Ich habe Elden Ring als Souls-Anfänger gespielt – So ging es mir dabei

MeinMMO-Autor Max Handwerk durfte sich einige Stunden in „Elden Ring“ austoben. Der Ausflug wurde zur emotionalen Achterbahnfahrt aus Begeisterung, Motivation, Angst, Frust und Stolz. Hier bekommt ihr einen ersten Einblick in das Spiel. 

Irgendwo zwischen „Auweia“ und „Wie geil ist das denn?“ – So fiel meine erste Reaktion aus, als es hieß, dass ich ein paar Schritte in Elden Ring gehen soll, um einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. 

Dieser Zwiespalt ist recht einfach erklärt:

  • Zum einen liebe ich Fantasy-Settings und offene Welten. Ich hab Spiele wie Skyrim, Witcher oder auch Breath of the Wild verschlungen. Außerdem ist George R.R. Martin bei Elden Ring beteiligt, was nicht die schlechteste Ansage ist, und das kurz vor dem Test gezeigte Gameplay-Video hat mich echt mitgerissen. Insofern: „Wie geil ist das denn?“. Aber…
  • …was Souls-mäßige Spiele angeht – da war ich erstmal vorsichtig. Meine bisherigen Erfahrungen sahen nämlich so aus: Dark Souls hab ich mir vor ewigen Jahren mal für die Xbox 360 gekauft. Ich erinnere mich noch, wie ich zwar den Anfang des Spiels meisterte, dann aber irgendwo falsch abbog, nur um wieder und wieder von Skeletten zerlegt zu werden. Dann verlor ich die Orientierung und schob so viel Frust, dass ich aufgab. 
  • Ganz ähnlich lief es bei Bloodborne, zu dem ich zwar viel Begeisterung anderer Spieler mitbekam, selbst aber einfach keinen Zugang fand. 
  • An Sekiro, das ich vom Setting her grandios fand, oder das Demons-Souls-Remaster als spannenden Titel zum PS5-Start – da traute ich mich gar nicht mehr ran. Das einzige Spiel, das manche mit viel Wohlwollen als Souls-ähnlich beschreiben würden, das ich je gepackt habe, war „Jedi: Fallen Orden“. 

Ihr könnt euch also vorstellen: Ich ging mit ordentlich Respekt an Elden Ring ran. Dennoch war ich verdammt gespannt, was mich erwarten würde. 

Der verzauberte Ritter ist meine Klasse der Wahl

Erste Schritte und erste Erfolge

So startet die Reise: Der Test beginnt mit der Auswahl der eigenen Klasse. Die Optionen lauteten:

  • Krieger
  • Verzauberter Ritter
  • Prophet
  • Held 
  • Blutiger Wolf

Auch, wenn mich der „blutige Wolf“ rein vom Design her anlachte, entschied ich mich für den „Verzauberten Ritter“. Der schien die perfekte Kombo aus Magie und Nahkampf zu liefern – also perfekt für eine Fantasy-Reise. 

Mit einem Speer, einem Zauberstab und einem Schild gerüstet, machte ich mich auf den Weg. Startpunkt: Das alles andere als lauschige und freundliche „Grab eines Randvolkhelden“. 

Die dunkle Höhle wirkt beklemmend und ungastlich, doch man wird zumindest nicht direkt von Feinden zerhackstückt. Und: Man ist auch nicht ganz allein. Denn auf dem Boden finden sich immer wieder Botschaften anderer Spieler, die Hinweise darauf liefern, wenn irgendwo etwas interessantes versteckt sein könnte. Darüber hinaus laufen auch deren Geister manchmal durch die Gegend und dienen als einen Orientierungspunkt. Außerdem sieht man in Form von roten „Blutspur“-Geistern, wo sie das Zeitliche gesegnet haben – auch hilfreich, wenn man Fallen umgehen will. 

Dank dieser Hilfestellungen fühlt man sich gleich weniger alleingelassen. Daneben wird der Einstieg durch die „Höhle des Wissens“ erleichtert, die wir gleich zu Anfang durch einen beherzten Sprung in ein tiefes Loch erreichen können. Das führt nämlich nicht ins Fallschaden-Jenseits, sondern in ein richtiges Tutorial. 

Die Höhle bietet so ziemlich alles, was man an Grundlagen braucht: Vom arglosen Feind, den man heimlich erledigt (ja, Stealth ist eine Option in Elden Ring) bis hin zu ein paar einfach angelegten Soldaten, die man wunderbar im Nahkampf besiegen kann. Ich lerne gleichermaßen, wie ich Gegner per Zauberei zum Teufel schicke, wie auch den Sprungangriff und die Block-Konter-Mechaniken.

Ganz zum Schluss trifft man sogar auf einen „Soldat Godricks“ – und zu meinem persönlich Horror hat der einen Lebensbalken, der sich über den ganzen unteren Bildschirm erstreckt. „Nun ist es soweit“, denk ich: Die berüchtigte Dark-Souls-Todesfalle schnappt zu. Aber nein: Ein paar Konter und der Kollege beißt ins Gras. 

Das kam unerwartet, boostete aber auch das Selbstvertrauen. „Ha“, dachte ich, „Wenn ich sogar diesen Boss ohne Probleme platt mache, dann wird mir auch der Rest kaum größere Probleme bereiten.“

Ich konnte zu diesem Zeitpunkt kaum motivierter sein. Doch ich hätte auch nicht falscher liegen können. 

Wie schnell man die Story vorantreibt, ist einem selbst überlassen

Breath-of-the-Wild-Feeling und Knackser am Ego

Nach dem Tutorial lande ich wieder am Anfang des Grabes, das aber recht schnell durchquert ist. Freundliche Mitspieler-Hinweise wie „Kein Tod voraus“ lassen die ersten Ängste schwinden und es dauert nicht lang, bis mein verzauberter Ritter das erste Mal ins Licht von Limgrave tritt. 

Und ja: Der erste Blick auf die offene Spielwelt, mit diesem riesigen Energiebaum im Hintergrund – der ist schon majestätisch. Finden offenbar auch die Mitspieler: „Schöne Aussicht voraus“, oder „Ah, Elden Ring“ schreiben dort manche auf den Boden. Das Gameplay-Video von vor einigen Tagen gibt da einen guten Eindruck:

Video starten
19 Minuten Gameplay von Elden Ring – Mit Koop

Ich erreiche den ersten „Ort der Gnade“, an dem ich mich wieder auflade und der als Rücksetzpunkt dient, falls ich tatsächlich mal sterben sollte. Daran verschwende ich erstmal keinen Gedanken, läuft ja alles. Auch der NPC, der mich in gut gelaunten Worten darauf hinweist, dass ich hier irgendwo alleine und vergessen sterben würde, trübt die gute Laune erstmal nicht.

Ich wander also los, und tatsächlich kommt ein Feeling wie bei Zelda: Breath of the Wild „in erwachsen“ auf. Da wandern fies aussehende, aber faszinierende Wesen über die Wege, Adler erheben sich von einem Felsen in die Höhe und immer wieder findet man kleine Ansammlungen an Feinden, die man herausfordern kann. Man schaut in die Ferne, erblickt eine Bergspitze und denkt: „Da sollte ich unbedingt mal hinwandern, wenn Zeit ist.“

Doch Zeit ist erstmal nicht. Wir wollen ja schauen, wie schwer das Spiel ist. 

Die ersten echten Kämpfe – und die ersten Tode

Ich kam an einem Ritter vorbei, den ich mit den neu erlernten Stealth-Fähigkeiten ins Jenseits schicke, oder bekämpfe Flugwesen, die sich als etwas knackiger, aber machbar erweisen. Das alles geht insgesamt unerwartet locker von der Hand. 

Dann gelange ich an einen ersten Außenposten. Von meinen bisherigen Erfahrungen ermutigt, gehe ich frontal auf die Wache zu und attackiere mit meinem Speer. Aber: Der Kollege wehrt sich. 

Nach einem kurzen Scharmützel, das mich zwischendurch in den Fernkampf drängte und mich meine Lebenstränke kostete, ist der Ritter geschlagen. Blöd nur, dass das Lager offenbar mitbekommen hat, dass da jemand unfreundlich angeklopft hat. Und gegen die nächsten drei Kämpfer, die sich mir entgegenstellen, hab ich keine Chance. 

Ich erlebe meinen ersten Elden-Ring-Tod. Den ersten von vielen. 

Im Lager wurde ich immer wieder überrannt

Immer wieder versuche ich mich an dem Lager. Zwei weitere Frontal-Angriffe scheitern, also wechsel ich die Taktik. Wie in Assassins Creed schleich ich mich durch die Zelte und Zäune, um Feinde heimlich zu eliminieren. Doch auf einem offenen Weg mitten im Lager steht der Obermotz rum, der sich nicht einfach meucheln lässt. Er überlebt meinen Angriff und weicht danach auch noch meinen Zaubersprüchen aus. Hatte ich bisher nicht gesehen, hatte ich auch nicht erwartet. Erneut segnete ich das Zeitliche.

Ich erspare euch weitere Details. Nach mehreren Versuchen dachte ich mir: Ach was, Außenposten. Wir laufen mal weiter, wir wollen ja auch noch was von dem Rest des Anfangs sehen. 

Doch stellt sich raus: Das Lager war ein guter Vorgeschmack auf das, was folgen sollte.

Meine Begegnung mit Margit – Zwischen Ehrgeiz, Frust und Stolz

Je weiter ich voranschreite, umso stärker häufen sich die Tode. Ich bekomme ein Reittier, das mich merklich schneller durch die offene Welt transportiert als meine einfachen Stiefel. Mit ihm erreiche ich eine Klippe, an der ich einfach hochspringe – um oben dann eine Reihe von Riesen anzutreffen. Das Ergebnis sieht übrigens ähnlich aus, wie wenn man in Skyrim Riesen attackierte. Also, zurück zum Ort der Gnade. 

Um in der Story voranzuschreiten, soll ich eine Art Bergpfad nach oben erklimmen. Der wird allerdings von Bogenschützen und einem weiteren Riesen bewacht. Stellt sich raus: Auch hier sehe ich nicht, wie ich dem Ganzen im Kampf beikommen soll. 

Zum Glück kann ich mich auf mein Reittier schwingen und einfach an allem vorbeipreschen. Ich rase nach oben und lasse die Feinde einfach an der Seite stehen. Und wenn ich mir die Menge der Gegner anschaue, nehme ich an, dass das sogar so von den Entwicklern gedacht war.

Doch an der nächsten Herausforderung gibt es kein Vorbei-Preschen oder Schleichen. Denn nachdem ich die Festung am Ende des Pfades betreten habe, treffe ich auf einer steinernen Brücke den ersten, richtigen Boss des Spiels. Und ich sag euch: „Margit, das grausame Mal“ hat absolut nichts mehr mit dem lächerlichen Soldaten Godricks aus der Höhle des Wissens zu tun.

Margit ist eine richtig, richtig harte Nuss

Margit wartet nicht, bis ihr angreift. Margit nimmt seinen riesigen Stab, springt in die Luft und schlägt euch den verdammten Helm zu klump. Margit lässt sich auch nicht einfach treffen, sondern rollt zur Seite oder dreht sich elegant aus dem Weg. Und wenn ihr denkt, ihr habt Margits Movement raus, dann beschwört der Irre einen monströsen Energiehammer oder zaubert sich eine Klinge in die andere Hand, die dann mit eurem Kopf Bekanntschaft macht. 

Margit hat außerdem einen Lebensbalken, der bemerksenswert viel aushält – ganz im Gegensatz zu meinem, der nach drei Treffern meistens leer war. Um zwischendurch mal einen Heilungstrank einzuwerfen, muss man sich ein wenig Zeit und Platz verschaffen, damit man nicht beim Trinken erledigt wird. Vor allem, wenn man wie ich in all der Hektik auch noch auf die falschen Knöpfe drückt. Das klappte ehrlich gesagt eher selten.

Ich starb. Oft. Und jedes Mal endete der Tod mit Margits Spruch: „Begrabe diese närrischen Ambitionen.“

Doch mein Ehrgeiz war gepackt. „Git Gud“ und so. 

Ich trat immer wieder durch den Nebel, um Margit herauszufordern. Und immer wieder kloppte mich der Kerl kaputt. Gepriesen seien hier übrigens die Ladezeiten der PS5. Wenn die Abstände zwischen den Kämpfen länger geladen hätten, wäre der Controller mit Sicherheit in der Ecke gelandet.  

Ab und zu dachte ich, ich hätte es endlich raus – nur um dann wieder zu krepieren. So ähnlich muss sich Dr. Strange im Kampf gegen Dormammu gefühlt haben, falls ihr den Film kennt. Nur fing Margit leider nicht an, sich zu langweilen.

Und so wurde aus „Git Gud“ ehrlicherweise „Git Help“. 

Rettung durch Unterstützung 

In Elden Ring gibt es mehrere Multiplayer-Möglichkeiten. Man kann etwa in die Welten anderer Spieler eindringen, um ihnen zuzusetzen. Oder man unterstützt sich gegenseitig im Kampf. Das war es, was ich brauchte. 

Ich rief mir also Hilfe, und zu meiner Freude bekam ich Antworten. Immer wieder kamen Spieler in meine Welt, um sich mir im Kampf gegen Margit anzuschließen. Doch auch zu zweit schien der Boss unbesiegbar – bis er es plötzlich nicht mehr war. 

Ich erwischte einen Mitspieler, der offenbar wusste, was er tat. Er attackierte Margit konsequent, ohne in dessen Todesfallen zu rennen – und ich hexte mit meinem Zauberstäbchen, was das Zeug hielt. Und als der Lebensbalken immer weiter sank, merkte ich: Diesmal wird es was.

Es wurde tatsächlich was. 

Margit war besiegt und ich konnte es kaum glauben. Ich durfte tatsächlich weiter voranschreiten! Ich war wirklich verdammt stolz – mit einem kleinen Schönheitsfleck. Denn irgendwie, dachte ich, fühlte es sich auch ein bisschen wie Schummeln an. Ist es nicht genau diese Herausforderung, die Souls-Like-Spiele ausmacht?

Ich weiß allerdings wirklich nicht, ob, und wenn ja wann, ich dieses Biest allein gepackt hätte.

Nach dem Margit-Kampf folgt gleich die nächste Herausforderung

Ist das zu schwer?

Nach dem großen Margit-Duell geht es weiter in der Burg, wo man auf zahlreiche weitere, kleinere Feinde trifft. Die sind wieder einfacher, können einen aber trotzdem ganz schön zusetzen, wenn man unvorsichtig wird. So soll das wohl auch sein: Nicht unfair, aber eine Herausforderung. 

Die Hinweise auf dem Boden der Mitspieler retten einen aber immer wieder vor Fallen, wenn man das möchte. Ein beklopptes Viech, das mit seiner Sense durch ein paar dahinrottende Fässer brach um mich in zwei Hälften zu teilen, hatte ich dank einer Warnung kommen sehen. Einen blöden Ritter, der mit Feuerpfeilen auf Sprengstoff schoss, erwartete ich hingegen nicht. 

Was ich sagen will: Wer vorsichtig und aufmerksam spielt, kommt hier gut durch. Wer unachtsam wird, landet schnell am letzten Speicherpunkt. Und der kann teilweise recht weit weg liegen. 

Für mich persönlich endete die Reise an einem „starken Gegner“, zu dem es zwar eine Warnung gab, den man aber nun mal besiegen musste. Der schickte mich so oft an den letzten Ort der Gnade zurück, dass ich es erstmal gut sein ließ.

Aber: Ich werde definitiv zurückkommen, sobald Elden Ring im kommenden Jahr erscheint. 

Ist Elden Ring zu schwer für einen Souls-Neuling? Nach meiner ersten Einschätzung würde ich sagen: Es hat Momente, die erstmal kaum machbar wirken. Doch je mehr man sich reinfuchst, umso besser werden die Kämpfe. Ein Vorteil ist die Koop-Unterstützung, die sich in meinem Bosskampf als Rettung erwies – wenn gar nichts mehr geht, kann man darauf zurückgreifen.

Viel wichtiger ist: Ich glaube, Elden Ring ist den Aufwand wert. Den Kampf, die Mühe. Denn das Spiel zieht einen von Anfang an in seine faszinierende Welt – auch, wenn man von der Story noch gar nicht so viel mitbekommt. Ich hab meine Angst vor Souls-Like-Spielen erstmal abgelegt und hab stattdessen jede Menge Motivation, besser zu werden, um das ganze Spiel erkunden zu können. 

Vielleicht hol ich mir jetzt als Vorbereitung erstmal Demons Souls. Denn zum Elden-Ring-Release ist es ja leider noch etwas hin. 

fragt meinmmo max

Max Handwerk
Freier Autor MeinMMO

Einige Spieler fordern, dass New World sein größtes Problem löst und zwar sofort

Das MMO New World leidet nach einem fantastischen Release unter Spielerschwund. Das ist für viele Spieler das aktuell größte Problem beim MMO. Denn ohne Spieler sind viele Aktivitäten nicht möglich. New World plant zwar Server zusammenzulegen, aber das geht Spielern nicht schnell genug.

Was ist das größte Problem von New World gerade? In den Augen vieler Spieler leidet New World gerade daran, dass auf vielen Servern zu wenige Spieler gleichzeitig online sind. New World ist als MMO aber darauf ausgelegt, dass ein Server belebt ist.

Durch die kostenlosen Server-Transfers scheinen nun einige Spieler von eher leeren Server hin zu den belebten Servern zu wechseln. Das verschärft das Problem auf den Servern mit wenigen Spielern.

„Mein Server wird unspielbar“

Auf Plattformen wie reddit äußern sich jetzt einige Spiele zu den Auswirkungen bei massivem Spielerschwund auf ihrem Server:

  • Der Nutzer Trevorjrt6 sagt: Mein Server wird gerade sehr schnell unspielbar. Jede Stadt steigt auf Stufe 2 oder 3 ab, nachdem vorher die Mehrheit auf 4 und 5 waren. Wenn es so weitergeht, können wir bald nichts mehr im Endgame craften. Das Spiel erfordert einen aktiven Server, sonst brechen die Systeme zusammen. Das muss jetzt Priorität Nummer Eins sein, das ist wichtiger als irgendeinen Bug sonst zu fixen.
  • Jeremy9931 sagt: Sein Server ist auf maximal 300 Leute unten, nachdem die großen Gilden mit dem Server-Transfer weg sind. Die Dörfer würden herabgestuft werden und die Invasionen werden nicht mehr voll: „Send halp plz“, bittet er
  • Mojo 2241 sagt: „Oh Gott, ich hab meinen Server grade gecheckt und erst ist nur noch bei 9% Auslsatung mit 177 Leuten.“
Mehr zum Thema
New World: Ungarischer Twitch-Streamer fällt auf fremden Server ein, verwüstet alles
von Schuhmann

„Ich bin auch auf einen vollen Server transferiert“

Ist das auch in Deutschland ein Problem? Wir hatten auf MeinMMO am Sonntag einen Artikel darüber, dass New World plant, Server zusammenzulegen. In den Kommentaren erkennen viele das Problem:

  • Threepwood schreibt: „Ich bin auch auf einen vollen Server transferiert. Auf meinem alten Server waren im Schnitt 1000 Spieler aktiv und das ist schlicht zu wenig, wenn man nicht ewig in Warteschlangen hängt. […] Zumindest Outpost müssten sie pro Server-Pool queuen lassen, das würde schon mal für Entspannung sorgen.“
  • Ein Nutzer mit Strichcode-Namen sagt: „Das System skaliert furchtbar schlecht. Sind es mehr, können zu wenige daran teilnehmen und Spieler gehen leer aus. Sind es ein paar weniger, reicht es schon wieder nicht mehr, um gut zu funktionieren, das wird so oder so irgendwann zu einem größeren Problem.“

Wie geht’s jetzt weiter? Amazon hat angekündigt, das Server-Zusammenlegungen „am Horizont“ sind. Man will damit aber vorsichtig sein, weil in der Vergangenheit schon viel schiefging.

Wer als Spieler auf einem „toten Server“ festhängt, dem können die Server-Transfers aber offenbar gar nicht schnell genug kommen. Sie drängen in Postings Amazon zur Eile: Das Spiel mache so einfach keinen Spaß mehr.

„Landflucht“ als Problem in New World

Was ist das Problem? New World hat absolut gesehen „viele Spieler“, sie haben aber „zu wenige Spieler für die vielen Server“, die sie während der stürmischen Release-Phase gleich im Dutzend geöffnet haben.

New World scheint wirklich so gedacht zu sein, dass man mit einer bestimmten Anzahl Spielern pro Server spielen muss: Hat man zu viele Spieler auf einem Server, gibt es lange Warteschlangen und Frust. Hat man zu wenige, scheiden viele Aktivitäten des Spiels aus.

Andererseits geben diese „begrenzten Server“ dem Spiel auch ein einzigartiges Gefühl, wirklich auf einer Welt zu spielen, bei der man viele andere kennt. Das ist genau das MMORPG-Gefühl, das viele bei modernen MMORPGs vermisst haben.

Jetzt muss Amazon aber schleunigst einen Weg finden, wie man das Problem lösen kann.

Durch „Server-Transfers“ hat sich das „tote Server“-Syndrom offenbar noch verstärkt.

Es gibt mittlerweile auch einige Spieler, die Amazon loben und New World als verbessert ansehen:

Während manche behaupten, New World sei tot, sagen Spieler: Kommt zurück, ist jetzt viel besser

WoW: Großer Twitch-Streamer will ins „Community Council“ – Blizzard lehnt ihn wortlos ab

Der Twitch-Streamer Asmongold wollte ins „WoW Community Council“, wurde aber von Blizzard abgelehnt. Kein Wunder, so wie er seine Bewerbung verfasst hat.

Obwohl der Twitch-Streamer Asmongold sich in den letzten Monaten eher mit Final Fantasy XIV anstatt mit World of Warcraft beschäftigt hat, hängt er noch immer an Blizzards MMORPG. Kein Wunder, immerhin hat er mehrfach betont, dass er das Spiel liebt und hofft, es irgendwann wieder genießen zu können, wenn Blizzard die Probleme behebt.

Blizzard hatte nun das Projekt des „Community Council“ ins Leben gerufen – und Asmongold hatte sich darauf beworben, allerdings auf ziemlich freche Art und Weise.

Spieler-Beirat soll Blizzard viele Perspektiven für WoW geben

Was ist das Community Council? Das Community Council von World of Warcraft ist eine Initiative, die von Blizzard ins Leben gerufen wurde. Es geht darum, verschiedene Repräsentanten aus allen möglichen Spielbereichen zu finden, die mit den Entwicklern und dem Rest der Community im Austausch stehen.

Es soll eine Möglichkeit sein, Feedback zu bündeln und die Community mehr an die Entwicklung von World of Warcraft zu bringen. Im besten Fall soll das dann für ein besseres Spiel und eine angenehmere Atmosphäre zwischen Entwicklern und Spielern sorgen.

Asmongold beschwert sich über langweilige, schlechte Inhalte in WoW

Was hat Asmongold getan? Als Asmongold von dem Projekt hörte, verfasste er gleich seine eigene Bewerbung. Die war aber, wie man es von ihm und seinen Streams kennt, mit derber Sprache und einigen Anschuldigungen gespickt. Seine vollständige Bewerbung hat er in einem seiner jüngsten Videos vorgelesen.

In der Bewerbung beschwert sich Asmongold vor allem darüber, dass der „Completionist Content“ immer anstrengender und absurder wurde. Damit meint er etwa Achievements, die besonders anstrengend sind, nur um anstrengend zu sein. So sagt er etwa zu den Erfolgen aus Warlords of Draenor:

Zusammengefasst finde ich, dass Completionist-Content unerfüllend, langweilig, repetitiv und schlecht ist. Aber das war nicht immer so. Ich glaube in WoD haben wir damit begonnen, Erfolge zu sehen, die einfach nur Aufgaben waren, um Zeit zu vergeuden.

2.000 Pet-Battles in Draenor. Warum? Was für eine Art von Müll ist das? Das Ziel ist so groß, so weit weg, dass es an Verrücktheit grenzt, es zu verfolgen Ihr wollt nicht, dass die Leute sich dumm fühlen, weil sie versuchen, eure Erfolge zu erlangen. Und wie könnte man sich nicht dumm fühlen, wenn man versucht, 2.000 Pet-Battles in Draenor zu schaffen?

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Ganz ähnlich empfand Asmongold das auch bei den Meta-Erfolgen für Archäologie, die in WoD besonders nervige Züge annahmen:

Makellose Artefakte in Archäologie? Lobet den Herrn, dass ihr Archäologie nicht in Shadowlands hattet (auch wenn das tatsächlich ein großer Fehler war, wenn man all die Lore bedenkt, die ihr mit Archäologie in Shadowlands hättet bringen können). Sonst würden wir jetzt ‘Urtümliche Makellose Artefakte’ farmen. Ich bin mir sicher, wann immer wir die eintauschen würde, hätten wir dann 20 Kisten mit restaurierten Artefakten bekommen anstelle der üblichen 5 oder 10 für gewöhnliche makellose Artefakte.

Schaut euch mal den Draenor-Meta-Erfolg für die makellosen Artefakte an und erzählt mir, dass dieses Stück Scheiße nicht der erste Schritt in eine Psychatrie ist.

Was ist mit Asmongolds Bewerbung passiert? Als Asmongold im Anschluss den Status seiner Bewerbung prüfte, hatte er die Meldung, dass „sein Ticket geschlossen wurde“ und es keine Meldung darauf gab. Er wurde also offenkundig mit dieser Bewerbung abgelehnt – zumindet behauptet das Asmongold.

Der Versuch der Bewerbung dürfte ohnehin wohl eher als geplanter Scherz und Aufhänger für ein Video zählen und nicht als ernsthafter Versuch, sich wirklich dem Community Council anzuschließen. Selbst wenn Asmongold durchaus valide Punkte nennt, ist der Text doch so verfasst gewesen, dass eine Ablehnung im Grunde vorherbestimmt war.

Was haltet ihr von Asmongolds Bewerbung? Ein guter Scherz? Oder eine vertane Chance, um wirklich etwas an WoW ändern zu können?

Quelle(n):
  1. invenglobal.com

ESO: Die 5 wichtigsten Änderungen von Deadlands und was sie für euch bedeuten

Am 1. November 2021 ist neue Update 32 Deadlands des MMORPGs The Elder Scrolls Online erschienen. MeinMMO-Autorin MiezeMelli stellt euch die wichtigsten Änderungen vor und erklärt euch, was diese für euch bedeuten.

Das neuste Update 32 Deadlands gehört zu den Gebiets-DLCs. Das bedeutet, ihr bekommt mit diesem DLC ein neues Gebiet oder in diesem speziellen Fall sogar zwei. Die Story schließt an die Hauptquest des Kapitels Blackwood an.

Allerdings müsst ihr Blackwood nicht zwingend gespielt haben, um direkt mit der Story in den Totenländern zu starten. Für die zusätzliche finale Questreihe hingegen schon. Die Reihenfolge spielt für das Freischalten dieser Quest hingegen keine Rolle.

Außerdem wurden dem Grundspiel einige Features hinzugefügt, mit denen wir uns zuerst befassen wollen.

1. Die Einführung des Arsenalsystems

Mit dem neuen Tool könnt ihr nun eure Builds, also Ausrüstung, Fertigkeiten und Championpunkte speichern. Außerdem könnt ihr optional auch Montur oder einen Fluch (Vampir oder Werwolf) hinzufügen.

2 Plätze für Zusammenstellungen bekommt ihr gratis.

Ein weiterer Arsenalplatz kostet im Kronenshop 1.500 Kronen. Beachtet aber, dass die Plätze nicht Charakter-übergreifend sind.

ESO Arsenaltisch

Für viele PC-Spieler ist das “neue Tool” nicht wirklich etwas Neues. Schon seit etlichen Jahren sind Spieler mithilfe von Add-Ons dazu in der Lage, ihre verschiedenen Builds abzuspeichern und aufzurufen. Ein wesentlicher Vorteil dieser Variante ist außerdem, dass sie kostenlos ist. Man kann so viele Builds speichern, wie man will.

Außerdem kann man sie überall nutzen. Das Arsenalsystem kann nur über einen Arsenaltisch oder einen Arsenal-Gehilfen (für 5.000 Kronen im Kronenshop erhältlich) angewählt werden.

In welchem Punkt sich das Arsenalsystem von den Add-On Funktionen abhebt, ist die Auswahl eines Fluches für einzelne Builds. Ihr könnt also so gesehen den Vampir oder Werwolf nach Belieben an- und ausschalten. Auch könnt ihr unterschiedliche Veränderungen einer Fähigkeit abspeichern.

Ihr müsstet also nicht mehr für Gold eure Fähigkeiten zurücksetzen. Letztlich ist es aber Abwägungssache, welche von beiden Varianten ihr wählt. Für Konsolenspieler ist das Arsenalsystem mit den 2 freien Plätzen aber schonmal eine hilfreiche Erweiterung im Grundspiel.

Einmal die Pros und Contras zusammengefasst:

Pro
  • Wechseln zwischen Flüchen (Vampir & Werwolf)
  • Nutzen verschiedener Veränderungen von Fähigkeiten ohne Gold-Kosten
  • Neues Tool für Konsolen-Spieler
Contra
  • Bei vielen Builds sehr kostenintensiv
  • Plätze nicht Charakter-übergreifend
  • Es gibt eine kostenlose Alternative für PC-Spieler

Aktuell gibt es im Kronenshop einen kostenlosen Arsenaltisch. Den könnt ihr in eurem Heim platzieren. Ich würde jedem Spieler empfehlen das Gratis-Item mitzunehmen und sich selbst einmal das Arsenalsystem anzuschauen. Wer später dann weitere Plätze kaufen möchte, kann das optional machen.

Wer lieber bei den Add-Ons bleiben möchte, kann auch das weiterhin tun. Hier einmal ein Überblick der verschiedenen Möglichkeiten:

Mein persönlicher Favourit ist Wizard’s Wardrobe, denn man kann die Championpunkte ebenfalls einspeichern und optional wechselt das Add-On automatisch die Sets bei verschiedenen Bossen usw.

2. Kuratierte Chance auf Gegenstandssets

Bisher habt ihr rein zufälligen Loot bekommen. Das ändert sich nun zumindest teilweise in Bezug auf eure Sammlung und Gegenstandssets. Ihr habt mit Update 32 eine erhöhte Chance Waffen, Ausrüstungs-, oder Schmuckteile zu bekommen, die euch noch in eurer Sammlung fehlen.

Ihr solltet eure Sammlung also in Zukunft schneller vervollständigen können.

Tipp: Wenn ihr ein bestimmtes Item braucht, dann tut euch mit einem Spieler zusammen, dem nur noch dieses eine Item in der Sammlung fehlt. Da er eine erhöhte Chance auf dieses Item hat und kein anderes mehr übrig bleibt, ist es wahrscheinlich, dass ihr genau dieses Item auch bekommen werdet.

3. Hard-Cap für kritischen Schaden

Bisher konntet ihr den kritischen Schaden unbegrenzt durch Sets und Buffs erhöhen. Damit ist jetzt Schluss, denn es gibt seit dem Update ein Hard-Cap für kritischen Schaden. Die Grenze liegt bei genau 125 %.

Ihr könnt zwar theoretisch noch Ausrüstung anziehen, die es weiterhin erhöhen würde. Aber im Kampf werden nur 125 % miteinberechnet. Es lohnt sich also überhaupt nicht den Fokus wie bisher ausschließlich auf kritischen Schaden zu legen.

Was bedeutet das nun für mein Build? Setzt euch gründlich mit eurem Charakter auseinander und überlegt, ob ihr nicht die Ausrüstung oder die Championpunkte wechselt. Beachtet dabei Buffs und passive Fähigkeiten. Für mehr Details schaut euch diesen Artikel an:

ESO: Update 32 Deadlands bringt 4 große Combat-Änderungen

4. Hybridisierung der Ausrüstungs-Sets

Die bislang im Spiel vorhandenen Sets und ihre Boni wurden weiter angepasst:

  • Sets, die entweder Magie- oder Waffenkraft gewährt haben, gewähren nun beides
  • Sets, die physische Durchdringung oder Magiedurchdringung gewährt haben, gewähren nun beides
  • Sets, die kritische Magie- oder Waffentreffer gewährt haben, gewähren nun generell kritische Treffer

Damit werden viele Sets wieder interessant für Charaktere, welche das jeweils andere Attribut nutzen. Zum Beispiel ist das Set Mutterträne jetzt nicht nur für Magicka-DDs interessant, sondern kann ebenfalls von Ausdauer-DDs genutzt werden.

Diese Set-Änderungen haben zurzeit die Auswirkung, dass viele Spieler wie verrückt das Set Kinras’ Zorn (Schwarzdrachenvilla) farmen. Dies ist ein mittleres Rüstungs-Set, welches durch die beschriebene Änderung interessant für Magicka-DDs geworden ist. Hier einmal die Set-Boni im Überblick:

  • (2 Gegenstände) Gewährt 121 Magie- & Waffenkraft
  • (3 Gegenstände) Gewährt 618 Wertung für kritische Treffer
  • (4 Gegenstände) Gewährt 121 Magie- & Waffenkraft
  • (5 Gegenstände) Verursacht ihr mit einem leichten oder schweren Angriff Schaden, erhaltet ihr 5 Sekunden lang eine von bis zu 5 Kumulationen brennendes Herz. Solange ihr 5 Kumulationen besitzt, strahlt ihr eine Aura des Zorns aus. Ihr erhaltet größere Raserei, was euren verursachten Schaden um 10 % erhöht. Solange ihr eine Aura des Zorns habt, erhalten Verbündete innerhalb von 12 Metern kleinere Raserei, was deren verursachten Schaden um 5 % erhöht.

5. Neue Gebiete: Ferngrab und die Totenländer

Bei dem Update 32 handelt es sich um ein Gebiets-DLC. Somit bekommt ESO zwei neue Gebiete. Beide Gebiete befindet sich außerhalb von Nirn. Ähnliches kennt ihr schon aus den Gebieten Kalthafen, Artaeum und aus der Stadt der Uhrwerke.

Ferngrab ist ein Gebiet, in welchem die uns bekannten Völker mit den Dremora koexistieren und friedlich Handel betreiben. Die ganze Stadt wirkt wie ein riesiger Basar mit verwinkelten Gassen. Überall glitzert es und die funkelnden Gegenstände lenken schnell die Aufmerksamkeit auf sich mit ihren leuchtenden Farben.

ESO Ferngrab der Basar
Der Basar von Ferngrab. Ein absolut einzigartiger und sehenswerter Ort in ESO.

Die Totenländer hingegen sind so ziemlich das Gegenteil von Ferngrab. Es ist eine triste und feindliche Umgebung. Kahle Felsen werden von euch feindlich gesinnten daedrischen Kreaturen bewohnt und hin und wieder schlägt neben euch mit lautem Knall ein Blitz ein.

Und natürlich gibt es in den Gebieten auch eine abschließende Questlinie der Erzählung “Tore von Oblivion”, sowie mehrere Nebenquests.

Durch das neue Gebiet bekommt ESO auch einige andere neue neue Dinge:

Ebenfalls gibt auch wieder ein paar Himmelsscherben zu entdecken. Diese werden euch jetzt übrigens auch in eurem Kompass angezeigt, sobald ihr euch einer der Scherben nähert. Nach dem Einsammel findet ihr nun außerdem ein Symbol auf eurer Karte.

In diesem Guide erfahrt ihr, wo ihr die neuen Himmelsscherben aus Update 32 Deadlands finden könnt.

In Genshin Impact feiern alle gerade Husbandos statt Waifus – Was macht die 2 neuen männlichen Helden so beliebt?

Bald erscheint der Livestream zu Patch 2.3 von Genshin Impact. Dieses Update scheint nur männliche Charaktere zu enthalten und selbst Spieler, die meist weibliche Figuren präferieren, feiern es total. MeinMMO berichtet für euch, warum die zwei neuen männlichen Helden und der Patch so beliebt sind.

Um welche zwei neuen Charaktere geht es? Es geht dabei um den muskulösen Arataki Itto und den süßen Gorou. Als Genshin Impact die beiden Helden vor einiger Zeit auf Twitter ankündigte, dauerte es keine 30 Minuten und sie befanden sich schon mit tausenden von Tweets in den Trends.

Die Zwei sammelten Retweets und Likes in Rekordzeit und überboten damit im Eiltempo die Ankündigung vom allseits beliebten weiblichen Charakter Raiden Shogun. Während Raiden bis dato rund 24.000 Retweets und 90.000 Likes sammeln konnte (via Twitter), besitzt Itto schon 103.000 Retweets und 259.000 Likes (via Twitter).

Gorou hatte zwar mehr Interaktionen als Raiden Shogun sammeln können, jedoch löschte Genshin die alten Tweets von ihm und verfasste neue, da sie etwas am Artwork von Gorou geändert haben (via Twitter). Dadurch hat er derzeit nur etwa 9.000 Retweets und 75.000 Likes (via Twitter).

Auch die letzten beiden Ankündigungen zu kommenden weiblichen Figuren wurden nicht so stark bewertet, wie Ittos und Gorous. Priesterin Kokomi schaffte es gerade auf 15.000 Retweets und 72.000 Likes (via Twitter), während Feuerwerksmeisterin Yoimiya immerhin 34.000 Retweets und 131.000 Likes ergattern konnte (via Twitter).

Es gibt jedoch einen Dritten im gehypten Männer-Bunde: Albedo wird es höchstwahrscheinlich als Rerun in Patch 2.3 schaffen. Zuvor gab es dazu nur Leaks und Spekulationen, aber im Ankündigungs-Tweet von Genshin Impact ist Albedo zu sehen, was einen Rerun sehr wahrscheinlich macht (via Twitter).

Bei einer anderen Figur namens Tartaglia in Patch 2.2 war das genauso. Man sah ihn als Ankündigung und er bekam ebenfalls einen Rerun spendiert.

Wann und wo kommt der Livestream? Der Livestream findet am 12. November um 13 Uhr statt. Gestreamt wird auf dem Twitch-Kanal von Genshin Impact (via Twitch).

Mehr zum Thema
Genshin Impact: Alles zu Patch 2.3 – Leaks, Release, Banner, Charaktere
von Sayumi (Lena)

Gründe für den Hype der zwei neuen männlichen Charaktere

Warum freuen sich die Spieler auf die männlichen Helden? Es könnte drei maßgebliche Gründe für die Freude über die Charaktere geben. Der Erste wäre wohl, dass es seit dem Release von Inazuma keine neuen männlichen 5-Sterne Figuren gab, deswegen ist der Hype um Itto so groß.

Thoma ist der erste Held, der, neben Frauen,

  • Raiden Shogun,
  • Ayaka,
  • Yoimiya,
  • Sara,
  • Sayu
  • und Kokomi

als neuer männlicher 4-Sterne Charakter in Patch 2.2 eingeführt wurde. Er durfte ebenfalls einiges an Ruhm und Hype ernten, indem er rund 47.000 Retweets und 145.000 Likes auf Twitter sammelte (via Twitter). Dies zeigt, dass die Spieler sehr wohl mehr männliche Helden wie Gorou und Itto wollen und nicht nur eine Flut an Waifus.

Was sind Waifus und Husbandos? Abgeleitet sind die Worte von den englischen Begriffen „wife“ (=Ehefrau) und „husband“ (=Ehemann). Diese Begriffe werden vor allem bei den Figuren benutzt, die man besonders mag und die zu den eigenen absoluten Favoriten gehören. Waifu und Husbando benutzt man besonders bei fiktionalen Charakteren, wie in Anime, Manga oder Games in Cartoon-Optik.

Insgesamt gibt es im Spiel 28 weibliche und 13 männliche spielbare Figuren. Demnach lässt sich nachvollziehen, wieso einige Fans sich dermaßen auf die Männer stürzen. Der erste Grund wäre also das Ungleichgewicht und der Mangel an männlichen Charakteren.

Beide Charaktere besitzen das Element Geo.

Der zweite Grund ist wohl einfach das bisher einzigartige Aussehen der beiden Neulinge. Bisher gibt es keine Charaktere, die so gebaut sind wie Itto oder ein Mix aus Hund und Mensch sind wie Gorou.

Während etliche Fans Gorous fluffige Öhrchen anfassen wollen, lechzt der Rest nach Ittos Waschbrettbauch und Muskeln.

So reagierte die Community auf Itto und Gorou:

  • Khoi Dao: „Guten Appetit“ (via Twitter).
  • tsikyo verfällt Itto direkt: „Oh nein, ich liebe ihn“ (via Twitter).
  • RadDrew42 meint zu Gorou: „Ich werde ihn pullen, auch wenn sein Element nicht mit meinem Team funktioniert“ (via reddit).
  • illegirllx fasst mit einem Zoom auf Ittos Waschbrettbauch die positiven Reaktionen der meisten User zusammen:

Der dritte Grund wäre das Element der beiden. Denn das Geo-Element ist mit insgesamt 4 Charakteren am wenigsten vertreten. Die anderen existieren in dieser Anzahl:

  • Pyro: 10
  • Kryo: 9
  • Elektro: 7
  • Anemo: 6
  • Hydro: 5

Des Weiteren ist Gorou der erste Geo-Held, der einen Bogen als Waffe trägt. Viele Fans sind gerade deswegen von ihm angetan.

Itto und Gorou könnten mit ihren Fähigkeiten ein Aufwind für Geo werden und es deutlich stärker machen. Was die beiden jedoch genau für Skills haben ist bisher nicht offiziell bekannt. Das wird im Livestream am Freitag veröffentlicht und wir von MeinMMO werden euch natürlich darüber berichten.

Selbst der Rerun von Albedo erntet ordentlich Zustimmung: Da Albedo zu Weihnachten in 2020 zuletzt erhältlich war und viele Spieler dort noch Neulinge waren oder gar kein Genshin Impact gespielt haben, freuen sie sich, dass sie endlich die Möglichkeit bekommen, den starken Geo-Sub-DPS pullen zu können.

Unter dem Tweet von Genshin Impact finden sich einige feiernde Spieler (via Twitter):

  • 616chive postet stolz seine 130 gesammelten Pulls und schreibt dazu: „Danke, ich bin bereit für Albedo.“
  • Auch tash hat fleißig gefarmt und bietet 9 Pulls und 30.000 Urgestein: „Pspspspsps, Albedo, komm schon.“
  • Ei_en_Ni rastet komplett aus und bekommt reichlich Zustimmung:

Selbst Waifu-Fans feiern den Husbando-Patch

Während Unmengen an Geld und Urgestein in die letzten Banner von den starken Frauen Hu Tao, Raiden Shogun und Ayaka geflossen sind (via genshinlab), müssen viele laut eigenen Aussagen nun sparen. Sie sehen den Patch als gute Gelegenheit, um Ressourcen für zukünftige weibliche Charaktere zu sammeln.

Sie haben nichts dagegen, dass nun der Husbando-Wahn ausgebrochen ist und nehmen sich eine Pause von Banner-Ziehungen bis die nächsten Heldinnen verfügbar sind.

Unter dem reddit-Thread mit der offiziellen Livestream-Ankündigung treffen die Spieler folgende Aussagen (via reddit):

  • iRhyiku meint: „Nice, jetzt fühle ich mich weniger schlecht, dass ich all mein Urgestein für das 1. Sternbild für Hu Tao und den Homa-Stab ausgegeben habe.“
  • lukichi feuert an: „Viel Glück Husbando-Simps! Lasst uns Waifu-Simps ausruhen.“
  • Ritsuka-San merkt an, dass die, die Ganyu wollen, wahrscheinlich traurig seien, jedoch antwortet DarkKnight53 mit Zustimmung einiger User: „Shhh, ich habe noch nicht genug gespart.“

Patch 2.3 von Genshin Impact wird von vielen Fans herbeigesehnt und sie freuen sich auf die Banner. Aber was denkt ihr darüber? Gehört ihr zur Fraktion „Sparen“ oder „Ausgeben“ im kommenden Update? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.

Genshin Impact: Guide zum neuen Event „Schatten der Antike“ – Gibt euch 420 Urgestein

Battlefield 2042 startet bald im Early Access – Welche Spezialisten werdet ihr spielen?

Battlefield 2042 startet bald, er Release steht schon direkt vor der Tür. Welche Spezialisten werdet ihr in dem Shooter spielen? Erzählt es uns.

So funktionieren die Spezialisten bei Battlefield 2042: Die Spezialisten bilden das Klassensystem in Battlefield. Sie teilen sich zunächst in 4 Kategorien auf, die eine eigene Rolle auf dem Schlachtfeld haben und über die entsprechenden Skills verfügen, um diese Rolle ausführen zu können:

  • Sturmsoldat – Mobiler Soldat für die Front
  • Versorger – Unterstützungs-Einheit, auch Sanitäter
  • Pionier – Für die groben Geräte zuständig
  • Aufklärer – Spähen Feinde aus oder stören sie

Zwar gibt es bei den einzelnen Klassen gewisse Einschränkungen, welche Waffen sie nutzen können, aber sie fallen geringer aus als in früheren Battlefield-Teilen.

Die Klassen spalten sich dann ihrerseits in die Spezialisten auf. Diese verfügen über eigene aktive und passive Fähigkeiten, die sich von den anderen Charakteren unterscheiden. Manche verfügen über einen Bewegungssensor, andere können Drohnen losschicken, die für sie Informationen sammeln.

Je nachdem, welchen Spielstil ihr bevorzugt, könnt ihr euch dafür entsprechenden Spezialisten auswählen. Und wenn ihr mit euren Freunden einige Runden Battlefield zockt, könnt ihr bei der Zusammensetzung eurer Gruppe etwa auf Synergien zwischen den Spezialisten achten, um eure Gegner im Kampf effektiv zu zerlegen.

Alle Infos zu den Spezialisten aus Battlefield 2042 findet ihr hier:

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Da Battlefield 2042 am 19. November seinen Release feiert, wollten wir von MeinMMO gerne wissen, wie eure Pläne für die Spezialisten in dem Shooter aussehen.

So könnt ihr abstimmen: Eure Wahl könnt ihr wie immer in dem Umfrage-Tool weiter unten treffen. Da Battlefield 2042 mit 10 verschiedenen Spezialisten starten wird, könnt ihr bis zu drei verschiedene als eure Favoriten auswählen. Die Wahl kann aber weiterhin nicht rückgängig gemacht werden, sobald ihr abgestimmt habt.

Also schießt los! Mit welchen Spezialisten werdet ihr bei Battlefield 2042 durchstarten? Wisst ihr schon genau, welcher es sein wird oder wollt ihr vorher mehrere durchprobieren? Konzentriert ihr euch beim Spielen lieber auf einen Spezialisten oder spielt gerne alle querbeet? Schreibt es uns in die Kommentare.

LoL ist riesig auf Twitch, größer als PS5-Vorstellung – Riot macht damit Arcane zum Netflix-Hit

Riot Games ist das Gaming-Studio, das die Streaming-Plattform Twitch perfekt nutzt. Das Finale der LoL Worlds 2021 in League of Legends wollten weltweit in der Spitze noch mehr Menschen sehen als die Vorstellung der PS5 von Sony. Riot Games hat über Twitch erfolgreich seinen Online-Shooter Valorant beworben und schiebt jetzt mit Arcane sogar einen Netflix-Hit an.

Wie groß waren die LoL Worlds 2021 auf Twitch?

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Wie kommt das? League of Legends ist als „E-Sport”-Titel allen vergleichbaren Titeln um Jahre voraus. Riot Games hat schon seit Jahren eine professionelle Show mit Castern installiert, die auch als Influencern auftreten, mit Analysen und Interviews am Rand.

Sie werten die übertragenen Spieler auf, bringen Emotionen ins Spiel und vermitteln den Zuschauern einiges an Wissen über LoL, die Teams und die Spieler.

Bei der Action während der LoL Worlds gerieten die Caster in Wallung:

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Um die Spieler und Teams bilden sich im Laufe der Zeit regelrechte Legenden. Dabei macht es nichts aus, dass alle großen Stars aktuell Südkoreaner oder Chinesen sind und die Spieler und Teams aus dem Westen international kaum was zu sagen haben.

Das Jahr über fiebern Spieler in den USA und Europa mit ihren Teams mit – die letzten 2 Wochen des LoL-Jahres schaut man dann halt von außen zu, wie die Superstars aus Asien um den WM-Titel spielen.

LoL wird diskutiert wie Basketball oder Fußball. Viele Fans rätseln mit, wo die großen Stars aus Europa, Nordamerika und Asien im nächsten Jahr spielen. Die Fans haben ihre Lieblings-Teams und Lieblings-Spieler. Regelmäßig gibt es auch Drama: LoL ist nicht nur spannend, wenn gespielt wird, sondern auch das Drumherum.

2020 nutzte Riot Games schon Twitch, um Valorant zum Hit zu machen

So nutzte Riot Games Twitch bei Valorant aus: Wie gut Riot Games die Plattform Twitch verstanden hat, konnte man 2020 an ihrem Shooter Valorant sehen.

An sich war das kein wahnsinnig spannendes Spiel: Ein Taktik-Shooter wie Counter-Strike mit einigen Elementen von Overwatch. Valorant war von Anfang an als knallharter E-Sports-Shooter gedacht.

Riot Games begrenzte den Beta-Zugang einfach und sagte: „Wer Valorant spielen will, muss einem Twitch-Streamer dabei zuschauen, wie der Valorant spielt“, dann hatte der Zuschauer über Twitch-Drops die Gelegenheit, verloste Beta-Zugänge zu erhalten.

Dieser relativ simple Trick führte auf Twitch zu einem regelrechten Goldrausch:

  • Die Zuschauer wollten Valorant sehen
  • Die Streamer wollten Valorant zeigen

Die Streamer spielten viel länger, als normalerweise, ließen sogar nachts Aufzeichnungen laufen und verdienten sich mit dem Hype eine goldene Nase.

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Riot Games kann auch YouTube: Ein Video der fiktiven LoL-Gruppe K/DA hat 470 Millionen Aufrufe.

So nutzt man Twitch jetzt für Arcane: Ende 2021 wagt sich Riot Games mit „Arcane“ auf Netflix. Wieder nutzte man Twitch, um die Show zu promoten – gerade weil die LoL Worlds anstanden, bot sich das an:

  • Riot Games machte Arcane zum Teil der LoL Worlds 2021 und übertrug die 1. Folge über den Twitch-Kanal von Riot Games.
  • Außerdem nutzte man wieder Twitch-Drops aus, um die Show weiter zu promoten.

Laut Zahlen der Seite Axios erreichte Arcane über Twitch und Viewing Partys dort gut 1.84 Milionen gleichzeitige Zuschauer in der Spitze. Das hat die Serie so richtig angeschoben. Das Ergebnis ist Platz 1 auf Netflix in 38 Ländern.

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Das steckt dahinter: Auch bei Riot Games ist nicht alles perfekt. Intern haben und hatten die viele Problemen: Sie durchlebten schon vor Jahren den Sexismus-Skandal, an dem Blizzard grade knabbert. An LoL und Valorant meckern Spieler schon immer herum und werden auch immer etwas finden, das ihnen nicht passt: Mal ist ein Held zu stark, mal zu schwach. Und ohnehin fehlt immer irgendwas.

Trotz all der Kritik: Wie Riot Games es schafft, ihre Titel zu inszenieren und dazu Twitch nutzt, das ist wirklich vorbildlich und zeigt, wie nah Riot Games am aktuellen Zeitgeist ist.

In Zukunft will Riot Games noch viel mehr Spiele entwickeln:

Weil Legends of Runeterra so geil gemacht ist, habe ich große Hoffnung für das LoL-MMORPG

New World auf PTR spielen: So nehmt ihr am Test-Server teil

New World bietet jetzt die Teilnahme an Test-Servern (PTR) an. Wir zeigen euch, wie ihr auf Steam beim PTR von New World mitmachen könnt und was ihr dabei beachten müsst.

Was ist der PTR? New World bietet euch mit dem öffentlichen Testbereich (PTR) die Möglichkeit, früher als andere Spieler neue Features und Inhalte ausprobieren zu können. Ihr könnt euch dort eure Charaktere mit passender Ausrüstung und Stufe erstellen.

Ab dem 10. November startet der PTR für New World. Wir zeigen euch, was ihr dort genau machen könnt und wie ihr den PTR herunterladet.

So funktionieren die PTR-Server – Download, Verfügbarkeit, Server-Status

Download des PTR-Clients: Jeder, der eine Kopie von New World besitzt, kann zum Start der PTR-Server die Anwendung „New World Public Test Realm“ in seiner Steam-Bibliothek finden. Ladet ihr den Client herunter, könnt ihr die neueste Vorabversion des nächsten Patches von New World spielen.

Bedenkt, dass das ein eigenständiger Client ist, der auch wieder Platz auf eurer Festplatte benötigt. Der Zugang zum PTR ist nicht garantiert. Wenn die Kapazitäten voll sind, kann es zu Warteschlangen kommen.

Wann sind die Server online? Am 10. November um 20:00 Uhr deutscher Zeit gehen die PTR-Server von New World zum ersten Mal online. Ihr findet dann jeweils eine Welt für den Osten der USA und für Mitteleuropa.

Getestet wird da zunächst das 1. große Update mit neuer Waffe, Quests und Gegner-Typen

Nach Abschluss des Tests sind die Server down. Alle Welten werden abgeschaltet und gelöscht.

In eurer Steam-Bibliothek findet ihr weiterhin den Client für den PTR. Doch wenn ihr ihn startet, findet ihr dort, außerhalb von Tests, keine Welt und könnt da nicht spielen.

Wie kann ich meine Charaktere auf den PTR übertragen? Diese Funktion gibt es nicht. Ihr spielt dort mit Charakteren, die ihr euch eigens für den PTR anlegt.

Dafür bekommt ihr Hilfen wie Level-Aufstiege und besondere Ausrüstung.

Warum spielt man da? Das Ziel dieser Test-Server ist es, Bugs und Probleme zu finden, bevor Patches für alle Spieler auf den Live-Servern installiert werden. Im PTR-Forum von New World könnt ihr euch melden, wenn ihr auf Bugs, Exploits oder Probleme gestoßen seid, oder einfach Tipps und Feedback zur Verbesserung habt. Dazu gibt es ingame auch ein Tool, das ihr zum Melden nutzen könnt.

Amazon betont, dass man den Fokus auf die Verbesserung der Qualität legt. Also Bugs aufspüren, Exploits entdecken, weitere Gameplay-Probleme melden.

Ich habe keine Lust auf PTR, wie lösche ich das? Es gibt einige Spieler, die viel Wert auf eine aufgeräumte Bibliothek bei Steam legen. Wenn euch der Eintrag des PTR stört und ihr sowieso nicht daran teilnehmen wollt, dann könnt ihr die Anwendung ausblenden.

New World verstecken PTR Steam
Unerwünschte Spiele auf Steam ausblenden: Rechtsklick auf die Anwendung, dann „Verwalten“ und anschließend „Dieses Spiel verstecken“ – schon seht ihr es in der Bibliothek nicht mehr

Wie gefällt euch die Möglichkeit von PTR-Servern bei New World? Findet ihr das gut und habt schon lange auf eine Möglichkeit gewartet, neue Inhalte früher auszuprobieren und auf Fehlersuche zu gehen? Oder überlasst ihr das lieber den anderen Spielern und freut euch trotzdem, dass es so einen Server gibt?

Schreibt uns eure Meinung zum Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.

Hearthstone nerft das verhasste Magier-Deck um satte 33 %

Dem Quest-Magier in Hearthstone geht es an den Kragen. Seine finale Belohnung wird massiv abgeschwächt, um mehr Konter zu ermöglichen.

Obwohl Hearthstone gerade erst das Mini-Set „Die Todesminen“ veröffentlicht hat, sind viele Spieler gerade von der aktuellen Meta gelangweilt. Besonders in den eher niedrigeren Rängen, wo sich die meisten Spieler tummeln, ähneln sich die Kämpfe häufig. Schuld daran ist vor allem auch der „Quest-Magier“, ein aktuell sehr beliebter Archetypus, der aber zugleich für Langeweile sorgt.

Was wird geändert? Blizzard schwächt die finale Belohnung der Magier-Quest „Zauberergambit“, den Diener „Zauberass Dämmergriff“. Künftig wird sein Kampfschrei den Zauberschaden für den Rest des Spiels nur noch um 2 erhöhen und nicht mehr um 3.

Was hat das für Folgen? Die Effektivität der Questbelohnung wird mit der Änderung um 33 % reduziert. Die Folge davon ist, dass der Magier im Anschluss mehr Zauber benötigt, um dem Gegner seine Lebenspunkte zu rauben und zum Sieg zu gelangen. Womöglich kann es auch sinnvoll werden, ein paar Diener ins Deck zu stecken oder über alternative Strategien für das Deck nachzudenken, um auf anderem Wege zusätzlichen Zauberschaden zu erhalten.

Hearthstone Zauberass Dämmergriff Karte

Warum wurde das Deck generft? Tatsächlich ist das „Quest-Deck“ für den Magier gar nicht so irre erfolgreich. Besonders auf höheren Rängen verliert das Deck häufiger an Relevanz und wird von besseren Decks rasch in den Boden gestampft. Im aktuellen Stand auf der Analyseseite HSReplay.net liegt die Siegesrate dieses Decks sogar nur bei 48,69 % und damit etwa weit hinter dem Aggro-Druiden (irre 62,07 %) oder dem Quest-Krieger (57,79 %) – Stand 10.11.2021, 11:30 Uhr.

In den niedrigeren Rängen jedoch findet gefühlt jedes zweite Match gegen einen Quest-Magier statt und sorgt für Langeweile. Oft können Magier schon in Zug 5 oder 6 ihre Quest abschließen und damit gegen weniger optimierte Decks im Handumdrehen das Zauberass Dämmergriff ausspielen.

Darauf folgt dann die Möglichkeit, den Feind innerhalb von 2 Zügen mit Zaubern so zu überschütten, dass man von 30 auf 0 Lebenspunkte fällt, ohne irgendetwas dagegen tun zu können.

Spielspaß kommt da nur wenig auf, weshalb viele Spieler sofort aufgeben, wenn sie einem Magier gegenüber stehen.

Warum nerft Blizzard trotzdem? Dass Blizzard diese Questreihe nerft, obwohl die Siegesrate gar nicht so hoch ist, dürfte einen einfachen Grund haben: Die Spiele sind langweilig. Blizzard hatte vor einer Weile erklärt, dass man Nerfs grundsätzlich dann vornimmt, wenn mindestens einer von zwei Faktoren erfüllt ist:

  • Ein Deck erweist sich als viel zu stark.
  • Ein Deck langweilt die Community, weil es über lange Zeit viel zu oft vorkommt und kein spannendes Gameplay bietet.

Offenbar ist der zweite Grund nun eingetreten und Blizzard ergreift Maßnahmen.

Wann erscheint der Patch? Ein genaues Datum gibt es noch nicht, Blizzard hat ihn allerdings für “Früh nächste Woche” angekündigt. Es dürfte damit also am 15. oder 16. November der Fall sein. Wer noch ein wenig Quest-Magier mit voller Stärke spielen will, sollte sich also sputen.

Wer selbst Magier spielt und sich über die Anpassung ärgert, kann die Quest-Karte allerdings direkt nach dem Nerf gegen die vollen Staubkosten eintauschen – wie es bei Nerfs in Hearthstone üblich ist.

Was haltet ihr von der Änderung am Questmagier?

FIFA 22: Beeilt euch und beendet heute noch eure Play-Offs – morgen ist es zu spät

In FIFA 22 startet morgen die Season 2 in FUT. Das wirkt sich auch auf die FUT Champions Play-Offs aus – vor allem, wenn ihr grad mittendrin steckt.

Wann startet die Season 2 in Ultimate Team? Die neue Season 2 in FUT startet am Donnerstag, den 11. November, um 09:00 Uhr morgens. Bis dahin habt ihr also noch Zeit, Siege für die Meilenstein-Belohnungen zu sammeln oder XP für den Saison-Fortschritt einzusacken. Aber: Ihr solltet auch ein Auge auf eure FUT Champions Play-Offs haben.

Das ist ist bei den Play-Offs wichtig: Wie die Entwickler in einem kurzen Video zur Season 2 erklärten, wird der Fortschritt in den aktuellen FUT Champions Play-Offs zurückgesetzt, sobald die neue Season startet. Wortwörtlich heißt es da:

Wenn du in einem unvollständigen Play-Off bist, wenn Season 1 endet, wird dein Fortschritt auf 0 gespielte Matches zurückgesetzt. Du bleibst in den Play-Offs, musst aber alle deine Spiele neu starten und wiederholen.
Wenn du jetzt in den FUT Champions Play-Offs bist oder planst, vor dem Ende der Saison eines zu starten, aber sicherstellen willst, dass du alle Belohnungen bekommst, die du bis zu diesem Zeitpunkt verdient hast: Stelle sicher, dass du alle Spiele vor dem Ende von Saison 1 abschließt oder nutze die Option, deine Play-Offs vorzeitig zu beenden, damit du alle Belohnungen, die du bis zu diesem Zeitpunkt verdient hast, einfordern kannst.

Joel Doonan (via FIFA Direct Communication / Twitter).

Was bedeutet das für Spieler in den FUT Champions Play-Offs?

Das müsst ihr beachten: Nehmen wir an, ihr wollt euch für die kommende Weekend League anmelden, habt bereits 4 Siege in den Play-Offs dafür gesammelt und steht kurz vor der Qualifikation.

In dem Fall solltet ihr dringend noch heute oder spätestens bis ca. 08:50 Uhr morgens am Donnerstag die übrigen Punkte sammeln, die ihr für die Qualifikation benötigt. Sonst sind eure gesammelten Siege umsonst.

Alles nach 09:00 Uhr am Donnerstag ist zu spät.

Auf der anderen Seite: Wenn ihr schon absehen könnt, dass eure bereits gestarteten FUT Champions Play-Offs nicht reichen werden, um noch in die Weekend League zu kommen, kann es sich lohnen, einfach den Season-Start abzuwarten. Dann solltet ihr auf 0 zurückgesetzt werden und könnt es nochmal versuchen.

Wenn ihr heute noch eine Play-Off-Runde starten wollt, die ihr noch nicht eingelöst habt: Überlegt euch genau, ob ihr die Zeit findet, alle erforderlichen Spiele bis zum Start der Season 2 zu absolvieren. Sonst könnte es sich eher lohnen, morgen nach dem Reset damit anzufangen.

Insgesamt wird die Weekend-League-Qualifikation mit Season 2 schwieriger. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

3 Waffen aus CoD Vanguard, die in Warzone zu stark sein könnten

Das Battle Royale Warzone bekommt eine neue Map und viele frische Waffen nach der Umstellung auf die Grafik-Engine von Call of Duty: Vanguard. MeinMMO hat sich das Arsenal des neuen CoDs angesehen und 3 Waffen entdeckt, die in Warzone aufräumen könnten.

Mit dem neuen Call of Duty: Vanguard startet nicht nur die neue CoD-Generation – auch im Battle Royale Warzone ändert sich noch dieses Jahr so einiges und dazu gehören auch beinahe 40 neue Waffen.

Da Warzone auch die Grafik-Engine von Vanguard übernimmt, dürften die Waffen, die aktuell im Multiplayer gespielt werden, auch genauso zu Warzone kommen. Wir haben uns also mal durch die Waffenwerte gewühlt und zeigen euch 3 Schießeisen, die ihren Spaß in Warzone haben dürften.

Update 12. November: Wir haben alle Infos zur Vanguard-Umstellung in einem großen Special zusammengefasst: CoD Warzone wird zu Vanguard: Alle Infos zur neuen Map und der Grafik-Umstellung

1. Sturmgewehr BAR – Stabil und kräftig

Was ist die BAR für eine Waffe? Das Sturmgewehr lässt es ruhig angehen und hat eine sehr geringe Feuerrate. Das hilft ihr jedoch bei der Kontrolle und die BAR ist das Sturmgewehr, das sich am leichtesten beherrschen lässt.

Was macht sie zu stark? Sturmgewehre mit angenehmem Rückstoß sind eh schon immer ein Fall für die Warzone. Aber die BAR bietet euch dazu noch eine Munitions-Konversion, mit der ihr den Basisschaden auf 68 pro Treffer steigert. Bei einer Feuerrate von ca. 360 Kugel/Minute kommt die BAR auf eine Time-to-Kill von 495 Millisekunden und landet damit auf dem zweiten Platz der Sturmgewehr-TTKs.

Nur die AS VAL mit ihren Mini-Magazinen wäre stärker, doch ein ähnliches Problem hat die BAR auch – ihr habt mit dieser Munition maximal 30 Schuss im Magazin.

2. Sniper Dreiliniengewehr – 2 Schüsse in die Brust

Was ist das Dreiliniengewehr für eine Waffe? Das Scharfschützengewehr ist die langsamste Sniper von Vanguard und glänzt mit einer hohen Tödlichkeit selbst bei Körpertreffern.

Was macht sie zu stark? Spannend für Warzone könnte besonders ein irres Magazin sein. Das „.30-06 20-Schuss-Magazin“ erhöht den Basisschaden der Waffe auf 128 pro Treffer und es reichen damit 2 Schüsse in die Brust, womöglich sogar in den Bauch, um Feinde zu legen. Auch Headshots dürften wie gewohnt einen One-Shot-Kill liefern.

Es kommt noch dazu, dass das Magazin 20 Schuss fasst und euch damit sehr viel Zeit schenkt, bevor ihr wieder nachladen müsst. Nachteil ist die langsame Feuerrate – auch wenn ihr nur 2 Treffer braucht, liegt die Time-to-Kill bei 1,5 Sekunden.

3. LMG DP27 – Wacklig aber tödlich

Was ist die DP27 für eine Waffe? Das Maschinengewehr ist ein widerspenstiges Biest mit ordentlich Schaden und den ikonischen Teller-Magazinen oben auf dem Lauf.

Was macht sie zu stark? Auch bei unserer dritten Entdeckung ist es eine Munitions-Konversion, die für den entscheidenden Kick sorgt. Mit dem „.30-06-Tellermagazin (81Schuss)“ verursacht ihr 42 Schaden pro Treffer bei einer Feuerrate von knapp 730 Kugeln/Minute. Die Time-to-Kill liegt damit dabei sehr starken 410 Millisekunden.

Allerdings lässt sich die DP27 diesen Schaden mit ordentlich Rückstoß bezahlen. Es muss sich erst zeigen, ob die schwierige Kontrolle den hohen Schaden wert ist.

Wie sich die Waffen-Meta nach der Umstellung auf die Vanguard-Engine ändert, lässt sich bisher nicht sicher voraussagen. Klar ist – die 40 neuen Waffen werden für Wirbel sorgen und besonders die vielen Anpassungs-Möglichkeiten mit 10 Aufsätzen gleichzeitig und den neuen Munitionsarten ist ein Pulverfass für die Meta. Wir werden sehen, ob das Fass auch hochgeht.

Über die Details zum Gameplay mit der Vanguard-Engine ist noch einige unklar. Wollt ihr mehr darüber lesen, wie Warzone mit Vanguard aussehen „könnte“, dann schaut hier vorbei: Die 5 wichtigsten Änderungen, wenn Warzone mit CoD Vanguard „fusioniert“

Das größte LoL-Team der Welt feuert seine Club-Legende, nachdem er den Chef hart angreift

Der Twitch-Streamer Yilang „Doublelift“ Peng war lange der wahrscheinlich bekannte Spieler von League of Legends in Nordamerika. Er wurde 8-Mal Meister in der LCS – 4-Mal mit „Team SoloMid“, der größten LoL-Organisation der Welt. Doch jetzt sagt die LoL-Legende: Er hasst TSM, er hat vor allem ein Problem mit dem Chef, Reginald. Der antwortet ihm und zeigt sich enttäuscht. Außerdem feuert er ihn.

Das ist Doublelift:

  • Der heute 28-Jährige hat 8-Mal die LCS gewonnen. Er gilt neben Bjergsen als der größte und beliebteste LoL-Spieler in Nordamerika und ist wahrscheinlich der beste ADC der USA aller Zeiten.
  • Doublelift hatte immer eine angespannte Beziehung zu TSM: Lange wollte er das ruhmreiche Team schlagen, dann holte er mit ihnen 3 Meisterschaften, wurde aber entlassen, schwor sie zu vernichten und gewann tatsächlich mit Team Liquid 2018 und 2019 gleich 4 Meisterschaften gegen TSM.
  • Ende 2020 hatte Doublelift unter etwas seltsamen Umständen seine Karriere beendet, nachdem TSM bei den Lol Worlds 2020 total versagte und 0-6 spielte. Doublelift ist seitdem Twitch-Streamer für TSM. Team SoloMid hat ohne ihn im Kader nicht die Worlds 2021 erreicht.
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Doubelift flamet öffentlich TSM und vor allem Chef Reginald

Das sagt Doublelift jetzt: In einem Twitch-Stream regt sich Doublelift ziemlich über TSM auf. Er glaubt jetzt, er wurde im Prinzip als Spieler ausgebootet.

Aus seiner Sicht habe ihm TSM gesagt, man hole seinen Wunschspieler, SwordArt, nicht – habe den aber dann doch verpflichtet, nachdem Doublelift angekündigt hatte, nicht mehr als Profi spielen zu wollen.

„Ehrlich gesagt, ich hasse TSM, vor allem wegen Andy“

Doubelift

Doublelift sagt: Er wollte 2021 mit dem Supporter SwordArt zusammenspielen. Er sagt, SwordArt hätte ihm auch zugesagt, dass er zu TSM wechseln wolle, um mit ihm zu spielen. Der Chef des Teams, Andy „Reginald“ Dinh habe das aber wortwörtlich abgelehnt.

Doublelift erwähnt: Andy hätte ein zu großes Ego, der sei nur noch peinlich.

Laut Doublelift, hätte sich TSM mit ihm in der Botlane, 2020 für die Worlds qualifiziert.

Stattdessen hat TSM auf einen jungen Neuseeländer gesetzt, Lawrence „Lost“ Hui, und die Qualifikation verpasst.

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TSM sagt: Doublelift kann sich einfach nicht entscheiden

Das sagt Reginald: Der so kritisierte Team-Besitzer, Andy „Reginald“ Dinh, selbst früher Midlaner bei Team Solo Mid hat sich auf reddit zu der Kritik geäußert. Er sagt:

Doublelift sei zwar einer der besten Spieler aller Zeiten in Nordamerika, aber es sei auch schwer mit ihm zu arbeiten.

Doublelift habe vor 2021, nach dem Rücktritt von Bjergsen, mit dem Gedanken gespielt, auch zurückzutreten. Nachher hätte er sich das überlegt und Verstärkung fürs Team gefordert. Daraufhin habe man bei TSM seine Pläne umgeschmissen, Talente zu holen, habe den Deutschen PowerOfEvil für die Midlane verpflichtet und sich nach einem starken Supporter aus Korea umgesehen. Die Vorschläge fand Doublelift okay.

Als es so aussah, als bekäme man SwordArt nicht, habe Doublelift gedroht, das Team zu verlassen, wenn der Kader nicht seinen Vorstellungen entspreche. Nun wollte er plötzlich ein Team, in dem alle Englisch sprechen.

TSM war zu dem Zeitpunkt unter Zugzwang und ihnen gingen die Optionen aus. Sie entschieden sich, jetzt voll auf den jungen ADC Lost zu sehen und nicht mehr mit Doublelift zu planen.

Auch nachdem man SwordArt verpflichten konnte, blieb TSM bei der Entscheidungen und sprach dem jungen ADC sein Vertrauen aus.

Reginald sagt: Das seien Entscheidungen, die das ganze Team getroffen habe, nicht nur er allein.

TSM-Reginald
Andy “Reginald” Dinh.

TSM feuert Doubelift, kritisiert ihn scharf

So geht es jetzt weiter: Doublelift überlegt im Moment, ob er das mit dem Streamen auf Twitch sein lässt und vielleicht wieder als Profi zu spielen.

TSM gibt ihm aber eine klare Absage: Er wechsle ständig seine Meinung, außerdem flamet er Leute öffentlich und die Teammitglieder und Coaches würden ohnehin nicht gerne mit Doublelift zusammenspielen.

Daher sei man bei TSM nicht mehr daran interessiert, mit Doublelift zusammenspielen, auch wenn er einer der besten ADCs ist, den Nordamerika je hatte.

TSM sagt, sie wollen ihn jetzt auch als Twitch-Streamer entlassen. Reginald glaubt, der öffentliche Angriff von Doublelift komme, weil man ihn nicht mehr als Profi-Spieler verpflichten will.

Was sagen die Fans dazu? Der Top-Kommentar bei reddit ist:

„Weißt du, was ihn echt anpissen würde? Wenn wir Chovy oder Knight und Keria holen. Damit würdest du es ihm zeigen, ich schwöre!“

Dabar10, reddit

Chovy und Knight sind zwei der besten Midlaner aus Asien, die als „verfügbar“ gelten. Keria ist der neue Monster-Supporter bei T1.

Im Prinzip nutzen die TSM-Fans also die Gunst der Stunde und wollen ihren Team-Chef anstacheln, mal richtig in die Kasse zu greifen und ein Traum-Team zusammenzukaufen.

Die 2 größten Namen im US-LoL können wohl einfach nicht aufhören

Das steckt dahinter: Doublelift macht seinem Ruf, “anstrengend” zu sein hier alle Ehre. Der hat schon immer mit markigen Sprüchen geglänzt.

Das Ironische sind die Parallelen zu Bjergsen:

  • Bjergsen ist nach 2020 zurückgetreten, will 2022 wieder als Profi spielen – TSM will ihn unbedingt, aber Bjergsen will nicht für TSM spielen. Man munkelt ihn zieht es zu Team Liquid, dem früheren Team von Doubelift
  • Doublelift ist auch nach 2020 zurückgetreten und will 2022 wieder als Profi spielen – der würde offenbar gerne für TSM spielen, aber TSM will ihn nicht.

Tatsächlich sind Doublelift und Bjergsen zwei der größten Namen im US-amerikanischen LoL. Aber beide sind wahrscheinlich auch mehr oder weniger deutlich über ihrem spielerischen Zenit.

Beide Spieler werden wohl ein Team finden, das sie bezahlt, weil sie Fans und Zuschauer bringen, aber ob beide noch mal um Meisterschaften mitspielen, ist eine andere Frage.

Geld für teure Neu-Verpflichtungen hätte TSM wohl:

Das größte LoL-Team der Welt vertickt Namen für 210 Mio $ an eine Krypto-Börse – Riot sagt: Nö

Fortnite streicht wohl die leichteste Methode, XP zu farmen

In Fortnite gibt es den Kreativ-Modus, welcher von vielen Spielern genutzt wird. Damit könnt ihr mit Freunden zusammen Maps spielen, die von der Community erstellt wurden. Doch viele Spieler nutzen den Modus für etwas ganz anderes: Sie farmen leicht Erfahrungspunkte (XP). Was sich jetzt für euch ändert, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.

Um welche Methode handelt es sich? Es geht um das AFK-Farmen von XP. Viele Spieler loggen sich in die Lobby des Kreativ-Modus ein, um ohne großen Aufwand an viel XP zu kommen. Dafür müsst ihr euch lediglich in dem Kreativ-Zentrum befinden. Dort könnt ihr dann tatenlos herumstehen und erlangt alle 15 Minuten einen Boost an Erfahrungspunkten.

Das schien Epic Games anscheinend zu stören. Deshalb sorgen sie nun dafür, dass ihr diese Methode, um Erfahrungspunkte in Fortnite zu erhalten, nicht mehr so leicht ausnutzen könnt.

Leaker sprechen von AFK-Detection-System im nächsten Update

Was bedeutet das? iFireMonkey, ein bekannter Leaker aus Fortnite, bestätigt, dass der Kreativ-Modus ein Erkennungssystem für AFK-Spieler bekommen wird. Das bedeutet für euch, dass ihr nicht mehr in der Lobby herumstehen könnt und gratis XP bekommt, ohne etwas dafür zu tun.

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Wie funktionieren die XP im Kreativ-Modus stattdessen? Content-Creators können bestimmen wie viel XP ihr durch Errungenschaften in ihren Maps erhalten werdet. Das heißt, ihr könnt z. B. in einem 100 Level Death Run nach 15 überlebten Leveln, 25.000 Erfahrungspunkte bekommen. Dazu müssen die Ersteller sogenannte „Auszeichnungsgeräte“ aufstellen. Mit diesen können sie die Menge der XP festlegen.

Epic setzt hierbei, aber auch Grenzen fest, um einen Missbrauch zu verhindern. Es könnte ja sein, dass ein Creator soviele XP festsetzt, dass ihr sofort Level 100 erreicht. Das möchte Epic verhindern. Mit diesem Gerät kann eine bislang unbekannte Menge an Erfahrungspunkten festgesetzt werden. Diese Grenze kann aber nicht überschritten werden.

Maps, die solch ein Gerät nicht beherbergen, sollen wie gewohnt mit einem unsichtbaren Timer ausgestattet werden. Nach 15 aktiv gespielten Minuten, erhaltet ihr dann eure verdienen Punkte für euren Battle Pass.

Wann tritt diese Mechanik in Kraft? Die Leaker gehen davon aus, dass am 16. November ein Update diese Änderung mitbringen wird. Der Patch in Fortnite soll als „Update 18.40“ veröffentlicht werden.

Was hält die Community davon? Die Reaktionen sind eindeutig. Viele Spieler sind entsetzt darüber, dass Epic diesen Schritt geht. Viele Spieler nutzen diese Methode, um ihren Battle Pass aufzuleveln, da es sicher und unkompliziert ist.

Nun klagen Spieler darüber, dass sie nur an Samstagen überhaupt Zeit hätten, XP zu sammeln und sie sich fragen, wie sie es nun bis Level 100 oder 200 schaffen sollen (via. Twitter). Bleibt abzuwarten, ob die Spieler nicht doch noch eine Alternative finden, um schnell an viel XP zu kommen.

Was haltet ihr von der kommenden Änderung? Wirft das euren Plan bis Level 100 zu kommen um oder interessiert euch das nicht und ihr seid schon fertig mit dem Battle Pass? Lasst es uns wissen!

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Die nächsten Updates für New World klingen richtig gut, doch es fehlt das eine, große Highlight

Die Entwickler von New World haben in den letzten 7 Tagen etliche Neuerungen für ihr MMO angekündigt. Die klingen auch allesamt gut und stellenweise bitternötig. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist dem Hype bereits verfallen, doch fürchtet, dass ohne ein großes Highlight viele Außenstehende das Spiel trotzdem als tot ansehen.

Was wurde alles für die Zukunft von New World angekündigt?

Diese Änderungen klingen für aktive Spieler des MMOs richtig gut. Doch sie richten sich eben an aktive Spieler.

Wenn New World jedoch eine komplette Trendwende hinlegen möchte, dann müssen sie es schaffen, Spieler anzusprechen, die gerade nicht mehr aktiv sind. Und genau das sehe ich bei den Ankündigungen noch nicht.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In New World hat er seit Release über 160 Stunden verbracht und bereits Level 60 erreicht. Schon in der Alpha und Beta kam er auf weit über 100 zusätzliche Spielstunden.

In andere MMORPGs wie SWTOR, Black Desert und ESO hat er jeweils hunderte von Stunden investiert. Guild Wars 2 ist jedoch sein absolutes Lieblingsspiel, in dem er über 8.000 Stunden verbracht hat.

Die Patch sind gut, die Kommunikation großartig, doch holt das Spieler zurück?

Was denke ich über die Updates? Versteht mich bitte nicht falsch: Die angekündigten Updates sind wirklich gut und bitternötig. Ich habe an den Inhalten grundsätzlich nichts auszusetzen und war sogar richtig glücklich, die Infos vom ersten Major Patch zu lesen.

Das Kampfsystem braucht einige Anpassungen, denn gerade der Waffenwechsel klappt im Schnitt nur in 2 von 3 Fällen. Auch die Tatsache, dass sich nicht jede Animation gleich abbrechen lässt, stört mich seit Release des Spiels. Jede Verbesserung am Kampf ist also Gold wert.

Das PvP in Form von Kriegen und dem Außenpostensturm zählt zu den interessantesten Inhalten von New World und braucht dringend stabilere Server. Nichts ist nerviger, als wenn man in intensiven Kämpfen plötzlich mit Lags konfrontiert wird. Doch genau das passiert noch viel zu häufig.

Die neue Waffe Unheilsstulpen wird mindestens im PvP und zudem für Spieler, die bereits viele Waffen gelevelt haben, nochmal einen positiven Schwung bringen.

Auch die neuen Feinde sind ein Schritt in die richtige Richtung.

New World Varangianische Jäger
Die Varangianischen Jäger sind die ersten neuen Feind-Typen, die New World bekommt.

Die Kommunikation ist top! Hervorheben möchte ich zudem, wie gut Amazon in den letzten zwei Wochen mit den Spielern kommuniziert. Geplante Änderungen werden offen diskutiert, Ankündigungen kommen frühzeitig und hey, es gibt nun sogar einen Test-Server, um die neuen Updates vorab auf Fehler zu überprüfen.

Die Zahl der Posts und die Art und Weise, wie gerade mit den Spielern gesprochen wird, habe ich in der Form in noch keinem MMORPG erlebt.

Denn Kommunikation der Entwickler wird in meinen liebsten MMORPGs – Guild Wars 2 und ESO – eigentlich ständig kritisiert. Auch bei WoW hab ich schon einiges an Kritik in diesem Zusammenhang gelesen.

Wo ist dann mein Problem? Ich kann mit Bugfixes und Dingen, die eigentlich schon zu Release funktionieren sollten, keinen Hype erzeugen:

  • In den letzten 4 Wochen dominierte New World mit negativen Schlagzeilen zu Gold-Dupes, zahlreichen Bugs und Unverwundbarkeits-Glitches, die für einige Spieler den Spaß am MMO gekillt haben.
  • Dem entgegen steht nun, dass Fehler und Probleme gefixt werden – und wir bringen einen neuen Monstertypen und eine Waffe.

Das Fixen ist zwar wichtig, doch es ist eben kein neuer Content.

Doch gerade jetzt, wo es so viel negative Stimmung gab, ist ein Highlight als Konter einfach wichtig. Eine Neuerung, die sagt: “Hier, es lohnt sich wieder zurückzukommen oder aber überhaupt mit New World anzufangen”.

PvP-Arenen, neue Schwierigkeitsgrade oder ein neues Gebiet

Was wären neue Inhalte, die New World dringend braucht? Ich halte es für wichtig, dass New World 2021 oder spätestens im Januar 2022 ein Highlight implementiert, dass den Spielern klarmacht: “Hier ist neuer Content, mit dem ihr euch länger beschäftigen könnt”.

Mögliche Inhalte, die ich als ein solches Highlight ansehen würde, wurden bereits durch Glitches oder über Datamining gefunden:

  • Das neue Gebiet Brimstone Sands. Das ist eine Wüstenregion für Endgame-Spieler, die neue optische Elemente, neue Quests und neue Materialien enthält.
  • Eine PvP-Arena, über die man Ranglisten und Turniere ins Spiel bringen könnte.
  • “Dungeon Mutations”, ein System, bei denen man Dungeons durch verschiedene Hindernisse schwerer machen kann.

Diese 3 Inhalte klingen nach Aufgaben im Endgame, für die es sich lohnt, die teilweise sehr eintönigen Stufen 35 bis 50 zu überwinden.

Denn ich locke keinen neuen Spieler damit an, dass er noch eine zwölfte Waffe auf Stufe 20 grinden kann.

Ist ein Highlight echt so wichtig? Ja, das merke ich bei Guild Wars 2 immer wieder. Spieler, die nicht tief in dem MMORPG drin sind, lassen sich nicht mit kleineren Patches oder den immer gleichen Inhalten begeistern. Ein großes Feature oder ein großes Update wiederum sorgt für größere Aufmerksamkeit.

Noch genießt New World einen gewissen Hype, sodass auch viele Seiten darüber berichten und Streamer das MMO zeigen. Ist der Hype aber komplett vorbei, wird es schwierig, Spieler ohne große Neuerung anzulocken.

Darum hoffe ich, dass Amazon es schafft, eine echtes Highlight aus dem Hut zu zaubern. Denn New World ist derzeit mein absolutes Lieblings-MMO und trotz der vielen Probleme genieße ich jede Sekunde in Aeternum.

Das sieht auch der Twitch-Streamer shroud ähnlich wie ich:

Twitch-Streamer shroud hält trotz Kritik an New World fest: „Irgendwas macht es einfach richtig“

Neues MMORPG kommt im November kostenlos auf Steam, erinnert an „Avatar, Herr der Elemente“

Mit Element Quest erscheint noch im November ein neues Free2Play-MMORPG für den PC auf Steam. Das Spiel kommt in einer knuffigen 2D-Optik und erinnert ein wenig an den Anime „Avatar“, wenn dieser ein Sidescroller-RPG wäre.

Was ist das für ein MMORPG? Das Indie-Studio XPloria arbeitet aktuell an Element Quest, einem neuen Free2Play-MMORPG für den PC. Das Spiel kommt in einer 2D-Sidescroller-Optik, wie man sie etwa von Klassikern wie Little Fighter kennt.

Kern des Spiels sind die namensgebenden Elemente – welche Element Quest einen Hauch von „Avatar“ verleihen. Ihr könnt euch zum Early-Access-Release für eines von vier Elementen entscheiden, die so etwas wie eure Charakterklasse darstellen:

  • Feuer: Ist offenbar für den reinen Schaden zuständig und haut primär feste drauf
  • Erde: Arbeitet mit Kontrolle, dient anscheinend als eine Art Tank
  • Wasser: Der Heiler des Spiels, mit dem ihr andere Spieler aufpäppelt
  • Luft: Hybrid-Support, der Schaden und Kontrolle beherrscht, aber auch Mitspieler schützen kann

In der Vollversion sollen noch mindestens 2 weitere Klassen kommen, die sich stark von den bestehenden unterscheiden. Informationen dazu gibt es aber noch nicht.

Wann und wo erscheint Element Quest? Am 24. November soll der Early-Access-Release auf dem PC stattfinden. Das Spiel wird kostenlos und einen Ingame-Shop haben.

Ihr findet Element Quest auf Steam.

In der Roadmap führen die Entwickler bereits an, dass weitere Plattformen wie Konsolen in Zukunft bedient werden sollen.

Early Access im November, Roadmap steht schon

Das sind die Features: Das Team betont, dass Element Quest vor allem auf soziale Aspekte setzt. „SEHR sozial“ ist sogar eines der aufgeführten Features. Hauptsächlich werdet ihr das in der beworbenen Open World oder in den Expeditionen erleben.

Expeditionen klingen wie eine Art Dungeon-System in Element Quest. Mit 3-5 Spielern startet ihr in ein Roguelite-Abenteuer mir zufällig generierten Leveln und Bosskämpfen. Voraussichtlich werdet ihr euch hier euren Fortschritt erspielen.

Zudem gibt es einen Tag-Nacht-Zyklus, bei dem zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Händler oder NPCs auftauchen sollen. Das System erinnert ein wenig an das Survival-Game Terraria, wo sich das Gameplay je nach Uhrzeit ebenfalls unterscheidet.

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Seht im Video, welche 5 MMORPGs laut Google die größten in Deutschland 2021 sind

Was kommt noch? Das Entwicklerteam hat bereits in einer Roadmap auf Steam verraten, an welchen Inhalten sie zwischen Early Access und Vollversion arbeiten wollen. Darunter sind:

  • Ein PvP-System mit Rangliste und eigenen Expeditionen
  • Neue Orte mit mindestens 3 Social Hubs
  • Eine Art Karma-System mit „Gut“ und „Böse“
  • Soziale Features wie Tavernen mit Minispielen und Synergien im Kampf
  • Weitere Expeditionen, mehr Mechaniken und Kosmetika

Dazu werden mehr Stufen zu erreichen sein und die 2 bereits angesprochenen zusätzlichen Klassen kommen ebenfalls. Der Early Access ist für ein Jahr angesetzt. Nach aktuellen Informationen könnt ihr also Ende 2022 mit einem 1.0-Release von Element Quest rechnen.

Wie gut Element Quest schließlich ankommt, muss sich noch zeigen. Bereits jetzt kann das Jahr 2021 jedoch viele starke MMORPGs verzeichnen – vielleicht sogar zu viele, findet MeinMMO-Redaktuer und MMORPG-Experte Alexander Leitsch:

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber: „Wir haben gerade zu viele gute MMORPGs“

Die begehrtesten Waffen-Skins in CoD Vanguard sehen furchtbar aus – Dafür grinde ich nicht zig Stunden!

Call of Duty: Vanguard bietet einen zünftigen Grind, um mit zig Challenges allerlei Waffen-Skins freizuspielen. Doch was man nach vielen Stunden „Arbeit“ bekommt, ist bei einer Kategorie die Mühe nicht einmal im Ansatz wert, findet MeinMMO-Autor Jürgen Horn.

Ich bin ein großer Fan von Shootern und liebe bei Vnguard coole Skins, sowohl bei den Operators als auch den Waffen im Spiel.

Und gerade Letztere ärgern mich gerade, denn ausgerechnet einer der begehrtesten Skins ist so hässlich, dass man ungern wertvolle Lebenszeit damit verschwenden will.

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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

Die Diamanten-Camos sind furchtbar!

Im Multiplayer-Modus von Vanguard gibt es diverse Waffen-Skins, so genannte „Camos“. Die sind meist eine mehr oder weniger originelle Version eines Tarnfleck-Musters. Doch wer sich stoisch durchgrindet, bekommt am Ende die begehrten Camos aus der Kategorie „Completionist“.

Da gibt es eine protzige Gold-Version der Waffe, oder gar einen Diamanten-Look, für den man sich erst einmal durch sämtliche Waffen der Kategorie grinden muss.

Nachdem die Gold-Version schon ziemlich cool ausgesehen hatte, war ich richtig gespannt auf Diamant. Doch was ich zu sehen bekam, verschlug mir die Sprache! Denn die Diamant-Versionen der Waffen sind allesamt scheußlich!

Anstatt mit edlen Steinen zu beeindrucken, sahen die Diamant-Waffen aus wie silberne Knarren, auf die jemand Reißzwecken in Glitzi-Stein-Optik gepappt hatte.

Sofort kam mir ein Bild in den Kopf. Nämlich eine Szene, in der ein bärbeißiger Vanguard-Operator sein Kind vom Kindergarten abholt und ihm der Sprössling stolz zeigt, wie er Papas Lieblingswaffe im Bastelkurs „verschönert“ hat. Nämlich mit lauter schönen Glitzi-Reißzwecken.

Und weil er den Kleinen nicht kränken will, muss er jetzt mit dieser greislichen Waffe in den Krieg ziehen und macht sich zum Gespött der ganzen Kompanie, der arme Kerl!

Besonders scheußlich sieht das bei Waffen mit großen runden Flächen aus, beispielsweise der Owen- Gun. Dazu gibt es sogar auf reddit einen Artikel mit über 400 Kommentaren, wo sich die Spieler über den fürchterlichen Look der Wumme auslassen (Das Bild dieser scheußlichen Waffe ziert auch das Titelbild dieses Artikels).

Bei anderen Waffen, die viele Holzteile haben, sind zumindest diese mit einem eigentlich sehr schönen Diamant-Muster verziert. Nur die Metall-Komponenten sind mit diesen furchtbaren Reißzwecken vollgepflastert.

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Skins, die man sich durch harte Arbeit verdient, müssen das auch widerspiegeln

Wenn ihr euch jetzt fragt „Ja mei, dann sind halt die Diamant-Skins hässlich, ja und? Soll der olle Horn doch andere Skins nehmen, die besser aussehen“, dann sage ich „Aber ich habe dafür hart gearbeitet!“

Denn in der Tat ist es eine Heidenarbeit, sich durch sämtliche Waffenskins zu grinden, um am Ende die Diamanten-Camo zu bekommen. Wenn ich so viel Zeit in eine Aufgabe investiere – auch wenn sie ein Hobby ist – dann will ich die Früchte meiner „Arbeit“ auch genießen können.

Und das kann ich bei einem Skin einfach nicht, der so hässlich ist wie die Diamanten-Camos. Solche High-End-Skins sollten echte Hingucker sein und nicht etwas, für das man sich schämen muss, wenn man damit in der Hand erschossen wird.

High-End-Camos sind ein mächtiges Achievement, bei dem einem vor Ehrfurcht die Kinnlade runterklappen sollte. Stattdessen zeiht es mir hier die Zehnägel hoch. Das ist sehr enttäuschend und nimmt mir einiges an Motivation, mich überhaupt durch die ganzen Skins zu grinden.

Verbuggte Camo-Challenges ruinieren noch mehr Spielspaß

Bei manchen der Waffen dürfte man derzeit erst gar nicht in den „Genuss“ der Diamanten-Skins kommen, denn die Challenges sind verbuggt. So gibt es Waffen-Challenges für bestimmte Camos, die mit der entsprechenden Waffe gar nicht machbar sind. Wenigstens bleibt einem da der Diamant-Skin erspart, aber optimal ist das freilich nicht.

Ich hoffe daher echt, dass die Entwickler wenigstens diesen Fehler bald beheben und sich in Zukunft mehr Mühe machen, durchweg prächtige High-End-Skins für Waffen zu kreieren und die Challenges nicht zu verbuggen. Der Grind um Skins ist immerhin eine wichtige Motivation für den Langzeit-Spielspaß in solchen Games.

Was mir dagegen weitaus besser gefallen hat: Die Kampagne von Vanguard ist kurz und klischeehaft – Und genau deswegen so gut!

FIFA 22: Die Weekend-League-Qualifikation war schon hart, wird noch schwieriger

In FIFA 22 steht die Season 2 in Ultimate Team bevor. Die bringt ein paar Änderungen mit sich – unter anderem auch eine in Sachen Weekend-League-Qualifikation.

Das ändert sich bei der Weekend-League-Qualifikation: Wer am Wochenende die sogenannten “FUT Champions Finals” bestreiten möchte, muss es erstmal durch die “FUT Champions Play-Offs” schaffen. Doch um wiederum die zu erreichen, muss man erstmal ausreichend Qualifikations-Punkte sammeln.

  • Bislang brauchte man insgesamt 1.500 Champions-Punkte, um sich für die Play-Offs zu qualifizieren.
  • Zum Start der Season 2 in FUT wird das geändert: Ab dann braucht ihr nämlich 2.000 Punkte.

Das kündigte der “FIFA Direct Communication”-Kanal auf Twitter in einem Video der Reihe “Top Bins” an. Den Beitrag binden wir hier ein:

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Was bedeutet das? In erster Linie heißt das, dass ihr mehr Spiele braucht, um überhaupt in die Play-Offs zu kommen. Je nachdem, in welcher Division ihr seid, bringen die Siege und Matches unterschiedlich viele Punkte – je tiefer eure Division, desto weniger Champions-Punkte bekommt ihr.

Die Qualifikation zur Weekend League gilt allerdings generell schon als schwierig, da man wieder mit dem Punkte-Sammeln anfangen muss, sollte man es in den 9 Play-Off-Spielen nicht schaffen, ausreichend Siege zu sammeln.

Dass man nun 500 Punkte mehr sammeln soll, macht das Ganze nicht leichter.

Wo gibt es noch Punkte? Neben den Matches kriegt ihr auch Punkte aus den Division-Rivals-Belohnungen und den Weekend-League-Belohnungen. Gerade ein hohes Abschneiden in der Weekend League bringt eine Menge Zähler, die bei der Neu-Qualifikation helfen. Die Play-Offs muss man aber in jedem Fall schaffen.

Season 2 in FUT beginnt – Was ändert sich noch?

Wann startet Season 2? Die 2. Season in FUT startet am Donnerstag, den 11. November um 09:00 Uhr morgens (deutsche Zeit).

Das ändert sich noch: Zum einen wird es einen neuen Saison-Fortschritt geben, aber im Video werden auch noch andere Punkte angesprochen.

Unter anderem gibt es einen Fortschritts-Reset. Dann werdet ihr wieder einige Divisionen zurückgesetzt – je nachdem, wo ihr gerade steht.

  • Spieler in Division 6 und höher fallen um zwei Divisionen. Das beinhaltet laut Video auch die Spieler der Elite-Division.
  • 7 und 8 fallen eine Division abwärts.
  • 9 und 10 fallen nicht weiter herunter.

Damit hat man wieder die Aufgabe vor sich, in den Divisionen aufzusteigen. Allerdings hatten sich manche Spieler gewünscht, absteigen zu können, weil sie in zu hohen Divisionen gelandet waren.

Was ist mit meinen Weekend-League-Punkten? Wenn die neue Season beginnt, werden Dinge wie FUT Champions Punkte und bereits erhaltene Finals-Token übernommen. Allerdings wird die Spielanzahl in den Play-Offs auf 0 zurückgesetzt, wenn man bereits begonnen hat. Hier sollte man also rechtzeitig zum Abschluss kommen, bevor es zu spät ist.

Was haltet ihr von der Änderung? Erzählt es uns in den Kommentaren!

3 Dinge, die New World jetzt am Kampfsystem verbessern will

Bei New World gibt es gerade eine Flut an neuen Informationen zur Zukunft des MMOs. Neben dem neuen, großen Patch im November sind auch Änderungen am Kampfsystem geplant. Wir von MeinMMO stellen sie euch vor.

Was soll sich am Kampfsystem ändern? New World setzt auf ein Action-Kampfsystem, bei dem ihr aktiv zielen und ausweichen müsst. Doch dabei gibt es einige Hürden.

Die Animationen der Angriffe und Fähigkeiten sind etwa recht lang und immer wieder kommt es zu Problemen, weil die Spieler eigentlich eine Aktion ausführen wollten, diese aber nicht registriert wurde und der Kampf schon mit der nächsten Aktion fortgesetzt wird. Das passiert vor allem oft beim Waffenwechsel.

Noch im November sollen sich die Kämpfe von New World aber flüssiger anfühlen. Dafür sind 3 größere Anpassungen geplant:

  • Der Waffenwechsel soll verbessert werden
  • Das Timing der Angriffe soll klarer werden
  • Das Abbrechen von Animationen soll konsistenter werden

Offiziell heißt es dazu im Forum, dass “Waffenwechsel, Ausweichen und Angriffseingaben ein wichtiger Teil des Kampfsystems sind” und deshalb nun überarbeitet werden.

Zusammen mit den Änderungen am Kampfsystem ist auch ein großes Balance-Update, das eine Vielzahl von Fähigkeiten anpassen soll. Konkrete Infos dazu gibt es aber noch nicht.

Wann kommen diese Änderungen? Die Änderungen sind für “die kommenden Updates” geplant. Da jede Woche mindestens ein kleiner Patch erscheint, könnten die Neuerungen am Kampfsystem noch im November kommen.

Ebenfalls im November soll der erste Major Patch kommen, den wir euch hier vorgestellt haben:

Mehr zum Thema
New World: 1. großes Update kommt nächste Woche – Bringt neue Waffe, Quests und Feindtypen
von Alexander Leitsch

Kampf soll sich künftig flüssiger und responsiver anfühlen

Wie sehen die geplanten Änderungen konkret aus? Im Forum von New World gibt es einen Beitrag von DaveNW, einem der Entwickler. Der erklärt, was genau das Problem am Waffenwechsel ist und verspricht, dass die Zeitspanne für einen Wechsel vergrößert wird:

Wir arbeiten derzeit an der Reaktionsfähigkeit beim Waffenwechsel und stellen sicher, dass diese bei allen Angriffen konsistent ist, denn wir wollen, dass der Waffenwechsel ein integraler und flüssiger Bestandteil des Kampfes ist. Es kommt oft vor, dass man denkt, man hätte die Waffen gewechselt, aber man greift stattdessen mit der aktuell ausgerüsteten Waffe an. Wir arbeiten daran, diese Situationen zu beheben und die Zeitspanne, in der man die Waffe wechseln kann, zu erweitern.

Bezüglich des Timings bei Angriffen und dem Abbrechen der Animationen schreibt er, dass sie die Dinge vor allem klarer machen wollen. Denn manche Animationen kann man derzeit abbrechen, andere jedoch nicht.

Unklar bleibt aber, ob ihr zukünftig alle Animationen oder vielleicht gar keine mehr abbrechen könnt:

Neben dem Waffentausch untersuchen wir auch die Zeitfenster für das Abbrechen von Ausweichmanövern und das Timing der Angriffseingaben während der Erholung aller unserer Angriffe. Es gibt einige Ungereimtheiten, die nicht beabsichtigt sind. So kann man zum Beispiel aus einigen Animationen nach dem Casten ausbrechen, aus anderen aber nicht, und man kann aus den Aftercasts einiger Fähigkeiten heraus schwere Angriffe ausführen, aber nicht aus allen Fähigkeiten. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass es konsistente Eingabefenster für alle Waffen und Fähigkeiten gibt.

New World kündigt viele Neuerungen und Bugfixes für November an

Neben den hier genannten Änderungen am Kampfsystem haben die Entwickler bereits einige andere Neuerungen angekündigt:

Außerdem haben die Entwickler bereits in der letzten Woche einen Patch gebracht, der von vielen Spielern gut aufgenommen wurde. Er hat einige gravierende Fehler gefixt, verbuggte Perks angepasst und zudem an den Kosten von Talern und Azoth geschraubt. Die Patch Notes dazu findet ihr hier:

New World überarbeitet mit Patch 1.0.5 Gold-Belohnungen und Azoth-Kosten – Patch Notes

Die Techniker als Gesundheitspartner der Gaming-Branche: Welche positiven Effekte das Spielen auf unser alltägliches Leben haben kann

Je mehr das Thema Gaming in der Mitte der Gesellschaft ankommt, desto wichtiger werden alle Fragen rund um Gesundheit. Die Techniker Krankenkasse als Gesundheitspartner der ESL (Electronic Sports League) und der Uniliga hält die Fahne für bewusstes und gesundes Spielen hoch – in der Freizeit wie auf professioneller Ebene.

Damit ihr stets bestens informiert seid, klärt Szene-Moderatorin und ehemalige CS-Profispielerin Melek “m3lly” Balgün auf YouTube über die wichtigsten Gesundheitsthemen rund ums Zocken auf.

Im Format Gamers Guide zeigt Sportpsychologe und E-Sport Mental Coach Edgar Chekera, wie euer GamingHobby euch im “echten” Leben helfen kann. Auch erfahrt ihr, wie ihr euch vor wichtigen Spielen richtig entspannt und eure Nervosität sogar zu eurem Vorteil nutzen könnt.

Sind Gamer-Fähigkeiten auch im “normalen” Leben hilfreich?

Im ersten Video spricht Melek mit Sportpsychologe Edgar Chekera darüber, welche nützlichen Skills wir lernen können, um auch im “realen” Leben erfolgreich zu sein. Sei es im Beruf oder privat: Team-Koordination, Rollenverständnis oder Führungsfähigkeiten werden nicht nur in Dota oder Call of Duty gefordert, sondern sind auch in der Berufswelt wichtige Skills.

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Natürlich kann übermäßiges Zocken auch schaden: Daher plädiert Edgar dafür, sich selbst Grenzen zu setzen und diese einzuhalten, um Gefahren wie Sucht oder Haltungsschäden vorzubeugen. Auch Ausgleichssport ist enorm wichtig, um gesund zu bleiben.

Wie kann ich mich vor wichtigen Spielen entspannen?

Das nächste Video stellt eine sehr wichtige Frage für Gamer: Warum ist es wichtig, sich vor wichtigen Spielen zu entspannen, um die beste Leistung zu bringen? Experte Edgar Chekera erklärt, dass das beste Level an Anspannung bei jedem Spieler unterschiedlich ist. Aber zu viel Energie im Körper kann zum Beispiel die Präzision stören, weshalb eine gewisse Grundentspannung hilfreich ist, um die volle Leistung abrufen zu können.

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Edgar gibt im Video ganz praktische und simple Tipps, um Entspannung zu lernen. Er zeigt euch Tricks wie die Bauchatemtechnik und das bewusste Lösen von Körperspannung. Beides Methoden, die euch auch außerhalb des Gaming helfen, mit Anspannung und Nervosität besser klarzukommen.

Wie kann ich meine Nervosität zum Vorteil nutzen?

Im folgenden Video behandeln die Gastgeber von Gamers Guide ein Thema, das Profis ebenso wie Hobbyspieler kennen: Ein wichtiges Match steht an und ein flaues Gefühl in der Magengegend setzt ein. Die Hände werden schwitzig, die Nerven liegen blank. Doch könnte man aus diesem berüchtigten Bammel sogar Vorteile ziehen?

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Edgar und Melek besprechen, dass Nervosität viel mit den Erwartungen und persönlichen Ressourcen zu tun hat. Und wie ihr mit psychologischen Tricks eure Nervosität nicht als Belastung, sondern als eine positive Emotion wie Aufregung wahrnehmen könnt.

Bekomm deine Nerven in den Griff!

Der Controller fliegt an die Wand. Das Headset vom Kopf. Wut! Jeder passionierte Spieler dürfte das so ähnlich kennen. Wir spielen manchmal schlecht, aber warum? Wer oder was ist schuld daran? Diese und andere Fragen spielen eine Rolle darin, wie wir mit Frust und Ärger in Spielen (und darüber hinaus im Alltag) umgehen.

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Mental Coach und Psychologe Edgar Chekera verbildlicht das “Tilting” (Ausrasten) im Video oben anschaulich. Oft ist es die Kombination aus verschiedenen Faktoren, die uns zum Ausflippen bringt. Und die Gründe zu kennen, ist schon der erste Schritt auf dem Weg, um Stress und Frust beim Zocken zu reduzieren.

Wie schafft man es, nach einer Niederlage motiviert zu bleiben?

Glorreiche Siege machen Spaß, schmachvolle Niederlagen nicht. E-Sport-Experte Edgar Chekera erklärt im Video, was beim Verlieren mit uns passiert. Wie erklären wir den Loss? Hat es etwas mit uns zu tun? Können wir die Gründe beeinflussen oder nicht? Und sind wir die einzigen, denen das passiert?

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Ein ganz wichtiger Punkt kommt ebenfalls zur Sprache: Wir sollten unsere Gemütsverfassung und psychische Gesundheit ebenfalls betrachten, wenn wir nach den Gründen für eine Niederlage suchen. Laut Edgar ist es manchmal hilfreich, diese Aspekte zuerst zu untersuchen, bevor man sich oberflächlicheren Ursachen widmet. Am Ende steht das Ziel, auch nach Niederlagen den Mut und das Selbstvertrauen zu behalten.

Wie bekomme ich mehr Selbstvertrauen und setze die richtigen Ziele?

Psychologe Edgar Chekera erklärt: Selbstvertrauen ist nicht unbedingt eine angeborene Gabe, sondern kann auch ein erlernter Skill sein. Und wie im Spiel können wir unsere Fähigkeiten nutzen, um unsere persönliche Wahrnehmung von uns selbst zu verbessern. Im Video bringt er das kurz und bündig auf den Punkt:

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Anhand von Beispielen geht Edgar ins Detail, was uns helfen kann, mehr Selbstbewusstsein zu erlangen: Das Wissen über unsere früheren Erfolge, ein bestätigendes Gespräch im Team, eine gute Vorbereitung auf ein Spiel oder eine wichtige Aufgabe – all das und mehr kann unser Selbstvertrauen stärken. Nun können wir uns die richtigen Ziele setzen, um das Beste aus jedem Spiel herauszuholen.

Die Techniker, euer Partner in allen Lebenslagen

Ob beim Spielen, im Beruf oder in der Freizeit, die TK möchte euch als Gesundheitspartner unterstützen, damit ihr eure bestmöglichen Leistungen bringen könnt. Das E-Sport-Engagement der führenden deutschen Krankenkasse ist nur ein Teil des großen Ganzen. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch über alle Themen rund um Gaming und E-Sport informieren und herausfinden, wie die Techniker euch supporten kann:

Hier geht’s direkt zur Techniker

Dort wird auch festgehalten: Während längst nicht alle zustimmen würden, definiert die TK den E-Sport für sich ganz klar als richtigen Sport. Gute Gamer üben genauso viel das Spielen, wie sie sich mit Ausgleichssport fit halten. Denn wie heißt es so schön: In einem gesunden Körper zockt ein gesunder Geist!

Battlefield 2042: Preload startet heute – Alles zum Early Access und wann ihr spielen könnt

Der Early Access zu Battlefield 2042 und auch dessen Preload stehen kurz bevor. MeinMMO fasst die Infos für euch zusammen, die ihr zum Start wissen müsst.

Wann startet der Early Access zu Battlefield 2042? Die Early-Access-Phase zu Battlefield 2042 beginnt am 12. November 2021. Nach aktuellem Stand könnt ihr das Spiel ab 09:00 Uhr morgens starten, sobald es heruntergeladen ist.

So nehmt ihr am Early Access teil: Ihr müsst entweder die Gold oder Ultimate Edition vorbestellt haben, oder Abonnent von EA Play sein – so könnt ihr schon für 1 € früher spielen. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, muss sich bis zum eigentlichen Release gedulden.

Damit ihr keine Spielzeit mit dem Download verliert, kann es sich lohnen, das Spiel mittels Preload schonmal herunterzuladen.

Preload zu Battlefield 2042 – Wann geht es los?

Das sind die Preload-Zeiten: Je nach Edition und Plattform gibt es unterschiedliche Timings, zu denen der Preload für euch beginnt. Das gab der offizielle Battlefield-Kanal auf Twitter an.

  • Für Xbox Series X | S ist der Preload mit Early-Access-Zugang bereits verfügbar.
  • PlayStation- und PC-Spieler mit Zugriff auf die Early-Access-Phase können bereits am 10. November den Download starten. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede.
    • Für PS4 und PS5 startet der Preload um 00:00 Uhr lokaler Zeit am 10. November.
    • Für den PC startet der Preload um 19:00 Uhr deutscher Zeit.

Der Preload soll verfügbar sein, wenn man das Spiel vorbestellt hat oder über ein EA Play Abo verfügt. Allerdings gibt es Berichte von Spielern, dass der Preload mit EA Play nicht funktioniert. Aktuell gibt es dazu allerdings noch keine zuverlässige Lösung.

Aber wie groß fällt eigentlich der Download aus? Zumindest für die Konsolen wissen wir, wie viel Speicherplatz ihr freihalten solltet:

Download-Größe von Battlefield 2042

So groß fällt der Download auf PS5 aus: Laut dem bekannten Twitter-Account “PlayStation Game Size”, der regelmäßig die Download-Größen neuer Spiele vorab verrät, wird Battlefield 2042 auf PS5 überraschend wenig Speicherplatz benötigen.

  • So soll der Shooter zum Release 42,717 GB benötigen.
  • Hier ist der Day-1-Patch aber nicht eingerechnet, der zum Release am 19. November kommen soll.
  • Möglicherweise wird sich die Download-Größe also nochmal erhöhen, je nach Umfang des Patches.
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Download-Größe für Xbox: Auf den Xbox-Konsolen sollen die Größen folgendermaßen aussehen (via talkesport):

  • Xbox Series X|S: 51.42 GB 
  • Xbox One: 27.6 GB

Wie sieht es mit dem PC aus? Die Größe für den PC ist noch nicht bekannt. In der Regel sollten sich die Download-Größen aber in einem ähnlichen Rahmen halten.

Auf welchen Plattformen erscheint Battlefield 2042 überhaupt? Der Shooter wird für PC, PS5 und PS4, Xbox Series X|S und Xbox One veröffentlicht.

Was wissen wir über den Day-1-Patch? In der Open Beta von Battlefield 2042 entdeckten Spieler zahlreiche Bugs, Glitches und andere technische Probleme.

Einige davon hat Entwickler DICE schon direkt adressiert und bestätigt, dass manche von ihnen zum Release mit dem Day-1-Patch behoben sein sollen. Hier findet ihr 5 davon.

Die ersten Reaktionen auf die Download-Größe fielen positiv aus und nun hoffen zahlreiche Spieler, dass der Day-1-Patch die Speicherplatz-Anforderungen nicht zu stark in die Höhe treibt.

Die meisten gehen aber davon aus, dass Battlefield 2042 nach Release zügig die 50-GB-Marke knacken wird. Die meisten Shooter brauchen in der Regel große Mengen an Speicherplatz.

Prominentestes Beispiel hierfür dürfte CoD Warzone sein, das über 100 GB belegt. Auch das kommende CoD Vanguard wird ziemlich groß ausfallen. Es gibt zum Release aber Möglichkeiten, Speicherplatz zu sparen.