Die Techniker als Gesundheitspartner der Gaming-Branche: Welche positiven Effekte das Spielen auf unser alltägliches Leben haben kann
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Je mehr das Thema Gaming in der Mitte der Gesellschaft ankommt, desto wichtiger werden alle Fragen rund um Gesundheit. Die Techniker Krankenkasse als Gesundheitspartner der ESL (Electronic Sports League) und der Uniliga hält die Fahne für bewusstes und gesundes Spielen hoch – in der Freizeit wie auf professioneller Ebene.

Damit ihr stets bestens informiert seid, klärt Szene-Moderatorin und ehemalige CS-Profispielerin Melek “m3lly” Balgün auf YouTube über die wichtigsten Gesundheitsthemen rund ums Zocken auf.

Im Format Gamers Guide zeigt Sportpsychologe und E-Sport Mental Coach Edgar Chekera, wie euer GamingHobby euch im “echten” Leben helfen kann. Auch erfahrt ihr, wie ihr euch vor wichtigen Spielen richtig entspannt und eure Nervosität sogar zu eurem Vorteil nutzen könnt.

Sind Gamer-Fähigkeiten auch im “normalen” Leben hilfreich?

Im ersten Video spricht Melek mit Sportpsychologe Edgar Chekera darüber, welche nützlichen Skills wir lernen können, um auch im “realen” Leben erfolgreich zu sein. Sei es im Beruf oder privat: Team-Koordination, Rollenverständnis oder Führungsfähigkeiten werden nicht nur in Dota oder Call of Duty gefordert, sondern sind auch in der Berufswelt wichtige Skills.

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Natürlich kann übermäßiges Zocken auch schaden: Daher plädiert Edgar dafür, sich selbst Grenzen zu setzen und diese einzuhalten, um Gefahren wie Sucht oder Haltungsschäden vorzubeugen. Auch Ausgleichssport ist enorm wichtig, um gesund zu bleiben.

Wie kann ich mich vor wichtigen Spielen entspannen?

Das nächste Video stellt eine sehr wichtige Frage für Gamer: Warum ist es wichtig, sich vor wichtigen Spielen zu entspannen, um die beste Leistung zu bringen? Experte Edgar Chekera erklärt, dass das beste Level an Anspannung bei jedem Spieler unterschiedlich ist. Aber zu viel Energie im Körper kann zum Beispiel die Präzision stören, weshalb eine gewisse Grundentspannung hilfreich ist, um die volle Leistung abrufen zu können.

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Edgar gibt im Video ganz praktische und simple Tipps, um Entspannung zu lernen. Er zeigt euch Tricks wie die Bauchatemtechnik und das bewusste Lösen von Körperspannung. Beides Methoden, die euch auch außerhalb des Gaming helfen, mit Anspannung und Nervosität besser klarzukommen.

Wie kann ich meine Nervosität zum Vorteil nutzen?

Im folgenden Video behandeln die Gastgeber von Gamers Guide ein Thema, das Profis ebenso wie Hobbyspieler kennen: Ein wichtiges Match steht an und ein flaues Gefühl in der Magengegend setzt ein. Die Hände werden schwitzig, die Nerven liegen blank. Doch könnte man aus diesem berüchtigten Bammel sogar Vorteile ziehen?

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Edgar und Melek besprechen, dass Nervosität viel mit den Erwartungen und persönlichen Ressourcen zu tun hat. Und wie ihr mit psychologischen Tricks eure Nervosität nicht als Belastung, sondern als eine positive Emotion wie Aufregung wahrnehmen könnt.

Bekomm deine Nerven in den Griff!

Der Controller fliegt an die Wand. Das Headset vom Kopf. Wut! Jeder passionierte Spieler dürfte das so ähnlich kennen. Wir spielen manchmal schlecht, aber warum? Wer oder was ist schuld daran? Diese und andere Fragen spielen eine Rolle darin, wie wir mit Frust und Ärger in Spielen (und darüber hinaus im Alltag) umgehen.

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Mental Coach und Psychologe Edgar Chekera verbildlicht das “Tilting” (Ausrasten) im Video oben anschaulich. Oft ist es die Kombination aus verschiedenen Faktoren, die uns zum Ausflippen bringt. Und die Gründe zu kennen, ist schon der erste Schritt auf dem Weg, um Stress und Frust beim Zocken zu reduzieren.

Wie schafft man es, nach einer Niederlage motiviert zu bleiben?

Glorreiche Siege machen Spaß, schmachvolle Niederlagen nicht. E-Sport-Experte Edgar Chekera erklärt im Video, was beim Verlieren mit uns passiert. Wie erklären wir den Loss? Hat es etwas mit uns zu tun? Können wir die Gründe beeinflussen oder nicht? Und sind wir die einzigen, denen das passiert?

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Ein ganz wichtiger Punkt kommt ebenfalls zur Sprache: Wir sollten unsere Gemütsverfassung und psychische Gesundheit ebenfalls betrachten, wenn wir nach den Gründen für eine Niederlage suchen. Laut Edgar ist es manchmal hilfreich, diese Aspekte zuerst zu untersuchen, bevor man sich oberflächlicheren Ursachen widmet. Am Ende steht das Ziel, auch nach Niederlagen den Mut und das Selbstvertrauen zu behalten.

Wie bekomme ich mehr Selbstvertrauen und setze die richtigen Ziele?

Psychologe Edgar Chekera erklärt: Selbstvertrauen ist nicht unbedingt eine angeborene Gabe, sondern kann auch ein erlernter Skill sein. Und wie im Spiel können wir unsere Fähigkeiten nutzen, um unsere persönliche Wahrnehmung von uns selbst zu verbessern. Im Video bringt er das kurz und bündig auf den Punkt:

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Anhand von Beispielen geht Edgar ins Detail, was uns helfen kann, mehr Selbstbewusstsein zu erlangen: Das Wissen über unsere früheren Erfolge, ein bestätigendes Gespräch im Team, eine gute Vorbereitung auf ein Spiel oder eine wichtige Aufgabe – all das und mehr kann unser Selbstvertrauen stärken. Nun können wir uns die richtigen Ziele setzen, um das Beste aus jedem Spiel herauszuholen.

Die Techniker, euer Partner in allen Lebenslagen

Ob beim Spielen, im Beruf oder in der Freizeit, die TK möchte euch als Gesundheitspartner unterstützen, damit ihr eure bestmöglichen Leistungen bringen könnt. Das E-Sport-Engagement der führenden deutschen Krankenkasse ist nur ein Teil des großen Ganzen. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch über alle Themen rund um Gaming und E-Sport informieren und herausfinden, wie die Techniker euch supporten kann:

Hier geht’s direkt zur Techniker

Dort wird auch festgehalten: Während längst nicht alle zustimmen würden, definiert die TK den E-Sport für sich ganz klar als richtigen Sport. Gute Gamer üben genauso viel das Spielen, wie sie sich mit Ausgleichssport fit halten. Denn wie heißt es so schön: In einem gesunden Körper zockt ein gesunder Geist!

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Croaker

““Die Techniker Krankenkasse als Gesundheitspartner der ESL” ich hoffe ernsthaft nicht die stecken die KK Beiträge in irgendeine Finanzierung von Profi”sport”.”

Bei Gelegenheit mal “Werbung” googeln vielleicht verstehtst Du es dann.
Falls Dir die Verwendung der Beiträge nicht gefällt, kannst Du ja immer noch die Krankenkasse wechseln. Viel Erfolg beim suchen einer KK die ohne Werbung arbeitet.

N0ma

Oh man du bist ja ein ganz heller

Dexter Ward

Nur weil er recht hat musst du doch nicht gleich so fies werden.

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