Back 4 Blood nach 70 Stunden: So gut ist der Koop-Shooter wirklich

Zombie-Fan Cortyn von MeinMMO hat Back 4 Blood ausgiebig gespielt und verrät, was der Koop-Shooter auch nach 70 Stunden noch taugt.

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich nach der Beta von Back 4 Blood extrem „gehooked“ war. Schon die Beta hatte mir richtig gut gefallen. Entsprechend hatte ich zusammen mit einigen Freunden ein paar Tage Urlaub verplant, um ausgiebig den neuen Zombie-Shooter zu spielen. Jetzt, knapp 10 Tage später und mit etwas über 70 Stunden Spielzeit auf dem Tacho wird es Zeit, den Shooter abschließend zu bewerten.

Über den Autor

fragt meinmmo cortyn


Cortyn schreibt seit über 8 Jahren für MeinMMO und hatte schon immer ein Faible für Zombie-Spiele. Egal, ob Solo-Abenteuer wie “The Last of Us” oder Koop-Spiele wie Left 4 Dead 2 mit über 800 Stunden Spielzeit – wenn Zombies und ihre Artverwandten nach einem erlösenden Kopfschuss betteln, ist Cortyn zur Stelle.

Story – Einer stiehlt allen die Show

Die Story von Back 4 Blood ist relativ simpel und wird, mehr oder weniger, nebenbei erklärt. Im tiefen Eis wurde eine alte Lebensform entdeckt – ein besonderer Wurm. Der ist jedoch ein gieriger Parasit, frisst sich in Menschenkörper und verbreitet sich rasant. Vom Wurm befallene Menschen verwandeln sich in willenlose Sklaven, die Ridden – oder schlicht Zombies. Als Cleaner gehört ihr zu den rund 1 % der Menschen, die immun gegen den Wurm sind.

Seit dem Ausbruch ist inzwischen eine ganze Weile vergangen und die verbliebenen Menschen haben sich in Lagern versammelt – wie etwa dem Fort Hope, das im Zentrum von Back 4 Blood steht. Von dort aus rückt ihr immer wieder aus, um verschiedene Missionen zu erfüllen. Mal müssen Überlebende gerettet, mal Ressourcen gesammelt und mal schlicht ein Ort von Zombies befreit werden.

Im Grunde nicht Spektakuläres – eine solide Zombie-Apokalypse eben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Zwar hat Back 4 Blood ein paar gerenderte Cut-Scenes, doch davon gibt es eigentlich nur 4 Stück. Zwei relativ nah am Anfang und zwei weitere zum Ende hin. Die sind verdammt cool und gut gemacht, fielen für meinen Geschmack jedoch etwas dünn aus. Ich hätte mir mehr solcher Szenen gewünscht und kann nur hoffen, dass die DLCs da noch etwas nachliefern.

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Während der einzelnen Maps erzählen die Charaktere immer mal wieder ein paar Sätze aus ihrer Vergangenheit oder erläutern ihre Ansichten zu den aktuellen Vorfällen. Das ist cool und haucht den Charakteren Leben ein, die sonst nur (mehr oder weniger) coole One-Liner raushauen, wenn sie Zombies verdreschen.

Allerdings gibt es einen Charakter, der allen die Show stiehlt – und das nahezu ausnahmslos.

Der Verschwörungstheoretiker Hoffman hat einfach die besten Dialoge. Vielleicht liegt das auch an der aktuellen Brisanz, dass Verschwörungstheoretiker rund um Corona ebenfalls ein größeres Thema sind, denn Hoffman könnte 1:1 aus dem Lager der Querdenker und Klimawandel-Leugner kommen. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass Hoffman dabei irgendwie noch sympathisch wirkt und jeder in der Gruppe sich mehr oder weniger damit abgefunden hat, dass er einfach ein wenig irre ist.

Ein paar kurze Dialog-Happen, bei denen mein Team erst mal lachend eine Pause einlegen muss.

“Ah, hier ist sie. Meine Universität, an der ich meinen Abschluss gemacht habe.“
„Hoffman, das ist ‘ne Grundschule …“

„Hier finden wir die ganzen geheimen Dokumente. Alles, was die Regierung plant und vorhat. Mit all dem Wissen und der Technologie, das sie hier angehäuft haben, könnten sie sogar ganz locker den Klimawandel aufhalten.“
Kurze Sprechpause.
„Wenn es den denn wirklich geben würde.“

Hoffman stiehlt allen die Show.

Zwar hatten auch Holly, Jim und Doc ab und an etwas zu sagen, doch ihre Sprüche und Erzählungen verblassten etwas im Vergleich zu Hoffman, bei dem man einfach immer lachen musste. Wenn Hoffman über die „Lamestream-Medien“ spricht oder voller Inbrunst davon erzählt, wie die Echsenmenschen in der Regierung garantiert absichtlich dafür gesorgt haben, dass knapp 1 % aller Menschen immun gegen den Zombie-Wurm sind, dann muss man grinsen. Auch, weil alle anderen Charaktere sich dann darüber lustig machen und man das amüsierte Augenrollen förmlich aus den Dialogen hören kann.

Es wäre natürlich möglich, dass auch die anderen Charaktere noch coole Dialoge haben, die ihnen etwas mehr Profil verleihen. Doch in unserem ersten Durchlauf sind vor allem die Interaktionen mit Hoffman im Gedächtnis geblieben, der an den meisten Locations irgendeinen Unsinn verzapft hat.

Das Gameplay: Solide Zombie-Action mit „Left 4 Dead“-Nostalgie

Wer Back 4 Blood spielt, der wird viele Flashbacks an „Left 4 Dead“ haben. Klar, das Prinzip von „4 Überlebende kämpfen gegen Zombie-Horden und Spezial-Zombies“ ist einfach keine neue Erfindung und genau das Erfolgsrezept, das Left 4 Dead schon erfolgreich gemacht hat.

Back 4 Blood baut darauf auf, bietet aber mehr Abwechslung. So gibt es das Karten-System. Das sind quasi zusätzliche Perks, die ihr im Laufe einer Kampagne freischaltet und euren Charakter so stärker individualisiert.

Sind die Karten zu Beginn noch eher nebensächlich und die Boni gering, wie etwa „25 % mehr Munition“ oder „20 % mehr Schaden durch Nahkampf“, addieren sich diese Boni und erlauben eine starke Spezialisierung. Wir hatten am Ende des ersten Tages ein hochspezialisiertes Team, in dem jedes Mitglied eine feste Rolle hatte:

  • Unser Scharfschütze im Team wurde immer stärker, je mehr Headshot-Kills er ausführte, ohne dabei selbst Schaden zu erleiden. Er konnte selbst die härtesten Spezial-Zombies mit wenigen Schüssen ins Wurm-Jenseits befördern oder Tallboys zum Stolpern bringen, sodass der Rest des Teams zurückweichen konnte.
  • Unser Heiler konnte selbst mit kleinen Verbänden riesige Heilung hervorrufen, den Trauma-Schaden des Teams senken und sogar unsere maximalen Lebenspunkte drastisch erhöhen. Außerdem wurde jedes Mal, wenn ein Team-Mitglied zu Boden ging, die ganze Gruppe zusätzlich geheilt.
  • Unser Hoffman-Spieler war für jede Situation gerüstet. Er konnte zwei Hauptwaffen tragen und je nach Situation mit Schrotflinte oder Maschinengewehr ordentlich Schaden austeilen, während jeder Kill von ihm eine Chance hatte, Munition zu spawnen.
  • Ich war für den Nahkampf gegen die normalen Zombies zuständig. Jede Tötung im Nahkampf gab mir Ausdauer zurück und beschleunigte meine Nahkampfattacken, während gleichzeitig jeder Nahkampf-Kill mich heilte und meinem Team temporäre Lebenspunkte (quasi Schilde) gab.

Das sind nur vier der möglichen Rollen – ihr könnt nahezu unendlich viele erfinden, indem ihr die Karten miteinander kombiniert. Ob ihr dabei hochspezialisiert seid oder ein „Allrounder“ werdet, ist euch überlassen.

Back 4 Blood Card Decks
Die mögliche Deck-Vielfalt erlaubt zahlreiche Strategien.

Es gab übrigens ein paar sinnvolle Änderungen seit der Beta – so kann der Shop im Start-Saferoom nach einigen Minuten nicht mehr genutzt werden. Vorher war es sinnvoll, die halbe Karte „zurückzulatschen“, nur um kurz vor dem Endkampf noch einmal einkaufen zu können. Das machte Ressourcen-Management komplett überflüssig – in der Release-Version des Spiels geht das nicht mehr und sorgte für ein besseres Spielgefühl.

Wer allerdings denkt, dass er oder sie sich ein Deck baut und damit die Kampagne komplett durchspielen kann – das dürfte nicht gelingen. Zumindest auf der Schwierigkeit „Veteran“ sind wir im späteren Verlauf mehrfach an unsere Grenzen gekommen und mussten ein wenig „brainstormen“, wie wir künftig vorgehen wollen.

So gibt es etwa eine Mission, bei der man quasi durchsprinten und 12 unterschiedliche Ziele ausschalten muss, während ohne Unterlass Spezial-Zombies erscheinen. Die Map war mit unseren Decks schlicht nicht machbar. Wir haben sie bestimmt 10 Mal ausprobiert und sind jedes Mal brutal gescheitert.

Also haben wir umgeplant. Jeder baute sich ein „Sprinter“-Deck, das komplett auf Bewegungsgeschwindigkeit und Ausdauer-Regeneration setzte – und zack, war die vorher unüberwindbare Map plötzlich im ersten Versuch geschafft.

Allerdings erlaubt Back 4 Blood auch jetzt noch ein paar eher absurde Strategien. Mit den richtigen Karten hat man nämlich nahezu unendlich Kupfer, das in Ausrüstung investiert werden kann. Mein Team hat sich einen Spaß daraus gemacht, einfach mehrere Tausend Kupfer in Stacheldrähte zu investieren – besonders auf Karten, wo ein bestimmter Ort verteidigt werden muss, ist das mächtig.

Back 4 Blood Zaunstrategie
Ja, sie wollten unbedingt auf dem Foto sein. Denn sie sind stolz auf ihre 200 Meter Stacheldraht.

Back 4 Blood erlaubt hier allerdings so alberne Mengen an Stacheldraht, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes die ganze Map mit Stacheldraht zupflastern konnten. Das sorgt dafür, dass normale Zombies so stark verlangsamt und geschädigt werden, dass sie oft gar nicht bei uns ankamen, sondern schon auf dem Weg einfach umfielen. Diese Strategie macht selbst die härtesten „Holdouts“ zu einem Witz und scheint so nicht beabsichtigt zu sein.

Diese und andere kleine Macken trüben das Bild von Back 4 Blood aber nicht. Es macht Spaß, Zombies zu töten und auch der wiederholte Durchlauf bereits bekannter Maps ist spannend und abwechslungsreich – dem Kartensystem sei Dank.

Besonders cool fand ich übrigens die Darstellung der Welt, die sich wirklich zusammengehörig anfühlt und nicht einfach nur lose Maps aneinandergereiht sind. So kommt man im Verlauf der Kampagne gleich 4 Mal an derselben Tankstelle vorbei und muss bestimmt Areale mehrfach aufsuchen. Dabei fühlte sich das nie nach „Recycling“ einer Karte an, sondern war logisch aufgebaut. So sieht man zu Beginn eines Aktes bereits den Kirchturm in der Ferne, den man erst einige Karten später erreicht.

Die Spielwelt von Back 4 Blood ist stimmig und viele kleine Details sorgen dafür, dass man sich in der brutalen, post-apokalyptischen Welt gerne umschaut, ohne dass der Humor dabei völlig verloren geht. Wer sich die Zeit nimmt, genau umzuschauen, findet unterhaltsame Details – etwa die Limonaden-Dosen der Marke „6 Down“ oder zahlreiche amüsante Nachrichten anderer Cleaner in den Safe-Rooms.

… und dann ist da noch das PvP

Als PvP-Modus hat Back 4 Blood weiterhin lediglich den „Schwarm“-Modus. Hier spielen jeweils 2 Teams aus 4 Spielern gegeneinander, immer abwechselnd als Zombies oder Cleaner. Die Cleaner müssen so lange wie möglich überleben und danach muss das zweite Team die vorgelegte Zeit schlagen.

Grundsätzlich muss ich schon festhalten, dass der Modus mehr Spaß macht, je mehr Zeit man in ihn investiert. Erst, wenn man sich tief in das Kartensystem reingefuchst hat und auch die Zeit hatte, sämtliche PvP-Maps auf gefährliche Orte und gute Verteidigungspunkte zu untersuchen, dann macht der Modus richtig Spaß.

Allerdings kränkelt der Modus auch jetzt noch daran, dass Mit- und Gegenspieler vorzeitig eine Partie verlassen. Das kommt in knapp jedem zweiten Match vor und drückt den Spielspaß doch sehr. Hier braucht es schlicht härtere Strafen für „Leaver“, die aus diesem Modus nach mehrfachem Fehlverhalten einfach ausgeschlossen werden sollten.

Back 4 Blood Zombie Spawn PvP
Im PvP spielt ihr auch Zombies – wenn nicht gerade wieder Spieler frühzeitig verschwinden.

Auch hat sich nichts an der Tatsache geändert, dass Back 4 Blood förmlich danach schreit, einen „Versus-Kampagne“-Modus zu haben, wie ihn Left 4 Dead hatte. Das Spiel basiert auf den gleichen Grundlagen, funktioniert nahezu identisch. Mit minimalen Anpassungen – etwa bei Bosskämpfen – würde sich Back 4 Blood auch in einer Versus-Kampagne super spielen.

Langzeitmotivation – Das große Fragezeichen

Ich tue mich ein wenig schwer damit, nach „nur“ 70 Stunden schon über die Langzeitmotivation zu sprechen, glaube aber eine Tendenz festzustellen – und die ist durchaus gut.

Nachdem wir den ersten Durchlauf auf „Veteran“ geschafft hatten, war bei niemandem von uns „der Spaß vorbei“. Wir wollten direkt neue Decks erstellen, andere Charaktere und Spielweisen ausprobieren und uns an den Albtraum-Modus wagen.

Doch da zieht das Spiel noch einmal so hart an, dass wir uns von dem Gedanken rasch verabschiedet haben. Denn als es auf der zweiten Karten hieß „Hier ist übrigens alles voller Giftgas und ihr sterbt, wenn ihr nicht permanent Zombies tötet“, war die Reise für uns schon vorbei.

Jetzt sind wir gerade dabei, das Spiel ein zweites Mal auf Veteran mit anderen Rollen durchzuzocken.

Grundsätzlich bietet Back 4 Blood auch einige Anreize, dass man noch viel Zeit in das Spiel steckt. Wir haben noch lange nicht alle Karten freigeschaltet und jeder Charakter hat mehrere Erfolge, die kosmetische Belohnungen gewähren – und alle davon brauchen viel Zeit.

Back 4 Blood Corruption Cards
Die “Corruption Cards” verändern jeden Durchlauf.

Auch das Kartensystem wirkt sich durchaus positiv aus. Jede Map fühlt sich beim zweiten Durchlauf anders an und dank der unterschiedlichen Decks und den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten, gibt es noch viele Spielstile, die ich zumindest antesten will.

Ob Back 4 Blood also auch nach 200 Stunden noch motivieren kann, das weiß ich nicht – nach rund 100 Stunden ist mein Durst nach „mehr“ aber noch lange nicht gestillt.

Lohnt sich Back 4 Blood also?

Back 4 Blood ist bei aller Liebe kein perfektes Spiel und gerade der schwankende Schwierigkeitsgrad zwischen den einzelnen Missionen ist für mich ein großer Negativpunkt, genauso wie das nicht ganz so durchdacht wirkende PvP.

Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich in ausnahmslos jeder Session in Back 4 Blood vor allem eines hatte: Spaß. Es war bisher immer eine gute Zeit, mit vielen absurden Situationen, coolen Bosskämpfen und jeder Menge Action.

Ich weiß, dass ich sicher noch 100 oder 200 weitere Stunden in dem Spiel verbringen werde und fiebere schon jetzt den Kampagnen-DLCs entgegen.

Back 4 Blood macht einfach auf unkomplizierte Weise Spaß. Zumindest dann, wenn ihr mit einer Gruppe aus Freunden loszieht.

Aber wie ist eure Meinung zu Back 4 Blood? Habt ihr noch immer Spaß? Oder habt ihr gar nicht erst reingeschaut?

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Inkuraa

Ich hab jetzt ca 50 Stunden und kann das nur bestätigen. Es macht wirklich Spaß. Leider aber ist es in meinem Fall das ich keine Leute kenne die das auch zocken wollen. Und die Suche kann zum Teil sehr sehr lange dauern bis ein Team gefunden wurde. So als ob es nicht sehr viele Spielen würden

Inkuraa

Genau und das hab ich bis jetzt eher anders erlebt. Wenn ich einen Akt beginnen möchte, dauert die Suche Recht lange. Mit einen Team durchspielen das hab ich noch nie gehabt. Einer geht immer raus. Aber kann natürlich auch Pech sein. Denn meine Filter Einstellungen sind alle offen für alles

Klaphood

Geil, danke für den Hinweis auf Hoffman! 😃

Den hat von uns niemand gespielt. Muss ich unbedingt mal nachholen, das klingt echt zu lustig 😁😃

David

Was das Thema Spielzeit angeht, hab ich sicherlich etwas mehr als die 70 Stunden gerockt, das Spiel selbst hat mich trotz des stolzen Preises für wenig Inhalt wirklich gefesselt. Ich denke man muss und sollte es vor Allem selbst testen und schauen ob es gefällt oder nicht. Kann nur jedem empfehlen wirklich mit Leuten zu spielen, die sich die Zeit nehmen und sich ergänzen, Kommunikation ist alles zumindest sind das meine Konsolenerfahrungen. Allzu oft trifft man leider auf die bekannten Spieler die entweder Vorrennen ohne das Spiel zumindest mal auf Anfänger durchgespielt zu haben, noch eine Konsole mit Headset zu besitzen und somit den Frustfaktor schnell in die Höhe treiben dürften. Nichtsdestotrotz ist das Spiel definitiv mein persönlicher Geheimfavorit zum Ende des Gaminggeschäftsjahres….wobei das nächste Jahr sicher umso bessere Titel bereithalten wird

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