Legendärer Entwickler erschuf fantastische Scifi-Welten – Hält Metaverse und NFTs für miese Ideen

Warren Spector ist ein weltbekannter Entwickler, der das Science-Fiction-Genre im Gaming prägte wie kaum ein Zweiter. Nun äußerte sich der Erschaffer fantastischer Welten zu den Trends rund um Metaverse, Social Media und NFTs – Spector zeigt sich davon überhaupt nicht begeistert.

Wer ist Waren Spector? Spector arbeitete in seiner Karriere an bedeutenden Spieltiteln mit und hat dabei besonders im Bereich der Science-Fiction quasi Pionierarbeit geleistet.

In seiner Vita als Entwickler und Produzent stehen Titel wie die Raumjäger-Revolution Wing Commander (1990), der wegweisende Scifi-Shooter System Shock (1994) oder das dystopische Deus Ex, das Shooter-, RPG- und Adventure-Mechaniken kombiniert.

In einem großen Interview mit der Seite VentureBeat (englisch, via venturebeat.com) sprach der Scifi-Visionär nun über neue Technologien wie das Metaverse, NFTs und auch Social Media. Die kommen bei Spector gar nicht gut weg.

„Wieso sollte da jemand mitmachen wollen?“

Was sagt Spector zum Thema? Der Entwickler und Produzent steht äußerst kritisch gegenüber den neusten Entwicklungen in der Internet-Technologie.

So sagt er zu NFTs: „NFTs sind lächerlich. Ich verstehe nicht, wieso jemand da mitmachen möchte. Eigentum an virtuellen Gütern, die man sofort in unbegrenzter Menge reproduzieren könnte. Wer hält das für eine gute Idee?“

Was ist das Problem mit NFTs? „Non-Fungible Token“ sind Teil der Blockchain-Technologie und ermöglichen ein neues Level an Sicherheit im Netz. Allerdings steht die Technik in der Kritik aufgrund ihrer Nähe zu den hochspekulativen Kryptowährungen.

Da geht es um eine Menge Geld und viele Spieler haben Angst, dass ihr liebstes Hobby zu einem Spekulations-Objekt verkommt, in dem sich selbst während des Zockens alles nur um Geld dreht.

Beim Metaverse ist Spector nicht ganz so hart, sieht den Durchbruch der „virtuellen Welt“ aber nicht unmittelbar: „Das Metaverse, sicher, vielleicht eines Tages. Aber erst, wenn ich schon lange nicht mehr da bin. Und darüber bin ich glücklich.“

Spector führt weiter aus: „Ich lebe gern in der realen Welt. Ich finde es nicht so toll, ein Headset aufzusetzen und virtuell mit anderen Leuten zu interagieren, ohne zu wissen, ob meine Frau mit einem Baseballschläger hinter mir auftaucht – das gefällt mir einfach nicht“.

Was ist das Metaverse? Eine genaue Definition gibt es noch nicht. Der Gedanke dahinter ist jedoch, eine virtuelle, soziale Welt zu schaffen, in der wir alles tun können, was wir auch im echten Leben machen können.

Jeder hat seinen einzigartigen Avatar, alle Anwendungen und Gegenstände sind kompatibel untereinander und ihr könnt im Metaverse arbeiten, leben und Freunde treffen, sowie Fremde kennenlernen.

Spector sieht das Metaverse als eine Weiterentwicklung von Social Media und ist skeptisch, ob Menschen das überhaupt wollen: „Es ist ja nicht so, als würden wir auf die aktuelle Social-Media-Landschaft blicken und sagen ‚Hey, das ist großartig!‘“.

Seine Einschätzung von Social Media: „Ich war seit zwei Jahren nicht mehr in den sozialen Medien, seit fast drei Jahren. Ich habe es einfach aufgegeben. Ich hatte genug von den Leuten, die mir Kummer machten, ich hatte genug von der Zeit, die ich damit verbrachte. Es hat nichts zu meinem Leben beigetragen.“

Wo sieht Spector die Zukunft des Gamings? Er deutet an, dass er der falsche Ansprechpartner für Vorhersagen sei. VR und Metaverse haben für ihn generell das Potenzial, in Zukunft das Gaming zu bestimmen.

Aber er meint auch, dass andere Technologien noch nicht genug ausgereizt werden. Er möchte sich von den Entwicklungen jedoch nicht treiben lassen und sagt: „Lasst mich einfach meine Spiele machen. […] Ich denke, wir haben noch so viele Innovationen vor uns, schon allein bei Flachbildschrimspielen“.

Das komplette, englische Interview mit Warren Spector findet ihr auf VentureBeat.com.

Quelle(n):
  1. VentureBeat

GTA Online: Alle 5 neuen Autos aus der Next Gen-Version und ihre Preise

In GTA Online ist die neue Version für PS5 und Xbox Series X|S verfügbar. Die poliert die Grafik auf und bringt Inhalte wie 5 neue Autos. Wir zeigen euch, wie die Wagen aussehen und was sie kosten.

Um was geht es? Mit der neuen Version von Grand Theft Auto V frischt Rockstar Games ihr Spiel für die neuste Konsolen-Generation auf. Passend dazu erwarten euch neue Inhalte, auf die ihr zugreifen könnt. Darunter auch neue Fahrzeuge.

Die neuen Autos könnt ihr wie gewohnt bei Legendary Motorsports oder auch bei Southern San Andreas Super Autos kaufen. Den mit Waffen ausgerüsteten Ignus gibt es bei Warstock Cache & Carry. In der Übersicht zeigen wir euch die Autos und ihre Preise.

Neue Autos im März 2022 zur PS5 und Xbox Series X|S-Version

Welche Fahrzeuge gibt es?

  • Imponte Arbiter GT kostet 1.580.000 GTA-Dollar
  • Pfister Astron Custom kostet 1.720.000 GTA-Dollar
  • Karin S95 kostet 1.995.000 GTA-Dollar
  • Coil Cyclone II kostet 2.250.000 GTA-Dollar
  • Bewaffneter Ignus kostet 3.245.000 GTA-Dollar

Wo kann man sie kaufen?

  • Den Pfister Astron Custom und den Coil Cyclone II findet ihr bei Legendary Motorsports
  • Den Karin S95 und den Imponte Arbiter GT findet ihr bei Southern San Andreas Super Autos
  • Für den bewaffneten Ignus müsst ihr die Webseite von Warstock Cache & Carry aufsuchen

Wie sehen sie aus? Im eingebetteten Tweet von GTANews könnt ihr die Shop-Bilder der Autos sehen.

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Außerdem veröffentlichte Rockstar Games bereits Artworks der Fahrzeuge:

Was ist das Besondere? Als Wiederkehrender Spieler erhaltet ihr den Karin S95 kostenlos. Das Geld könnt ihr euch also sparen und in andere Inhalte stecken. Ihr bekommt als neuer Spieler übrigens ein fettes Geldgeschenk von Rockstar Games.

Welches der neuen Autos aus der PS5- und Xbox-Series-X|S-Version von GTA Online gefällt euch am besten? Schreibt uns doch hier in die Kommentare, welche der Karren ihr unbedingt haben und tunen wollt.

Das Tuning verändert sich in GTA Online nun etwas, denn mit Hao’s Workshop gibt es jetzt neue Möglichkeiten, eure Autos aufzumotzen. Alles, was ihr über die Next-Gen-Version von GTA 5 Online wissen müsst.

In Destiny 2 wollen alle gerade ein bestimmtes Scoutgewehr – So stark ist „Aishas Umarmung“

Als in Destiny 2 am Freitag die Prüfungen von Osiris (Trials) gestartet sind, konnten sich die Spieler die überarbeitete Meister-Variante von „Der Beschwörer“ erspielen. Doch stattdessen waren die Spieler viel eher auf der Jagd nach dem neuen Scoutgewehr „Aishas Umarmung“. MeinMMO sagt euch, was die Waffe so stark macht.

Um welche Waffe handelt es sich? In der Saison 16 hat Bungie zwei neue Waffen in den Trials-Lootpool gebracht. Darunter einen Rückkehrer: das beliebte Automatikgewehr „Der Beschwörer“ und ein Trials-Scoutgewehr „Aishas Umarmung“. Sie ist dem ehemaligen Scout-Gewehr “Auf und Davon” sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich nur minimal.

Eigentlich war „Der Beschwörer“ die Adept-Waffe für das aktuelle Trials-Wochenende, doch die Spieler fanden das neue Scoutgewehr wesentlich interessanter und fokussierten ihre ergatterten Engramme hauptsächlich darauf. Sie hatten schnell erkannt, dass „Aishas Umarmung“ in Season 16 eine unverzichtbare Beute ist.

  • Das Scoutgewehr besitzt ein Schnellfeuergehäuse, sodass es vollautomatisch feuert, mehr Munitionsreserven besitzt und ein erhöhtes Nachladetempo erhält, wenn die Waffe leer ist.
  • Es verfügt über eine 260er-Feuerrate, wie das bekannte Arkus-Scoutgewehr „Ausweichplan“.
  • Zudem verursacht es Leere-Schaden, sodass es hervorragend mit den Optionen für Leere 3.0 Fähigkeiten harmoniert.
  • Der PvP-Ursprungsperk aus den Trials „Eilfertigkeit“ verleiht der Waffe zudem passive Boosts, sodass Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite sich verbessern, wenn man das letzte noch lebende Mitglied des Einsatztrupps ist oder allein kämpft.
  • Durch das saisonale Artefakt und den Anti-Barriere-Scoutgewehr-Mod ist es nicht nur im PvP, sondern auch in PvE-Inhalten stark.
Diese Waffen sind neu im Trials-Pool der Season 16

Stark, aber nur mit den richtigen Perks: Ein paar Spieler haben jedoch den recht schwachen Perk-Pool bemerkt, sodass es für „Aishas Umarmung“ umso wichtiger ist, eine gute Perk-Kombi zu bekommen oder zu fokussieren. Wir sagen euch, auf was ihr euer Augenmerk richten solltet.

Godroll für Aishas Umarmung im PvP und im PvE

Die Vorteile im PvP wurden auf den Trials-Ursprungsperk „Eilfertigkeit“ aufgebaut, sodass ihr damit eine stabile aber auch präzise Waffe haben könnt, die in vielen Duellen als Sieger hervorgeht. Ihr könnt so mit den Scoutgewehr schmerzhafte Treffer landen und eurem Team einen Vorteil verschaffen.

So sieht unsere Empfehlung fürs PvP aus:

Aisha’s Umarmung – Empfohlene Perks fürs PvP
  • Lauf: “Pfeilspitzenbremse”
    • Für kontrollierten Rückstoß und deutlich erhöhtes Handhabungstempo.
  • Magazin: “Großkalibergeschosse”
    • Damit Ziele weiter zurückgeworfen und die Reichweite leicht erhöht wird.
  • Perk 1: “Perpetuum Mobile”
    • Verleiht der Waffe mehr Stabilität, bessere Handhabung und ein schnelleres Nachladetempo, wenn der Waffenträger in Bewegung ist.
  • Perk 2: “Auge des Sturms”
    • Macht die Waffe präziser und verleiht eine bessere Handhabung, wenn die Gesundheit nachlässt.
  • Ursprungsperk: “Eilfertigkeit”.
    • Dies verleiht der Waffe passive Boosts, sodass Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite sich verbessern, wenn man das letzte noch lebende Mitglied des Einsatztrupps ist oder allein kämpft.
  • Schadensabfall der Waffe: 38.33m / 79.53m
  • Nachladezeit: 2.03s.

So sieht unsere Empfehlung fürs PvE aus:

Aisha’s Umarmung – Empfohlene Perks fürs PvE

Speziell durch den aktuellen, saisonalen Mod „Anti-Barriere-Scout-Gewehr“ lässt sich die Waffe zu einer perfekten Dämmerungsoption für Spitzenreiter-Strikes nutzen. Dreifach und Vorpal-Waffe bieten eine bewährte Kombination, die sowohl Munition als auch Schaden gewährt. Damit sind die Schilde von Champions leicht zu beseitigen. Fokussierte Raserei wäre unsere zweite Empfehlung. Hier braucht es jedoch genug Präzisionstreffer, um zum einen “Dreifach” auszulösen und dann auch “Fokussierte Raserei” zu aktivieren.

  • Lauf: “Kannelierter Lauf”
    • Für bessere Handhabung und leicht erhöhte Stabilität.
  • Magazin: “Panzerbrechende Geschosse”
    • Zusätzlicher Schaden an Schilden von Kämpfern verursachen und Ziele überdurchschnittlich durchdringen plus eine leichte Erhöhung der Reichweite.
  • Perk 1: “Dreifach”
    • Damit euch schnell erzielte Präzisionstreffer ein Projektil ins Magazin zurückgeben.
  • Perk 2: “Vorpal-Waffe”
    • Um erhöhten Schaden gegen Bosse, Fahrzeuge zu haben.
  • Optional Perk 2: “Fokussierte Raserei”
    • Das sorgt dafür, wenn mit der halben Ladung des Magazins Präzisionsschaden erzielt wird, erhält diese Waffe Bonusschaden. Der Schusszähler wird zurückgesetzt, wenn die Waffe nachgeladen oder verstaut wird.
  • Ursprungsperk: “Eilfertigkeit”.
    • Dies verleiht der Waffe passive Boosts, sodass Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite sich verbessern, wenn man das letzte noch lebende Mitglied des Einsatztrupps ist oder allein kämpft.
  • Schadensabfall der Waffe: 38.33m / 79.53m
  • Nachladezeit: 2.22s

Wie erhält man die Waffen? Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rangsystem. Wenn ihr eure das neue Scoutgewehr „Aishas Umarmung“ einmal aus einem Engramm erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14, Heiligen gezielt darauf fokussieren.

Bitte bedenkt: Natürlich ist das nur unsere persönliche Godroll-Empfehlung für „Aishas Umarmung“. Eine gute Roll ist in Destiny 2 inzwischen auch eine Frage der persönlichen Vorlieben und kann daher variieren. Wir haben mit unseren Perk-Empfehlungen jedoch versucht, die Vorteile der Waffe optimal zu unterstützen.

Diese Eisenbanner PvP-Waffen könnt ihr bald jagen

Bereits in der nächsten Woche, wenn das Eisenbanner zurückkehrt, kommen dann weitere Waffen ins PVP, die gejagt werden wollen. Darunter ein neues Schwert und eine neue Handfeuerwaffe.

Das sind die beiden neuen Waffen im Eisenbanner.
  • „Schrei des Grenzlandes“ ist eine 180er-Solar-Handfeuerwaffe, die mit „Ruhige Hände“, „Unaufhaltsamer Nachlader“ oder „Eisenspannung“ droppen kann, um die Reichweite der meisten Handfeuerwaffen im Spiel zu überschreiten.
  • „Messers Schneide“ ist das erste Leere-Schwert, das mit „Kettenreaktion“ droppen kann oder den Perks „Urquell“ sowie „Unnachgiebig“.

Ursprungsperk auch bei Eisenbanner-Waffen: Beide Waffen werden zudem den neuen Ursprungsperk „Schleichender Wolf“ besitzen. Während der Jagd gewähren mit dieser Waffe erzielte Todesstöße ein verbessertes Radar und entfernen den Spieler aus dem gegnerischen Radar.

Wie erhält man die Waffen? Die Waffen werden über das PVP-Event Eisenbanner erhältlich sein. Es wird alle 4 Wochen in Destiny 2 veranstaltet, als Kontrast zu den Trials. Die Waffen werden euch direkt aus den Eisenbanner-Quests droppen, so wie ihr damit voranschreitet, denn Lord Saladin wurde noch nicht auf das neue Rufrangsystem umgestellt. Ihr könnt die Waffe daher nur noch zufällig aus Engrammen bei Lord Saladin, nach Abschluss der Eisenbanner-Quest erhalten.

Was haltet ihr vom neuen Trials-Scoutgewehr? Konntet ihr „Aishas Umarmung“ bereits ausprobieren? Was sind eure bevorzugten Rolls und warum? Lasst die Community in den Kommentaren wissen, wie eure persönliche Perk-Empfehlung für das neue Trials-Scoutgewehr aussieht.

Falls PvP-Waffen nicht so euer Ding sind, können wir euch diese PvE-Waffen empfehlen. Auch sie haben einige Vorteile, gegenüber den Standard-Waffen in Destiny 2.

Fans verstehen Elden Ring nicht, weil das Spiel schlecht übersetzt wurde: „Da stehen nicht mal Effekte“

Elden Ring steht in der Tradition der FromSoftware-Spiele wie Dark Souls und macht ein Rätsel um seine Story. Auch viele Mechaniken und Effekte sind nicht sofort verständlich erklärt. Die portugiesische Sprachausgabe übertreibt es damit aber und die betroffenen Fans sind enttäuscht.

Elden Ring zählt zu den Spielen, die ihre Geschichte durch rätselhafte Dialoge, die Spielwelt und Item-Beschreibungen erzählen.

Diese Art des Storytellings hat glühende Fans und ebenso glühende Gegner. Doch selbst die portugiesischsprachigen Fans von dieser Erzählweise sind von Elden Ring enttäuscht.

Denn die Übersetzung ist in ihren Augen ziemlich mies geraten und wenn man sich Itembeschreibungen im Vergleich anschaut, fallen diese schon ziemlich “abgespeckt” aus.

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Elden Ring Tier List – Alle 411 Waffen im Ranking
von Marko Jevtic

Fans klagen über schlechte Übersetzung, es fehlen sogar ganze Beschreibungen

Warum wird die portugiesische Version kritisiert? Über Twitter klagen zahlreiche Spieler über deutlich kürzere Beschreibungen zahlreicher Items wie Rüstungen, Waffen, Zauber und so weiter.

Hier seht ihr als Beispiel den Fingerabdruckhelm:

Der Urheber der Diskussion, Denosh, ist deswegen ziemlich sauer. Denn es geht hierbei nicht nur um den Umfang der Beschreibungen. Es gibt in Elden Ring nämlich nur die portugiesische Lokalisierung, die den gängigen, europäischen Dialekt abdeckt.

Es gibt aber einige Unterschiede zwischen dem “portugiesischen Portugiesisch” und der brasilianischen Variante. “Harmlose” Ausdrucksweisen können auf der einen Seite des Atlantiks böse oder negativ verstanden werden, was den Kontext verändern kann. Denosh meint dazu:

Wir Brasilianer zahlen einen ABSURDEN, hohen Preis für Spiele und verdienen ein Minimum an Respekt, wenn es um die Lokalisierung für unsere Sprache geht. Es ist von äußerster Dringlichkeit, dass sie dieses Problem so bald wie möglich lösen.

Unter dem Twitter-Post stimmen zahlreiche betroffene Spieler zu. Dabei sind sie besonders verwundert darüber, dass teilweise einfach wichtige Infos fehlen. So schreibt dazu GW | Gabriel:

Bei vielen Gegenständen steht in der Übersetzung nicht einmal, welchen Effekt ein Gegenstand hat, der Lusat-Stab hat in PTBR [Portugiesische/brasilianische Sprachausgabe] keinen Effekt, aber laut englischer Version verbessert er den Magieschaden im Austausch für mehr FP. Also musste ich mein Spiel auf Englisch umstellen.

via Twitter

Auch Spieler, die nicht betroffen sind, leiden mit. Washington-Post-Journalist Gene Park schreibt dazu: „Fühle mit meinen brasilianischen Freunden, die eine schlechte, abgekürzte Übersetzung für Elden Ring bekommen haben. FromSoftware und BandaiNamco, das ist ein echtes Problem. Bitte achtet besser auf eure Spieler“ (via Twitter).

Wer ist überhaupt davon betroffen? Portugiesisch ist in insgesamt 8 Ländern die offizielle Landessprache. Davon betroffen sind beispielsweise Länder wie Brasilien mit über 200 Millionen Einwohnern, doch auch in Ländern wie Angola oder Mosambik wird Portugiesisch gesprochen.

Während die kleineren Länder nicht unbedingt zur Zielgruppe von FromSoftware gehören, dürften aber vor allem in Brasilien zahlreiche Spieler negativ davon betroffen sein.

Überrascht sind die Spieler davon aber nicht. So wird Portugiesisch von zahlreichen Publishern eher stiefmütterlich behandelt oder gar ignoriert. Ein prominentes Beispiel ist hier das Pokémon-Franchise, das bisher keine portugiesische Sprachausgabe bietet.

Lob findet hier vor allem das MMORPG World of Warcraft, das von zahlreichen Spielern als die bisher beste, portugiesische Übersetzung bisher bezeichnet wird.

Im Fall von Pokémon startete beispielsweise eine bekannte, lateinamerikanische Seite für Animes und Videospiele, ANMTV, eine Petition, die lateinamerikanische Sprachausgaben für die Spiele und Animes fordert und genau auf diese Problematik hinweist. Aktuell haben rund 21.000 Spieler teilgenommen. (Stand: 14. März)

In Filmen ist das bereits Alltag, mehrere Ausgaben “einer” Sprache auszugeben.

Gerade im PvP kann es lebenswichtig sein, die Wirkung und Effekte bestimmter Gegenstände zu kennen. Es sei denn, man gewinnt seine Duelle, ohne zu kämpfen: In Elden gewinnt ein Spieler ein PvP-Duell, weil er sich schamlos als NPC ausgibt

Twitch-Streamer gewinnt 12.7 Millionen Euro in einem Dreh – Warnt Zuschauer: „Ruiniert euer Leben nicht“

Der Twitch-Streamer Tyler „Trainwreck“ Nicknam hat am Freitag, dem 11. März, live auf Sendung, mit einem Dreh bei einem Online-Casino 13,95 Millionen US-Dollar gewonnen und jubelte vor Freude. Aber nach 20 Minuten wurde er dann ganz nüchtern: Trotz des riesigen Gewinns habe er mit Glücksspiel viel Geld verloren. Er warnte seine Zuschauer, ihr Leben nicht beim Versuch zu ruinieren, es ihm nachzumachen.

Wie hat er so viel Geld gewonnen?

  • Trainwreck ist bekannt dafür, in Online-Casinos um hohe Summen zu spielen. Für Stunden zieht er da am virtuellen Arm von einarmigen Banditen und zockt um tausende Dollar. Mit dem Hang zum Glücksspiel hat er sich bei einigen Publishern den Ruf verdorben: So schloss ihn EA von einem Turnier bei Apex Legends aus.
  • Der Gewinn über 12,7 Millionen Euro kam bei einem Einsatz von 1.500 $ pro Dreh. Bei dem virtuellen Spielautomaten „Wanted: Dead or a Wild“ von Hacksaw Gaming wurde durch eine Kombination ein Spezial-Modus ausgelöst, in dem der Einsatz durch mehrere Zufallsfaktoren um ein Vielfaches multipliziert wurde.
  • Das Spiel, das er zockt, wirbt mit einem maximalen Gewinnmultiplikator von 12.500 – Trainwreck erwischte einen von 9.300.
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20 Minuten nach dem Jubel kommt die Warnung

Das ist seine Reaktion: Trainwreck bricht bei der riesigen Summe in Jubel aus. Er sagt, er hätte nie damit gerechnet, dass es „so“ passiert. Denn er war „nur“ 3 Stunden auf Sendung auf Twitch, für seine Verhältnisse ist das wenig. Er scheint dem Aberglauben erlegen zu sein, dass solche Mega-Gewinne erst nach viel längerer Zeit auftauchen.

Er schaut sich den Gewinn im Replay an, bestaunt eine Statistik und spielt noch eine Runde. Als er wieder vor dem Sonder-Modus steht, zögert er aber und sagt, er fühle sich unwohl, jetzt noch mehr zu gewinnen. Er legt erstmal eine Pause ein, um sich zu besinnen, bevor er in die Bonus-Runde geht: Da strich er dann noch mal 1,3 Millionen US-Dollar ein.

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Nach dem 2. Gewinn war dann aber Zeit, die Zuschauer zu ermahnen. Trainwreck spielte einen Clip ein, in dem er Spieler auffordert, kein Glücksspiel zu betreiben. Im Clip heißt es:

„Betreibt kein Glücksspiel. Fangt nicht damit an. Du kommst auf keinen grünen Zweig. Du wirst nicht gewinnen. Du wirst dich nur verschulden und dein Leben ruinieren.“ Das war etwa 20 Minuten, nachdem er die Riesen-Summe gewonnen hat.

Trainwreck

Das steckt dahinter: Trainwreck warnt seine Zuschauer immer wieder davor, ihm zu folgen. Er sagt, wenn er Glücksspiel betreibe, mache er das, weil er „süchtig“ ist und „Streamer-Geld“ habe. Er betont auch, dass er durch Investitionen in Kryptowährung offenbar viel Geld hat.

Dennoch beschwert sich Trainwreck immer wieder über die riesigen Summen, die er im Laufe seiner endlosen Streams verloren hat.

Diese Twitch-Clips, wie er hohe Summen gewinnt, sind deshalb so gefährlich:

  • Zuschauer sehen nur den Clip mit den riesigen Gewinnen
  • Die vielen Stunden, in denen er Millionen von US-Dollar in „1.500 $“-Häppchen verzockt, sehen sie nicht – aber genau dieses Geld spürt Trainwreck auf seinem Konto
  • Deshalb warnt er die Zuschauer, 20 Minuten nach seinem Sieg, eindringlich ihm nicht zu folgen. Er sagt auch immer wieder: Trotz der riesigen Gewinne sei er selbst dick im Minus

Hier in Deutschland hat das Glücksspiel auf Twitch nach einer Gesetzes-Änderung stark nachgelassen. Wobei Streamer natürlich sagen, „sie hätten sich eines besseren“ besonne.

Von MontanaBlack weiß man aber etwa: Wenn er Deutschland verlassen würde, dann würde er wieder online zocken, aus einem Land mit einer „freundlicheren Regelung etwa“:

MontanaBlack will aus Deutschland weg: „Das sind 400.000 € mehr auf meinem Konto“

Tiny Tina’s Wonderlands: So funktioniert Crossplay im Borderlands-Spinoff

Crossplay soll die Spieler aller Plattformen in Tiny Tina’s Wonderlands zusammenbringen. Im Borderlands-Spinoff soll es dabei keine Grenzen geben – im Gegensatz zu früheren Serien-Ablegern.

Gibt es Crossplay in Tiny Tina’s Wonderlands? Ja, es gibt umfassendes Crossplay in Tiny Tina’s Wonderlands. Das gab Randy Pitchford über Twitter bekannt: “Tiny Tina’s Wonderlands wird am 25. März mit vollem Crossplay für alle Plattformen, einschließlich PlayStation, veröffentlicht”, so Pitchford (via Twitter).

Damit können Spieler aller Plattformen – also PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X | S und PC – uneingeschränkt miteinander spielen.

Allerdings schob Pitchford in einem weiteren Tweet nach, dass man möglicherweise zum Launch noch nicht mit perfekten Abläufen rechnen sollte: “Bitte habt Nachsicht mit uns, wenn es zu Problemen kommt. Dies ist eine schwierige Aufgabe, und keine der Plattformen wurde dafür konzipiert. Wir haben viel Arbeit investiert, um dies zu ermöglichen und die Nutzung so einfach wie möglich zu gestalten, aber dies ist Neuland und die freie Natur ist keine Testumgebung.”

Dementsprechend bleibt also abzuwarten, wie genau sich die Crossplay-Komponente zum Release gestaltet.

Was ist das für ein Spiel? Tiny Tina’s Wonderlands ist ein Fantasy-Spinoff in der Borderlands-Welt. Hier kämpft ihr mit unzähligen Waffen und einer Prise Magie gegen Goblins, Skelette, Drachen und mehr. Darüber hinaus bewegt ihr euch zeitweise über eine klassische Tabletop-Map und dürft euch auf bekloppten Borderlands-Humor freuen. Wonderlands erscheint am 25. März.

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Tiny Tina’s Wonderlands: Neuer Trailer zeigt den ganzen Wahnsinn des Shooters

Warum ist Crossplay in Tiny Tina’s Wonderlands wichtig?

Vorteil gegenüber Borderlands 3: Im Vorgänger “Borderlands 3” gab es anfangs gar kein Crossplay, 2021 wurde dann ein solches Feature per Update nachgeschoben. Die PlayStation-Konsolen fielen hier allerdings raus – wer auf PS4 und PS5 spielte, konnte sich also weiterhin nicht mit PC- und Xbox-Spielern verbinden.

Das nervte natürlich bei der Suche nach Mitspielern und erschwerte das Spielen mit Freunden. In Wonderlands wird das voraussichtlich kein Problem sein.

Das könnt ihr gemeinsam spielen: Grundsätzlich könnt ihr Wonderlands komplett als Gemeinschafts-Erfahrung zocken. Ihr könnt die Story im Online-Koop durchspielen und auch Nebentätigkeiten gemeinsam erledigen.

Ob ihr dabei miteinander um die beste Beute konkurriert oder ein faires Teil-System bevorzugt, ist dabei euch überlassen.

Auch im Endgame voller “Chaos-Chambers” könnt ihr euch gemeinsam durch die Fantasy-Welt der Wonderland ballern. Einen umfassenden Einblick zum Endgame von Tiny Tina’s Wonderlands findet ihr hier.

Streamer hilft belästigter Frau, wird live auf Twitch verprügelt – Zuschauer sind schockiert

Während der Streamer George „CashMeow“ Brown in einem Imbiss in Japan aß und live auf Twitch zu sehen war, wurden die Zuschauer Zeugen von mehreren Vergehen, die sich in dem Livestream abspielten.

Trigger-Warnung: Seid aber gewarnt, der Artikel enthält Twitch-Clips, die Gewalt und Belästigung zeigen. Die Clips könnten für einige von euch verstörend sein.

Was geschah zuerst? Während CashMeow sich ganz lässig für neu gewonnene Subs bedankte, konnten die Zuschauer im Hintergrund des Streams beobachten, wie eine Gruppe von Jugendlichen zwei Frauen belästigte. Die Gruppe war sichtlich angetrunken.

Eine Frau flüchtete in Richtung des Imbisses, die Zweite blieb dort stehen und wurde angemacht. Einer der Jugendlichen griff sogar nach der Frau und umarmte sie mit einem breiten Grinsen. Sie wehrte sich und floh zu ihrer Freundin, beide versuchten die Gruppe zu ignorieren.

Ihr könnt den Übergriff in diesem Twitch-Clip sehen:

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Twitch-Streamer CashMeow sprach die Jugendlichen an

Browns Chat bekam all dies mit und bat ihn der Frau zu helfen. Der Streamer setzte sich daraufhin einen Zahnschutz ein, um auf das Schlimmste vorbereitet zu sein und rief den Jugendlichen entgegen.

Ein Kolumbianer unter ihnen fühlte sich besonders angesprochen und setzte sich direkt mit dem Streamer auseinander. Ein Weiterer griff zum Wasser von CashMeow und trank daraus, um ihn zu provozieren.

Nachdem Brown die Uhr des Kolumbianers als „beschissen“ bezeichnete, eskalierte die Situation (via Twitch). Die Gruppe kam dem Streamer bedächtig nahe und war bereit, sich zu prügeln. CashMeow zeigte ihnen daraufhin, dass er die japanische Staatsbürgerschaft besitzt.

Ein Jugendlicher wollte im Zuge dessen den Streit direkt schlichten und versuchte den Streamer und die Gruppe auseinanderzubringen.

Warum ist die japanische Staatsbürgerschaft wohl wichtig? Laut einem asiatischen reddit-User, nehmen japanische Polizisten Ausländer nicht ernst, wenn sie es zur Anzeige bringen wollen. Die japanische Staatsbürgerschaft soll dabei helfen, rechtliche Konsequenzen durchsetzen zu können (via reddit).

Brown verschob seine Kamera, um die Gesichter der Übeltäter garantiert aufzunehmen. Das nervte ein weiteres Gruppenmitglied so sehr, dass er die Kamera zerstörte. Anschließend brach die Verbindung für einige Zeit ab. Die Gruppe rannte davon, die Polizei wurde verständigt und CashMeow zeigte dem Polizisten mithilfe seines Livestreams, was vorgefallen war und erstattete Anzeige.

Die Gruppe kehrte 40 Minuten später zurück und attackierte CashMeow

Damit aber nicht genug, denn als die Aktion vorbei war und die Polizei verschwand, schilderte CashMeow dem Chat, was vorgefallen war. Dabei kehrte die Gruppe zurück zum Tatort und griff den Streamer brutal an.

In dem Twitch-Clip könnt ihr euch die Attacke auf CashMeow ansehen:

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Brown stoppte den Stream kurz, um erneut die Polizei zu rufen und sich zu sammeln. Einer der Männer hatte sogar einen Schuh verloren und mithilfe des aufmerksamen Stream-Chats wurden Beweise von den Tätern gesammelt. Gesichter wurden nochmals deutlicher aufgenommen und die Tat genau geschildert.

CashMeow betonte, dass er okay sei. Sein Gesicht sei zwar etwas mitgenommen, jedoch seien die Schläge nicht fest gewesen und er habe keine nennenswerten Verletzungen davongetragen.

Die Zuschauer waren total schockiert über den Vorfall und spammten „WTF“ und „ist er okay?“ in den Chat. Sie waren jedoch erleichtert darüber, dass ein Täter bereits geschnappt wurde und die restlichen wahrscheinlich auch noch gefunden werden.

Angenehmeren Kontakt zu Fremden hat der deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack:

Twitch-Streamer trennt sich von Freundin – Bekommt sofort dubiose Angebote

Trainer in Pokémon GO ziehen Fazit zu Sandan-Event – „Schlimmster Community Day“

In Pokémon GO fand am 13. März der Community Day mit Sandan und Alola-Sandan statt. Nun ziehen die Trainer in den sozialen Netzwerken Bilanz. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, wie die Community den C-Day fand und zeigen euch, worüber viele Spieler schimpfen.

Um was für ein Event geht es? Jeden Monat findet in Pokemon GO ein sogenannter Community Day statt, bei dem für 6 Stunden ein besonderes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt wird. Am 13. März war es wieder so weit und die Trainer freuten sich auf zahlreiche Begegnungen mit wilden Sandan und Alola-Sandan.

Doch in den sozialen Netzwerken wird heftig über das Event diskutiert und geschimpft. Wir zeigen euch nachfolgend, was die Trainer über den Community Day denken und was passiert ist.

Das fanden die Trainer am Community Day so schlecht

Bereits vor dem eigentlichen Start des Community Days gab es erste Probleme rund um das Event, die bei den Spielern für Aufregung sorgten. So konnten Google-Nutzer sich aufgrund eines Fehlers das Event-Ticket nicht kaufen und die Inhalte der Eier waren nicht mehr die, welche eigentlich für die Alola-Jahreszeit angekündigt wurden. Diese Probleme wurden jedoch durch Niantic behoben (via twitter.com).

Doch mit dem Beginn des Community Days rund um Sandan und seine Alola-Form kam es zu weiteren Überraschungen, die den Trainern überhaupt nicht gefallen haben.

Die Rauch-Wirksamkeit beim Community Day

Bereits mit dem Start der aktuellen Saison am 01. März hatte Niantic Veränderungen beim Rauch und den Raid-Pässen vorgenommen. So ist der Rauch seit dem bei Stillstand nicht mehr effektiv und zieht nur noch etwa alle 5 Minuten ein Pokémon an.

Einige Spieler, so auch unser MeinMMO-Redakteur Patrick Freese, kritisierten dieses Vorgehen, da die Rauch-Änderung das Spielen auf dem Dorf ruiniert. So war es bislang ein beliebtes Item, um auch von zu Hause aus oder an Orten mit wenigen PokéStops problemlos ein paar Monster fangen zu können.

Was war das Problem? Viele Trainer nutzen den Rauch vor allem auch während der Community Days, doch gerade das hat durch die Änderung nun zu einem Problem geführt. So war es zum C-Day mit Sandan kaum noch möglich, sehr viele Pokémon zu erhalten, wenn man nicht draußen unterwegs war.

Das war allerdings aus verschiedenen Gründen, wie schlechten Wetterbedingungen oder Quarantäne, nicht für alle Spieler möglich. Diese schimpfen nun über Niantics Vorgehen und ihre schlechte Ausbeute (via reddit.com):

  • Alude904: “Schlimmster Community Day! Nach 28 Minuten beim Community Day habe ich erst 5…. 5 gefangen. Offiziell das Schlimmste. Ja, ich weiß, warum. Ich bin nur verbittert darüber, weil ich heute nicht aus dem Haus komme.”
  • Asren624: “Hier regnet es auch wie verrückt … Habe 5 Sandmäuse in 30 Minuten”
  • fabulousashe: “Bei mir dasselbe, ich habe zweieinhalb Stunden damit verbracht Rauch zu benutzen und nur 20 Sandan gefangen. Ich habe sogar die Spezial-Forschung gekauft, die einem nur Sandan als Belohnung gibt. So schlecht!”
  • ZoroeArc: “Ich habe 5 Stunden lang mit Rauch gespielt und nur ein Shiny bekommen”

Der reddit-User Teban54 fasst in seinem Kommentar die Ansicht vieler Trainer zum veränderten Rauch mit seiner eigenen Meinung zusammen. Dabei geht er vor allem auf die Situation rund um die Community Days ein:

Ich rechne mit vielen Kommentaren, die sagen “Geh doch einfach zu Fuß”, und möchte daher daran erinnern, dass die meisten Leute an den Community Days bereits draußen unterwegs sind.

Der Unterschied besteht darin, dass viele Leute nach 3 Stunden Spielzeit oder wie lange auch immer sie das vorhaben, immer noch Lust haben, sich mit dem Spiel zu beschäftigen, wenn sie nach Hause kommen oder eine Pause machen (körperliche Bedingungen, schlechtes Wetter usw.). Und da kommt Rauch – ein Premium-Item – gerade recht. Jetzt sind sie in dieser Situation wertlos.

via reddit.com

Zu wenige Spawns von Kanto-Sandan

Ein weiterer Kritik-Punkt vieler Spieler ist die Verteilung von Spawns mit Sandan und Alola-Sandan. So konnte man während des Community Days in vielen Zeitzonen deutlich häufiger auf Alola-Sandan treffen als auf die Kanto-Form von Sandan.

Das war besonders für Trainer ärgerlich, die auf ein schillerndes Kanto-Sandan hofften. Folgende Reaktionen waren auf reddit zu lesen (via reddit.com):

  • galeongirl: “Es ist klar und sonnig, aber das Ingame-Wetter ist bewölkt und es spawnen 90% Alola-Sandan. Ich brauche nur Kanto-Shinys”
  • miizme: “Das ist auch meine Situation hier in Norwegen, ich glaube, ich habe insgesamt 2 oder 3 Kantos, und sie waren alle vom Rauch”
  • Roy_Boy106: “Ich hatte gehofft, dass das Verhältnis zwischen Kanto und Alola eher bei 50/50 liegen würde.”
  • laurenlolly: “Das ist wirklich seltsam, in Melbourne (Australien) stand es 50:50. Ich frage mich, warum sie es für spätere Zeitzonen geändert haben?”
  • Stella-Bella: “Was in aller Welt ist hier los? Ich laufe durch das Zentrum von London und es gibt buchstäblich 99% Alola!”

Offenbar war das ein Fehler im Spiel, den Niantic dann nach einiger Zeit beheben konnte und danach schließlich mehr Kanto-Sandan spawnten.

Positive Reaktionen der Community

Doch einige Spieler hatten auch Freude am Community Day mit Sandan und Alola-Sandan. So veranstaltet Niantic zusätzlich in über 20 Städten Live-Events unter dem Namen “Community Day-Meetups”.

Der reddit-User ShivyShanky nahm am Community Day-Meetup in Delhi teil. In seinem Beitrag gibt er anderen Usern einen Einblick in das Live-Event und zeigt welche besonderen Geschenke er dort gewonnen hat (via reddit.com).

Darüber hinaus gab es auch viele Trainer, die beim Fangen Glück hatten. So auch der reddit-User MaximusHung, der gleich zwei 100 % Pokémon fing: ein Sandan und ein Alola-Sandan sowie ein 0-Sterne Sandan. Dazu schreibt er “Träume ich etwa? Der beste Community Day aller Zeiten” (via reddit.com).

Wie fandet ihr den Community Day mit Sandan und Alola-Sandan? Hat euch die reduzierte Rauch-Wirksamkeit auch beim Spielen beeinträchtigt? Oder war der Community Day für euch ein voller Erfolg? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Das nächste Event steht schon in den Startlöchern und bringt euch sogar ein neues Pokémon. Wir zeigen euch alle Spawns, Shinys und Boni zum Farbfestival.

5 Dinge, die ihr in Fortnite vor Kapitel 3 Season 2 noch erledigen solltet

In Fortnite startet bald die neue 2 Season. Nicht nur viele neue Skins und kosmetische Items erwarten die Spieler, sondern auch Map-Veränderungen und neue Waffen. Wir zeigen euch deshalb, was ihr noch vor der neuen Season 2 alles erledigen solltet.

Das steht bald an: Season 1 von Chapter 3 neigt sich bald dem Ende zu. Nicht nur erhielten Spieler eine neue Map, gefolgt von vielen neuen und coolen Waffen, sondern auch neue Skins in einem Battle Pass. Dieser läuft jedoch offiziell am Samstag, dem 19. März 2022 aus. Wir zählen euch deshalb fünf Dinge auf, die ihr noch erledigen solltet, ehe die neue Season startet.

Da nun bald die neue Season startet, und Epic bislang nichts dazu veröffentlicht hat, haben Spieler die Teaser selbst in die Hand genommen:

Shantas Steine finden für Zusatzstile

Wie bekomme ich Shanta? Shanta gehört zu den “Battle Pass”-Skins aus Chapter 3 Season 1. Habt ihr euch den Pass gegönnt, wird sie automatisch freigeschaltet.

Was macht Shanta besonders? Mit ihr, erhaltet ihr auch ihre Quest. Die Quest umfasst eine Schnitzeljagd, bei der ihr unzählige Kristalle auf der Map auflesen müsst. Damit schaltet ihr ihre Zusatzstile frei, wie neue Masken oder Schulterteile. Möchtet ihr also ihre Stile freischalten, bleibt euch nur noch Zeit bis zum 19. März.

Wir binden euch ein Video ein, indem der YouTuber “Perfect Score” zeigt, wo sich alle Locations befinden:

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Federn für Haven-Masken sammeln

Havens-Masken in einer großen Sammlung

Was bietet Haven? Haven gehört auch zu den “Battle Pass”-Skins und kann auf Seite 5 freigeschaltet werden. Sie als Ureinwohnerin der neuen Insel besitzt viele Masken, die es freizuschalten gilt. Um sie freizuschalten, müsst ihr viele Federn sammeln, die aus allen Kisten zufällig fallen gelassen werden.

Weitere Informationen zu Haven haben wir hier für euch zusammengefasst.

Kronensieg-Emote bekommen

Das ist eine Krone aus Fortnite

Was sind Kronensiege? Kronen gehören zu den neuen Items aus Chapter 3. Das neue Statussymbol lässt sich nach einem “Epischen Sieg” ergattern. Gewinnt ihr jedoch nochmal mit einer Krone im Gepäck, erhaltet ihr noch den Emote “Krönender Erfolg”.

Da in einer neuen Season viele Veränderungen kommen könnten und Epic vielleicht das neue Feature ganz streicht, solltet ihr euch noch schnell das Emote gönnen.

Weitere Informationen zu den Kronen haben wir hier für euch zusammengefasst.

Das Fundament erspielen

Das Fundament

Wie bekomme ich Foundation? Das Fundament ist in Saison 1 Kapitel 3 der „Geheime Skin“ und wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt für alle Spieler freigeschaltet. Fans können nicht nur ein neues Mitglied der Sieben freischalten, sondern auch viele weitere kosmetische Items.

Was muss ich dafür tun? Ihr benötigt den Battle Pass. Habt ihr diesen gekauft, müsst ihr nur noch die dazugehörigen Aufgaben erledigen. Diese haben wir auch in einem separaten Beitrag zusammengefasst, den wir euch hier verlinken. Ihr solltet euch jedoch beeilen, denn nach dem 19. März gibt es keine Möglichkeit mehr, The Rock freizuschalten.

Monarch-Paket abschließen

Das Monarch-Paket

Was ist das für ein Paket? Dieses Paket erschien für Fortnite, um Spielern für kleines Geld einen großen Level-Schub zu verleihen. Dazu erhaltet ihr noch einen neuen Skin mit Rückenteil und Waffentarnung. Zusätzlich erhaltet ihr noch 28 “Battle Pass”-Level, welches euch den nötigen Schub verleihen soll, um Zusatzstile und den Battle Pass fertig zu stellen.

Was passiert mit den Aufgaben nach Season 1? Die dazugehörigen Aufgaben, mit dem Level-Boost verschwinden am 19. März. Solltet ihr also das Paket gekauft haben, müsst ihr die Aufgaben vor dem Ablauf der ersten Season erledigt haben. Sonst habt ihr eure V-Bucks umsonst ausgegeben.

Was haltet ihr von unseren aufgelisteten Dingen, die es noch zu erledigen gilt? Habt ihr alle schon gemeistert oder haben wir euch geholfen etwas nicht aus den Augen zu verlieren? Lasst es uns wissen!

Ukrainisches Studio hinter Corepunk erklärt, wie es ist, ein MMORPG während des Kriegs zu entwickeln

Corepunk ist ein neues MMORPG, das League of Legends und WoW miteinander mischen möchte. Die Entwickler des Spiels hatten ihren Sitz in Amsterdam und in Kiew. Aufgrund des Konflikts in der Ukraine sind sie nun nach Athen umgezogen. Einige Mitarbeiter sind jedoch in der Ukraine geblieben.

Wie geht das Studio mit der aktuellen Situation um? In einem Statement auf ihrer Webseite teilten die Entwickler mit, dass die Arbeiten an Corepunk noch immer laufen. In der ersten Hälfte von 2022 sollen Beta-Tests zum MMORPG stattfinden.

Doch der Ukraine-Konflikt zog nicht spurlos an ihnen vorbei. Artificial Core ist das Studio hinter Corepunk und auch Publisher. Sie haben einen Hauptsitz in Amsterdam, die Haupt-Entwicklung des Spiels findet aber in Kiew, Ukraine, statt.

Nun verlegte das Studio ihren Sitz bereits im Januar von Kiew nach Athen in Griechenland, als Vorsichtsmaßnahme, weil sich ein Konflikt abzeichnete.

Einige Mitarbeiter von Corepunk wollten jedoch in der Ukraine bleiben und von dort aus an der Entwicklung des MMORPGs teilnehmen. Zu zwei Mitarbeitern habe man aber inzwischen den Kontakt verloren.

Kontakt zu zwei Mitarbeitern aus der Ukraine verloren

Wie ist die Situation für das Studio gerade? Die meisten Entwickler sollen außerhalb der Ukraine, in den Niederlanden und Griechenland, arbeiten. Einige sitzen zudem im Home-Office in Norwegen, Polen, Rumänien und Österreich.

Einige Mitarbeiter sollen sich aber dazu entschieden haben, die Ukraine zu verteidigen:

Mehrere Teammitglieder blieben freiwillig dort, um zu helfen und ihre ukrainischen Landsleute zu schützen.

Leider haben wir den Kontakt zu zwei Teammitgliedern verloren, die sich in Gebieten aufhalten, die derzeit schwer bombardiert werden. In diesen Gebieten gibt es regelmäßig Straßenkämpfe und keinen Mobilfunkempfang. Wir versuchen weiterhin, sie zu erreichen und ihnen jede erdenkliche Hilfe anzubieten.

Bis dahin hoffen wir, dass es ihnen gut geht.

Außerdem berichten sie davon, dass viele Mitarbeiter Freunde und Familienmitglieder in der Ukraine haben. Unter diesen Bedingungen soll es schwer sein, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, auch wenn man in den Büros in anderen Ländern sitzt.

Zum Abschluss entschuldigen sich die Entwickler dafür, dass sie so lange geschwiegen haben. Sie befanden sich zwischenzeitlich in einer Art Notfallmodus.

Trotzdem soll die Arbeit an Corepunk jetzt erstmal so gut es geht nach Plan fortgesetzt werden. Welche Auswirkungen die Situation auf die ursprünglichen Release-Pläne und Beta-Tests genau hat, haben die Entwickler noch nicht mitgeteilt.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg gegen die Ukraine (via Tagesschau)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Corepunk ist ein neues MMORPG in der Iso-Perspektive

Was genau ist Corepunk überhaupt? Das MMORPG wird eine Mischung aus LoL und WoW. Ihr wählt eine von 6 verschiedenen Klassen, die zudem im Endgame insgesamt 18 unterschiedliche Spezialisierungen bieten. Mit diesem Charakter erkundet ihr eine offene Welt in der Iso-Perspektive.

Unklar ist derzeit, ob es getrennte PvE- und PvP-Server geben wird. Eigentlich liegt der Fokus des Spiels auf Open-World-PvP, doch die Entwickler diskutieren die Möglichkeit reine PvE-Server zu bringen.

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Wann erscheint Corepunk? Der Release wurde für Ende 2021 angekündigt, doch den Termin konnten die Entwickler nicht einhalten. Stattdessen sollte es im Frühjahr 2022 einen großen Beta-Test geben.

Zwar haben die Entwickler diesen Test noch nicht offiziell verschoben, doch nach dem Blogpost gehen viele in der Community davon aus, dass sie frühstens im Sommer Hand an das MMORPG legen können.

Viele Entwickler haben sich inzwischen dazu entschlossen, ihre Verkäufe in Russland wegen des aktuellen Konflikts zu stoppen:

Microsoft, EA, Epic und Activision Blizzard stoppen Verkauf in Russland – New World sagt: „Njet“

Quelle(n):
  1. Corepunk

Fans verzweifeln an den neuen Puzzlen in WoW – Ein Addon löst sie einfach für euch

Im neusten großen Update von World of Warcraft gibt es einige Kisten, die sich nur durch Lösen eines Rätsels lösen lassen. MeinMMO verrät, wie ihr ganz leicht an den Inhalt kommt.

Um welche Puzzles geht es? In Patch 9.2 von Shadowlands spielt das neue Gebiet Zereth Mortis die Hauptrolle. Dort gibt es neue „Protoschlösser“ in 5 verschiedenen Varianten:

  • Mezzonisch
  • Fugualisch
  • Kantarisch
  • Glissandisch
  • Toccatianisch

Je nach Art müsst ihr ein anderes Puzzle lösen, um an den Inhalt zu kommen. Als Belohnung gibt es normalerweise nur Chiffren, um die Fähigkeiten der neuen Konsole auszubauen. Das Leveln der Konsole sorgt aber auch dafür, dass eure spezielle Chiffre-Ausrüstung immer besser wird, die besonders für Zweit-Charaktere nützlich ist.

Außerdem sind die Schlösser häufig Bestandteil einer Weltquest mit zusätzlichen Belohnungen und sie zählen zur wöchentlichen Quest „Verschachtelte Muster“. Obwohl das Spiel euch erklärt, wie genau die Puzzles zu lösen sind, treiben sie viele Spieler zur Verzweiflung. Mit einem Addon könnt ihr sie jedoch mit wenigen Klicks lösen.

Welches Addon kann hier helfen? Der Zereth Mortis Puzzle Helper gibt euch die Lösung für 3 der 5 verschiedenen Kisten vor: Mezzonisch, Fugualisch und Kantarisch. Diese drei sind jedoch auch die nervigsten der neuen Puzzles, da ihr trotz viel Überlegen in eine Sackgasse kommen könnt und dann neu anfangen müsst.

Die anderen beiden Varianten dürftet ihr bereits aus Nazjatar kennen, wenn ihr Battle for Azeroth gespielt habt. Hier gibt es aber auch keine Möglichkeit, euch zu verbauen – herumprobieren oder schlicht herumklicken löst die Puzzles meist.

Zereth Mortis Puzzle Helper für Patch 9.2 installieren und nutzen

So nutzt ihr das Addon: Ihr müsst das Addon zuerst installieren. Nutzt dazu unseren Guide zur Installation von Addons in WoW oder ladet den Puzzle Helper manuell herunter:

Anschließend solltet ihr beim Öffnen einer Kiste ein Overlay sehen, welches euch die richtige Lösung anzeigt. Bedenkt jedoch, dass ihr im Regelfall auch die richtige Reihenfolge einhalten müsst. Im eingebundenen Video seht ihr, wie das alles aussieht:

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Achtet darauf, dass ihr nach wie vor 2 Energie von Pocopoc benötigt, um das Rätsel überhaupt zu beginnen. Ihr spart euch jedoch die 7 zusätzliche Energie, um das Puzzle sofort zu lösen, wenn ihr nicht knobeln wollt. Auf MeinMMO findet ihr weitere hilfreiche Addons zu WoW:

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World of Warcraft: Die 10 besten Addons für The War Within
von Benedict Grothaus

Patch 9.2 ist das letzte große Content-Update von Shadowlands und Zereth Mortis entsprechend vermutlich das letzte Gebiet der Erweiterung.

Auch, wenn die Puzzle-Boxen viele Spieler zur Weißglut treiben können, ist zumindest Zereth Mortis eine erfrischende Abwechslung zu dem, was World of Warcraft normalerweise bietet – findet zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn:

WoW hatte gerade seinen WildStar-Patch und ich find’s klasse

NFT-Fan verklickt sich: „Mit einem Klick war mein gesamtes Vermögen von 1.000.000 Dollar weg“

Digitale Sammelobjekte oder „NFTs“ sind unter Gamern hochumstritten. Denn hier kann man viel Geld investieren. Ein User hat nun viel Geld mit NFTs verloren, weil er einen Fehler gemacht hat.

Einem User ist ein übles Missgeschick passiert. Denn die Person wollte nur seine digitale NFT-Sammlung verkaufen. Diese Sammlung war zu dem Zeitpunkt mehr als 1 Million US-Dollar wert. Doch anstatt damit Millionen zu verdienen, hat er nur wenige Cent erhalten. MeinMMO erklärt euch, was da schiefgelaufen ist.

NFTs sind unter Gamern hochumstritten: Viele hoffen darauf, dass sie damit Geld verdienen können, andere vermuten dahinter nur eine riesige Blase, die bald in die Luft geht. Dennoch gibt es auch positive Ansichten, warum NFT eine gute Sache sein kann.

Was sind überhaupt NFTs? NFT ist die Abkürzung für „Non Fungible Token“. Es ist ein geschütztes digitales Objekt, das auf der Technik „Blockchain“ basiert. Auf der Blockchain basieren auch Kryptowährungen wie Ethereum oder Bitcoin. NFTS sind vergleichbar mit digitalen Sammel-Objekten.

Eine digitale Steinesammlung wird für wenige Cent verkauft, obwohl sie Millionen Wert ist

Was genau ist passiert? Eine Person wollte seine digitale Steinsammlung verkaufen. Diese Steinsammlung „Etherrock“ ist über 1 Million US-Dollar Wert.

Nun bot er diese auf einem digitalen Handelsplatz an. Doch hier passierte der große Fehler: Denn anstatt seine NFT-Sammlung für 444 Ethereum (ETH) zu verkaufen, hatte er die Sammlung für 444 Wei angeboten. Die Kryptowährung Wei ist aber deutlich weniger Wert als Ethereum.

Warum ist das ein großer Fehler? 1 ETH hat umgerechnet etwa den Wert von 1.000.000.000.000.000.000 Wei. Der User hat also sein NFT für den Bruchteil seines Wertes verkauft.

Kein Wunder, dass die Verzweiflung beim Verkäufer nun entsprechend groß ist und er seinen Fehler gerne wieder rückgängig machen würde. Denn bevor er seinen Fehler ändern oder das Angebot abbrechen konnte, soll schon ein Bot sein Angebot aufgekauft haben.

Er selbst schreibt dazu auf Twitter: “Mit einem Klick war mein gesamtes Nettovermögen von ungefähr 1 Million Dollar weg.”

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Der Twitter-Post des verzweifelten Users.

User bekommt viel Häme und Spott für seine digitale Steinesammlung

Wie reagieren andere User? Etliche User reagieren mit viel Häme und Spott auf die Hilferufe des Users, der sein Vermögen für wenige Cent verkauft hatte

  • „Wenn dein gesamtes Vermögen in Bildern von Steinen besteht, was soll ich dann noch sagen, mach etwas Sinnvolles mit deinem Geld.“
  • „Bitte entferne den Fels von deinem Profilbild, es ist illegal, wenn du es nicht mehr besitzt.“
  • Ein dritter User schreibt: „Dein gesamtes Vermögen war in einem Stein? Der Bot hat dir wahrscheinlich einen Gefallen getan, um ehrlich zu sein.“

Einige wünschen ihm aber auch alles Gute und dass er sich nicht zu sehr darüber den Kopf zerbrechen solle. Schließlich habe er nur eine digitale Steinsammlung verloren. Der NFT-Verkäufer scheint zumindest seinen Humor noch nicht ganz verloren zu haben. Mittlerweile hat er ein neues Profilbild auf Twitter und sich in “Rock Dust” umbenannt. Das soll wohl darauf anspielen, dass seine wertvollen Steine zu Staub gemacht hat.

Das ist übrigens nicht der erste Stein, der im Internet für Aufsehen gesorgt hat. So hatte damals ein User einen einzigartigen Stein gefunden, den er der Gaming-Community vorgestellt hatte. Denn dieser Stein sieht einem Controller extrem ähnlich:

Stein sieht wie ein PS4-Controller aus, rockt das Internet

10 Jahre altes Call of Duty war auf Twitch am Sonntag das größte Spiel der Welt

Am Sonntagabend, dem 13. März, war ein altes Call of Duty mit großem Abstand das größte Spiel auf der Streamingplattform Twitch. Mit über 400.000 gleichzeitigen Zuschauern überholte CoD: Modern Warfare 3 von 2011 die komplette Konkurrenz.

Worum gehts?

  • Call of Duty: Modern Warfare 3 ist das CoD von 2011 und eigentlich längst „Geschichte“
  • Am Wochenende vom 12.03. bis zum 13.03. ging das Spiel auf Twitch jedoch durch die Decke, mit über 400.000 gleichzeitigen Zuschauern
  • Das lag an einem Turnier in der spanischsprachigen Community, nur „Just Chatting“ hielt dem Ansturm stand
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Dr Disrespect meckert, dass er es auf Twitch viel leichter hatte – Kommt auf YouTube trotzdem besser weg
von Jürgen Horn

CoD MW 3: Mehr Zuschauer als Valorant, Apex und Warzone zusammen

Was war da los? „IlloJuan“, mit bürgerlichem Namen Juan Alberto Garcia, ist ein Twitch-Streamer aus Madrid, Spanien, der Streams und Videos auf Spanisch veröffentlicht.

Er organisierte am Wochenende ein großes Turnier, das am Sonntag, dem 13. März stattfand und an dem sich viele große spanische Content-Creator beteiligten – das „Tarde OldSchool – Torneo Modern Warfare 3“.

Schon einen Tag zuvor, am Samstag, zeigte sich die ersten Auswirkungen des Turniers. Viele der teilnehmende Creator übten für den Wettbewerb und brachten MW3 mehr Zuschauer ein, als das kostenlose Battle Royale CoD: Warzone zu bieten hatte.

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Doch bei diesem Meilenstein sollte es nicht bleiben. Wenn schon beim Training so viele Viewer am Start sind, wie viel schauen sich dann erst das Turnier selbst an?

Und tatsächlich kam es zu einem heftigen Ausschlag bei den Zuschauerzahlen von MW3 zum Turnier am Sonntag. Allein auf dem Channel von „IlloJuan“ waren zwischenzeitlich 100.000 Leute.

Insgesamt erreichte das altersschwache MW3 im Maximum über 417.000 Zuschauer gleichzeitig. Damit war es kurzzeitig das größte Spiel auf Twitch und hatte mehr Zuschauer als Valorant, Apex und Warzone zusammen.

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Wie kam es dazu? Besonders im englischen Sprachraum kam es zu einiger Verwirrung darüber, warum das 10 Jahre alte Call of Duty plötzlich der Renner auf Twitch ist.

So titelte zum Beispiel die News-Seite Dexerto: „MW3 ist derzeit das Top-Spiel auf Twitch mit 400.000 Zuschauern und keiner weiß, warum“ (via dexerto.com).

Dabei wird oft vergessen, wie groß die spanische Sprache ist. In Sachen Muttersprachler überholt Spanisch sogar das Englische (471 Millionen vs. 370 Millionen / via babbel.com, Stand Juni 2021).

Erst, wenn man den Anteil der Nicht-Muttersprachler hinzurechnet, wächst Englisch zur größten Sprache der Welt (über 1,1 Milliarden, via berlitz.com), dicht gefolgt von der chinesischen Sprache Mandarin.

An dem Turnier beteiligten sich zudem einige der größten Twitch-Streamer aus der spanischen Community, die viel Aufmerksamkeit auf den Wettbewerb lenkten:

Dazu kamen weitere 6 Twitch-Streamer mit jeweils mehr als 1 Million Followern.

Wie ging das Turnier aus? Im Finale standen sich 2 Teams gegenüber, die mit einer Runde „Kontrolle“ auf Nuke Town um den Sieg kämpften. Wollt ihr euch den letzten Kampf selbst ansehen, dann findet ihr ein Video vom Spiel hier:

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Es kommt immer mal wieder zu solchen Ausreißern auf Twitch, wenn sich Fans oder Communitys zusammenschließen und große Events veranstalten.

Ein gutes Beispiel dafür ist auch der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov. Die letzten Jahre war der knallharte Ego-Shooter zum Jahresende immer eines der größten Spiele auf Twitch.

Sonst ist Tarkov aber eher ein Nischentitel mit einer eingeschworenen Fan-Gemeinde: Hardcore-Shooter ist Anfang 2022 das größte Spiel auf Twitch – „Könnte Gaming übernehmen, aber …“

In Elden Ring gewinnt ein Spieler ein PvP-Duell, weil er sich schamlos als NPC ausgibt

Das PvP-Erlebnis in Elden Ring kann sehr unterschiedlich ausfallen. Gerade, wenn Spieler in die eigene Welt einfallen können, kann es zu interessanten Hetzjagden und Duellen kommen. Ein Spieler hat nun dank eines Tricks so ein Duell kampflos für sich entschieden, indem er einen Bot imitierte.

Im Multiplayer vom Elden Ring gibt es hauptsächlich zwei Methoden, um gegen andere Spieler zu kämpfen. Ihr könnt euch entweder als Duellant beschwören lassen und gezielt gegen den Host kämpfen, oder in die Welt von PvP-Spielern einfallen.

  • Diese Invasions-Mechanik ist seit jeher typisch für Spiele von FromSoftware. So gab es dieses System bereits in Dark Souls und Bloodborne.
  • Gerade durch Invasionen ist PvP in diesen Spielen oft chaotisch und kann frustrierend sein. Dafür ist es aber ziemlich abwechslungsreich.
  • Es kann deswegen auch zu außergewöhnlichen, verrückten oder absurden Begegnungen kommen. Das ist auch der Grund, weshalb FromSoftware-Spiele traditionell eine aktive Online-Community bieten, auch Jahre nach Release.

Nun feiert die Community im Subreddit von Elden Ring den reddit-Nutzer xdc_lis. Der hat ein Duell geteilt, das er kampflos für sich entscheiden konnte. Wir zeigen euch, wie er das angestellt hat.

Hier könnt ihr das im Clip anschauen:

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Spieler führt Gegner dank NPC-Verkleidung aufs Glatteis

So hat der Spieler das gemacht: xdc_lis hat einen Trick benutzt, den PvP-Veteranen aus Dark Souls oder Bloodborne bereits kennen dürften.

  • Zunächst hat er sich die Rüstung eines NPC-Soldaten angezogen, auch die Bewaffnung mit Schwert und Fackel stimmt überein.
  • Dann hat er einen PvP-Spieler in seine Welt kommen lassen.
  • Nun passte er sein Verhalten an das der normalen NPCs in der Spielwelt an. Er bewegte sich wie einer und lief auch einen Weg entlang, bei dem diese Soldaten zu finden sind.

So konnte er seinen Gegner täuschen. Im Video sieht man, wie sein Gegner mehrmals an ihm vorbeiläuft und den Spieler offensichtlich für einen NPC hielt.

Nachdem der Eindringling eine Weile nach seinem eigentlichen Ziel gesucht hatte, gab er auf und kehrte in seine Spielwelt zurück.

Das Spiel wertet dies als Sieg – und der Sieger freut sich über Runen und ein kampflos gewonnenes Duell.

Warum wird er nicht entdeckt? Zwar werden normalerweise Spielernamen online angezeigt, doch im PvP ist dies nur der Fall, wenn man den Spieler direkt anvisiert.

Somit kann man nicht unterscheiden, ob es sich bei dem Spieler um einen NPC handelt, oder nicht, solange man ihn nicht anvisiert. Normalerweise werden Online-Spieler auch mittels Kompass angezeigt, doch das funktioniert nur, wenn die Entfernung groß genug ist.

Seid ihr nah an euren Koop-Partner oder PvP-Gegner, könnt ihr euch nicht mehr auf den Kompass verlassen. Und das scheint genau der Fehler des Spielers zu sein: Statt die Augen zu nutzen und die Gegend auf auffällige Dinge abzusuchen, scheint er sich nur am Kompass zu orientieren.

Wenn ihr also nicht auch so ausgetrickst werden wollt, solltet ihr bei Invasionen jeden NPC anvisieren und nicht zu sehr auf den Kompass achten. Prüft eure Umgebung genau. Denn in Elden Ring lohnt es sich, paranoid zu sein.

Übrigens: Der Trick funktioniert mit dem richtigen Talisman auch andersherum. Ihr könnt euch auch als Eindringling in einen NPC “verwandeln” und dem Host so auflauern.

Wenn ihr wissen wollt, wie Koop und PvP genau funktionieren, solltet ihr einen Blick in unseren Multiplayer-Guide werfen.

Video starten
Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten

Was sagen andere Spieler dazu? Viele zeigen sich von dem Trick begeistert. Gerade neue Spieler, die diese Mechaniken erst kennenlernen, wollen jetzt solche Methoden ausprobieren.

Veteranen kennen diese Tricks wiederum und tauschen sich nun mit Neulingen aus, um ihnen noch andere Methoden aufzuzeigen.

So empfehlen sie beispielsweise das Item “Imitationsschleier” mit dem man sich nicht nur als NPC, sondern sogar als Gegenstand verkleiden kann.

Das erinnert dann ein wenig an Spiele wie Prophunt, in dem man sich als alle möglichen Gegenstände auf der Map tarnen kann, während andere Spieler einen suchen.

Leider sind in Elden Ring nur 3 feste Varianten möglich, während man sich in Dark Souls 3 oder Bloodborne sogar gebietsabhängige, zufällige Gegenstände verwandeln kann.

Ein neuer Speedrun ist außerdem Thema in der Community: Twitch-Streamer zockt Elden Ring in 37 Minuten durch, soll gerade der schnellste Speedrun der Welt sein

LoL: Profi wagt es, „Nationalheiligtum” mit miesem Spiel zu verärgern – Wird entehrt und hart bestraft

In Südkorea ist der “League of Legends“-Profi Faker ein Nationalheiligtum. Er gilt als der beste Spieler in LoL aller Zeiten. 2022 ist der 25-Jährige in Bestform. Sein Team T1 hat grade 15 Spiele in Folge gewonnen, doch ein chinesischer Profi-Spieler wagte es jetzt, Faker in der Solo-Queue blöd zu kommen. Sofort brach die Hölle über ihn herein.

Wer ist Faker?

  • Faker gilt als der beste und bekannteste LoL-Spieler in der Geschichte des MOBAs. Der Midlaner hat 3 Weltmeisterschaften mit T1 gewonnen und zig persönliche Auszeichnungen gesammelt. Er ist für seinen riesigen Champion-Pool und seine mechanischen Fähigkeiten bekannt: Der „untötbare Dämonenkönig“ ist in der Midlane ein eiskalter Killer und es gibt endlos viele Highlight-Videos des Südkoreaners.
  • Seit 5, 6 Jahren läuft’s nicht mehr ganz toll, sein Team T1 hat ein WM-Finale knapp verloren, ist sonst öfter blöd ausgeschieden oder hat sich gar nicht für eine Worlds qualifiziert. Ständig kamen und gingen die Mitspieler und Coaches von Faker, es gab außer ihm keine Konstanz bei T1. Aber 2022 hat Faker endlich wieder Top-Mitspieler neben sich, wie den Supporter Keria, und T1 steht glänzend da. Mit 15-0 dominiert T1 die LCK. Das ist vor T1 noch kein Team der LCK gelungen.
  • Faker ist in Südkorea so eine große Nummer, dass er als „Botschafter des Landes“ gilt und einen ähnlichen Status wie Olympioniken genießt. Ein Politiker forderte, extra für ihn eine Sonderregelung einzuführen, damit er seinen verpflichtenden Wehrdienst erst nach seiner Profi-Karriere antreten muss.
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Faker überträgt Spiel live auf Twitch – Ein Profi versagt mit 0-16

Wie hat jemand Faker verägert? Der Ersatz-Toplaner des chinesischen Profi-Teams TopEsports, Qingtian, hat den Unmut von Faker auf sich gezogen. Er spielte Aatrox, gab sich aber nicht sonderlich viel Mühe in einem Spiel, das Faker live auf Twitch übertrug.

Faker sagte: Der Spieler würde absichtlich das Spiel sabotieren, hätte 16 Tode und keine Kills in einem 32 minütigen Spiel, das Fakers Team klar verlor. Faker sprach von „throwen“, so nennt man es in LoL, wenn ein Spieler so frustriert ist und sich chancenlos wähnt, dass er sich gar keine Mühe mehr gibt, sondern nur noch Mist baut, reihenweise stirbt und nichts mehr zustande bringt.

Von Profis erwartet man, auch in so einer Situation ihr Bestes zu geben und das Spiel würdevoll zu Ende zu bringen.

Faker regte sich über chinesische Spieler auf, die sich in der koreanischen Solo-Queue derart daneben benehmen. Es hieß, die hasse er am liebsten. Das Problem gebe es jetzt schon seit zig Jahren. Er frage sich, warum Riot Games denen überhaupt Super-Accounts gegeben hat.

Mit diesen „Super Accounts“ können Profis in jeder Liga spielen. Weil die koreanische Solo-Queue als die beste der Welt gilt, kommen auch viele Profis aus dem Ausland dorthin. Faker ärgert sich offenbar darüber, dass jemand aus China in die Solo-Queue kommt und dann dort Mist baut und Spiele sabotiert.

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Profi bekommt Monatsgehalt Strafe, wird öffentlich bloßgestellt

Was passierte danach?

  • Das Team des so bloß gestellten Profis, Top Esports, erließ ein offizielles Statement auf Weibo, dem chinesischen Facebook, tadelte Qingtian für sein Benehmen und sagte, man ziehe ihm ein Monatsgehalt vom Lohn ab. Außerdem werde man sein Training verschärfen und ihn unter Aufsicht stellen.
  • Der Spieler selbst entschuldigte sich und gestand, dass er sich als Profi-Spieler mehr darum bemühen müsse, zum guten Umfeld des Spiels beizutragen. Er werde jedes Spiel in Zukunft ernst nehmen.
  • Sogar Riot Games Korea hat reagiert und gesagt, man habe die Beschwerde Fakers vernommen. Das sei aber etwas, das man auf höchster Ebene klären muss (via dotesports).

Das steckt dahinter: Was der arme Profi da gemacht hat, geschieht wahrscheinlich tausende Male weltweit am Tag in LoL. Aber es ausgerechnet in einem Spiel zu machen, das Faker auf Twitch überträgt, ist einfach dumm gelaufen.

2021 galt Faker als Mitfavorit, die Worlds mit T1 zu gewinnen:

LoL-Star verliert gegen seinen alten Coach – Der sorgt für den rührendsten Moment bei den Worlds

FIFA 22 TOTW 26: Die Predictions zum neuen Team der Woche – Mit Ronaldo

Nächsten Mittwoch erscheint in FIFA 22 das neue TOTW 26 (Team of the Week). Wir verraten euch jetzt schon, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sein könnten.

Update: Das neue TOTW ist jetzt in FIFA 22 verfügbar.

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Was ist das Team of the Week? Immer mittwochs veröffentlicht EA das sogenannte Team of the Week in Ultimate Team. Diese Truppe besteht aus 23 Spielern, die starke Leistungen auf die realen Fußballplätze gebracht haben. Dafür erhalten diese Spieler dann verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.

Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen Team der Woche aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.

Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 26 sind.

Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können zudem genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 22 zu verdienen.

Die Vorhersage zum Team of the Week 26 in Ultimate Team

Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.

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Torhüter

  • TH: Szczesny (Juventus Turin)

Verteidiger

  • IV: Bremer (FC Turin)
  • IV: Matip (Liverpool FC)
  • RV: Cash (Aston Villa)

Mittelfeldspieler

  • ZM: Neves (Wolverhampton Wanderers)
  • ZM: Partey (Arsenal FC)
  • ZOM: Forsberg (RB Leipzig)

Stürmer

  • LF: Grifo (SC Freiburg)
  • ST: Havertz (Chelsea FC)
  • ST: Osimhen (SSC Neapel)
  • ST: Cristiano Ronaldo (Manchester United)

TOTW 26 Ersatzbank:

  • TH: Bratveit (Nimes Olympique)
  • IV: Kalulu (AC Mailand)
  • IV: Erlic (La Spezia)
  • ZM: Gravenberch (Ajax Amsterdam)
  • ZM: Zalazar (Schalke 04)
  • ZOM: O’Hare (Coventry City)
  • RM: Henrique (Marseille)
  • ZOM: Berahino (Sheffield Wednesday)
  • RF: Hernandez (Watford FC)
  • RF: Harit (Marseille)
  • LF: Ferran Torres (FC Barcelona)
  • ST: Al Somah (Al Ahli)

Kandidaten aus der Bundesliga für das TOTW 26

Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:

  • Emil Forsberg von RB Leipzig war beim 6:1 gegen Greuther Fürth an 3 Toren beteiligt. Zwei bereitete er vor uns eins schoss er selbst. Ein Platz im neuen TOTW 26 scheint also wahrscheinlich zu sein.
  • Freiburgs Vincenzo Grifo schoss zwei Tore beim knappen 3:2 Sieg gegen den VfL Wolfsburg. Gut möglich also, dass sich der Italiener seine bereits dritte Inform-Karte in FUT 22 verdient hat.

Was haltet ihr von Vorhersagen zum TOTW 26? Findet ihr, andere Spieler hätten es mehr verdient? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr an FUT Birthday Token kommt, dann schaut doch mal hier rein:

FIFA 22: FUT Birthday Token – Hier findet ihr alle

Lost Ark bringt zu schnell neuen Content, sagt: „Dachten nicht, dass Spieler sauer werden“

In Lost Ark erschien am 10. März das erste große Content-Update mit einem neuen Raid darin. Doch die Spieler sind darüber gar nicht glücklich und empfinden den Release als viel zu früh. Im Forum äußerte sich nun das Team von Amazon zu der Kritik und wirkt von den vielen Diskussionen überrascht.

Was ist das Problem? Am 10. März, und damit knapp 4 Wochen nach dem offiziellen Release, wurde das erste Content-Update im Westen veröffentlicht. Das brachte ein neues Event, neue Story-Inhalte und den ersten Abgrund-Raid Argos. Darin kämpfen 8 Spieler gegen einen besonders starken Boss.

Doch das Update bekommt viel Kritik von den Spielern. Denn wer den Argos-Raid spielen möchte, benötigt einen Gearscore von mindestens 1.370 und sogar 1.400 für die finale Phase. Doch den haben die meisten Spieler noch lange nicht erreicht.

Sie kritisieren, dass das Update nur für “Wale” gedacht ist, also Spieler, die sehr viel echtes Geld investieren. Denn mit echtem Geld kann man den benötigten Gearscore schon jetzt erreicht haben.

Die Mitarbeiter von Amazon zeigen sich jedoch überrascht von der Kritik. Offensichtlich hat niemand damit gerechnet, dass man für dieses Update Gegenwind bekommen würde.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

“Wir dachten, es wäre ein Ziel, auf das die Spieler hinarbeiten könnten”

Was sagen die Spieler? Derzeit gibt es etliche Threads und Diskussionen zu dem neuen Update. In vielen davon wird der neue Raid kritisiert. Der Nutzer ghill6486 schreibt etwa im reddit:

Für alle, die eine Antwort auf die Frage suchen, warum die Leute so aufgebracht sind: Weil Spieler wie ich, die 200 Stunden in das Spiel investiert haben, den Raid nicht machen können, weil sie nicht die erforderliche Ausrüstung haben. Wir haben die Ausrüstungspunkte nicht, weil wir nicht zahlen.

In der anderen Version des Spiels (KR/RU) gibt es mehr Möglichkeiten, Materialien zu erhalten, was es einfacher macht, sich auszurüsten. Wir haben keine Entschädigung dafür, also sind die einzigen Leute, die Zugang zu den neuen Inhalten haben (buchstäblich weniger als 1 % der Spielbevölkerung), Wale.

Auch andere Spieler mit 300 Spielstunden und mehr pflichten ihm bei. Wer jetzt ganz oben mitspielen möchte, müsse echtes Geld in Gold verwandeln und darüber Materialien kaufen, um die eigene Ausrüstung aufzuwerten.

Was sagt Amazon? In einem Forenbeitrag erklärte der Community Manager Shadow_Fox:

Wir dachten eigentlich nicht, dass die Leute sauer sein würden.

Wir wussten, dass es etwas Neues ist, dass nicht alle sofort nutzen können. Das ist der Grund, warum die Roadmap angepasst wird. Aber wir dachten, dass es ein spaßiges Ziel wäre, auf das die Spieler hinarbeiten könnten.

Das Team sammelt Feedback und bewertet die Planung von künftigen Events neu.

Diese Neubewertung der Release-Pläne hat bereits begonnen, wie wir von MeinMMO letzte Woche mitbekommen haben. So war eigentlich der Release einer Roadmap geplant, die jedoch in letzter Minute wieder offline genommen wurde.

Die Infos der alten Roadmap gingen vereinzelt online, doch die Entwickler stellten klar, dass sie veraltet ist. Wann genau die neue Roadmap kommt, ist noch nicht bekannt.

Nicht alle Spieler verstehen die Kritik

Können alle Spieler die Kritik verstehen? Nein. Im Forum gab es sogar eine Diskussion mit Community-Manager Seawolf, in der der Nutzer Kenna fragte, warum die Roadmap und künftigen Updates von dem Fortschritt der Spieler abhingen.

Seawolf erklärt dazu (via Lost Ark Forum):

Das ist eine gute Frage. Soweit ich das verstehe, fühlen sich Spieler dazu gezwungen, hart zu grinden oder Geld auszugeben, wenn man Content veröffentlicht, der weit vor ihrem eigenen Fortschritt, zum Beispiel beim Gearscore, liegt. Sie wollen sich nicht zurückgelassen fühlen.

Im reddit werfen zudem einige Nutzer ein, dass man mit viel Grind vom Start weg schon nächste oder übernächste Woche den Gearscore erreicht haben könnte. Allerdings seien dafür schon jetzt mehr als 400 Spielstunden nötig, was rund 12 Stunden pro Tag seit Release entspricht.

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Wie seht ihr die Kritik? Könnt ihr verstehen, dass viele Spieler sauer sind oder findet ihr die Diskussion übertrieben, weil die Spieler früher oder später den nötigen Gearscore erreichen werden? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Für die Zukunft haben die Entwickler bereits angekündigt, dass sie einige westliche Kritikpunkte angehen möchten, darunter den Genderlock:

Lost Ark geht großen Kritikpunkt an – Will mehr Vielfalt bei Klassen bieten

Black Desert: So kommt ihr an die Infinite Potions

Im MMORPG Black Desert gibt es Tränke, die bei Benutzung eure Lebenspunkte oder euer Mana auffüllen. Besonders interessant sind dabei die Infinite Potions, also Tränke, die niemals ausgehen.

Was sind das für Tränke?

  • Ornette’s Spirit Essence stellt bei Benutzung 250 Lebenspunkte wieder her und sogar 45 % mehr, wenn ihr immobilisiert seid. Der Trank hat eine Wiederaufladezeit von 2 Sekunden.
  • Odore’s Spirit Essence hingegen stellt 325 Manapunkte bzw. Will Power oder Spirit Power, je nachdem welche Ressource eure Klasse benutzt. Der Trank hat eine Wiederaufladezeit von 6 Sekunden.

Wie stellt man die Tränke her? Für die Tränke müsst ihr jeweils 5 spezielle Items zusammensuchen. Diese bekommt ihr meist über das pure Grinden von Monstern, wobei ihr stellenweise zusätzlich noch Händler aufsuchen müsst.

Grundsätzlich solltet ihr bereit sein, viel Zeit zu investieren und einen AP-Wert von 240 für bestimmte Zonen aufweisen.

In diesem Guide verraten wir euch, was ihr genau tun müsst. Für die Screenshots der Karten haben wir die Seite somethinglovely zur Hilfe genommen. Die ist deutlich detailreicher, als die Ingame-Map.

[toc]

Ornette’s Spirit Essence – HP-Potion

Für diesen Trank benötigt ihr die 5 Gegenstände:

  • Sherekhan’s Panacea (Grinding)
  • Ron’s Tintinnabulum (Grinding)
  • Ash Halfmoon Kagtunak (Grinding)
  • Gayak’s Courage Stone (Händler + Grinding/Verkauf)
  • Musical Spirit’s Sound Stone (Händler + Daily-Quests)

Diese müsst ihr im Anschluss wie in diesem Bild in eurem Inventar anordnen. Habt ihr dies getan, bekommt ihr den endlosen HP-Trank.

BDO Infinite Potion HP

Sherekhan’s Panacea

Für diesen Gegenstand müsst ihr Gegner im Gebiet “Sherekhan Nekropole” töten und bekommt mit Glück den Gegenstand gedroppt. Die folgenden Gegner zählen dafür:

  • Garud
  • Belcadas
  • Lateh (Nur in der Nacht)
  • Nybrica (Nur in der Nacht)

An diesem Ort hier bekommt ihr außerdem Garmoth’s Scale (wird für diesen Trank benötigt) und Dragon Scale Fossils (wird für den Mana-Trank gebraucht).

Hier solltet ihr aber mindestens 210 AP aufweisen.

BDO Infinite Potion Sherekhan

Ron’s Tintinnabulum

Für diesen Gegenstand müsst ihr Gegner im Gebiet “Der Wald Ronarios” töten und bekommt mit Glück den Gegenstand gedroppt. Die folgenden Gegner zählen dafür:

  • Forest Ronaros Guardian
  • Forest Ronaros Catcher

An diesem Ort hier bekommt ihr außerdem Rumbling Earth Shards (wird für den Mana-Trank benötigt).

Hier solltet ihr aber mindestens 240 AP aufweisen.

BDO Infinite Potion Ronarios

Ash Halfmoon Kagtunak

Für diesen Gegenstand müsst ihr Gegner im Gebiet “Blutwolfsiedlung” töten und bekommt mit Glück den Gegenstand gedroppt. Die folgenden Gegner zählen dafür:

  • Kagtum Executioner
  • Kagtum Guard

An diesem Ort hier bekommt ihr außerdem Garmoth’s Scale (wird für diesen Trank benötigt).

Hier solltet ihr aber mindestens 190 AP aufweisen.

BDO Infinite Potion Blood Wolf

Gayak’s Courage Stone

Für diesen Gegenstand müsst ihr den NPC “Merindora” aufsuchen, die sich im Osten von Grana befindet. Für sie müsst ihr zuerst eine Quest erledigen, um Wissen zu bekommen.

Danach geht ihr zu Camira, der Node-Managerin der Sherekhan Necropolis. Bei ihr könnt ihr dann 30 Garmoth’s Scales in das entsprechende Item umtauschen. Die Schuppen bekommt ihr bereits an 2 von 3 Grindspots für die anderen Items des Tranks.

Musical Spirit’s Sound Stone

Für diesen Gegenstand geht ihr erneut zu Merindora aus Gegenstand 4. Auch hier müsst ihr zuvor die Quest abgeschlossen haben.

Danach geht ihr zu Moyamo, dem Node-Manager von Okiara River. Dort könnt ihr 300 Peridot Leaf gegen das finale Item tauschen. Peridot Leaf bekommt ihr als Belohnungen für tägliche Quests in Kamaslyvia.

Odore’s Spirit Essence – Mana-Potion

Für diesen Trank benötigt ihr die 5 Gegenstände:

  • Valtarra’s Clairvoyance (Grinding)
  • Markthanan’s Gland (Grinding)
  • Narc’s Crimson Tear (Grinding)
  • Krogdalo’s Protection Stone (Händler + Grinding/Verkauf)
  • Night Crow’s Dawn Stone(Händler + Dayli-Quests)

Diese müsst ihr im Anschluss wie in diesem Bild in eurem Inventar anordnen. Habt ihr dies getan, bekommt ihr den endlosen Mana-Trank.

BDO Infinite Potion Mana

Valtarra’s Clairvoyance

Für diesen Gegenstand müsst ihr Gegner im Gebiet “Navarn Steppe” töten und ihnen danach mit dem Tanning Knife das Fell abziehen. Die folgenden Gegner zählen dafür:

  • Ferric
  • Ferrina
  • Belladonna Elephant
  • Baby Belladonna Elephant

Wichtig dabei ist, dass ihr einen Charakter nutzt, der bereits einen hohen Skill in diesem Bereich hat.

Hier solltet ihr zudem mindestens 210 AP aufweisen.

BDO Infinite Potion Narvan Steppe

Markthanan’s Gland

Für diesen Gegenstand müsst ihr Gegner im Gebiet “Tshira Ruinen” töten und bekommt mit Glück den Gegenstand gedroppt. Die folgenden Gegner zählen dafür:

  • Leaf Keeper
  • Vine Keeper
  • Grove Keepers

An diesem Ort hier bekommt ihr außerdem Garmoth’s Scale (wird für den HP-Trank benötigt).

Hier solltet ihr aber mindestens 140 AP aufweisen.

BDO Infinite Potion Tshira Ruinen

Narc’s Crimson Tear

Für diesen Gegenstand müsst ihr Gegner im Gebiet “Manshaum Wald” töten und bekommt mit Glück den Gegenstand gedroppt. Die folgenden Gegner zählen dafür:

  • Manshaum Shaman

An diesem Ort hier bekommt ihr außerdem Rumbling Earth Shards (wird für diesen Trank benötigt).

Hier solltet ihr aber mindestens 240 AP aufweisen.

BDO Infinite Potion Manshaums

Krogdalo’s Protection Stone

Für diesen Gegenstand müsst ihr den NPC “Merindora” aufsuchen, die sich im Osten von Grana befindet. Für sie müsst ihr zuerst eine Quest erledigen, um Wissen zu bekommen.

Danach geht ihr zum Node-Manager von Krogdalo’s Trace. Bei dem könnt ihr dann 100 Rumbling Earth Shards in das entsprechende Item umtauschen. Die Scherben bekommt ihr von Mobs in Kamaslyvia und auf dem Marktplatz.

Night Crow’s Dawn Stone

Für diesen Gegenstand geht ihr erneut zu Merindora aus Gegenstand 4. Auch hier müsst ihr zuvor die Quest abgeschlossen haben.

Danach geht ihr zum Node-Manager von Garmoths Nest. Dort könnt ihr 100 Dragon Scale Fossils gegen das finale Item tauschen. Dragon Scale Fossils bekommt ihr als Belohnungen von Monstern oder auf dem Marktplatz.

Habt ihr diese Aufgaben erledigt, dann seid ihr im Besitz beider Tränke. Diese könnt ihr dann benutzen, um die neuen Inhalte zu erleben, die Black Desert 2021 bekommen soll:

So umfangreich und spannend entwickelt sich das MMORPG Black Desert 2021 weiter

Negativ-Gamer in Destiny 2 rauben mir den Spielspaß, weil sie einfach nie zufrieden sind 

Die Destiny-2-Community ist großartig. Alles coole Leute, die gerne Destiny 2 zocken. Aber es ist eben auch genau der Ort, an dem über das Spiel am meisten gemeckert wird. Selbst dann, wenn es sich um eine Verbesserung handelt. MeinMMO hat mit Bungie gesprochen und sich gefragt: Warum ist das eigentlich so, wie kann man es besser machen und wie geht der Entwickler damit um?

Dass Gamer gerne mal etwas drastische Meinungen haben – manchmal berechtigt, manchmal nicht – ist bekannt. Das ist auch in Destiny 2 nicht anders. Die Community ist sich in einigen Fällen einig, wenn es um Probleme im Spiel geht.

Doch dann gibt es diese kuriosen Situationen, wenn Spieler einfach nie zufrieden sind.

  • Regelmäßige Updates bringen Verbesserungen, werden aber gehasst.
  • Kommen keine regelmäßig Updates wird auch das bemängelt.
  • Herausforderungen sind zu leicht. Wird es herausfordernder, ist das wieder zu schwer.
  • Das Leveln ist zu langwierig und kostet Zeit. Unterstützt Bungie mit 1.520 Loot die Spieler dabei, ist das der nächste Kritikpunkt.
liegenbleiben-destiny2
Jeder hat mal einen schlechten Tag – auch in Destiny 2.

Man braucht immer was zum Meckern: Kann man Destiny-2-Spieler überhaupt zufriedenstellen? Oder braucht die Community einfach immer etwas zum Meckern, damit man zufrieden ist?

Grundsätzlich bin ich sehr dafür, dass Probleme angesprochen werden. Destiny 2 ist ein großes Spiel und seine Spieler sind findig darin herauszukriegen, was geht und was nicht. Spieler, die nur gut gelaunt, pflegeleicht und angepasst sind, sind für mich ein schlechtes Zeichen.

Wie lautstark und nervig die Community jedoch auch sein kann, das kann jeder sehen, der durch die Foren bei Bungie, Twitter oder reddit surft. Toxische Kommentare, Beleidigungen, Hass auf Änderungen und grobe Anschuldigungen kommen dort immer wieder vor.

Solches Feedback von “Negativ-Gamern” raubt mir persönlich den Spielspaß. Vor allem, weil es sinnlos ist, wenn in Forenbeiträgen nur über eine “Dreckshexe” in der Aktivität “Urquell” berichtet wird. Häufig habe ich bei eigenen Problemen im Spiel auch online nachgeschaut oder in den Bungie-Foren nach Betroffenen gesucht, die vielleicht schon eine Lösung haben. Was ich dort allerdings viel zu oft gefunden habe, war lediglich der Impuls meinen Browser zu schließen und den Kopf über so viel Hass zu schütteln.

Auch wenn es Probleme gibt, darf man höflich sein: Natürlich waren die Waffen-Drops im Urquell nicht optimal, das Waffen-Crafting ist zu restriktiv und die exotischen Glefen nicht so gut, wie Spieler nach der ersten Präsentation erwartet haben.

Aber berechtigt das automatisch dazu, ausfallend zu werden? Ich persönlich denke nicht. Selbst dann nicht, wenn der Unmut über ein Problem wirklich groß ist. Warum? Weil es keinem hilft.

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Destiny 2 verrät, was das neue Crossplay für PS4, PS5, Xbox, Stadia, PC alles kann – Und was nicht
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Das sagt Bungie dazu: Wir haben Blake Battle, Project Lead bei Bungie, in einem Interview gefragt: “Wie reaktiv kann man als Entwickler auf die Beschwerden eingehen und wie schwer ist es, alles anzusprechen, was die Community einem entgegenschleudert?”

Nun, es ist unmöglich. Es ist sehr schwer, aber wir versuchen definitiv zu reagieren. Und ich denke, das hat man in der letzten Woche gesehen.

Wir wissen, dass viele von uns das Spiel, seit seiner Veröffentlichung, auch außerhalb der Arbeit mögen und sich die Dinge ansehen und zuhören. […] Ich denke, es wird immer einen Spieler geben, der nur will, dass Items wirklich schwer zu bekommen sind und dass sein Loot einzigartig ist. Und dann wird es die Spieler geben, die unglücklich sind, wenn die besten Exotics nicht in der Post liegen, nachdem sie sich eingeloggt haben.

Wir versuchen immer, die beste Erfahrung für alle zu machen.

Blake Battle, Project Lead bei Bungie

Destiny 2 ist nicht perfekt: Ich würde von einem Live-Service-Game keine 100 % Perfektion erwarten. Destiny 2 hat definitiv störende Bugs und Probleme, die den Spielern oft auf die Nerven gehen. Welches Spiel hat die nicht?

Dass es auch anders geht, beweist der Destiny-2-Spieler und Reddit-User bjyu9824. Er bittet einfach darum, den Fehler schnell zu beheben, damit er seine exotische Waffe „Osteo Striga“ meistern kann und Bungie hat darauf auch geantwortet, um ihm, und allen anderen Spielern, die dasselbe Problem haben, weiterzuhelfen.

Wir beheben dies im morgigen Hotfix, sodass es nächste Woche kein Problem geben sollte. Wir fügen auch einen einmaligen Kauf von 2 Aszendenten-Legierungen zum Preis von einer hinzu, die du abholen kannst, wann du möchtest.

“Hippy” aka Liana Ruppert, Community-Managerin bei Bungie (via reddit)

Vielleicht stimmt es, dass man eher Aufmerksamkeit bekommt, wenn man ein Problem ruhig und konstruktiv kommuniziert, ohne dabei ausfallend zu werden. Und dabei grundsätzlich die allgemeinen Regeln des gemeinsamen, respektvollen Umgangs beachtet.

Zumindest wäre das für mich die richtige Art, mit einem Problem umzugehen. Stattdessen erlebt man, dass bereits eine 15-minütige Downtime zweimal die Woche ausreicht, um Spieler aufzuregen und Entwickler zu beschimpfen.

Sicherlich muss man sich hier auch vor Augen halten, dass man immer nur einen kleinen Ausschnitt einer kompletten Community sieht. Der Großteil meldet sich nicht, was das Problem und den Hass in Foren noch dominanter macht. Dass viele dann auf einen Kommentar verzichten, weil sie sich das nicht antun wollen, kann ich ebenso nachvollziehen.

Es ist nicht alles nur negativ: Fehler und Bugs sind immer nervig, keine Frage. Aber ist es nicht noch nerviger, wenn ein Entwickler überhaupt nicht auf Spielkritik eingeht? Ich hatte eher den Eindruck, dass sich der Support bei Bungie in den vergangenen Seasons verbessert hat.

Man hatte stets ein offenes Ohr für ehrliche und konstruktive Kritik aus seiner Community und nach dem Start von Witch Queen erkundigte man sich, ob die Spieler Rückfragen oder Probleme haben.

Anscheinend bin ich nicht die Einzige, der das aufgefallen ist.

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Auch auf reddit sind Spieler mit dem Support von Bungie zufrieden.

Nervig, wenn Spieler einfach nie zufrieden sind

Inzwischen glaube ich, obwohl Bungie einer der reaktionsschnellsten und proaktivsten Entwickler ist, bringt es kaum etwas, dass Bugs jetzt schneller behoben und vor allem Probleme der Spieler gelöst werden. Auch Verbesserungswünsche, die man bereits ins Spiel gebracht hat, helfen nicht, das Spielerlebnis für die „ewigen Nörgler“ zu verbessern.

  • Das saisonale Artefakt kann vollständig freigeschaltet und kostengünstig zurückgesetzt werden.
  • Die Mods für die Rüstungen können inzwischen auch kostenlos eingesetzt werden.
  • Über Drittanbieter wurde die Option freigegeben, dass sich Spieler Loadouts speichern können.
  • Rüstungen mit hohen Werten sind in Season 16 wieder über den Saisonpass erhältlich.
  • Für den Kauf-Bug bei der Aszendenten-Legierungen lieferte Bungie eine Entschädigung.
  • Nervige blaue Engramme haben eine geringere Wahrscheinlichkeit zu fallen, wenn Spieler das Softcap von 1500 überschritten haben.
destiny-2-ikora
Manche Lösungen brauchen länger, bis man eine Antwort erhält.

Eine Änderung mag nicht immer sofort kommen und bestimmt gibt es noch andere Probleme, die offen sind. Dazu gehören die Baustellen im PvP und Gambit, das Problem mit den langsamen Ladezeiten von Menüs, wenn man auf dem Turm ist, oder dass der Loreley Prunkhelm des Titans beim Tod Fähigkeitsenergie verbraucht. Doch das sind Fehler und Probleme, die Bungie bereits bekannt und damit zur Bearbeitung vorgemerkt sind.

Eine Downtime hat auch ihr Gutes: Mir persönlich genügt das und ich nehme 15 Minuten Dienstags und ein paar Stunden Downtime Donnerstags gerne in Kauf, wenn das bedeutet, dass mich danach ein paar Probleme weniger plagen.

Zugegeben, manchmal läuft auch das nicht immer reibungslos. Vor allem dann, wenn Problembehebung neue Probleme verursacht, wie bei der kürzlichen wieder freigegeben Namensänderung. Aber da ich die technischen Details dazu nicht kenne, erlaube ich mir hier kein Urteil zu den Gründen.

Jeder Entwickler hat ein Team, das aus Menschen wie dir und mir besteht. Hier werden Dinge strukturiert, delegiert und manchmal geht auch etwas schief. Es muss für mich als Spielerin jedoch erkennbar sein, dass man daran arbeitet, als Entwickler besser zu werden.

Klar, hätte auch ich gerne 1.000 Tresorplätze und finde das Waffen-Crafting hat diese Problematik noch verschlimmert, denn ich kann und will keine Resonanzwaffen zerlegen. Lösungen müssen aber von Bungie kommen, in welcher Art auch immer.

Wenn die Spieler aber am Ende ein Destiny 2 bekommen, wo Casual-Gamer genauso wie Elite-Spieler, auf ihre Kosten kommen, bin ich einverstanden den Lösungsprozess dahin mitzugehen. Dass Bungie hier manchmal durchaus gute Ideen hat, denen nur der gewisse Feinschliff fehlt, wissen langjährige Spieler.

Das ist auch der Grund, warum ich nie zu den Negativ-Gamern gehören werde, sondern daran glaube, dass man gemeinsam viel mehr erreicht, ohne dass einem ein kleiner Bug, ein fehlendes Item oder eine längere Downtime den Spielspaß nimmt.

Wie seht ihr das? Gehört ihr auch zu den Spielern, die sofort auf den Entwickler losgehen, wenn etwas schiefläuft? Oder seid ihr darum bemüht die Probleme schnell und normal zu kommunizieren, damit andere Spieler sich dazu äußern und die konstruktive Kritik oder Fehlerbehebung im Fokus liegt.

Schrecken euch toxische Kommentare in der Community vielleicht ab, selbst aktiv zu sein? Oder bringen euch 15 Minuten Downtime instant an den Rand des Wahnsinns? Lasst es uns wissen.

Egal, was Battlefield 2042 jetzt noch macht – Es ist zu spät

MeinMMO-Autor Marko Jevtic hat Battlefield 2042 lange verteidigt. Das Spiel habe viele große und schwerwiegende Fehler, aber im Kern sah er lange Zeit einen grundsoliden Shooter, der nur etwas Feinschliff benötigt. Inzwischen ist er aber fest davon überzeugt, dass hier nichts mehr zu retten ist. Und das nicht nur, weil das Spiel Probleme hat.

Noch nie habe ich ein so großes Desaster im Gaming gesehen, wie Battlefield 2042. Anthem, Lawbreakers, Battleborn, Crucible, Hyperscape – diese Shooter-Flops waren übel, ihr Scheitern vorhersehbar. Aber Battlefield 2042 setzt dem ganzen die Krone auf.

Dabei habe ich das Spiel zum Release sehr gemocht. Ich habe Battlefield 2042 verteidigt, vorsichtig empfohlen, und vor allem einfach gern gezockt. Das Grundgerüst war gut, fand ich, es braucht nur Feinschliff. So wie Battlefield 4 damals.

Doch nach fast 6 Monaten glaube ich nicht mehr daran, dass das Spiel jemals sein Potenzial ausschöpfen kann. Im Gegenteil: Nach 6 Monaten voller falscher Entscheidungen, PR-Desastern und mangelhaften oder gar fehlenden Updates bezweifle ich, dass hier noch irgendetwas zu retten ist. 

Alle Bemühungen der Entwickler, egal wie gut und ernst gemeint sie sind, werden versanden. Denn nicht nur hat das Spiel fundamentale Probleme, die man nicht einfach so ausbügeln kann; das Vertrauen der Spieler ist komplett verschwunden, und damit auch die Spieler auf den Servern. Dabei ist insbesondere wichtig, dass das Zutrauen auf eine so unfassbare Art und Weise verloren gegangen ist, dass Battlefield 2042 kaum noch als Spiel bewertet werden kann.

Battlefield 2042 spielt sich nicht so grauenvoll, wie getan wird

Als der Trailer zu Battlefield 2042 herauskam, war ich sofort begeistert: Gezeigt wurden Dinge, Battlefield und die Community ganz besonders machen; Dinge wie C4-Fahrzeuge, Rendezooks, Unwetterkatastrophen von einem gigantischen Ausmaß. Es war, als wollte DICE zeigen: Wir kennen die Fans ganz genau, und werden ihnen genau das liefern, was sie wollen.

Als das Spiel dann letztendlich spielbar war, war von diesen Versprechen nicht viel zu erkennen. Die Probleme von Battlefield 2042 sind bekannt: Die Maps sind viel zu groß und grausam langweilig, die Spezialisten fühlen sich nicht an wie Battlefield, die launigen Sprüche der Charaktere beißen sich auf lächerliche Weise mit dem ernsten Ton, den insbesondere der „Fingernagel-auf-Tafel“-Soundtrack erschaffen will.

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Die Töne und Titel vom Soundtrack versprechen eine beklemmende Klima-Apokalypse, die Charaktere im Spiel hingegen kloppen dumme Sprüche wie schlechte Marvel-Figuren

Und trotzdem habe ich das Spiel gemocht. Die ersten Wochen nach Release habe ich viele Stunden reingesteckt und hatte viel Spaß. Ich hab mich gefühlt, wie einer der wenigen Leute, die das Spiel tatsächlich gern spielen.

Auch, wenn ich mit der Meinung so ziemlich alleine stehe, aber ich mag die Spezialisten. Die haben sich war nicht angefühlt „wie Battlefield“, aber sie spielten sich gut. Der Name war da eigentlich trügerisch: Keiner der Spezialisten hatte eine in Stein gemeißelte Rolle, die einen bestimmten Spielstil erzwungen hat.

Stattdessen sind die Spezialisten so designt, dass man sie sehr flexibel einsetzen kann. Die Heilerin Falck etwa kann passiv gespielt werden und aus der Distanz ihre Kameraden heilen, oder durch ihre Selbstheilung extrem aggressiv. 

In meinen Spielen hatte ich auch das Gefühl, dass andere Spieler ihre Rollen dank den Spezialisten ernster nehmen. Es schien mir so, als würden mich die Falcks und Angels aus Battlefield 2042 häufiger wiederbeleben, als die Sanitäter auf den alten Battlefield-Teilen. 

Das Plus-System mit den jederzeit austauschbaren Waffenaufsätzen finde ich weiterhin genial, denn es hat weiter den Fokus auf Flexibilität gelegt. Battlefield-Puristen dürften diese Änderungen nicht gefallen haben, aber ich hatte tierisch Laune mit diesem Level an möglicher Improvisation. 

Battlefield 2042 Santa Boris
Über „Santa Boris“ habe ich den Kopf geschüttelt, aber das Spiel habe ich zu der Zeit trotzdem gerne gespielt.

Und wenn ich mit den Kollegen aus der Redaktion Tarek, Maik und Benedict gespielt habe, hatten wir unglaublich spaßige Runden, bei denen all diese Spielsysteme nahezu perfekt zusammen harmoniert haben. Ja, das Spiel hatte schon immer gewaltige, fundamentale Probleme. Nein, die Maps waren als Ganzes nie gut. Aber ich hatte trotzdem viel Spaß, weil selbst ein schlechtes Battlefield immer noch ein guter Shooter sein kann.

Deshalb habe ich Battlefield 2042 damals auch auf die Liste der 15 besten Online-Shooter in 2022 gesetzt. Manche MeinMMO-Kollegen waren dagegen – die Stimmung rund um das Spiel war schon wenige Wochen nach dem Release einfach zu schlecht, die Probleme zu offensichtlich. Aber ich fand, dass manche Ideen in dem Spiel wirklich gut funktionieren und dass die Entwickler in Teilen wirklich gute Arbeit geleistet haben.

Doch was seitdem passiert ist, hat mich diesen Platz in der Bestenliste überdenken lassen. Der Shooter taucht auch nicht mehr in dem Ranking auf. Und das hat nur bedingt etwas mit dem Spiel an sich zu tun.

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Die 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox
von Marko Jevtic

Die Monate nach Release waren so peinlich, dass man sich nicht mehr davon erholen kann

Seit Monaten sinken die Spielerzahlen von Battlefield 2042 auf ein tragisches Level. Auf jede schlechte Entscheidung folgte eine desaströse Kommunikation, die Geschichten rund um das Spiel wurden immer skurriler. Hier eine kleine, unvollständige Auswahl:

Und obwohl Spieler teilweise 100 € hingeblättert haben für 4 Seasons in einem Jahr, ist dieses Service-Spiel fast 6 Monate immer noch in „Season 0“. Das GaaS-Modell funktioniert in Battlefield 2042 sogar so schlecht, dass der In-Game-Shop nicht einmal ein einziges Item verkauft hat.

Die ersten Monate von Battlefield 2042 waren eine unglaublich peinliche Verkettung von Ereignissen, Entscheidungen und Geschichten. Ganz unabhängig davon, wie gut das Spiel an sich sein kann oder mit mehr Feinschliff sein könnte – diese Darbietung war auf allen Leveln so derartig desaströs und blamabel, dass man sich davon einfach nicht mehr erholen kann.

EA könnte die kompetentesten Entwickler und die smartesten PR-Leute ans Steuer setzen, und mit der Krönung von Vince Zampella als neuen Battlefield-Boss haben sie das auch bereits versucht. Aber wie sollen selbst lobenswerte Verbesserungen wie ein endlich brauchbares Scoreboard, tatsächlich gut spielbare und interessante Maps oder ein Zurückrudern bei der erhöhten Spielerzahl im Match davon ablenken, dass über Monate so ziemlich jeder Fehler begangen wurde, den man begehen kann? 

Keine Änderung, kein Update, kein Umdenken wird Battlefield 2042 wieder geradebiegen können. Denn inzwischen ist es nicht mal mehr das Gameplay, was dem Spiel das Genick gebrochen hat. Es sind die peinlichen Darbietungen rund um das Spiel, die über Monate hinweg mit unfassbarer Regelmäßigkeit immer und immer wieder übertroffen wurde, die das Spiel haben absaufen lassen. 

Als Battlefield 2042 etwa wochenlang von einer unbegreiflichen PR-Katastrophe in die nächste rutschte, bewarb der offizielle Twitter-Account einen freischaltbaren „Tactical Beanie” für den nervigsten Spezialisten im Spiel.

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Die wenigen Spieler, die Battlefield 2042 noch spielen, machen sich im In-Game-Chat nur noch lustig. Über die massenhaft Bugs, über die lachhaften Skins, über den fehlenden Content, über die nervigen Sprüche der Spezialisten und die unbedachten Aussagen von bemitleidenswerten Entwicklern.

Selten hat man einem Spiel so sehr angemerkt, dass ein Aktienportfolio da steckt, wo das Herz stecken sollte. Dummerweise hat es das Spiel nicht einmal geschafft, Skins zu verkaufen. Battlefield 2042 ist kaum noch ein Spiel, es ist eine Slapstick-Comedy.

Keine Entscheidung der Welt wird dafür sorgen können, dass man den Shooter auch wieder in erster Linie als Shooter sieht, statt als eine Verkettung von blamablen Schlammasseln. Diesen Karren kann man nicht mehr aus dem Schlamm zu ziehen, ganz egal, was man tut. Hier hilft nur noch ein kompletter Neustart.