Ashes of Creation: Millionär zahlt MMORPG selbst, sieht das als Riesen-Vorteil

Ashes of Creation ist wohl eines der interessantesten MMORPGs, die sich gerade in Entwicklung befinden. Gründer Steven Sharif zahlt das Projekt als Millionär weitgehend aus eigener Tasche. Das sieht er als riesigen Vorteil gegenüber anderen MMORPGs, die er für risikoscheu hält. Bis Jahresende will er 200 Mitarbeiter beschäftigen.

Neues Gebäude in San Diego: Wie PCGamesN berichtet, baut Intrepid Studios gerade ein neues Büro in San Diego. Auf etwa 1500 Quadratmetern soll hier Ashes of Creation entstehen. Neben den 100 eigenen Angestellten beschäftigt man ein Team in Malaysia, das ausschließlich an Assets für Ashes of Creation arbeitet. Und man baut das Team fleißig aus.

Ashes of Creation - Lebendige Welt

200 Mitarbeiter sind das Ziel: Aktuell rekrutiert Ashes of Creation wieder Mitarbeiter. Zuletzt hat man Entwickler von Daybreaks Games angeworben, dort gab es Entlassungen. Zwischenzeitlich hieß es sogar, Ashes of Creation wolle Daybreak Games schlucken.

Das Übernahme-Gerücht zerschlug sich, aber Ashes of Creation wächst: Sieben Mitarbeiter hat man in den letzten Monaten dazugewonnen, 21 Positionen sind gerade offen.

Laut dem Chef des Spiels, Steven Sharif, sei es das Ziel, bis Ende 2018 insgesamt 200 Leute zu beschäftigen. Schon jetzt hat er die Parole ausgegeben, man sei eines der größten MMORPGs in Entwicklung.

Ashes of Creation: „Wir gehören jetzt zu den größten MMORPGs, die in Entwicklung sind“

Millionär träumt seit 27 Jahren davon, eigenes MMORPG zu entwickeln – Macht es jetzt

Gründer hatte mit 28 ausgesorgt: Sharif erzählt im Interview mit PCGamesN, dass er mit einem Alter von 24 Jahren ins Immobilien-Geschäft einstieg. Mit 28 hatte er ausgesorgt. Nun erfüllt er sich den Traum, ein eigenes MMORPG zu entwickeln.

Davon träumt Sharif, seit er als Siebenjähriger Neverwinter Online über AOL spielte. Damals war alles bei MMORPGs neu und riskant gewesen: die Konzepte, die Systeme, die Ideen. Doch in der Zwischenzeit sei das MMORPG-Genre stagniert. Bei Ashes of Creation wolle man das aufbrechen.

PvE-Combat-Ashes_preview

MMORPG mit Säften und Vitaminen bezahlt?

Sharif zahlt selbst: Laut PcGamesN habe Sharif für weite Teile des Projekts mit seinem Privatvermögen bezahlt. Hier merkt man an, dass er bei der Firma „XanGo“ ein Vermögen verdient habe. XanGo verkaufte Fruchtsäfte und Vitamine. Man warf dem Unternehmen vor, auf ein Pyramiden-System zu setzen. In jedem Fall soll XanGo in weniger als 4 Jahren eine Milliarde US-Dollar verdient haben.

Aber Sharifs Brieftasche ist nicht die einzige Einnahmequelle für Ashes of Creation: Über Kickstarter kamen für das MMORPG zusätzlich über 3 Millionen Dollar rein.

Trotz der Einnahmen scheint Sharif aber darauf Wert zu legen, dass er keinen Cent für Werbung ausgegeben habe. Dennoch hätten sich über 500.000 Leute auf der Seite des MMOs registriert und 40.000 hätten sich in die Alpha oder Beta eingekauft. Sharif glaubt: Die Leute begeisterten sich so früh nicht für die Grafik des Spiels, sondern für die Systeme und Ideen dahinter.

Ashes of Creation könnte das westliche MMORPG werden, auf das wir alle warten

Andere Studios scheuen jedes Risiko, deshalb stagniert das Genre

Deshalb ist Ashes of Creation in einer anderen Situation als die Konkurrenz: Laut Sharif sei die finanzielle Unabhängigkeit die Stärke des MMORPG. Daher könne man Wege beschreiten, die sich etablierte Publisher nicht trauen.

Ashes of Creation MMO Umgebung

Bei MMORPGs gehe es um so viel Geld, dass die meisten Studios keine Risiken eingingen. Und sie hätten zudem Publisher im Rücken, die ihnen sagen: „Macht uns das nächste WoW.“ Das alles hemme die Innovation. Sharif sei niemandem Rechenschaft schuldig.

Dynamische Welt entsteht beim Spielen

Der Witz von Ashes of Creation ist denn auch, dass sich die Welt dynamisch verändert. Durch „Nodes“, Knotenpunkte, entsteht eine Welt, die sich nach den Aktionen des Spielers richtet – je nach Welt sollen Spieler verschiedene Erlebnisse haben.

Unterschied zu anderen MMORPGs: Normalerweise werben MMORPGs damit, dass sie zum Launch den Spielern schon eine fertige Welt präsentieren: Der besondere Dreh bei Ashes of Creation ist es, dass die Spieler in eine Welt schlüpfen, die sich dann zusammen mit ihnen entwickelt.

Aber es gibt auch Zweifel

Spricht denn irgendwas dagegen, dass hier alles super wird? Auch wenn sich das alles fantastisch anhört, ist Sharif mit seinen Ellenbogen-Methoden schon öfter aufgefallen.

So setzt er etwa darauf, dass Influencer neue Spieler für Ashes of Creation anwerben. Über ein Referral-System werden sie finanziell an den Ausgaben der Leute beteiligt, die sie geworben haben. Das erinnert so manchen an das Pyramiden-System, das man Sharifs früherem Arbeitgeber XanGo vorwirft.

Außerdem hatte ein Journalist angemerkt, dass es dem Team an Erfahrung fehle, um seine gewaltigen Ambitionen umzusetzen. Darauf hatte Sharif mit scharfer Kritik reagiert.

Ashes of Creation hat Stress mit Gamingseite: „Hype-Welle und Clickbait“
Autor(in)
Quelle(n): pcgamesn
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Evaliya
Evaliya
1 Jahr zuvor

Ich find diesen PvP-Hass hier unfassbar das Spiel hat ein ausgeklügeltes Handelssystem und benötigt dafür definitiv Open-PvP, ansonsten macht das gesamte System keinerlei Sinn mehr. Das man beim leveln/questen von zu hohen Spielern getötet wird kann ätzend sein, das versteh ich. Allerdings ist noch nichts darüber bekannt ob es Safe-Gebiete geben wird oder wie das Belohnungs/Bestrafungssystem im Open-PvP aussehen wird, dafür finde ich das aktuelle Gejammer hier doch etwas sehr überzogen. Es gibt immer die Fraktion der PvPler und der PvEler und meiner Meinung nach, deckt AoC beide Bereiche recht gut ab, wer allerdings seine Node voran bringen will kommt… Weiterlesen »

mmogli
mmogli
1 Jahr zuvor

PvP nein danke !

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Jetzt aber mal zur Idee an sich – mal vom Open PvP abgesehen.

Der Grundgedanke endlich mal was Neues zu machen ist hervorragend. Nirgends gibt es so wenig Innovation wie in der Spielebranche. Und gerade da kann man durch teils kleine Neuerungen, die Branche auf den Kopf stellen (siehe Fortnite)

Eigentlich wäre das der Job von Brachenriesen wie EA oder Activision.
Diese könnten einen Flop verkraften, während das für kleine Studios das sichere Aus bedeutet. Schade das sie sich ihrer „Verantwortung“ entziehen.

Bleibt zu hoffen das der Mut belohnt wird um auch zu zeigen, das Innovationen sich lohnen können.

Steffen Kiky
Steffen Kiky
1 Jahr zuvor

Ich hoffe das es ein richtig gutes Mmo wird. Hoffen darf man ja…

Badoldy
Badoldy
1 Jahr zuvor

Ich lasse mich nie wieder hypen grin ich trinke tee und … genau warten. Noch lange nicht interessant genug um zu investieren aber interessant genug um zu verfolgen.

Gruß

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Das hätte er sich schon bei der Mutter aller Sandbox MMO’s Ultima Online ansehen können. Die mussten irgendwann auch notgedrungen dem Ganken entgegenwirken, indem sie die Welt spiegelten. Dann gab es einen PvE Bereich. Ich denke nicht, dass das Spiel es sonst bis heute geschafft hätte. Schon immer langten eine Handvoll Spieler, um Hundere von Spielern zu vertreiben. Und damals gabs kaum Konkurrenz.

Alex Lein
Alex Lein
1 Jahr zuvor

Ich freu mich schon auf das Spiel. Besonders auf das PvP. Hoffentlich wird das Open PvP auch belohnt und bekommt ein ordentliches System. Nicht das es zum sinnlosen OPvP geganke wird wie bei Black Desert

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Gibts ein MMO, bei dem Zwangs+PvP irgendwie sinnvoll und ohne Geganke implementiert ist, und man als PvEler mit Spaß spielen kann ?

Riddah
Riddah
1 Jahr zuvor

Man wird versuchen das Ganken durchs Korruptionsystem im Zaum
zuhalten. Es wird immer Spezies geben die nen Haufen auf Strafen setzten. Aber Open PvP wird dazugehören, sonst ist das karavanensystem und die nodekämpfe überflüssig und langweilig.

schaican
schaican
1 Jahr zuvor

Aber Open PvP wird dazugehören, sonst ist das karavanensystem und die nodekämpfe überflüssig und langweilig

kann mann nur hoffen das dieses „Korruptionsystem“ bedeutet das es ein vernünftiges Risiko versus Belohnung system gibt.
Badoldy hat recht abwarten und Tee ( in meinem fall Kaffee ) trinken

Riddah
Riddah
1 Jahr zuvor

Definitiv muss es so ein system dann geben.. in nem Livestream gab’s mal die antwort in etwa: der korrupte ( gibt mehrere stufen) soll irgendwann (höhste stufe) full lootbar sein, in keine nodes mehr reinkommen da alle npcs ihn sofort attackieren würden. Weiter denkt man über ein kopfgeldsystem nach. Und das wenn ein ganker stirbt er per Zufall irgendwo in der Welt wiederbelebt wird, damit der gegankte weiter spielen kann bzw. Die Chance zur Flucht hat…. wie gesagt alles Theorie, warten wir ne Beta ab und schaun was bei rumkommt. smile

Lootziffer 666
Lootziffer 666
1 Jahr zuvor

Recht hat er ja…risikoscheu sind die meisten Entwickler doch wirklich…viele mmorpgs haben doch kaum Alleinstellungsmerkmale. Aber ich bin dennoch sehr skeptisch, weil…für gw2 haben auch so viele Leute gearbeitet…und kurz nachm Release kams dann raus, mehr als die Hälfte wurde wohl entlassen und der zukünftige Content stagnierte, an vielen Dingen wurde einfach nix mehr getan. Wenn er möchte, dass sein Mmorpg wirklich einschlägt, sollte er dafür sorgen, das auch nach Release für Fehlerbehebung, Content-nachschub usw gesorgt wird. Ein Grundspiel zu machen ist meiner Meinung nach nur die halbe Miete, zumindest für langlebig geplante mmorpgs.

Zindorah
Zindorah
1 Jahr zuvor

Was man bisher in Alpha 0 spielen konnte war schon beeindruckend. Von daher Mal sehen wenn es mit Alpha 1 weiter geht.

Luca
Luca
1 Jahr zuvor

Intrepid Studios nicht interpol grin

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Bei dem Spiel sage ich ganz klar: Ich schau es mir an, wenn es fertig ist. Sprich Release + Nachbearbeitungszeit und dann schau ich, ob es läuft und wie.
Vorher werde ich mich nicht groß damit beschäftigen und auch keinerlei Hoffnungen darein setzen. EverQuest Next hat mich zu stark enttäuscht und dann habe ich es doch gewagt, bei Bless noch mal zu Hoffen…. nie wieder!

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

So mache ich es mittlerweile bei allen MMORPGs. Star Wars:The Old Republic war mein letztes, wo ich bei Release dabei war. Seitdem warte ich ab und steige später ein (mindestens ein halbes Jahr nach Release). Hat sich bei MMORPGs bewärt. Die sind am Anfang einfach noch zu unausgereift. Und der aktuelle Trend mit Early Access und Co. bestärkt mich in meinem Handeln.

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

„Das MMORPG Ashes of Creation ist wohl das interessanteste…“ – eine sehr subjektive Art, AoC zu beschreiben. Bei so einer Aussage könnten einige Leser rot sehen wink

Ich finde AoC auch recht interessant, vor allem wenn man mitbekommt wie viel Geld da reingesteckt wird. Ein ganz starker Gegensatz zu allen anderen Indie-MMORPGs, die in Entwicklung sind. Und dementsprechend sieht es grafisch auch schon im frühem Stadium ganz gut aus.
Sehr schade, dass das Spiel auf dieses lästiges Open-World-PvP setzt. Ansonsten würde ich es ganz oben auf meine Wunschliste setzen. Aber so, nein danke.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Hm, also ich finde das gar nicht so subjektiv. Aber ich mach mal „eines der interessantesten“ draus. Ich denke, darauf kann man sich einigen.

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

Jap, definitv ein guter Kompromiss smile Find ich klasse, dass ihr Vorschläge der Leser anhört und ggf. auch annehmt. Daumen hoch dafür!

Fingolf
Fingolf
1 Jahr zuvor

Aaaahhh, Open PvP… grin
Hatte das gar nicht auf dem Schirm, aber so steigt die Vorfreude bei mir noch!

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Und für mich ist es damit jetzt ganz uninteressant. Will bei einem MMORPG in Ruhe leveln können. PvP im Endgame, ggf. auch mit Open PvP Gebieten ok, aber mit Zwang…. nein Danke.

Frosteyes
Frosteyes
1 Jahr zuvor

Seh ich leider auch so. Oftmals einen raren Mob gefarmt nur das am Ende ein Spieler ankommt und den „letzten“ hit mich tötet. Gefolgt von einem gespame“Noob“ etc, ok im 1on1 den dann getötet, direkt ein Leidenschor im Whisperchat voller mimimi das man der „cheatende laggernoob ist und einfach nur luck hat, man voll die OP Klasse spielt und einfach voll schlecht ist und blablabla“.Ich hasse open world PvP einfach deswegen ist das Spiel für mich auch uninteressant geworden. Nachtrag: Ich habe in meiner Kindheit eine Erziehung genossen, das mir PvP kein Spaß macht. Ich bin drauf gedrillt anderen zu… Weiterlesen »

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Joah, da gehörste auch zu einer immer kleiner werdenden Gruppe dieser Gesellschaft.

Nareshh
Nareshh
1 Jahr zuvor

Ich helfe auch gern anderen Spielern. Etliche Imps bei SW:ToR oder Gegner anderer Spiele, die sich gewundert haben, dass ich auf den NPC geschossen habe. Nach dem Kampf heilen und dann ein Duell. Das ist Open PvP, wie ich es mag. Gibts leider selten.

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Bei mir genau das Gegenteil.

Open PvP ist für mich ein Grund das komplette Spiel nicht zu kaufen, selbst wenn es nebenher gute PvE Kost bietet.

Wie ich an den anderen Kommentaren sehe, bin ich nicht allein!

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

neue Überschrift für den Artikel:

„AoC: Millionär verschleudert seine Millionen und baut noch ein MMO mit Zwangs-PvP“

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Open PvP? Die Leute lernen einfach nicht dazu oder? Das funktioniert einfach nicht mehr!
Kein Spiel schafft es damit im Westen richtig groß zu werden. Bei ein paar funktioniert es, aber nur weil sie viele Alternativen bieten oder das Open PvP optional ist (wie in WoW, mit Pflicht gäbe es das heute auch nicht mehr).

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

Indie spielen kalkulieren in der Regel anders. Da will keiner „richtig groß“ werden. Sich eine spezifische Zielgruppe suchen und diese dafür zu 100% zufrieden stellen ist eher die Devise. Kann klappen. Bei AoC habe ich allerdings meine Zweifel, wie Zielgruppen-gerichet sie denn noch sein können. Denn je mehr Geld sie in ihr Spiel reinstecken, desto mehr muss da zurückkommen.Wenn man sich mal fragt, wie viele „gute“ Games gibt es mit Open-PvP, dann ist das wirklich eine ganz kleine Auswahl an Games für Open-PvP-Liebhaber. Da fällt mir spontan keines ein, dass nicht durch übles Pay-to-Win verhunzt wird. Ganz im Gegensatz zu… Weiterlesen »

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Wirklich Schade. Alle bauen in MMOs PvP ein, weil sie keine Idee mehr haben, wie sie die Spieler langfristig im Spiel halten sollen. Nach Ende der Level-Phase, welche meistens schnell erreicht ist, wirds langweilig, weil das Spiel dann nicht mehr viel bietet. Endlose Raids sind nicht für so viele etwas. Also PvP, sollen sich die Spieler doch selber ihren „Content“ zusammen fantasieren.
Ich frage mich aber auch, warum es welche gibt, die einem MMO PvP wollen ? Wenn man sich mit anderen Players kloppen will, dann sind Shooter, Mobas, etc doch das bessere Umfeld ?

Viciskander
Viciskander
1 Jahr zuvor

weil es Abwechslung ist und es einen kick gibt, nie zu wissen was passieren wird. nehmen wir mal als Beispiel Handelstouren (gibt es ja vereinzelt in spielen z.b. in Ashes). du organisierst mit deinen freunden/Gilde eine handelstour und ziehst los. du kannst nie sicher sein was nun auf dieser Tour passiert. oder du willst selbst andere ausrauben und suchst nach handelstouren die du angreifen kannst. Es ist einfach viel abwechslungsreicher wenn du nie weist was passieren kann und wenn es überall zu pvp schlachten kommen kann. Klar es muss dafür auch einen anreiz geben der über das einfache abschlachten von… Weiterlesen »

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Naja, kann ich zwar prinzipiell verstehen. Für mich als Gelegenheitsspieler, der immer level- und ausrüstungstechnisch den meisten „hinterherdümpelt“ trotzdem keine Option. Was zu verlieren tut weh, weil ich eh immer zu wenig hab, vor allem wenn auch noch seltene Runen o.ä kaput gehen. Zu sterben tut weh, weil man in der Regel dann von irgenwo wieder an seinen Platz rennen muss, also nur nerviger Zeitverlust. Und wenn man sich dann doch mal auf einen Kampf einlässt (weil mal ausnahmsweise kein übermächtiger One-Hitter vor einem steht), und man es fast geschafft hat, und dann der Kumpel vom Gegner aus dem Gebüsch… Weiterlesen »

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Perfekt meine bisherigen PvP Erlebnisse zusammengefasst

Viciskander
Viciskander
1 Jahr zuvor

ein Option das pvp abzuwählen: nun das würde für Ashes aber keinen Sinn machen. das meiste bei Ashes ist eben auf das pvp ausgelegt. Nodeentwicklung und kämpfe, Handelstouren, könnte man alles wieder löschen und wir hätten ein anderes spiel.Stellen wir mal fest: Es gibt genügend MMO Spiele unterschiedlichster Art. F2P, B2P, Abo, PVP; non PVP, Sandbox, Themepark … was auch immer. Wenn man nun mit irgendeiner Spielkomponente nun wirklich nicht zurecht kommt, sucht man sich eben ein Spiel welches das nicht beinhaltet. Sich zu wünschen das die Komponente gelöscht wird, nicht da wäre oder der Komponente die Existenzberechtigung abzusprechen (z.b.… Weiterlesen »

Nareshh
Nareshh
1 Jahr zuvor

Du hast recht, es gibt etliche Sub-MMOs. Aber gerade für PvEler gibt es im Bereich Open World wenig Spiele im Hochwertbereich. Und dan stören sich eben viele PvEler an Open PvP, welches in vielen Spielen eben in Ganken endet. Ich denke da persönlich an SW:ToR, wo du als Republikaner (mehr Erfahrung als mit Sith) gemütlich questen willst und dann ein Imp kommt und dich umnietet. Respawn und dann steht er schon am Spawnpunkt und legt dich gleich nochmal. Spätestens dann kannst dich nur noch ausloggen oder auf Unterstützung anderer hoffen. Und als Argument kommt dann auch noch „Ich bin Imp,… Weiterlesen »

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Ja, es gibt immer eine Möglichkeit, dem aus dem Weg zu gehen: Ausloggen und was anderes spielen. Auch das Urgestein Ultima Online hat als reines Open-PvP-Spiel angefangen. Irgendwann mussten sie feststellen, dass Ganker immer einen Weg finden, anderen Spielern, vor allem Anfängern das Spiel so zu versauen, bis sie wieder weg waren. So spielgelten sie die Welt noch mal als PvE-Gebiet. Ich glaube kaum, dass UO sonst bis heute überlebt hätte.Bisher haben Ganker auch noch immer einen Weg gefunden, Sanktionen, die ein Spiel automatisch setzt zu umgehen, oder sogar es gegen andere Spieler einzusetzen. So weit ist die KI nicht.Das… Weiterlesen »

Yitzhak Mandelbaum
Yitzhak Mandelbaum
1 Jahr zuvor

Viciskander hat’s ja sehr gut auf den Punkt gebracht – und als Gegenargument kommen immer wieder die gleichen alten Kamellen, die im Grunde auf „Ich wurde solo gegankt von XY“ hinauslaufen. Es gibt dutzende Möglichkeiten das ganken unattraktiv zu machen, eben z. B. durch das angesprochene „Korruptheitssystem“, den rdm-Respawn (ggfs. sonstwo und zack ist man selber der Gejagte) – oder indem man einfach keine Belohnungen mehr erhält für den ReKill in Zeit X bzw. Gefahr läuft bei „ausreichend Erfolg“ alles zu (100%) verlieren. Dann wird man vom PvP Gott auf einmal zum rare Splittermob mit dickem Loot, der auch andere… Weiterlesen »

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