FIFA 22: Season 2 löscht offenbar die Weekend-League-Qualifikation – Das sagt EA

In FIFA 22 hat die Season 2 begonnen. Doch Spieler in Ultimate Team berichten von Problemen bei der Weekend-League-Qualifikation für dieses Wochenende.

Update, 13:00 Uhr: In einer Reihe von Tweets gibt EA an, dass die Probleme nun offenbar gelöst wurden – zumindest zum Großteil. Demnach sollen Spielern, die sich jetzt erstmals einloggen, keine Probleme haben.

Wer sich schon eingeloggt hatte und einen Zugang zu den Finals (also der Weekend League) vermisste, soll diesen nun haben.

Bei Spielern, die sich für die Play-Offs qualifiziert hatten, soll der Zugang ebenfalls gegeben werden. Allerdings identifiziert EA hier offenbar gerade noch die betroffenen Spieler, um den Zugang freizuschalten. Möglich also, dass dies noch etwas dauert.

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Hier geht es mit dem Originalartikel weiter.

Was ist das Problem? Um 09:00 Uhr am Donnerstag startete die Season 2 in FIFA 22. Im Vorfeld dazu hatte EA bekannt gegeben, wie sich die Weekend-League-Qualifikation verhalten würde.

  • Die Punkte aus FUT Champions, die man bislang gesammelt hat, sollten übernommen werden.
  • Das selbe gilt für FUT Champions Qualifikations-Token – also den bereits erreichten Zugang für die Weekend League.
  • Die absolvierten Spiele innerhalb der FUT Champions Play-Offs sollten zurückgesetzt werden, wenn man noch nicht fertig war. Das wurde auch so umgesetzt.

Nun berichten Spieler aber von einigen Problemen.

  • Spieler berichten, dass sie wieder bei 0 FUT-Champions-Punkten sind, obwohl sie welche übrig hatten.
  • Zum anderen berichten Spieler, dass ihre bereits erreichte FUT-Champions-Qualifikationen nicht mehr vorhanden seien (via reddit).

Gibt es schon Lösungen für die Weekend-League-Probleme? Das sagt EA

EA meldet sich: Über den “Direct-Communication-Kanal” auf Twitter gab EA bekannt, dass man die Berichte der Spieler untersuche, die festgestellt haben, dass ihre FUT-Champions-Punkte und der Play-Off-Access nicht übernommen wurden.

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Was da bisher fehlt, ist der Punkt der offenbar gelöschten Finals-Token. Allerdings gibt es hier einen möglichen Lösungsansatz aus der Community.

Bereits erreichte FUT Champions Finals: Zum anscheinenden Verschwinden bereits erreichter FUT-Champions-Finals-Token hat sich EA noch nicht offiziell geäußert.

Allerdings stellte der Content-Creator “The FIFA Analyst” fest, dass man in FUT Champions über ein Drücken von R1 / RB angezeigt bekommt, dass man weiterhin qualifiziert ist.

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Möglich also, dass es sich hier nur um einen visuellen Fehler handelt und die Qualifikation weiterhin vorliegt.

Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten oder weitere offizielle Aussagen zu der Problematik gibt.

Habt ihr ähnliche Probleme festgestellt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Eigentlich soll die Weekend League wie gewohnt am Freitagmorgen starten. Am selben Tag kommt auch ein neues Event zu FIFA. Alles zu “Numbers Up” erfahrt ihr hier.

Star Citizen – Spieler schwärmen „Neues Update 3.15 ist ein echter Game-Changer“

Beim SF-MMO Star Citizen ist am 10. November das Alpha-Update 3.15 live gegangen. Der Patch bringt einige neue Features – die Spieler schwärmen, es sei ein „Game-Changer“. Ein Gameplay-Trailer auf YouTuber erntet viel Applaus.

Was bringt das neue Update? Der Patch 3.15 bei Star Citizen heißt „Deadly Consequences”. Als Highlight des Patches gelten:

  • Neue Krankenhäuser
  • Medizin und Heilung als Gameplay-Element
  • Ein überarbeitetes Heilungs-System
  • neue gefährliche Missionen

Wir haben auf MeinMMO schon über ein kurioses Konzept des Updates berichtet. In der Test-Phase konnten Spieler andere mit Heilungs-Pistolen eine Überdosis einer Droge verpassen und sie so bewusstlos schießen.

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Das Update kommt sehr gut an: Der Trailer wird gelobt.

Star Citizen: Vor allem die neuen Missionen werden gelobt

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen sind überaus positiv, vor allem auf den neuen Trailer zum Update 3.15 – der hat bereits 5.100 Likes bei nur 120 Dislikes auf YouTube:

  • Am Trailer wird vor allem gelobt, dass er aktuelles Gameplay zeigt.
  • Ein Nutzer auf YouTube sagt, das sei der „wichtigste Patch“ seit 3.0.
  • Das Spiel nehme jetzt langsam an Fahrt auf
  • Es gebe zwar noch einige Bugs, aber es sehe jetzt schon sehr gut aus
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Warum neue MMOs über Crowdfunding wie Star Citizen uns so frustrieren
von Schuhmann

„Ein echter Game-Changer“

So schwärmt ein Nutzer auf reddit: Ein Nutzer auf reddit ist offenbar völlig fasziniert von dem Patch. Er erzählt, dass er mit einem Freund zusammen auf einer Mission war, vorsichtig das Gebiet erkundete und nach und nach die feindlichen NPCs ausschaltete.

Während der Mission fand man einen toten Spieler und beschloss, das zu machen, was jeder anständige Mensch in so einer Situation tut: Man lud die Leichen der NPC-Feinde und des Spielers auf, flog ins All, raubte zeremoniell die Kadaver aus und nutzte sie für Zielübungen.

Seiner Ansicht nach sei der Patch „ziemlich dope“ und ein echter Game-Changer.

Das steckt dahinter: Auch wenn viele darauf hinweisen, dass der Patch doch noch einige Bugs aufweist und Feinschliff dringend nötig hat, ist 3.1.5. offenbar ein Update, das mit den Missionen und erweiterten Systemen das riesige SF-Projekt Star Citizen ein gutes Stück in Richtung „wirkliches Spiel“ rückt.

Das kommt bei den Fans offenbar richtig gut an. Es fällt auf, dass viele die Entwicklung von Star Citizen mittlerweile als Reise empfinden, die schon einige Jahre geht.

Parallel zum Patch kam zudem die Nachricht, dass Star Citizen ein neues Mega-Studio in Manchester eröffnet, das einmal 1.000 Leute Arbeit geben soll.

Die Vision von Chris Roberts scheint langsam real zu werden:

Chef sagt zur langen Entwicklungszeit von Star Citizen: „Es ist kein Hirngespinst“

Quelle(n):
  1. reddit

Battlefield 2042 ist noch nicht da, lässt euch aber schon jetzt mit Portal eigene Modi kreieren

In Battlefield Portal könnt ihr eigene Spielmodi für den neuen Shooter Battlefield 2042 erstellen. Doch obwohl das Spiel erst am Freitag in den Early Access startet, könnt ihr schon jetzt Portal herunterladen und eine eigene Map zum Spiel kreieren.

Was ist das für ein Modus? In Portal habt ihr Zugriff auf Inhalte und Karten von drei Battlefield-Klassikern:

  • Battlefield 3
  • Battlefield: Bad Company 2
  • Battlefield 1942

Aus diesen Inhalten und denen von Battlefield 2042 könnt ihr Waffen, Fahrzeuge und Fraktionen nutzen und in einem Editor einen eigenen Spielmodus kreieren.

Der Editor ist web-basiert und kann auf verschiedenen Geräten wie Tablet oder Smartphone via Browser genutzt werden. Ihr müsst nicht mal Battlefield 2042 kaufen, um den Builder zu verwenden.

Mehr zum Portal-Modus erfahrt ihr hier: Alle Infos zu Battlefield 2042 Portal und welche Maps dabei sind.

Was ist nun passiert? Die Webseite zu Battlefield Portal ist bereits live und jeder Nutzer, der einen EA-Account besitzt, kann dort bereits damit beginnen, eigene Spielmodi zu bauen.

Dabei findet der Early Access von Battlefield 2042 erst am Freitag, den 12. November, statt und der offizielle Release ist nochmal 7 Tage später.

Event soll der Grund für den Start von Battlefield Portal sein

Warum ist der Modus bereits live? Unsere Kollegen von der GameStar vermuten, dass ein Capture Event der Grund für den vorzeitigen Release von Battlefield Portal sein könnte.

Denn der bekannte Leaker Tom Henderson hat selbst von einem solchen Event berichtet, bei dem er die neue Hazard Zone spielen konnte (via Twitter).

Auch die Tatsache, dass die URL review.portal.battlefield.com heißt, deutet darauf hin, dass die Webseite von einigen ausgewählten Nutzern getestet werden sollte. Nun jedoch steht sie allen Nutzern zur Verfügung.

Was könnt ihr mit Battlefield Portal nun tun? Wer möchte, kann sich nun auf der Webseite einloggen und einen eigenen Modus kreieren, in dem etwa Truppen aus dem zweiten Weltkrieg gegen Truppen aus Battlefield 3 kämpfen können.

Pro Spiel gibt es dabei 2 Maps und aus Battlefield 2042 gleich 7, aus denen ihr wählen könnt. Ihr habt sogar die Möglichkeit, den Ausschnitt der Map zu verkleinern, um die Kämpfe intensiver zu machen.

Was sagt ihr zu Battlefield Portal? Werdet ihr das jetzt nutzen, um euch schon vorab Modi für Battlefield 2042 zu bauen?

Alles rund um den neuen Shooter findet ihr übrigens hier:

Battlefield 2042: Beta, Release, Crossplay und Anforderungen – Alle Infos zum Multiplayer-Shooter

Battlefield 2042 hat alles für ein richtig gutes Battlefield, ist aber technisch eine Katastrophe

Auf einem großen Anspiel-Event von Publisher Electronic Arts, Entwickler DICE und Ripple Effect konnte sich MeinMMO-Autor Tarek Zehrer endlich ein genaueres Bild von Battlefield 2042 machen. Das fällt nun ziemlich zwiegespalten aus.

Was genau konnten wir spielen? Ich habe zusammen mit Kollegen der GameStar, GamePro und Gameswelt im Squad zocken dürfen. Auf dem Event konnten wir die Early-Access-Version von Battlefield 2042 testen, die so auch ab morgen, dem 12. November bereits für einige Spieler verfügbar ist.

Dabei konnten wir einen Blick auf alle Modi des Shooters werfen:

Insgesamt konnten wir rund 10 Stunden im Multiplayer verbringen, davon etwa 4 Stunden in All-Out Warfare, 2 in Hazard Zone und nochmal 4 Stunden im Portal-Modus.

Gespielt wurde dabei auf dem PC. Hier erfahrt ihr, was meine Eindrücke zu Battlefield 2042 sind und warum ich nach wie vor große Sorgen habe.

Ich gebe euch hier schnell und kompakt meine Eindrücke zum Anspielevent wieder. Wenn ihr genauere Infos zu den Modi sucht, könnt ihr euch unsere Übersicht dazu anschauen.

Wer schreibt hier? Tarek Zehrer ist freier Autor für MeinMMO, seit Bad Company 2 Fan der Battlefield-Reihe und hat etliche hundert Stunden in die Reihe investiert.

Abgesehen davon hat er Erfahrung mit zahlreichen Multiplayer-Shootern. Große Maps, Materialschlachten und Teamplay sind sein Ding. Deswegen ist er in Battlefield in der Regel als Sanitäter unterwegs, oder er mimt als Pionier den Trottel, der euren Panzern zu Fuß hinterherrennt, um sie zu reparieren.

Infos zur Hardware: Gespielt wurde auf einem PC mit Nvidia GTX 1650 mit 4 GB VRAM, AMD Ryzen 5 3600 Prozessor mit 6 Kernen und mit 16 GB Arbeitsspeicher.

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Klassische Battlefield-Momente und viel Spaß in All-Out Warfare

Unsere erste Session drehte sich um All-Out Warfare und war somit die klassische Battlefield-Erfahrung auf den neuen Maps. Dabei durften wir die 7 neuen Karten wie Sanduhr oder Kaleidoskop ausprobieren.

Nach nur wenig Eingewöhnung war man direkt mitten in der Schlacht, gerade Durchbruch war actionreich aufgeladen und wir durften direkt im Angriffsteam starten. Mit “Wir” meine ich die Kollegen Dimitri Halley (GameStar), Annika Bavendiek (GamePro) und Sascha Göddenhoff (Gameswelt).

Als festes Squad durften wir die meisten der verschiedenen Modi zusammen spielen und der Krieg sollte uns schnell zusammenschweißen. Auch der Frust über technische Probleme sollte seinen Teil dazu beitragen, doch dazu später mehr.

Unsere erste Session in Durchbruch hat jedenfalls viel Spaß gemacht und wir hatten glorreiche Momente, in denen wir beispielsweise mit einem Mini-Panzer den gegnerischen Verteidigungspunkt gestürmt haben, während zwei von uns mangels Platz auf dem Dach Platz nehmen mussten. Das sind diese bekloppten Momente, für die ich Battlefield liebe.

Auch Eroberung machte Spaß und es war interessant, die neuen Maps kennenzulernen und herauszufinden, welche Spots kritisch sind und wo es zu den meisten, erbitterten Kämpfen kommt.

Zu den Maps konnte ich mir leider noch keine umfassende Meinung bilden, dafür war schlicht nicht genug Zeit. Sicher kann ich sagen: Sie sehen verdammt gut aus und jede ist einzigartig. Negativ aufgefallen sind mir die vielen weiten und leeren Flächen, auf denen es so gut wie keine Deckung gibt.

An einigen Stellen war man somit unter Umständen wehrlos gegen feindliche Scharfschützen. Das betrifft vor allem Karten wie Orbital, Sanduhr oder Neuanfang. Wie schwer das wiegt, kann ich aber noch nicht sagen.

Hier seht ihr die Map “Neuanfang” von oben.

Hazard Zone ist interessant, aber hat Balance-Probleme

Falls ihr Hazard Zone noch nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung: Der Modus ist eine Abwandlung des Battle-Royale-Prinzips und mischt dazu noch PvE mit PvP.

  • Ihr werdet auf einer Map abgesetzt, auf der ihr sowohl auf menschliche Gegner, als auch KI-Feinde trefft. Ziel ist es, Datenträger einzusammeln und auszufliegen.
  • Das gibt wiederum Credits, mit denen ihr euch Waffen und taktische Upgrades für die nächste Runde kaufen könnt. Sterbt ihr, verliert ihr nahezu alles. Habt ihr keine Credits und könnt euch somit nichts kaufen, startet ihr mit Standard-Ausrüstung in die Partie.
  • Schafft ihr eine Extraktion, bekommt ihr den Kaufpreis für gekaufte Items zurückerstattet. Hinzu kommen noch Streaks und andere Elemente, die Entwickler nennen es das Meta-Game von Hazard Zone.

Während ich die Idee von Hazard Zone nicht schlecht finde und glaube, dass der Modus Abwechslung zu den üblichen Battlefield-Modi bringen dürfte, habe ich auch ein paar Sorgen.

So ist mein Eindruck nach ein paar Runden, dass Waffen ziemlich teuer sind. Sollte man also gerade zu Beginn noch Schwierigkeiten haben und keine Extraktionen schaffen, bleibt man in der Regel auf der Standardausrüstung sitzen, zumal es keinen Loot in Form von Ausrüstung gibt, wie man das aus Hazard Zone kennt.

Das könnte schnell dazu führen, dass gute Spieler permanent besser ausgerüstet sind, während Spieler mit nicht so hohem Skill-Level stecken bleiben.

Möglicherweise ist das eine bewusste Entscheidung der Entwickler, führt aber womöglich für die Spieler schnell zum Motivationsverlust. Die Standard-Waffe ist in den meisten Situationen ohne jedes Visier auch stark im Nachteil.

Die Spawnpunkte zu Beginn einer Partie sind auch manchmal suboptimal. Häufig wurden wir auf offenen Flächen abgesetzt, sodass wir direkt ins Visier von Scharfschützen gerieten. Trotz der Kritikpunkte hatte ich Spaß und mit ein paar Justierungen könnte der Modus auch länger motivieren.

Ich persönlich sehe ihn aber eher als nette Dreingabe, denn nur für Hazard Zone würde ich mir Battlefield 2042 mit Sicherheit nicht zulegen. Dafür gibt es einfach zu gute Konkurrenz.

So fühlt sich Hazard Zone ein bisschen wie ein Fremdkörper an, abgekoppelt von der klassischen Battlefield-Erfahrung. Bis auf einen Jeep gibt es weder Fahr- noch Flugzeuge, wodurch typische Elemente fehlen. Dank All-Out Warfare und Portal ist das aber auch kein Problem. Gerade der Portal-Modus ist wiederum womöglich der Big Deal für den Shooter.

Endlich durften wir die neue Eis-Map “Umbruch” testen.

Battlefield Portal bringt Custom Modi und gibt euch viele Freiheiten

Portal war von Anfang an für mich der interessanteste Modus. Denn dabei handelt es sich nicht nur um einen Modus, sondern auch um einen Werkzeugkasten für Spieler, die ihre eigenen Battlefield-Modi erstellen wollen.

Obendrein bringt Portal Inhalte aus früheren Ablegern der Reihe zurück:

  • Battlefield 1942
  • Battlefield Bad Company 2
  • Battlefield 3

Zu den Inhalten gehören 6 Map-Klassiker, etliche Waffen, sämtliche Klassen und auch Fahr- und Flugzeuge zählen dazu. Ein riesiges Paket also, das schon in seiner Standard-Ausführung richtig viel Spaß mit sich bringen wird. Mit dem Editor haben außerdem Bastler einige Möglichkeiten, ihre eigene Battlefield-Erfahrung zu erstellen.

Wir durften zwar einen Blick auf den Editor werfen, aber noch keine von uns erstellten Modi ausprobieren. Das ist aber verständlich, da das Chaos vorprogrammiert wäre. Zum Start spielen wir einen Modus, in dem zwei Teams aufeinander trafen. Jedes Team bekam einen VIP, der dem Feind permanent angezeigt wurde.

Ziel war es, diesen VIP auszuschalten. Das war recht unterhaltsam, aber die Klassen waren nicht wählbar und die Spawnpunkte waren komplett zufällig, wodurch man permanent von überall beschossen wurde.

Das war aber noch gar nichts, denn die Entwickler gaben uns zwei für Battlefield eher untypische Modi zum Ausprobieren.

“Arica Harbor” aus Bad Company 2 ist zurück.

Free-for-all + Raketen = Absolutes Chaos

Zunächst gab es ein Free-for-all, in dem Spieler in einem begrenzten Teil einer Karte aufeinander in einem klassischen Alle-gegen-alle antreten durften. Das Chaos ging von der ersten Sekunde an los, wenn dutzende Spieler gleichzeitig aufeinander losgingen.

Teilweise spawnten Spieler Seite an Seite, es gab Berichte von drei Spielern auf einmal, die direkt vor der Nase eines Kollegen auftauchten und er sie nur abfrühstücken musste.

In der nächsten Runde wurde das Ganze auf die Spitze getrieben: Alle-gegen-alle 2.0 nannten sie das. Die “glorreiche” Idee: Jeder Spieler bekommt einen Raketenwerfer mit nur einem Schuss in die Hand gedrückt. Wer Munition wieder haben wollte, musste 5 Mal springen. Somit war die Map voll von hüpfenden, mit Raketenwerfer um sich ballernden Verrückten, oder mit Leuten, die gleich einfach das Messer ausgepackt haben und in den Nahkampf gingen.

Das ist absurd und macht eine Zeit lang auch Spaß, war für mich aber eher eine verschwendete Chance, die Möglichkeiten des Portal-Modus vorzuführen. Denn abgesehen von den FFA-Modi gab es keine weiteren Custom-Modi zu testen.

Insofern hat mich Portal insgesamt überzeugt, die Präsentation hat mich und mein Squad leider eher frustriert zurückgelassen. Wenigstens gab es anschließend noch eine gute alte Runde Rush mit Bad-Company-2-Klassen und Eroberung mit den Klassen und Karten aus Battlefield 3.

Map-Remakes sind absolut gelungen

Während der Start mit den selbstgebastelten Modi in Portal auf den ersten Blick wenig überzeugte, sorgten die Klassik-Runde voll für eine Entschädigung bei mir. Bad Company 2 war mein erstes Battlefield und die Maps Arica Harbor und Valparaiso sehen absolut fantastisch aus.

Alles ist da und selbst die Zerstörung ist auf dem Niveau von damals. Auch wenn die Team-Balance auf dem Event sehr unausgeglichen war und unser Team gnadenlos überrannt wurde, war es ein cooles Gefühl, mal wieder auf zwei meiner Lieblings-Karten unterwegs zu sein. Die Runden Eroberung auf Caspian Border und Noshahr Canals brachten etliche Erinnerungen an Battlefield 3 zurück und haben mir auch sehr gut gefallen.

Abschließend kann ich zu Portal sagen: Für mich hat der Modus mit das größte Potenzial. Ich kann es kaum erwarten, was Spieler mit dem Editor basteln werden und alleine der Standard-mäßige Umfang reicht schon, um über Stunden zu beschäftigen. Nostalgie pur. Insgesamt hatte ich auf dem Event also viel Spaß, nun kommt aber das große ABER.

Wenn es nach mir ginge, dürfte man Battlefield 2042 gerne noch 6 Monate verschieben

Während ich am Gameplay und Umfang noch keine große Kritik habe (dafür war schlicht auch zu wenig Zeit), gibt es von technischer Seite nach wie vor einiges zu Meckern.

Ich kann dazu zumindest einen positiven Aspekt nennen: Es sind weniger “gamebreaking” Bugs und Glitches im Spiel als in der Open Beta. Das ist immerhin etwas, denn da war es für mich zeitweise unspielbar.

Überraschenderweise ist bei mir nun ein neues Problem aufgetreten: Während die Performance in der Open Beta überhaupt kein Problem war, ist sie in der Early-Access-Version für mich teilweise sehr bedenklich.

Ja, meine GPU ist mit Sicherheit keine High-End-Grafikkarte. Dennoch entspricht sie den Systemanforderungen von Battlefield 2042 und wie gesagt: In der Open Beta hatte ich kaum Performance-Probleme, selten fielen meine FPS unter 60. Außerdem war ich nicht als Einziger betroffen. Auch Teilnehmer des Events mit deutlich stärkerer Hardware klagten über ähnliche Probleme.

In der Early-Access-Version, hatte ich je nach Map erhebliche Einbrüche bei den FPS. Auf der Karte Abgelegt war es so schlimm, dass die FPS teilweise von 60 auf 15 abgesackt sind und in dem Bereich gab es permanent Schwankungen. Das Problem trat vor allem im Eroberungs-Modus auf, zog sich in unterschiedlicher Stärke aber durch alle Modi.

Auffällig war: Es hängt vor allem von der Karte ab, wie stark die Performance beeinträchtigt wurde und Wetter-Effekte wie Tornados hatten einen erheblichen Einfluss darauf.

  • Nach wie vor gibt es außerdem Probleme mit der Physik des Spiels. Fahrzeugtrümmer fliegen teilweise seltsam durch die Gegend, Kollisionen scheinen das Spiel zu überfordern.
  • Stellenweise liefen Spieler einfach in der Luft, konnten einen durch Wände abschießen und so weiter.
  • Besonders nervig für Leute wie mich, die meist als Sanitäter unterwegs sind: Starben Spieler zu nah an einer Wand, konnte man sie einfach nicht wiederbeleben.
  • Oft genug hat es so mein Squad und auch mich selbst das Leben gekostet, wenn ich dumm an einer Wand herumzapple, während ich wiederholt versuche, jemanden wiederzubeleben.

Neben den schweren Performance-Problemen summierten sich die vielen anderen Probleme zu einem großen Haufen an Schwierigkeiten, die das Spiel noch hat. Die schwerwiegendsten hat man womöglich ausgebessert, einen runden Release sehe ich so aber noch nicht.

Auch von anderen Teilnehme des Events berichteten von Problemen der unterschiedlichsten Art, die sie mit der Technik hatten.

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Battlefield 2042: Der Release im November ist keine gute Idee
von Benedict Grothaus

Fazit: Battlefield 2042 hat das Zeug dazu, ein richtig gutes Battlefield zu werden. Gerade mit Portal und All-Out Warfare sind die Grundzutaten bereits vorhanden. Wie sich Hazard Zone in das Ganze einfügt, bleibt erst einmal abzuwarten. Mehr als ein Bonus ist es für mich aktuell nicht.

Das größte Hindernis ist für mich aktuell ganz klar die Technik und hier bin ich gespannt, wie der offizielle Release am 19. November ablaufen wird. Stand jetzt befürchte ich für Battlefield 2042 einen harten Start, gerade in der Early-Access-Version, die wir spielen konnten.

Daher könnte ich zum Start aus technischer Sicht noch keine Empfehlung abgeben.

Hier sei noch einmal erwähnt: Das alles basiert auf 10 Stunden Spielzeit. Für ein abschließendes Fazit ist es noch viel zu früh. Fragen zur Balance, Map-Design und anderen Aspekten können erst mit dem Release und deutlich mehr Zeit umfassend beurteilt werden.

Wann startet eigentlich die Early-Access-Phase? Am 12. November können Teilnehmer bereits ins Spiel starten. Der Preload läuft bereits seit dem 10. November.

Wer kann daran teilnehmen? Vorbesteller der Gold- und Ultimate-Edition erhalten Zugang zum Early Access. Wer außerdem Abonnent des Xbox Game Pass Ultimate ist oder ein EA-Pro-Abo besitzt, bekommt ebenfalls früheren Zugang. Der eigentliche Release ist dann am 19. November.

Battlefield 2042 startet bald im Early Access – Welche Spezialisten werdet ihr spielen?

Battlefield 2042 macht kurz vor Release heiß aufs Spiel – Die 5 wichtigsten Infos

Bald erscheint Battlefield 2042 und kurt vor dem Release hat EA einen Blogpost veröffentlicht, der den Hype anheizen soll. MeinMMO fasst euch die 5 wichtigsten Infos aus dem Post noch einmal zusammen.

Was sind das für Infos? EA geht im neuen Blogpost noch einmal über alle wichtigen Eckpunkte von Battlefield 2042 und erklärt die Features des neuen Shooters. Dabei werden vor allem bereits bekannte Infos noch einmal wiederholt. Einige waren sogar schon aus Leaks bekannt.

Für alle, die jedoch nicht durchgehend auf dem Laufenden geblieben sind oder in den letzten Tagen von Call of Duty: Vanguard abgelenkt waren, ist das die ideale Gelegenheit, sich vorzubereiten.

Die wichtigsten Infos findet ihr in Kürze hier. Wenn ihr alle Infos zu Battlefield 2042 noch einmal im Detail nachlesen wollt, findet ihr diese in unserem großen Hub zum Spiel: Battlefield 2042: Beta, Release, Crossplay und Anforderungen – Alle Infos zum Multiplayer-Shooter

Release, Early Access und Systemanforderungen

Battlefield 2042 erscheint offiziell am 19. November 2021 für PC, PS4 und PS5 sowie Xbox Series X|S und Xbox One. Der Startschuss fällt um 9:00 Uhr deutscher Zeit. Wer sich jedoch die Gold- oder Ultimate-Edition vorbestellt, kann bereits eine Woche früher spielen.

Der Early Access beginnt am Freitag, den 12. November, ebenfalls um 9:00 Uhr. Der Preload ist bereits auf allen Plattformen gestartet. In unserem Hub erfahrt ihr alles zum Early Access und wann ihr spielen könnt.

Wenn ihr auf dem PC spielt, muss euer Rechner einiges an Leistung mitbringen. Ihr braucht etwa mindestens einen AMD Ryzen 5 3600/Intel Core i5 6600K und stolze 100 GB Festplattenspeicher. Hier findet ihr die Systemanforderungen für Battlefield 2042 im Detail.

Spezialisten

Battlefield 2042 kommt nicht mit den bekannten, generischen Soldaten, sondern bietet Spezialisten. Diese neuen, einzigartigen Charaktere haben allesamt besondere Fähigkeiten, welche zum Loadout dazu kommen.

Insgesamt 10 Spezialisten werden zum Release spielbar sein. Sie entsprechen allerdings nicht den Klassen alter Teile, denn ihr könnt sie beliebig mit Waffen kombinieren und diese Waffen sogar im Spiel anpassen.

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Die Spezialisten sind eine der großen Neuerungen in Battlefield 2042 und eine von denen, die nicht unbedingt gut ankommt. Da beide Seiten in einem Match die gleichen Spezialisten nutzen kann, kommt es in Matches anscheinend häufiger zu Verwirrung zwischen Freund und Feind.

Außerdem fehlt einigen Veteranen und Fans der Reihe das Klassen-System, welches zur DNA von Battlefield gehört. Trotz der Kritik halten die Entwickler jedoch an den Spezialisten fest.

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Mackay ist einer der neuen Spezialisten.

Maps und Spielmodi

In Battlefield 2042 könnt ihr, je nach Plattform, in Matches mit bis zu 128 Spielern antreten. Dazu werdet ihr zu Release auf 7 Maps spielen können. Im Eroberungs-Modus müsst Sektoren einnehmen, um Gebiete vollständig beanspruchen zu können.

Während der Matches können Naturkatastrophen wie Tornados oder Map-Events wie startende Raketen die Dynamik verändern. Je nach Karte können unterschiedliche Ereignisse auftreten. Wir haben bereits alle neuen Karten und Naturkatastrophen für euch zusammengefasst.

An Spielmodi kehren im „All-Out Warfare“ Eroberung und Durchbruch zurück. Mit dem Portal-Modus gibt es außerdem die Möglichkeit, eigene Matches von der Community zu spielen, in welchen Inhalte verschiedener Battlefield-Teile aufeinander treffen.

Außerdem gibt es mit Hazard Zone einen vollkommen neuen Modus, in welchem ihr mit einem kleinen Elite-Einsatzkommando Daten aus einer umkämpften Zone retten müsst. Sucht nach den Laufwerken und bringt sie aus dem Bereich, ohne euch von NPCs oder anderen Spielern aufhalten zu lassen.

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Crossplay und -progression

Battlefield 2042 wird Crossplay und Cross-Progression ermöglichen. Allerdings gibt es hier ein paar Einschränkungen:

  • PC, PS5 und Xbox Series X|S sind zusammengefasst
  • PS4 und Xbox One sind eine separate Gruppe

Das liegt daran, dass die neuen Generationen und der PC Matches mit 128 Spielern unterstützen. Die alten Konsolen bekommen kleinere 64-Spieler-Matches. Der Fortschritt bleibt jedoch erhalten über Plattformen und Generationen hinweg.

Habt ihr etwa Battlefield für die PlayStation 4 oder Xbox One, wird jeglicher Fortschritt übernommen, wenn ihr von der alten auf die neue Generation wechselt. Mit dem Cross-Gen-Bundle müsst ihr das Spiel nicht einmal neu kaufen.

Neue Inhalte nach dem Release

EA hat verraten, dass Battlefield 2042 im ersten Jahr 4 Seasons mit je einem Battle Pass erhalten wird. Im ersten Jahr kommen zudem 4 neue Spezialisten, neue Schauplätze und weitere Inhalte.

Dazu sollen Updates für den Portal-Modus erscheinen, damit noch mehr Möglichkeiten offen stehen. Wie das konkret aussehen soll, wissen wir jedoch noch nicht. Mit dem Release startet jedoch erst einmal nur die Vorsaison, Season 1 erscheint später.

Während der Vorsaison gibt es wöchentliche Missionen und Belohnungen und zeitlich begrenzte Modi, ähnlich wie man es aus den Playlist-Updates von Call of Duty kennt.

Wenn ihr noch überlegt, ob ihr euch Battlefield 2042 kaufen solltet, haben wir hier alle Versionen für euch im Vergleich:

Battlefield 2042 Editionen kaufen: Vorbesteller-Boni und Inhalte – Was steckt drin und für wen lohnt es sich?

Quelle(n):
  1. Battlefield

Neuer Shooter aus Korea überzeugt mit viel Action – Sieht aus wie ein hübsches Valorant

In Südkorea hat der Publisher Nexon einen neuen Shooter vorgestellt. Project D spielt in der 3. Person, bietet zerstörbare Umgebung und 8 einzigartige Helden. Das Gameplay erinnert außerdem an Valorant, aber mit mehr Dynamik und besserer Grafik. Seht hier auf MeinMMO, was euch im Spiel alles erwartet.

Was ist Project D? Project D stammt vom koreanischen Publisher Nexon. Die waren unter anderem für den Shooter Sudden Attack verantwortlich, der in Korea äußerst populär war.

Mit Project D wagt man sich dieses Mal an einen Team-orientierten, taktischen 3rd-Person-Shooter. Ihr habt die Wahl zwischen 8 einzigartigen Helden, Agenten genannt. Das Gameplay scheint, sieht man sich das bisher veröffentlichte Material an, taktischen Shootern wie Counter Strike oder Valorant zu entsprechen.

Also zwei Teams zu je 5 Spielern versuchen, den Feind auszulöschen oder ein Missionsziel, wie eine Bombe entschärfen, zu erledigen. Zwischen den Runden könnt ihr euch dann – abhängig von eurer Leistung – neue Ausrüstung kaufen.

https://youtu.be/ZEnxmeUODoY
Hier seht ihr das Gameplay in Action.

Taktischer 3rd-Person-Shooter á la Valorant mit Helden und viel Tempo

Was sind die Features von Project D? Zuerst fällt auf, dass Project D in der 3. Person spielt. Ihr seht euren Agenten also von schräg-hinten. Nur bei Sniper-Schüssen wechselt das Spiel in die Ego-Perspektive.

Als Nächstes fällt die hübsche Grafik ins Spiel. Die beeindruckt mit satten Farben, Details, gelungenen Animationen und hübschen Effekten. Gegenüber dem eher gediegenen CS:GO und dem comic-haften Valorant ist das eine erfrischende Abwechslung. Project D kann tatsächlich als CS:GO oder Valorant in hübsch bezeichnet werden.

Eine weitere Besonderheit von Project D ist die zerstörbare Umgebung. Wenn ihr besondere Munition ausrüstet, könnt ihr Wände, Fahrzeuge und allerlei andere Objekt ein der Spielwelt spektakulär zu Klump ballern. Sogar schwer gepanzerte Kampfanzüge, die man sich im Spiel verdienen kann, fliegen damit schnell in Fetzen.

Ebenfalls cool: Project D scheint sich sehr dynamisch und flott zu spielen. Eure Helden sind wahre Akrobaten, die sich problemlos an Wänden hochhangeln oder geschickt über Hindernisse gleiten. Parcours-Elemente sind also fest im Gameplay verankert und belohnen einen flotten, dynamischen Spielstil.

Was können die Helden? Project D bietet 8 unterschiedliche Helden. Die haben alle andere Skills. Einige werden im Gameplay-Video vorgestellt. Da sind unter anderem ein Aufklärer, der Gegner fürs Team offenbart, ein bärbeißiger Scharfschütze und ein Rüpel mit gefärbten Haaren, der toten Gegner das Geld für den Shop zwischen den Runden klauen kann.

Die Helden sind allesamt sehr divers gestaltet und haben auch optisch ihren eigenen Stil.

Wann kommt das Spiel? Derzeit befindet sich Project D noch in der Alpha-Test-Phase. Bis zum 30. November könnt ihr euch auf der Homepage von Project D als Tester registrieren. Wenn ihr ausgewählt werdet, könnt ihr das Spiel vom 2. bis zum 15. Dezember zocken.

Ein Release-Datum ist hingegen noch nicht bekannt, es soll aber einen globalen Launch geben. Project D erscheint erst einmal nur für den PC. Infos zu einem Konsolen-Launch sind derzeit nicht bekannt.

So viel zum kommenden neuen Shooter Project D von Nexon. Wenn ihr noch mehr Shooter sucht, dann werdet ihr hier bei uns auf MeinMMO sicher fündig: Die 15 besten Multiplayer-Shooter 2021 für PS4, PS5, Xbox und PC.

Quelle(n):
  1. MMOCulture

LoL: Riot ändert Regeln, weil Streit zwischen den 2 Top-Teams Europas eskaliert

Riot Games hat angekündigt, die Regeln für Transfers bei League of Legends zu ändern. Denn das europäische Top-Team G2 hat beim Transfers ihres Spielers Perkz eine seltsame Klausel in den Vertrag geschmuggelt, die dem Rivalen Fnatic eins reinwürgte.

Das ist der Anlass für die Regel-Änderung:

  • Die US-Seite Dotesports hat die Dokumente für den Verkauf von Perkz von G2 an Cloud 9 in die Hände bekommen und dort in der „Buyout“-Vereinbarung eine interessante Klausel entdeckt.
  • Als Zusatzvereinbarung bei dem Wechsel stand im Vertrag drin, dass Cloud 9 den Spieler 3 Jahre lang nicht an Fnatic verkaufen darf. Das ist der Erzrivale von G2: Fnatic und G2 haben jahrelang die Meisterschaft in Europa unter sich ausgemacht. G2 hat Fnatic 2019 den besten Spieler, Midlaner Caps, abgeworben.
  • Als Fnatic von der Klausel erfahren hat, reichten sie offizielle Beschwerde ein. Die wurde dann an höhere Stellen weitergeleitet, wie Dotesports weiß. Das Resultat ist jetzt eine Änderung der Regel.
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840.000 sehen Kampf der Titanen in LoL um Einzug zur WM – Eine Ära endet
von Schuhmann

„Nicht mit den Werten und Idealen unseres Sports vereinbar“

Das ist die Antwort von Riot Games: Tom Martell, der E-Sport-Chef bei Riot Games, hat ein offizielles Statement über Twitter abgegeben (via twitter).

In dem Statement heißt es, dass eine Klausel, die zukünftige Transfers betrifft, eine Neuerung darstellten, die bislang noch nicht in den Regeln des professionelles League of Legends aufgetaucht ist. G2 und Cloud 9 würden daher nicht bestraft werden.

Allerdings habe man G2, Fnatic und Cloud 9 mitgeteilt, dass Riot sich nicht an der Durchführung dieser Regel beteiligen wird. Sie würden es akzeptieren, wenn Perkz zu jedem Team wechselt, das den notwendigen Papierkram einreicht. Das wäre eine Sache der betreffenden Teams.

Zukünftig wird Riot aber solcherlei Vereinbarungen unterbinden. Die seien nicht vereinbar mit Interessen und Werten des Sports. Man werde seine Regel entsprechend aktualisieren.

Valorant G2 Esports Ocelote Titel
Er ist ein bisschen der Bösewicht von LoL: Ocelote, der Chef von G2.

„Ich lass mich nicht so leicht austricksen, Bitch“

Das sagt der Mastermind von G2: Hinter der Klausel steckt offenbar Ocelote, der Team-Chef von G2. Der sagt auf Twitter: Die Klausel war eine Absicherung, damit Cloud 9 nicht Perkz kauft und ihn am selben Tag an Fnatic verhökert. So eine Regel sei „Standard und innerhalb der Regeln“.

Er lasse sich nicht so einfach austricksen, „Bitch“ (via twitter).

Wie wird das diskutiert? Die Rivalität zwischen G2 und Fnatic ist wohlbekannt. Und der Chef von G2, Carlos „Ocelote“ Rodrigeuz, ist bekannt dafür, immer wieder Öl ins Feuer zu gießen und die Spannung anzuheizen.

So hat G2 bereits zwei Star-Spieler von Fnatic abgeworben, Caps und Rekkles.

Ohnehin fühlt sich Ocelote immer zu Unrecht kritisiert: Wenn er Spieler in die USA verkaufe, sei das eine Riesen-Sache und er werde beschimpft. Wenn andere Teams ihre Star-Spieler in die USA verkaufe, kümmere das keine, sagt er etwa.

Auf Twitter heißt es jetzt:

  • Ocelote spiele jetzt endgültig den LoL-Superschurken.
  • Ein Fan von Fnatic ist wütend über die Entscheidung und fordert eine Bestrafung.
  • Ocelote selbst sagt: Er finde die Entscheidung von Riot Games total richtig.
  • Und der betroffene Spieler Perkz meint: Esports böte besseres Drama als mexikanische Seifenopern.

Wohin geht Perkz denn nun? Es sieht danach aus, als würde Perkz tatsächlich wieder nach Europa kommen, aber nicht zu Fnatic.

In LoL entsteht angeblich ein neues Super-Team – Holt 2 der besten Spieler Europas zurück

Quelle(n):
  1. dotesports

Back 4 Blood: November-Patch macht vieles nur noch schlimmer

Der November-Patch von Back 4 Blood sorgt für Frust. Viele Spieler schmeißen gerade hin. „Das macht einfach keinen Spaß so.“

Der erste wirklich große Patch für Back 4 Blood seit dem Release ist da. Das große November-Update brachte jede Menge Änderungen, doch die Spielerschaft des Zombie-Shooters tobt. „Spielen die Devs eigentlich ihr Spiel?“ wird gerne mal gefragt, denn einiges ist nun noch härter als zuvor.

Was ist bei Back 4 Blood los? Obwohl der Launch von Back 4 Blood vergleichsweise gut über die Bühne lief, war nicht alles perfekt. Ein kleiner Patch hatte zuvor schon die gröbsten Fehler beseitigt. Jetzt gab es das erste geplante Update und das sollte Linderung für die drängendsten Probleme bringen.

Das Update brachte durchaus ein paar sinnvolle Ergänzungen. So sind nun alle Cleaner von Anfang an spielbar, der Solo-Modus wurde in „Training“ umbenannt und der Schwarm-PvP-Modus hat jede Menge Balance-Anpassungen bekommen, um die Runden etwas spannender zu gestalten.

Besonders cool und nützlich ist, dass First-Aid-Stations nun eine Vorschau anzeigen, wie viele Lebenspunkte sie denn wiederherstellen. So muss man nicht mehr rätseln, was genau eine Heilung denn bringt und viel Kupfer vergeuden.

Auch einige Karten, die als übermächtig galten, wie etwa „Money Grubbers“ wurden deutlich generft und gewähren nun weniger Kupfer.

Die kompletten Patchnotes mit allen Details könnt ihr auf der offiziellen “Back 4 Blood”-Website einsehen.

Patch hat das Spiel noch härter gemacht: Allerdings hat der Patch nicht nur Verbesserungen herbeigeführt. So soll angeblich der fehlerhafte Spawn von zu vielen Spezial-Zombies behoben worden sein. Der Grund hinter diesem Fehler war, dass das Spiel die Corruption Cards „stapeln“ konnte. Das wurde nicht angezeigt, doch konnten die Spieler wohl mehrfach die Karte für einen Spezial-Zombie, wie den Tallboy, als Nachteil erhalten. Das sorgte dann für mehrere Tallboy-Spawns in kurzer Zeit.

Erste Berichte der Spieler zeigen allerdings, dass das Problem nicht behoben wurde. Noch immer erscheinen sehr viele Spezialzombies in kurzer Zeit.

Nahkampf-Builds wurden hart generft: Besonders die beliebten Melee-Builds hat es mit dem Patch hart erwischt. Viele der stärksten Karten für den Nahkampf wurden abgeschwächt. Das hier sind nur ein paar Beispiele der Änderungen, die man vorgenommen hat:

  • Batter Up: Melee Schaden wird um 40 % erhöht (vorher um 50 %).
  • Brazen: Ausdauer-Effizienz wird um 20 % verbessert (vorher 30 %).
  • Face Your Fears: Nahkampf-Kills gewähren 2 temporäre Lebenspunkte (vorher 3).
  • Meth Head: Stamina-Effizienz wird um 30 % verbessert (vorher 40 %).

Hinzu kommt, dass Nahkampfwaffen weniger Schaden und auch weniger „Taumel-Schaden“ verursachen. Spezial-Zombies werden also nicht mehr so einfach durch einen Nahkämpfer aufgehalten.

Nahkampf ist auch weiterhin eine solide Alternative und eine gute Ergänzung für das ganze Team. Allerdings wird der Nahkämpfer nun deutlich häufiger zu Boden gehen und weitaus mehr Trauma-Schaden erleiden. Er ist also stärker auf die Hilfe seiner Team-Mitglieder angewiesen.

Was wurde noch generft? Neben den in den offiziellen Patch Notes erwähnten Anpassungen, scheint es auch eine Reihe von undokumentierten Änderungen gegeben zu haben. So berichten Spieler, dass Schüsse aus dem Scharfschützengewehr die Spezial-Zombies nicht mehr verlangsamen oder taumeln lassen.

Gleichzeitig wurde der erlittene Trauma-Schaden der Spieler offenbar erhöht, wodurch Begegnungen mit Spezialinfizierten noch tödlicher ausfallen.

Community ist wütend: Die Spieler im Subreddit von Back 4 Blood sind mit dem Update äußerst unzufrieden. Besonders einige der Fehlerbehebungen, wie etwa der Spawn der Spezial-Zombies, stößt vielen sauer auf, da er schlicht nicht funktioniert. Grundsätzlich empfinden viele das Spiel nun als noch härter und haben gar keine Lust mehr, sich am Albtraum-Modus zu versuchen.

Nur ein weiterer Patch scheint hier Linderung verschaffen zu können – der hoffentlich bald kommt.

Quelle(n):
  1. back4blood.com

Trainer sind wütend, weil Pokémon GO die Arenen entfernt – „Konzentriert euch lieber auf die Bugs“

In Pokémon GO sind in den vergangen Wochen zahlreiche Arenen und PokéStops entstanden. Nun soll ein Teil davon aber wieder entfernt werden. Wir haben uns angesehen, was passiert ist und erklären euch, warum die Trainer so aufgebracht sind.

Um was geht es? Vor etwa zwei Wochen häuften sich die Berichte in den sozialen Netzwerken, dass in Pokémon GO immer mehr Arenen auftauchen. Allerdings sind diese nicht den gewohnten Mustern gefolgt. Nun äußerte sich auch Niantic zu dieser Situation.

Sie gaben am Abend des 10. November 2021 über ihren Twitter-Account bekannt, dass es im Spiel zu einem Fehler gekommen ist, bei dem Arenen und PokéStops im Spiel hinterlegt wurden, die nicht ihren Regeln entsprechen.

Aus diesem Grund möchten sie das Problem in Pokémon GO beheben, weshalb ein Teil dieser Arenen und PokéStops wieder gelöscht oder geändert werden sollen. In einem weiteren Tweet gehen sie dabei auf die Trainer ein, die sich über die neuen Orte gefreut haben und versprechen möglichst viele davon zu erhalten.

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Laut ihrem Blog-Beitrag wurde mit diesen Änderungen bereits gestern am späten Abend in einem kleinen Gebiet begonnen und soll nun auch in allen anderen Teilen der Welt erfolgen (via nianticlabs.com).

Das sind die ersten Reaktionen der Community

Die Trainer von Pokémon GO sind aufgebracht und äußern vor allem auf Twitter scharfe Kritik. So schreibt animefanatic781: “Anstatt sich auf solche Dinge zu konzentrieren, solltet ihr euch lieber auf die Anzahl der Bugs im Spiel konzentrieren” (via twitter.com).

Und auch weitere Spieler kritisieren diese Entscheidung hart:

  • David Gil: “Das wird euch zum Verhängnis werden. Wenn diese Änderungen rückgängig gemacht werden, werdet ihr eine Menge Spieler verlieren. Es ist besser, nichts zu berühren und diesen Fehler zu lassen, was vielen Trainern hilft, die nicht einmal einen PokeStop oder eine Arena in ihrer Nähe haben.”
  • depessedlapras: “Ich schätze die Transparenz hier, aber was ich nicht verstehe, ist, warum ihr das “repariert”? Etwas, das allen nützt, während die GO-Kampfliga im Grunde unspielbar ist”
  • vieiraj(oão): “Ich kann nicht verstehen, warum ihr eure Spieler immer wieder verärgert”
  • Jason: “Die Spieler sind ihnen egal. Die Spiele sind nur ein Nebenverdienst für die AR-Weltkarte, die sie erstellen.”
  • Isio Vielen: “Wie immer reagieren sie schnell auf die Art und Weise, die den Spieler am meisten verärgern wird.”

Einige Trainer äußern hingegen bei dieser Nachricht in erster Linie Bedenken um ihre Monster, die noch in den entsprechenden Arenen sitzen.

So schreibt Susie Bush: “Ich hoffe, ihr findet einen Weg, die Pokemon aus einer Arena herauszuholen, bevor ihr sie entfernt, denn das ist ein entmutigender Verlust für die Leute in Arenen, wenn ihr sie entfernt und ihre Pokémon nicht zurückkehren” (via twitter.com).

Alte Arenen und PokéStops geändert

Inzwischen ist in den ersten Regionen eine Änderung oder sogar Löschung der fehlerhaften Arenen und PokéStops erfolgt. Das bringt nun bei einigen Trainern allerdings erneut Frust mit sich. So wurden nicht nur die neuen Arenen in PokéStops geändert oder gelöscht, sondern auch welche, die seit langer Zeit bestehen.

So schreibt Joao Sequeira wütend: “Dank eures fantastischen Updates ist eines meiner ältesten Arenen jetzt ein PokéStop…. Danke für nichts! Wir arbeiten hart daran, unser Gebiet zu verbessern und ihr versaut es!” (via twitter.com).

Und auch auf reddit wird von diesem Phänomen berichtet. Dort schreibt ottoguy82: “Bei uns wurde gerade eine Arena wieder in einen PokéStop umgewandelt, der schon seit Monaten eine Arena ist. Ich frage mich, ob sie mehr gezogen haben, als der Fehler verursacht hat?” (via reddit.com).

repo_sado schließt sich dem an und schreibt: “Ich sehe, dass heute neue Arenen, die gegen die Regeln verstoßen, erstellt wurden, keine der neuen Fehler-Arenen wurde entfernt, aber dafür eine viel ältere Arena” (via reddit.com).

Bislang hat sich Niantic selbst zu dem Problem nicht geäußert. Ob diese Orte also in Zukunft wieder Arenen werden, bleibt offen. Wayfarer, die Seite, über die Trainer ihre Vorschläge für neue PokéStops einreichen können, hat lediglich für heute Nacht, zwischen 0:30 Uhr und 05:00 Uhr Ortszeit, Wartungsarbeiten angekündigt (via nianticlabs.com).

Wie findet ihr das Vorgehen von Niantic? Wünscht ihr euch auch, dass die neuen PokéStops und Arenen einfach bleiben? Oder seid ihr sogar auch von fehlerhaften Änderungen betroffen, weshalb alte Arenen nun PokéStops sind? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Pokémon-Freund? Wir zeigen euch 20 Monster, die ihr unbedingt als Kumpel nehmen solltet.

New World: Dataminer finden eine Änderung am Crafting – Fans hassen sie jetzt schon

In New World ist am späten Abend der PTR gestartet. Auf diesem Test-Server können die Spieler den nächsten Patch ausprobieren. Dataminer haben den Client nun genau durchforstet und einige interessante Neuerungen gefunden. Doch eine Anpassung am Crafting-System wird schon jetzt von vielen Spielern gehasst.

Was ist das für eine Änderung? Laut dem reddit-Nutzer m4rx soll es im Client eine Änderung an den Erfahrungspunkten beim Crafting gegeben haben.

Die Erfahrungspunkte, die für ein Level-Up innerhalb eines Life Skills gebraucht werden, sollen sich deutlich erhöhen:

  • Für den Waffenschmied auf Stufe 2 benötigt ihr künftig 120 statt 100 Erfahrungspunkte
  • Für den Waffenschmied auf Stufe 200 benötigt ihr künftig 176.400 statt 43.300 Erfahrungspunkte
  • Die Erfahrungspunkte auf der maximalen Stufe haben sich also etwa vervierfacht, allerdings wurden auch die EP angepasst, sodass die Items im Endgame mehr XP geben.
  • Diese Änderung soll es für alle Life Skills geben
Hinweis: In einer ursprünglichen Version des Artikels stand, dass sich die Charakter-EP erhöhen würden. Das war falsch, stattdessen wurden die EP von Crafting-Inhalten erhöht, was die gesamte Änderung abschwächt, aber ein Nachteil bleibt weiterhin. Danke an die Community-Mitglieder thoxx und dieselman, die uns auf den Fehler aufmerksam gemacht haben.

Wie sieht die Änderung konkret aus? Der reddit-Nutzer DenidilCascadia hat eine Tabelle dazu erstellt. Darin zeigt sich, dass die EP, die bestimmte Materialien verleihen, etwa um das zwei- bis dreifache erhöht hat. Dadurch fällt die Änderung nicht so krass aus

Ein Beispiel sieht wie folgt aus:

ItemTierXP LiveXP PTRErhöhung
Leinen-Hemd24204201
Satin-Hemd3105017571.67
Seiden-Hemd4262558802.2
Behandelte Seide Hemd55425174603.22

Außerdem weist DenidilCascadia daraufhin, dass Arkana als Beruf etwas leichter wird, weil künftig andere Materialien für T4-Tränke genutzt werden.

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New World auf PTR spielen: So nehmt ihr am Test-Server teil
von Patrick Freese

Mehr Crafting EP bringt Charakteren auf Stufe 60 nichts

Wie kommt die Änderung an? Nicht gut. Viele Nutzer im reddit kritisieren, dass es schon jetzt ein starker Grind sei, einen Life Skill auf die Stufe 200 zu bekommen, gerade bei den Herstellungsberufen wie Waffenschmied oder Ingenieurskunst. Das wird nun nochmal etwas erhöht.

Der Nutzer PrimeTimeMKTO schreibt etwa:

Wenn das so ins Spiel kommt, ist das für jeden scheiße, der noch nicht Stufe 200 erreicht hat.

via reddit

Einige Spieler verstehen die grundsätzliche Idee hinter der Änderung. Denn viele Berufe werden gerade mit Low-Level-Materialen gelevelt, etwa der Juwelenschleifer mit Silber oder der Waffenschmied mit Eisenwaffen. Denn die geben auf jedem Level gleich viel Erfahrung, ihr müsst nur einfach mehr davon herstellen.

Durch das neue System könnten die Endgame-Materialien wie Sternenmetall wichtiger werden, da die Waffen hier deutlich mehr XP für den Crafting-Fortschritt geben.

Das sieht auch der Nutzer ClassicKova so:

Es scheint so, als ob sie versuchen, Spieler dazu zu zwingen, höherstufige Materialien zum Leveln zu verwenden, während früher das Leveln mit einer riesigen Menge Eisen am effizientesten war.

via reddit

Anpassungen an der Heilung, ein Winter-Event und Login-Belohnungen

Was wurde noch im Datamining gefunden? Neben den Änderungen am Crafting-System gibt es eine ganze Reihe weiterer Neuerungen, die der Nutzer m4rx entdeckt hat.

Ein Highlight ist dabei, dass Heilung künftig mit eurer Ausrüstung skalieren soll. In mittlerer Rüstung sollt ihr künftig 15 % mehr Heilung verteilen und auch für die leichte Rüstung ist ein Bonus geplant.

Zudem hat er die folgenden Dinge gefunden:

  • Es gibt Belohnungstruhen für das Erreichen von Crafting-Level 200 bei den Life Skills
  • Es wurde eine Art Event-Kalender gefunden, der so aussieht, als würde er tägliche Login-Belohnungen bringen
  • Die benötigten Erfahrungspunkte für Territorien-Level wurden um 1,25 % erhöht
  • Fraktionen sollen künftig alle 60 Tage gewechselt werden können
  • Es wurden 13 neue Emotes gefunden
  • Es wurde ein erstes Holiday-Event mit einem EP-Modifier gefunden
  • Ihr könnt keine Zeltlager mehr in Invasionen stellen
  • Es gab etliche Balance-Änderungen an den Waffen
  • Es gibt neue Möglichkeiten zum Tracking von Bots und Goldsellern
  • Die bereits in einem älteren Dataming gefundenen Expeditionen und das neue Gebiet Brimstone Sands sollen aufpoliert worden sein
  • An der womöglich kommenden Waffe Großschwert wurde gearbeitet
  • Es wurden 8 neue Rüstungsskins, 3 Skins für Zelte, ein neues Dekorations-Set fürs Housing und Skins für Sammel-Werkzeuge gefunden. Sie alle sollen wohl Shop-Gegenstände werden.

Bedenkt bei all diesen Änderungen jedoch, dass es sich um Datamining handelt, das zudem auf einem Test-Server stattgefunden hat. Es besteht also immer die Chance, dass sich Details noch ändern oder sogar die Anpassung komplett gestrichen wird, bevor sie den Live-Server erreicht.

Welche Änderungen kommen garantiert? Der PTR ist vor allem dazu da, um den neuen Major Patch im November zu testen. Der bringt unter anderem die neue Waffe Unheilsstulpen, neue Feinde, neue Quests und verlinkte Handelsposten.

Alles zu diesem Update haben wir euch hier zusammengefasst:

New World stellt endlich 1. großes Update vor – Bringt neue Waffe, Quests und Feindtypen

CoD, WoW: Konkurrent überholte Activision Blizzard als wertvollste Gaming-Firma der USA

Am Mittwoch, dem 10.11., war Activision Blizzard (WoW, CoD) für einige Zeit nicht mehr die wertvollste Gaming-Firma der USA. Das bei Kindern und Jugendliche beliebte Spiel Roblox hatte einen starken Schub beim Börsenwert und zog am kriselnden Konzern Activision Blizzard vorbei.

Wie wird die wertvollste Gaming-Firma der USA gemessen? Ausschlaggebend für den „Wert“ einer Firma sind die Kurse an der US-Börse Nasdaq. Wenn man alle ausgegeben Anteile einer Firma mit dem aktuellen Wert der Aktie multipliziert, erhält man den Wert einen Firma an der Börse, die Marktkapitalisierung.

Wie die US-Seite Gamespot berichtet, gab es am Mittwoch einen Zeitpunkt an der Börse, an dem der Börsenwert der größten Gaming-Firmen der USA so aussah:

  • Activision Blizzard war 52 Milliarden US-Dollar wert
  • Die Firma Roblox war 62 Milliarden US-Dollar wert
  • Electronic Arts steht zum Vergleich bei etwa 40 Milliarden US-Dollar

Die Situation hielt allerdings nicht lange an – denn die Aktienkurse schwanken stark und der Wert von Roblox ist innerhalb von wenigen Stunden um knapp 18 Milliarden US-Dollar gefallen.

Wir haben uns auf MeinMMO ausführlich mit der Zukunft von Blizzard beschäftigt:

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Aktie von Roblox steigt kurzfristig um 42%

Warum ist Roblox so stark?

Roblox ist eine Spiele-Plattform, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet. Das Spiel ist in den letzten Jahren stark gewachsen und mittlerweile riesig. Man spricht von einem “neuen Minecraft”.

Die Firma ist erst seit März 2021 an der Börse und avanciert zum Investoren-Liebling. Am Dienstag hat man in einem Earnings Call die extrem starken Unternehmens-Gewinne vorgestellt: Die Firma hat die Erwartungen an das 3. Quartal 2021 weit übertroffen. Die Börse reagierte euphorisch – vor allem seit jeder über das “Metaverse” spricht, ohne zu wissen, was damit eigentlich gemeint ist.

  • Am Dienstag stieg der Wert der Aktie um 42% – das war ein Höhenflug, in dem Milliarden an Börsenwert geschaffen wurden.
  • Am Mittwoch hat die Aktie aber wieder 13% an Wert verloren, nachdem sich der Markt nach unten korrigiert hat.

Im Moment beträgt der Marktwert wieder „nur noch“ 44 Milliarden US-Dollar.

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WoW, CoD: Activision Blizzard macht in 3 Monaten 1,2 Milliarden $ im Cash-Shop – Aktie fällt um 13%
von Schuhmann

Activision Blizzard büßt über 28 Milliarden US-Dollar ein

Warum läuft’s bei Activision Blizzard nicht mehr so gut? Im Gegensatz zu Roblox hat Activision Blizzard in den letzten Monaten einiges an Marktwert verloren:

  • Am 12. Februar 2021 hatte Activision Blizzard seinen Höchstwert von 80 Milliarden US-Dollar erreicht
  • Heute, am 11.11.2021, steht die Marktkapitalisierung bei 52 Milliarden US-Dollar

Der Wert der Aktie von Activision Blizzard ist nach dem letzten Geschäftsbericht deutlich gesunken. Zwar waren die Ergebnisse der Firma, vor allem wegen Call of Duty, gut – Blizzard musste aber Overwatch 2 und Diablo 4 verschieben. Das senkte die Erwartungen der Anleger für die nächsten Quartale und damit auch den Kurswert.

Blizzard verschiebt Release von Diablo IV und Overwatch 2 – Kommen wohl erst 2023

Quelle(n):
  1. gamespot
  2. fool.com

Spieler in Destiny 2 jagen Twitch-Streamer, doch der legt seine Verfolger mit einem fiesen Trick rein

Derzeit jagen die Spieler in Destiny 2 Streamer, die sogenannten Bungie-Bountys, um ein begehrtes Abzeichen abzustauben. Wer den Livestream schaut, kann spicken, wann die Beute startet und ebenfalls daran teilnehmen. Doch das Bungie-Bounty-Ziel LeopardStealth trickste jetzt alle aus.

Es gibt ein Emblem in Destiny 2, das lässt sich nur durch ein spezielles Event ergattern. Ihr könnt es euch über die sogenannten Bungie-Bountys verdienen. Dabei habt ihr die besondere Gelegenheit gegen oder mit benannten YouTubern, Twitch-Streamern oder sogar Bungie-Mitarbeiter zu spielen. Schafft ihr es mit der Zielperson in die vorher benannte Aktivität zu joinen, erhaltet ihr ein exklusives Abzeichen in Destiny 2.

  • Das Bungie-Bounty-Event gibt es schon seit Destiny 1.
  • Es ist international und benennt Ziele überall auf der Welt.
  • Die benannten Kopfgelder verteilen sich zwischen Schmelztiegel und Gambit.
  • Nur wer es schafft mit dem Ziel gematcht zu werden und das Spiel für sich zu entscheiden verdient automatisch das besondere Abzeichen. Dabei ist es egal, ob das Bungie-Bounty in eurem Team war oder nicht.

Das erste Ziel der Bungie-Bountys, am 08. November, war der Streamer LeopardStealth. Er wollte es den Spielern nicht so einfach machen und trollte seine Community mit einem fiesen Trick.

So trollte der Streamer die Destiny 2 Spieler: Als der Twitch-Streamer LeopardStealth am 08. November das Ziel der Bungie-Bountys wurde, hatte er bereits einen Master-Plan. Er wollte sich nicht so einfach „fangen“ lassen und hatte dafür einen kleinen Trick vorbereitet.

Bevor es losging, hat er die Modusauswahl und die Spielersuche des Schmelztiegels bereits aufgezeichnet. Dies legte er dann über seinen eigentlichen Livestream.

Während die Destiny 2 Spieler also ahnungslos seinen Twitchstream „sniperten“ und darauf warteten, dass er endlich joint, spielte Leopard bereits gemütlich sein PvP-Match und lachte sich ins Fäustchen. Infolgedessen konnte jeder, der versuchte, seinem Destiny-2-PvP-Match beizutreten, nicht rechtzeitig teilnehmen und damit auch nicht das exklusive Abzeichen verdienen.

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Nach dem Streich ging es dann live weiter: Im Anschluss an seinen kleinen Spaß schiebt er erst lässig seine Aufzeichnung beiseite, um sich dann wieder seine virtuelle Sonnenbrille aufzusetzen. Die verdutzen Fans waren ihm in die Falle getappt.

Natürlich war danach die Chance auf das Abzeichen wieder möglich. Ein Großteil des Chats seines Twitch-Kanals forderte danach stets einen eindeutigen Beweis für sein Matchmaking in Echtzeit. Viele hatten Spaß und der Gag kam gut an.  

Was sagt die Community zu seiner Troll-Aktion? Definitiv hat er mit seiner Aktion für ein großartiges Highlight des Bungie-Events und viele Lacher gesorgt. Die Spieler haben es ihm nicht übelgenommen, dass er sie zunächst hereingelegt hat.

emblem-bountys-destiny2
Dieses Emblem jagen die Destiny 2 Spieler bei den Bungie-Bountys-Events.

Der Spieler Hatter, the Heat Miser Legend kommentiert die Aktion auf Twitter:

Lol, du warst eine der besten Bountys, die man sich ansehen konnte. […] Und du hattest SPASS. Das worum es gehen soll. […]

Petexnasty ergänzt im selben Thread:

Oh, sie müssen echt wütend gewesen sein, ich liebe das absolut!

Definitiv war seine Aktion erfrischend und eine tolle Inspiration für zukünftige Bungie-Bountys, sich auch etwas zum Event einfallen zu lassen. Schließlich soll es ja nicht zu einfach sein, wenn man auf der Jagd nach einem exklusiven Abzeichen ist.

Bis wann läuft die Aktion noch? Im aktuellen TWaB (via bungie.net) sind noch bis zum 20. November Ziele markiert, die ihr jagen könnt.

Habt ihr es schon geschafft ein Kopfgeld zu erhaschen und euch das Abzeichen zu sichern? Wie findet ihr die Idee mit den Bungie-Bountys? Ist das ein interessantes Event für euch?

Quelle(n):
  1. GameRant
  2. Twitter

WoW: Heute Abend wisst ihr, ob sich euer Abo wieder lohnen wird

Patch 9.2 von World of Warcraft ist näher, als wir alle dachten. Schon heute zeigt Blizzard was Neues – und hat schon einen ersten Teaser rausgehauen.

World of Warcraft hat zwar gerade erst seinen Patch 9.1.5 erhalten, doch der kann das Spiel nicht im Alleingang retten – das wissen auch die Entwickler. Zwar stecken in Patch 9.1.5 viele gute Anpassungen, doch neuer Content muss her, denn die meisten Spieler haben bereits alles gesehen, was die Schattenlande zu bieten haben. Blizzard bringt zum Glück frische Infos und das schon heute.

Was wurde angekündigt? Heute Abend, am 11.11.2022 um 19:00 Uhr veröffentlichen die Entwickler ein Vorschau-Video auf Patch 9.2. Das Video soll pünktlich auf dem YouTube-Kanal von Warcraft freigeschaltet werden.

Da es sich wohl „nur“ um ein Vorstellungsvideo handelt, werden dort wohl keine Fragen beantwortet, sondern lediglich eine Vorschau für den nächsten großen Content-Patch gegeben.

Gibt es schon Anhaltspunkte? Ja. Zusammen mit der Ankündigung wurde auch ein kurzer Video-Schnipsel gezeigt. Dort sieht man verschiedene Runen mit geometrischen Formen. Anders als die Runen der Herrschaft, die blau leuchten, sind diese Form aber golden – also womöglich vom Licht erfüllt.

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Auch Steve Danuser, der Story-Chef bei World of Warcraft hat einen etwas kryptischen Tweet abgegeben und sagt dort:

So viel wartet auf die Entdeckung in der Geometrie. So viele Wahrheiten liegen in ihren Überschneidungen. Die Fraktale.

Das ist ein Zitat aus einem Buch, das Spieler in Tazavesh finden können. In dem Buch geht es um die sechs kosmischen Mächte des Universums und eine mögliche siebte Macht, die alles irgendwie zusammenhält. Es ist also davon auszugehen, dass wir in Patch 9.2 mehr von dieser Macht erfahren – und wie Zovaal, der Kerkermeister, sie benutzen will, um seine Ziele zu erreichen.

Wer als Erstes erleben will, was in Patch 9.2 Sache ist, sollte also heute um 19:00 Uhr reinschauen (via YouTube).

Die Community hat übrigens schon ein “Bullshit Bingo” erstellt, mit dem ihr perfekt auf das Vorstellungsvideo vorbereitet seid:

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Wann kann man mit Patch 9.2 rechnen? Auch wenn es unwahrscheinlich erscheint, dass Blizzard heute Abend bereits ein konkretes Release-Datum für Patch 9.2 veröffentlicht, kann man bereits einige Spekulationen anstellen.

Wenn der Patch heute angekündigt wird, dann geht der PTR vermutlich im Verlauf dieser oder spätestens nächster Woche online. Es dauert dann in aller Regel rund 3 Monate, bis der Patch vollständig und für den Release bereit ist. Im besten Fall könnte ein Release des Patches dann bereits Mitte Februar 2022 anstehen.

Sobald es die Informationen gibt, werden wir auf MeinMMO natürlich darüber berichten.

New World setzt beliebten Spielerwunsch um – Lässt euch bald schneller auf Straßen reisen

Mounts waren und sind ein großes Thema in New World. Doch vorerst wird es keine Reittiere geben. Dafür haben die Entwickler nun eine Änderung auf den PTR gebracht, die die Spieler selbst vorgeschlagen haben. Auf Straßen werdet ihr zukünftig schneller laufen.

Was genau ändert sich? Wer gerade auf dem Test-Server in New World unterwegs ist, kann eine interessante Änderung feststellen. Auf den offiziellen Wegen im Spiel bekommt ihr einen Geschwindigkeitsboost.

So lauft ihr 10 % schneller, während ihr auf Straßen sprintet. Das dürfte es an einigen Stellen leichter machen, schnell an das gewünschte Ziel zu kommen.

New World Sprint

Warum ist diese Änderung so interessant? Bereits Anfang Oktober haben die Spieler einige Ideen geäußert, wie New World das anstrengende und teils sehr lange Reisen leichter machen könnten.

Sehr beliebt war der Vorschlag, die Spieler auf Straßen schneller laufen zu lassen. Über 2.800 Spieler haben dem Thread im reddit einen Daumen nach oben gegeben. Ein weiterer Vorschlag war, dass die Reisegeschwindigkeit erhöht wird, wenn ihr eure Waffe wegsteckt.

Welche Möglichkeiten zur Schnellreise hat man noch? Grundsätzlich könnt ihr von einer Siedlung oder einem Schnellreisepunkt aus immer zu einem anderen Ort dieser Art teleportieren. Das kostet jedoch Azoth und manche haben grundsätzlich zu wenig von dieser Währung.

Zudem gibt es die Rückkehr ins Gasthaus alle 60 Minuten und die Möglichkeit zu den eigenen Häusern zu teleportieren.

Zu guter Letzt ist das Sterben in Gebieten sehr beliebt, um dann an der passenden Siedlung wiederbelebt zu werden. Das ist zwar etwas makaber, funktioniert jedoch gut.

Mounts sind für die Zukunft nicht geplant, aber auch nicht ausgeschlossen

Wie steht es um Mounts in New World? Erst vor Kurzem hatte sich Katy Kaszynski, die Senior Producerin von New World, zu Fan-Wünschen wie Mounts oder Full-Loot im PvP geäußert.

Dort hießt es, dass die Entwickler eine “immersive Erfahrung” wollen und Portsteine besser als Reittiere in diese Erfahrung passen. Allerdings betonte sie auch, dass “nichts vom Tisch” sei. Es besteht also die Möglichkeit, dass Reittiere in der Zukunft ihren Weg zu New World finden.

Allerdings wird es schwer, den Charakteren in der Welt Reittiere zu erklären. Denn laut Lore sind die eigentlich verboten:

New World nennt den bescheuertsten Grund, warum es keine Mounts im MMO gibt

CoD Vanguard bringt sein erstes Update 1.05 – Repariert Camos und den Zombie-Modus

Call of Duty: Vanguard hat sein erstes Update live gebracht und fixt einige nervige Fehler im Spiel. MeinMMO zeigt euch die offiziellen Patch Notes auf Deutsch.

Obwohl der Release von Call of Duty: Vanguard ohne allzu große Probleme ablief, haben sich hier und da ein paar nervige Fehler eingeschlichen.

Mal zählt eine Camo-Herausforderung den Fortschritt nicht, mal gibts Ärger mit der Evakuierung nach einigen Runden im Zombie-Modus. Mit dem neuen Update 1.05 verschwinden einige Fehler und wir zeigen euch, welche das sind.

Vanguard: Update 1.05 vom 10.11. – Patch Notes

Welche Probleme wurden gefixt? Insgesamt zählen die CoD-Entwickler in den Patch Notes 16 kleinere und größere Fehler auf, an denen sie gearbeitet haben:

Bug-Fixes

  • Kaputte Mid-Level-Checkpoints in der Kampagne
  • Manche Spieler konnten Codes für Cosmetics oder XP-Boni nicht einlösen
  • Der Einsatz-Schild schützte nicht von hinten, wenn ihr ihn auf dem Rücken getragen habt
  • Unsichtbare Spieler-Modelle im „Play of the Game“ und der MVP-Wahl wurden gefixt
  • Fehler beim Fortschritt mit der Operatorin Constanze
  • Vollständig gelevelte Operator sahen so aus, als wären sie auf Level 0
  • Ungenaue Beschreibungen bei manchen Waffen-Herausforderungen wurden überarbeitet
  • Fortschritt bei der 1911-Pistole geht nun über Stufe 50
  • Es gab Probleme beim Zugriff auf Loadouts/den Waffenschmied nach Stufe 66
  • Weitere, ungenannte Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen

Zombie-Modus

  • Alle Camo-Herausforderungen der Pistolen können jetzt korrekt abgeschlossen werden
  • Der Zombie-Kill-Tracker beim Evakuieren funktioniert nun richtig
  • Seid ihr im Zombie-Modus down, wird euch jetzt die Benutzung der Selbst-Wiederbelebung korrekt angezeigt
  • Geht ihr bei der Schädel-Eskorte im Zombie-Modus down und seid außerhalb des Schadens-Kreises, nehmt ihr keinen Extra-Schaden mehr
  • Alle Spieler sollten nun legendäre Bündnisse am Altar der Bündnisse angeboten bekommen
  • Schaut ihr euch im After-Action-Report eure Freischaltungen an, solltet ihr nicht mehr aus der Lobby fliegen
  • Lagt ihr am Boden und hat euch dann jemand wiederbelebt, konntet ihr manchmal keine Feld-Aufrüstungen mehr verwenden

Wollt ihr selbst einen Blick auf die Patch Notes werfen, müsst ihr das Spiel starten. Die Infos zum Update gibt es bisher nur ingame.

Mit dem ersten, größeren Update verzichtet Vanguard offenbar auf Balance-Anpassungen im Multiplayer. Viele Spieler hätten sich gewünscht, dass zu starke Optionen aus dem Spiel verschwinden, wie zum Beispiel die extrem starke 2-Schuss-STG.

Doch es muss sich erst noch zeigen, wie die Entwickler von Sledgehammer drauf sind, ob es womöglich geheime Änderungen gab oder in den nächsten Tagen bereits ein weiteres Update ansteht.

FIFA 22: Starkes TOTW 8 ist live und bringt Upgrades für Neymar & Goretzka

Das TOTW 8 in FIFA 22 ist jetzt bekannt. Wir zeigen euch, welche Spieler es in das neue Team of the Week geschafft haben.

Das ist das TOTW: Im TOTW stehen jede Woche Spieler, die sich im realen Fußball mit starken Leistungen bemerkbar gemacht haben. Sie bekommen sogenannte “Inform”-Karten, die diese Leistung widerspiegeln.

Außerdem ist im neuen TOTW immer eine “Featured” Karte zu finden. Dabei handelt es sich um einen schwächeren Spieler, der direkt ein paar Punkte mehr bekommt.

Wie kommt man an TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, dafür braucht ihr jedoch eine Menge Glück. Alternativ findet ihr die Inform-Karten im FUT-Transfermarkt, dort kosten sie allerdings eine Menge Geld.

Wie ihr an die nötigen Münzen kommt, zeigen unsere Trading Tipps.

Doch lasst uns nun gemeinsam einen Blick auf das TOTW 8 werfen.

Das TOTW 8 in FIFA 22 – Alle Inform-Spieler

Das ist das TOTW 8: Im neuen Team of the Week 8 findet ihr ein paar richtig starke Karten, von denen Neymar (92) das höchste Rating vorzuweisen hat. Er kann primär mit extrem starken Dribbling- und sehr guten Pace-Werten überzeugen.

Doch auch Goretzka (88), Cancelo (87), Acuna (86), Sommer (86) und Nkunku kriegen spannende Inform-Karten.

Der Feature-Spieler für diese Woche ist der Rechtverteidiger Clauss von RC Lens. Er erhält ein starkes Upgrade von 77 auf 84.

TOTW 8 Startelf:

  • TW: Sommer (86)
  • LV: Joao Cancelo (87)
  • LV: Acuna (86)
  • IV: Zouma (84)
  • RAV: Clauss (84)
  • ZM: Goretzka (88)
  • ZM: Luis Alberto (86)
  • ZM: Sergi Darder (82)
  • LF: Neymar Jr. (92)
  • ST: Iago Aspas (86)
  • ST: Nkunku (86)

TOTW 8 Bank:

  • TW: Tatarusanu (81)
  • IV: White (82)
  • ZDM: Normann (81)
  • RM: Wilson (81)
  • ST: Alvarez (84)
  • LF: Everton (83)
  • ST: Stuani (81)
  • RV: Koike (76)
  • ST: Coda (79)
  • ST: Davila (76)
  • ST: Biron (76)
  • ST: Mawa (74)

Die Bundesliga im TOTW 8

Diese Bundesligisten sind dabei: In dieser Woche haben es drei Bundesligaspieler geschafft, einen Platz im neuen TOTW zu ergattern.

  • Yann Sommer erhält eine starke neue Karte, die sich in allen Bereichen verbessert hat. Eine Torwart-Karte, mit der man nichts falsch machen sollte.
  • Leon Goretzka hat bereits eine extrem starke Gold-Karte, die von der neuen Inform-Karte nochmal getoppt wird. Vor allem beim Passen sowie der Defensive hat die neue Karte zugelegt.
  • Christopher Nkunku erhält in dieser Woche bereits seine zweite TOTW-Karte in FUT 22. Besser ist diese besonders in den Bereichen: Pace, Passen, Dribbling und Physis.

Seid ihr mit dem TOTW zufrieden, oder sollten aus eurer Sicht andere Spieler im Team der Woche vertreten sein? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Weitere starke Karten für euer Ultimate Team, findet ihr hier:

FIFA 22: 7 starke Spieler unter 100.000 Münzen

Hack’n’Slay auf Steam erinnert an Mischung aus Diablo und Destiny – Bekommt „sehr positive“ Reviews

Das neue Hack’n’Slay Killsquad befand sich seit 2019 im Early Access auf Steam und feierte Ende Oktober 2021 endlich seinen Release. Seitdem kamen viele gute Bewertungen rein, in denen vor allem das Kampfsystem gelobt wird.

Was ist das für ein Spiel? Killsquad ist ein klassisches Hack’n’Slay vom spanischen Indie-Entwickler Novarama und hat ein eher ungewöhnliches Setting.

Die Galaxie hat ihre Ordnung verloren und die Mega-Konzerne stellen nun Kopfgeldjäger an, um diese wiederherzustellen. Ihr seid einer dieser Kopfgeldjäger und damit Teil des Killsquads.

  • Ihr habt die Wahl aus 5 verschiedenen Klassen, alle mit eigenen Waffen und Skills
  • Ihr schnetzelt euch durch Horden von Gegnern auf der Suche nach Loot
  • Ihr könnt allein oder im Koop mit bis zu 4 Spielern losziehen
  • Euch erwarten mehr als 30 verschiedene Missionen auf 5 unterschiedlichen Planeten
  • Es gibt insgesamt 15 Boss-Kämpfe
  • Killsquad setzt auf eine Twin-Stick-Steuerung

Vom Gameplay erinnert es also stark an Diablo, vom Setting und den Waffen eher an Destiny oder ein anderes Weltraum-Spiel.

Wie kommt das Spiel an? Killsquad befand sich über 2 Jahre im Early Access und feierte am 21. Oktober 2021 seinen Release. Das Spiel kostet 19,99 Euro auf Steam.

Auffällig ist, dass die 301 Reviews der letzten 30 Tage zu 80 % und damit “sehr positiv” ausfallen. Doch das war nicht immer so. Zum Start des Early Access 2019 fielen die Bewertungen nur zu rund 60 % positiv aus. Vor allem seit dem offiziellen Release sind die Bewertungen deutlich nach oben gegangen.

Obwohl das ARPG nur durchschnittlich 145 Spieler und 587 gleichzeitige Spieler im Peak hat, scheint es denen, die aktiv in Killsquad unterwegs sind, gut zu gefallen.

Auch der YouTuber Thyworm findet, dass Killsquad ein total unterschätztes ARPG ist und hat seine Meinung in einem Video mit allerhand Gameplay zusammengefasst:

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Lob für Kampfsystem und die variantenreichen Missionen, Kritik am Koop

Was sagen die positiven Stimmen über Killsquad? In den Reviews wird vor allem das Kampfsystem gelobt:

  • Es soll sehr actionreich sein
  • Schnelle Reaktionen erfordern
  • Stark vom eigenen Skill abhängig sein
  • Fehler sollen vom Spiel hart bestraft werden, was schnell zum Tod führen kann

Auch die verschiedenen Missionen werden gelobt. Der Nutzer Brunoborne schreibt etwa: “Es gibt so viele Dinge zu tun in Bezug auf Missionen, Leveling, Quests, Loot und Charakter-Entwicklung. Das Spiel ist vollgepackt mit coolen Inhalten, coolen Ideen und einer Vielfalt von Missionen”.

Auch der YouTuber Thyworm hebt die Vielfalt von Missionen hervor. Er spricht von Kämpfen gegen Bosse, Escort-Quests oder Sammel-Quests für bestimmte Ressourcen. Dabei soll es zudem zu zufälligen Events kommen, was die Missionen nochmal abwechslungsreicher gestaltet.

Außerdem soll das ARPG zwar grindy, aber nicht so schlimm wie einige andere Titel des Genres sein.

Was wird kritisiert? Der größte Kritikpunkt ist, dass im Koop der Spieler, der das Spiel erstellt, am meisten Spaß mit Killsquad hat. Bei den anderen Spielern der Gruppe soll es zu Lags und Problemen mit dem Damage Indicator Circle kommen.

Zudem sollen die Missionen einfacher werden, wenn man mit mehr Spielern unterwegs ist, weil die Skalierung nicht ideal und die Möglichkeit andere wiederzubeleben ein großer Vorteil ist.

Außerdem soll es generell noch einige Bugs geben, etwa ein unendlicher Deathloop, sodass ihr nicht von euren Gruppenmitgliedern wiederbelebt werden könnt. Auch die Performance wird von einigen als Kritikpunkt angegeben. So sollen manche Spieler nicht über 15 FPS hinaus kommen.

Trotzdem kommt Killsquad insgesamt bei den Reviews sehr gut weg. Wer also gerade auf ein neues Hack’n’Slay wie Diablo wartet, könnte mit diesem Spiel seinen Spaß haben. Wer noch weitere Alternativen sucht, wird hier fündig:

Spiele wie Diablo – Wer braucht Diablo 4? Hier sind 11 aktuelle Alternativen

New World: 2 starke DD-Builds für PvP-Kriege und Außenpostensturm

Im Endgame von New World spielen vor allem die beiden PvP-Modi Kriege und Außenpostensturm eine wichtige Rolle. Wir von MeinMMO stellen euch zwei starke DD-Builds vor, mit denen ihr in diesen beiden Modi richtig Spaß haben und gleichzeitig jede Menge Kills holen könnt.

Was sind das für Builds? Die beiden Builds legen ihren Fokus pur auf den Schaden. Sie eignen sich vor allem für instanziierte Massenschlachten wie die Kriege und den Außenpostensturm, können aber auch in der offenen Welt für Duelle genutzt werden.

Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Spielen wie Guild Wars 2, Black Desert und ESO fühlt er sich zuhause. In New World hat er über 300 Spielstunden in Alpha, Beta und der Release-Version investiert und ist seit einiger Zeit auf Level 60 angekommen.

Seitdem Erreichen von Stufe 60 spielt er verstärkt PvP und suchte passend dazu die besten Builds.

Beil + Streitaxt

Warum wird diese Kombo gespielt? Beil und Streitaxt skalieren beide mit dem Attribut Stärke, was sie zu einer nützlichen Combo macht. Zudem könnt ihr Feinde mit der Axt heranziehen und ihnen danach mit dem Beil extrem viel Schaden zufügen.

Das Beil hat zudem die Besonderheit, dass ihr durch das Attribut “Dem Tode trotzen” für 3 Sekunden unverwundbar werdet, wenn ihr eigentlich sterben würdet. Das ermöglicht euch, euren Feind noch rechtzeitig zu bezwingen, in Sicherheit zu sprinten oder euch von Verbündeten heilen zu lassen.

Wie verteile ich die Attribute? Ihr investiert die meisten Punkte in Stärke. Übrige Attributspunkte gehen das Attribut Konstitution, um euch mehr Lebenspunkte im PvP zu verschaffen.

Welche Skills nutze ich beim Beil? Beim Beil setzt ihr primär auf den Berserker-Baum und nutzt auch alle 3 aktiven Fähigkeiten daraus:

  • Berserker
  • Wilder Ansturm
  • Tosende Fluten

Der Berserker-Modus erhöht euren verursachenden Schaden, euer Bewegungstempo, ihr könnt nicht unterbrochen werden und regeneriert zudem Lebenspunkte. Das macht die Waffe im PvP, aber auch PvE sehr stark.

Den Wilden Ansturm nutzt ihr, um Feinden, die nicht direkt an euch dran stehen, hinterherzuspringen. Tosende Fluten wiederum sorgt für ordentlich Schaden und erhöht im Anschluss eure Bewegungsgeschwindigkeit.

New World PvP Build Beil
Die Skill-Trees vom Beil.

Welche Skills nutze ich bei der Streitaxt? Bei der Streitaxt nutzt ihr beide Skill-Trees:

  • Raffen
  • Ansturm
  • Mahlstrom

Mit Ansturm könnt ihr auf Gegner zu sprinten. Mit Raffen wiederum zieht ihr Gegner heran, die vor euch stehen, und mit dem Mahlstrom zieht ihr Gegner um euch herum zu euch ran. Das ist viel und vor allem nützlicher CC, um Heiler auszuschalten.

New World PvP Build Kriegsaxt
Die Skill-Trees der Kriegsaxt.

Wie sieht die Ausrüstung aus? Da ihr euch im Nahkampf bewegt und zudem Stärke auf eurer PvP-Rüstung haben möchtet, empfehlen wir die schwere 490er oder 520er Rüstung eurer Fraktion. Grundsätzlich solltet ihr auf die Attribute Stärke und Konstitution achten, wenn ihr euch Rüstung zulegt.

Leichte Rüstung bietet sich gar nicht an, da ihr zu schnell im Kampfgetümmel sterben werdet.

Wie sieht die Rotation der Fähigkeiten aus? Ihr eröffnet den Kampf mit der Kriegsaxt, nutzt “Ansturm” auf den Gegner und versucht 3 leichte Angriffe zu landen, um die Stacks des passiven Effekts “Gier” aufzuladen. Sollte der Gegner diesen Angriffen ausweichen, nutzt ihr “Mahlstrom”, um ihn zu euch hinzuziehen.

Bleibt an eurem Gegner dran und nutzt weiter leichte Angriffe, bis ihr den perfekten Moment seht und der Gegner keine Ausdauer mehr hat. Zieht ihn dann mit “Raffen” zu euch und wechselt auf das Beil.

Dort nutzt ihr Wilder Ansturm, um den Feind zu immobilisieren und dann Berserker und Tosende Fluten, um das Maximum an Schaden herauszuholen. Auch hier ist es zudem nützlich, wenn ihr 3 leichte Angriffe landet, um euren Schaden nochmal deutlich zu erhöhen.

Feuerstab + Eisstulpen

Warum wird diese Kombo gespielt? Die beiden magischen Waffen Feuerstab und Eisstulpen skalieren mit dem Attribut Intelligenz und verursachen viel Schaden. Mit diesem speziellen Build fokussieren wir uns jedoch nicht auf AoE-Schaden, sondern gezielte Kämpfe im 1v1 oder den Versuch einen spezifischen Feind mit viel Schaden zu snipen.

Die Eisstulpen sind dabei vor allem für die Defensive im Nahkampf und zum Einfrieren der Gegner wichtig.

Wie verteile ich die Attribute? In den Attributen fokussiert ihr euch auf Intelligenz, um die beiden Waffen zu stärken. Außerdem empfehlen wir 150 Punkte in Konstitution, um den einkommenden kritischen Schaden um 10 % zu reduzieren.

Welche Skills nutze ich beim Feuerstab? Beim Feuerstab greift ihr auf beide Skill-Trees zurück:

  • Feuersäule
  • Feuerball
  • Ausbrennen

Der Feuerball ist euer Hauptschaden im 1-gegen-1 und die Feuersäule ist ideal, um einen Kampf zu beginnen, da sie zusätzlichen Schaden bei Zielen mit vollem Leben verursacht. Ausbrennen wiederum ist eine eher defensive Fähigkeit, die jedoch durch den Brenn-Effekt guten Schaden zufügen kann.

New World PvP Build Feuerstab
Die Skill-Trees vom Feuerstab.

Welche Skills nutze ich bei den Eisstulpen?

  • Eissturm
  • Eisschauer
  • Eisgrab

Eissturm und Eisschauer sind ideal, um AoE-Schaden zuzufügen und Gegner gleichzeitig zu verlangsamen. Mit Eisgrab habt ihr eine Fähigkeit, die euch unverwundbar macht, wenn es mal knapp mit den Lebenspunkten wird.

New World PvP Build Eisstulpen
Die Skill-Trees der Eisstulpen.

Wie sieht die Ausrüstung aus? Ideal für das PvP ist die leichte 490er oder 520er Rüstung bei eurem Fraktionshändler. Die bietet euch die Werte Intelligenz und Konstitution, sodass ihr spielend leicht auf die passenden Attribute kommt.

Leichte Ausrüstung bringt zudem einen 10 % Schadens-Buff, den ihr unbedingt mitnehmen solltet, wenn ihr dieses Build spielt.

Wie sieht die Rotation der Fähigkeiten aus? Bei einem Fernkampf-Duell nutzt ihr vor allem den Feuerstab und dort den Feuerball auf Cooldown, um damit möglichst viel Schaden zu verursachen. Zwischendurch nutzt ihr die Feuersäule auf euren Gegner. Mit Schweren Angriffen füllt ihr euer Mana während der Wartezeit wieder auf.

Bei großen Schlachten um Eroberungspunkte nutzt ihr den Feuerball und den Eissturm und Eisregen vom Eisstulpen.

Sollte es zu einem Nahkampf-Duell kommen, nutzt ihr Eisregen und einen Schweren Angriff, um euren Feind mit dem passiven Effekt “Schwere Erfrierung” einzufrieren. Auch der Eissturm um euch herum hilft dabei, euren Gegner im Nahkampf unter Druck zu setzen. Mit Ausbrennen habt ihr zudem eine nützliche Fähigkeit, um durch den Feind hindurch eine Ausweichrolle zu machen und zusätzlich Schaden zuzufügen.

Dank der leichten Rüstung habt ihr in der Regel außerdem bessere Ausweichmöglichkeiten, als jeder Nahkämpfer.

Was sagt ihr zu den beiden Builds? Und wie spielt ihr im PvP? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Twitch-Streamerin muss wegen Tollpatschigkeit in die Notaufnahme – Muss sich viele Sprüche anhören

Twitch-Streamerin QTCinderella sorgte vor einigen Tagen für Aufruhr im Stream ihres Partners Ludwig. Was da passiert ist und welche Rolle eine Glastür dabei spielt, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.

Wer ist QTCinderella? QTCinderella, die mit echtem Namen Blaire heißt, ist die Lebensgefährtin des bekannten Twitch-Streamers Ludwig. Sie selbst streamt vorrangig in den Bereichen Just chatting oder LoL.

Beide wohnen zusammen in einer WG mit drei anderen Mitbewohnern.

Wer ist Ludwig? Der ehemalige Smash-Profi Ludwig Ahgren ist zwar schon seit Längerem ein größerer Streamer, jedoch brach er mit seinem Subathon im März 2021 viele Rekorde auf Twitch. 30 Tage lang ließ er seinen Stream laufen und filmte sich beim Essen, Schlafen und Zocken.

Jeder Sub verlängerte seinen Stream und am Ende der 30 Tage hatte er, statt 30.000, ganze 283.061 zahlender Abonnenten auf seinem Kanal. Das ist die höchste Anzahl von Subscribern, die ein Streamer je auf Twitch verzeichnen konnte.

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QTCinderella macht Bekanntschaft mit Glastür

So erlebte Ludwig den Vorfall im Stream: Blaire kam plötzlich in Ludwigs Stream gestürzt und murmelte etwas davon, dass sie sich die Nase gebrochen habe. Ludwig beendete nach einigen Sekunden abrupt den Livestream und wolle sich um seine Freundin kümmern.

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QTCinderella streamte zur gleichen Zeit wie Ludwig und er musste ihre Übertragung ebenfalls spontan beenden (via Twitch).

Der Chat der beiden reagierte mit Panik und machte sich Sorgen um Blaire.

Ein wenig später meldete sich Ludwig auf Twitter zu Wort und schilderte, was passiert ist:

https://twitter.com/LudwigAhgren/status/1457934156344684546?s=20

“Glastür: 1 – Ich: 0”

Er musste QTCinderella in die Notaufnahme fahren, da sie mit voller Wucht gegen eine Glastür gerannt ist, berichtet er lachend. Im Bild vom Tweet kann man deutlich den Abdruck sehen, den QT hinterlassen hat.

Auch Blaire sieht es mit Humor und antwortet auf den Tweet ihres Freundes mit: „Glastür: 1, ich: 0″ (via Twitter).

Ludwig gibt zudem Entwarnung: Blaires Nase sei nicht gebrochen, sie habe eine leichte Gehirnerschütterung und er bittet seine Follower auf Twitter, ihr doch süße Tierbilder zu schicken.

Da die beiden den Vorfall eher mit Humor sehen, macht sich die Community mit ihnen unter Ludwigs Tweet darüber lustig (via Twitter):

  • Cole Slaw droht der Glastür mit passendem Bild: „Ich, wie ich die Tür konfrontiere, die QT wehgetan hat“ (via Twitter).
  • Kendall Foster kennt das Problem: „Yeah, meine Freundin rennt auch ständig in Türen.“
  • DookyFace witzelt: „Die Türen sind in diesem Patch zu OP, 2/10.“
  • dev macht sich ganz andere Sorgen: „Ich hoffe, die Tür ist okay :(.“

In jedem Fall musste sich QTCinderella einige Sprüche anhören über diese Tollpatschigkeit.

Beide haben sich einen Tag länger freigenommen, um sich gänzlich zu erholen. Bald sollten Ludwig und Blaire mit ihren regulären Streams fortfahren können.

Twitch-Streamer sagt, er verzichtet auf 260.000 €, weil er Angst vor fiesen Sprüchen hat

Quelle(n):
  1. gamerant

Pokémon GO: Raid-Stunde heute mit Kobalium, Terrakium und Viridium – Beste Konter

In Pokémon GO startet heute, am 10. November, die Raid-Stunde mit Kobalium, Terrakium und Viridium. Wir zeigen euch hier die besten Konter, Uhrzeit und Infos zu Shinys.

Was ist das für ein Event? Jeden Mittwochabend startet in Pokémon GO eine Raid-Stunde. Für euch bedeutet das, dass es auf nahezu jeder Arena im Spiel Raids der Stufe 5 gibt. Das sind die legendären Raids in Pokémon GO. Ihr habt also gute Chancen, an die begehrten Pokémon zu kommen.

Beim heutigen Event stehen die Pokémon Kobalium, Terrakium und Viridium im Fokus. Wir zeigen euch die besten Konter und alles, was ihr zu ihnen wissen müsst.

Raid-Stunde am 10. November – Start, Shinys, Konter

Wann geht es los? Wie ihr das schon von anderen Events dieser Art kennt, beginnt die Raid-Stunde um 18:00 Uhr. Obwohl diesmal drei Bosse im Fokus stehen, dauert das Event trotzdem nur eine Stunde lang und endet dann um 19:00 Uhr.

Kann man gezielt Bosse suchen? Kobalium, Terrakium und Viridium spawnen zufällig auf den Arenen. Wollt ihr nur bestimmte Bosse bekämpfen und fangen, dann solltet ihr euch mit euren Freunden absprechen, die euch zu Fernraids einladen können oder bestimmt Raid-Apps zur Hilfe benutzen.

Welche Konter nutzen?

Gegen Kobalium: Feuer-, Kampf- und Boden-Pokémon sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Nutzt Angreifer wie:

  • (Crypto-) Machomei mit Konter und Wuchtschlag
  • (Crypto-) Entei mit Feuerzahn und Hitzekoller
  • (Crypto-) Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  • Reshiram mit Feuerzahn und Hitzekoller
  • (Crypto-) Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
  • Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  • Mega-Hundemon mit Feuerzahn und Flammenwurf
  • Mega-Schlappohr mit Fußkick und Fokusstoß

Weitere Konter findet ihr hier:

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von Noah Struthoff

Gegen Terrakium: Nutzt Pokémon von Typ Psycho, Stahl, Wasser, Kampf, Pflanze, Fee und Boden. Wie:

  • Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
  • Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  • Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  • Machomei mit Konter und Wuchtschlag
  • Galagladi mit Konfusion und Psychokinese
  • (Crypto-) Chelterra mit Rasierblatt und Florastatue
  • Hoopa mit Konfusion und Psychokinese
  • Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  • Mega-Garadoss mit Kaskade und Hydropumpe

Weitere Konter findet ihr hier:

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Pokémon GO: Terrakium Konter-Guide – Die besten Angreifer 2021
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Gegen Viridium: Vor allem Flug-Pokémon sind hier effektiv. Aber auch Feuer, Eis, Gift, Psycho und Fee helfen im Kampf. Nutzt Angreifer wie:

  • (Crypto-) Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
  • (Crypto-) Kramshef mit Schnabel und Himmelsfeger
  • (Crypto-) Staraptor mit Flügelschlag und Sturzflug
  • (Crypto-) Ho-Oh mit Kraftreserve und Sturzflug
  • (Crypto-) Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
  • (Crypto-) Zapdos mit Donnerschock und Bohrschnabel
  • Mega-Tauboss mit Windstoß und Sturzflug
  • Mega-Glurak Y mit Luftschnitt und Lohekanonade
  • Mega-Glurak X mit Flügelschlag und Lohekanonade

Weitere Konter findet ihr hier:

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Kobalium, Terrakium und Viridium als Shiny fangen?

Kann man die Bosse als Shiny fangen? Ja, ihr könnt jeden der drei Bosse mit Shiny fangen. Dafür benötigt ihr Glück, damit nach dem Kampf die schillernde Version eines Bosses auftritt.

Sie sind selten und für einige Trainer der Ansporn, bei so einer Raid-Stunde mitzumachen. Im folgenden Bild seht ihr den Vergleich der normalen Version der Bosse mit den Shinys.

Pokémon-GO-Kobalium-Terrakium-Viridium-Shiny
Von oben nach unten: Kobalium und sein Shiny, Terrakium und sein Shiny, Viridium und sein Shiny

Lohnt sich die Raid-Stunde heute?

Wie stark sind die Pokémon?

  • Kobalium:
    • PvP: In der Meisterliga unteres Mittelfeld, in der Hyperliga oberes Mittelfeld. Gibt viele bessere Alternativen
    • PvE: In Raids ist Kobalium leider auch nur im Mittelfeld zu finden. Seine durchschnittlichen Werte können sich nicht gegen andere Angreifer durchsetzen. Es ist eher ein Liebhaber-Pokémon statt ein Must-Have.
  • Terrakium:
    • PvP: Im PvP hat der Steinklotz wenig zu suchen. Sein bestes Einsatzgebiet wäre die Meisterliga und selbst da bildet er mit anderen wie Chelterrar das Schlusslicht. Merkt euch: Für Trainer-Kämpfe wollt ihr Terrakium nicht. Bei Raids sieht das ganz anders aus.
    • PvE: Als Gestein-Angreifer ist Terrakium eine starke Wahl in eurem Team. Es ist zwar nicht ganz so stark wie Rameidon, kann aber an der Spitze der PvE-Angreifer mitwirken. Aus dem Grund ist Terrakium Teil der besten Angreifer in Pokémon GO.
  • Viridium:
    • PvP: Bei Trainerkämpfen spielt Viridium maximal im Mittelfeld. In der Hyperliga noch etwas besser als in der Meisterliga, aber nicht herausragend.
    • PvE: Als Angreifer in Raids hat Viridium leider überhaupt nichts zu melden. Es hat kein besonderes Moveset oder andere Werte, die Viridium stark machen. Nutzt es für einen Eintrag im Pokédex.

Auf welchen der drei Bosse habt ihr es bei der Raid-Stunde heute abgesehen und welche Angreifer nutzt ihr dafür? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.