Ganze 16 Gilden hat Blizzard aus der Ruhmeshalle von World of Warcraft verbannt. Sie alle wurden überführt, ihren Platz ergaunert zu haben.
Ein Platz in der Ruhmeshalle von World of Warcraft ist für viele Spieler ziemlich begehrt. Deshalb hat so manch einer auch für seinen Platz dort bezahlt und nicht selbst die Leistung erbracht. Blizzard hat nun aufgeräumt und 16 chinesische Gilden aus der Ruhmeshalle wieder entfernt.
Was ist die Ruhmeshalle? In World of Warcraft werden die ersten 100 Gilden beider Fraktionen, die den jeweils aktuellen Raid auf der härtesten Schwierigkeit (mythisch) absolvieren, besonders geehrt. Sie werden dann in der Ruhmeshalle mit ihrem Namen aufgeführt und damit quasi zu einem Stück WoW-Geschichte. Es wird als besondere Ehrung angesehen, hier in dieser Liste aufgeführt zu werden.
Doch auch für andere Spieler hat die Ruhmeshalle einen Nutzen, selbst wenn sie keinen Platz darin ergattern. Sobald die Halle nämlich gefüllt ist, lockert Blizzard die Beschränkungen für mythische Raids. Ab dann können diese Raids auch mit „Cross-Server“-Gruppen angegangen werden. Zuvor müssen alle Spieler innerhalb der Gruppe vom gleichen Realm stammen.
Was ist passiert? Die Ruhmeshalle für Schloss Nathria füllte sich recht rasch und überwiegend mit chinesischen Gilden. Schnell gab es erste Verdachtsfälle, dass einige chinesische Profi-Spieler hier einen Platz in der Ruhmeshalle „verkaufen“ und die Gilden so in die Ruhmeshalle hievten. Das bestätigte sich schnell und kochte im Reddit von WoW aber auch in unterschiedlichen Foren hoch.
So manch eine chinesische Gilde verliert ihren Platz in der Ruhmeshalle.
NetEase führte Telefon-Verhöre: Schon im Vorfeld war klar, dass Blizzard und das chinesische Unternehmen NetEase, Blizzards Partner in China, gegen die Vorwürfe angehen wollte. So gab es Meldungen von chinesischen Spielern, die plötzlich einen Anruf erhielten und dabei zu ganz spezifischen Mechaniken des letzten Bosskampfes ausgefragt wurden. Konnte man die Fragen nicht korrekt beantworten, dann gab es einen temporären Bann. Jetzt wurden die überführten Gilden offenbar auch aus der Ruhmeshalle entfernt.
Wie gingen die chinesischen Verkäufer vor? Grundsätzlich ist das Vorgehen recht simpel. Wer den Namen seiner eigenen Gilde in der Ruhmeshalle haben wollte, musste lediglich die Profis von anderen chinesischen Gilden dafür bezahlen. Die traten dann den Käufer-Gilden bei und verhalfen ihnen zu dem Erfolg.
Neue Gilden rücken nach: Dank der Entfernung der Schummel-Gilden, rücken nun andere Gilden nach und füllen somit die Ruhmeshalle wieder auf.
Findet ihr das Vorgehen von Blizzard sinnvoll und gerecht? Oder ist es übertrieben, da die Spieler ja tatsächlich die Bosse besiegt haben – wenn auch mit sehr viel Hilfe?
In Pokémon GO startet heute, am 15. März, eine außerplanmäßige Raid-Stunde mit Voltolos. MeinMMO zeigt euch, welche Konter ihr nutzen solltet und ob sich die Stunde lohnt.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event läuft normalerweise jeden Mittwoch in Pokémon GO. Dabei erscheinen auf fast allen Arenen im Spiel für eine Stunde legendäre Raids.
In dieser Woche gibt es allerdings gleich 2 Raid-Stunden. So gibt es bereits heute, also am Montag, die erste Stunde. Hierbei steht die Inkarnationsform von Voltolos im Mittelpunkt.
Alle Infos und Konter zur Raid-Stunde mit Voltolos
Wann startet die Raid-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher erscheinen auf den Arenen dann schwarze Eier, die pünktlich um 18:00 Uhr schlüpfen. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten legendären Raids verschwunden.
Das sind die besten Konter: Voltolos ist von den Typen Elektro und Flug. Effektiv sind daher Monster mit Attacken der Typen Eis und Gestein.
Zu den besten Kontern gegen Voltolos gehören:
Pokémon
Moveset
Rameidon
Katapult und Steinhagel
Rihornior
Katapult und Felswerfer
Galar-Flampivian
Eiszahn und Lawine
Mamutel
Puderschnee und Lawine
Terrakium
Katapult und Steinhagel
Sucht ihr noch mehr Infos für den Kampf gegen Voltolos? Dann schaut in unseren ausführlichen Konter-Guide zu dem legendären Pokémon:
Wie viele Spieler braucht man? Voltolos kann man bereits zu zweit besiegen, doch dafür braucht man Top-Konter auf mindestens Level 40. Wir empfehlen euch für die Raid-Stunde ein Team aus mindestens 5 Trainern.
Bedenkt, dass ihr Mitspieler auch per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch könnt ihr euch problemlos an die aktuellen Abstandsregeln halten und trotzdem mit ausreichend Spielern kämpfen.
Warum gibt es heute eine Raid-Stunde? Das liegt an der kurzen Zeit, in der die Inkarnationsform von Voltolos in den Raids verfügbar ist. Sie verschwindet schon morgen, sodass sie gar keine Raid-Stunde am Mittwoch bekommt. Damit ihr trotzdem noch eine Raid-Stunde mit dieser Form von Voltolos ausnutzen könnt, gibt es in dieser Woche gleich zwei solcher Events.
Lohnt sich die Raid-Stunde mit Voltolos?
Sollte man bei der Raid-Stunde dabei sein? Durchaus! Voltolos kann seit letzter Woche erstmalig als Shiny gefangen werden. Die Raid-Stunde ist nun die beste Möglichkeit, um viele Raids hintereinander zu absolvieren und ein Shiny zu fangen.
Ansonsten könntet ihr auch schon fleißig Bonbons für die Tiergeistform von Voltolos sammeln. Diese Form erscheint im Anschluss an die aktuelle Inkarnationsform. Ab dem 16. März findet ihr die Tiergeistform in den Raids.
Die neue Form von Voltolos ist deutlich stärker und dafür könnt ihr jetzt schon Bonbons sammeln. Fangt ihr dann ein Voltolos in der Tiergeistform mit guten IV, könnt ihr die bisher gesammelten Bonbons direkt investieren.
Wie geht es weiter? Nicht nur der Wechsel der Raid-Bosse ist in diesem Monat wichtig. Ihr werdet auch noch zahlreiche Events und Bonus-Stunden erleben. Alle wichtigen Ereignisse, die in diesem Monat noch anstehen, findet ihr hier:
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) lässt sich vieles in den Optionen einstellen. Wir haben euch 19 Tipps zusammengestellt, die von MeinMMO-Autor Andreas Bertits und vom ESO-YouTuber Alex0s stammen.
In die Einstellungen kommt ihr, wenn ihr in der PC-Version von ESO die ESC-Taste (auf der Playstation ist das die Options-Taste und auf der Xbox der Menü-Button) drückt und dann „Einstellungen“ auswählt. Hier findet ihr dann verschiedene Unterpunkte, die wir nun durchgehen.
Tastenbelegung
Hier solltet ihr Einstellungen vornehmen, mit denen ihr besser spielen könnt. Belegt eure Tasten hier so um, wie sich das Spielen für euch einfach angenehmer anfühlt.
Ausweichrolle: Diese Funktion ist extrem wichtig, weswegen ihr sie auf eine licht zugängliche Taste legen solltet. Ausweichen ist essenziell in ESO, um Angriffen aus dem Weg gehen zu können. Befindet sich die Taste dann an einer Stelle, wo ihr sie nur schwer erreichen könnt, kann das schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebenenergie eures Helden haben.
Stellt die Tastenbelegung in ESO so ein, wie ihr angenehm steuern könnt.
Video
Benutzerdefinierte Skalierung: Über diese Einstellung ist es möglich, das Interface größer oder kleiner zu stellen. Wollt ihr mehr von der Spielwelt sehen, dann dreht der Regler nach unten. Umso weniger Platz nehmen die Anzeigen ein.
Wollt ihr Anzeigen dagegen prominenter sehen, dann schraubt den Regler nach oben.
Kantenglättung: Eine Option, die im Grunde nicht wirklich wichtig ist. Schaltet ihr Kantenglättung ein, dann kostet euch das spürbar Performance. Je nach Einstellung könnt ihr ein Viertel eurer Leistung oder sogar mehr verlieren. Ob euch das geglättete Kanten im Spiel wert sind, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.
Kampf
Ultimative Kraft (Wert): Stellt ihr diese Option ein, dann, dann erhaltet ihr Hinweise darüber, wann eurer Ultimative Kraft wieder einsetzbar ist. Das hilft euch dabei, besser zu planen und taktischer vorzugehen. Es ist eine sehr nützliche Fähigkeit, besonders in schwierigeren Kämpfen.
Diese ebenfalls sehr nützlichen Einstellungen stammen vom bekannten ESO-YouTuber Alex0s, der euch die Optionen auch in seinem Video vorstellt:
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Wortfilter: Hier könnt ihr bestimmte Wörter zensieren lassen. Beschimpfungen beispielsweise, werden euch nicht mehr angezeigt. Das kann aber dazu führen, dass sich Chats schwieriger verfolgen lassen. Wenn euch also Schimpfwörter nichts ausmachen, dann stellt die Option auf „Aus“. So lässt sich der Chat viel besser lesen.
Video-Einstellungen
Vollbildmodus: Stellt in den Grafikoptionen den Vollbildmodus ein, denn das sorgt für eine stabilere Bildrate. Diese kann im Fenstermodus variieren, was ein unruhiges Bild zur Folge haben kann.
Reflexionsqualität: Schaltet diese Einstellung in den Video-Optionen unter Grafik aus. Denn ESO berechnet Reflexionen auch dann, wenn keine zu sehen sind. Dadurch verliert ihr einiges an Performance, ohne, dass ihr einen echten optischem Gewinn erhaltet, weil sowieso keine Spiegelungen dargestellt werden. Das kann bis zu 10 bis 15 FPS an Mehrleistung bringen.
Partikelsysteme und Partikeldistanz: Stellt das System auf mindestens 1024 und die Distanz auf 50 ein. So wird die Leistung nicht zu stark beeinträchtigt, ihr seht aber Partikel noch in der Ferne, was für eine bessere Übersicht sorgt. So erkennt ihr schneller, wenn beispielsweise ein Zauberangriff auf euch gewirkt wird.
Sichtweite: Stellt diese nie unter 37, denn als Fernkämpfer wird es sonst schwierig, eure Gegner in der Distanz überhaupt zu erkennen. Ein Wert über 100 jedoch kann die Performance gerade in Städten negativ beeinträchtigen.
Zusätzliche Effekte von Verbündeten: Diese könnt ihr ausschalten, denn die wichtigsten Grafikeffekte bleiben weiter erhalten. Heilung oder Buffs, die euch etwas bringen, seht ihr trotzdem. Für euch nicht relevante Effekte werden nicht angezeigt, was die Performance verbessert.
Benutzerdefinierte Farben: Stellt hier eine Farbe für Markierungen ein, die für euch richtig gut erkennbar ist. Dies ist besonders für farbenblinde Spieler wichtig. Denn so könnt ihr markierte Flächen besser erkennen.
Bodenziele sofort setzen: Normalerweise müsst ihr bei Angriffen wie dem Pfeilhagel, erst einen Ort aussuchen, an dem die Pfeile herunterprasseln sollen und dann den Angriff ausführen beziehungsweise bestätigen. Aktiviert ihr die Option „Bodenziele sofort setzen“, wird die Attacke sofort nach Wahl des Ziels ausgeführt.
Dies ist besonders bei einem schlechten Ping nützlich, da bei einer miesen Verbindung manchmal Befehle nicht korrekt übertragen werden. Ein Angriff mit nur einer Eingabe hat also bessere Chancen, bei schlechtem Ping ausgeführt zu werden.
Diese Einstellungen solltet ihr im Spielablauf unter Kampf machen (Quelle: Alex0s).
Kamera
Sichtfeld: Stellt das Sichtfeld sowohl für die Ego- als auch für die Third-Person-Perspektive am besten auf den maximal möglichen Wert. Denn dadurch erkennt ihr mehr auf dem Bildschirm und könnt schneller beispielsweise auf Angriffe reagieren.
Oberfläche
Latenz: Stellt dies ein, damit ihr den Ping sehen könnt. So ist es möglich, auf eine schlechte Verbindung zu reagieren und vielleicht zu entscheiden, einen Kampf etwas später durchzuführen, wenn die Performance besser ist.
Namen
Gruppenmitglieder anzeigen: Stellt dies auf „Immer“, dann so seht ihr gerade im PvP, anhand der Namen, wo eure Verbündeten sind. Das ist in Schlachten einfach deutlich übersichtlicher.
Lebensleisten: Schaltet auch diese Option ein, damit ihr sehen könnt, wie viel Lebensenergie eure Gruppenmitglieder und auch eure Gegner haben. Dies ist ebenfalls im PvP von ESO sehr nützlich, damit ihr euch beispielsweise auf einen bereits verwundeten Feind konzentrieren könnt.
Diese Einstellungen im Kampf-Menü sind nützlich (Quelle: Alex0s).
Kampf
Attributsleisten: Diese Einstellung solltet ihr auf „Immer anzeigen“ stellen, damit ihr stetig seht, welche Buffs aktiviert sind und wie viel Leben ihr habt – auch außerhalb von Kämpfen.
Ressourcenanzeige: Stellt ihr hier auf „Zahlen und Prozente“, dann werden euch genaue Werte für Leben und Magicka angezeigt. Bei euch und sogar bei den Feinden. Das ist nützlich, um exakt zu sehen, wie viele Lebenspunkte der Gegner noch hat.
Kampfereignisse: Schaltet ihr diese Option ein, dann werden euch die genauen Schadenszahlen angezeigt, die ihr verursacht. In Kombination mit der Ressourcenanzeige könnt ihr so effektiver kämpfen.
Bonus: Auto-Loot für ESO+
Eine weitere nützliche Funktion gibt es für Nutzer von ESO+. Im Bereich Gameplay gibt es für sie die Option “Auto Loot” zu aktivieren. Dann müsst ihr keine Gegenstände mehr selbstständig aufheben.
Gibt es vielleicht Einstellungen, die euch in ESO weiterhelfen und die hier nicht erwähnt wurden? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Blizzard arbeitet an einem neuen Spiel und sucht aktiv Leute mit „Shooter-Erfahrung“. Kommt jetzt endlich ein StarCraft-Actionspiel?
Dass Blizzard an mehreren Spielen parallel arbeitet, ist inzwischen ein alter Hut. Schon seit Jahren hat das Unternehmen vor, mehr Mobile-Spiele auf den Markt zu bringen und vor allem für das Warcraft-Franchise sollen gleich mehrere Titel kommen. Doch gibt es überhaupt noch etwas neues für die PC- und Konsolen-Spieler? Ganz offensichtlich ja. Denn Blizzard sucht neue Leute – und alles deutet auf einen Shooter hin.
Was wurde gesagt? Auf Twitter verfasste Dan John Cox von Blizzard einen kleinen Beitrag. Dan John Cox ist ein Senior Artist bei Blizzard und erklärte im Tweet, dass man zahlreiche neue Leute suchen. Genauer heißt es im Tweet:
Mein Team sucht nach VIELEN Leuten für ein WIRKLICH WIRKLICH cooles, noch unangekündigtes Projekt. […]
Das ist, ohne zu übertreiben, das beste Projekt und beste Team, mit dem ich in meiner Laufbahn bisher gearbeitet habe. […]
Baut Blizzard ein eigenes Destiny? Das wäre zumindest möglich. Seitdem Destiny nicht mehr in der Battle.net-App ist, fehlt Activision Blizzard eigentlich ein Spiel im ähnlichen Genre.
Mit Overwatch hat Blizzard zwar einen Shooter im Angebot, doch ist das ein grundsätzlich anderes Gameplay, als es ein Destiny liefert. Hier fehlt das Sammeln von Gegenständen und vor allem die PvE-Inhalte. Einen „Loot-Shooter“ hatte Blizzard bisher nicht im Angebot, obwohl das ein lukratives Genre ist. Spiele wie Destiny oder Borderlands haben gezeigt, dass man hier auch langfristig viele Spieler begeistern und binden kann. Eine Gelegenheit, die Activision Blizzard sich wohl nicht entgehen lassen will.
Was spricht für einen Shooter? Wenn man sich die Job-Angebote genauer anschaut, gibt es einige Indizien. So sucht Blizzard an vielen Positionen Mitarbeiter, die bereits “FPS-Erfahrung” besitzen oder bereits an “Action-Spielen” mitgewirkt haben. Auch das Wort “Multiplayer” fällt bei den Beschreibungen immer wieder. Dass es sich damit um einen reinen Singleplayer-Titel handelt, ist quasi ausgeschlossen, auch wenn man “sowohl Online- als auch Offline-Erfahrung” bei der Entwicklung sucht.
Das würde nahelegen, dass es eine Solo-Kampagne, aber auch Multiplayer-Aspekte geben wird. Genau so, wie man es von vielen Loot-Shootern kennt.
In welchem Universum spielt das neue Spiel? Auch hier ist noch nichts bekannt. Naheliegend wäre allerdings, dass Blizzard ein Action-Spiel im Universum von StarCraft ansiedeln würde. Von den großen Blizzard-Universen bietet sich das nämlich am besten für einen Shooter an. Warcraft hat nur vergleichsweise simple Schusswaffen, ebenso wie Diablo. Overwatch existiert bereits als Shooter. StarCraft hingegen spielt in einer futuristischen Sci-Fi-Welt mit zahlreichen Waffen, die sich für einen Shooter eignen würden.
StarCraft Ghost hätte Nova in der Hauptrolle haben sollen.
Wird das nur Overwatch 2? Das ist unwahrscheinlich. Overwatch 2 ist schon seit langem in der Entwicklung und schon recht weit fortgeschritten. Außerdem ist Overwatch 2 kein „unangekündigtes Projekt“. Daher lässt sich wohl davon ausgehen, dass das Team an einem ganz anderen Spiel arbeitet, das mit Overwatch wohl nur wenig am Hut haben wird.
Wann gibt es mehr Infos? Auch hier lässt sich nur spekulieren. Für gewöhnlich lässt Blizzard sich mit seinen Spielen recht viel Zeit. Da gerade sehr viele Mitarbeiter gesucht werden, dürfte das Projekt noch in einem sehr frühen Zustand sein. Es sollte wohl niemand mit einer Ankündigung vor dem Jahr 2023 rechnen – wenn überhaupt.
Auf was für ein Spiel von Blizzard hättet ihr Lust? Würdet ihr gerne einen Loot-Shooter im StarCraft-Universum sehen? Oder was sind eure Hoffnungen?
Am Mittwoch, den 17. März 2021, erscheint das neue TOTW 25 in FIFA 21 Ultimate Team. Wer könnte im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen gezeigt haben.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Die FUT-Community versucht zu erahnen, welche Spieler es in das TOTW schaffen könnten. Hierbei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale TOTW 25 sind.
Sie verschaffen aber einen hervorragenden Überblick und können zudem genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 25 in Ultimate Team
Der FIFA-YouTuber KieronSSF hat umfassende Predictions zum TOTW 25 auf Grundlage der vergangenen Woche erstellt (via YouTube).
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Thomas Müller schoss beim 3:1 gegen Werder Bremen zwar kein Tor, doch er machte ein starkes Spiel mit einer herausragenden Passquote und zwei Vorlagen. Seine dritte Inform-Karte scheint daher möglich zu sein.
So könnte die mögliche TOTW-Karte von Müller aussehen
Wout Weghorst gelangen beim 5:0 Sieg gegen Schalke zwei Vorlagen sowie ein Tor. Eine Leistung, für die er durchaus eine Inform-Karte erhalten könnte. Am Mittwoch wissen wir mehr.
Wir zeigen euch, wie ihr euer Schleichen in GTA Online verbessert. Die Fähigkeit könnt ihr leveln und steigert damit bestimmte Boni, die euch in der Online-Welt helfen.
Was ist das für ein Wert? In GTA Online könnt ihr die Werte eurer Charaktere steigern. Gleich zu eurem Einstieg in die Online-Welt könnt ihr ein paar Punkte verteilen. Spielt ihr weiter, verbessert ihr die Stats. Die wichtigsten Stats sind:
In diesem Artikel wollen wir euch zeigen, was “Schleichen” bringt und wie ihr das leveln könnt.
Was bringt Schleichen?
Dafür ist das gut: Wenn ihr euren Stealth-Wert auf 100 erhöht, hilft euch das im Online-Modus weiter. Besonders in Deathmatches kommt euch das zugute, weil ihr dann keine Geräusche beim Laufen oder Joggen von euch gebt. Auf der Minimap fallt ihr dann erst auf, wenn ihr ganz nah beim Gegner lauft.
Im Free-Roam-Modus habt ihr vom Schleichen-Wert nicht wirklich etwas. Zumindest nicht gegenüber anderen Spielern, denn eure Spieler-Anzeige ist immer für die gesamte Lobby sichtbar, solange ihr nicht dafür bezahlt, temporär vom Radar zu verschwinden. In der Interaktion mit NPCs und der Polizei macht es sich im Free-Roam bemerkbar.
Überrascht Gegner, indem ihr euch mit vollem Schleich-Wert im Deathmatch an sie heranpirscht
Schleichen verbessern in GTA Online
So erhöht ihr den Wert: Wenn ihr euren Schleichen-Wert erhöhen wollt, könnt ihr das, indem ihr Leute im Schleich-Modus aus nächste Nähe ausschaltet (Takedowns). Oder einfach, in dem ihr im Schleichmodus geht.
Wie gta.famdom berichtet, erhaltet ihr für alle 2 Takedowns im Stealth-Modus 1,5 % Erhöhung auf euren Schleichwert. Beim Laufen erhaltet ihr alle 45 Yards eine Erhöhung von 1 %.
Tipps zum Skillen: Für die Faulen unter euch ist die Methode mit dem Laufen wohl am geeignetsten. Spieler berichten, dass sie sich einfach Gummibänder um den Analogstick ihres Controllers banden, und damit automatisch nach vorne oder im Kreis rannten.
Dazu müsst ihr bedenken: Wenn ihr einen Takedown erzielt, laufen die meisten NPCs um euch herum weg. Das kann also eine Weile dauern, bis ihr genug Passanten umgepflügt habt.
Doch selbst bei den besten Schleich-Skills und der höchstmöglichen Stärke sieht es die Spielerfahrung von GTA Online vor, dass euer Charakter auch mal ins Gras beißt. Wie euch schon aufgefallen ist, verliert ihr bei eurem Tod das Wichtigste, euer Geld. Aber wie viel Geld verliert man, wenn man in GTA Online stirbt? Wir haben das für euch überprüft und stellen fest: Die meisten von euch wird das nicht stören.
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In Pokémon GO könnt ihr unzählige Monster fangen und MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff würde sie am liebsten alle behalten. Hier erklärt er euch, warum er sich so schwer trennen kann.
So sieht es bei mir aus: Meine Pokémon-Box ist aktuell bei 4000 Plätzen – mehr geht nicht und dieser Schritt hat mich schon eine Menge Geld gekostet. Trotzdem reicht mir der Platz hinten und vorne nicht. Meine große Macke in Pokémon GO: ich behalte jedes Monster, was halbwegs nützlich sein könnte. Die Realität sieht aber so aus, dass ich kaum eines davon jemals nutzen werde.
Deshalb quillt meine Pokémon-Box quasi über und ich muss mich jedes Mal aufs Neue fragen, ob ich nicht doch noch irgendwas verschicken kann.
Raupy mit 98 % IV – Das brauch ich noch!
So sortiere ich Pokémon aus: Ich jage oft und viele Pokémon. Ich stehe bei über 300.000 Fängen und war schon zu oft in der Situation, dass ich einfach keinen Platz in meiner Box habe.
Generell schmeiße ich alle Monster weg, die bei der Bewertung weniger als 3 Sterne haben – Ausnahmen sind hier Shinys oder besonders seltene Monster, die ich noch vertauschen kann.
Bei den Pokémon mit 3 Sternen wird es bei mir dann kompliziert. Jedes Monster mit 3 Sternen bewerte ich einzeln. Starke oder seltene Pokémon behalte ich meist mit einer IV von 93 oder 96. Jedes andere Pokémon behalte ich, wenn es 100 % hat und in den meisten Fällen auch, wenn es auf 98 % IV kommt.
Und so sammeln sich in meiner Pokémon-Box haufenweise Raupy, Hornliu oder Rattfratz mit einer IV von 98. Ich werde sie zwar nie im Kampf benutzen, aber wegschmeißen kann ich sie auch nicht.
Dazu kommen dann noch die zahlreichen Shinys, die ich jedes Mal am Community Day fange. Wenn ich da die vollen 6 Stunden durchziehe, gibt es meist 40 Shinys oder mehr – das sind 40 Plätze in meiner Box, die niemals freiwerden.
Über 1300 Shinys habe ich – verschicken will ich aber keins.
Warum sortiere ich einfach nicht mehr aus? Das ist eine gute Frage. Es ist vermutlich die Angst, dass diese Pokémon doch nochmal irgendwann relevant werden könnten. Klar, es müssen schon viele Dinge eintreten, dass ein Rattfratz mit 98 % IV irgendwann mal relevant wird, aber wer weiß!
Dazu kommt noch, dass ich beim Aussortieren schnell faul werde. Ich behalte ein Monster mit guter IV und denke mir “Wenn da später ein noch besseres Exemplar kommt, schmeißt du das hier einfach weg!” Die Realität sieht aber so aus, dass ich dann einfach beide Exemplare behalte.
Bei Shinys sieht es ganz ähnlich aus. Für mich sind diese Pokémon, selbst wenn sie bei einem Community Day hinterhergeschmissen werden, einfach was Besonderes und ich kann mich nicht davon trennen. So habe ich teilweise 40 Shinys von einem Pokémon und weiß ganz genau, dass ich davon maximal 5 unterschiedliche Exemplare jemals nutzen werde.
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Darauf hoffe ich: Da ich jeden Tag aufs Neue mit einer vollen Pokémon-Box zu kämpfen habe, hoffe ich auf eine baldige Erhöhung, die im besten Fall kostenfrei ist.
Man muss es nämlich auch so sehen: Jedes Jahr kommen haufenweise neue Pokémon ins Spiel, neue Shinys werden implementiert und besondere Formen werden eingeführt. Wenn ich die alle haben möchte, brauche ich mehr Platz.
Wie seht ihr das? Trennt ihr euch auch nur ungern von irgendwelchen halbwegs guten Pokémon? Schreibt es doch in die Kommentare und erklärt dort, wie ihr selber eure Pokémon-Box managte
Bis dahin werde ich erstmal fleißig die neuen Events in Pokémon GO ausnutzen. Was dort im März auf euch wartet, zeigen wir euch hier:
Schon länger warten Spieler auf die Alpha des MMORPG Ashes of Creation. Nun werden sie sich noch etwas länger gedulden müssen: Die offen einsehbare Alpha wird erneut verschoben.
Ohne NDA wird die Alpha dann erstmals in der Woche zwischen dem 14. und 21. Mai zugänglich sein.
Danach wird nochmal geschlossen – Bevor die „Alpha One“ dann endgültig am 1. Juni freigeschaltet wird.
Die Verschiebung des Termins gab Creative Director Steven Sharif nun bekannt (via Ashes of Creation). Es läuft zwar eine Testphase, und es wird auch eine sogenannte Alpha-One-Preview-Phase für Tests zwischen dem 19. März und dem 1. Juni geben – doch die stehen weiterhin unter NDA und dürfen nicht geteilt werden.
NDA ist kurz für „Non Disclosure Agreement“ und wird mit „Geheimhaltungsvertrag“ übersetzt. Solange also auf der Alpha von Ashes of Creation noch ein NDA liegt, darf weder über das Spiel gesprochen noch etwas daraus gezeigt werden.
So sieht der aktualisierte Alpha-Plan aus
„Benötigt noch Feinschliff“
Das ist der Grund: Wie Sharif erklärt, kam es bei Tests im Februar zu nicht näher benannten Herausforderungen, deren Bewältigung das Team in den vergangenen Wochen beschäftigt hätten. Dabei bemerkte man offenbar weitere Baustellen.
Während wir diese Herausforderungen angegangen sind, hat mein Team festgestellt, dass zusätzlicher Feinschliff notwendig ist, um eine reibungslosere Alpha One-Testphase zu gewährleisten, und gestern habe ich diese NDA-Erweiterung genehmigt.
Ich weiß, dass das nicht das ist, was ihr hören wollt, aber mein Team und ich haben uns der Perfektion von Ashes of Creation verschrieben. Und ehrlich gesagt, ist das der Zweck dieser Alphas und Betas – Probleme zu entdecken und sie so früh wie möglich zu beheben.
Sharif über die Verschiebung
Das Team halte diese Schritte für notwendig, damit jeder die Funktionen vollumfänglich testen könne, die während „Alpha One“ geplant sind.
Bis dahin werden weitere Stichprobentests mit bisherigen Alpha-Testern durchgeführt, für die man viel Geld bezahlen musste. Zugang zu dieser Alpha bekam man nur mit dem Erwerb eines Packs in der akuten Kickstarter-Phase. Das reguläre Founder-Pack musste mit bereits 500 Dollar erworben werden.
Erste Einblicke soll es trotzdem schon im März und April geben – da will das Team Bilder der Tests in Live-Streams zeigen.
Was ist Ashes of Creation? Bei Ashes of Creation handelt es sich um ein Fantasy-MMORPG, das eine lebendige Welt erschaffen will. Es wurden bereits zahlreiche Inhalte gezeigt:
Ein spannender Punkt ist das “Node-System”, durch das Spieler die Umgebung beeinflussen können. Dort, wo sich viele Spieler versammeln und beispielsweise fischen, jagen und sonstige Aktivitäten durchführen, können sich Dörfer zu Städten entwickeln – was aber wiederum Feinde anlocken könnte.
Allerdings kam es seit 2019 immer wieder zu Stolperern in der Entwicklung, weswegen das Spiel immer noch nicht für alle verfügbar ist. Dennoch gehört es nach aktuellem Stand zu den aussichtsreichsten MMORPGS 2021.
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In FIFA 21 wurden Vorwürfe laut, starke Ikonen-Karten würden heimlich für Echtgeld an Spieler verkauft werden. Nun meldete sich EA Sports mit einem Update zur laufenden Untersuchung.
Das ist passiert: In der vergangenen Woche tauchten Screenshots auf, die darauf hinwiesen, dass möglicherweise einige der teuersten Karten in FIFA 21 Ultimate Team für Echtgeld direkt an einzelne Spieler verkauft wurden.
Die FIFA-Community teilte die Bilder von Chats, in denen ein angeblicher EA-Mitarbeiter sogenannte Prime-Icon-Moments– und TOTY-Karten für viel Geld anbot, die dann auf die Accounts von Spielern geladen wurden. So hatte sich offenbar eine Art Schwarzmarkt-Situation für die besten Karten in Ultimate Team gebildet. EA hatte daraufhin eine Untersuchung angekündigt.
Was sind das für Karten? Prime Icon Moments sind die besten Versionen legendärer Spieler in FIFA 21 mit extrem hohen Werten. Bei TOTY-Karten handelt es sich um Spieler aus dem “Team of the Year”, die ebenfalls zu den besten Karten überhaupt gehören. Beide Arten von Karten sind sehr begehrt, aber normalerweise extrem schwer zu bekommen, da die Chancen auf Top-Karten in Packs von FIFA 21 sehr niedrig sind.
Nun hat sich EA ein weiteres Mal zu der Situation geäußert und ein Update zu den Ermittlungen geliefert.
EA kündigt Konsequenzen an
In einem längeren Post äußerte sich EA nochmal zu den Vorwürfen und erklärte, dass die Untersuchung immer noch im Gange sei. Allerdings bestätigt EA: “Unsere erste Untersuchung zeigt fragwürdige Aktivitäten, die eine sehr kleine Anzahl von Konten und Posten betreffen. Obwohl es sich nicht um eine große Anzahl handelt, ist diese Aktivität inakzeptabel, wenn sich diese Vorwürfe bestätigen.”
Es sei zwar noch nicht klar, wer in welcher Form verantwortlich ist, aber die berichteten Vorgänge seien inakzeptabel:
“Diese Praxis widerspricht der Wettbewerbsintegrität des Spiels, ist ein Verstoß gegen die EA-Benutzervereinbarung und wird von uns nicht toleriert. Wir erlauben den Handel oder Verkauf von Gegenständen außerhalb des Spiels aus vielen Gründen nicht, unter anderem, weil dadurch ungleiche Wettbewerbsbedingungen für unsere Community entstehen würden.”
Man habe seit dem Start von Ultimate Team immer klargemacht, das Inhalte nicht außerhalb des Spiels getauscht werden könnten und es vor Manipulation geschützt werde.
Umso verärgerter zeigt man sich über die Vorgänge: “Wir wissen auch, wie extrem ärgerlich und frustrierend es ist, dass diese Praxis aus dem Hause EA kommen könnte. Wir sind auch wütend. Wir wissen, dass das Vertrauen unserer Communitys hart erarbeitet ist und auf den Prinzipien des Fair Play beruht. Diese illegalen Aktivitäten erschüttern dieses Vertrauen.”
Karten in FIFA 21 können normalerweise über die Ingame-Währung Münzen auf dem Transfermarkt geholt werden, oder über Packs aus dem Shop. Letztere kann man auch für die Echtgeld-Währung FIFA-Points bekommen, man weiß aber nicht genau, was man bekommt. Diese Mechanik führt regelmäßig zu Kritik an dem Pack-Prinzip.
So läuft die Untersuchung: Laut der Erklärung untersucht EA Sports aktuell, wie es zu solchen Vorgängen kommen konnte und welche Accounts über diese Methode Inhalte bekommen haben.
Gleichzeitig wurde die grundsätzliche Vergabe einzelner Inhalte zeitweise gestoppt. Dadurch sind etwa Szenarien betroffen wie:
Pro-Karten für reale Fußballspieler
Wiederherstellung verlorener Inhalte
Items, die für Tests freigeschaltet werden
Sobald die Untersuchung beendet sei, würde es Konsequenzen geben: “Wenn unsere Untersuchung abgeschlossen ist, werden wir Maßnahmen gegen jeden Mitarbeiter ergreifen, der in diese Aktivitäten verwickelt war. Alle Gegenstände, die durch diese illegalen Aktivitäten gewährt wurden, werden aus dem FUT-Ökosystem entfernt und EA wird jeden Spieler, von dem bekannt ist, dass er auf diese Weise Inhalte erworben hat, dauerhaft sperren.”
Sobald es weitere Neuigkeiten gibt halten wir euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden. Auch ein anderer FIFA-Spieler hat gerade erst einen lebenslangen Bann für EA-Spiele bekommen. Der Grund dafür kam aus einer ganz anderen Richtung – und ist Thema im aktuellen MeinMMO-Podcast.
In der Woche vom 8. bis zum 14. März hat sich bei den MMORPGs einiges getan. In diesem Beitrag möchten wir kurz und knackig alles Wichtige zusammenfassen.
Das Highlight der Woche: Am 8. März erschien das neue Update 29 in The Elder Scrolls Online. Das enthielt zwei neue Dungeons und eine große Überarbeitung der Championpunkte. Letztere macht das Spiel vor allem für Neueinsteiger interessanter und soll zudem die Performance stärken.
Der Aufreger der Woche: Nachdem der Publisher gamigo bereits in der letzten Woche die Einstellung etlicher MMOs angekündigt hat, wurde nun bekannt, dass Entwickler vom Spiel RIFT entlassen wurden.
Die MMORPG-Diskussion der Woche: In einem Special haben wir in dieser Woche über die Zukunft der MMORPGs diskutiert. Dabei stellten wir die These auf, dass ein neuer Hit nicht wie WoW sein darf.
Unter dem Artikel finden sich mehr als 90 Kommentare, in denen eure Meinung noch Platz findet. Wie steht ihr zu dem Thema? Kommentiert gerne mit.
In Black Desert wurde ein neues PvP-Turnier angekündigt (via Pearl Abyss). Es trägt den Namen “Die Besten der Klassen”. Genaue Details sollen noch veröffentlicht werden.
In Final Fantasy XIV war es recht ruhig. Es wurden jedoch im Zeitraum vom 4. bis zum 10. März erneut tausende von Accounts wegen Echtgeld-Handel gesperrt (via Square Enix).
In Dark Age of Camelot gab es ein Level-Event. Darin sollen “tausende von Charakteren” erstellt worden sein (via Massivelyop).
Die News der Woche im Podcast
Wir fassen die News im Podcast zusammen, die MeinMMO bewegt haben. Erfahrt, wie ein 18-Jähriger lebenslänglich für die dümmste Aktion aller Zeiten bei EA gebannt wurde. Genauso geht es um das MMO Oldschool-RuneScape und warum es auf Steam so beliebt ist.
Das war unsere Übersicht über die wichtigsten MMORPG-News der Woche. Haben wir weitere interessante Updates übersehen? Dann schreibt es in die Kommentare. Auch über Feedback zum Artikel selber würden wir uns freuen.
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Viele Spieler wurden in World of Warcraft schon in Items verewigt. MeinMMO zeigt euch 7 davon, die ihr bisher vielleicht noch nicht kanntet.
In World of Warcraft gibt es Tausende unterschiedliche Items. Viele davon haben einprägsame Namen, die Spieler niemals wieder vergessen werden. So weiß jeder etwa, was „Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers“ ist. Doch es gibt auch viele Items im Spiel, die haben eher merkwürdige Namen und scheinen Anspielungen auf Personen aus der realen Welt zu sein. Wir zeigen euch 7 Items, die eine klare Referenz für Spieler oder wichtige Community-Mitglieder sind.
1. Perculias seltsames Siegel
Was ist das für ein Item? Perculias seltsames Siegel (engl.: Perculia’s Peculiar Signet) ist ein Ring für Beweglichkeit-Klassen (Schurken, Jäger, Mönche) während der Erweiterung Mists of Pandaria. Der Gegenstand war ein Random-Drop und zu Beginn der Erweiterung recht beliebt.
Auf wen spielt das an? Perculia ist international recht bekannt. Hinter dem Namen steckt Alexis Kusy (Link zu ihrem Twitter-Account). Das ist eine der treibenden Personen hinter der Website wowhead, die wohl von allen WoW-Spielern früher oder später mal angesurft wird. Es ist eine der größten WoW-Datenbanken überhaupt und so umfangreich, dass Blizzard sogar in WoW selbst oft empfiehlt, bei Problemen erst einmal auf wowhead nachzuschlagen, bevor man den Support kontaktiert.
2. Desms Fäustlinge
Was ist das für ein Item? Desms Fäustlinge (engl: Dem’s Fistos) sind ein sogenannter „Random Drop“ in Shadowlands, kann also quasi bei allen Mobs zufällig hinterlassen werden. Die Handschuhe eignen sich für alle Plattenträger, denn sie passen sich dem Träger an und gewähren entweder Intelligenz oder Stärke, sowie eine solide Menge an Tempo und Meisterschaft.
Auf wen spielt das an? Auf den Krieger-Spieler DesMephisto. Wobei „Krieger-Spieler“ hier eigentlich eine Untertreibung ist. Der Streamer spielt nämlich nicht nur einen Krieger, sondern gleich mehrere Dutzend davon. Zu jedem Volk und beiden Geschlechtern hat er einen Krieger erstellt und diese damals während Battle for Azeroth auf die Maximalstufe gebracht.
Was ist das für ein Item? Kamuis Kristallstab der Zauberei könnt ihr in Warlords of Draenor, im Dungeon Auchindoun ergattern. Das ist ein optisch recht eindrucksvoller Stab für Zauberwirker, der gut zur Ästhetik der Draenei passt.
Auf wen spielt das an? Der Name ist eine Anspielung an die Cosplayerin Svetlana Quindt, die vor allem als Kamui bekannt ist – sowohl im Cosplay-Bereich (Link zur Website), als auch der Name ihrer Druidin. Seit vielen Jahren erschafft sie beeindruckende Cosplays zu World of Warcraft, aber auch anderen Blizzard-Universen. Im Jahr 2013 gewann sie den Kostümwettbewerb der BlizzCon und bekam dieses Item im Spiel zur Ehrung als Teil des Gewinns.
4. Pamelas Muuscatwickeltücher
Was ist das für ein Item? Pamelas Muuscatwickeltücher (engl: Pamela’s Muuscat Wrap) ist eine Leder-Robe aus Mists of Pandaria, die bei Ordos, dem Feuerboss auf der Zeitlosen Insel droppen kann. Der Boss war nur zugänglich, wenn Spieler den legendären Umhang von Furorion besaßen – für manche ist dieser Loot also unerreichbar.
Auf wen spielt das an? Auch wenn es mehrere „Pamelas“ in WoW gibt, ist das hier eine klare Anspielung auf Pamela Horton (Link zum Twitter), die im Jahr 2012 zur „Miss Oktober“ beim Playboy wurde. Dabei kam auch raus, dass sie schon lange vor ihrer Karriere eine richtige Gamerin war. Ihre Druidin, mit der sie damals einen der seltenen „Realm First“-Erfolge für Kräuterkunde ergatterte, hieß „Moosecat“ – daher das „Muuscat“ im Namen des Items.
5. Phaelias Gewänder des keimenden Samen
Was ist das für ein Item? Phaelias Gewänder des keimenden Samen (engl.: Phaelia’s Vestments of the Sprouting Seed) könnt ihr in Ulduar noch heute ergattern. Sie droppt beim Rat der Eisenzwerge und ist eine ziemlich gute Leder-Robe für Druiden gewesen.
Auf wen spielt das an? Phaelia war eine Druiden-Spielerin, die damals einen recht bekannten Blog namens „Resto4Life“ geführt hat, in dem es – wie der Name erahnen lässt – um den Alltag als Heil-Druide geht. Sie entschied sich dazu, sich aus World of Warcraft zurückzuziehen, als sie Mutter wurde. Der Gegenstand ist eine Ehrung an sie und spielt auch auf ihre (damals) anstehende Rolle als Mutter an – das ist der „keimende Samen“ im Namen des Items.
6. Venrukis ehrwürdige Schärpe
Was ist das für ein Item? Venrukis ehrwürdige Schärpe (engl.: Venruki’s Venerable Sash) ist ebenfalls ein Gegenstand, den Spieler von Ordos ergattern konnten. Das war ein ziemlich solider Stoff-Gürtel, der für Zauberklassen die kritische Trefferwertung und die Meisterschaft erhöht hat.
Auf wen spielt das an? Der Gürtel spielt auf den Spieler und Streamer Venruki an. Der hat sich mehrfach den Gladiator-Titel im Spiel erkämpft und gewann mit seinem Team die Battle.net Worldchampionship in 2012 und wurde dafür geehrt.
Venruki ist über all die Jahre WoW aber weitestgehend treu geblieben. Seit 2013 ist er ein Vollzeit-Streamer und begeistert noch heute Tausende auf Twitch mit seinen PvP-Videos, in denen er zeigt, was man aus der Klasse des Magiers alles rausholen kann.
7. Ritssyns Zauberstab des schlechten Mojo
Was ist das für ein Item? Ritssyns Zauberstab des schlechten Mojo (engl.: Ritssyn’s Wand of Bad Mojo) ist ein Zauberstab, den Spieler aus dem Dungeon Stratholme bekommen können, vom letzten Boss Aurius Totenschwur.
Der Zauberstab ist grundsätzlich für alle Caster-Klassen zu gebrauchen, erhöhte Tempo und Krit und war damit eine gute Wahl während der Level-Phase.
Auf wen spielt das an? Ritssyn ist ein Anagram für den Spieler Nisstyr. Der war damals der Gildenleiter der Gilde Nurfed.
Die Gilde „Nurfed“ ist dafür bekannt gewesen, dass viele WoW-Entwickler in der Gilde unterwegs waren und sie auch viele der Bosse intern für Blizzard getestet haben. Kein Wunder also, dass einige der Mitglieder eine Verewigung im Spiel bekommen haben.
Es gibt alleine 5 Gegenstände, die nach Ritssyn (bzw. Nisstyr) benannt sind und er hat es sogar zu einem Story-Charakter im Spiel geschafft. Er findet nämlich Erwähnung in der Questreihe um das grüne Feuer für Hexenmeister freizuschalten.
Sind das schon alle? Nein. World of Warcraft hat viele Tausende unterschiedlicher Items und es gibt eine Vielzahl davon, die einen besonderen Namen haben. Wann immer ein auffälliger Name an einem Gegenstand klebt, könnt ihr davon ausgehen, dass er in irgendeiner Weise eine Referenz für einen Spieler, ein wichtiges Mitglied der Community oder einen Entwickler ist.
Kennt ihr noch andere Gegenstände, bei denen ihr die Anspielung erkannt habt?
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Ausgewählte Spieler in Pokémon GO dürfen jetzt die neuen täglichen Gratis-Boxen testen. Einer zeigt auf reddit, welche neuen Items drin stecken. Andere kommentieren die Items als “richtig wild”.
Was ist neu? Die Entwickler bei Niantic kündigten an, dass man die täglichen kostenlosen Boxen überarbeiten will, die Trainern im Shop angeboten werden. Doch die neuen Boxen dürfen erstmal nur ausgewählte Spieler ausprobieren.
Wie stark die neuen Inhalte sind, wurde jetzt durch einen Screenshot bekannt, den ein Spieler auf reddit teilte. Sogar Sonderbonbons und Brutmaschinen sind mit dabei.
Was steckt in den neuen Boxen?
Das zeigt der Trainer: Seinen Post auf reddit betitelt Nutzer CobaltPanda mit “Meine tägliche Box heute war der Wahnsinn. Muss wohl ein Update sein?”. Das klingt, als wüsste er gar nicht, dass Niantic die Boxen überarbeiten wollte. Der glückliche Tester bekam ganz überraschend das neue Paket im Shop.
Die kostenlose Box des Trainers, die er auf reddit zeigte. Quelle: reddit
In der Box befinden sich:
3 Sonderbonbons
2 Brutmaschinen
2 King-Stein
7 Sananabeeren
Ein deutlicher Unterschied zu den weniger aufregenden Inhalten also, die Trainer normalerweise aus den täglichen Gratis-Boxen holen.
Was sind die täglichen Gratis-Boxen? In Pokémon GO kriegt ihr seit einigen Monaten jeden Tag eine kostenlose Box im Shop. Jeder Trainer kann sich jeden Tag eine dieser Boxen abholen. Darin stecken in der Regel Gegenstände wie Pokébälle oder Superbälle oder kleinere Tränke.
So reagieren die Trainer darauf: In den Kommentaren auf reddit kommen die neuen Inhalte der Box richtig gut an. Der Kommentar mit den meisten Upvotes schreibt “2 Brutmaschinen ist richtig wild”. Klar, denn die Brutmaschinen sind in Pokémon GO begehrt. Trainer haben nur eine kostenlose und unendliche Brutmaschine in der Tasche. Die anderen haben begrenzte Aufladungen und nutzen sich mit der Zeit ab. Anschließend müssen neue im Shop gekauft oder über Events erstanden werden.
Trainer schreiben, dass sie bezweifeln, dass die Boxen wirklich mit solch guten Items wie Brutmaschinen und Sonderbonbons “für alle” freigeschaltet werden. So schreibt Nutzer AlexanderXIII: “Auch wenn die Chance gering ist, dass solche Boxen für alle kommen, hoffe ich doch, dass sie besser sind als ein oder zwei Pokébälle und Müll-Tränke.”
Das müsst ihr bedenken: Gerade laufen noch die Tests für die neuen Items der Gratis-Boxen. Das bedeutet also nicht, dass bald jeder Trainer Sonderbonbons und Brutmaschinen aus den Paketen zieht. Gut möglich, dass Niantic da noch zurückrudert und diese Items dann wieder aus den kostenlosen Boxen streicht. Das ist jetzt also ein Einblick in die Testphase.
Bei den Trials of Osiris aus Destiny 2 ist in Season 13 der Wurm drin. Das PvP-Endgame wurde nach nur einem Tag abgesagt und das, obwohl es erst eine Zwangspause hinter sich hatte. Schuld soll sein, dass manche sich den neuen, heißen Loot ergaunern. Was manche Streamer schon vorhersahen.
Wo sind die Trials? Ihr habt euch gefreut etwas in den Prüfungen von Osiris zu schwitzen oder euren liebsten Streamern dabei zuzusehen? Nun, daraus wird nichts. Bungie hat die Trials abgesagt.
Das verkündete der Destiny-Entwickler hierzulande in den Abendstunden des 13. März – also ziemlich genau einen Tag nach dem Start der Aktivität (via Twitter).
Startet ihr den Modus nun, den ihr vom Orbit noch auswählen könnt, dann landet ihr nach 3 Sekunden einfach wieder im Orbit.
Auf Twitter heißt es nur “ein Fehler bei der Funktion dem Einsatztrupp erneut beizutreten” habe dazu geführt.
Darum ist das so ärgerlich: Die Trials kehrten diese Woche zusammen mit Xurs Besuch erst aus einer “Zwangspause” zurück. Hier hat MeinMMO über den letzten Abbruch der Trials berichtet. Sofort einen Tag nach der Rückkehr schon wieder darauf verzichten zu müssen, ist bitter – für Bungie und die Hüter.
Wer begeisterter PvP-Hüter ist, fühlt sich ohnehin seit einiger Zeit von Bungie vernachlässigt:
Das führte erst kurz vor Season 13 zu einer kleinen Rebellion.
Im Schmelztiegel wartet man seit über einem Jahr auf neue Maps.
Der Bote, Igneus-Hammer und Solar Narbe stehen ganz oben auf den Wunschlisten der Hüter
Season 13 brachte jetzt aber frischen Loot in die Trials und hat den PvP-Modus für viele interessant gemacht. Die Rüstungen sehen richtig gut aus – da sind sich die Spieler einig und die neuen Waffen gehören mit zu dem Besten, was man derzeit im Inventar tragen kann.
Diese Woche hätte sich jeder nur fürs “durchsterben” die neuen Handschuhe und mit Glück bei 5 Siegen den angesagten Revolver erspielen können.
Was sind die Trials? Die Prüfungen von Osiris, oftmals nur Trials genannt (nach englisch Trials für Prüfungen) sind das PvP-Endgame von Destiny 2. Nur hier und im Eisenbanner-Event spielt das Powerlevel eine Rolle – wer ein höheres Level hat, teilt härter aus und steckt mehr ein. Der Modus kommt jeden Freitag und die Spieler haben bis Dienstag Zeit, um den Leuchtturm durch 7 Siege zu erreichen. Kassiert man 3 Niederlagen auf einem Ticket, geht das Spielchen erneut los. Dabei lockt exklusiver Loot und zieht so die besten PvP-Hüter an.
Streamer haben prophezeit, dass die Absage kommt
Was sorgt jetzt für Probleme? Wie beim letzten Mal auch soll hinter der jetzigen Absage Win-Trading stecken. Es geht da um eine geheime Schatten-Gesellschaft, die sich hinter einem Häkke-Emblem verbirgt und Münz-Würfe, die den Sieger entscheiden.
So sollen Spieler in der Lage sein, ohne große Mühe und ohne einen einzigen Kill den angesagten Trials-loot zu erhalten.
Es hieß beim letzten Mal laut Destinytracker (via Twitter), dass am PC 50 % der Leuchtturm-Besuche von solchen Win-Tradern waren.
Kurz vor der jetzigen Absage am 13. März der Trials meinten Streamer, wie Luckyy 10P, dass das Problem nicht behoben wurde. Schlimmer noch, die unehrlichen Spieler könnten jetzt sogar noch einfacher Win-Traden. Und zwar durch den Fehler beim Joinen in den Einsatztrupp, den auch Bungie vermeldet.
Hier das Video dazu:
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Luckyy 10P erntet kurioserweise reichlich Ärger dafür, dass er das Win-Trading auffliegen lässt. Manche User meinen, er – und andere die über diese Schatten-Gesellschaft sprechen – sei schuld an der Absage der Trials.
Die Trails kommen “nicht halbgar” zu Destiny 2 zurück…
Die Trauergeschichte der Trials: In Destiny waren die Trials vor Jahren mal so richtig angesagt. Hier konnten die Hüter sich mit anderen messen und die besten Spieler bauten sich damit eine große Fanbase auf. Selbst der spätere Fortnite-Störenfried und Twitch-Titan Tfue hat mit Crota und Trials angefangen.
Als dann 2017 Destiny 2 an den Start ging, gings für die Trials bergab. Nach einer Neuausrichtung und Umbenennung in die Prüfungen der Neun, musste der Modus einen über ein Jahr langen Winterschlaf einlegen.
Mit viel Tamtam feierten die Trials dann Anfang 2020 ihre Rückkehr. Jetzt hieß der Modus wieder Prüfungen von Osiris und alles sollte so gut wie früher sein und noch besser. Bungie versprach in einem Video (via Twitter) die Trials kommen nicht halbgar zurück: “We don’t want Trials to come out half baked”.
Das Zitat mit der nicht halbgaren Rückkehr fliegt Bungie nun andauernd um die Ohren. Findet ihr die Häme der Hüter gerechtfertigt oder tut es euch leid, dass die Rückkehr der Trials irgendwie nicht gelingen will.
Seid ihr auch scharf auf den neuen Loot, habt euch schon ein starken Einsatztrupp organisiert oder wolltet euch einfach “durchsterben” und ärgert euch nun über die Absage? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Bei Otto bekommt ihr aktuell ein Roccat-Bundle im Angebot. MeinMMO erklärt, warum sich das Bundle lohnt und wer zugreifen sollte.Außerdem stellen wir euch ein paar Alternativen vor.
Update 19. März 2021: Das Angebot bei Otto ist mittlerweile abgelaufen.
Seid ihr dennoch an Maus und Tastatur von Roccat interessiert, MediaMarkt bietet diese derzeit im Angebot an.
Hier liegt der Preis für beide Geräte zusammen bei rund 190 Euro. Das ist immer noch ein gutes Angebot, wenn auch etwas teurer als das Angebot von Otto. Es gibt aber einen Trick, wir ihr beide ebenfalls sehr günstig bekommt.
Das Angebot bei MediaMarkt läuft bis zum 21. März 2021 um 9:00 Uhr.
Wie sieht das Ersparnis im Angebot aus? Die beiden Geräte gibt es bereits auch schon günstiger als UVP. Im direkten Preisvergleich kann sich das Angebot dennoch sehen lassen:
Die Roccat Kone Aimo Remastered kostet auf Geizhals.de aktuell 69,63 €.
Die Roccat Vulcan 120 liegt auf Geizhals.de bei 139,00 €.
Vor allem bei der Vulcan 120 könnt ihr aktuell rund 20 Euro zum Bestpreis sparen. Bei der Maus seid ihr knapp über dem besten Angebot.
So bekommt ihr beide Produkte noch günstiger: Scrollt auf der Webseite von MediaMarkt etwas nach unten, dann wird euch hier ein Bundle aus Maus und Tastatur angeboten. Auf diese Weise spart ihr noch einmal etwas Geld und bekommt beide Geräte für 168,90 €. Damit ist das Angebot sogar knapp 2 Euro besser als bei Otto.
Scrollt etwas weiter nach unten und ihr bekommt beide Produkt ebenfalls im Bundle.
Hier findet ihr die ursprüngliche Meldung zum Angebot bei Otto
Aktuell könnt ihr beim Online-Händler Otto bei einem Roccat-Hardware-Bundle kräftig sparen. Für 169,00 Euro bekommt ihr
die Roccat Kone Aimo Remastered Gaming-Maus
die Roccat Vulcan 121 Gaming-Tastatur
Laut Otto ist der Preis von 239,98 € um 30 % reduziert. Wir haben uns das Angebot angesehen und erklären euch, warum sich das Angebot lohnt, wenn ihr nach einer neuen Maus und Tastatur sucht.
Zusammen gerechnet landen wir bei etwas mehr als 200 Euro. Beim aktuellen Angebot bei Otto zahlt ihr 169,00 und könnt so rund 40 Euro im Vergleich zum aktuell besten Preis sparen.
Bis wann läuft das Angebot? Das Angebot bei Otto läuft bis Dienstag, den 16. März 2021.
Wir sind vor allem von der sehr guten Ergonomie begeistert und von der guten Verarbeitung ebenfalls angetan. Die Maus liegt griffig in der Hand. Mit 8 Tasten habt ihr jede Menge Möglichkeiten, welche ihr über die umfangreiche Software konfigurieren könnt.
Für wen ist die Maus geeignet? Dennoch solltet ihr beachten, dass die Kone Aimo von Roccat relativ groß ist und mit 130 Gramm auch schwerer ist als vergleichbare Mäuse, falls ihr lieber mit leichten Mäusen zockt.
Außerdem ist die Aimo Remastered eine kabelgebundene Variante. Das Kabel ist mit der Maus fest verbunden und lässt sich nicht abnehmen.
Wer ein Problem mit einer schwergewichtigen, dadurch auch stabiler wirkenden Maus hat, der sollte sich anderweitig umsehen.
Pro
modernster optischer Sensor
präzises Mausrad
cooles Design dank 5-zoniger RGB-Beleuchtung
stabile Verarbeitung
großartige Ergonomie
Contra
hohes Gewicht
Software hat Macken
keine Beidhändigkeit
Welche Alternativen gibt es? Sucht ihr nach einer kabellosen Gaming-Maus, die eine ähnlich gute Ergonomie bietet, dann solltet ihr euch Logitechs G502 Hero Lightspeed ansehen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Eine sehr leichte Gaming-Maus von Roccat wäre beispielsweise die Roccat Burst Pro, die MeinMMO ebenfalls getestet hat. Eine Alternative wäre außerdem die Razer DeathAdder V2, welche sowohl leicht ist als auch auf gute und taktile Tasten-Switches setzt.
Darum lohnt sich die Roccat Vulcan 121
Roccats Vulcan 121 setzt auf ein offenes Design und eigene Switches.
Die Tastatur von Roccat setzt auf ein offenes Design: Die Tastaturen stecken nicht wie bei anderen Tastaturen in einem Kasten oder Gehäuse, sondern liegen frei. Wir von MeinMMO fanden das Design zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Am Anfang vertippt man sich recht oft, nach einiger Zeit hat man den Dreh aber raus.
Die Handballenauflage ist abnehmbar und sämtliche Tasten lassen sich konfigurieren oder einzeln beleuchten. Es gibt sechs Makro-Tasten und mit EasyShift lassen sich Tasten doppelt belegen.
Das Kabel der Tastatur ist fest verbaut und daher nicht austauschbar. Ein USB- oder Sound-Anschluss für andere Geräte (USB- und Audio-Passtrough) bietet die Tastatur jedoch nicht.
Ein besonders Highlight sind auch die Titan-Switches, die unter den Tasten liegen: Diese eignen sich sowohl zum Zocken als auch für Personen, die viel schreiben. Wir von MeinMMO haben mit den Titan-Switches gute Erfahrungen gesammelt.
Bei der Roccat Vulcan 121 handelt es sich außerdem um eine Full-Size-Tastatur. Das bedeutet, dass ihr eine Tastatur mit Nummernblock bekommt. Außerdem ist eine abnehmbare Handballenauflage mit dabei.
Pro
für Gaming und fürs Schreiben geeignet
guter, hörbarer Anschlag
hohe Haltbarkeit dank wertigem Aluminiumgehäuse
jede Taste konfigurierbar
helle Beleuchtung
Contra
hoher Preis
kein abnehmbares Kabel
keine zusätzlichen Anschlüsse für USB oder Audio
Für wen ist die Tastatur geeignet? Ihr sucht nach einer Tastatur, die sich nicht nur fürs Gaming, sondern auch zum Schreiben eignet, dann solltet ihr euch Roccats Vulcan 121 ansehen.
Beachten solltet ihr, dass die Tasten durch das offene Design etwas höher ausfallen. Zu Beginn wirkt das etwas ungewohnt, man gewöhnt sich aber schnell daran. Außerdem werdet ihr mit einer guten Verarbeitung, schnellen Tasten und einem tollen Design belohnt.
Roccats Vulcan TKL Pro ist eine Tastatur der Vulcan-Serie ohne Nummernblock.
Auch diese Tastatur setzt auf Titan-Switches von Roccat, im Gegensatz zur Vulcan 121 könnt ihr auch das USB-C-Kabel auf der Rückseite abnehmen und ist damit flexibler.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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Matches in FIFA 21 können ziemlich stressig werden. Gerade die Weekend League fordert die Konzentration der Spieler stark heraus. MeinMMO-Autor Max Handwerk durchlebt dabei regelmäßig 3 Stufen des Wahnsinns – und hat bei einem Profi nachgefragt, wie es besser geht.
Wer regelmäßig FIFA 21 spielt, wird es vermutlich auch kennen: Eigentlich freut man sich auf eine schöne Runde Fußball, doch nach kurzer Zeit verderben seltsame Gegentore und Niederlagen die gute Stimmung. Dann spielt man plötzlich unkonzentriert, die Bälle fliegen nicht mehr, wie sie sollen, und die Aussicht auf Erfolg ist dahin.
Wenn diese Situation eintritt, bekommt man das in der Weekend League besonders zu spüren. Die Weekend League gehört zu den größten Herausforderungen in FIFA 21 Ultimate Team, denn dort soll man innerhalb eines Wochenendes 30 Spiele gegen starke Konkurrenz spielen.
Ich persönlich durchlaufe dabei immer wieder “3 Stufen des Wahnsinns”, die es nicht eben einfacher machen, sich im Kampf um die besten Weekend-League-Belohnungen durchzusetzen.
Ich lande deshalb regelmäßig auf dem Gold-3-Rang, komme aber einfach nicht darüber hinweg – und dabei denk ich mir: Das muss doch möglich sein. Schließlich gibt es ja Spieler, die konstant Elite-Ränge in der Weekend League erreichen.
Felix Limbach erreicht regelmäßig den Elite-Rang in der Weekend League
Ein solcher Spieler ist Felix Limbach. Der 17-Jährige befindet sich aktuell in der Ausbildung zum Industriekaufmann, spielt aber gleichzeitig als FIFA-Profi bei Hansa Rostock.
Der Fußball-Drittligist startete 2020 das Projekt “Hansa eFootball” (unter anderem auf Twitch), dem auch Limbach angehört. In der Weekend League holt er regelmäßig 27 Siege auf der Xbox, schaffte aber auch schon das Kunststück, alle 30 Siege einzusacken.
Im Interview haben wir uns über das Thema “Konzentration” in der Weekend League unterhalten – und darüber, wie ich meine “3 Stufen des Wahnsinns” endlich bezwingen könnte.
Stufe 1: Der entspannte Start in die Weekend League
So läuft die erste Stufe des Wahnsinns: Am Freitagabend oder Samstagmorgen setze ich mich entspannt ins Wohnzimmer, stelle mir noch was zu trinken hin und werfe den Fernseher an. Gemütlich auf das Sofa gelegt schaue ich mir nochmal mein Team an und überlege, ob ich was umstelle.
Dann geht es los: Ich starte motiviert in mein erstes Weekend League Match und nehme mir vor, dass dies endlich das Wochenende sein wird, in der ich den 14-Siege-Fluch breche.
Zu Anfang denkt man noch, diesmal wird alles laufen. Doch oft schlägt das um.
Dabei bleibe ich zurückgelehnt und starte entspannt in die ersten Spiele. Das kann manchmal gut gehen – doch meist läuft schon am Anfang irgendwas schief und ich verliere gegen Gegner, die ich eigentlich schlagen müsste.
Dann ist die Laune natürlich im Keller. Der Wahnsinn liegt in dieser Stufe darin, dass ich jede Woche denke, dass das klappt. Dabei mache ich offenbar einen ganz entscheidenden Fehler, wie Felix Limbach erklärt.
So startet ein Profi in die Weekend League: “Ich geh nach der Arbeit erstmal duschen, bevor ich spiele. Dann bin ich frisch und motiviert. Danach mach ich die Konsole an, hol mir eine Flasche Wasser und es kann losgehen”, erklärt Limbach. So weit, so ähnlich. Doch dann kommt schon der erste Unterschied.
Anstatt auf dem Sofa sitzt der Profi aufrecht in einem Stuhl – und das mit maximalem Fokus: “Ich lieg nicht in meinem Stuhl drin, sondern hab eine nach vorne gebeugte Körperhaltung, mit der ich mich gut konzentrieren kann. Ich kann mich nach vorne gerichtet viel besser konzentrieren, als wenn ich nach hinten im Stuhl gelegt einfach so drauf los spiele.”
Einen “lockeren Start” wie bei mir gibt es bei Felix nicht: “Das ist ein Fehler, den viele machen. Die gehen das entspannt an. Die ersten Weekend-League-Spiele kann man unterschätzen, wenn man denkt, man gewinnt die eh locker. Genau, wie wenn man das gegnerische Team sieht und man es nicht ernst nimmt.”
Merke: Nur, weil ein Gegner ausschließlich Goldkarten verwendet, ist er nicht unbedingt leichter zu schlagen.
Stufe 2: Pleitenfrust und Größenwahn
So läuft die zweite Stufe des Wahnsinns: Die Entspannung ist dahin, die gute Laune auch. Stattdessen haben die ersten Gegentore und Niederlagen für Stress gesorgt und nun sitze ich ebenfalls nach vorne gebeugt auf meinem Sofa.
Jetzt mache ich ernst – und bin vielleicht sogar eher in der Einstellung zum Spiel, die ich eigentlich bräuchte. Nur, dass hier schon Frust die Konzentration trübt. Je nachdem, wie übel die Niederlagen sind, verfluche ich bereits meine Spieler und bastele mein Team nochmal um.
Dieser Frust kann aber auch eintreten, wenn man gar nicht zurückliegt, sondern früh führt. Da spielt man einen Gegner in 10 Minuten mit 3:0 an die Wand und denkt sich “gut, die Partie ist gelaufen”.
Ist sie aber nicht: Stattdessen fängt der Gegner an, plötzlich selbst Tore gefühlt aus dem Nichts zu schießen. Spätestens, wenn er bis auf ein Tor ran ist, wird es stressig – und dann verwandelt sich ein sicher geglaubter Sieg in eine Niederlage. Was wiederum zu Stufe 2a zurückführt.
Manche Aktionen können einen ziemlich frustrieren
So bleibt ein Profi konzentriert: Während ich nach einer Pleite angestachelt direkt ins nächste Spiel springe, geht Felix Limbach einen anderen Weg. “Man muss nach Niederlagen eine Pause machen. Und wenn es nur zehn, fünfzehn Minuten sind, um runterzukommen”, so der Hansa-Profi: “Ich geh dann gern mal eine halbe Stunde mit dem Hund spazieren, um den Kopf frei zu bekommen.”
Gut, wenn ich nach jeder Niederlage eine halbe Stunde rausgehen würde, wäre das vermutlich ein langes Wochenende an der frischen Luft. Dennoch: Unterbrechungen können als “Reset” der Konzentration helfen – sogar im Spiel selbst: “Im Notfall kann man auch mal die Pause im Spiel nutzen und 30 Sekunden runterkommen. Sich neu konzentrieren, fokussieren, und dann weiterspielen”, so Limbach. Und wenn man führt?
“Wenn man führt, mache ich es nicht so, dass ich mich hinten reinstelle. Ich versuche ein weiteres Tor zu schießen. Aber was ich mache ist, dass ich langsamer, gezielter nach vorne spiele. Auch mal den Ball länger halte”, erklärt der Profi. Wilde, größenwahnsinnige Angriffe beim 3:0 gibt es also bei ihm auch nicht.
Es scheint also, dass die Konzentration zu behalten ein wichtiger Faktor ist. Die richtige Atmosphäre kann dazu beitragen, erklärt Limbach: “Ich hab den Stadionsound und die Kommentatoren aus. Ich hab einfach Kopfhörer an und höre meine Musik. Da muss aber jeder selbst wissen, was am besten passt.”
So läuft die dritte Stufe des Wahnsinns: Wenn die zweite Stufe zu lang anhält und nix funktioniert, tritt irgendwann Stufe 3 ein.
Hier ist dann einfach alles verloren: Egal was man tut, man findet nicht mehr zur Konzentration zurück. Dann spielen die eigenen Spieler plötzlich wie ein Kreisligist, während der Gegner mit Mbappé und Neymar Kunststücke aus dem Zirkus aufführt und einen in Grund und Boden schießt.
Man denkt sich bei einer Pleitenserie: Ich mach noch ein Spiel und höre mit einem Sieg auf. Doch der Sieg kommt einfach nicht. Dann kann man die Konsole eigentlich nur noch abschalten – und es zu einem anderen Zeitpunkt erneut versuchen.
Wenn nichts mehr läuft, wird es oft auch nicht mehr besser
Das empfiehlt der Profi: Eine harte Niederlagenserie gibt es bei Weekend-League-Profis in der Regel nicht – was aber auch daran liegt, dass Spieler wie Felix Limbach frühzeitig auf Probleme reagieren. Egal, wie frustrierend ein Spiel gerade ist: “Man muss einfach probieren ruhig zu bleiben, sein Spiel weiter zu spielen und nicht anfangen, hektisch nach vorne zu spielen.”
Das gilt auch, wenn man direkt Gegentore kassiert und das Spiel am liebsten beenden würde: “Wenn es erst die 20. Minute ist, hast du noch 70 Ingame-Minuten Zeit zum Tore schießen. Man darf da nicht in Panik verfallen.”
Dabei kann es helfen, sich ein wenig genauer mit der Weekend League und dem eigenen Spiel auseinanderzusetzen.
4 Profi-Tipps zur Weekend League
Um sich in der Weekend League zu verbessern, sollte man sich manche Punkte im eigenen Gameplay nochmal genauer anschauen, erklärt der Profi.
Effektive Skills lernen: “Legt euch bestimmte Skills zu, die man immer wieder verwendet. In der Trainingsarena kann man gut Skills üben und dann erstmal in Squad Battles auf Anfänger austesten.”
Nicht alles auf einmal: “Die Spiele solltet ihr auf jeden Fall aufteilen. Im Idealfall spielt man freitags, samstags und sonntags jeweils zehn Spiele.”
Ans eigene Team gewöhnen: “Ich baue mein Team nicht so oft um. Wenn ich jede Woche mein Team ändere, kann ich mich schlecht auf die Spieler einstellen. Ich schaue dann eher, dass ich langfristig was upgraden kann. Mein jetziges Team spiele ich anderthalb, zwei Monate.”
Niederlagen analysieren: “Man muss für sich selber herausfinden, wo die Schwächen liegen. Da kann man ruhig in der Weekend League die Ergebnisse aufschreiben. Wie viele Gegentore hab ich kassiert, wie viele hab ich selbst gemacht? Analysiere die Art der Gegentore in den Höhepunkten, um zu sehen, was falsch lief. Vielleicht merkst du, dass du Innenverteidiger zu früh rausziehst.”
Habt ihr auch noch gute Tipps, wie man an mehr Siege in der Weekend League – oder generell in FIFA 21 – kommt? Dann erzählt es uns in den Kommentaren!
Es sieht ganz danach aus, als würde der brasilianische Fußballstar Neymar eine Rolle in Season 6 von Fortnite spielen. Ein neuer Teaser weist auf den Dribbelkünstler hin.
Das zeigt der Teaser: Via Twitter teilte der offizielle Fortnite-Kanal einen Video-Ausschnitt – einen sogenannten “Reality Log”, der als Teaser für Season 6 fungiert. Darin wird erklärt, dass die Kontrolle über den Zero Point verloren wurde und niemand etwas dagegen tut. Dies könne das Ende der Realität bedeuten – was vermutlich auf das Finale der Season 5 hinweisen dürfte.
Daneben sind in dem Teaser einige Bildausschnitte zu sehen. Die zeigen unter anderem Agent Jones, aber auch die Nummer 10 und etwas, das aussieht wie der Fußball-WM-Ball von 2014.
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Fans erkannten darin schnell einen Hinweis auf Fußballstar Neymar, der die Nummer 10 für Brasilien trägt und auch als Gamer bekannt ist. Und die Theorien wurden wenig später recht eindeutig gestützt.
Neymar reagiert auf Fortnite-Teaser zu Season 6
So hat Neymar reagiert: Während eine offizielle Bestätigung der Zusammenarbeit noch aussteht, verdichten sich die Hinweise doch immer weiter. Neymar selbst teilte den Teaser mit einem “Große-Augen-Emoji” auf Twitter.
Auf Neymars Tweet wiederum reagierte dann Donald Mustard, der als Chief Creative Officer bei Epic Games für viele der Inhalte von Fortnite verantwortlich ist – ebenfalls mit großen Augen:
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Mustard war es auch, der bereits umfangreich über die Rolle von Batman in Season 6 von Fortnite gesprochen hat. Es sieht also ganz danach aus, als könnte Neymar der nächste sein, der sich der Welt von Fortnite anschließt.
Wer ist eigentlich Neymar? Neymar ist ein 29-jähriger Fußballstar aus Brasilien, der derzeit bei Paris Saint-Germain spielt, nachdem er mehrere Jahre beim FC Barcelona verbracht hatte. Er gilt als einer der besten Fußballer der Welt und tritt auch für die brasilianische Nationalmannschaft auf.
In dieser Woche sprechen für über den Tod von Valves gescheitertem Kartenspiel und warum ein FIFA-Spieler sich nun richtig ärgert. Unser MeinMMO-Podcast bringt euch auf den neusten Stand.
Darum geht’s in dieser Folge: In der zweiten März-Woche ging es in der Welt des Gamings bunt zu. Mit vielen positiven, aber auch einigen traurigen Meldungen. So hat Valve das Kartenspiel Artifact, das mal ein Hearthstone-Killer werden sollte, nun endgültig beerdigt. Währenddessen durchbricht die erste Gaming-YouTuberin aus Deutschland die magische Grenze von 1.000.000 Abonnenten. Außerdem dürfte ein FIFA-Spieler sich nachträglich ziemlich ärgern.
Wie gewohnt besprechen wir dabei nicht nur die reinen News, sondern geben auch Einblicke und Eindrücke zu den jeweiligen Themen aus Experten-Sicht. Eure eigene Meinung zu den Themen würde uns brennend interessieren, also diskutiert doch fleißig in den Kommentaren mit.
Wer spricht da? Diese Woche tragen euch durch den Podcast:
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So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei. Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen.
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Valheim begeistert Millionen Spieler und hat Steam in nur wenigen Tagen erobert. Aber wie gut ist das Spiel noch, wenn man viele Hundert Stunden darin investiert? MeinMMO fragte einen Wikinger mit 267 Stunden auf der Uhr, was ihm an Valheim noch immer gefällt.
Was ist Valheim? Im Februar 2021 startete das neue Survival-Game auf Steam in den Early Access. Nach nur wenigen Tagen hat das Spiel über eine Million Kopien verkauft, wenig später stand es bereits bei über fünf Millionen.
Auf Steam kommt Valheim außerordentlich gut an. Mit aktuell 96 % positiven Stimmen ist es „äußerst positiv“ (Stand 12. März) und landete zeitweise sogar auf Platz 2 der Steam-Spiele mit den meisten Spielern – vor Dota 2 und nur noch hinter Counter-Strike: Global Offensive.
Auch hier auf MeinMMO schaffte es Valheim schnell auf unsere Liste mit den besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox. Aktuell könnt ihr Valheim nur auf dem PC via Steam (Windows und Linux) spielen.
Eine Version für Konsole ist laut der Entwickler nicht ausgeschlossen, aber noch nicht in Planung (via Valheim FAQ). Gamepad-Unterstützung gibt es bereits.
Valheim hat eine Menge zu bieten, wie uns der Spieler Martin im Interview erklärt. Er hat schon fast 300 Stunden auf dem Tacho und kann noch immer nicht genug bekommen.
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MeinMMO: Würdest du dich eventuell kurz vorstellen? Wer bist du und wie lange zockst du schon Valheim?
Martin: Servus! Mein Name ist Martin oder auch Nobby. Im Spiel kennt man mich als DontEatYellowSnow – oder einfach nur Dont. Valheim spiele ich jetzt seit dem 09. Februar 2021 und habe bereits 267 Stunden im Spiel verbracht.
MeinMMO: Wie unterscheidet sich Valheim von anderen Spielen?
Martin: Klar gibt es schon einige Spiele, die ähnlich sind. Aber das Wikinger-Thema ist gerade ja sehr aktuell, etwa dank Assassin‘s Creed: Valhalla. Aber die Stimmung, Story und gerade das Bauen machen mir persönlich sehr viel Spaß. Das bekommt kein anderes Spiel so gut hin wie Valheim.
MeinMMO: Wie hast du die meiste Zeit im Spiel verbracht?
Martin: Kurz und knapp: farmen, bauen und noch mehr farmen. Ich liebe es, im Spiel immer mehr Ressourcen zu beschaffen und aus diesen meine Basis zu bauen und zu erweitern.
MeinMMO: In all deiner Zeit im Spiel, was hat dir da am meisten Spaß gemacht?
Martin: Es wird nicht langweilig, auch wenn man damit beschäftigt ist, viel zu farmen. Es gibt immer etwas zu verbessern. Egal, um was es sich handelt: Ausrüstung, Anordnung der einzelnen Gebäude und Objekte oder einfach einen komplett neuen Stützpunkt irgendwo außerhalb. Die Welt ist so riesig, dass man sich total austoben kann.
Sogar nachdem ich mittlerweile alle 5 Bosse besiegt habe, gibt es für mich genug zu tun. Auch nach dem letzten Bosse habe ich immer noch Spaß am Spiel.
MeinMMO: Spielst du solo oder in einer Gruppe und was davon findest du besser?
Martin: Sowohl als auch. Für mich macht das keinen großen Unterschied und beides macht mir Spaß.
MeinMMO: Wie empfindest du die Stimmung in der Community rund um Valheim?
Martin: Ich habe meine Mitspieler und die Community immer als sehr nett und hilfsbereit empfunden. Fragen werden schnell und gut beantwortet und es gibt immer jemanden, der einem bei einem Problem helfen kann.
Valheim spielt sich gut alleine und mit Freunden – beides klappt.
Bauen, Essen, PvE – Dinge, die Valheim gut macht
MeinMMO: Basierend auf deiner Erfahrung: Kannst du uns einige Dinge nennen, die Valheim besonders gut macht und solche, die dir nicht gefallen?
Martin: Besonders gut gefallen mir:
Das Bausystem
Die verschiedene Arten von Essen und der Met
Die Möglichkeit zu wählen, ob ich PvP oder PvE machen möchte
Was mir nicht so gefällt ist das System, wie Valheim die Lebenspunkte berechnet. Ich finde es sehr seltsam, mit 25 Lebenspunkten herumzulaufen, wenn ich beim Bauen oder farmen das Essen vergesse. Viel mehr kann ich allerdings nicht meckern. Ich finde, das Spiel ist wirklich gut gelungen.
Wie funktioniert Nahrung in Valheim? Nahrung braucht ihr in Valheim nicht zum Überleben. Ihr verhungert nicht, außer ihr installiert eine Hardcore-Mod dafür. Stattdessen versorgt euch Nahrung mit diversen Buffs.
Ihr habt standardmäßig 25 Lebenspunkte. Verschiedene Nahrung kann das Maximum der Lebenspunkte und der Ausdauer erhöhen, sowie für Regenration sorgen. So heilt ihr euch passiv, haltet mehr aus und könnt länger sprinten und arbeiten. Hier auf MeinMMO findet ihr eine Liste mit der besten Nahrung in Valheim.
MeinMMO: Valheim hat bereits einige Inhalte vorgestellt, die noch kommen sollen. Auf welche freust du dich am meisten und warum?
Martin: Ich freue mich am meisten auf die neuen Biome und die neuen Mini-Bosse. Ich habe bereits viel von der Welt gesehen und möchte gerne noch mehr entdecken können.
MeinMMO: Welche Inhalte würdest du dir unbedingt noch wünschen?
Martin: Es sollten mehr Bau-Elemente kommen, vielleicht auch etwas am Inventar-System geändert werden. Mir würde es ja schon reichen, wenn die Ausrüstung oder die Kleidung einen Extra-Slot bekämen. So wäre es etwas übersichtlicher. Man könnte auch das Standard-Leben auf 100 Punkte setzen und dafür dann die Nahrung abschwächen.
Valheim jetzt anfangen? Der Vielspieler sagt: Ja!
MeinMMO: Würdest du einem neuen Spieler raten, jetzt schon mit Valheim anzufangen oder sollte man die ersten Updates abwarten?
Martin: Auf jeden Fall sollte man sich das Spiel jetzt kaufen. Iron Gate ist ja auch gut am Entwickeln, es kommen stetig Verbesserungen und bald auch neue Inhalte. Valheim kann nur besser werden.
MeinMMO: Welche Tipps würdest du einem Neuling mit auf den Weg geben, der jetzt anfangen will mit Valheim?
Martin: Der beste Tipp: Habe immer genug zu essen dabei. Sammle alles, was du findest – irgendwann wirst du es sowieso brauchen.
Das macht Valheim so besonders: Anders als die meisten Survival-Games setzt Valheim voll auf PvE. Ihr spielt einen Wikinger, der nach seinem Tod von einer Walküre nach Valheim gebracht wird, einer riesigen Nach- oder Zwischenwelt.
Dort sollt ihr gegen die Feinde von Odin, dem nordischen Göttervater kämpfen, die er auf diese Welt verbannt hat. Odin selbst beobachtet euch dabei sogar und überwacht offenbar, wie ihr euch so schlagt.
PvP gibt es zwar auch, das ist aber rein optional und beide Parteien müssen es aktivieren, damit es überhaupt funktioniert. Der größere Fokus liegt auf der Erkundung und dem Kampf, besonders gegen die schweren Boss-Gegner, die Valheim so spannend machen.
Wer sollte Valheim spielen? Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Survival-Spiel seid, das auch Story-Inhalte und stetigen Fortschritt bietet, solltet ihr Valheim unbedingt eine Chance geben.
Besonders für Anfänger im Survival-Genre eignet sich das Spiel. Obwohl die Welt und die Gegner schnell recht fordernd werden, müsst ihr außer auf den Kampf auf wenig achten – Essen und Trinken sind schließlich keine Notwendigkeiten. Mit unseren Guides gelingt euch ein leichter Einstieg.
In Zukunft bekommt Valheim noch mehr Inhalte, zunächst mit dem “Hearth and Home”-Update, dessen Release noch aussteht. Das Update soll vor allem das Bau- und das Nahrungs-System erweitern.
In Pokémon GO startet an diesem Sonntag, den 14. März, der Rauch-Tag mit Tanhel und weiteren Pokémon der Typen Stahl und Psycho. Wir zeigen euch, wie ihr das Event richtig ausnutzen könnt.
Was ist ein Rauch-Tag? Dieses Event findet immer mal wieder in Pokémon GO statt. Dort steht ein Pokémon im Fokus, welches dann einige Stunden lang besonders oft vom Rauch angelockt wird. Dazu kommen dann noch andere Monster des gleichen Typs, die ebenfalls im Rauch auftauchen.
Dieses Mal dreht sich alles um Tanhel. Das Monster ist von Typ Stahl und Psycho, weshalb auch andere Pokémon dieses Typs erscheinen werden.
Rauch-Tag mit Tanhel – Startzeit und Boni
Was: Der Rauch-Tag in Pokémon GO mit Tanhel im März 2021 Wann: Am Sonntag, dem 14. März, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Tanhel Bonus: Jede Stunde lockt der Rauch Pokémon von anderen Typen an Bonus: Eine Box für eine PokéMünze gibt euch im Ingame-Shop einen Rauch
Merkt euch diese Zeiten: Der Rauch-Tag läuft nach Stunden gestaffelt ab. Jede Stunde wechseln die Spawns und andere Pokémon tauchen im Rauch auf. Die genaue Übersicht gibt es hier:
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
Diese Stahl-Pokémon gibt es: Hierfür hat Niantic bereits eine kleine Übersicht gegeben. Zu den Stahl-Stunden erscheinen neben Tanhel folgende Monster: Alola-Digda, Magnetilo, Stollunior, Bronzel und Schilterus
Diese Psycho-Pokémon gibt es: Auch hier gibt es schon einen Überblick. Außer Tanhel gibt es zu den Psycho-Stunden folgende Pokémon: Natu, Girafarig, Meditie, Puppance und Somniam
Diese exklusive Attacke ist verfügbar: Wenn ihr während des Events ein Metang zu Metagross entwickelt, lernt es die Lade-Attacke Sternenhieb. Das war der exklusive Move von Metagross beim Community Day mit Tanhel in 2018.
Ihr solltet euch die Attacke sichern, denn damit wird Metagross mit Abstand der beste Stahl-Angreifer. Zudem ist es mit dem Angriff ein solider Allrounder und quasi gegen viele Pokémon nützlich.
Trefft diese Vorbereitungen: Macht euch im Vorfeld in etwa klar, wie viele Stunden ihr den Rauch-Tag spielen wollt. Pro Minute lockt der Rauch ein Pokémon an, sodass ihr mindestens 60 Monster pro Minute fangen könnt. Wollt ihr also die vollen 6 Stunden spielen und habt keinen PokéStop vor der Tür, den ihr regelmäßig drehen könnt, solltet ihr mindestens 360 Bälle im Inventar haben.
Bedenkt allerdings, dass ihr auch Bälle verwerft und ein Pokémon ausbrechen kann. Wollt ihr die volle Zeit spielen, empfehlen wir euch ein Polster von 450 Bällen.
Dazu kommt, dass ihr genügend Rauch im Inventar haben solltet. Mit dem Rauch für die eine PokéMünze, den es zum Eventstart gibt, solltet ihr also noch 5 weitere Rauch dabei haben.
So solltet ihr spielen: Wenn ihr nur eine beschränkte Zeit spielen wollt, solltet ihr zumindest jeweils eine Stahl- und eine Psycho-Stunde mitnehmen. So könnt ihr zumindest alle Spawns einmal abchecken.
Ansonsten braucht ihr nicht viel Stress im Event. Das eine Pokémon pro Minute lässt sich ganz locker fangen und ihr könnt nebenbei sogar einen Film schauen. Ihr könnt das Event also ganz entspannt von Zuhause ausnutzen.
Welche Shinys gibt es? Das Hauptpokémon des Events, Tanhel, gibt es auch in der schillernden Form. In der Vergangenheit war es so, dass zumindest dieses Pokémon beim Rauch-Tag etwas häufiger als Shiny auftritt.
Ihr könnt aber auch Glück bei anderen Shinys haben. Sie gehören allerdings nicht zu den seltensten Shinys im Spiel. Bisher bestätigte Shinys, die beim Event erscheinen, sind:
Tanhel
Natu
Meditie
Puppance
Alola-Digda
Magnetilo
Stollunior
Bronzel
Das ist die Shiny-Familie von Tanhel.
Welche Stunde lohnt sich mehr? Ein richtiger Brecher ist bei keiner der beiden Stunden dabei. Ihr solltet also vor allem entscheiden, bei welcher Stunde ihr mehr Shinys benötigt. Habt ihr beispielsweise schon all die hier genannten Psycho-Pokémon als Shiny, dann könnt ihr euch auf die Stahl-Stunde konzentrieren.
Was steht sonst noch an? Im März warten noch weitere Events auf euch, die teilweise sogar neue Pokémon ins Spiel bringen. Dazu kommen noch Raid- und Rampenlichtstunden. Alle Events für diesen Monat findet ihr hier aufgelistet:
MeinMMO-Autor Tarek hat in Outriders einen Fehler gemacht – er hat die Demo wie einen Deckungs-Shooter gespielt. Warum ihr den Fehler nicht machen solltet, erklärt er euch hier.
Diesen Fehler hab ich gemacht: Als ehemaliger Division-Spieler dachte ich zunächst, dass meine Erfahrung im großen Multiplayer-Shooter mir beim Spielen von Outriders helfen würde.
Doch schnell hat sich gezeigt, dass beide Spiele kaum vergleichbar sind. Obwohl sie einige Gemeinsamkeiten teilen:
Beide sind Third-Person-Shooter
Beide sind Deckungs-Shooter
Beide drehen sich um das Sammeln von Ausrüstung, sind also Loot-Shooter
Doch es lief zunächst gar nicht gut.
Was sind Deckungsshooter eigentlich? Damit ist vereinfacht gemeint, dass beide Spiele eine Deckungs-Mechanik bieten. Die Spielfigur kann in Deckung gehen und so Schutz vor feindlichem Beschuss suchen. Es sind reichlich Elemente vorhanden, hinter denen man sich verstecken kann wie Kisten, Autos oder Bäume. In der Regel wird dadurch taktisches Gameplay ermöglicht, denn die richtige Position kann im Kampf den Unterschied machen.
Die passive Spielweise machte mir Probleme
So lief es am Anfang: Ich ging in Deckung, warf mein Gefriergeschütz in die Menge und versuchte, aus dem Schutz heraus nach und nach Gegner auszuschalten.
Oft haben mich Feinde überrannt, von mehreren Seiten angegriffen und mich so erwischt. Von Gegnern umkreist und unter Dauerfeuer, ist es deutlich schwieriger, sich mit den Heilfähigkeiten des Technomancers am Leben zu halten. Denn der heilt sich, wenn er Schaden austeilt.
Hinzu kommt, dass das Deckungs-System in der Demo eher mittelmäßig umgesetzt wurde. Die Spielfigur bewegt sich beispielsweise unvorhergesehen, wenn man mit dem Präzisionsgewehr durch das Visier zielt.
An bestimmten Wänden kann man gar nicht in Deckung gehen, auch das Überspringen der Deckungen funktioniert oft nicht, obwohl es das gefühlt eigentlich müsste. Gerade wenn man das präzise System aus The Division gewohnt ist. So werden diese eher zum Hindernis und können unter Beschuss eher nervig sein.
So hab ich meine Spielweise angepasst: Ich beschloss, meine bisherigen Gewohnheiten über Bord zu werfen und Deckungen nur im äußersten Notfall zu nutzen.
Statt mich hinter Deckungen zu verkriechen, stürmte ich ab jetzt also über das Schlachtfeld auf die Gegner zu. Daran musste ich mich allerdings erstmal gewöhnen und habe dennoch einige Male auf die Schnauze bekommen.
Diese Skill-Kombination spiele ich in der Demo mit dem Technomancer.
Voll auf die Schnauze, mit vielen Explosionen
So spiele ich jetzt: Je mehr ich mich mit dem Gameplay und den Skills des Technomancers vertraut machte, desto besser lief es. Mit besserer Ausrüstung und weiteren Skills wie dem stationären Raketenwerfer Peiniger lief es und es stellte sich ein gewisser Flow ein.
Betrete ich ein Gebiet mit Feinden, gucke ich zuerst, wo die meisten Gegner stehen und greife genau dort an.
Erst wird der Peiniger positioniert, der die meisten normalen Gegner sofort umpustet und in Blutwolken explodieren lässt.
Dann wird das Gefriergeschütz platziert, dass die übrigen Gegner einfriert.
Denen gebe ich dann mit den Waffen und den Pestkugeln und ihrem Giftschaden den Rest, solange meine Skills im Cooldown sind.
Meist sind die Fähigkeiten dann schon wieder für die nächste Welle bereit und es geht wieder los.
Das spielt sich alles innerhalb von Sekunden ab. Die Gegnergruppen explodieren förmlich vor mir und ich fühle mich wie eine Ein-Mann-Armee. Ganz nach dem poetischen Prinzip von Mr Torgue aus Borderlands: “EXPLOSIONS?!”
Ähnlich lief es mit den anderen Klassen wie dem Trickster oder dem Devastator. Zwar hat jede Klasse ihre speziellen Eigenschaften und Spielweisen, das Prinzip bleibt aber: Deckungen sind nahezu irrelevant. Stürmt drauf los und haut den Feinden aufs Maul!
Dieses Gameplay veranschaulicht ganz gut, was ich meine:
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Warum ihr euch in Outriders nicht auf die Deckungen verlassen solltet
Das ist mein Fazit: Das Deckungssystem in Outriders ist zwar vorhanden, aber spielt eher eine untergeordnete Rolle. Es ist gut, wenn man im äußersten Notfall mal eine Verschnaufpause braucht oder alle Skills gerade im Cooldown sind.
Abgesehen davon sollte man aber eher offensiv spielen und permanent Druck auf die Gegner ausüben. Gerade, wenn man in einer Gruppe spielt, kann man Feinde nahezu völlig überrumpeln.
Gefühlt ist die Deckung eher als Schutz für Gegner da, als für die Spieler. Aktuell kommt hinzu, dass das System auch technisch nicht ganz rund läuft. Die oben genannten Probleme mit der unpräzisen Steuerung und Deckungen, die nicht übersprungen werden können, sind möglicherweise schlicht Dinge, die noch überarbeitet werden.
Demo ist nicht das fertige Spiel, das kann sich also ändern
Natürlich bleibt abzuwarten, wie das Ganze im fertigen Spiel sein wird. Durch die 15 World Tiers gibt es beim Schwierigkeitsgrad noch einiges an Luft nach oben, denn in der Demo geht es maximal bis World Tier 5.
Da man aber auch immer bessere Ausrüstung findet und Builds erstellen kann, wird es sicherlich noch viel Spielraum geben, wie man auch in höheren Rängen aggressiv spielen kann. Was man bisher so von den legendären Rüstungs-Sets weiß, gefällt mir auch ziemlich gut.
Letztlich bleibt es natürlich eine Geschmacksfrage. Mit Sicherheit gibt es auch Build- und Waffen-Kombinationen, die passivere Spielweisen ermöglichen.
Was denkt ihr? Stimmt ihr zu oder seid ihr anderer Meinung? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreibt in die Kommentare.