In Destiny 2 gibt es auch in Season 17 coole und starke Items, Mods oder Waffen, die absolute Gamechanger sind und eine Menge Spaß mit sich bringen. Doch gerade die Dinge, welche den Spielern in Destiny 2 besonders viel Spaß machen, weil sie sehr stark sind, könnten auch schnell auf die Nerf-Liste von Bungie landen. Damit ihr den Spaß so lange wie möglich genießen könnt, verraten wir euch heute drei Dinge, die ihr jetzt unbedingt ausprobieren solltet.
Der Start der aktuellen Season 17 war holprig, weil Solar 3.0 einige Veränderungen sowie mehrere Bugs ins Spiel brachte, an denen Bungie immer noch arbeitet.
Doch inzwischen haben sich in der „Saison der Heimgesuchten“ auch so einige Optionen offenbart, die nicht nur verdammt viel Spaß bringen, sondern derzeit richtig stark sind. Vielleicht sogar zu stark.
Wir verraten euch daher heute unsere Top 3 und sagen: Nutzt sie, solange es geht!
Titan-Exotic „Lorelei-Prunkhelm“ – Der Easy-Mode
Titanen haben es derzeit in Destiny 2 richtig gut, während sie sich inmitten von Gegnern in ihren Sonnenflecken ausruhen. Aber nur, wenn sie das Exotic „Lorelei-Prunkhelm“ ihr Eigen nennen.
In Kombination mit Solar-3.0 entfaltet dieser nämlich enorme Fähigkeiten und heilt seinen Träger fast unentwegt. Damit kann man so gut wie nicht sterben und das macht einige Aktivitäten in Destiny 2 erheblich einfacher.
Was macht dieses Exotic so stark? Kurz gesagt: Sonnenflecken.
- Kauterisierende Flamme: Wenn du bei voller Klassenfähigkeiten-Energie kritisch verwundet bist oder eine Barrikade einsetzt, erzeugst du einen Sonnenfleck mit verbesserten Wiederherstellungseffekten an deiner Position. (via light.gg)
Damit fällt es echt schwer im Spiel zu sterben, selbst wenn ihr inmitten eurer Feinde steht. Ihr werdet damit vielleicht nicht in einer Spitzenreiter-Dämmerung dauerhaft bestehen, aber dennoch ist die Schadensreduktion und Heilung auch so enorm und irgendwie verrückt.
Wenn ihr wissen wollt, wie der Titan-Build mit dem Lorelei-Prunkthelm genau gebaut wird, empfehlen wir euch diesen Guide:
Da wundert es auch nicht, dass Warlocks und Jäger etwas neidisch auf ihre unsterblichen Hüter-Kollegen blicken, die damit nun als wahrer Tank im titanischen Easy-Mode zocken, wie der Spieler Banana754 hier zeigt:
Dieser Build wird sogar noch besser, wenn ihr unseren nächsten Tipp dazu kombiniert. Allerdings ist diese Option auch etwas, dass jede andere Klasse ebenfalls für sich nutzen kann.
Der verbesserte Waffenperk „Weißglühend“
Ihr mögt den Waffen-Perk „Libelle“, aber ihr wollt noch mehr und größere Explosionen? Dann könnt ihr in Season 17 mit „Weißglühend“ genau das bekommen.
Was macht diesen Waffen-Perk so stark? Der Waffen-Perk ist in Kombination mit Solar 3.0 megastark, weil er die perfekte Synergie damit eingeht. Ihr könnt damit Versengen unter euren Gegner verbreiten und ihnen so kontinuierlichen Schaden zufügen. Das ist etwas, dass euch Leere 3.0 nicht bieten kann, weswegen ihr unbedingt eine Waffe mit „Weißglühend“ in eure Solar-Builds integrieren solltet.
- Waffen-Perk „Weißglühend“ – Das Besiegen eines Ziels verbreitet Versengen unter Zielen in der Nähe. Bei mächtigeren Kämpfern und feindlichen Hütern erstreckt sich Versengen über einen größeren Radius.
Der Perk steht euch beispielsweise auf der 900er-Maschinenpistole „Calus-Mini-Werkzeug“ zur Verfügung. Diese Waffe könnt ihr in der Enklave auf dem Mars craften und euch so „Weißglühend“ als Verbesserten Waffenperk auf die Waffe packen.
- „Weißglühend”-Verbessert: Erhöht die Versengen-Stapel von 40 auf 85 Stück.
Es handelt sich hierbei übrigens nicht um einen saisonalen Mod. Ihr könnt diesen Perk also auch in Season 18 und darüber hinaus noch auf Waffen erhalten und nutzen.
Das macht den Perk noch stärker: Wer zur absolut brennenden Wut in Destiny 2 werden will, der sollte sich nicht nur nach einer Waffe mit „Weißglühend“ umsehen, sondern als Waffen-Mod „Libelle-Spezifikation“ ausrüsten. Diese Kombination erhöht den anfänglichen Explosionsschaden und den Explosionsradius nochmals deutlich, wie der Spieler Nodnahs hier zeigt:
Das Linear-Fusionsgewehr „Sturmjäger“
Das Linear-Fusionsgewehr „Sturmjäger“ gilt derzeit in Destiny 2 nicht nur als Waffen-Geheimtipp aus dem neuesten Dungeon “Dualität”. Es ist auch der neue Bosskiller. Ob das von Bungie so gewollt ist, lässt sich zwar nur spekulieren. Also ist jetzt die beste Zeit, dieses Monster schnell noch im PvE auszurüsten.
Was macht diese Waffe so stark? Die Waffe besitzt ein „Aggressives Gehäuse“, was bedeutet sie feuert eine Dreier-Salve ab. Damit könnt ihr entsprechend schneller killen und auch fast 40 % mehr Schaden in einen Boss pumpen. Kombiniert man das mit den richtigen Perks gleicht man ihre kleinen Nachteile bestens aus und erhält eine Killermaschine für den Powerslot.
Wie stark „Sturmjäger“ ist, hat der YouTuber und Destiny-2-Spieler Above bereits eindrucksvoll gezeigt, als er mit seinem Team alle Raid-Bosse in Destiny 2 damit aus den Socken fegte und dies mit „Heilige Scheiße, das Ding ist ein Monster!“ kommentierte.
So bekommt ihr die Waffe: Wer sich dieses neue Monster in Destiny 2 sicher will, muss dem Dungeon „Dualität“ einen Besuch abstatten. Dort kann es sowohl im zweiten Encounter, dem „Tresor“ als auch beim Endboss droppen. Die zweite Zusatz-Lootkiste bietet eine weitere Chance.
Mit welchen Perks ist die Powerwaffe zu empfehlen? In unseren Tests war der Rückstoß der Waffe manchmal etwas zu stark, weswegen wir euch eine Roll mit „Pfeilspitzenbremse“ empfehlen. Das gibt dann auch ein Plus aufs Handling.
Bekommt ihr die Waffe in dieser Roll, trifft sie im PvE eure Gegner wie ein Lastwagen:
- Meisterwerk: Ladezeit
- Pfeilspitzenbremse
- Flüssige Spulen
- Clown-Patrone oder Selbstladehalter
- Schützenlinie
Für den optimalen Boss-Damage im Endgame solltet ihr Sturmjäger jedoch auch noch mit dem Perk „Vorpal-Waffe“ in der Hinterhand haben.
Habt ihr diese Dinge für euch bereits entdeckt und nutzt sie schon eifrig oder hattet ihr das noch gar nicht auf dem Schirm? Kennt ihr vielleicht noch andere richtig starke Optionen, die vielleicht bald bei Bungie auf der Nerf-Liste stehen könnten? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar.
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