Der kurze Check zu Destiny 2 Witch-Queen – Für wen lohnt es sich?

Der kurze Check zu Destiny 2 Witch-Queen – Für wen lohnt es sich?

In Destiny 2 hat es eine trügerische Hexenkönigin geschafft, sowohl zurückkehrende Spieler als auch Neulinge von sich zu überzeugen. Für alle, die sich trotzdem nicht sicher sind, macht MeinMMO den Check und verrät euch, was der Weltraum-Shooter auf Lager hat.

So einige Gamer haben die jüngsten Veröffentlichungen von Destiny 2 mit Interesse verfolgt. Die Trailer für die kommende Erweiterung sind tatsächlich eindrucksvoll und auch Savathun selbst ist ein interessanter Gegner mit Potenzial für gerissene Wendungen.

Lohnt es sich jetzt neu- oder wiedereinzusteigen? Nicht alle Spieler sind von Destiny 2 überzeugt und so liest man oft auch negative Meinungen verbitterter Spieler. Trotzdem ist Destiny 2 weiterhin ein Riesenerfolg, wie die inzwischen über eine Million Vorbesteller zeigen.

Savathun erwartet die Spieler – und niemand weiß, was sie seit 7 Jahren plant.

Vor ein paar Jahren noch war Destiny tatsächlich nicht das beste Spiel auf dem Markt. Seit Destiny 1 hat sich aber einiges verändert. Das Studio hat sein Schicksals-Projekt nie aus der Hand gegeben und weiterhin viel Leidenschaft in die Entwicklung gesteckt. Destiny 2 gehört deswegen inzwischen zu einem der besten Loot-Adventure-Shooter der Branche und die Gründe dafür sind simpel.

  • Das Spiel hat die Branche von Grund auf verändert, indem Bungie neu definierte, dass ein Plünderer-Shooter noch wesentlich mehr sein kann.
  • Das Gunplay in Destiny 2 ist einzigartig. Jede Waffe spielt sich anders und klingt auch anders.
  • Destiny 2 hat eine Reihe unglaublicher Erzählstränge, die sich immer weiterentwickeln und verändern, inklusive unerwarteter Überraschungen. Erweiterungen und Seasons bringen dafür regelmäßig frischen Wind ins Spiel.
  • Der Shooter hat eine wunderschön gestaltete Welt, die man allein oder mit Freunden (plattformübergreifend) entdecken kann.

Kaufen oder Free-to-Play spielen?

Free-to-Play über New Light ist ein guter erster Einstieg ins Spiel. Bungie hat die Einstiegsmission für Witch Queen überarbeitet. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren war der Einstieg ins Spiel noch nie so einfach wie jetzt. Die erste Mission ist ein Bootcamp, in dem Bungie den neuen Spielern ihre Fähigkeiten beibringt.

Währenddessen können die Spieler sich alles ansehen und anfangen die riesige Welt zu entdecken. So lässt sich auch schnell herausfinden, ob einem der Spielstil von Destiny 2 gefällt oder nicht.

In der kostenlosen Version können die Playlisten, wie Schmelztiegel (PvP), Strikes (PvE) und Gambit (PvPvE) ausprobiert werden. Sogar ein Vermächtnis-Raid aus Destiny 1 ist kostenlos zugänglich.

Herausfordernde Gegner für mutige Hüter.

Das steckt in den kostenpflichtigen Versionen: Wer jedoch auf der Suche nach einer guten Story ist, sollte einen Kauf in Betracht ziehen. Über Free-to-Play verpasst man einige der besten Geschichten von Destiny 2 sowie viele saisonale Inhalte und inspirierende Heldentaten.

Auch spezifische Exotics sind nur über die kostenpflichtigen DLCs und Seasons zugänglich. Der Kauf bietet dann die Möglichkeit, schneller und bessere Ausrüstung zu erhalten. Zeitgleich hat man Zugriff auf höherstufige Inhalte aller Herausforderungen und verfügbaren Raids.

Einzigartiges Gameplay und Waffen

Das hat sich in Destiny nie verändert: Das einzigartige und exzellente Gun- und Gameplay in Destiny war schon immer ein Highlight des Spiels.

In Destiny 2 ist jede Knarre etwas anders und das merkt man auch im Spiel beim Waffen-Handling und der detaillierten Gestaltung.

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Waffendesigns sind einzigartig, inklusive Sound und Visier, gestaltet.

Waffen sind mit einem von verschiedenen Meisterwerk-Vorteilen ausgestattet. Sie können mit unterschiedlichen Perks droppen. Auch Rüstungen können mit verschiedenen Werten, beispielsweise Intellekt oder Stärke, erfarmt werden. Das ermöglicht es den Spielern nach Rolls zu suchen, die zu ihrem Spielstil passen. Bisher war das bei den Waffen meist zufällig.

In Witch Queen bekommt jeder seine Godroll: Mit dem neuen Waffen-Crafting in Witch Queen wird das aber nun individueller. Dadurch sind Spieler in der Lage, ihre persönliche Waffen-Godroll zu formen. Das wird zwar etwas Grind erfordern, aber am Ende weiß jeder Spieler, was er für seinen Aufwand im Spiel bekommt.

Spieler die Herausforderungen mögen können zudem besondere Waffen und Rüstungen ergattern. Dazu zählen die zeitverirrten Raid-Waffen oder die Meister-Waffen aus PvE-/ PvP-Aktivitäten sowie verbesserte Rüstungen aus dem Dungeon.

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Düstere Orte gilt es zu finden und zu entdecken.

Crossplay – jeder kann mitzocken

Viele Aktivitäten haben eine Spielersuche aber in Summe ist es spaßiger, wenn man ein festes Team hat, mit dem man loszieht. Auch die Möglichkeit sich absprechen zu können ist in schwierigeren Herausforderungen sinnvoll und macht es einfacher.

  • Ihr könnt dank Crossplay plattformübergreifend Mitspieler finden, einladen oder neue Freundschaften schließen – das System heißt „Bungie-Freunde“.
  • Destiny 2 bietet auf Bungie.net und via offizieller Gefährten App Einsatztrupp-Finder an.
  • Plattformübergreifender Text- und Sprach-Chat ist auch verfügbar.
Die Missionen in Destiny 2 sind sehenswert.

Natürlich kann man Destiny 2 auch solo spielen: Wer will kann Destiny 2 problemlos auch solo spielen. Allerdings bleibt man nie lange allein. Spieler finden durch die automatische Spielersuche immer wieder andere Hüter für bestimmte Aktivitäten und kommen so voran.

Es gibt aber auch spezielle Quests-, Missionen und Herausforderungen für die man zwingend ein Team benötigt, wie Raids oder Dungeons.

Besonders beim Teamplay lässt Destiny 2 gern ein klein wenig Space-Magic spielen. Manchmal fightet man solo im PvP gegen einen anderen Hüter und nach einem kleinen Plausch zockt man dann jeden Abend zusammen. Andere treffen in der großen Spielewelt auf Hüter, die dann zu guten Freunden werden. Die Clans in Destiny 2 sind zudem eine Anlaufstelle für Spieler, die sich gern einem Team anschließen wollen.

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Die neue Location der Thronwelt von Savathun

Was macht Witch Queen besser?

In den letzten Monaten hat Bungie vieles verändert, dass die Zukunft des Spiels bestimmen wird. Man hat aus der letzten Erweiterung gelernt. Savathun wird in Witch Queen daher ein neues Kaliber an Gegner sein, als es Eramis in Beyond Light war. Spieler werden außerdem einige neue Dinge entdecken und nutzen können.

  • Es wird, neben neuer Ausrüstung, auch eine neue Waffengattung eingeführt: die Glefe.
  • Zu den Champions bringt Savathun eine neue Armee mit: die „Strahlende Brut“. Sie wird, wie die Spieler auch, das Licht als Super-Waffe einsetzen.
  • Alle Licht-Fähigkeiten werden eine Überarbeitung bekommen, In Witch Queen starten die Spieler mit Leere-3.0. Solar und Arkus folgen bis Ende des Witch-Queen-Jahres.
  • Bungie bringt mehr Gunplay. Gute Waffen sollen wichtiger werden. Dafür können die Spieler ihre eigene Godrolls schmieden.
  • Es wird düster und geheimnisvoll, denn die neue Thronwelt bietet nicht nur eine neue Location, sondern auch die „Tiefenblick-Resonanz“-Fähigkeit.
  • Neue Rätsel und Geheimnisse werden aufgedeckt. In Witch Queen werden die Spieler erfahren, was Savathun bereits seit 7 Jahren akribisch geplant hat.
  • Alle drei Monate kommt entweder ein neuer Raid oder ein neuer Dungeon.
  • Mit Witch Queen kommen zudem einige herausragende Engine-Updates ins Spiel, wie Nate Hawbaker, Technical Art Lead, auf einem Presseevent gegenüber MeinMMO verraten hat.

Neue Spieler sollten jetzt in die Story einsteigen

Bungie selbst hat die Erweiterung Witch Queen als optimalen Zeitpunkt genannt, um noch in Destiny 2 einzusteigen. Denn jetzt nimmt die eigentliche Story des Spiels Fahrt auf. Nach Witch Queen erwarten die Spieler noch 2 Erweiterungen: Lightfall und The Final Shape.  Wer also als langjähriger Spieler wissen will, was der Reisende ist und was es mit dem Licht und der Dunkelheit auf sich hat, der sollte genau jetzt wieder einsteigen.

Für neue Spieler ist Witch Queen aber ebenso ein idealer Einstieg. Bungie hat vorab relevante Storyteile in verschiedenen Trailern zusammengefasst und unterstützt neue Spieler ab dem 22. Februar besser die Welt zu verstehen. Die Hexenkönigin-Kampagne, die am 22. Februar startet, soll zudem einen guten Einstiegspunkt für alle weiteren Ereignisse bieten.

Was würdet ihr heute einem interessierten Spieler sagen, wenn er euch nach dem Einstieg in Destiny 2: Witch Queen fragt? Wie denkt ihr, ist es zudem um die Community bestellt? Space-Magic oder nur ein Schwarzes Loch im Universum? Glaubt ihr Destiny 2 kann noch Neue Lichter inspirieren? Schreibt uns eure Meinung bitte in die Kommentare.

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Garrati

Ich bin auch Tag-1-Spieler. Ich habe nichts ausgelassen und immer schön die DLC`s gekauft und in verschiedenen Clans gezockt. Es gingen ja immer wieder Leute weg aus den Clans und darum musste man sich da stets um was Neues kümmern. Die letzten 2, 3 Jahre ist es bei mir ruhiger geworden und zum großen Teil zockte ich allein. Wenn man keinen stabilen, und vor allem prima Clan mit guten Leuten hat, wird es auf Dauer (allein) langweilig. Ich kann viele Maps im PvP, Gambit oder Strikes schon nicht mehr sehen. Dabei macht mir Gambit oder Eisenbanner immer noch Laune. Destiny als solches ist einfach ein gutes Game. Trotzdem wird auch dies mal irgendwann langweilig, weil immer und immer wieder das gleiche. Bei mir ist jetzt dieser Zeitpunkt erreicht. Darum mein Rat an Neueinsteiger: gute Leute suchen die auch bei der Stange bleiben und am Headset „erträglich“ sind, (einige hier werden wissen, was ich damit meine).
Ich bin gespannt, wie lange meine Pause anhält und es mich wieder in den Fingern juckt…..

EsmaraldV

Ich bin weiterhin unschlüssig, ich sehe aktuell wenig Inhalt in dem dlc, welcher sich auch finanziell lohnen würde.
Da mein Fokus eher auf pvp gerichtet ist, wären ausschließlich die trials ein adäquates Argument, da aber dort auch nur eine neue Waffe dem lootpool zugeführt wird…etwas wenig mMn.

P3CO

Aus der Sicht eines PVP Spielers kann ich das vollkommen nachvollziehen, fürs PVP wird sehr wenig bis gar nix gemacht…
Ich spiel eh kein PVP, aber muss auch sagen (und das hängt nicht davon ab das ich kein PVP spiel, sondern aus allgemeiner Sicht) , ich habe Destiny (Und das seit Tag1) nicht eine Sekunde als PVP Spiel gesehen.
In meinen Augen ist Destiny von Anfang an ein PVE Spiel gewesen, wo ein PVP-Teil implementiert wurde, um reine PVP Spieler anzusprechen.
Abe rmal ehrlich, Destiny war nie als Hauptbestandteil ein PVP Game, von daher ist es zwar traurig zu sehen das es mittlerweile so gut wie gar nicht mehr beachtet wird, aber aus meiner Sicht halt alles nicht so tragisch weil ich kein pvpler bin…
Wie gesagt, aus PVP Spieler Sicht kann ich solche Beanstandungen voll nachvollziehen – Nur stellt sich mir hier als aller erstes mal die Frage, würde ICH als reiner PVP Spieler Destiny wählen ? Antwort, Nein bestimmt nicht.
Da muss man überlegen was man mag und was nicht, und welches Spiel vielleicht dann eher was für einen ist, und welches nicht..
Aber ich kann das schon nachempfinden was PVP Leute beanstanden…

Aroes
  • Mit Witch Queen kommen einige herausragende Engine-Updates ins Spiel.

Welche wären das? Im Netz finde ich dazu nichts. Nur zu Beyond Light.

P3CO

Die Engine_Updates und Performance-Verbesserung wird dadurch erzielt, daß wieder bestehender Content entfernt wird , so werden wir bestimmt für die nächsten Monate wieder etwas bessere Performance bekommen (War doch beim letzten Mal auch genau dieses Argument von Bungie selber). Bis zum nächsten Add On, dann muss wieder Content weg, oder wir warten weiter im Orbit auf schönes Wetter …
Naja, ist doch wahr – aber um einmal nicht sarkastisch zu sein, nichts von EngineUpdates gehört bisher seitens Bungie…

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von P3CO
Aroes

Vielen Dank für die Info! Kannst du mir verraten wo du deine Infos her hast? Ich bin eigentlich ein geübter Googler, aber habe diesbezüglich nichts gefunden, was mich etwas stutzig gemacht hat xD

Danke im Voraus!

Aroes

Achso. Deshalb war nichts im Netz zu finden.

Danke für die Info! 🙂

no12playwith2k3

Das Gunplay ist meines Erachtens für mich als Konsolenspieler unerreicht. Allein dafür lohnt es sich, mit Destiny anzufangen oder weiterzumachen.
Auch das Movement ist deutlich vertikaler, aber nicht so extrem schnell wie in anderen Shootern. Wenn jetzt das Encounter-Design noch vertikaler wäre oder Schmelztiegel-Maps, dann wäre es nahezu perfekt zu spielen.
Die Story ist mir ehrlich gesagt so gut wie egal, solange es Feinde gibt, die man wegballern kann. Schlimm fand ich die Destiny 2 Zeit, in welcher Missionen und Strikes durch ewig lange Laber-Passagen ohne Ballerei aufgefüllt worden sind. Das hat sich zum Glück wieder zum Guten gewandelt.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von no12playwith2k3

Ich hab da so das Gefühl, dass ich – als doch relativ viel Spieler, mein aktuelles Loot-Glück im Hinterkopf behaltend – meinen benötigten Godroll-Waffen-Komponenten bis ans Ende meiner virtuellen Tage hinterher hecheln werden wie der Coyote hinterm Roadrunner. 😀

Aber vielleicht werde ich ja auch positiv überrascht 🙂

Du weißt doch „es ist nie genug und richtig“ 🙂

Es ist wie immer jammern auf hohem Niveau, klar hätte ich gerne mehr Aszendentenbruchstücke gehabt, dann hätte ich auch mehr MW-Rüstungen 😀

8 Bruchstücke hab ich auch noch im Inventar liegen, wer weiß wie schnell ich welche brauche 🙂

Generell hab ich in den Jahren seit D1 Vanilla eigentlich alles bekommen, was ich im Rahmen meiner Möglichkeiten (wenig Raids durch mangelnde Zeit/Clan-Members) erreichen konnte.

Einiges hat halt nur echt viiiel Grind gekostet (meine Godroll Magenknurren hat gefühlt fast 1 Jahr gedauert – Ganz perfekt ist sie immer noch nicht, weil dazu fehlt denn noch der richtige Lauf o.O

Somit kommt mir das Waffencrafting eigentlich sehr entgegen. Mal sehen wie sie das Umsetzen.

Ich würde mir für Witch Queen wünschen, dass es mehr Quellen gibt um an die Kriegsbeute zu kommen. Es ist zwar schön, dass man aus Raid-Kisten Kriegsbeute bekommen kann, aber wenn man (aus was für Gründen auch immer) keine Raids spielen kann, gibbet halt auch keine Kriegsbeute.

doc pen

Kriegsbeute ausserhalb von Raids finde ich unangebracht. Jeder hat die Möglichkeit zu raiden, wenn man es möchte. Es gibt sogar diverse Teams, in denen der komplette Trupp taub ist. Selbst die schaffen es auf eine gewisse Art während des Raids zu kommunizieren. Ich kann verstehen, dass nicht jeder Lust hat auf nen x-beliebigen LFG-Post, aber wenn man raiden möchte, dann muss man ja irgendeinen Kompromiss eingehen. Als Solospieler kann ich in einem Multiplayerspiel nicht erwarten, dass ich alles hinterhergeworfen bekomme, bzw mir alles mögliche erspielen kann. Das Game ist nunmal auf mehrere Leute ausgelegt

EsmaraldV

Ich steh Grad auf der Leitung – was meint ihr denn mit „Kriegsbeute“???

doc pen

Heißt eigentlich Eroberungsbeute und gibt es im aktuellen Raid aus den versteckten Kisten und für jeden Encounter, falls man diesen schonmal gelootet hat in der aktuellen Woche. Damit kann man nach dem Boss Fight noch Random Rolls von dem Raidloot holen oder diverse ehemalige Raid-Exos aus dem Exo-Kiosk

EsmaraldV

Danke – auch an stoffel!

Stoffel

Er meinte bestimmt Eroberungsbeute

Millerntorian

Oder aber ich entscheide mich als Solospieler, die Wand der Wünsche im Dreaming City-Raid zu aktivieren und die wöchentlich Kiste mit Raidloot (via Schlüssel) abzugreifen. Wo ein Wille, da auch ein Weg. Und besser als gar kein Loot. Na ja, noch… 😉

Aber generell hast du Recht. Ich als „Solist“ muss manchmal eben kleinere Brötchen backen. Stört mich auch nicht, da ich ja eine individuelle Entscheidung getroffen habe, wie, wann und mit wem ich spielen möchte. Und ehrlicherweise hatte ich noch nie Probleme, weil ich nun Loot X oder Y nicht abgreifen konnte…komme auch so bekanntermaßen sehr gut zurecht.

Wobei der 180er Sparrow schon nett wäre…

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Millerntorian
P3CO

Klar wird viel gemeckert, manchmal nicht ganz berechtigt in meinen Augen, aber oftmals dann schon doch berechtigt…
Aber unterm Strich –
Es gibt kein einziges Spiel was mich so viele Jahre begeistert hat.
Ja, es gibt vVerbesserungsbedarf an manchen Ecken – Aber so ist das nun mal…
Ich will weder was schön reden noch zu sehr über Bugs fluchen, fakt ist – es ist verdammt schwer solange Menschen bei der Stange zu halten und Bungie schafft es irgendwie…
Also soviel falsch kann das alles nicht sein, und jaaaaaa mir ist bewusst das es an etlichen Ecken nachbesserungen geben müsste….
Und – trotzdem unterm Strich, für wen lohnt sich das neue DLC –
Für alle die noch Lust haben Destiny weiter zu zocken.
Und meinetwegen auch Neue….mir egal..

gehtdichnixan

bin seit Destiny 1 alpha dabei, noch fragen?

L4ch3s1s

War auch seit destiny 1 alpha dabei und wäre es ohne Kids wohl immer noch. Es wurde immer gemotzt aber ganz ehrlich destiny ist einfach geil

Millerntorian

Klingt gut. Ich glaube, ich werde das oben beschriebene Game mal ausprobieren. 😉

btt., eine schöne Darstellung, wenngleich aus verständlichen Gründen sehr positiv formuliert. Aber (konstruktives) Gemecker gibt’s ja genug (*hust*).

Aber dass die sog. New Lights optimaler ingame herangeführt werden, Individualisierung von Items (Waffen) angegangen wird (könnte jetzt spekulieren, ob der Grind „etwas“ oder doch „etwas mehr“ wird…aber ich will ja nicht meckern…) und die lange vernachlässigten starren Lichtfokusse erweiterbar daherkommen, sind für „Neulinge“ gute Voraussetzungen. Und wir „Veteranen“ werden bestimmt auch den einen oder anderen „Oooh“- und „Aha“-Moment erleben.

Ach nee, muss es ja erst mal spielen…Dummerntorian….

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Millerntorian
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