In League of Legends wurde die Berliner E-Sport-Organisation “Penta 1860” am 2. September aus der deutschen Prime League geworfen. Das Team hätte sportlich die Relegation spielen müssen, um seinen Platz in der 1. Liga zu behalten. Jetzt aber wurde das Team wegen finanziellen Schwierigkeiten disqualifiziert und erhält nicht mal einen Platz in der 2. Liga. Ihr Partner, der Fußballverein 1860 München, zeigt sich “überrascht”.
So sah es sportlich für das Team aus:
Das Team Penta war am 21. Januar 2019 eine Partnerschaft mit dem Fußballverein „TSV 1860 München“ eingegangen und trägt seitdem den Namen „Penta 1860“
2022 spielte man in der 1. deutschen Liga von LoL, der Prime League Division 1, mit 3 deutschen Spielern im Team
Es lief aber überhaupt nicht. Mit 2-16 landete man auf dem letzten Platz der Liga und hätte jetzt eigentlich gegen 3 andere Teams in der Relegation spielen müssen, um den Abstieg in die 2. Liga zu verhindern. Zu den Gegnern zählt das gerade populäre Team NNO.
Das Team NNO besteht aus 5 deutschen Streamer, die gerade spektakulär die 2. Liga in Lol gewonnen haben:
Das war jetzt die Entscheidung: Die Prime League hat am 2. September verkündet, dass das Team mit sofortiger Wirkung aus der Liga disqualifiziert wird. Grund dafür sei das „wiederholte Versäumen finanzieller Verpflichtungen“:
Das Team fliegt aus der Relegation
Das Team kommt nicht in die 2. Liga – dorthin steigt die E-Sport-Organisation „TeamOrangeGaming“ aus Ulm auf
Das Aushängeschild der Prime League ist 2022 das Team “Eintracht Spandau” von YouTuber HandOfBlood:
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Probleme durch Pandemie: Wachstumsmöglichkeit eines E-Sport-Clubs stark limitiert
Das sagt das Team: In einem Statement räumt Penta 1860 ein, Spieler und Mitarbeiter seien nicht bezahlt worden:
Die Gründe sind finanzielle Probleme im Hause Penta, welche wir nicht schnell genug lösen könnten.
Die Schuld liegt natürlich hier voll bei uns – aber es ist auch wichtig, auf die Gründe einzugehen.
Andreas Schetzke, Geschäftsführer und Eigentümer von Penta
Es heiß, es gab Probleme , welche durch die Pandemie entstanden seien, zudem seien Wachstumsmöglichkeiten für einen E-Sport-Club weiterhin stark limitiert.
“Schwarzes Loch” schluckte sechsstellige Summen
Laut den Eigentümern hätten sie in 6 Monaten über 100.000 € in den Club stecken müssen, um die laufenden Kosten zu decken. Diese “schwarze Loch” habe man nicht immer rechtzeitigen bedienen können.
Den finanziellen Verpflichtungen wolle man nachkommen.
Das Statement des Clubs.
Was heißt das für die Relegation? An der Relegation sind 4 Teams beteiligt: die 2 besten der 2. Liga und die 2 schlechtesten der 1. Liga.
Weil Penta 1860 jetzt aus der Relegation rausfliegt, heißt es, dass sich jetzt nur noch 3 Teams um 2 Plätze in der 1. Liga streiten. Aber „sicher“ aufgestiegen ist im Moment noch kein Team.
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Twitch-Streamer “NoWay” hätte eigentlich am Wochenende gegen Penta um den aufstieg in die 1. Liga spielen müssen. Er zollt mit dem “F” Respekt.
Münchner sagen: Wirtschaftliche Verantwortung lag in Berlin
Was sagen die Münchner Löwen? Die Partner des Teams sagen in einem Statement, man sei zwar Kooperationspartner, aber die wirtschaftliche Verantwortung lag in Berlin. Man sei als Verein von der Entwicklung „überrascht“. Es sei noch nicht absehbar, ob man die Zusammenarbeit fortsetzt.
E-Sport-Teams weltweit geraten immer wieder in finanzielle Schwierigkeiten. Wir haben im Juli 2022 auf MeinMMO über einen Fall berichtet, in dem sich die prekäre Lage der E-Sport-Teams besonders drastisch auf die Gesundheit eines Spielers ausgewirkt hat:
Stetig kommen neue Exo-Waffen in Destiny 2 zum Vorschein, die den Spielern mehr Spaß bei ihrem alltäglichen Geballer bringen sollen. Ein neues Gewehr jedoch ist so besonders, dass nur Sadisten damit ihre Freude haben werden. Wir zeigen euch, welche Knarre damit gemeint ist.
Um welche Waffe handelt es sich? Es handelt sich hierbei um das exotische Scoutgewehr “Boshafte Berührung”. Wer Destiny 1 kennt, weiß, um welches Schmuckstück es sich geht.
Dieses Gewehr aus dem Königsfall-Raid ist eine Besonderheit, denn eurer Magazin geht beim Feuern nie leer. Ihr behaltet immer den letzten Schuss im Magazin und erzeugt dafür die doppelte Menge an Schaden pro Schuss.
Ein düsteres Werkzeug, um Gegner zu malträtieren
Um jedoch weiterfeuern zu können, müsst ihr einen Preis dafür bezahlen und das tut ihr mit eurer Lebensenergie. Sollte ihr also nicht nachladen und weiterfeuern, entzieht das Herz von Oryx eurer Leben pro Schuss, bis ihr entweder nachladet oder sterbt.
In Destiny 1 wurde das Gewehr nur im Königsfall-Raid benutzt, um Oryx und seine Töchter den Gar auszumachen. Für weitere Bosse war die Waffe untauglich, da sie Hüter recht schnell ins Grab brachte. In Destiny 2 jedoch hat Bungie die Waffe so optimiert, dass sie jetzt zu den besten Bosskiller-Waffen zählt, die der Loot-Shooter zu bieten hat.
Eine vernichtende Waffe mit verstecktem Effekt
Um euch zu verdeutlichen, wie krank die Waffe in Aktion ist, hat der Destiny-Profi “Gladd” einen Test durchgeführt. Sein Trupp mit insgesamt sechs Boshaften Berührungen hat sich gegen Raid-Bosse gestellt und jeden davon pulverisiert.
Dazu nochmal sein Video als Beweis für die Vernichtungen:
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Warum ist die Waffe in Destiny 2 jetzt so gut? Während sich in Destiny 1 das Scoutgewehr nur gegen zwei Raid-Bosse erfolgreich behaupten konnte, kennt das Gewehr in Destiny 2 keinen Halt.
Jeder Boss wird in einer Phase vernichtet und das ohne Probleme. Was liegt daran, dass die Warlock-Klasse mit ihrem Brunnen den erlittenen Schaden der Waffe ausgleichen kann.
Eure Boshafte Berührung kann euch also nicht schnell genug das Leben entziehen, da der Brunnen eure verlorenen Lebenspunkte wieder regeneriert. Somit überlistet ihr den Tod und könnt mit doppelten Schadenszahlen punkten. Doch Bungie hat mehr an der Waffe herumgeschraubt, um sie noch besser zu machen.
Bungie hat die Waffe alltagstauglich gemacht: Das Gewehr hat noch weitere Effekte, die euch zugutekommen. Falls ihr also drei Kills in schneller Abfolge hinbekommt, wird eure Lebensregeneration eingeleitet. Dadurch habt ihr es leichter, mit dieser Waffe zu überleben.
Solltet ihr dann noch 10 Präzisionstreffer landen, wird das Herz von Oryx mit Fäule überladen. Diese Überladung könnt ihr dann auf eure Gegner feuern, die sie blendet, in Fäule hüllt und eine große Menge an Schaden bewirkt. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass diese Fäule bei direkten Treffern einen temporären Debuff auf eure Gegner loslässt.
Dieser Debuff funktioniert aber nicht so wie ihr denkt. Anstatt dass ihr erhöhten Schaden mit allen Waffen bewirkt, könnt ihr nur erhöhten Schaden mit Waffen der Dunkelheit auf eure verfluchten Gegner erzeugen. Dazu gehören:
Eine kleine Mechanik, die von Hütern mit der Boshaften Berührung ausgenutzt werden kann. Sollte also eurer Trupp diese Knarre besitzen, wäre ein Taktikwechsel vielleicht von großem Vorteil.
Was haltet ihr von dem Gewehr? Findet ihr es krass, dass die Boshafte Berührung so gut in Destiny 2 implementiert wurde, dass jeder Hüter auch außerhalb von Raids damit vernichten kann? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren, wie ihr dazu denkt!
Hier verraten wir euch auch, warum ihr als Besitzer des Raid-Exotics Boshafte Berührung zudem unbedingt Basketball spielen solltet:
Valorant und Counter Strike: Global Offensive: Zwei Shooter, die sich einerseits im Gunplay ziemlich ähneln, gleichzeitig von der Aufmachung her so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht. Seit Jahren streiten immer wieder die Fans beider Spiele, welches nun das bessere Game sei. Vor kurzem gab es eine Diskussion, in der ein reddit-User nach den Meinungen zu diesem Spieler-Konflikt fragte. Die haben wir uns näher angesehen und haben sind auf etwas gestoßen, was beide Spieler-Fronten gemeinsam haben.
Schaut man auf reddit, gibt es immer wieder Fragen, Vergleiche und Diskussionen, welches Spiel nun eigentlich das bessere sei. Hier ein kleiner exemplarischer Überblick:
Im Folgenden könnt ihr nachlesen, warum es ständig zum Vergleich der beiden Spiele kommt. Wir haben uns eine aktuelle Diskussion von Spielern angeschaut und ein Fazit gezogen.
Hier seht ihr einen Trailer zu CS:GO:
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Valorant und CS:GO – So ähnlich und doch grundverschieden
Warum gibt es immer wieder Diskussionen um dieses Thema? Valorant und CS:GO könnten auf den ersten Blick wohl nicht unterschiedlicher sein. Einerseits haben wir das bunte Valorant mit seinen Helden und seiner verspielten Art. Dem gegenüber steht das deutlich ernstere CS:GO, das mit dem Konflikt zwischen Terroristen versus Antiterroreinheit in eine völlig andere Richtung geht.
Eine große Gemeinsamkeit liegt jedoch in den Shooter-Mechaniken. Denn tatsächlich ähneln sich Valorant und CS:GO im Gunplay. Beide Spiele verfügen über tendenziell ungenaue Waffenhandhabung, vor allem wenn sich Spieler in Bewegung befinden. Dazu kommt noch der kompetitive Fokus in Valorant und CS:GO, der die beiden Spiele verbindet.
Gunplay und kompetitiver Fokus – beides unterscheidet Valorant und CS:GO beispielsweise auch von anderen Shootern wie CoD oder Battlefield.
Im Grunde haben wir mit Valorant und CS:GO zwei Spiele, die sich einerseits im Gameplay total ähneln, aber einfach absolut unterschiedlich in ihrer Umsetzung sind. Entsprechend unterschiedlich sind die Zielgruppen, die die beiden Spiele mit ihren Konzepten ansprechen. Reibung scheint vorprogrammiert.
„Es ist einfach die gute alte Rivalität“
Auf reddit öffnete User TrueNiner88 eine Diskussion mit der Überschrift: „Warum hassen CS:GO-Spieler Valorant und umgekehrt, warum sehe ich viele Valorant-Spieler, die CS:GO nicht mögen?“. Der Thread sammelte beinahe 400 Kommentare und führte zu einer regen Diskussion beider Parteien.
Darunter schrieb TrueNiner88 weiter: „Ich habe viele Leute auf beiden Seiten gesehen, die argumentieren, dass das eine [Spiel] besser ist als das andere. Aber keine der beiden Seiten gibt Gründe an, warum. Ich würde gerne die Meinung aller zu diesem Thema erfahren“.
Was sagten die User? Relevant_Income_4932 meinte: „Ich kam von CS:GO und wechselte zu Valorant vor über einem Jahr und ich genieße Valorant einfach mehr (abgesehen von den buchstäblich 9 Jahre alten Kindern in Lobbys). Die einzige Sache, die ich bevorzuge, ist das Gunplay in Counter Strike. Es fühlt sich einfach besser und kontrollierbarer an (auch wenn Valorant Gunplay wirklich einfach zu bedienen ist)“.
Weiterhin bewerten einige User die Charakter-Designs und den Flair von Valorant als besser.
Hier seht ihr im direkten Vergleich sehen, wie unterschiedlich die beiden Spiele gestaltet sind:
StoneyCalzoney lobt etwa CS:GO, sieht aber auch deutliche Unterschiede beim Gameplay-Fokus der beiden Shooter:
„[…] Das Spiel [Valorant] hat definitiv ein hohes Teamskill-Cap, denn man muss sicherstellen, dass man nicht durch das zu frühe Einsetzen von Smokes oder Flashes lebenswichtige Fähigkeiten verliert.
Abgesehen davon hat es [Valorant] das Kompetitive und die Tiefe des Map-Designs, der Economy-Gedanke und das Gunplays, was es in CS gibt, nicht. Stattdessen wird alles in die Fähigkeiten [der Charaktere] gesteckt[…]“.
Viele User mögen aber auch beide Spiele, wie NIEffect. Er schreibt:
Als jemand, der von CS mit 6000+ Stunden rübergekommen ist, haben beide Spiele ihre Stärken und Schwächen.
Aus der Sicht eines CS-Spielers ist Valorant ein fähigkeitsbasierter Taktik-Shooter mit vielen Möglichkeiten, den Gegner auszustechen. Aber gleichzeitig kann man sich hilflos fühlen, weil man betäubt, ausgesaugt, mit einer Raze-Rakete beschossen wird usw. Es fühlt sich an, als hätte es ein niedrigeres Skill-Cap, obwohl es das nicht hat.
CS könnte aus Sicht eines Valorant-Spielers langweilig sein. Keine hübschen Farben, coole Agenten oder interessantes Kartendesign, wie es Valo bietet (3 Bombenabwurfstellen, Seilrutschen, sich öffnende und schließende zerstörbare Türen)
Ich persönlich liebe beides, aber Valorant hat in letzter Zeit definitiv mehr meiner Zeit in Anspruch genommen.
NIEffects via reddit
MacaroniEast erklärt den Konflikt folgendermaßen: „Es ist einfach die gute alte Rivalität. Sega gegen Nintendo, Apple gegen Samsung, PlayStation gegen Xbox. Ähnlichkeiten schaffen Wettbewerb“.
Viele meinen, der Konflikt beider Spielergruppen sei überflüssig und im Endeffekt ergebe es wenig Sinn, beide Spiele zu vergleichen, da sie doch zu verschieden seien.
Nun interessiert uns dennoch, wie ihr zu den beiden Shootern steht. Stimmt hier gerne ab, ob ihr zu „Team Valorant“ oder „Team CS:GO“ gehört:
Wie lautet das Fazit aus der reddit-Diskussion? Über einzelne Aspekte, wie zum Beispiel das „bessere“ Map-Design, Gunplay oder die Bewegungs-Mechanik, scheinen sich beide Seiten nicht einig zu werden.
Tatsächlich geben viele Valorant und CS:GO-Spieler an, beide Games gespielt zu haben und wechselten von einem Shooter zum anderen. Mehrere Personen schreiben auch, dass sie beide Spiele mögen und keine Präferenz für das eine oder andere Game haben. Anscheinend sind die Gemeinsamkeiten der Spieler untereinander dann doch größer, als man meint.
Warum seid ihr eher „Team Valorant“ oder „Team CS:GO“? Oder weshalb steht ihr zwischen den beiden Spiele-Fronten? Schreibt eure Gründe gerne in die Kommentare.
Die 28-jährige US-Amerikanerin Katilyn Siragusa ist auf Twitch als Streamerin „Amouranth“ erfolgreich. Zu ihrem Geschäftsmodell gehört es, dass sie fortwährend Bilder von sich selbst auf Twitter und Instagram veröffentlicht, auf denen sie nur wenig Kleidung trägt. Wenn sie sich mit diesen Bildern vergleicht, ist ihr das selbst unangenehm, erklärt sie jetzt. Denn sie kann mit den eignen Fotos nicht mithalten, die seien „zu unrealistisch.“
Warnung: Es sind zwei Tweets im Artikel eingebettet, die Amouranth in “erotischen” Posen zeigen.
Parallel dazu veröffentlicht Amouranth auf Twitter und Instagram fortwährend Fotos von sich, in denen sie für das Publikum posiert, oft leicht bekleidet und mit koketten Sprüchen
Sowohl die kostenlosen Streams auf Twitch, als auch die Bilder sind Werbung für die Bezahlplattform „Onlyfans“, auf der zahlende Kunden eine freizügigere Seite von Amouranth sehen. Die Streamerin verweist in den Bildern auf diese Kanäle: „Schaut euch mein OnlyFans für harte Action an“, heißt es etwa, in einem Tweet vom 2. September.
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Die beträchtlichen Einnahmen über die kostenpflichtigen Subscriptions auf Twitch zählt sie erst gar nicht auf. Laut eines Leaks war die Twitch-Streamerin aber die Top-Verdienerin der Plattform, als die Zahlen im Oktober 2021 an die Öffentlichkeit gelangten.
Amouranth kann meisterhaft an der Grenze balancieren, was auf Twitch erlaubt und was verboten ist. Aber manchmal fällt auch sie vom Seil:
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Streamerin sagt: Sie vergleicht sich oft mit ihren Fotos, fühlt sich dann am schlechtesten
Ist Amouranth echt oder eine Kunstfigur? Man weiß, dass hinter der Figur „Amouranth“, die sich so gerne ihren Zuschauern zeigt, eine Geschäftsfrau steht, der es darum geht, möglichst viel Geld zu verdienen, um ein Tierheim zu eröffnen. Daher investiert sie in Konzerne wie Activision Blizzard oder kauft Tankstellen. Etwas, das augenscheinlich gar nicht zu all dem Posieren und Räkeln passt.
Im Interview mit Kotaku wird die Streamerin gefragt, ob sie eine Kunstfigur sei.
Siragusa aber sagt, sie sei ja täglich 12 Stunden als Amouranth auf Sendung bei Twitch. Wenn Amouranth eine Kunstfigur, eine Persona, wäre, dann hieße es ja, sie sei öfter diese Person als sie selbst. Das sieht Kaitlyn Siragusa nicht so:
Ich wäre öfter meine Kunstfigur als ich selbst. Ich glaube nicht, dass ich wirklich so viel eine Figur spiele.
Aber die Figur Amouranth überschattet den Menschen Kaitlyn doch in manchen Situationen:
Ich vergleiche mich selbst oft mit meinen Fotos. Das ist der Moment, wo ich mich am schlechtesten fühle. So wie: Bäh. Auf diesem Foto springen meine Bauchmuskeln richtig raus und jetzt habe ich grade meine Tage. Ja, das nimmt mich mit. Aber ich atme tief durch und erinnere mich daran: Das ist nur ein Bild. Das ist nicht realistisch.
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Wenn sich Amouranth mit solchen Fotos von sich selbst vergleicht, fühlt sie sich unwohl, sagt sie.
Twitch-Streamerin will eigentlich hart feiern, aber ist ein sparsamer Workaholic, der kaum schläft
Was für Probleme hat Amouranth gerade? Im Interview mit Kotaku wird deutlich, dass Amouranth sich selbst nicht an ihre Lebensphilosophie halten kann. Denn sie arbeitet 20 Stunden am Tag, um Geld zu machen, gibt es aber nicht aus. Die 4 Stunden, die vom Tag übrig bleiben, schläft sie.
Der Schlaf reiche ihr „um zu überleben, nicht um zu gedeihen“, wie sie sagt.
Luxus gönnt sie sich nicht. Sie hat den Lebensstil ihrer Eltern fortgesetzt, die mit einem kargen Gehalt auskommen mussten. Amouranth war das jüngste von Geschwistern und das einzige Mädchen in der Familie:
Meine Eltern haben 50.000 $ im Jahr gemacht, nachdem sie 20 Jahre in ihren Jobs gearbeitet haben. Und das war mit Beförderungen und mit Bonussen und mit der Erziehung von 3 Kindern. Ich bin ziemlich daran gewöhnt, sparsam zu leben, und meine Einstellung im Kopf ist immer noch ziemlich so.
Ich fühle mich von meinem Reichtum abgeschnitten – also, ich weiß, dass er da ist und ich weiß, wie viel Glück ich habe. Aber das einzig Ausgefallene, was ich mache, ist es, dass ich mir ständig was zu Essen bestelle. Ich fahre einen Jeep, das ist ein tolles Auto für einen Hund, ich kaufe mir nicht wirklich Designer-Kleidung oder so. Ich gehe nicht raus und feiere, ich habe keine schicken Luxusschlitten.
Bei 20 Stunden Arbeit am Tag ist sie ist zum Workaholic mutiert.
Im Interview sagt die Streamerin:
Die Lebenseinstellung, die ich haben möchte, ist eigentlich: Arbeite hart, feiere hat. Aber danach lebe ich nicht. Es ist zu lukrativ, um grade hart zu feiern.
Amouranth hat mittlerweile auch mit anderen negativen Facetten des Internet-Ruhms Bekanntschaft geschlossen. Sie hat einen Stalker,
Hardcore-Spieler suchen in Elden Ring neue Herausforderungen und schlagen das Spiel auf ungewöhnlichen Wegen. Etwa mit völlig verrückten Controllern, auf die man normalerweise gar nicht kommen würde.
Spiele vom Entwickler FromSoftware sind für ihren knackigen Schwierigkeitsgrad bekannt und Elden Ring ist keine Ausnahme. Doch für manche Fans der Reihe ist die Herausforderung nicht genug und nachdem der Abspann durchgelaufen ist, suchen sie nach neuen Wegen, das Spiel durchzuspielen.
So kommen etwa Speedruns zustande oder Mods, die jeden Gegner im Spiel in den schwersten Boss verwandeln. Andere Spieler suchen die Herausforderung in der Steuerung und spielen Elden Ring mit richtig verrückten Controllern. Hier sind 4 von ihnen.
Harfe
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Die Musikerin Anna Ellsworth spielt seit vielen Jahren professionell Harfe und hat bereits an großen Gaming-Konzerten wie “The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses” teilgenommen. Ihre Leidenschaft für ihre Arbeit überträgt sie nun auch aufs Gaming.
In einem Video auf ihrem YouTube-Channel zeigt sie, wie sie ihre Harfe in einen Controller umgewandelt hat. Damit vermöbelt die Bosse wie Margit, der gerade zum Release von Elden Ring von vielen für seine Schwierigkeit verhasst war, auf Level 1 und nackt.
Die Harfe ist über einen Tonabnehmer mit dem PC verbunden und die einzelnen Saiten fungieren als “Tasten”. Die “Tastenbelegung” wird über spezielle Software geregelt, wobei Anna ihren Saiten die Funktionen für Auto-Run, verschiedene Richtungen, Ausweichen und Heilung zugeordnet hat.
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Ein altes Sprichwort besagt, dass die Feder mächtiger ist als das Schwert. Der Elden-Ring-Fan TheSGTTaco hat beschlossen, dass die Feder auch mächtiger ist als ein Controller und hat sein Zeichen-Tablet kurzerhand umfunktioniert.
In mehreren Videos zeigte er, wie er verschiedene Bosse in Elden Ring mithilfe des Zeichenstifts und der Touch-Controls eines Tabletts besiegte. Dazu gehörten zum Beispiel Margit auf der Schwierigkeitsstufe New Game +7 und Margott. Die Bewegungen des Stifts gaben dabei die Bewegungsrichtung für den Charakter an, Ausweichen wird durch eine der Steuerungstasten des Tabletts betätigt.
In einem Kommentar erklärte der reddit-User, dass Controller-Umbau für ihn kein Neuland ist. Er macht es regelmäßig, um Leuten zu helfen, die etwa aufgrund von Behinderungen mit normalen Controllern nicht spielen können.
E-Gitarre
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Gitarren, die als Controller benutzt werden, sind spätestens seit den beliebten Guitar-Hero-Spielen allgemein bekannt und akzeptiert. Guitar Hero ist allerdings auf diese Art von Steuerung speziell ausgelegt, Elden Ring hingegen nicht.
Das hat den YouTuber LT_Tom aber nicht daran gehindert, seine E-Gitarre als Controller für das Spiel zu verwenden. In dem Video kann man auf einem Overlay sehen, welche Tasten des Xbox-Controllers betätigt werden, während er die Gitarre spielt. Die Gitarren-Steuerung ist allerdings „minimal“ gewöhnungsbedürftig und so kam es hin und wieder zu unfreiwilligen Aktionen wie plötzliches Springen oder Nutzung von Heilung bei voller HP.
Aus den Accorden und Riffs, die aus dem Rhythmus der Kämpfe entstanden sind, komponierte LT_Tom am Ende seines Abenteuers in Elden Ring einen Song.
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Auch wenn es seltsam klingen mag, die Bananen gehören bei SoulsBorne-Spielen mittlerweile schon fast zu den traditionelleren Controllern. Bereits Dark Souls 1 wurde mit dieser verrückten Steuerung durchgespielt. Es ist daher kein Wunder, dass der YouTuber SuperLouis64 auch bei Elden Ring seine Bananen rausgeholt hat.
Mit einem Setup aus insgesamt 12 Bananen schnetzelt er sich durch das Spiel, wobei er im Video anmerkt, dass dieser Controller “sehr seltsam ist und sehr schlecht riecht”. Jede Banane belegt eine Taste des PS5-Controllers:
Auf der rechten Seite befinden sich die Bewegungs-Bananen, also Vorwärts-Banane, Rückwärts-Banane etc.
Auf der linken Seite findet man die Aktionen wie die Sprung-Banane, Angriffs-Banane oder Ausweich-Banane.
Louis gesteht, dass er für das komplette PS5-Setup eigentlich 24 Bananen bräuchte und ihm einige Tasten fehlen. Dennoch schaffte er es, Elden Ring damit komplett durchzuspielen. Das ist mehr, als viele Leute mit richtigen Controllern hinbekommen.
Wie findet ihr die absurden Controller? Kennt ihr noch seltsamere Arten, Spiele zu zocken, oder habt ihr sie sogar selbst schon mal ausprobiert? Postet uns eure Erfahrungen und Meinungen in die Kommentare.
Als The Cycle 2019 erschien, hatte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus viel Spaß mit dem Spiel. Dann wurde es aber eingestampft und grundlegend überarbeitet. Die neue Version gefiel ihm gar nicht – bis er sie jetzt wieder ausprobiert hat. Nun kriegt er gar nicht mehr genug davon.
Aber 2021 kam es zu einem großen Rework, durch welches The Cycle einen deutlich höheren Wert auf PvE legte. Da ich damals am liebsten im Duo mit einem Freund oder im Trio mit dem Community & Player Support Lead Florian Rohde andere Spieler gejagt habe, passte mir die neue Ausrichtung gar nicht.
Entsprechend enttäuscht war ich, als ich The Cycle 2022 zum ersten Mal getestet habe. Irgendwie war alles zäher, langweiliger. Jetzt habe ich auf der gamescom 2022 mit den Entwicklern gesprochen und das Spiel zur Recherche noch einmal ausprobiert. Zum Glück.
Denn jetzt gehört eine Runde The Cycle zu meinem nahezu allabendlichen Ritual nach der Arbeit. Hier der Ankündigungs-Trailer von The Cycle: Frontier:
Video starten
The Cycle: Vom Pseudo-Battle-Royale zu „Tarkov in Space“
Ein kleiner Exkurs zu dem, was The Cycle früher war:
ihr startet Solo oder im Team an zufälligen Positionen am Rand einer riesigen Map
wie in einem Battle Royale wird das spielbare Feld mit der Zeit kleiner
Ziel ist es, Aufgaben zu erledigen und Loot zu sammeln, um anschließend zu fliehen
bestimmte Punkte und Aufgaben locken Spieler an und werden zu „Hotspots“ mit wilden Kämpfen
Im Match selbst ließen sich neue Waffen und Fahrzeuge kaufen für Credits, die man beim Spielen verdient. Dazu Loadouts mit Anzügen, die besondere Eigenschaften hatten, etwa verbesserte Sprünge und solche Dinge. Das sorgte für Dynamik und spannende PvP-Kämpfe.
Heute ist The Cycle: Frontier ein vollkommen anderes Spiel. Es gibt immer noch eine Raumstation, von der aus alle Raubzüge geplant werden und ihr sollt auch immer noch bestimmte Gegenstände vom unwirtlichen Planeten zurückbringen.
Der große Unterschied ist aber, dass deutlich mehr Fokus auf das Looten gelegt wird. Ähnlich wie in Escape from Tarkov geht es darum, besonders seltene oder geforderte Items zu bergen und sicher zurückzubringen.
Zufällige Events, welche die Aufmerksamkeit der Spieler auf sich ziehen und mit großen Belohnungen winken, gibt es nicht mehr – oder noch nicht. Dazu aber später mehr. Im Kern geht es darum, die Ruinen auf Fortuna III zu plündern und Materialien zu looten.
Klingt leicht, ist es nicht. Denn alles und jeder auf diesem gottverlassenen Planeten will euch töten, inklusive des Planeten selbst. Haufenweise NPC-Monster lungern herum, von denen selbst die schwächsten euer Gesicht fressen, wenn ihr nicht aufpasst.
Dazu sind andere Spieler unterwegs, die vielleicht nach den gleichen Ressourcen suchen wie ihr. Da die aber knapp sind, gibt’s Zanke. Und wäre das nicht genug, zieht nach einiger Zeit ein Sturm auf, der die Flucht zeitweilig unmöglich macht. Zeitdruck kommt also als erschwerender Faktor hinzu.
Das Match startet in einer Landekapsel.Gefräßige Biester gibt es überall.Lästige Vögel verraten eure Position.Nach einem Kampf braucht es auch mal Heilung.Darum dreht sich alles: Loot!Loot gibt es in Kisten.Loot liegt herum.Loot gibt es beim Bergbauen.Auf der Map findet ihr Extraktionspunkte.Das Landungsschiff wartet nicht, aber drinnen seid ihr ungeschützt. Timing!Das Ziel: entkommen mit der Beute.
Eine größere Herausforderung, obwohl PvP fast vollständig fehlt
Wie in Hunt: Showdown sind Schüsse und sogar Schritte gefühlte Meilen weit zu hören. Kämpft ihr ohne Schalldämpfer gegen Monster, die euch in die Enge treiben, lockt das gerne mal Spieler an, die euch den Rest geben wollen.
Zugleich stampft und klimpert ihr lauter, wenn euer Rucksack schwerer beladen ist und nach einem Sprint muss der Charakter erst einmal hörbar nach Luft schnappen. Als Sahnehaube gibt es verdammte Vögel, die aufschrecken und kreischend euren Standort verraten, wenn ihr vorbeilauft.
So rücksichtslos wie früher kann ich nicht mehr spielen. Wiederbelebungen gibt es auch nicht – wenn ich sterbe, ist alles futsch, was nicht in meiner Sicherheitstasche verwahrt wurde. Und die ist winzig.
Das Gameplay ist deutlich langsamer geworden, weniger rasant, was auf eine andere Weise fesselt. Es ist stets der Nervenkitzel da, dass um die Ecke jemand campen könnte, der mich gehört hat. Je länger ich unterwegs bin, desto größer die Angst, alles zu verlieren.
Diese mich ständig begleitende Paranoia sorgt für einen dauerhaft erhöhten Adrenalinpegel, der in den früheren Versionen von The Cycle nur in Kampfsituationen so intensiv war. Und das Beste: Ein Durchgang dauert meist grob 20-30 Minuten. Ideal für ein paar Runden am Abend.
Für die Skeptiker und Kenner unter euch: die TTK, also die Zeit, die man braucht, um Gegner zu töten, ist relativ hoch. Gute Spieler können selbst einen Hinterhalt mit etwas Glück noch abwenden.
Im Gedächtnis blieb mir besonders, wie ein offenbar erfahrener Spieler mir zugewunken hat, um mir etwas zu geben. Er warf Loot auf den Boden und als ich ihn aufheben wollte, hat er mich direkt mit seinem Messer abgestochen.
Seitdem kenne ich keine Freundschaft mehr in The Cycle. Wer mir vor die Flinte läuft, kriegt eine Ladung Schrot. Ohne Kompromisse. Und der Spielstil gefällt mir sehr viel besser als das vorsichtige Umtänzeln.
Auf der gamescom 2022 sprach ich mit den Entwicklern von The Cycle. Seht hier unsere Highlights von der Messe:
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Entwickler arbeiten aktiv am größten Problem: Cheater
Auch, wenn ich The Cycle mittlerweile wieder richtig feiere, gibt es ein großes Problem, das selbst der Community sauer aufstößt. Die Anzahl an Cheatern ist ein großer Kritikpunkt und selbst ich bin auf mindestens einen Spieler gestoßen, der verdächtig gut wusste, wo ich hocke.
Auf der gamescom 2022 hatte ich die Möglichkeit, mich kurz mit Creative Director Dan Banefelt und Game Designer Armando Gracia zu unterhalten. Dort bestätigten mir die beiden, dass genau dieses Cheater-Problem mit der kommenden Season 2 intensiver angegangen wird:
Wir holen dann jetzt die großen Knarren raus, was Cheater angeht. […] Ich kann nicht darüber reden, welche Software genau wir jetzt einsetzen werden, aus offensichtlichen Gründen. […] Wir sorgen dafür, dass unser Auto-Detect immer zuverlässiger wird. Wir sorgen dafür, dass Auto-Bans zuverlässiger werden, Hardware-Bans und sowas.
Abgesehen davon fangen wir damit an, mit anderen Softwares zusammenzuarbeiten, die speziell darauf ausgelegt sind, das Cheaten für Cheater zur Hölle zu machen. Dass es einfach schwieriger, nerviger wird, weniger belohnend, weniger lukrativ, länger dauert.
Armando Gracia im Interview
Die kommende, neue Map spiele dabei laut Gracia ebenfalls eine große Rolle. Die werfe die größten Belohnungen bisher ab, sei aber nicht sofort verfügbar. Um sie freizuschalten, müsse man erst die Kampagne spielen.
Cheater, die sich neue Accounts erstellen („Burner Accounts“), hätten hier dann nicht so leichtes Spiel und kämen nicht sofort auf die neue Map. Der Kampf gegen die Cheater wäre aber ein andauernder Konflikt, an dem ständig gearbeitet werde.
Zusätzlich zu den Maßnahmen bringt die Zukunft von The Cycle einige neue Features, wie mir die beiden erklärten:
Perks kommen ins Spiel, um Spielstile weiter zu verfeinern
Events kehren zurück, durch die auf den Maps zufällig etwas passieren kann
Eine neue Map kommt, die sich rund um das Thema „Alien-Mystery“ dreht
„Quality of Life“-Verbesserungen wie ein Reconnect-Feature und Loadouts
Ein neuer Battle Pass mit neuen Cosmetics wird eingeführt
Hier ist der Trailer zu Season 2:
Video starten
In Season 3 kommen zudem neue Waffen, zu denen ich aber noch nichts Genaueres erfahren habe. Erst einmal steht am 28. September Season 2 mit den vielen neuen Features an. Die kommt allerdings auch zugleich mit einem Wipe – ein, wie ich finde, zweischneidiges Schwert.
The Cycle löscht in regelmäßigen Abständen den gesamten Fortschritt. Lediglich mit echtem Geld gekaufte Inhalte bleiben dann im Spiel, alles andere muss von 0 an neu erspielt werden. Zum einen sorgt das dafür, dass die Vielspieler nicht jeden gleich über den Haufen ballern. Zum anderen ist aber auch die ganze Arbeit der letzten Monate futsch.
Wie gut ich das finde, weiß ich noch nicht. Für den Augenblick aber finde ich The Cycle: Frontier super und bin froh, dass ich dem Spiel noch einmal eine Chance gegeben habe und kann nur jedem nahelegen, es ebenfalls zu probieren. Spätestens am 28. September müssen selbst die Profis neu anfangen, da lohnt sich ein Blick also auf jeden Fall.
Wer übrigens auf Hardcore-Shooter wie Tarkov – und offenbar The Cycle – steht, sollte sich auch das neue Projekt vom Studio hinter GTFO ansehen:
Die Shooter-Reihe Call of Duty ist eine der größten popkulturellen Marken der Welt. Über Jahre erschien die Reihe auch für die Konsolen von Sony wie PlayStation 4 und PlayStation 5. Mit dem Kauf von Activision Blizzard durch Microsoft könnte sich das irgendwann ändern. Der Chef von Xbox, Phil Spencer, hat jetzt ein weiteres Erscheinen von CoD für die PS5 garantiert. Aber was sagt Phil Spencer genau?
Welches Statement könnte Spieler auf PS5 beunruhigen?
Der Chef von Xbox gab der Seite “The Verge” am 2. September dieses Statement (via theverge):
Im Januar haben wir mit Sony eine schriftliche Vereinbarung getroffen, die garantiert, dass Call of Duty weiter auf der PlayStation erscheint, mit „Feature und Content“-Gleichheit, für zumindest mehrere weitere Jahre über den aktuellen Sony-Vertrag hinaus. Ein Angebot, das deutlich über die normalen Vereinbarungen in der Gaming-Industrie hinausgeht.
Phil Spencer
Was heißt das? Das Statement heißt:
Call of Duty wird auf jeden Fall einige weitere Jahre für PlayStation 5 erscheinen – wahrscheinlich für mindestens 4 weitere Jahre
Alle Inhalte, die auf PC und Xbox kommen, wird’s auch auf der PlayStation geben
Die entscheidende Frage ist jedoch: „Wie lange hat Sony jetzt die Garantie, dass neue Spiele von Call of Duty weiter auf PlayStation 5 erscheinen?“
Das ist Phil Spencer, der Boss der Gaming-Sektion von Microsoft, Xbox.
Was ist an dem Statement schwierig? Phil Spencer bleibt bewusst vage:
Weder erklärt er, wie lange die aktuelle Vereinbarung von Sony zu Call of Duty dauert
Noch erklärt er, wie lange genau die “Zusatzvereinbarung” von Microsoft das Erscheinen jetzt garantiert
Beide Kern-Informationen des Statements fehlen also und sie fehlen offenbar ganz bewusst. Spencer hätte ja auch sagen können. “Vertraglich ist zugesichert, dass Call of Duty bis 202x weiter für die PlayStation erscheint.”
Die nächsten Jahre wird Call of Duty weiter für PlayStation erscheinen:
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Wie lange kommt Call of Duty für PS5? Der „aktuelle Vertrag“, den Sony über Cal of Duty hat, soll angeblich noch „mindestens“ über zwei Jahre, also über 2022 und 2023 laufen. Das berichtete die Seite Bloomberg im Januar 2022 (via bloomberg).
Von Phil Spencer hieß es, der neue Deal sichere „mehrere weitere Jahre zu“, das heißt, es sind mindestens zwei weitere Jahre garantiert: 2024 und 2025.
Wenn man der Logik folgt, dann dürfte Call of Duty also bis mindestens 2025 sicher für die PlayStation 5 erscheinen.
Für den Kauf von Activision Blizzard braucht Microsoft die Zustimmung von Aufsichtsbehörden. Sony hat bereits zu bedenken gegeben: Bei der Übernahme gerät Call of Duty in die Hand von Xbox, das könnte zu einem Marktungleichgewicht führen. Denn laut Sony hat Call of Duty keine Konkurrenz und wird auch nie eine haben.
Wenn sich diese Einschätzung von Sony bei den Aufsichtsbehörden durchsetzt, könnten die Behörden den Kauf von Activision Blizzard durch Microsoft verbietet. Dem scheint Phil Spencer mit dem Versprechen entgegenzuwirken, dass Call of Duty für einige weitere Jahre garantiert auf die PlayStation 5 kommt.
Die Gefahr besteht aber, dass Microsoft 2022 nur erlaubt, dass Call of Duty weiter für einige Jahre auf PlayStation 5 erscheint,, um sich die Zustimmung der Aufsichtsbehörden zu sichern, dann aber, sobald die Verträge auslaufen, Call of Duty doch exklusiv für die Xbox und den PC macht.
Der “Haken” bei der Großzügigkeit von Spencer: Xbox könnte den Kauf von Activision Blizzard doch für sich nutzen, indem man Call of Duty dem Xbox Game Pass an Tag 1 hinzufügt:
Die besten Angreifer in Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch die stärksten Pokémon im Spiel mit ihren besten Attacken (Movesets) und sortieren sie nach Typ.
Achtung! Dieser Artikel ist inzwischen veraltet und wird von uns nicht mehr aktualisiert. Unseren neuen Artikel zu den besten Angreifern findet ihr hier: Die besten Angreifer in Pokémon GO 2023
Starke Angreifer sind wichtig in Pokémon GO, denn dadurch könnt ihr in Raids und Arenen dominieren. Mittlerweile sind Monster aus 8 Generationen im Spiel.
Wir zeigen euch die besten Pokémon von jedem Typ und erklären, was diese Pokémon besonders macht.
So sind wir beim Ranking vorgegangen: Wir haben euch hier nur “normale” Pokémon vorgestellt. Die Liste zeigt keine Crypto- oder Mega-Pokémon. Sie sind in vieler Hinsicht besser, doch deutlich schwerer zu bekommen.
Nutzt die Schnell-Navigation, um direkt zu dem entsprechenden Pokémon-Typ und dessen besten Angreifern zu springen:
Wir stellen euch nun die besten Kampf-Pokémon vor. Diese könnt ihr effektiv gegen Pokémon von den Typen Normal, Eis, Gestein, Unlicht und Stahl einsetzen. Folgende Pokémon sind die Besten:
Pokémon
Attacken
Lucario
Konter und Aurasphäre
Meistagrif
Konter und Wuchtschlag
Machomei
Konter und Wuchtschlag
Kapilz
Konter und Wuchtschlag
Hariyama
Konter und Wuchtschlag
Lohgock
Konter und Fokusstoß
Lucario
Bestes Moveset: Konter und Aurasphäre
Das macht Lucario besonders: Lucario profitiert voll von der Attacke Aurasphäre. Der Angriff ist verdammt stark und macht es dadurch besser als jedes andere Kampf-Pokémon.
Meistagrif
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Das macht Meistagrif so besonders: Meistagrif überragt alle bisherigen Kampf-Pokémon außer Lucario. Es teilt zum einen mehr Schaden als Machomei aus, zum anderen ist es aber auch standfester im Kampf.
Machomei
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Das macht Machomei besonders: Machomei galt lange Zeit als eines der wichtigsten Pokémon im Spiel. Kein anderes Pokémon kämpft so gut gegen Heiteira und Relaxo in Arenen wie Machomei. Seine Werte waren allerdings nie die allerbesten. Es gab einfach nur keine wirkliche Konkurrenz.
Kapilz
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Das macht Kapilz so besonders: Das Pokémon beherrscht starke Kampf-Attacken und hat zudem einen soliden Angriffswert. Es steht allerdings nicht höher in der Liste, da es recht fragil ist und schnell besiegt wird.
Hariyama
Bestes Moveset: Konter und Wuchtschlag
Das macht Hariyama so besonders: Das Pokémon hält vor allem viel Schaden im Kampf aus. Im Gegenzug teilt es allerdings nicht ganz so viel Schaden aus, weshalb Hariyama nur auf Platz 5 landet.
Lohgock
Bestes Moveset: Konter und Fokusstoß
Das macht Lohgock so besonders: Lohgock hat an sich starke Werte, allerdings sind die Attacken im Vergleich zu anderen Top-Angreifern nicht ganz so stark. Fokusstoß ist schwächer als Wuchtschlag, weshalb Lohgock nur auf Platz 6 landet.
Unser Video stellt euch die Top-Angreifer in Pokémon GO vor, die ihr in der Sammlung haben solltet. Darunter geht es mit weiteren Angreifer-Kategorien weiter.
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Typ Eis
Eis-Pokémon könnt ihr besonders gut gegen Pokémon von Typ Pflanze, Boden, Flug und Drache einsetzen.
Pokémon
Attacken
Mamutel
Pulverschnee und Lawine
Galar-Flampivian
Eiszahn und Lawine
Snibunna
Eissplitter und Lawine
Glaziola
Eisesodem und Lawine
Mewtu
Psychoklinge und Eisstrahl
Rossana
Eisesodem und Lawine
Mamutel
Bestes Moveset: Pulverschnee und Lawine
Das macht Mamutel besonders: Mamutel verursacht den meisten Schaden bei den Eis-Angreifern. Es punktet vor allem durch seine zwei starken Eis-Attacken. Konkurrent Kyurem hat beispielsweise nur eine Lade-Attacke von Typ Eis.
Galar-Flampivian
Bestes Moveset: Eiszahn und Lawine
Das macht Galar-Flampivian besonders: Der enorme Angriffswert macht Galar-Flampivian so stark. Es hat dort einen besseren Wert als Mamutel und kann dadurch vor allem als Damage-Dealer punkten. Der Nachteil ist allerdings die Fragilität, weshalb es hinter Mamutel gelistet ist.
Snibunna
Bestes Moveset: Eissplitter und Lawine
Das macht Snibunna besonders: Snibunna kann man mit Gengar vergleichen. Es teilt großen Schaden aus, wird aber genauso schnell besiegt. Es hilft euch im Team deutlich weiter, doch ihr benötigt viele Tränke, um es zu heilen.
Glaziola
Bestes Moveset: Eisesodem und Lawine
Das macht Glaziola besonders: Die Evoli-Entwicklung hat einen großen Vorteil: Sie ist für die meisten Spieler leicht zu erhalten. Spätestens nach dem Evoli-Community-Day hat man genügend Bonbons. Zudem hat Glaziola einen hohen Angriffswert.
Mewtu
Bestes Moveset: Psychoklinge und Eisstrahl
Das macht Mewtu besonders: Mewtu ist nicht von Typ Eis, doch profitiert von seinem enormen Angriffswert und der Lade-Attacke Eisstrahl. Dadurch landet es auf Platz 5 und lässt einige klassische Eis-Angreifer hinter sich.
Rossana
Bestes Moveset: Eisesodem und Lawine
Das macht Rossana besonders: Rossana hat einen soliden Angriffswert und starke Attacken, allerdings ist das Pokémon schnell besiegt und gilt eher als Glaskanone.
Das SF-Megaprojekt Star Citizen ist mittlerweile 10 Jahre in Entwicklung. Fans des Spiels freuen sich gerade über ein YouTube-Video, in dem ein Entwickler einen wichtigen, internen Entwicklungs-Schritt hin zum „persistenten Universum“ ankündigt, dem Tag, an dem „alles in Star Citizen zählt“, wie in einem richtigen MMO. Doch von außen gibt es Spott.
Wie viel Geld hat Star Citizen mittlerweile eingenommen? Das SF-Projekt Star Citizen hat im Moment 496,9 Millionen US-Dollar an Einnahmen von 4,06 Millionen “Sternebürgern” generiert. Das sind 499,2 Millionen Euro.
Was ist der wichtige Schritt? In einem 14-minütigen Video erklärt ein Entwickler von Star Citizen, Benoit Beausejour, welchen wichtigen Schritt sein Team gerade geschafft hat:
Der Schritt besteht darin, das „persistente Universum“ von Star Citizen aus einem experimentellen Stadium, an dem nur ein kleines Team arbeitet, in die Hauptentwicklung zu übertragen, sodass das ganze Team daran arbeiten kann.
Es ist also ein interner, wichtiger Entwicklungs-Schritt, der aber für Spieler im Moment noch keine Auswirkungen hat:
das persistente Universum rückt näher
ein Datum, wann das in die spielbare Version kommt, hat Star Citizen aber noch nicht.
Crowdfunding-MMOs hatten es in der Vergangenheit schwer – Star Citizen will triumphieren:
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Was ist das persistente Universum? Das „persistente Universum“ sorgt dafür, dass Server in Star Citizen stabil bleiben und jede Handlung, die man dort macht, bleibende Auswirkungen hat.
Der Entwickler erklärt es so:
Das System erlaubt es uns, die ganze Spielwelt beständig zu machen. Wir können sie dann jederzeit wiederherstellen, sodass nichts verloren geht. Die Änderungen, die Spieler herbeiführen, sind bedeutend.
jedes Mal, wenn sie zu einem Server zurückkehren, wird das Spiel im selben Status sein
wenn man ein Schiff oder eine Getränkedose irgendwo abstellt, werden sie dort bleiben
Wann wird das im Spiel so sein? Dafür gibt es noch kein genaues Datum. Der Technik-Chef sagt lediglich, dass man einen wichtigen Schritt gegangen ist, diese Technik jetzt in den Haupt-Entwicklungszweig von Star Citizen zu integrieren. Jetzt geht es darum, diesen wichtigen Schritt zu stabilisieren.
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Das Video begeistert die Kern-Fans von Star Citizen.
Fans von Star Citizen sind begeistert von der Ankündigung
Wie wird das von Fans aufgenommen? Das Video wird von den Fans begeistert aufgenommen. Es hat bereits 5.470 Likes bei etwas mehr als 73.000 Aufrufen. Fans loben in den YouTube-Kommentaren, da spreche einer ohne PR-Filter:
Das Video sei ein richtiger „Deep Dive“, das Beschriebene ein extrem wichtiger Schritt für die Zukunft
Ein Nutzer sagt: „Glückwunsch zur Vereinigung der Entwicklungs-Äste. Das ist ein großer Moment für das Spiel und für das Team“
Ein anderer sagt: „Es ist so aufregend zu sehen, dass ihr so hart daran gearbeitet habt und jetzt nimmt es Form an. Macht mit der tollen Arbeit weiter.“
Wie wird es von außen gesehen? Auf der Seite Massivelyop wird das Video ebenfalls besprochen. Hier ist die Stimmung in den Kommentaren skeptisch bis feindselig (via mop):
„Es ist echt eine schöne Sache, dass ihr einige grundlegende technologischen Sachen testet … 10 Jahre, nachdem die Entwicklung begann.“
Ein anderer Nutzer ätzt: „Ihr unterstützt ein 500 Millionen US-Dollar-Projekt, das gerade mal so mit 60 FPS auf dem besten System des Markts gespielt werden kann. 10 Jahre in Entwicklung und nur ein Bruchteil des geplanten Contents und der Systeme sind bis jetzt im Spiel.“
Star Citizen kann man wohl nur verstehen, wenn man “drin” ist
Das steckt dahinter: Der Blick auf Star Citizen unterscheidet sich erheblich, ob man „in der Bubble“ oder ob man „außerhalb der Bubble“ ist.
Der Schritt, der im Video beschrieben wird, ist für Insider und die Entwickler selbst unheimlich bedeutend, weil er zeigt: „Es geht voran“.
Für Außenstehende ist so ein Schritt kaum nachvollziehbar, denn das sind interne Entwicklungen, über die in anderen Spielen gar nicht gesprochen wird. Neue Features bekommen Spieler in anderen Games meistens zwei Mal zu sehen: Wenn sie angekündigt werden und wenn sie live gehen. Solche Zwischenschritte werden normalerweise intern gemacht und nicht besprochen.
Außerhalb der Bubble von Star Citizen denken Spieler bei wichtigen Entwicklungs-Schritten an Begriffen wie „Beta-Start“ oder „Release-Datum“. Von sowas will man bei Star Citizen aber nicht mehr reden.
Apex Legends hat auf Steam einen neuen Rekord bei den Spielerzahlen aufgestellt. Über eine halbe Million Steam-User haben im August 2022 in den Shooter reingeschaut, um die Season 14 und ihre Inhalte zu spielen.
So geht es Apex Legends auf Steam: Am 9. August erlebte Apex Legends einen starken Anstieg der aktiven Spielerzahlen, der in einem neuen Rekord von 510.286 gleichzeitigen Spielern endete (via Steamcharts), satte 100.000 mehr Leute als beim vorherigen Rekord.
Der Spike setzt den Aufwärtstrend fort, den Apex Legends schon seit vielen Monaten bei Steam genießt. Seit 2020 ist die durchschnittliche Zahl der aktiven Spieler pro Monat stetig gestiegen und verzeichnete gesundes Wachstum des Shooters auf Steam.
Apex Legends startete bei etwas unter 75.000 im November 2020, erreichte im August 230.000 und befindet sich aktuell in den Top 3 meistgespielten Games auf Steam, direkt unter CS:GO und Dota 2. Obwohl der ursprüngliche Spike abgeflacht ist, sind viele bei Apex geblieben.
Auch bei den positiven Reviews gab es einen starken Ausschlag, der Apex Legends bei einer Wertung von “sehr positiv” auf über 500.000 Rezensionen gebracht hat. 85 % davon zeigten mit den Daumen nach oben.
“Ich mag keine Battle Royale, aber Apex ist sehr ordentlich”
Das ist Season 14: Der Anstieg in Spielerzahlen und positiven Reviews überlappt sich mit dem Start der Season 14 “Hunted” von Apex Legends. Obwohl in der Community vorher eigentlich zu einem Boykott des Spiels aufgerufen wurde, explodierten die Spielerzahlen.
Die neue Season brachte zahlreichen Anpassungen, einen Season-Pass und die neue Legende Vantage als spielbaren Charakter. Auch die Stufenobegrenze von 500 wurde erhöht und Spieler konnten ihren Account weiterleveln.
Nach dem Ausschlag an neuen Reviews zum Release der Season erhielt Apex Legends stetig zwischen etwa 350 und 500 positive Reviews pro Tag bei etwa 70 bis 150 negativen Bewertungen.
In den positiven Reviews schrieben die Spieler (neben viel Unsinn), dass der Shooter sie überzeugen konnte, obwohl sie eigentlich kein Battle Royale mögen.
“Spaßiger FPS. Ich mag keine BRs. Apex ist aber sehr ordentlich.” – deadweird.
“Fühlt sich sehr glatt an, wie ein Oldschool-Shooter.” – Souler
“[…] Ich kann sagen, dass es mir immer Freude bereitet hat, da stetig an dem Game gearbeitet wird. Es ist definitiv für ein paar Runden zwischendurch geeignet, aber auch als Hauptspiel.” – Zerox
Bei den negativen Kritiken (in denen ebenfalls viel Unsinn steht) wurden zahlreiche Bugs und Crashes kritisiert und es wird der Vergleich zu der besser optimierten Mobile-Version gezogen.
“Wenn ihr es schafft, länger als 5 Minuten ohne Crashes zu spielen, dann ist es toll […].” – Hibiscuits
“Ich habe das Spiel gemocht, bis ich es eines Tages nicht mehr öffnen konnte. Es crashed beim Starten.” – FrenzyLS
“Ich liebe dieses Spiel, aber die Server…” – KryingKat
Während also die negativen Reviews die Probleme von Apex Legends ankreideten, hatten sie dennoch oft einige gute Worte für das Spiel übrig.
Was ist eure Meinung von Apex Legends? Findet ihr, dass der Shooter sich im Laufe der Jahre verbessert hat? Habt ihr die Season 14 vielleicht selbst schon gespielt? Schreibt es uns in die Kommentare.
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es 6 verschiedene Klassen. Wir haben euch gefragt, welche eure liebste Klasse ist. Und ihr habt entschieden! Wir haben hier, auf MeinMMO, ein Ranking der Klassen erstellt.
Wir haben euch am 7. August gefragt, welche eure Leiblingsklasse in ESO ist. Bis zum 2. September um 17.30 Uhr konntet ihr an dieser Umfrage teilnehmen. Insgesamt haben 1.885 unserer Leser abgestimmt und wir haben anhand eurer Stimmen ein Ranking aller Klassen erstellt.
Platz 6 – Der Drachenritter
Was zeichnet den Drachenritter aus? – Der Drachenritter hat viele Feuer- und Gift-Fähigkeiten, von denen einige Schaden über Zeit anrichten. Die Klasse gibt es schon seit Release des MMORPGs und war in den ersten Jahren als einzige Klasse gut als Tank spielbar.
Für den Drachenritter haben die wenigsten von euch gestimmt. Mit 280 von den 1885 Votes konnte er sich nur 14,85 % der Leserstimmen sichern.
Platz 5 – Der Nekromant
Was zeichnet den Nekromanten aus? – Der Nekromant hat mit dem Kapitel Elsweyr einen Fuß in Tamriel gesetzt. Er kann Untote beschwören und Leichname für weitere Fähigkeiten nutzen. Er besitzt eine große Bandbreite an Zaubern und richtet damit viele unterschiedliche Arten von Schaden an. Dazu zählen Seuchen-, Flammen-, Frost-, und Schockschaden.
Der Nekromant erreicht mit nur 2 Stimmen Vorsprung den 5. Platz vor dem Drachenritter. Er konnte nur 282 Votes, also 14,96 % für sich gewinnen.
Platz 4 – Der Hüter
Was zeichnet den Hüter aus? – Der Hüter erschien mit dem Kapitel Morrowind. Er ist damit die erste Klasse, die erst nach Release ihren Weg ins Spiel gefunden hat. Er kann Kreaturen der Natur, wie einen Netch, Schröter und einen Bären herbeirufen.
Auch die Platzierung des Hüters war ein sehr knappes Rennen. Er erreichte nur 287, insgesamt 15,23 %, der Leserstimmen und konnte sich damit nur knapp gegen den Nekromanten durchsetzen.
Platz 3 – Der Zauberer
Was zeichnet den Zauberer aus? – Der Zauberer besitzt viele Blitz-Zauber und kann daedrische Kreaturen im Kampf herbeirufen. Er ist eine beliebte Klasse für Anfänger, da er einen starken Schild und viel Selbstheilung besitzt.
Der Zauberer hat das wirklich knappe Kopfrennen der letzten 4 Plätze gewonnen. 290 Stimmen der Leser gingen an ihn und er errreichte damit einen Anteil von 15,38 % aller Stimmen.
Platz 2 – Die Nachtklinge
Was zeichnet die Nachtklinge aus? – Die Fähigkeiten der Nachtklinge sind an einen Assassinen angelehnt. Sie kann sich unsichtbar machen und richtet großen Schaden mit ihrer exekutiven Fähigkeit Assasinenklinge an.
Die Nachtklinge konnte sich mit 320 Stimmen den 2. Platz sichern. Allerdings hat sie mit insgesamt 16,98 % der Leserstimmen nur einen kurzen Vorsprung vor den nachfolgenden Klassen gehabt.
Platz 1 – Der Templer
Was zeichnet den Templer aus? – Die Fähigkeiten des Templers sind alle in golden gleißendes Licht gehüllt. Er ist eine beliebte Klasse für Heiler. Auch wenn sich inzwischen jede andere Klasse als Heiler anbieten, war er lange Zeit die vorherrschende Wahl für diese Rolle. Er ist einer der 4 Klassen, die es seit Release in ESO gibt.
Der klare Gewinner ist der Templer. Er hat mit einem Anteil von 22,6 % und insgesamt 426 Stimmen den 1. Platz im Rennen gemacht.
Damit ist er mit deutlichem Vorsprung die beliebteste Klasse in ESO nach den Ergebnissen unserer Umfrage.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Habt ihr auch an unserer Umfrage teilgenommen? Seid ihr von dem Ergebnis überrascht oder habt ihr ähnliche Resultate erwartet? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Falls ihr nicht an der Umfrage teilgenommen habt, schreibt uns auch gerne noch eure Lieblingsklasse dazu.
In ESO ist nicht nur die Klasse entscheidend für die Fähigkeiten eines Charakters. Die Wahl des Volkes hat auch einen Einfluss, vor allem auf passive Fähigkeiten eures Lieblings. Hier erfahrt ihr, welches Volk sich am besten für welche Rolle in ESO eignet.
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Der Chef des neuen Survival-Horror-Shooters Callisto Protocol hat in einem Tweet über extrem lange Arbeitszeiten und Crunch in seinem Studio geschwärmt. Er erntete dafür harsche Kritik von anderen Vertretern der Gaming-Industrie.
Wer ist Glen A. Schofield? Im Game-Development gilt der Gründer des Entwicklers Striking Distance Studios als ein Veteran. Er arbeitete an etwa 50 verschiedenen Spielen aus unterschiedlichen Genres, die von bunten Kinderspielen bis zu schlimmsten Survival-Horror-Games reichen.
Zu den bekanntesten Titeln, an denen Schofield beteiligt war, gehören Legacy of Kain: Soul Reaver, Dead Space und Call of Duty: Black Ops. Im Juni 2019 schloss er sich dem koreanischen Publisher Krafton an als CEO der neu gegründeten Striking Distance Studios, dessen erstes Spiel der Sci-Fi-Shooter The Callisto Protocol werden soll.
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12 bis 15 Stunden am Tag – 6 oder 7 Tage die Woche
Das sagte Schofield: Am 3. August hat Schofield mit einem Post auf seinem Twitter-Account für viel negatives Aufsehen gesorgt. In dem Tweet sprach der CEO über die viele Arbeit und lange Arbeitsstunden, die in sein Spiel fließen:
[…] Wir arbeiten 6 bis 7 Tage die Woche, niemand zwingt uns. Erschöpfung, Müdigkeit, Covid, aber wir arbeiten. Bugs, Glitches, Performance-Fixes, ein letzter Check durch das Audio. 12 bis 15 Stunden pro Tag. Das ist Gaming. Schwere Arbeit. Arbeit während des Mittag- und Abendessens. Ihr macht es, weil ihr es liebt.
Der Post und die Screenshots davon wurden von anderen Größen aus der Gaming-Industrie aufgegriffen und gingen viral. Allerdings teilten andere Entwickler und Journalisten die Begeisterung von Schofield für extrem harte Arbeit nicht.
Das wurde kritisiert: Die Schwärmerei von Schofield wurde als Prahlen über Crunch innerhalb seines Studios aufgefasst. Unter Crunch versteht man extreme Überstunden während der Entwicklung eines Spiels, die zu 65 bis 80 Stunden pro Woche über die Spanne von mehreren Monaten führen können.
Der Journalist Jason Schreier kommentierte den Tweet von Schofield und sagte, dass der CEO die Liebe und Leidenschaft fürs Gaming als Waffe gegen seine Mitarbeiter verwendet. Niemand sei gezwungen, aber Leute, die nicht crunchen haben niedrigere Aufstiegschancen.
Auch andere Journalisten stimmten Schreier zu. Der Journalist Paul Tassi von Forbes schrieb in einem Tweet, dass ihn “Prahlerei über Crunch” bei einem Spiel skeptischer macht.
Imran Khan von Fanbyte Madia bot in einem Tweet sogar an, dass sich Mitarbeiter von Striking Distance Studios anonym bei ihm melden und über die Arbeitskultur bei dem Entwickler reden können.
Auch viele andere Vertreter der Gaming-Industrie hatten keine positiven Worte für den Tweet von Schofield übrig.
“Crunch ist unnötig und repräsentiert das Versagen der Leitung.” – Tom Farnsworth, Senior Design Lead von Bungie.
“Normalisiert Crunch nicht. Baut keine unrealistischen Zeitpläne auf der “Leidenschaft” eures Teams. Gesunde, funktionierende Teams machen tolle Spiele […]” – Carrie Patel, Game Director und Senior Narrative Design bei Obsidian.
“Ich habe Freunde, die wegen Crunch an einem Videospiel ins Krankenhaus gekommen sind […]” – Kolbe Payne, Level Designer bei Crystal Dynamics.
Auch die Bemerkung von Schofield, dass sein Team durch die Covid-Pandemie hindurch gearbeitet hat, wurde hart kritisiert. Es ist allerdings nicht bekannt, ob die Entwickler weiterhin ins Office kommen mussten oder von Zuhause arbeiten durften. Das geht aus dem ursprünglichen Tweet nicht hervor.
So ging es aus: Mittlerweile hat Schofield seinen Tweet gelöscht und ihn mit einer Entschuldigung ersetzt. Er schrieb darin, dass er ursprünglich geschrieben hat, er sei “stolz auf die Mühe und die Stunden, die sein Team investiert hat”. Das sei falsch. Er schätze die Leidenschaft und Kreativität, nicht die vielen Stunden.
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Während ein Teil der User in den Kommentaren die Versöhnung suchten und Schofield viel Erfolg bei seinem Spiel wünschten, waren andere weniger beeindruckt von der Entschuldigung. Sie würde sich gar nicht auf die Kernaussage des ursprünglichen Tweets beziehen.
Entwickler wie Bungie und Grinding Gear Games positionieren sich deutlich gegen den Crunch. Der Chef von Grinding Gears sprach darüber auf reddit:
Der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch, Tyler „Ninja“ Blevins (31), hat offenbar genug. Während eines laufenden Streams in Fortnite hält er inne, sagt, er kann einfach nicht mehr und bricht alles ab. Beobachter rätseln: Ist das nur Show oder echt? MeinMMO zeigt euch den Twitch-Clip aus Fortnite und fragt nach eurer Meinung.
Das ist die Situation:
Der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war 2016 noch einer von vielen Shooter-Streamern, die im Mittelfeld von Twitch schwammen. Blevins hatte im Schnitt etwa 1.300 Zuschauer und bekam regelmäßig Wutausbrüche und Flame-Anfälle: Er hatte sich als E-Sport-Profi in Halo einen Namen gemacht und spielte nun angesagte Online-Shooter wie PUBG
Ende 2017 kam mit Fortnite aber der Durchbruch von Ninja: Der streamte den knallbunten Shooter von Epic wie ein Irrer und sammelte plötzlich Millionen von Followern. Ninja stieß auf Twitch in neue Dimensionen vor, wurde in Talkshows eingeladen und grinste vom Titelbild eines Sportmagazins. 2018 erreichte er 78.000 Zuschauer im Schnitt und war praktisch ständig online. In dem Jahr riss er 2.767 Stunden in Fortnite ab. Später sagte Ninja: Er habe in dieser Zeit nicht gelebt, war ein Sklave des Streams
Die Karriere von Ninja ist untrennbar mit Fortnite verbunden:
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“Ich hab die Schnauze so voll – ich kann nicht mehr”
Das sind die 59 Sekunden, in denen Ninja alles hinwirft:
Ninja spielt eine ganz normale Runde Fortnite und hat sich grade einen Kill geholt, sein Duo-Partner, Sypher, fragt ihn irgendwas, aber Ninja reagiert gar nicht mehr
Sypher fragt nach: „Ninja?“, aber der Streamer hustet, lacht und sagt: „Ich kann nicht mehr, Kumpel – Ich hab die Schnauze voll“
Ninja sagt dann, er hat genug von den Spielern, von allem diesem Zeug. Er braucht eine Pause vom Streaming. Dem Chat sagt er noch, er wisse nicht, wann er wieder auf Sendung kommt. Er muss hier raus. Dann beendet er Fortnite und den Stream, ist einfach weg.
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Ninja wirft offenbar alles hin: Kein Twitch-Partner mehr
Was passierte danach? Ninja hat seitdem nicht mehr gestreamt und seine Social-Media-Kanäle lahmgelegt, indem er das Profil-Bild löschte und seinen Namen durch „User Not Found“ ersetzt.
Außerdem ist er kein Twitch-Partner mehr.
Was steckt dahinter? Es gibt zwei Möglichkeiten:
Ninja hatte tatsächlich einen „Burnout“-Moment und hat wirklich alles hingeworfen
Er hat diesen „Zusammenbruch“ nur simuliert als PR-Gag, weil er Aufmerksamkeit auf sich lenken möchte, um eine große Ankündigung zu machen
Das Seltsame ist, dass er den Stream mit den Worten „Es kommen große Dinge“ angekündigt hat.
Und dass Ninja die Schnauze voll hat, Fortnite zu spielen, ist plausibel:
Ninja hat die letzten 180 Tage 471 Stunden das Game Fortnite auf Twitch gespielt – fast nichts anderes. Das ist zwar viel weniger Zeit, als er zu seiner Hochzeit abgerissen hat, aber er ist wieder ein typischer “Ein Spiel”-Streamer geworden
Vor dem letzten halben Jahr hatte Ninja hingegeben ausgiebig League of Legends, Apex Legends oder Final Fantasy XI gespielt – das hat er mittlerweile alles aufgegeben und sich wieder voll Fortnite gewidmet
Das könnte schon dafür sprechen, dass er Fortnite einfach nicht mehr erträgt
Dass Ninja eine Pause braucht, ist also plausibel. Normalerweise kündigen Streamer solche Pausen aber „leise“ auf Twitter an und nicht während eines Streams.
Zudem kam Ninja etwa vor 2 Jahren zurück zu Twitch, nach seinem Ausflug auf Mixer. „2 Jahre“ sind auch die typische Dauer eines Twitch-Vertrags.
Es wäre also gut möglich, dass der Exklusiv-Vertrag von Twitch mit Ninja ausgelaufen ist und er jetzt einen erneuten Wechsel ankündigt.
Wie siehst du das? Wir haben auf MeinMMO eine Umfrage erstellt, wo ihr eure Meinung zu der Situation abgeben könnt. Ihr habt bei der Umfrage eine Stimme.
Diese Umfrage ist geschlossen.
Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare. War die Situation gespielt oder denkt ihr, dass Ninja wirklich völlig ausgebrannt ist?
Tatsächlich ist “Streamer-Burnout” weitverbreitet. Es wäre schon zynisch, wenn Ninja dieses reale Problem hier simuliert, um sich Aufmerksamkeit zu holen:
Diese Woche gab es wieder viele Neuigkeiten in der Welt der MMORPGs. Vor allem bei den Spielen in Entwicklung hat sich viel getan und einige Betas und Alphas stehen im September 2022 an. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Das Kickstarter-Indie-MMORPG Genfanad kommt am 27. September auf Steam raus und ist dann für alle spielbar (via massivelyop).
Das bunte 2,5D-MMORPG Cinderstone Online startete ebenfalls eine neue Beta (via mmorpg.com).
Das sind die News dieser Woche im Überblick. Was ist euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst noch etwas Cooles erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Mit Arkus 3.0 kam in Destiny 2 ein komplett neuer Anstrich der elektrisierenden Talente. Während sich also Jäger über die Neuerungen freuten, waren Warlocks und Titanen zunächst enttäuscht. Wir zeigen euch deshalb ein tödliches Build für den Titan, das euch zum wahren Überlebenskünstler macht.
Was ist das für ein Build?Titanen konnten mit Solar 3.0 zu einem unsterblichen Vulkan werden und ihre Gegner versengen. Nun, da sich in Season 18 alles um Arkus 3.0 dreht, fragen sich viele Titan-Mains, wie sie ihren Koloss mit dem aufgefrischten Element wieder alltagstauglich hinbekommen. Denn seine Arkus-Moves waren zunächst noch ungewohnt.
Wir haben euch daher ein cooles Build herausgesucht, das ihr nachbauen könnt. Dabei werden eure Titan-Fähigkeiten optimal verstärkt werden und gehen euch nie aus. Zudem sagen wir euch, was ihr genau einstellen müsst, damit der Build optimal funktioniert.
Verstärkte Fähigkeiten und eine schnelle Regeneration
Wir haben für euch nach einem Build gesucht, was nicht spezifisch auf extrem hohe Schadenszahlen aus ist, sondern den Wert auf euer Überleben legt. Dabei sind wir auf den Vorschlag von gamespot gestoßen.
Der Build ist sowohl für Raids, Dämmerungen als auch Gambit geeignet und lässt euch wie gewohnt zocken. Ihr müsst auch keine komplizierten Mechaniken durchführen, um von seinen Vorteilen zu profitieren.
So sieht das Build mit allen Aspekten und Fragmenten aus
Was brauche ich für das Build? Die einzige wichtige Voraussetzung für das Build-Set ist eine besondere Exo-Rüstung für den Titan. Folgende Dinge benötigt ihr aus eurer Sammlung:
Wie funktioniert der Build? Im Grunde müsst ihr nichts Weiteres beachten, außer eure Fähigkeiten einzusetzen. Durch die Exo-Brust des Titanen werden eure beiden nicht eingesetzten Fähigkeiten verstärkt, wenn ihr eurer drittes Talent einsetzt. Folgende Dinge werden verstärkt:
Granaten erhalten mehr Schaden
Eurer Nahkampf bekommt auch mehr Schaden
Eure Barrikade erhält mehr Lebenspunkte
Eure beiden nicht eingesetzten Talente erhalten zudem auch eine erhöhte Fähigkeitsladerate. Ihr bekommt sie also schneller als gewohnt zurück, um sie erneut einzusetzen.
Zudem ist Arkus genau für die Erholung eurer Fähigkeiten konzipiert. Mit dem Fragment “Funke des Nachladens” wird euer Nahkampf und eure Granate schneller wiederhergestellt, wenn ihr kritisch verwundet seid.
Zusätzlich könnt ihr das Fragment “Funke des Schocks” gegen “Funke der Konzentration” austauschen, um durch euren Sprint eine erhöhte Klassenfähigkeiten-Regeneration zu erhalten.
Sollte euch also der unsterbliche Vulkan nerven und ihr habt endlich Lust euch in das Kampfgeschehen aktiv einzumischen und wie ein Stürmer in die Menge hineinzuspringen ist der Build genau das richtige für euch.
Damit wird jeder Titan zu einem tödlichen und nicht zu unterschätzenden Feldsoldat mit nützlichen Talenten, die euch nie ausgehen. Probiert es doch aus und teilt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren mit.
Habt ihr eurer Arkus 3.0 Build schon gefunden oder seid ihr noch auf der Suche? Möchtet ihr mehr kreative Builds kennenlernen, die wir euch vorstellen? Dann lasst es uns gerne wissen!
Mehr zur Geschichte von Destiny 2 erfahrt ihr hier zusammengefasst:
Jasmin ist bekannt als Gnu und die größte Gaming-YouTuberin in Deutschland. MeinMMO-Chefredakteurin Leya traf sie auf der gamescom und unterhielt sich im Interview mit ihr über die Reaktionen zu Jasmins jüngst veröffentlichtem Buch, in dem sie erstmals über ihre Essstörung spricht. Aber auch, wie sie an ihren Content auf Twitch und YouTube herangeht.
Auf der gamescom lerne ich erstmals eine Person kennen, die ich bisher nur hinter dem Monitor kannte. 2020, noch in den Anfängen der Corona-Pandemie, sprach ich digital mit Gnu über Sexismus in der Gaming-Branche.
Damals weiß ich noch nicht, dass die junge Frau jahrelang mit einer Essstörung kämpfte. Davon erzählt sie erstmalig in ihrem kürzlich veröffentlichten Buch “Du schaffst das nicht”, das mir beim Lesen ziemlich unter die Haut ging.
Das ist für mich Anlass genug, Jasmin auf der gamescom zu treffen und mit ihr über ihr Leben nach diesem Seelen-Striptease zu sprechen.
MeinMMO: Wie ist es jetzt in der Retroperspektive für dich, das Buch herausgebracht zu haben und alle Leute wissen, dass du mit einer Essstörung zu kämpfen hattest?
Jasmin: Ich habe oft damals schon zu meiner Managerin und zu Lisa Ludwig (Co-Autorin) gesagt, dass ich mir unsicher bin, ob ich es machen soll. Mit ihr habe ich damals fast täglich geredet. Das Interessante ist, ich habe eigentlich nicht so Probleme damit, wenn es Leute lesen die mich nicht kennen, als wenn es jetzt zum Beispiel die Eltern meines Partners lesen. Das ist ganz komisch.
Aber ich glaube, in der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, genau solche Dinge anzusprechen. Dass es eben Probleme gibt und nicht alles dieses perfekte Leben ist, das man auf Social Media präsentiert. Davon hatte ich die Schnauze einfach voll.
Der Auslöser des Buches war, als mir jemand gesagt hat, dass bei mir immer alles so perfekt und so langweilig sei. Und ich dachte mir nur: Wenn du wüsstest.
Dann habe ich das Angebot fürs Buch bekommen und sagte mir, warum nicht. Es ist ein Teil meines Lebens und diese Story hat mich hierher gebracht. Das gibt Leuten die Hoffnung, dass, egal wie schlecht es gerade bei ihnen läuft, sie trotzdem was Cooles erreichen können.
“Ich wollte gerne über die negativen Dinge des Lebens sprechen”
MeinMMO: Warum war jetzt für dich der richtige Zeitpunkt, das Buch zu veröffentlichen?
Jasmin: Ich habe früher immer gesagt, ich würde nie ein Buch schreiben. Ich habe jetzt aber einen gewissen Abstand dazu. Als der Verlag auf mich zukam, sprach ich darüber, dass ich gerne auch über die negativen Dinge des Lebens sprechen wollen würde.
Dieses “Du schaffst das nicht” und die Lösungen, die ich für mich gefunden habe. Diese Anleitung meines Lebens, was ich besser hätte machen können. So was hätte ich mir mit 15 gewünscht.
Dann dachte ich mir, warum nicht nicht aus etwas Negativen etwas Positives machen. Jetzt habe ich diesen Seelen-Striptease gemacht und wenn es auch nur einer Person hilft, hat sich das gelohnt.
Leya: Wie waren allgemein die Reaktionen zum Buch?
Jasmin: Bei der Buchtour hatte ich Angst. Am Release-Tag hatte ich schon überlegt, ob ich mich für ein paar Tage komplett zurückziehe und gar nicht auf Reaktionen schaue. Tatsächlich gab es bei der Buchtour dann schon die ersten positiven Kommentare, was mich voll gefreut hat.
Eigentlich ist es durchgehend positiv geblieben. Ich habe keinen negativen Kommentar dazu bekommen. Es lesen jetzt natürlich auch nur Leute, die mich kennen.
Viele dachten, dass sie mit ihren Problemen alleine sind und haben sich bedankt, dass ich es angesprochen habe. Ich habe vorhin noch eine getroffen, die mir sagte, dass ich genau ihr Problem beschrieben habe und sie jetzt eine Lösung für sich sieht, wie sie damit umgehen kann.
Ich habe meine Managerin noch gefragt, ob das jetzt das Ende meiner Karriere sein wird. Ich möchte ja auch nicht diesen Stempel haben, wenn man sich zu Problemen geäußert hat, dass man dann immer wieder damit konfrontiert wird.
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“Ehrlich gesagt, langweilt mich das perfekte Leben”
MeinMMO: Setzt sich hier in der gesamten Branche ein Wandel durch? Du beschreibst in deinem Buch, dass gerade auf Instagram das perfekte Leben vorgespielt wird von Influencern. Wir alle reden am liebsten über Erfolge, nehmen noch das 100ste Selfie auf, um zu gucken welcher Winkel perfekt ist und sich auch ja kein Pickel zeigt. Gibt es da aktuell eine Gegenbewegung und siehst du dich als Teil davon?
Jasmin: Ich glaube, ja. Es gibt Instagram-Profile wie von Dana Mercer, die ich sehr gerne schaue. Sie hat sehr viel abgenommen und zeigt ihren Körper, wie er ist. Sie hat kein Problem damit zu zeigen, dass sie Cellulite hat und dass es Röllchen am Bauch gibt, wenn sie sitzt. Sie zeigt, dass es total normal ist, dass Haut lebt und sich bewegt. Ich glaube, der Trend geht immer mehr dahin, dass viele in der Öffentlichkeit ihre Natürlichkeit und Menschlichkeit zeigen.
Das finde ich wichtig und ehrlich gesagt, langweilt mich das perfekte Leben.
Leute wollen die Disney-Liebe haben und sehen, aber das gibt es einfach nicht. Umso größer die Enttäuschung, wenn man das Bild vom perfekten Leben zerstört. Jetzt bin ich froh, dass ich das nie aufgebaut habe.
MeinMMO: Wenn man mal in deinen Stream schaltet, sieht man schonmal, dass du rülpst oder pupst.
Jasmin: (Tut lachend geschockt) Wie kommst du denn da drauf?! Das sind alles nur Soundeffekte.
MeinMMO: Achso, also alles nur gespielt! Glaubst du, dass es für dich dadurch leichter war, so ein Buch zu veröffentlichen? Also, dass du Verständnis für dich und deine Person bekommen hast, weil du dich eigentlich schon immer recht “normal” präsentiert hast?
Jasmin: Ich glaube schon. Das einzige Thema, das für mich wirklich schwierig war, war das mit der Essstörung. Das ist etwas, das ich sogar meiner besten Freundin, die ich viele Jahre kenne, erst kurz vor Veröffentlichung des Buchs erzählt habe.
Deswegen war mir das Thema auch so wichtig. Ich erkenne mittlerweile, wenn bei anderen sowas ist. Es sind sehr viele und keiner redet drüber.
Gerade meine Essstörung ist ja eine, bei der man auch die Stille oder Heimliche sagt und ich finde, das sollte eben nicht heimlich sein.
“Es fällt immer leichter, wenn etwas vorbei ist”
MeinMMO:Das ist tatsächlich auch so ein Trend, den wir beobachten. Es kommen immer mehr Geschichten hoch. Kürzlich etwa noch Kalle Koschinski, der sich eine Auszeit wegen mentaler Probleme genommen hat. Ist das ein Thema, was aus deiner Sicht zu sehr hinter geschlossenen Türen passiert?
Jasmin: Ich glaube, gerade wenn es um Burnout geht, trauen sich immer mehr damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich denke, es fällt immer leichter, wenn etwas vorbei ist. Meine Essstörung ist vorbei. Ich glaube, ich hätte kein Buch darüber geschrieben, wenn ich noch mittendrin gewesen wäre.
MeinMMO:Content Creator sein ist oft mit viel Druck verbunden.Wir haben schon Geschichten von Menschen gehabt, die nach Marathon-Streams starben.Was denkst du darüber?
Jasmin: Ich lade jetzt selbst seit Jahren schon regelmäßig Videos hoch und sag mir immer wieder, dass das eine Video noch kommen MUSS. Es sieht dann einfach schön auf dem Kanal aus und die Community freut sich samstags auf ein kurzes Video.
Aber im Endeffekt muss man lernen sich selbst zu sagen, dass die Welt nicht untergeht, wenn mal kein Video kommt.
Leya: Wenn man sich näher mit dir beschäftigt, weiß man, dass du sehr analytisch an deine Arbeit herangehst. Wie gehst du eigentlich in vor, um den Algorithmus der Plattformen zu füttern?
Jasmin: Das ist schwierig, weil er sich ständig verändert. Da haben wir auch regelmäßig Meetings mit meinem Management und überlegen, was ist denn gerade Trend, was kann man aus bestimmten Spielen machen? Vor allem, was kann man auch Einzigartiges draus machen. Da werden Spiele recherchiert und Ideen entwickelt für die Community oder schon erste Ideen gesammelt für Video-Titel und Thumbnails.
Natürlich, wenn jetzt ein Hype-Spiel kommt, wie kürzlich Among Us, dann schaut man: Ok, jeder spielt das gerade. Was können wir damit machen? Was könnte lustig sein? Wie kann ich damit etwas umsetzen, das zu mir passt? Über sowas nachdenken macht mir richtig viel Spaß.
Deswegen geht man da so analytisch ran, weil man den Algorithmus nie richtig einschätzen kann oder auch andere Einflüsse. Wir haben es jetzt im Sommer zum Beispiel gemerkt, dass das der erste Sommer war, in dem Leute wieder ohne große Einschränkungen rausgehen konnten, was dann auch wieder einen Einfluss auf die Aufrufe hat.
Wir sind da als Content Creator einfach alle sehr abhängig von den Plattformen und vom Algorithmus: Was wird vorgeschlagen? Was wird angeschaut?
“Das größte Problem aller Plattformen ist, dass es um Masse geht und nicht Qualität”
MeinMMO: Welche Verantwortung siehst du hier bei den Plattformen wie Twitch?
Jasmin: Das größte Problem aller Plattformen ist, dass es vor allem um Masse geht und nicht die Qualität. Für Creator ist es einfach attraktiver auf Masse zu gehen und den schnellen nicht qualitativ hochwertigen Content zu bedienen.
Gerade wenn das mehr Aufrufe bringt, warum sollte ich mir dann mehr Zeit nehmen und mehr Geld in ein hochwertiges Video investieren? Ich glaube, das ist das Problem: Mehr Content, mehr Trends, schneller, besser und die Fixierung auf Zahlen. Ist dein gestriges Video besser als das von heute und warum? Das wäre schön, wenn sich das irgendwie ändern würde. Aber ehrlicherweise glaube ich nicht daran, dass das passieren wird.
MeinMMO: Möchtest du vielleicht zum Abschluss noch erzählen, an welchen Projekten du aktuell arbeitest?
Jasmin: Wie immer Gaming!
Aber mein Dritt-Kanal ist aktuell mein neues Herzensprojekt, wo ich über Sachen spreche, die mir persönlich wichtig sind.
Wie eine toxische Selbstwahrnehmung dank Social Media oder auch Sport und wie man sich da auf eine gesunde Weise zu motivieren kann, auch aus anderen Gründen als Diäten. Da möchte ich in Zukunft noch mehr Zeit investieren und das weiter ausbauen.
Über Jahre dominierten Cristiano Ronaldo und Lionel Messi die Top-Ratings in FIFA. So langsam rücken aber neue Talente nach – welche Stars könnten in FIFA 23 und danach die besten Spieler werden?
So stark sind Ronaldo und Messi: Natürlich sind Ronaldo und Lionel Messi immer noch keine schlechten Spieler – weder im realen Fußball, noch in FIFA 23. Beide können Zuschauer (und Gegenspieler) immer noch mit absoluten Weltklasse-Leistungen ins Staunen bringen.
Doch gerade in der FIFA-Reihe rücken so langsam Spieler nach, die beide Top-Stars zumindest auf lange Sicht überholen können – wenn sie es nicht sogar jetzt schon getan haben.
Gleichzeitig ziehen andere Talente immer mehr in Sachen Ratings an. Wir schauen auf einige der spannendsten Kandidaten für die Nachfolge von Messi und Ronaldo.
Was ist das für eine Liste? Schon jetzt ist klar, dass neben Messi und Ronaldo auch Spieler wie Benzema, Neymar oder Lewandowski ganz oben auf der Rating-Skala stehen werden – doch das sind schon langjährig etablierte Stars. Wir schauen hier vor allem auf Talente, die noch viel Entwicklungspotenzial haben.
Kylian Mbappé
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Das macht Mbappé aus: Mbappé ist die offensichtliche Wahl, an der gibt es aber auch kein Vorbeikommen. Es fühlt sich an, als sei er schon ewig dabei – dabei ist Mbappé heute gerade mal 23 Jahre alt. Aber das passiert wohl automatisch, wenn mit mit 19 Jahren schon Weltmeister wird.
Laut Leak soll Mbappé eine 91 mit absoluten Top-Werten bekommen, er ist zudem auch noch einer der Cover-Stars von FIFA 23 – und das auch schon seit mehreren Jahren. Mbappé ist bereits jetzt einer der besten Spieler in FIFA, wenn nicht sogar der beste. Das dürfte sich auch in naher Zukunft nicht ändern.
Erling Haaland
Haaland verließ Dortmund in Richtung Manchester – Wird er da zur absoluten Weltspitze?
Das macht Haaland aus: Erling Haaland ist sogar noch jünger als Mbappé, doch auch der 22-Jährige ist schon seit einiger Zeit ein Anwärter auf den Titel “bestes Talent der Welt”. Er wechselte diesen Sommer von Dortmund zu Manchester City und fing direkt wieder an, die Gegner kurz und klein zu schießen.
Schaut man auf die weltweiten Marktwerte im realen Fußball, ist Haaland derzeit direkt hinter Mbappé (via Transfermarkt): Mit 150 Millionen ist er gerade der zweitwertvollste Spieler der Welt. Momentan spricht nichts dagegen, dass der aktuell schon extrem starke Stürmer in den kommenden Jahren noch besser wird – und so zu den besten Spielern in FIFA gehört.
Vinicius Jr.
Vinicius Jr. war schon in FIFA 22 ein Favorit
Das macht Vinicius Jr. aus: Schnell, trickreich, mit Skills ohne Ende und auch einem brauchbaren Abschluss – Vinicius Jr. ist im Grunde all das, FIFA-Spieler sich von einem Offensivspieler wünschen.
Der agile Brasilianer spielt derzeit für Real Madrid und wird von Saison zu Saison besser, nachdem der Start noch etwas holprig war. Mittlerweile hat sich der 22-Jährige einen Stammplatz auf der Außenbahn erarbeitet und hat auch jetzt schon wieder zwei Tore und eine Vorlage gesammelt – in gerade mal drei Spielen.
Schaut man auf die globalen Marktwerte, ist Vinicius gerade der dritt-wertvollste Spieler hinter Haaland und Mbappé. Und gerade durch sein ideales Skillset für die Offensive ist damit zu rechnen, dass auch Vinicius über Jahre ein wichtiger Spieler in FIFA sein wird.
Phil Foden
Die 84 aus FIFA 22 dürfte weiter ansteigen
Das macht Foden aus: Ein gutes Dribbling, starke Übersicht, geschickte Pässe – mit diesen Qualitäten hat sich Phil Foden eine Stammposition bei Manchester City erspielt, was angesichts der Konkurrenz im MIttelfeld gar nicht mal so einfach ist.
Im realen Fußball ist er – ihr habt es vermutlich fast erraten – die Nummer 4, was die größten Marktwerte angeht. 90 Millionen ist Foden derzeit wert, auf einer Stufe mit Top-Spielern wie Salah und Kane.
Laut dem Xbox-Leak soll Foden angeblich ein Rating von 85 bekommen, wenn dieses bis zum Release nicht mehr geändert wird. Das würde nur ein kleines Upgrade gegenüber der 84er-Karte aus dem letzten Jahr bedeuten und noch nicht ganz für die Spitze reichen. Aber: Mit gerade mal 22 Jahren hat Foden noch jede Menge Zeit, höher zu steigen.
Jude Bellingham
Bellingham soll einen Sprung in FIFA 23 machen
Das macht Bellingham aus: Noch ein Engländer, noch ein Mittelfeldspieler – und genau wie bei Foden wird Bellingham zumindest in Sachen Gesamtrating noch nicht in die absolute Spitze von FIFA 23 aufsteigen.
Doch laut Leak wird der Dortmunder Mittelfeldspieler eine 84er-Karte bekommen – was einen Sprung von ganzen 5 Punkten gegenüber FIFA 22 bedeuten würde. Und auch im letzten Jahr hat Bellingham schon Spezialkarten bekommen, die ihn zu einem der besten Mittelfeldspieler in FIFA 22 machten.
Und nun ist zu bedenken: Bellingham ist gerade mal 19 Jahre alt. Sollte seine Entwicklung einfach so weitergehen, dürfte er über kurz oder lang zu einem der absolut besten Spieler in FIFA werden.
Die Liste an Talenten im Weltfußball ist lang. Deshalb gibt es jede Menge Spieler, die auf Sicht ebenfalls ganz oben ankommen könnten. Einige Beispiele:
Christopher Nkunku hat eine extrem starke Bundesliga-Saison gespielt und dürfte in FIFA 23 ziemlich gute Werte bekommen. Gerade nach den Abgängen von Lewandowski und Haaland könnte er eine Offensiv-Lücke füllen.
Pedri vom FC Barcelona wird ebenfalls hochgehandelt. Der 19-Jährige gilt als echtes Mittelfeld-Juwel.
Alphonso Davies vom FC Bayern ist mit seinen gerade mal 21 Jahren schon jetzt einer der besten Linksverteidiger der Welt. Auch seine Werte passen perfekt zu FIFA und dürften in den kommenden Jahren immer weiter steigen.
Dusan Vlahovic aus der Serie A schoss letztes Jahr alles kurz und klein, wechselte nun zu Juventus Turin. Sein Marktwert liegt bei 85 Millionen, und auch in der neuen Saison hat er schon wieder 4 Tore in 4 Spielen geschossen.
Jamal Musiala gehört zu den absoluten Top-Talenten Deutschlands und etabliert sich beim FC Bayern immer mehr. Gerade mal 19 Jahre ist der Offensivmann alt und dürfte sich in den kommenden Jahren ebenfalls in Richtung Spitze bewegen.
Ob aus all diesen Talenten am Ende solche Kaliber wie Messi und Ronaldo werden, die über Jahre den Fußball (und FIFA) dominieren werden? Das wird sich erst noch zeigen. Welche sind denn eure Favoriten im Weltfußball? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Ist euch die Freude an World of Warcraft abhanden gekommen? Cortyn kennt eine Methode, mit der man das beheben kann – wenn man denn will.
Wenn man fast zwei Jahrzehnte lang World of Warcraft spielt, dann kann irgendwann schon mal die Luft raus sein. Irgendwie hat man alles gesehen und ganz egal, was die Entwickler sich auch ausdenken, es war in irgendeiner abgewandelten Form zuvor schon da. Man stumpft ein wenig ab, alles wird zur Routine und oft erwischt man sich dabei, wie man denkt: Wieso hat es früher so viel mehr Spaß gemacht? War das Spiel einfach besser? Oder liegt es doch an einem selbst?
Ein ziemlich heilsames Mittel für diese Müdigkeit dafür ist der „Newcomer“-Kanal in World of Warcraft oder zu deutsch der “Einsteigerchat”.
Denn sich als Veteran einfach mal mit der Freude und den Problemen von kompletten Neueinsteigern auseinanderzusetzen, bereitet selbst viel Freude.
Nach fast 20 Jahren verliert man den Blick für die Details
Seit es die Möglichkeit gibt, bin ich mit meinen Charakteren im „Newcomer“-Kanal. Das ist der Kanal, in den neue Spielerinnen und Spieler automatisch geworfen werden, wenn sie frisch mit World of Warcraft anfangen. Veteranen, die eine Reihe von Erfolge abgeschlossen haben, können sich dort als „Mentor“ anbieten, um Neulingen mit Tipps zur Seite zu stehen und einfach Fragen zu beantworten, die aufkommen.
Und was für Fragen das mitunter sind, kann man sich kaum ausmalen, wenn man bereits seit 18 Jahren so tief in World of Warcraft drin ist, dass man die Problematik gar nicht mehr erkennen würde.
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.
Die meisten von euch haben inzwischen die „Insel der Verbannten“ gespielt. Das ist das neuste Startgebiet, das mit Shadowlands implementiert wurde und einen einheitlichen Spielstart ermöglichen soll. Die Quests dort sind recht linear, vergleichsweise simpel und dienen eben als Tutorial. Da sollte niemand groß Schwierigkeiten haben – oder?
Pustekuchen.
Eine der häufigsten Dinge, die man im „Neuling“-Kanal zu sehen bekommt, sind Chat-Zeilen von Neulingen, die so etwas hier abschicken:
„wave“
„wawe to gorgroth“
„type /wave to gor’groth“
Der Grund dafür ist die eine Quest auf der Insel, bei der sich der Charakter als Oger tarnt und vermeintlich Gefangene durch das Lager der Oger führt. Als Zwischenschritt in dieser Quest muss man einem der Oger zuwinken, um zu signalisieren, dass man frische Gefangene mitbringt.
Sätze wie diese erscheinen alle halbe Stunde.
Und genau dieser Questschritt entpuppt sich als deutliche Blockade.
Elitäre Veteranen könnten hier mit den Augen rollen und denken: „Wer zu doof ist, ein Emote einzutippen, den will ich im Endgame auch gar nicht sehen.“
Doch man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass es einfach extrem viele Neulinge gibt, die vielleicht noch nie ein anderes MMORPG gespielt haben oder bisher mit Videospielen in solchen Dimensionen noch gar keinen Kontakt hatten.
Und aus meiner eigenen Erfahrung im Neuling-Kanal kann ich sagen, dass diese Questreihe eine ziemliche Barriere darstellt, die dazu auch nicht sonderlich gut vom Spiel erklärt wird. Denn für die Quest muss man nicht nur zum ersten Mal einen Chat-Befehl eingeben („/wave“), sondern auch noch den entsprechenden NPC anvisiert haben. Beides wird vom Spiel vergleichsweise schlecht erklärt und ist, wenn man genauer darüber nachdenkt, ein ziemlicher Bruch zu den vorherigen Missionen.
Komplett planlos in World of Warcraft – so geht es vielen Neulingen.
Doch wenn man es seit über 18 Jahren gelernt hat, Emotes immer mal wieder zu benutzen, um einander zu necken, sich für eine Verzauberung zu bedanken oder dem fiesen Schurken im PvP mit schwingender Faust zu drohen, ist die Quest eine vollkommene Trivialität.
Es fällt unheimlich schwer, sich vorzustellen, dass man vielleicht selbst früher nicht in der Lage gewesen wäre, die Quest im ersten Anlauf abzuschließen.
Es ist schwierig, diesen Spielern zu helfen, die vielleicht noch gar nicht so genau auf den Chat achten. Aber wenn es gelingt, gibt es als Belohnung das schöne Gefühl, einem Mitspieler geholfen zu haben, der nicht frustriert mit dieser Questreihe das Spiel beendet, weil er sie nicht lösen kann.
Absurde Freude über die kleinsten Dinge ist ansteckend
Doch mit Abstand den größten Spaß macht es, die Freude von anderen Spielerinnen und Spielern zu erleben, die sich über die kleinsten Dinge freuen, über die man selbst nur noch müde lächeln könnte.
So kommt es immer mal wieder vor, dass ein Anfänger mit deutlicher Begeisterung im Neuling-Kanal fragt:
„Wie kriegt man denn dieses schwarze Einhorn als Reittier?! Das ist so cool!!!“
Daraus entwickeln sich dann wieder Gespräche, in denen man von den großen Rätseln erzählt, die am Ende mit Mounts wie etwa dem Luziden Alptraum belohnen.
Unvergessen ist für mich auch ein Druiden-Spieler, der offenbar sein persönliches Weihnachten mitten im Sommer erlebte, als er im Neuling-Kanal (in Capslock) verkündete:
„ICH KANN MICH IN EINE KATZE VERWANDELN!!! DAS IST SO GEIL!!!“
Es ist eine so banale Grundfähigkeit jedes Druiden, aber für jemanden, der bisher keine MMORPGs gespielt hat, war das offenbar das Beste überhaupt, was passieren konnte. Diese fast schon kindlich-übertriebene Freude ist einfach ansteckend und man kann nicht anders, als ein bisschen zu grinsen.
Verwandlung in eine Katze – eigentlich so simpel, aber manche freuen sich stark.
Mich erinnert das immer an meine eigenen Anfänge in World of Warcraft. Ich erinnerte mich wieder daran, dass ich damals mit meiner Magierin zu „Vanilla“-Zeiten eine Quest in Ashenvale angenommen hatte, bei der man sich mit einem Questgegenstand in einen Furbolg verwandeln konnte. Das war für mich die erste Quest dieser Art und ich war so begeistert von dieser Verwandlung, dass ich die Quest niemals abgeschlossen habe.
Ich behielt das Quest-Item, denn man konnte es – im Gegensatz zu vielen anderen Quest-Items – überall in der Spielwelt einsetzen. Egal ob später im geschmolzenen Kern beim Raiden oder im Schlachtfeld der Kriegshymnenschlucht. Überall konnte ich als Furbolg-Magier aufkreuzen und fand das damals richtig grandios.
Daher lautet mein Tipp, wenn ihr selbst zu langjährigen WoW-Veteranen gehört und euch vielleicht die Begeisterung etwas abhandengekommen ist, meldet euch als Mentor an, um Neulingen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Aber natürlich nur dann, wenn ihr auch wirklich vorhabt, den Neulingen auch ein wenig zu helfen.
Diese unbedarfte Freude ist einfach ansteckend – und spätestens, wenn jemand wieder „wave to gorgroth“ in den Chatkanal schreibt, muss man ebenfalls wieder ein bisschen schmunzeln.
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Im September 2022 startet eine Piepi-Party in Pokémon GO. Wir zeigen euch die knappen Details des dreistündigen Events.
Was ist das für ein Event? In den letzten Wochen deutete Niantic bereits in den sozialen Kanälen an, dass im September ein Piepi-Event stattfinden wird. Doch mit den Details sparten die Entwickler zunächst noch. Trainer vermuteten, dass es ein ähnliches Event wie der Bidiza-Ausbruch 2021 werden könnte.
Nun brachte Niantic endlich Licht ins Dunkel und verriet die kurzen und knappen Details zum Event.
Piepi-Party im September 2022 bei Pokémon GO – Start, Shiny, Boni
Wann ist Start? Das Event läuft am 10. September 2022 in den Abendstunden. Es beginnt um 18:00 Uhr Ortszeit und endet um 21:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also drei Stunden, euch mit dem Event zu beschäftigen.
Welche Boni gibt es? Während des Events trefft ihr in der Wildnis vermehrt Piepi.
Gibt es Shiny Piepi? Ja, ihr könnt die schillernde Form von Piepi finden und fangen.
Schillernde Piepi und Pixi im Vergleich
Ist das schon alles? Weitere Details gab Niantic zu dem Event nicht bekannt. Sie fügten im Blogpost hinzu “Wer weiß, welche Entdeckungen ihr im Mondschein macht?”. Ob und was das zu bedeuten hat, spekulieren Trainer jetzt (via reddit.com).
“Ich hoffe, sie geben nur einen ersten Ausblick auf das Event. Ich dachte doppelter Sternenstaub und [die Attacke] Feenbrise währen ein Teil davon”, schreibt Eirkir
“Also eine Rampenlicht-Stunde für drei Stunden?”, fragt ImmortalDawn666
Auf Twitter erklärt Joe Merrick, der Betreiber von Serebii.net, eine Erklärung zu dem Event. The Pokémon Company trägt in verschiedenen Spielen zum “Moon Viewing Festival” bei, das am 10. September läuft. Darunter sogar die Übernahme eines Wetterkanals.
Dieses Event ist ein Teil davon und das Logo in der oberen rechten Ecke des Event-Bildes ist das Kampagnen-Logo.
Möglicherweise fallen die Event-Boni deshalb eher gering aus. Wie gefällt euch ein knappes Event dieser Art? Macht ihr da mit?
Am 2. September 2022 veröffentlichte LEGO Games seine eigene Version eines Prügel-Spiels mit dem Titel „LEGO Brawls“. Ähnlich, wie wir es von Super Smash Bros oder MultiVersus kennen, können die Spieler in verschiedenen Arenen mit ihren Kämpfern antreten und einander verkloppen.
Mit dem Entwicklerstudio Red Games Co. launchte LEGO Games vor Kurzem sein erstes Prügel-Spiel, das im Lego-Universum stattfindet.
Im guten alten LEGO-Manier basteln sich Spieler ihre Kämpfer im Minifiguren-Design zusammen und treten mit ihnen in verschiedenen Arenen gegeneinander an.
Das Spiel integriert 10 verschiedene Gebiete aus dem LEGO-Universum, wie Piraten oder Western, und bietet verschiedene Spielmodi an – darunter auch Multiplayer-Optionen.
Auf welchen Plattformen erscheint das Spiel? Neben Steam erscheint der Brawler auch auf Xbox Series X/S, Xbox One, PS4, PS5, Nintendo Switch oder Apple Arcade.
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Das ist LEGOs neues Fighting-Game
Wie sieht das Gameplay in LEGO Brawls aus? Im ersten Schritt können sich Spieler ihren eigenen Kämpfer, den sogenannten „Brawler“ im LEGO-Minifiguren-Stil zusammenbauen. Im Laufe der Zeit können neue Items freigeschaltet werden, um den Brawler weiter zu individualisieren und aufzurüsten. Dazu stehen unter anderem weitere Figurenteile, Waffen oder Emotes zur Verfügung.
Der Spieler kann aus verschiedenen Spielmodi auswählen, in denen bestimmte Challenges oder Siegesbedingungen erfüllt werden müssen. Zur Verfügung stehen:
Brawl Royale (Solo): Vernichte Gegner, um zu gewinnen
Collection (Team & Solo): Sammel und behalte Items, um zu gewinnen
Control the Point (Team): Einnahme und Verteidigung eines Level-Punkts, um zu gewinnen
Free for Brawl (Solo): Letzter Spieler, der noch steht, gewinnt
Der Brawler kämpft mit unterschiedlichen Attacken-Arten, die je nach Kampfstil des Spielers eingesetzt werden können. Mit „Dashing“ bis hin zu Nahkampf-Attacken und „Ground Pound“-Angriffen, kann er Kontrahenten fertig machen.
So sieht das Gameplay in LEGO Brawls aus:
Welche Themen gibt es im Spiel? Aktuell hat LEGO Brawls 10 verschiedene Themenfelder im Spiel integriert:
Ninjago
Monkie Kid
Jurassic World
Piraten
Western
Vidiyo
Hidden Side
Weltraum
Schloss
Alien-Eroberung
Auf der Webseite wird angekündigt, dass weitere Themen sowie saisonale Inhalte und Events folgen sollen.
Gibt es einen Multiplayer? In LEGO Brawls gibt es die Option, allein, aber auch zusammen mit anderen zu zocken. Crossplay mit Konsolen ist dabei möglich und die Spieler können im Team in 4v4-Kämpfen antreten. Auch bietet das Game einen Party- und einen Battle-Royale-Modus.
Wichtig beim Multiplayer: Die Konsolen-Spieler benötigen eine aktive Mitgliedschaft der entsprechenden Plattform, also zum Beispiel PS Plus, um online zocken zu können. Ihr könnt auch offline spielen, jedoch ohne die ganzen Online-Features (via legobrawlsgame.com).
Wie viel kostet LEGO Brawls auf Steam? Aktuell könnt ihr das Prügel-Spiel auf Steam für 39,99 € kaufen. Wenn ihr das Game zuerst austesten möchtet, habt ihr auch die Option, die Demo herunterzuladen. Diese findet ihr ebenfalls auf der Steam-Seite.
Was haltet ihr vom LEGO Brawls? Habt ihr es schon ausprobiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.