Wenn ihr den Spaß an WoW verloren habt, besucht mal den „Neuling“-Kanal

Wenn ihr den Spaß an WoW verloren habt, besucht mal den „Neuling“-Kanal

Ist euch die Freude an World of Warcraft abhanden gekommen? Cortyn kennt eine Methode, mit der man das beheben kann – wenn man denn will.

Wenn man fast zwei Jahrzehnte lang World of Warcraft spielt, dann kann irgendwann schon mal die Luft raus sein. Irgendwie hat man alles gesehen und ganz egal, was die Entwickler sich auch ausdenken, es war in irgendeiner abgewandelten Form zuvor schon da. Man stumpft ein wenig ab, alles wird zur Routine und oft erwischt man sich dabei, wie man denkt: Wieso hat es früher so viel mehr Spaß gemacht? War das Spiel einfach besser? Oder liegt es doch an einem selbst?

Ein ziemlich heilsames Mittel für diese Müdigkeit dafür ist der „Newcomer“-Kanal in World of Warcraft oder zu deutsch der „Einsteigerchat“.

Denn sich als Veteran einfach mal mit der Freude und den Problemen von kompletten Neueinsteigern auseinanderzusetzen, bereitet selbst viel Freude.

Nach fast 20 Jahren verliert man den Blick für die Details

Seit es die Möglichkeit gibt, bin ich mit meinen Charakteren im „Newcomer“-Kanal. Das ist der Kanal, in den neue Spielerinnen und Spieler automatisch geworfen werden, wenn sie frisch mit World of Warcraft anfangen. Veteranen, die eine Reihe von Erfolge abgeschlossen haben, können sich dort als „Mentor“ anbieten, um Neulingen mit Tipps zur Seite zu stehen und einfach Fragen zu beantworten, die aufkommen.

Und was für Fragen das mitunter sind, kann man sich kaum ausmalen, wenn man bereits seit 18 Jahren so tief in World of Warcraft drin ist, dass man die Problematik gar nicht mehr erkennen würde.

WoW Shadowlands Exiles Reach
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.

Die meisten von euch haben inzwischen die „Insel der Verbannten“ gespielt. Das ist das neuste Startgebiet, das mit Shadowlands implementiert wurde und einen einheitlichen Spielstart ermöglichen soll. Die Quests dort sind recht linear, vergleichsweise simpel und dienen eben als Tutorial. Da sollte niemand groß Schwierigkeiten haben – oder?

Pustekuchen.

Eine der häufigsten Dinge, die man im „Neuling“-Kanal zu sehen bekommt, sind Chat-Zeilen von Neulingen, die so etwas hier abschicken:

  • „wave“
  • „wawe to gorgroth“
  • „type /wave to gor’groth“

Der Grund dafür ist die eine Quest auf der Insel, bei der sich der Charakter als Oger tarnt und vermeintlich Gefangene durch das Lager der Oger führt. Als Zwischenschritt in dieser Quest muss man einem der Oger zuwinken, um zu signalisieren, dass man frische Gefangene mitbringt.

WoW Wave to Gorgroth
Sätze wie diese erscheinen alle halbe Stunde.

Und genau dieser Questschritt entpuppt sich als deutliche Blockade.

Elitäre Veteranen könnten hier mit den Augen rollen und denken: „Wer zu doof ist, ein Emote einzutippen, den will ich im Endgame auch gar nicht sehen.“

Doch man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass es einfach extrem viele Neulinge gibt, die vielleicht noch nie ein anderes MMORPG gespielt haben oder bisher mit Videospielen in solchen Dimensionen noch gar keinen Kontakt hatten.

Und aus meiner eigenen Erfahrung im Neuling-Kanal kann ich sagen, dass diese Questreihe eine ziemliche Barriere darstellt, die dazu auch nicht sonderlich gut vom Spiel erklärt wird. Denn für die Quest muss man nicht nur zum ersten Mal einen Chat-Befehl eingeben („/wave“), sondern auch noch den entsprechenden NPC anvisiert haben. Beides wird vom Spiel vergleichsweise schlecht erklärt und ist, wenn man genauer darüber nachdenkt, ein ziemlicher Bruch zu den vorherigen Missionen.

WoW Kul Tiran question marks title titel 1920x1080
Komplett planlos in World of Warcraft – so geht es vielen Neulingen.

Doch wenn man es seit über 18 Jahren gelernt hat, Emotes immer mal wieder zu benutzen, um einander zu necken, sich für eine Verzauberung zu bedanken oder dem fiesen Schurken im PvP mit schwingender Faust zu drohen, ist die Quest eine vollkommene Trivialität.

Es fällt unheimlich schwer, sich vorzustellen, dass man vielleicht selbst früher nicht in der Lage gewesen wäre, die Quest im ersten Anlauf abzuschließen.

Es ist schwierig, diesen Spielern zu helfen, die vielleicht noch gar nicht so genau auf den Chat achten. Aber wenn es gelingt, gibt es als Belohnung das schöne Gefühl, einem Mitspieler geholfen zu haben, der nicht frustriert mit dieser Questreihe das Spiel beendet, weil er sie nicht lösen kann.

Das ist nur einer der Gründe, warum ich denke, dass WoW zu schwer für Neulinge ist.

Absurde Freude über die kleinsten Dinge ist ansteckend

Doch mit Abstand den größten Spaß macht es, die Freude von anderen Spielerinnen und Spielern zu erleben, die sich über die kleinsten Dinge freuen, über die man selbst nur noch müde lächeln könnte.

So kommt es immer mal wieder vor, dass ein Anfänger mit deutlicher Begeisterung im Neuling-Kanal fragt:

„Wie kriegt man denn dieses schwarze Einhorn als Reittier?! Das ist so cool!!!“

Daraus entwickeln sich dann wieder Gespräche, in denen man von den großen Rätseln erzählt, die am Ende mit Mounts wie etwa dem Luziden Alptraum belohnen.

Unvergessen ist für mich auch ein Druiden-Spieler, der offenbar sein persönliches Weihnachten mitten im Sommer erlebte, als er im Neuling-Kanal (in Capslock) verkündete:

„ICH KANN MICH IN EINE KATZE VERWANDELN!!! DAS IST SO GEIL!!!“

Es ist eine so banale Grundfähigkeit jedes Druiden, aber für jemanden, der bisher keine MMORPGs gespielt hat, war das offenbar das Beste überhaupt, was passieren konnte. Diese fast schon kindlich-übertriebene Freude ist einfach ansteckend und man kann nicht anders, als ein bisschen zu grinsen.

Verwandlung in eine Katze – eigentlich so simpel, aber manche freuen sich stark.

Mich erinnert das immer an meine eigenen Anfänge in World of Warcraft. Ich erinnerte mich wieder daran, dass ich damals mit meiner Magierin zu „Vanilla“-Zeiten eine Quest in Ashenvale angenommen hatte, bei der man sich mit einem Questgegenstand in einen Furbolg verwandeln konnte. Das war für mich die erste Quest dieser Art und ich war so begeistert von dieser Verwandlung, dass ich die Quest niemals abgeschlossen habe.

Ich behielt das Quest-Item, denn man konnte es – im Gegensatz zu vielen anderen Quest-Items – überall in der Spielwelt einsetzen. Egal ob später im geschmolzenen Kern beim Raiden oder im Schlachtfeld der Kriegshymnenschlucht. Überall konnte ich als Furbolg-Magier aufkreuzen und fand das damals richtig grandios.

Daher lautet mein Tipp, wenn ihr selbst zu langjährigen WoW-Veteranen gehört und euch vielleicht die Begeisterung etwas abhandengekommen ist, meldet euch als Mentor an, um Neulingen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Aber natürlich nur dann, wenn ihr auch wirklich vorhabt, den Neulingen auch ein wenig zu helfen.

Diese unbedarfte Freude ist einfach ansteckend – und spätestens, wenn jemand wieder „wave to gorgroth“ in den Chatkanal schreibt, muss man ebenfalls wieder ein bisschen schmunzeln.

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DDexter

Schöner Artikel – Daumen hoch

Master Chief

Danke für die info <3
Jeder Mentor/Veteran war auch mal ein Neuling und man hat sich das wissen die jahre auch nicht komplett alleine angeeignet. Nur wer fragt dem kann auch geholfen werden und das gegenseitige austauschen/helfen ist meiner meinung nach ein Kernelement in einem MMORPG.
Wie oft steht man in der City (oder läuft brainafk gefühlt tausend mal zu jedem npc =D), hat alles erledigt aber man will irgendwie einfach nicht off gehen und es vergehen stunden bis man endlich was halbwegs produktives gefunden hat =P
jetzt ist die zeit nicht mehr ganz so verschwendet und lw!^^ die person sollte nur ein min. iq haben um zu verstehen bzw. Das neue wissen/gelernte auch genau so umsetzen zu können wie man es gerade erklärt hat ansonsten wird es ziehmlich anstrengend und man befasst sich doch lieber weiter mit den npc’s xD

Zuletzt bearbeitet vor 20 Tagen von Master Chief
Bachsau

Leider versucht Blizzard ja immer, das Zweckentfremden solcher Dinge wie des genannten Furbolg-Quest-Items mit allen Mitteln zu verhindern, obwohl es niemandem schadet. Das allseits bekannte „Fun detected. Fun nerfed.“

Huehuehue

In den meisten Fällen ist es mehr ein: „Könnte zukunftig einen (schweren) Fehler verursachen, den wir jetzt noch nicht voraussehen und dessen Behebung uns dann entsprechend unnötig Ressourcen könnte“ oder ein „Hat eine, vorab nicht absehbar gewesene Interaktion mit etwas anderem, was absurde Dinge auslöst“ (der Content von Rextoy dreht sich zB. fast gänzlich um das Auffinden dieser völlig irren, nicht vorab absehbaren Interaktionen zwischen diversen Quest- und anderen Items, Funktionen und Effekten).

Nur ein Bruchteil der Entwickler denkt: „Ah, das macht Spaß, lass es uns den Leuten wegnehmen, weil wir es können und Spaß hassen“.

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von Huehuehue
Nightstalker314

Kann Ich Langzeitspielern nur empfehlen um sich nochmal zu erden. Und es sind nicht nur die Emotes (2 Klicks entfernt aber das Tutorial zeigt es nicht) die den Spielern Probleme bereiten.
Viele haben auch keinerlei Verständnis für das Nutzen anderer Chat Kanäle. Sehr häufig landen Aussagen die für die Dungeongruppe gedacht waren im Newcomer Chat. Teils trifft man auf Spieler jenseits von Level40 die nicht wissen das es /say und /w gibt und welchen Nutzen diese haben. Alles in allem ist der Newcomer Chat mit diesem Mangel an Grundinformation für komplett „neue“ Spieler sogar ein Nachteil. Sie landen automatisch darin verstehen aber nicht welche Funktion dieser grundlegend erfüllt. Des weiteren würden die Entwickler gut daran tun das Verlinken von Quests und Tooltips im Chat grundlegend zu erklären. Nicht selten muss man mittels WoWhead Questprogresstool nachschauen wo gerade der Schuh drückt.
Die beste Zeit als Mentor hat man dann eh wenn man Spielern direkt unter die Arme greift. Sei es bei Elite Quests oder Wegfindung die nicht alleine durch Map Pins und Stadtwachen geregelt wird. Oder man muss Flugtaxi spielen wenn jemand der nach OG wollte in Silbermond oder TB gelandet ist.
Aktuell kommt aber auch eine gewisse Enttäuschung durch wenn man langfristig Spieler begleitet die wirklich komplett neu in WoW sind. Beim BFA leveln sind sie zu schnell auf 50 um mit der Story des Addons überhaupt etwas anfangen zu können. Wotlk würde dem Spieler mehr Informationen für Shadowlands mitgeben als die Levelquests von BFA. Und sobald es dann nach SL und in die Pakte geht stoßen viele neue Spieler gegen die Wand von System-Overkill und geben irgendwann einfach auf.
Habe einen komplett neuen Spieler der von der WC3 Story kam bis auf lvl60 und zum Fliegen freischalten in SL begleitet. Er war oft komplett überfordert was den Umgang mit all den Systemen gerade auf Level 60 betrifft. Und nachdem Ich ein Wochenende offline war hat er aufgegeben da das Spiel es nicht wirklich selbstständig schafft neuen Spielern klarzumachen was es zu tun gibt (ob Pflicht oder Kür).
Meiner Meinung nach hilft es nicht viel diese Spieler nahezu in diesem System und auch Chat wegzusperren. Auch wenns gewisse Misanthropen gibt die neue Spieler nicht dulden wäre es definitiv besser wenn die „Murlocs“ zumindest für jeden Spieler sichtbar wären. Des weiteren ist es wohl so dass man als Guide nur „alle“ Neulinge erkennen kann aber nicht andere Guides, genauso wie Neulinge sich untereinander auch nicht direkt ausmachen können aber jeden Guide der ihnen über den Weg läuft.
Ich hoffe mal dass da noch viel ausgebessert wird in Dragonflight und dass die Expansion generell weniger abstoßend für neue Spieler ist.

Kekladin

Das sich Mentoren und Neulinge gegenseitig nicht erkennen ist komisch. Warum hat man nicht auch diese Funktion von FFXIV übernommen? Dort wird das sehr positiv aufgenommen.

Dennoch eine gute Idee für WoW.

Grundsätzlich ist der Feature Creep in WoW wirklich extrem. Die letzten Addons haben alle Funktionen und Upgrade Systeme eingebaut, die im folgenden Addon wiederum völlig irrelevant wurden.
Fliegen lernen und SL dauert absurd lange (ich glaube 2. Kampagne, hohes Renown level?).

Veteranen sind davon genervt, weil es unnötiges time gating ist, neue Spieler sind von den verschiedenen Upgrade Systemen überfordert.

Vielleicht macht es wirklich Sinn, dass sich WoW zurückbesinnt auf alte Tugenden, die es damals groß gemacht hat.
Leveln -> Dungeons -> Raids
Für die ambitionierten Spieler gibt es dann noch HC Dungeons und HC Raids.
Profis gehen in Mythic Dungeons und Mythic Raids.

Das Schema ist aber immer das gleiche.

Sobald aber time gated Kampagnen mit Belohnungen, stufenweise Worldquests, Ruf Fraktionen, Artefaktwaffen usw. dazu kommen wird es einfach nur unübersichtlich und mündet auch für Veteranen in einer täglichen ToDo Liste, die es abzuarbeiten gilt.

Scaver

Mentoren sehen Neulinge.
Neulinge sehen Mentoren.
Neulinge sehen keine anderen Neulinge.
Mentoren sehen keine anderen Mentoren.
Und wer zu beidem nicht gehört, sieht weder Neulinge noch Mentoren.

Katsuno

Das glaube ich dir, und verstehe auch den Neuling. Hatte mal einen der sich in Legion aufgehangen hatte und dachte er muss unbedingt die Artefaktwaffe haben, er hat Bilder gesehen wo man dort Skills bekommt und wollte diese freischalten 😅
das Spiel ist an allen Enden und Ecken total irreführend, dazu kommt ja noch, das sie die Grundlegenden Dinge auch noch neu erleben.

Meiner Meinung nach hat das neue Lvl und Scaling System, alles unglaublich verschlimmert.

Huehuehue

Meiner Meinung nach hat das neue Lvl und Scaling System, alles unglaublich verschlimmert.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Statt, wie vorher, von einem Addon und System in des nächste geworfen zu werden, bei dem man keines je zur Gänze zu Gesicht bekommt, weil msn nach 2 Gebieten zu hoch ist und weiter muss, hat man als Neuling nun ein Startgebiet, das in die wichtigsten, gtundlegenden Dinge wesentlich besser einführt, als alles zuvor, dann mit BfA ein Addon für den Weg von Level 10-50 (bald 60), das die smootheste Levelphase mit den modernsten Quests aufweist und kommt dann in den „aktuellen“ Inhalt. Es ist sicher nicht perfekt, aber um Welten besser als das, was es vorher gab und die psychologische Hürde, wie weit der Weg zum „gesegneten“ Endgame, in dem sich nunmal die überwiegende Zahl der Mitspieler aufhält, mit denen man zusammen spielen möchte, ist auch geringer, wenn über dem Koof nicht 130, sondern 60 steht, selbst wenn es tatsächlich gleich lang wäre (was es nicht ist).

Zuletzt bearbeitet vor 22 Tagen von Huehuehue
Katsuno

Da hast du absolut recht, der Fehler war ja vorher schon da, die exp Anpassungen und was nach 3 addons noch nicht so wichtig war es fehlt ein roter Faden, den man hätte anpassen können.
Der nächste Fehler ist, das ein Neuling überhaupt den Druck nicht haben sollte, eine lvl Phase schnellst möglich ab zu schließen.
da ist dann die Frage, wozu eine lvl Phase?
soviel lernt man da jetzt auch nicht mehr, da absolut nichts relevantes außer die paar Skills während des des lvlns passiert.

um die nächste faceroll Klasse nach einem Patch schnell zu lvln, ja dafür ist es spitze 😂

Scaver

Der nächste Fehler ist, das ein Neuling überhaupt den Druck nicht haben sollte, eine lvl Phase schnellst möglich ab zu schließen.

Der Fehler entsteht aber ausschließlich in den Köpfen der Spieler und ist nicht vom System bedingt. Ich genieße die Levelphase. Ins Endgame komme ich schon. Warum mich abhetzten?

soviel lernt man da jetzt auch nicht mehr, da absolut nichts relevantes außer die paar Skills während des des lvlns passiert.

Du lernst, wie Du deinen Charakter steuerst, Du Skills benutzt. Du lernst, wie Quests funktionieren, Du lernst das Interface (Map, Minimap, Charkterübersicht etc.) und die Talente (später wieder den Talentbaum) kennen. Du lernst reiten und fliegen und auch schwimmen. Du lernst den Dungeonbrowser und das LF-Tool zu benutzen. Und einiges mehr.
Klingt erst mal nicht viel. Aber jetzt stell dir vor, da ist jemand im Endgame in nem Low M+ oder nHC Raid und kann diese Grundlagen nicht mal.

Die Levelphase ist schon sinnvoll und ich genieß0e sie jedes Mal. Und ich feiere es so sehr, dass der EP nerv aus der Alpha zurückgenommen wurde.

Katsuno

Ja absolut, die Wahrscheinlichkeit, das jemand in wow rein platzt, ohne Videospielerfahrung für Steuerungen mit wasd ist äußerst unwahrscheinlich ^^
es gibt ja die normalen und heroischen Instanzen, sowie die Einführung in die Pakte.
ich genieße lvln auch und hetze mich nicht, dass aus Sicht neuer Spieler, wow wirr wirkt, kann ich allerdings verstehen.
Ob Story, Mechaniken alter addons usw ist einfach nicht ersichtlich und woher soll ein Neuling das schon wissen.

für uns ist es logisch, ist man ja auch schon 15 Jahre oder mehr dabei 😊

Scaver

Beim BFA leveln sind sie zu schnell auf 50 um mit der Story des Addons überhaupt etwas anfangen zu können. Wotlk würde dem Spieler mehr Informationen für Shadowlands mitgeben als die Levelquests von BFA. Und sobald es dann nach SL und in die Pakte geht stoßen viele neue Spieler gegen die Wand von System-Overkill und geben irgendwann einfach auf.

Genau das Problem wirds mit DF ja behoben, weil BfA weiterhin der Levelcontent ist und dann sogar bis 60 geht. In SL muss niemand. Das heißt man hat nur BfA und geht dann auf die Dracheninseln. Und wenn man trotzdem die Story nicht schafft, weil man z.B. zu viele Dungeons rennt, dann stört der Cut auch nicht.

Und ja, das Tutorial ist nicht perfekt. Soll es lt. Blizzard aber gar nicht sein.
Zwar kann es nerven, wenn man an einem Tag 5-10x im Chat erklären musste, wie man den Emote nun nutzt, aber das führt auch dazu, dass eine Kommunikation mit zwischen Neulingen und Mentoren entsteht.
Und ganz ehrlich, die Existenz der anderen Chat Kanäle, darüber klären wir Mentoren auch regelmäßig auf. Meist schon dann, wenn jemand um Hilfe bei ner Quest auf der Anfängerinsel fragt… wir da aber nicht hinkönnen. Dann erklären wir min. den /1.

Xhnnas

Habe mit Ende von Wotlk aufgehört zu spielen. Lustig dass genau dass nun als Classic Version raus kommt. Habe vor ein paar Wochen mal Probeweise wieder herunter geladen und das Tutorial gespielt. Muss aber sagen, es konnte mich nicht packen und habe es nach 3 Tagen wieder deinstalliert.

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