Destiny 2: Bungie-Legende erzählt Horror-Story über Deal mit Activision Blizzard

Der berühmte Spiele-Komponist Martin O’Donnell spricht über die Verhandlungen zwischen Bungie und Activision Blizzard, als es um die Partnerschaft zu Destiny und Destiny 2 ging. Er erzählt sogar eine Horror-Story von einem Treffen mit den Managern des riesigen Publishers.

Wer spricht da? Martin O’Donnell (65) gilt als einer der berühmtesten Komponisten für Videospiele. Der war einer der großen Macher bei Bungie zu Halo-Zeiten. Er ist eine Legende im Studio und in der Gaming-Industrie.

Doch O’Donnell wurde im April 2014 von Bungie entlassen. Später verklagte er die Firma. Im Zuge dieser Klage kamen auch die Details des Vertrags zwischen Activision und Bungie zu Destiny ans Licht: Wir nannten das damals den „größenwahnsinnigen Masterplan“ von Activision.

Als einer der „7 Directors“ war O’Donnell an den Deals beteiligt, die Bungie damals mit Activision Blizzard zu Destiny schloss. In einem Interview mit dem YouTuber HiddenXperia sprach O’Donnel nun über die Details.

Destiny
Die Storys, die O’Donnell erzählt, rühren noch aus einer Zeit vor dem Release von Destiny 1.

Bungie wäre fast zu Microsoft zurückgegangen

Darum ist man zu Activision Blizzard: Bungie kam von einer langen Zusammenarbeit mit Microsoft an Halo. Im Jahr 2000 hatte man das Studio Bungie und die Rechte an der Marke „Halo“ an Microsoft verkauft. Daher gab es keine Option mehr, die Marke „Halo“ mitzunehmen, als man sich später wieder von Microsoft löste.

Diese Situation, die Rechte an einem Spiel zu verlieren, wollte man bei Destiny unbedingt vermeiden. O’Donnell sagte, das größte Ziel war es, dass man die Rechte an der Marke Destiny behielt und einem Partner nicht erlaubte, auf die Marke Einfluss zu nehmen.

Auf diesen Deal wollte sich damals keiner der großen Publisher einlassen. Jeder wollte die Rechte an der neuen Marke besitzen – außer Activision. Bungie sei kurz davor gewesen, wieder zu Microsoft zu gehen, aber die wollten dann auch die Marke, darum klappte das nicht.

Letztlich war Activision Blizzard dadurch die einzige Option, aber es war kein „Deal, der im Himmel geschlossen wurde.“ O’Donnell sagte, er hatte von Anfang an kein gutes Gefühl, aber er war einer der Sieben von Bungie, die den Deal mit Activision Blizzard eingingen. Er war Teil dieser Entscheidung.

Deal mit Activision war von Anfang an schlecht

So sieht O’Donnell den Deal mit Activision:

„Wir wussten von Beginn an, dass es ein Risiko war. Und es stellte sich heraus, dass es genau so schlecht war, wie wir es am Anfang dachten. Jeder, der heute nicht mehr bei Bungie arbeitet, wird sagen: Ja, das war von Anfang an schlecht.

Aber wenn man immer noch für Bungie arbeitet, muss man politisch sein und irgendeine Phrase dreschen wie: Oh, es war eine gute Partnerschaft und blabla wir waren in der Lage, diese wunderbare Sache zu bauen. Doch dann kam die Zeit, um getrennte Wege zu gehen. Aber wir sind glücklich und wir lieben einander. Das ist Bullshit. Es sind so viele geskriptete Antworten da draußen, die ich höre.“

Martin O’Donnell
Activision Blizzard Bobby Kotick
Das ist Bobby Kotick, der langjährige Chef von Activision Blizzard.

„Kalt den Rücken runtergelaufen“

Das ist die Horror-Story, die O’Donnell erzählt: Der Komponist erzählt von einem Meeting mit den Oberen von Activision Blizzard, mit CEO Bobby Kotick und einem „österreichischen Finanz-Chef“. Das muss wohl Thomas Tippl gewesen sein, wie die US-Seite Gamespot folgert.

Tippl sprach O’Donnel auf die Redewendung an, „man müsse nett zu der Gans sein.“ Er wollte wissen, wo das herkomme.

O’Donnell erklärte ihm, damit sei gemeint, dass man die „Gans, die goldene Eier“ legt, gut behandeln müsse. Damit ist gemeint, dass man ein lukratives Unternehme, wie Bungie, nett und mit Respekt behandeln müsste, damit es funktioniert und Profite macht.

Tippl habe dann gesagt, das sei eine nette Geschichte. Aber manchmal sei eine „foie gras“ das Beste – eine Stopfgans. Also ein Tier, das man schlecht behandelt, mästet und dann früh schlachtet.

O’Donnell sagt, ihm sei es kalt den Rücken runtergelaufen. Im Rückblick hätte er den Tisch umwerfen und zu den anderen Bungie-Mitarbeitern rufen sollen: „Wir müssen von hier weg – Jetzt sofort!“ Er habe sich wie in einer Episode von Twilight Zone gefühlt.

Das störte O’Donnell besonders an dem Deal: Wie der Komponist sagt, war es für ihn das Allerwichtigste, dass Activision keinen Einfluss auf die Marke „Destiny“ hat. Dafür habe man lange Jahre gekämpft.

Und die hätten auch keinen Einfluss auf die Marke bekommen, wenn alle 7 Directors von Bungie zusammen gestanden hätten und das verhindert hätten. Doch das sei nicht das, was passiert sei. Stattdessen habe man ihn rausgeschmissen. Darüber scheint O’Donnell heute noch verstimmt zu sein.

Das Segment beginnt bei 1:39:24.

Das steckt dahinter: Man weiß, dass O’Donnell tatsächlich ein Problem mit der Einflussnahme von Activision Blizzard hatte. Denn die bestanden darauf, für einen Trailer zur E3 2013 bei Destiny nicht die Musik von O’Donnell zu nehmen, sondern eigene Musik.

Diese Einmischung von Activision Blizzard war für O’Donnell ein großes Problem, über das er sich mit seinen alten Freunden zerstritt. Da ging’s später vor Gericht.

Doch auch als O’Donnell weg war, kam es offenbar intern zu Zoff zwischen Bungie und Activision, öffentlich wurde darüber aber immer geschwiegen, wie O’Donnell richtig sagt.

Doch man vermutet, dass es hinter den Kulissen einige Konflikte zwischen Activision Blizzard und Bungie gab, die letztlich zur Auflösung des Partnerschafts-Vertrags im Januar 2019 geführt haben.

Man munkelt etwa, Activision Blizzard hätte darauf bestanden, dass ein Destiny 3 zum Release der PlayStation 5 und Xbox Series X fertig wird, während Bungie lieber Destiny 2 weiter entwickelt, so wie im Moment.  

Destiny 2 Bloody Titel
Destiny ist jetzt frei von Activision – aber so richtig gut lief es bislang nicht.

Der Deal zwischen Activision Blizzard und Bungie ist seit Januar 2019 Geschichte. Seitdem betreibt Bungie die Marke „Destiny“ in eigener Regie. Doch die Bilanz ist anderthalb Jahre nach der Trennung noch durchwachsen:

Destiny 2 ohne Activision Blizzard sollte toll werden, ist bislang enttäuschend

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Wesker
27 Tage zuvor

Hätte man die Rechte an Destiny an zum Beispiel Microsoft abgegeben, vielleicht hätte man dann jetzt ein besseres Spiel. Man weiß es nicht und wird es auch nie erfahren. Warum? Weil einige Bungie-Mitarbeiter in der Führungsetage zu eitel waren, die Rechte abzugeben. Wirklich gebracht hat diese Entscheidung aber letztendlich auch nichts: viele sind unzufrieden wie es mit Destiny gelaufen ist. Daran hat die Trennung von Activision auch nichts geändert.
Also immer die Schuld beim Publisher zu suchen nach dem Motto „Wir sind die guten“ halte ich auch für fragwürdig. Andere Studios haben die Rechte an ihrem Game auch abgegeben und fahren gut damit.

Bruno_Auditore78
27 Tage zuvor

Meine Vermutung, dass Anthem und Destiny in Ihrer Entwicklung viel gemeinsam hatten schein sich nun doch zu Bestätigen. Bei beiden Titeln fällt auf, dass praktisch keine wirklich zusammenhängende Story existiert.

In beiden Fällen ist wohl der Mitarbeiter, mit der tragenden großen Vision, noch während der Entstehung des Spiels „gegangen worden“. Die verbleibenden Leute haben alles gegeben, aber die „Schiffe hatten keinen Steuermann mehr“. Das kann funktionieren, muss es aber nicht.

Mein Tipp an alle Hüterinnen & Hüter für die Zukunft.
Für Hardcore-Gamer & für Casual- / Feierabend-Hüter (zu denen ich mich inzwischen auch mit Stolz zähle!) : Nehmt es gelassen, dass wir wahrscheinlich niemals den perfekten Build erlangen werden.

Es ist wie in der Kampfkunst : Wir begeben uns auf den Weg zur Perfektion, wohl wissend, diese angestrebte Perfektion niemals zu erreichen. Und diesen niemals endenden Weg wollen wir dennoch mit aller Hingabe beschreiten…

Zocken ist dem Muster des Wahnsinns sehr ähnlich… Wir tun immer wieder das Selbe, und erwarten dabe jedesmal ein andere Ergebnis smile Haut Rein ! Habt Spass ! Und guten Loot für alle !!

Euer Bruno

Medicate
28 Tage zuvor

Seine Musik vermisse ich schon arg. Denn die Halo Soundtracks waren mehr als genial. Mit The Witcher 3 meine absoluten Lieblinge, auch heute noch. Vor allem Halo 1 und 2.
Die D2 Musik ist sicher nicht schlecht, aber die Legende wäre vermutlich besser gewesen.
BTT: Vermutlich wäre Bungie mit Microsoft besser gefahren. Wenn auch nicht viel besser xD Andererseits müsste man sich dann fragen, wie sie zulassen, dass 343 Industries Halo so an die Wand fahren lässt. Wo doch etliche Bungie Mitarbeiter bei Microsoft / 343 geblieben sind.

Holzhaut
27 Tage zuvor

Inwiefern wurde Halo denn an die Wand gefahren?

Medicate
27 Tage zuvor

Naja, die Spielerzahlen, Story und die Aufmerksamkeit/Stellung die Halo 1, 2, 3 und Reach hatten waren schon massiv.
Halo 4 Story war nicht gerade gut und Halo 5 war grauenhaft. All dieser Chief vs. Locke Showdown in den Trailern und dann ist fast nichts dahinter. Wenn ich mir die Tuniere und Pro Leauge anschaue, ist das nicht mehr so wie früher unter Bungie. Die Zuschauerzahlen sind unterirdisch, wenn man bedenkt, was andere Games da haben.

Scardust
28 Tage zuvor

Hör sich nach dem typischen „ich werfe sch…e auf diejenigen die böse dudu zu mir waren“ an…
Und dann müsste ja jetzt alles in Butter sein…. jetzt wo sie von Activision wieder weg sind…. ohhhhhh halt…. oops

Achja und das Bungie mit D1 nen Krüppel programmiert hat und das vollständig umgeworfen werden musste (ja ich weiß war auch Activisions schuld) davon hat er nichts erzählt…. Schade eigentlich…

Mein Gott wie jeder von Bungie immer wieder auf die bösen von Activision zeigt… nein ich mag Activision nicht… überhaupt nicht aber dieses ständige „Wir sind die lieben die sind die Pösen“ – Getue geht mir aufn Zeiger.

Chris
27 Tage zuvor

Würde mehr Sinn ergeben, wenn er noch Teil von Bungie wäre. Er macht die Aussagen aber als ehem. Mitglied. Man hört aber auch hier raus, dass Bungie grade bei der Führungsriege genauso Schuld zugeschoben wird. Weil die haben das ganze ja geduldet. In der Regel tun große Publisher einem Spiel mehr Schaden zufügen als es wirklich positives hervor bringt. Hier muss man aber auch sagen: Es gibt klare Ausnahmen.
Das ist aber keine Situation, die erschreckend ist. Publisher sind nunmal in der Regel Profitorientiert, wer kann es ihnen auch vorwerfen? Ich denke Destiny 2 leidet heute noch unter Entscheidungen, die man vor Jahren getroffen hat. Man merkt, dass Bungie bemüht ist in ne andere Richtung zu gehen, als es mit Acrivision der Fall gewesen wäre. Es kamen dabei auch einige gute Dinge bei rüber. Man sieht aber auch jetzt die Fehler, für die sich Bungie nur selbst an die Nase fassen kann. Zum Beispiel Mangel an Qualitätsmanagement, noch immer zu wenig Kommunikation und Bungie experementiert noch zu viel herum.

Scardust
20 Tage zuvor

Wo lernt Bungie aus ihren Fehlern? Ich ziehe mal das Beispiel „Balancing“ heran. Seit D1, haben sie es nie wirklich in den Griff bekommen. Nach all den Jahren müsste selbst dem dümmsten in dem Laden aufgefallen sein das dieses ewige hin und her nachweislich nicht funktioniert! Der Programmcode ist immer noch vollkommenes Spaghetti seit D1 hat sich auch hier nichts geändert. Sie Drehen an nem Perk für Schrottflinten und auf einmal spielen Pistolen verrückt.
Neues ausprobieren… naja nicht dort wo es notwendig wäre. Um das ständige hin und hergenerfe der Waffen im PVE/PVP endlich zu eleminieren hätten sie schon längst den Waffenpool trennen müssen. Getrenntes Balancing, viiiiel einfacher, zwei Progressionsebenen sorgt ja auch für Motivation, aber nein, wir halten am alten Muster fest das nur graue Haare hervorbringt und die Entwickler und Spieler frustet.
Sie werden erst die Kurve bekommen, wenn Luke raus ist. Der Mann ist Treiber und ausbremsende Bleikugel zugleich bei Bungie.

Chris
19 Tage zuvor

Erstmal ist aus deiner Perspektive Balancing ein sehr schlechtes Beispiel. Denn Fakt ist: Man hatte noch nie so viele Konkurrenzfähige Waffen im PvP. Auch ist nicht nur 1 Waffe im PvE Must Have fürs Endgame.
Das Balancing geht einfach andere Wege als noch zu D1. Man sprang damals von 1 extremen Meta in die nächste, da man nur alle 6-12 Monate meinte was zu ändern.
„Um das ständige hin und hergenerfe der Waffen im PVE/PVP endlich zu eleminieren hätten sie schon längst den Waffenpool trennen müssen. „.
Hast du dir mal die Patches seit Forsaken mal angeschaut? Trennung findet bereits statt. Nerfs im PvP werden sehr oft mit Damagebuffs im PvE wieder ausgeglichen. 2x bzw. dank PC dann ja sogar 4x die Balance zu machen wäre einfach unnötig viel Aufwand und ändern würde es noch immer nichts. Das ist nun mal so wenn man ein Spiel hat, das ständig neue Waffen dazu bekommt, ist Balance recht schwierig. Schau dir doch Borderlands 3 an. Dort hat Balance kaum Prio und trz Passen die unentwegt die Balance an. Zudem: Es ist ein reines PvE Spiel, also kann es an mangelnder Trennung von PvE und PvP nicht liegen.
„Sie werden erst die Kurve bekommen, wenn Luke raus ist. Der Mann ist Treiber und ausbremsende Bleikugel zugleich bei Bungie.“
Auch wenn das mal in einem Beitrag vor fast 1 1/2 Jahren so rüber kam: Du glaubst doch nicht, dass ein Luke Smith allein verantwortlich für all das negative ist bzw. die Geschicke des Spiels massiv lenkt. Solche Entscheidungsprozesse werden meist von mehreren getroffen. Kein Multimillionenunternehmen überlässt die Führung rein einer Partei.

lIIIllIIlllIIlII
28 Tage zuvor

Darum ergibt es auch völlig Sinn Activion die „Schuld“ zu geben.
Darum wurde es auch besser als Activison raus war.

Ähm… Moment…!

Burak A.
28 Tage zuvor

Wenn ich richtig informiert bin, hatte Vicarious Visions (Activision) damals hauptsächlich die Kriegsgeist-Erweiterung entwickelt.
Ich bin der Meinung, dass das Studio eine sehr gute Arbeit abgeliefert hat, vor allem wenn man die Mars-Map mit der von Merkur vergleicht.

Bungie hätte die Entwickler von VV übernehmen beziehungsweise abwerben sollen.

Barbar
28 Tage zuvor

Da kann man nur Vergleiche mit anderen Dingen ziehen.

Jeder Musiker hat eine Vision bei dem Track den er macht, ganz klar.

Der nächste Schritt bis zur Veröffentlichung ist, dass der Publisher, Plattenlabel oder derjenige der für den Vertrieb zuständig ist den Track kommerziell kürzt.
Z.b ein Track der eigentlich 8 Minuten lang ist wird auf 3,5 min gekürzt😂
Somit geht die Vision und die künstlerische Freiheit verloren, es wird sozusagen nur die halbe Geschichte erzählt.
Auf solche Probleme treffen Musiker immer, welcher der Grund ist weshalb man ein eigenes Label gründet und selbst entscheiden kann was veröffentlicht wird.

Deswegen hören wir immer nur den selben Mist im Radio, immer nur halbe Geschichten!!!

Alzucard
28 Tage zuvor

Bei spielmusik sinds 3 parteien. Der Entwickler, der Künstler und der publisher. Im Grunde muss der Entwickler entscheiden welche Musik ins spiel kommt und wenn man damit schon erfolgreich war wieso das ändern.

Ein Publisher sollte in solche Dinge nicht eingreifen.

Barbar
26 Tage zuvor

Ich glaube das bei Shooter eher Shootertypische Musik eingeblendet werden soll, weil der Publisher meint, dass es funktioniert besser als chilliger Sound.
Ich bin auf jeden Fall deiner Meinung, ich fand das die Musik in D1 echt viel besser war.
Besonders im crota raid nach der Labyrinth Phase, oder wenn man sich eingeloggt hat im Orbit ( war eigentlich keine richtige Musik, aber es hat geprägt)
Jedenfalls wurde das nur teilweise in D2 übernommen in typischer Shooter Manier „wir ziehen endlich wieder in den Krieg “
Marschkapelle, fehlt nur noch der Fahnen Träger.
Boah echt widerlich der Schrott!!!

Der Publisher spielt ebend nicht selber, er versetzt sich nur theoretisch in die Lage der Spieler.
Und das ist der Grund weshalb ich supermario Sound immer Mega nervig fand und es nie gezockt hatte😂

Ron
27 Tage zuvor

Das mit der Kürzung des Tracks hat schon Gründe, das hat mir mal ein Musikwissenschaftler erklärt: Kaum ein kommerzielles Radio würde Songs aufnehmen, die 8 Minuten gehen. Wenn dir der Song nicht gefällt und nahezu endlos läuft, dann würden die Leute umschalten und die Radiostationen würden solche Songs dann ohnehin nicht mehr abspielen. Der Grund, wieso viele Songs sich gleich anhören, ist auch so gewollt. Durch einen gewissen Wiedererkennungswert hören die Leute auch einfach länger zu. Der Musikwissenschaftler erklärte mir, dass man auf Spotify bspw. für seine Tracks null Kohle sieht, wenn man nur die ersten paar Sekunden hört, Der Song muss also ein Catcher sein, damit die Leute mindestens den Punkt überschreiten, an dem der Song Geld abwirft. Das ist auch eines der Gründe, wieso viele Songs kaum noch lange Intros haben – man macht damit einfach keine Kohle mehr.

Alitsch
27 Tage zuvor

Es passiert eben wenn man aus Kunst ein Konsumgut macht.
Oder wie Ich gerne sage Musik ist einer der älteste Drogen der Menschheit und man beginnt diese zur sehr zur verdünnen um immer mehr breitere Maßen zu erreichen, und damit verfehlt es Ihre Wirkung.

Barbar
26 Tage zuvor

Ja ich kenne ein paar Gründe weshalb Songs gekürzt werden.
Deswegen höre ich kein Radio oder andere kommerziell produzierte Songs.
Man kann auch mit Club Musik Geld verdienen.
Man siehe sich den Verlauf von SoundCloud an.
Früher ein Mega Tipp für Club Mucke mit guten unbekannten Interpreten aus aller Welt,
Heute eher so … naja…
Viele haben ihren Account gelöscht und sind zu hearthis.at gegangen.
Ich glaube als dj hat man extrem viel mehr Musik gehört als andere, dadurch verändert sich der eigentliche Geschmack als der den man früher hatte.

Ich kann auch zwei Stunden Techno hören ohne das es langweilig wird, andere bekommen nach zwei Minuten einen Kollaps😂

Darksoul
28 Tage zuvor

Naja,man muss kein Genie sein und mal beide Entwicklungen nebeneinander zu legen und dann zu vergleichen.
Vergleicht man die ersten 2 Jahre von D 2 mit den letzten 2 Jahren sieht man ganz klar was los ist.
Seit Bungie das Zepter selbst in der Hand hand,wird das Game es nur noch kontinuierlich an die Wand gefahren.
Sicher war unter Leitung von Activision auch nicht alles gut,aber bessser wie heute.
Nicht mal die neue Seasons bekommen Sie Fehlerfrei hin beim Release
Und ganz Ehrlich sieht man sich D2 jetzt an wäre ein D3 mit der Ankunft der Ps 5 gar nicht mal verkehert gewesen.
Man hätte endlich mal in 4 K und 60 hz entwickelt.Grafisch wäre mehr möglich gewesen und inhaltlich auch.Und ein Reset wäre nicht mal unbedingt nötig gewesen bezüglich der Chars.
Aber das hat man leider davon wenn man sich denkt es muss eine Marke werden.
Die Marke wäre von alleine gekommen wenn das Spiel so gut ist das jeder davon spricht.
Mittlerweile gehts nicht zur Marke sondern Rolle rückwärts Richtung Tonne.

Alzucard
28 Tage zuvor

The reason behind this might be bigger than you first think.
Most people think destiny 1 was better.And in destiny 1 activision wasnt really much involved. Doesnt that mean Bungie did a good job with it?

Blaming it now in destiny 2 where activision used their influence more is kind of lame. Nobody of us really knows what happened and we shoud leave it like that. As an outsider who barely played Destiny 2 and never destiny 1 i cant understand it.
There is a reason why Bungioe payed a lot of money to activision to leave the contract. You cant downplay activision or ea. Both is never healthy for good development. Look at anthem, mass effect andromeda, destiny 2, Fifa every year, Cod and the monetarisation bs, apex legends and the ridiculous monetarisation, star wars battlefront and so on.
Greedy Publisher destroy games. Best example would be Evolve. 2K alone destroyed the game

Medicate
28 Tage zuvor

Oh man, Evolve war wirklich ne Totgeburt. Größter Fehlkauf ever. Seitdem kaufe ich nicht mehr, bevor ich Reviews gelesen habe.
Ich denke mit Beyond Light muss Bungie zeigen, was sie ohne Activision entwickeln können. Shadowkeep wurde zumindest einen Teil in der Ära von Activision entwickelt und da bin ich mal vorsichtig. Das sie die Seasons verhauen sieht man an den Spielerzahlen oder wie viele eine Pause von D2 nehmen.

DopedBoy
28 Tage zuvor

seit seiner Entlassung habe ich die Musik ausgeschalten, das hat mir danach einfach nicht mehr getaugt.

Medicate
28 Tage zuvor

Die Musik ist sicher nicht schlecht, aber halt nicht mehr so legendär wie damals in Halo^^

Alitsch
28 Tage zuvor

Irgendwie ist mir nicht ganz klar,die Suche nach einen Partner war kein Zufall sondern eher eine Notwendigkeit, Destiny Projekt/Marke war schon damals zu Groß das es Bingie es alleine stemmen könnte also was ist der Unterschied zu heute ? Genug Kohle?
Ich sage die Wahrheit liegt irgendwo da zwischen ohne Hilfe vom Activision wäre Destiny gar nicht zur Marke geworden. Im Engeffekt beide haben von der Partnerschaft profitiert. Activision hat nebenbei was verdient und Bungie hat Ihre Marke etabliert. Mir kommt nur so vor das er sich mehr ärgert das er zu kurz davon gekommen ist, und nicht das bekommen hat was seiner Meinung ist , ihm zu steht.

Chris
28 Tage zuvor

Naja, ich denke immer noch die Trennung von Activision tut Destiny auf lange Sicht gut. Wer weiß ob die Aussagen da stimmen. Aber egal ob wahr oder nicht, Destiny läuft nun rein unter Bungie. Man wird sehen wie sich das alles entwickelt.

Dera
28 Tage zuvor

Der Typ ist ein Genie und ich vermisse seinen musikalischen Einfluss im destiny Universum. Der Soundtrack von D1 ist noch immer einer der besten, der mir zu ohr gekommen ist!

Marcel Brattig
28 Tage zuvor

Mit oder ohne Activision Blizzard, es hätte an der aktuellen Situation nichts verändert, nur vllt noch verschlimmert. Ein Destiny 3 hätte man nie fertig bekommen bis zur ps5 und wenn doch dann deja vu destiny 2 höchstwahrscheinlich

Mc Fly
28 Tage zuvor

Vielleicht hofft er ja auf Neueinstellung 😃

Marki Wolle
28 Tage zuvor

Ich kann für mich nur folgendes feststellen:

Destiny 1 hat mir sehr gefallen

Destiny 2 hat mir nicht gefallen

Und seit Bungie alleine ist, geht es noch schlechter voran als mit Activision, und bis heute haben Ingame Shop usw. immer weiter zugenommen.

Mein Fazit daher:
Vielleicht war es für Bungie ein schlechter Deal, aber für mich als Endverbraucher war er top, denn so wie Destiny 1 war habe ich es geliebt mit all seinen Ecken und Kanten!

Antiope
28 Tage zuvor

Kenne leider D1 nicht und kann mir daher keine Meinung bilden. Ich weiß nur, dass mir D2 trotz aller berechtigter Kritik Spaß bereitet.

Marki Wolle
28 Tage zuvor

Es sei dir auch vollkommen gegönnt, da ich jedoch beide Seiten kenne kann ich das Statement von O;Donnel nicht unterstützen, wie gesagt für Bungie war der Deal vielleicht nicht so toll, dennoch kam bei der Zusammenarbeit ein Destiny Spiel raus was Millionen von Gamern mitgerissen hat!

Von daher denke ich auch so wie andere hier, das da persönlicher Groll mit reinspielt!

skandalinho
28 Tage zuvor

D2 bereitet dir Spaß, D1 hättest du geliebt!

Antiope
27 Tage zuvor

Vielleicht, wenn ich es auf dem PC hätte spielen dürfen und ohne Controller, weil ich ein Controllerunfähiger bin.

skandalinho
27 Tage zuvor

Und ich bin bei PC (egal um was es geht) komplett unfähig grin

Antiope
27 Tage zuvor

Das ist ja nur Gewohnheit (außer bei mir ich bin controllerunfähig XD)

Ron
28 Tage zuvor

kann ich so nur unterschreiben.

Alzucard
28 Tage zuvor

Ich würds mal so sagen am anfang hat activision vermutlcih recht wenig eingegriffen und am anfang immer mehr. Sie habe druck gemacht was dem ganzen geschadet hat. Das hat zu einem großen Teil wohl tatsächlich eher activision zu verantworten so wie ich die schwachmaten kenne. Cod melken sie ja auch jedes Jahr und selbst in alten Teil versuchen sie es permanent. In Black Ops 3 kannste immer noch nen haufen kaufne für den selben preis wie früher.

TheWhiteDeath
28 Tage zuvor

Bei den Ingame shops gebe ich dir recht, aber das Thema hat sich in meinen Augen stetig verbessert. Es gibt keine Loot boxen zum kaufen und mit Jahr 4 hieß es, dass spezifisch aussehender Loot auch spezifisch werden soll. Mal gucken wie das dann aussieht, aber man hats beim Dungeon ja schon gesehen. Und das ist doch gut so

Aber eine Frage hätte ich an dich. Was erwartest du? Denkst du der Contentnachschub hätte ohne Activision besser werden können? Wenn sie das selbst mit einem milliardenschweren Unternehmen im Rücken nicht geschafft haben, wie hätten sie es dann ohne ebendieses schaffen sollen?

Marki Wolle
28 Tage zuvor

Ich denke es gäbe auf jeden Fall mehr Content als jetzt, gerade mit den Zusatzstudios!

Was viele Studios bringen sieht man bei Ubisoft, die jedes Jahr ein AC und nebenbei andere Dinge raushauen!

Also hier scheint es sich wohl zu bewahrheiten: Viel hilft Viel^^

AUT Anti Typ // Belcl Patrick
28 Tage zuvor

ich verstehe auch nicht warum man nach wievor meint das alleine stämmen zu müssen..

an Bungies stelle würde ich einfach mehr personal holen und das Ding wirklich stark ausbauen bzw die interne Arbeitsstruktur mal ordentlich aufpolieren..

gefühlt arbeiten doch nur 5 Praktikanten und die Schaufensterpuppe aka Luke Smith an D2..

am Geld kann ich mir nicht vorstellen das es mangelt

Alitsch
28 Tage zuvor

Ich hatte immer denn Eindruck das es bei Bungie immer ein Strukturelles Problem war, es waren einfach zu viele Kreative Leute am Bord, die Ihre eigene Version von Destiny mit Ihren Ideen durchzusetzen wollten. (D1 Konzept Art/Story , die umgeworfen wurde) . Träumer vs Realität bzw Umsetzung, es gab nicht wirklich jemandem der Machtwort ausprechen könnte und wenn doch wird es auf diese überhaupt gehört. Mit Partnerschaft mit Activision setzte ein Filtrations in Gang bei Bungie bis heute.

Activision hat nicht nur mit Geld und Ressourcen ausgeholfen sondern hatte auch eine Struktur Hierarchie eingebracht durch direkten oder indirekte Einfluss an die Zielvorgeben.
Nebenbei hatte Ich das Gefühl so lange mehrere Bungie Parteien unter einander konkurrierten wie Destiny aussehen sollte, hatte wir diesen unglaublichen Entwicklung Mix was D1 ausmachte, Schooter-Looter-RNG.
Und seit Bungie jetzt alleine ist und einige Konkurrenten los geworden,ging damit auch dieser Mix verloren und es driftet immer zur RNG=> Grind .

Bozz Boruz
28 Tage zuvor

Ich glaube das ist eher etwas persönliches von dem Hr.Donell………(Alá Film-Kategorie: Enttäuschter Mitarbeiter, vermasselte Karriere ,jetz pack ich aber aus 2.0 etc.)

Robin
28 Tage zuvor

Ich kann mich nur immer wieder wiederholen. Activision ist der aller letzte ***** Konzern. Dieser Verein schert sich einen sch*** um Entwickler und die Spielerschaft. Das einzige was dort zählt ist Profit, Profit und noch mehr Profit.

Antiope
28 Tage zuvor

Was ja im Grunde erst mal nichts Verwerfliches ist. Kommt einfach darauf an wie sie das handhaben.

Alzucard
28 Tage zuvor

doch. Genau das ist das Problem und es ist verwerflich.
Ea wird dafür ja auch kritisiert, aber ea ist fast schon harmlos im gegensatz zu activision

Mc Fly
28 Tage zuvor

Du weißt aber schon, dass die Profitsteigerung ein Grundpfeiler der heutigen Gesellschaft ist und kein Alleinstellungsmerkmal von Activision….

Robin
28 Tage zuvor

Das stimmt natürlich nur muss das ganze immer im Verhältnis stehen. Die Cod Teile waren in den letzen Jahren unterirdisch. MW ist jetzt vielleicht mal eine Ausnahme. Diablo Immortal, dazu muss ich wohl nicht mehr viel Sagen. Overwatch2, das gleiche Spiel zum vollen Preis wegen etwas Story?? Warcraft Reforgend, Trailer die dinge bewerben, die gar nicht im Spiel sind. Wow, das Endgame ist einfach nur öde. Dailys, Dailys und noch mehr Dailys die sich jeden Tag wiederholen. Das sind nur ein paar Beispiele. Activision melkt seine Kühe bis zum letzten Tropfen. Was bringt es mir wenn ich jeden Pfennig aus den Leuten zapfe und am Ende keiner wirklich zufrieden ist. Profit ist wichtig, aber eben nicht um jeden Preis. Kundenbindung ist mindestens genauso wichtig.

Antiope
27 Tage zuvor

Schön gesagt!

Buckelfips
28 Tage zuvor

Böser Profit! Bäähh… Wo kommt eigentlich das Geld her, das man für Neuentwicklungen, Neueinstellungen etc braucht? Hmmm… question ach ja… vom Bankkonto… vom Prinzip so wie der Strom ja aus der Dose kommt! razz

Robin
28 Tage zuvor

Selten so einen schwachsinnigen Kommentar gelesen. Kurze Frage am rande, welche Neuentwicklungen? Das zum 7x recycelte Cod? Diablo Immortal?? Overwatch2??? Warcraft Reforgend????? Es gibt keine gescheiten Neuentwicklungen. Aber hey, Profit gibt es, also ist ja alles gut.

Mc Fly
27 Tage zuvor

Und was genau ist an x-fach receicelter/n Destiny-Ausrüstung/Content besser? Das ganze läuft bei Bungie auch ohne Activision so ab.
Du bekommst bei Bungie für’s Geld kein neues Spiel, sondern bereits vorhande Inhalte im Mix mit einigen neuen Content für ein altes Spiel. 🤷
Also sofern man nicht ständig mit der rosaroten Bungie/Destiny Brille rumrennt 😊

Ron
28 Tage zuvor

Da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht. Bspw. war Sekiro das Spiel des Jahres 2019 – Endverbraucher waren höchst zufrieden, das Studio war zufrieden, die Presse war zufrieden und Activision ebenso. Die Call of Duty Reihe verkauft sich seit etlichen Jahren bestens, sogar so gut, dass es nicht selten das meistverkaufteste Spiel des Jahres ist. So Scheiße kann Activision auch nicht sein, wenn die Spieler jedes Jahr darauf zugreifen.
Also eine gewisse Kundenzufriedenheit muss es hier doch ganz klar geben, sonst könnte man nicht solche Erfolge erzielen. Das man als Unternehmen auch Gewinne erzielen will, dürfte wohl auch selbstverständlich sein. Grüne Zahlen will jeder sehen, egal wie dein Unternehmen heißt.

Alzucard
28 Tage zuvor

Naja die cods werden mit der zeit auch nicht besser

Ron
28 Tage zuvor

Modern Warfare wurde bereits Oktober 2019 fast 30 Millionen Mal verkauft und hat damit bereits Oktober den Stand des Rekordhalters Black Ops (1) erreicht. Die anderen waren zwar etwas schwächer, das stimmt, aber nichtsdestotrotz reden wir hier immer noch von gewaltigen Zahlen: WWII steht relativ weit unten und hat, sofern ich mich richtig erinnere, an die 20 Mio. Marke auch geknackt. Also davon können andere Spiele wirklich nur träumen.

Alzucard
28 Tage zuvor

Ich hab ja nicht gesagt, dass es sich wenig verkauft. Die Cods sind einfach zum großen Teil nicht gut. Performance Probleme wegen beschissener Engine. Ja in mw wurde es etwas besser, aber trotzdem grauenvoll, dass man die cpu priorität auf normal setzen musste um überhaupt zu spielen. Zumindest für mich.

Mw hat das wohl schlechteste Map design für ein cod, dass ich seit ich weiß nicht ghost gesehen habe. Es gibt gründe wieso die beliebtesten cod maps 3 lane maps sind. MW hat alles komplett ignoriert, was man von alten cod teilen weiß. Und dann die aim assist thematik. Das macht es auch nicht besser. Oh und die Camos in mw sind nen schlechter scherz Damaskus ist so hässlich.

COD ist einfach nur da um die Spieler zu melken. Wie es auch im Artikel erwähnt wurde. Gans mästen und dann schlachten. Was anderes ist cod nicht.

Man muss cod aber zugute halten, dass es meistens für einige Stunden Spaß macht.

Ron
28 Tage zuvor

Da vertrete ich wirklich eine andere Meinung. Ich kaufe mir die Reihe seit Ghost und bin auf der PS4 voll zufrieden. Vor allem was den Support um die Spiele angeht: Also ich habe noch nie erlebt, dass Spiele so oft gepatcht wurden – Waffenbalance, Bugs, Glitches etc. Destiny haut gefühlt einmal im Jahr einen Balance-Patch raus, grad in Modern Warfare hatte man zum Start des Spiels teilweise alle zwei Wochen Patches, die die Probleme gut in den Griff bekamen. Mittlerweile sind auch alle Maps etc. kostenlos. Also ich fühle mich mit der Reihe wirklich keineswegs abgezockt. Grad Black Ops 4 hat in meinem Freundeskreis für viel Spaß gesorgt, da wir auch total auf Battle Royale stehen und nicht nur Blackout, sondern auch Alcatraz bekamen. Also spätestens seit WWII habe ich da jeden investierten Cent mehrfach rausgeholt und die Spiele mindestens ein halbes Jahr gezockt. Klar, einige Dinge sind sicherlich Geschmackssache, aber mittlerweile kann ich die Reihe blind zum Release kaufen und komme voll auf meine Kosten. Große Enttäuschungen gab es für mich bisher keine. Inwiefern ich jetzt damit gemolken werde, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, da ich ausreichend Spielspaß bekomme und bspw. in Modern Warfare nicht einen zusätzlichen Cent ausgegeben habe.

Alzucard
28 Tage zuvor

Black ops 4 War wohl eins der schlechtesten cods lag aber auch an den problemen am pc es lief kaum. Klar auf konsolen läuft der mist immer recht gut. Nur aufgrund des jährlichen releases läufts halt auch nur dort gut.

Das melken liegt an den jählrichen releases. Sie könnten ein spiel länger als nur ein Jahr supporten.

Oh und Black ops 3, keine dlc map ist free. Man muss immer noch alle kaufen udn sie bewerben da auch grad lootboxen für 5000 punkte das sind ungefähr 45-50 euro oder so?

Destiny 2 ist kein reines pvp spiel man kann die Patchzyklen nicht vergleichen. Vor allem nicht weil cod support geht wie lange 1 jahr 2 Jahre? Destiny 2 ist Game as service. Das hat häufig andere Patchzyklen. Und Bungie ist sowieso ziemlich mies dabei dinge zu Balancen, aber da kenn ich schlimmeres. z.B. Riot die bekommen nichts mehr auf die Reihe ^^

Guck dir mal als Beispiel No Mans sky an. Da gab es teilweise ein halbes Jahr gar keinen Patch. Und ich betrachte es irgendwie als game as service. Auch wenn es keine Mikrotransaktionen gibt.

Anfangs patchen Spiele immer viel. Das lässt nach einige zeit nach.

Ron
27 Tage zuvor

Sorry, aber das ist doch ne faule Ausrede. Games as service ist keine Entschuldigung dafür, dass man Kram wie One Eyed Mask ein ganzes Jahr so stehen lässt. Klar, die haben noch den PVE Part, da bringe ich schon einen gewissen Grad an Verständnis mit, dann kann es gerne ein paar Wochen länger dauern, aber Himmel Herrgott, doch nicht ein ganzes Jahr. Also ich habe schon vor 15 Jahren Free2Play MMOs gespielt, die man heute auch als Games as service vertreiben würde und trotzdem bekam man relativ regelmäßige Updates und Patches.

Ich freue mich ehrlich gesagt, dass jährlich ein neues CoD samt anderen Waffen, Figuren, Maps etc. erscheint. Mir geht es gar nicht darum, dass ich ein CoD Teil über 3 oder 5 Jahre Spiele, sondern jährlich verschiedene Szenarien, Themen usw. geliefert bekomme. Ich muss solche Spiele auch nicht bedingungslos ausschlachten. Grad was CoD angeht, da kann man schön das Spiel anschmeißen und ne Viertelstunde am Abend Spaß haben – dafür eignet es sich hervorragend. Damit verbringe ich seit Jahren wunderbar einige Stunden die Woche den Herbst und Winter – finde ich für denn Vollpreis mehr als fair.

Wunderbar finde ich ebenso, dass die Spielreihe gewissen Trends folgt, wie Battle Royale. Ich liebe BR und auf den Konsolen gab es zum Start von Blackout bspw. nur PUBG, jedoch nur für Xbox, Fortnite, welches ein 3rd Person Shooter ist und auch noch diese Baufunktionen besitzt, die ich nicht mag und von H1Z1 will ich gar nicht erst reden, das sieht auch heute noch aus wie ein Spiel für Smartphones. Für meine Zocker-Gruppe hier in der Stadt war Blackout und Warzone ein wahrer Segen.

Mit den anderen Problemen, die du aufzählst, hatte ich ja nichts am Hut, da die Spiele auf der Konsole wunderbar laufen. Die Lootboxen hätten nicht sein müssen, da stimme ich dir zu, allerdings lege ich in Shooter eh keinen Wert auf Kosmetik, von daher habe ich auch nichts vermisst.
Also wenn die mich dementsprechend gemolken haben, dann können die das gerne weiterhin so tun, denn ich bin mit der Spielreihe voll und ganz zufrieden.

Michl
Michl
28 Tage zuvor

In der Branche hat niemand wirklich ein weißes Westchen, Kotick wollte in der Vergangenheit die Spieler für ihre Munition in Shootern oder den Sprit in Rennspielen zu Kasse bitten, zum Glück hat er das wieder verworfen oder es wurde ihm ausgetrieben.
Bungie hat nach es nach den großen personellen Veränderungen aber auch nicht wirklich gut erwischt. Stellt es Euch wie in König der Löwen vor, Mufasa ist tot, Simba verschwunden und Timon und Pumba (Noseworthy und Smith) sollen das Königreich solange regieren…Hakkuna Matata…
O´Donnel ist ein klasse Komponist, schade dass es für ihn so geendet hat.

ChrisP1986
28 Tage zuvor

Du bist dir aber schon im klaren darüber, dass Activision an der Börse ist oder???
Dann solltest du auch wissen, was die Interessen einer „Firma“ an der Börse sind…???
Oder schon Mal ein börsenorientiertes Unternehmen gesehen, wo der „Mensch“ im Vordergrund steht???
Will ja niemandem zu nahe treten, aber für jede Firma zählt Profit, alles andere ist gelogen!!!

kriZzPi
28 Tage zuvor

Wäre man Mal nicht so gierig und bei MS geblieben. Dann hätten sie Grade jetzt alles was sie wollen unbegrenztes Budget und freie-Wahl was man machen will. Aber wie bescheuert kann man den auch bei bungie sein. Wenn keiner dein Game so publishen will und nur Bob Gierschlund kommt dann sollte man genau überlegen was man macht.

WooDaHoo
28 Tage zuvor

Da wäre ich, als PS4-Spieler, aber nicht so glücklich mit gewesen. Meine Frau hingegen, würde sich wohl freuen, wäre ich nie auf Destiny gestoßen. XD

Mapache
28 Tage zuvor

Meine Frau hingegen, würde sich wohl freuen, wäre ich nie auf Destiny gestoßen. XD

Es verlangt mir gerade einiges ab aus dieser Kombination keinen Flachwitz zu machen. Aber aus Gründen des Respekts verzichte ich lieber da drauf. 😁

ChrisP1986
28 Tage zuvor

🤣🤣🤣👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻

Millerntorian
28 Tage zuvor

Ich verstehe.

Diese unausgesprochene Vorlage habe ich als Anlass genommen, aus Woo’s Vorlage (ähnlich wie bei Scrabble) einen Satz mit Verwendung der gleichen Worte zu basteln. Heraus kam…..äh…lassen wir das. Es wird auch nicht besser, wenn ihr euch ja, wie du oft schreibst, auf 2 Abende pro Woche geeinigt habt. lol

Werter Woo, auch meinerseitig verbietet es der Respekt dir gegenüber, diesen Ball weiter zu dribblen.

*Spaß muss sein…wenn es sich also irgendwann ergibt, darf man mich auch veralbern*

CandyAndyDE
28 Tage zuvor

Das glaube ich nicht. Ich denke, wenn sie noch für Microsoft arbeiten würden, würde es jetzt kein Destiny geben.
Microsoft hat damals bei Halo 2 unglaublich Druck wegen dem Release gemacht.
Das ging so weit, dass Bungie kurz vor einer E3 von dem Release-Datum erfahren hat und dass sie dort etwas präsentieren sollen. Daraufhin wurde notdürftig dieser Neu Mombasa Level gebaut, den es nie im Spiel gab. Das war auch keine angenehme Situation für Bungie.

Mr.Tarnigel
28 Tage zuvor

Mich hat es damals gewundert das Bungie so einfach aus dem Vertrag Activision rausgekommen ist.
Weiß man da eigentlich mehr darüber?
Musste Bungie sich da raus kaufen? Activision hat in Destiny ja auch Geld rein gesteckt. Die verschenken doch nichts.

Zavarius
28 Tage zuvor

Man wusste worauf man sich einlässt und den Arschtritt hat Bungie immer gebraucht. Sei es melken oder nicht, da kam wenigstens Content. Tut mir leid für O’Donnell, Einzelfall, aber bei Bungie haben sie wohl dato gelernt, wie es ist nach Zeitplan zu arbeiten und nicht „Nur das Nötigste zu tun und dann Eier zu schaukeln“ neutral

Alzucard
28 Tage zuvor

Content ja , aber dann wird kritisiert, dass der content scheiße ist. Was haben alle immer für ein problem.

Bei Cyberpunk meckert keiner, dass sie sich Zeit lassen, aber bei anderen Spiele tuen es alle, das ist doch hirnrissig.

Zavarius
28 Tage zuvor

Cyberpunkt sieht aus wie FarCry 4 und der Hype wird es ruinieren. Siehe Demo-Gameplay Videos z.b von Gamestar. „Das sieht grad mal so aus wie ein Far Cry in Medium Settings“.

Es bleibt immer die Hoffnung auf Besserung. Beschissener Content ist mir zumindest lieber als ein Menagerie Boss als großes Season-Contentfinale nach 4 Wochen ackern :/

ChrisP1986
28 Tage zuvor

Mir gehen diese bescheuerten Zeitschranken so dermaßen auf die Eier, dass ich mittlerweile gar keine Story mehr spiele… einmal die Woche erfahre ich in 2-10sec ein bißchen was von der „Story“… nur damit sie ne „Roadmap vorstellen können!!! Ich hoffe beim nächsten DLC wird es wieder besser sonst werde ich es mir zum ersten Mal nicht holen…
PvP kann ich trotzdem zocken!!!

Alzucard
28 Tage zuvor

Ich weiß zwar nicht was an Cyberpunk 2077 aussieht wie Farcry 4, aber gut. Es ist nen komplett anderes Setting.

Millerntorian
28 Tage zuvor

Content ja , aber dann wird kritisiert, dass der content scheiße ist. Was haben alle immer für ein problem.

Keines, würden wir denn über nachhaltigen Inhalt sprechen!

Damit ziele ich auf innovative Entwicklung ab; kein Destiny 2.0, 2.1 oder was auch immer, welches bei näherer Betrachtung lediglich eine Reaktivierung des seit Jahren Bekannten darstellt.

Beispiel DIT. Gute Sache hinsichtlich Performance, aber ein echter Innovationsschub für NEUE Inhalte? Hmm, ich tippe eher auf modifiziertes „Altes“. Ab Saison 12 wird es spannend werden zu verfolgen, wohin die Reise gehen wird. Noch aber sehe ich wenig Licht am Ende des Tunnels.

Ich gehe sogar noch weiter. Ich benötige keine idiotischen Saisons, welche alle 90 Tage einen Publisher nötigen, abzuliefern. Nein, das gute alte 1 year/1 DLC-Modell ist doch vollkommen i.O….denn es gewährt die nötige Entwicklungszeit für fundierte Inhalte! Bedauerlicherweise ist dieses momentan aus 2 Gründen Wunschdenken. A) Bungie hat sich aus ganz freien (wohl monetären?!) Stücken für dieses Modell entschieden und B) kann die ungeduldige Spielerschar ihre Füßchen ja nicht still halten, wenn sie mal über einen längeren Zeitraum nicht den Poppes umgehend mit neuen Inhalten gepudert bekommt und krakeelt lautstark rum. Tja, dann darf sich nur niemand über Murks beschweren.

Ich tue dies aber weiterhin, denn ich kann auch mit einem deutlich langsameren Schub an Inhalten leben…wenn er denn vernünftig gebaut ist. Und nicht den Eindruck vermittelt, man würde seit 2014 eigentlich immer und immer das gleiche spielen. Ach ja…und natürlich immer und immer dafür die goldenen Dukaten auf den Tisch legt (*wobei mir die mittlerweile ein paar hundert € nun komplett egal sind*)

ZerberusAC
28 Tage zuvor

Ich finde das immer lustig wie man versucht AB den schwarzen Peter zuzuschieben.
Vor allem das von jemandem der in der Vergangenheit mehrmals durch öffentliches nachtreten aufgefallen ist.
Auch wenn er bei seinem Prozess scheinbar recht bekommen hat…

Aber man weiß/wusste wie AB arbeitet. Man hat das alles in Kauf genommen.
Seitdem man von AB weg ist hat man bisher nicht abgeliefert. weder im kleinen, noch im Großen.
Man arbeitet fehlerhaft, mit Mangeln in der Qualitätskontrolle. Verprellt die Community in der PR-Arbeit und setzt sich mit nahezu jeder Aktion in die Nesseln.

Alzucard
28 Tage zuvor

AB ist nen drecks Verein. Keine Ahnung du verteidigst grade ein Electronic Arts 2.0.

Activision zu verteidigen in irgendeiner Form hat schon einen ziemlich irren beigeschmack.

ZerberusAC
28 Tage zuvor

Ich seh das einfach ganz nüchtern.

AB= Börsennotiertes Unternehmen=Maximal Gewinnorientiert
Spieler = Dumme Schafe, die in der Masse fressen was Ihnen vorgesetzt wird.

Bungie hat das Spiel bewusst mitgespielt. Und der Kunde hat es mitgetragen bzw. trägt es mit seinem Konsumverhalten weiter mit. Und es zeichnet sich doch immer mehr ab, dass AB nicht das Hauptproblem war^^

Alzucard
28 Tage zuvor

Das ist eine Sichtweise, die ich so nicht verstehe. Das Problem war ja Activision. Hätten sie Bungie mal mehr freie Hand gelassen, hätte das am ende sicherlich ganz anders ausgesehen.

Ron
28 Tage zuvor

Bungie hat nun freie Hand und das Ergebnis könnte doch kaum schlechter aussehen grin

Alzucard
28 Tage zuvor

Sie haben seit etwas über einem Jahr freie Hand. Entwicklung dauert sehr sehr lange.
Sie mussten ja erstmal entscheiden wo es jetzt lang geht und dann planen. So etwas dauert einige Zeit. Wenn es in einem Jahr immer noch so aussieht, dann stimme ich dir zu, aber so noch nicht.

Ron
27 Tage zuvor

Es geht mir nicht um die Entwicklung, also das neuer Content kommt, sondern das so viel anderes einfach vernachlässigt wird. Es kann einfach nicht sein, dass Balance Updates nur ein oder zwei Mal pro Jahr erscheinen und man dazwischen 6 Monate warten muss bis eine Waffe, die den Schmelztiegel völlig verschlingt, einigermaßen angepasst wird. Also bspw. One Eyed Mask – es hat mehr als ein Jahr gedauert bis dieser Helm gepatcht wurde, obwohl es zwei Wochen nach Release der Erweiterung klar war, dass das Ding absolut broken ist und da gab es nicht mal wirkliche Gegenstimmen. Bezüglich Erentil hat es, sofern ich mich richtig erinnere, auch ein halbes Jahr gedauert. Also das sind einfach Zustände, die nicht sein dürfen, egal ob man einen Publisher im Nacken hat oder nicht.

Alzucard
28 Tage zuvor

Bioware zum Beispiel wird auch ewig brauchen bis sie irgendwas für Anthem noch rausbringen.

ZerberusAC
28 Tage zuvor

Das wissen wir alles nicht. Alles was wir über die Beziehung von Bungie zu Activision wissen waren zumeist Vermutungen die von Medien und Spielern aufgegriffen worden. Und da war AB auf Grund seines Images als böser Wolf immer prädestiniert.

Was wir aber z.B. wissen ist:

Bungie ist nicht in der Lage einne Season raus zubringen, wo Sie kein Exos auf Grund von Bugs sperren müssen. Sämtliche anderen Glitches und Exploits nicht mit eingezählt.
Das Questdesign ist nach wie vor generisch und repetitiv.
Die Kommunikation ist nach wie vor schlecht.
Der Ingame-Shop wird genauso weitergeführt.
Am Season-Modell wird auch weiterhin festgehalten werden.
Die kommende Infundierbegrenzung ist die Wahl von Bungie.

Das sind alles Dinge die Bungie selbst in der Hand hat, hätte ändern können, oder geplante Änderungen zumindest hätte kommunizieren können, sofern Sie für die Zukunft angedacht sind. Und das sind nur Punkte die mir jetzt so aus dem Stehgreif einfallen.

Ich geh stark davon aus, dass AB gerade was die Finanzen betrifft im Hintergrund ne wichtige Rolle gespielt hat. Aber gerade im letzten Jahr hat Bungie gezeigt, dass Sie alleine mehr als genug Mist bauen können.

Alzucard
27 Tage zuvor

„Bungie ist nicht in der Lage einne Season raus zubringen, wo Sie kein Exos auf Grund von Bugs sperren müssen.“
War schon immer so. Jetzt so etwas zu kritisieren ist kritisch.
„Das Questdesign ist nach wie vor generisch und repetitiv.“
Lässt sich schwer in einem Jahr ändern.
„Die Kommunikation ist nach wie vor schlecht.“
Joa, aber die war halt seit jeher schlecht.
„Der Ingame-Shop wird genauso weitergeführt.“
Mal eben komplette Monetarisierung ändern ist keine kleine Aufgabe und es gibt sicherlich andere Prioritäten als das.
„Am Season-Modell wird auch weiterhin festgehalten werden.“
Selbes Problem.

Viele der Probleme sidn auf schnelle Entwicklung zurückzuführen,. Bugfinding is tmanchmal sehr langwierig und wenn der Code für einige Dinge schnell geschrieben wird, dann treten halt schneller Bugs auf. Da kann man nur wenig gegen machen und im nachhinein Patchen ist schwierig.

Ihr vergesst immer, dass die Trennung erst etwas über ein Jahr her ist und wie ich schon erwähnt habe ist ein kompletter Umbau eines Spiels nicht umsetzbar. Es müssen jetzt erstmal die wichtigsten Probleme angegangen werden die durch den Druck und Einfluss von AB entstanden sind. Man weiß nicht was im Hintergrund abgelaufen ist.
Ich bin im Zweifel immer für den Angeklagten, wenn man nicht alles weiß. Ihr seid recht emotional dabei, was verständlich ist, aber man sollte erstmal abwarten wie sich das ganze in den folgenden Jahren entwickelt. Es ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

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