Ich habe Elden Ring als Souls-Anfänger gespielt – So ging es mir dabei

MeinMMO-Autor Max Handwerk durfte sich einige Stunden in „Elden Ring“ austoben. Der Ausflug wurde zur emotionalen Achterbahnfahrt aus Begeisterung, Motivation, Angst, Frust und Stolz. Hier bekommt ihr einen ersten Einblick in das Spiel. 

Irgendwo zwischen „Auweia“ und „Wie geil ist das denn?“ – So fiel meine erste Reaktion aus, als es hieß, dass ich ein paar Schritte in Elden Ring gehen soll, um einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. 

Dieser Zwiespalt ist recht einfach erklärt:

  • Zum einen liebe ich Fantasy-Settings und offene Welten. Ich hab Spiele wie Skyrim, Witcher oder auch Breath of the Wild verschlungen. Außerdem ist George R.R. Martin bei Elden Ring beteiligt, was nicht die schlechteste Ansage ist, und das kurz vor dem Test gezeigte Gameplay-Video hat mich echt mitgerissen. Insofern: „Wie geil ist das denn?“. Aber…
  • …was Souls-mäßige Spiele angeht – da war ich erstmal vorsichtig. Meine bisherigen Erfahrungen sahen nämlich so aus: Dark Souls hab ich mir vor ewigen Jahren mal für die Xbox 360 gekauft. Ich erinnere mich noch, wie ich zwar den Anfang des Spiels meisterte, dann aber irgendwo falsch abbog, nur um wieder und wieder von Skeletten zerlegt zu werden. Dann verlor ich die Orientierung und schob so viel Frust, dass ich aufgab. 
  • Ganz ähnlich lief es bei Bloodborne, zu dem ich zwar viel Begeisterung anderer Spieler mitbekam, selbst aber einfach keinen Zugang fand. 
  • An Sekiro, das ich vom Setting her grandios fand, oder das Demons-Souls-Remaster als spannenden Titel zum PS5-Start – da traute ich mich gar nicht mehr ran. Das einzige Spiel, das manche mit viel Wohlwollen als Souls-ähnlich beschreiben würden, das ich je gepackt habe, war „Jedi: Fallen Orden“. 

Ihr könnt euch also vorstellen: Ich ging mit ordentlich Respekt an Elden Ring ran. Dennoch war ich verdammt gespannt, was mich erwarten würde. 

Der verzauberte Ritter ist meine Klasse der Wahl

Erste Schritte und erste Erfolge

So startet die Reise: Der Test beginnt mit der Auswahl der eigenen Klasse. Die Optionen lauteten:

  • Krieger
  • Verzauberter Ritter
  • Prophet
  • Held 
  • Blutiger Wolf

Auch, wenn mich der „blutige Wolf“ rein vom Design her anlachte, entschied ich mich für den „Verzauberten Ritter“. Der schien die perfekte Kombo aus Magie und Nahkampf zu liefern – also perfekt für eine Fantasy-Reise. 

Mit einem Speer, einem Zauberstab und einem Schild gerüstet, machte ich mich auf den Weg. Startpunkt: Das alles andere als lauschige und freundliche „Grab eines Randvolkhelden“. 

Die dunkle Höhle wirkt beklemmend und ungastlich, doch man wird zumindest nicht direkt von Feinden zerhackstückt. Und: Man ist auch nicht ganz allein. Denn auf dem Boden finden sich immer wieder Botschaften anderer Spieler, die Hinweise darauf liefern, wenn irgendwo etwas interessantes versteckt sein könnte. Darüber hinaus laufen auch deren Geister manchmal durch die Gegend und dienen als einen Orientierungspunkt. Außerdem sieht man in Form von roten „Blutspur“-Geistern, wo sie das Zeitliche gesegnet haben – auch hilfreich, wenn man Fallen umgehen will. 

Dank dieser Hilfestellungen fühlt man sich gleich weniger alleingelassen. Daneben wird der Einstieg durch die „Höhle des Wissens“ erleichtert, die wir gleich zu Anfang durch einen beherzten Sprung in ein tiefes Loch erreichen können. Das führt nämlich nicht ins Fallschaden-Jenseits, sondern in ein richtiges Tutorial. 

Die Höhle bietet so ziemlich alles, was man an Grundlagen braucht: Vom arglosen Feind, den man heimlich erledigt (ja, Stealth ist eine Option in Elden Ring) bis hin zu ein paar einfach angelegten Soldaten, die man wunderbar im Nahkampf besiegen kann. Ich lerne gleichermaßen, wie ich Gegner per Zauberei zum Teufel schicke, wie auch den Sprungangriff und die Block-Konter-Mechaniken.

Ganz zum Schluss trifft man sogar auf einen „Soldat Godricks“ – und zu meinem persönlich Horror hat der einen Lebensbalken, der sich über den ganzen unteren Bildschirm erstreckt. „Nun ist es soweit“, denk ich: Die berüchtigte Dark-Souls-Todesfalle schnappt zu. Aber nein: Ein paar Konter und der Kollege beißt ins Gras. 

Das kam unerwartet, boostete aber auch das Selbstvertrauen. „Ha“, dachte ich, „Wenn ich sogar diesen Boss ohne Probleme platt mache, dann wird mir auch der Rest kaum größere Probleme bereiten.“

Ich konnte zu diesem Zeitpunkt kaum motivierter sein. Doch ich hätte auch nicht falscher liegen können. 

Wie schnell man die Story vorantreibt, ist einem selbst überlassen

Breath-of-the-Wild-Feeling und Knackser am Ego

Nach dem Tutorial lande ich wieder am Anfang des Grabes, das aber recht schnell durchquert ist. Freundliche Mitspieler-Hinweise wie „Kein Tod voraus“ lassen die ersten Ängste schwinden und es dauert nicht lang, bis mein verzauberter Ritter das erste Mal ins Licht von Limgrave tritt. 

Und ja: Der erste Blick auf die offene Spielwelt, mit diesem riesigen Energiebaum im Hintergrund – der ist schon majestätisch. Finden offenbar auch die Mitspieler: „Schöne Aussicht voraus“, oder „Ah, Elden Ring“ schreiben dort manche auf den Boden. Das Gameplay-Video von vor einigen Tagen gibt da einen guten Eindruck:

19 Minuten Gameplay von Elden Ring – Mit Koop

Ich erreiche den ersten „Ort der Gnade“, an dem ich mich wieder auflade und der als Rücksetzpunkt dient, falls ich tatsächlich mal sterben sollte. Daran verschwende ich erstmal keinen Gedanken, läuft ja alles. Auch der NPC, der mich in gut gelaunten Worten darauf hinweist, dass ich hier irgendwo alleine und vergessen sterben würde, trübt die gute Laune erstmal nicht.

Ich wander also los, und tatsächlich kommt ein Feeling wie bei Zelda: Breath of the Wild „in erwachsen“ auf. Da wandern fies aussehende, aber faszinierende Wesen über die Wege, Adler erheben sich von einem Felsen in die Höhe und immer wieder findet man kleine Ansammlungen an Feinden, die man herausfordern kann. Man schaut in die Ferne, erblickt eine Bergspitze und denkt: „Da sollte ich unbedingt mal hinwandern, wenn Zeit ist.“

Doch Zeit ist erstmal nicht. Wir wollen ja schauen, wie schwer das Spiel ist. 

Die ersten echten Kämpfe – und die ersten Tode

Ich kam an einem Ritter vorbei, den ich mit den neu erlernten Stealth-Fähigkeiten ins Jenseits schicke, oder bekämpfe Flugwesen, die sich als etwas knackiger, aber machbar erweisen. Das alles geht insgesamt unerwartet locker von der Hand. 

Dann gelange ich an einen ersten Außenposten. Von meinen bisherigen Erfahrungen ermutigt, gehe ich frontal auf die Wache zu und attackiere mit meinem Speer. Aber: Der Kollege wehrt sich. 

Nach einem kurzen Scharmützel, das mich zwischendurch in den Fernkampf drängte und mich meine Lebenstränke kostete, ist der Ritter geschlagen. Blöd nur, dass das Lager offenbar mitbekommen hat, dass da jemand unfreundlich angeklopft hat. Und gegen die nächsten drei Kämpfer, die sich mir entgegenstellen, hab ich keine Chance. 

Ich erlebe meinen ersten Elden-Ring-Tod. Den ersten von vielen. 

Im Lager wurde ich immer wieder überrannt

Immer wieder versuche ich mich an dem Lager. Zwei weitere Frontal-Angriffe scheitern, also wechsel ich die Taktik. Wie in Assassins Creed schleich ich mich durch die Zelte und Zäune, um Feinde heimlich zu eliminieren. Doch auf einem offenen Weg mitten im Lager steht der Obermotz rum, der sich nicht einfach meucheln lässt. Er überlebt meinen Angriff und weicht danach auch noch meinen Zaubersprüchen aus. Hatte ich bisher nicht gesehen, hatte ich auch nicht erwartet. Erneut segnete ich das Zeitliche.

Ich erspare euch weitere Details. Nach mehreren Versuchen dachte ich mir: Ach was, Außenposten. Wir laufen mal weiter, wir wollen ja auch noch was von dem Rest des Anfangs sehen. 

Doch stellt sich raus: Das Lager war ein guter Vorgeschmack auf das, was folgen sollte.

Meine Begegnung mit Margit – Zwischen Ehrgeiz, Frust und Stolz

Je weiter ich voranschreite, umso stärker häufen sich die Tode. Ich bekomme ein Reittier, das mich merklich schneller durch die offene Welt transportiert als meine einfachen Stiefel. Mit ihm erreiche ich eine Klippe, an der ich einfach hochspringe – um oben dann eine Reihe von Riesen anzutreffen. Das Ergebnis sieht übrigens ähnlich aus, wie wenn man in Skyrim Riesen attackierte. Also, zurück zum Ort der Gnade. 

Um in der Story voranzuschreiten, soll ich eine Art Bergpfad nach oben erklimmen. Der wird allerdings von Bogenschützen und einem weiteren Riesen bewacht. Stellt sich raus: Auch hier sehe ich nicht, wie ich dem Ganzen im Kampf beikommen soll. 

Zum Glück kann ich mich auf mein Reittier schwingen und einfach an allem vorbeipreschen. Ich rase nach oben und lasse die Feinde einfach an der Seite stehen. Und wenn ich mir die Menge der Gegner anschaue, nehme ich an, dass das sogar so von den Entwicklern gedacht war.

Doch an der nächsten Herausforderung gibt es kein Vorbei-Preschen oder Schleichen. Denn nachdem ich die Festung am Ende des Pfades betreten habe, treffe ich auf einer steinernen Brücke den ersten, richtigen Boss des Spiels. Und ich sag euch: „Margit, das grausame Mal“ hat absolut nichts mehr mit dem lächerlichen Soldaten Godricks aus der Höhle des Wissens zu tun.

Margit ist eine richtig, richtig harte Nuss

Margit wartet nicht, bis ihr angreift. Margit nimmt seinen riesigen Stab, springt in die Luft und schlägt euch den verdammten Helm zu klump. Margit lässt sich auch nicht einfach treffen, sondern rollt zur Seite oder dreht sich elegant aus dem Weg. Und wenn ihr denkt, ihr habt Margits Movement raus, dann beschwört der Irre einen monströsen Energiehammer oder zaubert sich eine Klinge in die andere Hand, die dann mit eurem Kopf Bekanntschaft macht. 

Margit hat außerdem einen Lebensbalken, der bemerksenswert viel aushält – ganz im Gegensatz zu meinem, der nach drei Treffern meistens leer war. Um zwischendurch mal einen Heilungstrank einzuwerfen, muss man sich ein wenig Zeit und Platz verschaffen, damit man nicht beim Trinken erledigt wird. Vor allem, wenn man wie ich in all der Hektik auch noch auf die falschen Knöpfe drückt. Das klappte ehrlich gesagt eher selten.

Ich starb. Oft. Und jedes Mal endete der Tod mit Margits Spruch: „Begrabe diese närrischen Ambitionen.“

Doch mein Ehrgeiz war gepackt. „Git Gud“ und so. 

Ich trat immer wieder durch den Nebel, um Margit herauszufordern. Und immer wieder kloppte mich der Kerl kaputt. Gepriesen seien hier übrigens die Ladezeiten der PS5. Wenn die Abstände zwischen den Kämpfen länger geladen hätten, wäre der Controller mit Sicherheit in der Ecke gelandet.  

Ab und zu dachte ich, ich hätte es endlich raus – nur um dann wieder zu krepieren. So ähnlich muss sich Dr. Strange im Kampf gegen Dormammu gefühlt haben, falls ihr den Film kennt. Nur fing Margit leider nicht an, sich zu langweilen.

Und so wurde aus „Git Gud“ ehrlicherweise „Git Help“. 

Rettung durch Unterstützung 

In Elden Ring gibt es mehrere Multiplayer-Möglichkeiten. Man kann etwa in die Welten anderer Spieler eindringen, um ihnen zuzusetzen. Oder man unterstützt sich gegenseitig im Kampf. Das war es, was ich brauchte. 

Ich rief mir also Hilfe, und zu meiner Freude bekam ich Antworten. Immer wieder kamen Spieler in meine Welt, um sich mir im Kampf gegen Margit anzuschließen. Doch auch zu zweit schien der Boss unbesiegbar – bis er es plötzlich nicht mehr war. 

Ich erwischte einen Mitspieler, der offenbar wusste, was er tat. Er attackierte Margit konsequent, ohne in dessen Todesfallen zu rennen – und ich hexte mit meinem Zauberstäbchen, was das Zeug hielt. Und als der Lebensbalken immer weiter sank, merkte ich: Diesmal wird es was.

Es wurde tatsächlich was. 

Margit war besiegt und ich konnte es kaum glauben. Ich durfte tatsächlich weiter voranschreiten! Ich war wirklich verdammt stolz – mit einem kleinen Schönheitsfleck. Denn irgendwie, dachte ich, fühlte es sich auch ein bisschen wie Schummeln an. Ist es nicht genau diese Herausforderung, die Souls-Like-Spiele ausmacht?

Ich weiß allerdings wirklich nicht, ob, und wenn ja wann, ich dieses Biest allein gepackt hätte.

Nach dem Margit-Kampf folgt gleich die nächste Herausforderung

Ist das zu schwer?

Nach dem großen Margit-Duell geht es weiter in der Burg, wo man auf zahlreiche weitere, kleinere Feinde trifft. Die sind wieder einfacher, können einen aber trotzdem ganz schön zusetzen, wenn man unvorsichtig wird. So soll das wohl auch sein: Nicht unfair, aber eine Herausforderung. 

Die Hinweise auf dem Boden der Mitspieler retten einen aber immer wieder vor Fallen, wenn man das möchte. Ein beklopptes Viech, das mit seiner Sense durch ein paar dahinrottende Fässer brach um mich in zwei Hälften zu teilen, hatte ich dank einer Warnung kommen sehen. Einen blöden Ritter, der mit Feuerpfeilen auf Sprengstoff schoss, erwartete ich hingegen nicht. 

Was ich sagen will: Wer vorsichtig und aufmerksam spielt, kommt hier gut durch. Wer unachtsam wird, landet schnell am letzten Speicherpunkt. Und der kann teilweise recht weit weg liegen. 

Für mich persönlich endete die Reise an einem „starken Gegner“, zu dem es zwar eine Warnung gab, den man aber nun mal besiegen musste. Der schickte mich so oft an den letzten Ort der Gnade zurück, dass ich es erstmal gut sein ließ.

Aber: Ich werde definitiv zurückkommen, sobald Elden Ring im kommenden Jahr erscheint. 

Ist Elden Ring zu schwer für einen Souls-Neuling? Nach meiner ersten Einschätzung würde ich sagen: Es hat Momente, die erstmal kaum machbar wirken. Doch je mehr man sich reinfuchst, umso besser werden die Kämpfe. Ein Vorteil ist die Koop-Unterstützung, die sich in meinem Bosskampf als Rettung erwies – wenn gar nichts mehr geht, kann man darauf zurückgreifen.

Viel wichtiger ist: Ich glaube, Elden Ring ist den Aufwand wert. Den Kampf, die Mühe. Denn das Spiel zieht einen von Anfang an in seine faszinierende Welt – auch, wenn man von der Story noch gar nicht so viel mitbekommt. Ich hab meine Angst vor Souls-Like-Spielen erstmal abgelegt und hab stattdessen jede Menge Motivation, besser zu werden, um das ganze Spiel erkunden zu können. 

Vielleicht hol ich mir jetzt als Vorbereitung erstmal Demons Souls. Denn zum Elden-Ring-Release ist es ja leider noch etwas hin. 

fragt meinmmo max

Max Handwerk
Freier Autor MeinMMO

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Irina Moritz

Armer Max ^^””

Der Februar kann aber echt nicht schnell genug kommen 😀

Kreylem

Das wird genial,kann es kaum noch erwarten….

Michael Westphal

Ich erinnere mich noch an meine ersten Erfahrungen mit Demon Souls. Hab davor einen Test in dem stand das es bockschwer sei. Ich hab angefangen, die ersten Gegner besiegt, hatte ein besseres Schwert gefunden, mit dem die Kämpfe gegen die normalen Gegner nicht mehr schwer waren ( Phalanx hatte ich relativ schnell gelegt), und dann stand ich vor dem Turmritter, und dachte nur sch…., ich hab kein Schwert sondern einen verdammten Zahnstocher 😂

Klabauter

Der SChwierigkeitsgrad ist halt Content. Das war bei vielen alten Spielen so. Ich hab ewig gebraucht um damals Gianna Sisters zu knacken und dennoch daran Spaß gehabt.

Volkeracho

Ich kann dem Autor nur wärmstens zum Remake von Demons Souls raten. War mein erstes Souls Spiel und das erste der PS5. Allein grafisch mit eines der besten Games. Ich raste in der Regel auch aus oder verliere schnell die Geduld bei Spielen wo man ständig stirbt wenn man diese Spiele nicht studiert. Aber dieses Spiel ist es wirklich Wert. Es gab den ein oder anderen Moment wo man doch mal das Internet zur Hilfe brauchte. Aber es ist wirklich alles nur Übung. Und ich habe dieses Spiel allein geschafft. Für einige Pros bestimmt lachhaft aber ich war Mega stolz auf mich, es durch geschafft zu haben. Es gab nur einen Frust Moment auf einer Insel wo man sich seinen Weg hinunter Bahnen musste… da war ich mal kurz davor auf zu geben. Aber nach gefühlt 30x Versuchen hatte ich es endlich geschafft. Was für mich der schwerste Part in dem Spiel war. Da waren selbst Bosse einfacher xD. Also absolute Kaufempfehlung und sich durch beißen. Wegen dem Spiel warte ich Sehnsüchtig auf Elden Ring 😀 …Vorfreude ist riesig 😍

L4ch3s1s

Was hab ich die Souls spiele geliebt. Sie haben mich sogar dazu getrieben alle auf Platin zu bekommen (war bei d3 wegen der pvp grinds am nervigsten – obwohl es das einfachste war) – bloodborn war mir dann sogar schlichtweg viel zu einfach. Jetzt als mmo – hört sich interessant an und from Software ist für mich das was blizzard früher mal war. Ist gekauft nur neue Hardware muss dann wohl her 😉

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von L4ch3s1s
Max Mustermann

Learning by Dying… Es gibt nichts befriedigenderes als den fünf Meter großen Koloss mit dem drei Meter langen Schwert, nach 35 Anläufen am Boden zu sehen. Ich freue mich sehr auf das Game! Schonmal danke im Voraus an From Software

ImInHornyJail

Ist Elden Ring zu schwer für einen Souls-Neuling?

Jedes Souls Spiel ist am Anfang schwierig weil man durch Spiele wie Skyrim daran gewoehnt ist alleine ganz einfach gegen 10 Gegner zu gewinnen.
Man darf halt nicht wie ein Hirnloser reinrennen.
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Angriffsfolgen anschauen und merken
Zeitfenster fuer Gegenangriff erkennen

Ich habe mit DS2 angefangen und war ein Kacklappen. Jetzt laufe ich jeden Teil so durch. Warum wohl? Achja Uebung.

An alle die sich jetzt ueber den Schwierigkeitsgrad beschweren:
Es ist ein From Software Spiel, ein Souls-like. Natuerlich ist es schwer. Gerade das machen die Souls Spiele aus. Das fasziniert die Spieler und deswegen hat From Software auch eine grosse und treue Community. Weil sie nichts an den Mechaniken aendern.
Es gibt genug Alternativen. Ist ja nicht so als waeren in den letzten 5 Jahren keine neuen RPGs rausgekommen.

Compadre

Jedes Souls Spiel ist am Anfang schwierig weil man durch Spiele wie Skyrim daran gewoehnt ist alleine ganz einfach gegen 10 Gegner zu gewinnen.

Man darf halt nicht wie ein Hirnloser reinrennen.

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Jou, das ist es. Dabei ist es aus meiner Sicht nicht nur der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu Singleplayern wie Skyrim, sondern auch das, dass mittlerweile alles MMO und Koop sein muss. Das liest man ja auch außerhalb der Soulsborne Community häufig, wie auch hier zum Teil unter Artikeln.

Wenn man sich in Dark Souls 3 zum Teil betrachtet, wie da einige händchenhaltend im 4er Squad durch das Level ganken… Da frage ich mich manchmal echt, ob die verstanden haben, was das Spiel eigentlich ausmacht. Und da ist es dann auch klar, dass wenn man dann doch mal alleine ohne Squad spielt, man erst mal keine Chance hat und das Spiel plötzlich doch viel zu schwer erscheint.

Der Schwierigkeitsgrad soll so bleiben, während es vollkommen normal ist erst mal auf die Schnauze zu bekommen und du eine Lernkurve hast. Genau das gibt dieses Gefühl, einen Boss dann nach den dreißigsten Try endlich zu legen. Wer dann trotzdem lieber im Squad ganken möchte, soll das machen und sich nur für sich selbst den Spielspaß kaputt machen, aber für den Rest sollte der Schwierigkeitsgrad genau so bleiben.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Compadre
Sleeping-Ex

Viel Text von dir, wenn man bedenkt, dass das Thema vor Jahren geklärt wurde. 😂

<a href="http://

Yeah, we have a simple solution this issue -&gt; pic.twitter.com/MjKKK5MMla
&mdash; Dark Souls (@DarkSoulsGame) March 28, 2017

” target=”_blank” style=”color: rgb(136, 153, 166);”><blockquote class=”twitter-tweet”><p lang=”en” dir=”ltr”>Yeah, we have a simple solution this issue -&gt; <a href=”https://t.co/MjKKK5MMla”>pic.twitter.com/MjKKK5MMla</a></p>&mdash; Dark Souls (@DarkSoulsGame) <a href=”https://twitter.com/DarkSoulsGame/status/846740709898104836?ref_src=twsrc%5Etfw”>March 28, 2017</a></blockquote> <script async src=”https://platform.twitter.com/widgets.js” charset=”utf-8″></script>

Leyaa

Interessanter Artikel. Vor allem für mich als Souls-Neuling. Elden Ring triggert bei mir alle Punkte – außer dem Schwierigkeitsgrad. Wäre für mich klasse, wenn man sich das Ganze im Coop etwas erleichtern könnte. Ist das Game denn auf Perma-Coop ausgelegt? Klang eher so, als wenn ein Spieler in die Welt eines Anderen reist, ähnlich wie in Genshin Impact.

Compadre

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht 100%, aber es wird wohl eher so sein, dass du dir optional “Hilfe” in deine Welt holen kannst und diese auch wieder jederzeit wegschicken kannst, bzw. eh endet, sobald du einen Level (oder Bereich, je nachdem wie das in der Open World von Elden Ring aussehen wird) abgeschlossen hast. Der Koop Partner, der dir in deiner Welt hilft, hat dabei übrigens keinen Progress (zumindest war das bislang immer so) und bekommt am Ende nach erfolgreichem Levelabschluss lediglich etwas EXP oder ein paar Nutzgegenstände, aber bspw. keinen vollwertigen Loot.

Du wirst dir das Spiel also auch einfach machen können, wenn du willst. Dark Souls 3 bspw. ist im Koop ein Witz, du stehst da eigentlich nur um Gegner – selbst Bosse – gesammelt herum und drischst auf diese ein. Mehr nicht. Also nur mal so als Tipp: Einfach solange versuchen, es zu schaffen, bis es klappt und das tut es dann auch bei den meisten. 😉

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Compadre
Leyaa

Alles klar, dann weiß ich Bescheid. Danke dir für die Antwort 🙂

Damian

Wie schade, wollte mir das Spiel bereits vorbestellen, aber wenn ich etwas wirklich extrem hasse, dann in Games ständig gefrustet zu sein, weil mein Char mal wieder ins Gras beißt.
Ich suche in Games Entspannung, die bekomme ich nicht, wenn ich bei jedem Kampf extrem konzentriert sein muss…

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von Damian
L4ch3s1s

In souls like Games liegt die Kraft in der Ruhe. Entspannt und mit Bedacht ran gehen nicht „ach 3 Gegner mach ich mal so nebenher platt). Fand die souls Games genau deswegen immer sehr entspannend.

ImInHornyJail

Sich über den Schwierigkeitsgrad in einem Souls Spiel aufzuregen und diesen zu kritisieren ist so als würde ich mich bei Witcher 3 aufregen und kritisieren dass ich wieder Geralt spiele.

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von ImInHornyJail
Shinobe

Und an welcher Stelle hat der OP was davon gesagt das er den Schwierigkeitsgrad kritisiert?

ImInHornyJail

aber wenn ich etwas wirklich extrem hasse, dann in Games ständig gefrustet zu sein, weil mein Char mal wieder ins Gras beißt.

Ich suche in Games Entspannung, die bekomme ich nicht, wenn ich bei jedem Kampf extrem konzentriert sein muss…

Hört sich für mich an wie Kritik an dem Schwierigkeitsgrad. Er kann nicht entspannt zocken weil das Spiel, bedingt durch den Schwierigkeitsgrad, es nicht zulässt und dass hasst er.

Aber der Kommentar bezog sich nicht direkt an irgendwen hier, sondern generell an Leute, die Souls Spiele wegen dem Schwierigkeitsgrad kritisieren.

Shinobe

OK wollte nur (für mich) klären das wir unterschiedliche Auffassung haben von Kritik und Feedback. Weiter machen.

Damian

Ich wusste zwar, dass das Game von den Dark Souls-Entwicklern ist, aber dass es automatisch ebenso schwer sein würde, war mir nicht klar.

Snake

Glaub mir, ich habe Dark Souls früher gemieden, dann mir im Sale mal geholt für 10€ und gespielt, bin oft gestorben, sehr oft, aber mich hat es nie aufgeregt oder frustriert. In den alten Spielen gab es auch nur einen schwierigkeitsgrad. Das erste Metroid gehört für mich heute noch zu den schwersten Spielen die ich je gespielt habe.

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