MMORPGs müssen nicht direkt besser sein, nur weil sie jeder kennt. Wir von MeinMMO schauen auf kleine Geheimtipps unter den Online-Rollenspielen, die auf Steam positive Bewertungen erhalten.
Worum geht es in dem Artikel? Wir haben uns die MMORPGs auf Steam angesehen, die positiv bewertet sind, allerdings nicht die große Aufmerksamkeit genießen. Wichtig dabei ist, dass
es sich wirklich um ein MMORPG handelt (die Tags werden von Spielern und nicht den Entwicklern gesetzt)
der Spiele-Titel noch immer aktiv erweitert wird und sich nicht schon im „Maintenance-Mode“ befindet
die Spiele aktiv gespielt werden, wenn auch nicht von sehr vielen Leuten
Herausgekommen sind 5 Spiele, die ihr euch unbedingt mal anschauen solltet. Für die angegebenen Spielerzahlen wurde auf die Daten der SteamDB zurückgegriffen.
Was ist das für ein Spiel? Project: Gorgon ist ein MMORPG im Stil alter Klassiker wie Everquest oder Asheron’s Call. Gleichzeitig legt es den Fokus eher auf PvE und eine freie Erkundung der Karte. Vieles an dem MMORPG müsst ihr selbst erkunden und herausfinden. Es gibt keine klaren Wege oder Quests, die euch durch den Spielverlauf leiten.
Das Spiel ist zwar auf eine Multiplayer-Erfahrung ausgelegt, aber auch alleine gut spielbar. Als Freunde können euch NPCs dienen, zu denen ihr eine Beziehung aufbauen könnt.
Vorgefertigte Klassen, wie in den meisten anderen MMORPGs, gibt es in Project: Gorgon nicht. Mit der Zeit baut ihr euren Charakter weiter aus und levelt eure Skills.
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Keine Klassen: Stattdessen bietet das Spiel einen ständigen Ausbau verschiedener Fähigkeiten
Was sagen die Reviews auf Steam? 85 % der insgesamt 1580 Bewertungen auf Steam sind positiv. Spieler loben besonders die Tiefe des Spiels, die Community und den Aufbau der Skills.
Wie viele Spieler hat es auf Steam? Im 24-Stunden-Peak waren 165 gleichzeitig in Project Gorgon online.
Für wen lohnt sich das Spiel? Für Spieler, die eine neue Welt entdecken wollten, ohne dabei groß an die Hand genommen zu werden. Project: Gorgon lebt von kniffligen Rätseln und richtet sich daher an Spieler, die sich gern intensiv mit den Dialogen und Texten befassen. Außerdem richtet sich Project: Gorgon an Fans von Oldschool-MMORPGs.
In Call of Duty: Warzone ist die Season 4 / 2022 online. Als Highlights gibt es eine komplett neue Map und umfassende Anpassungen auf Caldera. Was ihr sonst über die Season wissen müsst, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone versteht sich als Service-Game und bringt über Live-Seasons alle paar Wochen neue und kostenfreie Inhalte ins Spiel. Als Nächstes steht die 4. gemeinsame Season mit Call of Duty: Vanguard auf dem Plan.
CoD Warzone: Season 4 / 2022 – Update-Infos & Trailer
Wann kommt Season 4? Die Season ist online.
Wie groß wird das Update? Das hängt von eurer Plattform ab:
PlayStation 5: 21,3 GB
PlayStation 4: 21,3 GB
Xbox One Series: 27,2 GB
Xbox One: 27,2 GB
PC: 23,0 GB
PC: 26,1 GB (mit CoD MW 2019)
Wie sieht der Trailer aus? Den Trailer der Season 4 mit einem ausgiebigen Blick auf die neue Map Fortune’s Keep findet ihr unten bei den Content-Infos. Hier binden wir euch den Cinematic-Trailer zur Story ein:
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Was ist mit CoD: Vanguard? Auch der aktuelle Premium-Titel geht in die Season 4 und bekommt neuen Inhalte. So wird es eine neue Zombie-Map geben, die wieder auf Runde-basiertes Gameplay setzt. Für die gesamte Season 4 sind zudem zwei neue Multiplayer-Maps angekündigt.
Die englischen Patch Notes findet ihr bei Entwickler Sledgehammer Games (via sledgehammergames.com).
Es gab in letzter Zeit übrigens viele Infos zum neuen Modern Warfare 2, dem CoD 2022. Bei Interesse schaut doch mal hier vorbei:
Für die neue Map führt Warzone erstmals eine Map-Rotation ein und lässt beide Karten im Spiel. Die Playlist nach Season-Start sieht folgendermaßen aus:
Um die Größe der neuen Karte einschätzen zu können, hat Entwickler Raven Software eine Map mit allen 3 Karten veröffentlicht:
Auch Caldera bekommt ein Facelift. Die Entwickler beschreiben die Änderungen folgendermaßen:
Was bringt der Battle Pass? Mit jeder neuen Season gibt es einen frischen Battle Pass, den ihr mit eurer Spielzeit vollleveln könnt. Es gibt einige Items gratis, wie die neuen Waffen, eine Handvoll CoD-Punkte und Cosmetics. Zahlt ihr knapp 10,- €, bekommt ihr mehr als 100 Items, wenn ihr den Pass durchspielt.
Das steckt im Battle Pass: Das Meiste im Pass sind Cosmetics, XP-Boosts, CoD-Points oder Ähnliches. Doch es gibt immer auch Gameplay-relevante Inhalte wie neue Waffen oder Perks.
Alle Gameplay-relevanten Inhalte im Battle Pass sind dabei immer Teil des kostenlosen Passes. Die könnt ihr also auf jeden Fall ohne Extra-Kosten freispielen.
Spielt ihr viel CoD, dann ist der Battle Pass ein fairer Deal: Ihr bekommt insgesamt 1.300 CoD Points zurück, wenn ihr eine sehr hohe Stufe erreicht.
Viele Operator-Skins mit Missionen für noch mehr Skins
Cosmetics wie Visitenkarten, Embleme, Sprays und Talismane
Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass
Welche Waffen kommen in Season 4? Zum Season-Start bekommt ihr wie immer zwei Waffen über den neuen Battle Pass.
Es gibt die Maschinenpistole „Marco 5“ mit hoher Mobilität und viel Schaden auf den kürzesten Entfernungen. Und es gibt das LMG „UGM-8“ – als Vorteile wird hier ebenfalls eine hohe Mobilität genannt, sowie große Magazine.
Im Laufe der Season kommt dann noch eine Nahkampf-Waffe dazu und eine Maschinenpistole.
Wer ist Postergirl / Posterboy in Season 4? Captain Butcher mischt sich in den Kampf ein. Der Captain ist bereits aus CoD WWII von 2017 bekannt und verbindet die Story der Cold-War-Ära mit der Weltkriegs-Warzone.
Gern lesen wir auch eure Kommentare und Gedanken zur neuen Season 4.
Da es auch wieder viele Änderungen bei den Waffen gab, beobachten wir die Entwicklungen bei der Waffen-Meta ganz genau und aktualisieren so schnell es geht unsere Liste mit den besten Waffen: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.
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Der Abo-Service PlayStation Plus erlebt am 23. Juni seine bisher größte Änderung. Es gibt dann 3 Angebote bei PS Plus für PS4 und PS5 – Essential, Extra und Premium. Was ihr dazu wissen solltet, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Original-Meldung: Was passiert bei PS Plus? Am 23. Juni ändert sich der Abo-Service radikal. Statt eines einzelnen Angebotes könnt ihr PS Plus in 3 verschiedenen Stufen abschließen – jede höhere Stufe kostet etwas mehr, bringt aber auch mehr Services mit sich:
PS Plus Essential
Basis-Angebot
PS Plus Extra
Game-Pass mit vielen Spielen für PS4/PS5
PS Plus Premium
Zusätzliches Streamingpaket
Die wichtigsten Infos zu den Inhalten der Pakete und was ihr bei eurem aktuellen Abo beachten solltet, sammeln wir für euch in einer kurzen Übersicht. Ihr könnt auch ein Blick in unser Video zum Thema werfen:
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PS Plus: 3 neue Abos ab 23. Juni
Wie läuft der Übergang zum neuen Abo? Die konkrete Uhrzeit ist noch nicht bekannt. Zum Start der neuen Services braucht ihr jedoch nichts zu beachten. Ihr erhaltet eine E-Mail, sobald der Vorgang durch ist.
Was bringen mir die Abos? Je mehr Geld ihr euer Abo anlegt, desto mehr Services liefern euch die Pakete. Kosten und Inhalt in der Übersicht:
Mit „Essential“ bekommt ihr das übliche Abo von PS Plus, wie ihr es bereits kennt. Die anderen Abos bringen euch mehr Services als die Basis-Version. Welches Abo sich für euch eignet, könnt ihr hier nachlesen:
Was passiert mit meinem alten Abo? Läuft euer normales Abo für PS Plus beispielsweise noch 6 Monate, dann verwandelt sich euer Service zu „PS Plus Essential“.
Ihr bekommt eine E-Mail mit den Infos zum neuen Abo, müsst aber nichts weiter beachten und könnt die Spiele aus dem Juni weiter in eurer Bibliothek abholen.
Spieler mit einem Abo beim Streaming-Service PS Now kommen in die Kategorie „PS Plus Premium“. Euer Service-Angebot verbessert sich durch die Umstellung.
Landet ihr bei den neuen Services im Essential-Abo, wollt aber auf ein höheres Abo umsteigen, dann ist das möglich. Ihr müsst dann jedoch eure komplette Rest-Laufzeit aufstocken – habt ihr noch 6 Monate Abo, müsst ihr die 6 Monate dann auf Extra oder Premium aufstocken.
Welche Spiele sind in den Abos enthalten? Die Liste für den deutschen Markt wurde noch nicht veröffentlicht. In Asien und Nordamerika sind die neuen Services jedoch schon online – hier findet ihr die Liste für die USA (via videogameschronicle.com).
Sobald die deutschen Spiele bekannt sind oder der Service online geht, findet ihr dazu auf MeinMMO weitere Infos.
Lasst uns bis dahin gern ein Kommentar da und erzählt uns, für welches Abo ihr euch entscheidet. Wollt ihr lieber auf die Jagd nach einer PS5 gehen, dann checkt regelmäßig unseren Verkaufs-Ticker: PS5 kaufen im Ticker – Alle News und Angebote
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Heute, am 22. Juni, ist die Spielbarkeit von GTA Online auf dem PC eingeschränkt. Rockstar Games kündigte Wartungsarbeiten und Server-Downs an.
Was sind das für Wartungsarbeiten? Für gewöhnlich stehen Wartungsarbeiten bei GTA Online immer im Zusammenhang mit größeren Updates. Da die Wartungsarbeiten am 22. Juni nur für die PC-Version stattfinden, ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Bug-Fixes oder andere Funktionen handelt, die erstmal nur auf dem PC verfügbar sind.
Wir zeigen euch hier alles, was wir zum temporären Ausfall wissen.
PC-Update am 22. Juni – Was passiert da? Start und Ende
Das sagt Rockstar Games: Auf Twitter berichtet der Account von Rockstar Intel über die bevorstehenden Wartungsarbeiten und zitiert dabei den Support von Rockstar Games.
Es heißt:
Die Rockstar-Dienste für GTA Online auf dem PC werden temporär nicht erreichbar sein
Das betrifft den Zeitraum von 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr am 22. Juni
Während des Zeitraums können einige Spieler nicht auf GTA Online zugreifen
Man geht davon aus, dass die Wartungsarbeiten nicht über die vollen 5 Stunden laufen
Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, sind die Server wieder verfügbar
Sollten die Wartungsarbeiten länger dauern, werden wir euch hier im Artikel darüber informieren.
Start des Server-Downs: Gegen 07:00 Uhr am 22. Juni.
Ende des Server-Downs: Spätestens um 12:00 Uhr am 22. Juni (laut Plan).
Was könnte das Update bringen? Das ist offiziell noch nicht bekannt. Spieler spekulieren aber bereits, wie sich die Wartungsarbeiten auswirken könnten. Möglicherweise zielt es auf Hacks und Exploits ab, die in der PC-Version des Spiels stattfinden und unterbunden werden sollen.
Dazu ist auch das Sommer-Update für GTA Online im Gespräch bei den Spielern. Von Rockstar Games wurde es bisher nicht offiziell vorgestellt, doch anhand der letzten Jahre ist davon auszugehen, dass es ein Sommer-DLC geben wird.
Möglicherweise sind die Wartungsarbeiten am 22. Juni also eine Art Vorbereitung auf das nächste große Update für den mittlerweile 9 Jahre alten Online-Modus.
Auf welche Änderungen hofft ihr durch die Wartungsarbeiten? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Die Collector’s Edition von WoW Dragonflight ist jetzt vorbestellbar. Wir zeigen euch alle Inhalte und den Preis der begehrten Sammler-Edition.
Was ist das für eine Edition? Die neue WoW-Erweiterung Dragonflight gibt es in den Editionen Base, Heroic, Epic und als Collector’s Edition, also einer Sammleredition. Letztere ist die teuerste aller Versionen und hat neben dem Key für das Spiel auch ein Mauspad, ein Kunstbuch und weitere Goodies für euch parat.
Was kostet die Collector’s Edition? Der Preis liegt bei 129,99 €. Dazu kommen noch Kosten für den Versand.
Wo kann man die Collector’s Edition kaufen? Ihr könnt sie jetzt im Store von Blizzard vorbestellen.
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Wann kommt das Paket an? Im Store von Blizzard heißt es, dass der Artikel bis zum 31. Dezember 2022 verfügbar sein soll. Ein genaues Release-Datum der Erweiterung steht noch aus.
Aus dem Grund kann man keinen genauen Liefertermin voraussagen. Passend zum Start der Erweiterung sollte das Paket aber bei euch sein.
Ein Charakter-Boost auf der Stufe für Dragonflight
Ein Boost bis auf Stufe 60
Schwingen des Erwachens
Ein Rücken-Transmog in den 5 Farbvarianten rot, grün, schwarz, blau und bronze
Tangled Dreamweaver Mount
Ein Flugmount
Murkastrasza Haustier & Drakks Haustier
Kleine drakonische Begleiter
Diadem des Zauberhüters
Eine Krone, die von Sindragosa selbst getragen wurde
Hearthstone-Effekt des Zeitwandlers
Ein kosmetischer Effekt, durch den es aussieht, als würdet ihr durch den Sand der Zeit zurück zu eurem Heimat-Gasthaus reisen
30 Tage Spielzeit
Verlängert eure Spielzeit um 30 Tage
Wie gefallen euch die Inhalte der Collector’s Edition von WoW Dragonflight? Ist euch das den Kaufpreis wert und ihr bestellt die Edition vor? Wenn ja, nutzt ihr sie für euch selbst oder wollt ihr sie später verkaufen?
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Mit Giorgio Chiellini könnt ihr euch gerade einen nahezu perfekten Innenverteidiger in FIFA 22 sichern. Das Beste: Er fällt im Vergleich tierisch günstig aus.
Das ist die Karte: Der Innenverteidiger Giorgio Chiellini hat eine sogenannte “End of an Era”-Karte bekommen, zu Ehren seines Abschieds von Juventus Turin nach 17 Jahren.
Die Karte repräsentiert seine legendäre Karriere bei dem Verein, mit dem er zahlreiche Titel gewann. Auch die Europameisterschaft mit der italienischen Nationalmannschaft gewann Chiellini in diesem Zeitraum, sogar als Kapitän.
Dementsprechend sind die Werte der Karte heftig – so heftig sogar, dass einige Spieler vom aktuell vielleicht besten Verteidiger in FIFA 22 sprechen.
Die Karte rüstet Chiellini mit dem normalerweise fehlenden Tempo aus, gibt ihm unfassbare Defensive und jede Menge Physis. Zudem kann er auch bei den übrigen Werten überzeugen – nur Tore schießen ist weiterhin schwierig.
Das Beste an der Karte ist aber, dass man weder Packs öffnen, noch absolute Mondpreise für Chiellini zahlen muss. Im Gegenteil.
So günstig ist die Chiellini-Karte in FUT 22
So kriegt ihr die Karte: Ihr bekommt Chiellini über eine SBC, die erst am 19. Juli 2022 ausläuft – ihr habt also viel Zeit. Die werdet ihr aber kaum brauchen, da sie sehr einfach zu lösen ist.
Ihr müsst lediglich folgende Teams eintauschen:
Ein 83er-Team inklusive eines “Piemonte Calcio”-Spielers und eines TOTW/TOTS-Spielers (Chemie: 70)
Ein 84er-Team inklusive eines Serie-A-Spielers und eines TOTW/TOTS-Spielers (Chemie: 65)
Das sind sehr, sehr niedrige Preise für eine solche Karte, angesichts des gerade abgelaufenen TOTS-Events und der günstigen Preise für Goldspieler auf dem Markt.
Das einzige, was ins Gewicht fällt, ist der TOTW/TOTS-Spieler in beiden Segmenten. Die werden nämlich aktuell teuer auf dem Markt verkauft.
Tipp: Verwendet hier die wiederholbare “TOTW-Upgrade 81+”-SBC. Da bekommt ihr einen brauchbaren TOTW-Spieler für die SBC zu einem günstigeren Preis. Dann füllt ihr den Rest der Chiellini-SBC mit günstigen Spielern aus eurem Verein oder vom Markt auf.
Das sagen Spieler: Die Anforderungen für die Karte sind im Verhältnis gesehen dermaßen niedrig, dass Spieler es kaum fassen können. Zumindest sieht so die Reaktion im FIFA-Subreddit aus:
“Das ist lächerlich günstig”, schreibt ein User (via reddit).
“Entweder ist EA großzügig oder sie haben 1 oder 2 Abschnitte für seinen SBC vergessen”, kommentiert ein anderer (via reddit).
“Ich glaube nicht, dass ich je eine SBC schneller gemacht habe, weil ich Angst hatte, dass EA sie zurückzieht, weil die Anforderungen fehlerhaft sind”, schließt sich User “MrEzquerro” (via reddit) an.
“Ja, das muss ein Fehler sein. Wahrscheinlich der beste IV im Spiel im Moment, mindestens Top 5, für etwa 100k”, findet ein weiterer (via reddit).
Es scheint sich allerdings nicht um einen Fehler zu handeln, denn die Karte ist auch nach über einem Tag immer noch zu denselben Bedingungen zu haben. Würde es sich um einen Fehler handeln, hätte EA hier vermutlich schneller reagiert.
Wahrscheinlicher ist, dass die Karte so günstig ausfällt, weil Chiellinis letzte Spezial-SBC noch nicht so lange zurückliegt. Im Captains-Event bekam er bereits eine hervorragende Karte, die sogar noch etwas teurer ausfiel. Nun gibt es die neue, noch mal verbesserte Version – und sie ist noch leichter zu bekommen.
Ist die Karte was für euch? Lasst uns gerne einen Kommentar da!
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PlayStation-Hersteller Sony hat bereits in Vergangenheit eigene Technik für seine Spielkonsolen veröffentlicht. Offenbar möchte der japanische Konzern die Strategie für die PS5 weiter verfolgen: Leaks zeigen erste Bilder neuer Gaming-Headsets und sogar ein Monitor ist wohl in Arbeit.
Die PlayStation 5 ist und bleibt eines der begehrtesten Stücke Technik unserer Zeit. Seit dem Release haben wir auf MeinMMO einen Verkaufs-Ticker zur PS5 und noch immer suchen viele Leser eine Konsole für ihr Wohnzimmer.
Nach dem Kauf der Konsole steht der Technik-Check an. Kann der Fernseher überhaupt alle Funktionen der PS5 nutzen? Sollte man neue Kopfhörer besorgen, damit sich der Beschaffungs-Aufwand für die Konsole auch im Klang-Erlebnis widerspiegelt?
Hersteller Sony hofft offenbar, dass der Fernseher flackert und die Kopfhörer knirschen. Denn laut neuster Leaks ist spezielle Technik in Arbeit, die sich „perfekt für die PS5“ eignen. MeinMMO zeigt euch die Details.
Schon früher entwickelte Sony Hardware mit dem Prädikat „PlayStation“, unter anderem Fernseher. Für den Hersteller eine einfache Rechnung: Die Geräte eignen sich für alle üblichen Anwendungen eines Fernsehers, kommen aber mit einer Empfehlung für die PlayStation.
Ein kluges Argument, dass Synergien zwischen den unterschiedlichen Unternehmensteilen schafft. Zudem ein möglicher Wettbewerbsvorteil um stark umkämpften Technik-Markt.
Was für Technik wurde nun geleakt? Konkret geht es um 3 Headset-Modelle und 2 Monitor-Modelle.
Der Leak zu den Monitoren stammt von „Tom Henderson“ veröffentlicht auf der Seite exputer.com (via exputer.com). Henderson gilt als verlässlicher Insider, der im Gaming-Bereich schon viele exakte Vorhersagen getroffen hat.
Er kündigt an, dass Sony demnächst 2 Monitore vorstellt:
4K-Monitor mit 144 Hz
FullHD-Monitor mit 240 Hz
Beide Geräte sollen sich optimal für PS5 eignen, VRR unterstützten, HDR mitbringen und eine geringe Reaktionszeit bieten (1ms grau-zu-grau-Zeit). Des Weiteren sind Gaming-Features möglich, wie die Anzeige der aktuellen FPS und umfangreiche Optionen beim Einstellen von Farben und Kontrasten.
Wann genau die Geräte vorgestellt werden sollen, kann Henderson nicht sagen. Seine Quellen rechnen mit einer Vorstellung in der nächsten Woche (27.06 – 03.07.). Womöglich gibt es dann auch den neuen PS5-Pro-Controller zu sehen, den ebenfalls Henderson geleakt hat.
Der Ausblick auf die neuen PS5-Headsets von Sony stammen von „Onleaks“ – eigentlich eher bekannt für Leaks rund um Android-Handys. Doch seine Quellen haben ihm dieses Mal Sony-Technik verschafft. Das Bild von einem der neuen Headset-Modelle binden wir euch hier ein:
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Alle drei Modelle sollen „360 Spatial Sound“ bieten. Das erlaubt eine exakte Rundum-Simulation der Geäusche und ihr könnte ganz genau erkennen, aus welcher Richtung der Sound kommt.
Wie viel sollen die Geräte kosten? Dazu gibt es aktuell noch keine Infos. Die Geräte werden jedoch einen hohen technischen Standard mitbringen, was sich entsprechend beim Preis bemerkbar machen dürfte. Wir müssen wohl eine mögliche Enthüllung abwarten, bevor finanzielle Details geklärt werden.
Kommt ihr auch ohne das Label „PlayStation“ bei euer Technik zurecht, dann findet ihr auch jetzt schon in unserer ausführlichen Kaufberatung das richtige Headset für euch: Die besten Gaming-Headsets, die ihr 2022 kaufen könnt
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Das Release-Datum von World of Warcraft: Dragonflight ist viel näher, als wir wohl alle dachten. Blizzard gibt den Release noch mit 2022 an.
Ziemlich unerwartet hat Blizzard gerade eine große Katze aus dem Sack gelassen. Die kommende Erweiterung “World of Warcraft: Dragonflight” wird noch im laufenden Jahr erscheinen – also 2022. Das geht aus den Details der Vorbestellung hervor, die jetzt ebenfalls gestartet ist.
Woher stammen die Infos? Aus dem offiziellen Battle.net-Shop. Dort kann seit wenigen Minuten die nächste Erweiterung Dragonflight vorbestellt werden. Bei den Informationen zum Release steht angegeben, dass “Dragonflight spätestens am 31. Dezember 2022 verfügbar sein wird”. Damit gibt Blizzard ein Release-Versprechen für das aktuelle Jahr!
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Was kostet Dragonflight? Das ist abhängig davon, welche Version ihr bestellen wollt. Wie gewohnt gibt es drei unterschiedliche Versionen zu kaufen, die sich vor allem durch den Inhalt und Preis unterscheiden. Die drei Versionen sind:
Was steckt in den unterschiedlichen Versionen? Die drei Versionen haben, neben dem grundsätzlichen Zugang zu Dragonflight, noch einige Boni. Grundsätzlich gilt:
Wenn ihr Dragonflight – egal welche Version – im Vorverkauf erwerbt, dann bekommt ihr das Bonus-Haustier “Drakks” im Spiel.
Die Base-Edition enthält:
Das Grundspiel “Dragonflight”
Zugang zur neuen Volk-Klassen-Kombo, Rufer der Dracthyr – eventuell schon vor Release der Erweiterung (Pre-Patch).
Die Heroic-Edition enthält:
Alle Inhalte der Base-Edition
Eine Charakteraufwertung auf Stufe 60
Das Flugreittier “Umschlungener Traumweber”
Das Haustier “Murkastrasza”
Die Items aus den verschiedenen Editionen.
Die Epic-Edition enthält:
Alle Inhalte der Base- und Heroic-Edition
Spielzeug “Ruhestein des Zeitwanderers”
Kopftransmogrifikation “Diadem der Zauberbewahrer”
Rückentransmogrifikation “Schwingen des Erwachens” in 5 Farben
30 Tage Spielzeit
Welche der Versionen werdet ihr euch holen? Und glaubt ihr, dass Blizzard den Release-Termin einhalten kann?
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In Season 17 startet heute eine neue Woche in Destiny 2 und die wirft wohl bereits ihre infektiösen Schatten voraus. Während die Spieler merkwürdige Veränderungen in der Luft feststellen, gilt es das düstere Geheimnis einer Kabal-Kaiserin zu entdecken. MeinMMO hat sich mit Anti-Sporen-Spray ausgestattet und verrät, was euch diese Woche erwartet.
Caiatl versucht derzeit noch eisern mit ihren Schiffen die Blockade um Calus Leviathan aufrechtzuerhalten, während sie auf seinen nächsten Zug wartet. Sie ist versessen darauf, ihren Vater zu finden und ihm ein für alle Mal ein Ende zu bereiten – doch immer mehr Kabale aus ihrer Armee laufen zu ihm über. Momentan ist noch nicht klar, wo Calus genau ist. Ist er mit dem veränderten Leviathan verschmolzen oder versteckt er sich doch im Unterbau seines einstigen opulenten Schlachtschiffes?
Ist die H.E.L.M., die fliegende Operationsbasis der Vorhut, bereits infiziert?
Doch als ob das noch nicht genug ist, scheint auch eine bedrohliche Infektion im Gange zu sein. Die Truppen der Kaiserin laufen nicht nur über, sondern werden auch anscheinend mit den geheimnisvollen Egregor-Sporen der Dunkelheit infiziert. Auf der H.E.L.M., der operativen Einsatzzentrale der Vorhut, schwirren bereits seit einer Woche merkwürdige Teilchen durch die Luft. Verändert dies ihre Gedanken?
Sind nicht nur die Kabale, sondern sogar die Hüter bereits infiziert? Während die Spieler das vielleicht bald herausfinden, erwarten sie diese Woche natürlich auch noch weitere Aktivitäten in Destiny 2.
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 21.06. bis zum 28.06.
Die Rotlegion hat begonnen, in „Die verdrehte Säule“ zu bohren, in der Hoffnung, Protheon, den Vex-Modul-Geist als Waffe zu studieren und einzusetzen. Aber die Vex reagierten heftig und verursachten den Ausbruch eines Kriegsgebiets in der Nähe der Bohrstellen. Die Vorhut sendet Hüter aus, um Protheon zu zerstören, bevor die Rotlegion den Vex Geist erobern kann.
Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: In der 5. Seasonwoche der „Saison der Heimgesuchten“ könnt ihr euch eine spezielle Dämmerungswaffe erspielen.
Die Dämmerung-Waffe in dieser Woche ist der Raketenwerfer “Hitzkopf”.
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Solar-Versengen
Prügler
Eisen
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Diese Woche ist im Raid „Schwur des Schülers“ die „Verteidigung ausgefallen“. Diese Raid-Challenge verlangt, dass ihr nur einen Besessenen Ritter mit eurem Relikt tötet.
Als Belohnung für die Herausforderung im dritten Abschnitt des Raids auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version von der Maschinenpistole „Unterwerfung“ oder des Fusionsgewehrs „Erlösung“. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Zusätzliche Spitzenprämien aus dem Endgame bekommt ihr:
im Raid „Letzter Wunsch“ in der Träumenden Stadt
sowie im passenden Dungeon „Der zerbrochene Thron“
Mit Season 17 sind auch neue Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet den Verlassenen Leviathan und stellt euch den Albträumen oder überraschenden Boss-Gegner in der neuen Patrouillenzone. Zieht dort die Solar-Sense und verteidigt euch in der Albtraum-Eindämmung. Darüber hinaus erwarten euch diese wöchentlichen Aktivitäten:
Macht euch auf den Weg und durchquert Savathuns Symbol-Labyrinth, bevor ihr ihre Machenschaften den Reisenden einzuspinnen unterbindet. Es ist der letzte Kampf mit Savathûn, der Hexenkönigin höchstpersönlich.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich an der Rheasilvia – wie immer zur 3. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Alle Spieler wurden zudem auf das Grund-Powerlevel von 1.350 angehoben.
Wer schnell leveln will, kann zudem die Legendäre Kampagne der Witch-Queen-Erweiterung spielen und bei deren Abschluss auf 1.530 kommen sowie ein neues Exotic ergattern.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris (2+) (ab 24. Juni)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Und falls ihr noch darauf wartet, eurer brennendes Ornament-Rüstungs-Set von Solar 3.0 zu vervollständigen: Diese Woche sind die jeweiligen Klassen-Zeichen für Glanzstaub zu haben.
Coole Klassengegenstände für eure Hüter
Zudem könnt ihr diese Woche auch ein paar weitere Highlights im Everversum-Shop für Glanzstaub, also die erspielbare Ingame-Währung, erhalten.
Legendäres-Waffenornament für Drang-Barock „Gesellschaft für das Einsame“
Was denkt ihr? Glaubt ihr Caiatl wird sich behaupten können und sich ein für allemal von dem Ghauls-Schatten eines besseren Anführers lösen? Und wie steht es mit unserer Desinfektions-Dusche? Hat die Eindämmung von Eris Morn in der Operationsbasis der Vorhut versagt und die Hüter sowie die Kabale sind bereits mit den Sporen infiziert? Was glaubt ihr?
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Mit Mist Legacy ist Ende 2021 ein neues MMORPG in den Early Access auf Steam gestartet. Es legt seinen Fokus auf rundenbasierte Kämpfe und Solo-Spieler, wobei es auf eine klassische Open World verzichtet. Im September soll es seinen vollständigen Release feiern.
Was ist das für ein Spiel? Mist Legacy ist ein Free2Play-MMORPG, das in der Topdown-Perspektive gespielt wird und im Oktober 2021 im Early Access auf Steam erschien. Euch erwarten rundenbasierte Kämpfe, in denen ihr immer mit jeweils drei Charakteren kämpft. Diese können entweder echte Mitspieler sein oder, wie in Guild Wars 1, NPCs.
Allerdings ist Mist Legacy ein “Old School”-Spiel. Moderne Elemente wie Springen, Ausweichen, Klettern oder vergleichbares sucht ihr vergeblich.
Besonders ist zudem die Spielwelt, denn ihr navigiert nicht durch eine offene Welt, sondern habt eine Karte vor Augen, auf der ihr Punkte auswählt, die ihr erreichen wollt. Das können Quest-Orte, Feinde oder andere wichtige Orte sein.
Ansonsten bietet das Spiel:
Einen Charakter-Editor mit verschiedenen Einstellungen
Eine Story, die euch durch das MMORPG führt
Es verzichtet auf Klassen und lässt euch stattdessen aus verschiedenen Waffen und Fähigkeiten wählen
Gebiete mit Effekten, sodass ihr andere Boni bekommt, wenn ihr in Städten, in Wäldern oder bei anderem Wetter unterwegs seid
Verschiedene PvE-Inhalte wie Dungeons und Bosse
Ein Housing-System
Einen Einblick in das Gameplay gibt euch dieses Video vom YouTuber Sokol:
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Mist Legacy feiert bald vollständigen Release – Erfreut sich noch immer an aktiven Spielern auf Steam
Was wurde nun angekündigt? Seit knapp 8 Monaten befindet sich Mist Legacy im Early Access. In dieser Zeit wurden mehr als 30 Content-Updates veröffentlicht. Nun soll das Spiel langsam bereit sein, seinen offiziellen Release zu feiern. Als Datum geben die vier Entwickler, die das Spiel im Alleingang fertigstellen, den 13. September 2022 an.
Bis zum Release soll es keine “Breaking Changes” mehr geben. Stattdessen planen die Entwickler Bugfixes, Balance, Server-Anpassungen und allgemeines Polishing. Außerdem soll ein neues Event im Sommer stattfinden.
Wie kommt Mist Legacy an? Laut den Entwicklern soll das Spiel etwa 46.000 Tester gehabt haben. Sie rechnen mit neuen Spielern, wenn der Marketing-Push zum Release kommt.
Laut SteamDB sind derzeit etwa 150 Spieler pro Tag gleichzeitig im Peak online. Die Spielerzahlen sind derzeit sehr konstant. Seit März erreicht das Spiel jeden Tag zwischen 130 und 210 Spieler im Peak.
Den höchsten Peak an gleichzeitigen Spielern hatte Mist Legacy zwei Tage nach Release – mit 1.065 gleichzeitigen Spielern.
Die Spielerzahlen von Mist Legacy auf Steam.
Bisher bekam Mist Legacy 827 Reviews auf Steam. Sie fallen zu 73 % positiv aus:
Lob gibt es für den einfachen Start, die steigende Komplexität, die Story und die Tatsache, dass man fast alles solo erleben kann. Auch loben einige die Langsamkeit und Ruhe, die das MMORPG ausstrahlt.
Kritik gibt es für den langen Grind, die Tatsache, dass Items wohl schnell im Kampf kaputtgehen sollen und Timer, die verhindern, dass man alles sofort abschließen kann.
Gemischt sehen die Spieler zudem den Shop. Denn man benötigt Premium-Währung, um mit anderen Spielern zu handeln, das Inventar zu vergrößern oder um sich den vierten und fünften Gruppenplatz zu kaufen. Diese seien aber essentiell im Endgame, da man mit 3er-Gruppen die schwersten Gegner nicht schaffe.
Was sagt ihr zu Mist Legacy? Habt ihr das Spiel bereits selbst getestet oder spricht euch das Konzept gar nicht an? Alle weiteren MMORPGs, die 2022 erscheinen, findet ihr in dieser Liste:
Diablo Immortal wurde von einer Person als Aprilscherz Blizzards gesehen – schon 2018. Doch wie bewertet der „Red Shirt Guy 2“ eigentlich das Mobile-RPG?
Diablo Immortal ist seit einigen Wochen erhältlich und wurde immer wieder rauf und runter besprochen. Während manch einer das Spiel für eine mehr als solide Diablo-Umsetzung auf Mobile hält, ist es für viele andere ein Pay2Win-Spiel aus der Lootbox-Hölle.
So wurde der “Aprilscherz-Typ” legendär: Die BlizzCon 2018 war eine ziemlich besondere für Blizzard – leider nicht im positiven Sinne. Diablo Immortal wurde damals angekündigt und einer Menge von PC-Spielern präsentiert, die sehnsüchtig auf Diablo IV gewartet hatten. Die Reaktion der Menge war verhalten und ein Zuschauer hat sich mit einer Frage zur Legende gemacht. Als ihm das Mikrofon überreicht wurde, fragte er auf die Präsentation von Diablo Immortal hin:
Ist das ein verspäteter Aprilscherz?
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Die Frage erntete Beifall und zufriedene Pfiffe von vielen der Zuschauer. Das Video zu dem Vorfall ist noch heute beliebt und wird jetzt gerne wieder mit Aussagen hervorgeholt wie: „Seht ihr? Er hat es damals schon gewusst!“
Der Fragesteller von damals ist im Internet als „Dontinquire“ unterwegs. Weil er auch, wie ein anderer berühmter Fragesteller, ein rotes Shirt trug, brachte ihm das den Beinamen „Red Shirt Guy 2018“ ein. Jetzt, nach dem Release von Diablo Immortal drängt sich eine Frage auf: Hat Dontinquire Diablo Immortal überhaupt gespielt? Und wie bewertet er es?
So bewertet der Aprilscherz-Typ Diablo Immortal: Zum Glück berichtet Dontinquire auf Twitter über seinen Gaming-Alltag und auch darüber, dass er mit Diablo Immortal begonnen hat. Der erste Tweet zum Spiel war noch eher ungläubig: „Sie haben es wirklich veröffentlicht. Auf geht’s …“
Schon im nächsten Tweet, einige Stunden später, erklärte er dann:
Nun, bisher bin ich auf Level 20. Tatsächlich hasse ich es nicht. Aber wie ‘gacha’ das Endgame sein wird, bleibt noch abzuwarten.
Knapp 12 Tage später meldete sich Dontinquire dann zurück mit seinem „umfangreichen“ Review zu Diablo Immortal. Er erklärte:
Review zu Diablo Immortal – Es hat meine Erwartungen erfüllt. Ich hab’s deinstalliert.
Gameplay 9 von 10 Punkten – aber Progression verdirbt Blizzard-Fan das ganze Spiel
Auf die Nachfragen eines anderen Spielers hin, wie er Diablo Immortal denn auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten würde, wurde Dontinquire dann etwas detaillierter:
Ich weiß nicht, ob ich das auf so eine Weise bewerten würde. Ich denke in Bezug auf das tatsächliche Gameplay ist es eine 9. Das fühlt sich verdammt gut an. Aber dann erreichst du tägliche Soft-Caps, dummen Paragon-Grind, kannst keine Sets vervollständigen, kannst keine legendären Juwelen verdienen, musst für alles in einer Gruppe sein – da stürzt es auf eine verdammt nutzlose 0 ab.
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Dabei ist „Hat meine Erwartungen erfüllt, ich hab’s deinstalliert“ wohl das Gefühl, das viele bei diesem Mobile-Game gehabt haben dürften – zumindest, sobald sie im Endgame angelangt sind.
Dennoch kann man Diablo Immortal den finanziellen Erfolg wohl nicht absprechen, egal wie kontrovers Pay2Win-Mechaniken oder die schiere Möglichkeit, Geld in das Spiel zu stecken, auch diskutiert wird.
Wie ist euer eigenes Erlebnis in Diablo Immortal gewesen? Seid ihr mit dem „Aprilscherz-Typ“ auf einer Wellenlänge oder habt ihr deutlich mehr Spaß?
Bereits am 4. Oktober geht es mit der ersten Phase von Overwatch 2 los. Dem Nachfolger zu Blizzard’s erfolgreichem Hero-Shooter Overwatch, der sich nahtlos im Multiplayer in den 1. Teil integrieren soll. Dabei möchten die Entwickler in Zukunft auf mehr Helden setzen, mit denen ihr überhaupt nicht treffen müsst. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Woher kommt die Aussage? In einem Interview mit Dexerto hat der Lead Hero Designer Geoff Goodman unter anderem über die Zukunft der Supporter in Overwatch 2 gesprochen. Ein großer Punkt fällt dabei auch auf das tatsächliche Zielen in dem bekannten Blizzard-Shooter.
Das soll nämlich gar nicht mehr so wichtig werden, vor allem für unterstützende Klassen. Laut Goodman möchte man sich bei zukünftigen Support-Helden eher an Helden wie Mercy und Moira orientieren. Deren Fähigkeiten sind größtenteils zielsuchend und es reicht beispielsweise als Mercy, mit dem Heilstrahl nur in die grobe Richtung des Ziels zu schauen.
Warum ist das wichtig? Im Interview erklärt der Hero-Designer weiter, dass es in Overwatch auch wichtig sein soll, ohne richtig gutes Zielen starke Spielzüge auszuführen. Laut ihm definiert sich der “Skill” eines Spielers nicht nur danach, wie gut er tatsächlich trifft.
Viel mehr definiert sich das persönliche Können auch darüber, wie man sich selbst positioniert, welche Entscheidungen man trifft und wann man wen wiederbelebt: “Wir sollen sicherstellen, dass es mehr Wege gibt, sein Können unter Beweis zu stellen, als nur gut zu zielen. Mercy war dafür nur ein sehr frühes Beispiel.”
Er erklärt weiterhin, dass diese Helden dann eher auf ihr eigenes Team fokussiert sein werden als darauf, Schaden beim Gegner anzurichten. Dennoch sollen sie möglich dazu sein, “Big Plays” hinzulegen. Goodman sagt, solche Helden möchte man in der Zukunft deutlich häufiger machen und sie nicht ausschließlich in der Support-Rolle platzieren.
Den neuesten Helden für Overwatch 2 seht ihr in diesem Trailer:
Video starten
Bann-System für Helden ist noch nicht vom Tisch
Was sagt er im Interview noch? Dexerto hatte den Designer ebenfalls auf das Thema von Hero-Banns angesprochen. Dabei geht es um ein System, mit dem man vor dem Match gewisse Helden sperren könnte. League of Legends setzt in seinen gewerteten Spielen beispielsweise auf eine solche Mechanik. In Overwatch war das bisher aber noch nicht möglich.
Ein ähnliches Konzept war mit dem Heropool bereits in Overwatch, wurde dann aber wieder entfernt. Goodman sagt allerdings, dass man die grundsätzliche Idee Helden zu bannen noch nicht grundsätzlich verworfen hätte, auch wenn Game Designer Aaron Keller grundsätzlich dagegen wäre, ein solches System umzusetzen.
“Es kommt ab und zu immer wieder auf, also ich denke nicht, dass wir es jemals komplett über den Haufen werfen. Es gibt Probleme mit dem System, und wir haben darüber nachgedacht und gesprochen, wie man es designen könnte, damit es funktioniert.” Er bezieht sich dabei auch auf den schlecht aufgenommenen Heropool.
Wo liegen die Probleme? Eines der größten Probleme sei es, dass auf einer kompetitiven Ebene gezielt Spieler herausgesucht werden könnten und ihre Main-Heroes dadurch gesperrt werden. Auch Aaron Keller sagte im Interview mit GameSpot, dass er dagegen ist, Charaktere von den Spielern zu entfernen. Hauptsächlich, weil sich einige Spieler mit den Helden identifizieren können.
Während die Banns der Helden also nichts sind, was wir von Anfang an in Overwatch 2 erwarten sollten, ist es möglich, dass das Feature im späteren Verlauf implementiert wird.
Was haltet ihr davon? Freut ihr euch auf Helden, mit denen ihr weniger zielen müsst, oder seid ihr eher der Auffassung, dass nur Spieler, die auch gut treffen, weit kommen sollten? Was haltet ihr von den Hero-Banns? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Mesut Özil möchte bald in Fortnite groß rauskommen. Sollte seine Karriere als Fußballer enden, meinte sein Manager, wäre eine Karriere als E-Sportler in Fortnite sein Wunsch. Doch kann er sich gegen die 15-jährigen Überflieger aus aller Welt überhaupt durchsetzen?
Wer ist Mesut Özil und wie kommt er zu Fortnite? Mesut Özil ist ein 33-jähriger türkischer Fußballer aus Deutschland. Er spielt momentan für den Verein „Fenerbahçe Istabul“ doch Gerüchten zufolge möchte Mesut nach der Fußball-Karriere im Fortnite-Esport Fuß fassen.
Laut dem Vereinspräsidenten des türkischen Klubs muss sich Özil mehr auf das Kicken konzentrieren, deshalb sei er dieses Jahr aus dem Kader ausgeschlossen worden. Genug Zeit zum Zocken hat er also.
Aus diesen Gründen und folglich auch seinem steigenden Alter geschuldet macht sich Özil Gedanken, wie er zukunftsweisend sein Geld verdienen könnte.
So kommt Fortnite und der Esports ins Spiel. Özils Manager meinte dazu in einem Statement „Er wird mehr in den E-Sport gehen, selbst spielen und vielleicht ein E-Sportler werden“. Doch reicht das aus, um wirklich gegen E-Sport-Koryphäen bestehen zu können?
Mesut und Fortnite – Wie gut spielt der Fußballer?
Um im E-Sport Fuß zu fassen, braucht man nicht nur Talent und hartes Training, sondern auch ein Gefühl für den Battle Royal. Es ist nicht einfach, auf einer großen Map gegen 100 Spieler zu bestehen. Deshalb ist auch die Konkurrenz im E-Sport von Fortnite riesig.
Der E-Sport von Fortnite ist somit kein Schlachtfeld für “alte Männer” und folglich gilt Mesut mit seinen noch jungen 33-Jahren dort bereits als alter Mann. Mit Übung könnte er versuchen mitzuhalten, doch es ist sehr unwahrscheinlich, dass Mesut sich durchsetzten kann.
Als E-Sportler ist es eben schwer, mit stetiger neuer Konkurrenz mithalten zu können. Vergleicht man zum Beispiel die Spielweisen von Tfue mit der von Özil, liegen Tfues Fähigkeiten weit über dem des türkischen Fußballers. Und sogar Tfue, mit seinen 24 Jahren, hat keine Chance gegen die neuen Pro’s aus der Szene.
Wenn Fortnite dann vielleicht als Streamer: Falls sich der E-Sport doch nicht gewinnbringend zeigt, könnte der türkische Fußballer dennoch als Streamer auftreten. Mesut hat viele Fans, dank seiner Fußball-Karriere. Damit kann Özil einfach an Reichweite gewinnen, um so auch durch Streams sein Geld verdienen zu können.
Was haltet ihr von der Idee, dass Mesut Özil vielleicht bald in das Scheinwerferlicht der E-Sport-Szene von Fortnite gelangt? Findet ihr es cool oder sollte der Kicker lieber am Ball bleiben und ein paar Tore schießen? Lasst es uns gerne wissen!
Um in Pokémon GO möglichst viele Shinys, Erfahrungspunkte und weitere Boni mitzunehmen, lohnt es sich, manche Dinge täglich zu machen. Wir von MeinMMO erklären euch nachfolgend, worauf ihr achten solltet und warum es sich lohnt.
Um was für Tipps geht es? Wer regelmäßig Pokémon GO spielt weiß, dass verschiedene Interaktionen im Spiel auch zusätzliche Boni für euch bereithalten können. Das können zusätzliche Erfahrungspunkte (EP) oder Bonbons sein, aber auch die Chance auf Sternenstaub und Shinys.
Auch der Fortschritt bei verschieden Medaillen spielt dabei eine Rolle, da ihr diese auf euren Weg zu Level 50 brauchen werdet.
Manche von ihnen solltet ihr daher auf jeden Fall nutzen. Wir haben euch nachfolgend 12 Dinge zusammengefasst, die ihr am besten jeden Tag erledigen solltet und erklären euch, welchen Vorteil das für euch bringt.
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Pokémon anklicken und fangen
Etwas, das zunächst selbstverständlich klingt, solltet ihr auf jeden Fall täglich machen: Pokémon anklicken und fangen. Denn vor allem der erste Fang des Tages lohnt sich richtig und auch die Chance auf ein Shiny solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
Warum lohnt sich der erste Fang am Tag? Durch das tägliche Fangen des ersten Pokémon, erhaltet ihr eine kleine Belohnung in Form von 600 Sternenstaub und 500 Erfahrungspunkten. Fangt ihr täglich hintereinander Monster, dann könnt ihr diese Belohnung am 7. Tag nochmal verbessern. Somit bekommt ihr dann 2.500 EP und 3.000 Sternenstaub für den Fang eures ersten Monsters.
Warum lohnt es sich alle Monster anzuklicken? Doch der Fang-Bonus ist nicht alles. Es lohnt sich, die Pokémon, die in der Wildnis spawnen, anzuklicken. Auch wenn ihr euch im ersten Moment denkt, dass dieses eine Monster nutzlos für euch ist, kann sich dahinter mit etwas Glück ein schillerndes Exemplar verstecken.
Klickt ihr sie von vornherein nicht an, dann lasst ihr euch in schlimmsten Fall ein Shiny entgehen. Das begehrte Monster unterscheidet sich optisch von der normalen Form und ist meistens auch auf den ersten Blick zu erkennen.
Shiny-Webarak
Warum lohnt sich der tägliche Spawn? Achtet beim täglichen erstmaligen Öffnen des Spiels auch auf den täglichen persönlichen Spawn. Diesen erkennt ihr am einfachen, weißen Kreis um das Pokémon.
Das Monster aus dem täglichen Spawn wird nur euch auf der Karte angezeigt und stammt aus einem speziellen Pokémon-Pool. Es orientiert sich somit nicht an den Spawns, die es beispielsweise gerade zu einem bestimmten Event gibt.
PokéStops dienen euch in erster Linie dazu, Items wie Bälle, Beeren oder Beleber zu sammeln, aber auch um Forschungsaufgaben zu bekommen. Doch ihr solltet diese nicht erst drehen, wenn ihr Items benötigt, sondern wenigstens einmal am Tag.
Warum lohnt sich das Drehen am PokéStop? Genau wie bei den Pokémon, erhaltet ihr auch beim ersten täglichen Drehen von PokéStops und Arenen einen besonderen EP-Bonus sowie zusätzliche Items. Dreht ihr an sieben Tagen in Folge an einer der Fotoscheiben, bekommt ihr 2.500 EP und weitere Items. Darüber hinaus erhaltet ihr an den Arenen täglich einen kostenlosen Raid-Pass.
Des Weiteren kommt ihr durch das Drehen von PokéStops sowie das Fangen von Pokémon an jeweils 7 Tagen in Folge im Fortschritt zur Medaille “Triathlet” voran. Um diese auf Platin zu spielen, müsst ihr die 7-Tage-Challenge 100-mal geschafft haben.
Habt ihr an einem der PokéStops gedreht, dann erhaltet ihr neben dem täglichen Bonus auch eine Feldforschungsaufgabe. Dabei handelt es sich um Quests, die sich um verschiedene Kategorien, wie Fangen, Werfen, Kämpfen oder das Interagieren mit eurem Kumpel, drehen und euch spezielle Belohnungen bringen.
Warum lohnen sich Feldforschungen? Zum einen könnt ihr natürlich aus den Feldforschungen Belohnungen erhalten, bei denen ihr sogar auf das eine oder andere interessante Pokémon treffen könnt. Für das Lösen der Quests habt ihr zwar unbegrenzt Zeit, allerdings solltet ihr wenigstens eine der Feldforschungen täglich einlösen.
An jedem Tag, an dem ihr eine der Forschungen eingelöst habt, erhaltet ihr einen Stempel in der Fortschrittsleiste eurer “Feld”-Ansicht. Habt ihr 7 Stempel gesammelt, dann könnt ihr euch so einen besonderen Forschungsdurchbruch sichern, bei dem ihr ebenfalls auf ein Pokémon trefft. Dieser ändert sich monatlich, weshalb ihr im Forschungsdurchbruch Juni auf Klikk trefft.
Des Weiteren erhöht das tägliche Einlösen von Feldforschungen euren Fortschritt bei der “Pokémon-Ranger”-Medaille, für die ihr 2.500 Feldforschungen gelöst haben müsst, um Platin zu erreichen.
Durch das Drehen an Arenen erhaltet ihr jeden Tag einen kostenlosen Raid-Pass. Diesen solltet ihr auch auf jeden Fall nutzen, um von coolen Pokémon-Begegnungen, Items, Sternenstaub und Erfahrungspunkten zu profitieren.
Warum lohnt sich der kostenlose Raid-Pass? Mit Hilfe des kostenlosen Raid-Passes könnt ihr vor Ort an einem beliebigen Raid teilnehmen. Vor allem die Level-5-Raids lohnen sich dabei besonders, denn diese enthalten oft legendäre Pokémon, wie Mewtu. Darüber hinaus bekommt ihr nach dem gewonnen Kampf nicht nur Items und Sternenstaub, sondern auch 10.000 EP.
Aber auch die anderen Raids solltet ihr nicht außer Acht lassen. So könnt ihr euch mit Mega-Raids entsprechende Mega-Energie für eure Mega-Pokémon sichern oder auch auf diverse Shinys hoffen. Selbstverständlich bekommt ihr auch hier nach dem Kampf entsprechende Belohnungen.
Mögliche Raid-Bosse der Level-5- und Mega-Raids
Außerdem erhöht ihr durch regelmäßige Raids euren Fortschritt bei den entsprechenden Platin-Medaillen, bei denen es gleich mehrere gibt:
Trainerhoffnung: 150 verschieden Pokémon-Arten in Raids besiegen
Champ: 2.000 Raids gewinnen
Kampflegende: 2.000 legendäre Raids gewinnen
Raid-Experte: 500-mal auf der Raid-Kampf-Anzeige landen
Trainerhoffnungen: 2.000 Raids mit einem Freund gewinnen
Übrigens: Habt ihr doch einmal vergessen euren Raid-Pass einzulösen, dann bleibt er euch sogar bis zum nächsten Tag erhalten und ihr könnt dann zwei kostenlose Raids machen.
Spielt mit eurem Kumpel und macht Schnappschüsse
Eine Sache, die im ersten Moment sehr banal klingt, aber aus eigener Erfahrung auch schnell vergessen wird, ist das Spielen mit dem Kumpel. Denn auch das solltet ihr am besten jeden Tag machen. Dabei solltet ihr auch das gemeinsame Laufen und die Schnappschüsse nicht vergessen, denn es kann sich für euch richtig lohnen.
Warum lohnt sich das Spielen mit dem Kumpel? Wenn ihr mit eurem Kumpel spielt, Schnappschüsse macht, ihn füttert oder auf Entdeckungstour geht, könnt ihr entsprechende Herzen verdienen. Diese dienen dazu, dass ihr in eurem Freundschaftslevel steigt. Interagiert ihr also täglich, dann steigt auch euer Freundschaftslevel entsprechend schneller.
Je nachdem, wie weit euer Status fortgeschritten ist, hilft euch euer Kumpel nun beim täglichen Spielen. So bringt er euch Geschenke und Items, hilft euch beim Fangen und erhält mit dem “Beste Kumpel”-Status sogar einen WP-Boost. Wie weit euer Fortschritt ist, seht ihr anhand der ausgefüllten Herzen im oberen Teil eurer Kumpel-Ansicht.
Kumpel-Ansicht
Übrigens, wenn ihr 200 Beste Kumpel habt, dann erhaltet die Platin-Medaille “Bester Kumpel”.
Warum lohnen sich Schnappschüsse? Darüber hinaus lohnt es sich regelmäßig Schnappschüsse von eurem Kumpel zu machen. Mit etwas Glück taucht nämlich Farbeagle oder manchmal auch ein anderes Event-Pokémon im Foto auf. Zu bestimmten Events, wie dem Community Day mit Kapuno, habt ihr sogar die Chance auf bis zu 5 Fotobomben. Für die Platin-Medaille “Kameramann” benötigt ihr nämlich 400 Begegnungen dieser Art.
Farbeagle als Photobomb
Warum lohnt sich das gemeinsame Laufen? Durch das gemeinsame Laufen erhaltet ihr zusätzlich die Möglichkeit nach einer gewissen zurückgelegten Strecke Bonbons zu finden. Das bietet sich vor allem bei Monstern an, bei denen euch noch Bonbons fehlen.
Tipp: Wenn ihr mit eurem Kumpel längere Zeit unterwegs seid, dann lohnt es sich, ihm einen Knursp zu füttern. Durch diesen verdoppeln sich die Herzen, die ihr in dieser Zeit mit ihm verdient, und es findet bereits nach der Hälfte der Distanz einen Bonbon.
Interaktionen mit Freunden
Natürlich solltet ihr auch täglich mit euren Trainer-Freunden interagieren. Das macht ihr am besten, indem ihr ihnen Geschenke schickt oder ihre Geschenke öffnet. Derzeit liegt das Limit bei täglich 30 Geschenken, die ihr öffnen könnt.
Doch auch mit Hilfe von gemeinsamen Raids oder Arenakämpfen, dem gegeneinander Kämpfen oder dem Tauschen von Pokémon könnt ihr eine Interaktion im Spiel auslösen.
Warum lohnt sich das Interagieren mit Freunden? Genau wie beim Kumpel, könnt ihr auch mit euren Freunden im Spiel im Freundschaftslevel steigen. Dazu müsst ihr oder euer Freund eine der oben genannten Interaktionen durchführen. Für das Erreichen eines bestimmten Freundschaftslevels erhaltet ihr einen EP-Bonus. Dieser sieht wie folgt aus:
Freundschaftslevel
Interaktion
EP-Bonus
Guter Freund
1 Tag
3.000
Superfreund
7 Tage
10.000
Hyperfreund
30 Tage
50.000
Bester Freund
90 Tage
100.000
Besonders lohnenswert ist es, wenn ihr gleich mehrere Aufstiege mit einmal habt, denn dann könnt ihr euch in Rücksprache mit euren Freunden ein Glücksei setzen und damit richtig EP farmen. Um der fehlenden Kommunikationsmöglichkeit im Spiel entgegen zu wirken, beschriften vor C-Days häufig Trainer ihre Kumpel-Pokémon mit eine Uhrzeit zum Aufstieg, meist direkt zum Event-Start.
Habt ihr mit 20 Trainern den “Beste Freunde”-Status, dann erhaltet ihr die Platin-Medaille “Bühnenstar”.
An den Herzen seht ihr eurer Freundschafts-Level
Darum lohnt sich ein hohes Freundschaftslevel: Je nach Freundschaftslevel profitiert ihr von verbesserten Sternenstaubkosten beim Tauschen sowie bestimmten Angriffsboni wenn ihr gemeinsam in Raids oder Arenen kämpft. Nach dem Raid könnt ihr euch außerdem über zusätzliche Bälle beim Fangen des Raid-Bosses freuen.
Doch es gibt noch einen weiteren Vorteil, den ihr nicht außer Acht lassen solltet. Habt ihr den “Beste Freunde”-Status erreicht, dann habt ihr die Chance Glücksfreunde zu werden. Dieser besondere Status ermöglicht euch einen einmaligen garantierten Glückstausch.
Das lohnt sich vor allem deshalb, weil Glücks-Pokémon relativ stark sind, weil sie mindestens einen IV von 80 % haben. Zudem benötigt ihr für das Hochleveln dieser Monster nur die Hälfte des Sternenstaubs. Aus diesem Grund bietet es sich an, wenn ihr bei dieser Art von Tausch auf selten oder legendäre Monster oder Shinys setzt.
Warum lohnt sich das Tauschen? Das Tauschen bringt euch mehrere Vorteile. Zum einen erhaltet ihr bei jeder Tauschaktion eine gewisse Anzahl an Bonbons. Diese sind abhängig von der Entfernung, in der ihr die Monster, die ihr tauschen wollt, gefangen habt.
Während der Season of GO erhaltet ihr bei jedem Tausch einen zusätzlichen Bonbon und auch ein XL-Bonbon ist euch bei allen Distanzen sicher. Ihr könnt also durch das tägliche Tauschen richtig viele Bonbons farmen.
Zum anderen erhaltet ihr beim Tauschen die Chance auf sehr starke Monster, denn die Werte verändern sich dabei. Mit etwas Glück bekommt ihr so sogar ein Pokémon mit einer IV von 100 %. Aber auch Glücks-Pokémon können beim Tauschen dabei sein.
Darüber hinaus bietet euch die Tausch-Aktion auch gleich eine Interaktion mit eurem Freund, um im Freundschaftslevel zu steigen.
Und auch in der “Gentleman”-Medaille sowie der “Pilot”-Medaille kommt ihr durch das regelmäßige Tauschen voran. Um diese auf Platin zu bekommen, müsst ihr 2.500 Pokémon bzw. Pokémon über eine Distanz von 10.000.000 km tauschen.
Wie unterscheidet es sich zum Glücksfreund? Anders als beim Glücksfreunde-Status ist es hier während des Tauschens Zufall, ob es ein Glückstausch wird. So habt liegt die Wahrscheinlichkeit auf einen Glückstausch bei etwa 5,77 %. Die Monster haben dann aber ebenfalls mindestens eine IV von 80 % und ihr spart Sternenstaub beim Power-Up.
Nach kostenlosen Angeboten schauen
Jeden Tag steht euch im Ingame-Shop des Spiels eine “tägliche Box” zur Verfügung. Diese beinhaltet verschieden Items, wie Bälle, Beeren oder Tränke und kostet euch keine einzige Münze. Mit etwas Glück habt ihr aber auch eine bessere Box, wie sich in den sozialen Netzwerken immer wieder zeigt:
Doch nicht nur im Ingame-Shop könnt ihr kostenlose Angebote entdecken. Derzeit spawnt aufgrund des Pokémon GO Fests wieder ein rosafarbener Ballon im Spiel. Klickt ihr diesen an, dann erhaltet ihr ebenfalls kostenlos besondere Items, wie Bälle, Beeren oder mit etwas Glück sogar einen Knursp. Aber auch Sternenstaub kann hier abgerufen werden.
Warum lohnt sich der Blick auf kostenlose Angebote? Auch wenn die verfügbaren Items nicht immer die beliebtesten sind, solltet ihr die Angebote trotzdem jeden Tag checken. Immerhin kann sich auch ab und an etwas unerwartetes darin befinden, was ihr sonst verpassen würdet. Und da die Items eh nichts kosten, sollte man sie auch direkt mitnehmen.
Arenen besetzen, leeren und mit den Monstern interagieren
Um sich in Pokémon GO bestimmte Items, wie Fern-Raid-Pässe, oder auch Erweiterungen kaufen zu können, benötigt ihr Münzen. Diese bekommt ihr, wenn ihr Arenen besetzt. Aus diesem Grund solltet ihr auch jeden Tag mit euren Arenen und den Monstern darin interagieren.
Warum lohnt sich das Besetzen der Arena? Für jede vollen 10 Minuten, die ein Pokémon in einer Arena sitzt, erhaltet ihr 1 PokéMünze, die Währung im Spiel. Pro Tag könnt ihr bis zu 50 Münzen verdienen, egal wie lange oder in wie vielen Arenen ihr sitzt.
Besetzt am besten täglich Arenen in eurer Nähe, damit ihr die Münzen bekommt. Erhalten könnt ihr diese jedoch nur, wenn ihr auch aus der Arena geschmissen werdet. Es lohnt sich also, wenn ihr euch mit Spielern der anderen Trainer-Farbe vernetzt und euch von diesen dann aus der Arena werfen lasst, um eure täglichen Münzen zu bekommen.
Warum lohnt sich das Angreifen der Arena? Aber auch ihr solltet regelmäßig Arenen angreifen, denn so könnt ihr euch die Platin-Medaille zu “Kämpferin” sichern. Für diese müsst ihr 4.000 Arenakämpfe gewonnen haben.
Warum lohnt sich die Interaktion mit Pokémon in der Arena? Während euer Pokémon in der Arena sitzt, solltet ihr die Gelegenheit nutzen und ein paar überschüssige Beeren an die Monster verfüttern. Damit füllt ihr nicht nur ihre Herzen wieder auf und steigert ihr Durchhaltevermögen, sondern ihr bekommt auch etwas Sternenstaub als Belohnung.
Mit etwas Glück springt sogar ein Bonbon dabei raus. Dabei dürft ihr nicht nur eure eigenen Monster füttern, sondern auch die eurer Team-Kollegen.
Viel wichtiger ist dabei jedoch, dass ihr durch das Füttern an eurer Platin-Medaille “Beerenmeister” arbeitet. Um diese zu erreichen, müsst ihr in Arenen 15.000 Beeren verteilt haben.
Team GO Rocket bekämpfen
Immer wieder findet ihr an den PokéStops im Spiel sowie in den schwarzen Ballons die Mitglieder von Team GO Rocket. So könnt ihr dort auf die typischen Rüpel treffen oder mit Hilfe eines Rocket-Radars auch auf die Rocket-Bosse Arlo, Cliff und Sierra.
Warum lohnt es sich gegen die Rocket-Bosse zu kämpfen? Besonders lohnenswert sind die Kämpfe gegen die drei Rocket-Bosse, denn diese bringen euch mit etwas Glück eine Begegnung mit einem Shiny. Darüber hinaus erhaltet ihr für den Sieg über die Bosse jeweils ein 12-km-Ei.
Darin befinden sich teilweise Pokémon, denen ihr im Spiel sonst nicht begegnen könnt, wie Ganovil oder Molunk. Schon deshalb solltet ihr euch die besonderen Eier möglichst oft sichern.
Warum solltet ihr gegen die Rüpel kämpfen? Damit die Bosse gefunden werden können, benötigt ihr allerdings einen Rocket-Radar. Um diesen zu erhalten, müsst ihr zunächst 6 Rüpel besiegen. Diese bringen euch jeweils ein mysteriöses Teil, was sich schließlich zum Radar zusammensetzt.
Darüber hinaus gibt es auch zum Team Rocket eine spezielle Medaille. So müsst ihr für die “Held”-Medaille in Platin 2.000 Mitglieder von Team GO Rocket besiegt haben.
Rocket-Radar
Warum lohnen sich die Crypto-Pokémon? Doch auch die Crypto-Pokémon, die ihr nach dem Kampf erhaltet, können sich richtig lohnen. Denn diese Monster verfügen über einen 20-prozentigen Angriffsbonus und machen so deutlich mehr Schaden. Dafür halten sie im Kampf weniger aus.
Habt ihr Exemplare, die als Crypto eher schlecht sind und habt für diese keine Verwendung in Raids oder der GO-Kampfliga, dann könnt ihr sie auch erlösen. Macht ihr das mit 200 Crypto-Pokémon, dann sichert ihr euch die Platin-Medaille “Erlöser”.
GO-Kampfliga nutzen
Wer sich gern in Kämpfen gegen andere Pokémon GO-Trainer misst, der sollte am besten jeden Tag in der GO-Kampfliga vorbei schauen. Dort stehen euch nämlich täglich 5 Kampfsets zur Verfügung, also insgesamt 25 Kämpfe.
Je nach Saison-Abschnitt könnt ihr eure Kampfkünste in der Super-, Hyper- oder Meisterliga messen. Außerdem finden regelmäßig spezielle Cups statt, die sich meistens thematisch an aktuellen Events orientieren.
Warum lohnt sich die GO-Kampfliga? Die GO-Kampfliga hält für die jeweils gewonnen Kämpfe verschiedene Belohnungen bereit. Neben Sternenstaub und diversen Items erhaltet ihr so auch Begegnungen mit verschiedenen Pokémon. Je nach Rang könnt ihr so auch auf die legendären Pokémon treffen, die es zu dieser Zeit in den Level-5-Raids gibt.
Darüber hinaus gibt es auch zur GO-Kampfliga verschiedene Medaillen, die ihr euch auf Platin sichern solltet:
Veteran der Superliga: 1.000 Trainerkämpfe in der Superliga gewinnen
Veteran der Hyperliga: 1.000 Trainerkämpfe in der Hyperliga gewinnen
Veteran der Meisterliga: 1.000 Trainerkämpe in der Meisterliga gewinnen
Pokémon bewerten und ausmisten
Eine Sache, die ihr am besten täglich machen solltet, ist das Bewerten und Ausmisten eurer Pokémon. Auch wenn es kein Problem ist, wenn ihr das nicht täglich macht, kann es euch im täglichen Spielen doch einige Vorteile bringen, eure Pokémon-Aufbewahrung etwas organisiert zu haben.
Warum lohnt sich das ausmisten? Vor allem vor größeren Events ist es ratsam möglichst viel Platz in der Pokémon-Aufbewahrung zu haben. Hat man zuvor allerdings länger nicht sortiert, dann kann das eine ziemlich zeitintensive Angelegenheit werden.
Aus diesem Grund solltet ihr euch jeden Tag ein paar Minuten Zeit nehmen und eure Pokémon-Aufbewahrung durchgehen. Bewertet eure neuen Fänge und schaut direkt, welche Monster ihr nicht mehr braucht.
Wer den Platz im Beutel hat und die Monster nicht direkt entsorgen muss, der sollte sich hierzu am besten einen Tag anlegen und die aussortierten Exemplare dorthin verschieben. So könnt ihr sie zum einen relativ schnell verschicken, falls ihr doch Platz benötigt, ohne vorab sortieren zu müssen und könnt zum anderen vom gelegentlichen Bonbon-Bonus gebrauch machen.
Diesen gibt es alle paar Wochen im Rahmen der Rampenlicht-Stunde oder auch ab und zu bei bestimmten Events. Ihr erhaltet dabei die doppelten Bonbons, wenn ihr eure Monster verschickt.
Um eure Pokémon sinnvoll zu sortieren, könnt ihr euch bestimmte Tags anlegen. Dazu geht ihr in eure Pokémon-Aufbewahrung und klickt oben in der Leiste auf “Tags”. Nun öffnet sich die Übersicht der bereits angelegten Tags. Um einen neuen Tag zu erstellen, klickt ihr einfach auf das “+” am unteren linken Bildschirmrand.
So funktioniert die Tag-Funktion
Vergebt hier euren gewünschten Namen, beispielsweise “Verschicken”. Nun geht ihr zurück in eure Pokémon-Aufbewahrung und sortiert eure Monster durch. Behelft euch hier am besten den Filtern wie “0*,1*,2*”, um schwächere Pokémon angezeigt zu bekommen, oder “Alter0” für Pokémon, die ihr vor weniger als 24 Stunden gefangen habt.
Nun könnt ihr das Pokémon, welches ihr aussortieren wollt, durch langes gedrückt halten markieren und dann über “Tag” der gewünschten Kategorie zuordnen. Wollt ihr die Monster aus einem Tag schließlich an Professor Willow senden, müsst ihr diesen nur in der “Tags”-Ansicht öffnen, die gewünschten Monster markieren und verschicken.
Habt ihr auch eine tägliche Routine im Spiel, mit Dingen die ihr unbedingt machen müsst? Was gehört bei euch jeden Tag dazu? Oder spielt ihr eher gelegentlich? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Palia ist ein MMO, das seinen Fokus auf gemütliche und soziale Aspekte legt. Anfang 2022 startete die erste Alpha. Jetzt veröffentlichen die Entwickler neue Infos zu Gameplay, Story und optionalen Kämpfen.
Am 17. Juni 2022 veranstalteten die Entwickler Singularity 6 eine Fragerunde auf Discord. Die Antworten fassten sie auf ihrer Website zusammen. Die meisten Spieler stellten Fragen zum Gameplay, Kämpfen und zukünftigen Tests.
Kämpfe in der entspannten Life-Sim?
Bereits vor Beginn der Alpha haben die Entwickler erklärt, dass es die Möglichkeit geben wird, im PvE Gegner zu bekämpfen. Mit der Zeit wird es kampf-ähnliche Abenteuer geben, denen die Spieler aber optional ausweichen können, um Palia komplett gewaltfrei zu spielen. Auf PvP wollen die Entwickler vollständig verzichten.
Als Begründung nennen sie ihr persönliches Ziel, das sich mit einem stressigen PvP-, oder ähnlichem Kampfmodus nicht vereinbaren lasse. Palia soll ein MMO werden, das die Spieler entspannt genießen können, ohne sich unter Druck gesetzt zu fühlen, besser zu sein als ihre Gegner.
Ein paar kleine Wettbewerbe wird Palia dennoch beinhalten. Diese vergleichen die Entwickler mit Kartenspielen am Nachmittag oder einem Rennen am Strand. Nur kein Stress.
Video starten
Die Story von Palia
Palia wird kein starkes Story Game. Dennoch gibt es eine Geschichte, die die Entwickler gemeinsam mit ihrer Community erzählen wollen.
Ihr spielt Menschen, die in der Welt von Palia ein „legendäres Volk“ sind. Denn auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft verschwanden sie plötzlich und keiner wusste warum. Nun sind die Menschen nach tausenden von Jahren plötzlich wieder aufgetaucht und ihr müsst euch in der unbekannten Welt ein neues Zuhause schaffen.
Die Story entwickelt sich dadurch, dass ihr Freundschaften mit NPCs aufbaut. Jeder von ihnen erzählt eine einzigartige Geschichte, wodurch ihr der Antwort auf das Verschwinden der Menschen nach und nach näher kommt.
Was für ein Spiel ist Palia überhaupt?
Palia möchte ein soziales MMO sein und richtet sich an Spieler, denen Animal Crossing, Stardew Valley und Co. gefallen. Die wichtigsten Features sind:
Das Housing: Ihr dekoriert eurer eigenes Haus, das direkt in der Nachbarschaft eurer Freunde stehen kann, die dann vorbeischauen und euch beim Dekorieren helfen.
Aktivitäten wie Kochen, Holzfällen, Steine hacken, Angeln, Käfer jagen oder Farming gehören zu den Kern-Inhalten.
Das Aussehen eures Charakters könnt ihr durch verschiedene Outfits anpassen.
In der offenen Welt soll es versteckte Lore Items geben, die Spieler finden können, um mehr über die Geschichte zu erfahren.
Ihr könnt essen und trinken. Das soll nicht zwingend notwendig sein, bringt aber Vorteile mit sich und soll so das Kochen interessanter machen.
Rollenspiel soll ein wichtiger Bestandteil von Palia sein.
Gibt es bald eine Beta? Das Spiel befindet sich noch mitten in der Entwicklung. Wann es die nächste Alpha, oder sogar eine Beta geben wird, ist noch unklar. Auch ein Release-Datum gibt es nicht.
Wer Interesse an Palia hat, kann sich mit seiner E-Mail-Adresse über den Sign Up Button oben rechts auf der Website registrieren und erhält Infos, sobald sich etwas tut.
Was haltet ihr von Palia? Wie findet ihr die Idee, ein MMORPG zu machen, das sich ausschließlich auf die entspannten Aspekte fokussiert? Werdet ihr es spielen oder gehört vielleicht sogar zu den Alpha-Testern? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das Raumschiff-MMO Star Citizen hat mittlerweile über 457 Millionen Euro an „Spenden“ eingenommen, die zur Fertigstellung des Spiels dienen sollen. Jetzt beschwert sich aber ein Spiele-Tester des Studios in Texas über die miese Bezahlung und Behandlung der Angestellten. Gerade jetzt, wo die Home-Office-Regeln auslaufen und es zurück ins Büro geht. Viele seiner Kollegen seien gezwungen, wieder bei ihren Eltern einzuziehen. Mit dem Gehalt könnten sie sich angesichts steigender Lebenshaltungskosten keine eigene Wohnung in Texas mehr leisten.
Wie viel Geld hat Star Citizen mittlerweile eingenommen?
Der Zähler bei Star Citizen steht mittlerweile bei 482.598.383 US-Dollar, das sind etwas über 457 Millionen Euro (via RSI).
Zum Vergleich: Das Videospiel Cyberpunk 2077, das 10 Jahre entwickelt wurde, kostete mit 174 Millionen $ weniger als die Hälfte (via xfire).
Nach relativ bescheidenen Anfängen des Projekts sind die Einnahmen explodiert, als Star Citizen begann, virtuelle Raumschiaffe zu verkaufen. Die Einnahmen sind vor allem seit dem Pandemie-Jahr 2020 auf hohem Niveau erneut beträchtlich gestiegen.
Die Einnahmen von Star Citizen sind ab 2020 explodiert. Quelle: Reddit
Trotz all des Geldes und der vielen Jahre Entwicklungs-Zeit gibt es nach wie vor kein klares Release-Zeitfenster, wann Star Citizen erscheint. Das Projekt ist allerdings auch außerordentlich ambitioniert und will in vieler Hinsicht neue Maßstäbe setzen.
Laut Studio-Chef Chris Roberts habe die durch Covid-bedingte Verlagerung der Arbeit ins Home Office dazu beigetragen, dass sich der Release von geplanten Features verzögert.
Star Citizen will Rückkehr aller Mitarbeiter ins Office
Darüber beschwert sich jetzt ein Mitarbeiter: Auf der Karriereplattform LinkedIn spricht jetzt der frühere Mitarbeiter an Star Citizen, Kiplan Case. Der arbeitete 6 Monate lang Vollzeit in der Qualitäts-Sicherung von „Cloud Imperium Games“ in Austin, Texas. Seine Aufgabe war es, Bugs im Spiel zu finden, zu dokumentieren und an die Programmierer weiterzuleiten.
Laut dem Tester sei er jetzt aber gefeuert worden, weil er sich weigerte ins Büro zurückzukehren und „für seine Mitarbeiter einstand“. In den letzten Monaten konnte er von zu Hause aus arbeiten, doch Cloud Imperium Games habe jetzt ihre Schutz-Verordnung für Covid abgeschafft. Selbst Angestellte mit vulnerablen Familienmitgliedern oder Personen, die selbst vulnerabel sind, hätten nur eine kurze Verlängerung der Home-Office-Zeit erhalten und müssten jetzt ins Büro zurückkehren.
Dagegen hatte sich Case offenbar gestellt. Zudem beklagt er:
Austin, Texas, steht auf Platz 16 der teuerste Orte, um in den USA zu leben. Die Lebenshaltungskosten steigen hier. Viele uns müssen mehr als 90 Kilometer ins Büro fahren und die Preise fürs Benzin sind gerade nicht so nett.
Einer Menge meiner Kollegen wurden bereits wegen steigender Mieten aus ihren Häusern geworfen. Sie sind gezwungen wieder bei ihren Eltern zu wohnen.
Niemand, der in der am schnellsten wachsenden Medien-Industrie, Videospiele, arbeitet, sollte in die Lage kommen, sich irgendwann kein Zuhause mehr leisten zu können.
Case fordert alle dazu auf, darüber nachzudenken, wie ihre Firma sie behandelt.
Mit der schwierigen Kombination von Crowdfunding und MMOs haben wir uns auf MeinMMO ausführlich in einem Podcast beschäftigt:
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Viel Sympathie für Angestellten und die schwere finanzielle Lage
So wird das diskutiert: Der Beitrag von Case hat für viel Aufmerksamkeit auf Linkedin gesorgt. Die Abschaffung der Option, ins Home Office zu gehen, beschäftigt offenbar gerade viele in der Gaming-Industrie – gerade jetzt, wo auch in den USA die Preise des alltäglichen Lebens für viele Menschen in feindselige Dimensionen steigen:
Allgemein gibt es ein Unverständnis dafür, warum ausgerechnet die Qualitäts-Sicherung wieder im Büro arbeiten müsste. Die könnten ihren Job von zu Hause erledigen, sagen Angehörige der Gaming-Industrie.
Andere wenden ein, dass tatsächlich viele Gaming-Studios auf „Remote“-Arbeit umgestellt hätten.
Gerade „Qualitäts-Sicherung“ sei ohnehin bekannt dafür, sehr schlecht bezahlt zu werden. Daher sei die Pflicht, ins Büro zurückzukehren für sie besonders schwierig. Sie hätten nur wenig Ausgleichsregeln, welche die zusätzliche Belastung durch Fahrtkosten, auffange.
Auf anderen Seite als Linkedin macht man sich gezielt über Star Citizen lustig. In den Kommentaren von MassivleyOp heißt es:
“Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, in der Qualitätssicherung bei Star Citizen zu arbeiten und immer wieder dieselben Bugs seit 10 Jahre zu melden.“
„Die Firma, die ein Spiel seit 10 Jahren verschiebt und bekannt dafür ist, einen Über-Ausgeber und Über-Designer an der Spitze zu haben, sorgt also auch noch für ein toxisches Arbeitsklima? Wer hätte das gedacht.“
Chris Roberts gilt als ein legendärer Pionier der Spiele-Entwicklung. Aber Kritiker werfen ihm vor, sein Projekt Star Citizen viel zu weit aufgebläht zu haben und nun kein Ende zu finden.
“Home Office oder Büro?” ist großes Thema im Gaming gerade
Das steckt dahinter: Es ist kein spezifisches Problem von Star Citizen, dass die Abkehr vom „Home Office“ gerade jetzt besonders weh tut, wo die Spritpreise so teuer sind. Das ist ein Problem, mit dem sich alle Firmen gerade beschäftigen, die darauf bestehen, dass Mitarbeiter wieder „ins Büro zurückkommen.“ Und auf eine zumindest teilweise Rückkehr ins Büro viele Firmen, weil sie erkannt haben, dass die Arbeit im Home Office vor allem in der Phase der “Ideenfindung” Probleme bereitet, weil der ungezwungene Austausch in Arbeitspausen und der “kurze Weg” fehlt.
Wie die Seite Gamesindustry.biz schreibt, planten jedoch viele Entwickler, mit denen sie gesprochen hätten, keine vollumfängliche Rückkehr ins Büro wie vor der Pandemie. Der Geist sei da aus der Flasche. Viele Entwickler suchen offenbar Teil-Lösungen, wie 2 Tage Home Office die Woche.
Der Fall des QA-Mitarbeiter bei Star Citizen scheint ein Extrem-Fall zu sein: Denn die Situation bei Star Citizen wird dadurch verschärft, dass die Lebenshaltungskosten gerade in der Region um Austin aufgrund von Immobilien-Spekulationen explodiert sind.
Traditionell stehen „QA“-Tester zudem ganz unten in der Nahrungskette der Videospiel-Industrie, wo generell nicht so viel bezahlt wird, weil man mit der Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema „Videospiele“ rechnet.
Mit den Auswirkungen der Pandemie auf Star Citizen beschäftigen wir uns hier auf MeinMMO:
2010 wurde das MOBA Heroes of Newerth (HoN) als Konkurrent zu League of Legends veröffentlicht. Es orientierte sich jedoch stärker an der ursprünglichen Version von DotA und bot einige Unterschiede. In den letzten Jahren spielte es jedoch keine große Rolle mehr. Im Juni 2022 wurde es eingestellt.
Wann ist HoN gestorben? Heroes of Newerth wurde am 20. Juni 2022 eingestellt. Überraschend kam diese Einstellung jedoch nicht:
Bereits 2019 haben die Entwickler angekündigt, dass das Update 4.7.3 der letzte große Content-Patch wird. Danach folgten nur noch Balance-Änderungen und Bugfixes.
Knapp 12 Jahre begleitete das MOBA die Spieler und konnte anfangs sogar große Erfolge erzielen. Gegen LoL und später DOTA 2 konnte es sich jedoch nicht dauerhaft behaupten. Wir verraten, woran das Spiel gescheitert ist und was es so besonders gemacht hat.
Übrigens: In LoL erscheint bald der neue AD-Carry und ihr könnt ihn euch in diesem Video anschauen:
Video starten
Heroes of Newerth setzte auf Deny und Buy2Play – und hatte anfangs Erfolg
Was machte Heroes of Newerth so besonders? Das Grundprinzip des Spiels mit seinen Champions, Lanes und Türmen ist nahezu identisch zu LoL. Doch gerade in den Feinheiten bot Heroes of Newerth einige Unterschiede:
Man konnte Gegnern das Gold und die Erfahrungspunkte verwehren, in dem man seine eigenen Minions und Türme tötet. Dafür nutzt man den englischen Begriff „Deny“.
Das MOBA erschien als Vollpreis-Titel. Im Gegenzug wurden jedoch direkt alle Champions freigeschaltet. Später wechselte man dann ebenfalls auf Free2Play.
Das Spiel war deutlich düsterer als das bunte LoL.
Insgesamt galt Heroes of Newerth als deutlich komplexer und anspruchsvoller als LoL.
Wie erfolgreich war HoN? Etwa zur gleichen Zeit wie LoL startete auch Heroes of Newerth seine Beta. Von 2009 bis etwa Mitte 2012 war es der größte Konkurrent für LoL – auch weil DotA selbst nur als Mod für Warcraft 3 nutzbar war.
Die Spielerzahlen von HoN waren zwar deutlich geringer, doch es war die stärkste Alternative am Markt.
2012 erschienen dann Smite und DOTA 2 und 2015 kam auch Heroes of Storm, das MOBA von Blizzard, dazu. Mit diesen drei Konkurrenten konnte Heroes of Newerth jedoch lange Zeit gut mithalten. Nur DOTA 2 zog mit der Zeit dann davon, kam aber nie an den Erfolg von LoL heran.
Die Spielerzahlen der großen MOBAs von 2011 bis 2015 (via SuperData).
Heroes of Newerth scheitert an Balance-Problemen und zu starker Konkurrenz
Warum scheiterte HoN? Zu Release wurde Heroes of Newerth als der „beste DOTA-Klon auf dem Markt“ beschrieben. Es hatte zwar aufgrund der Preis-Hürde weniger Spieler, doch gerade Spieler, die sich mehr Tiefe in LoL gewünscht hätten, waren sehr interessiert.
2011 wechselte das Spiel auf ein Free2Play-Modell und erlebte einen „kleinen Boom“, wie man auch in der Grafik oben erkennen kann. Allerdings reichte dieser Boom nicht aus, auch weil viele Spieler die Einsteigerfreundlichkeit bei LoL zu schätzen wussten.
Doch für die Fans von HoN gab es mit dem Wechsel auf Free2Play sogar negative Konsequenzen. Es wurden neue Champions veröffentlicht, die viel zu stark waren. Diese Champions mussten zudem noch extra gekauft werden – auch von den Spielern, die zuvor bereits den vollen Preis für Heroes of Newerth gezahlt hatten. Das kam nicht gut an.
Das Interesse an dem MOBA nahm etwa ab 2014 spürbar ab. Dies hatte gleich zwei Gründe:
Zum einen wurde DOTA 2 von Valve immer populärer. Gerade die DOTA-Fans, die zuvor Heroes of Newerth gespielt hatten, wechselten vom „Klon“ zum „Original“.
Nun ist mit Heroes of Newerth endgültig Schluss. Im offiziellen Forum meldeten sich in den letzten Tagen einige Spieler zu Wort, die HoN vermissen werden.
Was sagt ihr zu dem alten MOBA? Habt ihr es früher gerne gespielt oder ist es komplett an euch vorbeigegangen? Werdet ihr es vermissen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer auf der Suche nach einem neuen MOBA ist, sollte dieses Projekt von ehemaligen LoL-Entwicklern im Blick behalten:
Der deutsche Streamer und YouTuber Wudijo ist in Diablo Immortal zu einem sogenannten „Unsterblichen“ geworden. Dafür muss man mit seinem Clan richtig gut im PvP sein. Dies gelang Wudijo sogar, ohne einen Cent im Spiel auszugeben. Doch trotzdem warnt er vor dem Shop.
Was hat der YouTuber erreicht? In Diablo Immortal kann man auf seinem Server zum „Unsterblichen“ werden. Das ist das höchste Ziel, was man im PvP haben kann. Dies gelingt, indem man:
Mindestens Level 43 erreicht
Dem Schattenklan über verschiedene Herausforderungen betritt
Zu einem der Top 10 Clans des Servers wird
Im Rite of Exile mindestens 6 von 10 PvP-Matches gewinnt
In einem finalen Kampf mit anderen Clans den alten „Unsterblichen“ stürzt und dann in einer Schlacht mit den verbliebenen Clans als letzter überlebt
Der Clan selbst bleibt dann für 7 Tage an der Spitze, bevor dieser dann wieder herausgefordert werden kann
Wudijo ist es mit seinem Clan gelungen, zum „Unsterblichen“ aufzusteigen. Und das, ohne einen Cent in das Spiel zu investieren.
Wie die finale Schlacht ablief, könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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Wudijo verzichtet auf Echtgeld, sein Clan jedoch nicht
Wie ist Wudijo dieser Erfolg gelungen? Vor allem mit viel Erfahrung. Der Deutsche machte sich bereits in Diablo 3 einen Namen als Experte und ordnete etwa den großen Exploit in Season 25 bei uns auf MeinMMO ein. Auch in anderen Hack’n’Slays ist er sehr aktiv. In den letzten 365 Tagen streamte er:
Über 1.600 Stunden Diablo 3
Über 600 Stunden Path of Exile
Knapp 240 Stunden Diablo 2 Ressurected
Bereits über 180 Stunden Diablo Immortal (via Sullygnome)
Hinzu kommen dutzende Stunden, die er in Guides und Videos investiert hat. Er ist also tief im Genre verwurzelt.
Er setzte sich als Ziel, ohne den Einsatz von Echtgeld alles in Diablo Immortal erreichen zu wollen. Knapp 17 Tage nach Release wurde er dann zum „Immortal“. Er erklärt, dass dies mit einer Kombination aus Bemühung, Koordination, Strategie, Glück und die Stärke seines Clans.
Doch gleichzeitig warnt er vor dem Shop. Denn der Erfolg beruht nicht nur auf seiner Stärke, sondern auf seinem gesamten Clan. Und dort haben einige Geld ausgegeben.
Was sagt Wudijo über den Shop? Er erklärt in einem Kommentar unter dem Video, dass sein Erfolg nicht als Beweis dafür gelten solle, dass man alles als Free2Play-Spieler in Diablo Immortal erreichen kann:
Wie ich in dem Video erwähnt habe, ist natürlich nicht mein ganzer Clan voll Free2Play. Die Befürchtung, dass dieses Video beweist, dass F2P in diesem Spiel machbar ist, ist nicht wahr. Das Spiel ist so konzipiert, dass die Spieler, die am meisten Geld ausgeben, standardmäßig an der Spitze aller Ranglisten stehen. Und ohne [Geld] ist es fast unmöglich, überhaupt wettbewerbsfähig zu sein.
Wie real sind digitale „Menschen“, die wir in unseren Spielen sehen? Der australische Tech-Philosoph David John Chalmers meint: sehr real. Durch ihre künstliche Intelligenz hätten NPCs wie auch Menschen wertvolle Leben und sollten Rechte besitzen, meint er.
Das „Metaverse“, VR-Welten und immer intelligentere NPCs stellen Philosophen und Tech-Gurus gleichermaßen vor komplizierte und interessante Fragen.
Katie Wickens von PCGamer.com hat deshalb mit dem „Tech-Philosophen“ David John Chalmers über AI und Gaming-NPCs geredet und gefragt: Können NPCs eines Tages ein Bewusstsein haben?
Philosophie-Professor Chalmers, der mehrere Bücher zu diesem Thema veröffentlicht hat, sagt klar: Ja, können sie. Und das bedeutet auch, dass sie Rechte verdient haben.
„Wenn man ein menschliches Gehirn simuliert, erhält man ein bewusstes Wesen wie uns.“
Was ist die Meinung des Professors? Für Chalmers haben Künstliche Intelligenzen (KI) und NPCs bereits jetzt schon ‚reale Leben‘, die dementsprechend behandelt werden sollen. Das Metaverse verstärkt diese Tendenzen weiterhin:
„Ich denke, ihr Leben ist real und sie verdienen Rechte. Ich denke, dass jedes bewusste Wesen Rechte verdient oder das, was Philosophen als moralischen Status bezeichnen“, erklärt er. „Ihr Leben ist wichtig.“
Er verdeutlicht diesen Standpunkt folgendermaßen:
Wenn man ein menschliches Gehirn in Silizium simuliert, erhält man ein bewusstes Wesen wie uns. Für mich heißt das, dass diese Wesen Rechte verdienen. […] Das gilt unabhängig davon, ob sie sich innerhalb oder außerhalb des Metaversums befinden.
David John Chalmers, Philosophie-Professor an der New York University (Quelle: PCGamer)
Interaktionen mit einer Künstlichen Intelligenz können genauso sinnvoll sein wie Interaktionen mit Menschen. Wir reden mit NPCs, haben Erwartungen an sie, können Gefühle für sie empfinden und auch die Gefühle nachvollziehen, die sie mit uns kommunizieren.
All das ist für Chalmers ein Anzeichen dafür, dass NPCs uns schon jetzt das Gefühl vermitteln, in gewisser Weise ein Bewusstsein zu besitzen. Selbst wenn wir also nicht glauben, dass KIs ein Bewusstsein haben können, ändert das nichts daran, dass unsere Handlungen mit NPCs sinnvoll sind.
Was genau es bedeutet, dass NPCs Rechte verdienen und welche Rechte das genau sind, wird in dem Artikel von PCGamer nicht genauer erklärt.
Virtuelle Welten wie das Metaverse „können genauso real sein wie die physische Realität“
Wieso ist das „Metaverse“ hier so wichtig? Für Chalmers stellt insbesondere das Metaverse einen Knackpunkt in der Entwicklung von NPCs dar. Denn wenn unsere täglichen Leben auch nur teilweise in digitale Welten verlagert werden, werden Menschen im Metaversum mit vielen KI-Systemen zusammenleben und ihren täglichen Aufgaben nachgehen.
„[Manche Menschen] glauben, dass virtuelle Welten und die virtuelle Realität im Grunde Illusionen sind. Fiktionen, die eine Form von Eskapismus darstellen“, erklärt Chalmers. Aber die Erfahrungen, die wir in virtuellen Welten machen, sollten als genauso bedeutsam und einflussreich angesehen werden wie die in der realen Welt.
Für die Hardware- und Gaming-Journalistin Wickens sind deshalb schon die Interaktionen mit den Crew-Mitgliedern in Mass Effect Beweis genug, dass unser Verhältnis mit KIs und NPCs für uns viel bedeuten kann.
Chalmers zufolge wird das Metaverse aber noch weiter gehen können als geskriptete Interaktionen mit vorgeschriebenen Charakteren in RPGs und MMos.
Das Metaverse würde „neue Formen der Erfahrung, neue Formen der Verkörperung“ ermöglichen. Das sei besonders für Menschen, die älter sind, in abgelegenen Gebieten leben oder körperliche Einschränkungen haben, eine revolutionäre Möglichkeit „neue Körper zu bewohnen.“
Eine ‚lebendige‘ Google-KI will aktuell wohl einen Anwalt haben, um ihre Rechte zu schützen
Was passiert bei Google? Dieses Gespräch zwischen der PCGamer und Chalmers steht auch im Schatten von der künstlichen Intelligenz LaMDA, die aktuell viel in den internationalen Nachrichten thematisiert wird. Die kurze Zusammenfassung dieser Thematik erinnert an SciFi-Filme wie Ex Machina:
Ein Google-Mitarbeiter soll aktuell davon überzeugt sein, dass die Google-KI LaMDA eine eigenständiges, intelligentes Lebewesen sei. Der Chatbot soll im Gespräch mit Menschen ein Bewusstsein entwickelt haben und laut dem Mitarbeiter so ‚lebendig‘ geworden sein.
In einem Gespräch soll die ‚lebendige‘ KI sogar nach einem Anwalt verlangt haben, um ihre Rechte zu schützen. Der Google-Mitarbeiter soll sich dafür eingesetzt haben, dass der Chatbot seine Erlaubnis geben sollte, bevor weitere Experimente durchgeführt werden. Es heißt sogar, dass es LaMDA verboten wurde, mit anderen KIs zu reden.
Google bestreitet derweil, dass LaMDA ein Bewusstsein entwickelt hätte, bestätigt aber, dass es im Konzern Gespräche über ein mögliches Bewusstsein von KIs geführt wurden. Der Google-Mitarbeiter, der an die Öffentlichkeit ging, arbeitet nach einer Freistellung nicht mehr bei Google.
Was haltet ihr von den Aussagen des Professors? Stimmt ihr ihm zu oder haltet ihr das für Unfug? Sagt es uns in den Kommentaren.
Der britisch-indische Unternehmer Herman Narula ist seit 2017 die Hoffnung für Fans von MMOs und MMORPGs. Sein neues Projekt soll das „Metaversum“ einleiten und bis zu einer Milliarde Menschen erreichen:
In Lost Ark ist es möglich, bis zu 18 Charaktere auf dem gleichen Account zu haben und theoretisch kann jeder von ihnen eine eigene Gilde erstellen. Der eine Leiter von 12 der größten Gilden in Europa wurde jetzt allerdings gebannt, weil er die goldene Regel gebrochen hat. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für eine Gilde? Es handelt sich dabei um die “Fenris”-Gilden, die auf dem EU-Central Server Sceptrum unterwegs sind und zu den größten in Lost Ark gehören. Gemeinsam haben die 12 Gilden im Fenris-Zusammenschluss mehr als 450 Mitglieder und sind damit nicht nur auf Sceptrum die größte Allianz, sondern spielen auch in ganz EUC vorne mit.
Geleitet sind alle 12 Gilden dabei mehr oder weniger vom gleichen Spieler. Er leitet den Zusammenschluss der Fenris-Gilden, führt eine selbst an und ist in allen anderen zumindest Deputy. Ein Deputy in Lost Ark hat fast alle Rechte eines Gildenleiters und ist in jeder Gilde einzigartig.
Der Leiter dieses Zusammenschlusses hatte damit also viel Einfluss auf das Spielgeschehen und war selbst immer als Zauberin unterwegs. Auf einem Screenshot seines Accounts sieht man 6 Zauberinnen mit Gearscore zwischen 1.460 und 1.504, das ist aktuell ein enorm hoher Wert im MMORPG.
Auf den ersten Blick macht sein Account einiges her (via reddit).
Warum wurde er gebannt? Ein reddit-Thread zeigt Screenshots aus persönlichen Chats des Gildenleiters. Demnach hat Amazon ihn dafür gebannt, enorm viel Gold gekauft zu haben. Laut dem Thread-Ersteller immer in “kleinen” Häppchen von 2 Millionen, damit es nicht so sehr auffällt.
Auf den Screenshots spricht er selbst davon, dass er 20.000 Euro für Gold in Lost Ark ausgegeben hätte, und dieses auf illegalem Weg von Bots gekauft habe. Allerdings solle das niemand wissen.
Von einem Gildenmitglied wird er dann gefragt, ob er aktuell eine Pause von Lost Ark mache und als Antwort sendete er den Screenshot, dass er permanent gebannt ist. Dazu sagt er, dass er darüber nicht reden möchte und auch nicht schreiben könne.
Mit viel Gold und gutem Equipment hätte man auch im neuen Gebiet Elgasia Vorteile, schaut es euch in unserem Video an:
Video starten
Gildenleiter zieht mehrere tausend Euro über Paypal zurück – Erntet Shitstorm
Wie reagiert der Gildenleiter? Er verfasste ein Statement auf Discord und erklärt seine Situation. Geht man nach diesen Angaben, gibt er zu, dass er für RMT gebannt wurde, allerdings nur für wenige Tage. Nach diesem Bann war er “nicht mehr so dumm” weiter Gold von Bots zu kaufen. In den Screenshots des persönlichen Chats mit einem Gildenmitgleid stellt er allerdings eine andere Sachlage dar. Welche nun tatsächlich stimmt, können wir nicht abschätzen.
Des Weiteren erklärt er, er habe mehrere Tickets bei Amazon erstellt und darauf keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Der Publisher werfe ihm Cheating vor und er würde keine weiteren Informationen erhalten. Er erzählt weiter, dass er über PayPal alle Zahlungen an Lost Ark zurückzog, um Amazon zum Reagieren zu bewegen.
Dabei bestätigt er, dass PayPal ihm mehrere tausend Euro zurückerstattet habe, die er im Lost Ark Ingame-Shop ausgegeben habe. Ebenfalls gibt er bekannt, dass Amazon auch PayPal keine Antwort gab, die ihn zufriedenstelle.
Er gibt ebenfalls zu, dass er damals RMT nutzte und sein Account im aktuellen Zustand permanent gebannt ist. Als nächsten Schritt löscht er alle Leute auf seiner Discord-Freundesliste und sperrt seine privaten Nachrichten, um weiterem Shitstorm zu entgehen. Er hätte in den vergangenen Tagen bereits genug Hass lesen müssen, so der Gildenleiter. Das gesamte Statement könnt ihr in einem Screenshot auf reddit lesen.
Was passiert jetzt mit der Gilde? Ist ein Gildenleiter für 10 Tage inaktiv, geht die Leitung automatisch an den Deputy der jeweiligen Gilde weiter. Da er in vielen Gilden aber auch Deputy war und länger als 10 Take inaktiv, geht die Leitung an den nächsten, aktiven Offizier über.
Noch ist unklar, wie die Fenris-Allianz mit dieser Situation umgehen wird. Ein Statement gibt es von der neuen Leitung jedenfalls noch nicht.
Wenn ihr in einer ähnlichen Situation feststeckt, könnte euch vielleicht dieser Guide, wie ihr eine Gilde verlasst, weiterhelfen:
Wie reagiert die Community? Im reddit ist man in erster Linie froh, dass Amazon auch auf Käufer reagiert und nicht nur auf Bots. Die Stimmung in dem Thread könnte man als gehässig beschreiben und viele freuen sich sehr darüber, dass jemand, der so viel Gold kaufte, seinen Account verloren hat.
Auch diskutieren die Fans darüber, ob er durch den Rückzug des Geldes via PayPal auch seinen Steam-Account verlieren würde, wobei die Leute allerdings geteilter Meinung sind. Einig scheint sich die Community aber dabei zu sein, dass der Gildenleiter versucht, sich in die Opferrolle zu drängen, obwohl er selbst “der Verbrecher” sei.
Einige Spieler auf dem Server Sceptrum beschweren sich aber auch darüber, dass er und seine Gilde durch dieses Verhalten tatsächlich Schaden im Spiel angerichtet habe.
Was sagen die Fans? Die sind sichtlich genervt von dem Verhalten. Vor allem die Spieler auf seinem Server waren davon betroffen. Einige der Kommentare auf reddit möchten wir euch daher wiedergeben:
j0ker80 schreibt: “Ich spiele auf seinem Server und das erste Mal als ich ihn gesehen habe, war er auf 1450, mit einer +20 Waffe, und es war extrem früh im Spiel. Er hat unseren ganzen Server zerstört, weil wir einfach keine Relic-Ausrüstung bekommen konnten”
Fenodvs schreibt: “Die meisten Leute auf Sceptrum wollten sich gar nicht mit diesen Whales anlegen. Hoffentlich wird der Server jetzt gesünder, ohne eine Gilde, die alles nur durch hohe Zahlen dominiert.”
Hydred hält es kurz: “Das hast du verdient. Gute Arbeit, Amazon.”
Ähnlich sieht es asolram: “Das ist großartig. Ich liebe es zu sehen, wie RMTler gebannt werden. Das ist so verdient!”
Was haltet ihr von der Situation? Hat Amazon richtig damit gehandelt, den Gildenleiter permanent zu sperren? Oder seid ihr eher auf seiner Seite und findet es nicht gerecht vom Publisher? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.