Krieger ein eigentlich ausgelutschtes Konzept ist, das in jedem MMORPG bereits verarbeitet wurde – doch in World of Warcraft scheint er die Fans zumindest aktuell zu begeistern.
Eigentlich bringt unser Leser Alexander Ostmann es in den Kommentaren ganz genau auf den Punkt:
Krieger sind vielseitig, machen Laune und bringen einen guten Gruppenbuff mit.
Egal ob als zäher Tank, der die Bedrohung der Feinde auf sich zieht oder als zähnefletschender Furor- oder Waffen-Krieger, der viel Schaden raushaut, bis einem schlecht wird – der Krieger ist eine grundsolide Wahl und kann in jeder Art von Content brillieren. Jeder Tastendruck beim Krieger fühlt sich einfach gut an und macht Spaß – kein Wunder also, dass die Leser von MeinMMO den Krieger auf Platz 1 gewählt haben. Mit 12 % (372 Stimmen) kommt keine andere Klasse an das Urgestein heran.
Hättet ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Deckt sich das mit eurer Erfahrung? Oder könnt ihr nicht verstehen, warum eine gewisse Klasse so weit oben und eine andere so weit unten ist?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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