WoW: Hier ist das letzte Cinematic vom Kerkermeister

WoW: Hier ist das letzte Cinematic vom Kerkermeister
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Der Endboss in WoW: Shadowlands wurde besiegt. Das letzte Cinematic ist erschienen und damit das Schicksal des Kerkermeisters besiegelt.

Seit wenigen Stunden sind die letzten 3 Bosse im Mausoleum der Ersten, dem aktuellen WoW-Raid, zugänglich. In Amerika ist gerade der Kerkermeister zum ersten Mal bezwungen worden – und damit das Cinematic freigeschaltet, das am Ende des Kampfes abgespielt wird.

Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, wie es mit dem Kerkermeister weitergeht, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.

Wann spielt das Cinematic? Das Cinematic spielt direkt nach dem letzten Kampf im aktuellen Raid, Mausoleum der Ersten. Der Kerkermeister hat versucht, mit seiner Magie Azeroth zu vernichten und mittels der anderen Zereth-Vorrichtungen den Kosmos neu zu gestalten. Die Helden unterbrechen ihn dabei und es gelingt letztlich, den Kerkermeisters zu bezwingen.

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Was ist im Cinematic zu sehen? Im Cinematic sehen wir, wie der Kerkermeisters langsam seine Kräfte verliert. Er wurde geschlagen und seine Vollkommenheit der Herrschafts-Magie schwindet. Während seine Rüstung sich auflöst, sprechen die anderen Anführer der Pakte zu ihm, richten ihn für seine Vergehen. Darunter ist auch Denathrius zu sehen, der einen „anderen Weg“ für den Kerkermeister vorgeschlagen hätte, bei dem beide zusammengearbeitet haben.

Mehr und mehr Kraft des Kerkermeisters geht verloren, bis er sich auflöst und am Ende nur noch das ist, was er ursprünglich mal war – ein lebloser Automa, wie ihn die Ersten damals erschaffen haben.

Zovaal hat jedoch noch ein paar letzte Worte. Denn er ist der Ansicht, dass ein „geteiltes Universum nicht gegen das gewinnen kann, was nun bevorsteht“. Offenbar weiß er von einer neuen (noch größeren) Bedrohung, die sich nähert und dabei sogar den Kosmos übersteigt.

Der Schleier, der zwischen Azeroth und den Schattenlanden zerrissen wurde, schließt sich wieder.

Kommt da noch mehr? Ja. Auch wenn der Raid nun geschafft ist, die Story von Shadowlands ist noch nicht beendet. Es folgen noch ein paar Story-Kapitel und darunter auch eines, bei dem es wohl um ein Aufeinandertreffen von Tyrande und Sylvanas gehen soll. Das ist bisher allerdings nur Spekulation, da neue Modelle für beide in den Spieldaten gefunden wurden. Das geheime, letzte Kapitel wurde inzwischen aber auch von den Entwicklern angeteasert.

Was haltet ihr vom Ende des Kerkermeisters? Gut, dass er endlich Geschichte ist? Oder ein sehr unbefriedigendes Ende?

Wie es mit World of Warcraft nun weitergeht, erfahren wir in wenigen Wochen. Denn schon im April will Blizzard die nächste Erweiterung enthüllen.

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Fusionbreak

Die genaue Erklärung warum er denn alles seit 20 Jahren genau geplant hat, können wir dann wieder in irgendeinem outgesourcten Roman nachlesen. Yeah da kommt Freude auf. Gott dieser Buildup ist so miserabel. Die Storyentwicklung hat schon fast Uwe Boll Niveau.

Fusionbreak

Hilft nur nichts wenn die ausführende Person in den Theaterstück so leer ist wie die sprichwörtliche weiße Leinwand. Vergleich doch mal das aktuelle Writing mit Wrathgate oder dem Ysera Cinematic. Solche „epischen“ Momente muss man sich erarbeiten, notfalls über mehrere Addons und sich nicht am Ende hinstellen und sagen: „Oho das wurde alles schon seit WC3 geplant“ und dann am Ende wieder ein „Oh no, er ist wieder nicht der Böse – er wollte uns doch nur Warnen“-Nonsense abzuziehen. Oder das Anduin Cinematic. Da stehen die Flamme und sein früherer Mentor herum und was passiert? Sylvannas quatscht ihn zu. WTF. Da hätte man soviel mehr rausholen können an Emotionen seitens der beiden vorher Genannten. Wenn man schon Cinematic 1:1 kopiert, sollte man zumindest bei Blizzard auch verstehen, warum es diese emotional macht. Als Ergebnis „erlebt“ man dann sowas Enttäuschendes, das man einmal mehr Mary Sue in der Vordergrund stellt wo sie nichts zu suchen hat. Das ist mittlerweile einfach (verzeih mir die grobe Sprache aber manchmal muss man es auch einfach sagen wie es ist) handwerklich Scheiße was da zusammengezimmert wird. Und es schmerzt beim Zugucken was man mit der Warcraft Lore rausholen könnte, wenn man ein bisschen mehr investieren würde.

Marvensen

Bin ich der einzige, der in dem Titelbild das Handsome Squidward Meme sieht?

Irina Moritz

Verdammt, jetzt sehe ich es auch ^^““

LikeADwarf

Ja, die Haupt-Story ist wenig überraschend – leider sehr vorhersehbar.
Der Kerkermeister als Antagonist war auf ganzer Linie eine Enttäuschung und alles, was man eventuell zu ihm geplant hatte, nur ein leeres Bläschen. Macht es die vergangene Geschichte kaputt? Für mich nicht wirklich, denn seinen Zweck hat er ja dennoch erfüllt.

Dennoch muss ich sagen, dass bei WoW ganz schön mit zweierlei Maß gemessen wird.
Die Geschichte war klischeebehaftete Standardkost. Bei anderen Spielen wird diese Art von Geschichte aber als Emotionaler Rollercoaster bezeichnet, bei denen man sogar Tränchen verdrückt hat. Genau an diesem Punkt wird es dann lächerlich. Entweder ist die Erwartungshaltung an WoW einfach deutlich größer (wovon ich mittlerweile ausgehe) oder man versucht tatsächlich Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Ich kann es jedoch kaum abwarten wenn Shadowlands endlich zu Ende ist.
Am 19 April kann Blizzard dann beweisen, dass sie es noch können. Ich bin gespannt und hoffe einfach.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von LikeADwarf
Misterpanda

Stimme dir absolut zu. Mich interessiert aber jetzt welche Spiele du meinst mit dem emotionalen Rollercoaster 😂

LikeADwarf

Dazu schweige ich jetzt. 😋

Huehuehue

Wie „jeder“ versucht noch ein Häufchen, in jeglichem Wortsinn, mehr Zynismus in seinen Kommentar zu packen, um aber wirklich allen zu zeigen, wie sehr man doch damit abgeschlossen zu haben scheint. Wie so ein getrennter Lebensabschnittspartner, der zwar die/den Ex weiter überall stalkt aber vor gemeinsamen Freunden möglichst schlecht über die/den Ex redet, damit die die/den gefälligst auch möglichst doof finden.

In jedem gottverdammten Beitrag über WoW dasselbe. Man kann auch Dinge kritisieren, ohne zu versuchen den Blumentopf für „Germanys next Topzyniker“ gewinnen zu wollen und ohne mit möglichst blumigen Worten darauf hinweisen zu müssen, dass man niemehr nicht auch nur einen flüchtigen Blick darauf werfen möchte.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Huehuehue
Misterpanda

Wir lieben die Ex von früher halt noch, bevor sie sich so verändert hat. 🙃

LikeADwarf

… oder man ich selbst verändert hat, es aber leichter ist der Ex die Schuld zu geben, als diese bei sich selbst zu suchen.

Zord

Wenn man genug Dramen als Außenstehender verfolgt hat, dann schleicht sich doch die Gewißheit ein, dass in 99% der Fälle beide Seiten Schuld sind (auch wenn es beide Seiten nicht hören wollen)

Thyril

Holy shit ist das Cinematic gäääääääääääähn…

Aldalindo

alles so völlig vorhersehbar und noch mehr Klischee geht glaub ich kaum…naja mal abwarten im April, ob dann wirklich DER neue GRiff für WOW kommt..war ja lange sehr angetan von WOW wegen Nachtelfen, Druiden usw….schade eigentlich die Corona-Jahre waren wirklich der Abgesang des Game

Ectheltawar

Erst wird der Kerkermeister zu dem großen Überbösewicht aufgebaut, der ja anscheinend so vieles der Vergangenheit angeleiert und/oder geplant hat, das es schon fast absurd wirkt um dann mit seinen letzten Worten anzudeuten das natürlich alles ganz anders ist, weil er ja selbst wiederum nur gegen ein noch größeres Übel bestehen wollte…

Eventuell stehe ich damit alleine da, aber ich war durchaus ein Freund als es in WoW noch um „gewöhnliche“ Bedrohungen ging. Ein Orküberfall hier, eine Diebesbande dort oder ein Machtgieriger Intrigant am Adelshof. Der ewige Wahn die nächste Bedrohung noch größer ausschmücken zu müssen, macht solche Dinge aber mittlerweile vollkommen Belanglos. Warum sich um solche „Kleinigkeiten“ noch kümmern, wenn man sich doch mit immer größeren Gefahren rumschlagen muss. Erst muss man Azeroth retten, dann andere Welten und diese teils in verschiedenen Zeitebenen um dann gar eine Kosmosweite Bedrohung (Brennende Legion) aufzuhalten um sich dann natürlich jemanden zu stellen, der den ganzen Kosmos umgestalten wollte.

Kosmos gerettet, aber verdammt, nun muss der Multikosmos gerettet werden nur um dann festzustellen das auch der ja nur durch den Hyperkosmos bedroht wird…Da erübrigt sich eigentlich die Frage warum man sich überhaupt noch in Azeroth rumtreiben sollte. Lachhaft was die da für Probleme haben…

Ich würde mir wünschen, dass man mit zukünftigen AddOns wieder einen Schritt zurück macht.

Phinphin

Die gewöhnlichen Bedrohungen wünsch ich mir auch zurück. Das nimmt hier bald Ausmaße wie in Dragonball an, wo am Anfang noch halbwegs bodenständige Kampfkünste gezeigt worden sind und nach ein paar Jahren sowohl Protagonisten als auch Antagonisten in Sekunden ganze Planeten verwüsten.

Corbenian

Danke, genau so sehe ich das auch. WoW hat sich im Dragonball-Dilemma verfangen. So nenne ich diese Entwicklung immer. Man hat versucht, sich immer weiter zu übertreffen. Das Problem: Der herangezüchtete, inzwischen verzogene Community (wozu ich mich selbst auch zähle) kann ein erhebliches Weniger kaum akzeptieren, verteufeln aber diese ständige Superlative.

Ich bin allerdings in ein Alter angelangt, wo mich diese Superlativen nur noch langweilen. Ich möchte wieder so belanglose Probleme von nebenan haben. Hier mal die Defias, da mal die Gnolle. Dann gibt es einen Streit zwischen zwei Städten. Dann wird es wieder ruhig und ein Holzfällerlager wird von Wölfen überlaufen.

WoW stände ein Reboot mit neuer Engine und aktivem Kampfsystem gut zu Gesicht.

IronPower

Dieses Problem, was ihr hier ansprecht, wird im Allgemeinen auch ‚Sortieralgorithmus des Bösen‘ genannt und ja ich finde diese ständige Eskalation auch schon seid einer ganzen Weile langweilig. Ich hatte gehofft, dass sie vielleicht in der nächsten Erweiterung einen oder sogar zwei Schritte zurück machen. Aber nach der Cinematic vom Jailor würde ich jetzt nicht mehr davon ausgehen.

Misterpanda

Das ist genau was ich erwartet habe – nichts.

Die vage Andeutung des größeren kosmischen Übels (die Leere?) entschuldigt nicht den charakterlosen Kerkermeister. Das ist die typische 0815 Bösewicht Story „Ich mache was Böses um was noch größeres Böses aufzuhalten. Also eigentlich ist er ein Held 😂 Das wird aber erst am Ende gesagt ätsch. Achja noch schnell magisch den Riss zumachen. Swooosh.

Mal sehen was sie im April ankündigen. Aber will irgendwer wirklich Leere gegen Licht, schon wieder son überdimensionales Zeug? Hoffe es kommt wirklich was mit Drachen auf Azeroth jetzt mal…

Ich

so wie bereits alle anderen vor ihm in der wow story, es ist die gleiche 0815 story wie eh und je, durch und durch das gleiche schema in jedem Addon :s

Und auch das die Shadowlands sich am ende schliesen, kann man Werten, das sie verschwinden, das man nicht mehr drüber spricht und man das Addon einfach vergessen soll, wie als wäre es nie da gewesen

Misterpanda

Vielleicht ein dezenter Hinweis der Entwickler dass sie es verstanden haben 😅

mibbio

Im Vergleich zu den bisherigen Bösewichten kommt halt noch hinzu, dass Zovaal ein sehr schwach erzählter Charakter ist. Bei so Bösewichten wie Arthas/Lich King oder Sargeras kennen wir recht ausführlich deren Werdegang, deren Vorgeschichte und wie bzw. warum sie böse wurden.
Zovaal dagegen fühlt sich an wie das Kaninchen, das der Zauberer plötzlich aus dem Hut gezaubert hat. Keiner wusste bisher von ihm und es gab auch nie Anzeichen zu seiner Existenz, obwohl er angeblich seit Warcraft 3 in den Verlauf der Geschichte eingreift. Es wird aber nie wirklich konkret, wenn es um die Gründe für seinen „Egotrip“ geht oder welche Ereignisse wie von ihm für seinen Masterplan angestoßen oder beeinflusst wurden. Es fehlt quasi die komplette Ausarbeitung des Charakters.

Und dann auch der Umstand, dass er die ganze Zeit quasi unaufhaltbar ist, egal was wir im Laufe vom Addon machen – er hat alles so vorausgeplant. Und dann geht gerade der finale Schritt von seinem Plan nicht auf und wir schaffen quasi auf den letzten Drücker das, was die ganzen Jahre davor nicht gelang – ihn aufzuhalten und sogar zu besiegen/vernichten – na was ein günstiger Zufall.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von mibbio
Dastil

Irgendwie hat er immer noch recht oder? xD
Aber um mal ernst zu bleiben. Das Hauptproblem daran für mich ist, dass es die Geschichte seit Warcraft 3 mit runter gezogen hat.

Zapfhähnchen

Eine unrühmliche Geschichte endet ad absurdum. Sehr schade, was man diesem Spiel mit der Zeit angetan hat. Ich bin wirklich froh, wenn ich von dieser Geschichte (Shadowlands) nichts mehr hören und sehen muss…

dheimos

Im Kosmos wurde cThun gesichtet und sein Auge als schwarzes Loch offenbar, was alles in sich reinzieht. Dadurch entsteht ein Chaos, was niemand hätte ahnen können….. und schwups, landen wir in Warcraft 3 an dem Punkt wo arthas noch gut ist und jeder wow Fan sich freuen kann, alles noch einmal zu machen. Fertig die Story für die nächsten 10 Addons. Blizzard sollte mich einstellen oder?!🤣🤣🤣

Corbenian

Wenn es sich hierbei um einen Reboot mit neuer Engine und aktivem Kampfsystem handelt, nehme ich das gerne.

Harschen

Das war es? Das soll der super Bösewicht sein, der die Schicksale von allen gelenkt hatte? Mit seinem Master Plan? Oh man, man hat bei der Geschichte zu WoW schon keine große Erwartungen, aber das ist ja wirklich lame.

Aber hey er sah ja wieder etwas noch viel schlimmeres kommen, so etwas hat ja vorher noch nie ein Bösewicht in WoW gehabt…

Corbenian

Tja, er hat alles kontrolliert, alles gesteuert. Daher ist auch sein Tod logischerweise gewollt – oder? 😉

Zord

„Offenbar weiß er von einer neuen (noch größeren) Bedrohung, die sich nähert und dabei sogar den Kosmos übersteigt.“ Ich bin erschüttert, damit war ja nun überhaupt nicht zu rechnen…

Nico

joa das ist ja unteranderem was mich so stört an der Story, alles ist nur Vage angedeutet immer, und dann kommt ein Bösewicht von den man nichts gehört der dann am ende was noch schlimmeres anteased. „gähn“

Und das beste, das wird nichtmal im nächsten Addon passieren sondern im übernächsten oder sogar erst das darauffolgende oder so.

Die Addons bauen halt quasi nicht mehr aufeinander auf, sondern stehen immer für sich extra, das ist auch einer der gründe wieso soviele Spieler abwandern, die Bindung fehlt dadurch.

Huehuehue

Also:

Und das beste, das wird nichtmal im nächsten Addon passieren sondern im übernächsten oder sogar erst das darauffolgende oder so.

und

Die Addons bauen halt quasi nicht mehr aufeinander auf, sondern stehen immer für sich extra,

sind so etwas von sich widersprechend???

Wann waren die Addons denn mehr aufeinander aufbauend? Während Classic bis WotLk alle nichts miteinander zu tun hatten, ist es seit Cataclysm so, dass sich die Mainstory immer durch mehrere Addons zieht – angefangen vom neuen Kriegshäuotling Garrosh, der sich mehr und mehr in eine Allmachtsfantasie verliert und gestürzt wird, vor seinem Prozess aber fliehen kann in ein alternatives Universum, wo eine andere eines Versions alten Bösewichts langsam vom Gefangenen zum neuen Anführer wird und der schließlich in unsere Welt kommt, wo er versucht seinen Meister zu beschwören, der zwar besiegt wird aber unsere Welt verwundet, wobei aus dieser Wunde und anderen Wunden eine mächtige Essenz austritt, die beide Fraktionen als ultimative Waffe gegen den anderen haben wollen, was dazu führt, dass ein brutaler Krieg ausbricht, so brutal, dass immer mehr Anführer auf einer Seite rebellieren und sich schließlich mit dem Feind gegen die eigene oberste Anführerin verbünden, über die herauskommt, dass sie ganz eigene Ziele verfolgt und sich mit dem Tod verbündet hat um den in ihren Augen, unsinnigen schmerhaften Kreislauf von Leben und Tod für immer zu beenden

Huehuehue

Man kann WoW sicher viel vorwerfen aber ganz sicher nicht, dass die Stories der letzten Addons „nicht mehr“ eng miteinander verbunden gewesen wären.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Huehuehue
Nico

oh doch, kann man, oder was meinst du woher kommen aufeinmal solche pfeifen wie die Bosse von Shadowlands bzw die Bosse von Battle of Azeroth? weder der Kerkermeister oder der Alte Gott haben wirklich was groß geschichtlich beigetragen. Jedeglich Sylvannas lächerliches verhalten das sie jemanden dient der dann sone witzfigur wie der Kerkermeister ist den man im gleichen Addon besiegt, wie man von ihm erfährt ist ein Zusammenhang gewesen.
Das ist halt nicht episch, und auch nicht verbunden von Addon zu Addon.

Dafür sind cutscenes und Storyquests viel zu kurz in einem Addon. Und Freudenmomente gibts auch kaum in WoW in der Story.
Man hat auch zichmal dies und jenes vereitelt, gerette und sonstiges und mehr als da ist er der Champion der Allianz/Horde kommt in 99% der Fälle nicht.

Da müssten sich Storys weiterentwickeln, es müsste Story momente geben wo man unterlegen ist und auch von NPC deswegen geblamed wird, aber auch erfolgreiche Momente wo es cutscenes gibt die einem zeigen was erreicht wurde.
Jüngstes Beispiel ist Lost Ark das es sehr gut zeigt das kleine cutscenes da schon viel bewirken.

WoW ist einfach nur ein von einem Bösewicht zum nächsten Bösewicht durchschlagen, ist der Oberbösewicht des Addons tot, folgt kurz darauf gleich der nächste, von dem man vorher nichts gehört hat, außer ein paar versteckten andeutungen. Doch es gibt soviele versteckte andeutungen das es meist mehrere Addons braucht bis die dann relevant werden.

Nico

Also wotlk ist mit Arthas, der von der Brennende Legion zu dem gemacht wurde was er ist bzw von Kel Thuzad der der Brennenden Legion diente, BC drehte sich um die Brennende Legion. Es gab also bis zum Addon Legion immer das große böse übel. wurde aber dann schon mit Cataclysm und Pandaria unterbrochen. die rein garnichts mehr damit zu tun hatten.

Einfach mal anerkennen das andere Spiele das viel besser machen mit den Storys als WoW. einzelne Geschichten sind ja auch gut erzählt etc. Aber sind halt meist nur paar sidequests, nichts was an den Spiel bindet um es selbst zu spielen.

MrValrek

Naja Cata und MoP hatten schon was mit der Legion zu tun zwar nur Indirekt aber der Feind der Legion waren die Alten Götter und von denen hat man sehr viel in Cata und MoP mit bekommen danach gings nach Dreanor wo dann die Legion wirder mehr eingeführt wurde und es endete mit Legion. Meiner meinung nach waren diese Addons alle zusammenhängend von der Main Story her. Was danach kommt war so lala^^

Nico

Nein der feind der Legion sind nicht die alten Götter, die waren ein Hindernis ihres eigentlichen Ziels, mehr aber nicht. Hab ja auch gesagt das Cataclysm und MoP nur sehr entfernt irgendwas damit zu tun hatte, trotzdem find ich halt das keine gute entwicklung wenn der oberschurke immer im addon angekündigt wird von dem man vorher nie was gehört hat, und dieser dann wieder was schlimmeres ankündigt -.-

MrValrek

Ist Sageras nicht verrückt geworden weil er einen Planeten entdeckt hat auf dem die Leere ihre alten Götter eingepflanzt haben und so die Weltenseele korrumpiert hatten?

trotzdem find ich halt das keine gute entwicklung wenn der oberschurke immer im addon angekündigt wird von dem man vorher nie was gehört hat, und dieser dann wieder was schlimmeres ankündigt -.- „

Das ist jetzt genau ein einziges mal in wow Passiert. 😂

Nico

bitte was? deathwings letzten worte, kerkermeister, Mal Ganis, Illidan usw ;D

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