Im August 2020 hat ein 31-Jähriger Mann in den USA 85.000 $ (etwa 77.895 €) Covid-Hilfe erhalten, sich aber für das Geld eine Karte des Sammelkartenspiels Pokémon gekauft. Jetzt hat ihn ein Gericht zu einer Geldstrafe von 10.000 $ (9.164 €) und 36 Monaten Bundes-Gefängnis verurteilt. Die Karte ist auch weg. Sie war ohnehin ein schlechtes Investment.
Warum hat der Mann so viel Geld bekommen? Wie die New York Times meldet, hatte der Mann aus dem US-Bundesstaat Georgia angegeben, er leite ein kleines Unternehmen für „Unterhaltungs-Dienste“ und beschäftige 10 Angestellte. Er bezifferte seinen Umsatz auf etwa 235.000 $ (215.000 €) in 12 Monaten.
Doch wie die Ermittler später sagten, gab es kein solches Geschäft. Der Mann hatte sich das Geld erschlichen.
Das ist die Strafe: Der Mann hat sich im Oktober 2021 den Vorwürfen gegenüber schuldig bekannt (via justice.gov):
Jetzt wurde er verurteilt:
er muss 3 Jahre Haft in einem Bundesgefängnis absitzen
dazu muss er eine Geldstrafe von 10.000 $ zahlen
er muss die vollen 85.000 $ Covid-Hilfe, die er erhalten hat, zurückzahlen
nach der Haftstrafe steht er noch 3 Jahre unter Aufsicht
Das passiert mit der Karte: Um seine Strafe zu bezahlen, hat er die vorher gekaufte Pokémon-Karte aufgegeben. Die wird jetzt von den Behörden versteigert; das Geld geht in den Topf zurück.
Für die Behörden war der Fund einer solchen Karte ein neues Szenario. Normalerweise werden bei derlei Betrügereien Goldbarren, Yachten oder Luxus-Autos beschlagnahmt, aber keine Pokémon-Karten. Man konnte daher den Wert nicht abschätzen und musste sich erstmal einen Experten suchen, um den Wert der Karte zu ermitteln, wie ein Staatsanwalt der Times sagt.
Das Pokémon Charizard (dt. Glurak) tauchte in Videospielen das erste Mal 1996 auf. Es ist eine Weiter-Entwicklung des Start-Pokémon Glumanda.
Die falsche Karte gekauft, als der Markt die höchsten Preise aufrief
Was war das überhaupt für eine Karte? Der Mann hatte sich eine Sammelkarte des Pokémon Glurak in der Shiny-Version der First Edition für rund 58.000 $ (umgerechnet etwa 53.000 €) gekauft.Wie ein Pokémon-Experte sagt, sei das die begehrteste Karte in Pokémon überhaupt.
Allerdings war die Karte nicht ganz perfekt. Sie bekam nur eine Bewertung von 9,5 von 10 möglichen Punkten. Solche Sammelkarten werden nach ihrem Zustand bewertet. Eine 10 ist so wie „frisch aus der Packung, perfekt“, eine 9.5 zeigt schon minimale Gebrauchsspuren.
Die Karte war daher für 53.000 € überteuert, wie der Experte erklärt. Nur die „perfekten 10er“ sind wirklich wertvoll, weil sie so selten sind. Eine solche „Mint“-Karte eines Shiny Charizard gehe schon mal für über 300.000 $ bei einer Auktion weg – die Karte, sich der Betrüger holte, war für den Preis aber überteuert.
Wie der Pokémon-Experte sagt, habe der Mann die Karte damals gekauft, als die Preise für Karten explodierte, jetzt habe sich der Markt wieder deutlich abgekühlt. Wenn ihm jemand frage, würde er der Bundesregierung raten, die Karte erstmal zu halten und auf höhere Preise zu warten.
Mit dem Kauf von falschen Karten machten auch reiche YouTuber bereits Erfahrungen:
Dying Light 2 arbeitet nach Release an der Verbesserung des Spiels. Dazu ist auf PC, PlayStation und Xbox Update erscheinen, welches etliche Probleme behebt und ein schon seit Release vermisstes Feature nachreicht. Außerdem teasern die Entwickler einen neuen Spielmodus an.
Update vom 12. März: Seit dem Abend des 11. März ist das Update auf sämtlichen Plattformen verfügbar. PlayStation, PC und Xbox haben dabei jeweils eigene Patch Notes erhalten und einige spezifische Anpassungen:
Original: Was steckt im Update? Laut dem offiziellen Tweet von Dying Light 2 sollen mehrere Probleme angegangen werden. Drei davon werden konkret genannt:
ein Fix für den „Deathloop“
Ragdoll-Animationen
Fixes für das User-Interface
Beim „Deathloop“ handelt es sich um einen Fehler, der euer Spiel komplett zerstören kann. Sterbt ihr in einer Mission mit besonderem Missionsgebiet, könnt ihr unter Umständen fernab wiederbelebt werden. Dann sterbt ihr erneut – und werdet wiederbelebt.
Das schließt euch in einen endlosen Sterbe-Zyklus ein, in dem ihr weder neu starten, noch das Spiel weiterspielen könnt. Einen ähnlichen Fehler hatte MeinMMO-Autor Tarek beim Testen von Dying Light 2, dieser wurde jedoch schon kurz später gefixt.
Die Ragdolls sind etwas, was sich Fans schon seit Release wünschen. Dahinter steckt Physik, mit der sich Zombies bewegen. Bei einer Ragdoll verliert das Ziel die Kontrolle und bricht zusammen, als seien die Fäden einer Marionette gekappt.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Das Thema ist eines der größten in der Community. Im ersten Teil können so noch Zombies regelrecht umgekegelt werden, wie in einem Clip zu sehen. Im zweiten Teil ist das so nicht mehr möglich, soll nun aber nachgereicht werden.
Wann kommt das Update? Ein konkretes Datum für die Veröffentlichung des Updates gibt es noch nicht. Laut Entwicklern soll es noch „diese Woche“ für den PC kommen, also bis zum 11. März. PlayStation und Xbox bekommen das Update einige Tage später.
Zusätzlich zu dem Update sprechen die Entwickler erneut über einen Modus, welchen Fans des ersten Teils ebenfalls schon seit Release von Dying Light 2 warten.
Was kommt noch? Immer wieder fragen Fans nach einem „New Game+“-Modus für Dying Light 2. Dabei handelt es sich um ein neues Spiel, welches ihr aber mit eurem bestehenden Charakter durchspielt.
In der Regel seid ihr dann stärker, die Gegner aber auch, was eine neue Herausforderung mit sich bringt. Besonders die Soulsborne-Spiele sind dafür bekannt. Da einige Spieler denken, Dying Light 2 sei zu leicht, wollen sie New Game+ und neue Schwierigkeiten für mehr Unterhaltung.
Auf die Frage eines Nutzers auf Twitter antwortet der offizielle Kanal von Dying Light 2, dass die Entwickler „ernsthaft darüber nachdenken“. Man könne noch nichts versprechen, aber schaue sich die Option an.
Schon zuvor gab es ähnliche, diffuse Aussagen. Ein konkretes Datum für den neuen Modus gibt es also noch nicht. Zumindest wissen wir aber sicher von einigen neuen Inhalten, die noch kommen sollen:
In World of Warcraft gibt es eine kleine Änderung: Ein neuer NPC verkauft nun Gegenstände, mit denen ihr euch gezielt legendäre Effekte aussuchen könnt. Das ist vor allem für neue Charaktere nützlich, denn so müsst ihr nicht mehr Zeit in altem Content verschwenden.
Um welche Items geht es? Legendarys sind die aktuell stärksten Items in World of Warcraft. Sie haben besondere Effekte, die eure Klasse stärker machen und das aktuell höchste Item-Level. In vielen Fällen sorgen sie für Synergien, durch welche ihr erst überhaupt euer volles Potenzial ausschöpfen könnt.
In Shadowlands stellt ihr euch diese Gegenstände selbst her und sucht euch aus, welchen Effekt ihr haben wollt. Zuvor müsst ihr allerdings eine entsprechende „Erinnerung“ besitzen. Diese waren bisher weit in den Inhalten des Spiels verstreut. Nun sind sie leichter zu bekommen.
So wird es nun leichter, an Legendarys zu kommen: In Schloss Nathria und in der Zuflucht („Haven“) im neuen Gebiet Zereth Mortis von Patch 9.2 steht nun der NPC Rendel („Rendle“). Dieser verkauft Erinnerungen, die es zuvor nur bei Bossen in Schloss Nathria gab. Ihr könnt die Erinnerungen für verschiedene Währungen kaufen:
Anders als bei der Chronik der verlorenen Erinnerungen könnt ihr euch den legendären Effekt hier gezielt kaufen und bekommt kein zufälliges Item.
Rendel verkauft nun legendäre Effekte aus Nathria nach Wunsch.
Die Änderung ist vor allem für neue Charaktere nützlich. Diese mussten trotz starker Aufhol-Mechaniken für Ausrüstung teilweise noch den ersten Raid von Shadowlands für ihre Legendarys besuchen. Einige der besten Effekte für die Klassen gab es nur dort.
Legendarys: Herstellung und das beste für eure Klasse
Das braucht ihr für die Herstellung: Um aus den Effekten ein Item herzustellen, müsst ihr einige Materialien sammeln und diese zum Runenmetz in Torghast bringen. Ihr braucht für die Herstellung:
Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten
Welches Legendary sollte ich craften? Je nachdem, welche Klasse und welchen Pakt ihr spielt, braucht ihr andere Effekte. Außerdem müssen einige Klassen und Spezialisierung für bestimmte Inhalte wie Dungeons, PvP oder Raids andere Legendarys tragen, um das Maximum zu erreichen. Wir haben eine Liste mit den besten Effekten für jede Klasse für euch erstellt:
Seit Patch 9.2 könnt ihr ebenfalls auf das legendäre Item „Einigkeit“ hinarbeiten. Dieses gewährt euch die legendäre Kraft eures Paktes und wechselt, wenn ihr eure Pakt-Zugehörigkeit ändert. Außerdem dient das Item als zweites Legendary, ihr könnt also noch deutlich mehr aus eurer Klasse herausholen.
Seid ihr Wiedereinstieger oder Neuling in WoW und wollt jetzt noch mit Shadowlands durchstarten, wisst aber noch nicht, welche Klasse sich lohnt? Wenn ihr auf Schaden aus seid, könnt ihr euch dazu an unserem Ranking orientieren:
Lost Ark wurde zum Release zu einem der größten Spiele auf Steam und auch unter euch finden sich viele Fans des Spiels. Aber wie gut kennt ihr euch damit mittlerweile aus? Testet euer Wissen in diesem Trivia-Quiz.
Das lang erwartete MMORPG Lost Ark eroberte Steam im Sturm. Es erreichte den zweithöchsten Spieler-Peak aller Zeiten nach PUBG und gehört auch ein Monat nach dem Release in die Top 5 der Spiele mit den meisten gleichzeitigen Spielern.
Mittlerweile hat Amazon auch die ersten Content-Updates rausgebracht, die den Spielern neue Story und Raids bieten. Es gibt im Spiel also massig Inhalte für PvE und PvP, mit denen man sich beschäftigen kann.
Auch wenn es immer wieder Fehler und Probleme mit Bots gibt, erfreut sich das MMORPG großer Beliebtheit und so mancher von euch hat schon viele Stunden in das Spiel versenkt. Also kennt ihr sicher schon jede Ecke und jeden Winkel von Lost Ark, oder?
So funktioniert der Quiz: In dem Quiz findet ihr 10 Fragen zu verschiedenen Aspekten und Elementen innerhalb von Lost Ark wie NPCs, Bosse, Sammelobjekte oder Kämpfe. Einige Fragen sind leichter, andere sind hingegen echt knifflig.
Der Quiz kann beliebig oft wiederholt werden, wenn ihr also beim ersten Mal nicht alle Antworten richtig hattet, könnt ihr es noch mal probieren.
Viel Spaß beim Lösen!
Erzählt uns in den Kommentaren gerne, welche Ergebnisse ihr bekommen habt. Fandet ihr bestimmte Fragen besonders leicht oder schwer? Welche Quizzes würdet ihr euch in Zukunft noch wünschen? Schreibt es uns.
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Seit dem Release im Westen ist Lost Ark eines der beliebtesten Spiele überhaupt auf Steam. Einige Probleme trüben jedoch den Spaß der Fans. Mit einem Patch Anfang März sollte einiges behoben werden. Amazon zieht ein Fazit und spricht weitere Maßnahmen gegen Bots an.
Was ist Los in Lost Ark?
Seit einiger Zeit machen Bots das Free2Play-MMORPG unsicher. Sie fluten das Startgebiet und verstopfen die ohnehin schon zu vollen Server. Sie farmen vor allem Gold und handeln damit.
Das sagt Lost Ark nun: In einem neuen Blog Post heißt es, dass der Bann der Accounts lediglich „ein Schritt im laufenden Kampf“ gewesen sei. Es werde bereits an internen Tools und Methoden gearbeitet, um Bots den Zugang zu Lost Ark von vornherein zu verwehren.
Diese Updates sollen „bald“ kommen. Außerdem wolle man die Belohnung von Rapport- und Guide-Quests ändern. Sie sollen keine Goldbelohungen mehr liefern, sondern Silber, damit das System nicht ausgenutzt wird.
Bots farmen vor allem Gold und verkaufen dieses dann gegen echtes Geld. Das Team weist darauf hin, dass der Gold-Handel mit echtem Geld verboten ist und einen Bann für Käufer und Verkäufer zur Folge hat.
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Patch bringt Verbesserungen – Großer Erfolg, sagt Lost Ark
Zusätzlich zu den kommenden Maßnahmen gegen Bots spricht Lost Ark über bereits behobene Probleme. Mit den neusten Updates soll etwa die Matchsuche verbessert worden sein.
Außerdem seien die Wartezeiten auf den Servern in Mitteleuropa nun deutlich kürzer. Dazu wurden unter anderem schon zur Entlastung die neuen Server in Westeuropa eröffnet. Die Bot-Sperren seien eine der Maßnahmen, um diese Sache noch weiter zu verbessern.
Als neues Feature sprechen die Entwickler über eine Sprachfilterung für den Chat. Über das „+“-Symbol können nun Reiter erstellt und bestimmte Sprachen ausgewählt werden. So ist die Kommunikation etwa auf Deutsch mit anderen Spielern leichter – selbst, wenn ihr nicht auf dem „deutschen Server“ spielt.
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Neben den technischen Neuerungen und dem Kampf gegen die Bots bekommt Lost Ark auch neue Inhalte. Viele davon sind bereits bekannt, da das Spiel in Korea schon seit Jahren weiterentwickelt wurde und wir in Europa eine noch nicht „vollständige“ Version spielen.
Darum lassen sich schon viele der Inhalte ablesen, die kommen werden. Nur der konkrete Zeitpunkt fehlt noch. Ihr habt jedoch schon eine konkrete Vorstellung davon, was ihr zuerst sehen wollt:
In Elden Ring sind die Bosse schwer und tödlich. Doch einer übertreibt es wirklich, wie ein Spieler feststellen musste. Ausgerechnet ein Mini-Boss hat ihn nicht nur getötet, er demütigte ihn auch noch auf eine äußerst respektlose Art. Lest alles zu der Sache hier auf MeinMMO!
Was war die Situation?Das hammerharte Action-RPG Elden Ring konfrontiert euch mit harten Bossen, darunter Margit. Doch wo einen Margit „nur“ tötet, machen andere Bosse ganz andere Sachen mit euch und der Tod ist erst der Anfang!
Das musste Elden-Ring-Spieler und reddit-User the_goon12 am eigenen Leib erfahren. Er legte sich mit einem Gargoyle-Monster an und der Kampf tobte unentschieden hin und her.
Da begann der Mini-Boss plötzlich, seltsam herumzuzucken. Ein Glitch, dachte sich der Spieler wohl voller Freude und wollte den Nachteil seines Gegners ausnutzen.
Doch dann passierte es: Die Lebenspunkte von the_goon12 gingen plötzlich stark nach unten und ehe er sich versah, war er schon tot. Doch der Mini-Boss hatte gerade erst angefangen. Denn das Herumgezucke des Bossses war eine schnelle Abfolge von „in die Hocke gehen“ und aufstehen.
Die Geste ist im Gaming allgemein als „Tea-Bagging“ bekannt und der Gegner hörte auch nicht damit auf, als die Spielfigur von the_goon12 schon zerschmettert am Boden lag.
Wie haben die beschämende Szenerie hier als Video eingebettet.
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„Wenn du noch nicht befleckt warst, dann bist du es jetzt!“
Was hat es mit dem Tea-Bagging auf sich? Tea-Bagging ist eine berüchtigte Geste, um einen Gegner zu demütigen, nachdem man ihn besiegt hat. Besonders beliebt ist diese Aktion in kompetitiven Online-Shootern, wie etwa Call of Duty oder Halo Infinite.
Das geht wie folgt: Wird ein Gegner getötet, benutzt man die Duck-Funktion seiner Spielfigur und hockt sich dabei über die Leiche des Gegners. Dabei wird angedeutet, mit dem Intimbereich über den Gegner zu wedeln oder ihn damit anzustupsen.
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Im MeinMMO-Podcast diskutieren wir, ob man Elden Ring falsch spielen kann.
Das hat auch der User the_Goon12 so verstanden, den in seinem Post titelt er „Ich wurde noch nie in meinem Leben so gründlich entehrt!“
Wie reagierte die Community? Das Video vom „Tod durch Tea-Bag“ ging auf reddit steil und die Fans amüsierten sich köstlich über das Missgeschick des Opfers. So kamen Sprüche wie:
„Wenn du bis jetzt noch nicht befleckt warst, dann bist du es jetzt!“
„Tod durch Snu-Snu!“
„Wow, Tod durch Tea-Bag, das is was Neues!“
„Ich wusste nicht, dass der ‘Turbo-Bag-5000’ im Move-Set von dem Kerl war!“
„Seine Ehre ist besudelt, sein Name … befleckt!“
„Der Lebenspunkte-Abfall im Rhythmus der Tea-Bags, das ist brutal!“
So viel zu dem brutalen und respektlosen Ende von the_goon12. Sind euch ähnlich absurde Missgeschicke in Elden Ring passiert? Dann lasst es uns hier wissen.
Destiny 2 ist als der Loot-Shooter schlecht hin bekannt. Aliens ins Gesicht schießen und die verdiente Beute abgreifen, so mag das jeder. Doch Bungie kappt immer öfter die erspielbaren Ressourcen und schränkt so die Freiheiten der Spieler ein, trotz des Status “Loot-Shooter”.
Wie viel Freiheit haben Hüter in Destiny 2? Neue Spieler würde die Vielfalt an Freiheiten geradezu überwältigen. Offene Welten, die es zu erkunden gibt, genug Stauraum für unzählige Waffen und Rüstungen und große Mengen an Ressourcen, die im Inventar gelagert werden können.
Langjährige Spieler, die Zeit hatten, Destiny 2 zu studieren, sehen jedoch, dass Bungie in seinem Loot-Shooter viele Freiheiten drastisch einschränkt. Vor allem, was das Looten angeht.
Bungie limitiert Ressourcen auch in Witch Queen – Warum?
Schon im Halloween-Event 2021 von Destiny 2 haben sich Spieler über die künstlichen Limits aufgeregt. Dabei werden Hüter daran gehindert, in ihrem Tempo Ressourcen zu sammeln. Sei es nun die Standardwährung Glimmer oder andere Materialien, die zum Aufwerten von Rüstungen und Waffen benötigt werden.
Ein volles Inventar mit Mod-Komponenten
Der Frust ist nachvollziehbar, denn Hüter erwarten in einem Loot-Shooter keine Grenzen, was das Bunkern von Waffen, Rüstungen oder Ressourcen angeht. Spieler wollen einfach looten und selbst entscheiden, was sie brauchen und behalten wollen und was nicht.
Darüber nachzudenken, ob man noch genug Platz in der Post hat, bevor die Aszendenten-Bruchstücke ins virtuelle Nirwana verfrachtet werden, verdirbt vielen Spielern den Spaß.
Wie ist es in Witch Queen? In Witch Queen kam ein neues Feature, nämlich das Schmieden eigener God-Rolls. Viele Hüter waren gespannt und freuten sich darüber, endlich ihre eigene Knarre zusammenwürfeln zu können. Doch auch hier hat Bungie erneute Limitgrenzen gesetzt.
Ihr könnt nicht pausenlos Materialien aus den Tiefenblick-Resonanz-Waffen ziehen. Irgendwann erwischt euch eine Grenze und ihr müsst bis zum nächsten Weekly-Reset warten. Solltet ihr einer der fertigen Waffen zerlegen, erhaltet ihr auch keine Materialien davon. Dennoch ist die Option, die Resonanzen zu entziehen, weiterhin aktiv. Diese Tatsache vermiest vielen Spielern die Laune und Lust, viele coole Kombinationen von Perks auszuprobieren.
Warum setzt Bungie solche Caps ein? Bungie hat sich nicht genau dazu geäußert. Zwecks der Tresorplätze, aber gebe es ein Problem, da zu viele Plätze für jeden Hüter Probleme im System hervorrufen könnten.
Denkbar wäre, dass Bungie durch die künstlichen Caps Exploits vorbeugen möchte. Klare Grenzen können von niemanden überschritten werden und sorgen somit für überschaubare Problemgebiete. Jedoch handelt es sich hierbei nur um Spekulationen. Klar ist, das jedem Spieler die Caps tierisch auf die Nerven gehen.
Was haltet ihr von den Caps? Bremsen sie euch bei eurem Spielspaß aus oder interessiert es euch nicht und ihr könnte ohne Probleme zocken? Lasst es uns wissen!
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In FIFA 22 ist das FUT Birthday Team 2 ab sofort verfügbar. Was dabei ist, zeigen wir euch hier.
Was ist der FUT Birthday? Dabei handelt es sich um das regelmäßige Geburtstags-Event, das in Ultimate Team veranstaltet wird. Es bringt neue Spezialkarten – sowohl als Team, das ihr aus Packs ziehen könnt, als auch in Aufgaben und SBCs.
Wann kommt Team 2? Team ist seit dem 11. März, 19:00 Uhr in FUT verfügbar. Es ersetzt damit das FUT Birthday Team 1 in den Packs.
Was macht die Karten besonders? Es gibt unterschiedliche Upgrades für die Spieler. Manche bekommen Extra-Sterne auf ihren schwachen Fuß, andere können sich über ein Plus bei den Skills freuen. Außerdem bekommen sie alle verbesserte Werte auf ihrer Karte.
FUT Birthday Team 2 – Diese Karten sind dabei
Das sind die FUT-Birthday-2-Spieler: Das FUT-Birthday-Team 2 ist verdammt stark und bringt Spieler wie Dani Alves (93), Dybala (93) und Firmino (92), die sehr heftige Upgrades bekommen.
Aber vor allem die Karte von Manuel Neuer sticht heraus. Der Keeper hat nämlich einfach mal 5-Sterne-Skills bekommen (und einen Gesamtwert von 93). Wer also schon immer mal seine Gegner mit Bayerns Stammkeeper schwindlig tricksen wollte, kann das ab jetzt tun.
Außerdem ist mit Silas vom VfB Stuttgart auch noch eine weitere spannende Karte dabei, die vielleicht etwas günstiger ausfallen könnte.
Das ist ebenfalls wichtig im Event: Abgesehen von den Team-Karten und den Aufgaben sowie SBCs solltet ihr weiterhin ein Auge auf die FUT-Birthday-Token haben. Die kommen im Laufe des Events raus.
Die Spieler in Destiny 2 haben eine weitere ereignisreiche Witch-Queen-Woche hinter sich. Heute kündigt sich dann auch schon wieder Xur, der offizielle und neunfach geschulte Exo-Händler, an. MeinMMO hat sich wie immer im Destiny-Universum auf die Jagd gemacht, um euch seinen Standort und das neue Angebot zeigen zu können.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Das heißeste Thema diese Woche waren die sieben brandneuen Waffen aus dem Raid “Der Schwur des Schülers”. Darunter ist auch das neueste Raid-Exotic “Gruppenzwang”. Ein Leere-Impulsgewehr mit Debuff-saugenden Eigenschaften. Zudem gibt es auch wieder Raid-Kisten, die man auch solo erreichen kann.
Daneben arbeitet Bungie weiterhin an Verbesserungen und Optimierung für Witch Queen. Diese Woche kam das erste größere Update 4.0.0.3. ins Spiel. Nervige Fehler wie der nicht verfügbare Kauf von Aszendenten-Legierungen und die Dropchancen im Urquell wurden damit gefixt und den Spielern eine Entschädigung gewährt. Aber auch die sehnlichst erwartete Namensänderung ist nun endlich verfügbar.
Außerdem hat Bungie diese Woche erklärt, sie stehen an der Seite der Menschen der Ukraine und an der Seite aller, die von dem Krieg betroffen sind. In dieser Verbundenheit wurde für alle Spieler das kostenlose Emblem “Cоняшник” (Sonnenblume) erstellt, damit Spieler ihre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine und alle, die während dieser andauernden Krise und darüber hinaus betroffen sind, im Spiel zeigen können.
Alle Infos zu Xur am 11. März 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Es ist wieder Wochenende und das bedeutet in Destiny 2, dass Xur wieder vorbeikommt. Jeden Freitag pünktlich um 18.00 Uhr öffnet er seinen NPC-Exotic-Laden und dieser bleibt bis dienstags 18.00 Uhr geöffnet.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Wo genau Xur jeden Freitag landet, kann niemand vorher sagen. Er hat merkwürdige Karten und Routen und inzwischen glauben wir, er lässt das Schicksal selbst entscheiden, wo er landet.
Seine genaue Position, wo ihr ihn dieses Wochenende findet, ist er in der Europäischen Todeszone, in der Gewundenen Bucht. Wir haben euch die Position zusätzlich auf der Karte markiert.
Xurs Inventar vom 11.03 – 15.03 – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur verkauft jede Woche eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen. Diese Woche hat er für euch:
Waffe: Löwengebrüll – Leere-Granatenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
UPDATE: Bungie informiert zum Problem mit den niedrigen Rüstungswerten Wie Bungie am heutigen Samstag, dem 05.03., mitgeteilt hat, wird das Problem derzeit untersucht, dass bei einigen Rüstungen von Händlern niedrige Gesamtwerte ausgegeben werden. Sobald Details zu einem Fix da sind, wird man die Spieler informieren. Zudem gab Bungie den Hinweis, dass dies nicht bedeutet, dass Xur jede Woche, nach der Behebung des Problems, die höchsten Stat-Rolls haben wird. Sie sollten aber höher als 48 sein. (via Twitter)
Titan: Synthozeps – Solar-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +10
Belastbarkeit: +11
Erholung: +3
Disziplin: +6
Intellekt: +6
Stärke: +12
Gesamt: 48
Jäger: Graviton-Buße – Leere-Kopfchutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +17
Belastbarkeit: +2
Erholung: +7
Disziplin: +6
Intellekt: +6
Stärke: +10
Gesamt: 48
Warlock: Äonenseele – Arkus-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +6
Belastbarkeit: +8
Erholung: +13
Disziplin: +6
Intellekt: +6
Stärke: +12
Gesamt: 51
Seltene Rüstung:Als legendäres Rüstungs-Set hat Xur das „Alte Apokalypse-Set“ dabei.
Xurs Angebot vom 11. bis 15.03 auf einen Blick
Und auch Nexxoss-Gaming war schon bei Xur und hat für euch das Angebot geprüft.
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Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur sowie die wöchentliche Quest für einen exotischen Code.
Außerdem bietet er euch seit Witch Queen jede Woche auch einen einzigartigen Roll für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen an. Derzeit hat er jede Woche diese 2 Waffen im Angebot.
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ – Perk: “Auge des Sturms”
Das exotische Scoutgewehr “Erzählung eines Toten” – Perk “Aller guten Dinge sind Vier”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke
Prüfungen von Osiris am 11.03 – 15.03. – Map, Waffen und Infos
Gute Neuigkeiten für die Fans der Prüfungen von Osiris. Diese Woche startet das erste Mal in Witch Queen das PvP-Endgame, sodass ihr euch auch dort zusätzlichen Spitzenloot und unermesslichen Ruhm innerhalb der PvP-Elite erspielen könnt. Schaut also noch dieses Wochenende beim 14. Heiligen im Turmhangar vorbei. Er ist für Beutezüge und Rangsystem der Trials verantwortlich.
Welche Map ist diese Woche dran? Die erste Woche in Witch Queen wird die PvP-Elite auf der Karte “Endloses Tal” schwitzen.
Die Trials-Map für dieses Wochenende
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche ist eine besondere Waffe als Meister-Version mit Trials-Ursprungsperk erhältlich, die ihr euch dann bis zum kommenden Dienstag, 18 Uhr, erspielen könnt.
Dieses Wochenende ist es das Automatikgewehr “Der Beschwörer” und damit eine der Waffen, die mit Witch Queen in den Trials-Pool gekommen sind. Die Waffen verfügen zudem nun auch über einen Ursprungsperk.
Trials-Ursprungsperk: “Eilfertigkeit” – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Diese zwei Waffen sind neu oder als Rückkehrer mit Season 16 in den Trials-Lootpool gekommen:
“Der Beschwörer” (The Summoner): 600er Solar Automatikgewehr mit Adaptivem Gehäuse Schlagkraft 21, Reichweite 46/ ~14.97m Hip / 23.58 ADS, Stabilität 47, Handhabung 73, Nachladetempo 60/ 1.82s, Zielhilfe 62, Zoom 16, Rückstoßrichtung 57, Inventargröße 51, 42er Magazin
Die neue Belohung in den Trials: “Aishas Umarmung”
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14, Heiligen gezielt darauf fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 18:00 Uhr.
Natürlich wollen wir auch diesen Freitag erfahren, was ihr gerade am liebsten in Destiny 2 macht? Seid ihr fasziniert vom Waffen-Crafting? Habt ihr vielleicht gerade etwas Besonderes entdeckt? Oder möchtet ihr uns vielleicht erzählen, wo ihr gerade Probleme im Spiel habt? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar.
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Ihr sucht einen neuen Gaming-PC und nach innovativer Technik? Eine Firma hat jetzt einen besonderen Gaming-PC vorgestellt. Denn der steht nicht nur auf besonderen Beinen, sondern liefert den Monitor gleich mit.
Der dänische Hersteller eBlaztr hat nun einen Gaming-PC im Angebot, der in seiner Art ziemlich einzigartig ist. Denn der Computer steht nicht nur auf Stelzen, sondern braucht auch keinen zusätzlichen Monitor.
„Ultimative Gaming-Lösung für kompromissloses Gaming“
Was ist das für ein PC? Das Gaming-System ist ein rechteckiger Kasten, der auf 4 Beinen steht. Auf der einen Seite ist eine Display-Einheit montiert, während ihr auf der Rückseite alle wichtigen Anschlüsse findet.
Der Hersteller selbst beschreibt sein Gaming-System als „ultimative Lösung“ für Gamer. Denn das Teil ist nicht nur sehr flexibel, sondern ihr könnt auch selbstständig Bauteile aus dem System austauschen. Das heißt, dass ihr etwa das verbaute Display auch durch ein anderes Display ersetzen könntet. Wer also kein Flat-Display haben möchte, kann auch ein Curved-Display montieren.
Was steckt in dem Gaming-PC? Der Hersteller erklärt, welche Hardware im PC verbaut ist. Mit dem Intel i5-10400F bekommt ihr einen Mitteklasse-Prozessor von Intel, der gut fürs Gaming geeignet ist. Hinzu kommt eine RTX 3060 Ti, die euch genügend Leistung für moderne Titel liefert. Mit 16 GB Arbeitsspeicher ist der PC ebenfalls ausreichend für einen Gaming-PC ausgerüstet.
Als Display-Einheit kommt ein 240-Hz-Monitor von SharkGaming zum Einsatz. Die gesamten Specs könnt ihr in folgender Tabelle sehen:
Betriebssystem
Windows 10 Home
Prozessor
INTEL CORE I5-10400F
Grafikkarte
ASUS DUAL RTX 3060 TI O8G MINI V2
RAM
KINGSTON FURY BEAST 2X8GB 3200MHZ RAM
Festplatte
KINGSTON NV1 1000GB, M.2 2280 NVME SSD
Kühlung
NOCTUA NH-L9I CHROMAX LOW PROFILE CPU-Kühler
Motherboard
ASUS ROG STRIX B560-I GAMING WIFI BUNDKORT
Netzteil
650W 80 PLUS GOLD
Display
SharkGaming SG24240 24.5″ 240Hz Skærm
Was kostet der Gaming-PC? Ihr könnt den Gaming-PC direkt beim Hersteller für 15.999 Dänische Kronen bestellen (via eBlaztr.com). Das sind umgerechnet etwas mehr als 2000 Euro.
Auch andere Hersteller bauen faszinierende Gaming-PCs
Weitere interessante Gaming-PCs: Nicht nur eBlaztr hat interessante Gaming-PCs im Angebot. Auch andere Entwickler kommen auf interessante Ideen, wenn sie ein Gaming-System präsentieren möchten. Der Spiele-Entwickler Sega hat daher ein besonderes Gaming-System entworfen.
Denn das System bietet nicht nur viel Leistung, sondern rauscht auch mit 100 Stundenkilometern durch die Gegend. Was das für ein PC ist und welchen Zweck so ein Gerät erfüllen soll, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Destinyerschien 2014 und nur wenige Wochen nach dem Release fanden Spieler einen Weg, um den damaligen Raidboss Atheon mit einem miesen Trick zu killen. Über Jahre wurde es zu einem Hobby der Hüter, die dicken Aliens-Boss auszutricksen und von Safe-Spots aus zu killen. Doch im neuen Raid von Destiny 2: The Witch Queen dreht ein Boss jetzt den Spieß um.
Spoiler-Warnung: Der Text enthält ein kurzes Video zum Boss des neue Raids aus „Destiny 2: Witch Queen“.
Wie verarschten Spieler die Bosse in Destiny? Es gibt eine lange Historie, wie Spieler in Destiny Fehler im Spiel oder bestimmte Game-Mechaniken nutzen, um die „stärksten Raid-Bosse“ ihrer Zeit gnadenlos zu killen und vorzuführen:
Der arme Skolas erschien mitten im Hype um die Gjallarhorn und wurde einfach weg-gejallarhornt.
Bei anderen Raidbossen wurden irgendwelche völlig übertriebenen Synergie-Effekte im Spiel genutzt, um riesige Damage-Zahlen zu erreichen.
Und schon in den ursprünglich Nightfall-Strikes bei Destiny nutzten Twitch-Streamer wie Nexxoss sogenannte „Safe-Spots“ aus, um Bosse solo zu killen, während die nicht zurückschlagen konnten.
Weil „Exploit“, das Ausnutzen von Spielfehlern, irgendwie negativ und nach „cheaten“ klang, hat sich in Destiny früh eingebürgert, so etwas einen „Cheese“ zu nennen. Das klang gleich viel freundlicher.
Über Jahre etablierte sich das „Cheesen“ in Destiny zu einem Volkssport. Neben dem völlig blöden Rumspielen mit einem Ball im Turm und dem Posten von „Wusste ich schon alles“ unter Guides auf MeinMMO, machten Hüter in ihrer Freizeit nichts lieber, als Bosse zu cheesen.
Was ist jetzt anders? Der neueste Boss in Destiny 2 ist relativ ungewöhnlich: Während frühere Bosse vor allem klobig, monströs und vor Waffen starrend waren und sich leicht austricksen ließen, ist der neue Boss schlank und filigran.
Ein Clip machte jetzt viel Wirbel. Da wollte sich ein Spieler in Destiny 2 clever vor dem Raidboss “Ruhlk” verstecken: Er hat sich einen Safe-Spot hinter einer Säule ausgesucht.
Doch dieser Boss ist nicht dumm. Er erkennt offensichtlich die Masche und läuft einfach „außerhalb der Grenzen der Spielwelt“ an ihm vorbei und befördert den Spieler per Kick in die ewigen Jagdgründe.
In dem Fall hat also mal der Boss den Spieler „gecheesed“ und nicht umgekehrt.
Die Spieler jedenfalls freuen sich über die Abwechslung: Der neue Boss ist mal was ganz anderes und hat bereits viele Memes in der Community erzeugt. Auch der so ausgetrickste Spieler kriegt sich vor Lachen gar nicht mehr ein.
Apropos “Cheese”, eine Waffe ist damit untrennbar verbunden:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält am 15. März 2022 das Update 33 mit dem DLC Ascending Tide. Damit erhält das Spiel einige Combat-Änderungen. MeinMMO Autorin MiezeMelli steht den Änderungen kritisch gegenüber. Wieso, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Das neue DLC Ascending Tide (Update 33) könnt ihr ab dem 14. März auf PC/Mac und Stadia sowie ab dem 29. März auf Xbox und PlayStation spielen.
Mit dem nächsten Update werden alle Fähigkeiten mit der höheren offensiven Ressource, also sowohl mit Magicka und Magiekraft, als auch Ausdauer und Waffenkraft skalieren. Mehr zu den geplanten Änderungen erfahrt ihr in unserem Artikel über die Combat-Änderung im ESO Update 33 Ascending Tide.
Das Hauptargument der Entwickler für diese Änderungen sei die Unterstützung verschiedener Spielstile. Sie erhoffen sich, dass den Spielern so mehr Möglichkeiten bei der Build-Wahl geboten werden.
Ich sehe das aber leider gerade in eine andere Richtung laufen, denn die Attribute Magicka und Ausdauer scheinen immer mehr an Bedeutung zu verlieren.
Hybridisierung der Gegenstandssets verringert die Set-Vielfalt
Bereits mit dem Update 32 Deadlands begannen die Entwickler mit der Hybridisierung der Gegenstandssets. Hier fingen sie damit an, die Spezialisierung auf die Attribute Magicka und Ausdauer aufzubrechen. Es wurden dabei weitreichende Änderungen an den Sets durchgeführt.
Die Änderung soll eigentlich eine freiere Auswahl für Spieler bieten. Allerdings verringert diese Änderung auch Alleinstellungs-Merkmale vieler Sets und macht einzelne Sets nahezu gleich. Damit wird in gewisser Hinsicht die Anzahl der Möglichkeiten nicht erhöht, sondern einfach nur verallgemeinert.
Die Entwickler wollen zwar, bewirken, dass jedes Set für unterschiedliche Spielweisen interessant wird und somit eine Vielfalt gefördert wird. Doch ich habe beim Spielen selbst leider genau das Gegenteil gesehen.
Außerdem stellen die Gegenstandssets auch einen wichtigen Teil des Contents von ESO dar. Mit dieser Anpassung nimmt man streng genommen wieder Content aus dem Spiel, der in den letzten Jahren in das MMORPG hinzugefügt wurde. Das entspricht nicht meiner Auffassung von Vielfalt oder Freiheit.
Das Kämpfen in ESO wird schrittweise komplett umgekrempelt
Auch mit dem Update 29 Flames of Ambition erfuhr ESO eine starke Änderung: die Überarbeitung des Championpunktesystems. Seitdem verschwimmen Patch für Patch die Magicka-Klassen mit den Ausdauer-Klassen. Durch die neuen Championpunkte spielt man in der ESO Meta als Magicka-DD mit Dolchen, anstatt eines Flammenstabs, auf der Frontbar.
Bereits das fühlte sich für viele Endgame-Spieler und auch für mich komisch an, da zuvor die Dolche bzw. allgemeiner die Fertigkeitslinie Zwei Waffen von Ausdauer-DDs verwendet wurde, um physischen Schaden zu verursachen. Allerdings gab es in der Vergangenheit schon einmal eine Phase, in welcher Magicka-DDs mit zwei Schwertern auf der Frontbar gespielt haben.
Dennoch ändert die Dolch-Meta ein wichtiges Detail im Kampf, denn mit ihnen begibt sich ein Magicka-DD zwingend in den Nahkampf. Das ist mit einem Zerstörungsstab nicht notwendig, da man mit den leichten Angriffen auch aus höherer Entfernung treffen kann.
Mit dem kommenden Update sollen nun alle Fähigkeiten und damit auch ihre Stärke einfach mit dem höchsten offensiven Wert skalieren, egal ob das Magicka oder Ausdauer ist.
So begründet ein Entwickler diesen Kurswechsel:
Dies bedeutet, dass jede Fähigkeit, die sonst ausschließlich über Magiekraft und maximale Magicka skalierte, nun dynamisch über Waffenkraft und maximale Ausdauer skaliert, und umgekehrt. Dadurch wollen wir die Identität vieler Spielstile beibehalten, indem wir Fähigkeitenkosten als beschränkenden Faktor in Bezug darauf, wie regelmäßig ihr Fähigkeiten nutzen könnt, stärken. Doch ihr sollt euch weniger Gedanken darüber machen müssen, wie mächtig diese Fähigkeit ist, je nachdem, welchen Attributspfad ihr gewählt habt.
Ich kann dem leider nur widersprechen, denn wenn die Attribute Magicka und Ausdauer keine Bedeutung mehr haben, dann wird es keine Ausdauer-Charaktere und Magicka-Charaktere geben. Diese Identitäten werden so gesehen halbiert.
Das Kampfsystem verliert interessante Komplexität
Für mich war gerade das komplexe Kampfsystem und die Spezialisierung mit entsprechender Set- und Skill-Auswahl sehr interessant. Gerade durch das Zusammenlegen der unterschiedlichen Buffs für Magicka-Klassen und Ausdauer-Klassen wird es wohl relativ simpel werden Gruppen aufeinander abzustimmen.
Für mich verliert ESO dadurch einen interessanten Anspruch an den Spieler. Ich finde es gerade gut, wenn zumindest der schwierige Content mich als Spieler fordert. Außerdem wird eine Gruppe dadurch auch dazu bewegt sich wirklich mit seinen Mitgliedern und ihren Charakteren auseinander zu setzen.
Abgesehen davon, dass es auf sozialer Ebene zusammenschweißt, finde ich es fantastisch, wenn man als Gruppe vor eine knifflige Aufgabe gestellt wird. Durch gemeinsame Überlegungen (ich nenne es auch gerne “Theory Crafting”), wie man die Gruppe aufstellt und was jeder Einzelne für Aufgaben übernimmt, entsteht automatisch ein festerer Zusammenhalt.
Natürlich entfällt das mit der kommenden Änderung nicht komplett. Allerdings wird es auch nicht mehr notwendig sein, sich in der bisherigen Art mit der Spielweise seiner Gruppenmitglieder auseinander zu setzen. Letztendlich ist dies nur vorteilhaft in unverbindlichen Random-Gruppen.
Aber gerade bei einem so familiären Spiel mit starkem Zusammenhalt der Community finde ich es bedauernswert, dass mit diesem Schritt die Kommunikation einer Gruppe weniger relevant wird. Immerhin ist ESO ein MMORPG und da geht es für mich gerade um das gemeinsame Spielen.
Ich fürchte außerdem, dass dies nicht der letzte Schritt in diese Richtung sein wird.
Änderungen wirken sich mal wieder vor allem im Endgame aus
Die Entwickler argumentieren bei der Anpassung vor allem, dass sie den Spielern mehr Freiheit bei der Auswahl von Gegenstandssets und Fähigkeiten bieten wollen. Das Problem bei dieser Idee ist allerdings, dass es prinzipiell seit Release überhaupt keine Einschränkung der Auswahl gibt.
Beschränkungen gibt es eigentlich nur bedingt durch die vorherrschende ESO-Meta. Und auch nur im Endgame wird dies wirklich relevant. Generell kann man das Volk, die Klasse und Fertigkeiten unabhängig voneinander wähle. Für den Solo-Content reicht das in jedem Fall.
Die Stärke von Fähigkeiten wird auch erst im Gruppen-Content wirklich relevant. Und selbst wenn man Veteran-Dungeons mit Hardmode absolvieren will, muss man sich nicht streng an die Meta halten. Strikt optimierte Charaktere bzw. Gruppen gibt es meistens auch erst im wirklich schwierigen Endcontent.
Damit meine ich die ESO Raids bzw. Prüfungen. Und dann auch eigentlich erst, wenn es um die schwierigsten Raid-Errungenschaften geht: die Triples oder Trifectas. Für diese Errungenschaften muss die Raidgruppe in einer vorgegebenen Zeit einen Veteran-Raid mit Hardmode absolvieren, ohne dass ein Gruppenmitglied stirbt.
Zu diesen Errungenschaften gehören:
Wie ein Uhrwerk (Titel: Tick-Tack-Peiniger)
Perfekte Läuterung (Heiliger Erlöser)
Der Pfad nach Alaxon (Titel: Greifenherz)
Gottschlächter von Sonnspitz (Titel: Gottschlächter)
Wie es aussieht, wenn ihr solche Errungenschaften absolviert könnt ihr hier sehen:
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Die Einschränkungen durch die unterschiedliche Stärke der Fähigkeiten betrifft also wirklich nur einen äußerst kleinen Teil der Community. Und diese Einschränkung der Auswahl von Gegenstandssets und Fähigkeiten wird man auch niemals aufheben können.
Es wird immer bestimmte Kombinationen geben, die stärker sind als andere. Und genau dieses Probieren und Optimieren ist eine Motivation den Endcontent zu machen und sich kompetitiv mit anderen Spielern zu messen.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Der Großteil der Community ist also gar nicht wirklich betroffen von der unterschiedlichen Stärke der verschiedenen Spielstile. Der Solo-Content ist für erfahrene Spieler oft viel zu einfach, seitdem mit OneTamriel die Skalierung mit der offenen Welt dazu gekommen ist.
Einige Spieler verzichten deshalb beim Questen sogar auf ihre Championpunkte und Rüstung, damit es ein bisschen anspruchsvoller wird.
ESO verändert Kampfsystem generell zu massiv
Das Kampfsystem von ESO ist für viele Spieler immer ein großes Plus gewesen und war für einige sogar ausschlaggebend dafür, dass sie sich für dieses MMORPG entschieden haben. Für mich persönlich war es immer ein wichtiges Fundament in ESO.
Die Anpassungen des letzten Jahres führen immer mehr zu einer Aufhebung der Attribute Magicka und Ausdauer und der damit verbundenen Eigenschaften. Für mich verändert ESO damit genau das, was mir jahrelang so sehr an dem MMORPG gefallen hat.
Gerade mit dem Vorhaben die Stärke von Fähigkeiten nicht mehr mit einem der beiden Attribute, entweder Magicka oder Ausdauer, zu skalieren, zeigt für mich schon recht deutlich die Bestrebung die beiden Attribute schrittweise zu vereinheitlichen.
Daher habe ich die Befürchtung, dass mir das Spiel irgendwann nicht mehr gefallen könnte, wenn diese Entwicklung sich so weiterführt. Da ich seit so langer Zeit leidenschaftlich ESO spiele, ist dies schon ein wenig niederschlagend.
Wie steht ihr zu der Hybridisierung und zu den geplanten combat-Änderungen? Spielt ihr schon lange ESO und habt ihr gerade erst angefangen und von den Änderungen gar nicht so viel mitbekommen? Ein Feature auf welches sich aber jeder Typ Spieler freuen kann, ist das kommende Kartenspiel in ESO.
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Elite Dangerous legte zum Release einen engagierten 10-Jahres-Plan vor. Doch für Konsolen-Spieler auf PlayStation und Xbox endet der Traum vom perfekten Weltraum-Abenteuer – die Entwickler erklären, dass es auf den Konsolen keinen neuen Content geben wird.
Darum geht’s:
Ende 2014 startete Elite Dangerous und plante direkt mit 10 Jahren Laufzeit
Spieler konnten in der Weltraum-Simulation viele Freiheiten erleben und waren sich sicher, über Jahre hinweg neuen Content zu bekommen
Doch für die Konsolen endet der Support zu einem großen Teil, weil das Spiel seit der letzten Erweiterung zu große Probleme hat
Elite Dangerous seit Odyssey kaputt und gespalten
Was läuft schief bei Elite Dangerous? Durch die neuste Erweiterung Odyssey hat das Weltraum-Abenteuer einige Probleme.
Die kostenpflichtige Erweiterung war voll mit Fehlern und viele Spieler dachten zum Release, das Addon kam zu früh auf den Markt, in einem unfertigen Zustand. Das war im Mai 2021.
Für die Konsolen hat es erst gar nicht gereicht – Odyssey wurde um Monate verschoben und erschien bis heute nicht für PlayStation und Xbox.
Nicht nur das: Die Entwickler entschieden damals, die Spieler-Basen zu trennen. Das vorherige Addon Horizons wurde kostenlos und stellte nach dem Odyssey-Release so etwas wie die Basis-Version des Spiels dar.
Allerdings konnten Horizons- und Odyssey-Spieler nicht miteinander spielen – auch nicht auf dem PC (via gamestar.de).
Seither arbeiten die Entwickler an 2 Spiele-Codes: Elite Dangerous vor und nach dem Odyssey-Release. Doch bis heute sind die Fehler der Odyssey-Erweiterung nicht komplett unter Kontrolle.
Wie wollen die Entwickler für Besserung sorgen? Jetzt kommt es zu einem Schnitt. In einem Statement erklärt der CEO von Elite-Entwickler Frontier Developments, David Braben, wie es jetzt weitergeht (via elitedangerous.com).
Er erklärt, dass sie derzeit an 2 Versionen arbeiten, was den Entwicklungs-Fortschritt am Spiel offenbar behindert.
Man wolle sich nun voll und ganz auf eine Version, die Odyssey-Version konzentrieren. Der Release von Odyssey auf den Konsolen wurde in dem Rahmen komplett gestrichen.
Der CEO lässt durchblicken, wie sehr ihm das Spiel am Herzen liegt und dass sich die Entwickler die Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Aber es wird ab jetzt keinen neuen Content mehr für die Horizons-Version geben.
Das Spiel läuft im aktuellen Zustand zwar weiter auf den Konsolen, aber es kommt nur noch zu kritischen Updates.
Das soll den Entwicklern genug Freiraum geben, um die Story von Elite Dangerous weiterzuführen.
Bisher ist noch unklar, wie es mit den Horizons-Spielern auf dem PC weitergeht. Denn auch diese Version war Teil des „alten Codes“ und neuer Content scheint aktuell nur für Odyssey-Käufer geplant.
Was passiert mit den Fortschritten? Derzeit gibt es keine Möglichkeit als Konsolen-Spieler, wie ihr euren kompletten Speicherstand mit allen erarbeiteten Fortschritten auf den PC übertragen könnt.
Allerdings lässt sich eine einmalige Übertragung von Vermögenswerten beantragen. Dafür müsst ihr Elite Dangerous auf beiden Plattformen gekauft haben und euch beim Support melden:
PC-Spieler zeigen Verständnis, Konsolen-Spieler springen ab
Was sagen Spieler dazu? Schaut man sich die Kommentare auf Twitter unter der Ankündigung an, sieht man viel Frust, aber auch Erleichterung.
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PC-Spieler sind generell erfreut darüber, dass die Entwickler einen größeren Fokus auf eine Version legen wollen. Sind teilweise aber auch enttäuscht über die plötzliche Aktion und leiden mit ihren Konsolen-Kollegen.
Bei den Konsoleros überwiegt der Frust. Es gibt viele, die ihren hunderten oder gar tausenden Spielstunden hinterhertrauern und andeuten, dass Elite Dangerous damit auch gestrichen ist.
Hier ein paar Kommentare:
@JohnLocke1979 auf Twitter: „Es tut mir sehr leid für die Konsolenspieler. Aber ich bin froh, dass es Firmen gibt, die Eier haben und zugeben, dass man nicht beides kann und sich auf eine Sache konzentrieren möchte.“
@Number_elEvan auf Twitter: „Über 1000 Stunden auf der Konsole, nur um gesagt zu bekommen, dass wir eindeutig zweitklassig sind und nichts Neues von dem Spiel erwarten sollten.“
@sel_dieu auf Twitter: „Das ist ein Witz, oder? Und als Ausgleich gibt es nichts? Nicht einmal die Übertragung auf den PC?“
Allerdings ist die Stimmung nur selten aggressiv. Elite Dangerous war von Anfang an ein sehr engagiertes Projekt und läuft bereits viele Jahre. Aber wenigstens für eine Version des Spiels gibt es nun wieder Hoffnung.
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Der YouTuber und Streamer Bellular rechnet mit der WoW-Story ab. Er hält die Schreiber für inkompetent – und sieht in ihnen eine Gefahr für das Warcraft-Franchise.
Das neuste Cinematic von World of Warcraft spielt nach dem Kampf gegen den Kerkermeister. Damit endet zumindest das Kapitel rund um diesen Antagonisten, auch wenn noch ein paar weitere Story-Kapitel und Cinematics zu anderen Charakteren ausstehen.
Für viele Content-Creator ist das der geeignete Zeitpunkt, um mit den Schattenlanden und Blizzards Story-Telling der letzten Jahre abzurechnen. Auch Bellular rechnet ab – vor allem mit dem finalen Cinematic des Kerkermeisters.
Wer ist Bellular? Bellular begleitet World of Warcraft (und andere MMORPGs) bereits seit vielen Jahren. Immer wieder präsentiert er Analysen rund um die Story des Spiels, gibt aber auch oft Einblicke etwa in die Beliebtheit von Features und zieht daraus Rückschlüsse auf die Spielerzahlen. In einem seiner neusten Videos nimmt er sich das Story-Telling von Battle for Azeroth und den Schattenlanden vor.
„Zovaal ist ein parasitärer Bösewicht“
Bellular beginnt das Video gleich mit der Aussage, dass Zovaal – also der Kerkermeister – ein parasitärer Bösewicht ist. Das heißt, er funktioniert nur, weil er sich an bereits bestehender Story bedient und die Lore der vergangenen 20 Jahre nun in neuen Kontext gekleidet wurde, sodass alles Sinn ergibt, dass Zovaal der böse Mastermind hinter den meisten Vorfällen des Warcraft-Kosmos ist.
Viel der Lore hier ist eigentlich richtig cool und hätte wirklich gut funktionieren können, aber sie wurde im Spiel so schrecklich erzählt, dass die Realität des Story-Tellings jede Chance ermordet hat, dass diese Lore jemals funktionieren könnte.
Seiner Auffassung nach ist Blizzard gar nicht so schlecht im Erfinden von Story – aber die Art und Weise, wie sie im Spiel erzählt wird, sei einfach schlecht. Die Spieler finden keinen Zugang dazu und auf Bellular wirkt es, als hätten die Entwickler so ein riesiges Konstrukt im Kopf, das sie aber nicht in angemessenen Story-Inhalt im Spiel packen können.
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37 Sätze des Kerkermeisters – Er hat keinen Charakter
Einer von Bellulars größten Kritikpunkt ist das fehlende „Build-Up“ des Kerkermeisters. Er wird zu wenig in die Story integriert und im Grunde gibt es einfach zu wenig Interaktion mit ihm, um ihn verstehen oder wirklich fürchten zu können.
Besonders bitter: Bellular hat alle Voice-Lines des Kerkermeisters nachgezählt und kommt zwischen Patch 9.0 und Patch 9.1 nur auf gerade einmal 37 Sätze. Damit hat der Kerkermeister viel weniger gesprochenen Text als etwa andere, deutlich unwichtigere Nebencharaktere, die Spieler in den Schattenlanden treffen.
Daher glaubt Bellular auch nicht, dass Shadowlands wirklich immer nur aus 3 Content-Einheiten bestehen sollte, selbst wenn Blizzard seit einer Weile sagt, dass das immer der Plan gewesen sei. Bellular sieht das anders:
Zwischen Patch 9.0 und Patch 9.1 hatte Zovaal knapp 37 Zeilen Dialog, die meisten davon waren sehr kurz. Niemals entspricht es der Wahrheit, dass das war, was sie von Anfang an geplant hatten. Denn wenn das hier wirklich ‘unglaubliches Drama in 3 Akten’ ist, wie sie es geplant haben, dann sollten die keinen Job mehr haben. Denn niemand würde so schlechte Arbeit abliefern.
Also bin ich hier mal milde und sage: Sie lügen, wenn sie behaupten, dass Shadowlands ganz nach Plan lief. Sie dürfen einfach nur nicht die Wahrheit sagen, denn das ist eben, wie Blizzard funktioniert.
Innerhalb der WoW-Community glauben viele Spieler, dass diese “3-Akt-Geschichte” von Blizzard eine glatte Lüge ist. Das belegen viele damit, dass einige Handlungsstränge komplett im Sand verlaufen und aufgebaute Charaktere urplötzlich keine Rolle mehr spielen – wie etwa Ve’nari. Hier erhofften sich viele neue Story, nachdem Ve’nari in Patch 9.0 und 9.1 eine relativ große Rolle spielte, doch das blieb letztlich aus.
Normalerweise bemüht sich Bellular um recht neutrale Analysen, doch in diesem Video fließt viel seiner eigenen Meinung ein – und auch jede Menge Emotion. Einer seiner deutlichsten Sätze dabei ist wohl:
Das muss wortwörtlich von Eseln mit einem IQ von 2 geschrieben worden sein, denn [die Story] besteht nicht einmal gegen die simpelsten Prüfungen. […]
Ich habe noch nie in all den Jahren, in denen ich verschiedene Medien beobachte, so ein schrottiges Story-Telling gesehen.
Zum Ende hin wird Bellular allerdings noch einmal ernster und erklärt, wie diese Art des Story-Tellings dem Warcraft-Universum und seiner Fan-Base langfristig schadet. Denn wenn die Geschichte weiter so erzählt wird, glaubt Bellular, dass das die emotionale Bindung der Spieler zu Warcraft langfristig beschädigt und zerstört:
Alles, was ich weiß ist, dass das Endergebnis ist: Sie töten Warcraft. Sie töten nicht World of Warcraft – sie töten Warcraft. Wenn ich Mike Ybarra wäre, wenn ich irgendeine ranghohe Person bei Activision wäre, würde ich das gerade als existenzielle Bedrohung für den Wert sehen, den man den Aktionären bieten kann.
Denn das hier zerschneidet gerade die emotionale Bindung, die Leute mit Warcraft haben. Und diese emotionalen Bindungen kann man monetarisieren. Diese emotionalen Bindungen brachten ihnen jeden Monat eine Abo-Gebühr ein und zusätzliche Mikro-Transaktionen im Shop. Der finanzielle Schaden, der hier entsteht, ist sehr real. […] Das kann nicht so weitergehen.
Teilt ihr die Meinung von Bellular? Seid ihr auch so enttäuscht von der WoW-Story der letzten Jahre? Oder seht ihr das gänzlich anders und findet den Verlauf der Story gut?
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In FIFA 22 gibt es Spieler-Karten, die durch Partien im echten Leben beeinflusst werden. Das kann zu besseren Werten und tollen Preis-Anstiegen führen. Oder eben zum heftigen Einbruch – wie im Fall einer teuren PSG-Karte.
Um diese Karte geht es: In Ultimate Team gibt es sogenannte “Road-to-the-Final”-Karten, deren Werte sich verbessern können, wenn das reale Team der Karte in der Champions League weiterkommt.
Eine solche Karte hat auch Paris-Innenverteidiger Presnel Kimpembe bekommen. Der ist schon als völlig normale Karte in FUT gefürchtet, weil er deutlich besser spielt, als seine Werte vermuten lassen. Dementsprechend wertvoll war dann die Spezialkarte, die auch noch eine Aussicht auf Upgrades hatte, sollte Paris Saint-Germain (PSG) in der Champions League weiterkommen.
Und es sah sogar richtig gut aus. Die Star-besetzte Truppe rund um Neymar und Messi setzte sich im Hinspiel gegen Real Madrid mit 1:0 durch und führte auch im Rückspiel mit 1:0.
Der Preis von Kimpembe zog richtig an: Auf der PlayStation kostete der Verteidiger zwischenzeitlich über 1,4 Millionen Münzen.
Kimpembe war richtig teuer
Doch dann kam Karim Benzema.
Benzema zerstört die PSG-Hoffnungen und Kimpembes Preis
So lief das Spiel: Mbappé erzielte in der 39. Minute das 1:0 für PSG, wodurch es ganz nach einem Weiterkommen für Paris aussah. In der Halbzeit freuten sich schon einige FIFA-Fans, dass ihr Kimpembe also stärker werden würde.
Doch zwischen der 61. und 78. Minute drehte Real Madrids Karim Benzema den Spieß komplett um und schenkte PSG gleich drei Treffer ein. Damit flog PSG, wieder einmal, frühzeitig aus der Champions League – trotz Stars wie Messi, Neymar und Mbappé.
So wirkte sich das in FIFA aus: Auf dem Portal futbin kann man in Kimpembes Preisentwicklung genau sehen, wo das Spiel auf links gedreht wurde: Die Karte des Innenverteidigers macht einen plötzlichen Bruch und stürzte prompt von 1,4 Millionen auf etwa 700.000 Münzen. Immer noch viel – aber deutlich weniger, als zuvor.
Kimpembes Preis verabschiedete sich nach unten (via futbin)
Wer sich Kimpembe vor oder sogar noch während der ersten Halbzeit gekauft hatte, schaute nun also in die Röhre. Hunderttausende Münzen – einfach futsch.
Das kommentierte auch die FIFA-reddit-Community.
Das sagt die Community: In einem Post auf reddit, der über 1.300 Upvotes bekam, diskutieren Spieler über den harten Absturz. So heftige Preisumschwünge sind auch auf dem seltsamen Transfermarkt in FIFA 22 nämlich nicht unbedingt gewöhnlich.
“Ich hatte ihn im Pack und ein bisschen mit ihm gespielt, aber ich mochte ihn nicht. Ich dachte, ich würde ihn behalten, nur um zu sehen, ob er aufgrund des Hypes im Preis steigt, mein Plan war, ihn kurz vor dem Anpfiff zu verkaufen”, erzählt User “LondonNoodles”: “Dann sah ich die ersten 20 Minuten mit dem Mbappe-Tor und er stieg auf 1,5 Mio. und ich dachte: ‘Ok, selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sie verlieren, wird er immer noch über 1 Mio. sein, also ist es das Risiko wert’. Ich schaute einen Film mit meiner Freundin, dann schaute ich auf futbin auf meinem Handy und sah ihn bei 700k…” (via reddit).
“Habe ihn aus Packs gezogen und für 1,25 Mio. verkauft. Ich habe mir das Spiel angeschaut und war nach dem Ausgleichstreffer von Real Madrid froh, dass ich ihn verkauft habe”, lief es bei “demwatermelons” besser (via reddit).
“F… Setzt nie darauf, dass PSG irgendwas gewinnt. FIFA-Spieler können nur grüne Links sehen, die nicht im realen Spiel existieren. Eigentlich sollten bei PSG alle rote Links haben, um genau zu sein”. kommentiert User “MasterofDisaster_BG” (via reddit) die vielleicht nicht ganz so stimmige Chemie des realen PSG-Teams.
Andersherum lief es übrigens bei Spielern, die Gareth Bale als RTTF-Karte hatten. Der lag vor dem Spiel noch bei etwa 240.000 Münzen und kostet jetzt 390.000.
Große Entwickler und Publisher verkaufen ihre Software nicht mehr in Russland. Nun überlegt die Regierung, ob man Raubkopien legalisieren könnte.
Der anhaltende Ukraine-Konflikt hat viele Publisher und Entwickler dazu bewegt, den Verkauf ihrer Produkte oder Dienstleistungen in Russland einzustellen. Firmen wie Microsoft oder Electronic Arts schränken ihre Dienste in Russland stark ein.
Die russische Regierung überlegt nun aber, die Sanktionen geschickt zu umgehen. Dazu hat man ein neues Gesetz vorgestellt.
Ein russisches Gesetz könnt Raubkopien in bestimmten Rahmen legalisieren
Was ist das für ein Gesetz? Das russische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat ein potenzielles neues Gesetz mit dem Namen „Vorrangiger Aktionsplan zur Sicherung der Entwicklung der russischen Wirtschaft unter den Bedingungen des externen Sanktionsdrucks“ vorgestellt.
Über welchen Absatz wird diskutiert? Vor allem über einen bestimmten Absatz in diesem Gesetz wird aktuell viel gesprochen. Konkret geht es um den Absatz 6.7.3 in den Vorschlägen. Denn der Abschnitt klingt, als ob die russische Regierung Software-Piraterie mit Blick auf die Sanktionen legalisieren möchte:
Aufhebung der Haftung für die Nutzung von Software (SW), die in der Russischen Föderation nicht lizenziert ist und einem Urheberrechtsinhaber aus Ländern gehört, die die Sanktionen unterstützt haben.
Was genau bedeutet das? Sollte das Gesetz in dieser Form verabschiedet werden, dann könnte jede Person Software raubkopieren und verwenden, für die es keine russische Alternative gibt. Wichtig ist hier, dass die Software aus einem Land stammen muss, welches die Sanktionen unterstützt. Russische Software und Software von Firmen, die Russland nicht sanktionieren, sind also weiterhin geschützt.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Sollen russische Unternehmen mit dem Gesetz unterstützt werden?
Viele Firmen und Kunden setzen auch in Russland auf weit verbreitete Betriebssysteme, wie etwa Windows von Microsoft. Viele sind darauf angewiesen, die Software weiterhin nutzen zu können. Wenn viele Millionen Personen plötzlich ohne Windows-Lizenz da stehen würden, wäre das für viele User ein großes Problem. Für Windows gibt es etwa auch keine richtige russische Alternative, auf die die russischen User zurückgreifen könnten.
Ob sich mit dem Gesetz jedoch wirklich das Problem lösen dürfte, ist jedoch fraglich. Denn viele Produkte wie Windows oder andere Software setzen noch immer eine Verbindung zu einem Server voraus. Wer also eine Software verwenden möchte oder Windows updaten möchte, der muss sich früher oder später mit den Servern verbinden.
Und Microsoft dürfte Usern, die mit einer illegalen Kopie kommen und Updates wollen, schnell erklären, dass sie kein Recht auf die Nutzung haben.
Mittlerweile hat auch Entwickler Bungie den Verkauf von Destiny 2 in Russland gestoppt. Außerdem verschenkt Bungie ein Emblem an alle Spieler:
Das knallharte Action-RPG Elden Ring bietet Bosse, die viele Spieler überfordern. Doch dann gibt es wieder Spieler, die weder Kleidung noch Schild tragen und trotzdem den ersten Boss auf Level 1 umlegen. Wie das passiert ist, seht ihr hier auf MeinMMO!
Der hat sich absichtlich keine Klamotten angezogen, auch den Schild liegen lassen und ist auf Level 1 fröhlich zu Margit marschiert, der einer der Pflichtbosse im Spiel ist. Was nun folgt, hat der Boss sich wohl in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können.
„Besiegt von einer nackten Maid ohne Verteidigung“
Wie hat er das gemacht? In dem hier eingebetteten Video von reddit seht ihr, wie Margit erst siegessicher auf den Spieler zu stapft und die bis auf Unterhosen nackte Maid ohne Schild in den Boden stampfen will.
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Doch die Spielfigur denkt gar nicht daran, sich einfach umhauen zu lassen. Stattdessen rennt sie ständig in Kreisen um den Boss und haut ihm, wo immer möglich, das Schwert auf den Hintern. Das Ganze geht eine Zeit lang und am Ende geht Margit frustriert zu Boden und krepiert.
Dabei fällt auf, dass neben dem offensichtlich hohen Skill-Level von Tired_Shinobi, noch ein anderes Erfolgsgeheimnis vorliegt. Es wird nämlich offenbar kein Target-Lock verwendet.
Das ermöglicht ein schnelleres Bewegungstempo um den Boss herum, sodass dessen Angriffe nicht treffen.
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Im MeinMMO-Podcast diskutieren wir, ob man Elden Ring falsch spielen kann.
Denn der Spieler nutzt sonst keinerlei Verteidigungsmethoden. Weder der Schild, noch Ausweichrollen kommen zum Einsatz. Es wird nur um den Boss herumgetanzt und deftig reingedroschen. Bei dem ganzen Fight bekommt die Befleckte übrigens niemals auch nur einen Treffer ab.
So reagiert die Community: Die Kommentare auf reddit unter dem Beitrag sind voller Lob und Respekt. So schrieben die User:
„Es wird nicht lange dauern, bis wir Leute sehen, die alle Bosse als nackte lvl1-Bettler mit bloßen Fäusten besiegen.“
„Ich bin also einfach nur schlecht in diesem Spiel …“
„Besiegt von einer nackten Maid ohne Verteidigung.“
„Es ist verrückt, wie trivial diese Bosse wirken, wenn man zuschaut und nicht spielt. Wenn ich den Controller in die Hand nehme, werde ich zu einem Nervenbündel.“
Was sagt ihr zu dieser krassen Leistung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wenn ihr auch so gut werden wollt, dann beachtet aber erst einmal unsere nützlichen Tipps zum Start. Vielleicht klappt es dann auch mit solchen Heldentaten.
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Veteranen von World of Warcaft dürften Nihilum und Kungen noch Namen sein. Der berühmte Krieger und seine Gilde gehörten zu den ersten Größen im MMORPG. Dann verschwanden sie plötzlich von der Bildfläche. Was machen die ehemaligen „Stars“ eigentlich heute?
Wer sind Kungen und Nihilum? Der Schwede Thomas Bengtsson „Kungen“ Amèdèo galt zu Vanilla WoW und der ersten Erweiterung Burning Crusade als der beste Krieger der Welt. Er verfasste einige der ersten und besten Klassenguides.
Sein Wissen um das Spiel und seine Klasse war legendär. Selbst Entwickler waren das ein oder andere Mal erstaunt von Kungens tiefgreifender Expertise. Trivia: Sein Name bedeutet übrigens „Der König“ auf Schwedisch.
Der Krieger erhielt sogar eine eigene Karte im Sammelkartenspiel von World of Warcraft: Kungen the Thunderer:
DIe TCG-Karte von Kungen.
Wer ist Nihilum? Mit der von ihm gegründeten Gilde Nihilum stieg Kungen in die Raids von World of Warcraft ein. Raids, oder Schlachtzüge, sind die „Königsklasse“ des PvE im Spiel. Hier treten (damals noch) bis zu 40 Spieler gegen die härtesten Bosse für den besten Loot an.
Nihilum war die erste Top-Gilde der Welt. Sie können die „First Kills“ auf den Endboss von Naxxramas, Kel’thuzad, sowie den alten Gott C’Thun aus Ahn’Qiraj verzeichnen. Für C’Thun brauchten sie geschlagene 113 Tage und waren damit trotzdem noch die ersten.
Kungen kehrte WoW eine Weile lang den Rücken, spielte sogar das mittlerweile tote Wildstar eine Weile. Er kam jedoch mit dem Release von WoW Classic 2019 zurück. Geplant war anscheinend eine dauerhafte Rückkehr, jedoch ist daraus nichts geworden.
Nihilum stellt Raid-Betrieb ein, Kungen spielt New World
So ging es mit Kungen weiter: Nach dem Rückzug der Gilde 2016 hat der Krieger-König immer mal wieder seinen Twitch-Stream angeworfen. Allerdings war er hier so unregelmäßig anwesend, dass es einen Durchbruch nie gab. Teilweise ist er ein ganzes Jahr nicht auf Sendung gewesen (via sullygnome).
Dabei hatte er durchaus Potential. Mit grob 2.000 Zuschauern im Schnitt und bis zu 14.000 in der Spitze hätte er zumindest gute Chancen auf eine Spitzenposition auf Twitch gehabt. Seine Bekanntheit gab ihm offenbar einen Vorteil für seine Reichweite beim Streaming.
Wenn er gestreamt hat, zeigte er verschiedene Spiele wie World of Warcraft, Path of Exile, Fallout oder ältere Rollenspiele und hatte mit allen etwa gleich großen Erfolg. Eigentlich die idealen Voraussetzungen für einen Variety-Streamer.
Auf YouTube war Kungen etwas ebenfalls immer wieder aktiv und hat hier bis 2020 noch Videos hochgeladen. Er hat etwa Projekte gestartet wie den Versuch, Bosse in WoW Classic nur mit „grüner“ Ausrüstung zu legen und ohne die sonst so wichigen Buffs. Bis zum berühmten Ragnaros im Geschmolzenen Kern hat das sogar funktioniert:
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Kungen selbst sagte auf Twitter 2018, dass ihn seit langer Zeit eine Krankheit plagt. Außerdem habe er eine bipolare Störung, wie er selbst sagt (via Twitter). Er deutet bei seiner Aussage an, dass diese Krankheiten einem „stabilen Leben und Stream“ im Weg stehen.
Für viele ehemalige Pro-Gamer ist Twitch oft die nächste Station. xQc und shroud etwa kommen ebenfalls aus dem E-Sports und haben zuvor Overwatch oder Counter-Strike gespielt. Beide haben eine Affinität zu Twitch gezeigt und ihre Bekanntheit genutzt.
Was macht Kungen heute? Auf seinem Twitter-Kanal gab er immer wieder Updates über das, was er gerade so macht. So hat er Ende 2021 etwa gezeigt, dass er sich das Remaster von Diablo II anschaut. Auch das neue MMORPG New World hat ihn in den Bann gezogen.
Seine letzte Nachricht kam auf Twitter im Januar 2022, in welcher Kungen mitteilt, dass New World durch bestimmte Updates langsam zu World of Warcraft werde. Sein Charakter-Profil verrät, dass er Shadowlands zumindest gespielt hat, wenn auch offenbar nicht allzu aktiv.
Wir haben bei Kungen übrigens ein Interview angefragt, bislang aber noch keine Antwort erhalten.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten
Was ist mit Nihilum passiert? Teile der Gilde fusionierten schon früher mit der ebenfalls bekannten Raid-Gilde Ensidia. 2010 verließen jedoch viele wichtige Mitglieder die Gilde, nachdem es eine Bann-Strafe für den Exploit beim berühmten Lichkönig gab.
Aus Nihilum machte Kungen bereits 2015 eine Art E-Sports-Clan. Er tat sich mit der polnischen Website Kinguin zusammen und sammelte einige der besten Hearthstone-Spieler der Welt – darunter den Deutschen Adian „Lifecoach“ Koy.
Sowohl Kungen als auch seine Gilde und seine Organisation sind um 2016 von der Bildfläche verschwunden. Öffentliche Auftritte und Status-Meldungen in sozialen Medien gab es so gut wie gar nicht mehr. Nihilum verlief sich irgendwann im Sand und ist heute etwas ganz anderes.
WoW-Gilde wird zum polnischen E-Sports-Clan
Was macht Nihilum heute? Die ursprüngliche Website der Gilde gibt es immer noch. Allerdings leitet diese nun auf den polnischen E-Sports-Clan Devils One weiter. Der Clan ging ursprünglich aus Team Kinguin hervor, was wohl auch die Verbindung zu Nihilum sein dürfte.
Devils One haben laut Website Teams für Fortnite (fälschlicherweise als Rainbow Six: Siege gelistet), League of Legends und die Racing-Simulation DV1 TRITON Racing. Der Clan war früher auch in Counter-Strike: Global Offensive aktiv.
Zumindest in LoL ist das Team sogar heute noch aktiv. 2019 konnten sie sich den ersten Platz in der polnischen Ultraliga sichern, ausgerechnet gegen das Academy-Team von Rogue. Seitdem sind die Erfolge eher mäßig und es gab viel Fluktuation im Kader, aber Devils One nimmt noch immer an Turnieren teil.
Raidet Nihilum noch? Seit 2016 hat Nihilum nur noch ein einziges Mal an der weltweiten Spitze mitgemischt: zu Warlords of Draenor. Dort erreichten sie in der Schwarzfelsgießerei Weltrang 21 und in der Höllenfeuerzitadelle sogar Platz 15.
Anschließend wurde es weniger, auch wenn Nihilum noch lange weiter geraidet hat. Tatsächlich war die Gilde bis Battle for Azeroth aktiv, dem Addon vorm aktuellen Shadowlands. Laut wowprogress hat Nihilum noch N’zoth besiegt, den letzten Boss in Ny’alotha.
Allerdings hat sich die Truppe weder am heroischen noch am mythischen Modus versucht. Sie haben sämtliche Bosse nur noch auf „normal“ gelegt und die Raids von Shadowlands haben sie nicht einmal besucht – zumindest nicht als Gilde.
Jedoch gibt es mit „Nihilum Reborn“ eine Nachfolge-Gilde. Diese hat zumindest im ersten Shadowlands-Raid, Schloss Nathria, 9 von 10 Bossen auf heroisch gelegt (via raider.io), mit Kungen als Tank. Seitdem ist aber auch hier nichts mehr zu sehen.
Möglicherweise kehrt die Gilde noch einmal nach einer Pause zurück. Hier lässt sich allerdings nur mutmaßen. Shadowlands hat trotz des starken Starts viele Spieler enttäuscht und vertrieben. Vielleicht sorgt das nächste Addon für neue Begeisterung bei Nihilum und anderen Veteranen:
Kompetitive Spiele wie Warzone, Fortnite oder CS:GO locken oft Cheater und Hacker an. Sogar im PvP von MMORPGs kommt das regelmäßig vor. Das MOBA League of Legends ist jedoch fast komplett frei von Hackern. Woran liegt das eigentlich?
Wie viele Hacker gibt es in LoL? Sehr wenige. Auf YouTube finden sich einige Videos und Montagen aus den Jahren 2014 bis 2018, wo es noch ein paar größere Probleme gab. Aber in den letzten drei Jahren lässt sich kaum etwas zu Hackern finden.
In der LoL-Community wurde das Thema Hacks vor ein paar Tagen diskutiert (via reddit). Dort nennen die Spieler verschiedene Gründe, warum es die Hacker und Skripter in LoL so schwer haben.
Ein Aim-Bot reicht nicht aus, um das Spiel zu gewinnen
Womit erklären die Spieler die fehlenden Hacker? Ein Grund für fehlende Hacker sehen die Spieler im grundsätzlichen Gameplay von League of Legends. Das sei sehr stark vom Zufall und von Mitspielern abhängig.
Ein Bot oder spezielle Hacks würden dort nicht viel helfen, denn die bringen einen im Zweifelsfall nur in eine hohe Elo, wo der Spieler auch mit speziellen Hacks untergeht, weil er andere Basics nicht beherrscht.
Der Nutzer Helpless-Dane schreibt etwa:
Den perfekten Aim in Counter Strike zu haben ist ein viel größerer Vorteil, als in LoL perfekt kiten oder ausweichen zu können.
Denn wenn du ein dummer AD-Carry bist, wirst du auch wie ein dummer AD-Carry sterben. Daran ändert sich nicht wirklich etwas, nur weil man sich gut bewegen kann. Wenn Nautilus dich mit einem Flash > Hook erwischt, wirst du getroffen. Und Skripting bringt dich nur in eine Elo, in der deine Dummheit und Ahnungslosigkeit in Bezug auf deine Positionierung dein Untergang sein wird.
Zudem sollen selbst diese “perfekten Hacks” von den Spielern leicht ausgetrickst werden können. Wenn man etwa mit der Malphite-Ultimate leicht hinter den Gegner springt, dann weicht der Hack nach vorne aus. Dort kann aber mitunter das restliche gegnerische Team stehen und schon ist der Hacker sicher ausgeschaltet.
Auch ein Wallhack hätte in LoL nicht die große Auswirkung, weil viele Champions sowieso über Wände springen oder Fähigkeiten über Wände hinweg abgefeuert werden können.
Funktionieren Aim-Bots? Ein lange Zeit bekannter Hack war ein Aim-Bot für den Champion Xerath. Der hat viele Skill-Shots, bei denen das Zielen wichtig ist, und eignet sich damit perfekt für Hacks.
Doch selbst das funktioniert nur in der Laning-Phase. Spätestens in Teamkämpfen war das Skript überfordert und das gegnerische Team konnte den Spieler schnell ausschalten. Dort soll der Xerath trotz 8/0 in der Lane nicht mehr als ein “wandelndes Jungle-Camp” gewesen sein (via reddit).
Spieler mit echtem Skill würden sich gegen Bots immer durchsetzen, sagen die Spieler. Spätestens im Endgame, wo Entscheidungen getroffen werden müssen und man als Team zusammenarbeitet, soll ein Hacker aufgrund seines fehlenden Skills ein Nachteil sein.
Wer sich Gameplay zu Xerath anschauen möchte, findet hier ein Video vom deutschen Spieler Noway4u, der natürlich keinen Bot verwendet:
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Riot ging stark gegen Hacker vor, bannt direkt die ganze Hardware
Haben die Entwickler etwas mit den wenigen Hackern zu tun? Laut der Community ja. Ein Aspekt soll die serverseitige Entwicklung sein. Der Client sendet erst Infos über die Position der Gegner, wenn sie bei einem selbst sichtbar sind. So kann man bezüglich der vernebelten Karte nicht schummeln.
In der Season 4 soll es zudem einige Skripte gegeben haben, die etwa den Cooldown vom Zauber Flash immer wieder zurückgesetzt haben. Auch das wird inzwischen mit der serverseitigen Programmierung verhindert.
Generell kam es 2014 und 2015 zu vielen Sperrungen wegen Skripting.
Hardware-Bans und Klagen: Wenn in LoL schummelt, wird permanent gesperrt. Diese Sperren gelten jedoch nicht nur für den einen Account, sondern alle Accounts, die mit der Person im Zusammenhang stehen.
Außerdem gibt es direkt einen Hardware-Bann. Das macht die Erstellung neuer Accounts schwierig.
Zusätzlichen hat Riot Games schon etliche Cheat-Entwickler und -Verkäufer verklagt.
2017 gewannen sie einen jahrelangen Rechtsstreit und bekamen 10 Millionen Dollar zugesprochen (via TechTimes).
2020 verklagten Riot Games und Bungie gemeinsam einen Hersteller (via MarksGray) und bekamen 2 Millionen Dollar zugesprochen.
2022 kam es zu einer weiteren Klage gegen einen Cheat-Verkäufer bei Valorant (via Dexerto).
Gibt es auch Kritik an Riot Games? Ja, das Anti-Cheat-System von Riot liest aus, welche Programme im Hintergrund laufen. Sollte dabei ein Cheat-Programm gefunden werden, kommt es direkt zum Absturz des Spiels.
Allerdings empfinden einige Spieler es als zu starken Eingriff in die Privatsphäre, da alle Programme gesehen werden können, die gerade aktiv auf eurem PC laufen. Allerdings stimmt man diesem in den Terms of Service zu.
Spieler schummeln in der Flex-Queue
Gibt es in LoL keine Schummler? Doch, allerdings wird hier “anders” geschummelt. Über sogenanntes Wintrading werden Siege in der Rangliste erkauft. Außerdem gibt es in der Flex-Queue keine Sperre für Unterschiede in den Rankings, sodass die stärksten Spieler mit Freunden auf frisch erstellen Accounts zusammenspielen können, um diese zu Boosten.
Das betrifft allerdings nicht die Qualität in der SoloQ oder die Matches außerhalb der Rangliste.
Wie oft seid ihr schon Hackern oder Cheatern in LoL begegnet? Oder seid ihr sogar komplett davon verschont geblieben? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Ein deutscher Spieler schaffte es im Spring Split der LEC nahezu nie zu sterben – und das ganz ohne Hacks:
Wer sich in Lost Ark etwas gruseln will, sollte Ausschau nach Geisterschiffen halten. Nachdem ihr sie erfolgreich besiegt habt, winkt außerdem eine Belohnung.
Was ist ein Geisterschiff? Wer genug von Insel-Farming hat, kann auf dem Meer nach einem Geisterschiff (engl. Ghost Ship) Ausschau halten. Geisterschiffe sind von Geisterpiraten besetzt und machen das Meer von Arkesia unsicher.
Um sie zu entern, müsst ihr in dessen Nähe segeln und es entern. Nachdem ihr mit eurem Charakter mehrere Gegner besiegt habt, erscheint der Kapitän der Piraten, euer Endgegner.
Es gibt drei unterschiedliche Stufen:
Albtraum ab Stufe 460, befindet sich vor Rohendel
Schatten ab Stufe 960, befindet sich vor Feiton
Sturm ab Stufe 1370, befindet sich vor Punika
Eiberns Wunde, Unas Aufgaben
Jedes Schiff taucht im 2-Tages-Rhythmus auf und erscheint an den jeweiligen Tagen stündlich. Ihr könnt die Schiffe zwar beliebig oft angreifen, erhaltet aber nur einmal pro Woche eine Belohnung. Das gilt nicht pro Charakter, sondern für den gesamten Kader.
Eiberns Wunde ist eine Ausnahme, da ihr dieses Schiff nur durch eine von Unas Aufgaben erhaltet. Sie trägt den Namen ”Trostloser Nachtnebel” und führt euch zum Geisterschiff Eiberns Wunde. Um sie freizuschalten, müsst ihr die Story in Rohendel abschließen und Ruf-Stufe 3 dort erreichen.
Was ist die Belohnung? Je nachdem, welches der drei Schiffe ihr kapert, erhaltet ihr Aufwertungsmaterialien von Tier 1 bis Tier 3. Außerdem gibt es Gravuranleitungen und die Karte Akkan.
Zusätzlich bekommt ihr, wenn ihr zum ersten Mal das Albtraum-Geisterschiff besiegt, zwei Auswahltruhen für Navigationsmünzen.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Wie finde ich das Geisterschiff? Um ein Geisterschiff ausfindig zu machen, nutzt ihr Procyons Kompass. Den könnt ihr durch einen Button unter der Mini-Map öffnen. Er zeigt euch die genauen Termine für die Geisterschiffe an, die für alle drei Stufen gleich sind. Außerdem wird das Erscheinen der Geisterschiffe über die Events oben links angekündigt.
Wenn es so weit ist, sucht ihr das Geisterschiff auf der Weltkarte, das eurem Itemlevel entspricht. Seid ihr beispielsweise auf GS 460, sucht ihr das Schiff vor Rohendel.
Nun könnt ihr lossegeln. Seid aber vorsichtig: Die Gewässer vor einem Geisterschiff sind stürmisch und fügen eurem eigenen Schiff Schaden zu. Es lohnt sich, Resistenzpunkte auf dem Schiff zu verteilen, das ihr nutzen wollt.
Habt ihr euch schon an ein Geisterschiff herangetraut? Konntet ihr den Kapitän besiegen und seid reich belohnt worden? Habt ihr vorher Resistenzpunkte auf euer Schiff verteilt, oder seid ihr einfach drauflos gesegelt? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO.