Destiny 2: Alle denken, Season 17 ist pures Content-Recycling – Aber das stimmt nicht!

Destiny 2: Alle denken, Season 17 ist pures Content-Recycling – Aber das stimmt nicht!

Season 17 in Destiny 2 versprüht das Flair von Nostalgie. Neben der Leviathan, einer ehemaligen Raid-Location, sind auch die Albträume aus der Shadowkeep-Erweiterung in ihrer Manifestation zurückgekehrt. Doch ist das alles nur pures Recycling, wie viele Spieler denken? MeinMMO ist dem nachgegangen und hat direkt bei Bungie nachgefragt.

Was denken die Spieler über Season 17 und Bungie? Über die „Saison der Heimgesuchten“ denken viele Spieler, dass sie nur „das absolute Minimum“ an Content beinhaltet. Bereits zum Start der „Saison der Heimgesuchten“, waren es einige Dinge, die vor allem für langjährige Spieler einfach alt und verbraucht wirkten.

  • Der Leviathan, das einstige Raid-Schiff aus 2017, ist zurück und hat Calus mitgebracht.
  • Die Mondpyramide hat erneut die Albträume aus dem Shadowkeep-DLC von 2019 erweckt.
  • Das öffentliche Event „Alptraum-Eindämmung“ wirkt wie ein Eskalations-Protokoll 2.0.
  • Und obendrein sind auch noch mehrere, alte Menagerie-Waffen aus Season 7 zurückgekehrt.
In Season 17 kehrte der Leviathan als eine „unreine Manifestation der Dunkelheit“ zurück

Zudem gibt es immer Aussagen, die anführen, dass Bungie so einiges an Altlasten von Destiny 1 mit sich herumschleppt, dass sich seit Jahren nichts mehr am Spiel verändert hat.

So steht die Meinung des Spielers Phyromancer hier stellvertretend für das, was viele anderer Hüter auch immer wieder in der Community, den Clans und in den MeinMMO-Kommentaren bemängeln.

[Bungie] kann nicht genug sinnvollen Content produzieren. Also lassen sie uns das Hamsterrad immer und immer wieder mit recycelten Inhalten laufen, um unseren Fortschritt zu verlängern. […] Activision ist schon vor langer Zeit ausgestiegen, und mit dem Spiel ging es danach bergab. Das Fortschrittssystem wurde, seit D1 so oft überarbeitet, dass es wirklich zeigt, dass sie nicht wissen, wie diese Art von Spiel funktionieren soll.

MeinMMO wollte es genau wissen: Wir haben Bungie, den Entwickler und Schöpfer von Destiny 2, einfach direkt gefragt, wie sich das Spiel in der Zwischenzeit, seit Destiny 1, verändert hat. Auch in Bezug auf die Wiedereinführung von Inhalten, die nicht oder nicht mehr im Spiel sind. Ist das alles wirklich nur Recycling oder übersehen die Spieler hier vielleicht etwas?

Tom Farnsworth, Bungies Senior Design Lead, stellt hierzu klar:

Es gab riesige Veränderungen in der Sandbox und riesige Veränderungen in der Art und Weise, wie wir Inhalte liefern. […] Wenn man sich Dinge, wie den verlassenen Leviathan, anschaut, dann nehmen wir das nicht einfach so aus dem Content-Vault heraus, sondern wir mischen es neu oder kontextualisieren es, um einen Moment in der Zeit mit einer Geschichte zu verbinden und um die Entwicklung der Welt zu unterstützen.

Etwas, das Spiele tun können, ist, dass man die Welt und andere Dinge nehmen kann, was die Spieler schon einmal erlebt haben, um es mit verrückten Pilzen und voller Alpträume wieder weiterzuentwickeln. Content und Sachen, die wir neu mischen, und die wir als Teil der größeren Welt entwickeln.

erklärt Tom Farnsworth, Bungies Senior Design Lead
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Von Calus ist nicht mehr viel übrig – aber er hat einiges zu erzählen.

Es hat große Veränderungen in der Sandbox gegeben und große Veränderungen in der Art und Weise, wie Bungie inzwischen Inhalte liefert. Für Tom Farnsworth als Entwickler und Spieler ist das der aufregendste Teil an Destiny, dass „wir immer versuchen, auf dem aufzubauen, was wir getan haben, und das Spiel besser zu machen.“

Und Nicholas Stevens, der Senior Narrative Designer von Bungie, sagt zu den auffälligsten Änderungen auf dem Leviathan:

Der [Egregor] Pilz, den man überall auf dem Schiff wachsen sieht, das heißt, wenn man das [saisonale]Artefakt, den Alptraum-Ernter und etwas von der Rüstung liest, geht es irgendwie hinein, dieses Zeug ist wie in einer unreinen Manifestation der Dunkelheit. Es ist wie eine erzwungene Manifestation. Es ist also fast so, als hätte der Leviathan eine Art profanes Ritual begangen.

ergänzt Nicholas Stevens, der Senior Narrative Designer

Das klingt bei ihm fast so, als habe Calus, der ehemalige Imperator der Kabale, versucht, die Kommunikation mit der Stimme in der Dunkelheit und der Macht krampfhaft zu erzwingen, was zu einer „unreinen“ Manifestation mit den Egregor-Sporen führte. Die Sporen wirken daher auch wie etwas unnatürliches, das daraus entstanden ist und nicht etwas, das von der Dunkelheit selbst kommt.

Der Leviathan ist nicht das erste infizierte Schiff: Bungie hat mit dieser unreinen Infizierung übrigens direkt an Season 13 angeknüpft und die Inhalte der exotischen Mission „Vorzeichen“ auf dem Kabal-Schiff „Glykon Volatus“ fortgeführt. Die recht düsteren Inhalte in der „Saison der Auserwählten“ kamen bei den Spielern damals sehr gut an und so wollte man eine ähnlich düstere und gruselige Erfahrung schaffen.

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Menschlich ist Season 17 bisher nicht zu toppen – aber nur wenn man Emotionen zulässt.

Tom Farnsworth sagt, dass genau dies eines der Dinge war, bei denen Bungie daraufhin wusste, dass es eine gute Idee sein würde, in Season 17, daran anzuknüpfen.

Als Spieler sagten: „Oh, was wäre, wenn […] wir mehr von diesen Dingen sehen könnten?“, war uns klar, dass wir etwas zurückbringen wollten und wir hatten den Leviathan als einen Raum, den wir zurückbringen konnten. Es war nicht kostenlos. Wir mussten natürlich viel Arbeit leisten, um es voranzubringen. Es brauchte viel Zeit für Erzählungen, Künste, Aktivitäten, Designer, alle Disziplinen der Zusammenarbeit, um es wirklich voranzubringen.

sagt Tom Farnsworth, Bungies Senior Design Lead

Neben diesen offensichtlichen Veränderungen auf der Leviathan könnten aufmerksamen Spielern in der aktuelle Season-Kampagnen-Mission „Trennung“ zudem auch andere Details aufgefallen sein.

  • So ist der Leviathan anscheinend nicht nur „infiziert“, sondern auch up-side-down aus dem Content-Vault zurückgekehrt, neu aufgebaut, und es wurden außerdem neue Gebiete hinzugefügt.
  • Gruselige Soundeffekte unterstreichen das düstere Ambiente der infizierten Leviathan
  • Bungie hat der alten Location sich fortsetzende Story-Beats in vielen Funk-Nachrichten gegeben, welche das Universum der großen Geschichte, die Bungie in Season 17 erzählt, erweitern.

Die „Trennungs“-Missionen heben sich also durchaus von den bereits bekannten Spielinhalten des ehemaligen Leviathan-Raids ab. Obwohl auch sie in einer alten, aber jetzt von Egregor-Sporen der Dunkelheit, überwucherten Location spielt.

Und auch an anderen Stellen könnten die Spieler vielleicht bald düstere Veränderungen in Season 17 bemerken.

Haben die Sporen der Dunkelheit etwa bereits die H.E.L.M infiziert?

Die Story soll Spieler fesseln, wie eine gute TV-Serie

Ja, Destiny 2 hat sich in den letzten Jahren verändert. Rob Adams erklärt uns, dass man „mit der Destiny-Erzählung […] Spieler Season für Season fesseln will“. Bungie weiß, dass man süchtig nach der Destiny-Geschichte wird. Wie bei einer Seifen-Oper oder guten TV-Serie. Man will wissen, was wird als nächstes passieren?

Er sagt auch „das ist nur eine große Verbesserung unseres Live-Spiels, die ich persönlich in den letzten 18 Monaten gesehen habe.“

Bungie will fesselnde Storys erzählen und menschliche Schicksale zeigen: Robert Brookes, Bungies Senior Narrative Designer, stimmt dem zu. Auch er sieht „den Erfolg dieser saisonalen Erzählung weitgehend auf den Schultern der Art von Architektur, die Senior Narrative Lead Julia Nardin dafür zusammengestellt hat.“

Die aktuelle Season enthalte „einige der fesselndsten Geschichten, die eine tiefe menschliche Verbindung und eine tiefe, wie zuordnende persönliche Geschichten haben.“

Und der Grund, warum sie erfolgreich sind, ist, dass sie oft sehr menschlich und sehr nachvollziehbar sind. [Spieler] können sich selbst darin sehen und in der Lage sein, das Zuordnende und das Menschliche in einem selbst zu finden. Es ist ein sehr enormes Science-Fantasy-Setting, was es dir ermöglicht, einen Charakter zu beobachten.

sagt Robert Brookes, Bungies Senior Narrative Designer

Bei der letzten Kampagnen-Mission von Commander-Zavala wurde diese, neue emotionale Seite des Spiels, mit der sich einige Spieler noch nicht anfreunden können, bereits sehr deutlich:

Destiny 2: Season 17 offenbart emotionalstes Geheimnis des stärksten Charakters – Rührt viele Hüter zu Tränen

Bungie hat dieses Konzept der „persönlichen Dynamik“ in Season 11 begonnen, als Eris Morn Spieler während der Season der Ankunft, jede Woche zum Baum der Silberflügel rief. Seither arbeitet Bungie daran, diese Story-Beats weiter zu verbessern.

Das ist der Punkt, an dem wir anfingen, die Dynamik aufzubauen, die wir brauchten und die Spieler begannen zu fühlen, dass die Verbindung zu den Charakteren, die Art der wöchentlichen durchgehenden Linie und die durchgehende Linie zwischen allen Seasons, die von einer großen Veröffentlichung durch alle Staffeln zur nächsten gebunden sind, wirklich großartig ist. Wir werden besser in der Planung und besser darin, diese durch Linien zu bauen. Ich freue mich wirklich auf die Zukunft, während wir uns weiterentwickeln. Wenn man sich anschaut, wo wir waren und wo wir jetzt sind, ist es, als ob es verrückt sein wird, wohin wir kommen können.

erklärt uns Tom Farnsworth weiter.

All die Teams die ganze Zeit diese winzigen Änderungen im Spiel vornehmen, die, wenn man bereit ist einen Schritt zurückzutreten, den Spielern vieles offenbaren und die Geschichte von Destiny 2 fortsetzen. Er sieht das als „die wirkliche Stärke von Live-Service-Spielen an. Du baust immer weiter zu etwas Besserem.“

season17-calus-dunkelheit-leviathan-statue-destiny2
Ob es vielleicht sogar bald ein Wiedersehen mit Calus persönlich gibt? Was denkt ihr?

Plant Bungie die Rückkehr weiterer Locations? Gut möglich. Tom Farnsworth verriet uns, dass Bungie auch in Zukunft weiter mit alten Locations experimentieren will „aber wenn, dann wird es nur etwas sein, dass auch mit der Erzählung übereinstimmt“.

Das bedeutet, Spieler können davon ausgehen, dass nicht irgendwelche Inhalte zurückgeholt werden, sondern nur solche, die sich auch mit einem überzeugenden narrativen Grund in die aktuelle Story einfügen lassen.

Wir sprechen nicht zu viel darüber, aber es ist definitiv eine Menge Arbeit und ich schätze wirklich, was unser Team getan hat und wie das Hinzufügen der gesamten Schicht von Schmutz und Pilzen und das Gefühl, dass sich der Ort [der Leviathan] wie neu und anders anfühlt.

sagt Tom Farnsworth, Bungies Senior Design Lead

Was vorher also vergoldet und opulent war, geht nun sozusagen in die entgegengesetzte Richtung.

Neben den optischen Veränderungen, gibt es auch andere Anreize, welche die Spieler einladen auf den veränderten Leviathan zu gehen, „die neue Geschichte ist einfach nur die Kirsche an der Spitze.“, laut Tom Farnsworth. „Destiny ist auch ein Live-Service-Game, so dass wir diese sich ständig weiterentwickelnde Welt dort haben können, wo wir möchten. Es gab Orte, die man vorher kannte, und jetzt sind sie falsch zurückgekommen.“

Und Rob Adams ergänzt: „Es gibt den Spielern wirklich das Gefühl, dass sich das Universum [in Live-Service-Spiel wie Destiny 2] verändert. Wenn sich die Dinge entwickeln, ist es nicht mehr dasselbe wie vor sechs Monaten oder drei Monaten.“

Deswegen findet es Nikko Stevens, Senior Narrative Designer bei Bungie, es schade, dass die Spieler dies nicht so sehr anerkennen, wenn sie die Seasons durchspielen.

Wie findet ihr die aktuelle Season 17? Konnte sie euch nachträglich doch noch fesseln und mit ihrem düsteren Setting, das zudem die aktuelle Story fortsetzt? Oder war euch das trotzdem alles viel zu wenig und ihr wünscht ihr euch weniger Story-Beats, dafür mehr puren, spielbaren Inhalt? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar dazu.

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Holzhaut

Wenn alle das gleiche denken und einer das Gegenteil behauptet, dann ist das im Normalfall ein Zeichen dafür, das der eine sich irrt. Wenn das dann auch noch jemand ist, der über sein eigenes Produkt redet, finde ich die Behauptung, dass er Recht hat, noch komischer.

Ich finde solche Aussagen sollten dann auch Mal kritisch hinterfragt werden. Zum nachplappern braucht es keinen Journalismus.

Compadre

Dachte ich mir auch. Wäre in etwa so, als würde Elons Musk sagen, dass Batterien von E-Autos umweltfreundlich sind.

Und dann titelt eine Zeitung: „Alle denken, Batterien von E-Autos sind umweltunfreundlich, aber das stimmt nicht!“ und irgendwo dann Mitte des Artikels liest man, dass das Elon Musk gesagt hat. Na dann, alles klar. 😀

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Compadre
Compadre

Naja, wenn man sich aber die Ueberschrift so betrachtet, dann könnte man meinen, dass die Einschätzung von euch oder jemanden getroffen wurde, der das neutral einschätzen kann oder man irgendwie anders zu der Beurteilung „stimmt nicht“ kommt. Aber es geht doch hier nur um eine Aussage von Bungie und btw. in der Aussage von Bungie beschreibt Farnsworth oben selbst den Recyclingvorgang (ungewollt?). Also in die Ueberschrift zu packen, dass die Vorwürfe nicht stimmen, obwohl sie dann Bungie selbst eigentlich bestätigen… Ich weißt ja nicht.

Man könnte bspw. in der Ueberschrift schreiben: „Alle denken, Season 17 ist pures Content-Recycling – aber lt. Bungie stimmt das nicht“. Gibt halt weniger Aufmerksamkeit, als es so darstellen zu wollen, als wäre man durch eine objektive Bewertung zu der Einschätzung gekommen.

Zuletzt bearbeitet vor 13 Tagen von Compadre
Locutus16

Mich regt ehrlich gesagt dieses ständige Genörgel der Destiny „Community“ auf. Permanent wird gemeckert und gemault. Es wird über zu wenig Content geredet, obwohl wir erst vor Kurzem eine sehr umfangreiche Erweiterung bekommen haben.

Mal ganz ehrlich: Erwartet ihr für 10€ eine Season die Content für 40€ bringt? Ich persönlich finde es nett, wieder auf der Leviathan zu sein. Meinen Solar Fokus mit Waffen und Exos zu perfektionieren und finde auch die wöchentlichen Story Missionen interessant. Ebenso die Entscheidung, dass Raids und Dungeons wöchentlich rotieren.

Hier tun die Leute gerade so, als würde jedes MMO im 3 Monate Rhythmus haufenweise neuen Content bringen. Mittlerweile muss alles immer neu und groß sein. Am besten noch kostenlos. Als ob Spiele in der Vergangenheit permanent riesige Contenterweiterungen angeboten haben.

ImInHornyJail

Da nennst du einen guten Punkt.
Für 10 Euro alle 3 Monate kann man nicht viel verlangen. Andersherum kann man für 10 Euro x Anzahl der gekauften Pässe alle 3 Monate auch nicht viel entwickeln.
Es ist so ein Semi Abo Model was gerade genug einbringt um die nächsten 3 Monate irgendwie mit content zu füllen.

Entweder soll BungiEA es wie in D1 machen und etwas größere dlc für mehr Geld entwickeln oder auf Abo wie Eso oder WoW umstellen.

Domi2eazzzyyy

Na merkste was? 😂

ImInHornyJail

Klär mich auf.

Domi2eazzzyyy

OP: Das Nörgeln der Community geht mir am A****.

Horny: Bungie soll keinen saisonalen Content machen, lieber große Erweiterungen.

Was ja genau das ist was Bungo macht…. gemeinsam mit den saisonalen Sachen halt.
Also whats the point? (Außer natürlich man nörgelt halt gerne)

Saisonaler Content im 2-4 Monatsrythmus ist State-of -the-Art um Spieler solange wie möglich engagiert zu halten.
Das ist nicht erst in D2 so sondern eigentlich in vielen, vielen Spielen.
Ja sogar Streamingdienste veröffentlichen Ihre Serien mit wöchentlichem Abstand zwischen den Episoden…. weil längere Kundenbindung….usw.

Muss einem das gefallen, Nein. Es ist aber etwas mit dem man sich abfinden muss denke ich.

ImInHornyJail

Aber mal ganz ehrlich: Aus was besteht eine Season?
-0815 Horde Modus
-10 minuten Story missionen hinter timegate
-Artefakt was wieder gelevelt werden muss
-4 bis 6 neue Waffen und 4 bis 6 recycelte
Dazu ist dann IB nur noch 2 mal pro season. Hat zwar nichts mit der season an sich zu tun aber es war halt jeden Monat eine Abwechslung.

Ich habs ja selbst gesagt: Was will man für 10 Euro verlangen? Daher mein Vorschlag 2 große dlcs pro Jahr ggf auch 3 oder ein Abo Model. Dann würde BungiEA anstatt 10 pro Spieler pro season dann 30 Euro pro Spieler pro season bekommen und hätten somit mehr Ressourcen um die seasons abwechslungsreicher zu gestalten.
Oder mehr Ressourcen um das everversum noch voller zu machen.😉

Mich nervt nicht, dass ich dafür zahlen muss. Leistung muss bezahlt werden.
Mich nervt halt nur, dass jede season im Kern gleich ist. In fast jeder season war bei mir nach 4 Wochen die Luft raus und ich habe die nie gesuchtet.

Monfyre

Dann sollen sie es teurer machen ohne bisherigen freien Content in den Shop zu schieben.
Oder befürchten die, dass ihr Inhalt nicht mehr als genug angesehen wird?
Ist das Geld von Sony komplett für die Season 16 drauf gegangen?
Wenn jemand im Shop irgendein beliebiges Teil kauft, hat er in den meisten Fällen schon 100% mehr als die 10€ in die Kassen von Bungie eingespielt.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Monfyre
swisslink420

Klar ist des Recycling!

alf

ihr müßt schon der absolute fan boy und blinder anhänger sein wie bei ner sekte.. um zu sagen das season 17 KEIN content recycling ist

Alex

Na aber die haben es auf dem Kopf gedreht und bisschen mit dreck um sich geworfen, das muss schon reichen! 😅

Kell of Titanium

Finde aktuell die Season ok – nicht mehr und nicht weniger. Bei mir hat sich wieder eingebürgert, dass ich die Story wöchentlich weiterspiele und allenfalls ein paar Alptraum-Eindämmungen spiele um Baupläne zu erhalten. Seit D1 hören und lesen wir von „Konkurrenz-Shootern“, welche Destiny vom Markt drängen sollen – bis anhin hat kein einziges Game dies geschafft und alle sind wieder in der Versenkung verschwunden. Meiner Meinung nach kommt einfach kein Game an Destiny ran (auch mit allen Bugs und tragischem PVP-Status-quo). Verstehe das ewige Gejammer auch nicht – kein Bock mehr auf Destiny für den Moment? Einfach mal andere Games zocken, man kann ja jederzeit wieder bei Destiny einsteigen und weiter grinden 😁

Motzi

Laut Bungie ist es also kein Recycling sondern Upcycling. Man nehme etwas Altes, verändere es ein wenig und es kommt was Neues dabei raus.
Ist halt trotzdem nichts wirklich Neues, egal wie man es nennt.

Compadre

Wenn man sich Dinge, wie den verlassenen Leviathan, anschaut, dann nehmen wir das nicht einfach so aus dem Content-Vault heraus, sondern wir mischen es neu oder kontextualisieren es, um einen Moment in der Zeit mit einer Geschichte zu verbinden und um die Entwicklung der Welt zu unterstützen.

Hat dem guten Mann schon mal jemand erklärt, dass genau das die Definition von Recycling ist? 😀 Bei einer recycleten PET Flasche wird nicht 1:1 ein Softdrink nochmal in die gleiche PET Flasche abgefüllt, sondern wird sie recyclet, auf so ziemlich genau die Art und Weise, wie er es erklärt. Mal hat die Flasche dann einen Coca Cola Aufkleber drauf, mal einen von Pepsi, mal einen von Fritz Cola. Recyclet eben, um es als neu verkaufen zu können 😀

Verstehe somit auch nicht ganz, wie man zu der Ueberschrift kommt, denn im Prinzip erklärt er doch selbst den Recyclingvorgang.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Compadre
Monfyre

Für die ganzen Bugs, die diese Season aufgetaucht sind, wären zumindest Testserver sinnvoll gewesen.
Die Story würde eventuell interessanter, wenn man einen Bezug oder ein gewisses Level an Sympathie für die beteiligten Protagonisten aufbringen könnte. Ich halte auch solche Aussagen für problematisch in denen gesagt wird, „wir“ wollen Story.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Monfyre
Monfyre

Noch als Ergänzung, da das Editieren der letzten Nachricht nicht mehr erlaubt war:
seit einigen Seasons (ich denke, verstärkt seit Splicer oder auch schon davor) läuft das doch so ab: man wird von einem Protagonisten, oft z.B. von „Geh mal hierhin, geh mal da hin“-Zavala in ein 6-Spieler-Event geschickt. Dort erhält man Ressourcen. Dann wird man in ein storylastiges 3-Spieler-Event geschickt, welches man auch gut solo schaffen kann.Das steigert zusammen Ruf bei einem zentralen Gegenstand (Servitor, Szepter, Helm, etc), bei dem man die Ressourcen auch ausgeben kann. Alles ist wöchentlich limitiert. Für die Sammler gibt es unterwegs immer mal wieder Pinguine, Wackelköpfe oder Motten zu finden. Es gibt ein Szenario, welches für eine exotische Waffe zusätzlich angeboten wird.
Witch-Queen war eine Abwechslung davon, da es noch einige Event-Stränge nebenher angeboten hatte und die Waffenmuster eine größere Rolle spielten.
Im Grunde ist es verständlich, dass an diesem Spielprinzip von Bungie nicht viel geändert werden wird. Nach einiger Zeit kann man dies aber auch in Richtung Sisyphos deuten.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Monfyre
Steffen H.

Wenn ich mir die Kommentare so durchlese – sowohl hier, als auch in älteren Posts zu dem Thema – muss ich leider zugeben: An der Aussage, dass Destiny Spieler immer nur zu mosern haben – egal was Bungie macht – ist leider alles korrekt!

Wer zumindest einen Hauch von Empathie besitzt und in den vergangenen Monaten nicht ausschließlich Semi-Afk Dämmerungen oder Trials gespielt hat, dem wird aufgefallen sein, dass Destiny nun das hat, was wir immer wollten: Eine Story!!! Recycling hin oder her, das Spiel bietet nun das, was wir seit seinem Erstrelease in 2014 wollten. Was hatten wir davor? Lore Texte? Grimore Karten? Jeder hat darauf rumgehackt. Nun entfaltet das Spiel schon seit den letzten Seasons in Beyond Light eine grandiose Story – ingame! Zum erleben! – und es ist wieder nicht richtig.

Wie sagt man so schön: Man sollte mal die Kirche im Dorf lassen. Destiny macht heute vieles besser, als zu D1 Zeiten. Das Problem der vielen Nörgler wird eher das sein, dass sie sich nicht mehr erinnern können, wie lame es damals wirklich war. Sie schwelgen in Erinnerungen an das wenige, was gut war und haben das viele Schlechte schon längst vergessen. Dabei hatten wir in D1 praktisch keine Story (außer zum Schluss in Rise of Iron), One Shot Snipes mit der Falkenmond über die gesamte Map im PvP, Sniperterror mit der Kein Land Außerhalb im PvP (die keine Spezi brauchte. Die hatte Primärmuni!!!), lästige Timer in der Dämmerung, G-Horn Pflicht im Endgame ….. da würde mir noch mehr einfallen, wenn ich noch 5 weitere Minuten Denkzeit investieren würde. Denn da gab es noch sooo viel mehr.

Das einzige was schlecht an dem storydriven Recycling ist, ist die Tatsache, dass neue Spieler nicht abgeholt werden, da sie die alten Inhalte nicht kennen können. Ihnen fehlt der Bezug dazu. Aber die Destiny Veteranen dürften aktuell ihre beste Zeit haben. Ich lerne das Spiel gerade neu kennen – und mir gefällt, wohin die Reise geht. Just my 2 Cents

eXe

Sehe ich zumindest auch so.
Mich hat Destiny durch die Änderungen wieder begeistert und bin wieder zurück gekehrt (oder besser, eingestiegen denn D2 hatte ich nicht lange gespielt und i-wann abgeschrieben).
Ich finde es auch gut wie man alte Sachen ändert und neu bringt.

Millerntorian

Steffen, niemand bestreitet die gute Umsetzung der Story. Wir haben immer über die lose rumhängenden Storyfäden gejammert; nun werden sie zusammengeführt. Gut. Chapeau; da hat sich die Neueinstellung des narrative directors jetzt schon bezahlt gemacht. Super.

Aber ist eine Verknüpfung von Storyfäden ausreichend? Bungie ist nach damaligen Brainstorming mit einem gewaltigen Anspruch angetreten seit der PK 2019 (finde gerade den Link nicht), etwas SPIELERISCH Einzigartiges etablieren zu wollen.

Tja, daran gemessen bin ich persönlich enttäuscht, dass Einzigartig hier leider das wachsende „Geschmäckle“ von Recycling-Hamsterrad bekommt. Weggeschlossene Sachen, die leicht verändert in einem festgelegten Rotationsprinzip immer und immer wieder kommen (Aber: Warum auch nicht; wir Idioten kaufen ja, wie 1 Mio. Vorbesteller Witch Queen gezeigt haben). Keine bis nur marginale Entwicklungen im PVP, Gambit immer noch eine riesige Baustelle, vierteljährlich getaktete linear angelegte saisonale Aktivitäten, welche nicht innovativ, sondern Kopien vorhandener Aktivitäten sind (am offenkundigsten momentan Mond-Albtraum-Wellen-Event vs. Leviathan-Albtraum-Event. Etwas , was man eigentlich gedanklich durch hatte).

Und genau dies ist zumindest mein „Gemosere“. Und dies hat nichts mit immer meckern, sondern mit offenkundige Schwachstellen offenlegen zu tun. Kann man natürlich anders interpretieren, alles gut.

Nicht missverstehen, ich spiele es gerne und bin alles andere als jemand, der nostalgisch verklärend zurückblickt (Dies habe ich oft genug mittlerweile klar gemacht. Ganz im Gegenteil, D1 und D2/Y1 war in weiten Teilen komplett lahm). Aber bitte (wie hast du es so schön formuliert?) die Kirche im Dorf lassen. Destiny ist ein nettes Game zum zwischendurch abschalten. Tiefe und Charakterbindung hat es definitiv nicht. Dies mag jeder für sich anders empfinden, ich sehe es halt weniger enthusiastisch als du. Denn für mich bleibt es immer noch nur ein Videospiel; und an die habe ich deutlich niedrigere Erwartungen, als sie zu sehr ernst zu nehmen.

Kai "Showtime"

Vergessen wir nicht ein grundlegende Kleinigkeit?
Am Ende ist Destiny ein Shooter, unterbrochen durch größere oder kleinere Mechaniken, um weiter auf Gegner zu ballern.
Ich persönlich finde, dafür bietet Destiny schon viel, wenn nicht die meiste, Abwechslung am Markt.
Und sie versuchen es immer noch besser zu machen.

Millerntorian

Nicht missverstehen, ich spiele es gerne….

Du siehst, ich übersehe selten diese elementare „Kleinigkeit“, um was es sich unterm Strich handelt. Ein Videospiel, welches mich unterhalten soll. Tut es, dennoch halte ich den Austausch untereinander und das Diskutieren von Baustellen für wichtig.

Ob’s was bringt, ist natürlich ein anderes Paar Schuhe. Denn bis heute habe ich nicht das Gefühl, ausser uns Destiny-Verrückten würde mal jemand von Bedeutung und dahingehenden Einfluss auf interne Game-Optimierung (Stichwort beispielsweise Deutscher Community Manager) hier mitlesen.

Aber irgendwas ist ja immer. 😉

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Millerntorian
Compadre

dass Destiny nun das hat, was wir immer wollten: Eine Story!!! Recycling hin oder her, das Spiel bietet nun das, was wir seit seinem Erstrelease in 2014 wollten.

1.) Wer ist denn wir? Also ich persönlich habe mit Destiny 2 aufgehört, weil ich das Endgame enttäuschend fand. Storykampangen sind für mich in MMOs eher Nebenbeschäftigung, die mir eine Immersion einer Spielwelt vermitteln. Fesseln tut mich aber das Endgame in einem MMO. Deshalb kann ich „wir“ nicht bestätigen.

2.) Warum muss das eine das andere ausschließen? Andere MMOs schaffen es doch auch, eine interessante Story zu bringen und trotzdem dazu noch frischen Content.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Compadre
EsmaraldV

Story und Content sollte sich die Waage halten…was bringt mir ne gute Story, wenn einfach nur noch alter Content angeboten wird inkl. alten Waffen und Rüstungen – der Ausbau von wirklich neuem Content dabei darunter leidet.
Als alter Veteran solltest du wissen, wie schlecht das aktuell umgesetzt wird.

Eine kleine Anmerkung zu deiner Kritik bzgl. D1: Du erwähnt hier nur das schlecht, was so mal gar nicht stimmt:
Es gab ne Story – die war auch ziemlich gut nur schlecht erzählt. Hier zu behaupten „es gab keine“ ist nicht wahr.
Falkenmond und One-Shot im pvp? Hab ich da was verpasst??? Das war doch gar nicht möglich…aber lustig dass du es erwähnst – in D2 ist es möglich!
No Land beyond war stark – war aber auch schwer zu (er)-spielen. Das waren eben noch Exos, die es wert waren erspielt zu werden. Wie viele deiner Exos vergammeln im Tresor???
Lästige Timer bei Dämmerungsstrikes in D1? Gab es nicht! Das war D2 Vanilla.
G-Horn-Pflicht im Endgame – leider wahr, hat mich auch gestört. Ich fand aber auch Gruppen ohne G-Horn bzw. hat mich mein Clan nicht ausgeschlossen.

CandyAndyDE

Die Story ist ok.
Der Loot ist gut, wenn auch nicht überragend.
Der Dungeon ist cool.
Die Leviathan ist ganz nett, nutzt sich aber schnell ab.
Die Masse an Bugs unerträglich.

Ich bin echt mal gespannt, was am Ende des Jahres alles in die Vault verschwindet.
Die Leviathan? Der Mond?
Storymäßig würde es Sinn machen.

Die nächsten Seasons werden wohl von Ana Bray, Shaxx und Saint-14 handeln, wenn man die Szene in Zavalas Büro in der Witch Queen-Kampagne als Roadmap sieht.

CandyAndyDE

Psi-Ops-Schlachtfelder, Leviathan und zwei weitere seasonale Aktivitäten, die noch kommen.

Bisher ist der seasonale Inhalt am Ende des Jahres zum Großteil verschwunden:
Schmieden, Menagerie, Gambit Prime, Vex Offensive, Sonnenuhr, Zorngeborenen Jagden, Vex-Domäne, Ascendeten-Reiche etc.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Nessus nicht verschwinden wird, weil Bungie das nicht will. Die haben vor einem Jahr auch noch das Beleuchtungssystem dort verändert, genau wie in der ETZ. Zur ETZ hatten sie sich auch damals ganz klar bekannt: „Das wäre komisch, wenn plötzlich die Erde nicht mehr da ist.“

Ja, rein von der Relevanz würde Nessus mehr Sinn machen. Ich kann den auch nicht mehr sehen.

Wo steht das mit Eris und Zavathun? 😳

User

Also ich finde die season bis jetzt recht unterhaltsam. Das einzige was ich bemängeln würde ist, dass der Dungeon nicht im Preis dabei ist aber das ist eh schon lange bekannt.

K-ax85

„Destiny 2: Alle denken, Season 17 ist pures Content-Recycling – Aber das stimmt nicht!“

Steht in der Überschrift – im Text steht dann aber nichts, dass diese Behauptung untermauert außer Bungies Aussage, dass man ja ganz viel verändert hätte – am Ende hat man aber nur eine bereits vorhandene Map etwas überarbeitet und ein paar alten Waffen neue Texturen verpasst. Und lässt den Hüter jede Woche die gleichen Aktivitäten / Missionen spielen – nur das manchmal Uldren Sov in der Story Mission vorkommt und mal Zavala. Man kann sich natürlich alles schönreden.

Monfyre

>> nur das manchmal Uldren Sov in der Story Mission vorkommt und mal Zavala

Caiatl wird wohl noch auf der Psychologie-Couch der Story Mission platz nehmen.

K-ax85

Da dreht Bungie ja scheinbar noch mal ganz groß auf. 😂

TricksterClown

Freut euch schon(wie allen bewusst) auf die neuen alten locations für nur 10 euro hahaha.

The whisper come back ^^ oder auch nicht XD

TricksterClown

stunde null geht noch chillig, the whisper einmal ne runde im raum war manchmal nen krampf, einmal an ne kante falsch abgeprallt und tchü, try again XD

Gernot Hassknecht

Das meiste hier als positiv beschreibene, ist Kostenloser Inhalt. Es wäre auch ne bodenlose Frechheit, alle alten calus Waffen hinter ner Paywall zu verstecken. Abgesehen von dem MG und dem Fusionsgewehr, für die man den DLC Pass braucht.

Es bleibt Recycling untermalt von jede Menge Blablabla.

Wenn ihr mal richtig Story wollt, versucht mal Das God of War ausm PS plus Abo, das fetzt.

Das einzige was mich dauernd Zu D2 zurück komme, ist der loot. Die Möglichkeit das loadout zu verbessern.

Antiope

Naja Story ist ja mittlerweile bei Destiny auf billigstem Marvel- und Lindenstraße-Niveau.

Alex

„Und zu God of War: Ich mag diese kurzen Kampagnen (glaub, waren so an die 30h) einfach nicht. Sowas fesselt mich null, weil es mich eben auch auf Dauer nicht bei der Story hält. Das hatte ich lange genug, diese oberflächlichen, kaum strukturierten Game-Storys ohne Tiefe.“
Lustig wie du destiny schreibst. 😋

K-ax85

Aha. Woran erkennst du, dass er das Spiel „nicht kennen will“?

Ist das jetzt so eine neue Art von „Gatekeeping“, dass uns Mein-MMO Redakteure erzählen „Wenn ihr die Story von Destiny doof findet oder zu lahm erzählt dann habt ihr das Spiel nicht verstanden / kennt das Spiel überhaupt nicht“ ?

Ich gebe Dir recht: Die Story von Destiny ist in der Grundprämisse durchaus interessant – wenn auch simpel – alle Völker im Destiny Universum sind Spielbälle von zwei konkurrierenden kosmischen Mächten: Chaos vs. Ordnung – ach nee, so war das bei Perry Rhodan, Liebe vs Hass – ups, 5tes Element, Schatten vs. Vorlonen, achnee, das war Babylon 5 – Licht vs. Dunkel meine ich natürlich 😉

Meine Meinung: Das aktuelle Storytelling hingegen ist oft halbgar und in letzter Zeit tatsächlich in Ansätzen ein bisschen auf Telenovela-Niveau und wird dazu zwischen den „großen“ Erweiterungen nur in kleinsten Häppchen erzählt – pro Saison so 3-4 Cut-Scenes und Audioschnipsel, das wars. Wenn man „tiefer eintauchen“ will muss man zwischen mittlerweile knapp 1000 Grimoire Einträgen die 50 Seiten lesen, die wirklich Storyrelevant sind – und diese Einträge muss man z.T. erst freispielen oder finden. Ich lese die auch alle, aber gut/interessant ist – in meinen Augen – nur ein Bruchteil davon.

Meine Meinung dazu: 1000 Seiten Text im Spiel „verstecken“ ist ungleich gutes Storytellig. Das ist Minimalprinzip. Das kann eine Gruppe Autoren in einer Woche schreiben.

Du schreibst hier das die Story eines „God of War“ dich nicht fesselt, das Spiel hat aber ca. 30-40 Stunden verdichtetes Storytelling – auf viel mehr reines Storytelling kommt Destiny 2 in den letzten 4 Jahren auch nicht.

Kai "Showtime"

Oh Nein, Destiny benutzt eine Grund Thematik, welche zig Bestseller, Serien und Blockbuster schon zig mal in abgewandelten Formen erzählt habe.
Stimmt ganz ganz schlimm.

Und Destiny hat immer schon seine Story in Texten versteckt. Was sich erst seit neustem wandelt.

Destiny ist (noch) nicht perfekt.
Vielleicht wird es das nie, aber wer nur an Destiny rum mosert, sollte sich evtl. einfach ein anderes Spiel suchen.

K-ax85

Ich habe explizit geschrieben das die Story von Destiny durchaus interessant ist – aber der ganz große Wurf, als welche diese hier von den „alles schön Rednern“ (als Gegenentwurf zu dem stetigen Vorwurf man hätte ja „ständig etwas zu mosern“ weil man Kritik äußert ), ist sie nun wirklich nicht.

Das Spiel ist ein guter Shooter mit Loot und ein bisschen RPG / Min/Maxing der Stats – die Story ist nettes Beiwerk. Man sollte diesbezüglich auch mal die Kirche im Dorf lassen.

Ich muss mir doch von niemandem vorschreiben lassen was ich zu spielen habe nur weil mir ein Aspekt an dem Spiel nicht gefällt ?!

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von K-ax85
Kai "Showtime"

Nö, musste nicht.
Musst aber auch nicht den so genannten schön Rednern erzählen wollen, wie inkompetent Bungie doch eigentlich ist.
Dafür haben einfach zu viele Leute Spaß mit Destiny und freuen sich auf mehr davon.

Wald rufen und so. 😉

Die Erwartungen an Seasons (10€) sind aus meiner Sicht viel zu hoch.
Witch Queen ist ihre 40€ mehr als wert.

Mit Deluxe (100€) bekomme ich als Feierabendzocker mehr als genug zu tun für 12 Monate. Das find ich mehr als fair. Andere 80€ Spiel habe ich nach 30-40 Stunden durch. Selbst Witcher 3 war irgendwann zu Ende.

Für mich Preis-Leistung voll in Ordnung. Dazu arbeitet Bungie weiter daran besser zu werden.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Kai "Showtime"
Alex

Destiny hat tiefe, ja, wenn man sich durch Lore Kärtchen, waffenbeschreibung und Lore Einträge wühlt, die erzählte Story ist schon immer oberflächlich sein Urgroßvater, mittlerweile etwas besser inszeniert, zu leiden des unfangs seit dem weggang von activision, wenn du das abstreitest, frag ich mir wer hier destiny kennt und wer romantisiert, ich mein das auch nicht böse oder gehässig, ich war ja auch mal so. 😉

Die gespielte reine Story kommt eventuell in allen bisherigen Seasons zusammen in D2 auf so 30h insgesamt, mit der nicht mehr existenten Release Kampagne wären es wenigstens ein paar Stunden mehr, so 10-15h. Deswegen fande ich gerade den Vergleich so witzig.

eXe

Wobei GoW (ich mag es nicht, die ersten 2 Teile fand ich klasse, der 3te war gut, der letzte…..naja) auch kein Service Game ist.
Und da macht Bungie doch vieles wohl richtig mittlerweile. Mich konnten die begeistern und hoffe das es so bleibt bzw. weiter besser wird.
Und die Spielerzahlen scheinen auch zu zeigen das die einen ganz guten Job machen.

Monfyre

Season 17 fühlt sich von der Story und den sonstigen Inhalten wie eine Filler-Episode an

Kai "Showtime"

Mein Gott, dass ich dir auch nahe zu immer zustimmen kann.
Witch Queen war sogar extrem überraschend, nach „So etwas großes wie Forsaken werden wir nie wieder machen können.“
Für mich ist Witch Queen größer als Forsaken und das neue Maß der Dinge.

Monfyre

Dann dürften sie es auch nicht so aufbauschen und über den Klee loben.

Gyro

Man kann doch beim besten Willen kejne 40 € Erweiterung vom Content her mit einer 10 € Season vergleichen.

Monfyre

Vergleiche ich auch nicht. Aber wenn es heißt, dass man nach 1 guten Season weniger Ressourcen für weitere 3-4 Season zur Verfügung stellt, dann wäre es auch gut, dies ehrlich zu kommunizieren und nicht vorzuführen, dass das Hinzufügen von einer Menge Schmutz und Pilzen extrem viel Arbeit gewesen ist. Wenn man das Komplettpaket gekauft hat, macht man auch keine Unterscheidung zwischen 40€ + x mal 10€ während des Spielens.
Marketingaussagen, wie Bungie es darstellt, und das Empfinden der Spieler sollte nicht zu weit auseinander laufen.

Gyro

Doch, vergleichst Du.
Letzte Season 16 + Erweiterung WitchQueen zusammen sogar 50 €, diese Season 17 10 €.
Wenn Du die Deluxe für nominal 80 € hast, sind davon 40 für die Erweiterung und je 10 pro Season. Also ist doch klar, das im 2. Quartal im Vergleich zum 1. weniger kommt.
Soll ja trotzdem nicht heißen das ich super glücklich mit Inhaltsumfang der Season bin, finde es aber für nen 10er ok.

Eldiablo828

Ich sehe das Thema zweischneidig. Auf der einen Seite finde ich schon, dass altbekannte Orte mit denen man Erinnerungen verbindet, in der Story spannender sind, als wenn alle Nase lang neue Ortschaften erscheinen, mit denen man nichts verbindet. Veränderungen von Bekannten ist da wirklich spannender.
Und die alte Leviathan sieht ja wirklich anders aus und hat neue Level bekommen.
Das entschuldigt jedoch nicht, dass wieder alter Loot gefarmt werden muss, den man schon längst aus der Menagerie hat.

Was mich derzeit aber wirklich extrem stört und auf die Palme bringt: die fkn Server!

Antiope

Also erstens musst du gar nichts farmen. Das ist kein Zwang. Und zweitens gibt es Leute die es begrüßen, dass sie die alten Waffen wieder bekommen können.

K-ax85

Klar kann man die Zurückbringen – das kann man dann aber nicht als neuen Content verkaufen, den hätte man zusätzlich erstellen müssen. Das Sunsetting wurde damals ja nicht umsonst von 95% der Spielerschaft verteufelt. War einfach Unfug, und das die Waffen nun neu gefarmt werden müssen ist eher lästig als erfeulich – das ist kein „Spielspaß“ sondern zeitschinden.

Gyro

Wo kommen eigentlich immer diese Prozentangaben her??
Mag ja gefühlt so sein, aber die die etwas stört schreien halt auch am lautesten, wie man hier unter fast jedem Artikel sehen kann. Die anderen spielen halt das Spiel und können sich damit arrangieren, was Explizit nicht heiß das ich alles an Destiny gut finde.

K-ax85

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ich spiele Destiny seit dem Release von D1. Regelmäßig. Ich liebe das Spiel, finde aber trotzdem vieles was Bungie tut schlecht – wie viel besser könnte Destiny 2 sein wenn Bungie nicht so inkompetent wäre? Man weiß es nicht.

Zu den Zahlen: Es gab mal ne Umfrage von Forbes zum Thema Sunsetting- da haben sich glaube ich 60 Prozent dagegen ausgesprochen, 30 Prozent dafür ausgesprochen und 10 Prozent enthalten. Ich habe „etwas“ übertrieben. 😅

Kai "Showtime"

Finde den Fehler:
Ich liebe das Spiel … Bungie ist inkompetent. 😉

K-ax85

Da gibt es keinen Fehler. Bungie IST inkompetent. Wie oft mussten Exotics deaktiviert werden, Aspekte, sogar Teile / Aktivitäten des ganzen Spiels? Richtig. Sehr oft.
Wie lange hat Bungie die Story hauptsächlich mit langweiligen Grimoire-Beiträgen erzählt? 6 Jahre?
Wie oft hat Bungie das Blaue vom Himmel versprochen („Größte Saison aller Zeiten“) und dann nicht geliefert – und am Ende die Schuld auf die zu große Erwartungshaltung „nörgelnder Spiele“ geschoben. Und dann jede Saison erstmal die obligatorischen 4-6 Wochen Bugfixing….

Das Spiel macht Spaß, die Firma dahinter ist inkompetent. Damit musst auch du leben können.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von K-ax85
Kai "Showtime"

Wären sie inkompetent, würdest das Spiel nicht lieben.
Schau dir mal an, wie Komplex das Spiel ist.
Schau dir mal an, wie oft bei anderen Live Service Spielen was schief läuft, die Meta gebrochen wird, sich Bugs einschleichen.
Das ist nicht Bungie exklusiv, das ist programmieren.
Ich kann mit Destiny und Bungie extrem gut leben, denn es ist nicht perfekt, aber ich haben den geilsten Clan der Welt gefunden und es gibt nichts in Destiny was mich abschreckt.
Im Endeffekt hab ich immer und überall einen Grundlevel an Spaß und es wächst auch noch und entwickelt sich.
Vielleicht bin ich aber auch einfach viel zu entspannt für diese Welt. 😁

K-ax85

Zufälligerweise bin ich aus der Branche 😉 daher kann ich dir sagen – die meisten Studios sind „inkompetent“ und vieles wird sehr kurzfristig mit der heißen Nadel zusammengestrickt – Bugfixing erfolgt dann im Live-Betrieb, die Spieler sind heutzutage die früher kostenpflichtigen Beta-Tester.

Bungie präsentiert sich gerne als ein „spieleweltveränderndes“ Studio – das ist es aber nicht. Der Live-Service dort arbeitet auf Minimal-Prinzip, generiert aber scheinbar ordentlich Kohle und es gibt ja auch genug Spieler, die das seit Jahren verteidigen. Sollen Sie. Man muss sich dann aber auch mit andern Meinungen abfinden können. 🙂

Kai "Showtime"

Jo und das ganz easy. 😉

Gyro

Das mit dem abfinden mit anderen Meinungen solltest vor allem Du uben.
Schön das Du so gut über die internen Strukturen bei Bungie bescheid weist, immer wieder interessant was manche Leute glauben was ihnen alles abgenommen wird, vor allem nachdem Du schon in Deinem ersten Post oben bewußt falsche Zahlen genannt hast.

krabbler0815

Also wenn du mich fragst ob das Essen das ich gestern gekocht habe gut war würde ich sagen das ist gar kein Ausdruck dafür. Mindestens Sterneniveau.
Wenn ich da aber an den Gesichtsausdruck von meinem Junior denke der mir gegenüber am Esstisch gesessen ist … sah eher nach Resteessen aus der Tonne aus.
Natürlich redet der Laden sein Produkt schön – wer würde das nicht machen?
Ja gut – man hat jetzt mal die dunkle Seite des Mondes zu Wort kommen lassen – soll man ja auch – aber das Ergebnis verwundert wohl niemanden.
Nochmal zur Season: in meinen Augen bleibt es leider bei Langeweile, Recycling (trotz Pilz) und Loothorror. Die Dropprate der Bauplanwaffen ist so be…..en dass ich den Mist mittlerweile sogar aufgegeben habe. Noch dazu fehlen mir beim „Schmieden“ für mich wichtige Perks wie Libelle oder Explosivladung.
Sorry – nix für mich.

Mike

Pilze sehen ok aus, sind aber kein neuer Content sondern nur Deko wie bei irgendwelch Events. Das Waffen leveln/craften ist so unbefriedigend, dass man da nicht wirklich Zeit investieren möchte. Das Ziel dafür ist einfach nicht da. Habs auch sein gelassen und nehme die Waffen zum Infundieren oder zerleg sie.
Die Stories sind ok aber ich möchte was spielen. Die hätten die Menagerie wiederbringen sollen. Und dazu noch die Tributhalle, womit sie uns ganz schön abgezockt haben.
Die Frage für mich ist, ist diese Season schlechter als die Saison der Würdigen.

Antiope

Mit einem Upgrade bekommst du pro Woche eine Waffe garantiert. Also ich kann da zwar nur für mich sprechen, aber mich interessieren nur zwei bis drei Waffen und daher passt das für mich. Aber ich kann schon verstehen wenn man wirklich ALLE Waffen craften will, dass dann die Droprate höher sein müsste, weil es sonst zu grindig wirkt. Also kann dich verstehen, für mich selber ist es aber okay. Will vor allem die Geliebt und vielleicht ein zwei andere.

Edi Stiles

Jetzt ist es auch mal Zeit für einen Kommentar.

Ich muss leider immer wieder lesen wie schlecht alles doch nicht ist und sowieso jedes Stück Content was wir bekommen, recycelt sein soll. Finde ich an dem Punkt persönlich nicht. Der Aufwand dahinter ist ja nicht in 15 Minuten erledigt, wie ’ne lächerliche PowerPoint-Präsentation.

Wenn, man jetzt nur den Preis der Saison hernimmt für die 10 € kriegt man viel geboten und zu tun. Selbes könnte ich für ’nen Kinofilm ausgeben und darf nach 2 Stunden wieder gehen. Wow.

Alle Waffen, die mit der Saison bzw. Saisonpass verbunden sind (damit sind keineswegs die Opulenten gemeint) sind neu und sehen auch noch gut aus. Warum beschwert sich niemand über die Unbefugte? Ist doch auch aus Destiny 1 einfach reingezogen, ach ja – die ist ja gut 🙂

Als jemand der arbeitet tuts mir nicht weh alle 3 Monate ’nen 10er herauszuhauen (wobei ich mir sowieso die deluxe geholt hab, aber ja) – ich spiele es gerne, weil es in meinen Augen ein gutes Game ist.

PS. Und bevor jetzt jemand meinen muss das ich mit meiner Einstellung Bungie unterstütze, nur meckern wird das Rad auch nicht neu erfinden. Jedes Spiel und Studio hat seine Daseinsberechtigung und ich entscheide mich dafür auch zu zahlen um Destiny weiterhin sehen zu können bevor es noch früher zu einer Schließung und ewigem Serverdown kommt.

LG 🙂

Antiope

Ich meine Bungie hat ja auch kommuniziert, dass es aus technischen Gründen halt nicht ohne den Inhaltstresor geht. Finde ich auch blöd, nein beschissen, aber ich kann dennoch Bungie verstehen, wenn sie sagen, dass es einfach anders nicht geht.

Und 10 Euro sind auch wirklich nicht viel. Ich mag zwar dieses mal die Story (aka Therapiestunde und im Kreis hüpfen und an den Händen halten) absolut überhaupt nicht. Holt mich null ab, aber Gameplay macht Laune und das ist die Hauptsache.

Viele sind wohl auch frustriert und wollen, können nicht verstehen warum Bungie das so handhabt. Da kommt vieles zusammen und Bungie hat auch viel (möglichst konstruktive) Kritik verdient, aber wenn etwas technisch unmöglich ist, bringt auch das Gejammer absolut nichts. Sehe ich acuh so.

Aber peinlich war dass Bungie diese Saison in den Himmel gelobt war, wenn nicht sogar unlauter. Denn Solar 3.0 ist ein riesengroßes Desaster. Auch sonst überall Bugs ohne Ende. Also Qualitätskontrolle sieht anders aus. Egal ob 10 Euro oder nicht, aber zumindest etwas Qualitätskontrolle könnte man schon erwarten.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Antiope
EsmaraldV

Es ist ja schön, wenn dir das Spiel noch Spaß macht – die Fehler im Spiel und das recyceln ist schlichtweg einfach nicht von der Hand zu weisen. Du bittest um Verständnis? Dann fang auch an, die Gegenseite zu verstehen mit ihrer berechtigten Kritik am aktuellen Zustand des Spiels.

Alex

Ein Entwickler redet das blaue vom Himmel herab über sein eigenes Spiel, wow, der Mehrwert ist quasi nicht vorhanden.
Keiner, nicht mal die ewigen meckerer sehen Story als Problem, mit der Story an sich und ihre Erzählung hat es Tatsache große Sprünge gegeben und das ist auch gut so.
Das sind in der Regel aber nur so 2-3 Stunden wenn es gut läuft, damit Spieler eine ganze season binden zu wollen ist halt albern und das wissen die auch sehr genau, um die Story zu verfolgen brauch ich nicht mal spielen, da liefern mir youtuber gleich alles im gesammtpaket mit Hintergründen und Lore Einträgen ohne timegating, Grind und Bevormundung.
Das gameplay, die locations sind nun mal copy and paste ob ich die jetzt umdrehen und mit ein bisschen schmodder bewerfe entkräftet doch nicht den Vorwurf des recycling, das war beim Mond schon das selbe da hat man auch so daher geredet als hätte man das Rad neu erfunden und am ende war ewig viel einfach 1zu1 kopiert, nachweislich.
Bungies Marketing blabla ist voller Lügen und selbstveweihräucherung, nicht ein Wort würde ich denen einfach so abkaufen, ich würde mir bei sowas ja immer mal ein echtes richtiges Interview wünschen, mit kritischen Nachfragen und so weiter, ohne kritische Nachfrage erzählt einfach bungie was sie denken was wir hören wollen, das hat halt einfach so viel Aussagekraft wie Werbung schauen.

EsmaraldV

Letztendlich ist das alles nur schönreden von bungie und verteidigen damit ihre Maßnahmen – welches Unternehmen würde denn in einem Interview was Andres behaupten?

Bungie geht den leichtesten weg den man wählen kann – alte Dinge renovieren und neu anbieten. Alleine die Waffen die angeboten werden sind fast alle recycelt – wow!
Und sowas wird noch gerechtfertigt? Für sowas wird hier noch Geld verlangt? Schämen sollen sie sich!

Millerntorian

Sorry, ich muss widersprechen. Etwas

Ich lasse ja gelten, dass man das Wort Content per se mit Inhalt übersetzt. Ok, sehe ich ein. Dann sind wohl unsere Erwartungshaltungen hinsichtlich „Inhalt“ grundverschieden. Wenn ich mich darauf beschränke, Storyfäden weiterzuführen, dabei aber die ausgenudelten Locations immer und immer wieder bemühen möchte…ok…dann herrscht eine wahre Contentflut. Ach ja, erwähnte ich schon mal das Wort „Buch“ (?); ich empfehle Lore-Hardcopies. Lassen sich toll lesen und sehen in der Vitrine neben den Cayde-Püppchen auch super aus.

Wenn ich allerdings wirklich neue Gebiete, wirklich neue Mechanismen oder wirklich neue Maps als Maßstab zugrunde lege, bin ich eher so lala ernüchtert. Witch Queen begann stark; aber dann? Poison Ivy hat die Leviathan 2.0 (oder doch schon 3.0?) zum Kindergeburtstag geschmückt? Albträume verkloppen? Als wenn das nicht auf dem Mond nebenan noch immer im Programm wäre. Fokusse verkümmern nun zu einem all inklusive alles ohne Aufwand Selbstgänger? Was ist das? Noob-Jötun als vorgegebenes Charakterdesign? Todlangweilig, mehr lineare Meta durch saisonale Modauswahl- und Waffen ist ja fast nicht möglich. Und bald dann dröge Arkus- oder Stasis-Einerlei. Sorry, das ist Massentauglichkeit, nicht indivuduelles Charakterdesign (oder gar Content). Ok, da muss ich bremsen, war Destiny noch nie. mea culpa

Ich weiß nicht, vlt. bin ich einfach durch mit dem Quatsch, aber diese Lobhudelei ist genauso wenig angebracht wie kompletter Verriss. Ergo, bei moderat angelegter Messlatte passt es schon, aber für mich ist Destiny weit weg von dem „wir stellen die Gaming Welt auf den Kopf“-Anspruch, den sie nicht müde werden zu betonen. Für einen simplem Feierabend NPC-Verklopper ist es es aber immer noch super. 😉

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von Millerntorian
krabbler0815

„Buch“ … Buch … Hm. Du überforderst mich gerade. Ich meine den Begriff schon mal gehört zu haben … muss mal googeln.

Millerntorian

Schlag doch alternativ einfach mal im Duden nach…ach Mist…das ist ja ein Buch.

Verdammt! 😉

krabbler0815

„Leider“ haben wir ehrlich gesagt viel zu viel von diesen ominösen Dingern … weiß nicht mehr wohin damit. 😅

K-ax85

This! Ein simpler Feierabend NPC-Verklopper. Genau das ist Destiny 2 – und das gefällt mir auch an dem Spiel.

Die Erwartungshaltung bezüglich Spieltiefe und Vielfalt ist auch bei mir gleich Null mittlerweile – das einem jede Saison eine Spielweise „aufgezwungen“ wird nervt mich am meisten atm – warum nicht alle Saison-Mods dauerhaft zur Verfügung stellen?! Das würde eine ungeahnte Build-Vielfalt ermöglichen.

Millerntorian

Super! Genau das hatte ich gestern Abend noch im Kopf und überlegte, ob ich dies nicht hätte noch ergänzen sollen. Warum nicht alle Mods dauerhaft zur Verfügung stellen? Ich beispielsweise mag gerne mal meine Leere-Jägerin über die Maps jagen.

Klar, kann ich natürlich abgespeckt weiterspielen, aber die saisonalen Ausrichtungen zwingen dich jedes mal dazu, einen anderen Fokus zu wählen. Stichwort hier z.B. die Champion-Mods.

Was soll das?! Das ist scheisslangweilig und alle drei Monate der gleiche Einheitsbrei. Dann ist das Netz voll von irgendwelchen abstrusen Super-Builds und in 9 Wochen kommt dann Arkus, in 18 Wochen dann Stasis, aber unterm Strich ist es jedes Mal das Gleiche nur hell- bzw. dunkelblau, lila oder orange verpackt.

Lasst doch alles je Erspielte einfach mal drin und schafft andere herausfordernde Mechanismen, statt „Unaufhaltsam“, „Ueberladung“ oder „Anti-Barriere“. Das wäre eine wirkliche Möglichkeiten-Vielfalt und Innovation und nicht dieses immer linearer werdende Korsett, was mittlerweile praktiziert wird. Und hört auf, mich wie ein verdammtes Kleinkind zu behandeln, und mir Spielstile aufzuzwingen, sondern überlasst es mir als mündigem Spieler, wie ich meinen Charakter gestalten möchte, ohne ständig damit konfrontiert zu sein, dass ich dann leider in gewissen Aktivitäten permanent die A-Karte gezogen habe.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Millerntorian
no12playwith2k3

Wie mir die Season gefällt? Nicht so dolle.

Mir ist ehrlich gesagt die Story verhältnismäßig egal. Das einzig gute, was passiert ist, war der Tod des völlig deplatzierten Jäger-Vorhut-Nervzwergs zu Forsaken. Danke nochmal dafür!
Es nervt, wenn man in Missionen Gesabbel hören muss, ohne dass man es wegklicken kann oder einfach weiterspielen kann. Ständig muss man warten, bis es weitergeht.

Im Kastell bei den vielen, vielen Türen hätte man doch einen wirklich extremen Hordemodus etablieren können. Dass aus immer mehr Türen immer mehr und gefährlichere Gegner spawnen und man irgendwann selbst im größten Adhoc-Einsatztrupp quasi überrannt wird. Ich behaupte, dass sowas einen gewissen Wiederspielwert hätte.

Die Droprate von Bauplanwaffen ist weiterhin ein Witz, sowohl opulent, als auch saisonal. Vielleicht ändert sich das ja noch mit den Timegate-Freischaltungen. Aber ich habe neulich tatsächlich meinen Mini-Tool-Bauplan bekommen. Und was bekomme ich seitdem aus den opulenten Truhen? Richtig! Mini-Tool-Resonanzwaffen. Keine Drang, keine Falkner, keine Geliebt. Wenn letztere drei Waffen, dann ausschließlich „Welt-Drops“.

Und was den „coolen Look“ laut Bungie angeht: Warum bekommen denn z.B. die opulenten Bling-Bling-Waffen nicht einen anderen, verfallenen Look spendiert? Von mir aus mittels erspielbaren Ornamenten als kleinster gemeinsamer Nenner.

Was mir wiederum sehr gefällt, ist das Experimentieren mit den neuen Fokussen in Kombination mit allen erdenklichen Exos. Das macht Laune.

no12playwith2k3

Ich möchte ja nix geschenkt bekommen. Das Spiel sollte aber gerade bei Vielspielern (zähle ich mich mittlerweile nicht mehr zu) dann auch merken, wenn man ein Ziel von mehreren erreicht hat und dann seinen Fokus auf’s nächste legen. Ein bisschen Belohnung für Vielspielerei sollte es meines Erachtens schon geben.
Seit ich die Mini-Tool geschmiedet habe ist KEINE einzige Bauplanwaffe mehr gedropped, sondern ausschließlich Resonanz-Mini-Tools. Man kann sich nun ausschließlich auf die eine wöchentliche Bauplanwaffe aus der H.E.L.M. verlassen.

no12playwith2k3

Mitnichten. Nutzt man die gezielte Fokussierung, gehen einem die Energien dafür schnell aus und zumindest ich bekomme normale Welt-Waffen. Nutze ich das deutlich günstigere „Surprise-Engramm“, dann ist die Waffe, die dann mit Resonanz gerollt wird, bisher immer ein Mini-Tool gewesen.
Vielleicht wird es ja mit Fortschreiten der Season besser. Ich denke eher nicht.

WooDaHoo

Ich frage mich gerade, was man denn für „Ziele“ zerstören würde, wäre die Droprate etwas höher. Ich habe bis jetzt genau eine Resonanzwaffe bekommen. Eine rot umrandete Drang – immerhin. Denn die sch*** Schlüssel dropen so gut wie nie. Vielleicht aller 15 bis 20 Kisten mal einer. Ueber das Upgraden der Krone wird das zukünftig etwas besser. Aber hier sind wiederum die Preise für gezieltes Umwandeln viel zu hoch. Und die günstige Variante, über eine zufällig Waffe, klappt nicht, weil mir einfach kein Mini Tool (höhöhö) dropen will.

So super spannend ist das Rundenlaufen auf der Fungiefregatte nun auch nicht. Nach zwei Stunden ist es öde wie Sau und nervt eher, als dass es sich mir als spaßige Abendunterhaltung gestaltet. Ja. Es ist lustig wenn genügend Randoms vor Ort sind (was auch zunehmend seltener wird). Ein oder zwei mal. Aber doch nicht stundenlang. Dafür ist der Mist wirklich zu ausgenudelt. Und dann rennt man halt Runden, sucht nach Truhen, hofft auf einen Schlüssel. Wenn nach ner Stunde dann einer dropt, ist garantiert wieder die gleiche Waffe wie beim letzten mal drin. Mit den selben Perks in den letzten beiden Slots und natürlich auch ohne Bauplan. Da herrscht noch mächtig Optimierungsbedarf.

Aktuell mag ich auch das Experimentieren mit dem Solarfokus und auch die neuen Waffen sind vom Design und Feeling her sehr gelungen. Aber dass man sich für olle Barock-Kamellen tatsächlich ewig durch die Leviathan langweilen soll, finde ich ziemlich blöd gelöst. Daran ändern leider auch die relativ gut erzählten Storyhäppchen nichts.

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von WooDaHoo
theMIKster

Für Schlüssel machst Du am besten die Mini-Events in den Gärten oder in den Bädern (diese Kabalkuppeln) in der Kiste am Schluss hatte ich bis jetzt immer nen Schlüssel drin, falls Dir das weiterhilft 

WooDaHoo

Danke für den Tipp. 😀 Ich laufe ja immer im Kreis den kompletten Schauplatz ab und nehme alles mit. Z.B. auch das Event in den Durchgängen oder die Kuppel in den Bädern. Vielleicht waren es sogar diese Kisten, wo ich die letzten zwei oder drei Schlüssel bekommen habe. Das kann sein. 🤔

Komischerweise dropt aus dem Hauptevent im Kastell überhaupt keiner mehr. Am ehesten noch in einer der normalen Kisten, die man anschließend suchen kann. Es gestaltet sich halt abartig zäh und viel zu wenig konstant. Auch für die wirklich neu designten Waffen gibt´s kaum mal eine mit Bauplan. Da ist mir bisher nur der Raketenwerfer ein einziges mal gedropt.

Wie stellt sich Bungie das denn vor? Dass man 24/7 wie ein Vollhorst mit abgeschaltetem Hirn im Kreis läuft? So kann man den Spielspaß natürlich auch aktiv zerstören. Zumal auch nicht bei jedem die Droprate gleich mies ist. Meine Kumpels scheinen die Schlüssel viel öfter zu bekommen. Wenn die Droprate so bleibt, werde ich das zukünftig ignorieren und auf halt die Leviathan-Waffen verzichten oder mal eine Fokussieren, wenn ich genügen Mats habe. Evtl dropt bis dahin wenigstens mal das blöde Mini Tool, für die günstige Zufallsfokussierung.

Aber ein Gutes hat zumindest das Hauptevent: Ich habe darüber schon vier Aszendentenlegierungen bekommen. ^^

WooDaHoo

„Das ist keine Schlaghose sondern ein etwas weiterer Bootcut. Außerdem ist die Naht jetzt blau statt gelb und jeder Hose liegt ein kleiner Zettel mit einem Glückskeksspruch bei.“

Millerntorian

Made my Day! 😅

Wobei ich anmerken möchte, dass früher ein kleines Glöckchen an der Hose hing. Wer sich erinnert; die Palomino-Jeans-Schlaghosen von C&A

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von Millerntorian
WooDaHoo

Es ist ja nicht schlecht, eine lebendige Welt weiterzuentwickeln. Dass eine Geschichte wiederkehrende Elemente beinhaltet und auch Gameplayelemente nicht für jede Saison komplett neu entwickelt werden können. Und das Spiel macht ja auch Spaß. Aber noch nie hatte ich in diesem Spiel so eine Flut an Recycling erlebt. Das Verhältnis passt nicht mehr. Da braucht Bungie jetzt auch wirklich nicht sinnlos herum zu diskutieren.

Sicherlich dekoriert sich die Leviathan nicht von allein um und euch das Geschraube an der Sandbox kostet sicherlich Zeit, Mühe und Geld. Ein 10er dafür tut auch nicht weh. Aber der absolut berechtigten Recycling-Kritik so entgegen zu treten ist irgendwie auch nicht der richtige Weg. 😅

Millerntorian

Siehe meinen längeren Kommentar oben; wir sprechen die gleiche Sprache mein Freund.

ImInHornyJail

Wenn ich einem VW Golf 2 eine Golf 6 Karosserie verpasse, bleibt es trotzdem ein Golf 2, sieht nur anders aus. Das gleiche in D2. Die Sachen sind zwar etwas überarbeitet aber im Grunde das, was es schonmal gab. Nur weil jetzt dazu eine Story erzählt wird daraus kein neuer Content. Es ist, für die Veteranen schon bezahlter, aufgehübschter Content der nochmal bezahlt werden muss/kann.

outi

Also Destiny 2 ist das Paradebeispiel an Recycling schlecht hin….fast alles was Season 17 gebracht hat gab es so schonmal. Ich finde es schlimm das Bungie das noch versucht schön zu reden.

Alex

Marketing blabla und ich finde es echt schade das man es nicht auch wenigstens ein wenig kritisch einordnet sondern Bungie einfach nachredet nach dem Motto „schaut bungie sagt es ist nicht so, dann ist es auch nicht so“

bungo_kretin

Man kann es sich auch schönreden. Recycelt bleibt recycelt, ob mit oder ohne Pilze.
Da wird dieser Artikel auch nichts daran ändern

Frau Holle2

ich bin insgesamt mit der Season zufrieden. Bei der Krone des Leids kann man Rüstung noch besser fokussieren wie in der Season davor.
Das Alptraumgedöns ist halt auch langweilig irgendwann, ist aber normal, kann sich ja nicht ständig was ändern.

Das Dungeon ( wenn man es dazu zählt) ist cool, die (neuen) Waffen vom Design richtig schick.
Für mich muss auch gar nicht sooo fürchterlich los sein, ist doch eh Sommer .
Solar 3.0 ist auch erfrischend , man kann neue builds basteln .
Einen neuen Raid brauch ich grad gar nicht,lauf den „alten“ noch so einmal in der Woche.

Mehr würde ich momentan gar nicht unterbringen.

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von Frau Holle2
Paulo (Mr Kermit001)

Es kommt aber mir vor das mehr Spieler Destiny verlassen. Ich bin der Meinung man sollte bei Destiny zwischendurch Pause machen. Storymässig merke ich leider nicht viel. was hat jetzt leviathan mit der Dunkelheit zu tun hat. Es wird erzählt erzählt und man sieht kein Ende. Das macht müde. Und ich finde das man gezwungen wird bestimmte waffen zu spielen seht Dämmerung. Witch Queen war was frisches aber was danach kam ermüdend. Deswegen mach ich Pause und das PL zu Leveln sehr anstrengend.

Frau Holle2

Auch verständlich. Die Levlerei ,mach ich auch nicht gezielt.Wenns steigt , steigts 😀
Für was ? Spitzenreiter ? Nö….

Paulo (Mr Kermit001)

Ja man sollte es entspannt sehen aber dennoch tut mir manchmal gut andere spiele zu spielen. Ich spiele Destiny seit 2014 und ich denke es ist nicht verkehrt mal anderes zu tun

Millerntorian

Na ja, wenn man „gruppenkuschelt“, durchaus ein Selbstgänger. Aber spiele mal alleine, weil du keinen Bock auf die meisten Leute zum Feierabend hast. Da ist der Weg dann deutlich steiniger, da weniger Milestones, welche solo flutschen.

Und ehrlich?! z.B. PVP spielen, weil ich Spitzenloot abgreifen muss? Hab ich einen an der Waffel, dass ich etwas Ungeliebtes absolviere, weil ich sonst nicht vorankomme? Was stimmt denn in dem Fall nicht bei mir?

Und wenn dann bei „Erhaltung“ in 4 Wochen 4x ein Jägerumhang droppt, aber die Ärmelchen immer noch fehlen. Dann, ja dann weiß man, dass es Zeit ist, den Mist mal ganz schnell auszumachen. Denn PS5 sind noch viel zu knapp, als dass sie durchs Fenster fliegen sollten.

Insofern..as time..*äh*…level goes by… 😉

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von Millerntorian
Tony Gradius

Ich spiele auch ausschließlich allein und mache um so manche Pinnacle Bounty (I´m looking at you, Gambit!… und manchmal auch PVP, wenn das Matchmaking mal wieder am A….. ist) einen Bogen. Dennoch level ich allein durch Bounties und das Artefakt eigentlich so schnell, dass Lichtlevelanforderungen nicht mein Problem sind.
Habe ganz andere Probleme durch das Solo-spielen, zB., dass Legend-Nightfalls oder Dungeons immer noch kein Matchmaking haben. Oder die saisonalen Titel… bei wie vielen davon mir lediglich der eine Kacktriumph fehlt, der am Ende doch wieder ´ne Pre-made-group vorausgesetzt hat, das ärgert mich kolossal.
Diese Saison ist für Reaper bis dato alles solo machbar…. ich warte auf den reveal des letzten „geheimen Triumphs“. Ist das wieder so eine Geschichte, werde ich den Kram nie wieder so intensiv spielen.

Disclaimer für den zu erwartenden Hinweis nicht von Millern sondern von diversen anderen: ja, mir ist die Destiny Companion App samt ihrer LFG-Möglichkeiten bekannt. Nein, ich will sie nicht benutzen, weil ich finde, der Scheiss gehört ins Spiel und nicht irgendwo anders hin.

Millerntorian

Ähem; aber es gibt doch die App…. 😉

*schnell wegrennen*

Nein, du hast recht; es ist alles machbar. Die Frage, die sich halt bei mir immer so aufdrängt ist eben, für was ich Pinnacle brauche. Ich spiele selten die Endgame-Aktivitäten mangels Clan und für das normale Einerlei wie lost sectors, mal Dämmerungen etwas höher & Co. komme ich gut klar. Kar, es zieht sich, aber ich spiele ja auch seltener. Insofern, mühsam nährt sich das Eichhörnchen; aber es nährt sich (im Schnitt bei 1.575 jetzt und Artefekat-Saisonlevel irgendwas um die 90er, aber die Saison ist ja noch lang).

Und Thema App; habe ich ein paar Male versucht, aber die Kommunikation hat nie richtig technisch geklappt. Gerade Aktivitäten, welche für mich ungespielt waren (Dungeons) waren so eher try & error und ich glaube, ich bin meinen stummen Mitspielern (welche die auswendig und im Schlaf gelaufen sind) eher ein Hindernis gewesen. Davon ab, dass gefühlt mittlerweile durch alles nur noch durchgehetzt wird; Spaß ist das schon lange nicht mehr. Seitdem lasse ich es und beschränke mich auf die Aktivitäten, wo ein Matchmaking möglich ist. Wenn überhaupt.

Bis heute verstehe ich übrigens nicht, dass beispielsweise Sternenpferd oder andere Aktivitäten auf höheren Leveln nur mit festem Team möglich sind; als wenn der Kram nun besonders kompliziert wäre und Absprache benötigen würde.

Aber dann würde ja niemand die App nutzen müssen…und Klicks auf den „Gefährten“ bescheren Bungie nun mal auch Umsatz.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Millerntorian
Paulo (Mr Kermit001)

Spitzenreiter noch nie gemacht 😅. Aber auch wenn es nur 10 PL sind ist es für mich ermüdend 😅

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