Neues MMORPG auf Steam will perfekt für Solo-Spieler sein – Feiert 2022 seinen vollständigen Release

Neues MMORPG auf Steam will perfekt für Solo-Spieler sein – Feiert 2022 seinen vollständigen Release

Mit Mist Legacy ist Ende 2021 ein neues MMORPG in den Early Access auf Steam gestartet. Es legt seinen Fokus auf rundenbasierte Kämpfe und Solo-Spieler, wobei es auf eine klassische Open World verzichtet. Im September soll es seinen vollständigen Release feiern.

Was ist das für ein Spiel? Mist Legacy ist ein Free2Play-MMORPG, das in der Topdown-Perspektive gespielt wird und im Oktober 2021 im Early Access auf Steam erschien. Euch erwarten rundenbasierte Kämpfe, in denen ihr immer mit jeweils drei Charakteren kämpft. Diese können entweder echte Mitspieler sein oder, wie in Guild Wars 1, NPCs.

Allerdings ist Mist Legacy ein „Old School“-Spiel. Moderne Elemente wie Springen, Ausweichen, Klettern oder vergleichbares sucht ihr vergeblich.

Besonders ist zudem die Spielwelt, denn ihr navigiert nicht durch eine offene Welt, sondern habt eine Karte vor Augen, auf der ihr Punkte auswählt, die ihr erreichen wollt. Das können Quest-Orte, Feinde oder andere wichtige Orte sein.

Ansonsten bietet das Spiel:

  • Einen Charakter-Editor mit verschiedenen Einstellungen
  • Eine Story, die euch durch das MMORPG führt
  • Es verzichtet auf Klassen und lässt euch stattdessen aus verschiedenen Waffen und Fähigkeiten wählen
  • Gebiete mit Effekten, sodass ihr andere Boni bekommt, wenn ihr in Städten, in Wäldern oder bei anderem Wetter unterwegs seid
  • Verschiedene PvE-Inhalte wie Dungeons und Bosse
  • Ein Housing-System

Einen Einblick in das Gameplay gibt euch dieses Video vom YouTuber Sokol:

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Mist Legacy feiert bald vollständigen Release – Erfreut sich noch immer an aktiven Spielern auf Steam

Was wurde nun angekündigt? Seit knapp 8 Monaten befindet sich Mist Legacy im Early Access. In dieser Zeit wurden mehr als 30 Content-Updates veröffentlicht. Nun soll das Spiel langsam bereit sein, seinen offiziellen Release zu feiern. Als Datum geben die vier Entwickler, die das Spiel im Alleingang fertigstellen, den 13. September 2022 an.

Bis zum Release soll es keine „Breaking Changes“ mehr geben. Stattdessen planen die Entwickler Bugfixes, Balance, Server-Anpassungen und allgemeines Polishing. Außerdem soll ein neues Event im Sommer stattfinden.

Wie kommt Mist Legacy an? Laut den Entwicklern soll das Spiel etwa 46.000 Tester gehabt haben. Sie rechnen mit neuen Spielern, wenn der Marketing-Push zum Release kommt.

Laut SteamDB sind derzeit etwa 150 Spieler pro Tag gleichzeitig im Peak online. Die Spielerzahlen sind derzeit sehr konstant. Seit März erreicht das Spiel jeden Tag zwischen 130 und 210 Spieler im Peak.

Den höchsten Peak an gleichzeitigen Spielern hatte Mist Legacy zwei Tage nach Release – mit 1.065 gleichzeitigen Spielern.

Mist Legacy Spielerzahlen Steam
Die Spielerzahlen von Mist Legacy auf Steam.

Bisher bekam Mist Legacy 827 Reviews auf Steam. Sie fallen zu 73 % positiv aus:

  • Lob gibt es für den einfachen Start, die steigende Komplexität, die Story und die Tatsache, dass man fast alles solo erleben kann. Auch loben einige die Langsamkeit und Ruhe, die das MMORPG ausstrahlt.
  • Kritik gibt es für den langen Grind, die Tatsache, dass Items wohl schnell im Kampf kaputtgehen sollen und Timer, die verhindern, dass man alles sofort abschließen kann.
  • Gemischt sehen die Spieler zudem den Shop. Denn man benötigt Premium-Währung, um mit anderen Spielern zu handeln, das Inventar zu vergrößern oder um sich den vierten und fünften Gruppenplatz zu kaufen. Diese seien aber essentiell im Endgame, da man mit 3er-Gruppen die schwersten Gegner nicht schaffe.

Was sagt ihr zu Mist Legacy? Habt ihr das Spiel bereits selbst getestet oder spricht euch das Konzept gar nicht an? Alle weiteren MMORPGs, die 2022 erscheinen, findet ihr in dieser Liste:

12 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

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Nico

oder man entwickelt einfach singleplayer spieler für solo spieler? ich raff solche solo spieler nicht in mmorpg

Pawnxy

Es geht darum eine lebendige Welt um sich herum zu haben. Ob ich dabei mit anderen Spieler interagiere ist 2. rangig. Sie tragen nur zur Immersion bei. Dazu kommt die Möglichkeit doch mal mit anderen zu zocken wenn man mal Bock hat.

Nico

dafür braucht man aber kein mmorpg und zerstört die ganzen guten mmorpg elemente…. Und das mit der Immersion ist halt blödsinn, bei namen wie Bunnyhunny oder lächerlichen outfits… oder das sie mit ihren ettlichen mounts in npc stehen so das man die nicht sieht usw…. Singleplayer games haben doch eine viel stärken immersion in Sachen Welt, NPC´s etc. Sollen sie SIngleplayer games zocken und wenn sie mal bock haben was mit wem anderes zu zocken gibts immer noch sowas wie coop games, survival Games usw….

Leyaa

Klassische Singleplayer-Titel haben für mich ein Problem: Und das ist die Langlebigkeit bzw. Dauermotivation. Wenn ich in einem SP-Spiel beispielsweise eine sehr gute Ausrüstung gefunden habe, ist das Spiel praktisch schon fast vorbei. Ich kann meine ausgebaute Fähigkeiten, Skills und Ausrüstungen gar nicht mehr richtig einsetzen und das finde ich sehr schade.

Genshin Impact (und vermutlich viele andere Gacha Games ebenso) ist da z.B. ganz anders. Aber das ist von der Art her halt schon sehr MMO-like. Da grindest du auch eine lange Zeit, bis deine Charaktere richtig gut sind. Und wenn du das geschafft hast, kannst du dort z.B. den Abyss im regelmäßigen Turnus absolvieren und die höchsten Stufen schaffen, um dir die Premiumwährung zu verdienen, mit denen du wiederum entweder bestehende Chars noch besser machst (bessere Waffe, höheres Sternenbild der Chars) oder dich auf neue Chars konzentrierst.
Allgemein werden so auch sämtliche Herausforderungen leichter, je optimierter deine Charaktere sind.
Nebenbei wird das Spiel zusätzlich mit Story und Gebieten gefüllt.

Diese Games-as-Service Spiele werden halt kontinuierlich weiterentwickelt und das finde ich motivierender als wenn ich weiß, dass ich irgendwann mit dem Spiel „durch“ bin. Dafür muss man im Gegenzug mit Grind und Monetarisierung leben.

Leyaa

Ja, ich erinnere mich^^

Nico

Genshin Impact ist ja kein mmorpg. Ja es hat für so kleine events ein gruppen System aber naja Multiplayer ist da schon witzlos meiner Meinung nach ^^

Games as Service Spiele haben ein problem, und zwar das so gut wie jedes davon so ewig braucht bis neuer content kommt, der dazu meist sogar gering ausfällt, und dann 2tens oft nichts neues an content ist. z.b. Genshin Impact die ettlichen vielen character sehen zwar anders aus, aber wirklich neu ist da eigentlich nie was. Es kam nie eine Neuer Waffentyp oder andere schöne neue Features.

Im Singleplayer gibt es genügend Beispiele wo man Spiele modden kann und das meist in kürzerer wartezeit als Games as Service Games.

In vielen Singleplayergames gibts dann newgame+ wo du dann mit den ausgelevelten character deinen spass haben kannst, neue herangehensweisen hast. die Quests und NPC viel abwechslungsreicher sind als in den mmorpg´s

dazu kommt das die ganzen Solospieler aber auch Hardcore suchtis die mmorpg´s in sachen Schwierigkeitsgrad quasi zerstören. Nur wegen ihnen gibts ettliche verschiedene Schwierigkeitsgrade. Alles muss machbarsein bzw in die andere Extreme es muss schnell neuer content her der mir herausforderung bietet. Und eben das kann man in Singleplayer Games bzw Survival Games sehr gut selbst einstellen wie schwer man es möchte etc.

Die Zukunft sollte Sein das man nicht verschiedene Schwierigkeitsgrade pro Dungeons/raids etc hat. Sondern das es Server gibt die unterschiedlich schwer sind in einem mmorpg

Leyaa

Genshin Impact ist definitiv kein MMO, Genshin hatte ich eher als spezieller Singleplayer-Titel erwähnt. Denn selbst das Coop ist doch sehr stark limitiert. Aber mit seiner ständigen Weiterentwicklung, dem Grind und der Charakteroptimierung ist es halt schon recht ähnlich zu MMOs.

Da muss ich dir allerdings widersprechen. Zum Einen bei den Charakteren, zum Anderen bei neuen Features.
Ich bin gerade nach über 1 Jahr wieder zu Genshin zurück gekehrt und habe dort erstmal neue Features wie das Angeln und das Housing freigeschalten. Neue Features sind also schon hinzugekommen.
Und gerade vor kurzem ist beispielsweise ein neuer Charakter erschienen, der eine noch nicht vorhandene Lücke füllt: Ein supportender/heilender Elektro Charakter (Kuki Shinobu).

Es mag auf dem Papier so aussehen, als ob die Charaktere, die herauskommen nur eine verbesserte Version von bestehenden Chars sind, und manchmal mag das durchaus sein. Aber es gibt auch andere Fälle, wo wirklich etwas Neues hinzukommt.
So etwas Gravierendes wie ein neuer Waffentyp oder Elementtyp wird vielleicht niemals kommen. Wobei es ja schon praktisch seit Release spekuliert wird, dass das Dendro Element auch mal in spielbaren Charakteren vorkommen soll. Aber zumindest bei neuen Waffen sehe ich aktuell keinen Bedarf.

Also dieses New Game+ ist für mich überhaupt keine Alternative. Das ist ja dasselbe, was ich zuvor schon gespielt habe, nur dass ich schon besser entwickelte Charaktere habe. Den Reiz an diesem System habe ich nie groß verstanden. Wenn ich mit der Geschichte in einem Singleplayer durch bin, dann fehlt mir jeglicher Anreiz dort nochmal alles von Neuem zu spielen.

Also die Schwierigkeitsgrade in MMOs sind doch im Prinzip das, was in Survival Spielen mit den Servereinstellungen gemacht werden. Zwar nicht perfekt (Open World skaliert ja z.B. nicht), aber jeder hat die Möglichkeit auf dem Schwierigkeitsgrad zu spielen, dem einem am Meisten zusagt. Klar gilt das nicht für alle Bereiche, lediglich die Dungeons & Raids, aber es ist immerhin eine Auswahl da. In der Praxis ist es nur häufig so, dass diejenigen, die die Herausforderung suchen, sowohl Story, als auch Normal und Hardmode machen wollen. Oder das Gefühl haben, es machen zu müssen.

Nico

also newgame+ ist kein reiz? aber wenn man dann in einem neuen addon wieder in einem mmo solo spielt nur das dieser anders verpackt wird aber alle inhalte gleich sind, dann ist das nicht viel anders. Ja die Geschichte ist oft gleich, aber es gibt auch Spiele da kannst du dich anders entscheiden, du kannst anders an die Sachen herangehen bzw andere Entscheidungen treffen wie z.b. Mass Effect Reihe usw.

In Survival Spielen wird mit Servereinstellung meist nur ein teil gemacht, das meist läuft über Mods und da kann jeder das Spiel so modden wie er es gerne hätte ^^

Hardmode und casual Spieler haben eins gemeinsam auch wenn aus anderen gründen. Sie wollen alles schnell schnell durch ziehen. Dadurch hat sich der in mmo community einfach viel zu viel dieses mach hinne wir haben es eilig mentalität entwickelt und das tut nicht gut, weder für die Langlebigkeit des Contents, geschweige für die Spielerzahlen.

Pawnxy

Die Immersion bezieht sich auch, wie gesagt, auf eine lebendige Welt bzw eine von Spielern bevölkerte in der es nicht nur Npc’s gibt.
Und was nimmst du dir eigentlich heraus, anderen vorzuschreiben sie sollen Singleplayerspiele oder Coop zocken ? Bleib mal aufem Teppich Chef. Jeder darf das zocken worauf er Bock hat und das beinhaltet auch Solospieler im Multiplayer.

Nico

ich bleib auf den Teppich, aber Solospieler machen doch schon seit solanger Zeit genau das gleiche, fordern in multiplayer Spielen Sachen damit sie diese Solo Spielen können und dann reichte man ihnen den kleinen Finger und nun wollen sie schon den ganzen Arm…..

Bodicore

Genau so ist es. Aussersdm macht Crafting mehr Spass wenn man das Zeug im belebten AH verkaufen kann.

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