Destiny: Gerichtsstreit gibt Einblicke in Entwicklungsgeschichte – 5 Teile geplant, 2mal verschoben

In den USA ging ein Prozess um Destiny zu Ende. Der langjährige Chef-Musiker von Bungie, Marty O’Donnell, prozessierte gegen Bungie. Dabei kamen Details über die Entwicklungsgeschichte zu Tage.

Venturebeat berichtet über den kürzlich zu Ende gegangenen Prozess um Marty O’Donell. Der war seit Ewigkeiten bei Bungie, hatte die Firma mitgegründet, die Musik für Halo komponiert und zeichnet auch für Destiny verantwortlich. Ursprünglich war vorgesehen, dass seine Musik alle Destiny-Titel begleiten wurde.

O’Donnell komponierte zusammen mit dem Ex-Beatle Paul McCartney eine Symphonie mit 8 Sätzen und nahm die Anfang 2013 auf. Es war geplant, dass diese Musik, die „Music of the Spheres“, für alle Destiny-Teile verwendet werden würde.

http://youtu.be/qkNBJsx3WLs

Anlass des Ärgers: Activision verwendete nicht O’Donnells Musik für E3-Trailer

Probleme gab es, wie jetzt bekannt wurde, im Vorfeld der E3 2013. Da zeigte sich, dass Activision nicht O’Donnells Musik für den E3-Trailer verwenden würde. Man machte auch keine Anstalten sie als „Standalone“-Werk herauszugeben, was O’Donnell wohl sehr wichtig war.

Activision gestaltete hingegen den Trailer selbst und verwendete eigene Musik. Für O’Donnell war das ein Zeichen, dass Bungie nicht mehr die „Gemeinschaft von Brüdern“ war wie früher, dass sich Activision als Publisher zu sehr in den kreativen Prozess einmischte, man als Entwicklungsstudio seine Eigenständigkeit verlor. Dem stimmte man bei Bungie wohl zumindest in Teilen zu. Bungie-Chef Harold Ryan legte ein Veto ein, Activision überstimmte das aber.

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Offenbar gab es danach eine Vielzahl von internen Scharmützeln, die Stimmung zwischen dem Chef-Musiker, der Firma und den Kollegen wurde zusehends schlechter. Hätte O’Donnell von sich aus gekündigt und wäre freiwillig gegangen, hätte er riesige finanzielle Nachteile in Kauf genommen; seine Anteile an Bungie verloren, die ihm als Mitgründer zustanden.

Die Berichte aus dem Gericht deuten an, dass Teammitglieder sich beschwerten, O’Donnell leiste nicht mehr so viel, wie man von ihm erwartete. Zudem sei es immer frustrierender geworden, mit O’Donnell zusammenzuarbeiten.

Bungie glaubte, O’Donnell stelle sein persönliches Interesse, den Destiny-Soundtrack herauszugeben, über die Interessen der Firma.

Das ist der Trailer VOR dem E3-Trailer:

http://youtu.be/jS1BM9XRgvw

Richterspruch gibt Chef-Musiker Recht

O‘Donnell bekam schlechte Bewertungen, focht diese an. Sein Vertrag wurde letztlich beendet und man entzog ihm seine Anteile an der Firma, damit man niemand bei Aufsichtsratssitzungen habe, der da querschieße. Das gaben später Bungies Anwälte zumindest als Begründ an.

Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu: So wurde ihm etwa der angehäufte Urlaub nicht ausgezahlt. Man befürchtete bei Bungie, O’Donnell wolle die Musik zu Destiny nun auf eigene Faust herausbringen und benutzte das Geld als „Druckmittel.“

Nun liegt ein Urteil eines Schiedsgerichts vor. Das gibt O’Donnell Recht. Der wird finanziell erheblich entschädigt und erhält seine Anteile an der Firma zurück. Wie viel Geld er letztlich erhält, ist nicht klar, da Bungie kein öffentlich gehandeltes Unternehmen ist. In einem separaten Prozess wurde O’Donnel das Geld für die Urlaubstage zugesprochen. Das waren 95.000 US-Dollar.

http://youtu.be/RAOyJ05HeRg

Das verrät der Prozess über Destiny

Interessant: Während des Prozesses kamen einige Details ans Licht:

  • So sei Destiny als 5-teilige Serie geplant, das sei in einem Vertrag zwischen Bungie und Activision am 14. April 2010 festgehalten worden
  • Das ursprüngliche Release-Datum für Destiny I war der 24. September 2013; danach wurde es einmal auf den März 2014 verschoben, bevor man beim tatsächlichen Release-Datum landete
  • Im August 2013 wurde die Story erheblich überarbeitet, das sorgte für die Verzögerung

Das sind viele Details, die Fans schon geahnt haben, sie offiziell aus den Gerichtsunterlagen zu entnehmen, ist sicher noch mal etwas anderes.

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SB

Das Musikstück ist jetzt raus 😀 Und ist echt gelungen! Keine Ahhnung was Activision da für ein Problem mit hatte! Es heißt Music of the Spheres und ist ein 8 Kompositionen Orchester

elchef

95.000 Dollar für Urlaubstage?? Jesus Maria.

PetraVenjIsHot

Hört sich nach ner gekränkten Künstlerseele an.

schneemann72

Damit hast Du natürlich recht aber der Publisher hat mit Sicherheit das eine oder andere hinzugefügt bzw. geändert, somit das Spiel „marktfähig“ gemacht. Ist ein wenig wie mit einem Buchverleger ohne die wären viele Bücher nicht halb so erfolgreich!

Falke

Ist keinem der Merkur im E3 2015 Trailer aufgefallen?!

ENDBOSS

Ja und der saturn.

Guguus

Ich denke mit O’Donnel hat Bungie einen sehr guten Komponisten verloren. Wirklich schade. Ich denke mit ihm hätten wir noch viele coole kompositionen gehört. Bei Destiny spürt man das weniger, da man trotdem noch spürt das Es ein spiel von Bungie ist und nicht von Activision. Seht euch doch Halo an. Seit Teil 4 ist und wird es nie mehr ein richtiges Halo sein/werden. Aber jetzt schweife ich vom Thema ab.

Ich hoffe wird werden wieder mal was von Marty hören. Weiss man denn was er im Augenblick geplant hat?

Gerd Schuhmann

Hat ein Gaming-Studio mitgegründet Highwire Games. Man weiß aber noch nicht, an was für Projekten sie dort arbeiten.

Gerd Schuhmann

Ich weiß nicht, ob es so war – und ich fürchte, wir werden das nie rauskriegen.

Ich hab’s jetzt paar Mal gelesen und es leuchtet mir ein.

Es passiert in Hollywood ja auch, dass Scripts einfach scheiße sind und man dann Script Doctors holt, die noch irgendwie versuchen, aus der tollen Ursprungs-Idee was zu machen.

Und das ist dann auch jedesmal extrem schwierig. „Das Drehbuch wurde von 3 Autoren in verschiedenen Versionen“ überarbeitet, ist ja kein Qualitätsmerkmal eines Films. Aber die Fachleute sind sich einig: Vorher war’s noch schlimmer.

Das scheint für mich die einzig sinnvolle Erklärung zu sein. Das sind ja alles Profis. Du änderst ja nichts, von dem du dir großen Erfolg versprichst.

Und die Idee, „Das Spiel wäre viel größer geworden, aber Activision wollte das nicht“ … ich weiß nicht, ob das wirklich ein Problem war. Da hätte man einfach gesagt: Das soll ruhig so riesig sein wie nur was. Wir machen eh nach dem ersten Kapitel Schluss und die nächsten Kapitel erzählen wir in den nächsten Jahr. So lange du uns nach x Stunden Story einen Punkt gibst, wo wir aussteigen können, ist das alles okay für uns.

Es ist immer leicht, dem Publisher die Schuld für alles zu geben. Aber ich glaube nicht, dass man da der Sache gerecht wird, wenn man Activision die Schuld für die Story gibt. Ich sehe nicht, wie das gelaufen sein soll.

Wenn die 2010 angefangen haben daran zu arbeiten. Dann müssten die ja bis August 2013 eine Story haben, die so fest und dicht ist, dass jeder sagt: Das ist der Hammer!

Also irgendwas muss da einfach tierisch schief gelaufen sind und jetzt sagt man nicht, was da los ist, weil man den Kollegen nix Böses will.

Aber die Idee, Destiny hatte im August 2013 ne riesen Story und Activision hat das gesehen und kaputtgemacht: Ich krieg kein Szenario konstruiert, wo das passt. Außer es war ne Story, die jetzt jetzt irgendwie „zu düster“ war, wo man dachte, das verprellt Kunden. Oder dass sie einfach zu fragmentiert war oder ein finites Ende hatte.

Aber das wär ja dann auch alles Schuld des Autors, wenn der weiß: Die Story soll 10 Jahre halten. Und wenn er weiß, für welches Publikum er da schreibt.

Ganz komisch … aber wenn jemand sagt: Wir brauchen einen Rework der Story, dann wär mein erster Gedanke „Da hat’s der Autor wohl richtig verkackt“ und nicht „Die Leute, die die Entscheidung bei Activision getroffen haben, sind Idioten.“

Wie gesagt, wir werden das wahrscheinlich nie wirklich erfahren. Aber die Theorien, die so rumfliegen, dass das Spiel in 2013 viel besser gewesen sein soll als zum Release … ich seh’s nicht.

Jans Rozkalns

Was für eine Überraschung 4 Erweiterungen und 10 Dlc.

schneemann72

So beginnen Rufmord Kampagnen -zumindest was die Leserschaft daraus macht oder etwas freundlicher: Stimmungsmache.
Bitte nicht falsch verstehen Herr Schuhmann, Ihnen mache ich keinen Vorwurf, das ist schließlich nur ein Artikel!
Aber an alle die sich hier mokieren, es gibt immer zwei Seiten und zwei Geschichten, wer weiß, vielleicht ist O´Donnel eine richtige Diva? Vielleicht ist sein Talent verkannt oder vielleicht aber auch nicht…
Lasst euch nicht vor anderer Leute Karren spannen; denn das machen nur Ochsen.

Gerd Schuhmann

Na ja, das hier ist jetzt offiziell. Das ist die Wahrheitsfindung des Schiedsgerichts dort. Da hatte Bungie Gelegenheit es richtigzustellen.

Und ich finde, so toll kommt O’Donnell auch nicht weg.

Ich les das auch als: In seinem Stolz gekränkt und dann wollte er nicht mehr dort arbeiten, wollte aber auch nicht von dem riesigen Berg Kohle weg, der ihm zustand.

Das ist schon ne Ego-Sache auch, denke ich. Was ich auch super gut nachvollziehen kann.

Was tatsächlich so im Raum hängt und was komisch ist, das ist die Idee: Activistion hat die Story von Destiny einfach so geändert. Was man so hört, war die Story vor der Überarbeitung noch viel schlechter als jetzt gerade.

Aber der Autor, der ging, wird so als Held gefeiert.

Das wär was, das mich wirklich interessieren würde, was man aber wohl nicht rauskriegt.

Diese Theorie, die manche haben, Activision hat die Story geändert, weil Activision doof und böse ist – das ergibt ja überhaupt keinen Sinn.

Sondern sinnvoll ist: Man musste die Story ändern, weil die vorher noch schlechter war.

schneemann72

Hier wird so getan, als wäre Activision ein Hedge Fond und Bungie ein Indi Club den es nur um die „Sache“ geht ( riesen Berg von Kohle ist was für Kapitalisten ).
Da passt es natürlich prima den unbesungenen Held als einen „Aaron Schwartz“ darzustellen, somit ist Bungie immer noch ein Indi Club und die von Activision sind eh Kapitalisten.
Eines meiner Lieblingsspiele ist von Activision ( Singularity ) und das Spiel hat eine Atmosphäre die seinesgleichen sucht, da würde es mich nicht wundern wenn die Story hinterher besser als vorher wäre…
Naja, die Hauptsache ist und bleibt: Destiny ist ne Wucht!

PetraVenjIsHot

Ergibt auf jeden Fall mehr Sinn als Verschwörungstheorien der Marke „Das böse große Unternehmen macht alles mit Absicht kaputt“

Coreleon

Naja Stimmungsmache würde ich das nun nicht nennen,glaub viele wissen das gar nicht. Was man aber im Hinterkopf behalten sollte ist,wie gesagt, er ist Mitbegründer der Firma und dann kam halt Activision und mischt sich ein.
Ob nun gerechtfertigt oder nicht , ich wäre da auch reichlich „unwirsch“. 😉
Man muss ihm aber zugute halten das sein Halo Soundtrack der Hammer war!
Zudem hat er für den Destiny Soundtrack auch noch einen Preis bekommen, wenn ich mich nicht irre ?
Activision-Blizzard ist als Konzern halt schon nicht ohne, das ist nicht der erste Mitarbeiter der sich gegen die Firma stellt. Einige Entwickler von WOW gingen auch nicht gerade „freundschaftlich“ , wegen ähnlichen gründen .
Das ist nun schon etwas her aber da errinern sich bestimmt noch nen paar dran,da das öffentlich ziemlich geknallt hat… .
Finde es aber ne interessante Meldung, zumal von dem ganzen ja nicht viel bekannt war und der allgemeine Tenor bloß war „Bungie hat seinen Halo Komponisten gefeuert! LOL wie dämlich! Oo“

MfG

schneemann72

Steve Jobs ist auch aus seiner eigenen Firma raus geflogen – die mit dem Apfel. Es scheint so, als wären sehr kreative Menschen im Umgang mit Kritik ein wenig schwierig ( gelinde ausgedrückt ) !

Man mag von Activision halten was man will aber ohne die gäbe es mit Sicherheit viel weniger gute Spiele. Kreative Geister leben in ihrer eigenen idealistischen Welt, nur Geld verdienen kann man damit nicht und da kommt Activision ins Spiel, die sind nötig, ob man die liebt oder nicht!

astro dino

steve jobs war nicht wirklich kreativ er hat vllt viel kalligraphie gemacht aber zb die maus hat er auch nur ‚geklaut‘

schneemann72

Die Maus hat er komplett überarbeitet und massentauglich gemacht, ebenso den Heim Pc -der Mann war nicht nur ein Marketing Genie sondern hatte ein außergewöhnliches Talent Funktionalität und Design miteinander zu verbinden.

Coreleon

Ähm jain, er war ohne Frage ein Marketing Genie und wusste es auch vortrefflich sich selbst zu vermarkten, nur von Technik hatte er keine Ahnung 😉
Recherchier ruhig etwas und wirst dich wundern 😉

Sehr „kreative“ Mitmenschen sind mitunter auch ziemlich anstrengend und da kann sowas wie bei dem E3 Trailer dann schon echt hässlich werden. Kenne da einige aus der Kategorie und die gehen so in Richtung „Dr.House“ , daher vollzeit Narzisten.
Ist hier aber wilde Spekulation, kenne den Komponisten nicht. Wubdern würde es mich aber nicht wenn dem so wäre 😉

MfG

Gerd Schuhmann

Das ist doch in jedem Bereich so, das hat nichts mit Kreativ zu tun.

Wenn Leute als absolute Top-Kräfte gelten und dort in ihrem Job Auszeichnungen erhalten haben und über Jahre mit Respekt und Lob überschüttet wurden, dann wird sich eine Verschlechterung ihrer Situation auch negativ auf ihre Motivation auswirken.

Da muss man auch kein Narzist sein. Wenn du irgendwo Abteilungsleiter bist und weißt, dass du deinen Job gut machst und dass alles läuft und hast da ein entsprechendes Selbstbild und dann kriegst du einen Vorgesetzten vor die Nase gesetzt, der dich schlecht behandelt und dir keinen Respekt entgegenbringt, dann wirst du auch entsprechend darauf reagieren.

Ich glaub, so eine wahrgenommene Degradierung, ohne dass man sich einer Schuld bewusst ist, das geht an keinem einfach so vorbei. Da braucht man schon eine spezielle Persönlichkeit, um das zu schlucken.

Coreleon

Ich meine damit nicht den 08/15 Abteilungsleiter der nen guten Job macht, sondern vielmehr eben jene Mitmenschen, welche sich nahezu „rechtsfrei“ durch Firmen bewegen.

Da hat man z.B. DEN über IT’ler , der auch 3std. zu Spät kommen kann und das nur mit nem Schulterzucken registriert wird. 😉

Diese „Informellenführer“ haste überall und die kann man durchaus als Narzisten bezeichnen, sobald da Kritik kommt —–>NUKLEARER WINTER! Ob nun gerechtfertigt oder nicht ist egal,man betreibt quasi Gotteslästerung -.^

Wegen nem E3 Trailer nun son Heiabu zu machen und es dann in der Kündigung enden zu lassen , klingt mir doch etwas danach. 😉

schneemann72

Ich hab auch nicht behauptet das er von Technik Ahnung hatte. Er hatte DAS Gespür für ein Produkt, nicht mehr aber auch nicht weniger -siehe Apple und das iphone.

astro dino

jonathan ive/sir jonathan paul ive wird hier nicht erwähnt ne?

PetraVenjIsHot

ohne zu sehr abzuschweifen, aber ich glaube Jobs hatte das unglaubliche Talent, Dinge, die andere Leute vielleicht entdeckt haben, aber nichts damit anzufangen wussten, so auf den Markt zu bringen, dass man als Kunde gesagt hat: Hey, ich wusste gar nicht dass ich das brauche, aber nun kann ich nicht mehr ohne. Von der Warte aus war er definitiv ein Genie.

astro dino

er hat ja auch andere tolle sachen aufgebaut next oder pixar nicht zu vergessen…genie kann man so stehen lassen 😀

McDuckX

Das macht ihn von mir aus zu einem Genie der Sparte Marktwirtschaft, aber doch nicht zu einem Künstler 😉

astro dino

dem teufel die seele verkauft

Nexxoss Gaming

So klassisch, eine gängige Methode Leute zu entlassen. Man Kritisiert die Arbeitsleistung (selbst wenn die Arbeitsleistung gleich ist) Um dann eine Kündigung schreiben zu können. So ist alles „legitim“.
Ich denke da war ein Visionär am Werk der gerne wieder etwas grosses geschaffen hätte wie bei Halo, jedoch wurde er von der Wirtschaftswelt erdrückt und dann erledigt.
Den Kreativität ist oft dann nur erlaubt, wenn es auch das nötige Geld in die Kassen klingeln lässt.
Verständlich, aber schade.
Aber man kann ja nicht genau sagen was da wirklich los was, da hätte man schon dabei sein müssen.
Nexxoss Meinung Ende ^^

PetraVenjIsHot

Nee, da sucht man eher Ungereimtheiten in der Spesenabrechnung 😛 Compliance machts möglich

Tron

Ist der Erzähler aus dem 2. Trailer nicht der Schauspieler von Gus aus breaking bad?

Gerd Schuhmann

Ja.

WarlockThunder

Wird er trotzdem noch weiter Musik für Bungie machen?

Zeuso

So sind se die Activision geldgeier. Das sieht man an jedem Spiel wo die beteiligt sind mit ausnahme von Diablo 3 ( nach Auktionshaus schließung) die wollen nur Maximale Umsatzzahlen sehen, wie der Kunde dabei aussieht, scheint die nicht zu jucken ( gewinn will jeder erzielen, trotzdem nicht auf dem Rücken der Consumer, vorallem in dem Ausmaß)

Ich geb meinen vorschreiber recht, ich denke auch Destiny wäre ohne Activision sicherlich um einige Ecken besser gestartet.
Ich denke mit TTK wurden die Zügel lockerer, weil man die Kritik und den Ärger mitbekommen hat. ( zumind scheint mir TTK weitaus besser zu werden als die 2 Dlc rotze vorher : entschuldigt die Ausdrucksweise)

Aber wie immer , kann man diskutieren wie man will in der heutigen Zeit läufts nicht mehr anderst. Alles wird teurer, aber die Löhne? Bleiben oft auf der Stelle.
Bald gibts wirklich nurnoch Reich oder Arm.

Thats what, schönen Samstag

Christian Schmidt

Denke das activision/bungie nicht dumm sind, wie manche behaupten. Was ich aber lächerlich finde das dreadnought ganz kurz im E3 2013 trailer zu sehen war. Genau so die scene mit queens bruder auf der erde, was mir hoher warscheinlichkeit in TKK zusehen sein wird. Selbst den Reef konnte man 2013 sehen. Das Bestätigt das verdammt viel inhalt rausgeschnitten wurde, und bungie damit troz verschiebung nicht fertig wurde es 2014 auf die disk zu pressen. Was ich lachhaft finde ist das crotas end und POE trotz verschiebung immernoch sehr verbuggt ist.

Gerd Schuhmann

Glaubst du wirklich, dass die alle Spielinhalte schon 2013 fertig hatten, weil du „ganz kurz“ den Dreadnaught in einem Trailer gesehen hast?

Co0ky

Bungie wollte schon immer mehr als dann am ende wirklich zu machen war. Die liste von Dingen die aus Halo rausgenommen wurden ist größer als der Content der am Ende raus kam. Trotzdem sinds geile Ergebnisse.. Damals hat sich keiner beschwert. Denke das man Gerüchten nicht soviel Wert bemessen sollte. Destiny ist das Projekt für Bungie, entlich kann man Dinge die man zu einem fixen Termin für einen release nicht schaffenkonnte hinterher noch programmieren. Ein immer größer werdenes universum schaffen. Ich bin mir sicher, due wollen bei bungie nur das beste für ihr kunstwerk 😉

Co0ky

Und wie oft gab es bei e3 trailern bilder zu sehen die es nie ins fertige spiel geschaft haben? Das sind oft noch nur ideen.. Da ist noch nichts in sack und tüten^^

Die Möglichkeit das geplante jetzt nachreichen zu könnn beweist nur das das dlc system funktioniert 🙂 wer will der macht halt mit.

Yo Soy Regg †

Naja aber wenn man mit etwas wirbt sollte man es auch dann bringen, und nicht erst 10 Jahre nach einem Trailer 🙂
Das ist soweit ich weiß arglistige Täuschung, also man wirbt mit etwas, was aber nicht in der Realität entspricht. 🙂

Co0ky

Naja.. Soweit würd ich nicht gehen, die spieln ja schon mit offenen karten was content angeht.

CCLXXVI

Naja, so verbuggt sind die gar nicht mehr. Es wurde sehr viel rausgeschnitten, das weiss aber mittlerweile jeder… Da muss nichts mehr bestätigt werden

Nalar Akc

naja was will man von cashtivision schon erwarten, destiny wäre wohl noch um einiges besser geworden, hätte av weniger zu sagen gehabt!!!

Yo Soy Regg †

Naja denke nicht, das BUngie so viel Geld für Destiny hätte, um es so zu machen wie es jetzt ist.

Werbung, PR usw. sind nicht gerade Billig, und dann noch Strom, Mitarbeiter ist auch nicht gerade günstig 🙂

Auch wenn Activision eine sehr schlechte Firma ist, kann ich den Schuh denen nicht anziehen.

astro dino

das ganze spiel ist auf pr aufgebaut zb 500.000.000$ budget wurde mit geprallt was totaler bullshit ist

Yo Soy Regg †

Naja die 500.000 sind für die 10 Jahre 🙂
Aber die sind schon lange wieder eingeholt worden 🙂

Activivison genau wie EA und KOnami sind alles Firmen wo Menschenleben und Ideen nicht viel wert sind 🙂

astro dino

konami? menschenleben vllt aber ideen sicherlich nicht siehe mgs…publisher: zeit ist geld. entwickler: verdammt haben wir viele ideen. kojima ich knuddel dich ganz doll

Yo Soy Regg †

Naja MGS wird nicht mehr so werden wie es mal wahr, dank dem Rauschmiss von Kojima 🙂

Der Ralle

Ganz genau, schon klar dass der Invest von 100 Mio Dollar nicht ohne ist und das man da als Geldgeber schon gern ein Auge auf die Entwicklung haben möchte. Dann aber einen genialen Musiker, also quasi den Hans Zimmer der Videospielindustrie, so zu bevormunden und damit das Chaos in ein funktionierendes, alteingesessenes Team zu bringen, lässt mich als Spieler einerseits erschaudern und andererseits ziemlich sauer werden. Wenn ich mir ausmale was hätte aus Destiny werden können wenn Bungie es hätte so machen können wie es die eigene Kreativität gewollt hätte. So hat Bungie ein Jahr lang Zeit verloren weil ich das Gefühl habe, dass sie erst jetzt mit TTK auf Kurs sind und vorher nur Schadensbekämpfung betrieben haben.
Ein Wunder das Destiny bisher so viel Spass gemacht hat.

Tano Nakamura

Was soll man da noch sagen?

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