Destiny 2 ohne Activision Blizzard sollte toll werden, ist bislang enttäuschend

Vor mehr als einem Jahr gaben Bungie und Activision Blizzard bekannt, bei Destiny 2 nicht länger zusammenzuarbeiten. Bungie kündigte eine neue Ära für Destiny 2 an. Knapp anderthalb Jahre später sagt unser Autor Schuhmann: Bislang ist das eine Enttäuschung. Das muss sich jetzt im Herbst 2020 ändern.

Das war der Bruch: Der Bruch zwischen Bungie und Activision war kein harter Bruch. Da wurde nicht massig Porzellan zerschlagen oder aufeinander eingestochen. Das ging professionell über die Bühne. Nur ganz leise im November 2018 konnte man erkennen, dass es einen Konflikt zwischen den langjährigen Partner gab:

  • Activision Blizzard erteilte Destiny 2 einen Rüffel im Finanzbericht: Die Ergebnisse von Forsaken seien „nicht so gut, wie wir es gerne hätten“ – Man könne nicht beobachten, dass sich „die große Masse der Spieler wieder verstärkt Destiny 2 zuwendet“. Das waren ungewöhnlich harte Worte. So spricht man eigentlich nicht über eine eigene Marke.
  • Der Chef von Destiny 2, Luke Smith, sagte daraufhin: Er sei nicht enttäuscht von Forsaken. Man habe ein Spiel entwickelt, das Destiny-Spieler lieben und bei Bungie würde man es auch lieben. Die Aussage war klar in Richtung Activision gemünzt.

Das war das einzige Mal, das Activision Blizzard und Bungie sowas wie eine öffentliche Auseinandersetzung führten.

Im Januar 2019 gab man dann bekannt, dass Bungie künftig Destiny 2 alleine weiterentwickeln würde.

Destiny-2-Smith-Noseworthy
Luke Smith (links) und Mark Noseworthy (rechts). Das war das Bild der „neuen Ära“ Destiny 2

Bungie stellt die neue Ära für Destiny 2 vor

Das war der Plan von Bungie: Es dauerte ungefähr ein halbes Jahr bis Bungie vorstellte, wie sie sich die „neue Ära“ von Destiny 2 vorstellen. Es gab 3 Kernpunkte:

  • Destiny 2 kommt auf alle Plattformen, wechselt vom Battle.net zu Steam, erscheint auf Google Stadia und bevorzugt nicht länger die PS4
  • Destiny bewegt sich stärker in Richtung MMO – Bungie macht das Spiel, was man schon immer machen wollte
  • das Grundspiel wird Free2Play als New Light

Die Frontleute von Destiny versuchten eine Stimmung des Aufbruchs zu vermitteln. Die Kommunikation sollte sich ändern. Man wollte offener, nahbarer, ehrlicher werden. Luke Smith verfasste später riesige Blog-Posts, in denen er detailliert seine Gedanken zu Destiny darlegte.

Allgemein war der Vibe, den Luke Smith vermittelte: Jetzt können wir unsere eigene Vision umsetzen. Wir müssen keine Kompromisse mehr machen. Wir können nun endlich das Spiel entwickeln, das wir immer entwickeln wollten.

Hat das funktioniert? Bungie hat alle Pläne umgesetzt, die sie im Juni 2019 gefasst hatten. Allerdings liefen die nicht so brillant, wie es vor einem Jahr aussah:

  • Google Stadia hat sich als relativ irrelevant entpuppt – für die meisten Spieler ist die Plattform uninteressant
  • der Gang auf Steam brachte vor allem Probleme mit Cheatern – die Cheater-Erkennung im Battle.net war augenscheinlich besser als jetzt auf Steam
  • der Free2Play-Wechsel war nicht so gewaltig wie gehofft. Denn gleichzeitig bestimmten nun Free2Play-Shooter wie Fortnite, Apex Legends, Valorant oder CoD Warzone die Schlagzeilen. Der Geschmack der Spieler hat sich offenbar verändert – Destiny 2 hat in den letzten Jahren an Relevanz eingebüßt
  • Die verstärkte „MMO“-Ausrichtung machte sich vor allem in viel Grind bemerkbar, den Bungie jetzt fürs nächste Jahr zurückfahren will – das hat eher für Unruhe und Ärger gesorgt als für Euphorie und Spielerbindung

Im Moment ist die Stimmung bei Destiny 2 unten und viele Träume aus dem Januar 2019 sind nicht in Erfüllung gegangen.

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Nach ungefähr einem Jahr „neue Ära“ ist die Stimmung am Boden.

Trennung war wie ein 3. Rückschlag nach den Reboots

So sah es vor 2019 aus: Vor 2019 hatte Bungie mit der Unterstützung von Activision Blizzard endlich seinen Takt gefunden.

Nach 3 und 4 Jahren Warten waren die Hilfs-Studio angekommen, die Activision schon 2015 und 2016 angekündigt hatte. Forsaken war eine starke Erweiterung geworden.

Vicarious Visions (PC Port) und High Moon Studios (Kampagne für Forsaken) sorgten für Hilfe und mehr Content.

High-Moon-Partner-Destiny
So kündigte Das High Moon Studio damals an, Bungie bei Destiny 2 zu helfen.

Nach 2 Reboots, einmal für Destiny und einmal für Destiny 2, war nun der Weg klar, wie es weitergehen würde. Es waren keine Rückschläge mehr nach 2018 vorgesehen.

Die Versprechen von einst, Destiny sollte eine „robuste Content-Pipeline bieten“ konnte jetzt mit 3 Studios eingehalten werden – dachte man damals zumindest.

Enttäuschende 16 Monate seit dem Bruch mit Activision

So lief es wirklich: Aber der Bruch mit Activision sorgte für ein weiteres Zwischenjahr mit einer schwachen Erweiterung, „Shadowkeep“, und einem Content-Modell mit grindlastigen Seasons, die ihren Inhalt über Monate streckten.

Spieler mussten alles, was neu kommt, „gleich erleben“, bevor es wieder irrelevant wurde. Bungie hat bereits angekündigt, dass man diese Idee wieder zurückfahren wird.

Die Hilfs-Studios von Activision Blizzard sind weg: Bungie muss sehen, wie sie alles alleine hinbekommen und nebenbei noch zusätzliche Aufgaben übernehmen, die bislang Activision Blizzard erfüllte.

Außerdem haben einige Mitarbeiter Bungie verlassen. Viel sind zur Firma von Harold Ryan gewechselt, der 16 Jahre CEO bei Bungie war, mittlerweile ein eigenes Studio gegründet und einige ehemalige Mitarbeiter zu sich geholt hat.

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Harold Ryan verließ Bungie 2016 und gründete ein neues Studio.

Destiny 2 statt Destiny 3 für PS5 und Xbox – Bringt das die Wende?

Das ist jetzt die Hoffnung: Bislang haben Kernspieler noch wenig gesehen, was man als Vorteil des Weggangs von Activision Blizzard hätte verstehen können.

Allerdings gibt’s einen Pluspunkt, der zumindest vermutet werden kann. Es ist gut möglich, dass Activision Blizzard darauf bestanden hätte, ein Destiny 3 zum Start von PS5 und Xbox Series X noch Ende 2020 zu veröffentlichen. Wie man aus dem Vertrag weiß, drängte Activision Blizzard auf neue und regelmäßige Releases der Spiele-Reihe.

Ohne diesen Druck kann Bungie nun Destiny 2 weiterentwickeln und auf die nächste Konsolengeneration bringen. Das könnte dazu führen, dass Teile, die bereits für Destiny 3 entwickelt waren, jetzt zu einer wirklich großen Erweiterung für Destiny 2 werden.

Die Herbst-2020-Erweiterung könnte und muss deutlich stärker werden als Shadowkeep und eher das Niveau von „The Taken King“ (2015) und „Forsaken“ (2018) erreichen.

Destiny 2 und der größenwahnsinnige Masterplan von Activision

Laut Bungie läuft die Entwicklung für den nächsten Content 2020 trotz Corona nach Plan. Spieler können damit rechnen, dass jetzt etwas Großes kommt, was demnächst vorgestellt wird.

Die nächste Erweiterung wird ohne den Einfluss von Activision Blizzard entstanden sein und soll jetzt das werden, was uns Bungie seit anderthalb Jahren versprochen hat: ihre eigene, unverfälschte Version von dem, was Destiny sein kann.

Die 2020er-Erweiterung wird entscheiden, wie Destiny-Fans letztlich die Trennung von Activision Blizzard bewerten. Im Moment wirkt die Trennung zwar tatsächlich wie ein Einschnitt für Bungie, aber nicht wie ein positiver Wandel.

Destiny-Feuer
Ob Hüter noch einen „Daumen Hoch“ für die Trennung geben?

Im Januar 2019 feierten viele Hüter die Trennung von Activision Blizzard und Bungie. Was Spieler damals sagten, könnt ihr heute nachlesen und selbst beurteilen, ob sich die Hoffnungen von einst erfüllt haben.

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Jokl
1 Monat zuvor

Wie hat der alte Focus Chef das genannt „Fakten, Fakten, Fakten“
Ich bleibe bei meiner Meinung, Luke Smith und einige andere müssten abdanken.
Ob das die Probleme löst, weiß ich nicht, ich nehme mal an das Bungie einfach die Ressourcen abgehen um all die Dinge wirklich zu verändern.

Auch wenn ich mir den Unmut der PVP only Fraktion zuziehe, den Focus so sehr auf die Trials zu richten, war der letzte bigfail, in einer Reihe von fails.
Ich denke nach wie vor sind die meisten Spieler in beiden Bereichen unterwegs und die PVE Inhalte sind bzw. waren immer die wahre Stärke von Destiny, mit den Raids als Königsdisziplin.
Das hat man seit Forsaken eher stiefmütterlich verwaltet, der PVE Content war meist aufgewärmt, wenig Innovativ und sehr kruzweilig.

Die Raids waren klein, KdL, GdV und Garten, alles keine 2 Stunden wenn man die Abläufe mal halbwegs drauf hatte.
Die paar neuen Strikes waren mal nett zu laufen, aber auch hier, keine Liebe was den wiederspiel wert angeht.
Story, lassen wir das, neue Waffen, kurzfristig, dann wurden sie als zu stark empfunden und das Konzept der Spitzenwaffen komplett verworfen, wieder kaum Anreiz.
Armor 2.0, same, viel Ankündigung, gute Kernidee, Umsetzung eher nicht so gut, usw. usw. usw.!

Scardust
1 Monat zuvor

Ich find es immer noch interessant das die Community denkt bei Bungie würde sich noch groß was zum positiven ändern, kommt jetzt nicht mit „potential“ oder sowas.
Bungie ist wie ein PKW voller Entwickler der mit 300 km/h Frontal gegen einen Betonpfeiler gerast ist, dass was davon übrig ist versucht gerade hier ein Spiel weiterzuentwickeln. Habe nach Osiris schweren Herzens D2 den Rücke gekehrt, dass Thema aber immer mal wieder im Auge behalten um zu sehen ob ich mit meiner Meinung (Activision ist nicht der alleinig böse), Recht behalte.
Die Entwicklung von D2 seitdem ist grauenhaft. Das übliche hin und her, die gleichen Fehler immer und immer wieder, die Firma hat nichts dazugelernt, leere Versprechungen, schlechte Designentscheidungen und immer wieder das Damoklesschwert, Balancing was sie seit D1 nie in den Griff bekommen hatten. „We are listening“, ja ihr hört zu, angeblich, aber scheinbar ist das bei Bungie wie Stille Post mit 2.000 Leuten dazwischen. Und dazwischen, Lukiboy Smith. Ein Mann der einem eigentlich schon ein Inbegriff für Inkompetenz sein sollte.
Ich wage sogar zu behaupten, dass sich Destiny mit 10 klugen Köpfen aus der Community besser entwickelt hätte.

Der Weggang von AB zeigt nur, Bungie ist einfach nicht fähig, seit einiger Zeit sind sie weg, können machen was sie wollen und was kommt bei heraus? Grütze!

Hätten sie einfach mal das Geld der letzten Jahre genutzt um das Drehbuch des ursprünglichen D1 zu kaufen, bzw. die Rechte und dass dann so zu veröffentlichen wie es ursprünglich gedacht war, glaube da wäre mehr bei heraus gekommen.

Wesker
1 Monat zuvor

War doch klar das es ohne Activision nicht besser, sondern eher schlechter wird. Es fehlt einfach an Manpower um aus Destiny ein richtig geiles Spiel zu machen. Da muss einfach viel mehr neuer (wirklich neuer und nicht recycelter) Content kommen und schon läuft das Spiel. Das Grundgerüst des Games ist nach wie vor Spitze, ich kenne nichts vergleichbares.

Varg
1 Monat zuvor

Oh man ich höre hier nur MIMIMIMIMIMI…. OH man was hier ihr Hater an shitstorm ablasst is ja widerlich…

Kleiner tipp etwas was das spiel auf Dauer reizvoll sein lässt ist der Trick es net 24/7 zu suchten

Freigeschaltet
1 Monat zuvor

Das hat nicht immer was mit Hate zu tun. Ich selbst bin Gelegenheitsspieler, der gerne auch andere Spiele zwischendurch probiert, aber selbst ich muss sagen das D2 mittlerweile sein Reiz komplett verloren hat.

Es ist ja nicht nur der ständige und übertriebene Grind der es in einem so schlechten Licht da stehen lässt. Nein es ist auch Bungie, die immer wieder leeren Versprechen die gemacht wurden, die spürbare Lustlosigkeit mit der Sachen gerotzt wurden.

All das macht Destiny für mich zu einem Schatten seiner Selbst und gibt mir keinen Grund es zu spielen.

Freigeschaltet
1 Monat zuvor

*dahin

Millerntorian
1 Monat zuvor

Guter Tipp.

Vielleicht, damit ich mich für diesen fundierten Hinweis entsprechend bedanken kann, die Anmerkung, das Konstruktivismus sich zumindest nach meinem Verständnis von reinem Rumgemeckere gehörig unterscheidet. Wenn einem etwas an einer Sache liegt, und sei es auch nur ein (zugegeben unterhaltsames) Konsolen/PC-Spiel, dann darf man nicht nur, sondern sollte sich unbedingt auch in kritischen und ggf. zielfördernden (?) Tönen äußern können, wenn ein nicht mehr stimmiges Gesamtpaket Anlass zur Diskussion bietet. Ob diese a) überhaupt gehört werden und b) zu was das letztendlich führt, ist eine andere Geschichte.

Aber immer wenn ich denke, dass man dies entsprechend einzuordnen weiß, kommt irgendjemand um die Ecke geschossen, der mich mit seinem Statement, in denen die Worte Hater, mimimi oder sonst was rausgehauen werden, eines Besseren belehrt. Ich sagte ja in einem anderen Kommentar, fehlt nur noch jemand, der einem wieder rät, es nicht zu spielen. Erstaunlicherweise sehe ich das generell genauso; denn zu viel des Guten ist dennoch zu viel.

Es hat nur so rein gar nichts mit der sinnvollen Auseinandersetzung mit einem Thema zu tun.

Karnisas
1 Monat zuvor

Hat die geistreiche Community, die von Destiny noch über geblieben ist, eigentlich nie etwas anderes auf Kritik zu erwidern als „MIMIMI…“? Ist ja furchtbar jeder der schonmal ein Spiel gespielt hat das Preiswerte erweiterungen gebracht hat weiß das Bungie hier „Betrug“ im ganz großen Stil betreibt.

Aber anstatt das man wenn man Kritik vorbringt von der Community unterstützt wird DAMIT DAS SPIEL BESSER WIRD (WEIL DAS IST ES AKTUELL NICHT) hört man meist als Kommentar von den anderen nur „Mimimi…“! Es is mittlerweile eine tatsache das man mit der (zumindest Deutschen) Destiny-Community schlechter Diskutieren kann als mit jemandem von den Zeugen Jehovas (weil die Zeugen Jehovas zumindest solange das Maul halten bis sie gefragt werden).

Zum Thema 24/7 nicht suchten … Ich schwöre bei Gott und allem was ich besitze … Ich schaffe es ohne Probleme innerhalb von 24 Stunden Spielzeit über meinetwegen 2 Wochen verteilt einen Char Raidtauglich zu machen und falls du es nicht weißt 24 Stunden sind für ein MMO-RPG mit Liveservice alles, aber nicht genug. Das du weiterhin Destiny trotz allen missständen im Spiel verteidigst zeugt für mich davon das du noch nie ein Spiel mit funktionierendem Live-Content gespielt hast.

Jokl
1 Monat zuvor

Ein Kommentar, den du dir jetzt rausgesucht hast.
Wenn man hier mal aufmerksam liest, sieht man das sich die Pros und Contras alle mit sachlichen Texten zu Wort melden.
Man könnte jetzt argumentieren, du hast bewusst auf diesen Kommentar reagiert, um deinem generellen Unmut für diese Art Posts etwas Luft zu machen, könnte ich sogar nachvollziehen.
Für mich sind solche Posts einfach generell als geistlos zu bewerten und ich schenke ihnen wenn möglich keine Aufmerksamkeit.

Karnisas
1 Monat zuvor

Er stach mir gerade ins Auge ja da hast du recht. Ich Diskutiere auf Mein MMO noch nich solange mit daher beschränkte sich meine Diskussions Community immer nur auf Facebook. Und …naja… diese ich nenn sie mal Individuen sind Jenseits von gut und böse was Dummheit angeht.

Loki
1 Monat zuvor

Das Franchise hätte einfach so viel Potential für mehr, aber es kackt halt regelmäßig ab und kommt dann wieder wie ein Phönix aus der Asche. Nur das der Phönix von Mal zu Mal immer abgenutzter ist und halt nicht mehr ganz so geil aussieht.

Auch das Marketing Geblubbere seitens der CM geht mir mächtig auf die Eier. DMG und Cosmo kriegen im Reddit regelmäßig auf die Fresse für die Fehler des Managements und beide wehren sich halt mit den typsichen Phrasen „we are listening“ etc. pp. Vom deutschen CM hätte ich zumindest mal erwartet sich auf der größten D2 Newsseite mal blicken zu lassen.

Bei Bungie habe ich aktuell das Gefühl dass sie das Spiel einfach nicht mehr im Griff haben, und einfach zu viel Manpower fehlt. Zusätzlich greifen sie immer zu den gleichen Mechaniken, sei es in der Entwicklung, im Gameplay, Story oder im Umgang mit der Community.

OMWG
1 Monat zuvor

PvPler (gerade auf dem PC) könnten jetzt mit dem Argument kommen, die Trennung von Activision/Blizzard war das schlechteste was überhaupt passieren konnte. Wenn sie nämlich auf CoD schauen, könnten sie vor Neid platzen. Während sich die Destiny-PvPler in Trials massenhaft mit Cheatern rumschlagen müssen, führt Activision in CoD die 2FA ein, womit das Cheaten doch um einiges erschwert wird. Ein neuer Account ist ja bei dem Free2Play-System schnell erstellt und man kann fröhlich weiter cheaten. Eine Neue Telefonnummer hat man sich aber nicht so schnell besorgt die man für die 2-Faktor-Authentifizierung nun benötigt, da man die Telefonnummer kein zweites mal für einen weiteren Account nutzen kann. Das würde nämlich auch bei Destiny in Trials das größte Problem mit einem Schlag minimieren.

Weizen
1 Monat zuvor

Als D2 noch im Battlenet war da hast du evtl jedes 100ste Spiel mal nen kleinen Aimbotter oder so getroffen, generell lief das Spiel viel lagfreier ab da es Zonen Server gab und man nicht mit Motumbo aus Afrika gematched werden konnte.
Unter Activision gab es auch regelmäßig neuen Content, jetzt gibt es scheiß Season die keinem gefallen.

Chris
1 Monat zuvor

Ich sehe die Trennung von Activision auch heute noch als gute Sache. Ich sagte aber schon damals: Frühestens mit dem Herbstdlc (in dem Fall Shadowkeep) könne man mit positivem Einfluss von dem ganzen rechnen. Aber es kam nicht so. War auch nicht überraschend. Man hat Destiny 2 anfangs so gewaltig an die Wand gefahren, diesen Schaden spürt man noch heute.
Ich finde es auch immer recht amüsant, wenn man Destiny als sinkendes Schiff oder tot bezeichnet. Das Game ist dennoch erfolgreich, finanziell als auch sonst. Aber es ist um Längen nicht das Spiel, das es eben schon immer hätte sein können. Ich denke es geht jedem so: Man sieht das große Potential und ist über die entwicklung der letzten Jahre dann einfach enttäuscht. Grade wenn die Com so gefrustet ist wie jetzt, hat man regelrechte Untergangsstimmung. Aber sein wir mal ehrlich: So schlimm es auch um das Game steht… es wird mehr als genug geben, die dafür zahlen. Vielleicht nicht genug um richtig krass profit daraus zu schlagen, aber genug um es am Leben zu erhalten (sofern Bungie will).

Wer Activision richtig kennt, weiß wie gerne ganze Games/Studios für den Profit gekillt werden. Denen sind zufriedene Spieler egal. Ein allein stehendes Studio wie Bungie ist da schon etwas abhängiger von. Ich bin mir sicher, dass die das schon irgendwie schaukeln werden. Mir macht mehr der Weg dorthin Sorgen. Ich befürchte halt, dass man bis dahin jeden guten Storystrang und verdammt gute Konzepte verheizt hat, bevor man endlich da angekommen ist, wo man hin sollte Ich bin schon froh, dass man sich von dem verkrampften DLC-Plänen etwas gelöst hat. Das Season Modell fühlt sich jetzt aber auch alles andere als Rund an und Bungie scheint mir aktuell zu viel zu experimentieren anstatt sich auf das zu Fokussieren was die Spieler seit Tag 1 begeistert hat. Ich sehe gespannt auf die Zukunft und hoffe das Beste, erwarte aber auch nicht all zu viel.

Millerntorian
1 Monat zuvor

Na ist doch schön zu lesen, dass nicht nur ich generell Freude am Spiel an sich habe, sondern das Drumherum bzw. wie von dir schön formuliert der Weg zum Ziel eben oftmals nachdenklich stimmt.

Aber ich freu mich…dann sehen wir uns alle zu Saison 23 wieder und freuen uns, dass Destiny nun endlich sein volles Potential entfaltet hat. wink

Chris
1 Monat zuvor

Ich hab so viel Freude am Spiel aktuell, dass ich kaum noch spiele und vermutlich erst zu Season 11 wieder aktiver dabei bin um die 1. Änderungen zu sehen.
Hoffe einfach, dass der Umbruch eher früh als spät kommt. Ich brauch nicht nochmal 4 weitere Jahre, bis Destiny wirklich auf nem richtigen Stand ist.

Alex
1 Monat zuvor

War halt Marketing geblubber der feinsten Sorte, mir kam damals schon der gedanke, wie soll es besser werden wenn die zusätzliche Manpower von Activisions Studios fehlt? Gerade weiter unten gelesen die wollen tatsache das Levelcap für infundierungen einführen, dann bin ich spätestens raus, sowas selten dämliches.
Schlechte Waffen künstlich “brauchbar“ machen weil einem keine andere wahl bleibt, typisch bungie, die raffen es nicht das viel Auswahl und freiheit ist was viele wollen. Vor allem bei dem Umfang der Entwickelt wird haben wir dann mit dem Addon eine vielleicht zwei waffen pro waffentyp die wir nutzen können oder darf man dann wieder die selben waffen die man schon hat, noch mal farmen, nur halt mit neuem Cap?
Ich hätte kein Problem damit würde wirklich umfangreiche neue Auswahl kommen mit der Änderung, so ist das ein weiterer Sargnagel den sie sich selbst zurecht hämmern.

Der_Frek
1 Monat zuvor

Im letzten Twab hatten sie zumindest angekündgt, dass zu Season 12 die gesamten Pools erneuert werden sollen. Sprich Tiegel, Strikes, etc…. Einfach mal aus Interesse: Wäre das für dich eine umfangreiche neue Auswahl?

Alex
1 Monat zuvor

Die Frage ist was heißt erneuert? Neue waffen oder alte waffen mit neuem Cap und eventuell etwas mehr perk auswahl? Wenn man soft resets macht braucht es auch wirklich neues, alles andere ist dämlich, meiner Meinung nach. Ich trau es halt Bungie nicht zu nach dem letzten Jahr, das sie so viel neue Waffen liefern können, ohne dabei alles zu reskinnen.

Der_Frek
1 Monat zuvor

Also ich würde so einen kompletten Austausch, wie zu Start Forsaken im Schmelztiegel erwarten, wenn sie mir sowas versprechen. Da gab es ja einen komplett neu designten Pool. Sie haben jetzt selbst nur gesagt, dass es erneuert wird. Nähere Infos habe ich dazu auch nicht.
(Tatsächlich erwarte ich nicht wirklich viel um ehrlich zu sein).

Die generelle Frage wäre ja aber trotzdem: Wenn Bungie es tatsächlich durchzieht und den Pool in allen Kernaktivitäten auffrischt und erstrebenswert mach, würde dir das reichen?

Alex
1 Monat zuvor

Durchaus würde es das erträglicher machen, ob mir das reicht, kann ich schwer beurteilen aber es wäre schon nicht verkehrt, was ich nicht mitmachen werde, ist reskins und alter loot mit neuen Perks, das ist als dreingabe zusätzlich sicher nett aber bei einem Soft reset muss eben mehr kommen.

Millerntorian
1 Monat zuvor

Ich bin da noch zwiegespalten, nachdem ich eben auch TWAB gelesen habe. Zum einen sind Anpassungen natürlich immer gut, andererseits lese ich zwischen den Zeilen aber schon heraus, das ein erneutes Erfarmen hinsichtlich der anstehenden Powercap-Erweiterung bzw. -begrenzungen massiv in den Vordergrund treten wird.

Und man möge mir dies verzeihen, aber ich kann mir nur verdammt schwer vorstellen, dass uns ein komplett überarbeiteter oder sogar neuer Pool von Waffen/Rüstung erwarten wird. Wie die Erfahrungen (man sieht’s ja an den Y1-Items) zeigen, werden wir einen Großteil beibehalten, der bei vielen Spielern aus gutem Grund im Tresor vergammelt oder sogar instant gelöscht wurde.

Ob dann lediglich das Erreichen eines höheren Powercaps Motivation genug sein wird, die ollen Kamellen plötzlich ins Herz zu schließen, sehe ich Stand heute kritisch. Aber vielleicht kommt auch alles ganz anders, als ich dem Artikel entnehmen kann. Ich zumindest denke nicht im Traum daran, vernünftig geskillte Rüstungen/Waffen, welche ich zum Teil mit enormen Materialaufwand (also auch Spielzeit) zu Meisterwerken gemacht habe, in die Tonne zu treten, nur weil ein Saison-Mod nicht mehr passt oder die Waffe leider nicht Level 1012 sondern nur 1003 maximal erreichen könnte.

Auch die anstehende XYZ-Engramm Thematik mit Schwerpunktbildung (siehe TWAB) muss man abwarten, bis dato kann ich damit nichts anfangen.

Fazit: Für das normale Dödelgespiele reicht alles Vorhandene locker aus. Und wenn wieder mal Anhebung Levelcap bzw. mögliche Sanktionierung Powercap der Traum von der stetig wachsenden schönen neuen Bungie-Welt ist, bin ich wohl nicht die richtige Zielgruppe. Denn ich will doch nur spielen…und keine Wissenschaft betreiben müssen.

Antiope
1 Monat zuvor

Wie schön wäre es wenn man nicht leveln müsste, sondern einfach spielen dürfte. So wie man will. Mit den Waffen die man so findet und liebgewinnt. Einfach aus Spaß an der Freude. Ich will doch nur spielen. Sehe es genauso.

Marki Wolle
1 Monat zuvor

Immer diese indfunffundierungen 🤣🤣🤣 echt genial

Aber ich stimme dir zu, die mag ich auch nicht besonders!

Alex
1 Monat zuvor

Mein Tablet ist mein Endgegner, autokorektur die immer mist rein schmeißt und einen Touch von vor 15 Jahren. Ein Traum damit Kommentare zu schreiben. grin

Big Spatz
1 Monat zuvor

Und nächste Season wird es nicht besser. Im neusten Bungie-Report, der in der vergangenen Nacht veröffentlicht wurde, plant man für die nächste Season den Level-Cap für Waffen und Rüstungen. Bedeutet, die Waffen (Rüstungen) werden nach einer gewissen Zeit nutzlos bzw. bleiben auf ihrem max. Level stehen, da diese nicht mehr hochgelevelt, sprich nicht höher infundiert werden können. Bungie ist es wohl ein Dorn im Auge das viele Spieler noch mit Waffen aus den vergangenen Seasons spielen und diese jeweils nur hochleveln.

ConsoleCowboy
1 Monat zuvor

Also grundsätzlich finde ich es in einem Loot-Shooter schon gut, wenn man die Spieler (ab und zu) aus ihrem favorisierten Ausrüstungsset heraus zwingt, weil man sonst bei neuem Loot echt nur „mehr, stärker, krasser“ eskalieren muss. Ich hätte es cool gefunden wenn man eine Aktivität (Dungeon, PvP, Strike) bringt, bei dem man sagen wir mal nur in Void Armor und nur mit Void Waffen Schaden macht oder überleben kann. Oder eine Aktivität bei der alle nur Shotguns oder Pistolen oder so benutzen müssen. Die Spieler würden dann ganz viel Ausrüstung für die verschiedenen Gelegenheiten brauchen und genau diese Jagd nach neuem Krempel macht das ja auch aus. Wenn man aber für immer mit der selben Shotty und der selben Handcannon rumlaufen kann – dann ist ja alles egal.

Alex
1 Monat zuvor

Jain, würde die neue Auswahl entsprechend umfangreich ausfallen, ja ok, aber das überschreitet doch bei weiten Bungies Möglichkeiten und Ressourcen am ende haben wir eventuell für jeden Archetyp eine Waffe, wenns gut läuft, das ist dann sehr weit entfernt von einem ordentlichen Looter Shooter, die Alternative wäre, alten loot mit neuem Cap farmen, das würde aber nichts an der Grundproblematik ändern zudem für jeden einen schlag ins Gesicht bedeuten und würde der puren Beschäftigungs therapie gleich kommen.

ConsoleCowboy
1 Monat zuvor

Was sie aber machen wollen, ist die Infusion Cap für alte Waffen begrenzen. Du kannst die behalten, aber das PL geht nicht mehr zu steigern. Für den neuen kram, braucht man neues zeug. Nur im normalo PvP kann man mit dem alten Kram noch arbeiten. Ich hätte das sogar schon viel früher und viel strenger gemacht: Alles Equipment einer Season kann nicht über das max PL der Season gesteigert werden.

Alex
1 Monat zuvor

Das hätte bedeutet das wir jede Season ein teilweise zwei archetyp pro Waffenart fürs Pve gehabt hätten, wäre das noch ein Loot shooter gewesen? In meinen Augen nicht.
Und das ist mein Problem, ein Lootshooter braucht vielfalt ansonsten kann ich auch Anthem weiter spielen, das war destinys 2 große Stärke und pvp zieht für mich nicht, weil gerade da eben immer die selben waffen gespielt werden, da würde es eben rein garnichts ändern diese Änderung, die leute würden trotzdem mit ihrer Mindbender rumrennen, egal wie viel neuen Loot Bungie bringt.
Der Frek meinte oben auf meinen Kommentar man will die Händler “erneurrn“ was heißt erneuern? Neue perks und cap für alte waffen oder wirklich Neue waffen?

DrasticWolfpain
1 Monat zuvor

Ich sehe das genauso – selbst wenn es Bungie ein Dorn im Auge sein sollte das immer die gleichen Waffen gespielt werden, so kann die Lösung nicht sein : wir hauen ein Cap raus und zwingen die leute anderen alten Crap zu spielen. Der Anreiz sollte sein neuen Loot zu präsentieren der sich abhebt. Wenn man aber nur recyclet und alles schon gesehen hat warum sollte ich was anderes spielen.

Antiope
1 Monat zuvor

Wobei der neue Loot nicht zwangsläufig BESSER sein muss sondern nur anders (Artdesign, Waffenhandhabung/Feeling, Sounddesign, sowas eben). Und dann wäre ich schon glücklich und ich denke viele andere auch. Ich brauche keine overpowerten Exotics oder Ritual-/Pinnaclewaffen. Gebt mir einfach normale Waffen aber verschiedene. Die können alle gleich stark sein, aber sollen sich halt anders aussehen, klingen, „anfühlen“ und ich bin ein glücklicker „Kunde“.

ConsoleCowboy
1 Monat zuvor

Einer hat das hier neulich mal geschrieben: Destiny 2 verkommt zu einer Art Mini-Spiel-Sammlung, gerade wenn man alles vom Director aus „bequem“ öffnen kann. Die Seasons haben völlig belanglose Aktivitäten gebracht die die Welt immer weiter „zerfasert“ haben. Der Open World Aspekt muss wieder mehr in den Fokus rücken und es muss schon eine echte Revolution des ganzen Spiels statt finden. Sonst ist das auserzählt, wie eine 80er Jahre Serie bei der jede neue Folge nur eine Variation der alten Folgen ist, sich aber nie etwas dauerhaft verändert (am Ende ist der Detektiv immer noch Single, das Krankenhaus doch nicht pleite und man hofft auch in der zweiten Staffel noch, dass „sie“ sich endlich „kriegen“). Die Story muss weitergehen und ernsthaft Dinge verändern.

Mr.Reen
1 Monat zuvor

Der Bruch mit Activision und das was dann passierte ist recht einfach zu beschreiben:

Wenn der Chef in einer Firma Urlaub hat freuen sich auch alle. Viele erzählen dann im Pausenraum dass sie endlich so arbeiten können wie Sie es wollen und sie niemand mit irgendwelchen Schwachsinn ausbremst.
Wenn der Chef dann im Urlaub ist, wird auf den Tischen getanzt und gechillt, aber produktiv ist fast stillstand.

Genau so fühlt es sich bei Bungie an. Das von vielen verhasste Activision war letztendlich der Faktor, der Destiny noch halbwegs auf Kurs hielt. Activision wollte Geld verdienen. Aber dadurch wurde auch geschaut was funktioniert und von den Spielern gewollt ist.
Bungie will das Spiel programieren was sie toll finden. Vielleicht sollte Bungie sich mal hinterfragen ob sie ihren Geschmack mit dem ihrer Community auf einen Nenner bringen können – ich denke nicht! Und das ist das große Problem von D2 und Bungie!

ConsoleCowboy
1 Monat zuvor

Das mit der Disziplin kann schon sein, aber das Activision geguckt hat was den Spielern gefällt und so… naja den Teil würde ich so nicht unterschreiben. Das war bei D1 besser als es 100% Bungie war.

Chris
1 Monat zuvor

Denke ich auch. Activision hat viel weniger geschaut, was den Spielern gefällt, als mehr sich auf das zu Fokussieren womit sich am meisten an den Spielern Geld verdient.

Alex
1 Monat zuvor

Das würde vorraussetzen das Bungie mal destiny ohne Activision entwickelt hat, die sind aber seit 2012 bei Activision gewesen, lustiger weise kam ein extremer Everversum Fokus erst mit dem Alleingang, vorher konnte man fast alles im Everversum ohne einem cent zu benutzen bekommen, also nein deine These geht nicht auf.

Scardust
1 Monat zuvor

Gut der extreme Fokus aufs Everversum kam natürlich mit dem Weggang, irgendwie muss selbst Bungie Geld verdienen mit dem F2P Model alleine bekommst kein Essen auf den Tisch.

Alex
1 Monat zuvor

Ohne frage, das ist schon so, entschuldigt aber halt nicht das man außerhalb des Everversum quasi nur doch hässliche Rüstungen bekommt. Dafür sind die Preise einfach zu happig, ich meine ne Rüstung kostet mehr als eine komplette Season. O.o das Verhältnis fehlt halt einfach komplett, ich würde viel mehr kaufen im shop wären die Preise angemessen und würde es zusätzlich coole ornamente sein, nicht die einzigem die man bekommen kann.

Chris
1 Monat zuvor

Also die Aussage von Cowboy mit D1 sei 100% Bungie gewesen, teile ich nicht. Wollte ich nur mal so nebenbei klar stellen.
Was den massiven Fokus auf Everversum angeht erinnere ich nur zu gerne an D2 Vanilla. Da ist der jetzige Fokus wirklich ein Witz dagegen. Damals wurde dem Spiel vorgeworfen, dass das Endgame aus dem Eververse bestünde. Und ein tolles Überbleibsel aus dieser Zeit: Einwegshader.
Erst nachdem das Game einem gewaltigen Shitstorm unterlag, änderte man einiges daran. Dieser extreme Fokus kam also nicht erst mit dem Alleingang, er existierte vorher bereits schlimmer.

Was meine These angeht, man kann auch sich auf Geld ausrichten ohne sich auf nen Ingameshop zu fokussieren. Zum Beispiel indem man ein Spiel Casuallastiger umbaut um so mehr Einheiten zu verkaufen. Im Falle von Destiny 2 kam durch diese Ausrichtung auch noch was tolles mit sich: Ersparnis an Arbeit.
Der Plan war einfach. Man muss sich durch Teamshotbased PvP dort nicht so sehr auf Balance konzentrieren. Der PvE hingegen hatte kein solch ausgeklügeltes Endgame, damit die ganzen Gelegenheitsspieler auch hinterher kommen und sich nicht abgehängt fühlen. Das ganze endete dann in einem gewaltigen Shitstorm und ner massiv schwindenden Spielerschaft, da kein Content.
Zudem: Auch wenn vielen D1 ja so heilig ist… auch dort wurden damals Aufrufe groß, dass man lächerlich wenig Inhalte hinter Timewalls und massiven Grind etc. zu verstecken versucht. Also auch das Prinzip „wenig Aufwand, viel Gewinn“.

Alex
1 Monat zuvor

Nunja shader ja, das war in jahr 1 bescheiden aber wenn ich Speeder (auch wenn es vor den ersten dlcs kaum was gab) und ähnliches anschaue habe ich aus Jahr 1 und danach fast alle, das nimmt rapide ab sobald D2 nur noch Bungie gehört hat, zudem hat man damals noch auf einen Shitstorm bezüglich des eververse eingelenkt und es wurde tatsache besser. Der Shader Mist ist sicherlich dämlich gewesen ob das aber Activisions Idee war oder Bungies, wissen wir nicht, genauso wie die „ESports ausrichtung“ des PvP zu Beginn von Vanilla, also das alles einheitsbrei war, nach der momentanen entwicklung würde ich es eher Bungie zuschreiben ich erinnere mich das auch Activision mal meinte das sie Bungie da kaum vorgaben geben, gut was da wahr ist wissen wohl nur die beiden.
Wegen „wenig Aufwand“ hatten sich Bungie und Activision seit anbeginn in die Haare, deswegen musste Activision schon von anfang an immer wieder Manpower für Bungie aufbringen.
Und auch jetzt obwohl man durch die jahre lange Entwicklung weis wie viel Manpower man braucht um dieses Spiel mit einiger maßen genügend kontent zu versorgen ändert Bungie nichts an seiner eigenen personal Gestaltung, im Gegenteil ein großteil wird sich um neue IDs kümmern die sie planen und werden von Destiny abgezogen.
Ich will Activison nicht als Heiland darstellen aber der Buhmann ist Activision sicher auch nicht, das haben viele vorher gedacht, ich auch, aber der Alleingang demaskiert Bungie doch recht stark bisher.
Ich bin gespannt wie Bungie mit der nächsten Erweiterung punkten will oder ob es auch nur eine SK 2-3h Story Kampagne wird die aus größten Teil Recyvelten Umfeld besteht. Bungie hat halt sehr viel durch eigenverschulden und eben „wenig Aufwand, viel Gewinn“ versaut und die Leute vertrieben.
Und ja D1 wird von vielen sehr romantisch gesehen und da spielt viel Nostalgie rein, ich habs erst nach D2 gespielt und vieles ist da auch nicht das Gelbe vom Ei, gerade das jetzt geplante „Loot muss zurückbleiben“ ging mir da gehörigst auf die Ketten und hat mich komplett Demotiviert, nach kurzer Zeit, weil es das Spiel im Gesammten ad absurdum treibt, das merken Veteranen halt nicht weil es für sie ein schleichender Prozess ist, wie der Frosch der im Kochtopf lebend gekocht wird.

Scardust
1 Monat zuvor

Naja, Bungie hat es damals schon nicht gerissen bekommen (mit Activision) und jetzt da sie „frei“ sind bekommen sie es auch nicht hin. Das sagt doch einiges über Bungie aus. Zumal, Bungie ist ein haufen Lügner, besonders Luke Smith und da die Hauptausrichtung von Destiny immer noch in seinen Händen liegt braucht man da nicht viel zu erwarten. Der Typ gilt als einer der klügsten Köpfe bei Bungie… tja der Fisch stinkt vom Kopf her.

Chris
1 Monat zuvor

Ich verstehe den Frust, den manche haben. Aber wenn du meinst so einseitig das geschehene darzustellen und beleidigend denenen gegenüber zu werden… das bringt auch 0.

Scardust
1 Monat zuvor

Wo hab ich jemanden beleidigt? Weil ich Bungie Lügner nenne? Falls du das damit gemeint hast, dass ist eine Tatsache.

Chris
1 Monat zuvor

Dann nenne Mal die Fakten. Wenn du mir jetzt aber damit kommst, dass sie etwas „Großartiges“ ankündigen und das dann bei der Com nicht so großartig ankommt: Interpretation. Sie machen nie richtige Versprechungen. Luke Smith drückt sich in seinen Aussagen immer sehr wage aus. Das ist eherein Problem. Denn lügen tun sie nie so wirklich, aber mit der Wahrheit rücken sie leider auch nicht raus. Man weiß nie so recht was an Content geplant ist und wohin die Reise wirklich als nächstes geht. Und selbst wenn diverse Aussagen getroffen wurden, manches wird nunmal zwangsweise über den Haufen geworfen. Im Falle von Trialsmaps ist das ja auch was Gutes. Deshalb sie alle als „Haufen Lügner“ abzustempeln finde ich ein wenig harsch und höre dort den Frust raus, der sicherlich angebracht ist. Diese Enttäuschung ist für mich mehr als nachvollziehbar. Habe vor Wochen dringend nen Cut vor die Konsolenversion von Destiny 2 setzen müssen und meinen Kanal auf Eis gelegt. Weil ich mit dem Frust in mir nicht mehr ordentlich an die Sache ran gehen konnte. Ich will damit sagen, mit so einer Wut im Bauch an das ganze ran zu gehen hilft einem genau so wenig wie blind alles zu feiern. Nehm dir ne Auszeit, wenn du sie brauchst. Das wirkt wunder und schafft nen Perspektivenwechsel, glaub mir.

Scardust
19 Tage zuvor

Ich zocke seit dem zweiten DLC von D2 kein Destiny mehr. Ich hatte entsprechend die Nase voll.

Als das Thema aufkam das die XP (auch Loot und Glimmer) im Spiel sich verändern und abnehmen je häufiger man eine Aktivität macht hat Luke Smith gesagt dies wäre nicht so.

Hier wurde die Evidenz geschaffen:

Here is What is Really Going on with XP in Destiny 2 from DestinyTheGame

Später räumte Bungie dann ein das es diese Bremse doch gab. Das war aber nicht zeitgleich. Zuerst kam das Thema XP (Bungie nö, dann bewiesen, dann Bungie ja ok ihr habt uns erwischt), dann eine Loot Bremse ((Bungie nö, dann bewiesen, dann Bungie ja ok ihr habt uns erwischt) und später auch das dies ebenfalls mit dem Glimmer der Fall war (Bungie nö, dann bewiesen, dann Bungie ja ok ihr habt uns erwischt).

Seitdem sind sie sowas von unten durch. Dann die größte verarsche überhaupt mit D2 war ja „ey alles was ihr hattet ist weg“. Tja und dann? Dann kam eine Recycling Aktion nach der anderen. Das zieht sich durch den ganzen Laden durch.

Ich bin mir darüber im klaren das Designänderungen durchaus statt finden und man Kursrichtungen ändern kann und dies auch muss. Die Kommunikation seitens Bungie dreht sich aber seit D1 im Kreise. Sieht man auch immer wieder anhand des Balancing, sie bekommen es nicht hin. Nerf hier, nerf da. Ein ewiges hin und her ohne Aussicht auf Besserung. Und ja die Aussage „der Fisch, stinkt vom Kopf her“, trifft hier voll und ganz zu.

Ich beobachte Destiny seit damals immer mal wieder wie es sich entwickelt. Viele spielen es, weil sie es halt irgendwie immer gespielt haben und machen weiter obwohl sie ziemlich genervt davon sind. Darüber bin ich schon lange weg.

Alex
1 Monat zuvor

Ehm was? Bungie war seit 2012 vertraglich an Activison gebunden, das war nie 100% Bungie, bis jetzt, siehst ja was bei rauskommt.

Scardust
1 Monat zuvor

D1 war 100% Bungie? Dann solltest aber dringends nochmal nachlesen welchen Einfluss Activision auf D1 genommen hat damit wenigstens was halbgarer bei rum gekommen ist. Activision hat sehr wohl geguckt was ein Spiel in der Zeit so bieten sollte und was ankommt, ging schließlich um ihre Investition und Geld ist immer ein sehr guter Antrieb, wenn Enthusiasmus und Hingabe nicht ausreichen.

Alitsch
1 Monat zuvor

so unrecht hast du nicht , es ist klar das Bungie es nie allen Recht machen kann, aber wenn es keinen gibt der das Ruder in der Hand hält wird es Bungie von sich selbst nie können , da wird es weiterhin halbfertige Ergebnisse geben, das ewige Lösung C.
Hat man zu viele Kreative Leute in einen Raum mit Ihren eigenen Vorstellungen in Ihrer eigener Welt , wie oft werden die wohl einig, und wie verlangsamt die Entwicklung vorangetrieben wird, weil mal man wieder eine oder andere Idee los wird weil man es nicht umsetzen könnte und wieder von Vorne anzufangen. Und so wird Destiny eher zur einen Labortest Gelände und die Hüter zur den Testratten.
Freiheiten sind gut zu viel Freiheiten sind sehr oft schädlich.

Alitsch
1 Monat zuvor

Ein schöner sachlicher Artikel ,
schade das nicht auch über die Folgen der 14 Monate (seit der Trennung vom Activision) nicht ein wenig mehr gesprochen wurden.
Der Schaden ist angerichtet warum nicht darüber zu sprechen statt es schön/klein zureden.

Ich sehen da Aussage vom Activiosion voll berechtig Forsaken mag gut gewesen sein, aber wie erfolgreich war aus der Sicht des Profits/Gewinns der einen AAA Titel gerecht wird.
Man könnte auch sagen Activision schon damals sinkende Schiff erkannt habe und es losgelassen solange es noch gut war.

Weil Ich stehe gerade vor Deja vu : selber Situation wie vor Forsaken, soll Ich vorbestellen oder nicht .
(für SK hat der Forsakenbonus gereicht, was jetzt nicht der Fall ist)

Da Ich mir die Neu-Erweiterung für einen Neuen Fokus/1 Neu Gegner-Rasse definitiv nicht vorbestellen werden.
Ein TTK =Forsaken =Gleiche Großerweiterung ist für mich zu wenig, ja werde es holen aber erst später eventuell zum Weihnachten oder später zum halben Preis.
ich glaube nicht das Ich dabei der Einzige bin.

Womit Bungie und Community wieder in der selbe Spirale festsitzen, werden Einnahmen ausreichen, Falls nicht wird der Loot nach und nach wieder zur Tress wandern , gefolgt von minderwertige Seasons.

Viele sagen Ich soll meine Erwartungen was Bungie angeht flach halten, aber ohne Erwartungen hole Ich doch gar kein Spiele.
Und in diesen Fall sind meine Erwartungen sogar höher weil, Ich sage es ehrlich, Sie sind ein wenig mit Wiedergutmachung verbunden sind. Ich habe XXX Stunde seit D2 investiert und kann nicht behaupten das Ich viel Spaß hatte, sogar das Gegenteil davon.

Der_Frek
1 Monat zuvor

Ich habe jetzt ne Weile überlegt, ob ich hier jetzt noch etwas qualitatives beitragen kann, jedoch hat der Artikel eigentlich schon alles abgefrühstückt, was mir so eingefallen wäre.

Ich bin ein wenig gespannt wie die Zukunft des Spiels aussehen wird und ob ich nochmal auf den Punkt komme, dass ich unbedingt spielen will… wäre Schade drum. Ansonsten lehne ich mich zurück und warte den heutigen Shitstorm ab. Das wird hoffentlich lustig grin

Alitsch
1 Monat zuvor

Hol dir Kaffee mach dir es gemütlich
Glaube nicht das du da eintäuscht wirst, eine oder andere Frust hat sich doch aufgesammelt. smile

Der_Frek
1 Monat zuvor

Ach Kaffee habe ich zu genüge im Homeoffice grin

Marki Wolle
1 Monat zuvor

Dazu hätte ich noch eine Superwürzige Idee, wie wäre es wenn zum eigentlichen Release der Season 11 erstmal eine Community Grind Quest gedroppt wird UND sobald diese den geschafft ist, wird ein Niobe Lab ähnliches Rätsel gedroppt, was natürlich auch erst gelöst werden muss bevor die Season beginnt😈😈😈

Der maximale Frust Cocktail Muhahaha

So kann man die Season noch über 2-4 Wochen länger strecken um erst dann den hauchdünnen Content zu releasen🤣🤣🤣

Aber wer wird es lösen wenn nicht Gladd😂

Der_Frek
1 Monat zuvor

Das klingt verdächtig nach etwas, dass Bungie tatsächlich umsetzen würde grin Nur hätte Gladd derzeit wahrscheinlich keinen Bock das zu tun grin

Marki Wolle
1 Monat zuvor

„For the Players“ ehhh sorry meine natürlich „For the Streamers“ 😂

Das aus deinem Munde zu hören beunruhigt mich schon sehr, nachher bringen die das noch tatsächlich, dann schlage ich dich vor das Rätsel zu lösen🤣

Millerntorian
1 Monat zuvor

Das macht der Frek locker aus dem Homeoffice…Kaffee hat er ja genug, um tagelang wach zu bleiben (wie wir lesen durften). lol

Der_Frek
1 Monat zuvor

Realistischer ist, dass ich mir gemütlich auf Mein-MMO durchlese, wie es alle hassen und nicht spielen wollen, während ich selbst das Spiel schon längst für 100 benötigte GB gelöscht habe…. während ich meinen Kaffee trinke grin

Millerntorian
1 Monat zuvor

Zumindest kannst du davon ausgehen, dass beim Löschen der Kaffee noch heiss ist, während dies bei einem Destiny-Update inkl. zeitraubendem Kopiervorgang auf der Konsole eher nicht der Fall ist. grin

Also augenscheinlich alles richtig gemacht.

Marki Wolle
1 Monat zuvor

Guter Artikel, aber ob da im Herbst wirklich ein Taken King kommt?!

Irgendwie erschreckend wenn man selber diesen ganzen Weg vom Anfang des Artikels bis hin zum Ende live mitgegangen ist.

Wobei ich den 1. Reboot als „nicht relevant“ sehe, denn Destiny 1 hat mich so wie es war vollends gefesselt und mir gute Erinnerungen beschert.

Wohingegen man den 2. Reboot massiv gemerkt hat, wenn man von einem vollgepackten D1 zu einem Vanilla D2 gewechselt hat musste man unweigerlich kotzen!

Millerntorian
1 Monat zuvor

Sachlicher und auf den Punkt gebrachter Artikel, welche die Misere der jetzigen (und zukünftigen?) Situation beschreibt.

Insofern möchte ich nun nicht auf sämtliche Punkte eingehen (steht ja auch viel Zutreffendes in den übrigen Kommentaren), sondern werfe einfach noch mal ein wenig Positives in die Runde.

Ich denke, und da geht es mir vielleicht wie vielen anderen hier, dass man allen Unkenrufen zum Trotz immer noch gerne Destiny spielt. Und sich vlt. aus Freude an dem Spiel dann so seine Gedanken über die Zukunft macht. In diesem Licht betrachtet glaube ich schon, dass die Mädels und Jungs aus Übersee nicht komplette Ignoranten sind, welche sich nicht auch eben diese durchaus selbstkritischen Gedanken machen. Tja, nun ist es natürlich deutlich einfacher, mal etwas via Kommentar zu Papier zu bringen, als ingame Entsprechendes umzusetzen.

Insofern werfe ich nun noch nicht das spielerische Handtuch, sondern vertraue darauf, dass man sich vlt. doch seiner Wurzeln besinnt und viele getroffene Entscheidungen kritisch auf den Prüfstand stellt und entsprechend agiert. Auch wenn mir der Glaube daran durchaus nicht leicht fällt, denn ich gehörte noch nie zu den Juhu-Schreiern, als damals die Trennung kommuniziert wurde. Und meine Einschätzung hat sich leider bis dato bewahrheitet.

Aber hey, es kann ja nur besser werden!

…ansonsten ist nicht nur der generelle Weg des Franchise kritisch zu sehen, sondern aus persönlicher Sicht habe ich dann ca. 100GB mehr Platz auf dem Konsolenspeicher.

Scofield
1 Monat zuvor

„ Aber hey, es kann ja nur besser werden!“

Glaubst du das wirklich noch millern? Im twab wurde gerade im Prinzip geschrieben, dass man waffen maximal noch 1 jahr infundieren kann und dann ist schluss. Dann muss man neue ergrinden.

Millerntorian
1 Monat zuvor

Moin Scofield,

na ja. Vlt. geht es gar nicht darum, ob ich zu 100% davon überzeugt bin, dass es wirklich besser wird. Aber ich versuche es eben anderes aufzudröseln. Der momentane Grind ist dermaßen einschläfernd, der Inhalt so wenig mit Tiefe ausgestattet, die Ankündigungen so nichtssagend…was sollen sie denn jetzt noch vergeigen?!

Sprich; viel mehr kann man doch nicht falsch machen…und das stimmt mich positiv, dass man vlt. mal das Richtige tut.

Andreas Straub
1 Monat zuvor

Alleine, dass so ein Schritt notwendig erscheint, bedeutet, dass Bungie sehr schlechte Arbeit gemacht hat – ansonsten wäre ein solche Idee nicht notwendig gewesen. Aber offensichtlich hat die neue Bungie Strategie „alles wird gleich, alles wird austauschbar, keine „herausstehenden Nägel““ dazu geführt, dass die Spieler garnicht mehr an all den neuen Waffen, Rüstungen etc. interessiert sind, da diese nichts Neues bringen.

Diese jetzt mit Druck dem Spieler aufzuzwingen, ist mehr als kontraproduktiv. Es erhöht nur den Frust der Spieler.

Scofield
1 Monat zuvor

Ich mein ja nur: Ich habs euch ja gesagt.

„Ohne diesen Druck kann bungie destiny 2 weiterentwickeln“.

Ja aber das können sie ja nun bereits seit einem Jahr.
Aber man sieht halt nicht viel, jetzt noch corona ja wer weiss wie dann die herbsterweitrung aussieht?

Ich will das bungie erfolg hat. Aber ist das noch realisierbar? Kann bungie das noch? Ich hoffe ja, denn kein Spiel hat mich so gebunden wie destiny über jahre hinweg. Aber ich habe leider meine berechtigten Zweifel.

Der_Frek
1 Monat zuvor

Ich mein ja nur: Ich habs euch ja gesagt

Du hast auch gesagt, dass Anthem gut wird und wir alle haben dir geglaubt!!!!

(Sry, war dann jetzt das letzte mal grin )

Scofield
1 Monat zuvor

😂Neiiiiin der frek hat mich wieder drangekrieg😂

Dat Tool
1 Monat zuvor

Das Spiel ist seit Release schlecht.
Da kommt Jahr 1 von dem man Bauchschmerzen bekommt. Da kommt dann Forsaken was okay war und auch Notwendig, was aber total overhyped war.
Dann kommt die Trennung von Activision wo ich mir auch erhofft habe das es sich bessert. Und mit SK dann ein neuer Tiefpunkt. Dann das permanente recyclen vom ersten Ableger. Die Nicht Trennung von PC und Konsole. Leere Versprechen etc.
Hach ja. Ich kann mich erinnern wie ich vom Autor noch als gedanklich negativ bewertet wurde weil ich die Scheuklappen einfach früher hab fallen lassen.
Von Artikel her gehe ich aber voll mit.
Das einzig Positive das ich tatsächlich anmerken kann ist die nicht mehr vorhandene Bevormundung durch eine bestimmte Konsole.

Scofield
1 Monat zuvor

Bezeichnend, dass ich von jahr 1 pvp maps immer angewiedert bin. Ebenso strikes. Pfui teufel!

Dat Tool
1 Monat zuvor

Mit Ausnahme von einer PvP Map und einem PvE Strike stimme ich zu. Den Savathun Strike finde ich Super und ich glaube die PvP Map heißt Javelin 4 oder so?

Scofield
1 Monat zuvor

Wenn du die auf io meinst, ja das ist die javelin map. Wobei die geht noch. Meine die auf der erse ist schrott und so ziemlich jede andere vanilla d2 map.

Habe gerade den twab gelesen. Infusion sag ich nur…

C__H__O__S__E__N
1 Monat zuvor

Wie ich damals schon geschrieben habe (was ja aber nicht gehört wurde da ja zu dem Zeitpunkt gerade sich die ganzen Fanboys sich von Bungo verabschiedet haben und es wieder Bungie war, da ja nun der „Fehler“ in AV gefunden wurde xD)… wer sich mal selbst mit der Vergangenheit von Bungie schlaugemacht und die Ehe mit Microsoft mal unter die Lupe genommen hätte, hätte selbst gesehen was Phase ist. Es ist zwar schade wie alles gekommen ist, aber auf der anderen Seite freut es mich wie es gerade läuft. Wenn die Marke noch mehr an Wert verliert wird sie entweder eingestampft, oder endlich gut gemacht.
Die Finanzpolitik von Bungie ist schon seit dem erscheinen der Marke sehr verstörend… was mit dem Everversum atm in seinem Höhepunkt bündelt…
Kurz gesagt… ich wünsch keinem was schlechtes, aber manchmal muss man eben tief fallen um nen anderen Blickwinkel zu haben =)

phreeak
1 Monat zuvor

nie richtig warm mit Destiny (2) geworden. Hatte es mal abgestaubt als es Gratis war bei battlenet und bis 20 gespielt. War ok, mehr nicht. War aber noch nie so der große Fan von HUB-MMOs. Wenn will ich ne riesen Welt mit allen genießen und nicht nur kleine instanzen mit paar.

Und Pro Planet ständig für diese token die selben Events stunden ablaufen war jetzt auch nicht der bringer.. Mehr hab ich davon nicht gesehen (gibt sicherlich weit mehr als das)

PVP war aber ganz lustig.

New Light sagte mir dann garnichts. Startest mit nem highend charakter, die Story ist nicht mehr vorhanden, ausser man sucht sie bei nem NPC um zu starten. Totaler blödsinn. War auch keine Motivation es nochmal zu versuchen.

Weizen
1 Monat zuvor

Destiny 2 ist so langweilig wie nie zuvor……

Schano1992
1 Monat zuvor

Ich sehe das ganze persönlich etwas anders als der Autor hier.
Zum einen war und ist Destiny für mich kein alleiniger Shooter und die Rpg Einflüsse finde ich sehr gelungen und umfangreich, weshalb ich überhaupt Fan des Spiels bin.
Ich hab deutlich mehr Spektrum an Möglichkeiten, als nur mein Gewehr, auch wenn das einen Großteil meines Gameplays beeinflusst. Das bedeutet für mich allerdings auch, dass wer einen kompetetiven PVP Shooter möchte, für mich mit Destiny falsch beraten ist.
Zweiteres seh ich das Season Pass System zwar ähnlich „aufdringlich“ wie die meisten Spieler, denke aber, dass das auch ein Versuch von Bungie’s Seite ist, das „kostenlose Updates finanziert mit Kosmetik Käufen“ Versprechen von Destiny 1 möglichst einzuhalten.
Auch das Prinzip des Zeitpunkt relevanten Contents finde ich generell nicht schlecht. In meinen Augen fällt das eher in die Richtung des Lootsystems generell. Ich bekomme die Belohnungen anhand des gespielten Inhalts und der ist entscheidend für den Lootpool an Möglichkeiten. Natürlich fällt sowas für Gelegenheitsspieler oder Nachzügler erstmal unfair aus. Trotzdem macht es besonders die undurchsichtig Storyline aber gut möglich, selbst zu entscheiden was mir den Aufwand wert ist. Bei Monster Hunter zbspl finde ich dies durch Events bei denen man vergangene Zeitbeschränkte Inhalte nachspielen kann gut gelöst.
Sowas würde zwar auch die wandelnde Spielwelt ( unglaublich Inttessante Idee) wieder beschränken, dafür ist meiner Vermutung nach aber auch entweder dass Entwickler Team zu klein, oder die Arbeit nimmt zu viel Zeit in Anspruch um sowas spürbar und gut umzusetzen.
Vergangene Versuche wie die Vex Invasionen hoben sich eher spärlich vom restlichen Spiel ab.
Auch Shadowkeep fand ich eigentlich ganz gut gelungen. Mir hat Eris zwar zu viel Humor eingebüßt, aber ein eher bedrückend und düsteres Offset steht dem Spiel sehr gut und kommt für mich viel zu knapp.
Wenig Licht, Guter Sound und dass Hud und UI auf ein Minimum gestellt und man spielt ein ganz neues Spiel.
Ich denke aber auch an Forsaken und gar an Taken King kommt das Dlc allerdings nicht heran. Ich bin gespannt, wie die Zukunft des Spiels sich Gestaltet.

In meinen Augen sind wir auf einem sehr guten Weg Spieler und Entwickler auf den selben Nenner zu bringen und darauf kommt es erstmal an.
Die Umsetzung ist eine andere Geschichte. Mein Appell an Bungie bleibt dasselbe : Mehr Rückmelde Möglichkeit und Hinweise auf relevante Internetseiten und Ähnlichem sollte direkt über das Spiel erreichbar sein. Wenn auch nur als Link oder Verweis. Die Begleitapp hilft zwar sehr, sowas ollte allerdings kein Muss sein um dem kompletten Spiel folgen zu können.

Weizen
1 Monat zuvor

Welche RPG Elemente gibts denn bitte? Ich seh keine….

DrasticWolfpain
1 Monat zuvor

Sorry du hast für mich noch die Rosa-Rote-Brille auf und versuchst das gute zu sehen wo nichts ist.
Natürlich darfst du das auch – hey ich habe 6 jähre meines Lebens mit Destiny verbracht nur mal am Rande. ABER zu

1. RPG Elemente naja lassen wir mal so stehen. Es hat nicht wirklich was mit RPG zu tun dafür sind die Auswirkungen der einzelnen „Builds“ wenn man es so nennen mag zu gering und zu wenig. Auch in Destiny1 kann ich den God Roll eher Beschäftigungstherapie als alles andere.

2.Sorry, was ? Da Content hinter dem Seasonpass gepackt ist, den man zahlen muss um ihn zu spielen hat das nichts mit kostenlos zu tun. Thema Content, ultra nervig – sowas mag vielleicht bei einem MHW klappen, dort ist sowas aber auch nur mehr oder weniger Kosmetik Bedingt. Bei destiny ist das ganz anders, du verpasst Story (nagt – die eh nicht vorhanden ist) und loot (naja welcher erst komplett OP und dann kaputt gepatscht wird) – General alles was du in Destiny machst wird vom Spiel nicht gewertschätzt. Vex Offensive? Ja nette Idee, Umsetzung 6 total belanglos.

Wir sind auf einem sehr guten Weg? … Puh. Nagt jeder hat seine eigene Meinung und ich will dir auch nichts schlecht reden, wenn du Spaß hast, go on. Aber in jedem scheiss den man vor den Latz gesetzt bekommt sollte man nicht verzweifelt das gute suchen.

Zu deinem Appell, ja Bungie is listeneiig… seit mehr als 5 Jahren wie viel sollen se noch zu hören?
Allein der Start von D2 nach Taken King war eine Frechheit. Und ich habe es trotzdem bis Shadowkeep gespielt.
Das lag aber nicht an dem tollen Spiel sondern an der Community die man hatte, und die ist das einzige was das Spiel noch am leben hält.

Alfred Tetzlaff
1 Monat zuvor

Hier meine 2 Cent:

1.) Bungie hätte genug Zeit gehabt die Trennung von Activision und den Verlust der beiden Support-Studios zu kompensieren. Da gab es viele Möglichkeiten: Selber vergrößern oder neue Kooperationen eingehen oder sogar einen neuen Publisher suchen. Leider haben sie das aber nicht getan und -schlimmer noch- trotzt der neuen Kommunikations-Offensiven sieht es auch nicht danach aus als würden sie das jetzt anstreben. Damit bleiben die Ressourcen von Bungie auf Jahre hinaus sehr limitiert….mMn. zu limitiert für Destiny 2 und das andere Project an dem sie noch arbeiten.

2.) Meine Einschätzung von Shadowkeep ist etwas milder als in dem Artikel. Natürlich war das nicht so groß und schön wie Forsaken…aber ich war dennoch zufrieden. Eigentlich war das ein gelungenes Fundament für Destiny 2 Jahr 3…..

3.) …..ABER…was dann kam war mehr als enttäuschend. Die Seasons nach Shadowkeep konnten nicht überzeugen: Zu wenig, zu schlecht, nicht motivierend….
Für mich persönlich das größte Problem: Keine Raids mehr außer einer innerhalb der großen Herbst DLCs….und für Dungeons gilt das wohl auch. Auch daran ändert Bungie offensichtlich nichts in Jahr 4-6,
Der Hauptgrund dafür ist natürlich, dass Bungie (selbstverschuldet!!) die Ressourcen fehlen (siehe Punkt 1)

4.) Bungie hat bisher kein Rezept gefunden die Seasons ohne neuen Raid/Dungeon wirklich nachhaltig interessant zu machen. 6-Mann-Horden-Aktivitäten und halbgare öffentliche Events langweilen extrem schnell und Story-Missionen werden allenfalls in homöopathischen Dosen eingestreut.

5.) Ich halte es dennoch für möglich, dass im Hebrst ein relativ großes und gutes DLC erscheint, weil ich die Gerüchte für plausibel halte, dass Material verwendet wird welches zu Activision-Zeite für Destiny 3 vorgesehen war.

6.) Aber selbst wenn dem so ist, löst das die eigentlichen Probleme von Destiny 2 nicht, sondern verschiebt sie nur….Denn was ist mit den Seasons danach? Geht die Shadowkeep-Season-Dürre weiter oder schafft es Bungie (wie auch immer) wieder die Qualität der Forsaken-Seasons zu erreichen?
Von der Antwort auf diese Frage hängt mMn. die Zukunft des Destiny Franchises ab.

SFS
1 Monat zuvor

Man kann nach anderthalb Jahren ohne Activision wohl ohne Zweifel sagen, dass nicht Activision derjenige war, der Bungie Knüppel zwischen die Füße geworfen hat, sondern eher derjenige, der denen Beine gemacht hat … Ich seh jedenfalls keine Umsetzung von Visionen eines optimalen Spiels, echt schade um die Marke Destiny, da steckt so viel drin und umgesetzt wird es wohl leider nie …

Lightningsoul
1 Monat zuvor

OT: Gerade im Eisenbanner bekommen!!!

Ich bedanke mich bei meiner Mama, meinem Bruder, meinen Fans, dem MeinMMO Team, dem Nobelpreiskommité, allen Fans des Lichts, meiner Waschmaschine, dem Toaster und allen anderen, die das hier lesen!!! E N D L I C H! grin grin grin grin grin grin grin grin grin grin grin grin
comment image

Antester
1 Monat zuvor

Glückwunsch, eine großartige Leistung und meisterliche Einsetzung von Waffen und Fertigkeiten, hast es voll verdient. wink
Mein Exo wird bestimmt, wie der Schaden bei einigen Gegnern heute, per Post zugestellt, oder gar nicht. lol

Lightningsoul
1 Monat zuvor

Vielen Dank. Ich habe sie bereits zum Meisterwerk gemacht und bin jetzt noch unbezwingbarer razz

Snake
1 Monat zuvor

Vermutlich mache ich mich bei dir unbeliebt aber weshalb freust dich? Etwa das es PL 1002 und solar hat? 😅

Lightningsoul
1 Monat zuvor

Ich warte seit Armor 2.0 auf eine EINZIGE Armor 2.0 Version von Herz des Innersten Lichts. Meine bisherige hatte sagenhafte +47 (schlechtester Roll, der geht => aus der Sammlung). roll lol

vv4k3
1 Monat zuvor

gratz digga🙌🏻🙌🏻🙌🏻
wurde auch mal Zeit 😅😂

Lightningsoul
1 Monat zuvor

Dank dir! <3

Dat Tool
1 Monat zuvor

Da sieht man es mal wieder. Wer laut genug weint bekommt was er will. Verrückte Welt. (Kappa) 😜

Lightningsoul
1 Monat zuvor

Ich hab echt gedacht, ob Bungie da vielleicht die Finger im Spiel hat, weil ich auch oft genug unter den Tweets geheult hab. grin
Oder Xûr hatte Mitleid und wollte seinen besten Kunden nicht weiter vergraulen?! Hat ja immerhin weit über 2000 Seltsame Münzen und 10000 Legendäre Bruchstücke von mir kassiert. razz

Dat Tool
1 Monat zuvor

Verdient hast du es dir ja. Und das positive ist ja. Bald hast du neue Bruchstücke denn du kannst ja dein Tresor mit Waffen voll löschen 😉

skandalinho
1 Monat zuvor

Gestern bekommen…kann das Teil was?

Lightningsoul
1 Monat zuvor

Jop.

skandalinho
1 Monat zuvor

Ok sieht nice aus! Dann hab ich endlich mal en exo, dass es sich wirklich lohnt anzulegen lol

skandalinho
1 Monat zuvor

*das

SneaX
1 Monat zuvor

Naja die erwartungen an die herbst erweiterung sind eher mau, rechne vielleicht mit 8 story missionen 3 neue exos wo 2 aus destiny 1 sind, 1 neuer strike und vielleicht ein raid. Aber eben die hoffnung stirbt zuletzt 🙈😅 vielleicht hauen sie ja mal was ganz grosses heftiges raus, aber eben… hab gelernt die vorfreude auf destiny erweiterungen zurück zu schrauben.

ironhunt3r
1 Monat zuvor

Ich bin ja gespannt wann wir mal Neuigkeiten zur Zukunft von Destiny bekommen werden. Irgendwie will ich das Spiel nicht fallen lassen. Aber wenn Bungie es nicht schafft das Spiel in die Spur zu bekommen, dann sehe ich für das nächste Jahr schwarz.

RyznOne
1 Monat zuvor

Das bringt es absolut auf den Punkt!
Ich denke wenn sie bei der Herbsterweiterung nicht liefern und weiter mit dem Season Pass Modell festhalten, war es das für mich.. wenig content im Spiel und loot den man schon sieht im pass 🤦🏻

TomRobJonsen
1 Monat zuvor

Ich warte auch noch auf das große „OHH“. Hoffentlich kommt das noch, würde mich sehr freuen.

Ally13
1 Monat zuvor

Jetzt können wir unsere eigene Vision umsetzen. Wir müssen keine Kompromisse mehr machen. Wir können nun endlich das Spiel entwickeln, das wir immer entwickeln wollten.

Oder: Jetzt können wir alles zerrupfen und herumdoktern, wie es uns gefällt.

Nakazukii
1 Monat zuvor

bin mal gespannt was noch kommt, die erwartungen sind hoch aber man soll ja realistisch bleiben..

Daniel
1 Monat zuvor

du hast bei Bungie noch erwartungen ? hast du mal die tolle guardian game statur gesehen ? oder die 9 millionen event quest (die jetzt leichter gemacht wurde) oder den seasonalen Conten grade bzw letze season ? ich hab da 0 erwartungen mehr für mich ist es nur eine frage der Zeit bis Bungie Insolvenz anmelden wird da sie jegliches vertrauen verloren haben schau mal in die steam charts 60k spieler spielen noch auf steam smile am anfang von shadowkeep knapp 300k ^^

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