Swords of Legends Online (SOLO) ist ein Asia-MMORPG, das im Sommer 2021 bei uns im Westen erschienen ist. Allerdings feierte es nie den großen Durchbruch. Im März möchte sich das MMOPRPG mit einer großen Erweiterung, neuen Regionen und Free2Play neu aufstellen.
Update 16. Februar: Das neue Update 2.0 und die Umstellung auf Free2Play wurden verschoben. Vom ursprünglichen Termin am 24. Februar wurden die Anpassungen auf den 3. März verschoben. Dort soll auch direkt der Release in Russland stattfinden.
Was passiert bei SOLO? Mit der neuen Erweiterung “The Firestone Legacy” wird das MMORPG Free2Play. Jeder kann sich dann einen Account erstellen und in die Spielwelt eintauchen. Dabei gibt es keine Beschränkungen.
Wer zuvor bereits Swords of Legends gekauft hat, bekommt zur Belohnung exklusive, kosmetische Belohnungen. Weiter heißt es, dass auch künftig keine Pay2Win-Elemente in den Shop kommen. Der Shop von SOLO gilt als extrem fair.
Mit der Erweiterung werden aber auch einige neue Inhalte gebracht, darunter:
Die neuen Klassen Fuchsmagier und Krieger
Ein neues Max-Level, für das ihr nochmal 37 Stufen erklimmen könnt, bis zum Level “Weiser”
Zusätzliche Charakterplätze
5 neue Gebiete – Changfu-Garten, Langquan-Brücke und Schwertgipfel des Taihua-Bergs sowie die beiden Gebiete Paradies der schneienden Blüten und Changhe-Berge, in denen die neuen Klassen leveln
Die neuen Story-Kapitel 11 und 12
5 neue Dungeons und 2 Raids
Neue Maps für 3v3 und 10v10 Arena-PvP
Ein Rennen mit fliegenden Reittieren
Wann erscheint das Update? Patch 2.0 und die Umstellung auf Free2Play sollen am 3. März erfolgen.
Was kostet die Erweiterung? Gar nichts, die Inhalte werden komplett kostenlos veröffentlicht.
Vor Kurzem haben wir von MeinMMO ein Interview mit einem Hardcore-Fan von Swords of Legends geführt. Er erklärte uns, warum genau diese Erweiterung so wichtig ist:
Was macht den Fuchsmagier aus? Der Fuchsmagier setzt auf die Macht der Dornen und Blüten und kann wahlweise Gegnern Schaden zufügen oder die Rolle eines Heilers annehmen.
Der Fuchsmagier kommt zudem mit einem neuen Körpertyp, den Gameforge als “Mädchen” bezeichnet. Damit hält eine Klasse Einzug in SOLO, die eher kindlich wirkt.
Was macht den Krieger aus? Der Krieger bekommt zwei verschiedene Spezialisierungen, von denen sich eine auf Schaden fokussiert und die andere einen klassischen Tank aus dem Krieger macht.
Männliche Krieger werden weiterhin als große Männer gespielt, während sie in der weiblichen Version nur Zugriff auf den Körpertypen “Mädchen” bekommen.
Einen Einblick in die Fähigkeiten des Kriegers bekommt ihr hier:
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Eine weitere Neuerung für Swords of Legends wird der Release in Russland und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Der soll gleichzeitig mit dem Erscheinen der Erweiterung stattfinden. Die russischen Spieler werden direkt zum Start keine russischen Texte vorfinden, doch die sollen im Laufe des 2. Quartals 2022 nachträglich eingefügt werden.
Wie sich Swords of Legends, aber auch andere MMORPGs kurz nach dem Release geschlagen haben, verraten wir euch in diesem Artikel:
Am 15. Februar erschien die neue Erweiterung Legacy of the Sith. Sie brachte SWTOR ein neues Max-Level, neue Story-Inhalte und etliche Gameplay-Verbesserungen. Doch derzeit sind viele Fans des MMORPGs eher unzufrieden mit der Erweiterung. Wir verraten, was die Probleme sind.
Was sagen die Spieler? Wer gerade durch das reddit von SWTOR streift, wird etliche negative Threads finden. 10 der 15 Threads mit den meisten Upvotes im reddit üben Kritik an der Erweiterung. Dabei gibt es verschiedene Dinge, an denen sich die Spieler derzeit stören.
Einige halten den Umfang der Geschichte für zu gering. Diese dauert nur wenige Stunden. Andere stören sich an Gameplay-Änderungen aus der Erweiterung, wie Anpassungen am UI oder dem neuen Loot- und Ausrüstungs-System. Auch einige neue Bugs und technische Probleme haben es ins Spiel geschafft.
Die Kritik geht soweit, dass sich sogar mehrere Spieler eine Zurücksetzung auf den Stand von Onslaught, der vorherigen Erweiterung, wünschen.
Was stört die Spieler an der Story? Die neue Geschichte, die mit Legacy of the Sith eingeführt wurde, nimmt nur zwei bis vier Spielstunden ein. Bei unserem eigenen Test haben wir etwas unter drei Stunden benötigt. Viele haben sie deshalb bereits komplett abgeschlossen, obwohl der Release noch keine 24 Stunden her ist.
Kritisiert wird, dass seit dem letzten kleinen Story-Patch 6.3 fast ein Jahr vergangen ist und seit der letzten “großen” Erweiterung mehr als zwei Jahre. Der Umfang sei deshalb viel zu gering. Im reddit schreibt etwa Erastopic:
Ich denke, dass die Mehrheit der TOR-Spieler es wegen der Story spielt, und diese Spieler nach 2 Jahren Wartezeit mit einer 2-stündigen Kurzgeschichte zu belohnen, die auch ein Story-Update für Onslaught hätte sein können, ist bestenfalls eine Beleidigung.
Wenn dies der neue Standard von Erweiterungen ist, wenn es um den Inhalt geht, ist es an der Zeit, diese nicht mehr so zu nennen.
Mit seiner Kritik steht er nicht alleine da. Schon bei Onslaught, der vorherigen Erweiterung, gab es Kritik für die Länge der Story. Und damals gab es etwa sechs Stunden an neuen Inhalten.
Zudem spielen viele SWTOR als eine Art Singleplayer-RPG, in dem man auch auf andere Spieler treffen kann. Für sie steht die Story dann im Vordergrund.
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SWTOR: Legacy of the Sith – Neuer Trailer enthüllt Details zu der Story des MMORPGs
Gameplay-Verbesserungen werden eher als Verschlechterung wahrgenommen
Was stört die Spieler abseits des Umfangs? Mit Legacy of the Sith wurden einige allgemeine Änderungen am Spiel vorgenommen, die jedoch stark kritisiert werden. Den Anfang macht das neue UI:
Die Optik vieler Fenster im UI (etwa die Charakterbetrachtung oder die Bank) wurden überarbeitet und wirken nun minimalistischer. Einige kritisieren sie jedoch als “Mobile-Interface”.
Die Boxen der Skills aus dem Charakter-Fenster sollen nicht mehr mit den Boxen in der Castbar zusammenpassen.
Bei der überarbeiteten Charaktererstellung gibt es Probleme mit den richtigen Icons und der Position des Charakters.
Es kommt zu starken FPS-Drops während der Charaktererstellung.
Wer möchte, kann sich sogar hier einen ausführlichen Thread nur zu den Problemen mit dem UI durchlesen (via reddit).
So sieht die neue Charaktererstellung aus.
Eines der Kern-Features der neuen Erweiterung war die Abschaffung des zufälligen Loots. Damit einher ging auch eine Überarbeitung der Ausrüstung allgemein. Doch beides bekommt Kritik. Der Nutzer lildende69 schreibt dazu (via reddit):
Das Gear-System ist völlig rückständig. Man kann nicht einmal mehr Min-Maxen, weil es keine Item-Modifikationen und keine Set-Boni mehr gibt. Das Gear-System ist auch völlig grauenhaft und das schlechteste Gear-System in der Geschichte von SWTOR.
Insgesamt soll das Update zudem neue Bugs, Lags und FPS-Probleme ins Spiel gebracht haben, die viele Nutzer vor dem Release nicht gehabt haben. Die Kritik fällt auch deshalb so harsch aus, weil die Erweiterung extra um zwei Monate verschoben wurde, um Probleme vom Test-Server zu lösen, die jedoch noch immer im Spiel sein sollen (via reddit).
lildende69 fordert deshalb: “Dieses Spiel muss zur alten Erweiterung 6.0 zurückkehren, weil 7.0 komplett broken ist.”
Viele sind enttäuscht, aber nicht alles ist schlecht
Gibt es auch positive Neuerungen? Ja! Viel Lob bekommt etwa die Anpassung, dass Spieler nun Zugriff auf alle erweiterten Klassen haben, auch wenn man zum Start eine andere Story gewählt hat. Die einzige Beschränkung liegt darin, dass ihr zwischen Macht-Klassen und Soldaten-Klassen unterscheiden müsst.
Konkret heißt das: Während ihr zuvor nur als Scharfschütze oder Saboteur die Geschichte des Imperialen Agenten spielen konntet, könnt ihr nun auf alle 8 erweiterten Klassen der Soldaten zugreifen und so etwa zwei Pistolen mit euch führen.
Alle 8 Soldaten-Klassen haben nun Zugriff auf die Geschichte des Imperialen Agenten.
Einige finden zudem die Kritik am neuen Gear-System übertrieben. Immerhin kann man nun seine Ausrüstung verbessern, in dem man gezielt tägliche Aufgaben erledigt. Der Nutzer Ramzabeo schreibt dazu (via reddit):
Dieser Ausrüstungspfad mag komplizierter sein, aber er gibt den Leuten einen Grund, die täglichen Gebiete zu machen, PvP zu machen und mehr als eine Operation zu machen. Sie versuchen, die Leute dazu zu bringen, mit anderen Spielern zu interagieren. Denn wenn man jetzt die beste Ausrüstung haben will, muss man Ops machen. Ist das nicht das, was ein MMO sein sollte?
Und ich möchte hinzufügen: Selbst wenn man diese Ausrüstung nicht bekommt, was genau verliert man? PvP ist das einzige, womit ich ein Problem sehen könnte, und die Entwickler haben die Bewertung auf 326 begrenzt, was jeder bekommen kann. Wo ist das Problem?
Generell empfinden einige die Anpassungen als einen Schritt zurück zu mehr MMO-Inhalten und weg vom reinen Singleplayer-Spiel. Das lobt etwa der Nutzer Baron_Blackfox in einem längeren Beitrag (via reddit).
Rund um den Loot und die neue Ausrüstung gibt es also auch positive Stimmen, die die Änderungen gut finden. Der geringe Umfang der Story und die Anpassungen am UI werden jedoch von fast allen Spielern kritisiert.
Was sagt ihr bisher zur neuen Erweiterung? Habt ihr Legacy of the Sith schon gespielt und selbst eure Erfahrung gemacht? Seid ihr zufrieden oder eher enttäuscht? Schreibt es gerne in die Kommentare.
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Obwohl Twitch-Streamer xQc mehrfach deutlich machte, dass er keine Lust auf Lost Ark hat, wird er immer wieder danach gefragt. Nun äußerte er sich genervt dazu, warum er glaubt, dass der Hype um das MMORPG auf Twitch wieder schnell verschwinden wird.
Warum nervt ihn das Thema so? xQc streamt normalerweise Gameplay vom Rollenspiel-Server in GTA Online. Doch der große Hype auf Twitch dreht sich um das neue MMORPG Lost Ark, das am 11. Februar seinen Free2Play-Release feierte.
Falls ihr ihn nicht kennt: Félix „xQc“ Lengyel ist ein kanadischer Twitch-Streamer. Er begann seine Karriere eigentlich als Overwatch-Profi, die er aber wegen mangelnder Impulskontrolle und damit verbundenen Wutanfällen frühzeitig beenden musste. Seinen Followern hingegen scheint sein wütendes Auftreten wenig zu stören. Vielmehr hat er sich zu einem der größten Twitch-Streamer entwickelt. Er hat über 9,9 Millionen Follower und im Schnitt sehen ihm um die 100.000 Leute beim Streamen zu (via twitchmetrics). Zuletzt wurde er von seinen Fans dafür getrollt, dass er zu viel Zeit auf dem GTA-Rollenspiel-Server verbringen würde.
xQcs Fans fragten den Top-Streamer daher, ob er nicht auch mal einen Blick in das Spiel werfen wollen würde und warum er den Trend als einer der größten Twitch-Streamer nicht einfach mitmache.
Das nervt ihn zunehmend und er betont, dass er Lost Ark nicht spielen werde. Das sei nicht mehr seine Art von Spiel und zu “grindy”. Die Fragen scheinen aber nicht aufzuhören und mittlerweile trollen ihn einige seiner Zuschauer sogar damit.
Das hat den, für seine Heißblütigkeit bekannten Streamer nun zu einer wütenden Aussage über Lost Ark ausholen lassen.
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“Kann es kaum abwarten, bis eure Lost-Ark-Streamer […] aufgeben”
Bei einem Live-Stream schrieb ein Spender, um xQc zu ärgern, er sei gegenüber der Konkurrenz zurückgefallen, weil er kein Lost Ark spiele.
Das kam beim Streamer gar nicht gut an, der dem entgegenwarf:
Ich kann es kaum erwarten, bis alle eure Lost Ark-Streamer, die sich so sehr dem Grinden verschrieben haben, die sich durchbeißen und durchhalten… alle das Spiel und das Streamen für die nächsten sechs Monate aufgeben
Er selbst glaube nicht daran, dass Lost Ark den Hype auf Twitch in den kommenden Monaten aufrechterhalten könne. Sobald die Twitch Drops verschwinden, würden viele Streamer keinen Grund mehr haben, weiterhin zu spielen.
Als ihm ein weiterer Spender unterstellte, Lost Ark sei einfach “zu komplex und umfangreich” für ihn, wurde er überdeutlich: “Komplex? Alter, das ist ein verdammtes, besch*******, koreanisches Top-Down-MMO mit pay-to-win.”
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Darüber hinaus ärgert er sich über die Spieler, die ihre Games immer in Schutz nehmen müssen. “Was ist das für ein Sch***-Trash-Spiel-Apologeten-Ding, das hier abgeht?”
Seine Meinung zum MMORPG dürfte jetzt also jedem deutlich klar sein. Ob das seine Zuschauer davon abhält, ihn mit dem Lost-Ark-Stock weiterhin zu piksen, dürfte aber eher unwahrscheinlich sein.
Der Erfolg von Lost Ark ist jedenfalls nicht zu bestreiten. In der ersten Woche hatten die Server gerade in Europa massive Probleme.
Auch Streamer, die sonst eher für andere Spiele bekannt sind, profitieren davon. Ein Beispiel ist der WoW-Streamer Asmongold, der mit dem MMORPG seine bisherigen Zuschauerrekorde einstampfte.
Der Release von Elden Ring steht kurz bevor und so langsam wissen wir immer mehr über das neue Spiel von FromSoftware. Jetzt kennen wir auch die 10 Klassen, aus denen ihr zu Beginn wählen dürft. Die Fans haben auch bereits einen seltsamen Favoriten.
Woher stammt der Leak? Ein User hat ein Bild der 10 Klassen im Subreddit zu Elden Ring veröffentlicht. Das sieht stark danach aus, als würde es aus dem offiziellen Lösungsbuch stammen.
Der eigentliche Post wurde mittlerweile wieder entfernt, das Bild selbst ist aber noch zu sehen. Darauf sind die 5 bereits bekannten Klassen abgebildet, hinzu kommen die verbleibenden, die noch nicht offiziell bestätigt waren.
Hier seht ihr den reddit-Post und das Bild:
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Durch den offiziellen Twitter-Account von Elden Ring wurden diese allerdings erst kürzlich auch offiziell bestätigt. Hier eine Auflistung der Klassen:
Vagabond
Warrior
Hero
Bandit
Astrologer
Prophet
Samurai
Prisoner
Confessor
Wretch
Bedenkt, dass es sich bei dem Bild aus dem reddit um einen Leak handelt und dass sich die abgebildeten Stats von denen im finalen Spiel unterscheiden können.
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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
Fans lieben die schrägste Klasse – erinnert an legendäres Dark-Souls-Vorbild
Das sagen die Fans zu den neuen Klassen: In der Community von Elden Ring werden schnell zwei Favoriten erkennbar: Die Confessor- und die Prisoner-Klasse.
Doch gerade der Prisoner sieht mit seinem runden Helm ziemlich schräg aus, denn abseits davon trägt er schlichte, zerschlissene Kleidung.
Warum ist der Prisoner gerade er so beliebt? Er ist eine ziemlich eindeutige Anspielung an einen Charakter aus Berserk, dem japanischen Manga:
Dieser diente FromSoftware gerade bei Dark Souls, aber auch bei Elden Ring in vielerlei Hinsicht als Inspiration für ihre Geschichten.
Der Prisoner ist mit seiner eisernen Maske und seiner Vorgeschichte für Fans eine eindeutige Anspielung auf den Charakter Griffith. Sie teilen sich nämlich die gleiche Vorgeschichte.
Der Prisoner gilt als ehemaliger Hochgeborener, der gefangengenommen wurde und dazu gezwungen wurde, diese Maske zu tragen.
Würde man eine Auflistung mit eindeutigen Anspielungen machen, die immer wieder zu Berserk gemacht wurden, wäre diese ziemlich lang.
Griffith selbst wurde ebenfalls gezwungen, so eine Maske zu tragen und nutzte außerdem eine ähnliche Degenwaffe. Seine Figur basiert wiederum auf der bekannten Figur – Der Mann mit der Eisenmaske – aus dem gleichnamigen Film von 1998.
Was mögen die Spieler am Confessor? Beim Confessor besticht vorwiegend der Look mit dem dunklen Mantel. Außerdem hoffen die Spieler darauf, dass der Confessor über Beschwörungsformeln verfügt.
Darauf deutet seine Vorgeschichte bereits hin. Der Confessor ist ein Spion der Kirche und auf verdeckte Missionen spezialisiert. Die Kirche steht in den Spielen von FromSoftware traditionell für die Wunder-Fähigkeiten, die jetzt in Elden Ring als Beschwörungen bezeichnet werden.
Auch die Wretch-Klasse wird von zahlreichen Spielern begrüßt. Dabei handelt es sich um die typische Bettler-Klasse, die ohne Rüstung, mit einem mickrigen Holzschild und einer Keule startet.
Das ist die “Puristen”-Klasse, die mit ausgewogenen Stats startet und sich vor allem für erfahrene Spieler anbietet, die viel experimentieren wollen.
In FIFA 22 ist jetzt das neue TOTW 22 verfügbar. Erfahrt hier, welche Spieler es diesmal in das Team of the Week geschafft haben.
Was ist das TOTW? In jeder Woche werden im „Team of the Week“ die besten Spieler aus dem realen Fußball mit verbesserten Inform-Karten in FIFA 22 ausgestattet. Diese Karten haben bessere Werte und bringen in der Regel ein paar mehr Münzen auf dem Transfermarkt ein.
Außerdem können Spezialkarten, wie beispielsweise die OTW-Karten, mit dem TOTW Upgrades bekommen.
Wie kommt man an TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, wofür allerdings eine Menge Glück notwendig ist. Alternativ findet ihr die Inform-Karten im FUT-Transfermarkt, dort kosten sie jedoch eine Menge Geld.
Das ist das TOTW 22: Die stärkste Inform-Karte im neuen Team of the Week 22 hat Raheem Sterling mit einem Gesamtrating von 90 ergattert. Die Karte besticht durch ein sehr hohes Tempo sowie starke Schuss- und Dribbling-Werte. Anständige Karten erhalten zudem De Ligt (86), Reus (86), Visca (86) , Fekir (86) und Mitrovic (86).
Der Feature-Spieler ist in dieser Woche Zaccagni von Lazio Rom, der ein deutliches Upgrade von 77 auf 84 erhält.
TOTW 22 Startelf:
TH: Maignan (84)
IV: De Ligt (86)
RV: Trippier (86)
LAV: Bensebaini (82)
ZOM: Reus (86)
ZM: Ward-Prowse (86)
RM: Visca (86)
ZOM: Fekir (86)
LF: Sterling (90)
ST: Mitrovic (86)
LF: Coutinho (84)
TOTW 22 Bank:
TH: Rulli (83)
IV: Hübner (81)
ZDM: Ndombele (86)
ST: Haller (83)
ST: De Tomas (82)
ST: Gameiro (81)
LF: Zaccagni (84)
IV: Beukema (77)
LM: Singh (70)
LF: Holtmann (79)
LF: McConville (75)
ST: Hardie (74)
Die Bundesliga im TOTW 22
Marco Reus machte ein starkes Spiel gegen Union Berlin und schoss 2 Tore. Dafür erhält er nun seine erste Inform-Karte in FUT 22, die rundum ordentliche Werte zu bieten hat. Einzig das Tempo könnte etwas besser sein.
Benjamin Hübner von Hoffenheim erhält ebenfalls seine erste TOTW-Karte. Wirklich zu empfehlen ist diese allerdings nicht. Denn mit einer Geschwindigkeit von 52 sollte es schwer sein, gegnerische Stürmer abzufangen.
Ramy Bensebaini kriegt in dieser Woche ein stabile LV-Karte, die allerdings eher für Einsteiger-Teams geeignet ist. Die Karte hat einen guten Tempo-Wert sowie solide Defensiv-Stats.
Gerrit Holtmann überzeugte mit einer starken Leistung gegen den FC Bayern. Seine neue Karte wird jedoch vermutlich in den wenigsten Teams landen. Denn abgesehen vom hohen Pace, hat der Flügelstürmer wenig attraktive Stats zu bieten.
Neben dem TOTW könnt ihr aktuell Future-Stars-Karten in FIFA 22 bekommen. Außerdem verstecken sich Future-Stars-Token in FUT, die ihr gegen Belohnungen eintauschen könnt. Wo genau ihr die Token findet, zeigen wir euch hier.
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Bei League of Legends ist heute am Mittwoch, dem 16.2., der neue Patch 12.4. live gegangen. Das Update bringt vor allem die neue, ziemlich gemeine LoL-Heldin Renata Glasc. Riot Games unternimmt zumdem erste Schritte, um die Strategie „Supporter Top-Lane“ einzudämmen, die vielen sauer aufstößt.
Was ist das für eine neue Heldin? Heute ging die neue Heldin Renata Glasc an den Start: Das ist eine Supporterin. Aber im Gegensatz zu den meisten Supportern in LoL, die lieb, quietschig und nett sind, ist Renata Glasc eine übellaunige und zynische Kapitalistin.
Ihr fiesester Trick ist „Hostile Takeover“, damit kann sie Gegner aufeinanderhetzen.
Das Spiel-Konzept der neuen Heldin und vor allem ihr Hintergrund wurden bereits vorm Release ausgiebig gefeiert. Spieler sehen in ihr eine willkommene Ergänzung in LoL, eine „ältere, muskulöse Dame“ – sowas hat bislang gefehlt. Und die Idee, das eigene Team umzuholzen, scheint auch vielen zu gefallen.
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Heute startet in LoL die Vorsaison 2022 – Das sind die wichtigsten Neuerungen im Video
Was ist das für eine Strategie, die nervt? Im letzten Patch setzte sich eine neue Meta, vor allem auf der Top-Lane, fest, den Supporter Janna mit der Beschwörer-Fähigkeit Smite zu spielen. Die Heldin war aber kaum auf der Top-Lane, sondern roamte auf den Lanes umher und war auch im Jungle zu finden.
Normalerweise kann ein Held in LoL nicht einfach seine Lane vernachlässigen, weil er dann zu viel Gold verpasst und ins Hintertreffen gerät. Durch Supporter-Items, die passiv Gold geben, und neue Mechaniken, war diese Strategie aber nun möglich.
Profis wie Alphari meckerten über diese Strategie – für richtige Top-Laner, die es gewohnt sind, Tanks zu spielen, war es undenkbar jetzt so eine „unanständige Strategie“ zu wählen und als Supporter rumzugurken.
Strategie überschreitet Grenzen, was „gesundes Maß“ ausmacht
So will Riot Games das unterbinden: Mit dem heutigen Patch geht Riot Games ein wenig gegen die Strategie vor. Es heißt, die würde das „gesunde Maß überschreiten“; was man an Streifzügen im frühen Spielverlauf so sehen will.
Man kündigt zudem an, in weiteren Patches noch heftiger diese Spielart zu unterbinden. Es heißt: „Das Problem erfordere definitiv eine handfeste Lösung“.
Fürs erste gibt es diese Änderungen:
GOLDWERT-KOPFGELDER: Goldwert-Kopfgelder (d. h. Kopfgelder für CS) basieren jetzt auf der Anzahl der Goldertragsgegenstände für Supporter in jedem Team, anstatt davon auszugehen, dass jedes Team einen dieser Gegenstände besitzt.
ZIEL-KOPFGELDER: Gegnerische Goldvorsprünge führen jetzt deutlich seltener zu aktivierten Ziel-Kopfgeldern, wenn dein Team mindestens zwei Goldertragsgegenstände besitzt.
TRIBUT/KRIEGSBEUTE (PASSIV) – STRAFE FÜR DAS FARMEN VON VASALLEN: Du erhältst weniger Gold bei übermäßigen (4 Vasallen pro Minute) ⇒ (2 Vasallen pro Minute bis Minute 5; danach 4 Vasallen pro Minute) Vasallenkills. Diese Gold-Strafe ist jetzt außerdem während der ersten 5 Minuten des Spiels verschärft. (Alles andere unverändert)
Die volle Liste aller Änderungen mit allen Nerfs und Buffs lest ihr in den Quellen.
Am 28. Februar erscheint End of Dragons, die neue Erweiterung für das MMORPG Guild Wars 2. Doch viele Features klangen für MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch eher unspektakulär. Kurz vor dem Release wurden nun die Jade-Bots angekündigt. Die machen ihm richtig Lust.
Vieles in der neuen Erweiterung von Guild Wars 2 klingt wie ein “weiter so”. Es gibt neue Gebiete, neue Story, neue Elite-Spezialisierungen und neue Welt-Events. Die einzig echte Neuerungen war auf dem Papier bisher nur: das Angeln.
Mir persönlich war das zu wenig. Jede Erweiterung von Guild Wars 2 hatte ein echtes Highlight. In Heart of Thorns waren es die Gleiter, die dem MMORPG eine ganz neue Vertikalität gegeben haben, und mit Path of Fire die Reittiere, die das Beste sind, was das Genre zu bieten hat.
Das Angeln ist zwar ganz in Ordnung, jedoch gibt es im Genre deutlich bessere Systeme. Außerdem ist das Angeln im Grunde nur mit dem Crafting und dem Erfolgssystem verbunden. Und eine wirklich innovative Neuerung ist es auch nicht.
Mein Kollege Mark Sellner war sogar so enttäuscht, dass er sich in einem Artikel darüber beschwert hat:
Doch zum Glück hat ArenaNet nun die Jade-Bots angekündigt. Die kleinen Helfer bringen mir coole Nebeneffekte und können mit der Zeit verbessert werden. Es ist ein Feature, dass mir endlich ein bisschen Hype auf End of Dragons generiert.
Wer spricht hier? Alexander Leitsch spielt Guild Wars 2 seit Jahren intensiv und kommt seit dem Release auf mehr als 8.000 Spielstunden. Dabei hat er jede Story gespielt, jeden Raid gesehen, über 35.000 Erfolgspunkte gesammelt und war zwischenzeitlich Shoutcaster im PvP. Auch in den Vorgänger, Guild Wars 1, hat er über 10.000 Stunden investiert.
Nützliche Begleiter und endlich eine Aufgabe für Juweliere
Die Jade-Bots sind niedliche Roboter, die mit verschiedenen nützlichen Funktionen daherkommen. Um sie benutzen zu können, benötigt ihr einen Energiekern. Dieser wird in einem neuen Tab im Heldenmenü angezeigt und kann als Juwelier hergestellt und sogar im Handelsposten verkauft werden. Allein das ist eine gute Nachricht:
Der Juwelier ist bisher der schwächste und uninteressanteste Beruf im Spiel. Er kann, wie der Schreiber, nur bis Stufe 400 gelevelt werden. Die anderen sieben Berufe haben die Stufe 500 bereits freigeschaltet und können Aufgestiegene Gegenstände herstellen. Endlich bekommt er was zu tun!
Da der Energiekern handelbar ist, kann er auch von Spielern erworben werden, die die Erweiterung nicht besitzen. Das ist wichtig, damit es keinen spielerischen Vorteil für die Käufer von End of Dragons gibt.
Der Energiekern hat verschiedene Stufen von 1 bis 10. Allerdings müsst ihr auch die dazugehörige Beherrschung leveln, um so euren Energiekern zu verbessern. Für einen Kern der Stufe 9 und 10 benötigt ihr die höchste Beherrschung.
Der Energiekern bringt verschiedene Boni mit sich und erhöht eure Vitalität, je nach Stufe des Energiekerns und der Beherrschung.
So bekommt ihr etwa einen Schub beim Gleiten, eine höhere Geschwindigkeit beim Reiten oder werdet von eurem Jade-Bot wiederbelebt, wenn ihr gestorben seid. Sogar eine eigene Wegmarke, die ihr frei platzieren könnt, hat der Gefährte im Gepäck.
Video starten
Guild Wars 2 stellt neuen Gefährten vor, der euch sogar wiederbeleben kann
Neben dem Energiekern hat jeder Jade-Bot zwei Ausrüstungsslots:
Der “Sensor Array” dient dazu, euch einen Bonus zu geben. Dazu zählen etwa zusätzliches Metall oder Holz beim Sammeln, aber auch die Umwandlung von nicht benötigten Materialien in Währungen. Das ist dann den Items wie Mauldrey oder dem Aufgestiegenen Stern sehr ähnlich.
Der zweite Slot kümmert sich um sogenannte “Service-Chips”. Die verbessern die Effekte von eurem Jade-Bot. So wird etwa der Cooldown auf der Fähigkeit zur Wiederbelebung reduziert oder ihr gleitet durch den Boost nochmal ein Stückchen höher.
Außerdem könnt ihr an bestimmten Orten in der Welt mithilfe einer Konsole die Kontrolle über euren Jade-Bot übernehmen und mit ihm wie mit einer Drohne durch die Gegend fliegen. Eine coole Idee.
Der Bot wird übrigens über eine Story-Mission freigeschaltet. Ihr werdet ihn also zum Start von End of Dragons nicht verpassen können.
Wie mit einer Drohne kann man durch die Welt fliegen und mit Dingen interagieren (Bild via YouTube).
Eine Gefährte zum Leveln, Erkunden und Liebhaben
Für mich sind die Jade-Bots das große Highlight, weil sie viele Möglichkeiten bieten:
Ich habe eine neue Aufgabe beim Crafting und beim Leveln der Beherrschungen
Ich kann verschiedenste Booster und Boni freischalten
Ich muss Entscheidungen für meinen Spielstil treffen, etwa ob ich gerade einen Boost für Mount brauche oder doch lieber die eigene Wegmarke in der offenen Welt setzen möchte
Hinzu kommt, dass die Drohnen-Version unheimlich viel Potenzial hat, etwa für versteckte Erfolge oder Rätsel, die ich nur lösen kann, wenn ich zwischendurch die Drohnen-Version nutze. So könnte man eine verschlossene Tür öffnen, indem man mit dem Jade-Bot einen geheimen Schalter finden muss. Die Möglichkeiten hier sind schier endlos.
Und das Beste ist: Die Bots tauchen nur auf, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Das verhindert, dass plötzlich dutzende Gefährten durch die Luft fliegen, wie es zuvor mit Tiergefährten und den Minipets am Boden der Fall war. Hier hat sich ArenaNet also wirklich Gedanken gemacht.
Während ich bisher End of Dragons und seinen Neuerungen eher skeptisch gegenüber stand, machen mir die Jade-Bots gerade richtig Lust. Wie seht ihr das neue Feature? Hat es das Potenzial zur besten Neuerung der Erweiterung?
Wer sich mehr über die generellen Inhalte der Erweiterung informieren möchte, findet hier alles Wichtige:
Händler können euch in Dying Light 2 mit allerhand nützlichen Dingen versorgen. Allerdings verlangen sie dafür oft stolze Preise oder seltene Gegenstände im Tausch. Ein Spieler hat nun herausgefunden, wie er richtig sparen kann – nur ganz legal sieht das nicht aus.
Was ist das für ein Trick? An sich ist der Trick denkbar leicht: Ihr sucht euch ein Item aus, das ihr kaufen wollt und bewegt den Cursor auf dieses. Dann wechselt ihr den Tab in eine andere Kategorie, ohne den Cursor zu bewegen.
So habt ihr ein billigeres Item ausgewählt, etwa irgendeine Komponente. Haltet den Button/die Taste zum Kaufen gedrückt und wechselt kurz vor der Transaktion zurück zum Item, das ihr möchtet.
Der Grundpreis in Geld wird euch nach wie vor abgezogen, Tausch-Items wie Trophäen jedoch nicht. Das zeigt der reddit-Nutzer pyryii97 in seinem kurzen Clip, in welchem er den Trick mit Blaupausen ausprobiert hat:
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Wie spare ich damit Zeit? Die Blaupausen, die sich pyryii97 gekauft hat, benötigen eigentlich Trophäen von Infizierten. Wie im Video zu sehen, besitzt er diese gar nicht, bekommt aber die Blaupausen trotzdem. Blaupausen braucht ihr, um eure Items und Werkzeuge aufzuwerten, etwa den äußerst nützlichen Enterhaken.
Die Trophäen sind seltene, teilweise zufällige Drops von Gegnern. Es kann viele Stunden dauern, bis ihr die entsprechenden Items für die Aufwertung einer Blaupause gefarmt habt. Ein Nutzer witzelt unter dem Post etwa: „Du meinst, ich muss keine 25.000 Zombies für voll aufgewertete Blaupausen farmen? WOWEE!“
Das Geld bleibt zwar weiterhin ein Problem, wie weitere Nutzer anmerken, aber die Zeitersparnis sei sehr willkommen. Niemand habe Zeit für den Grind, da komme dieser Trick wie gerufen – auch wenn er vermutlich nicht ganz erlaubt ist.
„Trick“ ist offenbar ein Bug – Aber auch verboten?
Bei dem Trick handelt es sich offenbar um einen Fehler, der ausgenutzt wird. So etwas nennt man „Exploit“ und wird in den meisten Online-Games mindestens von Spielern verpönt, meist sogar von den Entwicklern mit Banns bestraft.
Wir können nicht garantieren, dass es für das Ausnutzen von Spielmechaniken in Dying Light 2 keine Strafe gibt. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, solltet ihr diesen Trick also lieber nicht nutzen. Allerdings ist Dying Light 2 eine ganz andere Art von Spiel als etwa Call of Duty.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
In der Regel wird das Ausnutzen von Fehlern in Singleplayer-Spielen und Spielen ohne kompetitiven Anteil nicht geahndet. Bugs werden schlicht später entfernt und entsprechende Exploits funktionieren dann nicht mehr. Spieler haben schon andere Tricks dieser Art gefunden, mit denen sich etwa Schlösser ohne Dietrich öffnen lassen – wobei hier nicht klar ist, ob es sich um einen Fehler handelt.
Die Entwickler selbst kommen wohl noch aus einer Zeit, als Cheat-Codes und Konsolenbefehle Gang und Gäbe waren und man diese sogar in gängigen Heften finden konnte. Sie haben schließlich selbst einen geheimen Entwicklerraum eingebaut, in dem es unfaire Items zu holen gibt, die einige Spieler schon als Schummelei ansehen:
Die Pokémon GO Tour: Johto im Februar 2022 steht an. Ihr könnt am Event mit und ohne Ticket teilnehmen. Wir zeigen euch die Unterschiede, welche Vorteile die Ticket-Käufer haben und ob sich der Kauf lohnt.
Im Februar startet der große Pokémon GO Tour mit dem Thema “Johto”. Das ist ein eintägiges Event, für das Trainer sich ein Ticket kaufen können. Doch das Ticket ist kein Zwang, um mitzuspielen. Es schaltet lediglich weitere Inhalte und Boni frei.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Inhalte ihr bekommt, wenn ihr euch kein Ticket kauft. Dazu der Vergleich zu den Inhalten, die Ticket-Käufer bekommen. So könnt ihr leicht herausfinden, ob sich ein Kauf für eure Ansprüche überhaupt lohnt.
Welche Inhalte bringt die Johto-Tour ohne Ticket?
Was ist das für ein Event?Die Pokémon GO Tour: Johto Wann läuft das? Am 26. Februar von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr Ortszeit Was kostet das Ticket? Wer ein Ticket kauft, muss dafür etwa 11,99 € bezahlen. Jeder Ticket-Käufer kann sich für die Silberne oder Goldene Edition entscheiden. Welche Boni gibt es? Mit Ticket – Alle Pokémon aus der Johto-Region erscheinen in der Wildnis, Raids und als Belohnung aus Forschungen. Sie werden von Rauch angezogen und schlüpfen aus Eiern. – Alle Johto-Pokémon erscheinen auch als Shiny – Dazu gibt es eine Spezialforschung mit Celebi und anschließend eine Meisterwerk-Forschung. – Icognito in den Buchstaben G, O, T, U, R und J sind verfügbar – sogar als Shiny – Besondere Sammler-Medaillen – Kostenloses Bundle im Shop – Eier schlüpfen viermal so schnell – Doppelte Bonbons durch das Ausbrüten von Eiern – Zusätzliche Bonbons, wenn ihr Johto-Pokémon fangt – Bis zu neun kostenlose Raid-Pässe durch das Drehen von Fotoscheiben bei Arenen – Exklusive Ingame-Medaille – Überraschung bei Schnappschüssen – Besondere Sticker Ohne Ticket – Einige Pokémon aus der Johto-Region erscheinen in der Wildnis, in Raids und schlüpfen aus 7-km-Eiern – Auch als Shiny – Pokémon wie Pichu, Pii, Fluffeluff und Togepi schlüpfen aus 2-km-Eiern – Eine Befristete Forschung zu Trainerkämpfen
Die Boni ohne Ticket im Detail:
Wenn ihr euch kein Ticket kauft, könnt ihr an einer abgespeckten Version der Johto-Tour teilnehmen. Manche Boni erhaltet ihr dann nur teilweise, andere gar nicht. Wir gehen hier genauer auf die Boni ein, die jeder Spieler ohne Ticket erhält.
Pokémon aus der Johto-Region erscheinen in der Wildnis, in Raids und schlüpfen aus 7-km-Eiern. In Raids sind das auch Entei, Suicune, Raikou, Lugia und Ho-Oh. Lugia, die ihr während des Events fangt, beherrschen die Spezialattacke Luftstoß. Ho-Oh, die ihr während des Events fangt, beherrschen die Spezialattacke Läuterfeuer.
Dazu erscheinen die regionalen Pokémon Skaraborn und Corasonn weltweit in Raid-Kämpfen
Aus den 2-km-Eiern schlüpfen Pichu, Pii, Fluffeluff, Togepi, Rabauz, Kussilla, Elekid und Magby
Ihr könnt während des Events 6 Spezialtausche durchführen
Während des Events wechseln 5 Habitate durch – Sie alle bieten unterscheidliche Pokémon
Musikalisch unterlegt wird das Event mit Musik von dem Pokémon-Komponisten Junichi Masuda
Ihr könnt eine Befristete Forschung lösen, die sich um Trainerkämpfe dreht
Der starke Evoli-Bonus steht euch bis 23:00 Uhr Ortszeit zur Verfügung – Der Bonus sorgt dafür, dass die Entwicklungen von Psiana und Nachtara keine Kilometer-Anforderung haben
Ihr verzichtet ohne Ticket auf die exklusive Event-Spezialforschung, die euch ein schillerndes Garados und das mysteriöse Pokémon Celebi garantiert. Erst durch Abschluss dieser Spezialforschung erhaltet ihr die exklusive Meisterwerk-Forschung.
Außerdem entgehen euch Boni auf die Eier-Schlüpf-Geschwindigkeit, mehr Bonbons durch Ausbrüten und für das Fangen von Johto-Pokémon, Sticker von Stops, eine Ingame-Medaille, das kostenlose Bundle mit 3 Fern-Raid-Pässen und auch die 9 zusätzlichen kostenlosen Raid-Pässe.
Anhand der Vergleiche zu den Boni des Events könnt ihr jetzt leicht entscheiden, ob ihr das Event mit Ticket spielen wollt, oder ob sich ein Kauf für euch nicht lohnt.
Wie habt ihr euch bezüglich des Tickets der Johto Tour entschieden? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, wie ihr abgestimmt habt und warum ihr euch dafür oder dagegen entschieden habt oder warum ihr noch unentschlossen seid.
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Ihr wollt unbedingt Lost Ark zocken, habt aber nicht die passende Hardware dafür? MeinMMO stellt euch den günstigsten PC vor, wenn ihr den MMO-Überflieger spielen möchtet.
Was ist Lost Ark? Lost Ark ist das derzeit erfolgreichste MMORPG auf Steam. Das Gameplay ähnelt stark Diablo III, bietet euch aber eine waschechte MMORPG-Erfahrung mit Dungeons, Raids und PvP-Elementen.
Lost Ark ist ein riesiger Erfolg auf Steam mit über 1 Million Spieler gleichzeitig. Auch durch den großen Erfolg wollen nun viele User auch mit dem MMORPG Lost Ark starten.
Wo kann man Lost Ark spielen? Lost Ark könnt ihr aktuell nur auf dem PC zocken. Habt ihr also nur ein Smartphone oder zockt nur auf der PS5 oder Xbox Series X|S, dann könnt ihr bisher nicht in den Genuss kommen.
MeinMMO stellt euch in diesem Artikel vor, wie viel Geld ihr ausgeben müsst, wenn ihr euch einen PC für Lost Ark kaufen wollt.
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Der günstigste PC für Lost Ark kostet aktuell rund 500 Euro
Wie sehen die Systemanforderungen von Lost Ark aus? MeinMMO hatte euch bereits die Systemanforderungen von Lost Ark vorgestellt. Die Hürde liegt mit einem Intel i3 oder AMD Ryzen 3 und NVIDIA GeForce GTX 460 / AMD HD6850 niedriger als bei anderen MMORPGs.
Was ist der günstigste PC für Lost Ark? Je nach Angebot kostet euch der günstigste PC, mit dem ihr Lost Ark problemlos spielen könnt, rund 500 Euro. Für 500 bis 600 Euro bekommt ihr bereits einen Computer mit Ryzen 5 5600G und im besten Fall sogar 16 GB Arbeitsspeicher.
Die folgenden PCs sind bereits voll ausgestattet und bieten euch sowohl eine Festplatte als auch ein vorinstalliertes Windows 10/11. Das zweite Modell ist aktuell 15 Euro teurer, dafür mit 16 GB Arbeitsspeicher zukunftssicherer als das Modell mit nur 8 GB.
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Auf dem Ryzen 5 5600G könnt ihr Lost Ark flüssig auf mittleren Details mit rund 40 FPS in Full-HD zocken. Auch hohe Details sind möglich, hier erreicht ihr dann immer noch knapp 40 FPS. Auf vollen Details könnt ihr auf dem Ryzen 5 5600G nicht spielen, dafür ist die Vega-7-Grafikeinheit zu schwach.
Wie das Spiel auf einem Ryzen 5 5600G aussieht, könnt ihr euch auch in einem YouTube-Video ansehen.
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Das YouTube-Video zeigt, wie sich Lost Ark auf einem Ryzen 5 5600G zockt.
Lohnt es sich, den PC selbst zusammenzubauen? Zum aktuellen Zeitpunkt, mit hohen Hardware-Preisen, seid ihr oft günstiger, wenn ihr einen fertigen PC kauft. Beim Mainboard müsst ihr außerdem darauf achten, dass das Mainboard Ryzen 5000 unterstützt oder zumindest ein Update angeboten wird.
Der Preis für eine Windows-Lizenz schwankt teilweise sehr stark, je nachdem, ob ihr direkt bei Microsoft einen Key kauft oder bei einem Drittanbieter.
Zum Vergleich haben wir euch hier in einer Tabelle einmal die Preise für die Hardware aufgelistet, die ihr aktuell (Stand: 16. Februar 2022) bezahlen müsstet:
Ältere Hardware, wie den Ryzen 5 2400G, bekommt ihr zwar gebraucht günstiger, hier müsst ihr aber dran denken, dass ihr hier offiziell kein Windows 11 mehr installieren könnt. Ihr solltet daher vor dem Kauf eines Prozessors direkt bei Microsoft die unterstützten Prozessoren prüfen.
Brauche ich eine Grafikkarte für Lost Ark? Im Einsteigerbereich setzen Computer vor allem auf eine besondere Kombi-Lösung. Dabei handelt es sich um Prozessoren (CPUs), die auch einen Grafikchip bieten.
Eine Grafikkarte ist daher nicht verbaut, stattdessen kommt ein zusätzlicher Chip auf der CPU zum Einsatz. AMD bezeichnet diese Prozessoren als APU, erkennen könnt ihr diese Prozessoren an dem „G“ im Titel des Prozessors. Ihr braucht also keine “richtige” Grafikkarte, wenn ihr Spiele wie Lost Ark zocken wollt.
Vor allem für ältere Spiele laufen auf einem solchen Prozessor mit Grafikchip noch ziemlich gut. Weitere Spiele, die ebenfalls niedrige Hardware-Anforderungen haben, findet ihr in folgendem Artikel direkt auf MeinMMO:
Weitere Alternativen, wenn ihr nicht viel Geld in neue Hardware investieren wollt
So könnt ihr etwa Streaming-Dienste ausprobieren, wenn ihr Lost Ark zocken wollt. Hier zahlt ihr einen monatlichen Betrag und braucht keine besondere Hardware, wenn ihr Lost Ark zocken wollt. Doch hier gibt es noch ein paar Einschränkungen, die ihr beachten müsst.
Alternativ könnt ihr noch auf das Steam Deck hoffen. Das ist ein Handheld-Gerät von Valve, auf welchem ihr Steam-Spiele zocken könnt. Auch sonst ist das Steam Deck wie ein mobiler Gaming-PC. Doch auch beim Steam Deck gibt es kurz vor Release noch ein paar Einschränkungen und Fragen bezüglich Lost Ark:
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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Die bekannte Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa ist auf Twitch für ihre Freizügigkeit und Offenheit bekannt. Sie ist sich beinahe für nichts zu schade und hat oft einen passenden Spruch auf lager. Dies zeigt die Twitch-Streamerin auch in ihrem neuesten Video, in dem sie einen Haufen ihrer Twitch-Kollegen verbal vernichtet.
Wer ist Amouranth?
Amouranth begann vor allem bekannt zu werden, nachdem sie mit „Hot Tub“-Streams startete. Dabei sitzt sie in einem Pool und schreibt sich Namen auf den Körper oder die Banane, auf der sie gelegentlich sitzt.
Was ist nun passiert? Amouranth veröffentlichte ein Video auf YouTube, in dem sie Twitch-Kollegen Asmongold, HasanAbi und Ninja ordentlich einen reindrückte.
Amouranth im Straßenkampf gegen ihre Twitch-Kollegen
Worum geht es in dem Video? Siragusa hat eine Rangliste erstellt, wen sie in einem Straßenkampf besiegen könnte oder nicht. Von 100 % gewinnen zu 100 % verlieren sind verschiedene Unterkategorien dabei. Danach sortiert sie die gegebenen Streamer in die Rangliste ein und hat dabei den ein oder anderen bösen Spruch auf den Lippen.
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Das sagt Amouranth über Ninja: Als sie Ninja in die Kategorie „100 % gewinnen“ verschiebt, sagt sie dabei:
Ich würde zu 100 % gewinnen, weil Ninja nicht mit Frauen spielt. Er würde einfach die Arena verlassen. Ich muss es nicht mal versuchen. Ich würde nur da stehen und seine [Ninjas] Frau würde mich verklagen.
Keine Frage, ich würde zu 100 % verlieren. Und nicht, weil er viel größer als ich ist oder wahrscheinlich viel stärker, sondern weil ich eine Frau bin und er wird mich wahrscheinlich betrügen.
Damit griff Amouranth ein altes Drama von Dr Disrespect auf, denn er hat seine Ehefrau wohl mit 4 anderen Frauen betrogen (via YouTube).
Das sagt Amouranth über Asmongold:
Ich denke, ich würde ihm eine gute Tracht Prügel verpassen. Asmongold spielt den ganzen Tag WoW und ich respektiere die Bemühungen, aber sein Grind lässt ihm nicht wirklich Zeit für Fitness. Wenn man mich damit vergleicht, ich streame täglich Fitness (…)
Asmongold gehört zu den größten MMORPG-Spielern auf Twitch und streamt im Durchschnitt 10 Stunden täglich.
Ich denke, ich würde Hasan eine gute Tracht Prügel verpassen. Nicht, dass ich denke, dass ich in der Lage wäre, Hasan wirklich zu verprügeln. Aber ich denke das, weil Hasan ein Simp ist und er das wahrscheinlich genießen würde, wenn ich das tun würde.
Video starten
Als Simp bezeichnet man Menschen, die sich intensiv mit einem Menschen beschäftigen und ihn heiß finden, egal ob virtuell oder im echten Leben.
Amouranth blendete einen Clip ein, der Mails von HasanAbi zeigte. Im Clip konnte man für einen kurzen Moment die E-Mails von HasanAbi sehen, die OnlyFans-Mails von Amouranth beinhalteten.
Siragusa sortierte noch einige andere Streamer in die Rangliste ein, jedoch waren die oben genannten Twitch-Kollegen die Highlights des Videos.
Mit der Season 2 kamen 2 neue Waffen zu Call of Duty: Warzone und besonders das neue Sturmgewehr KG M40 macht mit einem butterweichen Spielgefühl auf sich aufmerksam. MeinMMO zeigt euch Vorzüge, Nachteile und ein geprüftes Setup.
Season 2 brachte massig Waffen-Änderungen, neuen Content und 2 frische Schießeisen zu Call of Duty: Warzone – für euch möglicherweise ein guter Zeitpunkt, mal wieder das Lieblings-Gewehr zu wechseln.
Spielt ihr vor allem Vanguard Royale, dann wollen wir euch jetzt die neue KG M40 ans Herz legen. Die Waffe ist extrem stabil, erlaubt vielfältige Setups und rockt auch im normalen Battle Royale.
MeinMMO gibt euch hier einen Überblick zur Waffe und stellt ein geprüftes Setup vor.
CoD Warzone: KG M40 Setup ist ein Präzisionswerkzeug
Wie sieht ein starkes Setup aus? Einer der Vorteile des neuen Sturmgewehrs KG M40: ihr könnt leicht eigene Setups bauen und bekommt fast immer eine brauchbare Waffe heraus.
Nur ein Aufsatz ist essenziell: das Extra „Fester Griff“ / „Tight Grip“.
Die Waffe ist in der Basis-Version schon sehr stabil und spielt sich wunderbar. Das lässt euch viel Platz für Aufsatz-Experimente, um euren Spielstil zu entsprechen.
Seid ihr kein Fan von Experimenten, dann greift zum Setup des Warzone-YouTubers „P4wnyhof“:
CoD Warzone: KG M40 Setup
Mündung: Rückstoß-Booster
Lauf: Reisdorf 720mm Verhüllt
Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr 3-6x
Schaft: Krausnick V12
Unterlauf: M1941 Handstopper
Magazin: 8mm-Klauser 60-Schuss-Trommel
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Extra 1: Fester Griff
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: Reisdorf 720mm Shrouded
Optic: SVT-40 PU Zielfernrohr
Stock: Krausnich 12V
Underbarrel: M1940 Hand Stop
Magazine: 8mm Klauser 60 Round Drums
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk: Tight Grip
Perk 2: Fully Loaded
Was macht die KG M40 so gut? Besonders stark ist der sehr niedrige visuelle Rückstoß der KG M40. Rüstet ihr „Fester Griff“ aus, bewegt sich das Visier beim Feuern nur sehr wenig.
Dadurch könnt ihr sehr große Visiere auf das Sturmgewehr schrauben und trefft auch bei hohen Zoom-Stufen euer Ziel. Deswegen lohnt sich das große „3x bis 6x“-Visier.
Dazu kommt der entspannte horizontale Rückstoß. Die KG M40 springt beim Feuern kaum von links nach rechts, sondern hat ein sehr berechenbares Rückstoß-Muster, das leicht nach rechts driftet.
Wo steht die KG M40 nicht so gut da? In Sachen Schaden kann das Sturmgewehr bei stabilen Alternativen aus CoD MW oder Cold War nicht mithalten.
Es ist so eine Waffe, mit der beinahe jeder Schuss trifft – aber solche Knarren gibt es in den alten CoD-Teilen auch. Und die haben in Warzone teilweise bessere Time-to-Kill-Werte.
Schaut man sich nur Vanguard Royale an, liegt der Fall anders. Mit ihrem geringen Rückstoß und der hohen Chance, eure Kugeln zu treffen, gehört sie zur Top-Tier-Auswahl.
Wollt ihr Gameplay des Setups der KG M40 sehen, dann binden wir euch hier das Video von Warzone-YouTuber „P4wnyhof“ ein:
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Mit der Season 2 gab es viele Änderungen bei den Waffen von Vanguard, doch auf die Laser-Waffen ist weiter Verlass.
Mit der KG M40 kam nun eine weitere Alternative ins Spiel, die euch ein sicheres Schussgefühl vermittelt und damit Selbstvertrauen im Fernkampf schenkt.
Sucht ihr nach weiteren Alternativen für eure Loadouts, dann schaut in unserer Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei.
Heute, am 15. Februar, soll die neue Erweiterung Legacy of the Sith für Star Wars: The Old Republic erscheinen. Der Start war für 19:00 Uhr angesetzt. Der verschiebt sich jedoch vorerst auf unbestimmte Zeit. Wir von MeinMMO halten euch auf dem Laufenden.
Update 16. Februar: Um 17:30 Uhr wird es eine Wartung für voraussichtlich 30 Minuten geben.
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Update 20:15 Uhr: Die Server sind jetzt live und die neue Erweiterung kann gespielt werden. Einige berichten jedoch vom Steckenbleiben im Ladescreen.
Was ist das Problem? Seit 13:00 Uhr sind die Server von Star Wars: The Old Republic down. Mit der Wartung wird die neue Erweiterung Legacy of the Sith aufgespielt.
Der Start der Erweiterung war ursprünglich für 19:00 Uhr geplant. Doch nun verschiebt er sich auf unbestimmte Zeit.
Wann geht es los? Das ist bisher noch nicht bekannt. Über Twitter teilten die Entwickler lediglich mit, dass es zu Problemen kommt und noch kein genauer Zeitraum benannt werden kann. Über die sozialen Medien soll es weitere Infos geben.
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Derzeit befinden sich die Server in einer Wartung, sodass nicht gespielt werden kann. Wir von MeinMMO halten euch auf dem Laufenden, wann es mit der Erweiterung losgeht.
Wie kommt die Verzögerung an? Die Spieler reagieren wenig überrascht, denn schon bei den letzten Erweiterungen kam es zu Problemen. Viele haben sich deshalb schon auf Wartezeiten eingestellt. Diese könnt ihr nutzen, um euch den neusten Trailer zur Erweiterung anzuschauen, der heute veröffentlicht wurde:
Video starten
SWTOR stimmt mit neuer, filmreifer Cinematic auf den Release von Legacy of the Sith ein
Wer sich in der Zwischenzeit hingegen über die Story von SWTOR informieren möchte, findet hier alle wichtigen Eckpunkte:
In Destiny 2 hat es eine trügerische Hexenkönigin geschafft, sowohl zurückkehrende Spieler als auch Neulinge von sich zu überzeugen. Für alle, die sich trotzdem nicht sicher sind, macht MeinMMO den Check und verrät euch, was der Weltraum-Shooter auf Lager hat.
So einige Gamer haben die jüngsten Veröffentlichungen von Destiny 2 mit Interesse verfolgt. Die Trailer für die kommende Erweiterung sind tatsächlich eindrucksvoll und auch Savathun selbst ist ein interessanter Gegner mit Potenzial für gerissene Wendungen.
Lohnt es sich jetzt neu- oder wiedereinzusteigen? Nicht alle Spieler sind von Destiny 2 überzeugt und so liest man oft auch negative Meinungen verbitterter Spieler. Trotzdem ist Destiny 2 weiterhin ein Riesenerfolg, wie die inzwischen über eine Million Vorbesteller zeigen.
Savathun erwartet die Spieler – und niemand weiß, was sie seit 7 Jahren plant.
Vor ein paar Jahren noch war Destiny tatsächlich nicht das beste Spiel auf dem Markt. Seit Destiny 1 hat sich aber einiges verändert. Das Studio hat sein Schicksals-Projekt nie aus der Hand gegeben und weiterhin viel Leidenschaft in die Entwicklung gesteckt. Destiny 2 gehört deswegen inzwischen zu einem der besten Loot-Adventure-Shooter der Branche und die Gründe dafür sind simpel.
Das Gunplay in Destiny 2 ist einzigartig. Jede Waffe spielt sich anders und klingt auch anders.
Destiny 2 hat eine Reihe unglaublicher Erzählstränge, die sich immer weiterentwickeln und verändern, inklusive unerwarteter Überraschungen. Erweiterungen und Seasons bringen dafür regelmäßig frischen Wind ins Spiel.
Der Shooter hat eine wunderschön gestaltete Welt, die man allein oder mit Freunden (plattformübergreifend) entdecken kann.
Kaufen oder Free-to-Play spielen?
Free-to-Play über New Light ist ein guter erster Einstieg ins Spiel. Bungie hat die Einstiegsmission für Witch Queen überarbeitet. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren war der Einstieg ins Spiel noch nie so einfach wie jetzt. Die erste Mission ist ein Bootcamp, in dem Bungie den neuen Spielern ihre Fähigkeiten beibringt.
Währenddessen können die Spieler sich alles ansehen und anfangen die riesige Welt zu entdecken. So lässt sich auch schnell herausfinden, ob einem der Spielstil von Destiny 2 gefällt oder nicht.
In der kostenlosen Version können die Playlisten, wie Schmelztiegel (PvP), Strikes (PvE) und Gambit (PvPvE) ausprobiert werden. Sogar ein Vermächtnis-Raid aus Destiny 1 ist kostenlos zugänglich.
Herausfordernde Gegner für mutige Hüter.
Das steckt in den kostenpflichtigen Versionen: Wer jedoch auf der Suche nach einer guten Story ist, sollte einen Kauf in Betracht ziehen. Über Free-to-Play verpasst man einige der besten Geschichten von Destiny 2 sowie viele saisonale Inhalte und inspirierende Heldentaten.
Auch spezifische Exotics sind nur über die kostenpflichtigen DLCs und Seasons zugänglich. Der Kauf bietet dann die Möglichkeit, schneller und bessere Ausrüstung zu erhalten. Zeitgleich hat man Zugriff auf höherstufige Inhalte aller Herausforderungen und verfügbaren Raids.
Einzigartiges Gameplay und Waffen
Das hat sich in Destiny nie verändert: Das einzigartige und exzellente Gun- und Gameplay in Destiny war schon immer ein Highlight des Spiels.
In Destiny 2 ist jede Knarre etwas anders und das merkt man auch im Spiel beim Waffen-Handling und der detaillierten Gestaltung.
Waffendesigns sind einzigartig, inklusive Sound und Visier, gestaltet.
Waffen sind mit einem von verschiedenen Meisterwerk-Vorteilen ausgestattet. Sie können mit unterschiedlichen Perks droppen. Auch Rüstungen können mit verschiedenen Werten, beispielsweise Intellekt oder Stärke, erfarmt werden. Das ermöglicht es den Spielern nach Rolls zu suchen, die zu ihrem Spielstil passen. Bisher war das bei den Waffen meist zufällig.
In Witch Queen bekommt jeder seine Godroll: Mit dem neuen Waffen-Crafting in Witch Queen wird das aber nun individueller. Dadurch sind Spieler in der Lage, ihre persönliche Waffen-Godroll zu formen. Das wird zwar etwas Grind erfordern, aber am Ende weiß jeder Spieler, was er für seinen Aufwand im Spiel bekommt.
Spieler die Herausforderungen mögen können zudem besondere Waffen und Rüstungen ergattern. Dazu zählen die zeitverirrten Raid-Waffen oder die Meister-Waffen aus PvE-/ PvP-Aktivitäten sowie verbesserte Rüstungen aus dem Dungeon.
Düstere Orte gilt es zu finden und zu entdecken.
Crossplay – jeder kann mitzocken
Viele Aktivitäten haben eine Spielersuche aber in Summe ist es spaßiger, wenn man ein festes Team hat, mit dem man loszieht. Auch die Möglichkeit sich absprechen zu können ist in schwierigeren Herausforderungen sinnvoll und macht es einfacher.
Ihr könnt dank Crossplay plattformübergreifend Mitspieler finden, einladen oder neue Freundschaften schließen – das System heißt „Bungie-Freunde“.
Destiny 2 bietet auf Bungie.net und via offizieller Gefährten App Einsatztrupp-Finder an.
Plattformübergreifender Text- und Sprach-Chat ist auch verfügbar.
Die Missionen in Destiny 2 sind sehenswert.
Natürlich kann man Destiny 2 auch solo spielen: Wer will kann Destiny 2 problemlos auch solo spielen. Allerdings bleibt man nie lange allein. Spieler finden durch die automatische Spielersuche immer wieder andere Hüter für bestimmte Aktivitäten und kommen so voran.
Es gibt aber auch spezielle Quests-, Missionen und Herausforderungen für die man zwingend ein Team benötigt, wie Raids oder Dungeons.
Besonders beim Teamplay lässt Destiny 2 gern ein klein wenig Space-Magic spielen. Manchmal fightet man solo im PvP gegen einen anderen Hüter und nach einem kleinen Plausch zockt man dann jeden Abend zusammen. Andere treffen in der großen Spielewelt auf Hüter, die dann zu guten Freunden werden. Die Clans in Destiny 2 sind zudem eine Anlaufstelle für Spieler, die sich gern einem Team anschließen wollen.
Die neue Location der Thronwelt von Savathun
Was macht Witch Queen besser?
In den letzten Monaten hat Bungie vieles verändert, dass die Zukunft des Spiels bestimmen wird. Man hat aus der letzten Erweiterung gelernt. Savathun wird in Witch Queen daher ein neues Kaliber an Gegner sein, als es Eramis in Beyond Light war. Spieler werden außerdem einige neue Dinge entdecken und nutzen können.
Es wird, neben neuer Ausrüstung, auch eine neue Waffengattung eingeführt: die Glefe.
Zu den Champions bringt Savathun eine neue Armee mit: die „Strahlende Brut“. Sie wird, wie die Spieler auch, das Licht als Super-Waffe einsetzen.
Alle Licht-Fähigkeiten werden eine Überarbeitung bekommen, In Witch Queen starten die Spieler mit Leere-3.0. Solar und Arkus folgen bis Ende des Witch-Queen-Jahres.
Bungie bringt mehr Gunplay. Gute Waffen sollen wichtiger werden. Dafür können die Spieler ihre eigene Godrolls schmieden.
Es wird düster und geheimnisvoll, denn die neue Thronwelt bietet nicht nur eine neue Location, sondern auch die „Tiefenblick-Resonanz“-Fähigkeit.
Neue Rätsel und Geheimnisse werden aufgedeckt. In Witch Queen werden die Spieler erfahren, was Savathun bereits seit 7 Jahren akribisch geplant hat.
Alle drei Monate kommt entweder ein neuer Raid oder ein neuer Dungeon.
Mit Witch Queen kommen zudem einige herausragende Engine-Updates ins Spiel, wie Nate Hawbaker, Technical Art Lead, auf einem Presseevent gegenüber MeinMMO verraten hat.
Neue Spieler sollten jetzt in die Story einsteigen
Bungie selbst hat die Erweiterung Witch Queen als optimalen Zeitpunkt genannt, um noch in Destiny 2 einzusteigen. Denn jetzt nimmt die eigentliche Story des Spiels Fahrt auf. Nach Witch Queen erwarten die Spieler noch 2 Erweiterungen: Lightfall und The Final Shape. Wer also als langjähriger Spieler wissen will, was der Reisende ist und was es mit dem Licht und der Dunkelheit auf sich hat, der sollte genau jetzt wieder einsteigen.
Für neue Spieler ist Witch Queen aber ebenso ein idealer Einstieg. Bungie hat vorab relevante Storyteile in verschiedenen Trailern zusammengefasst und unterstützt neue Spieler ab dem 22. Februar besser die Welt zu verstehen. Die Hexenkönigin-Kampagne, die am 22. Februar startet, soll zudem einen guten Einstiegspunkt für alle weiteren Ereignisse bieten.
Erfahrt hier weitere Details zu Witch Queen und den neuen Inhalten:
Was würdet ihr heute einem interessierten Spieler sagen, wenn er euch nach dem Einstieg in Destiny 2: Witch Queen fragt? Wie denkt ihr, ist es zudem um die Community bestellt? Space-Magic oder nur ein Schwarzes Loch im Universum? Glaubt ihr Destiny 2 kann noch Neue Lichter inspirieren? Schreibt uns eure Meinung bitte in die Kommentare.
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Fortnite spendiert euch wieder einmal coole und kostenlose Items, die ihr nebenbei erspielen könnt. Wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie ihr euch dafür qualifizieren könnt und was ihr für das Event „Steinherz-Prüfungen“ so alles tun müsst.
Was ist das für eine Aktion? In dieser Aktion beschenkt euch Epic im Zuge des Valentinstags-Events mit vier kostenlosen Items. Diese könnt ihr nebenbei verdienen.
Ihr müsst euch dazu registrieren und habt dann die Chance, vier Items abzustauben. Wir zeigen euch, wie ihr das macht.
Steinherz-Prüfungen – Vier Items für den Valentinstag
Die Items in dieser Aktion halten sich vom Aussehen im Romantik-Bereich auf. Sie sind an den Valentinstag angelehnt:
Habt ihr das getan, erhaltet ihr das Spraymotiv. Um die Spitzhacke und die Lackierung zu ergattern, müsst ihr euch in 20 verschiedenen Matches unter den Top 10 befinden.
Um das Emoticon zu bekommen, müsst ihr auf der angemeldeten Seite von Epic Games für einer der Kreativ-Maps abstimmen, die unten aufgelistet sind. Wählt eine aus und schickt eure Wahl ab. Zusätzlich müsst ihr noch einer der aufgelisteten Modi zocken. Danach erhaltet ihr auch das Emoticon
Wann läuft das ab? Epic Games verzeichnet auf seiner Seite das Datum vom 14. Februar bis zum 21. Februar 2022 um 5.59 Uhr. Euch bleibt also nicht viel Zeit.
Wie schaffe ich das am schnellsten? Es gibt in dieser Aufgabenstellung keine Abkürzung, ihr müsst euch also in den offiziellen Modi von Fortnite begeben. Es empfiehlt sich jedoch den Team-Modus auszuwählen, da ihr durch die Teams eine höhere Chance habt bis zum Ende durchzuhalten.
Verstecken und sich dem Sturm anzupassen, könnte auch eine gute Taktik sein, wie ihr Solo oder im Duo lange überleben könnt.
Was haltet ihr von dem Event? Findet ihr es cool und werdet ihr da mitmachen? Oder ist das nichts für euch? Lasst es uns wissen!
Die Entwickler hinter World of Warcraft wollen den Frust der Spieler mindern. Seltene Event-Mounts wird es künftig wohl leichter geben.
In World of Warcraft gibt es mehrere Hundert Reittiere. Einige davon kann man bei Händlern bekommen, andere sind ein seltener Drop von bestimmten Feinden. Doch die wohl anstrengendste Kategorie sind Reittiere, die von bestimmten Feinden droppen, die aber nur wenige Tage im Jahr verfügbar sind, wie die Rakete X-45 Herzensbrecher aus dem Valentins-Event. Blizzard sieht diesen Frust – und will etwas ändern.
Was ist das Problem an dem Reittier? Die X-45 Herzensbrecher (ehemals „Rosa Liebesrakete“) ist eines der seltensten Reittiere im Spiel. Das liegt nicht nur an der geringen Drop-Chance, sondern auch an dem Fakt, dass das Mount nur in 2 Wochen pro Jahr gefarmt werden kann – eben beim Valentins-Event.
Das Reittier kann nur von Charakteren über Stufe 50 erhalten werden.
Die Belohnungskiste, die das Reittier enthält, kann pro Charakter nur einmal am Tag verdient werden.
Die Dropchance für das Reittier beträgt 0,03 % – also eine Chance von 1:3333.
Das Ergebnis aus diesen Werten ist, dass viele Spieler inzwischen mehrere Hunderte oder gar Tausende Besuche bei dem Event-Boss haben und die Rakete noch immer nicht besitzen.
Die X-45 Herzensbrecher – manche versuchen es unzählige Male.
Hinzu kommt, dass die Aufgabe nicht nur eintönig ist, sondern auch eine ziemlich große Zeit-Investition. Wer auf 20, 30 oder gar allen 50 Charakteren seines Accounts Tag für Tag den Event-Boss besucht, der muss dafür 2-4 Stunden Zeit einplanen – und das täglich.
Was soll sich ändern? Konkrete Änderungen gibt es noch nicht. Der WoW-Entwickler Chimes hat sich jedoch im offiziellen WoW-Forum zu der Problematik geäußert und auch von seinen eigenen Erfahrungen geschrieben:
Ja, das macht keinen Spaß. Ich habe das Event mehrere Dutzend mal pro Tag auf meinen Charakteren in den letzten Jahren gemacht und würde es vermutlich auch dieses Jahr machen, wenn ich nicht so viel Real-Life-Zeug zu tun hätte.
Aktuell ist es so, wenn ihr eure Chancen auf das Reittier maximieren wollt, dann ist es in eurem Interesse, das Event an jedem Tag auf so vielen Charakteren wie nur möglich zu machen. Das ist zwar mathematisch korrekt, aber keine schöne Erfahrung.
Wie hören eure Frustration und die gute Nachricht ist, dass wir dieses Problem aktuell auch im Team diskutieren und mögliche Lösungen für Feiertags-Events im Allgemeinen suchen. Die schlechte Nachricht ist, dass selbst wenn wir Änderungen durchführen, sie nicht rechtzeitig für das diesjährige „Liebe liegt in der Luft“-Event eintreffen werden.
Es scheint also klar zu sein: Künftig wollen die Entwickler Wege finden, um den Reittier-Frust zu schmälern. Mögliche Lösungen, die von der Community vorgeschlagen wurden, wären:
Eine grundsätzlich höhere Drop-Chance von 3% oder mehr.
Das Reittier als kaufbare Belohnung für die Event-Marken.
Eine „Bad Luck Protection“, welche die Dropchance nach und nach erhöht.
Welche dieser Lösungen kommt – oder ob es am Ende eine ganz andere wird – bleibt noch abzuwarten.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Nicht alle freuen sich: Allerdings gibt es auf die Ankündigung hin auch negative Stimmen. Einige Spieler sind schon jetzt wütend, dass sie jahrelang das Reittier gefarmt haben und haben Sorge, dass das Mount künftig quasi „nachgeworfen“ wird. Sie fühlen sich in ihrer erbrachten Leistung beraubt – eine Entwertung dieses so seltenen Mounts würde damit stattfinden.
Noch ist das natürlich nicht live und wird es wohl auch vor dem nächsten größeren Patch nicht der Fall sein.
In Lost Ark gibt es eine Debatte darum, dass weibliche Charaktere fast nur auf sexy getrimmt sind. Der Top-Streamer Asmongold sieht hier Doppelmoral am Werk, denn laut ihm seien auch männliche Helden totale Topmodels. Sein eigener „Giga-Chad“-Held sei da das beste Beispiel.
Auch würden die Animationen der Frauen beim Laufen arg albern aussehen.
Außerdem wird bemängelt, dass die männlichen Charaktere allesamt voll bekleidet wären und ihre Rüstungen auch wirklich wie solche aussehen und nicht nur aus Hotpants und knappen Oberteilen bestünden.
Dem wiederum widerspricht der berühmte Streamer Asmongold entschieden.
„Mein Held ist ein gigantischer, 2 Meter großer Giga-Chad!“
Das sagt Asmongold: Asmongold, der selbst eifrig Lost Ark zockt und streamt, hat ein Problem mit der Debatte um zu viel Sexualisierung und Objektifizierung in Lost Ark. Denn laut ihm seien die männlichen Helden genauso davon betroffen. In einem leicht wütenden Vortrag in seinem Stream sagt er:
https://youtu.be/6hNa1j6rWF0
Ich finde es komisch, dass es irgendwie völlig in Ordnung ist und nicht einmal infrage gestellt wird, dass meine Figur wie ein Mr. Olympia aussieht. Das ist ein gigantischer Bodybuilder mit einem perfekten Haarschopf. Er ist ein gigantischer 2 Meter großer Giga-Chad.
In dem Moment, in dem eine weibliche Figur mehr als D-Cup-Brüste hat, sagen die Leute: „Oh mein Gott, können wir mit der Objektifizierung aufhören?“ Ey, haltet alle eure Fresse!
Sein Held, so Asmongold, sei genauso ein übertriebenes Konglomerat an zur Schau gestellten [männlichen] Attraktivitäts-Attributen, wie es die weiblichen Figuren im Spiel seien. Daher sei diese ganze Debatte um zu viel Sexiness und Objektifizierung heuchlerisch.
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Wie steht Asmongold dazu? Asmongold hat aber kein Problem damit, dass sein Held quasi ein Idealbild von zur Schau gestellter Männlichkeit ist. Es selbst könne schließlich auch so aussehen, wenn er genug trainieren würde.
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Vielmehr erklärte er in einem anderen Stream, dass er es sich nicht vorstellen könnte, einen weiblichen Charakter im Spiel zu verkörpern. Er möchte vielmehr eine visuelle Darstellung seiner Selbst im Spiel haben, auch wenn diese noch etwas Arbeit im Fitnessstudio voraussetzt.
So viel zu Asmongolds Meinung zu der ganzen Debatte um Sexualisierung und Objektifizierung in Lost Ark. Wie ist eure Meinung zum Thema? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Ganz Europa spielt Lost Ark. Ganz Europa? Nein! 2 von unbeugsamen Richtern bevölkerte Länder hören nicht auf, dem MMORPG Widerstand zu leisten. Und das gerade jetzt, wo Lost Ark das angesagteste Spiel auf Steam ist.
Wie steht es um Lost Ark?
Seit dem 8. Februar ist Lost Ark für Vorbesteller spielbar und seit dem 11. Februar in der Free2Play-Version. Trotz anhaltender Server-Probleme ist das Spiel ein voller Erfolg.
Innerhalb kurzer Zeit wurde Lost Ark zum größten Spiel auf Steam. Es hat sogar mit über 1,3 Millionen Spielern gleichzeitig den Höchststand von CS:GO überholt. Nur PUBG hatte jemals mehr gleichzeitige Spieler (viaSteamDB).
In Europa ist das Spiel so beliebt, dass die Server völlig überlaufen sind und neue gestellt werden müssen. Nur in 2 Ländern dürfen die Fans nicht zocken.
Wo ist Lost Ark verboten? In Belgien und den Niederlanden ist Lost Ark offiziell verboten. Das ist schon seit November 2021 bekannt. Das dürfte Gamer in diesen Ländern jetzt jedoch besonders hart treffen.
Denn Lost Ark ist einer der größten Releases der letzten Zeit und offensichtlich furchtbar beliebt. Auch bei MeinMMO zockt fast die ganze Redaktion das neue MMORPG. Pech für die Spieler unserer Nachbarländer, denn denen macht ein Gesetz einen Strich durch die Rechnung.
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Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
Belgien und die Niederlande ohne das neue Top-MMORPG
Warum ist Lost Ark dort verboten? Belgien und die Niederlande haben strengere Gesetze, was Glücksspiel betrifft. Seit 2017 wird das Gesetz auch auf Lootboxen in Videospielen angewandt, wie damals im Fall von Overwatch und Battlefront II.
Als Konsequenz mussten Entwickler und Publisher entweder ihr Modell ändern und auf Lootboxen weitgehend verzichten, oder eben den Release in diesen Ländern verhindern. So ist es nun bei Lost Ark geschehen.
Eine konkrete Aussage, an welchem Inhalt der Release scheitert, gibt es nicht. Im Shop von Lost Ark gibt es etwa Juwelen-Kisten und Kartenpacks, in denen zufällige Gegenstände enthalten sind, die der Grund sein könnten.
Bei bestimmten Items gibt es im Shop sogar eine Warnung am unteren Bildschirmrand.
Das Gleiche ist übrigens schon Bless Unleashed 2021 passiert. Auch hier hat die Lootbox-Regel den Fans die Tour vermasselt. Ob sich an dem System etwas ändert, zumindest in Belgien und den Niederlanden, können wir zu diesem Zeitpunkt nicht sagen.
Lost Ark ist eigentlich kostenlos, wird aber begleitet von einem Cash-Shop und Premium-Inhalten, die gewisse Vorteile gewähren. Zahlende Spieler haben etwa weniger Abklingzeit auf bestimmte Zauber oder müssen weniger Silber für einige Dienste zahlen. Außerdem gibt es eine Diskussion um die unbeliebten Login-Queues:
Roblox ist nach wie vor ein Hit bei vielen Kindern. Doch die Sandbox-Game-Plattform hat auch Probleme. Ein neuer Bericht legt offen, dass sich schamlose Hacker dort tummeln, die es vor allem auf gutgläubige Kids abgesehen haben und die hemmungslos abzocken. Erfahrt hier auf MeinMMO, wie die Hacker vorgehen.
Was ist Roblox? Roblox ist eine Art Spiele-Baukasten. Es sieht aus wie eine Mischung aus Lego und Minecraft. Daher kommt es bei Kindern besonders gut an. Vor allem in der Corona-Pandemie erzielte Roblox große Erfolge. User können via Roblox eigene Spiele erschaffen oder die Kreationen der Community zocken.
Alles ist möglich: Von Shootern, über Rennspiele, Puzzlespiele, Adventures, RPGs bis hin zu MMOs. Zu den beliebtesten Titeln auf Roblox gehören:
Murder Mystery 2 – Ein spaßiges Koop-Horror-Spiel
Jailbreak – Ein Spiel im Stil von „Räuber und Gendarm“
Natural Disaster Survival – Ein Survivalspiel mit Katastrophen-Thema
Scuba Diving at Quill Lake – Es gilt bei Tauchgängen Schätze zu bergen
Theme Park Tycoon 2 – Ein Themenpark-Aufbauspiel
Work at a Pizza Place – Hier müsst ihr eine Pizzeria verwalten
Wer seinen Avatar kosmetisch anpassen oder besondere Pets kaufen möchte, der braucht dazu die Ingame-Währung Robux. Die kann man mit Echtgeld kaufen. Es ist aber auch möglich, virtuelle Items in einem Shop zu verticken.
Und genau das ist der Grund, warum gerade Hacker es auf die Accounts der Kids in Roblox abgesehen haben.
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Da man virtuelle Items gut verkaufen kann – so erzielte ein komischer Hut schon über 13.000 US-Dollar im Shop – versuchen vermehrt Hacker mit allen zur Verfügung stehenden Methoden an die Items der Kinder in Roblox zu kommen.
Die Seite Vice hat in dem Bereich recherchiert und mit Opfern und Tätern gleichermaßen Kontakt aufgenommen. Hacker heißen in der Roblox-Community übrigens „Beamer“. Dass es einen eigenen Begriff für sie gibt, zeigt schon, dass das Problem nicht gerade unbedeutend ist.
Die Beamer bedienen sich derweil laut Vice der ganzen Bandbreite an fiesen Hacker-Tricks, um ihre Opfer reinzulegen. Die Tatsache, dass es sich um Kinder handelt, die oft noch naiver und ahnungsloser agieren als Erwachsene, macht es ihnen besonders leicht. Gängigen Maschen der Hacker sind:
Täuschend echt aussehende Phising-Seiten
Sim Swapping
Fake-Paypal-Screens
Auslesen von .HAR-Files
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Täuschend echt aussehende Phising-Seiten: In Discord-Foren werden von Beamern oft Links geteilt, die auf den ersten Blick wie eine offizielle Roblox-Seite aussehen. Wenn man sich aber mit seinen Daten einloggt, hat der Hacker Username und Passwort.
Sim Swapping: Wer denkt, er sei durch 2FAA vor Hackern geschützt, der könnte sein blaues Wunder erleben. Den manche Hacker nutzen diese Technik, um sich als der eigentliche Inhaber einer Mobilfunknummer beim Anbieter auszugeben und sich so eine SIM zu erschleichen, die sie dann zum Umgehen von 2FAA nutzen. Die nötigen Daten für diesen Identitätsdiebstahl finden Hacker dann wieder über Phising raus.
Fake-Paypal-Screens: Selbst wenn man versucht, den Account zurückzubekommen, sind raffinierte Hacker einen Schritt voraus und nutzen gefälschte Screenshots von PayPal Accounts, um den Support zu überzeugen, dass sie in Wahrheit die legitimen Besitzer des Accounts sind.
Auslesen von .HAR-Files: Eine Masche, die besonders gut bei Kids funktioniert, ist es, sie anzuschreiben und um Mithilfe bei einem Projekt bittet. Oder man gibt Komplimente aus, wie hübsch oder krass ihr Avatar doch sei und bietet an, ihn noch schöner zu machen.
Dazu braucht man nur eine bestimmte Datei aus dem Spiel, die man doch bitte sharen soll. Diese .HAR-Datei enthält jedoch Login-Infos und obwohl Roblox selbst explizit vor der Herausgabe der Datei warnt, fallen gerade leichtgläubige Kids oft drauf rein.
Die Hacker sind teilweise skrupellos und gehen gezielt auf die Jagd nach Opfern. So schreibt ein Beamer via Vice, dass er gezielt Discords heimsucht, in denen „reiche Deppen“ unterwegs sind. Die schreibt er dann alle an und irgendjemand wird schon drauf reinfallen und sensible Daten mit ihm teilen.
Was kann man dagegen machen? Wenn es euch erwischt hat und die Hacker eure Daten haben, können sie sehr viel Schaden anrichten und der Support von Roblox bietet nur je einen Rollback pro Account bei Item-Verlust an. Man sei sich aber der Problematik bewusst und arbeite an weiteren Lösungen:
Wir haben mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, ein strenges Sicherheitssystem und Richtlinien aufzubauen, auf die wir stolz sind und die wir kontinuierlich weiterentwickeln, während unsere Community wächst. Insbesondere das Roblox-InfoSec-Team durchsucht aktiv verschiedene Quellen nach Bedrohungsinformationen, überwacht bösartige Aktivitäten und ergreift entsprechende Maßnahmen.
Grundsätzlich ist man aber gut beraten, keinerlei persönliche Infos zu teilen und auch keine vermeintlich offiziellen Links in Discord und Co. anzuklicken.
Auch dubiose Mails vom Roblox-Teams sollten immer doppelt und dreifach geprüft werden, wenn sie Links enthalten. Vor allem Eltern sollten dementsprechend ihre Kinder sensibilisieren und aufklären.
Das Desaster um Battlefield 2042 hat auch EA zu einer Fehleranalyse gezwungen. In einem internen Meeting am 15. Februar haben sich wohl Verantwortliche des Publishers etwa 20 Minuten lang darüber unterhalten, woran der Shooter gescheitert ist. MeinMMO sagt euch, zu welchem Ergebnis sie gekommen sind.
Nach dem enttäuschenden Start von Battlefield 2042 hat sich das Spiel nie erholen können. Hunderttausende Spieler verlangen in einer Petition ihr Geld zurück, sogar Cheat-Anbieter haben den Shooter aufgegeben.
In einer Konferenz am Anfang des Monats hat EA sich bereits zu dem katastrophalen Zustand von Battlefield 2042 geäußert. Laut vertrauenswürdigem Insider Tom Henderson gab es jetzt erneut in internes Meeting von den Verantwortlichen bei EA. Nach etwa 20 Minuten Fehlerdiagnose sollen sie zu einem Ergebnis gekommen sein.
Die Gründe hinter dem Desaster von Battlefield 2042 seien unter anderem die Pandemie, der überraschend frühe Start von Halo Infinite, und PC-Gamer mit zu hohen Ansprüchen.
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PC-Spieler mit hohen Performance-Ansprüchen sollen als Schuldige erkannt worden sein
Was wurde EA-intern diskutiert? Laura Miele, Chief Studios Officer bei EA, leitete die interne Diskussion über Battlefield 2042. So soll sie gesagt haben, dass EA zwar in der Vergangenheit und der Gegenwart erfolgreich war. Es sei aber auch „wirklich wichtig, zuzugeben, wenn wir Fehler machen“. Einer dieser Fehler sei Battlefield 2042, „das die Erwartungen unserer Spieler nicht erfüllt hat und auch unsere eigenen Erwartungen deutlich verfehlt hat.“
In den Augen der EA-Verantwortlichen sollen mehrere Gründe Schuld am katastrophalen Zustand von Battlefield 2042 haben.
Unglückliche PC-Spieler seien Grund fürs Scheitern: Einer der Faktoren, derentwegen Battlefield 2042 gescheitert sein soll, ist die Frostbite-Engine. Aufgrund ihrer alten Technologie musste sie grundlegend erneuert werden, damit Battlefield 2042 darauf läuft. Dieses Update allein soll über 18 Monate Entwicklungszeit in Anspruch genommen haben.
Mit diesen Engine-Problemen kamen Performance-Probleme, weshalb das Spiel eine Leistungsbeschränkung für PC-Spieler hatte. Das soll zu schlechten Steam-Bewertungen des Spiels geführt haben, weil die betroffenen Spieler mit den guten PCs diese Einschränkungen als „ärgerlich“ empfunden haben.
Diese schlechten Steam-Bewertungen der verärgerten PC-Spieler mit hohen Performance-Ansprüchen seien also mitverantwortlich für die schlechte Stimmung, die um Battlefield 2042 seit Release herrscht.
EA sagt: Anzahl der Bugs wäre okay gewesen, dann kam Halo Infinite
Halo Infinite soll auch ein Grund sein: Auch Konkurrenz aus dem Hause Microsoft soll EA und Battlefield 2042 einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Denn obwohl frühe Patches die Bugs verbessert haben sollen, soll der überraschend frühe Release von Halo Infinite Battlefield 2042 in ein schlechtes Licht gerückt haben.
So schreibt Tom Henderson in seinem Artikel:
Laut EA nahmen die Dinge jedoch eine Wendung, und diese Wendung war die überraschende Veröffentlichung des „Halo Infinite“-Multiplayers ([Tom Henderson:] ich wünschte, das wäre ein Witz).
Laut Miele war der Vergleich zwischen den beiden Spielen ungünstig, weil Halo Infinite ein sehr ausgefeilter Titel war, während Battlefield 2042 Bugs enthielt und nicht so ausgefeilt war.
EA räumte zwar ein, dass DICE-Spiele immer wieder Probleme mit Bugs hatten und es auch Battlefield 2042 vor und zum Release wieder hatte. Die Anzahl der Bugs im neuesten Battlefield sei aber „im Rahmen der Erwartungen“ gewesen.
Man ging davon aus, dass DICE das Spiel im Live-Service anpassen kann, indem sie mit den Spielern und der Community kommunizieren. Miele räumte jedoch ein, dass sich die Erwartungen der Spieler an Live-Service-Games geändert haben. Es sei nicht die richtige Entscheidung gewesen, im Vergleich zu früheren Spielen an den wohl niedrigen Standards von DICE festzuhalten.
Fundamentale Probleme des Spiels wurden nur kurz erwähnt
Ein weiterer Grund für das Scheitern von Battlefield 2042 sei die Pandemie. Dazu soll Miele gesagt haben:
Wenn man all diese neuen Innovationen und den Ehrgeiz für das neue Projekt zusammenzählt und dann noch eine weltweite Pandemie in der Mitte des Projekts hinzufügt, bei der die Spielteams von zu Hause aus arbeiten mussten, dann hatten wir mehr neue Variablen in der Entwicklung als je zuvor.
Kaum erwähnt wurden allerdings die Probleme, die die Community hauptsächlich an Battlefield 2042 stören. Die zu großen und langweiligen Maps, die Spezialisten, das Scoreboard oder Sprach-Chat sollen nur kurz erwähnt worden sein. Im Rahmen dessen wurde auf die versprochenen Verbesserungen hingewiesen.
Ob diese Verbesserungen ausreichen werden, wird sich zeigen. Die Season 1 vom Shooter, der im November erschienen ist, soll aber erst im Sommer starten. Ob das Spiel bis dahin noch ausreichend Spieler haben wird, ist aktuell die große Frage. In manchen Regionen der Welt sorgt die geringe Spielerzahl nämlich für kuriose Probleme: