Die deutschen Streamer hatten 2020 einige Erfolge zu feiern. Wir zeigen euch hier die 5 Streams, die in diesem Jahr die höchste Zuschauerzahl hatte und erklären die Geschichte dahinter.
Das wird hier gezeigt: 2020 gab es für deutsche Streamer viel zu feiern, aber auch Skandale waren an der Tagesordnung. All dies sind Gründe dafür, dass Streams besonders gut angekommen sind.
In dieser Liste zeigen wir euch die 5 Streams, die 2020 in der Spitze die meisten Zuschauer hatten. Bei jedem dieser Streams schauten über 100.000 Zuschauer gleichzeitig zu.
Wir beziehen uns dabei auf die Daten von sullygnome. Das ist eine Analyse-Seite, die alle Twitch-Zahlen bündelt. Beachtet dabei, dass andere Portale Abweichungen bei den Zahlen haben.
Platz 5: Friendly Fire 6 von PietSmiet
Das sind die Zahlen: Am 5. Dezember hielt PietSmiet diesen Rekord-Stream ab:
125.228 Leute waren in der Spitze gleichzeitig im Stream – Im Schnitt waren es stolze 92.350 Zuschauer
Der Stream dauerte 13 Stunden und hat über 1.68 Millionen Views
Was war das für ein Stream? Friendly Fire ist ein Spenden-Stream, der jährlich ausgetragen wird. In der 6. Ausgabe des Streams wurden von PietSmiet, aber auch von anderen bekannten YouTubern und Streamern insgesamt 1.6 Millionen Euro gesammelt.
Zuvor war kein Friendly Fire so erfolgreich wie in diesem Jahr.
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Wie erfolgreich ist PietSmiet sonst? PietSmiet ist seit Jahren eine feste Größe auf YouTube und Twitch. In diesem Jahr hatten die Gamer-Kumpel im Schnitt fast 5000 Zuschauer gleichzeitig und auf Twitch haben sie aktuell 639.000 Follower.
PietSmiet zockt allerlei unterschiedliche Games und war 2020 im Schnitt über 4 1/2 Stunden live. Die Gamer-Gruppe besteht aktuell aus 5 Mitgliedern, die in diesem Jahr am liebsten Espace From Tarkov und F1 2020 gespielt haben.
Auf der nächsten Seite findet ihr einen Stream vom größten Streamer aus Deutschland
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat dieses Jahr das Kapitel Greymoor veröffentlicht und das Jahr “Das schwarze Herz von Skyrim” genannt. Das führte euch nach Skyrim und wir wollen in einer Umfrage von euch wissen, wie euch das gefallen hat.
The Elder Scrolls Online wird stetig mit neuen Kapiteln und DLCs versorgt. Das Jahres-umfassende Abenteuer in 2020 hieß “Das schwarze Herz von Skyrim”.
Dieses führte euch mit dem Addon Greymoor in eine Gegend, die vielen bekannt vorkommen sollte. Die Rede ist von Himmelsrand, oder englisch Skyrim, das bereits aus einem älteren und gleichnamigen, Teil der Elder-Scrolls-Reihe bekannt ist.
Das dürfte bei einigen Spielern Nostalgie hervorgerufen haben. Jedoch hat nicht jeder ESO-Spieler zwingend Skyrim gespielt und mag das Kapitel trotzdem. Sowie nicht jedem ESO-spielende Skyrim-Fan das Kapitel zwingend gefallen haben muss.
Daher seid nun ihr gefragt, wie fandet ihr das Jahr 2020 im Zeichen von Skyrim?
In Greymoor trefft ihr auf solche dunklen Vampir-Fürsten
Das neue Kapitel Greymoor und seine DLCs
So begann das Jahr 2020: Los ging es mit dem DLC Harrowstorm, das zwei Verliese und die Prolog-Quest für Greymoor mit sich brachte. Die zwei Instanzen waren:
Eiskap – Dort geht ihr Gramstürmen auf den Grund, die übers Meer ziehen.
Das Unheilige Grab – Ihr begebt euch dort in eine uralte Begräbnisstätte, die wieder geöffnet wurde.
So ging 2020 weiter: Der Höhepunkt war dann die Erweiterung Greymoor, die im Mai für den PC und im Juni für die Konsolen erschien. Die führte euch nach Skyrim, um genau zu sein ins westliche Himmelsrand. Dort wartete eine düstere Hauptgeschichte und finstere Nebenquests auf euch, die einiges an Vampiren und Monstern mit sich brachten. Außerdem gab es für euch:
Die Gramstürme/Harrowstorms – Ähnlich wie die Anker könnt ihr bei diesem Gruppen-Event die Welt retten und dabei noch Loot abstauben, indem ihr Monster tötet und den Sturm auflöst.
So stimmt ihr ab: Nun liegt es an euch, uns eure Meinung zum Skyrim-Jahr zu verraten. Versucht bei eurer Wertung, das Jahr 2020 in ESO aus allen Blickwinkeln zu betrachten, also Story, Atmosphäre, Performance, Gameplay und was so dazu gehört.
Im folgenden Umfrage-Tool warten auf euch 6 Antwortmöglichkeiten. Zur Auswahl steht jeweils, ob ihr Skyrim gespielt habt oder nicht, und wie sehr euch das jahresumfassende Abenteuer gefallen hat. Ihr habt nur eine Stimme, achtet also darauf, euch nicht zu verklicken.
Die Abstimmung läuft bis zum Morgen des 31.12. und wir im Anschluss hier bei MeinMMO ausgewertet. Gerne könnt ihr uns zusätzlich zur Wahl noch eure Meinung in die Kommentare schreiben und so einen Beitrag zum Artikel leisten.
Momentan läuft in ESO noch das Neujahrs-Event, bei dem ihr tolle Belohnungen abstauben könnt. Unter anderem ist es eure letzte Chance, noch einen magischen Hirsch, einen Indrik, als Mount zu erspielen. Rein schauen lohnt sich also.
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Kein MMO lebt ewig und auch im Jahr 2020 wurde bei einigen Spielen wieder der Stecker gezogen. Wir stellen euch die 7 MMOs vor, die ihr 2020 nicht mehr spielen könnt.
Jedes Jahr werden neue MMOs auf den Markt gebracht, doch jedes Jahr werden auch andere wieder eingestellt. 2020 sind wieder einige MMOs gestorben, von denen einige sogar nur wenige Jahre oder Monate auf dem Markt waren.
Genre: Shooter | Entwickler: Amazon Games | Plattformen: PC | Bezahlmodell: Free2Play
Was war das für ein Spiel? Crucible war ein vielversprechender neuer Hero-Shooter von Amazon. Ihr habt einen vorgefertigten Helden mit speziellen Waffen und Fähigkeiten gespielt. Mit diesem habt ihr euch in Kämpfe primär gegen andere Spieler gestürzt.
Zum Start gab es 3 Spielmodi:
Im „Herzstück der Schwärme“ kämpfen die Spieler in 4er-Teams gegen gewaltige Boss-Gruppen, um ein Herz zu bekommen. Das erste Team, das sich 3 Herzen erkämpfte, gewann das Match. Dabei konnten sich die Teams gegenseitig behindern.
Hinter „Erntemaschinenkommando“ verbarg sich ein Capture-Point-Modus, bei dem 2 Team mit je 8 Spielern versuchten, möglichst viele Maschinen zu erobern und zu verteidigen. Das Team, das als erstes 100 Punkte erreichte, gewann.
Der Modus „Alphajäger“ war ein klassischer Deathmatch-Modus, bei dem 2er-Teams versuchten, als letztes im Gefecht zu überleben.
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Woran ist es gescheitert? Crucible erschien quasi aus dem Nichts. Am 2. April kündigten die Entwickler den Shooter an, bereits im Mai sollte er erscheinen. Doch das Spiel fand keinen Anklang und das wohl aus mehreren Gründen:
Hero-Shooter hatten ihren Höhepunkt im Jahre 2016 mit Overwatch und seitdem nahm die Popularität solcher Games zunehmend ab
Crucible fühlte sich für viele Spieler nicht „richtig“ an. Vor allem das Gunplay war ein Problem, denn man hatte kaum Feedback, wenn man einen Gegner erwischte oder getroffen wurde
Die Balance der Helden war ebenfalls recht willkürlich. Es gab extrem überlegene Figuren und welche, die kaum spielbar waren
Insgesamt machte das Spiel für viele Spieler einen arg unfertigen und zusammengeschusterten Eindruck
Doch nach dem Release trat eher Ernüchterung auf. Viele gute Erinnerungen an das Gameplay wird es wohl nicht geben.
Ajonah, einer der Helden aus Crucible.
Gibt es Alternativen oder Nachfolger? Wer gerne einen Hero-Shooter spielen möchte, hat einige Spiele zur Auswahl. Das wohl bekannteste dürfte Overwatch von Blizzard sein. Valorant von Riot Games hingegen ist eure Wahl, wenn ihr es etwas taktischer haben möchtet und euch auf den Einsatz von Schusswaffen fokussiert.
Eine letzte Alternative wäre Paladins, der knuffige Hero-Shooter von HiRez. Den kann man, genau wie Overwatch, auch auf PlayStation, Xbox und sogar Nintendo Switch spielen. Paladins hat jedoch den Vorteil, dass es Free2Play ist und nicht erst gekauft werden muss.
Mehr als 14 Stunden in einem Dungeon gefangen? Diese WoW-Spieler zeigen massive Ausdauer und geben niemals auf.
In World of Warcraft Shadowlands purzeln aktuell wieder die Rekorde. Während vor wenigen Tagen die erste Gruppe einen „Mythisch+20“ in der Zeit geschafft hat, stellen andere Spieler weitere Rekorde auf – aber anders, als man denken mag. Eine hochmotivierte Gruppe wollte einen Dungeon unbedingt abschließen – selbst wenn dieser stolze 14 Stunden dauerte.
Was war los? Eine Gruppe wollte den Dungeon „Spitzen des Aufstiegs +17“ angehen. Der Dungeon gilt ohnehin als einer der schwierigeren, wurde mit den Affixen diese Woche aber noch unangenehmer. Der Spieler moogrr1211 entschied sich dazu, den ganzen Run auf Twitch zu streamen, das komplette Video könnt ihr hier sehen – der Run startet bei 2:46:00.
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Und ja, ihr seht nicht falsch. Das Video geht über 17 Stunden, alleine der Dungeon-Run dauerte satte 14 Stunden und 6 Minuten – das könnte der wohl längste Besuch in einer Instanz überhaupt sein.
915 Tode bis zum Sieg: Wer sich die anderen Statistiken anschaut, erkennt schnell, dass bei dem Dungeon-Besuch nicht nur die Zeit ein Problem war, sondern auch die Mob-Gruppen und Bosse. Mit 915 Toden ist jeder Spieler im Schnitt 183 Mal gestorben – das waren bereits mehrere Tausend Gold an Reparaturkosten.
Im Durchschnitt hatte die Gruppe übrigens ein Itemlevel von 199 – der Heiler bildete das Schlusslicht mit 181, während der Furor-Krieger mit Itemstufe 212 der am besten ausgerüstete Kämpfer der Truppe war.
Zuschauer feuerten sie weiter an: Für die Zuschauer im Chat war das Ganze offenbar ziemlich unterhaltsam. Immer wieder wurde die Gruppe angefeuert und dazu angestachelt, es doch weiterhin zu versuchen und nicht den Mut zu verlieren. Das dürfte auch wohl einer der Hauptgründe gewesen sein, warum die Truppe es am Ende mit stolzen 915 Toden (was ungefähr 180 Wipes entspricht) doch noch geschafft hat.
Das „Nerdgeschrei“, als der finale Boss dann endlich fällt, erinnert schon fast ein wenig an den World First Kill von Limit. Aber hört und seht einfach selbst – und schaut auch, wie der Chat „abgeht“:
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Vielleicht ist das nicht die beeindruckendste Leistung, was Zeit und Ergebnis angeht, doch überhaupt die Ausdauer zu besitzen, nach über einem Dutzend Stunden noch weiter an den Bossen zu arbeiten, ist beachtlich. Vor allem in einem WoW-Zeitalter, in dem viele Spieler nach dem 3. gescheiterten Versuch einfach wortlos die Gruppe verlassen.
Hättet ihr auch so viel Ausdauer besessen? Oder hättet ihr schneller das Handtuch geworfen?
Derzeit gibt es einige Gaming-Laptops im Angebot. Wir stellen euch 4 Geräte vor, die genügend Leistung für Zocken und HomeOffice bieten. Für alle 4 Notebooks braucht ihr nicht mehr als 1200 Euro auszugeben.
Auch nach Weihnachten 2020 bieten verschiedene Händler weiterhin interessante Angebote für Gamer oder Personen an, die im HomeOffice arbeiten können.
Was stellen wir euch vor? Derzeit gibt es bei Otto mehrere Angebote der Woche, darunter auch einige Notebooks, die genügend Leistung selbst für anspruchsvolles Gaming bieten. Wir stellen euch vier Gaming-Notebooks vor, die es derzeit bei Otto im Angebot gibt.
Update 15.01.2021: Mittlerweile wurden auf der CES 2021 auch die ersten Gaming-Laptops mit RTX 3000 vorgestellt. MeinMMO stellt sie euch ausführlich vor.
Gaming-Laptop: Das solltet ihr beim Kauf beachten
Folgende Tipps solltet ihr beim Kauf eines Gaming-Laptops in den Jahren 2020 und 2021 beachten.
Grafikkarte:
Gaming-Laptops mit einer GTX 1650 siedeln sich im unteren Leistungsbereich an. Seid ihr Gelegenheitszocker und legt keinen Wert auf schönste Grafik, dann könnt ihr euch diese Geräte ansehen. Für Leute, die Fortnite und Spiele ohne große Grafik-Anforderungen zocken, reicht die Leistung völlig aus.
Mit der GTX 1660 Ti und schneller könnt ihr fast alle modernen Titel auch auf hohen Einstellungen zocken. Bei diesen Modellen profitiert ihr hier schon von höheren FPS-Zahlen – wenn euer Bildschirm das zulässt.
Die Mobile-Varianten der Nvidia GeForce RTX 2060, RTX 2070 und auch RTX 2080 bieten euch genügend Leistung für maximale Details und hohe Bildraten. Hier liegen die Preise aber häufig über 1000 Euro.
Arbeitsspeicher:
Wollt ihr mit dem Laptop zocken, sollten mindestens 16 GB Arbeitsspeicher verbaut sein.
Wer zukunftssicher sein will, der sollte sogar mit 32 GB rechnen.
8 GB sind eher in Budget-Laptops verbaut. Bei Laptops mit nur 8 GB Arbeitsspeicher solltet ihr darauf achten, dass ihr den Arbeitsspeicher austauschen oder erweitern könnt.
Praktisch ist es, wenn ihr den Speicher selbst erweitern könnt und der Arbeitsspeicher nicht fest mit dem Mainboard des Laptops verlötet ist.
Schnittstellen:
HDMI-, USB-, LAN- und Kopfhörer-Anschlüsse sollten bei jedem Gaming-Notebook dabei sein. Ein Kartenleser kann ebenfalls sinnvoll sein, kann aber auch als Adapter nachgerüstet werden.
Besonders interessant sind Thunderbolt-Anschlüsse. Hier können besonders große Datenmengen in kurzer Zeit übertragen werden. Externe Grafikkarten (sogenannte eGPUs) können darüber angeschlossen werden.
Laptop oder Gaming-PC: Die Preise für gute Laptops beginnen bei 700 Euro und können bei entsprechender Leistung auch problemlos die 1000-Euro-Grenze knacken. Grundsätzlich solltet ihr überlegen, wofür ihr das Gerät benötigt. Steht euer zukünftiges Notebook ohnehin vorzugsweise auf dem Schreibtisch, dann solltet ihr euch eher nach einem Desktop-PC umsehen. Diese sind deutlich preiswerter als in mobile Technik zu investieren.
HP 15 Omen Gaming-Notebook
Das bietet das Gerät: Das Gaming-Notebook aus der Omen-Serie von HP bietet euch einen i7-10750H von Intel und eine dedizierte RTX 2060. Hinzu kommt ein entspiegeltes Full-HD-Display mit 144 Hz und 16 GB Arbeitsspeicher. Prozessor und Grafikkarte liefern genügend Leistung. Festplatte und Arbeitsspeicher lassen sich austauschen.
Beim Display müsst ihr aber kleine Abstriche hinnehmen, da dunkle und schwarze Farben nicht ganz detailgetreu wiedergegeben werden. Von Nachteil ist außerdem die Akkulaufzeit des Geräts. Bei normalen Aufgaben wie Surfen im Internet schafft es etwa 3 Stunden, unter Voll-Last noch etwas weniger.
Für wen ist das Gerät geeignet? Das Notebook hat jede Menge Leistung auch für anspruchsvolle Anwendungen. Die RTX 2060 liefert auch bei hohen Einstellungen viele FPS und kann das 144-Hz-Display gut ausnutzen.
Pro
16 GB Arbeitsspeicher
entspiegeltes Full-HD-Display mit 144-Hz
genügend Leistung für anspruchsvolles Gaming
Contra
kurze Akkulaufzeit
Bildschirm mit geringen Schwarzwerten
kein vorinstalliertes Windows
Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook für 1151,27 € kaufen (1249,99 €), ihr spart 8 %. Im Kaufpreis ist außerdem eine Lizent von Microsoft 365 Single für 1 Nutzer ohne Aufpreis enthalten.
Das bietet das Gerät: Das Notebook von HP hat einen AMD Ryzen 5 4600 und eine dedizierte GTX 1650 mit 4 GB Grafikspeicher verbaut. Hinzu kommt ein Full-HD-Display mit 60 Hz und 16 GB Arbeitsspeicher.
Das Notebook bietet neben genügend Leistung für gelegentliches Gaming und einem kontrastreichen Display vor allem eine sehr gute Akkulaufzeit: Voll aufgeladen schafft das Gerät im Office-Betrieb 9 bis 11 Stunden, was ein starker Punkt ist. Auf der anderen Seite ist die maximale Helligkeit des Bildschirms zu gering und der verbaute Speicherkartenleser ist recht langsam.
Für wen ist das Gerät geeignet? Ihr seid viel mobil unterwegs, wollt aber nicht aufs gelegentliche Zocken verzichten? Dann bietet euch das HP Pavilion eine hohe Akkulaufzeit und mit der GTX 1650 genügend Leistung fürs Gaming, wenn ihr keinen Wert auf höchste Einstellungen legt.
Pro
gute Rechenleistung
sehr gute Akkulaufzeiten
kontrastreiches Display
16 GB Arbeitsspeicher
gute, beleuchtete Tastatur
Contra
geringe Helligkeit des Displays
langsamer Speicherkartenleser
nur 60-Hz-Display
Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook für 707,60 € (899,00 €), ihr spart 21 %. Im Kaufpreis ist außerdem eine Lizenz von Microsoft 365 Single für 1 Nutzer ohne Aufpreis enthalten.
Das bietet das Gerät: Das Notebook von Captiva bietet ein Full-HD-Display mit 144 Hz, einen Core i5-10200H von Intel und eine RTX 2060 mit 6 GB Videospeicher. Hinzu kommen 16 GB Arbeitsspeicher.
Die mobile Variante der RTX 2060 liefert euch genügend Leistung für anspruchsvolle Anwendungen und das 144-Hz-Display ist ebenfalls für Gamer interessant.
Ärgerlich ist, dass das Gerät weder Speicherkartenleser noch Bluetooth hat. Das hohe Gewicht von knapp 3 Kilogramm ist auch weniger für eine mobile Nutzung geeignet.
Für wen ist das Gerät geeignet? Wer nach einem leistungsfähigen Notebook sucht, welches genügend Leistung auch für anspruchsvolle Titel bietet, jedoch auf Bluetooth verzichten kann, der kann sich den Laptop ansehen.
Pro
Full-HD-Display mit 144 Hz
RTX 2060 bietet genügend Leistung für anspruchsvolle Anwendungen
beleuchtete Tastatur
moderner WLAN-Standard (Wifi 6)
Contra
kein Bluetooth
kein Speicherkartenleser
hohes Gewicht
kein vorinstalliertes Windows
Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook im Angebot bei Otto für 1079,00 € (1461,00 €), ihr spart 26 %. Im Kaufpreis ist außerdem eine Lizenz von Microsoft 365 Single für 1 Nutzer ohne Aufpreis enthalten.
Das bietet das Gerät: Der MSI GF75 10SDR Thin bietet euch mit dem i7-10705H von Intel, 16 GB Arbeitsspeicher und einer GTX 1650 mit 4 GB eine gute Ausstattung für einen Gaming-Laptop. Die Leistung der Grafikkarte reicht aus, um die 144 Hz des Bildschirms auszunutzen, und liefert genügend Leistung Gaming, wenn ihr bei modernen Spielen auf einige Details verzichten könnt.
Die Akkulaufzeit liegt im Office-Betrieb zwischen 4 und 6 Stunden, beim Zocken sinkt die Zeit noch stärker.
Für wen ist das Gerät geeignet? Sucht ihr nach einem hochwertig verarbeiteten Gerät mit genügend Leistung, um fast alle modernen Titel mit verringerten Details zocken zu können, dann solltet ihr euch das Notebook von MSI ansehen.
Pro
hohes Arbeitstempo
Full-HD-Display mit 144 Hz
hochwertige Verarbeitung
beleuchtete Tastatur
Contra
schwache Akkulaufzeit
hohe Lautstärke unter Last
Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook bei Otto für 1111,00 € (1249 €), ihr spart 11 %. Im Kaufpreis ist außerdem eine Lizenz von Microsoft 365 Single für 1 Nutzer ohne Aufpreis enthalten.
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Das Spiel des Jahres 2020 ist für MeinMMO-Autor Schuhmann das Strategie-Epos Crusader Kings 3. Da bevölkert er das virtuelle Mittelalter mit seinen Nachkommen.
Wer Crusader Kings nicht kennt: Das ist ein Mix aus historischem Strategie-Epos und einem dynastischen Rollenspiel.
Man verkörpert das Oberhaupt einer Adelsfamilie im Mittelalter, hat Ländereien und seine Gefolgsleute, kommandiert Armeen, erobert Provinzen und durchlebt die typische Problemen, mit denen sich Feudalherren vor 1000 Jahren so rumschlugen.
99 Probleme – und deine Frau ist garantiert eins davon
Es gibt 3 Arten von Problemen in Crusader Kings 3.
Das sind zum einen die großen strategischen Hürden des Spiels:
Was mache ich, wenn mir alle Nachbarn gleichzeitig den Krieg erklären, wenn plündernde Wikinger einfallen oder gar die Mongolen im Osten angreifen?
Wie kann ich die strategischen Ziele erreichen, die ich mir selbst gesetzt habe?
Wie erweitere ich mein Reich und verbessere meine Position?
Die verdammten Wikinger machen nur Stress. Sogar die Frauen gucken fies!
Dann gibt es eine Vielzahl von Events auf Rollenspiel-Ebene, die man immer wieder neu entscheiden muss:
Das Dorfvolk ist kurz davor, eine Frau auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, weil es eine Miss-Ernte gegeben hat – Lässt man das zu, verschont man die Frau oder stellt man sie gar als Beraterin ein?
Auf einer Pilgerreise nach Jerusalem begegnet man einer nackten Frau, die einem von einer neuen coolen Religion erzählt – Wie geht man denn bitte damit um?
Der Reichspriester hat sich mit einer dämlichen Äußerung blamiert – Nimmt man ihn in Schutz, macht sich über ihn lustig oder hält sich da fein raus?
Die wichtigsten Probleme in Crusader Kings 3 betreffen aber stets die Familie und die so wichtige Erbfolge. Denn letztlich muss man, wenn die eigene Spielfigur stirbt, mit einem Nachkommen weiterspielen. Hier gilt es, den Richtigen auszusuchen und dem eine gute Startposition zu verschaffen, idealerweise soll er das ganze Reich erben und nicht nur einen Teil davon:
Ich hab 5 Söhne, wie bekomme ich es hin, dass mein genialer 3. Sohn der Haupterbe wird und mein Reich nicht in alle Einzelteile zerfällt, nur weil die anderen 4 minderbemittelten Erben auch gerne Herzog anstelle des Herzogs wären?
Warum hab ich mich auf die Affäre mit der Frau eines Grafen eingelassen, wenn die doch klar eine sexuell übertragbare Krankheit hat? Und warum will mich meine Frau schon wieder umbringen?
Mein Erbe hat auf einer Jagdtour eine Bäuerin aus Versehen erschossen – Vertusche ich den Mord, verrate ich den Chaoten oder leg ich ihn einfach gleich selbst um?
Vor 16 Jahren packte mich das Crusader-Kings-Fieber
Das erste Crusader Kings kam 2004 raus und ich muss es schon kurz danach entdeckt und gespielt haben. Das Game sah selbst für damalige Verhältnisse ziemlich dröge aus. Eigentlich gab es nur statische Menüs und eine riesige Landkarte, auf der sich aber kaum was tat. Das Meiste spielte sich in meiner Phantasie ab: Da musste man sich vieles dazu denken.
Ich begann mir auszumalen, was für ein übler Schurke der König von England war, dieser Bastard lachte in seinem Palast sicher über mich – das würde er noch bitter bereuen! Und was erlaubten sich eigentlich diese Wikinger, schon wieder plündernd in Nordirland einzufallen? Außerdem forderte das Dorfvolk sicher den Kopf meiner französischen Frau, immerhin hatte es die in 8 Jahren nicht hinbekommen, mir einen Erben zu schenken.
Dabei bot mir Crusader Kings 1 schon damals eine riesige Auswahl an Szenarien an, mit denen ich beginnen konnte: Das Spiel erlaubte mir schon damals, zu jeder Zeit und mit fast jeder Figur im Spiel loszulegen, sie zu übernehmen und die Geschichte des Mittelalters neu zu schreiben.
Ich fand bei Crusader Kings immer die Idee toll, bei Null zu starten und sich ein großes Imperium aufzubauen. Irland erschien mir als Sandkasten für meine Pläne ideal, weil die Smaragdgrüne Insel so zersplittert war, dass es nicht mal eine Regionalmacht gab.
In Crusader Kings 3 spielt man mit einem Erben weiter, wenn der eigene Charakter stirbt. So geht es durch die Jahrhunderte.
Statt schon als König von Frankreich oder mächtiger Emir zu beginnen, wählte ich 2004 also einen kleinen Grafen in Irland aus, abgeschieden vom Rest der Welt, und machte mich auf den Weg, erst die Nachbar-Grafschaft zu erobern, um Herzog zu werden. Dann mit 2 Provinzen, sich weitere Grafen vorzuknöpfen, die nur eine Provinz hatten, um schließlich König von Irland und letztlich Kaiser von Großbritannien zu werden.
Mit den namensgebenden Kreuzzügen, der Reconquista in Spanien und der Rückeroberung des „Königreichs der Himmel“, in Jerusalem, hatte ich die meiste Zeit schön wenig zu tun. Stattdessen lief ich zum Ketzertum der Katharer über, um das christliche England zu erobern, ohne auf lästige Kleinigkeiten wie Erbansprüche achten zu müssen.
Dabei achtete ich darauf, möglichst viele Nachkommen zu zeugen, um später meinen Söhnen die Grafschaften zu überlassen, die dann wiederum Kinder bekamen, denen ich neue Ländereien zuschanzte.
Irland ist der Ort, in dem die Action passiert.
Umso größer mein Reich wurde, desto größer wurde auch mein Stammbaum. Ich fand es faszinierend, dass sich einzelne Eigenschaften meines Anfangs-Charakters an Nachkommen vererbten, je nachdem, welche Ehefrau ich hatte. Je größer mein Reich wurde, desto seltsamere Nachkommen hatte ich irgendwann. Nach Jahren schaute ich hoch und hatte, obwohl ich mit Irland gestartet war, Nachkommen aus deutschen, französischen oder baltischen Linien.
Das fand ich als Idee toll, obwohl die Rollenspiel-Elemente damals nur rudimentär im Spiel vorhanden waren und ein Charakter eigentlich nur aus einem Namen, einem Porträt und einer Handvoll Werte und Eigenschaften bestand.
Erstaunlicherweise fanden damals schon so viele Gefallen an diesem schrägen Spiel, das fast nur aus Menüs und umständlichen Listen zu bestehen schien. Es mochten so viele, dass die schwedischen Entwickler Paradox Games auf dieser Art von Game ein großes Studio aufbauen konnte. 2012 erschien dann Crusader Kings 2, das nach und nach 15 DLCs bekam und ein ziemlicher Koloss wurde. Seit September 2020 spiele ich jetzt Crusader Kings 3.
Der Stammbaum in Crusader Kings 3 artet leicht aus.
Swipen Sie bitte hier, My Lord
Das Tolle an dem Spiel ist: Paradox Entertainment hat den Kern von Crusader King im Laufe der Jahre beibehalten, aber vieles, was ich mir früher dazu denken musste, ist jetzt tatsächlich so im Spiel zu finden.
Die Events haben Grafiken, die innere Logik wurde weiter verbessert. Die Spielfiguren werden jetzt mit dem ganzen Körper dargestellt und sind nicht länger nur 2D-Porträts, die Mechaniken im Spiel wurden immer ausgearbeiteter und cleverer.
Dabei ist das Seltsame, dass die Art, wie ich Crusader Kings 1 im Jahr 2004 gespielt habe, offenbar die Art ist, wie viele das Game gespielt haben. Die Entwickler haben die Reihe gezielt in diese Richtung entwickelt:
So findet das Tutorial von Crusader Kings 3 in Irland statt – die Region, die ich 2004 instinktiv wählte, ist zu dem typischen Start-Gebiet für Anfänger geworden.
In einem Start-Szenario geht’s explizit darum, aus einer kleinen Start-Position was Großes zu machen, genau die Art von Szenario, die ich mir selbst gesucht hatte.
In Irland erlaubt es mittlerweile eine spezielle Religion, dass man bis zu 4 Frauen haben kann – also ideal für meine Spielweise.
Im Prinzip ist Crusader Kings 3 jetzt so, als hätte mir wer vor 16 Jahren über die Schulter geschaut, wie ich das erste Crusader Kings spiele und das Game genau nach meinen Spielmustern angepasst. Das Spiel ist viel schöner, klarer und besser ausgearbeitet, als ich mir das je vorgestellt hätte.
Dabei ist die Seele des Spiels nie verloren gegangen. Es gibt noch denselben schrägen Humor wie früher. Ich hab echt lachen müssen, als mir Crusader Kings 3 für die Brautschau eine Art mittelalterliches Tinder präsentierte und ich die Wahl hatte, das Porträt einer potentiellen Frau, entweder auf den Stapel für „Interessiert“ oder auf den Stapel für „Abgelehnt“ zu legen. Swipen Sie bitte hier, My Lord.
Crusader Kings 3 ist für mich in der besten Art ein „Games as a service“: Eigentlich dasselbe Spiel, das in 15 Jahren immer besser wurde und die neuen Möglichkeiten der Zeit nutzte, ohne dabei den Charme und den Geist der Anfangszeit zu verlieren.
Für mich ist Cruader Kings 3 das Spiel des Jahres 2020.
Für viele ist Crusader Kings 3 gerade am Anfang zu abschreckend. Es gibt so viel zu tun und das Spiel lässt einem so viel Freiheit, dass man gar nicht weiß, wie man anfangen soll. Wer Lust hat, auf meinen Spuren zu wandeln: Ich hab in einem Einsteiger-Guide genau erklärt, wie die ersten Schritte ablaufen können, um später ein großes Reich und eine starke Dynastie zu erschaffen:
Bei Destiny 2 erwarten die Hüter noch einige Dinge, die euch zum Einloggen bringen sollen. Was steht noch an, bevor 2021 die Season 13 startet?
Die letzten Tage im Destiny-Universum waren eher ruhig. Die Erweiterung Beyond Light hat seinen Content ausgerollt, alle Exotics sind verfügbar, alle bekannten Quests live. Auch die laufende Season ist in vollem Gange. Doch noch hat die Season 12, die Saison der Jagt, nicht all ihr Pulver verschossen.
MeinMMO präsentiert euch 9 kleine Dinge, die noch anstehen bevor im Februar 2021 die noch namenlose Season 13 startet.
1. Das exotische Weihnachtsgeschenk auspacken
In Destiny 2 erstrecken sich die winterlichen Anbruch-Feierlichkeiten bis zum 5. Januar. Und noch immer gilt es zusammen als Community für ausreichend gute Stimmung zu Sorgen. Als Belohnung für die Besinnlichkeit wartet ein Geschenk der exotischen Stufe – ob darin dann aber wirklich etwas Exotisches lauert, weiß derzeit niemand.
Nach aktuellem Stand sieht es so aus, dass schon am 31. Dezember, ganz kurz vor der Jahreswende, die Marke von 1 Milliarde Anbruch-Stimmung geknackt wird (via Dawning Community Event Tracker).
Was verbirgt sich im großen Anbruch-Geschenk?
2. “Entdeckt Europas Geheimnisse”
Ein Blick auf die Roadmap von Beyond Light und Season 12 verrät, dass die Hüter hier kaum noch etwas Neues oder Spannendes finden. Der neue Raid ist offen und geknackt, Stasis ist (vorerst) maximal ausgebaut.
Doch ein Eintrag heißt dort “Entdeckt Europas Geheimnisse” und der ist datiert bis zum 12. Januar. Dieses Enddatum ist etwas seltsam, geht die Season ja vermutlich noch gut einen Monat länger.
Allzu große Geheimnisse sollten aber dort nicht erwartet werden. Wahrscheinlich geht es darum alle 9 Pinguine zu finden und alle Kleinigkeiten für den saisonalen Titel abzuarbeiten.
3. Falkenmond mit Zufalls-Rolls jagen
Season 12 brachte den Klassiker im neuen Gewand zurück in die Hände der Hüter: die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond. Im Gegensatz zu allen anderen Exotics kann der Revolver aber mit zufälligen Perks und Aufsätzen droppen.
Ihr könnt euch also eine Falkenmond ganz nach eurem Geschmack farmen.
Die Season 12 hat die Hüter offiziell zu Großwildjägern gemacht. Um die Schwester von Oryx, die Schargöttin Xivu Arath, aufzuhalten müssen die Spieler ihre Zorngeborenen jagen. Das sind bekannte Gegner, die von der Göttin korrumpiert wurden.
Bislang finden wir nur Schar und Gefallene, die zur Jagd freigeben sind. Aus der Lore ist bekannt, dass auch die Kabale zu Zorngeborenen werden. Die Jagd könnte dann eventuell im Kosmodrom stattfinden. Denn bisher bietet die zurückgebrachte Location noch nicht so viele Gründe für einen Besuch.
5. Alle zusammen: Die Vorhut, Osiris und die Kabale
In einem von Bungie veröffentlichtem Video ist klar zu sehen, dass der Anführer der Vorhut, Zavala, gemeinsame Sache mit Osiris und sogar den Kabalen macht. Die Szene sorgte für so einige Verwirrung bei den Hütern.
Dass Osiris in Season 12 eine größere Rolle spielt, ist seit der Einstiegsmission klar.
Seine Zusammenarbeit mit Zavala – der ja seinen früheren Posten als Vorhut-Commander nun ausführt – ist nun nicht so verwunderlich.
Osiris wurde nach seinem Exil nun auch kürzlich zum Berater der Vorhut ernannt.
Dass aber nun auch die Kabale mit am Tisch sitzen, ist doch kurios.
In der Mitte sehen wir ein Hologramm der Pyramidenschiffe. Die Szene könnte also mehr mit der Dunkelheit und der nächsten Season 13 zu tun haben, als mit den Ereignissen der Season 12. Demnach müssten sich alte Feinde verbünden, um der noch größeren Gefahr etwas entgegenzusetzen.
6. Mehr über den neugeborenen Verräter Krähe erfahren
Nach 2 Jahren Rätselraten gab uns die Season 12 Gewissheit: Der aus Rache getötete Uldren ist als Hüter neu erwacht und er trägt nun den Namen Krähe. Im Prinzip ist er der Laufbursche des windigen Spider in der Wirrbucht. Stück für Stück erzählt der neue Verbündete uns seine Geschichte.
Wann immer ihr die wöchentlichen 5 Zorngeborenen-Jagden für die Spitzenausrüstung abschließt, erzählt Krähe ein paar Fetzen seiner Story. Dabei handelt es sich nicht um Lore-Einträge, ihr müsst also gut zuhören, wenn ihr etwas mehr über den gefallenen Prinzen erfahren möchtet.
Uldren ist jetzt Krähe
7. Dem Köder den letzten Schliff geben
Um die Zorngeborenen zu jagen, nutzen die Hüter ihren Kryptolith-Köder. Der kann mehrstufig verbessert werden. So darf effizienter gejagt werden oder es gibt mehr Loot.
Dem Köder fehlt aber bisher das finale Upgrade. Das ist nötig um den saisonalen Titel zu erhalten. Die Hüter würde wohl am meisten freuen, wenn das Upgrade die gezielte Jagd der neuen Waffen verbessern würde.
Die Schargöttin Xivu Arath töten die Hüter im Laufe der Season 12 nicht mehr, das steht fest. Aber ihr Champion, der hohe Zelebrant, Anführer alle Zorngeborenen, ist der Grund für die Jagdsaison. Der Fiesling meuchelte Sangira – leider nicht im Spiel, sondern “off Screen”.
Wie genau der Gegner ins Spiel kommt, ist noch nicht gesichert. Dass wir gegen ihn antreten und Sagira rächen, ist aber schon längst bekannt (via light.gg). Hoffentlich erwartet die Hüter ein herausfordernder Kampf als gegen die übrigen Zorngeborenen.
Die Jagt ist erst vorbei, wenn der hohe Zelebrant erlegt ist
9. Spider bereut seinen Deal mit uns
Zum Abschuss der Season 12 erwartet die Spieler noch eine geheime Cutscene, die wichtig für die übergreifende Story wird. Dataminer haben eine Rohversion davon schon gefunden. Keine Angst, wir verraten an dieser Stelle nichts.
Nur soviel: Der um seinen Vorteil bedachte Schwarzmarkthändler Spider wird seinen Deal mit den Hütern zu Beginn der Season 12 noch bereuen.
Ihr seht also, all sein Pulver hat die Season 12 noch nicht verschossen. Doch wer jetzt noch auf große Highlights oder frischen Content setzt, wird enttäuscht. Bis die Season 13 im Frühjahr 2021 startet, dürfte es in Destiny recht ruhig sein.
In Pokémon GO startet heute, am 30. Dezember, die letzte Raid-Stunde mit Kyurem. Wir zeigen euch Konter und verraten, ob sich der Boss überhaupt noch lohnt.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jede Woche am Mittwoch statt. Für eine Stunde wird es auf fast allen Arenen einen legendären Raid geben.
In dieser Woche steht vorerst das letzte Mal Kyurem im Mittelpunkt. Der Raid-Boss war jetzt einen Monat verfügbar und macht im Januar für weitere Bosse Platz.
Alle Infos zur Raid-Stunde mit Kyurem
Wann startet die Raid-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Die meisten Raid-Eier werden 20 Minuten vor dem Start auf den Arenen erscheinen. Manche Raids laufen dann sogar länger als 19:00 Uhr.
Das sind die besten Konter: Damit ihr wisst, wie ihr zur Raid-Stunde effektiv unterwegs seid, binden wir euch hier die besten Konter gegen Kyurem ein:
Lucario mit Konter und Aurasphäre
Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Dialga mit Metallklaue und Draco Meteor
Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Weitere Konter und Infos zum Raid-Boss findet ihr in unserem Guide:
Lohnt sich die Raid-Stunde noch? Kyurem ist bereits seit einem Monat in den Raids und es gab bereits genügend Raid-Stunden vom Pokémon. Wer also nur den Dex-Eintrag haben möchte, ist vermutlich schon fertig.
Kyurem hat aber auch einige Vorteile. Die 2 weiteren Formen von Kyurem, das schwarze und weiße Kyurem, gehören zu den besten Pokémon im Spiel. Sie gibt es zwar aktuell noch nicht, doch man kann bereits jetzt Kyurem-Bonbons sammeln, um die anderen Formen später schneller auf das Maximallevel zu pushen.
Außerdem geben legendäre Raids eine Menge EP und das können Spieler gebrauchen, die aktuell noch leveln wollen. Wer also noch EP-Bedarf hat, sollte die Raid-Stunde nicht verpassen.
Weitere Tipps zum Leveln in Pokémon GO findet ihr hier:
Blue Protocol gilt als MMORPG-Hoffnung für das Jahr 2021. Die Entwickler nehmen vor dem Release aktuell noch Optimierungen vor. Dadurch sollen die Kämpfe noch spannender werden.
Was ist Blue Protocol? Das interessante Online-Rollenspiel erweckt auf den ersten Blick den Eindruck eines neuen Genshin Impact, was vor allem an der Anime-Grafik liegt. Allerdings handelt es sich bei Blue Protocol eher um ein MMORPG. Der Fokus liegt auf dem PvE-Aspekt.
Ihr seid Zeitreisende, die 1.000 Jahre in die Vergangenheit reisen, um eine Katastrophe zu verhindern. Blue Protocol erzählt diese Geschichte anhand von vielen Quests und interessanten NPCs, auf die ihr trefft.
Ihr folgt aber nicht nur der Story, sondern kämpft in Dungeons gemeinsam in der Gruppe gegen Bossgegner oder nehmt an Raids teil. So kommt ihr an wertvolle Rohstoffe. Diese braucht ihr, um euch neue Ausrüstung zu craften.
Auch existiert kein PvP. Zwar könnt ihr in Herausforderungen gegen andere Spieler antreten, dabei geht es aber nicht darum, gegeneinander zu kämpfen. Vielmehr müsst ihr beispielsweise Wellen an Feinden bekämpfen und wer länger durchhält, bekommt einen höheren Platz in der Rangliste.
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Wie wurden die Kämpfe jetzt überarbeitet? Blue Protocol hatte schon vorher ein sehr schnelles und actionlastiges Kampfsystem. Bei diesem hat aber vor allem ein gutes Treffer-Feedback gefehlt. Es war nicht so recht ersichtlich, ob der Schlag nun getroffen hat oder daneben ging. Außerdem wünschten sich manche Fans abwechslungsreichere Animationen.
Das Entwicklerteam bei Bandai Namco hat die Kämpfe jetzt anhand des Feedbacks aus der Beta optimiert, besonders in Bezug auf
Animationen
Dynamik (Das Terrain muss mehr in die Strategie eingebunden werden)
Bewegung/Ausweichen
Treffer-Feedback
Anhand der Videos ist zu sehen, dass die Kämpfe jetzt flüssiger, dynamischer und noch spannender wirken.
Handelt es sich bei Blue Protocol wirklich um ein MMORPG? Bandai Namco spricht offiziell von einem „Online Action-RPG“. Auch im Wiki wird Blue Protocol so bezeichnet. Jedoch gibt es in der Stadt Betatestern zufolge 200 Spieler, von denen dann jeweils 30 gemeinsam in eine der Abenteuerzonen reisen dürfen. In den Dungeons braucht ihr eine 6er-Gruppe.
Das hört sich schon eher nach einem MMORPG. Dennoch ist das Genre momentan noch ungeklärt.
Wann erscheint das Spiel? Der Release soll 2021 erfolgen. Ein genaues Datum gibt es aktuell aber noch nicht. Blue Protocol soll aber weltweit erscheinen.
Bald könnte es in Fortnite eine große Map-Änderung am Kolosseum geben. Leaks zeigen, dass die Map teilweise wieder geflutet werden soll.
Das zeigt der Leak: Er stammt von Mang0e, einem Dataminer, der schon einige spannende Sachen zu Fortnite gefunden hat. Der Leak zeigt eine neue Variante des Kolosseums, welche allerdings komplett geflutet und mit 2 Booten gefüllt ist.
Aktuell ist das schwer vorstellbar, denn in Colossal Coliseum steht nur ein großes Stadion, welches in der Mitte einen Sandplatz hat. Wasser ist weit entfernt.
Auf der linken Seite seht ihr das Kolosseum geflutet.
Geflutetes Kolosseum in Fortnite?
Darum würde der Leak passen: Tatsächlich wurde auch das alte Kolosseum im antiken Rom mindestens einmal geflutet, damit dort große Schiffskämpfe stattfinden konnten.
Der Leak in Fortnite würde Ähnliches vermuten lassen. So möchte man dort ebenfalls einen Kampf zwischen Schiffen stattfinden lassen. Geschichtlich ist diese Story auf alle Fälle vertretbar.
Das bleibt fraglich: Es wäre nicht das erste Mal, dass Teile der Map geflutet wurden. Zu Season 3 von Kapitel 2 wurde die Map von Fortnite nach und nach geflutet und ein Wasser-Thema war präsent. Es bleibt also abzuwarten, ob nur das Kolosseum unter Wasser gesetzt werden soll oder möglicherweise auch Teile rund um das Stadion.
So würde es die Map verändern: Das Kolosseum ist momentan ein beliebter Ort für Kämpfe. Die Flächen sind offen und oftmals gewinnt hier der Spieler, der besser schießen kann.
Wenn das Kolosseum geflutet wird, würden diese Kämpfe hier nachlassen und das Gebiet würde sich völlig verändern.
Das müsst ihr bedenken: Bisher handelt es sich hierbei nur um einen Leak und noch nicht um bestätigte Infos von Epic. Betrachtet diese Infos also mit einer gewissen Portion Skepsis.
Es gibt auch Leaks zu einem Live-Event zum Jahreswechsel. Diese Infos zeigen wir euch hier:
Die russische Luxus-Marke Caviar Royal Gifts hat auf ihrer Seite eine goldene PlayStation 5 zum Verkauf gestellt. Die PS5-Konsole ist einzigartig und es wird weltweit nur ein Exemplar geben.
Was ist Caviar Royal Gift? Die russische Firma Caviar Royal Gift hat sich auf die Herstellung und den Verkauf von Luxus-Accessoires eingeschossen. Zum Sortiment gehört alles, was so richtig schön teuer und exklusiv ist:
Smartphones
Uhren
Schuhe
Zigarrenetuis
ein Dienst für individuelle Designs
Dabei sind alle Produkte mit Gold, Edelsteinen und anderen teuren Materialien versehen wie etwa Krokodilleder.
Im Angebot befinden sich auch diverse Unikate. Zu diesen Einzelstücken gehört nun auch eine besondere PS5-Konsole, die Caviar kurzerhand vergoldet hat.
Die wahrscheinlich teuerste Konsole der Welt
So sieht die wohl teuerste PS5 der Welt aus
Hier ist die Konsole: Das dicke Stück wurde von Caviar auf den Namen “Golden Rock” getauft und das aus gutem Grund. Die Konsole besteht laut den Angaben des Herstellers aus 8 Platten, die vom 18-Karat-Gold umhüllt sind.
Insgesamt besteht die Konsole laut Caviar aus etwa 20 Kilogramm Gold.
Karat bei Gold gibt den Grad der Feinheit an. Es startet bei 8 Karat mit einem Goldanteil von etwa 33,3 % und endet bei 24 Karat, also reines Gold, mit einem Anteil von etwa 99,9 %.
Bei 18 Karat, das für die PS5 von Caviar verwendet wurde, handelt es sich um 750er Gold, also etwa einen Goldanteil von 75 %.
Ihre Inspiration für die Konsole haben die Designer “aus der einzigartigen Geometrie des Golderzes und der eleganten wunderschönen Kontur des Steins geschöpft”. Daher stammte auch der Name der Konsole: Golden Rock.
Die Konsole kommt natürlich auch mit einem Kontroller, der passend verarbeitet ist. Das Touch-Pad in der Mitte ist ebenfalls golden, im selben Look wie die PS5 selbst. Die Griffe hingegen sind mit Krokodilleder überzogen, das laut Caviar Royal Gifts “fühlbaren Genuss” liefern wird.
Den Kontroller gibt’s im passenden Look
Der offizielle Preis der goldenen PS5-Konsole ist noch nicht bekannt, man kann ihn lediglich anfragen. Wenn man auf den Button auf der Seite klickt, wird man allerdings auf das Formular für ein “One-Click Order” weitergeleitet.
Die Seite letsgodigital.org stellte allerdings eine ungefähre Schätzung für den Preis der goldenen PS5 auf. Basierend auf dem aktuellen Preis für ein Kilogramm Gold von etwa 50.000 €, schätzte die Seite, dass die Luxus-Konsole etwa 1.500.000 € kosten könnte. Es ist aber durchaus möglich, dass die eigentliche Summer höher liegt. Damit ist sie um einiges teurer als die goldene PS5 von Truly Exquisite.
Abgesehen von dem goldenen Look handelt sich dabei allerdings “nur” um eine normale PS5-Konsole. Der glückliche zukünftige Besitzer des Unikats kann für den Preis also weder auf verbesserte Specs oder höhere Leistung hoffen.
Also wenn ihr zufällig ein paar Millionen € noch irgendwo rumfliegen habt und nicht wisst, was ihr damit anfangen sollt, dann ist das die perfekte Gelegenheit, sich die schicke PS5 zu schnappen.
Der Hardcore-Shooter „Escape from Tarkov“ (PC) ist zum Jahreswechsel von 2020 auf 2021 plötzlich wieder das meistgesehen Spiel auf Twitch. Top-Stars der Streaming-Plattform wie shroud, summit1g und xQc zeigen den Shooter, aber auch die Spezialisten von Tarkov wie Pestily erreichen Spitzenwerte. Das Besondere: Die Erfolgsformel aus Wipe, Twitch Drops und wenig Konkurrenz funktionierte bereits vor einem Jahr.
Das sind die heißesten Spiele auf Twitch gerade: Die stärksten Spiele in den 3 Tagen nach Weihnachten auf Twitch sind gerade:
Escape from Tarkov mit 11 Millionen Stunden, bei nur 18.600 Streamern
League of Legends mit 9,6 Millionen Stunden, allerdings bei 61,150 Streamern
Fortnite mit 8,05 Millionen Stunden, mit riesigen 152.004 Streamern
Man sieht bei Escape from Tarkov, dass relativ wenige Streamern einen gewaltigen Kuchen unter sich aufteilen können.
Escape from Tarkov gilt als ein Spiel für Leute mit starken Nerven und hoher Frustrations-Toleranz.
Das Geheimnis von Tarkov ist es, Spielern alles wegzunehmen
Warum ist Tarkov soweit oben? Escape from Tarkov ist ein spannender Hardcore-Shooter aus Russland, der auf Realismus setzt. Weil Spieler ihre Ausrüstung verlieren, wenn sie sterben, sind Streams spannend und die Situationen häufig angespannt. Hier kann man nicht wie in Call of Duty einfach 5-mal sterben und sich trotzdem gut fühlen, weil man in der Zeit 12 Gegner umgelegt hat, sondern jeder Tod zählt und ist mit Bedeutung aufgeladen.
Die Besonderheit bei Tarkov ist, dass es regelmäßig einen „Wipe“ gibt. Dann verlieren Spieler alles, was sie bis dahin erspielt haben und fangen von vorne an.
Außerdem gibt es bei Escape from Tarkov mal wieder Twitch Drops: Es lohnt sich also besonders, den Streamern zuzuschauen. Zwischen dem 28. Dezember und dem 8. Januar kann man Ingame-Items abstauben, wenn man einem Streamer zuschaut, der die Twitch Drops aktiviert hat.
Zur Popularität bei Tarkov trägt zudem bei, dass bei anderen Games im Moment wenig los ist. Große Releases oder Updates gibt es zwischen den Jahren traditionell nicht. Der Hype um Cyberpunk 2077 auf Twitch ist lange vorbei.
So wie xQc geht’s vielen Twitch-Zuschauern: Sie können gar nicht aufhören, Streamern bei Tarkov zuzuschauen.
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Australier Pestily ist mit weitem Abstand die Nummer 1 auf Twitch
Was für Streamer sind angesagt bei Escape from Tarkov? Unter den 6 Top-Streamern von Tarkov sind 4 der „üblichen Twitch-Verdächtigen“ und 2 Spezialisten des Spiels:
Auf Platz 2 kommt summit1g, der Dauer-Grinder von Twitch, der hat schon 40 Stunden gespielt
Auf Platz 3 folgt LVNDMARK, ein weiterer Tarkov-Experte
Auf Platz 4 liegt der nette DrLupo
Platz 5 nimmt mit shroud der Mann ein, der als Shooter-Experte gilt
Und auf Platz kommt xQc, der jeden Hype mitnimmt
Der Australier Pestily ist DER Tarkov-Streamer und hat einen interessanten Akzent.
Das steckt dahinter: Escape from Tarkov hat eine Strategie gefunden, wie man für einige Wochen im Jahr die Nummer Eins auf Twitch sein kann. Die Kombination aus Twitch Drops, Wipe und einer „stillen Zeit ohne Konkurrenz“ haut voll rein.
Mit diesem Muster hatten sie bereits öfter Erfolg. Auch vor genau einem Jahr, Ende 2019 und Anfang 2020 war Escape from Tarkov die Nummer Eins auf Twitch. Auch damals war Pestily ganz vorne.
Scheint so, als wird das eine neue Gaming-Tradition á la „The same procedure as last year, James.“
Vor genau einem Jahr gab es schon mal einen großen Hype um Escape from Tarkov. Damals fingen viele Spieler neu mit dem Shooter an und merkten schnell, dass sie da an ihre Grenzen kamen, selbst wenn sie erfahrene Shooter-Veteranen sind. Aber Tarkov ist einfach irgendwie anders:
In Diablo 3 startet am 1. Januar 2021 wieder das beliebte Event „Die Finsternis in Tristram“, in dem ihr eine Art Zeitreise ins Jahr 1996 macht. Blizzard gibt den Fans damit einen Grund, wieder Diablo 3 zu spielen.
Was ist das für ein Event? Seit 2016 bietet euch Blizzard die Möglichkeit, einen Nostalgietrip in die Vergangenheit der Diablo-Reihe zu machen. Im Event „Die Finsternis in Tristram“ reist ihr im Grunde zurück ins Spiel Diablo 1 und erlebt dort das Abenteuer von einst, inklusive einer Begegnung mit dem ersten ikonischen Bossgegner von damals: dem Schlächter.
Zwar erlebt ihr das Event mit Gameplay und Grafik von Diablo 3, es kommt aber ein Grafik-Filter zum Einsatz, durch den das Spiel während des Events verwachsener aussieht: So, als würde es aus dem Jahr 1996 stammen, dem Releasejahr von Diablo 1. Zudem hört ihr die Musik aus dem Action-RPG-Klassiker, was die Atmosphäre von einst aufleben lässt.
Das Event wurde anlässlich des 20. Jubiläums von Diablo 1 eingeführt und kehrt jedes Jahr um diese Zeit zurück.
Während ihr also auf Diablo Immortal oder Diablo 4 wartet, stellt das Event einen guten Grund dar, wieder Diablo 3 zu spielen und sich die Diablo-Dröhnung zu holen.
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So lief das Event „Die Finsernis in Tristram“ 2020 ab.
Reist ins alte Tristram von Diablo 1
So macht ihr mit: Ab Freitag, den 1. Januar 2021 ab 1 Uhr steht euch eine neue Quest zur Verfügung, in deren Rahmen ihr eine Gruppe von Kultisten jagen müsst. Diese führen euch zu einem Portal.
Dieses Portal wird sich am 4. Januar um 1 Uhr nachts öffnen. Benutzt ihr es, dann findet ihr euch im alten Tristram aus Diablo 1 wieder. Von der zerstörten Stadt aus gelangt ihr über die Kathedrale dann in das Dungeon des Hack and Slays.
Kämpft euch jetzt das Verlies hinab, bis ihr dem Herrn der Finsternis, Diablo, selbst gegenübersteht.
Was gibt es als Belohnung? Ihr dürft euch eine Reihe interessanter Dinge freuen, darunter:
einzigartige Transmogrifikations-Effekte
Achievements
Portraits
den Schlächter als Pet
Items
Wie lange läuft das Event? Das Event endet nach genau einem Monat in der Nacht vom 31. Januar 2021 auf den 1. Februar 2021, genau gesagt am 1. Februar um 1 Uhr nachts.
Das Hardcore-MMORPG Mortal Online 2 wird im März 2021 über Steam in die Early-Access-Phase starten. Ihr habt zuvor aber noch eine Chance, bei der Beta mitzumachen.
Teil 2 will zwar in dieselbe Kerbe schlagen, aber nicht ganz so unfair werden. So sollen grundlose Angriffe auf Spieler geahndet werden. Außerdem spiel PvE jetzt eine größere Rolle.
Wann erfolgt der Release? Mortal Online 2 wird im März 2021 in die Early-Access-Phase starten. Ihr könnt dann über Steam spielen. Der Release steht den Entwicklern zufolge fest. Ein genaues Datum wird aber noch bekannt gegeben.
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Dieses Video stellt euch das MMORPG Mortal Online 2 vor.
Mortal Online 2 bietet noch Plätze für die Closed Beta
Was bedeutet das für die Beta? Aktuell findet noch die Closed Beta von Mortal Online 2 statt. Diese wird nicht verlängert, da der Early-Access-Release nun festgelegt wurde. Das bedeutet: Wollt ihr euch Mortal Online 2 vor dem Start der EA-Phase anschauen, dann bekommt ihr jetzt noch einmal die Gelegenheit, in der Beta mitzumischen.
Es werden noch weitere Tester angenommen. Die Plätze sind aber begrenzt. Ihr könnt euch über die offizielle Website des MMORPGs anmelden und mit etwas Glück erhaltet ihr einen Zugang. Damit dürft ihr euch dann die Closed Beta ansehen.
Für wen ist Mortal Online 2 interessant? Das MMORPG richtet sich eindeutig an PvP-Spieler. Auch, wenn PvE eine gewisse Rolle spielt, liegt der Fokus auf den Kämpfen Spieler gegen Spieler.
Ihr müsst im Grunde ständig und überall mit Angriffen und Überfällen eurer Mitspieler rechnen.
Optisch kann Mortal Online 2 dank der Unreal Engine schon jetzt überzeugen. Die Landschaften wirken atmosphärisch und detailreich. Auch die Kämpfe sehen spannend aus und bieten jede Menge Action.
Es gibt sogar Survival-Elemente. Ihr müsst in der Welt nach Rohstoffen suchen, die ihr mit dem Crafting-System zu nützlichen Items macht. Es ist sogar möglich, ein Lager zu errichten, das ihr allerdings gegen Feinde verteidigen müsst.
Sucht ihr in einem MMORPG nach Quests und einer ausgefeilten Story, dann könnte Mortal Online 2 aber wohl nicht euer nächstes Lieblingsspiel werden.
In Call of Duty: Cold War gibt es ein neues Playlist-Update. Die Entwickler haben sogar einen ganz neuen Modus angekündigt. Wir zeigen euch, was im Update drin steckt.
Das ist passiert: Am 29. Dezember hat Treyarch neue Modi für Cold War angekündigt. So wurde die Playlist überarbeitet. Neu dabei sind:
3-gegen-3 Gunfight nur mit Snipern
Face Off
Raid 24/7
Nuketown Holiday 24/7
2-gegen-2 Gunfight
Prop Hunt
Vor allem der Sniper-Modus im Gunfight ist interessant. Dieser Modus ist neu in Cold War und könnte für einige spannende Runden sorgen.
Das steckt im neuen Playlist-Update
Das kann der neue Gunfight-Modus: Im Gunfight tretet ihr in kleinen Grupppen gegeneinander an. Wer erledigt wird, scheidet aus. Das Team, welches am Ende überlebt, gewinnt den Gunfight.
Nun sind im neuen Modus aber nur Scharfschützengewehre erlaubt. Ein Gunfight besteht eigentlich daraus, dass man Gegner im direkten 1-gegen-1 schneller erledigt und enge Kämpfe sind dort normal. Das gestaltet sich mit Snipern schwieriger.
Es könnte also auf den kleinen Maps von Gunfight zu einem Camper-Duell kommen. Ansonsten entscheidet die Runde derjenige, der besser quickscopen kann.
Wenn ihr dazu noch Tipps braucht, schaut hier vorbei:
Das sind die 24/7-Modi: Raid und Nuketown Holiday bekommen 24/7-Modi. Das sind 2 beliebte Maps in Cold War und vor allem Nuketown lohnt sich jetzt noch, während sie weihnachtlich geschmückt ist.
Was ist Prop Hunt? Dieser Modus ist ziemlich verrückt und nicht das erste Mal in Black Ops verfügbar. In 2019 gab es beispielsweise einen solchen Modus in Black Ops 4.
Ihr könnt dabei in beliebige Gegenstände schlüpfen und euch als diese “verkleiden”. Das Gegner-Team muss dann die versteckten Spieler suchen. Hierbei geht es also nicht unbedingt um Waffengewalt, sondern um gute Verstecke.
Ansonsten ist das Thema rund um SBMM in Cold War groß. Dort gab es zuletzt eine Hacker-Offensive:
Pokémon GO in 2020 war ereignisreich und erfolgreich. 2021 geht es aber gleich weiter und die ersten Events und Neuerungen sind bereits bekannt. Wir zeigen euch, was man schon weiß.
Das zeigen wir euch hier: Niantic war bereits fleißig und hat für das kommende Jahr einige Events angekündigt. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen, dass Pokémon GO den Content in den kommenden Wochen runterdreht.
Wir geben euch hier eine Übersicht über alle Events, die bereits angekündigt sind und geben einen Ausblick auf weitere Neuerungen, die uns 2021 erwarten könnten.
Diese Events erwarten uns im Januar 2021
Über den kommenden Monat weiß man schon viel und bis mindestens Mitte Januar ist schon fast alles durchgeplant.
Diese Raid-Bosse kommen im Januar: Im Januar wird es viel Rotation bei den legendären Raids geben. Bekannt ist bisher:
Ho-Oh: 1. Januar um 22:00 Uhr bis 5. Januar um 10:00 Uhr
Genesect mit Flammenmodul: 5. Januar um 10:00 Uhr bis 12. Januar um 10:00 Uhr
Heatran: 12. Januar um 10:00 Uhr bis 19. Januar um 10:00 Uhr
Kyogre und Groudon: 19. Januar um 10:00 Uhr bis 26. Januar um 10:00 Uhr
Überraschungs-Pokémon: Ab 26. Januar um 10:00 Uhr bis unbekannt
Genesect kommt im Januar zurück zu Pokémon GO.
Das sind die Rampenlichtstunden: Im Januar wird es weiterhin jeden Dienstag eine Rampenlichtstunde geben. Im Mittelpunkt steht dabei jeweils ein anderes Pokémon. Der Reihe nach werden die Monster Yorfleff, Driftlon, Knilz und Donphan geben. Dazu wird dann noch immer einen Bonus verfügbar sein.
Das ist der Forschungsdurchbruch: Im Januar 2021 erhaltet ihr im Forschungsdurchbruch das Normal-Pokémon Chaneira. Es kann auch in schillernder Form auftreten.
Das ist das erste Event im neuen Jahr: Direkt an Silvester startet das Neujahrs-Event, welches noch bis zum 4. Januar laufen wird. Es bringt Pokémon mit Partyhüten und Flegmon wird eine 2020-Brille tragen.
Diese Events werden ebenfalls abgehalten: Später im Monat geht es weiter mit Events rund um bestimmte Generationen. Am 5. Januar wird das Einall-Event gestartet. Ein Event, welches Monster der 5. Generation in den Mittelpunkt stellt und Shiny Serpifeu herausbringt.
Danach ist ein Sinnoh-Event geplant, welches Pokémon aus der 4. Generation vermehrt erscheinen lässt. Dieses Event startet am 12. Januar. In den Wochen darauf sollen die anderen Generationen ebenfalls ähnliche Event bekommen.
Dieser Community Day ist geplant: Am 16. Januar läuft der Community Day in diesem Monat. Er wird sich um Machollo drehen und dreifachen Sternenstaub für gefangene Pokémon bringen.
Dieses Geheimnis könnte im Januar gelüftet werden: Bereits seit einigen Wochen kann man in Pokémon GO das Maximallevel 50 erreichen. Australier können das sogar noch länger. Bisher hängen die Spieler aber bei Level 47 fest.
Für Level 48 braucht man nämlich mindestens 8 Wochen, um die dort gestellten Aufgaben zu lösen. Für australische Spieler endet diese Frist im Januar und sie können weiterleveln. Dann werden wir auch erfahren, welche Aufgaben hinter den letzten Leveln versteckt sind und wie schwer die sein werden.
Das ist die Kanto-Tour: Dieses Event wurde bereits Anfang Dezember angekündigt und findet am 20. Februar statt. In dem Event wird es ausschließlich um die Kanto-Region gehen, also die erste Generation.
Ihr könnt für das Event ein Ticket kaufen, damit ihr von allen Boni profitiert. Ohne Ticket gibt es dennoch erhöhte Kanto-Spawns und eine begrenzte Forschung.
Das Event wird sich ein wenig wie das GO Fest 2020 spielen und euch einige Shinys bescheren.
Diese Shinys werden bei der Kanto-Tour veröffentlicht.
Diese Events dürften uns 2021 erwarten
Wie sieht es mit einem GO Fest aus? Es wird sich zeigen, wie sich die Corona-Pandemie in 2021 entwickelt. Niantic hatte bereits in einem Interview mit MeinMMO verraten, dass ein GO Fest in der Home-Edition eher keine Normalität sein wird und man gerne zurück zu den lokalen GO Fests kehren möchte.
Es ist auf jeden Fall denkbar, dass wir 2021 ein neues GO Fest erleben werden. Es bleibt nur abzuwarten, ob es weltweit und Zuhause stattfindet oder an einem besonderen Ort.
Wie sieht es mit Community Days aus? Für Januar ist der Community Day bereits bekannt. Es gilt als fast sicher, dass uns in den Monaten danach ebenfalls Community Days erwarten. Die Pokémon im Mittelpunkt könnten allerdings interessant werden. Immerhin wird Shiny Serpifeu bereits durch ein Event im Januar eingeführt. Es ist der erste Starter, der seine Shiny-Version nicht durch einen Community Day bekommt. Es bleibt abzuwarten, ob andere Starter ähnliche Events bekommen.
Diese Events gelten auch als sicher: Erfolgreich waren in 2020 auch die Raid-Stunden und Rampenlichtstunden. Im Januar werden sie weiterhin abgehalten. Es ist also nur schwer vorstellbar, dass sie in den Monaten darauf nicht stattfinden werden. Wir können 2021 also auch mit diesen Events rechnen.
Freut ihr euch auf 2021 in Pokémon GO? Welche Events und Neuerungen wünscht ihr euch?
Euer Pokémon-Wissen könnt ihr zum Jahresabschluss hier unter Beweis stellen:
Das Warten auf The Burning Crusade Classic hat schon bald ein Ende. Ein vielversprechender Leak verrät, wann das erste WoW-Addon startet. Erneut.
World of Warcraft Classic ist vollständig. Schon seit einigen Wochen haben die meisten Gilden Naxxramas abgeschlossen, mehr und mehr stellt sich die Langeweile bei den Spielern ein. Viele Gilden berichten von einem Spielerschwund – wenig verwunderlich, immerhin kommen keine „neuen“ Inhalte mehr. Doch das dürfte sich bald ändern. Ein Release-Datum für The Burning Crusade wurde geleakt.
Woher stammt der Leak? Schon seit Wochen gibt es viele Gerüchte und vermeintliche Leaks um The Burning Crusade Classic, jetzt wurde es wohl ernster. Die Seite „Warcraft Tavern“ bezieht sich auf ein Video vom YouTuber Staysafe TV, der die Informationen „bei mehreren Quellen überprüft hat“. Eine konkrete Quelle nennt er dabei nicht, aber das ist der Normalfall, immerhin wollen solche Quellen nicht offengelegt werden.
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Wann startet TBC Classic? Laut dem Leak geht The Burning Crusade Classic ab Mitte Februar in den Beta-Test. Der wird allerdings nicht besonders lang ausfallen, denn andere Termine sind deutlich fester in Stein gemeißelt:
Am 14. April (Europa) soll der Pre-Patch für TBC erscheinen.
Am 4. Mai erscheint The Burning Crusade Classic global und feiert seinen Launch.
Damit sind es also noch etwas mehr als vier Monate, bis die Spieler der Classic-Variante von WoW einen Fuß in die Scherbenwelt setzen können.
Ist das Datum plausibel? Auf jeden Fall. Der Start der Beta Mitte Februar würde bedeuten, dass Blizzard The Burning Crusade Classic auf der „BlizzConline“ im Februar bekannt gibt und die Beta quasi direkt im Anschluss startet. Das wäre ein schönes Signal an alle Classic-Spieler, die sich auf neue Inhalte freuen.
Gleichzeitig ist der Zeitplan ähnlich, wie er es damals zu „Vanilla“-Zeiten war. Auch dort war Naxxramas knapp 6 Monate live, bevor The Burning Crusade startete und diese Ära ein Ende fand.
Blutelfen und Draenei – die neuen Völker in The Burning Crusade.
Wie läuft der Übergang ab? Das ist noch nicht ganz klar. Immerhin gibt es einige Spieler, die für immer in einer Classic-Welt bleiben wollen und niemals auf TBC wechseln. Hier ist es wahrscheinlich, dass Server-Transfers angeboten werden. Alternativ wären Charakter-Kopien auf „neue“ Realms denkbar, die dann ausschließlich für TBC oder Classic gedacht sind. Möglichkeiten gibt es viele.
Bedenkt bei all den Informationen jedoch, dass es sich nicht um bestätigte Infos von Blizzard, sondern um Leaks handelt. Es besteht also eine Chance, dass die Infos nicht korrekt sind – auch wenn sie sehr überzeugend wirken.
Habt ihr Lust auf „The Burning Crusade Classic“? Oder wollt ihr lieber ewig weiter „Vanilla“ spielen?
Zum letzten Mal stehen 2020 in Destiny 2 heute, am 29.12., neue wöchentliche Aktivitäten und eine frische Feuerprobe an. Dort wartet gleich zweimal doppelter Loot, doch was gibt’s sonst zu tun?
Die letzte Gelegenheit Anbruch-Geschenke auszupacken
Heute steht zudem der letzte Weekly Reset für das Jahr 2020 an und wir schauen, was es zu tun gibt. Ihr könnt die ganze Woche über doppelte Belohnungen in der Dämmerung abstauben. Erreicht ihr dort zudem die Platin-Stufe, erledigt also alle Champions, gibt es nochmals doppelt so viel Loot.
Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 29.12.20 bis zum 05.01.20
Den Schwierigkeitsgrad passt ihr bei dieser Aktivität selber an und bestimmt so eure Loot-Qualität.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Solar-Versengen
Stasis-Brand
Eisen
Wie immer gilt, dass der Versengen-Modifier die ganze Woche lang bestehen bleibt. Die anderen Modifikatoren rotieren jedoch täglich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi könnt ihr im PvP spielen:
Hexenkessel
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Petra Venj wartet diese Woche (Fluch-Woche 1) lang im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Außerdem ist aktuell die 2. Aszendenten-Herausforderung aktiv.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 12 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1250 und bis maximal 1260 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber geringer aus, +1)
Der Streamer Sebastian „Forsen“ Fors hat von Twitch einen Perma-Bann kassiert, kam jetzt aber zurück. In einem Stream erklärte er, dass er sich von Twitch mehr Wertschätzung wünscht, weil er wichtiger für die Plattform ist, als es die Zahlen nahelegen. Er nutzte dafür einen Vergleich aus WoW: Er verursache zwar nicht die meiste DPS im Raid, buffe den Schaden aller aber um 30%.
Das ist die Situation um Forsen: Der Schwede Forsen (30) ist seit 2011 auf Twitch und gehört quasi zum Inventar der Plattform.
Das Besondere an Forsen ist, dass er als Urgestein auf Twitch authentisch auftritt und ganz anders wirkt als die Streamer und Streamerinnen, die in den letzten Jahren populär wurden und besonders professionell, markenfreundlich und gut ausgeleuchtet auftreten:
Die Facecam von Forsen ist gar nicht wirklich auf sein Gesicht gerichtet, sondern zeigt ihn nur von schräg unten und sonst viel Wohnung.
Sein Twitter-Account besteht aus kurzen, spröden Mitteilungen.
Im Stream haut er sich schon mal Müsli in den Bart und ist halt so, wie er ist.
Er spielt das, worauf er im Moment Lust hat. Hypes interessieren ihn nicht. Wenn alle auf Twitch Valorant spielen, macht er’s grade nicht.
Besonders bekannt ist Forsen für seine Community, die „Forsenboys“, die als eine der kreativsten und garstigsten Communitys von Twitch gelten und Meister darin sind, Memes auf der Plattform zu etablieren.
Normalerweise ist Forsen fast täglich etwa 6 Stunden auf Sendung und spielt Indie-Games oder interagiert mit seinem Chat.
Aber ein Reaction-Stream wurde ihm Ende November zum Verhängnis: Er zeigte ein harmlos scheinendes GIF im Stream, das sich aber nach einigen Sekunden in ein Bild verwandte, das einen Akt der Sodomie zeigte: eine junge Frau und ein Pferd hatte intimen Kontakt.
Für das Zeigen dieses sexuell verstörenden Bildes wurde Forsen „auf unbestimmte Zeit“ von Twitch gebannt. Der Bann wurde später auf einen Monat festgelegt. Forsen konnte nach Weihnachten wieder senden.
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Forsen findet: Er bekommt zu wenig Wertschätzung von Twitch
Das sagt Forsen: In einem Stream nach seiner Rückkehr erklärt er:
„Um es zusammenzufassen, ich fühle mich ein wenig zu wenig gewürdigt. Wisst Ihr, ich hab vielleicht nicht die meisten Zuschauer, und nicht die meisten Abonnenten und ich bring vielleicht auch nicht das meiste Werbe-Geld oder was auch immer auf die Plattform, aber ich habe eine Art Aura-Effekt. Okay, Aura ist vielleicht das falsche Wort.
Was ich sagen will: 90% der guten Memes und Inside-Jokes kommen aus dieser Community und verbreiten sich auf andere Communitys. Also haben andere Communitys mehr Spaß, richtig? Und dann bleiben diese Zuschauer länger auf Twitch.
Das Meme “forsenE” war Anfang 2018 das meistgenutzte Emote auf Twitch weltweit. Es überholte Kappa und TriHard. (Quelle: Polygon).
Er listete dann eine Reihe von Memes auf, die den Ursprung in seinem Kanal haben:
“Ich bin der fucking Schamane, den du nur für Bloodlust bringst”
Das ist der WoW-Vergleich: Forsen veranschaulichte seinen Aura-Effekt mit einem WoW-Vergleich.
„Also ja, im Prinzip, im motherfucking Twitch-Raid hab ich nicht die meiste DPS, aber ich bin der verdammte Schamane, den du mitbringst, weil er Bloodlust hat und jeder 30% mehr DPS macht. Also indirekt bin ich der verdammte Schamane, der am meisten Schaden macht, zwar nicht individuell, aber insgesamt.“
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Als er regelmäßig auf Sendung war, hatte Forsen seine Stammzuschauer, die ihn halt immer sahen: Da hatte er so zwischen 11.000 und 13.000 Zuschauer im Schnitt
Jetzt, wo er einen Monat weg war, hatte er in seinem ersten Rückkehr-Stream gleich 40.000 Zuschauer im Schnitt, beim 2. Stream dann immer noch 27.000
Vielleicht würdigen die Zuschauer den unterschätzten Schamanen aus Schweden jetzt gerade ein wenig mehr, als vorher.
Die meist genutzten Emotes von Twitch (iva streamelements)
Das steckt dahinter: Die Community von Forsen ist in der Tat bekannt dafür, sich Emotes auszudenken und die zu etablieren. Allerdings “Etablieren sie die auf Twitch”, indem sie die Emotes brutal oft in anderen Kanälen spammen und andere Streamer und Communitys zum Teil damit belästigen und verärgern.
Dass jetzt als “30% mehr DPS für alle” auszulegen, ist schon eine freundliche Sicht. Die Community von Forsen gilt eben nicht nur als kreativ, sondern auch als äußerst garstig.
Aber der WoW-Vergleich ist einzigartig, so wie Forsen, der ragt mittlerweile aus der Masse von großen Streamern raus, weil er so authentisch wirkt.
Auch in Deutschland gibt es erfolgreiche und große Streamer: Die 5 erfolgreichsten Streamer haben wir euch auf MeinMMO in einem Artikel vorgestellt. Da sind auch einige Typen dabei, die aus der Masse hervorstechen.
2017 erschien die Erweiterung Path of Fire für Guild Wars 2 und bekam positives Feedback, vor allem für die Reittiere. Doch seitdem ist es eher ruhig um das MMORPG geworden. 2021 soll die dritte Erweiterung folgen. Die muss ein Erfolg werden, um GW2 langfristig am Laufen zu halten, meint MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.
Wo steht Guild Wars 2 Ende 2020? Das MMORPG von ArenaNet befindet sich derzeit in einer schwierigen Situation:
Auf der anderen Seite jedoch ist bei vielen Spielern die Luft raus. Es fehlen richtig große Neuerungen. Jedes Update bringt zwar die Story voran, ähnelt jedoch stark allen vorherigen Patches. Zudem kämpft ArenaNet noch immer mit den Massenentlassungen von Anfang 2019. Seitdem fielen die Updates für GW2 sogar eher kleiner aus.
Mit diesem Teaser verrieten die Entwickler Anfang 2020, das es bald nach Cantha gehen würde.
Warum ist die Erweiterung so wichtig? Jede neue Erweiterung zu Guild Wars 2 sorgte für einen kleinen Hype. Es wird über Neuerungen diskutiert, es gibt Spekulationen und Spieler, die bereits aufgehört hatten, schauen sich wieder das Spiel an.
Sollte “End of Dragons” jedoch nicht mit seinen Neuerungen glänzen und die Spieler überzeugen können, wird es für ArenaNet schwierig, langfristig mit Guild Wars 2 zu planen.
Die regulären Content-Updates schaffen es nur bedingt, die Spieler bei der Stange zu halten. Neue Spieler wiederum lassen sich damit gar nicht anlocken, sie werden sogar eher abgeschreckt, da man für verpasste Updates zahlen muss.
Das Modell von GW2 schafft es einfach nicht für Hype abseits von Erweiterungen zu sorgen. Ein Problem, dass das MMORPG seit seinem Release mit sich herumträgt.
Holpriger Start und viele Experimente
Wie verlief der Release? 2012 erschien Guild Wars 2 und es galt als große MMORPG-Hoffnung. Immerhin war das Spiel der Nachfolger vom durchaus erfolgreichen Guild Wars 1, befand sich rund 5 Jahre in Entwicklung und wollte einige Dinge anders machen.
Es versprach:
Eine große und sich ständig verändernde Welt durch dynamische Events
Actionreiche und dynamische Kämpfe dank einer Ausweichrolle und der Tatsache, dass man zum Wirken von Fähigkeiten nie stehen bleiben musste
Eine wunderschöne Grafik mit vielen Details
Eine Story, die auf dem ersten Teil aufbaut
Keinen Grind
Laut Manifesto sollten gerade die Spieler GW2 ausprobieren, die sonst MMOs nicht mögen
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Tatsächlich gelang es Guild Wars 2 in der Beta und den ersten Wochen viele Spieler zu begeistern. Besonders das Kampfsystem und die offene Welt konnten überzeugen. Das Interesse an dem Spiel war riesig.
Doch durch den Wegfall einer Itemspirale und langsamen Content-Updates mangelte es einigen Spielern an Zielen und Langzeitmotivation. Es gab keine Raids und die Dungeons und Events spielten sich mit der Zeit sehr ähnlich.
Ein weiteres Problem war, dass viele Fans von GW1 mit dem Nachfolger eher unzufrieden waren. Vieles war neu und überhaupt nicht so wie im Vorgänger. Zudem lag der Fokus nicht mehr so auf dem PvP, wie es vor allem zu Release von GW1 der Fall war.
Noch 2012 nahm das Interesse am Spiel spürbar ab, wie man bei Google Trends sehen kann:
Die drei großen MMORPGs hinter WoW im Vergleich: Guild Wars 2 hatte den höchsten Peak, ist inzwischen aber unter den anderen gelandet.
Experimente bei den Content-Updates: Die folgenden 2 Jahre probierten sich die Entwickler aus. Mit der Lebendigen Welt Staffel 1 gab es ein ganz besonderes System: Alle 2 Wochen gab es neue Inhalte, die jedoch 2-4 Wochen später komplett verschwanden.
Es gab spezielle Story-Inhalte, Dungeons, sogar ganze Karten, die nach dem Zeitraum erstmal wieder entfernt wurden.
Es gab permanente Updates alter Karten. So wurden im Krieg beispielsweise neue Gebäude errichtet oder Siedlungen zerstört.
Es wurden sogar Inhalte implementiert, die später Auswirkungen auf das gesamte Spiel hatten. So gab es einen Wahlkampf zwischen zwei Politikern und die Spieler entschieden, wer gewann und bekamen damit eine angepasste Story und ein bestimmtes Dungeon als Belohnung.
Dieses Update-Prinzip ging jedoch nicht auf. Es war stressig für die Entwickler, aber auch stressig für die Spieler. Wer zwei Wochen oder länger im Urlaub war, verpasste Inhalte, die er nie wieder erleben konnte. Auch Erfolgsjäger und Sammler waren ständig auf Trab, schließlich wurden auch die Belohnungen entfernt.
Der Mittelweg: ArenaNet entschied sich 2014 dann für einen Mittelweg. Mit der Lebendigen Welt Staffel 2 spielten sich die Story-Ereignisse auf speziellen Karten ab. Die Erfolge und die Grundgeschichte blieben dauerhaft erhalten, nur Veränderungen auf der Karte und Dialoge änderten sich durch neue Updates.
2015 wurde zur Überraschung vieler die erste Erweiterung Heart of Thorns angekündigt. Während bis dahin alle Updates komplett kostenlos waren, musste nun das erste Mal seit dem Release wieder Geld für das MMORPG ausgegeben werden.
Heart of Thorns bot einige Neuerungen, darunter:
4 neue Gebiet
Erweiterungen für die Klassen
Die Beherrschungen in Form von Gleiten, Sprungpilzen und weiteren Inhalten, die die Spieler jedoch nur in neuen Gebieten stärker machten
Erste Raids fürs Endgame
Gildenhallen
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Doch auch nach HoT kam es wieder zu einer längeren Content-Pause. Zudem ging man bei ArenaNet mit der Lebendigen Welt Staffel 3 wieder in den alten Trott der Updates über, nur das nun jedes Updates ein neues Gebiet enthielt und die Abstände größer wurden. Eine Episode erschien alle 3-4 Monate.
Erschwert wurde das alles nun dadurch, dass die Updates zuerst kostenlos angeboten wurden, nach dem Release der nachfolgenden Episode jedoch gekauft werden mussten. Dieses System gibt es bis heute noch. Wer jetzt mit GW2 anfängt, muss sich zwar nur noch die zweite Erweiterung Path of Fire kaufen, die HoT bereits enthält, doch es fehlen die Staffel 2, 3, 4 und 5 der Lebendigen Welt, die extra gekauft werden müssen.
Zudem kann man bis heute die Inhalte der Lebendigen Welt Staffel 1 noch immer nicht nacherleben und hat ein Loch in der Story.
Path of Fire überzeugt, doch der Hype verfliegt schnell
2017 erschien die zweite Erweiterung Path of Fire. Die konnte vor allem mit den sehr innovativen Reittieren überzeugen.
Wie man bei Google Trends sehen kann, erzeugte auch diese Erweiterung wieder etwas mehr Interesse. Doch obwohl einige Spieler für Path of Fire zurückkehrten, immerhin ging es in bereits bekannte Gebiete aus GW1, blieben viele von ihnen nicht lange.
Schuld daran waren die Gebiete, die bei Weitem nicht so gut designt waren, wie noch in Heart of Thorns und langsame Neuerungen vor allem bei den Gruppen-Inhalten.
Auch kehrte ArenaNet im Anschluss wieder zur Lebendigen Welt zurück. Ein System, dass eigentlich nur Vielspielern zugutekommt.
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Was ist anders an End of Dragons? Während das Interesse von Erweiterung zu Erweiterung abnahm, könnte End of Dragons nochmal einen Umschwung bringen. Zumindest, wenn ArenaNet einige Dinge richtig macht.
Denn das Interesse an dem asiatisch anmutenden Kontinent Cantha ist groß. Besonders die Gebiete bestehend aus der traditionell angehauchten Insel Shing-Jea, den riesigen Städten und Hochhäusern in Kaineng und dem Jademeer sorgen für Abwechslung in dem sonst recht eintönigen Mix aus Wüste, Eis und Wald in Guild Wars 2.
Mit einer guten Umsetzung könnten sowohl Veteranen begeistert werden, als auch alte GW1-Fans und komplett neue Spieler. Denn die Nachfrage nach einem neuen MMORPG, in dem man sich austoben kann, ist groß, wie wir auf MeinMMO immer wieder merken.
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Was muss End of Dragons leisten? Das Wichtigste für die neue Erweiterung ist ein Alleinstellungsmerkmal. Heart of Thorns hatte die Beherrschungen und eine neue Klasse, Path of Fire brachte die Reittiere. End of Dragons muss etwas bieten, das alte und neue Spieler anlockt.
Mögliche Inhalte wären:
Neue Klassen
Neue spielbare Rassen
Neue Endgame-Inhalte, die langfristig binden
Anpassungen am Ausrüstungs-System
Housing
Zudem muss die Erweiterung bereits einiges an Content bieten, darunter neue Gebiete, eine neue Story, neue Gruppen-Inhalte und im Bestfall auch die gewohnten Elite-Spezialisierungen die bereits vorhandene Klassen.
Der Vorteil von Klassen-Erweiterungen liegt vor allem darin, dass sie auch alte Inhalte wie Raids, WvW und PvP mit neuem Schwung versorgen.
Mit Path of Fire bekam der Waldläufer neue Tiergefährten und zudem eine Fähigkeit, um mit diesen zu verschmelzen und so stärker zu werden.
In meinen Augen wäre es zudem wichtig, dass mit der neuen Erweiterung auch zwei Inhalte kommen, auf die die Spieler schon länger warten:
Was passiert, wenn End of Dragons enttäuscht? Schon 2019 hätte Guild Wars 2 enden können. Das Finale der Lebendigen Welt Staffel 4 schloss einen wichtigen Teil der Geschichte ab und tatsächlich soll es die Diskussion bei ArenaNet gegeben haben, dass damit die Entwicklung des MMORPGs endet.
Doch man entschied sich dagegen.
Was genau zum Umschwung geführt hat, ist nicht bekannt. Mögliche Gründe wären jedoch die Entlassungen Anfang 2019 und die Tatsache, dass es derzeit keinen Nachfolger und auch keinen anderen Titel im Portfolio von ArenaNet gibt. Sie verdienen derzeit nur an Guild Wars 2 ihren Unterhalt, obwohl bereits an mindestens einem neuen Spiel gearbeitet wird.
Sollte End of Dragons scheitern, könnte dies gleichzeitig das Ende von Guild Wars 2 einläuten. Zwar werden die Server mit Sicherheit nicht schnell abgeschaltet, doch neue Updates dürften dann nicht mehr geplant werden, ähnlich wie es derzeit in Guild Wars 1 der Fall ist.
Und tatsächlich steckt ArenaNet viel Zeit in die neue Erweiterung. Ihr zuliebe haben sie sogar den Steam-Release, der eigentlich für November 2020 geplant war, gestrichen: