Ein neuer Killer für Dead by Daylight wurde enthüllt. Sie hat keine Hände mehr – aber das hindert sie nicht daran, die Überlebenden grausam zu töten.
In Dead by Daylight steht schon bald der Release eines neuen Killers an. „The Artist“ ist der Killer, der bereits aus einem Leak von vor einigen Tagen bekannt wurde und sich damit bewahrheitet hat. Das Kapitel „Portrait of a Murder“ wird Patch 5.4.0 von Dead by Daylight, bringt einen neuen Killer, eine neue Karte und einen neuen Überlebenden.
Was kann der Killer „The Artist“?
Carmina Mora, die inzwischen nur noch als „The Artist“ oder „Die Künstlerin“ in Dead by Daylight bekannt ist, hat ein recht schlimmes Schicksal erlitten. Sie sah ihren eigenen Bruder sterben, an dessen Tod sie sich die Schuld gab. Krähen retteten sie vor dem Selbstmord, woraufhin sie surreale Bilder zeichnete. Als sie sich später mit korrupten Politikern anlegte, endet das in Folter für sie, bei der man ihr die Hände und Zunge mit einer Klinge abtrennte. Als Raben ihre Peiniger töteten, wurde sie durch den Nebel in das Reich des Entitus gezogen.
Ihre fehlenden Gliedmaßen sind nun durch schwarze Tinte ersetzt, die sie nach ihrem Willen zu Händen und Klauen formen kann. Carminas Stimme gibt nur noch Krähenlaute von sich und auch ihr ganzes Verhalten ähnelt dem dieser Tiere.
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Im Spiel hat sie die Fähigkeit, bis zu 3 Krähen zu beschwören. Die Krähen erscheinen an ihrem Standort und verbleiben dort erst einmal passiv. Sobald die „Aktive Fähigkeit“-Taste aktiviert wird, fliegen alle erschaffenen Krähen in gerader Linie voraus. Überlebende innerhalb der ersten paar Meter des Krähenflugs werden verwundet. Sollte kein Überlebender getroffen werden, fliegen die Krähen noch weiter, passieren dabei Objekte. Überlebende, die nun getroffen werden, sind lediglich markiert und werden von einem Schwarm Krähen umschwärmt, den sie abschütteln können.
Sollten Überlebende von einer zweiten Krähe getroffen werden, während sie bereits von einem Schwarm markiert sind, erleiden sie Schaden.
Ihre anderen Werte entsprechen alle dem Standard. Sie hat eine Bewegungsgeschwindigkeit von 115 % (4,6 m/s), einen Terror-Radius von 32 Metern sowie eine durchschnittliche Größe.
Die Künstlerin ist damit in der Lage, Überlebende auf Distanz und durch Wände hindurch aufzuspüren und zu verwunden.
Wie “The Artist” im Spiel funktioniert, könnt ihr in diesem Video des YouTubers Otzdarva:
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Wie in Dead by Daylight üblich, kommt auch die Künstlerin mit drei eigenständigen Perks daher. Zu Beginn verfügt nur sie über diese Perks, doch sie können über das Blutnetz später auch bei allen anderen Killern freigeschaltet werden. Ihr Perks sind:
Grim Embrace – Jedes Mal, wenn der Killer einen Überlebenden zum ersten Mal aufhängt, bekommt er ein Abzeichen. Sobald 4 Abzeichen gesammelt wurden, aktiviert sich Grim Embrace. Alle Generatoren werden für 20 / 25 / 30 Sekunden blockiert und die Aura der Besessenheit für 4 Sekunden angezeigt.
Scourge Hook: Pain Resonance – Zu Beginn des Matches werden 4 Haken in Scourge Hooks verwandelt. Der Killer sieht die Aura dieser Haken in weiß. Jedes Mal, wenn ein Überlebender auf einem solchen Haken aufgehangen wird, explodiert der Generator mit dem meisten Fortschritt und verliert 9 % / 12 % / 15 % seines Fortschritts und beginnt, zusätzlichen Fortschritt zu verlieren. Überlebende, die diesen Generator gerade reparieren, schreien auf und verraten somit ihre Position.
Hex: Pentimento – Der Killer kann die Aura von geläuterten Totems sehen. Der Killer kann ein Ritual ausführen, um zerstörte Totems wieder zu entzünden. Je mehr Totems wieder entzündet wurden, desto stärker ist der Effekt:
1 Totem: Die Reparaturgeschwindigkeit der Überlebenden ist um 20 % / 25 % / 30 % reduziert.
2 Totems: Die Heilungsgeschwindigkeit von Überlebenden ist um 20 % / 25 % / 30 % reduziert.
3 Totems: Die Regenerationsgeschwindigkeit von Überlebenden, die sich am Boden befinden, ist um 20 % / 25 % / 30 % reduziert.
4 Totems: Die Geschwindigkeit, mit der die Ausgangstore geöffnet werden, ist um 20 % / 25 % / 30 % reduziert.
5 Totems: Der Entitus blockiert sämtliche Totems. Wenn ein entzündetes Totem entfernt wird, werden die Überreste vom Entitus endgültig verschlungen.
Der neue Überlebende, Jonah Vasquez.
Die 3 neuen Perks vom Überlebenden Jonah Vasquez
Auch Jonah kommt mit 3 eigenständigen Perks daher, die über das Blutnetz auch bei anderen Überlebenden freigeschaltet werden. Das sind:
Overcome – Wenn du verletzt wirst, behältst du den Bonus auf die Bewegungsgeschwindigkeit für 2 zusätzliche Sekunden bei. Overcome löst Erschöpfung für 60 / 50 / 40 Sekunden aus. Overcome kann nicht benutzt werden, solange der Überlebende erschöpft ist.
Corrective Action – Du beginnst das Match mit 1 / 2 / 3 Abzeichen und erhältst ein weiteres Abzeichen bis zu einem Maximum von 5 für jeden großartigen Skill-Check. Wenn ein Überlebender, mit dem du gerade kooperierst, bei einem Skill-Check scheitert, wird ein Abzeichen verbraucht und der gescheiterte Skill-Check wird zu einem erfolgreichen Skill-Check.
Boon: Exponential – Drückt und haltet die „Aktive Fähigkeit“-Taste, um ein glanzloses Totem in ein Segens-Totem zu verwandeln. Überlebende im Bereich von 24 Metern um das Totem können 90 % / 95 % / 100 % schneller regenerieren, während sie am Boden sind und sich selbst aufhelfen. Ihr könnt immer nur ein Totem zeitgleich segnen. Das Totem vereint all eure Segen-Perks (Boon) in sich.
Wann erscheint das neue Kapitel? Einen genauen Release-Termin für das neue Kapitel gibt es noch nicht. Im Regelfall dauert der Test auf dem PTB aber nur rund 2 Wochen an, sodass wir gegen Ende November mit dem Release rechnen können – zumindest soll die Veröffentlichung noch in diesem Monat erfolgen.
Was haltet ihr von den beiden neuen Charakteren? Gefällt Euch die Künstlerin und Jonah? Was haltet ihr von den Perks?
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Kurz nach Release von Call of Duty: Vanguard ist klar, welche Maps die Community besonders mag. Ein Highlight: Das Haus. MeinMMO sagt euch 3 Gründe, warum die neue Map Das Haus besser ist als CoD-Klassiker wie Shipment.
Ob Shipment, Dome, Nuketown, Rust oder Hijacked: Die kleinsten Maps aus der Call of Duty-Geschichte gehören zu den beliebtesten in der Community. Diese Maps versprechen die rasanteste Action im Multiplayer. Und das in jedem Spielmodus.
Das Haus ist die neueste Map, die zu dieser Liste dazukommt. Sie ist auch gleich eine der besten Maps der Franchise. Jetzt, wo Das Haus eine eigene 24/7-Playlist hat, ist für uns klar: Das Haus ist besser als Shipment – wir zeigen euch 3 Gründe dafür.
Ruhe gibt es hier nur im Stillleben – Das Haus.
Grund 1: Das Setting ist spannender
Falls euch der Aufbau von Das Haus bekannt vorkommt, hat das einen Grund: Die Map ist nämlich eine schäbige Nachbildung des Weißen Hauses, dem Präsidenten-Palast der USA.
Warum ist das besonders? In sehr wenigen Shootern werden echte Orte als Vorlage für Multiplayer-Maps genutzt. Erst Recht nicht so berühmte Orte wie das Weiße Haus. Shipment hingegen besteht nur aus einer Sammlung von Containern.
Das Setting ist ein interessantes Nuketown: Nuketown war noch eine Nachbildung von etwas Allerweltlichem wie einer typischen Kleinstadt. Das Haus ist hingegen eine Nachbildung von etwas, was aller Welt bekannt ist. Das sorgt für eine spannende und besondere Atmosphäre in den Matches. Insbesondere, wenn man die Story der Map kennt.
Wie passt Das Haus in die Story von Vanguard? Auf der Map sind Blaupausen und Zielscheiben verteilt, die zeigen: In der Welt von CoD Vanguard haben sich die Nazis auf eine Invasion von Washington DC vorbereitet.
Das Haus ist also der Ort, an dem die Nazis ihren geplanten Sturm auf das Weiße Haus vorbereiten. Wer genau hinschaut, sieht auch, dass noch gebaut wird. Deshalb sind die Wände auch an vielen Stellen brüchig, was Spieler zu ihrem Vorteil nutzen können.
Das Bild oben zeigt die Vanguard-Map, das Bild unten den Flurplan des Weißen Hauses
Grund 2: Maximale Action durch minimales Map-Design
Alle kleinen Maps in der Geschichte von Call of Duty haben sich auf mehreren Ebenen abgespielt:
In Shipment gibt es die Container, auf die man klettern kann. Man hat so zwar wenig Deckung, kann die Gegner aber aus der Position überraschen.
Der hohe Ölturm in Rust ist eine strategisch wichtige Position, um die sich der ganze Server bekämpft.
Dome hat die Balkone am Rand der Map.
Die Schlafzimmer im 1. Stock der Häuser auf Nuketown sind ein starkes Nest für Sniper.
Die Gebäude auf beiden Seiten von Hijacked haben jeweils 3 Stockwerke.
Das Haus ist die Ausnahme. Bis auf eine kleine Treppe mit wenigen Stufen ist die Map komplett flach.
Die paar Stufen sind das höchste der Gefühle in Das Haus
Was bedeutet das fürs Gameplay? Das Haus folgt dem bewährten und beliebten Three-Lane-Mapdesign von Call of Duty. Da die Map aber aus nur einer Ebene besteht, treibt es die Prinzipien des Designs auf die Spitze. Diese Prinzipien sind:
Die Maps haben 3 primären Pfade – eine offene Mitte und enge, verwinkelte Wege an den Seiten.
Es gibt klar definierte Sichtlinien, in denen man mit Gegnern rechnen muss.
Die Map hat mehrere enge Passagen, an denen sich die Pfade kreuzen.
Da Gegner in Das Haus nicht auf eine obere oder untere Etage ausweichen können finden alle Feuergefechte in diesen 3 Pfaden statt.
Wie nutze ich das zu meinem Vorteil? Die besten Spieler in Das Haus sind die, die erkennen können, auf welche Seite sich der Kampf größtenteils verlagert hat. Denn wenn ihr diese Info habt, habt ihr viele Möglichkeiten:
Wenn ihr euch dem Kampf anschließt, könnt ihr mit Granaten oder MG-Dauerfeuer Multi-Kills absahnen.
Ihr könnt mit Abschussserien oder dem Goliath gewaltigen Schaden anrichten.
Wenn ihr dem Kampf aus dem Weg geht und euch von der anderen Richtung anschleicht, könnt ihr gleich mehrere Gegner überraschen. Dabei müsst ihr keine Angst haben, dass euch ein Sniper von oben sieht.
Sniper können mit einem gezielten Schuss in eine enge Stelle gleich mehrere Gegner auf einmal umlegen.
Grund 3: Die Map wird mit jeder Minute chaotischer
Eine Neuerung macht die Map dynamischer: Ein viel beworbenes Feature von CoD Vanguard waren die zerstörbaren Objekte wie Türen und Wände. Diese Neuerung hat die meisten Fans nicht überzeugen können – wie auch unsere Umfrage zeigt.
Das Haus ist aber der vielleicht beste Beweis dafür, dass dieses Feature doch Daseinsberechtigung hat. Dank der vielen brüchigen Wände wird die Map mit Laufe der Zeit nämlich immer offener. Und damit auch chaotischer.
Was ändert das am Gameplay? Alle Taktiken, die wir bei Grund 2 genannt haben, werden durch die zerbrochenen Türen und Wände deutlich stärker. Ihre Konter aber auch.
Um ein paar Beispiele zu nennen:
Abgerissene Türen können keine Granaten mehr blockieren.
Flankierende Spielern stehen mehr Wege zur Verfügung.
Beschossene Spieler können schneller um eine Ecke huschen und so überleben.
Die Sichtfelder sind vor allem für Sniper offener und vielzähliger.
Missions-Objekte sind schwerer zu verteidigen.
Ein Match auf einer Map wie Shipment spielt sich gleich, egal ob es die erste oder letzte Minute ist: Die Positionen, die Routen, die Taktik ändert sich nicht großartig.
Je nachdem, wann und wie Spieler die Wände von Das Haus einbrechen, spielt sich die Map aber geradliniger – oder chaotischer.
Kleine Maps helfen beim Freischalten von Tarnungen und Level
Wieso sind die kleinen Maps so beliebt? Die kleinsten Maps in CoD bieten traditionell die rasanteste Action. Das Haus ist da keine Ausnahme – bei jedem Combat Pacing. Da ihr so mehr Kills pro Match machen könnt als in anderen Maps, levelt ihr auch schneller euren Account und eure Waffen hoch.
So habt ihr nicht nur schneller Zugriff auf die vielen Waffen im Spiel, ihr könnt auch den besten Aufsatz im Spiel früh freischalten, der für 3 Waffen absurd gut ist.
Was ist mit Waffen-Tarnungen? Auch die Challenges für die Waffen-Tarnungen, die in diesem Spiel sehr schwierig sein können, sind am leichtesten auf einer Map wie Das Haus. Gerade für die Challenges, bei denen man Multikills oder viele Kills aus nächster Nähe braucht, eignet sich Das Haus.
Wie findet ihr Das Haus? Kann es Shipment oder Nuketown das Wasser reichen? Und wie findet ihr die anderen neuen Maps aus Vanguard? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In FIFA 22 könnt ihr euch mit Giovanni Simeone den POTM der Serie A verdienen. Und der Argentinier hat eine echt spannende Karte – mit einem Manko.
Was ist das für eine Karte? Der POTM ist der “Spieler des Monats” (Player of the Month), den ihr euch in FIFA 22 für verschiedene Ligen holen könnt. Jeden Monat gibt es diesen Award für Spieler der Bundesliga, La Liga, Ligue 1, Premier League und auch der italienischen Serie A.
Letzterer erschien heute in FIFA 22. Den Titel sicherte sich der Argentinier Giovanni Simeone, der damit sein zweites großes Upgrade bekommt.
Seine Gold-Karte ist eigentlich nur eine 75. Doch er bekam eine Featured-TOTW-Karte, die ihn direkt auf 84 hob.
Die neue POTM-Karte setzt hier nochmal ein Upgrade drauf und hat einen Gesamtwert von 87.
Wie krieg ich den POTM? Ihr müsst dafür die aktuelle Squad Building Challenge zu Simeone einlösen. Die verlangt 2 Teams von euch – ein 83er und ein 84er-Team. Allzu schwer ist das nicht.
Simeone kostet euch zwei Teams
Wie teuer ist die SBC? Auf dem Portal futbin wird die SBC derzeit mit ca. 40.000 Münzen beziffert, wenn ihr alle Spieler dafür neu kaufen würdet. Ihr könnt den Preis aber mit ungenutzten Spielern aus dem eigenen Verein drücken, wenn ihr die eintauscht.
Doch lohnt sich die Karte?
Simeone ist ein Kopfballmonster mit leichten Abzügen
Das macht die Karte aus: Kommen wir erstmal zum Positiven, denn das überwiegt bei dieser Karte. Simeone hat eine ordentliche Geschwindigkeit, die man bei Bedarf mit einem Hunter in den hohen 90er-Bereich boosten kann. Dazu kommen sehr gute Werte im Schuss-Bereich, vor allem, wenn ihr einen Hunter nutzt. Positionierung, Abschluss, Schusskraft und Volleys landen dann alle im hohen 90er-Bereich. Nur Fernschüsse sind mit ihm nicht ideal (77).
Beim Pass ist er nicht überragend, wobei Kurzpässe immer noch eine 88 kriegen. Seine Dribbling-Werte wiederum sind alle im höheren 80er-Bereich und damit ausreichend. Die Verteidigung ist zum Großteil vernachlässigbar.
Interessant sind aber noch zwei Werte: Simeone hat eine 99 auf Kopfball-Genauigkeit und 99 auf Sprungkraft, außerdem hat er auch noch die “Power-Kopfball”-Eigenschaft. Wenn ihr also einen Kopfball-Spieler sucht, könnte Simeone euer Mann sein.
Was ist die Schwäche? Insgesamt hat Simeone eigentlich alles, was ihr von einem Serie-A-Stürmer braucht – bis auf die Sterne bei “schwachem Fuß” und “Skill-Moves”. Bei beiden kommt er nämlich nur auf eine 3er-Wertung.
Das bringt Simeone leider nicht mit. Dennoch: Bringt ihr Simeone in die richtigen Abschlusspositionen, dürfte er trotzdem verdammt gefährlich sein. Schließlich kann man auch mit Erling Haaland aus der Bundesliga Tore schießen, der ebenfalls nur 3/3 hat. Und für Kopfbälle braucht man die Füße eh nicht.
Ist die Karte was für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Call of Duty: Vanguard bringt einige neue Spielereien in die Shooter-Reihe. Die meisten davon sind nicht viel mehr als Abwandlungen alter Features. Ein neues Spielzeug hat es MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus jedoch besonders angetan: der winzige, ferngesteuerte Goliath-Panzer.
Wer sich als echter Shooter-Fan nicht einen kleinen RC-Panzer wünscht, mit dem er durch die Gegend heizen kann, der lügt. Blöderweise sind die Dinger in Echt wirklich teuer. Das ist aber kein Problem, denn in CoD Vanguard gibt es jetzt die volle Mini-Panzer-Erfahrung! Und die kann echt unfair sein – für eure Gegner.
Was ist das für ein Panzer? Der Goliath ist eine der neuen Feldaufrüstungen in CoD Vanguard. Ihr schaltet ihn bereit auf Stufe 7 frei und könnt ihn dann einfach in jedem Match zur Unterstützung rufen. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr schneller in Vanguard levelt.
Da er kein Killstreak ist, wie etwa das kleine RC-Auto aus Cold War, braucht ihr im Match nicht erst eine bestimmte Anzahl an Kills. Ihr müsst nur geduldig warten, bis die (zugegeben recht lange) Abklingzeit abgelaufen ist.
Goliathe sind stark gepanzerte, ferngesteuerte Kettenfahrzeuge, die schlank und kleine genug sind, um durch die Türen des Spiel zu kommen. Und sie sind auch noch richtig tödlich.
Was macht den Goliath so gut? Auch, wenn ein Goliath unscheinbar aussieht, könnt ihr damit leicht gleich mehrere Kills holen. Die eigentliche Idee hinter dem Teil ist, dass ihr damit eine gepanzerte, ferngesteuerte Bombe zum Gegner bugsiert.
Denn bei Aktivierung sprengt ihr den Panzer einfach bei euren Feinden und tötet damit alles in einem recht großen Umkreis, was nicht gerade hinter voller Deckung ist. Besonders lustig dazu: Ihr könnt Gegner auch einfach platt fahren.
Kein Scherz. Auch, wenn Goliathe klein sind, handelt es sich immer noch um Panzer. Überfahrt ihr einen Gegner einfach, ist er sofort tot. Zerstört werden kann er nur mit starkem Sprengstoff oder vielen Magazinen. Dadurch ergeben sich sogar echt unfaire Situationen, wie ein Nutzer auf reddit zeigt:
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Das sind die Nachteile: So stark der Goliath auch klingen mag, hat er doch einige Schwächen. Die offensichtlichste ist, dass die Steuerung echt nerven kann. Es handelt sich immer noch um ein Kettenfahrzeug und es kann sich als knifflig erweisen, durch Türen und enge Gänge zu navigieren.
Selbst, wenn ihr nicht steckenbleibt, können Anhöhen oder zu hohe Treppen ein Problem darstellen. Zudem ist der Panzer recht langsam, Gegner können also einfach vor ihm weglaufen.
Die vielleicht größten Nachteile: solange ihr den Goliath steuert, seid ihr stationär und könnt getötet werden. Außerdem zählen Kills mit dem Goliath nicht zur nächsten Killstreak.
Goliathe sind recht laut und können mit etwas Übung leicht gehört werden. Außerdem sollte eine Ansage kommen, wenn ein Goliath ins Feld gerufen wird. Achtet auf solche Hinweise und nutzt die Schwächen des Panzers, wenn ihr gegen ihn spielt.
Aber ganz ehrlich: Was sind die paar Macken schon, wenn ihr mit einem Panzer rumfahren könnt? Fernsteuerung raus, Panzer auspacken und los geht’s!
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Wie nutze ich den Goliath am besten? Befindet ihr euch am anderen Ende der Fernsteuerung, gilt vor allem: sucht euch Deckung. Ruft den Golaith erst, wenn ihr Schutz hinter eigenen Linien oder in einem Versteck habt.
Denkt daran, dass der Goliath etwas Platz braucht, um gerufen werden zu können und euch auch selbst überfahren kann. Das macht den Einsatz etwas knifflig, aber mit etwas Übung habt ihr schnell die Feinheiten raus.
Scheut euch nicht davor, den Panzer früh häufig zu nutzen. Nur so lernt ihr die etwas umständliche Steuerung und könnt ihn bald auch durch enge Türen manövrieren. Besonders nützlich sind Goliathe, wenn euer eigener Tod gerade nicht viel ausmacht, ihr aber noch schnell einige Gegner töten müsst. Denn mindestens einer, eher 3 oder mehr Kills sind euch pro Einsatz so gut wie sicher.
Da der Goliath eine Aufrüstung ist und kein Killstreak, könnt ihr ihn zudem nicht als guter Spieler einfach beliebig oft rufen. Ihr müsst immer noch warten, bis die Abklingzeit abgelaufen ist. Das bedeutet aber auch, dass ihr ihn garantiert 1-2 Mal pro Match bekommt.
Wenn ihr übrigens lieber richtige Panzer in Shootern fahrt, solltet ihr auch ein Auge auf das kommende Battlefield 2042 haben. Das trumpft mit rieisgen Maps und Fahrzeugen auf. In unsere Special lest ihr, was besser zu euch passt:
Für die kommende Season „High Calibre“ von Rainbow Six Siege hat Ubisoft nun den neuen Operator im Detail vorgestellt. Thorn ist eine Verteidigerin mit einem Gadget, welches Angreifer sofort ausschalten kann – aber nur, wenn sie unvorsichtig sind.
Was ist das für ein Operator? Thorn stammt aus Irland und wird ein neuer Verteidiger in Rainbow Six Siege. Im neuen Video von Ubisoft vom 8. November wurde sie als Teil der kommenden Season vorgestellt (via YouTube; am Minute 1:17).
Primärwaffen: UZK50GI, ein brandneues SMG; oder die Schrotflinte M870
Sekundärwaffen: 1911TacOps-Pistole oder die Maschinenpistole C75-Auto
Gadgets: Stacheldraht oder mobiler Schild
Operator-Gadget: Razorbloom Shell
Balance: 2 Geschwindigkeit und 2 Rüstung
Was macht Thorn so tödlich? Das besondere Gadget von Thorn ist die „Razorbloom Shell“. Diese funktioniert ähnlich wie die Splitterfallen von Kapkan. Anders als ihr russischer Kollege kann Thorn sie jedoch an jeder Oberfläche haften lassen, auch über Türen oder an Tischen und Ecken.
Sobald sich ein Gegner in den Sprengradius der Mine bewegt, startet sie einen kurzen Timer und detoniert dann mit Schrapnellen. Jeder Angreifer im Radius wird dann sofort getötet bzw. ausgeschaltet.
Besonders in Kombination mit Stacheldraht oder etwa Elas Betäubungs-Minen sind Gegner so nahezu hilflos ausgeliefert. Das Gadget könnt ihr bereits in ihrem Trailer in Aktion sehen:
Näherungsminen mit einer großen Schwäche
Das ist der Haken: Anders als Kapkans Stolperdrähte oder andere Fallen, lösen die Razorbloom Shells nicht sofort aus. Sobald sie aktiviert werden, geben sie einen Ton von sich und leuchten rot, ehe sie einige Augenblicke später erst detonieren.
Dadurch haben Angreifer mehrere Möglichkeiten, um zu reagieren:
weiter angreifen („pushen“)
Rückzug
das Gadget suchen und schnell genug zerstören
Angriff und Rückzug sind jedoch immer noch gefährlich. Denn Verteidiger können genau damit rechnen und haben so die Kontrolle über eure Bewegungen – können euch sogar abfangen. Dadurch werden die Shells zu einer sehr effizienten Methode, um Räume abzuriegeln und zu kontrollieren.
Das Gadget rechtzeitig zu zerstören, erfordert dabei eine schnelle Reaktion und Treffergenauigkeit. Leichter wird es, wenn ihr etwa Operator wie Thatcher, Twitch oder Zero (Sam Fisher) nutzt, um das Gerät bereits aus der Entfernung unschädlich zu machen. Auch IQ kann für Aufklärung sorgen und frühzeitig vor einer Falle warnen.
Wann erscheint Thorn? Operation High Calibre ist bereits auf den Testservern. Traditionell dauert es dann nur noch rund 3 Wochen, bis die neuen Updates offiziell erscheinen. Wir rechnen deswegen spätestens Anfang Dezember mit dem Release.
High Calibre ist bereits die 4. Saison im 6. Jahr von Rainbow Six Siege. In den vergangenen Jahren haben die Entwickler immer wieder neue Inhalte gebracht und den Shooter so weit verbessert, dass er selbst heute noch zu den besten und erfolgreichsten Shootern der Welt zählt:
Das neue MMORPG New World hatte in der Vergangenheit immer wieder Probleme. Zuletzt ist die Situation mit Bots und Gold-Sellern wohl so schlimm geworden, dass die Steam-Funktion Family-Sharing abgeschaltet werden musste. Jetzt ist sie wieder da, wenn ihr brav wart.
Was ist in New World passiert? Am 4.11. haben die Entwickler hinter New World das Family-Sharing-Feature global abgeschaltet. Grund dafür dürfte die schwierige Situation mit Bots und Gold-Sellern gewesen sein.
Denn während ein Account zwar gebannt war, konnte man mit dem gleichen Spiel über die Family-Sharing-Funktion einen neuen Account anlegen, der dann eben nicht gebannt ist.
Auf diese Art und Weise waren Gold-Verkäufer und Bots in der Lage, mit einem einmaligen Investment von 39,99 € für das Spiel gleich mehrere Accounts im Game zu betreiben und damit Geld zu verdienen.
Nun aktiviert Amazon das Feature wieder, aber nur für die Spieler, die sich gut benommen haben.
Was ist Family-Sharing? Mit der Steam-Funktion Family-Sharing kann ein Steam-Account andere Steam-Accounts dazu einladen, seine Spiele mitzubenutzen. Dieser neue Benutzer erhält dafür eigene Spielstände, Achievements und auch einen eigenen New World-Account.
Auf diese Weise kann man das Spiel unter anderem mit seinem Partner oder seinen Kindern teilen, ohne seinen eigenen Charakter dafür hergeben zu müssen. Die einzige Begrenzung dabei ist, dass nur einer gleichzeitig spielen darf.
Wie kommt es zurück? Amazon Games hat eine Liste erstellt mit allen Usern, die mit der Family-Sharing-Funktion keinen Unsinn gebaut haben. Auf Basis von dieser Liste wird nun für bestimmte User die Funktion reaktiviert.
Wenn ihr euch gut benommen habt und das Family-Sharing nicht in einer Weise benutzt habt, für die es nicht vorgesehen war, erhaltet ihr schon sehr bald wieder Zugang zu der Funktion (via New World Forum).
Ihr bekommt dann eine Benachrichtigung in Steam, wenn euch das Feature wieder zur Verfügung steht.
Für alle anderen aber ist derzeit noch keine Besserung in Sicht. Solltet ihr das System ausgenutzt haben, bleibt Family-Sharing für euch deaktiviert. Wann es für neue User wieder offen sein soll, ist derzeit noch unklar.
Immer wieder gewaltige Fehler
New World hatte bereits in der Vergangenheit Probleme: Seit dem Launch von New World hat das MMORPG mit gewaltigen Problemen zu kämpfen. Es ist daher nichts Neues, dass Funktionen abgeschaltet oder vorübergehend deaktiviert werden.
Auch mit Spielabstürzen durch HTML-Code im Chat musste sich New World befassen. Viele dieser Probleme sorgten immer wieder für kurze Ausfälle der Server und damit für Unmut bei den Spielern.
Bots sind ein Problem: Ebenfalls für Unmut bei den Fans sorgen auch die Bots und Gold-Seller, die in New World ihr Unwesen treiben. Es dürfte viele der User daher freuen, dass sich New World diesem Problem zumindest teilweise annimmt. Auch, wenn das Family-Sharing dafür ausgeschaltet werden muss.
Bots sind in New World vor allem in den Farming-Gebieten nervig, weil sie einem Hanf und Erze klauen. Diese Sammelpunkte sind in New World einzigartig, wenn sie also ein Charakter aufnimmt, kann ein anderer das nicht mehr tun.
Da auf vielen Servern, Berichten auf reddit zufolge (via reddit), die Bots langsam die Überhand gewinnen, muss Amazon Einschreiten. Das Abschalten der Family-Sharing-Funktion wird daher von der Community nicht ganz so schlecht aufgenommen, wie man erwarten könnte.
Was haltet ihr von der Aktion? Spielt ihr noch New World oder habt vielleicht selbst das Family-Sharing-Feature genutzt? Findet ihr das Abschalten dessen gut und sinnvoll oder eher nervig? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In Destiny 2 kommt heute, am 09. November, ein neues Update auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, PC sowie auf Google Stadia. Der Hotfix 3.3.1.3 könnte einige Probleme lösen, die im Laufe der letzten Wochen aufgetreten sind. Die wichtigsten Zeiten und Infos bekommt ihr hier auf MeinMMO.
Das müsst ihr heute wissen: Bungie hat für den heutigen Dienstag, den 09. November, einen Hotfix angekündigt. Im letzten TWAB schrieben sie einige bekannte Fehler nieder, die Bungie noch beheben muss. Dazu gehört:
In der Beschreibung des Beutezugs „Kosmodrom: Patrouillen“ ist ein Fehler im Wort „Kosmodrom“.
Auf der Schmelztiegel-Karte „Witwenhof“ wird der Nebel für Spieler verschieden angezeigt.
Die Telesto-Projektile sind manchmal nach dem Abfeuern für längere Zeit da, was eine weitere Detonation verursacht.
Diese und einige mehr könnten mit dem neuen Hotfix behoben werden.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch Hotfix 3.3.1.3 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Infos.
Update 18.00 Uhr: Die Server sind wieder erreichbar. Der Hotfix steht auch zum Download bereit und beträgt auf der PS5 231,7 MB. Ihr könnt euch nach dem Kopieren wieder einloggen.
Wartung am 09.11. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 14:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 14:45 Uhr sind die Server dann offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt und die Downtime fängt an.
Voraussichtlich gegen 18:00 Uhr sind die Server wieder online und der Hotfix 3.3.1.3 rollt weltweit aus
Habt ihr das Update heruntergeladen (und kopiert), könnt ihr wieder Destiny 2 spielen.
Um 19:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 19:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst eventuell mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.
Ist euch aufgefallen, dass der Nebel ab und an komisch aussieht?
Das ändert sich mit Hotfix 3.3.1.3 in Season 15
Das bringt der Hotfixheute: Die Patch Notes sind bekannt und fallen diesmal recht mager aus.
Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass für die Sub Machinist-Medaille drei statt zwei Gegner besiegt werden mussten.
Es wurde ein Problem behoben, durch das einige Unterklassen- und exotische Rüstungsvorteile unbeabsichtigt aktiviert wurden, wenn Stasiskristalle beschädigt wurden.
Eine Beschriftung auf Polnisch, die für Raserei und für Toben galt, wurde nun umbenannt, um Missverständnisse zu vermeinden
Die vollständige Liste mit den heutigen Änderungen findet ihr meist im Link zu den Patch Notes weiter unten, den wir euch zur gegebenen Zeit verlinken.
Damit euch während der Downtime nicht langweilig wird:
Traditionell erscheinen die Informationen zusammen mit dem Update selbst.
Wie läuft es bei euch momentan in Destiny 2? Ist bei euch auch die Luft raus oder seid ihr noch fleißig bei der Dämmerung unterwegs, um euren Eroberer-Titel fertig zu kriegen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Seit dieser Woche kann in Destiny 2 die letzte Dämmerung auf Spitzenreiter abgeschlossen werden. Damit kann man sich den Titel “Eroberer” sichern und vergolden. Ansonsten sind die Bungie-Bountys aktiv. Traditionell setzt Bungie hier Kopfgelder auf Community-Spieler aus und belohnt euch, wenn ihr siegreich seid.
Das ging diese Woche auch noch ab: Bungie hat es endlich geschafft, seine Eisenbanner-Rüstungen in Brand zu stecken und wir haben den Patch vom Patch für die Telesto bekommen. Spieler haben bereits den Vorschlag gemacht, Telesto sollte unbedingt die Waffe werden, an der Banshee immer im Turm herumschraubt.
In Zeiten der Content-Dürre kann die Destiny-Community immer noch Lachen und amüsiert sich über witzige Namen von Schar-Bossen und NPCs. SendPics-Prime und Lord Salami finden es ok. Nur Dörte-Morn ist wieder missmutig.
Eroberer-Titel Vergoldung abschließen: Diese Woche ist auch die Titelvergoldung des Eroberers möglich. Dazu müsst ihr jeden Spitzenreiter-Strike einmal abgeschlossen haben. Falls euch noch ein Strike zum Sieg fehlt, könnt ihr demnächst alle noch fehlenden Strikes über eine Aufholnode starten.
Saisonale Story: Ist Ikora nun verdächtig?
Auf Twitter bekommen die Destiny 2 Spieler von Bungie ein weiteres Story-Häppchen serviert. Ist Ikora noch vertrauenswürdig? Wenn Ikora diese Ermittlung nicht führt, wer untersucht die Umstände dann? Könnte dies die Rückkehr des Praxischen Ordens sein? Niemand sonst beschuldigt lange Verbündete und Freunde so leicht als Feinde wie der Hexenmeister Aunor. Was denkt ihr?
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Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 09.11. bis zum 16.11.
Das passiert aktuell in der Saison 15: Ihr könnt derzeit wieder Bungie-Bountys jagen und euch ein einzigartiges Emblem verdienen. Das Bounty-Event läuft überall auf der Welt mit verschiedenen Teilnehmer. Für Deutschland treten die beiden Streamer Xt1DusX und IPhil an. Mehr dazu erfahrt ihr im TWaB (via bungie.net).
Dieses Emblem könnt ihr für den Sieg über ein Bungie Bounty gewinnen.
Caitls Lieblingspanzer rollt wieder zu Destiny 2 und ihr könnt ihm einen Besuch im “Prüfgelände” abstatten. Er ist fast genauso knackig wie die Korrumpierte und hat zudem ein gemeines FPS-Problem.
Diese Dämmerungswaffen gibt es aktuell:
Der Schwarm, Arkus Maschinengewehr (Meister)
Das Palindrom, Leere Handfeuerwaffe (Meister)
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Stasis-Brand
Gefrier-Griff
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
In der Gläsernen Kammer findet die Challenge „Das einzige Orakel für dich“ statt. Eine knackige Sache und etwas anspruchsvoller. Ziel ist es, jedes Orakel nur einmal abzuschießen. Gute Absprache und Organisation sind also unverzichtbar.
Als Belohnung wartet im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Praedyths Rache“ (Scharfschützengewehr). Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Hexenkessel
Update 10.11.2021: Bungie ändert nachträglich den Boost für diese Woche. Erklärung: “Aufgrund einer Kalenderverschiebung werden die Bonusränge dieser Woche in Trials of Osiris sein. Der Bonus der nächsten Woche besteht aus Dämmerungs-Belohnungen.”
Aszendenten-Herausforderung
Petra Venj hat diese Woche eine super 5. Aszendenten-Herausforderung für alle Sprungmeister: den “Preisrichter-Abgrund”. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ufer in der Träumenden Stadt. Immerhin ist der Fluch diesmal im Cooldown. Wir haben die 1. Fluch-Woche.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen.
Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
Im Zersplitterten Reich, 4 Champions besiegen (+1)
Prüfungen von Osiris, 7 Siege (+2) (Rangboost aktiv)
Prüfungen von Osiris, 50 Runden gewinnen (+2) (Rangboost aktiv)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Diese Woche könnt ihr diese schicke Cosmetics gönnen. Tess bringt euch wieder ein paar exotische Highlights mit.
Das bekommt ihr für Glanzstaub diese Woche bei Tess im Angebot?
Das exotische Schiff “Erzengel-Macht”
Zudem das exotische Schiff “Schwarzer Wanderfalke”
Das exotische Emote “Tanz des Geigers“
Sowie das exotische Emote “Schnick Schnack Schnuck“
Die exotische Geist-Hülle “Izanagis Hülle”
Exotisches Waffenornament “Interne Verbrennung”
Das Emote “In Ordnung – “Los gehts”
Werdet ihr dann nach den Bungie Bounty-Zielen Ausschau halten? Oder ist der Everversum-Shop eure erste Anlaufstelle? Was denkt ihr über die Ermittlung gegen Ikora?
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Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die STG44 gilt nach dem Start von Call of Duty: Vanguard als das beste Sturmgewehr und ist sogar noch stärker, als kurz nach dem Release vermutet. Eine Aufsatz-Kombination macht das Teil absolut übermächtig und MeinMMO zeigt euch „eine der stärksten Klassen, die es je in einem CoD-Multiplayer gegeben hat“.
Was ist das für eine Waffe? Das STG44 ist quasi DAS Sturmgewehr. Die Waffe ist die Begründerin der modern Sturmgewehr-Klasse und das Basis-Modell, mit dem alles begann.
In Call of Duty: Vanguard hilft dem STG44 diese Erfahrung immens, denn es ist nach dem Start eine der besten Waffen und mit dem richtigen Setup aktuell deutlich zu stark. Wie ihr von der 2-Schuss-STG profitiert, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Was macht das STG44 stark? Eigentlich würden wir hier ihre Vielseitigkeit anpreisen und die unzähligen Möglichkeiten, die euch das STG44 bietet. Doch im Moment ist es die Mischung aus 2 Aufsätzen, die das Teil richtig stark machen:
Dass „Vital“ zu stark ist, wurde schon kurz nach dem Release klar. Zusammen mit dem größeren Kaliber des kurzen, russischen Magazin wird das STG aber richtig unverschämt.
Durch die russischen Kugeln könnt ihr Gegner mit 2 Headshots erledigen und durch „Vital“ verursacht ihr auch auf den Brustbereich den Headshot-Schaden. Das bedeutet, ihr könnt eure Gegner ganz locker mit 2 Kugeln umhauen – Treffer im Brustbereich sind für geübte Spieler eher die Regel als die Ausnahme.
Kleiner Perk mit großer Schadens-Wirkung
Was kann das STG44 nicht so gut? Durch die russischen Kugeln verliert ihr Kontrolle und die STG44 kämpft deutlich mehr gegen eure Befehle als mit dem normalen Magazin. Mit etwas Übung und den richtigen Aufsätzen könnt ihr hier gegensteuern und der Kampf gegen den Rückstoß ist der hohe Schaden allemal wert.
Im Nahkampf seid ihr bei der Mobilität im Nachteil. Doch auch hier hilft euch der Schaden und selbst wenn ihr später anfangt zu feuern, eure Kugeln aber sitzen, kriegt ihr den Kill.
Die wichtigen Aufsätze schaltet ihr auch erst sehr spät frei. Schaut in unseren Level-Guide, um die Waffen schnell hochzubekommen. Habt ihr allerdings die Beta bis auf Stufe 20 gespielt, braucht ihr kaum etwas freispielen. Der STG-Bauplan „Rattern“ hat beide Aufsätze bereits drauf.
Möglich wäre außerdem ein Nerf in absehbarer Zeit.
Pro
Irrer Schaden – Kills mit 2 Treffern
Funktioniert auch bis 50 Meter
Contra
Spürbarer Rückstoß
Hohes Level der Waffe benötigt
Nerf sehr wahrscheinlich
Vanguard: STG44 Setup braucht nur 2 Treffer
Wie sieht ein starkes Setup aus? Wählt „Vital“ und das russische Magazin. Damit kann es eigentlich schon losgehen. Mit den anderen Aufsätzen verringert ihr den Rückstoß und sorgt für eine bessere Präzision. Baut das Setup so, dass ihr die Nachteile der schweren Kugeln ausgleicht.
Als Empfehlung zeigen wir euch ein geprüftes Setup des deutschen CoD-YouTubers „STYLERZ“ (via YouTube):
Vanguard: STG44 Setup
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: VDD 760mm 05B
Visier: G16 2,5x
Schaft: Konstanz-Taktikschaft
Unterlauf: M3-Bereitschafts-Griff
Magazin: Kurzes Russisches .30 30-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Stoffgriff
Fertigkeit: Vital
Kit: Voll geladen
Wer sollte das STG ausprobieren? Im Moment profitiert wohl jeder Spielstil von der unglaublichen Stärke der Waffe. Die Kombination aus dem hohen Schaden und der Fertigkeit „Vital“ ist extrem stark und kann euch viele Kills und fluchende Gegner einbringen.
Oder um es mit den Worten von STYLERZ zu sagen: „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann wir das letzte Mal etwas in einem CoD-Multiplayer hatten, das so unfassbar OP war […] mit stärkste Klasse, die es je in einem CoD-Multiplayer gab“.
Spielt mit den Setup-Optionen ein wenig herum, versucht auch mal ein kleines Visier oder einen Fokus auf eure Geschwindigkeit ins Visier (ADS-Tempo).
Call of Duty: Vanguard bringt die alten Weltkriegs-Waffen mit neuster Technik auf euren Bildschrim und spendiert auch wieder ein paar übermächtige Waffen-Optionen.
Im Battle Royale Warzone haben die CoD-Entwickler in den letzten Monaten gezeigt, dass sie wissen, was mit ihren Waffen los ist und wie ein ordentliches Balancing aussehen kann. Wenn Vanguard sich hier eine Scheibe abscheidet, dürfte diese brutale STG44 bald etwas schwächer sein. Bis dahin wird das Sturmgewehr jedoch die Schlachtfelder dominieren.
Das neue MMORPG Broken Ranks (PC) startet bereits im Januar. Das teilten die Entwickler in einem neuen Pre-Launch-Trailer mit. Wer sich das Game anschauen sollte, fassen wir von MeinMMO hier für euch zusammen.
Was ist neu bei Broken Ranks? Bereits im Juli berichteten wir darüber, dass das neue MMORPG eine offene Beta startet. Einen genauen Releasetermin gibt es bisher nicht, dafür aber einen Release-Zeitraum, denn Broken Ranks erscheint im Januar 2022, wie die Entwickler vom Studio Whitemoon bekannt geben.
Sie entschieden sich gegen einen Release im Jahre 2021, weil es dort bereits ziemlich voll im MMO-Genre sei, berichtet die Seite mmorpg.com.
Was es allerdings schon dieses Jahr gibt, ist ein Pre-Launch-Trailer für das düstere MMORPG. Es zeigt fulminante Action und blutige, rundenbasierte Kämpfe. Außerdem verrät es den Launch-Zeitraum für Januar 2022.
Was sind die Features? Broken Ranks ist ein MMORPG in der ISO-Perspektive, also von oben herab. Es setzt auf eine dunkle Atmosphäre, ansprechende Optik und rundenbasierte Kämpfe, auch im PvP. Was steckt sonst noch drin?
Eine nicht-linear erzählte Story
Rundenbasierte Kämpfe mit Zeitlimit
PvE mit Dungeons, Raids und offener Welt
Gruppen-Gameplay, aber auch Solo-Inhalte
PvP-Modi, in denen beide Spieler ihren Zug gleichzeitig wählen
Grafisch ansprechende 2,5D-Welten mit 3D Charakteren auf 2D Hintergründen
Einen Cash-Shop mit handelbarer Währung
Crafting und Handel zwischen den Spielern
7 verschiedene Klassen mit eigenen Mechaniken
Hier seht ihr den Trailer für das neue MMORPG:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wo könnt ihr Broken Ranks spielen? Das neue MMORPG erscheint vorerst nur für den PC über einen eigenen Launcher. Über eine Steam-Version sowie Cross-Play und Mobile-Versionen wird ebenfalls bereits geredet. Einen Releasezeitraum dafür gibt es aber noch nicht.
Lohnt sich Broken Ranks für euch?
Das kann Broken Ranks: Das Spiel eignet sich für alle, die umsonst etwas Frisches und zugleich Altes ausprobieren möchten. Denn obwohl das neue MMORPG spannende Ansätze wie den zeitlich begrenzten Rundenkampf bietet, ist es im Grunde ein Old-School-MMORPG.
Ihr kämpft euch durch eine Welt in 2D, die zwar schön aussieht, aber nicht unbedingt auf aktuellste Grafik setzt. Gemeinsam mit anderen tötet ihr Bosse, bekämpft euch im PvP, lootet was das Zeug hält und folgt einer Geschichte, die nicht linear erzählt ist.
Wie funktionieren die Kämpfe genau? Während eure normale Bewegung in der Welt in Echtzeit abläuft, sind alle Kämpfe rundenbasiert. Egal, ob ihr gegen Bosse, normale Gegner oder andere Spieler antretet.
Das Besondere dabei ist, dass ihr für eure Züge nur 10 Sekunden Zeit habt. Ihr müsst also vorher schon eine Strategie im Kopf haben und wissen, wie eure Klasse funktioniert. Broken Ranks bietet somit viele Möglichkeiten, sich in Charaktere und Kämpfe reinzufuchsen und erklärt sich dabei nicht immer von selbst.
Bei Kämpfen im PvE finden die Züge abwechselnd statt
Im PvP funktioniert das Kampfsystem so, dass beide Spieler gleichzeitig einen Zeitraum von 10 Sekunden bekommen, um zu bestimmten, was sie als Nächstes tun möchten. Nach dieser Zeit werden die entsprechenden Aktionen ausgeführt.
Das führt zu spannenden Kämpfen und zu dem Ansporn an sich selbst, immer einen Schritt weiterzudenken als euer Gegner.
Für wen lohnt sich Broken Ranks? Wenn euch die oben genannten Punkte zusagen, lohnt sich das Spiel für euch. Vor allem dank des Free2Play-Ansatzes ist es allen möglich, einen Blick auf das düstere MMORPG zu werfen.
Wenn ihr mit der 2,5D Grafik, ISO-Perspektive und rundenbasierten Kämpfen aber nichts anfangen könnt, dann solltet ihr eher die Finger von Broken Ranks lassen.
Video starten
Seht im Video, welche 5 MMORPGs laut Google die größten in Deutschland 2021 sind
Die Community kann’s kaum erwarten
Was sagen die Spieler? Broken Ranks hat vielleicht noch keine große Community, aber eine, die sich enorm auf das Spiel freut. Im reddit zum Spiel finden sich zahlreiche Kommentare, die den Release herbeisehnen (via reddit).
Der User Poharatany schreibt: „Ich freu mich wirklich darauf, das Projekt zu sehen, auf das wir alle gewartet haben!“
User bludgeonerV schließt sich an und schreibt: „Schön! Ich kann es kaum noch erwarten. Die Beta hat schon richtig viel Spaß gemacht.“
Auch User Veldrane_Agaroth schreibt: „Ich habe das Game gerade heute erst entdeckt und liebe die Richtung, in die der Art-Style geht. Ich kann wirklich nicht abwarten, es endlich zu versuchen. Schade, dass ich vorher nichts von dem Game gehört habe.“
Wie seht ihr das Game? Habt ihr Lust auf ein Old-Schoo-MMORPG, das trotzdem vieles neu macht? Seid ihr Fans der düsteren Atmosphäre oder sucht ihr lieber etwas Bunteres wie Lost Ark? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Am 5. November ist das neue Event „Schatten der Antike“ in Genshin Impact gestartet. Seit heute, dem 9. November, könnt ihr es komplett abschließen. MeinMMO zeigt euch Tipps, Tricks und Lösungen zu den einzelnen Phasen des Events.
Es lohnt sich bei „Schatten der Antike“ mitzumachen, da ihr nicht nur 300.000 Mora bekommen könnt, sondern auch ganze 420 Urgestein. Gerade für Free2Play-Spieler ein gefundenes Fressen, um Pulls für die Banner zu sammeln.
Zudem gibt euch das Event einige silberne Talentbücher, lila EP-Kärtchen und große Waffen-Erze.
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Wie schaltet ihr das Event frei? Um am Event teilzunehmen, müsst ihr mindestens Abenteuerstufe 30 erreicht und den Archontenauftrag „Eine Blume blüht im Gefängnis“ abgeschlossen haben. Daraufhin könnt ihr zur Abenteurergilde in Inazuma gehen und mit Katheryn sprechen, die die Quest „Reise nach Tsurumi“ für euch parat hält.
Der Auftrag schickt euch in den südlichen Teil von der Insel Tsurumi in Inazuma, den ihr einfach über den Teleporter erreichen könnt. Danach müsst ihr gegen den Ruinenkoloss kämpfen, der sich auf der größeren freien Fläche des Abschnitts befindet.
Ihr könnt den Koloss dabei nicht bezwingen und müsst auf Paimons Hinweis warten. Sie sagt euch, dass ihr zurück zu Katheryn sollt, da der Ruinenkoloss nicht kleinzubekommen ist.
Der Ruinenkoloss setzt sich hin, wenn ihr ihn „besiegt“ habt und zu Katheryn könnt, um die Quest fortzuführen.
Anschließend müsst ihr zu Hosseini in Ritou, der sich direkt gegenüber des Teleporters dort befindet. Er gibt euch das wichtige Event-Item „Ayeshas Chaosdetektor“, welches ihr über euren Item-Beutel ausrüsten könnt. Damit habt ihr die Einführung in das Event abgeschlossen und könnt es über den Event-Tab aufrufen.
Phase 1: „Untersuchung und Begutachtung“
Was müsst ihr in Phase 1 tun? Phase 1 schickt euch an 4 verschiedene Gebiete, die in den drei Regionen von Teyvat verteilt sind. In jedem dieser Gebiete befinden sich 4 Verstecke, die ihr mit dem Item „Ayeshas Chaosdetektor“ ausfindig machen müsst.
Die Detektoren zeigen immer in die Richtung, in die ihr laufen müsst, um das jeweilige Versteck zu finden. Habt ihr alle Verstecke gefunden, könnt ihr die Belohnung des Gebiets einsammeln und zum Nächsten reisen.
Wenn ihr Probleme habt, die einzelnen Gebiete zu finden, könnt ihr unter dem Event-Tab die 1. Phase aufrufen und auf das Standort-Symbol klicken, um sie euch anzeigen zu lassen.
1. Gebiet: Dvalins Ruinen in Mondstadt
Das Gebiet bei Dvalins Ruinen ist am besten über den Teleporter im Nord-Osten erreichbar.
Das verbirgt sich hinter den einzelnen Verstecken:
1. Versteck: Truhe mit 2x lila EP-Kärtchen und 20.000 Mora.
2. Versteck: Monster erscheinen.
3. Versteck: Podest taucht auf.
4. Versteck: Erhalt von Event-Item „Allzweck-Richtungskomponente“.
Belohnung: 40 Urgestein und 2x silberne Talentbücher „Anleitung zur Freiheit“.
Alle Orte der Verstecke in Dvalins Ruinen
1. Versteck
2. Versteck
3. Versteck
4. Versteck
Die Verstecke in Dvalins Ruinen liegen relativ nah beim Symbol auf der Map.
2. Gebiet: Yaoguang-Untiefe in Liyue
Das Gebiet bei der Yaoguang-Untiefe ist am besten über die Statue der Sieben im Nord-Osten erreichbar.
Das verbirgt sich hinter den einzelnen Verstecken:
1. Versteck: Truhe mit 2x lila EP-Kärtchen und 20.000 Mora.
2. Versteck: Podest taucht auf.
3. Versteck: Ruinenwächter erscheint.
4. Versteck: Erhalt von Event-Item „Allzweck-Richtungskomponente“.
Belohnung: 40 Urgestein und 2x silberne Talentbücher „Anleitung zum Widerstand“.
Alle Orte der Verstecke in der Yaoguang-Untiefe
1. Versteck
2. Versteck
3. Versteck
4. Versteck
In der Yaoguang-Untiefe sind Versteck 1 und 3 sind etwas weiter vom Event-Symbol entfernt.
3. Gebiet: Qingxu-Tümpel in Liyue
Das Gebiet beim Qingxu-Tümpel ist am besten über den Teleporter im Süden erreichbar.
Das verbirgt sich hinter den einzelnen Verstecken:
1. Versteck: Podest taucht auf.
2. Versteck: Ruinenwächter erscheint.
3. Versteck: Truhe mit 2x lila EP-Kärtchen und 20.000 Mora.
4. Versteck: Erhalt von Event-Item „Allzweck-Richtungskomponente“.
Belohnung: 40 Urgestein und 2x silberne Talentbücher „Anleitung zur Poesie“.
Alle Orte der Verstecke im Qingxu-Tümpel
1. Versteck
2. Versteck
3. Versteck
4. Versteck
Im Qingxu-Tümpel liegt das 3. Versteck weiter im Norden des Event-Symbols, der Rest ziemlich nah.
4. Gebiet: Tatarasuna in Inazuma
Das Gebiet in Tatarasuna ist am besten über den Teleporter im Osten erreichbar.
Das verbirgt sich hinter den einzelnen Verstecken:
1. Versteck: Truhe mit 2x lila EP-Kärtchen und 20.000 Mora.
2. Versteck: Monster erscheinen.
3. Versteck: Podest taucht auf.
4. Versteck: Erhalt von Event-Item „Allzweck-Richtungskomponente“.
Belohnung: 40 Urgestein und 30.000 Mora.
Alle Orte der Verstecke in Tatarasuna
1. Versteck
2. Versteck
3. Versteck
4. Versteck
Versteck 3 und 4 in Tatarasuna liegen beinah nebeneinander.
Phase 2: „Datensammlung“
Was müsst ihr in Phase 2 tun? Um Phase 2 auszulösen, müsst ihr zurück zu Hosseini in Ritou gehen. Er gibt euch die Aufgabe die „Pursina-Lichtnägel“, an den zuvor besuchten 4 Gebieten, aufzuladen.
Dazu benötigt ihr einen Elektro-Charakter eurer Wahl. Am einfachsten könnt ihr die Herausforderung mit Fischl, Sara oder Lisa bewältigen. Aber auch Raiden Shogun und Beidou können euch eine Hilfe sein.
Wenn ihr die Herausforderung startet, seht ihr im oberen Teil des Bildschirms die Lebenspunkte und wie lange die Elektro-Aufladung der Lichtnägel noch hält. Außerdem wird euch links angezeigt, wie viel Prozent an Aufladung die Lichtnägel bereits erhalten haben.
Zwischendurch werden Feinde erscheinen, die die Lichtnägel angreifen und zerstören wollen. Ihr müsst sie besiegen, um die Vorrichtungen zu schützen.
All das müsst ihr innerhalb von 2 Minuten schaffen.
Die Podeste, die ihr zuvor gefunden habt, werden nun benutzt.
Tipps und Tricks: Mit Fischl und Sara als Bogenschützinnen könnt ihr euch in der Mitte der Vorrichtungen platzieren und sie mit aufgeladenen Schüssen attackieren.
Wenn die Pursina-Lichtnägel etwas weniger als die Hälfte an Aufladung besitzen und ihr sie ein weiteres Mal mit aufgeladenen Pfeilen abschießt, sollte das ausreichen, um sie ohne weiteren Beschuss auf 100 % zu bekommen.
Jeder Pursina-Lichtnagel hat eine zugewiesene Ziffer, schießt sie am besten in dieser Reihenfolge ab, damit ihr sicher sein könnt, wo die Gegner als Nächstes erscheinen werden.
Wenn ihr Probleme habt, die feindlichen Truppen unter Kontrolle zu halten, können Crowd-Control-Charaktere helfen:
Außerdem könnt ihr eine Hydro-Figur mit einer vom Element Kryo ins Team holen, um die Gegner einzufrieren und Zeit zu gewinnen. Zuverlässige Hydro-Charaktere könnten folgende sein:
Belohnung: 160 Urgestein, 30.000 Mora und 6 silberne Talentbücher.
Extra: „Sonderbare Probenentnahmestelle“
Als kleines Extra bekommt ihr nach Phase 2 zusätzliche Aufgaben. Ihr könnt in den zwei Aufgaben, mithilfe des Chaosdetektors, Pursina-Lichtnägel im Drachengrat in Mondstadt und bei den Guyun-Türmen in Liyue platzieren.
Das Extra kombiniert Phase 1 und 2 des Events und funktioniert genauso.
Belohnung: 60.000 Mora und 6x großes Waffen-Erz.
Drachengrat
Guyun-Türme
Standorte, um die Pursina-Lichtnägel zu platzieren.
Was müsst ihr in Phase 3 tun? Um Phase 3 absolvieren zu können, müsst ihr erst wieder mit Hosseini in Ritou reden. Er gibt euch den Auftrag Pursina-Lichtnägel am Standort des Ruinenkolosses, im Süden von Tsurumi, zu platzieren.
Danach könnt ihr zurück zu Hosseini reisen, der euch den Auftrag zur letzten Phase des Events gibt.
Vorgesehene Standorte der Pursina-Lichtnägel.
Letzte Phase: „Praxistest“
Was müsst ihr in der letzten Phase tun? In der letzten Phase sollt ihr den Ruinenkoloss endlich besiegen. Dazu müsst ihr die Pursina-Lichtnägel aufladen, während ihr den Koloss davon abhaltet sie zu zerstören. Sobald alle drei Lichtnägel 100 % besitzen, wird der Ruinenkoloss automatisch zerstört und der Kampf gilt als gewonnen.
Das Event gibt euch für den Kampf gegen ihn besondere Aufgaben mit auf den Weg, die euch Belohnungen geben.
Tipps und Tricks, um alle Aufgaben zu bestehen: Ihr müsst mindestens 2–3 Mal gegen den Koloss antreten, damit ihr alle Belohnungen einsacken könnt. Wie schon in Phase 2 können euch Hydro-, Anemo- und Kryo-Charaktere wahnsinnig weiterhelfen. Vor allem bei den zwei kniffligen Aufgaben:
„Bestehe die Herausforderung mit über 50 % Unversehrtheit für Pursina-Lichtnägel“ und
„Schließe die Herausforderung ab, ohne die Selbstreparaturfunktion des Ruinenkoloss-Spezialmodells auszulösen“.
Sorgt dafür, dass ihr alle Pursina-Lichtnägel etwa gleichzeitig startet, denn der Ruinenkoloss kann immer nur einen von ihnen attackieren. Während ihr also den einen beschützt, können die anderen in Ruhe ihre Aufladekraft volltanken.
Vergesst jedoch nicht, sie bei der Hälfte ein zweites Mal mit einer Elektro-Attacke anzugreifen, da eine nicht ausreicht, um sie direkt auf 100 % zu bringen.
Ihr könnt auch Figuren, wie Reisender (Geo), nehmen, um Geo-Objekte in den Weg der Feinde zu platzieren und sie so von den Lichtnägeln abhalten.
Belohnungen für den Abschluss aller Herausforderungen:
100 Urgestein
180.000 Mora
6 silberne Talentrollen
6x großes Waffen-Erz
Konnte euch der Guide helfen oder nehmt ihr gar nicht an dem Event teil? Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps, um alle Herausforderungen zu meistern? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Fortnite habt ihr sicher schonmal einen harten Kampf durchgemacht nur um am Ende von einem Patzer gedemütigt zu werden. Wir zeigen euch deshalb sieben peinliche Tode die jeder Fortnite-Spieler einmal durchgemacht hat.
Was sind das für Tode? Hierbei handelt es sich um sieben Tode die jeder Spieler wenigstens 1 x durchlebt haben muss. Das sind jedoch keine gewöhnlichen Tode, sondern hierbei dreht es sich um peinliche Tode. Meist entstanden diese Momente durch Zufall oder gewollt und vom Gegner verursacht. Umso schlimmer, wenn man während diesen Eskapaden sogar von anderen beobachtet wurde.
Vom Hai gefressen
Wie kommt das zustande? Die Haie gab es mit Kapitel 2 Season 3, als die komplette Map nach einem Live-Event überschwemmt wurde. Diese gnadenlosen Jäger der See sehen nicht nur brutal aus, das sind sie nämlich auch.
Sicherlich seid ihr eines Tages am Angeln gewesen und plötzlich taucht eine mysteriöse Melodie auf. Ihr stellt euch die Frage weshalb diese ertönt und denkt euch nichts weiteres. Dann seid ihr auf dem Weg um eure See zu überqueren und plötzlich schnellt dieses Biest aus dem Wasser.
Ihr rettet euch an Land und feiert euch, dass ihr diesen Angriff überlebt habt. Ihr setzt eure Reise also fort, doch plötzlich springt der Hai aus dem Wasser und frisst euch in der Luft. Eine grausame Art zu sterben.
Zu Tode gefallen
Wie kommt das zustande? Wie schön, wenn man einem Gegner begegnet, welcher ein regelrechtes Tier im Bauen ist. Umso besser für euch, da ihr ihn ganz leicht seiner Ehre berauben könnt.
Zerstört das Fundament seines Bauwerks, um so mit eurem Gegner fertig zu werden. Ihr werdet sehen, dass sein Gebäude dem Erdboden gleich gemacht wird. Nach einem Wimpernschlag bricht er sich anschließend die Hachsen.
Seid jedoch vorsichtig, das kann euch auch widerfahren. Baut euch also nicht zu weit hoch oder nutzt im Ernstfall schnell ein Jump-Pad, um euch vor eurem einstützenden Gebäude in Sicherheit zu bringen. So beugt ihr einer Demütigung entgegen.
Während eines Emotes getötet werden
Wie kommt das zustande? Ihr kennt das sicher auch das man nach einem 1 vs 1 erstmal dem toten Gegner den Sieg unter die Nase reibt. Doch freut euch nicht zu früh. Meist könnte das auch für euch das Aus bedeuten.
Während ihr euch also bekämpft, könnte sich schon aus der Entfernung ein 3er Spieler dazugesellen und euren Kampf aus der Ferne beobachten. Nachdem ihr also euren Freudentanz aussucht und euch feiert, schaut zu, dass sich niemand in eurer Nähe befindet. Ansonsten seid nicht ihr es, der zuletzt lacht.
Selbst in den Sturm katapultiert
Wie kommt das zustande? Ihr kennt doch sicherlich die Schockgranaten. Fortnite setzte eine Wahl an, in der ihr wählen konntet, ob ihr mit Gold für den Schockgranatenwerfer stimmt oder dem bekannten Taschenriss. Klar gewann der Granatenwerfer und nun habt ihr dasselbe Risiko wie bei den Schockgranaten.
Viele Spieler nutzen dieses Tool, um sich schnell fortzubewegen. Ihr nutzt also die Granate während ihr sprintet, schmeißt sie unter euren Füßen, springt im richtigen Moment hoch und werdet für ein gutes Stück nach vorne katapultiert. Auf einer Jagt um Leben und Tod könnt ihr durch diese Methode schnell der Gefahr entrinnen oder im schlimmsten Fall jagt ihr selbst in den Sturm.
Das ist nicht nur peinlich, sondern geschieht auch häufig gegen Ende eines Matches. Das ist meist so ärgerlich, dass man kurz davor ist seinen Kontroller oder Tastatur in zwei Teile zu spalten.
Mit einem Raketenwerfer getötet
Wie kommt das zustande? Der berüchtigte selbstverschuldete Tod mit einem Raketenwerfer. Ihr seid sicherlich in einem Match und freut euch gerade darüber, dass ihr einen Raketenwerfer gefunden habt. Danach schlendert ihr mit eurem Trupp durch die Map und erspäht ein paar Gegner, die ein POI auseinandernehmen.
Ihr seht euren Moment, als Held zu glänzen und jedem Gegner eine Rakete ins Gesicht zu schieben. Leider ist das meist Wunschdenken. Ihr erwacht in der Realität und versuch einem Gegner mit einer Rakete eine zu verpassen, jagt euch aber stattdessen selbst in die Luft. Danach müsst ihr euch eine Demütigung aussetzten und werdet von Emotes euer Gegner zugebombt.
Geht lieber taktischer vor und schießt eure Rakete eher auf Distanz ab, dann könnt ihr euch das auch ersparen.
Überfahren
Wie kommt das zustande?Die Autos sind eine tolle Möglichkeit sich schnell von A nach B zu bewegen und das ohne viele Umstände. Viele Spieler nutzen jedoch die Fahrzeuge als Waffen. Manche von den Fahrzeugen wie der LKW sind schon fast so robust wie Panzer. Mit der richtigen Geschwindigkeit können eure Gegner euch überfahren, euch in die Luft schmeißen und euch somit ein Ende bereiten.
Das passiert sogar so oft, dass man sich in Lazy Lake gar nicht traut auf offener Straße herumzulaufen, da man Angst haben muss, gleich von einem Fahrzeug über den Haufen gebrettert zu werden.
Wie kommt das zustande? Vielleicht habt ihr von Streamern Wind bekommen, die versuchen mit dem Späh-Scanner gewisse Trickshots zu landen. Dabei versucht euer Gegner euch so Low zu schießen, dass ihr nur noch einen Fitzel an HP besitzt.
Danach versucht er euch, mit einem riskanten Sprung und einer genau berechneten Schussbahn, mit der Kugel dieses Scanners zu treffen. Wer so einen Kill durchführen kann, ist definitiv krass unterwegs und nimmt jedem Spieler die Ehre. Nun weshalb das so schlimm ist fragt ihr? Der Scanner richtet kaum Schaden an, denn er ist hauptsächlich dazu da, um die Umgebung von Feinden abzuchecken.
Was haltet ihr von diesen Aufzählungen? Seid ihr auch an all diesen peinlichen Momenten mal krepiert? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet.
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Eigentlich ist es in Destiny 2 nicht Ungewöhnliches, wenn man im Gambit von einem Eindringling abgeholt wird. Doch diesem dreisten Spieler ist nicht einmal die Safe-Zone heilig. Er tötet das gegnerische Team bereits, da ist das Match noch nicht einmal gestartet.
Üblicherweise hat ein Eindringling im Gambit die wohl wichtigste Aufgabe. Er macht es dem anderen Team schwerer und sichert dem eigenen Team Zeit, um problemlos Gegner zu töten. Doch so viel Dreistigkeit hat in Destiny 2 noch kein Eindringling an den Tag gelegt. Noch bevor das Match überhaupt gestartet ist, hackt er sich in die Safe-Zone des gegnerischen Teams und tötet es.
Diese Aktion ist nicht nur fies und unfair, sondern auch eigentlich nicht möglich:
Die Safe-Zone dient als Startpunkt und trennt beide Teams durch eine Energiebarriere.
Schüsse oder Granaten können zwar genutzt werden, sind jedoch wirkungslos beim gegnerischen Team.
Keines der Teams besitzt zum Start des Matchs Powermunition. Diese ist erst während des Spielverlaufs verfügbar.
Der User Rustypipboy stellte ein Video ins Reddit, das all diese Regeln aushebelt. Weder die Energiebarriere, die fehlende Powermunition oder die eigene Moral halten den offensichtlichen Gambit-Cheater davon ab sofort loszulegen.
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Im Video sieht man, wie sich die Spieler aufs Gambit-Match vorbereiten. Rustypipboy geht noch mal sein Loadout durch, als er plötzlich Damage bekommt. Nachdem er aus dem Inventar zappt, ist er bereits tot. Genauso unerwartet erwischt es seine Teamkameraden. Nach der Aktion portet sich der dreiste Gambit-Cheater wieder schadenfroh raus aus der Safe-Zone.
Darum kann es kein Bug sein: Im Gambit hat niemand Powermunition zum Start des Spiels. Also, selbst wenn die Energiebarriere buggy wäre und es ein Spieler zur Safe-Zone des gegnerischen Teams schafft, hätte er dort keine Powermunition. Im Video sieht man jedoch, dass der Cheater das exotische Maschinengewehr Xenophage benutzt und dafür offensichtlich auch ausreichend Munition hat, um fröhlich herumzuballern.
Ohne eine illegale Manipulation des Spiels ist so etwas eigentlich nicht möglich. Auch die Tatsache, das sich der Spieler portet deutet auf einen dreisten Cheater hin.
Der dreiste Cheater wurde inzwischen gebannt: Da Rustypipboy den Cheater durch seinen reddit Post subtil an den Pranger stellt, wurde sein Profil verstärkt wegen Cheating gemeldet. Das hat offensichtlich dazu geführt, dass er aus dem Spiel verbannt wurde. Sein Bungieprofil ist nicht mehr existent. Trotzdem muss man sich fragen, wieso überhaupt immer wieder Cheater durch die Maschen des Anti-Cheats schlüpfen?
In Destiny 2 hackt normalerweise nur Mithrax – und der darf das.
Warum funktioniert der AntiCheat in Destiny 2nicht?
Seit dem Destiny 2-Update 3.3.0 aus August 2021 wacht, neben Bungie, BattlEye als Anti-Cheat-Schutz über die Ehre und Moral aller Destiny-2-Spieler. In den letzten 17 Jahren hat sich das System als äußerst erfolgreich erwiesen und wird von vielen anderen wettbewerbsfähigen Shooter-Franchises verwendet, darunter Fortnite, PlayerUnknown’s Battlegrounds und Rainbow Six.
Cheater schlüpfen einfach durchs Raster: Bungie hatte während der ersten paar Wochen BattlEye zunächst getestet und parallel durch das System gesperrte Spieler manuell begutachtet. Inzwischen arbeitet das System jedoch eigenständig. Das funktionierte zu Beginn gut und war auch im Spiel zu spüren. Trotzdem gelingt es Cheatern, selbst mit vollem Schutz, anscheinend wieder regelmäßiger durch das Raster zu schlüpfen. Sehr zum Ärgernis der ehrlichen Destiny-2-Spieler.
Weitere Informationen zum Thema Anti-Cheat in Destiny 2
Die Cheat-Anbieter hatten inzwischen genügend Zeit, das neue System von Destiny 2 zu prüfen und, dank Free2Play, ausgiebige Tests damit zu machen. Cheat-Abonnementdienste bieten sogar Updates an, um ihren skrupellosen Kunden den Status von Cheats mitzuteilen. So sind Betrüger stets informiert, ob ihre Cheats „sicher“ oder „nicht sicher“ zu verwenden sind. Das Geschäft mit Destiny-2-Cheats floriert so immer weiter. Das kann auch BattlEye nicht verhindern.
Cheaters vs. Entwickler ist ein andauernder Kampf: Das Erkennen und Bannen von Cheatern ist keine statische Aufgabe. Es ist wie ein nie endendes Schachspiel, in dem immer abwechselnd einer am Zug ist. Zum Glück sind es jedoch deutlich weniger Cheater geworden, seit BattlEye regelmäßig am „Schachtisch“ vorbeiwandert.
Warum pfeifen einige Spieler in Destiny 2 einfach auf die Moral und cheaten auf Risiko weiter? Ist es Erfolgsdruck? Fühlen sie sich nicht gut genug für das Spiel? Zumal langjährige Spieler sofort erkennen, wenn etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Eine 50er Killsträhne im PvP von einem Cheater ist damit nichts wert. Jeder weiß, dass er dafür offensichtlich cheaten musste. Oder möchten sie einfach nur entspannt zocken und sind bereit, dafür auch Geld auszugeben?
Heute, am 09. November 2021, findet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde mit Lampi statt. Wir von MeinMMO sagen euch welchen Bonus es geben wird und ob sich das kurze Event lohnt.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? In Pokémon GO findet jeden Dienstag ein einstündiges Event statt, bei dem ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt steht. Dieses spawnt in dieser Zeit häufiger und bringt euch außerdem noch einen besonderen Bonus.
Heute, am 09. November 2021, werdet ihr während der Rampenlicht-Stunde auf das Wasser- und Elektro-Pokémon Lampi treffen. Außerdem erhaltet ihr doppelte Bonbons, wenn ihr während des Events Pokémon verschickt.
Rampenlichtstunde mit Lampi – Start und Boni
Wann fängt es an? Wie jede Woche wird die Rampenlichtstunde auch heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit starten. Ihr habt dann eine Stunde Zeit, um den Bonus zu nutzen und haufenweise Lampi zu fangen. Gegen 19:00 Uhr werden die Spawns dann wieder weniger.
Welche Boni erwarten euch? Während der ganzen Rampenlicht-Stunde spawnen an jeder Ecke Lampi. Durch das Setzen eines Rauchs, lockt ihr weitere Exemplare an. Zusätzlich erwartet euch noch ein Bonbon-Bonus. Für jedes verschickte Pokémon erhaltet ihr während des Events doppelte Bonbons.
Gibt es Lampi als Shiny? Ja, Lampi ist in seiner schillernden Form in Pokémon GO zu finden. Ihr erkennt es an seinen grünen Augen und Lampen.
Lampi normal (links) und als Shiny (rechts)
Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Lampi?
So stark ist Lampi: Lampi hat im Angriff und der Verteidigung eher schlechte Werte. Und auch seine Ausdauer ist eher durchschnittlich. Aus diesem Grund spielt es in Raids und der PvP-Liga keine Rolle (via pvpoke.com).
Seine Weiterentwicklung Lanturn kann vor allem in der Ausdauer glänzen. Aber auch dieses Monster kann im Angriff und der Verteidigung nicht überzeugen. Ein starkes Exemplar könnte lediglich in der Superliga genutzt werden, wobei es auch hier bessere Kandidaten gibt. In Raids solltet ihr lieber auf die besten Angreifer in Pokémon GO zurückgreifen.
Wer sollte die Rampenlicht-Stunde nutzen? Interessant ist Lampi vor allem für Shiny-Jäger. Wer also auf der Suche nach einem schillernden Exemplar ist, sollte sein Glück heute versuchen. Und auch Trainer, denen Lampi noch im Pokedex fehlt, sollten diese Gelegenheit nutzen.
Hinweis: Der Bonbon-Bonus ist grundsätzlich interessant, wenn man in den vergangenen Tagen viele Monster gesammelt hat und diese sowieso verschicken möchte.
Wer allerdings nicht dringend Platz in seiner Pokémon-Aufbewahrung benötigt, sollte noch ein paar Tage bis zum Community Day am 21. November 2021 warten. An diesem Tag erhaltet ihr für eure verschickten Monster die dreifachen Bonbons und sogar eine 4-fache Chance auf ein XL-Bonbon.
Nehmt ihr heute an der Rampenlicht-Stunde teil? Oder ist Lampi nicht so euer Ding? Wie findet ihr den Bonbon-Bonus? Hebt ihr euch eure Monster bis zum C-Day auf? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In World of Warcraft werden immer wieder wichtige Quests entfernt, die zur Story gehören. Es ist unmöglich, das als Neuling zu begreifen, erklärt der Streamer Bellular.
World of Warcraft hat sich im Laufe der Jahre immer wieder geändert. Über Dutzende Content-Patches hinweg gab es immer wieder neue Inhalte, Verbesserungen und Anpassungen. Allerdings wird Content manchmal auch ersatzlos gestrichen. Während das bei einigen Quests nicht schlimm ist, fällt es umso schwerer ins Gewicht, wenn es um wichtige Teile der Handlung geht.
Der YouTuber und Streamer Bellular, der seit jeher über World of Warcraft und die Story spricht, kann das einfach nicht nachvollziehen. Immerhin hält er Blizzard zu Gute, dass die Entwickler ihre Geschichte ziemlich ernst nehmen – ganz gleich, wie das bei einigen Spielern ankommt. Die Entwickler machen sich Gedanken und versuchen, eine logische Geschichte zu transportieren, die einen hohen Stellenwert für die Entwickler hat. So sagt er:
In einer Welt, in der Blizzard ihre Narrative so ernst nehmen, fühlt sich das sonderbar an. […] Da ist zwar diese Sache, dass Jaina sagt: ‘Ja, ein anderer Schlundgänger hat sie gerettet’, aber das zerstört einfach alles. Und das bedeutet, dass du als neuer Spieler die Story des Spiels einfach nicht begreifen kannst.
Damit bezieht sich Bellular auf die Torghast-Questreihe. Die konnte in Patch 9.0 abgeschlossen werden und schloss nahtlos an das Intro von Shadowlands an. Immerhin wurden wichtige Anführer von Allianz und Horde – wie Baine, Thrall, Jaina und Anduin – vom Kerkermeister gefangengenommen und in Torghast eingesperrt.
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Eigentlich sollte der Spieler sie retten und so nach und nach erfahren, was Sylvanas und der Kerkermeister mit Anduin vorhaben – das löst letztlich die Ereignisse von Patch 9.1 aus.
Doch diese Questreihe fehlt komplett. Sie ist nicht optional geworden, sodass man sie auf Wunsch überspringen kann – sie existiert schlicht nicht mehr. Das verwehrt neuen Spielern auch das logische Freischalten der (ziemlich guten) Cinematics, in denen Sylvanas mit Anduin debattiert.
Was wurde schon alles entfernt? Im Laufe der Jahre, leider eine ganze Menge. Kleinere Questreihen fallen dabei nicht so ins Gewicht, doch mitunter wurden die tragenden Pfeiler und wichtige Lore-Quests entfernt.
Das „Wrathgate-Finale“ in Wrath of the Lichking. Nach der Schlacht an der Pforte des Zorns mit dem coolen Cinematic, kommt es eigentlich noch zu einer Schlacht in Unterstadt gegen den Apotheker Putress und den Schreckenslord Varimathras. In dem Szenario wurde Unterstadt von Horde und Allianz belagert. Es gab zwischendurch viele spannende Momente und am Ende fast sogar eine Schlacht zwischen den Anführer von Horde und Allianz.
In Mists of Pandaria wurde die Questreihe für den legendären Umhang entfernt. Die Questreihe handelt von Furorion und Anduin die sich anfreunden. Furorion sieht eine Vision der Vernichtung der Welt und schickt den Spieler auf eine Reise, um verschiedene Relikte zu sammeln. Im Grunde ist das schon der erste Hinweis auf die Erweiterung „Legion“ und erklärt, warum Furorion am Ende dazu beiträgt, dass Garrosh nach Draenor reist um „Warlords of Draenor“ auszulösen.
In Warlords of Draenor wurde ebenfalls die Legendary-Questreihe für den Ring entfernt. Dabei geht es um den Verrat von Cordana Felsong und jede Menge Sequenzen mit Khadgar, der dort seinen Charme entfaltet und zu einem beliebten Charakter in der Community wurde. Die Questreihe zog sich durch die ganze Erweiterung und verknüpfte wichtige Höhepunkte der Story.
Aber das sind alles „nur“ Questreihen aus alten Erweiterungen. Das ist zwar ärgerlich, aber zumindest für den Verlauf der aktuellen Story nicht mehr von großer Relevanz.
Das Problem ist, dass auch richtig wichtige Story-Entwicklungen aus Shadowlands bereits gestrichen wurden.
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Im Pre-Event wurde Nathanos Pestrufer von Tyrande getötet. Nathanos war der Untergebene von Sylvanas. Im letzten Patch spielt Tyrande darauf an, dass sie Nathanos getötet, was Sylvanas kurz aus der Fassung bringt und offenbar überrascht. Die Szene wirkt verwirrend – denn wer damals nicht am Pre-Event teilgenommen und erst später mit Shadowlands angefangen hat, versteht überhaupt nicht, warum das so bedeutsam ist oder was Sylvanas’ kurze Verunsicherung bedeutet.
Auch der Start in Patch 9.1 ist dann verwirrend für Spieler, die plötzlich einen korrumpierten Anduin erleben, der sich gegen die Archon richtet. Ohne die Torghast-Quests mit den dazugehörigen Cinematics ergibt das einfach wenig Sinn.
Wenn du nicht zu der Sorte Spieler gehörst, die quasi auf WoWhead leben, dann denkst du dir einfach: Warum genau ist Anduin jetzt böse und bei der Archon? Ich bin verwirrt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Die Löschung der Quests war sinnvoll – denn sie waren langweilig
Dabei gibt es durchaus Argumente, warum die Quests entfernt wurden: Sie waren nervig. Nach dem ersten Durchspielen waren die Aufgaben schlicht langweilig, denn es waren vor allem zusätzliche Runs durch Torghast, die darüber hinaus noch viel einfacher als tatsächliche Besuche im Turm waren.
Wichtige Story war hier mit langweiligen, repetitiven Gameplay verbunden.
Sie hätten diese Schlüssel-Szenen der Erweiterung nicht an das langweiligste Gameplay binden sollen. […] Ich glaube, sie müssen einfach wirklich eine MSQ [Main Scenario Quest] durch das ganze Spiel ziehen, so wie es Final Fantasy XIV macht und das sollte ihr A-Plot sein. Dann könnten sie sich sicher sein, dass sie immer eine solide, leicht zu verfolgende Story haben, durch alle Erweiterungen und Inhalte hindurch.
Dass Blizzard hier so brachial vorgeht und die Quests einfach komplett aus dem Spiel streicht, wirkt aber dennoch verwunderlich. So hat man zwar langweilige Passagen aus dem Gameplay gestrichen, aber gleichzeitig einige der wichtigsten Quests des Spiels entfernt.
Einige Leute mögen sagen, dass das nicht wichtig ist, aber Blizzard scheint die eigene Lore sehr ernst zu nehmen. Das tun sie wirklich. Wann auch immer sie über Zovaal [der Kerkermeister] sprechen, ist das, als wäre er der epischte Bösewicht, der jemals erschaffen wurde. Aber die einzige Möglichkeit, mit der Spieler diese Empfindung teilen können, ist, wenn ihr die Geschichte tatsächlich im Spiel erzählt und das richtig macht. Und jetzt gerade ist das nicht der Fall.
Es bleibt zu hoffen, dass Blizzard in Zukunft aus diesen Fehlern lernen wird und in der nächsten Erweiterung dafür sorgt, dass Story-Inhalte spielbar bleiben – oder zumindest optional. Denn Story nur noch begreifen zu können, wenn man sich auf YouTube Dutzende Videos anschaut, dürfte für die wenigsten Spieler ein erfüllendes Erlebnis sein.
Wie steht ihr dazu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Mit Arcane wurde ein Serie zum erfolgreichen MOBA League of Legends veröffentlicht. Doch sie richtet sich nicht nur an Fans des Spiels. Das macht sie anscheinend auch sehr erfolgreich, denn derzeit befindet sich die Serie in 38 Ländern auf Platz 1 der Netflix-Charts, darunter auch Deutschland und Österreich.
Was ist das für eine Serie? Arcane ist eine Animationsserie zu von League of Legends. Sie erzählt die Geschichte einer Zweiklassengesellschaft in der Welt Runeterra:
Auf der einen Seite steht Piltover, eine Stadt, die durch Fortschritt und neue Technologien aufblüht
Auf der anderen Seite gibt es Zhaun, einen Ort voller Abschaum und krimineller Banden
Die Geschichte besteht aus Konflikten voller Liebe, Hass, Missgunst und Sehnsucht. Die wird in einer sehr hochwertigen Art und Weise präsentiert. Ihr braucht zudem keinerlei Vorwissen, um die Serie zu verstehen. Bisher wurden 3 der geplanten 9 Folgen veröffentlicht.
Arcane verdrängt Squid Game von Platz 1, bekommt starke Bewertung wie Breaking Bad
Wie kommt Arcane an? Der Twitter-Account ChartsLoL berichtet regelmäßig von den Erfolgen rund um League of Legends, etwa wenn ein Hit der Band KDA einen starken Platz bei iTunes oder Spotify erreicht. In seinem neusten Tweet zeigt er die Erfolge der Serie Arcane und die können sich sehen lassen.
In 38 Ländern steht die Serie auf Platz 1 der Netflix-Charts. In weiteren 38 Ländern erreichte sie die Top 5, in den USA und Großbritannien steht sie immerhin in den Top 10.
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Damit hat Arcane in vielen Ländern Squid Game vom ersten Platz verdrängt. Den hatte die koreanische Serie zwischenzeitlich in 91 Ländern gleichzeitig inne und verteidigte ihn sogar über Wochen. Squid Game wurde innerhalb des ersten Monats von über 111 Millionen Accounts gesehen, was es zur erfolgreichsten Serie auf Netflix überhaupt gemacht hat (via CNN).
Wie genau die Zuschauerzahlen bei Arcane aussehen, wird voraussichtlich in den kommenden Wochen von Netflix mitgeteilt.
Allerdings gab die Webseite Bloomberg bekannt, dass Arcane allein in China 130 Millionen Mal angeschaut wurde, was sich allerdings nicht auf die reinen Zahlen von Netflix-Accounts bezieht, da die Serie auch über Twitch geschaut werden konnte und bereits 3 Folgen anbietet.
Wie kommt die Serie an? Auch abseits der Charts kommt Arcane gut an. Auf der Film-Plattform IMDb bekommt die Serie gerade eine User-Wertung von 9,4, was dem Wert der Serie Breaking Bad und generell Platz 5 im Ranking aller Serien entspricht (via IMDb).
Allerdings schwankt dieser Wert noch recht stark, weil es nur knapp über 9.000 Bewertungen für Arcane gibt. Breaking Bad hingegen hat über 1,5 Millionen Bewertungen. Die Bewertungen könnten also noch nach unten, theoretisch aber auch nach oben gehen.
Auch auf Webseiten wie Movie Pilot, Serienjunkies, Kotaku oder TheVerge gibt es bereits positive Reviews für die ersten 3 Folgen. Zu einer richtigen Bewertung wird es bei vielen aber erst kommen, wenn die Staffel komplett ist.
Kann die Serie den Hype halten? Die ersten 3 Folgen der Serie werden sowohl in der Gaming-Szene, als auch in allgemeinen Serien-Redaktionen positiv aufgenommen.
Ob Arcane zu einer der besten Serien überhaupt wird, wird auch von den restlichen 6 Folgen abhängen. Davon werden jeweils 3 Folgen an den beiden kommenden Samstagen veröffentlicht.
Wie fandet ihr Arcane bisher? Und freut ihr euch schon auf die nächsten Folgen?
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Für euren Nahkampf in Call of Duty: Warzone gibt es derzeit eine Menge Optionen und ihr habt die Qual der Wahl. Eine Waffe bekommt dabei jedoch nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätte – die Maschinenpistole AK-74u. Spielt ihr gerne MPs mit einer gewissen Reichweiten, zeigt euch MeinMMO, warum ihr die russische Waffe mal probieren solltet.
Was ist das für eine Waffe? Die AK-74u eignet sich in Call of Duty: Warzone als Nebenwaffe zu einem Scharfschützengewehr oder einem Sturmgewehr. Die Maschinenpistole bietet euch eine hohe Reichweite, große Magazine und eine sehr gute Kontrolle.
Nutzt ihr gern Waffen wie die MAC-10, Bullfrog oder PPSh, dann solltet ihr auch die AK-74u auf dem Zettel haben. Wir zeigen euch, warum die MP reinhaut und mit welchem Setup die AK-74u in Season 6 rockt.
Was macht die AK-74u stark? In Warzone gibt es zwei Arten von Maschinenpistolen:
MPs mit viel Schaden und wenig Reichweite
MPs mit mäßigem Schaden und mehr Reichweite
Die AK-74u gehört zur zweiten Kategorie und bringt euch eine ordentliche Time-to-Kill zusammen mit einer guten Reichweite.
Bis knapp 14 Meter behält sie den vollen Schaden ohne Aufsätze und Schadens-Monster wie die OTs 9 oder MP5 aus Cold War sind dann schon längst im zweiten Schadensbereich. Die OTs 9 verliert schon bei 7,7 Meter ohne Aufsätze an Schaden – ab hier ist die AK-74u kräftiger.
Von den anderen Maschinenpistolen der Reichweiten-Kategorie besitzt die AK-74u zudem die beste Time-to-Kill – wenn ihr den Open-Bolt-Delay mit in die Rechnung packt. Dieser Delay führt dazu, dass eure Waffen nach dem Drücken des Abzugs nicht direkt losfeuern, sondern erst kurz „warm werden“:
Zusätzlich zum Schaden und der Reichweite glänzt die AK-74u mit wenig Rückstoß und bietet euch große Magazine. Bei den MPs steht sie beim Wert „Schaden pro Magazin“ auf Platz 2 – hinter der 5.56-Konversion der AUG aus CoD MW.
Was kann die AK-74u nicht so gut? Ihre Vorteile bei der Time-to-Kill verliert die AK-74u ein wenig bei ihrer Zeit ins Visier. Bei den Standard-Werten liegt sie ein gutes Stück über ihren beiden Konkurrenten MAC-10 und PPSh, die Bullfrog schlägt sie allerdings ohne Aufsätze:
Ein weiterer Nachteil ist die geringe Feuerrate. Mit 696 Schuss/Minute liegt sie weiter hinter dem Wert der MAC-10, die mit ihren 1118 Kugeln/Minute Gegner bei Treffern richtig durchschüttelt. Die PPSh liegt ebenfalls ein gutes Stück darüber mit knapp 900 Kugeln/Minute.
Feuert ihr einen Schuss daneben, erhöht sich eure Time-to-Kill mit der AK-74u deswegen stärker als bei der Konkurrenz und geht direkt um 80 Millisekunden nach oben.
Pro
Bester Schaden der Reichweiten-MPs
Viel Schaden pro Magazin
Wenig Rückstoß
Großes 50-Schuss-Magazin
Contra
Geringe Feuerrate
Etwas langsamer im Visier
Warzone: AK-74u – Setup der „besseren Bullfrog“
Wie sieht ein starkes Setup aus? Schraubt den obligatorischen GRU-Schalldämpfer auf die Mündung und schnappt euch das große Magazin mit 50 Schuss. Beim Rest geht ihr voll auf Movement und Mobilität.
GRU-Mündungsfeuerdämpfer
Laser: Tigerteam-Scheinwerfer
Schaft: KGB-Skelettschaft
Unterlauf: Patrouillengriff
Magazin: Speznas 50-Schuss-Trommel
Wer sollte die AK-74u ausprobieren? Die Hauptzielgruppe sind Spieler der Bullfrog. In einer Umfrage zur beliebtesten MP der Season 6 stand die kleine Waffe mit den großen Magazinen ganz vorn und hat auch durchaus ihre Vorteile. Doch die AK-74u ist der Bullfrog in den meisten Belangen überlegen und sucht ihr mal wieder nach etwas Neuem, dann schlägt für euch vielleicht die Zeit der AK-74u.
Doch auch Spieler der MAC-10 oder der PPSh können von einem Umstieg profitieren, wenn ihr mehr Kontrolle beim Feuern oder den Open-Bolt-Delay eliminieren wollt.
Selbst wenn ihr eigentlich auf die MPs mit mehr Schaden steht, könnte euch die AK-74u eine gute Mischung aus Schaden und Reichweite bieten.
Warzone steht kurz vor der größten Veränderung des Battle Royale seit Release und geht gemeinsam mit Call of Duty: Vanguard Richtung Zukunft. Derzeit sieht es danach aus, als würden die Entwickler nicht mehr an der Waffen-Meta schrauben und ihr könnt ihre Lieblingswaffen bis zur Umstellung am 02. Dezember voll genießen.
Call of Duty: Vanguard präsentiert euch mit “Der Anfang“ eine Vorgeschichte zum launigen Coop-Modus „Zombies“. Doch muss man das zwangsweise online spielen oder unterstützt der Modus Splitscreen, bei dem man zu zweit auf der Couch zocken kann? Wir von MeinMMO bieten euch die Antwort.
Gibt es Splitscreen im Zombie-Modus von CoD Vanguard? Wer gerne auf der Couch zusammen mit einem Freund die Zombie-Horden in CoD Vanguard umnieten will, hat gerade kein Glück. Denn bisher fehlt die Option für lokalen Koop im Splitscreen-Modus für Zombies in Vanguard komplett. Doch das muss nicht so bleiben.
Splitscreen könnte schon bald kommen
Gibt es gar keinen Splitscreen-Mode in Vanguard? In der Tat unterstützt Vanguard lokales Spiel im Splitscreen, aber bisher nur im regulären Multiplayer-Modus. Dort ist es tatsächlich möglich, zu zweit auf der Couch zu mümmeln und es ordentlich krachen zu lassen.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Kommt der Splitscreen-Modus noch für Zombies? Hierzu gibt es keine offiziellen Ankündigungen von den Entwicklern. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr schon in wenigen Wochen ein Update bekommt, welches genau dieses Feature freischaltet.
Diese Hoffnung fußt auf der Tatsache, dass es 2020 im Vorgänger Call of Duty: Black Ops Cold War genau so war. Auch hier fehlte zum Launch die Splitscreen-Option. In einem Update Mitte Dezember, also gut einen Monat nach Launch, kam der Splitscreen dann endlich doch noch ins Spiel und erfreut seitdem die Zombie-Fans, die gerne zu zweit daheim zocken.
Gibt es Splitscreen auch auf PC? Bislang wird die Splitscreen-Option – egal ob für Multiplayer oder Zombies – nur für Spieler auf den Konsolen der Marke Xbox und PlayStation (Next und Current-Gen) angeboten. PC-Spieler können nicht lokal zu zweit vor demselben Bildschirm spielen. Daran dürfte sich wahrscheinlich auch so bald nichts ändern. Couch-Koop dürfte nach wie vor bei den Konsolen verortet bleiben.
In der letzten Woche haben die Entwickler einen Ausblick auf die Zukunft von New World gegeben. Dabei wurde verraten, dass künftig alle Handelsposten verknüpft werden sollen. Die Änderung stößt auf ein geteiltes Echo. Während viele die Idee gut finden, befürchten andere einen noch stärkeren Kollaps der Wirtschaft.
Derzeit hat jede Siedlung einen eigenen Handelsposten mit eigenen Items und Preisen darin. Künftig sollen alle Handelsposten jedoch das gleiche Angebot haben, egal ob ihr in der Mitte der Map in Immerfall oder ganz am Rand in Erstes Licht spielt.
Was sagen die Spieler zu der Änderung? Die Anpassung am Handelsposten hat vor allem für zwei sehr gegensätzliche Reaktionen gesorgt:
Die einen loben die Verlinkung. Sie sehen weniger Reisekosten und eine Stärkung der Siedlungen am Rand der Karte.
Die anderen befürchten, dass das Update die Wirtschaft noch weiter schädigen könnte. Zu viele Items und mögliche Steuerverluste könnten die Preise negativ beeinflussen.
Wir von MeinMMO schauen uns die unterschiedlichen Positionen an.
Wie sieht die Kritik an den verlinkten Handelsposten aus? Einer der ersten Foren-Threads zu dem Thema kam vom Nutzer Aerdynamik. Der bezeichnet den aktuellen Stand der Handelsposten als seinen persönlichen Hauptaspekt des Spiels, da er Geld damit verdiente, Items günstig einzukaufen und an anderen Orten teurer zu verkaufen:
Danke, dass ihr den Hauptaspekt des Spiels, um den es mir ging, ruiniert habt. Der Handel zwischen den Gebieten, das Reisen mit verschiedenen Gegenständen zum Verkaufen, das Flippen auf anderen Handelsposten und so weiter.
Es war schön, dieses Spiel zu spielen, aber ich bedaure, dass es so endet, ohne große Rücksprache mit der Community.
In den Kommentaren des Threads äußern viele Nutzer vor allem ihre Sorge um eine noch stärkere Deflation. Schon jetzt steckt New World in einer Art Wirtschaftskrise, weil es zu viele Materialien, aber zu wenige Möglichkeiten zum Verdienen von Talern gibt. Das drückt die Preise nach unten.
Mit der geplanten Änderung werden in jeden Handelsposten noch mehr Materialien gebracht, wodurch sie einen noch stärkeren Fall in den Preisen erwarten.
Der Nutzer BittersweetDark geht sogar soweit und behauptet, dass die Änderung die komplette Wirtschaft zerstören könnte (via New World Forum).
Sind das die einzigen Kritikpunkte? Nein. Der Spieler Taborlin hat einen ausführlichen Beitrag erstellt und darin die negative Auswirkung auf Siedlungen und Steuern geschildert, die er befürchtet (via New World Forum).
Denn die Steuern werden dort gezahlt, wo ihr einkauft und verkauft. Bisher passiert das vor allem in Immerfall und Windkreis, zwei Siedlungen, die sehr zentral liegen. Dort finden etwa 80 % des gesamten Handels auf dem Server Utgard statt, wie er mit einem Bild untermalt:
Bild zum Handel auf dem Server Utgard in Woche 4 nach dem Release (via New World Forum).
Künftig jedoch werden die meisten Transaktionen in den Siedlungen durchgeführt, die den günstigsten Steuersatz haben. Und das drückt die Steuern und damit den Ausbau der Siedlungen nach unten, was schon jetzt stellenweise ein Problem ist. Viele Siedlungen schaffen es nicht, ihre Werkbänke auf ein hohes Level zu bringen.
Er sieht in der Verlinkung durchaus Vorteile für Käufer, die Items billiger erwerben möchten, aber große Nachteile für Verkäufer und Siedlungsbesitzer. Händler, die Items bisher flippen konnten, müssen sich wiederum darauf konzentrieren, Items aufzuwerten und so mit etwas Glück teurer zu verkaufen.
Es verlieren nur die, die das aktuelle System missbrauchen
Was sagen die Spieler, die das neue System loben? Viele Spieler begrüßen die Änderung an den Handelsposten, da sie nicht ständig in die Siedlungen in der Mitte der Karte reisen müssen, um dort ihre Items zu verkaufen.
Sie sehen außerdem einen Vorteil für die Siedlungen am Rand der Karte, die bisher sehr stiefmütterlich behandelt werden. Das Ausbauen der Werkbänke ergibt für viele Kompanien dort wenig Sinn, da kaum gehandelt wird. Das macht die Siedlung aber gleichzeitig unattraktiv für Crafter und generell unattraktiver für Kriege.
In den Kritikern der verlinkten Handelsposten sehen sie vor allem Spieler, die das bisherige System zu ihrem Vorteil missbraucht hätten. Der Spieler Harrakittu schreibt etwa:
All was ich hier lese, ist: “Ahh, ich kann Spieler nicht mehr um ihr Geld betrügen”. Ich wiederum denke, es ist eine gute Änderung. Es verhindert, dass ich durch jede Siedlung laufen muss, um den besten Preis für ein Item zu finden.
Der Spieler Dreams erklärt außerdem, warum das jetzige System mit den einzelnen Handelsposten nicht funktioniert hat. Er sieht die Probleme in der Spielerzahl und der Tatsache, dass der Transport der Waren zwischen den Städten kein großes Problem ist.
Ich verstehe den Gedanken, dass der globale Handelsposten einen negativen Einfluss auf die Wirtschaft hat, aber der derzeitige Zustand des Spiels unterstützt die Idee der lokalen Handelsposten nicht. Die Serverbevölkerung ist im Durchschnitt viel zu gering. Der Transport von Waren zwischen Städten ist kein Problem, was bedeutet, dass die Ressourcenvielfalt in den verschiedenen Territorien nahezu bedeutungslos ist.
Gibt es einen Mittelweg? Taborlin, der Sorgen um die Steuern der Siedlungen hat, schlägt vor, dass man im Handelsposten entweder lokal kaufen/verkaufen könnte oder sich die Ware “extern einfliegen” lässt, mit einer zusätzlichen Gebühr.
So hätte jeder Spieler Zugriff auf alle Handelsposten, doch anstatt Reisekosten zu zahlen und eine andere Siedlung besuchen zu müssen, würden die Kosten in Talern steigen. Hier hätte Amazon auch ein gewissen Freiraum was die Balance dieser Kosten angeht.
Wie seht ihr die kommende Änderung am Handelsposten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In New World läuft derzeit nicht alles rund. Aber der neuste Patch und die Ankündigung vom Major Patch im November haben für gute Stimmung gesorgt:
Schon eine Woche nach dem Release von Call of Duty: Vanguard startet am Freitag auch Battlefield 2042 – dank Early Access. Beide Shooter-Reihen sind ikonisch und beliebt, doch welches Spiel ist das Richtige für euch? MeinMMO nennt hier die 6 wichtigsten Unterschiede, die euch bei der Kaufentscheidung helfen.
Bei den Unterschieden CoD Vanguard und Battlefield 2042 konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Design-Kategorien. Dazu gehören das Setting, die Spielmodi, die Anpassungsmöglichkeiten, das Spieltempo und das Mapdesign.
Mit einem Klick gelangt ihr sofort zu den verschiedenen Punkten:
In welchem Kontext spielen die Spiele? Einer der größten Unterschiede zwischen den beiden Spielen ist das Setting:
Vanguard spielt im Zweiten Weltkrieg zwischen 1941 und 1945;
Battlefield im Jahr 2042, in dem sich die USA und Russland dank Klimakatastrophen um Ressourcen bekämpfen.
Das ist nicht nur ein größer erzählerischer Unterschied: Spielern werden deshalb auch Waffen anvertraut, zwischen denen 100 Jahre voller technologischer und Kriegs-taktischer Entwicklungen liegen.
Was bedeutet das für das Gameplay? Weil der Zeitunterschied zwischen den Spielen so groß ist, wird auch anders und mit unterschiedlichem Werkzeug gekämpft.
In Vanguard kann man ein Bajonett auf seine Sniper schrauben und ein Rudel Schäferhunde rufen, die Gegner zerfleischen.
In Battlefield 2042 hingegen steuert man unbemannte Drohnen und ruft Roboterhunde, die mit einer MG auf Gegner ballern.
Wie entscheide ich richtig? Wer hauptsächlich als Fußsoldat in einem klassischen Kriegs-Setting spielen will, wird bei einem Kauf von Vanguard voll auf die Kosten kommen. Battlefield 2042 hingegen bietet Hightech-Gadgets, futuristische Waffen und Fahrzeuge wie Panzer oder Kampfjets.
2. Die Auswahl der Spielmodi
Was kann ich in CoD Vanguard zocken? Was Spielmodi angeht, vertraut Call of Duty mit Vanguard dieses Jahr auf Altbewährtes: Neben einer Kampagne, Zombies und neuen Inhalten in Warzone gibt es im Multiplayer die Klassiker wie Team Deathmatch, Herrschaft oder Suchen & Zerstören.
Die neuen Modi bringen Abwechslung ins Spiel und kommen bei Fans gut an: Patrouille spielt sich wie Stellung, der Punkt wandert aber dynamisch durch die Map. Das teambasierte Champions Hill ist aufgebaut wie ein Turnier und nutzt Extraleben, um den Gewinner zu finden.
Was bietet Battlefield 2042? Dieses Jahr verzichtet Battlefield komplett auf eine Singleplayer-Kampagne. EA und DICE setzen stattdessen auf eigene Multiplayer-Stärken mit zwei ikonischen Hauptattraktionen: Eroberung und Durchbruch.
Zusätzlich gibt es noch den Level- und Matcheditor Battlefield Portal, deran den Overwatch Workshop erinnert und viele Gameplay-Möglichkeiten verspricht. Spieler können über einen Browser-basierten Konfigurator die Spielregeln grundlegend verändern.
Neben Inhalten aus Battlefield 2042 kann man so auch auf Waffen, Maps und Fraktionen aus Battlefield 1942, Battlefield 3 und Battlefield: Bad Company 2 zugreifen – und diese bei Bedarf vermischen.
Ein Battle Royale wird Battlefield 2042 nicht haben. Stattdessen gibt es Hazard Zone – ein Modus, der von Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown inspiriert scheint: Auf einer großen Map trifft man also nicht nur gegnerische Spieler, sondern auch auf computergesteuerte Feinde und muss Missionen erledigen, bevor man lebendig abhaut. Wer stirbt, verliert hier auch Loot für das nächste Match.
Wie entscheide ich richtig? Wer klassische Multiplayer-Spielmodi sucht, wird bei CoD Vanguard fündig. Battlefield hingegen verzichtet weitestgehend auf Modi wie Team Deathmatch und besinnt sich auf die Stärken der eigenen, gigantischen Spielmodi. Erwartet ihr von einem Shooter eine Solo-Kampagne, dann bietet euch Vanguard eine. Battlefield 2042 hat keine Kampagne.
3.Anpassung von Loadouts und Waffen
Wie funktionieren Loadouts in Vanguard? In Vanguard kann man sich nicht nur mit Waffen und Granaten ausrüsten: 3 wählbare Perks unterstützen euren Spielstil, Feldausrüstungen geben hilfreiche Gadgets. Oder Fähigkeiten mit einem Cooldown und Killstreaks belohnen gute Spieler mit noch mehr Kills.
Der Fokus von Loadouts liegt in Vanguard aber deutlich auf den Waffen: Bis zu 10 Aufsätze können gleichzeitig auf die Waffen gepackt werden. Man kann die Gewehre komplett auf eigene Bedürfnisse maßschneidern. Bereits zu Release stehen fast 40 Waffen zur Verfügung, die dank der Waffenschmiede wahnsinnig viele Loadout-Varianten möglich machen.
Was sind die Spezialisten in Battlefield? In Battlefield 2042 weichen die der Franchise bekannten Klassen wie Sturmsoldat oder Sanitäter den Spezialisten. Wir haben eine Liste mit den 10 Spezialisten aus Battlefield 2042 und ihren Fertigkeiten zusammengestellt.
Spezialisten erinnern an die Charaktere aus Apex Legends und besitzen neben passiven Fähigkeiten jeweils ein definierendes Gadget: Einer hat einen Geschützturm, auf den Torbjörn stolz wäre; der andere einen flexibel einsetzbaren Enterhaken.
Wie passe ich die Waffen in Battlefield an? Für Waffenaufsätze verwendet Battlefield 2042 ein Crysis-ähnliches Menü, mit dem man in jeder Spielsituation per Knopfdruck Visier, Munitionstyp, Mündung und Unterlauf anpassen kann. Ein Sturmgewehr, was eben noch für die Distanz gedacht war, kann mit dem Menü jederzeit zu einem Nahkampf-Monster umgemodelt werden.
Wie entscheide ich richtig? In Vanguard hat jeder Spieler Zugriff auf denselben Baukasten, aus dem man sich seinen perfekten Soldaten mit der perfekten Waffe zusammenstellen kann. Hier sind die Spielfiguren so, wie ihr sie haben wollt.
Battlefield hingegen setzt neben spontaner Waffensetup-Flexibilität auf spezielle Charaktere mit ihren eigenen Persönlichkeiten, Eigenschaften und Fähigkeiten. Spieler, die also bevorzugt vorgefertigte Lieblingscharaktere mit besonderen Fähigkeiten spielen, kommen hier auf ihre Kosten.
4. Spieltempo und Spielerzahl
Wie schnell spielt sich Vanguard? Vanguard ist ein sehr schnelles Spiel. Spieler bewegen sich flink und leise, was Aggression belohnt. Man überlebt nur wenige Kugeln: Die Time-to-Kill in Vanguard ist also sehr kurz. Weil man schnell stirbt und tötet, werden gute und präzise Aim-Reaktionen erfordert und belohnt.
Dank der CoD-typischen kurzen Respawns kommt es so zu einem nahezu hypnotisierenden Gameplay-Loop voller rasanter Action, in der teamorientierte Kommunikation manchmal unmöglich und unnötig wirkt.
Wie viele Spieler sind in einem Vanguard-Match?Eine kontroverse Neuerung in Vanguard ist das Combat Pacing: Vor jedem Match kann man zwischen drei Optionen wählen, die die Spieleranzahl von den klassischen 6v6 Matches hin zu chaotischen Kämpfen mit bis zu 48 Spielern anpasst. Die Menge der Spieler ist an die Größe der Maps angepasst. Doch gerade auf den kleineren Maps wird das schnell ein unübersichtliches Gemetzel.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Wie groß sind die Matches in Battlefield 2042? Auf dem PC und Next-Gen-Konsolen bietet Battlefield 2042 zum ersten Mal Matches mit bis zu 128 Spielern an. Das übertrumpft sogar viele Battle Royale. Auf Xbox One und Playstation 4 ist die Spielerzahl aber begrenzt auf 64 Spieler. Das entspricht den bisherigen Battlefield-Spielen.
Wie schnell spielt sich Battlefield 2042? Durch die großen Maps fühlt sich ein Server zwar selten prallgefüllt an, allerdings sind die Kampfentfernungen so auch sehr unterschiedlich: Im Nahkampf ist die Time-to-Kill sehr kurz; auf Distanz lohnt es sich, auf kürzere Feuerstöße zu setzen.
Respawn-Zeiten sind hier lang und man startet nicht selten weit weg von jeglicher Action, was Teamplay und Kommunikation fördern soll.
Wie entscheide ich richtig? Call of Duty setzt auf Nonstop-Action mit kaum einem ruhigen Moment, aber auf kleineren Maps und Servern. Battlefield ist weitläufiger und bietet Action in riesigen Proportionen, die auf ruhigere Phasen der Planung und Positionierung folgt.
5. Wichtige Unterschiede im Mapdesign
Wie spielen sich die Vanguard-Maps? Die meisten Maps zum Release von Vanguard folgen dem bewährten und beliebten Three-Lane-Mapdesign: Mit klar vorgeschriebenen Sichtlinien, grob verteilt auf drei primären Pfaden durch die Map. Man wird in enge, stark umkämpfte Korridore gelotst. Die Lanes bieten dabei oft unterschiedliche Kampf-Distanzen.
Eine der stärker beworbenen Neuerungen in Vanguard ist auch, dass Türen, Fenster und bestimmte Stellen an Wänden zerstört werden können.
Diese Map-Zerstörung ist auf den ersten Blick weniger bombastisch als vergleichbare Möglichkeiten in Battlefield, eröffnet aber wichtige neue Sichtlinien und Routen, die taktisch vorteilhaft genutzt werden können – oder bei Unachtsamkeit zum Verhängnis werden.
Wie spielen sich die Battlefield-Maps? In Battlefield 2042 sind die Maps viel größer und offener – sowohl im Vergleich zu CoD: Vanguard als auch alten Battlefield-Teilen. Selbst mit der hohen Beweglichkeit der Spielfigur oder in einem Fahrzeug kann es also einige Minuten dauern, bis man von einem Feuergefecht in das nächste kommt.
Wichtig ist, dass in Battlefield viele Gebäude fast komplett zerstörbar sind, sei es durch Beschuss oder Naturereignisse wie Tornados. Deshalb kann es also häufig passieren, dass gegnerische Soldaten hunderte von Metern entfernt auf dich schießen – oder von dir erschossen werden.
Wie entscheide ich richtig? Die Maps in Vanguard sind sehr klassisch in Größe und Design. Zwar sind manche Elemente zerstörbar, aber die Matches unterscheiden sich nicht großartig voneinander. Mit der Zeit entwickelt sich so eine Gameplay-Routine, die sich heimisch anfühlt und motiviert, immer besser zu spielen.
Die Konkurrenz von EA bietet hingegen gigantische Dimensionen, in denen sogar Spieler-unabhängige Map-Elemente das Gameplay drastisch verändern können. Wer gerne improvisiert und sich seinen Gegebenheiten anpasst, wird daran Spaß finden.
Was denken die Fans über Vanguard? Vanguard setzt weitestgehend auf Franchise-Stärken und punktet damit bei Fans. Damit ist es aber auch viel altbekannte CoD-Kost, ohne etwas großartig Neues zu bieten.
Was denken die Fans über Battlefield 2042? Das neueste Battlefield geht große Risiken mit der altbekannten Struktur ein. Für Teile der Community fühlt sich Battlefield 2042 deshalb „falsch“ an.
Was ist zu erkennen? Eingefleischte CoD-Fans freuen sich, dass Vanguard sie an die besten Teile der Reihe erinnert. Battlefield-Fans befürchten hingegen, dass sie nicht genau das bekommen, was sie sich gewünscht haben.
Fazit: Beide Spiele bedienen unterschiedliche Nischen
Für einen schnellen Überblick fassen wir euch die wichtigsten Unterschiede in Pro/Contra-Listen zusammen:
Die Pros und Contras von Call of Duty: Vanguard:
Pro
Schnelles, aggressives Gameplay
Viel Content
Sehr gute Maps
Contra
Kaum nennenswerte Neuerungen
Das Setting ist ausgelutscht
Die Pros und Contras von Battlefield 2042:
Pro
Teamplay steht im Vordergrund
Gigantische Schlachten
Dynamisches Gameplay
Contra
Viele kontroverse Änderungen
Hohes Risiko für Bugs und Glitches zu Release
Was kann man zusammenfassend feststellen? Deutlich ist, dass Vanguard wieder hauptsächlich arcadige, kurzweilige Action bietet, die Einzelgängern in die Karten spielt. Battlefield hingegen setzt erneut auf teamorientierte, große Schlachten. Wie sich beide Spieler als Service-Games entwickeln werden, lässt sich bisher nur vermuten. Sowohl Activision als auch EA wollen ihr jeweiliges Spiel aber langfristig unterstützen.
Die Meinung des Autors Marko Jevtic: Ich spiele beide Franchises seit dem ersten Tag, dementsprechend habe ich beide auch auf ihre eigenen Weisen ins Herz geschlossen – trotz und manchmal auch wegen ihrer Macken.
Mit Vanguard habe ich sehr viel Spaß. Seit Black Ops 2 hat mich ein Call of Duty nicht mehr so gepackt. Das war nach der enttäuschenden Beta nicht zu erwarten, ist deshalb aber ein umso erfreulicheres Ergebnis. Sledgehammer Games hat somit gezeigt, dass sie gut und richtig auf das Community-Feedback reagieren. Deshalb schaue ich gespannt auf die weiteren Monate mit Vanguard.
Aber: Obwohl ich Vanguard gerade richtig feiere, freue ich mich noch mehr auf den Start von Battlefield 2042. Ich wurde nicht sofort warm mit der Beta – sie lief unrund und hatte die skurrilsten Probleme. Aber mir gefällt, dass DICE sich traut, wichtige Bausteine der Battlefield-Identität infrage zu stellen und Neues zu probieren.
Gerade das Waffenaufsatz-System feiere ich als jemand, der gerne improvisiert. Aber auch die Spezialisten gefallen mir mehr, als gedacht. Der Enterhaken allein ist ein unheimlich flexibles und spaßiges Werkzeug.
Unter dem Strich finde ich ein Experiment, auch wenn nicht alles klappen sollte, spannender als selbst die beste Alltagskost. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich deshalb für diesen Winter Battlefield wählen statt CoD.
Wenn ihr verständlicherweise euer Geld nicht für ein Spiel mit Risiken ausgeben wollt, ist Vanguard die bessere Wahl. Das Spiel erfindet das Rad zwar nicht neu, aber es spielt sich rund. Es ist auch voll mit Inhalten, die man freischalten und lernen kann. Es sollte also auch wochenlang problemlos unterhalten.
Wie sieht es bei euch aus? Was bevorzugt ihr? Was haltet ihr von den jeweiligen Neuerungen und Änderungen im Vergleich zu den Vorgängern? Für welches Spiel entscheidet ihr euch, oder kauft ihr euch beide? Schreibt uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.
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