Destiny 2: Gebannter Streamer macht Stress – Bungie zerstört den Cheater öffentlich

Ein frecher Destiny-2-Streamer hat seinen Bann für die Nutzung von Cheats angefochten und sich mit Bungie auf Twitter angelegt. Doch das ging gehörig schief und das Studio führte den Schummler dann öffentlich vor.

Cheaten im PvP ist ein heißes Dauerthema bei Destiny 2 – auch in der laufenden Season 14. Und jeder, der beispielsweise regelmäßig in den Trials unterwegs ist, weiß: Bungies Action-MMO hat definitiv ein Problem in diesem Bereich. Immer wieder gibt es fiese Cheater, die sogar live und öffentlich schummeln – oft ohne Konsequenzen.

Dass Bungies hochgefahrene Anti-Cheat-Maßnahmen aber auch durchaus mal greifen und auch vor prominenten Schummlern nicht haltmachen, zeigt das jüngste Beispiel rund um den bekannten PvP-Streamer BakenGangsta (108.000 Abonnenten auf YouTube, 4.243 Follower auf Twitch).

Streamer legt sich mit Bungie an

Was ist überhaupt passiert? Vor Kurzem beschwerte sich Baken öffentlich auf Twitter, er wäre nun schon zum 2. Mal bei Destiny 2 gebannt worden – ohne jegliche Erklärung. Das sei einfach lächerlich. Es könne doch nicht sein, dass er gebannt wird, wenn er sieht, dass verrückte Cheater über Monate spielen. Jemand bei Bungie solle sich das Ganze mal anschauen.

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Um diesen Streamer geht’s: BakenGangsta

So ging es dann weiter: Bungie hat dann tatsächlich schnell geantwortet. Kurz darauf meldete sich nämlich der Community Manager dmg04 zu Wort und entgegnete: “Banns werden nicht ohne Grund vergeben. Das Team hat diese Maßnahme durch Anti-Cheat-Erkennung und Nachforschung mehrfach bestätigt.” Dann wies dmg04 den Streamer nochmal auf Bungies Richtlinien bezüglich Account-Sperren und Bann-Politik hin.

Doch das war BakenGangsta offenbar noch nicht genug. Er war sich auch weiterhin keiner Schuld bewusst und forderte von Bungie dann auch noch patzig eine handfeste Begründung ein: “Ich will den Beweis dafür, was ich getan haben soll und was zu dem Bann geführt hat. Weil aktuell ist das einfach nur Bullshit.”, hieß es wörtlich seitens des Streamers.

Bungie führt den Betrüger öffentlich vor

So “zerstörte” Bungie den Cheater: Wie heißt es so schön? Pass auf, was du dir wünschst. Das hätte vielleicht auch der Streamer lieber beherzigen sollen. Denn seine Aufforderung ließ Bungie nicht auf sich sitzen und zog Baken mit der folgenden Antwort quasi in aller Öffentlichkeit die Hosen aus.

So hieß es im Anschluss vom dmg04: “Es geht weiter. Hat nur etwas Zeit gekostet, das Ganze nochmals mit dem Security Team gegenzuchecken. Wir haben 2 Accounts gefunden, die sich in deinem Besitz befinden und die Cheat-Programme beim Spielen von Destiny 2 genutzt haben. Insgesamt haben wir jetzt 4 Accounts gebannt (Inklusive Bann-Umgehung). Und das ist unser letztes Wort zu dieser Angelegenheit.”

Hier könnt ihr euch die Konversation in einer Übersicht anschauen:

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Abschließend ergänzte dmg04 noch, dass man Destiny 2 zum bestmöglichen Spiel machen will, das es sein kann, und wenn jemand versucht, andere zu täuschen, dann muss man die Dinge manchmal eben als Community Manager geraderücken.

Was sagt Baken nun dazu? Dieser hält weiterhin an seiner Version fest und sagt: Es steht halt sein Wort gegen Bungies. Er hätte nie 4 Accounts besessen und da es bereits das 2. Mal sei, dass er gebannt wurde, müsste er offenbar etwas auf seinem PC haben, das Bungie als Cheat-Programm erkennt. Er selbst habe jedoch auch weiterhin keine Ahnung, was es sein könnte. Er wüsste es aber gerne, damit er nicht noch in anderen Spielen gebannt wird.

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Es sieht jedoch stark danach aus, als wäre der Bann gerechtfertigt. Denn es ist recht unwahrscheinlich, dass Bungie die Angelegenheit mehrfach und dann extra noch auf Nachfrage nochmal prüft, 4 Accounts findet, sogar eine Bann-Umgehung feststellt und es sich dabei aber nur um unglückliche Umstände oder um einen Fehler handelt – auch wenn man das nie zu 100 % ausschließen kann.

Baken ist übrigens vor allem für seine Montage-Videos bekannt. Dort zeigt er in kurzen Clips mit fetziger Musik, wie er die hilflosen Hüter reihenweise niedermetzelt:

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Was denkt ihr? Hat hier ein Cheater öffentlich endlich das bekommen, was er verdient hat? Oder glaubt ihr, der Streamer könnte tatsächlich komplett unschuldig sein, so wie er das bis dato immer noch beteuert? Wurdet ihr vielleicht schon mal grundlos gebannt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n): PCGamer
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laram

Gansta … sagt eigentlich alles, wenn der mal nicht auch noch beim Cheaten an sich rumgespielt hat….

T.M.P.

“108.000 Abonnenten auf YouTube, 4.243 Follower auf Twitch”

Mal sehen wie viele von denen cheaten ok finden oder dem armen “Gangsta” Glauben schenken.
Ehrlich gesagt wäre ich überascht wenn sich die Zahlen signifikant ändern…^^

DasOlli91

Es waren 111.000 Abonnenten, die Zahl ist seitdem massiv zurückgegangen.

N0ma

Unabhängig von dem Fall, grundsätzlich sollten die Entwickler Beweise offenlegen wenn gebannt wird.

Millerntorian

Du vergisst aber dabei die Kehrseite der Medaille. Bei Offenlegung von Schlupflöchern und der Kommunikation, wie man diese geschlossen hat, unterstützen solche Infos auch immer die Gegenseite, sich einen anderen, effektiveren Weg zu überlegen. Ich kommuniziere doch nicht allen Ernstes meine Schwachstellen; schon gar nicht in der Öffentlichkeit.

Stelle dir mal ‘ne Bank, Behörde oder einen großen Konzern vor (alles schon zigfach passiert), welche dann rumposaunen würde, wo sie angreifbar waren. Vollkommen illusorisch.

Solche Dinge gehören in die interne Aufarbeitung und bestimmt nicht unters Volk gestreut.

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Millerntorian
N0ma

siehe unten

Irina Moritz

Bei einer Veröffentlichung aller Beweise würden sie dicke Probleme mit dem Datenschutz bekommen. Dazu gehören Dinge wie richtiger Name, IP, jegliche Mailadressen und andere private Daten.

N0ma

Das mag sein, aber vor Gericht müssen Beweise auch öffentlich gemacht werden. Da kann der Staatsanwalt auch nicht sagen, hey Datenschutz, verurteilt ihn einfach.

Es reicht ja hierbei wenn der betroffene die Auskünfte erhält.

Irina Moritz

Ich weiß jetzt nicht, wie das bei Bungie handhabt wird, aber bei FFXIV z.B. bekommst du selbst nicht gesagt, wofür genau du gesperrt wurdest. Es wird nur der AGB-Paragraf aufgeführt, gegen den du verstoßen hast. Du bekommst weder Datum noch Zeit, noch irgendwelchen Zusammenhang, in dem es passiert ist. Da in eine Meldung mehrere Parteien involviert sind, kann man anhand solcher Daten herausfinden, wer die Meldung gemacht hat, was zu Racheaktionen führen kann. Es ist gewissermaßen ein Schutzmechanismus.

Wenn er jetzt entscheiden würde, Bungie dafür vor Gericht zu ziehen, dann müssten sie die Daten offenlegen, weil es gerichtlich verordnet wurde.

N0ma

Das das aktuell so ist ist mir bekannt. Ich bin dafür das sich das ändert.

Firmen verstecken sich halt auch dahinter, weil sie den Aufwand fürchten. Die nehmen dann den Anteil Fehlfälle inkauf. Allerdings wird der Wert eines Accounts auch finanziell immer größer u.a. mit den Echtgeldshops. Die Ausrede, aus meiner Sicht ist es eine, bzgl Racheaktionen ist da kein Gegengewicht. Das war vor 20 Jahren noch anders, nur die Firmen haben die Spiele ja selbst dazu gemacht. Ein gesetzliche Regelung ist hier überfällig. Evtl könnte man bereits das DSGVO anwenden.

DasOlli91

Server stehen in Amerika, daher amerikanisches Recht. Da der Streamer ja selbst Amerikaner ist, wird das schwierig sein. Bungie darf laut ihren AGB’s selbst entscheiden, wer das Spiel spielen darf und wen sie ausschließen, von daher müssen sie gar nichts darlegen.

bungo_kretin

Wieder ein Cheater der nicht mal dazu stehen kann, dass er verdammt nochmal geschummelt hat. Zum kotzen. Aber das definiert diese Luschen. Zeigt sehr schön den Charakter auf.

DoubleYouRandyBe

Ja und wenn sie merken es gibt kein weg mehr hinaus, graben sie sich tiefer und tiefer in die Sche****. Einfach herrlich. Sowas zaubert mir ein lächeln ins Gesicht.

Schade muss er nicht in den Knast. Häts ihm gegönnt.

Klabauter

Ganz unabhängig von ihm werden hilflose Hüter in jedem Spiel von besseren Spielern umgemäht. Dank Bungie Matchmaking.

no12playwith2k3

Naja… Ganz verhindern wird man sowas nie können.
Aber man könnte dran arbeiten von Entwicklerseite. Denn ich gebe Dir da Recht! Ich spiele diese Season eine 1.64er K/D im Quickplay und eine 1.45er im Eisenbanner.
Gerade das Eisenbanner ist eine Matchmaking Farce. Mittlerweile sieht man ja vor dem Match die Stats (KAD) der Teammates. Das ist schon extrem unausgewogen und man kann quasi vor dem Match schon vorhersagen, wer wem die Gnadenregel reindrückt. Anders werden Eisenbanner Matches kaum noch entschieden.
Ich bin noch immer der Meinung, dass man sich durch “Skill-Ligen” hochspielen sollte. Reset zu jeder Season.
Mir macht das wegsemmeln von 0.5er Spielern ja auch nur bedingt Spaß.

Kleine Einordnung: Meine Overall-K/D im PvP von 1.4 sagt, ich sei damit unter den Top 6% von allen PvP Spielern auf der PS.

In den Trials habe ich es letzte Woche auf einem Ticket auf eine sensationelle Quote von 0.65 geschafft. Weil man direkt gegen Spieler gematched wird, die eine >1.8er K/D spielen und teils den Leuchtturm erreichen, während man selbst das erste Ticket-Match spielt…

Klabauter

Ja das ist es ja. Ich spiel auch ne etwa 2er KD aber ich hasse es wenn ich andauernd Leute bekomme um die ich vorher noch 3 mal tanzen kann und sie nichts mitbekommen. Ist echt nicht böse gemeint aber Anfänger und 0.2er KD Casuals sollten nicht mit besseren Spielern gemischt werden. Das ist einfach komplett demotivierend. Da darf man sich auch nicht wundern wenn die PvP meiden. Und wer weiß, evtl wäre aus dem mal ein guter Spieler geworden.

Chris

Ich habe schon lange in meinen Kreisen gesagt, dass der nicht Legit spielt und ich bin jemand der sowas selten vollen Ernstes unterstellt. Es gab damals Videos als er von Konsole zu PC gewechselt ist. Zuerst war sein Play ganz ok und dann wortwörtlich von einen auf den anderen Tag hat er um 300% besser gespielt. War wohl nicht der einzige, dem das aufgefallen ist, weil die Videos wurden vor 2 Jahren entfernt.
Es gab auch mehr Glitch Videos in Public Games, die heute nicht mehr in so großer Stückzahl vorhanden sind.
Das alles hat für mich schon vor Jahren die Frage aufgeworfen, ob da alles mit rechten Dingen zugeht.

Am Ende hat man nun gewissheit und er hat ja seine verdiente Strafe bekommen. Zumal er mit seinen “Die Bösen Bösen Cheater”-Videos ganz klar nun Backfire in den Kommentaren bekommt. ^^

PS: Ich hoffe das beweist manchen, dass Bungie nicht total befangen ist, wenn es um größere Streamer/Youtuber geht.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Chris
Sagittarii

Welcher Shooter hat auf dem PC keine Probleme mit cheater? Ernstgemeinte Frage.

Antiope

Die deren Server abgeschaltet wurden.

Snake

Die reine Singleplayer Shooter sind. ^^

Tomas Stefani

Die frage lautet eher welcher streamer schummelt nicht?

KFC Manager

Wo soll Bungie den jetzt zerstört haben? Es wurden keinerlei Beweise genannt, gar nichts, es wurde irgendwas behauptet und alle glauben ihnen ohne wenn und aber. Alle stellen sich auf die Seite von Bungie und attackieren den Typen jetzt, ekelhaft.
Entweder man Antwortet auf sowas mit Beweisen oder man halt die Klappe, mit dieser Aktion hat sich dmg jedenfalls ein fettes Eigentor geschossen.

Der Titel dieses Beitrages sagt schon alles aus, man ist bei Mein-MMO nicht Unparteiisch.

Stoffel

Geb ich Bungie vollkommen recht . Wer seinen Account auf illegale Weise “entbannt” hat im Destiny Universum nichts verloren . Leiderr gibt es ja selbst schon zum entbannen kleine Programme für wenig Geld . Is ja nix anderes wie cheaten nur auf andere weise eben

DasOlli91

Der war mir schon länger suspekt. Ein Aimbot greift nur, wenn man zielt. Er schießt in seinen Clips so oft aus der Hüfte, so dass der Aimbot nicht greift und es aussieht als wenn er legit spielt. Abgesehen davon schneidet er in letzter Zeit öfter mal Clips rein, wo er daneben schießt. Absicht?

Es gibt so viele suspekte Clips von ihm, war nur eine Frage der Zeit, bis das passiert. Zum Glück schützt Bungie seine Aushängeschilder nicht.

Scofield

Da gibts wohl auch video auf das kruzer reagiert hat, in diesem video schießt Baken nachdem er die golden gun aktiviert hat noch bevor er in die first Person geht einen goldi shot aus der Hüfte und killt einenen Gegner.

outi

Süß wie ein Cheater versucht seinen Arsch zu retten. Bungie hat alles richtig gemacht und wird hoffentlich auch weiterhin nicht vor bekannten Namen halt machen…

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von outi
RaZZor89

Was eine Pfeife

Mike

Das Problem ist, dass sich Bungie normalerweise überhaupt nicht meldet. Ein Bann wird ausgesprochen, man kann das anfechten aber dabei bleibts. Den Grund oder die Gründe erfährt man in der Regel nicht. Von daher wundere ich mich hier schon, dass hier überhaupt nachgeforscht wird.
Letztendlich sehe ich das hier eher wie dieser Baken. Sein Wort gegen das von Bungie. Klar verrät man etwas über seine Technik und Funktionsweise wenn man den Grund detailiert nennt aber eine grobe Richtung muss schon sein. Sollten Bans auch auftreten, wenn man Trainer/Cheats für andere Games nutzt, wäre das für mich ein False Positiv. Leider werden wir hier keine weiteren Beweise präsentiert bekommen, womit eine endgültige Beurteilung schwierig wird.

Obsidian Djinn

Geh auf seinen Youtubekanal und schau dir paar seiner Clips an und dann lies nochmal deinen letzten Satz.

Millerntorian

Hui.., vor Gericht ziehen! Skandal! Datenschutz! Was ich alles so lesen darf in den Kommentaren.

Das geht auch deutlich einfacher. Macht nur kein Mensch. Bungie bietet auf seiner Seite jedem Nutzer die Möglichkeit, die in der EU gem. Datenschutzgrundordnung zu schützenden Daten nicht nur detailliert einzusehen, sondern im Bedarfsfall (für die Zukunft) explizit zu verweigern. Dazu gehören auch Darlegung der Daten über Account-Stilllegungen und Sperren.

IM US-Recht (siehe dazu auch kalifornische Datenschutzverordnung) ist dies übrigens ebenfalls zum Teil verankert.

Macht der treudoofe Durchschnittsuser nur nie. Da wird ja jede AGB ohne langes Durchlesen mit Ja weggeklickt. Und später dann im worst case scenario ein langes Gesicht gemacht.

Sprich: selbstverständlich hat jeder das Anrecht, auf internem (!) Wege auch Banngründe zu erfahren. Wer aber so dämlich ist, alles medial breit zu treten und damit nur polarisieren möchte, darf sich nicht wundern, wenn der gesäte Wind in einem ordentlichen Sturm ins eigene Gesicht endet. Und ob ich mich mit einem milliardenschweren Konzern mal so mir nichts dir nichts anlegen würde, steht auch in den Sternen.

Aber das ist alles unterm Strich nur Spekulation und gefährliches Halbwissen; denn KEINER ausser den Beteiligten weiß, was wirklich passiert ist.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Millerntorian
D1vet

jupp, hast vollkommen Recht…
Und eines muss man auch mal sagen, ich bezweifle, daß Bungie da nen Unschuldigen erwischt hat, die Prüfen Sachen auf Technischem Wege mit professionellen Mitarbeitern, und die haben genau wie die gesamte Firma Bungie kein Interesse Unschuldige zu bannen…
Auch wenn wir es alle nicht wissen, die Annahme , daß das wohl Gerechtfertigt war, liegt sehr viel näher, als die Behauptung dieser Person das er nix falsch gemacht hat, dennoch für mich gilt hier natürlich – Ich weiss es nicht, und es ist mir auch egal.

KFC Manager

“Prüfen Sachen auf Technischem Wege mit professionellen Mitarbeitern”

Deshalb ist die PC Version auch so verseucht mit Cheatern?

D1vet

Moin, ja nun, ich arbeite nicht bei Bungie, aber ich geh doch wohl mal stark davon aus, daß die ein Team für sowas haben, und das werden schon irgendwo professionelle Menschen sein, die dann in diesem Beruf arbeiten. Wissen tu ich es nicht, aber ich denke die Annahme ist wohl nicht vermessen.
Warum auf dem PC die Sache nicht in den Griff zu bekommen ist seitens Bungie kann ich Dir leider nicht beantworten, da ich erstens weder aus dem Berufszweig stamme noch ein Mitarbeiter von Bungie bin…Kein Plan..
Gruss

KFC Manager

Ich kann dir sagen warum es Bungie mit dem Anti-Cheat nicht so ernst meint.

  1. Entwickeln sie grad ein reines PvP Spiel, also hat man weniger Zeit für den Tigel.
  2. Spielen die meisten Destiny Spieler auf den beiden Konsolen, viele wechseln vom PC zu Next Gen weils dort eben keine Cheater gibt.
  3. Können sie nichts machen solang Destiny 2 ein Free to Play Spiel ist, wenn man gebannt wird dann juckt es keinen da man einen neuen Steam Account in 2 Minuten gemacht haben kann.

Tjo, so siehts halt leider aus.

D1vet

Joa ich spiel halt eh nur Konsole und kaum pvp, fast nur pve von daher kenn ich das Problem echt nur vom Lesen in Artikeln. Ist natürlich unter aller Sau sowas, und jupp ich habe es auch nie verstanden wie man das Spiel F2P machen konnte, das lockt nichts Gutes an. Leider müssen wirs so nehmen wie es ist…
Gruss

Kartoffel Salat

Warum sollte Bungie auch sowas sagen? Und wofür bitte braucht man 4 Accounts? Ein Haupt- und ein Nebenaccount reichen doch oder?

Das riecht ganz klar nach Cheater.
Wenn es wirklich “Zufall” wäre,hätte er es intern gelöst und nicht an die große Glocke gehängt

Zavarius

Hier steht nunmal wirklich sein Wort gegen das Bungies. Aber sämtliche MMO’s tuen sich 2020/21 langsam keinen Gefallen mehr damit, die Gründe nur einzukategorisieren und auf Anfrage mit “Aus Datenschutz/ Interna – Gründen können wir dazu nichts sagen. Aber [Geblubber] alles wird sorgfältig geprüft”.

Verstand ich noch nie.

Sarcasm
“Ich sperr dich jetzt weil wir das “Haus-/ Besitzrecht” haben. Sagen dir nur dass es “Cheating” war und fertig. Wir wissen zwar eindeutig, dass du – du bist, haben dich ja nicht ohne Grund im System identifiziert, dürfen dir aber leeeider weder Daten, noch Clip zeigen, der dich entlarvt. Wir wissen ja nicht, wegen Datenschutz und so, ob du die echte Person bist. Also friss oder stirb :3″

Daniel999

Fakt ist doch: Es wurde trotzdem nicht gesagt: “Aim-Hack”, “Wall-Hack”, “Lag-Switching”
sondern wieder nur “es wurden Cheats detektiert.

Ich würde bei sowas vor Gericht gehen und den Grund für den Bann verlangen wenn ich unschuldig wäre

DoubleYouRandyBe

Bungie muss auch nichts sagen, warum auch? Nur weil er in der Destiny community bekannt ist? Bungie hat ein statement abgegeben und damit hat er sich selbst ins Bein geschossen.

Vor Gericht? Glaube nicht das DU dich das trauen würdest. Ein Spieler gegen ein Unternehmen vor Gericht ziehen, in den USA?? Ich glaub da wäre es besser einfach ruhig zu sein und einen Schlussstrich zu ziehen.

Daniel999

Hier in der EU ist es sogar ohne weiteres möglich mithilfe der EU GDPR Datenschutzgrundverordnung den Banngrund einzuklagen.

Dann müssen sie ALLES was dich betrifft dir freigeben

RedXell

Ich vermute sogar, das Bungie noch nicht mal ein Problem damit hat, die Sache mit ihm diskret aufzuklären. Nur die Kommunikations-Plattform Twitter dazu zu benutzen, ist meiner Meinung nach die denkbar schlechteste Methode. Würde Bungie das Thema öffentlich wirklich aufklären, dann würden sie tatsächlich Vergehen bezüglich Datenschutz verursachen. Passiert das aber im “privaten Raum” zum Beispiel via E-Mail, dann würde aus meiner Sicht zumindest keine Hürden bestehen.

Daniel999

“This is our final communication on this matter”
ist aber was anders wie
“Addition questions can be discussed with our support team”

Und das schlimme bei Bungie ist ja: Sie haben nicht mal einen privaten Support!
Jeglicher Support von Bungie ist über das öffentliche Forum ODER Twitter

Es besteht nicht mal die Möglichkeit eine private Frage zu klären

Gyro

Gibt doch ein Formular bei Nachfragen zu Sperren:
https://help.bungie.net/hc/de/requests/new?ticket_form_id=360000654371

Millerntorian

Das ist so nicht korrekt.

Ueber die Bungie-Seite besteht die Möglichkeit, diverse Anliegen via PN zu klären. Es existieren mehrere Auswahlthemen, welche via Kontaktformular versendet werden. Bungie weist allerdings darauf hin, dass der Support bis zu 45 Tage dauern kann. Dies geht von Themen wie “Do not sell my Information” bis hin zu “Ban/Restriction Appeal”. Das Ganze in diversen Sprachen (wobei die Anfrage idealerweise in englisch gestellt werden sollte; dies verkürzt die Bearbeitungszeit)

Man muss sich nur mal die Mühe machen, sich eingehender mit solchen Dingen zu beschäftigen. Dann finden sich auch umgehende Lösungen (in dem Fall unter “Kontaktformulare” auf der Bungie-Seite).

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Millerntorian
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