Wie das Raid-Exotic Göttlichkeit die neuen Regeln von Destiny 2 bricht

Bei Destiny 2 können Shadowkeep-Besitzer sich ein neues Raid-Exotic erspielen – das Spurgewehr Divinity (Göttlichkeit). Wir zeigen Euch, was die Waffe kann und was sie aktuell besonders wertvoll macht.

Um diese Waffe geht’s: Die Göttlichkeit (Divinity) ist ein neues exotisches Spurgewehr, das vor Kurzem mit der Shadowkeep-Erweiterung Einzug ins Spiel hielt. Die Waffe wurde jedoch bereits vor dem Release von Shadowkeep geleakt und viele Hüter waren gespannt, wie sich das neue Exotic wohl spielen wird.

Wie kommt man an diese neue Waffe? Zwar bekommt man die Quest für die Divinity in der freien Welt, doch für die Waffe selbst muss man nach einigen Schritten letztendlich in den Raid Garten der Erlösung – daran führt kein Weg vorbei. Vor Kurzem wurde die zum Ende knifflige Quest komplett von den Hütern gelöst, das Gewehr kann also bereits erspielt werden.

destiny 2 divinity

Das kann das neue Spurgewehr Göttlichkeit

Das macht die neue exotische Waffe aus: Die Göttlichkeit wird im Energie-Slot geführt, benötigt Spezialmunition und verursacht Arkus-Schaden.

Definiert wird die Waffe vor allem durch zwei besondere Perks – Urteil und Buße.

  • Durch den exotischen Perk Urteil werden Ziele durch andauernden Schaden mit dieser Waffe in ein Feld eingehüllt, das sie schwächt und stört.
  • Der Perk Buße bewirkt, dass Ziele, die lange genug unter dem Einfluss von Urteil stehen, angehäuften Schaden erhalten.

Unter dem Strich bedeutet das, dass Gegner +25% Schaden aus allen Quellen erhalten.

Quelle: light.gg

Das macht die Göttlichkeit so besonders

Deshalb lohnt sich die Waffe: Kurzum – die Göttlichkeit ist wirklich einzigartig und bietet mehr als nur gute DPS für den Nutzer. Doch was macht die Divinity nun so besonders?

Zum einen ist sie selbst eine starke Waffe, die ordentlich Schaden austeilen kann. Zum anderen hat sie im PVE-Content auch einen hohen Nutzen für den gesamten Einsatz-Trupp, in dem der Besitzer unterwegs ist. Denn das Schießeisen setzt sich im Prinzip über alle neuen Regeln in Bezug auf Schadens-Buffs hinweg, die Destiny 2 mit dem Release von Shadowkeep gerade erst aufgestellt hat.

Was hat es mit den Regeln auf sich? Destiny 2 hat mit Shadowkeep die Art und Weise überarbeitet, wie Buffs und De-Buffs funktionieren.

Aktuell kann für Spieler nur ein Schadens-Buff und De-Buff zur gleichen Zeit aktiv sein. Werden mehrere Buffs oder De-Buffs genutzt, so bevorzugt das Spiel den jeweils mächtigsten Effekt und stapelt diese nicht länger wie in der Vergangenheit.

Wie bricht die Divinity diese Regeln? Der Effekt der Divinity steigert allen eingehenden Schaden auf betroffene Feinde um 25 % (Waffen, Super, Fähigkeiten). Das können an sich in ähnlicher Form auch Fähigkeiten wie Waffen des Lichts, der Brunnen des Glanzes oder die Traktorkanone. Doch der Schadensbonus der Divinity kann mit allen Schadens-Effekten im Spiel gestapelt werden – und das macht die Waffe besonders.

Das heißt: Die 25 % mehr Schaden durch die Divinity werden also trotz der neuen Regeln auf jeden Buff , De-Buff oder Schadensquelle, die die Spieler anwenden, zusätzlich draufgerechnet. Das macht die Waffe gerade für Gruppen und besonders für Endgame-Inhalte wie die neuen Feuerprobe-Nightfalls und den Raid besonders wertvoll und wirklich exotisch. Es lohnt sich demnach allemal, eine Göttlichkeit im Einsatztrupp mitzuführen.

Die Göttlichkeit im Video: Wie gut die Divinity performt, könnt Ihr Euch in diesem Video von Ehroar anschauen (ab Minute 4:00):

Was haltet Ihr von dieser Waffe? Habt Ihr Euch die Göttlichkeit bereits erspielt? Oder lässt Euch dieses neue Exotic komplett kalt?

Destiny 2: Alle neuen Exotics in Shadowkeep & Season 8, die bekannt sind
Autor(in)
Quelle(n): GameRant
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