In Fortnite dürften schon bald ein neues Fahrzeug kommen: Autos mit Geschützen wurden in den Spieldateien gefunden und könnten bald für Aufreger sorgen.
Das teilen Dataminer: VastBlast, ein Dataminer, der regelmäßig Leaks zu Fortnite teilt, zeigte ein Textauszug aus den Spieldateien. Dort heißt es “AFortDagwoodVehicle:ApplyVehicleModMountedGun”.
Übersetzt ist das also ein Fahrzeug, welches ein Geschütz trägt. Solche Autos kennt man aus diversen Shootern, doch in Fortnite gab es sowas bisher nicht. Das könnte sich wohl bald ändern.
Was weiß man zu dem Fahrzeug? Bisher leider noch nicht viel. Einzig der Fund der Textdatei gibt einen Hinweis auf das Vehikel.
Bisher weiß man also noch überhaupt nicht, wie dieses Fahrzeug aussehen kann. Es dürfte also noch einige Zeit dauern, bis man das ausgerüstete Vehikel fahren kann.
Würde ein solches Fahrzeug zu Fortnite passen? Etwas Ähnliches gab es bereits in Fortnite. Das X-4-Stormwing-Flugzeug. Dieses Flugzeug ist im aktuellen Weihnachtsevent von Fortnite zurück und von dort könnt ihr mit unbegrenzter Munition herabschießen und schnell wieder fliehen. Das Flugzeug stand bei seinem Debüt 2018 in heftiger Kritik. Es war einfach zu schwer zu kontern und man war quasi nie sicher.
Nun gibt es in Fortnite unterschiedlichste Autos und ein Fahrzeug mit Geschützturm könnte da auch reinpassen. Hier ist nur fraglich, ob die Community es positiv aufnimmt oder ob ein solches Vehikel schnell als zu mächtig abgestempelt wird.
Es bleibt abzuwarten, was sich Epic Games dort überlegt und ob ein solches Fahrzeug tatsächlich sein Debüt im Battle Royale feiert. Stressige Runden wären damit sicherlich vorprogrammiert.
Bis dahin müsst ihr erstmal vor Weihnachtsbäumen tanzen. Wo ihr das machen könnt, erfahrt ihr hier:
Das Genre „Online-Lootshooter“ oder „MMO-Shooter“ galt vor wenigen Jahren noch als der neue Trend im Online-Gaming. Doch im Laufe der letzten Jahre haben sich einige Hoffnungen zerschlagen. 2020 sah zwei große Erweiterungen für die Loot-Shooter, aber wenig Innovation. Wo stehen die Loot-Shooter Destiny 2, Anthem und The Division 2 vor dem Jahr 2021?
Das ist das Genre: Das Genre der Loot-Shooter ist im Prinzip “Diablo als Shooter.” Die Spieler sammeln immer stärkere Ausrüstung, indem sie Gegner töten, die dann wiederum stärkere Ausrüstung fallen lassen.
Das Gameplay setzt auf Shooter-Elemente, das wird um Fähigkeiten, die Skills, bereichert. Es kommt vor allem auf Beweglichkeit, Treffsicherheit und Koordination mit Teamgefährten an. Auch die Ausgestaltung des eigenen Charakters, das “Build”, spielt eine entscheidende Rolle. Dabei lockt der besondere Reiz, immer bessere Items zu sammeln und den Charakter auf die eigene Spielweise und Vorlieben hin auszubauen.
Als Vorreiter des Genres gilt Borderlands (2009). Die heutige Generation von Online-Lootshootern begann vor etwa 6 Jahren:
2014 erschien der SF-Shooter Destiny – 2017 kam der Nachfolger Destiny 2
2016 erschien der dystopische Taktik-Shooter The Division – 2019 folgte The Division 2
2019 sah den Release von Anthem, einem Online-Shooter in einer SF-Welt
Wir schauen heute darauf, wo die 3 Titel vor dem Jahr 2021 stehen.
Beyond Light war das Highlight von Destiny 2, kam aber erst spät im Jahr 2020.
Destiny 2
Das passierte 2020 bei Destiny 2: Beim bekanntesten und größten Loot-Shooer Destiny 2 lief 2020 alles auf den Release der jährlichen Herbstweiterung hinaus. Doch der Release von “Beyond Light” verschob sich durch den Ausbruch der Corona-Pandemie auf den 10. November 2020.
Bis dahin gab es vor allem Alltags-Kost: Destiny 2 setzt auf ein Season-Model statt den früheren DLCs. Die Seasons bringen einige wenige neue Items, Aktivitäten und Inhalte, um die Zeit bis zur nächsten, größeren Erweiterung zu überbrücken. Durch Time-Locks und aufwändigen Grind streckt Bungie den Inhalt künstlich in die Länge: Die drei Monate einer Spielzeit müssen ja irgendwie gefüllt werden.
Viele dieser Elemente setzen auf den „FOMO“-Effekt (Fear of Missing Out): Entweder man spielt die Events zum Release, wenn sie relevant sind, oder hat sie verpasst und sie fallen raus.
Dadurch geht aber einiges der ohnehin schon begrenzten Entwicklungszeit des Teams für Elemente drauf, die Destiny 2 nicht langfristig bereichern, sondern nur für kurze Zeit einen Anlass bieten, die Welt von Destiny 2 zu besuchen. Bungie hat bereits angekündigt, von diesem Konzept in Zukunft abzurücken, doch 2020 waren FOMO und das Grinden der Season-Inhalte prägend für Destiny 2.
Hunderttausende sahen das Allmacht-Event in Destiny 2.
Im Alltag war den Spielern in Destiny 2 dieser Mix aber doch zu grindy. Das Jahr 2020 wirkte so, als zieht Bungie wenig neuen Content weit in die Länge. Die letzte Season, Season 10, schleppte sich durch die Verschiebung von „Beyond Light“ schier endlos hin. Im September, Oktober – sonst die Blützezeit von Destiny – sank die Stimmung auf einen Tiefpunkt. Es gab einfach nichts mehr zu tun.
„Beyond Light“ sollte im November dann die neue Ära von Destiny 2 einleiten. Mit „Stasis“ kam eine neue Schadensart ins Spiel und mit Stasis zogen auch neue Subklassen in den Shooter ein.
So steht es um Destiny 2 vor 2021: Es ist doch Ernüchterung eingetreten. Bungie hat die letzten Jahre viel geschossen, aber nur wenig getroffen:
Der Free2Play-Gang konnte nur kurz für Aufschwung sorgen, jetzt hat Bungie viele kostenlose Inhalte gestrichen.
Die Idee, Waffen und Inhalte aus dem Spiel „rauszurotieren“, fand kaum wer gut. Das erntete massive Kritik, der Bungie zwar widersprach, aber es scheint dann doch, als hätten die Kritiker recht: Es fehlt Destiny nun an Inhalten und Belohnungen.
Er verdiente 60.000 € in 30 Stunden mit einer Twitch-Atkion von Bungie.
Das letzte große Highlight bei Destiny 2 kam 2018 mit Forsaken. Nach der Trennung von Activision Blizzard kündigte Bungie an, „eine neue Ära bei Destiny 2“ habe begonnen. Das klang auf den ersten Blick wie ein Aufbruch zu neuen Ufern: Man wollte nun keine Kompromisse mehr eingehen.
Man vermutet, dass Activision Blizzard auf den Relesae eines Destiny 3 drängt, während Bungie lieber weiter an Destiny 2 arbeiten wollte.
Nach der Trennung kann Bungie nun über das Schicksal von Destiny 2 frei bestimmen.
In der Realität heißt das aber auch, dass nun weniger Leute an Destiny 2 arbeiten als früher und man bei Bungie kleinere Brötchen backen muss. Denn Activision Blizzard hatte Bungie mit Highmoon Studios und Vicarious Visions zwei Beiboot-Studios zur Hilfe geschickt und ihnen viel Arbeit beim Publishing abgenommen – all das fiel 2019 mit der Trennung von Activision Blizzard weg.
Vorm Release von Beyond Light im November 2020 gestand Franchise-Chef Luke Smith sogar ein, dass es unwahrscheinlich ist, dass Bungie je wieder etwas in der Größenordnung von “Forsaken” abliefern kann.
Destiny 2 hat weiterhin ein überragendes Gameplay und ist Vorreiter in seinem Genre. Sie schleppen aber einige Probleme mit sich rum, die seit Jahren nicht gelöst sind: Was können Spieler in Destiny 2 machen, wenn gerade kein neues Add-On da ist, das eine Kampagne bietet, neue Items und Belohnungen in Aussicht stellt? Diese Frage muss Bungie beantworten und das fällt ihnen auch in Jahr 6 noch schwer.
Im Vergleich zu Destiny 1 sind PvP und Raids weniger frequentiert, das schlägt auf die Langzeit-Motivation.
Es wird immer deutlicher, dass Destiny 2 einen gewaltigen Aufwand braucht, um ausreichend Content und Items bereitzustellen, damit die Dauerzocker bei der Stange bleiben. 2018 hatte Bungie noch Hilfe durch die Beiboot-Studios von Activision, 2021 wird man das alleine stemmen müssen. Vielleicht können neue Leute wie Joe Blackburn hier Ideen liefern, die fehlende Arbeitsstunden ausgleichen. Es ist dem Spiel und dem Team von Bungie zu wünschen, dass sie Lösungen aufbieten können, um den Ausfall der Arbeitskräfte zu kompensieren.
Brian Feeney, der Design Director von Wild Rift, hat in einem Interview über die Zukunft des MOBAs gesprochen. Dabei ging es um Themen wie einen Modus mit fester Rollenwahl und zukünftige Champions. Dabei verriet Feeney, dass auch Champions zu Wild Rift kommen könnten, die es in League of Legends nicht gibt.
Was verriet der Entwickler? Das Interview der spanischen Webseite Areajugones drehte sich um die Gegenwart und Zukunft von Wild Rift:
Die Entwickler planen Champions schneller als auf dem PC rauszubringen, aber es soll nicht jede Woche einer kommen. Sie wollen irgendwo in der Mitte landen
Zuerst soll es Champions geben, die schon auf dem PC dabei sind. Allerdings sind die Entwickler auch offen für eigene Kreationen
Es wird bereits an einer Rollenauswahl für Matches gearbeitet
Die Konsolen-Version liegt den Entwicklern am Herzen, aber neue Details gibt es noch nicht
Feeney verriet außerdem, dass es keine konkreten Ziele gibt, wann das Mobile-MOBA den Beta-Status verlässt. Wichtig sei nur, dass das Spiel in allen Regionen flüssig spielbar und kein Notfall-Patch mehr nötig sein soll.
Neue Champions, die es nicht in LoL gibt
Was sagte Feeney genau über die Champions? In dem Interview verriet der Design Director, dass die Entwickler offen dafür sind, exklusive Champions nur für Wild Rift zu designen, allerdings nicht sofort:
Wir sind offen dafür, neue und exklusive Champions für Wild Rift zu veröffentlichen. Das ist etwas, das schon länger in Planung ist […]. Wir wissen, dass wir den Raum haben, um über das hinauszuwachsen, was in LoL auf dem PC möglich ist. Wir sind also definitiv sehr offen dafür, Wild Rift-Champions zu entwickeln, die es auf dem PC nicht gibt.
Der kleine Haken dabei ist, dass wir wissen, dass wir im Moment nicht genug Champions aus der PC-Version haben. Also ist unsere erste Priorität, sicherzustellen, dass wir eine Menge Champions liefern, von denen wir das Gefühl haben, dass sie uns tatsächlich fehlen.
Schon bei dem Anspiel-Event zu Wild Rift verrieten die Entwickler MeinMMO, dass manche Champions aus der PC-Version von LoL möglicherweise niemals in Wild Rift landen. Ihr Fähigkeiten-Kit passt nicht zu einer Mobile-Steuerung. Daher klingt es sinnvoll direkt Champions zu designen, die zu der Twin-Stick-Steuerung passen.
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Für die Zukunft sollen Champions dann schneller als auf dem PC (6 pro Jahr), aber nicht jede Woche erscheinen. Zudem sind gemeinsame Releases mit der PC-Version möglich, wobei das nicht bei jedem Champion klappen soll.
Feeney verriet, dass die Entwickler bereits an einer Rollenauswahl arbeiten, die jedoch vor dem Beta-Start verschoben werden musste. Die neue Rollenauswahl soll sich etwas von der PC-Version unterscheiden und dann herauskommen, wenn sie fertig ist.
Sie soll jedoch vor dem Ende der Beta erscheinen.
Immer wieder kommt es vor, dass man plötzlich mit 3 Charakteren der gleichen Rolle spielt, wie hier mit 3 AD-Carrys.
Wie steht es um den E-Sport? Auch in Wild Rift soll der E-Sport gefördert werden. Allerdings gehen die Entwickler nach eigener Aussage das Thema vorsichtig an, weil sie nicht wissen, wie groß die Nachfrage tatsächlich sein wird.
So sind bereits die Wiederholungen und ein Spectator Mode in Arbeit. Genaue Details zum Thema E-Sport soll es Anfang 2021 geben.
Wild Rift gehört schon kurz nach dem Start zu den beliebtesten Spielen auf dem Smartphone. Wir von MeinMMO haben euch zudem weitere interessante Mobile-PvP-Titel herausgesucht:
PlayStation-Spieler von Call of Duty: Cold War können sich aktuell einen kostenlosen Bauplan für das Scharfschützengewehr LW3 erspielen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Genau dieses Event könnt ihr euch zunutze machen, um einen Bauplan für die Sniper LW3 zu ergattern. Das funktioniert bereits in wenigen Schritten.
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Das müsst ihr für den Bauplan machen: Ihr müsst euch in das Zombie-Chaos stürzen und dann eine Aufgabe erledigen. Das läuft wie folgt ab:
Sammelt Schneebälle auf der Map ein
Werft Schneebälle auf die Zombies und lasst sie einfrieren
Erledigt die eingefrorenen Zombies danach schnell
Wiederholt diesen Vorgang bei 25 Zombies und dann schaltet sich der Bauplan frei
Das Werfen der Schneebälle kann durchaus schwierig sein und bedarf etwas Übung. Wenn ihr den Dreh allerdings raus habt, könnt ihr die Aufgabe schnell abschließen.
Bedenkt allerdings, dass ihr die Zombies direkt nach dem Schneeballwurf eliminieren müsst. Wenn ihr euch zu lange Zeit lasst, könnte die Aufgabe nicht zählen.
So könnt ihr die Aufgabe leicht abschließen: Wir empfehlen euch, dass ihr die direkt zum Rundenstart absolviert. Dort sind die Zombies noch recht leicht zu besiegen und es kommen nicht so viele der untoten Gegner.
Je mehr Wellen ihr überlebt, desto schwerer wird es. Dort ist das Überleben ohne Schneebälle schon recht schwer.
Welche Spieler können den Bauplan abholen? Bisher gilt das Angebot wohl nur für Spieler von PlayStation 4 und 5. Auf den anderen Plattformen gibt es keine Berichte, dass man dort den Bauplan freischalten kann.
Was ist das für ein Bauplan? Der Bauplan gilt für das Scharfschützengewehr LW3 und trägt im englischen den Namen “Bronzewood”.
Die LW3 gilt zwar aktuell nicht als beste Sniper in der Season, doch ist eine starke Alternative. Die Sniper punktet vor allem bei den One-Shots, denn dort ist der Bereich recht groß, den ihr beim Gegner treffen könnt, um ihn direkt auf die Bretter zu schicken.
Es lohnt sich also durchaus den kostenlosen Bauplan jetzt zu sichern, denn das weihnachtliche Zombie-Event wird nicht mehr allzu lange aktiv sein.
Wenn ihr durch das winterliche Zombie-Event nun in Weihnachtsstimmung seid, könnt ihr euch noch nach guten Geschenkideen umschauen:
Die ersten Gilden sind beim Endboss Graf Denathrius in WoW angekommen. Doch wer holt sich den World First Kill des Anführers von Revendreth?
In World of Warcraft: Shadowlands läuft gerade das „World First“-Rennen im ersten Raid Schloss Nathria. Nachdem sich gestern mehrere Gilden bei 8/10 Bossen eingefunden hatten, ist die amerikanische Gilde Complexity Limit nun vorangeprescht. Als erste haben sie die Generäle der Steinlegion auf mythisch bezwungen und stehen nun vor dem Endboss – Graf Denathrius.
Wie steht es aktuell? Complexity Limit gelang es als erste Gilde, die Generäle der Steinlegion zu besiegen und damit den letzten Boss von Schloss Nathria anzugreifen. Inzwischen hat auch Echo aufgeholt und konnte ebenfalls die Generäle der Steinlegion bezwingen. Damit arbeiten nun zwei Gilden am aktuellen Endboss Graf Denathrius.
Limit führt, doch Echo konnte schnell aufschließen. Bildquelle: wowprogress.com (Stand: 21.12.2020, 15:30 Uhr)
Auf Platz 3 ist aktuell die europäische Gilde Pieces mit 8 von 10 getöteten Bossen. Danach kommt, ein wenig abgeschlagen, eine ganze Reihe von Gilden, die inzwischen 7 von 10 Bossen bezwungen haben. Dabei sind auch bekannte Namen wie Method, Aversion, FatSharkYes oder Exorsus.
Das Rennen bleibt also spannend.
Generäle lebten länger als N’Zoth
Interessant ist auch, dass die Generäle der Steinlegion im mythischen Modus länger überdauerten als N’Zoth, der Endboss des letzten Raids – zumindest wenn man die reine Anzahl an Versuchen zählt. N’Zoth wurde nämlich nach „nur“ 274 Versuchen getötet, während die Generäle der Steinlegion 292 Versuchen brauchten, um bezwungen zu werden.
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Das lag vor allem aber auch daran, dass die Generäle der Steinlegion noch einige Bugs hatten, die von den Entwicklern live gefixt werden mussten. So waren manche Mechaniken einfach unmöglich zu spielen und sorgten für Schadensspitzen, die einzelne Spieler ohne Chance auf Reaktion direkt aus dem Leben prügelten. Nachdem diese Fehler behoben wurden, fiel der Boss dann noch in derselben Nacht.
Jetzt geht es weiter mit Graf Denathrius.
Denathrius könnte die Spieler noch eine Weile lang beschäftigen.
Gibt es eine geheime Phase bei Denathrius? Ja. In World of Warcraft kommt es regelmäßig vor, dass der finale Boss eines Raids eine geheime Phase hat, die nur im mythischen Modus verfügbar ist. Diese Phase ist „versteckt“, wird im Regelfall nicht öffentlich getestet und auch im Abenteuerführer gibt es nur schwammige Informationen dazu.
Die geheime Phase enthält offenbar die Benutzung von Spiegeln. Die spielen in Revendreth und Schloss Nathria eine wichtige Rolle, dienen nämlich als Teleporter. Dataminer haben bereits ein paar Effekte aus den Spieldaten ausgelesen. So gibt es wohl mehrere Phasen, in die Spieler sich aufteilen müssen. Allerdings müssen die Spieler darauf achten, sich in den unterschiedlichen Phasen nicht zu berühren, da das zum sofortigen Tod führt.
Genaue Details dazu gibt es wohl, sobald Gilden die ersten richtig guten Versuche an Denathrius aufweisen können.
Verfolgt ihr das Rennen um den World-First-Kill? Hofft ihr, dass eine der EU-Gilden noch aufholen kann? Oder setzt ihr ganz auf Limit?
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In Pokémon GO startet heute, am 22. Dezember, das große Weihnachtsevent 2020. Wir zeigen euch hier nochmal alle Boni, Shinys und wichtige Daten.
Wann startet das Weihnachtsevent? Los geht es am 22. Dezember um 8:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann über die gesamte Weihnachtszeit und endet am 31. Dezember um 22:00 Uhr Ortszeit.
Im Event findet ihr vor allem winterliche Pokémon und zahlreiche Monster mit Kostümen werden erscheinen. Es gibt aber auch wieder Boni, die alle 2 Tage wechseln.
Alle Infos zum Weihnachtsevent 2020
Das sind die dauerhaften Boni: Für Weihnachten ist die Liste der Boni wieder lang. So gibt es:
Pikachu, Botogel und Petznief erscheinen in Kostümen
In der Wildnis erscheinen winterliche Pokémon wie Seemops oder Shnebedeck
Gelatini, ein Pokémon aus Gen 5, erscheint erstmalig in Pokémon GO
In Raids und 5-km-Eiern findet ihr winterliche Pokémon – darunter Rossana, das erstmalig Shiny sein kann
Besondere Quests sind in PokéStops zu finden
Euer Avatar kann winterliche Kleidung tragen und es gibt weihnachtliche Sticker
Im Shop warten spezielle Event-Boxen auf euch
Gelatini und seine Weiterentwicklungen erscheinen erstmalig in Pokémon GO.
Diese Boni rotieren: Neben den dauerhaften Boni, gibt es auch Boni, die nur einige Tage aktiv sind. Dazu zeigen wir euch die passende Liste:
Wann?
Bonus
22.12 ab Mitternacht bis 23.12 um 23:59 Uhr
Doppelte Raid-EP
24.12. ab Mitternacht bis 25.12 um 23:59 Uhr
Doppelte Bonbons für Pokémon-Fänge
26.12. ab Mitternacht bis 27.12. um 23:59 Uhr
Sternenstücke halten doppelt so lange
28.12. ab Mitternacht bis 29.12. um 23:59 Uhr
Glückseier halten doppelt so lange
30.12. ab Mitternacht bis 31.12. um 23:59 Uhr
Doppelter Sternenstaub für Pokémon-Fänge
Was weiß man über die Spawns? Angekündigt sind Shnebedeck, Seemops und Gelatini. Die Kostüm-Pokémon Botogel, Pikachu und Petzief werden sicherlich ebenfalls in der Wildnis erscheinen.
In den vergangenen Jahren gab es allerdings auch noch weitere Eis-Pokémon, die vermehrt erschienen sind. Dazu zählen beispielsweise Rossana, Schneppke oder Quiekel. Mit solchen Eis-Pokémon könnten wir in diesem Jahr ebenfalls rechnen.
Gibt es neue Shinys? Dazu ist bisher nichts bekannt. Die Kostüm-Formen von Pikachu, Petznief und Botogel wurden zwar nicht als Shiny angekündigt, doch alle 3 Monster gibt es in der Normal-Form bereits als Shiny. Hier könnte man also mit der jeweils schillernden Form rechnen.
Was gibt es noch? Neben diesem Event wird es auch noch 2 Rampenlichtstunden zum Jahresabschluss geben. Am 22. Dezember dreht sich alles um Schneppke und am 29. Dezember steht Shnebedeck im Rampenlicht.
Außerdem wird es am 28.12 und 29.12 ein Winterwochenende geben. Dort lockt Rauch die Pokémon Botogel, Schneppke, Seemops, Shnebedeck, Frigometri und Petznief an. Außerdem erscheint Regice in den Level-5-Raids.
Beim Weihnachtsevent wird es sicherlich auch weniger Jahreszeiten-Spawns geben. Müllsäcke wird man also nicht so oft finden:
Ihr sucht nach Hardware-Deals oder günstigen Angeboten vor Weihnachten für Gaming-PC oder Konsole? Wir schauen uns Angebote bei Amazon, MediaMarkt und Co an und stellen Headsets, Mäuse und Tastaturen vor.Dieses Mal dabei ein Tastaturen-Bundle von Corsair, ein Blue Mikrofon und Roccats Kone Aimo Remastered.
Worum geht’s? In den letzten Wochen gab es mit Black Friday und der Cyber Week viele spannende Deals. Doch auch in nächsten Tagen bis Weihnachten wird es noch ein paar Deals für Gamer oder Interessierte geben.
Der Artikel stellt euch eine Auswahl der besten Preise vor. Sucht ihr noch nach einer Weihnachtsgeschenkidee, nach einem Spiel oder nach einem Upgrade für euren Gaming-PC, dann schaut hier vorbei.
Die interessantesten Angebote vom 20. Dezember
Vor Weihnachten gibt es für Gamer jede Menge interessante Deals für Gamer. Seit Montag laufen bei Amazon beispielsweise die “Last-Minute”-Angebote und bei MediaMarkt gibt es einen Adventskalender. Wir stellen euch die interessantesten Angebote vom 20. Dezember 2020 vor.
BLUE MICROPHONES Yeti Blackout
Bei diesem Tischmikrofon handelt es sich um ein sehr robustes und vielseitiges Mikrofon für Gamer und Streamer. Das Mikrofon bietet
eine hohe Verarbeitungsqualität
einen stabilen Stand
ein präzises Klangbild
dank Plug-and-Play ist das Gerät außerdem sofort einsatzbereit.
Von Vorteil ist, dass ihr die Richtcharakteristik des Mikrofons (Kugel, Niere, Acht, Stereo) jederzeit umstellen könnt.
Durch den USB-Anschluss hat das Mikrofon ein recht hohes Eigenrauschen. Das Mikrofon ist daher weniger geeignet, wenn ihr leise Geräusche oder Instrumente aufnehmen wollt und so für den professionellen Gebrauch oder Gesang weniger geeignet.
Solltet ihr jedoch auf der Suche nach einem guten Mikrofon für Streams, Podcasts oder Gaming sein, dann solltet ihr euch das Blue Yeti Blackout ansehen.
Derzeit kostet das Mikrofon bei MediaMarkt und bei Saturn 119,89 € (139,82 €), ihr spart 14 %. Laut Geizhals.de ist dies das derzeit beste Angebot für das Mikrofon, welches ihr derzeit bekommen könnt.
Die Gaming-Tastatur von Corsair bietet euch gute Viola-Switches von Cherry, die einen ähnlich präzisen Anschlag wie mechanische Switches bieten. Die Tastatur ist hochwertig verarbeitet und bietet neben einem stabilen Aluminium-Gehäuse auch eine helle RGB-Beleuchtung. Alle Tasten könnt ihr individuell belegen. Dazu benötigt ihr Cosairs iCue-Software, über welche ihr auch die Beleuchtung steuern könnt.
Der Gaming-Tastatur fehlt eine Handballenauflage und bietet vergleichsweise wenig Funktionen für einen recht hohen Preis. So bietet die Tastatur beispielsweise keine Mediensteuerungstasten oder weitere Sondertasten.
Im aktuellen Bundle bei MediaMarkt bekommt ihr zur Tastatur noch Corsairs M65 RGB Elite. Hierbei handelt es sich um eine Top-Maus für Shooter mit erstklassigem Sensor, die ihr auch in unserer Kaufberatung der besten Gaming-Mäuse findet. Diese kostet euch sonst rund 70 Euro. Sucht ihr nach einer guten Gaming-Tastatur und einer sehr guten Gaming-Maus für Shooter, dann solltet ihr euch das Gaming-Paket ansehen.
Für das Bundle zahlt ihr bei MediaMarkt aktuell für die Gaming-Tastatur 135,50 € und bekommt die M65 RGB Elite im Wert von 59,45 € ohne Aufpreis dazu.
Die Gaming-Maus des Herstellers Rocat bietet euch eine tolle Ergonomie und liegt dank angenehmen Material griffig in der Hand. Außerdem verschmutzt sie nicht so leicht. Auch unter unseren besten Gaming-Mäusen 2020 gilt die Roccat Kone Aimo Remastered als die Empfehlung der Redaktion.
Die Kone Aimo Remastered bietet ein gelungenes Gesamtbild aus Hardware, Design und Haptik. Die Software ist weniger gelungen und hat einige Macken. Auch benötigt es etwas Zeit, bis man sich in die vielen Funktionen der Software eingelesen hat. Das hohe Gewicht der Gaming-Maus (130 Gramm) dürfte ebenfalls nicht jedermanns Sache sein. Hier lohnt sich aber der Blick in unseren Test zur Roccat Burst Pro. Diese bietet einen ähnlich starken Sensor, wiegt mit 68 Gramm jedoch nur die Hälfte.
Wer nach einer sehr guten Gaming-Maus mit kleinen Schwächen sucht, der sollte sich die Roccat Kone Remastered auf jeden Fall ansehen. Vor allem im Angebot für unter 60 Euro könnt ihr nicht viel falsch machen.
Sowohl auf Amazon als auch bei Saturn kostet die Gaming-Maus derzeit 57,51 € (79,99 €), ihr spart dadurch 28 % im Vergleich zum Normalpreis. Laut Geizhals.de bekommt ihr die Maus derzeit nicht günstiger.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Corsair HS60 Pro
Das Gaming-Headset von Corsair bietet euch neben einem hohen Tragekomfort und einer ordentlichen Verarbeitung eine gute Klangqualität. Das Headset eignet sich für alle Spiele gleichermaßen, ihr könnt die Gegner vernünftig orten und das Gerät bietet außerdem ein ordentliches Mikrofon.
Gut ist ebenfalls die hardwareseitige Unterstützung der Konsolen auch dank Klinke- auf USB-2.0-Adapter, der dem Headset beiliegt.
Dem Hoch- und Mitteltonbereich fehlt es etwas an Details und auch der Surround-Klang ist vor allem für Filme und weniger fürs Gaming geeignet.
Wer nach einem guten Allrounder in Sachen Klang und Qualität sucht und über wenige Details im Hochtonbereich hinwegsehen kann, der sollte sich das Corsair HS60 Pro ansehen. Laut Hardwareluxx bekommt ihr eine Menge Headset für euer Geld.
Bei Alternate bekommt ihr das Gaming-Headset aktuell als Tagesdeal. Ihr zahlt derzeit 42,90 € (69,90 €), ihr spart 38,6 %.
Weitere spannende Angebote: Falls ihr noch Spiele für euren PC oder eure Konsole sucht, dann solltet ihr euch das aktuelle Angebot bei Amazon ansehen. Dort gibt es derzeit 3 Spiele für den Preis von 2. Das Angebot läuft bis zum 21. Dezember. Hier könnt ihr noch ein paar interessante Spiele für die kalte Jahreszeit finden:
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Phantasy Star Online 2: New Genesis wird 2021 seinen Release auf PC, Xbox One und Xbox Series X haben haben. Neue Informationen versprechen mehr MMORPG-Elemente als im Vorgänger.
Was ist neu an PSO: New Genesis? Im Grunde könnte man New Genesis als ein Sequel bezeichnen, das aber nicht Phantasy Star Online 3 heißt. Es ist sehr viel neu, weswegen euch im Grunde ein anderes und neues Spiel erwartet:
Es besitzt eine neue Engine, die Phantasy Star Online 2 (2012 Release in Japan) modern und richtig gut aussehen lässt
Ihr seid in einer Open World unterwegs, anstatt in kleinen Arealen
Ihr trefft mehr Mitspieler in der Welt
Das Klassensystem wird überarbeitet
Es gibt neue Fähigkeiten
Die Story spielt 1.000 Jahre in der Zukunft
Erkundung steht mehr im Vordergrund
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Der neue Cinematic Trailer gibt euch einen Einblick in PSO 2: New Genesis.
Mit Open World zum MMORPG
Was genau bietet die Open World? Die Entwickler bezeichnen die Open World von Phantasy Star Online 2: New Genesis als „Open Field“. Es handelt sich um eine sehr große, offene Zone, in der es viel zu entdecken gibt.
Es finden Welt-Events statt, bei denen ihr die Hilfe von Mitspielern benötigt
Ihr erledigt im Open Field Quests
Ihr könnt Kokons finden, die euch zu Instanzen nur für euch und eure Gruppe führen
Es gibt eine große Stadt, Central City, die als Hub fungiert. Dort tummeln sich pro Server 100 Spieler.
In Central City kommt ihr an Quests, schließt euch mit anderen Spielern zusammen, handelt und übt Crafting aus.
Ihr könnt schwimmen, um an bestimmte Orte des Open Field zu gelangen.
Es gibt Teleporter, die Ryuker Devices, über die ihr Laufwege verkürzen könnt.
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So sieht das Gameplay in der Open World von PSO 2: New Genesis aus.
Wird aus Phantasy Star Online 2 mit New Genesis also ein MMORPG? Bisher seid ihr in PSO 2 in kleineren Gebieten und unterwegs und könnt diese in der Gruppe erkunden, die ihr vorher im Hub zusammengestellt habt. Ihr trefft in den Zonen aber nicht auf andere Spieler. Es gibt im Grunde auch keine Welt-Events, in denen ihr die Hilfe von fremden Spielern braucht.
Durch die Open World, fremde Spieler, mehr Erkundung und Welt-Events sowie Teleporter nähert sich Phantasy Star Online 2: New Genesis nun aber deutlich mehr einem MMORPG an. Ob es wirklich ein MMO wird und sich dann auch wie eines spielt, werden wir aber noch sehen.
Was ist noch interessant? PSO 2: New Genesis ermöglicht es euch, zwischen dem „alten“ Phantasy Star Online 2 und der neuen Version hin- und herzuspringen. Deswegen ist es auch möglich, euren Charakter aus PSO 2 – zumindest teilweise – zu übernehmen.
Die Grafik des „alten“ PSO 2 wird verbessert, damit kein optischer Bruch beim Wechsel entsteht.
Wann startet PSO 2: New Genesis? Für Ende Januar oder Anfang Februar ist in Japan eine Closed Beta geplant. Der Release des Online-Rollenspiels soll global irgendwann später im Jahr 2021 auf PC und Xbox One sowie Xbox Series X/S erfolgen.
Die beiden Streamer DrDisrespect (38) und xQc (25) liegen miteinander scherzhaft im Streit um die Idee, was Gaming und Entertainment im Jahr 2020 eigentlich sind. xQc hat auf Twitch großen Erfolg mit Bloons TD 6, einem Tower-Defense-Spiel für PC und Mobile. Das passt dem Gaming-Puristen DrDisrespect überhaupt nicht. Doch xQc wirft dem älteren Streamer vor, der sei einfach nicht mehr auf Höhe der Zeit.
xQc ist der Senkrecht-Starter auf der Streaming-Plattform. 2018 spielte er noch eine untergeordnete Rolle auf Twitch (9600 Zuschauer im Schnitt), wurde 2019 dann größer (17.800 Zuschauer) und ist 2020 der erfolgreichste Streamer auf der Plattform (39.000 Zuschauer).
Heißer Typ: xQc ist 2020 der große Gewinner von Twitch.
Der ehemalige Overwatch-Profi hat mit Shootern angefangen, aber jetzt bietet sein Kanal einen wilden Spiele-Mix.
xQc springt von Reaction-Videos zu irgendwelchen Games. Der zockt praktisch alles und kennt keine Hemmungen. Ihm ist nichts zu nischig oder zu schräg: Da zockt er „Das Spiel des Lebens“, irgendwelche „Vier Gewinnt“-Varianten mit virtuellen Schulfreundinnen (und wird dafür gebannt) oder ein Tower-Defense-Mobile-Game. Was er spielt, ist eigentlich egal.
Der ehemalige „Call of Duty“-Designer tritt als Macho-Kunstfigur auf und gilt als begnadeter Entertainer, der seinen Zuschauer aufwändig produzierte Videos und Kulissen bietet. Außerdem ist er ein starker Shooter-Spieler, wenn auch nicht so überragende Weltklasse, wie er es selbst immer wieder darstellt.
Bis zu seinem Bann war DrDisrespect einer der ganz großen Twitch-Streamer.
Auch wenn er im Bereich „Entertainment“ in den letzten Jahren viele neue Impulse auf Twitch brachte, ist DrDisrespect beim Gaming ein Purist wie viele Zocker seiner Generation. Er ist stolz auf sein riesiges und teures PC-Setup und spielt fast ausschließlich die großen AAA-Shooter wie Call of Duty: Warzone. Über Wochen zockt er die immer selben Spiele und variiert kaum. Mobile-Gaming lehnt er rundheraus ab, das sei gar kein Gaming.
„xQc, willst du mich verarschen?“
Das ist der jetzt der Konflikt: xQc spielt auf Twitch einfach alles. So erwischte er „Bloons TD 6“ und zeigte das kunterbunte Tower-Defense-Spiel in einem Stream. Dort schauten ihm in der Spitze über 57.000 Zuschauer zu.
Darauf kam DrDisrespect offenbar gar nicht klar. In einem Twitter-Video schaut er fassungslos in die Kamera, während xQc im Hintergrund Bloons zeigt: „xQc, du hast 60.000 Leute, die dir dabei zusehen, wie du Bloons Tenacious Distraction Six spielst – oder wie immer das heißt. Willst du mich verarschen?“
xQc imitiert dann DrDisrespect, wie der recht lahm durch die Gegend tanzte und mit seiner Arena prahlte. xQc erklärt: Entertainment verändere sich. „Der Boomer DrDisrespect“ müsse sich der Zeit anpassen.
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xQc vs. DrDisrespect: 13 Jahre Altersunterschied merkt man
Das steckt dahinter: Auch wenn der Konflikt sicher im Scherz gemeint ist, stehen hier zwei Konzepte gegenüber. xQc und DrDisrespect sind zwei der Ausnahme-Streamer auf Twitch der letzten 5 Jahre.
Es gibt einige Gemeinsamkeiten:
Beide sind in erster Linie Entertainer, die erkannt haben, dass Zuschauer mehr wollen, als nur einem Typen oder einer Frau beim Spiel zuzusehen
Beide Streamer zeichnen sich durch ihre exaltierte Persönlichkeit aus und heben sich stark aus der Masse ab. DrDisrespect hat eine eigene Kunstfigur erschaffen. xQc ist mit seiner überdrehten Art, zu sprechen und sich zu bewegen, seine eigene Marke
Beide Streamer setzten auf Interaktion mit dem Chat und binden die Zuschauer ein
Beide Streamer polarisieren stark, sie haben ihre Fans, aber auch viele, die nichts mit ihnen anfangen können – Kalt lassen beide nur wenige
Beide Streamer sind von Games unabhängig erfolgreich. Die haben nicht wie Tfue oder Ninja mit Fortnite „das eine Game“, mit dem sie erfolgreich sind, sondern sind Variety-Streamer
Er leidet manchmal unter dem vielen Hass, der ihm entgegenkommt.
Doch es gibt einige Unterschiede:
xQc spielt alles und will dem Publikum ständig neue Reize geben – DrDisrespect setzt auf wenige und hochkarätige Spiele. Der ist auf das Genre „Shooter“ festgelegt. Wie jemand auf Twitch sowas wie „WoW Classic“ spielen kann, versteht er überhaupt nicht
DrDisrespect setzt auf eine klassische Performance, einige Segmente seiner Show sind vorbereitet und werden dem Publikum präsentiert – xQc improvisiert stärker und ist ein Energie-Bündel, das sich stetig neu auf den Chat einlässt
Während bei DrDisrespect das Spiel und seine Leistung darin immer eine wichtige Rolle spielen, scheint bei xQc das Gaming an sich in den Hintergrund zu rücken und dient nur als Basis, um die Show am Laufen zu halten
Konflikt zeigt Unterschied der Generationen
Die beiden Streamer xQc (25) und DrDisrespect (38) streiten stellvertretend für zwei Generationen von Gamern. Für die älteren ist sowas wie „Mobile-Gaming“ oder Casual-Gaming etwas, das mit ihrem Hobby nichts oder nur wenig zu tun hat. Für jemanden wie xQc oder jüngere Spieler, die mit dem Smartphone aufwachsen, verschwischen diese Grenzen zusehends.
Die Welt rätselt noch, warum Dr Disrespect gebannt wurde.
Der Bann von DrDisrespect auf Twitch war 2020 eines der großen Themen auf der Plattform. Auch im Herbst hatte der Bann noch Nachwirkungen. Denn der so unverwüstlich wirkende Streamer ist doch privat schwer von dem Bann getroffen worden, wie er erklärte:
In Australien ist eine technische Alpha des Mobile-Hack ‘n Slays Diablo Immortal gestartet. Doch wann dürfen wir mitspielen?
Für wen ist die Alpha von Diablo Immortal gedacht? Blizzard wollte den Test des Free2Play-Action-RPGs zunächst nur in einer Region starten und hat sich dazu für Australien entschieden.
Eine kleine Anzahl von Spielern, die sich in Australien vorregistriert haben, bekamen die Diablo Immortal Alpha APK des Spiels per Download und können jetzt das Action-RPG testen.
Wie viele Spieler wurden ausgewählt? Laut Blizzard sollen einige Tausend Spieler ausgewählt werden. Eine genaue Zahl wurde nicht genannt.
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Blizzard stellt im Video die Technische Alpha von Diablo Immortal vor.
Wir müssen noch auf Diablo Immortal warten
Dürfen auch Personen außerhalb von Australien mitmachen? Einige Vertreter der Spiele-Presse sowie Streamer haben Zugänge von Blizzard bekommen. Unsere Kollegen von der GameStar etwa konnten Diablo Immortal schon spielen. Den Anspielbericht lest ihr auf der Website der GameStar.
Wie könnt ihr euch hierzulande registrieren? Ihr dürft euch schon im Google Play Store vorregistrieren. Dort klickt ihr einfach von eurem Smartphone aus auf den Button „Vorregistrieren“. Sobald dann bei uns ein Test startet oder der Release des Action-RPGs stattfindet, werdet ihr informiert.
Über den App Store von Apple ist das derzeit noch nicht möglich.
Wann ihr dann spielen könnt, steht noch nicht fest. Blizzard hat noch keine Daten bezüglich weiterer Tests oder dem Launch des Spiels genannt.
Wie lange dauert der Test? Es ist geplant, die Tester einige Wochen im Spiel zu lassen, um genug Feedback zu sammeln. Dabei geht es hauptsächlich um die Stabilität der Server und die Performance des Hack and Slays.
CPU – Snapdragon 710 / Hisilicon Kirin 810 und besser
GPU – Adreno 616 / ARM Mali-G52 und besser
RAM – 2GB RAM und besser
Version: Android OS 5.0 (Lollipop) und höher
Apple Minimum Requirements
iPhone 8 und besser
Version: iOS 12 und höher
Wessen Smartphone die Anforderungen nicht erfüllt, der sieht eine Fehlermeldung und kann nicht mitspielen. Achtet also auf die Systemanforderungen, falls ihr plant, Diablo Immortal zu spielen, sobald es verfügbar ist.
Der Twitch-Streamer Jaryd „summit1g“ Lazard hat verzichtet, Cyberpunk 2077 zum Release zu spielen, weil er korrekt voraussah, dass noch viele Bugs im Spiel sein würden. Dennoch hat er von dieser Einschätzung nicht sonderlich viel, denn andere Streamer profitieren stark vom Hype um das polarisierende Spiel. Doch der Hype hielt nur kurz.
Das war die Einschätzung von summit1g zu Cyberpunk 2077: Der 33-jährige US-Amerikaner summit1g ist ein Dauer-Streamer auf Twitch. Er ist zusammen mit xQc der harte Arbeiter unter den Top-Streamern, die öfter und länger auf Sendung sind als ihre Kollegen. Der Streamer wurde wiederholt gefragt, ob er denn auch Cyberpunk 2077 spielen werde.
Doch summit1g winkte ab. Er sagte:
Ich denke, ich lasse es zum Release aus und spiele es ein anderes Mal. Aus meiner Erfahrung: Wenn du einem Spiel ein bisschen Zeit gibst, ein paar Monate, um Updates zu bringen, spielst du später eine bessere Version.
summit1g
Bei der Einschätzung blieb summit1g auch zum Release, als Cyberpunk so viel Hype erzeugte. Er sagte, er habe das Spiel bei shroud und xQc gesehen, aber bleibe dabei, es nicht zu zocken.
Wer es sehen wolle, müsse anderen “Motherfuckern” dabei zuzusehen, wie die Cyberpunk 2077 spielen.
Wie wir heute wissen, hatte summit1g den richtigen Riecher: Nach großem Hype zum Release und tollen Test-Wertungen setzte rasch Ernüchterung ein. Cyberpunk 2077 wirkte unfertig und litt unter vielen Bugs. Sony hat das Spiel sogar aus dem PS Store entfernt.
Er ist der große Gewinner bei Cyberpunk, weil er den Hype voll mitnahm: shroud.
Das sind die großen Gewinner von Cyberpunk 2077 auf Twitch
Wer sind die Gewinner von Cyberpunk 2077 auf Twitch? Doch summit1g blieb mit seiner Weigerung, das neue Spiel zu zocken, eine Ausnahme. Denn auch wenn Cyberpunk 2077 zum Release viele Probleme zeigte, gab’s einige Streamer, die voll auf Cyberpunk aufsprangen und davon stark profitieren konnten.
Der erfolgreichste Twitch-Streamer zu Cyberpunk 2077 ist shroud. Der hat 42 Stunden gespielt, ihm schauten im Schnitt 60.350 Leute zu. Gerade zum Release erzielte er Rekordwerte. In seinem ersten Stream hatte er 95.602 Zuschauer im Schnitt und 128.407 in der Spitze. Damit ist er einer der großen Gewinner.
Der erfolgreichste Clip von shroud zu Cyberpunk 2077 dreht sich um ein besonderes Feature bei der Charakter-Erstellung:
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Einen noch höheren Peak erreichte der spanische Kanal von Rubius. Dem schauten zum Release 131.633 Zuschauer zu. Das spanische-sprachige Twitch haben wir in Deutschland nicht so auf dem Radar, aber das ist ein riesiger Markt für Twitch.
Optimal für seinen Kanal nutzt das Twitch-Urgestein CohhCarnage den Release von Cyberpunk 2077. Der hat bereits 102 Stunden mit dem Spiel verbracht und unterhält im Schnitt 18.963 Zuschauer. Der Nischenstreamer ist sogar selbst im Spiel.
Es scheint bei Cyberpunk 2077 drei Arten von Streamern zu geben:
Einige Streamer, die auf RPGs spezialisiert sind, wie CohhCarnage oder Fextralife, spielen wirklich viel Cyberpunk 2077 – und profitieren davon stark. Die liegen bei 100 Stunden in 14 Tagen
Mainstream-Streamer wie xQc oder Pokimane schauen nur relativ kurz in Cyberpunk 2077 rein und nahmen den Release-Hype voll mit – die hatten etwa 10 Stunden in 14 Tagen. Der größte deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack spielte es lediglich 2 Stunden.
Große Shooter-affine Twitch-Streamer wie shroud (42 Stunden). LIRIK (41 Stunden) oder DrLupo (36 Stunden) scheinen einen Mittelweg gefunden zu haben und damit gut zu fahren.
CohhCarnage ist einer der großen Gewinner von Cyberpunk 2077 auf Twitch.
Cyberpunk 2077 dominiert Twitch, aber nur für 2 Tage
Wie läuft es für Cyberpunk 2077 insgesamt auf Twitch: Das Spiel entfachte zum Release einen großen Hype und erreichte gerade am ersten Tag Spitzenwerte von über einer Million gleichzeitige Zuschauer. Auch der zweite Tag war noch stark, doch danach fiel die Kurve erheblich runter.
Übers Wochenende hatte Cyberpunk 2077 nur noch etwa 71.000 Zuschauer im Schnitt.
Hoher Peak zum Release, aber bereits an Tag 4 ist die Luft raus. (Quelle: Sullygnome)
Es ist schwer Cyberpunk 2077 mit anderen Spielen zu vergleichen:
Das ähnlich große Spiel „Red Dead Redemption 2“ hatte im Oktober 2018 einen viel geringeren Peak zum Launch (382.000), hielt ein mittleres Niveau aber deutlich länger, bevor die Zahlen abstürzten.
Die Zahlen von Cyberpunk 2077 deuten darauf hin, dass das Spiel nur zum Release einen großen Hype erzeugen konnte, dann aber rasch erkaltete und künftig wohl keine große Rolle auf Twitch spielen wird:
Bei den letzten 14 Tagen liegt Cyberpunk 2077 auf Platz 2 mit 167.448 Zuschauern im Schnitt
Bei den letzten 7 Tagen liegt Cyberpunk 2077 auf Platz 5 mit 123.711 Zuschauern im Schnitt
Bei den letzten 3 Tagen liegt Cyberpunk 2077 auf Platz 11 mit 71.088 Zuschauern im Schnitt
Cyberpunk 2077 suchte die Nähe zu Twitch und Influencern. Einige deutsche Streamer und YouTuber haben es sogar ins Spiel geschafft. Eine Liste von 7 Internet-Prominenten, die ihr in Cyberpunk auf die eine oder andere Art treffen könnt, findet ihr hier:
In Call of Duty: Warzone gibt es aktuell Verwirrung um einen möglichen Nerf der Schrotflinte R9-0. Ein Entwickler kündigte den Nerf an, doch ruderte dann schnell zurück.
Das ist passiert: Auf Twitter vermeldete Amos Hodge, der Creative Director von Raven Software, dass der maximale Schaden der R9-0 Schrotflinte reduziert wurde. Laut Hodge sollte das eigentlich in den Patch Notes stehen, doch rutschte dort durch.
Wenig später löschte der Entwickler den Tweet allerdings wieder und sorgte für viel Verwirrung. Ist die Schrotflinte nun generft?
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Der gelöschte Tweet von Hodge wurde von Spielern auf Twitter geteilt
Wurde die R9-0 heimlich generft?
Wie sieht es nun mit dem Nerf aus? Eine offizielle Bestätigung gibt es im Moment nicht. In diversen Foren schreiben zahlreiche Spieler, dass die Schrotflinte immer noch verdammt mächtig sei und man den Nerf nicht wirklich spüre. Möglicherweise ist es also tatsächlich ein falscher Tweet von Amos Hodge gewesen.
Dagegen spricht allerdings, dass Amos Hodge immerhin direkt den dem Patch beteiligt war, der den Nerf gebracht haben soll. Er muss sich bei dem Tweet also etwas gedacht haben. Daran klammern sich ebenfalls zahlreiche Spieler und hoffen, dass die fast übermächtige R9-0 endlich einen Nerf bekommt.
Warum ist die Schrotflinte so stark? Die R9-0 gilt seit September als richtig starke Nahkampf-Waffe. Dort bekam sie nämlich die Drachenatem-Munition als Aufsatz spendiert. Damit schießt ihr heiße Magnesium-Splitter auf Gegner und nicht mehr die normalen Schrotkugeln.
In der Kombination mit dieser Munition haut die Schrotflinte im Nahkampf alles weg und wird von Spielern geliebt und gehasst. Keine andere Waffe ist bis 8,5 Meter so stark wie die R9-0.
Wie könnte es jetzt weitergehen? Nun muss man auf eine offizielle Meldung von den Entwicklern warten. Möglicherweise wurde der Nerf schon durchgeführt oder soll in naher Zukunft erfolgen.
Aktuell zählt die R9-0 allerdings weiterhin zu den besten Waffen in der Warzone. Welche Wummen noch dazu gehören, seht ihr hier:
Das Mittelalter-MMO Life is Feudal schließt. Grund dafür ist ein Rechtsstreit, der jedoch aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht ausgetragen werden kann. Das Survival-Spiel wollte eigentlich 2020 mit einem Neuanfang punkten und plante ein weiteres Update fürs Kampfsystem.
Was ist das für ein Spiel? Life is Feudal ist ein Mittelalter-MMO, bei dem der Sandbox-Aspekt im Vordergrund steht. Eure Aufgabe ist es, in der rauen Welt zu überleben. Dazu sammelt ihr Rohstoffe, baut Werkzeuge und Waffen, könnt Gebäude errichten und andere Spieler im PvP attackieren.
Warum schließt es nun? Die Entwickler erklärten, dass es einen Rechtsstreit mit einem Publisher gibt, der 2016 frisch gegründet wurde und der das MMO zu Life is Feudal vertreiben sollte.
Diese Firma soll jedoch schlechte Arbeit gemacht haben, weshalb sich die Entwickler von Bitbox dann selbst vermarkteten. Einen Vertrag mit dem Publisher scheint es aber weiterhin gegeben zu haben. Diese Firma soll nun im Jahr 2020 einen neuen Deal angeboten haben.
Nachdem die Entwickler diesen abgelehnt hatten, soll der Publisher sich geweigert haben, ihre Einnahmen von Life is Feudal zu teilen. Der finanzielle Druck soll nun zur Abschaltung des Spiels geführt haben.
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Wann schließt Life is Feudal? Die Server schließen zum 18. Januar 2021. Von den Änderungen ist jedoch nur das MMO betroffen. Die eigenständige Version – Life is Feudal: Your Own – wird bestehen bleiben.
Gibt es Refunds? Alle Dinge, die seit dem 1. November gekauft wurden, darunter Währung für Echtgeld oder der Premium-Account, werden von den Entwicklern über Xsolla zurückerstattet.
In dem FAQ zur Abschaltung erklärten die Entwickler außerdem, dass es noch ein Update geben wird.
Ein letztes Update und Aufhebung der Regeln
Was passiert noch bei Life is Feudal? Ursprünglich planten die Entwickler ein größeres Update, mit dem das Kampfsystem stark überarbeitet werden sollte. Dabei waren Anpassungen an Rüstungen, Waffen und Reittieren geplant.
Dieses Update soll nun in einer unfertigen Version erscheinen, damit die Spieler zum Abschluss nochmal ein angepasstes Spiel-Erlebnis haben. Nur der geplante Server-Wipe zum Update bleibt aus.
Aufhebung der Regeln: Zudem erlauben die Entwickler für die letzten Wochen im Spiel das Brechen von Regeln. Wer möchte, kann bewegbare Objekte nutzen, um sich damit Zugang zu feindlichen Festungen zu verschaffen.
Bis zu Abschaltung sollen die Spieler nochmal viel Spaß mit dem MMO haben.
Warum kommt das Ende so überraschend? Für das Jahr 2020 haben sich die Entwickler von Life is Feudal einiges vorgenommen. Am 17. April erschien das Godenland-Update, mit dem einige Anpassungen einhergingen, darunter:
Eine Überarbeitung der Regeln in der Welt. Diese sollten fairer werden
Das zweite große Update sollte dann Ergänzungen dazu bringen.
Kurzzeitiger Aufschwung: Tatsächlich brachte das Godeland-Update einige Spieler zurück. Im April waren gleichzeitig 2.941 Spieler online – so viele wie seit März 2019 nicht mehr.
Spielerzahlen von Life is Feudal: MMO auf Steam (via Steamcharts)
Doch der Aufschwung hielt nur kurz. Der November 2020 war der schlechteste Monat seit Release des Spiels. Wer sich vor der Abschaltung das Spiel nochmal anschauen möchte, kann das auf Steam tun. Es ist kostenlos spielbar.
Wer lieber ein anderes MMO ausprobieren möchte, findet hier eine Auswahl von Spielen auf Steam:
Bei Destiny 2 kommen die ikonischen Waffen wie Schicksalsbringer mit der Gläsernen Kammer zurück. Bungie sprach nun erstmals über die Modernisierung.
Das kommt “neu” zu Destiny 2: Der MMO-Shooter wird 2021 um einen Raid reicher. Und zwar um die Gläserne Kammer aus Destiny 1 – die Vault of Glass. Die Vex verseuchten Labyrinthe kennen und lieben die Spieler seit 2014.
6 Jahre sind inzwischen vergangen und der Original-Raid genießt solch einen Kultstatus, dass noch heute Freudentränen und wohlige Erinnerungen in den Hüter hochkommen, wenn sie von Atheon oder Waffen wie Schicksalsbringer hören.
Für viele Spieler war es ihr erster Raid überhaupt, ein ganz besonderes Abenteuer, welches nun in Destiny 2 seine Rückkehr feiern soll. Bungie nannte nun erstmals Details dazu, was Hüter in der “neuen” Gläsernen Kammer erwartet und was mit den ikonischen Waffen von damals passiert.
Gläserne Kammer bekommt ein Facelifting, weil ihr zu stark seid
Daher steht das Raid-Team vor der Aufgabe die Gläserne Kammer zeitgemäß zu machen. Blackburn sagte, dass der Raid sich ändert und “herausfordernd wie damals sein wird […] aber wir wollen nicht so weit gehen und den Raid soweit verändern, dass er sich wie ein anderer Raid anfühlt”.
Wie die Änderungen jetzt genau aussehen, wissen wir noch nicht. Luke Smith deutete beispielsweise an, dass wir Champions in den bekannten Encountern finden könnten. Dennoch sollen die alten Strategien auch heute noch funktionieren – mehr oder weniger.
Kurz um: Die “Seele” der Gläsernen Kammer soll erhalten bleiben, ihr sollt noch immer sagen “oh, das ist die Templer-Phase und gleich kommen die Orakel”. Aber der bekannteste Raid aus Destiny bekommt ein Facelifting, das ihn aber noch erkennbar bleiben lässt.
Ihr werdet sicher auch in Destiny 2 mit dem Relikt durch die Zeitachsen reisen
Einen genauen Release-Termin nannte Blackburn übrigens noch nicht. Die Spekulationen orakeln momentan auf Season 14 als Rückkehr für die Gläserne Kammer. Das wäre dann im frühen Sommer 2021, was aber nur Vermutungen sind.
Bald jagt ihr den sagenhaften Schicksalsbringer in Destiny 2
Das sind die guten Nachrichten: Blackburn bestätigte, dass die Kult-Waffen zurückkommen: “Du kannst Vault of Glass nicht ohne die Waffen zurückbringen, die sich wie Vault of Glass anfühlen, richtig?”.
Er führte weiter aus, dass die Knarren sich in den Händen von Veteranen wie früher anfühlen sollen. Aber es gibt einige Anpassungen und Modernisierungen, etwa am Perk-Pool.
Niemand ist darauf aus, hier ein Found Verdict (Schuldig befunden) oder einen Fatebringer (Schicksalsbringer) zu erschaffen, der sich radikal anders anfühlt als der ursprüngliche Fatebringer. Denn dann fühlt es sich so an, als würden wir die Spieler anlügen, richtig? […] Jeder weiß, wie der Rückstoß bei dieser Waffe ist. Jeder weiß, welche Perks sie wollten.
Der Schicksalsbringer war DIE legendäre Handfeuerwaffe aus Destiny 1
Deswegen waren die Raid-Waffen so besonders: Einen großen Teil der nostalgischen Erinnerungen an die Gläserne Kammer nehmen die Raid-Waffen ein. Die Knarren sind bis heute in den Köpfen der Hüter verankert – waren sie doch der Grund, warum die Aktivität so oft gespielt wurde.
Der Grund ist einfach: Die Knarren waren sehr belohnend. Bis dato hatten die Hüter keine so guten Waffen gesehen. Hier griff die Lootspirale perfekt. Als Lohn für die harte Raid-Phase gab es eine Waffe, um die einen alle Nicht-Raider beneideten.
Hier könnt ihr euch den ganzen Loot von 2014 mit Perks und ausführlichen Beschreibungen ansehen:
Welche Waffen kommen zurück? Es ist nicht gesichert, dass auch alle 10 Waffen von damals zurückkommen. Blackburn spricht von “Ich würde erwarten, dass Favoriten zurückkommen”. Namentlich erwähnt er im Interview nur die Schrotflinte (Schuldig befunden) und die Handfeuerwaffe (Schicksalsbringer).
Wir gehen stark davon aus, dass sich dazu noch weitere Waffen gesellen. Für viele gehört zu den legendären Knarren auch das Exotic Vex Mythoclast einfach zum Raid und dem “Gläserne Kammer”-Gefühl dazu – und das weiß Bungie sicher auch selbst.
Die Vex Mythoclast war in den Anfangstagen von Destiny der Heilige Gral
2017 lies Bungie die begehrten Oldtimer in Destiny 1 während der Moments of Triumph das letzte Mal hochleben.
Welche Erinnerungen verbindet ihr mit der Gläsernen Kammer. Haltet ihr es für sinnvoll, dass der Raid an die veränderten Gegebenheiten von Destiny 2 angepasst wird, oder habt ihr euch eine 1:1 Kopie gewünscht? Wenn nicht alle 10 Waffen zurückkehren sollten, welche Knarre muss einfach dabei sein – sagt es uns doch in den Kommentaren.
Mit Myth of Empires wurde ein neues MMORPG angekündigt, das über Steam erscheinen soll.
Was ist Myth of Empires? Das MMORPG versetzt euch ins China des 3. Jahrhunderts an den beginn der Han Dynastie. Ihr startet als ein Niemand, könnt es aber langsam zu einer angesehenen Person im Land bringen und vielleicht sogar den Platz des Kaisers einnehmen.
Myth of Empires ist ein Sandbox-MMORPG, in dem ihr euren eigenen Weg geht.
Ihr müsst in der Welt überleben, wie in einem Survival-Spiel Nahrung suchen und aus Rohstoffen Ausrüstung herstellen.
Ihr könnt eigene Gebäude und Forts errichten.
Es ist möglich, NPCs zu rekrutieren, die dann für euch arbeiten oder die ihr zu Soldaten für eine Armee ausbildet.
Kooperiert mit anderen Spielern, um gemeinsam in den Krieg gegen andere Gilden zu ziehen.
Ihr nehmt an gewaltigen Belagerungsschlachten teil.
Es ist möglich, Ländereien zu erobern und zu kontrollieren.
Diplomatie ist ebenfalls wichtig. So kommt ihr beispielsweise über Handel an wichtige Waren.
Schaut euch hier Myth of Empires im Trailer an:
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Was ist besonders an Myth of Empires? Pferde sind extrem wichtig. Diese bringen euch nicht nur schneller von A nach B, es ist möglich, von den Tieren aus zu kämpfen.
Ihr könnt Pferde auch züchten und trainieren. Pferde sind für die Schlachten nötig, denn der berittene Kampf steht im Fokus. Ihr müsst dazu aber auch eure Armee mit guten Pferden ausstatten.
Pferde sollen zudem auch eine Art Gefährte und Partner werden.
Worauf müsst ihr verzichten? Das MMORPG Myth of Empires spielt nicht in einer Fantasywelt. Es gibt demzufolge keine Drachen, Orks, Elfen und auch keine Zauberei. So möchte sich das Spiel von anderen MMORPGs abheben, die oft auf Fantasyelemente setzen.
Stattdessen kämpft ihr gegen wilde Tiere, Banditen und andere Spieler.
Wann startet das MMORPG? Momentan gibt es noch keinen Release-Termin. Es soll aber zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt über Steam als Early-Access-Titel starten.
Auch ist eine Beta geplant, für die ihr euch auf der offiziellen Website anmelden dürft. Die Beta hat allerdings ebenfalls noch keinen Starttermin. Solltet ihr für die Testphase ausgewählt werden, dann erhaltet ihr eine E-Mail mit weiteren Instruktionen.
Wie finanziert sich das Spiel? Die Entwickler erklären, dass sie erst das Spiel an sich fertigstellen wollen, bevor sie über das Monetarisierungs-System sprechen. Daher steht momentan noch nicht fest, ob uns ein Free2Play- oder ein Buy2Play-Spiel oder ein Titel mit Abo erwartet.
Am 23. Dezember, erscheint in FIFA 21 das TOTW 13 (Team of the Week). Bei uns auf MeinMMO erfahrt ihr, wer einen Platz im nächsten TOTW ergattern könnte. Robert Lewandowski und Cristiano Ronaldo stehen hoch im Kurs.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA Sports ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die in der letzten Woche starke Leistungen gezeigt haben.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW Predictions? Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei versuchen die FIFA-Experten zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer guten Leistungen in das nächste TOTW gewählt werden.
Erstaunlich oft treffen die Vorhersagen dabei ins Schwarze und es gelingt, viele Spieler richtig vorherzusagen. Eine Garantie sind die Predictions allerdings nicht.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Hier verraten wir euch, wie das geht:
Die Vorhersage zum Team of the Week 13 in Ultimate Team
Der bekannte FIFA-YouTuber KieronSFF hat Vorhersagen zum nächsten Team der Woche getroffen. Diese gelten für beide Spieltage der letzten Woche.
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Diese Bundesligaspieler könnten im TOTW 13 landen:
Robert Lewandowski: Der frischgebackene Weltfussballer könnte in dieser Woche seine zweite Inform-Karte in FUT 21 erhalten. Denn mit seinen 2 Toren im Top-Spiel gegen Bayer Leverkusen ist er der perfekte Kandidat für einen Platz im Team der Woche.
So könnte eine neue Inform-Karte von Lewandowski aussehen
Lars Stindl: Beim 3:3 Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt schoss Stindl alle 3 Tore für Borussia Mönchengladbach. Mit diesem Hattrick hat er sich definitiv einen Platz im TOTW 13 verdient.
Jeffrey Gouweleeuw: Der Verteidiger vom FC Augsburg machte ein starkes Spiel und erzielte das entscheidende 1:0 gegen Arminia Bielefeld. Ob er dafür seine erste TOTW-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Timo Horn: Der Keeper vom 1. FC Köln glänzte mit einigen Paraden und hielt seinen Kasten sauber gegen RB Leipzig. Für diese Leistung könnte er durchaus mit einem Platz im Team der Woche belohnt werden.
Die WoW-Entwickler fragen wieder nach „The Burning Crusade Classic“ – dabei sind auch erste Pläne zu erkennen.
Schon lange wird in der Community von WoW Classic gemunkelt, dass Blizzard bald über die Veröffentlichung der ersten Erweiterung „The Burning Crusade“ sprechen wird. Immerhin gab es bereits eine Umfrage zu diesem Addon. Jetzt wurde an ausgewählte Spieler eine zweite Umfrage geschickt, die neue, interessante Ideen zeigt. Denn wie sollte ein „The Burning Crusade Classic“ am besten aussehen?
Was ist das für eine Umfrage? Im Subreddit von WoW hat der Nutzer NEM-Furious einige Screenshots der Umfrage veröffentlicht, die er erhalten hat. Auch andere Spieler berichten, dass sie an dieser Umfrage teilnehmen konnten. Während sich viele Fragen um das aktuelle WoW Classic drehen und etwa Informationen zum Report-System oder dem Spielspaß sammeln wollen, gibt es auch ein paar Fragen zu einem möglichen „The Burning Crusade Classic“. So will Blizzard etwa wissen:
Wie sehr die Spieler an „The Burning Crusade Classic“ interessiert wären
Wie wahrscheinlich sie „The Burning Crusade Classic“ spielen würden
Neue Umfragen wollen wissen, wie die Spieler zu BC stehen.
Was wurde noch gefragt? Interessant sind auch ein paar der anderen Fragen. So denkt Blizzard offenbar über einige „Fresh Start“-Realms nach. Das wären Classic-Realms, die quasi bei Tag 1 von WoW Classic anfangen und den Inhalt erst nach und nach freischalten – als zu Beginn nur mit den Raids wie Onyxia und dem geschmolzenen Kern. Auf so einem „Frest Start“-Realm würden Inhalte dann in ähnlicher Weise freigeschaltet werden, wie es bei den restlichen Realms von Classic der Fall war.
Nochmal mit Burning Crusade anfangen? Vielen würde das wohl gefallen.
Kommt „The Burning Crusade Classic“? Auch wenn es noch keine offizielle Bestätigung dafür gibt, ist das wohl sehr wahrscheinlich. Die Frage wird nicht sein, ob ein BC Classic kommt, sondern eher wie. Deshalb schickt Blizzard gerade wohl auch die Umfragen raus, um bereits zu planen, wie die Veröffentlichung der „neuen alten“ Erweiterung aussehen könnte. Fans von BC dürften also im Jahr 2021 mit der Veröffentlichung rechnen – und ein bis zwei Jahre weiter können sich dann auch wohl die Fans von „Wrath of the Lich King“ auf diese Classic-Erfahrung freuen …
Habt ihr Lust auf mehr Erweiterungen zu WoW Classic? Oder sollte man die Vanilla-Version nicht mehr anrühren?
Twitch-Streamer Ninja hat seinen eigenen, persönlichen Skin in Fall Guys bekommen. Doch die Ankündigung sorgte bei Fans für den Wunsch nach einer anderen Kollaboration.
Wieso ist Ninja in Fall Guys? Der Twitch-Streamer Tyler “Ninja” Blevins ist nicht zum ersten Mal in einem Spiel wiederzufinden. Schon in Fortnite bekam er seinen eigenen Skin – und nun auch in Fall Guys.
Nun wurde der Skin via Twitter angekündigt. In der Ankündigung wird ursprünglich von 5 Kronen für Ober- und Unterteil des Skins gesprochen, allerdings findet man beides im Ingame-Shop nach aktuellem Stand (20. Dezember, 13:00 Uhr) für jeweils eine Krone.
Doch die Ankündigung des Skins kam noch mit einem zweiten Tweet daher – und der sorgte bei Spielern für Aufmerksamkeit.
Dragon Ball? Gar keine miese Idee
Was hat Dragon Ball damit zu tun? In dem zweiten Tweet des offiziellen Fall Guys Twitter-Accounts, der immer mal wieder zu Scherzen aufgelegt ist, steht folgendes: “Ich wollte eigentlich das hier posten und euch alle raten lassen, aber ich hatte Angst, dass es wie eine Dragonball-Z-Kollaboration aussieht lol”.
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Sieht man nur den Schatten, könnte man sich tatsächlich an die typischen, stacheligen Frisuren der Dragon-Ball-Helden erinnern. Das stellten in den Kommentaren auch einige Fans fest – und die finden die Dragon-Ball-Idee alles andere als schlecht:
“Jetzt BRAUCHE ich DBZ Crossover” kommentiert ein User (via Twitter).
“Es hätte definitiv eine DBZ-Kollaboration sein sollen, denn ich weiß nicht mal, wer der andere Typ ist” schreibt ein anderer (via Twitter).
“Gut, dass ihr das nicht gepostet habt. Ich hätte es definitiv gekauft, wenn es ein Super Sayjajin wäre” kommentiert ein weiterer User (via Twitter).
Kommentare dieser Art finden sich unter dem Tweet immer wieder. Scheint, als gäbe es durchaus einen Markt für eine mögliches DBZ-Crossover. Dass Fall Guys für schräge Skins zu haben ist, hat das Spiel spätestens mit einem Godzilla-Skin vor einigen Wochen bewiesen.
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Was ist sonst in Fall Guys los? Aktuell läuft die dritte Season in Fall Guys, die mit winterlichen Leveln und auch neuen Cosmetics daherkommt. Unter anderem kann man sich mit rutschigen Böden auseinandersetzen, von riesigen Schneebällen überrollt oder vom Wind durch die Gegend gepustet werden. Also gibt es wieder jede Menge Fallen, die eure Fall Guys ins Schleudern bringen können!
Ihr sucht nach Verstärkungen für euer Team in FIFA 21? Dann findet ihr hier einige Spieler unter 25.000 Münzen, die sich in Ultimate Team lohnen.
Was ist das für eine Liste? In diesem Artikel findet ihr Spieler unterhalb von 25.000 Münzen, deren Werte aber eine Verbesserung des eigenen Teams versprechen. Sie alle müssen so gut sein, dass sich der Preis lohnt.
Wichtig: Wir suchen hier nur Spieler, deren Wert mindestens 10.000 Münzen beträgt. Warum? Weil wir bereits eine Liste mit richtig guten Spielern unter 10.000 Münzen haben: Hier findet ihr starke Schnäppchen auf dem Transfermarkt.
Diesmal schauen wir eine Preisklasse höher. Wer auf dem Transfermarkt lohnt sich im Moment, wenn man maximal 25.000 Münzen ausgeben möchte?
Jamie Vardy
Der Engländer kostet nach aktuellem Stand ziemlich genau 25.000 Münzen und passt so gerade noch in unsere Liste. Er ist eine gute Option, wenn ihr ein Premier-League-Team spielt. Ein hohes Tempo und ein sicherer Abschluss machen ihn zu einem gefährlichen Stürmer.
Alejandro Gomez
Der Argentinier spielt in der italienischen Serie A und bringt alles mit, was ein guter Zehner braucht. Er hat die nötige Übersicht bei Pässen und ein ordentliches Dribbling. Sein 90er-Tempo macht ihn zu einem fixen Angreifer. Dazu hat er vier Sterne auf schwachem Fuß und Skills. Er kostet aktuell etwa 23.000 Münzen.
Jordi Alba
Sucht ihr nach einer guten Option für die linke Abwehr, dann könnte Alba eure Wahl sein. Er kostet aktuell ebenfalls etwa 23.000 Münzen und bringt gute Werte mit, was das Tempo angeht. Außerdem ist er ein sicherer Dribbler und Passgeber. Er lohnt sich vor allem, wenn ihr euch auch Offensive von euren Außenverteidigern erhofft.
Kai Havertz
Havertz spielt als Zehner in der Premier League und hat gute Werte bei Tempo, Schuss und Dribbling. Außerdem hat er die doppelte Vier-Sterne-Kombination. Er eignet sich vor allem als Bindeglied zwischen Bundesliga- und Premier-League-Teams. Aktuell kostet er nur etwa 13.000 Münzen.
Riyad Mahrez
Der Außenspieler von Manchester City kommt vor allem mit starken Dribbling-Werten daher und bietet auch noch einen 5-Sterne-Wert bei den Skills. In Sachen Tricks ist Mahrez also gut aufgestellt. Dazu kommen gute Werte bei den Pässen und im Dribbling. Er ist ein guter Vorbereiter und kostet aktuell 15.000 Münzen.
Diese Spieler können unter Umständen eine gute Verstärkung für euer Team sein. Gleichzeitig bieten sie auch hohe Werte, um im Zweifel als SBC-Futter zum Einsatz zu kommen, falls ihr hier Bedarf habt.
Zum Beispiel gibt es gerade eine SBC für POTM Haaland. Die ist zwar teuer, doch der Preis lohnt sich.
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Pokémon GO hat seit Anfang Dezember die Jahreszeiten eingeführt. Für MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff an sich ein geniales Feature, doch die Umsetzung passt leider so gar nicht.
Es hätte so schön sein können. Die Jahreszeiten in Pokémon GO sind ein Feature, was ich mir schon seit Anbeginn für Pokémon GO wünsche. Im Winter gibt es vor allem Eis-Pokémon und im Sommer gibt es dann Wasser-Pokémon. Im Frühling kommen dann die Pflanzen und im Herbst die Käfer.
So in etwa hat Niantic die Jahreszeiten auch angekündigt. “In der ersten Jahreszeit erscheinen auf der Nordhalbkugel beispielsweise winterliche Pokémon in der Wildnis” – das wurde zur ersten Jahreszeit mit dem Namen “eine festliche Jahreszeit” verkündet. Es würde passen, denn während in der echten Welt der erste Schnee fällt und es kalt wird, wären Eis-Pokémon im Spiel einfach super.
Müllsäcke statt Eis-Pokémon
So wurden die Jahreszeiten umgesetzt: Die Realität sieht nun leider ganz anders aus. Eis-Pokémon tauchen außerhalb von Events kaum auf. Es gibt vereinzelt ein Petznief oder Shnebedeck, aber die winterlichen Pokémon sehe ich nur selten.
Stattdessen gibt es überall nur Müll. Das könnt ihr wörtlich nehmen, denn das häufigste Pokémon bei mir ist Unratütox – ein Pokémon, dass wie ein Müllsack aussieht.
Während man also bei einer “festlichen Jahreszeit” an weihnachtliche Pokémon denkt, darf man stattdessen Müllsäcke fangen. Das ist weder weihnachtlich, noch winterlich.
Wenn man mal nicht von den Müllsäcken belagert wird, gibt es nur wenig Diversität bei den Spawns. Ich finde bei meinen Runden dann meist Karadonis, Makuhita, Smogon oder Hornliu. Das sind Kampf- und Gift-Pokémon. Zwei Typen, die eigentlich überhaupt nicht zu Weihnachten passen.
Überall taucht aktuell Unratütox auf
Das müsst ihr beachten: Ich spreche hier nur von den Spawns außerhalb von Events. In den Events gibt es hauptsächlich die Event-Pokémon, wie beispielsweise Kiesling oder Lithomith (im Celebi-Event). Damit bin ich auch sehr zufrieden, doch außerhalb von Events sieht das leider ganz anders aus.
Das stört mich am meisten: Ganz so eng sehe ich es mit den Jahreszeiten eigentlich nicht. Besonders nervig ist aber die Diversität der Spawns, denn die ist eigentlich kaum gegeben. Gefühlt 80-90 % der Spawns außerhalb von Events bestehen aus 5-6 Pokémon. Da gibt es kaum Abwechslung.
Wenn ich drüber nachdenke, dann habe ich außerhalb von Events vielleicht 20 verschiedene Arten von Pokémon gefangen. Mittlerweile gibt es über 600 Pokémon im Spiel und nur 20 Arten aktuell halbwegs häufig in der Wildnis – das ist für mich deutlich zu wenig.
Niantic hat versprochen, dass in der nächsten Jahreszeit dann andere Pokémon häufiger anzutreffen sein werden und das ist auch super. Dennoch wünsche ich mir pro Jahreszeit wenigstens etwas mehr Diversität, denn 3 Monate lang fast nur 5 unterschiedliche Pokémon fangen, ist auf Dauer sehr ernüchternd.
Sehen das andere Trainer auch so? Die Diversität der Spawns ist auch bei anderen Trainern ein heißer Diskussionspunkt. Interessant ist, dass unterschiedliche Regionen auf der Welt unterschiedliche Pokémon haben, die ununterbrochen erscheinen. In Indien klagen die Spieler über Grillmak, Südamerika hat eine Felino-Plage und Skandinavien berichtet von Shnebedeck an jeder Ecke.
Vor allem das Wetter spielt hier auch eine Rolle. In Deutschland ist es aktuell vor allem bedeckt, weshalb Unratütox allgegenwärtig ist. In Skandinavien schneit es viel, da kommt immerhin das Eis-Pokémon Shnebedeck raus.
Ein Problem ist es dennoch. Denn anstatt zahlreiche Pokémon mit Wetterverstärkung spawnen zu lassen, gibt es meist 1-3 Pokémon, die dann immer erscheinen.
Der Trainer expir3 fasst es auf reddit passend zusammen: “Das Jahreszeiten-Update fühlt sich wie ein Rückschritt bei der Spawn-Diversität an.”
Das würde ich mir wünschen: Bringt endlich die winterlichen Spawns, die versprochen wurden! Natürlich schneit es in der nördlichen Hemisphäre nicht überall und das bewölkte Wetter lockt die Gift-Pokémon raus. Das ist auch in Ordnung, doch überall Unratütox ist sehr ernüchternd. Hier würde ich mir deutlich mehr Vielfalt wünschen.
Nun wartet erstmal das Weihnachtsevent auf uns Trainer. Dort dürften wohl weniger Unratütox erscheinen: