Direkt zum Start von Battlefield 2042 gibt es schon zahlreiche Beschwerden von der Community. Dahinter steckt ein fehlendes Feature aus früheren Teilen: ein richtiges Scoreboard. MeinMMO fasst zusammen, was die Spieler daran stört.
Was genau fehlt in Battlefield 2042? Das Scoreboard zeigt normalerweise jeden Spieler in einer Partie, inklusive wichtiger Zahlen aus dem jeweiligen Match. Dazu gehören:
Die K/D-Rate, also Abschüsse und Tode
Asssists
Spieler-Rang
Punktzahl und Platzierung
In Battlefield 2042 wird das allerdings anders gehandhabt. Statt eines Scoreboards wie man es aus früheren Ablegern kennt, sieht man nur noch die Squads des eigenen Teams. Keine genauen Angaben dazu, wie viele Spieler eigentlich im Team sind, keine Angaben zum Spielerrang oder ähnlichem.
Hier könnt ihr einen direkten Vergleich sehen, wie das in einer Partie aussieht:
Etliche Spieler sind darüber überhaupt nicht glücklich und mittlerweile gibt es haufenweise Kritik an dem fehlenden Feature in Battlefield 2042.
Tausende Spieler wollen Druck machen, damit das Feature kommt
Das meint die Community dazu: Etliche Spieler diskutieren das Thema in zahlreichen Threads. Die verzeichnen alle mittlerweile mehrere Tausend Upvotes, der beliebteste Thread kommt auf über 7000 Upvotes (Stand: 12. November, 15:11 via reddit.com).
Das Feedback der Spieler ist eindeutig: “Wir brauchen eine Scoreboard!” Es finden sich eine überwältige Anzahl an Kommentaren, die sich dieser Meinung anschließen und nimmt man die verschiedenen Threads zusammen, käme man auf weit über 1000 Kommentare. Ein Thread-Ersteller fasst die Bedenken der Community so zusammen:
Das Scoreboard gibt einen Hinweis darauf, ob man gut abschneidet, oder nicht. Wenn du schlecht abschneidest, kannst du deinen Spielstil ändern oder üben, um besser zu werden. Das Scoreboard ist eines der Dinge, die die Battlefield-Spiele zu einem „kompetitiven Spiel“ machen. In Battlefield 4 zeigt das Scoreboard an, wer tot oder lebendig ist, und liefert somit auch andere nützliche Informationen. Das Mindeste, was ihr [DICE] tun könnt, ist, uns die Anzeigetafel in Portal anzubieten. Wenn Sie Inspiration brauchen, DICE, dann schauen Sie sich Battlefield 4 an, eine perfekte Anzeigetafel.
In seinem Post ruft der Spieler At0mic11 auch dazu auf, weitere Posts zu verfassen, immer weitere Threads zu erstellen und DICE auf die Forderungen der Community aufmerksam zu machen.
Dem Ruf sind einige gefolgt und manche Spieler gehen scherzhaft sogar so weit und drohen Pinguinen mit dem Tod: “Bringt das Scoreboard zurück, oder der Pinguin muss dran glauben.”
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Im gesamten reddit findet man zahlreiche solcher Posts mit Tausenden Upvotes und Hunderten Kommentaren.
Darum stört das so viele Spieler: Scoreboards sind aus Multiplayer-Shootern eigentlich nicht wegzudenken. Sie zeigen, wo man selbst oder das eigene Team gerade in der Partie steht, wie der Gegner abschneidet und sie machen auch andere wichtige Faktoren sichtbar:
Sind die Teams ausbalanciert?
Oder kämpfen hier gerade nur Profis gegen Anfänger?
Sind die Partien überhaupt voll?
Gibt es möglicherweise Cheater?
All das kann durch ein Scoreboard sichtbar gemacht werden.
Gerade in Battlefield mit den teils lang andauernden Runden, vor allem im Eroberungsmodus, ist das Scoreboard somit ein wichtiges Werkzeug. In der aktuellen Fassung ist das Scoreboard von Battlefield 2042 allerdings nicht gerade aussagekräftig, da man keinerlei Infos über den Gegner angezeigt bekommt.
Zudem kann man nicht sehen, ob die anderen Squads voll sind und wie sich diese schlagen. Das gefällt zahlreichen Community-Mitgliedern überhaupt nicht und schlägt gerade im Subreddit von Battlefield 2042 große Wellen.
128 Spieler zu viel für ein Scoreboard im Spiel?
Warum wurde das Scoreboard überhaupt verändert? Auf einem Event, an dem zahlreiche Content Creator, Journalisten und auch wir von MeinMMO teilnehmen konnten, um Battlefield 2042 anzuspielen, wurde diese Frage ebenfalls gestellt.
Die Antwort der Entwickler: Es sei schwierig, 128 Spieler in einem Board mitten in der Partie anzuzeigen. Das lassen die Spieler allerdings nicht gelten, man solle einfach ein scrollbares Scoreboard einbauen.
Ob das Feature in naher Zukunft ins Spiel kommt, bleibt erst einmal abzuwarten. Sollte der Druck der Fans aufrechterhalten werden, ist es zumindest denkbar.
Was haltet ihr von der Debatte? Findet ihr das Scoreboard auch so wichtig? Würdet ihr es euch auch wünschen, ein Scoreboard wie in Battlefield 4 zu haben?
New World hat seit dem Release mit einigen Bugs zu kämpfen. Den Spieler Shintao hat es jedoch besonders hart getroffen. Der kämpft seit 15 Tagen mit einer Fehlermeldung, die es verhindert, dass er sich in seinen Charakter einloggen kann. Selbst das Löschen von diesem hat nicht geholfen.
Was ist das für ein Fehler? Am 26. Oktober bekam Shintao beim Spielen von New World eine Fehlermeldung. Laut dieser Meldung gab es einen Fehler mit seinem Charakter und er wurde zurück in das Hauptmenü geworfen. Danach konnte er sich nicht mehr in seinen Charakter einloggen.
Der Support von Amazon empfahl ihm am 27. Oktober, den Charakter zu löschen und ihn dann vom Support wiederherstellen zu lassen. Das tat Shintao, doch das Problem wurde dadurch nicht behoben.
Eine Wartung am 29. Oktober sorgte dann dafür, dass er kurzzeitig wieder spielen konnte. Allerdings hatte er durch die Wiederherstellung sämtliche Teleportpunkte in den Siedlungen und Gebieten verloren, die er erstmal wieder freischalten musste.
Am 30. Oktober gab es dann die nächste Serverwartung und der Fehler tauchte wieder auf.
Seit dem 30. Oktober jedoch konnte Shintao New World mit seinem Charakter gar nicht mehr betreten. Neu erstellte Charaktere auf anderen Servern funktionieren, doch er möchte seinen Main-Charakter mit all den Fortschritten zurück.
Was ist das genau für ein Bug? Die Fehlermeldung “Server error: Failed to persist the character” ist in New World keine Seltenheit. Sie trat bereits öfters im Zusammenhang mit Server-Transfers auf und wurde dann bei vielen Spielern manuell vom Support gefixt.
Doch Shintao hat keinen Server-Wechsel beantragt oder durchgeführt.
Support bietet bisher keine Lösung, Foren-Threads werden gelöscht
Was sagt Amazon zu dem Fehler? Im Grunde nichts. Laut Shintao gab es die letzte Reaktion auf sein Ticket am 27. Oktober. Auch im Forum bekam sein Thread zu dem Thema keine offizielle Antwort von einem Community Manager.
Darum hat die Gruppe um Shintao nun damit begonnen, regelmäßig neue Threads zu erstellen, bis Amazon reagiert. Die meisten davon wurden jedoch inzwischen gelöscht und einige Freunde haben sogar einen Bann dafür im Forum bekommen. Nur in einem gab es ein kurzes Statement, in dem es hieß: “Wir haben den Fehler zu unserem Tracker hinzugefügt”.
Aktuell ist nur der neuste Beitrag vom Spieler krizen noch online, der gestern erstellt wurde (via New World Forum).
Was sagen andere Spieler dazu? Im Forum und im reddit haben die Spieler Mitleid mit Shintao und wenig Verständnis für Amazon.
Denn selbst wenn sie den Bug nicht direkt beheben können, so erwarten sie zumindest einen regelmäßigen Austausch mit dem Spieler, der 15 Tage lang nicht richtig zocken kann.
Einige sind sogar verwundert darüber, dass Shintao überhaupt noch versucht, New World zu zocken. Der Nutzer Cleffka schreibt im reddit etwa: “Ich bin beeindruckt, dass er überhaupt noch versucht, dieses Spiel zu spielen.”
Der Grund dafür scheint die Gilde zu sein, die ihm den Rücken stärkt und seit Tagen versucht, die Aufmerksamkeit von Amazon zu erregen.
Viele dieser Probleme haben sie inzwischen in den Griff bekommen, doch mit jedem Update, das Fehler behebt, schleichen sich auch immer wieder neue, meist kleinere Fehler ein. Problemfrei ist New World also noch nicht, wie auch der Charakter-Fehler von Shintao zeigt.
Allerdings hat vor allem das letzte Update für positive Stimmung gesorgt. Und auch der Ausblick auf den ersten Major Patch im November macht vielen Spielern Hoffnung:
Bei GTA 5 gibt es einen deutschen Rollenspiel-Server, LuckyV. Der Server wird von Dennis „Heideltraut“ Werth betrieben. Ein deutscher Twitch-Streamer, Justus Henker, wurde von dem Server gebannt und will in der Folge jetzt Geld sammeln, um den Betreiber zu verklagen.
In Deutschland hat der Streamer und YouTuber Dennis Werth den Server „LuckyV“ ins Leben gerufen. Der gilt als „Hardcore GTA RP-Server“. Während die meisten großen deutschen Streamer wie MontanaBlack oder Trymacs auf dem Server „Immortal“ spielen, ist bei LuckyV der Streamer „Heideltraut“ am größten, das ist der Betreiber Dennis Wirth selbst.
Auf dem Server kam es jetzt zu einem schrägen Vorfall: Ein gärender Streit zwischen Werth und einem Streamer eskalierte.
Streamer wird gebannt, weil es aussah, als masturbiere seine Figur im Spiel
Das löste Streit aus: Einer der Streamer dort, Justus Henker, spielt auf dem GTA-Server einen Staatsanwalt. Aus seiner Sicht wurde er am 24.09. zu Unrecht von dem Server gebannt.
Nach seiner Darstellung war das ein gigantisches Missverständnis. Er stellte seine Spiel-Figur vor ein Plakat, das eine attraktive Frau zeigte, sagte „Nimm ihn in die Hand, Ariane“ und blendete dann auf einen schwarzen Bildschirm ab, um seinen Stream zu beenden.
Doch der Support des Servers habe das kurioserweise missverstanden und es so interpretiert, als wolle der Streamer andeuten, er masturbiere nun auf die Person auf dem Plakat oder vollziehe eine andere sexuelle Handlung. Daraufhin wurde der Streamer für 5 Tage vom Server gebannt.
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Eigentlich war da Streit schon Ende September beendet – aber kochte dann wieder hoch.
Streamer ärgert sich über DMCA-Strike gegen sein Video
So eskalierte der Streit: Am Tag danach befasste sich Werth in seinem eigenem Stream mit dem Vorfall. Das regte aber den gebannten Twitch-Streamer richtig auf. Henker nennt das Video von Werth “vorsätzlich falsch und tendenziös”.
Henker verfasste wiederum ein Video, wo er auf die Aussagen von Werth Bezug nahm.
Nach Darstellung des Streamers ließ Werth dieses Video aber über einen DMCA-Strike vom Netz nehmen. Der Streamer Justus Henker ist darüber offenbar extrem verärgert.
Ein “DMCA”-Strike bedeutet, dass man einem Nutzer vorwirft, Inhalte hochzuladen, an denen er keine Urheberrechte besitzt. Die Plattform ist dazu verpflichtet, die Inhalte dann offline zu nehmen.
Streamer sammelt Geld, um Klage einzureichen.
So geht das jetzt weiter: Für Werth war die Sache schon seit Ende September zu Ende. Man habe die Sache geklärt, den Strike wieder zurückgenommen und die Sache war eigentlich beendet.
Danach kochte der Streit aber erneut hoch: Werth wünschte dem Streamer daraufhin viel Erfolg und schloss ihn endgültig vom Server aus (via twitter). Ganz offensichtlich hatte er es leid, sich mit dem Streamer rumzuschlagen, der mit Klagen drohte.
Der Streamer „Justus Henker“ seinerseits ist aber immer noch voll engagiert. Er sieht sich hier völlig ungerecht behandelt und drangsaliert. Er wirft Werth vor, ihn zu zensieren, indem er widerrechtlich seinen Content blockt. Justus Henker versucht den Hash-Tag „#HenkerGate“ zu etablieren – allerdings bislang ohne Erfolg.
Er sammelt jetzt Spenden, um eine Klage gegen Werth vor einem US-Gericht in Kalifornien einzureichen. Laut seinen Angaben habe er bereits 2.850 € für die Klage eingenommen.
Wie Henker auf Twitter mitteilt, ist er jetzt, am 10. November, von Twitch gebannt worden – als einer der möglichen Gründe wird “Beteiligung an sexuellen Handlungen” aufgeführt.
Man kann vermuten, dass durch die zusätzliche Aufmerksamkeit auf den Fall, jetzt auch Twitch ein Augenmerk auf den „Poster“-Vorfall gelegt hat, der schon einige Woche her ist. Augenscheinlich hat Twitch aus dem Plakat-Vorfall dieselben Schlüsse wie Werth gezogen.
Oder es ist zu einem weiteren Vorfall gekommen, bei dem irgendjemand völlig verstanden hat, was der Twitch-Streamer da getan hat. Die Details des Banns sind nicht klar.
Server-Betreiber sagt, er ist 31 und wundert sich, mit was er sich rumschlagen muss
Wie reagiert Werth? Auch Werth hat sich jetzt am 10. November zu den Vorfällen von Ende September geäußert. Er sagt, er überlässt den Fall seinen Anwälten (via twitter). Er werde nichts mehr zu dem Vorfall sagen. Er hofft aber, dass Leute, die für die Klage spenden, darüber nachdenken.
Werth hatte schon Ende September gesagt, dass er sich wundert, mit was er sich bei dem GTA-Server rumschlagen muss. Er sei jetzt 31 und werde häufig beleidigt und angegriffen. Die GTA-Community sei eine seltsame Szene (via twitter).
Das Rollenspiel in GTA ist wirklich seltsam. Diese Erfahrung musste auch der Streamer xQc machen:
Update 12.11, 9:49 Uhr: Der Twitch-Streamer Justus Henker hat sich mit Details zu seinem Twitch-Bann bei MeinMMO gemeldet.
Wie er mit Screenshots belegt, wurde er nicht für den Vorfall im September von Twitch gebannt, sondern für einen weiteren Stream, indem er sich mit den Nachwehen des Vorfalls beschäftigt hat. In dem Stream hat er unter anderem noch einmal den Clip mit dem Vorfall gezeigt, für den er vom GTA-Server gebannt wurde.
Dieses Poster ließ Henker anfertigen (Bildquelle: YouTube).
Henker sagt, er habe in dem Stream angekündigt, ein handgefertigtes Poster als freiwillige Leistung zu versenden – . das Poster sollte an “Teilnehmer an unserem Projekt” gehen, also an Leute, die Geld spenden, um Klage gegen Werth einzureichen. Es sollte als Erinnerung dienen.
Das Poster zeigt die Frau von dem Plakat, das den Vorfall ausgelöst hat. Henker betont, dass man das alles in einem satirischen Kontext sehen müsse. Er beruft sich auf die Kunstfreiheit.
Wir verraten euch, welche Editionen es für Battlefield 2042 gibt und für wen sich eine Vorbestellung des Multiplayer-Shooters von den Entwicklern DICE und Publisher Electronic Arts lohnt.
Wie frühere Ableger, erscheint Battlefield 2042 in verschiedenen Versionen und bietet unterschiedliche Boni, um die Spieler zu einer Vorbestellung zu bewegen.
Welche Editionen gibt es? Ihr könnt Battlefield 2042 in drei verschiedenen Editionen kaufen:
Standard-Edition für 59,99 Euro (PC), 69,99 Euro (PS4 und Xbox One) und 79,99 Euro (Xbox Series X|S und PS5)
Gold-Edition für99,99 Euro (PC), 89,99 Euro (PS4 und Xbox One) und 99,99 Euro (Xbox Series X|S und PS5)
Ultimate-Edition für 109,99 Euro (PC), 119,99 Euro (PS4 und Xbox One) und 119,99 Euro (Xbox Series X|S und PS5)
Update, 12. November: Wir haben den Artikel mit aktuellen Infos zum Early Access überarbeitet.
Ob es sich lohnt, Battlefield 2042 schon vorzubestellen und was ihr genau kaufen könnt, zeigen wir euch in der Übersicht.
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Battlefield 2042 Editionen in der Übersicht
Hier noch einmal alle Unterschiede zwischen den Editionen in der Übersicht.
Das steckt in der Standard-Edition für Xbox One und PS4:
Das Hauptspiel
Vorbesteller-Pack
Das steckt in der Standard-Edition für Xbox Series X|S und PS5:
Das Hauptspiel
Vorbesteller-Pack
Digitale Version: Cross-Gen-Bundle
Das steckt in der Gold-Edition:
Das Hauptspiel
Vorabzugriff ab dem 12. November
Vorbesteller-Pack
Season-Pass für 1 Jahr
Cross-Gen-Bundle
Das steckt in der Ultimate-Edition:
Das Hauptspiel
Vorabzugriff ab dem 12. November
Vorbesteller-Pack
Season-Pass für 1 Jahr
Cross-Gen-Bundle
Midnight Ultimate Bundle bestehend aus:
legendäres Outfit „Schattenschleicher“
legendärer Waffen-Skin „Obsidian“
legendärer Fahrzeug-Skin „Onyx“
Offizielles digitales Artbook und exklusiver digitaler Soundtrack
Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten
Battlefield 2042 vorbestellen und kaufen – Lohnt es sich?
Für wen lohnt sich die Vorbestellung? Wer die Beta so früh wie möglich spielen will, könnte daran Interesse haben. Es gibt zudem ein Vorbesteller-Paket mit einigen Goodies, die für manche Spieler interessant sein dürften.
Vor allem der Early Access könnte für Spieler interessant sein.
Alle Infos zum Early Access
Wann startet der Early Access zu Battlefield 2042? Die Early-Access-Phase zu Battlefield 2042 beginnt am 12. November 2021. Nach aktuellem Stand könnt ihr das Spiel ab 09:00 Uhr morgens starten, sobald es heruntergeladen ist.
So nehmt ihr am Early Access teil: Ihr müsst entweder die Gold oder Ultimate Edition vorbestellt haben, oder Abonnent von EA Play sein – so könnt ihr schon für 1 € früher spielen. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, muss sich bis zum eigentlichen Release gedulden.
Damit ihr keine Spielzeit mit dem Download verliert, kann es sich lohnen, das Spiel mittels Preload schonmal herunterzuladen.
Das sind die Vorbesteller-Boni für jede Edition: Unabhängig davon, welche der Editionen ihr vorbestellt, erhaltet ihr ein Vorbesteller-Pack, bestehend aus:
Nahkampfmesser Baku ACB-90
Epischer Waffen-Talisman „Mr. Chompy“
Spielerkarten-Hintergrund „Landung“
Erkennungsmarke „Alte Wache“
Es handelt sich rein um kosmetische Boni. Wenn ihr Battlefield 2042 auf jeden Fall spielen werdet und auch die Beta so früh wie möglich testen wollt, ist eine Vorbestellung eine Überlegung wert. Sie ist jedoch nicht notwendig, um mit anderen Spielern nach dem Release zu konkurrieren.
Habt ihr ein EA-Play-Abonnement, könnt ihr zudem schon an einer Early-Access-Phase zur Vollversion des Spiels teilnehmen, die am 12. November startet.
CrossGen und Cross-Progression
Für wen lohnt sich der Kauf der Standard-Edition? Mittlerweile hat EA die digitalen Standard-Editionen für PS5 und Xbox Series X|S angepasst.
Wer diese Editionen kauft, erhält automatisch auch die Version für Xbox One und PS4. Somit können Spieler, die noch keine der neuen Konsolen kaufen konnten, bereits auf den älteren Konsolen loszocken. Dank Cross-Progression könnt ihr euren Fortschritt einfach übernehmen. Die Editionen kosten aber 10 Euro mehr.
Hinweis: Die Editionen der Xbox One und PS4 unterscheiden sich stark von der des PCs, der PS5 und Xbox Series X|S. So werden beispielsweise weniger Spieler auf den Maps unterwegs sein. Die Karten werden außerdem deutlich kleiner ausfallen – Das sind die Unterschiede in der Übersicht.
Für wen lohnen sich die Gold- und Ultimate-Edition? Die Gold- und Ultimate-Edition sind vor allem für Spieler interessant, die auf Ingame-Goodies stehen und Interesse am Season-Pass haben.
Gerade der Season-Pass dürfte Veteranen und Battlefield-Fans wichtig sein und mit der Gold-Edition kann man so Geld sparen, statt alle Inhalte einzeln zu kaufen.
Auch hier gilt: Wer sich absolut sicher ist, Battlefield 2042 zu kaufen und auch auf jeden Fall den Season-Pass mit im Paket haben will, dürfte Interesse an einer der beiden Spezialeditionen haben.
Year-1-Pass und Battle-Passes
Was steckt eigentlich im Season-Pass? Der Season-Pass gilt für das erste Jahr nach dem Release und umfasst vier Seasons. Pro Season gibt es
eine neue Spezialisierung
einen Battle Pass
drei epische Skin-Bundles
Richtige Battlefield-Fans könnten an der Ultimate Edition interessiert sein. Die kommt neben dem Season Pass auch mit dem offiziellen Soundtrack, einem digitalen Artbook und legendären Skins. Wer aber auf physische Sammelstücke wert legt, dürfte enttäuscht sein. Denn hier bietet EA gar nichts an.
Battlefield 2042 Vorbestellung stornieren – So geht’s
So könnt ihr eine Vorbestellung wieder rückgängig machen: Falls euch die Open Beta nicht überzeugt hat und ihr eure Vorbestellung lieber stornieren wollt, findet ihr hier eine Anleitung:
Stornieren auf Steam
Anleitung:
Loggt euch an eurem PC ein
Klickt auf Ansicht → Einstellungen
Wählt „Accountdetails anzeigen“
Geht zu „Einkaufsverlauf zeigen“
Dort könnt ihr das Spiel auswählen und eine Rückerstattung anfordern
Dort müsst ihr auf das Kontakt-Fenster “So erreicht ihr uns” klicken
Über den Assistenten wählt ihr “Abonnements und Abrechnungen”
Ihr könnt dann eure Kontaktmethode wählen und mit dem Support eure Stornierung einleiten.
Wann ist eigentlich der Release von Battlefield 2042? Der neue Shooter erscheint am 19. November für PC, PS5 und Xbox Series X/S und in einer angepassten Version auch für Xbox One und PS4.
Mit Patch 9.2 endet die Geschichte von World of Warcraft: Shadowlands allem Anschein nach. Und angeblich war das sogar so geplant.
Gestern hat Blizzard den Patch 9.2 von World of Warcraft angekündigt und in einem knapp 10-minütigen Video das neue Gebiet, die grobe Story und den Raid vorgestellt. Während bei einigen Fans die Vorfreude wächst und man sich auf neue Inhalte freut, gibt es auch etwas Sorge – denn Patch 9.2 wird wohl das Ende von Shadowlands sein, der finale, große Content-Patch der Erweiterung.
Was wurde gesagt? In einem Interview mit dem Magazin GameRant bestätigte Blizzard, dass „Das Ende der Ewigkeit“ als Höhepunkt und Finale der Story von Shadowlands geplant sei. Außerdem soll Shadowlands lediglich über 3 Seasons verfügen. Da aktuell die 2. Season läuft und mit Patch 9.2 die 3. Season beginnt, ist die Schlussfolgerung eindeutig: Die Handlung von Shadowlands findet mit Patch 9.2 ihr Ende.
Wurde etwas gekürzt? Nach der Aussage, dass Patch 9.2 wohl der letzte große Content-Drop für Shadowlands sein wird, drängt sich wieder eine Frage auf: Wurde da, ähnlich wie bei Warlords of Draenor, Content gestrichen? Hat man die Pläne verworfen, um jetzt schnell zu einem Ende zu kommen und danach „frisch“ mit der 9. Erweiterung fortfahren zu können?
Nein, sagt zumindest Blizzard. Laut Steve Danuser, dem Story-Chef von WoW, soll Shadowlands schon vor der Pandemie als „Story in 3 Akten“ geplant gewesen sein. Das wäre quasi die Kampagne von Patch 9.0, Patch 9.1 und Patch 9.2.
Ob das der Wahrheit entspricht, lässt sich wohl kaum überprüfen, erscheint aber erst einmal ungewöhnlich. Zumeist haben die Erweiterungen nämlich mehr als 2 Content-Updates. Lediglich Warlords of Draenor hatte auch so wenig – und die Erweiterung wurde vorzeitig beendet.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Kommt nichts mehr nach Patch 9.2? Das ist nicht vollkommen klar. Obwohl ausgeschlossen zu sein scheint, dass ein Patch 9.3 noch ansteht, könnte es zumindest noch einen kleineren Patch geben, etwa 9.2.5. Der könnte einen Epilog bringen und zugleich langsam zur nächsten Erweiterung hinführen, bevor es mit Patch 10.0 dann in das nächste Abenteuer geht.
Aber das ist bisher noch ferne Zukunftsmusik.
Was haltet ihr davon, dass Patch 9.2 das Ende von Shadowlands sein wird? Schade und überhastet? Oder der richtige Schritt, um schnell etwas Neues zu beginnen?
Call of Duty: Vanguard bringt mit diversen Perks und Waffen-Upgrades ein übermächtiges Feature aus Modern Warfare 2 zurück. Ihr könnt mit den richtigen Optionen aus absurden Distanzen alles und jeden mit dem Bajonett abstechen. Welche kuriosen Blüten das alles treibt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO!
So funktioniert Nahkampf: Ein Naturgesetz in Shootern sagt, dass Nahkampfwaffen als Ausgleich zu ihrer fehlenden Reichweite sehr viel mehr Schaden verursachen sollen.
In CoD-Games ist es dann meist so, dass ein einziger Hieb oder Stich mit einer Nahkampfwaffe den Gegner sofort aus dem virtuellen Leben haut, während nur die mächtigsten Schusswaffen solche Insta-Kills aus der Distanz zulassen.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Absurde Nahkampf-Kapriolen wie in Modern Warfare 2
Was genau ist so krass mit den Bajonetten? Das ist zwar nicht realistisch, aber im Sinne der Gamplay-Balance. Doch im Multiplayer-Modus von Vanguard könnt ihr nicht nur mit dem Messer Leute abstechen, ihr habt auch die Möglichkeit an diversen Gewehren ein Bajonett zu befestigen.
Das wiederum erhöht eure Reichweite mit dem Nahkampfangriff. Zusätzlich gibt es dann noch ein Waffen-Upgrade namens „Reach“, was eure Reichweite erneut erhöht. Damit sind absurde Angriffe aus zig Metern Distanz möglich. Zusammen mit dem Perk „Lightweight“ könnt ihr so blitzschnell über die Map flitzen und Feinde aus weiter Distanz abstechen.
Wie sieht die Sache im Spiel aus? Der YouTuber Drift0r hat das alles einmal ausprobiert und das Ergebnis ist geradezu lächerlich absurd. So stellt er sich an den Rand des Brunnens in der Stalingrad-Map Red Star und sticht mit dem Bajonett grob in die Richtung eines Gegners, der mehrere Meter entfernt auf dem Brunnen in der Mitte sitzt.
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Das Ergebnis: Der Gegner fällt tot um, obwohl das Bajonett ihn eigentlich gar nicht hätte erreichen können. Noch absurder ist eine Szene, in welcher der Gegner sogar ein ganzes Stockwerk über dem Spieler steht und trotzdem einfach abgestochen wird.
Das Ganze wird noch mehr auf die Spitze getrieben, wenn man die Spezialfähigkeit „Bajonett-Charge“ nutzt. Dann rennt euer Operator einfach wild brüllend mit dem Bajonett los und wer ihm in die Quere kommt, stirbt einfach automatisch.
Was hat das mit Modern Warfare 2 zu tun? Drift0r vergleicht diese völlig übermächtige Sache mit dem Perk „Commando Pro“ aus dem alten Modern Warfare 2 aus dem Jahre 2009. In diesem Spiel waren ähnlich absurde Nahkampf-Manöver möglich und noch heute existiert diese Sache als Witz und Meme unter den CoD-Veteranen.
In einer Sache jedoch passt die absurde Abstecherei gut zum Spiel: Die Kampagne ist ebenfalls voll von übertriebenem Pathos, abgedrehten Krawumm-Szenen und irren Gegnern, die mit dem Bajonett in den derbsten Kugelhagel stürmen: Und genau das alles gefällt mir an der Kampagne sehr gut!
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NCSoft hat die Zahlen für das 3. Quartal 2021 veröffentlicht. Die verraten die Umsatzzahlen ihrer Spiele, darunter Blade and Soul, Aion, Lineage und auch Guild Wars 2. Das MMORPG von ArenaNet feierte ein sehr erfolgreiches Quartal, ohne auch nur einen großen Content-Patch zu veröffentlichen.
Was sagen die Zahlen für Guild Wars 2? Die koreanische Gaming-Firma hat die Umsatzzahlen für die Monate Juli, August und September veröffentlicht. Insgesamt lief es für NCSoft eher schwach, denn sie haben etwa 14 % des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr eingebüßt.
Für uns im Westen sind besonders die Zahlen von Guild Wars 2 spannend. Und die waren überraschend positiv.
Denn das MMORPG schaffte einen Umsatz von 19,11 Mrd. Won oder umgerechnet knapp 14,1 Millionen Euro. Das ist der beste Wert, denn das MMORPG seit dem 3. Quartal 2018 erreicht hat, zumindest wenn man nach koreanischen Won und US-Dollar geht. Der Euro hat allerdings im Kurs zugelegt, weswegen die Euro-Zahl im Vorjahr sogar minimal höher war.
Wie hat Guild Wars 2 das geschafft? Vor allem durch den Hype rund um die neue Erweiterung End of Dragons, die im Juli offiziell vorgestellt wurde und Anfang 2022 erscheinen soll. Auf neuen spielbaren Content haben die Entwickler fast im gesamten Q3 von 2021 verzichtet.
Zudem gab es erste Beta-Events rund um die neue Erweiterung.
Einzig der Hype um End of Dragons reichte anscheinend dafür, viele Spieler zurückzuholen oder dazu zu animieren, ihr Geld auszugeben.
Eine Fan-Grafik mit allen Einnahmen von Guild Wars 2 seit dem Release 2012 (via reddit).
Sind im Quartalsbericht nicht die Einnahmen von EoD enthalten? Zwar wurden die Vorbestellungen für End of Dragons bereits mit der Ankündigung im Juli gestartet, doch bisher hat ArenaNet immer die Vorbestellungen in das vierte Quartal gerechnet.
Das war bereits zum Release 2012 so, wo der größte Spike im Q4 des Jahres und damit gute 2 Monate nach Release war. Auch die Erweiterung Heart of Thorns konnte 2015 bereits im Juni (und damit Q2) vorbestellt werden. Den höchsten Punkt der Einnahmen sieht man aber erst im Q4. Selbiges bei Path of Fire, das bereits im dritten Quartal 2017 erschien, den Spike aber erst später hatte.
Starker Rückgang besonders bei PC-MMORPGs, Aufschwung bei Lineage 2M
Wer sind die Verlierer bei NCSoft?
Blade & Soul hat im Vergleich zum Vorjahr stark eingebüßt. Die Zahlen gingen um über 40 % nach unten und sind vor allem deshalb schwierig, weil in Korea im Juni das neue Engine-Update erschien. Das sollte eigentlich für Aufwind bei dem MMORPG sorgen. Anfang September erschien das Engine-Update auch im Westen, doch auch hier löste es keinen Hype aus. Die neuen Klassen, die jedes Jahr kommen, scheinen den Spielern nicht mehr zu genügen.
Lineage 1 gilt als so etwas wie das WoW in Korea, weil es seit Jahrzehnten existiert und noch immer aktiv gespielt und entwickelt wird. Doch in den letzten beiden Quartalen gingen die Zahlen deutlich nach unten. Der Nachfolger Lineage 2 konnte seine Zahlen in dem gezeigten Zeitraum etwa halten.
Am schwersten hat es das Mobile-Game Lineage M getroffen. Das war 2017 ein großer Hit und machte innerhalb von 2 Jahren einen Umsatz von 2 Milliarden Dollar. Allerdings halbierten sich die Zahlen fast zwischen dem 3. Quartal 2020 und 2021. Grund für den Einbruch sind wohl der Erfolg von Lineage 2M als auch ein generell geringeres Interesse an Lineage 1, auf dem das Mobile-Game basiert.
Die Einnahmen von NCSoft in den letzten 5 Quartalen.
Wer sind die Gewinner bei NCSoft? Neben Guild Wars 2 gab es zwei weitere Gewinner, wenn man die Zahlen aus dem Vorjahr vergleicht:
Lineage 2M hat seine Zahlen im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert und ist derzeit das erfolgreichste Spiel im Portfolio von NCSoft.
Wie sieht die Zukunft von NCSoft aus? Im dritten Quartal erschien das neue Mobile-MMORPG Blade & Soul 2. Das war jedoch so Pay2Win, dass es sogar in Korea einen Shitstorm ausgelöst hat. Die Entwickler haben schnell reagiert, doch das Spiel scheint zum aktuellen Zeitpunkt kein großer Hit zu werden.
Für 2022 steht der Release von End of Dragons in Guild Wars 2 bevor.
Zudem hoffen die Spieler auf Project TL, das inzwischen wohl den Namen TL: Origin trägt. Dabei handelt es sich um ein neues MMORPG in der ISO-Perspektive, vergleichbar mit Lost Ark. Das Spiel soll viel Geld in der Entwicklung verschlungen haben und für PC und Konsolen erscheinen:
In New World haben Dataminer Einblicke in das neue Gebiet “Brimstone Sands” gefunden. Ihr könnt mit einer wilden Wüste und all ihren Facetten rechnen.
Das ist gerade los in New World: Am 10. November öffneten die PTR-Server von New World ihre Tore. Hierbei handelt es sich um öffentliche Testbereiche, in denen Spieler neue Features austesten können.
Doch offenbar haben die PTR-Server nicht nur testende Spieler angelockt, sondern auch Dataminer, die sich durch die neuen Inhalte gewühlt haben.
Und offenbar sind sie dabei auf Hinweise des neuen Gebiets in New World gestoßen: Die „Desert of Brimstone Sands“.
Wüste mit Pyramiden, Oasen und allem, was dazugehört
Was ist das für ein Gebiet? Es handelt sich um ein Wüsten-Gebiet, das so ziemlich alles bietet, was man sich darunter vorstellen kann – zumindest, wenn man vom reddit-Post von User „TheArkship“ ausgeht. Dort könnt ihr euch sechs Bilder anschauen, die offenbar einen ersten Einblick gewähren. Ihr findet die gesamte Galerie auf reddit.
Zu sehen ist einmal das, was man sich als erstes unter einer Wüste vorstellt: Von sengender Hitze verbrannte Sandlandschaften, die ab und zu noch von ein paar widerborstigen Kakteen aufgelockert werden. Doch so karg bleibt es nicht.
Auf den übrigen Bildern ist auch eine Oasen-artige Stadt zu sehen, die prunkvoll mit Palmen in der Sonne glänzt und aus denen riesige Statuen herausragen. Spieler hoffen hier auf neue Häuser zum Bewohnen.
Besonders eindrucksvoll sind außerdem die magisch anmutenden Pyramiden, an deren Spitze sich eine weitere, umgedrehte in die Höhe erhebt. Brimstone Sands scheint damit ein ganz neues, optisches Element zu New World zu bringen.
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Dort ist im Gameplay-Video vor allem der kargere Teil der Wüste zu sehen. Unter anderem soll es dort aber das neue Material „Sandstone“ geben, das ihr mit einer Spitzhacke abbauen könnt, sowie verschiedene Sand-Typen für das Crafting.
Im New-World-Subreddit hoffen Spieler auch auf neue Gegnertypen, die zur Wüste passen. Klassiker wie Riesenskorpione oder Skelette werden hier unter anderem genannt.
Zu beachten ist allerdings, dass noch nicht offiziell bekannt ist, mit welchen Inhalten Brimstone Sands tatsächlich ausgestattet wird. Hier gilt es abzuwarten, bis das Gebiet offiziell erreichbar ist oder vorgestellt wird.
Battlefield 2042 erscheint am 19. November 2021. Einige Vorbesteller dürfen schon eine Woche zuvor im Early Accesss spielen und schon vor Release ist ein Modus für alle zugänglich: Portal. Und genau der kommt auch noch richtig gut an.
Was ist Portal? In Portal könnt ihr Inhalte aus alten Battlefield-Teilen mischen und in eigenen Modi zusammenwerfen. Es stehen Fraktionen und Soldaten aus Battlefield 2042, 1942, Bad Company 2 und Battlefield 3 zur Auswahl.
Selbst Maps, Waffen und Fahrzeuge aus diesen Teilen könnt ihr nutzen – und das alles mit Regeln, die ihr euch selbst ausdenkt. So lassen sich ganz eigene Modi erstellen mit fast allen Möglichkeiten, die auch Entwicklern zur Verfügung stehen. In ersten Trailern hieß es, dass Portal der Modus sei, auf den alle gewartet hätten.
Der neue Trailer zu Portal begeistert ebenfalls viele Fans.
Portal – Schon jetzt der beliebteste Modus von Battlefield 2042
So kommt Portal an: Auf reddit ist der Portal-Modus aktuell eines der größten Themen, zusammen mit einigen Sorgen um die enorm großen Maps des Spiels. Schon seit es vor Release verfügbar war, dominiert die Diskussion um Portal die Plattform.
Dabei geht es sowohl darum, was die Spieler alles ausprobieren möchten oder auch schon ausprobiert haben. Es geht aber auch darum, was in Zukunft alles möglich sein soll. Recht schnell kamen auch schon die ersten Memes auf:
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Selbst bei der Presse ist Portal immer wieder ein Thema. Viele Reviews von Journalisten bezeichnen Portal als die gelungenste Erweiterung in Battlefield 2042. Bei PCGamer.com ist Portal der „beste Part von Battlefield 2042, wie vorhergesagt“ und VG247.com hat ihrem Review sogar den Untertitel „Portalfield“ verpasst.
Was macht Portal so beliebt? Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten begeistern Spieler wie Fachautoren. Dadurch, dass sich verschiedene Epochen von Battlefield mischen lassen, können selbst bekannte Spielmodi variiert werden.
Wollt ihr etwa die deutschen Soldaten aus Battlefield 1942 gegen die US-Soldaten von 2042 in einem Deathmatch antreten lassen, könnt ihr die Regeln einfach entsprechend anpassen.
Auch über zukünftige Ideen wird bereits jetzt schwadroniert. Einige Fans wünschen sich etwa, dass Battlefield 1 ebenfalls als verfügbares Spiel dazu kommt oder dass weitere Optionen anpassbar sind.
Wie erstelle ich eigene Modi? Die Erschaffung mit Portal funktioniert vollständig über die entsprechende Website. Über das Web-Tool begleitet euch eine Art Baukasten durch die Erstellung eures eigenen Modus. Das läuft folgendermaßen ab:
zuerst sucht ihr einen Spielmodus aus – etwa Eroberung, Free-for-all oder Deathmatch
dann fügt ihr aus den 13 verfügbaren Karten beliebig viele der Rotation hinzu
anschließend könnt ihr die Regeln für den Modus anpassen – etwa Friendly Fire aktivieren, Projekteilgeschwindigkeit oder Schaden erhöhen
selbst Fahrzeuge, Features wie Hinlegen oder UI-Elemente wie Minimap und HUD lassen sich einstellen
Mit diesen Optionen könnt ihr PvE-Missionen erstellen, wilde Deathmatches oder sogar schlicht kleinere Modi ohne Fahrzeuge, wie man sie etwa aus Call of Duty kennt. Auch asymmetrische Modi könnt ihr so erschaffen. Maps könnt ihr zwar nicht verändern, aber ihr könnt kleinere Ausschnitte aus ihnen wählen.
Ist der Modus erstellt, könnt ihr über die Einschränkungen anpassen, welches Team Zugriff auf welche Inhalte hat. Ihr könnt für beide Teams gemeinsam oder getrennt einstellen:
aus welcher Epoche ihre Soldaten, Waffen und Fahrzeuge stammen
auf welche Waffen, Fahrzeuge und Soldaten Spieler genau Zugriff haben
mit welchen Aufsätzen die Waffen erweitert werden können
Insgesamt stehen 77 Waffen für Portal zur Verfügung. Allerdings lassen sich diese nicht mischen, sondern sind aktuell (noch) an die ausgewählte Epoche gekoppelt. Ihr könnt also keinem Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg ein modernes Gewehr in die Hand drücken. Ein Soldat aus Bad Company 2 kann auch keine Stukas rufen. Sind sie jedoch auf der Map, können sie geplündert werden.
Im Anschluss könnt ihr besondere Regeln erstellen. Hier wird es kompliziert. Mit verschiedenen Schleifen, Befehlen und Konditionen dürft ihr entscheiden, wann genau was passieren soll. Das erfordert ein wenig Tüftelei oder Erfahrung mit dem Programmieren. So habt ihr aber noch mehr Möglichkeiten an der Hand, eigene Modi anzupassen.
So sieht es aus, wenn ihr Regeln erstellen wollt – kann ganz schön unübersichtlich werden.
Wie kann ich eigene Modi spielen? Nach dem Erstellen werden die Modi gespeichert und erhalten einen einzigartigen Code. Dieser kann dann direkt im Spiel eingegeben und abgerufen werden, um einen entsprechenden Modus zu starten.
Ihr könnt eigene Modi hosten oder aus von den Entwicklern zur Verfügung gestellten Modi sowie aus offenen Spielen aus der Community aussuchen. In euren Spielen könnt ihr dann auch etwa entscheiden, Spieler zu kicken, allen eine Nachricht zu schicken oder die Maps zu wechseln, genau wie ein Admin.
Server bleiben aktiv, solange sie mindestens einen Spieler beherbergen. Wollt ihr den Modus eines Freundes bearbeiten, braucht ihr jedoch den exakten Link von ihm – über den Code alleine klappt das nicht.
Portal könnte vor allem für einen gewissen Nostalgie-Fix sorgen. Denn Neuerungen wie Spezialisten und fehlende Klassen stören vor allem die Veteranen. Das ist jedoch nicht das Einzige:
Der nächste Patch von World of Warcraft wurd enthüllt. Wir zeigen euch, was in Patch 9.2 steckt.
Wie im Vorfeld angekündigt, hat Blizzard um 19:00 Uhr den nächsten Patch 9.2 vorgestellt. Das Update wird den Namen „Ende der Ewigkeit“ tragen und wartet damit schonmal mit einem ziemlich dicken Namen auf. Ob der Patch auch das halten kann, was der Name verspricht – darauf kann diese Vorschau einen kleinen Vorgeschmack geben.
Neues Gebiet: Zereth Mortis – Die neue Zone wird Zereth Mortis sein. Das ist das Gebiet, aus dem „die Ersten“ stammen. Hier wurden die Nachleben erschaffen, in die Seelen eingeteilt werden. Der Kerkermeister hat bereits einen Vorteil und kommt vor uns in diesem Gebiet an.
Geschichten von WoW sollen Ende finden: Besonders interessant ist auch, dass die Entwickler betonen, Patch 9.2 werde Geschichten zu einem Ende führen, die seit Warcraft III erzählt würden. Der Patch 9.2 sei demnach ein Highlight der Story von World of Warcraft und führe viele Fäden zusammen, um danach neue Geschichten zu ermöglichen.
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Neue Sprache gewährt Content: Neu in Patch 9.2 ist eine neue Sprache, die alle Spieler im Laufe der Story erlernen können. Die „Chiffre der Ersten“ wird von den Automa und den Bewohnern von Zereth Mortis gesprochen. Diese Runen zu verstehen und zu begreifen, schaltet nach und nach neue Inhalte frei und dient quasi als Fortschritt in Zereth Mortis.
Neuer Raid: Mausoleum der Ersten – Das Mausoleum der Ersten wird der neue Raid in Patch 9.2 sein. Es führt die Spieler an den Ort, der viele andere Reiche geformt hat. Normale Regeln der Physik gelten hier nicht, was den ganzen Ort an vielen Stellen unwirklich und unlogisch erscheinen lässt. Einige der Bosse sind:
Anduin
Schreckenslords
Ein Wesen, ähnlich wie Algalon
(vermutlich) der Kerkermeister
Ebenfalls mit dabei sind auch wieder die Tier-Sets. Alle Klassen bekommen im neuen Raid endlich wieder ein eigenes Set, das thematisch zum Design der Klasse passen soll.
2 Legendary-Items gleichzeitig: Im Verlauf von Patch 9.2 können Spieler die Option accountweit freischalten, 2 legendäre Gegenstände gleichzeitig tragen zu können. Das dürfte bei einigen Klassen für ziemliches Balance-Chaos sorgen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wann erscheint der Patch? Ein konkretes Datum für das Update gibt es noch nicht. Wenn Blizzard sich jedoch an frühere Release-Daten hält, dann dürfte in ungefähr 3 Monten die Veröffentlichung anstehen – als Mitte bis Ende Februar.
Freut ihr euch schon auf den neuen Patch? Oder wartet ihr lieber auf 10.0 und das Ende von Shadowlands?
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Die “Axt der Champions” ist in Fortnite eine verdammt begehrte, aber mindestens ebenso seltene Auszeichnung, die nur die Besten der Besten bekommen. Kurzzeitig durften sich aber eine Menge weiterer Spieler über das goldene Cosmetic freuen.
Was ist das für ein Item? Wenn ihr einem Gegner in Fortnite über den Weg lauft, der die “Hacke der Champions” schwingt, könnt ihr euch schonmal auf einen vorzeitigen Fortnite-Tod einstellen.
Denn die Hacke der Champions ist ein exklusives Cosmetic, das nur die besten Spieler der Fortnite Champion Series erhalten. Sie geht an die Sieger der jeweiligen Top-Trios aus den verschiedenen Regionen.
Insgesamt gibt es sieben Regionen, aus denen jeweils ein Trio als Sieger hervorgeht. Das bekommt dann die Axt.
Außerdem handelt es sich bei der Axt um eine Art Wanderpokal. Sie geht immer an den aktuellen Sieger des FNCS-Turniers, während der vergangene Titelträger sie abgeben muss. Somit haben immer nur 21 Spieler in Fortnite weltweit Zugriff auf die Axt. Eigentlich.
Fortnite verschleudert die Gold-Axt – Sammelt sie fix wieder ein
Das war der Fehler: Die eigentlich exklusive Pokal-Axt landete plötzlich in den Händen zahlreicher Spieler – nämlich allen, die sich für das kommende “Grand Royale”-Turnier qualifiziert haben. Damit war die super-seltene Axt zwar nicht komplett entwertet, aber doch ein ganzes Stück entmystifiziert.
So war das offenbar nicht gedacht. Kein Wunder also, dass Epic schnell reagierte und die Extra-Äxte wieder einsammelte. Das wurde auf dem offiziellen “Fortnite Competitive”-Kanal via Twitter bekannt gegeben:
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“Upps! Wir entziehen die Axt der Champions allen Spielern, die sich für Grand Royale qualifiziert haben, und geben sie ausschließlich an die diesjährigen Gewinner der FNCS-Saison zurück, bis Grand Royale beendet ist”.
Dieser Vorgang ist mittlerweile beendet und die Hacke der Champions soll wieder bei den Spielern angekommen, die sie sich hart verdient haben.
Kurz vor dem Start von Battlefield 2042 im Early Access tauchen online die ersten neuen Gameplay-Szenen auf. Ein Blick auf die größte Maps des Spiels begeistert mit den Dimensionen – Fans sind aber trotzdem skeptisch.
Die ersten Spieler können Battlefield 2042 in bestimmten Teilen der Welt bereits spielen. Dadurch tauchen auch schon die ersten Videos zu Inhalten auf, über die bisher wenig bekannt war.
Dazu gehört ein erster längerer Blick auf die Map Umbruch, der auf reddit viele Nutzer staunen lässt. Zu sehen ist die Spezialistin Sundance, die mit ihrem Wingsuit über eine gigantische Schneelandschaft fliegt.
Knapp eine Minute segelt die Spielfigur durch die Luft, bevor sie wieder den Boden berührt. Aus dieser Vogelperspektive kann man einige Eindrücke von dieser Map sammeln:
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Welche Map ist das? Zu sehen ist die Map Umbruch. Diese antarktische Map ist die deutlich größte Map im Spiel. Laut Angaben von DICE ist Umbruch etwa 5,9 Quadratkilometer groß – und damit sogar leicht größer als die Battle-Royale-Map von Battlefield V.
Im Vergleich: Verdansk, die erste Map von Call of Duty: Warzone, misst etwa 9 Quadratkilometer.
Community ist begeistert von der Größe, enttäuscht von der gähnenden Leere
Wie reagierten die Fans? Das Video schlägt im subreddit von Battlefield 2042 große Wellen. Neben der Begeisterung für die beeindruckende Größe der Map gibt es aber auch Sorge über ihre Leere.
MeinMMO hat Stimmen auf Reddit gesammelt.
“Öder Landschafts-Simulator.” (TheNinjaPro auf reddit)
“Kann’s kaum erwarten, 10 Minuten rumzurennen ohne Action.” (Nasssi auf reddit)
“Das sieht absolut fantastisch aus – bis sie landet und es ein leeres Ödland ist.” (Axolotlet auf reddit)
Wofür wird die Map gelobt? Auffällig ist, dass über die Optik der Map sehr viel Positives gesagt wird. Auch in den negativen Kommentaren findet sich viel Lob für die Grafik. Insbesondere sind die Fans beeindruckt von den gigantischen Dimensionen der Map – trotz großer Sorgen, was das für das Gameplay bedeutet.
Wofür wird die Map kritisiert? Die wenigsten Kommentare auf reddit sind aber positiv. Die beliebtesten Beiträge zeigen, dass die Community das Gezeigte insgesamt sehr kritisch sieht.
Viel Kritik bekommt die Map wegen der gähnenden Leere, die im Video zu sehen ist. So gut und beeindruckend die Map aussieht: Die Fans zweifeln daran, dass die massiven Ausmaße der Map zu unterhaltsamer Action führen können.
Was erwarten die Fans jetzt von der Map? Die Fans fragen sich, wie genau sich diese Map spielen soll, wenn scheinbar so viel Leerraum existiert. Aus dem Video ist nämlich schwer erkennbar, wo genau die Positionen sein sollen, die erobert werden müssen. Dafür sieht man zu wenige Gebäude, die „Points of Interest” darstellen könnten (via reddit).
Die Spieler glauben deshalb, dass die Map nur mit Fahrzeugen Spaß machen könnte. Selbst für Sniper wirkt das Gezeigte zu groß: Es wird sogar gescherzt, dass Scharfschützengewehre mindestens ein 40x-Zoom-Visier bräuchten, um Gegner überhaupt zu sehen (via reddit). Zu Release gibt es aber nur Visiere bis zu 10-facher Vergrößerung.
Video zeigt unvollständiges Bild
Was zeigt das Video nicht? Obwohl das Video viel von der Map zeigt, sieht man nur einen Ausschnitt. Rechts von der Spielfigur ist im Video auch immer wieder die Ölraffinerie erkennbar, die einen großen Teil der Map ausmacht.
Mitten in einer gigantischen Schneelandschaft steht eine komplexe Ölraffinerie.
Der Wingsuit ist auch nicht die einzige Möglichkeit, sich in der Map schnell fortzubewegen. Fahrzeuge stehen jedem Spieler zur Verfügung. In Battlefield 2042 kann man diese auch erstmals per Lufttransport rufen. So steckt man nie komplett hilflos im Schnee fest.
Ob es die Map weniger leer wirken lässt, wenn mehrere Spieler mit Fahrzeugen unterwegs sind, sagt uns das Video also nicht.
Battlefield 2042 hat insgesamt drei große Kategorien. Eine der größten davon ist der Portal-Modus, mit dem Fans ihre eigenen Modi basteln können. Dabei greifen sie auch auf Waffen aus drei großen Battlefield-Klassen zurück
Was ist Battlefield Portal? Der Modus wird von Ripple Effect Studios (früher DICE LA) entwickelt. Portal soll ein Community-gesteuerter Modus werden, in dem die Spieler auf Inhalte und Karten von drei Battlefield-Klassikern zugreifen und eigene Spielmodi erstellen können. Zum Release sind das:
Battlefield 3
Battlefield: Bad Company 2
Battlefield 1942
Aus diesen drei Ablegern lassen sich Fahr- und Flugzeuge, Waffen, Werkzeuge und sogar Fraktionen spielen und in absurder Art und Weise kombinieren. Ihr könnt beispielsweise Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg gegen die US-Truppen aus Battlefield 3 antreten lassen.
Wie soll der Modus funktionieren? Laut EA werden Spieler im Portal-Modus umfangreiche Werkzeuge nutzen können, um benutzerdefinierte Spielmodi zu basteln und weitere Einstellungen vornehmen zu können.
Dafür stehen Tools zur Verfügung, die bisher nur von Entwicklern genutzt werden konnten. Maps werdet ihr allerdings nicht verändern können.
[toc]
Alle Portal-Waffen aus Battlefield 2042
Insgesamt gibt es 22 Waffen in Battlefield 2042, die auch in Portal enthalten sind.
Sturmgewehre
AK-24
M5A3
SFAR-M GL
AC-42
LMGs
PKP-BP
LCMG
GVT-45-70
Maschinenpistolen
MP9
PP-29
K30
PBX-45
DMRs
SVX
VCAR
DM7
Scharfschützengwehre
DXR-1
NTW-50
SWS-10
Schroftlinten
MCS-880
12M Auto
Pistolen
MP2B
G57
M44
Revolver
M44
Alle Portal-Waffen aus Battlefield 3
Insgesamt gibt es in Battlefield Portal 23 Waffen aus Battlefield 3.
Sturmgewehre
AN-94
M16A3
M416
SCAR-H
G3A3
Karabiner
A-91
ACW-R
Maschinenpistolen
AS Val
P90
PP-2000
AKS-74u
Scharfschützengewehre
M98B
DMRs
M39 EMR
SVD
LMGs
M240B
M60E4
Type 88 LMG
Schrotflinten
DAO-12
SPAS-12
Pistolen
MP443
M93R
M1911
Revolver
MP412 REX
Alle Portal-Waffen aus Battlefield Bad Company 2
Insgesamt gibt es in Battlefield Portal 22 Waffen aus Battlefield Bad Company 2.
Sturmgewehre
AN-94
M16A2
XM8 Prototype
M416
G3
Maschinenpistolen
XM8 Compact
AKS-74u
Thompson
PP-2000
Scharfschützengewehre
GOL Sniper Magnum
M24 Sniper
DMRs
M1 Garand
LMGs
M60
Type 88 LMG
XM8 LMG
Schrotflinten
SPAS-12
Pistolen
M1911
M93R
MP443
Revolver
MP412 REX
Sidearms
Tracer Dart Gun
Alle Portal-Waffen aus Battlefield 1942
Insgesamt gibt es in Battlefield Portal 10 Waffen aus Battlefield 1942.
Sturmgewehre
StG 44
Scharfschützengewehre
K98
K98 Sniper
No4 Sniper
DMRs
M1 Garand
LMGs
BAR 1918
Maschinenpistolen
MP 40
Thompson
Pistolen
P38
M1911
Insgesamt habt ihr also die Wahl zwischen dem Waffen-Arsenal von insgesamt vier Battlefield-Ablegern, inklusive des neuen Battlefield 2042.
So nehmt ihr am Early Access teil: Der Early-Access-Start von Battlefield 2042 startet am 12. November und ihr könnt mitmachen. Ihr müsst dazu entweder die Gold oder Ultimate Edition vorbestellt haben, oder Abonnent von EA Play sein – so könnt ihr schon für 1 € früher spielen. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, muss sich bis zum eigentlichen Release gedulden.
Damit ihr keine Spielzeit mit dem Download verliert, kann es sich lohnen, das Spiel mittels Preload schonmal herunterzuladen.
Wann ist der offizielle Release? Los geht es dann für alle am 19. November. Dann ist der offizielle Release für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4.
Heute erscheint die neue, große Erweiterung für Herr der Ringe Online – Schicksal von Gundabad. Bereits vorher waren neue Inhalte der Erweiterung live gegangen, heute kommt aber ein Großteil des neuen Contents. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist Schicksal von Gundabad? Die neue Erweiterung für das MMORPG Herr der Ringe Online trägt den Namen Schicksal von Gundabad und erscheint heute. Sie bringt viele neue Inhalte mit und dreht sich thematisch um die Zwerge.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören folgende Inhalte:
Die Möglichkeit ein Bündnis mit den Zhélruka-Zwergen einzugehen
Neue Story-Inhalte, die sich um die Zwerge Gundabad drehen
Standing Stone Games veröffentlichten passend zum Release heute einen neuen Launch-Trailer, der die Geschichte des Addons in den Mittelpunkt stellt. Dort warten nicht nur Zwerge, sondern auch Drachen auf euch.
Das Video zum Launch könnt ihr hier sehen:
Video starten
Herr der Ringe Online: Die nächste Erweiterung ist da, 14 JAHRE nach Release! Seht hier nochmal den Launch-Trailer
Holt euch Gundabad zurück
Worum geht es in der Erweiterung? Das Schicksal von Gundabad liegt buchstäblich in euren Händen. Die Erweiterung stellt den Höhepunkt der Geschichte um Durins Erben dar und schickt euch in die eisigen Berge nach Gundabad.
Dieses wurde von Goblins und anderen Unwesen überrannt und ihr sollt dafür sorgen, dass es für immer zurück in die Hände der Zwerge fällt.
Auf eurem Weg müsst ihr euch gefährlichen Gegnern wie Gorgar dem Schonungslosen und sogar dem Drachen Hrímil Frostherz stellen, der euch in der letzten Schlacht von Gundabad erwartet.
Welche neuen Inhalte kommen dazu? Die 5 neuen Regionen von rund um Gundabad sind gefüllt mit neuen PvE-Inhalten, Quests, Instanzen und Raids. Dabei könnt ihr 98 neue Trait-Punkte verdienen und neuen Gegnern den Gar ausmachen.
Zu den neuen Gebieten und Instanzen gehören der See von Düsterting, die Zitadelle von Máttugard oder die Ruinen von Spaltkluft. Es ist also für eine Menge Abwechselung gesorgt.
Außerdem wird es neue Missionen geben, die Charaktere irgendwann zwischen Stufe 20 und 140 erleben können.
Was kommt noch? Die Inhalte von Schicksal von Gundabad sind außerdem noch nicht komplett. Ein Belohungspfad-System, ähnlich wie dem aus Guild Wars 2, soll für legendäre Gegenstände noch folgen.
Wie das genau aussieht, wissen wir derzeit aber noch nicht. Mit den neuen Inhalten in Gundabad sollten begeisterte PvE-Spieler aber erstmal eine Weile zu tun haben.
Preise und Editionen
Welche Editionen gibt es? Das Schicksal von Gundabad ist in drei verschiedenen Versionen zwischen 34,99 € und 110,99 € erhältlich. Die Versionen bringen dabei jeweils andere Vorteile mit sich.
Was haltet ihr von der Erweiterung? Habt ihr euch Schicksal von Gundabad schon geholt oder wartet ihr noch auf die ersten Reviews? Freut ihr euch, dass es in der Geschichte von Herr der Ringe Online weitergeht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Knapp eine Woche nach dem Release von Call of Duty: Vanguard etablieren sich die ersten Meta-Loadouts und Waffen-Setups. Auf Twitter sorgt aber besonders ein Clip für viel Aufsehen: Ein Spieler gewinnt ein komplettes Match in nur 39 Sekunden. MeinMMO sagt euch, wie das passiert ist.
Speedruns sind normalerweise etwas für Singleplayer-Spiele. Aber gerade bei einem Spiel wie CoD Vanguard, was sich durch extrem schnelles Gameplay auszeichnet, wollen auch im Multiplayer die besten Spieler die schnellsten Zeiten aufstellen.
Der dänische YouTuber KRNG Tasty hat das jetzt getan, indem er in Rekordzeit ein ganzes Match für das Team entscheidet. Dafür braucht er nur ein Leben und 39 Sekunden.
Spieler dominiert ganzen Server mit der Kampfschrotflinte
Wie sieht das aus? Auf Twitter hat der Spieler KNRG Tasty einen Clip geteilt, in dem der Rekord zu sehen ist.
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Was ist passiert? Seit Modern Warfare 2 gibt es in vielen, aber nicht allen, “Call of Duty”-Spielen einen versteckten Killstreak. In Modern Warfare und Black Ops Cold War war das die Atombombe. In CoD Vanguard ist das die V2-Rakete.
Wenn ihr es in Vanguard schafft, 25 Kills hintereinander nur mit Waffen zu landen, ohne dabei selbst zu sterben, könnt ihr diesen mächtigen Killstreak rufen. Der Killstreak gewinnt das Spiel sofort für euer ganzes Team. Das funktioniert auch, wenn ihr im Rückstand seid.
KNRG Tasty hat das in nur 39 Sekunden geschafft.
Das OP-Waffen-Setup vom Spieler
KNRG Tasty hat über Twitter auch sein Waffen-Setup geteilt, was wir euch nicht vorenthalten möchten:
Was macht dieses Loadout so stark? Die Kampfschrotflinte ist im Nahkampf immer eine Macht. Dieses Loadout verbessert aber speziell zwei Kategorien: Geschwindigkeit, und Munitionsreserven.
Mit 10 Patronen und vielen Aufsätzen, die die Geschwindigkeit des Spielers beim Laufen, Nachladen und Zielen erhöhen, kann KNRG Tasty furchteinflößend schnell durch die Map rennen. So nutzt er das Potenzial der Waffe, aus nächster Nähe mit nur einem Schuss zu töten, voll aus.
Die Reaktionen der Community
Was sagen die Spieler dazu? Die Community hat sehr gespalten auf das Video reagiert. Neben denen, die beeindruckt waren von der brutalen Rasanz des Spielers, gab es auch Beschwerden über die Waffe.
“Bin so froh, dass ich das neue CoD noch nicht gekauft hab, was zum Teufel ist das?” (@joe11x auf Twitter)
Der Spieler selbst rechnet damit, dass sein Setup demnächst generft wird (via Twitter).
Video unterstreicht das hohe Spieltempo von Vanguard
Was sagt das über das Gameplay von Vanguard? Der Clip stellt aber wieder einmal unter Beweis, wie schnell das Gameplay von Vanguard ist und wie dominant aggressive Spieler sein können. Das gilt für dieses OP-Loadout, aber auch für viele andere.
Auch wenn nicht jeder auf diesem Niveau spielt, und nicht jede Map so klein ist: CoD Vanguard belohnt schnelles und aggressives Gameplay. Mit einem flotten Spieltempo kann man den Druck auf seine Feinde hochhalten und für spektakuläres Chaos sorgen. Das macht viel Spaß, und deshalb finden wir CoD Vanguard richtig gut.
Was war euer längster Killstreak in CoD Vanguard? Und welches Loadout habt ihr dafür genutzt? Werdet ihr versuchen, euren eigenen Rekord mit diesem Waffen-Setup zu toppen? Lasst uns gern ein Kommentar auf MeinMMO da.
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In Destiny 2 müssen Spieler normalerweise viel Zeit investieren, um genügend Verbesserungskerne und Legendäre Bruchstücke zu bekommen. Doch ein Spieler hat nun seine effektive Farm-Methode gezeigt, die euch viel einbringt und auch etwas Zeit spart.
Es gibt Materialien, die enorm wichtig sind, wenn ihr eure Ausrüstung verbessern wollt. Wer seine besten Waffen und Rüstungen zu Meisterwerken machen will, muss viel ausgeben. Natürlich könnte man auch zu Spider, dem Schwarzmarkthändler in der Wirrbucht fliegen und dort handeln. Doch das ist nicht immer ein gutes Geschäft. Deswegen sind die Spieler stets auf der Suche nach aktuellen Farm-Methoden, um vor allem effizient an die begehrten Materialien zu kommen.
Um beispielsweise eine legendäre Waffe von der niedrigsten Stufe aus zum Meisterwerk zu machen, braucht ihr in Destiny 2 insgesamt:
17 Verbesserungskerne
27 Legendäre Bruchstücke
10.000 Glimmer
Material-Faming dauert lang: Als klassicher Plünderer-Shooter ist in Destiny 2 das Sammeln von Items essenziell. Spezielle Materialien, außer Glimmer, können jedoch nicht einfach in der „Open World“ eingesammelt werden. Man muss entweder Glück haben oder lange spielen, um sich ein Polster anzulegen. Wer jedoch erst anfängt oder noch nicht viel Zeit im Spiel investiert hat, kann ohne einen Puffer an Materialien schnell Pleite werden.
So ging es auch dem Destiny-2-YouTuber Misleading. Um das zu ändern, hat er auf seinem YouTube-Channel zwei erstaunliche Methoden gezeigt, wie er dieses Problem gelöst hat und schnell zu vielen Legendären Bruchstücken sowie Verbesserungskernen kommt. Dazu benutzt er einfach nur seinen Geist.
Hier könnt ihr sehen, wie er das genau anstellt:
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Das braucht ihr für diese Farm-Methode: Um die erste Methode des YouTubers nachzumachen, braucht ihr zunächst eine Geisthülle mit mindestens 5er Energielevel. In diese packt ihr dann den Wirtschafts-Mod „Banshees-Special“. Die Mod generiert für euch Waffenmeister-Telemetriedaten mit erhöhter Rate für alle Elementarwaffen-Todesstöße.
Zudem benötigt ihr für maximale Effizienz eine gute Energiewaffe. Hier empfiehlt Misleading drei Exotics, weil ihr mit diesen Waffen eine tödliche Verkettung auslösen könnt.
Habt ihr das zusammen, müsst ihr nun so viele Kills wie nur möglich machen. Das gelingt euch am ehesten an den typischen Add-Farm-Spots in Destiny 2. Einmal im Dungeon „Der zerbrochene Thron“. Dort spawnen unendlich Leibeigene, die ihr nur abfrühstücken müsst. Oder ihr fliegt zum Mond und farmt dort die „Altäre der Sorgen“, das Eskalationsprotokoll 2.0, ab.
Das springt dabei für euch raus: Für jeden Kills erhaltet ihr vermehrt Waffenmeister-Telemetriedaten. Diese können auf dem Turm beim Waffenmeister Banshee abgegeben werden. Zerlegt ihr diese Drops, gibt es immer Legendäre Bruchstücke und ab und zu auch Verbesserungskerne. Über die Masse kommt ihr so schnell an einen Teil des Materials, welches benötigt wird, um eure Waffen und Rüstungen zu Meisterwerken zu machen.
Übrigens wird Spider vielleicht bald nicht mehr da sein, um eure Zielortmaterialien umzutauschen:
Mit Vorhut-Strikes wird die Methode noch effektiver
In der kommenden Woche könnt ihr sogar noch mehr Verbesserungskerne verdienen. Dann gibt es bei Commander Zavala doppelte Belohnungen für die Vorhut-Dämmerungs-Strikes. Das könnt ihr nutzen um noch effizienter zu farmen.
Diese Mod-Änderung ist dann wichtig: Damit ihr aus einer Dämmerung pro Run gleich mehrere Verbesserungskerne sammeln könnt, nutzt ihr wieder eine Geist-Mod. Diesmal „Kleinere Kern-Ausbeute (Vorhut)“. Das Besiegen von Bossen in Vorhut-Playlist-Strikes oder Dämmerungen gewährt die Chance auf einen Verbesserungskern. Für die Mod braucht ihr einen Geist mit mindestens 4er Energiestufe.
Im Video zeigt Misleading, dass die Farm-Methode am besten in der Dämmerung auf der Schwierigkeitsstufe Held funktioniert:
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Geist-Mods sind überaus hilfreich: Seit Bungie die Geister der Spieler, zusammen mit der Einführung von “Armor 2.0”-Rüstungen erweitert hat, sind diese leistungsfähiger geworden. Sie haben 4 Mod-Slots, können Meisterwerke sein und verfügen über einen Energie-Pool.
Spieler können zwischen vier Mod-Arten wählen: Erfahrungsmods, Aufspürmods, Wirtschaftsmods und Aktivitätsmods. Je nachdem, was man macht, sollte auch der Geist mit einer Mod-Anpassung berücksichtigt werden. Viele Spieler vergessen das und lassen sich so ein paar hilfreiche Effekte entgehen.
Was haltet ihr von den beiden Farm-Methoden? Nutzt ihr bereits die effizienten Geist-Mods für euer Spiel, um euch einen kleinen Vorteil zu verschaffen?
„Albtraum macht keinen Spaß und ist unschaffbar“ ist die Kritik vieler Spieler in Back 4 Blood. Jetzt sollen die Entwickler es selbst zeigen.
Der Albtraum-Modus in Back 4 Blood ist selbst für Shooter-Veteranen und langjährige Koop-Fans eine richtig harte Nuss. Neben nahezu perfekter Koordination, klaren Absprachen und auch einer gehörigen Portion Skill benötigt es auch Glück, um den Albtraum-Modus bewältigen zu können. Manchmal helfen sogar nur Exploits oder „kreative Lösungen“, um überhaupt weiter zu kommen.
Jetzt kam der November-Patch – und hat das Problem noch verstärkt. Die Spieler fordern hier: „Hey, Entwickler – Spielt das mal selbst und zeigt es uns, denn wir kriegen das nicht hin“.
Warum ist Albtraum so schwer? Das hat eine ganze Reihe von Gründen. Zum einen ist der Schwierigkeitsgrad schlicht hoch. Normale Zombies verursachen 10 Schaden pro Angriff und Spezial-Zombies wie Exploder können Cleaner mit einem Schlag aus dem Leben boxen, wenn ihr Spezialangriff gelingt.
Was auf Veteran und Recruit „ein bisschen nervig“ ist, wird im Albtraum rasch zur Todesfalle. Oft dauert es keine 10 Sekunden, bis ein vollkommen gesundes Team gemeinschaftlich tot am Boden liegt.
Ein Grund dafür sind auch die extremen Corruption Cards, also die negativen „Affixe“, die es in Albtraum gibt. Die sind mitunter so einschneidend, dass eine scheinbar leichte Map nahezu unmöglich wird, wenn man nicht ein perfekt optimiertes Deck hat, um genau diese Kombination zu kontern.
Der Frust bei den Spielern sitzt tief. Auch Wochen nach dem Release scheint Albtraum selbst für gute Spieler zu hart zu sein. So hart, dass einige inzwischen fragen: Haben die Entwickler das mal selbst gespielt und hatten sie Spaß daran?
Der neuste Patch sollte eigentlich den Spawn von Spezial-Zombies korrigieren und übergroße Mengen dieser Feinde nicht mehr auftauchen lassen. Erste Clips zeigen aber bereit: Das hat nicht geklappt. Noch immer spawnen bis zu 10 Spezial-Zombies in kurzem Abstand.
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Entwickler sollen es vormachen: Der Nutzer SmokeyAmp fordert im Subreddit von Back 4 Blood, dass die Entwickler es einfach mal vormachen sollen, wie man diesen Modus denn spielen soll. Er sei mit seinem Können am Ende. Knapp 4.000 Upvotes hat die Forderung bekommen. Dabei bezieht sich der Beitrag sogar auf ein anderes Spiel, Dead by Daylight, bei dem so etwas geholfen hat:
Sie [Die Entwickler] haben offenbar eine viel bessere Vorstellung davon, wie man das Spiel angehen soll, als die Tausenden von Spielern, die es jeden Tag spielen. Lasst uns sehen, warum diese absurden Änderungen im Patch gut durchdacht waren.
Stimmt in den Kommentaren ab [,ob die Entwickler es vormachen sollen].
Behaviour, die Macher hinter Dead by Daylight, lehnten es damals ab, ein Problem mit der Taschenlampe, die instant blenden konnte, zu beheben, bis einer der Entwickler im Stream durch genau diese Taktik vernichtet wurde. Am nächsten Tag war das Problem gefixt. Lasst uns sehen, wie lange Turtle Rock braucht, um den Spawn von Spezial-Zombies anzupassen, wenn sie tatsächlich mal ihr Spiel auf Albtraum spielen.
Auch in den Kommentaren gibt es sehr viel Zuspruch für die Idee. Das Video zu Dead by Daylight, auf das Bezug genommen wird, ist übrigens dieses hier:
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Viele sind unzufrieden und sarkastisch: Dass Back 4 Blood den Albtraum-Modus durch verschiedene Karten-Nerfs und Anpassungen noch härter gemacht hat, stößt bei der Community sauer auf. No-Collection-7394 verfasste einen Beitrag mit über 1.000 Upvotes auf Reddit, der sarkastisch den aktuellen Zustand des Patches widerspiegelt:
Ich sehe den November-Patch als einen Schritt in die richtige Richtung. Das Spiel war viel zu einfach, selbst Albtraum hat keine richtige Herausforderung geboten. Aber es gibt noch viel zu tun.
Das Erste, was ich im Dezember-Update sehen möchte, ist eine deutliche Steigerung des Schadens von Tallboys, Bruiser und Crusher. Als Beispiel sollten Bruiser Spieler mit einem Schlag töten können, selbst wenn er oder sie noch Extraleben haben.
Dann muss die Feuerrate der Stinger erhöht werden. Die sollten eher so schießen wie eine Vector. Selbst der Hocker ist kein großes Problem, ein Schuss alle 0,25 Sekunden erscheint mir die richtige Abklingzeit zu sein.
Wellen von Spezial-Zombies sollten konstant auf jeder Karte sein. 10 Spezial-Zombies alle 30 Sekunden erscheint mir angemessen.
Die Lebenspunkte der Bosse sind nun gut, aber ihr solltet 2 von ihnen pro Karte auftauchen lassen, am besten zeitgleich.
Schlussendlich, Waffen. Ihr habt Nahkampf generft, aber habt dabei die Schusswaffen vergessen. Ich denke, jede Waffe sollte niemals mehr als 10 Schaden zufügen.
Danke, das war’s soweit von mir. Macht auch weiter so gute Arbeit.
Werden die Entwickler darauf eingehen? Das ist wohl eher unwahrscheinlich. Es ist ohnehin zumeist eine „Urban Legend“, dass Entwickler und Designer in ihrem eigenen Spiel besonders gut sind, wie auch einige Leute im Subreddit festhalten. Im Regelfall haben die Entwickler nämlich gar nicht die Freizeit, sich so intensiv mit dem Spiel auseinanderzusetzen, wie es die Spieler tun.
Auch wenn die Forderung demnach wohl nicht vollkommen ernst gemeint sein dürfte, zeigt sie doch auf, wie frustriert viele Spieler gerade mit dem Albtraum-Modus sind.
Habt ihr Albtraum schon gemeistert in Back 4 Blood? Oder habt ihr auch keine Chance in dem Modus?
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Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Sledgehammer Games | Plattform: PC (Battle.net), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series S|X | Release: 05. November 2021
Mit unserem „Find your Next Game“-Format wollen wir euch über 2 Wochen neue und ältere Spiele näher vorstellen, an denen wir viel Spaß haben und die euch gefallen könnten. Das gilt auch für das neue Call of Duty: Vanguard, das ihr nur aufgrund des Settings nicht abschreiben solltet.
Was ist das Problem mit dem Setting von Call of Duty: Vanguard? Alt, langweilig, ausgelutscht – das sind typische Schlagwörter im Zusammenhang mit dem Setting im Zweiten Weltkrieg. Für Call of Duty ist es ganz logisch, regelmäßig zum Ur-Setting der Reihe zurückzukehren – zumindest in diesem Jahr sehen das viele Spieler jedoch anders.
Könnt ihr jedoch nur ein bisschen was mit dem Multiplayer-Modus der CoD-Reihe anfangen, dann solltet ihr Vanguard nicht so schnell abschreiben. Im Rahmen unsere „Find Your Next Game“-Aktion wollen wir euch zeigen, warum Vanguard ein Top-CoD ist und sich für jeden Shooter-Fan lohnen kann:
Vanguard könnte das CoD sein, auf das ihr gewartet habt
Was ist Vanguard für ein Call of Duty? Das neue CoD geht nicht nur beim Setting alte Wege. Zwar gibt es kein Jetpack-Gameplay, doch trotzdem ist das Tempo der Matches sehr hoch und gutes Movement wird belohnt. Vanguard verwendet dabei eine aufpolierte Grafik-Engine von CoD MW, dem CoD aus 2019 und spielt sich ganz ähnlich.
Allerdings sind die Multiplayer-Karten viel klarer und offener designt. Vanguard setzt auf das bewährte 3-Lane-System und damit auf einen strukturierten Aufbau bei den meisten Karten zum Release. Da gibt es zum Beispiel die Chaos-Map „Das Haus“, die komplett ohne zusätzliche Ebenen auskommt und keinerlei Vertikalität bietet. Auf dem Weg über die Map feuert ihr links und rechts aus allen Rohren und erwischt beinahe sicher einen Feind, der grade dasselbe versucht.
Das hohe Tempo und die klaren Designs der Maps führen dazu, dass Camper-Gameplay weniger im Vorteil ist. Aggressives und taktisches Vorgehen wird belohnt – wer in der Ecke gammelt und wartet, kriegt nur selten Kills und eher die Mütze.
Wenn ihr also ein Fan von CoD MW seid, aber das Gecampe – besonders zum Release – eines der größten Probleme von Modern Warfare 2019 für euch war, dann ist Vanguard womöglich das CoD, auf das ihr gewartet habt.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Klammern wir das Setting aus, ist Vanguard sehr stark
Was macht Vanguard gut? Der Multiplayer des neusten CoDs bietet die gewohnt hohe Qualität in Sachen Grafik und Gunplay, gradlinige Action mit viel Tempo, ordentlich Content und setzt auf Altbewährtes in Sachen Maps und Modi:
Top-Grafik und Gunplay
Obwohl die grafische Qualität im Multiplayer nicht an die Singleplayer Kampagne herankommt, machen auch die PvP-Matches optisch was her. Das typisch hohe Budget eines CoDs bringt euch einen stabilen Multiplayer-Modus mit einer tollen Optik – überall findet ihr Details, selbst das kleinste Glied einer Panzerkette ist klar zu erkennen und die Waffen- sowie die Charakter-Modelle strotzen nur so vor zusätzlichen Elementen zum Bewundern.
Dazu kommt das starke CoD-Gunplay, das jede Waffe mit einem eigenen Spielgefühl ausstattet, auch wenn der Rückstoß sehr gering ist. Man fühlt die Waffe mit jeder Kugel, die aus eurem Lauf Richtung Gegner fliegt und bei einem Treffer erhaltet optisches und akustisches Feedback, um das Gefühl der Stärke der unterstreichen.
Vanguard ist zwar nach Release nicht ganz fehlerfrei, doch Technik und Spielgefühl stimmen und lassen euch tief eintauchen in ein rasantes Waffen-Spektakel.
Überall lassen sich kleine Details entdecken.
Wettereffekte sorgen für Stimmung.
Kaum eine Szene wirkt langweilig.
Und aus einer Fensterwand in der Küche …
… macht ihr mit ein paar Kugeln eine Schießbude.
Hoher Action-Faktor
Beim Gameplay unterstreicht Vanguard seinen Anspruch, einer der schnellsten, aktuellen Shooter auf dem Markt zu sein. Die Time-to-Kill liegt im Vergleich zum Vorgänger Cold War wieder deutlich niedriger.
Das hilft auf der einen Seite Spielern, die es etwas ruhiger angehen, weil sie weniger Treffer landen müssen. Auf der anderen Seite kommen Spieler mit Anspruch auf ihre Kosten, weil schnelle Reflexe und gutes Movement gefragt sind. Aggressives Gameplay wird dabei mehr unterstützt als noch in den letzten Jahren, was chronischen Campern einen Strich durch die Rechnung macht.
Dazu sind die Release-Maps für die 6vs6-Modi beinahe alle sehr offen gestaltet, mit klaren Wegen. Das führt dazu, dass ihr nur selten lange über die Karte irrt, ohne auf einen Gegner zu treffen.
Eine Neuerung mit Vanguard lässt euch sogar wählen, mit wie viel Spielern ihr das Match angehen wollt. „Combat Pacing“ nennt sich das und erlaubt auf großen Maps bis zu 48 Spieler in einem normalen CoD-Modus. Dadurch könnt ihr fast jede Map zu einer Shipment- oder Nuketown-Erfahrung machen und jedes Match wird zu einer gnadenlosen Prüfung eures Willens.
Viel Content
Zum Start klotzt Vanguard beim Content im Multiplayer im Vergleicht zu den kleckernden Vorgängern. 16 der wichtigen 6vs6-Maps stehen nach Release zur Verfügung und mit der beliebten Karte Shipment kommt am 17. November bereits Nachschub.
Black Ops Cold War bot zum Start nur 8 normale Maps und Modern Warfare gar nur 6. Im Vergleich zu den letzten beiden Jahren gibt es also viel mehr Content für die Standard-Modi, auch wenn dafür ein großer Modus wie „Bodenkrieg“ oder „Verbundene Waffen“ fehlt.
Der Aufbau der meisten Maps zum Release orientiert sich an dem System der 3-Lanes. Normalerweise bedeutet das, dass es verschiedene Wege über die Map gibt, die für alle Spielstile eine Möglichkeit bieten, sich auszuleben. Einfachstes Beispiel ist die kleine Map „Das Haus“:
Einer der Wege am Rand bietet viel Deckung und kleinere Räume für Nahkämpfer
Die Mitte ist komplett offen und bietet lange Sichtlinien für Fernkämpfer
Der andere Weg gegenüber der Nahkämpfer-Lane bietet größere Räume und Flächen für mittlere Kampfdistanzen
Mit Vanguard wurde dieses Konzept wieder vollkommen implementiert, was eine klare Struktur erschafft und zu spaßigen Gefechten führt.
Zum Start findet ihr zudem die klassischen Spielmodi wie Suchen & Zerstören, Herrschaft oder Team-Deathmatch. Hier bleibt Vanguard nach dem Release eher konservativ aufgestellt und bringt nur einen neuen Modus für die 6vs6-Gefecht – eine Variante des Spielmodus „Stellung“ mit einem Eroberungspunkt, der sich das ganze Match über bewegt.
Allerdings hat Vanguard die Freunde der kleinen Feuergefechte nicht vergessen. Mit „Champions Hill“ kämpft ihr als Duo oder Trio gegen 7 andere Teams, bis alle Leben aufgebraucht sind und es im Finale um alles geht.
Komplett auf Neuerungen verzichtet Vanguard jedoch nicht. So könnt ihr jetzt eure Operator leveln, ein neues Anti-Cheat-System wird aufgebaut und Killstreaks sind zurück im Spiel. Mehr zu den Neuerungen findet ihr hier:
Fehler zum Start und Schwächen abseits des Multiplayers
Welche Probleme gibt es nach Release im Multiplayer? Ganz frei von Fehlern ist der Multiplayer jedoch nicht. Obwohl die meisten Matches sauber laufen, kommt in der ersten Woche nach dem Release immer mal zu Verbindungsabbrüchen. Die ein oder andere Mechanik hat noch eine Macke – das erste Update mit Bugfixes wurde mittlerweile aufgespielt.
Auch die Spawns sind nicht immer optimal. Besonders wenn euch das Combat Pacing mehrere Dutzend Spieler auf die Map wirft, drehen die Spawn-Punkte gern mal durch. Zudem steht das Combat Pacing an sich ein wenig in der Kritik, da es zu Matches führen kann, auf die ihr eigentlich keine Lust habt. Die Spawns haben bei den Entwicklern eine hohe Priorität – zu den Problemen mit dem Combat Pacing gibt es bisher aber keine Ansage.
Ebenfalls noch nicht ganz auf der Höhe sind einige Challenges für die Waffen-Tarnungen und auch die Camos selbst sehen teilweise recht billig aus. Ob sich hier noch etwas tut, ist bisher nicht bekannt.
Stundenlang grinden für einen der schlimmsten Diamant-Skins.
Was ist mit den anderen Spielmodi? Highlight von Vanguard ist definitiv der Multiplayer – die Kampagne und der Zombie-Modus bieten nur wenige Überraschung und werden sogar als schlechter angesehen als im letzten Jahr mit Cold War.
So bietet die Solo-Kampagne zwar die erwartete Action und auch Abwechslung, strotzt jedoch vor platten Klischees und ist nach 4 bis 6 Stunden bereits vorbei. Mehr zur Kampagne findet ihr hier:
Ein kompletter Test bei den Kollegen der GamePro (via gamepro.de)
Und auch zu dem Zombie-Modus lässt sich nach dem Release nicht viel Gutes sagen. Die erste Zombie-Erfahrung „Der Anfang“ versucht einen neuen Match-Ablauf und kommt vorerst ohne großes Easter Egg zum Erkunden.
Derzeit ist der Modus ein sehr repetitives Abschließen von immer denselben Missionen und erst nach 15, 16 Runden zieht der Schwierigkeitsgrad an. Doch selbst dann ist es nur ein reines Geballer auf die 3 verschiedenen Arten von Zombies ohne großen Wiederspielwert.
Massig 6vs6-Maps und dazu Warzone – So geht es weiter
Wie geht es mit Vanguard weiter? Das System der Live-Seasons der letzten Jahre führt auch das CoD 2021 weiter. Alle paar Wochen bringt Vanguard ein Update mit neuem Content wie frischen Maps, Cosmetics und Modi. Dazu kommen alle paar Tage kleine Playlist-Updates, die bestimmte Modi und Maps in den Vordergrund stellen.
Auch der Battle Pass ist wieder im Spiel und in jeder Season könnt ihr euch im Tausch gegen 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €) und Spielzeit haufenweise Cosmetics sichern. Gameplay-relevante Inhalte sind jedoch immer kostenlos und auch der Battle Pass bietet ein paar kostenfreie Freischaltungen.
Derzeit ist es gut möglich, dass Vanguard bis zum Ende seines Lebenszyklus mehr als 40 6vs6-Maps bietet. Allerdings ist Vanguard mit dem Release des nächsten CoDs in 2022 quasi am Ende – der Fokus verlagert sich dann komplett auf das neue Call of Duty.
Während der Live-Season wächst Vanguard dann immer mehr mit dem Battle Royale Warzone zusammen. Die beiden Shooter teilen sich Content, Events und alle Vanguard-Waffen kommt auch zu Warzone. Sogar die aufpolierte Grafik-Engine übernimmt das Battle Royale und wenn ihr in Vanguard warmgespielt seid, könnt ihr auch direkt in Warzone starten.
Highlight dieser „Verschmelzung“ ist dabei die neue Map „Caldera“, die mit dem Start der ersten Season am 02. Dezember ins Spiel kommt. Einen ersten Blick auf die Map könnt ihr hier werfen:
Video starten
Alles, was ihr zu der neuen Karte „Caldera“ von CoD Warzone wissen müsst – Im Video
Stärken und Schwächen von CoD: Vanguard
Pro
Schneller Multiplayer mit flüssigem Movement
Gameplay-Design macht Campern Probleme
Starke Grafik auch im PvP
Viel Multiplayer-Content zum Start
Altbewährte Konzepte neu aufgelegt
Warzone-Spieler fühlen sich direkt wohl
1 Jahr voller kostenloser Inhalte
Combat Pacing vergrößert Spieleranzahl
Contra
Flache Kampagne
Zombie-Modus zum Release ohne Wiederspielwert
Spawns im Multiplayer noch nicht ganz ausgereift
Kleine, nervige Fehler im Multiplayer
Nach einem Jahr ist Schluss mit neuem Content
Viele Verbesserungen, aber wenig Neuerungen
Wie toll eine schnelles CoD doch ohne Camper sein kann
Die „Call of Duty“-Reihe hat bei mir schon seit vielen Jahren einen festen Platz auf der Festplatte und auch wenn ich nicht immer mit den Gameplay-Entscheidungen mitgegangen bin, gefällt mir die aktuelle Entwicklung sehr gut.
Das Setting war mir dabei nie wichtig. Mein Fokus liegt immer eher auf der Spielbarkeit und dem Gefühl, wenn ich mit Vollgas über die Map slide und wild um mich baller. Und genau hier hat mich Vanguard überzeugt.
Wenn ihr euch von dem Setting löst und einfach mal ein gutes CoD mit wenigen Campern und viel Action erleben wollt, dann rate ich euch: Versucht Vanguard, auch wenn das Setting altbacken und aus der Mode gekommen ist.
Denn während ihr mit Killstreak-Tunnelblick eure Gegner über Map jagt und zig Magazine durch euren Lauf feuert, ist es euch egal, ob die Waffe aus den 1940ern oder 2040er stammt – es macht einfach nur Spaß. Und der Ausblick auf ein Jahr voller neuem Content rundet mein gutes Gesamtbild ab, trotz kleiner Macken.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
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Den ganzen November heißt es wieder Find Your Next Game! Hier seht ihr, wie unser Livestream-Programm mit viel exklusivem Gameplay aussieht.
Was ist FYNG? Mit Find Your Next Game wollen wir von MeinMMO euch zusammen mit unseren Kollegen von GameStar und GamePro neue Spiele näher bringen. Dabei gibt es während unserer Expo über mehrere Wochen verteilt Spielvorstellungen, neue Preview-Videos, Analysen zu Publisher-Reveals, Livestreams und mehr.
Auch auf unseren Streaming-Channels bei MAX (Monsters and Explosions) und bei der GameStar auf YouTube wird es coole Streams geben, in denen wir über die neuesten Ereignisse im Gaming und natürlich auch Videospiele sprechen. Dabei könnt ihr mit viel exklusivem Gameplay-Material rechnen.
Wichtigste Infos im Überblick
Wie lange läuft FYNG: Expo? Vom 10. bis zum 28. November
Wann wird gestreamt? Die Streams findet ihr jeden Mittwoch und Donnerstag von 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Das gibt es noch: Außerdem haben wir ein Mal die Woche einen Live-Podcast mit unserem Podcast-Team und Gästen zu einem aktuellen Thema. In der ersten Woche geht es um “10 Jahre Skyrim – Die Open World, die alles änderte”.
In diesem Artikel findet ihr täglich aktuell unseren Programmplan für den Livestream sowie neue Spielvorstellungen und Analysen unserer Redaktionen verlinkt.
Games, über die wir diese Woche reden
Heute, am 17 November, haben wir folgende Programmpunkte für euch:
16:00 Uhr: Warm-Up
16:15 Uhr: Eure Themen im Talk
16:30 Uhr: Weird West
17:00 Uhr: Babylon’s Fall
17:30 Uhr: Outriders Update
18:00 Uhr: Lost Ark
18:30 Uhr: Total War: Warhammer 3 Gameplay
19:00 Uhr: Eure Themen im Talk
19:25 Uhr: Community-Spiel des Jahres
19:45 Uhr: Sherlock Holmes: Chapter One
20:00 Uhr: Ein Jahr Next-Gen: PS5 und Xbox Series X
21:00 Uhr: GTA: The Trilogy Stream
Natürlich gibt es auch diesmal wieder Talkrunden und spannende Gäste: Entwickler und namhafte Streamer. Schaltet ein und diskutiert mit uns über die neuesten Ereignisse im Gaming, Ankündigungen, Reveals und eure eigenen Themen aus der Community.
Alle Infos und die bisher erschienenen Artikel zu FYNG findet ihr in unserem großen Info-Hub:
Immer mehr bekannte WoW-Gesichter wechseln zum MMORPG Final Fantasy XIV oder schauen es sich wenigstens kurz an. Dabei kommen viele neue und spannende Meinungen über das Game ans Tageslicht. Der Streamer Pyromancer sagt sogar, das Spiel sei wie Therapie für ihn.
Wer ist Pyromancer? Pyromancer ist ein 25-jähriger Twitch-Streamer, der vor allem durch das MMORPG World of Warcraft bekannt wurde. Er hat auf Twitch derzeit 67.000 Follower und erreicht durchschnittlich 3.110 Zuschauer gleichzeitig (via sullygnome).
Er ist seit 2015 auf Twitch aktiv und erlangte ursprünglich Bekanntheit durch das MMORPG World of Warcraft, über das er sich aber zunehmend aufregte. Seit einiger Zeit ist Pyromancer nun in Final Fantasy XIV aktiv und fühlt sich dort sehr wohl.
Woher kommen die Aussagen? Am 09. November hat der Streamer selbst ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er darüber redet, welche positiven Aspekte FFXIV auf ihn und sein Leben hat.
Eigentlich ging es um die Verschiebung der Erweiterung Endwalker und darum, die Frage zu beantworten, ob er selbst Endwalker zum Release spielen würde. Das beantwortete er mit Nein und erklärte, warum nicht.
Aus dieser Erklärung wurde eine aufrichtige Liebeserklärung an Final Fantasy XIV, auch wenn es hier und da seine Schwächen hat.
“Es ist verrückt, aber es eine Art von Therapie für mich”
Was sagt er im Video? Pyromancer erklärt, dass er Endwalker nicht zu Release spielen möchte und vielleicht auch gar nicht kann. Er befindet sich derzeit noch in der Geschichte von Stormblood und auch wenn er sich anstrengen würde, wäre es ihm vielleicht nicht möglich, rechtzeitig zu Endwalker zu gelangen, sagt er.
Danach geht er auf die emotionale Seite der Verschiebung und generell des MMORPGs ein und erklärt, dass ihm FFXIV Vertrauen schenkt, was er vorher verloren hatte.
Hier könnt ihr das Video selbst sehen:
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Wie wirkt sich das Spiel auf ihn aus? Pyromancer erklärt im Video, dass er eigentlich kein zorniger Mensch sei, aber dazu neige, ab und zu die Kontrolle über seine Wut zu verlieren bei gewissen Themen.
Final Fantasy XIV würde ihm dabei helfen, diese Kontrolle zurückzuerlangen. Er ist begeistert davon, was das Spiel in ihm auslöst.
Durch Final Fantasy XIV fühle ich mich besser mit mir selbst, es hilft mir, meinen Zorn besser zu kontrollieren. Es ist verrückt, wirklich. Es ist eine Art von Therapie für mich. […] Das Game bringt mir tatsächlich bei, meine Wut zu kontrollieren. Es hilft mir dabei, nicht so hart zu mir selbst zu sein, wenn ich Fehler mache. […] Das Spiel ist wirklich eine Therapie und sie funktioniert, wirklich gut.
Pyromancer im Video
Er wirkt regelrecht erleichtert im Video, als er diese Zeilen über Final Fantasy XIV vorträgt. Es sei allen Spielern und Zuschauern zu empfehlen, noch einmal bei FFXIV vorbeizuschauen, wenn sie das Gefühl hätten, er sein ein zorniger Mensch, denn das sei er nicht, sagt Pyromancer weiter.
Die Geschichte und die Erzählungen in FFXIV helfen ihm dabei, besser mit sich selbst zurechtzukommen. Er scheint regelrecht begeistert zu sein, während er davon erzählt. Es überrascht ihn selbst, dass ein Game so eine Wirkung auf ihn hätte.
Doch die Entwickler stellen nicht nur die mentale Gesundheit der Spieler in den Fokus, wie Pyromancer findet:
„Man sieht sofort, dass sie [Square Enix] sich um die Spieler sorgen. Das Selbstbild der Spieler, die mentale Gesundheit der Spieler und die Zeit der Spieler, stehen für die Entwickler an hoher Stelle.“
Was er über die Entwickler sagt: Diese enorme Wirkung erreiche Final Fantasy XIV nur, weil die Entwickler das Game ebenso sehr lieben, wie die Spieler selbst. Pyromancer ist überzeugt davon, dass Square Enix und vor allem Yoshi-P, einer der leitenden Entwickler des Games, nur das Beste für FFXIV und für Endwalker wollen.
Dieses Gefühl ist für ihn, also WoW-Spieler, völlig neu. Warum das so ist, führt er weiter aus:
Ich bin ein neuerer Spieler, nur um das vorher zu klären. Aber ich kann euch sagen, dass ich sehr großes Vertrauen in Square Enix und Yoshi-P habe. Ich habe Vertrauen und Sicherheit, dass sie das [Endwalker] in einer Art und Weise ausführen, welche die beste für Spieler ist. Und das ist fast gruselig für mich, denn World of Warcraft und Blizzard haben mein Vertrauen in Entwickler völlig zerstört.
Pyromancer im Video
Anschließend geht er noch genauer auf die Verschiebung von Endwalker ein, die er selbst sehr befürwortet. Er bedauert aber alle Spieler, die sich extra dafür Urlaub genommen haben.
Er habe andere Gefühle bei der Verschiebung von Square Enix, als das bei seinem “alten”-MMORPG World of Warcraft der Fall war, weil die Entwickler bei Square ihr Spiel wirklich lieben:
Wenn Blizzard diese Erweiterung machen würde, würde ich Quatsch erzählen und mich darüber lustig machen. Weil wir in der Vergangenheit erlebt haben, wie wenig Früchte eine Verschiebung bei Blizzard trägt. […] Ihr habt alle gesehen, wie enttäuscht Yoshi darüber war, Endwalker verschieben zu müssen. Er liebt das Spiel, er liebt die Community. Nach A Realm Reborn, Heavensward und Stormblood kann ich wirklich fühlen, wie viel Liebe sie in FFXIV stecken.
Pyromancer im Video
“Der ganze Start von Stormblood war enorm frustrierend”
Was sind seine Probleme mit FFXIV? Auch wenn der ganze Tenor des Videos ein sehr positiver ist, ist FFXIV nicht perfekt. Gerade die Erweiterung Stormblood machte Pyromancer zu Anfang sehr zu schaffen.
Er beschwerte sich darüber, dass die Charaktere in Stormblood zu Anfang sehr blass wirken und erst später echte Charakterzüge bekommen und spannend werden. Das macht das Addon oder Spiel nicht schlecht, aber an einigen Punkten unnötig langwierig.
„Stormblood ist soweit solide. Es ist unglaublich schwer an Heavensward anzuknüpfen, das wissen wir alle. Aber im direkten Vergleich sind wir von 100 bei Heavensward ungefähr zu 30 bei Stormblood gerutscht, was die Geschwindigkeit der Story angeht. Sie [die Story] startet wirklich lahm, wenn ich ehrlich sein soll. Der ganze Start von Stormblood war enorm frustrierend.“
Er betont allerdings, dass dieser Anfang durch das Fortschreiten in Stormblood immer besser wird und es wohl einfach daran läge, dass Heavensward mit so viel Energie endete, dass Stormblood dort kaum anknüpfen könne.
Was haltet ihr davon? Teilt ihr die Ansichten von Pyromancer und könnt ihr nicht ganz unterschreiben, was der Streamer sagt? Habt ihr vielleicht auch das Gefühl, FFXIV könnte eine Art Therapie für euch sein? Schreibt uns gern einen Kommentar hier bei MeinMMO.
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