Die Angebote zum Prime Day 2022 haben begonnen und es gibt ein paar richtig gute Deals. Mit dabei ist ein Gaming-Headset, dass MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann empfehlen kann.
Ein Gaming-Headset begleitet euch gefühlt den halben Tag. Wenn ihr wie ich im Homeoffice arbeitet, dann habt ihr das Gerät ständig auf dem Kopf, sprecht mit Kollegen oder hört Musik, wenn ihr euch ablenken wollt.
Da ist es dann wichtig, dass das Headset wie angegossen sitzt und der Klang zufriedenstellend ist. Das in meinen Augen perfekte Gaming-Headset habe ich vor einem guten Jahr gefunden und dabei handelt es sich um da G Pro X von Logitech. Und aktuell bekommt ihr meinen Favoriten unter den Headsets so richtig günstig.
Wie gut ist das Angebot? Der Preis für das Headset liegt aktuell bei 59,99 Euro und ist damit so günstig wie lange nicht mehr:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Das Logitech G Pro X ist in meinen Augen ein tolles Headset
Was ist das für ein Headset? Das Logitech G Pro X ist ein geschlossenes, kabelgebundenes Headset, welches ihr direkt an euren Gaming-PC oder eure PS5 anschließen könnt.
Die besten Angebote vom Prime Day haben wir übrigens stündlich hier für euch:
Welche Vorteile bietet das Headset? Vorteile sind vor allem der richtig gute Klang und vor allem der hohe Tragekomfort. Ich habe einen Kopfumfang von 58 cm und damit einen kleinen Kopf, bei mir sitzt das Headset aber absolut richtig. Besonders genial finde ich, dass das Gaming-Headset mit jeder Menge Zubehör ausgeliefert wird:
Ein Stoffbeutel
mehrere Kabel für PC, Konsole und Handy
eine USB-Soundkarte, mit welcher ihr das Headset am PC oder eurer Konsole anschließen könnt
ein zweites Paar Ohrpolster, falls ihr eures tauschen wollt
Das ist das Headset mit Lieferumfang. Der ist ziemlich umfangreich. Der Stoffbeutel und die Ohrpolster sind nicht im Bild.
Das Mikrofon ist ebenfalls absolut in Ordnung. Meine Kollegen und Freunde verstehen mich, wenn wir wichtige Telefonate führen oder ich abends noch ein paar Runden zocke. Daher erfüllt das Headset für mich drei wichtige Aufgaben:
Guter Klang, denn ich möchte Spaß beim Zocken haben.
Der Tragekomfort, denn ich muss so ein Headset etliche Stunden am Stück tragen.
Das Mikrofon ist gut genug, sodass mich meine Kollegen und Freunde klar hören können.
Gibt es auch Nachteile? Ihr bekommt nicht für jedes Teil Ersatzteile. So könnt ihr etwa keine Ersatzohrpolster direkt bei Logitech kaufen. Hier müsst ihr auf Drittanbieter zurückgreifen. Ähnliches gilt für das Mikrofon, denn Logitech bietet selbst nur das Hauptkabel als Ersatzteil an.
Mein Gaming-Headset am Schreibtisch. Das Mikrofon lässt sich abnehmen.
Ein weiteres Ärgernis ist, dass ihr das Headset nicht zusammenklappen könnt. Das spüre ich vor allem dann, wenn ich im Urlaub oder unterwegs bin und mein Headset mitnehme. Denn das benötigt viel Platz und lässt sich nicht kleiner machen.
Das TurtleBeach Stealth 700 Gen 2 Max ist zwar nicht im Angebot, dennoch ein empfehlenswertes Gaming-Headset:
Weitere gute Gaming-Headsets: Ihr sucht ein gutes Gaming-Headset, das Logitech G Pro X konnte euch jedoch nicht überzeugen? Dann schaut in unsere ausführliche Kaufberatung auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.
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Das Helden-Pack in FIFA 23 sorgt weiterhin für Diskussionen unter Spielern. Nicht nur, dass lediglich manche Spieler sich das Set schnappen konnten – es schlug auch auf dem Transfermarkt Wellen.
Es kostete “nur” 25.000 Münzen – Im Vergleich zu den enthaltenen Hero-Karten war das ein sehr, sehr niedriger Preis.
Nur eine Hero-Karte, Jorge Campos, lag zu dem Zeitpunkt unter 25.000 Münzen – alle anderen würden einen Gewinn bringen.
Die Inhalte waren auch “tauschbar”, konnten also auf dem Transfermarkt verkauft werden.
Allerdings war dieses Pack so offensichtlich nicht gedacht, denn nur wenige Minuten später verschwand es wieder aus dem Shop. Somit konnten lediglich Spieler, die sich zu genau dem richtigen Zeitpunkt eingeloggt hatten, sich die günstige Hero-Karte kaufen – und im Zweifel auf dem Transfermarkt anbieten.
Und das sorgte für eine Menge Bewegung auf eben diesem Transfermarkt.
Was passierte nach dem Pack auf dem Transfermarkt?
So schwankten die Preise: Nachdem das Pack veröffentlicht worden war, sieht man einen starken Knick bei den Preisen der FUT Helden, die auf dem Transfermarkt landeten.
Ein paar Beispiele der PlayStation-Preise bei “futbin”:
Der teuerste FUT Hero, Ginola, stürzt von einem Durschnittswert von über 2,2 Millionen Münzen auf etwa 1,5 Millionen ab (via futbin)
Yaya Touré verlor ebenfalls innerhalb kürzester Zeit massiv an Wert, fiel von 1,5 Millionen auf 1,1 Millionen (via futbin).
Rudi Völler lag vor dem Pack bei 789.000 Münzen, kurz danach waren es nur noch 534.000 Münzen (via futbin).
Auch bei “günstigeren” Heros war sowas zu beobachten: Morientes wurde am Freitag, den 07. Oktober noch für 248.000 Münzen im Durchschnitt angeboten. Kurz nach dem Pack-Release am Samstagabend wurde der Spanier plötzlich für knapp 130.000 verkauft (via futbin).
Dies zieht sich so durch die Helden-Karten durch, da das Angebot am Samstagabend plötzlich massiv stieg. Doch selbst mit den plötzlich fallenden Preisen durften sich Spieler, die das Pack vor seinem Verschwinden bekommen hatten, je nach Karte über einen ordentlichen Gewinn freuen.
Ebenfalls spannend war diese Phase für Spieler, die sich Helden günstiger auf dem Transfermarkt kaufen wollten. Denn einige dieser starken Karten waren nun plötzlich für deutlich weniger Münzen zu bekommen.
Schlecht hingegen war die Situation für Spieler, die erst kurz vorher Münzen in Helden investiert hatten, in der Hoffnung, dass deren Preis weiter steigen würde. Denn der Wert ihrer Spieler war nun auf einen Schlag viel niedriger, als erwartet. Wer beispielsweise einen Ginola für 2,2 Millionen gekauft hat, hatte nun eine deutlich weniger wertvolle Karte im Verein.
Wie sieht es jetzt aus? Die Preise der Helden scheinen sich teilweise zumindest ein Stück weit wieder zu “erholen”. Schauen wir auf die Beispiele von oben (Stand: 10. Oktober, 15:30 Uhr, PlayStation-Preise bei futbin):
Ginola steht derzeit bei etwa 1,8 Millionen Münzen
Touré stieg zwischenzeitlich auf über 1,2 Millionen, liegt nun allerdings eher bei 1,18 Millionen
Völler liegt gerade bei etwa 613.000 Münzen
Morientes kostet gerade etwa 178.000 Münzen
Damit liegen die Karten noch nicht wieder auf dem “alten” Wert, scheinen aber weiter zu steigen.
Dennoch wird die Situation immer noch stark von Spielern diskutiert.
Das sagen Spieler: Schaut man sich im FIFA-Subreddit und auf Twitter um, gibt es einige Spieler, die von einer unfairen Situation sprechen. Das ist im FIFA-Subreddit, aber beispielsweise auch auf dem “FIFA Direct Communication”-Kanal bei Twitter zu sehen.
Dort postete das FIFA-Team Tweets zum Server-Down am Montagmorgen oder zu korrigierten FUT-Champs-Belohnungen, aber Spieler in den Kommentaren fragen nach der Hero-Situation.
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Der YouTuber “NickRTFM” (Run The Fut Market) ist als Experte für den Transfermarkt bekannt und spricht in seinem neuen Video ebenfalls von einem großen Fehler, der durch das Chaos auf dem Transfermarkt gleich drei Gruppen verärgere:
Einige Spieler konnten sich das Pack nicht holen, weil es so kurz verfügbar war, und dementsprechend auch keinen günstigen Hero gewinnbringend verkaufen. Da waren Leute im Vorteil, die im richtigen Moment online waren.
Spieler, deren Heros an Wert verloren haben, sind ebenfalls unglücklich.
Und Spieler, die in Panik ihre fallenden Heros verkauft haben, hätten nun ebenfalls Münzen verloren, da die Karten jetzt wieder steigen.
Das Video von NickRTFM könnt ihr hier sehen:
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Zudem führt der YouTuber aus, dass bei dem Pack selbst auch etwas nicht stimmte. So habe dies eigentlich das Zeichen “untauschbar” auf dem Pack gehabt und zudem 6 Tage verfügbar sein sollen.
Er vermutet, dass durchaus eine Entschädigung kommen könnte, die Form ist aber offen. Das sei nicht einfach zu lösen, meint der YouTuber.
Offiziell kommentiert wurde die Situation auf dem Direct-Communication-Kanal auf Twitter derweil noch nicht. Sollte es etwas neues von EA zu der Situation geben, halten wir euch hier auf dem Laufenden.
Was haltet ihr von dem Thema und wie steht ihr zu dem Effekt auf den Transfermarkt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Ihr wollt rasch Gold in WoW WotLK Classic farmen? Wir zeigen euch einige Methoden, mit denen ihr gutes Gold verdienen könnt.
Egal ob im modernen Retail-WoW oder der klassischen „Wrath of the Lich King“-Variante von WoW Classic: Gold ist immer nützlich.
Man braucht es für den Kauf von Konsumgütern, besonderen Ruf-Belohnungen oder um die schnellsten Reittier-Geschwindigkeiten freizuschalten. Gerade jetzt in WotLK Classic wird Gold gebraucht, um sich gute Ausrüstung und schicke Upgrades oder Glyphen zu kaufen. Doch wie farmt man effizient? Womit lässt sich schnell Gold verdienen?
Tägliche Missionen – Daily Quests
Risiko: Keines Ertrag: Mittel
Tägliche Aufgaben, auch „Daily Quests“ genannt, gibt es in Wrath of the Lich King extrem viele. Besonders in Eiskrone und den Sturmspitzen könnt ihr nach Abschluss der primären Questreihen jede Menge Daily-Quests finden. Auf den ersten Blick mögen diese Quests nicht unbedingt lukrativ wirken, winken sie doch zumeist mit Belohnungen von 15 bis 30 Gold – doch das läppert sich.
Daily-Quests können anstrengend sein – aber sie bringen viel Gold für wenig Aufwand.
Wenn ihr etwa alle verfügbaren täglichen Missionen in Eiskrone abschließt, dauert das – je nach eurer Ausrüstung und Spielstil – zwischen 50 und 90 Minuten. Der Ertrag beläuft sich dabei auf rund 400 Goldstücke, plus ein paar zusätzliche Münzen, die ihr aus Drops von Feinden erhaltet. Ein Goldeinkommen von knapp 400 pro Stunde ist recht solide und vor allem verlässlich. Ihr wisst stets, wie viel Gold ihr am Ende eurer Tour haben werdet.
Wenn ihr nach einer verlässlichen Methode sucht, dann schließt vor allem diese Quests ab – alleine die täglichen Missionen auf dem Flugschiff bringen bereits eine nette Stange Gold.
Ein schöner Nebeneffekt ist, dass ihr dabei zusätzlich Ruf bei Fraktionen sammelt, von denen ihr vielleicht noch Belohnungen haben wollt.
Kräuter und Erze farmen
Risiko: Mittel Ertrag: Mittel – Hoch
Es ist die wohl klassischste Variante des Goldfarmens und doch noch immer eine der lukrativsten – sammelt mit einem Kräuterkunde- oder Bergbau-Charakter verschiedene Kräuter und Erze.
Eine „Gefahr“ hierbei ist allerdings die möglicherweise hohe Konkurrenz – sei es durch andere Spieler oder Bots. Wenn ein Gebiet deutlich „überfarmt“ ist, dann bringen euch auch die besten Farm-Routen nichts und ihr werdet nur wenig Kräuter abgreifen können. Hier seid ihr ganz klar im Vorteil, wenn ihr zu eher ungewöhnlichen Zeiten außerhalb der „Prime-Time“ spielen könnt. Wer spät nachts oder früh am Morgen Kräuter und Erze farmt, trifft in der Regel deutlich weniger Mitspieler.
Bergbau und Kräuterkunde – gerade als Druide lohnenswert.
Wie viel ihr dabei verdient, hängt natürlich von der Markt-Situation auf eurem Server ab. Zwischen 200 und 1.300 Gold pro Stunde sind allerdings drin, denn Kräuter und Erze werden grundsätzlich immer benötigt. Ganz nebenbei farmt ihr dabei auch noch einige der „Ur“-Materialien, die ebenfalls einen extrem hohen Preis erzielen können.
Ein guter Ort dafür ist etwa das Sholazarbecken, denn dort findet ihr gleich vier verschiedene Kräuter und nebenbei noch Ur-Materialien. Fliegt vor allem entlang der Flüsse, wenn ihr nach Kräutern sucht, oder im Kreis am Rand des Gebiets, wenn ihr nach Erzen Ausschau haltet.
Alte Dungeons abfarmen
Risiko: Niedrig Ertrag: Mittel
Auf den ersten Blick mag es wenig intuitiv erscheinen, alte Dungeons zu besuchen, doch gerade in Wrath of the Lich King Classic lohnt sich das richtig. Einige Klassen – etwa Todesritter – sind nämlich in der Lage, die Dungeons aus „The Burning Crusade“ alleine abzufarmen. Gerade in der Höllenfeuerhalbinsel oder den Dungeons im Auchindoun lässt sich auf diese Weise gut Gold verdienen.
Je nach Ausrüstung und Spielstil sind hier auch gut und gerne 400 bis 600 Gold die Stunde drin. Das meiste Gold werdet ihr hier über die grünen und blauen Drops verdienen.
Im „modernen“ WoW ist diese Variante übrigens nicht mehr so lukrativ, da der Wert von Items aus alten Erweiterungen reduziert wurde. In Wrath of the Lich King Classic könnt ihr noch vom vollen Preis der Items profitieren.
Mehr rund WoW Classic findet ihr hier auf MeinMMO:
Abgesehen von den vergleichsweise sicheren Methoden, gibt es noch einige Möglichkeiten, um besonders viel Gold zu scheffeln – die sind allerdings mit Risiken verbunden und benötigen oft bereits ein hohes Startkapital. So könnt ihr versuchen, verschiedene Items im Auktionshaus zu „flippen“ – ihr kauft etwa die Handwerksmaterialien, stellt mit einem Beruf daraus ein begehrtes Item her und verkauft es dann mit Gewinn. Zumindest in der Theorie.
Das Auktionshaus – manche werden steinreich, andere verspielen alles.
Für Einsteiger lohnt sich diese Variante allerdings nicht, denn man muss die aktuellen Marktpreise immer im Blick behalten und Strategien oft anpassen. Wer sich das allerdings zutraut, kann mittels der Auktionshausspielereien noch viel mehr Gold verdienen.
Wie farmt ihr euer Gold in Wrath of the Lich King Classic? Habt ihr ein paar Tipps und Tricks, die ihr mit der Community teilen wollt?
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In Destiny 2 sind Spieler für ihren Loot oft in die verschiedensten Aktivitäten gereist, um sich bescheren zu lassen. Die Händler im Turm zogen dabei oft den Kürzeren und wurden ignoriert. Bungie hat allerdings mit ein paar Änderungen seine Händler etwas verbessert. Doch um davon zu profitieren, müsst ihr sehr viel Zeit investieren.
Krasse Waffen, die ihr ohne Raids bekommen könnt: In Destiny 2 existieren eine Vielzahl an Waffen, die Spieler ergattern können. Viele der besten Knarren sind jedoch hinter den Toren der Raids und Dungeons versteckt und erfordern entweder ein Team, Skill oder Geduld. Nicht jeder Hüter kommt jedoch in den Genuss einer Raid-Waffe.
Also hat Bungie dafür gesorgt, dass auch normale Waffen zu überragenden sowie vielseitigen Werkzeuge des Todes werden können. Und die können Spieler sogar ganz einfach bei den NPC-Händlern im Turm ergattern.
Wir zeigen euch, um welche Waffen und Händler es sich dreht und was diese Waffen so besonders im Vergleich so anderen Knarren des Loot-Shooters macht.
Eine Waffe für viele Einsatzgebiete
Destiny 2 sucht nach Optionen, euch mehr Waffen-Vielfalt zu bieten, die zusätzlich euren Tresor entlastet.
Zum einen habt ihr das mit Witch Queen eingeführte Waffen-Crafting, mit dem ihr die Perks formbarer Waffen immer wieder nach Belieben anpassen könnt.
NPC-Händler bieten inzwischen ebenfalls die Option, eure Waffen zu vielseitigeren Killermaschinen zu machen und so damit wesentlich flexibler zu sein.
Wie unterscheiden sich diese Waffen von anderen? Diese besonderen Händlerwaffen besitzen die Möglichkeit, mit bis zu drei Perks in einer Reihe zu droppen. Zuvor konnten Spieler nur in Raid-Challenges und Dämmerungen auf Großmeisterstufen Waffen mit jeweils zwei Perks in Reihe drei und vier beschenkt zu werden.
Eine Waffe mit nur einem Perk in den Reihen 3 und 4.Eine Waffe nach vier Zurücksetzungen mit je zwei & drei Perks.Ein kleiner Vergleich zur Veranschaulichung
Nun, da Bungie die Händler angepasst hat, können die Hüter von ihnen jetzt auch Waffen mit einer größeren Perkpalette erlangen. Dazu müsst ihr lediglich viel Zeit hineinstecken, denn nur wenn ihr viel spielt, kommt ihr in den Genuss einer solchen Knarre mit vielen Anpassungsmöglichkeiten.
Wie bekommt man diese Waffen? Auf reddit hat sich ein User, die Händler sowie den Playlist-Loot genauer angeschaut. Dabei wurde von deangaudet festgestellt, dass ihr bis zu dreimal euren Rang bei den bekannten Händlern zurücksetzten müsst, ehe ihr die Chance erhaltet eine Waffe mit bis zu drei Perks von Engrammen und Drops zu erhalten.
Das klingt nach wenig, ist aber eine riesige Arbeit. Sollte euch sogar die Playlist nicht gefallen, wird der Grind umso nervenzerreißender. Habt ihr aber das dritte Mal euren Ruf zurückgesetzt, so steigt eure Chance bei eurem ausgewählten Händler jedes Mal eine dieser besonderen Knarren zu ergattern.
Aktuell bieten euch folgende Playlisten diesen Vorteil:
Der Schmelztiegel von Lord Shaxx
Das Gambit vom ruchlosen Vagabund
Die Vorhut von Commander Zavala
Kleiner Hinweis für mehr Ausbeute: Um nicht nach eurer dritten Zurücksetzung erneut XP zu farmen und Engramme freizuschalten, solltet ihr alle Engramme auf eurem Weg zur dritten Zurücksetzung bunkern. Bei jeder abgeschlossenen Stufe erhaltet ihr schon Engramme und anstatt diese einzulösen, behaltet ihr sie und erhaltet so eine höhere Chance auf eine Waffe mit drei Perks.
Lohnt sich der Grind für solche Waffen? Im Grunde lohnen sich die Waffen, ja. Zum einen wird es einfacher, an den gewünschten Roll der Waffe zu kommen. Zum anderen bieten die Waffen durch die zusätzlichen Perks wesentlich mehr Flexibilität. Mit etwas Glück erhält man dadurch eine optimale Waffe für PvE und PvP.
Wenn ihr also ein Hüter seid, der gerne pausenlos oder sehr oft Playlist-Aktivitäten spielt, dann könnt ihr ohne Probleme an diese verbesserten Schießeisen kommen und sie nutzen.
Doch es gibt auch Spieler, wo sich dieser immense Zeitaufwand wohl nicht bewerkstelligen lässt. Spieler, die meist zum Entspannen am Abend Destiny 2 einschalten, werden sich vermutlich pro Season keine 4 Zurücksetzungen ihres Rufrangs in jeder Playlist aufzwingen. Oft reicht es hier bei normaler Spielweise gerade so für die zweite Zurücksetzung innerhalb der 3-Monats-Saison, um überhaupt die Playlisten-Ornamente der Ritualwaffe für die saisonale Herausforderung zu bekommen.
Obwohl es sich also hier um eine sichere Quelle handelt, ist diese Methode nicht für jeden etwas. Der Grind ist daher ein massiver Minuspunkt, den man berücksichtigen sollte.
Was haltet ihr von der Tatsache, dass auch Händler jetzt eine gute Quelle für besondere Waffen mit mehr Perks sind? Wusste ihr bereits davon oder haben wir euch erst jetzt darauf aufmerksam gemacht? Lasst es uns in den Kommentaren gerne wissen, wie oft ihr es pro Season schafft, euren Rufrang bei Händlern zurückzusetzen!
Falls ihr eine gute und aktuelle Waffenliste für den Schmelztiegel sucht, haben wir für euch genau das Richtige:
In Destiny 2 wird der Exo-Bogen „Wunschender“ seit ein paar Wochen immer beliebter. Nach seiner Anpassung in Season 18 wurde er zum wahren Monster im Kampf. Doch nun haben clevere Hüter herausgefunden, dass ihr mit ihm sogar noch mehr Schaden machen könnt. So viel, dass Anti-Barriere-Champions selbst solo wie Butter schmelzen.
Dabei haben sie jedoch festgestellt, dass mit den Anpassungen des Exo-Bogens anscheinend auch ein alter Damage-Bug wieder zurückgekommen ist. MeinMMO zeigt euch, was Hüter inzwischen festgestellt haben.
Alter Exo-Bug lässt Champion-Gegner schmelzen
Das Season 10 Titan-Exotic “Citans Bollwerk” bietet eine Barrikade zum Durchschießen.
Was haben die Hüter herausgefunden? Nachdem jedoch viele Hüter den Bogen nutzen, fanden sie heraus, dass der Bogen in einer bestimmten Exo-Kombination viel mehr Schaden macht als er sollte.
Der Perk „Breitband-Kopf“ sorgt beim Wunschender dafür, dass Pfeile sowohl beim Eintreten als auch beim Austreten Schaden zufügen.
Kombiniert man Wunschender aktuell mit dem Titan-Exotic „Citans Bollwerk“ kann der Exo-Bogen jetzt sogar bis zu fünfmal einen Gegner durchdringen und ihm Schaden machen.
Spieler können somit ohne Barrikade 3 normale Treffer landen und mit Barrikade bekommt man 2 zusätzliche Treffer vom Spiel gewertet – also 5 Schadenszahlen auf Gegner.
Im Video von Cheese Forever könnt ihr sehen, wie die Kombi gespielt wird und welchen Schaden man mit dem Wunschender jetzt verursacht.
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Bis zu 5 Schadenszahlen durch Wunschender sind derzeit möglich.
In unseren Tests konnten wir als Titan und den beiden Exotics “Wunschender”, sowie “Citans Bollwerk” stellenweise sogar bis zu 80 % mehr Schaden auf verschiedene Bosse in Verlorenen Sektoren verursachen.
Dieses spezielle Problem des Exo-Bogens ist nicht neu: Im Dezember 2019 war genau das schon einmal ein Bug beim exotischen Bogen. Statt Gegnern damals nur zweimal Schaden zuzufügen (beim Ein- und Austritt), fügt er ihnen stattdessen bis zu vier oder sogar fünfmal Schaden zu. Das führte dazu, dass der Schaden verdreifacht, teilweise sogar fast vervierfacht wurde.
Genau dieser Bug scheint 2022, nach den Änderungen an Wunschender, wieder zurück zu sein. Er beschert den Hütern obendrauf zur Optimierung, die der Bogen in Season 18 bereits erhalten hat, erneut ein offensichtlich unbeabsichtigtes und starkes Damage-Plus.
Der Bogen macht damit mehr Schaden als der derzeitige Anti-Barriere-Favorit „Arbalest“ und hat dafür auch noch unbegrenzte Munition zur Verfügung.
Das Schadensplus funktioniert allerdings wohl nur im PvE. Im PvP scheint sich der Effekt nicht auf Hüter anwenden zu lassen.
Solo-Spieler sollten die Kombi schnell nutzen: Vor allem für Solo-Spieler ist der Bogen jetzt eine praktische Sache, denn Anti-Barriere-Champions schmelzen mit dem Wunschender nur so dahin und machen ihnen so manche Aktivität leichter.
Ihr wollte noch mehr über Destiny 2 wissen. Dann hier lang:
Wann wird das behoben? Aktuell ist noch nicht bekannt, wann Bungie diesen Fehler beheben wird. Bis jetzt hat sich der Entwickler noch nicht dazu geäußert.
Ihr solltet allerdings davon ausgehen, dass Bungie den Fehler womöglich recht schnell korrigieren wird. Entweder durch eine Deaktivierung des Exo-Bogens oder, was wahrscheinlicher ist, durch eine Deaktivierung des Titan-Exotics „Citans Bollwerk“.
Ist euch dieses satte Schadensplus bereits aufgefallen? Oder bleibt ihr auch weiterhin der Arbalest treu? Was denkt ihr, wie schnell wird Bungie das Problem angehen? Hinterlasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.
Destiny 2 will übrigens noch 26 weitere Exotics in Season 19 berühren und hat bereits den Nerf eines der beliebtesten Support-Exos als Vorgeschmack gegeben:
Mehrere Freestyle-Spieler wurden im Auto-Fußball-Game Rocket League zeitweise gebannt, wegen „unsportlichen Verhaltens“. Dies sorgte für Diskussionen in der Community. Psyonix erklärte daraufhin, es handele sich bei den gebannten Spielern um Smurfs.
Was ist Freestyling in Rocket League? Beim Freestyling treten Spieler gegeneinander in freundschaftlichen Matches an und versuchen, besonders kreative und coole Tricks mit ihren Autos zu fahren.
Doch nicht nur seitens der Spieler wird das Freestyling gefeiert. Es gab sogar Wettkämpfe in der Kategorie Freestyle, welche von Rocket League selbst veranstaltet wurden. So etwa ein Ford-Event (via rocketleague.com).
Hier seht ihr ein YouTube-Video mit Freestyle-Tricks im Rocket League:
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Das Freestyling ist sehr beliebt und etabliert in der Community, weshalb die Banns einiger Spieler zunächst für Diskussionen in den sozialen Medien sorgten.
Jedoch äußerte sich der Entwickler hinter Rocket League bereits zu den Banns und beruhigte die Spieler. Nicht der Freestyle an sich wird gebannt, sondern nur sogenannte Smurfs.
Smurfs sind Spieler, die eigentlich bereits fortgeschritten in einem Game sind, jedoch mit neuen Accounts spielen. Dadurch spielen sie in niedrigen Rängen, wo sie die wahren Anfänger oftmals leicht besiegen. Das gilt in einigen kompetitiven Spielen als „unsportlich“ und ist ein Grund für einen Account-Bann.
Wie äußert sich Psyonix zu den Banns? Auf reddit gab es ein Statement seitens Psyonix News. In diesem wurde zunächst die Wertschätzung der Freestyle-Community im Spiel betont. Jedoch heißt es auch:
„Allerdings darf die Zurschaustellung dieses mechanischen Könnens das Rocket League-Erlebnis für neue oder Gelegenheitsspieler nicht stören. Das absichtliche De-Ranking eines Accounts oder das Anlegen eines “Smurf”-Accounts mit einem niedrigeren Rang, um in einer Online-Spielliste gegen neue oder weniger erfahrene Spieler anzutreten, verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und den Verhaltenskodex“.
Man habe die gesperrten Accounts von Freestylern mit Blick auf ihr Verhalten in Casual-Playlists angeschaut und gemerkt, dass sie normalerweise in höheren Rängen spielten.
Die Maßnahmen sind vorerst gegen eine geringe Anzahl an Spielern verübt worden. Langfristig arbeitet man derzeit an besseren Lösungen, die für die breite Spielerschaft gelten sollen.
Es wird außerdem betont: „Dies ist nicht das Ende des Freestylings. Wir ermutigen die Freestyling-Community, ihre Spielmechanik gegen ähnlich erfahrene Gegner unter Beweis zu stellen und in privaten Matches mit ihren Freunden und anderen Freestylern zu spielen. […]“ (via reddit.com)
Wie reagiert die Community auf die Erklärung?Auf reddit sind viele Spieler froh über den Bann von Smurfs. Sie sind eher im Gegenteil wütend auf die Smurfs, die das Freestyling als Vorwand nehmen, um in den niedrigeren Rängen zu spielen und sich einen Vorteil zu verschaffen. Auch schreiben einige, dass sie froh seien um die Klarstellung seitens Rocket League. Denn einige Spieler dachten im ersten Moment, der Bann ginge gegen Freestyler allgemein.
Was haltet ihr von den Banns in Rocket League? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der 23-jährige YouTube-Star Dream hat vor einer Woche der Welt sein Gesicht gezeigt. Der US-Amerikaner wurde durch Minecraft extrem populär. In seinem 1. Interview ohne Maske, am Rande der TwitchCon, geht er auf den Trubel um seine Person ein und wie er mit den Beschimpfungen klarkommt.
Das ist die Situation:
Der Minecraft-YouTuber Dream ist eine der berühmtesten Gaming-Persönlichkeiten der Welt: Auf YouTube hat er knapp 31 Millionen Abonnenten; auf Twitter folgen ihm 2 Millionen Menschen. Selbst ein Cheating-Skanal konnte an seiner Beliebtheit nicht rütteln.
Über 8 Jahre trat Dream nur hinter einer lächelnden Maske auf, hielt sein Gesicht unter Verschluss. Mittlerweile hat das Video vom Face Reveal 38 Millionen Aufrufe.
Das änderte sich am 2. Oktober, als Dream ein Face-Reveal auf YouTube durchzog. In der Folge bekam der 23-Jährige zahlreiche hässliche Kommentare über sein Aussehen ab. Die Leute verglichen ihn mit dem Shrek-Bösewicht Rumpelstilzchen. Gleich 3 negative Hashtags über sein Aussehen trendeten auf Twitter.
Was sagt er zu dem Hate? Auf der TwitchCon war Dream (23) jetzt das erste Mal als „Mensch mit Gesicht“ zu sehen. Er gab der Seite Bloomberg ein Interview, sein erstes ohne Maske über dem Gesicht.
Danach gefragt, wie er damit klarkommt, dass ein Hashtag wie „#HESUGLY“ zu ihm auf Twitter trendelte, sagt er:
Ich hab viele Textnachrichten meiner Freunde bekommen, die fragen: Bist du okay. Ich sagte so: Na ja, wenn du 30 Millionen Augenpaare auf dir hast, dann werden ein oder zwei Millionen Leute dabei sein, die Witze machen oder fies sind oder einfach keine tollen Menschen. Wenn du den Pool groß genug machst, dann hast du diesen Teil davon.
Vor dem Face Reveal wollte er so gut wie möglich aussehen, hatte sogar eine Make-Up-Künstlerin angeheuert.
Video starten
Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“
Mit 20.000 $ Reserve auf YouTube gestartet – 3 Jahre nur PC, Essen, Bett
Was sagt er zu seinem Leben? Allzu spektakulär klingt das Leben von Dream im Interview nicht, das er unter der Maske lebte.
Er sagte, als er sich entschied, das mit YouTube hauptberuflich anzugehen, hatte er etwa 20.000 $ gespart und gab einen Job bei Apple auf. Dann aber lebte er praktisch nur noch für YouTube:
Ich wachte auf, ging zu meinem Computer, ging von meinem Computer weg, um was zu essen, dann wieder zu meinem Computer, ab ins Bett – vielleicht noch ein bisschen Fernsehen oder so.
Dieses Leben habe er 3 Jahre lang geführt, als er nach Erfolg strebte.
Was tat er, um unerkannt zu bleiben? Dream sagt, er wollte absolut kein Risiko eingehen, dass ihn irgendjemand im echten Leben an der Stimme erkennt und dann das Geheimnis um Dream auffliegen lässt. Die Fans kannten ja seine Stimmen und sie wussten, dass er in Orlando-Florida lebt.
Selbst die winzigste Chance, entdeckt zu werden, wollte er ausschließen. Die Enthüllung seines Gesichts sollte sein Moment sein. Er sei sogar in einen anderen Bundesstaat gefahren, um zum Zahnarzt zu gehen.
Wenn er mal mit seiner Mutter ins Kino oder was essen ging, dann taten sie das nicht in Florida, sondern in Georgia.
Im Interview mit Bloomberg sagt Dream: Er glaube, die Maske habe ihm mehr genutzt, als geschadet. Er vergleicht sich mit Spider-Man, wo ja auch jeder unter der Maske stecken könnte.
Jetzt, wo er Gesicht zeigen kann, will er das „richtige Leben“ mit seinen Freunden genießen, von denen er viele nur online kannte: Die hatten noch bis letzte Woche auch keine Ahnung, wie er unter der Maske aussah.
Das Magnum-Opus Star Citizen wird ein Skill-System haben wie ein normales Rollenspiel. Das gaben der CEO Chris Roberts und Squadron-42-Chef Richard Tyrer jetzt in einem Livestream auf Twitch zur CitizenCon am 8.10.2022 bekannt.
Woher stammen die Informationen?
Zwei der wichtigsten Mitarbeiter von Star Citizen und der Singleplayer-Auskopplung Squadron 42 plauderten in einem Livestream auf Twitch bei der CitizenCon 2952.
Hier gaben Roberts und Tyrer ihre Informationen zum Skill-System preis.
Das Skill-System wird gerade für Squadron 42 entwickelt, soll später aber auch in Star Citizen eingesetzt werden.
Video starten
Space-MMO Star Citizen zeigt Event, das mehr nach Halo und Battlefield aussieht u0026#8211; Das ist Siege of Orison
Skills sollen sich “organisch” verbessern
Das sind die Grundzüge des Skill-Systems: Das Skill-System soll bewusst „leicht“ ausfallen und keinen riesigen Einfluss auf das Spiel-Erlebnis nehmen.
Die Entwickler sprechen davon, dass es um marginale Unterschiede geht, etwa ob man als Kopfgeldjäger einen anderen Spieler zu Fuß einholen kann oder bei einer hohen G-Kraft gerade noch bei Bewusstsein bleibt, wo andere schon umkippen.
Es soll keinesfalls so sein, dass man plötzlich „besser fliegen kann“, nur weil man mehr Punkte in einem Skill hat. Zudem soll man die Punkte auch nicht klassisch verteilen können, sondern die Idee ist, dass man „organisch“ besser in den Dingen wird, die man regelmäßig macht.
Wie Chris Roberts erklärt, könne ein Anfänger im Fitness-Studio nur leichte Gewichte stemmen und würde das Gewicht mit der Zeit steigern können. So solle man sich auch das Skill-System vorstellen: Es orientiere sich am echten Leben. Als Kopfgeldjäger müsse man schon überlegen, körperlich fit zu sein – als Pilot eines Frachters vielleicht nicht so.
Spezial-Einheiten beim Militär würden auch besonderes Training absolvieren, um dann mit schwierigeren Umwelt-Bedingungen klarzukommen als der Normalbürger.
Was für körperliche Skills gibt es? Wie die Entwickler erklären, gibt es körperliche Fähigkeiten. Sie fallen in 4 Kategorien:
Stärke – Wer mehr Container schleppt, wird stärker und kann schwerere Boxen tragen. Dadurch steigt auch die Schwere des Inventars, die man tragen kann – und man kann mit höherer Belastung länger sprinten.
Beweglichkeit – Bestimmt etwa, wie rasch man Waffen wechseln oder in den Zielmodus gehen kann.
Ausdauer – Wie gut hält man schwere Umwelt-Bedingungen aus? Bei besseren Werten hält man länger Stand, auch bei hohen G-Belastungen.
Fitness – Wie hoch ist die Ausdauer? Wie lange kann man schwimmen, wie lange sprinten?
Tyrer schränkt aber ein:
Wir nehmen keine Skill-Elemente raus. Es gibt nichts, bei dem man mehr Schaden macht oder das Schiff schneller fliegt. Das liegt immer am Spieler selbst.
Animationen laufen glatter mit höherem Skill-Wert
Was ist mit den Techniques? Hier nennen die Entwickler Beispiele für einen „Takedown“, das gezielte Ausschalten eines Gegners.
Es heißt: Am Anfang könne man das Manöver nicht sauber durchführen, erst mit der Zeit wird die Spielfigur besser darin. Dann verändern sich auch die Animationen und werden sauberer.
Später kann sich Chris Roberts vorstellen, auch Kampf-Techniken als Skill zu bringen: Messerkampf, Martial Arts – vielleicht kann man sich auch von anderen einen Trick abschauen oder lernen.
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Wie wird das Thema diskutiert? Für viele Spieler ist Star Citizen mehr als ein Spiel, sondern mehr wie eine „zweite Welt“, die zu weiten Teilen in ihrer Vorstellung lebt (via reddit).
So ein Skill-System ist aber etwas Mechanisches, das wird mit „Überlegenheit“ oder „Grind“ verbunden: Leute stecken extrem viel Zeit in ihre Charaktere, werden vielleicht übermäßig stark.
Deshalb scheint bei vielen Spielern die Design-Idee verbreitet zu sein: „Der beste Spieler soll Vorteile haben“, nicht aber „der beste Char“. Das ist ein Prinzip, das auch Tryrer und Roberts im Stream extra zu betonen scheinen.
Das aktuelle System vergleichen Spieler mit Escape from Tarkov oder GTA: Es heißt, es würden nur “marginale Vorteile bringen”.
Bei einem solch riesigen Projekt wie Star Citizen übertragen viele Spieler ihre Wunschvorstellungen auf das Game – je konkreterer aber das tatsächliche Spiel wird, desto weniger eignet sich Star Citizen als Projektionsfläche für die eigenen Wünsche.
Im MMORPG Lost Ark gibt es neben starken Bossen und guter Ausrüstung noch massenhaft viel horizontalen Inhalt. Also sammelbare Gegenstände, Belohnungen und mehr, die teils richtig gute Boni für euch abwerfen. Doch das kann sehr frustrierend werden. Spieler fordern nun eine Notbremse, für genau diesen Frust.
Was ist das Problem der Spieler? Wer in Lost Ark wirklich alles einsammeln will, ist hunderte oder sogar tausende Stunden beschäftigt. Abseits der Bosse und dem Rennen um den höchsten Gearscore, gibt es nämlich noch richtig viel zu tun.
Die kleinen Mokoko-Samen hat sicher jeder Fan von Lost Ark schon einmal gesammelt, doch es gibt auch einige Gegenstände, die schwerer zu erhalten sind, als einfach nur zu suchen. Viele der sogenannten Island Souls zum Beispiel, und auch drei der wichtigen Omnium-Sterne und sogar Items, die ihr benötigt, um euren Abenteuerfolianten zu füllen.
Sie alle haben eine ganz bestimmte Komponente, die sie selten macht, nämlich den Zufall. Einige der genannten Sammel-Items lassen sich nämlich nur zufällig aus bestimmten Aktivitäten verdienen, mit teils lächerlich geringen Chancen.
Es ist also ärgerlich, wenn einem solche sinnvollen Upgrades für die eigenen Helden fehlen. Und genau hier sehen viele Fans ungeheures Frustpotenzial.
Für den neuesten Raidboss solltet ihr auch viele Skillpoints haben:
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Lost Ark zeigt im Trailer zum September-Update die Maschinisten-Klasse und gruselige Clowns
Das gleiche System, was es für Ausrüstung schon gibt, würde helfen
Welches System fordern die Fans? Wenn ihr Ausrüstung in Lost Ark aufwerten möchtet, gibt es eine gewisse Chance, dass das funktioniert, oder eben auch nicht. Auch hier spielt der Zufall also eine große Rolle.
Um euch hier aber vor zu viel Frust zu bewahren, haben die Entwickler eine Sperre eingebaut. Habt ihr den gleichen Gegenstand nur oft genug hintereinander versemmelt, ist der nächste Versuch dann garantiert ein Erfolg.
Ein ähnliches System wünschen sich viele für die horizontalen Inhalte und Sammelgegenstände im Spiel. Neben einer erhöhten Dropchance für einige von ihnen, würde das bereits viele traurige Ingame-Events verbessern (via reddit).
Ist der Grind wirklich so schlimm? Wenn man wenig Glück hat, ist man an einigen Stellen dieser Nebenaufgaben wirklich völlig gestrandet. Im Forum und auf reddit berichten Leute davon, seit Monaten den Boss Moake zu töten, um seinen Omnium-Stern zu bekommen.
Auch ein Problem stellen die Island Souls von einigen Inseln dar. Allen voran die Isle of Yearning, hinter der gleich eine doppelte Zufallsmechanik steckt.
Hier müsst ihr zwei Minibosse auf der Insel verprügeln. Mit einer sehr geringen Chance, lassen diese dann einen Beutesack fallen, in welchem dann mit einer noch geringeren Chance die Seele der Insel drin sein kann. Hier sprechen einige Spieler von 400 bis 600 Stunden reinem Grind. Ein Fan auf reddit berichtet sogar von 1.500 Stunden Spielzeit nur auf der Isle of Yearning (via reddit).
Die Belohnungen der Island Souls sind teilweise für andere Sammelaufgaben wichtig
„Wenigstens kannst du einfach etwas anderes machen“
Gibt es Gegenstimmen? Wenige. Es gibt nur einige Leute, die versuchen, sich die Situation ein bisschen schöner zu reden, da man einige Sachen auch für die letzten Rewards überhaupt nicht machen muss. Bleiben wir dafür beim Beispiel der Island Souls.
Um die letzte wirklich wichtige Belohnung der Seelen zu erhalten, benötigt ihr aktuell 85 der Island Souls, während es momentan aber 93 im Spiel gibt. Das heißt, dass ihr zumindest die nervigsten 8 vorerst ignorieren könnt, wenn ihr niemand seid, der absolut alles zu 100 % haben möchte. Doch das ist nur ein kleiner Trost.
Was sagen die Fans? Grundsätzlich sind sich alle einig, dass ein solches System, wie auch auf der Ausrüstung, für alle Inhalte in Lost Ark sinnvoll wäre. Vor allem, weil man einige Dinge im MMORPG nur einmal pro Tag oder sogar pro Woche ausführen kann, ist es nämlich schnell frustrierend, wenn man lange mit geringen Drop-Chancen zu kämpfen hat.
Dazu findet man immer wieder große reddit-Threads. Ein paar der Kommentare möchten wir euch an dieser Stelle wiedergeben:
sodanktok schreibt (via reddit): „Es ist unfassbar, wie niedrig die Drop-Chancen für manche Sachen in dem Spiel sind und sie trotzdem keine Frustsperre eingebaut haben. Ich habe den Omnium-Stern von Moake immer noch nicht. Immer, wenn ich etwas sehe, wofür andere Leute hier 50 oder mehr Tage brauchen, schreibe ich es auf meine ‘das mache ich niemals’-Liste. Könnte an kein anderes MMORPG denken, in dem das ähnlich wäre.“
sdric sagt (via reddit): „Selbst, wenn du nicht alles komplett machen möchtest, ist das alles ärgerlich. Die legendäre Wealth-Rune nicht zu haben, schränkt dich auf einigen Klassen enorm ein. Skillpoints zu verpassen, tut im Late-Game auch weh.“
iusuzysana schreibt (via reddit): „Ich weiß wirklich nicht, warum Leute ihre Seele auf der Insel verschwenden. Ich habe das Gefühl, der beste Guide für diese Insel ist, einfach niemals dort hinzugehen.“
Was haltet ihr von dem Zufallsprinzip hinter einigen Drops in Lost Ark? Haltet ihr eine solche Frustsperre für sinnvoll, oder glaubt ihr daran, dass Zufall eben Zufall ist und die Leute sich nicht so anstellen sollten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Wild Hearts soll 2023 auf PC, Xbox und PS5 erscheinen und erinnert stark an Monster Hunter World – nur mit Einflüssen von Fortnite. Klingt nach einer seltsamen Verbindung, funktioniert aber gut. MeinMMO konnte sich das Jagdspiel in einem Event ansehen und sieht großes Potential im neuen Koop-Titel.
Auf den „großen“ Konsolen PlayStation und Xbox warten alle, die sich durch Monster Hunter World in den doch sehr einzigartigen Charme des Spiels verliebt haben, seitdem auf andere Spiele dieses Kalibers.
Wild Hearts, das neue Spiel von EA und Koei Tecmo, hat sich offenbar genau diese Lücke gesucht und will den Fans das liefern, was Capcom ihnen verweigert: Mit vollem Crossplay und Koop-Unterstützung vielleicht genau das Spiel, welches Monster-Hunter-Fans seit 2020 vermissen.
Ich habe Wild Hearts insgesamt 4 Stunden lang gespielt, am PC und mit dem Controller, der vollständig unterstützt wird. Etwa zweieinhalb Stunden davon habe ich im Koop mit GameStar-Kollege Dennis Michel verbracht.
Dazu ist zu sagen, dass wir eine besondere Vorab-Version für Journalisten und Influencer gespielt haben. Bis zum Release am 13. Februar 2023 kann sich noch einiges ändern.
Hier seht ihr Gameplay aus unseren Anspiel-Sessions:
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Wild Hearts u0026#8211; Gameplay aus der Alpha mit Kommentar
Von „Gar kein Bock“ zu „Ich will mehr davon!“
MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hat mich mit Wild Hearts ein wenig zu meinem Glück gezwungen. Relativ spontan nach einem Urlaub kam von ihr die Einladung: „Übrigens, wir spielen am 4. Oktober zusammen ein neues Spiel von EA.“
Erst zur eigentlichen Ankündigung von Wild Hearts habe ich dann gehört, was es sein soll. Monster Hunter mit Fortnite … beides Spiele, die eigentlich so gar nicht in meinen Bereich fallen. Warum also ich?
Mit wenig Hoffnung, aber zumindest ohne Vorurteile, habe ich mich in die Welt gewagt, die ersten Stunden gespielt und mich schon nach dem Tutorial ins Spiel verliebt. Der erste Bosskampf war schon so aufregend, dass ich einfach mehr davon wollte.
Wild Hearts sieht eigentlich richtig hübsch aus – Auch wenn wir mit Problemen zu kämpfen hatten.
Bosse klatschen im fantastischen Japan
Das Spielprinzip von Wild Hearts ist recht simpel und schnell erklärt: Monster, sogenannte Kemono, machen die Welt unsicher. Wir haben die besondere Fähigkeit, „Karakuri“ zu beschwören – also Bauten aus dem Nichts.
Als Jäger sind wir prädestiniert dazu, diesen Biestern den Garaus zu machen und uns dafür fürstlich bezahlen zu lassen. Oder uns zumindest zu nehmen, was sie an Materialien fallen lassen, um daraus neue Waffen und Rüstungen zu schmieden.
Kern des Spiels ist also Action-Gameplay und die Jagd nach neuen, starken Gegnern. Genau das macht Wild Hearts wirklich gut. Drei Waffen standen uns zum ausgiebigen Testen zur Verfügung: Ein Bogen, ein Katana und ein Regenschirm mit Klingen dran.
Nicht fragen.
Jede Waffe bietet besondere Fähigkeiten und Moves, ganz wie ich es aus Dauntless kenne. Sie spielen sich allesamt flüssig und einzigartig. Nun aber der Clou: den Kampf gegen Bosse kann man nur dann wirklich gewinnen, wenn man im Geschehen selbst baut.
Wild Hearts ist ein Fantasy-Setting, angelehnt ans feudale Japan.
Bauen wie in Fortnite – Nervt das nicht?
Ich hasse Fortnite wirklich. Als Shooter taugt mir das Spiel überhaupt nicht. Wenn ich auf jemanden baller, will ich nicht, dass er sich in ein Hochhaus verwandelt, sondern das Feuer erwidert – wenn überhaupt.
Wild Hearts löst das aber deutlich besser. Es gibt vorgefertigte Karakuri, die ich nutzen kann. Meist bedeutet das, irgendwelche Kisten zu erschaffen und zu stapeln. Diese Dinger haben gleich mehrere Funktionen:
Ich kann sie erklimmen und von ihnen abspringen, für mächtige Angriffe aus der Luft.
Karakuri blocken viele Bewegungen und Angriffe der Bosse, können sie sogar betäuben.
Außerhalb des Kampfes erreiche ich mit ihnen unerreichbare Positionen.
Neben den Kisten gibt es Karakuri wie etwa eine Sprungplattform oder einen Seilwerfer. Beide sind eher für die Fortbewegung gedacht, können teilweise aber auch im Kampf nützlich sein, um Angriffen auszuweichen oder in die Flanke zu gelangen.
Das Beste daran ist, dass das Bau-Menü zumindest mit dem Controller leicht zu erreichen ist. Ich kann ohne Probleme das Bauen eines kleinen Turms direkt mit einem Angriff verketten, als wäre es schlicht eine Combo in einem Prügelspiel.
Das Bauen ist wahnsinnig intuitiv und geht schnell ins Blut über – allein, weil Luftangriffe wie hier verdammt cool sind.
Crafting und Basenbau – Kein Survival-Game, aber nett
Ziel von alledem ist natürlich primär Loot. Von irgendwas muss der Jäger ja auch leben. Im Test habe ich mir zwei verschiedene Rüstungsset mit besonderen Vorteilen bauen sowie meine Waffen upgraden können.
Die Rüstungen haben, wie man es von anderen Hunter-Spielen kennt, bestimmte Resistenzen und eignen sich meist für die Jagd auf entsprechende Feinde. Waffen lassen sich mit neuen Eigenschaften und Skills versehen, wobei ich noch nicht herausgefunden habe, was genau die verschiedenen Attribute bedeuten.
Zusätzlich zum Crafting erlaubt es Wild Hearts, eine kleine Basis zu erschaffen. Das ist nicht viel mehr als ein Zeltlager, bietet aber eine Ruhestätte, eine Schmiedebank und mehr. NPCs und Freunde, wie die kleinen Tsukumos, die man finden kann, warten hier auf mich und erteilen Quests für die Kampagne.
Das Bau-System ist eher rudimentär. Gebäude wie ein Zelt sind fest und können lediglich frei platziert, nicht aber frei aus Einzelteilen gebaut werden. Für ein hübsches Lager reicht es dennoch. Materialien muss ich dafür ebenfalls nicht sammeln. Neue Gebäude werden durch das Töten neuer Gegner und den Einsatz einer besonderen Ressource freigeschaltet.
Schnuckelig, nicht? Mein kleines Lager kurz nach Beginn meiner Reise.
Technische Probleme, teilweise unspielbar – Aber schnelle Behebung
Als wir Wild Hearts zum Beginn des Tests gestartet haben, hatten sowohl Dennis als auch Leya und ich enorme Probleme. Framedrops, Ruckler und Freezes haben das Spielen nahezu unmöglich gemacht.
Ganz so schlimm wie Battlefield 2042 war es nicht, immerhin konnten wir spielen. Trotzdem wäre das kein schöner Anspielbericht geworden.
Am Tag darauf im Koop war das aber vollständig verschwunden. Dennis und ich waren als Duo unterwegs, maximal 3 Jäger passen in eine Gruppe. Kein Stottern, stabile Framerate, deutlich angenehmer zu spielen.
Auch in weiteren Tests im Anschluss waren die Probleme verschwunden. EA teilte uns mit, dass an den Problemen gearbeitet wurde und offenbar hat es geholfen. Ehrlicherweise hätte ich sagen müssen, dass das Spiel so noch zu lange braucht.
Mit dem neuen Eindruck aber sehe ich viel Potential in Wild Hearts.
Genau das, was Fans von Monster Hunter wollen – und ich
Ich war nie sonderlich überzeugt von Monster Hunter, aber auch nie ein Nintendo-Anhänger. Entsprechend habe ich mehr Erfahrung mit Dauntless. Chefredakteurin Leya Jankwoski meint aber als bekennender Fan des Franchise:
Capcom hat eine Chance verstreichen lassen Monster Hunter World hatte etwas geschafft, was vorab keiner der Ableger schaffte: Das Franchise und auch das Genre des Jagdspiels im Westen zu etablieren. Auf den “großen Konsolen” PlayStation und Xbox war Monster Hunter World ein wahnsinnig großer Erfolg, in dem ich selbst etliche Stunde mit Jagen und Rüstungen craften verbrachte.
Irgendwann war aber jedes Monster gejagt und die Ausrüstung komplett. Es war aber allgemein in der Community noch ein riesiger Hunger nach mehr Monster Hunter World da. Das hat Capcom nie so richtig geschafft, zu nutzen. Der nächste Ableger, “Monster Hunter: Rise” , kam wieder nur für die Switch und den PC. Die Grafik und einige Mechaniken wurden nicht mehr modernisiert.
Hier hat Capcom eine riesige Chance verstreichen lassen, die EA und Koei Tecmo jetzt vollumfänglich nutzen können. Das Gameplay lässt das auf jeden Fall zu, was ich nach einer kurzen Anspiel-Session beurteilen kann.
Die zugefügte Ebene mit den Bauten macht schnell ganz schön viel Spaß, wenn man den Dreh einmal heraus hat. Es erlaubt Experimente und dürfte im Koop ein starkes Zusammenspiel ergeben, wenn man die Technologien anfängt, zusammen zu kombinieren.
Wenn nur nicht das Ding mit der Technik wäre. Ich weiß nicht, wie Koei Tecmo das noch bis Februar zum Release fixen möchte. Ich hoffe, dass sie es schaffen. Denn ich weiß, dass da eine große Community nur darauf wartet, mal wieder ein cooles Jagdspiel auf PlayStation und Xbox zu bekommen, inklusive mir selbst.
Leya Jankowski
Chefredakteurin bei MeinMMO
Für mich liegt viel Potential in Wild Hearts vor allem dort, wo das Unerwartete schlummert. Der Kampf selbst wirkt nicht so, als wäre er sonderlich schwer zu lernen. Aber das Bauen, das Verknüpfen von Bauten und Angriffen und die Kombination der Bauteile – dort liegt die Meisterschaft.
Wild Hearts könnte es genau damit schaffen, Fans von Monster Hunter abzuholen, die nach World kein zu Hause mehr haben. Und jeder, der auf Koop-Action steht und gerne einfach große Gegner verkloppt, findet hier ebenfalls sicherlich unterhaltsame Stunden.
Der Einstieg in Overwatch 2 ist nicht ganz einfach. Wir geben 5 Tipps zum Start, mit dem ihr im Helden-Shooter trotzdem eine gute Figur abgebt.
Overwatch 2 ist vor einigen Tagen gestartet und nachdem die Server zu Beginn in die Knie gezwungen wurden, lässt sich Blizzard Helden-Shooter inzwischen problemlos spielen.
Doch für viele dürfte Overwatch 2 der erste Kontakt mit einem Helden-Shooter sein, sodass Mechaniken und Vorgehensweisen nicht vollkommen klar sind. Zu diesem Zweck haben wir hier einige Tipps für euch, die vor allem Neulingen helfen dürften – aber vielleicht ist es auch etwas dabei, das Veteranen unter euch nicht kannten.
1. Nutzt das Ping-System
Overwatch 2 hat ein Ping-System, was aktuell noch von viel zu wenigen effektiv genutzt wird. Über die Taste „G“ (alternativ mittlere Maustaste / Mausrad drücken), könnt ihr einen „Ping“ in der Welt setzen und damit auf bestimmte Orte hinzuweisen. Auf dem Controller findet ihr den Ping standardmäßig auf der linken Pfeiltaste.
Das Ping-System ist dabei recht intuitiv und markiert die Orte sinnvoll. Wenn ihr etwa direkt über einem Gegner die Taste drückt, dann wird eurem Team signalisiert, dass ihr genau dort einen Feind seht. Ist der Feind innerhalb der letzten 2 Sekunden hinter einer Wand verschwunden, macht das Ping-System deutlich, welchen Feind ihr hier gesehen habt und dass dieser gerade nicht mehr zu sehen ist.
Gleichermaßen könnt ihr auch andere Dinge an bestimmten Orten sagen. Haltet ihr die Ping-Taste nämlich gedrückt, kommt ein Auswahl-Menü mit vielen Funktionen. So könnt ihr etwa an einem Engpass erklären, dass ihr genau hier die Verteidigung beziehen wollt.
Besonders cool: Ihr könnt auch einen „Countdown“ starten, um etwa den genauen Zeitpunkt eines Hinterhalts oder gemeinsamen Angriffs zu koordinieren.
Macht euch am besten mit den verschiedenen Ping-Methoden vertraut, sodass ihr immer schnell die richtige Ansage treffen könnt – auch ganz ohne Voice-Chat.
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Overwatch 2: Das Wichtigste zum Helden-Shooter in 43 Sekunden
2. „Trickling“ vermeiden – immer als Gruppe vorgehen
In Overwatch kann man nicht immer gewinnen und manches Mal unterliegt man bei einem Gruppenkampf. Eines der größten Probleme bei neuen Spielerinnen und Spielern ist es, danach wieder koordiniert als Gruppe in den Kampf zu stoßen.
Viele machen hier den Fehler, dass sie einzeln zurück in die Schlacht stürmen – genauso wie ihre Vorgänger und Nachfolger. Das bezeichnet man als „Trickling“, zu deutsch etwa „Tröpfeln“ – anstatt gebündelt vorzugehen, kommen immer nur einzelne Charaktere bei der Schlacht an.
Das führt fast automatisch zu einer Niederlage. Denn in der Regel ist das Gegnerteam bei voller Stärke und muss so jedes Mal nur einen einzelnen Feind beseitigen.
Wer als Team agiert, der trägt häufiger den Sieg davon.
Es kann sich durchaus lohnen, schnell wieder in der Schlacht zu sein, wenn noch 3 oder 4 andere Spieler der Gruppe am Zielobjekt sind. Wenn aber klar ist, dass das eigene Team quasi ausgelöscht wurde, dann nutzt den Ansage-Befehl „Group Up“ („Sammelt euch!“). Wartet darauf, dass all eure Spieler wieder da sind und geht dann gemeinsam vor. Das erhöht eure Erfolgschancen bereits ungemein.
Der Gedanke, alleine als Held reinzugehen und das Gegnerteam im Alleingang auszulöschen, mag verführerisch sein – in der Praxis wird das aber nur in den seltensten Fällen gelingen.
3. Trickling beim Gegner erzwingen
Mit einigen Tricks könnt ihr das „Trickling“ beim Gegner erzwingen. Wenn ein Gruppenkampf gewonnen wurde, dann ist das meist schon absehbar, bevor der letzte Feind fällt. Häufig steht am Ende noch ein eher kleinerer und mobiler Charakter vom gegnerischen Team, der alleine keine wirkliche Bedrohung darstellt.
Wenn dieser Gegner euer aktuelles Ziel nicht behindert, also etwa nicht auf den Kontrollpunkt steht, den ihr einnehmen wollt oder den Roboter auf Push-Maps blockiert – dann lasst ihn leben. Wartet noch einige Sekunden und versucht in Gedanken mitzuzählen. Wann ist der Rest des gegnerischen Teams gestorben? Wenn ihr grob abschätzt, wann die Feinde respawnen, dann ist es an der Zeit, diesen einzelnen Feind auch noch rasch zu beseitigen.
Das zwingt die Feinde nämlich in eine unschöne Position und sie verlieren deutlich Zeit. Denn entweder sie stürmen nun zu viert zurück in den Kampf und sind zahlenmäßig unterlegen oder sie warten darauf, dass auch der letzte Spieler neu spawnt – und verlieren wertvolle Sekunden am Zielobjekt, in denen ihr Fortschritt macht.
Einzelne Feinde kann man oft noch leben lassen, um sie dann verspätet zum Spawn zurückzuschicken.
4. Wechselt eure Helden durch
Wohl jeder hat einen Lieblingshelden in allen drei Kategorien (Tank, DPS, Support). Doch dieser „Main“ kann manchmal schlicht die falsche Wahl sein. Zwar hat Blizzard sich von harten Konter-Helden in Overwatch 2 verabschiedet, aber es gibt noch immer Helden und Kombinationen, die extrem effektiv gegen andere Helden sind.
Wenn im gegnerischen Team etwa Ana und Zenyatta die beiden Supporter sind, dann könnte Roadhog als Tank die falsche Wahl sein. Denn Roadhog funktioniert vor allem mit starker Eigenheilung, die von Ana mit ihrer Anti-Heil-Granate gekontert werden kann, während Zenyatta den erlittenen Schaden des Tanks erhöht.
Solche unschönen Situationen gibt es fast für alle Helden. Wenn ihr merkt, dass ihr mit einem bestimmten Charakter schlicht keinen Erfolg habt, dann wechselt durch. Das geht immer im Spawn-Raum oder während ihr gerade tot seid.
Etwas Neues auszuprobieren ist immer besser, als eine scheiternde Idee unendlich oft zu wiederholen.
Beachtet dabei allerdings, dass ihr einen großen Teil eurer Ultimate-Aufladung verliert.
Overwatch 2 ist ein schnelles und oft hektisches Spiel. Doch eurem eigenen Team gegenüber solltet ihr niemals die Beherrschung verlieren und stets freundlich sein. Versucht beim Scheitern eines Angriffs zu überlegen, was ihr selbst verbessern könnt, anstatt die Schuld in erster Linie bei anderen zu suchen.
Natürlich kann man mal gefrustet sein, wenn es einige Sekunden keine Heilung gibt. Doch ein Genji, der alle 2 Sekunden „Need Healing“ spammt und vielleicht nebenbei noch im Voice- oder Gruppenchat mit „Heal????“ eskaliert, trägt sicher nicht zu einer positiven Spielerfahrung bei.
Außerdem sind Heiler zumeist damit beschäftigt, auch noch drei andere Spieler zu heilen und sich selbst irgendwie am Leben zu halten.
Gerade Heiler sind aktuell die unbeliebteste Rolle und werden von den wenigsten Spielern gewählt.
Natürlich könnt ihr Verbesserungsvorschläge machen – aber bleibt dabei freundlich. Denn nach einem „Heal me, idiot“, könnt ihr euch in aller Regel sicher sein, dass ihr eine ganze Menge bekommen werdet – aber keine Heilung.
Habt ihr noch weitere Tipps, die ihr Neulingen in Overwatch 2 ans Herz legen würdet?
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Es gab eine Zeit noch vor Doom und bevor die ersten Konsolen die Wohnzimmer erobert hatten. Bei Microsoft tüftelte man an der allerersten Version von Windows und wenn überhaupt, hatten die meisten Leute einen Commodore 64 zu Hause. Computerspiele waren oft noch simpel und textbasierte Adventure-Games erfreuten sich großer Beliebtheit – „Ferret“ ist eines davon.
Das erwartet euch bei Ferret: Das Adventure-Game ist dem Genre Interactive Fiction zuzuordnen. Das bedeutet, dass ihr durch schriftliche Kommandos auf das spielerische Narrativ Einfluss nehmen könnt. Größtenteils reichen dazu schon recht einfache Eingaben wie zum Beispiel “erzähl mir mehr” oder “nehme die Schlüssel”. Startet ihr das Spiel, dann wacht eure Figur in einem dunklen Raum auf, nachdem ihr jahrelang im Cryo-Schlaf verbracht habt. Euer Körper ist schwer und ihr beginnt, nach einem Ausgang zu suchen. In einer post-apokalyptischen Welt müsst ihr eure neue Umgebung erkunden. Es gibt viele Geheimnisse zu entdecken und Rätsel zu lösen. Ihr müsst herauszufinden, ob ihr die einzigen Überlebenden seid – ein klassisches Adventure eben. Wem das zu altbacken klingt, für den gibt es mittlerweile Adventure-Games, die von einer KI geschrieben werden, während ihr sie spielt.
Hier könnt ihr euch den Launch-Trailer zu Toem, einem bildbasierten Adventure-Game, anschauen:
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Launch-Trailer: Toem – A Photo Adventure
40 Jahre Entwicklungszeit
Ferret ist ein sehr umfangreiches Spiel: Insgesamt könnt ihr 1.785 Räume erkunden und mit tausenden Objekten interagieren. Ihr steuert das Spiel mit über 400 Wörtern oder Phrasen. Ferret besticht dabei durch Humor und Detailreichtum: Trefft ihr eine falsche Entscheidung, dann beschreibt das Spiel zum Beispiel sehr ausführlich, wie eine Laser-Drohne euch den Schädel vaporisiert.
Warum war das Spiel so lange in Entwicklung? Die erste Version von Ferret wurde 1982 für den Data General Nova, einen 16-bit Mini-Computer, entwickelt. Spiele wie Wing Commander, Doom oder auch Tomb Raider waren da noch weit weg. Weil zu dieser Zeit Grafikprozessoren noch nicht wirklich weit verbreitet waren, wurden Spiele meistens in Arcade-Spielhallen gespielt.
Wer genau für die Entwicklung verantwortlich war, ist bis heute unbekannt. Sicher ist nur, dass die Entwickler damals bei Data Genaral (via computerhistory.org) in Großbritannien gearbeitet haben. Die Firma gibt es mittlerweile nicht mehr.
Eine erste kostenlose PC-Version von Ferret erschien im Jahr 2009. Im August 2022 wurde dann die finale Version des Spiels veröffentlicht. Zwischen der ersten und der letzten Version des Spiels liegen also stolze 40 Jahre! Damit dürfte Ferret sich mit dem Rekord für die längste Entwicklungszeit eines Computerspiels schmücken.
Wie kommt man an das Spiel? Falls ihr Ferret einmal selbst ausprobieren wollt, könnt ihr es kostenlos herunterladen. Die reguläre Version könnte jedoch von eurer Antivirus-Software beanstandet werden, da Dateien in geschützte Verzeichnisse verschoben werden. Glücklicherweise hat der Blogger Jason Dyer (via bluerenga.blog), eine Version erstellt, bei der diese Probleme nicht auftreten – ihr findet sie hier auf seinem Blog.
Overwatch 2 ist seit etwas mehr als einer Woche spielbar und erfreut sich trotz diverser Startschwierigkeiten größter Beliebtheit. Wir verraten euch deshalb, was die besten Settings für die PS5 und die PS4 für Blizzards neuestes Game sind.
Im Vergleich zum PC, bei dem die Performance an die Spezifikationen eurer Hardware gekoppelt ist, ist Overwatch 2 für die PS5 grundsätzlich schon ziemlich optimiert. Das Game läuft auf derselben Engine wie der beliebte Vorgänger und auch die grafischen Verbesserungen sind keine wirkliche Herausforderung für die Power der Nextgen-Konsole.
Dennoch ist es unerlässlich, eure Settings wirklich perfekt anzupassen – vor allem, damit ihr bei dem intensiven Gameplay von Overwatch 2 trotzdem präzise zielen könnt. Dies ist besonders elementar, da ihr per Crossplay auch gegen PC-Spieler kämpfen werdet. Diese haben in First Person Shootern mit ihrer Maus und Tastatur bekanntlich meist einen gewissen Vorteil gegenüber Spielern mit Controller.
Deswegen haben wir euch für die besten Settings für Overwatch 2 auf der PS5 aufgelistet. Alle diese Einstellungen funktionieren aber ebenfalls ohne weiteres auf der PS4.
Woher stammen unsere Infos? Wir haben für euch mehrere Guides und YouTube-Videos angesehen und die Settings für euch auf der PS5 ausprobiert. In unserem Artikel findet ihr die, aus unserer Sicht, besten Settings für die PS4 und PS5.
Wichtig: Bitte beachtet jedoch, dass euer persönlicher Geschmack und eure Gewohnheiten hierbei eine große Rolle spielen. Dementsprechend ist es möglich, dass euch manche dieser Vorschläge nicht zusagen könnten.
Wie kann ich meine Einstellungen anpassen? Um in die Settings für Overwatch 2 auf der PS5 zu kommen, drückt ihr während dem Spiel die “Options-Taste” (die kleine Taste rechts nebem dem Touchpad) und geht in dem nun geöffneten Menü dann logischerweise auf “Optionen”.
Warum sollte ich meine Video-Einstellungen anpassen? Wie bei anderen Spielen gilt auch bei Overwatch 2 grundsätzlich: je niedriger die Grafikeinstellungen, desto besser ist die Performance. Falls ihr diese also verbessern wollt, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen dementsprechend allemal.
Allgemein ist ein Großteil der Video-Settings abhängig von eurem Ausgabegerät – also eurem TV oder Monitor. Dementsprechend könnt ihr den Kontrast und die Helligkeit auch nach eurem Gusto einstellen. An sich würden wir euch aber empfehlen, die Helligkeit durchaus ein klein wenig hochzuschrauben, um Gegner dadurch deutlicher zu erkennen.
Ähnlich verhält es sich mit den HDR-Einstellungen. Falls ihr ein kompatibles Ausgabegerät habt, könnt ihr dieses für mehr Farbtiefe aktivieren und auf eure Bedürfnisse kalibrieren.
Was ihr aber unbedingt machen solltet, ist unter den Anzeige-Einstellungen im Video-Tab den “Bevorzugten Modus” vom Standard-Setting “Auflösung” auf “Framerate” zu stellen. Dies ermöglicht euch bis zu 120 FPS in den Matches, sofern euer Bildschirm eine entsprechende Hertz-Anzahl bietet.
Außerdem müsst ihr die 120 Hz-Ausgabe in den Systemeinstellungen der PS5 aktivieren. Wie das geht, seht ihr in diesem Video.
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Dieses Video zeigt euch, wie ihr mit bis zu 120 FPS Overwatch 2 spielen könnt.
Zugänglichkeit
Um euch das Zielen weiterhin zu erleichtern, solltet ihr zudem in den “Zugänglichkeit”-Tab der Einstellungen gehen und dort das Kamerawackeln auf “Verringert” stellen. Ebenso empfehlen wir, dass ihr sowohl HUD-Wackeln und Menübewegung ausschaltet.
Die besten Steuerung-Settings
Was gilt es bei den Steuerung-Settings zu beachten? Die folgenden Einstellungen sind vor allem für neue Spielerinnen und Spieler gedacht, um ihnen den Einstieg in das Game zu erleichtern. Deshalb kann es durchaus sein, dass ihr die Settings mit zunehmender Spieldauer nochmal auf eure Bedürfnisse anpassen werdet.
Wireless-Controller
Neben den individuellen Vorlieben und Herangehensweisen des Spielers kommt obendrein noch hinzu, dass sich jeder Held in Overwatch 2 unterschiedlich spielt. Dementsprechend kann es sein, dass ihr beispielsweise für einen Sniper-Helden eure Empfindlichkeit etwas niedriger stellen müsst.
Als guten Ausgangspunkt können wir diese Einstellungen aber definitiv empfehlen.
Das sind die besten Settings für den Wireless-Controller.
Horizontale Empfindlichkeit: 45-55 %
Vertikale Empfindlichkeit: 45 %
Erweiterte Controller-Einstellungen:
Stärke der Zielhilfe: 95 %
Größe des Zielhilfefensters: 70 %
Zielhilfe (Alter Modus): Aus
Zielhilfesensibilität: 15 %
Zielfindungsdynamik: 100 %
Fadenkreuzsensibilität: 20 %
Vertikale Achse umkehren: Aus
Horizontale Achse umkehren: Aus
Vibration: Aus
Bewegung/Zielen tauschen: Aus
Klassische Bewegung/Zielen: Aus
Zieltechnik: Dualzone
DualSense-Trigger-Feedback aktivieren: Aus
Fadenkreuz
Welche Einstellungen ihr für das Fadenkreuz verwendet, ist sehr individuell und hängt viel mit euren persönlichen Vorlieben zusammen. Trotzdem sollten diese Einstellungen für die meisten von euch ganz gut funktionieren.
Mit diesen Einstellungen solltet ihr für eure nächsten blitzschnellen Gefechte gut gewappnet sein.
Darüber hinaus könnt ihr euer HUD natürlich auch noch weiter auf eure persönlichen Wünsche zuschneiden, indem ihr beispielsweise Tipps ausschaltet oder die Killcam immer überspringt.
Habt ihr noch keine PS5? Falls ihr noch keine PS5 habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Es kommt regelmäßig zu PS5-Angeboten bei den verschiedenen Händlern. Wenn ihr unseren Liveticker im Auge behaltet, sinkt die Chance, dass ihr die beliebte Konsole verpasst.
Für das europäische Team G2 Esports gab es bei den Worlds 2022 in League of Legends ein raues Erwachen: Das LoL-Team um Midlaner Caps und Jungler Jankos zeigte sich in einem Video als Superhelden. Doch im ersten Match traf man auf die Weltspitze, die Südkoreaner von DWG KIA: Midlaner Showmaker und Jungler Canyon zeigten den Europäern rasch ihre Grenzen auf. Jetzt gibt es doch Zweifel, ob G2 die Todesgruppe B übersteht.
Den Spaß erlaubte sich G2 vorm Match: In einem Hype-Video vorm Start der Worlds zeigten sich die Spieler von G2 mit ihren neuen Kräften.
E-Sport-Journalist Jake Luckey verkündete, G2 sei „vom Blitz getroffen worden“ und habe jetzt Superkräfte:
Jankos kann nun Blitze mit den Augen verschießen und toxisches Gas ausstoßen
Caps kann plötzlich die Gestalt verändern, wenn er Milch schlürft
CEO Carlos „Ocelote“ Rodriguez verkündete, das sei das letzte Script, das er noch genehmigt hat, bevor er G2 verlassen musste.
Und der Verlust des langjährigen CEOs schien die sonst so ausgelassene Stimmung etwas zu überschatten, die normalerweise um das Team herrscht. Irgendwie war schon vorm Start der WM der Wurm drin.
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Diese Gegner erwarteten sie: Im 1. Match bei den Worlds für G2 traf man ausgerechnet auf DWG KIA. Die Teams verbindet eine gemeinsame Vergangenheit bei den Worlds:
2019, im Viertelfinale der Worlds, zerstörten die erfahrenen Spieler von G2 die damals hochtalentierten Koreaner regelrecht, weil das junge Team mit dem Druck der Worlds nicht zurechtkam. DAMWON Gaming war zwar in Scrims extrem stark, brachte die Leistung auf der Bühne aber nicht richtig rüber.
2020 trafen beide Teams wieder aufeinander: dieses Mal im Halbfinale der Worlds. Jetzt aber war DWG KIA ein Jahr älter und schlug G2 klar, die danach ihren Führungsspieler Perkz verloren, während DAMWON Gaming 2020 Weltmeister wurde.
2021 qualifizierte sich G2 dann gar nicht für die Worlds – die erneut favorisierten DWG KIA scheiterten nur haarscharf im Finale an EDward Gaming.
Wie lief das Match nun? Es war ein ganz bitteres Match für G2:
Die beiden Schlüsselspieler von G2, Caps und Jankos, blieben ohne eigenen Kill – Jankos starb 4-mal, Caps 3-mal
Die Schlüsselspieler von DWG KIA, Showmaker (8-0-4) und Canyon 3/0/10 blieben hingegen ohne eigenen Tod. Sie waren genauso dominant wie befürchtet.
Die Entscheidung kam früh mit einem Ass am Rift-Herald. Bereits nach 8 Minuten war das Spiel schon so gut wie entschieden. Showmaker spielt hier auf Azir überragend:
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Ein zweites Ass bei 22 Minuten besiegelte das Schicksal der Europäer. Da war DWG KIA schon 10.000 Gold vorne. Das Spiel endete nach 32 Minuten (via dotesports).
Das „chaotische Endgame“, das G2 so oft Siege einbrachte, erreichte das Team diesmal gar nicht.
Von Showmaker hieß es nachher nüchtern: Es sei schwer zu sagen, ob G2 ein starkes Team sei oder nicht. Denn das Game sei sehr einseitig gewesen, man hatte einen guten Plan für den ersten Teamfight und habe den durchgezogen.
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LoL: Worlds Anthem 2022 u0026#8211; STAR WALKINu0026#8216;
Wie sieht es jetzt für G2 aus? Durchwachsen, G2 hat zwar zum 7. Mal dieses Jahr Evil Geniuses geschlagen, die wohl kaum eine Chance haben, der Gruppe B zu entkommen, aber die Niederlage gegen DWG KIA schmerzt.
Damit G2 „die Todesgruppe“ überlebt, müssen sie ein asiatisches Team besiegen und hinter sich lassen. Neben DWG KIA sind noch JD Gaming in der Gruppe und die könnten sogar noch stärker sein als die Koreaner. Haben die Chinesen doch DWG KIA in ihrem ersten Match bezwungen.
Von Jankos heißt es in einem Interview (via dotesports):
Die Gruppe ist hart, aber wenn du ein gutes Team bist, kommst du raus. Wenn wir kein gutes Team sind, dann werden wir auch nicht durchkommen. Würde ich lieber in der Gruppe von Rogue oder Fnatic spielen oder in Gruppe D? Ja, schon. Aber das spielt keine Rolle. Wenn wir gut sind, können wir es in Best-of-Fives schaffen.
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Wann erscheint Tower of Fantasy für Steam? Derzeit könnt ihr das MMORPG nur im eigenen Client der Entwickler spielen. “Wir planen den Release auf Steam noch für 2022”, erklärt Tower of Fantasy im Interview. Mittlerweile ist bestätigt, dass die Steam-Version sowie das Vera-Update am 20. Oktober 2022 erscheinen.
Den Trailer zum kommenden Update “Vera” könnt ihr hier ansehen:
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Erscheint das Spiel für PS5 und Xbox? Auch hier haben wir nachgefragt. Für Konsolen-Spieler bleibt Tower of Fantasy allerdings in weiter Ferne. Level Infinite sehen das MMORPG als optimal für PC und Mobile und planen daher aktuell keinen Release für Konsolen. Wünschen sich Fans das allerdings auch in Zukunft, wollen sie darüber nachdenken.
Freut ihr euch auf den Steam-Release von Tower of Fantasy? Oder wollt ihr weiterhin auf dem eigenen Client des MMORPGs spielen? Wechselt ihr auf Steam, wenn ihr euren Spielstand mitnehmen könnt? Hofft ihr auf eine Version für die Konsolen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Seit Jahren hoffen MMORPG-Fans auf die Veröffentlichung von Throne and Liberty. Die Entwickler NCSoft haben das Action-MMORPG auf 2023 verschoben.. Vorher war das Spiel schon als Lineage 3, Lineage Eternal und Project TL bekannt.
Update: Throne and Liberty war ursprünglich für 2022 geplant. Im August gaben die Entwickler jedoch bekannt, dass es auf 2023 verschoben wurde. Angeblich ist das MMORPG jedoch bereits fertig.
Die Spielwelt soll komplett offen sein. Ihr trefft dort immer wieder auf riesige Weltbosse.
Die Story des Spiels steht im Fokus. Es wird eine übergreifende Geschichte geben, die dem Spieler erklären soll, wofür er eigentlich kämpft, aber auch einzelne Storys pro Gebiet.
Es soll verschiedenste Möglichkeiten zur Fortbewegung geben, wie beispielsweise Klettern oder Fliegen.
Belagerungen von Burgen spielen eine wichtige Rolle. Im Endgame rücken große PvP-Kämpfe in den Fokus des MMORPGs.
Der Tag-Nacht-Zyklus ist wichtig, da manche Monster nur nachts erscheinen.
Das PvE soll mit Quests, Bossen und Dungeons eine wichtige Rolle einnehmen.
Es gibt viele Inhalte, die ihr mit anderen Spielern gemeinsam bewältigen müsst. Gilden sind daher wichtig.
Im Trailer könnt ihr euch das Gameplay anschauen:
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Was wissen wir zu Klassen und Kampfsystem?
Es gibt nur Menschen als spielbares Volk. Allerdings werdet ihr euch während des Kampfes auch in Tiere verwandeln können.
Das Kampfsystem soll ähnlich wie in Blade & Soul werden, also sehr actionreich.
Es gibt keine festen Klassen, stattdessen rüstet ihr zwei Waffen aus, die euren Spielstil bestimmen. Die Waffen könnt ihr leveln und später verbessern. Gleichzeitig steigt euer Charakter ganz klassisch im Level auf.
Throne and Liberty könnt ihr nicht nur auf dem PC, sondern auch auf der PS5 und der Xbox spielen. Somit wird es das erste, neue große Konsolen-MMORPG seit Black Desert, das 2019 für die Konsolen kam.
Zwischen dem PC und den Konsolen soll es kein Crossplay geben. Das begründen die Entwickler damit, dass gleichzeitige Patches auf den Plattformen kompliziert seien. Außerdem finden sie es unfair, da manche Plattformen Vorteile gegenüber anderen haben können.
Wann genau erscheint das MMORPG? Erst 2023, genaueres wissen wir noch nicht. Der Release soll weltweit sein, könnte sich auf den Konsolen allerdings etwas verzögern, da die Hersteller noch einen Blick auf die Version werfen und diese absegnen müssen.
Was wird es kosten? Throne and Liberty soll entweder auf ein Free2Play- oder ein Buy2Play-Modell setzen. Auf jeden Fall wird es einen Shop geben. NCSoft versprechen aber, dass dieser ohne Pay2Win auskommt. Sie wollen, dass die Anstrengungen der Spieler belohnt werden. Allerdings sollen Spieler, die nur wenige Stunden pro Woche spielen, mithilfe des Shops aufschließen können.
Was haltet ihr von Throne and Liberty? Glaubt ihr, es wird so groß wie Lost Ark, ESO und Co? Werdet ihr es auf einer der Plattformen anfangen, wenn es erscheint? Spielt ihr MMORPGs auf Konsolen, oder lieber auf dem PC? Was haltet ihr von dem chaotischen Entwicklungsprozess von NCSoft? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das LoL-Team Fnatic konnte am Wochenende überraschend seinen koreanischen Kontrahenten T1 mit dem Superstar Faker bei den Worlds 2022 bezwingen. Dabei setzten die Europäer auf eine Botlane, die erst vor ein paar Wochen stark generft wurde. Ihr Sieg sorgt gleichzeitig für eine extrem spannende Situation in der Gruppe A, in der jedes Team aus Cloud9 weiterkommen kann.
Wie verlief das Match? Überraschend einseitig für Fnatic.
Schon bei Minute 3 kam es zu einem interessanten Teamkampf in der Botlane, bei dem der Jungler Razork von Fnatic einen Fehler seines Kontrahenten Oner ausnutzen und seinem Team “Fist Blood” bescheren konnte.
Im Folgenden hielt Fnatic konstant einen Vorteil im Gold.
Bei Minute 23 gewann das europäische Team dann einen Kampf um den Baron und konnte alle 5 Spieler von T1 besiegen. Mit Hilfe des Baron-Buffs zerlegte Fnatic dann die Basis und konnte sich nach 28 Minuten den Sieg sichern – mit einem Tripplekill für Upset, der weiterhin eine starke KDA hat.
Den Mitschnitt des gesamten Matches könnt ihr euch auf YouTube anschauen:
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Was war das für eine Botlane? Fnatic wählte für die Botlane die Kombination aus Nami und Lucian. Die war über das ganze Jahr gesehen sehr beliebt, weil sie schon früh im Spiel starken Burst-Damage verursachen konnte.
Mit Patch 12.17 Anfang September wurde jedoch Nami im Burst abgeschwächt. Lucian selbst bekam bereits im Juli einen Nerf. Die ehemals sehr dominante Botlane findet derzeit keinen so großen Anklang. Bei den Play-Ins der Worlds und den ersten Matches der Worlds 2022 wurde die Kombination von Nami und Lucian bisher nur von Fnatic und einmal von Rogue gespielt (via Oracles).
Allerdings mit Erfolg: Upset auf Lucian erreichte eine Statistik von 7/1/8 und Hylissang auf Nami von 1/2/17. Auch Rogue konnte mit der Combo gewinnen.
Was bedeutet der Sieg von Fnatic? Kurzzeitig war das europäische Team der große Gewinner der Gruppe A. Sie konnten Cloud9 aus Amerika und T1 aus Korea besiegen. Mit 2:0 standen sie auf Platz 1.
Im Sommer reichte es zwar “nur” für Platz 2, trotzdem hatte das Team um den dreimaligen Weltmeister Faker schon mehrfach bewiesen, dass sie bei der Weltmeisterschaft nicht zu unterschätzen sind. Das zeigte auch ihr Sieg im ersten Spiel über das chinesische Team EDward Gaming. Damit untermauerten sie ihren Anspruch.
Wie ist die Situation jetzt? Fnatic hat am Sonntag gegen EDward Gaming verloren. Damit gibt es eine interessante Ausgangssituation für die Rückrunde der Gruppenphase:
Fnatic hat zwei Siege und verlor gegen EDward Gaming
T1 hat zwei Siege, verlor jedoch gegen Fnatic
EDward Gaming hat zwei Siege, verlor jedoch gegen T1
Außer Cloud9, das alle drei Spiele verloren hat, hat jedes der Teams die exakt gleiche Ausgangssituation.
Der aktuelle Stand der Gruppe A am 10.10.2022 (via Lol.fandom).
Europäische Teams schlagen sich wacker, für G2 wird es jedoch eng
Wie läuft es bei den anderen Gruppen? In Gruppe C führt derzeit das europäische Team Rogue. Sie konnten sich gegen DRX und GAM Esports durchsetzen und stehen somit bei 2:0.
Für G2 Esports lief es hingegen durchwachsen. Zwar konnten sie sich gegen das amerikanische Team Evil Geniuses durchsetzen, verloren jedoch gegen DWG Kia. Mit 1:1 stehen sie zwar derzeit auf Platz 2, müssen jedoch noch gegen den Favoriten JD Gaming spielen, der die ersten beiden Spiele gewinnen konnte.
Für Amerika sieht es hingegen derzeit düster aus:
Cloud9 steht mit 0:3 auf dem letzten Platz der Gruppe A
Evil Geniuses mit 0:2 auf dem letzten Platz der Gruppe B
100 Thieves mit 0:2 auf dem letzten Platz der Gruppe D
In den Play-Ins hingegen hatten die amerikanischen Teams kurz die Nase vorn:
Im Echtgeld-Shop vom Superhelden-MMORPG DC Universe Online gab es kurzzeitig ein wertvolles Pack viel zu günstig. Wer es gekauft hat, wurde jedoch permanent gebannt.
Im Rahmen des Halloween-Events “The Witching Hour” gab es im Shop von DC Universe Online einen Sale mit starken Rabatten. Doch das “Atlantean Pack” war versehentlich zu stark reduziert: Es kostete plötzlich nur noch 1 Daybreak Cash. Regulär kostet es 5.000 Daybreak Cash, für die ihr 45 Euro hinblättern müsst.
Was ist das für ein Pack? Das Atlantean Pack soll ein bequemes Leben in Atlantis ermöglichen. Es erhält einige Skins, die von Aquaman inspiriert sind. Dazu kommt eine Bubble Aura, mit der Spieler permanent aussehen, als wären sie unter Wasser.
Außerdem beinhaltet das Pack 15 Stabilizers, mit denen ihr wertvolle Kisten öffnen könnt sowie 100 Source Marks. Letztere benutzt ihr, um an bessere Ausrüstung zu kommen.
Wer den Fehler bemerkte, hat natürlich zugeschlagen. Manche haben direkt mehrere Exemplare des Packs erworben. Das lohnt sich besonders, weil die Items ingame gehandelt werden können. Und richtet somit auch den meisten Schaden für die Entwickler, aber auch die Ingame-Wirtschaft an.
Ein Spieler hatte ein Rollback gefordert, wodurch aber die Fortschritte aller derzeit aktiven Spieler verloren gegangen wären. “Es ist schwierig, den Schaden rückgängig zu machen. Wir werden tun, was wir können”, schrieb der Community Manager des MMORPGs im Forum. “Die Accounts von vielen Leuten werden gebannt (permanent), während wir über weitere Schritte nachdenken”, fährt er fort.
Kurz darauf sperrten sie die Accounts der Spieler, die mehrere Packs erworben hatten. Ein Nutzer auf reddit klagt über einen Bann, nachdem er mehrere der Packs kaufte. Er fragt sich, ob er jemals wieder spielen kann.
“Kommentaren auf Social Media und Ingame zufolge, bannen sie nur Leute, die mehrere Packs gekauft haben”, erklärt der Nutzer TheOzman79 unter dem Post. Wer lediglich ein einziges Pack durch den Fehler erhielt, scheint sicher vor einem Bann zu sein. Spieler, die direkt mehrere gekauft und den Fehler in hohem Maße ausgenutzt haben, müssen mit Konsequenzen rechnen.
So reagiert die Community: Innerhalb der weiteren Beiträge im Forum brach eine Kontroverse darüber aus, ob die Entwickler richtig gehandelt haben. Die meisten Spieler sagen, die Schuld liege bei den Entwicklern und sie könnten keine Käufer für ihren Fehler verantwortlich machen. Hier sind ein paar Kommentare, die den Streit zusammenfassen:
Reigning_Chaos: “Stellt euch vor, Käufer für Fehler zu bestrafen, die ihr als Business gemacht habt. Die einzige Strafe sollten die Angestellten erhalten, die für den Fehler verantwortlich sind.”
The_fair_1: “Wenn andere Firmen etwas vermasseln, übernehmen sie Verantwortung dafür und versuchen, es für alle wieder in Ordnung zu bringen. Aber das würde DCUO auf keinen Fall tun.”
Crap zappa: “Wenn ein Supermarkt Wein für 1 Euro anbietet, verkaufen sie sehr viel davon. Glaubt ihr, sie würden Kunden herauswerfen, oder würden sie eher nach dem Angestellten suchen, der den Preis aufgeschrieben hat, und ihn feuern?”
Ob die gesperrten Accounts wieder entbannt werden, ist derzeit unklar. Über kommende Updates halten wir euch auf MeinMMO natürlich auf dem Laufenden.
Was denkt ihr über den Fehler im Cash-Shop des MMORPGs? Sind die Entwickler dafür verantwortlich? Findet ihr, die Accounts sollten entsperrt werden? Oder haltet ihr das Vorgehen der Entwickler für richtig?Hätte es stattdessen ein Rollback geben sollen, oder hätte das noch größeren Schaden verursacht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das Halloween-Event 2022 steht in Pokémon GO vor der Tür. Dataminer zeigen, welche Änderungen bevorstehen. Darunter optische Anpassungen der Map, von der es eine erste inoffizielle Vorschau gibt.
Um was geht es? Jedes Jahr startet in Pokémon GO ein Fest, um Halloween zu zelebrieren. Geist- und Unlicht-Pokémon kriechen aus ihren Löchern und sind sogar mitten am Tag in der Wildnis zu finden. Schaurige Begegnungen sind also vorprogrammiert.
Offiziell wissen wir noch nicht allzu viel zu dem Event. Doch findige Dataminer haben im Code entdeckt, was zu Halloween 2022 passieren wird.
Map zu Halloween 2022 aus dem Datamining
Das wurde gefunden: In den letzten Wochen tauchten immer mehr Änderungen im Code von Pokémon GO auf, die auf eine bevorstehende Veröffentlichung zu Halloween 2022 schließen lassen.
Im Datamining vom 8. Oktober (via reddit) zeigen die Pokeminers Veränderungen bei der Optik der Karte des Spiels.
Hinweis: Die Pokeminers sind anerkannt für ihre Dataminings. In der Vergangenheit konnten sie schon viele bevorstehende Änderungen korrekt hervorsagen. Sie sind eine vertrauenswürdige Quelle. Dennoch bedeutet ein Datamining nicht zwangsläufig, dass gefundene Inhalte wirklich für die Spieler zugänglich gemacht werden. Bedenkt das bei diesen Funden.
Die Analysten schreiben, dass eine Halloween-Map und ein System zur thematischen Anpassung der Karten für zukünftige Events entdeckt wurden. Zu den Veränderungen der Map gehören der Himmel, ein Leuchten des Mondes, das Gras, der Boden und mehr. An Stops und Arenen findet man Kürbisse. Für alles wurden schon einzelne Grafiken gefunden.
Creator 8BitCR hat sich diese gefundenen Grafiken geschnappt und zusammengefügt. Die Grafik zeigt, wie die Map dann zum Halloween-Event aussehen könnte. In folgendem Tweet könnt ihr sie sehen:
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Die Map hat eine herbstliche Optik mit braunen Blättern, die im Wind wehen. Dazu verblichenes Gras an den Wegen. Die dunklen Kürbisse könnte man dann an den PokéStops und an den Arenen finden.
Wann startet das Event? Vom 20. Oktober bis 1. November wird das Halloween-Event laufen. Die Daten teilte Niantic selbst schon mit.
Zudem wurden weitere Assets gefunden, was die erscheinenden Pokémon angeht.
Wir haben euch die Infos und Leaks zu Halloween 2022 zusammengefasst. Auf welche Inhalte freut ihr euch am meisten und was würdet ihr euch noch zu dem Grusel-Event wünschen? Bestimmte Pokémon, Items? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In San Diego fand am Wochenende die TwitchCon statt: Die Firma Lenovo Legion richtete dort Schaukämpfe zwischen Streamern aus. Dafür hatten sie ein Becken aufgestellt, dessen Boden mit einer Schicht von Schaumstoff-Würfeln bedeckt war. Die Twitch-Streamerin Adriana Chechik (30) sprang am Sonntag, dem 9.10., in das Becken und verletzte sich dabei schwer. Sie gibt den Veranstaltern die Schuld.
Was war die Idee bei diesem Becken?
Lenovo Legion hatte bei der TwitchCon in San Diego eine Grube aufgestellt, mit zwei erhöhten Podesten. Die Grube war mit einer Schicht von Schaumstoff-Würfeln bedeckt.
Die Idee war, dass auf den Podesten zwei Streamer stehen und mit Schaumstoff-Schlägern aufeinander einprügeln, bis einer von dem kleinen Podest fällt, damit er dann „weich“ auf den Würfeln landet: Man nennt das „Gladiatoren-Spiel“ – ältere Leser kennen die Idee vielleicht aus “American Gladiators (1989-1996)”.
Das ging dann furchtbar schief: Die Twitch-Streamerin Adriana Chechik hatte ihren Kampf gegen die Streamerin EdyBot gerade gewonnen. Sie jubelte, sprang hoch und in die Würfel hinein.
Als sie aufkam, sah man bereits ihr schmerzverzerrtes Gesicht, das sie aber mit einem Lächeln überdecken wollte. Auf die Frage, ob es ihr gut gehe, nickte sie kurz, merkte aber offenbar rasch, dass etwas ganz und gar nicht gut ist.
Sie sagt: „Ich komm’ nicht hoch“, verbirgt ihr Gesicht in den Schaumstoff-Würfeln. Es wird nach einem Sanitäter gerufen. Die Kommentatoren reden beschwichtigend daher, obwohl sie offenbar gar nicht wissen können, wie es um die Frau bestellt ist: “Es geht ihr gut” – “Sanitäter! Ihr geht’s gut.”
Was ist da passiert? Wie sich später herausstellte, hat sich Adriana Chechik bei dem Sprung den Rücken an zwei verschiedenen Stellen gebrochen.
Die Streamerin sagt: Ein Notfall-Sanitär, der außer Dienst war, erkannte die Schwere ihrer Verletzung, wies sie an, ruhig dazuliegen und beruhigte sie. Noch am selben Tag musste sich die Streamerin einem chirurgischen Eingriff unterziehen (via twitter).
Das ist der sehr schmerzhafte Clip:
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Wer ist die Streamerin? Adriana Chechik (30) ist seit dem August 2019 Jahren auf Twitch: Im letzten Jahr hat sie vor allem Elden Ring, Sekiro und Fortnite gespielt, die meiste Zeit ist sie bei Just Chatting unterwegs. Wenn sie streamt, schauen ihr im Schnitt 2.800 Leute zu.
Adriana Chechik hat eine Vergangenheit als Darstellerin in der Porno-Industrie.
Was ist jetzt die Diskussion? Die „Grube“ von Lenovo Logic wurde schon im Vorfeld kritisch diskutiert und wird jetzt noch viel kritischer gesehen. Wie PCGamer meldet, mussten Streamer, die an den Schaukämpfen teilnehmen, vorher einen Haftungs-Ausschluss unterschreiben.
Schon vor dem Vorfall hatten sich Streamer im Zusammenhang mit dem Event verletzt: Eine Streamerin verletzte sich am Knie, als sie von dem Podest stieg (via twitter). Sie sagt, sie kann Twitch jetzt nie wieder bei so einem Event vertrauen.
Auch andere haben sich über Probleme mit Rückenschmerzen beklagt.
Nach dem Vorfall mit Adriana Chechik wurde die Grube geschlossen. Vom Veranstalter heißt es (via kotaku):
Wir sind uns der Vorfälle bei der TwitchCon bewusst, bei denen Besucher unseres Gladiatoren-Spiels mit der Schaumstoffgrube beim Lenovo-Stand verletzt haben. Das Gebiet wurde mittlerweile zur weiteren Benutzung geschlossen, während wir mit den Organisatoren zusammenarbeiten, um uns die Vorfälle genauer anzuschauen.
Qualifizierter Kommentar von einem Doktor dazu:
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Was sind die Vorwürfe der Streamerin? Adriana Chechik sagt: Lenovo Legion hätte den Leuten gesagt, man dürfe reinspringen. Sie hätten sogar gesagt, mit dem Hintern zuerst (via twitter).
Man habe die Grube auch am zweiten Tag geöffnet, nachdem sich am 1. Tag Leute so schlimm verletzt hätten, dass sie die TwitchCon mit einem Gips verlassen mussten.
Sie ärgerte sich auch, dass die Kommentatoren fies zu ihr waren und ihr sagten, sie solle den Schmerz einfach weglaufen.
Er hier ist auf der TwitchCon nicht mehr wohlgelitten:
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch u0026#8211; Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Wie tief war die Grube denn? Wie die Seite buzzfeednews berichtet, waren sie selbst am Sonntag bei der Grube, als sie geschlossen war. Die Seite schreibt (via buzzfeed news):
Der Schaumstoff fühlte sich irgendwie matschig an, aber war noch ziemlich fest. BuzzFeed News schätzt, die Grube war an einer Stelle weniger als 61 Zentimeter tief. Eine Art Matte schien unter dem Schaumstoff zu liegen, die den Beton-Boden des Convention-Centers bedeckte.
Laut Buzzfeed liege der Standard für eine solche Schaumstoff-Grube aber bei einer Tiefe zwischen 1,20 Meter und 2,40 Meter.
Normalerweise sollte man annehmen, dass Streamen ein Job ohne hohe Verletzungsgefahr ist – außer man macht sowas wie Promi-Boxen: