Minecraft: Dream zeigt sein Gesicht – Marketing-Profis diskutieren: Mehr Hype als Elon Musk, Joe Biden und das Wetter

Bei Minecraft hat der YouTube-Star Dream nach 8 Jahren sein Gesicht gezeigt. Marketing-Experten diskutieren die Auswirkungen dieser Aktion. Für sie ist das ein Musterbeispiel, wie man Hype erzeugt. Es eröffne viele neue Möglichkeiten, dass Dream nun sein Gesicht zeige – aber er müsse auch damit leben, dass er für kurze Zeit im Fokus stehe und Millionen von Leuten sein Aussehen bewerteten.

Was ist da passiert?

  • Der Minecraft-YouTuber Dream trat 8 Jahre lang nur hinter einer Maske auf, die ein lächelndes Gesicht zeigte. Niemand kannte die Person oder das Gesicht hinter der Maske.
  • Die Popularität von Dream ist in den letzten 3 Jahren stetig gewachsen, mit Minecraft-Videos zu einer „Manhunt“ wurde er populär. Auch ein Cheating-Skandal änderte daran nichts.
  • Nach mehreren Ankündigungen und zig Videos, in denen prominente Influencer auf sein Gesicht reagierten, zeigte Dream jetzt der Öffentlichkeit sein Gesicht am 2. Oktober. Das Video hat bereits über 35 Millionen Views.
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Minecraft: 14 Millionen sehen, wie YouTube-Star Dream nach 8 Jahren sein Gesicht zeigt – Will aus dem Bunker raus, ein Mensch sein
von Schuhmann

Wer diskutiert das? Auf der Plattform Linkedin hat Reed Duchscher (33) einen Post dazu erstellt: Er ist der Manager von Mr. Beast, hat also einen der größten YouTube-Stars der Welt unter Vertrag. Er gilt weltweit als einer der einflussreichsten Talent-Manager und Agenten, die mit YouTubern zusammenarbeiten.

Er nimmt die Zahlen der Plattform Google Trends, um zu zeigen, wie extrem der Hype um Dream zum Zeitpunkt des Face-Reveals war. Zu diesem Zeitpunkt wurde nach Dream

  • 97-mal mehr gesucht als nach dem exzentrischen Elon Musk, (der Frank Thelen der US-Amerikaner)
  • 32-mal mehr als nach US-Präsident Joe Biden
  • Sogar 7-mal mehr als nach dem extrem populären Football-Spieler Tom Brady
  • Es wurde sogar mehr nach Dream gesucht, als nach dem Wetter
linkedin-zahlen

Das ist die Diskussion: Der Manager fragt Leute in seinem Netzwerk, was sie von dem Face-Reveal halten. Es melden sich zahlreiche Leute zu Wort, die sich für Marketing und Content-Management interessieren oder die selbst in dem Feld arbeiten.

Als Vorteile, dass Dream sein Gesicht zeigt, sieht man, dass es ihm nun so viele neue Möglichkeiten erschließt, seine Marke weiterzuentwickeln und neue Inhalte zu produzieren.

Er habe jetzt die Wahl:

  • Er könne weiter die Maske für bestimmte Videos aufbehalten
  • Er könne sein Gesicht nutzen, um alles andere zu machen, was er mag.
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Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“

Von einem Nutzer heißt es: 

Ich denke, es war eine tolle Idee, weil er bereits Follower und Fans hat und jetzt kann er mit anderen Creators zusammenarbeiten.

Doch eine Nutzerin gibt zu bedenken:

„Es gibt so viele Pros und Cons und wir werden sie nie für ihn abschätzen können. Er hat sich viele neue Türen eröffnet. Aber er muss es auch aushalten, dass er von Millionen Menschen in weniger als einem Tag beurteilt wird. Das ist eine Menge Druck für einen Menschen. Ich hab bereits hässliche Dinge im Netz darüber gelesen, wie er aussieht. Ich hoffe, er meint das so, wie er es im Video sagt, dass er gegen den Hass abgestumpft ist, weil es leider eine Menge ist, das er gerade ertragen muss.“

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Das will man nicht hören, wenn man nach 8 Jahren die Maske abnimmt.

Ein dritter Nutzter sagt nüchtern: „Die Anzahl der Deals mit Marken wird in den Himmel schießen, wenn er jetzt ein echtes Gesicht hat.“

Das mit den negativen Reaktionen hat sich in jedem Fall bewahrheitet, Dream bekam einiges ab, aber auch Lob aus höchstem Munde:

Minecraft: YouTube-Star Dream zeigt Gesicht – Trolle ätzen böse auf Twitter, aber die beliebteste Frau von Twitch steht auf ihn

Quelle(n):
  1. essentiallysports

FIFA 23: RTTK-Event ist jetzt live – Mit dynamischen Karten für Messi & Müller

In FIFA 23 startet heute, am 7. Oktober, das neue „Road to the Knockouts“-Events. Wir zeigen euch das Team und was ihr in dem neuen Event zu Champions League & Co. erwarten könnt.

Wann startet das Event? Das Event ist seit dem heutigen Freitag, den 7. Oktober um 19:00 Uhr, live, dauert genau eine Woche und löst damit das OTW-Event ab.

Was steckt im Event? Bei “Road to the Knockouts” handelt es sich um ein FIFA-Event, das dynamische Spezialkarten ins Spiel bringt, welche immer besser werden können.

Um die Upgrades zu erhalten, müssen die Teams der Spieler in den europäischen Wettbewerben Champions League, Europa League sowie Conference League, weiter voranschreiten.

Die genauen Vorraussetzungen sehen so aus:

  • Zum einen werden die Karten besser, wenn die Spieler sich in ihrem jeweiligen Turnier für die K.O.-Phase qualifizieren.
  • Zum anderen gibt es Upgrades für 2 Siege innerhalb der nächsten 3 Gruppenphasen-Matches.

Was für Spezialkarten im Event stecken, schauen wir uns hier genauer an. 

Road to the Knockouts – Alle neuen dynamischen Spezialkarten

Hier könnt ihr euch das komplette Team anschauen:

Das ist das Team: Das erste Team hat ein paar richtig starke Karten zu bieten. So gibt es starke Karten für Lionel Messi (92), Aubameyang (89), Foden (88) und Thomas Müller (88). Doch auch die neuen dynamischen Karten von Süle (87), Odegaard (86) und Konaté (85) können sich sehen lassen.

Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie immer stärker werden können.

Welche Inhalte gibt es noch? Neben dem RTTK-Team, was in FIFA Packs zu finden sein wird, gibt es noch zwei weitere RTTK-Karten:

  • LAV: Robert Gosens (84) – Über die Wochenaufgaben freischaltbar.
  • RF: Kulusevski (85) – Per SBC verfügbar (Squad Building Challenge).

Falls ihr noch eine starke Formation für euer Team sucht, dann schaut doch mal hier vorbei:

FIFA 23: Beste Formation – Aufstellungs-Tipps vom Profi

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 07.10.

Destiny 2 hat Xur bereits gesichtet und erwartet daher heute die Ankunft des kuriosen Exo-Händlers und Boten der Neun mit den Tentakeln im Gesicht. MeinMMO sagt, wo ihr in findet und was er im Angebot hat.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Für die PvE-Spieler hat die Zeit des härtesten Endgames begonnen. Sie können sich derzeit den Titel „Eroberer“ sichern und diesen auch vergolden.

Wer eine Spitzenreiter-Dämmerung absolvieren will, braucht ein Powerlevel von 1595, um die Aktivität überhaupt starten zu können. Wer bereits ein weitaus höheres Powerlevel besitzt, kann das in diesem Modus zudem nicht mehr ausnutzen.

In Season 18 liegt die Powerlevel-Anforderung für Spitzenreiter bei 1.620 und durch den Wettkampfmodus wird jeder Spieler knallhart und automatisch auf 1.595 Powerlevel begrenzt. Ein Minus, das eine stattliche Herausforderung darstellt, denn man ist von fast allem ein One-Shot und Deckung ist unverzichtbar.

Hinzu kommen noch zwei Nerf, die es den Spielern in Zukunft noch etwas schwerer machen wird. So wurde zum einen der beliebte Schwert-Vorteil für den Perk „Kühne Klinge“ angepasst. Das konnte Spielern enorme Geschwindkeitsboosts geben. Der Effekt wurde jedoch auch wieder eiskalt ausgenutzt und dazu missbraucht, die Spielmechaniken zu umgehen sowie Teammates zu verärgern.

Doch die bitterste Erkenntnis dieser Woche war sicherlich, dass Bungie die Göttlichkeit auf die zukünftige Nerfliste gesetzt hat. Was genau geplant ist, haben wir euch in einem Artikel-Update zusammengefasst:

Neue Nerfs voraus, Kaptain!

Alle Infos zu Xur am 07. Oktober 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Der exotische Händler stattet Destiny 2 jeden freitags um 19 Uhr einen Besuch ab. Jeder, der noch Lücken in seiner Exo-Sammlung hat, erwartet ihn dann, denn er ist der einfachste Weg, Exos zu bekommen. Es kostet euch nur einen Hinflug und etwas Material als Zahlungsmittel.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Jede Woche ist Xur an einem anderen Standort zu finden. Man weiß also nie genau, wo man ihn antrifft.

Xur befindet sich jedoch dieses Wochenende wieder auf dem Turm im Hangar.
Destiny-2 Xur Turm Hangar
Xur ist auf dem Turm.

Xurs Inventar vom 07.10. – 11.10. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel oder schon erfahrene Hüter seid. Seine Waren sind garantiert besser als das Angebot von Spider.

Diese Woche verkauft er euch folgende Items:

Xurs Shoppingangebot zum Wochenende für alle Hüter
  • Exotische Waffe: Doppelschwänziger Fuchs – Raketenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
  • Titan: ACD/0 Rückkopplungshindernis – Arkus-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
    • Mobilität: +7
    • Belastbarkeit: +8
    • Erholung: +18
    • Disziplin: +7
    • Intellekt: +16
    • Stärke: +9
    • Gesamt: 65
  • Jäger: Lindwurmkrone – Leere-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
    • Mobilität: +14
    • Belastbarkeit: +16
    • Erholung: +3
    • Disziplin: +2
    • Intellekt: +15
    • Stärke: +14
    • Gesamt: 64
  • Warlock: Kontraversaler Halt – Leere-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
    • Mobilität: +6
    • Belastbarkeit: +19
    • Erholung: +8
    • Disziplin: +16
    • Intellekt: +12
    • Stärke: +2
    • Gesamt: 63
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Nexxoss-Gaming zeigt euch das komplette Angebot von Xur im Video.

Legendäres Rüstungs-Set: Spieler können opulent sein, denn das alte Rüstungs-Set aus der Menagerie von Calus “Opulenter Pirscher”-Set ist nun bei Xur verfügbar. Darin sehen besonders Hüterinnen schick aus und können sich mit lila Juwelen schmücken, auch wenn die Rüstungswerte eher mau sind.

Unsere Kaufempfehlung: Die Lindwurmkrone. Ihre Werte sind okay und das Exotic kann in einigen Jäger-Builds zum Einsatz kommen, weil es vielseitig ist und euch Gesundheit sowie einen Überschild gewährt.

Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.

Die DLC-Exos könnt ihr nur shoppen, wenn ihr auch die Erweiterung besitzt.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Beyond Light) mit dem Perk “Erster Schuss”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Beyond Light) mit dem Perk “Aller guten Dinge sind Vier”

Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.

Prüfungen von Osiris am 07.10. – 11.10. – Map, Waffen und Infos

Welche Map ist diese Woche dran? Die sogenannten PvP-Trials finden stets auf einer festgelegten Map statt.

  • Die Karte für dieses Wochenende ist Endless Vale
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In den Trials geht es ins Endlose Tal auf Nessus

Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im festen Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • Sieben Siege
  • 50 Runden
  • sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 11. Oktober, um 19:00 Uhr, erspielen.

  • Diese Woche ist eure Beute “Der Inquisitor”, die neue Shotgun.
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Diese Woche könnt ihr euch den “Inquisitor” als Meister-Version erspielen.

Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.

Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 07. Oktober um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 11. Oktober um 19:00 Uhr.

Wenn ihr euch also in die Trials stürzen wollt, dann lohnt es sich diesen Bogen mit einem neuen Perk aus Season 18 zu fokussieren:

Nach Cheating-Vorwurf im Schach: Twitch-Clip zeigt, wie gründlich Spieler nun durchsucht werden, bevor sie ans Brett dürfen

Seit mehreren Wochen ist die Schach-Welt in Aufruhr. Dabei befindet sich Hans Niemann, ein 19-jähriger Großmeister und Twitch-Streamer, im Auge des Sturms – seit einer Partie gegen Magnus Carlsen steht er unter Cheating-Verdacht. Jetzt hat er an einer US-Meisterschaft teilgenommen – unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

Die Situation in Kürze – Seit Niemann vor einigen Wochen den amtierenden Weltmeister Magnus Carlson überraschend besiegen konnte, stehen Spekulationen im Raum, dass er bei der Partie betrogen hätte. Carlson hatte nach seiner Niederlage mit einem Twitter-Posting einen ersten Verdacht geäußert. Kurze Zeit später zog sich der Weltmeister aus einem Turnier zurück, nachdem die Kontrahenten in einer frühen Runde gegeneinander angetreten waren.

Niemann beteuert in der Sache seine Unschuld, gab aber in einem Interview zu, als Jugendlicher bei zwei Online-Partien geschummelt zu haben. Die mediale Aufmerksamkeit sorgte in der Zwischenzeit dafür, dass Chess.com, eine der größten Plattformen für Online-Schach, eine Untersuchung von Niemanns professioneller Laufbahn vorgenommen hat. In einem 72 Seiten langen Bericht wurden bei über 100 von Niemanns Partien Unregelmäßigkeiten festgestellt. Sogar der Weltschachverband FIDE kündigte eine Untersuchung der Vorfälle an.

Turnierteilnahme nur unter strengen Sicherheitsmaßnahmen

Das wird unternommen – Der Betrugsskandal ging auch an den Veranstaltern des US Chess Championship 2022 in St. Louis nicht spurlos vorbei. Um weitere Kontroversen im Vorfeld des Turniers zu verhindern, wurden die Sicherheitsmaßnahmen entsprechend erhöht. Die Turnierleitung in St. Louis wollte so die Integrität der Ergebnisse gewährleisten.

Neben Metalldetektoren, die bei solchen Turnieren üblich seinen, kamen diesmal allerdings Geräte zur Überwachung von Radiofrequenzen zum Einsatz. Damit wollte man verhindern, dass die Spieler auf diesem Wege Anweisungen von außenstehenden Personen erhalten können. Als weitere Maßnahme war ein Experte vor Ort, der die einzelnen Partien überwachen sollte.

Die ganze Sicherheitsprozedur könnt ihr euch im verlinkten Twitch-Clip anschauen. Da seht ihr auch, wie Hans Niemann kontrolliert wird. Beim Großmeister ist das Security-Team besonders gründlich: Er wird von oben bis unten gescannt und muss sich sogar umdrehen. Seinem Gesichtsausdruck nach findet er an den Maßnahmen jedoch keinen großen Gefallen.

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Niemann kontert Kritiker

So lief das erste Match – Die Veranstalter finden, dass Niemann es trotz der Anschuldigungen gegen seine Person verdiene, an dem Turnier teilzunehmen. Unter den wachsamen Augen der Turnierleitung konnte der kontroverse Profi dann schließlich zu seinem Match antreten. Niemann gelang es Christopher Yoo, genau wie Niemann ein Schach-Großmeister, zu besiegen. Wie schon bei seinem Match gegen Carlson, spielte er mit Schwarz.

Nach der Partie auf die Anschuldigungen angesprochen, sagte Niemann, dass sein Spiel für ihn sprechen würde. Die gewonnene Partie würde zeigen, was für ein Schachspieler er sei und dass er nicht aufhören würde, egal welchem Druck er ausgesetzt sei. Als der Interviewer ihn dann konkret zu seinem letzten Match befragen wollte, brach Niemann das Interview ab. “Sie können es interpretieren, wie Sie wollen. Es war ein schönes Spiel, ich muss es Ihnen nicht näher beschreiben.”

Niemanns will also seine Leistungen für sich sprechen lassen, sein Verhalten dürfte aber dennoch weitere Fragen aufwerfen. Das letzte Wort dürfte in dieser Sache also noch nicht gesprochen sein.

Twitch-Streamer ist beunruhigt, als der absolute Tech-Experte den PC auseinandernimmt, den er für 3.500 Euro verkauft.

WoW WotLK Classic: Gearscore-Addons – Welche sind gut und was bringen sie?

Wenn ihr eure Ausrüstung in WoW Classic vergleichen wollt, müsst ihr entweder viel rechnen oder auf Addons zurückgreifen. Das gilt auch für die neue Erweiterung Wrath of the Lich King. MeinMMO erklärt, was euch solche Addons nützen und wie ihr sie benutzt.

Was ist Gearscore? Unter dem Gearscore versteht man umgangssprachlich die „Stärke“ der Ausrüstung, die ein Charakter trägt. Der Wert errechnet sich aus verschiedenen Attributen eurer Rüstung und Waffen.

Eng damit zusammen hängt die Gegenstandstufe von Items. Grundsätzlich gibt es zwei große Anwendungsgebiete für den Gearscore und Gegenstandstufen:

  • ihr könnt prüfen, ob ihr den Ansprüchen für etwa die Raids von Wrath of the Lich King genügt
  • ihr erkennt besser, ob ein neues Item eine potentielle Verbesserung darstellt und ob ihr etwa darauf würfeln oder eure DKP dafür verbrauchen solltet

Es gibt zwar Elite-Spieler, die immer auf der Suche nach den absoluten Top-Gruppen sind und den Gearscore für so etwas missbrauchen. Lasst euch davon aber nicht entmutigen, macht im Zweifelsfall eine eigene Gruppe auf und nutzt die Werte für den persönlichen Vergleich.

WotLK ist furchtbar beliebt unter zehntausenden Spielern. Allein das erste Schiff nach Nordend mitten in der Nacht war brechend voll:

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Zum Release von WotLK Classic quetschen sich hunderte Spieler auf ein Boot und ich bin mittendrin

Warum brauche ich dafür ein Addon? In Retail-WoW könnt ihr die Zahlen einfach von der Ausrüstung ablesen, in WotLK Classic ist der Wert aber versteckt. Die Stärke von Items ist also nur durch ihre Attribute ersichtlich und nicht jeder will ständig rechnen.

Gearscore-Addons nehmen euch diese Arbeit ab und zeigen euch an einer einfachen Zahl an, wie „gut“ ein Item wirklich ist.

TacoTip – Gearscore-Addon, leicht installiert und genutzt

Welches Addon sollte ich nutzen? TacoTip ist das aktuell geläufigste Addon für gearscores und Gegenstandstufen in WotLK Classic. Die Bedienung ist recht leicht: Nach der Installation seht ihr am Tooltip den Score und die durchschnittliche Gegenstandstufe von Spielern sowie die individuelle Gegenstandstufe direkt an den Items.

Zur Installation müsst ihr die Datei einfach in eurem WoW-Ordner unter /_classic_/Interface/Addons entpacken oder ihr nutzt einen Addon-Manager. Wir empfehlen WoWUp für Addons in WoW als Alternative zu Curse.

TacoTip bietet euch einige Einstellungen. So könnt ihr etwa ein- und ausschalten, was genau euch beim Tooltip angezeigt wird, darunter:

  • Name, Titel, Gilde und Rang des Charakters
  • Ziel, Fraktion und Lebensbalken
  • Klassenfarben
  • Gearscore und angelegte Gegenstandstufe des Charakters
  • individuelle Gegenstandstufe direkt an Items

Wir empfehlen die Standard-Einstellungen. Diese versorgen euch mit den wichtigsten Informationen. Bedenkt dabei aber, dass ein höheres Item-Level nicht uneingeschränkt besser ist. Spielt ihr länger, entwickelt ihr aber ein besseres Gefühl für Items und könnt auf Erfahrung zurückgreifen, um Items richtig zu vergleichen. Scheut euch sonst nicht davor, andere Spieler zu fragen.

Weitere Addons für WotLK Classic stellen wir euch hier vor:

Die 10 besten Addons für WoW WotLK Classic und wie ihr sie installiert

Riot macht LoL leichter – Experte fürchtet, es wird wie bei WoW: Erfordert bald kein Hirn und Skill mehr

Riot Games hat einige Änderungen für League of Legends vorgestellt: Es geht darum, das MOBA in einigen Punkten zugänglicher zu machen und den Spielern mehr Informationen zu geben. Damit ist aber Twitch-Streamer Tyler1 nicht einverstanden: Er mag die Änderungen überhaupt nicht. Auch der Experte Isaac “Azael” Cummings äußert Bedenken. Er fürchte, LoL könne es wie World of Warcraft ergehen.

Was sind das für Änderungen?

  • Riot hat in einem Preview für die Season 2023 zahlreiche Änderungen vorgestellt, die alle darauf hinauslaufen, LoL leichter lesbar und zugänglicher zu machen.
  • Vor allem der Jungle wird überarbeitet, damit sich neue Spieler besser dort zurechtfinden: Man gibt Spielern Pets und visuelle Hinweise, wie weit sie Mobs von ihrem Spawnpunkt ziehen können, ohne dass sie resetten. Es wird bald auch eine empfohlene Route für junge Jungler im Spiel angezeigt.
  • Zudem wird es mit einigen neuen Systemen leichter, das Ward-System nachzuverfolgen: Das ist ein relativ komplexer Teil von LoL, der sich darum dreht, wer die „Sicht“ über die Karte hat und sich so Vorteile erspielt. Der Aspekt des Spiels wird umso wichtiger, je besser man in League of Legends wird.
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LoL überarbeitet den Jungle radikal – Riot ändert Pathing und Items, lässt euch ein Haustier Gassi führen
von Marcel

Tyler1 grundsätzlich dagegen: Fühle sich an wie ein Troll-Post

Das sagt der größte Twitch-Streamer dazu: Tyler1 ist der größte Streamer zu LoL. Er ist von den neuen Änderungen überhaupt nicht begeistert. Er urteilt schon beim kurzen Überfliegen der Änderungen „Es mache das Spiel dümmer.“ (via youtube)

Immer wieder sagt er, er möge das nicht, kein bisschen, so gar nicht.

Im Vergleich dazu, wie hart der Jungle früher war, sei der Dschungel jetzt ja schon viel leichter. Und das soll noch leichter werden? Nicht mit ihm.

Tyler1 sagt:

„Ich mag das nicht, ich mag das überhaupt nicht. Es fühlt sich so an, als sei das ein Troll-Post. So wie: April, April, hab ich euch erwischt. Ich mag es nicht.

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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist

Wenn das Spiel zu viele Infos gibt, verlieren gute Spieler ihre Vorteile

Was ist das Problem? Das, was Tyler1 stört, führt Isaac „Azrael“ Cumming näher aus, ein LoL-Caster und Experte, der früher selbst WoW-Profi war.

Er erklärt das, was viele Hardcore-Spieler empfinden. Er sagt, LoL gebe jetzt immer mehr Infos einfach so an die Spieler raus und nehme damit erfahrenen Spielern einen Vorteil, sich dieses Wissen selbst erschlossen zu haben (via twitter):

WoW ging in diese Richtung mit ihren Add-Ons und damit, dass Weak Aura so verrückt wurde und das hat das Spiel auf höchstem Niveau weniger Skill-lastig gemacht, weil jeder ständig perfekte Informationen bekam.

Die Leute, die diese Informationen nicht brauchen, haben ihren Vorteil verloren und das Game wurde langsamer.

Diese Änderungen werden das Spiel nicht kaputt machen, aber ich denke Spieler SOLLTEN Vorteile haben, wenn sie ein Spiel gelernt und studiert haben, und je mehr Wissen ihnen einfach so gegeben wird, desto weniger wird dieser Aspekt belohnt.

Bitte verwandelt LoL nicht in ein Spiel, für das man kein Hirn mehr braucht.

Profi-Jungler Santorin fürchtet (via twitter): Bald würde Riot Games es so machen, dass man einen Knopf drückt und der Jungle wird das 1. Mal einfach so freigeräumt und man fängt erst nach 3 Minuten mit dem Spielen an.

Wissen sei eines der mächtigsten Werkzeuge in jedem Spiel, man müsste dem mehr Bedeutung zu messen, statt das Game immer leichter zu machen.

Was meint Azael mit dem WoW-Vergleich? Durch Add-Ons wie “Weak Aura” oder “Deadly Boss Mods” holen sich WoW-Spieler alle wichtigen Timer und Infos der komplexen Boss-Kämpfe ins Interface, sodass jederzeit ablesbar ist, wann eine bestimmte Fähigkeit des Gegners kommt, wann man ausweichen musste und anderes.

Spieler müssen dadurch nicht mehr selbst mitdenken, mitzählen oder mit anderen kommunizieren, sondern folgen einfach Anweisungen, die auf ihrem Bildschirm aufflackern.

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Alles an Arcane ist fantastisch, außer das Ende u0026#8211; Review

Wird LoL jetzt eher casual für Netflix-Zuschauer von Arcane?

Kann man das auch positiv sehen? Die Seite Polygon erklärt: Die Änderungen seien durchaus sinnvoll.

League of Legends hätte durch die Netflix-Show Arcane ein neues Publikum angesprochen. Und es sei schon sinnvoll für Einsteiger das Spiel zugänglicher zu machen.

Wenn man LoL-Spielern zuhöre, würde man ja als normaler Gamer kein Wort verstehen.

Mehr zu League of Legends auf MeinMMO:

LoL: 25-Jähriger spielt sein größtes Match des Jahres bei den Worlds 2022, wählt unmöglichen Champ – Halle rastet aus

21-Jährige gesteht: Hat ihrer schlafenden Schwester ins Herz gestochen, weil die mit ihrem Freund in Valorant geflirtet hat

Wie US-Medien berichten, hat eine 21-jährige Frau aus Orlando, Florida, gestanden, ihre 20-jährige Schwester drei- oder viermal ins Herz gestochen zu haben. Die Schwester hatte mit dem Freund der 21-Jährigen gemeinsam den Online-Shooter Valorant gespielt und mit ihm über den Ingame-Chat gesprochen. Die 21-Jährige teilte sich Schlafzimmer und Bett mit ihrer Schwester; der Angriff erfolgte, als die Schwester schlief.

Das ist der geschilderte Ablauf der Tat: Die 21-Jährige hatte eine Fernbeziehung mit ihrem Freund. Doch der spielte gemeinsam mit ihrer Schwester den Online-Shooter Valorant und unterhielt sich mit ihr rege über den Ingame-Chat des Spiels.

Die 21-Jährige und andere Zeugen sagten: Sie fühlte sich mit der Beziehung ihres Freundes zu ihrer Schwester nicht wohl und fand die Beziehung unangemessen.

Nachdem die 21-Jährige erfahren hatte, dass ihr Freund der Schwester gesagt hatte, er liebe sie, bestellte sich die 21-Jährige ein „Dolch-artiges“ Messer-Set über den Versand-Dienst Amazon und versteckte das Set in ihrem Wandschrank.

Sie wartete bis zum 26. September, um 4:30 Uhr in der Nacht, bis ihre Eltern eingeschlafen waren, und stach ihrer Schwester drei oder vier Mal ins Herz.

Erst 15 Stunden später, um 19:30 Uhr, meldete sie ihre Tat den Behörden. Die gerufenen Rettungskräfte stellten den Tod der Schwester fest.

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Was sagt die Anklageschrift? Nach der Logik der Anklageschrift war das eine Tat mit Vorsatz, denn die Täterin wartete, bis die Familie eingeschlafen war, um ihre Schwester zu ermorden. Niemand sollte den Vorfall hören:

Die Täterin hat bewusst entschieden, ihre Schwester zu töten und die Entscheidung war in ihrem Kopf zum Zeitpunkt der Tat präsent.

Täterin teilte sich Schlafzimmer und Bett mit dem Opfer

Was sagt die Täterin? Die Täterin sagte der Polizei, sie und ihre Schwester hätten sich ein Schlafzimmer und das Bett geteilt. Deshalb konnte sie sehen, dass ihre Schwester mit ihrem Freund spricht. Als sie die beiden damit konfrontierte, sagte sie ihnen, sie finde das nicht gut. Aber sie hatte das Gefühl, ihre Schwester respektiere ihre Einwände nicht.

Als sie nachts auf ihre Schwester einstach, soll die 20-Jährige aufgewacht sein und gesagt haben: „What the fuck“ und „Hilfe“. Die Täterin sagt, ihre Schwester habe sich „zu viel bewegt.“

Nach der Tat habe sie überlegt, sich ihr eigenes Leben zu nehmen, das sei ihr aber von einem anderen Geschwisterteil ausgeredet worden.

Wie geht das weiter? Die 21-Jährige wird im Gefängnis von Orange County ohne Kaution festgehalten und des vorsätzlichen Mordes angeklagt.

Quelle(n):
  1. daily.mail

Overwatch 2: Simpler Trick verringert Warteschlangen und Serverprobleme auf PC massiv – Hat aber einen Nachteil

Seit dem Release von Overwatch 2 am 4. Oktober wird das Spiel von Problemen geplagt. Tausende Spieler klagen, dass sie nicht zocken können. Nun wurde jedoch ein Trick entdeckt, der Warteschlangen und Co. umgehen kann. Denn eine Region scheint von den Problemen nicht betroffen zu sein.

Was ist das für ein Trick? Ihr könnt euch in Overwatch eine Spielregion auswählen, zumindest auf dem PC. Klickt dazu in eurem Battle.net-Client auf das Globus-Symbol neben eurer Spielversion. Standardmäßig sollte hier Europa eingestellt sein.

Wechselt ihr aber die Version auf Asien, solltet ihr fortan von den enormen Warteschlangen und Serverporblemen verschont bleiben. Spieler berichten zwar, dass es durchaus immer noch zu Wartezeiten kommen kann, diese seien aber drastisch kürzer als in Europa.

Blizzard leidet aktuell unter DDoS-Angriffen. Da die asiatischen Server zumindest zur Zeit nicht von Problemen betroffen sind, nehmen wir an, dass sich die Angriffe vor allem auf Europa und Amerika fokussieren.

Ein Regionswechsel für Xbox, PlayStation und Nintendo Switch ist nach unseren Informationen nicht möglich.

Blizzard veröffentlichte zum Launch von Overwatch ein Video zum Thema Hoffnung. Viele Spieler “hoffen” seitdem auf bessere Verbindung:

Video starten
Unleash Hope – Overwatch 2

Was ist der Nachteil? Durch einen Zugang über asiatische Server dauert eure Verbindung länger. Das bedeutet: euer Ping ist höher. Zum Vergleich haben wir bei unseren Tests folgende Werte erreicht:

  • auf europäischen Servern etwa 25-30 ms
  • auf asiatischen Servern zwischen 40-50 ms

Ihr habt also einen rund doppelt so hohen Ping, was unter bestimmten Umständen durchaus auffallen kann, etwa wenn ihr und ein Gegner euch zeitgleich trefft. Die Verbindung ist aber noch gut genug, als dass ihr im Normalfall nur wenig Auswirkungen merken solltet.

Spielt ihr aber viel, müsst ihr euch an die langsamere Verbindung auf jeden Fall gewöhnen. Das „Gefühl“ ist schlicht ein anderes und weicht stark genug ab, um als störend empfunden zu werden.

Spieler mahnen: „Das wird geflutet“

Der Trick hat teilweise auch in der Community die Runde gemacht, obwohl er weitgehend unentdeckt geblieben ist. Es gibt einige wenige Posts auf reddit und im offiziellen Forum, die auf den Regionswechsel hinweisen.

Dort mahnen die Nutzer: „Jetzt, da ihr das gesagt habt, werden diese Server ebenfalls geflutet“ und Spieler, die in Asien ansässig sind, befürchten nun längere Wartezeiten. Auch die Region Asien war zumindest nicht gänzlich verschont von Warteschlangen.

Seit einige Spieler die Region wechseln, soll es auch in Asien vermehrt dazu kommen, dass Leute beim Einloggen warten müssen. Die Schlangen seien aber zumindest laut Berichten deutlich kürzer als hier.

Die Probleme haben übrigens nichts mit eurem Status als „normaler Spieler“ zu tun, wie viele verärgerte Nutzer auf reddit und Co. ab und an behaupten. Auch wir als Journalisten sehen uns genauso vor Warteschlangen stehen und der größte Streamer der Welt hat Probleme mit der Verbindung:

Der größte Twitch-Streamer der Welt protzt mit seinen Skills, fliegt aus dem Spiel, rastet aus

Overwatch 2: Alle Infos zum Battle Pass der ersten Season – Kosten, Helden und Skins

Seit dem 4. Oktober 2022 können Shooter-Fans Overwatch 2 zocken. Das Spiel enthält ein seasonales Modell mit Battle Pass, bei dem ihr bestimmte Belohnungen freispielen könnt. Hier findet ihr alle wichtigen Infos rund um den Battle Pass der ersten Season in Overwatch 2.

Am 4. Oktober 2022 feierte Overwatch 2, der Nachfolger des bekannten Helden-Shooters, den Release. Mit dem zweiten Teil kommt auch ein neues seasonales Spielmodell, bei dem es alle neun Wochen neue Inhalte geben soll.

Mit jeder Season wird ein neuer Battle Pass kommen. Wir haben euch im Artikel zusammengefasst, was ihr aktuell in Season 1 freischalten könnt.

In diesem Video findet ihr die wichtigsten Infos zu Overwatch 2 in unter einer Minute:

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Overwatch 2: Das Wichtigste zum Helden-Shooter in 43 Sekunden

Alles Infos zum Battle Pass

Was bringt ein Battle Pass? Durch den Battle Pass in Overwatch 2, habt ihr unter anderem direkten Zugriff auf neue Helden. Zudem werden durch ihn Skins und andere Inhalte im Spiel freischaltbar.

Jeder Battle Pass einer Season steht bei Overwatch 2 unter einem bestimmten Thema. Aktuell ist es Cyberpunk.

Generell gilt: Wenn eine Season einen neuen Helden bekommt, könnt ihr diesen im kostenlosen Battle Pass freispielen und müsst kein echtes Geld ausgeben.

Wie viel kostet der Battle Pass? Der Battle Pass ist für alle Spieler kostenlos. Es gibt aber auch kostenpflichtig eine Premium-Version.

Was ist alles im Battle Pass von Season 1 enthalten? Folgende Belohnungen können freigeschaltet werden:

  • Neueste Support-Heldin Kiriko (für neue Spieler, die sie nicht schon haben)
  • 2 Epische Skins
  • 1 Waffentalisman
  • 2 Souvenirs
  • 1 Highlight Intro
  • 14 zusätzliche Items (Siegerposen, Namenskarten, Sprays, Spieler-Icons etc.)
  • Prestigestufentitel (8 verdienbare Titel, die erst nach Abschluss des gesamten Passes verfügbar sind)
Hier seht ihr einige Kosmetika im Cyberpunk-Stil

Alles Infos zum Premium-Battle Pass

Wie viel kostet der Premium-Battle Pass? Pro Season zahlt ihr für den Premium-Battle Pass 1.000 Overwatch-Münzen. Das entspricht 10 Euro.

Wenn ihr kein Echtgeld ausgeben möchtet, könnt ihr wöchentliche Herausforderungen erledigen und euch dadurch die Overwatch-Münzen erspielen. Diese könnt ihr euch ansparen und damit den Premium-Battle Pass holen.

Wer das Watchpoint-Paket besitzt, erhält automatisch den Premium-Battle Pass der Season 1.

Was bringt ein Premium Battle Pass? Mit der Premium-Version des Battle Pass könnt ihr 60 weitere (insgesamt 80) Tiers freischalten. Darunter den ersten mythischen Skin sowie weitere kosmetische Items.

Generell gilt: Wenn es in der Saison einen neuen Helden gibt, gewährt der Kauf des Premium-Battle-Passes sofortigen Zugriff auf diesen Helden sowie einen Battle-Pass-Erfahrungsschub, der während der Season anhält. Dazu gibt es weitere kosmetische Belohnungen.

Was ist im Premium-Battle Pass von Season 1 enthalten? Zusätzlich zu den bereits im normalen Battle Pass enthaltenen Belohnungen, kann folgendes freigeschaltet werden:

  • Sofortiger Zugriff auf Kiriko
  • 20 % EP-Boost für den Battle Pass
  • 1 mythischer Skin
  • 5 legendäre Skins und 1 epischer Skin
  • 3 Highlight-Intros
  • 4 Waffentalismane
  • 3 Emotes
  • 3 Souvenirs
  • 6 Siegerposen
  • 6 Namenskarten
  • Mehr als 30 zusätzliche Kosmetika

Wie erreiche ich Fortschritte im Battle Pass? Indem ihr Overwatch 2 zockt, schalten sich Belohnungen frei. Dazu gibt es tägliche, wöchentliche und Lebenszeit-Herausforderungen, die ihr erledigen könnt. Für diese erhaltet ihr EP und kommt im Battle Pass voran.

Wie lange geht Season 1 in Overwatch 2? Laut Roadmap von Overwatch 2 startet die 2. Season noch dieses Jahr: am 06. Dezember 2022. Mit ihr sollen ein neuer Tank-Held, eine neue Map sowie über 30 neue Skins in Spiel kommen.

Werdet ihr euch den Premium-Battle Pass für die erste Season in Overwatch 2 holen oder doch beim normalen Battle Pass bleiben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wenn ihr euch fragt, welchen Charakter ihr in Overwatch 2 spielen solltet, könnte euch dieser Artikel weiterhelfen. Hier findet ihr eine Tier-List mit den besten DPS-, Tank- und Support-Helden.

Ein neuer Pro-Controller für die PS5 könnte noch 2022 für euch ein echter Geheimtipp werden

Hersteller Victrix hat einen Pro-Controller für die PS5 vorgestellt. Der bietet ein paar Besonderheiten für die PS5 und den PC und kommt Anfang Dezember 2022 offiziell in den Handel und könnte Sonys hauseigenem Pro-Controller Konkurrenz machen.

Wer einen Controller für die PS5 kaufen möchte, der hat aktuell nicht so viel Auswahl, denn viele der besten PS4-Controller, die ihr kaufen könnt, funktionieren nicht mit aktuellen PS5-Titeln.

Die Auswahl offizieller PS5-Controller ist daher recht klein. Mittlerweile hat Sony zwar einen offiziellen Pro-Controller, den DualSense Edge vorgestellt, hier gibt es aber noch kein offizielles Releasedatum.

Nun hat Hersteller Victrix einen neuen Pro-Controller für PS4, PS5 und PC vorgestellt. Der soll Anfang Dezember 2022 in den Handel kommen und bietet ein paar spannende Features an.

Den DualSense Edge für die PS5 könnt ihr euch im offiziellen Trailer ansehen:

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PS5 stellt seinen eigenen Pro-Controller im Trailer vor

Neuer Pro-Controller setzt auf modulares Design

Was ist das für ein Controller? Der neue Controller hört auf den Namen Pro BFG und ist offiziell von Sony lizenziert. Das bedeutet, dass der Controller mit den offiziellen PlayStation-Symbolen in den Handel kommen darf.

Der Controller verfügt über eine modulare Oberfläche mit austauschbaren Tasteneingängen, vier Tasten auf der Rückseite, die mit beliebigen Tasten belegt werden können. Das Gerät kann sowohl über Kabel als auch über Bluetooth verwendet werden.

Obendrein bietet der Controller einen 3,5mm-Klinke-Anschluss und offizielle Unterstützung von Sonys 3D-Audio.

Sollte euch das typische symmetrische Layout stören, welches Sony bei seinem PlayStation-Controller verwendet, könnt ihr die Teile des Controllers auch tauschen. Auf diese Weise bekommt ihr dann auch das Layout, wie ihr es etwa vom Xbox-Controller kennt. Alternativ könnt ihr die Teile auch ganz weglassen.

Über den Victrix Control Hub könnt ihr den Controller noch weiter modifizieren und etwa die Tasten anpassen, neu belegen oder den Sound für eure Bedürfnisse verändern.

Wann erscheint der Controller? Laut der englischsprachigen Amazon-Seite ist der Controller ab Anfang Dezember 2022 erhältlich. Ein alternatives Datum konnten wir auf der offiziellen Webseite von Victrix bisher nicht finden.

Ein anderer Pro-Controller für die PS5 war in wenigen Stunden ausverkauft. Ob das hier ebenfalls passiert, wird sich zeigen:

Mehr zum Thema
Der 1. Pro-Controller der PS5 wird in 3 Stunden über 100.000-mal verkauft
von Benedikt Schlotmann

Was soll der Pro-Controller kosten? Laut Hersteller soll der Controller 179,99 US-Dollar kosten. In Deutschland dürfte der Preis mit Steuern und aktueller Inflation etwas höher und bei rund 200 Euro liegen. Aktuell könnt ihr das Gerät noch nicht auf Amazon bestellen.

Noch keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

Nach 4.386 Stunden meistert ein Twitch-Streamer das “unschaffbare” Level in Super Mario Maker

Mehr als 4.000 Stunden knabberte der Erschaffer des härtesten Mario-Levels aller Zeiten an seinem Werk in Super Mario Maker. Jetzt hat der Twitch-Streamer ChainCHomBraden bewiesen: Es ist machbar.

Viele von euch erinnern sich sicher noch an die „Super Mario“-Spiele aus der Jugend. Das waren oft die Anfänge des Gamings und damals schon mitunter recht knackig. Es gibt aber eine eingeschworene Gemeinde an Mario-Fans, die die offiziellen Level als viel zu einfach abtun und stattdessen noch deutlich härtere Varianten im „Super Mario Maker“ erschaffen. Die Schwierigkeit reicht hier von „Kindergartenmodus“ bis hin zu „Höllenqual“ – und dann gibt es da noch ein Level, das alle anderen aussticht.

Die Rede ist von „Trials of Death“, der bisher wohl härtesten Mario-Map überhaupt.

Der Erschaffer der Map „ChainChompBraden“, hat das Level im Jahr 2016 gebaut und versucht seither zu beweisen, dass man die Karte auch wirklich erfolgreich abschließen kann. Dieser Aufgabe hat er fast 6 Jahre gewidmet – oder eine Spielzeit von 4.386 Stunden.

Was ist daran so besonders? Wer sich jetzt fragt, was denn daran so besonders sei, ein selbst gebautes Level zu bewältigen, der sollte einfach mal einen Blick auf das eingebundene Twitch-Video werfen. Dann bekommt man sehr schnell einen Eindruck davon, wie abgedreht die „Trials of Death“ eigentlich sind und was für eine Leistung es ist, dieses Level zu bewältigen:

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Denn die Trials of Death erlauben keinen einzigen Fehler und benötigen nicht nur perfekte Kenntnis des Levels, sondern auch von sämtlichen Mario-Mechaniken. So muss man an einigen Stellen gleich drei Koop-Panzer gleichzeitig verwenden, um so in der Luft weitere Sprünge auszuführen. Das gelingt aber nur, wenn man die Panzer im genau perfekten Bruchteil einer Sekunde abfeuert, sodass sie auf den Frame genau an der Stelle sind, die man für den weiteren Absprung benötigt.

ChainChompBraiden hat seinen eigenen Erfolg auch nach Tagen noch nicht ganz verarbeitet – aber das ist wohl wenig verwunderlich, wenn man einer Aufgabe über 4.000 Stunden Zeit gewidmet hat und sie dann endlich abschließen kann.

Habt ihr euch bereit an den harten „Super Mario Maker“-Levels versucht? Oder lasst ihr von so etwas bewusst die Finger, um Frust zu vermeiden?

Mario-Fans können sich übrigens freuen, denn schon bald kommt ein Film in die Kinos.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

FIFA 23: Neuer “Lengthy”-Trick macht EA Probleme – System muss angepasst werden

In einem Post auf Twitter äußert sich EA Sports über Probleme beim neuen Geschwindigkeitssystem von FIFA 23. Wir erklären euch, was es damit auf sich hat.

Was ist das für ein neues Sprint-System? In FIFA 23 hat EA das sogenannte AcceleRATE-System eingeführt, welches 3 verschiedene Sprint-Arten umfasst: Controlled, Lengthy und Explosive. Und besonders der Lengthy-Sprint ist derzeit in aller Munde, denn dieser kann aus relativ lahmen Spielern richtig schnelle Biester machen.

Wie das genau funktioniert und bei welchen Spielern es sich aktuell lohnt, haben wir euch hier gezeigt:

Nun gibt es allerdings Probleme mit dem Sprint-System.

EA spricht von Problemen beim Lengthy- und Explosive-Sprint

Was sagt EA Sports? Via Twitter hat sich der FIFA-Entwickler über Probleme beim neuen AcceleRATE-System geäußert. So sollen je nach Kombination von Chemistry-Stil und Spieler-Karte derzeit nicht alle Spieler die korrekten Sprint-Arten erhalten. Davon betroffen seien der Lengthy- und Explosive-Sprint.

Wir untersuchen ein Problem, bei dem die AcceleRATE-Werte für “Explosive” und Lengthy” bei bestimmten Kombinationen von Spielerobjekten und Chemistry-Styles nicht korrekt aktualisiert werden.

FIFA Direct Communication (via Twitter)

Warum die Karten allerdings die falschen Sprint-Stile erhalten und bei welchen Karten das Problem besteht, hat das Entwicklungsstudio nicht verraten. Ein Entwickler von EA hat jedoch auf Twitter noch einmal die korrekten Werte veröffentlicht, die notwendig sind, um die verschiedenen Sprint-Stile zu erhalten.

Es waren nämlich unterschiedliche Werte im Umlauf, die teilweise auf Daten noch vor dem Release basierten. Hier könnt ihr die korrekten Voraussetzungen sehen:

Wie geht es jetzt weiter? Ein Zeitrahmen für die Lösung der Probleme oder ein genaues Vorgehen hat EA bisher nicht bekannt gegeben. Sobald sich bei der Thematik etwas tut, erfahrt ihr es bei uns.

Was sagt ihr zu dem Thema? Habt ihr Sorge, dass manche eurer Spieler bald nicht mehr zu den Lengthy-Sprintern gehören könnten? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Falls ihr noch eine starke Formation für euer Team sucht, dann schaut doch mal hier vorbei:

FIFA 23: Beste Formation – Aufstellungs-Tipps vom Profi

Dem CEO des Studios tut es “sehr leid”, dass er das zweitschlechteste Spiel der PS5 schließen muss

Das Action-RPG Babylon’s Fall wird bereits ein Jahr nach dem Launch wieder eingestellt. Der CEO des Entwicklers Platinum Games entschuldigte sich bei den Fans in einem Interview für die Enttäuschung, beteuert aber, dass die Devs “viel gelernt haben”.

Was ist das für ein Spiel? Babylon’s Fall wurde von dem Studio Platinum Games entwickelt und feierte seinen Release am 28. Februar 2022. Der Entwickler ist vor allem für ihre Action-reiche Games wie Bayonetta und Nier: Automata bekannt und beliebt. Entsprechend ist auch Babylon’s Fall ein Action-RPG.

Sein Launch stand aber unter keinem guten Stern: Nachdem auf der E3 2021 bekannt gegeben wurde, dass das Spiel ein Live-Service-Game mit Microtransactions wird, hagelte es Kritik. Auch die nachfolgenden Beta-Tests konnten die Spieler nicht von Babylon’s Fall überzeugen.

Das Spiel startete auf Steam mit gerade mal 1.166 Spielern im All-Time-Peak und sank zwischenzeitlich auf einen einzigen aktiven Spieler runter. Auf Metacritic erhielt Babylon’s Fall die vernichtende Wertung von 46 Punkten von Kritikern. Bei PS5-Spielen wird es somit nur von den 34 Punkten von eFootball 2022 unterboten.

“Die Enttäuschung, die wir verursacht haben, tut uns sehr leid”

Das sagt der CEO: Im September wurde bekannt gegeben, dass Babylon’s Fall am 3. März 2023, knapp ein Jahr nach dem Launch, wieder offline genommen wird. In einem Interview mit videogamechronicle.com sprach der CEO von Platinum Games, Atsushi Inaba, zum ersten Mal seit der Ankündigung über den Shutdown:

[…] Die Enttäuschung, die wir bei unserer Fanbase verursacht haben, ist etwas, das uns extrem leid tut. […] Wir als Entwickler sind nicht sehr glücklich darüber, wenn wir unsere Schöpfungen den Spielern keine Freude oder Spaß bereiten. […]

Doch trotz des Fiaskos will der CEO den aktuellen Kurs der Firma beibehalten. Er will in Zukunft weitere Live-Service-Spiele produzieren, die aber aus den Fehlern von Babylon’s Fall lernen. An den Plänen habe sich “überhaupt nichts geändert.”

Es gibt vieles, das wir aus dieser Erfahrung gelernt haben, und es ändert überhaupt nichts an unseren Plänen für die Zukunft oder den Ausblick auf unser Vorhaben, Live-Service-Games zu entwickeln. Es ist definitiv etwas, das wir machen wollen und um das wir uns in Zukunft bemühen werden. […]

Es gibt sozusagen zwei Säulen, die wir in unserem Entwicklerteam genauer anschauen können. Die erste ist der reine Spaß der Core-Spielmechaniken, die es in Live-Service-Spielen gibt. Die Zweite ist, den Live-Service auszuführen. Ich denke, dass diese zwei Säulen intern stark verbunden sein müssen. […]

Diese Reaktionen gibt es: In einem der größten Gaming-subreddits r/games wurde die Nachricht, dass Platinum weiterhin Live-Service-Spiele produzieren möchte, mit wenig Begeisterung empfangen. Der Entwickler ist bei den Fans vor allem für ihre bombastischen und Action-reichen Singleplayer-Titel bekannt und beliebt.

Die Skepsis über den Schritt Richtung Live-Service war bereits vor dem Release von Babylon’s Fall laut. Nach dem Flop fühlen sich die Spieler in ihrer Meinung nun bestätigt.

  • “Es ist verrückt, dass sie weitere Live-Service-Spiele planen. Ich weiß nicht, warum jemand ihnen nach dem hier vertrauen sollte.” – paperDisgrace
  • “Sehr enttäuschend zu hören, dass sie weitere Ressourcen Richtung Live-Service-Projekte werfen wollen. […]” – 197639495050
  • “Also ist es keine richtige Entschuldigung?” – SmoothCriminalJM

Es gab einige Stimmen, die Bedauern über den Shutdown von Babylon’s Fall geäußert haben und auch Spaß an dem Spiel hatten. Auch wurden einzelne Vorschläge für interessante Live-Service-Konzepte für Platinum gemacht, wie etwa ein Mutliplayer-Vanquish-Spiel.

Die Mehrheit der Kommentatoren war allerdings enttäuscht, dass Platinum Games den aktuellen Kurs halten will.

Was ist eure Meinung dazu, dass Platinum mehr Live-Service-Spiele liefern will? Würdet ihr dem Entwickler nach Babylon’s Fall eine zweite Chance geben? Schreibt es uns in die Kommentare.

Neuer Free2Play-Shooter auf Steam begeistert Spieler: „Beste kostenlose CoD-Alternative“

Am 8. September 2022 erschien mit Shatterline ein neuer Shooter auf Steam (PC). Seit Release spielten schon über 21.000 Spieler gleichzeitig und loben das Free2Play-Game. MeinMMO stellt euch den neuen Shooter vor.

Was ist das für ein Shooter? Das ukrainische Indie-Studio Frag Lab hat Shatterline im Early Access auf Steam veröffentlicht. Der Shooter orientiert sich grob an Klassikern wie Call of Duty und bietet zudem eigene Elemente wie einen Koop-Modus.

Shatterline befindet sich aktuell noch in Entwicklung, weswegen noch nicht alle Inhalte verfügbar sind. Die Entwickler merken zudem an, dass stetig weiter am Spiel gearbeitet wird und neue Features nachgereicht werden. Fehler seien aber nicht ausgeschlossen.

Für Fans ist Shatterline schon jetzt ein riesiger Erfolg. Das Spiel hat 75 % positive Bewertungen auf Steam und viele Spieler bezeichnen es als bessere, kostenlose Alternative zu Call of Duty – oder als idealen Zeitvertreib beim Warten auf das kommende CoD: Modern Warfare 2.

Hier seht ihr Early-Access-Gameplay von Shatterline:

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Shatterline: Early-Access-Gameplay zum neuen Free2Play-Shooter auf Steam

Das bietet Shatterline: Im Kern ist Shatterline ein Arena-Shooter mit einem Roguelike Koop-Modus („Expedition“) sowie verschiedene Maps mit 4 PvP-Modi, die ihr aus dem Shooter-Genre kennt:

  • Team Deathmatch
  • „Conquest“ (Eroberung)
  • „Plant-the-Bomb“ (Suchen und Zerstören, vgl. Counter-Strike)
  • Eskorte

Für die Spielmodi stehen euch 8 spielbare Charaktere (“Operatives”) mit unterschiedlicher Herkunft zur Verfügung, die mit verschiedenen Fähigkeiten und Ausrüstungs-Gegenständen ausgestattet sind. Die Ausrüstung lässt sich aber im Spiel anpassen und teilweise über ein Crafting-System herstellen.

Shatterline orbit deutscher Operator
Es gibt auch einen Deutschen – und natürlich haben wir den Irren mit Kristallen im Kopf …

Dazu bietet Shatterline eine Auswahl aus 25 Waffen, die ihr durch Aufsätze verändern könnt, ähnlich wie im Waffenschmied aus Call of Duty.

Ihr könnt Shatterline kostenlos auf Steam herunterladen, der Download beträgt nur etwa 19,2 GB und ist damit schlanker als Call of Duty traditionell. Das Spiel finanziert sich über einen Store, in dem ihr für Premiumwährung Kosmetika kaufen könnt.

75 % positiv auf Steam: „Alles, was aktuell fehlt in CoD“

So kommt Shatterline an: Seit Release haben über 21.000 Spieler gleichzeitig Shatterline gezockt und im Schnitt sind es über 11.000 (via steamcharts). Die Spieler loben unter anderem das Gunplay und den Umfang. Der sei im Vergleich zu aktuellen AAA-Shootern genau „auf den Punkt“. Der Steam-Nutzer Pim geht in seinem Review ausführlich auf positive und negative Punkte ein.

Das Balancing sei okay, auch wenn es die ein oder andere Fähigkeit gebe, die zu stark erscheint, während andere nahezu nutzlos seien. Für einfach ein paar Runden zum daddeln sei Shatterline aber ideal. Einige Fans bezeichnen es als „beste kostenlose CoD-Option“ (gemeint ist eine Alternative), die „alles, was aktuell fehlt in CoD“ biete.

Bedenken gibt es derweil vor allem bei der Monetarisierung. Die sei zwar noch okay, könne sich aber mit Blick auf das Crafting-System in eine unschöne Pay2Win-Richtung verschieben. Auch das Balancing sollte von den Devs im Auge behalten werden, um nicht aus dem Ruder zu laufen.

Es gebe außerdem Fehler, was für einen Early-Access-Titel aber normal sei. Ein Spieler merkt an, dass in Shatterline der volle Name sowie die Heimatstadt angezeigt würde. Angesichts der vielen positiven Rezensionen lässt sich aber nur schwer bestätigen, ob das wirklich ein Problem ist.

Habt ihr Shatterline schon ausprobiert? Was ist eure Meinung zum Spiel? Schreibt es uns in die Kommentare!

Sucht ihr nach einer anderen kostenlosen Alternative, schaut euch Overwatch 2 an. Der große Shooter-Titel von Blizzard erschien am 4. Oktober und konnte uns schon im Vorab-Test begeistern:

2 Stunden in Overwatch 2 reichen, um mir zu zeigen, was ich seit 6 Jahren an diesem Spiel liebe

Eine Sonderedition bei Magic: The Gathering empört die Fans: „1.000 Dollar dafür sind absolut lächerlich“

Bald feiert das bekannte Sammelkartenspiel Magic: The Gathering sein 30-jähriges Jubiläum. Wizards of the Coast bringt zu diesem Anlass eine Sonderedition heraus. Jedoch sind viele Fans des Franchise empört, denn: Für 60 Karten muss man rund 1.000 € ausgeben – ihrer Meinung nach sei der Preis viel zu hoch.

1993 brachte Wizards of the Coast das Sammelkartenspiel Magic: The Gathering heraus. Inzwischen kann es neben der Tabletop-Version auch als digitales Spiel gezockt werden und erfreut sich großer Beliebtheit weltweit.

Anlässlich des baldigen 30-jährigen Jubiläums kündigten die Herausgeber des Spiels ein besonderes Produkt an, die: „Magic: The Gathering 30th Anniversary Edition“. Für 60 zufällige Karten aus der Sonderedition müssen die Spieler jedoch rund 1.000 € ausgeben; das ist vielen Fans zu teuer. Entsprechend negativ waren die Reaktionen aus der Community.

„Für 1.000 Dollar kann ich einen sehr guten Drucker kaufen“

Was sagt die Magic-Community zur Sonderedition? Auf reddit beschweren sich viele User über den hohen Preis der Karten. Sandman1278 meint: „Ich dachte, sie [die Edition] sei gut. Dann nannten sie den 999 Dollar Preis, sheesh.“

Auch unter einem Twitter-Post des offiziellen Kanals von Magic: The Gathering zum 30-jährigem Jubiläum regnet es negative Kommentare der Community. @The_Milkmann meint: „1.000 Dollar für Proxys sind absolut lächerlich“ und @Starlight_Witch fragt: „Warum ist es teurer, Proxys herzustellen als legale Karten?“

Sogenannte Proxy-Karten repräsentieren lediglich “echte” Magic-Karten. Der Begriff wird etwa auch für selbst hergestellte Kopien verwendet. Sie sind nicht bei Turnieren erlaubt und haben daher eher einen Sammlerwert, statt einen tatsächlichen Nutzen bei kompetitiven Matches.

In erster Linie scheint die Community der sehr hohe Preis für Proxys zu stören. Denn statt der originalen bekannten Magic-Karten, wie beispielsweise der legendäre „Black Lotus“, handelt es sich bei dem Set um in Turnieren nicht-zugelassene Retro-Karten. Für Hardcore-Fans sind sie damit nahezu nutzlos.

Einige User scherzen auch damit, dass sie für 1.000 € statt der Karten auch einfach einen sehr guten Drucker kaufen könnten, um ihre eigenen Proxys herzustellen.

Wie sieht die Sonderedition aus? Jede Box beinhaltet 4 Packs mit jeweils 15 zufälligen Karten aus der 30th Anniversary Edition. Die Karten enthalten alte Artworks, welche nun in Kombination mit einem modernen Design neu aufgelegt wurden.

In der Galerie von Magic: The Gathering könnt ihr euch alle Karten der Sonderedition ansehen.

Wann startet der Verkauf der Sonderedition? Ab dem 28. November 2022 wird die „Magic: The Gathering 30th Anniversary Edition“ auf der Webseite 30thEdition.wizards.com verkauft. Käufer aus Nordamerika erhalten die Karten voraussichtlich noch in diesem Jahr, während sich Besteller aus anderen Regionen wahrscheinlich bis Anfang 2023 gedulden müssen.

Was sagt ihr zum Preis der „Magic: The Gathering 30th Anniversary Edition“? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier findet ihr einen Artikel zum beliebten Kartenspiel Munchkin, dass es nun auch als digitale Version auf Steam gibt.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Froschfuß gegen Warzenschwein – Wie schlägt sich in War Thunder die A-10 gegen die SU-25?

Das Update “Drone Age” für War Thunder brachte neben den namensgebenden Drohnen auch neue Grafikeffekte und einen Haufen an neuen Fahrzeugen ins Spiel. Darunter sind unter anderem neue Schlachtschiffe, chinesische Helikopter, eine kleine Version des Panther-Panzers und der mächtige Mirage-Düsenjäger.

Ein weiteres Highlight ist aber die SU-25, ein sowjetisches Erdkampfflugzeug, das als Gegenstück der legendären amerikanischen A-10 gilt. Jetzt, wo beide Flugzeuge im Spiel sind, wird es Zeit für einen Vergleich.

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Von Saatkrähen und fliegenden Schweinen

Was ist die A-10? Die Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II – von Piloten liebevoll “Warzenschwein” genannt – ist seit 1975 das wichtigste Erdkampfflugzeug der US-Airforce. Der zweistrahlige Unterschall-Jet ist einfach und robust gebaut und ideal zum Einsatz gegen Bodenziele geeignet.

Hier könnt ihr euch War Thunder herunterladen!

Das ganze Flugzeug ist um eine monströse Gatling-Kanone vom Typ GAU-8/A Avenger herum aufgebaut. Die gigantische Wumme nimmt ein Drittel des kompletten Flugzeugs ein und wiegt voll geladen über 1,8 Tonnen. Das Geschütz ist theoretisch in der Lage, seinen gesamten Munitionsvorrat in 18 Sekunden zu verballern und der Rückstoß dieser Waffe ist stärker als die Schubleistung der Antriebsdüsen. Beim Feuern wird das Flugzeug also spürbar verlangsamt!

Zusätzlich zur Avenger-Kanone kann das Warzenschwein auch noch massig Bomben und Raketen an seinen Außenlaststationen montieren. Es handelt sich also um eine waffenstarrende, fliegende Monstrosität, die beispielsweise bei gegnerischen Truppen im Irak-Krieg mit Abstand am meisten gefürchtet wurde.

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Dazu kommt noch eine äußerst robuste Bauweise, bei der der Pilot in einer massiven Panzerwanne aus Titan sitzt und so hohe Überlebenschancen hat, wenn das Flugzeug doch mal getroffen wird.

Fun Fact: Trotz mehrerer Versuche des US-Verteidigungsministeriums, die mittlerweile sehr in die Jahre gekommene A-10 außer Dienst zu stellen, hält sich das Flugzeug hartnäckig, denn bisher konnte keine Maschine gefunden werden, die ihre Rolle auch nur annähernd so effektiv erfüllt. Außerdem ist sie bei Piloten und Bodentruppen extrem populär.

Was ist die SU-25? Beinahe zeitgleich zur Entwicklung der A-10 begannen auch die Sowjets in den späten 60er-Jahren ebenfalls ein massives Erdkampfflugzeug zu entwickeln. Immerhin hatte man ja im 2. Weltkrieg mit der legendären Sturmovik schon gute Erfahrungen mit solchen Fliegern gemacht.

Heraus kam am Ende die Suchoi Su-25, ein zweistrahliges, massives Erdkampfflugzeug, welches von sowjetischen Piloten den Spitznamen “Grach”, zu Deutsch Saatkrähe, erhielt. Die an einen Schnabel erinnernde Spitze des Fliegers soll hierfür der Grund gewesen sein. Die NATO-Bezeichnung des Fliegers fiel weniger schmeichelhaft aus, dort ist das Gerät nämlich als “Frogfoot”, also Froschfuß, bekannt.

Das Einsatzprofil der SU-25 ist ähnlich wie bei der A-10. Das Flugzeug soll sich mit geringer Geschwindigkeit im Tiefflug einer Reihe von Bodenzielen – idealerweise Panzern – nähern und diese dann mit ihrem absurden Waffenarsenal ausschalten. 

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Anders als bei der A-10 wurde aber nicht das ganze Flugzeug um eine gewaltige Waffe herum gebaut. Die ebenfalls beeindruckende 30-Millimeter-Autokanone der SU-25 ist ein reguläres Modell, das dennoch ordentlich Schaden anrichtet. Die wahre Feuerkraft der SU-25 liegt aber in ihren massiven Außenlastträgern, wo Unmengen an Munition – vor allem Raketen – untergebracht werden können.

Damit kann das Flugzeug als eine Art fliegender Raketenwerfer ein verheerendes Feuerwerk entfesseln und ganze Panzerkolonnen in Sekunden in rauchende Wracks verwandeln.

Wie bei der A-10 wurde auch bei der SU-25 an Überlebensfähigkeit gedacht. Das Flugzeug ist an sich schon robust und schwer gepanzert. Dazu kommt noch eine titangepanzerte Wanne für den Piloten. Das Flugzeug ist derart massiv gebaut, dass schon direkte Treffer mit Flak-Geschützen überstanden wurden.

In Einsätzen, darunter in Afghanistan, stellte sich die SU-25 als extrem effektiv in ihrer zugedachten Rolle als Erdkampfflugzeug heraus. Daher wurde die Maschine in der Version SU-25K auch an zahlreiche Bündnispartner der Sowjetunion exportiert. Dort und den aktuellen Streitkräften der Russischen Föderation ist die “Saatkrähe” heute noch im Einsatz.

Die Flugzeuge im Vergleich

Was haben sie gemeinsam? Beide Flugzeuge haben exakt dieselbe Rolle: Bodenziele in rauchende Trümmer verwandeln und dabei Unmengen an Munition zu verballern. Ebenfalls sind beide Flieger massiv gepanzert, mit besonderem Fokus auf den Schutz des Piloten.

Von beiden Maschinen gibt es Kampfberichte, wo selbst massive Schäden nicht zum Verlust des Geräts geführt haben und Piloten die Maschinen sicher zurück zum Rollfeld brachten.

Dennoch gibt es diverse Unterschiede zwischen den beiden Flugzeugen.

Was kann die A-10 besser? 

Sie hat mehr Feuerkraft: Sowohl die SU-25 als auch die A-10 haben ein beeindruckendes Arsenal an Bord. Beide Flieger können eine Menge Munition an den Außenlasten ins Gefecht tragen, doch die A-10 bietet hier mit ihren mächtigen Maverick-Raketen und einer Vielzahl an ungelenkten Bomben und Flugkörpern sowie der massiven Kanone ein ordentliches Plus an Feuerkraft.

Im Idealfall zerlegt die A-10 im Anflug schon diverse Gegner aus der Distanz mit ihren Raketen und mäht dann den Rest mit der Avenger-Kanone nieder. Da sie mehr Munition für das Geschütz trägt, klappt das auch um einiges besser als bei der SU-25. Ebenfalls cool: Die A-10 kann Sidewinder-Raketen tragen und damit sich gegen Luftziele wehren.

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Die absurde Avenger-Kanone ist die Lieblingswaffe vieler A-10-Piloten.

Sie kann höher und wendiger fliegen: Die A-10 ist langsam und hat eine schwächere Steigleistung als die SU-25. Doch dafür kommt sie mit einer Dienstgipfelhöhe von über 13.000 Metern insgesamt höher als ihr russisches Gegenstück. Die kommt nur auf rund 7.000 Meter. 

Ebenfalls spannend: im Dogfight hat sie die Nase vorn, denn obwohl die A-10 größer und schwerer ausfällt als die SU-25, ist sie im direkten Luftduell flinker und kann Kurvenkämpfe so für sich entscheiden.

Was kann die SU-25 besser?

Sie ist schneller: Erdkampfflugzeuge müssen nicht schnell sein, doch eine hohe Geschwindigkeit und vor allem Steigrate ist stets von Vorteil. Und hier ist die “Saatkrähe” dem langsamen Warzenschwein weit überlegen. Mit einer Steigrate von rund 3.900 Metern in der Minute ist die SU-25 mehr als doppelt so flott unterwegs wie die A-10, die gerade mal mit 1.800 Meter in der Minute in den Himmel düst.

Dazu kommt noch eine deutlich höhere Höchstgeschwindigkeit. Die Frogfoot schafft maximal 970 Kilometer pro Stunde, ohne Last ist sogar Überschallgeschwindigkeit möglich. Die A-10 hingegen ist ein gemütlich fliegendes Schwein, das mit lässigen 700 km/h durch den Himmel zuckelt.

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Ihr wollt Raketen? Ihr bekommt Raketen!

Sie ist kleiner: Die SU-25 ist im Vergleich zur massiven A-10 kleiner und damit schwerer zu treffen. Da die SU-25 immer noch sehr stark gepanzert ist, hat sie hier einen entscheidenden Vorteil vor ihrem US-Gegenstück. Denn bevor die Panzerung das Flugzeug schützen muss, muss man das Ding überhaupt erst treffen.

Das ist schwer, wenn die Frogfoot mit hoher Geschwindigkeit durch die Gegend düst und aufgrund der geringen Fläche nur schwer erfasst und getroffen werden kann. Zusammen mit einer Batterie von Abwehrmaßnahmen ist es eine echte Qual, die SU-25 überhaupt zu erwischen.

Und wie gesagt, selbst dann kann es durchaus vorkommen, dass dieses Flugzeug dank der massiven Panzerung trotzdem stoisch weiterfliegt und gleich zum nächsten vernichtenden Bombardement ansetzt.

Hier könnt ihr euch War Thunder herunterladen!

Welches Flugzeug ist für mich ideal?

Wenn ihr gerne Bodenziele wegraucht, dann sind beide Flieger erst einmal eine gute Wahl. Die Präferenz liegt hier eher in Details und eurem persönlichen Spielstil.

  • Wollt ihr vor allem mit einer absurden Mega-Kanone und Unmengen an Munition ein glorreiches Feuerwerk der Zerstörung abhalten? Dann holt euch die A-10!
  • Wollt ihr hingegen lieber mit hoher Geschwindigkeit über das Schlachtfeld düsen und eure Gegner aus der Luft mit Unmengen von ungelenkten Raketen wegblasen, nur um genauso schnell wieder zu verduften? Dann holt euch die SU-25.

Aber egal wie ihr euch entscheidet, beide Flugzeuge machen eine Menge Spaß und lohnen sich in Gajins War Thunder. Wen ihr übrigens lieber den Film Top Gun nachspielen wollt, dann holt euch die ebenfalls noch recht neue F-14 aus dem letzten Update!

Destiny 2: Pro-Spieler fordert Nerf eines Raid-Exos – Weil es vieles einfach zu leicht macht

Destiny 2 bietet viele Exos, die sich Hüter bemächtigen, um leichter und besser durch PvE-Content zu kommen. Nun meint der mehrmalige Day-One-Sieger „Saltagreppo“ dass ein Exo definitiv generft werden sollte, weil dieses, viele Boss-Kämpfe zum Kinderspiel macht.

Update: Dieser Artikel wurde am 07. Oktober 2022 um neue Informationen von Bungie, zum Nerf der Göttlichkeit, ergänzt.

Um welches Exo handelt es sich? Es dreht sich hier leider nicht um die neu aufgefrischte Boshafte Berührung aus dem Kingsfall-Raid, sondern um eine alte, etwas nischige Exo-Waffe: die Göttlichkeit. Viele Hüter kennen sie, unzählige Bosse fürchten sie und einige Spieler brauchen sie noch.

Dieses besondere Spurgewehr ist einzigartig, denn während ihr euren Arkus-Laserstrahl auf Gegner abfeuert, entsteht eine riesige Gitterkugel auf oder über eurem Ziel. Feuer ihr dann auf diese Kugel bewirkt ihr kritischen Schaden. Zusätzlich schwächt der Laserstrahl euren Gegner und sorgt dafür, dass ihr mehr Schaden an ihn austeilen könnt.

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Die Göttlichkeit mit ihrem modernen Ornament

Viele Hüter benutzen dieses Gewehr häufig, um leichter durch Endgame-Content, wie einen Raid zu kommen, da ihr im Grunde auf Zielgenauigkeit verzichten müsst. Doch genau dieser Punkt missfällt dem mehrmaligen Day-One-Sieger “Saltagreppo”. Er findet, man müsste die Waffe nerfen.

Die Waffe macht notwendigen Skill überflüssig

Welche Gründe nennt der Pro-Spieler für einen Nerf? Obwohl der Profi und sein Team selbst oft zur Göttlichkeit greifen, möchte er, dass die Waffe in ihre Schranken verwiesen wird. Dabei meint Saltagreppo:

  • Die Waffe entfernt komplett die notwendigen Skills, die man für verschiedene DPS-Phasen benötigt
    • Dabei geht es vor allem um Zielgenauigkeit, sowie das Ausloten der besten DPS-Waffen
      • Mit der Göttlichkeit ist das nicht mehr wirklich notwendig
  • Das exotische Spurgewehr drängt zudem viele anderen Exoten aus der Meta, da sie nicht gebufft werden können.
    • Wie beispielsweise Wispern des Wurms

Laut dem erfahrenen Destiny-Spieler und Content-Creator sorgt genau dieses Lasergewehr für eine ungesunde Atmosphäre im PvE Bereich, die sich Bungie mal genauer anschauen sollte. Es wird kein Skill mehr gefordert zielsicherer zu feuern oder bessere Waffen auszurüsten, um den Schaden zu maximieren.

Aus diesem Grund nennt er auch gleich Lösungsvorschläge, wie Bungie die Situation verbessern kann:

  • Man entfernt den Schwächungseffekt der Waffe und lässt nur noch die Krit-Blase als exotischen Effekt übrig.
  • Zusätzlich sollen weitere Debuffs, wie der Jäger-Bogen, nicht gezählt werden, wenn Spieler die Göttlichkeit nutzen
    • Sie bringen euch also keinen Bonus und sollen dann als 0 % gewertet werden

Ein teurer Preis, den man zahlen muss, laut Saltagreppo. Doch das soll eben auch dafür sorgen, dass sich weniger Spieler auf das Spurgewehr verlassen und wieder mehr auf ihre eigenen Skills. Doch die Mehrheit der Hüter sieht das anders.

Update 07.10.2022: Am 06. Oktober 2022 hat Bungie im aktuellen TWaB („This Week at Bungie”-Blog) bekannt gegeben, dass man tatsächlich bereits länger über den Nerf der Göttlichkeit nachdenkt. Community-Manager Cozmo betonte via Twitter jedoch auch, dass dies schon vor der lebhaften Debatte der Community in den sozialen Medien begann.

Bungie hat tatsächlich bereits in früheren Veröffentlichungen über die Schwächung nachgedacht und Saltagreppo hat dies nur erneut in der Community laut ausgesprochen.

Wie der Entwickler mitteilt, sei „die Göttlichkeit im Endgame-PvE unglaublich dominant, weil sie das Zielen von Präzisionswaffen trivialisiert und eine extrem hohe Betriebszeit zum Schwächen hat.“ Durch ihren 30 %-Buff ist sie einfach allen anderen Schwächungsquellen, wie der Leere-Bogen-Ulti des Jägers und der Traktorkanone, überlegen, erklärte Bungie.

Daher gab es bereits einige Tests für die kommende Season 19 und man plant wohl einen Nerf des Raid-Exotics Göttlichkeit, welches die Schwächung von 30 % auf 15 % reduzieren soll.

Der Nerf kommt, aber Community gibt massiven Gegenwind

Der Profi hat seinen Post öffentlich auf Twitter gemacht und auch die Community um ihre Meinungen gebeten, was sie von seiner Idee halten. Schaut man sich nun die Kommentare an, wird einem bewusst, dass wenige einen Nerf möchten, geschweige denn sogar in Erwägung ziehen.

https://twitter.com/NightmareCV/status/1568023228815384576

Sogar Christian Vogt meint auf Twitter, dass die Göttlichkeit keine Änderungen benötigt. Sie sei in Ordnung, so wie sie ist und man müsse nicht überall eine Skill-Lücke brauchen, um andere Spieler in diesem Sinne auszubremsen.

Twitter-User $tony meint sogar: „So wie ich es persönlich sehe, gibt es da nicht schon eine Skill-Lücke? Wenn ihr als Einsatztrupp gut darin seid, eure Schüsse zu treffen, gepaart mit den zahlreichen Möglichkeiten, einen Debuff anzuwenden, würdet ihr dann nicht theoretisch mehr Schaden anrichten als ein Einsatztrupp mit Göttlichkeit, da dies ihr einziger DPS ist?“.

Schaut man sich die Kommentare unter dem Post des Profis an, merkt man schnell, dass die Community zum Großteil komplett dagegen ist und seine Meinung nicht teilt.

Auch nach der neuesten Ankündigung von Bungie selbst ist der Gegenwind zu dieser Änderung nicht abgeflacht.

Wann kommt der Nerf? Für Season 19 hat man nun erste Tests gemacht. Es könnte also schon mit dem Start der kommenden Saison, am 06. Dezember 2022, so weit sein.

An der aufwändigen Quest für die Göttlichkeit, die im Raid „Garten der Erlösung“ erst erledigt werden muss, ändert sich dabei wohl nichts.

Die Waffe behält ihr Talent Gegner zu schwächen und nützliche Kritspots zu erzeugen, aber nur noch halb so gut. Es besteht jedoch die Gefahr, dass das Raid-Exo ab Season 19 vielleicht zu uninteressant für die Spieler wird, weil andere Optionen besser sind, öhnliche Buffs bieten, aber viel leichter zu bekommen sind.

Doch jetzt seid ihr gefragt. Findet ihr die Göttlichkeit, hat diesen Nerf verdient? Lasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren da,

Twitch-Streamer ist beunruhigt, als der absolute Tech-Experte den PC auseinandernimmt, den er für 3.300 Euro verkauft

Der bekannte Tech-YouTube-Kanal Linus Tech Tips hat einen teuren Gaming-PC von Starforge Systems zerlegt. Das ist die Firma von Asmongold und anderen großen Streamern. Bisher zeigte sich Asmongold bei Kritik zu „seiner“ Firma wenig zimperlich.

Wer sind die beiden „Konkurrenten?“ Linus Sebastian gehört der bekannteste Tech-Kanal auf YouTube, Linus Tech Tips. Wer sich für Tech oder Hardware interessiert, kommt an ihm und seinem Team nicht vorbei. Linus testet auf seinem Kanal verschiedene Dinge. Einmal hatte er sich mit Shooter-Meister Shroud zusammengetan, um herauszufinden, ob euch ein 165-Hz-Monitor beim Gaming wirklich besser macht.

Asmongold gehört zu den bekanntesten Twitch-Streamern und ist seit 2014 auf der Plattform unterwegs. Mittlerweile ist er bei über 3 Millionen Followern der wohl größte Streamer im MMORPG-Bereich. Bekannt ist er nicht nur für seine Gaming-Leidenschaft, sondern auch für sein absolut chaotisches Zimmer, aus dem heraus er im März 2022 seinen Preis als „bester MMORPG-Streamer“ annahm.

Was ist passiert? Linus hatte einen Gaming-PC der Firma von Asmongold, „Starforge Systems“, gekauft und diesen in seinem Video zerlegt. Der Gaming-PC kostet offiziell 3.500 US-Dollar, das sind rund 3.570 Euro. Zum Zeitpunkt des Videos ist der PC aber leicht reduziert worden:

  • Zum einen wurde der Grundpreis von 3.500 auf 3.400 US-Dollar gesenkt.
  • Zum anderen gab es zusätzlich einen Rabatt von weiteren 100 US-Dollar, weil im PC eine RTX 3080 Ti verbaut ist und Linus die Möglichkeit, eine RTX 3090 zu verbauen, nicht wahr genommen hatte.

Asmongold hatte das Video gesehen und entsprechend darauf reagiert. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Linus ein Setup von einem Twitch-Streamer zerlegt, so hatte Linus vor tausenden Zuschauern das System von Streamer xQc zerlegt und das ging nicht gut für den Streamer aus.

Das ganze Video, inklusive der Reaktion von Asmongold, könnt ihr euch auf YouTube ansehen:

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Tech-Experte zerlegt 3.500-Euro-PC vor laufender Kamera und Asmongold schaut zu

Was ist positiv?

  • Der Gaming-PC kommt in zwei dicken Kartons. Das gewährleistet nicht nur guten Schutz, sondern verschleiert den Inhalt auch für mögliche Diebe. Auch sonst ist das System sorgfältig verpackt.
  • Das Kabelmanagement ist sinnvoll und gut ins Gehäuse integriert.
  • Die echte Performance des Systems liegt rund 5 % unter einem selbst gebauten System und das sei laut Linus echt beeindruckend. Denn andere Hersteller wie Dell oder HP hätten hier schon deutlich schwächere Geräte abgeliefert.

Was kritisiert er?

  • Im Inneren ist ein modulares Netzteil verbaut, aber die nicht verbauten Kabel liegen nicht bei. Das schränke laut Linus einen User stark ein, wenn er später etwa eine andere GPU verbauen möchte.
  • Einige Kabel sind falsch angeschlossen. Das beeinträchtige zwar nicht die Performance, sei aber dennoch „ein Tritt in den königlichen Hintern der Systembauer.“
  • Windows gibt es nur als digitale Lizenz ohne Aufkleber auf de System. Das findet Linus wenig professionell.

Starforge Systems verbaut einen i9-12900KF und DDR4-Arbeitsspeicher. Das findet Linus überraschend, weil der i9-12900K potenter wäre und man in dem System bereits DDR5-Speicher verbauen könnte, was andere Anbieter etwa tun.

Wie sieht es mit dem Preis aus? Das ist mit der größte Kritikpunkt von Linus. Denn ein vergleichbares System mit ähnlicher Hardware lässt sich bereits für 2.600 US-Dollar zusammenbauen – und das sind 900 US-Dollar weniger als „Starforge Systems“ verlangt.

Sucht ihr Hinweise, was ihr vor dem Zusammenbau beachten müsst, dann schaut hier vorbei. In diesem Artikel stellen wir euch 7 Tipps vor, was ihr beim PC-Zusammenbau beachten müsst.

Linus ergänzt jedoch, dass nicht jeder Lust dazu hat, sich sein eigenes System zusammenzubauen. Und Komplettsysteme sind überall teuer. Für vergleichbare Systeme zahlt ihr bei anderen Anbietern ebenfalls zwischen 3.500 und 4.500 US-Dollar.

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Tech-YouTuber testet Gaming-PC auf Beinen, der „ultimative Gaming-Lösung“ sein soll
von Benedikt Schlotmann

Asmongold zeigt sich über das Fazit von Linus sichtlich erleichtert

Wie reagiert Asmongold? Der Twitch-Streamer schaut sich das Video mit großer Anspannung an und man sieht ihm an, dass er auf das große, mögliche Fiasko wartet, wo er sich vor seinen Zuschauern verteidigen müsse.

Vor allem die falsch angeschlossenen Kabel auf dem Mainboard verschlägt ihm die Sprache. Mehrere Augenblicke sitzt er vor dem Video und weiß nicht, was er sagen soll, während der Chat “F” schreibt. Schließlich erklärt er, dass die Beschriftung der Kabel und auf dem Mainboard doch ziemlich klein sei und der PC würde wegen des Fehlers ja noch kein Feuer fangen. Er würde das aber nachher mal bei seinem eigenen PC überprüfen, ob bei ihm der gleiche Fehler gemacht worden sei, nur zur Sicherheit.

Asmongold zeigt sich auf jeden Fall schwer erleichtert und kann seine Gefühle nicht verbergen, als Linus erklärt, dass sich die Performance des Starforge-Systems ziemlich gut schlage. An diesem Punkt kann er es auch nicht lassen noch einmal über all die Personen zu schimpfen, die sein System kritisiert hatten.

Das erinnert daran, dass Asmongold und seine Kollegen mit Kritik an ihrer PC-Firma nicht umgehen konnten. Als Linus auf die Kritik zu sprechen kommt, erklärt Asmongold, dass das in einem Stream von Mizkif und nicht von ihm gewesen sei.

Was ist sein abschließendes Fazit zum Video? Asmongold sieht am Ende ziemlich zufrieden aus und erklärt, dass er über das Video ziemlich froh sei, auch wenn er sich am Anfang Sorgen gemacht habe:

Ich fühle mich gut, das ist großartig. (…) Um ehrlich zu sein war ich am Anfang etwas nervös darüber, dass sie ein Video gemacht haben. (…) Ich bin froh, dass sie das Video gemacht haben, das ist sehr gutes Feedback und eine sehr gute Kritik und alles was sie sagen ist richtig.

Die letzte Geschichte rund um PC-Firmen und Twitch ging fürchterlich schief. Denn der CEO der Firma “Artesian Builds” verscherzte es sich mit Zuschauern und Streamern. Mittlerweile musste seine Firma schließen, doch einige seiner Mitarbeiter sind in der Firma von Asmongold und seinen Streamer-Kollegen gelandet:

In 59 furchtbaren Sekunden auf Twitch zerstört ein CEO alles – Firma für Gaming-PCs muss nun schließen

Diablo 2: Resurrected: Season 2 bringt neue Items, macht Gegner angreifbar, die euch seit 21 Jahren ärgern

Heute, am 7. Oktober, ist die 2. Ladder von Diablo 2: Resurrected gestartet. Das Highlight sind die neuen „Sundering Charms“, Zauber, welche Immunitäten brechen können. MeinMMO verrät euch die wichtigsten Neuerungen.

Um welche Gegner geht es? Seit Diablo 2 gibt es einige Gegner, die unter Umständen immun gegen bestimmte Elemente oder physischen Schaden sein können. Das passiert, wenn die Resistenz eines Monsters über 100 % für das entsprechende Element liegt.

Es war bereits früher möglich, einige Immunitäten zu brechen. Lag die Resistenz aber etwa durch weitere Affixe zu hoch, konnten die Gegner gar keinen Schaden durch das entsprechende Element nehmen. Das ändert sich mit der 2. Ladder.

Mit immunen Gegnern hatte besonders der Experte MacroBioBoi zu kämpfen, als er Diablo 2 durchgespielt hat, ohne jemals selbst anzugreifen.

Wie werden sie angreifbar? Mit der 2. Ladder, oder Season 2, führt Blizzard die Zauber mit Durchbrechen, oder „Sundering Charms“ ein. Diese setzen eine entsprechende Resistenz von Gegnern auf 95 %, unabhängig davon, wie hoch sie vorher war.

Erst danach werden weitere Effekte berechnet, welche die Resistenzen weiter senken können. Klassen wie die Amazone, der Totenbeschwörer oder Zauberinnen, die besonders auf ein Element setzen, profitieren davon. Hier findet ihr Infos zu allen 7 Klassen von Diablo 2.

In Season 2 gibt es folgende neue Riesenzauber für die entsprechenden Elemente:

  • Magischer Schaden: „Die schwarze Bresche“
  • Physischer Schaden: „Der Knochenbruch“
  • Kälteschaden: „Der Kältespalt“
  • Blitzschaden: „Der Himmelsriss“
  • Feuerschaden: „Der Flammenspalt“
  • Giftschaden: „Die Fäulniskluft“

Ihr könnt die neuen Zauber mit Ranglistencharakteren, also in der Ladder finden. Sie werden aber nur von einzigartigen, super-einzigartigen, Champion- und Bossmonstern in den neuen Terrorzonen fallen gelassen. Außerdem haben sie einen Nachteil: sie senken auch eure eigene Resistenz des entsprechenden Elements um bis zu 90 %.

Der Kampf gegen Baal ist ein großes Highlight für viele Ladder-Spieler. Hier der Prolog zu Akt V:

Video starten
Diablo 2 Resurrected – Cinematic zu Akt V

2. Ladder startet – Das müsst ihr wissen

Die neue Ladder ist seit Freitag, den 7. Oktober um 2:00 Uhr morgens deutscher Zeit aktiv. Seitdem könnt ihr euch neue Charaktere für die Rangliste erstellen und hochspielen. Ranglisten sind in Diablo 2 das, was ihr aus Diablo 3 als Saisons kennt.

Ihr messt euch hier mit anderen Spielern darum, als erster auf der Maximalstufe 99 zu sein und habt Zugriff auf besondere Items, die es nur dort zu holen gibt – etwa die neuen Zauber. Die Ladder unterscheidet sich in Softcore und Hardcore sowie in Spielversion mit und ohne die Erweiterung Lord of Destruction.

Nach einer Season werden eure Helden zu „normalen“ Charakteren, die ihr weiterspielen könnt. Ihr behaltet alles, was ihr in der Ladder ergattern konntet. Hier kam es aber schon bei der ersten Ladder zu Unmut in der Community.

Viele Spieler gingen davon aus, dass die besonderen Ladder-Runenwörter nach Ende der Saison auch für “normale” Charaktere zugänlich sein werden. Das ist jedoch anscheinend nicht der Fall. Stattdessen können die Items nur übertragen werden, wenn sie in der Ladder gebaut werden

Im deutschen Forum von planetdiablo etwa ärgern sich die Spieler über diese Entscheidung. Einige stellen sogar solche Items der Community zur Verfügung, die sie während der Saison gebaut haben. Ob sich das in Ladder 2 ändert, wissen wir noch nicht.

Mit der Ladder gibt es auch einige Balance-Änderungen. Ihr findet die deutschen Patch Notes auf der offiziellen Seite von Blizzard.

Wie lang die neue Ladder genau dauern wird, können wir noch nicht sagen. Season 1 dauerte rund 4 Monate, das Ende von Season 2 wäre entsprechend im Februar 2023. Allerdings gab es von Fans schon die Kritik, dass die erste Saison zu lang lief. Die neue Ladder könnte also schon nach 3 Monaten enden.

Zusammen mit Season 2 hat Blizzard den Spielern außerdem ein dickes Rätsel aufgegeben. Angefangen mit nur einem Bild hat die Community innerhalb weniger Tage scheinbar geknackt, worum es sich bei dem verschlüsselten Text handelt. Nun rätseln aber einige, ob da nicht noch mehr hinter steckt:

„Blizzard besitzt die Weisheit“: Fans von Diablo 2 lösen knifflige Rätsel, finden mehr mysteriöse Nachrichten

10 Dinge, die euch den Start in Fractured Online erleichtern

Das Sandbox-MMORPG Fractured Online bietet eine riesige Welt und kommt bisher gut bei den Spielern an. Das Game lockt viele neue Fans in das Genre, die nun ihre ersten richtigen Schritte wagen. Dazu passend gibt es 10 Dinge, die euch den Start erleichtern.

Was ist Fractured Online? Fractured Online ist ein dynamisches Sandbox-MMORPG, bei dem sich die Welt um euch herum ständig verändert, weil die Spieler sie beeinflussen, umbauen, zerstören oder sogar ganz neue Städte bauen.

Dabei könnt ihr wahlweise als Dämon, Wildfolk oder Mensch spielen und wählt damit auch aus, wie ihr Fractured Online erleben möchtet: Dämonen mit PvP-Fokus, Wildfolk mit PvE und die Menschen irgendwo in der Mitte. Dabei ist zu beachten, dass die Dämonen im Early-Access vorerst noch nicht am Start sind.

Abseits des Tutorials lässt Fractured Online euch dann aber erst einmal alleine, wie es sich für ein Sandbox-Game auch gehört. Bevor ihr nicht wisst, was ihr tun sollt oder an den Survival-Aspekten des MMORPGs zugrunde geht, gibt es 10 Tipps für Anfänger, die euch den Start in Fractured Online erleichtern.

Wie Fractured Online im Detail aufgebaut ist, erzählt euch der CEO selbst in einem Video:

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1. Tötet alle Monster im Tutorial

Lasst euch Zeit: Wie es sich für ein Sandbox-Spiel gehört, habt ihr in Fractured Online maximale Freiheit. Das heißt auch, dass euch das Game nicht an der Hand nimmt und ihr euch etwas zu tun suchen müsst. Das fängt bereits im Tutorial an.

Dort bringt euch das MMORPG die ersten Schritte bei und für die meisten Leute, die schon einmal ein solches Spiel gespielt haben, lernt ihr dabei nicht viel Neues. Doch lernen ist auch schon das Stichwort.

Ihr solltet nämlich wirklich restlos jedes Monster im Tutorial töten und nicht nur die dort vorhandenen Quests absolvieren. Das macht euch den Start in Fractured Online um einiges leichter.

Was bringt das? In Fractured Online sind die Knowledgepoints oder Lernpunkte ein Kernaspekt des Spiels. Mit ihnen lernt ihr neue Skills und verteilt Attributspunkte, die euch passiv verstärken. 

Absolviert ihr das Tutorial einfach nur im Rahmen der Quests, geht ihr mit insgesamt 450 dieser Lernpunkte in die offene Welt. Tötet ihr aber alle Monsterarten im Tutorial, bis ihr im Bestiarium bei jeder Art auf 100 % seid, bekommt ihr dafür eine Menge Lernpunkte spendiert und betretet die offene Welt mit satten 3.000 Punkten. 

Das bedeutet, ihr könnt also direkt mehr lernen und viele passive Boni abkassieren, was euch den Start in das Spiel vereinfacht.

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2. Zähmt euch schnellstmöglich ein Pferd

Wie funktioniert das? Direkt nach dem Tutorial habt ihr in Fractured Online die Möglichkeit, euch ein Mount zu besorgen. Dafür bieten sich als Erstes die Pferde an, die schon in der Nähe des Startgebiets unterwegs sind.

Um euch ein Pferd zu zähmen, müsst ihr euch ein Tiernetz craften. Dafür sucht ihr euch schnell 5 Seile, die ihr bei Feinden in der Nähe finden könnt. Habt ihr das Netz, müsst ihr euch nur noch ein Pferd suchen und es mit dem Netz bewerfen.

Es ist möglich, dass das Pferd ausbricht. Dann müsst ihr es einfach ein wenig häufiger versuchen. Habt ihr das dann geschafft, habt ihr das Mount im Inventar und könnt es einfach „benutzen“. Ist das Pferd einmal zu eurem Charakter hinzugefügt, könnt ihr es jederzeit mit der Taste „A“ beschwören.

Was bringt das? Ein Pferd erleichtert euch gerade am Anfang das Spiel enorm. Die Welt von Fractured Online ist groß und sie auf dem Rücken eines Mounts zu durchqueren, geht deutlich schneller, als es zu Fuß zu tun.

Außerdem bietet sich ein Mount als erstes Ziel an, welches ihr anpeilen könnt, wenn ihr das Tutorial verlasst und nicht ganz wisst, wie es weitergehen soll. 

Schlicht und ergreifend ist ein Pferd und generell ein Mount eine sinnvolle Erweiterung für euren Helden und sollte auf jeden Fall mitgenommen werden.

Unterwegs könnt ihr immer ein Tiernetz craften (via YouTube).

3. Habt immer 10 kleine Steine dabei

Wozu soll das gut sein? Kleine Steine findet ihr an vielen Ecken im Spiel. Das wirkt anfangs etwas merkwürdig, doch diese kleinen Steinchen dabei zu haben, lohnt sich für euch immer. 

Denn kombiniert mit ein paar Ästen, die ihr wirklich überall finden könnt, könnt ihr damit ein Lagerfeuer errichten. Das Lagerfeuer kann zum Ausruhen genutzt werden, was euch wieder aufpäppeln kann, wenn es eurem Charakter gerade nicht so gut geht.

Außerdem könnt ihr am Lagerfeuer kleine Sachen bauen, die ihr unterwegs gebrauchen könnt. Bandagen, um euch zu heilen, solltet ihr sowieso dabei haben. Und wenn sie leer sind, könnt ihr euch mit genügend Steinen immer ein Lagerfeuer bauen und neue herstellen.

Weitere Dinge, die ihr immer parat haben solltet: Neben Steinen, Ästen und Bandagen solltet ihr einige Pflanzen immer mitnehmen, wenn ihr zufällig an ihnen vorbeilauft. Gerade die sogenannte „Bitterleaf“ und „Nightshade“ ist dabei wichtig.

Aus ihr, gemischt mit verschiedenen anderen Pflanzen, lassen sich viele nützliche Gegenstände, wie z.B. Gift herstellen. Da euch Fractured Online nicht gerade an der Hand nimmt und die Kämpfe, gerade zu Beginn, auch mal schwierig werden können, lohnt es sich immer, entsprechende Gegenstände zur Optimierung und Möglichkeiten zur Heilung dabei zu haben.

4. Nehmt wirklich alles mit

Wirklich alles Neue ist sinnvoll: Nachdem über Sachen gesprochen wurde, die ihr immer dabei haben solltet, kommen nun Dinge, die ihr definitiv zumindest einmal aufheben sollt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ihr bekommt dadurch neue Talente und Skills.

Denn jedes Mal, wenn ihr einen Gegenstand in Fractured Online aufhebt, den ihr noch nie vorher im Inventar hattet, erhaltet ihr ganze 250 Knowledgepoints, die ihr dann dafür investieren könnt, euren Charakter zu verstärken.

Erkundung lohnt sich also, wenn ihr euch langfristig verbessern wollt. Und gerade zu Beginn des MMORPGs ist ja praktisch alles neu, was ihr einsammelt. Da könnt ihr direkt zum Start viele der wertvollen Punkte rausholen.

Besucht neue Orte: Da die Welt von Fractured Online groß und offen ist, lohnt es sich daher auch, regelmäßig neue Orte zu besuchen. Denn ihr erhaltet auch Erfahrung dafür, wenn ihr erstmals eine neue Gegend besucht.

Außerdem gibt es in dieser neuen Gegend dann höchstwahrscheinlich auch neue Items, die ihr vorher noch nie gesehen habt. Das führt also dann zu noch viel mehr Knowledgepoints. Die Erkundung in Fractured Online lohnt sich also richtig.

Im Bestiarium könnt ihr sehen, welche Gegner welche Skills freischalten

5. Lernt nur die Skills, die ihr wirklich braucht

Wie finde ich Skills? Bevor ihr Skills lernt, solltet ihr euch als Erstes überlegen, welche Art von Charakter ihr sein wollt. Euer Vorrat an Lernpunkten ist begrenzt und Skills gibt es in Fractured Online wirklich viele.

Doch diese müsst ihr natürlich erst einmal freischalten. Um das zu tun, müsst ihr verschiedene Gegnertypen häufig genug töten. Im Bestiarium könnt ihr bei dem Eintrag jedes Gegners sehen, welche Skills ihr von ihnen lernen könnt.

Dann zieht ihr los und tötet diese Feinde lange genug, bis ihr die verschiedenen Fähigkeiten selbst lernen könnt. Ist das erst einmal erreicht, ist die Freude natürlich groß. Doch trotzdem solltet ihr nicht einfach drauflos lernen und eher darauf achten, welche Skills ihr wirklich braucht und benötigt. Habt ihr einen Zauber gelernt, könnt ihr ihn übrigens an jedem Lagerfeuer einfach ausrüsten.

Ein einfaches Zurücksetzen der Punkte gibt es in Fractured Online nämlich nicht. Wenn ihr also langfristig spielen möchtet, ergibt es direkt zum Beginn schon Sinn, euch die wertvollen Punkte aufzusparen oder doch anderweitig zu benutzen.

Konzentriert euch auf Talente: Stattdessen solltet ihr darauf achten, auch eure Talente zu verbessern. Es gibt aktuell 60 Talente im Spiel, und ihr lernt sie mit den gleichen Punkten, mit denen ihr auch Skills lernt.

Jedoch bieten euch Talente dauerhafte, passive Boni, die euch gerade am Anfang von Fractured Online schneller und effektiver weiterhelfen können, als das einige Skills anfänglich tun würden.

Achtet also eher darauf, welche Talente euch aktuell weiterbringen könnten und welchen Skill ihr dafür vielleicht lieber nicht lernt. Später habt ihr sowieso genug Punkte, um alle Talente und eine ordentliche Anzahl an Skills zu beherrschen. 

Doch gerade zum Anfang solltet ihr abwägen, da euch viele Talente das Leben in Fractured Online leichter machen, als manche Skills das tun.

An jedem Feuerplatz könnt ihr euer aktuelles Skillset wechseln

6. Fokussiert euch nicht auf Ausrüstung

Skills bringen mehr: Ausrüstung ist in Fractured Online nicht der Weg, den ihr gehen solltet, um stärker zu werden. Wirklich besser werdet ihr nämlich eher durch Skills und Talente. Ein neuer Bogen wird euch also höchstwahrscheinlich nicht den gewünschten Effekt bringen, den ihr euch erhofft.

Generell ist Ausrüstung zum Start in Fractured Online bei Weitem nicht so wichtig, wie es in anderen MMORPGs der Fall ist. Gerade dann, wenn ihr einen Zauberer spielt, ist eure Ausrüstung anfangs schlichtweg irrelevant.

Eine Ausnahme ist dabei aber ein kriegerischer Charakter. Hier solltet ihr eher darauf achten, dass ihr schnellstmöglich eine Eisenwaffe mitnehmt. Durch diese macht ihr deutlich mehr Schaden. Doch auch sie ist nicht alles.

Ausrüstung wird erst im Set sehr stark: Später im Spiel könnt ihr verschiedene Rüstungssets tragen. Diese machen dann einen deutlichen Unterschied zu der Standardausrüstung. Diese Seteffekte sind teilweise enorm stark und auf euren eigenen Spielstil zugeschnitten.

Habt ihr die Möglichkeit, ein komplettes Set auszurüsten, solltet ihr das in der Regel immer tun. Die erhaltenen Effekte werden euren Charakter um ein Vielfaches stärker machen, als normale Ausrüstung das tut. 

Außerdem könnt ihr eure Ausrüstung noch verzaubern, was euch ebenfalls weitere Vorteile verschafft.

7. Manaprobleme? So könnt ihr sie bekämpfen

Warum habt ihr wenig Mana? Mana ist in Fractured Online ein immerwährendes Problem. Ihr werdet viel mehr davon verbrauchen, als ihr gerne würdet. Außerdem regeneriert die Ressource nur sehr langsam auf natürlichem Wege. 

Um dem entgegenzuwirken, gibt es zwei Hilfsmittel, die ihr zum Beginn des Spiels angehen könnt. Sie entlasten euren Manaverbrauch zwar nicht völlig, gerade als Magier ist es etwas komplizierter, machen es aber sehr viel einfacher, die Ressource zu managen.

Als Erstes solltet ihr darauf achten, dass ihr keine dauerhaft aktiven Skills nutzt, die Mana verbrauchen. Davon gibt es einige. Ihr könnt sie aktivieren und sie bleiben dann aktiv, bis ihr sie deaktiviert.

Einige davon sind zwar nützlich, es empfiehlt sich aber trotzdem, anfangs ohne solche Skills zu spielen, da sie euer Mana regelrecht auffressen und das Management der Ressource unnötig viel schwerer machen, als es eigentlich sein müsste.

Der Talentbaum in Fractured Online gibt euch viel Auswahl, um euren Charakter anzupassen.

Attribute bringen nur wenig, helfen aber: Die schnellste Möglichkeit, euer Mana besser im Griff zu haben, ist es, 4 Punkte auf das Talent „Focused 1“ zu verwenden. Dieses Talent verbessert eure Manaregeneration passiv und macht anfangs wirklich einen großen Unterschied.

Im späteren Spielverlauf ist es allerdings nicht mehr so wichtig, da das Talent dann vergleichsweise weniger bringt als andere Methoden. Doch wenn ihr frisch gestartet seid, solltet ihr das Talent unbedingt mitnehmen.

Enchantments für Mana sind die Rettung: Enchantments oder auch Verzauberungen sind zwar die letzte Lösung, der ihr begegnen werdet, sie bringt aber auch am meisten. An einem Verzauberungstisch könnt ihr eure Ausrüstungsteile verzaubern und ihnen somit starke Boni verschaffen.

Einer dieser Boni, die ihr wählen könnt, ist die Manaregeneration. Habt ihr diese Verzauberung auf allen vier Ausrüstungsteilen, verbessert das die Regeneration eures Manas um satte 10 Punkte. Damit solltet ihr in der Regel dann keine Probleme mehr haben, um euer Mana zu managen.

Um diese Verzauberung durchzuführen, benötigt ihr einige Materialien. Welche genau hängt davon ab, welches Enchantment ihr auf den Gegenstand wirken möchtet. Ihr könnt das gewünschte Item einfach in den mittleren Slot auf eurem Verzauberungstisch legen und dann auf der rechten Seite eine gewünschte Verzauberung auswählen.

Dort seht ihr dann, welche Materialien ihr benötigt, um sie anzubringen. Drückt dann auf „Verzaubern“, sobald ihr alles gesammelt habt, und schon seid ihr fertig.

In diesem Menü könnt ihr eure Gegenstände verzaubern (via Dorian the Explorian, YouTube)

8. Tötet alle Hasen

Gold braucht ihr für fast alles: Gold gehört zu den wichtigsten Währungen in Fractured Online. Ihr benötigt Gold für das Bauen eures Hauses, den Handel zwischen Spielern und sogar zum Craften von Gegenständen, die ein bisschen besser sind als Standardausrüstung.

Daher werdet ihr vermutlich ständig in der Not sein, mehr Geld haben zu wollen, als ihr tatsächlich besitzt. Einfaches Grinden und Monstertöten ist eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken. 

Ihr könnt jedoch auch den Markt selbst ausnutzen. Da sich dieser in Fractured Online auf jede Stadt einzeln bezieht, könnt ihr viel Gold damit verdienen, Dinge in einer Stadt zu kaufen, weit weg in eine andere zu bringen, und sie dort wieder teurer zu verkaufen. Das hängt aber immer mit ein wenig Glück zusammen.

Hasenpfoten bringen nicht nur Glück, sondern auch Gold: Eine merkwürdige Methode, eurer Goldnot zuvorzukommen, ist es, wirklich alle Hasen zu töten, die ihr findet. Sie können nämlich wertvolle Hasenpfoten fallen lassen.

Diese werden zwar benötigt, um einige Verzauberungen und Crafts durchzuführen, bringen aber auch genau deswegen eine schöne Summe Gold ein, wenn ihr sie an andere Spieler verkauft. Außerdem laufen Hasen wirklich ständig, überall herum.

Die hüpfenden Häschen zu jagen ist also ein sinnvoller Zeitvertreib, mit dem ihr zu Beginn des MMORPGs einiges an Gold verdienen könnt.

9. Item-Management spart euch viel Zeit

Wie funktionieren die Lager in Fractured Online? Euer Inventar in Fractured Online ist nicht gerade groß. Es ist also wichtig, mit dem Platz sparsam umzugehen. Außerdem verliert ihr in manchen Gebieten das, was ihr dabei habt, wenn ihr sterbt.

Es ist also sinnvoll, von den ganzen Lagern in Fractured Online Gebrauch zu machen. Während ihr für normale Gegenstände in jeder Stadt ein eigenes Lager habt, was ihr nutzen könnt, gibt es für Währungen und Materialien ein eigenes Lager.

Dieses könnt ihr von überall nutzen, wo ein Lager ist, und es ist über alle Städte hinweg geteilt.

Gold ist überall: Das ist vor allem deswegen nützlich, weil ihr dann leichter handeln könnt. Wenn ihr euer Gold in wirklich jeder Stadt nutzen könnt, macht es das leichter, beispielsweise Items von Stadt zu Stadt zu handeln, ohne die ganze Zeit sein gesamtes Gold mit dabei zu haben.

In Fractured Online habt ihr daher den Vorteil, überall auf eure Währung zugreifen zu können und gleichzeitig für eure normalen Gegenstände den gesamten Platz zu nutzen, den ein Lager in jeder Stadt bietet.

In den meisten Städten könnt ihr ein Lager finden

10. Straßen machen euch schneller

Es gibt keine Schnellreise: Die Welt von Fractured Online ist schlichtweg riesig. Es gibt aber keinerlei Schnellreise-Optionen in dem MMORPG, solange ihr auf demselben Planeten seid. 

Das heißt, dass euch teilweise lange Laufwege erwarten, die ihr euch aber auch auf anderen Wegen als nur mit den Mounts erleichtern könnt. Essenziell dafür sind die Straßen, denn diese sind nicht nur ein hübsches Goodie in der Welt von Fractured Online.

Lauft ihr auf der Straße, seid ihr nämlich schneller. Lauft ihr mit einem Mount auf Straßen, sogar noch viel mehr. Neben den Straßen gibt es noch die Häfen, die ihr entsprechend am Wasser findet.

Damit könnt ihr dann für eine bestimmte Summe Gold von Hafen zu Hafen fahren, doch einige Orte im Landesinneren könnt ihr damit natürlich nicht erreichen. Also ab auf die Straße mit euch.

So funktionieren die Straßen: Es gibt zwei verschiedene Arten von Straßen in Fractured Online. Solange ihr euch auf diesen bewegt, lauft ihr schneller, als wenn ihr das nicht tut. Vor allem auf die gepflasterten Straßen solltet ihr achten, denn hier seid ihr sogar ganze 30 % schneller unterwegs als normal.

Die normalen Straßen, die „Dirt Roads“, machen euch dabei 15 % schneller. Generell lohnt es sich also, immer auf den Straßen unterwegs zu sein und auf ihnen zu reisen.

Das waren 10 Tipps für euch, die euch den Start im Sandbox-MMORPG Fractured Online erleichtern werden. Habt ihr selbst vielleicht noch weitere Tipps, um sich gut im Spiel zurechtzufinden? Hat euch ein Punkt besonders geholfen?

Wenn ihr jetzt richtig Lust auf das Game bekommen habt, könnt ihr ab 25,99 € bereits in Fractured Online einsteigen. Das geht direkt auf fracturedonline.com.