Wie steht es 2022 eigentlich um Ashes of Creation, der neuen MMORPG-Hoffnung aus dem Westen?

Wie steht es 2022 eigentlich um Ashes of Creation, der neuen MMORPG-Hoffnung aus dem Westen?

Ashes of Creation sollte ursprünglich 2019 erscheinen und galt als größte MMORPG-Hoffnung im Westen. Der Chef selbst sprach davon, dass es eines der größten MMOs überhaupt wird. Im Frühjahr 2021 gab es erste Einblicke in die Alpha des Spiels und es folgte große Ernüchterung. Doch wie sieht es ein Jahr später aus?

Was macht das Spiel aus? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG, das sowohl PvP- als auch PvE-Fans ansprechen möchte. Als große Innovation setzt es dabei auf das sogenannte Node-System.

Die ganze offene Spielwelt wird in Zonen unterteilt, die jeweils eine Stadt beinhalten. Diese Stadt beginnt als kleine Ansammlung von Zelten und kann zu einer riesigen Metropole wachsen. Dafür müssen die Spieler Aufgaben in der Stadt und dem dazugehörigen Gebiet erledigen. Allerdings können die Städte auch zu festen Zeiten attackiert, zerstört und erobert werden.

Eine Besonderheit an dem Spiel ist der Chef, Steven Sharif. Der ist kein gelernter Entwickler, sondern machte Millionen mit einem Schneeball-System. Er spielte leidenschaftlich gerne ArcheAge, störte sich jedoch an vielen Dingen und wollte ein eigenes Spiel umsetzen. Er nahm selbst einige Millionen in die Hand, um Ashes of Creation zu finanzieren.

Wie steht es um einen Release? Eigentlich sollte Ashes of Creation bereits 2019 erscheinen, wurde jedoch immer wieder verschoben. 2021 wurde dann die Alpha 1 gestartet, die jedoch zeigte, dass das MMORPG von einem Release noch weit entfernt ist.

Einen ersten Einblick in die Alpha-Version von Ashes of Creation bietet dieses Video vom Streamer Asmongold:

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Trennung von russischem Publisher und viele Überarbeitungen

Auf welchem Stand befindet sich das Spiel derzeit? Ashes of Creation ist noch in der Alpha, wobei sich das MMORPG derzeit gar nicht spielen lässt. Die Alpha 1 endete nach wenigen Wochen am 15. August 2021. Seitdem sind die Server wieder dauerhaft offline.

In der Alpha 1 gab es jedoch starke Kritik:

  • Die Quests waren sehr generisch und einfach gehalten.
  • Der Charakter-Editor bot zu wenige Optionen.
  • Viele der spielbaren Völker und Klassen waren noch nicht dabei.
  • Die Animationen sahen teilweise noch sehr roh aus.
  • Viele versprochene Features fehlten noch.
  • Es gab etliche technische Probleme, Bugs und Rubberbanding.
  • Die Welt war noch nicht wirklich groß.

Viele waren vor allem deshalb enttäuscht, weil Ashes of Creation als große westliche MMORPG-Hoffnung galt, aber nach vier Jahren Entwicklung zu wenig Fortschritt zeigte.

Es entbrannte auch eine Diskussion um das Thema Alpha generell, denn während viele MMORPGs in der Alpha bereits eine Art Demo-Version des Spiels präsentieren, war die Alpha von Ashes of Creation tatsächlich zum Testen und Finden von Problemen gedacht.

Ashes of Creation zeigt, warum es die klassische Alpha in MMORPGs nicht mehr gibt

Warum entwickelt sich das Spiel so langsam? Jahrelang suchte der Chef Steven Sharif neue Mitarbeiter für sein Studio. Einige Plätze wurden jedoch erst nach Jahren besetzt. Mit der Vergrößerung des Teams mussten zudem neue Büroräume her, was laut Devblogs einige Zeit in Anspruch nahm.

2020 trennte man sich außerdem vom russischen Publisher MY.GAMES, der von vielen MMO-Fans kritisch gesehen wird. Man wolle nun selbst in Europa und Russland publishen, sagten die Entwickler von Intrepid. Das dürfte auch Ressourcen in Anspruch genommen haben.

Die Corona-Pandemie, die uns seit zwei Jahren beschäftigt, dürfte ebenfalls einen Einfluss gehabt haben.

Aber vieles deutet insgesamt darauf hin, dass sich der Entwickler bei den Features und den Spielsystemen übernommen hat. Auf dem Papier klingt Ashes of Creation noch immer extrem ambitioniert – was in der Umsetzung viel Zeit kostet.

Es gibt regelmäßig Fortschritte, aber ein Release ist nicht in Sicht

Was hat sich seit der Alpha 1 am Spiel verändert? Einiges. Seit August wurden neue Reittiere, Gebiete, Assets und Inhalte präsentiert. Im Oktober drehte sich viel um Wetter-Effekte in der Spielwelt.

Anfang Januar 2022 wurden dann die Anpassung der Engine von Unreal Engine 4 auf die neue Unreal Engine 5 angekündigt. Das soll das MMORPG insgesamt hübscher machen und die Performance stärken.

Außerdem wurde der Charakter-Editor komplett überarbeitet. Es gibt nun mehr Regler für die verschiedensten Einstellungen, mehr Optionen bei Haaren, Bärten, Tattoos oder Narben, sowie interessante Features, wie das „Familien-System“. So soll man die Presets von zwei Charakteren nehmen und daraus einen neuen Charakter kreieren können, der jedoch auf den grundsätzlichen Körpern dieser Charaktere basiert – als hätten sie ein Kind gezeugt.

Einen Einblick in den neuen Charakter-Editor gibt euch dieses Video:

Ashes of Creation zeigt die Charaktererstellung im Alpha-Gameplay – Sieht verdammt realistisch aus

Im letzten Studio-Update im April wurden nun dynamische Events vorgestellt. Diese sollen überall in der Welt passieren können. In einem solchen Event greifen etwa Goblins die Städte an und die Spieler müssen sich gegen diese verteidigen.

Diese Events sollen sich über verschiedene Vorereignisse ankündigen, etwa wenn sich eine Plage langsam in einer Region ausbreitet. Die Spieler können diese Events bereits frühzeitig verhindern, doch wenn sie nicht reagieren, soll die Gefahr größer werden. Die Events laufen zwar nach einem Schema und Timer ab, aber es soll keine große Tafel mit einem Event-Hinweis geben, sondern sie sollen sich natürlich in die Welt integrieren.

Mit solchen Events sollen auch PvE-Spieler auf ihre Kosten kommen.

Wann können wir endlich spielen? Zwar gibt es regelmäßig Updates von den Entwicklern, doch wann die Alpha 2 startet und die Spieler selbst wieder Hand an das MMORPG legen können, ist derzeit nicht bekannt.

Nach der Alpha 2 sollen dann noch mehrere Beta-Events folgen, die wohl eine längere Zeit laufen. Ein Release 2022 ist quasi ausgeschlossen. Vieles deutet darauf hin, dass Ashes of Creation eher im Bereich 2023 oder sogar erst 2024 erscheint.

Ashes of Creation gilt noch als große Hoffnung, aber der Hype flacht ab

Warum wird Ashes of Creation so herbeigesehnt? Die Fans von MMORPGs warten noch immer auf das nächste, große Spiel. New World konnte viele zu Release nicht überzeugen und Lost Ark spricht mit der Iso-Perspektive und der ungewohnten Steuerung nicht jeden Spieler an.

Ashes of Creation jedoch bietet die typische Third-Person-Ansicht, setzt auf eine buntere Welt, verspricht ein Kampfsystem für jeden Spieler-Typen und viele Freiheiten, die gerade Sandbox-Spieler ansprechen. Dazu soll das soziale Miteinander in den Städten dazu führen, dass sich Spieler langfristig an das Spiel und ihre Gilde darin binden.

Allerdings ist vielen Spielern inzwischen klar geworden, dass auch Ashes of Creation Kompromisse machen muss. Hinzu kommt der große PvP-Fokus im Endgame, der von vielen zu Anfang unterschätzt wurde.

Durch die Alpha-Inhalte ist der Hype um das Spiel erstmal abgeflacht, doch zu Release wird Ashes of Creation auf jeden Fall ein spannendes MMORPG und sicherlich für Aufmerksamkeit sorgen.

Was haltet ihr von Ashes of Creation? Was sagt ihr zu den neusten Inhalten? Spricht euch das MMORPG an?

Wer 2022 noch ein neues MMORPG spielen möchte, kann sich auf diese 12 neuen Games freuen:

12 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

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Hisuinoi

Ich halte von diesem Game nicht viel.
An PvP habe ich kein wirkliches Interesse, sofern es um Zwangs PvP geht.
Wenn es eine riesige Welt ist und viele Ausweichmöglichkeiten gibt und viele Kanäle wie z.B. in BDO.Dann ginge das.

Ich hatte da kein Problem, klar meinten einige ihre Plätze zu beschützen zum Grinden.
Das war aber oft ein kleineres Problem.
Konnte mit Platz Änderung oder Kanal wechsel gelöst werden.
Allerdings gab es auch wenige Spieler die regelrecht andere Spieler Ueberfallen.
Das gefällt mir weniger.

Denke Ashes of Creation wird nichts für mich sein.

ThreeLLL

Tut mir leid wenn ich das so drastisch schreiben muss, aber mein Gott nervt es mich das alle sobald sie auch nur irgendwo PVP lesen direkt rumheulen.

Ich behaupte bei den meisten ging die MMO Erfahrung was PVP angeht nie über gekillt werden auf einem WoW PVP Server hinaus.

Das Problem ist doch nicht PVP an sich, sondern die Systeme die damit verbunden sind.
Natürlich ist es scheiße wenn man ohne Konsequenzen überall immer wieder getötet werden kann – nur so funktionieren gute PVP MMOs nicht!

Warhammer Online und DAOC sind Paradebeispiele wie gute PVP-Systeme funktionieren.
Die Schlachten dort haben bei mir bei weitem den größten Spaß gemacht – vorallem weil es nunmal richtige echte Spieler waren!

Es ging auch nie darum bin ich ein PVPler oder PVEler ich habe immer beides genossen und ich würde mir wünschen, dass Leute dem ganzen wenigstens eine Chance geben.

Selbst bei Sea of Thieves ließt man sooo oft „ich würde es spielen wenn es kein PVP hätte“ – meine Güte, dass passiert MAL und wenn dann kann man sich retten, oder man stirbt halt mal – so what. Das macht das Spiel noch lange nicht schlecht.

Ich würde mir wirklich wirklich wünschen, dass bezüglich PVP differenziert wird und würde es enorm begrüßen, wenn meinmmo dem Ganzen mal einen konstruktiven Artikel widmen würde.

MeisterSchildkröte

In albion wird man nicht zu pvp gezwungen. Man kann auch komplett in den royals bleiben. Kenne viele äusserst reiche Spieler die nie die black zone betreten.

Aber da sind wir dann beim nächsten „problem“ dass dann diese – bestimmte laute form von pvelern – rumschreit, dass sie nicht jeden Content spielen können den ein spiel bietet.

Blinkz444

Das ist eben das Problem. Ich habe das Gefühl, dass sich die meisten Leute garnicht mehr mit den Games richtig beschäftigen. In AOC geht es darum eine von Spielern regierte Welt zu schaffen. Natürlich muss es da auch PVP geben. Gerade dieses System gibt dem PVP doch einen Sinn und Grund, anstatt sich sinnlos auf irgendeiner Map den Kopf einzuschlagen.

Außerdem ist es doch garnicht so, dass der Fokus auf PVP liegt. Es ist ein System von vielen. Es gibt offene riesige Dungeons, Weltbosse, raids, Weltereignisse wie NPC angriffe auf Dörfer oder randalierende Drachen.

Ich finde es eher beachtlich, dass man eine Möglichkeit gefunden hat alles so gut zusammen zu verpacken.

Natürlich ist das Game noch in der Alpha und viele Dinge fehlen noch, aber gerade deswegen, finde ich, dass man sich nicht über schlechte Animationen oder sonstiges beschweren kann. Alles kann noch geändert werden! Weder beta, noch early acces. alpha! und das sogar noch die erste. Gerae an der portierung zur Unreal engine 5 und dem überragendem Character creator sieht man doch, dass die da was ordentliches basteln und genau darauf kann ich gerne noch 2 Jahre warten, wenn es dafür gut wird.

MeisterSchildkröte

ist doch stand jetzt in beide richtungen nur spekulation. keiner weiß wie die systeme am ende greifen.
für mich gehört in eine wirtschaftlich funktionierende sandbox ein system wo items unwiderruflich zerstört und verbraucht werden. jmd der es aus wow gewohnt ist wochen für ein legendary dungeons zu laufen, wird aber genau damit nicht glücklich. jmd der seinen spaß über getragene items definiert und nicht über gameplay/erlebtes, wird in einer sandbox wie ich sie mir vorstelle nicht glücklich und umgekehrt.##

schauen wir was es am ende ist 🙂 einen mischmasch aller new world brauch wohl niemand ein zweites mal

MeisterSchildkröte

da steht lediglich, wie sie mit pvp kills umgehen wollen. und ein paar aktivitäten wo pvp automatisch aktiviert ist, was ja ansonsten auch den entsprechenden content ad absurdum führt.
nur weil es openworld pvp gibt, heißt das doch nicht dass es keinen pvp freien content gibt.
für eine lebendige welt gehört eben gefahr dazu. leben und tod gehören unweigerlich zusammen. das eine hat ohne das andere keinen wert 😉

oder kannst du mir ein gesundes mmo ökosystem nennen wo es anders funktioniert?

alternativ brauch man vllt einfach kein mmo? da reicht n solo rpg mit lobby um sich für gruppencontent zu verabreden. hat dann für mich aber keine immersion einer lebendigen welt. hat dann eher was von diablo, man levelt alleine seine char hoch um dann mal vllt irgendwann seinen char mit andern zu messen. vllt. aber auch nur ohne konsequenzen. aber eher nicht 🤔

ThreeLLL

Es sollte zumindest mal beleuchtet werden, was die Leute konkret schlecht finden an PVP. Das ein Spiel einen PVP Fokus hat, bedeutet ja nicht, dass man einfach überall gekillt werden kann.PVP Spiel ist nunmal nicht gleich PVP Spiel, auch an deiner Antwort merke ich, dass das einfach nicht verstanden wird. Es gibt gute Systeme und schlechte. Und bei dem Ganzen Fokus abseits von MMOs auf PVP (siehe LoL, diverse Shooter etc.) sind die Leute ja durchaus gewillt sich mit anderen zu messen. Woher kommt also dieses Trauma? Liegt es auch daran, dass man keine Lust mehr hat sich mit Leuten auseinander zu setzen? MMOs sind ja mittlerweile sehr sehr auf Einzelspieler getrimmt, gefühlt keiner hat mehr Lust sich mit anderen Leuten auseinander zu setzen. Das ist aber wichtig bei PVP Spielen.

ThreeLLL

Ich hatte die Hoffnung, dass einem der bei meinmmo Artikel schreibt die Problenatik bewusster ist. Es gibt nunmal eine Vorverurteilung und die Leute denken zu sehr in ihren Kategorien.
Sobald PVP gesehen wird, wird es abgelehnt. Wieso sollte jemand der gerne raised nicht auch mal bei einer Festungsschlachr mitmachen? Wieso muss es so massiv abgelehnt werden? Meiner Meinung nach sind MMOs die wieder mehr Fokus auf soziale Aspekte legen und dem Spieler mehr Möglichkeiten geben die Welt zu formen die Zukunft. Das geht aber ohne PVP nur sehr bedingt.

ThreeLLL

Okay du verstehst es wirklich nicht. Ist in Ordnung. In ashes wird man auch nicht gezwungen.

ThreeLLL

Warhammer Online ist ja nicht gescheitert, weil es auch PVP bietet – das hatte damit ja rein gar nichts zutun.

Hisuinoi

Ich bin nicht gegen PvP, eher gegen Zwangs PvP.
Wobei ich auch hier erwähnen muss.
Wenn ich meine Inventar nicht verliere und meine Ausrüstung vernichtet wird und das keine Ueberhand annimmt das man mal alleine PvE Inhalte genießen kann.
Da nicht immer Lust auf einer Gruppe besteht, stört es mich wenig.

Wenn es Richtung Inventar Verlust/Verlust der Ausrüstung oder wenn man Bauen kann und das alles verlieren kann.
Geht es schon in Richtung das es kein Spaß mehr macht.

Arkell

Ich verstehe diesen Fokus auf PvP nicht. Hat denn bis jetzt wirklich keiner von den Entwicklern gecheckt, dass die PvE-Community weit größer als die PvP-Community ist? Schon bei New World hat man mittendrin gemerkt, dass es nicht genug reine PvP-Spieler gibt und hat irgendwie noch PvE reingeschustert, aber es mehr oder weniger verkackt.

MeisterSchildkröte

Vielleicht möchte man ein Spiel nach eigenen Vorstellungen entwickeln und nicht wie es dir und vielen anderen am besten gefällt?
Man muss nicht jeden spieler abholen.

Beschwerst dich bei mario kart ja auch nicht über fehlenden Realismus.

Pvp mmos laufen i.d.r. deutlich konstanter, wenn sie denn laufen und nicht tot starten. Pve’ler sind doch überspitzt formuliert wie Heuschrecken 😀

KryPrim

Also Ashes of Creation ist und bleibt meine einzige Hoffnung noch. Das wir mal wieder ein gutes MMORPG bekommen, wo nicht jeder im Egostyle durchrennt, sondern man sich auch aktiv mit anderen Spielern wieder unterhalten muss, um stabil zu wachsen.
Man kann seinem Char wieder einen Namen machen und ist nicht nur eine Nummer-X auf dem Server. Die Welt wird sich nie gleich anfühlen und das ist das was AoC auch so mega spannend macht. Man weis nie was einem um die nächste Kurve erwartet. Es könnte eine Horde Mops sein, eine Gruppe Banditen, ein exklusiver Händler, eine mächtige und lukrative Karawane oder ein neuer Boss/Dungeon.

Ich bin froh, dass AoC auch auf die UE5 hin arbeitet und sich das MMORPG am Ende nicht wie ein MMORPG von 2007 anfühlt. Und es einige neue Spannende Mechaniken gibt.

Higi

Bei PvP Fokus war ich damals schon raus und das hat sich nicht geändert, PvP im Endgame = Rip Game.

MeisterSchildkröte

Allein dass du von endgame sprichst zeigt doch wo die vielen mmos die letzten 15 Jahre grundsätzlich falsch angesetzt haben.
Ein spiel sollte von vorn bis hinten die gleichen mechaniken haben und alle Spieler mitnehmen.

Dieses zwei Wochen durch die Story hetzen um dann endgame zu zocken.. Wer hat mit dem Schwachsinn angefangen?

Higi

Keine Ahnung wer mit dem Schwachsinn angefangen hat, so spiel ich nicht. Mir gings hier nur ums PvP was hier im Fokus liegt, das hat damals bei Daoc funktioniert, aber bei vielen anderen MmÖ’s eben nicht mehr, ja doch Guild Wars 1 noch. Selbst New World is von full PvP weg gegangen und hat komplett umgestellt.

Leyaa

Also meine große MMORPG-Hoffnung ist Ashes of Creation nicht. Sieht zwar alles ganz nett aus, aber der PvP Fokus ist nicht meins. Vor allem, wenn das Open-World-PvP bleibt, kommt es für mich eh nicht in Frage.

Und dann ist da immer noch die Gefahr, dass die Entwickler sich übernommen haben. Wie andere schon gesagt haben, für ein kleines Indie Studio einfach zu ambitioniert. Genauso wie Pantheon.

ratzeputz

Allerdings können die Städte auch zu festen Zeiten attackiert, zerstört und erobert werden können.“

Da hat sich ein „können“ zu viel eingeschlichen 🙂

Irina Moritz

Ist gefixt, danke 🙂

80s-Gamer

64 Klassen-Kombos? Wie viele Jahre willst du da mit balancing verbringen? Übertrieben viel. Und es gibt zu wenig Fäihgkeiten. Sieht aus, als ob das auch mit dem Gamepad spielbar sein soll. Ja ich weiß, ESO hat das auch und da funktioniert es ganz gut. Für mich jedoch zu Actionlastig und zu wenig Rollenspiel. Welt sieht groß aus. Nicht schlecht. Soll aber klein sein? Schade. Grafik geht eigentlich. Der Stil ist okay. Aber dann immer noch holprige Animationen? Geht gar nicht. Und wer hat sich eigentlich diesen bescheuerten Namen „Asche der Schöpfung“ ausgedacht? Und nun sind sie auch noch zwei Jahre zu spät dran. Ob das noch für viel Aufmerksamkeit sorgen wird, wage ich mal zu bezweifeln.

FlyingAngel

PvP Fokus im Endgame – R.I.P.

KryPrim

Naja reiner PVE Fokus ist Mist und reiner PvP Fokus ist Mist. Eine Kombi aus beidem ist immer die bessere Lösung, da es sonst einfach nur eintönig und langweilig wird.

Und wenn man den PvP Endcontent nicht mag, muss man Ihn ja auch nicht spielen. Man kann als PvE Spieler auch den Kämpfern der eigenen Stadt helfen indem man sie mit guten Waffen usw. ausstattet. Ist nur eine Frage wie man sich in den Nodes zusammenfinden wird.

FlyingAngel

PvP ist für mich wie Krieg zwischen Menschen.
Muss nicht sein und man sollte in Frieden Leben.
PvE gegen Computer generierte Gegner ist und bleibt einfach eine Art Hobby, alles andere ist Verherrlichung von Gewalt gegen andere.

Daher bin ich für die Abschaffung von jeglicher Art von PvP, bringt eh nur toxisches Verhalten zum Vorschein.

Klar flippen auch die ein oder anderen aus wenn man die PvE Mechanik von Bossen nicht kennt, aber das was in Ingame Chats bei PvP geboten ist, das ist fast schon abartig.

Nico

ist halt wie Star Citizen 😉 Das sind Riesige Projekte vom Umfang her, Ich finds ok und kann warten ;P

Steed

Man muss auch ehrlich sagen, dass in naher Zukunft auch nichts anderes in Sicht ist.
Man munkelt hier und da über das MMO von Riot games, aber genaues ist da auch nicht bekannt. Momentan sieht es so aus sci fi: SC, Fantasy MMO: AoC zumindest Spiele die mehr versuchen als nur die Standards zu liefern.

Chafaris

Gott behüte, dass es nicht der gleiche groß angelegte Scam wie Star Citizen wird 😉

Uglorious

von Scam kann man bei SC nicht sprechen, dafür wird regelmäßig neuer Content rausgebracht… . Bin kein Fan von SC und halte auch nicht soviel davon aber Scam ist Chronicles of Elyria gewesen..

Chafaris

Dann haben wir hier zwei unterschiedliche Auffassungen von Scam

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