Der Entwickler des Gladiatoren-Spiels Domina hat in seinen Patch-Notes wiederholt politische Botschaften und Beleidigungen gepostet. Nach seiner letzten Eskalation hat Valve nun genug davon und entfernt das Spiel von Steam.
Das ist die Situation:
Domina ist ein Gladiatoren-Management-Simulator von Dolphin Barn Incorporated, der am 3. April 2017 auf Steam erschienen war.
Das Spiel erhielt positive Wertungen von 78 % und war auch bei Kritikern beliebt. Unsere Kollegen von der GameStar nannten es sogar “grandios”.
Der Entwickler hinter dem Spiel, Nicholas Gorissen, fiel allerdings dadurch auf, dass er politische, religiöse und aggressive Äußerungen in den Patch-Notes von Domina postete. Dies sorgte für negative Reviews, die die Wertung auf 33 % runterzogen.
Die Sperre änderte allerdings nichts an dem Verhalten des Entwicklers. Er bezeichnete die Steam-Mitarbeiter auf seinem Twitter als “Stupid Fucks”, “Clowns” und “Müll” und kündigte an, dass sein Spiel in Zukunft keine Updates mehr bekommen würde.
Es dauerte auch nicht lange bis zu seiner nächsten Eskalation in den Patch-Notes, doch dieses Mal reagierte Valve härter.
“Bittet Gott um Mut”
Das stand in den Patch-Notes: Die News zu dem Update v1.3.25 hatte nur sehr wenig mit dem eigentlichen Spiel zu tun. Der Großteil der Notes bestand aus transphoben Nachrichten, die auf höhnische Weise über den Wechsel des Geschlechts sprachen.
So wurde angeblich der Name des Spiels in “Dominus” geändert, weil man keine Ideen mehr habe, “geistig instabil und völlig entartet” sei. Dadurch hätte das Spiel “sein Geschlecht geändert”.
Außerdem griff Gorissen die Trans-Streamerin Clara “Keffals” Sorrenti in den Notes direkt an und bemitleidete “die armen besoffenen Typen, die mit Transvestiten wie Keffals Geschlechtsverkehr hatten”.
Am Ende der Patch-Notes rief der Entwickler dazu auf, dass Leute dafür aufstehen sollen, woran sie glauben, und Gott um Mut bitten sollen.
So reagiert Valve: Nachdem ihre letzte Warnung auf taube Ohren gestoßen war, entfernte Valve das Spiel Domina vollständig von Steam. Auch die Product-Page von Domina existiert nicht mehr und die ursprüngliche Verlinkung dazu führt auf die Startseite von Steam.
Als Begründung für die Entfernung wurde mehrfacher Verstoß gegen die Richtlinien von Steam genannt, wie Beleidigungen und Angriffe auf andere Persönlichkeiten.
In einem Statement, das Gorissen auf seinem Twitter geteilt hatte, erklärte Valve, dass sie “die Business-Verhältnisse mit Dolphin Barn Incorporated beenden und alle damit verbundenen Produkte aus dem Verkauf entfernen”.
Mittlerweile ist auch der Twitter-Account von Gorissen gesperrt worden und seine Tweets sind nicht mehr lesbar.
Ein Vater erzählte in einer Destiny 2-Gruppe auf Facebook von dem Verlust seiner Tochter, die an Krebs verstorben war. Er rief dazu auf, im September Gold zu tragen, um Bewusstsein für Kinderkrebs zu schaffen. Die Community verbreitete seinen Appell und viele Spieler folgten der Bitte.
Das ist die Situation: In einer Facebook-Gruppe zu Destiny 2 erschien vor einigen Tagen ein längerer Post, in dem ein Vater seine traurige Geschichte mit anderen Hütern teilte. Er erzählte, dass eins seiner Kinder, eine junge Tochter, vor einigen Jahren an ihrer Krebserkrankung verstorben war.
Seitdem hat der Vater jedes Jahr im September in der Community dazu aufgerufen, goldene Shader zu tragen, um Bewusstsein für die Krebserkrankung bei Kindern zu schaffen. September ist offiziell der “der Awareness-Monat” für Kinderkrebs, also der Monat, in dem darauf besonders stark aufmerksam gemacht wird, und die goldene Schleife ist das Symbol dafür.
“Awareness Ribbons” sind kleine Schleifen, die als Zeichen für Solidarität und Unterstützung mit bestimmten Gruppen getragen werden. Oft symbolisieren sie bestimmte schwere Erkrankungen wie etwa rote Schleife, die für AIDS-Erkrankung steht. Mehr dazu auf Wikipedia.
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“Keine Profite, nur eine unterstützende Geste”
Das stand in dem Post: Auf reddit teilte der User LunarPengu den Aufruf mit der Überschrift: „Bitte macht mit, damit der Traum dieses Mannes wahr wird“.
Darunter sieht man einen Post, der in der Facebook-Gruppe „The Dad Gaming – Dadstiny“ veröffentlicht wurde. In diesem berichtet ein Vater von dem Verlust seiner Tochter im Mai 2020, die an Krebs gestorben war.
“Ich ziehe daraus keine Profite. Es ist nur eine Geste der Unterstützung, gerichtet von einem Vater an andere. Ich frage euch also erneut, Väter und Hüter, euch mir anzuschließen und den Monat September Gold zu tragen. Es wäre fantastisch, einen Tower voller goldener Titanen, Hunter und Warlocks zu sehen.” Darunter sieht man auch ein Foto des Vaters mit seiner Tochter.
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Die Community ist gerührt und gibt einander Fashion-Tipps
So verbreitete sich der Post: Die Community griff den Post des Vaters auf und begann ihn fleißig zu teilen. Neben reddit teilte die Twitch-Streamerin AnneMunition den Aufruf auf Twitter . Sie ist eine bekannte Shooter-Streamerin und während sie selbst kein Destiny 2 spielt, fand sie den Post des Vaters rührend und teilte ihn.
In ihrem Tweet sprach sie auch die bekannten Destiny-Streamer an wie Gothalion und Dr. Lupo, der selbst schon Spenden für ein Kinderkrankenhaus gesammelt hat. Gothalion sagte dazu: “Niemand sollte je sein Kind verlieren, vor allem nicht an so etwas Furchtbares wie Krebs.”
Dank der Retweets ging der Aufruf schnell viral und sammelte über 23.100 Likes. Auch Bungie-Mitarbeiter wurden darauf aufmerksam und mischten mit. Der Senior Community Manager von Bungie griff die Geschichte auf Twitter auf und listete dazu Shader, die Spieler im Rahmen der Aktion verwenden könnten.
No one should ever lose a child, let alone to something as awful as cancer. This is why we raise money for St Jude and spread awareness when we can.
Wie reagiert die Community auf den Aufruf? Unter dem reddit-Post geben sich die Spieler gegenseitig Tipps, welche goldfarbenen Shader am besten im Rahmen der Aktion funktionieren würden. Viele schreiben, dass sie dem Aufruf folgen werden. So meint AmericanGrizzly4: „Wirklich alle meine Fashion-Optionen sind für den gesamten Monat auf Eis gelegt. Es wird nur Gold geben, keine Frage“.
Ähnlich sieht es auf Twitter aus: Die Geschichte des Vaters rührt die Community. Der User Bruisr schreibt: „[…] Da ich selbst Vater bin, kann ich mir den Schmerz über den Verlust eines Kindes nicht vorstellen. Ich werde diesen Monat mit Stolz ein goldener Hüter sein!“
Weiter gibt es den Hinweis: „Dieser Shader ist ‘Dawning Welcome’ und er schattiert hauptsächlich Gold mit einem blauen Akzent. Sieht wirklich gut aus auf Waffen, Sparrows, Ships und Ghosts!“ Er zeigt, ebenso wie viele andere Spieler, seinen Hüter in goldener Ausstattung in einem Foto darunter.
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Was sagt der Vater aus dem Post dazu? Inzwischen hat sich auch der Vater aus dem Post auf Twitter gemeldet und bedankte sich bei AnneMunition, anderen Streamern und Bungie-Mitarbeitern, die den Aufruf weiterverbreitet hatten. Er ist dankbar, für die Hilfe dabei, mehr Bewusstsein für Kinderkrebs zu schaffen.
Was sagt ihr zur Community-Reaktion auf den Post des Vaters? Werdet ihr selbst vielleicht im September Gold tragen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Das MMORPG Bless Unleashed erschien 2020 auf Konsolen und blickt nun seinem Ende entgegen. Im November 2022 wird der Support für das Spiel auf Konsolen eingestellt, doch die PC-Version ist davon zumindest vorerst nicht betroffen.
Das ist Bless Unleashed: Das kostenlose Action-MMORPG war der Reboot des vorher schon gescheiterten Bless Online und wurde von Round 8 Studios entwickelt. Der Publisher war weiterhin Neowiz.
In Bless Unleashed erforschen die Spieler eine große offene Welt, erledigen Quests, vermöbeln in action-reichen Kämpfen Worldbosse, schnetzeln sich durch Dungeons und treten gegeneinander an im PvP.
Das Spiel erschien zunächst auf der Xbox One und PS4 und etwas später, im August 2021, auch auf Steam, wo es kurzzeitig sogar in den Top 10 der meistgespielten Games landete. Doch nun kündigt Neowiz an, dass der Support für die Konsolen-Version abgestellt wird, und zwar bereits in wenigen Monaten.
Wann geht das Spiel offline? Die Server werden voraussichtlich am 30. November um 20:00 Uhr unserer Zeit abgeschaltet (via Blessunleashed.com).
Ab dem 1. September wurde die Premiumwährung Lumena und andere Cash-Shop-Items aus den Stores von Sony und Microsoft entfernt
Die Preise für alle Gegenstände im In-Game-Shop wurden drastisch reduziert auf 1 Lumena
Der Kunden-Support durch Tickets und Chat wird bis zum Ende des Jahres fortlaufen
Es werden außerdem bis zur Schließung der Server Gamemaster-Events für die verbliebenen Spieler veranstaltet.
Was passiert mit der PC-Version? Die PC-Version von Bless Unleashed ist von dem Shutdown nicht betroffen, zumindest vorerst. Während Neowiz der ursprüngliche Publisher des MMORPGs auf Steam war, wurden die Rechte und die Entwicklung davon im Januar 2022 an Valofe / VFUN übergeben (via steampowered).
Valofe / VFUN wird manchen von euch als der Publisher der MMORPGs Riders of Icarus und Atlantica ein Begriff sein. Beides sind Spiele, die auf Steam mit etwas mehr als 100 bis 150 aktiven Spielern pro Tag dahinvegetieren.
Im Vergleich dazu bewegt sich Bless Unleashed laut der Statistikseite Steamcharts.com bei etwa 1.388 täglich aktiven Spielern, was manchen Fans die Hoffnung gibt, dass das MMORPG zumindest auf Steam über einen längeren Zeitraum weitergeführt wird.
Manche Spieler vermuten übrigens, dass Bless Unleashed abgeschaltet wird, damit Neowiz und Round 8 Studios mehr Ressourcen in ihr neues Spiel Lies of P investieren können, das auf der gamescom 2022 sehr präsent war.
Eine große Überraschung auf der gamescom 2022 war Minecraft Legends. Das beliebte Blöcke-Spiel kommt als echtes Strategiespiel. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sprach mit den Machern.
Auf der gamescom 2022 wurden über 36 Spiele vorgestellt und noch dutzende weitere waren in den Hallen spielbar. Im Vorfeld war ich allerdings skeptisch, denn nur wenige wirklich große Blockbuster waren bekannt oder wurden erwartet.
Umso überraschter war ich vom neuen Spiel der Minecraft-Macher. Legends verwandelt Minecraft in ein Strategiespiel, in dem ihr den Kommandanten einer Armee spielt, der seine Truppen zur Verteidigung gegen die fiesen Piglins anführt.
Creative Director Magnus Nedfors und Executive Producer Dennis Ries luden mich nach der Gameplay-Demo zu einem Interview ein. Darin konnte ich ihnen Fragen zu den Features und Inhalten des Spiels stellen.
Den Trailer zu Minecraft Legends seht ihr hier:
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Minecraft Legends ist eine „einzigartige Kombination“
MeinMMO: Wie würdest du Minecraft Legends in deinen eigenen Worten beschreiben? Was ist das für ein Genre?
Magnus Nedfors: “Das ist eine einzigartige Kombination – was dem Spiel wohl am nächsten kommen würde, wäre Action-Strategie. Die ganze Idee des Spiels ist ein Strategiespiel, da geht es um taktisches und strategisches Denken. Ressourcen und Truppen verwalten, so etwas. Aber wir wollten das Element von euch selbst in dieser Welt einbauen.
Viele Strategiespiele nutzen einfach nur Mauszeiger, um alles zu kontrollieren. Wir wollten einen persönlicheren Ansatz, darum ist der Held im Spiel. Nicht viele Spiele tun das, in den 90ern gab es da ein paar. Aber das ist ein relativ einzigartiger Ansatz, also kann ich nicht sagen: ‘Das ist dieses Genre.'”
MeinMMO: Baut man nur Außenposten oder auch eine richtige, eigene Basis, die man verteidigen muss?
Dennis Ries: „Du kannst Außenposten mit den Wellhouses bauen, wo immer du willst in der Welt. Die nutzt du als Transportpunkt und Basis, um dann gegen den Feind vorzugehen.“
MeinMMO: Also ist es mehr dieses Gameplay, bei dem du baust, wo immer du es gerade für den Angriff brauchst, aber ohne eigene Basis, die angegriffen wird?
Magnus Nedfors: „In einigen Situationen im Spiel musst du bestimmte Orte verteidigen und die wirst du dann auch ausbauen wollen. Es gibt also ein wenig defensives Gameplay.“
Einen wichtigen Part in der Story soll übrigens Wasser spielen, als Element, das Leben gibt und für den Fluss steht. Genaueres soll man aber erst beim Spielen erfahren.
MeinMMO: Ihr habt uns den Marktplatz gezeigt. Kannst du uns wenigstens etwas darüber sagen, was genau das ist?
Magnus Nedfors: „Nein, zumindest nicht, was er genau ist. Was ich dir sagen kann ist: Sieh dir an, was der Marktplatz in Vanilla ist. In Legends ist es ähnlich. Wie wir die Spielerfahrung für Spieler erweitern.“
MeinMMO: Ich frage nur, weil die Leute in letzter Zeit sehr empfindlich auf Marktplätze reagieren.
Magnus Nedfors: „Wir bei Mojang haben eine bestimmte Art, zu monetarisieren. Das sind nicht Lootboxen oder Mikrotransaktionen. Was wir euch liefern, soll einen Wert haben.“
Gebäude werden nicht Block für Block gebaut, sondern mit Hilfe der Allays als ganze Konstrukte.
„Die ganze Kampagne ist ‘coopable’“
MeinMMO: Wie kann ich mit oder gegen Freunde spielen?
Dennis Ries: „Du kannst mit Freunden im Koop-Modus spielen, bis zu 4 Leute auf PC und High-End-Konsolen und bis zu 2 auf den älteren Konsolen wie Switch. Im Versus-Modus, über den wir heute noch nicht sprechen können, wirst du gegen Freunde antreten können.“
MeinMMO: Der Fokus liegt dann aber auf dem Koop?
Magnus Nedfors: „Die ganze Kampagne ist ‘coopable.’ [lacht] Ist das überhaupt ein Wort? Es ist deine Welt, deine Freunde können dir beitreten und auch wieder gehen. Ihr könnt alles zusammen machen, aber [Minecraft Legends] ist auch eine Open World. Also könnte der eine diesen Weg nehmen, der andere einen anderen, um so zwei Basen gleichzeitig zu verteidigen.“
MeinMMO: Kontrolliert jeder seine eigene Armee oder teilen sich alle Spieler ein gemeinsames Einheitenlimit?
Magnus Nedfors: „Es gibt verschiedene Systeme, die geteilt werden. Ressourcen etwa. Aber jeder hat sein eigenes Limit an Einheiten, die er kontrollieren kann. Und es gibt genug für jeden zu tun, wenn er seine Armee steuert.“
MeinMMO: Ist es einfacher, mit mehr Spielern zu spielen? Etwa, wenn ich zwei Leute habe mit jeweils ihrer eigenen Einheitenbegrenzung, habe ich ja eine doppelt so große Armee.
Magnus Nedfors: „Wie ich schon sagte, Ressourcen werden geteilt. Ich kann Ressourcen schneller bekommen, wenn 2 Spieler sie sammeln. Aber das Maximum, wie viele Ressourcen ich haben kann, ist als Einzelspieler und im Koop gleich.
Wir versuchen, die Herausforderung des Spiels auf diesem Weg zu balancen, damit es auch mit mehr Spielern herausfordernd bleibt. Aber es könnte als leichter empfunden werden, weil man taktischer vorgehen kann. Etwas wie: ‘Wenn du den Gegner da hinten ablenkst, kann ich von dort aus angreifen.’ Für uns ist das der Spaß am Spiel. Ich würde es aber nicht einfacher nennen, nur eine andere Erfahrung. Eine andere Art Gameplay.“
Durch die Auswahl an Einheiten sei es außerdem möglich, sich in bestimmte Rollen einzuteilen. Es könne etwa ein Spieler die Frontkämpfer übernehmen, ein weiterer die hinteren Reihen und ein dritter die Unterstützungseinheiten.
Einheiten lassen sich gruppieren und befehligen wie in einem Echtzeitstrategiespiel.
„Mit diesem neuen Strategiespiel erreichen wir eine ganz neue Klasse von Spielern“
MeinMMO: Warum Minecraft als Welt für das Spiel?
Magnus Nedfors: „Der Hauptgrund, warum wir unsere Welt erweitern, ist, mehr Arten von Spielen machen zu können, damit mehr Leute das wundervolle Universum von Minecraft genießen können. Und der Grund, warum wir genau dieses Spiel machen, in diesem seltsamen Genre, das gar nicht wirklich existiert, ist: Wir versuchten, Spiele zu machen, die die Leute im Studio spielen wollen.
Und ein paar Leute, darunter Dennis und ich, dachten: ‘Hey, ein Strategiespiel in Minecraft klingt echt cool.’ So ist es gestartet. Aber hauptsächlich geht es darum, den Spielern mehr Möglichkeiten zu geben, Minecraft zu erleben.“
MeinMMO: Ihr sagtet, dass der Action-Anteil des Spiels relativ klein sein wird. Welche Art Spieler versucht ihr, anzusprechen?
Dennis Ries: „Mit diesem neuen Strategiespiel erreichen wir eine ganz neue Klasse von Spielern, die Minecraft noch gar nicht kennt. Für uns ist das eine gute Möglichkeit, sie dazu zu bringen, es mal auszuprobieren. Dieses Strategie-Element jenen Spielern zu bringen, die Interesse an Minecraft haben, aber es noch nicht spielen wollten, eröffnet neue Möglichkeiten.“
Magnus Nedfors: „Es ist ein breiter Ansatz für viele verschiedene Arten von Spielern. Ein bisschen wie das, was wir mit Minecraft Dungeons gemacht haben, als wir Dungeoncrawler leichter zugänglich gemacht haben. Das ist in etwa das, was wir hier mit Strategiespielen machen wollen. [Minecraft Legends] ist ein leichterer Weg in dieses Genre als, verzeih, Hardcore-artigen Strategiespiele. Das ist eine Nische und die wollen wir ein wenig öffnen, mehr Spieler heranführen.“
MeinMMO: Wo du gerade Dungeons ansprichst: Welches Gameplay von Minecraft Dungeons wurde hier übernommen? Das ganze Schnetzeln sieht schon ähnlich aus.
Magnus Nedfors: „[lacht] Das ist eine knifflige Frage. Gar keines. Aber. Aber! Ja, es gibt Waffen in beiden Spielen, mit denen ihr herumfuchteln könnt. Die gibt es in Vanilla aber auch. Aber die Spiele sind sehr unterschiedlich. Und weil du auch fragtest, warum wir gerade dieses Spiel machen: Wir wollen, dass sich unsere Spiele unterscheiden.
Das gemeinsame Thema ist das Universum von Minecraft, das ist der Kern. Ihr könnt bestimmte Gegner und Umgebungen wiedererkennen. Aber wir nehmen nicht ein Stück vom Dungeons-Gameplay und packen es ins nächste Spiel. Wir wollen das trennen. Das sind vom Gameplay her verschiedene Erfahrungen.“
Dennis Ries: „Was Dungeons uns gelehrt hat, ist, dass es nicht darum geht, was bestimmte Gameplay-Elemente Legends bringen könnten, sondern wie sehr unsere Spieler neue Erfahrungen wollen. [Dungeons] kam äußerst gut an. Die Erkenntnis, die wir daraus gewannen, konnten wir auf Legends übertragen. Dungeons hat uns einiges gelehrt, da geht es nicht nur um einzelne Spielelemente.“
Mit eurer Armee greift ihr Lager der Piglins an, um die Invasion zurückzuschlagen.
„Der Fortschritt besteht in deiner Fähigkeit, deine Armee zu befehligen“
MeinMMO: Zum Fortschritt: Ich denke, ich habe Steve nur mit dem Diamantschwert gesehen. Starte ich damit schon oder kann ich mich irgendwie steigern?
Magnus Nedfors: „Der Fortschritt besteht in deiner Fähigkeit, deine Armee zu befehligen. Das umfasst Typen von Einheiten, wie viele du kontrollieren und was du mit ihnen anstellen kannst. Das ist das Fortschrittssystem. Du als Held bist, was du am Anfang hast. Die Story wird das ein wenig erklären. Es gibt keine Charakterentwicklung im Sinne von: meine Werte, meine Fähigkeiten, meine Ausrüstung. Meine Fähigkeit, zu wachsen, dreht sich ganz um die Einheiten, die ich befehlige.“
MeinMMO: Zu den Einheiten: Kann man die gruppieren wie in Strategiespielen?
Magnus Nedfors: „Kurze Antwort: Ja.“
Dennis Ries: „Das läuft etwas anders, aber du kannst die Einheiten sehr direkt befehligen. Du kannst etwa deinen Fernkampf-Einheiten spezifisch sagen, dass sie jenes Gebäude angreifen sollen.“
MeinMMO: Wie genau funktioniert das Sammeln von Ressourcen eigentlich? Gibt es nur diese beiden Arten von Feenwesen, die für mich sammeln?
Magnus Nedfors: „Das sind die Allays. Die eine Sorte baut, die andere sammelt. Darum die beiden Farben.“
Die kleinen Allays gibt es in blau und rot. Sie sammeln und bauen für euch.
MeinMMO: Wie bekomme ich mehr von denen?
Magnus Nedfors: „Die Art, wie du in diesem Spiel Upgrades bekommst, ist über Freunde. Und das ist eine Art Upgrade. Anfangs hast du nur ein paar, dann werden es immer mehr.“
MeinMMO: Aber wie genau upgrade ich? Wie werde ich besser?
Magnus Nedfors: „Du hast ein wenig Fortschritt durch die Story, aber auch durch das Sammeln von Materialien und dem Bau verschiedener Gebäude. Einige Gebäude gewähren dir neue Fähigkeiten.“
MeinMMO: Und muss ich Quests abschließen oder Ruf sammeln, um neue Gebäude freizuschalten?
Magnus Needfors: „Es gibt keine richtigen Quests oder Missionen. Am Anfang des Spiels wirst du etwas mehr geführt für das, was du tun sollst. Das ist aber mehr ein Tutorial als eine Reihe von Quests. Danach steht dir offen, was du tun willst. Es gibt keine Missionen direkt, auch kein Ruf-System. Es geht mehr um Aktionen, die anderen helfen. Den Dorfbewohnern und anderen Kreaturen, die dir dann folgen.“
MeinMMO: Habe ich mehr als einen dieser „Wellhouses“, um die herum ich meine Basis aufbauen kann?
Magnus Nedfors: „Wenn du die ganze Welt um ihr Holz und ihren Stein erleichterst, kannst du keine mehr bauen. Also gibt es ein Limit, aber wenn du willst, kannst du davon auch drei Stück nebeneinander stellen. Und wenn du willst, kannst du auch ein kleines Imperium erschaffen.“
Wir hatten viel Spaß auf der gamescom 2022 und Chefredakteurin Leya Jankwoski fand sie sogar viel besser als zuvor befürchtet. Unsere Highlights seht ihr im Video:
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„Der Fokus liegt hier auf der Oberwelt. Alles spielt sich dort ab.“
MeinMMO: Ich habe gesehen, dass die Dorfbewohner eine Kiste in ihrem Dorf hatten. Sammeln die einfach so Zeug für mich?
Magnus Needfors: „Mehr oder weniger, ja.“
MeinMMO: Wenn ich anfange, bin ich schon mit allen befreundet oder muss ich mich noch beweisen?
Magnus Needfors: “Du hast ja gesehen, wie wir durch diese Zombie-Siedlung gelaufen sind. Die sind dir gegenüber zu Beginn erst einmal neutral, so wie jeder. Aber in dieser Legende, in dieser Zeit, lebt jeder in derselben Welt, ohne zu kämpfen. Das ist der Ist-Zustand. Jeder ist neutral und du musst damit anfangen, dich mit den Kreaturen anzufreunden, ihr Vertrauen verdienen.”
MeinMMO: Wie genau freunde ich mich mit den Kreaturen an?
Magnus Nedfors: „Das ist für jeden Kreaturentyp unterschiedlich. Dorfbewohner musst du vor Piglins beschützen. Zombies und Skelette haben andere Voraussetzungen. Der leichteste Weg ist, das Spiel zu spielen. Dabei verstehst du, was du tun musst. Keine Quest, aber Optionen, um bestimmte Dinge zu tun. Hauptsächlich wirst du Piglins bekämpfen müssen. Darum geht es schließlich. Das ist der Kern des Spiels.“
MeinMMO: Greife ich irgendwann den Nether selbst an, nachdem ich die Invasion zurückgeschlagen habe?
Magnus Needfors: “[lacht] Eh, nein. Nicht in diesem Spiel.“
Dennis Ries: „Der Fokus liegt hier auf der Oberwelt. Alles spielt sich dort ab.“
MeinMMO: Also verteidige ich hier erst einmal nur?
Beide: „Ja, genau.“
MeinMMO: Ihr spracht über die Basis des großen Chefs der Piglins, die irgendwo in der Welt zu finden ist. Arbeite ich darauf hin, oder, da die Welt prozedural generiert wird, könnte es passieren, dass ich vor seiner Haustür spawne?
Beide lachen.
Magnus Nedfors: „Nicht wirklich. Wir haben ein wenig Fortschritt, der durch die Story passiert. Ich spiele die Geschichte und bestimmte Dinge passieren. Du hast etwa die Cutscenes gesehen, in welchen neue Truppen durchs Portal kommen. So geht es immer weiter.“
Die fiesen Piglins greifen die Oberwelt an. Ihr sollt die Bewohner von Minecraft vereinigen und die Schweine zurückschlagen.
Wie viel Minecraft steckt eigentlich in Legends?
MeinMMO: Welche Ähnlichkeiten werden Vanilla-Spieler von Minecraft in Legends wiederfinden?
Magnus Nedfors: „Hauptsächlich das Universum. Es ist offensichtlich ein Minecraft-Spiel. Wir wollen, dass sich [die Spieler] wie zu Hause fühlen. In diesem Spiel erzählen wir eine etwas längere Geschichte, verglichen mit den anderen Spielen. Als Fan von Minecraft oder Dungeons kannst du hier etwas mehr über eine bestimmte Legende lernen.“
Dennis Ries: „Zudem ist die Welt ebenfalls prozedural generiert und nutzt Bedrock, die gleiche Engine wie Vanilla-Minecraft. Es gibt viele grundlegende Ähnlichkeiten, du kannst erkennen, dass es Minecraft ist, wenn du das Spiel nur ansiehst. „
Magnus Nedfors: „Ressourcen sammeln, Gebäude bauen und so etwas, das alles wird zwar auf andere Arten gemacht, aber es ist immer noch da. In Vanilla baust du Block für Block. Hier baust du deinen Außenposten und hast immer noch eine gewisse kreative Freiheit.“
MeinMMO: Aber du baust dennoch nur schon fertige Gebäude, richtig?
Magnus Nedfors: „Ja. Als Spieler kannst du deine eigenen Gebäude nicht designen, aber wie deine Basis am Ende aussieht, kann sich stark unterscheiden. Wenn wir im Büro im Team spielen, sind einige Leute richtig vorsichtig. Da muss dann der eine Turm exakt auf diesem Block stehen. Und andere meinen: ‘bababababa [er simuliert ein wildes Durcheinander mit den Händen] Jau, sieht gut aus.’“
Dennis Ries: „Ich bin dieser Spieler.“
MeinMMO: Ist es möglich, das Aussehen zu verändern, zum Beispiel mit Cosmetics? Zum Beispiel, wenn ich eine Wikingerburg haben will?
Magnus Nedfors: „Wikinger-Stil. Das gefällt mir.“
Dennis Ries: „Du kannst dir deinen Charakter aussuchen, aber wir haben keine Charaktererstellung in Legends.“
MeinMMO: Und wie sieht es mit den Gebäuden und Truppen aus?
Dennis Ries: „Du kannst das Aussehen deiner Einheiten nicht verändern, zumindest nicht zu Release.“
Magnus Nedfors: „Wikinger-Minecraft. Das schlage ich vor!“
MeinMMO: Wie sieht es aus mit Mods? Werdet ihr das erlauben?
Dennis Ries: „Darüber reden wir noch nicht. Es ist Bedrock, also wird es leichter für die Community, wenn sie das denn wollen. Aber noch können wir dazu nichts sagen.“
Minecraft Legends ist „nicht endlos. Es gibt ein Ende.“
MeinMMO: Wie groß ist die Welt eigentlich? Ist sie so groß wie Vanilla-Minecraft?
Magnus Nedfors: „Nein, sie ist nicht endlos. Es gibt ein Ende. Um ehrlich zu sein, weiß ich noch nicht, wie groß genau die Welt ist. Wir sind noch in der Entwicklung und müssen entscheiden, wie viele Basen es gibt und so etwas. Das passen wir noch an und hat einen Einfluss darauf, wie groß die Welt sein wird. Ich würde sagen, sie fühlt sich groß an, mit ihren vielen verschiedenen Biomen. Es ist interessant, durch die Welt zu reisen. Es ist unser Ziel, dass es sich so anfühlt, als gäbe es viel Platz, viele Orte, um die es sich zu kämpfen lohnt. Aber wir haben nicht die Absicht, eine endlose Welt zu haben wie Vanilla.“
MeinMMO: Da das kürzlich mal ein Thema war: Was passiert, wenn ich das Ende der Welt erreiche?
Beide lachen.
Magnus Nedfors: „Das ist ein Ding?“
MeinMMO: Ja. Kürzlich ist ein Streamer bis ans Ende der Welt gelaufen und hat geschaut, was dann passiert.
Magnus Nedfors: „Ah, in Vanilla? Das habe ich gar nicht mitbekommen, muss ich mir mal ansehen.“
Dennis Ries: „Das klingt ziemlich cool.“
Magnus Nedfors: „Ich kann da nicht zu viel drüber sagen, aber je mehr Spiele wir machen, desto mehr überlegen wir, was über diese Welt hinaus geht. Wie ist die Minecraft-Welt unendlich und doch anscheinend nicht?“
MeinMMO: Und was genau passiert in diesem Spiel, wenn ich den Rand der Karte erreiche?
Dennis Ries: „Du erreichst Wasser. Wir spielen auf einer Insel.“
MeinMMO: Was genau sind die Biome? Finde ich dort verschiedene Sachen, oder wozu sind sie gut?
Magnus Nedfors: „Es gibt verschiedene Sachen in den Biomen, aber für mich sind sie vor allem Vielfalt. Wie in Vanilla gibt es Basis-Materialien überall, aber andere Ressourcen sind in bestimmten Biomen wahrscheinlicher. Sie sollen aber eine schönere Welt liefern, spannend zu erkunden sein, die Welt auf verschiedene Arten erleben lassen. Mehr so etwas wie ein Gefühl, das wir wecken wollen.“
Dennis Ries: „[Biome] lassen sich die Welt lebendiger anfühlen. Und wie Magnus sagte, einige dieser Biome werden bestimmte Ressourcen häufiger haben. Suchst du also etwas Bestimmtes, weißt du irgendwann, wo du das findest.“
Die Welt ist riesig, aber nicht endlos.
Die Story dauert „18,73 Stunden“ – so grob
MeinMMO: Bezüglich der Story: Ihr sagtet, das Spiel wird ein Ende haben. Wie lang wird ein Durchgang dauern?
Magnus Nedfors: „Eine klassische Frage, die immer schwer zu beantworten ist. Wenn ich mir ansehe, wie verschieden die Leute das Spiel spielen, ist es schwer, eine genaue Zahl zu nennen. Wenn ich speedrunne, brauche ich vielleicht 10 Stunden. Spiele ich für den Spaß, verbringe ich vielleicht 40 Stunden im Spiel. Die Qualitätssicherung ist vermutlich schneller als ich, das sind sie immer. Aber ich würde sagen … so 18,5 Stunden.“
Dennis Ries: „Es gibt einen Bereich, das wird für jeden anders sein. Aber ja, 18,73 Stunden vielleicht. [er wirkt ernst, lacht dann aber]“
MeinMMO: Wie sieht es mit der Wiederspielbarkeit aus?
Magnus Nedfors: „Da es eine prozedural generierte Welt ist, ist das Erlebnis immer anders. Ich spiele das Spiel oft in vielen verschiedenen Versionen und denke immer noch, dass es Spaß macht. Das macht die Wiederspielbarkeit für mich aus. Die Story wird dieselbe sein, es gibt schließlich Anfang, Mitte und Ende. Aber trotzdem spiele ich immer und immer wieder, weil durch die prozedurale Generierung die Gegner etwa aus einer anderen Richtung kommen.“
Dennis Ries: „Die Piglin-Basen haben dann auch besondere Positionen, etwa direkt an einem Berg. Dann frage ich mich: Wie soll ich die denn einnehmen? Und manchmal sind sie auf offenem Feld und bieten eine andere Herausforderung. Das macht das Spiel bei jedem Durchgang einzigartig.“
MeinMMO: Gibt es neue Arten von Kreaturen, die man noch nicht kennt?
Magnus Nedfors: „Die Golems, die ihr kontrolliert, sind neu. Einige der Piglins sind auch anders als die, die ihr aus Vanilla kennt. Es wird einige neue Freunde und Feinde geben.“
In Minecraft Legends soll es viele Arten von Gegnern geben, sogenannte „Horden“. Die bestehen zwar alle aus Piglins, aber jede mit ihren eigenen charakteristischen Eigenschaften. Die Horde der Bastion etwa setzt auf defensive Gebäude und Taktiken. Welche Horden noch auf uns warten, verrieten mir die beiden nicht.
Die Chefs halten sich aber offen, auf Legends aufzubauen, um zu erkunden, wie viel mehr noch in Minecraft steckt und was man aus dem Universum alles machen kann.
„Wir gehen nicht so weit, dass ihr eure Augenbrauen anpassen könnt“
MeinMMO: Kann ich nur Menschen spielen oder auch etwa Zombies?
Magnus Nedfors: „Der Held ist nicht unbedingt ein Mensch. Er ist eine Erweiterung von dir als Spieler und du bist ein Mensch, aber was sie in der Welt sind, ist schwer zu sagen. Sie sind menschenähnlich. Sie können anders aussehen. Ich bin nicht sicher, aber ich glaube, wir haben keinen Zombie-Skin dafür.“
MeinMMO: Welche Art von Anpassungsmöglichkeiten kann ich erwarten? Kann ich nur zwischen männlich und weiblich wählen?
Magnus Nedfors: „Geschlecht ist ein recht vager Begriff. Wir sagen nicht: dies ist eine Frau, das ist ein Mann. Und wir gehen nicht so weit, dass ihr eure Augenbrauen anpassen könnt. Minecraft-Grafik ist relativ blockig, die Darstellung pixelig. Es ist also eher auf höheren Ebenen, was genau ihr anpassen könnt.“
Ein Buy2Play-Spiel mit Zukunft
MeinMMO: Könnt ihr schon etwas zum Preis sagen?
Dennis Ries: „Noch nicht.“
MeinMMO: Aber es wird ein Buy2Play-Titel werden?
Eine freundliche Dame von der PR antwortet für die beiden aus dem Hintergrund: „Ja, und es wird im Game Pass erscheinen.“
MeinMMO: Arbeitet ihr auch an DLCs, die nach dem Release erscheinen?
Dennis Ries: „Wir sprechen noch nicht über DLCs, aber wenn ihr unser Franchise anschaut, erkennt ihr da eine gewisse Tradition. Noch können wir dazu aber nichts sagen.“
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Minecraft Legends war meine größe Überraschung auf der gamescom 2022, aber nicht die einzige. Unter den kleineren Titeln habe ich etliche entdeckt, die mich wirklich überzeugen konnten:
Heute, am 3. September, läuft die Begrenzte Forschung mit Iscalar in Pokémon GO. Alles zum Start, Shinys und den Boni des Events.
Das erste große Event im September 2022 bei Pokémon GO steht an: Am Samstag erwartet euch eine dreistündige Begrenzte Forschung mit Iscalar. Begleitet wird das von Boni und besonderen Pokémon in der Wildnis.
In der Übersicht zeigen wir euch die Details.
Iscalar-Event am 3. September – Start, Shinys, Boni
Wann geht das los? Das Event startet am heutigen Samstag, den 3. September, um 11:00 Uhr Ortszeit. Es endet am Samstag um 14:00 Uhr Ortszeit.
Welche Boni gibt es? Ihr erhaltet während des Events für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge an Bonbons. Außerdem ist die Chance erhöht, schillernde Iscalar zu finden. Wie hoch die Chance während des Events ist, ist allerdings unklar.
Als Feldforschungen bekommt ihr Aufgaben, die euch mit Iscalar-Begegnungen belohnen.
Wie sieht Shiny Iscalar aus? In der folgenden Grafik seht ihr die normale und die schillernde Form von Iscalar und seiner Weiterentwicklung Calamanero:
Pokémon in der Wildnis: Passend zum Event verändern sich die Pokémon, die ihr häufiger in der Wildnis trefft. Das sind Alola-Rattfratz*, Kramurx*, Hunduster*, Fiffyen*, Blanas, Zobiris*, Felilou und mit Glück auch Galar-Zigzachs* (Das erscheint seltener). Die Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny finden.
Das müsst ihr zur Entwicklung wissen: Wenn ihr Iscalar entwickeln wollt, dann werdet ihr feststellen, dass das nicht “normal” funktioniert. Ihr müsst dafür euer Handy drehen. Wir zeigen euch den Entwicklungs-Trick bei Iscalar hier auf MeinMMO im Detail.
Wie stark sind die Pokémon? Iscalar ist weder im PvP noch PvE zu gebrauchen. Seine Weiterentwicklung Calamanero ist zumindest im PvP zu gebrauchen und spielt in der Superliga und der Hyperliga im oberen Mittelfeld mit. Es gibt viele starke Alternativen.
Werdet ihr bei der Begrenzten Forschung mit Iscalar mitmachen? Auf welchen der Inhalte freut ihr euch am meisten?
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Destiny 2 startet ins Wochenende. Doch bevor ihr euch Beutezüge schnappt und loslegt, solltet ihr dem guten, alten Xur noch einen Besuch abstatten. Wir haben ihn beschattet und verraten, wo er landen wird und was er im Angebot hat.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Bungie hat die zweite Woche in Season 18 gekapert und schickte euch auf einen neuen Abschnitt der saisonalen Piraten-Quest ins Kosmodrom.
Davor mussten noch die Nachbeben des Raid-Rennens verdaut werden. Denn Cheater sind jetzt nicht mehr nur im PvP unterwegs, sondern betrügen euch schon live im PvE-Endgame.
Bungies Chef, Joe “The Moustache” Blackburn, hat derweil die Zeit genutzt und in einem Interview so einige neue Details zum kommenden DLC Lightfall enthüllt, die ihr vielleicht interessant finden werdet:
Season 18 schickt euch in Woche 2 zu einem neuen Piratenversteck
Alle Infos zu Xur am 02. September 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Der exotische Händler ist ein Gewohnheitstier und schaut daher immer freitags um 19 Uhr bei Destiny 2 vorbei. Jeder, der noch Lücken in seiner Exo-Sammlung hat, erwartet ihn dann, denn er ist der schnellste Weg, um alles sein Eigen nennen zu können. Und das sogar zu anständigen Material-Preisen.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xur ist gelandet, sodass wir euch verraten können, wo ihr hinfliegen müsst.
Xur befindet sich in der Europäischen Todeszone in der Gewundenen Bucht.
Xurs Inventar vom 02.09. – 06.09. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel oder schon erfahrene Hüter seid. Seine Waren sind garantiert besser als das Angebot von Spider.
Das ist sein Angebot für euch in dieser Woche:
Xurs Angebot vom 02. – 06. September im Überblick
Waffe: Traktorkanone – Leere-Schrotflinte für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Unbändiger Löwe – Arkus-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +17
Erholung: +9
Disziplin: +7
Intellekt: +12
Stärke: +10
Gesamt: 62
Warlock: Kontraversaler Halt – Leere-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +12
Belastbarkeit: +12
Erholung: +8
Disziplin: +12
Intellekt: +6
Stärke: +13
Gesamt: 63
Jäger: Der Schatten des Drachens – Jäger-Leere-Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +18
Erholung: +2
Disziplin: +12
Intellekt: +2
Stärke: +12
Gesamt: 60
Unsere Kaufempfehlung: Für die Jäger bietet sich bei den legendären Rüstungen „Opulenter Brustschutz-Panzerweste“ für einen Kauf an. Sie besitzt 22 Erholung und 25 Intellekt und hat damit eine interessante Verteilung. Auch der Jäger-Helm „Opulenter Kopfschutz“ ist, mit einem 63er-Gesamtwert, durchaus interessant.
Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch das passende DLC besitzt.
Die DLC-Exos könnt ihr nur shoppen, wenn ihr auch das DLC besitzt!
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Beyond Light) mit “Schnappschussvisier”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Beyond Light) mit “Bewegliche Zielscheibe”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Kommende Woche startet “Ausbruch” im Eisenbanner
Da die Trials noch eine Weile pausieren, bis zum 16. September, sollten sich PvP-Fans auf das Eisenbanner freuen. Es startet bereits kommende Woche und bringt dann den neuen Modus „Ausbruch“ zu Lord Saladin.
Spielt ab 06. September den Modus „Ausbruch“ im Eisenbanner.
Was ist Ausbruch und wie funktioniert der Modus? Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Version des einstigen Team-Deathmatch-Modus „Konflikt“, den Bungie jedoch mit einem neuen „BOOMSHAKALAKA!“ versehen hat. Genau wie bei „Konflikt“ bekommt ihr auch in „Ausbruch“ Punkte für eure Kills.
In Destiny 2 pusht diese neue Mechanik allerdings auch ordentlich eure Space-Fähigkeiten. Kills geben euch und eurem Team Fähigkeitsenergie. Das steigert sich, wenn ihr es schafft eine Reihe von Gegnern auszuschalten, ohne zu sterben. Dabei zählen dann auch Assists.
Der erste Kill gewährt euch nur eine kleine Menge Fähigkeitsenergie.
Euer zweiter Kill, ohne zu sterben, verleiht euch den Buff „Aufladen“. Ihr beginnt zu glühen. Ab jetzt ist jeder Kill 3 Punkte wert und ihr bekommt zudem +10 % Superenergie sowie +20 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenfähigkeitsenergie.
Macht ihr euren fünften Kill, ohne zu sterben, bufft ihr euch als „Bereit“. Jetzt strahlt euer Hüter tageshell, eure Position wird für euer Team markiert und die Jagd ist eröffnet.
„Bereit“-Kills gewähren euch jetzt +12 % Super und +5 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenenergie. Zusätzlich profitiert das Team, denn es bekommt +5 % Super und +10 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenenergie ab.
Kommende Woche wird sich also zeigen, wie „Ausbruch“ (engl. „Eruption“) im Eisenbanner bei den Hütern ankommt und ob der Modus besser abschneidet als „Rift“.
Wie steht es bei euch? Besucht ihr Xur eigentlich noch? Oder ist eure Sammlung bereits vollständig? Und werdet ihr das Eisenbanner erkunden? Oder habt ihr bereits entschieden, dass dieser Modus nichts für euch ist. Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Übrigens solltet ihr in Zukunft vorsichtig sein, wenn ihr ein Match verlasst. Bungie plant einen “Quit-Schutz” im PvP:
In Pokémon GO gibt es verschiedene Pokémon, die ihr mit Hilfe von speziellen Items entwickeln müsst. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Entwicklungen sich mit Sinnoh-Stein 2022 besonders lohnen und wie ihr das Item überhaupt bekommt.
Um welche Entwicklungen geht es? Die meisten Monster in Pokémon GO könnt ihr ganz einfach mit Hilfe einer gewissen Menge Bonbons entwickeln. Allerdings nicht alle. So benötigt ihr für manche auch zusätzlich ein bestimmtes Entwicklungs-Item: Eines dieser Items ist der sogenannte Sinnoh-Stein.
Alle Entwicklungen mit Sinnoh-Stein im Überblick
Schlurp zu Schlurplek (Kosten: 100 Bonbons)
Rizeros zu Rihornior (Kosten: 100 Bonbons)
Tangela zu Tangoloss (Kosten: 100 Bonbons)
Elektek zu Elevoltek (Kosten: 100 Bonbons)
Magmar zu Magbrant (Kosten: 100 Bonbons)
Togetic zu Togekiss (Kosten: 100 Bonbons)
Griffel zu Ambidiffel (Kosten: 100 Bonbons)
Yanma zu Yanmega (Kosten: 100 Bonbons)
Kramurx zu Kramshef (Kosten: 100 Bonbons)
Traunfugil zu Traunmagil (Kosten: 100 Bonbons)
Skorgla zu Skorgro (Kosten: 100 Bonbons)
Sniebel zu Snibunna (Kosten: 100 Bonbons)
Keifel zu Mamutel (Kosten: 100 Bonbons)
Porygon2 zu Porygon-Z (Kosten: 100 Bonbons)
Kirlia zu Galagladi (Kosten: 100 Bonbons)
Roselia zu Roserade (Kosten: 100 Bonbons)
Zwirrklop zu Zwirrfinst (Kosten: 100 Bonbons)
Schneppke zu Frosdedje (Kosten: 100 Bonbons)
Einige dieser Pokémon lohnen sich jedoch besonders. Aus diesem Grund haben wir euch nachfolgend eine Übersicht mit den 10 besten Sinnoh-Stein-Entwicklungen für 2022 zusammengefasst.
Die 10 besten Entwicklungen mit Sinnoh-Stein
Wie ist das Ranking entstanden? Da Sinnoh-Steine in Pokémon GO nicht so einfach zu bekommen sind, haben wir euch nachfolgend 10 Pokémon aufgelistet, bei denen die Entwicklungen besonders stark sind und ihr somit als erstes auf den Sinnoh-Stein setzen solltet:
Was ist der Sinnoh-Stein? Beim Sinnoh-Stein handelt es sich um ein spezielles Item, was ihr zum Entwickeln bestimmter Pokémon aus der 4. Spiel-Generation, also der Sinnoh-Region, benötigt. Erkennen könnt ihr das Item an dem runden violetten Ball sowie den daran befindlichen Kristallen.
Sinnoh-Stein
Wie kann man den Sinnoh-Stein bekommen? Die Sinnoh-Steine sind im Spiel verhältnismäßig schwer zu bekommen. So erhaltet ihr sie mit etwas Glück durch die Belohnungen bei Trainer-Kämpfen, durch einen Sieg in der GO Kampfliga oder wenn ihr gegen den Rocket-Boss Giovanni gewonnen habt.
Manchmal könnt ihr euch auch beim Drehen an PokéStops oder durch Öffnen von Geschenken einen Sinnoh-Stein sichern. Aber auch hier ist das Entwicklungs-Item entsprechend selten.
1. Roserade
Roserade normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Das Pokémon Roserade stammt aus der 4. Spiele-Generation und gehört zu den Typen Pflanze und Gift. Es lässt sich mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein aus Roselia entwickeln.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Roserade kann vor allem mit einem hohen Angriffswert überzeugen. Und auch seine Ausdauer und Verteidigung sind solide. Mit Gifthieb und Matschbombe macht es beim Gegner ordentlich Schaden und auch mit Rasierblatt und Strauchler kann es ordentlich punkten. Es gehört deshalb zu den besten Pflanzen- und Gift-Angreifern in Pokémon GO.
2. Mamutel
Mamutel normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Mamutel lässt sich von Quiekel über Keifel entwickeln. Dabei müsst ihr von Keifel zu Mamutel 100 Bonbons sowie einen Sinnoh-Stein einsetzen. Das Eis- und Boden-Pokémon stammt aus der 4. Spiele-Generation.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Genau wie Roserade kann auch Mamutel mit richtig starken Angriffswerten sowie einer hohen Ausdauer punkten. Lediglich in der Verteidigung schwächelt es etwas. Sein Moveset Pulverschnee und Lawine verursacht richtig viel Schaden, weshalb es zu den besten Eis-Angreifern im Spiel gehört.
Und auch in der Meisterliga der GO Kampfliga ist Mamutel ein starker Kandidat. Setzt dort am besten auf ein Moveset aus Pulverschnee, Lawine und Dampfwalze.
3. Rihornior
Rihornior normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Ebenfalls auf der 4. Spiele-Generation stammt das Boden- und Gesteins-Pokémon Rihornior. Bei diesem handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Rihorn. Auch hier werden von Rizeros, der ersten Entwicklung, zu Rihornior wieder 100 Bonbons und ein Sinnoh-Stein benötigt.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Rihornior überzeugt vor allem mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten. Und auch sein Verteidigungswert kann sich sehen lassen. Mit Katapult und Felswerfer macht es beim Gegner ordentlich Schaden und ist somit der beste Gesteins-Angreifer in Pokémon GO.
4. Elevoltek
Elevoltek normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Entwickelt ihr Elektek mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein weiter, dann bekommt ihr Elevoltek. Dabei handelt es sich um ein Elektro-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Auch Elevoltek kann mit einem hohen Angriffswert überzeugen. Allerdings sind seine Ausdauer und Verteidigung nicht ganz so stark. Mit seiner Lade-Attacke Stromstoß macht es beim Gegner besonders viel Schaden und schafft es so unter die 10 besten Elektro-Angreifer in Pokémon GO.
5. Togekiss
Togekiss normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Das Fee- und Flug-Pokémon ist die Weiterentwicklung von Togetic. Das Monster aus der 4. Generation benötigt, wie auch alle anderen Monster dieser Liste, 100 Bonbons sowie einen Sinnoh-Stein, um es entwickeln zu können.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Auch wenn die Werte von Togekiss nur durchschnittlich sind, kann es als Fee-Angreifer mit seinem Moveset aus Charme und Zauberschein in Raids ordentlich punkten. Und auch in der Meisterliga ist es mit Charme, Antik-Kraft und Flammenwurf vorn mit dabei. Alternativ eigent es sich hervorragend als starker Arena-Verteidiger.
6. Kramshef
Kramshef normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Ein weiteres Pokémon aus der Sinnoh-Region, welches einen Sinnoh-Stein zum Entwickeln benötigt, ist Kramshef. Die Weiterentwicklung von Kramurx gehört zu den Typen Unlicht und Flug.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Kramshef profitiert vor allem von starken Angriffs- und Ausdauerwerten. Seine Verteidigung ist hingegen eher schlecht, weshalb es im Kampf nicht so viel aushält.
Mit Schnabel und Himmelsfeger kann es aber vor allem als Flug-Pokémon punkten und landet so unter den besten Angreifern in Pokémon GO.
7. Yanmega
Yanmega normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei dem Käfer- und Flug-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation handelt es sich um die Weiterentwicklung von Yanma. Zum Entwickeln werden auch hier wieder 100 Bonbons und ein Sinnoh-Stein benötigt.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Yanmega kann vor allem mit einem straken Moveset aus Käferbiss und Käfergebrumm punkten. Dazu kommen starke Werte im Angriff und der Ausdauer, was es zu einem guten Käfer-Angreifer für die Raids macht.
8. Snibunna
Snibunna normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Das Unlicht und Eis-Pkémon Snibunna stammt ebenfalls aus der 4. Spiel-Generation. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung von Sniebel.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Snibunna überzeugt vor allem mit einem hohen Angriffswert. Seine Ausdauer und Verteidigung ist hingegen solide. Für den Einsatz in Raids ist es sowohl als Eis-Angreifer mit Eissplitter und Lawine, als auch als Unlicht-Angreifer mit einem Moveset aus Standpauke und Schmarotzer bestens geeignet.
9. Tangoloss
Tangoloss normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Tangoloss ist ein Pflanzen-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation, was sich mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein aus Tangela entwickeln lassen kann.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Während sein Angriffs- und Verteidigungswert eher solide sind, kann es vor allem mit einer starken Ausdauer überzeugen. Und auch seine Sofort-Attacke Rankenhieb ist richtig schnell. An Roserade kommt es zwar nicht heran, aber es ist dennoch einer der besten Pflanzen-Angreifer.
10. Skorgro
Skorgro normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Wenn ihr Skorgla mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein entwickelt, dann erhaltet ihr das Boden und Flug-Pokémon Skorgro.
Warum lohnt sich die Entwicklung? Skorgro kann insbesondere mit einem hohen Verteidigungswert überzeugen. Dadurch ist es besonders in seiner Crypto-Variante in der Hyperliga ein Top-Kandidat. Nutzt es dort am besten mit einem Moveset aus Zornklinge, Nachthieb und Erdbeben.
Weitere Pokémon, die ihr mit Sinnoh-Stein entwickeln könnt
Neben den 10 oben genannten Pokémon, deren Entwicklungen sich besonders lohnen, gibt es noch weitere Monster, die sich nur mit einem Sinnoh-Stein entwickeln lassen. Habt ihr also noch Sinnoh-Steine übrig könnt ihr auch folgende Monster entwickeln:
Schlurp zu Schlurplek
Porygon 2 zu Porygon-Z
Traunfugil zu Traunmagil
Magmar zu Magbrant
Griffel zu Ambidiffel
Kirla zu Galagladi
Zwirrfinst zu Zwirrklopp
Schneppke zu Frosdedje
Diese sind zwar für den Einsatz in Raids sowie in der PvP-Liga weniger geeignet, als die anderen Kandidaten, die sich mit einem Sinnoh-Stein entwickeln lassen, dennoch solltet ihr sie entwickeln, um sie im PokéDex zu registrieren. Auch hier benötigt ihr neben dem Sinnoh-Stein jeweils 100 Bonbons, um die Entwicklung auszulösen.
Mit AddOns lässt sich euer Spielerlebnis in WoW Classic individuell gestalten und vereinfachen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche sich für die neue Erweiterung Wrath of the Lich King (WotLK) besonders lohnen.
Was sind AddOns? Dabei handelt es sich um Modifikationen. Sie versorgen die Spieler mit zusätzlichen Informationen und machen WoW komfortabler. Für die Erweiterung WotLK, die diesen Monat erscheint, gibt es ein paar “Must Haves”.
Die Empfehlungen basieren auf einer Topliste beliebter AddOns von curseforge.com sowie auf eigenen Einschätzungen der MeinMMO-Redaktion.
Deadly Boss Mods (DBM)
Deadly Boss Mods (DBM) vereinfacht alle Kämpfe in Dungeons und Raids. Das AddOn zeigt euch an, welche Fähigkeiten der Boss wirkt und gibt Hinweise, was ihr tun müsst. In besonders kritischen Situationen schickt es euch eine Warnung.
Zusätzlich verteilt DBM Hinweise an bestimmte Spieler, wenn diese eine Aufgabe zu erfüllen haben. Meist sind die angezeigten Meldungen selbsterklärend und machen viele Kämpfe entspannter.
Laut der Topliste von curse ist DBM das beliebteste AddOn in WoW Classic. Selbst Profi-Gilden greifen darauf zurück. In manche Gilden werdet ihr ohne Boss Mods gar nicht erst aufgenommen.
Das AddOn zeigt verfügbare Quests und Objekte auf eurer Karte an. Das AddOn zeigt euch genau an, wo ihr hinlaufen müsst, was ihr einsammeln müsst und wo sich die zu tötenden Gegner befinden.
Außerdem bietet Questie ein Tool, das anzeigt, welche Aufgaben ihr schon erledigt habt und wie viel ihr in jeder Zone noch erledigen könnt.
In der Ingame-Datenbank könnt ihr euch alle möglichen NPCs und ihre Standorte anzeigen lassen. Genauso funktioniert es bei Mobs und Objekten. Ihr findet durch Questie alle möglichen Informationen, um zügig voranzukommen, ohne viel zu suchen.
Mit einer neuen Erweiterung kommen natürlich neue Inhalte, Monster, NPCs und so weiter ins Spiel. Manchmal verpasst man etwas Seltenes, weil es außerhalb der Sichtweite liegt. Deshalb lohnt sich, zumindest anfangs, das AddOn RareScanner.
Dadurch habt ihr einen Button auf eurem Bildschirm, der alles um euch herum scannt und anzeigt, wie selten es ist bzw. ob dort etwas Seltenes droppen kann. Auch auf der Weltkarte zeigt der Scanner diese Infos an. Ihr seht NPCs, Schätze, Events und Gegner.
Sobald das AddOn etwas gefunden hat, löst es einen Soundeffekt aus. Daraufhin zeigt es euch die genaue Position des Fundes.
Welche AddOns benutzt ihr? Welche haltet ihr für besonders sinnvoll in der neuen Erweiterung WotLK? Oder wollt ihr das Spiel lieber frei von Modifikationen genießen und greift lieber nicht auf AddOns zurück? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Ihr habt eine Nintendo Switch, kommt aber mit den mitgelieferten Joy-Cons nicht so wirklich zurecht? Dann gibt es für euch die perfekte Alternative – und kostengünstig ist sie außerdem ebenfalls. Gemeint ist das Split Pad Pro von Hori. MeinMMO-Redakteur Maximilian Dettenthaler hat den Controller für euch ausprobiert.
Die Nintendo Switch ist eine der weltweit beliebtesten Konsolen. Tatsächlich belegt sie sogar den fünften Platz der meistverkauften Spielekonsolen und steht somit sogar noch besser da als der quasi-Vorgänger, die ebenfalls außerordentlich beliebte Nintendo Wii.
Die Konsole wird für eine Vielzahl an Gründen gefeiert: neben der großen Spieleauswahl, den vielen Exklusivtiteln und der Familienfreundlichkeit, spricht natürlich vor allem auch die Mobilität für die Switch.
Im Handheldmodus ist sie nämlich die perfekte Konsole für unterwegs. Dieser wartet zwar mit einer etwas geringeren Auflösung auf (720p statt maximalen 1080p, wenn die Konsole sich in der Dockingstation befindet und mit einem entsprechend leistungsfähigen Endgerät verbunden ist), ist abgesehen davon aber perfekt geeignet für beispielsweise Zugfahrten, Wartezimmeraufenthalte oder reiselustige Spieler.
Was stört mich allerdings an der originalen Nintendo Switch? Die Konsole von Nintendo hat ein klares Problem, welches ich nicht abstreiten möchte: die ab Werk mitgelieferten Joy-Cons.
Die Joy-Cons sind für die meisten Erwachsenen meist nicht nur (viel) zu klein, sondern lassen die Konsole recht schwer erscheinen. Sie sind schlicht und ergreifend einfach generell nicht ergonomisch und somit sehr unbequem. Gerade nach längerem Spielen im Handheldmodus kann es durchaus schon einmal vorkommen, dass die Hände wehtun oder man sogar Krämpfe bekommt.
Aus diesem Grund habe ich mir das von Nintendo offiziell lizensierte Split Pad Pro von Hori gekauft. Und mit gerade einmal rund 40 Euro ist dieses auch noch eine wirklich kostengünstige Alternative zu den eher nervigen Standard-Joy-Cons, für die ihr in der Regel 60 bis 70 Euro bezahlen müsst. In diesem Artikel erkläre ich euch, warum sich die Investition definitiv für euch lohnen wird.
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Der ergonomische Controller für die Switch im Detail
Das Split Pad Pro ist sehr gut verarbeitet, stabil und für den Preis auch durchaus hochwertig. Es hat im Gegensatz zu den Standard-Joy-Cons keinen eigenen Akku und kann ausschließlich im Handheld-Modus genutzt werden.
Und obwohl die Stromversorgung somit über die Konsole selbst erfolgt, ist der Energieverbrauch der Switch meines Erachtens nach erstaunlicherweise nicht wirklich messbar höher.
Der ergonomische Grip der beiden Griffe und das geringere Gewicht sorgen darüber hinaus auch dafür, dass der Controller – gerade im Vergleich zu den normalen Joy-Cons – wirklich sehr gut in der Hand liegt und somit auch stundenlanges Spielen nicht wirklich anstrengend wird.
Demnach ist das Split Pad Pro sowohl für Kinder, als auch Erwachsene mit größeren Händen sehr gut geeignet.
Das Split Pad Pro von Hori liegt wirklich sehr bequem in der Hand
Der Controller ist sehr präzise – hierbei hält er sogar locker mit dem hochgelobten externen Pro Controller für die Konsole mit. Und auch das bekannte Drift-Problem der Joy-Cons gibt es ebenfalls nicht. Außerdem ist das Split Pad Pro problemlos mit dem OLED-Modell der Nintendo Switch kompatibel und sorgt meines Erachtens nach in dieser Kombination für die beste Erfahrung, die man mit der Konsole im Handheld-Modus haben kann.
Einen Erfahrungsbericht zur Switch OLED könnt ihr übrigens ebenfalls auf MeinMMO lesen:
Welche Funktionen bietet das Split Pad Pro? Der Controller bietet einige praktische Extras und Funktionen auf, die man sowohl bei den Joy-Cons, als auch dem Pro Controller vergebens sucht:
Es gibt für beide Seiten des Controllers jeweils eine Taste mit einer Turbo-Funktion. Diese kann man mit einem beliebigen Button, sowie dem D-Pad belegen, wodurch dem Controller quasi „gesagt wird“, dass ihr die ausgewählte Taste in einem enorm schnellen Tempo wiederholt drückt bzw. sogar konstant gedrückt haltet. Ich fand diese Funktion beispielsweise bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild sehr praktisch, als ich die Rennen-Taste auf den Turbo legte und Link somit ohne weiteres Zutun automatisch und dauerhaft rennt – zumindest bis die Ausdauer aufgebraucht ist (also sammelt besser fleißig eure Stamina-Container)! Außerdem lässt sich die Frequenz des Turbos manuell auf eure Bedürfnisse einstellen.
Darüber hinaus gibt es an beiden Enden des Controllers noch eine weitere Trigger-Taste auf der Rückseite. Auch diese kann man nach eigenem Gusto belegen. Dies kennt man ebenfalls bereits von einigen anderen Controllern, wie etwa dem Xbox Elite Controller oder auch dem bald erscheinenden DualSense Edge für die PS5.
Hier könnt ihr die zusätzlichen Bonustasten und den Trigger sehen
Welche Nachteile hat das Split Pad Pro? Neben dem Umstand, dass es ein reiner Handheld-Modus-Controller ist, fehlen dem Split Pad Pro außerdem die Rumble-Funktion (Vibration) und die Gyro-Sensoren (Bewegungssteuerung).
Da diese Funktionen aber ohnehin nur in ausgewählten Titel wirklich effektiv genutzt werden, finde ich diese Mängel persönlich aber durchaus verkraftbar.
Fazit: Der beste Controller für den Handheld-Modus
Für wen ist der Controller empfehlenswert? Für alle, die mit ihrer Switch häufig im Handheldmodus spielen und denen die mitgelieferten Standard-Joy-Cons einfach zu unbequem sind, ist das Split Pad Pro von Hori ein absolutes Muss!
Die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach eindeutig die kleineren Mängel und mit gerade einmal 40 Euro schlägt der Controller auch wirklich nicht allzu sehr zu Buche. Vor allem im Vergleich zu den Joy-Cons, für die ihr mindestens 60 Euro oder mehr zahlen müsst.
Pro
Zusätzliche Tasten und Trigger mit praktischen Funktionen
Präziser Controller mit bequemen konkaven Thumbsticks
Guter ergonomischer Grip
Geringes Gewicht
Kompatibel mit der Nintendo Switch OLED
Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
Fehlende Rumblefunktion
Fehlende Gyrosensoren und somit keine Bewegungssteuerung
Für Docking-Modus ungeeignet
Weitere Empfehlungen rund um die Nintendo Switch: Ihr sucht weitere Tipps rund um die Nintendo Switch? Dann schaut doch einmal in folgenden Artikel: Hier erklären wir euch, wie ihr mit rund 15 Euro eure Konsole deutlich verbessern könnt:
Destiny 2 hat aktuelle Einblicke in die derzeitige Umstrukturierung des PvP gegeben. Unter anderem wurde verraten, warum sich eure PvP-Matches in den ersten Stunden der Season 18 so gut spielen ließen. Doch es gibt auch einen besorgniserregenden Trend, dem Bungie bald Einhalt gebieten wird. MeinMMO sagt, was da im PvP auf euch zu- und wie SBMM-Matchmaking ankommt.
Das hat Bungie den Spielern mitgeteilt: Im neuesten Blogartikel von Bungie, dem sogenannten „This Week at Bungie“, hat der Entwickler hauptsächlich über Bungies Erkenntnisse zum Stand des PvP in Season 18 gesprochen.
Alan Blaine, Bungies Principal Designer, erwähnte dabei den besonders besorgniserregenden Trend im PvP, welchem man zukünftig mit einem sogenannten „Quit-Schutz“ verhindern will.
Zudem teilte er auch mit, wie es insgesamt um die Einführung des auf Fähigkeiten basierenden Matchmakings (kurz SBMM) steht. Ein System das Bungie in Season 18 für den Modus „Kontrolle“ testen will.
Spieler testen derzeit das SBMM-Matchmaking im Modus “Kontrolle”
Wer abhaut, wird in Zukunft dafür bestraft
Was hat es mit dem PvP-„Quit-Schutz“ auf sich? In der ersten Woche der Season 18 haben die Destiny-2-Spieler 140.000 Stunden mehr „Kontrolle“ gespielt als in der ersten Woche der Season 17. Damit stieg die Gesamtzahl der Spieler, die gerne Kontrolle spielten, um etwa 11 % an. Offensichtlich wollten viele das neue Matchmaking auf seine Tauglichkeit ausprobieren.
Gleichzeitig ist jedoch auch der Prozentsatz an Spieler, die ein Schmelztiegel-Match frühzeitig verlassen, gestiegen. In der letzten Woche allein von 8 % auf 12 %.
Die Gründe dafür sind noch nicht ganz klar.
Bungie führt an, es könnte eine natürliche Reaktion der Spieler auf das neue System sein.
Möglich wäre jedoch auch, dass Spieler häufiger ihre PvP-Matches verlassen, weil sie mit der Map unzufrieden sind, zu oft abgeholt werden oder gegen Teams antreten müssen.
Auch die Vermeidung einer drohenden Niederlage könnte daran schuld sein.
Oder weil die Spieler von Cheaters im Schmelztiegel einfach die Nase voll haben.
Trotz der angeführten Gründe ist dieses Verhalten etwas, das Bungie kritisch sieht. Vor allem, weil das Matchmaking die Spieler schließlich bewusst in dieser Konstellation zusammenwürfelt. Das soll sicherstellen, dass 12 gleich qualifizierte Spieler ein ausgeglichenes Match haben werden. Quittet einer, ist die Balance dahin.
Damit kann man Cheaters und Teams nicht mehr entkommen: Weil ihr also lieber abhaut, als das PvP-Match fertig zu zocken, wird Bungie in einem zukünftigen Patch den sogenannten „Quit-Schutz“ oder auch “Quitter-Schutz” hinzufügen. Ihr werdet also bald keine Wahl mehr haben und müsst auch mit den Cheatern im Match bis zum Ende zurechtkommen. Denn das ist ebenfalls ein Problem, dass Destiny 2 plagt.
Wie sehen die Folgen für das Verlassen aus? Mit welchen Konsequenzen ihr dann genau rechnen müsst, ist noch nicht bekannt. Bungie will erst zu einem späteren Zeitpunkt genauer darauf eingehen. Wir halten euch dazu jedoch auf dem Laufenden.
Denkbar wäre beispielsweise, dass Bungie euch für das vorzeitige Beenden eines Matches eine Sperre verpasst. Die könnte dann, je nach Häufigkeit des Verlassens, im ersten Schritt 15 Minuten, im zweiten Schritt 30 Minuten oder im dritten Schritt 60 Minuten dauern – bis hin zum vollständigen Playlist-Matchmaking-Timeout.
Auch wenn das nur eine Vermutung von uns ist, würde dies dafür sorgen, dass unbeabsichtigtes Verlassen von PvP-Kontrolle-Matches – etwa wegen eines Internetausfalls – für die Spieler nicht weiter tragisch wäre. Spieler, die absichtlich und regelmäßig quitten, müssten es sich jedoch genau überlegen.
Man kann festhalten, dass der „Quit-Schutz“ von Bungie ein mutiger Schachzug ist. Die Zeit wird zeigen müssen, ob sich das Problem der notorischen „Quitter“ damit jedoch auch wirklich in den Griff kriegen lässt und vor allem, wie der Entwickler sie dazu bringen will, im Match zu bleiben, selbst wenn Cheater alles dominieren.
In Destiny 2 könnt ihr derzeit auf 24 Maps PvP spielen.
So schlägt sich das neue SBMM-Matchmaking insgesamt
Doch bevor das neue „Quit-System“ kommt, muss sich zunächst das eigentliche auf Fähigkeiten basierenden Matchmakings (kurz SBMM) bei den Spielern beweisen. Und der SBMM-Start war ebenso holprig wie der von Season 18.
Was ist „Skillbasiertes Matchmaking“? Skillbasiertes Matchmaking, kurz SBMM, hilft dabei, Lobbys in PvP-Spielen zusammenzustellen. Steht das SBMM im Vordergrund bei einer Match-Suche, werden die Fähigkeiten eines Spielers (bei Destiny 2 seine K/D) als wichtigster Faktor bei der Lobby-Erstellung angesehen. Der Spieler wird also bevorzugt mit Spielern in ein Match geschickt, die ähnlich gut sind, wie er selbst.
Bungie räumt Fehler zum SBMM-Start ein: Zur Einführung des neuen Matchmaking-System lief nicht alles glatt. Das SBMM-Matchmaking sollte eigentlich direkt nach dem 23. August in den Modus „Kontrolle“ integriert werden. Doch das hat nicht wie geplant funktioniert.
Stattdessen stellten die Spieler schnell fest, dass plötzlich ihre Fähigkeiten beim Matchmaking keine Rolle mehr spielten. Ebenso wie die Plattform. Stattdessen benutzte der Modus „Kontrolle“ das simple Standard-Matchmaking – eigentlich nur Bungies Fallback-Lösung für Notfälle.
Das Standard-Matchmaking von Bungie wählt die Spieler in den ersten 15 Sekunden nach der Latenz ihrer Verbindung aus.
Danach werden alle Spieler kompromisslos durcheinanderwürfelt. Im Grunde nimmt das System einfach nur die ersten 11 Hüter, die es findet, ignoriert dabei sowohl Verbindung als auch Plattform und Fähigkeiten.
Man konnte den Modus nicht lange spielen. Bereits am Abend bemerkte Bungie den Fehler und korrigierte ihn. Trotzdem fühlten sich einige Spieler mit diesem Matchmaking erstaunlich wohl. Erst danach konnten die Spieler das neue SBMM-Matchmaking ausprobieren.
Seit Jahren versucht Bungie das PvP freundlich und wettbewerbsfähig zu halten. Doch die Spieler scheinen sich in keinem System wirklich richtig wohlzufühlen.
Auf reddit schreibt der Spieler Titan Master Face dazu:
Man wünscht sich einen kompetitiven Spielmodus, beschwert sich jedoch, wenn es kompetitiv ist.
Auf der anderen Seite will man auch einen Gelegenheitsspielmodus, beschwert sich jedoch, wenn es zu einfach ist.
Allerdings haben die Spieler seit der Einführung des SBMM-Matchmakings in „Kontrolle“ insgesamt zumindest über mehr positive Eindrücke berichtet.
So soll man bereits jetzt in den Matches viel häufiger Leute mit ähnlicher Kampfeffizienz finden, was mehr Klassenvielfalt bietet.
Und man wird weniger oft von sogenannten “Try-Hard”-PvP-Spielern in den Boden gestampft, was die Spiele in Summe spannender und auch entspannter macht.
Mit ein paar Optimierungen, beispielweise bei der Verbindung der Spieler, könnte es daher durchaus zu einer soliden Option werden.
Bungie plant jedoch bereits nochmal auf die Anzahl der schlechten Verbindungen während der PvP-Matches einzugehen und dieses Problem genauer zu untersuchen. Sollte es gelingen, könnte das auch der Weg zu mehr Gelegenheitsspielern im Schmelztiegel sein.
Wie waren eure Eindrücke zum neuen SBMM-Matchmaking? Kommt ihr damit zurecht oder passt es für euch noch nicht? Erzählt uns gerne in den Kommentaren, auf welche Lobbys ihr getroffen seid und wie sich die Matches für euch angefühlt haben.
Ob auch weitere Dinge in den angestaubten Playlisten bald überarbeitet werden, das könnt ihr hier nachlesen:
Wie gut geht es eigentlich WoW: Shadowlands nach dem Ende von Saison 3? „Es ist auf dem Tiefpunkt“, erklärt ein bekannter YouTuber.
Wer spricht da? Die Informationen stammen vom YouTuber Bellular, der wiederum Daten etwa aus „Warcraft-Logs“ oder von „Raider.io“ ausgewertet hat. Bellular veröffentlicht seit Jahren interessante Analyse-Videos zum aktuellen Stand verschiedener MMORPGs, wobei World of Warcraft dort besonders häufig zur Sprache kommt.
In einem seiner vorherigen Videos hatte Bellular bereits die Raid-Zahlen zu den mythischen Raids auseinandergenommen, doch die betreffen nur einen kleinen Prozentsatz der Charaktere. Jetzt hat er sich den zugänglicheren Varianten der Raids gewidmet – den normalen und heroischen Raids.
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Normale und Heroische Raids: Teilnahme bricht um über 66 % ein
Was vergleicht Bellular da? Bellular schaut sich vor allem die Zahlen aus den normalen und heroischen Raids der letzten Patches an, nimmt manchmal aber auch Bezug auf alte Erweiterungen wie Legion. Er schaut dabei, wie viele aktive Gilden jeweils den ersten Boss eines Raids besiegt haben und dann, wie viele dieser Gilden später auch den letzten Boss innerhalb des gleichen Raid-Tiers bezwingen konnten. Die absoluten Zahlen geben dabei indirekt den Spielerschwund an – denn es zeigt eine deutliche Abnahme.
Die Raid-Teilname in Shadowlands auf normal. Bildquelle: Bellular YouTube
Auffällig ist, dass Schloss Nathria einen extrem beeindruckenden Start hinlegt. Das war aus dieser Sicht einer der erfolgreichsten Raids aller Zeiten und stellte sogar die Legion-Raids in den Schatten.
Schloss Nathria (Patch 9.0) hatte satte 48.419 Gilden, die zumindest den ersten Boss „Schrillschwinge“ auf „normal“ erledigt haben.
39.509 dieser Gilden schafften auch den Kill beim finalen Boss „Graf Denathrius“ auf normal, also 81,60 %.
Im Sanktum der Herrschaft (Patch 9.1) bezwangen nur noch 21.649 Gilden den ersten Boss auf normal.
Davon schafften es 17.757 Gilden zu Sylvanas und bezwangen auch sie auf normal, also stolze 82,02 %.
Im Mausoleum der Ersten auf Normal waren noch 14.393 Gilden beim ersten Boss und bezwangen ihn.
Davon kamen aber nur noch 9.798 Gilden gegen den Kerkermeister an, gerade mal 68,07 %.
Die Zahlen für die heroische Variante des Raids sprechen eine ganz ähnliche Sprache, der Rückgang an der Teilnahme ist ungefähr gleich, wie diese Grafik zeigt:
Die Teilnahme an den heroischen Raids. Bildquelle: Bellular YouTube
Woher kommt der Spielerschwund? Zum einen ist ein gewisser Spielerschwund im Laufe der Zeit normal, doch in Shadowlands fiel er zwischen den Patches besonders drastisch aus. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen, die alle ineinander greifen:
Shadowlands hatte lange Content-Dürren zwischen den einzelnen Patches.
Shadowlands hatte extrem viele Pflicht-Systeme, durch die sich Charaktere „durchquälen“ mussten, wenn sie für das Endgame fit sein wollten.
Die reine Menge an Systemen war verwirrend und sorgte für Frust.
Dass im Sanktum der Ersten der finale Bosskill deutlich seltener vorkam, dürfte zusätzlich dazu liegen, dass das Sanktum besonders hart war und einige starke Blockaden auf dem Weg hatte. Besonders Kämpfe wie Anduin oder Halondrus oder auch der Kerkermeister selbst waren schwierig. Es gab viele Mechaniken, die einen Raid sofort scheitern ließen, wenn nur eine Person einen Fehler machte. Allein daran dürften einige Raidgruppen zerbrochen sein.
Was ist in den Daten nicht enthalten? Beachtet, dass die Daten noch nicht die aktuelle Saison 4 mit einberechnen – immerhin ist die auch erst wenige Wochen alt. Bellular erzählt aber selbst, dass er an der aktuellen Saison sehr viel Spaß habe und der Einstieg einfacher fällt. Die ganze Saison fühle sich „runder“ und besser an, als die bisherigen Patches von Shadowlands.
Ob das am Ende zu einer besseren Bilanz führen wird, bleibt allerdings abzuwarten. In der Regel schaffen es Patches nämlich nur, den Weggang von Spielern etwas abzudämpfen und nicht, neue Spieler nochmal anzulocken. Das geschieht zumeist erst mit dem Release einer neuen Erweiterung.
Zu guter Letzt muss man auch sagen, dass sich aus der Anzahl der Raid-Gilden nur bedingt eine Spielerzahl ableiten lässt. Viele Gelegenheitsspieler kommen vermutlich niemals in die Raids oder sehen, wenn überhaupt, nur die LFR-Variante davon. World of Warcraft unterstützt eben viele unterschiedliche Spielstile und die Jagd nach immer besserer Ausrüstung und härteren Kämpfen ist nicht für alle interessant.
Dennoch zeigen die Daten natürlich einen Trend, von dem zu hoffen ist, dass Dragonflight ihn brechen kann. Dort ist immerhin die Beta gestartet, sodass mehr Spielerinnen und Spieler sich selbst einen Eindruck der nächsten WoW-Erweiterung machen können.
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Nach einer einmonatigen Streaming-Pause meldet sich Twitch-Star Imane „Pokimane“ Anys (26) zurück. Doch so wie bisher möchte sie nicht weitermachen. In einem YouTube-Video und anschließendem Stream auf Twitch spricht Pokimane über ihre Beweggründe und darüber, wie es jetzt weitergehen soll.
Das ist Pokimane
Mit über 9 Millionen Followern belegt sie Platz 9 auf Twitch und ist die einzige Frau in den Top 10
Jetzt meldet sie sich zurück, doch es gibt Einschränkungen: Pokimane möchte weniger streamen und sich mehr auf andere Plattformen konzentrieren
Pokimane kommt zurück auf Twitch – aber seltener und unregelmäßiger
So meldete sich Pokimane zurück: Am 28. August, über einen Monat nach der Ankündigung ihrer Pause, verkündete Pokimane via Twitter, sie werde ab dem 1. September wieder streamen. Als der große Tag gekommen war, veröffentlichte sie jedoch zunächst ein Video auf YouTube.
In dem Video erklärte Pokimane, warum sie sich die Auszeit genommen habe und wie es jetzt für sie weitergehe. Auch im anschließenden Stream ging sie noch einmal auf die angesprochenen Punkte ein, ehe sie zum normalen Gaming-Programm überging.
So soll es für Pokimane weitergehen: Der Twitch-Star erklärte ausdrücklich, sie wolle nicht mit dem Streamen aufhören. Es solle aber deutlich weniger und unregelmäßiger werden. Statt bisher an 6 Tagen, will Pokimane nur noch 2- bis 3-mal die Woche auf Sendung sein.
Das will sie stattdessen machen: Fans müssen nicht vollkommen auf Pokimane verzichten. Die Streamerin betreibt noch mehrere andere Social-Media-Accounts. Vor allem an Instagram und TikTok habe sie vermehrt Spaß.
Darum zieht es Pokimane zu anderen sozialen Medien: Die Streamerin erklärt, sie genieße das Gefühl, spontan eine Instagram-Story oder ein kurzes Video auf TikTok posten zu können und dann mit ihrem Tag weiterzumachen.
Sie wolle nicht mehr aufwachen, an ihren PC rennen und 8 Stunden am Stück zocken, sagt Pokimane. Außerdem habe sie auf anderen Plattformen einen höheren Anteil an weiblichen Followern, mit denen sie sich über andere Sachen als nur Gaming austauschen könne.
Mit diesem Schritt reiht sich Pokimane in eine wachsende Reihe von Content Creatorn ein, die sich von dem Streaming-Giganten Twitch zurückziehen und ihren Fokus auf andere Plattformen legen möchten.
Pokimane spricht über den Druck, dem Streamer und Streamerinnen ausgesetzt sind
Darum möchte sie weniger streamen: Pokimane ist seit fast einem Jahrzehnt als Streamerin aktiv. Während es früher neu und aufregend gewesen sei, scheint Twitch für die mittlerweile 26-Jährige seinen Reiz zu verlieren.
Zum einen liege das an der kompetitiven Natur der Branche. Pokimane sagt, sie wolle nicht mehr unter dem Druck stehen, jedem Trend hinterherlaufen zu müssen, immer mehr streamen zu müssen, als die Konkurrenz.
Ich habe so ziemlich jedes große, trendige Game gespielt. […] Wenn ich jetzt etwas auf Twitch sehe, habe ich das Gefühl, das alles schon gemacht zu haben.
Zwar werde es immer Spiele geben, die ihr Herz erobern können, doch Pokimane sagt, sie genieße Gaming außerhalb ihrer Streams mittlerweile mehr. So könne sie die Spiele wieder so genießen, wie sie es als Kind getan habe.
Hinter dem Streamer-Beruf steckt mehr als nur zocken
Das sagt Pokimane zum Vollzeit-Streamen: In ihrem Stream geht Pokimane auch auf den „Traumberuf Streamer“ ein. Es sei eben nicht nur den ganzen Tag Videospiele spielen und dafür bezahlt zu werden. Wenn sie nicht auf Sendung ist, denke sie trotzdem ständig nur über das Streamen nach.
Zusätzlich passiere hinter den Kulissen noch viel mehr, wie etwa Meetings mit Kooperationspartnern. Das alles sei sehr stressig und sie habe nicht mehr das Gefühl, im Stream alles geben zu können. Auf YouTube bezeichnete sie das Streamen als „Hamsterrad“, bei dem sie nicht mehr mitmachen wolle.
Das steckt noch dahinter: Pokimane spricht auch eine weitere Schattenseite des Lebens in der Öffentlichkeit an: Man befinde sich in einer permanenten Feedback-Schleife von Leuten, die mitteilen, was sie von einem halten. Gerade als Frau bekäme sie sehr viele ungebetene Meinungen.
Pokimane hat daher das Gefühl, man mache nur noch das, was die Leute von einem wollen. Da bliebe dann wenig Platz, um sich als Individuum weiterzuentwickeln und herauszufinden, was einem selbst Freude bereitet.
Der Rückzug vom Streamen fällt Pokimane jedoch alles andere als leicht, sie wurde sichtlich emotional, es floss auch die ein oder andere Träne. Sie habe Angst, ihre Fans mit ihrer Entscheidung zu enttäuschen.
Komplett mit dem Streamen aufhören möchte Pokimane daher auch keinesfalls, diesen Teil ihrer Identität wolle sie behalten. Gaming und Streaming müssten aber nicht mehr alles sein. Stattdessen wolle sie die Freiheit haben, die Inhalte zu produzieren, die sie mag.
Geht es anderen auch so? Auch andere Twitch-Streamer sprechen über die Arbeitsbedingungen eines Vollzeit-Content-Creators. Während der Amerikaner jorbs mit dem Erfolg kaum zurechtkam und Angstzustände bekam, zeigt der Fall des deutschen Streamers Kalle Koschinsky ein strukturelles Problem.
Twitch steht vermehrt für seine willkürlich anmutende Bann-Politik und den zur Selbstausbeutung einladenden Algorithmus in der Kritik. Denkt ihr, dass die Streaming-Plattform so weitermachen kann, oder muss sich etwas grundsätzlich ändern? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.
Auch Ninja, der ehemalige König von Twitch, könnte die Plattform bald verlassen, zumindest, wenn man seinen kryptischen Andeutungen Glauben schenkt.
Im neuen Anime-MMORPG Tower of Fantasy habt ihr 3 Waffen ausgerüstet. Wir von MeinMMO erklären euch, wie ihr euer Team am besten zusammenstellt.
In Tower of Fantasy zieht ihr innerhalb des Gacha-Systems unterschiedliche Figuren, die sogenannten Simulacra. Jedes davon liefert euch eine neue Waffe – 3 davon könnt ihr ausrüsten und im Kampf zwischen ihnen wechseln.
Es gibt die Elemente Feuer, Volt und Eis. Zusätzlich besitzt jede Waffe bestimmte Werte, die ihr beachten müsst, wenn ihr ein ideales Team zusammenstellen wollt.
Woher stammen unsere Builds? Unsere Infos haben wir aus Videos von den Youtubern GuitarRock First und Exnal sowie aus eigenen Erfahrungen mit Tower of Fantasy.
So funktioniert das Prinzip
Grundlegend sollte euer Team aus diesen 3 Rollen bestehen:
Eine der Figuren ist dafür zuständig, das Schild des Gegners zu zerbrechen
Ein DPS teilt den Schaden aus
Ein Support lädt Fähigkeiten auf, bufft und heilt eventuell
Jede Waffe hat 2 Werte, die ihr euch anschauen müsst, um herauszufinden, wofür sie sich eignet: Zertrümmern und Laden, auf Englisch Shatter/Charge.
Die Zahl gibt an, wie gut sich die Waffe fürs Zertrümmern bzw. Laden eignet.
Ein hoher Wert beim Zertrümmern bedeutet, dass ihr damit hervorragend das Schild zerbrechen könnt, das manchmal um eure Gegner herum auftaucht und wie eine blaue Blase aussieht. Die Werte beginnen bei 3,2 und enden bei 13.
Ein hoher Wert beim Laden bedeutet, dass bei Verwendung der Waffe die Fähigkeiten der anderen Waffen im Team aufladen. Ihr erkennt das daran, dass die Umrandung der anderen Waffen (unten rechts im Bildschirm) leuchtend auflädt und irgendwann blinkt. Dann könnt ihr eine besondere Attacke benutzen. Je höher der Laden-Wert, desto schneller lädt die Attacke für die anderen Waffen.
Waffenresonanzeffekt für wichtige Buffs
Außerdem solltet ihr beachten, dass sich die Waffen innerhalb einer Holy Trinity einordnen. Es gibt also Tank, DD und Support. Beim Team-Building kommt dann der sogenannte Waffenresonanzeffekt ins Spiel.
Was bringt der Effekt? Je nachdem, welche Waffenarten ihr miteinander kombiniert, erhaltet ihr einen Buff:
Balance (Tank, DD, Support): Euer Schaden und eure Verteidigung werden um 5 % reduziert. Zertrümmern und Heilen ist 20 % effektiver.
Standhaftigkeit (2 Tanks): Eure Verteidigung steigt um 25 %, Zertrümmern um 60 % und die Aggro der Gegner um 800 %, sodass ihr sie auf euch zieht.
Angriff (2 DDs): Ihr macht 10 % mehr Schaden.
Segnung (2 Supports): Eure Heilung ist um 100 % erhöht.
Wenn ihr im Team mit anderen Spielern unterwegs seid, sind die Buffs sogar noch stärker.
Wer allein unterwegs ist, sollte auf Balance oder Angriff setzen, da euch die anderen Builds allein zu wenig Vorteile bieten.
Builds mit Nemesis gehören zu den stärksten
Ein paar glückliche Spieler konnten beim Event bereits den SSR-Charakter Nemesis ziehen. Mit ihr in eurem Team könnt ihr den aktuell stärksten Build in der globalen Version von Tower of Fantasy spielen. Eine Tier-List der Charaktere findet ihr hier.
Was macht Nemesis besonders? Nemesis bringt die Voltresonanz in euer Team. Dadurch machen eure Volt-Angriffe 15 % mehr Schaden und euer Volt-Widerstand ist um 25 % erhöht. Die Voraussetzung dafür sind mindestens 2 Volt-Simulacra in eurem Team.
Die Voltresonanz bietet einen entscheidenden Vorteil.
So sieht der Build aus:
Nemesis (Support, Volt)
Crow (DD, Volt), alternativ könnt ihr Samir nehmen
Meryl (Tank, Eis), alternativ nehmt ihr King
Mit Meryl ist es ein Balance-Build, mit King ein DD-Build. Beide sind sehr stark, weshalb es schließlich auf eure persönlichen Vorlieben ankommt.
Möglichkeiten, wenn ihr Nemesis noch nicht besitzt
Welche Alternativen gibt es? Viele von euch haben Nemesis vermutlich nicht gezogen, oder es fehlen die anderen SSR-Figuren aus dem aktuell stärksten Build. Es gibt Alternativen, die fast genauso stark sind, zum Beispiel:
King (DD, Feuer) + Crow (DD, Volt) + Zero/Tsubasa/Samir als alternativen DD-Build
Coco Ritter (Support, Eis) + Huma (Tank, Feuer) oder Meryl + Samir (DD, Volt) als alternativen Balance-Build
Wer zu Beginn noch keine SSR-Figuren besitzt, kann auch auf den SR-Charakter Echo setzen, um Schilder des Gegners zu zerbrechen. Sie trägt eine Hellebarde mit einem Zertrümmern-Wert von 12,6. Auch Ene könnt ihr anfangs zum Zertrümmern benutzen, ihr Wert liegt bei 10, was bereits sehr gut ist.
Welchen Build spielt ihr aktuell? Setzt ihr auf Balance, DD, oder etwas ganz anderes? Welche SSR-Figur gefällt euch am besten? Hattet ihr das Glück, Nemesis oder Frigg zu ziehen? Seid ihr Tank, DD oder Heiler, wenn ihr mit anderen unterwegs seid? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Der Chef einer Krypto-Börse hatte sich mit dem Besitz seiner Kunden davon gemacht. Jetzt wurde er festgenommen. Ihm und seinen Kollegen drohen über 40.000 Jahre Haft. MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt.
Kryptowährungen sind ein komplexes Thema und regelmäßig gewinnen oder verlieren viele Leute Geld damit. Jetzt wurde der Chef einer Krypto-Börse gefasst. Denn der hatte sich mit dem Besitz seiner Kunden abgesetzt und damit für einen Milliarden-Schaden gesorgt.
Unser Titelbild ist dem YouTube-Kanal TRT Haber entnommen.Dabei handelt es sich um den festgenommenen Chef von Thodex.
Firma war die erste Krypto-Börse in der Türkei mit fast 400.000 Usern
Was ist das für ein Unternehmen? Thodex war die erste digitale Börse in der Türkei und User konnten ihre Währungen handeln und tauschen. In seiner Blütezeit hatte die Plattform fast 400.000 User. Zu Beginn hieß die Firma noch Koineks und änderte 2020 seinen Namen zu Thodex, auch um global agieren zu können.
2020 wurde die Firma vom Financial Crimes Enforcement Network als Money Service Business (MSB) lizenziert.
Was genau lief schief? Tatsächlich gab es 2021 keinen großen Crash. Laut verschiedenen Quellen wurden im April 2021 die Gelder der User eingefroren und der Chef der Firma flüchtete mit dem Geld der Kunden und verschwand.
Er selbst behauptete zunächst, der Handelsstop auf der Plattform sei auf Cyberangriffe zurückzuführen und das Geld der Anleger sei sicher. Etwas später hatte er sich dann aus der Türkei abgesetzt. Unmittelbar danach verhaftete die türkische Polizei Dutzende von Thodex-Mitarbeitern und beschlagnahmte etliche Geräte des Unternehmens.
Was ist jetzt passiert? Nun hat man den CEO von Thodex aber in Albanien gefasst. Die türkische Staatsanwaltschaft hat für den Chef und seine 20 Kollegen jeweils 40.564 Jahre Haft gefordert. Denn schließlich seien mehr als 2.000 Personen geschädigt worden und auch in der Anklageschrift aufgeführt. Ob die Angeklagten am Ende wirklich so eine hohe Strafe bekommen, ist noch nicht geklärt.
Thodex soll in Betrügereien und Diebstähle im großen Stil verwickelt gewesen sein
Was steckt hinter dem Diebstahl? Das Kryptokriminalitäts-Analyseunternehmen Chainanalysis hat sich in seiner Übersicht für das Jahr 2021 speziell mit Thodex befasst, und zwar im breiteren Kontext von Krypto-Betrügereien im Wert von insgesamt 2,8 Milliarden Dollar in diesem Jahr, bei denen es sich um “Rug Pulls” handelt:
Ein scheinbar legitimes Unternehmen wird gegründet, arbeitet eine Zeit lang wie gewohnt und plötzlich ist das ganze Geld weg. Bei Thodex soll es sich genau um so einen Betrug gehandelt haben. Laut dem Analyse-Unternehmen sollen etliche dieser Betrügereien auf das Konto von Thodex gehen (via chainanalysis.com).
Darüber, wie viel Geld am Ende wirklich gestohlen wurde, gehen die Berichte weit auseinander, erklärt etwa das Online-Magazin PCGamer. Denn Kryptowährungen schwanken im Wert sehr stark und sind tagesabhängig.
Aktuell haben es Kryptowährungen ohnehin nicht leicht: Die Währungen stehen aktuell in der Krise. Die Werte von Bitcoin und Co fallen stark und mittlerweile verkaufen viele User ihr Mining-Equipment: Ehemalige Krypto-Miner überfluten den Markt mit günstigen Grafikkarten-Angeboten und verkaufen Grafikkarten noch unter der unverbindlichen Preisempfehlung:
Auf Steam könnt ihr jetzt den neuen Helden-Shooter GALAHAD 3093 im Early Access zocken, der Elemente der Artus-Sage mit futurischen Kampfrobotern mixt.
GALAHAD 3093 ist ein taktischer Heldenshooter, bei dem die Artus-Sage in ein neues Setting verfrachtet wird: In riesigen Kampfrobotern kämpfen die Ritter mit ihren Mechs, auch „Lanzen“ genannt, gegeneinander.
Als Ritter stehen unterschiedliche Charaktere zur Verfügung und die Mechs lassen sich an den bevorzugten Kampfstil des Spielers anpassen.
Hier seht ihr den Launch Trailer zu GALAHAD 3093:
Video starten
Das ist GALAHAD 3093
Wie sieht das Gameplay in GALAHAD 3093 aus? Die Spieler bekriegen einander im Online-PVP-Modus. Als Setting dienen futuristische Arenen, in denen 12v12-Kämpfe stattfinden.
Die Spieler haben die Aufgaben, Punkte zu ergattern, gegnerische Generatoren zu zerstören und sich um ihre Verteidigung zu kümmern. Am Ende gewinnt das Team, das die meisten Basen über den größten Zeitraum hinweg aufrechterhält und die meisten Gegnerkills einheimst.
Ihr könnt eure Roboter mit verschiedenen Waffentypen ausrüsten und verfügt über unterschiedliche Module sowie Systeme:
Die Roboter können zudem verbessert und die Aspekte Mobilität, Schaden und Verteidigung aufgewertet werden.
Aktuell gibt es Dutzende von verschiedenen Lanzen-Varianten und Waffensysteme im Spiel. Dazu kann der Spieler unter Hunderten von Modulen wählen.
Welche Ritter gibt es in GALAHAD 3093? Die Piloten der Roboter werden als Ritter bezeichnet und integrieren bekannte Gestalten der Artus-Geschichte in das Game. Jeder der Piloten verfügt über eine eigene aktive und passive Fähigkeit. Hier einen Überblick über einige der Figuren:
Arthur: kann mit X-Calibur einen Orbital-Strike durchführen
Gwen: schützt mit der „royalen Kuppel“ sich und ihre Teamkollegen
Mordred: verfügt über eine Teleportier-Fähigkeit, mit der er sich flink bewegen kann
Im Launch-Trailer könnt ihr weitere Ritter sehen. Insgesamt stehen aktuell 8 verschiedene Ritter zur Auswahl.
Hier erhaltet ihr ein paar Eindrücke von GALAHAD 3093:
Wie sieht der Multiplayer in GALAHAD 3093 aus? Es gibt zwei Modi im Multiplayer. Der eine heißt „Team Deathmatch“ und der andere „Base Assault“. Dem Spieler stehen insgesamt 7 Maps zur Verfügung, in denen er beide Modi zocken kann. Wichtig soll im Spiel die Koordination mit den Teamkollegen sein, um einen Sieg zu erkämpfen.
Wie lange wird GALAHAD 3093 im Early Access bleiben? Auf Steam schreiben die Entwickler, dass der Early Access zwischen 6 Monate bis über ein Jahr gehen kann. Die Zeitdauer hänge von der internen Roadmap sowie dem Feedback und den Anregungen der Community ab.
Wie viel kostet GALAHAD 3093? Aktuell läuft ein Sonderangebot auf Steam: Statt 20,99 € kostet der Team-Shooter 17,84 €. Das Angebot endet am 8. September. Möchte man GALAHAD 3093 zusammen mit dem Founders Pack kaufen, gibt es beides momentan für 23,43 €.
Was sagt ihr zum Early Acess von GALAHAD 3093? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Mit der neuen „Saison des Lichts” wurde auch der Eier-Pool in Pokémon GO angepasst. Und gerade die 10-km-Eier haben ein gutes Upgrade bekommen, finden Trainer.
Neue Monster in den Eiern: Schaut man auf die aktuell möglichen Monster aus 10-km-Eiern, fällt auf, dass die Optionen ein wenig durchgeschüttelt wurden. Besonders stechen dabei zwei Neuzugänge in den 10-km-Eiern zur “Saison des Lichts” heraus:
Nun dürften mehr Spieler die Chance auf die beiden Monster haben – und sogar die Shiny-Version ist verfügbar.
Dazu kommen ein paar Anpassungen: Lin-Fu, Milza, eF-eM und Miniras rücken alle eine Seltenheitsstufe nach unten. Allerdings gibt es jetzt auch nur noch drei Seltenheitsstufen bei den 10-km-Eiern.
Der Pool sieht nun so aus (mögliche Shinys haben wir mit Sternchen* versehen)
Stufe 3 zeigt Pokémon, die am seltensten sind. Die Pokémon aus Stufe 1 schlüpfen häufiger aus den 10-km-Eiern.
Dabei fällt außerdem auf, dass einige Monster inzwischen nicht mehr aus den 10er-Eiern schlüpfen können.
Trainer freuen sich über Upgrade der Eier – Die richtigen Monster sind raus?
Diese Monster fliegen raus: Vier Monster sind komplett aus dem 10-km-Pool verschwunden:
Ohrdoch
Emolga
Geronimatz
Flampion
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Im Pokémon-GO-Subreddit wird die Änderung von einigen Trainern diskutiert. Vor allem der Abschied von Ohrdoch und Emolga fällt den meisten leicht, da diese nur wenig Nutzen im Spiel haben, wenn man sie einmal ausgebrütet hat.
Auch Geronimatz und Flampion haben mittlerweile kaum noch Seltenheitswert, wobei letzteres immer noch zu den stärksten Angreifern in Pokémon GO zählt.
Auffällig in den Kommentaren ist, dass sich einige Trainer auch gerne noch von Lin-Fu verabschiedet hätten – davon haben sie offenbar mittlerweile auch genug, zumal man das schnell in der Kampfliga bekommt. Insgesamt kommt die Pool-Änderung aber gut an:
“Ja, kein Emolga mehr! Endlich”, freut sich ein Trainer (via reddit).
“Tatsächlich eine gute Änderung”, findet Uster “SilverBeldum1” (via reddit).
“Das ist ziemlich großartig! Ich brauch kein Lin-Fu oder Psiau, aber das wirkt trotzdem wie ein deutliches Upgrade insgesamt” (via reddit).
“Das ist wohl die beste 10-km-Eier-Auswahl, die sie jemals hatten” (via reddit).
Insgesamt stecken nun vor allem Pokémon im 10-km-Ei, die zumindest einigermaßen selten sind. Riolu ist zwar schon lang dabei, ist aber als Lucario einer der beliebtesten und besten Angreifer im Spiel.
Monster wie Wuffels, Miniras, Milza, eF-eM und Viscora dürften derweil noch in den Sammlungen einiger Trainer fehlen – genau wie die beiden Fossilien.
Ein Hexenmeister in World of Warcraft legt offenbar maximalen Wert auf Exklusivität und rüstet seinen Dämonen genau so gut aus, wie sich selbst.
Die Saison 4 in World of Warcraft Shadowlands funktioniert ein bisschen anders als vorangegangene Saisons. Alles geht ein wenig schneller vonstatten, die Ausrüstung kann rasch aufgewertet werden und dieses Mal kann man Beute sogar ganz gezielt mit einer neuen Raid-Währung kaufen.
Das nutzen einige Spieler, um nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Begleiter besonders eindrucksvoll auszustatten – wie etwa ihre Teufelswache mit der mächtigen Waffe des Kerkermeisters.
Was ist das für eine Waffe? Es geht dabei um den „Hammer des Ersten Richters“. Das ist ein Streitkolben mit einem einzigartigen „Benutzen“-Effekt, mit der man die Seele des Ziels aus diesem extrahiert. Anschließend erscheint ein kleines Seelenfragment, das man töten muss, um einen mächtigen Buff für 60 Sekunden zu erhalten.
In den meisten Guides ist diese Waffe aktuell das Beste, was ein Nahkämpfer anlegen kann – ganz abgesehen davon, dass der Effekt auch einfach cool ist.
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Warum ist die gerade so beliebt? Wie die meisten anderen Waffen und Schmuckstücke kann man den Raid-Loot in Saison 4 von Shadowlands gezielt kaufen, wenn man die nötigen Dinare besitzt. Diese verdient man im Grunde „nebenbei“, wenn man einfach immer die jeweils aktuellen Raidbosse tötet. Somit können Charaktere gezielt auf Items hinarbeiten, wenn sie etwa Drop-Pech hatten.
Das erklärt auch, warum der Hexenmeister diese Waffen überhaupt bekommen hat. Denn sollte diese Waffe im Raid regulär droppen, dann würden sich sicher mehrere Nahkämpfer darum streiten. Über das Dinar-System können Charaktere sich aber nicht nur Waffen und Ausrüstung kaufen, die für ihre eigenen Charakter sinnvoll ist, sondern auch Waffen, die sie gar nicht verwenden können – wie etwa den Hammer des Ersten Richters.
Wieso trägt die Teufelswache diese Waffe? Über eine Glyphe lässt sich nämlich aktivieren, dass die Teufelswache bei der Beschwörung eine zufällige Waffe aus dem Inventar des Hexenmeisters ausrüstet. Das mag zwar stylisch aussehen, hat allerdings überhaupt keinen Effekt …
… wenn man davon absieht, dass manch ein Krieger oder Todesritter sich nun weinend vor diesem Dämonen zusammenrollt.
Die Glyphe „Teufelswache“ lässt die Wache eine zufällige Zweihandwaffe aus dem Inventar des Hexenmeisters anlegen, sodass es auch für Hexenmeister lukrativ sein kann, Zweihandwaffen im Inventar aufzubewahren, um den Dämon ein bisschen anzupassen.
Bei der nächsten Dämonen-Vollversammlung dürfte die Teufelswache aber durchaus ein wenig angeben können.
Was habt ihr euch für die merkwürdigen Dinare gekauft oder habt ihr sie euch noch gar nicht verdient?
Was war der Tweet? Ninja postete einen mysteriösen Tweet. Ohne weiteren Kontext oder Erklärungen zur Verfügung zu stellen, schrieb der 31-Jährige, dass er eine Pause brauche.
Unklar ist derzeit, ob er da damit eine Pause vom Streaming oder etwas anderem meint. Ebenfalls ist zum aktuellen Zeitpunkt (02. September) nicht bekannt, was der Grund hinter der Aussage ist.
Der konkrete Wortlaut von Ninja lautete:
Ich brauche einfach eine Pause… Ich weiß nicht, wann ich zurückkomme oder wo.
Clix via Twitter: “Ich hoffe alles ist in Ordnung, G.O.A.T.!” (Anm. d. Red.: G.O.A.T. = Greatest of all time)
Alles nur Marketing?
Steckt ein Plan hinter dem Post? In den Kommentaren unter dem Post gibt es aber auch einige User, die vermuten, dass das ein Marketing-Move sei und Ninja als Streamer zu YouTube wechseln würde.
FaZeCoomer via twitter: “Es ist eine Marketingmaßnahme. Er sagte “oder wo”, also wird er ein Comeback auf YouTube Gaming feiern.”
ItsIsaiahClark via Twitter: “Er wechselt zu YouTube.”
Was deutet auf einen Wechsel von Ninja zu YouTube? Nur wenige Stunden bevor Ninja den mysteriösen Tweet postete, teilte er eine Streambenachrichtigung auf dem sozialen Netzwerk. Dazu schrieb der Streamer “Große Dinge kommen” (via Twitter).
Außerdem scheint Ninja kein Partner mehr auf der Streaming-Plattform Twitch zu sein und verlor das Symbol, welches den Status kennzeichnet (via Twitch).
Sollte Ninja mit diesem Tweet wirklich einen bevorstehenden Wechsel zu YouTube ankündigen, wäre er nicht der erste Streamer, den die Plattform dieses Jahr von Twitch abgeworben hat.
Ein großes Psycho-Event startet im September bei Pokémon GO. Mit neuem Shiny, einem neuen Mega-Pokémon, einem Raid-Tag und weiteren spannenden Inhalten. Wir zeigen euch die Details in der Übersicht.
Was ist das für ein Event? Ein Psycho-Spektakel veranstaltete Pokémon GO schon im letzten Jahr. Im September 2021 brachte man zwei neue Pokémon ins Spiel. Ein neues Pokémon spielt auch beim diesjährigen Spektakel eine Rolle: Mega-Simsala kommt in die Mega-Raids.
Wie sich die Spawns, Raids, Eier und Feldforschungen verändern, und was ihr noch alles zum Event wissen müsst, zeigen wir euch hier.
Psycho-Spektakel im Detail: Start, Wildnis-Spawns, Raids, Boni
Wann läuft das? Das Event startet am Dienstag, den 6. September, um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann bis Montag, den 12. September um 20:00 Uhr Ortszeit aktiv. (Hinweis: In der deutschen Version des offiziellen Pokémon-GO-Blogs steht, dass das Event bis zum 12. Dezember läuft. Dabei handelt es sich um einen Fehler. Der 12. September ist das End-Datum des Events.)
Was ist neu? Ihr könnt Mega-Simsala in Mega-Raids begegnen. Mit Glück auch als Shiny. Zusätzlich wird die schillernde Version von Pygraulon veröffentlicht.
Mega-Simsala: Ihr könnt während des Events auf Mega-Simsala treffen. Wenn ihr während des Events Kadabra in Simsala entwickelt oder Simsala nach einem Raid-Kampf fangt, dann beherrscht es die Lade-Attacke Psychokinese. In Trainerkämpfen, Arenakämpfen und Raidkämpfen verursacht Psychokinese 90 Schaden.
Wildnis-Spawns: Die folgenden Pokémon erscheinen häufiger in der Wildnis (Pokémon, die wir mit einem Stern (*) markiert haben, könnt ihr mit Glück als Shiny treffen):
Abra*
Flegmon*
Traumato*
Natu*
Trasla*
Spoink*
Somniam*
Fleknoil*
Mollimorba
Monozyto
Pygraulon*
Mit Glück begegnet ihr Kadabra und Kirlia
7-km-Eier: Aus den 7er-Eiern, die ihr während des Events erhaltet, können die Pokémon Kussilla*, Isso* und Klingplim schlüpfen.
Feldforschungen: Zu den Belohnungen der Feldforschungen während des Events gehören Puppance*. Palimpalim*, Pygraulon* und mit Glück auch Hypno. Dazu läuft außerdem eine Befristete Forschung, die sich um Curveball-Würfe dreht. Die Forschung belohnt euch mit Pygraulon*.
Raids:
Schwierigkeit
Bosse
Stufe 1 (Rotes Ei)
Icognito E Icognito P Icognito S Psiau*
Stufe 3 (Gelbes Ei)
Alola-Raichu* Woingenau* Girafarig* Kommandutan
Stufe 5
Deoxys in – Normalform* – Angriffsform* – Verteidigungsform* – Initiativeform*
Mega-Raids
Mega-Simsala*
Extra-Event “Raid-Tag”: Am Sonntag, dem 11. September, läuft in Pokémon GO von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr das Raid-Tag-Event mit Deoxys. In der Zeit erscheinen alle Formen von Deoxys in den 5er-Raids und ihr bekommt bis zu 5 zusätzliche kostenlose Raid-Pässe durch das Drehen von Fotoscheiben an Arenen. Dazu sind die Chancen auf Shiny Deoxys erhöht.
PvP: In der Jahreszeit des Lichts läuft der Psycho-Cup. Daran können nur Pokémon teilnehmen, die maximal 1.500 WP haben und zum Typ Psycho gehören. Eine Ausnahme macht das Pokémon Mew, das gar nicht teilnehmen darf.
Wie gefällt euch der Blick aufs Psycho-Spektakel? Ein Event, auf das ihr euch freut? Welcher der Inhalte gefällt euch am besten?
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Mit der KI Midjourney könnt ihr eure eigenen Kunstwerke erschaffen, ohne selbst einen Stift in die Hand zu nehmen. Jetzt gewann ein Nutzer damit sogar einen Kunstwettbewerb, doch das kommt in den sozialen Netzwerken gar nicht gut an.
Um welchen Wettbewerb geht es? Der Discord-Nutzer Sincarnate, mit richtigem Namen Jason Allen, hat mit der künstlichen Intelligenz Midjourney Bilder erschaffen und damit an einem Kunstwettbewerb in der Kategorie “digital arts” teilgenommen.
Bei dem Wettbewerb namens “Colorado State Fair Fine Arts 2022” belegte Jason Allen mit dem Werk “Theatre d’Opera Spartial” den ersten Platz.
Einen Auszug der Sieger-Platzierungen des Kunstwettbewerbes binden wir euch hier ein. Bei Kategorie 5 “Digital Arts” könnt ihr den Titel des KI-generierten Sieger-Bildes und Jason auf dem ersten Platz sehen (via coloradostatefair.com):
Nutzer sehen Gefahr für kreative Berufe und hochqualifizierte Jobs
Welche Reaktionen gab es? Der Nutzer @GenelJumalon teilte einen Screenshot auf Twitter, auf dem der glückliche Gewinner von seinem Triumph auf Discord berichtet. Zu dem Screenshot schrieb @GenelJumalon außerdem “Ja, das ist ziemlich beschissen.” und machte seinen Mangel an Begeisterung deutlich:
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Auch von anderen Nutzern gab es unter dem Post viel Kritik und der Fakt, dass eine KI einen Kunstwettbewerb gewann, kam nicht gut an.
Ein Twitter-Nutzer sah in dem Erfolg der KI sogar eine Bedrohung für “hochqualifizierte Jobs” und “den Tod der Kunst”. Über 4.800 Leute stimmten den Gedanken wohl zu und drückten den Like-Button.
Wir sehen den Tod der Kunst direkt vor unseren Augen – wenn kreative Berufe nicht vor Maschinen sicher sind, dann sind auch hochqualifizierte Berufe in Gefahr, obsolet zu werden.
Auch wenn die Reaktionen auf die erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme von Midjourney eher kritisch kommentiert werden, ist die generelle Stimmung der KI gegenüber eher positiv und konnte bereits das Internet begeistern.
Was ist Midjourney? Das ist eine künstliche Intelligenz, die Bilder erstellt. Mit Midjourney könnt ihr eigene Kunstwerke erschaffen, in dem ihr einige Wörter oder einen Satz eingebt und die KI daraus ein Bild generieren lasst.
Die Entwickler von Midjourney bieten für die Erstellung von Bildern sogar einen Discord-Bot an, den ihr auf eurem Discord-Server integrieren könnt.
Wenn ihr ein Bild mit Midjourney erschaffen wollt, tippt ihr dazu ein beliebiges Szenario in den Discord-Bot ein und die KI entwirft innerhalb weniger Minuten entsprechende Bilder.
Auf TikTok erweckten erst kürzlich einige Kreationen von Midjourney großes Aufsehen, auf denen die KI zeigt, wie das letzte Selfie aussehen wird, das je auf der Erde gemacht wird.