Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – 10, die sich 2022 lohnen

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – 10, die sich 2022 lohnen

In Pokémon GO gibt es verschiedene Pokémon, die ihr mit Hilfe von speziellen Items entwickeln müsst. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Entwicklungen sich mit Sinnoh-Stein 2022 besonders lohnen und wie ihr das Item überhaupt bekommt.

Um welche Entwicklungen geht es? Die meisten Monster in Pokémon GO könnt ihr ganz einfach mit Hilfe einer gewissen Menge Bonbons entwickeln. Allerdings nicht alle. So benötigt ihr für manche auch zusätzlich ein bestimmtes Entwicklungs-Item: Eines dieser Items ist der sogenannte Sinnoh-Stein.

Wir haben euch nachfolgend eine Übersicht erstellt, welche 10 Pokémon sich zum Entwickeln mit diesem Item 2022 besonders lohnen.

Die 10 besten Entwicklungen mit Sinnoh-Stein

Wie ist das Ranking entstanden? Da Sinnoh-Steine in Pokémon GO nicht so einfach zu bekommen sind, haben wir euch nachfolgend 10 Pokémon aufgelistet, bei denen die Entwicklungen besonders stark sind und ihr somit als erstes auf den Sinnoh-Stein setzen solltet:

  1. Roselia zu Roserade
  2. Keifel zu Mamutel
  3. Rizeros zu Rihornior
  4. Elektek zu Elevoltek
  5. Togetic zu Togekiss
  6. Kramurx zu Kramshef
  7. Yanma zu Yanmega
  8. Sniebel zu Snibunna
  9. Tangela zu Tangoloss
  10. Skorgla zu Skorgro

Was ist der Sinnoh-Stein? Beim Sinnoh-Stein handelt es sich um ein spezielles Item, was ihr zum Entwickeln bestimmter Pokémon aus der 4. Spiel-Generation, also der Sinnoh-Region, benötigt. Erkennen könnt ihr das Item an dem runden violetten Ball sowie den daran befindlichen Kristallen.

Sinnoh-Stein

Wie kann man den Sinnoh-Stein bekommen? Die Sinnoh-Steine sind im Spiel verhältnismäßig schwer zu bekommen. So erhaltet ihr sie mit etwas Glück durch die Belohnungen bei Trainer-Kämpfen, durch einen Sieg in der GO Kampfliga oder wenn ihr gegen den Rocket-Boss Giovanni gewonnen habt.

Manchmal könnt ihr euch auch beim Drehen an PokéStops oder durch Öffnen von Geschenken einen Sinnoh-Stein sichern. Aber auch hier ist das Entwicklungs-Item entsprechend selten.

1. Roserade

Pokémon GO Roserade
Roserade normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Das Pokémon Roserade stammt aus der 4. Spiele-Generation und gehört zu den Typen Pflanze und Gift. Es lässt sich mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein aus Roselia entwickeln.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Roserade kann vor allem mit einem hohen Angriffswert überzeugen. Und auch seine Ausdauer und Verteidigung sind solide. Mit Gifthieb und Matschbombe macht es beim Gegner ordentlich Schaden und auch mit Rasierblatt und Strauchler kann es ordentlich punkten. Es gehört deshalb zu den besten Pflanzen- und Gift-Angreifern in Pokémon GO.

2. Mamutel

Pokemon-Go-Mamutel
Mamutel normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Mamutel lässt sich von Quiekel über Keifel entwickeln. Dabei müsst ihr von Keifel zu Mamutel 100 Bonbons sowie einen Sinnoh-Stein einsetzen. Das Eis- und Boden-Pokémon stammt aus der 4. Spiele-Generation.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Genau wie Roserade kann auch Mamutel mit richtig starken Angriffswerten sowie einer hohen Ausdauer punkten. Lediglich in der Verteidigung schwächelt es etwas. Sein Moveset Pulverschnee und Lawine verursacht richtig viel Schaden, weshalb es zu den besten Eis-Angreifern im Spiel gehört.

Und auch in der Meisterliga der GO Kampfliga ist Mamutel ein starker Kandidat. Setzt dort am besten auf ein Moveset aus Pulverschnee, Lawine und Dampfwalze.

3. Rihornior

Pokemon-Go-Rihornior
Rihornior normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Ebenfalls auf der 4. Spiele-Generation stammt das Boden- und Gesteins-Pokémon Rihornior. Bei diesem handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Rihorn. Auch hier werden von Rizeros, der ersten Entwicklung, zu Rihornior wieder 100 Bonbons und ein Sinnoh-Stein benötigt.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Rihornior überzeugt vor allem mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten. Und auch sein Verteidigungswert kann sich sehen lassen. Mit Katapult und Felswerfer macht es beim Gegner ordentlich Schaden und ist somit der beste Gesteins-Angreifer in Pokémon GO.

4. Elevoltek

Pokémon GO Elevoltek Shiny
Elevoltek normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Entwickelt ihr Elektek mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein weiter, dann bekommt ihr Elevoltek. Dabei handelt es sich um ein Elektro-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Auch Elevoltek kann mit einem hohen Angriffswert überzeugen. Allerdings sind seine Ausdauer und Verteidigung nicht ganz so stark. Mit seiner Lade-Attacke Stromstoß macht es beim Gegner besonders viel Schaden und schafft es so unter die 10 besten Elektro-Angreifer in Pokémon GO.

5. Togekiss

Pokémon-GO-Togekiss-Shiny
Togekiss normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Das Fee- und Flug-Pokémon ist die Weiterentwicklung von Togetic. Das Monster aus der 4. Generation benötigt, wie auch alle anderen Monster dieser Liste, 100 Bonbons sowie einen Sinnoh-Stein, um es entwickeln zu können.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Auch wenn die Werte von Togekiss nur durchschnittlich sind, kann es als Fee-Angreifer mit seinem Moveset aus Charme und Zauberschein in Raids ordentlich punkten. Und auch in der Meisterliga ist es mit Charme, Antik-Kraft und Flammenwurf vorn mit dabei. Alternativ eigent es sich hervorragend als starker Arena-Verteidiger.

6. Kramshef

Pokémon-GO-Kramshef
Kramshef normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Ein weiteres Pokémon aus der Sinnoh-Region, welches einen Sinnoh-Stein zum Entwickeln benötigt, ist Kramshef. Die Weiterentwicklung von Kramurx gehört zu den Typen Unlicht und Flug.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Kramshef profitiert vor allem von starken Angriffs- und Ausdauerwerten. Seine Verteidigung ist hingegen eher schlecht, weshalb es im Kampf nicht so viel aushält.

Mit Schnabel und Himmelsfeger kann es aber vor allem als Flug-Pokémon punkten und landet so unter den besten Angreifern in Pokémon GO.

7. Yanmega

Pokémon-GO-Yanmega-Shiny
Yanmega normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Bei dem Käfer- und Flug-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation handelt es sich um die Weiterentwicklung von Yanma. Zum Entwickeln werden auch hier wieder 100 Bonbons und ein Sinnoh-Stein benötigt.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Yanmega kann vor allem mit einem straken Moveset aus Käferbiss und Käfergebrumm punkten. Dazu kommen starke Werte im Angriff und der Ausdauer, was es zu einem guten Käfer-Angreifer für die Raids macht.

8. Snibunna

Pokémon-GO-Snibunna-shiny
Snibunna normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Das Unlicht und Eis-Pkémon Snibunna stammt ebenfalls aus der 4. Spiel-Generation. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung von Sniebel.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Snibunna überzeugt vor allem mit einem hohen Angriffswert. Seine Ausdauer und Verteidigung ist hingegen solide. Für den Einsatz in Raids ist es sowohl als Eis-Angreifer mit Eissplitter und Lawine, als auch als Unlicht-Angreifer mit einem Moveset aus Standpauke und Schmarotzer bestens geeignet.

9. Tangoloss

Pokémon GO Tangoloss
Tangoloss normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Tangoloss ist ein Pflanzen-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation, was sich mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein aus Tangela entwickeln lassen kann.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Während sein Angriffs- und Verteidigungswert eher solide sind, kann es vor allem mit einer starken Ausdauer überzeugen. Und auch seine Sofort-Attacke Rankenhieb ist richtig schnell. An Roserade kommt es zwar nicht heran, aber es ist dennoch einer der besten Pflanzen-Angreifer.

10. Skorgro

Pokémon-GO-Skorgro-Shiny
Skorgro normal (links) und als Shiny (rechts)

Was ist das für ein Pokémon? Wenn ihr Skorgla mit Hilfe von 100 Bonbons und einem Sinnoh-Stein entwickelt, dann erhaltet ihr das Boden und Flug-Pokémon Skorgro.

Warum lohnt sich die Entwicklung? Skorgro kann insbesondere mit einem hohen Verteidigungswert überzeugen. Dadurch ist es besonders in seiner Crypto-Variante in der Hyperliga ein Top-Kandidat. Nutzt es dort am besten mit einem Moveset aus Zornklinge, Nachthieb und Erdbeben.

Weitere Pokémon, die ihr mit Sinnoh-Stein entwickeln könnt

Neben den 10 oben genannten Pokémon, deren Entwicklungen sich besonders lohnen, gibt es noch weitere Monster, die sich nur mit einem Sinnoh-Stein entwickeln lassen. Habt ihr also noch Sinnoh-Steine übrig könnt ihr auch folgende Monster entwickeln:

  • Schlurp zu Schlurplek
  • Porygon 2 zu Porygon-Z
  • Traunfugil zu Traunmagil
  • Magmar zu Magbrant
  • Griffel zu Ambidiffel
  • Kirla zu Galagladi
  • Zwirrfinst zu Zwirrklopp
  • Schneppke zu Frosdedje

Diese sind zwar für den Einsatz in Raids sowie in der PvP-Liga weniger geeignet, als die anderen Kandidaten, die sich mit einem Sinnoh-Stein entwickeln lassen, dennoch solltet ihr sie entwickeln, um sie im PokéDex zu registrieren. Auch hier benötigt ihr neben dem Sinnoh-Stein jeweils 100 Bonbons, um die Entwicklung auszulösen.

Übrigens: Eine weitere Möglichkeit, um Monster zu entwickeln, ist das Tauschen von Pokémon. Wir zeigen auch alle Tausch-Entwicklungen in Pokémon GO.

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