So sieht die beliebte Stadt Markarth aus Skyrim in ESO aus

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bekommt bald seinen finalen DLC für 2020. Mit ihm kommt die Stadt Markarth ins Spiel, die viele bereits aus Skyrim kennen. Wir zeigen euch, wie schön das neue Markarth ist, und wie viel Skyrim darin steckt.

Wann kommt Markarth? Der finale DLC des aktuellen ESO-Kapitels „Das schwarzen Herz von Skyrim“ steht an. Der wird „Markarth“ heißen und erscheint am 2. November auf PC und am 10. November für die Konsolen Xbox One und PS4.

Da das direkt vor der Tür steht, wird es einmal Zeit, uns die neue Map noch einmal anzusehen. Um genau zu sein, die neue Stadt Markarth, nach der der DLC benannt ist. Und die ist wirklich eindrucksvoll.

Obwohl sie MeinMMO-Autorin Larissa Then an Herr der Ringe erinnert, werden die meisten von euch bei Markarth aber wohl an Skyrim denken. Doch wie viel Skyrim steckt wirklich im hübschen ESO-Markarth?

ESO Stadt Markarth 2
Die verwinkelte Stadt bietet idyllische Ausblicke

Markarth und seine Entstehung

Schon zu Beginn des aktuellen ESO-Kapitels waren die Ähnlichkeiten der neuen Map zu Skyrim eindeutig. Und das soll sich zum Finale auch nicht ändern. Mit der Stadt Markarth kommt eine sehr beliebte Gegend aus Skyrim ins MMORPG ESO.

Und die Umsetzung der Stadt ist nicht nur originalgetreu, sondern auch atemberaubend schön. Wer auf Burgenromantik, Felsen und Wasserfälle steht, kommt hier jedenfalls auf seine Kosten.

ESO Map Markarth Stadt
Verschnörkelte Säulen und Wasserfälle prägen Markarth

Was ist Markarth? Die Stadt Markarth wurde ursprünglich von den Dwemer erbaut. Dieses Volk ist als Zwerge bekannt und das sieht man auch an Markarth – die Stadt wirkt wie eine Zwergenfestung im Berg.

Jener Standort wurde wegen der Erz- und Wasservorräte gewählt. Die Zwerge konnten diese Ressourcen für ihre Schmieden und Schmelzöfen nutzen. Dabei wurde das Wasser zum Kühlen oder zur Versorgung der Bewohner verwendet.

Wie ist das mit Markarth in ESO? Laut der Entwickler ist Markarth in der Zeit von ESO von den Reikmannen besetzt. Und das spiegelt sich auch in der Optik der Stadt wieder. Denn die Reikmannen befanden die Festung für zu schwach und verstärkten alles mit Holz.

ESO Markarth DLC Stadt
Schon der Eingang von Markarth ist mit spitzen Holzpfeilern verstärkt

Außerdem ist das Markarth in ESO um einiges jünger als die Skyrim-Version. ESO spielt nämlich im 6. Jahrhundert der 2. Ära und Skyrim im 3. Jahrhundert der 4. Ära. Daher liegen zwischen den beiden Versionen Markarths über 800 Jahre.

Diesen Zeitunterschied sieht man auch, obwohl die Entwickler dem Markarth aus Skyrim sehr treu geblieben sind.

800 Jahre hinterlassen ihre Spuren

Wie ähnlich sehen sich die Städte? Markarth wird in den 800 Jahren geprägt von Kriegen und anderen Konflikten. Es erlebt Bürgerkriege und die erneute Einnahme durch die Nord. Und all diese Konflikte sowie der Verfall über die Zeit verändern natürlich die Stadt.

Viele dieser Veränderungen sind im Vergleich von Skyrim und ESO sichtbar. Die grundlegende Stadt jedoch, ist in beiden Spielen dieselbe. Der Aufbau und die Gebäude sind beinahe identisch.

Wo sind die Unterschiede? Allgemein ist Markarth in ESO natürlich etwas besser erhalten, und das meint nicht die Grafik. Die sehr viel jüngere Stadt ist durch Holz geprägt, das die Reikmannen zur Barrikade verbaut haben.

800 Jahre später, in Skyrim, ist der Stein sichtbar angegriffen und teilweise bemoost. Zerstörte Teile der Stadt sind durch Holzstege und Säulen ersetzt. Die bewachsenen romantischen Baumsäulen aus ESO fehlen in Skyrim, dort ist der Pflanzenwuchs einiges wilder.

Natürlich ist einiges davon auch der Grafik geschuldet. Beispielsweise die Details an den Torbögen und andere Schnörkel sind in ESO ausgeprägter zu sehen. Obwohl Skyrim durchaus auch solche liebevollen Kleinigkeiten liefert.

Einen detaillierten Vergleich der beiden Versionen von Markarth seht ihr in folgendem Video:

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Alles in allem lässt sich sagen, dass das Skyrim-Markarth eine gut gealterte Version der Stadt aus ESO ist. Oder eher, dass das ESO-Markarth eine originalgetreue junge Version von Skyrim ist, die richtig viel Atmosphäre bietet.

Die Entwickler sind nah an der Vorlage aus Skyrim geblieben und erwecken einen realistischen Eindruck der Stadt. Der Zahn der Zeit und die Kriege haben am Skyrim-Markarth genagt. Die Stadt ist jedoch in ESO gut zu erkennen und sollte für den ein oder anderen Nostalgie-Flash sorgen.

Wie seht ihr die Parallelen von ESO und Skyrim? MeinMMO-Autor Jürgen Horn fand schon vor dem aktuellen Kapitel massenhaft Skyrim in ESO. Geht es euch ähnlich und freut ihr euch über die neuen Gebiete?

Quelle(n): Fandom, elderscrollsonline
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