Legends of Runeterra: Expeditionen-Guide – So werdet ihr zum Draft-Profi

Die Expedition in Legends of Runeterra winkt mit den besten Belohnungen abseits von der wöchentlichen Kiste. Wir erklären euch, was das für ein Modus ist, welche Belohnungen es gibt und wie ihr besser werdet, um zu gewinnen.

Was ist die Expedition? Die Expedition ist einer der verschiedenen Spielmodi und ist vergleichbar mit Arena- (Hearthstone) oder Draft-Formaten (Magic).

Das Besondere am Modus ist, dass ihr euch ein Deck aus vorgegebenen Karten aus beschränkter Auswahl zusammenbauen. Ihr spielt nicht mit einem eigenen Deck wie im „Constructed“, wo es verschiedene, starke Meta-Decks gibt.

Stattdessen müsst ihr das Beste aus dem machen, was ihr habt, was mehr Erfahrung und auch etwas Glück bei der Kartenauswahl voraussetzt. Ihr habt dreimal pro Woche die Möglichkeit, Preise abzuräumen, müsst dafür aber auch „Eintritt“ Zahlen:

  • 300 Münzen
  • 3000 Splitter
  • oder eine Expeditions-Marke
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Jede weitere Expedition ist danach kostenlos, bringt aber auch keine Belohnungen mehr. Die Tokens erhaltet ihr beispielsweise aus der wöchentlichen Truhe, wenn diese mindestens Stufe 10 erreicht hat. Wie ihr schnell Karten und EXP farmt, haben wir euch bereits hier erklärt.

Belohnungen der Expedition

Was bekomme ich dafür? Habt ihr euch ein Deck gebaut, kommt es nun darauf an, wie viele Siege ihr einfahrt. Bis zu sieben Siege könnt ihr ansammeln und die Belohnungen werden dabei immer mehr:

  • Ihr erhaltet immer eine Champion-Karte, selbst bei 0 Siegen
  • Ab dem ersten Sieg gibt es Splitter dazu, die immer mehr werden
  • Bei vier bis sechs oder mehr Siegen gibt es zusätzlich Kisten in steigender Qualität
  • Bei sieben Siegen erhaltet ihr eine Champion-Karte, 3500 Splitter und eine Champion-Kapsel
Legends of Runeterra Champion Kapsel
Champion-Kapseln belohnen euch mit vielen Karten und einem garantierten Champion.

Außerdem erhaltet ihr für den Abschluss bis zu 2000 EXP – mehr als in jedem anderen Modus und das selbst bei den kostenlosen Durchgängen. Ihr habt in jedem Durchgang zwei Chancen auf die sieben Siege, da ihr zwei „Trials“ habt. Der bessere der beiden Trials wird dann am Ende gewertet.

Anders als bei beispielsweise Hearthstone, fliegt ihr nach insgesamt drei Niederlagen jedoch nicht raus. Wenn ihr verliert, habt ihr noch einmal die Möglichkeit, zu gewinnen und weiterzumachen. Erst bei zwei Niederlagen in Folge (oder bei einer Niederlage in Runde 7) seid ihr raus.

Der YouTuber und Twitch-Streamer Cirouss hat zu allen wichtigen Grundlagen der Expedition ein Video gedreht. Wenn ihr euch den Guide mit Bewegtbildern und weiteren Tipps ansehen wollt, haben wir das Video hier für euch eingebunden:

https://www.youtube.com/watch?v=WYqz5FpnZuE

Tipps zum Deckbau in der Expedition

Wie baue ich ein gutes Deck? Da ihr in der Expedition nur eine begrenzte Auswahl an Karten habt, werdet ihr in der Regel kein optimiertes Deck zusammenbauen können. Das ist zwar ein Nachteil, gilt aber natürlich ebenfalls für Gegner.

Prinzipiell solltet ihr versuchen, ein Deck zu bauen, das einem bestimmten Thema folgt, ähnlich wie im Constructed oder bei unseren starken Einsteiger-Decks. Denn Legends of Runeterra bietet euch immer Kategorien an Karten an.

In diesen Kategorien sind dann meist zu eurem Deck passende Karten aufgeführt. So ist es etwas leichter, ein ordentliches Deck zu bauen. Eine wirkliche „Tier-List“ gibt es aber nicht. Trotzdem solltet ihr euch die Karten nach einer bestimmten Hierarchie aussuchen.

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Darauf müsst ihr beim Deckbau achten

Das BREAD-Prinzip: Schon seit Magic gibt es das sogenannte BREAD-Prinzip. Das zeigt euch die Hierarchie, nach der ihr Karten aussuchen solltet, um euer Deck zu füllen. Die einzelnen Buchstaben stehen für:

  • Bombs (Bomben) – Karten, die von sich aus stark sind oder alleine ein Spiel gewinnen können.
  • Removal (entfernen) – Karten, die andere Karten aus dem Spiel nehmen (etwa Tötungen, Direktschaden, Gegenzauber).
  • Evasion (ausweichen) – Karten, die nur von bestimmten anderen Karten geblockt werden können (Keywords „Ungreifbar“ und „Bedrohlich“).
  • Aggro (Aggressivität) – Karten, die für verhältnismäßig wenig Mana starke Werte, vor allem hohen Angriff mitbringen. Haben meist den Nachteil, dass sie nicht blocken können.
  • Duds (auch „Dods“ oder Dregs“) – Schlechte Karten, die ihr nicht auswählen solltet.

Die Karten fallen meist in eine bestimmte Kategorie. Um zu wissen, wie stark sie ist und um ihre Nützlichkeit einzuschätzen, solltet ihr sie zuvor lernen. Cirouss empfiehlt etwa dazu, sich einmal in die Sammlung zu begeben und dort willkürlich Karten einzuordnen. Das hilft euch dabei, die Karten zu lernen als auch richtig einzuschätzen.

Legends of Runeterra Hecarim
Hecarim gilt als eine der stärksten Karten in der Expedition, weil er ein Spiel quasi alleine gewinnen kann.

Die Manakurve: Teilweise wichtiger als das BREAD-Prinzip ist die Manakurve. Diese beschreibt, wie viele Karten in eurem Deck wie viel Mana kosten. Eine ausgewogene Manakurve hat einige billige (1-2 Mana), einige teure (7-10 Mana) und viele Karten, die dazwischen pendeln (3-6 Mana).

Je nachdem, was für ein Deck ihr spielt, kann sich die Kurve etwas verschieben. Aggressivere Decks arbeiten meist mit billigeren Karten, Kontrolldecks oft mit teureren.

Wie gewinnt man die Expedition?

Tipps für den Sieg:

  • Sammelt erst Erfahrung im Constructed, bis ihr die Karten und verschiedene Deck-Archetypen kennt.
  • Als Anfänger: Baut euch selbst erst einmal 4-5 Decks, von denen ihr denkt, sie sind stark und testet sie gegen Spieler. Daraus lernt ihr Synergien und Fehlschlüsse einzuschätzen.
  • Für Fortgeschrittene: Wer bereits Magic oder Hearthstone gespielt hat, kann auf Vorwissen und Expertise in der Einschätzung von Karten zurückgreifen.
  • Baut möglichst einfarbige Decks (nur eine Region) – das stärkt in der Regel die Synergie.
  • Einfache Decks sind im Regelfall stärker als Combo-Decks.
  • Spart die Expeditions-Tokens. Ihr könnt sie ansammeln und dann einsetzen, wenn ihr schon mehr Ahnung vom Spiel habt. Vorher verschwendet ihr sie womöglich.
Legends of Runeterra Expedition offenes Spiel
Nach dreimaligem Antreten pro Woche bekommt ihr keine Belohnungen mehr außer EXP. Setzt Tokens am besten erst ein, wenn ihr drei mal gewinnen könnt.

Ein genereller Tipp noch: Bleibt locker. Ihr habt nicht die volle Kontrolle und in der Expedition ist viel Glück bei der Kartenwahl als auch beim Ziehen der Karten notwendig. Selbst gute Spieler können auch mal mit nur drei Siegen aus der Expedition gehen.

Darauf müsst ihr beim Spielen achten: Während ihr die Expedition spielt, werdet ihr nach jedem Sieg die Möglichkeit haben, euer Deck anzupassen. Euch wird entweder ein Tausch einer Karte mit einer anderen vorgeschlagen oder ihr könnt einen neuen Champion und weitere Karten wählen.

Achtet bei dieser Auswahl immer darauf, dass ihr keine wichtigen Karten aus dem Deck nehmt für vermeintlich stärkere und füllt euer Deck nicht mit Karten, die gar nicht wirklich passen. Die Entscheidung, welche Karten ihr wollt und welche lieber nicht, wird mit jedem Sieg wichtiger.

Selbst, wenn ihr verliert, könnt ihr das Deck noch mit einem weiteren Tausch ausbessern. Allerdings wird dieser Tausch dann von der möglichen Auswahl nach Runde 6 abgezogen. Insgesamt habt ihr immer die gleiche Anzahl an tauschbaren Karten und Champion-Auswahlen.

Die Expedition in der Praxis: Wenn ihr sehen wollt, wie alle Tipps in der Praxis angewandt werden, zeigt euch Cirouss in einem weiteren Video, wie er ein Deck für die Expedition baut. Falls ihr euch noch nicht sicher seid, wie ihr BREAD anwendet oder starke Synergien findet, schaut euch an, wie er es macht:

https://www.youtube.com/watch?v=1X6OXOCOyCk

Ab wann lohnt sich eine Expedition?

Sobald ihr euch sicher seid, dass ihr Legends of Runeterra verstanden habt und die Karten kennt, könnt ihr im Prinzip schon starten. Rechnet nur nicht damit, dass ihr sofort zum Meister werdet.

Ihr werden aus den ersten paar Marken vermutlich nur wenige Siege ziehen, dadurch aber sehr viel über die Expedition lernen. Das hilft euch dann bei den weiteren Durchgängen. Wir raten also: Spielt, sobald ihr denkt, ihr seid so weit. Nur so lernt ihr.

Übrigens: Selbst, wenn ihr keine Belohnungen mehr aus der Expedition holen könnt, lohnt es sich, sie zu spielen. Denn ihr erhaltet immer noch Erfahrungspunkte und sammelt eigene Erfahrungen. Auf diese Weise bekommt ihr schneller Karten für eure Constructed-Decks und erhöht die Wahrscheinlichkeit, in der nächsten Expedition besser abzuschneiden.

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Guild Wars 2 bringt größten Balance-Patch aller Zeiten – Das ändert sich

Das MMORPG Guild Wars 2 hat einen neuen Balance-Patch angekündigt, der an allen Klassen und Spielmodi Änderungen vornehmen wird. Im Fokus steht eine generelle Abschwächung von Schaden und Heilung.

Was ändert sich durch den Patch? Durch die Erweiterungen Heart of Thorns und Path of Fire sind alle Klassen insgesamt stärker geworden. Das führt zu mehr One-Shot-Builds, aber auch zu stärkeren Tanks und Heilern. Generell ist das Spiel dadurch sehr viel schneller geworden.

Genau das möchten die Entwickler jetzt mit einem riesigen Balance-Patch ändern. Dabei soll der “Power Creep” rausgenommen werden und insgesamt alles etwas langsamer werden. Die wichtigsten Änderungen sind dabei:

  • Anpassung am Schaden insgesamt: Fertigkeiten, die nur Schaden verursachen, bleiben stark, während Fertigkeiten mit zusätzlichen Boni wie CC oder Verteidigung schwächer werden sollen. Zudem soll Zustandsschaden reduziert werden.
  • Die Heilung wird passend zum Schaden ebenfalls reduziert.
  • Die Abklingzeiten von Fertigkeiten sollen insgesamt erhöht werden, damit sie vorsichtiger eingesetzt werden.
  • Sofort-Effekte sollen abgeschwächt werden.
  • Passive Fertigkeiten für die Defensive werden geschwächt oder bekommen längere Abklingzeiten.
Guild Wars 2 PvP

Wann erscheint der riesige Balance-Patch? Noch gibt es kein Release-Datum für das Update. Jedoch scheint eine Veröffentlichung im Februar sehr wahrscheinlich. Angekündigt ist er in jedem Fall für das erste Quartal 2020.

Nach dem Update soll eine zudem ein regelmäßigerer Balance-Rhythmus erreicht werden. So planen die Entwickler alle 4 bis 6 Wochen ein neues, aber deutlich kleineres Update.

Die Änderungen scheinen ein direktes Resultat der Neustrukturierung im Bereich Balancing zu sein, die im Oktober 2019 vorgenommen wurde.

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Das ändert sich allgemein an PvP und WvW

Der Balance-Patch teilt sich auf die drei Bereiche PvE, PvP und WvW auf und hat jeweils einen Post dazu im offiziellen Forum bekommen. Die gesamten Patch Notes sind dabei extrem lang, sodass wir euch hier die wichtigsten Änderungen zusammenfassen möchten.

Was ändert sich am PvP? Im PvP hat es viele Änderungen an den Werten der Amulette und einiger Runen gegeben:

  • 4er-Amulette haben nun immer die Verteilung 1.000/1.000/500/500 statt wie früher 1050/1050/560/560, was die Zahl der Werte spürbar reduziert.
  • Das Sigil der Annulierung und das Sigil der Beweglichkeit wurde aus der PvP-Ausrüstung entfernt.
  • Die folgenden Amulette wurden entfernt: Todesschuss, Viper, Wanderer, Wahrsager, Verheerendes und Sucher.
  • Insgesamt wurden die Boni von Segens- oder Zustandsdauer auf vielen Runen reduziert.

Die größte Änderung bezieht sich jedoch auf den Waffenschaden. Dieser wird immer in Werten “von-bis” angegeben. Im PvP wird jetzt immer exakt der Mittelwert genommen.

Guild Wars 2 WvW

Was ändert sich am WvW? Für das WvW wurde diesmal im speziellen wenig verändert. Viele Balance-Änderungen an den Klassen beziehen sich sowohl auf das PvP als auch das WvW.

Es wurde aber angekündigt, dass zukünftig stärker zwischen beiden Spielmodi differenziert werden soll.

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Das ändert sich an den Klassen

Auch an einzelnen Klassen ändert sich viel. Auch hier möchten wir euch nur einen groben Überblick geben. Die kompletten Änderungen findet ihr hier:

Klassenunabhängige Änderungen

  • Auren sind nun auffälliger und bekommen neue Icons in der Buff-Leiste.
  • Der Effekt “Unblockbar” ist jetzt einheitlich und sogar stapelbar.
  • Die Symbole für den Downstate auf der Minimap und der Weltkarte wurden angepasst.

Dieb

Allgemein:

  • Die Fertigkeiten von der Pistole wurden überarbeitet und die Fertigkeit Knöchelschüsse sogar komplett ersetzt.
  • Außerdem wurden die Bündel beim Stehlen überarbeitet.

PvP und WvW:

  • Der Schaden vieler Waffenfertigkeiten wurde reduziert.
  • Beim Dolch hat sich jedoch wenig verändert. “Herzsucher” beispielsweise wurde gar nicht angepasst.
  • “Zurückweichen” ist eine der wenigen Heil-Fertigkeiten, dessen Heilung erhöht wurde. Im Ausgleich wurde aber auch die Wiederaufladezeit leicht erhöht.
  • Der Schadenskoeffizient der Elite “Aufwärtshaken” wurde von 2,25 auf 0,01 geändert.
Elementarmagier bei Guild Wars 2

Elementarmagier

Allgemein:

  • Elementare leben nun länger. Geringe Elementare können nicht länger befehligt werden, dafür kann man direkt mehrere von ihnen haben.

PvP und WvW:

  • Insgesamt wurde der Schaden von Feuer- und Luft-Fertigkeiten und die Heilung von Wasser-Fertigkeiten deutlich reduziert.
  • Die Erd-Fertigkeiten haben nahezu sämtlichen Schaden verloren, sofern sie einen zusätzlichen defensiven Effekt enthielten. Die Fertigkeit Sandschwall gibt nun nur noch 0,5 anstelle von 2 Sekunden Schutz und trifft zudem nur noch 5 statt 10 Spieler.
  • Bei der Fertigkeit Tornado wird der Schadenskoeffizient von 1,1 auf 0,01 gesenkt. Gleichzeitig reduziert sich aber auch der Cooldown von 90 auf 60 Sekunden. Die Fertigkeit dient nun vor allem als CC.

Ingenieur

Allgemein:

  • Die Spezialisierung “Sprengstoff” bekommt ein großes Update, welches die Linie spannender machen soll.
  • Die Eigenschaft Ausweichendes Pulverfass wurde entfernt und durch eine neue ersetzt.
  • Die Granaten wurden für bessere Erkennbarkeit aktualisiert.

PvP und WvW:

  • Überhitzen deaktiviert nun die Fertigkeiten des Holoschmieds nicht länger, sondern addiert eine Wiederaufladezeit von 15 Sekunden bei Benutzung dazu.
  • Die Animationen einiger Photon-Fertigkeiten wurden angepasst, sodass sie jetzt länger dauern.
  • Viele Waffen- und Hilfsfertigkeiten wurden im Schaden reduziert.
  • Die Elite-Fertigkeit Vorratskiste hat nur noch einen Schadenskoeffizienten von 0,01, dafür wurde die Dauer des Stuns von 2 auf 3 Sekunden erhöht und die Wiederaufladezeit von 120 auf 90 Sekunden reduziert.

Krieger

Allgemein:

  • Das Gewehr vom Krieger wurde gebufft und bekommt bei einigen Fertigkeiten die Munitions-Eigenschaft.
  • Der Hammer vom Krieger verursacht nun im Verhältnis mehr Schaden an Gegnern, die unter dem Einfluss von CC stehen.

PvP und WvW:

  • Allgemein wurde der Schaden vieler Waffen- und Hilfsfertigkeiten reduziert. Den Schild hat es besonders getroffen.
  • Der Nerf fällt beim Gewehr jedoch kleiner aus. Hier wurden sogar die Stapel der Verwundbarkeit bei zwei Fertigkeiten erhöht, statt reduziert.
  • Fertigkeiten wie “Ansturm des Bullen” oder “Wilder Stoß” haben aufgrund ihres CCs nur noch einen Schadenskoeffizienten von 0,001.
  • Die Elite-Fertigkeit “Siegel der Rage” wurde überarbeitet. Es verleiht nun 20 Stacks Macht für 4 Sekunden, statt 5 Stacks für 25 Sekunden. Die Wiederaufladezeit wird von 60 auf 40 Sekunden reduziert. Es wird also zu einer Fertigkeit, die einen kurzen, aber spürbaren Einfluss auf den Kampf nehmen soll.

Mesmer

Allgemein:

  • Die Fertigkeiten vom Großschwert und der Spezialisierung “Dominanz” wurden angepasst, damit der Mesmer ein zuverlässiges Fernkampf-Build bekommt.
  • Die Eigenschaft “Verwirrende Eingebung”, die immer wieder zu Balance-Problemen führte, wurde durch eine neue ersetzt.

PvP und WvW:

  • Der Schaden der Shatter-Fertigkeiten wurde nur leicht reduziert.
  • Das Großschwert wurde verhältnismäßig wenig abgeschwächt, im Vergleich zu anderen Waffen.
  • Die Wiederaufladezeit von Massenunsichtbarkeit wurde von 60 auf 75 Sekunden erhöht.
  • Der Brunnen der Gravitation wurde im Schaden abgeschwächt, dafür wurde die Wiederaufladezeit von 90 auf 60 Sekunden reduziert.
  • Illusionsmantel beim Illusionisten verbraucht nun 50 Ausdauer im PvP/WvW.

Nekromant

Allgemein:

  • Stabilität wird von vielen Nekromanten-Fertigkeiten entfernt. Stattdessen sollen Stun-Breaker stärker werden.
  • Außerdem wurden die Diener vom Nekromanten verbessert.

PvP und WvW:

  • Der Schaden vom Todesschleier wird kaum angefasst, während der Schaden im Schleier des Schnitters stärker generft wurde.
  • Der Sandschatten des Pestbringers verursacht nun weniger Schaden, nutzt aber jetzt auch im PvP/WvW die Munitions-Mechanik und die Wiederaufladezeit von 8 Sekunden.
  • Der Fokus kommt ganz ohne Nerf aus und bekommt sogar einen Buff, bei dem Seelengriff mehr Stacks Verwundbarkeit zufügt.
  • Charge vom Fleischgolem verursacht nun deutlich weniger Schaden, hat dafür eine geringere Wiederaufladezeit von 30 Sekunden. Damit wird hier der Fokus mehr auf den CC gelegt.

Wächter

Wächter bei Guild Wars 2

Allgemein:

  • Einige Eigenschaften in der Spezialisierung “Tugend” wurden überarbeitet.
  • “Ablenkender Schuss” vom Drachenjäger wurde verändert, sodass er jetzt von selbst stärkeren CC anwendet, dafür aber länger zur Aktivierung benötigt.

PvP und WvW:

  • Viele Waffen-Fertigkeiten wurden abgeschwächt.
  • Die Wiederaufladezeiten der Heil-Effekte wurden erhöht.
  • Das Elite-Mantra wurde stark generft. Die Wiederaufladezeit wurde von 40 auf 60 Sekunden erhöht, die Dauer von Stabilität von 5 auf 1 Sekunde bei der ersten und von 5 auf 4 Sekunden bei der zweiten Aktivierung reduziert.

Waldläufer

Allgemein:

  • Die Spezialisierung Seelenwandler kann nun nur noch einen Tiergefährten insgesamt nutzen. Damit sinkt die Vielseitig deutlich, was jedoch angesichts der Stärke des Seelenwandlers in Ordnung geht.

PvP und WvW:

  • Die Heilung des Druiden im Avatar wurde deutlich reduziert.
  • Die Fertigkeiten des Seelenwandlers wurden im Schaden deutlich reduziert oder in der Wiederaufladezeit erhöht.
  • Die Schadenskoeffizienten beim Tiergefährten wurden deutlich reduziert, vor allem wenn ihre Fertigkeiten nützliche Eigenschaften wie Fear oder Stun mit sich brachten.
  • Der Schaden aller Waffenfertigkeiten wurde reduziert. Besonders “Pfad der Narben” verursacht viel weniger Schaden.

Widergänger

Allgemein:

  • Die Spezialisierungen Verwüstung und Verderbnis wurden deutlich überarbeitet.
  • Der Widergänger verliert den kompletten Zugriff auf den Zustand “Konfusion”.

PvP und WvW:

  • Der Aspekt der Natur wurde deutlich abgeschwächt.
  • Der Schaden den Waffen-Fertigkeiten wurde deutlich reduziert.
  • Viele Fertigkeiten von Glint wurden in unterschiedlichen Formen generft.

Was sagt ihr zu dem großen Balance-Patch? Macht dieser das PvP und WvW wieder interessanter?

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CoD MW: Unfaires Glas lässt Kugeln nur aus einer Richtung durch – Passt hier auf

Über einen skurrilen Fehler berichtet nun ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare, den er auf der Map Tavorsk District erlebt hat. Dort war Glas nämlich nur aus einer Richtung kugelsicher.

Hier ereignete sich der Fehler: In einer Runde Ground War beherrschte ein Team alle Punkte und der betroffene Spieler spawnte in der Nähe von Punkt D in einem Kunstmuseum. Von dort aus schoss er dann auf die Gegner, die rund um Punkt D campten, durch eine Fensterscheibe.

Die Fensterscheibe fing allerdings seine Schüsse ab. Im Gegenzug konnte er aber von Gegnern getroffen werden.

Kugelsicheres Glas – Aber nur aus einer Richtung

Hier ist der Clip: Auf reddit teilte der betroffene Spieler das Video und scheint sichtlich genervt zu sein:

1 way bullet proof glass?!? this game is crazyyy!!! :/ from r/modernwarfare

Mehrere vermeintlich direkte Treffer landete der Soldat, doch keiner der Schüsse kam an. Er schoss sogar vor sich auf den Boden und stellte fest, dass die Kugeln dort gar nicht ankamen.

Die Kugeln von den Gegnern hingegen kommen sehr wohl an. Wenig später wird er nämlich erledigt und zwar durch die Scheibe, die kugelsicher schien.

Wie reagieren Spieler auf diesen Clip? Es gibt viel Kritik an Infinity Ward und die zahlreichen Fehler, die sich eingeschlichen haben.

So heißt es beispielsweise von ChickenTeller auf reddit: “Ich schwöre, Activision muss wahrscheinlich alle Entwickler gefeuert haben und nur noch etwa 3 Leute müssen an dem Spiel arbeiten. Das ist die einzige Erklärung dafür, wie absolut hundsmiserabel dieses Spiel ist.”

Andere Spieler stimmen dem Clip zu. Sie haben an der Stelle ebenfalls das kugelsichere Glas angetroffen, was nur in eine Richtung hält.

Das bedeutet es jetzt für euch: Das Kunstmuseum rund um Flagge D auf der Map Tavorsk District solltet ihr also meiden. Der Fehler tritt offenbar nicht nur in diesem Clip auf, sondern für mehrere Spieler.

cod modern warfare ground war tipps titel
Die Stelle in Ground War solltet ihr aktuell eher meiden

Hierüber gibt es generell viel Kritik: Die letzten Wochen gab es immer wieder Glitches und Bugs, die das Spiel heimsuchten. Das sorgte für viel Unmut in der Community.

Nachdem viele dieser Fehler behoben wurden, schleichen sich nun weitere Bugs wieder ein. Das dürfte nicht für eine generelle Verbesserung der Stimmung sorgen.

Ihr sucht eine Alternative zur 725? Eine Schrotflinte ist jetzt ähnlich dominant:

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Quelle(n):
  1. Dexerto

3 Sachen sind für Blizzard 2020 wichtig – Warcraft 3 Reforged ist es nicht

Das Jahr 2020 beginnt für Blizzard mit viel Ärger. Ihnen fliegen Warcraft 3 Reforged, die Overwatch Liga und der neue WoW-Patch um die Ohren. Unser Autor Schuhmann sagt: Offenbar liegen die Prioritäten gerade für Blizzard woanders. Ein gutes Zeichen ist das trotzdem nicht.

Das ist aktuell die Kritik an Blizzard: 2020 könnte für Blizzard kaum schlechter beginnen. Wo man nur hinschaut, brennt es gerade in der so verehrten Spieleschmiede:

Warcraft 3 Reforged hat den Zorn der Fans voll abbekommen. Das Spiel wird verrissen. Das Strategiespiel ist offensichtlich Monate zu früh live gegangen und weist Baustellen und Lücken auf. Bei Metacritic steht das Spiel mittlerweile auf 0,5 von 10 Punkten. Der Shitstorm tobt seit Tagen.

Warcraft 3 reforged header

Der aktuelle WoW Patch 8.3 wirkt unpoliert und bringt eine Menge Bugs mit, was ungewohnt für Blizzard ist und die Fans erzürnt. Die Mythic-Raider schäumen gerade, weil die Bosse, während sie live sind, noch repariert werden müssen und ihnen dies das Rennen um den World First Kill verdirbt.

Die Overwatch League steht vor ihrer wahrscheinlich wichtigsten Season und der sind so gut wie alle wichtigen Caster abhandengekommen, auch weil Blizzard angeblich zu wenig zahlen möchte. Dazu stehen große Umwälzungen an: Die Liga wechselt von Twitch zu YouTube, außerdem bringt Blizzard neue Bann-Regeln zu Overwatch. Schade, dass bereits 2019 der Vordenker der Liga ging und das ausgerechnet zu Epic Games, den Fortnite-Machern.

Ungewöhnlich viel Stress für eine Firma, bei der es normalerweise ruhig und gesittet zugeht.

Morhaime-Blizzard
Mike Morhaime, er trat im Oktober 2018 als Präsident von Blizzard zurück.

Bei Blizzard sollen Finanz- und Marketingleute das Sagen haben

Woher kommt diese Unruhe? Wie einige Quellen berichtet, weht bei Blizzard seit etwa 2 Jahren ein neuer, rauer Wind.

Weil Blizzard seit 2016 (Overwatch) kein neues Spiel veröffentlicht hat, aber hohe Kosten verursacht, hat Activision Blizzard nach und nach die Zügel angezogen. Blizzard soll mehr auf Effektivität achten, mehr Geld verdienen, weniger ausgeben, heißt es.

Als “neuer starker Mann” innerhalb von Blizzard soll Armin Zerza dienen, der Chief Operating Officer, der seit Oktober 2017 die Geschickte leitet. Er soll viele “Marketing -und Finanzleute” zu Blizzard gebracht und denen Entscheidungsgewalt übertragen haben, wie Kotaku berichtete.

Nach dem Weggang von Blizzard-Präsident Mike Morhaime soll der Einfluss von Activision auf Blizzard gewachsen sein. Deren Chef Bobby Kotick gilt als jemand, der jährlich ein neues Call of Duty sehen will, und nicht als jemand, der seinen Entwickler soviel Zeit gibt, Spiele fertig zu bekommen, “when it’s done.”

Der eSport von Heroes of the Storm wurde Ende 2018 stark eingeschränkt.

Das sind die Auswirkungen des neuen Kurses: Als eine der ersten nach außen sichtbaren Maßnahmen wurde der eSport von Heroes of the Storm praktisch gestrichen. Angeblich war das auch nötig. damit die BlizzCon 2019 ein Erfolg werden konnte: Denn nur mit zusätzlichen Arbeitskräften konnte dort Diablo 4 gezeigt werden.

Es kam zu vielen Entlassungen in den Bereichen, die nicht direkt die Entwicklung von Spielen betreffen, wie etwa bei der Qualitätssicherung.

Einige der Top-Leute haben Blizzard verlassen, darunter der Chef Mike Morhaime, die wichtigsten eSport-Leute wie Nate Nanzer, der Boss der Overwatch-Liga, und einige Top-Entwickler, die sind allerdings mehr oder weniger heimlich gegangen. Besonders vermisst wird etwa die Hearthstone-Urgewalt Ben Brode.

Auch wenn diese Entlassungen und Abgänge nicht immer direkt die Entwickler-Teams betreffen, hat wohl die Gesamt-Situation auf die Moral der Belegschaft gedrückt, wie es in einem Insiderbericht zu Blizzard heißt.

Herathstone Ben Brode
Ben Brode – er fehlt Hearthstone in wichtigen Momenten.

Das ist für Blizzard 2020 wichtig

Was ist für Blizzard 2020 wichtig? Selbst wenn das Jahr nun so holprig anfängt, die wahren Weichenstellungen für Blizzard erfolgen erst später im Jahr:

Die WoW-Erweiterung Shadowlands wird im Herbst 2020 erwartet: Sie muss richtig gut werden. Denn mit einer Erweiterung kommen Spieler zum zyklisch verlaufenden MMORPG zurück oder eben nicht. Hier muss sich zeigen, ob WoW auch abseits von Classic die Spieler noch an sich binden kann. Nach der schwachen 2018er Erweiterung Battle for Azeroth, muss Shadowlands liefern.

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Wyatt Cheng. der musste auf der BlizzCon 2018 den Kopf hinhalten.

Immens wichtig ist der Launch von Diablo Immortal. Das Smartphone-MMO soll wohl in den “neuen Wachstums-Märkten” China, Indien und Brasilien funktionieren und dort neue Märkte für Activision Blizzard erschließen, am besten Millionen neuer Spieler bringen. Dazu soll es die bestehende Core-Gamer in Europa und Nordamerika aufs Handy führen. Und letztlich soll Diablo Immortal das Tor für weitere Mobile-Spiele von Blizzard öffnen, wie etwa ein WoW Mobile. Das soll ein Spiel leisten, das bei der BlizzCon 2018 ausgebuht wurde – viel Glück.

Und die Overwatch-Liga muss 2020 funktionieren, wachsen und positive Signale senden. Hier haben hochkarätige Investoren zweistellige Millionen-Summen reingebuttert. Blizzard muss zusehen, dass die Liga läuft und dass Overwatch ein attraktiveres eSport-Spiel wird als es die letzten Jahre war, in denen ein langweiliges Meta und ein übervoller Spielplan die Liga hemmten.

Warcraft 3 reforged Arthas
Er muss gerade leiden.

Wie hängen die Probleme und Ziele zusammen? Wenn man bedenkt, wo die eigentlichen Prioritäten liegen, kann man eher verstehen, warum sowas wie „Warcraft 3 Reforged“ in den Plänen von Blizzard offenbar unter die Räder gekommen ist.

Es scheint, als läge der Schwerpunkt von Blizzard und das Augenmerk der Entscheider gerade auf anderen Dingen als auf der Wiederauflage eines beliebten Echtzeit-Strategiespiels aus 2002.

Schön ist das für die Fans, die sich auf einen Nostalgie-Schub gefreut haben, nicht. Genauso wie es für WoW-Spieler gerade kein Trost ist, dass der Fokus des WoW-Teams offenbar schon voll auf Shadowlands liegt.

WoW Shadowlands Sylvanas Helm of Domination
Shadowlands soll die nächste große WoW-Erweiterung werden.

Das einzige der 3 Probleme, dass Blizzard gerade nachhaltig anzugehen scheint, ist die Overwatch-Liga mit dem neuen YouTube-Deal und einer Umstellung auf “Heldenpools”, um den eSport zu verbessern. Bei WoW Patch 8.3 und Reforged ist Blizzard im “Flammen austreten”-Modus. Da stellt sich die Frage, warum beides so live ging, wie es live ging.

Mit WoW Classic und der Vorstellung von Diablo 4 endete 2019 für Blizzard eigentlich auf einer ganz guten Note, die sowas wie den „Hongkong“-Vorfall über. Es wird sich zeigen, ob sich diese Prioritäten später im Jahr auszeichnen und Blizzard seine Prioritäten richtig gelegt hat.

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Destiny 2: Halsbruch nach dem Fix – Ist die Spitzenwaffe endlich wieder spitze?

In Destiny 2 sollte das jüngste Update die beliebte Waffe “Halsbruch” wieder kampftauglich machen. Wir schauen, ob die Spitzenwaffe sich jetzt wieder lohnt.

Um diese Waffe geht’s: Das legendäre Automatikgewehr Halsbruch (eng. Breakneck) ist eine Primärwaffe für den Kinetik-Slot. Die Knarre zählt zu den einzigartigen Spitzenwaffen und kann über den Gambit-Modus erspielt werden.

Mit einer Feuerrate von 450 zählt Halsbruch zu den präzisen Vertretern seiner Art. Zudem verfügt die Waffe für ein Automatikgewehr über eine ganz ordentliche Reichweite. Welche durch das intrinsische Meisterwerk nochmals gesteigert wird.

Das Besondere an dem Schießeisen sind aber diese beiden Perks:

  • Toben – Kills mit der Waffe erhöhen kurzzeitig den Schaden (bis zu 3x stapelbar).
  • Ansturm – mit Stapel von Toben erhöht sich eure Feuerrate und insgeheim das Nachladetempo. Dieser Perk ist nur auf Halsbruch zu finden.
Halsbruch Destiny 2
Die Waffe galt lange als eine starke Option für den Primärwaffen-Slot. Doch das sollte sich drastisch ändern.

Was ist mit Halsbruch passiert? Als Shadowkeep letzten Herbst Jahr 3 von Destiny 2 einläutete, gab es haufenweise neuer Inhalte und Anpassungen. Neben einem Squish überarbeitete Bungie eine ganze Reihe von Perks.

Den Perks war gemein, dass sie in den Augen der Entwickler zu viel Schaden ermöglichten und so deutlich stärker als Konkurrenz-Fähigkeiten waren. Auch Halsbruch erfuhr eine Überarbeitung.

Leider ist der Destiny-Entwickler übers Ziel hinausgeschossen und “massakrierte” das Automatikgewehr quasi. Je mehr Stapel von Toben angesammelt wurde, desto schwächer wurde die Waffe plötzlich. Von ihrem ehemaligen Glanz als Spitzenwaffe war nicht mehr viel übrig.

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Update soll das Fiasko beheben

So steht’s jetzt um Halsbruch: Das letzte Update 2.7.1 ging endlich den schlechten Zustand von Halsbruch an. Doch so ganz erholt hat sich Halsbruch immer noch nicht.

Ein Problem wurde behoben, bei dem „Ansturm“ den Schaden bei „Toben“-Stapeln x2 reduzierte, während die Feuerrate nicht erhöht wurde.

Bungie

Bei der Spitzenwaffe funktioniert das Toben-Perk nicht wie gewohnt und erhöht linear den Schaden. Stattdessen erhaltet Ihr variable Schadens-Werte und eine schrittweise Anhebung der Feuerrate:

  • Ohne Toben verfügt ihr über eine 450er Feuerrate.
  • Mit Toben x1 habt ihr eine 600er Feuerrate.
  • Mit Toben x2 habt ihr ebenfalls eine 600er Feuerrate.
  • Durch Toben x3 erreicht ihr eine 720er Feuerrate.

Die Schadens-Werte verhalten sich im PvE und PvP unterschiedlich. Daher betrachten wir die zwei Bereiche getrennt voneinander.

d2 gambit prime 3
Wer Halsbruch sein Eigenen nennen möchte, muss ordentlich Gambit zocken

Das kann Halsbruch nun im PvE: Im Kampf gegen NPC-Gegner spielt sich Halsbruch besser als vor dem Update. An die Killer-Waffe von einst kommen die neuen Werte aber nicht heran.

  • Der Schaden ohne Toben und mit Toben x1 ist nahezu identisch. Durch die erhöhte Feuerrate verursacht ihr aber mehr DPS. Euer Schaden über Zeit fällt um 33 % höher aus.
  • Bei Toben x2 behaltet ihr die Feuerrate von 600 bei, bekommt aber etwa 10 % Extra-Schaden spendiert. Damit steigt euer DPS-Wert um fast die Hälfte an.
  • Bei maximalem Toben x3 reduziert sich euer Schaden auch nach dem Update wieder. Je nach Ziel verliert ihr zwischen 7 und 15 % Damage. Das kann die hohe Feuerrate nur bedingt auffangen. Euer DPS-Wert steigt im Vergleich zur vorherigen Stufe kaum spürbar.

Die Destiny-Experten meinen, dass Halsbruch sich zwar wieder solide spielt, aber den Titel “Spitzenwaffe” nicht verdient. Das Problem ist der zu niedrige Grundschaden und der fehlende Schadens-Boost bei Toben x3.

An andere Anwärter auf den Primär-Waffen-Thron kommt das Automatikgewehr im PvE aktuell nicht heran. Welche Waffen aktuell gut abschneiden, lest ihr hier.

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Das kann Halsbruch nun im PvP: Im Schmelztiegel kann die Spitzenwaffe durchaus zu Hochtouren auflaufen und andere Hüter im Handumdrehen umhauen. Dafür müsst ihr aber zunächst einige Kills einheimsen und wirklich präzise schießen.

Das sind die Schadens-Werte im PvP:

  • Ohne Toben kommt ihr auf eine TTK (Zeit zum Töten) von 0,93 Sekunden. Dafür müsst ihr 6 kritische und 2 Körpertreffer landen.
  • Toben x1 senkt eure TTK auf 0,7 Sekunden. Ihr benötigt jetzt 7 Crits und 1 Bodyshot.
  • Toben x2 verbessert eure TTK abermals, diesmal auf 0,6 Sekunden. Nötig sind dafür 7 Kopftreffer.
  • Toben 3x bringt es mit 0,58 auf die beste TTK. Ihr müsst aber auch 8 kritische Treffer in Folge landen.

Auch im Schmelztiegel fällt auf, dass die maximale Toben-Stufe nicht wirklich viel bringt. Zudem fällt es hier in der Praxis relativ schwer, Halsbruch so hoch zu stapeln. Ein Toben-Stapel hält ohne spezielle Mod 3,5 Sekunden (mit 4,5 Sekunden).

Der Gambit-Vendor
Der Vagabund muss noch etwas an seiner Belohnung schrauben

Was haltet ihr von Halsbruch – gebt ihr der Spitzenwaffe eine neue Chance oder bleibt die Knarre im Tresor? Wie gut sich die jüngsten Änderungen auf ein anderes Automatikgewehr ausgewirkt haben und warum das Exotic endlich brauchbar ist, lest ihr hier.

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WoW: Limit holt fast den World First Kill – dann löscht Blizzard den Boss

Limit hätte sich fast den „World First“-Kill von N’Zoth in WoW geholt. Doch dann griff Blizzard ein und hat den Boss einfach gelöscht.

In World of Warcraft tobt aktuell das Rennen um den „World First“-Kill von N’Zoth, dem finalen Boss von Battle for Azeroth. Inzwischen sind sowohl die amerikanischen Profis von Limit bei N’Zoth angekommen als auch die europäischen Spieler von Method. Limit ist gegenwärtig im Vorteil und hätte sich fast den First Kill geschnappt – doch dann griff Blizzard ein.

Was ist passiert? Limit kämpft gegenwärtig gegen den finalen Boss aus dem Raid Ny’alotha N’Zoth. Dieser hat im mythischen Modus eine zusätzliche geheime Phase. Bei 70% verbleibender Gesundheit von N’Zoth erscheint nämlich ein Portal zur Herzkammer. Die Spieler sollten durch das Portal gehen und müssen in der Herzkammer einige Aufgaben erfüllen, etwa einen weiteren Miniboss töten.

Allerdings fand Limit recht schnell heraus, dass es gar keinen Zwang gab, durch dieses Portal zu gehen – man konnte einfach weiter Schaden auf N’Zoth machen und das Portal eine ganze Weile ignorieren.

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Limit konnte N’Zoth somit auf 25% bringen, bevor er immun wurde.

Erst danach mussten alle Spieler durch das Portal und den Miniboss töten, bevor sie zurückkehrten. Doch kaum wieder am N’Zoth dran, verschwand dieser Boss plötzlich – er löste sich einfach auf. Blizzard hatte den Boss zurückgesetzt.

Schon zuvor hat Blizzard Änderungen mitten im Progress eingeführt und Bosse um 20% gebufft.

Was für Auswirkungen hatte das? Besonders ärgerlich dürfte der Vorfall für alle anderen Gilden gewesen sein. Während Limit vielleicht noch davon ausgehen konnte, dass dieser Fehler oder Glitch dazu führen würde, dass der Boss von Blizzard resettet wird, hatte die Aktion aber noch weitere Auswirkungen.

N’Zoth wurde nämlich nicht nur für Limit despawnt, sondern verschwand auch bei sämtlichen anderen US-Gilden zeitgleich. Die dürften ziemlich verwundert darüber gewesen sein, dass ihr Bosskampf plötzlich beendet war. Dafür hat sich Limit auf Twitter auch gleich mit einem Augenzwinkern entschuldigt.

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Warum macht Blizzard das? Blizzard hatte offenbar beim Design des Bosskampfes eine Kleinigkeit vergessen und diese nun per Hotfix nachgeschoben. Auch wenn sich das in die Kritik einreiht, dass Patch 8.3 unfertig ist, muss man der Fairness halber sagen, dass so etwas bei Bosskämpfen in mythischen Raids gelegentlich vorkommt. Einige Fehler oder Schwierigkeiten erkennt man oft erst, wenn die Profi-Gilden alle Möglichkeiten ausreizen.

Was ist nun anders? Nach dem Reset muss N’Zoth nun „nach Plan“ bekämpft werden. Es dürfte also noch eine Weile dauern, bis der First Kill an eine der großen Gilden geht.

Findet ihr das okay, dass Blizzard den Boss resettet hat? Oder hätte Limit den First Kill bekommen sollen?

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Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.

Quelle(n):
  1. dexerto.com

CoD MW: Diese Schrotflinte macht der dominanten 725 jetzt Konkurrenz

Die 725 galt lange Zeit als die beste Schrotflinte. Insbesondere zum Start von Call of Duty: Modern Warfare verbreitete das doppelläufige Ungetüm Angst und Schrecken in der Community. Nach zahlreichen Nerfs scheint das nun endgültig vorbei. Ein Experte verrät in einem aktuellen Video, welche Schrotflinte derzeit besondere Aufmerksamkeit verdient hat.

Welche Schrotflinte hat denn die 725 überholt? In einem neuen englischen Video des CoD-Waffen-Spezis “Drift0r” stellt der YouTuber die R0-9 als würdigen Herausforderer für 725 vor.

Diese Schrotflinte verhält sich ganz ähnlich wie die 725, hat aber ein größeres Magazin und spielt seine Stärken eher im direkten Nahkampf aus. Doch hier glänzt das Schießeisen mit sicheren Kills.

Wie sehen die Werte der Waffe aus? Wie bei der 725 könnt ihr mit der R0-9 schnell 2 Salven hintereinander auf die Gegner feuern.

  • Feuerrate des Doppelschusses: 300 Kugeln/Minute
  • Verzögerung zwischen Feuerstößen: 500 ms
  • One-Shot-Kill-Reichweite: Zwischen 3,5 – 4 Meter
  • Zeit bis ins Visier: 300 ms ohne Aufsätze

Durch den schnellen Doppelschuss erhöht sich Reichweite für One-Shots noch einmal deutlich, obwohl man hier eher von Two-Shot-Kills sprechen kann. Aufgrund der ziemlich zufälligen Verteilung der Projektile konnte “Drift0r” aber keine konkrete Reichweite nennen, schätzt sie aber so bei starken 7 Metern.

CoD-MOdern-Warfare-waffen
Die R9-0 besticht im Kampf Mann gegen Mann auf engstem Raum.

Schrotflinte R9-0 brauch Loadouts für den Nahkampf

Wie sollte ich die R9-0 nutzen? Diese Schrotflinte spielt sich zwar ähnlich, macht aber einiges anders als die 725 und verlässt sich auf ihre Tödlichkeit im Nahkampf.

Bei der Verteidigung des Hauptquartiers, einer Flagge oder beim Stürmen eines besetzen Raumes, spielt die Close-Quarter-Schrotflinte ihre Trümpfe aus. Sie wurde entwickelt um Gegner aus kürzester Entfernung schnell und zuverlässig aus dem Weg zu räumen.

Ob mit Hüftfeuer oder aus dem Visier, nach dem Hit-Marker der ersten Salve könnt ihr auf kurzer Entfernung fast sicher sein, dass der zweite Schuss den angestochenen Gegner erledigt.

cod modern warfare waffe r9-0 setup nahkampf

Welche Aufsätze werden empfohlen? “Drift0r” setzt bei seinem Setup auf die Mobilität der Waffe und erhöht mit Lauf und Mündung ein wenig Schaden und Reichweite.

  • Mündung: Würgebohrung – Besser bekannt als “Choke” verringert diese Mündung etwas die Streuung und bringt mehr Schaden auf den anvisierten Punkt.
  • Lauf: FORGE TAC Geschütz – Verringert die Streuung noch weiter und bringt auch ein paar Dezimeter mehr Reichweite.
  • Laser: 5mW-Laser – Obwohl dieser Aufsatz eher unbeliebt ist, macht er auf der R9-0 endlich mal Sinn. Ihr bekommt präziseres Hüftfeuer und habt ein deutlich höheres “Sprinten zum Feuern-Tempo”.
  • Unterlauf: Söldner-Vordergriff – Erhöht eure ZV-Geschwindigkeit und gibt etwas Rückstoß-Kontrolle.
  • Griff: Gemustertes Griffband – Dieses Griffband gibt euch ebenfalls mehr Mobilität und steigert eure “Sprint-Out-Time” und ZV-Geschwindigkeit.

“Drift0r” spielt dieses Setup ohne den Perk “Overkill” sondern nimmt sich als Zweiwaffe eine Desert Eagle mit, die ihm bei Gegner auf höheren Entfernungen hilft.

cod modern warfare soldat zielen
Ganz genau Zielen braucht ihr mit Shotguns oft nicht. Für alle anderen Waffen gibts hier Aufsätze, die beim Zielen helfen.

Was sollte ich mit der Pumpe besser lassen? Im Gegensatz zur 725 oder der “Model 680” erwartet von der Waffe keine Longshot-Kills. Mit Flintenlauf-Geschossen (Slugs) könnt ihr zwar auf 25 Meter Kill landen, jedoch braucht ihr dafür Treffer in den oberen Brust-Bereich.

Zudem sind die Geschosse unberechenbar und im Visier fliegen die Slugs wohin sie wollen. Wenn ihr mit der Waffe warm geworden seid, versucht die Slugs ruhig mal aus. Doch “Drift0r” konnte nicht einmal vernünftige Tests durchführen, um die Entfernung für Headshot-Kills zu ermitteln. Die Geschosse flogen, nach seiner Aussage, in alle Richtungen.

725 bleibt starke Option für Pumpen-Fans

Call of Duty Modern Warfare 725 zu stark titel
Die 725 macht trotz vieler Nerfs weiterhin einen guten Job.

Was macht die 725 so stark? Mit den richtigen Modifikationen kann die 725 auf vielen Reichweiten stark sein, auch als Sniper-Waffe bringt dieses fiese Gerät gute Leistungen.

Der große Nachteil der Waffe sind die 2 mickrigen Kugeln im Magazin. Doch wer mit diesem Umstand klarkommt, kriegt hier eine Allzweck-Waffe mit Stärken auf allen Reichweiten.

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Welche ist jetzt stärker? Auf den niedrigsten Entfernungen hat die R9-0 jetzt offenbar die Nase vorn. Das schnelle Movement und die angenehme Kill-Reichweite mit den 2 Treffern des Doppelschusses machen aus der Shotgun einen brauchbaren Helfer beim Leerräumen von Häusern.

Doch die 725 bleibt stark, da sie ebenfalls gute Kills im Nahkampf landet, aber auch für größerer Entfernungen angepasst werden kann.

Wenn es allerdings hart auf hart kommt und ihr mehrere Gegner hintereinander loswerden wollt, wie zum Beispiel bei der Verteidigung des “Hauptquartiers” sollte die R0-9 eure Wahl sein.

Welche Waffen sind derzeit noch stark? Derzeit gelten Schrotflinten, LMGs, DMRs und auch die Sniper-Gewehre als die Spezialisten, die in den Modi mit Respawn leider weniger überzeugen.

Call of Duty Modern Warfare 5 Waffen Build Titel
Die große Auswahl an Waffen bei Modern Warfare macht es manchmal schwierig, sich zu entscheiden.

Angesagt sind Sturmgewehre und SMGs, hier besonders die beiden Top-Waffen M4 und die MP5, obwohl diese beiden erst vor kurzem generft wurden. Hier ein paar Waffenguides für die stärksten Waffen im Spiel:

Hier findet ihr noch die Guides für die beiden starken Meta-Waffen M4A1 und MP5.

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Guide zu Temtem: Alle Temtem, die ihr in Deniz fangen könnt

Die erste Zone im Pokémon-MMO Temtem trägt den Namen Deniz. Wir verraten euch, welche Temtems es dort gibt und wo ihr sie genau fangen könnt. Highlights sind dabei die seltenen Temtems Nessla, Oceara und Banshee.

In Temtem dreht sich alles darum, sein Tempedia zu vervollständigen und neue Temtems zu fangen. Damit euch dies gelingt, haben wir eine Übersicht zur ersten Zone Deniz angefertigt.

Darin zeigen wir euch alle Temtems und wo ihr sie genau finden könnt. Die Liste ist sortiert nach der Reihenfolge in eurem Tempedia. Manche der aufgelisteten Temtem sind sogar nützlich, um mit ihnen Geld zu verdienen.

Bevor ihr euch ins Abenteuer stürzt, solltet ihr jedoch das stärkste Starter-Temtem wählen.

[toc]

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Swali

  • Tempedia-Nummer: #10
  • Typ: Natur
  • Entwicklung: Loali (nach 8 Stufen)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 349
  • Stärke: Eher schwach

Wo findet man Swali? Swali lässt sich häufig und schon in den ersten Routen des Spiels finden. Am einfachsten bekommt ihr es direkt auf dem Weg zwischen Zadar und Brical des Mar, in der Prasine Coast.

Tateru

  • Tempedia-Nummer: #12
  • Typ: Neutral
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 474
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Tateru? Tateru findet man am häufigsten in den Gräsern nördlich von Arrisola. Mit etwas Glück bekommt ihr Tateru aber bereits in den Gräsern vorher.

Paharo

  • Tempedia-Nummer: #16
  • Typ: Wind
  • Entwicklung: Paharac (nach 9 Stufen)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 306
  • Stärke: Eher schwach

Wo findet man Paharo? Paharo findet man sehr häufig und bereits früh in den ersten Routen des Spiels. Am einfachsten bekommt ihr es direkt auf dem Weg zwischen Zadar und Brical de Mar, in der Prasine Coast.

Paharac

  • Tempedia-Nummer: #17
  • Typ: Wind
  • Entwicklung: Granpah
  • Seltenheit: Selten
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 385
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Paharac? Paharac findet ihr vereinzelt in den Schenkbrücken und im Vogelpark direkt unter Arrisola. Am besten bekommt ihr das Temtem aber als Weiterentwicklung von Paharo.

Fomu

  • Tempedia-Nummer: #25
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: Wiplump (nach 20 Leveln)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 340
  • Stärke: Eher Schwach

Wo findet man Fomu? Fomu findet ihr am häufigsten im Wasser in der Windgewandten Festung, im nördlichen Sillaro Fluss und in den Aquamarinehöhlen.

Wiplump

  • Tempedia-Nummer: #26
  • Typ: Wasser und Wind
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 481
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Wiplump? Wiplump befindet sich an den gleichen Stellen, wie seine vorherige Entwicklungsstufe. Meist trefft ihr sogar eher auf Wiplump als auf Fomu.

Skail

  • Tempedia-Nummer: #27
  • Typ: Neutral
  • Entwicklung: Skunch (nach 17 Leveln)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 328
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Skail? Skail findet ihr besonders häufig in der Windgewandten Festung im Norden von Deniz.

Skunch

  • Tempedia-Nummer: #28
  • Typ: Neutral und Meele
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Selten
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 454
  • Stärke: Stark

Wo findet man Skunch? Skunch findet man auch wie seine vorherige Stufe vor allem in der Windgewandten Festung. Es taucht jedoch deutlich seltener auf.

Kaku

  • Tempedia-Nummer: #48
  • Typ: Natur
  • Entwicklung: Saku (nach 11 Leveln)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 357
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Kaku? Kaku findet ihr direkt zum Start des Spiels in nahezu allen Gräsern in Deniz, egal ob in der Prasine Coast, den Thalassian-Klippen oder den Schenkbrücken.

Saku

  • Tempedia-Nummer: #49
  • Typ: Natur und Wind
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Mittel
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 420
  • Stärke: Stark

Wo findet man Saku? Saku könnt ihr nur direkt in den Schenkbrücken fangen. Am einfachsten kommt ihr an das Temtem, wenn ihr ein Kaku weiterentwickelt.

Barnshee

  • Tempedia-Nummer:#53
  • Typ: Mental und Wind
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Sehr Selten
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 420
  • Stärke: Stark

Wo findet man Barnshe? Barnshee gehört zu den seltensten Temtem in Deniz. Ihr findet es nur auf dem obersten Plateau der Windgewandten Festung; dort, wo ihr gegen Lady Lottie gekämpft habt.

Pewki

  • Tempedia-Nummer: #60
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: Piraniant
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 263
  • Stärke: Schwach

Wo findet man Pewki? Pewki findet ihr am häufigsten im Wasser in der Windgewandten Festung, im nördlichen Sillaro Fluss und in den Aquamarinehöhlen.

Piraniant

  • Tempedia-Nummer: #61
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Selten
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 449
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Piraniant? Piraniant findet ihr nur in den Aquamarinehöhlen. Am einfachsten bekommt ihr das Temtem, wenn ihr Pewki weiterentwickelt.

Saipat

  • Tempedia-Nummer: #69
  • Typ: Wasser und Meele
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Mittel
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 444
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Saipat? Saipat findet ihr im Wasser an den Schenkbrücken, in den Aquamarinehöhlen und im Sillaro Fluss.

Umishi

  • Tempedia-Nummer: #88
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: Ukama (nach 14 Leveln)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 370
  • Stärke: Eher schwach

Wo findet man Umishi? Umishi findet ihr in den Aquamarinehöhlen und dem Sillaro Fluss. Am besten fangt ihr es passiv, während ihr versucht Nessla im kleinen See in den Thalassia-Klippen zu bekommen.

Ukama

  • Tempedia-Nummer: #89
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Mittel
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 473
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Ukama? Ukama findet ihr, wie seine Vorstufe auch, in den Aquamarinehöhlen und dem Sillaro Fluss. In dem See haben wir ihn jedoch noch nicht angetroffen.

Ganki

  • Tempedia-Nummer: #113
  • Typ: Wind und Elektro
  • Entwicklung: Gazuma (nach 27 Leveln)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 375
  • Stärke: Stark

Wo findet man Ganki? Ganki findet ihr in den Schenkbrücken und auf der obersten Plattform der Windgewandten Festung. Ganki ist besonders im ersten Dojo sehr nützlich und sollte deshalb unbedingt im Team sein.

Oceara

  • Tempedia-Nummer: #115
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Sehr selten
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 486
  • Stärke: Stark

Wo findet man Oceara? Oceara findet ihr nur in den Aquamarinehöhlen und dort auf der tiefsten Ebene.

Nessla

  • Tempedia-Nummer: #123
  • Typ: Wasser und Elektro
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Sehr selten
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 437
  • Stärke: Sehr stark

Wo findet man Nessla? Nessla lässt sich nur im Wasser in der Windgewandten Festung, in einem See in den Thalassia-Klippen und in einem Pool im Süden von Deniz fangen. Es zählt zu den stärksten Temtem in der ersten Zone.

Kalazu

  • Tempedia-Nummer: #127
  • Typ: Wasser
  • Entwicklung: Kalabyss (nach 18 Leveln)
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 321
  • Stärke: Eher schwach

Wo findet man Kalazu? Kalazu findet ihr vor allem im Sillaro Fluss und in den Aquamarinehöhlen.

Kalabyss

  • Tempedia-Nummer: #128
  • Typ: Wasser und Gift
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Mittel
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 449
  • Stärke: Durchschnittlich

Wo findet man Kalabyss? Kalabyss findet ihr, wie seine Vorstufe auch, im Sillaro Fluss und den Aquamarinehöhlen.

Pigepic

  • Tempedia-Nummer: #141
  • Typ: Wind
  • Entwicklung: –
  • Seltenheit: Häufig
  • Gesamtzahl der Basiswerte: 433
  • Stärke: Eher schwach

Wo findet man Pigepic? Pigepic begegnet euch so ziemlich in allen Gräsern in Deniz, besonders häufig in der Prasine Coast und den Thalassian-Klippen.

Das waren alle Temtems, die ihr in Deniz finden könnt. In Zukunft stellen wir euch in weiteren Übersichten auch die Temtems der anderen Regionen vor.

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Ihr könnt Fortnite nicht entkommen – 2 Twitch-Streamer waren beim Super Bowl 2020

Fortnite-Streamer werden immer bekannter. Die Twitch-Streamer Bugha und TimTheTatman waren in den Werbungen des größten Sportevents des Jahres zu sehen: Dem Super Bowl 2020. Wir zeigen euch die Auftritte der 2 Streamer.

Was ist das für ein Event? Am Montag den 3. Februar 2020 0:30 Uhr (Deutscher Zeit) startete der Super Bowl 2020. Dieser fand in Miami statt.

Die NFL-Teams Kansas City Chiefs und San Francisco 49ers traten gegeneinander im 54. Super Bowl an. In Fortnite wurde dieses Football-Event ebenfalls gefeiert.

Es gab Football-Skins Varianten und sogar einen NFL-Modus.

Twitch-Streamer haben einen Auftritt beim Super Bowl 2020

Welche Twitch-Streamer waren zu sehen? Die Fortnite-Stars Kyle “Bugha” Giersdorf and Timothy “TimTheTatman” Betar hatten beide spezielle Auftritte beim Super Bowl 2020.

Sie waren in den Werbungen zu sehen, die während den Pausen des Events gezeigt wurden. Das ist eine ziemlich große Sache, da es eines der größten Events des Jahres ist und Geschäfte Millionen investieren, um ihre Werbung dort abspielen zu lassen.

Fortnite-Weltmeister Bugha sagt: “Banane”

Der Fortnite-Weltmeister Kyle “Bugha” Giersdorf war in einer Werbung von Sabra, einer Firma für Hummus, zu sehen. Sein Auftritt dauerte allerdings nur wenige Sekunden.

Er war ganz in Gelb gekleidet und spielte an einem Controller. Das einzige Wort das er sagte war “Banane”.

In diesem Video sieht man die vollständige Werbung, in der Bugha (ab der 19. Sekunde) auftaucht:

https://youtu.be/_2FIZn8UUu8

Der Twitch-Streamer postete den Ausschnitt seines Auftritts auf Twitter. Dort kann man ihn klar erkennen:

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Streamer TimTheTatman hatte ebenfalls einen Auftritt

Der Twitch-Streamer Timothy “TimTheTatman” Betar war ebenfalls bei einer Werbung des Super Bowls 2020 zu sehen. Dabei handelte es sich sogar um die Intro-Werbung des Super Bowls.

Zu sehen war TimTheTatman auf einem Traktor. Er ruft einem vorbei rennenden Kind zu: “Bring ihn nachhause Junge!”. Gemeint ist der Football, der von dem Jungen bis zum Stadion getragen wird.

Fortnite-timthetatman

Hier in diesem Video sieht man die vollständige Werbung, bei der Tim zu sehen ist (ab der 22. Sekunde):

https://youtu.be/lbkafMhmvMo

Was bedeutet dieser Auftritt für die Welt der Streamer und Profi-Spieler? Das diese beiden Twitch-Streamer bei einem so großen Event auftreten durften zeigt, was die besten Streamer in den nächsten Jahren erwarten könnte.

Die Welt des eSports breitet sich immer weiter in den normalen Alltag aus. Sogar Schulen in Amerika sollen bald eSports als Teil des Unterrichts anbieten.

Wenn das so weiter geht, werden wir wohl bald eSports als Teil der bekannten Sportkategorien sehen. Aber auch für Streamer sieht es rosig aus, da sie mehr Leute erreichen könnten, wenn sie bei solchen Events eingebunden werden.

Fortnite-Bugha-WM

Fortnite ist auf gutem Weg für den “richtigen eSport”:

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Quelle(n):
  1. Dexerto

Neues Action-MMO sieht aus wie ein Anime – Plant offenbar Release bei uns

Das Action-MMO Blue Protocol sieht aus, als wäre es ein spielbarer Anime. Die Entwickler suchen nun nach Mitarbeitern für eine englische Lokalisierung. Daher dürfen auch wir auf einen Release bei uns hoffen.

Was ist Blue Protocol? Im Sommer 2019 kündigte Bandai Namco ein neues Online-Action-RPG an. Die ersten Videos und Screenshots sehen aus, als würde es sich um einen Anime handeln. Die Story hört sich mit einer Welt am Abgrund zwar etwas standardmäßig an, bietet aber eine Besonderheit: Die Helden sollen durch die Zeit reisen, um die Zukunft zu ändern. Dieses Zeitreise-Element könnte ein interessantes Feature darstellen.

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Action-Kämpfe im Anime-Stil

Welche Besonderheiten bietet das Spiel? Viel ist momentan noch nicht über Blue Protocol bekannt. Es sieht aus wie ein spielbarer Anime und bietet actionreiche Kämpfe. In einem Video sind die Kämpfe zu sehen, die wirklich extrem schnell und spektakulär ablaufen.

Die Charaktererschaffung sieht in einem Video ebenfalls interessant aus. Denn es macht den Eindruck, als würdet ihr gezeichnete Charaktere bekommen, welche natürlich dann perfekt zum Anime-Stil passen.

Es fand zwar schon eine Alpha statt, deren NDA aber erst heute, am 3. Februar 2020, aufgehoben wurde. In den kommenden Tagen und Wochen sollten wir mehr über das Spiel erfahren.

Was bietet das Spiel noch? Ihr erkundet eine große Welt mit vielen Wildnisgebieten und Städten und müsst euch zudem gemeinsam mit euren Freunden durch monsterverseuchte Dungeons kämpfen. Natürlich steht auch die Verbesserung eures Helden an. Wie genau diese abläuft, ist aber noch nicht bekannt.

Blue-Protocol-Screenshot

Dürfen wir auch spielen?

Wie sieht es mit einem Release hierzulande aus? Bei der Ankündigung hieß es noch von Bandai Namco, dass es keine Pläne für einen Release des Action-MMOs im Westen gibt. Doch schon damals hielt sich das Unternehmen ein Hintertürchen offen und meinte, dass sich diese Pläne noch ändern können.

Jetzt scheint es so, als ob sich diese Pläne wirklich geändert haben könnten. Denn es wird ein Lokalisierungs-Manager für die englische Sprache gesucht. Dieser muss sich um die Übersetzung des UI, der Cutscenes und aller Texte kümmern. Das deutet darauf hin, dass eine englische Version von Blue Protocol geplant ist und wir das Onlinespiel daher auch im Westen spielen dürfen.

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Ist es ein MMORPG? Offiziell wird Blue Protocol als Multiplayer-Online-Action-RPG bezeichnet. Im Video von Cryy erklärt der YouTuber, dass er Blue Protocol bereits spielen konnte und es für ihn ein MMORPG ist. In den Städten trefft ihr auf sehr viele Spieler. Auch in der Wildnis begegnet ihr anderen Spielern. Die Partygröße soll bei 6 Personen liegen, doch es rennen noch viel mehr herum. Es könnte sein, dass die Zonen ein Spielerlimit haben, Cryy ist sich hier nicht sicher und es gibt auch keine offiziellen Informationen hierzu.

Es gibt zwar keine Open World, dafür riesige Zonen, die aber fast wie eine offene Spielwelt wirken.

Laut Cryy fühlt sich Blue Protocol definitiv wie ein MMORPG an, auch, wenn es actionreiche Kämpfe und keine offene Welt hat.

Wann ist Release? Momentan gibt es noch keine Angaben zur Veröffentlichen des Spiels. Wir müssen uns also noch etwas gedulden

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von Cortyn
Quelle(n):
  1. PCGamer

Diablo 3 bringt 3 neue Sets – Wird der Hexendoktor endlich wieder gut?

Der Patch 2.6.8 für Diablo 3 erscheint auf dem PTR. Der bringt neue Sets für Barbar, Hexendoktor und Zauberer. Hat der Hexendoktor in Season 20 damit wieder eine Chance?

Was ist neu? Blizzard hat die Patch-Notes für Patch 2.6.8 von Diablo 3 veröffentlicht. Diese Inhalte werden jetzt erstmal auf dem PTR-Server getestet, bevor sie dann für Season 20 live geschaltet werden.

Highlights des Updates sind das neue Saisonthema für S20 und gleich drei neue Sets. Besonders Freunde von Hexendoktoren sollten hier aufmerksam sein, denn das neue “Mundunugus Ornat”-Set könnte in den nächsten Wochen interessant werden.

Blizzard gab bereits einen Ausblick darauf, wie Balance-Patches in Zukunft in Diablo 3 ablaufen werden.

Neue Sets für Barbar, Hexendoktor und Zauberer in Season 20

Wir stellen euch hier die drei neuen Sets vor, die mit dem neuen Patch 2.6.8 in Diablo 3 aktiviert und in Season 20 spielbar werden.

Hexendoktor – Mundunugu’s Regalia

Das neue Set für den Hexendoktor nennt sich “Mundunugus Ornat” und dreht sich um die Fähigkeit Geistersperrfeuer.

  • Setbonus 2 Teile: Großer böser Voodoo folgt euch jetzt und hält doppelt so lange an.
  • Setbonus 4 Teile: Wenn ihr die Geisterwelt betretet, wird euer erlittener Schaden 30 Sekunden lang um 50 % verringert.
  • Setbonus 6 Teile: Geistersperrfeuer verursacht erhöhten Schaden in Höhe eurer fünfzigfachen Manaregeneration pro Sekunde.

Weitere Buffs: Zwei weitere Gegenstände passt Blizzard am, die mit dem neuen Set in Verbindung stehen.

  • Der Barbier bekommt einen Damage-Buff: Wenn das Ziel explodiert, verursacht es 400 % bis 500 % des gesammelten Schadens an Gegner im Umkreis von 15 Metern. Vorher waren das 225 % bis 250 %.
  • Glotzender Tod erhält auch einen Buff: Geistersperrfeuer erhält den Effekt der Phantasmarune. Jedes aktive Phantasma hält doppelt so lange an, erhöht den Schaden von Geistersperrfeuer um 100–150 % und erhöht zusätzlich die Angriffsgeschwindigkeit der Phantome von Naturgeist. Vorher waren das 40 % bis 50 % mehr Schaden. Außerdem wird dieses Mojo jetzt immer mit kritischer Trefferchance statt Leben pro Sekunde gewürfelt.

In Season 19 veröffentlichte Diablo 3 bereits zwei neue Sets. Diese sind für Mönche und Kreuzritter.

diablo-3-hexendoktor
Quelle: Battle.net

Fazit – Mehr Power für Hexendoktoren? Das neue Set hat einige spannende Änderungen. Die mechanische Änderung von Großer Böser Voodoo sorgt praktisch dafür, dass man den Zauber mit weniger Bedenken einsetzen kann – vorher Stand die Buff-Fläche an einer Stelle still, nun kann man sich damit bewegen. Willkommene Änderung.

Den Vierer-Bonus kann man durch den geringen Cooldown der Geisterwelt vermutlich zu 100 % aktiv halten. Das bringt Zähigkeit ins Set.

Durch den 6er-Bonus wird jetzt Manaregeneration pro Sekunde wichtig. Ein Stat, der bisher für Hexendoktoren eher nebensächlich war.

Hexendoktoren freuen sich schon darauf, den Build auf den Testservern auszuprobieren. Auf dem Papier sieht das schon gut aus. Nun muss sich zeigen, ob der Witchdoktor mit dem Mundunugus-Set auch wieder nach oben in die Ranglisten klettern kann und in Season 20 endlich wieder gut ist. Beim letzten Ranglisten-Zwischenstand sah es für den Hexendoktor nicht so gut aus.

Für diese Klasse wünschten sich Spieler schon länger einige Änderungen. Die Auswahl seiner Builds in der Tier-List von Season 19 bei Diablo 3 war sehr begrenzt.

Barbar – Horde of the Ninety Savages

Das neue Set nennt sich “Horde der Neunzig Wilden” und bringt eine große Veränderung für die Fähigkeit “Raserei”.

Diablo 3 Barbar Titel
Quelle: Battle.net – Fankunst
  • Setbonus 2 Teile: Verdoppelt die Effektivität aller Schreie. Von Furcht ergriffene Gegner erleiden doppelten Schaden
  • Setbonus 4 Teile: Jeder Stapel von Raserei verringert euren erlittenen Schaden um 5 %.
  • Setbonus 6 Teile: Raserei verursacht pro Stapel 1.000 % erhöhten Schaden.

Weitere Buffs: Um mit dem neuen Set zu harmonieren, gibt es weitere Anpassungen.

  • Der unangefochtene Krieger (Gürtel) – Raserei erhält den Effekt jeder Rune UND verursacht um 300 % – 400 % erhöhten Schaden
  • Held der Bastion (Zweihand-Waffe) – Raserei ist bis zu 10-mal stapelbar UND trifft pro erfolgreichem Angriff ein weiteres Mal. Jeder zusätzliche Treffer springt auf alle Gegner im Umkreis von 15 Metern über und der Schaden wird zwischen allen betroffenen Gegnern aufgeteilt.

Zauberer – The Typhon’s Veil

Das neue Set für den Zauberer nennt sich “Der Typhonschleier” und dreht sich um die Hydras, die viele Spieler gern beim Leveln nutzen.

Diablo 3 Titel Klassen Wizard Witch Doc
  • Setbonus 2 Teile: Verdoppelt die Dauer von Hydras und erhöht die Anzahl der Köpfe von mehrköpfigen Hydras um 2.
  • Setbonus 4 Teile: Erlittener Schaden wird für jeden lebenden Hydrakopf um 8 % verringert, solange einer verfügbar ist. Jedes Mal, wenn ihr Schaden erleidet, stirbt ein Hydrakopf.
  • Setbonus 6 Teile: Hydras verursachen pro lebendem Hydrakopf um 1.000 % erhöhten Schaden.

Weitere Buffs und Änderungen: Auch beim Zauberer passt Blizzard einige Gegenstände an, die mit den neuen Gegenständen zu tun haben. Außerdem wird die Mechanik von zwei Gegenständen verändert.

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Weitere Änderungen in Patch 2.6.8

Neben den neuen Sets bringt Blizzard noch ein paar Änderungen ins Spiel, die euch das Leben erleichtern.

  • Infernale Maschinen und Organe werden jetzt automatisch aufgesammelt.

Das spart also das lästige Aufsammeln von Items, die man sowieso mitnimmt.

  • Solange noch nicht alle Handwerksrezepte erlernt wurden, enthalten Horadrische Würfelchen jetzt garantiert Rezepte.

In Season 19 diskutiert man heiß darüber, dass manche Handwerkspläne deutlich seltener droppen und es einige Stunden länger dauert, diese zu finden. Ob das ein Bug war, ist unklar. Mit der neuen Änderung solltet ihr die Pläne für den Handwerker aber deutlich schneller erhalten.

Diablo 3 Necro Titel

Das Saisonthema von Season 20: Die neue Saison läuft unter dem Motto “Die Saison der Verbotenen Archive”. Der Gag dabei: Alle Slots in Kanais Würfel können Eigenschaften von Waffen, Rüstung oder Schmuck enthalten.

Das bedeutet, ihr könnt drei Waffen, Rüstungs- oder Schmuckeinschaften gleichzeitig aktivieren oder jede beliebige Kombination.

Allerdings funktioniert es nicht, mehrmals die gleiche Eigenschaft zu aktivieren.

Diablo 3 Kanais Würfel Chicken Build

Wollt ihr wieder einsteigen? Wir zeigen euch, für wen sich Diablo 3 im Jahr 2020 noch lohnt.

Quelle(n):
  1. Diablo 3 Blog

Pokémon GO: „Macht nie wieder so ein Voting“ – Abstimmung ärgert Fans

Am vergangenen Samstag konnte man in Pokémon GO das Monster für den kommenden Community Day bestimmen. Obwohl Niantic endlich den Spielern die Wahl überlassen hat, gab es trotzdem viel Kritik.

So lief die Abstimmung: Am Samstag fand man in jedem PokéStop die Quest “Fange 20 Pokémon”. Hinter jeder Aufgabe stand dann Dratini, Vulpix, Machollo oder Rihorn. Man sollte sich also die Quests suchen, die das Pokémon zeigen, welches man haben möchte. Die anderen Feldforschungen sollte ihr ignorieren. Welche Quest am Ende am häufigsten gelöst wurde, hat gewonnen und das Pokémon bekommt einen Community Day am 22. Februar.

Obwohl viele Trainer den Grundgedanken einer solchen Abstimmung gut fanden, gab es dennoch viel Kritik. So soll es für manche Pokémon zu wenig Quests gegeben haben.

Spieler fordern andere Abstimmungsmöglichkeit

Das wird kritisiert: Bereits am Sonntag wurde in der Community von Pokémon GO ziemlich laut, dass manche Quests für Pokémon deutlich seltener waren, als andere.

Quests
Hier war Rihorn deutlich seltener als andere Quests. Quelle: reddit

So berichten Spieler davon, dass sie in ihrem Ort nur wenige Quests für ihren Liebling gefunden haben und dafür besonders viele Aufgaben für andere Pokémon.

Ein Thread auf reddit zu diesem Thema hat über 1800 Upvotes. Als Titel nutzt der Schreiber nur “Bitte macht nie wieder so ein Voting”. Darunter gibt es dutzende Spieler, die zustimmen und ähnliches meinen.

Welches Pokémon wird am meisten vermisst? Schaut man sich Zusammenfassungen von Spielern an, dann ist meist die Rihorn-Quest, welche am seltensten gefunden wurde. Das nervt die Trainer, denn auch in unserer Abstimmung war Rihorn am meisten gewünscht.

Rihorn
Viele Spieler wünschen sich einen Community Day mit Rihorn

Darum ist ein solches Voting schlecht: Die Trainer kritisieren, dass es auch viel mit Glück zu tun hat. Wenn man nur wenige Stops zur Auswahl hat, dann musste man richtig hoffen, dass auch die richtige Quest dabei ist.

Gibt es andere Vorschläge? Oftmals wird vorgeschlagen, dass man ja eine Spezialforschung machen könnte, die einen jedes mal nach 20 gefangenen Pokémon die Auswahl gibt, für welches Pokémon man abstimmen kann.

Dadurch würden auch nicht die Feldforschungen blockiert werden, die am vergangenen Samstag überhaupt nicht zugänglich waren.

Wie seht ihr das? Fandet ihr die Abstimmung gut oder könnt ihr die Kritik nachvollziehen? Diskutiert doch in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO mit. Für den Februar könnt ihr jetzt neue Quests lösen:

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Wunderschönes Action-RPG Wolcen macht Diablo 4 Konkurrenz – Hat jetzt Steam-Release

In wenigen Tagen erscheint mit Wolcen: Lords of Mayhem ein sehr spannendes Action-RPG. Wir erklären euch, warum ihr das Hack ‘n Slay im Auge behaltet solltet.

Was ist Wolcen? Wolcen: Lords of Mayhem wurde unter dem Namen Umbra 2015 mit einer Kickstarter-Kampagne angekündigt. Schon damals überzeugte das Hack ‘n Slay durch die beeindrucke Grafik. Zum Einsatz kommt die CryEngine.

Inzwischen heißt das Spiel aus urheberrechtlichen Gründen Wolcen: Lords of Mayhem und sieht sogar noch besser aus. Es handelt sich um ein typisches Hack ‘n Slay, in dem ihr mit eurem Helden jede Menge Quests in der düsteren Fantasywelt erlebt und gegen Unmengen an Feinden kämpft.

Wolcen Lords of Mayhem Feuerball

Ihr sammelt zudem viel Loot ein, um an bessere Ausrüstung zu kommen und verbessert euren Helden in einem klassenlosen System anhand von Skills. Dabei stellt ihr eure Rüstungen aus Einzelteilen wie Brustplatten und Schulterstücken individuell zusammen und könnt Waffen mit verschiedenen Kampf-Stellungen kombinieren, die dann besondere Effekte haben.

Wolcen will vor allem durch die detailreiche Grafik und die Atomsphäre überzeugen. Euch erwartet keine bunte Comic-Optik, im Hack ‘n Slay geht es düster, brutal und schmutzig zu und das zeigt auch die Grafik.

Bald geht es richtig los

Gibt es einen Multiplayer-Modus? Ja. Ihr könnt die Welt kooperativ mit bis zu drei Freunden erkunden, gegen Monster kämpfen und zusammen die Quests erledigen.

Wann erscheint das Spiel? Wolcen verlässt am 13. Februar die Early-Access-Phase auf Steam und startet damit offiziell. Es ist vorerst die Veröffentlichung der PC-Version geplant. Ein Fassung für Xbox One und PS4 haben die Entwickler aber bereits in Aussicht gestellt.

Ist es schon in der Early-Access-Fassung spielbar? Ja. Ihr könnt euch Wolcen jetzt schon über Steam für 29,99 Euro kaufen und den ersten von drei Akten spielen.

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Wie sind die Reaktionen auf die Early-Access-Version? In den vergangenen 30 Tagen hat Wolcen auf Steam eine Bewertung von 88% und “sehr positiv”.

  • kwarner1979 schreibt auf Steam: „Dieses Spiel ist fantastisch und ich empfehle es jedem. Für alle, die Diablo, Grim Dawn und in gewissem Maße PoE mögen, ist dieses Spiel ähnlich genug, um sich wie zu Hause zu fühlen, aber auch einzigartig genug, damit es sich von den anderen abheben kann.“
  • DadwithSkill meint: „Von Blizzards Diablo-Serie kommend, fühlt es sich so an, als wäre dies der nächste Schritt im Genre. Dieses Spiel übertrifft bei Weitem alles, was Diablo jemals geschafft hat, und ich freue mich sehr auf die Veröffentlichung und Weiterentwicklung.“
  • NightsLP ist der Meinung: „Also das Spiel an sich ist super. Ich mag diese gesunde Mischung aus Diablo und POE! Es ist wirklich gut umgesetzt.“

Was sind die aktuellen Kritikpunkte? Es gibt jedoch daneben ein paar Kritikpunkte.

  • Die Early-Access-Version von Wolcen zeigt noch nicht alle Aspekte des Spiels, deswegen ist es etwas schwer einzuschätzen, wie sich das fertige Spiel dann wirklich anfühlt.
  • Darüber hinaus werden die etwas langen Ladezeiten und einige Bugs kritisiert.
  • Die meiste Kritik kommt aber von einigen Backern der Kickstarter-Kampagne. Denn damals wurde das Spiel noch mit einer Open World beworben. Das ist aber nicht mehr der Fall. Es gibt nun größere und kleinere Zonen, die ihr erkundet. Diese Änderung hat offenbar für etwas Enttäuschung gesorgt.
Wolcen Lords of Mayhem Zauber

Das könnte richtig spannend werden

Für wen eignet sich Wolcen? Wolcen ist ein Hack ‘n Slay, das sich an alle richtet, die sehen wollen, wie ein Action-RPG heute mit einer modernen Grafik aussehen kann. Habt ihr genug von der bunten Optik eines Diablo 3 und seid davon angetan, wie Diablo 4 in den ersten Gameplay-Videos aussieht? Dann solltet ihr euch Wolcen anschauen. Auch, wenn ihr gerne das erfolgreiche Grim Dawn spielt, ist das neue Hack ‘n Slay sehr interessant.

Darüber hinaus setzt das Spiel auf schnelle, actionreiche Kämpfe, jede Menge Loot und eine düstere Atmosphäre. Ebenso könnt ihr den Charakter anhand eines umfangreichen Skill-Trees nach euren Vorstellungen entwickeln. Dies ist nicht ganz so komplex wie in Path of Exile (PoE), bietet aber mit den 40 Fähigkeiten mit jeweils 12 bis 16 Modifikatoren trotzdem sehr viele Möglichkeiten.

Interessant sind zudem die apokalyptischen Formen, in die ihr euch verwandeln könnt, wobei jede besonderen Fähigkeiten sowie Ultimates mit sich bringt und vor allem in den Bosskämpfen taktisch eingesetzt werden können.

Wird das Spiel mit der Zeit weiterentwickelt? Ja. Es sind bereits neue Story-Akte geplant sowie weitere, regelmäßig erscheinende Inhalte und immer wieder Anpassungen basierend auf dem Feedback der Spieler.

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Das meint Mein-MMO-Autor Andreas Bertits: Ich habe mir den ersten Akt von Wolcen: Lords of Mayhem bereits angesehen und bin begeistert. Das Hack ‘n Slay spielt sich schnell, es passiert ständig etwas und die Grafik ist einfach fantastisch. Zudem findet man stetig viel Loot und hat dadurch immer das Gefühl, etwas zu erreichen.

Die Spielgebiete sind allerdings nicht alle zufallsgeneriert, was vielleicht den Wiederspielwert ein wenig beeinträchtigen könnte. Jedoch sind die Zonen sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass zumindest bei meinen Spiel-Sessions keine Langeweile aufkam. Ich hätte mir eine detailreichere Charakter-Erschaffung gewünscht, was aber für den Release geplant ist. Außerdem waren die Ladezeiten wirklich teilweise etwas lang.

Das Balancing war ebenfalls noch etwas unausgewogen. Alleine kam ich im Grunde ohne große Probleme bis zum Bossgegner des ersten Akts, der dann aber den Boden mit mir aufwischte. Das kam nach dem moderaten Schwierigkeitsgrad vor dem Kampf doch sehr überraschend. Aber das sind Details, an denen das Team sicher schon gearbeitet hat. Der Umfang des Action-RPGs muss zum Start natürlich auch passen. Hier lässt sich aber noch nicht sagen, wie lange man mit dem Content beschäftigt sein wird.

Wolcen könnte die Wartezeit auf Diablo 4 nicht nur sehr gut überbrücken, wenn es die Entwickler hinbekommen, regelmäßig gute Inhalte zu liefern, dann erwartet Blizzard hier eine ernstzunehmende Konkurrenz.

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WoW: Diese 3 Aspekte von Battle for Azeroth fand ich richtig gut

Auch wenn WoW: Battle for Azeroth stark in der Kritik steht, war doch nicht alles schlecht. Cortyn schaut auf Highlights des WoW-Addons zurück, die Blizzard gerne ausbauen darf.

Die aktuelle Erweiterung von World of Warcraft, Battle for Azeroth, musste jede Menge Kritik einstecken. Das begann schon zum Launch und zog sich durch die verschiedenen Patches hindurch. Zwar gab es immer mal wieder einige Lichtblicke, wie etwa Patch 8.2 und 8.2.5, doch auch die führten neue Mechaniken ein, die bei vielen Spielern unbeliebt waren.

Wie man es auch betrachtet, Battle for Azeroth wird sich wohl um den Platz als „schlechteste Erweiterung“ mit Warlords of Draenor in den Köpfen der Spieler prügeln müssen. Und auch wenn viel Kritik durchaus berechtigt ist – vor allem am letzten Patch 8.3 – sollte man doch nicht aus den Augen verlieren, dass Battle for Azeroth ein paar Dinge richtig gut gemacht hat.

Also schieben wir einmal die negativen Emotionen beiseite und reden nur über die Dinge, die überwiegend gut funktioniert haben und die Blizzard in künftigen Erweiterungen beibehalten oder stärker ausbauen sollte.

1. Der Kriegsmodus

PvP war in World of Warcraft lange Zeit eine „Ganz oder gar nicht“-Sache. Entweder man wählte einen PvP-Realm und lebte in permanenter Gefahr oder man spielte auf einem PvE-Server. Dort konnte zwar auch PvP aktiviert werden, doch man war immer in der „Nachteil“-Situation – denn andere konnten einfach auf einen guten Zeitpunkt warten und dann ihr PvP aktivieren, um einen leichten Kill abzustauben.

Die Einführung des Kriegsmodus hat diese beiden Arten von Realms entfernt. Stattdessen kann jeder Spieler auf jedem Server immer entscheiden, ob er bereit für eine PvP-Umgebung ist oder nicht. Spieler mit aktiviertem Kriegsmodus teilen sich eine Version der Spielwelt. Das Aktivieren geht allerdings nur in der Hauptstadt, sodass man nicht spontan andere überfallen kann. Ist man jedoch genervt, weil gerade die andere Fraktion zu stark ist oder besonders hartnäckige Spieler immer wieder über den eigenen Charakter herfallen, kann man den Modus in jeder Ruhezone (wie Gasthäuser) deaktivieren. Dann ist man augenblicklich wieder vor PvP-Angriffen geschützt.

Um die Gefahr im Kriegsmodus auszugleichen, winken mehr Belohnungen aus Quests und zusätzliche PvP-Talente, die auch im PvE der offenen Welt aktiv sind.

Der Kriegsmodus ist das eine große Feature von Battle for Azeroth, das uns wohl noch über viele Erweiterungen begleiten wird und der grundsätzlich als Erfolg anzusehen ist. Vielleicht benötigt es noch ein paar Feinjustierungen, doch die grundsätzliche Richtung stimmt.

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2. Cinematics und Zwischensequenzen

Ich weiß, dieser Punkt fällt sicher schwer zu akzeptieren, nachdem man das enttäuschende Abschluss-Cinematic von Ny’alotha und dem Ende von N’Zoth gesehen hat. Doch die Enttäuschung darüber zeigt wunderbar, wie hoch die Erwartungshaltung an Cinematics innerhalb (und außerhalb) von World of Warcraft ist.

Battle for Azeroth hat uns mehr Cutscenes beschert als irgendeine Erweiterung zuvor. Dabei rede ich nicht nur von Sequenzen mit den Ingame-Modellen, sondern auch von den aufwändigen CGI-Filmen mit Saurfang, Anduin und Sylvanas. Mehr als 20 Minuten CGI-Videos gab es in Battle for Azeroth – das ist fast so viel, wie die CGI-Szenen der anderen Erweiterungen zusammen.

Doch auch die Kriegsbringer-Videos die im Vorfeld und während der Erweiterung veröffentlicht wurden, waren der absolute Wahnsinn. Sylvanas’ Video war hier noch das schwächste, doch das von Jaina (Tochter der See) hat so viel Eindruck hinterlassen, dass ich es noch heute immer mal wieder gerne sehe. Das Kriegsbringer-Video von Azshara war sogar besonders lang und hat nicht nur Azshara, sondern auch N’Zoth so wunderbar vorgestellt und aufgebaut, dass man dafür nur den Hut ziehen kann – selbst wenn es am Ende im Spiel nicht so eindrucksvoll war.

Doch auch die Ingame-Cutscenes standen dem in nichts nach. Zwar waren die Szenen der Horde nicht so eindrucksvoll, da emotional nicht so berührend, doch die überwiegende Qualität. Egal wie oft ich „Im Reich der Qual“ sehe, es schickt mir immer wieder eine Gänsehaut über den Rücken:

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Zusammengefasst hat Battle for Azeroth die besten und meisten Video-Sequenzen in der Geschichte von World of Warcraft gehabt. Und daran werde ich mich auch in Jahren noch gerne erinnern.

3. Das Quest- und Gebietdesign

Ich muss zugeben, dass es vielleicht nach dem zehnten Durchspielen des Tiragardesund für den letzten Guffeltwink etwas schwer wird, das zu glauben, aber: Battle for Azeroth hatte grandiose Questgebiete. Nicht nur optisch sind die ansprechend, auch die Handlung ist toll. Egal ob man den Loa in Zuldazar huldigt, verrückte Priester im Sturmsangtal bekämpft oder in Nazmir von Bluttrollen umgeben ist – das alles ist stimmig, spaßig und cool inszeniert.

WoW BfA Drustvar Wuerstechen

Mir fällt diese tolle Design immer wieder beim Spielen von Twinks auf. Wenn einer meiner Charaktere Stufe 60 erreicht, muss ich mich richtig quälen, auch nur einen Fuß in die Scherbenwelt oder nach Nordend zu setzen.

So richtig entspannt werde ich erst wieder in den Gebieten von Battle for Azeroth, wobei eines besonders heraussticht: Drustvar.

Kaum ein Gebiet in WoW hat eine so tolle Geschichte, die von Anfang an einem roten Faden folgt und dennoch genug Platz für viele kleine Nebengeschichten lässt. Die Story rund um die Hexen, die verschiedenen Flüche in den Dörfern und die merkwürdigen Weidenkonstrukte gehört zu dem besten, was WoW – oder irgendein MMORPG – zu bieten hat. Keine andere Zone hat so eine dichte Atmosphäre und so coole Ideen, oder auch kleine aber feine Geheimnisse.

WoW BFA Tiragardesund Witch

Wenn mit Shadowlands also die Option kommt, einen Charakter vollständig über eine Erweiterung zu leveln, dann wird das bei mir sehr wahrscheinlich Battle for Azeroth sein. Denn das Questerlebnis war wunderbar und zumindest am Design der Gebiete und der dazugehörigen Geschichten muss Blizzard keine große Kritik hinnehmen.

Wie seht ihr das? Stimmt ihr meiner kleinen Auflistung zu? Was habt ihr an Battle for Azeroth besonders gemocht?

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Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.

Warum ihr jetzt schon euer Fraktalin in Destiny 2 investieren solltet

In Destiny 2 startet morgen Abend die Aktivität “Empyrianisches Fundament”. Wie ihr euch vorbereiten könnt und warum jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Investment ist, fassen wir in diesem Artikel zusammen.

Wofür sollt ihr da investieren? Mit dem morgigen Weekly Reset beginnt das letzte Mysterium von Season 9: Empyrianisches Fundament. Während der mehrwöchigen Aktivität werden die Hüter ordentlich zur Kasse geben.

Mithilfe eurer saisonalen Währung “Polarisiertes Fraktalin” baut die Community gemeinsam ein neues Leuchtfeuer auf, welches uns in die Season 10 und eine neue Zukunft führt. Wie die Aktivität genau abläuft und was für euch drin steckt, lest ihr hier:

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Destiny 2: Spendenaktion der anderen Art – So läuft das Empyreanische Fundament
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Richtig investieren – fette Rendite abgreifen

Das solltet ihr jetzt mit eurem Fraktalin machen: Vor einiger Zeit empfahlen wir euch, Polarisiertes Fraktalin auf die hohe Kante zu legen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt eure saisonale Währung gewinnbringend anzulegen.

Und zwar in die vier planetaren Obelisken. Dadurch levelt ihr die Konstrukte und erhöht die Resonanz-Power des Turm-Obelisken. Für je 200 Fraktalin steigt der Resonanz-Rang eines Obelisken um eine Stufe.

Euer Turm-Obelisk wird jede Woche Polarisiertes Fraktalin produzieren, das seiner Resonanz-Power entspricht.

Bungie

Wie Destiny-Entwickler Bungie kürzlich mitteilte, wird der zentrale Turm-Obelisk nach dem Start vom Empyrianischen Fundament jede Woche Fraktalin ausschütten. Die Menge orientiert sich dabei am Gesamt-Level der vier übrigen Obelisken und soll dem Wert der Resonanz-Power entsprechen.

Turm-Obelisk Fraktalin Beute
In unserem Beispiel spuckt der Turm-Obelisk wöchentlich 4600 Fraktalin aus

Darum lohnt sich die Investition langfristig: Der Destiny-Experte Ehroar vom Redeem-Clan hat sich die Mühe gemacht und viele unterschiedliche Szeanarien durchgerechnet. Er kam zu dem Schluss, dass ihr all euer Fraktalin jetzt in die planetaren Obelisken pumpen solltet.

Auch die nächsten zwei Wochen solltet ihr all euer neu gesammeltes Fraktalin weiterhin investieren. Ab der dritten Woche von “Emyprianisches Fundament” empfiehlt er dann die Ressourcen zu spenden.

Jetzt erhaltet ihr wöchentlich eine große Menge Fraktalin geschenkt und könnt noch zusätzlich farmen. Auf diese Weise erhaltet ihr zusammengerechnet mehr als 50 % Extra-Fraktalin. Verglichen damit, wenn ihr schon morgen euer ganzes Fraktalin am Turm-Obelsik ausgebt.

Saint 14 Begrüßung 2
Saint-14 heißt gütige Spender mit offenen Armen willkommen

Was man noch über die Fraktalin-Spende wissen sollte: Durch das Investieren sammelt ihr deutlich mehr Fraktalin an und könnt somit auch mehr spenden. Dabei spendet ihr nicht nur für einen guten Zweck, es gibt zudem noch ein paar Boni für euch:

  • Jede Spende von 100 Fraktalin am Turm-Obelsik gewährt euch automatisch 25 % Fortschritt für alle zeitverirrten Beutezüge. Nehmt also idealerweise während des Spendens die Bountys mit und farmt nach mächtigen Waffen.
  • Spendet ihr während der Dauer des Events zusammengerechnet 5000 Fraktalin, werdet ihr mit einem schicken Emblem belohnt. Die Menge sollte durch das clevere Investment kein Problem mehr darstellen.
  • Erreicht die Community das maximale Ziel des Wiederaufbaus, erhalten alle Spieler einen Shader als Belohnung.
  • Um die kommende Quest “Worthy” anzugehen, muss zunächst ein Triumph abgeschlossen werden. Dieser verlangt von euch die Teilnahme am Spendenmarathon.
Eine Vorschau auf das Emblem für Groß-Investoren

Macht ihr es wie Gordon Gekko und investiert clever? Was nächste Season durch eure edelmütigen Spenden zurückkehren könnte, lest ihr hier:

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FIFA 20 TOTW 21: Die Predictions zum neuen Team der Woche

Demnächst erscheint in FIFA 20 das TOTW 21 (Team of the Week). Doch, wie wird das neue Team der Woche aussehen? Wir zeigen euch die Predictions und verraten, welche Spieler dabei sein könnten.

Update: Das neue TOTW ist jetzt bekannt:

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Das sind TOTW Predictions: In jeder Woche versucht die FUT-Community vorherzusagen, wie das nächste Team der Woche aussehen könnte. Dabei werden die Leistungen der Spieler im realen Fußball betrachtet und prognostiziert, wer es ins TOTW schaffen könnte.

Oft gelingt es dabei tatsächlich, dass einige Spieler richtig vorhergesagt werden.

Vorhersage zum Team of the Week 21 in Ultimate Team

Diese Predictions stammen von fifauteam:

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Torhüter:

  • TW: Hugo Lloris (Tottenham)
  • TW: Remko Pasveer (Vitesse)

Verteidiger:

  • IV: Mathias de Ligt (Piemonte Calcio/Juventus Turin)
  • IV: Yerry Mina (Everton)
  • LV: Ferland Mendy (Real Madrid)
  • RV: Benjamin Pavard (FC Bayern)
  • RV: Jonas Svensson (AZ Alkmaar)
  • IV: Yuta Nakayama (PEC Zwolle)

Mittelfeldspieler:

  • RF: Mohamed Salah (FC Liverpool)
  • ZOM: Sebastian Giovinco (Al Hilal)
  • ZM: Santi Carzola (Villarreal)
  • ZOM: Pablo Sarabia (Paris Saint-Germain)
  • RM: Sofiane Feghouli (Galatasaray SK)
  • ZOM: Carlos Fernandez (Girona)
  • LF: Said Benrahma (Brentford FC)
  • LF: Nathan Thomas (Carlisle United)

Stürmer:

  • ST: Ciro Immobile (Lazio Rom)
  • ST: Francesco Caputo (Sassuolo)
  • ST: Vinicius (SL Benfica)
  • ST: Leandro Fernandez (Velez Sarsfield)
  • ST: Kasper Dolberg (OGC Nice)
  • ST: Enzo Crivelli (Medipol Basaksehir)
  • ST: Odsonne Edouard (Celtic)
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Mögliche Bundesligaspieler im TOTW 21

Dieser Bundesligaspieler könnte es schaffen:

  • Benjamin Pavard spielte ein starkes Spiel als Rechtsverteidiger gegen Mainz 05. Er verteidigte ordentlich und bereitete ein Tor vor. Ob das jedoch ausreicht für seine erste Inform-Karte in FUT 20? Am Mittwoch wissen wir mehr.
Mögliche Inform-Karte Pavard
So könnte die 1. Inform-Karte von Pavard aussehen

Der Release des TOTW 21: Ab Mittwoch, den 5. Februar um 19:00 Uhr, sind die neuen Inform-Karten in FIFA 20 Ultimate verfügbar.

So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Es bietet sich auch an die TOTW-Predictions zu nutzen, um sich ein paar Münzen zu verdienen. Hier erfahrt ihr, was ihr dabei beachten solltet:

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FIFA 20: Trading Tipps – So kommt Ihr schnell an Münzen in FUT
von Max Handwerk
Quelle(n):
  1. fifauteam

CoD MW lohnt sich diese Woche richtig – Double-XP auf alles

Am 11. Februar erscheint voraussichtlich die neue Season 2 in Call of Duty: Modern Warfare. Bis dahin gibt es doppelte XP auf alles und eine Rotation der Playlist, die diesmal direkt zwei beliebte Spielmodi enthalten wird.

Was ändert sich nächste Woche? Infinity Ward, die Entwickler von Modern Warfare, haben sich in einem Community Update an die Spieler gewandt. Dabei ging es auch um Content der aktuellen Woche (beginnend am 3. Februar).

Mit dem Playlist-Update vom Dienstag, 04. Februar, kamen die beiden Vollgas-Modi Shipment 24/7 und Shoothouse 24/7 ins Spiel.

Außerdem beginnt am Mittwoch, 05. Februar um 19 Uhr, ein großzügiges Event zum Endspurt der Season 1:

  • Doppelte XP
  • Doppelte Waffen-XP
  • Doppelte Punkte für den Battle Pass

Diese Inhalte sollen die Zeit überbrücken, bis dann voraussichtlich am 11. Februar die neue Season 2 beginnt. Zum Start der Season rechnen bereits viele mit dem neuen Battle Royale für Modern Warfare.

Die Map Shoothouse

Support-Aktion in Australien und beliebte Fehler

Bekannte Fehlermeldungen: In dem Schreiben an die Spieler teilte Infinity Ward auch einige Infos zu bekannten Fehlern mit.

So trat mit dem Update in der letzten Woche eine Fehlermeldung bezüglich der Zurücksetzung der Kampf-Statistiken auf. Wer dort auf “Ja” gedrückt hat, hat womöglich seine Custom Loadouts, Operator Customizations und die Field Upgrades auf den Standardwert zurückgesetzt.

Die Kampfstatistiken sollten wiederhergestellt sein, die Anpassungen müsst ihr allerdings wieder selbstständig vornehmen.

Wer zudem im Download-Loop vom Spec Ops DLC auf der PS4 festsitzt, soll sich direkt an den Support wenden.

Was enthielt das Community-Update noch? Zum Abschluss der Nachricht teilten die Entwickler ihren Dank bezüglich der Aktion rund um die Waldbrände in Australien. Dazu wurde ein spezielles “Outback Relief”-Paket geschaffen.

Die Aktion endete am 31. Januar und in der kommenden Woche sollen die genauen Erlöse bekanntgegeben werden.

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CoD MW: Spieler blockt Granate mit eigener Granate – Wird mit Kill belohnt
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Quelle(n):
  1. Community Update

MMORPGs ESO und Black Desert blühen auf – Starke Spielerzahlen auf Steam

Bei den MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) und Black Desert steigen im Januar 2020 die Spielerzahlen erstaunlich stark auf Steam. Bei Black Desert kam zumindest eine Klasse, aber bei ESO war doch gar nichts los. Was steckt hinter dem Anstieg?

Was sagen die Steam-Zahlen aus: Bei ESO und Black Desert sind die Steamzahlen mit Vorsicht zu genießen. Beide Spiele sind auf PS4, Xbox One erschienen und haben eigene PC-Launcher.

Daher sind die absoluten Steam-Spielerzahlen nicht wirklich aussagekräftig, aber die Tendenz zeigt, ob die beiden MMORPGs gerade heiß oder eher kalt sind.

Denn man kann davon ausgehen: So wie sich die Spielerzahlen auf Steam verhalten, so verhalten sie sich auf den anderen Plattformen.

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ESO hat auf Steam die meisten Spieler seit Juni 2019

So läuft es bei ESO: Das Online-Rollenspiel von Zenimax stieg im Januar 2020 um 23% an. Da im Dezember und November 2019 die Zahlen ebenfalls nach oben gingen, steht ESO so gut da wie lange nicht.

Mit 15.417 Spielern im Schnitt hat The Elder Scrolls Online aktuell so viele Spieler wie zuletzt beim Release der großen Erweiterung Elsweyr. Die kam am 20. Mai 2019; der Spielerzahlen-Boom durch die Khajiit-Erweiterung war noch im Juni 2019 zu spüren.

Der prozentuale Anstieg um 23,6% war der größte Anstieg der Spielerzahlen auf Steam seit dem Juni 2018. Damals war die Erweiterung Summerset gerade auf dem PC erschienen (am 21. Mai).

ESO-Steamzahlen
Der Starke Anstieg im Sommer 2019 lag an Elsweyr – ber auch 2020 steigt ESO.

Spielerzahlen von ESO steigen von Jahr zu Jahr auf Steam

Woher kommt dieser Anstieg? Im Spiel selbst hat sich im Januar 2020 nicht allzu viel getan, allerdings hat ESO diesen Monat die neue Erweiterung „Greymoor“ vorgestellt und große Performance-Verbesserungen für den Februar 2020 versprochen. Zudem lief in ESO das Event um die Unerschrockenen.

Die Steam-Reviews sind in den letzten 30 Tagen noch positiver als sonst. Im Januar 2020 waren 87% der Reviews positiv, insgesamt waren es 79%. Aus den Steam-Reviews geht hervor, dass die ESO-Spieler am MMORPG die Quests und Geschichten schätzen.

ESO hat seit dem März 2015 einen kontinuierlichen Aufwärtstrend bei Steam, der sich von Jahr zu Jahr offenbar verstärkt. Im Mai 2019 erreichte ESO die bislang meisten Spieler auf Steam.

Auch 2020 scheint sich dieser Trend fortzusetzen. Man darf gespannt sein, ob mit Greymoor neue Höhen erreicht werden.

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Neue Klasse pusht Black Desert

Was ist mit Black Desert? Black Desert hatte im Januar 2020 seinen besten Monat auf Steam seit dem Mai 2019.

Mit einem Anstieg von 31% spielten im Januar deutlich mehr Spieler das MMORPG als im Dezember. Der prozentuale Anstieg um 31% ist der größte bei Black Desert aller Zeiten auf Steam.

Steam-Black-Desert
Nach einigen ruhigen Monaten sind bei Black Desert wieder einige tausend Spieler mehr online.

Woher kommt dieser Anstieg? Bei Black Desert ist im Januar die neue Klasse „Gardia“ erschienen. Das sorgt bei Black Desert traditionell für einen Anstieg der Spielerzahlen, weil die Leute die neue Klasse ausprobieren und hochleveln möchten.

Die neue Klasse Gardia, eine Art Berserkerin in Fell-Stilettos, scheint gut anzukommen und einen Anstieg der Spielerzahlen auszulösen. Der letzte Release einer neuen Klasse, die eher ungewöhnliche Shai, hatte im Juni 2016 keinen solchen Anstieg der Spielerzahlen auf Steam eingeleitet. Dafür war die als “Social-Klasse” konzipierte Shai wohl zu schräg.

Auch bei Black Desert sind die Steam-Reviews in den letzten 30 Tagen positiver als über die ganze Laufzeit. Wobei sich hier immer wieder Kritik über den Zufallsfaktor bei der Aufwertung von Items findet.

Hüterin neue Klasse Black Desert

Aktuellen MMORPGs geht’s offenbar besser, als man gerne glaubt

Das steckt dahinter: Black Desert und ESO sind Beispiele dafür, dass die MMORPG-Spieler aktuell von den „etablierten, großen MMORPGs“ gebunden werden.

Das liegt sicher mit daran, dass seit Jahren keine neuen MMORPGs im Westen erschienen sind, die langfristig Erfolg haben konnten. Die bestehenden MMORPGs haben daher weiter Raum, um zu wachsen. Den aktuellen MMORPGs geht’s besser, als das viele Unkenrufer gerne beschreien.

Wir haben die aussichtsreichsten neuen MMORPGs für 2020 hier vorgestellt.

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Pokémon GO möchte immer mehr Geld von euch – Dabei könnte es anders gehen

Seit über 3 Jahren ist Pokémon GO nun auf dem Markt und hat sich dabei auch viel verändert. Unser Autor Noah meint aber, dass dabei immer öfter Geld von den Spielern gefordert wird. Und das muss eigentlich gar nicht sein.

Das stelle ich fest: Ich spiele Pokémon GO seit dem Release-Tag und verfolge sowohl privat als auch beruflich den Weg des AR-Games. Doch zuletzt geht Pokémon GO Schritte, die für mich fast schon als Pay2Win bezeichnet werden können.

Egal ob Events, neue Pokémon oder Wahrscheinlichkeiten. Man muss immer mehr Geld ausgeben, um tatsächlich erfolgreich zu sein.

Diese Gründe sprechen für meine Aussage

Das wurde immer gesagt: Kritisiert wurde an Pokémon GO schon immer, dass man sich durch Items einen klaren Vorteil erkaufen kann. Glückseier und Sternenstücke geben euch mehr EP und Sternenstaub, dafür muss man sie allerdings vorher im Shop gekauft haben.

Dafür gab es schon immer Kritik, die ich nicht ganz ernst genommen habe. Immerhin kann man all das auch ohne Echtgeld finanzieren und wenn man Glückseier effektiv einsetzt, dann reichen auch die, die man durch die im Spiel verdienten Münzen kaufen kann.

Pokémon GO
Glückseier werden schon seit der Anfangszeit von Pokémon GO kritisiert

Hier fingen die Probleme für mich an: Das erste Mal über Pokémon GO habe ich mich in dieser Hinsicht bei Kaumalat aufgeregt. So brachten die Entwickler im Mai 2019 das Pokémon ins Spiel und jeder wusste, dass das eigentlich das beste Monster der 4. Generation ist.

Doch anstatt es aus Eiern zu bekommen oder sogar mit Glück in der Wildnis zu finden, blieb Kaumalat für viele Spieler verschollen. Ich selbst hab mein erstes Kaumalat Ende Dezember, also 7 Monate nach Release erhalten. Davor habe ich hunderte Euros für Brutmaschinen ausgegeben und einfach kein Kaumalat bekommen.

In der Wildnis habe ich bisher übrigens noch kein Kaumalat getroffen und das, obwohl ich schon über 200.000 Pokémon gefangen und weit mehr gesehen habe.

Kaumalat war übrigens nicht der erste Fall. Bereits davor war Riolu verdammt selten in Eiern zu bekommen. Ich selbst hatte dort scheinbar etwas Glück, doch andere Spieler mussten im Schnitt 50 Euro für ein Riolu ausgeben. Zumindest hatte das mal ein Trainer ausgerechnet.

Kaumalat
Bei Kaumalat fingen die Probleme erst richtig an

So geht es weiter mit den Eiern: Man kann meinen, dass Kaumalat und Riolu Ausnahmen waren, doch Pokémon GO hat auch in der 5. Generation fleißig weiter gemacht.

Kapuno kam bei der ersten Welle der Gen 5 ins Spiel, während Galapaflos, Flapteryx und Milza mit der zweiten Welle in diesem Januar ins Spiel kamen. Allesamt sind genauso selten wie Kaumalat, wenn nicht sogar noch seltener.

Ich selbst habe das Ausbrüten von Eiern im November ganz aufgegeben und möchte einfach nicht noch mehr Geld ausgeben, um weiterhin Barschwa aus den 10er-Eiern zu erhalten. Doch auch mit meinem spärlichen Ausbrüten habe ich bisher keines der oben genannten Pokémon erhalten.

Ich will gar nicht die Wahrscheinlichkeit für einen Spieler errechnen, der nur die unendliche Brutmaschine nutzt und keinen Cent für das Spiel ausgibt. Kaum vorstellbar, dass ein solcher Spieler all diese Pokémon besitzt.

Geldmacherei in Events: Übel aufgestoßen ist mir der Schlüpfmarathon Anfang Januar. Dort gab es überall Hut-Pokémon zu finden, außer in der Wildnis. Dort fand man nur Pikachu mit Hut, welches man bereits die Jahre davor fangen konnte. Woingenau und Rattikarl gab es in Raids, wofür man zahlen muss (pro Tag gibt es einen Raidpass kostenlos). Partyhut-Waumpel gab es nur aus Eiern. Man durfte also wieder die teuren Brutmaschinen anschmeißen und auf Shiny Waumpel hoffen.

Schlüpfmarathon
Der Schlüpfmarathon war für mich eine Katastrophe

Das aktuelle Event rund um das Mondneujahr macht auch keinen Bogen um das Thema Geld. Hier gibt es das neues Pokémon Flampion, welches zudem ziemlich stark ist. Was eigentlich ein Grund der Freude ist, hat mich am Ende stark enttäuscht, denn Überraschung: Man findet es nur in Eiern.

Dazu kommt, dass die 7-km-Eier, wo man auch das neue Monster findet, ansonsten fast ausschließlich schwache und nutzlose Pokémon enthält. Alle Pokémon, die gerade vermehrt in der Wildnis zu finden sind, findet man da nämlich auch drin.

Geldmacherei in Raids? Seit der 3. Generation gibt es das Problem auch in Raids. Absol und Flunkifer sind seitdem nämlich in Raids zu erhalten. In der Wildnis gibt es sie nicht. Darüber habe ich noch hinweggeschaut, denn immerhin gibt es legendäre Pokémon da auch und dafür gebe ich gerne Raid-Pässe aus.

In der 4. Generation kam dann Sheinux dazu. Das wollte jeder als Shiny haben, doch man musste dafür Raid-Pässe oder Inkubatoren ausgeben. Nach Sheinux folgte dann Klikk.

Shiny Klikk
Shiny Klikk gibt es nur aus Raids oder Eiern

Die Krönung für mich ist jetzt aber Praktibalk. Das Pokémon ist mein großes Highlight in der 5. Generation und wie bekomme ich es? Ausschließlich durch Raids oder Eier.

Während die Pokémon davor wenigstens nicht brauchbar waren, ist Meistagriff, die Entwicklung von Praktibalk, unfassbar stark. Wenn ich mir davon schnell ein gutes Team aufbauen möchte, muss ich also viel Geld investieren. Alternativ kann ich jeden Tag einen kostenlosen Raid machen und nach Wochen erst genug Bonbons verdient haben.

Für mich ist es völlig unverständlich, wie sie dieses Pokémon nicht in die Wildnis gepackt haben.

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Es könnte auch ganz anders gehen

Das hat Pokémon GO bereits bewiesen: In den über 3 Jahren, die ich mit Pokémon GO verbracht habe, war die “Geldmacherei” nicht immer ein Thema. Eigentlich jeder Punkt, den ich oben aufgeführt habe, war früher anders geregelt.

So kann man das mit den Eiern handhaben: Als damals Tanhel und Kindwurm in die Eier kamen, waren sie bei Weitem nicht so selten wie Kaumalat oder Kapuno. Klar, man bekam sie nicht hinterher geschmissen, doch sie waren zu bekommen, wenn man viel gebrütet hat.

Genauso gab es die beiden Pokémon auch ab und an mal in der Wildnis.

Kindwurm
Nicht nur zum Community Day findet man Kindwurm in der Wildnis

Genauso kann man das jetzt auch mit den anderen Pokémon handhaben. Die Monster sind ja nicht mal sonderlich besser. Ein Knakrack ist in etwa so stark wie ein Brutalanda, warum ist Kaumalat dann also so viel seltener als Kindwurm damals?

Ich möchte nicht, dass ich die seltenen Pokémon an jeder Ecke treffe, doch ich aktuell habe ich das Gefühl, dass Pokémon GO möchte, dass ich besonders viel Geld in Inkubatoren stecke, um dann irgendwann mal eines der Pokémon bekomme.

So könnten die Raids verbessert werden: Ich würde auch weiterhin Raids von Praktibalk machen, selbst wenn man es in der Wildnis findet. Denn in Raids hat man die Chance auf Monster mit guten IV. Ich habe bis heute über 50 Machomei-Raids gemacht, doch fange weiterhin gerne Machollo in der Wildnis.

Ich finde, dass man generell Pokémon nicht nur in Raids oder Eier stecken sollte. Zumindest nicht solche Monster, wo es legitim ist (Baby-Pokémon in Eier und legendäre Pokémon in Raids).

Praktibalk
Praktibalk sollte durchaus in der Wildnis spawnen

Hört endlich auf mit diesen Events: Zuallererst sollte Pokémon GO die Events, die sich fast nur um das Investieren von Geld drehen, stoppen. Ein Waumpel mit Partyhut kann sehr wohl in der Wildnis spawnen und man sollte dafür nicht nur Eier ausbrüten müssen.

Vor allem aber neue Pokémon sollten nicht zuerst exklusiv in Eiern erscheinen. Ich halte ja generell nicht viel von der Veröffentlichung einer Generation in Wellen, doch mittlerweile einzelne Pokémon neu zu bringen, die sich dann noch in Eiern verstecken, ist für mich komplett der falsche Weg.

Das ist wichtig: Pokémon GO sagt an keiner Stelle, dass man tatsächlich Geld ausgeben muss. Man wird nur immer mehr in die Versuchung geführt und die Wege zum Erfolg, wenn man kein Geld ausgibt, werden immer länger.

Man muss beispielsweise kein Geld ausgeben, um Kaumalat auszubrüten. Wer aber nur mit der unendlichen Brutmaschine brütet, der wird vermutlich erst sehr viel später ein Kaumalat bekommen oder er hat eben sehr großes Glück.

Das habe ich die letzten Monate gelernt: Während ich 2018 noch gerne Geld in Pokémon GO investiert habe, sind meine Ausgaben zuletzt deutlich geringer geworden. Ich sehe keinen Sinn mehr in schlechten Eiern oder in den Pokémon, die man in Raids versteckt.

Ich finde es allerdings sehr schade, dass Pokémon GO zuletzt immer mehr in die Pay2Win-Richtung geht und wünsche mir da in Zukunft Besserung. Bis dahin werde ich weiterhin fleißig Pokémon fangen, also zumindest die, die auch in der Wildnis auftauchen.

Vielleicht werden ja die kommenden Events in Pokémon GO besser. Ich habe da Hoffnung:

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Fallout 76: Wastelanders lässt euch Ruf grinden wie in einem MMORPG

Bethesda hat in einem neuen Blogpost Infos zum großen Wastelanders-Update von Fallout 76 gegeben. Diesmal wurde das Ruf-System vorgestellt und es klingt stark nach einem Inhalt aus MMORPGs.

Wie funktioniert das Ruf-System? Wenn Wastelanders in Fallout 76 startet, wird es zwei große Fraktionen geben, denen ihr euch anschließen könnt: Die Siedler und die Raider. Zu beiden Fraktionen hat Bethesda kürzlich Bilder gezeigt.

Sowohl Siedler als auch Raider kehren nach Appalachia zurück, nachdem es in monatelanger Schwerstarbeit von euch wieder halbwegs bewohnbar gemacht wurde. Dennoch kennen diese neuen NPCs euch überhaupt nicht.

Aus genau diesem Grund werdet ihr von beiden Fraktionen erst einmal misstrauisch beäugt. Euch mag niemand, bis ihr bewiesen habt, dass man euch vertrauen kann.

Fallout 76 Wastelanders Screenshot Raider Lager

Ruf sammeln in Wastelanders

Wie erlange ich Ruf? Wenn ihr in Wastelanders im Ansehen einer Fraktion steigen wollt, müsst ihr Aufgaben für sie erledigen. Story-Quests gewähren mehr Ruf als etwa täglich abschließbare Fraktions-Quest.

Sogar bestimmte Dialog-Optionen sollen euch Ruf gewähren, ähnlich wie es schon in anderen Fallout-Teilen funktioniert hat. Wenn ihr Ruf erhaltet, werdet ihr direkt im Spiel darüber informiert und seht einen Fortschrittsbalken:

Fallout 76 Wastelanders Ruf Balken

Es wird sieben Ruf-Stufen geben. Das alles klingt stark nach dem Ruf-System aus bekannten MMORPGs wie etwa World of Warcraft. Die Stufen sind nach bisherigen Infos (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge):

  • Feindlich
  • Misstrauisch
  • Neutral
  • Nachbarschaftlich
  • Freundlich
  • Verbündeter
Fallout 76 Wastelanders Ruf Übersicht

In früheren Infos hieß es, dass ihr euch beiden Fraktionen anschließen und sie sogar gegeneinander ausspielen könnt, wenn ihr denn wollt. Ob das so bleibt, wird sich noch zeigen. Aktuell laufen noch Tests für Wastelanders.

Gibt es Belohnungen? Bei den Fraktionen gibt es in ihren jeweiligen Hauptstädten (Crater für die Raider, Foundation für die Siedler) eigene Fraktions-Händler. Die bieten euch eine größere Auswahl an, je höher euer Ruf steigt.

Welche Belohnungen genau dann verfügbar werden, ist noch nicht bekannt, außer, dass es besondere Baupläne für Fraktionsgegenstände geben wird. Wer also ein Raider-C.A.M.P. bauen will, kann das bald stilecht.

Es wird auch die Möglichkeit geben, sich in NPCs zu verlieben und Begleiter anzuheuern. Wir wissen aber noch nicht, wie das mit dem Ruf zusammenhängt.

Fallout 76 Wastelanders Ruf Social

Spieler freuen sich auf Wastelanders

Das sagt die Community: Einige Spieler befürchten, dass das System in dieser Form ein langweiliger Ruf-Grind werden könnte. Die meisten freuen sich aber darauf, fühlen sich sogar an New Vegas erinnert.

Einige Fans spinnen die Idee dabei weiter. Es ist bereits bekannt, dass Fraktionen wie der Kult des Mothman kommen sollen. Sie stellen sich nun die Frage, wie diese in das System passen:

Ich frage mich, wie die Sub-Fraktionen funktionieren. Glaubt ihr, der Kult des Mothman ist mit den Raidern verbündet?

re-bobber auf reddit.

Wann kann ich mir das ansehen? Ein Release-Datum für Wastelanders steht noch immer aus. Allerdings soll am 4. Februar ein neuer Trailer erscheinen. In diesem könnte dann noch einmal mehr erklärt werden.

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von Benedict Grothaus
Quelle(n):
  1. Bethesda