Sagt uns eure Meinung zum Skyrim-Jahr: Hat euch ESO 2020 gefallen?

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat dieses Jahr das Kapitel Greymoor veröffentlicht und das Jahr „Das schwarze Herz von Skyrim“ genannt. Das führte euch nach Skyrim und wir wollen in einer Umfrage von euch wissen, wie euch das gefallen hat.

The Elder Scrolls Online wird stetig mit neuen Kapiteln und DLCs versorgt. Das Jahres-umfassende Abenteuer in 2020 hieß „Das schwarze Herz von Skyrim“.

Dieses führte euch mit dem Addon Greymoor in eine Gegend, die vielen bekannt vorkommen sollte. Die Rede ist von Himmelsrand, oder englisch Skyrim, das bereits aus einem älteren und gleichnamigen, Teil der Elder-Scrolls-Reihe bekannt ist.

Das dürfte bei einigen Spielern Nostalgie hervorgerufen haben. Jedoch hat nicht jeder ESO-Spieler zwingend Skyrim gespielt und mag das Kapitel trotzdem. Sowie nicht jedem ESO-spielende Skyrim-Fan das Kapitel zwingend gefallen haben muss.

Daher seid nun ihr gefragt, wie fandet ihr das Jahr 2020 im Zeichen von Skyrim?

ESO-Vampirfürst-Greymoore
In Greymoor trefft ihr auf solche dunklen Vampir-Fürsten

Das neue Kapitel Greymoor und seine DLCs

So begann das Jahr 2020: Los ging es mit dem DLC Harrowstorm, das zwei Verliese und die Prolog-Quest für Greymoor mit sich brachte. Die zwei Instanzen waren:

  • Eiskap – Dort geht ihr Gramstürmen auf den Grund, die übers Meer ziehen.
  • Das Unheilige Grab – Ihr begebt euch dort in eine uralte Begräbnisstätte, die wieder geöffnet wurde.

So ging 2020 weiter: Der Höhepunkt war dann die Erweiterung Greymoor, die im Mai für den PC und im Juni für die Konsolen erschien. Die führte euch nach Skyrim, um genau zu sein ins westliche Himmelsrand. Dort wartete eine düstere Hauptgeschichte und finstere Nebenquests auf euch, die einiges an Vampiren und Monstern mit sich brachten. Außerdem gab es für euch:

Ein Highlight dabei waren natürlich die neuen Karten, die ins Spiel kamen. Neben dem westlichen Himmelsrand kam die unterirdische Schwarzweite (Blackreach) hinzu. Sie macht etwa 40 % des spielbaren Bereichs aus und macht Greymoor so zur flächenmäßig größten Erweiterung von ESO

Wie bei ESO üblich, war der 3. DLC Stonethorn ein Dungeon-Paket. Dort warteten zwei neue Instanzen auf euch:

  • Der Steingarten befindet sich in der finsteren Schwarzweite. Dort treibt ein irrer Alchemist sein Unwesen.
  • Im Kastell Dorn trefft ihr auf Fürstin Dorn und ihre Armee aus Vampiren.

So endete das Skyrim-Jahr: Das Jahr schloss mit dem DLC Markarth. Dort warteten auf euch:

Jetzt seid ihr gefragt

So stimmt ihr ab: Nun liegt es an euch, uns eure Meinung zum Skyrim-Jahr zu verraten. Versucht bei eurer Wertung, das Jahr 2020 in ESO aus allen Blickwinkeln zu betrachten, also Story, Atmosphäre, Performance, Gameplay und was so dazu gehört.

Im folgenden Umfrage-Tool warten auf euch 6 Antwortmöglichkeiten. Zur Auswahl steht jeweils, ob ihr Skyrim gespielt habt oder nicht, und wie sehr euch das jahresumfassende Abenteuer gefallen hat. Ihr habt nur eine Stimme, achtet also darauf, euch nicht zu verklicken.

Die Abstimmung läuft bis zum Morgen des 31.12. und wir im Anschluss hier bei MeinMMO ausgewertet. Gerne könnt ihr uns zusätzlich zur Wahl noch eure Meinung in die Kommentare schreiben und so einen Beitrag zum Artikel leisten.

Momentan läuft in ESO noch das Neujahrs-Event, bei dem ihr tolle Belohnungen abstauben könnt. Unter anderem ist es eure letzte Chance, noch einen magischen Hirsch, einen Indrik, als Mount zu erspielen. Rein schauen lohnt sich also.

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Vallo

Egal welche Erweiterung, aber mich kann das Spiel nicht lange packen. Hab jetzt 3 Charaktere auf 28 (fragt nicht warum, aber genau ab dem lvl höre ich immer auf, obwohl da nichts besonderes passiert) und rühre sie nicht an bis zur nächsten Erweiterung, nur damit es von vorne anfangen kann

Nomad

Ich habe ESO gefühlt1000* angefangen (weil meine Frau es so gerne spielt) und habe es nach kurzer Zeit wieder liegen lassen.
Mit den Drachen von Elswyer hatte ich noch mal gedacht: „ja, jetzt kommt endlich mal was Aufregendes ins Spiel“. Leider große Enttäuschung, sie waren genauso lahm wie die anderen Weltbosse. Gute KI ist nicht die Stärke von ESO, und wir wohl auch nie reinkommen.
ESO ist sicher ein gutes Spiel, wenn man sich wohl fühlt mit dem ewigen „Mehr vom Gleichen“. Für mich weit besser als WoW oder FF14.
Trotzdem fehlt für mich seit je her etwas aufregendes, überraschendes, neues. Alles ist so „kenn ich schon“.
ESO, wie auch GW2, sind eigentlich tot. Man reitet den sterbendes Gaul nur noch, weil es einfach nichts besseres im MMORPG Bereich gibt.
Noch spiele ich ab und an Monster Hunter World, weil da gibt es wenigstens ein um Welten besseres Kampfgeschehen. Ich spiele es sehr langsam, weil wenn das auch nicht mehr ist … ich fürchte, dann höre ich mit Gaming auf, bei dem was man so sieht, was kommt. AoC, NW, die ganzen PvP-Fails, je mehr ich davon höre, desto trauriger werde ich.

Möge eine neue KI mit den Entwicklern sein.

Zord

Hab noch nicht viel von den diesjährigen Gebieten gespielt, obwohl ich die meiste Zeit des Jahres das Abo aktiv hatte und auch einige Stunden Spielzeit. Eso ist einfach ein Spiel bei dem man nicht viel verpassen kann und das man immer wieder spielen kann wenn man nichts anderes zu tun hat. Deswegen mag ich es so. Einloggen ein paar Stunden spielen und wenn ich mich das nächste mal in drei Monaten einlogge kann ich da weiter machen wo ich das letzte mal aufgehört habe. Und wenn das ein Gebiet ist das vor Jahren ins Spiel kam sind trotzdem immer noch andere Spieler um einen Herum und die Belohnungen sind im großen und ganzen Gleichwertig mit denen vom letzten Patch. In WoW ist das dank der Itemspirale und den Aufholmechaniken (die ich hasse) sowie den vielen Timegates nicht so einfach machbar. Eso spielen ist für mich entspannung, die meisten anderen MMO fühlen sich schnell nach Arbeit an.
Um auf das Thema des Artikels zurück zu kommen. Diese Gebiete waren ESO Standard Kost, die Gramstürme finde ich eher nervig und Archäologie fand ich überraschend kurzweilig. Nichts überragendes dabei, aber auch kein Total Ausfall.

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