Ich habe 45 Stunden Dying Light 2 gespielt – Wie brutal ist die geschnittene Fassung noch?

Ich habe 45 Stunden Dying Light 2 gespielt – Wie brutal ist die geschnittene Fassung noch?

Am 4. Februar erscheint Dying Light 2. MeinMMO-Autor Tarek Zehrer konnte bereits vorab eine frühe Version des Survival-Spiels antesten – die geschnittene Fassung. Wie stark sich der Cut auswirkt und wie ihm der Zombie-Schnetzler sonst gefallen hat, erfahrt ihr hier.

Genre: Survival-Action-RPG | Entwickler: Techland | Plattform: PC via Epic Games Store und Steam, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4 | Release: 4. Februar 2022

Was ist Dying Light 2? Das ist ein Survival-Spiel mit Open-World und Action-Fokus. Spieler übernehmen die Rolle von Aiden, einem Überlebenden der Zombie-Apokalypse, die vor über 20 Jahren in der Welt von Dying Light ausbrach.

  • Während Dying Light 1 die Spieler nach Harron verschlägt, einer Stadt, die an Rio de Janeiro erinnert, bringt uns der Nachfolger in „Die Stadt“. Unser Ziel: Die Suche nach Aidens Schwester.
  • Auf dieser Suche geraten wir zwischen die Fronten mehrerer Fraktionen, müssen Gefallen für Informationen erledigen, Verbündete finden und vor allem eines: Looten und Zombies/Banditen umhauen. In der riesigen Open World bewegen wir uns vor allem mittels Parkour-System. Es gibt aber auch einen Gleiter, den man im Laufe des Spiels freischaltet.
  • Ihr sammelt dabei Ausrüstung, erweitert eure Fähigkeiten in Kampf und Parkour. Zudem trefft ihr Entscheidungen, die sich auf die Spielwelt auswirken.

Doch wie spielt sich Dying Light? Taugt die Story? Wie stark wirkt sich der Schnitt der Cut-Version auf das Spiel aus? In meiner Preview will ich euch das beantworten.

Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Cut vs. Uncut – Wie es sich spielt und was die Story taugt

Update: Wer über Steam, Epic oder die digitalen Verkäufe von Techland selbst Dying Light 2 erworben hat, bekam automatisch die Uncut-Version. Mehr dazu hier: Dying Light 2 gibt es in Deutschland doch uncut, zumindest für eine Plattform.

Was war spielbar? Ich erhielt Zugriff auf eine vollständige, frühe PC-Version von Dying Light 2. Im Spiel selbst waren also theoretisch keine Grenzen gesetzt, ich konnte machen, was ich wollte.

Da es sich um eine Beta handelt, kann man zum technischen Zustand des Spiels nur eingeschränkt Aussagen treffen. Gespielt habe ich die Steam-Version. Allerdings habe ich kaum Mängel gefunden und fand lediglich einen Bug, der jedoch zu Release schon gefixt sein soll.

Leider waren die Server noch nicht online, um den Koop-Modus zu testen. Ich war bisher nur solo unterwegs. Dabei habe ich knapp 40 Stunden gespielt und so gut wie alle bis dahin freigeschalteten Inhalte ausprobiert.

Zunächst gehe ich auf ein großes Thema der Community ein: die Unterschiede zwischen der Cut- und Uncut-Version. Ich konnte beide ausprobieren, habe aber vor allem Zeit in der Cut-Version verbracht.

Cut betrifft vor allem menschliche NPCs

Was wird bei uns zensiert? Die geschnittene Fassung von Dying Light 2 unterscheidet sich in zwei Punkten von der Standard-Version:

  • Menschliche Gegner können nicht enthauptet oder zerstückelt werden
  • Neutrale NPCs können nicht getötet werden

Merkt man das beim Spielen? Die kurze Antwort: das kommt darauf an. Wenn ihr zu denen gehört, die in dieser Art von Spiel gerne alles ausreizt, könnten die Schnitte stören.

Ich persönlich bin niemand, der in Open-World-Spielen durch die Gegend rennt und neutrale NPCs umhaut. Dass Menschen nicht enthauptet werden können, ist für mich persönlich auch kein Problem.

Was ich aber festgestellt habe, und das wurde mir von anderen Testern bestätigt: Es wirkt so, als wären auch andere Gore-Effekte wie beispielsweise Blut in der Cut-Version reduziert. Auch das ist kein gewaltiger Unterschied, aber eine Sache, die mich rückwirkend dann doch schon eher stört.

Hätte man mir aber nicht gesagt, dass es die Cut-Version ist: Ich hätte es vermutlich nicht bemerkt. Egal ob Cut oder Uncut: Dying Light 2 ist brutal und hat auch in einigen Momenten etwas von einem Horror-Spiel.

Das hängt aber vor allem von der Tageszeit im Spiel ab, denn der Horror beginnt in der Nacht.

Kauft nicht das falsche Dying Light 2: Was Koop-Spieler beachten sollten

In der Nacht ist Dying Light 2 manchmal echter Horror

Darum ist die Nacht so gefährlich: Im Gegensatz zu vielen anderen Open-World-Spielen hat der Tag- und Nachtwechsel in Dying Light 2 einen entscheidenden Einfluss. Die Unterschiede sind riesig. Denn in Dying Light 2 sind Zombies vor allem nachtaktiv. Während das im ersten Teil nur auf einige spezielle Arten zutraf, folgen nun die meisten Zombies einem Tagesrhythmus.

  • Tagsüber „schlafen“ die meisten Zombies in Häusern, während die Straßen nachts nur so von ihnen wimmeln. Dann kommen auch gefährlichere Varianten ans Licht. Als Spieler ist es also ratsam, sich nachts auf den Dächern zu halten und möglichst nicht auf den Straßen unterwegs zu sein.
  • Solltet ihr nämlich von sogenannten Screamern entdeckt werden, machen die einen Höllenlärm und hetzen die gesamte Zombienachbarschaft auf euch. Passiert das, startet eine sogenannte „Jagd“. Alle Zombies im Umkreis machen Jagd auf euch, sofern sie Sicht auf euch haben.
  • Je länger es dauert, sie abzuschütteln, desto höher steigt die Jagdstufe. Insgesamt gibt es vier Stufen, mit jeder kommen mehr und gefährlichere Zombies dazu. Es gibt dann meist nur einen Weg, sich vor ihnen zu schützen: Safe-Häuser.

In der Spielwelt gibt es kleine und große Zufluchtsorte für Menschen, die mit UV-Lampen ausgestattet sind. Diese UV-Lampen sind gefährlich für Zombies, weswegen sie diese ausgeleuchteten Bereiche nicht betreten können. Somit müsst ihr also auf einer Jagd nach dem nächsten Ort Ausschau halten, der mit UV-Lampen ausgeleuchtet ist.

Hinzu kommt, dass ihr selbst infiziert seid. Verbringt ihr zu viel Zeit in der Dunkelheit, reicht eure Immunität nicht mehr aus und ihr verwandelt euch, was den Spielertod bedeutet. Ihr habt also nur begrenzte Zeit, bevor ihr euch wieder ins Licht begeben müsst. Der Zeitdruck sorgt für zusätzlichen Stress und kann sogar zu einer leichten Panik führen, wenn man gerade zu sehr aufs Looten konzentriert war und keine Zeit mehr hat, ans Licht zu kommen.

Warum sollte man überhaupt nachts unterwegs sein? Nun ja. Wenn Zombies nachts ihre Behausungen verlassen, sind diese nicht mehr voller Zombies. Dort wartet dann wertvolle Beute darauf, gefunden zu werden. Es gibt einige Quests und Nebenaktivitäten, die nur in der Nacht abgeschlossen werden können.

Aber nur, weil die meisten Zombies auf den Straßen sind, heißt das dennoch nicht, dass man drinnen nun gar keine Probleme mehr bekommt. Einige Stubenhocker findet man meist trotzdem.

All diese Faktoren sorgen dafür, dass sich die Nacht in Dying Light 2 bedrohlich anfühlt und wird man von einer Zombiehorde verfolgt, ist das gerade zu Beginn, wenn man noch schlecht ausgerüstet ist, ein ordentlicher Kick.

Aber wie spielt sich Dying Light 2 überhaupt?

Dying Light 2 mischt Survival-Horror mit Action-Gameplay und RPG-Elementen

Wie spielt sich Dying Light 2? Vorab muss ich sagen, dass ich Dying Light 1 damals nicht gespielt habe. Das Spiel ist in Deutschland auf dem Index und ich war damals zu bequem, es mir aus dem Ausland zu bestellen.

Jetzt, nachdem ich ein gutes Stück Dying Light 2 gespielt habe, muss ich sagen: Das war ein Fehler. Denn Dying Light 2 mischt Elemente, die mich wirklich ansprechen.

  • Das Kampfsystem ist leicht zu steuern, bekommt aber durch zusätzliche Skills mehr Tiefe. Gespielt habe ich mit einem Controller, die bevorzuge ich bei Action-Spielen mit Story-Fokus.
  • Parkour spielt sich mit etwas Übung verdammt flüssig. Es macht riesigen Spaß, sich durch die Spielwelt zu bewegen und dabei so cool wie möglich auszusehen. Das erinnerte mich stark an Mirror’s Edge (oder Assassin’s Creed, als das noch wirklich auf Parkour gesetzt hat.)
  • Diese beiden Systeme werden wiederum durch das Skill-System beeinflusst, mit dem ihr immer mehr Kletter- und Kampffähigkeiten freischaltet.
  • Erfahrung sammelt ihr wiederum, indem ihr kämpft und klettert. Beide Werte erhalten für jeweilige Aktivitäten kontinuierlich Erfahrungspunkte.
  • Mittels Crafting könnt ihr nützliche Dinge wie Medizin und diverse Booster herstellen, die euch helfen. Dazu könnt ihr verschiedenste Mods für eure Waffen herstellen.

Sämtliche Systeme sind sinnvoll miteinander verbunden. Eure Spielweise sorgt automatisch dafür, dass ihr euren Charakter verbessert und immer weitere Skills freischaltet. Dadurch werdet ihr stärker, was euch wiederum ermöglicht, bessere Ausrüstung zu finden.

Jeglicher Loot in der Spielwelt, von Reis bis zu Alkohol, haben einen Nutzen. Entweder als Crafting-Material oder zum Verkauf. Das alles fühlt sich nicht überladen an, sondern ist schnell gelernt.

Im Nahkampf stehen euch Einhand- und Zweihandwaffen zur Verfügung. Außerdem gibt es auch Bögen und Items wie Granaten, Molotows, C4-Sprengstoff, UV-Leuchtstäbe, Wurfmesser und diverse Köder. Mit den richtigen Blaupausen können diese auch hergestellt werden.

Mit diesen Werkzeugen könnt ihr entweder einfach voll ins Gefecht stürzen, oder taktisch vorgehen und Zombiehorden ablenken. Vorsichtig bei der Benutzung von Granaten und Co, denn der Lärm lockt Zombies zu eurer Position.

Man kann aber auch viele dieser Punkte an Dying Light 2 kritisieren. Das Ausrüstungssystem ist nicht besonders tiefgründig, wirkliche Builds könnt ihr nicht bauen. Hier wurde Potenzial liegen gelassen.

Dying Light 2 erzählt spannende Geschichten und hat knifflige Entscheidungen

Welche Rolle spielt die Story? Der Fokus auf die Geschichte ist überraschend stark für ein Zombie-Spiel. Zum Start wurde ich direkt in Konflikte zwischen den Fraktionen geschmissen. Ich muss sofort moralische Entscheidungen treffen und überlegen, mit wem ich mich verbünden möchte und wem man vertrauen kann.

Die Handlung bekommt zwar keinen Oscar und auch die Inszenierung findet meist schlicht über Dialoge statt. Ich hatte aber überhaupt keine großen Erwartungen an die Geschichte und bin dementsprechend positiv überrascht.

Dabei waren einige interessante Figuren und Wendungen, die immer wieder dafür sorgten, dass es spannend wurde. Häufig geraten die Ziele von Aiden in Konflikt mit den Zielen anderer Charaktere, oder man hilft sich gegenseitig, weil beide Seiten profitieren.

Es kann durchaus vorkommen, dass man Entscheidungen für oder gegen eine Fraktion treffen muss. Richtig beitreten konnte ich bisher aber keiner. Aiden wird von den Einwohnern als Außenseiter angesehen, der sich erst einmal Vertrauen erarbeiten muss. Dadurch lernen wir uns mit Aiden in dieser unbekannten Stadt zurechzufinden.

Es ist schwer abzuschätzen, wie weit ich nach rund 45 Stunden bin. Gehe ich nach anderen Tests, sollte ich im letzten Drittel der Hauptgeschichte sein. Man soll um die 80 Stunden brauchen, um alles abzuschließen.

Neuer Cinematic Trailer zeigt wie schwer es ist, in Dying Light 2 menschlich zu bleiben

Wie sieht es mit Nebenmissionen aus? Davon gibt es einige und manche von ihnen bieten wirklich spannende Geschichten. Während manche Missionen mehrstufige Quests sind, sind manche sogar schlicht einfach kurze Dialoge, in denen ihr mehr über die Menschen erfahrt.

Techland hat sich Mühe gegeben, die Spielwelt und ihre Einwohner glaubhaft wirken zu lassen. Es gibt aber auch genügend schlichte Sammelaufgaben, die mich aber nie gelangweilt haben, weil es einfach zu viel Spaß macht, mittels Parkour durch die Spielwelt zu heizen.

Dying Light 2 im kurzen Check – Warum man es spielen sollte und für wen es sich lohnt

„Die Stadt“ ist ein riesiger Open-World-Spielplatz

So ist die Open World aufgebaut: Die Spielwelt ist zwar offen, doch man kann nicht einfach so von einem Teil der Stadt in den nächsten hüpfen. Den ersten Teilteil namens Old Villedor könnt ihr erst durch den Fortschritt in der Hauptstory verlassen.

Old Villedor liegt abseits vom Zentrum. Hier sind die Häuser meist maximal 2-3 Stockwerke hoch und es handelte sich offenbar hauptsächlich um Wohngegenden. Später schaffte ich es zum Central Loop. Das ist das Zentrum der Stadt. Hier gibt es etliche Hochhäuser und auch einige bewaldete Areale.

Durch die unterschiedlichen Höhen der Häuser, Breite der Straßen und etliche andere Faktoren ändert sich das Gameplay je nach Stadtteil. Während ihr in Old Villedor nahezu nahtlos über Dächer rennen könnt, ist es im Zentrum schwieriger, auf den Dächern zu bleiben.

Dafür erhält man aber ziemlich schnell einen Paraglider, mit dem man diese Hürden überwinden kann. In der Spielwelt findet man Lüftungsschächte, die einem Auftrieb geben und in die Luft heben können.

Die Spielwelt ist bis auf einige wiederholende Assets und Innenräume sehr abwechslungsreich gestaltet. Es gibt nahezu überall etwas zu finden und zu sehen. Dazu gehören auch nette Details wie Graffitis, die überall in der Stadt verteilt sind. Das erinnert an Spiele wie The Division.

Manche Teile der Stadt ähneln sich bisweilen sehr stark, Innenräume wirken teilweise wie kopiert. Hier wäre mehr Aufwand nötig gewesen, denn so wirken einige Teile der Spielwelt sehr…beliebig.

Technisch meist sauber, nur ein (fast) „gamebreaking“ Bug

Wie sieht es mit der Technik aus? Meine Steam-Version läuft größtenteils problemlos. Alledrings scheinen in der frühen Version einige Grafik-Features wie Upscaling oder Raytracing noch nicht reibungslos zu funktionieren.

Upscaling bringt zwar einen ordentlichen Performance-Boost, hat die Optik an einigen Stellen aber sichtbar verschlechtert, während Raytracing ordentlich Leistung frisst, ohne einen großartigen Unterschied zu machen.

Hin und wieder gab es Framerate-Einbrüche, abseits davon hatte ich aber keine größeren Probleme. Bis ein Bug aufgetaucht ist, der meinen Fortschritt blockiert hat.

Was ist das für ein Bug? Der hat mit der Reise von Old Villedor in den Central Loop zu tun. Ich bin später vom Loop per Schnellreise zurück nach Old Villedor gereist. Dann stellte ich fest: Ich kam nicht mehr in den Central Loop, um die Story weiterzuspielen.

Es gab keinen Schnellreise-Punkt und der ursprüngliche Weg war nur auf einer Story-Mission offen, die nun nicht mehr zugänglich war. Somit wurde mein Spielfortschritt blockiert.

Glücklichweise fand ich dann doch noch einen Trick mit dem Paraglider, um wieder zurückzukommen. Zuvor hatte ich aber notgedrungen so gut wie alles erledigt, was es in Old Villedor zu tun gab. Ärgerlich, aber zum Release soll dieser Bug nicht mehr im Spiel sein. Die Entwickler erklärten mir bereits, dass zu Release etliche Fehler behoben werden – darunter dieser.

Manche dürften sich an der Grafik stören, die etwas altbacken daherkommt. Mich persönlich hat das überhaupt nicht gestört, für mich ist die Qualität ausreichend.

Mein bisheriges Fazit: Bisher bin ich von Dying Light 2 wirklich positiv überrascht. Die Geschichte unterhält mich gut, das Kampf- und Parkour-System machen riesigen Spaß, die RPG-Elemente sind sinnvoll integriert. Ich bin zudem normalerweise nicht der größte Fan von Survival-Elementen, doch hier machen sie mir Spaß.

Die Handlung ist jetzt nicht auf dem Niveau von beispielsweise The Last of Us, doch im Vergleich zu vielen anderen Open-World-Spielen merkt man hier, dass sich Mühe gegeben wurde.

Besonders gut finde ich, wie der Fortschritt im Spiel gestaltet ist. Alles, was ich tue, bringt mich irgendwie voran und macht meinen Charakter stärker. Je mehr Skills ich freischalte, desto mehr Optionen habe ich im Kampf und desto mehr Tiefe bekommt das Parkour- und das Kampfsystem.

Wenn die Geschichte nicht an irgendeinem Punkt noch plötzlich nachlässt, ist diese mindestens solide und unterhaltsam, passend zum ansonsten sehr lobenswertem Gameplay.

Ich kann Dying Light jedem empfehlen, der auf kurzweilige Action steht, gerne Loot sammelt, Parkour-Systeme in Spielen mag und gerne Zombies verkloppt. Dazu kommt eine unterhaltsame Geschichte und massig Umfang. Und ich freue mich bereits darauf, den Koop-Modus zu testen.

Tarek Zehrer

Freier Autor bei MeinMMO

Übrigens: Der Preload zu Dying Light läuft bereits. Ihr könnt es also bereits herunterladen, um pünktlich anzufangen.

Wie geht es nach Release weiter? Laut Entwickler Techland soll Dying Light 2 über 5 Jahre mit neuen Inhalten versorgt werden. Dazu gehören kostenlose und kostenpflichtige DLCs.

Hier findet ihr eine Roadmap bis Juni mit den bekannten DLCs in der Übersicht

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ue40

Interessanterweise ist meine „geschnittene“ PC Version (Steam) keineswegs zensiert, ich kann „menschliche“ Gegner zerstückeln und köpfen…

Steelfish

Herrlicher Titel wieder mal. Weil man bei geschnittenen Fassung natürlich auf den Gruselfaktor eines Spiels schaut. Nicht etwa auf (unnötige) Brutalität… xD

gehtdichnixan

würde gerne wissen ob das waffensystem und waffen crafting/&abnutzung system aus teil 1 im spiel enthalten sind oder reicht eine waffe aus um durchzuspielen?

Kev

Soviel ich weiss haben sie das verschlechtert. Waffen gehen kaputt aber du kannst Sie nicht mehr reparieren. Wie ich dieses „Feature“ HASSE.

gehtdichnixan

kann man z.b. ein hammer kraften mit elektro schaden? oder ein schwert mit feuerschaden? sind schusswaffen im spiel enthalten?

Kev

Aber warum sollte ich dann meine Lieblingswaffe die wohl auch noch Legendär ist, nutzen wenn die unwiederbringlich kaputt geht?

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Kev
ch3vy

Danke für Deine Einschätzung Tarek! Eigentlich warte ich auf Lost Ark, aber früher oder später wollte ich DL2 eh zocken…Evtl. fang ich am Wochenende doch schon einmal an. Klingt gut, was Du schreibst.

Kannst Du einschätzen, ob es sich mit Controller auf der PS5 gut spielen lassen sollte? Ich bin meistens Maus & Tastatur Spieler…Zumindest dann, wenn es um Shooter und Aim-Intensive Spiele geht… dann komme ich auf Konsole nicht klar. Hätte aber bock das Spiel aufm großen TV zu zocken 😉

ch3vy

Hey und danke für die schnelle Info! Klingt gut und so habe ich es mir auch vorgestellt / erhofft…halt wie ein Action-RPG 😉

Für Bogen / Armbrust wirds bei mir sicherlich reichen … Und gibt ja auch noch Aim-Assist 😉

Dann überlege ich jetzt mal, ob ichs an der Konsole zocke, oder auf Grund eventuell geilerer Grafik doch am PC.

Danke Dir!

ch3vy

Ok, danke für die Info! Ich glaube, dass ich dann wohl mal an die Konsole gehe 😉

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