Vanguard ist endlich wieder ein „echtes“ CoD und holt mich sofort ab

MeinMMO-Autor Maik Schneider hat seine ersten Stunden im Multiplayer von Call of Duty: Vanguard hinter sich und fühlt sich direkt zu Hause. Er meint, das neue CoD setzt wieder auf die großen Stärken der Reihe und freut sich auf das kommende Jahr im Spiel.

Die CoD-Spiele der letzten beiden Jahre haben es vor dem Release immer geschafft, einen angenehmen Hype bei mir auszulösen. Auch vor dem Release Call of Duty: Vanguard baute sich in mir so ein angenehmes Kribbeln auf und als ich dann endlich meine ersten Runden im fertigen Multiplayer drehen konnte, wurde aus dem Kribbeln zeitweise Gänsehaut.

Denn die ersten Stunden waren der pure Spaß – anders als bei den beiden Vorgängern Black Ops Cold War und Modern Warfare. Vanguard spielt sich vom ersten Moment an wie ein echtes CoD und bringt mir genau das, was ich von der Reihe erwarte: Schnelle Gefechte, viele gute 6vs6-Maps und ein geiles Gefühl beim Umnieten der Gegner.

Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

Vanguard gibt mir das, was ich haben wollte

So definiere ich ein „echtes“ CoD: Die Community von Call of Duty ist riesig und über viele Jahre gewachsen. Das führt dazu, dass jeder von uns die Reihe etwas anders wahrnimmt. War euer erstes CoD beispielsweise eines mit Jetpack-Gameplay, ist das möglicherweise genau euer Ding. Meins war es nie. Ich habe da andere Maßstäbe:

  • Gut strukturierte Maps für überlegte Taktiken
  • Schnelles Movement
  • Viele 6vs6-Maps zum Start
  • Spaßige Sturmgewehre
  • Kein Zukunfts-Setting
  • Viele Gefechte
  • Killstreak-Mechanik
Über den Autor: Die „Call of Duty“-Reihe begleitet Maik schon sein gesamtes Erwachsenen-Leben und hier auf MeinMMO schreibt er seit nun 2 Jahren beinahe täglich über die schnellen Shooter.

Abgesehen von den CoDs mit Jetpack-Gameplay hat er nach einem Release immer sehr viel Zeit in den Multiplayer gesteckt und so mehrere Tausend Stunden Spielzeit gesammelt. Maik motiviert sich dabei immer über den Anspruch, im nächsten Match noch besser zu spielen.

Prägend war für ihn dabei vor allem die Zeit von Modern Warfare 2, dem CoD von 2009. Viele starke Sturmgewehre, ausgeklügeltes Map-Design, bodenständiges Setting. Das war ein CoD nach seinem Geschmack und Vanguard hat die richtigen Ansätze, um für ihn wieder so ein Kracher zu werden.

Um es kurz und mit dem Übermut nach ein paar MVP-Matches zu sagen: Vanguard macht für mich fast alles richtig. Das generelle Movement haben die Entwickler nach der Beta nochmal ein gutes Stück schneller eingestellt und zusammen mit den Sichtfeld-Einstellungen auf den Konsolen spielt sich Vanguard dadurch sehr spritzig, ohne dass die Time-to-Kill dabei zu niedrig ist.

Ich fliege schon fast über die Map, rutsche um die Ecken, zerfetze Gegner mit Headshots und fühle mich beim Einstieg bereits sehr mächtig. Jeder Doppel-Kill bringt mich weiter nach vorn und meine Kills legen sich wie ein dunkler Schleier auf die Laune des gegnerischen Teams. Das Movement ist wie aus einem Guss, ich hatte schnell den Dreh raus und die ersten 10 Kills auf dem Konto.

Dazu kommt, dass Vanguard eine aufpolierte Version der Grafik-Engine von Warzone nutzt. Ich brauchte nur in den Settings meine Controller-Steuerung invertieren und war direkt warmgespielt. Ok, ein paar mehr Settings hab ich dann doch noch umgestellt, aber ich war ab dem ersten Moment voll drin.

Aber auch die Maps. Oh ja, was für Maps! Auf keiner der bisher probierten Karten habe ich mich unwohl gefühlt oder spürte übermäßige Nachteile. Hier und da könnte vielleicht ein wenig mehr Farbe im Spiel sein, da merkt man Vanguard das Setting im Zweiten Weltkrieg etwas an – die Farben sind wenig gesättigt und eher blass.

Aber der Aufbau und das Spielgefühl haben mich schnell abgeholt. Vanguard setzt wieder auf mehr auf strukturierte Maps mit meist klaren Wegen, einem Action-reichen Zentrum und vielen Möglichkeiten zum Flankieren. Überlegtes Vorgehen wird belohnt und ich konnte bisher kaum Power-Positionen ausmachen, von denen die komplette Map beherrscht werden kann.

Außerdem sind einige Klassiker aus CoD: World at War im Spiel, auf denen ich damals meine ersten Multiplayer-Matches absolvierte.

cod vanguard map dome world at war - wie alles begann
Mit diesem Blick auf die Map Dome begann meine CoD-Karriere.

Die vertraute Steuerung, das starke Movement und der gute erste Eindruck bei den Maps haben für mich das Gefühl eines „echten“ CoDs aufkommen lassen. Etwas, dass ich bei den letzten Teilen bei Release vermisst habe.

Vom ersten Moment an rutschte, feuerte und sprang ich um die Ecken, als wäre Vanguard ein Geschenk zum 18. Geburtstag gewesen. Und der ist bei mir schon eine Weile her, damals war das erste Call of Duty aktuell.

CoD MW und Cold War waren zum Release nicht mein Ding

Das CoD aus 2019 war zum Release etwas zäh. Beim Aufbau der Maps versuchten die Entwickler etwas Neues, brachten viel Vertikalität in die Karten und verzichteten auf einen grundsätzlichen Aufbau mit 3 Lanes. Die Lanes stellten jedoch sicher, dass für jeden Spieltyp etwas dabei war: Nah- und Fernkämpfer.

Die Maps, einige Mechaniken und auch die schnelle Time-to-Kill begünstigten eher stationäres Gameplay und damit Camper.

Außerdem empfand ich viele Maps als zu groß und ich war teilweise eine ganze Minute unterwegs, ohne einen Gegner zu sehen – klingt wenig, ist für Call-of-Duty-Verhältnisse aber viel! Vanguard hingegen bietet mit dem Combat Pacing die Option, 6vs6-Maps mit mehr Spielern anzugehen. Selbst auf den großen Maps lief mir regelmäßig ein Feind durchs Fadenkreuz.

In Modern Warfare hatte ich den größten Spaß auf der Chaos-Map „Shipment“ und das Gameplay hier war nicht unbedingt das übliche Spielgefühl von CoD MW.

cod vanguard mvp grande schnitzel
In Vanguard fühle ich mich mächtig – schön, wenn auch der Punktstand stimmt.

Bei Cold War hatte ich ebenfalls das Problem mit den großen Maps. Das Combat Pacing ist für mich aus dem Grund auch eines der besten, neuen Features in Vanguard – vielleicht sogar das beste neue Feature.

Doch auch beim generellen Spielgefühl konnte mich das CoD von 2020 nicht überzeugen. Alles wirkte so statisch, das Movement fühlte sich lahm an und ich hatte nicht das Gefühl von ständiger Action.

Auch die Scorestreaks haben Cold War für mich ein wenig gekillt. Killstreaks empfinde ich als genau das passende Belohnungssystem, das eine ungeheure Motivation im Match schaffen kann.

Was sind Streaks in CoD? Über einen Streak, zu Deutsch Strähne, könnt ihr euch in Call of Duty mächtige Ausrüstungen während des Matches besorgen. Da gibt es Geräte zur Aufklärung, Störung der Gegner, aber auch mächtige Kriegsgeräte wie Bomber, die über das Schlachtfeld fegen.

Bei einem Killstreak-System zählen dabei nur eure Kills, die ihr ohne Tode am Stück sammelt. Beim Scorestreak-System aus Cold War habt ihr die Punkte für einen Streak über mehrere Leben gesammelt, doch auch hier brachten mehr Kills am Stück einen besseren Score, also mehr Punkte für eure Streaks.

Obwohl viele Kills ohne Tode in Cold War ebenfalls wichtig waren für die hohen Streaks – es geht nichts über das Gefühl, in einer Schwitzer-Lobby nach heftigen Gefechten den 10er Killstreaks einzulösen. Und Vanguard hat wieder die Hundestaffel, mit der ich ein großes Rudel gefährlicher Kampfhunde auf Gegner hetze.

Das neue CoD holt mich also nicht nur ab, es nimmt mich mit auf die Party, trinkt nichts und bringt mich wieder nach Hause. Möglicherweise ein sehr guter Freund im kommenden Jahr.

Mein erster Eindruck ist sehr positiv, weil Vanguard mir vieles gibt, was ich von einem CoD erwarte. Es ist für mich ein „echtes“ CoD, das mit seinen starken Maps und viel Content zum Start überzeugt, während mir das Gameplay ein Gefühl der Stärke vermittelt.

Dieses Gefühl von Macht, das sich direkt nach dem ersten Killstreak einstellt und mich zu immer besseren Leistungen pusht. Genau das vermittelt mir Vanguard von der ersten Sekunde an und genau das will ich von einem Call of Duty.

Allerdings interessiert mich auch eure Meinung zum Thema, da für einige von euch ein „echtes“ CoD sicherlich etwas anderes ausmacht. Fühlt ihr euch bei Vanguard auch direkt an andere CoD-Zeiten erinnert oder geht euch meine Meinung vielleicht sogar gegen den Strich? Lasst mir gern ein Kommentar da.

Wollt ihr lieber mehr über die ersten Reaktionen zum Multiplayer lesen, dann schaut hier vorbei: Erste Reaktionen zu CoD Vanguard: Was kommt gut an und was läuft nicht so rund.

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Kev

Klar, wie ein “echtes” COD. Das mag vllt für den SP gelten aber alleine schon den unsagbaren Schwachsinn, den Sie im MP mit nur Alliierte vs Alliierte abziehen ist eine Frechheit sondergleichen. In einem 2 WK SZENARIO!!! Ernsthaft? Wer denkt sich denn bloss so eine unfassbare Scheisse aus? 🤦‍♂️

Lieblingsleguan

Kann dem Artikel grundsätzlich zustimmen, vor allem ist das fertige Game erheblich verbessert gegenüber der Beta. Da war die Beta wirklich keine verkappte Demo, sondern es wurde viel Feedback umgesetzt.

Was aber total kaputt ist aktuell ist, wie hart man grinden muss für Weapon XP. Das geht viel zu langsam, noch langsamer als in BOCW. JGOD hat nach eigener Aussage mit double XP 3h gebraucht, um eine Waffe auf Lvl. 70 zu bringen, ohne sind es also 6h. Nur: Der spielt viel besser als ich, für mich dauert das also noch länger! Da wird das Argument, MP zum Waffen leveln, wegfallen, weil das in Warzone besser geht und der MP bleibt nur für den schnellen Spaß zwischendurch.

Alternativ verlangsamen sie das Waffenleveln in Warzone ab der Integration auch noch, damit es sich endgültig nach einem Mobile Game Grind anfühlt, dann bin ich raus, sobald es eine klar Metawaffe gibt, die ich nicht gelevelt habe…

Phantom

Und am Tag 2 sind schon die Hacker unterwegs…

Adam Blade

Endlich wieder ein CoD im 2. Weltkrieg. Ich liebe das setting.

McPhil

Macht mich dieses mal überhaupt nicht an. Cold War war schon mittelmäßig für ein CoD aber Vanguard sieht überhaupt nicht gut aus. Ich glaube dieses Jahr kauf ich es vielleicht mal nicht.

Klabauter

Bei mir gar nicht. Hab es mir auch nicht geholt. MW 2019 habe ich geliebt aber CW und VG find ich einfach nur langweilig. Und das WW2 Motto ist bei mir absolut durch. Kann ich mir nicht mehr antun.

Mana7ee

Ernst gemeinte Frage: Woher kommt die Langzeitmotivation?

Lieblingsleguan

Warzone 😉
So isses zumindest bei mir. MP ist für zwischendurch.

Threepwood

Spaß am Spiel = Langzeitmotivation. Verrückt oder? 😄

Im Gegensatz MMORPGs, die Spielern antrainiert haben Spaß und Motivation mit sich füllenden Leisten und Dopamin-Loot zu definieren, punkten Shooter (wenn man “seinen” gefunden hat) mit dem Gameplay selbst.

Threepwood

Die Beta hat mir nicht so zugesagt, da war aber auch nur der RPG like Modus und nicht Hardcore aktiv.
Ich hatte heute Spaß in einem Spiel wie lange nicht mehr. Vor allem nach New World war das ein ganz schöner Kontrast, maximal über meine eigenen Fehler zu fluchen.
Richtig gute Maps, toller Sound, da kommt schon eine Atmosphäre auf, die mich total abholt und überrascht, obwohl ich sehr skeptisch gegenüber dem Setting war.

Campen ist nicht mehr oder weniger als in Cold War angesagt. Die Spiele spielen sich aber deutlich schneller und Leute, die an Ecken kleben leben nie lange.

Macht Laune!

Mampfh

so schlecht das Game , laggs ohne ende noch , fehler und pure Abzocke mal wieder. Absoluter Müll das Game

Malo

Das Game könnte mir durchaus gefallen, wenn nur das Worldwar setting nicht wäre. Ich hätte wirklich lieber ein Infinite Warfare 2 als noch einen Weltkriegsshooter. Hat mich leider noch nie gereizt und Spiele mit solchen Settings werden bei mir von Natur aus ignoriert. Selbst coldwar ist mir vom Setting her fast zu alt, aber der neuartige zombiemodus hats dann rausgeholt.

Das Zukunftssetting war bei mir Anfangs ebenso verhasst, allerdings habe ich mich an die mittlerweile gewöhnen können.

Trotzdem viel Spaß 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Malo
Phoesias

Cold War hatte ich mir ausnahmsweise mal gegeben, wegen PS5 halt, wollte mal 120Hz testen, Raytracing usw., war auch ganze witzig im Zombie Mode

ABER…Vanguards Weltkriegs Setting turnt mich maximal ab,ist wirklich bei mir Endstufe uninteressant & ausgelutscht, kann ich mir unmöglich geben

Webn ich im Trailer allein nur die Waffe sehe…gäääähn

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Phoesias
Zuko

Krass oder? 900+ Weltkriegsshooter seit 1995… Man kann es nicht mehr sehen.

CharlieTango

WW2 soll ausgelutscht sein,aber zum 10.000.000 mit einer AK,M4 und all den modernen Kram rumzulaufen soll dann Abwechslung bieten ?

Wenn man nun die ganzen modernen Shooter aufzählt,kommen da auch mehr als genug zusammen.,man kann wohl behaupten das mittlerweile weit mehr Spiele mit modernen Setting als mit dem 2.WK erscheinen.

Zuko

Das ist eine Generationsfrage. Wenn man seit Ende der 80er zockt, glaube mir, kann man WW2 Setting einfach nicht mehr sehen. Ende der 90er und Anfang 2000er war es dermaßen übertrieben, dass man es selbst heute nicht mehr sich geben kann.

Ist man zb. erst 1995+ geboren, dann war man ja erst so 2010 überhaupt mit Shootern wirklich gestartet. Und seitdem gab es tatsächlich nicht viele.

Also alles eine Ansichtssache.

In der Summe gibt es aber nunmal VIEL mehr historische Kriegsshooter und vorallem WW2.

Zuko

Also Warzone und cold war als eher camperfreundlich zu bezeichnen und dieses hier zu glorifizieren, grenzt an Komik.

So ungefähr jeder, der das Spiel getestet hat, sagt dem Spiel die größte Camper Lobby voraus. Warum? Weil keine Gegner mehr automatisch auf der Minimap angezeigt werden.

Das ist ungefähr das schlimmste was du einem cod antun kannst. Sobald jeder die Maps in und auswendig kennt, wird es nur so von Ecken- und Spaltenschimmlern wimmeln.

Allein diese eine Änderung macht es zum schlechtesten cod ever. Da kann alles andere noch so schick sein.

Allein die Beta war zu 50% Ecken Noobs voll.

Also von dem hier genannten, tollen, schnellen Run gameplay rein gar nix über.

Lustigerweise ist mit diesem Bericht der Redakteur tatsächlich derzeit komplett mit seiner Meinung ziemlich alleine.

Jeder Noob und schlechter Shooter Gamer freut sich hingegen natürlich, dass er nun kein Movement mehr braucht. Es reicht die richtige Ecke zu finden.

Na denn.

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Zuko
Lieblingsleguan

Naja, sobald man den Radar Perk freigeschaltet hat, ist das Problem doch erledigt. Ist zwar nicht optimal, dass man den zweiten Perk Slot also immer dafür braucht, aber es behebt das Problem. Dazu kommt dann, dass es den Ninja Perk und Dead Silence gibt und Schritte ohnehin nicht so laut sind, das hilft alles dem aggressiven Spiel.

Kuhsel

Unterschreib ich so!! 👍👍

ch3vy

Freut mich für dich, dass Du Spaß daran hast…Errnsthaft.

Ich hab die Beta gezockt und nach n paar Stunden hab ich es nicht mehr ausgehalten. Setting, Grafik, Optik der Waffen etc….Schlimmer noch als Cold War. Eben nochmal im Stream zugeschaut und es geht einfach gar nicht…Krieg ich Brechreiz 😀

Ich hoffe auf MW 2022… 😉

gerstiii

Ich hätte gerne ein CoD wie 1,2 und 4. Mit community servern, ProMod usw. Ab MW2 lag der Fokus voll und ganz auf Konsole. Die Versionen für den PC waren der reinste M*st. Mit MW 2019 war wenigstens der PC Ableger wieder top. War für mich das beste seit MW classic.

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