Bei Destiny 2 drohte die ganze Community an einem Event zu scheitern, ausgerechnet zu Weihnachten. Bungie greift jetzt ein und will den Grinch vertreiben.
Auch im MMO-Shooter Destiny 2 hat die besinnliche Weihnachtszeit begonnen. Während des Anbruch-Events 2020 wird fleißig gebacken, im Schnee getollt und Pakete geöffnet. Zusätzlich haben alle Spieler dabei die Aufgabe, zusammen für gute Weihnachts-Stimmung zu sorgen.
Was ist passiert? Diese sogenannte “Anbruch-Stimmung” gibt’s für das Verschenken von selbstgebackenen Plätzchen und Erledigen von bestimmten Aufgaben. Im Gegenzug steigt dann die Qualität der Geschenke in einer 10-stufigen Quest an.
Doch oh Schreck, in der Community hat sich der Grinch breitgemacht. Tagelang steckte die Hüterschaft bei Schritt 5 von 10 fest. Nur tröpfchenweise stieg das Stimmungs-Barometer und es zeichnete sich immer mehr ab, dass das hohe Ziel von einer Milliarde erzeugter Anbruch-Stimmung bis zum Event-Ende am 5. Januar 2021 rechnerisch unmöglich wird.
Die Hüter nehmen zu Weihnachten Reißaus
Den Hüter stellte sich dabei dann die Frage: Wie wird Entwickler Bungie reagieren? Wird den Hütern eine eiskalte Lektion erteilt oder gibt es den hilfreichen Griff unter die Arme?
So reagiert Bungie: Von jetzt an erhalten die Hüter aus allen Quellen dreifach so viel Anbruch-Stimmung. Das gilt seit der Nacht auf den 24. Dezember und hält bis zum Event-Ende an. Verkündet hat die frohe Kunde der “Bungie Help”-Account auf Twitter:
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Warum hat die Community keine Lust auf Weihnachten?
Solche Community-Events sind in Destiny 2 keine Seltenheit. Seit Jahren gibt es immer wieder Aufgaben, bei denen alle Spieler zusammen einen Fortschrittsbalken durch ihre Taten nach oben treiben müssen. Doch so schlecht wie jetzt zum Weihnachts-Event 2020 stand die Community im Prinzip noch nie da.
Der Grund ist einerseits, dass es einfach sehr langweilig und repetitiv ist, gezielt Anbruch-Stimmung zu farmen. Anfangs ist Plätzchenbacken und dafür eine Event-Waffe zu erhalten noch spaßig – aber bei der erforderlichen Menge an Stimmung treten halt schnell Ermüdungserscheinungen ein.
Zudem ist ein Teil der Community gespannt zu sehen, ob Bungie den Hüter “erlaubt” in einem solchen Event zu scheitern. Andere drücken durch die Nicht-Teilnahme ihren Frust über das lau aufgewärmte Winter-Event aus (via reddit).
Auch nicht förderlich ist, dass es kein klares Belohungs-Ziel gibt. Die Spieler wissen nur, am Ende wartet ein Geschenk mit der exotischen Stufe. Ob sich darin dann ein exotisches Item, gar ein neuer exotischer Meisterwerk-Katalysator befinden oder ob es einfach nur mehr Verbesserungskerne gibt, weiß keiner.
Nach heutigem Stand (24. 12.20) schafft es die Community doch
Schaffen die Spieler das Event nun doch? Den neusten Hochrechnungen zufolge ja! Ein Teil der Community scheint statt zu backen lieber Excel-Tabellen zu programmieren. Diese zeigen, dass die finale und exotische Geschenk-Stufe derzeit am 1. Januar 2021 geknackt wird – also 4 Tage vor Event-Ende.
Was haltet ihr davon, dass Bungie den Hütern jetzt unter die Arme greift – war das zu erwarten? Backt ihr selbst fleißig Plätzchen oder kommt bei euch selbst irgendwie keine Weihnachts-Stimmung auf?
Der Streamer Turner “Tfue” Tenney (Fortnite) wurde während eines Livestreams auf Twitch vermutlich geswattet. Plötzlich stand jemand im Haus, der rief: “Komm mit erhobenen Händen raus”.
Das ist passiert: Der Streamer war gerade live auf Twitch und spielte eine Runde Minecraft. Plötzlich hörte man im Haus eine Stimme, die unter anderem rief: “Komm mit erhobenen Händen raus!”
Tfue stand auf und lief aus dem Zimmer. Dabei rief er dann zurück: “Ich hab meine Hände oben.”
Der Streamer wurde offenbar geswattet. Ganz eindeutig ist das allerdings nicht, denn bisher hat sich Tfue noch nicht zu der Aktion geäußert, sondern schwieg danach darüber.
Video zeigt Swatting bei Tfue
Das ist der Clip: Wir binden euch hier ein YouTube-Video ein, das die ganze Aktion zeigt:
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Im Clip sieht man zunächst wie jemand brüllt: “Hier ist das Police-Department.” Tfue steht auf und für einige Zeit hört man laute Schritte und Türen knallen. Etwa zwei Minuten später kam Tfue zurück an seine Bildschirme.
Der Streamer lächelt verlegen und stöhnt. Er äußert sich aber nicht zur Situation. Wenig später startete er wieder eine Runde in Minecraft.
Besonders bizarr wird die Situation dann noch, als er eine Spende eines Zuschauers erhalten hat. Die beinhaltet die Nachricht: “Du wurdest von einem Discord-Server geswattet”. Tfue antwortet darauf mit: “Cool, du hast mich wirklich dran bekommen” und scheint nicht begeistert gewesen zu sein.
War das ein richtiges Swatting? Das ist nicht ganz klar. Der Streamer reagiert ziemlich gelassen, als plötzlich die Polizei im Haus steht. Auch nach dem Polizeieinsatz sagt Tfue nichts zur Situation und spielt nur kurze Zeit später unbehelligt weiter.
Dennoch ist es gut möglich, dass sich Zuschauer hier einen üblen Scherz erlaubt haben. Es ist nicht das erste Mal, dass Streamer Opfer eines solchen Streiches geworden sind:
Die Reaktion von Tfue könnte so zu verstehen sei, dass er dem Swatter nicht die Befriedigung geben will, darauf sichtbar zu reagieren, um so klar zu machen: Das lässt mich kalt. Damit braucht ihr mir gar nicht kommen.
Was ist Swatting eigentlich? Beim Swatting ruft eine unbekannte Person bei der Polizei an und meldet ein Verbrechen bei der Adresse eines Streamers. Die Polizei rückt dann aus, weil sie erwartet, dass unter der Adresse ein Verbrechen geschieht, das sie unterbinden müssen. Der betroffene Streamer wird dann meist von der Polizei überrascht und ist sichtlich geschockt.
Swatting ist strafbar und hoch gefährlich. In der Vergangenheit kam bei so einem Vorfall bereits ein Mensch ums Leben.
Wie hart die Strafe sein kann, zeigt ein Urteil gegen einen 19-Jährigen:
In Pokémon GO wird es im Januar ein Einall-Event geben. Niantic hat passende Boni und Shiny Serpifeu angekündigt. Wir geben euch die Übersicht.
Wann läuft das Event? Los geht das Event am 5. Januar um 10:00 Uhr und läuft dann bis zum 10. Januar um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also 5 Tage Zeit, um die Boni auszunutzen.
In der Zeit dreht sich alles um die Einall-Region, also die 5. Generation. Es soll die Wartezeit bis zur Pokémon GO Tour: Kanto verkürzen, die im Februar stattfindet.
Alle Infos zum Einall-Event in Pokémon GO
Das sind die Boni: Wir listen euch alle Boni auf, die ihr innerhalb des Events ausnutzen könnt:
Serpifeu, Floink, Ottaro, Yorkleff, Terribark, Elezeba, Kiesling, Rotomurf, Zurrokex, Schallquap, Toxiped, Unratütox, Mollimorba, Monozyto und Kastadur erscheinen häufiger in der Wildnis
Shiny Serpifeu erscheint erstmalig als Shiny im Spiel
Es gibt besondere Quests, die euch Pokémon wie Serpifeu, Floink, Ottaro und Kastadur bringen
Aus 5-km-Eiern schlüpfen folgende Pokémon: Kiesling, Strawickl, Lilminip, Emolga, Laukaps, Schnuthelm, Wattzapf und Pygraulon
Genesect mit Flammenmodul wird in der Zeit in den Level-5-Raids zu finden sein
Die Sammler-Herausforderung wird erstmalig getestet – das ist ein Feature in der Heute-Ansicht, über das es später weitere Infos geben soll
Das sind die Shinys: Als neues Shiny ist Serpifeu angekündigt. Das ist interessant, denn bisher wurde jedes Shiny der Starter-Pokémon durch einen Community Day ins Spiel gebracht. Bei Serpifeu scheint das anders zu sein.
Im Januar dreht sich der Community Day um Machollo. Man kann also ausschließen, dass dort Shiny Serpifeu eingeführt wird.
Niantic hat ebenfalls Kastadur angekündigt. Dieses Pokémon gibt es bereits als Shiny, doch war bisher nur durch ein Event in anderen Ländern als Shiny vermehrt zu bekommen. Nun bekommen auch die deutschen Spieler eine gute Chance darauf.
So soll es weitergehen: Nach dem Einall-Event soll es mit einem Event rund um die Sinnoh-Region weitergehen. Darüber gibt es bisher noch keine Infos, doch das Event soll vom 12. Januar bis 17. Januar laufen und Pokémon der 4. Generation in den Mittelpunkt stellen.
Im Januar wartet auch noch mehr auf euch. Wir haben euch hier die Übersicht gegeben:
Das Rennen um den World First im Schloss Nathria von WoW ist vorbei. Die amerikanische Gilde Complexity Limit hat gewonnen und konnte Denathrius als erste Truppe besiegen.
Nach etwas mehr als einer Woche ist das Rennen um den „World First Kill“ von Graf Denathrius im Schloss Nathria vorbei. Die amerikanische Gilde Complexity Limit konnte sich den First Kill im mythischen Modus sichern. Sie ist damit die erste Gilde weltweit, die es geschafft hat, den Endboss des ersten Raids von WoW: Shadowlands zu besiegen.
Rennen war spannend wie selten: Dieses Mal war das Rennen um den First Kill spannend. Obwohl nur Complexity Limit und Echo gleichzeitig gegen Graf Denathrius kämpften, waren beide Gilden weit vorangeschritten. Wenige Stunden vor dem First Kill war der beste Versuch von Limit bei 1,9 %, während Echo noch an 12,5 % zu knabbern hatte. Zeitweise hatte Echo den eigenen Stream sogar abgeschaltet, um „heimlich“ an Denathrius arbeiten zu können – letztlich hat aber auch das nicht gereicht.
Andere Gilden gratulieren: Kurz nach der Nachricht des First Kills haben sich auch die anderen Raidgilden über Twitter gemeldet. Echo, BigDumbGaming und Pieces gratulieren alle zu dieser Leistung, selbst wenn das Rennen für diese Gilden noch weiterläuft – immerhin haben sie noch alle vor, Plätze in den Top 5 zu ergattern.
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Hier ist das obligatorische Nerdgeschrei: Weil an den First Kills immer hart gearbeitet wird, ist die Freude jedes Mal riesig, wenn es einer Gilde endlich gelingt, den Boss als erstes zu bezwingen. Das ist in der Community schon lange als „Nerd Screams“ bekannt, die man in diesem Video besonders gut hören kann:
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Für die Spieler von Complexity Limit bedeutet das einen weiteren World-First-Kill und vor allem das gute Gewissen, nun in aller Ruhe mit der Familie Weihnachten feiern zu können.
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch zum World First Kill an Complexity Limit!
Kritik am Rennen bleibt bestehen: Wie bei jedem neuen Raid gibt es jedoch auch dieses Mal Kritik von vielen Zuschauern und Spielern, dass die Raids nicht zeitgleich in Europa und Amerika eröffnen.
In Amerika haben die Spieler einen Vorsprung von 8 bis 16 Stunden, je nach Dauer der Wartungsarbeiten.
Dafür dienen amerikanische Spieler oft als „Tester“. Besonders in den ersten Stunden gibt es häufig noch Bugs und Fehler, die live von den Entwicklern behoben werden, während die amerikanischen Spieler sich durch den Raid kämpfen.
Europäer starten später, können aber bereits von den gefixten Kämpfen und den Streams der Amerikaner profitieren.
So haben beide Seiten mit Vor- und Nachteilen zu kämpfen, die jedoch immer wieder wild diskutiert werden.
Habt ihr mit dem Sieg von Limit gerechnet? Oder hättet ihr eher auf Echo oder Method gewettet?
Das TOTW 13 in FIFA 21 Ultimate Team ist ab sofort verfügbar. Das Team of the Week bringt Top-Stürmer wie Lewandowski und einige andere starke Karten.
Das ist das TOTW 13: Wie jede Woche bringt das Team of the Week neue Spezialkarten zu Ultimate Team. Die basieren auf den realen Leistungen der Fußballspieler und weisen verbesserte Werte auf. Auf dem Transfermarkt sind sie mehr Münzen wert, als die Standard-Varianten.
Wann kommt das TOTW 13? Das neue Team of the Week ist ab sofort, um 19:00 Uhr am 23. Dezember, in Ultimate Team verfügbar.
Wie bekomme ich die TOTW-Karten? In erster Linie gibt es die TOTW-Karten aus Packs zu ziehen, wobei man hierfür sehr viel Glück braucht. Auf dem Transfermarkt sind sie kurz nach Release ebenfalls zu bekommen, aber nicht unbedingt günstig. Alternativ bekommt ihr auch einige TOTW-Karten als Player Picks aus den Weekend League Belohnungen.
Das TOTW 13 in der Übersicht
Hier findet ihr alle aktuellen TOTW-Karten auf einen Schlag:
Das TOTW 13 in der Übersicht
TW: Handanovic (89)
LV: Hernandez (86)
IV: Kimpembe (84)
IV: Mina (82)
ZDM: Henderson (87)
RM: Gerard Moreno (85)
ZOM: Lars Stindl (83)
ZDM: McTominay (82)
ST: Lewandowski (93)
MS: Benzema (91)
ST: Suarez (89)
TW: Bolat (81)
IV: Vida (82)
ZM: Koopmeiners (82)
ZM: Budescu (81)
ST: Morata (86)
RF: Ilicic (86)
ST: André Silva (82)
LV: Flo (76)
RM: Szwoch (75)
ST: Chalov (80)
ST: Testroet (77)
ST: Salvesen (74)
Die 3 besten Spieler im TOTW 13
Das sind die Top-Spieler im TOTW 13: Das aktuelle TOTW ist vollbesetzt mit starken Karten und drei Stürmer stechen besonders heraus.
Lewandowski bekommt erneut eine starke Spezialkarte
Robert Lewandowski hat wieder mal eine Spezialkarte eingesackt. Die neue TOTW-Karte liegt genau wie seine POTM-Karte bei 93, weist aber leicht andere Werte auf. Wer den POTM verpasst hat und einen Lewandowski für sein Team braucht, könnte hier richtig sein.
Benzema von Real Madrid folgt mit einer 91er-Wertung auf Platz 2 der besten Karten. Der Stürmer bringt starke Werte bei Schuss, Pass und Dribbling mit, hängt lediglich beim Tempo hinterher. Mit ihm steht der nächste französische Stürmer vor einem Upgrade – im Freeze-Event gab es da zuletzt schon einige Kandidaten.
Das Stürmer-Trio wird durch Luis Suarez von Atletico Madrid komplettiert. Seine Werte ähneln denen der beiden anderen Angreifer, er kommt mit einer 89er Gesamt-Wertung daher.
Noch mehr Top-Karten: Auch ansonsten stecken viele hochbewertete Spieler im TOTW 13. Keeper Handanovic aus der Serie A bekam eine 89, Lucas Hernandez eine irre schnelle 86er-Karte mit 97 Pace. Dazu kommen weitere hohe Werte für Henderson (87), Morata (86) und Ilicic (86).
Die Bundesliga im TOTW 13
Robert Lewandowski ist der stärlste Bundesligist im aktuellen Team of the Week. Doch ihm folgen noch noch zwei weitere Spieler nach, die ebenfalls in der Offensive zuhause sind.
Lars Stindl von Borussia Mönchengladbach hatte zuletzt einen Lauf und hat sich so die TOTW-Karte verdient. Sein Gesamtwert liegt nun bei 83, er ist gut im Dribbling, Schießen und Passen. Nur das Tempo lässt mit 62 leider zu wünschen übrig.
André Silva von Eintracht Frankfurt hat sich ebenfalls eine Inform-Karte gesichert und bekommt ein Upgrade auf 82. Der Portugiese hat ebenfalls einen guten Abschluss und ordentliche Dribbling-Werte. Doch genau wie Stindl ist seine TOTW-Karte keine, die besonders teuer ausfallen dürfte.
Außerdem findet ihr im aktuellen TOTW noch Testroet vom Zweitligisten Erzgebirge Aue.
Die PC-Gaming-Plattform Steam hat den Kauf von einigen Spielen mit klar sexuellen Inhalten in Deutschland unterbunden. Man vermutet, Steam folgt hier strengen Auflagen und zensiert Spiele der “nicht jugendfrei”-Kategorie (Adults Only), weil es keine robuste Alters-Abfrage gibt.
Was passiert da auf Steam? Einem reddit-Nutzer ist aufgefallen, dass seit gestern von Deutschland aus, die Shop-Seiten von einigen „Adult Only“-Spielen auf Steam nicht mehr erreicht werden können. Statt einer Seite, die das Spiel darstellt und den Kauf erlaubt, erhält man die Nachricht „Diese Inhalte sind in Ihrem Land nicht gestattet.“
Die Nachricht taucht auf, wenn man in Deutschland auf ein “Adult Only”-Spiel auf Steam klickt.
Auf reddit hat sich eine Diskussion darum entwickelt. Es meldete sich ein Nutzer, der sagte: Er sei ein Entwickler, dessen Spiel vom deutschen Markt entfernt wurde. Steam hätte ihm empfohlen, alle Inhalte zu streichen, die irgendwie erotisch sind. Es sei nicht genug, die Inhalte nur zu verpixeln.
Eine öffentliche Ankündigung von Steam zu dieser Regelung für Deutschland gibt es nicht.
Warum kommt das gerade jetzt? Die Sperre jetzt scheint mit einer Entwicklung zusammenhängen, über die wir auf MeinMMO am 10. Dezember berichtet haben. Durch eine neue Stöbern-Funktion gab Steam den Spielern mehr Kategorien zur Auswahl: So sollten Spieler, bei dem immer größer werdenden Angebot an PC-Games auf Steam genauer nach Titeln suchen können, die sie interessant finden.
Die Möglichkeit von Deutschland aus nach “Nicht jugendfrei” zu suchen, ist jetzt aus der neuen Suchfunktion verschwunden. Zwischen Soundtrack und Virtuelle Realität ist mittlerweile kein “Nicht jugendfrei” mehr.
Die Option nach “Nicht jugendfrei” zu suchen ging offenbar in Deutschland nicht. Diese Kategorie fehlt jetzt auf Steam.
“Nicht jugendfrei” verschwindet aus deutschem Steam
Um welche Spiele geht es genau? Es wurde der Zugang zu Shop-Seiten von Spielen mit dem Tag „Nicht jugendfrei“ (Adult only) gesperrt – offenbar geht es um Spiele, die über keine USK-Kennzeichnung „ab 18“ verfügen:
So wurde etwa die Shop-Seite von „BustyBiz“ gebannt – einem typischen Autoclicker, bei dem man einen Turm hochziehen muss.
Games mit der Kennzeichnung „Sexuelle Inhalte“ sind von dem Bann aber nicht automatisch getroffen. Spiele wie Cyberpunk 2077 oder Crusader Kings 3 können von Deutschland aus weiter gekauft weiter.
Eine ganz Reihe von erotischen Spielen sind ebenfalls weiter über Steam erhältlich wie etwa das Katzenmädchen-Epos Nekopara.
Auch wer eines der “Adult Only”-Spiele schon gekauft und installiert hat, kann es weiter nutzen.
Sind sicher: Die Katzenmädchen von Nekopara.
So wird das diskutiert: Auf reddit diskutiert man den deutsch-exklusiven Bann angeregt:
Es heißt, so eine Regel bewirke nichts und stärke nur Raubkopien.
Es sei auffällig, dass Steam sowas gar nicht mehr ankündigt, weil man offenbar die Antwort fürchten.
Ein Nutzer wendet ein: Generell findet sei eine Alters-Beschränkung schon richtig, so Inhalte sollten wirklich nur Erwachsene sehen, da müsste es schon ein System geben, und diese Spiele sollten nicht an Minderjährige beworben
Mehrere Deutsche äußern sich genervt über die „rückständigen und dummen Gesetze“ des Landes – “Neuland”, wird da gelästert.
Andere fordern von Steam, die sollten ein solides Alters-Verifikation-System einführen und die Spiele freigeben. Ein Nutzer sagt, er sei 32 und müsse sich jetzt mit so einem Quatsch herumschlagen.
Scheint so, als hat Steam da so einigen Deutschen den Start in die Weihnachtszeit etwas verhagelt. Schöne Bescherung.
Ist das Sex-Spiel, das am stärksten über Kickstarter finanziert wurde: Subverse.
Spiele mit klar sexuellem Inhalt haben oft mit Schwierigkeiten zu kämpfen, wie wir am aktuellen Beispiel von Steam sehen können. Ähnliche Probleme hatte zuletzt das SF-Sex-Games Subverse: Das hatte sich auf einen Influencer eingelassen, dessen Ruf Probleme machte.
Die Veröffentlichung von World of Warcraft Shadowlands ist inzwischen genau einen Monat her.Doch wie steht es um das MMORPG?
Die Veröffentlichung von WoW Shadowlands lief, wie man es von den letzten WoW-Erweiterungen bereits gekannt hat, ohne große Probleme. Zwar gab es vereinzelte Realms, die kurzzeitig in die Knie gezwungen wurden, doch die Schwierigkeiten waren zumeist nach wenigen Minuten beendet. Im Großen und Ganzen lief die Veröffentlichung flüssig und wer direkt zu Mitternacht loszocken wollte, konnte das auch tun.
Was hat sich in dem Monat nach Launch getan?
Insgesamt hat sich in den 30 Tagen seit Release einiges in Shadowlands getan, doch das meiste davon war wohl geplant und so von Blizzard vorbestimmt. Immerhin wird der Content Stück für Stück freigeschaltet, was durch wöchentliche Quests geschieht. Allerdings gab es auch eine Reihe von Vorfälle, die aus der Reihe tanzten – die wichtigsten davon stellen wir kurz vor.
Ein Monat nach Release – Wie siehts aus?
Torghast wurde von Lust zu Frust – Blizzard reagierte
Ein mittelschwerer Skandal war der Turm Torghast. In diesem Endgame-Feature bekommen die Charaktere immer wieder neue, verrückte Fähigkeiten, mit denen sie wie in einem Roguelike-Spiel durch den Turm pflügen. Gerade in den ersten beiden Wochen bekam Torghast extrem viel Lob. Die ersten Ebenen fühlten sich toll an, die Spieler genossen den Turm und die verrückten Fähigkeiten, die er ihnen gewährte.
Das Lob und die Freude verfiel jedoch in Woche 3 rasend schnell. Denn dort öffneten die Ebenen 7 und 8 von Torghast, die zusammen mit einer Reihe an Hotfixes erschienen. Der Patch hatte Torghast schwieriger gemacht, den Gegnern mehr Lebenspunkte und Schaden verpasst, während viele coole Fähigkeiten der Spieler abgeschwächt wurden.
Torghast machte erst Spaß, dann gab es Frust – am Ende wieder Spaß.
Über mehrere Tage war jeder zweite Beitrag im Subreddit und im offiziellen Forum eine Beschwerde über Torghast in seiner neuen Form. Für viele wurde der Turm somit zu „Choreghast“ – also einer nervigen Pflicht, die man bewältigen muss, um legendäre Gegenstände zu bekommen. Einzelne Runs dauerten bis zu zwei Stunden und oft scheiterte man dann am Endboss, der nochmal viel härter war und Spieler sogar mit einem Schlag bezwingen konnte.
Doch die Kritik ging nicht spurlos an Blizzard vorbei. Recht schnell kam ein rettendes Update, das viele der Änderungen zurücknahm und besonders gebeutelten Klassen half, Torghast wieder einfacher bewältigen zu können.
Inzwischen ist Torghast wieder auf einem gesunden Zustand angekommen und die Kritik ist verebbt.
Das „World First“-Rennen läuft in Nathria
Zwei Wochen nach dem Release eröffnete auch Schloss Nathria, der erste Raid von Shadowlands. Der Raid bekam ebenfalls viel Lob und kam bei den Spielern gut an, wenngleich er als ein bisschen zu hart im normalen Modus betrachtet wurde.
Auch hier stimmte Blizzard zu und veröffentlichte einige Patches, um zumindest den normalen und heroischen Modus ein wenig in der Schwierigkeit zu senken.
Wer holt sich Denathrius als erstes?
Im mythischen Modus läuft seit etwas über einer Woche das „World First“-Rennen. Hier versuchen die besten Spieler der Welt, den Endboss Graf Denathrius als erstes in die Knie zu zwingen. Da es der erste Raid einer Erweiterung ist – der traditionell recht schnell durchgespielt wird – gingen viele davon aus, dass das Rennen rasch vorbei sein würde. Das war jedoch nicht der Fall.
Gerade beginnt „Woche 2“ im Progress des mythischen Schloss Nathria und die amerikanische Gilde Complexity Limit sowie die europäische Gilde Echo stehen vor dem Endboss und arbeiten sich an diesem ab. Dicht dahinter folgen andere Größen wie Pieces oder Method, die auch nur noch einen Boss von Denathrius entfernt sind.
Das Rennen ist dieses Mal recht spannend, wenngleich aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie die großen Streaming-Events nicht in vollem Umfang stattfinden. Wer sich dennoch für das Rennen und die Live-Übertragung interessiert, kann den großen Gilden in vielen Fällen live beim Progress zuschauen.
Im LFR-Modus ist übrigens noch nicht viel lost. In dieser Schwierigkeit ist erst der erste von insgesamt vier Flügeln verfügbar. Bis alle Spieler Schloss Nathria von innen gesehen haben, dürfte es also Mitte Februar sein – denn erst dann öffnet der letzte Flügel im LFR.
Noch wird auf den First-Kill gewartet.
Kuriose Bugs und merkwürdige Vorfälle
Bei einem Spiel der Größe von World of Warcraft kommt es bei einer neuen Erweiterung immer wieder zu Fehlern und Problemen. Nicht alle davon sind riesig oder schrecklich, aber manche einfach unterhaltsam.
So konnten Spieler mit einer Halskette aus Schloss Nathria Druiden übernehmen und sie zu ihren Begleitern machen. Der Druide hatte keine andere Wahl, als den Befehlen seines neuen „Herrchens“ zu folgen und wurde für satte 5 Minuten kontrolliert. Immerhin hat Blizzard diesen Fehler nach nur wenigen Stunden behoben, sodass Druiden nicht mehr fürchten müssen, einfach von Fremden mitgenommen zu werden.
Druiden wurden von ihren Mitspielern gezähmt – aber nur für ein paar Stunden.
Gegenwärtig ist die World of Warcraft ziemlich belebt. In jedem Gebiet tummeln sich zahlreiche Spieler und es ist leicht, Anschluss an Gruppenaktivitäten zu finden. Die Stimmung im Spiel ist allgemein eher positiv, was aber wohl auch daran liegt, dass es jede Woche eine spürbare Verbesserung gibt.
Solange die Spieler noch Auswahl haben, ob sie ihr Legendary aufwerten, an ihrer Ausrüstung feilen, PvP betreiben oder ihr Pakt-Sanktum verbessern wollen, dürfte Langeweile und damit Frust noch fernbleiben.
Die Fülle an unterschiedlichen Aktivitäten, die sich auch auf das Sammeln von Spielzeugen oder Reittiere erstreckt, ist eine der großen Stärken von Shadowlands und sorgt zumindest bisher dafür, dass „die Luft nicht raus“ ist.
Zwar kehrt für die Spieler ganz langsam der Alltagstrott aus Dungeons und Weltquests ein, doch das gehört eben zum Alltag in einem MMORPG.
Wie findet ihr Shadowlands?
Damit wird es auch Zeit, mal wieder in die Community zu horchen und unsere Leser – also euch – zu befragen, was ihr von Shadowlands haltet. Immerhin hattet ihr nun einen Monat Zeit, die Erweiterung zu spielen.
Ist Shadowlands eine gute Erweiterung oder gar die beste geworden? Habt ihr noch Spaß an Shadowlands? Oder habt ihr das WoW-Addon schon wieder beiseite gelegt, weil es euch nicht gefällt?
Wenn ihr eure Meinung noch ein bisschen besser begründen wollt, dann lasst doch einen Kommentar da und erklärt, wie ihr Shadowlands im ersten Monat wahrgenommen habt.
Was steht noch so an?
In den kommenden Wochen wird der Content von WoW: Shadowlands noch nicht abreißen. Aktuell werden jede Woche neue Inhalte über die Pakt-Kampagne oder den Ausbau des Sanktums freigeschaltet.
Auch in Torghast fehlt noch eines der größten Features, nämlich die gewundenen Korridore. Diese werden wohl erst im Januar freigeschaltet und bieten den Spielern, die darauf Lust haben, eine längere Version von Torghast. Dort kann man kosmetische Belohnungen freischalten, aber keine Seelenasche verdienen.
Mehr Interessantes zu WoW: Shadowlands gibt’s hier:
Fazit: Eine solide Position für den Start ins neue Jahr
Insgesamt ist WoW: Shadowlands ziemlich gut aufgestellt, um auch im Jahr 2021 die Spieler bei Laune zu halten. Noch sind die Inhalte frisch, Ausrüstung rar und die Herausforderungen spannend. Das wird alles in den kommenden Wochen sicher abnehmen und dann muss Blizzard den nächsten Patch 9.1 präsentieren.
Doch aufgrund der Pakte gibt es auch genug Motivation, einfach einen Zweitcharakter zu spielen, um die ganze Geschichte zu erleben oder mit neuen Fähigkeiten zu experimentieren.
Aber keine Sorge. Schon im Februar findet die „BlizzConline“ statt – und dort wird sicher über den Patch 9.1 gesprochen …
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Mit dem Update 1.2 ist das “Kreide und Drachen”-Event in Genshin Impact gestartet. Damit könnt ihr neben jeder Menge netter Belohnungen auch eine besondere 4-Sterne-Waffe und eine “Krone der Weisheit” bekommen. Hier erfahrt ihr, warum sich das Event für euch lohnt.
Worum geht’s? Am 23. Dezember 2020 ist das Event “Kreide und Drachen” in Genshin Impact gestartet. Am selben Tag ist das große Update 1.2 des Spiels offiziell gestartet. Damit ist die Welt um ein weiteres Gebiet vergrößert worden.
Mit Albedo und seinem Ermittlungsteam begebt ihr euch in das neue Gebiet Drachengrat und macht euch hier auf die Suche nach einem besonderen Schwert.
Wie lange läuft das Event?
Das Event ist am 23. Dezember 2020 gestartet und läuft bis zum 5. Januar 2021.Ein besonderer Eventhändler steht euch bis zum 12. Januar 2021 zur Verfügung.
Was gibt es für Voraussetzungen?
Ihr müsst mindestens Abenteuerstufe 20 sein und außerdem den Archontenauftrag “Prolog – 2. Akt “Für ein Morgen ohne Tränen” abgeschlossen haben, damit ihr das Event spielen könnt.
Was bietet das Event?
Es gibt einige Aufgaben, die ihr während des Events erledigen könnt. Für die erfüllten Aufgaben bekommt ihr eine Event-Währung, die ihr wiederum für Belohnungen ausgeben könnt.
Was brauche ich für die Herausforderungen?
Im Gegensatz zum Fischl-Event müsst ihr dieses Mal kein ursprüngliches Harz für den Abschluss der Herausforderungen aufwenden. Für die Herausforderungen müsst ihr den Legendenauftrag „Princeps Cretaceus“ von Albedo abgeschlossen haben.
Lohnt sich das Event?
Auf jeden Fall! Neben jeder Menge kostenloser Materialien und Urgestein, welches ihr für das Gacha-System von Genshin Impact benötigt, könnt ihr außerdem wieder eine Krone der Weisheit bekommen. Auch die 4-Sterne-Waffe “Schwert der Verderbnis” lohnt sich, wenn ihr Charaktere spielt, die Einhänder verwenden.
Genshin Impact Event: So funktioniert das Event
Das müsst ihr beachten: Das Event ist ähnlich wie vergangene Events in Genshin Impact aufgebaut. Es besteht aus vier Akten, die nach und nach freigeschaltet werden. Folgende vier Akte gibt es
Der erste Akt ist bereits gestartet und mit dem Update auf 1.2 veröffentlicht worden.
Der zweite Akt ist ab dem 25. Dezember 2020 verfügbar.
Der dritte Akt ist ab dem 28. Dezember 2020 verfügbar.
Der vierte und letzte Akt wird am 31. Dezember 2020 freigeschaltet.
So startet ihr die erste Aufgabe: Um das Event zu starten, müsst ihr den Legendenauftrag „Princeps Cretaceus“ von Albedo abschließen. Diesen bekommt ihr über das Event-Menü. Anschließend müsst ihr zum Alchemistenlabor in Mondstadt gehen. Dieses findet ihr am Hauptplatz mit dem Brunnen, mitten in Mondstadt. Hier müsst ihr mit Albedo reden.
Neue Waffe: “Schwert der Verderbnis”
Was ist das für eine Waffe? Beim “Schwert der Verderbnis” handelt es sich um einen 4-Sterne-Einhänder. Diesen bekommt ihr, wenn ihr den Auftrag “Schwert der Verderbnis” während des Eventzeitraums abschließt. Dieser bietet euch folgende Boni neben seinem Angriff:
Der Elementarschaden von Fähigkeiten wird um 16 % erhöht .
Außerdem ist die Chance auf kritische Treffer mit Elementar-Fähigkeiten um 6 % erhöht.
Darum ist das so besonders: Mit “Drachenmark der Verderbnis” könnt ihr das Schwert um insgesamt 5 Stufen verbessern. Das Drachenmark bekommt ihr beim Aktionshändler.
Während des Events schaltet ihr für die Waffe besondere Waffenfertigkeiten frei, die ihr verwenden könnt, sobald ihr die Waffe ausrüstet.
Schließt alle Herausforderungen des 1., 2. und 3. Akts ab, um jeweils eine Fertigkeit des „Schwerts der Verderbnis“ freizuschalten.
Was passiert nach dem Event? Nach dem Event funktionieren diese Fähigkeiten nicht mehr, die Waffe bleibt aber eine starke Einhandwaffe.
Genshin Impact Event: Weitere Belohnungen
Was ist das für Währung? Während des Events könnt ihr während der Herausforderungen “Leuchttinktur”, “Wärmetinktur”, sowie “Wundertinktur” sammeln.
Wofür kann man die Währung ausgeben? Ihr könnt die Tinkturen gegen verschiedene Dinge eintauschen:
Material für den Figurenaufstieg wie “Eines Helden Weisheit”, das euch 20.000 EP pro Anwendung gibt.
Mystisches Verstärkungserz, mit dem ihr eure Waffen verbessern könnt.
Verschiedenes Material zur Verbesserung der Talente.
Die Krone der Weisheit, ein Material, welches ihr für Charaktertalente benötigt.
Bis zum 5. Januar 2021 könnt ihr die Tinkturen sammeln. Der Aktionshändler steht euch außerdem bis zum 12. Januar 2021 zur Verfügung.
Boni für Rückkehrer: Wer von euch länger nicht mehr in Genshin Impact hereingeschaut hat, für den könnte es sich besonders lohnen: Denn die Entwickler haben sich eine Aktion für rückkehrende Spieler ausgedacht, damit sich ein Login für sie wieder lohnt. Alle Informationen dazu findet ihr in unserem Artikel.
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Heute kam das neue Update 1.2 zu Genshin Impact. Hier sind die wichtigsten Inhalte, die ihr nun spielen könnt.
Das ist das neue Gebiet: Im Patch 1.2 können die Spieler nun das neue Gebiet “Drachengrat” betreten, bei dem es sich um einen hohen verschneiten Berg handelt.
Aber das Gebiet ist nicht nur schön, sondern auch gefährlich. Der Grund dafür sind einerseits neue Gegner, andererseits aber auch die neue Mechanik namens “Extrem kalte Umgebung”.
Während ihr auf dem Gipfel unterwegs seid, erhaltet ihr den Status “Bittere Kälte”, der immer weiter ansteigt. Wenn er die höchste Stufe erreicht, beginnt euer Charakter Lebenspunkte zu verlieren. Das könnt ihr verhindern, indem ihr euch an Feuerstellen aufwärmt, dann sinkt der Status wieder.
Zudem steht auf dem Berg ein großer Baum, der Permafrostbaum. Bei diesem könnt ihr das neue Item “blutrote Achate” opfern. Diese sind überall auf dem Berg verstreut und bringen euch schicke Belohnungen, wenn ihr sie dem Baum übergebt. Dazu gehören:
vorbestimmtes Schicksal,
verwobenes Schicksal,
Windgleiter,
Waffenbaupläne
und weitere
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Das ist das neue Event: Ihr könnt in dem neuen Gebiet außerdem das neue Event “Kreide und Drachen” spielen, das vorher schon geleakt wurde. Als Belohnung winkt euch dabei der 4-Sterne-Einhänder “Schwert des Verderbnis”.
Ihr müsst dafür auf dem Drachengrat verschiedene Herausforderungen erledigen, um Tinkturen zu erhalten. Die könnt ihr dann beim besonderen Händler gegen verschiedene Gegenstände eintauschen. Das lohnt sich besonders, weil der Händler wieder eine Krone der Weisheit dabei hat.
Das Event endet am 5. Januar 2021. Der Händler verschwindet eine Woche später am 12. Januar 2021.
Zwei neue 5-Sterne-Charaktere
Das ist Albedo, der Kreideprinz: Albedo ist einer der beiden neuen 5-Sterne-Charaktere, die mit dem Update 1.2 zu Genshin Impact kommen.
Element: Geo
Waffe: Einhänder
Albedo ist ein begabter Alchemist und der Mentor des Charakters Saccharose (Sucrose). Er führt außerdem als der Kapitän das Ermittlungsteam der Ritter von Favonius an.
Er gilt in Mondstadt als Genie und ist bei der Bevölkerung sehr beliebt. Sogar die kleine und wilde Klee hat Respekt vor ihm und hört auf seine Anweisungen.
Das ist Ganyu, die Mondhüterin: Ganyu ist ebenfalls ein 5-Sterne-Charakter, stammt allerdings aus der Hafenstadt Liyue.
Element: Cryo
Waffe: Bogen
Ganyu ist die Botschafterin und Sekretärin in Liyue und eine sehr ruhige und zurückhaltende Person. Sie ist dem Geo-Gott Rex Lapis treu ergeben und ist gut befreundet mit Beidou.
Ganyu ist außerdem kein Mensch, sondern eine halbe Qilin, denn in ihren Adern fließt das Blut einer göttlichen Bestie.
Ganyu ist zwar durch das Update 1.2 ins Spiel gekommen, derzeit ist sie aber noch nicht in den Gebeten verfügbar. Laut Entwickler bekommt man sie bei einem späteren Aktionsgebet.
Das ist die neue Ausrüstung: Mit dem Update kam außerdem eine Reihe von neuen Waffen und Artefakten ins Spiel:
Einhänder “Gipfelbrecher” (5 Sterne)
Das oben erwähnte “Schwert der Verderbnis” (4 Sterne)
Diese Geschenke gibts noch: Um das Update zu veröffentlichen, mussten die Server von Genshin Impact vorübergehend offline genommen werden. miHoYo entschuldigt sich dafür und schenkt euch als Entschädigung 300 Urgestein. Dafür müsst ihr aber die Abenteuerstufe 5 erreicht haben.
Zudem läuft aktuell in Genshin Impact die Aktion “Wiederkunft der Gestirne”, die inaktive Spieler zurück ins Game lockt. Auch dort gibt es als Belohnung Urgestein, aber auch andere Geschenke, die ihr euch holen könnt.
Mit dem Start des Weihnachtsevents kamen auch neue Angebot-Boxen in den Ingame-Shop von Pokémon GO. Wir zeigen euch, wie viel ihr dort spart und ob sich der Kauf wirklich lohnt.
Warum gibt es neue Boxen?Das Weihnachtsevent ist gestartet und passend dazu bietet Pokémon GO wieder winterliche Boxen an, die euch Ersparnisse bringen sollen.
In den letzten Monaten wurden die Boxen nur äußerst selten geändert, weshalb eine jetzige Anpassung durchaus spannend ist.
So viele Münzen könnt ihr sparen
So wurde gerechnet: Wir vergleichen die Preise der Boxen mit den Einzelpreisen der Items. Dafür nehmen wir immer den günstigsten Preis eines Items. Rauch und Glückseier gibt es im Shop im 8er-Paket zu kaufen. Wir nehmen für die Rechnung diese Preise und nicht den Einzelpreis der Items.
Spezialbox: Es gab bereits deutlich bessere Spezialboxen und Pokébälle bekommt man kostenlos aus PokéStops. Dafür sind die 3 anderen Items immerhin nützlich. Eine richtig gute Ersparnis ist das hier aber nicht.
Hyperbox: Die Hyperbox ist ziemlich enttäuschend. Normalerweise gibt es rund um Weihnachten immer die besten Boxen in Pokémon GO, doch in diesem Jahr ist vor allem die Hyperbox eine Enttäuschung. Selbst unter dem Jahr gab es Boxen, die mehr Ersparnis brachten. Wer nicht unbedingt Raid-Pässe braucht, sollte hier die Finger von lassen.
Abenteuerbox: Grundsätzlich ist dieses Angebot gut und die Ersparnis ist ordentlich. Wer aber die Box nur wegen der Brutmaschinen kauft, muss Abstriche machen. Im Vergleich zur letzten Box wurde nämlich eine Brutmaschine entfernt. Das Angebot ist aber in Ordnung und lohnt sich dennoch.
Welche Box lohnt sich am meisten? Grundsätzlich sind die Boxen an diesem Weihnachten enttäuschend. In den letzten Jahren gab es deutlich bessere Angebote.
Wer das Weihnachtsgeld aber gleich in Pokémon GO investieren möchte, sollte auf die Abenteuerbox setzen. Damit kann man zwar nicht viele Raids machen, doch die Ersparnis ist gut. Eine bessere Raid-Box wird hoffentlich nach Weihnachten veröffentlicht.
Im Januar warten auch schon die ersten Events auf euch. Wir geben euch hier die Übersicht:
Bei Destiny 2 gibt es jetzt viele Hinweise darauf, dass der nächste DLC Chicago als neue Location bringt. Was spricht für die Sumpflandschaft, die Spieler eigentlich seit 7 Jahren kennen?
Letzten Monat, im November 2020, erschien die große Erweiterung Beyond Light für dieses Jahr. Die Hüter wollen jetzt aber schon wissen, wohin uns der nächste DLC aus 2021 führen soll.
Ende des nächsten Jahres kommt “The Witch Queen” – noch gibt es aber nicht allzu viele bestätigte Infos.
Der Hauptfeind des DLCs wird Savathûn.
Die namensgebende Schar-Hexe und Gottheit ist die Schwester von Oberbösewicht Oryx. Sie möchte sich an den Hütern rächen und füllt, seit Taken King 2015 erschien, das hinterlassene Machtvakuum.
Bisher tritt sie aber nur aus den Schatten heraus in Erscheinung – beispielsweise im Zerbrochenen Thron und dem Fluch der Träumenden Stadt oder während den Interferenz-Missionen der Season 11.
Das Logo der Erweiterung ist bekannt. Dort sehen wir Schar-Runen und die typische Schar-Farbe grün.
Wir wissen weiterhin von Bungie, dass mit dem DLC eine frische Location neu zu Destiny 2 kommt
Die 3 Logos der Destiny-Trilogie bis 2022
Darum ist Chicago als neue Location in Destiny 2 wahrscheinlich
Die Hüter spekulieren seit Monaten, dass zusammen mit Witch Queen die Stadt Chicago als Location Einzug ins Destiny-Universum hält (via reddit). MeinMMO schlüsselt für euch auf, warum das immer wahrscheinlicher wird.
Der erste Hinweis ist 7 Jahre alt: Schon vor der Veröffentlichung von Destiny 1 hat Bungie im Jahr 2013 Concept Arts zu Old Chicago präsentiert. “Toll, was interessiert uns ein 7 Jahre altes Bild?”, könnte man nun denken?
2013 gab es auch ein Concept Art von einer Riesen-Kröte im Sumpf…
Deswegen ergibt die Zone Sinn: Auf den Bildern wird Chicago als eine düstere Sumpflandschaft dargestellt. Wie zuletzt das dynamische Winter-Wetter auf Europa könnte die Sumpflandschaft dem Spiel einen neuen Spin geben. So wäre die Zone einzigartig und hätte ein Alleinstellungsmerkmal, auch wenn sie auf der bekannten Erde angesiedelt ist.
Die Logo-Farbe war bisher stets in den entsprechenden DLC-Locations prominent vertreten:
Forsaken hatte ein lila Logo, was die lila Nebel der Wirrbucht widerspiegelt.
Shadowkeep setzte auf Rot und Schwarz – die Farben der Scharlachfestung auf dem dunklen Mond.
Beyond Light präsentiert sich in Blau und Weiß – beide Farben passen wunderbar zur gefrorenen Location Europa.
Witch Queen und der grüne Morast passen wie die Faust aufs Auge.
Damit setzt Destiny auch einen Trend aus Teil 1 fort: Locations repräsentieren eine Zivilisation, die verloren hat und die Natur erobert die Zonen zurück:
Mars und seine Ruinen sind unter Sand begraben.
Die stählenden Konstruktionen des Kosmodroms rosten weg.
Die Forschungsanlagen auf Europa sind unter Eis und Schnee versiegelt.
Die Ishtar Akademie löst sich in der natürlichen Säure der Venus auf.
Was sagt die Lore? Von Old Chicago gab es bis vor Kurzem kaum Erwähnungen im Spiel selbst. Bei dem Exotic Gravitonlanze fiel zuletzt 2017 der Begriff “Alt-Chicago”.
Nun, in Season 12, taucht Chicago plötzlich prominent in Lore-Texten auf. Die saisonale Brust-Rüstung für Warlocks, Jäger und Titanen nennt jeweils Alt-Chicago in Verbindung mit einer großen Gefahr und einer Jagd.
Die Rüstung aus der Saison der Jagd spricht von Alt-Chicago
Dieser Hinweis kommt von Bungie selbst: Als Bungie im Sommer 2020 über die Zukunft von Destiny 2 in einem Vidoc gesprochen hat, zeigten sie eine Tafel mit kryptischen Notizen. Mit dabei war beispielsweise auch Europa.
Auf dieser Tafel findet sich auch “O Chicago”. Bungie ist dafür bekannt, in ihren Trailer und Videos kleine Hinweise zu verstecken. Und zuletzt wo würde man eine fiese Hexe eher vermuten als in einem Sumpf?
Das wird außerdem vermutet:
Weiterhin vermuten die Spieler, dass zusammen mit dem DLC Ende 2021 die ETZ in die Content Vault wandern könnte.
Mit Chicago wäre dann Ersatz neben dem Kosmodrom auf der Erde da.
Auch über eine Rückkehr der Dreadnought wird spekuliert. Ganz so wie mit Beyond Light das bekannte Kosmodrom zurückkehrte, sollen sich die Spieler in Witch Queen über Oryx’ Kriegsschiff freuen.
Das Sumpf-Thema passt auch wunderbar zum neuen Element der Dunkelheit nach Stasis. Die Hüter vermuten, dass wir mit Witch Queen Zugriff auf Korruption, also etwas Toxisches, Ansteckendes, erhalten.
Was denkt ihr, brechen die Hüter 2021 ins versumpfte Chicago auf? Oder phantasieren hier die Spieler und sehen Hinweise, wo keine sind? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Im Jahr 2020 gab in der Gaming-Community und Branche viele Probleme und Verschiebungen. Aber war wirklich alles schlecht? Hört es im MeinMMO-Podcast.
Worum geht’s? Kurz vorm Ende des Jahres schauen wir zurück darauf, was im Gaming so passiert ist. Aber um das Jahr auf einer guten Note abzuschließen, blicken wir auf 2020 und beleuchten vor allem die positiven Gaming-News. Denn davon gab es im Online-Gaming mehr, als man auf dem ersten, flüchtigen Blick denkt.
Es haben massig neue Leute zum Online-Gaming gefunden und es gab ein paar erstklassige Erweiterungen. Genauso hat sich einiges im Bereich von Diskriminierung in der Gaming-Branche getan.
Wer ist dabei? Ein letztes Mal in diesem Jahr wird Leya Jankowski aus der Chefredaktion den Podcast als Host leiten. Dabei sind wieder der Chefredakteur Gerd Schuhmann und der MMORPG-Experte Alexander Leitsch.
Hier könnt ihr hören:
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Wann geht’s weiter? In der Zeit zwischen den Jahren wird der Podcast eine Woche Sendepause machen. Wir wünschen euch allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr, das uns hoffentlich viele neue MMOs und Multiplayer-Games bringt.
Feedback? Vorschläge für Themen?
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann sprecht es raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Streamerin Missbehavin ist aktuell das Thema auf Twitch. Die hat sich in einem Live-Stream nackt ausgezogen und vor der Kamera in Reizwäsche posiert, sogar ihre Genitalien in die Kamera gehalten. Doch Twitch ist das nur einen 3 Tage Bann wert. Das empört die Community. Doch die Streamerin hat die Zahl ihrer Follower vervierfacht.
Das war der Vorfall: Die Streamerin MissBehavin hat in einem Stream in roter Reizwäsche vor der Kamera posiert, mit dem Hintern gewackelt und sich letztlich auch den Slip ausgezogen und die Genitalien gut sichtbar in die Kamera gehalten und präsentiert.
Ihren Partner-Status bei Twitch behielt MissBehavin nach dem Bann bei. Sie kann daher weiter Geld auf der Plattform verdienen.
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Wie kam es dazu? Nach Darstellung von MissBehavin passierte dieser Vorfall unabsichtlich. Die Show war zwar geplant, sollte aber nicht über Twitch laufen. Die Erotik-Show war für „Only Fans“ gedacht. Auch auf dieser Plattform hat MissBehavin einen Account, über den sie erotische Inhalte exklusiv für bis zu 120 $ an Leute verkauft, die daran interessiert sind.
Die Streamerin schreibt dort: „Lass mich deine 2D-Freundin sein, die Dinge tut, die deine Freundin nicht macht.“ Auf der Erotik-Plattform „OnlyFans“ könne sie jene Sachen machen, die Instagram nicht sehen darf.
Das war die Reaktion: Viele Nutzer auf Twitter zeigten sich empört darüber, dass der Twitch-Bann nur 3 Tage hielt. MissBehavin war lediglich vom 18. Dezember bis zum 21. Dezember gebannt. Auch dass sie den Partner-Status auf Twitch behält, wird als Fehlentscheidung Twitchs herausgestellt.
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Zu dem Zeitpunkt dachte man, sie sei gebannt worden, weil ihr Kind unbeaufsichtigt im Stream zu sehen war und mit dem Chat interagierte. Später stellte sich heraus, auch die Valorant-Streamerin war wegen “unbeabsichtigter Nacktheit” gebannt worden, ihre kleine Tochter hatte sich offenbar in der Hitze Brasiliens das Shirt ausgezogen und war im Stream zu sehen.
Gerade dieser Vergleich ließ den kurzen Bann von MissBehavin nur noch seltsamer erscheinen.
3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
„Das ist jetzt mein Leben“
Das sagt die Streamerin selbst: Die Streamerin MissBehavin weist die Anschuldigungen gegen sich zurück, wie moralisch verkommen sie sei und dass sie das mit Absicht gemacht habe. Sie sagt (via Twitter):
„Ihr wart nicht da, beruhigt euch mal, Jungs. Ich verkaufe die für Geld. Warum zur Hölle sollte ich sowas umsonst rausgeben? Ich bin tatsächlich auch sauer.“
MissBehavin
Offenbar beschloss sie dann, die Sache als lustigen Unfall zu sehen und postete Hashtags wie „Das ist mein Leben“ und „Wenn ich nicht lache, muss ich weinen.“
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Twitch-Kanal wächst in 5 Tagen von 16.000 auf 65.000 Follower
Das sind die Nachwehen:
Die Streamerin selbst sagte in ihrem 1. Stream nach der Rückkehr auf Twitch: Sie verstehe selbst nicht, warum sie nicht permanent von Twitch gebannt wurde. Das fühle sich jetzt wie eine Challenge an
Der Twitch-Account von MissBehavin hat sich in den letzten 5 Tagen, seit dem Bann, vervierfacht. Der ist von 16.000 Followern auf über 65.000 Follower gewachsen
Eine Aufzeichnung der Sex-Show kursiert im Netz und hat über 112.000 Views (Link ist der Redaktion bekannt)
Alinity war sonst immer das Beispiel: Warum wurde die nicht permanent gebannt?
Die Bann-Politik von Twitch steht schon länger in der Diskussion. Immer wieder wird Twitch vorgeworfen, falsch zu agieren. Entweder sei Twitch zu milde in seinen Strafen oder zu hart. Twitch wird Willkür vorgeworfen und dass sie nach zweierlei Maß messen.
Der Vorfall von MissBehavin setzt jetzt offenbar neue Maßstäbe. Bisher drehte sich die Diskussion um “Warum wurde die nicht permaent gebannt?” meist um die kolumbianische Streamerin Alinity und deren Garderoben-Unfall: Twitch soll gegen Skandal-Streamerin vorgehen: „Bann oder Aufstand“
In Call of Duty: Warzone scheint es eine neue “broken” Waffe zu geben, also eine übermächtige Waffe. Das behauptet zumindest der Profi und Twitch-Streamer Nick „Nickmercs“ Kolcheff. Wir zeigen euch das mächtige Loadout für die MP Mac 10.
Update 2. April 2021: Nach einigen Änderungen sehen Setups der MAC-10 etwas anders aus als das von Nickmercs. Hier ein aktuelles Setup der MAC-10 in Mid-Season 2:
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 6,5″ gezogen
Schaft: Kein Schaft
Munition: STANG 53-Schuss-Trommel
Griff: Tempo-Tape
Original-Meldung – Um diese Waffe geht es: Es geht um die MP MAC 10. Die Maschinenpistole soll mit einem Loadout so stark sein, dass sie die Gegner regelrecht weglasert. Nickmercs meint, dass sie Waffe “kaputt” und viel zu stark sei.
Wir zeigen euch hier das Loadout des Profis und stellen euch die Vor- und Nachteile der Waffe vor.
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Hier seht ihr Einblicke in das Gameplay der Waffe.
Loadout der MAC 10 ist mächtig – Wie stark ist sie?
Das ist das Loadout: Wir listen euch die Aufsätze der MAC 10 auf, mit der Nickmercs die Warzone in Call of Duty dominiert:
Mündung: Mündungsbremse 9
Lauf: 5.3 verlängert
Schaft: Drahtschaft
Munition: STANAG 53-Schuss-Trommel
Unterlauf: Patrouillengriff
Ist das Loadout wirklich so stark? Das ist etwas umstritten. Nickmercs ist davon überzeugt und auch viele andere Spieler probieren dieses mächtige Loadout aus.
Die MAC 10 ist generell beliebt bei den Spielern. Allerdings stehen die MPs derzeit etwas im Schatten der Drachenatem-Schrotflinten, die mit ihren Feuerkugeln auf kurze Entfernung zu den besten Waffen der Warzone zählen.
Mit dem Loadout macht die MAC 10 allerdings den Schrotflinten ordentlich Konkurrenz und mischt die Warzone auf. Wer damit richtig umgeht, kann also definitiv dominant sein und für denjenigen wirkt die Waffe dann zu stark.
Das macht die MAC 10 so gut: Die Maschinenpistole schießt verdammt schnell, sodass auch mal ein Schuss daneben gehen kann. Mit dem großen Magazin könnt ihr dann auch gleich mehrere Feinde am Stück unter Druck setzen.
Wer nicht das beste Aim hat und seinen Gegner gerne im 1 gegen 1 umlegt, dürfte mit der Waffe seinen Spaß haben. Hier ist die MP nämlich richtig stark und lasert ihre Gegner regelrecht weg.
Das sind die Nachteile: Die MAC 10 braucht seine Zeit, damit sie das große Magazin nachlädt. Das ist vor allem im Nahkampf, wo die Waffe ja eigentlich stark ist, ein großer Nachteil.
Außerdem ist die MAC 10 nicht sonderlich zielgenau. Ihr könnt zwar schnell schießen, doch sie verzieht hier und da deutlich. Wenn ihr das allerdings gut kompensieren könnt, könnt ihr im Nahkampf richtig stark sein.
Sobald Waffen in der Warzone als “zu mächtig” gelten, folgt oftmals ein Nerf und andere Waffen werden interessanter. Es bleibt also abzuwarten, ob die MAC 10 generft wird.
Im Weltraum-MMORPG EVE Online tobt seit Juli ein gewaltiger Krieg. Doch für Weihnachten wurde ein Waffenstillstand ausgehandelt.
Was ist das für ein Krieg? Der World War Bee 2 ist ein Konflikt zwischen den beiden großen Allianzen Legacy gegen The Imperium. Es wird um den Besitz von Territorien gestritten.
Der Krieg verschlang mittlerweile über 800.000 Euro an Ressourcen. Dabei handelt es sich aber nur um eine Umrechnung, denn die Spieler von EVE Online erspielten sich den Großteil dieser Ressourcen über viele Jahre und haben sie sich nicht mit Geld gekauft. Die 800.000 Euro geben also an, was die Ressourcen wert sind, die im Krieg vernichtet werden.
Der World War Bee 2 hat es aufgrund von einer gigantischen Schlacht sogar schon ins Guiness-Buch der Rekorde geschafft.
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So laufen Schlachten im World War Bee 2 von EVE Online ab.
Weihnachten bringt auch in EVE Online Frieden
Warum gibt es jetzt einen Waffenstillstand? In Anlehnung an den Waffenstillstand des Ersten Weltkriegs am 24. Dezember 1914, der als Weihnachtsfrieden in die Geschichte eingeht, soll auch in EVE Online während der Feiertage kein Schusswechsel stattfinden.
Die Anführer der beiden großen Fraktionen Legacy und The Imperium haben über einen Waffenstillstand verhandelt.
Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel: Die Schlachten in EVE Online können teilweise viele Stunden dauern und manchem Teilnehmer fällt es zu Weihnachten schwer, diese Zeit aufzubringen. Da aber so viel von den Kämpfen in diesem Krieg abhängt, haben sich die Fraktionsanführer dazu entschlossen, die Auseinandersetzung einige Tage ruhen zu lassen.
Wie sieht der Waffenstillstand aus? Die Details werden derzeit offenbar noch ausgearbeitet. Nach und nach geben die Teilnehmer am Krieg ihren Spielern Bescheid, dass sie für den 24. und 25. Dezember keine Kämpfe ansetzen sollen. Dazu ist es nötig, Angriffstimer zu programmieren, was im Grunde je nach Schlacht einen oder zwei Tage vorher stattfindet. Das darf nun nicht passieren.
Außerdem ist kein Spieler dazu gezwungen, sich am Heiligen Abend und dem 1. Weihnachtstag in das Spiel einzuloggen.
Werden sich alle daran halten? Es ist gut möglich, dass manche Spieler sich über den Waffenstillstand hinwegsetzen. In dem Fall ist es den Verteidigern erlaubt, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Da Betrug und hinterhältiges Vorgehen in EVE Online eine große Rolle spielt, sollte es außerdem niemanden wundern, falls der Waffenstillstand doch vor Ablauf der Frist gebrochen wird und der Krieg früher weitergeht.
Genshin Impact will verlorene Spieler zurückgewinnen. Wer zurückkehrt, bekommt mächtige Waffen und sogar Urgestein geschenkt.
In den letzten Wochen sind eine Menge großer Spiele erschienen. Releases wie WoW: Shadowlands, Cyberpunk 2077 und viele andere haben dafür gesorgt, dass so manch ein Spieler Genshin Impact ein bisschen aus dem Fokus verloren hat. Doch die Entwickler haben schon eine Idee, wie sie euch mit Patch 1.2 zurück ins Spiel locken wollen – mit jeder Menge Belohnungen.
Update: 23.12.2020: Heute haben die Entwickler das Update 1.2 veröffentlicht. Damit sind nun auch die Belohnungen aktiv.
Wer kann diese Belohnungen bekommen? Die Belohnungen sind für alle Spieler, die:
mindestens 14 Tage lang am Stück nicht in Genshin Impact online waren
Abenteuerrang 10 oder höher besitzen
in den letzten 45 Tagen nicht von diesem Bonus profitiert haben
Ist das der Fall, könnt ihr nach Implementierung des Patches und Ablauf der Zeit von den Boni profitieren.
Bedenkt, dass diese 14 Tage vermutlich erst mit dem Launch von Patch 1.2 beginnen – also ab dem 23.12.
Was sind das für Belohnungen? Das Rückkehrer-Event „Stellar Reunion“ wird beim Einloggen aktiviert, wenn die Voraussetzungen, wie weiter oben beschrieben, erfüllt sind. Das Event besteht insgesamt aus 4 Komponenten.
Reunion Rewards: Während des Events können Spieler Urgestein, Harz und andere Belohnungen einsammeln. Diese Belohnungen sind einmalig.
Passage of Time: Das sind Login-Belohnungen, die es jeden Tag gibt. Darunter fallen Urgestein, Harz, Erfahrungsgegenstände und mehr.
„Homeward Path“-Questbelohnungen: Während des Events können bestimmte Quests abgeschlossen werden, um Punkte anzusammeln. Die Punkte können gegen verschiedene Boni eingetauscht werden, darunter auch eine Prototyp-Waffe. Dieser Bonus kann nur einmal eingesammelt werden.
„Reunion Blessing“ – Doppelte Beute: Rückkehrer erhalten während des Events jeden Tag 3 Gelegenheiten, um doppelte Belohnungen aus Sphären und Leyausstößen zu erhalten.
Nachdem das Event endet, wird der Fortschritt zurückgesetzt und alle nicht eingesammelten Belohnungen verfallen.
Ist das nicht unfair? Wer ein dauerhafter Spieler ist, profitiert von diesem Event nicht und könnte sich daher etwas benachteiligt fühlen. Allerdings sind die Belohnungen wohl nicht so groß, dass sie die Gegenstände und Belohnungen übersteigen, die man sich erspielt hat, wenn man in den 14 Tagen ein aktiver Spieler war. Der Bonus ist also vor allem hilfreich, um Spielern, die eine Pause eingelegt haben, wieder ein paar Anreize zu schaffen.
Habt ihr in den letzten Tagen Genshin Impact gespielt? Oder spielt ihr nun absichtlich nicht, um diese Boni bald profitieren zu können?
Der Dungeon „Die Andre Seite“ in WoW: Shadowlands wird generft. Ihr habt nun bald mehr Zeit, um den Dungeon zu bewältigen.
In den letzten Tagen schraubte Blizzard eine Menge an der Balance von World of Warcraft. In den Dungeons gab es besonders auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ noch einige Probleme, weshalb die Entwickler schon gestern harte Nerfs für vier Dungeons brachten. Jetzt trifft es auch „Die Andre Seite“. Der Timer von 39 Minuten war knackiger als bei anderen Dungeons. Also wird er nun etwas lockerer.
Was wird geändert? Der Timer für „Die Andre Seite“ steigt an. Anstatt 39 Minuten habt ihr jetzt 41 Minuten Zeit, um alle vier Bosse und genügend Trashmobs zu bezwingen und die Herausforderung auf „Mythisch+“ zu bewältigen. Die zur Verfügung stehende Zeit steigt also um 2 Minuten an.
Die Änderungen sind ab sofort live und ihr solltet sie schon bei eurem nächsten „M+“-Besuch im Dungeon bemerken.
Bwonsamdi freut sich – denn ihr habt mehr Zeit, ihm zu helfen.
Warum dauert „Die Andre Seite“ so lange? Es gibt gleich mehrere Gründe, die dafür sorgen, dass die Andre Seite deutlich länger als die anderen Shadowlands-Dungeons dauert. Obwohl der Dungeon nur vier Bosse hat, gibt es einige Passagen mit recht vielen Trash-Mobs, bei denen es schwierig ist, mehrere Gruppen gleichzeitig zu bekämpfen und Zeit einzusparen. Besonders vor der Mittlerin Xy’exa gibt es zahlreiche Wildtiere und unsichtbare Feinde, die erst bezwungen werden müssen und den Dungeon in die Länge ziehen.
Außerdem ist der Dungeon voll von kleinen Passagen, in denen die Spieler abwarten müssen und die Zeit weitertickt – etwa direkt nach dem Kill eines Bosses. Dann saugen die Spieler nämlich das Mojo der bezwungen Bosse ab und verharren dabei für einige Sekunden. Hinzu kommen längere Laufwege, weil man Passagen immer wieder zurückgehen muss.
Hattet ihr Probleme mit dem Timer in der Andren Seite? Oder habt ihr den Dungeon immer ganz locker innerhalb der Zeitvorgabe geschafft? Wenn ja, auf welcher Schwierigkeit?
In Pokémon GO leitet der Januar 2021 mit zahlreichen Events ein. So wurden Details zu den Rampenlichtstunden, den Raid-Bossen und zum Neujahrs-Event bekannt gegeben.
Das ist neu: Das neue Jahr startet in Pokémon GO wieder mit zahlreichen Events. Niantic hat die ersten Feierlichkeiten für 2021 gezeigt.
Nachdem schon der Community Day für Januar feststeht, gibt es jetzt auch Infos zu weiteren Events. Wir geben euch hier die Übersicht.
6 Raid-Bosse im Januar 2021
Nachdem wir im Dezember über einen Monat Kyurem in den Level-5-Raids finden, gibt es nun etwas mehr Abwechslung. Insgesamt 6 legendäre oder mysteriöse Pokémon wurden angekündigt. Dazu gehören:
Ho-Oh: 1. Januar um 22:00 Uhr bis 5. Januar um 10:00 Uhr
Genesect mit Flammenmodul: 5. Januar um 10:00 Uhr bis 12. Januar um 10:00 Uhr
Heatran: 12. Januar um 10:00 Uhr bis 19. Januar um 10:00 Uhr
Kyogre und Groudon: 19. Januar um 10:00 Uhr bis 26. Januar um 10:00 Uhr
Überraschungs-Pokémon: Ab 26. Januar um 10:00 Uhr bis unbekannt
Die Level-5-Raids werden also jede Woche wechseln und bringen eine Menge Rotation ins Raid-System.
Interessant wird Genesect. Das Pokémon gab es bisher ohne spezielles Modul. Nun wird es das Flammenmodul tragen, wodurch es Feuer-Attacken beherrschen kann.
Das ändert sich bei den Mega-Raids: Mega-Turtok kehrt im Januar zurück in die Raids. Außerdem feiert am 19. Januar ein bisher unbekanntes Mega-Pokémon sein Debüt. Darüber sollen später noch Infos geteilt werden.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt ein Pokémon für eine Stunde in den Mittelpunkt.
Auch im Januar 2021 gibt es jeden Dienstag ein solches Event. Jede Woche gibt es ein anderes spannendes Pokémon zu fangen.
Dienstag, 5. Januar
Welche Boni gibt es? Die erste Rampenlichtstunde im Januar dreht sich um Yorkleff. Das Hunde-Pokémon gibt es bereits als Shiny und zusätzlich gibt es beim Event noch doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon.
Dienstag, 12. Januar
Welche Boni gibt es? Hier könnt ihr überall Driftlon fangen. Das Geist-Pokémon ist bereits als Shiny verfügbar. Zusätzlich gibt es beim Event dann noch doppelte EP für das Fangen von Pokémon.
Dienstag, 19. Januar
Welche Boni gibt es? Bei der 3. Rampenlichtstunde im Januar steht Knilz im Rampenlicht. Dieses Pokémon gibt es zumindest bisher noch nicht als Shiny. Dazu erhaltet ihr noch doppelte Bonbons für das Fangen von Pokémon.
Dienstag, 26. Januar
Welche Boni gibt es? In der letzten Stunde im Januar dreht sich alles um Phanpy. Auch dieses Monster kann man bisher nicht als Shiny ergattern. Als Bonus warten doppelte Bonbons für das Verschicken von Pokémon.
Forschungsdurchbruch im Januar 2021
Das steckt im Forschungsdurchbruch: Ab dem 1. Januar um 22:00 Uhr könnt ihr Chaneira im Forschungsdurchbruch erhalten. Das pinke Pokémon kann auch als Shiny angetroffen werden und bleibt bis zum 1. Februar um 22:00 Uhr erhalten.
Den Forschungsdurchbruch erhaltet ihr, wenn ihr an insgesamt 7 Tagen eine Feldforschung abschließt.
Neujahrs-Event zum Start von 2021
Wann läuft das Event? Es ist das erste Event im neuen Jahr! Los geht es am 31. Dezember um 22:00 Uhr und endet am 4. Januar um 22:00 Uhr.
Das sind die Boni: Im Event soll das neue Jahr gefeiert werden und einige Pokémon tragen deshalb einen Party-Hut. Alle Boni listen wir hier für euch auf:
Doppelte Bonbons und Sternenstaub auf ausgebrütete Eier
Halbierte Schlüpf-Distanz bei Eiern
Flegmon mit 2020-Brille ist verfügbar und entwickelt sich zu Lahmus mit 2021-Brille
Pichu, Pikachu und Raichu mit Neujahrsmütze sind verfügbar
Isso schlüpft zusammen mit Pichu aus 2-km-Eiern
Rattikarl, Woingenau und Waumpel mit Partyhüten sind in Level-1-Raids verfügbar
Evoli mit Party-Hut könnt ihr durch Quests erhalten
Neue Avatar-Kleidung
In dem Event werdet ihr also wieder eine Menge Kostüm-Pokémon antreffen. Solche Monster gibt es bereits aktuell im Weihnachtsevent.
Was haltet ihr von den neuen Events im Januar? Freut ihr euch auf Pokémon GO im neuen Jahr? Schreibt es uns in die Kommentare.
Aktuell gibt es allerdings auch Kritik am Spiel. Der Community Day soll doch lieber neue Shinys bringen:
Die Streaming-Plattform Twitch hat eine professionelle Valorant-Spielerin permanent gebannt, weil deren Kind in den Chat schrieb. Das ist verboten. Doch die Umstände des Banns waren so verheerend, dass eine Empörungswelle losbrach und Twitch sich gezwungen sah, den Bann aufzuheben.
Um welche Streamerin geht es? Die 21-jährige Taynah Yukimi ist eine professionelle Spielerin im Shooter Valorant. Sie lebt in São Paulo, Brasilien, und tritt für das Team INTZ Angels an, das ausschließlich aus Frauen besteht. Brasilien ist wahrscheinlich die Nation weltweit, bei der Frauen im E-Sport und im Gaming die größte Rolle spielen.
Unter dem Namen „Tayhuhu“ streamt Taynah Yukimi auf Twitch vor allem Valorant. Ihr ist es in den letzten Monaten gelungen, sich langsam auf der Plattform zu etablieren. Im Moment hat sie etwa 33.000 Follower.
Was war das für ein Bann? Die Streamerin wurde permanent von Twitch gebannt, weil ihre kleine Tochter unbeaufsichtigt mit ihrem Chat interagierte. Das ist gegen die Regeln von Twitch.
Streamerin konnte endlich Geld für ihre Familie verdienen
Das sagte die Streamerin: Über Twitter schilderte die Valorant-Streamerin völlig aufgelöst ihre Situation auf Portugiesisch. Da ist in einem Moment alles zusammengebrochen, wofür sie Monate lang geschuftet hat.
Taynah Yukimi sagt:
Sie hätte ein Jahr lang vor 5, 10 oder 20 Zuschauern gestreamt, um ihren Kanal ins Laufen zu bekommen
Jetzt habe sie endlich 300 Live-Zuschauer und der Kanal wachse – und nun werde sie gebannt
Ihr Vater sei in Japan, um Geld zu verdienen. Habe seine Frau und Enkelin zurücklassen müssen. Die Familie braucht offenbar dringend jeden Real
Sie habe sich als Streamerin bemüht, etwa für die Familie beizusteuern und war dem Ziel endlich nahe
Jetzt banne Twitch sie permanent, nur weil ihre kleine Tochter auftauchte, den Chat sah und da was reintippte, während sie selbst in der Küche war, um Essen zu machen, damit sie „Futter in die Bäuche“ bekommt
Bei Twitch antworte ihr nun keiner, sie könne keinen Account erstellen, nichts machen, da breche eine Welt zusammen
Als Brasilianerin schrieb die 21-Jährige komplett in All-Caps und mit reichlich Kraftausdrücken garniert. Das war schon sehr emotional.
Dazu gab es ein Video, in dem sie niedergeschlagen, traurig und verzweifelt wirkte.
Der YouTube-Kanal von “Esports Talk” griff den Fall der brasilianischen Streamerin auf (via youtube). Ein permanenter Bann sei völlig unverhältnismäßig. Man führte als Gegenbeispiel eine Twitch-Streamerin an, die nur 3 Tage gebannt worden war, obwohl sie völlig nackt streamte.
Bei Banns müsse man unbedingt den Kontext beachten, so wie Twitch das selbst betont: Auch wenn es gegen die Regeln von Twitch sei, dass Minderjährige mit dem Chat interagieren, sei das in dem Fall ja keinesfalls Absicht gewesen. Das Kind hätte halt gesehen, dass da im Chat Leute schreiben und hätte mit dem Chat interagiert. Das sei ja nicht so wild.
Auch Rod Breslau, ein einflussreicherer E-Sport-Journalist mit großem Twitter-Account, verbreitete die Geschichte. Wieder löste der Bann Unverständnis bei vielen Nutzern aus. Man fand das Verhalten von Twitch unverständlich. Die Streaming-Plattform ist in letzter Zeit ohnehin dauernd in der Kritik, seit dem Ärger mit der Musikindustrie.
So hat Twitch reagiert: Die Streamerin wurde kommentarlos von Twitch entbannt.
Tayhuhu hat sich auf Twitter bei ihren Fans bedankt und ein Foto von sich und ihrer Tochter gepostet. In ihrem ersten Stream hatte sie fast 2000 Zuschauer – deutlich mehr als ihr bisheriger Rekord von 300 zum Zeitpunkt, als sie gebannt wurde.
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In jedem Fall zeigt das Beispiel der brasilianischen Streamerin mit ihrer Tochter nun, dass die weltweite Community die Fähigkeit hat, Twitch zum Umdenken zu bewegen, das könnte Schule machen.
Bann war wohl wegen Nacktheit des Kindes
Update 22.12., 20:23 Uhr: Die Situation hat sich jetzt im Nachhinein noch mal etwas anders dargestellt. Die Streamerin war davon ausgegangen, sie sei gebannt worden, weil ihre Tochter unbeaufsichtigt mit dem Chat interagierte.
Die Streamerin glaubt, das müsse daran liegen, dass ihre Tochter sich bei den hohen Temperaturen in Brasilien das Shirt auszieht. Dass ihre Tochter ganz nackt war, bestritt die Streamerin aber. Die hätte dann Shorts an oder Windeln.
Das Outfit fand man bei Twitch wohl zu anzüglich.
Es gibt schon seit Jahren Diskussionen um die Bann-Politik von Twitch, gerade wenn es weibliche Streamerinnen betrifft. So wurde 2019 die Streamerin Quoqco für ein Cosplay als Chun-Li gebannt. Sie glaubte damals: Trolle hätten sie gezielt ins Visier genommen.
Die ersten Tester erkunden die Welt von Diablo Immortal und zeigen auf sozialen Kanälen, was sie da so finden. Einige Spieler haben dabei ein Event entdeckt, in dem sie gegen andere Spieler kämpfen müssen. Wer WoW Classic spielt oder früher gespielt hat, dürfte das Event grob wiedererkennen.
So sieht PvP in Diablo Immortal aus: Aktuell läuft der technische Alpha-Test von Diablo Immortal und Interessierte können die Welt des kommenden Mobile-ARPGs erkunden. Dabei sind viele Features des Spiels schon verfügbar, wie etwa Dungeons, Kopfgelder und Events.
Events sind zufällig auftauchende Aufgaben in einem Gebiet, die ihr lösen sollt, wenn ihr euch ihnen näher. Dem Twitter-Nutzer sVr ist dabei ein besonderes Event aufgefallen, bei dem er eine Truhe öffnen soll.
Das geht jedoch nicht so einfach, denn die Truhe kann nur von den „Würdigen“ geöffnet werden. Wer würdig ist, wird mittels PvP bestimmt. Das Öffnen der Truhe selbst dauert dann noch einmal eine Weile, wobei Spieler unterbrochen werden können:
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Diablo Immortal wird ein MMO, bei dem ihr in der offenen Welt auf andere Spieler treffen könnt. Es können also mehrere Spieler zufällig am Event teilnehmen und sich gegenseitig im Event-Gebiet die Rübe einhauen, damit am Ende einer looten kann.
Die Gurubashi-Arena in Diablo Immortal?
Das hat die Arena mit WoW zu tun: Wer World of Warcraft früher gespielt hat oder heute in WoW Classic unterwegs ist, könnte dieses Prinzip kennen. Denn genau so funktioniert auch die Gurubashi-Arena im Schlingendorntal.
Der Pirat Störtebrecher stellt hier alle drei Stunden seine Truhe in die Mitte der Arena und fordert Spieler auf, um die Beute zu kämpfen. Ab dann gilt: Jeder gegen jeden, auch aus der eigenen Fraktion.
Wer es schafft, die Truhe zu öffnen, bekommt ein besonders früher sehr begehrtes Schmuckstück und die Chance auf weiteren Loot. Dabei darf er aber nicht unterbrochen werden, was sich als knifflig erweist, wenn jeder Angriff das Öffnen unterbricht.
Die Gurubashi-Arena – Hier gab’s teilweise sehr lange Kämpfe um die Kiste. Bildquelle: WoWWiki
In Diablo 3 funktionierte PvP übrigens noch anders. Dort konnte man sich direkt für eine instanziierte Arena anmelden, um dann auf engem Raum gegen andere Spieler anzutreten. Das Feature war jedoch nicht allzu beliebt. In der offenen Welt trifft man hier gar nicht auf andere Spieler außerhalb der eigenen Gruppe.
Was steckt noch in Diablo Immortal? Immortal bedient sich auch in anderen Bereichen an WoW, etwa mit seinen Dungeons, wöchentliche Belohnungen oder eine Server-Struktur. In Zukunft kommen noch weitere Inhalte, die jedoch immer kostenlos bleiben.
Ob PvP jemals eine größere Rolle spielen wird als in diesem Event, können wir noch nicht sagen. Noch kann sich viel ändern. Wenn ihr euch selbst ein Bild von Diablo Immortal machen möchtet, könnt ihr euch einfach für den aktuell laufenden Alpha-Test registrieren. Mit etwas Glück werdet ihr dann ausgewählt und könnt auf eurem iOS- oder Android-Gerät mitmachen.
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