Großer Twitch-Streamer erteilt WoW derbe Abfuhr: „Verdient meinen Stream nicht“

Der Twitch-Streamer Michael „shorud“ Grzesiek wurde in einem seiner kürzlichen Streams nach dem MMORPG World of Warcraft gefragt und danach, ob er es denn auch mal wieder live spielt. Seine Antwort war recht harsch.

Das sagt shroud: In seinem Stream in der Nacht vom Freitag, den 17. auf Samstag, den 18. September übertrug shroud ein Turnier im Shooter Valorant. Dabei kam aus seinem Chat die Frage, ob er später noch Conan Exiles spielen würde.

shroud antwortete, dass er schauen müsse – er habe noch einen WoW-Raid. Daraufhin wollten seine Zuschauer wissen, ob er das nicht auch einmal wieder zeigen würde. Die Antwort des Streamers war recht barsch:

„WoW verdient meinen Stream nicht. Also kriegt es den nicht […] Ich werde WoW weiter spielen, aber es verdient meinen Stream nicht. So einfach ist das“. Dafür wolle er auf jeden Fall New World spielen und wohl auch streamen.

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Wer ist shroud überhaupt? Der kanadische Streamer war eine Zeit lang die Nummer 1 auf Twitch. Mit dem Spitznamen „der menschliche Aimbot“ hat er sich mit Shootern wie Apex Legends an die Spitze geballert. Momentan steht er auf Platz 17 der Streamer mit den meisten Zuschauerstunden weltweit im letzten Monat (via sullygnome.com; Stand 18. September).

Eigentlich ist shroud bekannt für Shooter und hatte zuletzt auch die meisten Zuschauer mit Valorant. Allerdings zeigt er in letzter Zeit häufig Survival-Games wie Conan Exiles oder das neue Icarus, von dem er enorm begeistert ist.

Selbst WoW hat er einige Zeit lang gezeigt, etwa zum Release von WoW Classic. Damals war es ihm das sogar wert, von Platz 1 auf Twitch abzurutschen. Heute scheint er dem Spiel nicht mehr so viel beizumessen.

„Ich werde WoW weiter spielen, aber es verdient meinen Stream nicht.“

Was ist da Problem mit WoW? Der MMORPG-Platzhirsch schwankt schon seit einiger Zeit auf seinem Thron. Müdigkeit macht sich in den Spielern breit und ein dicker Sexismus-Skandal kratzt seit einigen Monaten am Image vom Entwickler-Studio Blizzard.

Allerdings gibt es auch zum Spiel selbst immer wieder Kritik. Es fehlt an neuen Ideen und ein Teil der Spieler wandert ab, etwa zu Final Fantasy XIV auf der Suche nach etwas Neuem. Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat diesen Trend beobachtet und findet sogar, dass WoW nicht schnell genug stirbt.

Eines der größten Probleme aktuell ist die Kommunikation mit der Community und den Fans. Das Studio nimmt allerlei Änderungen vor, verrät aber nicht, warum. So wurden etwa halbnackte Frauen durch Obst ersetzt und unser Dämon Cortyn fragt sich: Was soll das?

Dazu kommen auch einige andere Schwierigkeiten, an denen das Team jedoch schon teilweise arbeitet:

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Wie steht WoW gerade auf Twitch da? WoW war 5 Jahre lang das größte MMORPG auf Twitch, wurde jedoch im September 2021 erstmals überholt von Final Fantasy XIV, wenn auch nur kurz.

Mit über 17 Millionen Zuschauerstunden in den letzten 30 Tagen ist WoW auf Twitch aber noch lange nicht tot. Nur das Interesse scheint langsam zu schwinden. Dazu kommt, dass ein neues MMORPG ebenfalls am Thron nagt.

Was denkt ihr, was müsste WoW ändern, damit das Interesse am Spiel wieder steigt und Streamer wie shroud das MMORPG als „würdig“ erachten?

Quelle(n):
  1. Dexerto

Oh Mann! Spielen echt nur 10 % von euch die beste Waffe in New World?

Wir von MeinMMO haben euch vor Kurzem gefragt, welche Waffen ihr in New World am liebsten nutzt. Schockiert musste unser Redakteur Benedict Grothaus feststellen: Nur 10 % haben das Beil gewählt!

Was ist das für eine Waffe? Das Beil ist eine der 11 Waffen von New World und eine eher kleine Nahkampf-Waffe. Statt mit einer gigantischen Dänenaxt oder mit Schwert und Schild herumzulaufen dient euch das Beil als einzige, kleine Handaxt.

Natürlich, unscheinbar ist sie, die kleine Klinge am Stock. Aber verdammt noch mal, sie ist echt stark! Und mit 10,24 % erreichte sie gerade einmal einen jämmerlichen Platz 4 in Ranking der beliebtesten Waffen von New World.

Als ich New World gespielt habe, fand ich das Beil eigentlich auch erst öde und dachte, die anderen Waffen wären sicherlich cooler. Vermutlich habt ihr den gleichen Fehler gemacht – aber ich verzeihe euch. Ich brauchte auch eine Weile, um mich ins Beil zu verlieben.

Trotzdem kann ich diese Umfrage nicht einfach so stehen lassen. Viele von euch wissen vermutlich gar nicht, was sie da eigentlich verpassen. Das Beil ist richtig geil (ha, das reimt sich und was sich reimt, ist gut!).

Glaubt ihr nicht? Ist aber so!

Gameplay der verschiedenen Waffen von New World.

Der beste Skill ist zugleich der coolste

Was kann das Beil überhaupt? Ihr habt wie mit jeder Waffe zwei Wege, die ihr mit dem Beil einschlagen könnt. Die beiden Möglichkeiten sind die Skills Waffenwurf oder Berserker. In Kombination eignen sich diese Skills sogar hervorragend als Einsteiger-Build für New World.

Beim Waffenwurf fokussiert ihr euch darauf, Gegner auf Distanz anzugreifen. Ihr nutzt später sogar Krankheits- und Schwächungs-Effekte, um Gegner auf Distanz zu halten, um etwa ihre Regeneration einzuschränken.

Im Berserker-Baum geht ihr dagegen voll auf Nahkampf. Dieser Skill ist es auch, wegen dem das Beil der unangefochtene König aller Waffen ist.

New World Skills Beil hatchet
Die Skills des Beils. Vor allem der Berserker-Weg ist verdammt stark.

Was genau macht das Beil so stark? Mit Berserker erhöht ihr euren ausgeteilten Schaden für einige Sekunden. Der Skill war sogar so stark, dass er bei der offenen Beta vor dem Start einen dicken Nerf kassierte. Baut ihr den Skill weiter aus, wird er noch stärker:

  • eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht sich für die Dauer
  • ihr heilt euch, während Berserker läuft
  • Aktivierung entfernt sämtliche Kontrolleffekte
  • während Berserker könnt ihr nicht unterbrochen oder gestaggert werden

Die anderen Skills des Baums unterstützen euch in eurem Blutrausch noch weiter. Der Ansturm bringt euch schnell zu einem Gegner und mit dem Schlaghagel teilt ihr viele Hiebe in Folge aus, um selbst zähe Gegner regelrecht zu zerhacken.

Das Beste ist jedoch, dass ihr nicht sterben könnt. Buchstäblich, zumindest für eine kurze Zeit. Habt ihr „Defy Death“ geskillt, setzt euch tödlicher Schaden stattdessen auf 0 HP und ihr seid für 3 Sekunden unsterblich. In der Zeit könnt ihr fröhlich weiter metzeln – wie ein echter Berserker!

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Perfekte Waffe für wilde Wikinger

Wer das Beil spielt, kann sich genauso gut noch einen Helm und ein Kettenhemd anziehen und sich mit einem Horn voll Met vor den Rechner setzen. Denn das Beil ist die ideale Waffe für jeden Wikinger – und allein deshalb mittlerweile mein absoluter Favorit.

Die Idee zieht sich sogar ziemlich genau im Gameplay der Waffe durch, denn mit den Fähigkeiten seid ihr nicht nur im PvE ein echtes Monster, sondern auch im PvP ein lästiger Gegner.

Feinde hauen ab? Ansturm und hinterher. Es wird eng? Berserker an, heilen und austeilen – Tote belästigen euch nicht mehr. Es werden selbst für euch zu viele Gegner? In den 3 Sekunden Unsterblichkeit nehmt ihr mindestens noch einen Feind mit ins Grab.

New World Kampf Streitaxt
Ha, dämliche Streitaxt, hat keine Chance gegen das mächtige Beil! Wobei … sie schon gefährlich werden kann.

Dazu könnt ihr im voll ausgebauten Baum noch wählen, dass eure Cooldowns sich verkürzen oder ihr euch von Kontrolleffekten befreit, wenn eure Lebenspunkte sinken. Damit werdet ihr immer gefährlicher, je mehr Leute auf euch einprügeln.

Mit „Against all Odds“ werdet ihr sogar noch stärker, wenn ihr gegen eine Übermacht kämpft. 10 % mehr Schaden für jeden Feind in der Nähe tun selbst anderen Spielern gut weh. Und die armen NPCs sehen dabei überhaupt kein Morgen mehr.

Durch die Schadensreduktionen könnt ihr zur Not sogar als Tank eingesetzt werden, wenn auch mit sehr offensiver Ausrichtung. Ihr seid also ein echter Hansdampf in allen Gassen! Gut, das einzige, was ihr nicht könnt, ist andere heilen und Buffs verteilen. Aber eine kleine Chance brauchen die anderen Waffen ja auch – schließlich brauchen wir noch Opfer!

Vielleicht solltet ihr euch also doch noch einmal überlegen, welche Waffe ihr in New World spielen werdet. Und wenn ihr euch jetzt beschweren wollt, dass ich behaupte, 90 % von euch hätten keine Ahnung: Kommt doch her, ich habe ein Beil! Und ihr?

Die MMORPGs haben einen neuen König

In der Woche vom 13. bis zum 19. September dominieren weiterhin News und Storys zu New World. Doch auch bei WoW und GW2 gab es einige neue Infos. Alle wichtigen MMORPG-News der Woche haben wir von MeinMMO euch wieder zusammengefasst.

Das Highlight der Woche: Auch kurz nach der Beta dominiert New World weiterhin die News:

Der Aufreger der Woche: Die Gilde APES holte in WoW Classic die World-First-Kills bei Ragnaros und Onyxia. Doch nun hat sich die Gilde aufgelöst und mit WoW Classic abgerechnet.

Die Diskussion der Woche: In ESO haben einige Spieler gefordert, das mehr Rücksicht auf Anfänger in Dungeons genommen werden soll. Denn die können, wenn sie zu langsam sind, sogar den wichtigen Loot verpassen.

Neuer Einstieg in EVE Online und Mortal Online 2 ausprobiert

Das passierte diese Woche bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleineren MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in der Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.

CoD Vanguard: Open Beta ist online und wurde verlängert

Call of Duty: Vanguard ist in der Open Beta und alle Spieler von PC, PlayStation und Xbox dürfen auf die Server. Alle wichtigen Termine und Infos zur Beta findet ihr auf MeinMMO.

Info zu PC-Download: Wenn ihr die Beta von Vanguard im Battle.net-Launcher sucht, wählt Vanguard aus und ändert die Version im Dropdown-Menü über dem Feld „Installieren“.

Wie läuft die Beta ab? Aktuell läuft die Open Beta von Call of Duty: Vanguard. Spieler auf PC, Xbox und PlayStation dürfen völlig kostenlos an der Test-Phase teilnehmen. Außerdem wurde die Beta verlängert bis zum Mittwoch, 22. September um 19 Uhr.

Hier findet ihr weitere Infos zu:

  • Termine und Uhrzeit Open Beta
  • Wer hat wann „Early Access“
  • Download und Pre-Load der Beta
  • Trailer zum zweiten Beta-Wochenende
  • Content des Beta-Tests
  • Infos zu Keys oder Codes zur Beta-Teilnahme
  • Systemanforderungen auf dem PC

CoD: Vanguard erscheint am 05. November.

Nach dem Multiplayer-Reveal: Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.

Den Trailer zum zweiten Beta-Wochenende binden wir euch hier ein:

CoD Vanguard: Open-Beta – Infos zu Start, Download, Early Access

Wann startet die Beta von Vanguard?

Die Open Beta ist online.

– 18. – 22. September: Open Beta auf allen Plattformen

Die Beta endet um 19 Uhr deutscher Zeit. Erfahrt hier, wie ihr das Meiste für euch aus der Beta herausholt.

Wie kann ich an der Beta von Vanguard teilnehmen?

Seid ihr teilnahmeberechtigt, findet ihr in entweder in eurem Shop auf der Konsole oder im Battle.net den Download zur Vanguard-Beta. Um auf der PlayStation den Download zu starten, müsst ihr allerdings Abonnent von PS Plus sein.

Habt ihr auf dem PC eine digitale Version gekauft, funktioniert das mit eurem gewählten Account automatisch. Habt ihr eine Disc gekauft, bekommt ihr einen Code und müsst euch über euren CoD-Account anmelden (callofduty.com). Hier wählt ihr dann auch eure gewünschte Plattform.

Sobald die Open Beta um 19 Uhr online geht, braucht ihr keinen Extra-Zugang mehr.

Wie groß ist der Download?

Habt ihr Zugang zur Beta, könnt ihr über eure jeweiligen Konsolen-Shops oder im Battle.net-Launcher den Download starten. Die Größe der Downloads betragen:

– PS4-Download: ca. 10 GB
– PS5-Download: ca. 10 GB
– PC-Download: ca. 15 GB

Kann ich an der Beta von Vanguard teilnehmen, ohne Geld auszugeben?

Ja, es gibt 2 komplett kostenlose „Open Beta“-Phasen. Seid ihr auf der PlayStation unterwegs, könnt ihr ab dem 16. September in die Schlacht ziehen, bis zum 20. September. Ihr braucht aber PS Plus.

Mit PC oder Xbox kommt ihr vom 18. bis 20. September kostenlos auf die Server.

Gibt es Codes oder Keys, um an der Beta teilzunehmen?

Ja, es gibt solche Codes. Jedoch könnt ihr leider nicht einfach bei CoD einen solchen Code „beantragen“. Derzeit gibt es 2 Möglichkeiten, um an einen solchen Code zu kommen:

– Haltet die Augen offen nach Verlosungen von Beta-Codes
– Kauft den Code einer Disc-Version

Spieler mit einer physikalischen Version von Vanguard auf Disc erhalten einen Code für den Zugang zur Beta. Im Netz finden sich einige Angebote, um einen solchen Code für ein paar Euro zu kaufen. Wollt ihr die Beta unbedingt ausgiebig testen, ohne direkt das Spiel zu kaufen, kann sich das für euch durchaus lohnen. Besonders auf der PlayStation, da die Beta hier an zwei Wochenenden läuft.

Bedenkt jedoch, dass ihr keinen Fortschritt in das Hauptspiel aus der Beta mitnehmt und es auch einige Tage gibt, an denen ihr komplett kostenlos die Beta zocken könnt – egal welche Plattform.

Wie sieht der Beta-Content von Vanguard aus?

Im Gegensatz zur Alpha gibt es 6 verschiedene Modi auf vier 6vs6-Maps. Der Turnier-Modus aus der Alpha, Champions Hill, ist auch wieder dabei und bringt eine 5. Map mit. Außerdem gibt einen ordentlichen Schwung an Waffen, die ihr bis auf Stufe 30 aufwerten könnt, um den neuen Waffenschmied zu testen.

Im ersten Wochenende standen jedoch noch nicht alle Inhalte der Beta zur Verfügung. Mit dem Start des zweiten Wochenendes kommt der beliebte Modus „Suchen & Zerstören“ dazu, sowie die kleine Map „Eagle’s Nest“.

Auch die neuen „Combat Pacings“ sind Teil des Testes. Abhängig von den Maps sind bei den unterschiedlichen Pacings dann mehr Spieler auf einer Karte. Das kann auf bis zu 48 Spieler pro Map und Match hochgehen. Alle Details zum Content und Lehren aus der Alpha findet ihr hier.

Wollt ihr euch vorab Gameplay der Beta ansehen, binden wir euch hier 10-Minuten reines Geballer im Multiplayer ein:

Vanguard System-Anforderungen

Ein Leak zeigt erste System-Anforderungen für den PC. Die Daten können sich bis zum Release jedoch noch ändern. Es handelt sich dabei um die möglichen System-Anforderungen für das fertige Spiel.

MindestanforderungenEmpfohlene Anforderungen
Intel Core i5-2500K oder AMD Ryzen 5 1600XIntel Core i7-4770K oder AMD Ryzen 7 1800X
8 GB Arbeitsspeicher16 GB Arbeitsspeicher
Nvidia GeForce GTX 960 (2GB), 1050 Ti oder AMD Radeon R9 380Nvidia Geforce GTX 1070,GTX 1660 oder AMD Radeon RX Vega 56
45 GB Festplattenspeicher45 GB Festplattenspeicher
Windows 10, 64 BitWindows 10, 64 Bit

Die neue CoD-Generation geht zurück zu den Wurzeln und bringt nach 4 Jahren wieder ein Weltkriegs-Setting. Das kam nicht bei allen Spielern gut an und auch wenn ein so großes Spiel wie CoD es nicht allen Spielern recht machen kann, war das Feedback auf das Setting spürbar negativ.

Wenn euch meine Meinung zu dem Thema interessiert und warum die wirtschaftlichen Aspekte klar für das neue Vanguard sprechen, schaut hier vorbei: CoD Vanguard: Fans meckern über den Grund, der das neue CoD für mich erst richtig gut macht

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Bekommt Diablo 2 Resurrected Crossplay? Das sagen die Entwickler

Am 23. September erscheint Diablo 2 Resurrected, das große Remaster des beliebten ARPGs. Erstmals kommt der Klassiker damit auch auf PlayStation, Xbox und Switch. Viele Fans fragen sich nun: Kann ich per Crossplay mit Freunden auf anderen Plattformen spielen?

Wird Diablo 2 Resurrected Crossplay haben? Die kurze Antwort ist: Nein. Zumindest nicht zu Release. Die Entwickler haben sich dagegen entschieden, das Feature zu Beginn zugänglich zu machen.

Die Chancen, dass Crossplay zu späterem Zeitpunkt noch kommen wird, sind allerdings gering. Völlig ausgeschlossen ist es jedoch nicht und eine Alternative gibt es auch. In einem Interview verriet der Chef Rod Fergusson: „Crossplay ist etwas, was wir uns weiter ansehen werden“ (via Eurogamer.net).

Was ist Crossplay überhaupt? Crossplay erlaubt es euch, mit Freunden verschiedener Plattformen zusammenzuspielen. Zockt ihr etwa auf PC, könnt ihr durch Crossplay auch mit Leuten eine Gruppe bilden, die auf PlayStation oder Switch spielen.

Diablo 2 Resurrected kommt durch das Remaster erstmals auf andere Plattformen als den PC, nämlich PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S und Nintendo Switch. In unserem Hub findet ihr alles, was ihr zu Diablo 2 Resurrected wissen müsst.

Die GameStar hat schon im Voraus Kritik am Remaster.

Koop ja, Crossplay nein – vorerst

Das sagen die Entwickler: Koop ist ein wichtiger Aspekt von Diablo 2 und viele Fans zocken lieber in Gruppen. Dass das Remaster jedoch kein Crossplay bekommt, liegt laut der Entwickler maßgeblich daran, dass sich die Versionen zu stark unterscheiden.

Konkret geht es hier um die Steuerung, denn die Controller-Steuerung ist völlig anders und auf gewisse Weise besser. Game Producer Matthew Cederquist sagt dazu: „Crossplay war eine coole Idee, aber es passte einfach nicht zum Spiel, da es verschiedene UIs, Kontrollschemata und so etwas hat“ (via IGN.com).

Die Steuerung ist dabei nicht der einzige Punkt, der sich unterscheidet. PC-Spieler haben etwa ein wichtiges Feature, welches auf Konsolen fehlt: die Lobby.

Selbst die Gruppengröße ist auf den verschiedenen Plattformen unterschiedlich. Während PC, PlayStation und Xbox bis zu 8 Spieler im Koop erlauben, sind für die Switch-Version nur 4 Spieler möglich. Die Versionen unter diesen Umständen zusammenzuführen, sieht also eher umständlich aus.

Gibt es eine Alternative? Statt eines echten Crossplays bietet Diablo 2 Resurrected dafür Cross-Progression. Das bedeutet: wenn ihr Resurrected auf mehreren Plattformen spielt, könnt ihr euren Fortschritt übertragen.

So könnt ihr alleine etwa am PC spielen und den Fortschritt einfach auf die PlayStation übertragen, wo eure Freunde warten. Näher wird das Remaster vermutlich erst einmal nicht ans Crossplay herankommen.

Dennoch bleibt es nicht ausgeschlossen, da das Entwicklerteam schon einige Änderungen an Diablo 2 vorgenommen hat:

Diablo 2 Resurrected: Was ist neu? Alle Änderungen im Überblick

Hey, Blizzard! Erklär uns, warum du die Frauen in World of Warcraft änderst

World of Warcraft ändert einige Frauendarstellungen im Spiel. Das ist nicht grundsätzlich schlecht – nur wenn die Erklärung fehlt. Das findet zumindest der MeinMMO-WoW-Dämon Cortyn.

Der Sexismus- und Diskriminierungs-Skandal bei Blizzard hat viele Probleme beim Entwickler offenbart. Belästigungen am Arbeitsplatz, Unterdrückung und Erniedrigung von Frauen bis hin zu sexuellen Übergriffen haben mehr als nur am Image eines der einstmals größten und beliebtesten Entwickler der Welt gekratzt.

Blizzard hat einige Maßnahmen ergriffen, Mitarbeiter entlassen und neue Stellen eingerichtet, damit sich solche Probleme nicht noch einmal ereignen. Auch in den Spielen werden Anpassungen vorgenommen. In Overwatch verliert der Cowboy McCree seinen Namen, aus World of Warcraft wurden Anspielungen auf problematische Entwickler gestrichen.

Doch neuste Entwicklungen vom PTR zu Patch 9.1.5 sorgen für Hohn, Spott und Unverständnis. Das Bild einer liegenden Frau wurde ausgetauscht – gegen eine Schale Obst.

Ich gehöre nicht zu den Leuten, die einfach bei jeder Änderung „Wo soll das nur enden?!“ kreischen und bei Diskussionen über ein Tempolimit schon vor sich sehen, dass bald alle nur noch in Schrittgeschwindigkeit über die Autobahn fahren dürfen. Genauso glaube ich eben nicht, dass das mit den Anpassungen nun ewig so weitergehen wird, bis alles nur noch geschlechtslose, unförmige Blobs sind.

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Aus Frau wird Obst. Aber … warum?

Aber dennoch fehlt mir ein ganz wichtiger Punkt von Blizzard, der sich mit Kommunikation einfach beheben lässt: Was ist der Plan? Was ist gerade die Linie, die ihr auserkoren habt? Wie definiert ihr gerade unangemessenen Content und in welcher Form wird er angepasst?

Gute Änderungen, schlechte Änderungen

Dass man bei Sylvanas damals im englischen Client die Beleidigung „Bitch“ rausgenommen hat – geschenkt. Dass das Achievement mit dem Namen „Bros. Before Ho Ho Hos“ umbenannt wurde, gut. Fand ich auch damals schon unpassend und irgendwie gegen Frauen gerichtet. Auch den Charakteren wie Sylvanas oder Jaina mit neuen Modellen auch etwas züchtigere, aber definitiv coolere Kleidung zu geben, konnte ich nachvollziehen.

Meine persönliche Grenze war zum ersten Mal deutlich überschritten, als Blizzard einfach die Sukkubi aus Hearthstone rausgepatcht hatte. Selbst unter dem Gesichtspunkt, dass Hearthstone noch ein wenig familienfreundlicher als World of Warcraft sein wollte, fand ich das schon hochgradig albern, da Sukkubi einfach ein etabliertes Element der Warcraft-Geschichte waren.

So eine persönliche Grenze haben wohl alle Spielerinnen und Spieler und bei jeder Person liegt sie ein wenig anders. Die lässt sich aber noch vergleichsweise einfach verschieben, wenn man einfach klar und offen kommunizieren würde, warum etwas geändert wird. Es einfach ohne nachvollziehbare Begründung zu tun, hilft nicht bei der Akzeptanz.

Und da fehlt – wie leider so oft bei Blizzard – das ganz entscheidende Detail: Die Kommunikation.

Die fehlt mal wieder komplett. Klar, die Änderungen sind noch auf dem PTR von Patch 9.1.5 und damit noch nicht live. Doch Blizzard weiß ja nicht erst seit gestern, dass es Datamining, etwa auf wowhead, gibt und solche Details im Regelfall nach wenigen Stunden gefunden werden. Da kann man mir auch einfach nicht erzählen, dass man den Backlash bei einer Community, die mit Argusaugen jede Änderung beobachtet, nicht hat kommen sehen.

(Der Satz zuvor war übrigens lustig, denn auf Argus wird auch der Name einer Stadt geändert. Argus. Argusaugen. … okay, weiter im Text.)

Sukkubi wurden damals aus Hearthstone gestrichen.

Community ist besorgt und spottet

Das Ganze hat nun auch für einiges an Unruhe in der Community gesorgt. Denn wo ein paar Bilder mit Frauendarstellungen den meisten vermutlich noch recht egal sind, wirft das Fragen für andere Areale des Spiels auf, die mehr als nur ein wenig Hintergrund-Atmosphäre sind.

Das wohl bekannteste Beispiel ist hier der „Den of Mortal Delights“, zu Deutsch der „Hof der irdischen Gelüste“. Ein ganzes Areal im schwarzen Tempel, voll mit leichtbekleideten Dienerinnen in Gestalt von Menschen, Blutelfen, Sukkubi und Shivara. Es war der riesige Harem für Illidan und seine Dämonenjäger, gekrönt mit einem Bosskampf gegen „Mutter Shahraz“, die absolut jede Fähigkeit mit einem eindeutig-zweideutigen Spruch begleitet hat.

Das war cool. Der Ort war atmosphärisch, ist bis heute einmalig in World of Warcraft und half auch ganz von alleine dabei, das Bild des (damals) „bösen Illidan“ zu prägen, der sich hier nur ausgebreitet und heimisch gemacht hat und als Herrscher der Scherbenwelt in Dekadenz verkommen ist.

Genau um solche Orte und Erlebnisse bangt manch einer aus der Community jetzt. Denn wenn ein Bild mit „Harem-Anspielung“ geändert wird, streicht man dann nicht auch gleich einen ganzen Harem?

Ein Gedanke führt zum nächsten und die zuvor angesprochene „Wo soll das nur enden“-Panik macht sich breit. Erwischt es dann als Nächstes die frivolen Flirt-Sprüche und Witze sämtlicher Spieler-Charaktere? Wird freizügiges Transmog so überarbeitet, dass es die Freizügigkeit verliert? Werden Sukkubi auch in WoW durch Dämonenhunde ersetzt?

All diese Sorgen könnten mit einer geschriebenen Seite an Erklärung hinweggefegt werden. Es bräuchte nur wenige Worte, um all diese Panik, Sorge und den Hohn im Keim zu ersticken.

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Gute Gründe würden helfen, wenn es sie denn gibt

Denn es kann ja durchaus sein, dass es gute Gründe gab, das Bild mit der liegenden Frau nicht nur leicht zu überarbeiten, sondern komplett gegen ein anderes Motiv auszutauschen. Vielleicht hat die Harem-Parallele, mit der man das Bild schnell verbinden kann, im Laufe der Jahre immer mal wieder für ein paar Mails gesorgt, die berechtigte Kritik geäußert haben. Vielleicht gibt es Kulturkreise, in denen diese Darstellung als Inbegriff der Unterdrückung der Frau gilt und nicht einfach nur als Kunst, wie es bei uns der Fall ist.

Und exakt das ist das Problem: Wir wissen es nicht und bekommen es bisher auch nicht gesagt. Das ist der Grund, warum im Subreddit gerade Witze darüber gemacht werden, dass doch jedes Transmog mit ein bisschen freier Haut überarbeitet werden muss, oder jede Steinformation, die mit ein bisschen Fantasie an einen Phallus erinnert, ganz dringend durch Obst ersetzt werden sollte. Oder einfach alle Frauen in Illidans Harem durch Obstteller austauschen:

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Schlimmer noch, in manchen Bereichen sorgt das Ganze sogar für das Gegenteil von dem, was eigentlich wohl erreicht werden soll. Denn ohne klare Erklärung, liefert man nur Futter für die klassischen Unruhestifter, die jetzt unter den Reddit-Beiträgen ihre ekligen Parolen gröhlen im Stil von: “Typisch, da wird einmal eine Frau angegrabscht und schon sorgen die Feminazis bei Blizzard dafür, dass alle Brüste aus dem Spiel verschwinden.“

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Also Blizzard, wie schon bei den ganzen anderen Problemen rund um World of Warcraft, sprich doch mit deiner Community. Erkläre, nach welchen Maßstäben geändert und angepasst wird. Erkläre, warum ihr gewisse Inhalte als problematisch anseht und warum sie – selbst im Kontext einer Fantasy-Welt – nicht mehr zeitgemäß sind.

Denn wenn ihr das auch weiterhin nicht macht, zieht ihr berechtigterweise den Spott und Hohn der Community auf euch, die dafür kein Verständnis hat. Und dann wirkt es tatsächlich so, als sei das gerade blinder und fehlgeleiteter Aktionismus, der nur stattfindet, weil man gerade einen Prozess an der Backe hat.

Final Fantasy XIV zeigt neues Gameplay zu den 2 Jobs von Endwalker – Mit echtem Sensenmann

In einem neuen Brief vom Entwickler haben die Macher von Final Fantasy XIV die neuen Änderungen für die kommende Erweiterung Endwalker im Detail vorgestellt. Im Rampenlicht standen dabei die Überarbeitungen der vorhandenen Klassen sowie die beiden neuen Jobs, Reaper und Sage.

Was ist der „Brief vom Entwickler“? In einem Event in der Nacht vom 17. auf den 18. September hat FFXIV-Chefentwickler Naoki Yoshida über die Neuerungen von Endwalker gesprochen. Die Erweiterung erscheint am 23. November 2021.

Das Event dauerte über 7 Stunden und begann mit dem Screen von Endwalker. Im Anschluss gab es neue Informationen zu Job-Änderungen und Balancing, neuen Jobs sowie allgemeinem Gameplay.

Wir haben euch hier bereits das Video eingebunden, welches die Änderungen an den Jobs umreißt. Die wichtigsten Eckpunkte des Letters findet ihr weiter unten im Text. In unserem Hub findet ihr so lange alles, was wir bisher zu Endwalker wissen.

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Schnitter und Der Weise – Die 2 neuen Jobs von Endwalker

Was sind das für Jobs? Der Weise („Sage“) und der Schnitter („Reaper“) sind schon seit einer Weile bekannt. Der Weise wird ein Heiler mit einer besonderen Mechanik, während es sich beim Schnitter um eine Nahkampf-DPS-Klasse handelt.

Was kann der Reaper? Schnitter sehen aus, als kämen sie aus Bloodborne und nutzen als Hauptwaffe eine Sense, welche hauptsächlich Schaden austeilt, aber auch einige wenige Buffs für die Gruppe bereithält. An sich ist der Schnitter aber eher „egoistisch“, ähnlich wie der Samurai.

Als besondere Fähigkeit kann er für Avatar aus der Leere beschwören, welcher nicht nur für ihn kämpft, sondern der richtig Besitz von ihm ergreift. Er wird also selbst zu einem Wirt für ein mächtigeres Wesen, das den Schnitter unterstützt.

Der Avatar selbst ist eine eigene Mechanik, mit welcher der Reaper arbeiten kann. Über zwei Leisten, die sich im Kampf aufladen, können Schnitter mächtige Kombos zusammen mit ihrem Avatar auslösen. Das Gameplay-Video haben wir hier für euch eingebunden:

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Neues Gameplay vom Reaper

Der Ablauf im Kampf sieht für den Reaper in etwa so aus:

  • setzt Kombos ein, um den Seelen-Balken zu füllen („souls“)
  • verbraucht Seelen, um Avatar-Fähigkeiten einzusetzen
  • füllt damit den Schleier-Balken („shroud“)
  • verbraucht Schleier-Energie, um kurze Zeit in eine verstärkte Schnitter-Form zu wechseln, mit noch stärkeren Kombos

Was kann der Sage? Als Gegensatz zum egoistischen DPS-Schnitter wird der Weise ein Heiler mit einem besonderen Dreh: Er heilt nicht nur mit normalen Heilzaubern, sondern auch, indem er Gegnern schadet. Eine Art vampirische Heilung, die jedoch auf ein befreundetes Ziel umgeleitet wird.

Der Weise nutzt Schilde und wählt über Cardia ein Ziel aus, welches er heilen möchte. Anschließend erhält das geschützte Ziel Heilung, die dem Schaden entspricht, welchen der Weise in der Zeit austeilt – ähnlich wie etwa Disziplin-Priester in World of Warcraft.

Für die Heilung und die Verstärkung der Fähigkeiten hat der Weise eine eigene Ressource. Durch Verstärkungen lassen sich Skills etwa in Schaden-über-Zeit-Fähigkeiten umwanden („DoTs“). Dazu beherrscht der Weise eine Fähigkeit, die ihm etwas mehr Mobilität verleiht und als „gap closer“ fungiert.

Yoshida geht davon aus, dass die Beherrschung des Jobs und das Lernen der Fähigkeiten einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Gameplay haben wir hier für euch eingebunden:

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Neues Gameplay vom Sage

Neues Max-Level, aber nichts wird komplizierter

Das ändert sich am Gameplay: Mit Endwalker steigt die Maximalstufe von 80 auf 90 an. Dazu werden etliche Änderungen an den Jobs vorgenommen. Es kommen etwa neue Fähigkeiten dazu, wodurch das Spiel jedoch nicht komplexer werden soll.

Stattdessen soll es sogar leichter werden, sich in einer Gruppe aufeinander abzustimmen. Viele Abklingzeiten von Skills werden etwa auf 60 oder 120 Sekunden gesetzt, damit sie besser ineinander greifen. Trotz mehr Fähigkeiten soll das Zusammenspiel so besser möglich sein.

Die Änderungen basieren auf den Erfahrungen aus Shadowbringers, der aktuellen Erweiterung. Allerdings sind sie noch nicht endgültig und können bis zum Release im November noch einmal angepasst werden.

Endwalker wird die 4. Erweiterung für Final Fantasy XIV und bereits jetzt kann das MMORPG ein starkes Wachstum verzeichnen. Auf Twitch hat es sogar World of Warcraft in der Beliebtheit überholt – aber ein neuer Konkurrent ist ebenfalls zu sehen:

Neues MMORPG hat auf Twitch mehr Zuschauer als WoW und Final Fantasy XIV

CoD Vanguard ist herrlich bescheuert und genau deswegen spiele ich auch nach der Beta weiter

Das kommende Call of Duty: Vanguard kann man gerade in der Beta zocken und auch MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn konnte endlich reinschauen. Doch wie ist es ihm ergangen und warum findet er ausgerechnet die bescheuertste Neuerung so gut? Erfahrt es hier auf MeinMMO.

Wer hat gespielt? Jürgen Horn ist schon seit den Tagen des ersten Wolfensteins großer Fan von Shootern, auch wenn er nie wirklich gut darin wurde. Ihm macht eine zünftige Ballerei einfach Spaß. Daher hat er die Gunst der Stunde genutzt und zusammen mit den Kollegen Benedict Grothaus und Maik Schneider die Beta zu CoD Vanguard gezockt.

Warum zockt er erst jetzt? Da ich auf dem PC spiele und keine Konsolen besitze, konnte ich erst zum Start der Beta für PC und Xbox am Donnerstag, dem 16. September mit der Beta zum Multiplayer loslegen.

Wildes Geballer mit viel Action in der Berghütte

Wie liefen die ersten Runden? In meiner ersten Runde war ich noch solo unterwegs und sammelte erste Erfahrungen. Der Einstieg ist erfreulich einfach, man klickt einfach auf „spielen“ und schon startet eine Runde. Dort bekomme ich erstmal ordentlich aufs Maul, denn Gegner rennen ständig aus irgendwelchen Winkeln auf mich zu und nieten mich um.

Doch ich erwische auch ab und an jemanden und da ich in der Runde verhindern soll, dass irgendwo eine Bombe abgelegt wird, gewinnen wir sogar trotz meiner eher suboptimalen Leistung. Ein österreichischer Mitspieler beschimpft mich trotzdem das ganze Spiel über via Voice Chat: „Was gehst‘ denn aufs Dach, bist du deppert?“ Der Rest der Lobby beschimpft mich derweil auf Russisch. Also „Typisch CoD“, wie Kollege Maik mir später mitteilt.

Darum rockt das Combat Pacing: Doch dann sind schon Maik und Benedict zur Stelle und ich bekomme endlich etwas Schützenhilfe. Da offenbart sich mir erstmal das geilste Feature, das es meiner Meinung nach in CoD Vanguard gibt: Das Combat Pacing.

Das macht eigentlich nur, dass auf den Maps viel mehr Spieler rumrennen, als eigentlich ursprünglich geplant.

cod vanguard action soldaten
Im Spiel geht’s ähnlich wild zu wie in diesem Spiel.

Das fällt vor allem auf kleinen Maps auf, wie in dem erstaunlich detailgetreu nachgebauten „Kehlsteinhaus“ (gelegen am Obersalzberg) auf der Map Eagle’s Nest. Das ist eine kleine Map, die eigentlich nur auf 6vs6 Spieler ausgerichtet ist. Mit dem Combat Pacing „Blitz“ werden daraus aber bis zu 24 schießwütige Kasper, die sich in den engen Gängen des Berghäuschens über den Haufen ballern.

Da ich eh kein großer Taktiker bin und lieber schnelle Action bevorzuge, kommt mir dieser Modus hier gerade recht. Das fällt umso mehr auf, da in meinem Solo-Spiel mit den unfreundlichen Mitspielern ein 6v6-Match auf einer recht großen Map stattfand und man dort teilweise ewig ohne Feindkontakt herumstreunte.

Hier auf dem Obersalzberg jedoch bebt die Hütte, wenn sich viel zu viele Spieler auf engsten Raum treffen und es ist jedes Mal ein Heidenspaß, wenn sich ein halbes Dutzend Feinde durch den Seitengang der Hütte quetscht und ich sie schon mit der MG42 im Anschlag empfange. Ja, holt euch die Kugeln, ich hab noch viel mehr davon!

So schafft sogar ein enthusiastischer Noob wie ich ein paar Kills. Kollege Maik, der ein sehr viel besserer Spieler ist, sieht das Combat Pacing übrigens ähnlich positiv.

Motivation, Euphorie und Frustmomente

Die Waffenschmiede ist die ideale Motivationsspirale: Nach dem Gemetzel in Hitlers Berghütte habe ich auch endlich die nötige Stufe, um die Waffenschmiede zu nutzen. Dort haben meine Kills mit Stufen für diverse Waffen, darunter das so effektive MG42, freigespielt.

Schon auf frühen Stufen gibt’s da einiges zum Einstellen und die Jagd nach neuen Waffen-Aufsätzen motiviert ungemein. Noch ein paar Stufen mehr und ich bekomme ein besseres Magazin, das gut zu meiner Spielweise passt. Also gleich noch mal ne Runde zocken, vielleicht wird’s ja was.

cod-vanguard-pacing
Auch hier verspricht der Blitz-Modus viel Action!

Was waren die Highlights? Ähnlich gefetzt hat es später noch in der Map Hotel Royal. In dieser Map verwandelt sich ein Luxushotel in Paris in eine verwüstete Bruchbude, wenn hier 20 Spieler sich gegenseitig umnieten.

Wo anfangs noch eine gut bestückte Bar und Türen aus edlem Holz prangen, gleicht die Map am Ende tatsächlich einem Schlachtfeld, auf dem sich gerade zig Leute ein wüstes Feuergefecht geliefert, haben.

Mein Lieblingsmodus ist übrigens Kill Confirmed, weil man hier so fies Kills schnappen und erobern kann und nicht nur reines Geballer zählt.

Was macht weniger Spaß? So spaßig CoD Vanguard im Blitz-Modus ist, so langweilig wirkt es im Standard-Modus. Dort passiert mir viel zu wenig und ich habe ständig Angst, dass mir jemand in den Rücken fällt.

Das Gefühl habe ich bei Blitz fast nie, da immer irgendwo geballert wird und man einfach ständig Action hat.

Außerdem finde ich es arg verwirrend, dass zigmal dieselben Operator-Modelle genutzt werden und das Feindteam genau dieselben Nasen beinhaltet wie meine Mannschaft. Es kämpfen also die Scharfschützin Polina Petrova und die anderen Hansel der Kampagne in zigfacher Ausführung gegeneinander, was in keiner Weise die Atmosphäre verbessert und es außerdem schwer macht, Freund von Feind zu unterscheiden.

Hit-Potential – Das ideale Spiel für den Feierabend

Ich war an dem Abend, an dem ich zum ersten Mal Vanguard gezockt habe, eigentlich steinmüde und wollte eigentlich nur noch schlafen. Doch nach einer Runde Vanguard war die Müdigkeit dank der heißen Action schnell dahin und wurde durch einen Adrenalinrausch ersetzt.

Vanguard ist einfach ein zünftiges Ballerspiel, das man nach Feierabend noch ein paar Runden zockt und womit man einen stressigen Arbeitstag wunderbar ausklingen lassen kann.

Zumindest, wenn man es im abgedrehten Blitz-Modus spielt, alles andere ist mir mittlerweile zu langweilig und träge. Ich kanns jedenfalls schon kaum erwarten, wenn die Release-Version von Vanguard endlich da ist und ich das alles in voller Pracht und mit allen Features erleben kann.

Bis dahin habe ich aber wenigstens noch die laungie Beta, die ich noch ausgiebig zocken werde. Hoffentlich ist bald Feuerabend!

Jürgen Horn
Redakteur bei MeinMMO

Nicht jeder fand CoD Vanguard bisher gut. Während ich klar auf der Fan-Seite bin, finden einige Spieler das neue CoD „eine Frechheit.“

Battlefield 2042 muss nur eine Sache besser machen als Call of Duty, um richtig gut zu werden

Battlefield 2042 und CoD Vanguard werden sich im November um die Shooter-Krone streiten. Für MeinMMO-Autor Tarek Zehrer muss Battlefield allerdings nur eine Sache angehen, um besser zu sein: Hacker und Cheater dürfen das Spiel nicht kaputt machen.

Battlefield gegen Call of Duty – Die meisten Shooter-Fans kennen die ewige Diskussion. Das artet auch gerne mal im Streit zwischen den Fan-Lagern aus, wie man das beispielsweise von den beiden Konsolen Xbox und PlayStation kennt.

Ich kann mit dem Stress nicht viel anfangen. Beide Shooter bedienen überwiegend unterschiedliche Spielertypen und auch wenn es natürlich Parallelen gibt, erübrigt sich der Vergleich für mich.

Darum liegt Battlefield vorne: Ich bevorzuge das, was Battlefield von CoD abhebt.

  • Riesige Maps
  • Etliche Fahr- und Flugzeuge
  • Zerstörung ohne Ende
  • Team-Play

Alleine deshalb hat Battlefield 2042 für mich in diesem Kampf die Nase vorne. Entscheidend könnte nämlich eine ganz andere Sache sein, die Entwickler DICE und Publisher Electronic Arts unbedingt im Auge haben müssen: das Problem mit Hackern und Cheatern.

Mit dieser Problematik haben die jüngsten Call-of-Duty-Ableger und andere, populäre Spiele massiv zu kämpfen.

Cheats und Hacks werden immer populärer

Was ist das Problem? Jeder Warzone-Spieler dürfte zur Genüge mit diesen Problemen konfrontiert worden sein. Seit Ewigkeiten machen Cheater und Hacker den Spielern das Leben schwer.

Man muss nur die letzten Monate zurückblicken und findet eine ewige Liste an Zwischenfällen, die für Aufruhr gesorgt haben. Seien es fliegende Fahrzeuge aus der jüngsten Vergangenheit, oder offen schummelnde Streamer. Das Thema ist in CoD Warzone einfach allgegenwärtig.

Die Entwickler sind zwar in den letzten Wochen verstärkt dagegen vorgegangen und Call of Duty: Vanguard verspricht, das Thema Cheats und Hacker auch in Warzone anzugehen. Ob das wirklich klappen wird, bleibt erstmal abzuwarten.

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CoD Vanguard ist noch gar nicht erschienen und schon gibt es Cheater
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Solche “Werkzeuge” werden immer populärer und leichter zu nutzen. GTA Online ist ebenfalls ein prominentes Beispiel, in dem Cheats und Hacks zu den großen Problemen zählen. Seien es Wallhacks, Aimbots oder andere “Hilfestellungen” – alles ist mittlerweile für interessierte Schummler leicht zu bekommen.

Destiny 2 ist ein weiterer Titel, der permanent mit Cheatern zu kämpfen hat. Hier plant man bereits Maßnahmen, von denen aber noch unklar ist, ob sie auch wirklich greifen.

Es gibt etliche Anbieter, die derlei Hilfsmittel einfach online verkaufen. Dadurch verbreiten sie sich rasant und finden sich immer öfter, sowohl bei Streamern, als auch bei gewöhnlichen Spielen.

Battlefield 2042 hätte also einen gigantischen Vorteil, wenn es das Problem bereits vor Release gar nicht erst zum Problem werden lassen kann. Doch wie wahrscheinlich ist das?

Battlefield 2042 muss von Anfang an aufpassen

Schon seit dem Alpha-Playtest im August ist klar: Cheats könnten womöglich direkt zum Release von Battlefield 2042 zum Problem werden.

Denn sie werden jetzt schon zum Verkauf angeboten, bevor die Open Beta oder das volle Spiel überhaupt veröffentlicht wurden. Schon jetzt sind Wallhacks und Aimbots zum Kauf verfügbar. Ob diese dann auch wirklich funktionieren, oder ob es sich um eine Betrugsmasche handelt, bleibt abzuwarten.

Es sollte DICE und EA aber bereits klar sein, dass sich Cheat-Anbieter auf Battlefield 2042 stürzen werden, wie auf ein saftiges, medium gebratenes Steak, das frisch vom Grill kommt.

Ein Cheat-Verkäufer hat bereits großspurig angekündigt, dass Battlefield 2042 genauso Hacker-verseucht wird, wie CoD Warzone. Ich als Battlefield-Fan kann nur hoffen, dass es nicht dazu kommt. Abgesehen davon wirkt alles, was mir Battlefield 2042 bisher gezeigt hat, sehr vielversprechend.

Sei es der Portal-Modus, der geliebte Inhalte aus alten Teilen zurückbringt (Valparaeiso!), oder die gigantischen Maps, die bis zu 128 Spieler zulassen.

Bisher klingt alles nach gewaltigen Materialschlachten und ich freu mich darauf. Da macht mir selbst der verschobene Release die Suppe nicht zu salzig – auch wenn mich die allgemeine Release-Politik der letzten Jahre langsam tierisch nervt.

Sollte man es schaffen, das Spiel halbwegs Cheat- und Hacker-frei zu halten, könnte das letztlich sogar der entscheidende Punkt im Kampf um die Shooter-Krone im November werden. Denn was nützt mir ein sehr gutes Spiel, wenn es von Cheatern und Hackern zerstört wird?

Aber was haltet ihr von der Thematik? Würdet ihr mir zustimmen und die Cheater-Frage spielt eine entscheidende Rolle? Oder hat das nach eurer Meinung keinen großen Einfluss? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

Billig-Maus gegen teures Top-Modell: Wie stark spüre ich 90 Euro Preisunterschied?

Wer sich eine Gaming-Maus kaufen möchte, der kann viel Geld investieren. Doch merkt man überhaupt, dass man teure Hardware in den Händen hält? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat zwei Mäuse verglichen und auch einen Tipp für Leute, die eine Maus kaufen möchten.

Gaming-Mäuse gibt es auf dem Markt in verschiedenster Größe und zu ganz unterschiedlichen Preisen. Während ihr bei Onlinehändlern bereits Gaming-Mäuse für 10 Euro bekommt, bieten euch andere Hersteller Gaming-Mäuse für deutlich mehr als 100 Euro an.

Doch lohnt es sich überhaupt, so viel Geld in eine Gaming-Maus zu investieren und merkt man überhaupt den Preisunterschied? Ist eine billige Maus wirklich viel schlechter als ein teures Top-Modell?

Ich habe den Test an zwei Mäusen gemacht und erkläre euch, warum der Preis am Ende für eure Kaufentscheidung nicht die größte Rolle spielen sollte.

Welche Mäuse habe ich verglichen? Bei der günstigen Gaming-Maus handelt es sich um die DVA Wireless Maus “Pink Rabbit”. Ein namhafter Hersteller steht nicht hinter dieser Maus. Ich habe mich bewusst für so ein günstiges Modell entschieden. Ihr bekommt die Maus aktuell für 15 – 17 Euro bei Amazon.

Bei dem Top-Modell handelt es sich um Razers Naga Pro. Unseren umfangreichen Test zur Razer Naga Pro könnt ihr auch auf MeinMMO lesen. Razers Maus bekommt ihr bei Amazon aktuell für 133 Euro.

Was bieten günstige Gaming-Maus und Highend-Gerät?

In diesem Abschnitt stelle ich euch beide Mäuse einmal kurz vor und erkläre die Besonderheiten und Details. Außerdem könnt ihr zu jeder Maus ein paar Bilder bewundern.

“Pink Rabbit”

Zuerst fällt natürlich das coole blau-rosa Design auf, welches verdächtig nach einem Team-Shooter aussieht, den ihr sicher schon gespielt habt.

Die Maus bietet außerdem eine angenehme, bequeme Ergonomie und setzt auf Funkverbindung mit Dongle. Dank Zusatztaste kann man direkt die DPI-Stufe der Maus umstellen. 

Das Mausrad fühlt sich nicht hochwertig an und es gibt auch keine Software, mit der man Beleuchtung oder andere Funktionen einstellen könnte.

Razer Naga Pro

Die Maus liegt angenehm in der Hand und bietet eine tolle Haptik. Hier macht sich Razers jahrelange Erfahrung bei Peripherie für Gamer bemerkbar. Hinzu kommt eine sehr schnelle Wireless-Verbindung und Razers hauseigener hochpräziser “Focus+”-Sensor. Im Inneren der Maus verbaut Razer ihre langlebigen “Optical Mouse Switches” und auch sonst wirkt die Maus sehr hochwertig.

Hinzu kommt, dass Razers Naga Pro auch sonst viele Zusatz-Features bietet. So könnt ihr etwa die Seitenteile austauschen und die Maus auf diese Weise für verschiedene Genres verwenden.

Die Software hingegen wirkt auf den ersten Blick unübersichtlich und bietet viele Funktionen, die einige User sicher nicht nutzen werden. Auch der Wechsel der Seitenteile dürfte nicht alle User ansprechen.

Günstige vs teure Maus – Eine günstige Maus muss nicht schlechter sein

Sowohl die teure Highend-Maus als auch das günstige, unbekannte Modell haben ihre Vorteile.

Das kann die günstige Maus: Das günstige Modell bietet ein geniales Design und unglaublich leise Klicks. Das ist vor allem eine Stärke, wenn euch laute Mausklicks furchtbar auf die Nerven gehen. Hinzu kommt eine gute Akkulaufzeit im Wireless-Modus. Die Latenz ist höher als bei einem teuren Modell, aber für Gelegenheitsspieler dürfte sowas keine Rolle spielen. Vor allem die leisen Klicks und die gute Akkulaufzeit machen die Maus zu einem guten Begleiter, wenn ich einmal unterwegs bin.

Das kann die teure Maus: Das teure Modell bietet euch eine bei Weitem bessere Verarbeitung. Hier knarzt nichts und ich bekomme auch nicht das Gefühl, dass mir irgendwann der Ladeanschluss aus der Maus bricht. Der Sensor ist deutlich präziser und ihr bekommt eine sehr viel umfangreichere Software. Ihr könnt viel mehr Einstellungen vornehmen und die Maus auf eure persönlichen Bedürfnisse einstellen.

Wie stark spürt man den Unterschied? Vor allem bei der Verarbeitung und bei der Software merkt man, dass die Maus von Razer deutlich teurer ist. Ebenfalls spürbar ist der Feature-Unterschied, hier muss man aber auch bedenken, dass die Naga Pro schon eine Maus für Spezialisten ist.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Außerdem bin ich der Meinung, dass der Preis nicht die wichtigste Rolle beim Kauf einer Maus spielen sollte. Stattdessen solltet ihr auf persönliche Bedürfnisse achten.

Der Preis sollte für den Kauf einer Maus nicht die Hauptrolle spielen

Das ist mein Tipp: Wollt ihr euch eine Gaming-Maus kaufen, dann lasst euch nicht vom Preis beeindrucken. Im schlimmsten Fall zahlt ihr 150 Euro für die Maus, doch das Gerät passt überhaupt nicht zu euch und eurem Spielstil. Hier solltet ihr euch etwa überlegen, wie viel DPI eure Gaming-Maus braucht.

Ich empfehle euch daher, Mäuse vor dem Kauf auch einmal in die Hand zu nehmen oder sie zum Test zu bestellen. Denn es gibt kein Rezept für die beste Maus:

  • Jede Hand ist anders und jeder User bevorzugt andere Grifftypen.
  • Auch beim Gewicht bevorzugt jeder Gamer etwas anderes.
  • Kabelgebunden oder eine Wireless-Variante spielt ebenfalls eine Rolle.
  • Zusatztasten oder Funktionen wie Zusatzgewichte können bei der Kaufentscheidung ebenfalls eine Rolle spielen.
  • Es gibt ergonomische und beidhändige Mäuse. Beide Typen haben Vor- und Nachteile. Wer lange mit einer ergonomischen Maus gespielt hat, für den ist eine beidhändige Maus gewöhnungsbedürftig.

Ausprobieren kann euch hier einiges an Geld sparen. Ich selbst habe mir damals aus Interesse für 100 Euro die Logitech G903 gekauft. Doch die Form der Maus passt gar nicht zu meiner Hand, seitdem steht die Maus unbenutzt im Schrank und muss traurig zusehen, wie ich andere Mäuse nutze. Wenn ich im Geschäft stehe und eine Maus ausprobiere und gleich das Gefühl habe, “diese Maus muss ich haben”, bereue ich den Kauf fast nie.

Eure „beste“ Maus kann also durchaus auch eine günstige 20-Euro-Maus sein. Wichtig ist, dass ihr mit ihr problemlos zocken könnt, keine Krämpfe in der Hand bekommt und sie gut greifen könnt.

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Grundsätzlich lässt sich jedoch feststellen, dass ihr für Geld viele Features und Funktionen bekommt. Braucht ihr die eierlegende Wollmilchmaus im Gaming-Bereich nicht, dann bekommt ihr für weniger Geld bereits Mäuse mit weniger Funktionsumfang. Sucht ihr etwa nur eine ergonomische Maus für Ego-Shooter, dann dürftet ihr mit der Roccat Kone Aimo Remastered oder mit einer Logitech G502 Hero bereits glücklich werden.

Was denkt ihr? Habt ihr bereits eure Lieblingsmaus gefunden? Ist euch der Preis egal oder habt ihr bestimmte Vorstellungen, wenn ihr eine Maus oder andere Hardware kauft?

Die besten Gaming-Mäuse haben wir von MeinMMO hier übrigens für euch mit Stärken und Schwächen aufgezählt:

Die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt

Die 3 größten Probleme von WoW und wie Blizzard sie gerade angeht

World of Warcraft kriselt – und das nicht erst seit Shadowlands. Viele Probleme hat das Entwicklerteam jedoch immer wieder ausbessern können. Ein paar Schwierigkeiten bleiben aber. MeinMMO wirft einen Blick darauf, wie Blizzard einige der aktuell größten Probleme angeht.

Was sind das für Probleme? Wir schauen uns hier an, worüber die Fans von WoW im Moment oder schon seit einer Weile am meisten klagen. Diese Probleme sollen ein gewisses Echo aus der Community darstellen.

Dabei haben wir versucht, die am häufigsten auftretende Kritik aus Foren, reddit, anderen sozialen Kanälen und großer WoW-Persönlichkeiten aufzufangen. Die Beliebtheit von WoW schwindet im Moment sogar messbar und diese Probleme sind mit Sicherheit ein Grund dafür.

Dabei wollen wir hier nicht auf Probleme wie die Behandlung der Mitarbeiter und aktuelle Klagen gegen das Unternehmen eingehen. Diese betreffen zwar WoW indirekt ebenfalls, allerdings geht es hier eher um Kritik an Gameplay und Inhalten.

Einige der hier aufgeführten Probleme reichen dabei schon Jahre zurück – teilweise bis Battle for Azeroth oder Legion. Dort haben sie angefangen oder kamen schlicht auch schon vor. Und ein kleiner Spoiler: Nicht auf jedes dieser Probleme hat Blizzard bisher eine Antwort.

Vermeintliche Verbesserungen, die keiner will

Was ist das Problem? Blizzard führt häufig Änderungen und Systeme ein, die bei Spielern mit einem Kopfschütteln quittiert werden. Ein gutes Beispiel dafür sind Begrenzungen in Shadowlands, die keinen wirklichen Nutzen haben.

Mit Shadowlands kam ein Cap auf Flächenzauber („AoE“) ins Spiel. Viele Fähigkeiten hatten statt unbegrenzter Ziele plötzlich eine Grenze bei 5 Gegnern. Die Änderung stieß schon zur Ankündigung vor dem Release auf große Kritik.

Auch eines der neuen Kern-Systeme erhielt gleich mehrere Beschränkungen. So können bei den neuen Pakten aus Shadowlands die wichtigen Medien nicht nach Belieben getauscht werden, sondern benötigen Energie. Anima, mit dem man das Sanktum seines Paktes ausbauen kann, gab es ebenfalls lange Zeit nur sehr begrenzt.

WoW Shadowlands Welcher Pakt Draka Renathal Titel
Die Pakte sind ein interessantes neues System, aber führten schon zu großem Unmut.

Der ehemals größte WoW-Streamer Asmongold fasste das im Mai zusammen mit der Aussage: „Blizzard behebt Probleme, die Spieler gar nicht haben.“

Wie geht Blizzard das Problem an? Eine nachhaltige Lösung gibt es bisher nicht, aber zumindest die konkreten Probleme werden angegangen. Anima ist schon seit einer Weile leichter zu bekommen und die anderen Beschränkungen werden ebenfalls gelockert.

Mit dem kommenden Patch 9.1.5 wird das AoE-Cap wieder entfernt und auch die Medien-Energie wird komplett abgeschafft. Hier findet ihr mehr zum kommenden Patch und den Änderungen:

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Auch die Strafen für das Wechseln der Pakte werden entschärft. Bisher musstet ihr mit etlichen Mali rechnen, wenn ihr einen neuen Pakt ausprobieren wolltet. Mit 9.1.5. soll es einfacher werden, sodass ihr euch auch die anderen Fähigkeiten eurer Klasse ansehen könnt.

Warum genau solche Änderungen überhaupt ihren Weg ins Spiel finden, darüber rätselt die Community immer wieder. Im Falle der AoE-Grenze sollte das wohl dazu gut sein, mythische Dungeons wieder anspruchsvoller zu machen. Wirklich geholfen hat es aber nicht.

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WoW entfernt das umstrittene AoE-Cap wieder.

„Mehr vom Gleichen“ – Repetitive Inhalte

Was ist das Problem? Viele WoW-Fans, die schon seit Jahren spielen, fühlen sich ausgebrannt. Schaut man zu Release einer Erweiterung und kurz danach in die Foren, kommen fast immer wieder die gleichen Beschwerden, dass das Spiel langweilig geworden sei.

Das Problem hier ist, dass ein Teil der Community schlicht schon alles gesehen hat und neue Inhalte oft nicht unbedingt innovativ sind. Eines der neueren Beispiele dafür ist Korthia, das neue Gebiet von Patch 9.1.

Die Kritik hier ist, dass sich alles exakt so anfühlt wie in Mechagon zu BfA: Ihr habt eine wöchentliche Aufgabe, deren Fortschritt ihr mit vielen täglichen Aufgaben füllt. Alternativ jagt ihr seltene Gegner oder sucht nach Kisten. Zugleich wird das Inventar zugemüllt mit unnötig vielen verschiedenen Items.

WoW Patch 91 Korthia
Korthia erhielt von Spielern schnell den Spitznamen “Chorethia”

Im gleichen Zuge werden innovative Inhalte, welche die Spielerschaft am Ball gehalten haben, gestrichen oder gar nicht erst übernommen:

  • der Magierturm aus Legion war eine große Herausforderung und hat die Leute lang beschäftigt, flog zu BfA jedoch aus dem Spiel
  • Torghast konnte in der Beta von Shadowlands noch zum Leveln genutzt werden und hatte einen endlosen Modus – zu Release war beides nicht mehr möglich

Wie geht Blizzard das Problem an? Bisher wissen wir noch nicht genau, wie die neuen Inhalte aussehen werden und ob es sich um recycelte Features aus alten Erweiterungen handeln wird.

Allerdings kommen zumindest einige der alten Inhalte zurück. So wird etwa der Magierturm wieder spielbar und Torghast kann zum Leveln von Twinks genutzt werden. Außerdem können mit der Legion-Zeitwanderung beliebte Dungeons erneut gespielt werden, erstmals sogar als Mythic+-Variante.

Die große Content-Dürre

Was ist das Problem? Patch 9.1 ist das Content-Update, das in WoW am längsten seit Release der jeweiligen Erweiterung auf sich hat warten lassen. Seit Release von Shadowlands im November 2020 und Patch 9.1 im Juni 2021 liegen immerhin 7 Monate.

In dieser Zeit hatten Fans nur einen Schlachtzug und die gleichen 8 Dungeons seit Release der Erweiterung sowie die bekannten PvP-Optionen. Auch, wenn der Raid Schloss Nathria den Core-Spielern lange etwas zu knabbern gab, wurden die Inhalte doch irgendwann öde.

WoW Nathria Denathrius titel title 1280x720
Denathrius war eine harte Nuss, aber auch der lag bald für die meisten Spieler im Staub.

Schon seit Legion wartet die Community immer länger auf den nächsten Inhalts-Patch. Das Problem zieht sich also schon seit einigen Jahren durch WoW, wobei es erst seit Battle for Azeroth ein größerer Kritikpunkt aus der Community ist.

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Wie geht Blizzard das Problem an? Mit Patch 9.1.5 kommen die alten Dungeons aus Legion zurück, sogar als Version für Mythic+. Außerdem können Kriegsfronten und Insel-Expeditionen mit weniger Spielern gestartet werden.

Was neue Inhalte angeht, steht allerdings noch offen, was hier kommen wird. Der WoW-Chef Ion Hazzikostas hat bereits versprochen, dass im nächsten Raid-Tier nach dem Sanktum der Herrschaft die Klassen-Sets zurückkehren werden. Wann und wo das sein wird, ist jedoch noch nicht bekannt.

Blizzard arbeitet also momentan offenbar an den großen Problemen, hat jedoch noch nicht für alle eine Antwort. Einige Fans schielen dabei schon auf die nächste Erweiterung in der Hoffnung, dass es dort besser wird. Dazu gibt es zwar bisher ebenfalls noch keine Informationen, aber MeinMMO hat die Glaskugel zur Zukunft bereits befragt:

Was kommt nach Shadowlands? Leaks, Gerüchte und Theorien

ESO verspricht endlich ein begehrtes Feature, auf das Fans schon seit 7 Jahren warten

In The Elder Scrolls Online wurde das kommende Update 32 vorgestellt. Darin werden Items massiv umgekrempelt und es kommt ein Komfort-Feature, das ihr euch schon seit Release wünscht. Um was es alles geht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was kommt in Update 32? In einem Live-Stream auf Twitch haben die Entwickler von The Elder Scrolls Online nicht nur das kommende Deadlands-DLC vorgestellt.

Es ging auch um das obligatorische Update 32, das jedem ESO-Spieler kostenlos zusteht. Darin werden die Stats von bestimmten Items geändert:

  • Proc-Sets, die Burst-Schaden austeilen, teilen sich nun einen globalen Cooldown von einer Sekunde
  • Ein hartes Limit, wie hoch der Bonus bei kritischen Treffern und kritischer Heilung ausfallen kann
  • Proc-Sets können wieder kritischen Schaden anrichten
  • Alle Item-Sets werden Hybrid-Stats anbieten

Dazu kam noch eine Ankündigung, dass es ein neues Komfort-Feature namens „Armory Assistant“ geben wird. Was das alles im Detail bedeutet, erfahrt ihr in den kommenden Absätzen.

Diese Änderungen kommen in Update 32 von ESO

Was hat es mit den Item-Änderungen auf sich? Die geplanten Änderungen an den Item-Stats gehen tief in das Theory-Crafting von ESO und sprechen einige Probleme an.

So fielen die genannten Proc-Sets dadurch auf, dass sie mehrere Schadens-Schübe (Bursts) ausgelöst haben, was zu enormen Schadens-Spitzen führte. Das war freilich nicht im Sinne der Entwickler, daher gibt es jetzt diesen Cooldown, der solche Spitzen verhindert und die Schadensschübe über einen längeren Zeitraum verteilt.

Der „Hard-Cap“ auf eine noch nicht bekannte Obergrenze an Krit-Bonus soll dazu führen, dass Spieler nicht bis ins Ultimo in Krit-Chance-Boni investieren und sich auf andere Stats konzentrieren. Denn Krit-Schaden/Heilung ist bisher äußerst populär im PvE und dominiert klar vor anderen Stats.

Doch obwohl Krits etwas abgeschwächt wurden, gibt es sie jetzt wohl bald trotzdem öfter. Denn die Proc-Sets, welche schon seit geraumer Zeit überhaupt keine Krit-Chance hatten, bekommen nun die Fähigkeit, ebenfalls Krits zu verursachen.

Final werden die sogenannten Hybrid-Stats jetzt von allen Sets verteilt. Das bedeutet, dass Sets, die Waffenschaden gewähren, nun Waffen- und Zauberschaden gewähren, Zauberdurchdringung wird zu Physischer- und Zauberdurchdringung und kritische Zauber werden zu kritischem Waffen- und Zauberschaden.

Gerade letzteres kommt gut bei den Fans an, denn so sind wiederum neue und abgedrehte Builds möglich, die bisher keine Option waren. So kommentierte ein User (via Elderscrollsonline.com) trefflich „Das sind wilde Änderungen, und zwar gute, wilde Änderungen!“

Was ist der Armory Assistant? Wer gerne mit Builds experimentiert, wird das Feature des Armory Assistants lieben. Denn hier lassen sich eure Charakter-Builds abspeichern und auf Knopfdruck jederzeit ändern.

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Bisher war das Umbauen eures Builds nämlich ein Graus, da man zig Skills und Passives neu anordnen musste und auch sonst viel Gefummel dabei war.

Da man in ESO aber eine große Auswahl an Builds hat und quasi jeder Held jede Rolle irgendwie einnehmen kann, war diese Hürde schon seit Release von ESO vor 7 Jahren den Spielern ein Graus.

Das neue System wird kostenlos sein und ihr bekommt pro Charakter 2 Slots für Builds. Wer mehr will, kann sie im Kronenshop gegen Echtgeld kaufen.

Wann kommt Update 32? Update 32 und das finale Deadlands-DLC wird im Herbst 2021 erscheinen. Auf dem öffentlichen Testserver von The Elder Scrolls Online wird Update 32 mit all seinen Änderungen aber bald zu finden sein. Hier dürfte der Release also bald anstehen.

Während das finale Update 2021 noch auf sich warten lässt, könnt ihr schonmal die neuen Dungeons aus dem Update „Waking Flame“ zocken, die haben es aber in sich!

CoD Vanguard ist noch gar nicht erschienen und schon gibt es Cheater

Call of Duty: Vanguard ist noch nicht erschienen, sondern befindet sich aktuell noch in der Testphase. Viele Fans tauchen aber schon in die verschiedenen Multiplayer-Modi ein. Allerdings wird der Spaß getrübt, denn Einige treffen schon auf die ersten Cheater.

Das passiert gerade in CoD: Im Moment läuft die offene Beta von Call of Duty: Vanguard für alle Plattformen samt Crossplay. In verschiedenen Modi und auf momentan 4 der 16 später verfügbaren Maps könnt ihr gerade den neuen Shooter testen.

Dabei kommt es zwar ab und an zu Problemen mit der Verbindung oder dem Spiel, das Meiste läuft jedoch rund, wenn man in die Community schaut. Der Release ist für den 5. November 2021 geplant.

Eine Sache nervt allerdings einige der Fans jetzt schon: Cheater. Die sind ein leidiges Thema für die gesamte CoD-Reihe und auch Vanguard ist davon nicht verschont – selbst vor dem Release nicht.

Was sind das für Cheats? Die Community hat bereits mehrere Szenen auf sozialen Kanälen gepostet, in denen relativ eindeutig Cheat-Nutzer zu erkennen sind. In einem Fall handelt es sich offenbar „nur“ um einen „einfachen“ Aimbot (via reddit.com).

Ein anderer Clip zeigt, dass der viel lästigere „silent Aimbot“ ebenfalls schon im Spiel zu finden ist. Dabei müssen die Cheater nicht einmal mehr zielen, sondern ballern einfach fröhlich wahllos durch die Gegend und farmen damit Kills, wie dieser kurze Clip aus dem reddit zeigt:

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Ärger über Cheater schon vor Release

Wie kann es jetzt schon Cheater geben? Fans rätseln, wie es sein kann, dass Vanguard sich gerade erst in der zweiten richtigen Testphase befindet und jetzt schon Cheater beherbergt – zumal es sich erst seit dem 16. September auf dem PC spielen lässt, der traditionellen „Cheat-Plattform“.

Der reddit-Nutzer marponsa vermutet, dass es daran liegt, wie Vanguard erschaffen wurde: „Ich würde vermuten, [das liegt daran,] dass Vanguard auf der Engine von Modern Warfare und Warzone aufgebaut ist. Cheats funktionieren also ohne Probleme auch in diesem Spiel.“

Mittlerweile gibt es allerdings auch schon recht viele Cheat-Angebote für PlayStation und Xbox. Dort ist es etwa möglich, per zwischengeschalteter Hardware zu schummeln oder mit richtigen Cheats, die sich auf Konsolen immer stärker verbreiten.

Das sagt die Community dazu: Erwartungsgemäß sind die Fans nicht gerade glücklich über die Cheater. Die Meisten reagieren mit zynischen Kommentaren oder Ärger. Einige zetern, dass sie doch erwartet hätten, dass sich die Entwickler um das Problem kümmern würden.

Auch unser Autor Tarek Zehrer ist der Meinung, dass das Cheater-Problem eine große Belastung für CoD ist:

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Der Kampf gegen die Cheater dauert jedoch schon viele Jahre und selbst mit Hardware-Bans scheint dem noch nicht vollständig beizukommen zu sein. Wie sich die Sache bis zum Release noch entwickelt, muss sich noch zeigen.

Generell sorgt Vanguard eher für gemischte Reaktionen in der Community:

Beta spaltet die Community – Zwischen „Bestes CoD“ und „Eine Frechheit!“

Der Komponist von Destiny muss Bungie rund 100.000 $ zahlen und findet das gar nicht gut

Marty O’Donnell (66) ist der legendäre Komponist hinter Spielen wie Destiny oder Halo. Jetzt verdonnert ihn aber ein Gericht dazu, etwa 100.000 $ an Destiny-2-Entwickler Bungie zu zahlen. O’Donnell scheint das gar nicht zu passen.

Was ist das mit O’Donnell und Bungie?

  • Der Komponist war lange Zeit ein wichtiger Mann bei Bungie und gehörte zum eingeschworenen „Kern“-Team der Firma. Von ihm ist etwa der legendäre Halo-Soundtrack; weite Teile des Sounds von Destiny 1 stammen ebenfalls von ihm.
  • 2014 überwarf er sich aber mit Bungie und wurde gefeuert. Später wurde klar: Er war immer wieder mit Publisher Activision aneinandergeraten, die nicht auf seine Musik setzten, sondern andere Musik für Werbe-Material für Destiny 1 verwendeten.
  • Activision verbot ihm sogar, sein großes Projekt „Music of the Spheres“ zu veröffentlichen. Für O’Donnell war Activision früh der Feind, er sah in ihnen geldgierige Kapitalisten und war bitter von seinen Freunden bei Bungie enttäuscht, dass die ihre „Unabhängigkeit“ aufgaben.
  • O’Donnell verklagte Bungie nach dem Rauswurf und bekam 2015 Recht. Im Zuge der Klage wurden viele Interna von Destiny und Bungie bekannt. Allerdings verdonnerte das Gericht den Komponisten dazu, alles musikalische Material, das er für Destiny erstellt hatte, an Bungie zu übergeben und alle Versionen zu löschen. Doch daran hielt sich der Vollblut-Komponist nicht.

Das war jetzt die neue Klage: Bungie hatte eine Klage eingereicht, nach der O’Donnell gegen den Beschluss des Gerichts aus 2015 gehandelt hatte. Denn O’Donnell hatte 2019 begonnen Videos und andere Stücke auf seinem eigenen YouTube-Kanal hochzuladen, die in Verbindung zu Destiny und „Music of the Spheres“ stehen.

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Das ist das Urteil: Wie die Seite Eurogamer jetzt enthüllte, hat ein Gericht am 12. Juli 2021 der Klage von Bungie zugestimmt.

  • O’Donnell muss jetzt alle relevanten Stücke aus dem Internet löschen. Eine dritte Partei wird überprüfen, ob alle Stücke von seinen „elektronischen Geräten“ gelöscht sind, die mit Destiny oder der „Music of the Spheres“ in Zusammenhang stehen
  • O’Donnell muss zudem auf Twitter, YouTube und anderen Kanälen erklären, dass er nicht das Recht hatte, diese Materialien zu besitzen oder zu verbreiten. Er müsse zudem dazu auffordern, dass andere, die diese Stücke runtergeladen haben, sie löschen und jede Kopie davon zerstören.
  • O’Donnell darf den Prozess nicht kommentieren oder auf Fragen dazu antworten – die Botschaft müsse für sich alleine stehen.
  • Der Komponist soll zudem alles Geld zurückzahlen, das er aus Verkäufen hat, und die Gerichtskosten und weitere Kosten übernehmen. Angeblich sollen sich die Kosten auf etwa 100.000 $ belaufen, wie ein Vertreter von O’Donnell sagt

Komponist veröffentlichte wiederholt wütende Tweets, die er danach löschte

Wie reagiert O’Donnell darauf? O’Donnell ist den Aufforderungen des Gerichts, sich von dem Material  zu distanzieren, augenscheinlich noch nicht nachgekommen.

Wie die Seite Eurogamer weiß, hat sich O’Donnell seit Juni 2021 immer wieder über den Fall geärgert und Andeutungen gemacht.

So hatte er im Juni angekündigt, sich ganz aus der Spiele-Industrie zurückzuziehen. Er hatte angedeutet, seinen YouTube-Kanal schließen zu müssen – als ihn wer fragte, weshalb, antwortete O’Donnell, man solle den CEO von Bungie, Pete Parsons fragen.

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Und zuletzt bat er seine Follower auf Twitter, sich den Soundtrack eines neuen Spiels zu kaufen: Er brauche das Geld für seine „extrem hohen Gerichtskosten“.

Jetzt weiß man auch, was diese Anspielungen sollte – von denen die meisten mittlerweile gelöscht sind.

O’Donnelll schießt schon seit Jahren gegen seinen früheren Arbeitgeber und vor allem gegen Activision Blizzard:

Destiny 2: Bungie-Legende erzählt Horror-Story über Deal mit Activision Blizzard

Quelle(n):
  1. eurogamer

10 starke Spieler, die perfekt für den Start in FIFA 22 sind

Der FIFA 22 Release kommt näher und schon jetzt sind jede Menge Ratings bekannt. Ein Blick in die bisherigen Werte zeigt: Da sind einige Kandidaten dabei, die zum Start in FUT richtig gut werden könnten.

Was ist das für eine Liste? Es dauert nicht mehr lange, dann feiert FIFA 22 Release – und der Early Access ist sogar nur noch ein paar Tage entfernt.

Als Vorbereitung veröffentlichte EA Sports in den vergangenen Tagen schon einiges an Spielerkarten, die wir in FIFA 22 erwarten können. Und in diesen Ratings verstecken sich einige Karten, deren Werte nach richtig guten Karten aussehen.

In dieser Liste schauen wir uns einige Karten an, die gerade zum Start von FUT nützlich sein könnten. Klar, Karten wie Neymar, Ronaldo oder Mbappé sind super – aber man braucht entweder extrem viele Münzen oder verflucht viel Glück, um an die zu kommen.

Solche Spieler fehlen deshalb in dieser Liste. Wir schauen uns eher Kandidaten an, deren Werte auf gute Leistungen auf dem Platz sowie bezahlbare Preise schließen lassen.

Pepe

FIFA 22 Pepe

Das macht Pepe aus: Die Werte für Pepe zählten zu den dickeren Überraschungen aus den bisherigen Ratings. Der Portugiese bekam nämlich trotz seines Alters von mittlerweile 38 Jahren ein dickes Upgrade auf die Geschwindigkeit. Ganze 14 zusätzliche Punkte verteilte EA Sports hier im Vergleich zu FIFA 21.

Dadurch, dass er auch noch eine 82 Defensive und 87 Physis hat, dürfte Pepe ein verdammt schwer zu überwindender Innenverteidiger zum Start der Saison sein. Er spielt in der portugiesischen Liga, deren Karten für gewöhnlich nicht so teuer sind, wie beispielsweise Premier-League- oder Bundesliga-Karten. Dementsprechend könnte er sich gut für ein Starter-Team eignen.

Lucas Verissimo

FIFA 22 Verissimo

Das macht Lucas Verissimo aus: Beiben wir einmal in der portugiesischen Liga, denn wie gesagt: Hier gibt es normalerweise recht günstige Karten. Und offenbar bietet die Liga NOS dieses Jahr auch einfach ein paar spannende Start-Spieler.

Denn mit Lucas Verissimo von Benfica Lissabon kriegt ihr direkt einen wunderbaren Partner in der Innenverteidigung für Pepe. Der Brasilianer hat ebenfalls eine ordentliche Geschwindigkeit zu bieten, dazu 80 Defensive ind 79 Physis. Klar, Tore wird der Mann wohl weniger schießen – aber verteidigen sollte klappen. Dank seines 79er-Gesamtratings und der Liga dürfte er nicht allzu teuer werden.

Rafa

FIFA 22 Rafa

Das macht Rafa aus: Unser dritter Kandidat kommt, ihr habt es erraten, aus der portugiesischen Liga. Rafa ist nun schon seit einigen Jahren eine gute Option in Ultimate Team und dürfte das angesichts seiner Werte auch in FIFA 22 wieder werden.

Der Benfica-Spieler punktet mit einem sehr hohen Tempo (94) und guten Dribbling-Werten (86). Damit dürfte er sich perfekt eignen, um über den Flügel Gefahr auszustrahlen und zahlreiche Tore vorzubereiten. Mit 73 Schuss und 74 Pass hat er zwar nicht die höchsten Werte am Ball, aber es sollte zum Start der Saison ausreichen.

Donyell Malen

FIFA 22 Malen

Das macht Malen aus: In FIFA 21 war Hee-Chan Hwang eine verdammt beliebte Bundesliga-Karte zum Start, denn der Leipziger Angreifer hatte verflucht viel Tempo. Diese Rolle könnte diesmal Dortmunds Donyell Malen zufallen: Denn auch der Neuzugang hat hohe Geschwindigkeitswerte zu bieten.

Dazu kommen starke Dribbelfähigkeiten brauchbare Schusswerte. Insgesamt: Eine ideale Karte zum Start, die dank 80er-Bewertung auch nicht allzu teuer ausfallen dürfte. Damit gehört er zu den spannendsten Karten der bisherigen BVB-Ratings – wie übrigens auch der nächste Kandidat.

Emre Can

FIFA 22 Can

Das macht Can aus: In den letzten Tagen wurde viel über Leon Goretzkas 87er-Karte gesprochen, die keinen Wert unter 80 und deshalb im Grunde keine Schwäche hat. Schaut man sich Emre Cans Karte im Vergleich an, merkt man: Der Dortmunder ist gar nicht so weit weg von diesem Prinzip.

Denn auch Can hat extrem ausgewogene Werte, die entweder im oberen 70er- oder sogar im 80er-Bereich liegen. Klar, alles etwas weniger als bei Goretzka – aber dennoch eine verdammt starke Karte. Abzuwarten bleibt, wie teuer Can wird. Denn als Dortmund-Spieler mit einer 82 könnte der Preis zumindest zu Anfang erstmal etwas höher ansetzen, als andere Kandidaten dieser Liste. Dennoch: Bezahlbar dürfte Can sein.

Auf der nächsten Seite findet ihr noch eine weitere Bundesliga-Option, sowie ein paar spannende Karten aus LaLiga, der Premier League und der Serie A.

Guild Wars 2 zeigt neue Elite-Spezialisierungen – Alles was ihr wissen müsst

Das MMORPG Guild Wars 2 hat im Rahmen der Vorstellung des neuen Add-Ons „End of Dragons“ die neuen Elite-Spezialisierungen gezeigt. Bisher sind drei der insgesamt neun Spezialisierungen bekannt und ihr könnt sie sogar selbst ausprobieren. Wir von MeinMMO zeigen euch wie.

Was wissen wir? Die große dritte Erweiterung für den MMORPG-Klassiker Guild Wars 2 heißt End of Dragons und kommt nach einer Verschiebung, im Februar 2022 auf euch zu. Wie die vorangegangenen Erweiterungen fügt auch End of Dragons neun neue Elite-Spezialisierungen in das Spiel ein.

In drei Videos stellt Entwickler ArenaNet nun die ersten Spezialisierungen vor und kündigt eine Beta an, in welcher ihr alle drei ausgiebig ausprobieren könnt.

Update vom 17.09.2021: In einem Stream wurden die nächsten drei Elite-Spezialisierungen detailliert vorgestellt. Wir haben sie in dem Artikel ergänzt.
Update 15.09.2021: Die Beta zu den nächsten drei Elite-Spezialisierungen startet nächste Woche und langsam werden mehr Infos bekannt.
Update 23.08.2021: Die Beta für die ersten drei Elite-Spezialisierungen ist nun vorbei. Es wird noch zwei weitere Betas geben, damit ihr die verbleibenden Klassen ausprobieren könnt. Wir aktualisieren diesen Artikel für euch entsprechend.
Was sind Elite-Spezialisierungen? Ab Stufe 80 könnt ihr in Guild Wars 2, sofern ihr die Erweiterungen besitzt, eure Elite-Spezialisierungen lernen. Dadurch verändert sich eure Klasse enorm und bekommt neue Mechaniken, verliert dadurch aber die bisherigen.

[toc]

Die neuen Elite-Spezialisierungen im Überblick

Welche Spezialisierungen sind bisher bekannt? Die neuen Elite-Spezialisierungen werden nach und nach bekannt gegeben. Bisher wissen wir von Folgenden:

  • Der Mesmer wird mit dem Dolch zum „Virtuosen“
  • Der Nekromant wird dank einer Pistole zum „Vorboten“
  • Der Wächter wird mit zweitem Schwert zum „Willensverdreher“
  • Der Krieger verbindet Pistole und Schwer zum „Klingengeschworenen“
  • Der Dieb ist noch unbekannt
  • Der Ingenieur ist noch unbekannt
  • Der Elementarmagier kriegt einen Hammer und wird zum „Katalysierer“
  • Der Widergänger bekommt ein Großschwert und wird zum „Rechtssuchenden“
  • Der Waldläufer ist noch unbekannt

Ein Leak am 17. August zeigt die Waffen der kommenden Elite-Spezialisierungen.

Im Video könnt ihr den Link zu End of Dragons sehen und was euch in Cantha erwartet:

Der Trailer zu End of Dragons zeigt Gameplay und Cinematics

Das sind die neuen Elite-Spezialisierungen

Bisher hat uns ArenaNet 6 der insgesamt 9 neuen Elite-Spezialisierungen vorgestellt. Wir zeigen sie euch im Detail:

Der Rechtssuchende – Verbindet Defensive und Offensive

Was ist der Rechtssuchende? Bei dem Rechtssuchenden handelt es sich um die neue Elite-Spezialisierung des Widergängers. Er kann nicht nur eine, sondern gleich zwei neue Legenden beschwören, die sich thematisch an dem Land der neuen Erweiterung Cantha orientieren.

Als Waffe trägt der Rechtssuchende ein Großschwert und kann sich aussuchen, ob er eher defensiv oder offensiv spielen will, je nachdem welche der Legenden er gerade beschworen hat. Das soll neue Möglichkeiten eröffnen, wie beide zusammen funktionieren.

Der Rechtssuchende wird vermutlich eine Power-DPS Klasse.

Wie funktioniert seine Mechanik? Die Legende funktioniert als „Allianz“-Legenden Status, so lassen sich beide in einer Legende zusammenführen, Gameplay-technisch gesehen. Wenn ihr eure Skills in einer Legende verwendet, geht er auf Cooldown und wechselt dann automatisch den Platz mit dem Skill der anderen Legende, welcher dann erneut 10 Sekunden Cooldown mit sich bringt.

Außerdem hat der Rechtssuchende nur einen einzigen „Ausweichen“-Skill, den ihr mit verschiedenen Traits anpassen könnt, um das aus eurem Charakter zu machen, was ihr haben wollt.

Ihr bekommt einen F2-Skill namens „Allianz-Taktiken“, der mit einem 19-Sekunden-Cooldown versehen ist, aber eure gesamte Skill-Leiste auf die jeweils andere Variante umschaltet und euch Ausdauer zurückgibt.

Seine Skills sind gerade alle im offensiven Modus.

Was können seine Support-Skills? Sein aggressiver Heil-Skill macht Schaden auf alle umliegenden Gegnern und gibt euch dafür Macht, während der defensive Heil-Skill euch und eure Verbündeten heilt.

Mit dem zweiten Skill springt ihr im offensiven Status auf einen Gegner drauf während ihr in der Defensive von eurem Gegner weg springt. Ein klassischer Ausweich-Skill. Mit dem nächsten offensiven Skill macht ihr Schaden auf Distanz, während die defensive Variante davon auf Entfernung heilt.

Der „9er“-Skill in der offensiven Variante bricht Stuns von euch und macht Schaden, während die defensive Version eurer gesamten Gruppe einen Stunbreak gewährt. Euer Elite-Skill richtet auf 2000 Reichweite sehr viel Schaden an, wenn ihr ihn offensiv ausspielt. Während die defensive Version des Skills eure Verbündeten passiv heilt, während ihr eure Energie und euer eigenes Leben verbraucht. Ihr könnt dabei nicht geheilt werden, steckt aber auch weniger Schaden ein.

Was können seine aktiven Skills? Mit dem ersten Skill, also eurem Auto-Hit, trefft ihr bis zu 5 Gegner vor euch und schlagt mit eurem Großschwert zu und verteilt ein wenig Kälte auf eure Gegner.

Der zweite Skill lässt euch in einem Kegel nach vorne schlagen und fügt euren Gegnern Schwäche zu, während der dritte Skill ein einfacher Sprung ist, der Schaden und Kälte auf dem Ziel verursacht.

Der 4. Skill blockt den nächsten Schlag, der euch trifft, ihr könnt den Skill aber doppelt auslösen, um danach Schaden mit ihm zuzufügen. Es funktioniert also ähnlich wie der Gegenangriff des Waldläufers. Der 5. Skill funktioniert ähnlich wie ein Meteoriten-Regen. Er spawnt in einem Umkreis um euch zufällige Explosionen, die allen Gegnern im Umkreis Schaden zufügen. Das Kit des Großschwertes ist also ähnlich abwechslungsreich wie seine Support-Skills.

Die Traitlines des Rechtssuchenden

Was können seine Traits? In der ersten Linie könnt ihr euren F2-Skill entsprechend auf euren Spielstil anpassen. Ihr könnt beispielsweise seinen Cooldown verlängern, um andere Cooldowns zu verringern, euren Verbündeten Macht und Regeneration geben oder eure Verbündeten mit dem F2-Skill heilen, wenn ihr weniger als 50 % Leben habt.

In der zweiten Traitlinie bereitet ihr euren einzigartigen Ausweich-Skill vor. Ihr könnt unter anderem Ausdauer zurück bekommen, wenn ihr jemanden mit eurem Ausweich-Skill trefft, wenn ihr eure Legenden wechselt oder ihr erhaltet eine verbesserte Version von Elan, wenn ihr ausweicht.

In der dritten Linie der Traits könnt ihr euch euren Ausweich-Skill ausuchen. Alle drei verändern den Effekt, den euer Ausweich-Skill verursacht. Ihr habt dabei die Möglichkeit, mit eurem Ausweich-Skill Schaden zu machen und ihn somit in eure Rotation miteinzubinden. Ihr könnt mit eurem Ausweich-Skill ebenfalls heilen und euren Verbündeten Buffs mitgeben.

In diesem Video könnt ihr den Rechtssuchenden in Aktion sehen:

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Der Klingengeschworene – Vereint Pistole und Schwert zu einer neuen Waffe

Was ist der Klingengeschworene? Der Krieger wird mit einer Pistole zu dem Klingengeschworenen. Er nutzt also neue Technik, um eine Art schießendes Schwert zu bauen. Nur die besten Krieger sollen in der Lage sein, eine solche Waffe zu führen.

Dafür nutzen sie Kugeln aus speziellem Holz, welches ebenfalls aus dem Land Cantha stammt, damit sich die Elite-Spezialisierung thematisch in die neuen Karten einfügt. Er bekommt mit der Mischung aus Pistole und Großschwert eine einzigartige, neue Waffe – den Gunsaber.

Der Klingengeschworene wird vermutlich eine Power-DPS Klasse.

Wie funktioniert seine Mechanik? Innerhalb eines Kampfes kann der Klingengeschworene seine Waffe nicht wechseln. Ihr seid immer an euer Gunsaber gebunden. Außerdem verliert ihr euren klassischen F1-Skill, da ihr mit diesem zu eurer einzigartigen Waffe wechselt.

Während ihr im Kampf seid, baut ihr einen Buff namens „Flow“ auf, er ersetzt das bisher bekannte Adrenalin des Kriegers. Ihr könnt bis zu 100 Flow aufbauen. Sobald ihr über 10 seid, könnt ihr euren F2-Skill ausführen und ladet damit eure Charges auf. Ihr könnt bis zu 10 Charges haben. 100 Flow bauen also entsprechend10 Charges auf.

Habt ihr das getan, schaltet ihr drei verschiedene „Dragon-Slash“ -Skills frei mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die besonders viel Schaden verursachen. Während ihr aufladet, könnt ihr euch nicht bewegen, erhaltet dafür aber einen Teleportations-Skill mit 3 Aufladungen.

So sieht die Mechanik des Klingengeschworenen aus.

Was können seine Support-Skills? Der Heil-Skill verfügt über 2 Aufladungen, die ihr ohne Cooldown hintereinander benutzen könnt. Er heilt euch ein wenig, wenn ihr ihn benutzt und gibt euch danach einen Buff, der euch heilt, sobald er abläuft. Wenn ihr den Skill aber reaktiviert, bevor der Buff abläuft, erhaltet ihr einige Boons statt Heilung.

Der nächste Skill verfügt über 3 Aufladungen und lässt euch eine Granate werfen, die Schaden macht und eine Wand hinterlässt, die Projektile blockiert. Der Skill „Electric Fence“ verfügt über 2 Aufladungen und erzeugt ebenfalls eine Wand, die Gegner verkrüppelt, sobald sie sie berühren. Wenn sie doppelt getroffen werden, werden die Gegner sogar immobilisiert.

Der Skill „Flow Stabilizer“ erhöht eure Flow-Aufladung und gewährt euch gleichzeitig ein wenig Stabilität, ihr könnt also nicht mehr umgeworfen werden. Auch dieser Skill hat 2 Aufladungen.

Der einzige Support-Skill, der keine Aufladungen hat, nennt sich Dragonspike-Mine. Mit ihm könnt ihr zurückrollen und eine Mine zurücklassen, die Schaden verursacht und Gegner verkrüppelt, die eure Mine auslösen.

Der Elite-Skill hört auf den Namen „Tactical Reload“ und gibt euch eine Aufladung all eurer Skills zurück, die mit Aufladungen funktionieren. Das klingt erst mal wenig, ist aber eine enorm starke Mechanik. Die Fähigkeit hat nur 30 Sekunden Cooldown und lädt damit teilweise schneller auf, als die Aufladungen einiger der anderen Skills.

Die „Dragon Slash“ -Fähigkeiten sind besonders stark.

Was können seine aktiven Skills? Mit dem ersten Skill schlagt ihr auf Gegner vor euch ein und trefft dabei bis zu drei Gegner. Der letzte Hit in eurer Auto-Attack-Chain löst dabei eine Explosion aus.

Der zweite Skill löst ebenfalls eine Explosion vor euch aus, die viel Schaden verursacht, aber an den Nahkampf gebunden ist, während der 3. Skill einen ähnlichen Effekt hat, aber auf Fernkampf ausgelegt ist. Der zweite Skill verfügt über 2 Aufladungen und der 3. über drei Aufladungen.

Der 4. Skill blockt Projektile die auf euch zufliegen und macht dabei Schaden auf eure Gegner, der Skill hat 2 Aufladungen, ihr könnt ihn also zweimal benutzen, bevor er auf Cooldown geht.

Der letzte Skill verfügt über 2 Aufladungen und lässt euch auf euren Gegner springen und Schaden verursachen, er sorgt für mehr Mobilität in den Fähigkeiten des Klingengeschworenen.

Mit der Pistole als Nebenhand-Waffe und ohne euren Gunsaber erhaltet ihr erneut zwei neue Skills. Mit dem 5. Skill könnt ihr bis zu 6 Aufladungen auf einmal auf euren Gegner schießen, die viel Schaden verursachen können. Der 4. Skill lässt euch nach vorne springen und gibt euch dabei Aegis. Außerdem gibt euch der 4. Skill drei Aufladungen für euren 5. Skill zurück, was sich gut kombinieren lässt.

Die Traits des Klingengeschworenen.

Was können seine Traits? In seiner ersten Traitlinie könnt ihr euren Flow optimieren. Ihr könnt Heilung erhöhen, die euch betrifft und gleichzeitig euren Flow-Aufbau verbessern. Außerdem könnt ihr durch Bewegungs-Skills mehr Flow aufbauen oder durch das Wechseln von Waffen schneller Flow generieren.

In der zweiten Linie dreht sich alles um eure Aufladungen. Wenn ihr die letzte Aufladung eines Skills benutzt, könnt ihr entweder eure Gegner verbrennen, Barriere erhalten oder sogar den Cooldown eurer Skills verringern.

Die dritte Traitline befasst sich mit euren „Dragon Slash“-Fähigkeiten. Sie erlaubt euch, euch mit euren „Dragon-Slash“-Skills zu heilen, Gegner zu stunnen oder eure Charges von 10 auf 5 zu reduzieren, was euch ein wenig agiler macht, was eure Cooldown und euren Flow angeht.

In diesem Video könnt ihr den Klingengeschworenen in Aktion sehen:

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Der Katalysierer – Bündelt Magie zu Sphären

Was ist der Katalysierer? Der Katalysierer nutzt die Magie aus Tyria und verbessert sie mit der Magie des neuen Kontinentes Cantha. Er verwendet einen Hammer als Waffe und kann damit auf die alten Mächte zurückgreifen.

Katalysierer können Sphären erschaffen, um die elementaren Kräfte zu bündeln und besser zu kanalisieren. Sie sollen thematisch die Zusammenkunft von alten Soldaten und Magiern sein, was die Nahkampf-Waffe der neuen Elementarmagier-Elite-Spezialisierung erklärt.

Der Katalysierer wird vermutlich eine Support-Klasse, die auf Schnelligkeit spezialisiert sein könnte.

Wie funktioniert seine Mechanik? Der Katalysierer erhält einen F5-Skill, der Energie aufbaut während ihr im Kampf seid und Gegner trefft. Er platziert eine Sphäre auf dem Boden, abhängig welches Element ihr ausgerüstet hat. Die Sphären der verschiedenen Elemente geben verschiedene Boons als auch andere Kombofelder.

Die Sphäre wechselt dabei mit euch die Elemente. Wenn ihr also auf Feuer seid und eine Sphäre legt und dann auf Erde wechselt, wechselt die Sphäre mit euch zu dem Element Erde.

So sieht die Mechanik des Katalysieres aus.

Was können seine Support-Skills? Ihr erhaltet mit euren Support-Skills sogenannte Augmentationen. Alle eure Support-Skills sind einem Element zugeordnet und erhalten einen Bonus-Effekt, wenn ihr sie in einer Sphäre ihres Elements ausführt.

Der Erd-Skill gibt euch dabei Barriere und einen Block, während der Luft-Skill euch Supergeschwindigkeit verleiht und gleichzeitig einen Stunbreak darstellt.

Der Wasser-Skill verleiht all euren Skills Splash-Damage, also Flächenschaden für all eure Skills und fügt Kühle zu, wenn ihr ihn in einer Wassersphäre einsetzt. Der Feuer-Skill erhöht euren Schaden prozentual und kann eure Angriffe unblockbar machen.

Euren Elite-Skill könnt ihr aktivieren und erhaltet dann einen Buff, der darauf basiert, welches Element ihr derzeit ausgerüstet habt. Außerdem wird euer Cooldown reduziert für jeden Auto-Hit, den ihr landet, während ihr den Elite-Skill aktiviert habt.

Was können seine aktiven Skills? Der Katalysierer verfügt über insgesamt 20 aktive Skills, da sie auf die vier Elemente aufgeteilt sind. Wir halten uns daher etwas kürzer, was die aktiven Skills angeht.

Im Element Feuer könnt ihr:

  • 1. Skill – Im Fernkampf schlagt ihr mit dem Hammer auf eure Gegner ein und verursacht dabei Schaden und Brennen.
  • 2. Skill – Im Fernkampf schleudert ihr eine Flammenwelle auf eure Gegner, die 9 Sekunden lang bis zu 5 Gegner vor euch in Flammen steckt.
  • 3. Skill – Ihr beschwört eine Sphäre, die um euch kreist und immer dann Schaden zufügt, wenn sie einen Gegner streift. Wenn ihr ihn erneut auslöst, fliegt ein Projektil auf euren Gegner zu und verursacht Schaden. Der Skill bleibt in jedem Element gleich und ihr könnt Sphären aller Elemente aufbauen, bevor ihr sie abfeuert.
  • 4. Skill – In einem Dreieck angeordnet beschwört ihr drei kleine Vulkane, die Flächenschaden verursachen und Gegner in der Mitte besonders schwer treffen.
  • 5. Skill – Ihr schlagt mit dem Hammer auf den Gegner ein und erhaltet Buffs und extra Schaden, wenn ihr dabei einen brennenden Gegner trefft.

Im Element Wind könnt ihr:

  • 1. Skill – Ihr verursacht auf Fernkampf Schaden auf den Gegnern, die von euch getroffen werden.
  • 2. Skill – Ihr dreht euch und erzeugt dadurch einen Tornado im Zielgebiet, der mehrfach Flächenschaden verursacht.
  • 3. Skill – Ist auf allen Elementen identisch.
  • 4. Skill – Löst eine Wind-Explosion aus, die ein wenig Schaden verursacht und euch sehr weit zurückschleudert.
  • 5. Skill – Schleudert ein langsames Projektil auf den Gegner, welches ihn stunned und ein wenig Schaden verursacht, wenn es trifft.
So sieht euer 3er Skill aus.

Im Element Wasser könnt ihr:

  • 1. Skill – Ihr schlagt im Nahkampf auf euren Gegner ein und fügt dabei auch Kälte hinzu.
  • 2. Skill – Lässt euch mehrere Schläge auf euren Gegner ausführen und verursacht außerdem Kälte bei eurem Gegner.
  • 3. Skill – Ist auf allen Elementen identisch.
  • 4. Skill – Springt auf den Gegner und fügt Flächenschaden hinzu, heilt für jeden Feind, den ihr trefft.
  • 5. Skill – Ihr dreht euch im Kreis und verursacht dabei Schaden, immer wenn ihr einen Gegner damit trefft, entfernt ihr außerdem einen Zustand.

Im Element Erde könnt ihr:

  • 1. Skill – Haut im Nahkampf auf euren Gegner ein und lässt um euch herum Stacheln aus Erde aus dem Boden kommen, verursacht auch Flächenschaden.
  • 2. Skill – Ihr dreht euch langsam und teilt dabei Schaden aus und fügt euren Gegnern Bluten zu.
  • 3. Skill – Ist bei allen Elementen identisch.
  • 4. Skill – Der nächste Angriff, der euch trifft, wird geblockt. Wenn ihr damit tatsächlich einen Schlag blockiert, erhaltet ihr eine Aura, die auf dem ausgewählten Element basiert.
  • 5. Skill – Schlägt auf den Boden und trifft bis zu 5 Feinde auf einmal, er immobilisiert eure Gegner und fügt ihnen Bluten zu.
Die Traitline des Katalysieres

Was können seine Traits? Viele der Traits befassen sich mit dem Buff „Elemental Empowerment“, der all eure Attribute um bis zu 30 % erhöht, wenn gewisse Konditionen erfüllt sind. Diese Konditionen unterscheiden sich je nach dem gewählten Trait. Außerdem bauen sich die Linien hier waagerecht statt senkrecht, wie bei den anderen Spezialisierungen.

In der oberen Linie der Traits dreht sich um die Auren bzw. Sphären und verändert was mit eurem Charakter passiert, wenn ihr euch in einer dieser Sphären befasst. Ihr erhaltet unter anderem weniger Schaden, verursacht mehr Schaden oder erhaltet Stabilität.

Die mittleren Traitline befasst sich mit mehr Schaden und mehr „Elemental Empowerment“, ihr verbessert, wie ihr den Buff bekommt und könnt sogar den Effekt des Buffs verdoppeln.

Die untere Linie befasst sich mit dem F5-Skill, so erhaltet ihr etwa Energie, wenn ihr euer Element wechselt, gebt euren Verbündeten Buffs, wenn ihr eine Sphäre auslöst oder bewirkt, dass eure Sphären bis zu 50 % länger halten.

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Der Virtuose – Magische Dolche statt Klonen

Was ist der Virtuose? Bei der neuen Spezialisierung des Mesmers handelt es sich um eine Art Dolch-Magier. Bisher konnte der Mesmer Klone von sich selbst erschaffen. Diese Fähigkeit verliert der Virtuose und beschwört stattdessen Dolche aus Magie, um sie auf seine Feinde niederregnen zu lassen. Im Stream am Freitag, dem 13. August, wurden seine Fähigkeiten genauer vorgestellt.

Als neue Waffe bekommt er einen Dolch. In der Meta wird es sich vermutlich um eine Power-DPS Klasse handeln.

Wie funktioniert seine Mechanik? Fähigkeiten, die vorher Klone erschaffen haben, stellen nun Dolche für euch her, die ihr dann, wie ihr das vom Mesmer gewohnt seid, auf verschiedene Arten benutzen könnt. Statt den zerschmetternden Klonen erhaltet ihr sogenannte Bladesongs, die ähnlich starke Fähigkeit auslösen können.

Seine Skills lassen ihn unter anderem Blocken oder aus allen kleinen Dolchen einen großen Machen, um viel Schaden zuzufügen. Der Virtuose soll euch mehr Zeit geben als etwa der Illusionist oder Chronomant , da eure Dolche nicht verschwinden, wenn ihr aus dem Kampf kommt. Somit könnt ihr aktiver in einen Kampf starten ohne lange Vorbereitungszeiten.

Einer der Bladesongs des Virtuosen

Was können seine Support-Skills? Bei seinen Support-Skills handelt es sich größtenteils um Schadensfähigkeiten. Der Virtuose kann sich selbst buffen und damit Macht sowie Wut aufbauen. Außerdem kann er dabei aus einer Betäubung ausbrechen. Alle anderen Skills des Virtuosen sind aktive Skills, die euch mehr Schaden verursachen lassen.

Was können seine aktiven Skills? Bei seinen neuen Dolchskills handelt es sich, wie ihr es vom Mesmer gewohnt seid, um Fernkampf-Fähigkeiten. Einige seiner Skills können von Oberflächen abprallen und zu euch zurückfliegen. Wenn ihr das geschickt ausspielt, könnt ihr gleich zweimal Schaden austeilen, und das mit vielen seiner Fähigkeiten. Der automatische Angriff (1) hat dabei keine traditionelle “Auto-Attack-Chain”, sondern es handelt sich um Projektile, ähnlich wie beim Zepter des Wächters.

Was können seine Traits? Auch seine Spezialisierungen lassen euch mehr Schaden machen. Unter anderem erhaltet ihr Wut in Höhe von 10 % eurer Vitalität. Andere Spezialisierungen geben euch einfache Angriffsboni wie 15 % mehr Schaden, wenn ihr näher am Gegner steht als ihr müsstet.

Er bringt außerdem einige Traits für Zustandsschaden mit, was allerdings eher weniger bringt, da der Charakter vermutlich auf Power-Schaden ausgelegt ist. Um ein wenig mehr auszuhalten, könnt ihr außerdem traiten, dass ihr jedes Mal Aegis bekommt, wenn ihr einen Bladesong verwendet.

Die Traitline des Virutosen

In der zweiten Linie erhaltet ihr noch mehr Wut und könnt damit eure kritische Trefferchance um bis zu 30 % zu steigern. Im anderen Trait erhaltet ihr Fachkenntnis für einen prozentualen Anteil eurer Wut. Mit dem letzten Trait der zweiten Linie erhaltet ihr erneut Wut und drei Sekunden lang Schnelligkeit.

In der dritten Linie erhaltet ihr einen Dolch zurück, wenn ihr einen Angriff blockt oder einem ausweicht, während ihr mit dem zweiten Trait der Linie automatisch neue Dolche aufbaut, wenn ihr unter drei Dolche besitzt. Mit dem letzten Trait der Linie erhaltet ihr erneut mehr Zustandsschaden und mehr Dolche, wenn ihr Bluten auslöst.

Update vom 19.08.2021: Nach ersten Tests in der Beta können wir mit dem Virtuosen bis zu 38.000 Schaden pro Sekunde erzielen. Auf YouTube schaffen einige Spieler sogar über 40.000. Damit spielt er in der oberen Reihe der Power-DPS-Klassen mit.

In diesem Video seht ihr den Virtuosen:

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Der Vorbote – Hoher Einsatz, hoher Gewinn

Was ist der Vorbote? Der Nekromant bekommt durch den Vorboten eine Pistole spendiert und wird zum dunklen Alchemisten. Er kann Elixiere brauen und verwenden, seine Feinde vergiften und verfluchen und wird laut Lore in der Lage sein, seine “Schmerzen auf andere zu übertragen”. Er verliert den klassischen Nekromanten-Schleier und bekommt einen eigenen Vorboten-Schleier, der andere Mechaniken mit sich bringt.

Als neue Waffe kann er die Pistole führen. In der Meta wird es sich vermutlich um eine Zustands-DPS Klasse handeln.

Im Stream am Freitag, dem 13. August, betonen die Entwickler, dass der Vorbote eine neue Richtung für den Nekromanten einschlägt. Er nutzt die Magie der Jade für seine Elixiere, um damit seine Reflexe zu verbessern und seine Pistole voll ausnutzen zu können.

Wie funktioniert seine Mechanik? Die Lebenskraft aus dem Schleier verbraucht ihr nach und nach, um euch selbst zu heilen. Außerdem erhaltet ihr in dem Schleier langsam Stacks, die euer maximales Leben um je 2 % senken. Ihr könnt bis zu 25 der Stacks sammeln und so bis zu 50 % eures Lebens verlieren. Dafür gibt es verschiedene Skills, die von den negativen Stacks profitieren. Des Weiteren wird euch der Vorboten-Schleier nicht mehr vor Schaden beschützen, wie andere Schleier des Nekromanten das tun.

Der Vorbote soll ein typischer “High-Risk, High-Reward”-Charakter sein, und über mehr Mobilität verfügen als bisherige Nekromanten-Klassen. Die neuen Angriffskills innerhalb des Schleiers sollen dafür besonders mächtig sein.

Die Klassen-Mechanik des Vorboten

Was sind seine aktiven Skills? Der erste Skill innerhalb des Schleiers macht 2-mal Schaden und fügt den Gegnern vier Sekunden Pein zu, während der zweite Skill des Schleiers bis zu 6 Stapel an Pein verursachen kann und dabei bis zu 900 Reichweite aufrechterhält. Skill 3 und 4 sind Bewegungsfähigkeiten, um dem neuen Nekromanten mehr Agilität zu verleihen, da er weniger aushält als seine anderen Spezialisierungen. Auch Skill Nummer 3 fügt dem Gegner Pein zu, beim 4. Skill handelt es sich um einen Skill der euch einen extra “Ausweichen”-Stack gibt.

Der letzte Skill im Schleier ist ein AoE-CC Skill, der alle eure Gegner für 3 Sekunden in die Luft hebt und dabei eure Lebenskraft wieder auffüllen kann. Die Pistole des Vorboten fügt ebenfalls viel Pein zu, was den Vorboten zu einem potenziell sehr starken Zustandssschaden-Charakter macht. Der 2. Skill eurer Pistole durchschlägt Gegner, fügt Schaden zu, macht euren Gegner verwundbar und fügt ihm ebenfalls Pein zu.

Der dritte Skill eurer Pistole kann den Gegner betäuben und fügt ihm Gift zu, außerdem leidet euer Gegner danach unter Schwäche. Das gesamte Skillset des Vorboten macht sehr viel Schaden um seine geringere Lebenskraft ausgleichen zu können.

Die Elixiere des Vorboten

Was können seine Support-Skills? Bei den Elixieren handelt es sich ebenfalls um eine spannende neue Mechanik. Ihr erhaltet durch eure Elixiere starke Boni aber auch immer den negativen Buff, den ihr auch im Schleier erhaltet. Ihr stapelt die neue Mechanik „negatives Leben“ hoch. Das Elite-Elixier gibt euch dabei alle Buffs, die das Spiel hergibt, fügt euch aber 20 % eures maximalen Lebens als „negatives Leben“ hinzu.

Was können seine Traits? Bei den Traits (oder auch Spezialisierungen) kann es weiter in Richtung “High Risk – High Reward” gehen. Innerhalb der ersten Traitline kann er bis zu 25 % mehr Zustandsschaden oder Power-Schaden aus seinem negativen Leben herausholen.

In der zweiten Traitlinie bekommt er defensive Eigenschaften gesponsert. Unter anderem erhält er dort Stabilität, geringeren Cooldown auf seine Pistolen-Fähigkeiten und Fachkenntnis, wenn er eine Pistole ausrüstet. Außerdem kann er mit einem Trait seine Buffs auf seine ganze Gruppe übertragen, also auf bis zu 5 Leute. Das macht den Vorboten zu einem möglichen Boon-Supporter.

Die Traitlines des Vorboten

In der letzten Traitlinie kann er sich wieder auf den Schaden spezialisieren. Unter anderem erhaltet ihr hier eine Fähigkeit, die kontinuierlich Schaden um euch herum austeilt, während ihr im Schleier seid. Auch diese Fähigkeit gibt es in einer anderen Version ebenfalls für Zustandsschaden. Mit dem mittlere und, letzten Trait kann er seiner ganzen Gruppe etwa 3 Sekunden lang Schnelligkeit geben, was erneut in Richtung Boon-Supporter geht.

Update vom 19.08.2021: Nach ersten Tests in der Beta können wir mit dem Vorboten satte 45.300 Schaden pro Sekunde erzielen. Das macht ihn derzeit zu einer der stärksten Zustandsschaden-DPSler.

In diesem Video seht ihr den Vorboten:

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Der Willensverdreher – Wächter im Assassinen-Stil

Was ist der Willensverdreher? Bei dem neuen Wächter handelt es sich um einen schnellen Verteidiger, getreu dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. Er stürmt mit zwei Schwertern in die Schlacht und setzt dabei auf Agilität und Mobilität. In dem Video springt er über das Schlachtfeld und kann seinen Feinden damit ordentlich einheizen.

Im Stream am Freitag, dem 13. August, erzählen die Entwickler, dass der Willensverdreher eher Richtung Assassine geht und sehr viel Mobilität für eine Klasse mit schwerer Rüstung mit sich bringt.

Als neue Waffe bekommt er ein zweites Schwert. In der Meta wird es sich vermutlich um eine Power-DPS Klasse handeln.

Wie funktioniert seine Mechanik? Der Willensverdreher erhält drei verschiedene Mechanik-Skills. Mit dem ersten (F1) springt ihr zu euren Gegnern und lasst ein brennendes Feld auf dem Boden liegen, was mehrere male Schaden auf den Gegner wirkt. Es handelt sich aber bei allen drei Skills um Agilitätsfähigkeiten, also könnt ihr mit allen der Mechanik-Fähigkeiten springen.

Außerdem könnt ihr sie nutzen, um ein paar extra Schläge auf eure Gegner zu wirken. Der F3 Skill „Courage“ gibt euch Aegis und Stabilität, es ist also eine gute Möglichkeit um in den Kampf zu gehen, oder auch aus einem zu entkommen. Allerdings überschreiben sich alle der Mechanik-Fähigkeiten gegenseitig. Ihr könnt immer nur einen Bonus der Skills gleichzeitig aufrecht halten.

Der F1-Skill des Willensverdrehers

Was sind seine aktiven Skills? Mit den beiden neuen Schwert-Skills könnt ihr erneut mehr Mobilität aus eurem Charakter herausholen. Mit dem 5. Skill des Kits könnt ihr bis zu zweimal hintereinander springen, bevor er auf Cooldown geht. Trefft ihr damit einen Gegner, wird der Feind verlangsamt und bekommt Schaden von euch. Auch der 4. Skill macht zweimal Schaden und fügt dem Gegner Verwundbarkeit zu.

Es handelt sich nur um zwei aktive Skills, da er das Schwert nur als Zweitwaffe verwenden kann.

Was können seine Support-Skills? Mit seinem Heilskill auf der 6 kann er sich natürlich heilen, aber er erhält auch einen Block für die nächsten Sekunden. Blockt der Willensverdreher einen Angriff mit diesem Skill, bekommt er sehr viel mehr Leben zurück. Die Mechanik funktioniert ähnlich wie der Full-Counter des Bannbrechers, nur dass er heilt und keinen Schaden austeilt. Er hat zwei Aufladungen, ihr könnt ihn also zweimal hintereinander ohne Cooldown verwenden.

Auch der nächste Skill ist ähnlich wie der Bullenstoß des Kriegers. Der Willensverdreher springt auf den Gegner und fügt ihm dabei 5-mal Schaden zu. Aktiviert er den Skill erneut, springt er zu seiner Ausgangssituation zurück. Auch seine anderen Support-Skills fokussieren sich darauf, mehr Schaden zu machen. Es handelt sich dabei um Flächenschaden-Angriffe, die Brennen auf den Gegner bringen können. Außerdem kann er seine Feinde für zwei Sekunden betäuben.

Der Heilskill des Willensverdrehers

Die Elite-Fähigkeit des Willensverdrehers lässt eine Hand von oben auf die Gegner klatschen. Er trifft einen Feind und schleudert ihn zu Boden, während alle Gegner um ihn herum weggeschleudert werden. Man kann ihn benutzen, um seine Feinde zu isolieren und ihnen dann besser Schaden zuzufügen.

Was können seine Traits? Seine Spezialisierungen geben dem Willensbrecher mehr Schaden und viele Buffs. Außerdem erhält er einen Klassen-Spezifischen Buff namens “Tödliche Geschwindigkeit”. Dieser Buff kann mit ein wenig Übung dauerhaft aufrechterhalten werden und gibt euch 15 % mehr Schaden. Seine Stacks erhalten ihre ursprüngliche Zeit zurück, sobald ein neuer Stapel hinzugefügt wird.

In der ersten Traitline könnt ihr ein echter Egoist sein. Ihr erhaltet auf euch selbst mehr Buff-Zeit, allerdings verringert ihr die Zeit der Boons, die ihr euren Verbündeten schenkt. Der zweite Trait nimmt euch 240 Zähigkeit und gibt euch dafür 240 Kraft, ihr macht also sehr viel mehr Schaden und haltet dafür weniger aus. Gerade mit dem Block aus dem Heilskill kann sich das aber durchaus lohnen. Auch mit dem dritten Skill könnt ihr eure Selbstheilung verbessern, aber die Heilung auf eure Verbündeten verringern.

In der zweiten Traitline erhaltet ihr mehr Boni auf eure klassenspezifischen Fähigkeiten. Mit dem ersten Skill könnt ihr den Cooldown eurer Mechanik-Fähigkeiten reduzieren, um euch noch mehr Agilität zu verleihen. Der zweite Skill erhöht euren Schaden der Mechanik-Fähigkeiten und gibt euch ein wenig mehr Heilung während euch der dritte Skill der Traitline mehr Verteidigung verleiht durch passive Boons, wenn ihr Schattenschritte verwendet.

Die Traitline des Willensverdrehers

In der dritten und letzten Traitline erhaltet ihr weitere Boni für jeweils eine der Mechanik-Fähigkeiten. Bei den Boni handelt es sich um Boons, die ihr erhaltet, wenn ihr eure Fähigkeiten verwendet. Dazu zählt verringerter Cooldown und mehr Schaden. Damit erhält der Wächter zum ersten Mal Zugang zur Fähigkeit „Tatendrang“. Außerdem könnt ihr die Fähigkeiten “tödliche Geschwindigkeit” weiter verstärken, dafür aber auch verkürzen. Der letzte Skill kann euch buchstäblich unsterblich machen, solange ihr den Buff „Courage“ tragt, gleichzeitig wird die Zeit des Skills aber verkürzt. Insgesamt könnt ihr euch damit ganze 4 Sekunden lang unsterblich machen, erhaltet aber keine Aegis mehr für Courage.

Update vom 19.08.2021: Nach ersten Tests in der Beta können wir mit dem Willensverdreher bis zu 36.000 Schaden pro Sekunde erzielen. Das macht ihn zu einem soliden Power-DPS Charakter. Auf das zweite Schwert haben wir aber verzichtet, da wir mit der Schwert/Fokus Kombination deutlich bessere Werte erzielen konnten.

In diesem Video seht ihr den Willensverdreher:

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Die restlichen 6 Elite-Spezialisierungen spielen? Alle Infos zur Beta

Wann startet die Beta? Die nächste Beta startet am 21. September und lässt euch die nächsten drei Elite-Spezialisierungen ausprobieren. Dabei handelt es sich um die des Widergängers, die des Kriegers und die des Elementarmagiers.

In diesem Zeitraum kann jeder Spieler von Guild Wars 2, egal ob ihr das Game gekauft habt oder nicht, daran teilnehmen.

GW2 End of Dragons Vorbestellen
Die Boni der verschiedenen End of Dragons-Versionen

Wie nehmt ihr an der Beta teil? Ihr müsst einfach nur zu der angegebenen Zeit spielen. Die Beta der neuen Spezialisierungen findet auf dem Live-Server statt, es ist also kein zusätzlicher Download oder eine neue Anmeldung erforderlich.

Ab dem Start der Beta habt ihr dann neue Charakterplätze auf eurem Account, welche speziell für die Beta-Charaktere gedacht sind. Dort könnt ihr euch die neuen Elite-Spezialisierungen erstellen und sie in vollem Umfang in aktuellem Live-Content ausprobieren.

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Guild Wars 2: Alles zum Release von End of Dragons – Uhrzeit, Inhalte und Story
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So läuft die Beta ab

Was ist das Besondere an der Beta? Eure erstellten Charaktere bekommen Ausrüstungen mit verschiedenen Werten bereitgestellt, haben alle nötigen Skills gelernt und sind natürlich auch Stufe 80. Auch eurer Beherrschungslevel nehmt ihr auf die Beta-Charaktere mit. Bislang noch unklar ist, ob ihr Teile eurer legendären Rüstkammer auf den Charakteren verwenden könnt.

Aber Achtung: Nach der Beta werden euch die Charakterplätze wieder weggenommen und eure Beta-Chars gelöscht. Das gilt auch für alle Gegenstände, die auf diesem Charakter liegen. Ebenfalls wird sämtlicher Fortschritt, den ihr mit den Beta-Charakteren gemacht habt, zurückgesetzt. Sachen zu farmen lohnt sich hier also nicht.

Wann gibt’s die anderen Spezialisierungen? ArenaNet kündigten weitere Beta-Events zu den übrigen drei Elite-Spezialisierungen an. Diese sollen im Oktober folgen, allerdings sind hier noch keine genauen Termine bekannt, oder um welche Spezialisierungen es sich handeln wird.

Welche der neuen Spezialisierungen findet ihr am besten und welcher Spielstil gefällt euch? Habt ihr Lust auf End of Dragons oder seid ihr enttäuscht wegen der Verschiebung? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wenn ihr genauso heiß auf End of Dragons seid wie wir, haben wir für euch 7 Dinge, die ihr jetzt zur Vorbereitung auf End of Dragons tun solltet, vorbereitet.

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 17.09.

Destiny 2 wird heute, am 17. September von Xur beglückt. Der Händler bring euch Exotics und neuerdings auch legendäre Ausrüstung mit. Zudem läutet Xur die aktuell richtig populären Prüfungen von Osiris ein. Xurs Versteckt, seine Items und alles zu der aktuellen Trials-Map, zeigt euch MeinMMO.

So beschäftigt euch Destiny 2: Diese Wochen ging nach 3-wöchiger Vorbereitung endlich die Quest für das neue Exotic Agers Zepter los. Wer die Stasis-Waffe schon erbeutet hat, darf sich ab nächsten Reset (21. September) auf einen den passenden Meisterwerk-Katalysator freuen.

Heute gehen auch die Trials wieder an den Start. Der knallharte PvP-Modus ist nach seinem Rework so populär wie noch nie. Damit ihr noch mehr Spaß habt, hat Bungie auf euer Feedback reagiert und Änderungen eingebaut. Generell kann man sagen, dass nach Monaten des Jammerns die Spieler Destiny 2 wieder feiern.

Selbst Xur hat in Season 15 eine kleine Änderung spendiert bekommen. Was bringt er wohl diesmal für Waffen und Rüstungen mit?

Alle Infos zu Xur am 17. September 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Xurs Terminplanung sieht immer gleich aus. Uns wird der tentakelgesichtige Schwarzmarkthändler jeden Freitag um Punkt 19.00 Uhr an einer beliebigen Stelle im Sonnensystem erwarten. Xur verdünnisiert sich jeden Dienstag zum Weekly Reset um 19.00 Uhr.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Ihr findet den Händler im Turm. Schaut im Hangar hinten bei den Treppen:

xur im turm
Xurs aktuelle Position im Turm

Xurs Inventar vom 17.09. bis zum 21.09. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Xur hat stets exotische Waffen und Rüstungen für alle Charaktere dabei – also für Warlocks, Jäger und Titanen. Jede Woche gibt es ein zufälliges Angebot, bei den Exo-Rüstungen werden dabei auch die Statuswerte zufällig ausgewürfelt. Wir werfen nachfolgend einen Blick auf Xurs aktuelles Angebot und liefern die wichtigsten Daten zur Ausrüstung und binden euch auch die legendären Items ein.

Waffe: Unbarmherzig – Fusionswehr für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Einäugige-Maske – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +19
  • Belastbarkeit: +7
  • Erholung: +8
  • Disziplin: +9
  • Intellekt: +8
  • Stärke: +16
  • Gesamt: 67

Jäger: Galanor-Bruchstücke – Arme für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +10
  • Belastbarkeit: +13
  • Erholung: +9
  • Disziplin: +9
  • Intellekt: +13
  • Stärke: +8
  • Gesamt: 62

Warlock: Geomag-Stabilisatoren – Stiefel für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +12
  • Belastbarkeit: +15
  • Erholung: +8
  • Disziplin: +15
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +7
  • Gesamt: 67

Legendäre Items: Xur bietet neu in Season 15 auch legendäre Items an, auf die wir gleich einen Blick werfen.

Xurs Inventar vom 17. September 2021.

Diese Waffen sehen stark gerollt aus, sichert euch ein Exemplar:

  • Fusionsgewehr Wichtigste Zutat (PvP)
  • Handfeuerwaffe Letzter Doller (PvE)
  • Handfeuerwaffe Düsteres Versprechen (PvP)
  • Auch bei den legendären Rüstungen sind Highlights dabei: Wie die Titanen-Beine und Jäger-Schuhe

Hier findet ihr das aktuelle Video von Nexxoss Gaming, das euch auf Deutsch zu Xur und durch sein Inventar führt:

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Die Trials (Prüfungen von Osiris) am 17.09.

Jedes Wochenende findet der überarbeitet PvP-Modus “Prüfungen von Osiris” (Trials) auf einer zufälligen Karte statt. Ihr prügelt euch auf der Map “Fernstrand” (Distant Shore):

destiny-2-distant-shore

Spitzenloot bekommt ihr in den Trials so:

  • 7 Wins auf eurem Pass
  • 50 Runden insgesamt gewonnen
  • Makellos-Run: Reeds Bedauern in der Meister-Version (Linear-Fusionsgewehr)

Ihr müsst euer Ticket nicht mehr zurücksetzen. Denk unbedingt dran, auch nach 7 Siegen weiterzuspielen, um nach jedem Match die Chance auf heiße Belohnungen zu haben.

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Wann starten die Trials? Die Trails starten jeden Freitag um 19.00 Uhr. Ihr habt dann bis zum nächsten Reset am 21. September Zeit, um zu schwitzen. Dann verabschieden sich sowohl Xur als auch die Trials.

Denkt ihr, dass Destiny 2 diese Woche den neu aufgestellten Trials-Rekord direkt wieder bricht? Welche Änderungen für den PvP-Modus wünscht ihr euch? Denk dran, schon bald startet testweise eine Solo-Playliste in den Prüfungen (Freelance), so wie ihr das vom Eisenbanner kennt.

10 Tipps, mit denen ihr in den Trials von Destiny 2 leichter makellos zum Leuchtturm kommt

Nun, da die Trials in Destiny 2 überarbeitet wurden, steigen auch die Chancen für einen makellosen Sieg. Wir haben Tipps und Tricks für euch, mit denen eure Leistungen im High-End-PVP stetig wächst und die auch Solo-Spielern helfen.

Darum geht’s in den Trials: Bei den Prüfungen von Osiris handelt es sich um einen knallharten PvP-Modus, der mit Season 15 endlich eine Überarbeitung bekam. Die Prüfungen sind unter ihrem englischen Namen “Trials of Osiris” oder kurz Trials, besser bekannt. 

So läuft der PvP-Modus: Jeder Spieler hat nur ein Leben. Falls man ins Gras beißt, muss man von seinen Team-Kollegen wiederbelebt werden. Jeder noch so kleine Fehler könnte das Aus für das ganze Team bedeuten und um Sieg oder Niederlage entscheiden. Falls ihr ein Ticket mit 7 gewonnen Matches ohne Niederlage vorweisen könnt, gelangt ihr in den Leuchtturm und werdet mit einer legendären Adept-Waffe belohnt.

Wir wollen euch bei eurem Trials-Ausflug unterstützen und haben einige Taktiken und Tipps vorbereitet – selbst für Solo-Spieler ist was dabei.

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So habt ihr in den Prüfungen von Osiris Erfolg

Wir präsentieren euch „Mindsets“ (Denkweisen), mit denen ihr in den Trials stets einen kühlen Kopf bewahrt und auf jede Situation vorbereitet seid. Das Schöne an unseren Tipps: An all diesen Dingen könnt ihr schon jetzt arbeiten und habt selbst die komplette Kontrolle darüber. 

1. Tipp: Schaut auf eure Stats und ausgewählten Mods

Wichtige Vorbereitungen: Durch gute ausbalancierte Stats, wie maximales Intellekt und Mobilität beim Jäger, könnt ihr von erhöhtem Sprint-Tempo und schnellerer Superaufladung profitieren. Gerade in den Trials geht es hier um alles oder nichts. Sorgt also dafür, dass eure Stats maximal ausgerichtet und eure Rüstung auf Meisterwerk umgeformt sind.

Unbedingt Mods verwenden: Ein schnelleres Handling eurer Schrotflinte oder verringerter Flinch beim Snipen, werden euch zum Sieg führen. Dafür könnt ihr passende Mods in eure Rüstungen stecken, die diese Vorteile mit sich bringen. So zielt ihr beispielsweise einen Ticken schneller als euer Feind.

Nutzt die passenden PvP-Mods in eurer Rüstung.

Viele Spieler lassen Mods außer Acht und wundern sich, warum sie z. B. mit ihrer Handfeuerwaffe keinen Schuss treffen. Dafür gibt es Mods wie Zielkorrektor auf der Handfeuerwaffe oder verbesserte Zielerfassung auf dem Helm. Nutzt diese Mods und ihr werdet merken, dass sie einen Unterschied bringen werden.

2. Tipp: Eine Waffenbalance für euer Team finden

Welche Waffen sollten im Team vertreten sein? Als Team solltet ihr jede Entfernung gut abdecken können.

  • Deckt den Nahkampf ab – beispielsweise mit Schrotflinten oder SMGs
  • Scharfschützengewehre, Scouts und sogar Bögen eignen sich super, um das Team aus der sicheren Distanz zu unterstützen
  • Für die mittlere Distanz sind Fusionsgewehre oder eure Handfeuerwaffen stark

Von weiten Entfernungen, bis hin zum Nahkampf sollte euer Team gut ausgerüstet sein. Ihr könnt euch sicher denken, dass ein Team voll mit Schrotflinten nicht auf einer Map wie Bannerfall überleben kann.

Deshalb gilt: Sorgt für eine ausgewogene Waffenmischung, mit denen ihr in eurem Team jede Entfernung kontern könnt. Somit verschafft ihr euch Freiraum in den Kämpfen und die Gegner werden euch fürchten.

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3. Tipp: Inspiziert eure Feinde beim Anflug

Jede Information hilft: Durch das Inspizieren der Gegner könnt ihr mögliche Schwächen ausmachen und dadurch einen gewissen Vorteil genießen. Die Ausrüstung der Gegner verrät ihr mögliches Vorgehen.

Ein Trupp mit Snipern wird euch nicht im Nahkampf aufsuchen, sondern die Distanz wahren. Gegner mit Schrotflinten werden versuchen euch in den Nahkampf zu locken. Seit also stets auf der Hut und beachtet die Loadouts der Feinde.

Seid ihr ganz schlau, könnt ihr die Gegner auch mit Apps oder Seiten wie Trialsreport.com tracken und so ihre Statistiken einsehen und wisst direkt, womit ihr es zu tun habt.

4. Tipp: Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Was wird dabei falsch gemacht? Viele Teams aus LFG schließen sich mit ihren positiven KDs zusammen und möchten die Trials leer fegen. Solche Teams aber bestehen aus Hütern, die nichts sprechen. Sowas kann nicht funktionieren.

Selbst wenn ihr nur solche Kleinigkeiten sagt, steigen eure Chancen enorm:

  • Jäger bei der Powermunition
  • Titan hat eine leere Schrotflinte
  • Warlock an der Treppe links getötet
  • Ihr müsst nicht mal die offiziellen Map-Gebiete nennen, die direkt unter eurem Radar stehen – von Vorteil ist es natürlich
  • Feuert euch auch an oder honoriert ein gutes Play – so steigt die Motivation

In den Trials müsst ihr euch im Klaren sein, wo sich der Gegner befindet oder was der Gegner gerade unternimmt. Ein Team aus stummen Hütern ist da kontraproduktiv und sorgt für einen sicheren Verlust der Runde aber auch der Ehre.

Wichtig hierbei kommuniziert, wenn ihr in einem Team seid. Das wird euch helfen und sorgt automatisch für Absprachen im Team.

Destiny 2 Trials leuchtturm
Zusammen geht’s besser zum Leuchtturm.

5. Tipp: Alleingänger sind Balast

Darf ich nicht mehr alleine vorpreschen? Doch das könnt ihr, aber ihr müsst euch auch im Klaren sein, dass eure Feinde jede erdenkliche Situation ausnutzen werden. Ein einziger Hüter auf der Weide wird vom Rudel malträtiert. Andersrum, sollte euer Team den leichten Pick gerne mitnehmen.

Falls ihr selbstsicher und erfahren in solche Situationen seid, dann könnt ihr euch von eurem Trupp lösen und die Lage checken. Damit könnt ihr eure Kollegen im Trupp über, wichtige Informationen bezüglich der Positionen mitteilen.

Dennoch werden solche „Helden“ im PVP nicht gern gesehen, da man ein 1vs3 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überleben wird.

6. Tipp: Was tun bei Gegner, die auf Zeit spielen?

So löst ihr das Camper-Problem: Behaltet einen kühlen Kopf und prescht nicht wegen Ungeduld aus euer Deckung. Spielen die Gegner mit Snipern in ihrem Spawn, lasst sie doch. Lehnt euch auch zurück und versucht, eine Chance zu sehen, das Gegnerteam auseinander zu bringen.

Falls das nicht hilft und ihr einen Titan in eurem Team habt, sollte dieser die Bubble auswählen. Dadurch könnt ihr in solchen Camper-Situationen eine Bubble auf die einzunehmende Zone setzen und eure Feinde werden nichts dagegen tun können.

7. Tipp: Verschwendet eure Super nicht, aber nutzt sie früh genug

Was ist damit gemeint? Es werden Situationen auftreten, in denen ihr nur noch alleine übrig sein werdet. Gegner werden euch verfolgen und als einzige Möglichkeit seht ihr es, eure Super zu zünden – aber das ist kontraproduktiv.

Das sind die Gründe:

  • Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr alle mit eurer Super treffen werdet, ist gering.
  • Ihr generiert keine Orbs des Lichts für eure toten Hüter, somit geht die extra Energie auch flöten.
  • Gegner werden versuchen wegzurennen und abzuwarten bis eure Super versiegt ist.

Benutzt diese lieber, wenn die Runde vorbei ist und ihr wieder mit euren Mates vereint seid, dann profitieren auch alle davon.

Die Super ist euer stärkster Move, nutzt ihn weise.

Spart eure Super aber auch nicht zu lange auf. Habt ihr die Super vor euren Feinden voll, zieht einen Vorteil daraus (Orbs / erster Kill). Und nehmt sie unter keinen Umständen in den Orbit mit – dann zündet sie lieber solo.

3 Tipps für Solo-Spieler in den Trials

Da Destiny 2 jetzt auch Solo- oder Duo-Spielern die Möglichkeit bietet, sich gegen andere Hüter in den Trials zu messen, hat MeinMMO sich auch dazu was überlegt.

8. Tipp: Beobachtet eure Team-Mates

Auch als Solo-Spieler solltet ihr auf eure Kollegen im Team achten. Beobachtet eure Mates und passt euch ihnen an.

  • Falls jemand pushen möchte, gebt ihm Rückendeckung.
  • Falls euer Team-Kollege flieht und ihr bemerkt das, empfangt den Gegner oder unterstützt bei der Flucht.

Viele Möglichkeiten stehen euch hierbei offen, beweist, dass ihr dennoch ein guter Teamspieler seid und unterstützt euch gegenseitig.

9. Tipp: Übernehmt die Führung, falls Ungewissheit herrscht

Es können Runden entstehen in denen alle Teammitgliedern sich nur Stumm angucken und jeder sich fragt – Wohin gehen wir?

In solche Situationen solltet ihr die Führung übernehmen und eine Route einschlagen. Beobachtet hierbei die Reaktion eurer Kollegen. Falls sie mitkommen, könnt ihr gemeinsam den Gegner ausspielen, aber falls nicht, solltet ihr zurücktreten und euren Kollegen folgen und ihnen Unterstützung bieten.

10. Tipp: Bildet ein Trupp mit Mates aus guten Runden

In Solo-Runden Trials könnt ihr eventuell auch neue Mates antreffen, mit denen ihr weitere Runden rockt. In diesen Fällen empfiehlt es sich gleich einen Einsatztrupp zu bilden und als Team den Berg zu erklimmen.

Dadurch lässt sich sicher ein makelloses Ticket erreichen und eventuell findet ihr auch dadurch ein festes Trials-Team.

War eines dieser Tipps hilfreich? Vielleicht sorgt der eine oder andere Anstupser für mehr Erfolg in den schwitzigen Prüfungen von Osiris. Was haltet ihr von den überarbeiteten Prüfungen? Habt ihr letzte Woche ein makelloses Ticket erreicht oder habt weitere Tipps? Lasst es uns wissen!

FIFA 22 wird fairer – Bringt wichtige Änderung an Packs gleich zum Release

Die Packs in Ultimate Team sind schon seit langem ein Kritikpunkt an der FIFA-Reihe. In FIFA 22 kehrt nun eine wichtige Neuerung, die Packs schon in FIFA 21 fairer machen sollte, gleich zum Release zurück.

Was macht FIFA 22 anders? EA Sports veröffentlichte einige Infos, die Neuerungen zu Ultimate Team beschreiben. Ein wichtiger Punkt: Die sogenannten Preview-Packs (oder Vorschau-Packs) werden in FIFA 22 zurückkehren.

Diese speziellen Packs waren im Juni 2021 erstmals mit dem “Festival of FUTball” in FIFA 21 eingeführt worden – also recht spät in der FIFA-Saison. Viele Spieler hatten damals die Vermutung, dass dies quasi ein Abschluss-Feature oder ein Test für die Preview-Packs sein würde, der nicht von Dauer ist.

Doch in FIFA 22 kommen die Vorschau-Packs zurück. Und sie werden laut Pitch Notes von Anfang an im Spiel sein: “Nach der positiven Resonanz der Fans auf ihre Einführung in FIFA 21 werden die Preview Packs in FIFA 22 auf PlayStation®4, Xbox One, PlayStation®5, Xbox Series X|S, Stadia und PC verfügbar sein”, schreiben die Entwickler dazu in ihrem Beitrag.

Zum Launch könnt ihr Folgendes erwarten:

– Das Premium Gold Pack wird für die Preview mit einem 24-Stunden-Refresh-Timer neben der Nicht-Preview-Version verfügbar sein.
– Das Premium Silver Pack wird für die Preview mit einem 24-Stunden-Refresh-Timer neben der Nicht-Vorschau-Version verfügbar sein.

EA Sports (via Pitch Notes)

Inwieweit weitere Packs im Laufe der Saison als Vorschau-Packs verfügbar sein werden, bleibt abzuwarten. In FIFA 21 gab es aber immer wieder Promo-Packs, die vorher einsehbar waren – es ist zumindest zu erwarten, dass dies auch in FIFA 22 der Fall sein wird.

Was die Vorschau-Packs in Ultimate Team so wichtig macht

Was sind Preview Packs eigentlich? Die Vorschau-Packs unterscheiden sich in einem wichtigen Punkt von den “normalen” Packs: Man sieht den exakten Inhalt eines Packs, bevor man es kauft. Sogar die Öffnungs- und Walkout-Animation kann man sich anschauen, ohne das Pack kaufen zu müssen.

  • Lohnt sich der Inhalt, weil starke Spieler drinstecken, kann man das Pack kaufen.
  • Ist der Inhalt unbrauchbar, legt man das Pack weg. Dann startet der 24-Stunden-Timer, bis ein weiteres Vorschau-Pack verfügbar ist. In dieser Zeit bleibt das bereits geöffnete Pack aber verfügbar – falls man es doch noch will.
  • Entscheidet man sich für einen Pack-Kauf, ist direkt danach das nächste Vorschau-Pack verfügbar. Der Timer wird dann also übersprungen.

Der Preis, egal ob mit den erspielbaren Münzen oder der Echtgeld-Währung “FIFA Points” unterscheidet sich dabei nicht von den normalen Packs.

FIFA 22 Preview Pack
Die Vorschau zeigt, ob was Brauchbares im Pack steckt

Warum die Vorschau so beliebt ist: Als das Feature eingeführt wurde, war es bei Spielern direkt beliebt. Denn: Dank der Vorschau musste man nicht mehr die Katze im Sack kaufen. Schließlich kann man nicht beeinflussen, was für Karten in einem Pack stecken.

Das kann man nun zwar immer noch nicht, aber es ist zumindest möglich, die Münzen oder FIFA Points zu behalten, wenn in dem Pack nichts brauchbares steckt.

Man benötigt also immer noch viel Glück, um gute Karten zu bekommen. Aber man verliert nicht gleich alles an Währung, was man sich angespart hat, und kann es im Zweifel zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen.

Das Problem mit den Packs: Bislang sorgten die Packs in FIFA für viel Kritik – gerade wegen des Glücksspiel-Faktors, der im schlimmsten Fall Geld kosten kann.

Wer bei Ultimate Team die besten Karten hat, ist im Vorteil – dementsprechend kritisch wird das Pack-System gesehen, bei dem man nicht mal sieht, ob man wirklich eine gute Karte bekommt.

Aufgrund dieser Thematik geriet EA Sports öfter in die Kritik. Mit den Vorschau-Packs wird hier zumindest etwas mehr Transparenz geschaffen. Mehr zum Thema erfahrt ihr hier:

Nun werden die Vorschau-Packs erstmals von Anfang an in einem FIFA-Teil verfügbar sein. Inwieweit sich auf das Spiel auswirkt, dürfte sich in den ersten Tagen nach dem Release zeigen. Es ist zumindest denkbar, dass sich die Vorschau-Packs etwa auf den Transfermarkt in FIFA 22 auswirken, wenn Spieler nur dann Packs kaufen, wenn die sich auch wirklich lohnen.

Alle Infos zum FIFA 22 Release findet ihr hier.

Diablo 2 Resurrected hat für viele ein Problem und die Lösung wird PC-Spieler nerven

Der Release von Diablo 2 Resurrected steht kurz bevor und viele Fans warten schon sehnlichst darauf, das alte Spiel in neuer Grafik zu zocken. Ein Problem beschäftigt jedoch immer noch einen Teil der Community: Hotkeys für Skills.

Was ist das Problem? Im Remaster von Diablo 2 können die Fähigkeiten eurer Klassen mit Hotkeys versehen werden. Auf dem PC sind das etwa die Tasten F1-F12, mit denen ihr bis zu 12 verschiedene Fähigkeiten aufruft.

Die Funktion ist recht einfach:

  • Ihr ruft die Optionen auf und stellt eine beliebige Taste als Hotkey für einen Skill ein
  • Ihr ruft die Skills in eurer Leiste auf (Maustaste über die Aktionstasten)
  • Bewegt die Maus über einen Skill und drückt die Taste, auf die der Skill gebunden werden soll

Warum ist da ein Problem? Auf diese Weise bindet ihr einen Skill an eine Taste, nutzt ihn aber nicht. Stattdessen rüstet ihr ihn aus und müsst ihn dann mit der linken oder rechten Maustaste aktivieren.

Das System stammt noch aus alter Zeit und ist mittlerweile überholt. In moderneren ARPGs wie Diablo 3 aktiviert sich eine Fähigkeit, sobald ihr die entsprechende Taste drückt. In Resurrected wird das nicht der Fall sein: Dort legt ihr einen Skill per F-Taste auf die rechte Maus-Taste und aktiviert ihn dann.

Auch die Kollegen der GameStar sind der Meinung, dass die Steuerung veraltet sei und verbessert gehört.

PlayStation und Xbox liefern die Lösung

Wie wird das Problem behoben? Diablo 2 Resurrected bietet glücklicherweise weitere Optionen zur Steuerung. Da das Spiel auch auf PlayStation, Xbox und Switch spielbar sein wird, können für die Steuerung auch Controller verwendet werden – selbst am PC.

Sobald ihr einen Controller nutzt, ändert sich das Interface. Statt der beiden aktiven Skills am unteren Bildschrimrand, habt ihr 6 zur Auswahl. Über eine der Trigger-Tasten lässt sich eine zweite Leiste aufrufen, sodass ihr insgesamt 12 Skills nutzen könnt.

Anders als bei Maus und Tastatur werden die Skills am Controller aber direkt genutzt. Ihr legt sie also nicht erst auf eine Aktivierungs-Taste. Tränke benutzt ihr über das Steuerkreuz.

Controller lassen sich auch am PC anschließen.

Puristen, die nur mit Maus und Keyboard spielen, müssen sich aber auf umständliche Eingaben einstellen. Für Konsolen-Spieler ist das jedoch vermutlich der einzige wirkliche Vorteil. Denn ihnen fehlt das vermutlich wichtigste Feature von Diablo 2, die Lobby.

Gibt es eine Alternative? In einem Q&A im Mai hieß es vom Entwicklerteam noch, dass die Aktivierung der Skills vorerst so beibehalten werden soll. Ob sich zu Release oder danach noch etwas ändert, muss sich noch zeigen – eine richtige Alternative gibt es also nicht.

Allerdings spielen die Devs sogar mit der Idee, ein System aus Diablo 3 zu übernehmen. Möglicherweise wird also auch bei der Steuerung noch nachgebessert.

Wie steht ihr zu der Sache? Würdet ihr euch wünschen, dass sich das Team hier mehr an modernen ARPGs orientiert und veraltete Systeme wie die Steuerung überarbeitet? Oder gehört ihr zu den Hardcore-Fans, für die das Auswählen und Aktivieren der Skills den Spielspaß ausmacht? So oder so ist beim Remaster nicht alles beim Alten geblieben:

Diablo 2 Resurrected: Was ist neu? Alle Änderungen im Überblick