Der neue Helden-Shooter Overwatch 2 ist am 4. Oktober erschienen. Die Fans konnten sich seitdem trotz Verbindungsprobleme ein Bild vom Spiel machen. Obwohl viele durchaus Spaß haben, gibt es einige Punkte, die auf große Kritik stoßen.
Zum Wochenende konnten entsprechend viele Spieler zocken, auch wenn es weiter zu Bugs und Fehlermeldungen kommt. Die Stimmung ist dennoch aufgeheizt.
Was ist das Problem? In Foren und im subreddit von Overwatch finden sich haufenweise Meinungen zum neuen Shooter. Der größte Kritikpunkt, den viele immer wieder ansprechen: die Monetarisierung.
Overwatch 2 setzt auf einen Battle Pass, mit dem sich neue Inhalte freischalten lassen. Die Lootboxen aus dem ersten Teil sind verschwunden. Man sieht also nun, auf was man hin arbeitet, zufällige Belohnungen sind passé.
In einem beliebten Thread auf reddit erklärt der Nutzer dreadul: „Spielt das Spiel, aber kauft kein verdammtes Teil. Im besten Fall passt Blizzard die Preise an. Im schlimmsten Fall sind sie angepisst. Ich bin mit beidem cool.“
Obwohl er Spaß mit Overwatch 2 habe und es ein „Schritt in die richtige Richtung“ sei, wäre nicht alles vollständig durchdacht und die Monetarisierung sei schlicht gierig. Auch andere Spieler sehen das so.
Das Cinematic zum Theam “Hoffnung” kam bei der Community gemischt an. Fans sahen da eine gewisse Ironie:
Video starten
Unleash Hope u0026#8211; Overwatch 2
„Overwatch 2 ist sehr unbefriedigend“
Das stört die Spieler noch: Im aktuell größten reddit-Thread mit über 12.800 Upvotes und über 1.700 Kommentaren geht der Nutzer Murram9 auf die Dinge ein, die ihn stören. Er erklärt, was genau Overwatch 2 fehlt, um ein Gefühl der Belohnung zu erzeugen. Dinge, die der Vorgänger hatte:
Medaillen für Schaden und Co.
„On Fire“-Anzeige am Portrait, um zu sehen, wann man besonders gut ist
Fehlende Level (außer im Battle Pass)
Karten, die am Match-Ende Errungenschaften zeigen
Portrait-Rahmen, auf die man als Spieler stolz sein kann
Andere Spieler stimmen zu. Gerade die Entfernung der „brandheiß“-Anzeige sei seltsam, denn sogar neue Charaktere wie Sojourn hätten Sprachausgaben für einen solchen Zustand und andere, wie Moira, hätten neue Zeilen dafür spendiert bekommen. Nur sehen kann man es nicht mehr.
Das Fortschritts-System mit dem Battle Pass sei laut einiger Fans sogar so nervig, dass sich viele Lootboxen zurückwünschen – ein eigentlich stark kritisiertes Feature. Sogar MeinMMO-Dämon Cortyn ist das schon aufgefallen:
Dazu kämen mangelhafte Anpassungen wie Helden-Balance, insbesondere bei Orisa, oder dass sich der Übersichts-Tab im Spiel zu langsam aufbaue. Wichtige Informationen wie bereite Ultimates seien so zu spät zu sehen. Außerdem machen einige Bugs den Spielern Sorgen.
Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko
Ist es wirklich so schlimm? Tatsächlich ist zumindest reddit aktuell geflutet mit Beschwerden über den Zustand des Spiels und insbesondere die Monetarisierung. Allerdings ist die Plattform auch dafür bekannt, häufig zu meckern und negative Aspekte hervorzuheben.
In einem kleineren Thread geht der Nutzer zbin17 etwas mehr auf die Probleme ein und wie man sie recht leicht lösen könne. Gerade Dinge, die das Interface, die „On Fire“-Anzeige und fehlende Informationen wie Karten, könnte Blizzard mit Leichtigkeit nachliefern. Lediglich die Sache mit dem Geld sei ein größerer Punkt, der mehr Diskussion erfordere.
An Verbindungsproblemen und Co. müsse noch gearbeitet werden und es gebe „viel zu tun“, aber Overwatch 2 sei nicht „am Anfang vom Ende“, wie es von vielen gerade prophezeit werde. Besonders die Änderung auf 5 Spieler pro Team sei genau richtig, bringe frischen Wind und mache die Runden viel intensiver.
Ähnlich war übrigens auch der Eindruck von MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus schon nach 2 Stunden spielen. Jetzt, nach einigen Tagen, hat sich das nur noch verdeutlicht:
In FIFA 23 konntet ihr am 8. Oktober kurzzeitig ein Heroes Pack erwerben. Das kostete 25.000 Münzen und konnte nur einmal pro Account erworben werden. Doch nach knapp 15 Minuten wurde es bereits wieder deaktiviert. Die Spieler, die es nicht kaufen konnten, sind nun sauer, denn es war das beste Pack, das jemals in FIFA angeboten wurde.
Was steckte in dem Pack? Ein garantierter FUT Hero. Und jeder dieser Spieler kann sich sehen lassen:
Die schlechteste Karte ist Jorge Campos, ein Torwart mit einem 87er-Rating und einem Wert von 20.000 Coins – also ein verhältnismäßig kleiner Verlust zum Kaufpreis.
An der Spitze steht jedoch David Ginola mit einem Wert von 1,75 Millionen Münzen. Insgesamt 7 Spieler haben einen höheren Wert als 500.000 Coins.
Wer das Heroes Pack erworben hat, konnte zudem die Karte auf dem FUT-Transfermarkt anbieten, denn die Karte war erstaunlicherweise tauschbar. Und da nur Jorge Campos unter den 25.000 Coins, die man für das Pack gezahlt hat, lag, war es ein nahezu risikoloses Investment.
Spieler bezeichnen das Pack deshalb als das stärkste aller Zeiten. Zu stark, fand wohl auch EA.
Video starten
FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore
Heroes Pack war wohl ein Versehen, doch macht die Spieler richtig wütend
Was ist nach dem Release des Packs passiert? Kurz nach Erscheinen des Heroes Packs wurde es bereits wieder deaktiviert. Laut einem Beitrag im reddit war es nur knapp 15 Minuten online. Wer sich in dieser Zeit ein Pack schnappen konnte, hatte großes Glück.
Was sagen die Spieler? Die sind richtig sauer, denn wer sich nicht sofort eingeloggt hatte, ging leer aus. Die glücklichen konnten sich jedoch wahlweise günstig einen starken Spieler sichern oder aber wenige Coins in deutlich mehr umwandeln. Einige Spieler bemängeln zudem, dass ihre Karte durch die Aktion enorm an Wert eingebüßt hätte und sie damit sogar indirekt Coins verloren hätten.
Spieler fordern nun Gerechtigkeit:
Hazard1900 schreibt etwa: “Es wäre ekelhaft, wenn sie uns jetzt nicht alle einen Hero geben.”
Ballaman200 bezeichnet die Aktion als den “größten Fehler von EA seit Einführung von FUT”.
Gleichzeitig schwingt bei dieser Aktion auch Wut aus anderen Bereichen mit. So beschweren sich etliche Spieler darüber, dass Bugfixes teilweise Wochen dauern, während ein Pack, das nur einmalig kaufbar war und allen Spielern die gleiche Möglichkeit bot, bereits nach wenigen Minuten entfernt und dadurch erst richtig unfair wurde. Mittlerweile fordern einige Spieler eine Entschädigung für das Pack in FIFA 23.
Was sagt EA dazu? Bisher gibt es noch kein Statement zu dem Pack. Unklar ist also, ob die anderen Spieler entschädigt oder die ursprünglichen Käufer ihren Hero noch verlieren werden. Wir von MeinMMO werden euch auf dem Laufenden halten.
Wer derzeit noch nach guten Karten sucht, sollte das neue „Road to the Knockouts“-Event im Blick behalten:
Sony hat mehrere Anläufe gebraucht, um auf den Namen zu kommen, unter dem die Firma heute weltweit bekannt ist. In diesem Trivia-Artikel verraten wir euch etwas über die Geschichte davon.
Der Name “Sony” ist heutzutage jedem Gamer ein Begriff, immerhin gehört zu Firma zu den drei weltgrößten Konsolenherstellern und ist ein riesiger Gaming-Publisher. Doch Sony war nicht immer unter dem Namen bekannt und musste mit so manchen Problemen kämpfen, bis sie ihre Identität gefunden hatten.
Das war der Anfang von Sony: Die Ursprünge des Entertainment-Giganten gehen zurück auf einen kleinen Elektronikladen, der Anfang 1946 in einem ausgebombten Kaufhaus in Nihonbashi (Tokyo) eröffnet wurde.
Mit einem Startkapital von knapp 3 Millionen Dollar (Inflation einberechnet) und 8 Mitarbeitern haben die Unternehmer Masaru Ibuka und Akio Morita die Firma “Tokyo Tsushin Kogyo” gegründet. Auf Deutsch bedeutet es übersetzt etwa “Tokioter Kommunikationsindustrieunternehmen”.
Die Gründer suchten nach einem kurzen und einprägsamen Namen
Das war das erste Problem: Ibuka und Morita hatten mit ihrer Firma große Pläne und beschlossen, international zu denken. Ihre Produkte sollten im Ausland gut vermarktbar sein, weswegen der Name der Firma kurz, griffig und einprägsam sein sollte.
Sie entschieden zunächst, dass der Name der Firma eine “Romaji”-Version haben sollte. So bezeichnet man japanische Wörter, die mit lateinischen Buchstaben geschrieben sind (vereinfacht gesagt).
Die erste Version des neuen, “internationalen” Namens sollten die Initialen von Tokyo Tsushin Kogyo werden, also TTK. Dadurch entstand allerdings schon das erste Problem mit dem Namen: Es existierte in Japan bereits ein Eisenbahnunternehmen, das Tokyo Kyuko hieß und mit TTK abgekürzt wurde.
Ibuka und Morita mussten sich also einen anderen Namen für ihre Firma überlegen.
Sony gehört zu den Firmen, deren Logo sich im Laufe der Jahre kaum verändert hat (Bildquelle: logos-world.net)
Das war das zweite Problem: Nachdem die TTK-Initialen nicht in Frage kamen, wich die Firma auf ein Akronym aus. Die ersten Silben von Tokyo Tsushin Kogyo wurden zu “Totsuko” zusammengefasst und für einige Zeit als Name verwendet.
Doch während einer Geschäftsreise in die USA stellte Akio Morita fest, dass die Amerikaner ein Problem mit der Aussprache von Totsuko hatten und so ging die Suche nach einem ansprechenden Namen weiter.
Der Name “Sony” wurde in Japan ursprünglich stark kritisiert
Beim dritten Anlauf beschloss man, sich bei verschiedenen Fremdsprachen zu bedienen. Einer der Vorschläge war der Name “Sony”, der uns allen bekannt ist. Das Wort wurde aus zwei ähnlich klingenden Wörtern zusammengesetzt:
Es wurde zum Teil vom lateinischen Wort “Sonus” abgeleitet, das so viel wie “Klang” bedeutet. Da die Firma ursprünglich ihr Geld mit dem Verkauf von Radios machte, passte es zu ihren Produkten.
Sony erinnerte aber auch an den Anglizismus “Sonnyboy” (Sohnemann / gescheiter Junge), der in Japan nach dem Zweiten Weltkrieg geläufig war. Es wurde für “respektable und kluge Männer” verwendet, die Morita und Ibuka ihrer Meinung nach waren.
Sony war also wohl der perfekte Name für das wachsende Unternehmen, das in den 50er-Jahren sogar einen Lizenzvertrag mit der damals bereits riesigen Firma Nokia sichern konnte.
Das war das dritte Problem: Doch es kam ein weiteres Problem auf, das dem Unternehmen fast ihren Namen kostete. Sony sollte nämlich von Anfang an in lateinischen Buchstaben geschrieben werden, die damals in Japan auch als “amerikanische Schrift” bekannt war. Sie waren somit die erste japanische Firma, die das getan hatte.
Anfang der 50er-Jahre war die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg auf der ganzen Welt, und in Japan ganz besonders, noch sehr frisch. Das Land hatte in dem Krieg vor allem im Pazifik gegen die Amerikaner gekämpft und erlitt eine schwere Niederlage. Entsprechend wurde die Tatsache, dass ein japanisches Unternehmen “die Schrift des Feindes” und nicht die Kanji verwendete, Teil der öffentlichen Debatte und wurde stark kritisiert.
Es ging so weit, dass Sony Probleme mit ihrer Hausbank Mitsui bekam. Mitsui ist noch heute eine der größten Firmen weltweit und der damalige Vorsitzender der Firma hatte eine starke Meinung, was Sonys neuen Namen anging. Die Bank verlangte, dass der Firmenname in etwas anders geändert werden sollte, doch Akio Morita blieb standhaft und setzte sich durch.
Der Name “Sony” wird nun seit über 60 Jahren unverändert geführt und ziert auch das offizielle Logo des Unternehmens.
Wenn ihr euch bei Gaming-Trivia richtig gut auskennt, dann haben wir was für euch:
In dieser Woche standen vor allem zwei MMORPGs im Mittelpunkt. In WoW WotLK Classic öffneten die ersten Raids und problematische Bugs wurden behoben. New World wiederum stellte den neuen Patch und neue Server vor. Wir von MeinMMO fassen euch alles Wichtige zusammen.
Mit ArcheAge War wurde ein neues MMORPG angekündigt. Bisher sind jedoch keine Details bekannt, mit einer Ausnahme: Das Spiel wird als “ab 18” in Korea eingestuft (via MMOCulture).
Das waren die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was ist euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst noch etwas Interessantes erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Update “Drone Age” für War Thunder bringt eine Menge neuen Content in Gaijins Militär-MMO. Freut euch also über neue Panzer, Schiffe, Grafik-Effekte und eine Reihe cooler Flieger. Darunter ist das berühmte Erdkampfflugzeug Su-25 und der gefürchtete britische Senkrechtstarter Harrier GR.7.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist das für ein Flugzeug? Der “British Aerospace Harrier II” ist ein senkrecht startendes und landendes Unterschall-Düsenstrahlflugzeug der zweiten Generation. Es wurde zwischen 1989 und 2011 von der britischen Royal Air Force (RAF) und zwischen 2006 und 2010 auch von der Royal Navy eingesetzt. Das Flugzeug war die neueste Entwicklung der Harrier-Jet-Familie und wurde vom amerikanischen McDonnell Douglas AV-8B Harrier II abgeleitet.
Der Harrier GR.7 ist dabei eine massive Weiterentwicklung zu den Vorgängermodellen. Aufgrund der Verbundstoff-Bauweise ist das Flugzeug leichter, trägt mehr Waffen und hat leistungsfähigere Turbinen. Es handelt sich also fast um ein komplett neues Flugzeug.
Schon im Falkland-Krieg 1982 konnte die seegestützte Variante Sea Harrier große Erfolge gegen die argentinischen Streitkräfte verbuchen und der Harrier GR.7 setzte diese Erfolgsgeschichte in Konflikten wie der Kosovo-Mission 1999 oder dem Irak-Krieg 2003 fort. Die Harrier waren hier vor allem als “Close Air Support” aktiv und flogen Luftangriffe gegen Bodenziele.
Ein massiver Vorteil der Harrier-Flugzeuge war auch, dass sie ohne Startkatapult von Flugzeugträgern aus starten und landen konnten. Da machte sie vielseitig einsetzbar und äußerst effektiv.
In War Thunder bekommt ihr den Harrier GR.7 auf Stufe 7 des britischen Tech-Baums. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr, warum sich der Grind für das Flugzeug auf jeden Fall lohnt.
Grund 1 – Er hat einzigartige Flugeigenschaften
Was kann der Harrier in der Luft? Der Harrier GR.7 ist ein Unterschall-Flugzeug, das es gerademal auf Mach 0,9 schafft. Da er aber über ein exzellentes Schub-Gewicht-Verhältnis verfügt, beschleunigt er wie eine Rakete!
Dazu kommt noch, dass ihr die Schubdüsen für das sogenannte “VIFFing” (Vectoring in Forward Flight) nutzen könnt. Das beschreibt ein kniffliges Manöver, bei dem ihr die Schubdüsen des Flugzeugs nutzen könnt, um es effektiv abzubremsen und so Gegner im Kurvenkampf dazu zu bringen, am Harrier vorbeizuflitzen und so in eine für euch ideale Schussposition zu kommen. Der Harrier ist also ein formidabler Dogfighter, der in Luftduellen viele Gegner leicht ausmanövrieren kann.
Da ihr einen Senkrechtstarter fliegt, könnt ihr in der Tat sehr einfach mit dem Harrier landen und abheben. Achtet nur darauf, dass ihr unter voller Ladung womöglich zu schwer dafür seid. Doch auch unter regulären Bedingungen ist es dank der Schubdüsen signifikant einfacher, mit dem Harrier zu landen und abzuheben. Wenn ihr also leer geschossen seid, ist ein kurzer Trip zum Landeplatz kein Problem.
Grund 2 – Er hat höchst effektive Raketen gegen Luftziele
Warum ist der Harrier so tödlich? Der Harrier ist nicht nur ein exzellenter Dogfighter, der mit seinen Bordkanonen Gegner im Kurvenkampf wegraucht. Er trägt auch ein extrem tödliches Arsenal an Anti-Luft-Raketen mit sich.
Denn ihr könnt die extrem effektive AIM-9L Sidewinder Rakete an den Außenpylonen montieren – und das gleich viermal! Die AIM-9L ist die bisher beste Rakete ihrer Art im Spiel und ihr könnt damit höchst effektiv andere Flugzeuge auf Distanz bekämpfen.
Das macht den Harrier zu einem exzellenten Flugzeug, das sich sowohl im Luft- als auch Bodenkampf vorzüglich schlägt und von jedem Gegner gefürchtet werden sollte.
Grund 3 – Er ist auch gegen Bodenziele optimal gerüstet
Wie bombt der Harrier alles zu Klump? So stark der Harrier sich auch im Luftkampf spielt, so effektiv ist er auch in der Bekämpfung von Bodenzielen. Immerhin wurden die Jets in realen Konflikten primär für nahe Luftunterstützung genutzt und waren der Schrecken feindlicher Bodenziele.
Der Harrier kann überraschend im Tiefflug auftauchen und mit einem wahrhaft beängstigenden Arsenal an Luft-Boden-Munition ganze Kolonnen wegmähen. So könnt ihr eine Anzahl an starken Bomben tragen, darunter die lasergelenkten Typen GBU-12 Paveway II oder GBU-24 Paveway III. Die könnt ihr mit etwas Geschick aus große Höhe abwerfen und ins Ziel lenken.
Für Angriffe aus weiterer Distanz gibt es mit der AGM 65 D Infrarot-Raketen, die feindliche Panzer schnell in rauchende Wracks verwandeln. Wer hingegen lieber einfach die Sau rauslassen will, packt Raketen-Behälter mit einer Reihe von ungelenkten Flugkörpern ein und startet damit ein wahres Bodenfeuerwerk.
Grund 4 – Er hat massig Abwehrmaßnahmen an Bord
Warum ist der Harrier so schwer zu treffen? Der Harrier ist trotz seiner Agilität und massiven Schubleistung ein eher langsames Flugzeug, das für gewöhnlich nicht die Schallmauer durchbrechen kann. Durch die geringe Geschwindigkeit kann es zwar gut Bodenziele im Anflug bekämpfen, setzt sich aber auch stark dem Beschuss durch SAMs aus. Das Gleiche gilt für Luftkämpfe, wenn feindliche Flieger euch aus der Distanz mit Raketen aufs Korn nehmen.
Doch zum Glück haben die Entwickler des Harriers GR.7 da mitgedacht und dem Flugzeug eine absurde Anzahl an Gegenmaßnahmen spendiert. Die Behälter der Abwehrmaßnahmen sind einfach hinter den Pylonen der Sidewinder-Rakten montiert und nehmen daher keinen wertvollen Platz für Munition weg. Ihr bekommt 160 Chaffs oder Flares pro Sidewinder-Pylon. Das macht zusammen mit 60 Gegenmaßnahmen, die der Harrier eh schon an Bord hat, 700 Stück!
Ihr könnt also fröhlich Gegner links und rechts mit Raketen wegrauchen und trotzdem ein kleines Feuerwerk an Gegenmaßnahmen abbrennen, wenn irgendwer euch mal in die Zielerfassung nimmt. Da ihr quasi immer Gegenmaßnahmen parat habt, könnt ihr sie auch als Unterstützung für eure Freunde nutzen und in wilden Massengefechten fröhlich die gegnerischen Raketen ärgern.
Grund 5 – Er ist optimal für Nachteinsätze ausgelegt
Warum fliegt der Harrier so gern bei Nacht? Der Harrier ist ein listiges Flugzeug, das sich auch gern bei Nacht herumtreibt. Das liegt daran, dass ihr automatisch ein Nachtsichtgerät für den Piloten bekommt und so auch bei Dunkelheit sehr leicht eure Ziele erkennen und bekämpfen könnt. Fliegt den Harrier also am besten, wenn es draußen düster ist und zeigt euren Feinden, warum sie die Dunkelheit fürchten sollten.
Ebenfalls cool: Der Harrier GR.7 hat eine Reihe von starken Zielerkennungsgeräten an Bord. Ihr bekommt automatisch Systeme zur Zielerfassung und eine Wärmebildkamera vom Typ FLIR (Forward Looking Infrared) spendiert. Optional kann auch ein TIALD-System (Thermal Imaging Airborne Laser Designator) anstelle von Geschütz-Waffenbehältern am Rumpf montiert werden. Damit könnt ihr dann besonders präzise, lasergelenkte Bomben nutzen. So viel zu dem Harrier GR.7, dem stärksten Senkrechtstarter im Spiel und Schrecken aller Bodenziele. Wenn ihr lieber eine schnelle Jagdmaschine wollt, dann schaut euch die legendäre F-14 aus dem Top-Gun-Film an.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wir zeigen euch, wie ihr das Fliegen in WoW: Shadowlands freischaltet. In der Übersicht seht ihr die Voraussetzungen und Orte.
Die Spieler können auch in World of Warcraft: Shadowlands sich auf ihre Flugmounts schwingen und die vier großen Gebiete aus der Luft erkunden – zumindest dann, wenn das Fliegen freigeschaltet wurde. Das geht seit dem Patch 9.1 Ketten der Herrschaft und wir verraten, was ihr dafür erledigen müsst, um in Shadowlands zu fliegen.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Damit ihr das Fliegen freischalten könnt, müsst ihr mit dem entsprechenden Charakter zumindest die ursprüngliche Pakt-Kampagne abgeschlossen haben. Das ist die Grundvoraussetzung, an der kommt ihr nicht vorbei. Danach müsst ihr euch um folgende Dinge kümmern:
Ruhm-Stufe 44 erreichen: Das habt ihr vermutlich schon nebenbei erledigt. Wenn nicht, schließt ein paar Kampagnen-Quests ab oder besucht Dungeons.
Neues Pakt-Kapitel spielen: Auf Ruhm-Stufe 44 schaltet ihr das nächste Kapitel der Pakt-Kampagne mit dem Namen „Das Letzte Siegel“ frei. Spielt auch dieses Kapitel ganz bis zum Ende. Folgt einfach dem Questverlauf, dann könnt ihr gar nichts verpassen.
Sobald ihr das erledigt habt, bekommt ihr den Gegenstand „Erinnerungen an den sonnenlosen Himmel“.
Dieses Item erlaubt euch das Fliegen – ihr müsst es nur noch benutzen!
Verwendet ihn – und zack! Ihr habt Fliegen in Shadowlands freigeschaltet!
Fliegen in Shadowlands – Wo geht das überall?
Wer kann dann alles fliegen? Habt ihr die Flugfähigkeit auf einem Charakter freigeschaltet, gilt dies automatisch für euren ganzen Account. Ab dann können sämtliche Charaktere in den vier Hauptgebieten der Schattenlande fliegen. Das gilt auch für Charaktere unter Stufe 60, die sich noch in der Level-Phase befinden. Somit könnt ihr bereits ab Stufe 50 in den Schattenlanden abheben und viele zeitfressende Aufgaben drastisch verkürzen.
Wo kann man überall fliegen? Fliegen ist grundsätzlich in allen Gebieten der vier Pakte möglich. Das sind:
Bastion (Kyrianer)
Maldraxxus (Nekrolords)
Ardenwald (Nachtfae)
Revendreth (Venthyr)
Was bringt Fliegen in den Schattenlanden? Grundsätzlich vor allem Zeitersparnis. Die meisten Aktivitäten gehen mit einem Flugmount schlicht deutlich schneller, da mehr Strecke in kurzer Zeit zurückgelegt werden kann und Hindernisse einfach überflogen werden. Ihr seid somit effektiver, wenn ihr:
Twinks levelt und direkt zu den Missionszielen fliegen könnt
Weltquests abschließt, etwa um Anima zu farmen
Kräuter und Erze farmt, um Materialien für die Berufe oder den Verkauf zu sammeln
Wie kann man in Zereth Mortis fliegen? Wenn ihr in der Endgame-Zone “Zereth Mortis” das Fliegen freischalten wollt, müsst ihr ein paar zusätzliche Schritte erledigen. Das erklären wir in unserem Guide zur Fliegen-Freischaltung in Zereth Mortis.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wo kann man nicht fliegen? Ein Flugverbot herrscht weiterhin im Schlund und damit auch in dem neuen Mini-Gebiet Korthia. Dort müsst ihr weiterhin auf Boden-Reittiere zurückgreifen und könnt die Probleme nicht einfach erhaben aus dem Himmel belächeln.
Werdet ihr das Fliegen sofort freischalten? Oder lasst ihr euch damit Zeit?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Guild Wars 2 gehört auch 2022 zu den beliebtesten MMORPGs hier im Westen. In diesem Guide verrät euch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch alles Wichtige, was ihr als Neueinsteiger über das MMORPG wissen müsst.
Was ist das für ein Spiel? Guild Wars 2 ist ein Themepark-MMORPG vom amerikanischen Entwickler ArenaNet. Das Spiel richtet sich vor allem an Casual-Spieler, die gerne eine Helden-Story erleben und abwechslungsreiche Gebiete erkunden wollen.
Im Fokus des Spiels stehen:
Persönliche Geschichts-Instanzen
Ein actionreiches Kampfsystem mit Ausweichen
Eine offene Welt, die auf klassische Quests verzichtet und stattdessen auf allgemeine Aufgaben in der offenen Welt und Event-Ketten setzt
Ein Level- und Ausrüstungssystem, das seit 2012 nur leicht angepasst wurde, sodass ihr nicht ständig neue Ausrüstung farmen müsst
Fraktale (Instanzen für 5 Spieler), Angriffsmissionen (als Vorstufe zu den Raids) und Raids für 10 Spieler
PvP-Arenen, in denen die Ausrüstung keine Rolle spielt
Große Schlachten Server vs. Server vs. Server
Damit ihr euch in dem Spiel sofort zurechtfindet, haben wir diesen Anfänger-Guide erstellt. Wenn ihr euch dafür interessiert, ob Guild Wars 2 wirklich zu eurem Spielstil passt, findet ihr hier die Antwort: Lohnt es sich 2022 noch mit Guild Wars 2 anzufangen?
Wer hat den Guide erstellt? Alexander Leitsch ist in der Community von Guild Wars 2 besser bekannt als Sputti. Knapp 7 Jahre lang hat er die Fansite Guildnews.de betrieben und dort meist täglich über GW2 berichtet. Ingame hat er über 8.000 Spielstunden und fast 36.000 Erfolgspunkte erreicht (Top 3 %). Außerdem hat er bereits über 10.000 Spielstunden in den Vorgänger Guild Wars 1 investiert.
Dieser Artikel wurde zuletzt am 9. Oktober 2022 aktualisiert.
[toc]
Account-Erstellung und die verschiedenen Versionen von Guild Wars 2
Was kostet Guild Wars 2? Das Grundspiel von Guild Wars 2, so wie es 2012 erschienen ist, ist komplett Free2Play. Ihr könnt also einfach die offizielle Webseite zum MMORPG besuchen und dort einen Account erstellen. Allerdings hat dieser kostenlose Account einige Einschränkungen, darunter:
Nur 2 statt 5 Charakterplätze
Freischaltung von Hauptstädten, PvP-Inhalten, LFG-Tool und Chat erst nach einem gewissen Level
Flüstern ist nur mit Spielern möglich, die einen selbst zur Freundesliste hinzugefügt haben oder direkt neben einem stehen
Kein Zugriff auf Gildenbanken oder Raids
Kein Zugriff auf tägliche Login-Belohnungen
Kein Zugriff auf die Handelsgesellschaft und somit keine Möglichkeit, mit anderen Spielern zu handeln
Wer diese Einschränkungen umgehen möchte, kann sich theoretisch noch alte Versionen vom Hauptspiel kaufen. Lukrativer sind jedoch die zweite Erweiterung Path of Fire für 29,99 Euro – die automatisch auch die erste Erweiterung Heart of Thorns enthält – oder direkt der Kauf der Standard-Sammlung. Für 49,99 Euro bekommt ihr das Grundspiel, die beiden bereits erschienenen Erweiterungen und auch die kommende Erweiterung End of Dragons.
Die zwei Versionen, die sich für Einsteiger am meisten lohnen.
Hab ich damit alles freigeschaltet? Nein, denn zwischen den Erweiterungen hat Guild Wars 2 die sogenannte Lebendige Welt veröffentlicht. Dabei handelt es sich um kleine Episoden, die neue Gebiete, neue Story-Inhalte und neue Erfolge und Belohnungen gebracht haben.
Von der Lebendigen Welt gibt es derzeit 5 Staffeln mit je 6 bis 8 Episoden. Eine Episode kostete nichts, wenn ihr in dem Monat eingeloggt habt, in dem sie erschienen ist. Aktuell müsst ihr jedoch 200 Edelsteine, was umgerechnet 2,50 Euro oder etwa 60 Ingame-Gold sind, pro Episode bezahlen.
Hin und wieder gibt es jedoch Aktionen, in denen die Inhalte reduziert werden oder sogar für kurze Zeit kostenlos zur Verfügung stehen.
Klassen, Völker und die Server-Systeme
Die Wahl des richtigen Servers: Wer sich Guild Wars 2 installiert und mit einem neuen Account beginnt, muss zuerst einen Server wählen. Für Spieler aus Deutschland ergibt es am meisten Sinn, generell eine europäische Welt auszuwählen.
Einige Server haben zudem den Zusatz [DE], woraus ihr schließen könnt, dass dort vor allem deutsche Spieler unterwegs sind. Allerdings werden einige Server als “Voll” angezeigt, weswegen ihr diesen nicht beitreten könnt.
Allerdings spielt die Wahl der Server keine so große Rolle, wie man erst denken würde. Denn Guild Wars 2 setzt auf die sogenannten Mega-Server. Die sorgen dafür, dass Spieler verschiedener Server im PvE zusammenspielen und einfach neue Versionen einer Karte kreiert werden, wenn sich zu viele Spieler auf dieser befinden.
Die Übersicht über die Server in Guild Wars 2.
Dabei sortieren die Mega-Server jedoch vor:
Ihr werdet möglichst mit Spielern eurer Gruppe und Gilde zusammen auf eine Karte gepackt
Danach werden Spieler von eurem Server bevorzugt
Danach Spieler eurer Sprache
Und dann kommen möglicherweise Spieler von anderen Sprachen dazu
Das führt dazu, dass die Karten in Guild Wars 2 nie leer sind und dass man in der Regel immer mit deutschen Spielern unterwegs ist. Allerdings wird hin und wieder auch mal ein fremder Spieler dazu gemischt.
Wer auf einem anderen Server gelandet ist, als die Mitspieler aus der Gruppe oder dem Schlachtzug, der kann einfach einen Rechtsklick auf das Charakterproträt setzen und der Karten-Version des Mitspielers beitreten.
Der Server spielt derzeit einzig im großen PvP-Modus Welt gegen Welt eine Rolle. Denn dort kämpfen Server gemeinsam gegen andere Server. Wenn eine Welt als “voll” angegeben wird, dann bedeutet es konkret, dass dort viele aktive WvW-Spieler unterwegs sind. Für das PvE trifft diese Anzeige überhaupt keine Aussage.
Wie sieht die Charaktererstellung aus? In Guild Wars 2 wählt ihr zuerst ein spielbares Volk, das ihr repräsentieren möchtet. Zur Verfügung stehen euch:
Menschen
Norn – Riesige Menschen aus dem Norden
Sylvari – Pflanzen-Kreaturen, die Menschen nachempfunden wurden
Charr – Katzenartige Wesen mit Hörnern, die sich auch auf 4 Pfoten bewegen können
Asura – Kleine Wesen mit riesigen Ohren, die mal im Untergrund der Welt gelebt haben
Die Völker unterscheiden sich in der Lore, der Größe und den Animationen. Doch in der klassischen Hitbox, die von Feinden getroffen werden kann, sind sie alle gleich. Zudem hat jedes Volk eigene Fähigkeiten, die jedoch nur im PvE genutzt werden können und zudem von der Balance so schwach sind, dass eigentlich niemand sie einsetzt.
Die Völker von links nach rechts: Menschen, Charr, Norn, Asura und Sylvari.
Welche Klassen gibt es? Aktuell habt ihr in Wahl aus 9 verschiedenen Klassen, wobei ihr für die Klasse Widergänger die Erweiterung Heart of Thorns benötigt. Im Grundspiel kamen diese ohne eine klassische Einteilung in Tank, Heiler und DD aus, da jede Klasse eine eigene Heilfertigkeit und Ausweichrollen besitzt, sodass sie allein überleben kann.
Mit den späteren Erweiterungen Heart of Thorns und Path of Fire wurden die sogenannten Elite-Spezialisierungen eingeführt. Diese brachten etwa dem Waldläufer die Spezialisierung Druide, mit der er heilen kann, oder dem Mesmer den Chronomanten, der in Raids gerne als Tank genutzt wird.
Die 9 Klassen unterscheiden sich als erstes in ihrem Rüstungswert:
Wenig Lebenspunkte (1.654) – Wächter, Dieb, Elementarmagier
Krieger haben also insgesamt viel Rüstung und viele Lebenspunkte. Das macht die Klasse auch sehr einsteigerfreundlich. Auch der Waldläufer ist für Anfänger geeignet, da er ein gezähmtes Tier vorschicken kann und nicht so oft selbst Schaden einstecken muss. Mehr zu den Klassen haben wir euch hier zusammengefasst:
Abschluss der Charakter-Erstellung: Während der Charakter-Erstellung werden euch verschiedene Fragen über eure Hintergrundgeschichte und eure Einstellung zur Welt gestellt. Diese nehmen Einfluss auf die Story-Missionen, die ihr auf eurem Weg bis Stufe 30 erlebt.
Danach wählt ihr dann einen Pakt, der wiederum Einfluss auf eure Story nimmt. Doch die persönlichen Entscheidungen aus der Charaktererstellung spielen ab dann keine Rolle mehr.
Erste Schritte im Spiel
Wie läuft der Einstieg in Guild Wars 2? Ihr startet in die Welt von Tyria in einer Tutorial-Mission. Diese erklärt euch die Grundlagen des Spiels und enthält bereits erste Story-Inhalte. Jedes Volk hat dabei ein leicht anderes Tutorial.
Nach dem Abschluss des Tutorials lernt ihr die sogenannten Herzchen-Quests kennen. Die unterscheiden sich etwas von klassischen Quests, denn ihr müsst sie nicht annehmen, habt mehrere Optionen für den Abschluss und bekommt die Belohnung dann automatisch.
Zu solchen Aufgaben gehört es etwa, eine Apfelplantage zu unterstützen. Dafür gibt es verschiedene Optionen:
Ihr könnt Äpfel sammeln und sie zum Herzchen-NPC bringen
Ihr könnt Spinnen bekämpfen
Ihr könnt die Eiersäcke von Spinnen zertreten
Nachts tauchen Fledermäuse auf, die ihr ebenfalls töten könnt
Karma kann genutzt werden, um bei einem Herzchen, das ihr abgeschlossen habt, einzukaufen. Die NPCs bieten euch meist einfache Ausrüstung, Buff-Food oder andere nützliche Items an.
Neben den Herzen gibt es zudem weitere Dinge, die ihr auf der Karte entdecken und zum Leveln nutzen könnt:
Sehenwürdigkeiten – Besondere Orte, über die ihr einfach drüber laufen müsst, um EP zu bekommen
Wegmarken – Zu denen könnt ihr euch jederzeit für ein bisschen Ingame-Währung teleportieren. Beim Entdecken geben sie zudem ein paar EP
Vistas – Rote Flaggen auf der Karte, die bei der Interaktion eine kleine Filmsequenz zeigen und zudem EP verleihen
Heldenpunkte – Herausforderungen, die euch Heldenpunkte und EP bringen. Heldenpunkte werden dazu genutzt, um neue Fähigkeiten oder Effekte in den Spezialisierungs-Trees freizuschalten.
Guild Wars 2 bietet für diese ganzen Inhalte zudem ein interessantes Belohnungssystem. Wer alle Herzen, Sehenswürdigkeiten, Wegmarken, Vistas und Heldenpunkte einer Karte abschließt, bekommt dafür Bonus-Belohnungen. Wer alle Karten in der gesamten Welt abschließt, bekommt eine Gabe der Erkundung, die später für legendäre Waffen gebraucht wird.
Es gibt einige Herzen, Wegmarken und andere Inhalte zu entdecken.
Das Highlight in der offenen Welt sind jedoch die dynamischen Events. Diese tauchen immer wieder in der Welt auf, etwa wenn Harpyien plötzlich einen Farmer angreifen oder Banditen ein Dorf überfallen. Einige dieser Events haben sogar Konsequenzen.
Wenn ein Dorf überfallen und von Banditen eingenommen wird, gibt es dort keine Händler mehr. Zudem verändern sich die Aufgaben für die Herzchen-Quests. Ihr müsst dann anstelle der Erntehilfe plötzlich Banditen besiegen.
In manchen Gebieten führen diese dynamischen Events sogar zum Erscheinen von Boss-Monstern oder bei Fehlschlag zur Absperrung großer Areale. Außerdem gibt es etliche Weltbosse mit zusätzlichen täglichen Belohnungen, die nach einem festen Timer erscheinen. Diese Bosse gibt es auch in Low-Level-Gebieten, die dann plötzlich von den High-Level-Spielern bevölkert werden.
Doch keine Sorge – ihr könnt trotzdem bei dem Boss mitmachen, denn in Guild Wars 2 werden auch High-End-Spieler auf das Level des Gebietes runter-skaliert. Somit haben alle eine faire Chance, egal, ob ihr 3 oder 3.000 Stunden gespielt habt.
Die Persönliche Geschichte: Neben den Abenteuern in der offenen Welt schaltet ihr zudem regelmäßig Story-Missionen frei. Einen Satz neuer Missionen gibt es alle 10 Level, also mit Stufe 10, 20, 30 und so weiter.
Die Missionen könnt ihr alleine oder zusammen mit anderen Spielern abschließen. Wer die exakt gleiche Mission ebenfalls machen muss, bekommt den Fortschritt sogar angerechnet. Für die weiteren Mitspieler gibt es nur den Loot, der während der Mission gedroppt wird.
Die gesamte Geschichte könnt ihr im Anschluss in eurer Chronik nachlesen. Episoden der Persönlichen Geschichte lassen sich jedoch nur einmal spielen. Spätere Episoden der Lebendigen Welt oder von Erweiterungen sind wiederholbar, auch weil es dort einige interessante Erfolge gibt.
In der Chronik könnt ihr eure Geschichte nachlesen und einige alte Inhalte erneut spielen.
Alles zum Kampfsystem in Guild Wars 2
Wie funktioniert das Kampfsystem? Guild Wars 2 setzt auf ein besonderes Kampfsystem. Zwar könnt ihr über die Taste “Tab” oder durch einen Mausklick einen Feind auswählen und habt diesen dann permanent im Target, aber wer mit seiner Waffe nicht in der Reichweite des Feindes ist, der haut dann einfach ins Nichts.
Zudem hat das MMORPG viele Fähigkeiten, die auf Bewegung und Dynamik setzen. Entsprechend wichtig ist auch die Ausweichrolle. Denn während der Ausweichrolle seid ihr für eine 3/4 Sekunde nicht angreifbar. Das könnt ihr nutzen, um starken Angriffen von Feinden zu entgehen.
Richtig gefährliche Fähigkeiten haben zudem einen Telegraphen, an dem sie klar erkennbar sind. Aus solchen Feldern solltet ihr euch schleunigst herausbewegen.
Jede Klasse hat dabei Zugriff auf verschiedene, aber nicht auf jede Waffe. Welche Waffen ihr tragen könnt, seht ihr, wenn ihr “H” drückt.
Links seht ihr die Waffen, rechts die Fähigkeiten.
Wie bekomme ich Fähigkeiten? Die Fähigkeiten in Guild Wars 2 sind recht schnell erklärt. Die 5 Fähigkeiten links von den Lebenspunkten werden von eurer Waffe bestimmt. Die 5 Fähigkeiten rechts davon sind “Utility-Fähigkeiten”, wobei die erste immer ein Heil-Skill und die letzte immer ein Elite-Skill mit einem längeren Cooldown ist.
Jede Klasse hat zudem besondere Fähigkeiten, die standardmäßig auf den Tasten F1 bis F2 liegen, aber auch jederzeit umgelegt werden können. Waldläufer können darüber ihren Tiergefährten steuern, Mesmer ihre Klone oder Elementarmagier ihr Elementar wechseln.
Wie funktioniert der Downstate? Eine weitere Besonderheit ist der angeschlagene Zustand, auch Downstate genannt. Fallen eure Lebenspunkte unter 0, dann werdet ihr zu Boden geworfen und bekommt 4 neue Fähigkeiten:
Die 1 verursacht Schaden und ist bei allen Klassen gleich
Mit der 2 könnt ihr Feinde unterbrechen
Die Fähigkeit 3 ist für jede Klasse unterschiedlich
Mit der 4 könnt ihr vorsichtig Lebenspunkte regenerieren, wobei ein Schadenspunkt die Fähigkeit unterbricht und sie auf Cooldown setzt
Fähigkeit 5 ist ein Bonus, den ihr erst später über eine Episode der Lebendigen Welt freischaltet
Schafft ihr es wahlweise im Downstate einen Feind zu töten oder eure Lebenspunkteleiste wieder komplett zu füllen, dann steht ihr an Ort und Stelle wieder auf, als wäre nichts passiert. Beim Füllen der Lebenspunkteleiste können zudem andere Spieler helfen, indem sie zu euch laufen und euch beim Aufstehen helfen.
Es zählt übrigens auch als Tötung eines Feindes, wenn ein anderer Spieler ein Monster tötet, auf welches ihr vor dem Downstate Schaden gemacht habt. Geht der Feind dann zu Boden, steht ihr sofort wieder auf. Das geht oft schneller als dem Verwundeten auf dem Boden aufzuhelfen.
Diesen Downstate gibt es nicht nur im PvE, sondern auch im PvP und Welt gegen Welt.
Der Downstate ist eine der coolsten Mechaniken in Guild Wars 2.
Was sind Kombos? Eine weitere Besonderheit im Kampf von Guild Wars 2 sind die Kombofelder. Dies sind meist runde oder längliche AoE-Fertigkeiten, die mit einer Fähigkeit reagieren, die Kombo-Ende in der Beschreibung hat.
Wenn zum Beispiel ein Pfeil, der als Komboabschluss Physisches Projektil in der Beschreibung hat, durch einen Flammenwand fliegt, verursacht dieser zusätzlich zum normalen Effekt den Zustand “Brennen” beim Gegner. Die folgenden Kombos gibt es:
Explosion
Projektil
Sprung
Wirbel
Äther
Chaosrüstung für Verbündete
Angriff verursacht Konfusion
Chaosrüstung auf sich selbst
Angriff verursacht Konfusion
Blitz
Eile für Verbündete
Angriff verursacht Verwundbarkeit
Angriff verursacht Benommenheit
Angriff ist rüstungs- durchdringend und verursacht Verwundbarkeit
Dunkel
Angriff verursacht Blindheit
Angriff stiehlt Leben
Angriff verursacht Blindheit
Angriff stiehlt Leben
Eis
Frostaura für Verbündete
Angriff verursacht Kühle
Frostaura für euch selbst
Angriff verursacht Kühle
Feuer
Macht für Verbündete
Angriff verursacht Brennen
Feuerschild für Verbündete
Angriff verursacht Brennen
Gift
Angriff verursacht Schwäche
Angriff verursacht Gift
Angriff verursacht Schwäche
Angriff verursacht Gift
Licht
Vergeltung für Verbündete
Entfernt Zustände von Verbündeten in der Nähe des Angriffs
Vergeltung für Verbündete
Angriff entfernt Zustände von Verbündeten in der Nähe
Rauch
Tarnung für Verbündete
Angriff verursacht Blindheit
Tarnung auf sich selbst
Angriff verursacht Blindheit
Wasser
Heilung für Verbündete
Gewährt Regeneration
Heilung für Verbündete in der Nähe des Angriffs
Regeneration für Verbündete
Buffs & Debuffs oder auch Segen & Zustände
Was sind Segen? Segen sind positive Effekte, die man selbst erhalten oder an Verbündete geben kann. In anderen Spielen werden sie auch gerne Buffs genannt. Manche dieser Segen stapeln sich in der Intensität, andere in der Dauer. Gegner haben teilweise jedoch Fähigkeiten, die Segen entfernen oder sogar korrumpieren und in Zustände umwandeln können.
Diese Segen stapeln sich in der Intensität:
Macht: Jeder Stack gibt dabei 30 Kraft und 30 Zustandsschaden. Kann maximal 25 Stacks enthalten. Maximal kann man durch den Segen also 750 zusätzliche Attribute in beiden Werten bekommen. Macht stacken ist besonders in Dungeons und im PvP/WvW sehr, sehr wichtig. Am Effektivsten bekommt man Macht über Feuerfelder in Verbindung mit Explosions-Finisher.
Stabilität: Kann theoretisch unendlich oft gestackt werden. Jeder Stack blockt dabei den nächsten Kontroll-Effekt, etwa das zu Boden werfen oder Unterbrechen. Wenn man also drei Stacks Stabilität hat, wird man erst beim vierten CC wirklich beeinträchtigt.
Diese Segen stapeln sich in der Dauer:
Wut: Dauer summiert sich. Wenn man also bereits 10 Sekunden Wut hat und man erhält nochmal 8 Sekunden Wut, hat man am Ende 18 Sekunden. Wut erhöht die kritische Trefferchance um 20 %.
Schutz: Summiert sich ebenfalls in der Dauer. Der Segen verhindert 33 % des einkommenden Schadens. Fallschaden und Zustandsschaden werden jedoch nicht reduziert.
Entschlossenheit: Der Segen verringert einkommenden Zustandsschaden um 33 %.
Regeneration: Verleiht dem Spieler Heilung über Zeit. Auf Level 80 sind das 130 + 0.125xHeilkfraft pro Sekunde. Erhöhte Dauer von Regeneration verstärkt also auch die gesamte Heilung.
Aegis: Blockt den nächsten Angriff, der uns treffen sollte. Aegis wird mit dem Blocken entfernt. Unblockbare Angriffe können nicht geblockt werden.
Vergeltung: Fügt dem angreifenden Gegner Schaden zu (198 + (0.075xKraft)). Es zählt der Kraftwert von demjenigen, der die Vergeltung verteilt hat.
Eile: Erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit um 33 %.
Elan: Erhöht die Regeneration von Ausdauer (für Ausweichrollen) um 50 %.
Schnelligkeit: Beschleunigt Fertigkeiten und Aktionen um 50 %.
Widerstand: Dauer summiert sich. Verleiht dem Spieler Immunität gegen Zustände, die euch keinen Schaden verursachen
Was sind Zustände? Zustände sind negative Effekte, die Spielern regelmäßig Schaden zufügen, die Bewegungen einschränken, die Heilung reduzieren oder die Treffsicherheit eines Charakters verändern (zum Beispiel durch Blindheit). In anderen Spielen werden sie gerne auch mal Dots genannt (Damage over time).
Es gibt zwei Arten von Zuständen. Die einen Stapeln sich in der Intensität und verursachen zum Beispiel mehr Schaden pro Stack, die anderen Stapeln sich in der Dauer und halten uns damit zum Beispiel länger an einem Ort fest. Das vorzeitige Entfernen eines Zustands (durch Fertigkeiten) eliminiert automatisch alle Stapel, unabhängig von Dauer oder Intensität. Zustände ignorieren zudem die Rüstung des Ziels.
Diese Zustände stapeln sich in der Intensität:
Blutung: Verursacht pro Sekunde und Stapel 22 Schaden. Pro 100 Zustandsschaden wir der Schaden um 6 erhöht.
Brennen: Verursacht pro Sekunde und Stapel 131,5 Schaden. Pro 100 Zustandsschaden wird der Schaden um 15,5 erhöht.
Gift: Verursacht pro Sekunde und Stapel 33,5 Schaden. Pro 100 Zustandsschaden wird der Schaden um 6 erhöht. Außerdem reduziert Gift die einkommende Heilung des Ziels um 33 %.
Pein: Verursacht pro Sekunde und Stapel 15,9 Schaden. Pro 100 Zustandsschaden wird der Schaden um 4,5 erhöht. Der Schaden wird verdoppelt, wenn das Ziel sich nicht bewegt und auf der Stelle stehen bleibt.
Konfusion: Verursacht pro Sekunde und Stapel 10 Schaden. Pro 100 Zustandsschaden wird der Schaden um 3,5 erhöht. Konfusion verursacht zusätzlich 49,5 Schaden pro Stapel bei der Benutzung einer Fertigkeit. Dieser Schaden wird um 6,25 pro 100 Zustandsschaden erhöht.
Verwundbarkeit: Fügt dem Gegner einen Debuff zu, der 1 % mehr Schaden und 1 % mehr Zustandsschaden pro Stapel zulässt. Es sind maximal 25 Stacks möglich.
Diese Zustände stapeln sich in der Dauer:
Kühle: Reduziert die Bewegungsgeschwindkeit und erhöht die Wiederaufladezeit von Fertigkeiten um 66 %. Nekromanten haben eine Eigenschaft, durch die Kühle Schaden zufügen kann. Der Schaden beläuft sich auf 352 pro Sekunde und wird um 96 pro 100 Zustandsschaden erhöht.
Blindheit: Sorgt dafür, dass der nächste Angriff fehlschlägt. Blindheit wird mit dem Fehlschlagen entfernt.
Verkrüpplung: Reduziert die Bewegungsgeschwindigkeit um 50 %.
Furcht: Sorgt dafür, dass das Ziel flieht und keine Fertigkeiten anwenden und sich nicht frei bewegen kann. Nekromanten haben eine Eigenschaft, durch die Furcht Schaden zufügen kann. Der Schaden beläuft sich auf 444 pro Sekunde und wird um 40 pro 100 Zustandsschaden erhöht.
Schwäche: Verhindert kritische Treffer und reduziert den normalen Schaden um 50 %. Auch die Wiederaufladung von Ausdauer wird um 50 % reduziert.
Immobilisieren: Hält den Gegner an einer bestimmten Stelle fest.
Was sind Trotzig-Leisten? Der letzte wichtige Aspekt im Kampfsystem von Guild Wars 2 sind die sogenannten Trotzig-Leisten. Dabei handelt es sich um eine blaue Leiste, die sich vor allem bei Bossen unterhalb der Lebenspunkte befindet.
Diese Leiste kann reduziert werden, indem ihr CC benutzt, egal ob Knockback, Knockdown, Verkrüpplung oder Immobilisieren.
Fällt die Leiste auf 0 wird der Gegner für eine kurze Zeit geschwächt, oftmals sogar gestunnt. Manchmal muss man Trotzig-Leisten auch zerstören, um bestimmte Phasen in Bosskämpfen einzuleiten.
Die blaue Leiste muss geleert werden, um den Boss zu stunnen.
Die Charakter-Entwicklung
Wie entwickel ich meinen Charakter weiter? Charakterentwicklung spielt in MMORPGs eine wichtige Rolle und auch in Guild Wars 2 gibt es dazu mehrere Systeme:
Level
Ausrüstung mit bestimmten Attributen
Spezialisierungen
Beherrschungen (Masterys)
Ihr könnt euren Charakter relativ entspannt von Level 1 auf 80 in Guild Wars 2 bringen. Das geht mit Erkundung und der Persönlichen Geschichte auch sehr schnell. Mit jedem Level erhaltet ihr Bonus-Belohnungen und lernt mehr über das Spiel kennen.
Außerdem gibt es jedes Mal neue Attribute, von denen es primäre und sekundäre Attribute gibt.
Was gibt es für Attribute? Primäre Attribute sorgen gerade raus für mehr Schaden oder mehr Defensive. Sie leveln mit euch mit und befinden sich auf Stufe 80 auf dem Wert 1.000.
Kraft – Erhöht den direkten Schaden; Berechnung: Kraft x Schaden der Waffe x Schaden der Fertigkeit / Rüstung des Ziels
Zähigkeit – Reduziert den erhaltenen Schaden
Vitalität – Erhöht die Lebenspunkte; 1 Punkt = 10 Leben
Präzision – Erhöht die kritische Trefferchance; 1 % pro 21 Präzision; Zustandsschaden kann nicht kritisch treffen.
Sekundäre Attribute hingegen leveln nicht mit und bringen weitere Boni mit sich:
Wildheit – Erhöht den Schaden eines kritischen Treffers; 1 % pro 15 Wildheit
Zustandsschaden – Erhöht den verursachten Schaden von Zuständen pro Sekunde; Berechnung: Zustandsschaden x Zustandsschaden Koeffizient x Schaden des Zustands.
Heilkraft – Erhöht die Heilung, die man selbst verursacht. Heilung von uns auf Verbündete hängt von unseren Werten ab, erhaltene Heilung von Verbündeten dementsprechend von ihren Werten.
Fachkenntnis – Erhöht die Dauer von allen Zuständen, die man selbst verursacht. 1 % pro 15 Fachkenntnis
Konzentration -Erhöht die Dauer von allen Segen, die man selbst verteilt. 1 % pro 15 Konzentration
Zusätzlich gibt es noch zwei besondere Attribute:
Glück – Erhöht die Chance auf seltenere Gegenstände
Qual-Widerstand – Reduziert einkommenden Schaden in den Fraktalen (einem bestimmten 5-Spieler-Inhalt)
In eurem Charakter-Menü findet ihr außerdem die fertigen Werte, die aus den Attributen resultieren.
Im Heldenmenü (H) findet ihr eure Ausrüstung und auch eure Attribute.
Wie funktioniert die Ausrüstung? In Guild Wars 2 könnt ihr verschiedene Ausrüstungsgegenstände mit den Seltenheit weiß (normal), blau (edel), grün (Meisterwerk), gelb (selten), orange (exotisch), rosa (aufgestiegen) und lila (legendär) bekommen.
Wichtig dabei ist, dass Aufgestiegene und Legendäre Ausrüstung sich von den reinen Werten her nicht unterscheidet. Legendäre Ausrüstung jedoch kann jederzeit die Attribute wechseln, sodass ihr sie an euren Spielstil (Tank, Heiler, Schaden oder Zustandsschaden) anpassen könnt.
Für die perfekte Ausrüstung genügt es also, wenn ihr Aufgestiegene Ausrüstung besitzt. Diese könnt ihr über Erfolge oder das Crafting bekommen. Ein direkter Handel ist nicht möglich.
Was sind die Spezialisierungen? Jede Klasse in Guild Wars 2 hat 5 Spezialisierungen. Diese bieten euch verschiedene passive Boni, etwa mehr Schaden bei bestimmten Fähigkeiten, wie man es von Skill-Trees kennt. Allerdings könnt ihr immer 3 von den Spezialisierungen gleichzeitig ausrüsten.
Als Waldläufer hat man etwa Zugriff auf:
Schießkunst – Für den Bogen
Gefechtsbeherrschung – Allgemeine Kampf-Boni
Überleben in der Wildnis – Allgemeine defensive Boni
Naturmagie – Auf Heilung fokussiert
Tierbeherrschung – Auf den Tiergefährten fokussiert
In diesem Interface könnt ihr 3 Spezialisierungen auswählen und jeweils pro Reihe ein Talent auswählen.
Mit Heart of Thorns und Path of Fire kamen zudem die Elite-Spezialisierungen dazu. Von diesen kann nur eine mit jeweils 2 der normalen Spezialisierungen kombiniert werden. Elite-Spezialisierungen verändern den Spielstil der Klasse deutlich und schalten eine neue Waffe frei.
Was sind Beherrschungen? Beherrschungen sind ein neues System aus der Erweiterung Heart of Thorns, mit dem ihr euren Charakter weiter leveln könnt, aber dadurch keine zusätzlichen Attribute verdient, sondern vertikale Fortschritte macht.
Über die Mastery-Level schaltet ihr etwa die Möglichkeiten frei, Reittiere zu nutzen, in der Welt zu gleiten oder auf Sprungpilze zu hüpfen. Auch neue Ausrüstung oder neue Händler verstecken sich hinter dem System. Dieses System hat jedoch so viele Facetten, dass wir es hier für Anfänger noch nicht zu sehr ausbreiten wollen.
Dynamische Skalierung
Wer in Guild Wars 2 mit einem höheren Level ein schwächeres Gebiet betritt, wird automatisch in den Attributen reduziert. Das verringert euren Schaden und eure Lebenspunkte. Das macht sogar das Betreten von alten Inhalten stellenweise noch interessant und gefährlich und verhindert, dass ihr einige Weltbosse solo besiegen könntet. Allerdings seid ihr insgesamt stärker, weil ihr mehr Fähigkeiten und Erfahrung besitzt, als eigentlich für den Content vorgesehen.
Die Skalierung gibt es jedoch auch andersherum. Wer etwa das Welt gegen Welt betritt, wird auf die Stufe 80 angehoben, was die Attribute angeht. Jedoch habt ihr hier den Nachteil, dass euch Fähigkeiten und Erfahrung fehlen. Zudem gibt es hier eine Einschränkung für Free2Play-Spieler, die aus irgendeinem Grund nicht skaliert werden.
Für das Arena-PvP hingegen werdet ihr ebenfalls auf Level 80 hochskaliert. Hier spielt jedoch die Ausrüstung keine Rolle, da ihr ein spezielles PvP-Interface bekommt, in dem ihr eure Attribute auswählen könnt.
Inventar, Crafting, Handel und Währungen
Was ist wichtig beim Inventar? Habt ihr die ersten Herzchen und Kämpfe überlebt, werdet ihr merken, dass euer Inventar von Items überläuft. Deshalb ist es in Guild Wars 2 wichtig, ein sogenanntes Wiederverwertungs-Kit dabei zu haben. Denn jedes Item, das ihr nicht selbst anlegen möchtet, könnt ihr zerlegen und darüber Materialien bekommen.
Zudem könnt ihr gesammelte Materialien mit nur einem Klick in euer Lager befördern. Das hält euer Inventar leer und sorgt gleichzeitig dafür, dass ihr schon viele Materialien habt, wenn ihr mit dem Crafting beginnen möchtet.
Als Schneider, Lederer und Rüstungsschmied könnt ihr zudem größere Taschen herstellen oder sie euch direkt im Handelsposten kaufen.
Der Knopf oben rechts in der Ecke ist euer bester Freund, denn er lagert Materialien direkt ein, um sie später fürs Crafting nutzen zu können.
Das Crafting: In Guild Wars 2 könnt ihr generell alle Materialien sammeln, die ihr so in der offenen Welt findet. Allerdings benötigt ihr für die Erze eine Spitzhacke, für Bäume eine Axt und für Pflanzen eine Sichel. Dabei gibt es unterschiedliche Stufen an Sammelwerkzeugen, die man mit der Zeit austauschen muss oder alternativ unendliche Sammelwerkzeuge im Shop.
Die Materialien spawnen zudem für jeden Spieler am gleichen Ort und es muss nicht darum gekämpft werden, anders als etwa in New World.
Die gesammelten oder wiederverwerteten Materialien könnt ihr dann fürs Crafting nutzen. In Guild Wars 2 gibt es 8 sehr selbsterklärende Berufe:
Schneider – Für leichte Rüstung
Lederer – Für mittlere Rüstung
Rüstungsschmied – Für schwere Rüstung
Waffenschmied – Für Waffen aus Eisen
Waidmann – Für Waffen aus Holz wie Bogen, Fackel oder Kriegshorn
Konstrukteur- Für Rucksäcke und magische Waffen wie Stäbe
Juwelier – Für Schmuckstücke
Koch – Für Buff-Food
Schreiber – Für Nahrung und Gilden-Dekorationen
Ihr könnt dabei immer nur zwei Berufe gleichzeitig besitzen und skillen, verliert jedoch keinen Fortschritt, wenn ihr plötzlich einen anderen Beruf lernt. Der Wechsel zwischen den Berufen kostet lediglich ein bisschen Ingame-Währung. Theoretisch könnt ihr also auf einem Charakter alle Berufe auf die maximale Stufe 500 bringen.
Beim Einsatz der Berufe werden die Materialien aus dem Lager automatisch genutzt, wobei die Items im Inventar zuerst priorisiert werden.
Die wichtigsten Währungen im Spiel: Guild Wars 2 bietet etliche – und für viele Spieler zu viele – Währungen, die ihr besitzen könnt. Diese werden jedoch glücklicherweise in einem eigenen Fach im Inventar gelagert.
Wir stellen euch die wichtigsten vor:
Edelsteine – Die Echtgeld-Währung
Gold, Silber, Kupfer – Die klassische Ingame-Währung, mit der ihr im Handelsposten und bei Händlern bezahlt
Karma – Eine Währung vor allem für Herzchen und Events, mit der man bei speziellen NPCs einkaufen kann
Geister-Scherben – Gibt es für Level-Ups über Level 80 hinaus und können für die Aufwertung von besonderen Gegenständen genutzt werden
Lorbeeren – Sind eine Login-Belohnung, über die man an Materialien und sogar spezielle Aufgestiegene Ausrüstungsgegenstände kommen kann. Lorbeeren erhaltet ihr ausschließlich als gekaufter Account, da Free2Play-Spieler keine Login-Belohnungen bekommen
Gilden-Belobigungen – Gibt es für den Abschluss von Missionen mit der Gilde
Transmutations-Ladungen – Werden für die Garderobe zum Wechseln der Skins gebraucht
Ehrenabzeichen – Gibt es im WvW für verschiedenste Aktivitäten. Sie eignen sich besonders gut dafür, euch billig die erste brauchbar Level 80 Rüstung zu kaufen
Ihnen folgen dann etliche Währungen für das PvP, WvW, spezielle Gebiete, Raids, Festivals und vieles mehr. Insgesamt gibt es über 50 Währungen, die euch jedoch zu Beginn nicht interessieren sollten.
Eine Übersicht der Währungen in GW2.
Wie funktioniert der Handel in GW2? In Guild Wars 2 gibt es keinen direkten Handel zwischen Spielern. Hier wird voll auf ein Auktionshaus gesetzt, das Städte- und sogar Serverübergreifend läuft.
Man kann anderen Spielern jedoch Gegenstände schicken und hoffen, dass sie darauf mit einer eigenen Nachricht und Gold antworten. Doch das solltet ihr nur mit engen Freunden, nicht jedoch mit Fremden tun. Hier besteht immer die Gefahr, dass ihr betrogen werdet.
Sie alle unterscheiden sich optisch, aber vor allem spielerisch. Der Raptor etwa kann besonders weit springen, der Springer hingegen besonders hoch. Der Greif kann durch die Luft gleiten, die Himmelsschuppe wie ein Hubschrauber in der Luft stehen. Der Rollkäfer ist besonders schnell, aber nur, wenn er bergab rollt. Der Schweberochen wiederum schwebt Über- oder schwimmt Unterwasser.
der Schweberochen ist eines der coolen Reittiere in Guild Wars 2.
Das erste Reittier, den Raptor, gibt es theoretisch, wenn ihr den “Level 80”-Boost zündet, den ihr beim Kauf einer Erweiterung bekommt. Danach müsst ihr nur die erste Mission der Erweiterung Path of Fire spielen, um den Raptor accountweit freizuschalten. Dann könnt ihr ihn theoretisch auch auf eurem Charakter der Stufe 2 nutzen.
Dieser Trick wird Anfängern gerne empfohlen, da die Reittiere das Leben einfach schneller und leichter machen. Der Trick ist soweit auch in Ordnung, nur empfehlen wir euch grundsätzlich, dass ihr einen Charakter von Level 1 an hochspielt und nicht sofort mit dem Level 80er weiterspielt. Dadurch verderbt ihr euch nur selbst den Spielspaß.
Mehr zu den Reittieren und ihrer Freischaltung findet ihr hier:
In diesem Abschnitt sammeln wir allgemeine Tipps, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben:
Bei Guild Wars 2 gilt grundsätzlich: Der Weg ist das Ziel. Schnelles rushen in das Endgame bringt euch kaum Vorteile und zerstört die Story und den wirklichen coolen Entdeckungsfaktor.
Erledigt jeden Tag 3 der 10 möglichen täglichen Quest. Das gibt 2 Gold und damit entspanntes Einkommen.
Habt ihr genug Wiederverwertungs-Kits dabei, um Gegenstände zu zerlegen und die Materialien zu bekommen. Alternativ könnt ihr im Echtgeld-Shop einen unzerstörbaren Wiederverwerter kaufen. Der Kupferne ist dabei die bessere Wahl.
Über Erfolge oder im Handelsposten lassen sich größere Taschen verdienen. Jeder braucht Taschenplätze!
Nutzt Buff-Food in der offenen Welt, denn das bringt euch 10 % zusätzliche Erfahrungspunkte und nützliche Stats. Am besten kombiniert ihr das mit dem Leveln des Berufs Koch.
Solltet ihr euch zum Kauf von Echtgeld-Gegenständen entscheiden, sollte eure erste Wahl ein gemeinsamer Inventarplatz, der Kupferbetriebene Wiederverwerter sowie unzerstörbare Werkzeuge sein. Sie machen euch das Leben leichter und sparen auch lange Sicht eine Menge Gold.
Wenn ihr Mitspieler sucht, findet ihr für gängige Aktivitäten wie Events in der offenen Welt, Fraktale oder Weltbosse jemanden über das LFG-Tool. Ihr könnt dort auch für Mitspieler in Story-Instanzen suchen, doch da findet man eher selten zufällige Mitspieler. Das Tool öffnet ihr mit der Taste “Z”.
Welche Werte sind für euch die richtigen? Spielt ihr einen Charakter, der auf Kraft, also physischen Schaden ausgelegt ist, seid ihr mit berserkerhaften Werten immer gut bedient. Ein Charakter, der eher mit Zuständen Schaden macht, sollte zu viperhaften Werten greifen.
Es ist klug, seinen ersten Charakter nicht zu löschen, da es jedes Jahr Geburtstagsgeschenke gibt und der Erfolg nicht vom Account-, sondern vom Charakteralter abhängt.
Es gibt ein sogenanntes Garderoben-System, über das ihr eure Ausrüstung optisch verändern könnt und zwar in jeden Skin, den ihr bereits angelegt oder wiederverwertet habt. Für das Wechseln des Aussehens benötigt ihr Transmutationskristalle, die ihr über Erfolge, tägliche Login-Belohnungen oder den Shop bekommen könnt.
In der Garderobe kann ich jeden Schuh-Skin auswählen, den ich mal besessen habe.
Wichtige Einstellungen
Bei den Einstellungen gilt grundsätzlich, dass ihr die Anpassungen vornehmen solltet, die am besten zu euch passen. Ein paar Tipps möchten wir euch jedoch an die Hand geben:
Aktiviert den Inhaltswegweiser, denn er sorgt dafür, dass euch neue Aufgaben auf dem Kompass angezeigt werden, wenn ihr sonst nichts mehr zu tun habt.
Aktiviert, sobald freigeschaltet, Automatisch Plündern und Plündern im Wirkungsbereich beim Interagieren. Dadurch wird immer alles aufgehoben, was euch gedroppt wird. Sogar Truhen werden teilweise automatisch geöffnet.
Aktiviert Fertigkeitswiederaufladung anzeigen, damit ihr die genauen Sekunden der Cooldowns sehen könnt.
Aktiviert im Bereich “Kampf und Bewegung” die Optionen Ausweichen mit doppelten Tastendruck und Auto-Angriff bei Zielwechsel unterbrechen. So könnt ihr schnell ausweichen und greift nicht aus Versehen alte Ziele weiter an.
Aktiviert die Option “Lebenspunkte der Gegner in Prozent anzeigen” – Viele Bosse lösen bei 75,50,25 % etc. besondere Phasen oder Angriffe aus. Es ist wichtig, diese im Blick zu behalten.
Optional lässt sich hier Setzt das Bodenziel bei maximaler Reichweite fest aktivieren. Dadurch könnt ihr AoE-Effekte nicht versehentlich außerhalb der eigentlichen Reichweite verwenden, sondern seht exakt den passenden Wirkungsradius.
Das erwartet euch im Endgame von Guild Wars 2
Das erwartet euch im PvE: Das Endgame von Guild Wars 2 setzt unter anderem auf Dungeons, Raids, Weltbosse, viele Erfolge und dem Grind nach hübscherer Ausrüstung. Denn die stärkste Aufgestiegene Ausrüstung habt ihr schnell in euren Händen. Für viele ist deshalb ein Endgame-Ziel möglichst hübsch auszusehen. Dafür gibt es hunderte Skins, die ihr sammeln und in der Garderobe freischalten könnt. Spaßeshalber wird das Spiel von vielen Fans daher auch Fashion Wars genannt.
Bei den Dungeons setzt das MMORPG zuletzt verstärkt auf die Fraktale. Dabei handelt es sich um verschiedene Instanzen für 5 Spieler, die in den Schwierigkeiten 1 bis 100 und manche sogar noch in einem Challenge-Mode vorhanden sind. Für höhere Stufen in den Fraktalen benötigt ihr mehr Qual-Widerstand, den ihr auf eure Aufgestiegene Ausrüstung imprägnieren könnt.
Es gibt zudem noch klassische 5-Spieler-Dungeons, die über Portale in der offenen Welt betreten werden können, doch die haben seit Jahren keine Updates oder Neuerungen bekommen. Dennoch liefern sie euch spannende Hintergründe über die Welt und ihre Geschichte und sind immer mit Story versehen.
Für Fans von Herausforderungen gibt es seit Heart of Thorns die Raids. In diesen 7 Instanzen könnt ihr euch jeweils mit 10 Spielern mehreren Bossen stellen und gute Belohnungen verdienen. Koordination und vor allem viel Schaden sind hier gefragt.
Der Talwächter ist einer der ersten Raidbose in Guild Wars 2.
Für den gemütlichen Spieler der offenen Welt gibt es Welt-Bosse vor allem auf den alten Karten und Meta-Events auf den Karten von Heart of Thorns und in der Silberwüste. Dort stellt man sich in einer großen Gruppe von bis zu 100 Spielern den Gegnern und bekommt viele Belohnungen für meist wenig Aufwand.
Außerdem legt Guild Wars 2 viel Wert auf Erfolge. Die gibt es für Story-Inhalte, versteckte Schätze, Jumping Puzzles, aber auch im PvP und WvW. Jeder Erfolg verleiht zudem Erfolgspunkte und selbst dort gibt es Ranglisten. Für Fans, die gerne alles komplettieren wollen, bietet das MMORPG also eine Menge.
Das erwartet euch im PvP: Im Endgame-PvP erwarten euch vor allem Arena-PvP und Welt gegen Welt.
In den Arenen spielt ihr klassisch im 5-gegen-5 und versucht als erstes 500 Punkte zu erreichen. Punkte gibt es für das Halten von Eroberungspunkten und Töten von anderen Spielern. Zudem gibt es auf jeder Karte besondere Nebeneffekte, die etwa Buffs oder zusätzliche Punkte beinhalten.
Einer der Karten aus dem Arena-PvP. Es gibt 3 Eroberungspunkte und 2 Boss-Kreaturen, die für kurze Zeit einen Buff bringen, wenn man sie besiegt.
Für diesen Inhalt bietet Guild Wars 2 einen Ranglisten-Modus mit Seasons und mehrmals am Tag automatisierte Turniere, die einmal im Monat in den monatlichen Turnieren gipfeln.
Zwischen den Seasons in einer Rangliste gibt es manchmal noch Special-Event, wie etwa eine verkürze 2v2-Season oder eine experimentelle Arena.
Was ist das WvW? Im Welt gegen Welt wiederum bekämpfen sich drei Server und versuchen auf 4 verschiedenen Karten Festungen, Türme und Lager zu erobern und verteidigen. Dabei können sich die Server Punkte verdienen und so ein Matchup gewinnen.
Im WvW gibt es 4 riesige Maps mit mehreren Festungen, Türmen, Lagern und kleineren Objekten wie den Ruinen oder den Flaggen, die erobert werden können.
Wie findet ihr Guild Wars 2 allgemein? Seid ihr mit dem MMORPG zufrieden? Und habt ihr weitere Tipps, die ihr Anfängern geben würdet? Schreibt dazu gerne in die Kommentare.
Das große Highlight 2022 wird die neue Erweiterung End of Dragons, die die Spieler auf den Kontinent Cantha führen wird. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer großen Übersicht:
Es war in den vergangenen Wochen die größte und hitzigste Diskussion in Destiny 2, als der Streamer und PvE-Pro-Spieler Saltagreppo den Nerf des Raid-Exotics Göttlichkeit forderte. Für viele Spieler ein Unding. Jetzt kommt der Nerf tatsächlich und 26 weitere Exotics stehen auch noch auf dem Prüfstand. Das sagt Entwickler Bungie dazu.
Was hat Bungie mitgeteilt? In dieser Woche ging Bungie im aktuellen TWaB („This Week at Bungie“-Blog) auf viele Fragen der Hüter ein und beantwortete sie. Dort gab es Informationen zu bevorstehenden Waffen- und Balanceänderungen, die Bungie derzeit noch in Planung hat, sowie eine Nerf-Ankündigung zu Exotics, wie der Göttlichkeit.
Als das Thema vor etwa einem Monat in der Community diskutiert wurde, waren die meisten Hüter von diesem Nerf-Vorschlag überhaupt nicht begeistert. Daran hat sich wohl auch nichts geändert.
Die Göttlichkeit spaltete die Community von Destiny 2: Viele Hüter waren enttäuscht über diesen Vorschlag des Pro-Spielers Saltagreppo. Er vergesse doch völlig, dass nicht jeder Spieler in Destiny 2 einen Raid mit Links mache und froh über die Damage-Buff- und Krit-Option der Göttlichkeit sei.
Für viele der traditionellen Destiny-Spieler ist die Exo-Waffe eine praktische Möglichkeit, die sie nicht missen wollen und deren charmante Vorteile überwiegen. Sie hat Spielern stets Sicherheit und Komfort geboten.
Die Göttlichkeit gilt als ehrenwertes Support-Exotic, das Hüter nutzen, um andere Spieler zu unterstützen, damit sie besser treffen und 30 % mehr Schaden machen können.
Als Raid-Exotic ist sie zwar schwer zu erspielen, aber sie ist dafür auch klassenunabhängig und oft erste Wahl für praktisch alle Endgame-Inhalte.
Anders als bei der Traktorkanone war ihr Debuff durch die Spezialmunition fast immer verfügbar.
Der Hauptgrund für ihre Nutzung ist aber sicherlich die massive Krit-Blase, welche sie erzeugt. Diese macht Präzisionstreffer für jeden einfacher.
Die Göttlichkeit verliert 15 % Ihres Glanzes.
Genau diese Vorteile sind jedoch auch das größte Problem des Raid-Exos und etwas über das anscheinend auch Bungie schon länger nachdenkt. So teilte Bungie im Blog mit:
Wir glauben nicht, dass die Göttlichkeit in ihrer aktuellen Form tatsächlich ein Balance-Problem darstellt, d. h. sie ist nicht unbedingt zu stark für sich allein. Abgesehen davon ist sie im Endgame-PvE unglaublich dominant, weil sie das Zielen mit Präzisionswaffen trivialisiert und eine extrem hohe Uptime für eine Schwächung hat. Das wichtigste Problem ist, dass die Göttlichkeit eine 30-prozentige Schwächung gewährt und somit allen anderen Schwächungsquellen (wie dem Schattenschuss und der Traktorkanone) die Luft zum Atmen nimmt.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns die Göttlichkeit schon eine ganze Weile angesehen und in den letzten Monaten eine Reihe von Änderungen in Saison 19 getestet, bis wir schließlich die [Debuff]-Schwächung der Göttlichkeit von 30 % auf 15 % reduziert haben.
Der Nerf war bereits lange geplant: Community-Manager Cozmo betonte via Twitter in diesem Zusammenhang, dass die Anpassung der Göttlichkeit bereits vom Studio geplant wurde, bevor die lebhaften Debatten in den sozialen Medien und der Community begannen.
Andere Debuff-Optionen werden kaum genutzt
Warum der Nerf jetzt doch kommt, erscheint im Grunde logisch.
Wenn die Göttlichkeit mit dabei war, dann brauchte man keine Traktorkanone, die das Risiko birgt, dass einem die Powermunition ausgeht.
Auch Granaten und Rauchbomben konnten der Göttlichkeit nicht das Wasser reichen, denn sie brachte einfach mal 15 % mehr.
Selbst der Schattenschuss eines Jägers mit Möbius Köcher, der genau wie die Göttlichkeit einen 30 %-Debuff zur Schwächung von Feinden liefert, verlor in den meisten Fällen gegen die praktische Exo-Option.
Und das, obwohl die Verwendung der Göttlichkeit bedeutet, dass ein Spieler vollständig aus den DPS-Phasen heraus ist, weil er den himmlischen Debuff durchgehend aufrechterhalten muss.
Seit dem Shadowkeep-DLC ist die Göttlichkeit somit in fast jedem World-First-Raid oder Großmeister-Raid Pflicht. Sie wird seit Jahren, abgesehen von ein paar herausragenden saisonalen Mod-Optionen, ausnahmslos im Endgame genutzt.
Der Nerf wird der Göttlichkeit nicht schaden: Wenn Bungie den Nerf der Göttlichkeit in Season 19 online bringt, stirbt ihr großes Schadensplus. Dennoch ist sie weiterhin ein Exotic, das sich lohnt, denn an der Krit-Blase will Bungie nicht rütteln.
Die Göttlichkeit könnte den Nerf deswegen durchaus besser überstehen als das einstige Top-Raid-Exo Anarchie, das kaum mehr von Bedeutung im Endgame ist.
Durch ihre starke Krit-Option, beispielsweise im Raid Tiefsteinkrypta, auch weiterhin eine praktische Sache sein und nur beim Damage-Debuff Platz für bekannte, aber vernachlässigte Alternativen machen. Außerdem macht sie durch die intrinsische Champion-Option gegen Überladung einen ebenso guten Job.
So könnte es daher auch gut möglich sein, dass sie fortan mehr in den Dämmerungen glänzen kann und dafür nicht mehr ganz so präsent in den Raids ist.
26 weitere Exotics stehen ebenfalls auf dem Prüfstand
Was hat Bungie noch angekündigt? Neben dem bestätigten Nerf für die Göttlichkeit hat Bungie noch angekündigt, dass 26 weitere Exotics für eventuelle Nerf sowie Debuffs geprüft werden. So wolle man bereits in Saison 19 einen großen Teil von ihnen überarbeiten.
Man will nach Möglichkeiten suchen, mehr Exotics auf das Hinzufügen von Champion-Funktionen zu prüfen.
Einige Exotics sollen vielleicht auch um die Fähigkeitsbeschreibungen zu den neuen Unterklassenüberarbeitungen für Leere, Arkus und Solar 3.0 erweitert werden.
Zu den genauen Anpassungen will Bungie jedoch erst in zukünftigen Veröffentlichungen genauer eingehen.
Was haltet ihr vom bestätigten Nerf der Göttlichkeit? Findet ihr ihn angemessen? Oder geht euch das gehörig gegen den Strich? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, wie ihr dazu steht.
Wie weit die Diskussion um die Göttlichkeit einst ausgeartet ist, könnt ihr in diesem Artikel herausfinden:
Ihr sucht nach einer Schuss-Technik in FIFA 23, mit der ihr mehr Tore schießt? Ein einfacher Trickschuss macht sich bei Spielern gerade beliebt. Zumindest, wenn man ihn selbst benutzt.
FIFA 23 hat durch HyperMotion 2 einige Änderungen beim Gameplay bekommen und fühlt sich durchaus anders an, als sein Vorgänger FIFA 22. Auch an einige neue Schusstechniken muss man sich erstmal gewöhnen – wie beispielsweise den neuen Powerschuss.
Doch auch, wenn ein ordentlicher Powerschuss eine sehr gute Wahl ist, wenn ihr einen epischen Treffer erzielen wollt, macht sich gerade eine andere Schuss-Art beliebt: Der Außenrist-Schuss.
Was ist das für ein Schuss? Der Außenrist-Schuss, oder “Trivela”, ist ein Schuss mit der äußeren Kante des Fußes und damit technisch etwas anspruchsvoller, als der “normale” Schuss mit der Innenseite. Ricardo Quaresma etwa war gefürchtet und bewundert für seine Trivela-Schüsse.
Spieler wie Quaresma zeichneten sich in vergangenen FIFAs durch die “Außenristschuss”-Fähigkeit aus, mit der solche Schüsse automatisch aktiviert wurden. Die gibt es in FIFA 23 zwar immer noch – aber ihr könnt die Trivela-Schüsse nun auch selbst triggern.
So nutzt ihr den Außenristschuss in FIFA 23
So geht der Außenrist-Schuss: Die Ausführung ist eigentlich recht einfach. Drückt einfach:
L2 und Kreis (Schusstaste) (PS-Controller)
LT und B (Schusstaste) (Xbox-Controller)
Wichtig: Das ist eigentlich die Kombination für den “Flair”-Schuss. Doch wenn ihr den Schuss auf über drei Balken aufladet, kommt dabei der Trivela-Schuss raus.
Nun müsst ihr euren Spieler nur noch richtig positionieren. Stellt einen Rechtsfuß an die rechte Strafraumkante, einen Linksfuß an die linke Strafraumkante. Schießt nun mit dem Außenristschuss ins lange Eck des Tores. Die Chancen stehen gut, dass der gegnerische Torwart große Probleme haben wird, den Ball zu schnappen.
Wie der Schuss aussieht, könnt ihr etwa hier im Video von YouTuber BorasLegend sehen (ab Minute 5:19):
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das sagen Spieler: Im FIFA-Subreddit macht sich der Trivela-Schuss immer mehr Freunde. Einige Spieler halten ihn gerade für die wohl sicherste Schusstechnik, um einen Treffer zu erzielen – auch aus der Distanz (via reddit).
Allerdings gibt es auch Kritik, dass die Schusstechnik derzeit möglicherweise sogar etwas zu stark geraten ist, und in einem Update generft werden sollte.
Was haltet ihr von dem Schuss? Habt ihr ihn schon genutzt, macht ihr Tore damit? Oder habt ihr ihn bei euren Gegnern verstärkt gesehen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Der YouTuber ChrisDaCow hat das Universum mit seinen Planeten, Sternen und Galaxien in Minecraft nachgebaut. In einem Video erklärt er, wie genau er das bewerkstelligen konnte.
Wer ist ChrisDaCow? Der Name des YouTubers wird manchen Minecraft-Fans bekannt vorkommen. Er ist aktiv in der Szene und hat bereits mehrere große Videos von seinen spektakulären Bauwerken in dem Spiel veröffentlicht. Dazu gehören zum Beispiel das Bild “Sternennacht” von Vincent van Gogh oder riesige mittelalterliche Schlösser.
Eine der Bauten von ChrisDaCow
Obwohl seine früheren Projekte schon riesig waren und ihm viele Monate an Arbeit kosteten, beschloss ChrisDaCow in seinem neuesten Video noch einen Schritt weiterzugehen. Er baute in Minecraft das Universum nach, wenn auch in etwas kleiner als es in Wirklichkeit ist.
“Ok, du hast Minecraft durchgespielt.”
Wie hat er das gemacht? Das Bauvorhaben des YouTubers startete (vergleichsweise) relativ klein, denn zunächst baute er die Erde in Minecraft nach. Er verwendete dafür World Edit, wobei die Planeten gezwungenermaßen etwa 700.000 Mal kleiner als die Originale sein mussten, weil sie sonst nicht ins Spiel gepasst hätten.
Die Bauwerke waren dennoch gigantisch. Allein für die Erde benötigte ChrisDaCow 3 Tage Arbeitszeit, um sie fertigzustellen. Danach ging er zum Sonnensystem über.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem Video erklärt der YouTuber, wie er das Universum nachbauen konnte.
Bei den einzelnen Planeten waren die Ringe von Saturn, Jupiter, Uranus und Neptune der schwerste Part, aber auch die Sonne bereitete dem YouTuber einiges an Arbeit. Er wollte, dass sie aussieht “wie heißer radioaktiver Tod”, weswegen er dafür die grellsten Farben verwendet und Sonneneruptionen nachgebaut hat.
Nachdem das Sonnensystem ChrisDaCow auch zu klein wurde, ging er über, weitere kosmische Objekte nachzubauen. Dazu gehören zum Beispiel die Säulen der Schöpfung, die 1995 zum ersten Mal vom Hubble-Weltraumteleskop fotografiert wurden. Das Foto nutzte der YouTuber als Vorlage für sein Bauprojekt.
Fun Fact: Die Säulen der Schöpfung sind eine gigantische Formation aus “interstellarer Materie”, also Gasen in ionisierter, atomarer und molekularer Form sowie Staub und Strahlung. Die Säulen erstrecken sich über ganze vier Lichtjahre. Das ist in etwa die Entfernung von der Erde bis zum Stern Proxima Centauri, der uns am nächsten ist (Sonne ausgenommen). Mehr dazu findet ihr auf Wikipedia.
Die Säulen der Schöpfung: Foto und Minecraft
Nachdem die Säulen fertig waren, machte der YouTuber weiter mit einem schwarzen Loch, das genauso aussehen sollte wie das Loch aus dem Film “Interstellar”. Es war laut seiner eigenen Aussage, das Schwerste, was er in den 9 Jahren, die er Minecraft spielt, gebaut hat. Dem folgten die verschiedenen Galaxien und am Ende das eigentliche Universum.
Diese Reaktionen gibt es: Für seine Schöpfung wurde ChrisDaCow auf Social Media, reddit und YouTube von der Community gefeiert. Im Minecraft-Subreddit erhielt sein Video über 116.000 Upvotes und über 2.600 Kommentare, in r/minecraftbuilds waren es weitere 26.000 Upvotes.
In den Kommentaren zeigten sich die User erstaunt über die Größe und die Schönheit des Projektes. Viele gratulierten ihm zum Abschluss des Baus und überhäuften ihn mit Auszeichnungen.
“Ok, du hast Minecraft durchgespielt. Das ist wahnsinnig beeindruckend.” – Druss_Rua
“Wenn das nicht zu einem der Top-Posts im subreddit wird, werde ich beleidigt sein. Wenige Leute auf der Welt können das machen, was du machst. […]” – Filqon
“Das ist wirklich verdammt beeindruckend. Super gemacht!” – gigagone
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
“Geht ins Bett. Nichts, was ihr heute macht, wird so gut sein.” – Der offizielle´englische Xbox-Account.
Selbst der offizielle UK-Twitter-Account von Xbox hat sich beeindruckt gezeigt und das Video des YouTubers mit seinen Followern geteilt.
Insgesamt dauerte das Bauprojekt von ChrisDaCow laut seiner eigenen Aussage etwa 2 Monate durchgehender Arbeit. Wohin die Reise für ihn als Nächstes geht, hat er in den Kommentaren auf reddit nicht verraten, es wird aber sicherlich etwas ähnlich gigantisches sein.
Wie findet ihr den Nachbau des Universums von ChrisDaCow? Was waren die größten Bauprojekte, die ihr in Minecraft umgesetzt habt? Schreibt es uns in die Kommentare.
Das deutsche Team Eintracht Spandau will die Profi-Szene von League of Legends aufmischen. Funktioniert das? Nein, überhaupt nicht. Für Aufsehen sorgt die Truppe aber dennoch. Das ist vor allem dem Gründer und YouTuber HandOfBlood zu verdanken, der sich redlich Mühe gibt.
Was ist das für ein Team?Ende 2021 gründete HandOfBlood Eintracht Spandau. Das Ziel damals war, direkt in der höchsten deutschen Liga einzusteigen und Pokale in Europa, später sogar der Welt zu gewinnen.
In seiner Rolle beschimpft Herr Knabe sein Team und die Unfähigkeit der Spieler, fordert bessere Leistung und sieht sich selbst nie als Teil des Problems. Auf Kritik kommt lediglich die empörte Antwort: “Ach, jetzt hört doch mal auf! Ohne mich lief hier doch gar nichts!” Später redet sich Präsident Knabe in Rage:
Ich will aus diesem Pokal saufen – Und wehe, ihr seid diejenigen, weshalb ich am Ende nicht aus diesem scheiß Pokal saufen kann.
Herr Knabe, Präsident von Eintracht Spandau
Damit zieht der Präsident aber den Zorn auf sich. Den „Fans“ geht das zu weit, wie man an den Reaktionen sehen kann – denn die sehen in Herrn Knabe das Problem.
„Knabe raus! Knabe raus!“
HandOfBlood gibt als Herr Knabe zuweilen echte Pressekonferenzen vor hunderten Live-Fans in großen Hallen, wie etwa auf der gamescom 2022 – die erste Mitgliederversammlung des Vereins. Der Unmut der Fans über die Niederlagen lässt sich da aber gut hören. Sie sehen im Chef eine Fehlbesetzung, chantieren: „Knabe raus!“ und buhen ihn aus.
Präsident Knabe mahnt noch: “Wer hier buht, der fliegt sofort aus Halle 6!” Das hindert die Fans aber nicht daran, ihrem Ärger Luft zu lassen, was wiederum eine Empörung des Chefs nach sich zieht: “Ihr sollt die Schnauze halten!”
Das ganze Video des Jahresrückblicks mit dem inszenierten Drama, mit Siegen und Niederlagen, einem Hausmeister mit Doppelleben als LoL-Profi für die Konkurrenz, Rangeleien auf der Bühne und viel Geschrei, seht ihr hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Produktionsqualität der Videos ist enorm. Allein für das neuste Video hat HandOfBlood die Sprecherin von Galileo engagiert, Nina Breiter. Die ehemalige Rocket-Beans-Mitarbeiterin Nastassja Strobel arbeitet nun als Pressesprecherin für Eintracht Spandau und sogar eine Reise nach Korea zum Hauptsitz von Riot gab es – dort war HandOfBlood aber als sein Alterego „Sparkassen-Hänno“ (via YouTube).
Sogar einen eigenen Reisebus hat HandOfBlood für Eintracht Spandau organisiert und ein YouTube-Video dazu gedreht.
So kommt das alles an: Die Resonanz ist überragend positiv. Ein Nutzer lobt auf YouTube:
Nach so einem gelungenen ersten Jahr eine Videoparodie über die eigene angebliche Krise zu machen und dafür eine Sprecherin von Galileo zu casten, das bringt auch nur ihr. Hier ist halt wirklich real, was die Liebe zum Detail angeht.
Unter vielen der Videos liest man ähnlich positive Kommentare und Lob. Jeder fühlt sich unterhalten von den Ideen und schätzt die Mühe, die hinter den Produktionen steckt.
Selbst die erzürnten Fans in der Halle 6 der gamescom waren nicht nachtragend – zumal ohnehin alle nur in ihrer Rolle als “erzürnte Ultras” überhaupt gebuht haben. Die Mitgliederversammlung wurde mit der Vereinshymne von Eintracht Spandau beendet. Die ganze Halle sang mit, viele sogar stolz mit der Hand auf dem Herzen.
Für Eintracht Spandau sieht es unterdessen recht gut aus. Im Super Prime Cup, dem im Video angesprochenen “Winter Cup”, hat das LoL-Team die ersten 3 Spiele in Gruppe H ohne Niederlage gewonnen.
Während Eintracht Spandau mit viel Unterhaltung und neuen Siegen punkten kann, sieht es bei anderen Profis aus Deutschland weniger rosig aus:
Die Beta von Street Fighter 6 ist gestartet und ermöglicht es den Fans, ihre eigenen Kämpfer zu erstellen. Doch es stellte sich schnell heraus, dass der Charakter-Creator den Spielern viel mehr Freiheit bietet, als sie erwartet hatten.
Das ist Street Fighter 6: Das neueste Spiel der beliebten Beat-’em-Up-Reihe Street Fighter mischt das Gameplay mit neuen Modi und einer Open-World auf. So werden sich die Spieler zum Beispiel mit ihrem selbst erstellten Charakter durch eine Stadt bewegen und sich an die Spitze der Straßenkämpfer prügeln oder die Story spielen können.
Der erste Beta-Test startete am Freitag, den 7. Oktober, und läuft noch bis Montag, den 10. Oktober. Die Fans der Reihe können am Wochenende also viele Features des kommenden Prügelspiels ausprobieren. Einer davon ist der Charakter-Editor und dieser sorgt gerade in Teilen der Gaming-Community für viel Belustigung (Headerbild von @ViewtifulJimm).
Gameplay zu Street Fighter 6 könnt ihr euch hier anschauen:
Video starten
Street Fighter 6 zeigt im Trailer die Grafik der nächsten Kampfspiel-Generation – Mit Echtzeit-Kommentator
“Mir hat niemand gesagt, dass Street Fighter 6 ein Horror-Spiel ist”
Das machen die Spieler: Der Entwickler von Street Fighter 6, Capcom, hat in der Vergangenheit schon häufig Spiele mit eigenem Charakter-Editor veröffentlicht. Das bekannteste Beispiel wird Monster Hunter: World sein, das sich ausgezeichnet verkauft hat.
Doch keiner war so detailliert und vielseitig wie der Creator von Street Fighter 6. Schon wenige Stunden nach dem Start der Beta kursierten im Internet die ersten Bilder von völlig irre aussehenden Charakteren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In dem Video werden die vielen Möglichkeiten des Charater-Creators gezeigt.
Der Editor bietet zahllose Einstellungsmöglichkeiten, die ins Absurde gehen. Es gibt die üblichen Anpassungen, die ihr in vielen anderen Spielen findet wie Gesichtszüge, Körpergröße, Frisuren, etc.
Der Knackpunkt an dem Creator ist allerdings, dass all diese Anpassungen völlig unabhängig voneinander skaliert werden. Das heißt, dass man zum Beispiel einen extrem großen Kopf auf einen kleinen Körper packen kann oder der Charakter sehr muskulöse Beine bei einem dünnen Oberkörper haben kann. Die Proportionen müssen nicht eingehalten werden.
Hier sind einige Beispiele der Kreationen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In reddit und auf Social Media scherzen die Spieler, dass diese Charaktere glatt aus einem Horror-Spiel stammen könnten.
“Das ist mehr Saints Row als das letzte Saints Row” – @Cheeky_Freeky
“Kann ich einen Charakter bauen, der aussieht wie Crash Bandicoot?” – @ItsNotakin
“Ich kanns nicht fassen, dass sie es geschafft haben, einen Charakter-Creator zu erstellen, der chaotischer ist als Ark Survival Evolved.” – @VictoryVictini4
Alles in allem haben die Spieler definitiv Spaß an dem ersten Feature von Street Fighter 6, das sie in der Beta ausprobieren können. Bis zum Ende des Tests am Montag werden wir daher sicher noch mehr solcher Kreationen im Internet auffinden.
Seid ihr bei der Beta von SF6 dabei? Wie findet ihr die neuen Features des Spiels? Schreibt uns eure Eindrücke in die Kommentare.
Bei Elden Ring gab es zum Release übrigens eine ähnliche Situation:
Absolut irre! Nur etwas über eine Stunde, nachdem die neuen WotLK-Raids in WoW Classic ihre Pforten geöffnet hatte, haben die ersten Gilden sie schon allesamt zersägt. Ihre Geheimwaffe: Todesritter.
Wer hat die First Kills geholt? Exakt eine Stunde, 4 Minuten und 19 Sekunden nach der Öffnung von Naxxramas, dem Obsidiansanktum und dem Auge der Ewigkeit hat die europäische Horde-Gilde BEEF BAR vom Server Gehennas alle 3 Raids gelegt. Damit waren sie nur Sekunden schneller als die Konkurrenz:
Progress (Allianz, Firemaw EU) – 1h 5min 56s
Statement (Horde, Venoxis EU) – 1h 11min 23s
Noobs (Horde, 震地者 China) – 1h 14min 33s
Die Raids öffneten um Punkt 0:00 Uhr und nur gut eine Stunde später war das Race to World First für alle drei Instanzen auch schon beendet. Statement, hier auf Platz 3, ist damit übrigens die beste deutsche Gilde. Zum Vergleich:
Wie haben sie das angestellt? Alle Top-Gilden setzten auf Todesritter, die neue Klasse in WotLK. Die Plattenträger zählen zu den stärksten DPS-Klassen aktuell. Während einige Gilden auf eine Mischung aus Frost- und Unheilig-Todesrittern setzten, nutzte BEEF BAR gleich 10 Unheilig-Todesritter.
Deren besondere Fähigkeit, einen Gargoyle zu beschwören, war laut Berechnungen von wowhead allein für über 19 Millionen Schadenspunkte verantwortlich. Dazu haben die Gilden einige Mechaniken des Spiels genutzt:
Weltbuffs wie Sayges dunkles Schicksal des Schadens vom Dunkelmondjahrmarkt und Auferweckung der Seele
„Bootsweaving“ und „Gloveweaving“
Ein früher Trailer zu WotLK Classic stellt die neue Klasse Todesritter vor:
Video starten
Wer die neue Klasse in WoW WotLK Classic spielen will, sollte ab heute schon anfangen
Die „weaving“-Mechaniken stehen für ein Ausnutzen der Ingenieurskunst. Mit dem Beruf könnt ihr Handschuhen und Stiefeln besondere Fähigkeiten verleihen. Die Spieler brachten mehrere Paare davon mit, um die Fähigkeiten verketten zu können.
Dazu kommt natürlich eine große Portion Erfahrung. Wrath of the Lich King ist 14 Jahre alt und viele Spieler haben jahrelang auf Privatservern geübt oder die Instanzen solo gefarmt. Entsprechend musste niemand die Strategien neu lernen.
Für die Raids mussten die Gilden ihre Spieler zwar erst auf Stufe 80 bringen, aber selbst das passierte schon wenige Stunden nach Release von WotLK. Wo der „normale“ Spieler mehrere Wochen braucht, rennen die Experten in kürzester Zeit durchs Spiel.
Über die elitären Gedanken vieler Spieler in WoW Classic ärgert sich die Community und ruft dazu auf, WotLK doch lieber in Ruhe zu genießen. Die Leistung der Gilden ist dennoch beachtlich.
Wie geht es weiter? Nach der Öffnung von Naxxramas, dem Obsidiansanktum und dem Auge der Ewigkeit folgen weitere Phasen mit Inhalten:
Ulduar
Prüfung des Kreuzfahrers und Onyxias Hort sowie das Argentumturnier.
Eiskronenzitadelle und weitere heroische Dungeons
Rubinsanktum
Wann genau diese Phasen erscheinen, wissen wir aber noch nicht. Konkrete Daten fehlen noch.
Habt ihr den großen Release verpasst, ist das aber kein Problem. Wie ihr seht, kommen noch haufenweise neue Inhalte und wer später einsteigen will, hat sogar einige Vorteile:
Kurz nach dem Start von Overwatch 2 hat Blizzard einen neuen animierten Kurzfilm veröffentlicht. Hier wird Kiriko vorgestellt, die neue Heilerin des Helden-Shooters. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus befand sich beim Schauen im sprichwörtlichen Wechselbad der Gefühle.
Blizzard konnte schon immer hervorragend Geschichten erzählen. Die Qualität mag in letzter Zeit etwas zurückgegangen sein (ich schaue auf dich, Shadowlands), aber das neuste Cinematic zeigt: Blizzard kann es immer noch.
Als mir ein Freund das Video zur neuen Heldin Kiriko heute Nacht noch gezeigt hat, wollte ich es erst nicht sehen. Und oh Junge! Wäre das ein Fehler gewesen!
Schon früh erwärmt mir die Szene, in der sich Kiriko mit einem offenbar gehörlosen Mädchen in Gebärdensprache unterhält, das Herz. Das Lachen des Mädchens, als es ein dickes Geschenk erhält, ist einfach goldig.
Kurz danach erklärt Kiriko ihrer umsorgten Mutter, die in ihrer „Studentenbude“ erst mal staubsaugt, dass sie Donuts zum Abendessen verputzt. Ich fühle mich ein wenig an Anekdoten von früher erinnert und muss lachen.
Allzu viel will ich nun nicht spoilern, aber wer Kiriko in Overwatch 2 gespielt hat, kennt ihre Fähigkeiten. Ihre Ult macht Team-Mitglieder schneller und wilder. Und … sagen wir, wenn ein Opa, der gerade noch angeschossen wurde und ein vielleicht 6-jähriges Mädchen wie Berserker mit Feuerwehräxten und Besen auf Gangster zustürmen, kann man nur lachen:
Video starten
Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko
„Die müssen einen Overwatch-Film machen“
Wenige Stunden nach Release hat allein die englische Version des Videos über 140.000 Likes auf YouTube angesammelt und dutzende Kommentare zur Qualität. Die Nutzer loben: „Diese Animated Shorts sind immer ein Vergnügen.“
Viele Fans fordern mehr davon. Die Qualität der Blizzard-Cinematics ist schon seit weit über 15 Jahren berühmt und es kommen immer wieder Forderungen nach etwa einer Netflix-Serie in diesem Stil. Die LoL-Serie Arcane war ja ebenfalls ein enromer Erfolg.
Nicht jeder Fan ist aber mit dem Video zufriedengestellt. Einige kritisieren, dass in Overwatch alles mit Wissenschaft erklärt werden könne – nur die japanischen Helden hätten halt irgendwoher Magie. Andere ärgern sich darüber, dass der Film toll sei, aber nicht über die aktuellen Probleme hinwegtäuschen könne.
Dass nun ein Video mehr Freude auf das Spiel macht, ist wohl nicht förderlich. Schade, denn Overwatch 2 lohnt sich wirklich. Das habe ich schon in der Beta bemerkt und im Anspieltest bestätigen können:
Mit dem Patch 6.2 von Final Fantasy XIV erhielten die Spieler eine eigene Insel, die sie bewirtschaften können. Viele von ihnen wünschen sich aber mehr Anpassungsmöglichkeiten, um ihre Insel persönlicher zu gestalten.
Was ist das für eine Insel? Das Inselparadies ist ein neuer Inhalt, der mit dem neuesten Content-Update implementiert wurde. Dort können sie Tiere zähmen, Gebäude errichten, Pflanzen anbauen und generell einfach entspannt grinden.
Grundsätzlich ist es so, dass Spieler, die sich Zeit nehmen, auch Spaß daran haben. Andere aber, die versucht haben, den Content zu rushen, scheinen von dem wiederholten Grind frustriert zu sein. […] Für die Zukunft werden wir das Spieler-Feedback berücksichtigen, aber im Moment bin ich einfach nur erleichtert zu hören, dass der Content gut ankommt.
Naoki Yoshida gegenüber MeinMMO
Diesen Spielerwunsch gibt es: Obwohl seit dem Release des Inselparadieses erst etwas mehr als ein Monat vergangen ist, gibt es bereits die ersten Wünsche der Spieler für die Zukunft des Contents. Einer der größten davon ist laut Yoshida die persönliche Anpassung der Insel.
Aktuell unterscheiden sich die einzelnen Inseln minimal voneinander, etwa durch die Anordnung und die Menge der verschiedenen Gebäude oder durch die Tiere, welche die Spieler auf ihrer Insel halten.
Hier besteht aber der Wunsch nach mehr Einzigartigkeit, etwa wie bei dem Housing, das von den Spielern völlig frei und kreativ gestaltet werden kann.
Es gibt das Feedback der Spieler, dass sie das Inselparadies freier gestalten möchten, sodass ihre individuelle Insel heraussticht. Wir haben geahnt, dass das passieren würde, aber es ist sehr schwer zu implementieren.
Aktuell versuchen wir den Spielern zu erlauben, ihre Housing-Items für den Garten auch auf der Insel platzieren zu können. Wir haben für dieses Feature noch kein Release-Datum, aber wir geben uns Mühe.
Naoki Yoshida im Entwickler-Stream
Yoshida betonte in der Vergangenheit, dass das Inselparadies nicht dasselbe ist wie das Housing, das in FFXIV heiß begehrt und ständig knapp ist. Deshalb sollten die Spieler nicht erwarten, dass auf der Insel dieselben Features verfügbar sind.
Der Insel-Content wird aber mit kommenden Patches weiter ausgebaut. So hat Yoshida bereits erzählt, dass das Team an neuen Gebieten arbeitet, um mehr Platz für Gebäude zu schaffen. Auch völlig neue Typen von Gebäuden befinden sich in Entwicklung (via Fanbyte).
Die Fans der Insel können sich also auf neuen Content freuen.
Das steht in naher Zukunft an: Das nächste Update des MMORPGs steht schon vor der Tür, auch wenn er etwas kleiner ausfallen wird als die großen Haupt-Updates. Der Patch 6.25 wird bereits am 18. Oktober online gehen und bringt in erster Linie die mittlerweile traditionellen “Relikt”-Waffen.
Es handelt sich dabei um Waffen, die im Laufe des Addons stetig verbessert werden und am Ende kurzzeitig die stärksten Waffen im Spiel werden (zumindest bis zum Release des nächsten Addons).
Sie werden normalerweise von einer Quest-Reihe begleitet, die eine eigene Story erzählt und in Endwalker hängt sie mit dem beliebten Charakter Hildibrand Manderville zusammen. Doch obwohl er von großen Teilen der Community gefeiert wird, war ein Teil der Spieler nicht glücklich mit dieser Entscheidung.
Um die Quest für die neuen Waffen freizuschalten, muss man nämlich die gesamte Quest-Reihe von Hildibrand angefangen mit dem Basisspiel “A Realm Reborn” durchspielen.
Wenn wir neuen Content für Waffenverbesserung erschaffen, legen wir im ersten Schritt die Regeln fest, wie die Verbesserung funktionieren wird. Nachdem wir in der Vergangenheit schon häufig an solchen Waffenverbesserungen gearbeitet haben, haben wir festgestellt, dass die Spieler ihre Waffen-Upgrades lieber story-basiert haben möchten und nicht stark an den Game-Content gebunden.
Als Resultat davon wurde Hildibrand ausgewählt. Ich habe außerdem das Gefühl, dass eine witzige Upgrade-Quest eine völlig neue Erfahrung bieten wird (lacht).
Naoki Yoshida gegenüber MeinMMO
Das steht in ferner Zukunft an: Nach 6.25 erwartet FFXIV-Spieler noch ein kleiner 6.28-Patch und danach geht’s auch schon weiter Richtung des nächsten großen Content-Updates mit der Nummer 6.3. Wenn das Entwicklerteam ihren Release-Zeitplan weiterhin hält, sollte er im Dezember erscheinen.
Während die genauen Inhalte davon noch unbekannt sind, können die Spieler mit der Fortsetzung der Hauptstory von FFXIV rechnen, die sich um den neuen Charakter Zero dreht.
Da Zero ein neuer Charakter ist, sind wir sehr erleichtert, zu sehen, dass sie bei der Community sehr beliebt ist. Ihre Geschichte hat gerade erst beginnen und ihre Entwicklung sowie ihre Vergangenheit werden in kommenden Patches erzählt.
Naoki Yoshida gegenüber MeinMMO.
Abgesehen davon erwartet die Spieler der nächste Teil des 24-Mann-Raids, neue Dungeons, Prüfungen und weiterer Content.
Außerdem kündigte Yoshida an, dass 2023 und 2024 die Fan Festivals von FFXIV wieder physisch stattfinden werden. Dort wird das 10-jährige Jubiläum vom Reboot “A Realm Reborn” gefeiert.
Wie findet ihr das Inselparadies bis jetzt so? Hättet ihr gerne mehr Freiheit bei der Gestaltung oder ist es gut so, wie es ist?
Hier findet ihr die besten Talente auf den Positionen LV und RV sowie LAV und RAV in FIFA 23. Wir zeigen euch junge und günstige Außenverteidiger mit hohem Potenzial.
Das bringen Talente im FIFA 23 Karrieremodus:Richtig starke Talente sind wichtig für den Erfolg in der FIFA-Karriere. Hier findet ihr junge Spieler, die viel Potenzial haben und durch Traing und gute Leistungen immer besser und sogar zu Weltstars werden können.
Außenverteidiger haben eine wichtige Rolle innerhalb der Mannschaft: Sie müssen Tore verhindern und auf den Außenpositionen besonders schnell sein, um mit flotten Flügelspielern mithalten zu können. Außerdem ist es ihr Job Angriffe durch schnelle Konter vorzubereiten.
Dafür ist es wichtig, dass sie gut mit dem Ball umgehen können und dribbelstark sind. Doch Außenverteidiger, die all diese Anforderungen erfüllen, sind entsprechend teuer.
Deswegen zeigen wir euch hier Talente auf RV und LV, die großes Potenzial haben und mit der Zeit immer besser werden.
Kauft man die richtigen Talente, dann können diese zu absoluten Leistungsträgern im FIFA 23 Karrieremodus werden. Beachtet dabei jedoch unbedingt folgendes:
Potenzial ist dynamisch. Es hängt also von eurem Training und den Leistungen ab, wie stark ein Spieler sein Potenzial ausschöpft.
Ihr könnt Spieler umschulen. So können etwa defensive Mittelfeldspieler zu offensiven Spielern werden, wenn ihr sie da für besser aufgehoben haltet.
Der Marktwert ist nicht fest. Ihr könnt auch versuchen, euren Gegenüber von einem günstigeren Transfer zu überzeugen.
Beste Außenverteidiger-Talente mit dem größten Potenzial in der Karriere
Die Auswahlkriterien: Hier findet ihr junge Außenverteidiger mit dem größten Potenzial. Sie sind maximal 23 und haben somit viel Zeit zur Entwicklung. In der Liste sind allerdings auch gestandene Top-Stars zu finden, die dementsprechend teuer sind.
Richtige Außenverteidger-Schnäppchen zeigen wir euch weiter unten im Beitrag.
Wrath of the Lich King, die neue Erweiterung für WoW Classic, ist seit etwas über einer Woche draußen. Aber was, wenn ihr erst jetzt einsteigt? Das ist absolut kein Problem. Im Gegenteil: genau jetzt ist sogar ideal, denn ihr genießt etliche Vorteile.
Am 27. September startete mit WotLK Classic die vermutlich beliebteste Erweiterung von World of Warcraft zum zweiten Mal. Zehntausende Spieler begeben sich seitdem wieder regelmäßig nach Nordend, um dem Lichkönig und der Geißel Einhalt zu gebieten.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Wrath of the Lich King nur wenige Tage nach Release schon wieder tot ist, aber der Schein trügt.
Das erste Schiff überhaupt nach Nordend war so voll, dass es eigentlich hätte sinken müssen. Wir waren dabei:
Video starten
Zum Release von WotLK Classic quetschen sich hunderte Spieler auf ein Boot und ich bin mittendrin
Warum sollte ich jetzt anfangen? Der Anteil der Spieler, die jetzt schon Stufe 80 erreicht haben, ist verhältnismäßig gering. Es gibt immer noch Tausende, die noch mitten im Leveln stecken. Das trifft möglicherweise sogar auf den größeren Teil der Spieler zu:
Falls euch die Nachrichten der schnellen Spieler ebenso entmutigt haben wie einige andere, verraten wir euch, warum ihr jetzt eigentlich einen viel besseren Einstieg habt.
Leveln geht jetzt schneller und ihr seid trotzdem rechtzeitig auf 80
Das sind die Vorteile: Ihr profitiert davon, dass viele andere Spieler schon vor euch angefangen und nun ein paar Schritte weiter sind. Denn:
Questgebiete für eure Stufe sind nun leerer, Quests lassen sich leichter abschließen.
Ihr kommt dennoch schnell genug auf Stufe 80 an, um euch Gilden für Dungeons und Raids anschließen zu können.
Rechnet mit etwa 4-6 Stunden, die ihr pro Stufe benötigt.
Hier findet ihr alle Gebiete in WotLK und ihre empfohlenen Stufen. Die berühmte Pforte des Zorns könnt ihr in Drachenöde spielen. Hier das legendäre Cinematic dazu:
Video starten
WOW WotLK Classic: Die Pforte des Zorns
Wer direkt zu Release gespielt hat, der musste sich mit hunderten anderen Spielern um Questmobs und mehr prügeln. Teilweise buchstäblich. Denn in WotLK zählt ein Gegner nur dann für euch, wenn ihr oder ein Mitglied eurer Gruppe ihm als erstes Schaden zugefügt habt.
Zwar hat Blizzard die Spawn-Raten vieler Gegner stark angepasst, dennoch gab es den ein oder anderen Flaschenhals – etwa bei Quests, die nur ein Charakter abgeben kann, ehe der entsprechende NPC für mehrere Minuten nicht ansprechbar ist.
Einziger Nachteil: Wenn ihr jetzt anfangt, habt ihr auf den großen Servern immer noch mit enormen Warteschlangen zu kämpfen. Kleinere Server könnt ihr aber meist ohne Wartezeit betreten.
Tipp: Razorfen und Lakeshire (beide PvE) oder Patchwerk (PvP) sollten an deutschen Realms relativ problemfrei sein. Ihr könnt später mit kostenpflichtigen Servertransfers auf größere Realms wechseln.
Was ist mit Dungeons? Auch Dungeon-Gruppen finden sich nach wie vor, da es genügend Spieler gibt, die wegen Verpflichten und Arbeit nicht komplett durchzocken konnten. Entsprechend viele Angebote gibt es im neuen Gruppensuche-Tool von WotLK Classic.
Einzig Tanks sind nach wie vor Mangelware und einige Spieler nutzen das aus, um ihre Dienste gegen Gold anzubieten. Spielt ihr selbst eine Klasse, die tanken kann, scheut euch nicht davor, es zu versuchen.
Es gibt einige Hardcore-Spieler, die nur nach der optimalen Gruppe suchen, aber oft ist es klüger, einfach so mit Fremden loszuziehen. Ihr seid dann vielleicht ein paar Minuten länger unterwegs, die Suche ist aber deutlich kürzer und ihr lernt neue Leute kennen.
Ein weiterer Vorteil, wenn ihr jetzt anfangt, ist der Markt. Auf den meisten Realms haben sich bereits jetzt die Preise im Auktionshaus für die meisten Gegenstände eingependelt und schwankt nur noch wenig. Ihr werdet also Hilfsgegenstände und mehr nicht zu Wucherpreisen kaufen müssen.
Zugleich ist die Nachfrage noch so groß, dass ihr Kräuter, Erze und was ihr sonst beim Leveln findet, noch schnell verkauft bekommt. So legt ihr euch ein angenehmes finanzielles Polster an, damit ihr ab der entsprechenden Stufe Fliegen in Nordend lernen könnt.
Einzig das „schnelle Gold“ könnt ihr nicht mehr machen, indem ihr zu den ersten Bergbauern, Schmieden oder Schneidern des Realms gehört, die enorme Preise für ihre Arbeit fordern können. Diejenigen, die so viel Geld zahlen würden, haben nun vermutlich schon alles, was sie brauchen.
Wenn ihr mit etwas Glück aber noch ein seltenes Item findet, kann euch das durchaus Gold im drei- oder vierstelligen Bereich einbringen. Übrigens gibt es mit WotLK Classic eine kleine Änderung, die Leveln noch ein ganzes Stück angenehmer macht:
Das Update “Drone Age” für War Thunder sorgte für massig neuen Content in Gaijins Militär-MMO. Neben den neuen Drohnen für Panzerfahrer gibt es chinesische Helikopter, neue Panzer, die Mirage 2000 und das Erdkampfflugzeug SU-25.
Ein Highlight des Updates, das jedem Spieler – gleich ob Panzer-Jockel, Flyboy oder salzigem Seemann – entgegenkommt, ist das große Grafik-Update.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist das? Wenn bis zum Rand mit Treibstoff und Munition gefüllte Panzer und Schiffe das Zeitliche segnen, geht das oft mit spektakulären Explosionen einher. In diesem Aspekt war War Thunder schon immer herausragend, doch mit dem aktuellen Update wurde alles noch viel spektakulärer.
Wenn jetzt ein Boden- oder Wasserfahrzeug zerstört wird, fliegen noch mehr einzelne Teile herum, die alle ihre eigenen physikalischen Eigenschaften haben. Wer genau hinsieht, kann bei einem Panzer erkennen, wie die einzelnen Laufräder der Kette durch die Gegend fliegen. Sie ziehen brennende Spuren hinter sich her und kullern über den Boden, bis sie irgendwann umfallen. Ihr könnt sogar eine Zeit lang mit den Trümmern interagieren. Bei zerstörten Schiffen fliegen auch mal ein Anker oder Teile des Geschützturms durch die Luft.
https://youtu.be/TMC0K4_28YM
Wenn ihr es gar schafft, einen glücklosen Panzer direkt ins Magazin zu treffen und eine Munitionsexplosion hervorzurufen, wird es richtig spektakulär. Denn das Chassis löst sich in eine Vielzahl von Metallsplittern auf, Teile der Kette fliegen durch die Gegend und der massive Turm wird meterweit in die Luft katapultiert. Zurück bleibt nur ein Krater, der brennende Turm und ein paar Trümmer.
Warum ist das so gut? Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als einen Panzer oder ein Schiff nach allen Regeln der Kunst in die Luft zu jagen. Zusätzlich zu dem Siegestaumel, den ein Abschuss im Spiel eh schon immer hervorruft, kann man sich nun an den epischen Explosionen ergötzen.
Denn insgeheim stehen doch die meisten Fans von War Thunder auf Feuer und Explosionen und durch dieses feine Grafik-Update macht es noch viel mehr Spaß, Dinge spektakulär in die Luft zu jagen und danach mit den Trümmern zu spielen.
Neue Durchschlagsgrafik
Was ist das? Wenn ihr in War Thunder ein gegnerisches Fahr- oder Flugzeug trefft, dann wird in einer kleinen Grafik am Bildschirmrand detailliert gezeigt, wo eure Geschosse eingeschlagen haben und was sie bei einem Durchschlag alles im Inneren des unglücklichen Ziels für Schäden anrichten.
Das wurde jetzt noch weiter verbessert. Schon die Einschlagstelle zeigt genau an, wie ein durchdringender Treffer die Hülle deformiert und schließlich durchschlägt. Die Flugbahn des Geschosses durch das Innere des armen Opfers wird noch präziser dargestellt und auch die Flugbahn von Schrapnellen, die dann im Fahrzeug herum fliegen, wurde verbessert.
Mit euren Bomben könnt ihr jetzt noch mehr Feuerwerk entfesseln.
Ebenfalls cool: In der Spielgrafik selbst seht ihr nun klar die Einschussstellen, aus denen bei einem Treffer Rauch oder gar Flammen herausströmen.
Warum ist das so gut? Die Penetrationsansicht ist ein wichtiges Gameplay-Element, um zu analysieren, wie effektiv euer Beschuss war. Denn manchmal bleiben Geschosse in der Panzerung auf halbem Weg stecken oder durchlöchern bei einem Flugzeug nur nicht-kritische Komponenten. Es ist daher von großem Vorteil, wenn die Grafik noch genauer zeigt, wo eure Geschosse eingeschlagen haben und welchen Schaden sie anrichten.
Brennende Flugzeuge
Was ist das? Die neuen Schadenseffekte waren bisher auf Bodenziele, also Panzer und Schiffe beschränkt. Doch auch für Flugzeuge gibt es bald mehr Effekte. Denn die Könige der Lüfte sind vollgepackt mit Treibstoff. Was passiert wohl, wenn die Tanks getroffen werden?
Jedenfalls gehen Flugzeuge mit dem aktuellen Patch nach einer Treibstoffentzündung in Flammen auf! Kleine Maschinen trudeln wie brennende Vögel vom Himmel und größere Flugzeuge mit mehreren Motoren ziehen einen spektakulären Flammenteppich hinter sich her, während sie ihren fatalen Abstieg beginnen.
Schlägt der unglückliche Flieger am Boden auf, explodiert er und setzt alles um den Einschlag herum in Brand.
Warum ist das so gut? Es sieht einfach spektakulär aus und belohnt jeden Abschuss mit einem flammenden Feuerwerk! Gerade nach einem harten Dogfight oder dem verbissenen Kampf als Jagdmaschine gegen schwer bewaffnete und zähe Bomber, gibt es kaum einen befriedigenderen Anblick, als wenn der Gegner endlich als überdimensionierte Feuerwerk den Boden küsst.
So viel zu den neuen, wunderbaren Grafikupdates aus Drone Age, dem aktuellen Update für War Thunder. Wen ihr übrigens gern mit dem Flugzeug aus Top Gun alles in die Luft jagen wollt, dann holt euch die ebenfalls noch recht neue F-14 aus dem letzten Update!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Twitch-Streamer SHiFT ist für seine Speed-Runs in Spielen bekannt. In seinen Streams betont er häufig, wie wichtig es ist, dass ihn seine Zuschauer finanziell mit Subs unterstützen. Über bestimmte Mechaniken und Techniken wie Subathons mit Combos und Timern steigert er den Geld-Zufluss. Ein Clip von einem solchen Vorfall wird kräftig diskutiert, aber offenbar funktioniert die Methode.
Wer ist das?
Der YouTuber und Twitch-Streamer SHiFT ist seit 2014 auf Twitch. Er hat etwa 100.000 Follower – wenn er streamt, schauen ihm im Schnitt 370 Leute zu.
Am meisten hat er das Game „Spongebob Square Pants. Battle For Bikini Bottom“ gespielt, hier ist er auch als Speed-Runner aktiv.
Obwohl SHiFT relativ wenige Zuschauer hat, ist er in der Kategorie „Subs“ auf Platz 18 der Plattform. Er liegt mit 26.338 Abos nur knapp hinter deutschen Twitch-Streamern wie MontanaBlack (15) oder ELoTRiX (16).
Dauer-Stream als Subathon heizt die Einnahmen kräftig an
Dieser Clip ging es jetzt viral: Ein Twitch-Clip von SHiFT ging jetzt viral. Da spielte er Family Guy. Er war da gerade in einem sogenannten „Subathon“: Diese Form des Streams machte Ludwig populär, der Streamer ist mit einem Timer auf Sendung. Wenn der Timer ausläuft, ist der Stream zu Ende, doch die kostenpflichtigen Subs der Zuschauer verlängern den Stream.
Der Subathon von SHiFT dauert jetzt bereits mehr als 1.488 Stunden.
Ein “Sub” kostet in den USA 4,99 $ im Monat – in Deutschland weniger. Der Streamer selbst bekommt ungefähr die Hälfte, der Rest geht an Twitch. Subs sind monatliche Abos, müssen also stetig erneuert werden. Kunden von Amazon-Prime erhalten ein Abo pro Monat, das sie gratis vergeben können.
Auf seinem Bildschirm sind die komplexen Regeln und Sonder-Regeln des Subathons erklärt:
Wenn Spieler ein Sub spenden, verlängert sich der Stream um 1 Minute und 30 Sekunden
Wenn aber innerhalb eines bestimmten Timers eine runde Zahl von Subs erreicht, ist eine zusätzliche Sub dann 2 Minuten wert
Und irgendwann läuft dieser Timer dann aus
Twitch sind ein zentrale Element von Twitch, um Geld zu verdienen:
Video starten
Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Der Streamer selbst klingt in dem Clip, der später kritisiert wird, wie ein Fisch-Händler, der seine Ware unters Volk bringen will:
„Es sind 5 Subs. 5 Subs, dann haben wir 50. 50 beim 2-Minuten-Multiplier. Wir brauchen 5 Subs. 5 Subs in ungefähr einer Minute. Wir haben jetzt noch eine Minute, Jungs.“
Dann aber ändert sich plötzlich der Ton. Offenbar hat es in seinem Chat jemand gewagt, zu schreiben, dass er um Geld bettelt. Der Streamer ist wütend:
„Ihr denkt, das ist betteln? Ich erkläre euch Jungs, wie ihr Geld spart! Wenn ich mehr Geld machen wollte, würde ich euch Jungs die Combo fallen lassen und dann bekäme ich die 50, wenn sie nur eine Minute wert sind, und dann mehr Subs – Ihr müsst verstehen, wie Mathematik funktioniert, okay? Mit Mathe kannst du nicht streiten. […] Das ist einfach irre. Hör auf zu betteln … ich bettel’ darum, dass ihr Jungs Geld spart. Um Himmels Willen. So dumm, bannt den Typen einfach. Wenn dein IQ so niedrig ist, solltest du nicht chatten.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist daran spannend? Innerhalb des Kosmos dieses Subathons-Streams scheint die Methode, ständig um Subs zu bitten und über ausgedachte Combos und Zeit-Limits Druck zu machen, wirklich zu funktionieren.
SHiFT hat proportional weitaus mehr Subs, als ihm von seinen Zuschauern zustehen würden:
SHiFT hat 393 Zuschauer und 283.497 Zuschauerstunden und dabei, laut Twitchtracker, 26.338 Sub
Der Twitch-Streamer Trainwreckstv hat 22.095 Zuschauer (56-mal mehr) und 3,65 Millionen Zuschauerstunden (13-mal mehr) und dabei fast dieselbe Summe an Subs
Zwischenzeitlich war SHiFT sogar noch höher. Am 18. September freute er sich auf Twitter über 30.000 SUBS:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es ist offenbar so, dass die Zuschauer einem Streamer alles durchgehen lassen, wenn sie seiner inneren Logik folgen, den Stream unbedingt am laufen zu halten.
Dabei ist zu beachten, dass „Subs“ kein klar einsehbarer Wert ist, wie andere Metriken von Twitch.
Subs basieren auf Informationen, die Seiten von den Streamern selbst aufschnappen und auswerten.
Streamer holt Zuschauer in sein Boot wie beim Stockholm-Syndrom
So wird das diskutiert: Auf Livestream-Fails diskutiert man den Clip. Viele fragen sich, warum sich irgendjemand einen Streamer anschaut, der sich so verhält:
„24/7 fragt der nach Subs. Ich seh so viele Kommentare im Chat von Leuten, die sagen: “Das ist alles, was ich mir leisten kann. Ich schwöre” – als hätten die Leute Angst, mit dem Subben aufzuhören.
„Ich hatte 300.000 Punkte im Channel – vor dem Scamathon. Ich mochte den Typen echt. Aber er bettelt jetzt seit 2 Monaten und nutzt den Chat aus. Er sagt so einen Mist wie „Die Nacht-Zuschauer sind so egoistisch, wartet mal auf die Tagschicht, ihr Jungs“
„Ich würde das Gefühl, dem zuzuschauen, mit der Situation gleichsetzen: Wenn du im Haus eines Freundes bist und er fängt an, sich mit seiner Mutter zu streiten.“
Es wirkt fast so, als hätte der Streamer da ein seltsames Stockholm-Syndrom mit seinem Chat am Laufen:
Heute, am 8. Oktober 2022, startet in Pokémon GO der Raid-Tag mit Mega-Garados. Wir zeigen euch alle Details, die ihr zum Event kennen müsst. Dazu die Uhrzeit, Boni und Shinys sowie Tipps für die maximalen Raidpässe.
Was ist da für ein Event? Bei einem Raid-Tag stehen Bosskämpfe auf Arenen von Pokémon GO im Vordergrund. Für einen bestimmten Zeitraum seht ihr deutlich mehr Raids zu ausgewählten Pokémon, an denen ihr teilnehmen könnt. Für diese Kämpfe spendiert Niantic euch Raidpässe und dazu gibt es noch einen Bonus.
Am 8. Oktober steht Mega-Garados im Fokus des Events und Trainer teilten schon Tricks, wie ihr die Ausbeute der kostenlosen Raidpässe erhöhen könnt.
Update: Der Artikel erschien ursprünglich am 7. Oktober und wurde am 8. Oktober aktualisiert. Wie der Support von Niantic mitteilt, startete der Raid-Tag in den frühen Zeitzonen versehentlich früher. Damit uns kein Nachteil entsteht, verlängerte man das Event nun in allen Regionen von 3 Stunden auf 6 Stunden. Der neue Start ist jetzt bereits um 11:00 Uhr. Bis 17:00 Uhr ist das Event aktiv.
Event mit Mega-Garados – Alles zum Raid-Tag im Oktober
Wann geht es los? Der Raid-Tag startet heute um 11:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann sechs Stunden und endet um 17:00 Uhr Ortszeit. In der Zeit findet ihr viele Raids mit Mega-Garados. Nutzt unsere Übersicht der besten Konter gegen Mega-Garados für eure Raids.
Ursprünglich sollte das Event erst um 14:00 Uhr starten. Doch ein Fehler sorgte dafür, dass die Entwickler das Event nun in allen Regionen um 11:00 Uhr starten und wie gewohnt bis 17:00 Uhr laufen lassen. Das teilte Niantic in einem Tweet mit.
Die Boni: Von den folgenden Boni spricht Niantic im offiziellen Blogpost:
Ihr erhaltet kostenlos bis zu fünf zusätzliche Raid-Pässe, wenn ihr die Fotoscheiben von Arenen dreht.
Die Chance auf ein Schillerndes Garados ist erhöht.
Shiny Garados: Mit Glück erhaltet ihr nach einem Raid eine Begegnung mit Shiny Garados. Eine schillernde Version dieses Pokémon ist bei den Trainern begehrt, weil die Optik sehr ansprechend ist.
Dass die Chancen auf ein Shiny für dieses Raid-Event erhöht sind, ist für viele Trainer ein Grund, daran teilzunehmen. Zumindest, um die kostenlosen Pässe zu nutzen, die es als Geschenk gibt. Vielleicht habt ihr ja Glück und könnt euch eine schillernde Version sichern.